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Das Projekt von Biovision

Die meisten Heilerinnen und Heiler leisten ihren Dienst an den Mitmenschen ohne Lohn und leben von ihren Bauern­ betrieben. Biovision unterstützt sie durch Kurse in ökologischer Landwirtschaft, dem biologischen Anbau von Heilpflanzen und moderner Bienenhaltung. Dazu kommt die Schaffung neuer Einkommensmöglichkeiten durch den Verkauf von Heilmitteln und hochwertigem Honig.

Bernadette Nasozzi Traditionelle Heilerin, Mpigi-Distrikt, Uganda

Bernadette Nasozzi

«Meine Hilfe ist gefragt» Die Bäuerin Bernadette Nasozzi absolvierte ihre Ausbildung zur traditionellen Heilerin 1998. Sie ist überzeugt vom ökologischen Anbau. «So bleibt der Boden gesund», betont sie. Ihr ist es sehr wichtig, dass die Heilpflanzen, die sie in ihrem Garten zieht, frei von Kunstdünger und Pestiziden gedeihen. Frau Nasozzi hilft ihren Mitmenschen aus Nächstenliebe. Aber die Mehrfachbelastung als Heilerin, Bäuerin und Hausfrau bringt sie zuweilen an die Grenzen ihrer Kräfte. «Mein Arbeitstag dauert meistens von sechs Uhr morgens bis elf Uhr nachts, und trotzdem reicht das Geld kaum für unser Auskommen», meint sie nachdenklich. Dennoch will sie ihren Einsatz als Medizinfrau nicht reduzieren. «Es geht um die Gesundheit der Menschen hier. Meine Hilfe ist sehr gefragt», betont sie. Immerhin kann sie mit der Verarbeitung und dem Verkauf ihrer Pflanzenmedizin manchmal etwas Bargeld verdienen. Und seit sie einen Grossteil ihrer Medizinalpflanzen im eigenen Garten zieht, gewinnt sie Zeit für die Arbeiten im Haus und auf dem Feld.

Die Schweizer Stiftung Biovision unterstützt die Aus- und Weiterbildung der Heilerinnen und Heiler in Uganda sowie die Verbesserung ihres Einkommens durch den Verkauf natürlicher Pflanzenmedizin oder hochwertigen Bienen­ honigs. Dazu kommt die Stärkung ihrer Rolle als Vorbilder für eine schonende Nutzung des Waldes. Ausserdem werden die breite Bevölkerung sowie Behördenmitglieder mittels Kursen, Radiosendungen und Theater für den Naturschutz sensibilisiert. Ziele des Projekts sind die ver­ besserte Gesundheit der Bevölkerung, ein leichterer Zugang zur Gesundheitsversorgung, eine nachhaltige Nutzung der Wälder sowie die Verbreitung ökologischer Anbaumethoden in der Landwirtschaft. Detaillierte Information über das Projekt: www.biovision.ch/waldschule

Traditionelle Heilerinnen in Uganda helfen den Menschen und schützen den Wald. www.biovision.ch

Gesundheit für Mensch und Natur

Die getrockneten Teile von Medizinalpflanzen werden von den Heilerinnen und Heilern zu verschiedenen Pulvern, Salben, Kräuterseifen, Tees und Aufgüssen weiter­ verarbeitet, mit welchen sie Patienten behandeln oder die sie verkaufen können.

«Für mich ist es wichtig, dass ich den Menschen in meiner Umgebung helfen kann.»

Impressum Kampagne «Gesundheit für Mensch und Wald» / März 2013 © Biovision, Schaffhauserstrasse 18, 8006 Zürich Konzept und Text Peter Lüthi Bilder Peter Lüthi Gestaltung Binkert Partner, Zürich Druck Koprint AG, Alpnach Papierqualität 100% Altpapier (Recycling)

Barbara Frei Haller Pharmazeutin, Ethnobotanikerin und Stiftungsrätin von Biovision

Stiftung für ökologische Entwicklung Fondation pour un développement écologique Foundation for ecological development Schaffhauserstrasse 18, 8006 Zürich, Tel. +41 44 341 97 18 info@biovision.ch, www.biovision.ch

Unterstützen Sie die Ausbildung traditioneller Heilerinnen und Heiler – als HelferInnen für die Menschen und als Vorbilder für die Erhaltung der Natur. Herzlichen Dank für Ihre Spende an Biovision! Spendenkonto PC 87-193093-4

«In den abgelegenen Gebieten Ugandas sind traditionelle Heilerinnen und Heiler und deren Wissen über Medizinalpflanzen unabdingbar für die Gesundheits­ versorgung. Biovision unterstützt ihre fundierte Ausbildung und fördert sie als respektierte Vorbilder für einen sorgsamen Umgang mit der Natur. Das dient den Menschen und dem bedrohten Wald.»

Biovision – Eine Zukunft für alle, natürlich


In der Waldschule in Buyijja treffen sich jeden Mittwoch bis 220 traditionelle Heiler und Heilerinnen zum gegen­seitigen Erfahrungsaustausch und zur Weiterbildung. Auf dem Lehrplan stehen das Erkennen und Behandeln verschiedener Krankheiten, Heilpflanzenkunde, Erste Hilfe, die Behandlung von Knochenbrüchen oder Geburtshilfe und Schwangerschaftsmedizin. Zur Waldschule gehört auch eine Klinik, in welcher jährlich ca. 1500 Patienten behandelt werden.

In Uganda sind traditionelle Heilerinnen und Heiler Vorbilder für einen respektvollen Umgang mit der Natur.

Wälder erhalten

Ausbildung traditioneller HeilerInnen

Was man schätzt, schützt man

Der Wald als Schulzimmer

Das Schicksal der Menschen Afrikas ist eng verknüpft mit ihren Bäumen. Wälder sind riesige Wasserspeicher. Sie bewahren die Trinkwasser­ quellen und liefern Nahrung. Sie gleichen das Klima aus, sorgen für Regen, schützen vor Erosion und bremsen die Ausbreitung von Wüsten. Und sie sind letzte Rückzugsgebiete für eine immense Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten.

Die meisten Menschen Ugandas hätten kaum Zugang zu medizinischer Versorgung, gäbe es nicht traditionelle Heilerinnen und Heiler, die Wunden versorgen, Krankheiten behandeln und Patienten pflegen. In Uganda liegt die Ärztedichte bei nur einem Arzt auf 25 000 Menschen (Schweiz: 1 Arzt auf 250 Einwohner). PROMETRA Uganda, eine lokale Organisation für traditionelle Heilkunde, sorgt im Mpigi Distrikt, südlich der Hauptstadt Kampala, für eine fundierte Ausbildung von Heilerinnen und Heilern. Jeden Mittwoch treffen sich im Wald von Buyijja bis zu 220 Naturmediziner zur gegenseitigen Aus- und Weiterbildung. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Heilpflanzenkunde gelegt. Die erfahrensten Naturmediziner im Mpigi Distrikt kennen mehr als 700 Pflanzen und wissen über deren Gewinnung, Verarbeitung und Anwendung genau Bescheid. In der Waldschule werden auch der biologische Anbau von Medizinalpflanzen und die Methoden der ökologischen Landwirtschaft gelehrt. Denn die meisten Heilerinnen und Heiler leben vom Ackerbau, weil sie ihre Gesundheitsdienste meist ohne

Auf keinem Kontinent schrumpft der Wald so schnell wie in Afrika. Treibende Kraft für seine Zerstörung ist der Landhunger. Zudem ist Holz in SubsaharaAfrika der wichtigste Brenn- und Baustoff für rund 800 Millionen Menschen. Auch in Afrika gibt es Leute, die sich um das Verschwinden der Wälder sorgen. So etwa traditionelle Heilerinnen und Heiler in Uganda, welche den Wald als Hort wertvoller Heilpflanzen schätzen. Sie geniessen in der Bevölkerung oft Ansehen und sind wichtige Vorbilder für einen sorgsamen Umgang mit der Natur. Wem ihre Medizin aus dem Wald einmal geholfen hat, wird sich später gut überlegen, ob er einen Baum fällen soll.

Mathias Nakadde Traditioneller Heiler, im Mpigi Distrikt, Uganda

«Wir setzen uns in der Gemeinde für den sorgsamen Umgang mit der Natur ein.»

Das «Weisse Schönhäutchen» (Hymenocallis littoralis) gehört zur Familie der Amaryllisgewächse. Es wird in Uganda erfolgreich gegen Pilzinfektionen verwendet. Traditionelle Heilerinnen und Heiler sind oft geachtete Vorbilder. Sie fördern bei ihren Mitmenschen das Bewusstsein, dass intakte Wälder viel mehr bedeuten als nur Holz oder potentielle Ackerfläche. Das ist wichtig, denn auch in Uganda stehen die Wälder unter hohem Druck.

Lohn leisten. Mit dem Wissen um Kompost, Bodenschutz oder ökologische Schädlingsbekämpfung können sie ihre Ernten verbessern und zugleich biologische Heilpflanzen im eigenen Garten ziehen. Damit entfällt das zeitaufwändige Sammeln von Pflanzenmedizin in der freien Natur. Weitere Bilder und Kurzfilm über die Waldschule von Buyijja: www.biovision.ch/waldschule

Dr. Yahaya Sekagya Präsident PROMETRA, konventioneller Zahnarzt, traditioneller Heiler, Uganda

«Mit der Aus- und Weiterbildung von Heilerinnen und Heilern leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung der Menschen und für eine schonende Nutzung der Natur.»


In der Waldschule in Buyijja treffen sich jeden Mittwoch bis 220 traditionelle Heiler und Heilerinnen zum gegen­seitigen Erfahrungsaustausch und zur Weiterbildung. Auf dem Lehrplan stehen das Erkennen und Behandeln verschiedener Krankheiten, Heilpflanzenkunde, Erste Hilfe, die Behandlung von Knochenbrüchen oder Geburtshilfe und Schwangerschaftsmedizin. Zur Waldschule gehört auch eine Klinik, in welcher jährlich ca. 1500 Patienten behandelt werden.

In Uganda sind traditionelle Heilerinnen und Heiler Vorbilder für einen respektvollen Umgang mit der Natur.

Wälder erhalten

Ausbildung traditioneller HeilerInnen

Was man schätzt, schützt man

Der Wald als Schulzimmer

Das Schicksal der Menschen Afrikas ist eng verknüpft mit ihren Bäumen. Wälder sind riesige Wasserspeicher. Sie bewahren die Trinkwasser­ quellen und liefern Nahrung. Sie gleichen das Klima aus, sorgen für Regen, schützen vor Erosion und bremsen die Ausbreitung von Wüsten. Und sie sind letzte Rückzugsgebiete für eine immense Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten.

Die meisten Menschen Ugandas hätten kaum Zugang zu medizinischer Versorgung, gäbe es nicht traditionelle Heilerinnen und Heiler, die Wunden versorgen, Krankheiten behandeln und Patienten pflegen. In Uganda liegt die Ärztedichte bei nur einem Arzt auf 25 000 Menschen (Schweiz: 1 Arzt auf 250 Einwohner). PROMETRA Uganda, eine lokale Organisation für traditionelle Heilkunde, sorgt im Mpigi Distrikt, südlich der Hauptstadt Kampala, für eine fundierte Ausbildung von Heilerinnen und Heilern. Jeden Mittwoch treffen sich im Wald von Buyijja bis zu 220 Naturmediziner zur gegenseitigen Aus- und Weiterbildung. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Heilpflanzenkunde gelegt. Die erfahrensten Naturmediziner im Mpigi Distrikt kennen mehr als 700 Pflanzen und wissen über deren Gewinnung, Verarbeitung und Anwendung genau Bescheid. In der Waldschule werden auch der biologische Anbau von Medizinalpflanzen und die Methoden der ökologischen Landwirtschaft gelehrt. Denn die meisten Heilerinnen und Heiler leben vom Ackerbau, weil sie ihre Gesundheitsdienste meist ohne

Auf keinem Kontinent schrumpft der Wald so schnell wie in Afrika. Treibende Kraft für seine Zerstörung ist der Landhunger. Zudem ist Holz in SubsaharaAfrika der wichtigste Brenn- und Baustoff für rund 800 Millionen Menschen. Auch in Afrika gibt es Leute, die sich um das Verschwinden der Wälder sorgen. So etwa traditionelle Heilerinnen und Heiler in Uganda, welche den Wald als Hort wertvoller Heilpflanzen schätzen. Sie geniessen in der Bevölkerung oft Ansehen und sind wichtige Vorbilder für einen sorgsamen Umgang mit der Natur. Wem ihre Medizin aus dem Wald einmal geholfen hat, wird sich später gut überlegen, ob er einen Baum fällen soll.

Mathias Nakadde Traditioneller Heiler, im Mpigi Distrikt, Uganda

«Wir setzen uns in der Gemeinde für den sorgsamen Umgang mit der Natur ein.»

Das «Weisse Schönhäutchen» (Hymenocallis littoralis) gehört zur Familie der Amaryllisgewächse. Es wird in Uganda erfolgreich gegen Pilzinfektionen verwendet. Traditionelle Heilerinnen und Heiler sind oft geachtete Vorbilder. Sie fördern bei ihren Mitmenschen das Bewusstsein, dass intakte Wälder viel mehr bedeuten als nur Holz oder potentielle Ackerfläche. Das ist wichtig, denn auch in Uganda stehen die Wälder unter hohem Druck.

Lohn leisten. Mit dem Wissen um Kompost, Bodenschutz oder ökologische Schädlingsbekämpfung können sie ihre Ernten verbessern und zugleich biologische Heilpflanzen im eigenen Garten ziehen. Damit entfällt das zeitaufwändige Sammeln von Pflanzenmedizin in der freien Natur. Weitere Bilder und Kurzfilm über die Waldschule von Buyijja: www.biovision.ch/waldschule

Dr. Yahaya Sekagya Präsident PROMETRA, konventioneller Zahnarzt, traditioneller Heiler, Uganda

«Mit der Aus- und Weiterbildung von Heilerinnen und Heilern leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung der Menschen und für eine schonende Nutzung der Natur.»


Das Projekt von Biovision

Die meisten Heilerinnen und Heiler leisten ihren Dienst an den Mitmenschen ohne Lohn und leben von ihren Bauern­ betrieben. Biovision unterstützt sie durch Kurse in ökologischer Landwirtschaft, dem biologischen Anbau von Heilpflanzen und moderner Bienenhaltung. Dazu kommt die Schaffung neuer Einkommensmöglichkeiten durch den Verkauf von Heilmitteln und hochwertigem Honig.

Bernadette Nasozzi Traditionelle Heilerin, Mpigi-Distrikt, Uganda

Bernadette Nasozzi

«Meine Hilfe ist gefragt» Die Bäuerin Bernadette Nasozzi absolvierte ihre Ausbildung zur traditionellen Heilerin 1998. Sie ist überzeugt vom ökologischen Anbau. «So bleibt der Boden gesund», betont sie. Ihr ist es sehr wichtig, dass die Heilpflanzen, die sie in ihrem Garten zieht, frei von Kunstdünger und Pestiziden gedeihen. Frau Nasozzi hilft ihren Mitmenschen aus Nächstenliebe. Aber die Mehrfachbelastung als Heilerin, Bäuerin und Hausfrau bringt sie zuweilen an die Grenzen ihrer Kräfte. «Mein Arbeitstag dauert meistens von sechs Uhr morgens bis elf Uhr nachts, und trotzdem reicht das Geld kaum für unser Auskommen», meint sie nachdenklich. Dennoch will sie ihren Einsatz als Medizinfrau nicht reduzieren. «Es geht um die Gesundheit der Menschen hier. Meine Hilfe ist sehr gefragt», betont sie. Immerhin kann sie mit der Verarbeitung und dem Verkauf ihrer Pflanzenmedizin manchmal etwas Bargeld verdienen. Und seit sie einen Grossteil ihrer Medizinalpflanzen im eigenen Garten zieht, gewinnt sie Zeit für die Arbeiten im Haus und auf dem Feld.

Die Schweizer Stiftung Biovision unterstützt die Aus- und Weiterbildung der Heilerinnen und Heiler in Uganda sowie die Verbesserung ihres Einkommens durch den Verkauf natürlicher Pflanzenmedizin oder hochwertigen Bienen­ honigs. Dazu kommt die Stärkung ihrer Rolle als Vorbilder für eine schonende Nutzung des Waldes. Ausserdem werden die breite Bevölkerung sowie Behördenmitglieder mittels Kursen, Radiosendungen und Theater für den Naturschutz sensibilisiert. Ziele des Projekts sind die ver­ besserte Gesundheit der Bevölkerung, ein leichterer Zugang zur Gesundheitsversorgung, eine nachhaltige Nutzung der Wälder sowie die Verbreitung ökologischer Anbaumethoden in der Landwirtschaft. Detaillierte Information über das Projekt: www.biovision.ch/waldschule

Traditionelle Heilerinnen in Uganda helfen den Menschen und schützen den Wald. www.biovision.ch

Gesundheit für Mensch und Natur

Die getrockneten Teile von Medizinalpflanzen werden von den Heilerinnen und Heilern zu verschiedenen Pulvern, Salben, Kräuterseifen, Tees und Aufgüssen weiter­ verarbeitet, mit welchen sie Patienten behandeln oder die sie verkaufen können.

«Für mich ist es wichtig, dass ich den Menschen in meiner Umgebung helfen kann.»

Impressum Kampagne «Gesundheit für Mensch und Wald» / März 2013 © Biovision, Schaffhauserstrasse 18, 8006 Zürich Konzept und Text Peter Lüthi Bilder Peter Lüthi Gestaltung Binkert Partner, Zürich Druck Koprint AG, Alpnach Papierqualität 100% Altpapier (Recycling)

Barbara Frei Haller Pharmazeutin, Ethnobotanikerin und Stiftungsrätin von Biovision

Stiftung für ökologische Entwicklung Fondation pour un développement écologique Foundation for ecological development Schaffhauserstrasse 18, 8006 Zürich, Tel. +41 44 341 97 18 info@biovision.ch, www.biovision.ch

Unterstützen Sie die Ausbildung traditioneller Heilerinnen und Heiler – als HelferInnen für die Menschen und als Vorbilder für die Erhaltung der Natur. Herzlichen Dank für Ihre Spende an Biovision! Spendenkonto PC 87-193093-4

«In den abgelegenen Gebieten Ugandas sind traditionelle Heilerinnen und Heiler und deren Wissen über Medizinalpflanzen unabdingbar für die Gesundheits­ versorgung. Biovision unterstützt ihre fundierte Ausbildung und fördert sie als respektierte Vorbilder für einen sorgsamen Umgang mit der Natur. Das dient den Menschen und dem bedrohten Wald.»

Biovision – Eine Zukunft für alle, natürlich

Gesundheit für Mensch und Natur  

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