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BILDUNGaktuell Foto: Donau-Universität Krems / Stickler

Das eMagazin für Management, Personalwesen und Weiterbildung

STUDIENFÜHRER 2010/11

MEISTER-KLASSE

Donau-Universität Krems: Hier lernen die Besten. Nutzen Sie den Vorsprung – und wählen Sie Ihr Weiterbildungsprogramm zum Erfolg.

Ein Medienprodukt der karp | communication company

Spe zial

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Foto: Donau-Universität Krems / Andrea Reischer

EDITORIAL. THEMEN. INHALTE.

Liebe Leserinnen und Leser, Globalisierung und ein rasanter technologischer Entwicklungsprozess, in dem die Digitalisierung eine zentrale Rolle spielt, haben die Halbwertzeit des Wissens stark verkürzt. Gut die Hälfte jener Wissensinhalte, die wir während der Schulzeit erwerben, ist nach weniger als 20 Jahren bereits überholt oder veraltet. Je spezialisierter das Wissen ist und der Bereich, in dem Fachwissen angewandt werden kann, desto früher ist dieses Wissen als Ergebnis neuer Entwicklungen und Techniken nicht mehr aktuell. Dies bedeutet, dass sowohl ein akademischer Erstabschluss als auch eine abgeschlossene Berufsausbildung längst keine Garanten mehr für dauerhafte Arbeitsplatzsicherheit sind. Weiterbildung kommt deshalb in der persönlichen Lebensplanung eine zentrale Rolle zu. Die Donau-Universität Krems blickt auf langjährige Erfahrung in der universitären Weiterbildung zurück. 2010 feiern wir unser 15jähriges Bestehen und sind stolz auf die Entwicklung als jüngste Universität Österreichs. Waren es im Gründungsjahr 1995 nur knapp BILDUNGaktuell

Spezial

70 Studierende, so sind heute 5.000 aus mehr als 60 Ländern inskribiert – und 10.000 Personen haben bereits ihr Studium in Krems absolviert. Mit dem Studienführer 2010/2011 legen wir erneut ein umfassendes Weiterbildungsangebot vor. Neu im Studienprogramm sind neben anderen die fachspezifischen Studiengänge „Umwelt- und Energierecht“ sowie „Energy und Carbon Management“. Letzterer führt – einmalig in ganz Österreich – in das komplexe Europäische Emissionshandelssystem ein und schließt mit dem Master of Business Administration (MBA) ab. Der zunehmenden Internationalisierung trägt die Universität unter anderem mit Weiterbildung im internationalen Projekt- und Informationsmanagement Rechnung. Im Gesundheitsbereich vertieft der neue englischsprachige Lehrgang „Computational Life Sciences“ aktuelle Entwicklungen in der Bioinformatik und -statistik und liefert das nötige Fachwissen für den rasch wachsenden Bereich der Biotechnologie. „Hochschul- und Wissensmanagement“ sowie der neue Lehrgang „Higher Education“ sind in Österreich einzigartig und bereiten die TeilnehmerInnen auf neue Aufgaben und Herausforderungen an Schulen, Universitäten und in Weiterbildungsinstitutionen vor. Entwickeln und nutzen Sie Ihre Potenziale. Die Donau-Universität Krems als europaweit führende Universität für Weiterbildung ist dabei ein ausgewiesener und verlässlicher Partner. Univ.-Prof. Dr. Jürgen Willer Rektor Donau-Universität Krems

Personalmanagement und Kompetenzentwicklung mit Neuen Medien

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Umwelt- und Energierecht

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Energie- und CO2-Management

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Computational Life Sciences

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Impressum Diese BILDUNGaktuell Spezialausgabe ist eine entgeltliche Sonderproduktion im Auftrag der Donau-Universität Krems.

Exzellente Hochschullehre

Migrationsmanagement

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Für den Inhalt verantwortlich, redaktionelle Leitung: Mag. Ingrid Ladner Donau-Universität Krems BILDUNGaktuell-Herausgeber und Medieninhaber: Alexander Karp karp | communication company Siegfriedgasse 52/19, 1210 Wien E-Mail: redaktion@bildungaktuell.at Hinweis: Alle im Inhalt angeführten Preis- und Terminangaben sind vorbehaltlich Druckfehler und Änderungen.

Crossmedia Design und Development

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Copyright: Alle Rechte sind vorbehalten. Abdruck und Weiterverwendung der Inhalte, auch nur auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers.

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HR-MANAGEMENT

Personal 2.0 Generationenmanagement und Social Media: HR-Verantwortliche sollten ihre Personalarbeit mit innovativen und multimedialen Technologien in Einklang bringen. Wie das geht, lehrt ein neues Fernstudium an der Donau-Universität Krems.

BILDUNGaktuell

Spezial

Foto:istockphoto

Lernen und Kompetenzentwicklung sind die zentralen Aspekte des Personalmanagements. Dabei treten zunehmend die Potenziale neuer Internet-Applikationen in den Vordergrund, vor allem die unter dem Stichwort „Web 2.0“ zusammengefassten Anwendungen. Sie sind nicht nur ideale Medien für persönliche Bedürfnisse, sondern auch für neue, vielbeachtete Formen des betrieblichen Lernens und der Kommunikation. Neue Medien sind Instrumente eines umfassenden, sowohl individuell als auch organisatorisch verstandenen Kompetenzentwicklungsansatzes. Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs kennen sowohl Grundlagen wie auch aktuelle Herausforderungen des Personalmanagements. Sie bewältigen die komplexen Aufgaben selbstständig, kreativ und kollaborativ in der modernen, virtualisierten Unternehmenswelt, wobei sie die Potenziale von innovativen Wissens-, Lern- und Kommunikationsmedien gezielt nutzen. Auf wissen- » Seite 3


HR-MANAGEMENT schaftlich fundierten Grundlagen werden im Studiengang Konzepte des Human-ResourceManagements, Wissensmanagements, Diversity-Managements, Generationenmanagements und Kompetenzmanagements praxisnah erarbeitet. Im Mittelpunkt stehen dabei die Integration Neuer Medien in den betrieblichen Alltag und Synergien, die der Einsatz von E-LearningMethoden und -Technologien ermöglicht. Diese Medienkonzepte kommen auch im Studiengang zum Einsatz. Der eigene Lernprozess wird beispielsweise in Form eines E-Portfolios dokumentiert. Inhalt und Aufbau des Studiengangs sind auf die Assistenzebene im Bereich des Personalmanagements abgestimmt und vermitteln insbesondere QuereinsteigerInnen eine breite Palette an Grundlagenwissen und handlungsorientierten Kompetenzen in den wichtigsten Feldern des Human-Resource-Managements. Der Masterstudiengang bietet insbesondere denjenigen Interessierten und Unternehmen die passende Spezialisierung auf Hochschulniveau, die an der Verbindung traditioneller Konzepte und Werte des Personalmanagements mit innovativen Lernmethoden und -technologien interessiert sind. Nicht zuletzt durch das Mentoring-Programm, das in Kooperation mit einem der in Österreich führenden Beratungsunternehmen angeboten wird, kann der Lehrgang zum unmittelbaren Karrieresprungbrett für UmsteigerInnen werden. Der Studiengang ist als Online-Fernstudium konzipiert. Durch den Einsatz eines innovatiBILDUNGaktuell

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Ein berufsbegleitendes Fernstudium erfolgreich abzuschließen, verlangt ein hohes Maß an Lernmotivation, Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen. Mag. Klaus Himpsl, MSc ven Medienkonzepts werden sowohl die Vorteile des individuellen, flexiblen Fernstudiums gewahrt als auch Kooperation und Teamarbeit der Studierenden ermöglicht. Dieses Gesamtkonzept wird in zwei Grundtypen variiert: » Individuelles Selbststudium: selbstständige Erarbeitung von Inhalten aus Lehrbüchern, Durchführung von Arbeitsaufträgen (Recherchen, schriftliche Arbeiten, Übungen), » Kollaboratives Lernen: projektartige Erarbeitung von Inhalten in betreuten OnlineLerngruppen, kooperative schriftliche Arbeiten. Das Konzept des Studienganges fördert die Eigeninitiative der Studierenden und das nachhaltige Miteinanderlernen in der Gruppe. Angeregt durch abwechslungsreiche Aufgaben erstellen die Studierenden allein und in Kollaboration verschiedenste multimediale „Lernprodukte“ für ihr elektronisches Portfolio und dokumentieren so – unterstützt durch Feedback von Online-TutorInnen und „Peers“ – ihren individuellen Lernfortschritt. Die Reflexion des eigenen Handelns in der beruflichen Praxis stellt ein zentrales Element dar. Das modulare Gesamtkonzept des Studiengangs sieht

zwar einen vorgegebenen Ablaufplan vor, erlaubt aber dennoch größtmögliche Freiheit bei der zeitlichen Planung: Während die vier kollaborativen Module in festgelegten Zeiträumen absolviert werden, sind die restlichen acht Module als individuelles Selbststudium konzipiert und können innerhalb des Semesters nach freier Zeiteinteilung durchlaufen werden. Neben zeitgemäßen Prüfungsformen wird im Lehrgang besonderes Augenmerk auf intensive Betreuung gelegt, um Motivation und Durchhaltevermögen der Studierenden zu unterstützen und sie zu einem erfolgreichen Studienabschluss zu führen: 1. E-Tutoring über die Lernplattform: Innerhalb der Online-Lernumgebung steht die Lehrgangsleitung zusammen mit einem Team von externen ExpertInnen bei Fragen und Problemen zur Verfügung. 2. Kollaboration in der Lerngruppe: In moderierten Online-Kursen wird durch Kommunikation und Zusammenarbeit in der Lerngruppe und regelmäßiges Feedback die Lernmotivation gesteigert. 3. Die Studierenden führen ein E-Portfolio, das zur Reflexion und Lenkung des eigenen Lernprozesses dient und in den kollaborativen Modulen als Sammlung von Kompetenznachweisen zur Beurteilung vorgelegt wird. 4. Zu den individuellen Modulen werden Online-Klausuren abgehalten. 5. Optional werden zur Festigung von Lerninhalten Präsenzworkshops mit ExpertInnen angeboten. „Ein berufsbegleitendes Fernstudium erfolgreich abzuschließen, verlangt ein hohes Maß

an Lernmotivation, Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen“, sagt Mag. Klaus Himpsl, MSc, Lehrgangsleiter des Masterstudiengangs „Personalmanagement und Kompetenzentwicklung mit Neuen Medien“. Deshalb bietet das innovative Konzept den Studierenden intensive Online-Betreuung, „so dass nie das Gefühl aufkommt, mit den Studienzielen, Materialien und Aufgaben allein gelassen zu werden“. Himpsl ist überzeugt: „Ansprechende Lernunterlagen, Zusammenarbeit und Austausch mit anderen Studierenden, die Reflexion und Begleitung des eigenen Lernprozesses mit dem E-Portfolio sowie die Beratung durch eine Mentorin bzw. einen Mentor fördern die Motivation und garantieren einen hohen Lernerfolg.“ n

MEHR ZUM LEHRGANG Lernen und Kompetenzentwicklung sind zentrale Aspekte des Personalmanagements. Die Potenziale neuer InternetApplikationen (Web 2.0) bzw. „social computing“-Anwendungen stehen im Vordergrund. AbsolventInnen des Universitätslehrgangs „Personalmanagement und Kompetenzentwicklung mit Neuen Medien“ kennen sowohl Grundlagen wie auch aktuelle Herausforderungen des Personalmanagements. Abschluss: Master of Arts Dauer: 4 Semester, berufsbegleitend, reines Fernstudium.

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INTERVIEW Umwelt und Energie sind sowohl global als auch regional die großen Themen – bis hin zu Handlungen und Maßnahmen jedes Einzelnen. Wie gehen Sie mit dieser Vielfalt in Ihrem Lehrgang um? Mag. Ulrike Haider-Moser: In verschiedenen Modulen versuchen wir die ganze Bandbreite abzudecken: Ausgehend vom österreichischen, europäischen und internationalen Umwelt- und Energierecht berücksichtigen wir in dem neuen Programm die Gebiete, die einen zentralen Stellenwert bei Bund, Land und Gemeinden einnehmen. Das reicht vom Wasser, Abfall- und Altlastenrecht über Bergbau- und Forstrecht bis hin zu Klimawandel, erneuerbare Energien und vielem mehr. Der Lehrgang wird sicherlich spannend, auch für mich als Lehrgangsleiterin, weil er zukunftsweisende Themen anspricht und wichtige Fragen beantwortet: BILDUNGaktuell:

Die Umwelt hat Recht Lösungswege brauchen rechtliche Grundlagen. Warum der neue „Master of Legal Studies in Umwelt- und Energierecht“ Zukunft hat. Lehrgangsleiterin Mag. Ulrike Haider-Moser im Gespräch.

» Wie schaffen wir die Energiewende? » Wie wirkt sich die Frage der Nachhaltigkeit auf unsere Zukunft aus? Aber am wichtigsten ist: Es werden die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür vermittelt.

Foto:istockphoto

Welche Branchen und Berufe brauchen fundierte Rechtskenntnisse zum Thema Umwelt und Energie? Das sind natürlich die Interessensvertretungen, NGOs, Wirtschaftstreibenden, Unternehmen, aber auch Rechtsanwälte, die sich mit dieser Materie befassen – also alle relevanten Stakeholdergruppen. BILDUNGaktuell

Spezial

Wie verbessert dieser Masterlehrgang die Karrierechancen? Fragen der globalen Erwärmung, des Klimawandels und Nachhaltigkeit betreffen Personen in vielen Branchen – und Lösungswege brauchen rechtliche Grundlagen. Somit bietet der Lehrgang allen, die keine juristische Grundausbildung haben – aber auch jenen, die ihr rechtliches Wissen auf dem Gebiet des Umwelt- und Energierechts vertiefen wollen – eine optimale Möglichkeit, ihre Karriere durch den Erwerb dieser Fachkompetenz zu fördern. Wer sind Ihrer Meinung nach die spannendsten Vortragenden? Um alle Bereiche in gleicher Weise abdecken zu können, kommen unsere Vortragenden nicht nur aus der Praxis, sondern auch aus der Wissenschaft. Dieses Modell hat sich bei all unseren Studien bislang bestens bewährt. n

MEHR ZUM LEHRGANG Der Masterlehrgang „MLS Umwelt- und Energierecht“ bietet all jenen, die in ihrer beruflichen Tätigkeit mit Fragen von Umwelt und Energie konfrontiert sind oder Menschen, denen Rechtsfragen zum Thema Umwelt und Energie ein Anliegen aus persönlichem Engagement sind, eine fundierte rechtliche Ausbildung. Abschluss: Master of Legal Studies, MLS. Dauer: vier Semester, berufsbegleitend.

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ENERGIE- UND CO2-MANAGEMENT

Energie managen Kyoto ist für viele Unternehmen eine Herausforderung. Ein neues MBA-Programm sorgt für die Kompetenz, richtige und nachhaltige Entscheidungen zu treffen.

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Die Danube Business School der Donau-Universität Krems hat ein Management-Programm entwickelt, das auf die Bedürfnisse von Unternehmen abgestimmt ist, die am Europäischen Emissionshandel teilnehmen. „Die TeilnehmerInnen profitieren nicht nur durch das Wissen um die Möglichkeiten in dem noch jungen Bereich. Sie erhalten darüber hinaus jene Skills, die für die Umsetzung und Implementierung bzw. Überzeugungsarbeit im eigenen Unternehmen erforderlich sind“, betont Programmleiterin Dr. Andrea Höltl von der Donau-Universität Krems. Der berufsbegleitende Lehrgang richtet sich an ManagerInnen und Verantwortliche für das Energie- und CO2-Management und bietet Spezialisierung für den komplexen Aufgabenbereich. Der Lehrplan geht vom Handel mit Energie- und CO2-Zertifikaten über rechtliche Rahmenbedingungen bis hin zu Lobbying. Das Europäische Emissionshandelssystem ist ein Instrument der EU, um die Kyoto-Ziele zu erreichen und verpflichtet energieintensive Unternehmen, Kohlendioxid nur noch in BILDUNGaktuell

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der durch Emissionsberechtigungen gedeckten Menge auszustoßen. In Österreich betrifft das derzeit mehr als 100 Unternehmen. Um die Verpflichtung zum Emissionshandel optimal für den nachhaltigen Unternehmenserfolg nutzen zu können, ist das Wissen über die flexiblen Mechanismen und strategischen Optionen im Emissionshandel und CO2-PortfolioManagement essenziell. Der neue Danube Professional Master of Business Administration (MBA) „Energy and Carbon Management“ der Donau-Universität Krems vermittelt die Grundlagen und rechtlichen Rahmenbedingungen des Kyoto-Prozesses sowie von Energie- und CO2-Management. Themenschwerpunkte sind weiters der Handel mit Energie- und CO2-Zertifikaten sowie das CO2-Portfolio-Management. Dazu kommen Verhandlungstechniken, Lobbying und Projektmanagement. „Der Lehrgang befähigt Verantwortliche, Energie- und CO2-Management im Unternehmen zu leiten und zu implementieren sowie die Interessen des Unternehmens gegenüber Be-

hörden und Institutionen zu vertreten. Der Fokus liegt auf der Vermittlung von Wirtschaftsund Managementkompetenz“, erläutert Höltl. Dementsprechend vielfältig sind auch die Disziplinen, die die internationalen Vortragenden aus Praxis und Wissenschaft vertreten. Programmleiterin Höltl: „Die TeilnehmerInnen verfügen nach dem Abschluss des Lehrgangs über fundiertes Wissen, um für das Unternehmen die richtigen Entscheidungen im Energieund CO2-Management zu treffen und damit einen nachhaltigen Unternehmenserfolg voranzutreiben.“ n MEHR ZUM LEHRGANG Der Universitätslehrgang „Energy and Carbon Management“ wird in Englisch durchgeführt. Abschlüsse: Zertifikat oder Master of Business Administration (MBA) Dauer: zwei oder vier Semester, der MBA ist berufsbegleitend.

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LIFE SCIENCES

Zukunft Leben Ein Lehrgang für die Elite. Jetzt wird in Krems die erste Generation von „Hybrid-ExpertInnen“ ausgebildet. Lebenswissenschaften auf höchstem Niveau.

MEHR ZUM LEHRGANG Der Lehrgang „Master (MSc) in Computational Life Sciences“ bietet BiowissenschafterInnen, MathematikerInnen, StatistikerInnen und InformatikerInnen ein neues Berufsfeld. Abschluss: Master of Science (MSc) Dauer: fünf Semester, berufsbegleitend.

Ê Klick! www.donau-uni.ac.at BILDUNGaktuell

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bens greifbar gemacht, enorme Datenmengen erfasst, ausgewertet und für Visualisierungen nicht direkt beobachtbarer Phänomene nutzbar gemacht werden. AbsolventInnen der Biowissenschaften haben es deshalb in der Arbeitswelt schwer, wenn sie sich nicht zusätzliche Kernkompetenzen aneignen. Der neue internationale berufsbegleitende Lehrgang „Master (MSc) in Computational Life Sciences“ an der Donau-Universität Krems bietet unter der fachlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr. Dr. Michael G. Schimek genau jene multidisziplinäre Qualifizierungsmöglichkeit. Topleute multinationaler Konzerne sowie internationaler Forschungseinrichtungen, wie Fraunhofer oder Max Planck, und renommierter Universitäten, wie ETH Zürich, Padua oder Stanford, kommen nach Krems, um die erste Generation von „Hybrid-ExpertInnen“ in den Lebenswissenschaften auszubilden: ambitionierte SpezialistInnen für Industrie, Forschung und Entwicklung, die gleichermaßen im „in silico“- wie im „in vitro“-Labor zu Hause sein werden. Dieser Lehrgang ist derzeit einzigartig in Mitteleuropa und auf diesem hohen fachlichen Niveau weltweit nur in wenigen Eliteeinrichtungen zu finden. n

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Die Verbindung von Biowissenschaften und Computertechnologien ist in der Arbeitswelt von BiologInnen, BiochemikerInnen, BiotechnologInnen, PharmazeutInnen und medizinischen Fachkräften Alltag. Denn Biotechnologie findet nicht mehr nur in Petrischalen statt. Computergestützte Geräte übernehmen Labortätigkeiten und generieren komplexe Datenstrukturen, die mittels Verfahren der Informatik und Statistik immer ausgeklügelter ausgewertet werden. Durch die rasante Entwicklung von Makro- zu Mikro-, ja sogar Nanostrukturen, geht ohne Computer, maßgeschneiderte Software und Programmiersprachen nichts mehr. Im Zusammenspiel von Computer- und Biotechnologien können Grundlagen des Le-

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EXZELLENTE HOCHSCHULLEHRE

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Die hohe Schule des Lehrens Microteaching, Didaktische Fantasie und Blended Learning: Wie WissenschaftlerInnen mit dem Studiengang „Master of Higher Education – Exzellente Hochschullehre“ ihr Know-how und ihre Fähigkeit zu lehren verbessern können.

BILDUNGaktuell

Spezial

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EXZELLENTE HOCHSCHULLEHRE „Weiterbildung in Hochschuldidaktik hat es zwar immer schon gegeben, allerdings relativ unsystematisch und mit wenig nachhaltigem Erfolg. Lehre wird jedoch im Zuge der Ökonomisierung der Hochschulen und angesichts des Einsatzes Neuer Medien zusehends zur Herausforderung“, so Univ.-Prof. Dr. Rolf Schulmeister, wissenschaftlicher Leiter des Universitätslehrgangs „Master of Higher Education – Exzellente Hochschullehre“. Schulmeister sieht deshalb extrem großen Aufholbedarf: „Diese Lücke wollen wir schließen und bieten österreichweit den ersten Universitätslehrgang auf diesem Gebiet an.“ Der Studiengang vermittelt Lehrqualifikationen für eine Lehrtätigkeit an Hochschulen und Weiterbildungsinstitutionen. Im Rahmen des Universitätslehrganges wird eine systematische didaktische Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses angeboten. Schulmeister: „Wir wollen unsere Studierenden dabei unterstützen, ihre Lehrpersönlichkeit auf theoretisch fundierte und praktisch orientierte Art und Weise zu entwickeln.“ Der Weiterbildungsstudiengang soll in der Auseinandersetzung mit praxisnahen und handlungsbezogenen Modellen die Ausbildung professioneller Lehrkompetenzen ermöglichen und befähigen, didaktisch hochwertige Lehre an Hochschulen sowie in der wissenschaftlichen Weiterbildung zu entwickeln und durchzuführen. Die Studierenden lernen Lehrveranstaltungen bzw. Lehrveranstaltungssequenzen inhaltlich zu planen, Lehr- und Lernziele zu definieren, Lehrveranstaltungen organisatorisch zu begleiten sowie die Ergebnisse zu kontrollieBILDUNGaktuell

Spezial

Wir wollen unsere Studierenden dabei unterstützen, ihre Lehrpersönlichkeit auf theoretisch fundierte und praktisch orientierte Art und Weise zu entwickeln. Univ.-Prof. Dr. Rolf Schulmeister ren und zu evaluieren. Weiters wird die Fähigkeit vermittelt, Lernprozesse zu steuern, das heißt mit der Lernsituation, dem Lernstoff und den Lernbedingungen verantwortlich umzugehen. Darüber hinaus erwerben die Studierenden die Fähigkeit, neue Medien und Kommunikationsmöglichkeiten in die Lehre zu integrieren und einschlägige Technologien auf empirischer und theoretischer Basis beurteilen zu können. „Der Studiengang bietet WissenschaftlerInnen das didaktische Know-how zur Professionalisierung ihrer Lehrtätigkeit an Hochschulen und Weiterbildungsinstitutionen“, erklärt Schulmeister. „Kompetenzen wie Planung und Leitung, die Integration von neuen Kommunikationsmöglichkeiten, zielgruppengerechte Präsentationsmöglichkeiten und insbesondere das Thema Praxistransfer stehen dabei im Vordergrund.“ Der Lehrgang „Master of Higher Education – Exzellente Hochschullehre“ besteht aus folgenden Modulen: Planungskompetenz beschreibt die Fähigkeit, einzelne Stunden, eine Lehrveranstaltung oder eine Veranstaltungssequenz inhaltlich zu

planen, Ziele zu definieren, sie organisatorisch zu begleiten, die Ergebnisse zu kontrollieren und zu evaluieren. Die Kerninhalte sind Kursplanung, Studien- und Lernorganisation, Entwicklung von Lehr- und Lernzielen, Qualität, Evaluation und Prüfungen. Leitungskompetenz beschreibt die Fähigkeit, mit der Lernsituation, dem Lernstoff und den Lernbedingungen verantwortlich umzugehen. Das Modul ist untergliedert in Aspekte der Lerngruppe sowie in Aspekte der Lehrkraft. Die Inhalte sind u.a. Leitungs- und Interaktionsstile, Dynamik in Lerngruppen, Theorie und Praxis der Gesprächsführung sowie Beurteilung und Feedback. Methodenkompetenz beschreibt die Fähigkeit, zielgruppen- und sachorientiert ein angemessenes Methodenspektrum einzusetzen, das sich an den Bedürfnissen von Lehrenden und Lernenden orientiert. Das Modul Methodenkompetenz lehrt u.a. Moderation, Präsentation und Visualisierung, Microteaching und Didaktische Fantasie. Medienkompetenz beschreibt die Fähigkeit, die neuen Medien- und Kommunikationsmöglichkeiten in die Lehre zu integrieren. Vorrangig ist dabei die Fähigkeit, die einschlägige Technologie in ihren Besonderheiten auf empirischer und theoretischer Basis beurteilen zu können. Das Modul enthält die medienwissenschaftliche Perspektive auf neue Medien sowie die bildungswissenschaftliche Perspektive auf Lernszenarien unter Verwendung aktueller Systeme. Die Themen sind u.a. die Konzeption, Analyse und Bewertung bildungstechnologischer Unterrichtskonzepte, die Auseinandersetzung mit

Social Software und Grundlagen der Portfolioarbeit, Kooperative Lehr- und Lernszenarien sowie die Gestaltung von Blended-LearningSystemen. Praxistransfer und Master-These: Hier geht es darum, das erworbene Wissen und die gelernten Kompetenzen zusammenzuführen, für die eigene Lehre zu integrieren, den Transfer in die Praxis zu reflektieren sowie den Stand der eigenen Kompetenzentwicklung zu dokumentieren und überzeugend nach außen zu präsentieren. Das Modul enthält das Praxisbegleitseminar, das die Anfertigung eines Lehrportfolios vorbereitet. Im Praxisbegleitseminar wird ein Lehrversuch geplant, durchgeführt, dokumentiert und in der Seminargruppe durch PeerHospitationen reflektiert. Die Erstellung der Master-These in Form des Lehrportfolios sowie eine mündliche Prüfung schließen das Masterprogramm ab. n MEHR ZUM LEHRGANG Der Studiengang „Master of Higher Education – Exzellente Hochschullehre“ soll in der Auseinandersetzung mit praxisnahen und handlungsbezogenen Modellen die Ausbildung professioneller Lehrkompetenzen ermöglichen und befähigen, didaktisch hochwertige Lehre an Hochschulen und in der wissenschaftlichen Weiterbildung zu entwickeln und durchzuführen. Abschluss: Master of Arts – MA Dauer: 4 Semester, berufsbegleitend.

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MIGRATIONSMANAGEMENT

Integration

beginnt im Kopf

Foto: istockphoto

Sozialkompetenz kann man lernen: Der Lehrgang Migrationsmanagement hilft helfen, analysiert die Hintergr端nde der Zuwanderung in Europa und macht Sie zur Expertin bzw. zum Experten f端r Integration. Text: Franziska Brettschneider BILDUNGaktuell

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MIGRATIONSMANAGEMENT Noch nie lebten in Österreich so viele Menschen unterschiedlicher ethnisch-kultureller Herkunft. Voraussetzung für ein gutes Zusammenleben ist die gesellschaftliche Integration der MigrantInnen. Vielen „WegbereiterInnen“ in Behörden, Schulen oder Unternehmen mangelt es jedoch oftmals an Hintergrundwissen und Sozialkompetenzen. Im neuen Studiengang Migrationsmanagement der DonauUniversität Krems bekommen Fachkräfte im Umgang mit ZuwanderInnen hilfreiches Wissen an die Hand. Viele Menschen, die beruflich mit MigrantInnen zu tun haben, fühlen sich unzureichend auf ihren Arbeitsalltag vorbereitet: Krankenschwestern, Pfleger, PolizistInnen, ErzieherInnen, MitarbeiterInnen bei der Gesundheitsbehörde, in den Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen oder Personalverantwortliche in Unternehmen. Sie alle haben täglich Kontakt zu MigrantInnen und sollten auch damit vertraut sein, welche Rechte und Pflichten diese im jeweiligen Einwanderungsland haben. So gelten beispielsweise für Flüchtlinge andere Regelungen als für „permanent residents“, woraus sich wiederum unterschiedliche Integrationsmaßnahmen ableiten. Um Fachkräfte, die mit MigrantInnen arbeiten, entsprechend zu schulen und vorzubereiten, hat die Donau-Universität Krems den neuen interdisziplinären Studiengang „Migrationsmanagement“ ins Leben gerufen. Ab Frühjahr 2010 haben die unterschiedlichsten Berufsgruppen die Möglichkeit, sich rund um die Themen Migration und Integration weiterzubilden und bestehende Wissensdefizite ausBILDUNGaktuell

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Durch das Nachstellen von Konfliktsituationen analysieren wir typische Verhaltensmuster und zeigen Lösungen auf, die im Berufsalltag weiterhelfen. Univ.-Prof. Dr. Gudrun Biffl zugleichen. „Die Donau-Universität ist damit eine der wenigen Hochschulen in Europa, die sich auf Forschungsebene mit diesem Thema auseinandersetzt“, sagt Univ.-Prof. Dr. Gudrun Biffl, Leiterin des Departments für Migration und Globalisierung an der Donau-Universität, die den neuen Lehrgang konzipiert hat. SoziologInnen, JuristInnen, AnthropologInnen, ReligionswissenschaftlerInnen, KonfliktberaterInnen – internationale ExpertInnen aus themenrelevanten Disziplinen stellen ihr Knowhow zur Verfügung. Die TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit, ihre Studien entweder als „Akademischer Experte“ bzw. „Akademische Expertin“, mit dem „Master of Advanced Studies“ oder dem „Master of Science“ abzuschließen. Der Lehrgang zur „Akademischen Expertin“ bzw. zum „Akademischen Experten“ ist dabei besonders anwendungsorientiert aufgebaut, die beiden anderen sind dagegen eher wissenschaftlich-theoretisch angelegt. Allen drei Lehrgängen liegen dieselben Basismodule zugrunde, im Anschluss daran können je nach Abschlussmodus jedoch unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden. So beschäftigen sich die TeilnehmerInnen in den

einzelnen Modulen mit Themenkomplexen wie Migration und Globalisierung, Gender, Familie und Migrationen, Social responsibility und Vertragsmanagement oder DiversityManagement, was gerade in Unternehmen eine immer wichtigere Rolle spielt. „Natürlich geben wir den Studierenden in Workshops und Gruppendiskussionen auch die Gelegenheit, sich über ihre persönlichen Erfahrungen auszutauschen“, sagt Biffl. Eine gute Methode, um das Verständnis für die Theorie zu erweitern. „In Rollenspielen, durch das Nachstellen von Konfliktsituationen oder mithilfe von Videoaufnahmen, analysieren wir typische Verhaltensmuster und zeigen den Lehrgangsteilnehmenden Lösungen auf, die ihnen in ihrem Berufsalltag weiterhelfen.“ Doch der Studiengang geht über reines Konfliktmanagement hinaus. Ein Schwerpunkt ist die Erforschung globaler Migrationsprozesse – eine Voraussetzung, um die Situation der MigrantInnen in Österreich und Europa besser zu verstehen. Die nationale Integrationsfrage wird so in einen transnationalen Kontext gestellt. Im Lehrgang werden anhand verschiedener Migrationsmodelle die Hintergründe erklärt, die Menschen dazu veranlassen, ihrer Heimat und ihrem familiären Umfeld den Rücken zu kehren und in einem Land Fuß zu fassen, dessen Sprache sie nicht beherrschen und dessen Kultur ihnen fremd ist. Wertvolles Wissen, das für eine erfolgreiche Projektentwicklung berücksichtigt werden muss. Denn erst, wenn das nötige Verständnis für die Probleme der MigrantInnen gegeben ist, kann Integration gelingen. n

Univ.-Prof. Dr. Gudrun Biffl ist Professorin für Migration, Integration und Sicherheit an der Donau-Universität Krems. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) mit Schwerpunkten in der Bildungs-, Arbeitsmarkt-, Gender- und Migrationsforschung. Forschungsaufenthalte und Gastprofessuren in USA (Bureau of Labor Statistics), Großbritannien (London School of Economics), Australien (Curtin University of Technology/Perth und University of Melbourne), Neuseeland (University of Canterbury/Christchurch). Biffl ist darüber hinaus seit 1977 Konsulentin der OECD für Migrationsfragen.

MEHR ZUM LEHRGANG Der modular angelegte, berufsbegleitende Lehrgang „Migrationsmanagement“ richtet sich an Personen in Führungs-, Leitungs- und Organisationsfunktionen, die sich mit Fragen der Migration und Integration beschäftigen. Abschlüsse: Akademische/r Expertin/e, Master of Advanced Studies oder Master of Science. Dauer: vier bis sieben Semester. Jedes Fach besteht aus einer Präsenzphase, aus dem selbstständigen Studium der angegebenen Literatur mit Hilfe einer Lernplattform im Internet (Blended Learning) und einer abschließenden Leistungsfeststellung. Präsenzphasen: in der Regel von Donnerstag 16 Uhr bis Sonntag 12.30 Uhr an der DonauUniversität Krems.

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CROSSMEDIA

Foto: Fotolia

AUF ALLEN KANÄLEN Praxisorientierte Ansätze und Entwicklung von crossmedialen Strategien: Der Studienlehrgang „Crossmedia Design & Development“ bietet eine umfassende berufliche Weiterbildung. BILDUNGaktuell

Spezial

Crossmedia verbindet medienübergreifend Inhalte, Produkte und technologische Anwendungen im Bereich Social und Visual Media und deren Vertrieb über unterschiedliche Kanäle. „Insbesondere im Kultur- und Medienbereich setzt der Einsatz von CrossmediaStrategien zunehmend Verständnis für die gesellschaftliche Bedeutung der visuellen und partizipativen Mediennutzung voraus“, weiß Departmentleiter Univ.-Prof. Dr. Oliver Grau, der den Universitätslehrgang gemeinsam mit Univ.-Prof. Mag. Dr. Michael Wagner, MBA, Professor für Technologieunterstütztes Lernen und Multimedia an der Donau-Universität Krems, konzipiert hat. Kern des Weiterbildungsprogramms ist daher die Vermittlung von „Digital Media Literacy“ in Theorie und Praxis sowie von aktuellsten Entwicklungen und Best Practice in Bereichen wie Social Media und Konvergenzkultur, medienkonvergente Strategien, Transmedia Storytelling, Medienrecht und Cyberlaw sowie Crossmedia Management. Führende internationale ExpertInnen demonstrieren und analysieren gemeinsam mit den Studierenden crossmediale Projektformate und User-orientierte Plattformen. Eingebettet sind die Praxismodule in Überblicksveranstaltungen zu neuen und neuesten Entwicklungen im Bereich Social Media, für die Schlagworte wie Web 2.0, Virtual Reality, Branded Entertainment oder Viral Media stehen und die eine Vielzahl von neuen Möglichkeiten umfassen, Inhalte zu planen, zu produzieren und zu verbreiten. Die Studierenden lernen, Potenziale und Veränderungen dieser neuen Entwicklun-

gen einzuschätzen und sie für die eigenen Ziele produktiv zu nutzen. In ihrer Master-These entwickeln die TeilnehmerInnen zum Beispiel eine eigene Crossmedia-Strategie und deren mediengerechte Umsetzung in Konzeption, Gestaltung und Vertrieb. Das Programm ist berufsbegleitend organisiert und nutzt einen Blended-LearningAnsatz, um die Präsenzzeit in Krems auf insgesamt 30 Tage – verteilt über einen Zeitraum von zwei Jahren – zu reduzieren. Der Lehrgang wird auch in zwei kürzeren Varianten (zwei oder drei Semester) angeboten. Zu den Vortragenden zählen u.a. Prof. Marie-Luise Angerer (Kunsthochschule für Medien Köln), Geoffrey Long (Massachusetts Institute of Technology – MIT), Prof. Lev Manovich (University of California, San Diego), Ramón Reichert (Kunstuniversität Linz), Konstanze Wagenhofer (ORF, Styria Verlag). n MEHR ZUM LEHRGANG „Crossmedia Design & Development“ wird im Blended-Learning-Modus und einer ePortfolio-basierten Beurteilung durchgeführt. Kern des Lehrgangs ist die Analyse der wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung der visuellen und partizipativen Mediennutzung und die Entwicklung einer Digital Media Literacy. Abschlüsse: Master of Science, Akad. Experte/Expertin oder Certified Program. Dauer: zwei bis vier Semester, berufsbegleitend.

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WILLKOMMEN AUF UNSEREM CAMPUS

DONAU-UNIVERSITÄT KREMS IN ZAHLEN Gesamtbudget: EUR 38,1 Mio.* Anteil der Eigenfinanzierung: 76%* MitarbeiterInnen: 423 Studierende insgesamt: 5.065 aus 69 Ländern Anteil der ausländischen Studierenden: 33% Anteil der weiblichen Studierenden: 50% Durchschnittsalter: 40 Jahre Universitätslehrgänge: 191 In den Bereichen: Wirtschaft und Unternehmensführung Kommunikation, IT und Medien Medizin, Gesundheit und Soziales Recht, Verwaltung und Internationales Kultur- und Bildungswissenschaften Bauen und Umwelt *Jahresabschluss 2008, alle anderen Werte: Stand März 2010

Foto: Donau-Universität Krems

Quelle: http://www.donau-uni.ac.at/de/ universitaet/ueberuns/zahlen/index.php

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Spezial

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Karriere: Weiterbildung zum Erfolg  

BILDUNGaktuell-Spezial zum Studienführer 2010/11 der Donau-Universität Krems

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