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Hildegard von Bingen war ein Universalgenie und eine der bedeutendsten Frauengestalten des Mittelalters: neben ihrer Naturheilkunde hinterließ die Binger Äbtissin auch weit beachtete musikalische und theologische Werke. Wegen ihrer Visionen wurde Hildegard vom Volk verehrt. Der diesjährige Hildegard-Herbst führt auf die Erhebung Hildegards zur Kirchenlehrerin im Herbst 2012 hin – sie wird damit die vierte Frau, der diese herausragende Position innerhalb der katholischen Kirche zugesprochen wird. Eröffnet wird der Hildegard-Herbst mit der »Langen Nacht der Hildegard« im Rupertsberger Gewölbe. Die HildegardOratorien von Enjott Schneider und Domenico Cipriani werden in der kath. Pfarrkirche St. Hildegard und St. Rupertus aufgeführt. Zwei Exkursionen ins »Land der Hildegard« begeben sich auf Spurensuche an ihren Wirkungsstätten. Auch eine geführte Pilgerwanderung auf dem Rheinhessischen Jakobsweg ist in diesem Jahr auf dem Programm, außerdem die Komödie des Chawwerusch Theaters »Nicht der wahre Jakob – eine irdische Pilgerreise«. Ihre Lieder in Klavierbearbeitung sind ebenso zu erleben wie das eindrucksvolle Solo-Theaterstück »Schä-

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Grußwort

delstätte oder die Bekehrung der Heiligen Maria«. Ganz neu in diesem Jahr sind die drei Tourismus-Pauschalen, die wir für Kurzurlauber im »Land der Hildegard« zusammengestellt haben. Entdecken Sie die Wirkungsstätten Hildegards in Kombination mit einem hochwertigen Kultur-, Natur- und Freizeitprogramm! Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei den einzelnen Programmpunkten und bei Ihren Begegnungen mit Hildegard von Bingen. Oberbürgermeister Thomas Feser


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Hildegard-Herbst 2012 noch bis 28. Oktober Museum am Strom, Bingen am Rhein

Binger Museum am Strom

Vortrag »Hildegard von Bingen – Von der Volksheiligen zur Kirchenlehrerin – Die verspätete Heilige« (Dr. Matthias Schmandt)

Der Vortrag nimmt die aktuell anstehende Heiligsprechung Hildegards zum Anlass, den gescheiterten Kanonisationsprozess des 13. Jahrhundert noch einmal näher zu untersuchen: Wer waren damals die handelnden Akteure und was waren ihre Motive? Wieso schlug das Unternehmen fehl? Welche Konsequenzen hatte dies? Der Blick auf die „verspätete“ Heilige versteht sich als Beitrag zu einem differenzierten historischen Verständnis von Person und (Nach-)Wirken Hildegards, das erst langsam deutlichere Konturen annimmt. Kosten pro Person: Veranstalter:

3 € / 2 € (erm.) / Mitglieder: kostenfrei Historische Gesellschaft Bingen e.V., T el: 0 67 21 / 184 353 Kulturzentrum, Bingen am Rhein

Nicht der wahre Jakob – Eine irdische Pilgerreise Drei machen sich auf zum Jakobsweg. Sie treffen aufeinander: Margit,die Metzgersfrau, die den Schinken zu Hause gelassen hat und sich an der Botanik freut. Paul, der Busfahrer, der endlich selber pilgern will, statt Pilger an ihr Ziel zu kutschieren. Und ein junger Mann, der sich so gar nicht in die Karten gucken lassen will und dem es obendrein gar nicht so wichtig ist, in Santiago anzukommen. Kein Wasser, kein Wunder, kein gar nichts – die Koordinaten geraten den dreien in der Einsamkeit und Gluthitze der spanischen Hochebene gehörig durcheinander. Kosten pro Person: Tickets Tourist-Info:

15 € Tel: 0 67 21 / 184 200 Hildegardisgedächtniskirche, Bingen-Bingerbrück

Konzert mit dem Scivias Ensemble, Barcelona

Im Oktober dieses Jahres erhebt Papst Benedikt XVI Hildegard von Bingen zur Kirchenlehrerin. Neben 30 Männern ist sie damit die vierte Frau, der innerhalb der katholischen Kirche diese Position zugesprochen wird. Hildegard von Bingen war ein Universalgenie und eine der bedeutendsten Frauengestalten des Mittelalters: Hoch gelehrt in Natur- und Heilkunde, hinterließ die Binger Äbtissin auch musikalische und theologische Werke von durchgeistigter Vollendung. Wegen ihrer Visionen wurde Hildegard von Bingen vom Volk verehrt. Für Papst, Kaiser und Bischöfe war sie Ratgeberin und Mahnerin zugleich. Die Benediktinerin war „Brückenbauerin“ zwischen Gott und der Welt. Sie wollte die Menschen ihrer Zeit aufrütteln und der Gott-Vergessenheit entgegentreten. In ihrem universalen Weltbild spiegelten Himmel und Erde, Glaube und Naturkunde und das facettenreiche menschliche Dasein die göttliche Liebe. Unter dem Motto „Gott und die Welt“ beschäftigt sich der Hildegard-Herbst vom 14. September – 28. Oktober 2012 in Konzerten, Vorträgen, Ex-

kursionen zu dem Wirkungsstätten, Führungen und Meditationen mit dem Leben und Werk der wohl bekanntesten Frau des Mittelalters. Eröffnet wird der Hildegard-Herbst mit der „Langen Nacht der Hildegard“ am 14. September um 18:00 Uhr im Rupertsberger Gewölbe, an dem Ort, wo einst das Kloster Rupertsberg stand. Die Hildegard Oratorien von Domenico Cipriani und Enjot Schneider werden am 21. September um 20:00 Uhr in der Kirche St. Hildegard und St. Rupertus in Bingen-Bingerbrück aufgeführt. MarieLuise Hinrichs schrieb die Lieder der Hildegard von Bingen für Klavier um, und führt ihre Interpretation im Rahmen der „Binger Meisterkonzerte“ am 22. September um 20:00 Uhr im Rheintal-Kongress-Zentrum auf. Neben Führungen und Vorträgen lädt das Museum am Strom ein zur Vorstellung der neuen Komödie des Chawwerusch Theaters „Nicht der wahre Jakob“. Infos unter: www.bingen.de Tourist-Information Bingen Rheinkai 21 55411 Bingen

Scivias Ensemble

Im Mittelpunkt des Konzertes stehen die musikalischen Werke der beiden Benediktinerinnen Hildegard von Bingen und Herrad von Hohenburg. Das Ensemble Scivias aus Barcelona ist spezialisiert auf Vokal- und Instrumentalmusik des Mittelalters mit speziellem Augenmerk auf die großen Komponistinnen dieser Zeit. Kosten pro Person: Tickets Tourist-Info:

15 € Tel: 0 67 21 / 184 206 • Promotion-Magazin BIG •

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Bingens neuer Oberbürgermeister Thomas Feser zieht Bilanz

100 Tage und kein bisschen leise Bundesweite Aufmerksamkeit „Hallo, Herr Backes, ich muss ja mal sagen, ich habe mich geirrt, der macht ja wirklich gute Arbeit, was der in der kurzen Zeit schon alles angestoßen und auf den Weg gebracht hat, alle Achtung, ich muss meine Meinung über ihn ändern“, so ein honoriger und langjähriger „roter“ Binger Stadtrat, der in einem „Streitgespräch“ mit der BIG vor mehr als einem halben Jahr natürlich auch den „roten“ Gegenkandidaten von Thomas Feser zur Oberbürgermeisterwahl favorisierte. Und ebenso zur BIG der Kollege aus IdarOberstein, Oberbürgermeister Bruno Zimmer, der sich freute, in Bingen bei dem von Feser initiierten „Hertie-Termin“ endlich „kompetente Ansprechpartner, auch von der Deutschen Bank“, an einen Tisch zu bekommen und uns jetzt stolz berichtete, er habe auch schon interessierte Investorenanfragen, es sei also endlich Bewegung in die Sache gekommen. Ja, das war wohl sein größter Coup der ersten 100 Tage. Bundesweit, im Fernsehen, u. a. bei SWR und ZDF, in vielen Radioprogrammen und in einer ganzen Reihe von überregionalen Print-Erzeugnissen hat das Ereignis für das sprichwörtliche „Blätterrauschen“ gesorgt und die Namen Feser und Bingen für Tage ins Gespräch gebracht. Aber auch sonst hat Thomas Feser eine Reihe von Projekten für „seine Stadt“ angepackt.

Schneller Übergang zur Sache - Wunsch-Vize mit im Boot „Meine Einarbeitung war problemlos, da ich schon als hauptamtlicher Bürgermeister mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und der „Materie“ bekannt und vertraut war, durchweg motivierte und engagierte Mitarbeiter, die einen reibungslosen Übergang gewährleisteten, vorgefunden habe“, so der gutgelaunte OB im 110-TagePressegspräch. Die „überragende Wahl von Ulrich Mönch (wie Feser CDU) zum hauptamtlichen Bürgermeister“, verbunden mit flugs eingerichteten neuen Dezernatsstrukturen, „geräuschlos und schnell“ erledigt, hat es ihm ermöglicht, sich schnell „auf die wesentlichen Aufgaben zu konzentrieren“, so dass auch Einzelprojekte wie der Bau eines Studentenwohnheimes, Toilettenanlagen

Freut sich über die Möglichkeit, endlich „kompetente Ansprechpartner“ bei der Hertie-Konferenz in Bingen gefunden zu haben: Oberbürgermeister Bruno Zimmer aus Idar-Oberstein (Zweiter von links. In der Mitte neben ihm Thomas Feser, beide flankiert von den Beauftragten aus Itzehoe und Delmenhorst. Ganz rechts der Binger Beigeordnete Michael Hanne.) in Bingen, Stadtleitbild, Bettensteuer Leben erfüllt an, das drückt auch sein oder Bürgerhaushalt u. a. angegangen zwar lockerer, aber auch respektvoller Umgang sowohl mit den Journalisten werden konnten. als auch mit den Bürgern aus, so dass Herkules-Aufgabe Hildegard der lateinische Ausdruck für ihn geWir haben die Hildegard von Bingen- lebtes Dogma ist und er sich auch in Aktivitäten der Stadt in dieser Ausgabe der Tat als „Erster unter Gleichen“ veran anderer Stelle dargestellt, wobei steht, er ja auch Bürgermeister für alle noch gesagt werden sollte, dass es Fe- Binger sein will. Diese Bemühungen ser wichtig ist, nicht nur die „Delega- kann er auch durch überregionale Aktionsreise zur Erhebung Hildegard von tivitäten unterstützen, ist er doch geraBingen zur Kirchenlehrerin vom 06. - de zum stellvertretenden Vorsitzenden 08. 10. 12 nach Rom“ zu erleben, son- der Wirtschaftsförderung Rhein-Main dern auch „vor dem Hintergrund der gewählt worden. im Frühjahr erfolgten Heiligsprechung und dem verstärktem Interesse“ an Internationale Beziehungen der Heiligen auch die „Einrichtung Städte-Partnerschaften eines Info-Punktes“ zu erreichen mit Auch die Partnerschaftsaktivitäten dem „Ziel, Hildegard erlebbarer in der der Stadt möchte er neu beleben, in Stadt werden zu lassen, ein umfang- Anamur in der Türkei war er ja schon. reiches Programm zum Hildegard- Weitere Besuche in Hitchin/England, herbst“ zu bieten und einen „10 Punk- Veneray Les-Laumes und Nuits-St.te Katalog, u. a. mit Neukonzeption der Georges (beide Frankreich), Kutna Hildegardabteilung im Museum“, zu Hora/Tschechien und eventuell auch entwerfen, um eine „stärkere touristi- wieder auch Prizren im Kosovo werden sche Vermarktung anzustreben“. folgen. Die Beziehungen sollen auch vermehrt auf breitere Basis, auch im Primus inter pares - Bürger- geschäftlichen Bereich, gestellt werden. Unterstützt wird er dabei von ‚seimeister für alle Bürger „Die Beteiligung des Bürgers und nem‘ Bürgermeister und Beauftragten Partnerschaftsangelegenheiten seine Einbindung vor allem in das ge- für sellschaftliche Leben in Bingen ist mir Ulrich Mönch. sehr wichtig, um ein Wir-Gefühl zu erzeugen und die Menschen mitzuneh- Brückenbau men bei der künftigen Ausrichtung der mit Bürgerbeteiligung Stadt“. Das hört sich bei ihm als mit Die Rheinquerung Bingen-Rüdesheim

brennt ihm und auch „den Bürgern auf den ‚Nägeln‘, nach wie vor geeignetester Standort zwischen Mainz u. Koblenz“, und da möchte er im Rahmen der nächsten Bundestagswahl - da könnten auch die Hessen mittun „über eine amtliche Einwohnerbefragung nachdenken, damit endlich mal ein Ergebnis, dessen was die Menschen wollen, die hier leben und arbeiten, vorliegt“, was für die Stadträte als Orientierung dienen könnte.

Binger Erklärung als Höhepunkt Das war das Highlight bisher: Das Treffen der „Hertie OBs und Bürgermeister“ (s. auch oben) hat endlich Bewegung in festgefahrene Situationen bundesweit gebracht. Erstmalig waren fast alle Beteiligten an einem Tisch, so dass mit der „Binger Erklärung“ klare und verbindliche Forderungen formuliert werden konnten. Das nächste Treffen ist für den 22. November geplant, erste Ergebnisse werden dann erwartet. 30 Städte bundesweit sind betroffen, die meisten der eingeladenen Bürgermeister oder Dezernenten waren erschienen, verhandelten mit der Deutschen Bank und dem Insolvenzverwalter und verabschiedeten die nunmehr bundesweit ins Gespräch gekommene „Binger Erklärung“die Hoffnung stirbt zuletzt! Stadt Bingen / BIG

Bürgermeister Ulrich Mönch (2. v. rechts) empfängt als Partnerschaftsbeauftragter der Stadt eine Schülerdelegation aus Italien, links hinter ihm der Binger Tourismusamtschef Dieter Glaab

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Editorial

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Der Oktober ist Monat des Herbstbeginns und steht in diesem Jahr unter dem Zeichen der Heiligen Hildegard von Bingen. Anlässlich ihrer Erhebung in den Stand einer Kirchenlehrerin werden in Bingen und Umgebung zahlreiche Veranstaltungen im Rahmen des Hildegard Herbstes durchgeführt. Als ich Anfang der 80er Jahre nach Bingen zog, war mir diese Hildegard gänzlich unbekannt. Wahrscheinlich hätten mir damals die wenigsten Binger Bürger etwas über diese Heilige erzählen können, der immerhin das Binger Mädchen-Gymnasium seinen Namen verdankt. Eine erste Begegnung mit Hildegard von Bingen hatte ich etliche Jahre später, als ich an einer Fastengruppe teilnahm, die Fasten nach den Prinzipien praktizierte. So lernte ich mir bis dahin weitgehend unbekannten Gewürze wie Ingwer und Galgant kennen, Fencheltee sowie Dinkelkaffee „schätzen“ und erfuhr ein paar Eckdaten aus ihrem

Leben. 1098 in Bermersheim geboren, wurde sie als Achtjährige ins Kloster gegeben, kam 1112 ins Kloster Disibodenberg, wo es zu Konflikten mit dem Abt kam, weil sie Gebets- und Gottesdienstzeiten kürzte und die strengen Askesevorschriften etwas lockerte. Durch selbstbewusstes, charismatisches Auftreten gewann sie eine große Anhängerschar, mit denen sie nach Bingen ging und das Kloster Rupertsberg gründete. Später übernahm sie das leerstehende Kloster Eibingen und begründete dort ein Tochterkloster. Sie verfasste heilkundliche, philosophische und theologische

Schriften, deren Begründung sie auf Visionen stützte. Damit sicherte sie ihre Lehren immer wieder gegen die damalige Ansicht ab, nach der Frauen nicht aus eigener Kraft in der Lage zu eigenständigen theologischen Erkenntnissen seien. Überliefert ist auch eine umfangreiche Korrespondenz mit geistlichen Würdenträgern, z.B. mit Bernhard von Clairvaux. Hildegard verstarb im hohen Altern von 82 Jahren im Binger Kloster Rupertsberg. Obwohl von Hildegard von Bingen außer ihren Schriften wenig „Handgreifliches“ überliefert ist, ist sie mittlerweile nicht nur in unserer Gegend sehr bekannt. So entdeckte ich erstaunlicherweise in Österreich in einer kleinen Drogerie ein umfangreiches Angebot an Produkten der sogenannten Hildegard Medizin. Und mehrmals erklärten mir Fremde auf meinen Hinweis, ich wohne in Bingen, dass dies doch eine der Wirkungsstätten der Heiligen Hildegard sei, was mich einigermaßen erstaunte. Dagmar Backes

ENDLICH: BIG-Rafting-Party ACHTUNG: BIG-R a f t i n g Party-Tour 2012 Bilder- und Filmabend Weinhaus Schilz, 55411 Bingen/Rhein-Dietersheim, Saarlandstr. 363. Am Freitag, 12. Oktober ab 19 Uhr - kommen kann jeder! Es gibt Fotos & Filme, Gebabbel & Gezabbel, schönen Abend jetzt schon! Alle Speisen und Getränke zu gewohnt volkstümlichen Schilz-Preisen! RAFTING-PROGRAMM 2013 schon einsehbar: www.big-magazin.de Rafting-Party-Tour 2013 (Fronleichnam) Anmeldung auch schon möglich

Wir freuen uns auf Euch am 12. Oktober 2013 fahren wir auch mit auf die Rafting-Party-Tour Eure Angelika & Jean-Marie www.riesling-wein.de • Promotion-Magazin BIG •

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Inhalt

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+ Hildegard Herbst in Bingen + 100 Tage Feser +

Editorial + Rafting-Party-Tour-Treff + Inhalt Sport BIG

+ Briegel bringt‘s + DFB-Fußballmuseum + Golfclub Rheinhessen + Empfang Paralympics-Teilnehmer +

Gesundheit + Gesundheitszentrum Bingen + Kult(B)ig

+ Ministerin Lemke bei der BIG + Lebenslust & KunstGenuss + Schüler bauen Brücken + Gau-Algesheim feiert + Hildegard-Medaille + Neuer Opel Mokka +

Wirtschaft

+ Mercedes vorbildlich in Sachen Umwelt + Neues Stadtteilhaus Ober-Ingelheim + Binger HighTech + Rock im Werk + Kleine Künstler große Sieger + Social Media + Töpfer: Energie neu denken + Netzwerk Handwerk +

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Weinkult(o)ur X 4 & Gastro-Tipps

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+ Gute Adressen in der Region + Weinforum Rheinhessen + Auszeichnungen für Spitzenweine + Neue Weinmajestätinnen + Wein am Dom +

+ Zukunft bei der ISB + BIG trifft ZDF + Energiewende +


Briegel bringt‘s auf den Punkt Hallo, Hans-Peter, was ist denn bis jetzt die Überraschungsmannschaft in der Fußball-Bundesliga? Unsere Oktober-Frage erfreute unseren Altinternationalen vom Betzenberg und italienischen Meister hörbar, denn er sprudelte gleich munter drauflos und bewies sich als Tippkönig: rund 25 Millionen eher relativ klein für 1.-Liga-Verhältnisse. Dazu haben sie eine Reihe von guten Eigengewächsen und alles zu einer guten harmonisierenden Truppe geformt, jedenfalls bis jetzt. Die haben eine gute Perspektive, sollten aber nicht vergessen, dass sie vor zwei Jahren schon mal früh 25 Punkte hatten und dann noch (mit Christoph Daum) abgestiegen sind, also, Vorsicht, Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall! Auf jeden Fall spielen sie bis jetzt einen guten Fußball, stehen verdient oben und sollten so weiter machen!"

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Hans-Peter Briegel: „Also die Überraschungsmannschaft der laufenden Saison, das ist eindeutig (Stand 26. 09.) die Eintracht aus Frankfurt, die stehlen den anderen die Show! Ich war dort beim 3:3 gegen den Deutschen Meister Borussia Dortmund und das Spiel hat mich begeistert! Und ich hatte auch schon vor dem Spiel auf 3:3 getippt, weil ich wusste, dass beide Teams frech nach vorne spielen, aber in der Abwehr Probleme haben. Die Mannschaft aus der Banken-City ist mit jungen Spielern gespickt, das Management hat gut eingekauft, wenig Geld investiert, denn der Etat ist mit BIG: „Und, Hans-Peter, wir hätten da

noch eine andere Frage. Da ist doch ein Stadion in der Verbandsliga Südwest, wo im Moment ein torgefährlicher Brasilianer aufläuft und dies auch schon unter Beweis gestellt hat. Sein Manager hat in der Vergangenheit so was wie Antrittsgeld für seine Mannschaft bei Auswärtsspielen ins Gespräch gebracht und ist da bei den Kollegen seiner Liga-Vereine auf wenig Gegenliebe gestoßen. Auf diese Idee ist ja bisher noch nicht einmal der sonst in Richtung Umsatz eher findige Bayern-Präsident Uli Hoeneß gekommen. Was hältst denn du davon?" Hans-Peter: „Als die Hassia letztens in Ludwigshafen gespielt hat, da durfte er (Ailton) ja auflaufen - wurde leider runtergestellt (die Red.) - und dort wurden nur 270 Zuschauer gezählt und ob die wegen ihm gekommen sind, na ja!? Von daher, muss ich sagen, ist das also nicht so relevant. Uli Hoeneß zum Beispiel mit seiner Millionentruppe, der weiß genau, dass so

Bitte unterstützen Sie Petra & Hans-Peter Briegel und Ihre Stiftung: Kindermissionswerk “Die Sternsinger” Pax-Bank eG. Konto-Nr. 1031 BLZ 370 601 93 Verwendungszweck: Projekt-Nr. A/07/0230 001 Lebensmittel www.hans-peter-briegel.de eine Forderung nicht sinnvoll ist, denn in den Ligen, da braucht jeder Verein die anderen zum Spielen und um Zuschauer zu holen. Also was soll das? Ich glaube, das beruhigt sich alles, auch in Bingen". BIG: „Hans-Peter, wir danken ganz herzlich für das immer wieder fundierte Statement!" Und an Sie, liebe Leser noch eine Bitte: Petra und Hans-Peter Briegel unterstützen seit Jahren das Kindermissionswerk "Die Sternsinger" und freuen sich über jede große und kleine Spende für Ihre Stiftung! Bitte beachten Sie, soweit es Ihnen möglich ist, unseren Spendenaufruf im roten Kästchen.

Baubeginn für das DFB-Fußballmuseum In Dortmund ist am 20. September durch NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, DFB-Präsident Wolfgang Niersbach, Oberbürgermeister Ullrich Sierau und den Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft Uwe Seeler der erste Spatenstich für das nationale Fußballmuseum erfolgt. Zahlreiche Gäste aus Politik, Sport und Gesellschaft, darunter auch das „Kind der Bundesliga“ Otto Rehhagel, Weltmeister Olaf Thon und BVB-Kapitän Sebastian Kehl, wohnten dem symbolischen Akt und der sich anschließenden Feierstunde bei. Die Bauzeit für das vom Deutschen Fußball-Bund initiierte Projekt beträgt bei optimalem Verlauf 24 Monate, die Ausstellungseröffnung ist für Ende 2014 geplant. „Der Spatenstich für das DFB-Fußballmuseum ist ein großer Schritt zur Vollendung eines gleichermaßen emotionalen wie innovativen Projekts. Es ist sicher kein Zufall, dass Dortmund und das Ruhrgebiet sich gegen viele Bewerber durchgesetzt haben. Wir sagen durchaus selbstbewusst: Das Ruhrgebiet und NRW sind die Herzkammer des deutschen Fußballs. Die Entscheidung, das Fußballmuseum hier zu bauen, war also goldrichtig. Wir in NRW sind

überzeugt: ,Football’s coming home`“, sagte Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in Dortmund. DFB-Präsident Wolfgang Niersbach äußerte: „In unserer inzwischen 112-jährigen Verbandsgeschichte haben sich unzählige erinnerungswürdige Geschichten und Ereignisse zugetragen. Wir werden sie im Museum nicht alle erzählen können. Ich bin aber davon überzeugt, dass die Ausstellung die Begeisterung und Faszination, die der Fußball seit vielen Generationen auf die Menschen ausübt, widerspiegeln wird. Planung, Bau und Betrieb sind mit großen Herausforderungen verbunden, vor allem herrscht jedoch außerordentliche Vorfreude auf ein Haus, das unseren Fußball so darstellen möchte, wie er ist: emotional, facettenreich, attraktiv und immer wieder neu reizvoll.“ Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau ergänzte: „Mit dem Fußballmuseum entsteht in unserer Stadt etwas Einzigartiges. Dortmund und das Ruhrgebiet, eine Region, in der die Fußballtradition tief verwurzelt ist, bieten ein höchst sachverständiges und zugleich begeisterungsfähiges Umfeld. Der erste Spatenstich bedeutet ein wichtiges Etappenziel und

Uwe Seeler, Ullrich Sierau, Hannelore Kraft (v.l.)

zeigt, dass bisher gut gearbeitet worden ist. Ich habe keinen Zweifel, dass dies auch für den weiteren Projektfortschritt gelten wird.“ Uwe Seeler: „Angesichts der vielen großartigen

Fußballer, außergewöhnlichen Trainer und erfolgreichen Mannschaften, die unser Land hervorgebracht hat, kann ich mir vorstellen, dass die Aufgabe gar nicht so einfach ist, eine Auswahl

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Clubmeister jetzt auch Deutscher Meister Clubmeisterschaft im Golfclub Rheinhessen vor den Toren von Mainz. Wie in allen deutschen Golfclubs wurde auch im Golfclub Rheinhessen St. Johann bei Mainz am ersten Wochenende im September die Clubmeisterschaft ausgetragen. Über 115 Golferinnen und Golfer aller Altersklassen kämpften auf der auf dem Wißberg gelegenen 18 Löcher Meisterschaftsanlage um die Platzierungen in 8 Kategorien: Die Gruppe der Damen und Herren hatte in den zwei Tagen insgesamt drei Runden à 18 Löcher zu absolvieren; Jungsenioren/innen und Senioren/innen und Junioren und Juniorinnen hatten zwei Runden zu spielen. Bei den Herren legte Carl Glück in der ersten Runde einen furiosen Start mit einer 66er Runde hin. Mit 83 Schlägen in der dritten Runde reichte es im Endergebnis für Rang 8. Clubmeister bei den Herren wurde der 14jährige Max Schmitt. Er beendete die Runden 1 und 2 konstant mit 71 Schlägen. In der Summe wurde Max Schmitt mit insgesamt 212 Schlägen und 4 unter Par Clubmeister im GC Rhein-

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hessen. Dass er ein Ausnahmesportler ist, bewies der sympathische Schüler bereits Ende August anlässlich der Deutschen Meisterschaft; hier wurde er wie im Vorjahr Deutscher Meister in der Altersklasse bis 14 Jahre. Mit zwei Schlägen Abstand wurde Jan Morris Gabriel Vizemeister im GC Rheinhessen. Er erzielte mit einem Endergebnis von insgesamt 2 unter Par ebenfalls einen sehr guten Score. Bei den Juniorinnen gab es ein „Duell“ zwischen den Schwestern Marie und Pia Limbourg. Marie entschied den Wettkampf für sich und wurde Meisterin der Juniorinnen mit 2 konstanten Runden mit jeweils 73 Schlägen und gesamt 146 Schlägen vor ihrer jüngeren Schwester Pia, die den Titel der Vizemeisterin erspielte. Bei den Junioren ergab sich das gleiche Bild wie in der Herrenkonkurrenz: Max Schmitt wurde Juniorenmeister vor Jan Morris Gabriel auf dem zweiten Platz. Bei den Jungseniorinnen überzeugte Andrea Müller, sie wurde Jungseniorinnenmeisterin vor Regine Freund.

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Jungseniorenmeister wurde Arnulf Schmitt, der mit 84 Schlägen einen schlechten Start erwischte, aber dann insgesamt Platz 1 bei den Herren über 35 Jahren erspielte. Der zweite Platz ging an Gunnar Junker. Bei den Senioren gab es nach der zweiten Runde einen Gleichstand: Wolfgang Degreif und Helmut Beitz lagen mit einem Gesamtscore von 169 Schlägen gleichauf. Die Ausschreibung sieht in so einem Fall ein Stechen im „Suden Death“- Verfahren vor. Das spannende Stechen dauerte bis zum 6. Loch, dort konnte sich Wolfgang Degreif den Titel des Seniorenmeisters vor Helmut Beitz erspielen. Bei den Seniorinnen siegte Renate Laue vor Andrea Bauer-Bitz. Bei den Damen sicherte sich Sonja Riedinger als Vorjahressiegerin erneut den Titel als Clubmeisterin. Mit deutlichem Abstand belegte Maria Jose Schäfer de Valverde den zweiten Rang.Die Siegerin der Damen, Sonja Riedinger, hat die Chance, bei dem „ClubmeisterinnenFinale“ Ende September 2012 in Gut Häusern bei München, eine Wildcard

für die Ladies German Open 2013 zu gewinnen mit der Möglichkeit, einmal auf der Profi-Damentour den Schläger zu schwingen. Dirk Eckgold (Geschäftsführer). GCR / BIG

Clubmeister Max Schmitt und Sonja Riedinger


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Baubeginn für das DFB-Fußballmuseum zwischen den schönsten, wichtigsten und besonderen Momenten unserer Fußballhistorie zu treffen. Wie sicher viele Fußballbegeisterte bin ich bereits jetzt sehr neugierig auf die Ausstellungseröffnung, bei der ich dann

hoffentlich auch wieder zu Gast sein kann.“ Die Stadt Dortmund hatte im Rahmen der Standortvergabe für das Fußballmuseum das Grundstück in zentraler Innenstadtlage zur Verfügung gestellt. Seitens des Deutschen

Fußball-Bundes fließen Mittel aus dem Überschuss der WM 2006 und Sponsorengelder in Höhe von zusammen 17,5 Millionen Euro in das Projekt ein. Die Förderung des Landes NordrheinWestfalen beträgt 18,5 Millionen Euro,

insgesamt ergibt sich ein Gesamtbudget von 36 Millionen Euro. Bauherrin ist die gemeinnützige Stiftung DFBFußballmuseum, deren Gesellschafter zu gleichen Teilen die Stadt Dortmund und der DFB sind.DFB/BIG

„Den Gedanken der Inklusion einfach miteinander leben“ Empfang der rheinland-pfälzischen Paralympics-Teilnehmer im Mainzer Landtag

Einen warmen Empfang bereiteten der Behinderten- und RehabilitationssportVerband Rheinland-Pfalz (BSV), der Landessportbund (LSB) sowie das Land den rheinland-pfälzischen Paralympics-Teilnehmern im Mainzer Landtag. „Es ist an uns allen, der Gesellschaft Strukturen zu geben, die es ermöglichen, dass Menschen mit Behinderungen die Chance haben, großartige Leistungen, zum Beispiel im Sport, zu erbringen“, sagte Landtagspräsident Joachim Mertes. „Wir müssen weiterhin dafür sorgen, dass diese Leistungen der breiten Öffentlichkeit nicht verborgen bleiben.“ Auch Ministerpräsident Kurt Beck hatte es sich nicht nehmen lassen, persönlich im Landtag vorbeizuschauen, wo bis auf den Trierer Rollstuhl-Basketballer Dirk Passiwan und den Koblenzer Rollstuhl-Tischtennisspieler Thomas Schmidberger, der Silber und Bronze geholt hatte, alle Paralympics-Stars des Landes vertreten waren. „Ich habe mich unglaublich gefreut“, sagte Beck. „Das war richtig Fairplay, das war richtig Begeisterung – und hat sich auch auf die Athleten übertragen. Und ich bin mir ganz sicher, die Wettkämpfe von Menschen mit Behinderung sind genauso spannend wie die Olympischen Spiele.“ Es sei sehr zuversichtlich, so Beck, dass sich die unglaubliche Euphorie von London „zumindest ein Stück weit auf die Bevölkerung im Alltag überträgt“. Positiv äußerte sich der Ministerpräsident nicht zuletzt über die „tolle Medienresonanz, die so intensiv wie noch nie bei Paralympischen Spielen war“. BSV-Präsident Karl Peter Bruch sagte, wenn er Vorsitzender des erfolgreichsten Landesverbandes in Deutschland bei den Paralympics sei, dann „macht einen das ein bisschen

zufriedener mit der Arbeit, die – wie ich finde – eine der schönsten Arbeiten ist“. Wenn man als NichtBehinderter mit behinderten Sportlern zusammenarbeite, bringe einem dies unheimlich viel. „In Rheinland-Pfalz hatten wir immer schon ein gewisses Interesse für den Behindertensport“, so der frühere Innen- und Sportminister des Landes. „Aber dieses Interesse ist viel größer geworden.“ Die TopSportler mit Handicap lebten „von der Sportförderung vom Land RheinlandPfalz und von Lotto RheinlandPfalz, die uns bei unendlich vielen Gelegenheiten helfen“. Ziel für die Zukunft müsse es nun sein, „noch ein bisschen mehr nach außen zu treten“, in der Öffentlichkeit noch mehr Verständnis, ein noch engeres und selbstverständlicheres Miteinander, zu erreichen. Bruch wörtlich: „Inklusion

heißt Teilhabe Behinderter wie NichtBehinderter – und daran arbeiten wir.“ Eine, die noch viele Jahre davon profitieren würde, ist Leichtathletin Maike Hausberger. „Ich war super zufrieden mit mir in London“, erklärte die 17-Jährige, die bei ihrer Paralympics-Premiere noch ohne Medaille blieb. „Am meisten nehme ich von London die Stimmung mit.“ Dem einarmigen Hochspringer Reinhold Bötzel ging es ganz genauso. „Es war unglaublich, das hat mich alles sehr beeindruckt“, sagte Bötzel. „Wenn man meinte, es ist schon extrem laut, haben die Zuschauer im Olympia-Stadion noch einmal einen drauf gesetzt. Es sind Emotionen in mir hoch gekommen, die ich in der Form nicht kannte.“ In den Augen von Wojtek Czyz, Vize-Paralympicssieger im Weitsprung, war ganz England

voller Begeisterung. „Ich habe ja schon viel erlebt. Aber dass man wirklich im Stadion steht und sich überlegt, ob man sich besser die Ohren zuhält, weil das Publikum so laut ist, das gab es auch bei mir noch nie.“ Auch die glorreichen Dressurreiterinnen Hannelore Brenner, Britta Näpel und Dr. Angelika Trabert und RollstuhlTischtennis-Spieler Selcuk Cetin haben freudig registriert, dass die Menschen die Leistung der Athleten offenbar immer mehr wahr nehmen. „Das ist dann umgeschlagen in Begeisterung - und das haben wir zu spüren bekommen mit jeder einzelnen Faser unseres Körpers“, sprach Czyz stellvertretend für alle. Man habe den Respekt gemerkt, den die Engländer den Medaillen-Gewinnern entgegengebracht hätten.

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Historie trifft Moderne – Naturheilkunde vereint sich mit Schulmedizin Atmosphärisch stimmige Architektur schafft Räume für Symbiose von historisch gewachsener Naturheilkunde mit moderner Schulmedizin „Wir wollen die Atmosphäre mit dieser besonderen Lage nutzen um ein Haus für integrative Medizin zu entwickeln. Das bedeutet, dass die historisch gewachsene Naturheilkunde mit ihren in den Jahrhunderten gesammelten Erfahrungen sich vereint mit der modernen Schulmedizin. Das soll sich auch im übertragenen Sinne in der Architektur wieder finden.

Der hoch technisierte Neubau mit den modernsten Reinräumen der Herstellung gepaart mit dem wuchtigen Mauerwerk des historischen Bestandsgebäudes“ bietet beste Optionen für neues Leben im alten Gemäuer im Dienste der Gesundheit der modernen Menschen, soweit Dominik Dreyer im Gespräch mit der BIG. „Uns ist es daher wichtig, dass

Das wunderschöne Gebäude aus dem 19. Jahrhundert von der Mariahilfstrasse aus gesehen Zukunft machen. Dazu gehören der Einbau eines Blockheizkraftwerkes, die Einbeziehung von Photovoltaik sowie natürlich umfassende Wärmedämmmaßnahmen und Energierückgewinnungsmodule. Das einzige, was wir wegen Denkmalschutz nicht realisieren dürfen, ist der Einbau einer modernen intelligenten Lüftungstechnik, weil diese nicht genehmigungsfähige äußere Veränderungen verlangt hätte“, informiert uns der erfahrene Architekt Roland Bott vor Ort beim Rundgang ums und im Gebäude, das eine erhabene Anmutung ausstrahlt und in dem man den Geist der vergangenen strengen Gesundheitsbürokratie noch zu spüren scheint. „Mit dem Blockheizkraftwerk können wir gleichzeitig auch eine Notstromversorgung sicherstellen, ein zusätzlicher positiver Nebeneffekt für die wichtigen Aufgaben unseres geplanten medizinischen Zentrums“, ergänzt er auf Nachfrage.

Kompetente Partner im neuen Binger Gesundheitszentrum • Cordero GmbH & Co KG Cordero als Hersteller für Nahrungsergänzungsmittel und Grundstoffe ist spezialisiert auf dem Gebiet der xenogenen Zelltherapie. Die Aufbereitung von Stammzellen und Weiterverarbeitung zu anwendungsfreund-

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lichen Produkten hat die Cordero in den letzten zwei Jahren zu einem bundesweit führenden Unternehmen auf diesem Gebiet gemacht. Kunden im In- und Ausland bestätigen die hohe Wirksamkeit der Produkte. Die Zelltherapie - insbesondere mit

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sich das Ambiente im ‚alten Binger Gesundheitsamt’ zusammensetzt aus Historie, Moderne und Natur, sodass Besucher, Kunde und Patient sich auf Anhieb wohl fühlen“, führt er weiter aus und gibt weiteren Interessenten aus der Gesundheitsbranche einen zukunftsweisenden Tipp: „Noch sind einige Flächen in den Räumen frei, eventuelle potenzielle Betreiber sollten sich schnellstens bei uns melden“. Das „1876 vom Hessen-Nassauischen Jagdamt errichtete Gebäude, seit Jahren leer stehend, soll jetzt (bis Frühjahr) baulich, energetisch erneuert und aufgehübscht werden und vor allem für die geplanten neuen Funktionen fit gemacht werden, wozu natürlich auch die Einrichtung von Reinsträumen für medizinische Produktionen gehören wird. „Energetisch werden wir das wunderschöne Haus unter den strengen Auflagen des Denkmalschutzes top fit für die


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Die Menschen suchen in der Prävention und Betroffenheit nach einer bestmöglichen Versorgung und Therapie. Cell Immun bildet eine Brücke zwischen der Schulmedizin und alternativen Behandlungsmöglichkeiten und gibt Patienten eine völlig neue Perspektive zur Erhaltung der Lebensqualität und der Gesundheit sowie zur Wiederherstellung der optimalen Verfassung. Integration und RückfühRoland Bott (links) und Dominik rung in ein normales Leben für den Dreyer diskutieren Details der Patienten ist der Anspruch der Cell Feinplanung Immun. Im Zuge dessen bildet die Cell Immun Therapeuten im Bereich Stammzellen tierischen Ursprungs der integrativen Medizin fort. Es wer- ist in der internationalen medi- den umfangreiche Serviceleistungen

sowie Techniken gelehrt und komplementär medizinische Praktiken näher gebracht, die beispielsweise das volle Wirkspektrum der Zelltherapie potenzieren können. Cell Immun beteiligt sich federführend an der Entwicklung einer Privatuniversität im Steinbeisverbund. Mit einem „Master für integrative und komplementär-onkologische Medizin“ möchte die Cell Immun zusammen mit führenden Therapeuten der integrativen Medizin einen international anerkannten Abschluss anbieten, der auf standardisierten und wissenschaftlichen Säulen steht.

•Naturheilpraxis Stephanie Dreyer Nach 25 jähriger Tätigkeit und einem konstanten Patientenstamm wird sich die Naturheilpraxis im Objekt Mariahilfstraße neu definieren. Das

Angebot der derzeitigen Praxis umfasst neben Ozontherapie, Neuraltherapie, onkologischer Nachsorge auch Zelltherapie und Akupunktur. Aufgrund von internationaler Nachfrage soll das Angebot mit einem stimmigen Konzept erweitert werden. Dies geht nur in Verbindung mit einem ansprechenden Ambiente. Die Räumlichkeiten zusammen mit einer rund 2000m² großen Gartenanlage lassen neue ansprechende Konzepte Wirklichkeit werden. So zum Beispiel soll ein Kräutergarten nach Hildegard von Bingen die Möglichkeit bieten, eine gesunde Ernährung auch internationaler Kundschaft zu realisieren. Insbesondere schwer kranke Patienten sollen in den Genuss einer optimalen medizinischen Betreuung und Erholung kommen. Das Patientenklientel besteht zu 50% aus Krebspatienten, die anderen 50% sind meist chronisch Kranke mit

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zinischen Forschung ein brisantes Thema, welches für die Cordero ein allgemeines Interesse der Ärzteschaft einbringt.

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„Feuertaufe bestanden“ Eröffnungs-Kongress erfolgreich verlaufen: Instituts für Celltherapie neue Gesundheitskompetenz in Bingen. Unter wissenschaftlicher Leitung fand im September bereits mit der Einweihung ein erster zweitägiger Kongress in den Räumen des Institutes statt. Zahlreiche fachlich kompetente Interessierte fanden den Weg dorthin,

lauschten den Vorträgen und nahmen an den Diskussionen teil. Bingens Oberbürgermeister Thomas Feser eröffnete die Veranstaltung, begrüßte die Gastgeber und hieß die Besucher und Teilnehmer willkommen.

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Historie trifft Moderne – Naturheilkunde vereint sich mit Schulmedizin

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gegrenzt und bestimmten Krankheiten charakteristisch zugeordnet werden. Somit wurde eine neue Form der Diagnose entwickelt: die Blut-KristallAnalyse. Dem Unternehmen ist es • Mediversal Seit 1988 begann ein Team von erstmals möglich, kleinste EntgleiWissenschaftlern, insbesonde- sungen im Stoffwechsel zu erkenre Chemiker, Physiker, Ärzte sowie nen, Krankheitsbildern zuzuordnen Heilpraktiker, neue Diagnoseformen und Lösungsansätze aufzuzeigen. Bei zu entwickeln und zu etablieren. den stetig steigenden chronischen Bei Versuchen zu Auswirkungen Erkrankungen, bei denen die klasbiologischer Substanzen auf kri- sische Diagnostik immer wieder an stallisierende Mineralsalzlösungen ihre Grenzen stößt, können mit der stellte man fest, dass die Blutbilder Blut-Kristall-Analyse neue Wege beverschiedener Personen völlig un- schritten werden. Eine vergleichbare terschiedliche Strukturen aufwiesen. Feinstoffwechsel-Diagnostik wäre mit Diese Strukturen konnten auf zahl- der klassischen Analytik unwirtschaftreiche typische kristalline Formen ab- lich. Beschwerden wie Rheuma, Osteoporose und cerebralen Schädigungen.

Eveline Lemke besucht unsere BIG Redaktion Strahlende Sonne und ein strahlendes Lächeln, das passt gut zusammen. Das dachte sich wohl auch unsere Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Eveline Lemke. Gut gelaunt besuchte sie im September unsere gemütliche BIG Redaktion. Mit den lieben Worten „Herr Backes, sie haben es aber süß hier“, begrüßte sie ihn und das BIG-Team ganz herzlich. Auf dem Tisch standen schon ein paar süße Sachen, und nicht zu ver„Sie sind immer da und Sie sind ja auch teilweise sehr fachspezifisch“, gessen, die Fleischwurst mit Brötmeinte Wirtschaftsministerin Eveline Lemke zur BIG chen und Senf für Frau Lemke und ihre Begleiterinnen bereit. Nach einer die Fragen durften gestellt werden. nischen Mülls“ wurde besonders in- nun, wie und wo man sich von seiTasse Tee konnte es dann los gehen, Das Thema „Entsorgung des elektro- tensiv besprochen und jeder wusste nen alten Computern, Handys oder

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Lebenslust & KunstGenuss Oktober in der Anhäuser Mühle Schmückendes für Mensch, Haus & Garten Pünktlich zum vorweihnachtlichen Einkauf der Weihnachtsgeschenke wird es Zeit für einen Ausflug mit der ganzen Familie. In der „Anhäuser Mühle“ in Monsheim (Südlicher Wonnegau), erwartet Besucher am 20. und 21. Oktober 2012 ein ganz besonderer Kunst- und Genuss-Markt. Nach großem Erfolg lädt Veranstalterin Michaela Kammer wieder zu „Lebenslust & KunstGenuss“ in die Anhäuser Mühle ein. Eine große Anzahl Künstler hat Michaela Kammer ins schöne Rheinhessen gerufen, und sie kommen immer wieder gerne. Auch im Oktober findet der Markt im Rahmen der „Anhäuser Mühle“ in Monsheim statt. Genau das richtige Ambiente, um Fans und Besuchern dieser Veranstaltung die gewohnte Qualität an Kunsthandwerk zu präsentieren. In einem besonderen und vor allem neuen Rahmen stellen sich wieder

rund 80 Künstler und Kunsthandwerker vor. Schöne Dinge, Gebrauchskunst und alles um das Leben zu Hause zu verschönern - all das wartet auf Besucher und Entdecker. Hier gibt es Schmückendes für Mensch, Haus und Garten. Und wer ein ganz besonderes Geschenk zu Weihnachten sucht, der ist bei „Lebenslust & KunstGenuss“ natürlich an der richtigen Adresse. „Lebenslust & KunstGenuss“ fin-

det am Samstag, 20.Oktober 2012, von 13 bis 18 Uhr und am Sonntag, 21.Oktober 2012, von 11 bis 18 Uhr in der „Anhäuser Mühle“ in der Alzeyer Strasse 15 in Monsheim - Südlicher Wonnegau statt. Der Eintritt kostet 3,00 Euro. Erreichbar auch ohne PKW, schön gemütlich mit der Bahn. So kann man ganz entspannt, auch mal ein bis zwei Gläser guten Rheinhes- folgen Sie bitte den roten Schildern sen-Weins genießen. Ab dem Bahnhof Richtung Tourist- Info.

Veranstalterin : Michaela Kammer (MiKa-Event)

20.-21. Oktober 2012 Eintritt: 3,00 € Wo? Anhäuser Mühle, Alzeyer Strasse 15 in 67590 Monsheim - Südlicher Wonnegau (Erreichbar mit der Bundesbahn)

E-Mail: michaela.kammer@web.de Infos unter: http://mika-kunst.jimdo.com

Bitte beachten Sie hierzu auch unser Gewinnspiel auf der Gewinnspielseite!

Ähnlichem trennen kann. Sie stellte außerdem das neue Modellprojekt „Elektroniktonne“, welches von den Ministerien, der Staatskanzlei und der Stadt Mainz unterstützt wird, vor. Ebenso wurde das Thema Medien in Rheinland-Pfalz aufgegriffen und Frau Lemke sagte über die BIG, sie sei „fachspezifisch und immer präsent“. Da es der Zeitplan der vielbeschäftigten Ministerin nicht anders zu ließ, musste sich das BIG-Team, nach einem Foto im Grünen, bereits von ihr verabschieden. In unserer nächsten Ausgabe berichten wir Ihnen gerne mehr darüber…

v.l. Johannes Backes, Thomas Dory, Johannes Thürasch, Ministerin Eveline Lemke, Lisa Rüdel, Irmgard Heidger, Gerhard Backes, Horst Back, Andreas Ludwig, Stefanie Mittenzwei und Sylwia von Rechenberg, beide Ministerium

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Rheinland-pfälzische Schüler bauen Brücken! I n g e n i e u r k a m m e r R h e i n l a n d - P fa l z l o b t w i e d e r S c h ü l e r w e t t b e w e r b a u s MAINZ. Unter dem Motto „BRÜCKENschlag“ lobt die Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz den sechsten Schülerwettbewerb für alle Schülerinnen und Schüler des Landes aus. Die Aufgabe der Jungingenieurinnen und Jungingenieure besteht in der Konstruktion und dem Bau eines Fußgängerbrückenmodells. Dabei müssen die Erbauerteams auch in diesem Jahr einige Vorgaben einhalten. Dazu gehören zum Beispiel die Baumaterialien, die lediglich aus Papier, Holz- und Plastikstäbchen und Schnur sowie Stecknadeln und Kleber bestehen. Natürlich sind hierbei noch Größen- und Gewichtsangaben, aber auch Abmessungen und Modellvorgaben zu beachten. Bewertet werden die Modelle auch in diesem Jahr in zwei Altersklassen. Alterskategorie 1 schließt Erbauerteams aus den Klassen 1 bis einschließlich 8 und Alterskategorie 2 aus den Klassen 9 bis 13 und berufsbildenden Schulen ein. Eine Fachjury – besetzt aus Politik, Wissenschaft und Ingenieurkammer - wird dann die jeweils besten 15 Modelle ermitteln. Natürlich warten attraktive Geld- und Sachpreise auf die teilnehmenden Erbauer, die in der Preisverleihung Ende Februar/Anfang März 2013 überreicht werden. Der Schülerwettbewerb ist mitt-

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lerweile zur festen Institution der Kammer geworden und so erläutert Kammerpräsident Dr.-Ing. Horst Lenz: „Es ist eine unserer wichtigsten Aufgaben, den Nachwuchs an Naturwissenschaft und Technik heranzuführen, damit die Ingenieurberufe weiterhin ihre interessante Vielseitigkeit und Attraktivität behalten. Wir müssen Nachwuchs im eigenen Land fördern und dürfen nicht nur auf die Fachkräfte aus dem Ausland hoffen!“. Schon seit dem ersten Wettbewerb im Jahre 2007 ist die Beteiligung stetig gewachsen und der Schülerwettbewerb der Ingenieurkammer

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ein großer Erfolg. „Ingenieurinnen und Ingenieure leisten viel, um unseren Alltag und die Welt um uns herum zu gestalten und so freuen wir uns sehr, die jungen Talente in Rheinland-Pfalz zu unterstützen.“, so Lenz. Die Schirmherrschaft übernimmt in diesem Jahr wieder Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz. Nach dem landesinternen Wettbewerb stellen sich die drei besten Teams der beiden Alterskategorien den Siegern aus Baden Württemberg, Hessen, Sachsen-Anhalt und dem Saarland, die zeitgleich den Wett-

bewerb im eigenen Land, bestritten und gewonnen haben. Dann heißt es, die Gesamtsieger zu küren und die besten Modelle zu prämieren. Im länderübergreifenden Wettbewerb „BRÜCKENschlag“ übernimmt Frau Ministerin Prof. Dr. Annette Schavan die Schirmherrschaft. Anmeldeschluss für den rheinlandpfälzischen Wettbewerb ist am 30. November 2012 - die Abgabe der Modelle muss bis zum 25. Januar 2013 erfolgen (alle weiteren Informationen finden Sie unter www.ingrlp. de oder unter: www.brueckenschlag.ingenieure.de).


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Grußwort zum 61. „Fest des jungen Weines“ vom 12. bis 15. Oktober 2012 Liebe Gäste und Freunde des Gau-Algesheimer Weines, liebe Gau-Algesheimer,

Programm „Fest des jungen Weines“ 12. Oktober bis 15 Oktober 2012 Freitag, 12. Oktober 2012 18.30 Uhr Der junge Wein sprudelt aus dem Marktbrunnen 19.30 Uhr Eröffnung zum 61. Fest des jungen Weines vor dem Rathaus mit Traubenkönigin Carina I. 19.30 Uhr Showtanz auf der Bühne 21.00 Uhr Feuerzauber auf der Bühne

Samstag, 13. Oktober 2012 14.00/15.00/16.00 Führung über den Weinund Panoramarundweg Treffpunkt: Albertusstift 16.00 Uhr Der junge Wein sprudelt aus dem Marktbrunnen zu den Klängen des Musikvereins Zusenhofen/Offenburg 18.00 Uhr Weinprobe des Bauernvereins Turnhalle/Appenheimerstr. 20.00 Uhr Live Musik mit der Band „All that Jazz“

Sonntag, 14. Oktober 2012 10.00 Uhr Erntedankgottesdienst in der Kath. Kirche St. Cosmas u. Damian 11.00 - 16.00 Uhr Frühschoppen im Zelt ab 13.00 Uhr verkaufsoffener Sonntag 14.30 Uhr Festumzug der Weinhoheiten, Jahrgänge und Vereine mit dem traditionellen Fahnenschwenken am Weinbrunnen 16.00 Uhr Unterhaltung mit den Gulaschsängern des CVGA

Zum 61. Fest des jungen Weines darf ich Sie alle herzlich einladen, unsere Stadt von ihrer angenehmen Seite kennen zu lernen, mit Bürgern zu feiern und zu genießen, was unsere Winzer durch Können und Wissen, alljährlich in hervorragender Qualität erzeugen. Dies ist die Maxime für das Fest des jungen Weines in unserer lebensfrohen und gastfreundlichen Stadt. Lassen wir uns in diesem Sinne einstimmen auf das 61. Fest des jungen Weines. Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich von unserem ältesten Kulturgut „Wein“ in der Zeit vom 12. bis 15. Oktober 2012 begeistern lassen. Gerne erinnern wir uns gemeinsam derer, die das schönste und beliebteste unserer Heimatfeste ins Leben riefen und dieses Fest als Dank an den Herrgott für eine gute Jahresernte unserer Bauern und Winzer verstanden. Sie sind eingeladen, mit uns gemeinsam dem Schöpfer für das Erntejahr 2012 zu danken; Charme und Flair unseres reizenden Städtchens werden Sie dabei begleiten, ebenso unsere charmante Repräsentantin des GauAlgesheimer Weines, Traubenkönigin Carina I. mit ihrem jugendlichen und

Montag, 15. Oktober 2012 11.00 Uhr Frühschoppen im Festzelt mit der Winzerkapelle und „Leberklös“Essen ab 18.00 Festausklang 19.00 Uhr Kinder-Klumpenfackelzug ab Vorplatz Schloss Ardeck

www.fest-des-jungen-weines.de

freundlichen Wesen. Vergessen Sie einfach die Alltagslast bei spritzigem jungem Wein oder edlen Gewächsen älterer Jahrgänge. Wir wissen, dass die ideale Bodenbeschaffenheit und die gleich bleibenden optimalen klimatischen Bedingungen den Fleiß und die Mühe unserer Winzerinnen und Winzer im Wein An- und -ausbau begünstigen und wir sind sehr dankbar dafür. Sie sind Garanten der bemerkenswerten Qualitätsstufe der Gau-Algesheimer Weine. Unser besonderes Willkommen gilt den Besuchern aus unseren Partnerstädten Saulieu/ F, Caprino Veronese/ I, Stotternheim und Neudietendorf, Bischofsmais und Redford/ MI/ USA. Insbesondere begrüße ich unsere

Jugendlichen, die nach dem erfolgreichen Engagement der letzten Jahre nun wieder ein positives Zeichen setzen und ihren Green Room betreiben. Die heimischen Winzer, Gastronomie, Geschäftswelt und Schausteller sind auf Ihr Kommen eingestellt und schließen sich dem Willkommensgruß an. Besonders danke ich dem Heimatund Verkehrsverein, der mit der Vorbereitung des Festes die Voraussetzungen schafft, angenehme und frohe Stunden beim Gau-Algesheimer Wein und Gemütlichkeit erleben zu können. In diesem Sinne freue ich mich, Ihnen bei froher Laune in der Stadt zu begegnen. Dieter Faust Stadtbürgermeister

BIG kommt auch zum Feiern -> Mo., 01.10. ALVA NOTO & RYUICHI SAKAMOTO -> FR., 19.10. CLAIRE HUANGCI

SWR2 Internationale Pianisten

-> Do., 25.-Sa,27.10. CAVEMAN

-> Fr., 02.11 KARI BREMNES

Og Så Kom Presten Av Livet

-> FR., 02.11. SEVVAL SAM Support Sena

„Du sammeln, ich jagen!“

-> Sa., 03.11. LEO KOTTKE

-> Fr., 26.10. Phönixhalle ULTRAVOX

-> So., 04.11. Phönixhalle PASION DE BUENA VISTA

-> So., 28.10. GUIDO CANTZ -> Mi., 31.10. JASMIN TABATABAI

-> So., 04.11. BRUCE GUTHRO -> Sa., 10.11. PE Werner -> Mo., 12.11. NOA -Classic-

with GIL DOR and Solis String Quartet

-> Do., 15.11. + Fr. 16.11. HI DAD -> Mi., 21.11. AXEL HACKE -> Do., 22.11. HOLLY COLE -> So., 25.11. CARMINHO „FADO“

-> Mi., 28.11. Kurfürstliches Schloss ANGELO BRANDUARDI

Hoch geht‘s her beim Montagsfrühschoppen

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Neue Hildegard von Bingen-Medaille vorgestellt Auf dem Foto von l.n.r.: Dr. Matthias Schmandt, Leiter Historisches Museum am Strom, Karl Heinz Sabel, Prägeanstalt EuroMint, Daniela Schmitt, Mainzer Volksbank Bingen, Oberbürgermeister Thomas Feser, Bernhard Brühl, Verlagsgruppe Rhein Main

Binger Delegationsreise nach Rom Medaille als Gastgeschenk für Papst Benedikt XV Pünktlich zu ihrer Erhebung als Kirchenlehrerin wird die heilige Hildegard von Bingen nun auch in Gold und Silber gewürdigt: Gemeinsam mit Repräsentanten der Prägeanstalt EuroMint, dem Vertriebspartner Mainzer Volksbank und der Verlagsgruppe Rhein-Main stellte Oberbürgermeister Thomas Feser heute die neue Hildegard von Bingen-Medaille vor. „Die toll gestalteten Münzen werden als repräsentative Erinnerungstücke und wertvolle Sammlerobjekte ihren Markt finden und so auf ganz besondere Weise dazu beitragen, die Binger Heilige in aller Welt noch bekannter zu machen“ - so Oberbürgermeister Feser, der auch gleich verriet, dass eine der Goldmedaillen bald die Reise nach Rom antreten wird: Anlässlich der Exkursion einer Binger Delegationsreise zur Bischofssynode, die der heiligen Hildegard am 7. Oktober ihren neuen theologischen Rang erteilen wird, soll die Münze an Papst Benedikt XVI. überreicht werden.

Erhältlich sind die Medaillen zum Preis von 39,90 € (Silber) bzw. 799 € (Gold) ab sofort über die Geschäftsstellen der Mainzer Volksbank und der Allgemeinen Zeitung / Verlagsgruppe Rhein-Main. Von jeder verkauften Münze wird ein Betrag von 2 bzw. 10 € an das Museum am Strom der Stadt Bingen gespendet, das sich in Ausstellungen und Veranstaltungen für eine zeitgenössische Vermittlung der großen Klosterfrau des Mittelalters engagiert. Stadt Bingen 14

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Der neue Opel Mokka trifft den Geschmack der Kunden Subkompakter SUV begeistert für Verkauf, Marketing und Aftersales Segmente vorstößt. Noch im ersten Stadtflitzer ADAM und ein neues Halbjahr 2013 folgen der Lifestyle- Cabrio. media.gm.com / BIG der Adam Opel AG. Kunden vor Markteinführung Rüsselsheim. Der neue Opel Mokka trifft den Geschmack der Kunden. Schon vor der offiziellen Händlerpremiere Anfang Oktober liegen für den neuen SUV europaweit mehr als 25.000 Bestellungen vor. Besonders hoch ist die Nachfrage bislang in Deutschland, Großbritannien, Italien und Russland.

Erster deutscher Anbieter im schnell wachsendem SUV-B-Segment Mit dem Mokka, der seit Juni bestellt werden kann, steigt Opel als erster deutscher Hersteller in den wachsenden Markt der subkompakten Sports Utility Vehicles (SUVB-Segment) ein. Die 85 kW/115 PS starke Einstiegsvariante Mokka 1.6 ecoFLEX ist bereits ab 18.990,- Euro (UPE inkl. MwSt. in Deutschland) erhältlich. Darüber hinaus gehören noch ein Turbo-Benziner mit 103 kW/140 PS sowie eine 96 kW/130 PS Diesel-Variante mit 1,7 Liter-Motor zum Angebot. „Mit dem Mokka geht unsere Produktoffensive in die nächste Runde. Der erfolgreiche Bestelleingang zeigt, dass der Mokka ein Volltreffer ist. Seine Technik und das dynamische, muskulöse Design treffen den Geschmack der Kunden“, sagt Alfred E. Rieck, Vorstand

Neues Modell mit Front- und Allradantrieb verfügbar Auf einer Länge von 4,28 Meter bietet der Mokka fünf Personen großzügige Platzverhältnisse und eine erhöhte Sitzposition. Zudem löst er das Versprechen von Opel ein, attraktives Design mit innovativen Technologien und Features aus höheren Fahrzeugklassen zu verbinden und damit diese einem größeren Kreis von Kunden zugänglich zu machen. Opel bietet im Mokka erstmals im SUV-B-Segment Ergonomiesitze mit dem Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken e.V. an. Technologien, die den Fahrkomfort verbessern und die Sicherheit erhöhen, sind in allen Mokka-Versionen Standard – neben dem Elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP) und der Traktionskontrolle (TC) sind stets die Berganfahrhilfe Hill Start Assist (HSA) und die Bergabfahrhilfe Hill Descent Control (HDC) serienmäßig an Bord. Darüber hinaus lässt sich der Mokka statt mit Front- auch mit Allradantrieb (AWD) ausrüsten. Das optional erhältliche System erkennt selbstständig, wann Traktion an allen vier Rädern benötigt wird und stellt diese auf maximalem Niveau sicher. Der Mokka ist das erste von drei Modellen, mit dem Opel in neue

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Mercedes-Benz Niederlassung Mainz Großer Bahnhof im Mainz Der Mainzer Oberbürgermeister, Herr Michael Ebling, und Frau Katrin Eder, die Beigeordnete im Dezernat für Umwelt, Grün, Energie und Verkehr - also eigentlich die Stadt Mainz - sind ab

Michael Ebling freut sich auf die neuen Autos: Zwei Mercedes E 300 BlueTEC HYBRID

sofort stolze Besitzer von zwei Mercedes E-Klassen mit Hybridantrieb, die sie in der Niederlassung Mainz übernommen haben. Ebenso wurde bei diesem Termin auch, (nach der Einweihung des Solarcarports auf dem Niederlassungsgelände im Jahr 2011) mit der Inbetriebnahme der eigenen Bio-Wasseraufbereitungsanlage der Niederlassung eine weitere vorbildliche Umweltmaßnahme vollzogen. Die Begrüßung der Gäste und der zahlreichen Journalisten wurde durch den Niederlassungsleiter, Herrn Hartmut Swietlik vorgenommen. Grußworte von Oberbürgermeister Ebling und Frau Beigeordnete Eder gingen den beiden bedeutsamen Ereignissen voraus, bevor dann die Schlüsselübergaben erfolgten und der Serviceleiter Thomas Wüst an der eingeschalteten Wasseraufbereitungsanlage einen kräftigen Schluck des recycelten Wassers vor den zahlreichen Zeugen zu sich nahm, quasi als Beweis für die

hohe Qualität des gereinigten Brauch- Herbert Kohler, Umweltbevollmächwassers tigter der Daimler AG. „Die modulare Hybrid-Technik öffnet uns den Weg, zügig weitere Baureihen um HybridDie neuen Autos Modelle zu ergänzen.“ für die Mainzer Stadtspitze Der E 300 BlueTEC HYBRID hat jetzt Bei Betrachtung des gesamten Leparallel zum Marktstart das Umwelt- benszyklus des Mercedes E 300 Bluzertifikat nach ISO-Richtlinie 14062 eTEC HYBRID von der Herstellung und erhalten. Diese Auszeichnung basiert Nutzung über 250.000 Kilometer bis auf einer Öko-Bilanz, bei der die zur Verwertung verursacht das neue neutralen Gutachter des TÜV Süd die Modell 23 Prozent weniger CO2Umweltwirkungen des Pkw über den Emissionen als ein vergleichbarer gesamten Lebenszyklus umfassend E 300 CDI BlueEFFICIENCY. Großen Anteil daran hat die deutliche Verprüfen. Mit dem neuen E 300 BlueTEC HYB- brauchssenkung. Der Verbrauch des RID bringt Mercedes-Benz sein erstes E 300 BlueTEC HYBRID reduziert sich Diesel-Pkw-Modell mit Hybridan- gegenüber dem vergleichbaren Diesel trieb auf den Markt. Das sparsamste E 300 CDI BlueEFFICIENCY von 6,1 bis Oberklasse-Modell der Welt ist in die 5,8 l/100 km auf 4,3 bis 4,2 l/100 km Energie-Effizienzklasse A+ eingestuft. (109 g CO2/km) – je nach Bereifung. „Nach dem 2009 eingeführten S 400 Dies entspricht einer beachtlichen HYBRID setzt Mercedes-Benz nun mit Verringerung von bis zu 28 Prozent. dem E 300 BlueTEC HYBRID neue Der E 300 BlueTEC HYBRID erfüllt Maßstäbe für Business-Fahrzeuge ebenso schon jetzt die ab 1. Januar der Oberklasse“, erläutert Professor 2015 vorgeschriebene Verwertungsquote von 95 Gewichtsprozent; schon bei der Entwicklung wurden die Anforderungen des zukünftigen Fahrzeugrecyclings berücksichtigt. In der E-Klasse werden zudem 44 Bauteile mit einem Gesamtgewicht von 21 Kilogramm unter der Verwendung von Naturmaterialien hergestellt. Der Boden im Kofferraum besteht beispielsweise aus einer Pappwabenstruktur, als Aktivfilter dient Olivenkoks.

Bakterien als Putzhilfe im Bioreaktor Hartmut Swietlik: „Herzlich Willkommen in unserem Hause“

Schlüsselübergabe für die neuen Dienstfahrzeuge mit dabei auch Katrin Eder

Von Wassermangel kann in hiesigen Breiten keine Rede sein. Eher be-

Landeshauptstadt Mainz - Beck und Muscheid: „Die rheinlandpfälzische Landesregierung und der Deutsche Gewerkschaftsbund Rheinland-Pfalz setzen sich ein für eine Europäische Sozialunion, die die Politik stärker an den Bedürfnissen der Menschen ausrichtet und soziale Mindeststandards für Löhne, Sicherungssysteme, Arbeitnehmerrechte sowie Mitbestimmung garantiert.“ Das sagten Ministerpräsident Kurt Beck und der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Rheinland-Pfalz Dietmar Muscheid im Anschluss an die gemeinsame Kabinettsitzung in Mainz.

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In einer gemeinsamen Erklärung fordern Landesregierung und DGB eine konsequente und zügige Umsetzung von Maßnahmen gegen die Jugendarbeitslosigkeit wie sie im Konzept einer „Europäischen Jugendgarantie“ angelegt sind. „Wir stimmen in der Auffassung überein, dass Solidarität zwischen den wirtschaftlich starken und schwachen Staaten in der EU die Grundlage der Integration und eines gemeinsamen Europas ist. In der aktuellen Krise müssen die Ziele Nachhaltigkeit, wirtschaftliche Entwicklung, Bildung und Beschäftigung

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im Mittelpunkt des politischen Handelns stehen. Eine Regulierung der Finanzmärkte ist überfällig, und eine gemeinschaftliche Kontrolle sowie Regeln des Bankensektors im Sinne einer Bankenunion sind notwendig“, so Beck und Muscheid. „Mit großer Sorge stellen wir fest, dass bis heute trotz diverser Krisengipfel und Rettungsmaßnahmen keine dauerhaft und langfristig wirkende Strategie zur Bekämpfung der Krise gefunden und umgesetzt wurde“. Weitere Themen während der Kabinettsitzung waren unter anderem die

Fachkräftesicherung, die Minijob-Reform, die Umsetzung der Energiewende, das Thema Kinderbetreuung , die Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung sowie die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonventsion. Landesregierung und DGB werden ihre Forderungen in gemeinsamen Veranstaltungen und Workshops, insbesondere zum Thema Sozialunion, thematisieren und weiterentwickeln. Die letzte gemeinsame Sitzung des Ministerrates mit den Vertretern des DGB fand am 16.03.2010 statt.


den. Die Mikroorganismen wissen es zu danken. In der Mainzer Niederlassung enthielt das gereinigte Brauchwasser nur noch einen Kohlenwasserstoffanteil von 0,1 Milligramm pro Probe. Vom Gesetzgeber erlaubt sind 20 Milligramm.

steht die Gefahr der Verunreinigung des Grund- und Oberflächenwassers. Deshalb wird in Deutschland der Behandlung von Abwässern ein hoher Stellenwert eingeräumt. Doch die beste Lösung ist immer noch, sie erst gar nicht entstehen zu lassen, bzw. sie direkt vor Ort zu reinigen und wieder zu verwenden. Dieses Ziel verfolgt Mercedes-Benz schon seit Jahren. Zug um Zug werden die Niederlassungen mit biologischen Abwasserreinigungsanlagen ausgestattet, in denen das Brauchwasser aus Waschanlagen und Werkstätten gesäubert wird.

Waschwasser als Nahrungsquelle Die Hauptakteure bei diesem dreistufigen Prozess sind Bakterien. In einem Bioreaktor bauen sie Tenside und andere organische Kohlenwasserstoffe, die im Waschwasser enthalten sind, ab. Voraussetzung für eine optimale Klärleistung ist eine gute Belüftung. Das so aufbereitete Brauchwasser kann erneut zum Waschen der Fahrzeuge verwendet werden. Nur zum Spülen wird noch Frischwasser eingesetzt.

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vorbildlich in Sachen Umwelt

Hohe Einsparungen im Wasserverbrauch

Katrin Eder, Michael Ebling und Hartmut Swietlik beim „Abwasser Marsch“ - die Bakterien freuen sich

Mainzer können mittlerweile 75 Prozent ihres bisher verwendeten Frischwassers einsparen; das alles bei einem Schnitt von 80 bis 120 Fahrzeugwäschen pro Tag. In die Aufbereitungsanlagen wird auch das Putzwasser aus den Werkstätten eingeleitet. Insgesamt wurden ca. 700.000 Euro in den Umweltschutz investiert.

Neu eingebaut wurde eine solche Anlage in der Niederlassung Mainz. Daimler AG Mercedes-Benz Nieder„Es funktioniert - sogar ohne An- lassung Mainz. NB. / BIG laufschwierigkeiten „, lautet die Botschaft aus Mainz. Die Abwasseraufbereitung erfolgt in zwei getrennten Systemen. Dazu werden im Bioreaktor kleine Schwammwürfel als Trägermaterial eingesetzt, auf denen sich natürlich vorkommende Mikroorganismen ansiedeln. Die

Bessere Reinigungsleistung als Gesetzgeber verlangt Die Bakterien lieben Emulsionen. Vorsicht ist allerdings geboten bei der Auswahl der Reinigungsmittel für die Fahrzeuge. Da die Einzeller zum Teil ausgesprochen sensibel reagieren, dürfen nur konzernseitig geprüfte Produkte verwendet wer-

Serviceleiter Thomas Wüst (mit Glas) beweist: Das Wasser aus der Aufbereitungsanlage ist sogar trinkbar

Mindeststandards für Arbeitnehmerrechte garantieren Von Seiten des DGB nahmen an der Sitzung teil: Dietmar Muscheid (DGB), Thomas Breuer (IG Bau), Klaus-Peter Hammer (GEW), Armin Schild (IG Metall), Ernst Scharbach (GdP), Josef Janz (EVG), Uwe Klemens (ver.di), Henrich Schmitz (DGB), Winfried Ott (TBS). Von Seiten der Landesregierung nahmen an der Sitzung teil: Ministerpräsident Kurt Beck, Eveline Lemke (Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung) , Roger Lewentz (Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur), Dr. Carsten Kühl (Minister der Finanzen), Jochen Hart-

loff (Minister der Justiz und für Verbraucherschutz), Malu Dreyer (Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie), Irene Alt (Ministerin für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen), Doris Ahnen (Minsterin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur), Ulrike Höfken (Minsiterin für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten), Margit Conrad (Ministerin als Bevollmächtigte des Landes beim Bund und für Europa). Staatskanzlei/BIG

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Neues Stadtteilhaus für Ober-Ingelheim Draußen noch eine Baustelle, innen sentiert sich das Stadtteilhaus in Oberein schmuckes neues Haus. So prä- Ingelheim. Lange hat es gedauert, von

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der ersten Planung 2008 bis jetzt. Wie Stadtteilhaus, Mehrgenerationenhaus, es genannt wird, steht noch nicht fest. Begegnungshaus, Gemeinschaftshaus, Offenes Haus? Wichtig ist, dass es mit Leben gefüllt wird, strahlt Oberbürgermeister Ralf Claus. Und das liegt mit an den Nutzer und den OberIngelheimer. Bereits eingezogen sind das Mütter- und Familienzentrum (Mütze) mit einer Kindertagesstätte und die Hospizgruppe. Regelmäßige Nutzer werden der Schachverein Multatuli, Bridgeclub, Pro Ingelheim,


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die Folkfreunde und die Landfrauen sowie die Mediationsgruppe „Herzensgebet“ sein. Für über drei Millionen Euro wurde das alte Gymnasium umgebaut und ein Erweiterungsbau erstellt. „Es ist eine gelungene Symbiose zwischen Alt und Neu“, sind sich Oberbürgermeister Ralf Claus und Bürgermeisterin Eveline Breyer einig. Fast 550 Quadratmeter Fläche stehen zur Verfügung. Im Obergeschoss gibt es mehrere Seminarräume, die von allen Ingelheimer Bürgern und Vereinen angemietet werden können. Neben Stadtratsmitgliedern, Planern und Architekten hatten sich zahlreiche Personen zur Eröffnungsfeier eingefunden. Gelungen ist die Verbindung zwischen dem alten Haus und dem Erweiterungsbau. Eine Glasfassade stellt die Verbindung von außen und eine Brücke zwischen den beiden Gebäudeteilen innen her. Der Grundstein ist dafür gelegt, dass es ein Haus der Begegnung wird. Die Bürger sind nun gefordert das Haus anzunehmen. „Es ist ihr Haus, Sie sollen es nutzen. Alle Ingelheimer sind dazu aufgefordert“, sagt die Bürgermeisterin. In einem zweiten Bauabschnitt werden Wohnungen und ein Café errichtet. Der Platz zur Bahnhofstraße noch gestaltet. Und dann soll es ein großes Fest geben. In einem Grußwort ließ Architektin Birgit Schuster noch einmal die

nicht ganz so einfache Aufgabe zur Planung Revue passieren. Kastanien mussten gefällt werden, die aber bereits ihr Alter erreicht hatten. Für den Keller wurde ein großes Loch ausgehoben, das sich wie vorausgesagt mit Wasser füllte. All die Probleme wurden gemeistert. Dafür danke sie den Handwerkern und den Fachplanern. Einen überdimensionalen Schlüssel in Brötchenform übergab sie dem Hausherr. Stadt Ingelheim/BIG

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Hightech bleibt in Bingen Grundsteinlegung CREATIVE CHIPS Technologieunternehmen bald im Binger Bubenstück Von oben nichts zu sehen, und unten wurde Historie praktiziert: Im Keller des zukünftigen Neubaus der „Creative Chips GmbH“ am Fuße des Scharlachberges in Bingen-Büdesheim

trafen sich der Binger Oberbürgermeister Thomas Feser und sein Wirtschaftsförderer Karl-Günther Gallas mit Dr.-Ing. Lutz Porombka (CEO) und Dipl.-Phys. Roland Obst (COO), der Geschäftsführung der Creative Chips GmbH, zur offiziellen und feierlichen Grundsteinlegung der neuen Firmenheimat des Binger HighTech-Vorzei-

ge-Unternehmens. 5,2 Millionen Euro werden investiert, direkt am Kreisel zur Fachhochschule in Büdesheimer Top-Lage, herrlich platziert am Südhang am Rande der weltberühmten Weinlage am Scharlachberg. Wenn das kein Bubenstück wird!

Oberbürgermeister als handwerkliches Talent

Thomas Feser, der Binger OB ging dann auch tatkräftig ans Werk, legte als Maurermeister richtig los, und da ließen sich die beiden Geschäftsführer nicht lange bitten und gaben auch

ihren Senf respektive Mörtel mit dazu, um den geschichtsträchtigen Grundstein ordentlich in das Gebäude einzupassen. Mindestens 35 Arbeitsplätze werden hier realisiert. „Wir sind froh und stolz, dass Sie mit Ihrem Hause hier bei uns in Bingen bleiben, wir von der Stadt, auch der Herr Gallas, haben jedenfalls alles in dieser Sache Mögliche getan und deswegen stehen wir heute an diesem Tage hier alle zusammen und führen diese denkwürdige Grundsteinlegung durch“, so der strahlende Binger Oberbürgermeister Thomas Feser. „Und wir sind gerne hierher gekommen, also in Bingen geblieben, wir kennen ja Bingen schon und wir haben diesen Standort unter anderem wegen der hervorragenden infrastrukturellen Lage mitten in Europa ausgewählt“, ergänzt Lutz Porombka und sein Mitgeschäftsführer Roland Obst bestätigt: „Und die Nähe zur Fachhochschule, mit der wir schon länger eine beiderseits gewinnbringende Zusammenarbeit pflegen, hat bei der Standortentscheidung eine wesentliche Rolle gespielt“.

Nach getaner Arbeit ein Prosit auf die Zukunft: Dr.-Ing. Lutz Porombka (CEO) und Dipl.-Phys. Roland Obst (COO, rechts) mit Thomas Feser (Mitte)

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bleibt in Bingen ansässig Stadt unterstützt Unternehmen „Sie haben uns aber auch sehr geholfen, in der Sache gut voran zu kommen“, lobte Dr. Porombka. „Sicherlich haben wir ein Interesse daran, Sie hier zu behalten. Die Arbeitsplätze, die Sie hier sichern und in Zukunft schaffen, das sind in der Regel sehr qualifizierte, die natürlich unseren Standort aufwerten. Insofern heißen wir Sie hier weiterhin herzlich willkommen und freuen uns auf ein bedeutendes Mosaiksteinchen Zukunftssicherung in unserer Stadt!“, so der noch immer frisch gebackene Binger OB.

CREATIVE CHIPS GmbH, bisher in Bingen am Rhein in Kempten, ist ein mittelständischer deutscher Halbleiterhersteller von kundenspezifischen integrierten Schaltkreisen unter anderem für industrielle Automatisierungs-,   Automobil- und Konsumgüterelektronik. Das Management des Unternehmens bilden Dr.-Ing. Lutz Porombka, als Geschäftsführer und CEO zusammen mit Dipl.-Phys. Roland Obst als Geschäftsführer und COO. Mehr Infos über dieses HighTech Haus unter http://www.creativechips.com CC. BIG / Stadt Bingen

Ab Sommer 2013 eine optische Bereicherung des Stadtbildes: CREATIVECHIPS am Binger Scharlachberg

Die drei von der Baustelle

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KASTELL-Massivhaus

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Peter und Marco Pörsch bei der Präsentation neuester LED-Lichtsysteme und moderner Schalterdesigns

Energiesparnetzwerk gegründet Neue E-SCOUTs können schnell und verlässlich helfen und geben Orientierung. Die Sparkasse Mainz hat, nachdem sie selbst 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu E-SCOUTs ausbilden ließ, interessierten Handwerkern, Architekten und Energieberatern die Möglichkeit gegeben, sich im Rahmen einer zweitägigen Weiterbildungsmaßnahme ebenfalls zu E-SCOUTs ausbilden zu lassen. Ein E-SCOUT kommt in der Regel aus den Bereichen Bauingenieurwesen, Bau-/Immobilienfinanzierung, BauHandwerk (verschiedene Gewerke), Energieberatung, Baustoffhandel, Bauunternehmung/Bauträger, Immobilienmakler oder Architektur/Planung. Zudem ist er angehalten, Immobilieneigentümer und Neubaufamilien dahingehend zukunftssicher zu beraten, dass sie mit der angestrebten Energiespar-Modernisierung oder dem Neubau nach Möglichkeit weiter gehen als es die jeweils gültige Energieeinsparverordnung als Mindestanforderung vorgibt. E-SCOUTs denken und agieren gewerkeübergreifend und verfolgen aus bauphysikalischen Gründen – auch im Sinne des Immobilieneigentümers und der Umwelt – die ganzheitliche energetische Modernisierung/Neubau. So werden nachhaltige Heiz-

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kosteneinsparungen, eine dauerhafte Unabhängigkeit vom Brennstoffmarkt sowie Behaglichkeit und Wohnkomfort sichergestellt. Als modernes und zukunftsorientiertes Unternehmen, das an Ökologie und Nachhaltigkeit interessiert ist, hat sich die Sparkasse Mainz dem Thema „Energie“ bereits gestellt. Schon jetzt finanziert das Institut zum Beispiel Windkraft- und Photovoltaikanlagen und hat zu dem letztgenannten Punkt Mitte diesen Jahres bereits zwei öffentliche Informationsveranstaltungen angeboten. Die Ausrichtung auf die individuellen Bedürfnisse Ihrer Kunden spiegelt sich auch im Leitbild der Sparkasse wider: Gut für die Menschen. Gut für die Region. Interessierte Handwerker, Architekten und Energieberater können sich für weiterführende Informationen an das ImmobilienCenter der Sparkasse Mainz wenden, Telefon: 06131200780. Oder direkt unter „www. sparkasse-mainz.de“ für das nächste Fachseminar am 05.09.2012 anmelden und somit Teil des E-SCOUTNetzwerkes werden. Ralf Sittel, Telefon: 06131/200-348 Fax: 06131/200-816 e-mail: ralf.sittel@sparkasse-mainz.de. SPK Mainz/BIG


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KASTELL-Massivhaus Tag der offenen Tür & Rock im Werk bei KASTELL Massivhaus am 01. September 2012 An einem herrlichen SeptemberSamstag öffnete KASTELL Massivhaus wieder die Tore für zahlreiche Bauinteressierte. Das Wetter war wie bestellt und bescherte allen einen wunderschönen Tag. Für Klein und Groß gab es ein unterhaltsames Programm. Der „Wüstenzoo“ aus Landau brachte exotische Reptilien mit, die sich der ein oder andere sogar um den Hals legen ließ. Am Stand der AOK konnte der Gleichgewichtssinn bei verschiedenen Spielen getestet werden. Wer keine Höhenangst hatte, hob mit dem Kran in die Lüfte ab, um einen wunderschönen Ausblick zu genießen. Informationsmobile auf dem Hof boten vielfältige Infomöglichkeiten über Energiethemen. Als

Highlight wurde eine Showbühne in der Produktionshalle errichtet. Hier führte der schwedische Zauberer Danini seine Show auf. Er verzauberte das ganze Publikum mit seinen Künsten und wurde mit viel Applaus belohnt. Die „Tanzenden Sterne“ aus Emmelshausen zeigten im Anschluss ihre aktuelle Darbietung. Die Handwerkergemeinschaft Ausbau e.V. informierte an verschiedenen Ständen über aktuelle Themen beim Innenausbau. Fachreferenten hielten kurze Vorträge über moderne Heiz- und Lüftungssysteme. Neben den Werksführungen konnte man mit den KASTELL Massivhaus Autos zu einer Baustelle in Waldalgesheim fahren. Ab 17.00 Uhr startete das von den Azu-

Die KASTELL Massivhaus-Azubis bei ihrem Event „Rock im Werk“

bis organisierte Event „Rock im Werk“ Das ganze KASTELL Massivhausmit der Band „Tasty Tenders“ aus dem Team bedankt sich bei allen BeteiligHunsrück. Songs von den Beatles bis ten recht herzlich. hin zu den Rolling Stones erklangen in den Produktionshallen. Gegen 20.00 Uhr folgte dann der Auftritt der Band „6 Feet Four“ aus Fürth. Mit neuen Hits und den besten Oldies war für alle Besucher etwas dabei. Die Stimmung war einzigartig – passend zur Location. Die Azubis verkauften während der Gute Stimmung bei dem Verkaufgesamten Veranstaltung die Getränke steam und dem Vertriebsleiter Walter und wurden von freundlichen KASTELL A. Bode und dem Geschäftsführer Mitarbeitern unterstützt. Der Eintritt der Handwerkergemeinschaft war frei und so kamen zahlreiche Mu- Ausbau e.V. Hans-Werner Pütz sikbegeisterte in die Produktionshalle zu KASTELL Massivhaus nach Simmern in den Hunsrück.

Interessante Werksführung mit Christian B. Gütthoff von KASTELL Massivhaus

Gut gelaunte Mitarbeiterinnen: Karin Krössner, Petra Hübner, Silke Fahle, Maria Ziegemann

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Mainzer Volksbank ehrt die Sieger des Malwettbewerbs des RLP-Tages in Ingelheim Vom 31. Mai bis 4. Juni 2012 feierten insgesamt 270.000 Menschen in der Rotweinstadt Ingelheim das Landesfest: den RLP-Tag. Darunter – im Jahr ihres 150. Jubiläums – auch die Mainzer Volksbank eG (MVB), die als Partner der Stadt Ingelheim und größte Volksbank in Rheinland- Pfalz ebenfalls mit einem Stand vertreten war. Der 29. RLP-Tag stand unter dem Motto „Energie“ – dies unterstrich auch die erstmalig eingerichtete „Energiemeile“. Dieser Themenschwerpunkt wurde auch von der Mainzer Volksbank aufgegriffen, die – als Mitbegründer der Mainzer Energiegenossenschaft eG – die Besucher des Landesfestes umfassend über das Thema informierte. Groß geschrieben wurde das Thema Energie aber auch beim Nachwuchs: Für ihn hatte die Genossenschaftsbank eine Kindermal- Aktionsfläche eingerichtet. Mit der Aufforderung „Zeichne uns deine Idee, wie du die Energie gewinnen würdest“ wurde an die kleinen Künstler appelliert, sich damit auseinanderzusetzen, was Energie ist und wie sie entsteht. Über 100 Kinder nahmen an dem Wettbewerb teil und reichten ihre Bilder ein. Damit fiel der Jury, die sich aus MVB-Mitarbeitern und Frau Lamby vom Jugendzentrum „Yellow“ zusammensetzte, die Auswahl alles andere als leicht. Am Donnerstag, 20. September 2012 wurden die Gewinner der Altersgruppen 4-7 Jahre, 7-11 Jahre und 12-14 Jahre gekürt. Zu diesem Zweck wurden 27 Kinder im Alter zwischen 4 und 7 Jahren, 15 Kinder

zwischen 8 und 11 Jahren sowie insgesamt 17 12-14Jährige mit ihren Familien in den Ratssaal der Stadt Ingelheim eingeladen. Hier wurden ihnen die Gewinne von MVB-Regionalmarktdirektor Reinhold Eich, den MVB-Mitarbeiterinnen Astrid Pfeuffer und Stefanie Peil übergeben. Auch der Oberbürgermeister der Stadt Ingelheim, Ralf Claus, ließ es sich nicht nehmen, die Gäste zu begrüßen. „Der Malwettbewerb war eine wahre Bereicherung für den RLP-Tag Ingelheim“, so der Oberbürgermeister begeistert und er lobte weiter „auch die Preise greifen das Thema wieder auf, denn nachhaltig sind vor allem die Legosteine – mit diesen kann in jedem Alter gespielt werden“. Zu gewinnen gab es für die Altersklasse 4-7 Jahre Lego-Kisten, für die 7-11 Jährigen und ihre Famlien Karten für den Europapark Rust sowie für die Teilnehmer zwischen 12 und 14 Jahren Karten für die Gokart-Bahn. Die 12jährige Lea erklärt: „Am Anfang war ich ganz schön überrascht, als der Brief mit der Benachrichtigung in der Post war, dass ich gewonnen habe und eingeladen bin“. Sie hatte direkt eine Idee zum Thema: „Wir bearbeiten das gerade in der Schule, so bin ich auch darauf gekommen, wie ich es am besten male“. Und auch Hanna, 6 Jahre alt, freut sich. „Ich möchte mit den Legos ein Haus bauen“, sagt sie und freut sich, weil sie mit dem Gewinn ihre Legosammlung weiter vergrößern kann.

Glückliche Gewinner mit dem Maskottchen des MVB KidsClubs Bofi, Oberbürgermeister Ralf Claus und MVB-Regionalmarktdirektor Reinhold Eich

Mainzer Volksbank goes Social Media Sind Sie einer von 24 Millionen? Denn so viele aktive User hat das soziale Netzwerk Facebook zur Zeit in Deutschland. Wenn ja, dann möchten wir Sie herzlich einladen, bei der im August eröffneten Facebook-Filiale der Mainzer Volksbank vorbeizuschauen! Sie finden uns unter facebook.com/MainzerVolksbank. Zum Start haben wir dort Spannende Fotos und Dokumente aus der belebten 150jährigen Geschichte der Mainzer Volksbank zusammengetragen. Daneben halten wir Sie dort – wie auf unseren Webseiten unter mvb.de – regelmäßig mit aktuellen Infos rund um Ihre MVB auf dem Laufenden. Zu-

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Große Siegerehrung für kleine Künstler -

sätzlich und exclusiv auf Facebook erwarten Sie Gewinnspiele, Veranstaltungstipps und noch viel mehr.

Im Gespräch sein Die Mainzer Volksbank möchte mit Ihnen im Gespräch bleiben. Seit 150 Jahren stehen Bankmitarbeiterinnen und –mitarbeiter an unseren Schaltern in den Filialen zu Ihrer Verfügung. Seit vielen Jahren kommen Beraterinnen und Berater der MVBMobil auf Wunsch zu Ihnen nach Hause und sind an sieben Tagen in der Woche telefonisch in der MVBdirekt erreichbar. Unsere Webseite ist rund um die Uhr aufrufbar und bietet

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Mainzer Volksbank goes Social Media Informationen, Dienstleistungen und Produkte. Mit der Facebook-Filiale wollen wir Ihnen unseren gewohnt guten Service rund um die Mainzer Volksbank, die Region und deren Menschen anbieten und für Sie erreichbar sein. Ihr Vorteil: Sie erhalten Informationen

ten Sie Umfragen zu Userinteressen. Und diskutieren Sie spannende Themen rund um die Finanzwelt.

05-Kalender-Abstimmung Eine erste Aktion dort ist die Abstimmung über die Bildmotive des „MAINZ05 hilft“-Kalenders. Für das Jahr 2013 gibt der Verein Mainz05 hilft e.V., gefördert durch die Mainzer Volksbank, einen 05er-Kalender heraus. Und zwar als Wendekalender. Auf den Vorderseiten sind Motive aus der Coface-Arena zu sehen, auf der Rückseite Bilder vom Bruchwegstadion. Der Clou: Sie können mitbestimmen, welche Motive auf den Kalenderseiten abgebildet werden. Und können dabei auch noch etwas gewinnen. Unter allen Teilnehmern werden von der Mannschaft des FSV Mainz 05 handsignierte Kalender verlost. Und auf jeden Fall gewinnen die sozialen

Initiativen, die der Verein MAINZ 05 HILFT e.V. mit den Einnahmen unterstützt. Sie können Motive für ein Stadion oder für beide abgeben, und Sie können entscheiden, ob Sie nur mit abstimmen, oder auch am Gewinnspiel teilnehmen wollen. Und nun viel Spaß beim Voten.

„Energie neu denken – von der Vision zur Umsetzung“ Prof. Dr. Klaus Töpfer referiert bei Kultur & Wirtschaft in der MVB Nobelpreisträger unter den Zuhörern

Klaus Töpfer sieht Großkonzerne und Politiker in der Pflicht, die Energiewende mit zu bewerkstelligen

Energie ist im heutigen Zeitalter unabdingbar für Innovationen und Wohlstand und die Energiewende damit ein klares wirtschaftliches Thema. Dabei stellt der globale Klimawandel für das 21. Jahrhundert eine zentrale Herausforderung dar. Im Rahmen der Veranstaltung Kultur & Wirtschaft referierte der ehemalige Umweltminister Prof. Dr. Klaus Töpfer über die Notwendigkeit des Wandels zur nachhaltigen Gesellschaft und dem damit einhergehenden Umbau der Energiewirtschaft; sein Thema: „Energie neu 26

aus erster Hand. Und zwar dort, wo Sie nicht danach suchen müssen, nämlich in Ihrem Facebook-Profil. Sie können Kontakt aufnehmen zu uns, aber auch zu anderen Fans der Facebook-Seite. Sie können bei Gewinnspielen teilnehmen. Und Sie können Einfluss nehmen. Beantwor-

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denken – von der Vision zur Umsetzung“. Deutschlands profiliertester Umwelt-Politiker, der sich selbst als „Botschafter der Energiewende“ sieht, setzt sich national wie international für den konsequenten Schutz der Umwelt und den schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen ein. Sein besonderes Engagement gilt dabei der Suche nach einer ökologisch befriedigenden, ökonomisch vertretbaren und sozial ausgewogenen Lösung der immer größer werdenden Umweltprobleme. Großkonzerne sieht er in der Pflicht, sich an der Energiewende zu beteiligen, die Politik als Weichensteller hinsichtlich der nötigen Rahmenbedingungen. Dies bestätigte auch der Vorsitzende des Vorstands der MVB, Uwe Abel, indem er erklärte, dass „Investitionen in die Netze, in die Infrastruktur“ sinnvoll seien. Kunst „Über Licht“ in der MVB Mit Energie in Form natürlicher und künstlicher Lichtquellen setzte sich auch der ausstellende Künstler Michael Wolff auseinander. Seine Arbeiten „Über Licht“ beschäftigen sich u. a. mit dem Wechselspiel zwischen Licht und Dunkelheit aus künstlerischer Sicht. In Zusammen-

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arbeit mit dem Kurator Utz Heinzelmann hat er eine besondere Ausstellung kreiert, die anlässlich der Veranstaltung Kultur & Wirtschaft mit einer Vernissage eröffnet wurde. Die insgesamt 34 Exponate des gebürtigen Rumänen Michael Wolff, der sich mit seinem Atelier in der Alten Ziegelei in Mainz niedergelassen hat, lassen sich allesamt mit dem Themenkomplex „Über Licht“ beschreiben. Die Ausstellung ist zu sehen vom 26. September 2012 - 02. November 2012. Montag bis Freitag von 09:00 - 18 Uhr im

Forum der Mainzer Volksbank eG, Neubrunnenstraße 2, 55116 Mainz. MVB energetisch ganz vorne Mit ihrer Veranstaltung macht die Mainzer Volksbank eG wieder einmal Kultur und Wirtschaft erlebbar. Als Genossenschaftsbank, die sich für die Menschen und die Region verantwortlich fühlt, setzt sich die MVB nicht nur für einen energiesparenden Ressourceneinsatz ein, sondern sie treibt diesen voran: Beispielsweise mit eigener Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Baltha-

Uwe Abel (rechts) und Klaus Töpfer wünschen sich „Investitionen in die Netze“ und „globalisierungsfähige Technologoien“


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„Energie neu denken – von der Vision zur Umsetzung“ sar-Maler-Platzes oder modernster für die Erforschung des Ozonlochs Stratosphärenwolken erklärte. In des Anbaus von AgrarenergiepflanLichttechnik, die nach höchster En- 1995 den Nobelpreis für Chemie, seiner Studie (2007) wies Crutzen zen hin. ergieeffizienz ausgesucht wird und: da er auch den Einfluss der Polaren bereits auf klimaschädliche Folgen Wikepedia / BIG mit modernisierten Räumlichkeiten der Hauptstelle Neubrunnenplatz, die einen passenden Rahmen für die Ausstellung „Über Licht“ bilden. Darüber hinaus fungierte die MVB auch aktiv als Impulsgeber bei der Gründung der Mainzer Energiegenossenschaft MEG. Diese hat sich neben der Bildung eines regionalen Netzwerks für den Energie-Sektor auch der Unterstützung und Entwicklung neuer Methoden zur Gewinnung und Speicherung regenerativer Energien verschrieben. Die Besucher verließen die Veranstaltung begeistert: „Die Veranstaltung Kultur & Wirtschaft verfolgt ein sehr gelungenes Konzept, indem sie beide Seiten zusammenbringt. Vor allem auch die Vorträge heute Abend fand ich sehr spannend“, so ein Gast. Und auch Chemie-Nobelpreisträger Paul Crutzen, der seit über 30 Jahren Kunde ist und mit seiner Frau unter den Gästen war, Heinz-Peter Schamp mit Walter Schmitt (beide Vorstand MVB) sowie Daniel Löw (LÖW GmbH) im Gespräch mit zeigte sich angenehm überrascht Prof. Dr. Klaus Töpfer (von links) diskutieren miteinander bei einem gutem Glas rheinhessischen Weines über den Einfluss und die Arbeit der über Erneuerbare Energien Genossenschaftsbanken: „Wir sind begeistert, dass in der Finanzkrise so solide und vorausschauend gearbeitet wurde“. MVB.PJ.NL. / BIG Nobelpreisträger Crutzen unter den Zuhörern Im Publikum anwesend, wie schon bemerkt, war auch der „Mainzer“ Nobelpreisträger Paul Josef Crutzen, der, nachdem er ihn erkannt hatte, von Töpfer herzlich begrüßt wurde. Der renommierte Wissenschaftler war von 1980 bis 2000 Direktor am Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz und erhielt 1995 für seine Arbeiten im Gebiet der Atmosphärenchemie den Nobelpreis für Chemie. Schon 1970 veröffentlichte er grundlegende Arbeiten zu Stickoxiden und Ozon und beschrieb dabei Reaktionen. Zwischen 1974 und 1980 forschte Crutzen in den USA. Seit 1980 war er am Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz als Leiter der Abteilung Atmosphärenchemie. Aus 1982 ist seine erste Publikation zum Thema Nuklearer Winter (mit John Birks). Mario J. Molina, Frank Sherwood Rowland und er erhielten

Frau und Herr Crutzen, Prof. Dr. Klaus Töpfer und Uwe Abel diskutieren nach den Vorträgen angeregt über die energetischen Zukunftsaufgaben

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„Energie neu denken – von der Vision zur Umsetzung“ Energieexperte Daniel Löw im Gespräch Unternehmer Daniel Löw weilte auch unter den Zuhörern. Einer, der sich schon früh, also bereits seit vielen Jahren, für Erneuerbare Energien eingesetzt hat, meinte im Gespräch mit der BIG: „Wie kein anderes Bundesland verfolgt Rheinland-Pfalz eine maßgebende Politik im Klimaschutz und zukunftsgerechter Energieversorgung. Gemeinsam mit der ehemaligen Umweltministerin Margit Conrad habe ich eine Vielzahl wichtiger Projekte verwirklicht. Mit großem Einsatz haben

wir uns gemeinsam als Vorkämpfer für den Klimaschutz, die Energieeinsparung und die Nutzung erneuerbarer Energien eingesetzt, lange bevor dieses Thema in den Focus der Öffentlichkeit gerückt ist. Als Landesinnungsmeister ermutigte ich die Innungsbetriebe immer wieder zum verstärkten Einsatz der regenerativen Energien im Neubau und zur energetischen Sanierung im Bestand. Energiepolitik und Wirtschaft sind eng miteinander verzweigt. Die vielfältigen Förderprogramme des Lan-

Daniel Löw, mit Ministerin Margit Conrad und Ministerpräsident Kurt Beck, arbeitet schon lange in Richtung Energiewende, ebenso wie die Landesregierung

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des Rheinland-Pfalz unterstützten den Einsatz erneuerbarer Energien. Diese wichtigen Bausteine brachten nicht nur für die SHK-Branche ein großes wirtschaftliches Potential. Das gesamte Handwerk kann von diesem Aufschwung profitieren. Die regenerativen Energien haben sich zu einem ständig wachsenden Industrie und Handwerks-

zweig entwickelt, durch den immer neue Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen werden. Damit wird auch der Mittelstand unseres Landes in erheblichem Maße unterstützt“. Daniel Löw nutzte auch die Gelegenheit zum Gedankenaustausch an diesem informativen Abend. MVB/BIG

Silvana Bobogk (Daniel Löw GmbH), Heinz-Peter Schamp mit Walter Schmitt (beide Vorstand MVB) sowie Energie-Unternehmer Daniel Löw im Gespräch mit Prof. Dr. Klaus Töpfer (von links) sind sich einig: „Es müssen Technologien entwickelt werden, die globalisierungsfähig sind und diesen Herausforderungen begegnen können“, so Töpfer in seinem Vortrag, „Außerdem müssen wir die Speicherung von Energie vorantreiben“


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Ein starkes Netzwerk: Mehr Wissen = mehr Können = mehr Erfolg

Aktuelle Termine der Unternehmerfrauen im Handwerk Rheinhessen e.V. Die „Unternehmerfrauen im Handwerk Arbeitskreis Rheinhessen e.V.“, kurz UFH, halten auch jetzt, im Jahresendspurt, ihren festen Kurs auf Wissen, Können und Erfolg. Immerhin ist der UFH Rheinhessen einer der mitgliederstärksten rheinland-pfälzischen Arbeitskreise und stellt jetzt sein Programm für das vierte Quartal 2012 vor.

Anmeldungen über die UFH-Internetseite www.ufh-rheinhessen.de per E-Mail an ufh@hwk.de und info@buchwerkstatt.de Telefon 06131-9992-719 und 06733-7756

Nach dem Motto „Klappern gehört zum Handwerk“ veranstalten die aus allen Handwerksberufen kommenden Unternehmerfrauen monatlich Workshops, Seminare und Exkursionen. Im Focus: Themen aus der Unternehmensführung und der Persönlichkeitsbildung. Ziel der Praxisseminare ist es, allen Frauen im rheinhessischen Handwerk durch Weiterbildung zu helfen, die Aufgabenvielfalt als Unternehmerin und Meisterfrau im Berufs- und Privatleben besser zu bewältigen. Jede interessierte Frau aus dem rheinhessischen Handwerk (Selbständige oder Angestellte) kann Mitglied im Arbeitskreis werden. Zu allen Veranstaltungen sind Gäste jederzeit willkommen. 2012 werden noch folgende Themenabende angeboten:

16. Oktober: Mentaltraining: Trainieren Sie Ihr Gehirn - Erreichen Sie Ihre Ziele 19 Uhr, Handwerkskammer Rheinhessen, Dagobertstr. 2, Mainz Gebühr: für Mitglieder kostenlos, Partner/Innen und Gäste 10 Euro

13. November: Wertecoaching = brisante Situationen sinnvoll meistern Bewusstsein für Werte - Handeln mit Gelassenheit und Substanz 19 Uhr, Haus des Handwerks Alzey, Augustinerstr. 5, Alzey Gebühr: für Mitglieder kostenlos, Partner/innen und Gäste 10 Euro

Dezember: Life-Kochkurs mit Profikoch Andreas Heß nur für Mitglieder

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Gastro Weinforum Rheinhessen – Große Verkostung im Schifffahrtsmuseum Ausgezeichnete Weine vom 26. – 28. Oktober 2012 in Mainz

diesjährigen Prämierung – sie werden beim Weinforum Rheinhessen besonders herausgestellt.

Die besten Weine und Sekte der diesjährigen Prämierung gibt es beim Weinforum Rheinhessen vom 26. - 28. Oktober 2012 im Schifffahrtsmuseum in Mainz zu verkosten. Zu dieser Weinprobe der Superlative mit den 200 besten Weinen aus dem größten offiziellen Weinwettbewerb erwarten die Veranstalter Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz und Rheinhessenwein e.V. mehr als 3.000 Weinfreunde in der Landeshauptstadt.

Interessante Sonderpräsentationen

Die Besucher dürfen sich ferner auf interessante Themenverkostungen freuen. So werden auch die Weine aus der aktuellen Kollektion der Selection Rheinhessen zu probieren sein. Daneben gibt es einen Workshop „Herkunft“, bei dem die Differenzierung des Weinangebots nach Regional-, OrtsLisa Bunn und Annika Strebel - die ehemaligen rheinhessichen und Lagenweinen vorgestellt wird. Mit Weinmajestätinnen - fachkundige Besucher des Weinforums einer „Glasschule“ demonstriert Zwiesel Kristallglas, wie aus dem ZusamDynamisches Weinbaugebiet menspiel von Weinen und Gläsern ein Guten Appetit & guter Wein Eintritt inkl. Bahn und Bus optimaler Weingenuss resultiert. Eine Gute Weine regen immer auch den Ap- Der Eintritt zu diesem rheinhessischen Rheinhessen Rheinhessen zeigt sich in dieser Prä- weitere Sonderpräsentation gehört den petit an; deshalb ist an den 3 Tagen das Wein- und Sekterlebnis der ExtraWeinforum-Restaurant von „feuer & klasse beträgt 25 EUR, der ermäßigte sentation als dynamisches, erfolgrei- „Ideen aus Wein“. flamme“ in der Werkstatt des Museums Gruppenpreis 22,50 EUR (ab 10 Perches Weinbaugebiet, das sich mit den sonen). Im Kartenpreis ist die Fahrt geöffnet. klassischen Rebsorten, mit trockenen mit Bahn und Bus über die VerkehrsWeinen und herausragenden Lagen Verbünde von RMV und RNN enthalten. profiliert. Im Mittelpunkt stehen die Das Museum für Antike Schifffahrt ist mit großen Vorschusslorbeeren beüber den Bahnhof Römisches Theater dachten Weißweine des Jahrgangs zu erreichen. 2011 – ergänzt um gereifte Rotweine aus den Jahrgängen 2010 und 2009. Ein besonderes Augenmerk gilt den Der Klick-Tipp: www. „Siegerweinen“ – den Top-Weinen der weinforum-rheinhessen.de Unter www.weinforum-rheinhessen.de finden sich alle Fakten zu dieser größten Mainzer Weinprobe. Insbesondere die Liste der Vorverkaufsstellen ist für alle Besucher interessant, die das Kombiticket des ÖPNV nutzen wollen. Ab Mitte Oktober sind auch alle Weine und Sekte aufgelistet, so dass sich schon im Voraus ein „Verkostungsfahrplan“ erstellen lässt. Das Weinforum Rheinhessen beteiligt sich in diesem Jahr an der Aktion „Wein-Entdecker werden“ des Deutschen Weininstituts: www.weinentdecker-werden.de Text und Fotos Klaus Benz/ Rheinhessenwein e.V./BIG

Die Öffnungszeiten:

Großer Andrang bei der Selection Rheinhessen - Qualität lockt

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Freitag, 26.10. von 15.00-21.00 Uhr Samstag, 27.10. von 14.00-21.00 Uhr Sonntag, 28.10. von 11.00-18.00 Uhr


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Gastro

Wieder Auszeichnungen für Spitzenweine für das Weingut Werner Pitthan, Zotzenheim Genuss ist trinkbar. Seit über 150 Jahren gibt es Weinbau in der Familie Pitthan - eine lange Geschichte, die jedes Jahr durch den Wein mit neuem Leben gefüllt wird. Qualität steht dabei über allem, das schmeckt und sieht man. Mitten im Ortskern von Zotzenheim lebt und arbeitet die Familie Pitthan. 23 Hektar Weinberge, 13 Rebsorten, sieben Menschen und eine Vision - weiterhin Qualitätsimpulse zu setzen und Weine zu produzieren, die Spaß machen. Vater Werner und Sohn Christian sind ein Team, und Teamspieler ergänzen sich. Werner Pitthan macht mit viel Leidenschaft Weißweine, wobei das Herausarbeiten der Frucht- und Primäraromen im Vordergrund steht. Seine Liebe gehört den Burgundern, Rieslingen und dem Silvaner. Klare Weine mit viel Frucht und Finesse sind seine Spezialität. Die Rotweine tragen

komplett Christians Handschrift, sie sind dicht, komplex und wunderbar strukturiert. Qualität ist kein Zufall, das spürt man beim Probieren der Weine. In Vollendung vom Boden geprägt, extrem ertragsreduziert und mit Leidenschaft ausgebaut. Viele nennen es Terroir - wir finden Handschrift passender. Auch in diesem Jahr wurde die hervorragende Arbeit der Pitthans wieder mit zahlreichen Auszeichnungen gewürdigt. Bei der Weinprämierung durch die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz 2012 erhielt das Weingut in diesem Jahr wieder • 24 Goldene Kammerpreismünzen, • 5 Silberne Kammerpreismünzen und • 4 Bronzene Kammerpreismünzen. Werner, Christian und Roswitha Pitthan sind sich einig, in Zukunft die Messlatte für Topqualitäten auch weiterhin ganz oben anzusetzen.

Genuss ist trinkbar

TERMINVORSCHAU 10. und 11. November 2012, 13 bis 19 Uhr

WEINHERBST IM WEINGUT An diesen Tagen steht Ihnen das komplette Angebot des Weinguts kostenlos zum Probieren zur Verfügung. Nutzen Sie die Möglichkeit zum Weineinkauf. Wir gewähren Ihnen an diesen Tagen einen Preisnachlass von 10 %.

Weingut Pitthan

Leimengasse 9, 55576 Zotzenheim Tel.: (0 67 01) 5 68; Fax: (0 67 01) 84 15 info@weingut-pitthan.de www.weingut-pitthan.de

Die sanften Täler und Hügel unserer Heimatgemeinde Zotzenheim mit dem 15 PS Deutz-Schlepper zu erkunden, das ist für uns Lebensfreude pur. Von links nach rechts: Werner, Roswitha und Christian Pitthan

Ramona Diegel ist neue Rheinhessische Weinkönigin Ramona Diegel aus Pfaffen-Schwabenheim wurde nach einem spannenden Wahlabend im DAS WORMSER in Worms zur neuen Rheinhessischen Weinkönigin gewählt. Die 22jährige Studentin (Business & Law in Taxation and Accounting) wird in ihrer Amtszeit das größte deutsche Weinbaugebiet vertreten - begleitet von den Weinprinzessinnen Alina Hammer (22) aus

Flonheim, Lena Kessel (24) aus Harxheim und Angelina Schmücker (25) aus Essenheim. Helgard Frey, Rheinhessens bisherige Weinkönigin, krönte ihre Nachfolgerin Ramona Diegel vor den 500 Gästen –unter ihnen die Deutsche Weinkönigin Annika Strebel, die ins Wormser Kulturzentrum gekommen waren. www.rheinhessen.de / BIG

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Gastro Wo Flanieren zum Weinerlebnis gehört „Wein am Dom“: Neue Messe in Speyer Die historische Innenstadt von Speyer wird im April 2013 zum Zentrum der Pfälzer Weinwelt. Am 13. und 14. April findet an mehreren Orten rund um den Kaiserdom die Messe „Wein am Dom. Das Weinforum der Pfalz“ statt. Nach einer ersten Abfrage werden mehr als 70 Pfälzer Betriebe die Schätze aus ihren Kellern präsentieren. Die Messe wird von der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz und der PfalzweinWerbung als Veranstalter organisiert. „Wein am Dom“ versteht sich als „Schaufenster des Pfälzer Weins“ und wird von den namhaften Gruppierungen des Pfälzer Weinbaus mit getragen. Diese Organisationen - die Vereinigung der Pfälzer Genossenschaften, Vinissima, Bioland, Ecovin, das Barrique-Forum Pfalz und der Verband deutscher Prädikatsweingüter VDP - sind bei der Planung der neuen Veranstaltung gemeinsam mit Pfalzwein und der Landwirtschaftskammer beteiligt und werden sich in Speyer präsentieren. „Wein am Dom“ soll die „Pfälzer Weinund Sektmesse“ in Bad Dürkheim ablösen, die in diesem Jahr zum 25. Mal stattgefunden hat. Zu der Veranstaltung in Speyer, die auch von der Stadt Speyer und dem Bezirksverband Pfalz nachhaltig unterstützt

wird, werden 2.000 bis 3.000 Besucher erwartet. Die Messebesucher werden mehrere ausgewählte Orte in der Speyerer Innenstadt kennen lernen. „Ähnlich wie bei den beliebten Weinbergs-Wanderungen gehört auch bei unserer Messe das Flanieren zum Wein-Erlebnis“, sagte der Vorsitzende der Pfalzwein-Werbung, Weinbaupräsident Edwin Schrank, bei einer Pressekonferenz im Historischen Museum in Speyer. Das Flair der Speyerer Innenstadt, so Schrank, soll bei „Wein am Dom“ den Weingenuss noch steigern. Herzstück der Präsentation ist der Innenhof des Historischen Museums, wo sich die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz mit den prämierten Betrieben vorstellt. Dort wird auch die Organisationszentrale untergebracht sein, die Messebesucher können die Ausstellung im Weinmuseum kostenlos mit besuchen. Die Weinbaubetriebe präsentieren sich außerdem im Friedrich-Spee-Haus, dem ehemaligen Repräsentationshaus des Bischofs, im Historischen Ratssaal der Stadt, und im Kulturhof Flachsgasse. „Ich freue mich auf eine Messe, die die Vielfalt des Pfälzer Weins in allen Facetten abbildet“, sagte Schrank. „Es wird sicher ein Vergnügen, her-

„Wein am Dom“ versteht sich als „Schaufenster des Pfälzer Weins“

ausragende Pfälzer Weine neu in ganz unterschiedlicher Umgebung zu probieren.“ Ergänzt werden soll die neue Messe durch eine Reihe von begleitenden Veranstaltungen etwa in der Speyerer Gastronomie. Ein Programm rund um die Messe wird derzeit noch erarbeitet. Parallel zur neuen Messe wird auch die Sommelier-Union nach den derzeitigen Planungen ihre Jahrestagung in Speyer und der Pfalz abhalten. Dazu werden etwa 120 Sommeliers, darunter viele aus den Spitzenhäusern der Republik, die Pfalz besuchen. Wesentliche Bestandteile der Bad Dürkheimer Messe sollen bei „Wein am Dom“ beibehalten werden. So ist geplant, weiterhin eine „Rebsorte des Jahres“ zu küren und so ein zentrales, jährlich wechseln-

des Thema zu schaffen. Aufgrund der Verbindung von Speyer zum Ruländer ist als „Rebsorte des Jahres“ für 2013 der Grauburgunder vorgesehen. Auch wird weiterhin eine Jury aus Sommeliers unter den bei der Messe vertretenen Weinen zwei „Entdeckungen“ auswählen, die Themen hierfür wechseln jährlich. Dem Entschluss, die Messe in Bad Dürkheim aufzugeben und an dem neuen Standort mit einem veränderten Konzept neu zu beginnen, waren lange Diskussionen und Planungen voraus gegangen. Die Besucherzahlen der Messe in Bad Dürkheim waren in der Vergangenheit von Jahr zu Jahr gesunken. Zudem hatten teilnehmende Weingüter und Winzergenossenschaften immer lauter eine Neuausrichtung gefordert.

Neue Weinköniginnenwahl steht bevor Drei Kandidatinnen wollen Mittelrhein Weinkönigin 2012/2013 werden Franziska Kutsche, Anna Persch, Jennifer Waldmann greifen nach der Krone von Vorgängerin Ramona Kappus (re)

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Am 09. November 2012 ist es wieder soweit, im Weinanbaugebiet Mittelrhein wird für das Amtsjahr 2012/2013 die neue Gebietsweinkönigin gewählt. Drei junge Frauen möchten die Nachfolge von Ramona Kappus antreten und deren Krone übernehmen. Anna Persch (22 Jahre) aus Oberwesel, Franziska Kutsche (19 Jahre) aus Kaub und Jennifer Waldmann (21 Jahre) aus Erpel sind die Kandidatinnen, die gemeinsam für das Weinanbaugebiet Mittelrhein werben möchten. Bis zum Wahltag haben die drei jungen Frauen noch viel Zeit sich von Hiltrud Specht, der Geschäftsführerin des „Mittelrhein-Wein e.V.“ Tipps und Anregun-

gen zur Vorbereitung einzuholen. Am Wahlnachmittag wird das Fachwissen der Kandidatinnen von einer Jury bestehend aus Weinfachleuten und Journalisten geprüft. Am Abend müssen sich die Bewerberinnen bei der Krönungsveranstaltung im Sport- und Gemeindehaus in Bornich dem Publikum mit Charme, Witz und Schlagfertigkeit rund um das Thema Wein am Mittelrhein präsentieren. Im Laufe des Abends erfolgt die Abstimmung und dann werden die Juroren entscheiden, welche der jungen Frauen künftig die Krone des Mittelrheinweines tragen wird. Auch die beiden Prinzessinnen können sich auf viele Veranstaltungs-


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Gastro

Die Weinprinzessinnen der Südlichen Weinstrasse 2012-2013 Am 21. September wurden die neuen Weinprinzessinnen der Südlichen Weinstrasse 2012-2013 auf der Villa Ludwigshöhe in Edenkoben gekrönt. Die Olympiasiegerin im BahnradTeamsprint Miriam Welte, der prominente Gast des Abends, wurde auf dem Ludwigsplatz in Wein aufgewogen. Ein abwechslungsreiches, spannendes und eindrucksstarkes Jahr liegt hinter Hermina Kuruc aus Weyher und Jasmin Eck aus Ilbesheim. Sie haben in der königlichen Atmosphäre von Schloss Villa Ludwigshöhe in Edenkoben ihre Krone an Sophie Rebholz (Siebeldingen) und Christine Schneider (Edenkoben) weitergegeben. Melanie Wilhelm, eine der amtierenden pfälzischen Weinprinzessinnen nahm die traditionelle Zeremonie vor. Sophie Rebholz, 24-jährige Erzieherin und Christine Schneider, 22-jährige auszubildende Weinbautechnikerin in Bad Kreuznach, sind gespannt auf ein grandioses Jahr. Viele Veranstaltungen außerhalb des Landkreises und etab-

lierte Weinfeste in der Region stehen auf dem künftigen WeinprinzessinnenTerminkalender. Neben dem deutschen Opernball und Bambi sind die Weinprinzessinnen auch auf dem großen Weinfest der Südlichen Weinstrasse in München auf Schloss Blutenburg vertreten. Auch die Landrätin Theresia Riedmaier ist von dem Engagement der jungen Damen begeistert: „Mit viel Leidenschaft, Selbstbewusstsein und Charme präsentieren die Weinprinzessinnen die Wein- und Ferienregion Südliche Weinstrasse. Hermina und Jasmin sind an ihren Repräsentationsaufgaben gewachsen und haben ihre Amtsaufgabe mit viel Engagement wahrgenommen. Auch Sophie und Christine werden diese Aufgabe hervorragend meistern.“ Beide haben bereits Erfahrungen auf Verbandsgemeindeebene sammeln können und sind mit dem Thema „Wein“ tief verwurzelt. Christine Schneider sammelte den ersten Kontakt natürlich im heimischen Weingut. Sophie Rebholz lernt

viel von ihrem Vater, der Weinbaulehrer im DLR in Neustadt ist. Auch ihr Onkel, Hansjörg Rebholz kann ihr bei Fragen eine gute Stütze sein. Durch ihre offene, kommunikative, herzliche und eloquente Art werden Sophie und Christine ihre Amtsaufgabe sicher gut meistern. Um 19.00 Uhr wurden die neuen Weinprinzessinnen auf dem Ludwigsplatz von Theo Kautzmann, Geschäftsführer der Weinwerbung Südliche Weinstrasse vorgestellt. In

der Prominentenreihe wurde auch Miriam Welte präsentiert, Olympiasiegerin im Bahnradsprint 2012, die mit der traditionellen Weinwaage aufgewogen wurde (96 Flaschen Wein). Werner Kastner, Stadtbürgermeister von Edenkoben, bedankte sich bei allen Aktiven und freute sich über einen gut besuchten Weinfestverlauf. Auch die Edenkobener Weinprinzessin, Lena I. war mit von der Partie und begrüßte die Weinfestbesucher auf dem Ludwigsplatz.

Sophie Rebholz und Christine Schneider sind gespannt auf ein grandioses Jahr

termine freuen. Im Anschluss an die Wahl beginnt die große Krönungsfeier und bei Musik und Wein kann mit den Klängen der Lollypops bis Mitternacht getanzt werden. Für Besucher von der linken Rheinseite fährt die Fähre zwischen St. Goarshausen und St. Goar bis Mitternacht. Eintrittskarten zur abendlichen Wahl- und Tanzveranstaltung am Freitag, den 09. November 2012 um 19 Uhr im Sport- und Gemeindezentrum Bornich können Sie ab

jetzt zum Preis von € 35, -- je Person (inklusive Speise u. Weinprobe) anfordern beim: „Mittelrhein - Wein e.V.“, Am Hafen 2, 56329 St. Goar, Geschäftszeiten Mo.- Mi.- Do 8-12 Uhr, Tel.: 06741-7712, Fax: 06741-7723, Mail: info@mittelrhein-wein.com

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Geburtstagsrüße

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G e b u r t s t a g s k i n d e r

Grüße aus dem BIG-Land an die Geburtstagskinder Detlev Trullay, Heiko Schank, Günter Göcks, Anna Trullay, Annemarie Dahlmann und Rita Thürasch das BIG-Team wünscht euch alles Gute und viel Spaß im neuen Lebensjahr.

Die Gewinner der Septemberausgabe 2012 sind: Folgender Teilnehmer hat beim September-Gewinnspiel das Buch „Träume, Tränen und Triumphe – Rheinland-Pfälzische Sportler bei Olympischen Spielen“ gewonnen: Rena Gurrmann, Berlin. Herzlichen Glückwunsch! Vielen Dank für‘s Mitmachen und viel Glück beim nächsten Mal! Alle BIG-Gewinnspiele unter Ausschluss des Rechtsweges. Bitte beachten Sie, dass Ihre Teilnahme am Gewinnspiel auch eine mögliche Weitergabe Ihrer Adressdaten verursacht.

Nun zu unserem Oktober-Gewinnspiel: Unser Lebenslust & Kunstgenuss Gewinnspiel:

Wann findet die Veranstaltung Lebenslust & Kunstgenuss in der wunderschönen „Anhäuser Mühle“ in Monsheim statt? Zu gewinnen gibt es 2x2 Eintrittskarten (mit je 1 Flasche Winzersekt).

Alle Fragen können Sie mit Hilfe dieser BIG beantworten! Achtung: Bitte die Antworten – wie immer schnellstens zum jeweils individuellen Einsendeschluss oder spätestens bis zum 20.10.2012 – bequem über www.big-magazin.de an die Redaktion. Natürlich geht’s auch per Fax oder Post (s. Impressum). Gewinnen ist nur möglich unter vollständiger Angabe Ihrer Adressdaten inkl. Telefonnummer und Email. Viel Glück und vielen Dank fürs Mitmachen! Die Gewinne sind in der BIG-Redaktion abzuholen. Bitte rufen Sie uns vorher an.

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Zukunftsfähig mit der Investitions- und Strukturbank Land fördert Betreutes Wohnen in Mainz Mit einem Förderdarlehen in Höhe von rund 412.000 Euro unterstützt das Land Rheinland-Pfalz die Umwandlung der ehemaligen Pflegestation des Objektes „Haus am Römerberg“ in elf Mietwohnungen für Betreutes Wohnen in der Laubenheimer Straße in Mainz. Der rheinland-pfälzische Finanz- und Bauminister Dr. Carsten Kühl überreichte die Förderzusage der Investitions- und Strukturbank RheinlandPfalz (ISB) an den Eigentümer und Bauherrn Karim Elkhawaga. „Für die Bildung von Wohneigentum, die Schaffung von Wohnraum und die Modernisierung des Wohnungsbestandes haben wir in diesem Jahr bislang mit fast 45 Millionen Euro knapp 2.000 Wohneinheiten gefördert“, sagte Ulrich Dexheimer, Sprecher des Vorstandes der ISB

Genossenschaftsbanken als Stabilitätsanker in Rheinland-Pfalz „Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele“ – die Idee der Gründerväter der Genossenschaften hat heute noch Bestand: Die rheinland-pfälzischen Genossenschaftsbanken sind aus der mittelständischen Wirtschaft nicht mehr wegzudenken. Geschichte und Zukunftsperspektiven, Potenziale Wettbewerbsbedingungen standen

im Mittelpunkt einer Veranstaltung, zu der die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) nach Mainz eingeladen hatte. In seiner Ansprache würdigte der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck die Rolle der Genossenschaftsbanken: „Selbsthilfe, die gleichen Rechte aller Teilhaber und die Förderung der Mitglieder statt maximaler Rendite sind die Strukturmerkmale von Genossenschaften, die sich bewährt haben und die Genossenschaften zu einer wichtigen Stütze der rheinland-pfälzischen Wirtschaft gemacht haben.“ Der Ministerpräsident verwies auf die Zunahme der Energiegenossenschaften, angestoßen durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz, und die zahlreichen Wohnungsbaugenossenschaften im Land, die ebenso wie die Genossenschaftsbanken in der ISB einen verlässlichen Ansprechpartner hätten. „Das von den Vereinten Nationen ausgerufene Internationale Jahr der Genossenschaften passt gut in eine Zeit, in der es vornehmlich um Globalisierung geht“, sagte der rheinlandpfälzische Finanzminister Dr. Carsten Kühl in einer Talkrunde zum Thema Genossenschaften im Wettbewerb. „Dabei zählen die Genossenschaftsbanken gerade wegen ihrer Grundwerte wie Regionalität, Partizipation, Ge-

Ministerpräsident Kurt Beck weist die ISB als verlässlichen Partner aus

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„Auch für uns gilt das Prinzip einer starken Gemeinschaft!“, weiß Ulrich Dexheimer meinschaft, Verantwortung und Vielfalt bis heute zu den Stützpfeilern unserer Wirtschaft.“ Die ISB steht den Genossenschaftsbanken als wichtiger Partner in Finanzierungs- und Förderfragen zur Seite. „Auch für uns gilt das Prinzip einer starken Gemeinschaft“, so Ulrich Dexheimer, Sprecher des ISB-Vorstandes. Zusammen mit den Genossenschaftsbanken trage die ISB zur Stärkung des Mittelstandes bei und unterstütze mit ihren Förderprodukten viele Investitionsvorhaben und Existenzgründungen in Rheinland-Pfalz.

Kooperation ISB und High-Tech Gründerfonds

Jungunternehmer und Gründer ihren Businessplan bei der ISB oder beim HTGF ein. Informationen vorab erteilt die ISB unter der Telefonnummer 06131 6172-1345, per E-Mail an brigitte.herrmann@isb.rlp.de oder in einem persönlichen Beratungsgespräch. Ausführliche Informationen zu den Förderprogrammen der ISB im Internet unter www.isb.rlp.de.

Veranstaltung 15.10.2012 in Mainz: Wohnungsgenossenschaften Genossenschaften spielen nicht nur eine wichtige wirtschaftliche Rolle, sondern waren und sind immer auch Impuls- und Ideengeber für die Gesellschaft. Das gilt in besonderer Weise für den Themenkomplex Wohnen und Wohnungsbau. Das Jahr 2012 ist von den Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr der Genossenschaften ausgerufen worden. Als Impulsgeber versteht sich auch die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB). Die ISB ist der zentrale Ansprechpartner sowohl für Genossenschaften aus dem Kreditwesen und dem Wohnungsbau als auch der für ihre Kunden und Partner. Über Wohnungsgenossenschaften und deren Potenzial, die Probleme von morgen zu lösen, spricht Ministerpräsident Kurt Beck in seinem Grußwort. Das Thema steht auch im Mittelpunkt der Talkrunde, in der Dr. Salvatore Barbaro, Staatssekretär im Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz, mit verschiedenen Experten diskutiert. Die Veranstaltung findet statt am 15.10.2012, um 19 Uhr in der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), Holzhofstraße 4, 55116 Mainz. Anmeldung und Infos unter isb.rlp.de .

Risikokapital für junge Technologieunternehmen. Jetzt gibt es neue Finanzierungsmöglichkeiten für innovative rheinland-pfälzische Technologieunternehmen in der Seedphase: Im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung stellt die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz gemeinsam mit dem in Bonn ansässigen High-Tech Gründerfonds (HTGF) für Start-ups, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen, Eigenkapital zur Verfügung. Mithilfe der Seedfinanzierung werden durch die Kooperation Startups unterstützt, die Forschungs- und Entwicklungsvorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines Machbarkeitsnachweises führen oder direkt zur Markteinführung bringen. „Gemeinsam mit dem HTGF können wir Technologieunternehmen in ihrer Startphase mit bis zu 600.000 Euro finanzieren“, sagte Dr. Ulrich Link, Mitglied des Vorstandes der ISB. Damit erweitere die ISB ihr Beteiligungsangebot insbesondere für Ausgründungen aus Hochschulen. Zur Beantragung der Mittel reichen interessierte ISB / BIG


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Rheinland-Pfalz auf der EXPO REAL in München

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Mainz. Das Land Rheinland-Pfalz präsentiert sich mit einem Gemeinschaftsstand des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums und der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) vom 8. bis 10. Oktober 2012 auf der EXPO REAL in München, der internationalen Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen. Auf Europas größter Messe, die bereits zum 15. Mal stattfindet, werden auch in diesem Jahr

rund 40.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Welt erwartet. Investoren und interessierte Unternehmen finden am Gemeinschaftsstand des Landes ein ausgesuchtes Flächen- und Objektportfolio sowie werthaltige Dienstleistungen rund um die Gewerbeimmobilie. Darüber hinaus präsentieren die Aussteller Möglichkeiten für die Ansiedlung und Gründung von Unternehmen in Rheinland-Pfalz. Insbesondere stellt die landeseigene Förderbank ISB auf der Messe den neuen Standortfinder

urbane Projektentwicklung, das Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Neuwied, die Mittelstandsförderung im Landkreis Neuwied GmbH, die Architektenkammer Rheinland-Pfalz sowie die Westdeutsche ImmobilienBank AG. Damit bei der Darstellung der Standortfaktoren Kultur und Lebensart aus Rheinland-Pfalz nicht zu kurz kommen, werden an den Messetagen Prädikatsweine renommierter Weingüter aus Deutschlands Weinland Nr. 1 präsentiert und verkostet. ISB / BIG

BIG trifft ZDF-Chefredakteur Dr. Frey Wie stehen Fernsehen und Social Media zueinander? Und welche Herausforderungen bedeuten die neuen Medien für das ZDF? Über diese Themen sprach das BIG-Magazin mit dem ZDFChefredakteur und gebürtigen Binger Peter Frey. Verhältnis TV zu neuen Medien und Social Media Der große Erfolg des Internet-Angebots des ZDF bei den Olympischen Spielen in London hat den ZDF-Chefredakteur sehr beeindruckt: „Der Zuspruch der Nutzer im Internet übertraf die ohnehin schon hohen Erwartungen.“ Am 5. August 2012, dem Tag des 100-MeterFinales, wurde mit 2,83 Millionen Sichtungen eine Nutzungsspitze in der Mediathek erreicht. „Die Online-Angebote zu Olympia haben gezeigt, wie gut sich Online-Angebot und TV ergänzen“, so Frey. „Die Zuschauer konnten selbst zum Regisseur werden und entschei-

den, was sie sehen wollen und viele Zusatzangebote nutzen.“ In den Online-Aktivitäten sieht Frey außerdem eine Möglichkeit, ein jüngeres Publikum zu erreichen. „Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter gehören für junge Menschen einfach dazu“, sagt der ZDF-Chefredakteur. Schon heute sind die durchschnittlichen Nutzer der ZDF-Medienangebote wesentlich jünger als die ZDF-Fernsehzuschauer. Allerdings gibt es auch bei den älteren Nutzern noch große Potentiale. Mit Digitalkanälen junge Menschen erreichen Eine weitere Möglichkeit, um junge Menschen zu erreichen, sind die Digitalkanäle des ZDF. Peter Frey freut sich dabei besonders über den Erfolg von ZDFinfo: Der Digitalkanal hat seinen Marktanteil innerhalb eines Jahres verfünffacht. „Vor allem mit seiner

„Eine weitere Möglichkeit, um junge Menschen zu erreichen, sind die Digitalkanäle des ZDF“, so Dr. Frey zu Gerhard Backes (BIG)

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für Gewerbeflächen vor und informiert über Förder- und Beratungsprogramme. Mitaussteller sind die Transferstelle Projektentwicklung + Immobilienstrategien des Ministeriums der Finanzen Rheinland-Pfalz, die Stadtverwaltung Koblenz – Wirtschaftsförderung, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein mbH (WFG), die Andernach. net GmbH Wirtschaftsförderung, die EGH Entwicklungsgesellschaft Hahn mbH, die Timbra Consulting GmbH, die EGP GmbH – Gesellschaft für

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„Mit dem Zweiten sieht man besser – auch im Internet“, ZDF-Chefredakteur Peter Frey kokettiert mit Lisa Rüdel (BIG) Ausrichtung auf zeitgeschichtliche Dokus hat ZDFinfo einen Nerv bei jungen Zuschauern getroffen“, erläutert der ZDF-Chefredakteur. Doch bei aller Begeisterung für die neuen Medien interessiert sich Peter Frey auch für ganz klassische Angebote. „Wenn ich morgens aufstehe, lese

ich die Zeitung - mindestens eine halbe Stunde“, erzählt Frey. Die Zeitung sei außerdem ein „Anreger für das Fernsehen“. Die Gefahr von Überschneidungen im Online-Bereich sieht er nicht: „Das ZDF setzt bei seinen Online-Aktivitäten einen ganz klaren Schwerpunkt auf Bewegtbild“, so Frey zu BIG. ZDF/BIG

„Das ZDF setzt bei seinen Online-Aktivitäten einen ganz klaren Schwerpunkt auf Bewegtbild“, so Frey zu BIG


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10 Jahre Energielandschaft Morbach Mit einem großen Fest haben im September über 2.000 Menschen aus der ganzen Hunsrück-Region das zehnjährige Bestehen der Energielandschaft Morbach gefeiert. An keinem anderen Ort auf der Welt findet man auf engstem Raum ein derartiges Ensemble der erneuerbaren Energien: 14 Windräder, verschiedenste Solaranlagen auf Dach- und Freiflächen, eine Biogasanlage, ein Holzpelletierwerk und ein Holzhackschnitzel-Heizwerk. „Ein intelligenter Mix der erneuerbaren Energien“, lautet deshalb auch das Fazit von Matthias Willenbacher, Gründer und Vorstand der Wörrstädter juwi-Gruppe. Morbachs Bürgermeister Andreas Hackethal ist der Meinung: „Uns alle auf diese wichtigen Themen wie Klimaschutz, Energie und Umweltschutz vorzubereiten, darin sehen wir als Gemeinde Morbach eine wichtige

juwi versorgt Neubaugebiet „An der Gärtnerei“ in Mainz-Weisenau mit klimafreundlicher Wärme Das Neubaugebiet „An der Gärtnerei“ in Mainz-Weisenau liegt nicht nur im Grünen, es wird künftig auch mit „grüner“ Wärme versorgt. Mit ihrem ressourcenschonenden und energieeffizienten Konzept konnten die Spezialisten der juwi Bio GmbH die Verantwortlichen des Bauträgers „Wilma Wohnen Süd Bauprojekte“ restlos überzeugen. Im Rahmen eines Contracting-Modells wird die juwiTochter die 40 Wohneinheiten mit klimafreundlicher Wärme für Heizung

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Aufgabe“. Große Anerkennung zollte auch Gregor Eibes, Landrat des Kreises Bernkastel-Wittlich der Energielandschaft. „Nach wie vor überzeugt das Projekt durch sein besonders innovatives und zukunftsweisendes Konzept“, sagte der Landrat in seinem Grußwort. Als Vertreter des Landes Rheinland-Pfalz überbrachte Staatssekretär Uwe Hüses die Glückwünsche von Wirtschaftsministerin Eveline Lemke. „Die Energielandschaft Morbach ist für die Landesregierung eine Art Labor, in dem die Grundzüge unserer Umweltpolitik auf ihre Praxistauglichkeit überprüft werden können“, so Staatssekretär Hüses. Leuchtturmprojekt der Energiewende: Nach dem offiziellen Teil durften sich Die Energielandschaft Morbach. Foto: juwi die Besucher am Jubiläumsprogramm erfreuen. Dazu gehörten Probefahrten tenlose Führungen. Ein echtes Erlebnis luftiger Höhe von einem Windrad abmit Elektro- und Hybridautos, die Be- war auch die Höhenrettungsübung der geseilt wurde. sichtigung eines Windrades und kos- Feuerwehr, bei der ein Freiwilliger aus juwi/BIG

und Trinkwarmwasser versorgen. Ein zentraler Holzpelletkessel erzeugt die Wärme, welche CO2-neutral ist und ein Nahwärmenetz leitet sie zu den Wohneinheiten. Neben dem Betrieb übernimmt die juwi Bio GmbH auch die Finanzierung, Wartung und Instandhaltung der Heizungsanlage und des Nahwärmenetzes für die Dauer von 20 Jahren. „Häuslebauer werden so finanziell entlastet. Denn Finanzierung, Betriebsführung, Verwaltung, Wartung und Instandhaltung der Hei-

zungsanlage übernimmt der Dienstleister“, erklärt Anna Luft, zuständige Projektmanagerin von der juwi Bio GmbH. Neben den ökonomischen Vorteilen für den Contracting-Nehmer punktet die bereitgestellte Wärmelieferung auch unter ökologischen Gesichtspunkten. Bei der Wärmeproduktion wird nur so viel klimaschädliches Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, wie die Pflanzen zuvor in ihrer Wachstumsphase aufgenommen haben. Wärme aus Biobrennstoffen leis-

tet somit einen wichtigen Beitrag für den Erhalt unseres Klimas und unserer Umwelt. Die DINplus zertifizierten Premiumpellets aus Reststoffen der Sägeindustrie entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden aus der juwi-eigenen Holzpelletieranlage Morbach im Hunsrück geliefert. „So minimieren wir Transportwege und Kosten, und die Umwelt wird weiter entlastet“, so Klaus Hartenfels, ebenfalls Projektmanager bei der juwi Bio GmbH. juwi/BIG

Ein sichtbarer Meilenstein der Energiewende - der Windpark Ellern Der Wörrstädter Projektentwickler juwi kann einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur Energiewende in Deutschland vermelden: Am 28.August 2012 wurde das Maschinenhaus des ersten Enercon E 126 Windrades im Hunsrück auf seinem 135 Meter hohen Betonturm befestigt. Nur ein 1.000 PS starker Kran konnte das 150 Tonnen schwere Teil in den Himmel heben und millimetergenau auf der Turmspitze platzieren. „Bis Ende des Jahres wird das Windrad am Netz sein und sauberen Strom produzieren“, freut sich juwi Projektmanager Jens Baecker. Das Windrad auf dem Hochsteinchen am Rande des Soonwaldes gehört zum Windpark Ellern, den juwi seit Anfang Mai auf dem Gelände von Landesforst und Ortsgemeinde errichtet. Mit seinen insgesamt acht Windenergie-Anlagen wird der Park

in einem einzigen Jahr fast 120 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen. Dies reicht für mehr als 33.000 Haushalte und entlastet die Umwelt enorm vom klimaschädlichen Treibhausgas CO2. Der Windpark Ellern sowie acht direkte Windräder werden nach ihrer Fertigstellung von juwi und dem österreichischen Stromunternehmen VERBUND betrieben. Die Windparks setzen nicht nur in Sachen Ertragskraft Maßstäbe, sondern auch in punkto Umwelt- und Naturschutz. „Energiewende und Naturschutz sind für uns keine Gegensätze“, stellt Matthias Willenbacher, Vorstand und Gründer der juwi-Gruppe klar. „Im Gegenteil: Beides gehört zusammen und wird bei unseren Projekten für regenerative Energieanlagen immer berücksichtigt, wie auch im Fall des Ellerner Windparks.“ „Bei der Positio-

nierung der einzelnen Anlagen haben wir darauf geachtet, dass hochwertiger, alter Baumbestand verschont wird“, so Willenbacher weiter. Gerodet wurden nahezu ausschließlich einige wenige Flächen mit Fichtenmonokultur, deren Bedeutung für Natur- und

Artenschutz gering ist. „Durch Aufforstungsmaßnahmen werden diese Eingriffe ausgeglichen“, so der juwiVorstand. Auch deshalb begrüßt eine große Mehrheit der Bevölkerung in der Verbandsgemeinde Rheinböllen den Bau der Windparks. juwi/BIG

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BIG - das Magazin Oktober 2012  
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