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Führungswechsel bei der

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Dr. Elena Wiezorek neue Hauptgeschäftsführerin Mainz. Seit dem 1. September 2011 ist Dr. Elena Wiezorek Hauptgeschäftsführerin der Architektenkammer Rheinland-Pfalz. Sie tritt die Nachfolge von Dr. Michael Coridaß an, der am 31. August feierlich im Kleinen Haus des Staatstheaters Mainz in den Ruhestand verabschiedet wurde (s. u.). Dr. Wiezorek wird an die erfolgreiche Arbeit von Dr. Coridaß anknüpfen und sich für die Verankerung der Baukultur in der Gesellschaft, als integrierende Aufgabe und als bauliche Umsetzung von gesellschaftlicher Verantwortung und Werten, einsetzen. „Der Kammervorstand und die Landesgeschäftsstelle freuen sich auf eine gute und

"Mehrwert und Qualität von Architekturen und Städtebau müssen mit starker Stimme verdeutlicht werden" fruchtbare Zusammenarbeit“, so Kammerpräsident Stefan Musil im August. „Baukultur habe die Fähigkeit gesellschaftlich ausgleichend zu

wirken, insbesondere in unsicheren Zeiten, in denen Einzelinteressen und wirtschaftliche Kennzahlen immer bestimmender werden, gilt es diese zu stärken“, betont Dr. Wiezorek. „Architektur, Innenund Landschaftsarchitektur sowie Städtebau bieten einen gestalterischen, sozialen, ökonomischen und ökologischen Mehrwert, eine Qualität, die mit starker Stimme verdeutlicht werden muss.“ Neben der sozialen Segregation sieht Dr. Wiezorek die aktuellen Herausforderungen ihrer neuen Aufgabe in der Entwicklung baukultureller Strategien zum demografischen Wandel und der Energieeffizienz. Dr. Wiezorek hat an der Technischen

Universität Berlin Stadt- und Regionalplanung studiert und mit dem Examen als Diplom-Ingenieur abgeschlossen. Anschließend war sie als Projektleiterin in der Stadtsanierung und als Geschäftsführerin einer CityManagement-Gesellschaft tätig. Sie hat über das Thema „Privatinitiativen im Umgang mit Wohnquartieren im demografischen Wandel" promoviert. Seit dem 1. April 2011 setzte sich Dr. Wiezorek bereits als stellvertretende Hauptgeschäftsführerin der Kammer für die Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner ein. In einem mehrstufigen Bewerbungs- und Auswahlverfahren hatte sie der Vorstand der Architektenkammer ausgewählt.

das zb:zentrumbaukultur rheinlandpfalz. „Es waren ereignisreiche, oftmals schwierige Jahre … Jahre innerhalb derer es uns gelang, die Reputation unserer Kammer über die Grenzen unseres Landes hinaus nachhaltig zu stärken“, so Ehrenpräsident Günther Franz in seinem Rückblick, den er auch dazu nutzte, auf den neu eingerichteten Gestaltungsbeirat und die Planungen für eine Einkaufsmall in Mainz einzugehen: „Dimension, Struktur, Maßstab, Architektursprache, Freiraumqualität und, in Sonderheit, der schuldige Respekt vor unserem einzigartigen Dom, sind unverzichtbare Ansprüche, deren Sicherstellung nur auf dem Weg echter alternativer Untersuchungen, vorzugsweise eines Wettbewerbes, zu erlangen ist.“

Für sein Bemühen um eine nachhaltige Verankerung der Baukultur in der Gesellschaft, verbunden mit seinem ehrenamtlichen Wirken, beispielsweise als Richter am Finanzhof in Neustadt oder in der Theaterstiftung, war Dr. Coridaß bereits 2009 mit dem Verdienstkreuz am Band des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Die Verabschiedung von Dr. Coridaß moderierte Matthias Fontheim, Intendant des Staatstheaters Mainz. Mit „play bauhaus - jam out“ spürte die Tanzcompany der Bauhausbühne Dessau unter Leitung von Torsten Blume der Wechselwirkung von Baukultur und darstellender Kunst nach. www.diearchitekten.org Text und Fotos: A-K. Annette Müller/ Kristina Schäfer / BIG

Dr. Michael Coridaß verabschiedet Mainz. Dr. Michael Coridaß wurde im August im Kleinen Haus des Staatstheaters in Mainz als Hauptgeschäftsführer der Architektenkammer Rheinland-Pfalz feierlich verabschiedet. Das Motto der Veranstaltung lautete „Theater + Architektur“. „Beim Theater wie in einer Kammer führt das ausgewogene Verhältnis der Akteure auf und hinter der Bühne zum Erfolg“, so Finanz- und Bauminister Dr. Carsten Kühl in seinem Beitrag. Für die beinahe drei Jahrzehnte währende Arbeit dankte der Präsident der Architektenkammer, Stefan Musil, Dr. Coridaß. Er habe mit Leidenschaft, Verantwortung und Augenmaß Fragen aufgeworfen und Entwicklungen vorgezeichnet. Dem Berufsstand insgesamt wie seinen gewählten Vertretern sei er in großer Loyalität verpflichtet

Fontheim: Der Theaterintendant spannte eine Brücke zwischen Kunst und Baukultur

gewesen und habe den offenen und kritischen Dialog geführt, der einen verlässlichen Gesprächspartner auszeichnet. Ab dem 1. September hat Dr. Elena Wiezorek als Nachfolgerin die Hauptgeschäftsführung der Architektenkammer Rheinland-Pfalz übernommen (s. o.). Dr. Coridaß war seit 1983 Geschäftsführer der Architektenkammer, 1995 wurde er zum Hauptgeschäftsführer bestellt. Er baute gemeinsam mit Ehrenpräsident Günther Franz die Stiftung Baukultur Rheinland-Pfalz auf, aus der gemeinsam mit dem Bau- und Finanzministerium die ressortübergreifende Initiative „Dialog Baukultur“ entwickelt wurde. In seiner Amtszeit entstanden Arbeitsfelder wie „Architektur + Wein“, das Kompetenzzentrum Energieeffizienz mit der Tagung Solararchitektur und

Franz: „Er hat die Reputation unserer Kammer nachhaltig gestärkt“

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Kühl: „Er hat mit Leidenschaft, Verantwortung und Augenmaß Fragen aufgeworfen und Entwicklungen vorgezeichnet“

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Architektenkammer Rheinland-Pfalz

Finanz- und Bauminister Dr. Carsten Kühl (li) und Kammerpräsident Stefan Musil mit Dr. Michael Coridaß in der Mitte, für den ereignisreiche, oftmals schwierige Jahre vorüber sind … Jahre innerhalb derer es ihm aber gelang, die Reputation der Kammer über die Grenzen des Landes hinaus nachhaltig zu stärken (Foto Kristina Schäfer, Mainz)

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Öffnungszeiten Freitag 04.11.2011: 14.00 bis 19.00 Uhr Samstag 05.11.2011: 11.00 bis 19.00 Uhr Sonntag 06.11.2011: 11.00 bis 18.00 Uhr

KOSTBAR - Schmuck, Genuss & Lebensart ANZEIGE

Die Publikumsmesse für Liebhaber und Kenner von exklusiven und außergewöhnlichen Dingen fürs Leben

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Vom 04. - 06.11.2011 öffnet die als Wohlfühlmesse bekannte KOSTBAR zum dritten Mal ihre Pforten und lädt alle Besucher zum Verweilen und Genießen ein. In einem ruhigen entspannten Ambiente können Sie allerlei probieren und bestaunen. Gönnen Sie sich eine Auszeit vom Alltag und lassen Sie sich inspirieren. Es erwartet Sie ein anregendes Angebotsspektrum angefangen bei

exklusivem Schmuck, Einrichtung und Accessoires bis hin zu Köstlichkeiten, Mode und noch vieles mehr. Erledigen Sie schon jetzt Ihre vorweihnachtlichen Einkäufe auf einer atemberaubenden Messe mit Erlebnischarakter. Auf der über 3.000 m² großen Ausstellungsfläche kommen auch Kunstliebhaber auf Ihre Kosten. In einem separaten Bereich findet eine Maler-Wild-Ausstellung

statt, bei der über 100 Werke des bekannten Idar-Obersteiner Malers präsentiert werden. Vielfältige Messespecials wie Show-Cooking mit Fissler für Genießer und Gaumenfreunde, eine exklusive Weinprobe, Whiskey-Tasting und der Fashionund Jewellery-Walk für alle Trendsetter und Schmuckliebhaber - all das erwartet Sie in der Welt der KOSTBAR. KOSTBAR/BIG AKH

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Eintritt: Erwachsene: € 6,00 Ermäßigt : € 4,00 (auch für Kinder ab 14 Jahre, Schüler, Studenten, Behinderte, Rentner) Weitere Informationen: Messe Idar-Oberstein GmbH John-F.-Kennedy-Str. 9 55743 Idar-Oberstein Telefon ++49 (0) 6781 568 721 00 Fax ++49 (0) 6781 568 721 72 office@messe-io.de www.messe-io.de www.kostbar-mio.de Beachten Sie hierzu auch bitte unser Gewinnspiel auf der Gewinnspielseite


Editorial

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Kalendarisch ist der Sommer ja schon seit dem 22. auf den 23. September, dem Zeitpunkt der Tagund Nachtgleichheit, zu Ende. Aber für uns Menschen beginnt der Herbst eigentlich gefühlt erst mit dem Monat Oktober. Wenn die Abende spürbar kühler werden, wenn die Kraft der Sonne fühlbar geringer wird, weil sie nicht mehr so hoch am Himmel steht, dann ist uns allen klar, dass der Sommer vorbei ist. In unseren gemäßigten Zonen stehen die Zeichen jetzt auf Laubfall und Ernte. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Herbst hebt diesen Zusammenhang hervor. Es stammt vom indogermanischen Begriff „sker“ ab, der so viel wie schneiden bedeutet. Auch das lateinisch Wort „skarpare“ (schneiden) sowie das griechische „karpós“ (Frucht, Ertrag) weisen darauf hin, dass die Jahreszeit eine Zeit des Erntens ist. In unserer Weingegend spricht man deshalb auch von „wir gehen in den Herbst“, wenn man meint, dass man zur Weinlese geht. Ganz deutlich wird das im Englischen: Hier heißt Ernte nicht umsonst „harvest“, und dieses Wort ist unübersehbar verwandt mit unserem Begriff „Herbst“. Der Herbst löst in uns unterschiedliche Gefühle aus. Für manche ist diese Jahreszeit in erster Linie eine Zeit der grauen und nebligen Tage, die Gefühle

der Schwermut und Trauer hervorrufen. Viele preisen den Herbst jedoch als farbige und schillernde Jahreszeit. Sie freuen sich über die bunte Pracht der sich verfärbenden Laubblätter und der bunten Herbstblumen wie Dahlien, Astern, Herbstanemonen und Herbstzeitlose. Sie genießen die Fülle der Herbstfrüchte, die jetzt geerntet werden: Trauben, Äpfel, Birnen, Pilze, Nüsse, Kartoffeln,… und drücken ihre Freude darüber in Erntedankfesten aus. Da der Herbst im Oktober oft mit viel Sonne im Gepäck daherkommt, spricht man ja auch vom goldenen Oktober. Und den wünsche ich allen unseren Lesern. Dagmar Backes Und hier noch ein Rezept, das die eingefangene Sonne und den Geschmack des Herbstes auf den Tisch bringt:

Apfelstrudel

Zutaten: 1 Paket Yufkateig (gibt´s beim Türken) Ca 1200g Äpfel, geschält, in kleine Stücke geschnitten, Saft und Abrieb einer Zitrone 100g Zucker 2 Tl Zimt 2 El Rum 50g Rosinen 200g gehackte Nüsse oder Mandeln 250g saure Sahne 50g Butter Zubereitung: Die Äpfel mit Zitronensaft, -abrieb, Zucker, Zimt, Rum, Rosinen und Nüssen/Mandeln vermischen,Yufkateigblätter auf Backpapier ausbreiten und mit geschmolzener Butter sowie saurer Sahne bestreichen, Apfelmischung darauf verteilen, am Rand 4cm freilassen, von der Längsseite her vorsichtig aufrollen, wobei die Naht unten liegen sollte, Strudel mit der Mischung aus Ei und Sahne bepinseln, in den kalten Backofen schieben und bei 200°C (Umluft 150°C) 75 Minuten backen, dabei mehrmals mit Ei-Sahne-Mischung bestreichen. Der Strudel kann lauwarm oder kalt mit Vanillesoße, Vanilleeis oder Sahne gegessen werden. Guten Appetit

Präsident Magnus Schneider wird 60 Wer mit Ihm in seiner Heimatstadt Mainz unterwegs ist, kommt nicht weit. Praktisch an jeder Ecke trifft er auf Freunde oder gute Bekannte und wechselt ein paar freundliche Worte, bevor er seinen Weg fortsetzt. Man merkt schnell: Der Mann ist glänzend vernetzt. Und das gilt keinesfalls nur für die Landeshauptstadt. Magnus Schneider, Präsident des Sportbundes Rheinhessen, vollendete im September sein 60. Lebensjahr. Trotz seines keineswegs biblischen Alters zählt er schon sehr lange zu den einflussreichsten rheinlandpfälzischen Sportfunktionären und überraschenderweise auch zu den Dienstältesten. Mit 17 Jahren war er bereits Vorstandsmitglied des Basketballverbandes, mit 27 folgte die Berufung ins Präsidium des Sportbundes Rheinhessen, später die Wahl ins Präsidium des Tennisverbandes Rheinland-Pfalz, außerdem war Gründungsmitglied und Vorsitzender des ASC Theresianum und begleitete dessen Aufstieg bis in die Basketball-Bundesliga. Seit dem vergangenen Jahr ist der

hauptberufliche Reigierungsdirektor im Justizministerium schließlich Präsident des Sportbundes Rheinhessen und damit Vizepräsident des Landessportbundes. Zu den Ämtern innerhalb des Sports gesellt sich die Tätigkeit als Aufsichtsrat der Lotto Rheinland-Pfalz GmbH. Das sind viele Ehrenämter für einen einzigen Menschen. Es ist aber noch nicht das Ende der Liste. So war oder ist der Magnus Schneider auch in einer Reihe von gemeinwohlorientierten Organisationen maßgeblich engagiert. Beispielsweise als Vorsitzender des Gefangenenfürsorgevereins Mainz und

des Fördervereins Ursel-DistelhutHaus. Auch als Vorstandsvorsitzender der Lotto-Stiftung Rheinland-Pfalz unterstützt er nachhaltig eine Fülle von wohltätigen Organisationen im Lande. In der Gesamtschau dokumentiert sich ein sowohl im Umfang als auch in der Qualität außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement, das nicht nur unsere Glückwünsche zum runden Geburtstag rechtfertigt, sondern darüber hinaus verständlich macht, warum man in seiner Begleitung zu Fuß in der Mainzer Innenstadt einfach nicht so recht vom Fleck kommt. Auch wir von der BIG schließen uns an: Herzlichen Glückwunsch zum runden Geburtstag, lieber Sportsfreund Magnus Schneider!

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big-magazin.de Oktober 2011

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Seite ab A1 3 4 5 8 ab 9 ab 18 30

Inhalt + KOSTBAR + Architektenkammer +

Editorial

+ Magnus Schneider feiert +

Inhalt Sport BIG + Fußballstadtmeister + Vereinssport in RheinlandPfalz + Golfclub Rheinhessen + Schiris pfeifen international + Briegel bringt‘s + Sporterlebniswelt +

Gesundheit Kult(B)ig

+ Lebenslust & KunstGenuss + Villa Musica + Wunschtour + Fachstudium + BUGA + Events im BIG-Land + Open Campus + IGS Nieder-Olm * Bildung, Handel & Handwerk +

Wirtschaft + Landestreuhandbank - Richarts geht + Wetten

dass...? + Über den Wolken + EWR in Gensingen + Alexander Schweitzer bei der BIG + RWE in Bad Kreuznach + Strom für Heidesheimer Schule + Pressefest bei Kurt Beck + Impressum +

Weinkult(o)ur X 4 & Gastro-Tipps

+ Weinforum Rheinhessen + Auszeichnungen für Weine + Neue WeinRoyals +

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Kleinanzeigen & Gewinnspiele

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+ juwi, Lotto-Elf und Lebenslauf +

Großes Oktoberfest mit Yaris. Yaris. Die nächste Generation.

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Beim Autohaus Bertram.

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big-magazin.de Oktober 2011

"Freuen Sie sich auf ein Auto, mit dem Sie immer einen Schritt voraus sind. Lassen Sie sich von seiner besonderen Qualität und Wertigkeit begeistern. Freuen Sie sich auf die nächste Generation und gehören Sie zu den Ersten die den neuen Yaris erleben können. Seien Sie willkommen zur Premiere des neuen Yaris, im Rahmen unseres Oktoberfestes", am 15. und 16. Oktober 2011, von 10.00 - 17.00 Uhr, in unserem Verkaufszentrum in Eltville -Nord. Gegen Vorlage dieser Einladung erhalten Sie beim Festwirt 2 Schmankerln und 2 Getränke ihrer Wahl. Gratis! Der Yaris, eine Generation mit wegweisender Technik. Der neue Yaris wird mit seinem optionalen NavigationsSystem ToyotaTouch&Go zum "SmartPhone" für die Straße. Dessen Benutzerführung und Möglichkeiten

gehen weit über das Gewohnte hinaus - das System führt Sie nicht nur, es liefert Ihnen wertvolle Informationen zu vielem mehr. Effizienz und Umweltverträglichkeit sind bei einem Toyota selbstverständlich. Daher sind auch die Antriebe im neuen Yaris besonders verbrauchs- und emissionsarm bei gleichzeitig äußerst großzügigem Fahrspaß. Besuchen Sie auch unser RotWeißes Oktoberfest und genießen unsere bayerischen Schmankerln und Spezialitäten im zünftigen Biergarten, Auf unsere kleinen Besucher wartet ein Kinderkarussell und vieles Mehr. Feiern Sie mit uns die nächste Generation - nicht's ist unmöglich ! Wir freuen uns auf Ihren Besuch mit der ganzen Familie, Freunden und Bekannten und verbleiben mit freundlichen Grüßen Ihr Team vom Autohaus Bertram"

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Fußball Stadtmeister erhält Wanderpokal So viele Kinder hatte der Sportplatz in Bingen-Dietersheim schon lange nicht mehr gesehen. Die Spielvereinigung Dietersheim veranstaltete in diesem Jahr erstmalig ein Fußballturnier für die 4. Klassen aller Binger Grundschulen. Rund 140 Mädchen und Jungen traten in 10 Teams gegeneinander an und ermittelten aus ihren Reihen den Binger Stadtmeister. Angefeuert durch Mitschüler, Lehrer

und Eltern galt es nun also das Runde ins Eckige zu bringen. Als jeweilige Gruppensieger zweier Gruppen trafen schließlich im Endspiel die Mannschaften der Klasse 4c aus Büdesheim und der Grundschule Bingen aufeinander. Nach einem packenden Spiel siegte das Team der Grundschule an der Burg Klopp mit 2:0 und gewann somit den Wanderpokal als Binger Stadtmeister 2011. Als

Schirmherrin des Turniers überreichte Frau Oberbürgermeisterin CollinLangen allen Mannschaften Pokale und Medaillen des Hauptsponsors Intersport Brendler&Klingler. Einen besonderen Höhepunkt des Turniers stellte auch die Verlosung von Fanartikeln, die bekannte Bundesligamannschaften für das Turnier gespendet hatten, dar. So gab es beispielsweise als Hauptpreis ein

Paar signierte Torwarthandschuhe von Christian Wetklo (Mainz 05) zu gewinnen. Am Ende waren sich alle Teilnehmer einig, dass im nächsten Jahr erneut eine Stadtmeisterschaft der Binger Grundschulen ausgetragen werden muss. Immerhin gilt es für die Grundschule an der Burg Klopp, den gewonnenen Wanderpokal zu verteidigen. Intersport /BIG AKH

Stolz nehmen die Kicker Ihre Medaille von der Oberbürgermeisterin der Stadt Bingen, Birgit Collin-Langen entgegen

Vereinssport bleibt in Rheinland-Pfalz eine feste Größe Sport im Verein ist in Rheinland-Pfalz weiterhin eine feste Größe – das zeigt die aktuelle Statistik des Landessportbundes (LSB), in der alle Vereinsmitgliedschaften im Jahr 2011 erfasst sind. In den 6.303 Vereinen in Rheinland-Pfalz gibt es 1.461.944 Sporttreibende – das heißt, fast jeder dritte Rheinland-Pfälzer ist Mitglied in einem Sportverein. „Die Bereitschaft der Rheinland-Pfälzer, sich in einem Verein zu engagieren, ist ungebrochen“, erklärte LSB-Präsidentin Karin Augustin. Besonders erfreulich: Der Organisationsgrad bleibt in Rheinland-Pfalz auf einem sehr hohen Niveau. Bezogen auf die Einwohnerzahl sind knapp 37 Prozent aller Rheinland-Pfälzer Mitglied in einem Sportverein. Bundesweit liegt der durchschnittliche Organisationsgrad bei etwa 29 Prozent.

"Rheinland-Pfälzer engagieren sich gerne in Vereinen", so Karin Augustin, hier mit der Fußballnationalspielerin Célia Okoyino da Mbabi beim LottoElf-Benefizspiel gegen juwi (s. am Ende dieser Ausgabe)

Sport für Ältere weiter auf dem Vormarsch Auffällig ist, dass der Sport für Ältere weiter an Bedeutung gewinnt. Den stärksten Mitgliederzuwachs verzeichnet der LSB in der Altersklasse ab 61 Jahren. Hier sind allein im vergangenen Jahr mehr als 6.500 Mitglieder hinzugekommen. Seit 2000 hat die Zahl der über 61-jährigen Vereinsmitglieder um mehr als 70.000 zugenommen. „Der Sport für Ältere ist weiter auf dem Vormarsch“, sagte Augustin. „Die Sportorganisationen haben auf diesen Trend bereits reagiert und bieten etwa eine Ausbildung zum Seniorenberater an oder verleihen das Qualitätssiegel ,Seniorenfreundlicher Sportverein’. Der demografische Wandel schlägt sich eben auch im Sport nieder.“ So verhält es sich auch bei der Entwicklung der Mitgliederzahlen insgesamt. Im Jahr 2010 registrierte der Landessportbund noch 1.471.512 Mitgliedschaften, das bedeutet einen Rückgang um 9.568. Dieser Trend spiegelt die Entwicklung der Gesamtbevölkerung in Rheinland-Pfalz wider: Laut Statistischem Landesamt liegt die Einwohnerzahl aktuell bei 3.999.617 Menschen und damit erstmals seit 1996 wieder unter der Vier-MillionenGrenze. Auch die Anzahl der Sportvereine in

Rheinland-Pfalz ist im Vergleich zum Vorjahr um 25 Vereine zurückgegangen, allerdings bedeuten aktuell 6.303 Vereine immer noch den zweithöchsten Wert seit der Gründung des Landessportbundes im Jahr 1950. Nur im vergangenen Jahr wurden mit 6.328 mehr Vereine gezählt. Frauen in Sportvereinen weiter stark vertreten Währenddessen setzt sich ein anderer Trend der vergangenen Jahre fort: Der Frauenanteil im Sport ist unverändert hoch. Insgesamt sind im aktuellen Jahr 577.429 Frauen im rheinlandpfälzischen Sport organisiert. Waren 1995 noch 35 Prozent der Vereinsmitglieder weiblich, sind es 2011 über 39,5 Prozent. „Nicht nur bei uns wird der Vereinssport immer weiblicher“, stellte LSB-Präsidentin Augustin zufrieden fest. „Davon profitiert der gesamte Sport. Jetzt müssen sich nur noch mehr Frauen in den Führungspositionen der Vereine engagieren.“ Zu den Sportarten, in denen Frauen sehr stark vertreten sind, gehören Turnen (über 215.000/ entspricht 69 Prozent), Leichtathletik (34.000/50 Prozent), Pferdesport (22.500/73), Tanzsport (12.000/69) und Volleyball (12.600/51).

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„König Fußball“ vor Turnen und Tennis Bei den beliebtesten Sportarten insgesamt bleibt „König Fußball“ an der Spitze. Die rheinland-pfälzischen Fußballverbände zählen 442.292 Mitglieder. Die Turner belegen dahinter den zweiten Platz (313.611 Mitglieder) vor Tennis (89.612), Leichtathletik (67.920) und Schießen (47.504). Bei den mitgliederstärksten Vereinen behaupten die „üblichen Verdächtigen“ ihre Spitzenplätze: Der 1. FC Kaiserslautern zählt 15.749 Mitglieder, was einem Plus von 2.034 entspricht. Dahinter folgen der 1. FSV Mainz 05 mit 12.040 Mitgliedern (Plus von 1.966), der Deutsche Alpenverein Sektion Mainz (4.554 Mitglieder), der TSV Speyer (3.802) und der TSV Schott Mainz mit 3.702 Mitgliedern. Die komplette Bestandserhebung befindet sich im Internet unter www.lsb-rlp.de

big-magazin.de Oktober 2011

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Zwei Asse auf dem Wißberg Wie in allen deutschen Golfclubs wurde im September auch im Golfclub Rheinhessen St. Johann bei Mainz die Clubmeisterschaft ausgetragen.

Sie sind stolz auf ihren Sieg: Clubmeister Sonja Riedinger und Jan Morris Gabriel

Über 110 Golferinnen und Golfer aller Altersklassen kämpften auf dem Wißberg um die Platzierungen in 8 Kategorien: Die Gruppe der Damen und Herren hatte in den zwei Tagen insgesamt drei Runden à 18 Löcher zu absolvieren; Jungsenioren/innen, Senioren/innen und Junioren und Juniorinnen hatten zwei Runden zu spielen. Der 15-jährige Jan Morris Gabriel überzeugte mit konstanten Runden und wurde, vor dem Vorjahressieger Lukas Dinkel, verdienter Clubmeister der Herren. Bei den Damen konnte Sonja Riedinger die Clubmeisterschaft souverän für sich entscheiden. Caroline Gallois wurde mit 10 Schlägen Abstand Vizeclubmeisterin. Siegerin bei den Juniorinnen wurde Marie Limbourg während bei den Junioren Jan Morris Gabriel den ersten Rang belegte. Bei den Jungseniorinnen sicherte sich Luise Gutsche den ersten Rang. „Neu-Jungsenior“ Gunnar Junker konnte den Sieg bei den Jungsenioren

Bei den Damen gewann Sonja Riedinger souverän die Clubmeisterschaft einfahren. In der Spielklasse der Senioren siegte Werner Hans. Bei den Seniorinnen überzeugte Dr. Margit Bawiedeman und sicherte sich den

Titel der Seniorinnenclubmeisterin. Eine Besonderheit der Meisterschaften stellten zwei „Asse“ dar - der Ball wurde also mit einem Schlag eingelocht. Maximilian Stahr und Anton Heimbach gelang diese, wenn auch kleine, aber feine Sensation. GCR DE/ BIG AKH

Deutsche Schiris lassen international nach ihrer Pfeife tanzen Die Schiedsrichterkommission des entgegenzusteuern Deutschen Fußball-Bundes (DFB) unter Schiedsrichter Vorsitz von Herbert Fandel wird mit die

neben

und

zu dem

jüngere

positionieren, entsprechenden

Felix Zwayer (30) und Marco Fritz (33) Leistungsniveau auch eine langfristige zwei neue Schiedsrichter für die FIFA- Perspektive mitbringen. Liste 2012 melden. Das Präsidum des DFB hat auf seiner Sitzung in Frankfurt “Wir müssen jetzt die Weichen stellen, der Nominierung zugestimmt. Die damit wir weiterhin mit unseren beiden Unparteiischen ersetzen Bakak Schiedsrichtern auf internationalem Rafati (41) und Peter Sippel (41). Hintergrund ist, dass sieben

der bis

von

Schiedsrichtern dem Die

zum zehn

Jahr

stark

2015 unsere talentiertesten Leute in die aus langfristig unsere Präsenz und den

ausscheiden. ausgezeichneten Ruf, den unsere

Schiedsrichterkommission

hat Schiedsrichter in der Welt genießen”,

sich deshalb entschieden, dieser sagt Herbert Fandel. absehbaren Entwicklung rechtzeitig DFB / BIG

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big-magazin.de Oktober 2011

vertreten

deutschen Verantwortung nehmen, sichern wir

altersbedingt

FIFA-Bereich

Top-Niveau

Umbesetzung bleiben. Nur wenn wir frühzeitig

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Briegel bringt‘s

auf den Punkt

Hans-Peter Briegel, unser Betze-Urgestein und BIG-Gastautor seit über einem Jahr wurde auch für die Oktober-Ausgabe von unserem FußballFrontman Thomas Kourosch interviewt: „Herr Briegel, wie sehen Sie die Lage unserer zwei Bundesligisten nach dem Rheinland-Pfalz-Derby? War der Lauterer Erfolg eine Trendwende?“ Hans-Peter Briegel: "Also eine Trendwende - nein, die ist nicht in Sicht. Sogar beide Klubs sehe ich im Moment vom Abstieg bedroht, wobei die Mainzer zur Zeit - nach der unglücklichen Niederlage gegen Dortmund - für mich

nur eine halbe Torchance heraus gespielt. Das wird hoffentlich kein trüber Herbst!" Thomas: „Wie sehen Sie die nächsten Spiele?" Hans-Peter Briegel: "Jetzt kommen Gegner, die auf dem Papier nicht so stark sind, gegen die man gewinnen kann, gewinnen muss. Gegen Mainz war das noch nicht so toll, aber das Kämpferische war zu 100 % da, es kommt aber zu wenig dabei raus, der Shechter alleine, das reicht nicht, das ist zu wenig. Da sind die Mainzer insgesamt doch besser bestückt". Vielen Dank für das Statement, lieber

noch einen leichten Vorteil haben, da war ja auch gegen Dortmund Pech dabei, denn ansonsten war es ja technisch guter Fußball". Thomas: „Hans-Peter, und wie war das im Derby?" Hans-Peter Briegel: „Da haben die Lauterer mit viel Willen den Sieg herbei gezwungen, nicht herausgespielt und das hat sich in Wolfsburg bestätigt. Die haben doch - leider! - in 270 Minuten

Bitte unterstützen Sie Petra & Hans-Peter Briegel und Ihre Stiftung: Kindermissionswerk “Die Sternsinger” Pax-Bank eG. Konto-Nr. 1031 BLZ 370 601 93 Verwendungszweck: Projekt-Nr. A/07/0230 001 Lebensmittel www.hans-peter-briegel.de Herr Briegel! Und Sie, liebe Leser, bitte unterstützen Sie weiterhin Petra & Hans-Peter Briegel bei ihren Bemühungen für das Kindermissionswerk (s. Kasten).“

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DECATHLON – die sportliche Erlebniswelt jetzt auch in Bad Kreuznach! „Sport erleben“ heißt es ab dem 27. Oktober 2011 auch in Bad Kreuznach. Dort bezieht der Sportartikelriese Decathlon Quartier. Auf einer Verkaufsfläche von 2.500 qm erwartet die Einwohner in und rund um Bad Kreuznach ein sportliches Einkaufsparadies der Spitzenklasse. Ob TextilOutfit für klein und groß, die nächste Hantelbank, der neue Tennisschläger, bequeme Wanderschuhe oder der günstige Neoprenanzug für erste Tauch- und Schnorchelexkursionen - Das Angebot aus über 35.000 gelisteten Artikeln zu 70 Sportarten ist überwältigend. Getreu dem Firmenslogan „Sport erleben“ können alle

Produkte auch direkt angefasst und getestet werden. Neben durchdachter Store-Aufteilung, Angebotsvielfalt und unschlagbarem Preis-LeistungsVerhältnis erfreuen auch die angebotenen Serviceleistungen wie Fahrradreparatur, Skiservice und Beflockung der Sportausrüstung. Geschultes Verkaufspersonal, komfortable Parkmöglichkeiten sowie die 30-TageUmtausch-Garantie komplettieren das Rundum-zufrieden-Einkaufserlebnis. „Mit einer Decathlon-Filiale in Bad Kreuznach wollen wir noch mehr Menschen den Spaß am Sport vermitteln und das zu Konditionen, die sie begeistern werden!“, so Filialleiter Stefan Kaiser. Zur Eröffnung am 27.10. zwischen 16 bis 18 Uhr erwartet die Kunden eine Autogrammstunde mit der Spitzen-

sportlerin vom MTV Bad Kreuznach: Anna Dogonadze, die die Weltspitze des Trampolinspringens mitgeprägt hat, sie wurde Olympiasiegerin in Athen und hat u.a. zahlreiche Titel als Welt-, Europa- und Deutsche Meisterin erkämpft. Freuen Sie sich am Eröffnungstag zudem auf den Auftritt eines Fußball-Freestylers, der unglaubliche Tricks und spektakuläre Aktionen mit dem Ball zeigt, … er wird den ganzen Tag vor Ort sein und Workshops für Kinder anbieten. Auch am Verkaufsoffenen Sonntag in Bad Kreuznach, den 30. Oktober, ist von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Decathlon ist überzeugt von der Attraktivität des Standorts. Insgesamt wurden ca. 2 Mio. € in den Umbau investiert. Mit der Eröffnung wird die Region von 35 bis 50 neuen Arbeits-

plätzen profitieren. Zum Unternehmen: Das Unternehmen DECATHLON wurde im Jahre 1976 in Frankreich gegründet. Heute ist das Unternehmen mit mehr als 50.000 Mitarbeitern auf vier Kontinenten und zwei sich ergänzenden Geschäftszweigen vertreten: der Entwicklung und Produktion von Sportartikeln sowie dem Vertrieb von Sportartikeln über die weltweit mehr als 540 Decathlon-Stores. Derzeit gibt es knapp 1000 sportliche Decathlon-Mitarbeiter und 12 Filialen in Deutschland, zudem ist bis 2013 der Bau eines Logistikzentrums in Deutschland geplant. Der für Deutschland zugehörige E-Shop ist seit 2009 auch unter www.decathlon.de heimisch. DEC SK/BIG KK

Anna Dogonadze kommt zur DECATHLON-Filialeröffnung nach Bad Kreuznach (Foto Dr. Peter Rademacher)

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Lebenslust & KunstGenuss November in der Anhäuser Mühle ANZEIGE

DER NAME IST PROGRAMM! Pünktlich zum vorweihnachtlichen Einkauf der Weihnachtsgeschenke, wird es höchste Zeit für einen Ausflug mit der ganzen Familie. In der „Anhäuser Mühle“ in Monsheim (Südlicher Wonnegau), erwartet Besucher am 05. und 06. November ein ganz besonderer Kunst- und Handwerkermarkt. Nach großem Erfolg im April 2011 lädt Veranstalterin Michaela Kammer auch im November 2011 wieder zu „Lebenslust & KunstGenuss“. Eine große Anzahl Künstler hat Michaela Kammer ins schöne Rheinhessen gerufen, und sie kommen immer wieder gerne. Auch im November findet der Markt in der wunderschönen „Anhäuser Mühle“ in Monsheim statt. Genau das richtige Ambiente, um Fans und Besuchern dieser Veranstaltung die gewohnte Qualität an Kunst und Kunsthandwerk zu präsentieren. In einem besonderen und vor allem neuen Rahmen stellen sich wieder mehr als 80 Künstler und

Kunsthandwerker vor. Schöne Dinge, Gebrauchskunst und alles um das Leben zu Hause zu verschönern - all das wartet auf Besucher und Entdecker. Hier gibt es Schmückendes für Mensch, Haus und Garten. Und wer noch ein ganz besonderes Geschenk zu Weihnachten sucht, der ist bei „Lebenslust & KunstGenuss“ natürlich an der richtigen Adresse. „Lebenslust & KunstGenuss“ findet am Samstag,

05.November, von 13 bis 18 Uhr und am Sonntag, 06.November, von 11 bis 18 Uhr in der „Anhäuser Mühle“ in der Alzeyer Strasse 15 in Monsheim Zellertal statt. Der Eintritt kostet 2,50 Euro. Erreichbar auch ohne PKW, schön gemütlich mit der Bahn. So kann man ganz entspannt, auch mal ein bis zwei Gläser guten Rheinhessen-Wein bitte den roten Schildern Richtung genießen. Ab dem Bahnhof folgen Sie Tourist-Info.

05.-06. November 2011

Veranstalterin : Michaela Kammer (MiKa-Event)

Eintritt einmalig: 2,50 € Wo? Anhäuser Mühle, Alzeyer Strasse 15 in 67590 Monsheim-Zellertal/Rheinhessen (Erreichbar mit der Bundesbahn) Nächster Termin: Lebenslust & KunstGenuss in der „Anhäuser Mühle“ 24. März 2012 ab 13:00 bis 18:00 Uhr 25. März 2012 ab 11:00 bis 18:00 Uhr

E-Mail: michaela.kammer@web.de Infos unter: http://mika-kunst.jimdo.com

Bitte beachten Sie hierzu auch unser Gewinnspiel auf der Gewinnspielseite!

Neue Künstlerische Leitung in der Villa Musica ANZEIGE

Bei einem Pressegespräch in Mainz Leiter der Landesstiftung Villa Musica stellte Kulturstaatssekretär Walter Rheinland-Pfalz vor. Der Cellist Schumacher den neuen Künstlerischen Alexander Hülshoff, Professor an der Folkwang Universität der Künste in Essen, wurde vom Vorstand der Villa Musica für die nächsten drei Jahre zum Künstlerischen Leiter berufen. „Professor Hülshoff Der neue Leiter der Villa Musica: Cellist Alexander Hülshoff bringt alles Foto: Villa Musica mit, was wir

uns für den Künstlerischen Leiter der Villa Musica nur wünschen können“, so Staatssekretär Schumacher. „Er ist Landeskind und war selbst Stipendiat unserer Landesstiftung, hat mit unseren Landesorchestern konzertiert und eine Konzertreihe in Landau initiiert. Er kennt also das klassische Musikleben in RheinlandPfalz und die ganz besondere Form der Nachwuchsförderung bei Villa Musica. Durch seine internationalen Kontakte und seine Tätigkeit in Essen wird er aber neue Impulse setzen, frischen Wind ins Programm der Villa Musica bringen.“ Alexander Hülshoff umriss Kernpunkte seiner Tätigkeit, die er ab der Saison 2012/13 umsetzen wird: eine eigene

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Jugendkonzertreihe, eine intensivere Bindung der Stipendiatinnen und Stipendiaten an die Stiftung und eine neue Struktur des Dozententeams. Mit Namen und Inhalten wird das Programm in den nächsten Monaten gefüllt. Vorher darf sich jedoch erstmal auf das 25-jährige Jubiläum der Villa Musica im November gefreut werden. KB VILLA MUSICA/ BIG AKH

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Wise Guys auf Wunschtour

Die Wise Guys kommen nach Mainz! Wo: Phönixhalle Mainz Wann: 07.12 2011, 20 Uhr Preis: € 18 bis 25 zzgl. Gebühren Tickets gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen!

Deutschlands Vokal-Pop-Band Nummer 1 geht wieder auf Tour: Die Wise Guys. Die Bandmitglieder Dän, Ferenc, Sari, Nils und Eddi sind bekannt für ihren sehr engen Kontakt mit den Fans: Unermüdlich geben die Sänger Autogramme, singen nach ihren Konzerten Ständchen und schreiben unzählige Blogeinträge auf ihre Homepage und Facebook-Seite. Nun haben sich die fünf wieder was ganz Besonderes für ihre treuen Fans ausgedacht: Zum ersten Mal gehen die fünf Sänger auf Wunschtour. Das Besondere: Das Programm wählen - zumindest in weiten Teilen - die Fans! Sicher werden die Wise Guys viele bekannte Hits aus ihrer 15-jährigen Karriere singen, aber jeder Fan kann endlich das heimliche Lieblingslied einfordern, das viel zu

selten oder nie auf der Bühne gesungen wird. Die Abstimmung läuft ab sofort: Auf der Homepage www.wiseguys.de/abstimmung gelangen Fans zur Wahl. Auf ihren Konzerten begeisterten die Wise Guys 2010 knapp eine viertel Millionen Zuschauer. Ihre Songs sind zugleich tiefgründig, unterhaltsam und berührend. Sie setzen nicht nur auf Komik, sondern sind immer häufiger auch melancholisch und ernsthaft: Lebensweisheiten, versehen mit viel Witz, Gefühl und einer großen Portion Augenzwinkern. Nutzen Sie die Chance und erleben Sie eine Band der ganz besonderen Art und Weise live! Weitere Informationen zur Tour unter: www.wiseguys.de Wise Guys /BIG AKH

Bitte beachten Sie hierzu auch unser Gewinnspiel auf der Gewinnspielseite!

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Fachstudium durch Getränke Schmidt ermöglicht

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Getränke Schmidt ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Unternehmen in der dritten Generation. Mit einem jährlichen Absatz von über 1 Mio. Einheiten gehört das Unternehmen zu den führenden Getränkefachgroßhändlern in der Region. Der Getränkedienstleister beschäftigt 70 Mitarbeiter, darunter 3 Auszubildende, ist in den Geschäftsfeldern Gastronomie, Events, Großhandel und Heim- und Firmenservice tätig und betreibt unter der Marke Getränke Point dreizehn Getränkefachmärkte. Wie in anderen Branchen auch, setzt der Getränke-Fachgroßhandel auf motivierte und gut ausgebildete Mitarbeiter für qualifiziertes Wachstum und ein Bestehen im harten Wettbewerb. Ein Verkaufsinnendienstler, Herr Nils Nahlen, wurde jetzt von der Geschäftsleitung zu einem Studium bei der Doemens Akademie angemeldet, welches zum Abschluss „Getränkebetriebswirt“ führt. Er schloss davor erfolgreich eine verkürzte Lehre im Unternehmen ab, nachdem er bereits beim Service als geringfügig Beschäftigter durch

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Engagement und Einsatzfreudigkeit auffiel. Doemens in Gräfelfing ist ein international operierendes Fortbildungs- und Beratungsunternehmen für die Brau-, Getränke-, und Lebensmittelwirtschaft. Seit 1965 erhielten bei der früheren „1. Münchner Brauerakademie“ rund 2000 Absolventen ihre Qualifikation, die heute in verantwortlichen Positionen in Betrieben der Brau- und Getränkeindustrie in mehr als 80 Ländern der Erde tätig sind. Besonders erfreulich war die Nachricht, dass sich Herr Nahlen, was zusätzlich für ihn spricht, für ein Stipendium der Rudolf Linke Stiftung qualifizierte, wodurch in etwa die Hälfte der reinen Lehrgangskosten abgedeckt werden. Durch innerbetriebliche und externe Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen trägt Getränke Schmidt generell den wachsenden Anforderungen der Kundschaft an die Mitarbeiter Rechnung. Herr Nahlen steht dabei als Beispiel für den engen Zusammenhang von eigenem Engagement und Förderung durch das Unternehmen - im gemeinsamen Interesse. Schmidt/ BIG AKH

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Magische Grenze erreicht: Dreimillionste Besucherin der Bundesgartenschau Koblenz 2011

Seit Beginn des elektronischen Zählsystems im Jahr 1997 hat noch keine Bundesgartenschau mit 3 Millionen oder mehr Besuchern abgeschlossen. Diese magische Grenze konnte nun in der Stadt an Rhein und Mosel geknackt werden: Am Morgen passierte die dreimillionste Besucherin der Bundesgartenschau Koblenz 2011 eines der Drehkreuze am Haupteingang Kurfürstliches Schloss. Ulrike Broskewitz aus Köln besuchte die BUGA Koblenz 2011 heute zum ersten Mal im Rahmen eines Betriebsausfluges der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit mit Sitz in Bonn. Der Koblenzer Oberbürgermeister und BUGA-Aufsichtsratsvorsitzende Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig dankte der dreimillionsten BUGA-Besucherin aufs Herzlichste: „Sie stehen hier stellvertretend für die drei Millionen Gäste, die dazu beigetragen haben,

für die Region funktioniert habe. Ebenso zeigte BUGA-Geschäftsführer Hanspeter Faas sich gerührt, diese magische 3-Millionen-Grenze erreicht zu haben: „Wir sind wirklich stolz.“ Für ihn sei vor allem „die Zahl hinter der Zahl“ von Bedeutung: „Drei Millionen Innenminister Roger Lewentz (links) und Oberbürgermeister Prof. Dr. Hofmann- Besucher zu haben, ist an sich schon Göttig (zweiter von rechts) strahlen mit der dreimillionsten Besucherin Ulrike toll. Aber drei Millionen zufriedene Broskewitz um die Wette Besucher, die hier eine gute Zeit verbracht haben – das ist natürlich dass diese Bundesgartenschau die Anfang an tatkräftig unterstützt hatte, noch viel besser.“ erfolgreichste BUGA aller Zeiten nahm gerne an dieser Feierstunde teil: seit Einführung des elektronischen „Das ist ein tolles Ereignis! In meinen Die dreimillionste Besucherin konnte Zählsystems geworden ist.“ Auch kühnsten Träumen hätte ich nicht sich über eine im wahrsten Sinne des Innenminister Roger Lewentz, der als auf einen so großen Erfolg gehofft!“ Wortes große Bescherung freuen. Gleich BUGA-Regierungsbeauftragter des Lewentz betonte einmal mehr, wie gut drei attraktive Kurzreisen gehörten zu Landes die BUGA Koblenz 2011 von die BUGA Koblenz 2011 als Werbeträger ihrem üppigen Geschenkepaket.

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Ingelheim - Neues aus der Rotweinstadt ANZEIGE

Weinprinzessin aus Ingelheim Stolz ist er, der Ingelheimer Bürgermeister (und designierter Oberbürgermeister) Ralf Claus mit der Rheinhessischen Weinprinzessin Natalie Bockius (21, Lehramtsstudentin) aus „seiner“ Rotweinstadt Ingelheim, die zuvor schon als Ingelheimer Rotwein-

CHRISTOPH MARIA HERBST LIEST in Ingelheim

königin schon Erfahrung sammeln CHRISTOPH MARIA HERBST konnte im Promotion für guten Wein. LIEST: So wird sie sicherlich mit Ihrem Ingelheimer Charme nicht nur für Rhein- EIN TRAUM VON EINEM SCHIFF – hessenwein, sondern kraft persona TOUR 2011 auch für ihre schöne Heimatstadt Historische Turnhalle machen... An der Burgkirche Ingelheim Samstag, 19. November 2011, 19.30 Uhr VVK 20,00 € / AK 23,00 € (freie Platzwahl) Tickets: Touristinfo Ingelheim (06132) 782 216

Ralf Claus und Natalie Bockius strahlen um die Wette

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Grußwort zum 60. „Fest des jungen Weines“ vom 7. bis 10. Oktober 2011

Liebe Gäste und Freunde des Gau-Algesheimer Weines, liebe Gau-Algesheimer, Zum 60. Fest des jungen Weines darf ich Sie alle herzlich einladen, unsere Stadt von ihrer angenehmen Seite kennen zu lernen, mit Bürgern zu feiern und zu genießen, was unsere Winzer durch Können und Wissen alljährlich in hervorragender Qualität erzeugen. Dies ist die Maxime für das Fest des jungen Weines in unserer lebensfrohen und gastfreundlichen Stadt. Lassen wir uns in diesem Sinne einstimmen auf das 60. Fest des jungen Weines. Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich von unserem ältesten Kulturgut „Wein“ in der Zeit vom 7. bis 10. Oktober 2011 begeistern lassen. Gerne erinnern wir uns gemeinsam

derer, die das schönste und beliebteste unserer Heimatfeste ins Leben riefen und dieses Fest als Dank an den Herrgott für eine gute Jahresernte unserer Bauern und Winzer verstanden. Sie sind eingeladen, mit uns gemeinsam dem Schöpfer für das Erntejahr 2011 zu danken; Charme und Flair unseres reizenden Städtchens werden Sie dabei begleiten, ebenso unsere neue Repräsentantin des GauAlgesheimer Weines, Traubenkönigin Carina I. mit ihrem jugendlichen und freundlichen Wesen. Vergessen Sie einfach die Alltagslast bei spritzigem jungem Wein oder edlen Gewächsen älterer Jahrgänge. Wir wissen, dass die ideale Bodenbeschaffenheit und die gleich bleibenden optimalen klimatischen Bedingungen den Fleiß und die Mühe unserer Winzerinnen und Winzer im Weinan- und -ausbau begünstigen und wir sind sehr dankbar dafür. Sie sind Garanten der bemerkenswerten Qualitätsstufe der Gau-Algesheimer Weine. Unser besonderes Willkommen gilt den Besuchern aus unseren Partnerstädten Saulieu / F, Caprino Veronese / I , Stotternheim und Neudietendorf, Bischofsmais und Redford / MI / USA. Außerdem begrüßen wir unsere Gäste aus Ungenach im Salzkammergut /

Österreich und Bösingen aus dem Kanton Frybourg / Schweiz, die mit ihrem Musikverein zu uns gekommen sind. Insbesondere begrüße ich unsere Jugendlichen, die nach dem erfolgreichen Engagement der letzten Jahre nun wieder ein positives Zeichen setzen und ihren Green Room betreiben. Die heimischen Winzer, Gastronomie, Geschäftswelt und Schausteller sind auf Ihr Kommen eingestellt und schließen sich dem Willkommensgruß an. Besonders danke ich dem Heimat- und Verkehrsverein, der mit der Vorbereitung des Festes die Voraussetzungen schafft, angenehme und frohe Stunden beim Gau-Algesheimer Wein und Gemütlichkeit erleben zu können. In diesem Sinne freue ich mich, Ihnen bei froher Laune in der Stadt zu begegnen. Dieter Faust Stadtbürgermeister

BIG kommt auch zum Feiern

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Campus Geisenheim (er)leben war das ansprechende Motto der traditionellen Tage der offenen Tür am ersten Septemberwochenende in Geisenheim. Die Institutionen auf dem Campus, allen voran die Forschungsanstalt Geisenheim, der Fachbereich Geisenheim der Hochschule RheinMain, der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen und der Geisenheim Alumniverband präsentierten an zwei sommerlichen Tagen ein reichhaltiges und sehr unterhaltsames Programm. „Von der Lehre bis zur Promotion“ - die Einheit von Forschung und Ausbildung wurde an diesem Wochenende eindrucksvoll mehreren tausend interessierten Besuchern verdeutlicht. Man konnte sich vor Ort über die Arbeit in den Gebieten des Wein-, Obst- und Gartenbau sowie der Landschaftsarchitektur, der internationalen Weinwirtschaft und der Getränketechnologie informieren und fachkundig beraten lassen. Es wurden Führungen und Besichtigungen der Labore, der Gewächshäuser und der Kellerei, der Forschungsanstalt

sowie Probevorlesungen, Diskussionsund Fachforen angeboten. Auf den Freilandflächen war die reiche Sortenvielfalt bei Obst, Gemüse, Zierpflanzen und Reben ebenso zu sehen, wie neue Kulturverfahren und technische Neuerungen auf diesen Gebieten. Der Deutsche Wetterdienst, Außenstelle Geisenheim, lud zu einer Besichtigung des Messfeldes Wetterstation ein und die Campus Geisenheim GmbH bot im Degustationshörsaal kleine Seminare rund um das Thema Wein und Genuss an. Auch Studieninteressierte konnten sich über ein Studium im Weinbau, im Gartenbau, in der Landschaftsarchitektur oder in der Getränketechnologie individuell beraten lassen. Der Geisenheimer Alumniverband , der derzeit fast 2.400 Mitglieder weltweit zählt, nutzte die Gelegenheit im Park der Villa Monrepos, welcher in eine Chillout-Landschaft verwandelt wurde, um Semestertreffen und Ehrungen durchzuführen.

ladung von Klaus-Peter Willsch MdB (Vorsitz der Parlamentsgruppe Luft und Raumfahrt im Bundestag), Prof. Dr.-Ing. Wörner zum Thema „Luft- und Raumfahrt im Dienste des Bürgers“ . Der Vorsitzende des Vorstandes des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) berichtete über ausgewählte Schwerpunkte „vom Nutzen aus Luft- und Raumfahrt Katastrophenschutz bis zur landwirtschaftlichen Anwendung“ . begeistert Zuhörer In der Villa Monrepos referierte auf Ein- Da man u.a. bei der Klima- und Steil-

lagenforschung viele gemeinsame Ansatzpunkte finden konnte (precision farming), vereinbarte der Direktor der Forschungsanstalt Geisenheim, Prof. Dr. Hans Reiner Schultz, weitere intensive Gespräche mit dem renommierten Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Dies begrüßte auch der anwesende hessische Staatssekretär Ingmar Jung . Dipl.-Ing. Robert Lönarz (VDI) Campus Manager

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OPEN CAMPUS 2011

Erik Dybowski. ,,Wir verwöhnen Sie. Wir beraten Sie. Wir frisieren Sie typgerecht“.

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Staatsministerin Doris Ahnen weihte gemeinsam mit Landrat Claus Schick das sanierte Bestandsgebäude der IGS Nieder-Olm im Rahmen einer kleinen Feier in der Sporthalle offiziell ein. Die 457 Schüler und Schülerinnen durften eine fast rundum neue Schule begutachten. Im Rahmen der Sanierungen wurden unter anderem Decken und Böden sowie die Fachraumausstattung erneuert. Zudem wurden einige Wände versetzt, um dem Konzept der IGS gerecht zu werden. Knapp 80% der gesamten Fläche wurden in die großen Erneuerungen mit einbezogen. Die Arbeiten begannen nach dem Abschluss des Erweiterungsbaus, in dessen Zuge

bereits zum Schuljahr 2010/2011 neue Räume geschaffen wurden, und wurden nun in den Sommerferien beendet. Die Gesamtkosten beider baulichen Maßnahmen betrugen in etwa 6,5 Mio. Euro, wobei das Land einen Zuschuss von 2,45 Mio. Euro beisteuerte. Zudem wurden neue Möbel, EDV-Zubehör und viele nützliche Materialien im Wert von knapp 63.000 Euro angeschafft. Insgesamt unterstützte der Landkreis Mainz-Bingen in den letzten Jahren mehrere Gesamtschulen finanziell. So investierte dieser in den letzten 5 Jahren rund 20.000 Euro in die Erweiterung integrierter Gesamtschulen. BIG AKH

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Neues IGS-Gebäude in Nieder-Olm eingeweiht

-> Fr., 07.10. Wißberghalle Sprendlingen TOBIAS MANN Durch den Wind und wieder zurück! -> Do., 20.10. IRISH FOLK FESTIVAL mit Réalta, Willie Daly, The Outside Track, Altan

Ein kleines Präsent übergaben der erste Kreisbeigeordnete Adam J. Schmitt, Landrat Claus Schick, Kreis Mainz-Bingen und Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur dem Schulleiter der IGS Nieder-Olm, Norbert Weyel (v.l.n.r)

-> Fr., 11.11. ROSENBERG-TRIO „Djangologists“ -> Fr., 11.11. Roxy ALIN COEN BAND -> So., 13.11. REBEKKA BAKKEN

-> Fr., 21.10. BILLY CRASH BAND „Best off“, Special Guest: Freakers Ball

-> Mo., 14.11. CHRISTOPHER CROSS

-> Sa., 22.10. FRANZ LISZT FÜR ALLE SEIN LEBEN SEINE MUSIK „Ein etwas anderer Klavierabend mit LUTZ GÖRNER und Elena Nesterenko“

-> Mi., 16.11. HEATHER NOVA

-> So., 23.10. Mainzer Kammerspiele SUZANE VON BORSODY: FRIEDA KAHLO Ein literarisch-musikalisches Porträt von und mit Suzanne Borsody und Trio Azul -> Do., 27.10. bis Sa., 29.10. CAVEMAN mit FELIX THEISSEN „Du sammeln, ich jagen!“ -> Mo., 31.10. 19:30 Uhr WILLIAM SHAKESPEARE‘S ROMEO & JULIET „Englisches Theater New Triad Theatre“ -> Mi., 02.11. RED HOT CHILLI PIPERS „High voltage tradition“ -> Do., 10.11. MARK GILLESPIE

-> Di., 15.11. ACHIM REICHEL

-> Do., 17.11. KLANGWELTEN 2011 -> Sa., 19.11. 20 Uhr + So., 20.11. 18 Uhr SALUT SALON -> Mi., 23.11.2011 CHARLOTTE ROCHE -> Do., 24.11. CHRIS NORMAN -> Fr., 25.11. FRIEND N FELLOW -> Fr., 25.11. Christuskirche I MUVRINI -> Sa., 26.11. MARKUS LANZ -> So., 27.11. VICENTE AMIGO GRUPO -> Mi., 30.11. Christuskirche SILJE NERGAARD

Tickets an allen bekannten VVK-Stellen und unter www.frankfurter-hof-mainz.de

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Schule, Bildung, Ausbildung, Weiterbildung

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Bildung sichert Beschäftigungschancen Hochqualifizierte haben in Rheinland-Pfalz zurzeit beste Beschäftigungschancen. Dies ist eines der Ergebnisse der heute zum sechsten Mal erscheinenden Veröffentlichung »Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich«. In Rheinland-Pfalz sind insgesamt 76,5 Prozent der 25- bis unter 65jährigen Bevölkerung erwerbstätig (Deutschland: 75,4 Prozent; OECD: 73,4 Prozent). Für Hochqualifizierte, also für Personen mit Hochschul- oder Meisterabschluss, liegt dieser Wert deutlich höher. Die Beschäftigungsquote dieser Personen beträgt 88,3 Prozent. Zusammen mit Baden-Württemberg bietet Rheinland-Pfalz damit deutschlandweit die besten Beschäftigungschancen für Hochqualifizierte (Deutschland: 86,4 Prozent; OECD: 83,6 Prozent). Demgegenüber sind in RheinlandPfalz nur 57,5 Prozent der Geringqualifizierten, also der Personen ohne abgeschlossene Berufsausbildung, erwerbstätig. Die Beschäftigungsquoten dieser Personengruppe reichen von 40,2 Prozent in Sachsen-Anhalt bis zu 62,2 Prozent in Baden-Württemberg (Deutschland: 54,9 Prozent; OECD: 56 Prozent). Sie liegen in allen Bundesländern deutlich unter jenen der Personen mit mittlerem oder hohem Qualifikationsniveau.

Schülerinnen und Schüler pro Lehrkraft und Klasse • Das Betreuungsverhältnis im Primarbereich (Klassenstufen 1 bis 4) ist in Rheinland-Pfalz mit 16,9 Schülerinnen und Schülern je Lehrkraft günstiger als im Bundesdurchschnitt (17,4; OECD: 16). Im Sekundarbereich I (Klassenstufen 5 bis 10) werden im Land 15,9 Schülerinnen und Schüler je Lehrkraft betreut (Deutschland: 15,1; OECD: 13,5). • Mit durchschnittlichen Klassengrößen von 21,3 Schülerinnen und Schülern im Primarbereich liegt RheinlandPfalz unter dem Bundesschnitt von 21,7 (OECD: 21,4). Im Sekundarbereich I liegt dieser Wert bei 24,8 und damit leicht über dem Bundeswert von 24,6 Schülerinnen und Schülern pro Klasse (OECD: 23,7).

Altersstruktur der Lehrerinnen Studienanfängerinnen und -anfängern (OECD: 73 Prozent). in der Fächergruppe Ingenieurwesen, • 23 Prozent der 25- bis unter 65und Lehrer • Die rheinland-pfälzischen Lehrkräf- Fertigung und Bauwesen liegt bei 11,8 jährigen Rheinland-Pfälzerinnen und te im Primar- und Sekundarbereich I haben im Ländervergleich eine relativ günstige Altersstruktur. Im Primarbereich sind 38 Prozent der Lehrkräfte jünger als 40 Jahre, im Sekundarbereich I entfallen 35,5 Prozent auf diese Altersgruppe. Im Bundesdurchschnitt sind es dagegen nur 28,7 bzw. 24,1 Prozent (OECD: 42 bzw. 38,6 Prozent). • Wie deutschlandweit und auch in den meisten OECD-Ländern, sind an den rheinland-pfälzischen Bildungseinrichtungen überwiegend Frauen tätig.

Studienanfängerquote • In Rheinland-Pfalz nehmen überdurchschnittlich viele ein Hochschulstudium auf. Die Studienanfängerquote, also der Anteil der Studienanfängerinnen und -anfänger an der altersspezifischen Bevölkerung, beträgt insgesamt 39,3 Prozent (plus 0,6 Prozentpunkte gegenüber 2008). Damit nimmt Rheinland-Pfalz nach Hessen (47,7 Prozent) und BadenWürttemberg (46 Prozent) den dritten Platz unter den Flächenländern ein.

Prozent und damit um 3,4 Prozent- Rheinland-Pfälzer verfügen über einen punkte unter dem Bundesdurchschnitt Abschluss im Tertiärbereich (Fachvon 15,2 Prozent (OECD: 15 Prozent). hochschul- bzw. Hochschulabschluss, Meisterausbildung und Ähnliches). Deutschlandweit liegt der Anteil dieHochschulabsolventenquote • Um 2 Prozentpunkte gestiegen ist ser Hochqualifizierten bei 26 Prozent im Vergleich zum Jahr 2008 die Hoch- (OECD: 31 Prozent). schulabsolventenquote, also die Zahl • Deutliche Unterschiede zeigen sich der Erstabschlüsse gemessen an der im Bildungsniveau von Männern und altersspezifischen Bevölkerung. Mit Frauen. So haben 28 Prozent der Mäneinem Wert von 26,6 Prozent belegt ner im Alter von 25 bis unter 65 Jahren, Rheinland-Pfalz eine mittlere Position aber nur 19 Prozent der gleichaltrigen unter den Flächenländern. Frauen einen hohen Bildungsabschluss. Allerdings gleicht sich der Bildungsstand der Geschlechter in den Studierende pro Lehrkraft • In Rheinland-Pfalz werden je Wis- jüngeren Jahrgängen an. In der Alterssenschaftlerin bzw. Wissenschaftler gruppe der 25- bis unter 35-Jährigen im Durchschnitt 15,8 Studierende ist der Anteil der Hochqualifizierten bei betreut. Im Bundesdurchschnitt sind den Frauen (24 Prozent) sogar größer es 11,5 wobei das Saarland mit 9,2 als bei den Männern (22 Prozent). den niedrigsten Wert aufweist (OECD: 15,7). Ausgaben pro Bildungsteilneh-

merin und -teilnehmer Teilnahme am • Die Gesamtausgaben im Primar-, Sekundar- und Tertiärbereich belie»lebenslangen Lernen« • Lediglich 7,4 Prozent der 25- bis un- fen sich in Rheinland-Pfalz im Jahr

ter 65-jährigen Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer nahmen in den letzten vier Wochen vor der Befragung an Aus- und WeiterbildungsmaßSchwerpunkte der nahmen teil. Auch im BundesdurchHochschulausbildung • Die Mehrheit der Studienanfän- schnitt fällt die Teilnahme an diesen gerinnen und -anfänger in Rhein- Veranstaltungen mit 7,8 Prozent relaland-Pfalz beginnt ein Studium der tiv gering aus (EU-27: 9,2 Prozent). Fächergruppe Sozial-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften (24,5 Pro- Bildungsstand der Bevölkerung zent). Den zweitgrößten Anteil stellen • Der Anteil der 25- bis unter 65mit 19,8 Prozent Anfängerinnen und Jährigen, die mindestens über einen Anfänger des Bereiches Gesundheit Abschluss im Sekundarbereich II (z. und Soziales, gefolgt von jenen im B. Berufsausbildung, HochschulreiBereich Geisteswissenschaften und fe) verfügen, liegt bei 83 Prozent. Kunst (18,4 Prozent). Der Anteil von Deutschlandweit sind es 85 Prozent

2008 auf 6.800 Euro je Bildungsteilnehmerin und -teilnehmer. Im Bundesdurchschnitt sind es 7.400 Euro (OECD: 7.200 Euro). Damit belegt Rheinland-Pfalz zusammen mit Schleswig-Holstein, dem Saarland und Nordrhein-Westfalen einen der hinteren Plätze. Speziell im Hochschulbereich liegt das Land mit 10.100 Euro je Studentin und Student deutlich unter dem Bundesschnitt von 13.900 Euro. Auch hier spielt sicherlich die spezielle Fächerstruktur des Landes eine Rolle. Autorin: Bettina Link (Referat Bildung) www.statistik.rlp.de / BIG

Auch das ist Schule: Fastnacht an der Realschule plus Am Scharlachberg in Bingen

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Seine Profession ist das Handwerk Seine Profession ist das SHK-Handwerk und so hat sich Felix Stockmann zu einer Ausbildung als Anlagemechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik entschieden. Im zweiten Ausbildungsjahr lernt er bei der Ingelheimer Korus GmbH, Erneuerbare Energien, Heizung & Sanitär. Das Heizungs- und Sanitärgeschäft wurde im April 1967 von Wilfried Korus, als eine der ersten und angesehensten Firmen der Branche in Ingelheim, gegründet. Seit 2006 führt dessen Sohn, Stefan Korus, das Unternehmen. Neben Planung, Ausführung und Wartung bietet der Betrieb umfassende Beratungen, zum Beispiel im Bereich Wirtschaftlich-

keit und Energie an. Den Schwerpunkt des Geschäftsbildes, bilden Altbausanierungen und Neuinstallationen. Um ihre Erfahrungen weiterzugeben, bildet die Korus GmbH regelmäßig junge Nachwuchskräfte als Bürokaufmann/ -frau, sowie als SHK-Anlagenmechaniker/ -in aus – wie im Fall von Felix

Stockmann. Er habe seinen Traumberuf gefunden, sagt der 18-Jährige, für den schon früh feststand, dass er auf alle Fälle einen Beruf im Handwerk ergreifen will. Und so absolvierte er im

Günther Tartter (M.) überreichte Felix Stockmann (2.v.r.) und Stefan Korus (r.) die Urkunden. Zur Auszeichnung gratulierten der Justitiar der Kreishandwerkerschaft Mainz-Bingen, Tobias Schuhmacher und Kreishandwerksmeister Felix Harth (v.l.) Foto HWK/Braun

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Unternehmen zunächst ein Praktikum, wobei er seinen heutigen Chef Stefan Korus dermaßen überzeugte, dass die anschließende Bewerbung um einen Ausbildungsplatz nur mit einem positiven Bescheid enden konnte. Dass Felix Stockmann genau die richtige Wahl getroffen hat und dies mit ausgesprochen guten Leistungen belegt, die ihm durch den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Rheinhessen, Günther Tartter, die Auszeichnung zum Lehrling des Monats September und einen Weiterbildungsgutschein von 150 Euro eingebracht haben, bestätigt auch Chef Stefan Korus. Deshalb kann dieser sich auch gut vorstellen, dass er den jungen Mann in sein 20 Mitarbeiter starkes Unternehmen übernehmen wird, sofern der erfolgreich seine Gesellenprüfung ablegt und bereit ist, sich weiterzubilden. HWK/ BIG AKH

bildet aus: Medienkaufleute Mediengestalter www.big-magazin.de

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Landestreuhandbank: Vorstandsvorsitzender Rainer Richarts geht in Ruhestand Mit Erreichen der Altersgrenze tritt der Vorstandsvorsitzende der Landestreuhandbank Rheinland-Pfalz (LTH), Rainer Richarts, in den Ruhestand. Seit Januar 1999 stand Richarts an der Spitze der LTH, zunächst als Ressortleiter der ehemaligen Landestreuhandstelle und mit Ausgliederung aus der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) als ihr Vorstandsvorsitzender. Die LTH ist das für die Wohnraumförderung in Rheinland-Pfalz zuständige Institut und weist mit ihren 101 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Bilanzsumme von 1,7 Milliarden Euro aus. In diesem Jahr hat sie bereits Fördermittel in Höhe von 93 Millionen Euro zugesagt.

Rainer Richarts geht in den Ruhestand

Margot und Rainer Richarts neben Staatssekretär Salvatore Barbaro und Minister Dr. Carsten Kühl. Im Hintergrund links der ehemalige Ministerpräsident Wagner (mit Frau), der Richarts einst in sein Regierungsteam holte

Der auch für den Bau zuständige Finanzminister Carsten Kühl erinnerte an Richarts Zeit im rheinland-pfälzischen Finanzministerium, in dem er von 1981 bis 1998 – zuletzt als Refe­ ratsgruppenleiter für Wohnungsbau und Wohnungswesen – beschäftigt war. Er wies insbesondere auf die Bedeutung des Sonderwohnungsprogramms Konversion hin, welches von Richarts initiiert und entwickelt wurde: „Mit diesem Instrument unterstützt das Land bis heute gezielt und mit sehr geringem Verwaltungs­aufwand die Kommunen bei der Bewältigung dieser großen städtebaulichen Herausforderung“. Bis 2010 seien mit diesem Programm knapp 4.000 Wohneinheiten mit einem Fördervolumen von rund 85 Millionen Euro gefördert worden. „Die daraus resultierenden Gesamtinvestitionen liegen in einer Größenordnung von rund 380 Millionen Euro“, so Kühl. „Die Aufgaben, die Ihnen im Laufe Ihres beruflichen Wirkens in Mainz übertragen wurden, waren enorm wichtig für die Entwicklung unseres heutigen Landes Rheinland-Pfalz.“ Staatssekretär Salvatore Barbaro, Vorsitzender des Verwaltungsrates der LTH, dankte Richarts für seine Verdienste und wies insbesondere auf sein Engagement bei der Umorganisation der Landestreuhandbank hin, die sich unter seiner Leitung zu einer effizienten kundenorientierten Förderbank entwickelt hat. Barbaro hob hervor, dass Richarts schon seit vielen Jahren die Gesellschafterversammlung des Bauforums Rheinland-Pfalz leitet, von dem zahlreiche Initiativen zum besseren Bauen & Wohnen im Lande ausgegangen sind.

Finanzminister Dr. Carsten Kühl zeichnete den Werdegang von Rainer Richarts stimmungsvoll nach: "Legendär das Zugkabinett auf der täglichen Dienstfahrt von Trier über Koblenz nach Mainz"

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Landestreuhandbank: Vorstandsvorsitzender Rainer Richarts geht in Ruhestand

Rainer Richarts bedankte sich bei seinen Gästen und Laudatoren für die lobenden Worte, die Geschenke und die Spenden zugunsten der RUTH MÖSER TTPSTIFTUNG, auch anlässlich seines (heutigen) 65. Geburtstags. Die Ruth Möser Stiftung unterstützt die TTP-Forschung zugunsten des Kampfes gegen diese selten diagnostizierte Blutkrankheit.

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Mehr Infos unter www.ruth-moeser-ttp-stiftung.de. Spendenkonto: Sparkasse Mainz, KTO 200 040 251, BLZ 550 501 20

Über die Landestreuhandbank Rheinland-Pfalz (LTH) Das Land Rheinland-Pfalz fördert Neubau, Erwerb und Modernisierung von Häusern und Wohnungen. Die Landestreuhandbank Rheinland-Pfalz (LTH) setzt die Förderprogramme auf dem Gebiet des

Wohnungs- und Städtebaus um. Als kompetenter Ansprechpartner in allen Fragen der Förderung von Wohneigentum, Mietwohnungen und Modernisierung verfügt die LTH über langjährige Erfahrungen.

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Neues von der Sparkasse ANZEIGE

Didi und Dodo luden ein zum Kinderfest! In diesem Jahr fand auf dem Gelände der Verlagsgruppe Rhein-Main das erste KNAX-Sommerfest der Sparkasse Mainz statt. Hierzu hatten sich viele Bewohner des KNAX-Dorfs in Schale geworfen um kräftig mit den Kindern zu feiern. Vier Stunden lang konnten sich die jungen Besucher auf einer riesigen Hüpfburg austoben, eine Rollenrutschbahn hinuntersausen oder sich in einem großen Mal- und Bastelzelt beziehungsweise vergnügen. Für

Begeisterung sorgten ebenfalls das Kinderschminken und die Fotoecke, in der Groß und Klein ein tolles Erinnerungsfoto mit den KNAXianern schießen konnten. Für eine tolle Stimmung sorgte auch der aus der Fastnacht bekannte Oliver Mager, der an diesem Tag durch das Programm führte. Mit viel guter Laune, seinen tollen Liedern und Rhythmen animierte er die Kinder zum Singen und Tanzen und sorgte damit für viele lachende Gesichter. Zum

Der Start in einen neuen Lebensabschnitt Der Vorstand der Sparkasse Mainz rund um Hans-Günter Mann und Ingrid Kölzer-Spitzkopf begrüßte die neuen Auszubildenden des Instituts zu ihrem mit Ausbildungsanfang neu begonnenen Lebensabschnitt. „Wir freuen uns sehr darüber, jungen Menschen regelmäßig den Start ins Berufsleben zu ermöglichen und ihnen damit eine Existenzgrundlage zu geben. Mit einer soliden Ausbildung in der Hinterhand stehen einem später viele Wege offen und man hat stets etwas, auf das man zurückgreifen kann“, so Hans-

Abschluss des Festes ließen die Kinder KNAX-Luftballons mit Gewinnspielkärtchen steigen und sorgten somit für ein frohes Farbenspiel am Himmel. Die zurückkommenden Kärtchen nehmen an einer durch die Sparkasse gesponserten Verlosung teil, bei der es Geldpreise und KNAX-Pakete zu gewinnen gibt. „Dieses Fest soll zeigen, dass es nicht immer AW/BIG AKH nur ums Geschäfte machen geht“, erläuterte Hans-Günter Mann, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Mainz

Günter Mann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Mainz. Zur Vorbereitung auf die künftigen Aufgaben werden die Berufsanfänger in den Geschäftsstellen des Instituts und verschiedenen internen Abteilungen in die Praxis eingeführt. Zusätzlich erhalten sie im institutseigenen Schulungszentrum in Ober-Olm intensiven theoretischen Unterricht. Die Attraktivität der Sparkasse Mainz als Arbeitgeber und den Vorstandsmitglieder der Sparkasse Mainz, Hans-Günter Mann und Ingrid KölzerWert einer Bankausbildung im Allge- Spitzkopf, begrüßten die Azubis zu ihrem neuen Lebensabschnitt meinen zeigen die jährlich rund 450 platz. Interessierte Bewerberinnen und das nächste Jahr bewerben. Bewerbungen für einen Ausbildungs- Bewerber können sich bereits jetzt für AW/ BIG AKH

Online-Banking: Beratungswochen Januar 2012 kann das Online-Banking bei der Sparkasse Mainz nur noch mit diesen Verfahren, die einen höheren Sicherheitsstandard als die bisherigen bieten, genutzt werden. In den

Beratungswochen, die während der normalen Öffnungszeiten stattfinden, können Kunden und Interessierte sich vor Ort über das neue System informieren, den ChipTAN-Generator testen

und auch eine direkte Umstellung vornehmen lassen. Extra geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen außerdem die ganze Zeit für Fragen zur Verfügung./AW BIG AKH

Noch bis zum 6. Oktober ist in der Geschäftsstelle Hechtsheim der Spar- kasse Mainz eine Ausstellung des Fotoclubs der Katholischen Arbeitnehmerbewegung zu sehen. Die Ausstellung befasst sich mit dem Thema „Leben und arbeiten in Hechtsheim“ und zeigt auf 34 Fotos die große Vielfalt des Stadtteils, beispielsweise das Montieren von Glasfaseroptik, Land-

wirtschaft und Tradition, High-Tech und Moderne, Weinfeste und österliche Besinnung, sowie soziales Engagement und Wirtschaften. Interessierte sind herzlich zur Ausstellung eingeladen, die Mo.-Fr. von 8.30 bis 13.00 Uhr und Mo., Di., Do. von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet ist. AW /BIG AKH

Im Oktober informiert die Sparkasse Mainz abwechselnd in sechs ihrer Geschäftsstellen über Sicherheit im Online-Banking und die neuen Verfahren ChipTAN und smsTAN. Ab dem 1.

„Leben und arbeiten in Hechtsheim“

Gerhard Adloff, Marktbereichsleiter der Sparkasse Mainz, Ursula GrodenKranich, Ortsvorsteherin von Mainz-Hechtsheim, sowie Margot und Heribert Kron (Leiter des Fotoclubs) präsentierten die Fotos bereits der Öffentlichkeit

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Wetten dass…? Holzbau Huth löst auf! Im September war es soweit. Im Rahmen des er-p Familientags wurde das Rätsel der Eisblockwette gelöst. Knapp einen Monat lang beherbergte ein nach Passiv-Standard gebautes Holzhaus einen 1,45 t schweren Eisblock. Die Frage der Eisblockwette: Wie viel Prozent des Eisblocks werden im gedämmten Haus Sonne, Wind und Wetter trotzen, und nach einem Monat noch übrig sein? Die Antwort: Rund 1,0 t Eis waren am Tag der Eisblock-Enthüllung noch vorhanden. Somit hielten knapp 70 Prozent des Eisblocks der Witterung stand. Das Experiment zeigte also tatsächlich, dass gedämmte Häuser viel Energie sparen und somit gleichzeitig

die Umwelt schonen. Knapp tausend Mitspieler hatten gewettet. Hiervon hatten 20 den richtigen Riecher, indem sie auf 69 bzw. 70 Prozent getippt hatten. Daher entschied das Los, welche drei Gewinner die Preise mit nach Hause nehmen durften. Glücksfee spielte hierbei Ellen Huth, die Enkelin des Architekten Ullrich Huth. Über den ersten Preis im Wert von 500 Euro durfte sich Rainer Pehle aus Albig freuen. Den zweiten und dritten Preis erhielten Katharina Merz aus Gau-Odernheim (300 Euro) und Matthias Hennebold aus Ober Flörsheim (200 Euro) – alles in Form von Einkaufsgutscheinen des Alzeyer Verkehrsvereins. BIG.AKH

Gespannte Blicke: Wie viel Prozent des Eisblocks werden übrig sein?

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Über den Wolken: e-rp-Luftballon fliegt 153 Kilometer Anlässlich des Verbandsgemeinde Weinfest Alzey-Land 2011 in ErbesBüdesheim veranstaltete die e-rp GmbH einen Luftballon-WeitflugWettbewerb, bei dem es wertvolle Preise zu gewinnen gab. Hunderte Festbesucher beteiligten sich. 42 Karten wurden von hilfsbereiten Findern an die e-rp, die frühere EWG, zurückgeschickt. Über den ersten Platz und den damit verbundenen Gutschein bei „Cecil Cycle“ im Wert von 300 €, durfte sich Alexandra Schulze aus Alzey freuen. Ihr Ballon flog 153 Kilometer weit und wurde in 73660 Urbach gefunden. Die weiteren Preise gingen an e-rp Geschäftsführer Udo Beckmann überreichte den strahlenden Gewinnern ihre Preise Noah Frerichs aus Offenheim (2.Platz: und wünschte ihnen viel Spaß damit 200 € Cecil Cycle-Gutschein), Christa Morgner aus Gau-Odernheim (3. Platz: Haas aus Ingelheim (3. Platz), Lia Platz: Einkaufsgutschein Alzeyer Ver- und Tim Schulz aus Alzey (5..Platz). je eine Heißluftballonfahrt), Ingeborg Fromhage aus Erbes-Büdesheim (4. kehrsverein, Wert 50 €, dto. 5. Platz) e-rp/ BIG AKH

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EWR-Shop Gensingen eröffnet Neuer Kunden-Kontaktpunkt im Globus-Baumarkt Persönlich und direkt: Dank des neuen EWR-Shops in Gensingen ist der Energie-Dienstleister für seine Kunden noch besser erreichbar. Im GlobusBaumarkt blickt man gleich beim Eintreffen auf ein großes Windrad und ein E-Mobil. Zwischen viel frischem Grün ist ein Beraterplatz eingerichtet – denn hier können die Kunden alle Fragen loswerden. Zum Beispiel zur neuen CLEWR CARD oder der Elektro-Mobilität. Und natürlich zum EWR-Naturstrom oder der letzten Rechnung. Auch

ein Energieberater ist regelmäßig vor Ort und hat Tipps für die eigenen vier Wände parat. Am Eröffnungswochenende drehte sich das Glücksrad, und kleine wie große Preise wanderten stetig über den Tisch. Ein besonderes „Geschenk“ gab es bei der Eröffnung bereits für Ortsbürgermeister Armin Brendel: Er und seine Kollegen fahren bis Jahresende ein E-Mobil von EWR Probe – und sind damit ab sofort ganz sparsam und umweltschonend unterwegs. ewr / BIG KK

Alexander Schweitzer – ein Mann, der die Politik lebt ANZEIGE

Gastbesuch des neuen Generalsekretärs der rheinland-pfälzischen SPD in der BIG-Redaktion 2006 als Abgeordneter in den Landtag einzog. 2009 wurde der heute dreifache Familienvater zum Staatssekretär des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz und 2011 schließlich zum Generalsekretär der rheinlandpfälzischen SPD ernannt. Ein Mann ,der die Politik lebt. Der von der rotgrünen Landesregierung angestrebten Energiewende steht Schweitzer sehr In der BIG-Redaktion: Alexander Schweitzer (hinten links) positiv gegenüber. Für ihn ist es ein und das BIG-Team beim gemütlichen Plaudern gutes und ehrgeiziges Ziel, bis 2030 eine Stromversorgung durch 100% „Die Energiewende ist nicht nur was plätze geschaffen werden können. erneuerbare Energien zu schaffen. für Ökospinner, sondern bietet uns Ein weiteres großes Thema, welches enorme wirtschaftliche Chancen. Sie die Gesprächsrunde beschäftigte, war hat den Unternehmen im Land  eine der mögliche politische Abschied ungute Auftragslage beschert. Und wir seres Landesvaters Kurt Beck im Jahr müssen die Menschen mitnehmen und 2016. „Es wird keine leichte Zeit nach dafür sorgen, dass sie in der Zukunft dem Abschied. Die Landesregierung gut damit leben können“, so Schweit- hängt mit Kurt Beck an einem sehr zer. Eine dezentrale Organisation und starken Anker, der viel Erfahrung mitWertschöpfung stehen für ihn hierbei bringt und Autorität ausstrahlt. Kurt im Mittelpunkt. So muss, wenn alle Beck hatte und hat noch immer eine Kosten berechnet werden, der Strom starke Position. Die Umstellung wird künftig nicht teurer werden. Weiterhin schwer, aber wir haben eine gute und ist sich Schweitzer sicher, dass auch kompetente Mannschaft mit starken durch die rheinland-pfälzische Export- Persönlichkeiten, die versuchen wird, Alexander Schweitzer (Mitte) “überragt” das BIG-Team rund um Herausgeber affinität  und die klassische deutsche den Verlust zu kompensieren“, so Gerhard Backes (links). Mit dabei von links Johannes Thürasch, Irmgard Ingenieurskunst mit der Energiewen- Schweitzer. Heidger, Julia Jennewein (SPD), Horst Back und Max Knieper de gutes Geld verdient und Arbeits- BIG AKH

Alexander Schweitzer, der neue Generalsekretär der rheinland-pfälzischen SPD gab sich die Ehre und stattete dem BIG-Team einen Besuch ab. In gemütlicher Runde wurde sowohl über Schweitzers persönlichen Werdegang, als auch über politische Themen geplaudert. Nach seinem Abitur 1993 vollzog Alexander Schweitzer ein Studium der Rechtswissenschaften in Mainz. Schon damals war er als Mitglied der SPD und stellvertretender Landesvorsitzender der Jusos politisch aktiv. Beruflich passierte Schweitzer diverse Stationen, bis er schließlich

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Neueröffnung der MVB-Filiale Mainz-Mombach Der Vorstandsvorsitzende der Mainzer Volksbank eG (MVB) Uwe Abel stellte zusammen mit seinem für Umbaumaßnahmen zuständigen R e s s o r t - Vo rstandskollegen Walter Schmitt und dem Leiter der Mombacher MVB-Filiale Clemens Wisser die neu konzipierten Räumlichkeiten der MVB-Filiale in Mainz-Mombach Spendencheck für einen guten Zweck: offiziell der Öffent- Die Mainzer Volksbank übergibt Spenden an drei Mainzer Institutionen lichkeit vor. Helle Farbtöne und eine freundliche Atmo- freien Zugang von der Hauptstraße zu gestaltete Selbstbedienungsbereich sphäre prägen das Bild. Das Herzstück erreichen ist. Statt des früheren Schal- mit einem Geldauszahlungs- und Einder umgebauten Filiale ist ein licht- ter- und Kassenbereichs fördern zwei zahlungsautomaten sowie zwei Kontodurchfluteter Schalterraum, der für die Service-Points eine Kommunikations- auszugsdruckern und einem GeldausKunden nach Abschluss der Umbau- aufnahme zwischen Kunden und MVB- zahlungsautomaten. Den erfolgreichen maßnahmen über einen jetzt Barriere Beratern. Davor findet sich der neu Abschluss der Bauarbeiten nahm die

Mainzer Volksbank zum Anlass, drei ortsansässige Institutionen bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Im Rahmen der offiziellen Filialpräsentation wurden an das Kinder-Jugend- und Kulturzentrum Haus Haifa, den Kanu-Club 1981 e.V. Mainz-Mombach und den Verein Schöneres Mombach e.V. Spendenschecks zu je 1.500 Euro überreicht. DD/ BIG AKH

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4,5 Millionen Euro in Versorgungssicherheit investiert Rhein-Ruhr Verteilnetz und Stadtwerke errichteten neue Umspannanlage „Hühnerkopf“ in Bad Kreuznach Nach 29 Monaten Bauzeit wurde die Umspannanlage „Hühnerkopf“ in Bad Kreuznach nun der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit einem Kostenaufwand von gut 4,5 Millionen Euro haben RheinRuhr Verteilnetz und die Stadtwerke

Bad Kreuznach die Anlage als Ersatz für die Umspannanlagen Ringstraße und Niederhausen neu errichtet. Damit investieren beide Unternehmen in die Versorgungssicherheit der Region. In der neuen Anlage wird die elektrische

Andreas Ludwig, Vorsitzender Aufsichtsrat Stadtwerke Bad Kreuznach GmbH, Dietmar Canis, Geschäftsführer Stadtwerke Bad Kreuznach GmbH, Dr. Thomas Reißing, Technischer Geschäftsführer Rhein-Ruhr Verteilnetz GmbH, Klaus Dieter Dreesbach, Stadtwerke Bad Kreuznach GmbH, Rainer Fennel, RWE Rhein-Ruhr Netzservice GmbH und Dirk Seifer, Rhein-Ruhr Verteilnetz GmbH (v.l.n.r.)

Energie von 110.000 Volt auf 20.000 Volt herunter transformiert und an zahlreiche Ortsnetzstationen in der Umgebung weiter verteilt. Von dort fließt die elektrische Energie zu den Haushalten und Betrieben der Region. „Mit diesem Projekt steht RheinRuhr Verteilnetz auch in Zukunft für eine moderne, zuverlässige, sichere und für alle gleichermaßen nutzbare Netzinfrastruktur“, erklärte Dr. Thomas Reißing, Technischer Geschäftsführer der Rhein-Ruhr Verteilnetz. Im Mittelpunkt der Bauarbeiten stand zunächst der Neubau eines Gebäudes, in dem neben den neuen MittelspannungsSchaltanlagen auch die Steuerungen für die Hoch- und Mittelspannungsanlagen untergebracht sind. In diesen Schaltanlagen erfolgt die eigentliche Stromverteilung. Die Fundamente von zwei Großtransformatoren mit einem Gewicht von je 74 Tonnen wurden nach den neuesten Vorgaben errichtet. Langfristig können nach dem Aufbau weiterer Einrichtungen die bisherigen Umspannanlagen in der Ringstraße und in Niederhausen außer Betrieb

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genommen werden. StadtwerkeGeschäftsführer Dietmar Canis: „Die aufwändige und komplizierte Einbindung in unser bestehendes Netz lief weitgehend unbemerkt von der Bevölkerung ab. Es gab keine Stromunterbrechungen. Das verstehen wir unter Netzsicherheit und zuverlässiger Versorgung“. Mit dem Neubau der Anlage wurde die Versorgungssicherheit des westlichen Teils der Stadt Bad Kreuznach, der Stadt Bad Münster am Stein-Ebernburg und der Ortschaften Traisen, Norheim, Hüffelsheim, Niederhausen, Rüdesheim, Hargesheim, Roxheim, Gutenberg, Wallhausen, Weinsheim, Mandel und bei Bedarf weiterer Gemeinden nochmals deutlich verbessert. Die Rhein-Ruhr Verteilnetz GmbH in Wesel ist einer der größten Verteilnetzbetreiber in Deutschland. Sie stellt ihr Strom- und Gasnetz allen Marktteilnehmern zu gleichen Bedingungen zur Verfügung. Rhein-Ruhr Verteilnetz betreut ein Stromnetz von ca. 99.500 km Länge und ein Gasnetz von ca. 7.200 km Länge. RR-Verteilnetz / BIG KK

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Strommenge für ein ganzes Jahr ANZEIGE

Photovoltaikanlage auf Heidesheimer Grundschule eingeweiht

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Die Grundschule an der Sandmühle in Heidesheim am Rhein ist ab sofort in Sachen Strom autark. Die Photovoltaikanlage auf dem Schuldach erzeugt mehr Strom, als die ganze Schule im Jahr verbraucht. Diese Rechnung präsentierte Wilfried Haas (im Bild 2. von li) vom Anlagenbetreiber GEDEAIngelheim bei einer kleinen Feierstunde. Mit an seiner Seite freuten sich Bürgermeister Joachim Borrmann (re) und Konrektorin Christiane Hardt (li), sowie die Planungsingenieure, die Kinder und Lehrer der Grundschule über die offizielle Einweihung der Anlage. Diese wird als Bürgerkraftwerk betrieben, jeder kann Mitgesellschafter werden. Nach der RabenkopfGrundschule und dem Kindergarten Wackernheim ist dies ein weiteres Gebäude in der Verbandsgemeinde Heidesheim mit einer PV-Solarstromanlage auf dem Dach. Besonders spannend für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule wurde es, als zwei ihrer Klassenkollegen die große Anzeigetafel enthüllten. An der können sie ab sofort sehen, wie viel Strom aus dem Licht der Sonne erzeugt wird. Erwartet wird eine Produktion von ca. 100.000 Kilowattstunden pro Jahr. Das sind 20 % mehr, als die Schule verbraucht.

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Jeder kann sich beteiligen Für die 478 Solar-Module auf ca. 770 Quadratmetern Dachfläche wurden rund 330.000 Euro investiert. Die Betreibergesellschaft der GEDEAIngelheim hat die Anlage finanziert und übernimmt den Betrieb in einem Beteiligungsmodell als Bürger-Solaranlage. Das heißt, die Gemeinde stellt

die Dachflächen zur Verfügung und erhält dafür eine Pacht. „Besitzer“ sind hingegen die Mitgesellschafter der Betreibergesellschaft. Jeder Bürger kann sich daran beteiligen. Wie auch bei den anderen Gemeinden sei die Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeinde Heidesheim hervorragend und für beide Partner vorteilhaft, freute sich Haas bei der Eröffnungsfeier.

Bürgermeister Borrmann äußerte in seiner kurzen Ansprache ebenfalls die Hoffnung, dass man künftig noch mehr gemeinsame Projekte in Sachen regenerativer Energie auf den Weg bringen könne. Und die mitfeiernden Kinder freuten sich wohl am meisten über die Luftballons, die sie von der GEDEA-Ingelheim erhalten haben. GEDEA IM/ BIG KK

Mit knallgelben Luftballons feierten die Schüler der Grundschule Heidesheim die Einweihung “ihrer” Photovoltaikanlage

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bildet aus: Medienkaufleute Mediengestalter www.big-magazin.de

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Wir führten die Erdarbeiten aus

Kurt Beck hatte geladen und viele kamen, aus der Medienwelt, den Ministerien, Behörden, Institutionen und Verwaltungen, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, bekannte, unbekannte, aktuelle Prominente und ehemalige wichtige Vertreter des gesellschaftlichen Lebens in Rheinland-Pfalz und darüber hinaus. BIG war natürlich auch dabei, wir konnten Kontakte auffrischen oder neue knüpfen, konnten

neben wichtigen und weniger relevanten „small talks“ auch die hervorragende Musik, die tolle kulinarische und vinologische Betreuung genießen, auch wenn das Wetter nicht so gut mitspielte - und der Ministerpräsident war „nah‘ bei de Leut“, ihm ist die gute bilaterale Zusammenarbeit mit den Medien wichtig, er nimmt diese Partner ernst und begegnet ihnen auf Augenhöhe.

Kurt Beck begrüßt die große Presseschar, bevor er später wegen der Witterung die Gäste ins Innere des Gästehauses der Landesregierung bat: "Kommen Sie bitte rein, bei dem Gewitter und dem Sturm ist es draußen zu gefährlich"

Auch Daniel Löw, die Energiekompetenz in Sachen erneuerbarer Energien im Land, war beim Pressefest zugegen und plauderte angeregt mit "Unser Ener" Margit Conrad, der Ex-Energieministerin in Rheinland-Pfalz, die jetzt die Landesregierung ministeriell in Berlin und Brüssel vertritt

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Pressefest des Ministerpräsidenten


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KASTELL-Massivhaus -

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Rohbau vor der Regenzeit dicht gemacht „Eines unserer schönsten Erlebnisse mit KASTELL-Massivhaus war, dass das Dach schon vor der Regenzeit im August dicht war, das war klasse! Und der überaus schnelle Baufortschritt, die tolle Zusammenarbeit der einzelnen Hersteller und Lieferanten, das alles hat wunderbar geklappt, da sind wir hoch zufrieden, so der Bauherr Hans-Martin Karst im ‚fernmündlichen‘ Textinterview mit der BIG.

Neugierig geworden über Annoncen in der Print-Presse, sind die Eheleute Karst der Einladung zum Bauinfotag bei KASTELL-Massivhaus in Simmern (immer am letzten Samstag im Monat) gefolgt und haben sich dort das Musterhaus angeschaut, Informationen eingeholt und sich beraten lassen. „Die tolle Vortragsreihe, die Werksund Musterhausbesichtigung, all das zusammen hat uns die Entscheidung,

Bald werden die Gerüste verschwunden sein...

mit KASTELL-Massivhaus zu bauen, leicht gemacht. Wir sind sehr zufrieden“, lobt Hans-Martin Karst mit Nachdruck. Können die beiden auch, denn welches Hausbau-Unternehmen schafft es schon, die Häuslebauer für einen Massivbau schon im kommenden November (also 2011!) einziehen zu lassen, wenn die Planungen erst 2011 im März und der Bau selbst gerade eben Mitte August, am 10. 08.,

gestartet wurden? Das funktioniert nur bei reibungslosem Ablauf, guter Verzahnung der Gewerke, all das mit dem kompetenten Know-How eines erfahrenen Partners, KASTELL-Massivhaus eben. Wen wundert‘s, dass die Karsts keinerlei negative, sondern nur positive Erfahrungen mit KASTELL-Massivhaus gemacht haben...?

...und Karsts freuen sich schon jetzt auf ihr neues Heim!

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Gastro

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Weinforum Rheinhessen – goldprämierte Weine im Schifffahrtsmuseum ANZEIGE

Die Publikumsmesse für Liebhaber und Kenner von exklusiven und außergewöhnlichen Dingen fürs Leben Die besten Weine und Sekte der diesjährigen Prämierung gibt es beim Weinforum Rheinhessen vom 28. - 30. Oktober 2011 im Schifffahrtsmuseum in Mainz zu verkosten. Die Weinprobe der Superlative hat in diesem Jahr ein Jubiläum zu vermelden: bereits zum 25. Mal haben die goldprämierten Weine ihr großes Forum in der Landeshauptstadt. Die Veranstalter Landwirtschaftskammer RheinlandPfalz und Rheinhessenwein e.V. erwarten mehr als 3.000 Weinfreunde aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus. Die erfolgreichen Weine in diesem größten offiziellen Weinwettbewerb glänzen mit herausragenden Qualitäten, die - nach Themen sortiert - von den Besuchern nach eigenem „Fahrplan“ probiert werden können. Dabei wird deutlich, dass sich Rheinhessen immer mehr mit den klassischen Rebsorten, mit trockenen Weinen und herausragenden Lagen profiliert. Im Mittelpunkt stehen die Weißweine des Jahrgangs 2010 – ergänzt um klasse Rotweine aus dem Jahrgang 2009. Tüpfelchen auf dem i sind die „Siegerweine“ - die TopWeine der diesjährigen Prämierung - sie werden beim Weinforum Rheinhessen besonders herausgestellt. Die insgesamt 200 Weine, die in der offenen Präsentation auf den Degustationstischen zwischen den Römerschiffen stehen, versprechen wieder spannende Entdeckungen.

Ein Weingenuss der Freude macht Interessante Sonderpräsentationen Neben den goldprämierten Weinen dürfen sich die Besucher auf interessante Themenverkostungen freuen. So werden die Weine aus der neuen Kollektion der Selection Rheinhessen zu probieren sein, die den hohen Leistungsstand dieses rheinhessischen Spitzenwein-Programms schmeckbar machen. Daneben gibt es einen Raritäten-Workshop, bei dem unter der fachkundigen Moderation von Weinforums-Initiator Dr. Otto Currle prämierte Unikate aus den letzten 25 Jahren vorgestellt werden. Mit einer „Glasschule“ demonstriert Zwiesel Kristallglas, wie aus dem Zusammenspiel von Weinen und Gläsern ein optimaler Weingenuss

resultiert. Eine Sonderpräsentation gehört auch den „Ideen aus Wein“. Das Weinschmecker-Chutney, aber auch die Klassiker vom DornfelderSenf bis zu den Pesto-Saucen sind mit von der Partie. Gute Weine regen immer auch den Appetit an; deshalb ist an den 3 Tagen das „WeinforumRestaurant“ von „feuer & flamme“ in der Werkstatt des Museums geöffnet. Der Eintritt zu diesem rheinhessischen Weinund Sekterlebnis der Extraklasse beträgt 25 EURO, der ermäßigte Gruppenpreis 22,50 EURO (ab 10 Personen). Im Kartenpreis ist die Fahrt mit Bahn und Bus über die Verkehrs-Verbünde von RMV und RNN enthalten. Der Klick-Tipp: www.weinforum-rheinhessen.de

Wer sich auf die größte Mainzer Weinprobe gut vorbereiten möchte, findet unter www.weinforumrheinhessen.de die kompletten Fakten. Insbesondere die Liste der Vorverkaufsstellen ist für alle Besucher interessant, die das Kombiticket nutzen wollen und mit Bus oder Bahn anreisen. Neben den Öffnungszeiten, den Programmhighlights, Tipps zur Anfahrt und vielen anderen Informationen findet man im Weinberater ab Mitte Oktober auch alle Weine und Sekte aufgeführt und kann sich so seinen individuellen Verkostungsfahrplan schon im Voraus erstellen. Quelle Text & Fotos: Rheinhessenwein / BIG AKH

Die Öffnungszeiten des Weinforums Rheinhessen: Freitag, 28.10. von 15.00-21.00 Uhr Samstag, 29.10. von 14.00-21.00 Uhr Sonntag, 30.10. von 11.00-18.00 Uhr Das Museum für Antike Schifffahrt ist mit Bus und Bahn über den Bahnhof Römisches Theater leicht zu erreichen. Für die Autofahrer stehen in den Parkhäusern des CineStar-Kinozentrums und des Fort Malakoff Parkplätze zur Verfügung.

Kontakt: Rheinhessenwein e.V. Otto-Lilienthal-Str. 4, 55232 Alzey Tel.: 06731-9510740 / Fax: 06731-95107499 E-Mail: info@rheinhessenwein.de www.rheinhessenwein.de www.weinforum-rheinhessen.de

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Gastro

Auszeichnung für Spitzenweine! Werner Pitthan hat ein Faible für fruchtige Weißweine, die zu den großen Stärken des Weinguts gehören. Die außergewöhnliche Fruchtfülle erreicht der Winzer mit intensiver Weinbergsarbeit und konsequentem Qualitätsmanagement. Sohn Christian hat sich mit Leidenschaft dem Rotwein verschrieben und hat ein besonderes Fingerspitzengefühl, Rotweine mit Dichte und Struktur auszubauen. Er zählt zu den besten Nachwuchswinzern Deutschlands. Als Team mit unterschiedlichen Aufgabenbereichen ergänzen sich Vater und Sohn hervorragend in der Weinbereitung. Das machen auch die vielen Auszeichnungen deutlich. Der Präsident der

Landwirtschaftskammer RheinlandPfalz, Ökonomierat Norbert Schindler (MdB), zeichnete die besten Weine und Sekte der Landesprämierung mit einer der begehrten Kammerpreismünzen aus. Bei der Weinprämierung 2011 erhielt das Weingut Pitthan •23 Goldene Kammerpreismünzen •5 Silberne Kammerpreismünzen •3 Bronzene Kammerpreismünzen. Für diese ausgezeichneten qualitativen Leistungen erhielt das Weingut zum dritten Mal in Folge (2009, 2010, 2011) den STAATSEHRENPREIS der Landwirtschaftskammer RheinlandPfalz. Werner, Christian und Roswitha Pitthan sind sich einig, in Zukunft die Messlatte für Topqualitäten auch weiterhin ganz oben anzusetzen.

TERMINVORSCHAU

12. und 13. November, 13 bis 19 Uhr WEINHERBST IM WEINGUT An diesen Tagen steht Ihnen das komplette Angebot des Weinguts zum Verkosten zur Verfügung. Nutzen Sie die Möglichkeit zum Weineinkauf.

Weingut Pitthan

Leimengasse 9, 55576 Zotzenheim Tel.: (0 67 01) 5 68; Fax: (0 67 01) 84 15 info@weingut-pitthan.de www.weingut-pitthan.de

Ökonomierat Norbert Schindler (MdB), Werner Pitthan, Rheinhessenweinkönigin Annika Strebel, Christian und Roswitha Pitthan mit dem Staatssekretär Dr. Thomas Griese (Weinbauministerium) freuen sich über die erneute große Auszeichnung (von links, Foto LWK, Volker Oehl)

Staatsehrenpreis für das Ökoweingut A. F. Werner Schon seit vielen Generationen betreibt FamilieWerner liebevoll ihr traditionelles Weingut in Ingelheim. Der ökologische Weinbau spielt für sie eine große Rolle und so wurde das Weingut bereits vom

Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz als Demonstrationsbetrieb für ökologischen Weinbau ausgewählt. Nun wurden die Weine des Ökoweinguts

wieder einmal ausgezeichnet: 2011 erhielt Inhaber Arndt Werner zum 6. Mal in Folge den Staatsehrenpreis für Pfalz. Wieder eine große Auszeichnung, seine goldprämierten Weine von der die zeigt, dass sich die Arbeit lohnt. Landwirtschaftskammer Rheinland- BIG AKH

Foto-Volker-Oehl

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Staatsehrenpreis für das Weingut Werner Pitthan, Zotzenheim

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Gastro

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Neues aus dem Rheingau Hattenheim. Der Rheingauer Weinbauverband e.V. hatte zu seiner Herbst-Pressekonferenz 2011 in das Gutshaus des Weingutes Balthasar Ress in Hattenheim geladen. Als

Gesprächspartner begrüßte Präsident Stefan Ress die (damalige, s. u.) Rheingauer Weinkönigin Madeleine Rossel, Regierungspräsident Dezernates Weinbau in Eltville, Dr. Johannes Baron und den Leiter des Andreas Boos sowie Paul Grote, den bekanntesten Wein-Krimi-Autor im deutschsprachigen Raum, dessen nächster Roman “Ein Riesling zum Abschied“ im Rheingau spielt. Themen waren u. a. die Fortentwicklung des nationalen Weinbezeichnungsrechtes, eine Stellungnahme des Rheingauer Weinbauverbandes eV. zur Situation auf dem Grundstucksmarkt, die geprägt ist von Nachfragesteigerungen Da schaut sie kess aus dem Rebenblätterwerk: Königin Madeleine nach Weinbergsflachen, eine Änderung Rossel, daneben Präsident Stefan Ress mit Autor Paul Grote sowie dem der Satzung des Weinbauverbandes Regierungspräsident Johannes Baron sowie das Weinjahr 2011 und die

Herbstprognose. Dazu wurden Termine angesprochen: • Weingenuss im Kloster mit der Hessischen Landeswein- und -sektprämierung 2011 am 29.Oktober 2011 in der stimmungsvollen Atmosphäre des Kloster Eberbach • Erntedankfeier der Rheingauer Winzer am 04.12.2011 •Große Winterfachtagung des Rheingauer Weinbauverbandes e.V. am 12.01.2012 ProWein vom 04. - 06.03.2012

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Wechsel bei den Rheingauer Royals

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Schloss Johannisberg. Elena Benischke ist die Rheingauer Weinkonigin 2011/2012. Sie wünscht sich, Menschen, die bisher wenige Berührungspunkte mit Rheingauer Weinen haben, starker an Riesling und Spätburgunder heranzuführen. Gemeinsam mit ihrer Prinzessin Janine Graf repräsentiert sie den Rheingau und seine Winzerinnen und Winzer. "Es hat sich gezeigt, wie wichtig und erfolgreich die Werbung für die Winzer und ihre Weine, für unser Kulturland Rheingau ist. Mir

liegt es sehr am Herzen, nun für alle unserer Rheingauer Winzerinnen und Winzer und ihre ausgezeichneten Weine zu werben“, erklärt Elena Benischke. Stefan Ress, Präsident des Rheingauer Weinbauverbandes, gratulierte den frisch gekrönten Weinmajestäten und hob die Bedeutung dieses Amtes hervor. „Die Themen Weinbau und Tourismus sind die tragenden Säulen des Rheingaus, die auch in diesem Jahr wieder auf charmante Weise von unserer 61. Weinkönigin Elena und Weinprinzessin Janine repräsentiert und beworben werden“, erklarte der Prasident. Der Geschaftsfuhrer des Weinbauverbandes, Harald Sperling, begrüßte die neuen Rheingauer Weinhoheiten. Aber mit jedem Willkommen geht auch ein Abschied einher: Madeleine Rossel, die 60. Rheingauer Weinkonigin gab nach genau 365 spannenden, ereignisreichen Tagen voller Termine und Begegnungen ihre Krone an Elena Elena Benischke (rechts) und Janine Graf Benischke weiter. Im werden den Rheingauer Wein charmant bewerben September fand die

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Wahl der Deutschen Weinkönigin die nationale Spitze geschafft... im Saalbau statt, und vielleicht Rheingauer Weinbauverband. hat Madeleine es ja dann bis an Harald Sperling / BIG

Die neue Rheinhessische Weinkönigin heißt Helgard Frey Helgard Frey aus Guntersblum wurde im Kurfürstlichen Schloss in Mainz zur neuen Rheinhessischen Weinkönigin gewählt. Die 23jährige Studentin wird in ihrer Amtszeit das größte deutsche Weinbaugebiet vertreten - begleitet von den Weinprinzessinnen Natalie Bockius (21, Lehramtsstudentin) aus Ingelheim, Patricia Ring (28, Master of Science Informatik) aus Gabsheim und Lisa Schäfer (21, Studentin) aus Armsheim. Auf der Bühne zeigten die Kandidatinnen für Rheinhessens Weinadel ihre Qualitäten im Gespräch über den Wein, über Rheinhessen und über ihre ganz persönlichen Seiten. Auch die Weine des Abends setzten die Bewerberinnen gekonnt in Szene, beschrieben ihre Vorzüge und kommentierten die Trinkanlässe. Die ersten Terminverpflichtungen für die neuen Weinmajestäten stehen bereits fest. Beim Weinforum Rheinhessen vom 28. – 30. Oktober hat der neue rheinhessische Weinadel den ersten großen gemeinsamen Auftritt. Text & Foto: Rheinhessenwein www.rheinhessen.de / BIG

Kombiniert gern Chicken McNuggets mit Riesling: Helgard Frey, die neue rheinhessische Weinqueen

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is... O‘zapft ste e f r e b o t Ok and im BIG-L

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Geburtstagsrüße Grüße aus dem BIG-Land an die Geburtstagskinder Detlev Trullay, Heiko Schank, Hans-Joachim Blum, Kathrin Heidger, Anna Trullay, Annemarie Dahlmann und Rita Thürasch - das BIG-Team wünscht euch alles Gute und viel Spaß im neuen Lebensjahr.

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zum en d n r u Geb urtstag

Die Gewinner der Septemberausgabe 2011 sind:

Bei unserem Villa-Musica Gewinnspiel dürfen sich Thomas Bechtel aus Kirchheimbolanden, sowie Cornelia Ippendorf aus OestrichWinkel freuen. Beide haben jeweils eine CD der Villa-Musica gewonnen.

Nun zu unseren Oktober-Gewinnspielen: Unser Wise Guys Gewinnspiel:

Wo findet die Veranstaltung der Wise Guys statt? Zu gewinnen gibt es 5 x 2 Eintrittskarten.

Unser Lebenslust & Kunstgenuss Gewinnspiel:

Wann findet die Veranstaltung Lebenslust & Kunstgenuss in der wunderschönen „Anhäuser Mühle“ in Monsheim statt? Zu gewinnen gibt es 2 x 2 Eintrittskarten (mit je 1 Flasche Winzersekt).

Unser Lebenslust & Kunstgenuss Gewinnspiel:

Wer ist Veranstalter der Publikumsmesse KOSTBAR? Zu gewinnen gibt es 3x2 Eintrittskarten.

Alle Fragen können Sie mit Hilfe dieser BIG beantworten!

Achtung: Bitte die Antworten - wie immer schnellstens zum jeweils individuellen Einsendeschluss oder spätestens bis zum 20. 10. 2011 – bequem über www.big-magazin.de an die Redaktion. Natürlich geht’s auch per Fax oder Post (s. Impressum). Gewinnen ist nur möglich unter vollständiger Angabe Ihrer Adressdaten incl. Telefonnummer und Email. Viel Glück und vielen Dank für’s Mitmachen!

Die Gewinne sind in der BIG abzuholen. Bitte rufen Sie uns vorher an.

Alle BIG-Gewinnspiele unter Ausschluss des Rechtsweges. Bitte beachten Sie, dass Ihre Teilnahme am Gewinnspiel auch eine mögliche Weitergabe Ihrer Adressdaten verursacht. 34

big-magazin.de Oktober 2011

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Das Planspiel geht in eine neue Runde Deutschlands großes Börsenspiel, das Planspiel Börse der Sparkassen, startet im Oktober 2011 in eine neue Runde. Die Auftaktveranstaltung hierzu fand in

der Sparkasse Rhein-Nahe in Bingen statt. Jürgen Berg, Vertriebsleiter der Sparkasse Rhein-Nahe, begrüßte rund 50 Schülerinnen und Schüler von Binger

Schulen, die mit ihren betreuenden Lehrkräften zum Spielauftakt in die Sparkasse gekommen waren. «Beim Planspiel Börse lernen Schülerinnen und Schüler

Das sind sie: Die Planspielteilnehmer 2011 in Bingen

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spielerisch sehr viel über die Funktionsweise der Wirtschaft. Und: Sie erfahren hier ganz praktisch den Umgang mit Geld und die Mechanismen der Finanzmärkte. Die Sparkassen leisten mit dem Planspiel Börse einen wichtigen Beitrag zur Wirtschaftserziehung von Jugendlichen.», betonte Berg in seiner Rede. Nadine May, die das Börsenspiel betreuende Mitarbeiterin, stellte im Anschluss die Spielregeln und Teilnahmebedingungen vor. Die Schüler schließen sich im Planspiel Börse in Teams zusammen und erarbeiten eine Strategie für ihr Depot und ihr virtuelles Startkapital. Gemeinsam entscheiden sie, welche der zur Auswahl stehenden Wertpapiere am erfolgversprechendsten sind und wie lange sie im Depot gehalten werden. Über einen Zeitraum von zehn Wochen informieren sie sich über die Börse, analysieren Unternehmenswerte und handeln mit Aktien. Am letzten Börsentag der Spielrunde im Dezember stehen dann die Sieger fest. NM/ BIG AKH


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11.000 Euro erspielt und Lotto-Elf gefordert ANZEIGE

Benefizspiel zwischen TuS Wörrstadt und Ex-Bundesligaprofis endet 5:15 11.000 Euro aus Spenden, Eintrittsgeldern und Tombola, ein tolles Spiel mit vielen Toren und die Lotto-Elf gefordert wie seit vier Jahren nicht mehr. Das Benefizspiel zugunsten der 100% erneuerbar Stiftung und der Lotto Rheinland-Pfalz Stiftung am 21. September im Wörrstadter Stadion „Am Neuborn“ hatte mehr als die 200 Zuschauer verdient, die den Weg bei herrlichem Spätsommerwetter gefunden hatten. Angeführt von der Präsidentin des Landessportbundes, Karin Augustin (Mainz), über den Landtagsvizepräsident Heinz-Hermann Schnabel (Erbes-Büdesheim), den SPD-Landtagsabgeordneten Heiko Sippel (Alzey) bis zur vierfachen 1976er-Schwimm-Olympiasiegerin Kornelia Ender-Grummt (Schornsheim), die mit ihrem Mann Steffen Grummt (Zehnkämpfer und ZweierbobVizeweltmeister 1985) diesen Abend genoss. Die gepflegten Ballpassagen der ehemaligen Bundesligaprofis um Stefan Kuntz (1. FC Kaiserslautern) und Wolfgang Overath (1. FC Köln), beide inzwischen Präsidenten ihrer Clubs, wurden fast noch von der Auswahl aus Ü40-Spielern der TuS Wörrstadt und von juwi getoppt. Denn trotz der 5:15-Niederlage machte die Auswahl insbesondere Mitte der zweiten Hälfe der 90 Minuten mächtig Druck und schoss innerhalb weniger Minuten drei Tore. Fünf Gegentore kassierten Dariusz Wocz (VfL Bochum), Sven Demandt (FSV Mainz 05) und Hans-Günter Neues oder Ratinho

(beide FCK) letztmalig bei ihrer 3:5Niederlage im Herbst 2007 gegen die Traditionsmannschaft 1990/91 des 1. FC Kaiserslautern. Am Ende wurden die Wörrstadter durch zwei Treffer von Uwe Jung sowie weitere Tore von Jörg Baumgärtner, Michael Erdmann und Ralf Stichtenoth (Foulelfmeter) mit einem respektablen Ergebnis für ihren kämpferischen Einsatz belohnt. Auf das Spiel stimmte nicht nur Moderator Stephan Pauly, der für die kompetente Begleitung der LottoElf und seinen 75. Einsatz geehrt wurde, sondern auch die „ChaoteCheerleader“ aus Klein-Winternheim mit einer Vorführung ein. Die mit 200 Preisen reichhaltig bestückte Tombola fand reißenden Absatz und mit Inge Bergmann aus Flonheim auch eine glückliche Gewinnerin des Hauptpreises, ein von der Mainzer Volksbank gestiftetes E-Bike der Marke Winora. Begonnen hatte der Nachmittag mit einem Torwarttraining mit Wolfgang Kleff, 1974er Weltmeister und heutiger Trainer der Regionalligamannschaft seines Heimatvereins Borussia Mönchengladbach. 50 Mädchen der TuS und aus der Umgebung machten bei der Trainingseinheit bei „Otto“ – so genannt wegen seiner lockeren Sprüche und seines (früheren Aussehens ähnlich dem von Otto Waalkes) mit, nahmen viele Kniffe und schöne Eindrücke mit nach Hause. Und natürlich waren die Autogramme der „Altstars“ ebenso begehrt wie die von der 56-fachen Fußball-

11.000 Euro für die Sozialprojekte eingespielt: Strahlende Gesichter bei (v.l.) Maria Breuer (Abteilungsleiterin Frauenfußball TuS Wörrstadt), Cèlia Okoyino da Mbabi (Nationalspielerin SC 07 Bad Neuenahr), Michael Lengersdorff (Vorstand 100 erneuerbar Stiftung), Ratinho (1. FC Kaiserslautern), Herbert Laubach (Geschäftsführer Lotto Rheinland-Pfalz), Karin Augustin (LSB-Chefin) und Stephan Kuntz (Vorstandschef 1. FC Kaiserslautern) Foto: Michael Wolff Nationalspielerin Cèlia Okoyino da Mbabi vom SC 07 Bad Neuenahr, die bei der WM 2011 zwei Tore für das DFB-Team erzielte. Ein rundum gelungener Abend, der mit einem gemeinsamen Essen der Spieler beider Teams, den Trainern – mit Trainerlegende Rudi Gutendorf (TuS Kolbenz-Neuendorf) - und den Organisatoren in der Gaststätte „Im Neuborn“ seinen geselligen Abschluss

fand. Ein ganz besonderer Dank geht an die TuS-Verantwortlichen mit Maria Breuer, Andrea Landgraf und Gregor Hertlein, die viel Herzblut und Zeit in die Vorbereitung dieser Veranstaltung gesteckt haben und aus der TuS ein 40-köpfiges Helferteam an ihrer Seite hatte, das alle Klippen einer solchen Veranstaltung souverän umschiffte. Michael Lengersdorff (100% erneuerbar Stiftung)

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„Lebenslauf“ für einen guten Zweck

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Spenden, spenden, spenden und das für einen guten Zweck. Die offizielle Benefizaktion des Mainzer Novo-NordiskGutenberg-Marathons, „Lebenslauf“, hat es sich zum Ziel gesetzt, die Bevölkerung auf karikative und soziale Einrichtungen in Mainz aufmerksam zu machen und diese zudem durch das Einwerben diverser Spendengelder zu unterstützen. In diesem Jahr gelang den Beteiligten der Initiative ein neuer Rekord beim „Lebenslauf“. Genau 37.894,85 Euro wurden durch Spendengelder eingenommen und kamen der „Flüsterpost e.V. – Unterstützung für Kinder krebskranker Eltern“ und dem „Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V.“ zu Gute. Der Spendenbetrag konnte somit

gegenüber dem Vorjahr (etwas mehr als 20.000 Euro) fast verdoppelt werden. Die Gelder kamen unter anderem durch Verlosungsaktionen, den Aktionstag vor dem Staatstheater Mainz sowie die Vergabeder„Lebenslauf“-Marathonshirts gegen eine Spende, zusammen. Das Ziel der finanziellen Unterstützung beider Vereine ist erreicht - nun wird sich „Lebenslauf“ der Bekanntmachung beider sozialer Einrichtungen widmen. BIG AKH

Ann-Kathrin Hipp

Angesichts dieser Spendensumme können alle Beteiligten nur strahlen

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Neues von juwi - Wachstumskurs geht weiter Wörrstadt, September 2011. Die juwi-Gruppe befindet sich weiter auf Wachstumskurs und erweitert ihren Firmensitz im rheinhessischen Wörrstadt (Rheinland-Pfalz) bis Ende März 2012 um weitere zwei Gebäudeteile.Mit dem Erweiterungsbau bietet die juwi-Zentrale künftig rund 1.500 Mitarbeitern Platz. „Wir sind in den vergangenen Jahren kräftig gewachsen und werden auch in diesem Jahr 500 neue Stellen schaffen, die meisten davon am

Standort Wörrstadt. Mit dem neuen Gebäudekomplex bieten wir Raum für 400 weitere Arbeitsplätze“, so juwiVorstand Matthias Willenbacher. juwi hatte die Firmenzentrale in Wörrstadt 2008 bezogen und diese bereits zwei Mal - 2009 und 2010 - erweitert. Den Zuschlag für den in ökologischer Holzbauweise gefertigten Bürokomplex hat erneut der Fertighausspezialist Griffner erhalten, der auch die bereits bestehenden errichtet hat. Die Firmenzentrale gilt als eines der

energieeffizientesten Bürogebäude der Welt. Sie wurde 2008 mit dem Deutschen Klimaschutzpreis der Deutschen Umwelthilfe ausgezeichnet. „Mit dem neuen Gebäudekomplex möchte juwi die enorme Energieeffizienz der ersten beiden Bauten noch übertreffen“, so Ralf Ratanski, Geschäftsführer der juwi-Tochter Green Buildings, die das Neubauprojekt entwickelt. Die juwi Green Buildings GmbH ist Spezialist für die energetische Sanierung sowie

den ökologisch optimierten Bau von Häusern und Gebäuden. Bereits Ende März 2012 sollen beide Gebäude schlüsselfertig übergeben werden.

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15 Jahre juwi - Lob von Ministerpräsident Kurt Beck und Wirtschaftsministerin Eveline Lemke Rheinhessen. Anlässlich des 15jährigen Jubiläums der juwi Holding AG zeigten sich Ministerpräsident Kurt Beck und Energieministerin Eveline Lemke beeindruckt vom Erfolg und der Unternehmensleistung der Firmengründer. „Juwi ist ein Vorzeigeunternehmen für RheinlandPfalz, für Deutschland und längst auch international. Matthias Willenbacher, Fred Jung und inzwischen auch Jochen Magerfleisch haben daran mitgewirkt, dass wir keine Atomenergie mehr brauchen werden. Die drei Macher und ihre Mitarbeiterschaft stehen für innovative Konzepte der Zukunft, für Erneuerbare Energien und für Tatkraft, die

unserer Umwelt zugute kommt“, so Beck und Lemke. Das rasante, gesunde Wachstum von juwi sei immer mit sozialem und gesellschaftlichem Engagement verbunden worden. Viele Auszeichnungen wie der „Deutsche Klimaschutzpreis“, der „Umweltpreis Rheinland-Pfalz“ oder der „Entrepreneur des Jahres“ würden die außergewöhnlichen Leistungen belegen. „Juwi gestaltet seit 15 Jahren die Energiewende mit und ist dabei ein wichtiger Partner der Landesregierung“, betonten Beck und Lemke. „Die Zukunft der Energieversorgung ist dezentral, erneuerbar und unabhängig“, so Beck

und Lemke. In diesem Sinne sei juwi weiterhin wirtschaftlicher Erfolg und Wachstum zu wünschen. „Dazu natürlich viel Sonne, ausreichend Wind und hochzufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit großem Einsatz und innovativen Ideen ihren Beitrag dazu leisten, unser Land in eine Zukunft ohne Atomkraft zu führen“, sagten Ministerpräsident Beck und Energieministerin Lemke. Das "juwiläum" wurde mit einem tollen Programm in der neuen Mainzer Coface-Arena gefeiert. Nach einem optionalen Aufwärmtraining konnten juwi-Infostände und die Erlebniswelt "Elektromobilität" besucht werden und die Besucher durften

an geführten Stadiontouren teilnehmen. Interviews mit den Vorständen der juwi-Gruppe, ein Grußwort von Kurt Beck und die Gastrede von Dr.Ing. Joachim Nitsch vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, gekonnt moderiert von Claus Lufen (ARD), leiteten über zum Auftritt von Comedian Henni Nachtsheim (Badesalz), bevor die 100% erneuerbar Stiftung ein Spendenprojekt vorstellte. Die Ziehung der TombolaHauptpreise, eine tolle Fanparty und die Musikalische Reise in die vergangenen 15 Jahre mit Liveband und Cocktails mündeten in die "DJOpen-End-Night"... Min/BIG

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Neue Windräder: Wörrstadt dem Ziel 100 % erneuerbare Energien näher Wörrstadt, September 2011. Der Bau der vier neuen Windenergie-Anlagen bei Schornsheim (Verbandsgemeinde Wörrstadt) kommt mit großen Schritten voran. Die Maschinenhäuser und Rotoren sollen in den kommenden Wochen montiert werden. Bei den 135 Meter hohen Türmen handelt es sich um Hybridtürme aus Beton und Stahl des Herstellers Advanced Tower Systems (ATS), an dem auch die juwiGruppe beteiligt ist. Zusammen produzieren die Windräder jährlich rund 24 Millionen Kilowattstunden sauberen Windstrom für weitere 8.000 Haushalte in der

Region. Mit den neuen Windrädern erweitert juwi den bereits links und rechts der Autobahn A63 bestehenden Windpark. Aus den lokalen Windenergie-Anlagen bietet juwi ab heute den Einwohnern der Gemeinden Schornsheim und Gabsheim Bürgerstrom in Direktvermarktung an - zu einem Preis von 21 Cent je Kilowattstunde bei einem Grundpreis von 9,80 Euro pro Monat. Mit dem Bau der Anlage und dem Bürgerstrom-Angebot setzt juwi das Ziel einer 100-prozentigen, nachhaltigen und dezentralen Energieversorgung gemeinsam mit

den Bürgern der Region konsequent um. „Wir zeigen, dass wir bereits heute die Verbraucher mit sauberem Strom aus regionalen Windrädern sicher und wirtschaftlich versorgen können. Durch das Bürgerstrommodell profitieren die Bürger direkt von den Anlagen in ihrer Umgebung", so Matthias Willenbacher, Vorstand der juwiGruppe. Ernst Walter Görisch, Landrat des Landkreises Alzey-Worms, betont die wirtschaftlichen Impulse für die Region, die von der juwi-Gruppe und dem Ausbau regenerativer Energien ausgehen. „Der Landkreis profitiert in mehrfacher Hinsicht vom Ausbau

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der erneuerbaren Energien in unserer Region: Durch regional erzeugten Strom kann unseren Bewohnern ein günstiger und vor allem langfristig stabiler Strompreis aus regenerativen Quellen angeboten werden. Aber nicht nur die Bürger, sondern auch die Gemeinden profitieren durch neue Arbeitsplätze, Investitionen und Steuereinnahmen unmittelbar von regional erzeugter, regenerativer Energie.“ juwi Holding AG · FW / BIG

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