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Editorial

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Editorial Als „unser“ Dietersheimer Klapperstorch nach seinem jährlichen Afrikatrip an Fastnacht wieder sein exponiertes Nest auf dem Strommast in unmittelbarer Nähe zur A61 bezog seine Lebensgefährtin schwebte erst ein paar Tage später ein - da war für mich klar: Der Frühling steht in den Startlöchern. Ein weiteres untrügliches Zeichen war erstes zaghaftes Vogelgezwitscher im Morgengrauen. Ab da begann ich die Tage runterzuzählen: 4, 3, 2, 1...Frühling! Aufat-

der frischen Luft. Inliner, Fahrräder raus aus dem Keller und dem Winterspeck, der sich jetzt vielleicht zeigt, den Kampf angesagt. Bewegung in frischer Luft und zum Abschluss eines

Frühlingsbote "Weißstorch am Tümpel" (Quelle: NABU) men, es ist wie ein Befreiungsschlag. Wir können endlich wieder raus ins Freie, ohne uns bis zur Unförmigkeit einmummeln zu müssen. Wollmützen und Daunenjacken adé! Vieles ist möglich - Hauptsache, es passiert an

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Frühlingsspaziergangs ein Abstecher in ein Cafe, einen Biergarten oder ein Eis Café - Hauptsache man kann es sich draußen in der Sonne gemütlich machen - was gibt es im Frühling denn Schöneres?

Vielleicht Feste feiern, die mit der nötigen nachbarschaftlichen Rücksichtnahme und Toleranz nun endlich wieder im Freien stattfinden können. Apropos Feste: Im BIG-Land gibt es einen Anlass für eine große Feier. Die Mainzer Volksbank begeht in diesem Jahr ihr 150jähriges Gründungsjubiläum. Ein zweiter Grund zum Feiern ist das Internationale Jahr der Genossenschaften, das der Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon mit folgenden Worten einläutete: „Genossenschaften zeigen der Weltgemeinschaft, dass ökonomische Zielsetzungen und soziale Verantwortung gleichsam erreicht werden können“. Wie wahr das ist, beweist die Tatsache, dass Genossenschaftsbanken aus der zurückliegenden Krise unbeschadet hervorgegangen sind, denn sie haben soziale Verantwortung gezeigt, indem sie - seriös, zuverlässig und bodenständig - die Finger von unüberschaubar riskanten Geldgeschäften gelassen und sich damit das Vertrauen ihrer Kunden weiterhin verdient haben. BIG wünscht allen Lesern frohe Ostern und wunderschöne, stressfreie Frühlingstage im April. Dagmar Backes

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Ihre Bank seit 150 Jahren 150 Jahre Mainzer Volksbank. Glanzvolle Jubiläumsfeier im Staatstheater. Mainz, März 2012. Die größte Volksbank in Rheinland-Pfalz feierte Geburtstag und beging ihr Jubiläum ganz im Sinne des genossenschaftlichen Gedankens zusammen mit ihren Kunden und Mitgliedern. Der Vorstandsvorsitzende Uwe Abel konnte im Großen Haus ein «volles Haus» geladener Gäste begrüßen und freute sich «über jeden einzelnen, der zur Feier erschienen» war. Der Festakt wurde geprägt von der Mitwirkung hochrangiger Persönlichkeiten, die sich durchweg freuten, dieses Jubiläum mit begehen zu dürfen. Eingeleitet und musikalisch begleitet wurde das Festprogramm vom Philharmonischen Staatsorchester Mainz unter der Leitung von Generalmusikdirektor Hermann Bäumer, gekonnt moderiert wurde der gesamte Ablauf vom ZDF Anchorman und Studio-Leiter Brüssel,

Udo van Kampen. Uwe Fröhlich, Präsident des Bundesverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken, referierte zum Thema und dem Credo der Volksbanken «Demokratisch. Regional. Sicher.» und schilderte Werteorientierung und Wirtschaftlichkeit der letzten 150 Jahre. Uwe Abel nahm den Ball auf und entwarf Zukunftsvisionen für die Genossenschaftsbanken respektive für «seine» Mainzer Volksbank. Karl Kardinal Lehmann, der Mainzer Bischof kam per Videobotschaft rüber und Dr. Carsten Kühl, der Finanzminister in Mainz sowie Günther Beck, damals kommissarischer Mainzer Oberbürgermeister, waren natürlich persönlich für würdigende Grußworte live dabei. Am Ende des angemessen seriösen und kurzweiligen Programms schaffte es der Aufsichtsratsvorsitzende Bernd J.

Hammer noch, den Tag «sinnvoll zusammengefasst» zu würdigen. Und natürlich Uwe Abel selbst, der die offizielle Begrüßung aller Gäste einleitend sehr stilvoll und dem hohen Anlass entsprechend würdig vortrug.

Volles Haus im Großen Haus

Die Mainzer Volksbank eG - damals und heute Die Wurzeln der Genossenschaften führen zurück in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Auf den genossenschaftlichen Grundprinzipien Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung gründet der Erfolg der Genossenschaften – damals wie heute. Stärkung und Förderung der einzelnen Mitglieder sind bis heute Ziel genossenschaftlicher Organisationen. Die Mitglieder einer Genossenschaft sind Eigentümer, Träger und gleichzeitig auch Kunden, sie sind Kapitalgeber und

Gewinnbeteiligte. Knapp 100.000 Mitglieder zählt die MVB als viertgrößte Volksbank bundesweit heute. Den rund 270.000 Privat- und Firmenkunden stehen mehr als 1.000 gut ausgebildete und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für alle Finanzfragen zur Verfügung. Bei der Kontaktaufnahme mit der MVB können die Kunden zwischen vier Optionen, abgestimmt auf ihre jeweiligen persönlichen Rahmenbedingungen und Präferenzen, wählen: Der

Uwe Fröhlich, Bernd J. Hammer, Heinz-Peter Schamp, Walter Schmitt und Uwe Abel (von links) freuen sich über das Jubiläum, die tolle Feier und die Jubiläumsschrift vor der wunderschönen "Mainzer-Dom-Kulisse"

Kontakt von Mensch zu Mensch in einer der 36 Filialen, der Kontakt über die MVBdirekt, die hauseigene Direktbank, mit persönlichem Kontakt an 7 Tagen in der Woche sowie das mobile Finanzberater-Team der MVB-Mobil, mit möglichen Terminen auch außerhalb der hauseigenen Öffnungszeiten. Abgerundet wird das Angebot der MVB durch die eigene Website www.mvb.de zur Kontaktaufnahme rund um die Uhr, an 7 Tagen in der Woche. Ob für Privatanleger oder Geschäfts-

kunden: Geld ist immer Vertrauenssache! Bei der MVB als Genossenschaftsbank steht der Mensch mit seinen Wünschen und Zielen im Mittelpunkt. Die Zufriedenheit der Kunden kommt immer an erster Stelle. Eine herausragende Beratungsqualität bestätigte der Mainzer Volksbank Focus-Money. Bereits zweimal in Folge wurde die MVB am Bankenplatz Mainz ausgezeichnet und darf sich „Beste Bank 2010“ und „Siegerbank 2011“ nennen. Text und Fotos: MVB.PJ.DD./BIG

Udo van Kampen, Walter Schmitt, Heinz-Peter Schamp, Uwe Abel und Bernd J. Hammer bedanken sich bei dem "Vollen Haus" für die Aufmerksamkeit

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Gesunder Golfclub Rheinhessen mit harmonischer Mitgliederversammlung Seite Inhalt ab A1 Editorial ab 4 Sport BIG ab 7 Gesundheit ab 9 Kult(B)ig ab 18 Wirtschaft ab 32 Weinkult(o)ur X 4 & Gastro-Tipps 34 Kleinanzeigen & Gewinnspiele ab 35 Geld und Ausbildung Der Präsident Wolfgang Sinner (links) und der Geschäftsführer Dirk Eckgold (rechts) ehrten Hermann Becker für seine außerordentlichen Leistungen zu Gunsten der Jugendarbeit Der Golfclub Rheinhessen, zu Hause auf dem Wißberg in St. Johann, hielt seine ordentliche Jahreshauptversammlung im Kasinogebäude des ZDFs in Mainz-Lerchenberg ab. Der Präsident Wolfgang Sinner führte souverän durch die Veranstaltung, unterstützt von seinen Vorstandskollegen, wobei auch ein reger Aus-

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tausch mit den über 150 Anwesenden erfolgte. Der wichtige Bericht des Schatzmeisters Peter Ditsch wies auf gesunde Finanzverhältnisse hin, die übrigen Berichte spiegelten das rege Vereinsleben wieder. Die Vorstandsentlastung war daher eine Selbstverständlichkeit. Der GC Rheinhessen hat zur Zeit insgesamt

fast 1.130 Mitglieder. Im vergangenen Jahr konnten 120, im Januar noch mal 60 Neumitglieder aufgenommen werden, ein Plus von 16 %, wobei der Deutsche Golfverband nur 2,5 % zu verzeichnen hatte. Der Club ist sehr aktiv im Bereich der Jugendarbeit und stellt mit Max Schmitt im Moment auch einen deutschen

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Jugendmeister (AK 14). Hervorzuheben in diesem Zusammenhang ist noch die akribische Arbeit von Hermann Becker, der die von Prof. Wolfgang Strutz gegründete „Initiative 21“ zum finanziellen Wohle der Golf-Jugend erfolgreich weiterführt und dafür geehrt wurde. GCR.DE/BIG


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Briegel bringt‘s Hans-Peter, was sagst du zum Trainerwechsel in Kaiserslautern? Hans-Peter Briegel: „ Ich will mich nicht festlegen, ob es zu früh oder zu spät für einen Trainerwechsel ist. Das weiß jetzt noch keiner. Das weiß man immer erst am

auf den Punkt

Lauterer noch mindestens fünf Spiele gewinnen müssen. Dann hätten sie 35 Punkte - das könnte reichen. Ende, wenn die Saison gelaufen ist. Es wird eine ganz enge Kiste!“ Bleibt der FCK drin oder nicht, das ist die Frage. So wie die Situation Hans Peter, wir danken dir für jetzt (26.03) ist, steht fest, dass die dein Statement!

Bitte unterstützen Sie Petra & Hans-Peter Briegel und Ihre Stiftung: Kindermissionswerk “Die Sternsinger” Pax-Bank eG. Konto-Nr. 1031 BLZ 370 601 93 Verwendungszweck: Projekt-Nr. A/07/0230 001 Lebensmittel www.hans-peter-briegel.de

Kaiserslautern: Krassimir Balakov neuer FCK-Coach Krassimir Balakov wird neuer Cheftrainer beim 1. FC Kaiserslautern. Der 45-jährige Bulgare unterzeichnete einen Vertrag bis Juni 2013 beim Pfälzer Traditionsclub. Balakov arbeitete bisher als Cheftrainer für den Grasshopper Club Zürich, FC St. Gallen, FC Tschernomorez Burgas und zuletzt für Hajduk Split. Als Co-Trainer war er unter Felix Magath und Matthias Sammer beim VfB Stuttgart tätig. Als Aktiver war der Mittelfeldspieler für Etar Weliko Tarnowo, Sporting Lissabon und den VfB Stuttgart im Einsatz. In der Bundesliga absolvierte er 236 Partien (54 Tore). Als Natio-

nalspieler Bulgariens erreichte er bei der Fifa Weltmeisterschaft in den USA 1990 den vierten Rang und trat 92 mal (16 Tore) für sein Heimatland an. „Ich habe das Angebot des FCK angenommen, weil ich glaube, dass wir uns rausreißen und den Abstieg vermeiden können. Ich bin oft als Spieler auf dem Betzenberg aufgelaufen und kenne die beeindruckende Atmosphäre und die leidenschaftlichen Fans. Diese Arbeit soll langfristig und nachhaltig angelegt sein, damit der FCK auf einem gesunden Fundament wieder ein fester Bestandteil der Bundesliga wird“, kommentierte Krassi-

mir Balakov seine Verpflichtung und Vorstellungen. Stefan Kuntz, Vorstandsvorsitzender des FCK: „Krassimir Balakov verfügt über immense Erfahrung, kennt die Bundesliga in und auswendig und hat nachgewiesen, dass er erfolgreich mit jungen Spielern arbeiten kann. Wir sind überzeugt, dass er uns maßgeblich beim Kampf um den Klassenerhalt und darüber hinaus helfen kann. Auch im Falle des Abstiegs würde er mit uns das Ziel direkter Wiederaufstieg angehen“. <> Text und Foto: 1. FC Kaiserslautern.CG / BIG

"Ich glaube, dass wir den Abstieg vermeiden können", hofft der neue Trainer

Raúl widmet sein 400. Tor dem zukünftigen DFB-Fußballmuseum Das blaue Originaltrikot mit der berühmten Nummer 7, in dem Schalkes spanischer Superstar Raúl gegen den VfL Wolfsburg am 19. Februar das 400. Pflichtspieltor seiner Profikarriere erzielte, kommt in das entstehende DFB-Fußballmuseum. Der 34-jährige Ausnahmefußballer überreichte in der Schalke Arena Museumsgeschäftsführer Manuel Neukirchner das Exponat zusammen mit dem Spielball aus der Begegnung gegen Wolfsburg. „Ich erlebe eine tolle Zeit in der Bundesliga und bin sehr stolz auf die Zuneigung und Sympathie, die mir viele Fußballfans in Deutschland entgegenbringen, da möchte ich gerne etwas zurückgeben”, erklärte der „Señor“ bei der Übergabe der beiden Ausstellungsstücke, die im DFB-Fußballmuseum nach der Eröffnung ab 2014 an die große Karriere des 102-maligen spanischen Nationalspielers erinnern werden. “Raúl widmet seinen 400. Treffer unserem Museum und unseren zukünf-

tigen Besuchern. Das ist dem deutschen Fußball gegenüber eine tolle Geste”, sagte Museumsgeschäftsführer Manuel Neukirchner nach seiner Begegnung mit Raúl in Gelsenkirchen. „Der Spielball und das Originaltrikot stehen für ein besonderes Bundesligator und für einen außergewöhnlichen Sportler. Natürlich werden die Exponate einen Ehrenplatz im Museum erhalten.” Das Jubiläumstor war Raúl am 22. Bundesliga-Spieltag beim 4:0-Heimsieg des FC Schalke 04 gegen den VfL Wolfsburg gelungen, als er mit seinem 11. Saisontreffer in der 10. Spielminute zur 1:0-Führung traf. Die 400 Treffer seiner erfolgreichen Profi-Karriere erzielte Raúl für die spanische Nationalmannschaft (44 Tore), für Real Madrid (323 Tore) sowie für den FC Schalke 04 (33). Allein in den offiziellen europäischen Vereins-Wettbewerben erzielte der Welttorjäger von 1999 insgesamt 74 Tore, so viele wie kein anderer Spieler

bisher. Der Spatenstich für den Neubau des DFB-Fußballmuseums auf der rund 6.000 Quadratmeter großen Grundstücksfläche soll nach der Planungs-

und Genehmigungsphase in diesem Sommer erfolgen. Für die Gebäudefertigstellung sind bei optimalem Bauverlauf 24 Monate vorgesehen. Quelle: DFB-Fußballmuseum

Raúl und Museumsgeschäftsführer Manuel Neukirchner bei der Trikot-Übergabe

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05-Stadionsprecher Klaus Hafner unterstützt Aufklärung über Diabetes Mainz, Novo Nordisk Gutenberg Marathon 2012. Noch intensiver als in den letzten Jahren wird der Haupt- und Namenssponsor des Novo Nordisk Gutenberg Marathon 2012 das größte Mainzer Sportereignis als Plattform im Kampf gegen die Volkskrankheit Diabetes nutzen. Mit Klaus Hafner, dem weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Stadionsprecher von Mainz 05 und Sprecher im Start/ Ziel-Bereich des Marathons hat die Novo Nordisk Pharma GmbH einen gewichtigen Mitstreiter gewinnen können. „Laufen senkt als Gesundheitssport das Risiko für Typ 2 Diabetes“, sagt Camilla Sylvest. „Und wir haben uns mit dem Mainzer Urgestein Klaus Hafner einen prominenten Menschen mit Diabetes an Bord geholt, der uns zudem sehr authentisch bei der Aufklärung

rund um die Krankheit unterstützt“, so die Geschäftsführerin von Novo Nordisk weiter. „Wir müssen Diabetes weiter entstigmatisieren: das heißt, darüber offen reden und konsequent vorbeugen. Niemand kann das im Mainzer Umfeld besser vermitteln als Klaus Hafner“. Mindestens siebeneinhalb Millionen Menschen in Deutschland haben Diabetes.

Viele sind zudem bereits erkrankt, aber es ist noch nicht diagnostiziert. Aufklärung und Prävention sind angesichts dieser Ausbreitung dringend erforderlich. „DiabetesFolgen kann man nicht schönreden“, sagt Klaus Hafner. „Aber man kann verhindern, dass es soweit kommt. Deshalb engagiere ich mich zusammen mit Novo Nordisk für mehr Aufklärung und Vorbeugung durch eine gesunde und aktive Lebensweise“. Der weltweit führende DiabetesSpezialist setzt sein Engagement gegen die Volkskrankheit mit seinem Changing Diabetes® Konzept konsequent um. Dieses geht über die Bereitstellung von Medikamenten hinaus und bedeutet, die Erkrankung in allen Phasen zu bekämpfen und gesellschaftliche

Verantwortung zu übernehmen. Der Novo Nordisk Gutenberg Marathon ist dafür eine optimale Veranstaltung. Am Vortag des Marathons hat der Hauptsponsor zusammen mit der Stadt zum 2. Mainzer Präventionstag eingeladen. Dort können sich alle Interessierten kostenlos checken wie beraten lassen und sich umfassend über verschiedene Gesundheitsthemen informieren. Wie erfolgreich Changing Diabetes® in der Praxis ist, zeigen die ebenfalls anwesenden Teilnehmer des „DRun“. Bereits zum vierten Mal unterstützt Novo Nordisk eine Gruppe von zuvor unsportlichen Menschen mit Typ 2 Diabetes, welche die sportliche Herausforderung eines Halbmarathons meistern. „Der DRun macht Menschen Mut, sich ihrer Krankheit zu stellen und aktiv etwas dagegen zu tun“, sagt Camilla Sylvest. „Aber es zeigt auch allen anderen, dass ein gesunder Lebensstil mit Bewegung die beste Prävention gegen Diabetes sein kann“. <> Bartenbach / Novo Nordisk / BIG

„Trainiere beim Europameister!“ ANZEIGE

Die EM steht vor der Tür – Fit für den EM-Titel!

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Europas größte und erfolgreichste Fußballschule – die INTERSPORT Kicker Fußballcamps – gastieren wieder in der Region (Termine siehe unten). Herzlich eingeladen sind alle Mädchen und Jungs im Alter zwischen 6 und 14 Jahren, denen Fußball genau so am Herzen liegt wie dem Team von

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Jogi Löw. Drei Tage lang dreht sich alles um das runde Leder. In den verschiedensten Wettbewerben messen sich unsere Nachwuchshoffnungen im Team oder auch einzeln. Technik, Geschick, Mut und Teamgeist müssen in die Waagschale geworfen werden, wenn der beste Fußballer der Region

gesucht wird. Wer als „Fußballer des Jahres“ seine Klasse unter Beweis gestellt hat, gewinnt das heiß begehrte Stipendium am Deutschen Fußball Internat. Die Teilnehmer nehmen am modernen Stationstraining teil und erhalten eine tolle Ausrüstung (Camptrikot im EM-Design, Hose, Stutzen, Ball, Trinkflasche, Pokal, 6 x gratis das Kicker Sportmagazin) und Vollverpflegung. Stellen Sie sich auf ein begeisterndes Fußballfest für Kinder, Eltern und Betreuer ein. Spektakuläre Eventtools, wie der Footballdome für spannende Finals und das Profi-Sportradar-Modul zur exakten Messung der Schussgeschwindigkeit, garantieren spannende Aktion bei jeder Übung. Kommt ins Camp, lasst Euch das nicht

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Bald fit für den EM-Titel entgehen, folgende Termine werden angeboten: -Waldalgesheim 01.06.-03.06.2012 -Winzenheim 05.07.-07.07.2012 -Ingelheim 10.08.-12.08.2012 Infos und Anmeldung bei: INTERSPORT Brendler & Klingler oder direkt unter www.fussballcamps.de.


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Über die Volkskrankheit Diabetes bote für Ärzte und Patienten. Weitere Informationen finden Sie unter www. novonordisk.de und www.d-run. de. Über Novo Nordisk: Die Zahl der Menschen in Deutschland mit diagnostizier- Novo Nordisk ist tem Diabetes wird auf etwa 7,5 ein international Mio. geschätzt. Zusammen mit tätiges und forder hohen Zahl derjenigen, die schendes Unebenfalls erkrankt, aber noch ternehmen der nicht diagnostiziert sind, wird G e s u n d h e i t s die Verbreitung bei Erwachsenen branche und mit auf insgesamt 12 Prozent (ca. seinen innova10 Millionen) geschätzt – damit tiven Produkten weist Deutschland die höchste seit 89 Jahren Erkrankungsrate in Europa auf. führend in der (1) Nach Schätzungen der Welt- D i a b e t e s v e r Das gesundheitsorganisation WHO sorgung. könnten viele Erkrankungen U n t e r n e h m e n durch eine gesunde Lebenswei- hält außerdem führende Pose vermieden werden.(2) sitionen auf Über Changing Diabetes®: Gebieten Mit dem ganzheitlichen Konzept den „Changing Diabetes® - Diabetes B l u t g e r i n n u n g verändern“ engagiert sich Novo ( H ä m o s t a s e ) , Nordisk über die Bereitstellung W a c h s t u m s von Medikamenten hinaus. Für hormon sowie das Ziel, Diabetes eines Tages HormonersatzMit zu heilen, erforscht das dänische therapie. in Pharmaunternehmen die Volks- Hauptsitz krankheit und bietet mit seinen Dänemark beinnovativen Arzneimitteln und schäftigt Novo hochwertigen Injektionsgeräten Nordisk derzeit 32.500 die modernsten Behandlungs- etwa optionen. Zu dem umfassenden Menschen in 75 Ansatz gehören Initiativen zur Ländern, davon Aufklärung und Vorbeugung von rund 500 in Deutschland. Seine Diabetes ebenso wie das Enga- Produkte werden in 190 Län- Börsen von Kopenhagen (Novo- www.novonordisk.de. <> gement für die Menschen mit dern vertrieben. Die B-Aktien B) und New York gehandelt (NVO). Bartenbach / Novo Nordisk / BIG Diabetes und Informationsange- von Novo Nordisk werden an den Weitere Informationen unter

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Stadtwerke Bingen: Ausgezeichnete Trinkwasserqualität

Bitte beachten Sie hierzu auch das Gewinnspiel auf unserer Gewinnspielseite! Ob morgens beim Kaffee oder mittags beim Kochen: Tagtäglich nutzen wir das uns wohl wichtigste Lebensmittel: Wasser (siehe Gesundheit, März Ausgabe 2012). Hierbei ist es für uns selbstverständlich, dass das Wasser aus unseren Leitungen sauber und genießbar ist. Doch wer ist eigentlich für unsere regionale Trinkwasserversorgung zuständig? Die Versorgung der Menschen in Bingen mit gesundem Trinkwasser

gehört seit Jahren zu den wichtigsten Aufgaben der Stadtwerke Bingen. Durch ein ca. 117 Kilometer langes Rohrnetz fließen jährlich fast 1,4 Millionen m³ Trinkwasser, dessen herausragende Qualität durch umfangreiche und gewissenhafte Analysen ständig überwacht wird. Der Landesvorsitzende des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW), Dr. Ing. Peter Missal sowie der Staatssekretär Dr. Griese übergaben den Stadtwerken Bingen nun im Beisein ihres Dezernenten Michael Hanne und des Werkleiters Dieter Birkholz eine Urkunde zur bestandenen Überprüfung des technischen Sicherheitsmanagements für den Bereich Trinkwasser. Aufgrund der sich ständig wechselnden Sicherheitsanforderungen im Bereich der Wasserversorgung, hat die DVGW mit großem Erfolg das technische Sicherheitsmanagement entwickelt um Unternehmen bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Missal erläuterte den technischen Hintergrund und den Ablauf der Prüfung. Organisatorische Strukturen, die Qualifikationen des Personals, die Betriebssicherheit und die betriebsinternen Unternehmensabläufe wurden auf Optimierungspotential hin untersucht. Bürgermeister Thomas Feser betonte in seiner Ansprache die hohe Verantwortung des Staates für eine funktionierende Wasserversorgung, die gleichzeitig als eine Art Vertrauenssache angesehen werden kann. Insofern betrachte er die Qualifizierung der Stadtwerke auch als eine vertrauensbildende Maßnahme, die den Kunden vermittelt, dass der Betrieb der Wasserwerke besonders qualifiziert und nach neuesten Gesichtspunkten ausgerichtet ist. Feser bedankte sich bei allen die mitgewirkt und die Bemühungen zur Erreichung der TSM Qualifikation unterstützt haben. Sein besonderer Dank galt dabei den Mitarbeitern, die auch künftig dafür eintreten werden, dass dieser Standard der Stadtwerke beibehalten wird. Diese stehen Ihnen für weitere Fragen gerne zur Verfügung. Stadtwerke/ BIG AKH

Stolz präsentieren Werkleiter Dieter Birkholz mit den Mitarbeitern Thomas Schöller und Marco Mohr (v.li) die Auszeichnung der TSM Qualifikation

Marco Mohr, Staatssekretär Dr. Griese, Michael Hanne, Werkleiter Dieter Birkholz, Thomas Feser und Dr. Missal (vorne von links) bei der Überreichung der Auszeichnung im Januar

Besuchen Sie die Stadtwerke auch auf der Binger Messe (Halle 2, Stand 241) 8

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Die Stadtwerke Bingen Die Stadtwerke Bingen sind ein Eigenbetrieb der Stadt Bingen am Rhein mit den Sparten Wasser, Abwasser und Verkehrsbetrieb. Das Versorgungsgebiet umfasst die Stadt Bingen mit ca. 25.000 Einwohnern. Eine sichere, zuverlässige und umweltverträgliche Trinkwasserversorgung/ Abwasserbeseitigung zu günstigen Preisen sowie ein kundenorientierter und pünktlicher Personennahverkehr gehören zu den wichtigsten Kernaufgaben der Stadtwerke. Mit insgesamt 7 Fahrzeugen befördert ihr Verkehrsbetrieb am Rhein ca. 1,6 Millionen Fahrgäste und erbringt eine Fahrleistung von ca. 720.000 Kilometern. Der öffentliche Nahverkehr in Bingen verbindet die Innenstadt mit den Stadtteilen und dem nahen

Umland. Um all die verschiedenen Dienstleistungen tagtäglich erbringen zu können, beschäftigen die Stadtwerke 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung stehen. Stadtwerke/ BIG AKH

VHS eröffnet Lernzentrum in Bingen Besuchen Sie die Stadtwerke auch auf der Binger Messe (Halle 2, Stand 241) Rene Nohr, Steffi Rohling, Thomas Feser und Irene Alt eröffnen durch Schnippeln (vo. li.)

Lernen Sie weiter- wir unterstützen Sie dabei! Unter diesem Motto geht die Volkshochschule Bingen neue Wege und eröffnete Ende März 2012 das neue Lernzentrum Bingen. Frau Irene Alt, Ministerin für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen Rheinland-Pfalz, Frau Steffi Rohling, Direktorin des Verbandes der Volkshochschulen von

Rheinland-Pfalz e.V. und Herr Thomas Feser, VHS Vorsitzender und Bürgermeister der Stadt Bingen eröffneten das Zentrum bei einer kleinen Feierstunde im StefanGeorge-Hauses in Bingen feierlich. Das Lernzentrum ist Teil des Projekts „Integration an der Nahe“, das die VHS Bingen in Kooperation mit dem Pfarramt für Ausländer-

Besuchen Sie das neue Lernzentrum der VHS Bingen! Montag: 10:00 – 13:00h Dienstag: 13:00 – 19:00h Mittwoch: 13:00 – 17:00h Donnerstag: 10:00 – 17:00h Freitag: 13:00 – 17:00h

fragen Bad Kreuznach startet. Aus Mitteln des Europäischen Integrationsfonds und des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge wird in den Lernzentren Bingen und Bad Kreuznach die gesellschaftliche, kulturelle und soziale Integration von Migrantinnen und Migranten gefördert. Die Lernzentren stehen darüber hinaus allen Menschen offen, die individuell und selbstgesteuert lernen möchten. Mit Unterstützung von qualifizierten Lernberaterinnen können Interes-

sierte sich ab April mittels Lernprogrammen in verschiedenen Wissensbereichen weiterbilden, üben oder sich auf Prüfungen vorbereiten. Das Angebot liegt zunächst in den Bereichen Sprachen, EDV und Grundbildung und wird durch kulturelle und nachgefragte Angebote erweitert. Die Nutzung ist für die Lernenden kostenfrei. Weitere Informationen unter: Tel. 0672112327 oder im Internet unter : www.vhs-bingen.de. VHS/ BIG AKH

Öffnungszeiten:

Die Mitarbeiterinnen des neuen Lernzentrums freuen sich auf ihren Besuch

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Metallica, Linkin Park und die Toten Hosen in der grünen Hölle Rock am Ring - Die Herren des Ringes sind zurück. Noch ca. 2 Monate müssen Musikfans auf das größte Rock-Festival Deutschlands warten, doch schon können die Ringrocker davon ausgehen, dass Rock am Ring 2012 den einen oder anderen, ohnehin selbst aufgestellten Rekord, brechen wird. Da wäre zum Einen ein rekordverdächtiges Lineup, das die traditionell hohe Ansammlung hervorragender Interpreten der Rockszene auch dieses Jahr vom 01. bis 3. Juni wieder mit sich bringt. Im Epizentrum des Interesses steht natürlich die triumphale Rückkehr von Metallica mit der Performance ihres „The Black Album“ in seiner Gesamtheit. Die Toten Hosen machen

Campino freut sich schon: „Wir feiern in 2012 hier Geburtstag!“ zur BIG von der von Marek Lieberberg persönlich ausgestellten lebenslangen Rock-am-Ring-Garantie Gebrauch für eine wilde Geburtstagsparty und feiern das 30-jährige Bandjubiläum. Das Triumvirat der Headliner wird eine der herausragenden US-Rockgruppen komplettieren, nach fünf Jahren wird Linkin Park erstmals wieder die Eifel erstürmen. Die Ringrocker dürfen sich auf weitere alte Bekannte wie die wiedervereinigten Soundgarden,

Billy Talent, Gossip, The Offspring, The Hives, Dropkick Murphys, Evanescence und The Subways freuen sowie die beiden Mando Diao Frontmänner Björn Dixgård und Gustaf Norén, die mit dem Projekt Caligola dieses Jahr am Ring „fremdgehen“. Wer Hard & Heavy auf seine Fahnen geschrieben hat, wird sich auf Motörhead, Marilyn Manson, Machine Head, Killswitch Engage und Opeth freuen. Nationale Bands stellen wie immer ein wichtiges Kontingent. 2012 sind die absoluten Beginner, Deichkind, MIA., Dick Brave & the Backbeats, Guano Apes und die Donots mit von der Partie. Dieses Jahr werden auch in der grünen Hölle eher ungewohnte Töne zu hören sein. Skrillex gilt als kommender globaler Superstar der elektronischen Musik und wird sich dieses Jahr die Ehre geben. Den Status Superstars haben Lexy & K-Paul schon längst, die am Ring zum ersten Mal am Plattenteller tanzbare Kost servieren dürfen. Insgesamt performen an den drei Festivaltagen 85 Bands auf drei Bühnen. Weitere Rekorde werden sicherlich auf den Campingplätzen

gefeiert, wo an diesem Wochenende wohl wieder zahlreiche Meisterschaften in den leider noch nicht olympiareifen Disziplinen Flunkyball, Dosenstechen, Grillen, Bierbong, und je nach Wetterlage entweder Schlammcatchen oder Sonnenanbeten stattfinden werden. Zu guter Letzt wurde ein Rekord (schon zum Jahresanfang) aufgestellt: Bereits am 15. Januar vermeldeten die Veranstalter um MLK „ausverkauft“. Somit werden am ersten Juniwochenende schlappe 85.000 Damen und Herren des Ringes ein legendäres Festivalwochenende erleben. Für alle, die leider kein Ticket ergattern konnten: nicht traurig sein, denn genauso wie Weihnachten und Ostern wird es auch nächstes Jahr wieder Rock am Ring geben. Wer sich die Zeit bis dahin vertreiben möchte, kann sich mit den TVund Radioberichten sowie LiveÜbertragungen der Konzerte etwas Ring-Atmosphäre ins Wohnzimmer holen. Die Sendehinweise finden sich zu gegebener Zeit auf der RARHomepage: www.rockamring.de. <> Text und Fotos: RAR.BIG.TB

Rafting-Party-Tour 2012 - jetzt anmelden! Auch 2012 findet unsere alljährliche Rafting-Party-Tour in den schönen Lungau in Österreich wieder statt. Die sympathischen Mauterndorfer Uschi & Toni mit ihrem Nachwuchs Katharina, Maria und Toni, freuen sich, ihre Gäste wieder einmal herzlich empfangen und mit bester Küche verwöhnen zu können. Bestens versorgt kann das große Programm also starten:

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Vom Rafting, über Wanderungen und Badespaß, bis hin zur großen Jause ist hier für jeden was dabei. Die BIG-Leserreise verspricht also wieder einmal ein Party-Event der Extraklasse zu werden. Wer sich seinen Platz bei diesem unvergesslichen Erlebnis noch sichern will, kann sich jetzt noch schnell bei BIG (www.big-magazin.de) anmelden.

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Rafting-Party-Tour 2012: Fakten. Fakten. Fakten. Mittwoch (abends), 06. 06., bis Sonntag, 10. 06. 2012 (über Fronleichnam). Anmeldung (ab 16 Jahren) über www.big-magazin.de möglich. Fahrtpreis: ca. 189 € (3 Ü/HP incl. Frühstücksbuffet, 1 zusätzl. Frühstücksbuffett,

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Panoramablick übers Mittelmeer Das Ferienhaus befindet sich auf einer der schönsten Riviera der kroatischen Adria in der Stadt Makarska. Die unendlichen Kiesstrände liegen nur wenige Gehminuten vom Domizil entfernt und das Stadtzentrum erreichen Sie im 15-minutigen Spaziergang. Das Haus verfügt über 6 klimatisierte Doppelzimmer mit Dusche und Balkon und 2 Studioappartements. Eine Gemeinschaftsterasse bietet Ihnen einen wunderschönen Panoramablick über die Stadt und in die Weiten des Meeres. Ausreichend Parkplätze sind direkt vor der Haustür vorhanden. Im Erdgeschoss des Hauses finden Sie in einen kleinen Supermarkt alles was Sie zu Ihrem täglichen Bedarf benötigen. Das Haus liegt verkehrsgünstig in der Nähe der lokalen Straße nach Split und Dubrovnik. Vor Ort erwartet Sie ein vertrauensvoller Ansprechpartner, der Ihnen täglich zur Verfügung steht. Für einen angenehmen Tagesbeginn bieten wir auf unserer Panoramaterasse ein reichliches Frühstücksangebot an.

Makarska Touristik bietet Mee(h)r Mate Ursic, seit 32 Jahren in Bingen Gastronom, zuletzt 19 Jahre in exponierter Lage auf der Burg Klopp und weit über die Grenzen von Bingen bekannt, bietet „seinen Bingern“ und allen, die mediterranen Urlaub lieben, ab sofort die Möglichkeit, sein Ferienhaus in Makarska für einen erholsamen Urlaub zu buchen. Unterstützt wird er dabei von seinem Sohn Filip, wobei die beiden nicht nur für ihr eigenes Domizil, sondern noch Buchungen für das Hotel Osejava auf einer kleinen Halbinsel sowie für das Hotel Meteor, direkt am Hauptstrand der Makarskabucht gelegen, entgegennehmen. Weitere Hotels und Appartements sollen zukünftig in das Angebot aufgenommen werden. Ebenso kommen sportliche und abenteuerlustige Urlauber auf ihre Kosten, denn Filip und Mate vermitteln und betreiben selber Rafting und Canyoning, natürlich mit Skipper und entsprechender Ausrüstung für Sicherheit und ungetrübten Abenteuergenuss. Außerdem werden weitere

Sportaktivitäten wie Mountainbiketouren und Segelschifffahrten dazu kommen.

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Mate Ferienhaus im Küstenland von Makarska

Mate Ursic: „ Mein neues Ziel ist es, Sie als Gast in meinem Haus begrüßen zu dürfen und Ihnen einen unvergesslichen Urlaub zu ermöglichen. Da ich ganz ohne Kochen nicht kann, werde ich weiterhin meine Gäste verwöhnen. Täglich bekommen Sie frische BioProdukte zubereitet, die aus unserem eigenen Garten und der Region sind. Meine Vorliebe ist die Zubereitung von Fischen, die ich täglich fangfrisch bekomme. Ich freue mich, Sie bei uns begrüßen zu dürfen.“

Mit Mate ans Mittelmeer Und so nehmen Sie im BIG-Land Kontakt zu Filip & Mate Ursic auf:

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Die BIG-Rafting-Tour: Ein spektakuläres Erlebnis für Groß und Klein mit Partyalarm auf den Hütten!

1 zusätzl. Rafting-Jause). Preis für 2-Bett Zimmer à 199 €. Wassertouren und Sonstiges kosten wie immer extra! ACHTUNG: Anmeldung nur über

Anzahlung (à Teilnehmer 50 €) verbindlich. Eine Leser-Reise von BIG das Magazin

Herbei, Herbei! Kommet und staunet! Der größte Mittelaltermarkt im Rhein-Maingebiet bevölkert am Osterwochenende mit fast 100 Marktständen die historische Stätte vor den Toren von Mainz und bietet allerlei Waren feil; altes Handwerk ist ebenfalls zu finden, Heerlager und Ritter, Haremslager, Jagdlager und Greifvögeln zu bestaunen. Kurzweyl für Groß und Klein, Spiele und das kleinste Riesenrad der Welt werden geboten. Dabei auch mittelalter-

liche Gastronomie ebenso wie ein abwechslungsreiches Kulturprogramm, Tanz, Schwertkampf, Eselreiten, Stelzenlauf u.v.m., das ganze Spektakel unterstützt auch dieses Jahr wieder tatkräftig das Kinderhospiz Bärenherz. Die Marktzeiten: Samstag: 10 - 22:00 Uhr Sonntag: 10 - 22:00 Uhr Montag: 10 - 18:00 Uhr Tageskarten: Erwachsene 7,- € Kinder ab 6. Lebensjahr 3,- € Gewandete: Spende an Bärenherz

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Oh, wie schick: Claus Schick 20 Jahre Landrat Claus Schick ist seit 1992 Landrat des Landkreises Mainz-Bingen. In der ersten Direktwahl des Landrates für den Landkreis MainzBingen schenkten die Bürgerinnen und Bürger dem amtierenden Landrat mit rund 60 % der abgegebenen Stimmen das Vertrauen. Bei der zweiten Direktwahl des Landrates wurde er mit 57,6 % der abgegebenen Stimmen erneut im Amt bestätigt. Seine laufende Amtzeit endet am 31.12.2017. Claus Schick wurde als zweiter Sohn einer Winzerfamilie in Jugenheim geboren. Er absolvierte ein Studium der Verfahrenstechnik an der heutigen FH Bingen und arbeitete in Düsseldorf, Wiesbaden und beim

ZDF in Mainz. Schick war 13 Jahre Ortsbürgermeister in seiner Heimatgemeinde Jugenheim. Im Vereinsleben seiner Heimatgemeinde ist Schick stark eingebunden. So war er lange Jahre Vereinsringvorsitzender und Vorsitzender des TuS Jugenheim. Er ist verheiratet, hat einen erwachsenen Sohn und 2 Enkelkinder.

BIG-Geschäftsführerin Irmgard Heidger gratuliert und wünscht noch viele gute Jahre im Amt, aber auch "gelegentlich mal eine BIG-Pause zu machen"

Empfang zum 20-jährigen Dienstjubiläum

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Der Erste Kreisbeigeordnete Adam Schmitt lud anlässlich des 20-jährigen Dienstjubiläums von Landrat Claus Schick zu einem Empfang

ins kreisrunde Kreistagsgebäude in Ingelheim ein. Viele Gäste und auch Wegbegleiter seines politischen und öffentlichen Werde-

die seit über 14 Jahren währende vertrauensvolle Zusammenarbeit und überreichte ihm die legendäre „BIG-Kaffee-Pausentasse“.

Offizielle Einweihung der Kaiserpfalz-Realschule

Ralf Claus (OB Ingelheim), Doris Ahnen, Sabine Reich, Claus Schick, Adam Schmitt und Dr. Joachim Gerhard ( Ex OB) kurz vor der „Schlüsselverspeisung“

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gangs waren gekommen, um mit Claus Schick zu feiern und ihm zu gratulieren. Auch die BIG nahm die Gelegenheit wahr, dankte für

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Nachdem der Neubau der Kaiserpfalz-Realschule plus in Ingelheim bereits vor einiger Zeit von den Schülern und Lehrer bezogen worden war, weihte die rheinlandpfälzische Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Doris Ahnen, gemeinsam mit Landrat Claus Schick und der Schulgemeinschaft die neu errichtete Schule und Sporthalle feierlich ein. Insgesamt 764 Schüler in 31 Klassen dürfen sich nun offiziell über den Neubau freuen, der innerhalb von 18 Monaten fertig gestellt wurde. Mit der besten Ausstattung in behaglichen, hellen Räumen wird er den Schülerinnen und Schülern der KaiserpfalzRealschule das Lernen hoffentlich

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noch leichter machen. Die Schulleiterin Sabine Reich sowie das Kollegium zeigten sich enorm zufrieden. Zu einem guten Gelingen der Veranstaltung trugen die Tanzdarbietung der Klasse 7a sowie der Lehrerinnenchor, der das Lied „We are all in this“ zum Besten gab, bei. Schließlich wurde der Schulleitung ein Teigschlüssel als Symbol der Einweihung überreicht. BIG/AKH


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Gau-Algesheimer Winzer- und Neubürgerempfang Von Klaus Rein GAU-ALGESHEIM. Dieser Abend wird – wie so viele seiner Vorgänger – in die unendliche Geschichte der Stadt eingehen. Der Grund liegt auf der Hand. Da betreten gut 30 Zugereiste – etliche aus Ingelheim, andere aus Berlin oder von den Hunsrückhöhen kommend - gegen 19 Uhr den Festsaal von Schloss Ardeck und verlassen die einstige KurfürstenHerberge vier Stunden später als Gau-Algesheimer. Und: am Morgen nach dem Winzer- und NeubürgerEmpfang geht von der Weinstadt aus eine Nachricht um die Welt. Stadtbürgermeister Dieter Faust bereitet den frisch gebackenen Bürgern einen herzlichen Empfang. Alles, was die Stadt an Würdenträgern zu bieten hat, begrüßt die bürgerlichen Neuzugänge von wahrhaft internationalem Zuschnitt. Spanien, Irland, Saarland, Pfalz – um nur einige der Herkunftsländer zu nennen. Das organisierte Gau-Algesheim nutzt die Gelegenheit, seine Vereine und Einrichtungen – vom Sänger suchenden Männerchor bis zur geschichtsbewussten Carl-BrilmayerGesellschaft – vorzustellen. Und preisgekrönte Winzer von Dengler bis Weber kredenzen Köstlichkeiten ihrer Keller. Da wird so manche Angel ausgeworfen – und bei der multinationalen Herkunft der „Neuen“ bemächtigt sich ein dezentes Leuchten der Augen von GiV-Präsident Clausfriedrich Hassemer. Die Gesellschaft für internationale Verständigung darf auf Zuwachs hoffen. Die stimmungsvoll eingebürgerten Familien stellen sich in launigen Worten vor, vermitteln durchaus den Eindruck, dass närrisches Saatgut auf fruchtbaren Boden fallen könnte. Für immer einprägen wird sich auch der Name Ilse. Die Familie Ilse stellt den 7000. Stadtbürger und kommt aus Ingelheim. Blumenstrauß, Urkunde, Weinpräsent und vier Karten für die „rheinwelle“ - die Stadt lässt sich nicht lumpen, wenn ein markanter Statistik-Wert zu feiern ist. Da werden sogar eine ehemalige und die amtierende Traubenkönigin aufgeboten, um den Neu-Gau-Algesheimern Grüße zu entbieten. Als Attraktion kaum zu überbieten sind allerdings die Gulasch-Sänger. Mit Peter Kressmann am Flügel servieren sie Schlager vergangener Jahrzehnte und einen Auftritt ihrer rockigen Solistin Melanie Hebbel und mit dem „GauAlgesheimer Lied“ entführen sie die Neubürger in ihre weinselige Schunkelwelt.

Stadtbürgermeister Dieter Faust (zweiter v.li.) begrüßte die Neubürger und Winzer im Schloss Ardeck. Foto Friedel Jouaux

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Bitte beachten Sie auch das Binger Messe-Gewinnspiel auf unserer Gewinnspielseite!

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Warum ist es am Rhein so schön...?

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Wie könnte es anders sein. Der Rhein wäre nur halb so schön, gäbe es die Vielzahl an Ausflugsdampfern, Kreuzfahrtschiffen und Fähren nicht. Die weißen Flotten bieten die wohl schönste und beeindruckendste Art, den romantischen Rhein zu entdecken. Sanft und wie ein Gemälde ziehen die Ansichten von Burgen, Weinbergsterrassen und historischen Ortschaften an dem Auge des Betrachters vorbei. Hinter jeder Biegung ein neues Bild, eine Spannung und Vorfreude, die

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viele Besucher lange nicht mehr so genossen haben wie in diesem Moment. Die zahlreichen Anlegestellen bieten immer wieder die Möglichkeit, die Fahrt zu unterbrechen, um an Land noch intensiver das Rheintal zu erobern. Wer an Bord bleibt und einfach schöne Stunden verbringen will, sitzt hier nicht nur in der ersten Reihe, sondern wird auch gut bewirtet. Essen, trinken, schauen, entspannen und träumen – darum ist es am Rhein so schön! www.welterbe-atlas.de / BIG

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29. Rheinland-Pfalz-Tag 2012 Ingelheim am Rhein - Komm vorbei, feiere mit! Ingelheim freut sich auf das große Landesfest, den 29. Rheinland-PfalzTag 2012. Ganz Rheinland-Pfalz feiert vom 1. bis 3. Juni mit der Rotweinstadt. Kommen auch Sie vorbei und feiern Sie mit! Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Wochenende. Auf 11 Bühnen wird für Jung und Alt einiges geboten. SWR, RPR1.-big-FM, Rockland Radio, Antenne Mainz, das Land und die Ausrichterstadt haben für das große Landesfest ein attraktives Bühnenprogramm zusammengestellt. Wie immer ist auch dieses Jahr der Eintritt zu allen Veranstaltungen frei. Zu den Highlights zählen Michele, Matthias Reim, Peter Schilling, Stefanie Heinzmann, Glasperlenspiel sowie die Newcomer-Band Kraftklub aus Chemnitz. Eröffnet wird das Landesfest am Freitagabend, 1. Juni, von Ministerpräsident Kurt Beck und dem Ingelheimer Oberbürgermeister Ralf Claus auf der RPR1 Open-Air Bühne an der Griesmühle. Im Anschluss starten die Showprogramme auf allen Bühnen.

Oberbürgermeister Ralf Claus, seit kurzem in Amt und Würden in der Rotweinstadt, auf die Frage, wie das sei, so kurz OB und schon mit dem Rheinland-Pfalz-Tag ‹gesegnet›: «Schön! Ein guter Start im neuen Amt, ich freue mich!» Das SWR-Fernsehen sendet an diesem Abend live vom RheinlandPfalz-Tag von der großen Bühne an der Burgkirche. Rockig geht es auf der Bühne von Rockland Radio zu. Hier heizen Coverbands wie

Fisherman’s Friends und Mad Zeppelin den Gästen ein. Kultrock und Comedy vom Feinsten gibt es von Sven Hieronymus & Se Bummtschacks auf der Landesbühne in der neuen Stadtmitte. Am Samstagabend stehen unter anderem Michele und Matthias Reim & Band auf der SWR-Bühne. Antenne Mainz bietet am gleichen Abend mit Völkerball eine Rammstein-Rockband, die für ihre spektakuläre Bühnenshow bekannt ist. Der Jugendradiosender bigFM präsentiert die angesagte Newcomer-Band Kraftklub auf seiner Bühne. Große Comedy ist auf der kommunalen Bühne am Winzerkeller und in der Kommerzienrat-BoehringerAnlage mit Lars Reichow & Freunde angesagt. Mit den bundesdeutschen Kabarett- und Comedy-Größen wie Willy Astor, Piet Klocke, Django Asül gibt es am Samstagabend eine lange Comedy- und Liedernacht. Der Freitag ist geprägt von Music und Show. Die Palette reicht von Yusufs Erben über Just4fun und Skindeep bis

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zu Dan Tanner & friends. Jazz und Blech gibt es am Sonntag mit dem Pop- und Jazzchor des SebastianMünster-Gymnasiums, der Rheinhessischen Bläserphilharmonie und der Boehringer Big-Band. Zum Ausklang wird am Sonntag Peter Schilling („Major Tom“) den Sound der 80er Jahre nach Ingelheim bringen. Doch zuvor schlängelt sich ein Festumzug durch die Ingelheimer Straßen, mit Mitwirkenden aus ganz Rheinland-Pfalz. Bei Anbruch der Dunkelheit beendet ein Feuerwerk das Landesfest. Neben den musikalischen Darbietungen wird es wieder zahlreiche Ausstellungen und Präsentationen von Vereinen, Verbänden und Einrichtungen geben. Das komplette Festprogramm für den RheinlandPfalz-Tag 2012 finden Sie ab April im Internet unter rlp-tag.de und rheinlandpfalztag.ingelheim.de.

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Ausbildung dank Handwerkskammer Rheinhessen Die Handwerkskammer Rheinhessen hat im vergangenen Jahr 164 zusätzliche Ausbildungsplätze eingeworben und 81 Betriebe für die Ausbildung gewonnen. Dabei arbeiteten die Ausbildungsberater, die Ausbildungsmatcherin, der Ausbildungscoach und der ehrenamtliche Ausbildungsbotschafter einmal mehr

Hand in Hand. Berater, Matcherin und Coach hatten allein 2011 über 2.200 persönliche oder telefonische Betriebskontakte. Speziell auf dem Plan der Ausbildungsberater standen über 646 Betriebsbesuche und Beratungen. Vermittlungsgespräche, Eignungsfeststellung bei der Erstausbildung, die Rücknahme einer

Kündigung oder die Auflösung eines Lehrverhältnisses waren nur einige der Anlässe, bei denen die Ausbildungsberater hinzu gezogen wurden. Die Ausbildungsmatcherin wird zunehmend hinzugezogen, um Schülerinnen und Schülern bereits bei der Suche nach einem möglichst passgenauen Praktikumsplatz im Rahmen des Schulpraktikums sowie bei der Auswahl eines Betriebes für den Praxistag behilflich zu sein, damit so frühzeitig die Potenziale der Schülerinnen und Schüler ermittelt werden können. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, dass möglichst viele Schülerinnen und Schüler über das Schulpraktikum oder den Praxistag einen passgenauen Ausbildungsplatz bekommen. Insgesamt wurden so im vergangenen Jahr 65 Schülerinnen und Schüler erfolgreich vermittelt. Das Projekt wird aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union kofinanziert sowie durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert. Anfang 2011 wurde in Kooperation der Agentur für Arbeit, der Handwerkskammern und mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung das Projekt „Coach für betriebliche Ausbildung“ ins Leben gerufen. Der Coach stärkt und aktiviert die Ausbildungs- und Qualifizierungsbereitschaft von Betrieben für Jugendliche und junge Erwachsene ohne berufliche Erstausbildung und verhindert Ausbildungsabbrüche. Die

Auto“mobil“ muss sein!

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Aufgaben des Ausbildungscoachs bei der Handwerkskammer Rheinhessen umfassen unter anderem das Akquirieren neuer Ausbildungsstellen, mit dem Fokus auf Betriebe die noch nicht oder länger nicht mehr ausgebildet haben, die Hilfe bei der Suche nach Auszubildenden, das Erfassen des Bewerberprofils, die individuelle Beratung unter Hinzuziehung von Eltern und Lehrkräften, das Konfliktmanagement zwischen Auszubildenden und Betrieb, Einzelangebote (Sprechstunde/Beratung für Lehrlinge, Eltern etc.). Ergänzt wird dieses Gesamtengagement durch den ehrenamtlichen Ausbildungsbotschafter, der etwa durch Schulbesuche und die Teilnahme an Elternabenden das Interesse Jugendlicher an einer dualen Ausbildung gewinnen will. Kontakt: Ausbildungsberater: Bernhard Jansen, Tel.: 06131/ 99 92 340, E-Mail: b.jansen@hwk.de; Ralf Weber, Tel.: 06131/ 99 92 16, E-Mail: r.weber@hwk.de Ausbildungsmatcherin: Rosalinde Stauch, Tel.: 06131/ 99 92 13, E-Mail: r.stauch@hwk.de Ausbildungscoach: Nikolay Kremer, Tel.: 06131/ 99 92 710, E-Mail: n.kraemer@hwk.de Ausbildungsbotschafter: Horst Radelli, Tel.: 06131/ 36 36 01, E-Mail: h.radelli@hwk.de


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Oberbürgermeisterwahl in Bingen am Rhein am 22. April 2012

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Termine Thomas Feser (April 2012), Oberbürgermeisterkandidat für Bingen / Rhein Donnerstag, Samstag, Donnerstag, Samstag, Samstag, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Donnerstag, Freitag, Samstag, Samstag, Sonntag,

5. 4., 19:30, 7. 4., 10:00, 12. 4., 19:00, 14. 4., 18:00, 14. 4., 10:00, 16. 4., 12:00, 17. 4., 12:00, 18. 4., 12:00, 19. 4., 19:00, 19. 4., 12:00, 20. 4., 12:00, 21. 4., 08:00, 21. 4., 10:00, 22. 4., 08:00,

Was nun Herr Feser? / Wie geht´s weiter in Bingen?, Innenstadt, Alte Wache Canvassing, Innenstadt Bahnlärm, Der Fluch im Rheintal, Kulturzentrum Volldampf für die letzten 8 Tage, Innenstadt, Weingut Ohler Canvassing, Innenstadt - Alle Mitglieder sind eingeladen, dabei zu sein Canvassing, Innenstadt - Alle Mitglieder sind eingeladen, dabei zu sein Canvassing, Innenstadt - Alle Mitglieder sind eingeladen, dabei zu sein Canvassing, Innenstadt - Alle Mitglieder sind eingeladen, dabei zu sein AZ-Forum, Innenstadt, Kulturzentrum Canvassing, Innenstadt - Alle Mitglieder sind eingeladen, dabei zu sein Canvassing, Innenstadt - Alle Mitglieder sind eingeladen, dabei zu sein Canvassing, Kempten, Bäckerei Stamm, Mainzer Straße Canvassing, Innenstadt OB Wahl

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Mit Bingen durch Europa ICE „Bingen am Rhein“ getauft

Bingen, Frankfurt am Main. Die Stadt Bingen am Rhein hat die Patenschaft für einen ICE der Deutschen Bahn übernommen. Bürgermeister Thomas Feser und der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für Rheinland-Pfalz und Saarland, Udo Wagner, tauften im Bahnhof den Zug auf den Namen „Bingen am Rhein“. Den Namen der Stadt erhielt ein InterCityExpress der Baureihe 411 (ICE T). Diese Bauart fährt unter anderem auf den Strecken Wiesbaden – Mainz – Dresden, Dortmund – Frankfurt – Wien und Berlin –

Leipzig – Nürnberg – München. Bürgermeister Thomas Feser (links) nahm den feierlichen Taufakt mit einer Flasche Sekt vor. Unterstützt wurde er dabei von den Binger Weinmajestäten Prinzeß Schwätzerchen Diana Meyer und Eisweinprinzessin Tamara Hochthurn. „Die Stadt Bingen am Rhein betrachtet die Taufe als Wertschätzung und ist stolz, dass ab heute ein ICE diesen Namen durch die Lande trägt“, unterstrich Bürgermeister Feser die Bedeutung des neuen Werbeträgers für die Stadt am Rhein-Nahe-Eck. Konzernbevollmächtigter Wagner ergänzte: „Unsere ICE-Züge bieten schnelle und komfortable Verbindungen zwischen den Städten. Diese Verbundenheit wollen wir zum Ausdruck bringen. Die gesamte ICEFlotte wird deshalb nach und nach auf die Namen deutscher Städte getauft.“

In den vergangenen Jahren hat die Deutsche Bahn über 200 Städte-Patenschaften für ICE-Züge vergeben. Der neue Zugname ist zusammen mit dem Städtewappen auf dem

Fahrzeug an beiden Seiten der Zugenden angebracht. Damit erhält die getaufte ICE-Einheit einen festen Namen. TS.DB.BIG

„Wir sind stolz“, so strahlte Thomas Feser

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Kreative Kinder erhalten Sonderpreis der Mainzer Volksbank Rund 3.200 Kinder haben am Jugendmaskenzug in Mainz teilgenommen und das Motto «Gutenberg damals und heute» mit Leben, Ideen und Kostümen gefüllt. Eine Jury hatte die schwierige Aufgabe, aus einer Masse an tollen Ideen und Kostümen die besten Schulen zu küren. Die Entscheidung fiel schließlich auf die Adam-Elsheimer-Grundschule in

Stadecken-Elsheim, die Peter-Härtling Grundschule in Mainz-Finthen und die Grundschule Münchfeld in Mainz. Die Grundschule Münchfeld konnte das Preisgeld für ihre Teilnahme am diesjährigen Mainzer Jugendmaskenzug in Höhe von 777 Euro von der Mainzer Volksbank eG (MVB) entgegennehmen. Die Kinder zogen als „Kunterbunte Bücherwelt“

verkleidet durch die Stadt und erinnerten damit an Gutenberg und an seine Erfindung, den Buchdruck, der auch die Herstellung heutiger Kinderbücher begründete. Für die ansprechende Umsetzung sollten die Kinder belohnt werden. Eine fachkundige Jury der Arbeitsgemeinschaft Mainzer Straßenkarneval war sich einig, der Grundschule Münchfeld

einen der drei von der MVB ausgelobten Sonderpreise zu verleihen. Schulleiterin Frau Heidi Engel sowie die Schülerinnen und Schüler bekamen den symbolischen Scheck von MVB-Regionalmarktdirektor und FCK Stadionsprecher Horst Schömbs und der Jugendbeauftragten Sonja Hohler überreicht. MVB DD/ BIG AKH

Als «Kunterbunte Bücherwelt» konnten die Kinder der Grundschule Münchfeld die Jury überzeugen und einen der drei Sonderpreise der MVB ergattern

Auch 2012 war die Rheinland-Pfalz-Ausstellung wieder ein großer Erfolg und lockte zahlreiche Besucher in die Landeshauptstadt

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Die Mainzer Volksbank (MVB) war gemeinsam mit Schwäbisch Hall auf der Rheinland-Pfalz-Ausstellung in Mainz vertreten. Die Besucher hatten die Möglichkeit sich vor Ort zu informieren und konnten beim Drehen des Glücksrads sogar den ein oder anderen Preis gewinnen. Insgesamt war die Ausstellung auch für die MVB ein großer Erfolg

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Die Rheinland-Pfalz-Ausstellung zieht Bilanz Für viele Rheinland-Pfälzer gehört die Rheinland-Pfalz-Ausstellung zu den festen Terminen ihrer Jahresplanung. Das ergibt die Auswertung einer Besucherbefragung, die der Messeveranstalter RAM Regio dieses Jahr hat durchführen lassen. Nach deren Erhebung haben neun von zehn Messebesucher die feste Absicht, auch im nächsten Jahr wieder das Messeangebot zu nutzen. „Das Konzept der Messe stimmt also”, freut sich

RAM Regio-Geschäftsführerin Marina Kohmer darüber, dass das Angebot der zehn Themenwelten, zwei Messen in der Messe, vier Sonderschauen und Aktionstage ganz offensichtlich den Nerv der Besucher trifft. Diese Einschätzung bestätigt auch die Tatsache, dass 86 Prozent der Befragten die Rheinland-Pfalz-Ausstellung regelmäßig besuchen, wie sie in Interviews mitteilten. Angetan waren die Besucher von den Kontakt- und

Informationsmöglichkeiten, die ihnen die Messe mit ihren 730 Ausstellern auf 25.000 Quadratmetern bot. Viele kommen mit gezieltem Interesse, wobei die Themenwelten Bauen & Sanieren, Energiesparen, Haushalt & Genuss sowie Garten die ersten Plätze in der Publikumsgunst belegen. Belohnt wurde der Mut des Veranstalters, mit dem Messebereich „sport.fit.gesund” am zweiten Wochenende neue Wege einzuschlagen. „Wie wir es erhofft

hatten, konnten wir mit diesem Angebot tatsächlich ein jüngeres Publikum ansprechen und für die Messe insgesamt neue Akzente setzen”, freut sich RAM-Geschäftsführer Sebastian Kreuser, der für den Bereich verantwortlich ist. Neben den Besuchern verbuchen auch die Aussteller die diesjährige Rheinland-Pfalz-Ausstellung als Gewinn. www.rheinlandpfalzausstellung.de MK CE/ BIG AKH

Rheinland-Pfalz-Ausstellung 2012 wieder ein voller Erfolg

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Klimaschutzkonzept der Stadt Alzey Der Stadtrat der Stadt Alzey hat im Dezember 2010 ein Klimaschutzkonzept extern beauftragt. In den letzten 15 Monaten hat daraufhin das «Institut für Energie» in Leipzig für die Stadt Alzey dieses Klimaschutzkonzept erstellt. Viele regionale Multiplikatoren haben tatkräftig mitgewirkt, so z. B. Schornsteinfegerinnung, Hauseigentümerverband, Mieterbund, Handwerk, Verbraucherzentrale etc. Finanziert wurde das Klimaschutzkonzept von dem regionalen Energieversorger e-rp. Ausgehend von einer fundierten Ist-Analyse zeigt das Energie- und

Klimaschutzkonzept in verschiedenen Trendszenarien Potentiale auf, die die Energieverbände der Stadt Alzey nachhaltig reduzieren können. Über das Klimaschutzkonzept hinaus be-

schloss der Stadtrat außerdem einen Antrag auf Bezuschussung, einer auf 3 Jahre angelegten Stelle eines Klimaschutzmanagers, zu stellen. Stadt Alzey/ BIG AKH

Udo Beckmann, Christoph Burkhard, Andreas Weber und Marcus Wagner (v. li.) „Wir wollen dazu beitragen, dass die Klimaschutzziele erreicht werden“

Oppenheimer Energietag Auch beim Energietag in Oppenheim war die e-rp mit Herrn Lederle (Marketing) und Herrn Wagner (Vertrieb) vor Ort vertreten. Diese standen den Kunden für viele gute Beratungsgespräche und Fragen, sowohl rund um die e-rp GmbH, als auch zum Tagesthema der e-rp GmbH „die stromerzeugenden Heizung“ zur

Bitte beachten Sie hierzu auch das TOYOTA Backes-Gewinnspiel auf unserer Gewinnspielseite!

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Verfügung. Zudem konnten die Besucher des Oppenheimer Energietages ein Vorführmodel der Firma Senertec mit einer Mikro-KWK-Anlage auf dem Dach begutachten. Die Besonderheit hierbei: Das Dach erzeugt gleichzeitig Wärme und Strom. Schließlich gab es die Chance, durch zuvor verteilte Gewinnspielkarten

Die e-rp am Oppenheimer Energietag: Viele Besucher informierten sich am Stand der e-rp über die neuesten Trends rund um das Thema „Energie“

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Rheinland-Pfalz-Ausstellung 2012 wieder ein voller Erfolg Margit Conrad, ehemalige Umweltministerin und Daniel Löw, Ehrenlandesinnungsmeister des Fachverbandes Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, sind beide Protagonisten in Sachen Erneuerbare Energien und engagierte Verfechter der leider ausgelaufenen „Unser Ener“-Kampagne der alten Landesregierung. Daniel Löw wünscht sich, „dass die

Förderungen für Erneuerbare Energien nicht abreißen, das muss weiter gehen, das ist wichtig! Die Bundesregierung darf weder Tausende von Industrie- und Handwerksbetrieben im Regen stehen lassen, noch unseren internationalen Vorsprung auf dem Gebiet der regenerativen Energie verspielen!“, so Daniel Löw im Gespräch mit der BIG. „Margit Con-

rad und ich, wir haben ein Jahrzehnt lang gekämpft für die Erneuerbaren Energien, dass darf nicht verloren gehen“. Daniel Löw, immer noch sehr aktiv und umtriebig, feiert im Sommer seinen 75. Geburtstag sowie sein 50-jähriges Firmenjubiläum. Wir wünschen schon jetzt alles Gute und weiterhin viel Fortune das Glück gehört dem Tüchtigen!

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Immer noch am Ball mit Erneuerbaren Energien

einen Gutschein über 50 Euro des Blumenladens Sans aus Oppenheim zu gewinnen. Die Ziehung des glücklichen Gewinners fand am Stand der e-rp statt. Insgesamt ein gelungener Tag, sowohl für das Unternehmen, als auch für die interessierten Besucher. / BIG AKH

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Investitions- und Strukturbank fördert Wirtschaft und Wohnraum Förderung für Familienunternehmen Speyer. Wachstumschancen nutzen - Familienunternehmen im Fokus. Familienunternehmen sind wesentlicher Job-Garant: Sie stellen die Hälfte der Arbeitsplätze in Rheinland-Pfalz und tragen maßgeblich zu einer gesunden Wirtschaft im Lande bei. Wie wichtig die Themen Finanzierung, Steuern und Fachkräfte für diese Firmen sind, zeigte das große Interesse an der Veranstaltung «Familienunternehmen», zu der die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz nach Speyer eingeladen hatte. «Bei rund 90 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen in Rheinland-Pfalz handelt es sich um Familienunternehmen», sagte Wirtschaftsministerin Eveline Lemke. «Diese Betriebe sind eine tragende Säule für den Mittelstand. Diese Unternehmen möchten wir dabei unterstützen, sich auch in Zukunft mit gut qualifizierten Fachkräften am Markt zu behaupten». «Besonders für Familienbetriebe ist es wichtig, Wachstumschancen zu nutzen», sagte Ulrich Dexheimer, Sprecher des ISBVorstandes, im Gespräch mit Chris-

tiane Raber, Geschäftsführende Gesellschafterin des Autohauses Raber GmbH & Co. KG, und Rudolf Müller, Sprecher des Vorstandes der Volksbank Kur- und Rheinpfalz eG. «Oft schieben sie Investitionen zu lange vor sich her. Um dem entgegenzuwirken, helfen wir finanziell mit speziell zugeschnittenen Förderprodukten». Eine der größten Herausforderungen

für Familienunternehmen ist die Suche nach geeigneten Führungskräften, qualifizierten Fachkräften und motivierten Auszubildenden. Über die personelle Ausstattung und die Förderung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kleiner und mittlerer Unternehmen diskutierten Ralf Hellrich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer der Pfalz, Dr. Rüdiger

Rudolf Müller, Doris Reifenrath, Dr. Rüdiger Beyer, Eveline Lemke, Ralf Hellrich, Silke Eilers, Ulrich Dexheimer, Prof. Dr. Wolfgang Wiegard und Raphael Herbig (von links nach rechts) wissen, gerade "für Familienbetriebe ist es wichtig, Wachstumschancen zu nutzen"

Beyer, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer für die Pfalz, Silke Eilers, Prozessberaterin am Institut für Beschäftigung und Employability IBE, und Raphael Herbig, Geschäftsführer VON DER HEYDT GmbH. Die Wirtschaftsentwicklung und die europäische Schuldenkrise im Hinblick auf das laufende Jahr waren Thema des Impulsreferats von Prof. Dr. Wolfgang Wiegard, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen. Die Unternehmen können nach seiner Aussage optimistisch nach vorne blicken: Zwar komme es im laufenden Jahr zu einer konjunkturellen Abkühlung, doch deuteten alle Konjunkturindikatoren auf eine wirtschaftliche Erholung ab Mitte 2012 hin, die sich 2013 fortsetzen wird. Über die betriebswirtschaftliche und steuerliche Unternehmensführung informierte Doris Reifenrath, Partnerin bei der Wirtschaftsprüfungsund Steuerberatungsgesellschaft Dr. Dienst & Partner GmbH & Co. KG. Sie berichtete aus ihrer täglichen Erfahrung mit Familienbetrieben und den Fragestellungen, die für diese Unternehmen typisch sind.

Energetisch sanieren mit nur 1,7 Prozent Zinsen Die Investitions- und Strukturbank beriet bereits zum siebten Mal auf der Rheinland-Pfalz-Ausstellung über die Förderprogramme des Landes mit einer Sonderschau „Energie Sparen + energieeffizientes und barrierefreies Bauen und Sanieren“. Die Besucher erhielten umfassende Informationen über die Fördermittel des Landes für den Bau, den Kauf und die Modernisierung von Wohnimmobilien. „In den vergangenen Jahren thematisierten die Besucher der Ausstellung neben Maßnahmen zur Energieeinsparung verstärkt die Barrierefreiheit“, sagte

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Michael Back, Bereichsleiter Wohnraumförderung Markt in der ISB. Häufig kombinierten Eigentümer von Wohnimmobilien energetische mit barrierefreien Maßnahmen. Zur Finanzierung können Bauherren ein Zinsgarantiedarlehen in Höhe von 460 Euro pro Quadratmeter bei der Hausbank beantragen. In den ersten fünf Jahren beträgt der Zinssatz 1,7 Prozent jährlich. Der Förderkatalog umfasst unter anderem energiesparende Maßnahmen, die Nutzung alternativer und regenerativer Energien, die nachhaltige Erhöhung des Gebrauchswerts

sowie barrierefreie Maßnahmen. Ein weiteres Instrument im Modernisierungsprogramm ist der Investitionszuschuss in Höhe von 25 Prozent der förderfähigen Kosten, die zwischen 2.000 und 10.000 Euro liegen müssen. Hier werden Maßnahmen gefördert, die nachhaltig die Einsparung von Energie oder Wasser bewirken, die die Beheizung und Wassererwärmung durch die Nutzung alternativer oder regenerativer Energien ermöglichen, außerdem die Barrierefreiheit. Die Beraterinnen und Berater der ISB informierten auch über andere

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Programme. „Interessant ist die im vergangenen Jahr eingeführte Förderung des Ersatzneubaus nach Abriss für selbst genutztes Wohneigentum und für Mietwohnungen“, so Back. Wird ein abgerissenes Wohngebäude durch ein neues ersetzt, kann dies mit einem Zinsgarantiedarlehen gefördert werden. Infos zu allen Programmen der Wohnraumförderung erhalten Interessenten unter 06131 6172-1991, jederzeit im Internet (www.isb.rlp.de) und bei der zuständigen Kreis- oder Stadtverwaltung. <> Fotos & Text: ISB. Claudia Belz / BIG


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Sparkasse Rhein-Nahe präsentiert sich kerngesund „Wir freuen uns, Ihnen für das Geschäftsjahr 2011 ein gutes Bilanzergebnis präsentieren zu können, dass wir unsere Bilanzsumme überproportional erhöhen und auch das Eigenkapital und die Vorsorgereserven deutlich aufstocken konnten“, mit diesen Worten eröffnete Peter Scholten, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rhein-Nahe, auch im Namen seiner beiden Vorstandskollegen Andreas Peters und Steffen Roßkopf, vor zahlreichen Pressevertretern die Bilanzpressekonferenz seines Hauses für das Geschäftsjahr 2011. „Wir haben sowohl bei den Einlagen als auch bei den Ausleihungen im Kreditgeschäft überproportionales Wachstum. Eine Kreditklemme gab es in unserem Hause zu keinem Zeitpunkt. Darüber hinaus erfüllen wir alle Anforderungen der Bankenaufsicht und haben dank unseres guten Ergebnisses im Jahr 2011 insgesamt 10,6 Mio. Euro (Vorjahr: 7,8 Mio. Euro) an Steuern gezahlt“, so Scholten. „Hinzu kommen Spenden und Sponsoringleistungen für die Bereiche Kunst, Kultur, Sport, Wirtschaft, Soziales und Wissenschaft von mehr als 1 Mio. Euro pro Jahr“, fuhr er fort. Die

Sparkasse sei damit einer der größten Steuerzahler der Region und mit Abstand der größte Sponsoringzahler. „Wir verdienen unser Geld in der Region und wir geben es auch hier wieder sinnvoll aus“, so Scholten. Scholten dankte den Kunden der Sparkasse für das auch im vergangenen Jahr entgegen gebrachte Vertrauen sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr großes Engagement. Er übte gleichzeitig aber auch Kritik an der Politik und der EZB. „Wir, die Sparkassen, erarbeiten uns unseren Erfolg jeden Tag mühsam am Markt. Wir waren in den vergangenen Monaten gemeinsam mit den Genossenschaftsbanken die stabilisierenden und verlässlichen Pfeiler der Märkte. Und jetzt müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass die Wettbewerber, die die Krisen mit ihren riskanten, spekulativen Geschäften verursacht haben und bereits mit Milliardenbeträgen seitens des Staates gestützt wurden, auch noch völlig anstrengungslos umfänglich Liquidität zu Top-Konditionen von der EZB erhalten. Das ist in unseren Augen klare Wettbewerbsverzerrung und absolut nicht marktkonform“, so der Vorstandsvorsitzende.

Andreas Peters, stv. Vo r sta n d svorsitzender der Sparkasse, zeigte sich insbesondere erfreut über den Erfolg im Ku n d e n g e schäft. „Wir sind dank unseres eng„Wir verdienen unser Geld in der Region und wir geben es auch maschigen hier wieder sinnvoll aus“, so Peters, Scholten und Roßkopf Geschäftstellennetzes - übrigens das dichteste Kunden. Das hat sich mittlerweile nicht in unserem Geschäftsgebiet - und nur bei unseren Kunden, sondern auch dank der sehr guten Beratungsqualität bei Kunden unserer Mitbewerber heund Fachkompetenz unserer Berate- rumgesprochen und das ist in unseren rinnen und Berater so nahe an un- Augen auch ein wesentlicher Faktor seren Kunden und ihren individuellen unseres dauerhaften Erfolgs“, so PeWünschen wie sonst kein Mitbewer- ters weiter. ber“, so Peters. Steffen Roßkopf, der seit 01.01.2011 Maßgeblichen Anteil am guten Er- im Vorstand der Sparkasse ist, konnte gebnis der Sparkasse habe vor allem ebenfalls eine positive Bilanz für seine erneut die ganzheitliche, an der per- Bereiche, insbesondere für das Kreditsönlichen Situation und der Zukunfts- geschäft, ziehen. planung des Kunden orientierte Bera- «Wir haben dank unserer sehr guten tung gehabt. „Wir nehmen uns viel Zeit Eigenkapitalausstattung und unseres für die umfassende Beratung unserer erfolgreichen, qualifizierten Wachs-

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Sparkasse RheinNahe präsentiert sich kerngesund tums im Einlagenbereich auch unser Kreditgeschäft mit Kunden weiter deutlich steigern können. Alle qualifizierten Kreditnachfragen konnten wir jederzeit vollumfänglich zu marktgerechten Konditionen erfüllen», so Roßkopf. Roßkopf unterstrich auch das Engagement der Sparkasse Rhein-Nahe im Bereich der erneuerbaren Energien. „Wir haben im Jahr 2011 die Gründung der Energieprojektegesellschaft der Sparkasse Rhein-Nahe GmbH mit einem Stammkapital von 500.000,Euro beschlossen. Mit dieser Gesellschaft, die mittlerweile im Handelsregister eingetragen ist, werden wir uns an Projekten für erneuerbare Energien (Solar und Wind) beteiligen“, so Roßkopf. Auf die Kreditinstitute kommen ab 2013 die neuen und höheren Anforderungen an das Eigenkapital der Banken, Stichwort: Basel III, zu. „Hierzu kann ich sagen, dass die Sparkasse Rhein-Nahe diese bereits heute über das geforderte Maß hinaus erfüllt, jedoch befürchten wir, dass sich durch die verschärften Anforderungen die Kreditvergaben insbesondere an den Mittelstand verteuern werden, da die Risiken der Kreditvergabe an kleine und mittlere Unternehmen unverhältnismäßig hoch bewertet sind», so Scholten. „Wir werden aber an dem eingeschlagenen und erfolgreichen Weg der Kundenorientierung sowie der an realen Werten orientierten Geschäftspolitik festhalten. Deshalb werden wir auch in Zukunft für unsere Kunden ein verlässlicher und kompetenter Partner in allen Finanzangelegenheiten sein“ so Scholten, Peters und Roßkopf unisono.

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„Auf dieser gesunden Basis des Jahres 2011,einem haftenden Eigenkapital von 296,4 Mio. € (Vorjahr 274,6 Mio. € = + 8 %), einem gut funktionierenden Vertriebs- und Geschäftsstellennetz, einer krisenbewährten Geschäftspolitik, sowie mit einer hoch qualifizierten Mannschaft mit 768 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern inkl. 57 Auszubildenden, blicken wir sicherlich zurecht optimistisch in die Zukunft“, so Scholten abschließend. / SPK RN / BIG

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juwi bringt die Energiewende

Spezialist für Erneuerbare Energien setzt auf Bürgerbeteiligung bei der Umsetzung der Energiewende. Wörrstadt. Gemeinsam geht vieles besser. Das gilt auch für die Energiewende. „Wir spüren in der Bevölkerung immer mehr Unterstützung für den Ausbau der erneuerbaren Energien. juwi versucht bei allen Projekten, die Menschen einzubinden“, sagte Fred Jung, Vorstand des Wörrstädter Projektentwicklers für erneuerbare Energien, auf der Jahrespressekonferenz des Unternehmens. „Davon profitiert jeder, der sich engagiert, unmittelbar. Bürgerbeteiligung sorgt auch dafür, dass Erfolg und Ertrag dieser Projekte in der jeweiligen Region verbleiben“, so der juwi-Vorstand.

Dabei sind die Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung vielfältig. Sie reichen von direkten, privaten Investitionen z. B. in Solaranlagen auf dem Hausdach, über Pachteinnahmen bei Grundstücken, dem Anbau von Energiepflanzen, finanziellem Engagement durch Anleihen oder Sparbriefe bis zur Gründung einer Energiegenossenschaft. Immer wichtiger wird die Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen in kommunaler Hand. Markus Conrad, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wörrstadt, stellte die Vorteile einer dezentral organisierten Energieversorgung

für Gemeinden in den Mittelpunkt seines Gastvortrags: „Gemeinden, die kommunale ErneuerbareEnergien-Kraftwerke besitzen, profitieren direkt von der Energiewende. Die Einnahmen bleiben in der Gemeindekasse und stehen für Investitionen zur Verfügung“. Bürgermeister Conrad weiß, wovon er spricht. Letztes Jahr kaufte seine Verbandsgemeinde ihre eigene Drei-Megawatt-WindenergieAnlage von juwi, schlüsselfertig – für rund fünf Millionen Euro. Die Einnahmen des Windrads kommen dann den Bürgern der Gemeinde in vielfältiger Weise zugute.

Neuer Hunsrück-Windpark vereint Energiewende und Naturschutz Auf der Gemarkung der Hunsrückgemeinde Ellern haben die Arbeiten für den Bau eines neuen Windparks begonnen. Bis Ende 2012 will der Wörrstädter Projektentwickler dort insgesamt acht Windräder der neuesten Bauart aufstellen. Dabei berücksichtigt juwi alle naturschutzrechtlichen Anforderungen und schafft durch Aufforstung neuen, höherwertigen Lebensraum für Fledermäuse. Auf der südlichen Seite der Höhenzüge von Katzenkopf und Hochsteinchen laufen bereits die Bauarbeiten für einen weiteren Windpark. „Ener-

giewende und Naturschutz sind für uns keine Gegensätze“, stellt Matthias Willenbacher, Vorstand und Gründer der juwi-Gruppe klar. „Im Gegenteil: Beides gehört zusammen und wird bei unseren Projekten für regenerative Energieanlagen immer berücksichtigt.“ Schon bei der Planung des Windparks innerhalb des von den Gemeinden Ellern und Rheinböllen festgelegten Vorranggebietes hat juwi dem Naturschutz oberste Priorität eingeräumt. „Zusätzlich gleichen wir die Eingriffe in den Baumbestand durch Aufforstungsmaßnahmen an anderer Stelle aus“,

so der der juwi-Vorstand. „Und zwar durch hochwertigen Mischwald, neuen Lebensraum auch für Fledermäuse.“ Neben den bereits geplanten und zugesicherten Ausgleichsmaßnahmen ist juwi auch bereit, freiwillig Maßnahmen zum Schutz von Fledermäusen ideell und finanziell zu unterschützen. Dies hat juwi-Vorstand Matthias Willenbacher dem Naturschutzbund Nabu ausdrücklich zugesichert. Der neue Standort in Ellern gehört zu den besten Binnenlandstandorten für Windenergie in Deutschland. Die Erträge sind vergleichbar den Erträgen an norddeutschen Küstenstandorten.

Auch die Landesregierung in Mainz ist für "Erneuerbare": „Rheinland-Pfalz steht zur Energiewende und wir wollen unseren Beitrag dafür leisten. Wir unterstützen aktiv den Prozess der Dezentralisierung der Energieversorgung“, sagte der rheinland-pfälzische Infrastrukturminister Roger Lewentz bei der Einweihung des neuen Hunsrück-Windparks Neuerkirch/Unzenberg. „Der Ausbau der Windenergie spielt in unseren Überlegungen die zentrale Rolle,“ so Lewentz (links) weiter. Fred Jung (rechts) freut's natürlich

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zu den Menschen

Ministerium bewilligt Gelder für Energiekonsens in der Region Trier

juwi ist auch 2012 ein „Great Place to Work“ Berlin / Wörrstadt. juwi ist „großartig“ – das bestätigt das Ergebnis des renommierten Wettbewerb des „Great Place to Work®“-Institutes. Der führende Projektentwickler für Wind-, Solar- und Bioenergie-Anlagen schaffte es in der Kategorie 501 bis 2.000 Beschäftigte erneut unter die Top 20. Damit gehört die juwi-Gruppe aus dem rheinland-pfälzischen Wörrstadt offiziell zu den besten Arbeitgebern in Deutschland 2012. „Wir sind unheimlich stolz auf diese Auszeichnung“, freute sich juwi-Vorstand Jochen Magerfleisch, der die Auszeichnung im Grand Hyatt in Berlin entgegennahm.

Der juwi-Vorstand betonte die Bedeutung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Erfolg des Unternehmens. „Ein Unternehmen ist immer nur so gut wie seine Mitarbeiter. Dafür sagen wir Danke!“. Der Auszeichnung „Deutschlands beste Arbeitgeber 2012“ vorausgegangen war eine ausführliche Befragung der Mitarbeiter zu zentralen Themen wie Arbeitsatmosphäre, Anerkennung und Respekt, Teamgeist, Entwicklungsmöglichkeiten, Bezahlung und Gesundheitsförderung durch den Arbeitgeber. Dabei attestierte die überwältigende Mehrheit der juwi-Mitarbeiter und Mit-

Nahmen die "Great Place" Auszeichnung in Berlin entgegen: juwi-Vorstand Jochen Magerfleisch (Mitte), Personalleiter Michael Buss (l.) und Nuno Jorge Pais, Referent Personalentwicklung und Training

arbeiterinnen ihrem Unternehmen, es sei ein „sehr guter Arbeitsplatz“. „Ein wichtiger Faktor ist sicherlich die Identifikation der Mitarbeiter mit den Zielen des Unternehmens“, erklärten die juwi-Vorstände und Gründer Fred Jung und Matthias Willenbacher. Die Qualität und Attraktivität von juwi als Arbeitgeber im Energiesektor zeigt sich auch in den zahlreichen Einrichtungen, die die Work-Life-Balance der Mitarbeiter verbessern. Neben den vielen bereits bestehenden Angeboten wie einem Andachts- und Entspannungsraum, einem Fußball- und BeachvolleyballPlatz, einem Fitness-Raum und der Kindertagesstätte „Juwelchen“ wird in Wörrstadt weiter investiert. So entsteht gerade ein weiteres Bürogebäude, das den höchsten Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz entsprechen wird. Dazu gehört auch eine neue Mensa, die zukünftig täglich bis zu 2.000 gesunde und leckere Essen auf die Tische bringen wird. Ebenfalls expandieren wird die Kinderbetreuung: Eine neue Kita bietet den kleinen juwis dann mehr Raum, spannende Angebote im Forscherlabor und natürlich weiterhin die bewährt professionelle und fürsorglichen Betreuung. Diese Entwicklungen zeigen, dass sich juwi nicht auf dem wiederholten Erfolg beim „Great Place to Work®“Wettbewerb ausruht, sondern weiter in sein wichtigstes Kapital – seine Mitarbeiter – investiert.

Weiteres Wachstum bei juwi - Vorstand vergrößert Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 ist juwi dem Ziel einer 100-prozentigen Versorgung mit erneuerbaren Energien wieder ein Stück näher gekommen. Die Inbetriebnahme neuer Anlagen national und international hat das Unternehmen erneut voran gebracht. Diese erfolgreiche Realisierung zahlreicher Projekte bescherte juwi im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro. Für das kommende Jahr ist eine weitere

Steigerung des Umsatzes anvisiert. „Trotz der angekündigten dramatischen Kürzungen bei der Photovoltaik-Einspeisevergütung in Deutschland, bin ich zuversichtlich, dass wir das Umsatzziel erreichen werden. Dazu werden wir uns im kommenden Jahr noch stärker auf Projekte in den PV-Wachstumsmärkten Indien und Südost-Asien konzentrieren“, so juwi-Vorstand Jung. Außerdem ist in Wörrstadt schon wieder der Bau eines weiteren

Firmengebäudes in Arbeit (s. o.). Unterstützung für alle Aktivitäten werden Jung und seine Vorstandskollegen Matthias Willenbacher und Jochen Magerfleisch ab dem 1. Juli diesen Jahres von Martin Winter erhalten. Winter wird den Bereich Corporate Finance und Corporate Accounting and Tax als Chief Financial Officer verantworten. Texte und Fotos: juwi / BIG Archiv

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Anlässlich einer Veranstaltung bei der Industrie- und Handelskammer in Trier, die sich mit der Energiewende in der Region Trier befasste, bewilligte Wirtschaftsministerin Eveline Lemke rund 40.000 Euro aus Landesmitteln für eine Veranstaltungsreihe rund um die Zukunft der Energieversorgung. „Die Energiewende soll begleitet sein von Beratung und Information über die anstehenden Veränderungen. Wir wollen alle mitnehmen - Handwerk und Industrie, Bürger und Unternehmen. Das Projekt ist ein wesentlicher und wichtiger Baustein, um der Energiewende vor Ort wichtige Impulse zu geben“, so Lemke. Beim „Regionalen Energiekonsens Region Trier“ sollen Bürger, Unternehmen und Kommunen die Gelegenheit haben, sich über Aspekte der Energiewende zu informieren und die Herausforderungen und Chancen mit vielen Akteuren zu diskutieren. Bei der Veranstaltungsreihe stehen Information und Sensibilisierung der Bürgerschaft im Vordergrund. Es werden Antworten gesucht auf folgende Fragen: Wo steht die Region, was die Nutzung erneuerbarer Energien angeht? Wie sieht die zukünftige Planung für den Ausbau von Windkraft und Fotovoltaik aus? Wie kann jeder einzelne zur Energiewende beitragen? Das mehrstufige Projekt sieht auch eine Internetplattform vor, die einer breiten Öffentlichkeit die Gelegenheit gibt, Vorschläge und Kommentare zur regionalen Energienutzung der Zukunft einzubringen. Am Ende des Projektes steht ein Konzept. Der Energiekonsens soll neue Impulse für die Fortschreibung des bestehenden Energieplans der Region erbringen. Dieser Plan soll danach überarbeitet und Handlungserfordernisse sollen neu definiert, angepasst und auf politischer sowie planerischer Ebene verankert werden. Die Energieagentur Region Trier GmbH ist Trägerin des Projekts. Staatskanzlei / BIG

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BIG GRATULATIONSCOUR Ministerpräsident Beck gratuliert Joachim Gauck Ministerpräsident Kurt Beck hat im Berliner Reichstag dem neu gewählten Bundespräsidenten Joachim Gauck gratuliert. „Ich wünsche Joachim Gauck alles Gute und viel Kraft für das Amt. Vor allem aber wünsche ich ihm, dass er auch im höchsten Amt der Mensch bleibt, der er ist – eine unverwechselbare und beeindruckende Persönlichkeit“. Unser neuer Präsident

50. Geburtstag Dr. Carsten Kühl 2006 wurde Carsten Kühl Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, und im Juli 2009 ernannte der Ministerpräsident ihn zum Finanzminister des Landes Rheinland-Pfalz. „Carsten Kühl packt die Herausforderungen des Sparpakets offensiv an“, sagte der Ministerpräsident und fügte hinzu: „Lieber Carsten, Du bist der richtige

Finanzminister für Rheinland-Pfalz“. Unser Foto zeigt Carsten Kühl (links) mit seinem Sohn, seiner Mutter und dem Ministerpräsidenten. Text & Fotos: Staatskanzlei / BIG / BIG Archiv

Ministerpräsident Beck gratuliert Bundesminister a. D. Hans-Dietrich Genscher „Ich sende Ihnen die besten Grüße zu Ihrem 85. Geburtstag. Zu Ihrem Ehrentag wünsche ich Ihnen ein schönes Fest im Kreise Ihrer Lieben sowie persönliches Wohlergehen und Zufriedenheit. Zudem hoffe ich, dass Sie sich gesundheitlich auf dem Weg der Besserung befinden und wünsche Ihnen eine gute Genesung.“ Genscher, der gute Mensch von Prag

Kurt Beck: Fairplay auf dem Fußballplatz und im Leben

Dr. Markus Merk, der Mann mit der Pfeife

Ministerpräsident Kurt Beck hat dem langjährigen Bundesliga- und FIFASchiedsrichter Dr. Markus Merk zu dessen 50. Geburtstag am 15. März 2012 gratuliert. „Ich wünsche dir einen schönen Festtag im Kreise deiner Familie und für das kommende Lebensjahrzehnt weiterhin viel Freude an deiner sportlichen Leidenschaft und Energie für dein soziales Engagement“, schreibt Ministerpräsident Beck.

Rheinland-Pfalz-Ausstellung 2012 wieder ein voller Erfolg 28

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KASTELL-Massivhaus Wir bauen Ihr Traumhaus

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massiv, natürlich, individuell, modern und schnell! KASTELL Massivhaus, ein Unternehmen der Schwörer Gruppe, ist bereits seit über 30 Jahren erfolgreich am Markt. Massive Fertighäuser aus dem ökologischen Baustoff Liapor werden im Werk Simmern gefertigt. Von der Planung bis hin zur Errichtung des Rohbaus werden die Bauherren durch unser kompetentes Team betreut. Die bewährten und aufeinander eingespielten Montageteams gewährleisten einen termingerechten Bauablauf. KASTELL übernimmt die Bauleitung bis hin zur Abnahme, Sie lehnen sich entspannt zurück. Das Kerngeschäft von KASTELL Massivhaus ist der veredelte Rohbau. Dies bedeutet, das Haus mit Dach und Fenstern stellt KASTELL. Die Gewerke für den Innenausbau können an die Handwerkergemeinschaft Ausbau e.V. oder an eigene Handwerker vergeben werden. Eine Besonderheit

des KASTELL Rohbaus ist die hohe Oberflächenqualität. Die Wände sind schalungsglatt, dadurch entfällt der Innenputz. Leerrohre für Elektroleitungen und Sanitäraussparungen werden bereits bei der Produktion in die Wände gelassen, somit entfallen Stemmarbeiten und Schmutz auf der Baustelle. KASTELL Massivhäuser sind Architektenhäuser. Bisher wurde kein Haus exakt zweimal gebaut. Wir gehen auf Ihre individuellen Wünsche ein und verwirklichen mit Ihnen zusammen Ihr Traumhaus. Besuchen Sie unsere Bau-Info-Tage, jeden letzten Samstag im Monat. Erfahren Sie hier mehr über KASTELL, die Handwerkergemeinschaft Ausbau e.V., Neuerungen im Bereich Wärmepumpen, Finanzierung und vieles mehr. Im Anschluss an die Vorträge finden Werksbesichtigungen und

die Besichtung unseres Musterhauses statt. Programmbeginn ist immer um 10.30 Uhr in der Rödelbachstraße 1, 55469 Simmern/Hunsrück. Gerne können Sie auch Ihren Nachwuchs mitbringen. Unsere Azubis betreuen die Kleinen während Sie sich über unser Angebot informieren. Weitere Informa tionen finden Sie auch im Internet unter www.kastell.de

Rheinland-Pfalz-Ausstellung: Joachim Ostermann erläutert die Vorteile der ökologischen Bauweise

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Endspurt an den Obstgärten in Mainz-Finthen

Geschafft - die 100. Familie hat ihr neues Zuhause im beliebten Wohngebiet an den Obstgärten in Mainz Finthen gefunden! Wo vor knapp vier Jahren noch teils unbewirtschaftete Obstacker brach lagen, blüht jetzt ein lebhaftes und vielseitiges neues Wohngebiet. Insgesamt 106 Familienhäuser sind hier entstanden, die sich durch energieeffiziente Bauweise und Grundrisse, die flexibel mitwachsen, auszeichnen. Highlights wie teils unverbaubare Blicke bis nach Frankfurt machen das Projekt einzigartig. Zudem stimmt das Drumherum - Infrastruktur, Ökologie, naturnahe Lage und die Möglichkeit der Wohnraumförderung sind weitere Faktoren, die für junge Familien ausschlaggebend waren, hier ein neues zu Hause zu finden. „Ein toller Erfolg,“ freut sich auch Herbert Schäfer, Ortsvorsteher von Mainz Finthen. „Das neue Quartier ist ein Gewinn für Finthen und junge Familien schätzen die besondere Kinderfreundlichkeit des Wohngebiets.“ Derzeit geht auch der Bau der anliegenden Kindertagesstätte in den Obstgärten in großen Schritten voran. Am 09.03.2012 wurde das Richtfest gefeiert und schon jetzt bekommt man eine Vorstellung von dem Gebäude, in dem künftig die kleinen Bewohner spielen und toben werden. Ein wichtiger Meilenstein für alle anliegenden Familien! Jürgen Lunkenheimer, der für das gesamte Wohnprojekt Obstgärten für das Bauunternehmen Gemünden bauleitend tätig ist kann nun schon bald das 82. fertige Haus übergeben:„Wir arbeiten mit Hochdruck und freuen uns, dass das Gebiet einen solchen Zuspruch gefunden hat.“ Bauträger ist die Firma J. Molitor Immobilien, ein Schwesterunternehmen des Bauunternehmens Karl Gemünden. Nur noch 6 Häuser stehen derzeit zum Verkauf – und davon sind bereits vier reserviert… wer also hier noch ein zu Hause finden möchte, muss sich sputen!

Kontakt: J. Molitor Immobilien 06132 – 99 55 560 vertrieb@molitor-immobilien.de

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Kein ´Master´ ohne ´Bachelor´ Die Hochschulgesetze der Länder werden vor dem Hintergrund der von der Politik vorangetriebenen Förderung der Durchlässigkeit bei Bildungsabschlüssen entsprechend geändert und angepasst. So enthält z.B. § 35 Abs. 1 des rheinland-pfälzischen Hochschulgesetzes folgende Regelung: „Die Hochschulen entwickeln für Personen mit Berufserfahrung und für Berufstätige Angebote wissenschaftlicher Weiterbildung. Am weiterbildenden Studium und an sonstigen Weiterbildungsangeboten kann teilnehmen, wer ein Hochschulstudium erfolgreich abgeschlossen oder die erforderliche Eignung im Beruf oder auf andere Weise erworben hat. Für das weiterbildende Studium ist dies insbesondere der Fall, wenn nach Vorliegen der Zugangsvoraussetzungen gemäß § 65 Abs. 1 oder Abs. 2 eine mindestens dreijährige einschlägige Berufstätigkeit absolviert und eine Eignungsprüfung der Hochschule bestanden wurde, durch die die Gleichwertigkeit der beruflichen Qualifikation mit der eines abgeschlossenen grundständigen Studiums festgestellt wird. Eignungsprüfungen nach Satz 3 sind in der Prüfungsordnung zu regeln. Die Veranstaltungen sollen mit dem übrigen Lehrangebot abgestimmt werden und berufspraktische Erfahrungen für die Lehre nutzbar machen.“ § 35 Abs.3 Hochschulgesetz Rheinland-Pfalz regelt weiter: „In Weiterbildungsstudiengängen verleiht die Hochschule in der Regel einen Mastergrad, bei sonstigen Weiterbildungsangeboten ist die Verleihung angemessener Weiterbildungszertifikate vorzusehen.“ Immer mehr Bundesländer ziehen in der Hochschulpolitik in dieser Hinsicht nach und streben ähnliche Regelungen zur Zulassung an. Die Ingenieurkammer RheinlandPfalz und die bei ihr organisierten rund 2500 Ingenieurinnen und Ingenieure haben zu dieser Thematik eine klare und eindeutige Haltung. Wir haben den Geschäftsführer der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz, Herrn Ulrich Mönch, zum Interview gebeten und gefragt, wie sich die Ingenieurkammer hierzu positioniert. BIG: Herr Mönch, welche Position vertritt die Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz? Ist sie denn gegen den zweiten Bildungsweg für ausgebildete Berufstätige? Mönch: Grundsätzlich ist festzuhalten, dass auch aus Sicht der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz die Möglichkeit, auf dem zweiten Bil-

dungsweg weitergehende Abschlüsse zu erreichen, ausdrücklich begrüßt wird. Wenn daher z.B. ein Techniker, ein Meister oder Geselle über den zweiten Bildungsweg ein Ingenieurstudium anstrebt, verdient er die volle Unterstützung. Aber nur dann, wenn er die entsprechenden Mindestvoraussetzungen erfüllt, nämlich Abitur oder Fachabitur. Falls dies nicht der Fall ist, ist ein Qualitätsverlust nicht wegzudiskutieren, wenn nämlich in dem ohnehin schon komprimierten, kürzeren und zudem noch stark verschulten BachelorStudium zuerst noch die Inhalte der gymnasialen Oberstufe gelehrt und gelernt werden müssen. Sofern das im Bachelor-Studium notwendige Niveau gehalten wird, ohne die Inhalte der gymnasialen Oberstufe im Studium zu vermitteln, wird engagierten jungen Menschen der Weg in ein Studium eröffnet, das sie von vornherein überfordert. Dies ist gerade im Hinblick auf die studieninteressierten jungen Menschen ohne Hochschulreife aus Sicht der Ingenieurkammer ein Irrweg. Dies ist aber nur ein erster Aspekt, der nach Auffassung der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz in der Hochschulpolitik überdacht werden sollte. Die derzeitige Regelung ermöglicht ja sogar die Belegung eines z.B. lediglich viersemestrigen Masterstudienganges, der bereits nach dreijähriger Berufserfahrung und einer Eignungsprüfung ohne Abitur oder Fachhochschulreife und OHNE vorhergehenden Bachelorstudiengang absolviert werden kann. Am Ende wird dann der akademische Grad «Master of Engineering» (M. Eng.) vergeben. Wohlgemerkt, nach lediglich vier Semestern. Das ist der Gipfel der Hochschulpolitik und keineswegs mehr akzeptabel! BIG: Warum ist denn die Verleihung eines ´Master´-Abschlusses ohne Abitur bzw. Fachabitur und ohne grundständiges Studium mit ´Bachelor´- oder ´Diplom´-Abschluss aus Sicht der Kammer der falsche Weg? Mönch: Sehen Sie, wir fragen uns, ob ein solcher Absolvent, in der Regel ein Absolvent einschlägiger Weiterbildungsinstitutionen, mit den Ingenieu-

ren, die sich ihr Studium fundiert erarbeitet haben, gleichgestellt werden soll und kann? Die Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz beantwortet diese Frage mit einem klarem NEIN. Wo bleibt denn die Zeit für das Berufsqualifizierende, für die Forschung, für das Praktische des Berufs? Wir halten es für den falschen Weg, dem Nachwuchs zu suggerieren, er könne - egal mit welcher Vor- und Ausbildung - später alles werden und auch alles studieren. Mit solch einer fortschreitenden Gleichmacherei wird das Bildungssystem einerseits zwar durchlässiger, andererseits aber auch nivelliert, jedoch leider nach unten, zum Nachteil der bisherigen guten Ausbildung. Mit dieser Praxis wird nach unserer Auffassung Politik auf dem Rücken und auf Kosten der Jugend und des Nachwuchses sowie der Gesellschaft kommender Generationen gemacht. Und leider auch auf Kosten des Verbrauchers, denn diese Ausbildungspraxis ist nicht mit der Stärkung des Verbraucherschutzes zu vereinbaren. BIG: Worin bestehen denn die Gefahren für den Verbraucher? Mönch: Der Verbraucher von Ingenieurleistungen, letztlich der Privatmann, kann unmöglich den oben beschriebenen´ Weiterbildungs-Master´ von einem ´Master´ unterscheiden, der diesen akademischen Grad nach einem vorherigen Bachelor- oder Ingenieurstudium erlangt hat. Es lässt sich doch niemand im Vorfeld einer Beauftragung das Zeugnis zeigen, um den Werdegang im Einzelnen nachvollziehen zu können. Der Verbraucher wird dies im Zweifel erst bemerken, wenn Schadensfälle eingetreten sind, man sich über die Qualität der Arbeit streitet etc., d.h. wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. BIG: Kann denn aber nicht durch die von Ihnen kritisierte verstärkte Durchlässigkeit von Bildungsabschlüssen dem vielfach zitierten „Fachkräftemangel“ entgegengewirkt werden? Mönch: Der gerne zitierte „Fachkräftemangel“ lässt sich nach unserer Auffassung nicht damit korrigieren, indem akademische Abschlüsse weit

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unter Wert vergeben werden und «Masse» geschaffen wird, anstatt den Fokus auf eine qualifizierte Ausbildung zu legen. Da entstehen eben keine „Fachkräfte“! Für die Ingenieurkammern ist die Voraussetzung für qualifizierte Ingenieurarbeit nämlich vor allem eine fundierte Ausbildung, die leider mit der oben beschriebenen Ausbildungspraxis nicht mehr gewährleistet ist. Nur gut ausgebildete Fachkräfte können z. B. bei der Anwendung kompliziertester Rechenprogramme deren häufig fehlerbehafteten Ergebnisse richtig bewerten. Nur wer „mit der Hand“ Ergebnisse nachvollziehen kann, gewährleistet die erforderliche qualitätsvolle Arbeit. BIG: Herr Mönch, Sie haben die Kritik der Kammer deutlich gemacht. Wie stellt sich denn die Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz die Ausbildung vor? Wie soll es Ihrer Meinung nach laufen? Mönch: Die Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz und ihre Mitglieder bekennen sich ganz klar zu einer qualitativ hochwertigen Ausbildung, die wirkliche Fachkräfte hervorbringt und nicht nur ein solches Etikett inflationär verteilt. Unsere Position ist klar: 1. Der Weg Abitur/Fachabitur – Bachelorstudium – Masterstudium sollte eingehalten werden, auch auf dem 2. Bildungsweg! 2. Das Bachelorstudium ist ein zwingend erforderliches Grundstudium. Es sollte mindestens sieben Semester dauern (sechs Theorie- und ein Praxissemester). 3. Die Anerkennung der Masterabschlüsse derjenigen, die kein grundständiges Studium absolviert haben, ist zweifelhaft, da die erforderlichen 300 ECTS-Punkte nicht erbracht werden und der Bologna-Gedanke der Vergleichbarkeit von Hochschulabschlüssen unterlaufen wird! 4. Absolventen von derartigen Weiterbildungs-Masterabschlüssen können in vielen Länderingenieurkammern nicht Mitglied werden, da viele Kammergesetze eine Mindestanzahl von 6 geleisteten theoretischen Studiensemestern voraussetzen, so z.B. auch das Ingenieurkammergesetz in Rheinland-Pfalz. Für einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg braucht Deutschland auch technische Eliten, die neue Ideen, fortschrittliche Techniken und wirtschaftliche Lösungen garantieren. Und daher gilt aus unserer Sicht: „Kein Master ohne Bachelor!“

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Mainz am Wein Weingenuss in Mainz zum inhalieren Ja, Sie haben richtig gelesen, nicht immer nur ist Mainz am Rhein, sondern auch am Wein gelegen, insbesondere, wenn ein positiver Mainzer Wein-Narr sich einer vinologischen Aufgabe verschreibt und im Wonnemonat Mai allen Mainzern und Weinfreunden aus der weiten Rhein-Main-Wein-Region eine riesige Weinmeile mit Weingenuss auf 620 Metern installiert und zum Schlendern und Schlemmen, Sitzen und Stehen, Genießen und Goutieren einlädt. Dirk Seefried heißt der Macher, der umtriebige Veranstalter, der Weinverrückte, der den Wein-Wilden auf seiner Genuss-Meile an vier Tagen (Urlaub nehmen!) kulinarische Highlights mit starker musikalischer Begleitung verspricht. Einen Schirmherr hat er auch schon im Gepäck, denn kein Geringerer als der Mainzer Wirtschaftsdezernent (wie passend!) Christopher Sitte wird nach guter Mainzer Sitte dieses schwere Amt (sicher gerne) übernehmen und die Aufsicht über die festliche und romantische Atmosphäre ausüben. Doch zu den Fakten, zum Programm, das Dirk Seefried für Sie bereit hält: Rheinhessischen Weinpräsentation in Mainz, 1. Mainzer Weintagen vom 10. bis 13. Mai am W(Rh)einufer Mainz Winzer stellen Ihre besten Weine aus dem Jahrgang 2011 einem internationalen Publikum aus Gästen und Weinliebhabern vor

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In festlicher und romantischer Atmosphäre rücken sich engagierte Weinmacher ins rechte Licht Ca. 70 Winzerbetriebe auf einer Laufund Ausstellungsfläche von 620 m zwischen Theodor-Heuss-Brücke und Kaisertor. Dazu Sitzreihen, Tische sowie kulinarische Stände mit rheinhessischen Spezialitäten. Genießen im unteren Bereich in der Nähe der Bühnen und im oberen Fußweg unter Platanen. Sightseeing von überall, schöner Blick auf den Rhein, auf zwei Livebühnen an der TheodorHeuss-Brücke und am Kaisertor. Die Weintage sind am Donnerstag von 14.00 - 24.00 Uhr, Freitag und Samstag von 12.00 - 1.00 Uhr und Sonntag von 12.00 - 24.00 Uhr geöffnet. Liveprogramm jeden Abend bis 23.00 Uhr. Es wird mit ca. 120.000 Besuchern aus Umland und Ausland gerechnet. Und lassen wir Dirk Seefried doch einmal selbst zu Worte kommen: „Gesucht werden Junge und Alte, frisches und nettes Publikum, offen für großen Genuss, wild auf stylische LiveMusik aus Jazz, Blues, Softrock und Salsa. Entspannt und relaxt, wild und soft, offen und individuell sollen sie sein! Scharf auf vier tolle Tage in Mainz am W(Rh)einufer - einfach nur Wohlfühlen, entspannte Atmosphäre inhalieren, den Alltag vergessen bei gutem Trinken und Essen!“


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Draußen Sitzen und Flanieren - wunderschön

Neues von der Dietersheimer Diva

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Wunderschön, vollbusig und fruchtig Ja, so muss eine Diva sein, so stellt sich das jeder Genießer vor! Aber halt, hier ist die Rede vom Wein und es gibt ja mittlerweile Gott sei Dank auch eine riesige Zahl von weiblichen Genießerinnen, also lassen wir mal das «machiöse» Geplauder sein - aber hört sich doch gut an, oder, Männer? In der Tat kann ein Winzer, der auch Mann ist, so ins Schwärmen geraten, wenn von seinem liebsten Kellerkind, der Selectonsdiva die Rede ist. «Liegt jetzt immer noch ‹sur lie›, also ‹auf der Hefe›, genau genommen auf der Feinhefe, wird jede Woche einmal für zwei Minuten leicht angerührt, kurz in die Schwebe gehoben und dankt uns diese zärtliche Hingabe schon jetzt mit einer großen Geschmacksbreite, einer tollen Mundfülle, hat eben Charakter», so schwärmt Jean-Marie, der anscheinend am liebsten noch die Nächte bei seiner vinolo-

gischen Diva verbringen möchte, wobei das aber sicher nicht im Sinne seiner lebensechten ‹Diva› Angelika wäre, die ihm aber diesen kleinen rauschigen

Seitensprung gönnt: «Wir freuen uns rieren», verspricht sie augenzwinkernd. auf sie, und wahrscheinlich können Ja hoffentlich dürfen wir da auch dabei wir im Juli (beim traditionellen Hoffest) sein! schon mal eine kleine Fassprobe zeleb-

Die Binger Diva Prinzess Schwätzerchen Diana Meyer (links) steht Patin für die Dietersheimer Diva - Weinhaus Schilz-Chefin Angelika freut sich mit ihr

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Die Gewinner der Märzausgabe 2012 sind:

Grüße Aus dem BIG-Land an die Geburtstagskinder Kerstin und Dirk Domehl, Hilde Kochems, Herbert Lauff, Alfred Neuchel, Robin Thürasch, Dieter Mehlig, Uli Mönch Heinz Kaufmann, Theresa Gallas und Hildegard Fietzek - das BIG-Team wünscht euch alles Gute und viel Spaß im neuen Lebensjahr!

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Bitte beachten Sie auch unsere Online-Gewinnspiele

Die Gewinner des Vanessa Backes-Gewinnspiels sind Ingrid Huber aus Bingen-Büdesheim und Petra Becher aus Mörsfeld. Bei dem Bernd Stelter-Gewinnspiel haben folgende Teilnehmer gewonnen: Monika Haugner aus Dorn-Dürkheim, Jutta Knieper aus Dünfus und Ute Herzmann aus Münchwald. Gewinner des Lebenslust und KunstGenuss-Gewinnspiels wurden bereits benachrichtigt und haben ihre Gewinne bereits erhalten. Vielen Dank für's Mitmachen und viel Glück beim nächsten Mal! Folgende Teilnehmer haben beim Pro History-Gewinnspiel 3 x 2 Eintrittskarten gewonnen: Johannes Weidinger aus Wiesbaden, Jürgen Schröder aus Bad-Kreuznach und Monika Kloster aus Gau-Algesheim.

Nun zu unseren April-Gewinnspielen: Unser Toyota Backes-Gewinnspiel:

Wie hoch ist der (kombinierte) Kraftstoffverbrauch des neuen Toyota Avensis Life Combis? Zu gewinnen gibt es einen Autohaus Backes Wertgutschein in Höhe von 50,-- €

Unser Mate Ursic-Gewinnspiel:

Wieviel Jahre war Mate Ursic in Bingen als Gastronom tätig? Zu gewinnen gibt es 1 Flasche Sljivovica (Sliwowitz)

Unser Binger Messe-Gewinnspiel:

Wann findet die Binger Messe statt? Zu gewinnen gibt es 10 Eintrittskarten für die Binger Messe. (Einsendeschluss 20.4.2012)

Alle Fragen können Sie mit Hilfe dieser BIG beantworten!

Achtung: Bitte die Antworten - wie immer schnellstens zum jeweils individuellen Einsendeschluss oder spätestens bis zum 20. 04. 2012 – bequem über www.big-magazin.de an die Redaktion. Natürlich geht’s auch per Fax oder Post (s. Impressum). Gewinnen ist nur möglich unter vollständiger Angabe Ihrer Adressdaten inkl. Telefonnummer und Email. Viel Glück und vielen Dank für’s Mitmachen!

Die Gewinne sind in der BIG abzuholen. Bitte rufen Sie uns vorher an. Alle BIG-Gewinnspiele unter Ausschluss des Rechtsweges. Bitte beachten Sie, dass Ihre Teilnahme am Gewinnspiel auch eine mögliche Weitergabe Ihrer Adressdaten verursacht.

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big-magazin.de April 2012

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Sparkasse Mainz zeigt gesellschaftliche Verantwortung „Wir engagieren uns gerne sozial und öffnen für diesen Zweck unsere Türen“ Am 10. bundesweiten Aktionstag von Aktion Tagwerk, am Dienstag, dem 19. Juni 2012, jobben Schülerinnen und Schüler einen Tag lang für Bildungsprojekte in Afrika. Den offiziellen Auftakt zur bundesweiten Kampagne «Dein Tag für Afrika» 2012 gaben in Mainz Kurt Beck, rheinlandpfälzischer Ministerpräsident und seit zehn Jahren Schirmherr von Aktion Tagwerk, Gundula Gause, Fernsehjournalistin, und Hans-Günter Mann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Mainz. Der Aufruf zur Teilnahme an der Kampagne «Dein Tag für Afrika» 2012 richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler in Deutschland. Am bundesweiten Aktionstag können sich wieder hunderttausende Schülerinnen und Schüler für Gleichaltrige in Afrika einsetzen, indem sie ihre Schultaschen und Schulbücher zuhause lassen und einen Tag lang jobben gehen oder andere Klassenaktionen veranstalten.

Den verdienten Lohn spenden sie an Bildungsprojekte des Aktion TagwerkProjektpartners Human Help Network in Burundi, Ruanda und Südafrika. Beck rief auch in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler dazu auf, sich für ihre Altersgenossen in Afrika zu engagieren und dankte schon jetzt allen für ihren vorbildlichen Einsatz. Gundula Gause, Fernsehjournalistin und prominente Unterstützerin von Aktion Tagwerk, kennt Afrika selbst und engagiert sich seit Jahren tatkräftig für den Kontinent. «Dass wir in diesem Jahr den 10. Geburtstag von Aktion Tagwerk feiern, macht mich sehr glücklich», berichtete die strahlende Nora Weisbrod, Geschäftsführerin und 1. Vorsitzende von Aktion Tagwerk e.V. in Mainz, die den Verein 2002 mit aufgebaut hat. Die Sparkasse Mainz ist Jobpartner von Aktion Tagwerk und stellt in diesem Jahr zehn Schülerjobs am Aktionstag zur Verfügung. Hans-Günter

Kurt Beck, Nora Weisbrod, Ingrid Kölzer-Spitzkopf, Gundula Gause und Hans Günter Mann freuen sich. "Aktion Tagwerk unterstützen wir gerne", sagt Vorstandsvorsitzender Mann. Übrigens, die BIG macht auch mit! Mann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Mainz, erklärte: „Aktion Tagwerk ist eine sinnvolle Sache, die wir gerne unterstützen. Für den Aktionstag werden Arbeitgeber benötigt, die Schülerinnen und Schüler einen Blick hinter die Kulissen gewähren und damit gleichzeitig Bildungsprojekte in Afrika fördern. Wir engagieren

uns gerne sozial und öffnen für diesen „ Zweck unsere Türen . Darüber hinaus unterstützt die Sparkasse Mainz, neben anderen Sponsoren, mit einer beachtlichen Spende eine neue Aktion Tagwerk-Fotoausstellung, welche das Engagement des Vereins der vergangenen zehn Jahre in Ruanda zeigt.

800 Euro dotierten dritten Platz konnte sich dieses Mal die Katholische Tageseinrichtung für Kinder Maria Heimsuchung (MZ-Laubenheim) freuen. Den 2. Preis ergatterte sich die

Kita Marienborn und die Freie Waldorfschule Mainz-Finthen holte sich den ersten Preis. Herzlichen Glückwunsch auch von der BIG!

Närrische Nachwuchsaktivitäten belohnt Mainz, Narren-Nachlese, Jugendmaskenzug 2012. Beim diesjährigen Jugendmaskenzug hat die Sparkasse Mainz erneut und turnusgemäß wieder die drei Hauptpreise für die

schönsten Kostüme in Höhe von insgesamt 2.700 Euro gestellt. Die Übergabe der Preise erfolgte durch Gerhard Adloff, Marktbereichsleiter der Sparkasse Mainz. Über den mit

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IHK berät Ausbilder und Auszubildende kompetent

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Ausbildungsberater der IHK für Rheinhessen unterstützen Schulabgänger und Betriebe Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen ist für Unternehmen und junge Menschen ein kompetenter Ansprechpartner in allen Fragen rund um die Berufsausbildung im dualen System – Hotline 06131 262-1608.

können sich unverbindlich an einen IHK-Ausbildungsberater wenden.“ Die IHK für Rheinhessen informiert gerne zu diesem Thema und steht allen interessierten Unternehmen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Mehr als 1.000 Betriebe haben die Ausbildungsberater der IHK für Rheinhessen im vorigen Jahr besucht, um sie bei der Schaffung von Ausbildungsplätzen vor Ort zu beraten. IHK-Geschäftsführerin Bianca Biwer sagt: „Es ist wichtig, potenzielle Lehrbetriebe umfassend über die Anforderungen der Berufsausbildung zu informieren und sie als Ausbildungsbetrieb zu gewinnen.“ Biwer erläutert: „Auch Unternehmen, die erstmals ausbilden und sich für finanzielle Förderung interessieren,

Die IHK-Ausbildungsberatung hilft allen, die sich für eine Ausbildung interessieren. Die kostenlose Online-Lehrstellenbörse der IHK für Rheinhessen bietet Jugendlichen eine große Datenbank mit möglichen Ausbildungsbetrieben. Unternehmen können ihrerseits in der Datenbank nach geeigneten Azubis Ausschau halten. Die Lehrstellenbörse ist im Internet unter www.rheinhessen.ihk24.de abrufbar. Dort ist auch der „Ausbildungsatlas“ eingestellt. Hier können Lehrstellenbewerber nachsehen, welcher Beruf

in welchem rheinhessischen Betrieb Ausbildungsmessen in persönlichen Gesprächen aktuelle Informationen ausgebildet wird. zu den Lehrberufen. Alle, die bereits Die Ausbildungsberater der IHK für in Ausbildung sind, können sich bei Rheinhessen sind ebenso direkte An- Problemen während der Ausbildungssprechpartner für junge Menschen. zeit auch vertraulich an die IHK-AusSie geben zum Beispiel auf den IHK- bildungsberater wenden.

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Die Laubenheimer Kinder hatten den Mainzer Mann des Jahrtausends, Gutenberg, den Erfinder des Buchdrucks, närrisch thematisiert. Gerhard Adloff (halbrechts) freute sich mit der ganzen Schar

Bürgerschaftliches Engagement verdient Anerkennung Mainz. Der Deutsche Bürgerpreis der Initiative „für mich. für uns. für alle.“ – ein Zusammenschluss von engagierten Bundestagsabgeordneten, den Städten, Landkreisen und Gemeinden Deutschlands sowie den Sparkassen – geht in die zehnte Runde. Erneut steht ein brandaktuelles gesellschaftliches Thema im Mittelpunkt: 2012 möchte die Initiative Bürgerinnen und Bürger würdigen, die durch ihr

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bürgerschaftliches Engagement jungen Menschen helfen, den eigenen Weg zu finden. Bewerbungen sind ab sofort möglich. Teilnahmeunterlagen finden Interessierte im Internet unter www.deutscher-buergerpreis.de oder in den Hauptgeschäftsstellen der Sparkasse Mainz. Bewerben können sich engagierte Bürger bis zum 30. Juni 2012. „Bürgerinnen und Bürger, die sich

für Jugendliche engagieren, sind für eine starke zukunftsfähige Gesellschaft unverzichtbar. Mit ihrem bürgerschaftlichen Engagement leisten sie Unterstützung, indem sie jungen Menschen Perspektiven aufzeigen, ihnen Orientierung, Know-how und Selbstvertrauen schenken und durch die Vermittlung persönlicher und sozialer Kompetenzen neue Chancen eröffnen. Das verdient Anerkennung“,

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erklärt Hans-Günter Mann, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Mainz. Das große Finale des Wettbewerbs ist die Bürgerpreisverleihung im Dezember 2012 in Berlin. Auf der feierlichen Veranstaltung werden die nationalen Preisträger der Öffentlichkeit vorgestellt. Text & Fotos: SPK MZ.AW/BIG


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