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P.P. 2540 Grenchen

22. Dezember 2011 | Nr. 51 | 72. Jahrgang

Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach BE: Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a.A., Rüti b.B., Arch, Leuzigen Inserate: Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, Tel. 032 654 10 60, e-mail: inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Redaktion: Tel. 032 652 66 65

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Zwischen Weihnachten und Neujahr haben wir für Sie von 13.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. ●

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> FROHES FEST!

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Liebe Leserinnen und Leser Wir wünschen Ihnen ganz herzlich ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Verlag und Redaktion Grenchner Stadt-Anzeiger

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Diese Woche im

Sonderseite SUDOKU

DAS PORTRÄT

Wir wünschen Ihnen wunderschöne, frohe Weihnachten und einen schwungvollen Start ins neue Jahr. Ihr Grenchner Stadt-Anzeiger

Die Vielseitige SANDRA SIEBER ist Künstlerin durch und durch. Ihre Leidenschaft gilt nicht nur der Schauspielerei, sondern auch dem Märchen und Yoga. MARTINA NIGGLI

S

andra Sieber (32) weist einen beachtlichen Lebenslauf auf: Schauspiel-Ausbildung in Zürich (2001-2004), Regieassistenz im Stadttheater Solothurn, Sprecherin in einem Dokumentarfilm (2006), diverse Theater-Auftritte in Grenchen und Zürich, und 2010 die Rolle in einem WM-Spot fürs Schweizer Fernsehen. Die Grenchnerin arbeitet seit Jahren eng mit Iris Minder zusammen. Sie bieten unter «Trittsiegel» szenische Führungen an. Nach der Geburt ihrer Tochter 2006 entdeckte Sieber die Welt des Märchens und machte eine Märchenerzähl-Ausbildung. Seither unterhält sie Kinderscharen, wie auch am diesjährigen Grenchner Weihnachtsmarkt. Neu absolviert sie eine Ausbildung zur Yogalehrerin. Sieber will alle beruflichen Standbeine auf einer Webseite vereinen und dort ihre Talente anbieten. Sandra Sieber hat für die Grenchner StadtAnzeiger-Leserinnen und Leser ein Weihnachtsmärchen geschrieben. «Das Licht im Haus» finden Sie auf Seite 5 dieser Ausgabe.

Wir wünschen unserer Kundschaft eine besinnliche Weihnachtszeit.

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Coiffure Chic

Sandra Sieber – die Autorin des Weihnachtsmärchens in dieser Ausgabe.(Bild: zVg)

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Veranstaltungen

Donnerstag, 22. Dezember 2011 | Nr. 51

Mit einem Apéro am 23. 12. 2011 von 16.30 bis 19.00 Uhr bedanken wir uns bei unseren Gästen für das entgegengebrachte Vertrauen. Solothurnstrasse 139 2540 Grenchen

Ab 24. 12. 2011 bis und mit 2. 1. 2012 bleibt das Restaurant geschlossen. Unser Team wünscht allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

IMPRESSUM

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amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 Mail: abo@azmedien.ch Redaktion: Joseph Weibel, Redaktionsleiter und Martina Niggli, 032 652 66 65, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: www.grenchnerstadtanzeiger.ch mm sw CHF -.75 / mm farbig CHF 1.15 Stellen: mm sw CHF -.90 Immobilien: CHF -.85 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt: 22 120 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG , Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Nr. 51 | Donnerstag, 22. Dezember 2011

KIRCHEN GOTTESDIENSTE REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Samstag, 24. Dezember 2011 23.00 Uhr Christnachtfeier. Pfarrerin Kathrin Bartet. Musikalische Gestaltung Sibilla Schönenberger, Blockflöte. Anschliessend herzliche Einladung zu Glühwein. Sonntag, 25. Dezember 2011 10.00 Uhr Weihnachtsgottesdienst. Pfarrer Marcel Horni. Markuskirche Bettlach Samstag, 24. Dezember 2011 16.15 Uhr Ökumenische Weihnachtsfeier im Altersheim Baumgarten. 23.00 Uhr Heiligabendgottesdienst. Musikalische Gestaltung Kathrin Nünlist, Orgel, und Claudia Scherrer, Mezzosopran. Pfarrer Roland Stach. Sonntag, 25. Dezember 2011 10.00 Uhr Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl. Musikalische Gestaltung Kathrin Nünlist, Orgel, und Ruwen Kronenberg, Violine. Pfarrer Roland Stach. Samstag, 31. Dezember 2011 17.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Jahresende in der St. Klemenzkirche. Gemeindeleiterin Susi Günter-Lutz und Pfarrer Roland Stach. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 24. Dezember 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. Heiliger Abend 17.00 Uhr Weihnachts-Familien-Gottesdienst «Chile mit Ching» in der Kirche (Wortgottesdienst). 23.00 Uhr Mitternachtsgottesdienst mit dem Kirchenchor. Sonntag, 25. Dezember Weihnachten 10.00 Uhr Eucharistiefeier. Anschliessend «Eusi-Kaffee». 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache in der Kirche. Montag, 26. Dezember 10.00 Uhr Eucharistiefeier in Staad. Dienstag, 27. Dezember 9.00 Uhr Eucharistiefeier fällt aus. 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Mittwoch, 28. Dezember 18.30 Uhr Eucharistiefeier fällt aus. Donnerstag, 29. Dezember 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Freitag, 30. Dezember 8.00 Uhr Eucharistiefeier fällt aus. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Christkatholische Kirche St. Peter und Paul, Grenchen Samstag, 24. Dezember 23.00 Uhr Mitternachtsmesse, Pfr. PJ. Vins Sonntag, 25. Dezember 10.00 Uhr Festgottesdienst, Pfr. PJ. Vins EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen grenchen@emk-schweiz.ch 032 351 35 92 Sonntag, 25. Dezember 2011 20.00 Uhr Weihnachtsgottesdienst GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Sonntag, 25. Dezember 9.30 Uhr Weihnachtsgottesdienst

Kirche

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Wir wünschen unseren treuen Kunden schöne Festtage und alles Gute im neuen Jahr.

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von A–Z

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Es war an einem Abend in der Adventszeit. Die Stadt erstrahlte im Glanz tausender Lichter und viele Menschen waren unterwegs, um noch die letzten Geschenke einzukaufen Bei aller Freude auf das bevorstehende Weihnachtsfest achtete kein Mensch auf die hinkende Katze und den alten Hund an ihrer Seite. Wie es das Schicksal so wollte, hatten sich die beiden gerade in diesen Tagen kennengelernt, als sie hungrig und frierend von Imbissstand zu Imbissstand zogen und um Futter bettelten – aber es fiel nur selten ein Bissen nach unten. Es fing an zu schneien. Der Hund und die Katze gingen mit leerem Magen los, um sich eine Unterkunft für die Nacht zu suchen. Sie waren schon sehr müde, als sie endlich einen Pappkarton fanden, in den sie völlig erschöpft hinein krochen. Sie schmiegten sich eng aneinander, damit sie die Kälte nicht so spürten. Obwohl sie so müde waren, konnten sie nicht einschlafen. «Nun ziehen wir schon einige Tage gemeinsam los, aber wir wissen noch nicht einmal unsere Namen», sagte der Hund. Also: «Ich heisse Oskar». «Und ich bin Molly», stellte sich die alte Katze vor. Es war sehr ruhig – man hörte nur das leise Weinen von Molly. Behutsam leckte ihr Oskar die Tränen vom Gesicht. «Wau, was hast du,

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Molly»? «Miau, vor Jahren war ich einmal ein begehrtes Weihnachtsgeschenk. Als geschmückte Weihnachtsüberraschung für ein verwöhntes kleines Mädchen sass ich unter dem Tannenbaum. Aber die Freude war nur von kurzer Dauer. Ein paar Wochen nach Weihnachten flog ich auf die Strasse». «Wau, mir erging es ähnlich», erinnerte sich Oskar. «Ich war das umjubelte Weihnachtsgeschenk von zwei kleinen Jungen. Auch ich verbrachte eine schöne Zeit, bis man genug von mir hatte und mich sogar schlug. Da bin ich lieber abgehauen. Es ist so schön, dass ich dich kennengelernt habe, liebe Moily». Und Molly sagte: «Oskar, du bist ein ganz prima Hund». Sie sprachen es nicht aus, aber beide wussten, dass dies der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ist. Oskar und Molly kuschelten sich in ihrem armseligen Pappkarton eng aneinander. Sie spürten die Kälte nicht mehr – wahrscheinlich deswegen, weil sie so glücklich waren, nicht mehr allein zu sein. Schon etwas schläfrig fragte Molly ihren Freund Oskar, ob auch in diesem Jahr wieder viele Tiere unter dem Weihnachtsbaum sitzen werden. «Es wird sich auch in diesem Jahr nichts ändern und wieder werden viele Tiere auf der Strasse landen, ins Tierheim abgeschoben oder umgebracht», antwortete Oskar. Molly antwortete nicht mehr – sie war fest eingeschlafen .Bevor Oskar die Augen zufielen, murmelte er noch: «Molly, du bist mein schöns-

tes Weihnachtsgeschenk.» Autor unbekannt


Grenchen

Nr. 51 | Donnerstag, 22. Dezember 2011

NEWS

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Ein Licht im Haus WEIHNACHTEN Märchenerzählerin Sandra Sieber hat für die GSA-Leserinnen und Leser ein Märchen geschrieben. SANDRA SIEBER

E Andy Rihs (2.v.r.) und Stadtpräsident Boris Banga (rechts) mit weiteren Exponenten hinter dem Velodrome-Modell.

GRENCHEN

Grosser Schritt Nach dem überraschenden Nein an der Urne für den Kunstrasen zeigten sich rund 400 Stimmberechtigte an der Gemeindeversammlung weitsichtig und stimmten mit einem überwältigenden Mehr (nur zwei Gegenstimmen) für den Beitrag von 2 Mio. Franken an das geplante Velodrome. Damit ist ein weiterer für Grenchen ganz wichtiger Entscheid gefallen. Zumal gleichentags bekannt wurde, dass auch der Kanton positiv auf eine Pistenverlängerung gestimmt ist. Mit der Realisierung eines Velodromes wird Grenchen zum «Nabel der RadrennbahnWelt.» Ganz entscheidend: Die Halle kann dereinst polysportiv genutzt werden. In der geplanten Mantelnutzung sind zudem unter anderem ein Restaurant, Sportshop und Unterkünfte vorgesehen. Ausserdem wird der Schweizer Verband Swiss Cycling Sitz in Grenchen haben. Ein Wermutstropfen bleibt: Die Ablehnung des geplanten Kunstrasens im «Brühl» droht unter anderem eine Krise beim Traditionsklub FC Grenchen auszulösen.

GRENCHEN

Mitternachtsmesse An Heiligabend findet in der Eusebiuskirche eine Mitternachtsmesse statt. Der Cäcilienverein gestaltet den Gottesdienst feierlich mit. Er singt besinnliche Lieder in Begleitung von Instrumenten singt. Zeit: 23 Uhr.

s ist schon verrückt. Da lebt man seit Jahren im selben Haus und kennt sich manchmal kaum. Da gibt es die Familie Enz mit ihren drei Kindern. Man hört Kinderlachen ums Haus oder das ältere Ehepaar, deren Kinder in der ganzen Schweiz verstreut sind; oder Frau Ruchti, die etwas zurückgezogene Frau. Man munkelt, sie sei verbittert. Frau Ruchti lebt in ihrer eigenen kleinen Welt. Das kleine Nachbarmädchen Mara hat keine Vorurteile. Sie ist neugierig und wertfrei. Als Frau Ruchti mit ihrer schweren Tasche vom Einkauf zurückkommt, springt Mara um die Ecke und stösst in sie hinein. Der ganze Einkauf fällt dabei zu Boden. Etwas erschrocken blickt sie ihr ins Gesicht, welches sich aber schnell in ein herzliches Lächeln verwandelt. Mara hilft der alten Dame die Einkäufe vom Boden aufzuheben. Aus dieser Begegnung entwickelt sich eine stille Freundschaft. Frau Ruchti ist keine grosse Rednerin. Aber Maras Offenheit öffnet ihr Herz. Immer wieder wartet das kleine Mädchen im Treppenhaus auf ihre neue Freundin. Sie erzählt von ihren Erlebnissen in der Schule und Frau Ruchti gibt ihr liebeund verständnisvolle Antworten. Auch Frau Ruchti berichtet, dass sie sich ganz fest ein Kind gewünscht habe. Die wirtschaftlichen Umstände damals hätten gegen diesen Wunsch gesprochen. Als Handarbeitslehrerin habe sie sich indes gerne und intensiv mit Kindern austauschen können, erzählte Frau Ruchti weiter. Leider wurde ihre Stelle gestrichen. Mit dieser für sie tragischen Wende ist sie nie richtig zurechtgekommen. Sie vermisst ihre Arbeit noch heute und konnte nie

«Nur das Flackern der Kerze war zu hören.»(Bild: jwe) richtig verstehen, dass man sie nicht mehr braucht. Frau Ruchti liebte die Vorweihnachtszeit sehr, als sie noch im Arbeitsprozess war. Sie bastelte mit den Schulkindern immer besondere Geschenke für deren Eltern. Die Zeit nach der Beendigung des Schuldienstes bereitete Frau Ruchti Mühe. Sie spürte die Vorfreude auf die Weihnachtszeit nicht mehr. Vielleicht entwickelt sich in dieser Zeit das Gerücht, sie sei verbittert – bis eines Tages eine Schulfreundin bei ihr klingelte. Welch eine Freude! Nicht nur, weil sie einander lange aus den Augen verloren hatten, sondern auch, weil ihre Schulfreundin sie fragte, ob sie Zeit und Lust hätte, beim alljährlichen Weihnachtsmarkt das Kerzenziehen zu betreuen. Dieses Angebot überlegte sich Frau Ruchti nicht zweimal.

Die Betreuung der Kinder beim Kerzenziehen war von grosser Sorgfalt geprägt – wie es sich Frau Ruchti noch von ihrer Schulzeit her gewohnt war. Ihre stille Freundin Mara liess sich die Möglichkeit nicht entgehen, sich von Frau Ruchti in die Geheimnisse des Kerzenziehens liebevoll einweihen zu lassen. Mara freute sich darüber, wie ihre Kerze Schicht um Schicht wuchs und daraus ein wunderschönes Gebilde aus Wachs entstand. Die Vertrautheit, die dieses Gespann verband, entging der Mutter von Mara nicht. Die Mutter wurde aber misstrauisch und liess das Frau Ruchti auch schmerzlich spüren. Sie packte die kleine Mara, um so schnellstmöglich Distanz zwischen dem ungleichen Freundespaar zu schaffen. Als sie von ihrer Mutter aus dem Raum gezerrt wurde, wand sich

Mara noch einmal um. Sie schaute wehmütig zu Frau Ruchti und eine Träne kullerte über ihre Wangen. Zu Hause verschwand Mara in ihrem Zimmer und schloss die Türe. Am Weihnachtsabend wollte Mara unbedingt ihre selbst gezogene Kerze auf dem Tisch stehen haben. Es war still im Raum. Nur das Flackern der Kerze war zu hören und erzeugte eine zauberhafte Stimmung. Die Mutter von Mara überkam ein Gefühl von Reue ihrer Tochter gegenüber. Sie stand auf und klingelte an der Türe von Frau Ruchti. Es war ein gegenseitiger warmer Blick. Er genügte. Frau Ruchti spürte, dass sie den Weihnachtsabend nicht alleine verbringen musste. Sie nahm diese wortlos ausgesprochene Einladung gerne an und war in dieser stillen Nacht Gast bei ihren Nachbarn.

Der lange Weg eines Weihnachtsbaums GRENCHEN / STAAD 40 Prozent aller Weihnachtsbäume kommen aus der Schweiz. Landwirte wie der Grenchner Peter Sperisen bauen die unterschiedlichen Nadelbäume an, die nach ihrer Aufzucht Jahre später geschmückt für leuchtende Kinderaugen sorgen. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

P

eter Sperisen steht mitten in einem Tannenmeer hinter seinem Bauernhof in Staad. Man sieht die Nadelgewäch-

se kaum mehr. Es ist Winter, und wie. Die Hofparzelle ist einer von fünf Standorten, wo Familie Sperisen auf insgesamt 530 Aren Fläche Weihnachtsbäume mit dem IG Suisse Christbaum-Qualitätslabel anbaut. Weitere Anbauten befinden sich in der Grenchner Witi, an der Aare, in Arch und am Egelsee. Beim Sortiment setzt Peter Sperisen (60) nicht nur auf die beliebteste Sorte Nordmann, sondern trumpft mit einem aussergewöhnlich breiten Angebot auf. Ganze acht Sorten kultiviert er. Das sind nebst den beliebten Rottannen, Nordmanntannen und Blaufichten auch eher unbekannte Arten wie die Colorado-Tanne, Omorika-Fichte oder

Korktannen. Arbeitsintensiv sind sie alle. Die Korktanne jedoch fordert Sperisen am meisten heraus. Sie wird nur von wenigen Schweizer Produzenten angebaut, weil die aus Arizona/USA stammende Pflanze viel Pflege benötigt und teuer wird. Dafür punktet sie mit einer überdurchschnittlich langen Haltbarkeit. Der Weg eines Weihnachtsbaums bis ins weihnachtlich dekorierte Wohnzimmer ist lang. Jeden Frühling kauft Peter Sperisen 4000 bis 6000 Setzlinge bei der Forstbaumschule Recherswil. Jene sind zu diesem Zeitpunkt bereits drei Jahre alt, 15 bis 25 Zentimeter gross und werden von

Landwirt Peter Sperisen sägt in seinem Tannenwald Nachschub für den Weihnachtsbaum-Verkauf ab seinem Hof.

Hand auf den fünf Feldern eingepflanzt. Dann gilt es ernst: Erhält der Jungbaum nicht genügend Feuchtigkeit, stirbt er. «Oft ist Bewässerung nötig», erklärt Peter Sperisen. Ist die Tanne einmal angewachsen, können ihr auch trockene und heisse Sommer nicht viel anhaben. Bei Spätfrost und Hagel herrscht jedoch höchste Zerstörungsgefahr. Dieses Jahr wurde der dreifache Familienvater glücklicherweise von derartigen Wetterkapriolen verschont, was ihm nun eine schöne Ernte ermöglicht. Der Tannensetzling wächst im Durchschnitt während fünf Jahren zu einem prächtigen Weihnachtsbaum mit eineinhalb Meter Höhe heran. Er wiegt dann zwischen 10 und 15 Kilogramm. Nicht alle Sorten wachsen gleich schnell: Die Nordmanntanne beispielsweise benötigt neun Jahre, die Rottanne «nur» sechs. Die Pflege im Sommer und Herbst ist arbeitsintensiv. Peter Sperisens Gattin Heidi sorgt für den regelmässig erforderlichen Forstschnitt, damit die Bäume in kundengerechter Form gedeihen. Die Bäuerin befestigt bei den Kulturen einen sogenannten Vogelstab zum Schutz vor Vögel. Peter Sperisen kümmert sich derweil um die Düngung und Läusebekämpfung. «Der Pflegeaufwand kann mit jenem im Obstbau verglichen werden», erklärt Peter Sperisen. Haben die Tannenbäume eine Grösse von einem Meter erreicht, werden die ersten ab Mitte November gefällt. Natürlich lässt Sperisen eine Vielzahl noch weiterwachsen, schliesslich wünschen sich viele Kunden zimmerhohe Weihnachtsbäume – also bis zu

zwei Meter und mehr. Sperisen begibt sich während der Adventszeit täglich in seine Tannenwälder, um zu fällen und für Nachschub zu sorgen. Vom ursprünglichen Setzgut schaffen es im Schnitt nur 60 Prozent in den Verkauf. «Der Rest fällt Hagel, Krankheit oder Frost zum Opfer.» Das heisst: Für den Weihnachtsverkauf stehen jeweils 3600 Nadelbäume zur Verfügung. Die Familie Sperisen und drei VollzeitMitarbeitende versehen die Bäume mit Etiketten. Diese geben Auskunft über Gattung und Ernteort. Einen Teil – die Mehrheit – der Ernte verkauft Peter Sperisen ab Hof, der andere Teil wird im Detailhandel, konkret in der Migros, an die Käufer gebracht. Weihnachtsbäume sind Peter Sperisens grosse Leidenschaft. «Angesteckt» wurde er von seinem Vater Franz Sperisen, der vor über 50 Jahren mit der Produktion begann. Peter Sperisen führt die Tradition seit der Hofübernahme 1988 fort und expandierte. «Heute bewirtschafte ich eine fünf Mal so grosse Fläche wie damals und habe dafür die MuniMast aufgegeben.» Und was steht beim Chef über viele Tausend Tannen in der Wohnstube? «Ich mag Abwechslung», schmunzelt der Bauer. Die reiche Auswahl an verschiedenen Nadelbäumen hat er sich ja selbst geschaffen. Familie Sperisen verkauft noch bis am SAMSTAG, 24. DEZEMBER, UM 16 UHR, ihre Weihnachtsbäume. Ort: Staad 232. Der Weg ist mit Wegweisern ausgeschildert.


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Altjahreswoche:

Suure Mocke Rindszunge


Seeland

Nr. 51 | Donnerstag, 22. Dezember 2011

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Die Pfarrerin – ein Weihnachtskind LENGNAU Eva Barilli, neue Pfarrerin in der Reformierten Kirche Lengnau, hat vom Hohen Norden den Weg ins Seeland gefunden. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

logie ferngehalten.» Trotzdem zog sie die Bibel immer mehr in ihren Bann. Anlässlich einer Theologie-Vorlesung an einer Universität in Schweden wurde ihr bewusst, dass dieser Beruf der richtige war für sie. «Es war Liebe auf den ersten Blick», schmunzelt sie. Eine andere Liebe jedoch scheiterte. Die Ehe mit ihrem Schweizer Ehemann und Vater beider Söhne. Doch wie heisst es so schön: Schliesst sich eine Tür, öffnet sich eine neue. Eine neue Liebe fand Barilli im Grenchner Pfarrer Donald Hasler. Gefunkt habe es während einer beruflichen Weiterbildung. War es wieder ein Zeichen des Schicksals? Eva Barilli wollte nie Theologin werden und auch keinen Mann, der diesen Beruf ausübt. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Donald Hasler ist Theologe. Die neue Beziehung funktioniert seit drei Jahren. Durch ihren Partner kam sie in die Region Grenchen. Barilli hat ein Flair dafür, das Leben so zu nehmen, wie es kommt. Sie ist überzeugt, dass gute und schlechte Erfahrungen die Arbeit eines Theologen bereichern.

E

va Barillis blonde Haare sind ein Indiz für Ihre Herkunft: Sie ist eine waschechte Schwedin. Ihr akzentfreier Mundart verrät jedoch nichts mehr davon. Die Liebe führte die neu gewählte Pfarrerin an der Reformierten Kirche Lengnau vor 13 Jahren in ihre neue Heimat. Die erste Stelle in der Schweiz erhielt Barilli im Kanton Luzern. Nach einigen Stellenwechseln kam sie nach Lengnau/BE, wo sie seit wenigen Wochen im 50 Prozent-Pensum angestellt ist. «Dieses Teilpensum gibt mir die nötige Zeit, um mich meinen beiden Buben (9 und 12) widmen zu können.» Die Advents- und Weihnachtszeit bedeutet der aufgestellten Frau sehr viel. Es sei eine sehr wichtige und sinnvolle Zeit für sie, die naturgemäss mit viel Kirchenarbeit verbunden ist. Die Zeit ist jedoch auch ein Grund zur Freude, besonders weil die Schwedin am 25. Dezember Geburtstag hat. Zwei Feste an einem Wochenende. Sie lacht: «Ich feiere immer zuerst den Weihnachtsgottesdienst und danach meinen Geburtstag.» Ob dieser Zufall wohl ein Zeichen Gottes war? Schliesslich arbeitete auch ihre Mutter als Pfarrerin. Die Frage nach ihrer Berufung kann die in Grenchen wohnhafte Theologin nicht beantworten. «Pfarrerin war nicht wirklich der Beruf meiner Träume.»

An ihrem Beruf schätzt Barilli die Vielseitigkeit, die Eigenständigkeit, den Kontakt mit den verschiedensten Personen und die Unerschöpflichkeit der Bibel. Trotz ihrer modernen und toleranten Denkweise ist ihr Wille unbändig, den traditionellen Glauben zu vermitteln, sagt die 45Jährige. Dies gilt nicht nur für Gottesdienste, sondern auch für den freiwilligen Religionsunterricht, den Barilli an den Lengnauer und Grenchner Schulen

Sie erklärt: «Als junge Erwachsene habe ich mich bewusst von der Theo-

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Beginn Lehrgang: ab Mittwoch, 22.02.2012

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Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis Mittwoch, 18.01.2012, 18.00 Uhr (Bitte melden Sie sich bei uns)

HR-Fachleute mit eidg. Fachausweis Montag, 30.01.2012, 18.00 Uhr (Bitte melden Sie sich bei uns)

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Pfarrerin Eva Barilli liebt die Weihnachtszeit nicht nur wegen der Besinnlichkeit und der wertvollen Gottesdienste, sondern auch wegen ihrem Geburtstag am 25. Dezember. erteilt. «Das biblische Wort gilt generationenübergreifend», ist sie überzeugt. Ihr Wissen bringt sie Kindern und Jugendlichen auf witzige, erfrischende und spielerische Art und Weise näher. Dabei spricht sie auch aktuelle Diskussionen um Patchwork-Familien an. Davon können sie und ihr Partner aus den eigenen

Erfahrungen schöpfen. In ihrer Freizeit spielt Barilli leidenschaftlich gerne Tennis oder segelt mit ihrem Partner auf Schweizer Seen. In den letzten Jahren zu kurz gekommen ist das Malen, das sie gerne wieder öfters machen würde. Oft fiebert sie an Fussballspielen ihrer beiden Buben mit. Sie spielen beim FC Gren-

chen. Dies ist kein Zufall, auch Barilli gehörte als Kind einer schwedischen Damenfussballmannschaft an. Eva Barilli ist eine vielseitige Frau, die immer wieder überrascht und beweist, dass Pfarrerinnen und Pfarrer alles andere als verstaubt, konservativ und engstirnig sein müssen.


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Immobilien / Stellen

Donnerstag, 22. Dezember 2011 | Nr. 51

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Menschen

Nr. 51 | Donnerstag, 22. Dezember 2011 IM STREIFLICHT: WEIHNACHTSDEKORATION IN DEN ALTERSZENTREN KASTELS UND AM WEINBERG

Weihnachtliche Kunstwerke

I

n den Grenchner Alterszentren Kastels und am Weinberg herrscht Weihnachtsstimmung. Dafür sorgt massgeblich die überaus kreative und zauberhafte Dekoration in den Fluren und Cafés. Einmal mehr beweist das Pflegepersonal, dass in ihnen auch Dekorationstalente stecken und sie ein Auge für Schönes haben. Der Grenchner Stadt-Anzeiger hat mit einigen Bewohnerinnen die weihnachtlichen Kunstwerke aufgesucht.

Für Sie unterwegs Joseph Weibel

Martina Niggli

Auch die Pflegemitarbeitenden des Alterszentrums Kastels sind in Weihnachtsstimmung (von links, stehend): Patricia Schwaller, Beatrice Karvounakes, Vreni Schüpbach, Andreas Chomyn und Sabrina Aeschimann. Kniend von links: Silvana Stuber und Rita Cotting.

Wenn Käthi Bloch (73, links) und Alice Portenier (88) den Flur auf dem 3. Stock im Kastels ablaufen, begegnet ihnen ein Schneemann.

Martha Scheidegger-Leuenberger (93) neben der grossen Krippe im Erdgeschoss des Alterszentrums am Weinberg. «Sie gefällt mir sehr.»

Kastels-Klientin Anna Hänzi (94) neben der hübschen Mistel-Dekoration im Flur auf dem 5. Stock. Man sieht: Die Dekorateurin hat ein Auge für Schönes.

Den grossen Weihnachtsbaum in der Caféteria des Alterszentrums Kastels haben alle mitgeholfen zu schmücken – auch Flora Käch (91). ●

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FAKTEN

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Ort: Alterszentren Kastels und am Weinberg, Grenchen. Dekoration: Weihnachtsbäume, Krippen, Schlitten, Schneemänner, glänzende Kugeln, Geschenkpakete, Kunstschnee, Sterne. Stimmung: Voller Vorfreude auf die Festtage.

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Ihre Seite

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Wollen auch Sie Ihren Event und Ihre Gäste ins Bild und ins richtige Licht rücken? Rufen Sie uns an, wir informieren Sie gerne über die Konditionen. Telefon: 032 652 66 65 oder 032 654 10 60.

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Heidi Schneider (67) posiert neben der weihnachtlichen Schlittendekoration auf dem 2. Stock im Alterszentrum Kastels.

Die dekorierende Person hat Grosses geleistet. Erna Schwägli (92) neben dem verschneiten Geschenk-Schlitten im 4. Stock im Kastels.

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Weihnachtsglocken süsser nie klingen JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILDER)

alten Geläute. Was heute nicht denkbar mehr ist, war damals möglich: Die Anschaffung dieser Glocken war – inklusive Antrag, Lieferung, Expertise und Bezahlung – innerhalb eines Jahres erledigt. 1936 wurden letztmals vier neue Glocken angeschafft.

«Wenn die Weihnachtsglocken läuten in das Herz den Frieden ein, wollen wir die Hand uns reichen, alle Menschen gross und klein».

Eine Glocke wird mit Zinnbronze (76 bis 80 Prozent) und Kupfer (20 bis 24 Prozent) gegossen. Der Körper einer Glocke umfasst drei formgebende Hauptteile: Den Schlagring, den Mantel und die Haube. Auf Letzterer sitzt die Krone, diese wird durch starke eiserne Bänder mit dem Glockenjoch verbunden. Das Joch setzt die Glocke in Bewegung. Und letztlich braucht es noch den Glockenklöppel, der den

WOLFGANG SCHNEIDER, DEUTSCHER AUTOR

Ich gebe es zu. Eigentlich wollte ich die sieben Glocken im Turm der Eusebiuskirche fotografieren – zusammen mit Abwart und Sigrist Heinz Brotschi sowie Felix Bernhardsgrütter, Chronist der römisch-katholischen Kirchgemeinde Grenchen. Es kam anders. Diese schmale und offene Wendeltreppe, die zum Glockenturm führt, ist nichts für einen wie mich, dem Schwindelfreiheit ein Fremdwort ist. Wir einigen uns darauf, diese Glocken gedanklich zu «verarbeiten». Gut 13 Tonnen wiegen die Glocken mit Namen wie Christkönig, Bruder Klaus, Maria, Joseph oder Schutzengel. Die Schwerste, «Christkönig», bringt dabei über 5 Tonnen auf die Waage. Dagegen ist «Schutzengel» mit ihren 400 Kilogramm geradezu ein Leichtgewicht. Im Verbund sind diese sieben Glocken stark und ertönen gemeinsam jeweils am Samstagabend um 19 Uhr, vor dem Hauptgottesdienst am Sonntag, bei jeder Beerdigung und auch am Bundesfeiertag.

Ton erzeugt. Das Gewicht des Klöppels beträgt 4% der ganzen Glocke. Der Klöppel der 5 Tonnen schweren Christkönig-Glocke in der Eusebiuskirche beträgt also 200 Kilogramm. Die Glocke trägt die Inschrift: «Ich bin ein König. Wer aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.» Ihre Stimme und sechs weitere hören wir auch an den kommenden Weihnachtstagen, wenn sie, wie Weiland Wolfgang Schneider sagte, in das Herz den Frieden einläuten – und süsser nie klingen. Wenn sie dann ertönen, läuten sie gewissermassen – ein bisschen verfrüht – auch das 200Jahr-Jubiläum der Eusebiuskirche ein.

Felix Bernhardsgrütter (links) und Heinz Brotschi stehen vor der stolzen Eusebiuskirche, die 1812, also vor bald 200 Jahren, erbaut wurde. Um 6 Uhr morgens und um 11 Uhr ertönt der Englische Gruss mit der Marienglocke. Seit 1986 wird hartnäckig behauptet, der Zeitschlag der Eusebiuskirche sei eine Imitation des Geläuts der Westminster-Abbey in London. «Aktenkundig» gemacht hat dies Radio DRS, das 1986 das Glockengeläut aufgenommen und in der Sendung «Einläutung des Sonntags» ausgestrahlt hat. Die Geschichte der Eusebiuskirche und ihrem Glockengeläut beginnt natürlich viel früher. Ein neues Got-

teshaus wurden 1812 nach fünf Baujahren fertiggestellt und drei Glocken aus dem alten Kirchenturm in den neuen überführt. Knapp 80 Jahre später beschloss der Grenchner Gemeinderat, aufgrund eines Antrags der Römisch-katholischen Kirchgemeinde vier neue Glocken anzuschaffen. Die Kosten sollten in drei Teilen getilgt werden: Zu je einem Drittel durch die Kirch-, Bürger- und Einwohnergemeinde. Das Gesamtgewicht dieser Glocken betrug 3,750 Tonnen, Kostenpunkt: 15 799 Franken, abzüglich die zurückgegebenen

Schmaler Aufgang zum Glockenturm: Nichts für Schwindlige...


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Agenda

Donnerstag, 22. Dezember 2011 | Nr. 51

alt & jung

Weihnacht

I

Herzlich willkommen zur Weihnachtsfeier

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Wir renovieren, modernisieren und bauen neu nach Maß!

n zwei Tagen beginnt mit «Heilig Abend» das Weihnachtsfest. Es sollte ein Fest der Freude und der Liebe sein, doch ist es das? In einem regionalen Radiosender lief vergangene Woche ein Werbetrailer. Darin wird der Zuhörerschaft mitgeteilt, dass eine bekannte regionale Shoppingmeile am Sonntag offen hat und zum Einkaufen einlädt. Abgeschlossen wird der Werbespot mit den Worten: «Endlich macht Weihnachten Sinn...» Wenn man in diesen Tagen mit offenen Augen und Ohren durchs Leben geht, könnte man fast meinen, die Werber hätten mit ihrer Aussage Recht gehabt. Wie alle Jahre sieht man gehetzte Leute durch die Läden ziehen. Dabei machen alle ein «Was-soll-ich-Tante-Martha-schenken-Gesicht» und kaufen Dinge, von denen sie vor einigen Tagen noch nicht einmal wussten, dass es sie gab. Am Montag schliesslich sind die Zeitungsspalten voll mit Berichten, wie das Weihnachtsgeschäft läuft. Einige sind zufrieden mit dem Umsatz, andere wiederum beklagen sich, dass dieses Jahr nicht mehr so viel für Geschenke ausgegeben wird; oder monieren, dass viele Schweizer von starken Franken profitieren und ihre Geschenke im Ausland einkaufen. Wird Weihnachten am Frankenumsatz gemessen? Eigentlich ist es ein schöner Brauch, sich zweimal im Jahr – an Weihnachten und am Geburtstag – Geschenke zu machen. Doch Geschenke sollten nicht am Preis, am Umsatz und in Franken gemessen werden, sondern an der Freude, die sie beim Schenkenden und beim Beschenkten auslösen. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein frohes, friedliches und schönes Weihnachtsfest.

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DIESE WOCHE IN GRENCHEN

DONNERSTAG, 22. DEZEMBER LENGNAU 14.00: Senioren-Jassnachmittag. Einzelschieber mit zugelostem Partner. Restaurant Hirschen, Bielstrasse 20.

FREITAG, 23. DEZEMBER 7.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz.

Foto: Grenchen Tourismus ●

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Ausflugstipp: Stadtführungen

> EINSENDUNGEN

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Entdecken Sie die Stadt Grenchen auch in der Winterzeit: Auf geführten Stadtrundgängen erfahren Sie viel Neues und Unbekanntes. So z. B. zu den Themen Uhrenindustrie, Kunst im öffentlichen Raum, Geschichten und Anekdoten rund um die vielen Grenchner Restaurants und Beizen usw. Steht ein Firmenanlass, ein Geburtstagsfest, ein Jubiläum oder eine Klassenzusammenkunft an? Stadtführungen bereichern auch Ihren

Anlass. Ihre Wünsche und Anregungen werden gerne berücksichtigt. Ob zu Fuss, mit dem Velo oder mit dem Bus: Wählen Sie aus, wie Sie die Stadt Grenchen entdecken wollen. Für Menschen mit Behinderung oder für ältere Menschen, die nicht mehr länger gehen mögen, gibt es zudem eine Führung auf einer speziell ausgesuchten Route. Stadtführungen sind zu jeder Gelegenheit und Jahreszeit ein Erlebnis. www.grenchentourismus.ch

Auf der Agendaseite wird eine Auswahl der Anlässe in Grenchen publiziert (Einsendung bis 14 Tage vorher). Mehr Anlässe auf www.grenchen.ch. Anmeldung der Anlässe:

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Grenchner Stadt-Anzeiger Veranstaltungen Kapellstrasse 7 2540 Grenchen

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AUSSTELLUNGEN/MUSEEN Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Impression – Ausstellung für Druckgrafik». Bis 15. Januar. Eine Rundschau über die Vielfalt aktueller Druckgrafik, die von innovativen Bildfindungen und vertieften thematischen Auseinandersetzungen in höchster Präzision zeugt. Die «Impression» als jährlich wiederkehrende Plattform ist eine jurierte Ausstellung. www.kunsthausgrenchen.ch Do/Fr/Mi 14–17 Uhr

Foto: Stadt Grenchen

Foto: Grenchen Tourismus

Ausflugstipp: Schneeschuhpfade Geniessen Sie bei einer Schneeschuhwanderung die Winterlandschaft auf den Grenchenbergen. Grenchen Tourismus unterhält drei signalisierte Schneeschuhpfade, die neben weiteren Informationen im Prospekt

«Winterparadies Grenchenberge» (erhältlich bei der BGU-Informationsstelle/Grenchen Tourismus) aufgeführt sind. Schneeschuhe können auf dem Untergrenchenberg gemietet werden. www.grenchentourismus.ch

Profile for Evalet Jean-Luc

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