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17. November 2011 | Nr. 46 | 72. Jahrgang

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DAS PORTRÄT

Der Gastro-Profi HEINZ KIECHL ist ein wahrer Gastgeber – 46 Jahre lang wirtete er in verschiedenen Restaurants in Grenchen und der Umgebung. Vielleicht ist er einmal Anwärter für den «Chappeli-Tüfel», der dieser Tage bekanntlich vergeben wurde. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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einz Kiechl (73) ist ein Wirt der alten Schule. Er lernte gut zu kochen und ein Restaurant erfolgreich zu führen. Heute ist er selber Stammgast in einem Grenchner Lokal, im «Baracoa». An dessen Stelle stand zuvor eines der von Kiechl als Gastgeber betreuten Restaurants: das «Café du Commerce». Mit der Vergänglichkeit hat der dreifache Familienvater keine Mühe. Im Gegenteil: «46 Jahre lang als aktiver Wirt war eine schöne Zeit.» Die meisten Grenchner kennen ihn aus seiner «Badizeit». 39 Jahre führte er das Restaurant im Gartenbad. Und im Winter? Heinz Kiechl schmunzelt: «Da zog es mich in die Stadt.» In fast 50 Jahren führte er mehrere Restaurants in der Stadt und der Umgebung. Ein Porträt in dieser Ausgabe.

Heinz Kiechl, wie ihn Grenchner seit eh und je kennen. Auch mit 73 Jahren ist er noch immer topfit.

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Veranstaltungen

Donnerstag, 17. November 2011 | Nr. 46

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Grenchen-Bettlach Diakoniekommssion: Martin Ochsner, Tel. 032 652 51 19

Bänzejass Samstag, 26. November 2011 Zeit: 15.00 bis 18.00 Uhr Ort: Zwinglihaus (Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Grenchen-Bettlach) Es wird gejasst nach den Regeln: Einfacher Schieber mit zugelostem Partner Mit «obe abe» und «unge ufe». Ein toller Anlass steht bevor. Matthias Fankhauser wird als Profi diesen Anlass leiten. Getränke und Verpflegung werden zu humanen Preisen angeboten.

Anmeldung Bänzejass 26. 11. 2011 Anmeldung bis 18. November 2011 Logoc@Logoc.org oder Ref. Kirchgemeinde, Verwaltung, z. H. Martin Ochsner Zwinglistrasse 9, 2540 Grenchen Name:

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IMPRESSUM

Sonntag, 27. November 2011

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amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 Mail: abo@azmedien.ch Redaktion: Joseph Weibel, Redaktionsleiter und Martina Niggli, 032 652 66 65, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: www.grenchnerstadtanzeiger.ch mm sw CHF -.75 / mm farbig CHF 1.15 Stellen: mm sw CHF -.90 Immobilien: CHF -.85 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt: 22 000 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

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Amtliche / Kirche

Nr. 46 | Donnerstag, 17. November 2011

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Sinfoniekonzert Sonntag, 20. November 2011 17.00 Uhr Parktheater Grenchen Edvard Grieg Peer-Gynt-Suiten Nr. 1 und 2 Klavierkonzert a-moll op. 16 Maki Wiederkehr, Klavier Eintrittspreise: Fr. 25.– /35.– /45.– Schüler, Lehrlinge/Studenten Fr. 5.– Ermässigung Vorverkauf ab Montag, 24. Oktober 2011 BGU, Kirchstrasse 10, 2540 Grenchen Tel. 032 644 32 11 oder www.stadtorchester.ch Konzertkasse ab 16.00 Uhr Dieses Konzert wird unterstützt durch den Kant. Lotteriefonds.

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KIRCHEN GOTTESDIENSTE REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 20. November 2011 10.00 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag. Pfarrerin Kornelia Fritz, Pfarrer Donald Hasler und Pfarrer Marcel Horni. Musikalische Umrahmung mit Christoph Greuter, Laute. Markuskirche Bettlach Sonntag, 20. November 2011 10.00 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Totengedenken. Mitwirkung des Jodlerclubs Bettlach. Pfarrer Roland Stach. Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 19. November 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kirche. 17.30 Uhr Eucharistiefeier mit dem Cäcilienchor. Sonntag, 20. November 10.00 Uhr Eucharistiefeier. Anschliessend «Eusi-Kaffee». 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache in der Kirche. 19.30 Uhr Adoray. Lobpreis für junge Christen in der Taufkapelle. Dienstag, 22. November 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Mittwoch, 23. November 19.30 Uhr Kolping-Gedenkfeier mit Eucharistie. Donnerstag, 24. November 9.00 Uhr Eucharistiefeier mit der Frauenliturgiegruppe. Ausnahmsweise anschliessend kein Kaffee. 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Freitag, 25. November 8.00 Uhr Eucharistiefeier. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Christkatholische Kirche St. Peter und Paul, Grenchen Sonntag, 20. November 10.00 Uhr Mar-Toma-Gottesdienst mit Pfarrer Joseph Daniel EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen grenchen@emk-schweiz.ch 032 351 35 92 Sonntag, 20. November 2011 10.00 Uhr Gottesdienst

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Grenchen-Bettlach

GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Sonntag, 20. November 9.30 Uhr Gottesdienst Dienstag, 22. November 20.00 Uhr Gottesdienst

auf Montag, 28. November 2011, 20.00 Uhr im Zwinglihaus in Grenchen

Sonntag, 20. November 2011 19.00 Uhr Abendgottesdienst an der Mühlestrasse 9 Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung Traktanden: 1. Budget 2012 / Genehmigung 1.1 – Laufende Rechnung 1.2 – Investitionsrechnung 1.3 – Festlegung des Steuerfusses 2. Finanzplan 2013–2016 / Kenntnisnahme 3. Verschiedenes Die Unterlagen können während der Büroöffnungszeiten in der Verwaltung bestellt, eingesehen oder bezogen werden, Telefon 032 654 10 20. Der Kirchgemeinderat

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e d n i e m Ge NEWS November 2011 Gemeindeversammlung vom 01. Dezember 2011 Die nächste Gemeindeversammlung der Einwohnergemeinde Lengnau findet am 01. Dezember 2011, 20.00 Uhr, in der Aula des Schulhauses Dorf statt. Traktandenliste: 1. Voranschlag 2012 2. Reglement über die Spezialfinanzierung zur Sicherstellung der Feuerwehraufgaben der Einwohnergemeinde Lengnau / Genehmigung 3. Lengnauer des Jahres 2011 4. Gemeinderat / Verabschiedung 5. Informationen 6. Verschiedenes In Anwendung von Art. 37 der Gemeindeverordnung vom 16. Dezember 1998 (GV) liegen die folgenden Unterlagen 30 Tage vor der Gemeindeversammlung im Büro der Präsidialabteilung der Einwohnergemeinde Lengnau öffentlich auf: – Reglement über die Spezialfinanzierung zur Sicherstellung der Feuerwehraufgaben der Einwohnergemeinde Lengnau Beschwerden wegen Missachtung der Verfahrensvorschriften sowie Beschlüsse der Gemeindeversammlung sind bis spätestens 30 Tage nach der Gemeindeversammlung schriftlich und begründet an den Regierungsstatthalter von Biel zu richten (Gemeindegesetz vom 16. März 1998 Art. 49a / Verwaltungsrechtspflegegesetz vom 23. Mai 1989 Art. 60). Verfahrensfehler sind noch an der Gemeindeversammlung zu rügen. Wer rechtzeitige Rüge pflichtwidrig unterlässt, kann gefasste Beschlüsse nachträglich nicht mehr anfechten (Gemeindegesetz Art. 49a und Organisationsreglement Art. 36). Es wird im Übrigen auf die besondere Botschaft in der Schrift «Lengnauer Notizen» hingewiesen (Verteilung an alle Haushaltungen am 03.11.2011)

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Donnerstag, 17. November 2011 | Nr. 46

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NEWS

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Grenchen

Nr. 46 | Donnerstag, 17. November 2011

Der multifunktionelle Wirt

GRENCHEN Der Name Heinz Kiechl ist ein Begriff, schon fast eine Institution. Man kennt den Mann mit seinen schwarzen langen Haaren, der als Wirt im Grenchner Gartenbad nach vier Jahrzehnten unverkennbare Spuren hinterlassen hat. In den Herbst- und Wintermonaten führte Kiechl Gastbetriebe in der Stadt. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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GRENCHEN

Samichlaus – jetzt anmelden Soll der Grenchner Samichlaus auch bei Ihnen vorbeischauen? Dann wird es höchste Zeit sich anzumelden. Die Anmeldungen müssen spätestens bis heute Abend eingetroffen sein. Formulare findet man bei Banz Optik, beim Egli-Beck oder unter www.grenchnersamichlaus.ch. Der Samichlaus wird an den Abenden vom 3., 4. und 6. Dezember unterwegs sein.

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ie Schwimmbadsaison dauert knapp fünf Monate. Heinz Kiechl nennt sie «die schönste Zeit des Jahres», weil er dann jeweils seiner liebsten Arbeit frönen durfte: Dem Wirten im Schwimmbad-Restaurant in Grenchen mit kreativen, selbstgemachten Glaces. Damit die Arbeit auch nach der Badesaison nicht ausging, führte der tüchtige Gastronom weitere Restaurants. Ein halbes Leben lang – genauer gesagt: 46 Jahre – absolvierte Kiechl ein Doppelpensum. Wobei dies für ihn nie eine Belastung war. Der 73-Jährige ist Wirt aus Leidenschaft. Die Liste, auf der die von Heinz Kiechl geführten Restaurants aufgeführt sind, ist lang. 1964, als 26Jähriger, startete er als damals jüngster Wirt in Grenchen seine Gastrokarriere im Restaurant «Gärtli». «Eine super Zeit», schwärmt Kiechl. «Das Restaurant war immer bis auf den letzten der 55 Plätze besetzt.» Er schaut versonnen in den Himmel, als sehe er Bilder aus der damaligen Zeit. In den sechziger Jahren gab es noch doppelt so viele Restaurants in der damals aufstrebenden Uhrenstadt. Trotzdem hätten sich die Gäste förmlich die Türklinke gereicht, schwärmt Kiechl. Waren es die legendären vierfarbigen Gemüsespätzle oder die leckeren Wild-Gerichte, die Gäste ins «Gärtli» ziehen liessen? Der pensionierte Gastronom schmunzelt und schüttelt den Kopf: «Damals gab es noch keine Kantinen und wir verpflegten die Arbeiter der Uhrenindustrie.» Vor 40 Jahren war vieles anders, auch über ein Rauchverbot hat niemand diskutiert. Irgendwie sei halt alles ein bisschen anders und vor allem auch ruhiger ge-

Während der Wintersaison führte Heinz Kiechl unter anderem das Restaurant «Café du Commerce», das heutige «Baracoa». Dort plaudert er heute regelmässig mit ehemaligen Grenchner Wirten über die guten alten Zeiten. laufen. Der blaue Dunst von Zigaretten, Zigarren oder Pfeifen hätte ihn nie gestört. Und wenn ein Gast mal über den Durst getrunken hatte, führte ihn der Gastgeber nach Hause. Nach dem «Gärtli» übernahm Kiechl das Restaurant «Bären», heute besser bekannt als «Britannia-Pub». Weiter arbeitete er ein Jahrzehnt im Restaurant der Curlinghalle Biel und kam in den 90er-Jahren zurück nach Grenchen, um das Restaurant «Passage» zu übernehmen. Ihm war es vergönnt, als erster im Sommer im Freien zu wirten. Den gebürtigen Zürcher zog es weiter. Er verdiente sein «Wintergeld» als Küchenhilfe in Ligerz und Murten, später wieder in Grenchen. Er hauchte dem damals geschlossenen Restaurant «Café du Commerce» neues Leben ein und brachte den Traditionsbetrieb wieder auf Erfolgskurs.

Kein Wunder, dass es ihn heute immer wieder in diese Stätte zurückzieht, ins «Baracoa», das erfolgreich geführte Inlokal von Grenchen. Noch bevor aber Heinz Kiechl in seine verdiente Pension ging, führte er das Stadionrestaurant des FC Grenchen. Mit 65 Jahren (im 2003) trat er dann ein bisschen kürzer und führte im Sommer «nur» noch die Badibeiz – bis vor einem Jahr. «Ich kann nicht einfach nichts machen», sagt Kiechl, «Ich will auch nächsten Sommer irgendwo aushelfen.» Auch wenn er sein ganzes Leben immer gearbeitet hat, müde geworden sei er nie. «Arbeit ist wie Medizin. Sie hat mich gesund gehalten.» Seine Gattin Flori hat ihn in all den Jahren stets tatkräftig unterstützt. 14 Stunden im Tag waren keine Seltenheit. Die einzigen Auszeiten, die er

sich gönnte, waren Ferien. Um die halbe Welt ist er gereist – und damit ist natürlich auch heute nicht Schluss. Als Pensionär geniesst er die Freizeit in seiner Ferienwohnung auf der Sonneninsel Ibiza oder jettet rund um den Globus. «Reisen ist wie ein Virus, der einem immer wieder packt», schmunzelt er. Obwohl er nun Zeit hat, auswärts essen zu gehen, vertraut er immer noch am liebsten auf sein Können und kocht viel lieber zuhause für Gattin Flori und die jüngste Tochter. Die beiden älteren Kinder sind oft zum Essen eingeladen. Kiechl liebt es, Wild-Speisen und Saisongemüse lecker zuzubereiten. Das war schon zu Wirtezeiten so. Boccia spielen und Wein degustieren zählen zu weiteren Hobbies. Der jung gebliebene Grenchner weiss, was er will – früher als auch heute.

So ein Geschenk – seit 30 Jahren ●

BETTLACH

«Chlausezyt» Wer am Dienstagabend, 6. Dezember, gerne den Bettlacher Samichlaus empfangen möchte, kann sich noch anmelden. Und zwar mit den Anmeldeformularen, die in den Bettlacher Dorfläden aufliegen, über die Homepage www.stklemenz.ch oder mit einer E-mail an samichlaus_bettlach@bluemail.ch.

GRENCHEN

Talk-Runde mit Pirmin Bischof Die CVP der Stadt Grenchen holt den Solothurner Ständeratskandidaten Pirmin Bischof nach Grenchen. Am Montag, 21. Novemeber, können Interessierte um 19.30 Uhr mit Bischof diskutieren und ihm auf den Zahn fühlen. Moderiert wird der Anlass vom Kantonsrat Peter Brotschi. Ort: Flugschule Grenchen (vis-à-vis Tennishalle).

SELZACH Der alljährliche «Gschänkli-Märet» in Selzach ist beliebter denn je. Heuer feiert er das 30 Jahr-Jubiläum und findet am 23. und 24. November wieder statt. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

Z

wei Selzacherinnen riefen vor 30 Jahren den ersten Weihnachtsmarkt der Gegend ins Leben. Sie nannten ihn «Gschänkli-Märet». Eine kleine Gruppe von Ausstellern, mehrheitlich aus Selzach und der näheren Umgebung, bot ihr Kunsthandwerk und Handarbeiten an. Heute sind es 40. Was wie ein Märchen tönt, ist keines. Der «Gschänkli-Märet» ist seither fest im Veranstaltungskalender der Gemeinde Selzach verankert.

viel mehr erwartet die Besucher. Das OK legt Wert auf einen ausgewogenen Mix. Der Markt soll immer wieder mit neuen Überraschungen überzeugen und die Spuren der Zeit erkennbar machen. Deshalb kommen jedes Jahr neue Aussteller dazu. Die Plätze sind begehrt. «Im Mai, einen Monat nach dem Versand der Einladungen, sind die Plätze bereits zu 95 Prozent ausgebucht», erzählt Bernadette Hugi, Komiteeleiterin seit 2007, «Wir haben bereits Anfragen für 2012.» Zwei Organisationsmitglieder stehen selber hinter einem Stand. Ruth Juhasz, die jahrelang dabei ist, präsentiert selbstgemalte Bilder; Rudolf Lack verkauft Metallarbeiten. Wobei: Um’s grosse Geld geht es keinem der Aussteller. «Der Markt darf nie kommerziell werden. Uns geht es darum, dass alles von Hand gemacht ist und einen herzlichen Umgang miteinander

BETTLACH

Jahreskonzert Am Samstag, 19. November, findet um 20 Uhr das Jahreskonzert der Musikgesellschaft Bettlach statt. Der Abend steht unter dem Motto «Ohrwürmer». Das Konzert wird durch das Jugend-Ensemble der Musikschule eröffnet. Ort: Büelen-Halle, Bettlach. Türöffnung und Verpflegungsmöglichkeit ab 18.30 Uhr. Highlights: Lebensmittel-Tombola, Bar, Freinacht. Eintritt frei.

Das OK (von links): Monique Bänninger, Ruth Juhasz, Ruedi Lack, Maria Unternährer und Leiterin Bernadette Hugi.

HINWEIS

Das fünfköpfige Organisationskomitee – bestehend aus Bernadette Hugi (Leiterin), Ruth Juhasz, Monique Bänninger, Ruedi Lack und Maria Unternährer – sorgt dafür, dass die Tradition fortgesetzt wird. Gemeinsam bereiten sie alles Nötige für den zweitägigen Anlass vor. Das ist viel wichtige Kleinarbeit: Pfarreizentrum reservieren, Einladungen versenden, Zusagen auflisten, Dekoration bestimmen, einkaufen, basteln, schmücken und am Schluss alles wieder abräumen und putzen. Dieses Jahr ist es am Mittwoch und Donnerstag, 23. und 24. November, soweit; die Jubiläumsausgabe im Pfarreizentrum geht über die gehaltvoll dekorierten Tische, die mit wunderbaren Handarbeitssschätzen bedeckt sind. Kerzen, Schmuck, Holzfiguren, Klöppelarbeiten, Teddy-Bären, Babymode, Gartenkeramik, Krippenfiguren – dies und

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30. «Gschänkli-Märet»

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Datum: Mittwoch und Donnerstag, 23. und 24. November Ort: Pfarreizentrum Selzach Öffnungszeiten: Mittwoch 9-21 Uhr, Donnerstag 9-18 Uhr Highlights: Verkauf von frischem Brot der Landfrauen, Kaffeestube der Frauenriege, Besuch vom Samichlaus am Mittwoch um 18 Uhr.

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herrscht», so Ruth Juhasz. Tatsächlich sind die Hobbywerker zu einer grossen Familie geworden. Am «Gschänkli-Märet» in Selzach fühlen sich nicht nur die Aussteller wohl, sondern auch die Besucher von nah und fern. Und Viele kommen immer wieder, jedes Jahr. Was macht den Erfolg aus? Die Organisatorinnen vermuten den starken Erlebnischarakter des Markts. Oft demonstrieren die Bastler ihr Handwerkgeschick direkt vor Ort. Wann sieht man schon jemanden Angorawolle spinnen oder klöppeln? Eben! Ein «Zückerli» an der diesjährigen Jubiläums-Ausstellung ist der junge Samichlaus, der mit seinem Schmutzli am Mittwochabend Gross und Klein unterhält. Zur Feier des Tages führt das OK einen kleinen Wettbewerb durch und lässt im kleinen Rahmen die Korken knallen. Hugi: «Wir stossen mit allen Ausstellern an. Einige davon sind ja fast von Anfang an mit dabei.»


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Diverses

Donnerstag, 17. November 2011 | Nr. 46

Heute inserieren, morgen profitieren.

22 120 Exemplare

AZ Anzeiger AG

inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch


Büren

Nr. 46 | Donnerstag, 17. November 2011

Ordnung muss sein

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NEWS

BÜREN AN DER AARE Was tut ein Gemeindeschreiber eigentlich den ganzen Tag? Der Grenchner Stadt-Anzeiger besucht in einer neuen Serie die Gemeindeschreiber des Seelands. Diese Woche: Marco Reber, Gemeindeverwaltung Büren. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

G

emeindeschreiber ist einer der ältesten Beamtenstände der Welt. Längst hat das Amt nicht mehr nur mit Aufschreiben und Festhalten zu tun. «Wir sind zum Dreh- und Angelpunkt der Gemeinden geworden», erklärt Marco Reber, Gemeindeschreiber von Büren an der Aare. Dort kümmert er sich seit knapp drei Jahren um die verschiedensten Arbeitsfelder: Sekretariat vom Gemeinderat und der Gemeindeversammlung, Produktion von Publikationen und Kommunikation, Organisation von Wahlen und Abstimmungen und das Sekretariat der Verkehrs- und Polizeikommission. Dies ist jedoch nicht alles. Der 32-jährige Meinisberger beantwortet am Schalter der Gemeindeverwaltung auch Fragen der Bürger, führt das Personal und bildet drei KV-Lehrlinge aus. Wer meint, ein Gemeindeschrei-

ZUR PERSON

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Ein normaler Tagesablauf 7.15 Uhr: Ankunft im Büro. 7.30 bis 12 Uhr: Post öffnen, E-mails lesen, Telefonate führen, Pendenzen koordinieren und abarbeiten, und allfälliger Schalter-Dienst. 12 bis 13 Uhr: Mittagspause 13 bis 18 Uhr: Besprechungen, Aktenstudium, Schreibarbeit 18 bis 21 Uhr: Sitzung / Versammlung

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ber hat um 17 Uhr Feierabend, täuscht sich. Reber: «Es ist unter anderem auch ein abendlastiger Beruf.» Sitzungen und Versammlungen finden meistens nach 18 Uhr statt. Dann kommt er spät nach Hause. Eine gute Organisation sei das A und O, erklärt er. Und Spass am Job. Den hatte Reber bereits während seiner KV-Lehre beim Regierungsstatthalteramt Büren.

Kurt Eggenschwiler ist der neue Bauverwalter von Büren an der Aare. (Bild: ZVG)

BÜREN AN DER AARE

Neuer Bauverwalter Kurt Eggenschwiler ist per sofort der neue Bauverwalter von Büren an der Aare. Der 48-jährige Laupersdorfer ist gelernter Vermessungszeichner sowie Strassenbaupolier. Zuvor war er zehn Jahre lang als stellvertretender Bauverwalter in der Gemeinde Niderbipp/BE tätig.

BÜREN AN DER AARE Marco Reber, Gemeindeschreiber von Büren, in seinem Büro. Ordnung und Organisation sind ein Muss.

Nach seiner Ausbildung arbeitete Reber drei Jahre lang bei der Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion des Kantons Bern. Danach zog es den jungen Mann zurück ins «Stedtli», wo er als Kanzleisekretär auf dem Regierungsstatthalteramt Büren tätig war und 2008 zum Gemeindeschreiberamt wechselte. Um auf die neue Aufgabe perfekt vorbereitet zu sein, büffelte er von 2003 bis 2006 nebenberuflich für das Diplom als «Bernischer Gemeindeschreiber». «Ich wollte weiter kommen», so Reber. An seinem Job mag er beson-

ders die Vielseitigkeit und das historische «Stedtli» Büren selbst. Momentan beschäftigt sich Reber mit dem Projekt «Verkehr im Quartier». 30-er Zonen – ja oder nein? Eine langwierige Diskussion, die Ende Monat vor die Gemeindeversammlung kommt. Zudem haben ihn die vergangenen National- und Ständeratswahlen in Anspruch genommen. Selber bezeichnet er sich als politisch neutral. «Als Gemeindeschreiber muss man immer das Recht vor Augen ha-

ben und neutral handeln.» Emotionen zeigt Reber beim Eishockeyspiel. Seit Jahren ist er Teil des EHC Meinisberg. Zwei Mal wöchentlich trifft er seine Kameraden nicht nur zum Spielen, sondern auch fürs Gesellige. Die restliche Zeit verbringt er mit seiner Lebenspartnerin. Ein gemeinsames Haus soll gebaut werden - das bedarf vieler Stunden Vorbereitung. Reber bleibt in Meinisberg wohnen; mit Büren ist er auch so sehr verbunden und schlendert gerne durch die schönen Märkte im Stedtli.

Turnerunterhaltung Der Turnverein und die Damenriege Büren an der Aare laden zur Turnvorstellung in der Sporthalle (Bielstrasse) Büren ein. Thema ist «Berufswahl». Die Vorstellungen finden vom Freitag, 18. November, bis Sonntag, 20. November, statt. Zeit: Freitag und Samstag jeweils um 20 Uhr, Sonntag um 17 Uhr. Ab 22 Uhr kann am Freitag und Samstag an der Oldies- respektive River-Party in der Mehrzweckhalle abgetanzt werden (Eintritt ab 16 Jahren). Eintrittspreise: Freitag Erwachsene 10 Franken, Kinder 5 Franken; Samstag Erwachsene 12 Franken, Kinder 7 Franken; Sonntag Erwachsene 10 Franken, Kinder 3 Franken.

Grenchen: Textilpflege Wespi in neuer Hand

Am 1. November 2011 übernahm die Zofinger Textil-Reinigung Kaufmann AG die seit Jahrzehnten bestehende Textilpflege Wespi an der Bahnhofstrasse 3 in Grenchen. Der im September verstorbene Pius Wespi hatte schon vor einem Jahr den Kontakt mit den Zofinger Reinigungs-Profis aufgenommen, da er aus gesundheitlichen Gründen seine eigenen Maschinen und Anlagen nicht mehr

Gereinigt, gewaschen und gepflegt wird (fast) alles: * Bekleidung (Textil + Leder) * Hochzeits-, Fest- und Abendkleidung * Uniformen + Trachten * Vorhänge, Gardinen, Vertikal-Lamellen aus unterschiedlichsten Materialien * Maschinen- und echte Orientteppiche * Polster-Möbel und Überzüge Wäscheservice * Hemden/Blusen * Bettwaren (Duvets, Kopfkissen, Matratzenüberzüge, Steppdecken etc.) * Bügel- und Wäscheservice für Privat- und andere Wäsche Spezial-Dienstleistungen: * Partielle Fleckenentfernung * Abhol- und Bring-Service für sperrige und nicht einfach zu transportierende Stücke

selber betreiben konnte. So ging das Reinigungsgut seither bereits nach Zofingen, wurde dort sorgfältig gepflegt und gereinigt und in Grenchen an die Wespi-Kundschaft ausgeliefert. Nach einer kurzen Zwischenphase – in der Fikri Cizek aus Grenchen die Aktivitäten übernommen hatte – wurde nun eine längerfristige Lösung angestrebt und realisiert und mit der Familie Wespi als Besitzerin der Liegenschaft ein entsprechender Mietvertrag abgeschlossen. Erweiterung der Dienstleistungen Seit über 90 Jahren steht die Kaufmann AG im Dienste der Reinigung und Pflege von Bekleidung, Leder und Textilien aller Art. Das ist aber nicht nur eine Frage der Sauberkeit und Hygiene, sondern es geht auch um Werterhaltung durch fachkompetente, regelmässige Pflege. Heute leitet mit Geschäftsführer Urs Kaufmann die 3. Generation das traditionsreiche Familien-Unternehmen. Der modern und zeitgemäss eingerichtete Hauptbetrieb in Zofingen befindet sich in der Riedtalstrasse 14. «Wir arbeiten ökologisch verantwortungsbewusst, denn Qualität verpflichtet,» so Urs Kaufmann im Originalton. Er ist in der Textilreiniger-Branche ein geschätzter und kompetenter Fachmann, der sich als Fachlehrer für die Ausbildung des Textil-PflegerInnen-Nachwuchses stark engagiert. «Zu unserem Unternehmen gehören Filialen in Oftringen, Buchs/ AG, Gelterkinden, Egerkingen, Solothurn und nun auch neu in Grenchen. Zudem bestehen über 70 Annahmestellen in den Kantonen Aargau, Solothurn, Luzern,» so Urs Kaufmann. Auf diesem breiten Erfahrungs-Hintergrund basiert auch die kompetente und umfassende Beratung in allen Fragen rund um Werterhaltung, Reinigung und Pflege. Franziska Reiter, die schon seit 9 Jahren in der Textilpflege Wespi arbeitete, wird als Geschäftsführerin für die Filiale Grenchen verantwortlich sein und dabei von Beatrice Berva als Teilzeitangestellte unterstützt.

(Von rechts) Franziska Reiter (Geschäftsführerin) und Beatrice Berva Auf den Zahn gefühlt «Ist Textil-Reinigung nicht ein Luxus?» wollten wir von Urs Kaufmann wissen. «Man denkt immer nur an Reinigung und Fleckenentfernung. Es geht vielmehr um Werterhaltung, auch wenn das in unserer Wegwerf-Gesellschaft nicht mehr so vordergründig ist. Wenn man bedenkt, dass sich in einem Wintermantel nach einer Saison über 50 Gramm Dreck und Staub ansammeln, ist eine porentiefe Reinigung kaum Luxus. Denn der Staub schadet der textilen Faser und zerstört sie mit der Zeit. Oder Thema Bett: Bis 5 Deziliter Körperflüssigkeit gelangt in einer Nacht in die Bettwäsche. Das Duvet nimmt Körperfeuchtigkeit auf und gibt sie tagsüber beim Auslüften wieder ab. Doch Salze und andere lösliche Substanzen bleiben in den Federn hängen. Nach 2 bis 3 Jahren sollte man Federn eine ‹Frische-Kur› gönnen. Viele Menschen teilen zudem ihr Bett mit Millionen von Staubmilben. Diese Mikro-Welt ist mit blossem Auge nicht erkennbar. Vor allem Asthmatiker bekommen Staubmilben unangenehm zu spüren. Wenn keine antimikrobiell ausgerüsteten Bettwaren vorhanden sind, braucht es eine Frische-Kur. Schonend

wird mit abbaubaren Oxydationsmitteln den Milben der Garaus gemacht und Allergien auslösende Reste von Milbenkot entfernt. Oder Teppiche – das Klopfen allein bringt’s nicht. Sand, Steinchen, scharfkantige Schmutz-Partikel bleiben weitgehend in Teppichflor oder Grundgewebe hängen und sind von Hand nicht heraus zu bringen. Wir haben nicht nur Erfahrung und Fachwissen, sondern auch maschinelle Einrichtungen, um edle Knüpf- oder kommerzielle Maschinen-Teppiche porentief zu reinigen und die beim Begehen die Faser zerschneidenden Partikel zu beseitigen. Inbegriffen sind auch Fleckenentfernung, Reparatur kleiner Schadstellen und Mottenschutz. Ich denke diese wenigen Beispiele genügen, um die gestellte Frage zu beantworten,» sagt Urs Kaufmann. Bis zum 31. Januar 2012 läuft eine spezielle «Eröffnungs-Aktion», die attraktive Angebote und Preisvorteile bietet. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 8 – 12 h, 13.30 – 18.30 h. Samstag: 8 – 12 h.


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Donnerstag, 17. November 2011 | Nr. 46

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Nr. 46 | Donnerstag, 17. November 2011 IM STREIFLICHT: 11. SOLOTHURNER FINANZFORUM DER REGIOBANK (IN GRENCHEN)

Ein Blick in die Kristallkugel

A

m 11. Solothurner Finanzforum der Regiobank Solothurn AG beurteilten die Fachreferenten Antonio Russo (Regiobank, Leiter Privatebanking) und Christine Egerszegi (Ständerätin) die Zukunft unserer Renten. Ihr Blick auf die Wirtschaft: Vorsichtig optimistisch. Comedian Mike Müller alias «Hanspeter Burri» sorgte zum Abschluss für einen heiteren Ausblick.

Für Sie unterwegs Joseph Weibel

Martina Niggli

Referenten am 11. Finanzforum (links): Antonio Russo (Leiter Privatebanking/Institutionelle Kunden Regiobank), Markus Boss (CEO Regiobank Solothurn), Christine Egerszegi (Ständerätin) und Comedian Mike Müller.

Gutgelaunte Runde (links): Renato Schmitz (Leiter Privatebanking Regiobank), Manfred Furrer, Sonja Decurtins (beide Bettlach), Enzo Armellino (Leiter Regiobank Marktgebiet Grenchen) und Ulrich Gribi (Betreuer Privatkunden, Regiobank Grenchen).

Regiobank-Kunden (links): Peter Kammer (Inhaber Jomos Brandschutz AG), Rudolf de Toffol (ehemaliger Finanzverwalter der Stadt Grenchen), Urs Grütter (Inhaber Grütter + Willi AG, Grenchen) und Beatrix Moor (Langendorf).

Müller war gut, sagen Daniel Janz und Sibylle von Burg (beide BDO AG, Grenchen).

Brüten Sie über ein Bankkundengeschäft oder lachen sie noch über die Parodie mit Comedian Mike Müller? Urs und Astrid Erb (links) im Gespräch mit Karin Studer (Firmenkundenberaterin Regiobank Solothurn). ●

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Gastgeber: Regiobank Solothurn AG. Gäste: Mitarbeiter und Kunden. Stimmung: Heiter. Highlight: Mike Müllers Parodie-Einlage. Wichtigstes Gesprächsthema: Wie sicher sind unsere Renten? Kulinarik: Apéro riche.

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Donnerstag, 17. November 2011 | Nr. 46

Bildergalerie eines stolzen Grenchners GRENCHEN Wer kennt sie nicht, Toni Dubois’ Gartengalerie. Der 75-Jährige sammelt antike Bilder und stellt sie in seinem Gartenhaus aus. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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0 Bilder sind es im Minimum. Jedes Einzelne gerahmt und sorgfältig an die Holzwand geheftet. Die Sujets variieren: ausdrucksvolle Gesichter, Landschaften, Insekten, Dorfmalereien von Grenchen – einfach, was dem Sammler gefällt. Sein Museum ist das Gartenhaus, «Gartengalerie» genannt. Wer Toni Dubois kennt, weiss sofort, dass er gemeint ist. Der 75-jährige Pensionär ist ein Grenchner Original; seine Sammlungspassion weitherum bekannt.

Als Toni Dubois vor sieben Jahren das Gartenhäuschen «Abendruh» kaufte, baute er es um. So entstand mehr Platz für die zahlreichen Bilder, die heute die Holzwände zieren. Auswahlkriterien für seine Bilder hat Dubois nur eines: «Kein Ramsch.» Der gelernte Mechaniker hat es sich zur Aufgabe gemacht, Antikes aufzubewahren. «Was andere wegwerfen, wird für mich wertvoll», erzählt er. Seine Sammelleidenschaft hat sich herumgesprochen. Mittlerweile erhält Dubois gezielt Geschenke, die seine

«Gartengalerie» bereichern. Bei einem Blick in die Runde stelle ich fest, dass kein Zentimeter Wand mehr frei ist. «Ich bin schlecht im Aussortieren», schmunzelt Dubois. Der Bildersammler ist in Grenchen auch als «Zvieri Toni» bekannt. Im Sommer trifft man den Pensionär jeden Nachmittag vor dem Häuschen an. Er hat stets Kaffee und Kuchen parat. Dies wissen seine Besucher – und kommen gerne vorbei. Dauergast ist Therese von Burg. Seit 30 Jahren ist sie an Dubois Seite, sowohl als Lebenspartnerin als auch Gartenhaus-Nachbarin. Gemeinsam geniessen die Beiden den Lebensabend und im Sommer den Garten. Es gedeihen ein Birnbaum, Tomaten, Teekräuter, Nüsse, eine Hanfpflanze und unzählige Blumen. Mittendrin steht eine mittelalterliche Grundwasserpumpe. An Dubois «Platz des Herzens» scheint die Zeit still zu stehen. Ferien im Ausland sind für Dubois überflüssig geworden: «Seit sechs Jahren bin ich nie mehr weg gegangen.» Lieber tüftelt und sinniert er in seinem Garten. Besuch ist jederzeit willkommen, Toni Dubois ist seit jeher ein geselliger Mensch. Er ist in sechs Grenchner Vereinen Ehrenmitglied, hat früher an der Grenchner Fasnacht mitgewirkt und während 16 Jahren an Fussballmatches in der ganzen Schweiz gepfiffen.

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Nr. 46 | Donnerstag, 17. November 2011 IM STREIFLICHT: VERLEIHUNG DES 17. «CHAPPELI-TÜFEL»

Der sympathische «Schnorri»

«

Schnorren wird gesellschaftsfähig», schmunzelt Dagobert Cahannes in die Runde. Ihm wurde für seine überaus kommunikative Begabung als Speaker nationaler und internationaler Anlässe der 17. «Chappeli-Tüfel» verliehen. Seine Stimme stockte kurz, als er die vor sechs Jahren an ihm durchgeführte Operation erwähnt. Dr. Roland Chautems, der ebenfalls an der Verleihung war, habe ihm ein zweites Leben geschenkt.

Für Sie unterwegs Joseph Weibel

Martina Niggli

Würdige Runde für eine engagierte Persönlichkeit in der Person von Dagobert Cahannes (Dritter von links): Tony Broghammer (Raiffeisenbank Wandflueh, Hauptsponsor), Stadtpräsident Boris Banga, Regierungsrätin Esther Gassler, Hubert Bläsi und René Finger (beide Komiteemitglieder «Chappeli-Tüfel»).

Preisträger Dagobert Cahannes (2.v.r.) mit seiner Familie (von links): Sohn Kevin, Gattin Uschi und Tochter Rebecca.

Waren 15 Jahre im «Chappeli-Tüfel»-Komitee: Peter Messerli (ehemaliger Präsident, links) und Arnold Bader (ehemaliger Sekretär).

Immer in Gastgeber-Laune, das Wirtenpaar Alice und Emil Blüemli (Mitglied im «Chappeli-Tüfel»-Komitee) vom Hotel-Restaurant Krebs, Grenchen.

Hans Kaufmann, Preisträger des 4. «Chappeli-Tüfel», ist gemeinsam mit Gattin Margrit an die Preisverleihung gekommen. ●

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FAKTEN

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Gastgeber: Komitee «Chappeli-Tüfel». Ort: Hotel-Restaurant Krebs, Grenchen. Gäste: Regierungsrätin Esther Gassler, Stadtpräsident Boris Banga, ehemalige «Chappeli-Tüfel»-Preisträger, Angehörige und Freunde. Highlight: Dagobert Cahannes humorvolle Dankesrede. Kulinarik: Grosses Brunch-Buffet.

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Ihre Seite

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Monika und Angela Kummer (Kultur-Historisches Museum) mit Ursula und Res Fankhauser (16. «Chappeli-Tüfel»; von links).

Heidi und Hanspeter Crivelli schätzen die stilvolle Atmosphäre an der Preisverleihung des 17. «Chappeli-Tüfel».

Eine gute Sache für Afrika GRENCHEN Wie bringt man ein 90 000 Franken teures und 134 Kilogramm schweres Gerät nach Afrika? Mit einem aufwändigen und teuren Transport. Der Lions Club Grenchen hat’s möglich gemacht und so einem Spital in Zambia zu einem Augenmikroskop verholfen.

Sight First II ist ein Engagement für Blinde uns Sehbehinderte und wurde erstmals 1989 von den Lions Clubs in aller Welt ins Leben gerufen. Der Lions Club Grenchen hat 2010 dieses Projekt mit 8000 Franken unterstützt und konnte mit viel Einsatz und Durchhaltewillen letztlich ein Zeiss Augenmikroskop im Wert von 90 000 Franken nach Zambia (südliches Afrika) spenden.Dieses Gerät lässt sich aber nicht einfach in ein handliches Paket einrollen und verschicken. Das Gäer ist 134 Kilogramm schwer, 162 Zentimeter hoch und ein überaus eimpfindliches Gerät.

Geldsammeln für Transport Der Grenchner Weinhändler Markus Glaus, Mitglied im Lions Club Grenchen, erzählt: «Nachdem uns Christof Ulrich, Verlaufsleiter für medizinische Produkte der Firma Zeiss, ein entsprechendes Gerät vermitteln konnte, wurden wir mit der Versand-

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GRENCHEN Die druckfrische Ausgabe des Grenchner Stadt-Anzeigers entsteht jeden Mittwoch in der Aussenredaktion «Baracoa». Zwei Leser haben die Redaktoren besucht.

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Im «Baracoa» produziert die GSARedaktion jeden MITTWOCH ZWISCHEN 11 UND 15 UHR die aktuelle Ausgabe. Wer die Printausgabe sowie weitere Artikel und Bildgalerien ansehen will loggt sich ein unter WWW.GRENCHNERSTADTANZEIGER.CH

Eineinhalb Monate unterwegs nach Afrika Sechs Wochen war das Gerät auf dem Seeweg nach Afrika – gut verpackt in einer Kiste mit 285 Kilogramm Bruottgewicht und einer Abmessung von 220 cm Höhe und 124 cm Breite. Aus Zambia kam dann die gute Nachricht: «Das Gerät ist intakt im Kitwe Central Hospital eingetroffen.»

Commerce» und war unter der Leitung von Markus und Karin von Büren. Cornelia Guex schwärmt: «Es war eine tolle, lehrreiche Zeit. Die Gäste kamen in Scharen.» Dies ist heute im «Baracoa» nicht anders, es ist nach wie vor eine Erfolgslokalität. Roland Guex freut sich auf den ersten Schneekontakt nächste Woche am am traditionellen Ski-Test anlässlich des Ski-Festivals in Zermatt (www.ski-festival-zermatt.ch).

Markus Glaus (Zweiter von links) und Lions-Präsident Markus Arnold (Zweiter von rechts) sowie Mitglieder des Grenchner Lions Club vor dem Zeiss Augenmikroskop, das im Anschluss an eine kleine Feier auf dem Seeweg nach Afrika spediert wurde. problematik konfrontiert.» Zahlreiche Abklärungen waren nötig und letztlich wussten die Grenchner Lions: Um das 90 000 Franken teure Gerät sicher nach Zambia zu bringen, sind noch einmal 4865 Franken erforderlich. Lions-Präsident Markus Arnold: «Diese Summe mussten wir ebenfalls noch zusammenbringen.» Von Sight First II wurden 2000 Franken zugesichert. Die Mitglieder der Lions Grenchen steuerten die restlichen 2800 Franken zum Gesamtergebnis bei.

Treffpunkt Aussenredaktion

Cornelia und Roland Guex (Inhaber und Geschäftsführer der Metzgerei Guex, Grenchen) wissen bereits im Voraus, was in der heutigen Ausgabe des Grenchner Stadt-Anzeigers steht. Wie das? Ganz einfach: Sie waren bei der Produktion des GSA live dabei. Dabei schwelgt Cornelia Guex in schönen Erinnerungen. Sie hat von 1980 bis 1983 ihre Kochlehre in dieser Lokalität absolviert – nur hiess das Restaurant damals noch «Café du

JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

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Roland und Cornelia Guex (Metzgerei Guex, Grenchen) finden es spannend, die Produktion des GSA vor Ort mitzuverfolgen.


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Agenda

Donnerstag, 17. November 2011 | Nr. 46

alt & jung

Was ist nichts?

K

eine Sorge, ich habe nicht vor, Sie, liebe Leser, mit einem esoterischen Vortrag zu langweilen. Dennoch gibt es eine Frage, die mich schon lange beschäftigt. Sie dreht sich um ein Wort, welches wir alle immer wieder verwenden. Doch was genau ist seine Bedeutung? Was bedeutet «nichts»? Kürzlich habe ich mir eine Dokumentation im Fernsehen angesehen. Darin ging es um das Weltall, besser gesagt, um Explosionen im Weltall. Natürlich wurde da auch die berühmteste Explosion genannt, ohne die wir gar nicht existieren würden: der Urknall. Was war aber vor dem Urknall da? Viele Leute sagen: «nichts». Okay, aber was kann oder soll man sich unter «nichts» vorstellen? Die Vorstellung, «damals war einfach alles schwarz» greift auch nicht. Ein Blinder sieht ja auch nicht ständig schwarz, er sieht einfach «nichts».

Wie kann man sich also als Sehender «nichts» vorstellen? Denn, auch wenn ich die Augen schliesse, ich sehe immer etwas und sei es nur schwarz. Je länger ich darüber nachdenke, umso mehr keimt in mir der Wunsch auf, einen Blinden zu fragen. Nicht jemand, der erblindet ist, sondern seit Geburt blind ist. Der also nichts anderes kennt, als «nichts» zu sehen. Und wer weiss, vielleicht kann ich mir dann auch das «Nichts», was vor dem Urknall da war, besser vorstellen. Aber bis es soweit ist, wird die Forschung bestimmt herausgefunden haben, was vor dem «Big Bang» war. Oder wird es ein ewiges Geheimnis bleiben? • Tennis • Sauna/Dampfbad • Squash • Step/Aerobic/Dance • Fitness • Tischtennis • Solarium • Spielautomaten • Billard • 1 Restaurant • Boccia • 1 Pub

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FREITAG, 18. NOVEMBER 7.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz.

SAMSTAG, 19. NOVEMBER 10.00: Stadtführung für Neuzugezogene. Auf der kostenlosen Stadtführung erfahren Neuzugezogene Wissenswertes über die Technologiestadt im Grünen. Anmeldung: 032 644 32 11. Infostelle Grenchen Tourismus (BGU-Büro), Kirchstrasse 10. 16.00: «Impression – Ausstellung für Druckgrafik». Vernissage. Ansprachen: Katharina Ammann (Konservatorin, Kuratorin), Eva Inversini (künstlerische Leiterin, Kunsthaus Grenchen). Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse 53.

MONTAG, 21. NOVEMBER

20.30–23.30: Midnight Sports & Music. Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. www.midnightschweiz.ch Doppelturnhalle Zentrum, Schulstr. 11.

19.30: «Pirmin Bischof im Kreuzverhör». Unter der Moderation von Kantonsrat Peter Brotschi stellt sich Pirmin Bischof den Fragen des Publikums. Organisation: CVP Grenchen. Flughafen Grenchen (Theoriesaal Flugschule), Flughafenstrasse 117.

SONNTAG, 20. NOVEMBER 15.00: Fussball 1. Liga Gruppe 2. FC Grenchen - SV Muttenz. Stadion Brühl, Brühlstrasse 21.

DIENSTAG, 22. NOVEMBER

17.00: Sinfoniekonzert des Stadtorchesters Grenchen. Zur Aufführung gelangen die «Peer Gynt»-Suite Nr. 1 op. 46, die «Peer Gynt»-Suite Nr. 2 op. 55 und das Konzert für Klavier und Orchester a-moll op. 16 von Edvard Grieg. Solistin: Maki Wiederkehr (Klavier). Bei den gewählten Werken sind Elemente der norwegischen Volksmusik und das musikalische Schaffen der Spätromantik herauszuhören. www.stadtorchester.ch Parktheater, Lindenstrasse 41. Vorverkauf: Busbetriebe BGU, 032 644 32 11 ; www.stadtorchester.ch; Konzertkasse ab 16 Uhr

18.00: «Der Wandel eines Stadtbilds». Führung durch die Sonderausstellung mit Schülern. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

MITTWOCH, 23. NOVEMBER 20.00: Jörg Schneider und Ensemble mit «Scho wieder Sunntig». Mit Jörg Schneider, Vincenzo Biagi und anderen. Parktheater, Lindenstrasse 41. Vorverkauf: Buchhandlung Lüthy + Stocker, 032 653 14 89; www.parktheater-grenchen.ch; Abendkasse ab 19 Uhr

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN

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> EINSENDUNGEN

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Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Impression – Ausstellung für Druckgrafik». Bis 15. Januar. Aktuelles aus der Welt der Druckgrafik. Kunstschaffende

aus der Region Solothurn/Mittelland und der Gastregion Graubünden/Tessin und Fürstentum Lichtenstein zeigen ihre Werke. Eine Rundschau über die immer wieder verblüffende Vielfalt aktueller Druckgrafik, die von innovativen Bildfindungen und vertieften thematischen Auseinandersetzungen in höchster Präzision zeugt. Die «Impression» als jährlich wiederkehrende Plattform ist eine jurierte Ausstellung. Eine Fachjury beurteilt die eingegangenen Kunstwerke und trifft die Auswahl. www.kunsthausgrenchen.ch So 11–17 Uhr, Mi 14–17 Uhr

Ausflugstipp: Wanderparadies Grenchenberge

Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Der Wandel eines Stadtbilds». Bis 14. Februar. In einer Ausstellung stellen Schüler der Sekundarschule Grenchen einst und jetzt gegenüber. «Gastauftritt: Kohlenschaufel». Bis 21. Dezember. «Vom Bauerndorf zur Industriestadt». Dauerausstellung. www.museumgrenchen.ch Fr–So/Mi 14–17 Uhr

Foto: Grenchen Tourismus

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Auf der Agendaseite wird eine Auswahl der Anlässe in Grenchen publiziert (Einsendung bis 14 Tage vorher). Mehr Anlässe auf www.grenchen.ch. Anmeldung der Anlässe:

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www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch

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Grenchner Stadt-Anzeiger Veranstaltungen Kapellstrasse 7 2540 Grenchen

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Keine Publikationsgarantie

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Die Grenchenberge bieten viele schöne Wandermöglichkeiten: Einfache wie auch anspruchsvollere Routen laden Sie ein, die Jurahöhen oberhalb von Grenchen zu erkunden. Auf den Rundwanderwegen (zwischen 2 ¾ und 4 ¾ Stunden Gehzeiten) können Sie den wunderschönen Ausblick über das Schweizer Mittelland bis hin zu den Alpen geniessen. Je nach Wetter liegt Ihnen sogar ein Nebelmeer zu Füssen. Die Grenchenberge sind am «Jura Höhenweg», der Sie z.B. zum Weissenstein oder nach Biel (Taubenlochschlucht) führt.

VERPFLEGUNG UND UNTERKUNFT Legen Sie an den vielen Feuerstellen entlang der Wanderwege eine Pause für ein Picknick ein oder kehren Sie in eines der Restaurants auf dem Stieren-, Obergrenchen- und Unter-

grenchenberg ein. Einzelne Berghöfe bieten zudem Übernachtungsmöglichkeiten für Gruppen an. ANREISE Mit dem Auto oder dem BGU-Bus (www.bgu.ch) geht’s ganz bequem von Grenchen auf den Berg. Auch zu Fuss sind die Grenchenberge in zwei bis drei Stunden gut zu erreichen (ab Holzerhütte). Folgen Sie einfach den beschilderten Wanderwegen. SPASS Lassen Sie Ihren Wandertag mit einem Monstertrotti-Plausch ausklingen: Ab Untergrenchenberg bis Holzerhütte können Sie vergnügliche Abfahrten auf zwei Rädern erleben. Ein Ausflug ins Wanderparadies Grenchenberge lohnt sich garantiert. www.grenchentourismus.ch

Profile for Evalet Jean-Luc

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