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18. August 2011 | Nr. 33 | 72. Jahrgang

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DAS PORTRÄT

Der Kommunikator URS WIRTH ist von der Heilpädagogischen Sonderschule HPS Grenchen nicht mehr weg zu denken. Seit 31 Jahren ist er als Pädagoge, seit 27 als Schulleiter im Einsatz und organisiert die 28. Ausgabe des Sonbre-Fests. MARTINA NIGGLI

D

er 54-jährige Grenchner ist aktiver Politiker, macht in der Freizeit Cabaret und Musik, und arbeitet als Schulleiter und Lehrer an der HPS Grenchen. Trotz Vielseitigkeit vereint diese Aktivitäten eines: Urs Wirth ist ein Kommunikator. Als Schulleiter und Pädagoge der HPS gibt er seinen Schülern das nötige Rüstzeug mit auf den Lebensweg. «Seit meiner Anstellung 1980 habe ich die Sonderschule wachsen sehen. Das macht mich stolz», spricht Urs Wirth. Mit der Schule gewachsen ist auch das Sonbre-Fest, das am kommenden Samstag zum 28. Mal über die Bühne geht. Ein Quartierfest organisiert von HPSSchulklassen. «Der Anlass ist ein wichtiger Teil unserer Öffentlichkeitsarbeit», betont Wirth. Privat haben zwei seiner drei Söhne einen ähnlichen Berufsweg wie Wirth eingeschlagen. Ein Porträt über Urs Wirth in dieser Ausgabe.

Berufener Pädagoge, leidenschaftlicher Kabarettist, engagierter Politiker – das ist Urs Wirth. (Bild: ZVG)

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Veranstaltungen

Donnerstag, 18. August 2011 | Nr. 33

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9.00 bis 11.00 Uhr 16.00 bis 18.30 Uhr 9.00 bis 12.00 Uhr

IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.gsa-online.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch AZ Anzeiger AG Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 Mail: abo@azmedien.ch Redaktion: Joseph Weibel, Redaktionsleiter und Martina Niggli, 032 652 66 65, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: www.gsa-online.ch mm sw CHF -.75 / mm farbig CHF 1.15 Stellen: mm sw CHF -.90 Immobilien: CHF -.85 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt: 21 777 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG , Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Amtliche / Kirche

Nr. 33 | Donnerstag, 18. August 2011

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen Gesuchsteller: Bauvorhaben: Bauplatz: Planverfasser: Einsprachefrist:

Balaj-Alimusaj Avni + Valbone Parkplatz Bachtelenrain 1 / GB-Nr. 6597 Gesuchsteller 1. 9. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen.

Gesuchsteller:

Kurt Zürcher + Anita Ramseyer, Moosstrasse 54, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Gerätehaus AusnahmeUnterschreitung des gesetzlichen gesuch: Gebäudeabstandes Bauplatz: Moosstrasse 54A / GB-Nr. 6235 Planverfasser: Kurt Zürcher Einsprachefrist: 1. 9. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller: Bauvorhaben: Bauplatz: Planverfasser:

Siegenthaler Ernst Solaranlage Staadstrasse 210A / GB-Nr. 80 EnergyOptimizer GmbH, Beundenweg 5, 2542 Pieterlen Einsprachefrist: 1. 9. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 18. August 2011

Baudirektion Grenchen

Amtliche Publikation Die Sprechstunde des Stadtpräsidenten findet statt am Mittwoch, 24. August 2011, 17.00 –19.00 Uhr, im Hôtel-de-Ville, Bahnhofstrasse 23, Sitzungszimmer im 1. Stock. Stadtkanzlei Grenchen

KIRCHEN GOTTESDIENSTE REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 21. August 2011 10.00 Uhr Segnungsgottesdienst unserer Katechetinnen und Verabschiedung von Frau Pfarrerin Renate Zürcher. «…der hat auf keinen Sand gebaut.». Matthäus 7, 24–27. Pfarrer Donald Hasler. Markuskirche Bettlach Sonntag, 21. August 2011 10.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst auf dem Bauernhof der Familie Affolter, Bachstrasse 33. Leitung Franz Günter, Gemeindeleiter und Pfarrer Roland Stach. Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 20. August 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kirche. 17.30 Uhr Eucharistiefeier. Sonntag, 21. August 10.00 Uhr Bei schönem Wetter Eucharistiefeier bei der «SchweizerFamilien-Feuerstelle» an der Allmendstrasse. Anschliessend Pfarrei-Picknick. – Bei zweifelhaftem oder schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der Kirche statt. 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache fällt aus. 11.15 Uhr Erste Eucharistiefeier in italienischer Sprache nach der Sommerpause – in der Kirche. Dienstag, 23. August 9.00 Uhr Eucharistiefeier. Mittwoch, 24. August 19.00 Uhr Eucharistiefeier. Donnerstag, 25. August 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 19.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. Freitag, 26. August 8.00 Uhr Eucharistiefeier. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Gottesdienste in Grenchen Christkatholische Kirche St. Peter und Paul, Grenchen Sonntag, 21. August 2011 9.30 Uhr Lindenstrasse, Abfahrt nach Biel zum Verabschiedungsgottesdienst für Pfr. R. Reimann. Wer mitfahren will ruft bitte R. Schreiber auf 079 448 07 54 an. EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen grenchen@emk-schweiz.ch 032 351 35 92 Sonntag, 21. August 2011 10.00 Uhr Gottesdienst GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Sonntag 21. August 10.00 Uhr Taufgottesdienst Baggersee Meienried bei Büren Dienstag 23. August 20.00 Uhr Gottesdienst

Freitag, 19. August 2011 19.30 Uhr Abendgottesdienst an der Mühlestrasse 9 Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

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Diverses / Amtliche

Donnerstag, 18. August 2011 | Nr. 33 Gerne erteile ich Ihrem Kind

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Öffentliche Planauflage BLS Netz AG Strecke Moutier–Lengnau, Oberbau-Erneuerung zwischen km 11.270 und km 11.690 Gesuchsteller: Gemeinde:

BLS Netz AG, Anlagen, Genfergasse 11, 3001 Bern Gemeinde Grenchen; Abschnitt Grenchen Nord–Lengnau Gegenstand: Das Plangenehmigungsgesuch beinhaltet im Wesentlichen die Erneuerung des oberbaus auf dem Abschnitt Grenchen Nord–Lengnau, km 11.270–11.690. Zudem werden der Unterbau und die Entwässerung verbessert. Die Einzelheiten gehen aus den Planunterlagen hervor. Verfahren: Das Verfahren richtet sich nach dem Art. 1 B ff. des Eisenbahngesetzes (EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und subsidiär nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde für das Verfahren ist das Bundesamt für Verkehr (BAV). Aufgrund des Projektgegenstandes wird vorliegend auf eine Aussteckung verzichtet. Olfentliche Auflage: Die Planunterlagen können vom 22. August bis 20. September 2011 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: – Baudirektion der Stadt Grenchen Dammstrasse 14, 2540 Grenchen Einsprachen: Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung (EntG; SR 711) Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich und begründet im Doppel einzureichen beim Bundesamt für Verkehr (BAV), Sektion Bewilligungen II, 3003 Bern. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 18 f. Abs. 1 EBG). Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV einzureichen (Art. 18c, Abs. 2 EBG). Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 18 f. Abs. 2 EBG). Solothurn, 17. August 2011 Amt für Verkehr und Tiefbau

Öffentliche Planauflage Schweizerische Bundesbahnen SBB Strecke Lengnau–Grenchen Süd, Oberbau-Erneuerung zwischen km 86.041 und km 87.503 Gesuchsteller:

Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur, Projekte Region Mille, Tannwaldstrasse 2, 4601 Olten

Gemeinden:

Gemeinden Grenchen SO und Lengnau BE; Strecke Lengnau–Grenchen Süd

Gegenstand:

Das Plangenehmigungsgesuch beinhaltet im Wesentlichen die Oberbau-Erneuerung sowie eine teilweise Unterbausanierung und einen Neubau der Entwässerung zwischen Lengnau und Grenchen Süd, km 86.041 bis km 87.503. Die Einzelheiten gehen aus den Planunterlagen hervor.

Verfahren:

Das Verfahren richtet sich nach dem Art. 18 ff. des Eisenbahngesetzes (EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und subsidiär nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde für das Verfahren ist das Bundesamt für Verkehr (BAV). Aufgrund des Projektgegenstandes wird vorliegend auf eine Aussteckung verzichtet.

Öffentliche Auflage:

Die Planunterlagen können vom 22. August bis 20. September 2011 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: – Baudirektion der Stadt Grenchen Dammstrasse 14, 2540 Grenchen

Einsprachen:

Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung (EntG; SR 711) Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich und begründet im Doppel einzureichen beim Bundesamt für Verkehr (BAV), Sektion Bewilligungen II, 3003 Bern. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 18 f. Abs. 1 EBG). Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist, beim BAV einzureichen (Art. 18c Abs. 2 EBG). Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 18 f. Abs. 2 EBG).

Solothurn, 17. August 2011

Amt für Verkehr und Tiefbau


NEWS

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Grenchen

Nr. 33 | Donnerstag, 18. August 2011

Meister des Rollenspiels GRENCHEN Urs Wirth brilliert nicht nur im Kabaret im Rollenspiel. Auch beruflich und privat beherrscht er das Spiel mit den Gegensätzen. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

GRENCHEN

Schiffs- und Modellflugzeugbau Ueli Hostettler vom Verein Forellenzucht Krailigen gewährt am Freitag, 19. August, von 8.30 bis 11.30 Uhr Einblicke in den Schiffs- und Modellflugzeugbau. Die Interessierten erwartet ein kleiner Apéro. Ort: Marktplatz Grenchen.

Die «Badi» Grenchen. (Bild: geocoaching)

GRENCHEN

Sonnenwochen? Obwohl das Schwimmbad Grenchen Anfang Saison von Badegästen überschwemmt wurde, flachte sich der Run auf die schönste «Badi» weit und breit im Juni / Juli ab. Grund waren einige Wettertiefs, die ordentlich Regen brachten. Dafür scheint heute und die kommende Woche für alle die Sonne. Paul Markus Joss, Betriebsleiter und Chef-Bademeister: «Wir hoffen, dass die Schönwetter-Phase eine Entschädigung bringen wird.» Noch knapp drei Wochen ist das Schwimmbad geöffnet. Genug Zeit, sich den Vorjahreszahlen anzunähern.

MEINE MEINUNG

Schule – Quo vadis? Nachdem ich 25 Jahre in das Schulgeschehen involviert war, bin ich sicher, dass Vieles gut ist, aber auch einiges nicht gelöst. Vor ein paar Jahren wurde der Schuldirektor abgelöst durch die Schulleiter (SL) und eine Verwaltung. Die Verwaltung funktioniert, seit die Operationsfelder nach oben und unten abgesteckt wurden. Der Schulleiter gibt sich alle erdenkliche Mühe, die Aufgaben, die an ihn gestellt sind, zu erfüllen. Kann man aber in einer solch instabilen Schullandschaft alles richtig machen? Noch nie wurde so viel umstrukturiert wie in den letzten Jahren. Viel Papierkram ist nötig, um die Qualitätskriterien zu erfüllen. Lehrer müssen motiviert werden in den Arbeitsgruppen mitzumachen, gegenseitige Schulbesuche sollen ausgewertet werden und der Austausch von Arbeitsblättern ist Fakt. Die neuen Reformen müssen umgesetzt werden: Das erste Sek-Schuljahr hat begonnen. Ebenfalls hat das Frühfranzösisch für Drittklässler angefangen. Und in zwei Jahren Englisch ab der 5. Klasse. Schulleiter wie Lehrer sind gefordert und müssen daneben noch jedem Schüler gerecht werden. Das heisst: Die Schwachen individuell fördern, die Starken nicht vergessen. Mit diesen Auflagen kommen alle an die Grenzen des Machbaren. Unsere SL sind am «Krampfen» für eine gute Schule. Jedoch kommt immer wieder die Forderung nach einem Schuldirektor. Wir brauchen keinen Schuldirektor, da das Schulleitungsmodell auf einem guten Weg ist. BEATRICE CORTI, EHEMALIGE CVP-PRÄSIDENTIN AUS GRENCHEN

G

eduld und Hartnäckigkeit sind gefragt, will man den Job von Urs Wirth (55) ausführen. Wirth arbeitet seit 31 Jahren an der Heilpädagogischen Sonderschule HPS Grenchen, 27 Jahre davon als Schulleiter. Er will den intellektuell Schwächeren der Bevölkerung ein erfülltes Leben mit beruflichen Perspektiven ermöglichen. Ein Menschenfreund ist er zweifellos, ansonsten könnte er die tägliche Portion an Geduld im Unterricht nicht aufbringen. Und ganz wichtig ist laut Wirth, dass man kein Bedauern mit den Schülern und Schülerinnen habe. Ansonsten kann man nicht professionell arbeiten. Professionell handhabt der Heilpädagoge auch seine politischen Ämter. Er ist seit 14 Jahren ordentliches Mitglied im Gemeinderat Grenchen, Präsident der Integrationskommission und war von 2001 bis 2008 Kantonsrat. Zurzeit kandidiert er für den Nationalrat. Politisches und soziales Engagement schliessen sich laut Urs Wirth nicht aus: «Ich setzte mich für die Behinderten-, Familien- und Sozialpolitik ein, weil ich täglich erfahre, was die Bevölkerung beschäftigt.» Urs Wirth beherrscht das Rollenspiel. Er ist leidenschaftlicher Kabarettist und Musiker, kann aber in ernsten Situationen auch seriös kommunizieren und aufmerksam zuhören. Nebst Spass und Politik beschäftigt sich Wirth auch mit der sozialen Realität. Er ist ein Macher. Deshalb haben Wirth und ein Mini-Organisationskomitee 1981 das Sonbre-Fest ins Leben gerufen. Es soll Schwellenängste und Vorurteile zwischen der Bevölkerung und HPS-Schülern beseitigen und zum Austausch einladen. Am kommenden Samstag können sich

HPS-Schulleiter Urs Wirth mit der Einladung zum 28. Sonbre-Fest: «Ein wichtiger Teil unserer Öffentlichkeitsarbeit.» Interessierte ein eigenes Bild davon machen – dann findet nämlich die 28. Ausgabe des Sonbre-Fests statt. Der engagierte Schulleiter hat seine soziale Ader an zwei seiner drei Söhne weiter gegeben. Jene sind auch in der Sozialpädagogik tätig. Zum Ausgleich im Beruf betätigte sich Wirth als Tauchlehrer oder kurvt mit guten Freunden auf dem Motorrad durch die Schweiz.

Grenchen. Nur vier Jahre später wurde er zum Schulleiter befördert. 1997 folgte eine Zeit der Herausforderungen: Der Neubau inklusive Umzug an die Breitengasse. Die Mühen ●

haben sich gelohnt: «Die HPS Grenchen hat seit jeher Pionierstatus. Ich bin glücklich, sie wachsen zu sehen.»

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VORSCHAU

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Sonbre-Fest 2011

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Organisationskomitee von der Wandflueh-Chuchi und der Metzgerei Neuhaus. Um 17.30 Uhr findet der Ehemaligentreff statt. Premiere des Sonbre-Fests war 1981, im Jahr der Behinderten. Mit einem Quartierfest sollten Schwellenängste zwischen Bevölkerung und Schüler abgebaut werden. Seither ist das Fest jährlich gewachsen und gilt als ein Jahreshighlight der HPS Grenchen. Der Reingewinn aus der Festwirtschaft kommt den HPSSchülern zugute.

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Am Samstag, 20. August, lädt die HPSGrenchen ab 14 Uhr zum 28. Sonbre-Fest ein. Im Garten der Sonderschule an der Breitengasse 11 können Anwohner, ehemalige Schüler und Interessierte Kaffe, Kuchen, Hot-Dogs und – ab 17 Uhr – Fischfilets geniessen. Rund 130 Kilogramm Egli- und Zanderfisch werden verarbeitet. Die Kinder erwartet ein Spielplausch. Unterstützt wird das

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Dass er Pädagoge werden wollte, war Urs Wirth bereits in jungen Jahren klar. Der damals junge Mann absolvierte die Pädagogische Hochschule und verliess sie 1976 als Primarschullehrer. Nach erfolgreichem Abschluss an der Hochschule für Heilpädagogik HfH Zürich startete Wirth 1980 seine Karriere an der Heilpädagogischen Sonderschule HPS

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4 Fragen an Marcel Bavaud, Vizepräsident Organisationskomitee «Badifest Openair»

Dem «Grenchner Fest» neues Leben einhauchen GRENCHEN Das «Grenchner Fest» ist Tradition in der Uhrenstadt. Nichtsdestotrotz hat das OK für die nächste Ausgabe im Sommer 2012 das Konzept überarbeitet. Neu soll das Fest, verbunden mit einem Openair, im Schwimmbad stattfinden. Marcel Bavaud, OK-Vizepräsident, über die neuen Pläne. Grenchner Stadtanzeiger: Herr Bavaud, das «Grenchner Fest» fand seit Jahren auf dem Marktplatz in Festzelten statt. Warum nun der Umzug in das Schwimmbad Grenchen? Marcel Bavaud: Das Fest gibt es seit über 20 Jahren und hat bei weiten Teilen der Bevölkerung an Attraktivität verloren. Das Fest hat sich quasi «abgenutzt» und schien nicht mehr zeitgemäss. Es war kein Magnet für Junge und Sponsoren. Das soll sich nun ändern. Das OK hat für die Ausgabe 2012 neue Standplätze evaluiert. Ich will betonen, dass wir das Fest nicht einfach vom Marktplatz in die «Badi» umplatzieren, sondern ein komplett neues Fest mit eigener Identität entstehen lassen. Der aktuelle Name «Badifest Openair» ist noch nicht definitiv. Das Schwimmbad Grenchen gilt als Bijou und bietet zahlreiche Vorteile. Die natürliche Umgebung schafft ein einmaliges Ambiente, die Infrastruktur ist weitgehend vorhanden, es

gerade dazu ein. Wie sind die Platzverhältnisse? Die Gäste werden mehr Platz zur Verfügung haben. Nur so ist es möglich, den Openair-Bereich von der Festwirtschaft abzutrennen. Dank den benachbarten Sportanlagen können wir auch Platz für Sport, Spiel und Spass anbieten. Der Standort Schwimmbad könnte idealer nicht sein. Was erhofft sich das OK vom neuen Konzept des ursprünglichen «Grenchner Fests»? Wir hoffen ganz klar auf Erfolg, haben wir doch keinen Aufwand gescheut. Wir wollen das «Grenchner Fest» in attraktiver, einzigartiger Form aufleben lassen und der Stadt inklusive Bevölkerung neues Leben einhauchen. Das «Badifest Openair» wird sogar Auswärtige und vor allem junge Menschen anziehen. Mit der beschriebenen Vielfalt und Ambiance können wir nicht nur die Zufriedenheit der teilnehmenden Vereine erhöhen, sondern auch einen Anreiz für zukünftige Sponsoren schaffen. mng gibt keine Lärmemissionen – und zieht Jung und Alt an. Ein neues Fest mit eigener Identität soll also entstehen. Was ist neu am Konzept? Wir wollen weg vom Charakter des «gewöhnlichen» Fests hin zu einem Highlight, wo man gerne hingeht, weil es etwas Spezielles, Aussergewöhnliches ist. Wir glauben, dies durch die Ergänzung des bisherigen Festbetrie-

bes mit einem Musik-Openair zu erreichen. Der Festbetrieb mit FoodAngeboten ist im Westteil im Bereich der Umkleidekabinen, das Openair mit Livemusik aus der Schweiz und dem nahen Ausland auf der Spielwiese im Ostteil. Das «Badifest Openair» findet nur noch am Freitag und Samstag, 24. und 25. August 2012, statt. Am Samstagnachmittag sind Plauschwettkämpfe für Jung und Alt geplant. Die benachbarten Sportanlagen laden

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ZUR PERSON

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Marcel Bavaud (65). Verheiratet, wohnt in Grenchen. War vor der Pensionierung jahrelang als technischer Angestellter bei der Baudirektion Grenchen tätig. Heute: Vizepräsident OK «Badifest Openair».

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LENGNAU

Die Gemeinde in Zahlen: Einwohner: 4638 Höhe: 445 Meter über Meer Fläche: 7,3 km 2

www.lengnau.ch

einde m e G NEWS August 2011 Vorprojekt Sporthalle ist abgeschlossen Ein weiterer Baustein zur Verbesserung der Infrastruktur soll in Angriff genommen werden. Die Bevölkerung wird am 20. November 2011 an der Urne über das Projekt entscheiden. Die intensiven Planungsarbeiten für das Projekt Sporthalle Lengnau sind abgeschlossen und der Gemeinderat genehmigte das Projekt zu Handen der Urnengemeinde. Damit sich die Bevölkerung ein Bild über das Projekt machen kann, findet am 1. September 2011 eine Orientierungsversammlung in der oberen Turnhalle der Schulanlage Dorf statt. Der Gemeinderat Lengnau ist an einer guten öffentlichen Infrastruktur in der Gemeinde interessiert. Er anerkennt das Bedürfnis der Schule und der Vereine zur Verbesserung der Möglichkeiten um Sport zu betreiben. Nach langjährigen Diskussionen und verschiedenen erfolglosen Versuchen erachtet der Gemeinderat es an der Zeit, den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern ein seriös geplantes und finanziell tragbares Projekt zum Entscheid vorzulegen. Der Bau einer grösseren neuen Sporthalle ist für die Behörde längst überfällig. Die Realisierung der Sportanlage führt zu einer Steigerung der Lebensqualität in Lengnau – insbesondere die Jugendlichen (Schule) und die Sportvereine aller Generationen werden von der Erweiterung der Gemeindeinfrastruktur profitieren. Aus Sicht des Gemeinderates vermag das vorgelegte Projekt bezüglich Ästhetik, Funktionalität und Energieverbrauch (Minergiestandard) zu überzeugen. Zudem ist die neue 3-fach Sporthalle für die Einwohnergemeinde Lengnau finanzier- und tragbar. Die finanziellen Auswirkungen sind aus Sicht des Gemeinderates als unproblematisch zu bezeichnen.

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gibt es nun schon seit 6 Jahren, mit Erfolg! Die Anfangszeit war nicht immer einfach. Doch mit Visionen und Disziplin glaubt man an den Erfolg, mit Recht. In unserer schnelllebigen Zeit, mit kurzen Mittagspausen, ist Fast-Food mehr und mehr gefragt. Meine Idee, dass schnelle Verpflegung auch gesund und frisch sein kann, hat sich bewährt. Feine, frisch zubereitete Sandwiches, Canapès, Fruchtsäfte, Shakes und Müeslis erfreuen sich grosser Beliebtheit. Für Anlässe bereite ich auf Bestellung, ganz nach Kundenwünschen Apèros zu. Ich freue mich, Sie bei mir begrüssen zu dürfen. Lassen Sie sich überraschen!

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Nr. 33 | Donnerstag, 18. August 2011

Kampf gegen das Lädelisterben

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NEWS

PIETERLEN 3600 Einwohner, unter anderem ein Restaurant, das mit 14 Gault Millau-Punkten ausgestattet ist. Autobahnanschluss, Industrie, Idylle und zunehmende Bautätigkeit prägen Pieterlen. Ein Makel gibt es trotzdem: Das Dorf ist vom Lädelisterben ebenfalls nicht gefeit. JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

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eatrice Schneider lebt seit 32 Jahren in Pieterlen. Sie ist 1979 von Orpund nach Pieterlen gezogen und lebt seither mit ihrer Familie in der Seeländer Gemeinde. Sie war zwölf Jahre im Burgerrat und lernte das Dorf Pieterlen in all seinen Facetten kennen. Und die engagierte Frau stellte auch fest, dass der Ort zwar in vielen Bereichen gedeiht, gleichzeitig aber ein Lädelisterben eingetreten ist. Wie vielerorts auch! Sie und einige weitere Pieterler wollten das nicht einfach so als gegeben betrachten und gründeten vor gut zehn Jahren den Verein PieterleBEn. Mit dem Ziel, Bewegung in das Dorf zu bringen. Im Dorf gab es einmal zwei Metzgereien, ebenso viele Bäckereien, ein kleiner Coop und – schon fast Legende – die Drogerie. Das Ehepaar Renfer führte den Laden im Zentrum während 50 Jahren. Für den in den Ruhestand getretenen Drogisten gab es keine Nachfolge. Das grosse leer stehende Ladengeschäft stand deshalb auch im Zentrum einer Aktivität der Vereinigung PieterleBEn. MIt einem Apéro lud die Vereinigung Interessierte zu einem Apéro und aktiver Ideeneinbringung ein. Beatrice Schneider freuts: «Es kamen um die 150 Personen, die auf einer Flipchart ihre Gedanken eingebracht haben, wie das Ladenlokal künftig belebt werden könnte.» Eine Drogerie werde weiterhin gewünscht, so Schneider. Ebenso

RÜTI BEI BÜREN

«Lila Lila» im Kellerkino Am Freitag, 19. August, können KinofilmLiebhaber ab sechs Jahren im Kellerkino Rüti bei Büren den Film «Lila Lila» schauen. Ort: Pfarrhaus Rüti bei Büren. Organisiert wird der Anlass von der Kirchgemeinde Rüti.

BÜREN AN DER AARE Beatrice Schneider von der Vereinigung PieterleBEn vor der verwaisten Dorf-Drogerie in Pieterlen: «Es ist uns nicht Wurst». eine Metzgerei. Als überaus interessanten Ansatz empfindet Beatrice Schneider, den Vorschlag, Bauern ein bis zwei Mal pro Woche die Möglichkeit zu geben, ihre Eigenprodukte im Zentrum zu verkaufen. «Eine solche Idee wäre auch gut realisierbar.» Die verschiedenen eingegangenen Anregungen werden nun von der Vereinigung aufgelistet und an mit den Verantwortlichen der Gemeinde besprochen. Das Einvernehmen zwischen der Gemeinde und der zehn Jahre alten Vereinigung war nicht immer so gut wie heute. Schneider: «Anfänglich herrschte eher Zurückhaltung gegenüber unserer Organisation.» Elf Män-

ner und Frauen hatten vor zehn Jahren diese Plattform gegründet, die fortan für unterschiedliche Belange und Bedürfnisse der Bevölkerung dienen sollte. Mit dabei sind heute Pieterler aus unterschiedlichen Berufsrichtungen: Von der Pfarrerin, dem Architekten, über den Zimmermann, Baufachmann bis hin zu einem Bademeister und zwei Studenten. «Eine gute Mischung», findet auch Beatrice Schneider, die Ziel und Zweck der Vereinigung auf den Punkt bringt: «Wir arbeiten projektbezogen, regen zum Denken und zur Mitarbeit an.» Nach der Gründung der Vereinigung vor gut zehn Jahren wurde eine Zukunftskonferenz einberufen. Und

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die sei auf erstaunliche Resonanz gestossen, sagt Schneider. Etabliert hat sich zwischenzeitlich auch der von PieterleBEn aufgezogenen DorfMarkt, der zwei Mal im Jahr stattfindet. Mit dem Betrieb der Bar und des kulinarischen Bereichs kommt Geld in die Kasse der Vereinigung. Andere Einnahmen gibt es nicht. Kein Wunder also, dass die Bevölkerung am Wochenende mit dabei war, als PieterleBEn in der Dorf-Drogerie zum Apéro und Gedankenaustausch lud. Mit grossen Lettern stand auf dem Plakat geschrieben: «ES IST UNS NICHT WURST». Beatrice Schneider jedenfalls ist zuversichtlich, «dass wir zusammen mit der Gemeinde eine gute Lösung finden werden.»

27. Jazz-Openair Am Samstag, 20. August, können Jazzmusik-Liebhaber ab 20 Uhr am Old Time Jazz Festival den Tönen von «Jazzeral» und «The Glug Glug Five» lauschen. Verpflegung ab 19 Uhr. Ort: Freiluftbühne Burgacker, Büren. Bei schlechter Witterung in der Mehrzweckhalle (Auskunft 079 340 82 30). Eintritt: 20 Franken, Kinder bis 16 Jahre gratis.

LENGNAU

Tour libéral Die FDP Die Liberalen Schweiz macht auf ihrer Tour libéral mit dem Velo durch die Schweiz am Sonntag, 21. August, Halt in Lengnau. Und zwar von 10 bis 12 Uhr. Anwesend sind Parteipräsident Fulvio Pelli sowie die FDP-Kandidierenden für die Gemeinderatswahlen Lengnau.Ort: Juraplatz.


Samstag, 3. September 2011 Grosser Kundenevent

Tierisch

von A–Z

Tierische Überraschungen warten auf Sie. Schnuppern Sie vorbei, es lohnt sich – wir sind von 9 bis 16 Uhr für Sie da!

Wann brauchen Igel unsere Hilfe?

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Hundebetreuung

Die Tage werden kürzer und schon bald steht der Herbst vor der Türe. Mit der goldenen Jahreszeit werden die Tierschutzvereine wieder vermehrt mit Fragen rund um den Igel konfrontiert. Oftmals werden Igel oder Igelbabys in die Igelstationen gebracht die keine Hilfe benötigen. Darum ist es wichtig zu wissen, wann ein Igel Hilfe braucht! In folgenden Fällen benötigen Igel unsere Hilfe: 1. Igel irren mitten am Tage umher oder liegen in der Sonne. Sie sind dann oft schon mit kleinen gelben Fliegen-Eiern besetzt. Sie haben tiefliegende Augen und eine trockene Nase. Es kann auch sein, dass sie im Winter bei Eis und Schnee am Tage herumlaufen. 2. Igel sind stark abgemagert. Sie sind dann hinter dem Kopf eingefallen und haben dort den sogenannten «Hungerknick». Die Ursache ist meistens Innenparasitenbefall. 3. Igel sind gelähmt. Wenn man sie aufnimmt, kann man feststellen, dass sie keine Spannkraft haben oder sie ziehen beim Laufen die Beine nach (Teillähmung durch Vitaminmangel). 4. Igel haben ein Abszess. An verschiedenen Körperstellen kann eine Schwellung oder Verkrustung der Stacheln festgestellt werden. 5. Igel haben offensichtlich äussere Verletzungen oder Beinbrüche. 6. Igel haben Stachel- oder Haarausfall. Oftmals sind dann schon kahle Stellen im Stachelkleid, am Haar-

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kranz an der Seite oder am Bauch zu erkennen. Die Ursache kann Hautpilz oder Bakterienbefall sein. 7. Im Spätherbst herumirrende junge Igel brauchen oft Hilfe. Ob ein Jungigel im Herbst aufgenommen werden muss, weil er untergewichtig und deshalb vermutlich auch krank ist, kann der Tierarzt oder die Igelstation beurteilen. Wenn man ein Nest mit Igel-Babys findet, sollte vor der Aufnahme zur Pflege zunächst unbedingt 4 bis 6 Stunden lang beobachtet werden, ob die Igelmutter zurückkehrt, es sei denn, man hat den sicheren Beweis, dass sie tot ist. Ab Mitte September kann im Garten eine gesicherte und kontrollierte Futterstelle eingerichtet werden, damit die Igel auf den Winter hin zugefüttert werden können (Für Füchse nicht zugänglich). Geeignet sind: Katzenfeuchtfutter vermischt mit einem Igel-Trockenfutter, ungewürztes Rührei (kein rohes Ei geben!) Ungeeignet sind: Obst, Kuhmilchprodukte, Würmer, Brot, Essensreste Aufgefundene kranke Igel müssen sofort zu einem Tierarzt oder einer Igelstation gebracht werden. Hier kann beurteilt werden welche Massnahmen erforderlich sind. Wenn ein aufgenommener Igel wieder gesund ist, darf man ihn nicht unnötig weiter in Gefangenschaft halten. Tierschutzvereine sind ehrenamtlich organisiert! Um Tieren in Not helfen zu können sind wir auf finanzielle Zuwendungen angewiesen. Danke! Tierschutzverein Grenchen und Umgebung SoBa Grenchen, PC 45-87-4 z. G. Kto.-Nr. S227341A


Nr. 33 | Donnerstag, 18. August 2011

Diverses

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Nr. 33 | Donnerstag, 18. August 2011

Blick über die Schultern

VORSCHAU

Pit-Pat Schweizermeisterschaft 2011

GRENCHEN Der Grenchner Stadtanzeiger will noch näher an seine Leserinnen und Leser rücken. Besuchen Sie uns in unserer ganz speziellen «Aussen-Redaktion»: Im Grenchner Inlokal Baracoa.

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enn das Klappdisplay vor der Eingangstüre des Grenchner Inlokals Baracoa steht, finden Sie uns in der aussergewöhnlichen «Aussen-Redaktion». Nicht alle Tage, aber regelmässig mindestens einmal in der Woche. Den Zeitpunkt geben wir jeweils im Grenchner Stadtanzeiger eine Woche vorher bekannt. In unserer Aussenredaktion können Sie uns über die Schulter schauen. Welche Schritte sind nötig, ehe der Grenchner Stadtanzeiger in Druck geht? Natürlich einige.

Mensch. Und wir setzen alles daran, dem Negativ-Journalismus Paroli zu bieten – mit attraktiven und positiven Themen, die Ihnen Freude machen und gleichzeitig Neues und Überraschendes aufzeigen. Schauen Sie uns über die Schultern, wie wir arbeiten. Wir werden praktisch jede Woche am Mittwochnachmittag die redaktionellen Seiten auf dem Bildschirm produzieren. Sie können live mit dabei sein, wenn wir den Seiten den letzten Schliff geben und

sie anschliessend freigeben.

zum

Druck

Ihre Meinung interessiert uns: Ganz besonders sind wir aber gespannt auf Ihre Meinung und Anregungen. Vielleicht kennen Sie einen besonderen Menschen, der – von der Öffentlichkeit unbeachtet – ein spezielles Hobby pflegt oder eine nicht alltägliche Arbeit verrichtet; eine besondere sportliche Leistung erbracht hat. Auch Klatsch und Tratsch nehmen wir

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gerne auf. Werden Sie zum Insider des Grenchner Stadtanzeigers. Ihre Meinung interessiert uns! MITTWOCH, 24. AUGUST 2011 WIR FREUEN UNS, SIE BEI UNSEREM GASTGEBER «BARACOA» KENNENZULERNEN. SCHAUEN SIE UNS ÜBER DIE SCHULTERN. WIR FREUEN UNS! VERLAG UND REDAKTION GRENCHNER STADTANZEIGER jwe

Pit-Pat? Das ist ein Freizeitsport, der aus einer Kombination aus Minigolf und Billard besteht. Auch HindernisBillard genannt. Die Sportart wurde 1984 von den Gebrüdern Wagner aus Ingolstadt/DE entwickelt. Der Schweizer PIT-PAT-Verband entstand 1988 im Wallis. Dieses Jahr treffen sich die besten Schweizer Pit-Pat Spieler und Spielerinnen in Grenchen. Dort findet nämlich die Schweizermeisterschaft 2011 statt. Am Samstag und Sonntag, 27. und 28. August, kämpfen die Mannschaften à je drei Spieler und Einzelspieler um den Schweizermeistertitel. Ort: Tennischugele Grenchen.

DER VERKAUF: Der Grenchner Stadtanzeiger erscheint jede Woche, 50 Mal im Jahr. Einzig im Sommer wird der Vertrieb für zwei Wochen eingestellt. Der GSA ist auch amtliches Publikationsorgan der Stadt und Bürgergemeinde Grenchen. Die Wochenzeitung wird gratis in alle Haushaltungen von Grenchen und den umliegenden bernischen und solothurnischen Gemeinden verteilt. In einer Auflage von knapp 22 000 Exemplaren. Das traditionelle Wochenblatt finanziert sich ausschliesslich durch Inserate. Ab und zu wird auch das Verkaufsteam im Baracoa sein. DIE REDAKTION: Seit Januar 2011 erscheint der Grenchner Stadtanzeiger in einem neuen, attraktiven Kleid. Neu sind ebenfalls die Redaktionsmitglieder. Anders ist auch das redaktionelle Konzept. Im Mittelpunkt unserer Berichterstattung steht immer der

Steht das Klappdisplay vor dem Inlokal Baracoa...

...ist die Redaktion des Grenchner Stadtanzeigers vor Ort.

Mein Lieblingsplatz in Arch: Fredy Schlup

Pit-Pat – wie Minigolf, nur wird mit einer Billard-Queue angestossen.

COOP MONDOVINO BIEL BAHNHOF

Back to the nature ARCH Wo man die Gegend einnachten und Flugzeuge ihre Kreise am Himmel ziehen sieht, da sitzt Fredy Schlup am liebsten. Die Holzbank am Waldrand über Arch lädt dazu ein. Das Informatiker-Leben ist ein stressiges. Vor allem wenn man für USFirmen im Einsatz steht. Wenn Flughäfen zur zweiten Heimat werden. Und zuhause eine wachsende Familie wartet. So sah Fredy Schlups Leben bis vor fünf Jahren aus. Der heute 70-Jährige ist ein Archer Urgestein. Trotz Arbeit im Ausland und vor allem Zürich und Bern blieb er seinem Heimatdorf – und seinem Lieblingsplatz – treu. Bereits als Jugendlicher erkor Schlup die Bank beim Archer Waldrand zu seinem Platz des Herzens. Als regelmässiger Teilnehmer an

Waldführungen und den jährlichen «Waldputzete» fühlte er sich dem Wald bald verbunden und sass auf der besagten Holzbank gerne nieder. Sei es als Business-Mann oder als Pensionär. Zwei bis drei Mal pro Monat gönnte er sich damals eine Portion Ruhe und Natur. «Ich mag, dass dieser Platz fernab der InformatikWelt ist», so Schlup, «Back to the nature war mir immer Gold wert.» Dies ist heute nicht anders. Nur nimmt der Pensionär nun sein vierjähriger Enkel mit oder seine Frau. Dabei geniesst er den aussergewöhnlichen Ausblick über die gesamte Weite. Mitunter erlebt er an seinem Lieblingsplatz spezielle Erlebnisse. Fredy Schlup: «Die Kondensstreifen der Flugzeuge sind wie schöne Malereien; sie faszinieren mich.» Auch das Einnachten tauche die Umgebung in eine mystische Atmosphäre. Momente des Glücks, der Dankbarkeit. Weil Schlups Leben so schicksalsfrei und glücklich verlief. Das ist nicht selbst-

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ZUR PERSON

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Fredy Schlup (70). Wohnhaft in Arch seit Geburt. Zivilstand: Verheiratet. Beruf: War vor seiner Pensionierung Informatiker und für Firmen auf der ganzen Welt im Einsatz.

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verständlich für einen Mann, der mehr im Ausland arbeitete als zuhause lebte. Dank Schlups treuen Archer Kollegen zog es den ehemaligen Informatiker nie weg. Noch heute unternimmt die Truppe oft etwas miteinander. Schlup kann es nicht lassen und ist noch heute in verschiedenen Verwaltungsräten Mitglied. «Das brauche ich», schmunzelt er. Gewisse Dinge ändern sich nie. So wird auch die Holzbank am Waldrand über Arch immer Besuch von ihrem grössten Fan Fredy Schlup erhalten. mng

Die beiden Kunden Peter Studer (Spiez, 2.v.l.) und Eliane Baumgartner (Sutz, r.) fühlen sich vom Coop-Personal Barbara Mischler (Abteilungsleiterin Non-Food), Eliane Weibel und Marianne Staudenmann (beides Weindegustantinnen, von links) gut beraten und kaufen gerne am Weinevent ein. (Bild: mng)

Mondovino: Weine aus aller Welt COOP MONDOVINO Die legendäre Coop-Weinmesse Mondovino ruft. Bis zum Samstag, 27. August, lädt die Coop-Filiale Biel Bahnhof zum Degustieren von rund 80 verschiedenen Weinen aus aller Welt ein.

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einfreunde aufgepasst: Der Coop Megastore Biel Bahnhof lädt noch bis zum 27. August zum Mondovino-Weinevent ein.

Weltenbummler Fredy Schlup an seinem Lieblingsplatz, der Holzbank am Archer Waldrand. (Bild: mng)

An der Mondovino-Bar können Liebhaberinnen und Liebhaber eines guten Tropfens am Coop-»Weinkaufserlebnis» ein reichhaltiges Wein-Sortiment degustieren. Für jeden Geschmack und für jedes Portemonnaie ist etwas dabei. Überraschende Neuigkeiten ergänzen das bestehende

Coop-Wein-Sortiment. Das Mondovino-Fachpersonal berät vor Ort bezüglich Herkunft, Lagerfähigkeit und Trinkreife der Weine. So bleiben die erworbenen «Schätze» stets ein Genuss. Weinkenner – und solche, die es werden wollen – dürfen rund 80 Weine degustieren, über sie diskutieren, sie vergleichen und die Gelegenheit nutzen, sie gleich kartonweise einzukaufen. Dabei profitiert man erst noch von 15 bis 50 Prozent Rabatt. Peter Studer ist Weinliebhaber und extra aus Spiez angereist, auf der Suche nach einem guten Roten. Er ist fündig geworden und hat selbstverständlich einen Karton seines Lieblingsweins erworben. «Diesen edlen Tropfen geniesse ich dann auf meinem Boot auf dem See», freut er sich bereits heute.


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Nr. 33 | Donnerstag, 18. August 2011

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Agenda

Donnerstag, 18. August 2011 | Nr. 33

alt & jung

Fliegen ist nicht gleich Auto fahren

K

ürzlich fuhr ich mit meinem Kollegen Kurt nach Freiburg im Breisgau. Die Fahrt verlief ohne grosse Probleme und dauerte rund zwei Stunden. Kurt entpuppte sich als geschickter und umsichtiger Autofahrer, er hatte die Maschine jederzeit im Griff. Als wir in Freiburg ins Parkhaus eingefahren und Kurt seinen Wagen gekonnt auf einem dazu vorgesehenen Feld parkiert hatte, klatschte ich in die Hände und applaudierte aus vollem Herzen. Kurt sah mich verständnislos an. «Ist dir nicht gut», fragte er besorgt. «Doch, es geht mich sehr gut», antwortete ich und Kurt fragte: «Weshalb klatschst du in die Hände?» – «Ich bedanke mich dafür, dass du mich unfallfrei und ohne Komplikationen nach Freiburg gebracht hast», sagte ich. Kurt sah mich schon fast mitleidig an: «Und deshalb klatschst du in die Hände.» – «Klar. Als wir mit dem Flugzeug in Korfu landeten, haben alle Passagiere geklatscht», erklärte ich, «und als ich meinen Sitznachbarn fragte, weshalb die Leute klatschen, sagte er, dass sie sich beim Piloten für den guten Flug bedanken würden.» – «Aber ich bin doch nicht geflogen», entgegnete Kurt. – «Aber man weiss doch, dass Auto fahren viel gefährlicher ist als Fliegen», meinte ich, «deshalb bin ich froh, dass du mich heil nach Freiburg gebracht hast und das wollte ich damit ausdrücken.» Irgendwie hat Kurt mich nicht verstanden. Und so liess ich das Applaudieren bleiben, als wir beide anderntags wieder heil in Grenchen ankamen. Aber innerlich habe ich ein wenig geklatscht und war glücklich, dass ich die gefährliche Autofahrt heil überstanden hatte.

Paul-Georg Meister

DIESE WOCHE IN GRENCHEN

DONNERSTAG, 18. AUGUST

10.00–17.00: 9. Drehorgeltreffen. Drehorgelspieler aus der ganzen Schweiz sorgen für musikalische Unterhaltung und tolle Stimmung rund um die Begegnungszone sowie bei der Migros. 11.00–13.00: Tanz der Trachtengruppe Grenchen zu Drehorgelmusik. Ab 11.30 Uhr: Risotto von Pro Ticino. 16.00: Schlusskonzert. Marktplatz.

19.30–21.30: «Digitale Fotoablage, Webalben und senden Deiner Ferienfotos». 4. Treffen Computeria Grenchen. Referent: Urs Zimmermann. www.computeria-grenchen.ch Parktheater (Ratssaal), Lindenstrasse 41.

LENGNAU 14.00: Senioren-Jassnachmittag. Einzelschieber mit zugelostem Partner. Restaurant Hirschen, Bielstrasse 20.

14.00: Sonbre-Fest. 14.00: Kaffee-, Kuchen-, Hot-Dog-Stand und Gartenwirtschaft. 14.30: Kiwanis-Spielplausch für alle Kinder. Ab 17.00: Egli-, Zanderfilets von der Wandfluh-Chuchi, Köstlichkeiten aus der Metzgerei P. Neuhaus. 17.30: Ehemaligentreff mit Apèro. Ab 19.00: Gartenfeststimmung mit Pascal Studer. Heilpädagogische Sonderschule, Breitengasse 11.

16.30: Rohr Cup. Tennisclub Lengnau.

FREITAG, 19. AUGUST 7.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz.

LENGNAU

17.30: Fussball 1. Liga Gr. 2. FC Grenchen - FC Zürich U21. Stadion Brühl, Brühlstrasse 21.

16.30: Rohr Cup. Tennisclub Lengnau.

SAMSTAG, 20. AUGUST

LENGNAU 10.00: Rohr Cup. Tennisclub Lengnau.

9.00–11.30/13.30–17.00: Schweizermeisterschaft Rettungsschwimmen SLRG. Wettkampf in sieben Rettungsschwimmdisziplinen. Schwimmbad.

SONNTAG, 21. AUGUST ●

> EINSENDUNGEN

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Auf der Agendaseite wird eine Auswahl der Anlässe in Grenchen publiziert (Einsendung bis 14 Tage vorher). Mehr Anlässe auf www.grenchen.ch. Anmeldung der Anlässe:

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www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch

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Grenchner Stadt-Anzeiger Veranstaltungen Kapellstrasse 7 2540 Grenchen

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Keine Publikationsgarantie

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Ausflugstipp: Infozentrum Witi in Altreu Das Infozentrum Witi in Altreu ist insbesondere für seine Ausstellung über den Storch und seine Wiederansiedlung in Altreu bekannt. Bis zum 30. September 2011 lohnt sich aber ein Ausflug nach Altreu doppelt: Die Sonderausstellung «Fischotter» zeigt viel Wissenswertes. Der Fischotter lebt wie der Biber im Wasser. Während der Biber sich erfolgreich in der Schweiz und auch an der Aare entlang

wieder angesiedelt hat, bleibt der Fischotter bis jetzt verschwunden. Da die Bestände in unseren Nachbarländern aber wieder zunehmen, wird der Fischotter auch bei uns irgendwann wieder auftauchen. Altreu erreicht man bequem mit dem Velo der Aare entlang, mit dem Schiff der BSG oder auch mit dem Bus der BGU (Linie 32). Weitere Informationen: www.infowiti.ch

DIENSTAG, 23. AUGUST 7.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz.

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN Hôtel de Ville, Bahnhofstrasse: «Bundesfeierabzeichen 1923 bis 2011». Bis 31. August. Mo–Fr 9–12/14–17 Uhr

Foto: André Künzelmann/UFZ

14.30: «Im Gespräch mit der Stadtschreiberin». Was macht eigentlich eine Stadtschreiberin von Grenchen? In einem Gespräch mit Luzia Meister (Stadtschreiberin von Grenchen) ist dies genauer zu erfahren, wie auch, wie sich Luzia Meister in Grenchen eingelebt hat. Nach einem Kennenlernen der Stadtschreiberin im geführten Gespräch, nimmt Luzia Meister auch Stellung zu Fragen von den Teilnehmern der ersten Veranstaltung nach den Sommerferien von Pro Audito Grenchen, dem Verein für Menschen für Hörprobleme. Restaurant Häxecafi, Kapellstrasse 26.

MONTAG, 22. AUGUST

16.30: Rohr Cup. Tennisclub Lengnau.

LENGNAU

10.00: Sonbre-Fest. Jazz-Matinee mit Jabahe/VocalX. Kollekte. Musik spielt bei der pädagogisch betreuten Wohngemeinschaft für Frauen Jabahe von jeher eine wichtige Rolle. Gründerin Therese Frei und ihre Mitmusikantinnen Carolin, Chantal, Maja, Silvana und Adelheid haben eine multilinguale, musikalische Reise um die Welt erprobt und weiterentwickelt. Heilpädagogische Sonderschule, Breitengasse 11.

7.30: Wanderung der Naturfreunde Grenchen zum Hasliberg. Wanderroute: Mägisalp-Käserstatt-Gibel-BalisalpBidmi. Wanderzeit: ca. 3½ Std. Höhendifferenz ca. 400 m Aufstieg, 700 m Abstieg. Verpflegung aus dem Rucksack. Nur bei schönem Wetter. Anmeldung (bis 19. August): Elisabeth Kobel, 079 272 48 67. Treffpunkt Poststelle Grenchen 2 (Parkplatz), Schmelzistr. 14.

9.00–11.30/13.30–17.00: Schweizermeisterschaft Rettungsschwimmen SLRG. Schwimmbad.

Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Im Flug der Zeit – Flughafen Grenchen: 80 Jahre Fliegerei, Arbeit

und Verkehr». Bis 26. Oktober. «Gastauftritt: Trockenhaube». Das Objekt stammt aus dem Coiffeursalon Balzli in Büren a. A. Bis 21. August. «Vom Bauerndorf zur Industriestadt». Dauerausstellung zum Thema Industriegeschichte. www.museumgrenchen.ch Fr–So/Mi 14–17 Uhr

Profile for Evalet Jean-Luc

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