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21. Juli 2011 | Nr. 29 | 72. Jahrgang

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Der GSA macht Pause

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> IN DIESEM STADTANZEIGER

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Im Streiflicht: Die Schulschlussfeier der Grenchner Schulen.

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Die nächste Ausgabe des Grenchner Stadtanzeigers erscheint am 11. August. Wir wünschen Ihnen weiterhin schöne Ferien. VERLAG UND REDAKTION

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SONJA LEUENBERGER-BRUGGER kehrte ihrer Heimatstadt aus beruflichen Gründen schon früh den Rücken. 2007 kam sie zurück. Heute ist sie Leiterin der beiden Alterszentren «Am Weinberg» und «Kastels».

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JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

Es war wie ein Heimkehren», sagt Sonja Leuenberger. Als designierte Leiterin des Alterszentrums «Am Weinberg» begegnete sie ehemaligen Schulkameraden ebenso wie Bewohnern, die sie aus ihrer Kinder- und Jugendzeit her kannte. Ganz abgebrochen hatte sie mit ihrer Heimatstadt nie. Die Verbindung hielt sie durch den Kontakt mit ihren Eltern und durch die jährliche Fasnacht aufrecht. In den knapp fünf Jahren hat sich im Leben von Sonja Leuenberger einiges getan. Ihre beiden Söhne Joël (25) und Manuel (22) sind in ähnliche berufliche Fussstapfen getreten. Und: Mitte September 2010 wurden die beiden Grenchner Alterszentren zusammengeführt. Sonja Leuenberger wurde die Geschäftsleitung übertragen – für ein Unternehmen, das jährlich über 15 Mio. Franken umsetzt. Ein Porträt in dieser Ausgabe.

Diese Woche im

SONDERSEITE Sonja Leuenberger-Brugger leitet die beiden Alterszentren von Grenchen.

HANDWERKER


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Donnerstag, 21. Juli 2011 | Nr. 29

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IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.gsa-online.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch AZ Anzeiger AG Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 Mail: abo@azmedien.ch Redaktion: Joseph Weibel, Redaktionsleiter und Martina Niggli, 032 652 66 65, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: www.gsa-online.ch mm sw CHF -.75 / mm farbig CHF 1.15 Stellen: mm sw CHF -.90 Immobilien: CHF -.85 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt: 21 777 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG , Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Amtliche / Kirche / Immobilien

Nr. 29 | Donnerstag, 21. Juli 2011

KIRCHEN GOTTESDIENSTE

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen Gesuchsteller:

Asfer GmbH, Solothurnstrasse 58, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Aussenwirtschaft Bauplatz: Solothurnstrasse 58 / GB-Nr. 5173 Planverfasser: Nadir Polat, Molerweg 15, 2540 Grenchen Einsprachefrist: 4. 8. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Brunhilde + Willibald Hlebec, Kastelsstrasse 81B, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Balkonüberdachung Bauplatz: Kastelsstrasse 81B / GB-Nr. 4445 Planverfasser: AZAG AG, Arastrasse 6, 3048 Worblaufen Einsprachefrist: 4. 8. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Katharina + Hans-Rudolf Niklaus, Maria-Schürerstrasse 20, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Parkplatz Bauplatz: Maria-Schürerstrasse 20 / GB-Nr. 2920 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 4. 8. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Martin Boss, Hohlenstrasse 39, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Solaranlage Bauplatz: Hohlenstrasse 39 / GB-Nr. 6125 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 4. 8. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Thomas + Patrizia Bamberger-Bigolin, Allmendstrasse 30, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Solaranlage Bauplatz: Allmendstrasse 30 / GB-Nr. 2663 Planverfasser: Bigolin+Crivelli Architekten AG, Bettlachstrasse 8, 2540 Grenchen Einsprachefrist: 4. 8. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Judith Steiner + Marco Scheiber, Gibelstrasse 25, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Einfamilienhaus Bauplatz: Studenstrasse 6A / GB-Nr. 9369 Planverfasser: Bigolin+Crivelli Architekten AG, Bettlachstrasse 8, 2540 Grenchen Einsprachefrist: 4. 8. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 21. Juli 2011

Baudirektion Grenchen

Amtliche Publikation MEDIENORIENTIERUNG Deckbelagsarbeiten Bettlachstrasse Abschnitt Kapellstrasse bis Bettlachstrasse 54a Nachdem die Arbeiten an den Werkleitungen in der Bettlachstrasse abgeschlossen sind, wird nun noch der Deckbelag im Abschnitt Kapellstrasse bis Bettlachstrasse 54a eingebaut. Ab Dienstag, 2. August wird mit den notwendigen Vorbereitungsarbeiten begonnen. Diese werden unter Verkehr ausgeführt. Während diesen Arbeiten kann es im Abschnitt Kapellstrasse bis Bettlachstrasse 54a zu kleinen Verkehrsbehinderungen kommen. Am Montag 8. August bzw. Dienstag 9. August wird der Tragschichtsersatz bzw. der Deckbelag eingebaut. Zu diesem Zweck wird die Bettlachstrasse auf dem erwähnten Abschnitt für 2 Tage für jeglichen Verkehr gesperrt. Bei schlechtem Wetter verschiebt sich der Deckbelagseinbau um einen Tag. Die von der Sperrung betroffenen Buslinien werden via Solothurnstrasse bzw. Wissbächlistrasse umgeleitet. Wir bitten Sie, die aktuelle Signalisation zu beachten Die Bauherrschaft und die beauftragten Unternehmungen werden alles daran setzen, die Bauzeit und die mit den Bauarbeiten verbundenen Einschränkungen soweit wie möglich zu minimieren. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Stadt Grenchen

REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 24. Juli 10.00 Uhr Gottesdienst. «Redet miteinander mit Lobgesängen; singt und psalmodiert in euren Herzen vor Gott!», Epheserbrief 5, 19. Pfarrerin Kornelia Fritz. Sonntag, 31. Juli 10.00 Uhr Kein Gottesdienst. Für die ganze Kirchgemeinde findet der Gottesdienst in Bettlach statt. Sonntag, 7. August 10.00 Uhr Gottesdienst. «Wer regiert die Welt eigentlich?», Psalm 9, 1–13. Pfarrerin Kornelia Fritz. Markuskirche Bettlach Sonntag, 24. Juli 10.00 Uhr Kein Gottesdienst. Für die ganze Kirchgemeinde findet der Gottesdienst in Grenchen statt. Sonntag, 31. Juli 10.00 Uhr Gottesdienst mitTaufe von Amelia Campagna, Bettlach. Pfarrer Roland Stach. Sonntag, 7. August 10.00 Uhr Gottesdienst. Pfarrerin Beatrice Moeri, Studen b. Biel. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 23. Juli 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kirche. 16.45 Uhr Keine Beichtgelegenheit in der Taufkapelle. 17.30 Uhr Eucharistiefeier fällt aus. Sonntag, 24. Juli 10.00 Uhr Eucharistiefeier. Anschliessend «Eusi-Kaffee». 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache fällt aus. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache fällt aus. Dienstag, 26. Juli 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 19.00 Uhr Ökum. Friedensgebet in der Josefskapelle fällt aus. Mittwoch, 27. Juli 19.00 Uhr Eucharistiefeier fällt aus. Donnerstag, 28. Juli 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 19.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. Freitag, 29. Juli 8.00 Uhr Eucharistiefeier. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Gottesdienste in Grenchen Christkatholische Kirche St. Peter und Paul, Grenchen Am Sonntag 24. Juli 10.00 Uhr Mar Toma Gottesdienst mit Pfr. Joseph Daniel EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen grenchen@emk-schweiz.ch 032 351 35 92 Sonntag, 24. Juli 2011 10.00 Uhr Gottesdienst Sonntag, 7. August 2011 19.00 Uhr Abendgottesdienst

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Sicherheit und Unabhängigkeit GRENCHEN Als Karrierefrau will sich Sonja Leuenberger-Brugger nicht bezeichnen lassen. Ihr Palmares im Gesundheitsund Pflegebereich ist aber eindrücklich und mit Weitsicht aufgebaut. Sie weiss: In der Altersbetreuung wird sich in den kommenden Jahren noch einiges verändern. JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

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n Höhepunkten mangelt es der zweifachen Mutter und erfolgreichen Geschäftsfrau dieses Jahr nicht. Das Alterszentrum «Am Weinberg» feiert sein 20-Jahr-Jubiläum, sie bald ihr 5. Jahr als Leiterin dieses Hauses; und vor kurzem wurde der neue Therapiegarten eingeweiht. Er ist auch ein bisschen Symbol für die bevorstehenden Veränderungen in der Altersbetreuung. Zum einen sind es einschneidende Massnahmen im Gesundheitsbereich, zum andern sind Menschen im Alter ganz allgemein fitter.

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Auf geht’s: Der Berg ruft (Schluss)

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Rosmarie und Ruedi Nussbaum führen den Gasthof Oberbürenberg. In der Mitte Tochter Franziska.

Das Wirtepaar Anne-Rose und Urs Lüthi im liebevoll gestalteten Garten ihres Berghotels Harzer.

Wirtin Verena Kuhn (Mitte), flankiert von Stammgästen.

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RESTAURANT OBERBÜRENBERG

HOTEL-RESTAURANT PRÉ-RICHARD HARZER

RESTAURANT STIERENBERG

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Geführt von: Rosmarie und Ruedi Nussbaum (seit 2002). Lage: 1185 Meter über Meer. Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag 9 bis 22 Uhr. Wirtesonntag: Mittwoch. Anreise: Auto (via Péry oder Stierenberg), zu Fuss. Weitere Tätigkeiten des Wirtepaars: Landwirtschaft, Viehwirtschaft. Allgemeines Angebot: Natura-Beef am Tisch, Zunge (alle 3 Wochen), Kaninchenrollbraten. Kulinarische Spezialitäten: Rösti mit Speck und Beinschinken, Fondue, Kartoffelsalat. Übernachtungsmöglichkeit: Nein. Telefon: 032 485 10 43

Geführt von: Anne-Rose und Urs Lüthi (seit 1978). Lage: 1250 Meter über Meer. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 8.15 bis 22 Uhr Wirtesonntag: Montag, Dienstag. Anreise: via Auto; zu Fuss von Haltestelle Untergrenchenberg, über Weissenstein oder Chasseral. Weitere Tätigkeiten des Wirtepaars: Metzgete, Milchlandwirtschaft, Hühnerhaltung. Allgemeines Angebot: Terrasse, Spielplatz. Kulinarische Spezialitäten: Cordon Bleu, Harzer Fleischteller, selbstgemachte Desserts und Kuchen, selbstgebackener Zopf und Brot, Rollbraten mit Gratin. Übernachtungsmöglichkeit: Ja Telefon: 032 497 90 61

Geführt von: Verena und Peter Kuhn (seit 1985). Lage: 1072 Meter über Meer. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 8.30 bis 22 Uhr (je nach Gästeanzahl). Wirtesonntag: Montag, Dienstag. Anreise: via Auto, Bus bis Bushaltestelle «Stierenberg», zu Fuss. Weitere Tätigkeiten des Wirtepaars: Viehwirtschaft. Allgemeines Angebot: Nichts Spezielles. Kulinarische Spezialitäten: Eiscafé, Rösti. Übernachtungsmöglichkeit: Nein. Telefon: 032 652 16 44.

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DER GRENCHNER STADTANZEIGER MEINT: Der relativ weite Weg auf den Oberbürenberg lohnt sich. Rosmarie Nussbaum überrascht mit ihren Küchenzaubereien und ganz besonders auch mit ihrer Kirschtorten-Kreation. Insider behaupten: die beste in der ganzen Schweiz. Und weil Rosmarie Nussbaum wert auf frische Produkte legt, muss man die Torte vorbestellen. Wer Schafvoressen mag, notiert sich den 11. September, Pfeffer gibt’s am 23. Oktober und am 20. November Berner Platte. Unbedingt anmelden!

DER GRENCHNER STADTANZEIGER MEINT: Der «Harzer» ist ein Bijou in jeder Beziehung. Man spürt, dass hier ein Betrieb seit Generationen geführt wird. Anne-Rose und Urs Lüthi haben den Betrieb vor 33 Jahren übernommen und mit viel Herzblut Neues auf den «Harzer» gebracht. Hier darf auch übernachtet werden – in sechs einfachen aber hübschen Doppelzimmern und im Massenlager mit 35 Betten. Die Küche ist bekannt, die «Harzer»-Metzgete schon fast legendär.

DER GRENCHNER STADTANZEIGER MEINT: Der Stierenberg – bekannt durch seine «StierenbergChilbi» – ist ein Traditionsbetrieb und erste «EinkehrStation» auf dem Weg zu den Grenchnerbergen. Der Wanderer zweigt von dieser Relais-Station ab zum Romontberg oder Oberbürenberg. Und wenn nicht gerade Montag oder Dienstag ist, hält er Einkehr im Stierenberg. Wirtin Verena Kuhn serviert gerne feine Rösti und zum Abschluss ein Eiscafé, das ein Geheimtipp sein soll.

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aren Sie auch schon mal eingeladen und wurden behandelt wie der Präsident der USA? Dann sind Sie ein VIP! Diese drei Buchstaben waren denn sicher auf der Einladungskarte gross über Ihrem Namen aufgedruckt. Da wette ich ein Cüpli darauf. VIP kommt aus dem Englischen, ist die Abkürzung von «very important person», also «sehr wichtige Person» oder auch «sehr wichtiger Mensch». Auf Deutsch sollte die Abkürzung also SWP oder SWM sein. Aber lassen wir es in Englisch: VIPs gibt es heutzutage viele. Fast bei jedem kulturellen, sportlichen oder gesellschaftlichen Anlass gibt es einen VIP-Bereich. Dort sind nur jene zugelassen, die über eine Eintrittskarte mit den drei begehrten Buchstaben verfügen. Sie sind dann etwas abgegrenzt von den anderen und dürfen sich dafür ein bisschen besser fühlen. Meistens hat das «VIP-Sein» etwas mit Geld zu tun: In der Regel sind es Kunden, die von einem Geschäftsbesitzer mit einer VIPKarte belohnt werden. Aus der Perspektive des Geschäftsbesitzers sind es auch tatsächlich sehr wichtige Personen. Denn sie bringen ihm ja ab und zu einen Teil ihres Geldes. VIPs im ursprünglichen Sinn sind aber herausragende Persönlichkeiten, deren Entscheidungen grossen Einfluss auf das Leben einer Vielzahl von Menschen haben. In der Schweiz gibt es vielleicht 20 «richtige» VIPs, die sieben Bundesrätinnen und Bundesräte inbegriffen. Wenn das VIP aber inflationär verwendet wird, gibt es für mich viele andere Menschen, auf die diese Auszeichnung zutrifft. Alle jene, die ihre wertvollen Dienste leisten für jene, die nicht auf der privilegierten Seite stehen. Streng genommen ist jeder Einzelne ein VIP: Jeder Mensch, der irgendwo eine Aufgabe erfüllt, die zum Gelingen eines grossen Ganzen beiträgt. Und jeder Mensch ist für andere, ihm nahestehende Menschen, sehr wichtig. Liebe Leute, verwendet also das VIP in Zukunft besser für eine Liebeserklärung: Dem oder der Liebsten ein zärtliches «Du bist für mich ein VIP» ins Ohr hauchen und damit zeigen, dass er oder sie ein sehr wichtiger Mensch ist – das ist schöner als ein VIP zu sein an einer schnöden Cüpli-Bar.

Das Bedürfnis nach Wohnplätzen im Alter wird weiter zunehmen, weiss auch Leuenberger. «Eine frühzeitige Altersplanung erleichtert Vieles und vor allem die Wahl der künftigen Wohnform.» So entsteht beispielsweise in Grenchen die Seniorensiedlung

Zum 20-Jahr-Bestehen in diesem Jahr hatte sich das Alterszentrum «Am Weinberg» selbst ein Geschenk gemacht und für die durchschnittlich 86 Bewohnerinnen und Bewohner einen mehrteiligen Therapiegarten eingeweiht. Er ist Teil der immer wichtiger werdenden Begleitung und Betreuung von älteren Mitmenschen, die freiwil-

«60 plus». Sonja Leuenberger: «Eine gute Sache, die älter werdenden Menschen die Selbständigkeit bewahrt, gleichzeitig aber auch Sicherheit vermittelt.» Sie weiss, wovon sie spricht. Im Alterszentrum «Kastels» bestehen bekanntlich 30 Alterswohnungen mit einer individuell wählbaren Betreuungsform. «Wir werden ein immer breiter werdendes Spektrum abdecken müssen.» Kein Zweifel. Die Grenchnerin hat diese Herausforderung längst angenommen.

lig oder durch ihre Pflegebedürftigkeit Bewohner eines Alterszentrums sind. Die vielfältigen Möglichkeiten in dieser grünen Oase ergänzen das für ein Alterszentrum übliche Angebot.

In den beiden Häusern leben derzeit 173 Bewohnerinnen und Bewohner, betreut von 200 Mitarbeitenden.

Sonja Leuenberger-Brugger in einem Teil des neuen Therapiegartens im Alterszentrum «Am Weinberg».

Beruflich orientierte sich Sonja Leuenberger schon von Anfang im Gesundheitswesen. Mit 22 Jahren schloss sie ihre Lehre als Psychiatrieschwester ab; arbeitete im Anschluss in der Ostschweiz auf dem Beruf und während über 20 Jahren in der Psychiatrischen Klinik in Solothurn – zuletzt in der Alterspsychiatrie. 2007 anerbot sich der engagierten Frau, die mit ihrer Familie in Selzach lebt, die Leitung des Alterszentrums «Am Weinberg». Damit ging auch für sie ein Wunsch in Erfüllung. «Ich sagte mir immer, wenn du einmal ein Alterszentrum führen willst, dann muss es das «Am Weinberg» in Grenchen sein.» Vor zwei Jahren schloss sie zudem mit Erfolg den Master of Advances Studies in Health Care Management ab. Mitte September 2010 übernahm sie die Gesamtleitung der beiden Alterszentren «Am Weinberg» und «Kastels», unterstützt von Cecile Boillat (Leitung Pflegedienst).

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Grenchen

Nr. 29 | Donnerstag, 21. Juli 2011

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PETER BROTSCHI, KANTONSRAT AUS GRENCHEN, SPENDET SEIN HONORAR VON 100 FRANKEN DER STIFTUNG RODANIA.

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Donnerstag, 21. Juli 2011 | Nr. 29 Versicherungen



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Seeland / Grenchen

Nr. 29 | Donnerstag, 21. Juli 2011

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Nicht ohne meinen Bruder

LEUZIGEN Raphael und Yannik Aebischer aus Leuzigen haben ihre Lehre im gleichen Betrieb abgeschlossen und besitzen auch sonst ganz viele Gemeinsamkeiten. Wen wundert’s: Sie sind ein Zwillingspaar. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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rüne Augen und Fussballerwaden. Identischer Freundeskreis, mit dem FC Wacker Grenchen ein gemeinsamer Klub, Gedankenübertragung, gemeinsame Ferien und Ausgänge – Raphael Aebischer (19) und sein gleichaltriger Bruder Yannik führen beinahe ein identisches Leben. Wie im Mutterleib sind die zweieiigen Zwillinge noch heute unzertrennlich. Auch den Lehrabschluss haben sie im selben Grenchner Unternehmen absolviert: Schaad + Schneider AG. Raffael darf sich nun Heizungs-, Yannik Sanitärinstallateur nennen. Der vier Minuten ältere Raphael schnupperte und unterzeichnete seinerzeit als Erster den Lehrvertrag beim Sanitärbetrieb. Da dachte Yannik, dass er es auch versuchen könnte – und das Duo ging erneut gemeinsame Wege. Beide schlossen die Lehre übrigens mit fast gleichen Noten ab: 4.9 und 5.0. Intelligenzmässig stehen sich Raphael und Yannik Aebischer in nichts nach. Auch sportlich gesehen sind beide auf der Höhe: Die Rekrutenschule nächstes Jahr will das Brüderpaar gemeinsam meistern. Doch der Schein trügt: Ganz identisch sind die Leuziger nicht. Raphael ist der offenere, gesprächigere; Yannik der ruhigere, schüchterne und sensiblere. «Und ich bin im Gegensatz zu Raphael im Fussball Linksfüsser», schmunzelt Yannik. Raphael ist auf dem Spielfeld eine Kämpfernatur, während sein Zwillingsbruder der

technisch versiertere ist. Auch beim weiblichen Geschlecht kommen sie sich nie in die Quere; sie stehen auf unterschiedliche Frauentypen. Brüderliche Reibereien waren zu Kleinkinder-Zeiten Alltag. «Später fechteten wir eher Konkurrenzkämpfe aus», gesteht Raphael Aebischer. Bei der Frage nach eigenem Nachwuchs sind sie sich einig: Zwillinge aufzuziehen wäre doch toll, auch wenn sie aus eigener Erfahrung wissen, wie anstrengend das sein kann. Die jungen Männer geniessen die Verbindung fürs Leben. Früher wie heute verbringen sie sehr viel Zeit miteinander. «Wir machen alles gemeinsam», so Raphael. Das sportliche Zwillingspaar ist ohne weitere Geschwister im seeländischen Leuzigen aufgewachsen. In der Verwandtschaft findet sich ein weiteres Zwillingspaar. Als Kinder wurden Yannik und Raphael nie in Partnerlooks gesteckt. Dafür sind sie den Eltern dankbar. Auch heute trägt jeder, was ihm gefällt. Der Stil ist jedoch unübersehbar derselbe: Körperbetonende T-Shirts und Shorts in schwarz und weiss, dazu modische Sneakers. Beide arbeiten nun noch weiter bei Schaad + Schneider AG. An eine eigene Bleibe denken die beiden erst nach der Rekrutenschule. Dabei ist eine gemeinsame Wohngemeinschaft die bevorzugte Option. Zwillinge sind eben unzertrennlich.

Seit der Zeit im Mutterleib unzertrennlich: Die zweieiigen Zwillinge Yannik und Raphael Aebischer (rechts). Auch ihren Lehrabschluss haben die beiden beim selben Grenchner Unternehmen gemacht.

4 Fragen an Barbara Pestalozzi, Leiterin Standortmarketing, Kultur und Sport Grenchen

«Geburtstag der Schweiz hat seinen speziellen Reiz erhalten» 1. AUGUST-FEIER Frau Pestalozzi, sind 1. August-Feiern überhaupt noch «in»? Geburtstagsfeiern sind eigentlich immer in Mode. Entscheidend ist, wie man sie gestaltet. Und der Geburtstag der Schweiz hat seinen speziellen Reiz behalten. Diesen Schwung wollen wir in Grenchen ebenfalls dafür nutzen, der 1.August-Feier eine spezielle Note zu verleihen.

Wie würden Sie kurz und bündig für diesen Anlass werben? Kommen Sie und feiern Sie mit uns! Was macht die 1. August-Feier anders in Grenchen? Sie ist ein attraktiver Abendanlass, an dem für die ganze Familie etwas geboten wird. Bei schönem Wetter geniessen wir den Sommerabend unter freiem Himmel. Kinder ab drei Jahren haben Gelegenheit zu basteln und der

Barbara Pestalozzi: «Der 1. August ist ein attraktiver Abendanlass.»

Ballonkünstler und Jongleur Antonio verzaubert Jung und Alt. Ganz besonders ist auch, dass die Stadt allen Gratis-Risotto offeriert. Das Feuerwerk bringt die Gäste zum Staunen und das musikalische Angebot dürfte jeden Geschmack treffen. Speziell ist auch, dass wir zusammen mit dem Künstler Archiv Grenchen eine komplette Sammlung der Bundesfeierabzeichen ab 1923 bis 2011 zeigen.

1.-August-Reden, sagt der Volksmund, seien ein notwendiges Übel. Gibt es auch eine Rede in Grenchen? Sie geben dem Fest einen besonderen Gehalt, der dem Anlass gerecht wird. Traditionell ist die Ansprache des Stadtpräsidenten Boris Banga. Ständerat Roberto Zanetti ist unser Gastreferent und Vize-Stadtpräsident Hubert Bläsi wird ebenfalls zu hören sein.


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Menschen

Donnerstag, 21. Juli 2011 | Nr. 29

IM STREIFLICHT: SCHULJAHRESSCHLUSSFEIER DER SCHULEN GRENCHEN

Rockig in den Sommer entlassen

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ock on the Rock’s: Die Band «The Code» entliess die Grenchner Lehrerschaft mit lauten, rockigen Tönen in den Sommer. Roger Kurt, Geschäftsleiter der Schulen Grenchen, zeigte dabei als energiegeladener Frontsänger eine neue Seite von sich. Das gab richtig Hunger auf das reichhaltige Buffet mit Fleisch vom Grill. So wie die Schulschlussfeier selbst, haben auch die Ehrungen der Pensionierten und Jubilaren Tradition. Max Heeb (14 Jahre als Abwart, Schulbusfahrer, Schulmaterialverwalter der HPS), Gilbert Schelling (37 Jahre lang Primarlehrer) und Ruth Prizzi (21 Jahre lang Lehrerin) gehen in den verdienten Ruhestand. Ueli Steffen, Ruth Liechti und Kathrin Nünlist stehen seit einem Vierteljahrhundert im Dienst der Musikschule Grenchen. Stadtpräsident Boris Banga dankte den Geehrten für ihren unermüdlichen und wichtigen Einsatz.

Für Sie unterwegs Josef Weibel

Martina Niggli

Heizen die Gäste mit sommerlich-rockigen Tönen an: Die Band «The Code» mit Frontsänger Roger Kurt, im «Zivilen» Geschäftsleiter der Schulen Grenchen. Am Schlagzeug: «Special Guest» Stadtpräsident Boris Banga.

Beatrix Imboden, Beat Bürgin, Daniel Stephani, Jacqueline Bill (30 Jahre, oben); Christine Rentsch, Marcel Stuber, Eva Trapuzzano ( 40 Jahre, Mitte); Dorothée Wegmann, Rosmarie Châtelain (35 Jahre).

Seit 25 Jahren unterrichten Ueli Steffen, Ruth Liechti und Kathrin Nünlist (von links) an der Musikschule Grenchen. Stadtpräsident Boris Banga (2.v.l.)dankt im Namen der Stadt Grenchen.

Setzen sich für die Schulen Grenchen ein (links): Beatrice Corti, Petra Schwaller (beide Bezirksschulkomission), Roger Kurt (Geschäftsleiter Schulen Grenchen) und Lucia Herzog (Schulleitung Kastels).

Vier Lehrkräfte, die auf ein erfolgreiches Schuljahr zurückblicken (links): Simone Flury, Carine Amato, Roland Grolimund und Barbara Zoss.

Vertreten die Kindergärten Bodenrain und Lindenpark (links): Nicole Hofer, Rebekka Streit, Liliane Randegger, Claudia Sommer, Tabea Wullimann.

Small-Talk beim Apéro (links): Sabine Meyer, Judith Steiner, Stephan Saner und Christine Walker.

Der in Pension gehende Gilbert Schelling (2.v.r.) wird flankiert von Lehrerinnen: Marianne Caccivio, Ruth Schilt und Ruth Liechti.

Werden in den Ruhestand entlassen (links): Max Heeb , Ruth Prizzi und Gilbert «Gilu lö Welsch» Schelling.

Unterrichten leidenschaftlich gerne Musik (links): Ueli Steffen, Barbara Mast und Adrian Wagner. ●

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DIE FAKTEN

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Gastgeber: Schulen Grenchen. Ort: Foyer Parktheater Grenchen. Gäste: Lehrpersonal, Gäste aus Politik und Schulverwaltung. Stimmung: Ganz schön rockig. Highlight: Roger Kurt als Frontsänger, Boris Banga als Drummer. Kulinarium: Kaltes und warmes Buffet, Fleisch vom Grill.

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Ihre Seite

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Die Mitarbeitenden der Schulverwaltung Barbara Lanz, Linda Fatjani (Lehrtochter), Nicole Gerber und Andrea Baumgartner (von links) mit Marcel Stuber (Mitte), Primarlehrer im Schulhaus Eichholz.

Wollen auch Sie Ihren Event und Ihre Gäste ins Bild und ins richtige Licht rücken? Rufen Sie uns an, wir informieren Sie gerne über die Konditionen. Telefon: 032 652 66 65 oder 032 654 10 60.

Ausgelassene Lehrer-Runde (links): Martin Caccivio (Primarlehrer Halden), Jürg Müller (Schulbusfahrer HPS), Urs Wirth (Leiter HPS) und Rolf Glaus (Schulleiter Bezirksschule).

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Immobilien

Nr. 29 | Donnerstag, 21. Juli 2011

VERMIETEN

alt & jung

Geburtstagsgeschenk

K

aum zu glauben, aber meine Nichte Alessia ist jetzt schon ein Jahr alt. Manchmal kommt es mir vor, als sei es gestern gewesen, dass ich die Nachricht erhalten habe, dass ich das erste Mal Tante geworden bin. Wie ich danach in die Klinik gefahren und das kleine Bündel Mensch im Arm gehalten habe. Nun ist Alessia schon ein Jahr alt. Sie ist zu einem Mädchen herangewachsen, welches langsam ihre ersten Schritte macht, mit grossen, blauen Augen die Welt erkundet und anfängt zu brabbeln. Ich nehme sie als ein aufgestelltes Persönchen wahr, welches sich nicht scheut, den Tag bei ihrer Tante zu verbringen, mit ihr Bücher anzuschauen, Schlüssel zu werfen oder Helmuts Nerven zu strapazieren. Wer Helmut ist? Ein neongrüner Flummi, den ich vor Jahren an der Braderie gekauft habe. Und Alessia liebt Helmut. Klar, er lässt sich in alle Richtungen dehnen, und wenn man den Gummi zurückschnappen lässt, leuchtet er in allen Farben. Schnell war für mich klar, was ich Alessia zum Geburtstag schenken würde. Also besuchte ich nur ihretwegen die diesjährige Braderie um ihr einen riesigen Helmut (in neongelb) zu besorgen. Anfangs war ich skeptisch, ob mein Geschenk bei all den anderen nicht untergehen würde. Doch als ich ihr Helmut in die Hände gab, waren (zumindest kurzfristig) alle anderen Geschenke vergessen. Schnell hat sie begriffen, dass auch ihr Exemplar sich in die Länge ziehen lässt und leuchtet. Und ihre strahlenden Kleinkinderaugen haben mir bestätigt: In dem Alter braucht man keine grossen Geschenke, Hauptsache, es ist dehnbar und leuchtet.

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Agenda

Donnerstag, 21. Juli 2011 | Nr. 29

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN

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> EINSENDUNGEN

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Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Im Flug der Zeit – Flughafen Grenchen: 80 Jahre Fliegerei, Arbeit und Verkehr». Bis 26. Oktober. «Gastauftritt: Trockenhaube». Bis 31. August. «Vom Bauerndorf zur Industriestadt». Dauerausstellung. www.museumgrenchen.ch Fr–So/Mi 14–17 Uhr

Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Lilly Keller – entre ciel et terre». Bis 24. Juli. Charakteristisch für das künstlerische Schaffen von Lilly Keller (*1929 in Bern) ist die experimentelle und konsequent eigenständige Arbeit mit den verschiedensten Medien. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts erschafft die Künstlerin Tapisserien, Gemälde, Collagen, Lithografien, Objekte, Glasplastiken sowie raumgreifende Installationen und Kunst-am-Bau-Projekte. www.kunsthausgrenchen.ch Do–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr

Hôtel de Ville, Bahnhofstrasse: «Bundesfeierabzeichen 1923 bis 2011». Vom 2. bis 31. August. Mo–Fr 9–12/14–17 Uhr

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Auf der Agendaseite wird eine Auswahl der Anlässe in Grenchen publiziert. Mehr Anlässe auf www.grenchen.ch. Anmeldung der Anlässe:

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www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch

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Grenchner Stadt-Anzeiger Veranstaltungen Kapellstrasse 7 2540 Grenchen

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Keine Publikationsgarantie

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Einladung zur Ausstellung «Bundesfeierabzeichen 1923 bis 2011»

Die Vernissage der Bundesfeierabzeichen-Ausstellung findet, dem Motto entsprechend, am 1. August 2011 um 18 Uhr im Foyer des Parktheaters statt. Dazu sind alle herzlich eingeladen. Das 1. August-Abzeichen hat in der Schweiz eine lange Tradition, stammt doch das erste aus dem Jahr 1923. Dank der Sammlertätigkeit von Toni Brechbühl kann eine der wenigen in der Schweiz vorhandenen kompletten Sammlungen aller Bundesfeierabzei-

chen gezeigt werden. Der Verein Künstler Archiv Grenchen, der die Sammlung von Toni Brechbühl mit ihm zusammen verwaltet, stellt diese in Zusammenarbeit mit dem Standortmarketing, Kultur und Sport der Stadt Grenchen erstmals der Öffentlichkeit vor. Die Ausstellung ist anschliessend ab 2. bis 31. August 2011 im Hôtel de Ville zu sehen (Öffnungszeiten: 9 bis 12 und 14 bis 17 Uhr, wochentags). www.grenchen.ch

DIESE WOCHE IN GRENCHEN

FREITAG, 22. JULI

FREITAG, 29. JULI

7.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz.

7.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz.

SONNTAG, 24. JULI 11.15: «Lilly Keller – entre ciel et terre». Literarische und musikalische Collage. Zu den Werken von Lilly Keller liest Rosalina Battiston Gedichte und Textpassagen, mit Intermezzi aus Ka Mosers «épreuves d’artiste» (Klavier, Stimme). Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse 53.

DIENSTAG, 26. JULI 7.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz.

GRENCHEN… 1. AUGUST… UND… (VIEL)… MEHR… Herzlich willkommen zur Bundesfeier der Stadt Grenchen vom 1. August 2011 um 18.30 Uhr im Stadtpark

(Parktheater) oder bei schlechter Witterung im Theatersaal des Parktheaters. www.grenchen.ch

20.00: Jubiläumswoche «75 Jahre Segelfluggruppe Solothurn». Vorträge. Eintritt frei. Flughafen Grenchen.

SAMSTAG, 30. JULI 20.00: Lesung im Hangar. Gian Töndury liest aus «Flug mit Elisabeth» von Walter Ackermann. Eintritt frei. Das 1936 erschienene Buch schildert die Geschichte einer Fliegerliebe. Eine Veranstaltung im Rahmen von «Im Flug der Zeit – 80 Jahre Regionalflughafen Grenchen». Flughafen Grenchen.

MITTWOCH, 27. JULI

MONTAG, 1. AUGUST

20.00: Jubiläumswoche «75 Jahre Segelfluggruppe Solothurn». Filmabend. Eintritt frei. Flughafen Grenchen.

18.00: «Bundesfeierabzeichen 1923 bis 2011». Vernissage. Bis 31. August (im Hôtel de Ville). Parktheater (Foyer), Lindenstrasse 41.

18.30: Grenchner Bundesfeier. Stadtpark (Parktheater), Lindenstr. 41.

DIENSTAG, 2. AUGUST 7.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz. 20.00: «75 Jahre Segelfluggruppe Solothurn». Filmabend. Eintritt frei. Flughafen Grenchen.

DONNERSTAG, 4. AUGUST 20.00: «75 Jahre Segelfluggruppe Solothurn». Vorträge. Eintritt frei. Flughafen Grenchen.

FREITAG, 5. AUGUST 7.00–12.00: Monatsmarkt. Marktplatz.

DIENSTAG, 9. AUGUST 7.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz.

Profile for Evalet Jean-Luc

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