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14. Juli 2011 | Nr. 28 | 72. Jahrgang

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DAS PORTRÄT

Die Modeschöpferin ANDREA KOHLER-GROLIMUND schafft den Spagat zwischen Familie und Beruf. Seit Jahren führt die Damenschneiderin und Mutter einer Tochter erfolgreich ihr Privat-Modeatelier und erfüllt jegliche Kundenwünsche. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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b Vorhänge, Abendkleider, Business-Anzug oder Kleidungsstücke für körperlich Behinderte – die gelernte Damenschneiderin Andrea Kohler-Grolimund schlägt keinen Kundenwunsch aus. Mit ihrem Können hat sie sich in den vergangenen Jahren in die Herzen der Grenchner geschneidert. Das nötige Rüstzeug holte sich die Grenchnerin während dreier Lehrjahre an der Schule für Mode und textiles Gestalten in Solothurn. Mit Weiterbildungen in Stilberatung und angewandtem Design brachte Kohler-Grolimund ihr Wissen auf den neusten Stand. Etwa während zehn Wochenstunden misst, schneidert und näht die 30-Jährige in ihrem Privat-Atelier im hauseigenen Keller. Mit dabei ist stets ihre eineinhalbjährige Tochter Leonie. Ein Porträt der Modeschöpferin in dieser Ausgabe.

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In den schweren Stunden des Abschiednehmens begleiten und unterstützen wir Sie.

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Neben ihrer Heimarbeit ist Andrea Kohler-Grolimund auch bei der Brautboutique Josy in Grenchen tätig.

wegen Ferien geschlossen Wir wünschen eine schöne Sommerzeit!

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Ausflug ins Grimsel-Gebiet Die Schweiz plant den Atomausstieg und im Nagra-Felslabor wird nach sicheren Tiefenlager-Standorten für radioaktive Abfälle geforscht Die Nagra muss mindestens je zwei Tiefenlager-Standorte für hochradioaktive Abfälle (HAA) und ein Lager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle (SMA) empfehlen. Oberste Priorität hat dabei die Sicherheit von Mensch und Umwelt. Im Herbst 2011 wird der Bundesrat wahrscheinlich über die Festlegung der von der Nagra vorgeschlagenen Standortgebiete entscheiden. Zu diesem Thema laden wir Sie am Samstag, 27. August 2011, zu unserem diesjährigen Regional-Ausflug ein. Zuerst machen wir einen geführten Dorfrundgang in Guttannen (mit Kaffee und Gipfeli). Anschliessend geniessen wir das Mittagessen im Hotel Grimsel Hospiz. Gestärkt begeben wir uns dann ins Nagra-Felslabor. Übrigens, Nagra bedeutet «Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle». Der Besuch dauert rund 2 Stunden und besteht aus Vortrag und Rundgang. Beachten Sie, dass wir ca. 1 Stunde gehen und stehen müssen (solide Schuhe!). Auf der Rückfahrt machen wir einen Zvierihalt bei Kaffee und Kuchen im Rest. Möve in Faulensee. Besammlung beim Schwimmbad Grenchen um 7.15 Uhr Abfahrt: 7.30 Uhr mit FUNICAR Rückkehr ca. 19.45 Uhr Kosten: Fr. 50.– (nur für Mitglieder der RG Grenchen) Fr. 100.– (Nichtmitglieder) Inbegriffen: Führungen, Mittagessen und Zvieri (ohne Getränke) und Bezahlung bei unserem Mitgliederdienst, Anmeldung Kirchstrasse 10, BGU Büro (neues Postgebäude) (Mo 13.30 bis 18.00 Uhr, D–Fr 8.30 bis 12.00 und 13.30 bis 18.00 Uhr. Samstag geschlossen) Anmeldeschluss: Freitag, 5. August 2011 Besonderes: Die Teilnehmerzahl ist auf max. 50 Pers. beschränkt Start:

Heute inserieren, morgen profitiere IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.gsa-online.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch AZ Anzeiger AG Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 Mail: abo@azmedien.ch Redaktion: Joseph Weibel, Redaktionsleiter und Martina Niggli, 032 652 66 65, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: www.gsa-online.ch mm sw CHF -.75 / mm farbig CHF 1.15 Stellen: mm sw CHF -.90 Immobilien: CHF -.85 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt: 21 777 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG , Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Amtliche / Kirche

Nr. 28 | Donnerstag, 14. Juli 2011

KIRCHEN GOTTESDIENSTE

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen Gesuchsteller:

W. Meier GmbH, Heinz Bühlmann, Bettlachstrasse 275, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Ausbau Dachgeschoss Bauplatz: Bielstrasse 7 / GB-Nr. 3186 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 28. 7. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Romina Schütz, Ziegelmattstrasse 34, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Anbau Dachflächenfenster und Gartenchemine Bauplatz: Ziegelmattstrasse 34 / GB-Nr. 1647 Planverfasser: Lüthi + Co. Holzbau, Nerbenstrasse 7, 2543 Lengnau Einsprachefrist: 28. 7. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

AESTUS AG, Solothurnstrasse 30, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Sitzplatzüberdachungen Bauplatz: Solothurnstrasse 30 / GB-Nr. 4636 Planverfasser: Marcel Michel, Solothurnstrasse 30, 2540 Grenchen Einsprachefrist: 28. 7. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Carole + Benno Strässle, Allerheiligenstrasse 41, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Anbau Bauplatz: Allerheiligenstrasse 41 / GB-Nr. 4454 Planverfasser: Rüfli Architekten GmbH, Karl-Hiltyweg 5, 2543 Lengnau Einsprachefrist: 28. 7. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Willi Tschui, Bachtelenstrasse 72, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Autounterstand Bauplatz: Bachtelenstrasse 72 / GB-Nr. 6816 Planverfasser: Metallbau Herren AG, Finkenweg 6, 3296 Arch Einsprachefrist: 28. 7. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Peter Schär, Römerbrunnenweg 23, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Solaranlage Bauplatz: Römerbrunnenweg 23 / GB-Nr. 6960 Planverfasser: Helion Solar GmbH, Industriestrasse 10, 4573 Lohn Ammannsegg Einsprachefrist: 28. 7. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Trudy und Rolf Dürrenmatt, Römerbrunnenweg 20, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Solaranlage Bauplatz: Römerbrunnenweg 20 / GB-Nr. 7135 Planverfasser: Helion Solar GmbH, Industriestrasse 10, 4573 Lohn-Ammannsegg Einsprachefrist: 28. 7. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen.

Gesuchsteller:

Trudy + Carlo Crivelli, Kastelsstrasse 16, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Solaranlage Bauplatz: Kastelsstrasse 16 / GB-Nr. 5257 Planverfasser: Helion Solar GmbH, Industriestrasse 10, 4573 Lohn-Ammannsegg Einsprachefrist: 28. 7. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Ruth + Christian Schilt, Kastelsstrasse 89, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Solaranlage Bauplatz: Kastelsstrasse 89 / GB-Nr. 5269 Planverfasser: Ingenieur Büro Fedeli REFESOL, Bergacher 17, 3253 Schnottwil Einsprachefrist: 28. 7. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Palmira + Francesco Urso, Jurastrasse 15, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Umbau Dachgeschoss Bauplatz: Jurastrasse 15 / GB-Nr. 5556 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 28. 7. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Frutiger AG im Namen der Swisscom (Schweiz) AG, Frutigenstr. 37, 3601 Thun Bauvorhaben: Verteilkasten AusnahmeUnterschreitung des gesetzlichen gesuch: Baulinienabstandes Bauplatz: Bettlachstrasse 65 / GB-Nr. 2988 Planverfasser: Frutiger AG, Frutigenstrasse 37, 3601 Thun Einsprachefrist: 28. 7. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Faga-Villarreal Fortunato Salvatore und Sussel, Zelgweg 6, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Fassadenisolation und Umgebungsgestaltung Bauplatz: Zelgweg 6 / GB-Nr. 5684 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 28. 7. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Turnverein Grenchen p.A. R. Gilomen, Chrüzliacherstrasse 6, 2544 Bettlach Bauvorhaben: Plakatanschlagstellen AusnahmeUnterschreitung des gesetzlichen gesuch: Baulinienabstandes Bauplatz: Sportstrasse 50 (Seite Flughafen- und Neumattstrasse) / GB-Nr. 1457 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 28. 7. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller: Bauvorhaben: Ausnahmegesuch: Bauplatz: Planverfasser:

Liechti-Schild Immobilien, Marktstrasse 11, 2540 Grenchen Aufstockung und Aussenlift Überschreitung der Gebäudehöhe

Marktstrasse 9 / GB-Nr. 5383 F. M. Branger Architekten und Planer AG, Alpenstrasse 18, 2540 Grenchen Einsprachefrist: 28. 7. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen.

Grenchen, 14. Juli 2011

Baudirektion Grenchen

REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 17. Juli 10.00 Uhr Kein Gottesdienst. Für die ganze Kirchgemeinde findet der Gottesdienst in Bettlach statt. Markuskirche Bettlach Sonntag, 17. Juli 2011 10.00 Uhr Gottesdienst. Frau Pfarrerin Renate Zürcher. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 16. Juli 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kirche. 16.45 Uhr Keine Beichtgelegenheit in der Taufkapelle. 17.30 Uhr Eucharistiefeier fällt aus. Sonntag, 17. Juli 10.00 Uhr Eucharistiefeier. Anschliessend «Eusi-Kaffee». 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache fällt aus. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache fällt aus. Dienstag, 19. Juli 9.00 Uhr Eucharistiefeier fällt aus. Mittwoch, 20. Juli 19.00 Uhr Eucharistiefeier fällt aus. Donnerstag, 21. Juli 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 19.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. Freitag, 22. Juli 8.00 Uhr Eucharistiefeier. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Gottesdienste in Grenchen Christkatholische Kirche St. Peter und Paul, Grenchen Am Sonntag 17. Juli 9.30 Uhr Christkatholischer Gottesdienst mit Pr. Peter Jan Vin GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Dienstag, 19. Juli 20.00 Uhr Gottesdienst EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen grenchen@emk-schweiz.ch 032 351 35 92 Sonntag, 17. Juli 2011 10.00 Uhr Gottesdienst

Freitag, 15. Juli 2011 19.30 Uhr Gottesdienst an der Mühlestrasse 9 Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

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Die Gemeinde in Zahlen: Einwohner: 4638 Höhe: 445 Meter über Meer Fläche: 7,3 km 2

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einde m e G NEWS Juli 2011 Schalteröffnungszeiten Sommer 2011 Vom 11. Juli bis 5. August 2011 sind die Schalteröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Lengnau reduziert.

Die Schalter sind zu folgenden Zeiten geöffnet: 

Montag bis Mittwoch

9.00 bis 11.30 Uhr



Donnerstag

9.00 bis 11.30 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr



Freitag

9.00 bis 15.00 Uhr (durchgehend)

Ab Montag, 8. August 2011, gelten wieder die ordentlichen Schalteröffnungszeiten. Das Team der Gemeindeverwaltung Lengnau wünscht eine schöne Sommerzeit. Einwohnergemeinde Lengnau BE

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Mode – der rote Lebens-Faden

GRENCHEN Die gelernte Damenschneiderin Andrea Kohler-Grolimund (30) bringt Familie, Privat-Nähatelier und ihre Arbeit bei der Brautboutique Josy seit Jahren erfolgreich unter einen Hut. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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in Häufchen Stecknadeln da, Fadenspulen dort. Eine Büste in der Raummitte. In der Ecke gefüllte Kleiderstangen. Andrea Kohler-Grolimund zieht ein eingepacktes Outfit hervor. «Mein Lieblingsstück», lächelt sie. In der Tat entstammt es ihren Händen; Andrea Kohler-Grolimund ist gelernte Damenschneiderin.

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GRENCHEN Sommerzeit ist Touristen-Zeit. Grenchen Tourismus kurbelt mit diversen Aktionen den Besucherstrom an. Eine davon: Das Angebot von Privatzimmern.

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MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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renchen Tourismus sieht sich als Vermarkter von Organisationen, Vereinen, Restaurants und deren Angebote. Die Hauptaufgaben sind das Erstellen und Veröffentlichen von Drucksachen, PR, Präsenz an Messen und die Zusammenarbeit mit anderen Tourismusorganisationen aus der Region. Die aktuelle Gutschein-Aktion «Attraktiv-Ferien 2011» im «Grenchner Stadtanzeiger» zeigt ein gutes Beispiel der Vereins-Tätigkeiten, worauf der Präsident von Grenchen Tourismus, Christoph Siegrist (43), stolz ist: «Die Daheimgebliebenen können während der Sommerferien von aussergewöhnlichen Aktionen profitieren.» Diese Kampagne wird seit 16 Jahren durchgeführt und erfährt stets gutes Feedback. Grenchen Tourismus übernimmt dabei die Kosten für die Werbeanzeige. Vereinspräsident Christoph Siegrist ist seit der Einführung von Stadtführungen 2008 für dieses Ressort verantwortlich. Die Verleihung des Wakkerpreises 2008 an Grenchen war der Ausschlag mit Stadtführungen zu beginnen. Mittlerweile werden 40 bis 50 Führungen jährlich gebucht. Mit Siegrists Vorhaben, die Stadtführungen in Grenchen zu vermehren, sei er diesen Frühling in das Präsidialamt von Grenchen Tourismus «hineinge-

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Mit Präsident Christoph Siegrist weht ein neuer Wind bei Grenchen Tourismus.

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rutscht». Als Präsident liegen Siegrist nicht nur Projekte am Herz, sondern auch die Grenchner Hotels und Berggasthöfe. «Sie sind wichtige Geldgeber.» Letztes Jahr kamen 14 000 Übernachtungsfranken zusammen. Die Touristen oder Berufsreisenden nächtigen gerne im Hotel Krebs, Airport Hotel, Hotel Passage oder Hotel Urs und Viktor (Bettlach). Neu boomt die Nachfrage nach privaten Zimmern. Grenchen Tourismus verzeichnet zurzeit deren 25 Anbieter. Dies spricht für die Offenheit der Uhrenstädter. Um einen Minimal-Komfort zu garantieren, besichtigt man die Privatzimmer vorher. Anhand der Gäste-Rückmeldungen erhält Grenchen Tourismus Feedback. Trotz allem sieht der Präsident von Grenchen Tourismus noch einiges an Verbesserungspotenzial. Siegrist will mehr Professionalität und neue Strukturen im Bereich Finanzen und Perso-

nal schaffen: «Viele Ideen scheitern an Zeit- und Geldknappheit.» Das auf Eis gelegte Hafenprojekt – mit Lido und Restaurants bei der Fischerhütte /BSG Anlegestelle – möge doch noch einen Investor finden. Wasser sei ein Magnet für Jung und Alt. Siegrist: «Schade, dass Grenchen diese «Goldgrube» nicht nutzt.» Er könnte sich das Projekt sogar in einem noch grösseren Ausmass vorstellen, mit Camping und einem «City Beach». Weiter ist Siegrist gewillt, den Internetauftritt von Grenchen Tourismus zu verbessern und ab Herbst einen Newsletter-Versand auf die Beine zu stellen.

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Siegrist weiss, dass Grenchen viel umsetzen kann. Dies sei ihm bereits vor 20 Jahren aufgefallen, als er von Safnern in die Uhrenstadt zog. Der 43-Jährige fühlt sich gut aufgehoben in Grenchen. So widmet er dem Verein gerne seine Freizeit und freut sich schon auf den Moment, erste Einflüsse wirken zu sehen.

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ch habe das grosse Glück, dass meine Frau eine sehr gute und grosszügige Gastgeberin ist. Sie versteht es Nahrungsmittel bewusst einzukaufen und daraus mit viel Freude unser Essen zu bereiten. Nie wird auch nur der kleinste Rest weggeworfen, sondern immer wieder in neue Rezepte eingebunden. Äusserst kreativ und mit einer grossen Würde gegenüber den Nahrungsmitteln. Diese Wertschätzung manifestiert sich auch darin, dass wir unser alltägliches Essen immer auf einem weissen Tischtuch geniessen. Letzthin betrachtete ich die Printwerbung einiger Grossverteiler, die auch Esswaren für die Grillsaison vorschlagen. Unappetitlicher geht es nicht mehr. Neben Fitnessgeräten und Wagenhebern sind Pouletschenkel und Entrecôtes zu Preisen angeboten, die jeden Bauer und seine Tiere zutiefst beleidigen. Unweigerlich sehe ich die unzähligen Tonnen Nahrungsmittel, die weggeworfen werden, weil zu viel zu schnell produziert worden ist. Es gibt da viele Beispiele. Während sich nun Billiganbieter die Preise um die Köpfe schlagen, wird es Zeit sich bewusst zu werden, woher man seine Nahrung bekommen möchte und in welchem Umfeld diese produziert werden sollte. Es gibt nichts Schöneres als den Bauer persönlich zu kennen, welcher den heutigen Salat geerntet hat. Inzwischen ist es sogar möglich den Menschen kennen zu lernen der das Olivenöl zum Salat liefert. Vor meinem Atelier steht eine Marmorskulptur, die ich auf dem Land des Bauern platzieren durfte. Die Rinder, die der Bauer aufzieht, weiden da und sie kratzen sich mit grösster Wonne an der Skulptur. Die Rinder sind jeden Tag auf der Weide, wachsen langsam und ohne Hormone auf. Wenn es um die Schlachtung geht, ist der kürzeste Weg zum Metzger ohne Stress möglich; und wenn wir von diesem Fleisch bekommen, schätzen wir das sehr. Nicht weil es von einer Marmorskulptur massiert wurde, sondern weil wir den Bauer und seine Ideen kennen. Es macht glücklich die Menschen, die uns ernähren, zu kennen. Und es ist wichtig ihre Arbeit zu würdigen. Denken Sie an das weisse Tischtuch.

Im Winter 2009 dann die nächste Herausforderung: Kohler-Grolimund und ihr Ehemann wurden mit Töchterchen Leonie zu Eltern. Heute brab-

Die Mode jedoch zog sich wie ein roter Faden durch ihr Leben. Die ganze Zeit über führte Kohler-Grolimund ein privates Nähatelier. Eine treue, bestehende Kundschaft begleitet die Grenchnerin auf ihrem Weg. Vor wenigen Jahren packte sie Weiterbildungen an. «Ich erlernte die Farbund Stilberatung und nahm 2008 das Studium für Angewandtes Design in Angriff. Ein lang gehegter Traum», so die Damenschneiderin. Die Abschlussarbeit unter dem Motto «Palais de Tokyo» liess ihre Kreativität spru-

belt und spielt sie auf einer Matratze im Atelier, während Mama zeichnet, misst und näht. «Mein Beruf ist mit einem Kind problemlos vereinbar», so Kohler-Grolimund. Im Privatatelier näht sie nebst üblichen Kleidungsstücken auch die Vorhänge der Stiftung Schmelzi und fertigt Kleider in Übergrössen oder für körperlich Behinderte an. Das Schwierigste seien jeweils die Überlegungen, wie ein neuer Auftrag am geschicktesten angegangen werde. Das Alleinsein habe durchaus Vorteile, so KohlerGrolimund. Niemand kritisiere sie, es kann getüftelt und beraten werden. Die Krönung? «Ich freue mich sehr, wenn meine Kreationen den Kunden gefallen», lächelt sie.

deln. Das Resultat hängt nun an der Büste mitten im Atelier. Rotes Foulard, grauer Blazer, grauer Hosenanzug mit XXL-Taschen. «Unsere Abschluss-Kleider wurden sogar an einer Modeshow in Bern präsentiert», erzählt Kohler-Grolimund stolz. Gleich darauf nahm sie eine 20Prozent-Stelle in der Braut-Boutique Josy in Grenchen an. Schliesslich soll genug Zeit für das Privat-Nähatelier bleiben, wo sie sowohl früher wie heute zirka zehn Wochenstunden verbringt.

scheid. Der berufliche Exkurs sollte noch gewaltiger werden: Während neun Jahren war sie in einem Tierheim und einer Tierarztpraxis tätig.

Andrea Kohler-Grolimund mit ihrem Abschlusskleid der Teamkollektion «Palais de Tokyo». Dahinter stecken 30 Stunden Arbeit.

Morgen Freitag können Interessierte auf dem Wochenmarkt einen Hufschmied bei seiner Arbeit beobachten. Ort: Marktplatz, unter dem Stadtdach.

Hufschmied am Werk

GRENCHEN

Das neue Volkshochschul-Programm ist online. Die Kurse des zweiten Semesters können unter www.vhs-grenchen.ch eingesehen und gebucht werden.

Neues Kursangebot

GRENCHEN

Das Kultur-Historische Museum bietet neu einen „Geschichtsparcours“ durch Grenchen an. Dabei sucht man historische Denkmäler und Plätze im Stadtzentrum Grenchens auf und beantwortet Fragen. Wer den „Geschichtsparcours“ erfolgreich beendet und die gelösten Aufgaben im Museum kontrolliert hat, kriegt eine kleine Überraschung. Neu führt die Marionette „Gschwindli“ durch die Ausstellungen. Die Öffnungszeiten sind auch während der Sommerferien Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag Nachmittag.

Geschichtsparcours

GRENCHEN

NEWS

Wer nun eine klassische Karriere als Schneiderin erwartet, irrt. Nach einem dreimonatigen Welschlandaufenthalt erhielt sie eine Anstellung als Modeberaterin in Biel. «Stellen als Damenschneiderin gab es kaum und waren schlecht bezahlt», begründet Andrea Kohler-Grolimund ihren Ent-

Schöne Kleider und Stoffe waren schon immer Kohlers Ding, auch als Kind. «Doch nur zum Experimentieren. Ich trage nicht gerne Kleider», erzählt die 30-Jährige. Als damals für die Sekundar-Schülerin die Berufswahl anstand, war sie unentschlossen. Floristin oder doch lieber Köchin? Nach einigen Schnuppertagen in diesen Berufen wusste Andrea Kohler-Grolimund: Damenschneiderin soll es sein! Die Besuchstage an der Schule für Mode und textiles Gestalten in Solothurn überzeugten die junge Dame. Kurz darauf begann sie dort ihre dreijährige Lehre. Die Schule bestand aus drei Lernateliers, wo bereits Kundenarbeiten erledigt wurden. Schritt für Schritt erlernte KohlerGrolimund das Handwerk der Damenschneiderin und erweckte bei der praktischen Lehrabschlussprüfung in nur drei Tagen ihr Prüfungskleid zum Leben.

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Grenchen

Nr. 28 | Donnerstag, 14. Juli 2011

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Büren / Seeland

Donnerstag, 14. Juli 2011 | Nr. 28

Trio im Kampfsport-Fieber

NEWS

ARCH Karate im Blut und kiloweise Medaillen an der Wand – Die Schwestern Jorina (18), Amanda (16) und Milena Bianchetti (10) trainieren hart und haben Erfolg. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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alent und Wille sind ein Muss, um als Karate-Sportler durchzustarten. Dies sagt eine, die es wissen muss. Jorina Bianchetti ist dreifache Schweizermeisterin in Kumite (Kampf), zweifache internationale Siegerin in Sport-Karate. Ihre Nacheiferer stammen aus der eigenen Familie: Amanda, Schweizermeisterin in Kumite 2010, und Milena Bianchetti. Nicht nur der Sport hat es den drei Schwestern angetan, auch im Absahnen von Medaillen stehen sie sich in nichts nach. Zum ersten Mal hat es das Trio geschafft, sich für die Schweizermeisterschaften 2011 in Zürich zu qualifizieren.

Die Basler Erfolgsband «Lovebugs».

Im Hause Bianchetti in Arch findet sich kein Kinderzimmer ohne Jackie Chan-Poster. «Unser Vorbild», tönt es unisono aus den Mündern der «Karate-Kids». Als Erste das KampfsportFieber gepackt hat Jorina, die Älteste. Beeindruckt blieb sie vor sechs Jahren nach einem Jackie Chan-Film zurück; mit dem Wunsch, Karate zu erlernen. Dank guten Kontakten ihres Vaters besuchte sie bald darauf ein Schnuppertraining in einer Karateschule der Region. Jorina nahm gleich ihre zwei Jahre jüngere Schwester Amanda mit. Ab diesem Moment teilten die beiden die Faszination für Karate. Bei Milena, dem «Küken», musste die Liebe auf den zweiten Blick herhalten. Die Schnupperstunde im Alter von sieben Jahren empfand sie als ein «Muss». Doch bald darauf liess sich die heute Zehn-Jährige von ihren Schwestern anstecken und trainiert heute sogar mit ihren Vorbildern im TrainingsStützpunkt Dojo Lyss/Aarberg. Gemeinsam spornen sie sich zu

BÜREN AN DER AARE

INSERAT

LEUZIGEN

Waldfest mit Schweizer Promis In Leuzigen steppt am Freitag und Samstag, 15. und 16. Juli, am Waldfest des TV Leuzigen der Bär. Am Freitagabend treten die Musikgruppe «Läärguet», eine Tanztruppe und DJ Dubi auf. Eintritt frei. Am Samstagabend begeistern Starbugs, das «Duo Plöischler» und – als prominenten Gast: Susanne Kunz mit einem Schlagzeug-Solo. Der Eintritt an diesem Abend: 22 Franken. Vorverkauf unter starticket.ch. Ort: Burgwäldli.

Und Kick! Jorina, Amanda und Milena Bianchetti (von links) zeigen synchron, was sie können. Höchstleistungen an. Jorina Bianchetti: «Wir trainieren oft zuhause miteinander. Und es ist schön, gemeinsam an Turniere zu fahren.» Die Älteste ist dabei unangefochten das grosse Vorbild der jüngeren Schwestern, schliesslich hat sie als Einzige bereits internationale Wettkämpfe gewonnen. Sie und Amanda sind Teil des Schweizer Karate-Kaders; Milena strebt dieses Ziel noch an. Kein Medaillenregen ohne harte Vorbereitung. Seit Jorina ihre Lehre bei der ETA in Grenchen begonnen hat, musste sie ihr Training auf vier Wochenstunden reduzieren. Die junge Frau sieht dies jedoch positiv: «Der Wille reicht für gute Resultate.» Amanda hat das Glück, kommendes 10. Schuljahr in die Sportschule Biel

aufgenommen zu werden. Milena beginnt bald die fünfte Klasse und trainiert sechs Stunden wöchentlich, «schliesslich will ich meine Schwestern einholen». Viele Wochenenden gehen für Turniere in ganz Europa drauf. Kopenhagen, Polen, und Italien, um nur einige zu nennen. Die Drei bringen nicht immer Siege nach Hause. Die Enttäuschung ist dann jeweils gross, weil sich Aufwand und Ertrag ihrer Meinung nach nicht die Waage halten. Der Kopf wird nie lange hängen gelassen; voller Elan arbeiten die Schwestern auf die nächsten Turniere hin. «Mit dem Alter wächst der Ehrgeiz», ist Jorina Bianchetti überzeugt. Mit ihrem Streben nach Mehr hat sie es dieses Jahr in die Kategorie U21 geschafft. Die

Bianchettis geniessen bereits die Unterstützung von regionalen Sponsoren und wurden ins SporthilfeProgramm von Swiss Olympics aufgenommen. Ein Highlight für das Trio wäre die Teilnahme an den Karate-Weltmeisterschaften. «Da gilt es, sich erst gegen die starke Konkurrenz aus Europa durchzusetzen», weiss die 16-jährige Amanda. Bevor es soweit ist, starten die «Karate-Kids» in die verdienten Sommerferien. Da steht neben Dolce far niente auch Konditionstraining wie Joggen, Seilspringen, Fahrrad fahren oder Schwimmen auf dem Plan. Schliesslich will man nach der Sommerpause bei Karate-Turnieren wieder austeilen – und möglichst wenig einstecken.

Papier- und Kartonsammlung Heute Donnerstag findet noch bis 18 Uhr die Papier- und Kartonsammlung in Büren an der Aare statt. Wer muss noch?

TICKETVERLOSUNG UHRENCUP 2011

Run auf Tickets!

Die glücklichen Gewinner der Tickets für die Spiele vom 50. Uhrencup sind: Nelly Stüber, Hans Lutz, Susi Zanon (alle Grenchen), Marco Stäheli (Arch), Daniela Scrivo (Grenchen), Petra Moser (Solothurn), Barbara Schläppi, Rahel Bandi (beide Büren), Toni Dubois, Hans Burri, Yvonne Richard, Marc Weingart, Franco Rossi (alle Grenchen), Franco Stäheli (Arch), Laura Bertelle, Walter Vetter, Adrian Imfeld, Ulrich Decker (alle Grenchen), Cathrin Jenni (Schnottwil), Lilian Garcia (Rüti), Sandra Niggeler (Arch), Kurt Meier und Emil Brunner (beide Grenchen).


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Menschen

Nr. 28 | Donnerstag, 14. Juli 2011 IM STREIFLICHT: GRENCHENER STADTANZEIGER UND KUNDEN GANZ NAH BEI DEN FUSSBALLSTARS

Ein Leckerbissen der besonderen Art

E

s ist eine alte und auch gute Tradition: Am Grenchner Uhrencup lädt der Grenchner Stadtanzeiger Kunden zu diesem ganz grossen Event ein. Der Uhrencup feiert heuer seinen 50. Geburtstag. Die kulinarischen Leckerbissen im VIP-Zelt sind Legende, die fussballerischen Schmankerl liefern Top-Teams mit ihren Stars aus der Schweiz und dem Ausland. Dieses Jahr duellierten sich der FC Basel, die Young Boys, West Ham United (England) und Bundesliga-Aufsteiger Hertha BSC Berlin. Zum 50. Geburtstag des Uhrencups gab es noch ein zusätzliches Spiel. Auf dem grünen Rasen gaben sich FastSchweizermeister FC Zürich und der deutsche Ganzmeister Borussia Dortmund die Ehre. Für die GSA-Gäste gab es am zweiten Spieltag gleich zwei Matches und liess die Nähe zu den Topstars ganz besonders spüren.

Für Sie unterwegs Josef Weibel

Martina Niggli

Das Spiel Hertha BSC Berlin gegen den FC Basel lockte 8300 Zuschauer ins «Brühl». Solche Zuschauerzahlen erinnern an die grossen Zeiten vom FC Grenchen.

Der Grenchner Stadtpräsident Boris Banga (rechts) erhält von BSC Hertha-Teamchef Nello di Martino Wimpel und Teamdress.

Ursula Küffer, Personal- und Marketingverantwortliche Spar- und Leihkasse Bucheggberg und Ruedi Messer (Messer Wohnen).

Tolle Stimmung auf der ehrwürdigen Campoleoni-Tribüne, die 1960 erbaut und mit dem 1. Uhrencup eingeweiht wurde.

Ein flammender Fussballfan ist er nicht, Urs Leimer von Urs Leimer Immobilien AG. Er freut sich trotzdem mit Lara Näf.

Fröhliche Runde mit (links): Michael Waldau, Hanspeter Lanz, Stephan Buser, Hubert und Esther Bläsi.

Kurz vor dem zweiten Spiel (links): Walter Sahli (Sintron-Polymec AG) und Stapi Boris Banga flankieren GSA-Geschäftsführerin Lara Näf.

Lara Näf kümmert sich um ihre Gäste (links): Giuseppe Marino und Christoph Vogelsang von der Vogelsang AG.

Jürg Boline vom Uhrencup-Sponsor Altantic Swatch in Lengnau lud seine «Botschafterin» Christina Surer ein. Rechts Bruno Bertini.

Barbara Banga freut sich aufs Fussballfest. Im Bild mit Christoph Vogelsang (von links), Boris Banga und Ruedi Messer. ●

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DIE FAKTEN

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Anlass: 50. Uhrencup. Gäste: Kunden des Grenchner Stadtanzeiger. Stimmung: Trotz Hitze herrschte eine fröhliche Atmosphäre. Highlight: .Zwei Fussballspiele mit vier Top-Teams. Wichtigstes Gesprächsthema: Wann findet der nächste Uhrencup statt. Kulinarium: Grosses kaltes und warmes Buffet.

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Ihre Seite

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Wollen auch Sie Ihren Event und Ihre Gäste ins Bild und ins richtige Licht rücken? Rufen Sie uns an, wir informieren Sie gerne über die Konditionen. Telefon: 032 652 66 65 oder 032 654 10 60.

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Grosser Bahnho f auf dem Flughafen Grenchen: Delegationen der Uhrencup-Teams und weitere Vertreter beim Empfang der Stadt.

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Donnerstag, 14. Juli 2011 | Nr. 28

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Nr. 28 | Donnerstag, 14. Juli 2011

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Auf geht’s: Der Berg ruft (2)

Das Wirtepaar Annemarie und Alfred Schmidig präsentiert in ihrer Küche die beliebten Rösti- und Cordonbleu-Teller.

Wirtin Ursula Wüthrich (rechts) mit Sohn Christian (Mitte) und dessen Freundin Martina Schmocker mit einem Raclettekäselaib aus dem eigenen Käse-Keller.

RESTAURANT OBERGRENCHENBERG

BERGRESTAURANT TIEFMATT

Geführt von: Alfred und Annemarie Schmidig (seit Mai 2006). Lage: 1350 Meter über Meer. Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag 9 bis 22 Uhr. Wirtesonntag: Mittwoch und Donnerstag. Anreise: Mit dem Auto oder Bus bis Haltestelle Untergrenchenberg. Weitere Tätigkeiten des Wirtepaars: Milchwirtschaft. Allgemeines Angebot: Kinderspielplatz mit Hüpfkissen. Kulinarische Spezialitäten: Rösti, Cordonbleu, selbst gemachter Früchtekuchen und Innerschweizer Lebkuchen. Übernachtungsmöglichkeiten: Massenlager und Leiterzimmer. Tel.: 032 652 16 42.

Geführt von: Ursula und Beat Wüthrich (seit 1994). Lage: 1260 Meter über Meer. Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag von 9.30 bis 21 Uhr. Wirtesonntag: Mittwoch, Donnerstag. Anreise: Via Auto oder zu Fuss ab Bushaltestelle Untergrenchenberg möglich. Weitere Tätigkeiten des Wirtepaars: Milch-, Kälber- und Graswirtschaft. Allgemeines Angebot: Käse-Herstellung und -Verkauf, Metzgete auf Anfrage. Kulinarische Spezialität: Fondue, Raclette (auch im Sommer), hauseigener Käseteller, Rösti, selbst gemachte Schwarzwäldertorte. Übernachtungsmöglichkeiten: Nein. Telefon: 032 497 90 62.

DER STADTANZEIGER MEINT: Neuer Wind aus der Innerschweiz. Das Wirtepaar aus dem schwyzerischen Arth-Goldau versteht es, Hausmanns-Kost schmackhaft und in grosszügigen Portionen auf denTeller zu bringen. Highlight sind das Cordon bleu und die deftige Bauernrösti und zum Kaffee Lebkuchen.Auffallend für einen Berggasthof ist die Fülle an Lesestoff, ordentlich sortiert auf einem Halter: von der «SI», über Wohnen und DesignMagazine bis hin zur Tageszeitung und natürlich dem Grenchner Stadtanzeiger.

DER STADTANZEIGER MEINT: Als gute Gastgeber sind die Wüthrichs auf der «Tiefmatt» längst bekannt. Ganz neu ist, dass Ursula Wüthrich unter die Käser gegangen ist. Sie hat den Alpkäserkurs absolviert und produziert seit April Mutschli, Greyerzer und Raclettekäse. Letzterer (auch auf dem Bild) ist erst 14 Tage jung und wird noch eine Weile im Wölbekeller lagern. So viel sei verraten: Der Käse ist ein Gedicht. Unbedingt probieren!


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Agenda

Donnerstag, 14. Juli 2011 | Nr. 28

alt & jung

Himmel und Hölle

K

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ürzlich verstrickte mich mein Kollege Kurt in eine religiöse Diskussion. Es ging um die Frage, ob es einen Himmel und eine Hölle gebe. Im Grundsatz waren wir uns einig: Wenn es möglich ist, dass wir nach unserem Tod weiterleben, dann könnte es durchaus aus möglich sein, dass es einen Himmel und eine Hölle gibt. «Wie stellst Du Dir das denn vor», fragte Kurt, «meinst du, dass schlechte Menschen nach ihrem Tod tatsächlich in einem Fegefeuer und in einer Hölle gequält und gefoltert werden? Und die Guten sitzen auf den Wolken und singen Halleluja». Ich musste lachen. «Sicher nicht», sagte ich, «aber ich bin überzeugt, dass wir Menschen uns einmal für unser Tun und Handeln in diesem Leben werden verantworten müssen.» Kollege Kurt stutze. «Das könnte schon möglich sein», meinte er schliesslich. Als wir uns ein paar Wochen später wieder trafen – Kurt hatte inzwischen einen Abstecher nach London gemacht – nahm er das Thema wieder auf. «Ich habe nochmals über den Himmel und die Hölle nachgedacht», sagte er. «Ich stelle mir die Hölle heute so vor, dass dies ein Ort ist, wo die Briten kochen», meinte er lachend und schilderte seine kulinarischen Erlebnisse mit der englischen Küche. Ich bin zwar auch kein begeisterter Anhänger der britischen Küche, doch irgendwie kann dies allein noch nicht die Hölle sein. Also philosophierten Kurt und ich bei einem Glas Rosé weiter. Unser Fazit: Die Hölle muss ein Ort sein, wo man nur britisches Essen und Schweizer Fernsehen vorgesetzt bekommt – jetzt waren wir uns einig.

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DIESE WOCHE IN GRENCHEN

DONNERSTAG, 14. JULI

SAMSTAG, 16. JULI

LENGNAU

20.30: Freilichtspiele Grenchen mit «Ich glaub’ mich tritt ein Pferd». Freilichtspielplatz Eichholz. Vorverkauf: Stadtapotheke; www.freilichtspiele-grenchen.ch

14.00: Senioren-Jassnachmittag. Einzelschieber mit zugelostem Partner, «Undeufe und Obeabe». Restaurant Hirschen, Bielstrasse 20.

DIENSTAG, 19. JULI

FREITAG, 15. JULI

7.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz. 7.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz. 20.30: Freilichtspiele Grenchen mit «Ich glaub’ mich tritt ein Pferd». Eine turbulente Theater-im-Theaterkomödie. Text, Regie: Iris Minder. Gespielt wird bei jedem Wetter. Die Tribüne ist gedeckt. Eine Freilichtspielschauspieltruppe will einmal einen Western inszenieren und hat dafür sogar einen Regisseur aus Hollywood engagiert. Schliesslich liegt Grenchen im Westen des Kantons Solothurn und wird als unzivilisiert und wild beurteilt. Als man hier aber Gold findet, kommen die Gangsterinnen aus dem Osten, um sich des Reichtums zu bemächtigen. www.freilichtspiele-grenchen.ch Freilichtspielplatz Eichholz. Vorverkauf: Stadtapotheke; www.freilichtspiele-grenchen.ch

FREITAG, 22. JULI 7.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz.

SONNTAG, 24. JULI 11.15: «Lilly Keller – entre ciel et terre». Literarische und musikalische Collage. Zu den Werken von Lilly Keller liest Rosalina Battiston Gedichte und Textpassagen, mit Intermezzi aus Ka Mosers «épreuves d’artiste» (Klavier, Stimme). Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse 53.

DIENSTAG, 26. JULI 7.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz.

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Im Flug der Zeit – Flughafen Grenchen: 80 Jahre Fliegerei, Arbeit und Verkehr». Bis 26. Oktober. «Vom Bauerndorf zur Industriestadt». Dauerausstellung zum Thema Industriegeschichte. www.museumgrenchen.ch Fr–So/Mi 14–17 Uhr Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Lilly Keller – entre ciel et terre». Bis 24. Juli. Charakteristisch für das

künstlerische Schaffen von Lilly Keller (*1929 in Bern) ist die experimentelle und konsequent eigenständige Arbeit mit den verschiedensten Medien. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts erschafft die Künstlerin Tapisserien, Gemälde, Collagen, Lithografien, Objekte, Glasplastiken sowie raumgreifende Installationen und Kunst-am-BauProjekte. www.kunsthausgrenchen.ch Mi–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr

Grenchner Bundesfeier – einfach spannend Jung und Alt sind herzlich zur 1. August-Feier der Stadt Grenchen im Stadtpark (Parktheater) eingeladen. Ab 18.30 Uhr erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm. Freuen Sie sich auf traditionelle und zeitgenössische Musik aus Irland und Schottland der Celtic Folk Band An Lár sowie auf volkstümliche Klänge der Schwyzerörgelifründe Grenchen. Faszinierend sind die Darbietungen des Gauklers und Ballonkünstlers Antonio und beim Basteln können die Kinder ihre eigenen kreativen Werke erschaffen. Weitere Attraktionen sind der traditionelle Lampionumzug der Interessengemeinschaft Spielplätze Grenchen (ISG) und das möglichst geräuscharme Feuerwerk. Ein kostenloser Risottoplausch für alle setzt den kulinarischen Akzent. Passend zum 1. August findet zudem um 18 Uhr im Foyer des Parktheaters die Vernissage zur Ausstellung von Bundesfeierabzeichen 1923 bis 2011 statt. Die Exposition ist ab 2. August bis 31. August 2011 im Hôtel de Ville zu sehen. GRENCHEN … 1. AUGUST … UND … (VIEL) … MEHR … 18 Uhr: Vernissage Ausstellung. Ab 18.30 Uhr: Bundesfeier. www.grenchen.ch

Profile for Evalet Jean-Luc

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