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P.P. 2540 Grenchen

7. Juli 2011 | Nr. 27 | 72. Jahrgang

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Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach BE: Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a.A., Rüti b.B., Arch, Leuzigen Inserate: Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, Tel. 032 654 10 60, e-mail: inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Redaktion: Tel. 032 652 66 65

Zelgfest

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> IN DIESEM STADTANZEIGER

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In diesem Stadtanzeiger: Einweihung des Anbaus im Kosmetik Linda- Institut.

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Samstag, 9. Juli 2011

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Duo Gaudibuam Ab 18.00 Uhr Festbetrieb Freundlich laden ein Fam. A. Bieri und Team

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DAS PORTRÄT

Der Naturliebhaber PETER SCHÄR ist leidenschaftlicher Läufer und seit einem Jahr Präsident des Organisationskomitees (OK) des GrenchenbergLaufs. Rund 200 Stunden jährlich arbeitet er ehrenamtlich auf diesen Anlass hin. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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or dem Lauf ist nach dem Lauf. Kaum ist der GSHOCK GrenchenbergLauf 2011 vorbei, gehen die Sitzungen für den Anlass nächstes Jahr wieder los. Das 13-köpfige OK mutierte mittlerweile zu einem eingespielten Team. Mittendrin ist auch Peter Schär (63), der mit der Pensionierung vor einem Jahr zum Präsidenten des Organisationskomitees gewählt wurde. «Ich habe ja Zeit», so der gebürtige Basler. Der Mann der ersten Stunde hilft bereits seit elf Jahren im Vorstand aktiv mit. Damals wurde der beliebte Grenchenberg-Lauf ins Leben gerufen. Mittlerweile ist er fixer Teil der Jura-Top-Tour und nicht mehr weg zu denken. Peter Schärs Wunsch ist, am Grenchenberg-Lauf eines Tages die 500-Teilnehmer-Marke zu knacken. Bis es soweit ist, setzt sich der Hobby-Läufer engagiert für diese Randsportart ein. Ein Porträt in dieser Ausgabe.

Peter Schär, der Präsident des OK Grenchenberg-Lauf, trainiert selber vier Mal pro Woche auf dem Bike, in Langlauf und natürlich Jogging.

Hauptgasse 47 3294 Büren a. d. Aare


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Veranstaltungen

Donnerstag, 7. Juli 2011 | Nr. 27

Kleines Inserat, grosse Wirkung. Pa!!as – Selbstbehauptungsund Selbstverteidigungskurs für Girls in Grenchen Selbstbehauptung – Grenzen setzen – Selbstverteidigung Girls ca. 7 bis 9 Jahre Kursdaten: 8x Freitag: 19. 8., 2. 9., 9. 9., 16. 9., 23. 9., 30. 9., 4. 11., 11. 11. 2011 (Reservedatum: 25.11.) Zeit: 17.30 bis 19.15 Uhr Kurskosten: Fr. 150.– pro Teilnehmerin Anmeldefrist: 8. Juli 2011 Ort: Trainingsraum des Judo-Team Grenchen, Schulhaus Eichholz, 2540 Grenchen Tenue: Bequeme Kleidung, barfuss oder in Socken Anmeldung: Judo-Team Grenchen, Christine ParatoreBrosi, Pa!!as-Trainerin, Gewaltberaterin i. A., 079 319 46 83, christine.paratore@besonet.ch Versicherung ist Sache der Teilnehmerin resp. deren Eltern.

Trefferliste Tombola FC Wacker Grenchen 35. Grenchner Schülerfussballturnier 25./26. Juni 2011 38. Grenchner Firmenfussballturnier 27. Juni–1. Juli 2011 Hauptpreise: Es kommen in die Verlosung alle Lose mit Endzahl 0 Auslosung Fr, 1. Juli 2011, 20.00 Uhr Fussballplatz Riedern, Grenchen Verlosung/Ziehung: 1. LCD-TV, Digirama Grenchen 2. Certina-Armbanduhr, B. Bertini 3. Tissot-Armbanduhr, B. Bertini 4. Gutschein, Rest. Grenchner Hof 5. Reisegutschein, Vasellari Grenchen 6. Scooter, Wirth-Sport Grenchen 7. Scooter, Wirth-Sport Grenchen 8. Armbanduhr, B. Bertini Grenchen 9. Gutschein, Coiffeur Salon Marc 10. Gutschein, Metro-Boutique

Fr. 1700.– Fr. 700.– Fr. 700.– Fr. 250.– Fr. 200.– Fr. 180.– Fr. 180.– Fr. 150.– Fr. 150.– Fr. 150.–

Nummer 3500 2490 4170 1320 5630 3110 4320 5020 2620 5460

Endzahl 0: Verlosung Fr, 1. Juli 2011, 20 Uhr Endzahl 1: Bratwurst oder Hamburger Endzahl 2: 3 dl Bier oder 3 dl Mineral Die Preise können unter Telefon 079 439 28 70 angefordert werden.

IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.gsa-online.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch AZ Anzeiger AG Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 Mail: abo@azmedien.ch Redaktion: Joseph Weibel, Redaktionsleiter und Martina Niggli, 032 652 66 65, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: www.gsa-online.ch mm sw CHF -.75 / mm farbig CHF 1.15 Stellen: mm sw CHF -.90 Immobilien: CHF -.85 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt: 21 777 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG , Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Amtliche / Kirche / Stellen

Nr. 27 | Donnerstag, 7. Juli 2011

STELLENMARKT

KIRCHEN GOTTESDIENSTE

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen Gesuchsteller:

Walter Ris, Schöneggrain 16, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Solaranlage Bauplatz: Schöneggrain 16 / GB-Nr. 5740 Planverfasser: Helion Solar GmbH, Industriestrasse 10, 4573 Lohn-Ammannsegg Einsprachefrist: 21. 7. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Linda + Paul Vogt, Weinbergstrasse 57, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Nutzungsänderung UG (alt: Magazin, neu: Wohnung) Bauplatz: Weinbergstrasse 57 / GB-Nr. 5798 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 21. 7. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Dominick Hirsch, Kastelsstrasse 81 B, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Balkonüberdachung Bauplatz: Kastelsstrasse 81B / GB-Nr. 4445 Planverfasser: Azagwiga, Arastrasse 6, 3048 Worblaufen Einsprachefrist: 21. 7. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Yvonne + Raymond Grimi-Schmid, Unt. Bucheggstrasse 33, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Parkplätze Bauplatz: Unt. Bucheggstrasse 33 / GB-Nr. 1793 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 21. 7. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Daniela + Aurelio Comito-Rullo, Lingerizstrasse 16, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Fassadenisolation und Sitzplatzüberdachung Bauplatz: Lingerizstrasse 16 / GB-Nr. 4815 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 21. 7. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Barbara + Andreas Stadelmann, Adolf-Furrerstrasse 5, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Sichtschutzwände Bauplatz: Adolf-Furrer-Strasse 5 / GB-Nr. 9399 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 21. 7. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

EBM Wärme AG, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein 1 Bauvorhaben: Neubau Heizzentrale AusnahmeUnterschreitung des gesetzlichen gesuch: Gebäudeabstandes Bauplatz: Lindenstrasse 19 / GB-Nr. 2391 Planverfasser: Ivo Erard Architekten + Planer AG, Niklaus-Wengi-Str. 105, 2540 Grenchen Einsprachefrist: 21. 7. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 7. Juli 2011

Baudirektion Grenchen

REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 10. Juli 10.00 Uhr Probepredigt mit Pfarrer M. van Zwieten de Blom und Taufe von Fabrizio-Patricio Widmer, Grenchen. Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro. Markuskirche Bettlach Sonntag, 10. Juli 2011 10.00 Uhr Kein Gottesdienst. Für die ganze Kirchgemeinde findet der Gottesdienst in Grenchen statt. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 9. Juli 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kirche. 17.30 Uhr Eucharistiefeier. Sonntag, 10. Juli 10.00 Uhr Eucharistiefeier. Anschliessend «Eusi-Kaffee». 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache fällt aus. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache fällt aus. Dienstag, 12. Juli 9.00 Uhr Eucharistiefeier. Mittwoch, 13. Juli 19.00 Uhr Eucharistiefeier fällt aus. Donnerstag, 14. Juli 9.00 Uhr Eucharistiefeier. Anschliessend Kaffee. 19.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. Freitag, 15. Juli 8.00 Uhr Eucharistiefeier. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Gottesdienste in Grenchen Christkatholische Kirche St. Peter und Paul, Grenchen Am Sonntag, 10. Juli, finden keine Gottesdienste statt. GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Sonntag, 10. Juli 9.30 Uhr Gottesdienst

Professionelle Nachhilfe Auf Wunsch bei Ihnen zu Hause. Primar- und Oberstufe OS/Sek/Bez Mathe, Bio, Physik, Chemie, Geschichte, Geografie, Bewerbungen Für Proben lernen/vorbereiten Für Eltern, um up to date zu sein

Sonntag, 10. Juli 10.00 Uhr Gottesdienst an der Mühlestrasse 9 mit Kinderbetreuung Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

Terminvereinbarung: Mo bis Do 11.00–12.30/17.00–18.30 Uhr Awasa Communication, 2540 Grenchen T 032 652 05 18, N 076 339 05 18

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Diverses

Sehr geehrte Anwohnerinnen und Anwohner Wir möchten Sie über die folgenden Nachtarbeiten orientieren: Auf der Strecke

Moutier – Grenchen Nord Mo/Di, 11./12., und Fr/Sa, 15./16. Juli 2011 Was: Sickerleitungen spülen Die Arbeiten dauern jeweils von 20.00 bis 6.00 Uhr. Da tagsüber keine Zugpausen bestehen, müssen die Arbeiten während der Nacht ausgeführt werden. Die Maschinen und die zum Schutz des Personals unumgänglichen Alarmmittel verursachen unvermeidliche Immissionen. Wir bemühen uns, diese auf ein Minimum zu reduzieren. Es werden vorwiegend Gleisbaumaschinen mit Dieselpartikelfilter eingesetzt. Wir bitten die Bevölkerung der angrenzenden Wohngebiete um Kenntnisnahme und entschuldigen uns im Voraus für die Störung der Nachtruhe. Bei Fragen betreffend die Arbeiten stehen wir Ihnen unter folgender E-Mail-Adresse gerne zur Verfügung: echo@bls.ch BLS Netz AG Bahndienstbezirk Mittelland

Donnerstag, 7. Juli 2011 | Nr. 27


▼ Eldorado: Normal geöffnet

Jurahof: 11. Juli bis 30. Vom 13. 31. Juli sind wir im Jurahof von 6.30 bis 13.00 Uhr für Sie da!

2543 Lengnau Telefon 032 652 23 52

Betriebsferien 18. Juli bis 5. August 2011

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Rainstrasse 19 2540 Grenchen Telefon 032 653 15 57

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Betriebsferien 11. Juli – 5. August

Betriebsferien! Unser Geschäft ist vom 25. Juli bis 6. August geschlossen! Reparaturnotfälle: Tel. 032 373 12 12

Ferien vom 25. Juli bis 6. August

Gönnen Sie Ihrem Haar Ferien mit der Sommerpflege von Biosthétique. Wir sind auch im Sommer für Sie da.

Wir sind immer gerne für Sie da und freuen uns, Sie in klimatisierten Räumen zu bedienen.

Wir sind auch im Sommer für Sie da!!!

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Sommeröffnungszeiten 2011 vom 18. Juli bis 6. August Montag – Freitag 7.30 –12.00 Uhr Samstag 7.30 –13.00 Uhr

Betriebsferien 18. Juli bis 6. 19. 8. August August 2011 2010

Betriebsferien vom 25. bis 30. Juli

Wir freuen uns, Sie nach den Ferien wieder bedienen zu können! Ueberland-Garage M. Meyer AG Toyota-Automobile

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Das Coiffure-Chic-Team Telefon 032 653 05 20

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25. Juli bis 6. August

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bedienen wir Sie in den kühlen Morgenstunden von

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Betriebsferien

Von uns werden Sie das ganze Jahr vom 19. Juli bis 3.bedient! August 2010 kompetent Ab 3. August begrüsse ich herzlich meine neue Mitarbeiterin Stettler Sommerzeit! Wir wünschen Noemie eine schöne


Achtung, fertig, los!

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Grenchner Stimme Selber gemacht!

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LUZIA MEISTER

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Schallwellen sind ihr Takt

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GRENCHEN 20 000 Teilnehmer aus aller Welt turnen vom 10. bis 16. Juli an der 14. Welt-Gymnaestrada, dem weltweit grössten Breitensportanlass, in Lausanne. Mittendrin ist Annagreth Imseng (69), eine gehörlose Bellacherin. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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nnagreth Imseng hat noch nie Musik gehört. Gehörlos vor 69 Jahren geboren lernte Imseng mit der unsichtbaren Behinderung zu leben. Das Interview führten wir schriftlich, obwohl Imseng sprechen kann. Sie verrät, dass ihr Herz ihrem ebenfalls gehörlosen Mann, den beiden hörenden Kindern und seit vielen Jahren dem Turnen gehört. Die Bellacherin lebte 34 Jahre in Grenchen und trat früh dem Damenturnverein DTV Grenchen bei. «Sport bedeutet mir viel. Besonders gerne tanze ich, leider gibt es für mich da wenig Gelegenheit», so Imseng. Im Turnverein wählt man bewusst Lieder mit viel Bass und Schlagzeug-Elementen; deren Schallwellen vermag die gelernte Pelznäherin in Boxen-Nähe oder über einen gut leitenden Holzboden zu spüren. Das Zählen der Takte beherrscht sie besser als mancher Hörende. Imseng: «In der Gymnastikgruppe fühle ich mich sehr wohl.» Die vierfache Grossmutter hält trotz Gehörlosigkeit Kontakt zu den Mitmenschen. «Selbständigkeit im Alltag bedeutet für mich Lebensqualität», so die Pensionärin. Mit ihren Kindern kommuniziert sie via Mail, Fax, SMS und Chat. Glücksmomente

empfindet sie, wenn sie mit der Familie zusammen sein und sie wachsen sehen kann. Ebenso auch, wenn sie sich unter Gehörlosen frei mit der Gebärdensprache ausdrücken könne. Annagreth Imsengs Stärke ist die visuelle Wahrnehmung. Sie bemerke anhand der Mimik schnell, wie es ihrem Gegenüber geht. Das Lippenlesen beherrscht sie bestens. Als Reisefan kann sie sich bei Ausflügen an der Schönheit der Natur kaum satt sehen. Auch in Lausanne wird Imseng von städtischen Eindrücken überflutet werden. Ihre Neugier sei sowieso beeindruckend, betonen ihre Turn-Kolleginnen. Bereits 2007 an der 12. Gymnaestrada in Dornbirn (Österreich) war die eingespielte Grenchner Truppe dabei. Imseng sei damals einfach alleine los gezogen, um die Stadt auszukundschaften. Hemmungen vor sprachlichen Barrieren sind der Gehörlosen fremd. Die Lippen der sprechenden Person ersetzen

Imsengs Gehör.

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In der Gymnastikgruppe des DTV Grenchen wird viel gelacht – und nächste Woche Lausanne unsicher gemacht. Mit dabei sind nebst Imseng auch Sabine Vittori, Barbara Zuber, Cornelia Guex, Gabriella Moser und Ursula Grandicelli. Sie sind Teil der kantonalen Gymnastikgruppe, die unter dem Namen «Dance and Climb» an der 14. Welt-Gymnaestrada teilnimmt. Das Mitmachen bedeutet Imseng sehr viel. Sie will zeigen, dass auch Gehörlose an einem solchen Event aktiv sein können. Das Team hat sich für Lausanne hohe Ziele gesetzt. Obwohl es keine Rangierung gibt, erwarte man tosenden Applaus. Das Wichtigste jedoch sei Spass zu haben und sich mit Leuten auszutauschen, so Gabriella Moser. Besonders die Eröffnungsfeier sei ein Garant für Gänsehaut, schwärmt Cornelia Guex. Zwei Jahre habe man daraufhin trainiert – dies soll sich nun auszahlen.

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arum tut es mir wohl, wenn jemand irgendwo seine Gitarre auspackt und kundig auf den Saiten zupft? Weshalb ärgere ich mich über laute Musik aus gedankenlos laufen gelassen Lautsprechern und über die Zischlaute aus fremden Kopfhörern, nicht aber über Leute, die musizieren, plaudern und lachen oder beim Spiel ‚giexsende’ Kinder? Ganz einfach, weil es lebendig ist, selbst gemacht. Warum können sich Kinder stundenlang zufrieden mit Holz, Blättern, Wasser und Steinen beschäftigen, sind aber oft von teuer bezahltem Spielzeug nicht wirklich gefesselt? Ganz einfach, weil sie selbst was machen, weil sie sich eigenen Gedanken hingeben und nicht nur Vorgegebenes konsumieren. Warum bleiben wir nach stundenlangem Fernsehen oft leer; und warum bleibt von all den hektischen Eindrücken so wenig? Und warum kann ein kurzes Bierchen mit anderen oder ein genüsslich gelesener Roman so wohl tun? Auch das ganz einfach: Weil wir selbst was tun, selbst Gedanken oder gar Fantasien entwickeln. Warum ist eine von Grossmutter erzählte Geschichte soviel kostbarer als ein Trickfilm am TV? Warum macht es so zufrieden, einem anderen Menschen aus einer schwierigen Situation zu helfen? Warum fahren wir so weit für ein Schnäppchen und füllen unsere Räume mit so vielen Gegenständen, die uns dann doch selten glücklich machen? Warum wirkt es umgekehrt so befriedigend, den Garten zu pflegen, Konfitüre einzumachen, in der Werkstatt oder an der Nähmaschine zu wirken, zu malen, singen, tanzen, wandern? Warum kann keine «Arena» die Diskussion am Stammtisch ersetzen? Warum setzen sich so viele Menschen mit Hartnäckigkeit, Freude, ja bisweilen Begeisterung unbezahlt in verschiedensten kleinen und grossen Aufgaben ein? Weil das Selbstgemachte, das Selbstveränderte, das Selbsterdachte, Selbsterlebte uns gut tut. Also pflegen wir das Eigene, machen wir öfter mal was selber, werden wir aktiv. Gestalten wir unser Umfeld mit. Grenchen bietet dazu ideale Rahmenbedingungen.

Sport ist seit der Kindheit ein ständiger Begleiter von Peter Schär. Bis zum 20. Lebensjahr spielte er Eishockey, danach Einzelsportarten wie Skilanglauf und Jogging. Mit dem Al-

Wer mag sich noch an den Grenchner Strassenlauf vor vielen Jahren erinnern? Peter Schär auf jeden Fall gut – man habe im OK darüber diskutiert, etwas Ähnliches wieder aufzugleisen. Schlussendlich sei der Aufwand jedoch gigantisch und würde auch den Berglauf gefährden. Für ihn gibt es keinen Handlungsbedarf. Einzig die Position an fünfter Stelle in der Jura-Top-Tour macht ihm ein bisschen Kummer. Er vermutet aber, dass der Tüfelschlucht-Berglauf im April

ter wurden Teilnahmen an Lauf-Wettkämpfen seltener. Noch heute ganz oben auf der Liste stehen der GrandPrix Bern und der Murtenlauf. «Die prickelnde Wettkampf-Atmosphäre brauche ich, um meine Motivation hoch zu halten», sagt der dreifache Familienvater. Unter vier Trainings pro Woche läuft nichts. Schär schalte dabei wunderbar ab – und zwar ohne «Ipod-Stöpsel in den Ohren». Er wolle der Natur lauschen. Auf die Frage, ob er noch ein sportliches Ziel erreichen möchte, schmunzelt der 63-Jährige: «Schneller werde ich nicht mehr.» Hauptsache er könne die Natur so lang wie möglich beim Laufen oder Biken und die Momente des Alleinseins geniessen.

Einfluss auf die Teilnehmerzahl später in Grenchen haben könnte. JuraTop-Tour steht für eine Serie von acht Bergläufen in der Schweiz. Fünf davon müssen absolviert werden, um in die Rangliste aufgenommen zu werden. Der Grenchenberglauf fällt ausserdem in die Zeit vor den Ferien und die Teilnehmer hätten dann oft bereits vier Läufe absolviert, sieht Schär als weitere Gründe, dass der Grenchner Berglauf «nur» an fünfter Stelle bei der Jura-Top-Tour steht.

Alle bisherigen Läufe in den vergangenen elf Jahren sind unfallfrei über die Bühne gegangen. «Die Strecke ist ungefährlich, die Wald- und Wanderwege sind breit genug», so Schär.

Peter Schär will mit einem Blitzstart die 500er-Teilnehmermarke am nächsten Grenchenberg-Lauf knacken.

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LUZIA MEISTER, STADTSCHREIBERIN VON GRENCHEN, SPENDET IHR HONORAR VON 100 FRANKEN AN GRANGES MELANGES.

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Beim gemeinsamen Training (links): Sabine Vittori, Barbara Zuber, Cornelia Guex, Annagreth Imseng, Gabriella Moser und Ursula Grandicelli.

Von Freitag bis Samstag, 8. bis 9. Juli, kann am Sandlochfest in Staad gefeiert werden. Die Gäste erwartet ein Feuerwehrwettkampf mit 50 Teams sowie Mitternachtspektakel für jedermann. Festbeizen füllen knurrende Mägen; für Unterhaltung sorgen unter anderem ein Comedian, DJ und ein Ländlerquintett. Der Anlass beginnt am Freitag ab 18 Uhr, am Samstag ab 12.30 Uhr. Am Freitagabend kann ab 16 Uhr ein «Fürobebier» genossen werden.

Sandlochfest

STAAD

Am 13. August findet in Grenchens elsässischer Partnerstadt Sélestat die 82. Ausgabe des berühmten Blumenkorsos statt. Wagen, mit 500 000 Dahlien geschmückt, ziehen durch die Stadt. Die Grenchner Bevölkerung hat die Möglichkeit, dabei zu sein und das Blumenmeer vor Ort zu bestaunen. Tickets gibt es ab 36 Franken pro Person (inkl. Carfahrt und Stehplatz am Corso Fleuri). Vorverkauf im Stadthaus (Barzahlung). Aufgepasst: Das Angebot gilt nur solange Vorrat.

Reise zu Blumenmeer

GRENCHEN

NEWS

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enn es um die Bewegung in der Natur geht, steht Peter Schär immer in den Startlöchern. Sein sportlicher Ehrgeiz und seine Erfahrung helfen ihm nun auch in einem Amt, das er vor einem Jahr annahm: Das Präsidium des Grenchenberg-Laufs. Er verfolgt ein ehrgeiziges Ziel. Schon im nächsten Jahr möchte er die Teilnehmerzahl von 500 knacken. Am diesjährigen Lauf nahmen wenig mehr als 400 teil. Er hat ein eingespieltes Team hinter sich: Das OK besteht aus 13 Mitgliedern, «die wissen wie der Hase läuft», schmunzelt Schär. Vier davon sind bereits seit der Geburt des Grenchenberg-Lauf im Jahr 2000 mit dabei. Dazu gehört auch Hobby-Läufer und gelernter Forstingenieur Peter Schär. Mit der Pensionierung 2010 übernahm er das Amt als OK-Präsident.

MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

GRENCHEN Peter Schär (63), der ehemalige Grenchner Förster, ist ein passionierter Läufer und seit einem Jahr OK-Präsident des Grenchenberg-Laufs.

Die Historie des Anlasses hat er stets mitverfolgt. Schär: «Die Teilnehmerzahlen schwanken von einem Jahr zum anderen.» Doch zufrieden sei man immer gewesen. Das stets sonnige Wetter und die organisierte Schweizer Meisterschaft im Jahr 2006 sind Höhepunkte in der Karriere des Grenchenberg-Laufs. Man spüre jedoch auch die wachsende Konkurrenz. «Fast jedes Wochenende im Sommer wird irgendwo in der Region ein Laufevent durchgeführt», so der Präsident. So würden die Läufer von Anlässen überschwemmt. Auch die Suche nach Sponsoren gestalte sich je länger je schwieriger, da der Berglauf noch immer eine Randsportart sei. Die Organisation des GrenchenbergLaufs geschehe fast schon automatisch; die OK-Mitglieder wissen um ihre Aufgaben und arbeiten routiniert.

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Grenchen

Nr. 27 | Donnerstag, 7. Juli 2011

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Wir gratulieren ganz herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss zum Schreiner und wünschen viel Glück und Erfolg auf dem weiteren Lebensweg.

Wir gratulieren herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss und begrüssen Dich als neue Fachkraft

Wir gratulieren

Wir gratulieren ganz herzlich

Leila Hammami

Aline Godel

herzlich zur erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zur Detailhandelsfachfrau und wünschen ihr alles Gute für die Zukunft.

für ihre hervorragende Leistung an der Lehrabschlussprüfung zur Drogistin.

Wir gratulieren... zur bestandenen Lehrabschlussprüfung. Jan Schwab Automobil-Fachmann, links Reto Flury Automobil-Mechatroniker, rechts

Das Team der Drogerie in der Migros Grenchen.

Yves Bigler

Shqiperim Behluli (Polymechaniker)

moosstrasse 44 2540 grenchen tel. 032 653 44 11

Bahnhofstrasse 2540 Grenchen Telefon 032 653 70 40

Herzlichen Glückwunsch

Décolletages A. Häni AG, Oberdorfstrasse 10, 3296 Arch

Die Geschäftsleitung und das ganze Team der Rotoflex AG Grenchen gratulieren

Anja Zurschmiede Wir sind stolz und gratulieren Lisa Mathis herzlichst für ihre hervorragende Leistung an der bestandenen Lehrabschlussprüfung zur Bäckerin und Konditorin.

Wir gratulieren zur erfolgreichen Abschlussprüfung und wünschen viel Erfolg im Berufsleben!

herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung zur Kauffrau (E-Profil). Mit einem Notenschnitt von 5,5 hast Du ein absolutes Spitzenresultat erzielt. Wir sind stolz auf Dich!

ROTO F L E X

Wir gratulieren herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss und begrüssen Dich als neue Fachkraft

Das gesamte Team der Jura Garage Peter gratuliert

Joel Bersier zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung zum Automobilfachmann

Garage & Carrosserie Bielstrasse 85 2540 Grenchen info@auto-vogelsang.ch

Auf dem Bild von links:

• Shpetim Mahmutaj Mechapraktiker

Gassler Bäckerei · Conditorei Café · Confiserie 2540 Grenchen  032 652 14 89

Solothurnstrasse 58 2540 Grenchen Telefon 032 653 84 84

• Patrick Kohler Polymechaniker

Marco Hunziker (Polymechaniker)

• Fabrizio Laus Mechapraktiker

Jura Garage Peter 3294 Büren a. d. Aare · Telefon 032 351 11 28 Tel. 032 644 30 60 Fax 032 644 30 50

Wir gratulieren

www.bec-ch.ch info@bec-ch.ch

Die Firmenleitung und das Team der Schilt Elektro AG gratulieren zur bestandenen Lehrabschlussprüfung

Häni+Co AG, Präzisionsdrehtechnik, Römerstrasse West 30, CH-3296 Arch, Switzerland

Institut Y-Psilon für demenzkranke Menschen 2540 Grenchen

Wir gratulieren herzlich zur erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung und wünschen den jungen Berufsleuten alles Gute für die Zukunft.

Ferid Zena herzlich zur bestandenen Prüfung als Metallbauer und wünschen ihm auf dem weiteren Berufs- und Lebensweg viel Erfolg und alles Gute.

Solothurnstrasse 138, 2540 Grenchen

Stefan Schaeffer Elektroinstallateur EFZ

Adrian Frieden Elektroinstallateur EFZ

Cedric Baer Montageelektriker EFZ

Wir gratulieren herzlich Bettina Rüegsegger für die mit der Note 4,8 bestandene Prüfung zur Hauswirtschaftspraktikerin EBA und wünschen ihr auf dem weiteren Weg alles Gute! Wir werden dich vermissen!

v.l.n.r.: Dilan Karakiz, Fabienne Schaad, Franzisca Hachen (alle Fachangestellte Gesundheit), Jan Schütz (Koch), Angela Scollo (Kauffrau E)


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Immobilien

Donnerstag, 7. Juli 2011 | Nr. 27

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Büren / Grenchen

Nr. 27 | Donnerstag, 7. Juli 2011

«del Lago» – Erfolgsprodukt aus Büren BÜREN AN DER AARE Der grosse Gebäudekomplex an der Industriestrasse ist unübersehbar. Mit grossen Lettern steht der Name «Bigler» angeschrieben – und der Brand «del Lago». Bigler steht für ein ausgesprochen aufstrebendes Familienunternehmen mit seeländischen Wurzeln, «del Lago» für ein überaus erfolgreiches Produkt. JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

zers liebster Cervelat, bis hin zum Salami, Bündnerfleisch oder Rohschinken. In modernsten Produktionsstrassen wird das Fleisch entsprechend in die Form gebracht, fixfertig verpackt und kommissioniert. Es ist höchst eindrucksvoll, was auch die Menschen, winterlich angezogen, in den gekühlten Räumen, hier leisten – sechs Tage in der Woche, rund um die Uhr. Jürg Bigler präzisiert: «Wir arbeiten nicht im Dreischicht-Betrieb, aber irgendwo wird in den vier Werken in Büren immer gearbeitet.» 60 betriebseigene Fahrzeuge sorgen ebenfalls an sieben Tagen in der Woche für die Verteilung der Frischprodukte.

E

s ist natürlich kein Zufall, dass CEO Jürg Bigler den Gast gleich in die hauseigene Kantine führt. Da präsentiert sich dem Betrachter ein zauberhafter Blick auf die erste Jurakette. «Da schmeckt das Znünibrot gleich doppelt gut», feixt Bigler, der seit 1979 den industriellen Fleischverarbeitungsbetrieb in Büren an der Aare führt. Hier arbeiten 400, 100 weitere Mitarbeitende sind in weiteren Produktionsstätten in Lyss und Lugano tätig und generieren einen dreistelligen Millionenumsatz. 15 Millionen Kilogramm Fleisch werden jährlich verarbeitet und in den handelsüblichen Formen beim Metzgereifachhandel und bei Grossverteilern verkauft. Unter anderem unter dem Markennamen «del Lago». «del Lago», erklärt Jürg Bigler, «entstand als Markenname vor rund 10 Jahren, 2 Jahre vor der Expo `02». Ein abstrakter Name sollte es sein und in drei Landessprachen verständlich. Auch wenn Büren der direkte Blick auf den See verwehrt ist, so liegt der Name nah. Schliesslich finden wir die Wurzeln des Unternehmens in Biel. 1946 eröffnete Hans Bigler eine Metzgerei und leitete so eine bisher 65 Jahre alte Geschichte ein. «Fleisch ist ein Produkt, dessen Konsum relativ beständig ist». Selbst wenn wieder

CEO Jürg Bigler in den Industrieräumen der hochmodernen Fleischverarbeitung. eine Tierseuche in den Medien die Runde macht, weiss CEO Bigler,»führt dies nur zu einem kurzzeitigen Einbruch in der Statistik. Letztlich aber pendelt sich das rasch wieder ein». Sauberkeit und Hygiene sind deshalb nicht erst sei Rinderwahnsinn und Schweinegrippe das wohl wichtigste Thema im Bürener Familienunternehmen. Und ein Grundstein zum Erfolg.

Dieser Eindruck bestätigt sich sehr schnell beim Rundgang im vielschichtigen Produktionsbetrieb. Da wird Frischfleisch, das von externen Schlachthöfen im Auftrag von Bigler AG angeliefert wird, auf verschiedenste Weise veredelt: zu Frischfleisch-, Charcuterie- und Traiteurprodukten. Angefangen vom Hohrücken- oder Rindsteak und Schweinekotelett, über die Schweinswurst und des Schwei-

Der umtriebige Geschäftsführer spricht gerne über «sein» Unternehmen, weniger über sich selbst. Er findet immer wieder einen Link zum Geschäft. Wir sprechen über das Verschwinden von Metzgereifachgeschäften. Jürg Bigler schüttelt den Kopf. «Vielfach liegt das Problem bei der fehlenden Nachfolge. Wer aber die Arbeit nicht scheut und die nötige Kreativität entwickelt, muss keine Bange vor der Zukunft haben», ist er überzeugt. Und setzt gleich mit einem vielzitierten Spruch aus der Branche nach: «Bei uns steht das Gütesiegel hinter der Theke, nicht auf der Packung.» Das gilt auch für den Chef im Bürener Grossunternehmen. Qualität ist oberste Maxime.

Das gilt für ihn auch, wenn er über den Produktions- und Wohnstandort Büren spricht. «Ein Idyll mit hoher Lebensqualität und grosser Zentralität». Er bringt die Dinge rasch auf den Punkt. Ohne Schnörkel, ohne Wenn und Aber. Er wohnt nicht weit vom Betrieb entfernt und blickt immer wieder gerne auf die Jurakette. «Die sieht man selbstverständlich nicht nur von der Kantine aus.» Er muss sich auch nicht um die Nachfolge im Betrieb Sorgen machen. «Für die nächsten 30 Jahre ist das unter normalen Umständen kein Thema.» Sagt es und zeigt noch einmal die Cervelat-Produktion, die den Gast aus Grenchen ganz besonders beeindruckt hat. Alleine diese sagenumwobene geräuchte Brühwurst ist schliesslich ein grosses Stück Swissness. ●

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HINWEIS

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2. Sieger beim Unternehmerpreis

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Die Bigler AG in Büren hat beim Unternehmerpreis espace Mittelland, hinter dem Münsinger Unternehmen CTA AG, den zweiten Platz belegt. Das Unternehmen aus der Fleischbranche hatte sich gegen verschiedene Unternehmen aus Hightech- und Wachstumsbranchen durchsetzen können. Eine bemerkenswerte Leistung!

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«Manchmal hilft ein Lächeln»

SILVANO LOMBARDO

GRENCHEN «Konversationskurs für fremdsprachige Frauen die schon Deutsch sprechen können». Die Deutsch-Integrationskurse feiern ihr 10-Jahr-Jubiläum. Pate steht der Verein «Granges Mélanges». Gründerin und Leiterin der Kurse ist die Grenchnerin Gertrud Christen. Ein Porträt.

Im Alter von acht Jahren hat der Grenchner Silvano Lombardo die Fussballschuhe zum ersten Mal selbst geschnürt. Die Leidenschaft Fussball hat ihn bis heute nicht losgelassen. Gross wurde er bei den Junioren beim FC Grenchen, spielte mit dem Traditionsclub in der Nati B und von 1995 bis 2000 in der 1. Liga. Dann wechselte er zu GS Italgrenchen in die 3., später 2. Liga. Heute leistet der beim Schweizer Fussballverband angestellte Lombardo beim der 2. Mannschaft und bei den Senioren Einsätze. Und: Als interimistischer Präsident von GS Italgrenchen ist er für das 41. Italturnier auf dem Sportplatz Riedern verantwortlich.

Schweiz, später kam ich als seine Verlobte nach.» Die Frau aus Kamerun kam vor einigen Jahren in die Schweiz, arbeitete in Lausanne. Seit drei Jahren ist sie in Grenchen und ist mit einem 70-Prozent-Pensum bei der Bieler Uhrenfirma Omega tätig. Sie freut sich über die Frühe Förderung für ihre 3 jährige Tochter im Eichholzschulhaus. .Rechnet man die Kinder der 15 Frauen zusammen, so kommt man auf eine Zahl von 26.

JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

S

ie war 30 Jahre Werklehrerin an den Grenchner Schulen, Präsidentin des Werklehrerinnenverbandes des Kantons Solothurn, Mitgründerin und erste Präsidentin des Spitexvereins. Sie ist eigentlich pensioniert, Mutter von drei erwachsenen Kindern und längst Grossmutter. Und trotzdem macht Gertrud Christen seit genau einem Jahrzehnt wöchentlich einmal eine halbe Weltreise. Im «Lindenpark» genau genommen. «Konversationskurs für fremdsprachige Frauen» heisst der im Halbjahres-Rhythmus durchgeführte Lehrgang durch fremde Kulturen. Der Konversationskurs ist die Fortsetzung der Deutschkurse und Teil der Aktivitäten vom Verein «Granges Mélanges». Sie heissen Izfiya Rumy, Murina Xhejlane, Melek Musaj, oder auch Mihrie Walker-Shabani und Julie Joss. Die insgesamt 15 Kursbesucherinnen mit nicht immer einfach auszusprechenden Namen stammen aus Thailand, Türkei, Kamerun, Kolumbien, Albanien, Serbien, Kosovo und Sri Lanka. Gertrud Christen will diesen meist noch jungen Frauen während 40 Lektionen nicht nur die deutsche Sprache lehren, sondern das Gastoder neue Heimatland von der Kultur, der Geschichte, und der Politik der Schweiz näher bringen. Und: Vor allem sollen die Kursteilnehmerinnen

Kursleiterin Gertrud Christen (ganz links) mit 13 ihrer 15 Teilnehmerinnen des Konversationskurses in deutscher Sprache. das Leben in Grenchen besser kennen lernen. Im Grenchner «Lindenhaus» sitzen nun alle am Tisch, einen «Grenchner Stadtanzeiger» vor sich. Das ist keine Hommage an den Besucher. «Der «Stadtanzeiger» ist unsere stetige Lesegrundlage», sagt Kursleiterin Gertrud Christen. Sie wählt Beiträge aus, die vertieft behandelt werden. «Was bedeutet das Wort im Titel «Die Macherin?» fragt Christen ihr Gegenüber Julie Joss die Frau aus Kamerun. Die Thailänderin Wilailakkhana Burri schaut sie mit grossen Augen an: «Das ist ein schwieriges Wort». Sofort werden Vorschläge aus der Runde eingebracht. In diesem Stil geht es weiter. Zuerst wird der Text von einer Teilnehmerin gelesen und im Anschluss werden schwierige Ausdrücke ausgedeutscht. Eine Kursteilnehmerin schreibt jeweils das Protokoll über die zwei Unterrichtsstunden in Lesen, Schreiben, Integration und Kommunikation. An diesem Freitagmorgen steht zusätzlich noch vertiefte Staatskunde

auf dem Programm. Zum Abschluss des ersten Halbjahreskurses werden die 15 Frauen das Bundeshaus in Bern besuchen. «Wie viele Mitglieder haben der National- und Ständerat?» fragt Gertrud Christen in die Runde. Melek Musaj hebt den Finger: «246», sagt sie. Da erinnere ich mich an die Samstagsendung «Uri, Schwyz und Untergang» auf Radio DRS 3. Zwei waschechte Schweizer, einer davon prominent, müssen die gleiche Frage beantworten. Der eine kommt auf «etwa 50», der andere verhaut sich noch mehr. Die Bundesräte werden auch lückenlos aufgezählt in der Schulrunde im «Lindenhaus». Sorgfältig wird nun noch das Programm vom Bundeshausbesuch Zeile für Zeile auseinandergenommen. Die Mehrzahl der Frauen lebt 10, 15 Jahre oder mehr in der Schweiz. Eine Türkin erzählt, wie sie mit 19 verheiratet worden sei. Vor 22 Jahren seien sie in die Schweiz gezogen, zuerst nach Basel, später nach Grenchen. Eine Frau aus dem Kosovo: «Vor 20 Jahren herrschte im Kosovo Krieg. Mein heutiger Mann zog zuerst in die

Gertrud Christen war viel auf Reisen; vor allem im Orient, aber auch auf anderen Kontinenten. Sie lernte dort die jeweiligen Kulturen besser kennen. Das war zu jener Zeit, als die Industrie auch in Grenchen Leute brauchte. Ausländische Arbeitskräfte waren besonders gefragt. Der Bund sprach 2000 einen ersten Kredit von 14 Mio. Franken für die Integration auch für Deutschkurse. Lehrgänge, wie der hier besprochene, werden auch heute noch von der öffentlichen Hand mitgetragen. Die Teilnehmerinnen bezahlen eine reduzierte Gebühr. Vor zehn Jahren hat Gertrud Christen in acht Sprachen einen ersten Kurs ausgeschrieben. 2003 wurde «Granges Mélanges» gegründet. Der Verein ist heute Träger dieses Konversationskurses und der Deutschkurse. «Frauen aus anderen Kulturen sind vielfach das schwächste Glied in der Familie. Sie haben Kinder und können dadurch nicht einfach Sprache oder Kultur des neuen Gast- oder Heimatlandes kennen lernen.» Olga Cataldo hat zum Abschluss des Kurses noch einen Wunsch an den Gast: «Bitten Sie Ihre Leserinnen und Leser, pauschale Vorurteile gegen Ausländer abzubauen. Manchmal hilft ein Händedruck oder ein freundlicher Blick eine neue Brücke zu schlagen.» Das wirkt schon fast pathetisch. Aber es klingt irgendwie aufrichtig.

Fussballer aus Leidenschaft

Am kommenden Sonntag spielen (ab 9 Uhr) die U-Mannschaften von Zürich, Thun, Sion sowie die Erstligisten FC Grenchen, SC Cham, SC Dornach, FC Langnau (2. Liga inter) und der Gastgeber GS Italgrenchen.

Silvano Lombardo spielte für den FC Grenchen, zuletzt bei GS Ital Grenchen.


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Immobilien / Stellen

Donnerstag, 7. Juli 2011 | Nr. 27

Feriengefühl und Riviera am Jurasüdfuss BETTLACH Gartengestalter haben zurzeit Hochsaison und erleben einen Trend hin zu mediterranen Gärten. MARTINA NIGGLI

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raditionelle Gartenbauten kennen wir alle. Wir wissen aber auch um die bunten Prachtgärten in südlichen Ferienorten, wo Zitrusfrüchte, Olivenbäume und Oleander um die Wette blühen. Statt davon zu träumen, holt man heute mit dem nötigen Kleingeld die Riviera zu sich nach Hause. Dabei behilflich ist zum Beispiel die Haring + Partner Gartenbau AG aus Bettlach. Der Experte für anspruchsvolle Gärten hat in den letzten Jahren immer mehr Kundenwünsche nach mediterranen Gärten ausgeführt. «Den Touch von Riviera verleihen Bodenplatten und Mauersteine in warmen Farbtönen wie Ocker und Beige», so Aurel Schrott, Mitinhaber der Haring + Partner Gartenbau AG. Verwendet werden Natursteine, aber auch Imitate des südlichen Natursteins. Weitere typische Charakteristika seien Kübelpflanzen wie Zitrusfrüchte, Oleander und Olivenbäume;

säulenförmige Pflanzen wie Zypressen, oder Gewürze und Duftpflanzen. Nicht zu vergessen: Palmen. Besonders auffällig am Süden-Trend sind die sorgfältig ausgewählten Accessoires, die den mediterranen Garten unaufgeräumt und romantisch erscheinen lassen: Kies, Tonkugeln, kleine Sitzgelegenheiten oder die Raumgestaltung mit Höhenunterschieden. Das Tüpfchen auf dem «i» sei die stimmungsvolle Beleuchtung. «Ein teurer Luxus, den sich immer mehr Kunden gönnen», weiss Schrott. Für einen mediterranen Traumgarten muss tief ins Portemonnaie gegriffen werden. Eine kleine Ecke erhält man bereits ab 3000 Franken; für eine grössere Terrasse muss man mindestens 20 000 Franken investieren. Nach oben ist preislich alles möglich. Bei einem grösseren Projekt muss der Kunde zwischen zwei und drei Wochen Geduld haben, bis er sein Prachtexemplar geniessen kann. Trotz aller Begeisterung rät Aurel Schrott nicht jedem Kunden zu einem mediterranen Garten: «Der Garten muss zum Haus passen. Bei einem modernen Gebäude mit viel Stahl und strikten Umrissen kann ein romanti-

Gartenbau-Experte Aurel Schrott vor einem mediterranen Garten in Grenchen, den seine Mitarbeiter erbaut haben. Die Zypressen recken sich sonnenanbetend in die Höhe; die Mauersteine verleihen einen Touch Riviera. (Bild: jwe) sches, buntes Strauchparadies «aufgesetzt» wirken.» Für eine gelungene Ästhetik sorgt der interne Gartendesigner. «Unsere Arbeit ist anspruchsvoller geworden, weil mehr technisches Wissen nötig ist», so Schrott. Während der 70-er

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ten werden noch immer ausgeführt, beispielsweise bei neu gebauten Wohnblöcken. Und auch wer kein grosses Budget hat, kann sich seine Riviera am Jurasüdfuss kreieren. «Mit einem Auge für Ästhetik, Accessoires und passenden Pflanzen», so der Gartenbau-Experte Schrott.

STELLENMARKT

Heute inserieren, morgen profitieren.

Ab September oder nach Vereinbarung in Grenchen ein

und 80-er Jahren sei Funktionalität vorherrschend gewesen, heute stünden die Gärten für erweiterten Privat-Lebensraum und dienen als Prestigeobjekt. Der Stellenwert eines Gartens hat sich in den letzten 20 Jahren merklich verändert. Nichtsdestotrotz: Traditionelle Gartenbau-Arbei-


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Menschen

Nr. 27 | Donnerstag, 7. Juli 2011 FIRMEN IM BLICKPUNKT: KOSMETIK INSTITUT LINDA, GRENCHEN

Neue Räume für Kosmetik Linda

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osmetik Institut Linda in Grenchen feierte seinen neuen Anbau mit illustren Gästen und Freunden. StarVisagist George Triantafillidis ist Permanent Make up-Artist und zeigte sein grosses Können. Die Grenchner Therapeutin und Krankenpflegerin Manuela Hendry stellte in der neuen Suite-Kabine die Bioresonanz-Therapie vor. Und: Buchautorin Irène Grimm (Celluite-Guide) referierte über die «Orangenhaut».

Für Sie unterwegs Joseph Weibel

Martina Niggli

Warme Farben, modernste Geräte – das neue Kosmetik-Institut erstrahlt in neuer Schönheit. Hier werden per sofort die Kundinnen und Kunden von Linda Pergola verwöhnt und zum Strahlen gebracht.

Alle Augen sind auf George Triantafillidis gerichtet. Der Meister des Permanent-Make-Ups führt sein Handwerk vor.

Geschäftsinhaberin Linda Pergola (links) und Irène Grimm, Buchautorin und Geschäftsführerin von Alphaderm Body + Wellness.

Hair-Stylist Aurelio Caizza geniesst seinen Drink und knüpft Kontakte zu anderen Gästen.

Gewinnerinnen: Paola Luterbacher (l.), Linda Collevecchio. ●

Manuela Hendry gibt ihr Wissen über Bioresonanz preis. ●

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DIE FAKTEN

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Gastgeber: Kosmetik Institut Linda, Grenchen. Gäste: Kunden, Freunde und Bekannte. Stimmung: Ausgelassen und fröhlich. Highlight: Drei interessante Vorträge und Vorführungen. Apéro: Italienische Spezialitäten, Champagner und Softgetränke.

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Ihre Seite

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Oase der Ruhe – die umgebaute Suite ist verspielt und romantisch im Design.

BERGGASTHÖFE

Die Sommer-Serie

Linda Pergola (Mitte) mit ihren treuen Kundinnen (links): Angela, Linda Collevecchio, Paola Luterbacher und Angelina.

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Wollen auch Sie Ihren Event und Ihre Gäste ins Bild und ins richtige Licht rücken? Rufen Sie uns an, wir informieren Sie gerne über die Konditionen. Telefon: 032 652 66 65 oder 032 654 10 60. ●

Auf gehts: Der Berg ruft (1)

Neun Berggasthöfe auf eigentlich engstem Raum: Das bieten die Grenchenberge – nicht nur den Daheimgebliebenen. Der Grenchner Stadtanzeiger hat die Paragastronomen auf Berghöhe besucht und präsentiert in den nächsten drei Wochen in einer Sommer-Serie die wichtigsten Fakten zu diesen Berggasthöfen. Wir starten mit dem «Unterberg» und dem «Romontberg». Nächste Woche berichtet der Grenchner Stadtanzeiger passend zum Thema Sommerferien über Christoph Siegrist, neuer Präsident von Grenchen Tourismus. Siegrist setzt sich für die Vermarktung von Attraktionen in Grenchen ein und wird über die Tätigkeiten und Ziele von Grenchen Tourismus sprechen. Die Bons der Aktion «AttraktivFerien 2011» sind Teil der Vorwärts-Strategie von Grenchen Tourismus. Sie finden die handlichen Gutscheine in der letzten und heutigen Ausgabe auf Seite 2. Ob alt oder jung – es lohnt sich, die «Attraktiv-Ferien 2011»-Angebote genauer zu betrachten. Von Preisreduktionen für einen Eiskaffee im Restaurant Parktheater, für einen Früchte- oder Lebkuchen im Restaurant Obergrenchenberg, für einen Coupe Bambi im Bistro Bambi über Reduktionen auf alle Rundflüge der Flugschule bis hin zu Aare-Schifffahrten zum halben Preis ist alles im Angebot. Nun heisst es nur noch: Coupon ausschneiden und einlösen!

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Das Team (links): Marianne, Kristina. Vreni Schneider präsentiert den Rösti-Hohrücken-Gemüse Teller..

Tochter Irene posiert mit Hund Globi vor dem kalten Fleischteller mit feinem Bauernbrot.

RESTAURANT UNTERGRENCHENBERG

BERGRESTAURANT ROMONTBERG

Geführt von: Ruedi und Vreni Schneider (seit 2008). Lage: 1300 Meter über Meer. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 8.30 bis 22 Uhr. Wirtesonntag: Montag. Anreise: mit Privatauto, ÖV und zu Fuss. Weitere Tätigkeiten des Wirtepaars: Fleisch- und Gemüsewirtschaft. Allgemeines Angebot: Monster-Trottinett-Fahrt vom Berg ins Tal; «Wellness auf dem Berg» (Hot-Pot-Baden) – Voranmeldung erwünscht; Verkauf von hofeigenem Natura-Beef. Kulinarische Spezialitäten: Angus Natura-Beef, Crèmeschnitte, hausgemachte Teigwaren. Übernachtungsmöglichkeiten: Ja. Website: www.untergrenchenberg.ch Tel.: 032 652 16 43

Geführt von: Germann und Alice Sperisen(seit 1974). Lage: 1200 Meter über Meer. Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag 8.00 / 8.30 bis 18.30 Uhr. Bei telefonischer Voranmeldung auch länger geöffnet. Wirtesonntag: Donnerstag. Anreise: mit Privatauto. Busverkehr nur bis Plagne oder Romont. Weitere Tätigkeiten des Wirtepaars: Milch- und Fleischwirtschaft. Allgemeines Angebot: Spontane Aktionen. Kulinarische Spezialitäten: Fondue (Hausmischung), Riesenbauernbratwurst , kalte Fleischteller. Übernachtungsmöglichkeiten: Nein. Website: Nein (noch nicht). Tel.: 032 377 12 12

DER STADTANZEIGER MEINT: Die Familie Schneider aus dem bernischen Vielbringen hat viel neuen Wind auf den «Unterberg» gebracht. Vreni Schneider sprüht vor Tatendrang und setzt immer neue Ideen in Küche und Gasthof um. Bestechend: Aus der Küche kommt alles selbstgemacht, bis auf die Pommes.

DER STADTANZEIGER MEINT: In der kleinen aber feinen Gaststube fallen die Schwingerbilder auf. Bauer Sperisen war lange aktiver Schwinger. Der Weg hinauf auf den Romontberg ist ein längerer. Alice Sperisen entschädigt die Mühen mit währschaften Speisen aus der Küche. Ein Gedicht: Der kalte Fleischteller.

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UHRENCUP 2011

42 Tickets zu gewinnen Der 50. Uhrencup wird mit dem morgigen Spiel YB gegen Bundesliga-Aufsteiger Hertha BSC Berlin eröffnet. Sie können sich mit etwas Glück noch Tickets ergattern und live dabei sein. Der GRENCHNER STADTANZEIGER verlost je 14 Tickets für das Spiel von morgen Abend, die Montags-Spiele und für das letzte Spiel am Mittwoch, 13. Juli. WAS SIE TUN MÜSSEN? – Ganz einfach: WÄHLEN SIE HEUTE NACHMITTAG ZWISCHEN 14.45 UND 15 UHR DIE TELEFONNUMER 032 654 10 60. Die ersten 21 ANRUFER erhalten je zwei StehplatzTickets. Wichtig: Sämtliche gewonnenen Freikarten müssen bis spätestens morgen Freitag bis 11 Uhr an der Kapellstrasse 7 in Grenchen abgeholt werden. Im Vergleich mit den letzten acht Uhrencups hat der Vorverkauf für die diesjährige Austragung Spitzenwerte erreicht. Vor einer Woche wurden bereits so viele Tickets abgesetzt, wie beim gesamten Uhrencup 2010.

Der Luzerner Fabian Lustenberger spielt für die Hertha BSC Berlin.


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Agenda

Donnerstag, 7. Juli 2011 | Nr. 27

alt & jung

Wer in meine Kolumne?

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a sitze ich nun im Büro. Draussen ist es warm, die Sonne scheint. Die Sehnsucht, meinen Arbeitsplatz in die Badi zu verlegen für eine Vor-Ort-Recherche steigt mit jeder Minute. Und ich soll eine Kolumne schreiben. Nur: Mir fällt nichts ein. Also starte ich eine Umfrage im Büro: «Hat mir irgendwer ein Thema für meine Kolumne?» Der Praktikant meint: «Schreib doch über mich, den Neuen, der alles noch lernen muss!» Meine Namensvetterin ist anderer Meinung: «Ich finde, du solltest lieber über mich schreiben. Mein Hund bietet doch genug Stoff für zwei Kolumnen!» Mein Chef meinte: «Wie wär’s mit einer Antwort auf meine Ferienkolumne? Immerhin sitze ich an einem warmen Strand und du im überhitzten Büro!» Das klang alles sehr verlockend, doch das richtige Thema war noch nicht darunter. Also fragte ich in meinem Freundeskreis herum. Meine beste Freundin war überzeugt: «Wenn du über mich und den Volltrottel, der mich versetzt hat, schreibst, hast du garantiert viele Sympathiepunkte von gleichgesinnten Frauen.» Und auch meine Freundin aus Deutschland hatte ein gutes Thema: «Wie wäre es damit, dass die gesamte Verwandtschaft deines Liebsten an dessen Geburtstag die Schweiz aufgemischt hat?» Meinen Freund frage ich nicht mehr, der sagt bei jeder seiner Handbewegungen: «Kommt das in deiner nächsten Kolumne?» Tja, die Umfrage hat nicht sonderlich viel gebracht. Ich denke, ich werde meinen Arbeitsplatz in die Badi verlegen und eine Vor-Ort-Recherche durchführen. Und mich zu ärgern, dass alle anderen Urlaub haben und ich nicht.

Anna Meister

DIESE WOCHE IN GRENCHEN

FREITAG, 8. JULI

SONNTAG, 10. JULI

7.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz.

9.00–18.00: 41. Italturnier. Mannschaften: U-21 des FC Zürich, FC Sion und FC Thun sowie der FC Grenchen, SC Cham, SC Dornach, FC Langnau und der Veranstalter GS Italgrenchen. 17.30: Final. Mit Verpflegung, Tombola. Freilichtspielplatz Eichholz.

19.00: Marschmusikparade. Musikvereine aus dem Kanton Solothurn und der Umgebung. Ess- und Getränkestände für das leibliche Wohl. www.stadtmusik-grenchen.ch Marktplatz. 19.30: Uhrencup: BSC Young Boys Hertha BSC Berlin. Stadion Brühl, Brühlstrasse 21.

SAMSTAG, 9. JULI 18.00: Uhrencup: Borussia Dortmund - FC Zürich. Galaspiel. Stadion Brühl, Brühlstrasse 21. 20.30: Freilichtspiele Grenchen mit «Ich glaub’ mich tritt ein Pferd». Text, Regie: Iris Minder. Gespielt wird bei jedem Wetter. www.freilichtspiele-grenchen.ch Freilichtspielplatz Eichholz. Vorverkauf: Stadtapotheke; www.freilichtspiele-grenchen.ch

14.00: Senioren-Jassnachmittag. Einzelschieber mit zugelostem Partner. Parktheater, Lindenstrasse 41.

MITTWOCH, 13. JULI 19.30: Uhrencup: FC Basel - West Ham United. Stadion Brühl, Brühlstrasse 21.

FREITAG, 15. JULI

15.00: Freilichtspiele Grenchen mit «Ich glaub’ mich tritt ein Pferd». Gespielt wird bei jedem Wetter. www.freilichtspiele-grenchen.ch Freilichtspielplatz Eichholz.

7.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz.

MONTAG, 11. JULI

20.30: Freilichtspiele Grenchen mit «Ich glaub’ mich tritt ein Pferd». Gespielt wird bei jedem Wetter. Freilichtspielplatz Eichholz.

18.00: Uhrencup: BSC Young Boys West Ham United. Stadion Brühl, Brühlstrasse 21.

SAMSTAG, 16. JULI

20.30: Uhrencup: FC Basel - Hertha BSC Berlin. Stadion Brühl, Brühlstrasse 21.

20.30: Freilichtspiele Grenchen mit «Ich glaub’ mich tritt ein Pferd». Gespielt wird bei jedem Wetter. Freilichtspielplatz Eichholz.

DIENSTAG, 12. JULI

DIENSTAG, 19. JULI

7.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz.

7.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz.

Foto: Stadt Grenchen

Fussball hat in Grenchen Tradition ●

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN

> EINSENDUNGEN

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Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Im Flug der Zeit – Flughafen Grenchen: 80 Jahre Fliegerei, Arbeit und Verkehr». Bis 26. Oktober. «Vom Bauerndorf zur Industriestadt». Dauerausstellung zum Thema Industriegeschichte der Region Grenchen. www.museumgrenchen.ch Fr–So/Mi 14–17 Uhr Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Lilly Keller – entre ciel et terre». Bis 24. Juli. Charakteristisch für das künstlerische Schaffen von Lilly Keller (*1929 in Bern) ist die experimentelle

und konsequent eigenständige Arbeit mit den verschiedensten Medien. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts erschafft die Künstlerin Tapisserien, Gemälde, Collagen, Lithografien, Objekte, Glasplastiken sowie Installationen und Kunstam-Bau-Projekte. Dem Berner Kreis um Meret Oppenheim und Daniel Spoerri zugehörig, prägt Lilly Keller die Schweizer Kunst in der Zeit nach 1950 massgeblich mit. Die Ausstellung bietet erstmals retrospektiv einen Einblick in Themen und Motive des Gesamtwerks. www.kunsthausgrenchen.ch Mi–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr

Auf der Agendaseite wird eine Auswahl der Anlässe in Grenchen publiziert (Einsendung bis 14 Tage vorher). Mehr Anlässe auf www.grenchen.ch. Anmeldung der Anlässe:

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www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch

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Grenchner Stadt-Anzeiger Veranstaltungen Kapellstrasse 7 2540 Grenchen

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Grenchens Einzigartigkeit ist uns oft nicht bewusst. Wussten Sie beispielsweise, dass der Erbauer der Tribüne des Stadions im Brühl zugleich der Torhüter des FC Grenchen war? Der im Mai 2011 verstorbene Architekt Carlo Campoleoni hütete während neuneinhalb Saisons das Tor der Grenchner. Die Stadiontribüne wurde 1962 anlässlich des ersten Uhrencups eingeweiht. Dieses Jahr feiert das älteste Fussballturnier Europas sein 50-jähriges Jubiläum. Und das imposante Betonfaltdach, das die über 1300 Sitzplätze überdacht, bot schon immer den zahlreichen Fussballfans Schutz vor Regen und Sonne. Vielleicht war es Campoleonis Erfahrung als Goalie, die ihn zur gewagten

und architektonisch interessanten Faltdachkonstruktion aus Eisenbeton – notabene ohne Stützen – inspirierte. Die Konstruktion galt damals als einzigartig in der Schweiz und wurde 2008 im Rahmen der Verleihung des Wakkerpreises an die Stadt Grenchen besonders hervorgehoben. www.grenchen.ch

Foto: Stadt Grenchen

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