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30. Juni 2011 | Nr. 26 | 72. Jahrgang

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DAS PORTRÄT

Die Gebrüder Der UHRENCUP 2011 naht mit Riesenschritten. Das Organisationskomitee hat viel zu tun und – was im Fussball kein Einzelfall ist – gleich zwei Bruderpaare mit im Boot: Die Gebrüder Wendel und Caccivio. SEBASTIAN WENDEL

I

n der Geschichte des Fussballs haben Brüderpaare immer wieder für Aufsehen gesorgt. Da sind Uli und Dieter Hoeness, Murat und Hakan Yakin, Fritz und Ottmar Walter und Filippo und Simone Inzaghi, um nur einige zu nennen. Im Organisationskomitee des Uhrencups sorgen Thomas und Daniel Caccivio sowie Sebastian und Moritz Wendel dafür, dass die Ressorts Finanzen, Ticketing und Medien funktionieren. Alle vier fühlen sich als waschechte Grenchner und sind stolz, zum Gelingen des ältesten internationalen Fussballturniers Europas in ihrer Heimatstadt einen Beitrag leisten zu können. Am Uhrencup schätzen sie, Erfahrungen und Freundschaften fürs spätere Leben mitnehmen zu können. Und nach getaner Arbeit sind jeweils sie es, die ihre OK-Kollegen zum Feiern animieren. Einer von ihnen schliesst garantiert als Letzter die Tür. So wird es auch in diesem Jahr sein.

Doppelt genäht hält besser: Sebastian Wendel, Thomas und Daniel Caccivio sowie Moritz Wendel (von links) engagieren sich für den Uhrencup. (Bild: H. P. Schläfli)

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Veranstaltungen

Donnerstag, 30. Juni 2011 | Nr. 26

Heute inserieren, morgen profitiere


Amtliche / Kirche

Nr. 26 | Donnerstag, 30. Juni 2011

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KIRCHEN GOTTESDIENSTE

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikation Gesuchsteller:

Fritz Schär-Hauri, Niederönzstrasse 18, 3375 Inkwil Bauvorhaben: Geräteraum + Terrassenüberdachung Bauplatz: Jungfrauweg 5 / GB-Nr. 5942 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 14. 7. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Katharina + Kurt Streit, Gartenstrasse 15, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Solaranlage Bauplatz: Gartenstrasse 15 / GB-Nr. 4827 Planverfasser: Helion Solar GmbH, Industriestrasse 10, 4573 Lohn-Ammannsegg Einsprachefrist: 14. 7. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 30. Juni 2011

Baudirektion Grenchen

Amtliche Publikation Am Dienstag, 5. Juli 2011, 17.00 Uhr, findet im Ratssaal des Parktheaters eine Sitzung des Gemeinderates statt. Die Verhandlungen sind öffentlich.

Traktanden 1. Protokoll der Sitzung Nr. 5 vom 17. Mai 2011 2. Protokoll der Sitzung Nr. 6 vom 7. Juni 2011 3. Überparteiliches Postulat (SP, FDP, SVP, CVP): Zusammenführen von Feuerwehr, Zivilschutz und evtl. ARD zu einer Organisationseinheit: Bestätigung Starttermin von Schutz & Rettung Grenchen 4. Interpellation Fraktion SP: Rechnung und Verwaltungsbericht 2010; Rückläufiger Steuerertrag bei natürlichen Personen 5. Spezielle Förderung 2012–2014: Entscheid Versuchsschule oder Vergleichsschule 6. Vorfall im Kindergarten/Schulhaus Halden vom März 2011: Bericht der Fachkommission Schulen Grenchen (FKSG) 7. Motion Richard Aschberger (SVP): Neue Kurzzeitparkplätze für das Gewerbe: Beschluss über Erheblicherklärung 8. IR 2011, Rubrik 218.503. / Schulhaus Kastels: Dringender Bedarf an zusätzlichem Schulraum / Projektgenehmigung und Kreditbewilligung

REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 3. Juli 2011 10.00 Uhr Probepredigt mit Pfarrer Marcel Horni zum Thema «authentisch sein». Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro. Markuskirche Bettlach Sonntag, 3. Juli 2011 10.00 Uhr Gottesdienst. Pfarrerin Kornelia Fritz. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 2. Juli 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kirche. 17.30 Uhr Eucharistiefeier. Verabschiedung Dominik Isch. Sonntag, 3. Juli 8.45 Uhr Eucharistiefeier in der Kapelle Staad. 10.00 Uhr Eucharistiefeier. Anschliessend «Eusi-Kaffee». 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache fällt aus. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache in der Kirche. 19.30 Uhr Adoray. Lobpreis für junge Christen in der Taufkapelle. Dienstag, 5. Juli 9.00 Uhr Eucharistiefeier in der Josefskapelle. Mittwoch, 6. Juli 19.00 Uhr Eucharistiefeier fällt aus. Donnerstag, 7. Juli 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 19.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. Freitag, 8. Juli 8.00 Uhr Eucharistiefeier. GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Dienstag 5. Juli 20.00 Uhr Gottesdienst. 1. Kor.3,1–9

Sonntag, 3. Juli 2011 10.00 Uhr Brunch-Gottesdienst an der Mühlestrasse 9 Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

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9. Gestaltungsplan SWG Brühlareal mit Sonderbauvorschriften; GB Nr. 1515 / Genehmigung / Öffentliche Auflage 10. Bau-, Planungs- und Umweltkommission: Wahl eines Ersatzmitgliedes: Vorschlag der SP 11. Gemeindeverband Leugene: Wahl Vorstandsmitglied 12. Mitteilungen und Verschiedenes Stadt Grenchen

Jodlerclub Bärgbrünnli

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Festbetrieb ab 18.30 Uhr. Unser Küchenchef Emil Blüemli freut sich, Sie mit einem «Mah-Meh», einem pikanten Nudelgericht mit Poulet, Rindfleisch und Gemüse, sowie weiteren Köstlichkeiten zu verwöhnen. Kaffee- und Kuchenstand (betreut durch Ref. Frauenverein Grenchen) Bei schlechtem Wetter findet der Anlass im Saal des Zwinglihauses statt.


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Stellenmarkt / Diverses

Donnerstag, 30. Juni 2011 | Nr. 26

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Grenchen

Donnerstag, 30. Juni 2011 | Nr. 26 ●

Gemeinsam auf ein Ziel

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Auch Grenchen hat Stänkerer und Nörgler. Verhältnismässig viele sogar. Die haben vor 20 Jahren die 3fach-Turnhalle als unnötig abgelehnt und jammern seither über die Notwendigkeit von neuen Hallen. Und jetzt nörgeln die Kritiker immer lauter gegen den eingeschlagenen Weg der Stadtregierung in Sachen Sportstättenzone. Gefährlich, denn das Projekt ist wegweisend für die Stadt und Region Grenchen. Visionäres Denken ist gefragt. “Braucht es nicht“, nörgeln die Kritiker, „Der Fussball in Grenchen ist eh tot, die Velofahrer gedopt und die mia hat bis jetzt auf dem Westfeld funktioniert, also was wollen wir mit diesem Komplex?“ Die Antwort ist klar und vielseitig: Zeichen setzen, für die Zukunft bauen, Image schaffen, Fortschrittlichkeit beweisen, mit seinem Ruf als schlafende, zerrüttete und kaputte Stadt aufräumen. Zudem stimmt die Argumentation nicht. Grenchen hat mit dem Uhrencup das älteste Fussballturnier Europas, das auf der Liste der künftig zu schützenden immateriellen Unesco-Kulturgüter der Schweiz steht. Die Turner sind Aushängeschilder des Grenchner Sports. BMC geniesst Weltruf, der Radsport sieht Grenchen als nationales Zentrum und die mia gehört zu den beständigsten Ausstellungen des Landes. Diese Werte gilt es zu schützen und zu pflegen – weil sie ohne Sportstätte Grenchen nicht mehr lange sind. Im Sog des visionären Velodroms entstehen in Grenchen eine neue Dreifach-Turnhalle, ein Velodrom als Nationales Zentrum, eine Tribünenerweiterung mit neuen Katakomben für das Stadion Brühl, neue Veranstaltungsorte, ein Kunstrasenplatz und ein moderner Standort für die mia.

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HINWEIS

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50. Uhrencup in Grenchen Freitag, 8. Juli Young Boys - Hertha Berlin .

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Samstag, 9. Juli Borussia Dortmund - FC Zürich.

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Montag, 11. Juli Young Boys - West Ham. FC Basel - Hertha Berlin.

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Mittwoch, 13. Juli FC Basel - West Ham.

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4 Fragen an Mario Bernasconi, Geschäftsführer des FC Grenchen

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«Trainings bei jeder Witterung möglich»

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ZUR PERSON

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Mario Bernasconi. Geboren 10. September 1952, wohnhaft in Bellach, verheiratet und vier Kinder. Ist diplomierter Treuhand-Experte und Geschäftsführer des Fussballklubs FC Grenchen.

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verbrennungen mehr bewirken, wenn ein Spieler über das Gras schlittert.

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Trotzdem sorgt das Vorhaben nicht erst seit gestern für Gesprächsstoff. Dringlichkeit und Notwendigkeit eines Kunstrasens werden grundsätzlich infrage gestellt. Ausserdem heisst es, dass in den Fussball ohnehin viel Geld gesteckt. Ich muss das relativieren: Grössere Investitionen in eine Grenchner Sportanlage wurden vor Jahrzehnten zum letzten Mal getätigt.

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Welche Vorteile bietet ein Kunstrasen? Er besteht aus Kunststoff und bleibt bei jeder Witterung unverändert. Bei Regen, beispielsweise, wird er nicht tiefer und ist resistent gegen jegliche Belastungen. Ein Kunstrasen weist keine Unebenheiten auf und bedarf weit weniger Pflege als ein Naturrasen. So können Unterhaltskosten eingespart werden. Selbstverständlich sind die Investitionskosten von 1,63 Millionen Franken nicht unerheblich; die Lebensdauer eines Kunstrasens mit 15 Jahren aber auch nicht. Von Vorteil ist weiter, dass die neuen Kunstrasen-Qualitäten keine Haut-

Grenchner Stadtanzeiger: Herr Bernasconi, an der heutigen Gemeindeversammlung entscheiden die Grenchner über Sein oder Nicht-Sein eines Kunstrasens für die Grenchner Fussballvereine. Warum ist ein Kunstrasen nötig? Mario Bernasconi: Ganz einfach: Ein Kunstrasen ist allwettertauglich. Er hält praktisch jeder Belastung stand und garantiert, dass alle FussballMannschaften zwei bis drei Mal wöchentlich ihre Trainings absolvieren können. Heute ist dies nämlich nicht der Fall; die Terrainverhältnisse sind vor allem nach Regenfällen oder Events wie der mia schlecht. Dazu kommt, dass mit dem geplanten Bau des Velodroms unser bisheriges Ost-Spielfeld wegfallen würde – mit dem Kunstrasen wäre dieses Manko rasch wieder behoben. Bei einem negativen Abstimmungsergebnis an der Gemeindeversammlung heute Abend dürfte sich das Platzproblem der Grenchner Fussballvereine noch weiter verschärfen.

GRENCHEN An der heutigen Gemeindeversammlung geht es um viel – besonders auch für Mario Bernasconi (58), Geschäftsführer des FC Grenchen und viele Fussballer. Das Projekt zur Erstellung eines Kunstrasens auf dem West-Spielfeld soll genehmigt werden.

Eines ist er sich sicher: «Wie für Thomas, Daniel und Sebastian wird die Uhrencup-Woche auch für mich

n den 60er Jahren hatte die Zürcher Bevölkerung darüber zu befinden, ob es eine Untergrund-Bahn im Stile Londons oder Paris wolle, oder nicht. Eine wegweisende Abstimmung, bei der Weitsicht und Mut gefragt war. Dauernörgler und Stänkerer lobbyierten und befanden das Begehren zu kostspielig und darum abwegig. Zürich sagte Nein zur Metro und ertrank 30 Jahre später im Verkehr.

Nach dem letzten Uhrencup wurde der Posten des Akkreditierungsverantwortlichen frei. Sebastian Wendel dachte für die Neubesetzung als Erstes an seinen Bruder Moritz. So feiert der 22-jährige Medizinstudent heuer seine Uhrencup-Premiere. «Dass an dieser gleich meine Lieblingsmannschaft Borussia Dortmund ans Galaspiel kommt, ist umso schöner».

Dass der Uhrencup irgendwie auch eine Lebensschule ist, dieser Meinung ist Sebastian Wendel. «Man lernt zu planen, richtig zu kommunizieren und lernt ständig neue Leute kennen.» Als angehender Journalist könne er wichtige Erfahrungen und Referenzen sammeln. «Ich war 2007 als Assistent des damaligen Medienverantwortlichen Urs Byland zum ersten Mal im OK dabei. Als dieser dann demissionierte, übernahm ich seinen Posten», sagt der 23-Jährige. Der leidenschaftliche Fussballfan fühle sich am Uhrencup jeweils wie im

die schönste im Jahr.»

Paradies. «Auch wenn ich nicht mehr auf Autogrammjagd gehe, ist es schon jedes Mal ein spezielles Gefühl, all die Stars hautnah zu erleben.»

durch den Uhrencup etwas laufe in Grenchen. «Die Stadt kann sehr stolz auf das Turnier sein.»

«Die Stadt kann sehr stolz auf das Turnier sein» - Thomas und Daniel Caccivio, Sebastian und Moritz Wendel – zwei Brüderpaare im Organisationskomitee des Uhrencups.(Bild: H.P. Schläfli)

Sind Sie optimistisch für heute Abend? Ich gehe davon aus, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dieser Investition ihren Segen geben. Und zweifellos wird die Präsenz heute Abend grösser sein als gewöhnlich. Ganz klar, dass Fussballfreunde speziell motiviert mit dabei sein werden. Ungeachtet dessen und eines positiven Ausgangs: Über den Bau eines Kunstrasens wird letztlich an der Urne entschieden. Grenchen als Fussballstadt hat Tradition. Und diese Spuren lassen sich nicht einfach verwischen. Die Bevölkerung wird auch an der Urne positiv entscheiden. mng

Die Stadtbibliothek macht bald Sommerferien. Letzter Öffnungstag ist der Samstag, 9. Juli von 10 bis 13 Uhr. Ab Dienstag, 16. August ist das Team der Stadtbibliothek von 15.30 bis 18.30 Uhr wieder für Sie da. Mittwochs ist von 14 bis 19 Uhr geöffnet.

Einen Monat Ferien

GRENCHEN

Morgen Freitag gibt es auf dem Wochenmarkt Elsässer Flammkuchen aus dem Holzofen.

Flammkuchen

GRENCHEN

Im Grenchner Hof wird es am Samstag ganz besonders kulinarisch – vom Morgen bis in die späten Abendstunden. Ab 10 Uhr gibt es Brunch, am Mittag Egli im Chasselas-Teig, um 15.30 Uhr einen geführten Stadtrundgang; anschliessend Happy-Hour, Barbecue und Barbetrieb mit DJ Bonsai. Für die Kinder gibt es ab 15 Uhr ein spezielles Kinderprogramm.

Einfach kulinarisch

GRENCHEN

NEWS

Schmunzeln muss er, wenn er an ein kurioses Erlebnis zurückdenkt. «Durch einen technischen Fehler besassen vor einigen Jahren plötzlich mehrere Personen Tickets für die gleichen Sitzplätze.»Dass solche Doppelbelegungen nicht mehr vorkommen, dafür ist seit zwei Jahren Thomas’ Bruder Daniel verantwortlich. Auch er ist seit 2007 dabei, zuerst als Helfer, seit 2009 als OK-Mitglied. «Durch den Uhrencup habe ich erkannt, welch grosser Aufwand hinter einem solchen Event steckt», sagt Daniel Caccivio (23). Er erinnert sich gerne an die beiden LiverpoolSpiele und freut sich jedes Jahr besonders auf die Berner Young Boys. «Mit Thomas gehe ich praktisch an jedes Heimspiel von YB», sagt der BWLStudent und Tennislehrer, der gerne in den Ausgang geht. Er sei froh, dass

«

Die Zusammenarbeit ist einfach, weil man sich fast täglich sieht und gut versteht.» Thomas Caccivio redet stellvertretend für alle, wenn er die Vorteile aufzählt, die sich dadurch ergeben, dass er mit dem Bruder zusammenarbeiten kann. Der 24-jährige Tourismus-Student bringt gewichtige Uhrencup-Erfahrung mit sich, für ihn ist es bereits das fünfte Turnier. «Mich fasziniert jedes Jahr von neuem die Nähe zwischen Spielern und Zuschauern und die familiäre Atmosphäre im OK», sagt Thomas. Angefangen hat er als Mitarbeiter von Roger Rossier, durch den er auch zum Uhrencup kam, im Ressort Finanzen und Ticketing. Seit Rossiers Rücktritt im letzten Jahr läuft alles Monetäre über den YB-Fan. «Keine leichte, aber eine sehr interessante Aufgabe», sagt Thomas Caccivio.

SEBASTIAN WENDEL

GRENCHEN Das Organisationskomitee des 50. Grenchner Uhrencups steckt in den Schlussvorbereitungen. Dabei helfen auch zwei Brüderpaare mit: Thomas und Daniel Caccivio sowie Sebastian und Moritz Wendel.

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SASCHA RUEFER, SPORTMODERATOR AUS GRENCHEN, SPENDET SEIN HONORAR VON 100 FRANKEN AN DAS WOHNHEIM SCHMELZI.

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Büren / Seeland

Nr. 26 | Donnerstag, 30. Juni 2011

Liebe auf den ersten Blick

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NEWS

LEUZIGEN Für währschafte Schweizer Küche ist das Restaurant Dézaley weit über die Dorfgrenzen hinaus bekannt und beliebt. Das Wirtepaar Walter und Antoinette Schumann verwöhnt seit über 40 Jahren ihre Gäste. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

dem Überschreiten des 70. Altersjahrs entschieden sie, etwas kürzer zu treten. Antoinette Schumann: «Wir gönnen uns nun freie Wochenenden.» Die Gästeanzahl sei trotzdem nicht zurückgegangen. «Und wenn schon: Wir haben lange genug viel «gekrampft», so die Wirtin pragmatisch. Die verdiente Pension sieht das Wirtepaar noch in weiter Ferne. Solange sie körperlich fit seien, würden die Schuhe nicht an den Nagel gehängt. Solange er kann, greift Walter Schumann auf dem Keyboard im «Säli» noch selber in die Tasten. Solange sie mögen, schreibt das Ehepaar Schumann die Erfolgsgeschichte des Restaurants Dézaley weiter.

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on nichts kommt nichts – dies wurde dem Wirtepaar Walter und Antoinette Schumann bereits früh gelehrt. Als Kinder von Landwirten kennen der 72- und die 70-Jährige nichts anderes als mit anzupacken und das Manko an Freizeit nicht zu beklagen. Dieser Eifer hat sich bis heute bewährt. Walter Schumann führt seit 45 Jahren das beliebte Restaurant Dézaley, seine Frau Antoinette unterstützt ihn seit 40 Jahren. Eine lange Zeit, während der nie Platz für Freizeit oder Hobbies war. Für ihr Engagement seit über vier Jahrzehnten wurde das Wirtepaar vom Gemeinderat Leuzigen geehrt. Der grosse, bunte Blumenstrass (siehe Bild) erhielten die Schumanns als symbolische Anerkennungsgeste.

Walter und Antoinette Schumann mit dem Blumenstrauss der Gemeinde Leuzigen.

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STIMME AUS DEM DORF

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Ein Restaurant zu bewirten ist kein 08/15-Job. Täglich stehen Walter und Antoinette Schumann mehr als 14 Stunden auf den Beinen und in der Küche. «Wirten aus Leidenschaft», schmunzelt Walter Schumann (72). Ihr Dank geht auch an die fleissigen Mitarbeiterinnen, die seit Jahrzehnten für den Erfolg mitverantwortlich sind. In den über 40 Jahren wurde die Restaurantküche zum Zuhause, die Stammtisch-Gäste zur Familie und die Räumlichkeiten zur persönlichen Wohlfühl-Oase. Die Wohnung oberhalb des Restaurants dient lediglich dem erholsamen, wenn auch kurzen Schlaf. So mancher Gast von nah und fern kommt nach dem ersten Besuch

gerne wieder. Dies, weil das Ehepaar mit gutbürgerlicher Küche, verschiedenen Tagesmenus, hausgemachter Kräuterbutter, viel Freundlichkeit und Geselligkeit überzeugt. Man habe in all den Jahren kein einziges Mal Werbung gemacht. Walter Schumann stellte fest, dass die Gäste Hausmannskost vermehrt wieder zu schätzen wissen. Einfach aber gut – so sind die Schumanns, so kochen sie und so mag man sie. Walter Schumann begeistert sein «Dézaley» noch wie vor 46 Jahren, als er damals die sehr renovationsbedürftige Lokalität besichtigte. «Liebe auf den ersten Blick», so der Wirt, der vom Berner Jura nach Leuzigen zog.

Er baute das 1876 erstellte Restaurant in viel Eigenleistung um: Seine Malereien zieren die Wände im «Säli»; die Tische und Stühle zimmerte er selber; hinter der Küche entstand eine hauseigene Backstube. Dem Restaurant seinen Namen verliehen hat Friedrich Affolter, ein vorheriger Besitzer. Dézaley ist ein Weinanbaugebiet im Welschland, das einige der besten Schweizer Weissweine hervorbringt. Die neben dem Restaurant-Eingang ausgestellte Rebgrotte erinnert an die Namensherkunft – Weine werden noch heute gerne zu deftigen Fleischgerichten im «Dézaley» ausgeschenkt.

Rolf Schlup, Gemeindepräsident von Leuzigen, weiss, warum das Restaurant Dézaley seit Jahrzehnten so beliebt ist. «Die Schumanns decken im Dorf einen wichtigen sozialen Bereich ab; sie haben immer Zeit für jeden, der ein Gespräch sucht oder spätabends noch eine warme Mahlzeit möchte. Ihre Hilfsbereitschaft und neutrale Art wird von allen geschätzt.»Die ausgezeichnete gutbürgerliche Küche vermag auch grossen Hunger zu stillen. Last, but not least, betont Schlup, dass Walter und Antoinette Schumann massgebend die Erfolgsgeschichte des Restaurants Dézaley mitgeschrieben haben und von Leuzigen nicht mehr wegzudenken wären.

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Der unternehmerische Erfolg trug das Wirtepaar durch die Jahre. Mit

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Peugeot 308 Sport 150 PS + 4 Winterräder, Inv.-Setzung 1. 2008 km-Stand 47 350 Fr. 16 900.–

Seat Leon Cupra R, 1.Hand + 4 Aluwinterräder Inv.-Setzung 8.2004 km-Stand 78 100 Fr. 20 600.–

Seat Leon Cupra R 310 SEAT SWISS RACING by Fredy Barth 2.0 TSI 310 PS Fr. 44 900.–

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VW Polo 1.4 16V Highline Inv.-Setzung 5. 2011, 1 500 km Neupreis Fr. 27 480.– Fr. 23 500.–

VW Passat Variant Comfortline 1.4 TSi, Inv.-Setzung 12. 2010, 8 000 km Neupreis Fr. 43 260.– Fr. 37 900.–

VW Touran Comfortline 1.6 TDI DSG Inv.-Setzung 5. 2011, 2 000 km Neupreis Fr. 49 270.– Fr. 41 900.–

VW T5 Multivan Comfortline 2.0TDi 140PS, Inv.-Setzung 4. 2011, 4 000 km Neupreis Fr. 74 635.– Fr. 65 700.–

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Mazda MPV 2.0 7 Plätze, 1. Hand Inkl. Winterräder, Inv.-Setzung 8. 2000 km-Stand 140 000 Fr. 8 900.–

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Opel Zafira 1.8 Comfort 7 Plätze Inkl. Winterräder, Inv.-Setzung, 9. 2001 km-Stand 200 000 Fr. 5 200.–

Mazda 3 1.6 Exklusive DSC 1.Hand 1. Inverkehrssetzung 10. 2007 km-Stand 31 000 Fr. 16 900.–

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Ford C-Max 2.0 TDC I Titanium 1. Inverkehrsetzung, 1. 2008 km-Stand 64 600 Fr. 22 450.–

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Menschen

Nr. 26 | Donnerstag, 30. Juni 2011 IM STREIFLICHT

Grotto-Stimmung im Lindenpark

D

as Tessin ist ein Stück Italien in der Schweiz. Der Tessiner Verein Pro Ticino lässt dieses Gefühl seit vielen Jahrzehnten immer neu aufleben. Nebst Risotto und Luganighe, währschafte Wurstplatte und Käse gab es im lauschigen Linden-Park Live-usik aus dem Tessin. Die Risotatta war vorher im Restaurant Ticino, seit zwei Jahren im Lindenpark. Die Organisatoren, angeführt von Erwin Affolter, zeigten sich jedenfalls sehr zufrieden.

Für Sie unterwegs Joseph Weibel

Martina Niggli

Fröhlich: Barbara Müller, Doris Durrer (beide Grenchen, hinten v.l.), Fiona Schaller, Maja Roth (beide Grenchen), Marita Caprara (Niederweningen, v. v.l.)

Diese Vereinsmitglieder zaubern ein bisschen Italianità in den Lindenpark (links): Die Köche Björn und Christian Culmone, Domenico Scamurra, Ezio Fumasoli und Erwin Affolter (Vereinspräsident).

Das Risotto mundet ihnen (links): Michael Curiger (Bettlach), Alvin Küpfer und Angelo Bettega (beide Grenchen).

Grenchner Damen-Trio (links): Elfriede Thomma, Dorothea Brändli und Theres Schwarzentrub.

Sind alle Jahre wieder dabei (links): Ruth Valli (Grenchen), Peter Kaufmann mit Gattin Connie (Lengnau). ●

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FAKTEN

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Gastgeber: Pro Ticino, Sektion Grenchen. Gäste: Heimweh-Tessiner und Gäste aus Grenchen und der Region. Stimmung: Sommerliche Fröhlichkeit. Highlight: Original Tessiner Live-Handorgel-Musik. Speis und Trank: Risotto mit Pilzen und Luganighe, Trockenwurst, Käse, Wein und Grappa.

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Ihre Seite

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Geniessen den Sommertag (links): Verena Daumüller (Grenchen), André und Helga Lanz (Bellach) und Gert Pfister (Grenchen).

Tessiner mit Leib und Seele (links): Giuseppe und Rosaria Arcidiacona (Pieterlen), Marlies Ambühl und Michele Margotta (beide Grenchen).

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Wollen auch Sie Ihren Event und Ihre Gäste ins Bild und ins richtige Licht rücken? Rufen Sie uns an, wir informieren Sie gerne über die Konditionen. Telefon: 032 652 66 65 oder 032 654 10 60. ●

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Mit 88 Jahren noch immer auf der Bühne GRENCHEN Die Schauspieler des Freilichtspiels «Ich glaub’ mich tritt ein Pferd» haben noch zehn Vorstellungen vor sich. Mit dabei ist auch Eduard (Edi) Fiechter (88), der Älteste auf der Bühne. An jedem Freilichtspiel seit der Gründung hat er mit gemacht. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

E

in Drittel ist bereits geschafft. Auch die restlichen Vorführungen des Grenchner Freilichtspiels 2011 «Ich glaub’ mich tritt ein Pferd» werden mit grosser Vorfreude erwartet – sowohl von Zuschauer- wie auch Schauspieler-Seite. Eduard Fiechter kennt die Nervosität vor einem Auftritt nur zu gut. Der 88-jährige Grenchner hat bereits an allen fünf Freilichtspielen, seit der Gründung 2003, auf der Bühne mitgewirkt. Diesen Sommer ist er in der Rolle des stolzen Häuptlings «Scharfes Messer» zu sehen. Er ist seit Jahren der älteste Schauspieler, der auf der Grenchner Freilicht-Bühne steht. «Die Schauspiel-Lust hat mich seit der Grundschule nie losgelassen», erzählt Eduard (Edi) Fiechter. Nach den Hauptrollen im Schultheater folgte als junger Mann der Einstieg beim Theaterverein Grenchen. Nach zwei Jahren

verwirklichte der diplomierte Uhrenkaufmann einige Träume: Reisen, Sprachen lernen und den Schritt in die Selbständigkeit. Während dieser Jahre wurde die Schauspielerei auf Eis gelegt – um sie 2001 wieder aufleben zu lassen. Von da an war Fiechter während acht Jahren auf der Seniorenbühne aktiv und nahm 2003 gleichzeitig am ersten Freilichtspiel teil. Nun ist es bereits das fünfte Freilichtspiel und Fiechters Gedächtnis vermag trotz seines hohen Alters noch immer das Auswendig-Lernen von dreieinhalb Seiten Text. «Ich trainiere täglich mit Sudoku und rezitiere Gedichte.»

mich tritt ein Pferd» mit dem jüngsten Schauspieler, Dario Lupi (8), zusammen. Was der gestandene Mann denn von Jungen lernen könne? «Deren Unbeschwertheit ist wertvoll. Ich versuche, nicht allzu weit voraus zu denken.» Schliesslich wisse man nie, was kommt. Nun freut sich der Pensionär auf die kommenden zehn Vorstellungen unter hoffentlich regenfreiem Sommerhimmel. ●

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HINWEIS

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Vorstellungen Freilichtspiele 2011

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Donnerstag bis Sonntag, 30. Juni bis 3. Juli; Mittwoch, 6. Juli; Samstag, 9. Juli; Freitag und Samstag, 15. / 16. Juli (jeweils 20.30 Uhr). Einzige SonntagsVorstellung: 10. Juli um 15 Uhr.

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Beherrscht man den Rollen-Text, ist noch nicht alle Arbeit getan. Fiechter: «Die Einsätze müssen sitzen. Mit jeder Probe wird die Auftritt-Sicherheit erhöht.» In all den Jahren sei der «harte Kern» der Freilichtspiel-Truppe zu einer Familie zusammen gewachsen. Alle teilen die Freude an den Vorführungen. Dabei sei jede Einzelne speziell und einzigartig. Was ihn an der Schauspielerei denn fasziniere? «Die innere Befriedigung und dass ich die Bühne als Spiegel für die Zuschauer benutzen kann.» Im Alltag sieht der Hobby-Buchautor viele Parallelen zum Theater: Es gehe stets darum, eine Rolle zu spielen, um sich gut zu verkaufen. Eduard Fiechter spielt in «Ich glaub’

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Ort: Freilichtspielplatz Eichholz Grenchen. Tickets im Vorverkauf unter www.freilichtspiele-grenchen.ch oder in der Stadtapotheke (Centralstrasse 14, Tel. 032 654 11 11).

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Preise: Erwachsene 38 Franken, Kinder bis 16 Jahre 24 Franken.

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Ein gratis Kleinbus fährt vor jeder Vorstellung ab Postplatz (20.10 Uhr), Nord- (20.05 Uhr) und Südbahnhof (20.15 Uhr) – und retour.

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Eduard (Edi) Fiechter ist ein grosser Fan der Grenchner Freilichtspiele: «Auf der Bühne kann ich den Zuschauern einen Spiegel vorhalten.»

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Donnerstag, 30. Juni 2011 | Nr. 26

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Nr. 26 | Donnerstag, 30. Juni 2011

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Agenda

Donnerstag, 30. Juni 2011 | Nr. 26

alt & jung

Samedan oder Korfu?

I

ch bin in Samedan auf dem Balkon der Ferienwohnung und genehmige mir eine Zigarette. Die Ferienwohnung ist eine strikte Nichtraucherbehausung, und so bleibt mir bei meiner (zugegebenermassen nicht sehr intelligenten) Raucherei nur der Balkon. Das Thermometer zeigt in Moment minus vier Grad, am Himmel sind Wolken aufgezogen und es riecht nach Schnee. Und ich weiss, das Thermometer wird noch mehr sinken. In Samedan sind Nächte mit bis zu 25 Grad Minustemperaturen keine Seltenheit. Doch weil die Luft sehr trocken ist, empfindet man die Kälte meist als nicht so schlimm; selbst dann nicht, wenn die Atemluft am Bart gefriert und sich langsam aber sicher Eiszapfen bilden. Warum ich das schreibe? Nun, im Moment sitze ich an meinem Computer. Das Thermometer zeigt 34 Grad, der Schweiss rinnt mir über das Gesicht und die Notizzettel, die ich über das ganze Pult verteilt habe, kleben bei der kleinsten Berührung an meiner Haut – ein unerträglicher Zustand. Und da kamen mir eben die kalten Nächte in Samedan in den Sinn. Ich hätte auch darüber schreiben können, wie ich an einem Sandstrand unter einem Sonnenschirm liege, in der linken Hand einen kühlen Drink, in der Rechten ein spannendes Buch. Doch das wäre Ihnen gegenüber gemein. Und wissen Sie, ich werde das ja auch erst in einigen Tagen geniessen können. Doch eines verspreche ich: Ich werde nächste Woche am Strand in Griechenland an Euch alle denken, die in Euren Büros leiden müsst.

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DIESE WOCHE IN GRENCHEN

DONNERSTAG, 30. JUNI

LENGNAU

17.30–22.00: Firmenfussballturnier des FC Wacker Grenchen. Stadion Riedern.

14.00: Senioren-Jassnachmittag. Einzelschieber mit zugelostem Partner. Restaurant Hirschen, Bielstrasse 20.

20.30: Freilichtspiele Grenchen mit «Ich glaub’ mich tritt ein Pferd». Eine turbulente Theater-im-Theaterkomödie. Text, Regie: Iris Minder. Gespielt wird bei jedem Wetter. Die Tribüne ist gedeckt. Freilichtspielplatz Eichholz. Vorverkauf: Stadtapotheke; www.freilichtspiele-grenchen.ch

FREITAG, 1. JULI 7.00–12.00: Monatsmarkt. Marktplatz. 17.30–22.00: Firmenfussballturnier des FC Wacker Grenchen. Stadion Riedern. 19.00: Open-Air-Konzert. Musikalische Unterhaltung mit Jazz und Jodel, verbunden mit kulinarischen Köstlichkeiten. Zwinglihaus, Zwinglistrasse 9. ●

> AUSFLUG FÜR GRENCHNER BEVÖLKERUNG NACH SÉLESTAT, SA, 13. AUGUST 2011

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SAMSTAG, 2. JULI

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Kommen Sie mit an den berühmten Blumenumzug unserer elsässischen Partnerstadt Sélestat: 37 Franken pro Person (Carfahrt, Stehplatz am Corso Fleuri, Stadtführung); max. zwei Plätze/Person (ausgenommen Familien); ca. 11.45–22 Uhr. Tickets im Stadthaus, Bahnhofstrasse 23 (Barzahlung). Programm: sandra.joye@grenchen.ch, www.grenchen.ch, 032 655 66 66.

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10.00: 12. Grenchenberglauf. Distanz: 12 km. Höhendifferenz: 800 m. Ziel: Untergrenchenberg. Anmeldung: www.juratoptour.ch. www.grenchenberglauf.ch Haldenschulhaus, Allerheiligenstr. 32. 11.15: «Lilly Keller – entre ciel et terre». Buchvernissage der Publikation zur Ausstellung. Konrad Tobler im Gespräch mit der Künstlerin Lilly Keller. Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse 53. 20.30: Freilichtspiele Grenchen mit «Ich glaub’ mich tritt ein Pferd». Freilichtspielplatz Eichholz.

DIENSTAG, 5. JULI

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10.00–16.00: «Coffre ouvert». Kunstmarkt der Kunstgesellschaft Grenchen, an dem Kunstwerke direkt aus dem Autokofferraum verkauft werden. Anmeldung: 076 563 05 40, philipp.glocker@sunrise.ch. Marktplatz.

7.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz. 18.30: «Lilly Keller – entre ciel et terre». Führung mit Eva Inversini. Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse 53.

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10.00: CVP-Familien-Badiplausch 2011. Verschiedene Disziplinen. Schwimmbad, Neumattstrasse 30.

20.30: Freilichtspiele Grenchen mit «Ich glaub’ mich tritt ein Pferd». Freilichtspielplatz Eichholz.

Grenchen: Holen Sie sich Ihre Überraschung! 50 Jahre Uhrencup – für die Stadt Grenchen ein erfreulicher Grund, diesen sportlichen Traditions-Anlass zu unterstützen. Neben weiteren Aktionen mit einzigartigen Preisen verteilt das Standortmarketing, Kultur und Sport der Stadt Grenchen am DIENSTAG, 5. JULI, 5.50–9 UHR an den Bahnhöfen Grenchen Süd und

Grenchen Nord sowie auf dem Marktplatz von 7–11.30 UHR eine tolle Sommerüberraschung. Sie ist der ideale Begleiter für Freizeit und Sport – und bietet Jung und Alt viel Spass. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich überraschen! GRENCHEN … SPORT … UND … (VIEL) … MEHR … Foto: Stadt Grenchen.

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> EINSENDUNGEN

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Auf der Agendaseite wird eine Auswahl der Anlässe in Grenchen publiziert. Mehr Anlässe auf www.grenchen.ch. Anmeldung der Anlässe:

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www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch

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Grenchner Stadt-Anzeiger Kapellstrasse 7 2540 Grenchen

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Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Im Flug der Zeit – Flughafen Grenchen: 80 Jahre Fliegerei, Arbeit und Verkehr». Bis 26. Oktober. «Vom Bauerndorf zur Industriestadt». Dauerausstellung zum Thema Industriegeschichte der Region Grenchen. www.museumgrenchen.ch Fr–So/Mi 14–17 Uhr

20.30: Freilichtspiele Grenchen mit «Ich glaub’ mich tritt ein Pferd». Freilichtspielplatz Eichholz. Vorverkauf: Stadtapotheke; www.freilichtspiele-grenchen.ch

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN

MITTWOCH, 6. JULI

13.30–16.30: Plauschnachmittag. Spiel, Spass und Tanzanimation für Jung und Alt. Eintritt frei. In Zusammenarbeit des Vereins Granges Melanges mit der ISG Spielplätze Grenchen und dem Lindenhaus Grenchen. Spielplatz Röti, Rötistrasse.

20.30: Freilichtspiele Grenchen mit «Ich glaub’ mich tritt ein Pferd». Freilichtspielplatz Eichholz.

SONNTAG, 3. JULI

20.30: Freilichtspiele Grenchen mit «Ich glaub’ mich tritt ein Pferd». Freilichtspielplatz Eichholz.

Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Lilly Keller – entre ciel et terre». Bis 24. Juli. Charakteristisch für das künstlerische Schaffen von Lilly Keller

(*1929 in Bern) ist die experimentelle und konsequent eigenständige Arbeit mit den verschiedensten Medien. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts erschafft die Künstlerin Tapisserien, Gemälde, Collagen, Lithografien, Objekte, Glasplastiken sowie raumgreifende Installationen und Kunst-am-Bau-Projekte. Die Ausstellung bietet erstmals retrospektiv einen konzentrierten Einblick in zentrale Themen und Motive des immensen Gesamtwerks. www.kunsthausgrenchen.ch Mi–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr

gsa_kw26_2011  

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