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P.P. 2540 Grenchen

19. Mai 2011 | Nr. 20 | 72. Jahrgang

Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach BE: Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a.A., Rüti b.B., Arch, Leuzigen Inserate: Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, Tel. 032 654 10 60, e-mail: inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Redaktion: Tel. 032 652 66 65

City-Garage Roger Hegelbach Solothurnstrasse 35 2540 Grenchen Tel. 032 652 98 75 ●

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> IN DIESEM STADTANZEIGER

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Im Streiflicht: Besucher am Museumstag in Grenchen.

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Tag der offenen Tür! Samstag, 21. Mai, 10.00 –14.00 Uhr im Bestattungen Grenchen • Bettlach • Selzach In den schweren Stunden des Abschiednehmens begleiten und unterstützen wir Sie. Erlimoosstrasse 3a 2544 Bettlach Telefon 032 644 32 22 baenninger-bestattungen@bluewin.ch

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DAS PORTRÄT

Der Hotel-Direktor FREDI DAUMÜLLER zog vor 40 Jahren aus, um im Gastgewerbe Karriere zu machen. Der Bettlacher hat einen eindrücklichen Weg gemacht. JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

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rsprünglich waren es zwei getrennte Hotels, das «Victoria» und das «Jungfrau». Anfang der neunziger Jahre wurden die beiden maroden Häuser auch optisch mit einem überaus edlen Eingangsbereich verbunden. 150 Millionen Franken wurde in eines der schönsten Fünf-Sterne-Häuser investiert. Rund zehn Jahre vor dem grossen Umbruch wurde der Bettlacher Fredi Daumüller erster Food and Beverage Manager im «Victoria-Jungfrau». Und erlebte zusammen mit seinem damaligen Mentor und Direktor Emanuel Berger den drohenden Zusammenbruch des baufälligen Hotels und später die Aufbruchstimmung, die zu einem der ersten Hoteladressen der Schweiz führt. Daumüller ist heute im Rang eines Deputy General Managers und verantwortlich für den Einkauf, Food and Beverage Abteilung, Kongressorganisation und Administration. Seit 30 Jahren lebt Daumüller mit seiner Frau in Interlaken und ist Vater von zwei erwachsenen Söhnen.

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Seit knapp 30 Jahren arbeitet der Bettlacher Fredi Daumüller im Fünf-Sterne-Haus Hotel «Victoria-Jungfrau» in Interlaken.


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Veranstaltungen

Donnerstag, 19. Mai 2011 | Nr. 20

IMPRESSUM

Die Telefonnummer für weru Fenster und Türen

079 431 53 75 20 Jahre STORZ-Fenster

Jubiläumsrabatt

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.gsa-online.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: Vogt-Schild Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Redaktion: Joseph Weibel, Redaktionsleiter und Martina Niggli, 032 652 66 65, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Inseratenverkauf: Vogt-Schild Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: www.gsa-online.ch mm sw CHF -.75 / mm farbig CHF 1.15 Stellen: mm sw CHF -.90 Immobilien: CHF -.85 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt: 21 653 Ex. Copyright: Vogt-Schild Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Crossmedia AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Vertriebs AG, Media Factory AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Berner Landbote AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Radio Argovia AG, Radio 32 AG, Radio 32 Werbe AG, Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Vogt-Schild Anzeiger AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Amtliche / Kirche

Nr. 20 | Donnerstag, 19. Mai 2011

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen Gesuchsteller:

Meto-Fer Automation AG, Maienstrasse 6, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Teilweise Nutzungsänderung 1. + 2. OG (alt: Büro, neu: Seniorenwohnungen ) Bauplatz: Flughafenstrasse 1 / GB-Nr. 6277 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 3. 6. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Schöni Monika + Thomas, Bettlachstrasse 76, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Sitzplatzüberdachung Bauplatz: Bettlachstrasse 76 / GB-Nr. 8796 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 3. 6. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

von Arx-Marti Gaby + Beat, Friedensweg 6, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Erweiterung Solaranlage Bauplatz: Friedensweg 6 / GB-Nr. 5313 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 3. 6. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Thillainathan Thillagar, Ruffinistrasse 1, 2540 Grenchen Bauvorhaben: EFH Bauplatz: Schild-Hugi-Strasse 44 / GB-Nr. 9348 Planverfasser: Arcad Architektur GmbH, Jurastrasse 111, 2540 Grenchen Einsprachefrist: 3. 6. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Hafner-Obrecht Margrit, Bettlachstrasse 70, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Balkonerweiterung Bauplatz: Bettlachstrasse 70 / GB-Nr. 5160 Planverfasser: Gesuchstellerin Einsprachefrist: 3. 6. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Walker Jolanda + Lawson Lilian, Garnbuchiweg 4, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Parkplatz Bauplatz: Garnbuchiweg 4 / GB-Nr. 1743 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 3. 6. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Schild Markus, Bettlachstrasse 72, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Gartenumgestaltung Bauplatz: Bettlachstrasse 72 / GB-Nr. 2292 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 3. 6. 2011. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 19. Mai 2011

Baudirektion Grenchen

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KIRCHEN GOTTESDIENSTE REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 22. Mai 2011 10.00 Uhr Kantate. Gottesdienst mit Taufe von Julia Isch. «Den Beladenen Erquickung!», Matthäus 11, 25–30. Pfarrer Donald Hasler Markuskirche Bettlach Sonntag, 22. Mai 2011 10.00 Uhr im Atrium des Alters- und Pflegeheims Baumgarten. Ökumenischer Gottesdienst, 20 Jahre Alters- und Pflegeheim Baumgarten. 11.00 Uhr Sonntagschule im Kirchgemeindehaus RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 21. Mai 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 10.30 Uhr Orgel Special – Konzert in der Kirche im Rahmen des Kirchenklangfestes cantars. 5 Ostersonntag 17.30 Uhr Eucharistiefeier. Sonntag, 22. Mai 10.00 Uhr Eucharistiefeier. Anschliessend «Eusi-Kaffee». 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache in der Kirche. Dienstag, 24. Mai 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 19.00 Uhr Abendlob in der Kapelle. Mittwoch, 25. Mai 19.00 Uhr Eucharistiefeier. Donnerstag, 26. Mai 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 15.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst im Alterszentrum Kastels. 16.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst im Alterszentrum am Weinberg. 19.00 Uhr Maiandacht in der Kirche. Freitag, 27. Mai 8.00 Uhr Eucharistiefeier fällt wegen Schülerbeichten aus. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Gottesdienste in Grenchen Christkatholische Kirche St. Peter und Paul, Grenchen Donnerstag, 22. Mai Kein Gottesdienst in der christkatholischen Kirche GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Sonntag, 22. Mai 2011 9.30 Uhr Gottesdienst mit Kinderprogramm

Sonntag, 22. Mai 2011 19.30 Uhr Abendgottesdienst an der Mühlestrasse 9 Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

Amtliche Publikation Die Sprechstunde des Stadtpräsidenten findet statt am Dienstag, 24. Mai 2011, 17.00 –19.00 Uhr, im Hôtel-de-Ville, Bahnhofstrasse 23, Sitzungszimmer im 1. Stock. Stadtkanzlei Grenchen

Heute inserieren, morgen profitieren.

Liebe Gäste Am Freitag, 20. Mai 2011, beginnt unsere traditionelle

Grill-Saison Jeden ersten und dritten Freitag im Monat (ab 17 Uhr) grilliert für Sie «Hausi» seine Spezialitäten!!! Für die Zutaten und ein geschmackvolles Salatbuffet sorgt eure «Hexe» Sylvia. Geniessen Sie am 20. Mai in ungezwungener Atmosphäre in unserem Garten den ersten Grillabend in diesem Jahr. Auf Ihren Besuch freut sich Sylvia Fuhrer mit ihrem Team und offeriert Ihnen gerne bei dieser Gelegenheit einen Apéro (Velo, Campari oder Martini)! Bis bald! Häxe-Cafi, Kapellstrasse 26, Grenchen, 032 652 51 53


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Diverses

Donnerstag, 19. Mai 2011 | Nr. 20


Ein Leben im Grand-Hotel

INTERLAKEN Bereits im Alter von sieben Jahren prophezeite seine Mutter, dass aus ihm einmal ein Koch werden würde. Fredi Daumüller zog es tatsächlich in die Gastronomie und startete damit in berufliche Höhenflüge. JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

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ereits nach der obligatorischen Schulzeit in Bettlach zog es Fredi Daumüller in die Ferne. In Vitznau und Davos absolvierte er in dreieinhalb Jahren gleich zwei Berufslehren: Koch und Servicefachangestellter. Es folgten Auslandaufenthalte, ehe Daumüller wieder in die Schweiz zurückkehrte und in Luzern die Hotelfachschule absolvierte. In Zürich lernte er einen gewissen Emanuel Berger kennen. Er bot Fredi Daumüller die Stelle eines Food and Beverage Manager an. Damit wurde er mit einem facettenreichen Verantwortungsbereich ausgestattet. Seine eigentliche Hotelkarriere nahm so vor knapp 30 Jahren ihren Anfang.

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Grenchner Stimme Widerstand

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HEINZ MÜLLER

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GRENCHEN Jürg Jaeggi heisst der neue Mann im Restaurant des Grenchner Gartenbads. Er löst Heidi und Lori Kiechl ab, die nach über drei Jahrzehnten den Gastrobetrieb in einem der schönsten Schwimmbäder der Schweiz geprägt haben. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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ürg Jaeggi, der bereits Inhaber des Back-Caffees an der Archstrasse ist, hat sich in die «Badi» Grenchen schnell verliebt. «Der tolle Zustand der Gebäude und die gute Hygiene waren für mich ausschlaggebende Punkte, die Pacht zu übernehmen.» Er hat das Badi-Gartenrestaurant einem kleinen FaceLifting unterzogen. Das Resultat ist eindrücklich.

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Alten, doch der Inhaber einer Bäckerei und Konditorei hinterlässt selbstverständlich Spuren. Den Fokus setzt Jaeggi auf Sandwiches, Gebäck und frische Desserts. Die Bäckerei in 250 Meter Nähe beweist sich als grossen Vorteil. «So kann ich jederzeit Nachschub liefern und Frische garantieren», so Jürg Jaeggi. Noch immer sei der Betrieb des «Badi-Cafés» eine grosse Herausforderung für das Team des Back-Caffees, so der Leuziger Geschäftsmann. Es fehlen Erfahrungen, je nach Wetter müssen Bäckerei-Mitarbeitende im Gartenbad einspringen, die Einsatzplanung ist stark wetterabhängig und geschieht wöchentlich. «Flexibilität ist noch stärker gefordert», so Jaeggi. Die

beiden Betriebe lassen sich gut nebeneinander führen. Das Back-Caffee sei jeweils morgens stark frequentiert, im Gartenbad herrscht um den Mittag Hochbetrieb. Eine ideale Ergänzung also.

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Der neue «Beizer» ist gespannt, wie sich die Startphase erweisen wird – schliesslich haben er und die Stadt Grenchen viel Geld in den Umbau investiert. «Ein Risiko, da das Schwimmbad nur vier Monate im Jahr geöffnet ist», erklärt Jaeggi. Der Pachtvertrag dauert mehrere Jahre und Jaeggi ist gewillt, die hohen Erwartungen zu erfüllen. Als Sommer-Mensch sei für ihn mit der Übernahme des Garten-Restaurants ein kleiner Traum in Erfüllung gegangen.

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Jaeggi liess die Restaurant-Küche umbauen und ersetzte alle Maschinen. Die neue Kaffeemaschine bildet das Herzstück der Neu-Ausstattung. «Guter Kaffee wird besonders geschätzt.» Neu wird einen Teil der Tische bedient, der restliche Teil bleibt unbedient. Für diejenigen, die länger auf warmes Essen warten müssen, hat Jaeggi einen Pager eingeführt, der Bescheid gibt, wann man Pommes Frites und Co. abholen kann. «Die Moderne hält auch in der Badi Grenchen Einzug.» Neu erscheint auch das Glace-Haus vor den Treppenstufen. So kommen Schleckmäuler ohne Umwege zu ihren Süssigkeiten. Den Sommerhit bildet das Eis-Getränk namens Slush Puppie. «Ein Renner», so Jaeggi. Im Gastronomie-Angebot ist noch vieles beim

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ie Mehrheit des Gemeinderats und die Grenchner Stadtverwaltung haben ein neues Betätigungsfeld gefunden. Die Innenstadt soll mit Tempo 30-Zonen überzogen werden. Unter dem Deckmantel von Umweltschutz und Verkehrssicherheit wird am Lebensnerv der Stadt – dem Individualverkehr – gesägt. Dagegen regt sich Widerstand. Grenchen kann als Stadt der Autofahrer bezeichnet werden. Die Arbeitsplätze, Geschäfter und das Gewerbe werden hauptsächlich mit dem Auto erreicht. Grenchen hat als Stadt der Arbeitsplätze, Dienstleistungs- und Einkaufszonen eine Sogwirkung auf die Region. Insgesamt ist die gute Erreichbarkeit der Innenstadt von Grenchen ein wesentlicher Standortvorteil: «Schnell hin, schnell weg!» Dieser soll nun mit teuren Schikanen gefährdet werden. Mit den Tempo 30-Zonen wäre Grenchen für Automobilisten über Autobahn und Jurasüdfuss-Strasse zwar rasch erreichbar, doch der Verkehr könnte nur noch mit Mühe zu den Arbeitsplätzen und Geschäften durchfliessen. Es droht Umweg- und Ausweichverkehr durch die Quartiere. Beispiel Olten: Hier wurden in den letzten Jahren immer mehr 30er-Zonen eingeführt; Schwellen und Betonkübel in die Strassen gebaut, Parkplatzzonen geändert und kein einziges neues Parkhaus gebaut. Die Verlagerung des Autoverkehrs auf den öffentlichen Verkehr blieb aus. Der abendliche Stau nahm sogar zu, weil der Verkehr kanalisiert wird und nicht rasch abfliessen kann. Gewerbler und Geschäfte drohen mit Abwanderung, weil die Kunden und Zulieferer sie schlicht nicht mehr innert nützlicher Frist erreichen können. Das wirkliche Ziel der Anhänger von Tempo 30-Zonen ist nicht die tiefere Geschwindigkeit, sondern die Verdrängung der Autos. Dass mit wegbleibenden Autofahrern bald auch Geschäfte, Unternehmen und Arbeitsplätze wegbleiben, ist ihnen egal. Wir dürfen den verkehrsgünstigen Wohn-, Arbeits- und Einkaufsstandort Grenchen nicht irgendwelchen Launen von Politikern opfern. Deswegen lohnt sich der Widerstand gegen Tempo 30Blockaden.

Ein Bäcker im Garten-Bad

In Interlaken hat sich der gebürtige

gen Mitschülern erzählt, so scheints, als wäre er erst gestern von zu Hause weggezogen. Er ist bestens informiert, was in seiner alten «Heimat» läuft. Und das Nicolas Hayek einst im «Victoria-Jungfrau» die Swatch gründete, macht ihn besonders stolz. Und auch aus der Ferne hofft Fredi Daumüller, dass man dem Airport in Grenchen die Pistenverlängerung zugestehen möge und dass das geplante Velodrome zustande käme. Er sagt: «Mein Herz bleibt immer am Jurasüdfuss.»

Bettlacher gut assimiliert. So gut, dass er sogar während drei Legislaturperioden im Grossen Gemeinderat vertreten und 2008 als Präsident der «Höchste Interlakener» war. In der Freizeit zieht es ihn immer wieder auf seine Harley-Davidson und auf Reisen in den Alpenraum. In seiner alten Heimat sieht man ihn ebenfalls regelmässig. Er besucht seine Mutter im Altersheim Baumgarten, auch sein Bruder lebt noch in Bettlach. Wenn er von seiner Jugendzeit und ehemali-

Operation Meeting und regelmässige Mittel- und Langfristplanung. Wenn der Winter Interlaken noch fest im Griff hat, denkt Daumüller bereits an den Nächsten. Dazu gehören auch personelle Planungen und die immer gleiche Frage: Wie und woher gewinnt man neue Gäste? Immerhin: Rund die Hälfte davon kommen aus der Schweiz, «was uns Währungsresistenz garantiert», schmunzelt Daumüller.

Sorgt seit bald drei Jahrzehnten für einen tadellosen Auftritt des Fünf-Sterne-Hotels «Victoria-Jungfrau in Interlaken: Der Bettlacher Fredi Daumüller.

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HEINZ MÜLLER, GRENCHNER GEMEINDE- UND KANTONSRAT, SPENDET SEIN HONORAR VON 100 FRANKEN AN DIE STIFTUNG RODANIA.

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Freuen sich auf den Sommer (links): Der neue «Beizer» Jürg Jaeggi, die ServiceAngestellte Deborah Huber und Gast Fritz Jaeggi.

Ein Maserati Gran Turismo S (Jg. 2008, 45 000 Km.) kommt am Mittwoch, 25. Mai, im Gantlokal Bern unter den Hammer. Besichtigung: Dienstag, 24. Mai, 9 Uhr.

Maserati wird versteigert

BERN

Ludwig van Beethovens Kompositionen kann am Sonntag, 22. Mai, ab 18 Uhr in der St. Klemenzkirche gelauscht werden.

Beethovens Werke

BETTLACH

«Auto / Motormarkt» heisst eine neue Rubrik im Grenchner Stadtanzeiger. Die monatlich erscheinende Sonderseite auf Seite 10 zeigt die attraktivsten Occasionen auf dem regionalen Automarkt. Mit dabei sind Garage Thomi Grenchen, Team Garage Grenchen, Vogelsang Grenchen, Auto Voegeli AG Grenchen, Amag Grenchen und Jura Garage Peter Büren an der Aare.

Occasion – aber super

AUTO-/MOTORMARKT

Ford Fiesta 1.4 16 V Trend. 1.Inver. 05.2008, Km.: 33500, Preis: 13 980 Franken. Zu kaufen bei der Jura Garage Peter in Büren an der Aare.

NEWS

Anfangs der neunziger Jahre wurde ein umfangreiches Sanierungsprogramm eingeleitet und das «VictoriaJungfrau» erstrahlte in neuem Glanz. 222 Zimmer zählt das Top-Hotel, drei Restaurationsbetriebe und ein beeindruckender Wellness- und SPA-Bereich. Das Haus mit 222 Beschäftigten ist zudem ein «Selbstversorger» mit eigenen kleinen Handwerksbetrieben. Fredi Daumüller bewegt sich in diesem riesigen Haus auf verschiedenen Ebenen. Man trifft ihn während des Tages auf Besprechungs- und Kontrollgängen in den drei Restaurants oder regelmässig auch in der Küche an. «Viel Zeit in Anspruch nimmt der Kongressverkauf«, sagt Daumüller. 50% des Umsatzes von rund 35 Mio. Franken wird aus diesem Bereich generiert. Zusammen mit vier Mitarbeitenden findet jeden Morgen ein Kongressmeeting statt. Es folgt das Daily

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Grenchen

Nr. 20 | Donnerstag, 19. Mai 2011

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Büren / Seeland

Nr. 20 | Donnerstag, 19. Mai 2011

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Eine Raststätte mit viel Charme

BÜREN AN DER AARE

JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

Mit Blut können Leben gerettet werden. Eine Möglichkeit, Blut zu spenden, ist am Montag, 23. Mai, ab 19 Uhr in der Mehrzweckhalle Büren.

NEWS

PIETERLEN Hand aufs Herz: Wer besucht schon gerne freiwillig eine Autobahnraststätte? Zum Beispiel ganz regelmässig eine Reihe von Seeländern – die Raststätte «Autogrill» auf der A5 in Pieterlen. Selbst die «Pieterlen Post» widmet in ihrer Ausgabe 1/2011 diesem Betrieb eine Seite und stellt ihn mit einem «normalen» Gastrobetrieb auf gleiche Stufe. Der Grenchner Stadtanzeiger hat einen Augenschein genommen.

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eschmacksvoll eingerichteter Tankstellenshop, ein grosszügiges Restaurant und eine schöne Sonnenterrasse laden förmlich dazu ein, hier zu rasten: in der Raststätte Pieterlen. Mit der Eröffnung der A5 vor neun Jahren, wurde auch das von beiden Seiten anfahrbare Passagio Restaurant in Betrieb genommen. Seit bald vier Jahren arbeitet die Leuzigerin Margrit Geissbühler in dieser Raststätte der italienischen Kette «Autogrill». Dreieinhalb Jahre leitete sie die Administration, seit einem Jahr ist sie so genannter Outlet-Manager. Sie schmunzelt: «Eigentlich bin ich ganz einfach Geschäftsführerin.» Bei einer weltweit tätigen Organisation müsse der Sprachgebrauch einheitlich sein. An die Kette gebunden ist Margrit Geissbühler und ihre 16-köpfige Crew dennoch nicht. «Innerhalb der Vorgaben des Konzerns und der Schweizer Führung können wir Aktivitäten frei entwickeln.» Und das wird in Pieterlen in der Praxis auch gelebt. Mit Auto-Expositionen auf dem grossen Parkgelände oder Spezial-Ausstellungen im Restaurant. Neuerdings stehen auch Sonntags-Matinees auf dem Programm. Anfangs Juli spielen die Bielersee-Blasmusikanten, Ende August die Jurablick-Blasmusikanten auf der grossen und schönen Terrasse

mit Blick auf die Juraberge. Ganz schön keck, was sich die Verantwortlichen einer ganz «gewöhnlichen» Autobahnraststätte ausdenken. Das Passagio Restaurant ist so gewöhnlich nicht. Morgens kommen Walking-Gäste und trinken einen Espresso und ein Glas Wasser; oder Spaziergänger mit Hunden, die in der Raststätte Einkehr halten. Am Nachmittag kehren die älteren Semester ein. Alle haben etwas gemeinsam: Sie sind Stammgäste. Auch für Geschäftsführerin Margrit Geissbühler eine interessante Entwicklung seit der Eröffnung 2002. Gründe dafür gibt es ver-

schiedene. Zum einen, so Geissbühler, sei der Betrieb von beiden Seiten und vor allem auch zu Fuss, per Rad oder Mofa erreichbar. «Sonntags bei schönem Wetter sind wir ein beliebtes Ausflugsziel von Familien.» Kulinarisch wird ein hoher Standard angestrebt – mit täglich wechselnden Mittagsmenus, asiatischen Spezialitäten (eine Köchin aus Sri Lanka bereitet diese fachgerecht zu), frischen Torten und Kuchen. Stammgäste schätzen ausserdem die Treuekarten für Mittagmenus, Sandwiches und Kaffee.

beitende führt Margrit Geissbühler. «Menschen aus fünf verschiedenen Nationen, die alle eines gemeinsam haben: Sie gehen ihre Arbeit motiviert an.» So wie es in einem StammRestaurant üblich ist. ●

FAKTEN UND ZAHLEN ZU «AUTOGRILL» WELTWEIT

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Volksschiessen Die Sportschützen von Pieterlen laden vom Freitag, 20. Mai bis Sonntag, 22. Mai zum Kleinkaliber Volksschiessen beim Klubhaus ein.

Gründung: 1947. Vertreten: Weltweit in 34 Ländern. Verkaufspunkte: 5300. Mitarbeitende: 62 500. Umsatz : 5,7 Milliarden Euro. Schweiz: 110 (Verkaufspunkte).

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«Italien-Woche»

RÜTI BEI BÜREN

PIETERLEN

Treue beweist auch ein engagiertes Pieterler «Autogrill»-Team. 16 Mitar-

Blutspende

Es wird Italienisch gekocht, und zwar von den Fussballern des SC Rüti. Von Freitag bis Sonntag, 20. bis 22. Mai, ist das Buffet der «Italien Woche» auf dem Sportplatz Rüti für jedermann geöffnet. Freitag ab 18.30 Uhr, Samstag und Sonntag ab 11 Uhr. Die Caipirinha-Bar verhindert trockene Kehlen.

LENGNAU

«Buure-Zmorge»

Outlet-Manager Margrit Geissbühler (vorne links) auf der Terrasse mit 5 der 16 Mitarbeitenden im Passagio Restaurant in Pieterlen (von links): Maja Juchniewicz, Karin Salvi, Daliborka Berisha, Jamu Mohan (Köchin aus Sri Lanka) und Koch Igor Hrenic.

Bald sind in Lengnau Gemeindewahlen. Am «Buure-Zmorge» vom kommenden Sonntag können von 10 bis 12 Uhr die Kandidierenden kennengelernt werden. Das Frühstück findet auf dem Bauernhof Eichholz der Hofgemeinschaft Scherrer / Renfer am Eichholzweg 79 in Lengnau statt. Prominente Gäste werden Regierungsrat Christoph Neuhaus (SVP) und Grossrätin und kantonale FDP-Vize-Präsidentin Corinne Schmidhauser sein. Veranstalter: FDP Lengnau.


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Menschen

Donnerstag, 19. Mai 2011 | Nr. 20

IM STREIFLICHT

So macht der Museums-Besuch Spass

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er Internationale Museumstag ging auch am Kultur-Historischen Museum nicht spurlos vorbei. Über 100 Besucher haben die Ausstellungen besucht. Angela Kummer, Leiterin des Kultur-Historischen Museums: «Wir beteiligten uns zum ersten Mal am internationalen Museumstag. Vom Erfolg bin ich überrascht.» Nebst dem Bestaunen von Trouvaillen konnte den Erzählungen von AviatikBegeisterten gelauscht werden.

Für Sie unterwegs Joseph Weibel

Martina Niggli

Zu jeder vollen Stunde erzählen Aviatikbegeisterte ihre Geschichten. Angela Kummer (rechts), Leiterin des Kultur-Historischen Museums Grenchen, begrüsst Referent Kurt Stuber.

In der Bastelecke wird es auch den kleinen Gästen nicht langweilig (links): Maria Valentina Aquiar und Andrea Todaro.

Freundlicher Empfang am Eingang des Museums mit Kaffee und Kuchen, serviert von Ursula Fankhauser und Rebekka Meier (links).

Er spricht über seine Aviatikgeschichten: Der Grenchner Kurt Stuber. Rechts: Angela Kummer.

Vater und Sohn beim Museumsbesuch (links): Fabian und Hans Hänzi. ●

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FAKTEN

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Anlass: Internationaler Museumstag. Ort: Kultur-Historisches Museum Grenchen. Gäste: Kleine und grosse Museumsinteressierte. Highlight: Viele Besucher. Verpflegung: Kaffee und Kuchen.

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Ihre Seite

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Sie sind begeistert vom «Tag der offenen Türe» im Grenchner Museum (links): Kurt Lipp, Doris Beyeler und Remo Bill.

Die Grenchner Familie Conrad ist eine begeisterte Flieger-Familie: Sebastian und Margrit Conrad in der Sonderausstellung.

Zuhause in den Ferien

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GRENCHEN Mit Erwin Fischer hat der Industrie- und Handelsverband Grenchen und Umgebung (IHVG) einen ehemaligen Grenchner zum Präsidenten.

BETTLACH Anton Schallers Zuhause ist sein «Schloss». Auch Kühe, Schweine und Störche verweilen gelegentlich bei ihm.

«My home is my castle», schwärmt Schaller, «Hier fühlt man sich in den Ferien.» Die Sonne begleitet die Schallers den ganzen Tag. Das wunderbare Panorama bis hin zu Eiger und Mont Blanc ist unbezahlbar. Liebevoll gestutzte Bäume und Sträucher umringen die Wiese vor dem Haus. Bunte Blumen blühen um die Wette. Anton Schallers Herzblut steckt in den Rosensträuchern unterhalb des Wintergartens: Whiskey-, Edel-, Floribunda- und Strauchrosen. Schaller schmunzelt: «Ich spreche auch mit ihnen.» Hinter dem Haus pflegt er ein Beet mit Sommerblumen-Setzlingen und Küchenkräutern

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Der Präsident

Mein Lieblingsplatz in Bettlach: Anton Schaller

«Drei, zwei, eins – meins» muss sich Anton Schaller (79) gedacht haben, als er vor 40 Jahren den schönen Flecken Erde oberhalb von Bettlach kaufte. Dessen Potenzial hat der damalige Fahrlehrer sofort erkannt. «Ich fuhr mit Fahrschülern oft hier vorbei und dachte jedes Mal: Hier soll mein Haus stehen», erklärt der gebürtige Freiburger. Es ist so schön, dass sein Zuhause gleich zum Lieblingsplatz wurde.

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E

rwin Fischer hat im Sommer 2010 das Präsidenten-Amt des IHVG von Walter Sahli übernommen. Fischer ist Gründer und Inhaber von FischerPartner, einer Business-CoachingFirma. Aufgewachsen ist der 59Jährige in Grenchen. Obwohl heute in Lengnau wohnhaft schlägt Fischers Herz noch immer für Grenchen. Deshalb auch die Präsidentschaft: «Ich will die Zusammenarbeit zwischen den Regi-

Erwin Fischer (59). (Bild: B. Strahm) onen Solothurn und Biel stärken, denn Grenchen bildet das Herzstück dazwischen.» mng

Anton Schallers Lieblingsplatz – sein Zuhause – wird von unzähligen Rosen geziert. wie Petersilie, Schnittlauch, Maggikraut und Basilikum. Auch eine Beeren-Hecke fehlt nicht. «Ich bin mit einem grünen Daumen geboren», so Anton Schaller. Die Gattin unterstützt ihn tatkräftig.

Schweine auf Schallers Wiese. Anton Schaller liebt jeden Quadratzentimeter seines «Schlosses»: «Wir sind froh, hier zu sein.» mng ●

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MEIN LIEBLINGSPLATZ

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An seinem Lieblingsplatz erlebte der dreifache Familien- und sechsfache Grossvater schon viele aussergewöhnliche Ereignisse. Die 13 auf der Wiese rastenden Störche am 60. Geburtstag seiner Gattin bleiben unübertroffen. Die Enkelkinder fütterten die Tiere sogar. Ein anderes Mal grasten seelenruhig Kühe oder

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Die Rubrik «Mein Lieblingsplatz» ist eine neue, lose Serie des Grenchner Stadtanzeigers. Prominente Zeitgenossen, langjährige Einwohner oder Bürger im Einzugsgebiet des Stadtanzeigers nehmen zu Fragen zu «ihrem» Lieblingsplatz Stellung.

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Ungezähmte Künstlerin «Wenn etwas nur lustig ist, muss man aufhören», so die 82jährige Lilly Keller. Herausforderungen am Laufmeter zieren die Biografie der Berner Künstlerin, ständig wechselt sie die Art, Kunst herzustellen. Tapisserien, Malerei, Glasbläserei, Gipserei oder die Arbeit mit Metall – Lilly Keller ist immer offen für Neues. Sie hat in Galerien in London, Tokio, Chile, München, Firenze und natürlich in der Schweiz ausgestellt. Eine Palette ihrer Werke von 1940 bis heute kann bis am 24. Juli 2011 im Kunsthaus Grenchen betrachtet werden. mng

Lilly Keller vor zwei ihrer Kunstwerke, die zurzeit im Kunsthaus zu sehen sind.


Nr. 20 | Donnerstag, 19. Mai 2011

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«Neues Zuhause» wächst

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Nr. 20 | Donnerstag, 19. Mai 2011

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Agenda

Donnerstag, 19. Mai 2011 | Nr. 20

alt & jung

Tolle Fenster

A

ls ich noch bei meinen Eltern wohnte, brauchte ich mir morgens keinen Wecker zu stellen. Um fünf vor sieben läutete die Glocke des Klosters zum Frühgebet. Dies war genug Zeit für mich zum Aufstehen, Morgentoilette, frühstücken und dann ab in die Schule. Heute ist dies nicht mehr so. Seit einem Monat wohne ich in Grenchen und hier gibt es keine Glocken, die mich morgens wecken. Klar, die Glocken existieren, aber ich höre sie nicht. Unsere Fenster sind perfekt isoliert. Ich höre nicht einmal die stark befahrene Strasse, an die unser Wohnzimmer grenzt. Klar, wenn ich das Fenster öffne, höre ich die Autos, doch wenn ich es schliesse, wird es fast schon gespenstisch still in unserer Wohnung. Nicht, dass mich das stört. Es ist toll, an freien Tagen weiterschlafen zu können. Allerdings muss ich zugeben, dass mir das Glockenläute manchmal ein bisschen fehlt. Wie schon erwähnt, musste ich mir keinen Wecker stellen, sondern wachte eh ab der Glocke auf. Und rein aus Gewohnheit habe ich mir, als wir frisch eingezogen waren, keinen Wecker gestellt. Dies hatte zur Folge, dass ich ziemlich knapp aufgewacht bin. Und wie so oft, wenn man schon im Stress ist, ist das Wasser in der Dusche eiskalt, die Butter ist ausgegangen, die Schuhe fallen einem von den Füssen und der Schlüssel ist irgendwo in der Wohnung verschollen, aber das ist eine andere Geschichte. Ich kam fünf Minuten zu spät zur Arbeit. Nicht viel, aber ich habe meine Lektion gelernt: Ab jetzt läutet mein Wecker jeden Morgen. Mein Weckton: Kirchenglocken.

Anna Meister

DIESE WOCHE IN GRENCHEN

DONNERSTAG, 19. MAI

der Institution Y-Psilon für demenzkranke Menschen. Marktplatz.

14.00–16.00: Computeria Grenchen: «Kostenfreie Alternativprogramme». www.computeria-grenchen.ch Parktheater (Ratssaal), Lindenstrasse 41.

10.30: Cantars – das Kirchenklangfest: Alberto Knechtle mit «Eile mit Weile». Barock und Romantik. www.cantars.org Eusebiuskirche, Lindenstrasse 16.

17.00–19.00: «Kennsch üs?». Jugendarbeiter und Jugendarbeiterinnen stellen sich vor. Promenadenweg.

11.30: Cantars – das Kirchenklangfest: Eric Nünlist mit «Chum, los und lueg». Solothurnischer Orgeltag zum 125 JahrJubiläum des Kirchenmusikverbandes des Bistums Basel. Musikalischer Blick in die Orgel mit Video. www.cantars.org Zwinglikirche, Calvinstrasse.

FREITAG, 20. MAI 7.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz. 20.15: «Faszination Tauchen im Meer». Film von Markus Flury. Eine Veranstaltung der Aquarium- und Terrariumfreunde Grenchen. Parktheater (Restaurant), Lindenstr. 41.

darf jeder und zu jeder Zeit ohne vorherige Anmeldung oder Verpflichtungen. www.pfadi-grenchen.ch/pfaditag-2011 Holzerhütte, Grubenweg. 14.00: Tennis Interclub-Meisterschaften NLC Aktive. TC Grenchen - Luzern Lido. Tennisclub Grenchen, Staadstrasse 86. 20.30–23.30: Midnight Sports & Music. Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. www.midnightschweiz.ch Doppelturnhalle Zentrum, Schulstr. 11.

12.00: Inlinehockey 2. Liga. IHC Grenchen - Gekkos Gerlafingen II. Schulhaus Eichholz, Wittmattstrasse 77.

DIENSTAG, 24. MAI

13.30–17.00: «Mit der Pfadi im Wilden Westen». Schnuppernachmittag der Pfadi Johanniter Grenchen. Mitmachen

17.00–19.00: «Kennsch üs?». Jugendarbeiter und Jugendarbeiterinnen stellen sich vor. Alpenstrasse.

7.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz.

SAMSTAG, 21. MAI 10.00–16.30: Gesundheitsberatung nach der Traditionellen Chinesischen Medizin. Informationstag. Chinagsund, Marktplatz 6.

Foto: Pro Velo Schweiz

Ausflugstipp: «Bike to Work 2011» – speziell attraktiv in Grenchen

10.00–16.00: «Demenz – kein Thema zum Vergessen». Informationsstand ●

> EINSENDUNGEN

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Auf der Agendaseite wird eine Auswahl der Anlässe in Grenchen publiziert. Mehr Anlässe auf www.grenchen.ch. Anmeldung der Anlässe:

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www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch

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Grenchner Stadt-Anzeiger Veranstaltungen Kapellstrasse 7 2540 Grenchen

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AUSSTELLUNGEN/MUSEEN

Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Im Flug der Zeit – Flughafen Grenchen: 80 Jahre Fliegerei, Arbeit und Verkehr». Bis 26. Oktober. «Gastauftritt: Postplatz im Dunkeln». Das Ölgemälde zeigt den Platz während der Verdunkelung 1943. «Vom Bauerndorf zur Industriestadt». Dauerausstellung zum Thema Industriegeschichte der Region Grenchen. www.museumgrenchen.ch Fr–So/Mi 14–17 Uhr

Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Lilly Keller – entre ciel et terre». Bis 24. Juli. Charakteristisch für das künstlerische Schaffen von Lilly Keller (*1929 in Bern) ist die experimentelle und konsequent eigenständige Arbeit mit den verschiedensten Medien. Die Ausstellung bietet einen konzentrierten Einblick in zentrale Themen und Motive des immensen Gesamtwerks. www.kunsthausgrenchen.ch Mi–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr

Mitmachen – gesund bleiben – Spass haben – gewinnen. Grenchen unterstützt die schweizweite Aktion «Bike to Work»: Mitmachen können die Angestellten der meisten Schweizer Grossfirmen wie Migros, UBS, CS, Post, SBB, jene der Bank SoBa, bmc AG… und der Kantonsverwaltung mit allen Abteilungen und Schulen in Grenchen, die Stadtverwaltung Grenchen sowie alle weitere «Institutionen» wie Bachtelen, Schmelzi, Rodania, Netzwerk, VEBO, Spitex, SWG, BGU, ARA, GAG, Airport, VHS, alle Schulen, Museen, Kirchen, Heime, Bürgergemeinde, Jugendhaus,

velso, Mütterberatung etc. Wer im Aktionsmonat Juni mindestens die Hälfte der Arbeitswege mit dem Velo – allenfalls kombiniert mit öV – zurücklegt, gewinnt nicht nur Gesundheit, sondern nimmt auch an der Verlosung von über 1000 attraktiven Preisen teil (Ballonfahrt, Wellnessferien, Velos…). Zudem verlost die Stadt Grenchen 20 Spezialpreise unter den lokalen Teams und organisiert im Herbst einen unterhaltsamen Veloapéro zur Preisverleihung. Anmeldeschluss: 31. Mai 2011. Weitere Informationen: www.grenchen.ch, suche: bike.

Profile for Evalet Jean-Luc

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