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P.P. 2540 Grenchen

24. Februar 2011 | Nr. 8 | 72. Jahrgang

Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach BE: Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a.A., Rüti b.B., Arch, Leuzigen Inserate: Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, Tel. 032 654 10 60, e-mail: inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Redaktion: Tel. 032 652 66 65

Bestattungen Grenchen • Bettlach • Selzach In den schweren Stunden des Abschiednehmens begleiten und unterstützen wir Sie. Erlimoosstrasse 3a 2544 Bettlach Telefon 032 644 32 22 baenninger-bestattungen@bluewin.ch ●

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> IN DIESEM STADTANZEIGER

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Im Streiflicht: Heini Bürkli und seine Erzählungen aus dem «Narrechäppeli».

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…die Vorbereitung für die 5. Klässler beginnt spätestens jetzt!

ICH WILL IN DIE SEK. P!

Professionelle Vorbereitung für den Übertritt in die Sek. E und P, ins MAR und in die FMS Lernforum Ambassador Grenchen Karin Engelmann / Cyrill Kaufmann Telefon 032 652 11 85 www.lernforumambassador.ch

DAS PORTRÄT

Der Moderator DAGOBERT CAHANNES Seit 49 Jahren lebt Dagobert Cahannes in Grenchen. Dass seine Stimme über die Kantonsgrenze hinaus hörbar ist, hat einen Grund. Er ist leidenschaftlicher EventSpeaker. Sein jüngster Einsatz: Die alpine Ski-WM in GarmischPartenkirchen.

Steuererklärung ausfüllen Hilfe für AHV-/IV-Bezügerinnen und -Bezüger Steuererklärung ohne Sorgen Machen Sie sich Sorgen wegen der nächsten Steuererklärung? Brauchen Sie fachkundige Unterstützung? Oder ist Ihnen das eigenhändige Ausfüllen einfach zu mühsam? In Zusammenarbeit mit der Pro Senectute Grenchen stehen Ihnen kompetente BeraterInnen ehrenamtlich zur Verfügung. Für das Ausfüllen der Steuererklärung nehmen wir eine angemessene Spende gerne entgegen. (Datenschutz und Verschwiegenheit ist eine Selbstverständlichkeit.) Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Holen Sie sich Ihren persönlichen Termin: Freitag, 25. Februar 2011 (Suppentag) im Zwinglihaus, Grenchen von 11.00–15.00 Uhr oder Montag, 28. Februar 2011 Pro Senectute Grenchen, Fachstelle für Altersfragen, Kirchstrasse 10, 2540 Grenchen (Lift 3. Stock) von 14.00–16.00 Uhr

JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

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eplant waren ein paar Ferientage–dann kam alles anders. Am 4. Februar wurde Dagobert Cahannes von der ARD-Sportmoderatorenlegende Gerd Rubenbauer angerufen: «Dagobert, wir brauchen dich!» Tags darauf reiste der Grenchner nach Garmisch-Partenkirchen und sass einen Tag später bereits in der Moderatorenkabine. Gerd Rubenbauer, Pressechef an der Ski-WM, und Dagobert Cahannes kennen sich seit vielen Jahren. «Ein solches Aufgebot vergleiche ich mit einem Fussball-Schiedsrichter, der einen Championsleague-Final oder an der WM pfeifen darf.» Diese Ehre kommt nicht von ungefähr. Dagobert Cahannes ist wohl einer der unbestrittesten Event-Moderatoren, der mit seiner sicheren Stimme Kompetenz und Wissen ausstrahlt. Das Porträt in dieser Ausgabe.

Telefonische Auskunft 076 379 05 49

Ein würdiger Grenchner-Vertreter an der Ski-WM in Garmisch: Dagobert Cahannes.


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Veranstaltungen

Donnerstag, 24. Februar 2011 | Nr. 8

KLEINTIERPRAXIS Dr. med. vet. Urs Tanner, Mitglied GST, SVK Liebe Tierbesitzer Unsere Praxis bleibt vom 26. Februar bis 6. März 2011 ferienhalber geschlossen. Für Stellvertretung ist gesorgt. Bachtelenstrasse 39 2540 Grenchen

Telefon 032 652 49 31 utgrenchen@bluewin.ch

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METZGETE Mi, 23., bis So, 27. Februar 2011 Reichhaltiges Metzgete-Menü Knödli mit Erbssuppe, Blut- und Leberwurst, suurs Läberli, Bratwürstli, Schwartenwurst und frische Koteletts. Restaurant Untergrenchenberg Vreni und Ruedi Schneider Telefon 032 652 16 43 Reservation erwünscht. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


Nr. 8 | Donnerstag, 24. Februar 2011

IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.gsa-online.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: Vogt-Schild Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Redaktion: Joseph Weibel, Redaktionsleiter und Martina Niggli, 032 652 66 65, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Inseratenverkauf: Vogt-Schild Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: www.gsa-online.ch mm sw CHF -.75 / mm farbig CHF 1.15 Stellen: mm sw CHF -.90 Immobilien: CHF -.85 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt: 21 653 Ex. Copyright: Vogt-Schild Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Crossmedia AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Vertriebs AG, Media Factory AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Berner Landbote AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Radio Argovia AG, Radio 32 AG, Radio 32 Werbe AG, Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Vogt-Schild Anzeiger AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Sperrung Grenchenbergstrasse infolge Holzschlag zwischen Cadotschstein und Stierenberg 7. März 2011 bis ca. 15. April 2011 7.30 bis 11.30 und 13.30 bis 17.30 Uhr ausgenommen: Mittwochnachmittag Samstag und Sonntag allgemeine Feiertage Grund: Umfangreiche Holzerntemassnahmen im Schutzwald oberhalb der Bergstrasse. Ziel: Nachhaltige und wirksame Erhaltung und Förderung der Schutzfunktion des Waldes gegen Steinschlag auf die Grenchenbergstrasse Forstbetrieb Bürgergemeinde Grenchen Kirchstrasse 43, 2540 Grenchen P. Mosimann, Revierförster Tel. 032 652 11 76 oder 079 218 44 20

Amtliche / Kirche

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Speaker aus Leidenschaft

GARMISCH-PARTENKIRCHEN Der Grenchner Stadtanzeiger traf Dagobert Cahannes im Swiss-Ski House - einem typisch bayerischen Lokal mitten in der Fussgängerzone von Garmisch-Partenkirchen. JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

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o ist man es von ihm gewohnt: Ob vor der Fernsehkamera beim Schweizer Fernsehen, dem Radio-Mikrofon, am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest, an den Pferdesportturnieren wie CSI Zürich oder CSIO St. Gallen oder am Lauberhornrennen in Wengen: Dagobert Cahannes redet munter drauflos, scheint zu ahnen, was man ihn fragen möchte. Er gibt ungefragt Antwort. Mit diesem Einsatz in GarmischPartenkirchen hat er nicht gerechnet. Aber WM-Pressechef Gerd Rubenbauer erinnerte sich gerne an die Ski-WM St. Moritz 2003 zurück. Da war Cahannes Chefspeaker im Zielraum und Moderator an den Medaillenübergaben – in seiner gewohnt professionellen Art. In Deutschland bildete er zusammen mit einem österreichischen Kabarettisten und einem deutschen Kollegen ein Trio, das die Zuschauer im Ziel während den Rennen unterhalten sollte. Dagobert Cahannes fand nach seiner Ankunft nicht ganz optimale Verhältnisse; er sprach ein paar kritische Worte mit dem OK und die Deutschen haben seine Wünsche rasch erfüllt. Die Arbeit in Garmisch-Partenkirchen machte ihm schnell einmal Spass. Ihm kam auch seine Mehrsprachigkeit – er spricht neben Deutsch praktisch perfekt Französisch und Englisch – zugute. Er verstand sich auch rasch mit den beiden Speakerkollegen, mit denen er in den vergangenen 14 Tagen ein Chalet teilte. Da die beiden Kollegen

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Grenchner Stimme

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URS GRÜTTER

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Unten grau, oben blau». Diese Wetterlage sorgt an drei bis fünf Sonntagen im Jahr für rote Köpfe. Wir Grenchner wissen, dass wir mit unseren Bergen ein wunderbares Naherholungsgebiet haben, und wir schätzen das auch sehr. Dass an diesen drei bis fünf Sonntagen auch Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung auf die Idee kommen, dem Nebel zu entfliehen, ist seit Jahrzehnten so und wird sich wohl nie ändern. Zumal jetzt auch noch Solothurn Tourismus für die Grenchenberge wirbt. Die bis jetzt ergriffenen Massnahmen zur Vermeidung eines Blechlawinenchaos auf dem Berg zeigten keine Wirkung, sorgen aber immer wieder für rote Köpfe. Als ich am vergangenen 26. Januar die Medienmitteilung «Verkehrsmassnahmen und -Regelung Grenchenbergstrasse» las, dachte ich: «Jetzt haben sie doch noch das Ei des Kolumbus gefunden»! Weit gefehlt. Situation am Sonntag, dem 30. Januar: Chaos total (oben blau, unten grau). Wir trauen unseren Augen nicht. Rundum eine Blechlawine wie gewohnt. Auf der Talfahrt um 15.30 Uhr kreuzten wir mehr als 30 Autos, die noch bergwärts fuhren, obwohl auf keinem der Berge Parkiermöglichkeiten bestanden. Wir hatten bereits Erbarmen mit dem Buschauffeur, der noch den letzten Bergkurs fahren musste. Zugegeben, das Ganze ist, wenn wir die Probleme dieser Welt sehen, ein kleines. Trotzdem muss es doch möglich sein, für alle Betroffenen – Gäste, Pächter, Polizei und BGU – eine Lösung zu finden, die das grosse Chaos verhindert und mit der alle einigermassen leben können. Also, Pächter, Polizei und BGU, steckt doch mal eure Köpfe zusammen, einigt euch auf eine klare Regelung und setzt diese dann auch durch! Es wäre doch eine tolle Sache, wenn ab Winter 2011/2012 eine klare, allseits bekannte Verkehrsregelung gelten würde und auch die «Unten-Grau-und-ObenBlau-Tage» für die Bevölkerung zu einem stressfreien Erlebnis werden. Wetten, dass dies mit gutem Willen möglich ist?

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Dagobert Cahannes zeigt, wo sich während den 14 WM-Tagen Schweizer Fans, Athleten und auch viele Einheimische getroffen haben: Im Swiss-Ski House am Mohrenplatz in Garmisch-Partenkirchen.

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vorher noch nie an einem Weltcuprennen im Einsatz standen (!), war seine Erfahrung besonders gefragt. Auch wenn nicht viel Zeit zur Musse blieb, schwärmt Dagobert Cahannes vom Charme, den dieser WM-Ort ausstrahle. Erzählt von den überaus angenehmen und freundlichen Bürgern der 27000-Einwohner-Stadt am Fuss der Zugspitze. 33 Jahre ist es her, als er beim Schweizer Fernsehen als freier Mitarbeiter eingestiegen ist. «Das Speakern», so Cahannes, «ist für mich Lei-

denschaft, bleibt aber immer ein Hobby.» Als seinen grossen Lehrmeister bezeichnet er den legendären Karl Erb, der ihn auch im Skizirkus einführte und zum ersten Weltcup-Einsatz in Ebnat-Kappel verhalf. Nach 40 Fahrern packte er einfach zusammen und meinte: «Sie können das schon». Ununterbrochen, seit zwölf Jahren schätzt man den Grenchner als Speaker am Lauberhorn. 1962 kam er mit seinen Eltern nach Grenchen, die bis 1974 das Parktheater führten. Er blieb in der Uhrenstadt

«hängen» und heiratete in jungen Jahren die Grenchnerin Uschi Joss, die ihm eine Tochter und einen Sohn schenkte. Heute ist der 61-Jährige stolzer Grossvater zweier Enkelkindern. Er arbeitete als Pressechef bei Swiss-Timing, war später unter anderem in gleicher Funktion bei IBM oder Novartis. Seit 1997 ist er Medienbeauftragter der Solothurner Regierung. Seine Leidenschaft fürs Speakern ist ungebrochen und seine Stimme wird weiterhin an verschiedensten Grossanlässen in der Schweiz zu hören sein.

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Die Liebe zur Musik war immer echt

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LENGNAU Wenn er musiziert, wird Theodor zu Ted. Die Big-Band war 49 Jahre lang sein Ein und Alles. Für das 50-Jahr-Jubiläum reichte es nicht mehr. Der Macher Theodor Hänzi wurde aufgrund seiner Krankheit zum Zuschauer. Ein Porträt. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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Der Musiker Theodor Hänzi vor seiner Plakatwand im hauseigenen Musikzimmer. Das älteste Plakat stammt aus dem Jahr 1975. spielen. «Wir stellten fest, dass wir musikalisch gleich ticken», erklärt Ted Hänzi, «Und frönten unserer Leidenschaft: der jazzigen Tanzmusik.» 1962 rief Ted das Tanz- und Unterhaltungsorchester TED HAENZI ins Leben. Während 23 Jahren spielte die Band in vielen renommierten Lokalen der Schweiz. 1985 dann der Abschied von der Tanzmusik-Ära. Ted Hänzi strebte eine Aufstockung zur traditionellen Big - Band-Besetzung an. Mit Erfolg der jedoch seinen Tribut forderte. «Alles lief nebenberuflich», betont der ehemalige Lehrer und Heilpädagoge, «Nach 30 Jahren wurde ich müde. Konzerte bis in die frühen Morgenstunden wirbelten meinen Schlafrhythmus durcheinander.» Er übergab die Leitung seiner geliebten BigBand an Rudy Kregcyk, einem Ex-Profimusiker vom Österreichischen Rundfunk ORF. Seit 1991 heisst die

Band SWINGTIME BIG BAND. Ted blieb der Posaune und der Big-Band treu. Endlich Zeit zum Durchatmen.

Vieles Fassade. Ich fragte mich oft, ob ich den grossen Künstlern in meiner Band überhaupt gewachsen sei.» In seiner Aktivzeit erlebte Hänzi natürlich auch Enttäuschungen. Der Perfektionist aus Lengnau hat aber nie aufgegeben, sondern «ein paar Mal geflucht und weiter gemacht.» Der letzte grosse Höhepunkt seiner eindrucksvollen Karriere: Das Konzert am 19. Dezember 2010 im Parktheater Grenchen: «Ich lud zum Abschiedskonzert langjährige Musikerfreunde ein: Gabriela Tanner, Reinhold Eichenberger und Paul Hirt.» Hänzis absoluter Tiefschlag stand noch bevor: «Im Januar 2011 wollte ich ein Pepe Lienhard-Konzert besuchen. Doch die Krankheit liess das nicht zu. Ich fühlte mich sehr schwach.» Wehmut. Pepe Lienhard vergass seinen Freund nicht und schickte ihm ein paar Tage später eine signierte Konzert-CD zusammen mit einem Brief seines Soloposaunisten Vincent Lachat. Die Musik war immer Ted Hänzis Strohhalm. «Ich klammerte mich bis am Schluss daran», so der ehemalige Bandleader.

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Theo, der Unerschütterliche.

Theodor, der Liebende.

Zeit hat er nun viel. Unfreiwillig. Vor fünf Jahren wurde beim Musiker Prostatakrebs diagnostiziert. Im Dezember 2010 zwang ihn die Krankheit zum Aufhören. Bitter. Hänzi wehmütig: «Das 50. Band-Jahr hätte ich so gerne noch als Aktiver miterlebt!» Der Lengnauer denkt viel an die unvergesslichen 49 Jahre zurück: «Highlights waren die Zusammenarbeiten mit grossartigen Künstlern wie Piera Martell, Rudy Kregcyk und Gabriela Tanner.» Die speziellste Begegnung? «Die Zeit mit Vincent Lachat und Rudy Kregcyk. Auf Wolke Sieben schwebte ich!», so der Posaunist. Ängste? «Auch die gabs», gibt Theo Hänzi zu, «In der Musikszene ist

Kraft gibt ihm heute seine Frau Marianne. Sie hat den 71-Jährigen vor 12 Jahren geheiratet. «Wenn ich damals gewusst hätte, wer er ist, hätte ich die Finger von ihm gelassen», scherzt sie. Theodor kann das verstehen. «Ich war beruflich sehr eingebunden. Das ist nicht jederfraus Sache», lacht er. Marianne sei ihm während seiner Krankheit eine riesige Stütze. Gemeinsam rüttelten sie sich auf. «Ich bin dankbarer», sinniert Hänzi. Die Band habe seinen Rücktrittsentscheid akzeptiert. Trotz Krankheit liess er sich auf der Bühne nie etwas anmerken. Wie erwähnt: In der Musikszene ist Vieles Fassade. Doch die Liebe zur Musik war immer echt.

Grosse Dimensionen nahm Theo Hänzis Musik 1961 an. Neben seiner Primarlehrer-Stelle in Leuzigen leitete er im selben Dorf die Dorfmusik. Dort lernte er zwei «wilde Kerle» kennen, die noch heute in der Big-Band

Ted, der Musiker.

engnau, anno 1940: Ein aussergewöhnliches Kind wurde geboren: Theodor Hänzi. Im Alter von zehn Jahren wuchs er unter dem väterlichen Diktat in die Musik hinein. Hänzi «Er hat mein Talent erkannt.» Die Musikalität nützte ihm immer wieder. Für seinen Berufswunsch Lehrer musste er zwei Instrumente beherrschen. Er wählte Geige und Klavier. Die Posaune kam später dazu. «Mein Vater instruierte mich, damit ich es ins Militärspiel schaffte», erzählt der Lengnauer. Die Prüfung für das Militärspiel bestand Theodor Hänzi aber mehrheitlich dank seinen guten Musiktheoriekenntnissen, denn: «Als Bläser war ich damals unbrauchbar», lacht er. Doch das Musiktalent wollte mehr und wechselte an das Konservatorium Bern, wo er bei Toni Hostettler Musik mit Fachrichtung Posaune studierte. Später lernte er an der Jazzschule Bern – zusammen mit Pepe Lienhard – das Arrangieren von Kompositionen. Hänzi: «Wir stehen noch heute in Kontakt.»

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Grenchen

Nr. 8 | Donnerstag, 24. Februar 2011

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URS GRÜTTER, EIDG.DIPLOMIERTER.BAUMEISTER, UNTERNEHMER UND EHEMALIGER KANTONSRAT, SPENDET SEIN HONORAR VON 100 FRANKEN AN DAS WOHNHEIM SCHMELZI.

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Grenchen

Nr. 8 | Donnerstag, 24. Februar 2011

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FIRMEN IM BLICKPUNKT: TECHNICA AG GRENCHEN.

Grenchner Werkzeugmaschinenbauer

Grenchen ist Begriff für Hochtechnologie und Präzision. Es gibt einige erfolgreiche Unternehmen, die auch im globalen Markt fest verankert sind. Zum Beispiel die Firma Technica AG, Herstellerin von hochpräzisen und flexiblen Werkzeugmaschinen. JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

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inter den Mauern dieses unscheinbaren Gebäudes an der Sportstrasse 33 in Grenchen vermutet der Unbedarfte ganz bestimmt kein Unternehmen, in dem Fertigungsund Montagesysteme entwickelt zusammengebaut und für bis zu zwei Millionen Franken pro Stück in alle Welt verkauft werden. 26 Mitarbeitende arbeiten für die 1941 gegründete Firma. Es waren schon mehr. Bis 2014 sollen sich Umsatz und Personalbestand jedoch vervielfachen.

Einzigartige Lösungen – immer wieder Werkzeugmaschinenbauer für die Serienfertigung von komplexen Präzisionsteilen gibt es auf dieser Welt natürlich viele. Aber nur wenige, die immer wieder einzigartige Fertigungslösungen auf den Markt bringen. Dazu gehören Produkte der Grenchner Firma Technica AG. 1946, fünf Jahre nach der Gründung, lancierte das Unternehmen eine Zentrumsschleifmaschine, die noch heute weltweit vertrieben wird und als nach wie vor die Präziseste gilt. 2002 schaffte Technica AG den Durchbruch mit der Rotaflex-DV-Maschine, einer sogenannten Rundtransfermaschine, mit der präzise und kleine Teile, die in grösseren Stückzahlen flexibel gefertigt werden müssen, produziert werden. Mit der Varioflex 250 hat die Technica vor gut einem Jahr ein weiteres Top-Produkt lanciert.

2012 entsteht ein Neubau Die Varioflex 250 ist der eigentliche Schlüssel zum geplanten Höhenflug.

NEWS

GRENCHEN

Tickets gewonnen!

Dahinter steckt ein modulares Produktionskonzept mit integriertem Materialfluss. Die Maschine kann auf bis zu fünf Module auf- und ausgebaut werden. Anwendung findet die Varioflex 250, wie die anderen Produkte von Technica AG auch, vorwiegend in der Automobilzulieferindustrie, in der Medizinaltechnik und in der Uhrenindustrie Anwendung. Die Auftragsbücher für 2011 sind bereits gefüllt. Bis 2014, erwartet Meister noch einmal einen Quantensprung, sowohl beim Umsatz als auch beim Personal. Der CEO wirft einen Blick auf den Businessplan: «Wenn alles rund läuft, rechne ich mit einem Umsatz, der zweieinhalb Mal so viel ist, wie der für 2011 prognostizierte Umsatz.» In drei Jahren sollten zudem gegen 100 Mitarbeitende auf der Lohnliste stehen. Die Technica sucht schon jetzt neue Mitarbeitende; Mechaniker, Spezialisten, die ihr Handwerk verstehen. Bruno Meister ist auch gewillt, ältere Personen einzustellen, die gewöhnlich keine Stelle mehr finden, aber Spezialisten sind, und die engagiert arbeiten wollen. Das alte Gebäude platzt schon jetzt aus allen Nähten. 2012 wird deshalb auf Reserveland in unmittelbarer Nähe ein Neubau geplant.

Wirtschaftskrise machte (vorerst) Strich durch die Rechnung 2008 übernahm Bruno Meister die Geschäftsführung und leitete mit der neu formierten Unternehmensleitung und einer Erweiterung der Produktfamilie einen Turnaround ein. Die Wirtschaftskrise machte dem erfolgreichen Unternehmer (vorerst) aber einen Strich durch die Rechnung. Statt Ausbau hiess es Abbau. der Wirtschaftsförderung Dank

Ein Betrieb, drei Generationen: Das Malerunternehmen Weder Maler GmbH ist seit 1935 die Renovationsadresse in der Region. Kontinuität und Qualität zeichnen das Unternehmen von Urs Weder aus. Ein Porträt. TEXT: MARTINA NIGGLI, BILDER: ZVG

GRENCHEN

1935: Die Folgen der Weltwirtschaftskrise waren noch lange nicht überwunden. Arbeit gab es für die damaligen Gesellen nur unregelmässig. Der junge Familienvater Albert Weder-Schürch entscheidet sich zur Selbständigkeit, um seine Familie finanziell absichern zu können. Er gründete sein Unternehmen an der Däderizstrasse 40 in Grenchen. Die Krise wurde zur Chance – insgesamt drei Generationen profitierten bis heute von Albert Weder Seniors Mut zur Selbständigkeit.

IN EIGENER SACHE

Firmen im Blickpunkt Ihr Firmenporträt, Ihr Firmenanlass im Grenchner Stadtanzeiger: Ganz individuell in Text und Bild. Erkundigen Sie sich bei uns über die Konditionen. Tel. 032 652 66 55 oder 032 654 10 60.

Lieferanten auch aus der näheren Umgebung. Bruno Meister möchte deshalb die Eigenfertigung von heute lediglich 20 Prozent noch steigern.

Bruno Meister - der Macher Der 57-jährige Ur-Grenchner Bruno Meister ist ein Macher - nicht erst seit Technica AG. Er lernte das Handwerk von der Pieke auf (Lehre als Stanzwerkzeugmacher in der damaligen Certina), bildete sich nach der Lehre gezielt weiter. Er besuchte die Technische Hochschule, später das höhere Wirtschaftsdiplom und machte auch einen Diplomabschluss

Er in Unternehmensführung. arbeitete zwölf Jahre bei der ehemaligen Ascom, fünf Jahre bei der Mathys AG in Bettlach und führte bis 2008 die Geschäftsstelle des sfb Bildungszentrums, einer höheren Fachschule. Er gilt als Tüftler, Motivator und erfolgreicher Führungsmann, dem die ständige Aus- und Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter sehr wichtig ist. Deshalb wird die Technica AG in naher Zukunft auch Lernende ausbilden. Die Technica AG, das unscheinbare Grenchner Unternehmen, wird immer mehr zur Erfolgsgeschichte. WWW.TECHNICAAG.CH

Aus Not wurde eine Tugend

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Die nächste Kinderkleiderbörse findet am Mittwoch, 2. März von 14.30 bis 18.30 Uhr im Zwinglihaus statt und bietet die Gelegenheit, zu günstigen Preisen verschiedenste Sachen zu erwerben. Ein Teil des Reingewinns wird an Kinder- und Jugendorganisationen in Grenchen und Umgebung gespendet.

Grenchen, weiteren Förderprojekten und einer Regionalbank, rettete sich das Traditionsunternehmen durch die schwere Zeit. Die Verkaufsaktivitäten laufen längst wieder auf Hochtouren. Die Varioflex schlägt auf dem Markt ein. Hauptmärkte sind Deutschland, Italien und neu auch Russland. In Japan sind mehrere Rotaflex-DV Maschinen im Einsatz. Am Unternehmensstandort visiert der CEO noch ein weiteres Optimierungspotenzial an. In Grenchen wird zwar geforscht und entwickelt – die verschiedenen Maschinenteile, die hier endmontiert werden, bezieht Technica von

FIRMEN IM BLICKPUNKT: WEDER MALER GMBH.

Gratis an den Plausch-Abend vom Samstag gehen: Maria Sollberger, Arch; Patrizia Bamberger, Grenchen; Helga Clauss, Lengnau; Marlies Dubach, Selzach. An der Abendkasse am Samstag sind übrigens noch Tickets für Balkon und Estrade erhältlich.

Kinderkleiderbörse

CEO Bruno Meister (im Vordergrund Mitte) vor dem Technica-Erfolgsprodukt «Varioflex», zusammen mit Mitarbeitenden (links): Roland Meier (Servicetechniker), Werner Borer (Entwicklungsleiter) und Jürg Staudenmann, Leiter Montage.

renchen in den frühen Zwanzigerjahren: Der Schulabgänger Albert Weder zieht auf der Suche einer Lehrstelle vom St. Galler Rheintal allein nach Grenchen, um den Malerberuf zu erlernen.

1957 besteht Albert Weder Junior die Meisterprüfung und wird 1964 an der A. Weder & Co. mitbeteiligt. In der zweiten Generation übernimmt er 1971 das Geschäft zusammen mit seiner Frau Brigitte Weder-Bolle. 1975 muss die Firma nach einer neuen

Werkstatt suchen und wird in Bettlach am Dorfplatz fündig. Das Büro wird 1984 zusammen mit dem Wohnsitz an die Schlachthausstrasse in Grenchen verlegt. Der Familienbetrieb wurde stets im Sinne des Gründers weitergeführt. Die Haupttätigkeiten liegen – früher wie heute – in inneren und äusseren Malerarbeiten. Heute liegt der Schwerpunkt im Renovationsbereich, wobei auch dazugehörende Gipserarbeiten ausgeführt werden können. Die Kundschaft erstreckt sich mehrheitlich zwischen Biel und Solothurn. Als eines von sechs Kindern übernimmt Urs Weder 1994 als diplomierten Malermeister das elterliche Malergeschäft. «Man übte nie Druck auf mich aus», erzählt Urs Weder, «Schon als Kind half ich meinem Vater gerne bei der Arbeit. Ich bin stolz, Teil des Familienbetriebes zu sein. Ich liebe mein Beruf und die Herausforderung, ein tolles Team zu führen.» 2009 wurde die Rechtsform geändert von der Einzelfirma in die heutige Weder Maler GmbH. Zurzeit beschäftigt der Betrieb neun Personen, davon drei Lehrlinge. «Unser Familienunternehmen hat immer Lehrlinge ausgebildet», so Weder. Er selber sei oft im Büro aber auch auf den Arbeitsstellen anzutreffen. f Er ist sowohl für das Administrative und die Materialbewirtschaftung wie auch für konkrete Arbeitsanweisungen vor Ort zuständig. Er schätze die Abwechslung

Sie machen Weder Maler GmbH aus: Urs Weder (links) mit seiner Belegschaft. und den Kundenkontakt sehr. Obwohl Urs Weder das Unternehmen im Sinne seiner Vorgänger führt, schadete ein sanftes Face-Lifting nicht. Urs Weder: «Wir wollten uns zusätzlich spezialisieren und Nischenprodukte auf den Markt bringen.» Mit Erfolg. Weder Maler GmbH ist zum Experten für Schimmelsanierungen geworden. Zudem ist sie auch mit Taubenabwehrsystemen für Fassaden tätig. Sich abzuheben ist vorteilhaft, um wirtschaftlich bestehen zu können. Dies sei Urs Weders grösste Heraus-

forderung für die kommenden Jahre. «Die Konkurrenz wird immer internationaler, der Markt härter. Man will sich etablieren», findet der dreifache Familienvater. Die Weder Maler GmbH setze daher stark auf Kundenpflege, qualifiziertes und langjähriges Personal, Know-how, effiziente Arbeitsmethoden, natürliche Materialien und umweltfreundliches, qualitativ gutes Arbeiten. Weder: «Ich bin überzeugt, so können wir uns weiterhin behaupten.» WWW.WEDERMALER.CH ODER TELEFON 032 652 90 35.


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Stellenmarkt

Donnerstag, 24. Februar 2011 | Nr. 8

Gesamtschweizerisch tätiges Unternehmen im Gesundheitswesen baut seine Aktivitäten im Kanton Solothurn aus und sucht zur Ergänzung und Unterstützung der Filialleiterin in der Stadt Grenchen

Personal- & Kundendisponentin 20–30% • • • •

Sie sind ab 40 Jahre alt, mit Lebenserfahrung, zeitlich flexibel Sie besitzen Organisationstalent und haben geschäftlichen Ehrgeiz Sie haben Freude am Kontakt mit Kunden/Mitarbeitenden/Partnern Sie sind aktiv, arbeiten gerne im Büro, aber auch auswärts im persönlichen Gespräch • Sie sprechen Schweizerdeutsch und wohnen in der Stadt Grenchen

Interessiert? Dann senden Sie Ihre Bewerbung mit Foto bitte an: Hausbetreuungsdienst für Stadt und Land AG Frau Daniela Fotsch, Filialleiterin, St. Josefsgasse 30, 4500 Solothurn Tel. 032 661 00 83 (8 bis 12 Uhr) / Weitere Infos: www.homecare.ch

TUT DIR JEMAND WEH? RUF 1-4-7 AN, WIR HELFEN DIR WEITER.


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Menschen

Nr. 8 | Donnerstag, 24. Februar 2011 IM STREIFLICHT

Fasnächtliches im Hexencafé

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ro audito, der Verein für Menschen mit Hörproblemen, liess sich auf die Grenchner Fasnacht einstimmen. Der Künstler Heini Bürkli erzählte 17 Anwesenden aus dem «Narrechäppli» lustige Episoden über Traditionen, Fasnachtserlebnisse und zeigte verschiedene Fasnachtsrequisiten. «Jede Fasnacht braucht etwas Spezielles», so Bürkli, «In Grenchen sind es die Plakette und das Denkmal». Man freut sich auf die Fasnacht 2011.

Für Sie unterwegs Joseph Weibel

Martina Niggli

Heini Bürkli, Künstler, Narr der Faschingszunft, Gestalter von Fasnachtsplaketten und Zeichner für die Fasnachtszeitung «Gosche», veranschaulicht, wie die «Goschen-Köpfe» entstehen: Vom Foto zur Karikatur – mit zahlreichen Zwischenschritten.

Auch sie sind noch immer Fans der Grenchner Fasnacht (links): Ernst Rohrbach und Rosmarie Aegerter.

Amüsieren sich (links): Lydia Krummenacher, Marie-Josée Schärli, Leiterin Gruppe Grenchen, und Elke Hotz.

Geniessen einen Nachmittag mit Geschichten und Anekdoten: Heidi Huser (links) mit Elsli Jufer, welche als Auswärtige zuhörte. ●

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FAKTEN

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Gastgeber: Verein Pro audito Region Solothurn-Grenchen. Ort: «Häxecafé» Grenchen. Gäste: Mitglieder und Nicht-Mitglieder von Pro audito. Highlight: Das Begutachten der ersten Plaketten, die für die Grenchner Fasnacht in den siebziger Jahren hergestellt wurden.

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Ihre Seite

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Runde der Grenchner Frauen (links): Ruth Banga, Ruth Rubin, Anna Hänzi, die Älteste des Vereins Pro audito Region Solothurn-Grenchen.

Sind begeistert von Heini Bürkli: Werner Brüesch (ehemaliger Stadtarchitekt von Grenchen, links) und Vreni Bertini aus Grenchen.

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Wollen auch Sie Ihren Event und Ihre Gäste ins Bild und ins richtige Licht rücken? Rufen Sie uns an, wir informieren Sie gerne über die Konditionen. Telefon: 032 652 66 65 oder 032 654 10 60. ●

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100 Jahre im Dienst der Musik Und die «Güggeli» gibts doch noch!

BETTLACH Die Musikgesellschaft Bettlach hat einen neuen Präsidenten. Marco Gunzinger ist 20 Jahre alt, möchte vermehrt Junge in den Verein holen – und führt mit diesem Amt eine «Familientradition» fort.

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ie legendären «Güggeli» im Restaurant «zur Arche» in Arch soll es nicht mehr geben? – Eine Falsch-Interpretation der Autorin im Artikel «Mein Dorf» in der letzten Ausgabe hat für viel Aufregung gesorgt.

MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

Seit zehn Jahren ist er schon Mitglied der Musikgesellschaft: Marco Gunzinger, der neue Vereinspräsident der Musikgesellschaft Bettlach. Er ist der Enkel von Rudolf Schneider, von 1981 bis 1995 selber Vereinspräsident und heute Ehrenmitglied. Auch Hubert Gunzinger, Marco Gunzingers Vater, hatte während sechs Jahren die Funktion als Präsident des Vereins inne. Der 20-jährige Wirtschaftsstudent Marco Gunzinger führt eine ungeschriebene Familientradition fort. Seit 100 Jahren sind die drei Familienmitglieder zusammengerechnet im Dienst der Musikgesellschaft tätig. Rudolf Schneider erklärt: «Wir sind alle in diese Positionen hineingewachsen». Wie Gunzinger zum Präsidium gekommen sei? «Als mein Vorgänger im November 2010 seine Demission einreichte, wurde ich angefragt. Zu dieser Zeit war ich bereits im Vorstand als Aktuar tätig und besass bereits einjährige Führungserfahrung als Präsident der Studentenverbindung Dornachia der Kantonsschule

Natürlich gibt es die weit über die Dorfgrenze hinaus bekannte Spezialität noch! Seit über 50 Jahren.

Ehrenmitglied Rudolf Schneider (links) und Neu-Präsident Marco Gunzinger. Solothurn», erzählt Marco Gunzinger. Der junge Schlagzeugspieler ist seit zehn Jahren Teil der Musikgesellschaft Bettlach. Die neuen Aufgaben seien trotz Studium machbar. «Das Wichtigste jedoch ist die kompetente Vereinsvertretung nach aussen», betont Gunzingers Grossvater, Rudolf Schneider. Walter Niederhauser, Ex-Präsident und noch immer Vorstandsmitglied, stehe seinem Nachfolger beratend zur Seite. Was die grössten Unterschiede von früher zu heute seien? Pensionär Rudolf Schneider überlegt: «Heute kämpfen alle Vereine – nicht nur der unsrige – mit rückgängigen Mitgliederzahlen und vielen Amtswechseln.»

Bernhard und Marianne Hänni

haben die Rezeptur für die Zubereitung der herrlich mundenden Coquelets (zum Schluss mit brauner Butter überzogen) vor 31 Jahren von ihren Vorgängern übernommen. Dazu gibt es übrigens Pommesfrites, Salat und auf Wunsch zusätzlich Saison-Gemüse. Die «Arche» in Arch hat immer von Mittwoch bis Sonntag geöffnet. jwg

Marco Gunzinger nickt: «Ich versuche, wieder mehr Junge in unsere Musikgesellschaft zu locken.» Für dieses Unterfangen ist eine engere Zusammenarbeit mit der Musikschule geplant. Der Verein zählt zurzeit 27 Aktivmitglieder. Im Vorstand sind weiter: Reto Morgenthaler als VizePräsident, Roman Walker als VizeDirigent und Hubert Gunzinger als Kassier. Neu gewählt wurde Sandra Bur als Aktuarin. Stefan Günter und Walter Niederhauser wurden zu Aktiv-Ehrenmitgliedern ernannt. Das neue Vereinsjahr beinhaltet die üblichen kirchlichen Anlässe, diverse Ehrungen, Bezirksmusiktag, Jahreskonzert sowie die Vereinsreise.

Die Coquelets, die besondere Spezialität im Restaurant «zur Arche», munden dem Wirteehepaar Marianne und Bernhard Hänni ebenso wie ihren Gästen.


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Immobilien

Donnerstag, 24. Februar 2011 | Nr. 8

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Immobilie / Empfehlungen

Nr. 8 | Donnerstag, 24. Februar 2011

VERKAUFEN Betreibungsrechtliche Liegenschaftssteigerung Am Donnerstag, 7. April 2011, 16.00 Uhr wird im Gantlokal des Betreibungsamts Seeland, Dienststelle Biel/Bienne, Kontrollstrasse 20, 2501 Biel, 2. Stock, in einem Grundpfandverwertungsverfahren folgende Liegenschaft öffentlich versteigert: Lengnau Gbbl-Nr. 2036 EFH frei stehend, Grotweg 5 Garage, Grotweg 5a Betreibungsamtliche Schatzung: Fr. 382 000.– Besichtigung: Montag, 7. März 2011, 14.00 Uhr. Interessenten finden sich um 13.55 Uhr vor Ort ein. Sachdienliche Unterlagen stehen den Interessenten anlässlich der Besichtigung zur Verfügung oder können unter www.schkg-be.ch g unter der Rubrik «Verwertungen» vorzeitig abgerufen werden. Der Zuschlag an der Steigerung erfolgt zum höchsten Angebot, ohne Rücksicht auf die Höhe der betreibungsamtlichen Schatzung. Vor dem Zuschlag ist eine Anzahlung von Fr. 90 000.– zu leisten. Diese hat in bar oder mit einem von einer Schweizer Bank ausgestellten Check zu erfolgen. Persönliche Checks werden nicht angenommen. Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland in der revidierten Fassung vom 30. April 1997 sowie die dazugehörende revidierte Verordnung vom 10. September 1997 aufmerksam gemacht. Telefonische Auskünfte erteilt das Betreibungsamt Seeland, Dienststelle Biel/ Bienne, Kontrollstrasse 20, 2501 Biel/Bienne, Telefon 031 635 95 11. Betreibungsamt Seeland Dienstelle Biel/Bienne

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Agenda

Donnerstag, 24. Februar 2011 | Nr. 8

alt & jung

Mein Wecker und ich

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as Verhältnis zwischen mir und meinem Wecker kann man getrost als Hassliebe bezeichnen. Da träumte ich vor ein paar Wochen von einem wahren Festmahl. All meine Lieblingsgerichte standen dampfend auf dem Tisch und warteten nur darauf, von mir verspeist zu werden. Ich hatte bereits Messer und Gabel in die Hand genommen und wollte zur Tat schreiten. Die Gabel war nur noch Millimeter von der herrlichen Lachsterrine mit Weisswein-Sauce und Butterreis entfernt... Bimmel, Bimmel... Mein Wecker liess die Tafel verschwinden, der Duft der Terrine wurde vom Winde verweht und ich fand mich in meinem Bett wieder. Und zwar hungriger als je zuvor. Da ich jeweils mehr als knapp aufstehe, fiel das Frühstück flach und ich ging mit knurrendem Magen zur Arbeit. Viele Leute wissen, wie ich drauf bin, wenn ich zum Frühstück nicht meine Choco Latte und mein Brötchen bekomme vor allem mein Liebster kann davon ein Lied singen. Doch eines Nachts vor ein paar Tagen lief ich alleine durch eine dunkle Gasse. Ich hatte das Gefühl, verfolgt zu werden, doch da war niemand. Als ich mich schon in Sicherheit wiegte, stand ER plötzlich vor mir: ein dicker, alter Mann mit Hornbrille, Halbglatze und Hosenträger. Er atmete schwer und ich wusste genau: Gleich wird er mich anschreien. Ich wusste zwar nicht warum, aber er würde mir die schlimmste Standpauke halten, die ich je in meinem Leben erhalten habe. Der Mann holte tief Luft, öffnete seinen Mund...

DIE NEUE KOLLEKTION IST DA! FRÜHLING 2011 • light-softshell-jacken • activ stretch pant + polo

Ich war noch nie so froh darüber gewesen, das Bimmeln zu hören...

Anna Meister

DIESE WOCHE IN GRENCHEN

DONNERSTAG, 24. FEBRUAR

SONNTAG, 27. FEBRUAR

18.00: Finissage der Projektausstellung «Wie lebten unsere Grosseltern?» mit Generationen-Talk. Anschliessend Apéro. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

8.30: 6. Junioren Hallenturnier Grenchen. Fussballturnier der Kategorien Piccolos, F, E und D. Doppelturnhalle Zentrum und Nordbahnhofturnhalle.

FREITAG, 25. FEBRUAR 7.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz. 11.30: Suppentag der Reformierten Kirchgemeinde Grenchen-Bettlach. Der Reinerlös ist für die Aktion «Brot für Alle» bestimmt. Einschreibung für das Ausfüllen der Steuererklärung (Pro Senectute). Zwinglihaus, Zwinglistr. 9. 19.00: Boys-Abend. Skirennen über PC auf Grossleinwand in der Disco. Für Jungs von 10 bis 14 Jahren (mindestens 6 Teilnehmer). Anmeldung (bis 24. Februar): im Lindenhaus oder info@lindenhausgrenchen.ch. Lindenhaus, Lindenstrasse 29.

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Vom Bauerndorf zur Industriestadt». Dauerausstellung zum Thema Industriegeschichte der Region Grenchen. «Gastauftritt». Objekte aus dem Depot: Schreibtelegraf des Bahnhofs Grenchen Süd. www.museumgrenchen.ch Fr–So 14–17 Uhr, Mi 14–17 Uhr

13.30: Kidslabor. Für Kinder von 5 bis 12 Jahren. www.freestylecooking.ch Restaurant Station 1, Marktplatz 22.

Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Ins Auge gefallen». Bis 10. April. Studierende der Kunstgeschichte der Universität Bern haben sich intensiv mit dem Sammlungsgut der Stiftung Kunsthaus Grenchen auseinandergesetzt. In einer umfassenden Schau präsentieren sie nun, was sie in der Sammlung entdeckt haben. www.kunsthausgrenchen.ch Mi–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr

14.00: NLA Streethockey: Grenchen-Limpachtal - Bettlach. Schulhaus Eichholz, Wittmattstrasse 77.

MONTAG, 28. FEBRUAR 9.00–11.00: Kinderkeiderbörse. Annahme. Auszahlung: Donnerstag, 3. März, 11–11.30 Uhr. Ehrenamtliche Hilfe: 079 656 57 91. Zwinglihaus. ●

SAMSTAG, 26. FEBRUAR 8.30: 6. Junioren Hallenturnier Grenchen. Fussballturnier der Kategorien Piccolos, F, E und D. Doppelturnhalle Zentrum, Schulstr. 11, und Nordbahnhofturnhalle.

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> EINSENDUNGEN

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DIENSTAG, 1. MÄRZ

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Auf der Agendaseite wird eine Auswahl der Anlässe in Grenchen publiziert (Einsendung bis 14 Tage vorher). Mehr Anlässe auf www.grenchen.ch. Anmeldung der Anlässe:

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14.00: Senioren-Jassnachmittag. Einzelschieber mit zugelostem Partner. Parktheater, Lindenstrasse 41.

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18.30: «Ins Auge gefallen». Führung mit Studierenden und Eva Inversini (künstlerische Leiterin). Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse 53.

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www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch

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Grenchner Stadt-Anzeiger Veranstaltungen Kapellstrasse 7 2540 Grenchen

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14.30–18.30: Kinderkeiderbörse. 13.30–14.30: Vorverkauf für Lieferanten. Zwinglihaus, Zwinglistrasse 9.

MITTWOCH, 2. MÄRZ

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21.30: Konzert von Dynamite Daze. Blues mit Mahatma Colin Jamieson (dr), Andrea Luigi Tognoli (b), Martin Czemmel (g) und Dirty Didi (voc, harp). Eintritt frei. www.dynamitedaze.com Musigbar, Solothurnstrasse 8.

20.00: 100. Abendmusik. Georg Jacobi (Violine), Ulrike Lachner (Viola) und Eric Nünlist (Orgel) interpretieren Werke von Mozart und Rinck. Ansprache von Rolf Enggist. Anschliessend Apéro. Kollekte. www.abendmusik.ch Zwinglikirche, Calvinstrasse.

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Keine Publikationsgarantie

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Ausflugstipp: Wieder einmal ins Theater

Foto: Stadt Grenchen

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt? Grenchen besitzt ein reichhaltiges und vielfältiges Theaterangebot für Gross und Klein, so dass Liebhaber von Theaterund Musiktheateraufführungen garantiert auf ihre Kosten kommen. So werden z. B. im Kleintheater oder im Parktheater im Winterhalbjahr interessante Programme geboten. Sehenswert sind aber auch die Mundart-Aufführungen der Schopfbühne Grenchen und die Produktionen des Theaterateliers Iris Minder (unter anderem Kindertheater BLITZ,

Seniorenbühne Grenchen oder Freilichtspiele Grenchen). Tauchen Sie deshalb ein in die faszinierende Welt des Grenchner Theaters und lassen Sie sich von interessanten, amüsanten, unterhaltenden, lustigen oder auch zum Nachdenken anregenden Vorstellungen begeistern. Weitere Informationen: www.grenchen.ch (Anlässe); www.parktheater-grenchen.ch; www.kleintheatergrenchen.ch; www.schopfbuehne.ch; www.irisminder.ch; www.freilichtspiele-grenchen.ch.

Profile for Evalet Jean-Luc

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