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16. Februar 2012 | Nr. 7 | 73. Jahrgang

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Mit Wehmut WOCHENTHEMA Seit 70 Jahren ist er ein leidenschaftlicher Fan des FC Grenchen: Kurt Weissbrodt. Längst ist er Ehrenmitglied und sogar dafür verantwortlich, dass es bei entscheidenden Spielen im letzten Fall zum Penaltyschiessen kommt. JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

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in Brief von Kurt Weissbrodt, der vor einem Jahr seine Diamantene Hochzeit feierte, liest sich wie ein Hilferuf, ein flammender Appell: «Als wohl ältestes Mitglied des FC Grenchen habe ich die ausserordentliche Vereinsversammlung im Januar mit Wehmut verlassen», schreibt er. Die ganze FCGGeschäftsleitung habe ihren Rücktritt erklärt. «Alles Menschen mit viel Ehrgeiz, Energie. Sie haben sich mit immensem Zeitaufwand und Sponsorengeldern für den Klub eingesetzt.» Er sei ein grosser Freund von neuen Projekten, spricht Kurt Weissbrodt unter anderem den Bau des Velodromes an. Dadurch verliere aber im Baujahr der Grenchner Fussball weitere Trainingsplätze. Nach dem wuchtigen Nein zum Kunstrasenplatz verschärfe sich die Situation bei den Trainingsplätzen. «Und nicht nur der FC Grenchen leidet unter diesem Manko.» Momentan gäbe es in Grenchen vier Fussballclubs. «Wie lange noch?» fragt sich der Fussballfreund. Gemeinsam treten drei Grenchner Klubs und der FC Bettlach am beliebten Junioren-Hallenturnier der

Diese Woche im FCG-Ehrenmitglied Kurt Weissbrodt sorgt sich um die Zukunft des FC Grenchen. F-, E- und D-Mannschaften vom 3./4. März 2012 auf. Die vier Klubs – einzig der FC Wacker fehlt – führen trotz Auflösung der einstig gemeinsam geführten Juniorenbewegung RegioGrenchen diese sinnvolle Zusammenarbeit unter dem Namen «Grenchen United» weiter. Seit Sommer 2010 geniessen deren E- bis B-Junioren näm-

lich eine gemeinsame Fussballausbildung. Jetzt sind Stimmen für eine Fusion der Fussballvereine laut geworden. Harmonie statt Konkurrenzkampf? Stimmen um eine mögliche Fusion von zwei oder mehreren Grenchner Fussballclubs werden lauter. Mehr zu diesem Thema in dieser Ausgabe.

Automarkt


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Veranstaltungen / Empfehlungen

Donnerstag, 16. Februar 2012 | Nr. 7

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IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 Mail: abo@azmedien.ch Redaktion: Joseph Weibel, Redaktionsleiter und Martina Niggli, 032 652 66 65, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: www.grenchnerstadtanzeiger.ch mm sw CHF -.77 / mm farbig CHF 1.20 Stellen: mm sw CHF -.90 Immobilien: CHF -.85 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt: 22 120 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG , Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Amtliche / Kirche / Empfehlungen

Nr. 7 | Donnerstag, 16. Februar 2012

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen Gesuchsteller:

This + Karin Aebi, Freiestrasse 58, 2540 Grenchen Bauvorhaben: EFH AusnahmeUnterschreitung des gesetzlichen gesuch: Gebäudeabstandes Bauplatz: Dählenstrasse 25A / GB-Nr. 5184 Planverfasser: Renggli AG, St. Georgstrasse 2, 6210 Sursee Einsprachefrist: 1. 3. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Kurt Tsenring, Allerheiligenstrasse 111, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Einfriedung Bauplatz: Allerheiligenstrasse 111 / GB-Nr. 3564 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 1. 3. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

André Henzi, Dahlienweg 9, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Schwimmbad + Einfriedung Bauplatz: Dahlienweg 9 / GB-Nr. 6093 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 1. 3. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 16. Februar 2012

Baudirektion Grenchen

KIRCHEN GOTTESDIENSTE REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 19. Februar 2012 10.00 Uhr Familiengottesdienst zum Thema «Paulus», Pfarrer Donald Hasler. Mitwirkung der 6.-Klässler aus Grenchen mit Beatrice Kolman und Eva Eiderbrant, Katechetinnen. Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro. Markuskirche Bettlach Sonntag, 19. Februar 2012 10.00 Uhr Familiengottesdienst zum Thema «Paulus». Pfarrer Roland Stach. Mitwirkung der 6.-Klässler aus Bettlach mit Ursula Parel, Katechetin. Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 18. Februar 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Uhr Eucharistiefeier. Sonntag, 19. Februar 10.00 Uhr Eucharistiefeier. Anschliessend «Eusi-Kaffee». 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache im Eusebiushof. 19.30 Uhr Adoray. Lobpreis für junge Christen in der Taufkapelle. Dienstag, 21. Februar 9.00 Uhr Eucharistiefeier in der Josefskapelle. 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Aschermittwoch, 22. Februar Fast- und Abstinenztag 9.00 Uhr Eucharistiefeier mit Austeilung der Asche. Mitwirkung des Singkreis St. Eusebius. 19.00 Uhr Abendlob mit Austeilung der Asche in der Kapelle. Donnerstag, 23. Februar 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Freitag, 24. Februar 8.00 Uhr Eucharistiefeier. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Christkatholische Kirche St. Peter und Paul, Grenchen Sonntag, 19. Februar 9.30 Uhr Eucharistiefeier mit Pr. Peter Jan Vins 11.00 Uhr Syrisch-orthodoxer Gottesdienst mit Pfr. Kerim Asmar. Mittwoch, 22. Februar 18.00 Uhr Messe mit Pfarrer Dr. Klaus Wloemer EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen grenchen@emk-schweiz.ch 032 351 35 92 Sonntag, 19. Februar 10.00 Uhr Gottesdienst

Sonntag, 19. Februar 2012 10.00 Uhr Gottesdienst an der Mühlestrasse 9 mit Kinderbetreuung Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

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TODESANZEIGE Traurig und zutiefst betroffen müssen wir Abschied nehmen von

Vincenzo Puccio

27. März 1958 bis 6. Februar 2012

Für uns alle unfassbar und unerwartet hat sein Herz aufgehört zu schlagen. Giuseppe und Rita Puccio-Pecorale Andy und Pia Puccio mit Alessio, Vanessa und Lorena


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Menschen

Donnerstag, 16. Februar 2012 | Nr. 7

Eislaufen auf dem «Häftli» ist einfach top, finden die beiden Gäste Andreas Schumacher (Selzach, links) und Tochter Adriana. Gutgelaunt sind auch die Festwirtschaft-Betreiber Claudia Wanner, Isabelle Rihs, Markus Kunz, Corina Kunz und Therese Kaufmann (von links), die an der Bar Warmes ausschenkten.(Bild: mng)

Eisiges Vergnügen BÜREN AN DER AARE / MEINISBERG Der Winter zeigt sich von seiner schönsten Seite. Die zugefrorene Alte Aare – «Häftli» genannt – mutierte während den vergangenen Tagen zu einem Natureisfeld. Der Grenchner Stadt-Anzeiger war vor Ort. MARTINA NIGGLI

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s ist 19 Uhr: Mädchen drehen Pirouetten, Jungs «schlöflen» um die Wette; Erwachsene gleiten elegant über die beleuchtete Eisfläche. Wir befinden uns nicht etwa in einem Eisstadion, sondern auf der Aare. Genauer gesagt: Auf dem «Häftli», der Alten Aare zwischen dem Stedtli Büren an der Aare und Meinisberg. Die Kälte aus Sibirien in den letzten Wochen vermochte das stillgelegte Aarestück zu einer 14 bis 18 Zentimeter dicken Eisfläche zu gefrieren. Mit 7 Kilometer Distanz von Meinisberg nach Büren ist die Strecke die längste «Eisbahn»

STELLENMARKT

der Schweiz. Ein Naturereignis, das die Massen– von Nah und Fern – aufs Glatteis lockte. Die Gelegenheit beim Schopf packte der Eishockeyclub EHC Meinisberg. In Zusammenarbeit mit der Musikgesellschaft und dem Turnverein Meinisberg betrieb der Club eine Festwirtschaft – mitten auf dem Eis. «Wir sind begeistert, wie gross der Andrang ist», erzählt Isabelle Rihs (Musikgesellschaft). Kaum wurde die Neuigkeit bekannt, erschienen Schaulustige und Eissportfans in Scharen. Die kalte Bise (gefühlte minus 20 Grad) schreckte niemanden ab, im Gegenteil. Sogar bis abends um 22 Uhr tobten sich Eisverrückte auf der gefrorenen und teilweise beleuchteten Aare aus. Recht haben sie, denn wer weiss, wann es das nächste Mal heisst: Freier Eislauf auf dem «Häftli»! AUFGEPASST: Mittlerweile weisen die Eisschichten zu viel Wasser auf den Oberflächen auf, sodass das BETRETEN DES EISES AB SOFORT VERBOTEN ist. Schön ist’s gewesen.

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Wenn schon, denn schon – dachten sich diese Eisverrückten und geniessen in aller Ruhe ein Fondue mitten auf der gefrorenen Alten Aare. (Bild: Hansjörg Sahli)


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Menschen

Nr. 7 | Donnerstag, 16. Februar 2012 FIRMEN IM BLICKPUNKT: GARAGE VOGELSANG AG, GRENCHEN

Prost auf den neuen «3-er» von BMW

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in Oktoberfest im Winter ist verwegen. Aber der bayrische Charme, die kulinarischen Genüsse aus dem Freistaat, der edle Gerstensaft – es gibt keine Einwände, die «schönsten Biertage» im Jahr zu jeder Jahreszeit stattfinden zu lassen. BMW steht für Bayerische Motorenwerke. Ein Grund mehr, um die blauweisse Fahne zu hissen, die Lederhosen und Dirndl zu montieren und mit einem kräftigen Prost auf das jüngste Kind des deutschen Automobilherstellers anzustossen. Es war die neue 3er-Version, die im Ausstellungsraum der Garage Vogelsang vorgefahren wurde. In Rauch gehüllt fuhr Geschäftsführer Philipp Vogelsang mit dem schnittigen Wagen vor und gab in der Folge einige interessante Details zum Wagen preis. Zahlreiche Kunden und Partner genossen jedenfalls auch die bayrischen Schmankerl in der entsprechenden Kulisse.

Für Sie unterwegs Joseph Weibel

Martina Niggli

Die Gastgeber mit Mass und vor dem «Neuen» von BMW (links): Matthias Vogelsang, Philipp Vogelsang und Christoph Vogelsang.

Gut bayrisch lebt es sich leichter: Christoph Vogelsang, Peter Villars, Norbert und Rosemarie Hanner und Lukas Bäumle (von links).

Markus Moerler (Eleven Solothurn, links) und Renato Schmitz (Regiobank) im sportlichen Gespräch.

Am «Oktoberfest»mit dabei (links): Mario Chirico, Agnes Mülchi, Bruno Bertini, Hanspeter Etter und Doris Weber.

Sie kommen aus Büren (links): Margrit Lehmann und Paul Messerli (Teile und Zubehör) mit Markus Lehmann aus Derendingen.

Für die BMW-Premiere kommen sie von Lengnau (links) mit Maria und Stefan Kocher bis Bellach mit Peter Henzi.

Über Autos kann man fachsimpeln – die Beiden tun es jedenfalls: Jürg Schafroth (Jegenstorf, links) und José Gonzalez aus Grenchen.

Fröhlich ist die Stimmung an einem solchen Anlass allemal (links): Daniel Kessler, Ursula Schnyder (Bettlach), Claudine und Andreas Jaggi (Büren an der Aare).

Ihnen gefällt der neue «3» von BMW ganz gut (links): Teresa Bolido, Ano Bolz a (beide aus Grenchen), Doris und Peter Neuenschwander (beide aus Twann).

Sitzen in der ersten Reihe (links): Rose-Marie und Gilbert Huguenin, Rosemarie und Andreas Abbühl (ganz oben), Sabine Abbühl mit Lino, sowie Adrian Abbühl. ●

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DIE FAKTEN

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Gastgeber: Garage Vogelsang AG Grenchen. Gäste: Kunden und Partner des Garageunternehmens. Stimmung: So richtig bayrisch-fröhlich. Highlight: Der neue 3er von BMW, der aus dem Nebel kam. Wichtigstes Gesprächsthema: Was bringt BMW als nächstes? Kulinarik: Leberkaas, Weisswürste, Sauerkraut und viel mehr.

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Ihre Seite

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Nach Leberkaas und Weisswürstl fühlen sie sich sehr wohl (hinten): Denise Weibel-Dubois, Lara und Patrik Näf-Costan und Gisela Näf.

Wollen auch Sie Ihren Event und Ihre Gäste ins Bild und ins richtige Licht rücken? Rufen Sie uns an, wir informieren Sie gerne über die Konditionen. Telefon: 032 652 66 65 oder 032 654 10 60.

Zum bayrischen Abend gehört ein Dirndl, sagt sich Vera Biscozzo (Mitte), flankiert von Marc und Corinne Santschi.

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Grenchen

Nr. 7 | Donnerstag, 16. Februar 2012

Die Zeit für Veränderungen wäre da GRENCHEN Schnee und Kälte verunmöglichen den Klubs einen normalen Trainingsbetrieb im Freien. Der Rettungsanker in Form eines Kunstrasens wurde von den Stimmbürgern verworfen. Fehlt es an der nötigen Solidarität oder wird der Begriff Fussballstadt zum Mythos?

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FC Grenchen: 1906 gegründet, Präsident: Mario Bernasconi, 1. Mannschaft: 1. Liga, Anzahl Junioren: 90. FC Wacker: 1917 gegründet, Geschäftsführer: Marcel Bolliger, 1. Mannschaft: 2. Liga, Anzahl Junioren: 130. FC Fulgor: 1925 gegründet, Vize-Präsident: Peter Zumstein, 1. Mannschaft: 4. Liga, Anzahl Junioren: 75. GS Italgrenchen: 1962 gegründet, Präsident ad interim: Silvano Lombardo, 1. Mannschaft: 2. Liga, Anzahl Junioren: 26.

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Grenchen ist und soll eine Fussballstadt bleiben – mit gefülltem Stadion «Brühl» wie am letztjährigen Uhrencup. (Bild: jwe) führer des FC Wacker: «Den Kunstrasenplatz stand natürlich auch auf unserer Wunschliste. Ich sehe aber das klare Abstimmungsresultat nicht als Misstrauensvotum gegenüber dem Sport, sondern als eine Folge der Falschinterpretation durch die Wähler.» In eine ähnliche Richtung gehen auch die Gedanken von Silvano Lombardo, Interimspräsident von GS Italgrenchen und der selber längere Zeit für den FC Grenchen spielte. ●

Wochenthema

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Fusion – eine Option? Tatsache ist: Es braucht künftig in der kalten Jahreszeit noch vermehrt Absprachen unter den Vereinen, um die Trainingsplatzproblematik zu entschärfen. Doch die Solidarität unter den Klubs ist nicht sonderlich gross, wie in einem Artikel im Grenchner Tagblatt vom 26. Januar festgestellt wurde: «Anstatt solidarisch aufzutreten sind die Klubs nun daran, für sich die bestmöglichen Trainingsbedingungen herauszuschlagen». Die Lösung wäre eine Fusion. Im Gegensatz

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zur Wirtschaft tun sich Vereine immer noch schwer, Fusionen einzugehen. Kein Tabu war das Thema an einer ausserordentlichen Vereinsversammlung des FCG. Bernasconi: «Die Fusion zu einem einzigen Verein ist unwahrscheinlich aufgrund der langen Tradition und unterschiedlichen Interessen der Vereine. Realistischer wäre, wenn sich zwei Vereine zusammentun. Eine Fusion ist nur in der Theorie einfach, in der Praxis dauert sie sehr lange.» Abgeneigt wäre der FCG nicht – gleich wie Marcel Bolliger (FC Wacker): «Nun müssen wir alte Streitigkeiten begraben und alle an einem Strick ziehen.» Die beiden anderen Klubs sehen ihre Zukunft anders. Silvano Lombardo von GS Italgrenchen ist der Meinung, dass mehr als ein Fussballverein tragbar sei, sofern man respektvoll miteinander umgehe: «Italgrenchen will Italgrenchen bleiben.» Diego Kummer (Kassier und Vorstandsmitglied FC Fulgor) sieht in einer Fusion nachvollziehbare Vorteile, doch stellt er sich dagegen: «Fusionen sind für den FC Fulgor zum

Nichts zu danken – wir danken!

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ine Wochenzeitung wie der Grenchner Stadt-Anzeiger lebt von seiner Inseratevielfalt – von der amtlichen Publikation, kirchlichen Anzeigen, über die Einladung auf eine Ausstellung oder einen sportlichen Anlass bis hin zu den Inseraten von Industrie und Gewerbe. Eine Wochenzeitung wird gratis in alle Haushalte verteilt. Beim Grenchner Stadt-Anzeiger wöchentlich weit über 22 000 Mal im Grossraum Grenchen und Seeland. Eine Wochenzeitung wie der Grenchner StadtAnzeiger finanziert sich deshalb zu hundert Prozent aus Werbung. 2011 war für den Grenchner Stadt-

Anzeiger auch in kommerzieller Hinsicht ein überaus erfolgreiches Jahr Dank unseren zum Teil langjährigen Inserenten. Und weil sich mit einem warmen Händedruck und einem Dankeschön alleine nichts kaufen lässt, möchten wir unsere Dankbarkeit für diese Treue in einer anderen Form zeigen und stellen alle zwei bis drei Wochen ein regionales Unternehmen näher vor. Erfolgreiche KMU, die seit Jahren mit uns zusammenarbeiten. Für Sie liebe Leserinnen und Leser stellt diese neue Rubrik gleichzeitig eine Erweiterung unserer redaktionellen Aktivitäten. Die Serie startet kommende Woche. jwe

nen-Mannschaften – zusammenführen.» Und auch Bernasconi findet das gemeinsame Training der Junioren als gutes Beispiel für weitere Annäherungen. Mitgliederschwund als Folge einer Fusion fürchten die Vereinsverantwortlichen nicht. Klar ist: Der FC Grenchen ist nicht nur der älteste Fussballclub in Grenchen, sondern auch der erfolgreichste. Er liegt auf der ewigen Rangliste der höchsten Fussballiga auf Platz 15 und damit im ersten Drittel. Will er wieder an die früheren Erfolge knüpfen, braucht es Sponsoren. Ehrenmitglied Kurt Weissbrodt schreibt abschliessend in seinem Leserbrief: «Die Firma BMC mit Ihrem Besitzer Andy Rhis wäre für den FC Grenchen ein sehr willkommener Gönner oder Sponsor. Der FC Grenchen kann sich nicht mit Young Boys vergleichen, der FCG wäre viel bescheidener und sehr dankbar. Für die Geschäftsleitung wäre dies sehr erfreulich und würde vielleicht die Lust am Weitermachen anspornen. Hoffen wir, dass der FC Grenchen weiterleben kann. Der Verein hat es mit einem guten Namen, vielen Erfolgen in der Schweiz und Europa verdient.»

heutigen Zeitpunkt keine nachhaltige Lösung, weil sie strukturelle und finanzielle Probleme nicht löst. Unserem Verein geht es finanziell gut. Unser Polster wäre für den FCG nicht mehr als einen Tropfen auf den heissen Stein.»

Vorsichtige Annäherung In einem Punkt sind sich die Clubs einig: Erste Annäherungsschritte wurden bereits unternommen. Silvano Lombardo (Italgrenchen): «Im Juniorenbereich arbeiten die Vereine schon seit Jahren zusammen.» Seit der Auflösung der Juniorengruppierung RegioGrenchen im Februar 2010 arbeiten der FC Grenchen, FC Fulgor, GS Italgrenchen und FC Bettlach (unter dem Namen «Grenchen United») im Juniorenbereich zusammen. Die E- bis B-Juniorenmannschaften der vier Partnervereine trainieren zum Teil in gemischten Gruppen. Lombardo würde es begrüssen, wenn eine Zusammenarbeit der Juniorenmannschaften aller vier Grenchner Clubs zustande kommen würde. Ähnlich lautet Marcel Bolligers (FC Wacker) Ziel: «Wir sollten alle Trainings – also jene der Junioren und der Erwachse-

Frage an Peter Gebistorf, ehem. Chef Kinderumzug Grenchen

«Wertvolle Tradition» GRENCHEN Peter Gebistorf (ehemaliger Chef des Kinderumzugs) über die Grenchner Fasnacht von einst und heute. Grenchner Stadt-Anzeiger: Herr Gebistorf, Sie waren 14 Jahre lang Chef des Kinderumzugs und des Kindermaskenballs (bis 1993). Wie hat sich die Fasnacht verändert? Peter Gebistorf: Die Fasnacht ist vor allem für Kinder noch immer ein Highlight. Der Strassenumzug und der Maskenball erfreuen sich auch heute noch regem Interesse und werden in kreativen Kostümen besucht. Was sich verändert hat, ist das Engagement von Freiwilligen. Auch heute engagieren sich zwar zahlreiche Eltern, Lehrpersonen und Freiwillige sehr aktiv für die aufwändigen Fasnachtsvorbereitungen, doch vor 20 Jahren packte wirklich jeder mit an. Heute will die Mehrheit am liebsten einfach konsumieren und geniessen, ohne viel dafür zu tun. ●

Peter Gebistorf sinniert über die Grenchner Fasnacht.(Bild: mng)

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Der Grenchner Immobilientreuhänder Urs Leimer, auf dem Bild mit zwei Mitarbeitenden, Andrea Schwarzentrub (links) und Andrea Walker, ist mit seiner Firma letzte Woche an die Bahnhofstrasse 1 umgezogen. Die Urs Leimer Immobilien AG macht nächste Woche den Auftakt der neuen GSA-Serie.(Bild: jwe)

Achtung: Eisfläche betreten verboten

Wochenfrage

Personen herrscht eine erschreckende Gleichgültigkeit was das generelle Vereinsleben betrifft. Tradition ist heute leider nicht mehr sonderlich gefragt. Die Ansprüche im Unterhaltungssektor haben sich verändert; es herrscht eine zu grosse Angebotsvielfalt. ●

MEINISBERG / BÜREN AN DER AARE

Die Eisschichten bei der Alten Aare („Häftli“) und beim Baggersee zwischen Büren an der Aare und Meinisberg zogen die letzten Tage zahlreiche Wintersportler an. Nun weisen die Eisschichten zu viel Wasser auf den Oberflächen auf, sodass das Betreten des Eises ab sofort wieder verboten ist.

Auto / Motormarkt» heisst eine Rubrik im Grenchner Stadt-Anzeiger. Die monatlich erscheinende Sonderseite zeigt die attraktivsten Occasionen auf dem regionalen Automarkt. Mit dabei sind Garage Thomi Grenchen, Vogelsang Grenchen, Amag Grenchen, Garage Peter Büren an der Aare und Volvo Garage Viatte-Straub AG Biberist. Der Blick auf die neusten Occasionen gibt es auf Seite 10 dieser Ausgabe.

Occasion – aber gut

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NEWS

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ie Stimmung in den Grenchner Fussballclubs ist nicht gut. Das hat verschiedene Gründe. Zum einen herrscht immer noch Enttäuschung über die Ablehnung eines Kunstrasenplatzes, weil damit in der kalten und wettermässig oft garstigen Zeit die Trainingsmöglichkeiten im Freien immer prekärer werden. Und mit dem bevorstehenden Bau des Velodromes im Areal des Stadions «Brühl» wird die Situation nicht entschärft. Zum andern wird die Luft für vier Fussballclubs auf einem regional begrenzten Raum immer dünner. Und mit dem angekündigten kollektiven Rücktritt der Geschäftsleitung des FC Grenchen wird der Ruf nach einer Fusion auch wieder lauter. GSA-Leser und FCG-Ehrenmitglied Kurt Weissbrodt sieht Parallelen mit anderen Vereinen. In einem Leserbrief schreibt er: Grenchen hatte seinerzeit vier bis fünf Gesangsvereine, drei Turnvereine, drei bis vier Musikgesellschaften, drei Handharmonikaklubs, u.s.w. Im Moment haben wir noch vier Fussballvereine, Wie lange noch?» Noch-FCG-Präsident Mario Bernasconi macht keinen Hehl aus seiner Enttäuschung: «Das eindeutige Abstimmungsresultat zeigt deutlich auf, dass der Stellenwert des Fussballs in Grenchen erschreckend klein geworden ist.» Wie haben die anderen Vereinspräsidenten das Nein aufgenommen? Marcel Bolliger, Geschäfts-

Was ist heute an der Fasnacht besser? Es ist erfreulich, dass immer wieder engagierte Obernarren und Organisatoren gefunden werden, die für eine gelungene Fasnacht viele Stunden opfern und ihr Bestes geben.

Betreiben Sie selber auch heute noch aktiv Fasnacht? Aktiv nicht mehr. Aber mein Herz schlägt noch immer für die Grenchner Fasnacht. Obwohl ich im bernischen Sutz wohne, bin ich noch sehr mit Grenchen verbunden und jedes Jahr an diversen Fasnachtsanlässen anzutreffen. Darauf freue ich mich immer sehr.

Hat sich die Beliebtheit der Fasnacht verändert? Mir scheint so. Bei vielen jüngeren

Ihre persönlichen Highlights? Das sind der Hilari, der Plausch und natürlich der Strassenumzug. mng


LENGNAU

Die Gemeinde in Zahlen: Einwohner: 4642 Höhe: 445 Meter über Meer Fläche: 7,3 km 2

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einde m e G NEWS Februar 2012 Einwohnerstatistik 2011

Bevölkerungszahlen praktisch unverändert Die Einwohnerzahlen per 31. 12. 2011 der Einwohnergemeinde Lengnau bleiben auf dem gleichen Stand. Insgesamt wohnen 4642 Personen in Lengnau. Dies sind lediglich 4 Personen mehr als im Vorjahr. Wachstum weniger als 0,1% Der Zuwachs der 4 Einwohner im Jahr 2011 beträgt knapp 0,1%. Im Jahr 2010 konnte noch ein Zuwachs von 45 Personen verzeichnet werden. Trotz des geringen Wachstums im Jahr 2011 stiegen die Bevölkerungszahlen in den letzten fünf Jahren um rund 150 Personen an. Gegenüber dem Tiefststand im Jahr 2002 wohnen sogar 227 Personen mehr in Lengnau. Attraktive Gemeinde – Neubau von 240 Wohneinheiten geplant Der Einwohnergemeinderat Lengnau ist überzeugt, dass die Attraktivitätssteigerung der Gemeinde in den letzten Jahren wesentlich zum Wachstum der Bevölkerung beigetragen hat. Mit der aktiven Baulandpolitik der Einwohnergemeinde Lengnau und

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Bevölkerungszusammensetzung: Ausländeranteil wächst Die 4642 Einwohner setzen sich aus 2289 männlichen und 2353 weiblichen Personen zusammen. Der Ausländeranteil liegt mit 923 Einwohnern bei 19,9% (+0,4% gegenüber Vorjahr). Die ausländische Bevölkerung von Lengnau setzt sich aus 59 Nationen zusammen. Spitzenreiter ist dabei Italien mit 114 Einwohnern, gefolgt von der Bundesrepublik Deutschland mit 110, Mazedonien mit 82 und der Republik Serbien mit 80 Personen. Mutationen 2011: Zuzüge und Wegzüge halten sich die Waage.

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des neu gestalteten Dorfzentrums konnte die Lebensqualität in Lengnau markant gesteigert werden. Auch künftig erhofft sich der Gemeinderat ein moderates Wachstum der Gemeinde, sind doch Neubauten mit rund 240 Wohneinheiten in Planung. Die grossen Zentren sind mit der Bahn und mit dem Bus innert kurzer Zeit erreichbar. Das Dorf verfügt aber auch über eine gut ausgebaute Infrastruktur und über innovative Ausbildungsstätten.

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Ein dreifaches Plus

NEWS

LENGNAU Ob Backofen, Kühlschrank, Geschirrspüler oder Waschmaschine: Seit einem Jahr ist die neue Energieetikette mit drei zusätzlichen Energieklassen in Gebrauch. Neue Geräte schonen die Haushaltkasse. Hugi Küchen AG in Lengnau will seine Kunden verstärkt aufklären. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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eit über 30 Jahren steht Hugi Küchen AG für einen kompetenten und in der Region stark verankerten Küchenbauer. Aber nicht nur: Hugi Küchen AG führt im Haushaltgerätebereich die Top-Marken. Kühl- und Gefrierschränke, Backöfen, Geschirrspühler, Waschmaschinen und Tumbler sind heute wertvolle Hilfsmittel im Haushalt. Für einen schonenden Umgang mit der Umwelt und Haushaltkasse sorgen heute mit neusten Technologien ausgerüstete Geräte. «Umso wichtiger ist, dass man auch in den eigenen vier Wänden mit seinen Geräten Inventar macht», sagt Markus Ulrich, Inhaber von Hugi Küchen AG. Was sagt die sogenannte Energieetikette aus? Ganz einfach. Wer ein Gerät in der Kategorie G zu Hause stehen hat, muss 50 Prozent mehr Strom einrechnen, als für ein Gerät der Kategorie A). Folglich: A ist die beste Stufe, G die schlechteste. Seit einem Jahr ergänzen drei zusätzliche Energieklassen die Energieetikette: A+, A++ und A+++. Strommehrverbrauch oder eben eine Einsparung gehen mit der Zahl an Geräten im eigenen Haushalt ins Tuch. Markus Ulrich: «Für einen Vier-Personen-Haushalt macht es mehrere Hundert Franken jährlich.» Die grössten technischen Veränderungen stellt Markus Ulrich bei Kühlgeräten, Waschmaschinen und

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Seeland / Grenchen

Nr. 7 | Donnerstag, 16. Februar 2012

Wäschetrocknern fest. Topmoderne Kühlgeräte sind besser isoliert und deshalb auch kleiner im Volumen. Auch hier sinken die Stromkosten im Vergleich mit herkömmlichen Geräten um satte 30 bis 60 Prozent.

LENGNAU

Kinderfilmnachmittag Die Reformierte Kirchgemeinde Lengnau führt am Mittwoch, 22. Februar, von 14 bis 16.30 Uhr einen Kinderfilmnachmittag durch. Der Anlass ist konfessionsunabhängig und für Kinder ab der 1. Klasse geeignet. Auf dem Programm steht der Film «Amy und die Wildgänse». Ort: Begegnungszentrum Mühle, Lengnau. Kosten: 2.50 Franken pro Kind. In der Pause gibt es Popcorn und ein Getränk. Anmeldung bis am Montag, 20. Februar, an Liselotte Köles (Tel. 032 652 48 88, E-Mail: katechetin@reflengnau.ch).

GRENCHNER FASNACHT

Seit 2007 ist bei Kühlschränken das «soft close»System in Gebrauch. Ulrich: «Mit einer Gasdruckfeder wird die Kühlschranktür sanft, auto- Markus Ulrich (Inhaber Hugi Küchen AG) präsentiert einen energieeffizienten Kühlschrank mit eingebaumatisch und vor tem «soft close»-System. Dabei schliesst eine Gasdruckfeder die Tür geräusch- und nahtlos. allem sicher geschlossen. Das neue Schliesssystem findet zwischen- aber Waschmaschinen und moderne haltgeräte-Programm noch bewusster zeitlich auch bei Backöfen Anwen- Wäschetrockner (mit Wärmepum- wird, richtet das Lengnauer Traditidung. Angeboten wird dieses System pentechnik). Markus Ulrich schmun- onsunternehmen eine «Schnäppdurch Vorreiter Miele. zelt: «Waschmaschinen und Tumbler chen»-Ecke ein. «Anlässlich unserer Eine Revolution sind auch die haben direkt wenig mit einer Küche Frühlings-Matinée vom 10. März wird neuen Umluft-Dampfabzüge: Die zu tun. Aber unsere Kunden schätzen, man die ersten Schnäppchen im Wärme wird nicht mehr nach draus- dass wir alle Haushaltgeräte im Ausstellungsraum in Lengnau zu sen befördert, sondern dank verbes- Programm haben.» Die Maschinen sehen bekommen», erklärt Markus serten Aktivkohlenfilter zurück in den werden ins Haus geliefert und fachge- Ulrich. Im Angebot werden energieefWohnraum geleitet. Es verpufft recht angeschlossen. Im Schadenfall fiziente Haushaltgeräte sein. Laufenweniger Energie und entspricht erfolgt die Reparatur durch den de Aktionen werden auch auf der zudem der heute vermehrt ange- jeweiligen Kundendienst. Website publiziert und regelmässig wandten MINERGIE-Bauweise. Am Damit den Kunden von Hugi aktualisiert: meisten Sparpotenzial haben heute Küchen AG das umfassende Hauswww.hugikuechen.ch

Goldige Nächte Die G-Town-Gigolos und die Dolce Vita Zunft veranstalten während der Fasnachtstage Riesenparties unter dem Motto «Le Rusch c’est doré». Mit-Organisator Heinke Tammaro (G-Town-Gigolos) verrät: «Es wird einfach goldig.» Und selbstverständlich auch unterhaltsam, schliesslich lassen bis am Sonntag, 19. Februar, jeweils drei DJs die Platten tanzen. Bis Mitternacht läuft All-Style-Musik, danach wird zu Elektro gefeiert. Der Eintritt ist gratis. Öffnungszeiten: Jeweils 16 bis 6 Uhr, am Sonntag bis 23 Uhr. Ort: Dolce Vita-Bar (Centralstrasse 52).

Die G-Town-Gigolos und die Dolce Vita Zunft laden zu goldigen Nächten.

Was für ein Plausch!

GRENCHNER FASNACHT

GRENCHEN Alle Jahre wieder feierten die Närrinnen und Narren am Grenchner «Plausch» im Parktheater.

Die Grenchner Fasnacht 2012 ist eröffnet! Die nächsten Tage herrscht ein volles Programm:

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icht nur die heimische Prominenz, sondern auch die Solothurner kriegten am «Plausch» 2012 ihr Fett ab. Das liessen sich zahlreiche Gäste nicht entgehen. Zum letzten Mal am Rednerpult stand Oberpläuschler René Finger. Mit seinem und zwei weiteren Rücktritten aus der Crew beginnt eine neue Fasnachts-Ära. mng

Für jeden «Rumpler» das Passende DONNERSTAG, 16. FEBRUAR: 14.35 Uhr Kinderumzug; 20 Uhr Fackelumzug mit Kinderlaternen; ab 22 Uhr Strassen- und Beizenfasnacht. FREITAG, 17. FEBRUAR: 20 Uhr Goschenapéro für alle, die in der Gosche 2012 erwähnt sind; 21 Uhr 5. Goschennacht im Parktheater.

Treue «Pläuschler»: Walter Ris (Luna Zunft, l.) und ExObernarr der Grenchner Fasnacht, Philipp Glocker (Bettlach)

Andreas Kofmel, Angelika Wyss und Damian Kofmel von der SansGêne-Zunft aus Zuchwil (von links).

SAMSTAG, 18. FEBRUAR: ab 19.30 Uhr Grächner-Guggenight und Strassen-/ Beizenfasnacht. SONNTAG, 19. FEBRUAR: 14.15 Uhr Fasnachtsumzug entlang der Bettlachstr., Centralstr., Bündengasse, Kirchstr. bis zur Bettlachstrasse. DIENSTAG, 21. FEBRUAR: Kinderball im Parktheater.

Uhr

MITTWOCH, 22. FEBRUAR: 20 Uhr Böögverbrennen auf dem Marktplatz Nord.

Sie spielen zum 1. Mal am «Plausch» (v.l.): Küsu Marti, Manuel Allemann, Daniel Marti, Sven Collet und Flip Schluep von den Krachwanzen Bettlach. Lassen sich von der guten Stimmung im Parktheater anstecken (links): Nadia Geissbühler (Bern), Oliver Schneider, Marco Schürer und Roger Forster (alle Grenchen).

Feiern ausgelassen: Susanne McDermott Péteut und Gatte Beat Péteut (beide Grenchen).

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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Gino Bigolin von den Hilari-Brothers (Mitte) mit seinen Söhnen Raffael und Joel Bigolin (rechts) am Feiern.

Grenchner Feuerwehroffiziere im Ausgang (links): Andreas Brunner, Christa Brunner, Roger Lötscher, Michel Dürrenmatt und Kommandant Bruno Bider.

Für René Finger (l.), Daniel Aeberhard (2.v.r.) und Patrick Daumüller (r.) ist es der letzte «Plausch», sie treten vom OK zurück. 2.v.l.: Bühnenmeister Robert Kaiser.

Daniel Stephani (Chef Kinderlaternen, Primarlehrer Halden): «Mit dieser und vielen ähnlichen Laternen sind die Kinder am Fackelumzug von heute Abend unterwegs.»(Bild: mng)


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Automarkt / Immobilien

Donnerstag, 16. Februar 2012 | Nr. 7

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Nr. 7 | Donnerstag, 16. Februar 2012

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Agenda

Donnerstag, 16. Februar 2012 | Nr. 7

alt & jung

Der schlimmste Tag

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ehören Sie zu den Personen, die den Montag verfluchen? Es scheint schon fast zum guten Ton zu gehören, am Montagmorgen genervt auf der Arbeit zu erscheinen. Auch viele Lieder zeugen von diesem Phänomen: «I Don’t Like Mondays» von Bob Geldof oder «Manic Monday» von den Bangles. Ich muss zugeben, dass auch ich lange Zeit zu den «MontagsHassern» gehörte. Schliesslich muss man montags aufstehen, zur Arbeit gehen, die schönen Stunden mit dem Partner oder Freunden, oder auf einer Party verbracht, sind wie weggewischt, der Alltag hat uns wieder. Ausserdem dauert es noch fünf Tage, bis Freitagabend ist und das nächste Wochenende beginnt. Doch ich habe meine Meinung geändert... Als ich vor zwei Jahren in Zürich arbeitete, stieg ich aus dem Zug und traf Lola, meine Arbeitskollegin. Sie begrüsste mich, fragte, wie es mir ginge. «Ach, es ist halt Montag», antwortete ich. Lola sah mich verwirrt an. «Warum ist Montag denn so schlimm?», wollte sie wissen. Ich fing mit den Aufzählungen über das tolle Wochenende an, doch sie fiel mir ins Wort: «Warum? Das Wochenende ist doch erst seit ein paar Stunden vorbei. Zehre lieber von den tollen Erfahrungen, die du samstags und sonntags gemacht hast, statt dich zu grämen. Der wirklich schlimmste Tag der Woche ist Dienstag! An Montag zehrst du noch vom Wochenende, am Mittwoch ist die Hälfte der Woche schon rum, donnerstags dauert’s nur noch einen Tag bis Freitag und Freitag selbst... Ist klar?» Ich muss sagen, sie hatte Recht. Also mal lieber nicht über den Montag klagen – der wirklich schlimmste Tag ist der Dienstag.

Hilfe zur Selbsthilfe Helfen Sie mit! Procap, Schweizerischer Invaliden-Verband Postfach, 4601 Olten, Tel. 062 206 88 88 PC 461809-1, www.procap.ch für Menschen mit Handicap

Anna Meister

DIESE WOCHE IN GRENCHEN

DONNERSTAG, 16. FEBRUAR

SAMSTAG, 18. FEBRUAR

GRENCHEN

19.30: «Guggenight»; Beizenfasnacht. In der Gwunderbar (alte Unterführung) und Postplatz.

5.00: «Chesslete». Offizieller Auftakt zur Fasnacht 2012. Geräuschlose Besammlung an den Startorten City Nord, beim Kastels, Bahnhof Grenchen Süd, Ringstrasse und Friedhof/ Bachtelenstrasse. Um Punkt 5 Uhr starten die fünf Gruppen, lärmend und chesselnd durch die Strassen Grenchens ins Zentrum. Monsterchesslete und anschliessend grosser Chesslerzug durch das Stadtzentrum. Innenstadt. 14.30: Kinderumzug. Mit mehreren hundert ganz kleinen und ein wenig grösseren Kindernarren. Farbig, bunt, lustig und fröhlich. Zentrum. 19.30–21.30: «Steuererklärung leicht gemacht». Treffen der Computeria Grenchen. Abgabe der CD «SolothurnTax» und Beantwortung von Fragen mit Referent Bruno Henzi (Steuerexperte). Parktheater (Ratssaal), Lindenstrasse 41. 20.00: Fackelumzug mit Kinderlaternen-Proklamation. Mit Guggen und den Zünften. Zytplatz. 20.00: Beizen- und Strassenfasnacht. Innenstadt.

LENGNAU

14.00: Senioren-Jassnachmittag. Einzelschieber mit zugelostem Partner, «Undeufe und Obeabe». Jedes Spiel zählt 157 Punkte. Restaurant Hirschen, Bielstrasse 20.

20.00: «Best of Andrew Lloyd Webber». Die schönsten Songs der Webber-Musicals. Parktheater, Lindenstrasse 41. Vorverkauf: Buchhandlung Lüthy + Stocker, 032 653 14 89; www.parktheater-grenchen.ch

20.30–23.30: Midnight Sports & Music. Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. www.midnightschweiz.ch Doppelturnhalle Zentrum, Schulstrasse 11.

SAMSTAG, 25. FEBRUAR 11.30: Raclette-Plausch. Organisiert von der Kolpingfamilie Grenchen/Bettlach. Eusebiushof (Konkordiasaal), Schulstrasse 1.

SONNTAG, 19. FEBRUAR

14.00: Strassenhockey NLA. GrenchenLimpachtal - La Chaux-de-Fonds. Strassenhockey-Arena, Witmattstrasse.

14.15: Grosser Umzug. Fasnachtsumzug. Zutritt ins Stadtzentrum nur mit Fasnachtsplakette möglich. Innenstadt.

20.15: Bernd Kohlhepp mit «Die Räuber oder so». Kohlhepp hat viele Gesichter. Den meisten ist er in seiner Rolle als Herr Hämmerle bekannt. Nun wagt er sich an «Die Räuber» von Schiller. Kleintheater Grenchen, Schulstrasse 35.

LENGNAU

17.00: 11. Internationales Gitarrenfestival – «Guitarras del Mundo 2012». Jazz mit Bucky Pizzarelli & Howard Alden (USA). Austragungsorte des Festivals sind Bern, Biel, Pieterlen und Lengnau. www.guitarfestival.ch Kirchenzentrum, Emil-Schiblistrasse 3.

20.30–23.30: Midnight Sports & Music. Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. www.midnightschweiz.ch Doppelturnhalle Zentrum, Schulstr. 11.

DIENSTAG, 21. FEBRUAR 14.00: «Kinderball». Parktheater, Lindenstrasse 41.

Foto: Stadt Grenchen ●

> EINSENDUNGEN

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MITTWOCH, 22. FEBRUAR

Auf der Agendaseite wird eine Auswahl der Anlässe in Grenchen publiziert (Einsendung bis 14 Tage vorher). Mehr Anlässe auf www.grenchen.ch. Anmeldung der Anlässe:

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20.00: Verbrennen des Bööggs. Marktplatz.

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www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch

FREITAG, 24. FEBRUAR

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15.00: Seniorenfasnacht. Alterszentren Am Weinberg und Kastels, Zwinglihaus. 21.00: «5. Gosche-Nacht». Eintritt nur für Kostümierte. Parktheater, Lindenstrasse 41.

11.30: Suppentag. Hausgemachte Suppe, dazu gibt es Brot und Wienerli und zum Kaffee oder Tee feine Kuchen. Der Reinerlös ist für die Aktion «Brot für Alle» bestimmt. Zwinglihaus, Zwinglistrasse 9.

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Grenchner Stadt-Anzeiger Veranstaltungen Kapellstrasse 7 2540 Grenchen

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Keine Publikationsgarantie

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«Es ist mit dem Lesen wie mit jedem anderen Genuss: Er wird stets desto tiefer und nachhaltiger sein, je inniger und liebevoller wir uns ihm hingeben» Hermann Hesse

Ausflugstipp Stadtbibliothek Grenchen: Schmökern, verweilen, lesen, begegnen

FREITAG, 17. FEBRUAR

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Die Stadtbibliothek Grenchen bietet mit rund 40 000 Büchern und Hörbüchern die komplette Bandbreite für den vollen Literaturgenuss an. Schlendern Sie durch die gut gekennzeichneten Bücherregale, geniessen Sie die Vielfalt von Romanen, Sachbüchern, Fantasy-Geschichten, Biografien, Comics, Zeitschriften u.v.m.

Schmökern Sie in einer gemütlichen Ecke. Es gibt viel zu entdecken! Für Kinder und Jugendliche ist natürlich auch gesorgt. In der Stadtbibliothek sind Bücher für das Erstlesealter wie auch unterhaltende Geschichten für Jugendliche zu finden. Die Kinderspielecke und das eigens eingerichtete Mädchen-Zimmer bieten den passenden Rahmen. Öffnungszeiten und weitere Informationen: www.grenchen.ch, Rubrik Freizeit/Kultur/Sport. Angebot und Verfügbarkeit der Bücher: www.winmedio.net/grenchen.

gsa_kw07_2012  

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