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P.P. 2540 Grenchen

PARIS

LA BIOSTHETIQUE ®

17. Februar 2011 | Nr. 7 | 72. Jahrgang

Bettlachstr. 7 Am Marktplatz • 1. Stock Grenchen • Tel. 032 652 70 20

Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach BE: Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a.A., Rüti b.B., Arch, Leuzigen Inserate: Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, Tel. 032 654 10 60, e-mail: inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Redaktion: Tel. 032 652 66 65

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> IN DIESEM STADTANZEIGER

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Im Blickpunkt: Das 75-Jahr-Jubiläum von Weder Maler GmbH im Parktheater.

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DAS PORTRÄT

Der Kommunikative URS ZIMMERMANN ist 62 Jahre alt und kein bisschen müde: Der Ur-Grenchner, Auswanderer und Rückkehrer ist schon wieder bereit für eine neue gute Tat. Er will seinen Altersgenossen den Computer schmackhaft machen.

Steuererklärung ausfüllen Hilfe für AHV-/IV-Bezügerinnen und -Bezüger Steuererklärung ohne Sorgen Machen Sie sich Sorgen wegen der nächsten Steuererklärung? Brauchen Sie fachkundige Unterstützung? Oder ist Ihnen das eigenhändige Ausfüllen einfach zu mühsam? In Zusammenarbeit mit der Pro Senectute Grenchen stehen Ihnen kompetente BeraterInnen ehrenamtlich zur Verfügung. Für das Ausfüllen der Steuererklärung nehmen wir eine angemessene Spende gerne entgegen. (Datenschutz und Verschwiegenheit ist eine Selbstverständlichkeit.)

JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Holen Sie sich Ihren persönlichen Termin: Freitag, 25. Februar 2011 (Suppentag) im Zwinglihaus, Grenchen von 11.00–15.00 Uhr oder Montag, 28. Februar 2011 Pro Senectute Grenchen, Fachstelle für Altersfragen, Kirchstrasse 10, 2540 Grenchen (Lift 3. Stock) von 14.00–16.00 Uhr

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n den Wänden in seiner Mitwohnung hängen schönste Fotografien. Ein Hobby von Urs Zimmermann. Viele Bilder entstanden in Andalusien, wo er 19 Jahre lebte, die Firma ZIRO-Keramik gründete und später das Restaurant «Venta el Museo» in Lucainena de las Torres aufbaute. Vier Jahre später wurde das von ihm geleitete Restaurant in den «Guide Michelin» aufgenommen. Der gelernte Mechaniker arbeitete in seiner «ersten» Grenchnerzeit auf dem Flugplatz Grenchen, leitete das Kleintheater, war Bühnenmeister und Koordinator im Parktheater. Sein Comeback in seine «zweite» Grenchnerzeit leitete er vor sieben Jahren mit der Rückkehr aus Spanien ein. Jetzt ist er Mitbegründer der «Pro-Seniuter Schweiz». Ein Verein, der sich engagiert für die Integration von Senioren in die Informationsund Kommunikationstechnologien. Das Porträt in dieser Ausgabe.

Telefonische Auskunft 076 379 05 49

Gartenunterhalt Bäume und Sträucher schneiden Grossbaumschnitt mit Mobillift

Der Auswanderer zurück in seiner Heimat: Urs Zimmermann ist voller Tatendrang.

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2540 Grenchen 032 652 76 52 032 652 35 46 VSG


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Veranstaltungen

Donnerstag, 17. Februar 2011 | Nr. 7

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IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.gsa-online.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: Vogt-Schild Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Redaktion: Joseph Weibel, Redaktionsleiter und Martina Niggli, 032 652 66 65, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Inseratenverkauf: Vogt-Schild Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: www.gsa-online.ch mm sw CHF -.75 / mm farbig CHF 1.15 Stellen: mm sw CHF -.90 Immobilien: CHF -.85 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt: 21 653 Ex. Copyright: Vogt-Schild Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Crossmedia AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Vertriebs AG, Media Factory AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Berner Landbote AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Radio Argovia AG, Radio 32 AG, Radio 32 Werbe AG, Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Vogt-Schild Anzeiger AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Amtliche / Kirche

Nr. 7 | Donnerstag, 17. Februar 2011

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La Caisse de Pensions Swatch Group, Neuchâtel Le Conseil de fondation et la direction de la Caisse de pensions Swatch Group ont le grand regret de faire part du décès de

Monsieur Maurizio LURATI Dr. ès. sc. éc. survenu le samedi 12 février 2011, dans sa 81ème année, des suites d’une cruelle maladie. Président du Conseil de fondation de 1997 à 2009, Maurizio Lurati a, durant tout ce temps, fait preuve d’un engagement total pour les intérêts de la Caisse de pensions Swatch Group et des fondations de bienfaisance du groupe. Nous garderons de Maurizio Lurati un souvenir reconnaissant. Nous transmettons nos plus sincères condoléances et notre profonde sympathie à sa famille et à ses proches. Un moment de partage en souvenir de Maurizio Lurati aura lieu en l’église de Villars-surGlâne le jeudi 17 février 2011, à 18 heures.


Selbstvertrauen vermitteln

GRENCHEN Er ist ein unerschrockener Typ, überaus kommunikativ und hat das Talent, für neue Ideen zu begeistern. Der Grenchner Urs Zimmermann sucht mit 62 Jahren noch einmal eine Herausforderung - und hat sie gefunden.

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Grenchner Stimme

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HEINZ MÜLLER

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re zuteil. Bürgermeister Juan Herrera aus Lucainena de las Torres suchte den ehemaligen Bürger in Grenchen auf und verlieh ihm im Beisein von Stadtpräsident Boris Banga die Ehrenbürgerschaft. Seine gewinnende und begeisterungsfähige Art wird ihm jetzt auch bei seinem neuen Projekt helfen. Die schweizweit tätige Institution will mit ihrer Arbeit aufzeigen, dass Internet und E-Mail die Kommunikation im gesellschaftlichen Umfeld enorm erleichtern; aufzeigen, wie man gezielt Informationen im Internet beschafft, telefonieren, Zeitungen lesen oder

Filme anschauen kann. In Vorbereitung ist eine Broschüre, deren Titel klar ausdrückt, dass man den Menschen im dritten Lebensabschnitt vor allem Selbstvertrauen vermitteln möchte: «Wir werden nicht älter - wir werden besser». Besonders wichtig scheint Zimmermann zudem eine ausreichende Beratung beim Kauf von Hardware: Computer, wireless, Drucker oder Kopierer. Pro-Seniuter will deshalb auch Institutionen, Gemeinden, Anbieter von IKT-Diensten, Gesellschaften und Firmen für dieses Thema sensibilisieren. «Wir haben Unternehmen, auch regionale, die uns ihre Unterstützung bereits zugesi-

chert haben.»

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Entwickelt wurden nun altersgerechte Kursangebote und zugesichert wird auch Support beim Kauf von Computer und den nötigen Programmen. Am 22. März 2011 findet in Grenchen die Gründungsversammlung statt. Geführt wird der Verein von Stadtpräsident Boris Banga. Weiter im Vorstand: Richard Enzler (CS Grenchen/Solothurn) und Kurt F. Schütz (eidg. dipl Betriebsausbildner). Die Geschäftsführung übernimmt Urs Zimmermann. Informationen: 032 530 10 77 oder 077 472 42 50 (Urs Zimmermann).

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Fasnachtsauftakt: Ab zum Plausch(-Ticket)

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GRENCHEN Am Samstag in einer Woche kracht es wieder ganz fasnächtlich. Im Grenchner Parktheater geht die 41. Auflage des Plausch über die Bühne. Der Ticketverkauf startet diesen Samstag. Der Grenchner Stadtanzeiger verlost vier Gratis-Eintritte für den Plausch vom 26. Februar 2011.

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JOSEPH WEIBEL (TEXT), DENISE WEIBEL (BILD)

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lt-Obernarr René Finger ist Plausch-Chef - seit 20 Jahren. Daniel Aeberhard und Patrick Daumüller die bewährten Helfer. Das Trio hat sich für die diesjährige Auflage wieder einiges einfallen lassen. Es gibt nur eine Abendvorstellung. Die Tickets sind also beschränkt und der Andrang zum Vorverkauf übermorgen Samstag relativ gross. Plausch-Chef Finger: «Der Plausch 2011 ist garniert mit vielen neuen Leckerbissen.» René Finger begründet den Wegfall der Sonntagsvorstellung: «Der Plausch ist einmalig und exklusiv. Auf ein volles Haus am Samstag freuen wir uns.» Motto des Plausch 2011: «Wöschtag».

Neues am Plausch 2011? Der «Fil rouge» ist gezogen. Nicht neu ist Bühnenbildner Hanspeter Schumacher (Kulturpreisträger 2011). Seine Bühnenbilder überraschen aber jedes Jahr von neuem! Vorgesehen sind neu auch Nummern-Girls, die zwischen den Auftritten auf den nächsten Gig vorbereiten. Ein erstmaliges Element bildet auch das Plausch-Orchester, das die kurzen Pausen musikalisch versüsst. Neu ist , dass der Programm-Ablauf kein Ge-

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René Finger (links) und Daniel Aeberhard präsentieren ihr Programm «Wöschtag».

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heimnis mehr sein soll. Er liegt in Schriftform auf jedem Tisch im Saal und auf dem Balkon auf. Auf dem Programm stehen übrigens 15 Nummern wie Schnitzelbänke, Guggenmusiken und bekannte kabarettistische Einlagen. Die Plausch-Macher René Finger und Daniel Aeberhard als Bettler vor dem belebten Busbahnhof. Der Plausch beginnt um 20 Uhr und dauert bis etwa 23 Uhr.

«Tout Granges» aus dem Häuschen René Finger sagt es klar und deutlich: «Der Plausch soll wieder sein, was er einmal war. Ein vorfasnächtlicher Anlass, der ‹Tout Granges› aus den Häusern lockt.» DER TICKETVORVERKAUF FINDET ÜBERMORGEN SAMSTAG AB 13 UHR IM NÄHCENTER MTC AN DER SOLOTHURNSTRASSE IN

GRENCHEN STATT. Pro Person können maximal vier Tickets bezogen werden. Kostenpunkt: 20 Franken pro Eintrittskarte. Die silberne oder goldene Fasnachtsplakette gehört zu den Eintrittspflichten. Fakultativ, aber dringend erwünscht ist fasnächtliche Bekleidung. Wichtig zu wissen: Ab 11.30 Uhr serviert die Faschingszunft übrigens Risotto im «Grenchner Hof». Gewinnen Sie: DER GRENCHNER STADTANZEIGER VERLOST VIER TICKETS. Schreiben oder mailen Sie die Antwort auf folgende Frage: Welches Jubiläum feierte der Plausch letztes Jahr? Einsenden an: redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch oder Redaktion GSA, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen. EINSENDESCHLUSS: 19. FEBRUAR 2011.

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ie «familienfreundlichen Tagesstrukturen», die erste freisinnige Volksinitiative seit Jahren, ist gescheitert. Damit sind an diesem Abstimmungswochenende im Kanton Solothurn bildungs- und gesellschaftspolitische Träumereien beerdigt worden. Und die linksliberalen Freisinnigen erleben ein Fiasko. Wenn die Zustimmung zu einer freisinnigen Volksinitiative in einigen Gemeinden tiefer ausfällt, als der dortige Wähleranteil der FDP, kann man getrost von einem «Waterloo» reden. In den vergangenen Jahren verstanden linke Kreise und die Mitte-Parteien unter «Familienpolitik» vor allem die Ausrichtung auf Alleinerziehende und Doppelverdiener. Mit Blockzeiten an den Schulen, staatlich finanzierten Kinderkrippen, der Einschulung Vierjähriger, Mittagstischen und Tagesstrukturen soll es Alleinerziehenden und Doppelverdienern ermöglicht werden, ihre Kinder möglichst früh an den Staat abzuschieben. Damit wir uns richtig verstehen: Ich habe nichts gegen Alleinerziehende und Doppelverdiener, solange sie selber für die Kosten der Kinderbetreuung aufkommen. Wenn linke und Mitte-Parteien aber meinen, die Steuerzahler müssten dafür aufkommen , muss die SVP die Notbremse ziehen. Denn es darf nicht sein, dass die «klassische Familie», die bei Freisinnigen und der CVP allzu oft vergessen geht, die Tagesstrukturen für Doppelverdiener über Steuern mitfinanzieren muss. Das solothurnische Stimmvolk sah es genau gleich, ist der Parole der SVP gefolgt und hat den Tagesstrukturen eine wuchtige Abfuhr erteilt. Die SVP war die einzige Partei, welche die Tagesstrukturen von Anfang an bekämpft hat. Nun sind sie vom Tisch. Wenn über 68 Prozent der Solothurnerinnen und Solothurn Nein sagen zu einer Abstimmungsvorlage, muss sich die nächsten Jahre keine andere Partei mit einem gleichen oder ähnlichen Begehren mehr an der Urne blicken lassen. Das wäre politischer Selbstmord.

Urs Zimmermann im Dienste der Senioren: Er arbeitet gerade am Kursangebot von Pro-Seniuter.

Am Montag, 21. Februar lädt der Vorstand der FDP um 20 Uhr zur Nominationsversammlung für ihre Kandidaten der Stadtpartei für die Nationalratswahlen 2011 ein. Ort: Restaurant Parktheater, Foyer.

E

Nominationsversammlung der FDP

GRENCHEN

Pro audito, der Verein für Menschen mit Hörproblemen, lässt sich auf die Grenchner Fasnacht einstimmen. Der Künstler Heini Bürkli erzählt aus dem Narrechäppli lustige Episoden und zeigt verschiedene Fasnachtsrequisiten. Wann? Am Montag, 21. Februar um 14.30 Uhr. Wo? Im «Häxecafé» an der Kapellstrasse 26.

Erzählungen aus «Narrechäppeli»

GRENCHEN

Ford Focus CC 2.0i Titanium Cabrio. Erstzulassung: 4.2009, KM: 11 000 Preis: 33 850 Franken. Zu kaufen bei der Jura Garage Peter, Büren an der Aare.

«Auto / Motormarkt» heisst eine neue Rubrik im Grenchner Stadtanzeiger. Die monatlich erscheinende Sonderseite auf Seite 6 zeigt die attraktivsten Occasionen auf dem regionalen Automarkt. Mit dabei sind JuraGarage Oliver Frei Bettlach, Ueberland-Garage M.Meyer AG Selzach, Team Garage Schneeberger Grenchen, Garage Thomi AG und die Garage Vogelsang AG Grenchen.

Occasion - aber super

JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

AUTO / MOTORMARKT

NEWS

Urs Zimmermann, der bis vor sieben Jahren in Spanien lebte, nutzte nach seiner Rückkehr die Zeit bis heute für Weiterbildungskurse, zuletzt als Erwachsenenbildner. Letztes Jahr wurde ihm noch eine unerwartete Eh-

r war nie ein PC-Freak. Die Informations- und Kommunikationstechnologien unterzogen sich einem immer rascheren Wandel und Urs Zimmermann wollte den Anschluss nicht verlieren. «Wer sich zu sehr von den neuen Medien abschottet, provoziert eine gesellschaftliche Ausgrenzung», sagt Zimmermann. Eine Studie der Uni Zürich, unterstützt vom Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) und von Pro Senectute in Auftrag gegeben, zeigt folgendes Bild: Nur 51 Prozent der Menschen ab 60 Jahren sind regelmässige Internetnutzer. Bei den 70 - Jährigen sinkt die Zahl sogar auf 18 Prozent. Menschen, die die heutigen Informationskanäle nur unzureichend oder gar nicht nutzen können, droht Isolation und gesellschaftliche Ausgrenzung.

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Grenchen

Nr. 7 | Donnerstag, 17. Februar 2011

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Die SVP ist mit dem Abstimmungssonntag mehr als zufrieden. Die SVP hat einmal mehr den Puls des Volkes am besten gefühlt. Der Start ins Wahljahr 2011 ist geglückt.

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HEINZ MÜLLER, KANTONS- UND GEMEINDERAT VON GRENCHEN, SPENDET SEIN HONORAR VON 100 FRANKEN AN DIE STIFTUNG RODANIA.

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Büren / Seeland

Nr. 7 | Donnerstag, 17. Februar 2011 Mein Dorf: Franz Wyss, Arch.

Kraft tanken können die Archer beim Biotop oder der Kirche ARCH ist in fünf Minuten Autofahrt von Grenchen her erreicht. Das kleine Bauerndorf am Bucheggberg gehört bereits zum Kanton Bern. Archer heissen typischerweise Schluep, Schwab, Schlup, Häni oder Wyss.

WERBESPOT FÜR ARCH: Arch ist ein Dorf mit einer wunderbaren Lage am Bucheggberg und gutem Verkehrsanschluss nach Grenchen. TYPISCHE BURGERNAMEN / FAMILIENNAMEN: Typisch Archer Burgernamen sind Schwab, Schluep, Schlup, Häni und Wyss.

MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

GRÖSSTES UNTERNEHMEN: Das ist zweifellos die Häni & Co. AG.

SCHÖNSTER PLATZ: Der schönste Platz von Arch befindet sich an der Berglage bei der Kirche oben unter dem Tulpenbaum.

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MEIN DORF

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Arch Postleitzahl: 3296, Einwohner: 1540 (Stand: 31. Dezember 2009), Kanton: Bern, Höhe: 450 m.ü.M. Fläche: 6,4 km2.

RUHIGSTER PLATZ: Der ruhigste Ort findet man bei unserem Biotop.

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BELIEBTESTER DORFTREFFPUNKT: Die Archer treffen sich bei der Kreuzstrasse beim alten Schulhaus oder auch auf dem Platz vor dem Gemeindehaus. ●

ZUR PERSON

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Franz Wyss, geboren 9.12.1938, verheiratet, zwei Kinder. In Arch seit Geburt. Beruf: Pensionär, Altersbeauftragter von Arch, war zuletzt als KVAngestellter bei einer Versicherung tätig. Hobbies: Musik, Fotografie und Film.

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KLEINSTER VEREIN: Der ornithologische Verein könnte der kleinste Verein von Arch sein.

DORFSPEZIALITÄT: Früher war das Restaurant Arch bekannt für seine «Güggeli». Heute gibt es diese leider nicht mehr zu kaufen.

EINKAUFSMÖGLICHKEITEN: Die Einkaufsmöglichkeiten in Arch waren vor einigen Jahren besser. Das

STELLENMARKT

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WO KAUFT MAN EIN? Die Archer tun dies im Volg und beim Beck.

Die Rubrik «Mein Dorf», ist eine neue und lose Serie des Grenchner Stadtanzeigers. Prominente Zeitgenossen, langjährige Einwohner oder Bürger einer Gemeinde nehmen zu verschiedenen Fragen zu «ihrem» Dorf Stellung. Was ist der schönste Platz im Dorf? Wie heissen die typischen Bürgernamen oder was zeichnet ein Dorf ganz besonders aus? Das sind drei von in der Regel 15 bis 17 Fragen, die wir an Personen im ganzen Streugebiet des Grenchner Stadtanzeigers stellen werden.

STEUERPARADIES ODER STEUERSCHRECK? Arch weist einen Mittelwert auf, wobei sich viele Einwohner einen tieferen Steuersatz wünschen.

BEKANNTE PERSÖNLICHKEITEN: Zu den bekannten Persönlichkeiten von Arch zähle ich Hans Schluep, der ehemalige Besitzer der Aska AG; Willy und Fredy Häni, Inhaber der Häni & Co. AG; Markus Hunziker, Inhaber des Archerbeck.

GRÖSSTER VEREIN: Dies ist unser Turnverein.

Arch

in

Lädelisterben ist auch bemerkbar geworden.

Franz Wyss, mit Leib und Seele Archer und Altersbeauftragter des Dorfes, an seinem Lieblingsplatz. Sitzt man unter dem heimatgeschützten Tulpenbaum, kann man eine tolle Aussicht auf das verschlafene Dorf und Grenchen geniessen.

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Menschen

Donnerstag, 17. Februar 2011 | Nr. 7

FIRMEN IM BLICKPUNKT: WEDER MALER GMBH GRENCHEN

75 Gäste für Urs Weder und sein Team

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tolz sei er, sprach Urs Weder vor circa 75 erschienenen Gästen. Stolz, dass das Familienunternehmen Weder Maler GmbH heuer in sein 76. Existenzjahr starten durfte. Das Grenchner Malergeschäft wurde 1935 gegründet. 1994 übernahm Urs Weder das Unternehmen von Albert und Brigitte Weder und konnte am Erfolg anschliessen. Mitverantwortlich dafür ist Weders fleissige Belegschaft. Allen Erschienenen dankte Urs Weder für die Treue.

Für Sie unterwegs Joseph Weibel

Martina Niggli

Sie alle machen das Unternehmen Weder Maler aus: Urs Weder, dessen Ehefrau Monika und die drei gemeinsamen Kinder, und das tatkräftige Team, welches für den jahrelangen Erfolg der Malerfirma verantwortlich ist.

Kunden von Weder Maler (links): Rita und Felix Bernhardsgrütter mit Urs Meier und Manfred Kligl.

Stossen an auf 75 Jahre Weder Maler (links): Karl Ramseyer, Willi Häni, Annie Lischer Ramseyer und Hanspeter Lanz.

Lassen sich das Jubiläum nicht entgehen: Alt-Regierungsrat Thomas Wallner mit Gattin Marlis.

Mögen Urs Weder (links): Daniel Lack, Rolf Lack (Kapo Solothurn), Gattin Vreni, Stephan und Cornelia Marti, Urs Weders Nachbarn. ●

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FAKTEN

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Gastgeber: Urs Weder / Weder Maler GmbH. Ort: Restaurant Parktheater Grenchen, Gemeinderatsaal. Gäste: Mitarbeitende Weder Maler, Kunden, Freunde und Familie. Wichtigstes Gesprächsthema: Was gibt es Neues bei Weder Maler? Apéro:Champagner, Orangensaft und leckere Häppchen.

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Ihre Seite

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Eine lustige Runde im Restaurant Parktheater (links): Beatrice Gabathuler mit Gatte Walter und Beppo Willi mit Gattin Monika.

Familienunternehmen Weder Maler GmbH: Brigitte und Albert Weder, die 1994 ihrem Sohn Urs das Unternehmen übergeben haben.

Bevor Rost sich einfrisst... GRENCHEN Intensive, schneereiche Winter fordern ihren Tribut. Flugrost, welcher durch das Streusalz aufs Auto transportiert wird, kann die Auto-Oberfläche beschädigen. AutoBrill GmbH befreit Ihr Fahrzeug von den kleinen lästigen Partikeln. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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ie sind auf den ersten Blick unsichtbar. Erst bei genauem Hinsehen entdeckt man die kleinen rostigen Punkte auf der Autooberfläche. Sie werden von Flugrost verursacht. Darunter versteht man Eisenstaub, der an der Luft rostet und sich auf Gegenstände niederschlägt. Mit Feuchtigkeit beginnt der Staub zu rosten. Ohne das Abwaschen des Flugrosts können ausgedehnte Rostflecken entstehen. «Wir erhielten diesen Winter viele Anfragen aus der Bevölkerung. Sie wollten wissen, warum der Flugrost so intensiv sei», erklärt Richard Aschberger, Gründer und Geschäftsführer von der AutoBrill GmbH. Das sechsjährige Unternehmen mit Sitz in Grenchen hat sich auf Oberflächen Versiegelung spezialisiert. Das Entfernen von Flugrost gehört zum alltäglich Brot von Aschbergers Firma. «Das Problem an Flugrost ist, dass es

anfangs «nur» eine optische Sache ist, aber mit der Zeit tiefer in das Auto hineinrosten kann», betont der 26-jährige Unternehmer. Bringt ein Kunde sein Auto mit Verdacht auf Flugrost zu AutoBrill, geht Richard Aschberger wie folgt vor: Zuerst wird das Fahrzeug gründlich gewaschen, damit keine Staubkörner zurückbleiben. Danach bewegt Aschberger eine spezielle blaue Knetmasse über die Auto-Oberfläche, um das Kontaminierte zu entfernen. Darauf folgen der Poliervorgang und das Hinzufügen von Lackschutz. Für das Entfernen von Flugrost per se

werden pro Fahrzeug 80 Franken verrechnet. Mit Poliervorgang und Lackschutz summiert sich der Preis auf circa 300 Franken für ein Mittelklassefahrzeug. «Diese jährliche Investition lohnt sich, um den Wert des Autos zu erhalten», ist Aschberger überzeugt. Tipps an alle Autofahrer? Richard Aschberger überlegt nicht lange: «Das Auto regelmässig waschen und es jährlich einer Lackpflege unterziehen.» AutoBrill GmbH bereitet demnächst einige Luxuswagen für den Autosalon Genf vor. Weitere Infos unter autobrill.ch.

Richard Aschberger von AutoBrill entfernt mit Knetmasse kontaminierte Stellen.

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Wollen auch Sie Ihren Event und Ihre Gäste ins Bild und ins richtige Licht rücken? Rufen Sie uns an, wir informieren Sie gerne über die Konditionen. Telefon: 032 652 66 65 oder 032 654 10 60. ●

Biografie GRENCHEN Die Gastronomie hat ein Buch mehr. Herausgeber ist der ehemalige Lithograf und Grenchner Kaspar Haupt. Kaspar Haupt hat das Buch «Harry Schraemli, der leuchtende Stern am Himmel der Schweizer Gastronomie» auf Anfrage des Vereins Historia Gastronomica Helvetica geschrieben und produziert. Ziel war es, das Leben des berühmten Harry Schraemli zu beleuchten. Jener war Gründer und Ehrenmitglied des Vereins Historia Gastronomica Helvetica. «Er hat als cleverer Geschäftsmann in der Gastronomiebranche viel bewegt», so Haupt. Im Dezember 2010 veröffentlichte Haupt sein Werk mit einer Auflage von 100 Stück. Das Buch ist für 28 Franken bei Kaspar Haupt oder in der Buchhandlung Lüthy + Stocker in Grenchen erhältlich. mng

Kaspar Haupt mit der Biografie.

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NEWS BETTLACH

Pfarreizmorge Am Sonntag, 20. Februar sind alle von 8.30 bis 10 Uhr zum Pfarreizmorge im Klemenzsaal in Bettlach eingeladen. Die fleissigen Firmlinge übernehmen die Bedienung und richten das gigantische «Zmorgebuffet» an. Der Reinerlös geht an krebskranke Kinder.

GRENCHEN

Wie lebten unsere Grosseltern? Die Projektausstellung «Wie lebten unsere Grosseltern?», die seit dem 8. November 2010 läuft, geht schon bald zu Ende. Am Donnerstag, 24. Februar um 18 Uhr findet die Finissage der Ausstellung statt. Drei interviewte «Grosseltern» und einige Schüler werden gemeinsam gewisse Themen aus der Ausstellung aufnehmen, und über «Jugend früher und heute» diskutieren.


Menschen

Nr. 7 | Donnerstag, 17. Februar 2011

Fantasievoller Mix der Musikstile GRENCHEN Eric Nünlist dieser Name steht für Kreativität und Innovation. Er ist seit 1992 Organist in der Zwinglikirche Grenchen und feiert am 25. Februar die Aufführung seiner 100. Abendmusik. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

Sie ist Teil von Eric Nünlists Leben, seine grosse Liebe. Ihretwegen reist er jeden Sonntagmorgen von Zürich nach Grenchen in die Zwinglikirche: die Orgel.

Erfolgsrezept Nünlists Erfolgsrezept basiert auf zwei Dingen: seinem eigenen unverkennbaren Stil und den Neujahrs-Konzerten als Carte Blanche. Sein Musikstil kann als eine Mischung aus Fantasie, Experimentierfreudigkeit und Konventionellem beschrieben werden. Die legendären Neujahrs-Konzerte werden von der Bevölkerung jeweils neugierig erwartet, denn man wisse nie, was sich Eric Nünlist diesmal einfallen gelassen habe. Der Überraschungseffekt zieht an. Der Organist lacht: «Die Neujahrs-Konzerte sind meine Joker und Highlights. Sie werden von durchschnittlich 200 bis 400 Zuhörern besucht. Da kann ich meine

stilistische Freiheit ausleben.» Eric Nünlists Abendmusiken erlangten in den letzten 17 Jahren viel Ruhm, weil er auch einige kurzfristig geplante Benefizkonzerte durchführte, wenn die Naturgewalt in irgendeiner Form ein Land verwüstete. Sein Ziel? «Mit meiner Orgelmusik möglichst viele verschiedene Bürger in die Kirche zu locken», verrät er. Dies scheint ihm zu gelingen. Er fügt hinzu: «Ich habe nicht alle 100 Abendmusiken selber gespielt, jedoch alle organisiert.» Woher er die vielen Ideen denn herhole? «Die kommen mir unter der Dusche beim Nichts-Machen», lacht der Schulleiter einer Primarschule im Kanton Aargau.

Vor 19 Jahren begann Nünlist, seine Leidenschaft als Orgelspieler auszuleben. «Sie ist die schönste Orgel des Kantons», schwärmt er. Zu seinem Amtsantritt spielte er eine Begrüssungsmusik. Zwei Jahre später folgte das erste Neujahrskonzert, welches zu einer Grenchner Tradition werden sollte. Auf den Erfolg seines Erstlingswerks sollten noch 98 Weitere folgen. Eric Nünlist bewies in all den Jahren viel Kreativität und Innovation. Denn am 25. Februar um 20 Uhr führt er seine 100. Abendmusik– mit Kompositionen von Mozart - in der Zwinglikirche auf. 100 Abendmusiken in 17 Jahren - darauf ist der Kulturveranstalter Eric Nünlist stolz. In Anerkennung seines Engagements hat er darum 2002 den Kulturpreis der Stadt und Region Grenchen erhalten.

Eric Nünlist an der «schönsten Orgel des Kantons», welche ein Fernwerk aufweist.

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SCHNÄPPCHEN Klassische Musik einzigartig inszeniert Blickt man auf einen Auszug aus den 100 Abendmusiken zurück, wird einem Eric Nünlists Kreativität erst bewusst: 1993 Tandaradei Marktgeschrei Kinderprogramm mit Barocktanz 1995 Pyrophon (Gasflammenorgel) und Kirchenorgel 1997 Einweihung des Orgel-Fernwerks 1998 Projekt Totentanz mit 60 Veranstaltungen in drei Wochen zum Thema Tod 2000 Millenniumskonzert mit Orgel und Lasershow 2001 Millenniumskonzert mit Glockenspiel auf dem Marktplatz 2005 Tsunami-Benefizkonzert mit Bernita Bush, innerhalb von einem Tag organisiert 2006 25 Jahr Jubiläum der Zwingliorgel 2008 Neujahrsflug ins All mit Bruno Stanek, Weltraumexperte 2009 MS Goodbye Mit seinem Engagement hat der Organist erreicht, dass vor 14 Jahren in der Zwinglikirche eine zweite Orgel mit Fernwerk eingeweiht wurde. Diese Orgel, die über der Kirchendecke - für Kirchengänger unsichtbar platziert wurde, spielt Nünlist digital und stellt eine wertvolle Rarität in der Schweiz dar. «Ich bin angefressener Organist. Am meisten faszinieren mich die Klangfarben dieses Instruments», so Eric Nünlist, welcher im Alter von 14 die erste Orgelstunde nahm und sich ein Jahr später die erste Orgelstelle angelte. Wahre Leidenschaft vergeht eben nie.

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Donnerstag, 17. Februar 2011 | Nr. 7

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Nr. 7 | Donnerstag, 17. Februar 2011

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Donnerstag, 17. Februar 2011 | Nr. 7

alt & jung

Fasnachtsmuffel

M

ein Kollege Kurt ist ein Fasnachtsmuffel. Zwar freut er sich immer über die Fasnachtszeitungen und hört Schnitzelbänke am Radio, aber damit hat sichs. Seit Jahren fliehen deshalb Kurt und seine Frau jeweils während der Fasnachtszeit aus Grenchen. Sie verbringen ihre Skiferien irgendwo im Oberland, oder, so wie in diesem Jahr, in Österreich, weil er vom tiefen Eurokurs profitieren möchte. «Für mich ist Fasnacht einfach nur Lärm», versuchte sich Kurt zu erklären. «Das fängt schon mit der Chesslete an, wo man dich in aller Herrgottsfrühe aus dem Bett lärmt auf dem Marktplatz ist bis spät in die Nacht die Hölle los. Und dann noch diese schrecklichen Guggenmusiken...» «Aber genau das macht doch die Fasnacht aus», versuchte ich Kurt zu erklären. «Das sind alte Traditionen, die von Generation weitergegeben werden. Das ist Leben.» Kurt schaute mich nur konsterniert an. «Bedenk nur mal, wie viel kreatives Potential an der Fasnacht freigesetzt wird. Die tollen Kostüme, die Larven, das Lachen der Kinder, ...» «Für mich ist das alles in erster Linie einfach nur Lärm», schnitt mir Kurt das Wort ab und damit war die Diskussion beendet. Nun, ich glaube Kurt kein Wort. Seine Abneigung gegen die Fasnacht muss einen tiefenpsychologischen Grund haben. «Warst du noch nie an der Fasnacht?», fragte ich Kurt. «Doch, an der Fasnacht habe ich meine Frau kennen gelernt, sie war als Hexe verkleidet.» Unter uns gesagt, das wird der Grund seiner Abneigung sein. Sagen sie es bitte nicht weiter, «aber Kurt’s Frau ist noch immer eine Hexe.»

Paul-Georg Meister

DIESE WOCHE IN GRENCHEN

DONNERSTAG, 17. FEBRUAR LENGNAU

14.00: Senioren-Jassnachmittag. Einzelschieber mit zugelostem Partner, «Undeufe und Obeabe». Jedes Spiel zählt 157 Punkte. Restaurant Hirschen, Bielstrasse 20.

FREITAG, 18. FEBRUAR 8.00–12.00: Wochenmarkt. Marktplatz. 19.00–22.30: Kinderdisco. Mit DJ Shipi. Für Kinder von 8 bis 12 Jahren. Betreuung durch das Lindenhaus-Team. Lindenhaus, Lindenstrasse 29. 20.15: Höck der Aquariumfreunde Grenchen mit Video. Bilder von nur wenig bekannten Kampffisch- bzw. Bettabiotopen in Südostasien. Neben verschiedenen Wassertypen mit merklich voneinander abweichenden Wasserwerten werden Lebensräume vorgestellt. Daraus ergeben sich Erkenntnisse für eine optimale Pflege und Zucht im Aquarium. Parktheater, Lindenstrasse 41.

SAMSTAG, 19. FEBRUAR 11.00: Risottoessen der Faschingszunft. Gemütliches Beisammensein der Fasnächtler, die auf den Vorverkauf der Plauschtickets warten. Die Köche der Faschingszunft zaubern ein Risotto in den Teller. Auch für Getränke ist gesorgt und eine Guggenmusig spielt ein Ständchen. Vor dem Restaurant Grenchner Hof, Bahnhofstrasse 6. 13.00: Plauschtickets-Vorverkauf. Maximal 4 Tickets pro Person. Organisator: Pläuschlerteam der VFZ. Wer Hunger hat, kann noch das Risottoessen der Faschingszunft beim Restaurant Grenchner Hof besuchen. MTM Nähatelier, Solothurnstrasse 2.

20.15: Renato Kaiser mit «Er war nicht so – Ein Nachruf». In seinem Programm präsentiert Renato Kaiser das Leben und Werk von Renato Kaiser, von seiner Geburt über seine literarische Blütezeit bis zu seinem mysteriösen Verschwinden. www.derkaiser.ch Kleintheater Grenchen (Aula Schulhaus IV), Schulstrasse 35. Vorverkauf: Busbetriebe BGU, 032 644 32 11

Diskussion. Fasnachtszeichner Marcel Bavaud illustriert seit beinahe drei Jahrzehnten mit unverkennbarem Strich Närrisches in der «Gäder Hächlä». «Värslibrünzler» Thomas Meister ist nicht nur Obernarr; er würzt seit über 20 Jahren mit träfen Sprüchen die «Gosche». Sie geben Einblick in das Entstehen von Sprüchen, Versen und Zeichnungen. Musigbar, Solothurnstrasse 8.

21.00–24.00: Midnight Sports & Music. Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. www.midnightschweiz.ch Doppelturnhalle Zentrum, Schulstr. 11.

14.00: Streethockey-Meisterschaft NLA. Grenchen/Limpachtal - Martigny. Schulhaus Eichholz, Wittmattstrasse 77.

SONNTAG, 20. FEBRUAR

14.30: Heini Bürkli verzöut us äm Narrechäppli. Organisiert von Pro audito, dem Verein für Menschen mit Hörproblemen. Künstler Heini Bürkli, Gestalter Grenchner Fasnachtsplaketten und Zeichner für die Fasnachtszeitung Gosche, erzählt lustige Episoden über Traditionen und Fasnachtserlebnisse und zeigt Fasnachtsrequisiten. Häxecafi (Ebosagebäude), Kapellstr. 26.

11.30: «Der Vorhang wird gelüftet». Die Studierenden geben während einer Führung Einblick in den Entstehungsprozess der Ausstellung «Ins Auge gefallen» und bieten mit einem Besuch des Depots einen einmaligen Blick hinter die Kulissen. Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse 53. 11.30–12.30: «Gioconda». Workshop mit Rosalina Battiston. Parallel zur Führung begeben sich Kinder ab 5 Jahren mit Lupe und Farbstiften auf Schatzsuche. Kunsthaus Grenchen. 11.30–13.00: Sonntagsforum: «Värslibrünzler und Fasnachtszeichner». Aus aktuellem Anlass steht die Fasnacht (insbesondere die Fasnachtszeitungen) im Mittelpunkt. Zwei altgediente Zeitungsmacher stellen sich der

MONTAG, 21. FEBRUAR

DONNERSTAG, 24. FEBRUAR 18.00: Finissage der Projektausstellung «Wie lebten unsere Grosseltern?» mit Generationen-Talk. Wie war die Jugend früher im Vergleich zu heute? Beteiligte Schüler und drei Grosseltern diskutieren über «Jugend früher und heute» und fassen die Ergebnisse der Ausstellung zusammen. Anschliessend Apéro. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

Foto: Grenchen Tourismus

Ausflugstipp: Gamen – aber echt! Die Kinder sind am nebligen Wochenende ständig im Facebook, am Gamen oder vor dem TV? Jetzt aber Schluss! Spielen ist etwas Tolles – aber nicht immer Computer-Games. Das «echte» Leben bietet so viel mehr: Pit-Pat in der Tennishalle, Boccia im

Bocciodromo oder Kegeln im Restaurant Feldschlösschen. Nur drei von unzähligen Ideen. Was haben Sie als Kind gerne gespielt? Unternehmen Sie etwas mit Ihren Kindern – sie werden bestimmt Spass haben! www.grenchentourismus.ch

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN

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> EINSENDUNGEN

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Auf der Agendaseite wird eine Auswahl der Anlässe in Grenchen publiziert (Einsendung bis 14 Tage vorher). Mehr Anlässe auf www.grenchen.ch. Anmeldung der Anlässe:

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www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch

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Grenchner Stadt-Anzeiger Veranstaltungen Kapellstrasse 7 2540 Grenchen

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Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Ins Auge gefallen». Bis 10. April. Werke aus der Sammlung der Stiftung Kunsthaus Grenchen. www.kunsthausgrenchen.ch Mi/Fr/Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr

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Kultur-Historisches Museum, Absyte: Dauerausstellung «Vom Bauerndorf zur Industriestadt». Sonderausstellung «Wie lebten unsere Grosseltern?». Bis 24. Februar. «Gastauftritt». Objekte aus dem Depot: Schreibtelegraf des Bahnhofs Grenchen Süd. www.museumgrenchen.ch Mi/Fr–So 14–17 Uhr

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Keine Publikationsgarantie

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Profile for Evalet Jean-Luc

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