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9. Februar 2012 | Nr. 6 | 73. Jahrgang

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PERSÖNLICH Susanne Sahli lebt seit zehn Jahren in Hong Kong. Die gebürtige Grenchnerin zog aus, um in Asien eine andere berufliche Welt kennen zu lernen. Seit 2006 führt sie in Hong Kong eine eigene Beratungsfirma. Eine erfolgreiche Frau persönlich. JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

E Diese Woche im

s gibt keine spezielle Begrüssung von Susanne Sahli – weder in kantonesischer Sprache (Amtssprache) noch in Hochchinesisch (Mandarin), der offiziellen Sprache in China. Die attraktive Grenchnerin lacht: «Ich habe zwei Jahre einen

Abendkurs besucht, um kantonesisch zu lernen. Das reicht nicht.» Neben den für uns an Hieroglyphen anmutenden Schriftzeichen kennt die Sprache noch neun verschieden ausgesprochene Töne. Da aber Hong Kong bis 1997 eine britische Kolonie war, ist die englische Sprache natürlich weitverbreitet – in einer Stadt, die mit der Fläche vom Kanton Uri vergleich-

bar ist, etwa gleich viel Einwohner wie die Schweiz und trotzdem noch sehr viele grüne Oasen hat. Es ist aber auch eine Stadt, in der ein Tag buchstäblich 24 Stunden hat. Zur Ruhe kommen könne man hier eigentlich nur, wenn man selbst ab und zu einen Gang herunterschaltet, sagt Susanne Sahli.

Weitblick: Exil-Grenchnerin Susanne Sahli auf dem Flughafen Grenchen. Sie fliegt seit zehn Jahren zwischen der Schweiz und Hong Kong hin und her, hat sie sich doch in Hong Kong selbständig gemacht.


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Stadt Grenchen, Baudirektion, Dammstrasse 14, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Strassenumbau Bauplatz: Niklaus-Wengi- und Flughafen-Strasse / GB-Nr. 90367 / 90454 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 23. 2. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Stadt Grenchen, Baudirektion, Dammstrasse 14, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Kanalisationen und Tunnelwasser Bauplatz: Alpenstrasse bis Wiesenstrasse / GB-Nr. 4859 / 90091 / 90098 Planverfasser: Emch + Berger AG, Schöngrünstrasse 35, 2540 Grenchen Einsprachefrist: 23. 2. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 9. Februar 2012

Baudirektion Grenchen

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Amtliche / Kirche / Immobilien

Nr. 6 | Donnerstag, 9. Februar 2012

Markuskirche Bettlach Sonntag, 12. Februar 2012 10.00 Uhr Gottesdienst mit Pfarrer Roland Stach. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 11. Februar 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Uhr Eucharistiefeier. Sonntag, 12. Februar 10.00 Uhr Eucharistiefeier. Anschliessend «Eusi-Kaffee». 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache im Eusebiushof. Dienstag, 14. Februar 9.00 Uhr Eucharistiefeier fällt aus. 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Mittwoch, 15. Februar 18.30 Uhr Eucharistiefeier. Donnerstag, 16. Februar 9.00 Uhr Wortgottesdienst mit der Frauenliturgiegruppe. Anschliessend Kaffee. 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Freitag, 17. Februar 8.00 Uhr Eucharistiefeier.

IMMOBILIEN

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Information über Bauarbeiten während der Nacht

Bürgergemeinde Grenchen

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Bau- und Fahrleitungsarbeiten ausgeführt. Die Fahrleitung muss dafür ausgeschaltet und geerdet werden. Deshalb können diese Arbeiten nur während der Betriebspausen in der Nacht ausgeführt werden. Für die Bauarbeiten werden auch die dazu notwendigen Traktore und Arbeitsgeräte eingesetzt. Wir werden alles daran setzen, die Lärmimmissionen so gering wie möglich zu halten. Für allfällige Störungen der Nachtruhe bitten wir Sie höflich um Entschuldigung und danken für Ihr Verständnis. BLS AG Energiebezirk Mittelland Stöckackerstrasse 25P 3018 Bern

Wahl des Vizepräsidenten der Bürgergemeinde Grenchen Nach der Demission von Andreas Marti (CVP) als Vizepräsident der Bürgergemeinde Grenchen per 11. November 2011 ist die Nachfolge zu regeln. Gemäss § 130 des Gemeindegesetzes ist der Vizepräsident aus der Mitte des Bürgerrates zu bestimmen. Laut § 32 der Gemeindeordnung der Bürgergemeinde Grenchen ist der Vizepräsident zudem an der Urne zu wählen. Die im Bürgerrat der Bürgergemeinde Grenchen vertretenen politischen Parteien, FDP.Die Liberalen sowie die Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) unterbreiten den stimmberechtigten Grenchner Bürgerinnen und Bürgern nachstehenden Wahlvorschlag für das Amt des Vizepräsidenten der Bürgergemeinde Grenchen: Crivelli Hanspeter, 1943, Rebgasse 80, Grenchen, Bürgerrat CVP Die Einberufung zum Wahlgang und die Publikation des Wahlvorschlages erfolgt mit dieser öffentlichen Bekanntgabe vom 9. Februar 2012 im Grenchner Stadtanzeiger. Termine für den Wahlgang: Wahlmaterialzustellung bis spätestens Briefliche Stimmabgabe bis spätestens Wahltag

Freitag, 2. 3. 2012 Samstag, 24. 3. 2012, 17 Uhr Sonntag, 25. 3. 2012

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Grenchen

Nr. 6 | Donnerstag, 9. Februar 2012

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Der Besuch einer erfolgreichen Frau GRENCHEN Susanne Sahli, die Exil-Grenchnerin, lebt seit zehn Jahren in Hong Kong, ist selbständige Beraterin und Präsidentin der Schweizer Handelskammer. Im Januar weilte sie für einen Vortrag in ihrer Heimatstadt.

mal bis zu 1000 Bewerber. Dies bedeutet für die Arbeitgeber riesige Herausforderungen. Dieses KnowHow und das Wissen, wie damit umzugehen ist, hat sich Sahli in den letzten zehn Jahren in Asien erworben. Und vieles kommt ihr für ihr Geschäftsmodell, das aus einer Idee und einem Bürotisch seinen Anfang genommen habe, zugute. Ein gutes Netzwerk und Geschäftspartner, die Sahli beim Aufbau halfen, sorgten für einen optimalen Einstieg in die Selbständigkeit. Hong Kong ist dafür der ideale Standort, da die Stadt eine Scharnierfunktion zwischen West und Ost einnimmt.

JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

I

hre ursprüngliche Karriere hört sich ganz normal an. Susanne Sahli absolvierte eine kaufmännische Lehre beim damaligen Reisebüro Vollenweider in Grenchen (wurde später von Kuoni übernommen). Nach einigen beruflichen Jahren in der Schweiz und Europa, hat man ihr einen Job bei Kuoni in Asien angeboten – und die Wahl fiel eher zufällig auf Hong Kong Dieses Engagement dauerte vier Jahre – bis 2006. Susanne Sahli hat viel gelernt. Unter anderem, dass es eine ganz andere Geschichte ist, in der Weltstadt ein Team zu führen, das in keiner Weise vergleichbar ist mit Angestellten hierzulande.

Ab und zu einen Gang runterschalten

Aus Erfahrung entstand eine Idee

Susanne Sahli ist eine Frau mit Weitblick. Aufgewachsen in Grenchen lebt die Geschäftsführerin heute in Hong Kong.

In ihrem Team bei Kuoni Hong Kong waren vornehmlich Frauen; aus Hongkong, China, Malaysia und den Philippinen. «Da prallen verschiedene Kulturen aufeinander. Wir Schweizer sind uns gewöhnt, immer Neues zu lernen, kritisch zu sein und auch zu debattieren.» Hier in Hong Kong fehle es oft an Eigeninitiative und dadurch wird «Eigenverantwortung wenig gefördert.» Sie sagt weiter: «Als Expatriate wird man ziemlich schnell ins kalte Wasser geworfen.» Ihre Erfahrungen hat sie auf eine eigene Geschäftsidee gebracht. 2006 hat sie ihre Firma True Colours

HR Solutions gegründet und berät vorwiegend ausländische Firmen in Management- und Personalfragen und führt unter anderem auf Mandatsbasis ausländische Geschäftsleute in die chinesischen Gepflogenheiten ein. Immerhin leben und arbeiten in der 7-Millionen-Stadt konstant rund 350 000 Ausländer. Und die Zahl an Angestellte von Schweizer Firmen, die von ihrem Arbeitgeber ins Ausland geschickt werden, dürften in Zukunft kaum abnehmen. Heute besteht das Team von True Colours be-

Persönlich

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NEWS GRENCHEN

Im Austausch Die Parkinson Selbsthilfegruppe Jupp Espace Mittelland Grenchen lädt am Mittwoch, 15. Februar, um 19.30 Uhr zu einem Treffen im Zwinglihaus Grenchen. Auf dem Programm stehen ein Einturnen mit Nelly Furrer und anschliessend ein Erfahrungsaustausch im Hallerzimmer. Es sind alle herzlich willkommen.

BETTLACH

Schnittkurs Am Samstag, 11. Februar, organisiert der Obst- und Gartenbau-Verein Bettlach einen Schnittkurs an Obstbäumen. Zeit: 13.30 Uhr. Ort der Besammlung: Parkplatz beim Gemeindehaus Bettlach. Der Kurs findet bei jeder Witterung statt. Kursleitung: Uwe Müller.

KORRIGENDA

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reits aus fünf Mitarbeitenden. 2011 wurde Susanne Sahli zudem Präsidentin der Schweizer Handelskammer. Ein Mandat, das sie natürlich in ihrer Geschäftsidee zusätzlich unterstützt.

«Learning by doing» Susanne Sahli ist keine Akademikerin. Ihre Karriere ist auf der Erfahrung und einer permanenten Weiterbildung in verschiedenen Ländern aufgebaut. Sie musste selbst «unten durch», als sie 2002 guter Dinge nach Hong Kong reiste und damit in eine völlig andere Welt zog. Berufslehren kennt man hier nicht. «Jährlich acht

FIRMEN IM BLICKPUNKT: GARAGE VOGELSANG AG, GRENCHEN

Der neue BMW 3er Die BMW 3er Reihe – erfolgreichste Premium-Baureihe der Welt – startet heute bei der Vogelsang AG in Grenchen bis Sonntag, 11. Februar, ihre sechste Generation – mit der neuen BMW 3er Limousine.

D

ie neue BMW 3er Limousine bringt die besten Voraussetzungen mit, den grossen Erfolg des Vorgängers sogar noch zu übertreffen. Denn auch die jüngste Generation der viertürigen Mittelklasse-Limousine von BMW setzt wieder neue Massstäbe in ihrer Klasse: Nahezu alle Motorvarianten sind leistungsstärker und noch verbrauchsgünstiger geworden. Sie überzeugt zudem mit ihrer besonders sportlichen Eleganz, einem spürbar erweiterten Platzangebot und bietet im Segment einzigartige Funktionen und Sonderausstattungen (zum Beispiel ECO PRO Modus, 8-Gang Automatikgetriebe mit Auto Start-/Stop Funktion, das neue, vollfarbige BMW Head-Up Display und

weitere neue BMW ConnectetDrive Angebote). Ebenfalls eine Sonderstellung wird die neue BMW 3er Limousine durch die drei BMW Lines (Sport, Modern und Luxury) einnehmen. Ein besonderes technisches Highlight ist zudem der BMW AcitveHybrid 3, die Voll-Hybrid-Variante der neuen BMW 3er Limousine, die ab Herbst 2012 der Marke BMW eine Hybrid-Vorreiterrolle in der automobilen Mittelklasse sichern wird. Die Vogelsang AG Grenchen, mit dem kompetenten Beratungs- und Verkaufsteam, präsentiert Interessierten nicht nur das neue BMW-Modell, sondern offeriert gleichzeitig BMW Neu-, Vorführfahrzeuge und Gebrauchtwagen zu unschlagbaren Kauf- und Leasingkonditionen.

Das ist die Geschäftsfrau Susanne Sahli. Es gibt aber auch noch die Privatfrau in ihr. Wohnen in Hongkong? Das ist ziemlich teuer, nein sehr teuer sogar. Und die Platzverhältnisse sind sehr begrenzt. Take away-Geschäfte, Strassenküchen und Restaurants aus aller Welt gibt es in Hülle und Fülle. Zahllose Geschäfte präsentieren ein riesiges Angebot an Waren und Dienstleistungen. Wen wundert’s? Die Stadt pulsiert – 24 Stunden, 7 Tage in der Woche. Yoga-, Tai Chi-Studios boomen. Wer etwas Ruhe will, muss ab und zu einen Gang runterschalten. Es gibt aber auch _unzählige kulturelle Anlässe.

Millionen Hochschulabsolventen sowie 10 Millionen Arbeitskräfte, die vom Land in die Städte strömen, muss der chinesische Arbeitsmarkt zusätzlich schlucken, was natürlich auch Auswirkungen auf Hong Kong hat.» Trotzdem sei es nicht immer einfach, geeignete Leute, welche sich sowohl in einer westlichen wie auch asiatischen Welt bewegen können, für einen Job zu finden. Viele der UniAbsolventen gehen ins Ausland, studieren weiter und kommen dann ausgereift zurück. Dann kann auf dem Arbeitsmarkt das pure Gegenteil passieren. Auf eine ausgeschriebene attraktive Stelle melden sich schon

Susanne Sahli geniesst das Leben in Hong Kong, sie kehrt aber immer gerne wieder nach Grenchen zurück. Zu ihrer Familie, zu Bekannten und Freunden. Und wahrscheinlich trifft man sie in nächster Zeit noch viel öfters in der Uhrenstadt. Ihre Firma True Colours hat neu einen Sitz in Grenchen eröffnet. Warum wohl? Susanne Sahli: «Grenchen und die ganze Region Jurasüdfuss hat ein grosses Potenzial. Die Internationalität entwickelt sich ständig weiter, ganz besonders auch hier!» www.truecolours.ch

Frage an Reto Ramser (30), Ski-Shop Ramser GmbH Lengnau

«Cuche-Helm – der Renner» LENGNAU Der unerwartete Schnee- und Kälteeinbruch hat Reto Ramser (Geschäftsführer Ski-Shop Ramser GmbH, Lengnau) viel Arbeit beschert. Grenchner Stadt-Anzeiger: Herr Ramser, Ende Jahr erfolgte der lang ersehnte Wintereinbruch. Gab es für Sie Nachtschichten? Reto Ramser: Mit dem Wintereinbruch, schon vor Weihnachten, ist die Nachfrage schlagartig gestiegen. Wir haben innert kürzester Zeit viele Service-Aufträge erhalten. Auch im Mietbereich von Skis und Skischuhen ist die Nachfrage gestiegen. Solch strenge Zeiten sind wir uns jedoch gewohnt. Der Verkauf von Winterkleidung hingegen ist konstant geblieben. Der Grund dafür: Unsere Kerngeschäft sind Hartwaren wie Skis, Snowboards, Schuhe, Helme und Brillen. Als professionelle Skiund Snowboard-Werkstatt erledigen wir auch Schuhanpassungen. ●

Reto Ramser mit dem begehrten Cuche-Helm von Alpina. Volumen natürlich um einiges höher als letztes Jahr.

Wochenfrage

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Leiterin ist nicht gleich Leiterin

In der letzten Ausgabe des Grenchner Stadt-Anzeigers wurde Anouk Leisi (Leiterin der Tagesstätte Y-Psilon, Grenchen) aus Versehen zur Y-Psilon- Institutionsleiterin gemacht. Diese Funktion hat jedoch Claire-Lise Leisi inne. Anouk Leisi amtet als deren Stellvertreterin und als Leiterin der Y-Psilon-Tagesstätte. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Die neue BMW 3er Limousine setzt neue Massstäbe.(Bild: zVg)

Was hat sich diese Saison im Vergleich zur Letzten geändert? Beide laufen ähnlich gut. Im Mietbereich ist die Nachfrage konstant sehr hoch. Den einzigen Unterschied spüren wir in der Tagesvermietung: Weil diesen Winter viel Schnee im Mittelland liegt und die regionalen Skigebiete geöffnet sind, ist dieses

Sie vermieten auch Schneeschuhe. Noch immer ein Trend? Schneeschuhlaufen ist seit Jahren immer wieder gefragt.

Was ist der absolute Renner diese Saison? Ganz klar: Der Cuche-Helm von Alpina. Dieser wird zurzeit sehr oft über den Online-Shop gekauft; unter anderem von vielen Fans aus dem benachbarten Ausland. Sehr gefragt sind diesen Winter auch beheizbare Kleidungsstücke wie Socken, Handschuhe und Skischuhe. Der Grund dafür ist zweifellos die sibirische Kälte, die seit einer Woche die Schweiz fest im Griff hat. Interview: mng


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Immobilien

Donnerstag, 9. Februar 2012 | Nr. 6

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Büren / Seeland

Nr. 6 | Donnerstag, 9. Februar 2012

«Ansiedlung von KMU»

NEWS

LENGNAU Wie sehr sind die Seeländer Gemeinden im Jahr 2012 von Wirtschaft und Gewerbe abhängig? Was bieten sie als Wohnort? Welche Projekte beschäftigen sie im 2012 besonders? Der GSA will in der neuen Serie von den Gemeindepräsidenten Antworten auf diese Fragen. Teil 4: Max Wolf, Lengnau. MARTINA NIGGLI

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RENCHNER STADT-ANZEIGER: HERR WOLF, IN LENGNAU WIRD ZURZEIT VIEL GEBAUT. WAS ERHOFFEN SIE SICH VON DER NEUZUZÜGER-WELLE? Max Wolf: Das ist richtig. Momentan sind gegen 200 weitere neue Wohnungen geplant und wir erhoffen uns damit höhere Steuereinnahmen bei den natürlichen Personen. Der Anteil der Steuereinnahmen von juristischen Personen liegt bei 30 Prozent. Lengnau ist folglich auch im 2012 von Industrie und Gewerbe abhängig. SIND AUCH ANSIEDLUNGEN VON INDUSTRIEBETRIEBEN GEPLANT? Ja. Die Zahl der Arbeitsplätze soll in Zukunft weiter ansteigen. Die Ansiedlung von Industrie verläuft in enger Zusammenarbeit mit der Burgergemeinde, welche Besitzerin des Lengnauer Industrielandes ist. WELCHES PROJEKT BESCHÄFTIGT DIESES JAHR BESONDERS?

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ZUR PERSON

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Max Wolf (60). Verheiratet seit 1979, zwei erwachsene Kinder (31 und 25 Jahre). Beruf: Selbständiger Metzgermeister. Gemeindepräsident von Lengnau seit vier Jahren.

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LENGNAU

Einblicke in den Hinduismus Am Sonntag, 12. Februar, findet um 9.30 Uhr ein Kirchensonntag zum Thema «Willkommen – Gastfreundschaft in unserer Kirche» statt. Als Gast in doppeltem Sinn (Gast in unserem Land und Gast in der Kirche) gibt Tharmalingam Sasikumar – aus dem Haus der Religionen in Bern – Einblick in die Riten und Gebräuche seines Glaubens, dem Hinduismus. Im Anschluss wird im Begegnungszentrum Mühle ein Apéro mit schweizerischen und ausländischen Spezialitäten serviert.

Das sind eindeutig die Planung und der Bau der neuen Dreifachturnhalle. Dazu kommt der Umstand, dass ein grosser Teil des Lengnauer Gemeinderates neu im Amt ist. Diese Personen müssen sich erst in ihren Departementen einarbeiten. WAS BIETET LENGNAU SEINEN BEWOHNERINNEN UND BEWOHNERN IM 2012? Unsere Gemeinde verfügt mit der Kindertagesstätte, vier Kindergärten, Primar- und Sekundarschule über ein hervorragendes Angebot im Schulund Betreuungsbereich. Für die Freizeit steht ein Hallenbad zur Verfügung, sowie zirka 40 Vereine, welche sich für die verschiedensten Aktivitäten anbieten. Zur Naherholung für Wanderer und Biker eignen sich der nahe Jura oder die Witi entlang der Leugenen. Für die tägliche Versorgung stehen mit der Post, zwei Banken, zwei Bäckereien, einer Metzgerei, zwei Blumenläden, einem Elektrofachgeschäft, einer Papeterie, einer Drogerie, einer Apotheke, einem Coop, einem Denner und mehreren Restaurants alle Geschäfte, die für den täglichen Gebrauch nötig sind, zur Verfügung. Die Lengnauer Gemeindeverwaltung ist ein modernes Dienstleistungscenter; im Zentrum in Bahnhofnähe steht das Altersheim Sägematt mit 40 Plätzen für betagte Personen. Mit zwei Arztpraxen vor Ort ist auch die medizinische Versorgung gewährleistet.

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BÜREN AN DER AARE

Liebesgrüsse aus Moskau Die Ausstellung «Liebesgrüsse aus Moskau» von Ulrich Gribi kann noch bis am Sonntag, 19. Februar, im Rathaussaal Büren besichtigt werden. Es werden 74 Jahre Leben und Alltag unter Sichel und Hammer gezeigt. Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag 14 - 17 Uhr, Freitag 14 - 17 Uhr und 18:30 - 21 Uhr, Samstag / Sonntag 10 - 12 Uhr und 14 - 16.30 Uhr.

LENGNAU Metzgermeister Max Wolf ist seit vier Jahren Gemeindepräsident von Lengnau. DÜRFEN SICH DIE LENGNAUERINNEN UND LENGNAUER IM 2012 AUCH AUF FESTLICHKEITEN FREUEN? Die 1000-Jahr-Feier fand schon 1997 statt. Folglich steht im 2012 kei-

ne grössere Feier an. Aber sag niemals nie – man soll die Feste feiern, wie sie fallen.

Neue Präsidentin Die Führung des Samaritervereins Lengnau ist gesichert. Die bisherige Vizepräsidentin Brigitte Renfer übernimmt das Präsidium. Als neue Vizepräsidentin amtet Klara Scheurer. Zudem erhält der Verein Unterstützung von Samariterlehrern aus drei Nachbargemeinden.


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Menschen

Umfrage der Woche

Wie schützen Sie sich vor der Kälte?

Donnerstag, 9. Februar 2012 | Nr. 6

Grande Dame des Balletts GRENCHEN Barbara Bernard arbeitet seit 30 Jahren als Ballettschulleiterin der gleichnamigen Ballettschule in Grenchen. Hinter der strengen, disziplinierten Dame steckt eine Frau mit Herz, für die Ballett mehr als nur ein Beruf ist. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

Esther Sperisen Bäckerei Dubach, Selzach «Das Wichtigste ist gute Kleidung. Heute trage ich sechs Schichten. Auf Handschuhe muss ich der Arbeit wegen verzichten. Dafür steht hier ein kleiner Heizofen für die Hände. Um die Nieren trage ich warme Heizkissen. Soweit, so gut. Nur unsere Kasse hat die Kälte nicht ertragen – sie ist ausgestiegen (lacht).»

Silvia Grünenfelder, Grünenfelder Biogemüse & Früchte, Büetigen «Wir schützen uns und unsere Kunden mit einem Zelt vor der Bise. Das A und O ist warme Kleidung, ich trage von Kopf bis Fuss Baumwolle. Deshalb sind für mich solch sibirische Kältetage kein Greuel.»

Kathrin Reichmuth Hofkäserei Reichmuth, Le Fuet «Es ist so kalt, dass heute morgen sogar die Bremsen meines Anhängers eingefroren waren. Mich selber schütze ich nach dem Zwiebelprinzip - mit fünf Kleiderschichten, eine davon muss luftundurchlässig sein.»

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chon früh hat sich Barbara Bernard (Leiterin der Ballettschule Grenchen und Solothurn) der Tanzkunst verschrieben. Genauer gesagt: Sechs Jahre jung war die gebürtige Deutsche aus Wuppertal, als sie zum ersten Mal in weiche Ballettschuhe schlüpfte. Das war an der Kinderballettschule in ihrem Geburtsort. Bernard entdeckte Schritt für Schritt die Welt der eisernen Disziplin – eine Welt, die ihr zusagte; eine Welt, wofür sie gerne körperliche Entbehrungen in Kauf nahm. Der Verzicht auf andere verletzungsträchtige Sportarten wie etwa Skifahren im Winter fiel ihr von Tag zu Tag leichter. Bernards Ehrgeiz zahlte sich aus. Nach diversen Tanzausbildungen in Essen, Paris und Ballettschulleiterin Barbara Bernard (3.v.l.) mit einer ihrer 19 Ballettklassen, bestehend aus den Schülerinnen Alexandra Jusd, London erhielt sie ihr erstes berufli- Vera Brotschi, Tiziana Neswadba, Mina Schürer, Deborah Kölliker und Yasmina Guem (von links). ches Engagement wiederum in ihrem Heimatort. Weitere Stationen ihrer steilen Karriere waren unter anderem die Ballettschule Grenchen. Der aber liebevollen und ruhigen Unter- Die beiden Studios nahmen sie zu das Opernhaus-Ballett in Köln, 1. Standort ergab sich aus der Situation: richtsstils entsteht zu vielen Mädchen sehr in Anspruch. «Ich war noch nie Solistin in Kassel und Gastauftritte in «In Biel gab es bereits viele Tanzschu- ein freundschaftliches Verhältnis. Sie eine Freundin von Kinderkrippen len. Und Grenchen begleitet ihre Spösslinge regelmässig oder Jobsharing.» Es gibt etwas, was der spanischen Hauptstadt «Das Schwierige am Tanzen ist, liegt ideal.» Das gilt an Ballettwettbewerbe. «Menschlich- Barbara Bernard liebend gerne für Solothurn. keit ist mein oberstes Gebot.» Dazu gelernt hätte: das Geigenspiel. Sie Madrid. das Schöne des Tanzens so zu auch Zwei Monate nach gehöre auch Ehrlichkeit, sagt sie. spielt Piano. Auch heute noch. Für sie «Als Profi-Ballett- zeigen, dass das Schöne des Grenchen eröffnete «Wenn ich sehe, dass die Körperent- ist dies Entspannung, ebenso wie das Tanzens nicht schwierig sie bereits ihr zwei- wicklung eines Mädchens nicht aus- Lesen eines Krimis, wenn sie nach tänzerin bleibt tes Studio in der reicht, um eine erfolgreiche Profikar- einem anstrengenden Tag nach kaum Freizeit», aussieht.» Kantonshauptriere zu starten, so weise ich darauf Hause kommt. Man trifft Bernard erzählt Barbara UWE SCHOLZ stadt. Bernard rief hin.» Der Ehrgeiz der Mädchen sei kaum mehr an einer BallettvorfühBernard. Auch nicht für die Liebe. Ihren heutigen auch den Internationalen Ballettwett- gross. «Manche trainieren täglich, rung. Warum? «Die Mischung Ehemann, den Schweizer Gregor bewerb Solothurn ins Leben, für den aber nur wenige schaffen den Durch- zwischen klassischem und modernem Schildknecht, lernte sie auf der Bühne sie sich bis vor drei Jahren aktiv enga- bruch. Für Bernard gibt es aber Ballett ist nicht mein Geschmack.» immer wieder Erfolgserlebnisse. «Eine Bernard ist auch in dieser Beziehung kennen. Sie folgte den beruflichen gierte. ehemalige Schülerin tanzt heute an kompromisslos. Sie weiss, was sie will. Spuren des internationalen Opern2009 erhielt Bernard vom Kanton der Staatsoper in Wien.» sängers und zog mit ihm nach Biel. Die zwei Studios in Grenchen und «Das war 1981, sinniert sie. Ihren die Auszeichnung für Tanz. Heute Solothurn, die sie erfolgreich seit drei Die Ballettschülerinnen sind B- Jahrzehnten führt, sind Zeugnis, dass beruflichen Ehrgeiz führte sie rasch in unterrichtet die Ballettschulleiterin die Selbständigkeit – ein Jahr nach insgesamt 19 Klassen mit maximal ernards «Kinder», selber verzichtete ihr Lebensstil und -anschauung ihrem Umzug in die Schweiz entstand neun Kindern. Trotz ihres strengen, sie auf eigenen Nachwuchs. Bewusst. richtig sind.

Frau für alle (Fasnachts-)Fälle GRENCHEN Ihr Name: Fiechter. Jolanda Fiechter. Seit 35 Jahren bietet sie eine Auswahl von über 600 verschiedenen Fasnachtskostümen zur Miete oder zum Kauf an. JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

Roland Wyss mit Jolanda Vittori Oliveta’s, Arch «Ich wärme mich mit Schnaps auf (lacht). Nein Scherz, wir haben Bodenmatten mitgenommen – das hilft schon viel. Zusätzlich sind wir von einem schützenden Zelt umhüllt und mit zwei Gasöfen ausgerüstet. Wenn wir doch frieren sollten, ziehen wir uns in die Toiletten des Restaurants Passage zurück – die sind immer so schön warm (schmunzelt).»

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inmal im Jahr muss das sein. Hans, Fritz, Gretchen und Vreni verwandeln sich in die holde Prinzessin, einen bis auf die Zähne bewaffneten Piraten, einen Zigeuner, ein Teufelchen oder in ein Engelchen, einen Vagabunden oder als geheimnisvolle orientalische Frau; im Habitus von Lucky Luke, Indianer oder als Schmusekatze oder -kater. Ja, das wollen wir sein, an eben dieser Fasnacht, die eine Woche dauert, die Zeit still zu stehen scheint und die Nacht zum Tag wird. Nur: Woher nehmen wir all die farbigen Kleider,

die Larve oder Maske und all die Utensilien, die zum entsprechenden Körper und Gesicht so richtig gut passen? Jolanda Fiechter, selbst eine langjährige Fasnächtlerin, hat alles parat. In Kellerräumen an der Oberen Bucheggstrasse 8 in Grenchen. Da ist das Atelier der Grenchnerin. Über 600 sind es an der Zahl. Fasnachtskostüme, vielfach Selbstgeschneiderte, die sie für Narren bereithält. Und nicht nur zur Fasnachtszeit. Wer sich auch übers Jahr in schönste Stoffe hüllen will, kann das. Ein Anruf genügt. Aber der Reihe nach. Die aktive Grenchnerin war lange Zeit selbst eine passionierte Fasnächtlerin. Eine Lehre für Handarbeiten hat sie gemacht, Kleidern schneidern war schon immer ihr Hobby. Unermüdlich hat sie Ausschau nach schönen Stoffen gehalten. Fertige Kleider hat sie verschnitten und in hübsche, farbige Kostüme verwandelt. «Und da

Zur Fasnachtszeit läuft Jolanda Fiechter zur Hochform auf. Da hilft sogar ihre 88jährige Mutter beim Bügeln der Fasnachtskleider. Da stellt sich nur noch die Frage: Wie findet Jolanda Fiechter das gewünschte Stück in dieser Vielzahl von Kleidern und Utensilien? Kein Problem. Wir fragen nach einem Katzenkleid. Sie mustert ihre Kollektion und greift nach dem Stück. Ordnung ist alles. Besonders wenn der Platz beschränkt ist, da wird Stapeln und Einordnen zum System. Die Mietpreise sind moderat. Kostenpunkt für Erwachsene: 25 bis 60 Franken. Kinderkostüme sind ab 18 Franken erhältlich. Um die Reinigung muss man sich nicht kümmern. Gewisse Teile sind nur käuflich. Preis ist Verhandlungssache, so Fiechter.

Vreni und Ueli Hostettler, Süss- und Meerwasserfische Hostettler, Kräiligen «Wir schätzen uns glücklich, am Wochenmarkt in Grenchen jeweils in einem Wohnwagen verkaufen zu können. Dieser schützt uns vor der Kälte und am morgen haben wir den Wassertank mit kochend heissem Wasser aufgefüllt. Wir halten immer wieder unsere Hände unter das warme Wasser. Am Mittag erwartet uns eine warme Suppe in einem Restaurant.» Interview: mng

kommt in über drei Jahrzehnten einiges zusammen», schmunzelt sie. Zwischenzeitlich ist sie pensioniert und hat ihre Passion noch ein bisschen erweitert. In den Kellerräumen an der Oberen Bucheggstrasse stapeln sich auch Schachteln. Mit Antiquitäten, Geschirr, Lampen, Kerzenständer – mit diesen Schätzen geht sie an eine Brocante oder an Märkte.

Als eingefleischte Fasnächtlerin weiss Jolanda Fiechter vom Kostümverleih Grenchen, was die Herzen der Närrinnen und Narren höher schlagen lässt.

Kein bisschen müde nach 35 Jahren Kostümvermietung? Fiechter schmunzelt: «Ein bisschen schon. Aber es ist ein Hobby, das ich noch weiter pflegen will.» VERMIETUNG VON FASNACHTSKOSTÜMEN UND ZUBEHÖR NACH VORGÄNGIGER ABSPRACHE: OBERE BUCHEGGSTRASSE 8, GRENCHEN. TELEFON 032 653 16 49, MOBILE 079 780 96 86.

Fasnacht von A bis Z In exakt einer Woche haben die Narren das Sagen. Alle Jahre wieder ein bisschen anders – oder ein bisschen gleich... A WIE ASCHERMITTWOCH: Da endet, was in einer Woche beginnt: die Fasnacht. Da brennt er lichterloh, der Fasnachtsböög. Die ganze Herrlichkeit ist wieder vorbei. C WIE CHESSLETE: Da beginnt, was in knapp einer Woche wieder endet: die Fasnacht. Am Schmutzigen Donnerstag stehen sie auf der Strasse in weissen Hemden und Zipfelmützen, den roten Schals; mit Rasseln, Trommeln und Trompeten machen die Narren in aller Herrgottsfrüh die Stadt auf sympathische Art unsicher. F WIE FACKELUMZUG: Gleichentags geht es heiter weiter am Abend. 20 Uhr schlägt die Glocke, und die neu gekleideten Narren setzen zum grossen Fackelumzug an. Er beginnt in der Bettlachstasse und endet am Zytplatz. 70 bis 80 Schulkinder werden die mit Gaslichtern beleuchteten Laternen durch die Strassen ziehen. K WIE KINDERMASKENBALL: Am Fasnachtsdienstag (21. Februar) findet im Parktheater der Kindermaskenball statt. Letztes Jahr nahmen über 700 Kinder teil. Eintrittspreis mit «z’Vieri und Tee»: einen Fünfliber. L WIE LATERNEN: Eben diese (Kinder)Laternen werden noch bis zum Aschermittwoch im Schaufenster der ehemaligen Innovation an der Bielstrasse ausgestellt sein. W WIE WIR BLEIBEN DRAN: Mehr über all die Aktivitäten, die auch noch kommen, finden Sie in der kommenden Ausgabe. Z WIE ... NICHTS MIT Z: Uns fehlt ein Link. JW


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Agenda

Donnerstag, 9. Februar 2012 | Nr. 6

alt & jung

Verdammt heiss hier

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• Tennis • Sauna/Dampfbad • Squash • Step/Aerobic/Dance • Fitness • Tischtennis • Solarium • Spielautomaten • Billard • 1 Restaurant • Boccia • 1 Pub

ein Kollege Kurt hat mir gestern eine MMS geschickt. Darauf sieht man Palmen, einen weissen Sandstrand, Liegestühle und Sonnenschirme. Im Vordergrund sitzt Kurt – wahrscheinlich aufgenommen von seiner Frau – in Badehose, vor sich einen Drink und als Unterschrift hat Kurt das Bild kommentiert mit den Worten: «Verdammt heiss hier.» Nun, die MMS hat mich just in dem Moment erreicht, als ich mit meinem Enteiser-Spray das Türschloss meines Autos behandelte, allerdings ohne grossen Erfolg. Wie Kurt so bin nämlich auch ich im Moment im Urlaub. Allerdings nicht auf den warmen Malediven, sondern in bündnerischen Samedan, von dem der Wetterfrosch im Radio kürzlich sagte, es sei der kälteste von Menschen ganzjährig bewohnter Ort der Schweiz. Also habe ich Kurt auch eine MMS geschickt. Das Bild zeigt im Hintergrund den verschneiten Piz Padella und im Vordergrund ist das Thermometer zu sehen, welches auf minus 18 Grad steht. Von Kurt habe ich keine Antwort mehr bekommen. Nun weiss ich nicht, ob er neidisch oder nur einfach geschockt ist. Falls er geschockt ist, hat er dazu keinen Grund. Das Thermometer auf dem Balkon der Ferienwohnung ist nämlich defekt. Seit gestern Nacht die Temperatur auf minus 35 Grad gefallen ist, spinnt er. In Wirklichkeit waren es nicht minus 18 , sondern genau minus 23 Grad. Aber Hand auf’s Herz: Spielt das noch eine Rolle? – Wenn sie jetzt Nein sagen, kann ich nur sagen: Gehen Sie mal bei minus 23 Grad auf dem Balkon eine rauchen, dann wissen Sie die Antwort.

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DIESE WOCHE IN GRENCHEN

FREITAG, 10. FEBRUAR

DIENSTAG, 14. FEBRUAR

DONNERSTAG, 16. FEBRUAR

21.30: Konzert von Bluesballs. Musigbar, Solothurnstrasse 8.

14.00: Senioren-Jassnachmittag. Einzelschieber mit zugelostem Partner. Parktheater, Lindenstrasse 41.

5.00: «Chesslete». Offizieller Auftakt zur Fasnacht 2012. Besammlung an den Startorten City Nord, beim Kastels, Südbahnhof, Ringstrasse und Friedhof/Bachtelenstrasse. Monsterchesslete und anschliessend grosser Chesslerzug durch das Stadtzentrum. Innenstadt.

SAMSTAG, 11. FEBRUAR 20.00: «Der Plausch 2012». Vorfasnachtsveranstaltung mit Akteuren, Guggen, Schnitzelbänken und Sketches. Parktheater, Lindenstrasse 41. 20.30–23.30: Midnight Sports & Music. Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. www.midnightschweiz.ch Doppelturnhalle Zentrum, Schulstr. 11.

SONNTAG, 12. FEBRUAR 14.00: Strassenhockey NLA. Grenchen-Limpachtal - Aegerten-Biel. Strassenhockey-Arena, Witmattstrasse. 15.00: «Wie hat sich Grenchen verändert?». Familienführung. Für Kinder ab 4 Jahren in Begleitung. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

18.00: «Der Wandel eines Stadtbilds». Finissage mit Vortrag «Ein Blick in die Zukunft». Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

14.00: Kinderumzug. Mit mehreren hundert ganz kleinen und ein wenig grösseren Kindernarren. Zentrum.

18.45: Orientierungsabend über HFund NDS-Studiengänge. Organisation: Höhere Fachschule für Technik HF des Kantons Solothurn. Anmeldung nicht erforderlich. BBZ, Sportstrasse 2.

19.30–21.30: «Steuererklärung leicht gemacht». Treffen der Computeria Grenchen. Abgabe der CD «SolothurnTax» und Beantwortung von Fragen. Parktheater (Ratssaal), Lindenstrasse 41.

MITTWOCH, 15. FEBRUAR

20.00: Beizen- und Strassenfasnacht. Innenstadt.

19.00: «Die Entwicklung des Kindes in den ersten 6 Lebensjahren». Referent: Norbert Herschkowitz. Der Kinderarzt und Hirnforscher leitete als vollamtlicher Professor während 25 Jahren die Abteilung für Entwicklungsstörungen an der Kinderklinik der Universität Bern. Organisiert von der Schulverwaltung Grenchen. Schulhaus IV (Aula), Schulstrasse 35.

20.00: Fackelumzug mit Kinderlaternen-Proklamation. Mit Guggen und den Zünften. Zytplatz.

LENGNAU 14.00: Senioren-Jassnachmittag. Restaurant Hirschen, Bielstrasse 20.

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN

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> EINSENDUNGEN

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Gebäuden, Personen und Strassen vertiefen die Gegenüberstellungen. Die Ausstellung zeigt die Vergänglichkeit und Veränderungen in der Architektur. «Gastauftritt: Uhren der Marke Sorna». Bis 16. Februar. Inhaber Marcel Schenker hat dem Museum eine Uhrenkollektion geschenkt, die grösstenteils in den 1950er- und 1960er-Jahren in Grenchen hergestellt wurde. «Vom Bauerndorf zur Industriestadt». Dauerausstellung zum Thema Industriegeschichte. www.museumgrenchen.ch Fr–So/Mi 14–17 Uhr

Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Der Wandel eines Stadtbilds». Bis 14. Februar. Nichts ist konstanter als der Wandel. In einer Ausstellung stellen Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Grenchen einst und jetzt gegenüber. Die Schüler recherchierten die Standorte ausgewählter Fotografien aus der Heimatsammlung von Hans Kohler. Diese stellen sie aktuellen Fotos, die sie vom gleichen Standort aufnahmen, gegenüber. Dadurch dokumentieren sie die Veränderungen im Stadtbild. Geschichten zu den abgebildeten

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Auf der Agendaseite wird eine Auswahl der Anlässe in Grenchen publiziert. Mehr Anlässe auf www.grenchen.ch. Anmeldung der Anlässe:

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www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch

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Grenchner Stadt-Anzeiger Veranstaltungen Kapellstrasse 7 2540 Grenchen

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Keine Publikationsgarantie

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Ausflugstipp: Schneeschuhwandern auf den Grenchenbergen

Foto: Grenchen Tourismus

Wandern Sie mit den Schneeschuhen durch die wunderbaren Winterlandschaften auf den Grenchenbergen. Drei verschieden lange beschilderte Routen laden Sie ein, die Jurahöhen zu erkunden. Ausgangspunkte sind der Stierenberg und der Untergrenchenberg, wo zudem Schneeschuhe gemietet werden können. Die drei zwischen 4.5 und 8.5 km langen Routen beanspruchen etwa 1 ½ bis 3 ½ Stunden.

Vollmond-Schneeschuh-Touren Erleben Sie bei Mondschein eine geführte Schneeschuh-Tour auf dem Grenchenberg. Angesprochen sind Einzelpersonen, Firmen und Vereine. Die nächsten Vollmond-Schneeschuh-Wanderungen finden am Mittwoch, 7. März, und Donnerstag, 8. März statt. Auch geführte Tagesund Nachtwanderungen sind möglich. Anmeldungen und Informationen: www.grenchentourismus.ch

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