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Veranstaltungen/Diverse

Liebesgrüsse aus Moskau 74 Jahre Leben und Alltag unter Sichel und Hammer Eine Ausstellung von Ansichtskarten aus der Sammlung von Ulrich Gribi

Rathaus Büren an der Aare Vernissage: Freitag, 3. Februar 2012, 19 Uhr mit Referat von Frau Dr. Julia Richers vom historischen Seminar der Universität Basel Ausstellungsdauer: 3. bis 19. Februar 2012 Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag Freitag

14.00 bis 17.00 Uhr 14.00 bis 17.00 Uhr 18.30 bis 21.00 Uhr Samstag/Sonntag 10.00 bis 12.00 Uhr 14.00 bis 16.00 Uhr Vereinigung für Heimatpflege Büren

IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 Mail: abo@azmedien.ch Redaktion: Joseph Weibel, Redaktionsleiter und Martina Niggli, 032 652 66 65, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: www.grenchnerstadtanzeiger.ch mm sw CHF -.77 / mm farbig CHF 1.20 Stellen: mm sw CHF -.90 Immobilien: CHF -.85 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt: 22 120 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG , Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Donnerstag, 2. Februar 2012 | Nr. 5


Amtliche / Kirche/Stellen

Nr. 5 | Donnerstag, 2. Februar 2012

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen Gesuchsteller:

Maurizio + Emanuela Libertini-Bonadei, Muntersweg 30, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Sitzplatzverglasung Bauplatz: Muntersweg 30 / GB-Nr. 8957 Planverfasser: Gesuchsteller Einsprachefrist: 16. 2. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

Roger + Eveline Muhmenthaler, Römerbrunnenweg 32c, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Solaranlage Bauplatz: Römerbrunnenweg 32c / GB-Nr. 7176 Planverfasser: Roger + Eveline Muhmenthaler, Römerbrunnenweg 32c, 2540 Grenchen Einsprachefrist: 16. 2. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller: Bauvorhaben: Bauplatz: Planverfasser:

SWG, Marktplatz 22, 2540 Grenchen Trafostation Lebernstrasse 49 / GB-Nr. 7109 BGU Busbetriebe Grenchen + Umgebung AG, Lebernstrasse 43, 2540 Grenchen Einsprachefrist: 16. 2. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller:

W. Siegrist AG, Moosstrasse 15, 2540 Grenchen Bauvorhaben: Industriegebäude Bauplatz: Lebernstrasse 55 / GB-Nr. 7544 Planverfasser: Know House AG, Frank Schneider, Försterweg 24, 3267 Seedorf Einsprachefrist: 16. 2. 2012. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 2. Februar 2012

Baudirektion Grenchen

Amtliche Publikation Räumung von Gräbern Ab 1. Mai 2012 werden folgende Gräber abgeräumt und als Gräberreserve hergerichtet: • Urnengräber «UGS», Jahrgang 1972 • Urnengräber «UGL», Jahrgang 1972 • Urnennischen «UNO», Jahrgang 1972 Die gemäss Reglement zu beachtende Grabesruhe ist in diesen Fällen abgelaufen. Die Angehörigen dieser Verstorbenen haben Gelegenheit

vom 13. Februar bis 30. April 2012 Pflanzen abzuholen oder abholen zu lassen. Es ist dabei folgende Ordnung zu beachten: 1. Jegliches Abholen von Gegenständen ist dem FriedhofGärtner Ch. König anzuzeigen. Der Abholende hat sich in die entsprechende Kontrolle einzutragen. 2. Unbefugtes Abholen von Gegenständen auf diesen Gräbern wird strafrechtlich verfolgt. 3. Bis zum 30. April 2012 nicht abgeholte Gegenstände werden durch die Organe der Gemeinde abgeräumt. Auskunft erteilen: Friedhof-Gärtner Ch. König, persönlich oder telefonisch täglich zwischen 11.30–12.00 Uhr, Tel. 032 653 06 60 oder die Baudirektion Tel. 032 654 67 67. Baudirektion/Friedhof

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KIRCHEN GOTTESDIENSTE REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 5. Februar 2012 10.00 Uhr Kirchensonntag. Gottesdienst zum Thema «Gastfreundschaft in der Kirche». Christian Schwarz, Hanny Kofmel und Pfarrer Marcel Horni. Anschliessend herzliche Einladung zum Kirchenkaffee. Markuskirche Bettlach Samstag, 4. Februar 2012 18.00 Uhr Abendgottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Roland Stach. Anschliessend herzliche Einladung zum Suppenznacht. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 4. Februar 2012 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Uhr Eucharistiefeier. 19.00 Uhr Liederabend im Eusebiushof im Rahmen des 200-JahrJubiläums. Sonntag, 5. Februar 2012 8.45 Uhr Eucharistiefeier in der Kapelle Staad. 10.00 Uhr Eucharistiefeier mit Brotsegnung. Anschliessend «Eusi-Kaffee». 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache im Eusebiushof. 19.30 Uhr Adoray. Lobpreis für junge Christen in der Taufkapelle. Dienstag, 7. Februar 2012 9.00 Uhr Eucharistiefeier fällt aus. 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Mittwoch, 8. Februar 2012 18.30 Uhr Eucharistiefeier. Donnerstag, 2. Februar 2012 9.00 Uhr Eucharistiefeier 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Freitag, 10. Februar 2012 8.00 Uhr Eucharistiefeier fällt aus. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Christkatholische Kirche St. Peter und Paul, Grenchen Sonntag, 5. Februar 2012 9.30 Uhr Christkatholische Eucharistiefeier mit Pfr. Dr. K. Wloemer. Anschliessend Kirchenkaffee im Pavillon. EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen grenchen@emk-schweiz.ch 032 351 35 92 Donnerstag, 2. Februar 2012 19.00 Uhr Abendgottesdienst

STELLENMARKT

GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Sonntag, 7. Februar 20.00 Uhr Gottesdienst

Sonntag, 5. Februar 2012 10.00 Uhr Gottesdienst an der Mühlestrasse 9 mit Kinderbetreuung Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

TELEFONAKQUISITION

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4829 489 Meter 12,2 km

h c a l t t e B Die Geschichte zeigt, dass Bettlach schon sehr früh bewohnt wurde. Auf dem Gemeindegebiet fand man Spuren einer Besiedelung, die in die Bronzezeit (1050–750 v. Chr.) zurück reicht. Ungefähr 100 v. Chr. liessen sich in der Region Bettlach, vom süddeutschen Raum kommend, Kelten nieder. Dieser Keltenstamm, genannt Helvetier, brach im Jahre 58 v. Chr. weiter nach Gallien auf. Nach der Schlacht von Bibracte zwang sie jedoch der römische Statthalter Julius Caesar zur Umkehr in die Schweiz.

Von links nach rechts: Philipp Bänninger, Aravinthan Vigneswaran, Bruno Wüthrich, Fabian Maier, Jacqueline Bänninger, Yves Hofmann, Jean-Pierre Bänninger, Walter Bänninger

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In der gleichen Zeitspanne besetzten die Römer die Schweiz von Süden her. Über die Anwesenheit der Römer in Bettlach zeugt ein grosser Gutshof mit dem Namen Paetiliacum der westlich der evangelischen Kirche ausgegraben wurde. Paetilius, ein römischer Kriegsveteran, soll doch auf dem Schuttkegel des Wandfluhbergsturzes sein Landgut Paetiliacum erhalten haben, worauf der Name Bettlach zurückgeführt wird. Im Jahre 1181, 10 Jahre vor der Gründung Berns, wurde Betelacho erstmals beim Überschreiben eines Erblehens durch das Solothurner Stift St. Ursen urkundlich erwähnt. Noch heute deutet das Bettlacher Wappen – ein rotes Tatzenkreuz vor silbernem Grund – auf diese Verbindung mit dem Stift. Gemeindepräsident Heinz Kübli

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Oben von links nach rechts: Peter Stalder, Peter Maeder, Patrick Heiniger, Matthias Batzli, David Schilli, Patrick Dürrenmatt. Unten: Dunja Courtat, Barbara Stalder, Gisela Hohl. Nicht auf dem Foto: Beat Fürholz

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Grenchen

Nr. 5 | Donnerstag, 2. Februar 2012

Ein Batzen für kleine Extras ●

> DIE INSTITUTIONEN

GRENCHEN Die Schweiz ist die Hochburg der Nonprofit-Organisationen. Diese buhlen bei der Bevölkerung um Spendenbeiträge. Ohne diese zusätzlichen Mittel wären viele Extras nicht möglich. Der Grenchner StadtAnzeiger hat bei gemeinnützigen Institutionen in Grenchen und der Umgebung nachgefragt.

lade interessierte Spender zu einer Betriebsführung ein, damit sie vor Ort sehen, wohin ihr Geld fliesst», erklärt er. Wichtig ist ihm auch ein herzliches «Merci», um Wertschätzung zu zeigen. Regelmässig holt er Religionsund Konfirmationsklassen in die Institution und organisiert das Herbstfest (Tag der offenen Tür). Einmal im Monat öffnet das rodania-Café seine Pforten. Patrick Marti: «So vergrössern wir unseren Bekanntheitskreis.»

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Rodania: Stiftung für schwerbehinderte Menschen. Beschäftigungsinstitution mit Tagesstätte und 8 Wohngruppen à je 6 Klienten. Riedernstr. 8, Grenchen. Stiftung Schmelzi: Begleitung von Menschen mit psychosozialen Beeinträchtigungen. Arbeit und Unterkunft für über 150 Klienten (Stand: 2010). Schmelzistr. 21, Grenchen. Kindertagesstätte «Delfin»: Familienund schulergänzende Kinder- und Jugendbetreuung. Für Kinder ab 4 Monaten. Betreuung in Gruppen à maximal 12 Kindern. Jurastr. 8, Bettlach. Spitex-Verein Grenchen: Privatrechtlicher Verein getragen auf Gemeindeebene. Ambulante gesundheitliche Vor- und Fürsorge und Krankenpflege zuhause. 1600 Mitglieder. Kirchstr. 43, Grenchen. Jabahe: Wohngruppe für behinderte Frauen. Metzgergasse 8, Leuzigen. Kinderheim Bachtelen: Sonderpädagogisches Zentrum für Verhalten und Sprache. Schule und 8 Wohngruppen mit insgesamt 244 Plätzen. Bachtelenstr. 24. Grenchen. Y-Psilon: Tagesstätte und 2 Wohngruppen für demenzkranke Menschen. Wiesenstr. 12, Grenchen.

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Integrativ und innovativ handeln Zu den aktivsten Institutionen im GSA-Streugebiet zählt die Wohngemeinschaft Jabahe in Leuzigen. Mit Institutionsleiterin Therese Frei besitzt das Haus für geistig behinderte Frauen eine engagierte Spendensammlerin. Sie weiss, wovon sie spricht: «Die Institution war erst ab dem dritten Jahr selbsttragend. Dank Spenden habe ich auch diese Zeit finanziell durchhalten können.» Mitt-

NEWS GRENCHEN

Tickets für «Plausch» Es hat noch Eintrittskarten für den «Plausch 2012» im Parktheater. Der Anlass am Samstag, 11. Februar, verspricht wieder zu einem Fasnachts-Höhepunkt zu werden. Preis:Saal 30 Franken, Estrade 20 Franken, Balkon 10 Franken. Der Vorverkauf findet in der Team-Papeterie an der Bettlachstrasse in Grenchen statt.

GRENCHEN

«Gränchner Gosche» auf dem Markt Ab morgen kann die Fasnachtszeitung «Gränchner Gosche» für 5 Franken gekauft werden. Sie bietet jeweils eine breite Übersicht zum Jahresgeschehen in Grenchen, das die Narren interessiert. Verkaufsstellen: Kiosk, Wochenmarkt, Detailhandelläden.

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Räumlichkeiten gesucht hat auch die Grenchner Institution rodania.

Wochenthema

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gelder (u.a. eine grosse Einzelspende). 50 000 Franken davon fliessen direkt dem jährlichen Ferienlager zu. Weitere Spendengelder flossen in die Anschaffung von Elektro-Bikes, in den Spielplatz, in Ausflüge und in einen Bewegungsraum. Patrick Martis (Gesamtleiter) Erfolgsrezept für Fundraising:: Der persönliche Kontakt. «Ich

Live-Produktion IN EIGENER SACHE Das Inlokal «Baracoa» ist nicht nur ein beliebtes Speiserestaurant, sondern auch die Aussenredaktion des Grenchner Stadt-Anzeigers. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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wischen 11.30 und 12 Uhr füllt sich das Restaurant «Baracoa» in Windeseile. Viele nutzen die Mittagspause, um etwas Feines zu essen. Zum treuen Kundenstamm gehören auch Philipp Zbinden und Manuela Dietschi. Jeden Mittwoch speisen sie mit rund fünf Freunden im «Baracoa» – und dabei ist ihnen die GSA-Aussenredaktion aufgefallen. Sie scheuen sich nicht, den Redakteuren einen Blick über die Schultern zu werfen – genau dafür ist die Aussenredaktion da.

Als Einwohner von Grenchen liest Philipp Zbinden den Grenchner Stadt-Anzeiger regelmässig. «Zuerst blättere ich alle Seiten durch. Danach picke ich mir interessante Artikel heraus», erzählt er. Dass die GSAAussenredaktion jeden Mittwoch im «Baracoa» produziert, gefällt ihm. Er mag das Lokal. «Obwohl ich in Biel als Schuhverkäufer arbeite, bleibe ich dem «Baracoa» treu.» Das Essen sei fantastisch, die Preise sehr fair. Diese Meinung teilt auch die Solothurnerin Manuela Dietschi. Leider erhält sie den GSA nicht nach Hause geliefert. Aber sie findet es spannend, zu sehen, wie die Zeitung am Computer entsteht. Wenn auch Sie bei der Live-Produktion des GSA dabei sein wollen: MITTWOCHS von 11 BIS 15 UHR ist die Redaktion für Sie da.

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Mitgliederbeiträge machen generell nur einen kleinen Teil der Einnahmen aus. Essenziell sind jene für die Spitex (Haus- und Krankenpflege). Rita Mosimann (Geschäftsführerin Spitex-Verein Grenchen): «Nebst den Trauerspenden bilden Mitgliederbeiträge unsere Basis für Extra-Leistungen.» Leider sei die Mitglieder-Anzahl rückläufig. Heidi Arn (Leiterin Spitex Region Büren) überraschen die vielen Trauerspenden, die ihr Verein erhält: «Wir werden sehr grosszügig berücksichtigt.» Auch auf Spenden angewiesen ist die Stiftung Schmelzi. Die Wiedereingliederungsstätte für Menschen mit psychosozialen Defiziten hat in den letzten Jahren ihre Popularität steigern können. Ein einmaliges Highlight bildete der Kochtag der internationalen Firma Boston Scientific

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Was zeigt die Grenchner Plakette? Sie repräsentiert die für die Fasnachtszeit typische Lebensfreude. Um dies zu versinnbildlichen habe ich bewusst Regenbogenfarben verwendet. Die bunten Schnitzereien entsprechen dem Motto «Es rumplet»: In der oberen Hälfte sieht man ein rassiges Auto über eine holprige Strasse fahren. ●

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mit Schweizer Niederlassung in Solothurn: Anlässlich eines Teamausflugs zauberten sieben Mitarbeitende einen Drei-Gänger auf den Tisch der Schmelzi-Bewohner. Studer: «Die Firma finanzierte nicht nur die Zutaten, sondern liess uns noch einen vierstelligen Betrag zukommen.» Praktisch ohne Spenden kommt die Kindertagesstätte «Delfin» in Bettlach aus. «Wir sprechen lediglich an Anlässen potenzielle Spender an, wenn ein bestimmtes Projekt ansteht», erzählt Monika Crausaz (Leiterin KiTa «Delfin»).

Claude Barbey mit der eigens kreierten Fasnachtsplakette. (Bild: zVg)

Wochenfrage

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Mit welcher Technik haben Sie gearbeitet? Das Plakettensujet basiert auf einem banalen Linolschnitt. Das ist eine grafische Technik, die dem Holzschnitt entspricht. Nur arbeitet man mit einer Linoleumplatte. Auf diese schnitzte ich das Sujet; alles, was nicht gedruckt werden darf, muss weggeschnitten werden. So dient die

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Sie waren nicht der geborene Fasnächtler. Wie und wann entflammte die Leidenschaft ? Als gebürtiger Berner bin ich ohne Fasnacht aufgewachsen; der Brauch war bei uns kaum präsent. In Grenchen kam ich auf den Geschmack. Das war 1996, als ich die AmedisliZunft zum ersten Mal an einem Plauschauftritt auf dem Piano begleitete. Seither habe ich es sogar einige Male in die Fasnachtszeitung «Gränchner Gosche» geschafft (schmunzelt). mng ● ● ●

Platte später als Druckplatte.

«Klatsch und Tratsch ist gefragt», finden Manuela Dietschi (l.) und Philipp Zbinden.

Grenchner Stadt-Anzeiger: Herr Barbey, wie kamen Sie zur ehrenhaften Aufgabe, die diesjährige Fasnachts-Plakette zu gestalten? Claude Barbey: Heinz Westreicher, Produzent der Fasnachtszeitung «Gränchner Gosche», hat mich angefragt. Das kam sehr unerwartet, hat mich aber gefreut. Seit Jahren kreiere ich in meiner Freizeit Kunst.

Der MarkusCHOR Bettlach beginnt am Dienstag, 7. Februar, mit den Proben für das Osterfest. Wer gerne einmal «reinschnuppern« möchte, ist herzlich willkommen. Neue Sängerinnen und Sänger werden stets gebraucht. Zeit der Chorprobe: 19:45 bis 21.15 Uhr. Ort: Kirchgemeindesaal Markuskirche, Bettlach.

GRENCHEN In Grenchen «rumplet» es. Das passende Plaketten-Sujet zur Fasnacht hat Stadtbaumeister Claude Barbey (58) entworfen.

Goldene Kehlen gesucht

«Sujet zeigt Lebensfreude»

BETTLACH

Frage an Claude Barbey, Stadtbaumeister und Plaketten-Designer

Bei Bedarf kann man sich von zu Hause abholen lassen. Interessierte melden sich bei der Vereinspräsidentin Ruth Rüefli (Tel. 032 645 26 76).

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Problemlos funktioniert das Fundraising auch beim Kinderheim Bachtelen. «Der Verein geniesst eine langjährige Tradition, einen treuen Spenderstamm und eine hervorragende kantonale Vernetzung», weiss Bachtelen-Gesamtleiter Karl Diethelm-Wolfisberg. Indirekte Spenden erhält Y-Psilon (Wohngruppe für Demenzkranke) in Grenchen. Leiterin Anouk Leisi: «Wir können Nahrungsmittel zum Teil vergünstigt kaufen und profitierten beim Umbau eines Wohnhauses von guten Preisen.» Aktiv um Geld bemüht sich die Institution am jährlichen Flohmarkt und am Sonnenfest.

Gefunden hat sie sie in der ehemaligen Uhrenfabrik Rodania. Die Gebäulichkeiten wurden um- und ausgebaut; dafür musste rodania vor einigen Jahren ein intensives Fundraising betreiben. Mit Erfolg. 2010 erhielt die Stiftung 290 000 Franken an Spenden-

lerweile wird der Spendentopf immer voller. Rund 10 000 Franken fliessen jedes Jahr hinein. Damit wird die Anschaffung von Extras ermöglicht. Im Fall von Jabahe sind es neue Musikinstrumente für die institutionseigene Band und Ausflüge. Für den Erfolg tut Leiterin Therese Frei viel. Sie mobilisiert ihren Freundeskreis, gründete einen Förderverein und tritt mit der Jabahe-Band an Anlässen auf. Nur in Ausnahmefällen kontaktiert sie grosse Schweizer Stiftungen. Eine solche Anfrage hat sie nun gestartet. Bis Ende 2012 müssen die Jahabe-Klientinnen und das Betreuerteam neue Räumlichkeiten beziehen – behindertengerechte. Das ist heute nicht der Fall.

rodania, die Stiftung für schwerbehinderte Menschen, ist sehr aktiv im Fundraising.

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emeinnützige Institutionen werden in einer Welt voller Hektik und Leistungsdruck immer wichtiger. Menschen, behaftet mit physischen oder psychischen Problemen, werden in unserer Gesellschaft kaum mehr richtig aufgefangen. Allein in der Region Grenchen gibt es mehr als ein Dutzend Institutionen: Heime für körperlich schwerbehinderte Menschen, Kinderheime, Kindertagesstätten, Spitex und Auffangstätten für Menschen mit psychischen Defekten. Der finanzielle Grundbedarf wird in der Regel von der öffentlichen Hand, der Sozialbehörden oder direkt durch Klientenbeiträge gedeckt. Für besondere Extras, Ausflüge oder Geschenke, reicht das Geld jedoch nicht. Deshalb ist Fundraising – zu Deutsch: Mittelbeschaffung – gefragt. Dabei lassen sich Institutionen einiges einfallen.

MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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Seeland/Immobilien

Nr. 5 | Donnerstag, 2. Februar 2012

«Vermehrt Synergien nutzen» ARCH Wie sehr sind die Seeländer Gemeinden im Jahr 2012 von Wirtschaft und Gewerbe abhängig? Was bieten sie als Wohnort? Welche Projekte beschäftigen sie im 2012 besonders? Der GSA will in der neuen Serie von den Gemeindepräsidenten Antworten auf diese Fragen. Teil 3: Christian Röthlisberger, Arch. MARTINA NIGGLI

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RENCHNER STADT-ANZEIGER: HERR RÖTHLISBERGER, WELCHE PROJEKTE BESCHÄFTIGEN SIE IN DIESEM JAHR BESONDERS? Christian Röthlisberger: Ein konkretes Projekt gibt es nicht. Ganz oben auf der Prioritätenliste der Gemeinde Arch steht die Förderung der Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden. Mit aktuell 1550 Einwohnern sind wir auf die verstärkte Nutzung von Synergien angewiesen. Mit dem bestehenden Oberstufenzentrum klappt es bereits gut. Wir bleiben stets in Kontakt mit den benachbarten Behörden. NEBST DER NUTZUNG VON SYNERGIEN IST ARCH IM 2012 AUCH AUF GEWERBE UND INDUSTRIE ANGEWIESEN. Richtig. Wir sind froh um die in Arch angesiedelten KMU, denn wenn es der Wirtschaft gut geht, geht es auch der Gemeinde gut. Unser Ziel in diesem Jahr ist klar die Erhaltung aller Arbeitsplätze. DAS TÖNT, ALS WÄREN EINZELNE ARBEITSPLÄTZE BEDROHT... Nein, glücklicherweise nicht. Meines Wissens ist kein Abbau

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ZUR PERSON

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Christian Röthlisberger (55). Verheiratet, zwei erwachsene Töchter. Beruf: Metzger. Gemeindepräsident von Arch seit 2010.

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Post per Hausservice Christian Röthlisberger (seit zwei Jahren Gemeindepräsident von Arch) freut sich auf das 777 Jahr-Jubiläum.(Bild: zVg) geplant – jedoch auch keine Ansiedlung von neuen Unternehmen. Wir hätten dafür noch Potenzial; es gibt noch einiges an eingezontem Industrieland und wir sind offen für alle Anfragen. ARBEITSPLÄTZE LOCKEN AUCH NEUZUZÜGER AN. WAS BIETET IHNEN ARCH IM 2012? Alles, was sie benötigen (schmunzelt). Familien können ihre Kinder in eine Kindertagesstätte, einen zweijährigen Kindergarten, in die Primarschule und das Oberstufenzentrum schicken. Das Gymnasium in

Solothurn erreicht man problemlos mit dem öffentlichen Verkehr. Als Randregion schätzen wir die gute überregionale Zusammenarbeit. Auch Einkaufsmöglichkeiten gibt es in Arch: einen Volg mit einem breiten Angebot, der Archerbeck mit dem beliebten Römercafé und diverse Restaurants. Auch verkehrstechnisch punktet unsere Gemeinde durch den Autobahnanschluss in Grenchen, der in wenigen Autominuten erreichbar ist. Der öffentliche Verkehr von BGU fährt im Stundentakt.

WORAUF DÜRFEN SICH DIE ARCHERINNEN UND ARCHER IM 2012 FREUEN? Festivitäten stehen dieses Jahr keine an. Das hat einen guten Grund: Nächstes Jahr feiert Arch das 777 Jahr-Jubiläum. Das vor Kurzem zusammengestellte Organisationskomitee ist bereits fleissig am Planen eines grossen, dreitägigen Dorffestes für alle Einwohner und auch jene aus der Umgebung. So viel sei bereits verraten: Das Fest findet vom 6. bis 8. September 2013 statt – und man darf die Erwartungen auf jeden Fall hoch stecken.

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Immer weniger Post und Einzahlungen gehen über den Postschalter. Vor diesem Hintergrund hat die Schweizerische Post im November 2010 den Kontakt zum Gemeinderat Rüti gesucht. Ziel war es, über die Zukunft der nur noch selten frequentierten Dorfpoststelle zu diskutieren. Alternativen zur Weiterführung der Poststelle in der heutigen Form sind die Modelle Agentur («Post beim Partner») und Hausservice («Post an der Haustüre»). Nach Abwägung aller Alternativen und Argumente wurde entschieden, in Rüti den Hausservice einzuführen. Das hat den Wegfall der Postfächer zur Folge. Bis der Hausservice umgesetzt ist, bleibt der Postschalter in Rüti bei Büren in Betrieb.

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Am Freitag und Samstag, 3. und 4. Februar, lädt der Joderclub Meierisli zum Winterkonzert. Zudem tritt die Theatergruppe Arch auf. Zeit: Jeweils 20 Uhr. Vorher (ab 18 Uhr) kann ein Abendessen genossen werden (Reservation: 032 353 70 17). Ort: Turnhalle Arch. Preis: Unterhaltung 12 Franken, Essen und Unterhaltung 32 Franken.

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Am Montag, 6. Februar, veranstaltet das Altersheim Sägematt in Lengnau einen musikalischen Nachmittag mit dem Alleinunterhalter Jean-Luc Oberleitner. Er gibt mit seinem Akkordeon und Gesang ein breites Musikrepertoire zum Besten. Zeit: 15 Uhr. Ort: Altersheim Sägematt. Es sind alle Interessierten willkommen.

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Menschen

Nr. 5 | Donnerstag, 2. Februar 2012 IM STREIFLICHT: 2. GRENCHENBERG-TROPHY

Kleine Kämpfer mit hohen Tempi

A

m Jugendskirennen auf dem Grenchenberg kämpften zwischen 57 und 87 Kinder um gute Rangierungen, denn die Rennen zählen erstmals für die Raiffeisen Trophy Alpin des Regionalverbands Schneesport MittellandNordwestschweiz SSM.

Für Sie unterwegs Joseph Weibel

Martina Niggli

Mitglieder des Regionalverbands SSM posieren nach dem Rennen (links): Jürg Ramseier (Assistenz-Trainer SSM), Lisa Mauron (Rechthalten, JO-Kader SSM), Beatrice Schafer (Schwarzsee, JO-Kader SSM), Sabrina Gampeler (Schmitten), Claudia Ramseier (Trainerin SSM) und Peter Höss (Cheftrainer Alpin beim SSM).

Urs und Claudia Boss (Bern) und Stephan Jaussi (Thun, von links) haben es auf den Grenchenberg geschafft, um ihre Kinder vom Pistenrand aus anzufeuern.

Warten, bis ihr Kollege runterfährt (links): Lea Hofer , Bonnie Graf (beide Skiclub Emmental; SSM-JO-Kader), Ilena Aebersold (Skiclub Emmental) und Julia Schafer (Skiclub Schwarzsee und SSM-Kader).

Stehen an der Rennpiste und denken an die eigene Jugend zurück: Max Trachsel (Sponsor SC Selzach, links) und Franz Forster (Grenchen, SC Biberist).

Funktionäre im Einsatz am 2. Grenchenberg-Jugendskirennen: Fotograf und Speaker Stefan Schär (Selzach, links) und Andreas Schumacher (Streckensicherung, Selzach). ●

DIE FAKTEN

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Organisator: Skiclub Selzach in Zusammenarbeit mit dem Regionalverband Schneesport Mittelland-Nordwestschweiz (SSM). Gäste: Angehörige, Schneesportfans und -cracks. Stimmung: Heiter – trotz dickem Nebel. Kulinarik: Imbiss-Stand und feine Kost in den Bergrestaurants. Hinweis: Alle Bilder unter www.grenchnerstadtanzeiger.ch

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Ihre Seite Wollen auch Sie Ihren Event und Ihre Gäste ins Bild und ins richtige Licht rücken? Rufen Sie uns an, wir informieren Sie gerne über die Konditionen. Telefon: 032 652 66 65 oder 032 654 10 60.

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Daniel Daumüller (Grenchen, links) auf Schneeschuhen und Kurt Stauffer (Grenchen, rechts) mit dem Bike sind per Zufall an die Skirennpiste der 2. Grenchenberg-Trophy gelangt.

Die Helferinnen Alexandra Rudolf (l.) und Sonja Schumacher (r.) mit den Gästen Margrit Eggimann (Lugnorre), Petra Aebersold (Steffisburg) und Peter Eggimann (Lugnorre, 2.v.r.).

FIRMEN IM BLICKPUNKT: HR MARTI GENERALUNTERNEHMUNG AG, BETTLACH

Wohlfühl-Oase In Bettlach wird wieder gebaut. Ein paar Monate nach der Eröffnung der Überbauung «Sunnehof» fand der Spatenstich zur Überbauung «Hofergässli» statt. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

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ie zehn Eigentumswohnungen, die am Hofergässli in Bettlach entstehen, sind perfekt ausgestattet: Rollstuhlgängig, helle Räume, moderne Küchen, weitläufige Balkone, Grünflächen im Erdgeschoss, Parkettböden, Feinsteinzeugplatten und eine private Autoeinstellhalle.Es entsteht eine Wohlfühl-Oase mitten in Bettlach. Kein Wunder, sind bereits beinahe alle Wohnungen verkauft oder reserviert.

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Vorfreude auf jeden Tag BETTLACH Was tut ein Gemeindeschreiber eigentlich den ganzen Tag? Der Grenchner Stadt-Anzeiger hat Beat Vogt (61), Gemeindeschreiber von Bettlach, besucht und nachgefragt. MARTINA NIGGLI (TEXT, BILD)

Realisiert wird der Bau der 10 viereinhalb-Zimmer-Wohnungen von der HR MARTI Generalunternehmung AG. Es ist das zweite Bauprojekt, das die Firma innert eines Jahres durchführt. Vor elf Monaten erfolgte der Spatenstich der Überbauung «Sunnehof», die nur 300 Meter von der neuen Überbauung «Hofergässli» entfernt liegt. Die Planung der Eigentumswohnungen übernimmt das Architekturbüro K2P Architekten in Biel; die Bauleitung liegt in den Händen der Firma Hänzi Bauleitungen GmbH in Lyss. Die grosse Nachfrage veranlasste die HR MARTI Generalunternehmung AG die gleichen Wohnungen in einem dreigeschossigen Mehrfamilienhaus in Grenchen an der Rötistrasse zu realisieren.

B

eat Vogt geht gerne zur Arbeit. Das Aufstehen am Morgen fällt ihm leicht, weil er mit dem Gemeindeschreiberamt in Bettlach den für ihn perfekten Job ausführt. Und das bereits seit 12 Jahren. Der 61-Jährige könnte sich nicht mehr vorstellen etwas anderes zu tun. Unter seine Aufgaben fallen beispielsweise Beglaubigungen, Aufbereitung von Gemeinderatssitzungen, Gemeindeversammlungen und weiteren Ausschusssitzungen, Protokollführung, Lohn- und Versicherungswesen, gesamtes Personalwesen, Vorbereitung Wahlen Gemeinderat und Kommissionen und die Verwaltung der Reglemente. Als Gemeindeschreiber ist Vogt der Dreh- und Angelpunkt der Gemeinde und erledigt alles, was «sonst nirgends untergebracht werden kann.» Um diesen vielseitigen Job ausführen zu können, benötigt man vor allem juristische Kenntnisse und Freude an der Vielseitigkeit. Neben dem Vollzeitberuf ist Vogt als Inventurbeamter aktiv und pflegt dadurch eine überdurchschnittlich enge Beziehung zur Bevölkerung. «Mir wird es nie langweilig», ●

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TAGESABLAUF

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7 Uhr: Frühstück und Zeitung lesen 7.30 Uhr: Ankunft im Büro. Post und Emails lesen und beantworten, Tagesgeschäfte erledigen 12-13.30 Uhr: Mittagspause 13.30 - 17:45: Schaltergeschäfte, Telefondienst, Tagesgeschäfte ab 18 Uhr: Sitzungen nach Bedarf

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Erklären den Bau der Überbauung «Hofergässli» für eröffnet (links): Andreas Hofmann (Hänzi Bauleitungen GmbH, Lyss), Christof Käser (K2P Architekten GmbH, Biel), Claudine Burkhard, Mariangela Lavieri (beide HR MARTI Generalunternehmung AG, Bettlach), Patric Pauli (K2P Architekten GmbH, Lyss) und Daniel Hänzi (Geschäftsführer Hänzi Bauleitungen GmbH, Lyss).

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Beat Vogt weist einen untypischen Werdegang auf: Kaufmännische Lehre und 7 Jahre Tätigkeit in der Privatindustrie, danach Führung des Handelsregisters auf der Amtsschreiberei Grenchen, dann bis 1999 als Abteilungsleiter des Konkursamtes Grenchen-Bettlach tätig. Einen Vorteil hatte das Ganze: «So lernte ich das komplette Netz der Verwaltung kennen, was mir den Einstieg als Gemeindeschreiber erleichterte», so der Vater eines erwachsenen Sohnes.

schmunzelt der gebürtige Grenchner.

Gemeindeschreiber Beat Vogt in seinem Büro vor dem Akten-Schrank.

Beat Vogt kennt Bettlach sehr gut, war er in früheren Jahren doch in zahlreichen Vereinen aktiv. Heute bleibt – neben vielen Sitzungen am Abend – nur noch wenig Zeit für Hobbies. Erhalten geblieben ist Vogt

jedoch sein Amt in der Verwaltung der Wohnbaugenossenschaft «Pro Familia Grenchen». Einer politischen Partei gehört Vogt nicht aktiv an: «Als Gemeindemitarbeiter muss ich politisch neutral arbeiten.» An freien Wochenenden unternimmt er gerne Reisen mit seiner Partnerin oder geniesst ein Musical. In zwei Jahren – mit 63 Jahren – steht Vogt’s Pensionierung an. Ein Moment, der dem Bettlacher bereits heute etwas Bauchweh bereitet. Er ist jedoch ein weltoffener Mensch und sieht es realistisch: «Jeder muss ersetzbar sein.» Umso mehr geniesst Beat Vogt die ihm verbleibenden zwei Jahre in einem Job, der ihn jeden Morgen mit Freude aufstehen lässt. Denn jeder Tag bringt eine neue Überraschung.


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Agenda

Donnerstag, 2. Februar 2012 | Nr. 5

alt & jung

RechSchreiUng is GlÜcKsSaChE Miiiiijjjn Shaaaaads, iiijch liiiijääääbäää diiijjjCh üübeeer aaaaLLees!!» Haben Sie das verstanden? Nicht? Dann probieren Sie mal das hier: «Liijjääbii LääSer Vom gRäNcHnEr StAdTaAaAaZäÄäIiJjGeR, iijch wünshe ööööiiCh Gaaanz Ä tOlLi wuuchäää!!» Auch nicht? Oder haben Sie es nach dem dritten Durchlesen verstanden? Gut, dann geht es Ihnen wir mir. Seit einiger Zeit lese ich solche Texte. Meistens befinden sie sich in Sozialen Netzwerken oder in der SMS-Spalte einiger Gratis-Zeitungen. Anscheinend hat die Jugend ihre ganz eigene Schreibweise entwickelt. Frei von Zwängen der Oro... Orot... Orto... Rechtschreibung . Ob es irgendwer versteht, ist nebensächlich. Oder geht es darum, dass die ältere Generation sie nicht mehr verstehen soll? Langsam habe ich das Gefühl, ich werde alt. Als vor sechs Jahren der Trend aufkam aLlE bUcHsTaBeN aBwEcHsElNd GrOsS uNd KlEiN zu schreiben, war mit dies viel zu anstrengend. Aber auch der momentane Trend, schweizerdeutsch ein neues Kleid zu verpassen, ist nichts für mich. Es würde mir nie in den Sinn kommen, das Wort «Schatz» folgendermassen zu schreiben: Shads, Shac, Shazüü... Ich kann, respektive will einige Trends nicht mehr mitmachen – geschweige denn verstehen. Wahrscheinlich liegt es an meinem Beruf, da muss ich auf eine gepflegte Orthographie achten. Oder auch an meiner Macke, alles und jeden immer korrigieren zu müssen (meine Schwestern können ein Lied davon singen). In diesem Sinne: Ä schöööööniiij Wuuchää, liijäbiij LäääSer!

Anna Meister

DIESE WOCHE IN GRENCHEN

DONNERSTAG, 2. FEBRUAR

MITTWOCH, 8. FEBRUAR

SONNTAG, 12. FEBRUAR

LENGNAU

18.00–24.00: Mädchenabend für Daheimgebliebene. Für Mädchen von 10–16 Jahren. Zusammen kochen und essen im Lindenhaus, Workshops zu Thema Schönheit und Lifestyle, Zumba, Styletipps einer Kosmetikerin, tanzen, chillen, Gespräche führen, Musik hören und vieles mehr. Anmeldung bis 6. Februar: Im Lindenhaus (079 723 31 69) mit Unterschrift der Eltern. Lindenhaus, Lindenstrasse 29.

14.00: NLA Strassenhockey. Grenchen-Limpachtal - Aegerten-Biel. Strassenhockey-Arena, Witmattstrasse.

14.00: Senioren-Jassnachmittag. Einzelschieber mit zugelostem Partner. Restaurant Hirschen, Bielstrasse 20.

SAMSTAG, 4. FEBRUAR 19.00: Liederabend. Amelia Scicolone (Sopran) und Elena Petrova (Klavier) interpretieren Werke von Liszt und Britten. Im Rahmen des Jubiläumsjahres «200 Jahre Eusebiuskirche». Eusebiushof, Schulstrasse 1. 20.30–23.30: Midnight Sports & Music. Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. Midnight bietet den Jugendlichen zur Ausgangszeit am Samstagabend einen sportlichen, gut erreichbaren und kostenlosen Freiraum an, der von allen genutzt werden kann. Angeboten wird Basketball, Fussball, Unihockey, Badminton und Volleyball. www.midnightschweiz.ch Doppelturnhalle Zentrum, Schulstr. 11.

15.00: «Wie hat sich Grenchen verändert?». Familienführung. Ab 4 Jahren. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

DIENSTAG, 14. FEBRUAR 18.00: «Der Wandel eines Stadtbilds». Finissage. Kultur-Historisches Museum.

SAMSTAG, 11. FEBRUAR

18.45: Orientierungsabend über HFund NDS-Studiengänge. Organisation: Höhere Fachschule für Technik HF des Kantons Solothurn. BBZ, Sportstr. 2.

20.00: «Der Plausch 2012». Vorfasnachtsveranstaltung mit vielen Akteuren, Guggen, Schnitzelbänken und Sketches. Parktheater, Lindenstrasse 41.

MITTWOCH, 15. FEBRUAR

20.30–23.30: Midnight Sports & Music. Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. www.midnightschweiz.ch Doppelturnhalle Zentrum, Schulstrasse 11.

19.00: «Die Entwicklung des Kindes in den ersten 6 Lebensjahren». Referent: Norbert Herschkowitz. Organisation: Schulverwaltung Grenchen. Schulhaus IV (Aula), Schulstrasse 35.

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN

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> EINSENDUNGEN

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und Strassen vertiefen die Gegenüberstellungen. Die Ausstellung zeigt die Vergänglichkeit und Veränderungen in der Architektur. «Gastauftritt: Uhren der Marke Sorna». Bis 16. Februar. Inhaber Marcel Schenker hat dem Museum eine Uhrenkollektion geschenkt, die grösstenteils in den 1950er- und 1960er-Jahren in Grenchen hergestellt wurde. «Vom Bauerndorf zur Industriestadt». Dauerausstellung zum Thema Industriegeschichte der Region Grenchen. www.museumgrenchen.ch Fr–So/Mi 14–17 Uhr

Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Der Wandel eines Stadtbilds». Bis 14. Februar. Nichts ist konstanter als der Wandel. In einer Ausstellung stellen Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Grenchen einst und jetzt gegenüber. Die Schüler recherchierten die Standorte ausgewählter Fotografien aus der Heimatsammlung von Hans Kohler. Diese stellen sie aktuellen Fotos, die sie vom gleichen Standort aufnahmen, gegenüber. Dadurch dokumentieren sie die Veränderungen im Stadtbild. Geschichten zu den abgebildeten Gebäuden, Personen

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Auf der Agendaseite wird eine Auswahl der Anlässe in Grenchen publiziert (Einsendung bis 14 Tage vorher). Mehr Anlässe auf www.grenchen.ch. Anmeldung der Anlässe:

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www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch

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Grenchner Stadt-Anzeiger Veranstaltungen Kapellstrasse 7 2540 Grenchen

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Keine Publikationsgarantie

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Ausflugstipp: Ski fahren auf dem Grenchenberg

Foto: Grenchen Tourismus

Der Skiplausch für die ganze Familie in nächster Umgebung! Der Skilift ist in den Schulferien vom 6. bis 10. Februar täglich ab 12 Uhr in Betrieb. Nutzen Sie die vielen Spezialangebote wie z.B. 5-Tagespass für Ski-

lift, inkl. Bus, günstige Verpflegung im Restaurant Untergrenchenberg und Skiunterricht. Also, mit Schwung in den Skispass! Weitere Informationen: www.grenchentourismus.ch/skilift


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