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#6 – 18.09.2013

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À PROPOS

Sur le chemin de l’école, en sécurité Aller à l’école à pied ou à vélo est non seulement bon pour la santé, mais constitue aussi un enrichissement pour les enfants. > p. 3

Uhrenindustrie MGI Luxury Group S.A. verstärkt seine Position in Biel durch die Einweihung Ihres neuen Gebäudes am Ausgang der Taubenlochschlucht. > S. 4

Horlogerie MGI Luxury Group S.A. renforce sa position à Bienne en inaugurant son nouveau bâtiment à la sortie des Gorges du Taubenloch. > p. 4

FOTO: STADT BIEL

Sicherheit auf dem Schulweg Zu Fuss oder mit dem Velo zur Schule, das ist nicht nur gut für die Gesundheit, sondern für Kinder auch eine Bereicherung. > S. 2

BIEL /  BIENNE

Projekte / Projets

Schüss-Insel / Île-de-la-Suze Ein neues Naherholungsgebiet am Wasserlauf für die Bieler Bevölkerung. Un nouveau lieu de détente au bord de l’eau pour toute la population biennoise.

Jardin du Paradis Stadt Biel Ville de Bienne

Der Bau von 279 neuen, qualitativ hochwertigen Wohnungen wird in Kürze beginnen. La construction de 279 nouveaux logements de qualité va débuter prochainement.

Swatch & Omega Der Standort der Uhrenindustrie wird durch ein neues Swatch-Gebäude ergänzt, das zu einem weltweiten Anziehungspunkt werden soll. Le site horloger s’agrandit avec un bâtiment de prestige mondial pour Swatch.

Gurzelen Durch die Eröffnung der neuen «Stades de Bienne» 2015 kann ein neues Quartier entstehen. L’ouverture des «Stades de Bienne» en 2015 ouvre la voie à un nouveau quartier.

Das Gurzelenquartier im Herzen der Stadt wird in den nächsten Jahren grundlegende Veränderungen erfahren Situé au cœur de la ville, le quartier de la Gurzelen va connaître une profonde mutation au cours des prochaines années

Wohnungen, Industrie, Freizeit : Die Metamorphose des Gurzelenquartiers

Logements, industrie et loisirs : le quartier de la Gurzelen va se métamorphoser

Der gesamte Bereich zwischen dem Gurzelen-Platz und der heutigen MühleInsel wird in den nächsten Jahren eine tiefgreifende Veränderung erfahren: die Sportanlagen, die heute das Quartier prägen, werden verlegt; an ihrer Stelle entsteht ein neuer Stadtbezirk, in dem Wohnen, Arbeiten und Freizeitaktivitäten nebeneinander Platz haben.

L'ensemble du secteur situé entre la place de la Gurzelen et l'Île-du-Moulin va connaître au cours des prochaines années un profond bouleversement: les infrastructures sportives qui y prennent actuellement une place importante seront déplacées pour laisser éclore un nouveau pan de ville, où se mêleront habitation, travail et détente.

Die Entwicklung von Biel beschränkt sich nicht nur auf die Esplanade im Stadtzentrum, den künftigen Campus hinter dem Bahnhof oder die Industriezone im Bözingenfeld. Sie beinhaltet auch die Quartiere als Orte zum Wohnen, Arbeiten und Entspannen. Das Zentrum von Bözingen um die Schüss und die alte Drahtzieherei ist bereits in vollem Umbruch begriffen. In Madretsch soll der Bereich um den Kreuzplatz aufgewertet werden. Vor allem aber wird sich das gesamte Gurzelenquartier in den nächsten Jahren zu einer eigentlichen neuen Lunge für die gesamte Stadt wandeln.

Le développement de Bienne ne passe pas seulement par l'Esplanade au centre-ville, le futur Campus derrière la gare ou encore par la zone industrielle des Champs-deBoujean. Il passe aussi par les quartiers, ces lieux de vie où l'on habite, travaille et se détend. Le centre de Boujean autour de la Suze et des anciennes Tréfileries est déjà en pleine mutation. À Madretsch, il est prévu de valoriser le secteur de la place de la Croix. Mais au cours des prochaines années, c'est surtout tout le quartier de la Gurzelen qui va se métamorphoser en un nouveau poumon pour l'ensemble de la ville.

Der Bau der neuen Stades de Bienne, die im Sommer 2015 eröffnet werden, macht die heute für den Fussball genutzten Flächen um die Gurzelen für neuen, hochwertigen und nachhaltigen Wohnraum frei. Die Swatch-Gruppe, mit der OmegaProduktionsstätte ein langjähriger Wirtschaftsakteur in diesem Quartier, wird das «Gygax»-Areal in eine der Uhrmacherei gewidmete Stätte verwandeln. Hier sollen mehrere neue Gebäude und Räume entstehen; insbesondere der neue Firmensitz für die Swatch-Marke soll zu einem weltweiten Anziehungspunkt werden. Und schliesslich bildet die neue Schüss-Insel, über die im Juni abgestimmt wurde, ein Kernstück für die Neugestaltung des öffentlichen Raumes im gesamten Bereich. Die heutige Mühle-Insel wird zu einer zentrumsnahen, hochwertigen Erholungsfläche im Herzen der Stadt erweitert. Das Projekt umfasst einen grosszügigen, baumbestandenen Park, der durch den verlängerten Stebler-Kanal und die Schüss klar von den umliegenden Quartieren abgegrenzt ist. Der Beginn der Arbeiten ist für nächstes Frühjahr geplant.

La construction des nouveaux Stades de Bienne, qui ouvriront leurs portes à l'été 2015, permet de libérer les espaces actuellement dévolus au football autour de la Gurzelen pour de nouvelles habitations, proposant des logements de qualité et durables. De son côté, le groupe Swatch, acteur historique du quartier avec le bâtiment de production Omega, va transformer l'ancienne «Aire Gygax» en un lieu dévolu à l'horlogerie. Plusieurs bâtiments et espaces verront le jour, dont notamment le futur siège social de la marque Swatch, qui constituera un pôle d'attraction mondial. Enfin, la nouvelle Île-de-la-Suze, plébiscitée en votation populaire en juin, constitue l’une des pièces maîtresses des aménagements publics de l'ensemble du secteur. L'actuelle Île-du-Moulin sera agrandie pour créer une zone de détente de proximité de grande qualité au cœur même de la ville. Le concept d'aménagement prévoit un parc généreux, largement arborisé et clairement délimité des quartiers avoisinants par le canal Stebler prolongé et la Suze. Les travaux devraient débuter d'ici au printemps prochain.

Impressum Verlag und Redaktion: Stadt Biel Gestaltung und Realisation: flat graphics & communication, Biel Übersetzung: Zentraler Übersetzungsdienst der Stadt Biel Fotos: Stadt Biel, Ph7 Stefan Hofmann, augen click. Lia Wagner, Enrique Muñoz Garcia, Previs, Swatch Group Druck: W. Gassmann AG Kontaktstelle: Stadtkanzlei, Mühlebrücke 5, 2501 Biel T: 032 326 11 21, info.stk@biel-bienne.ch ISSN: 1664-6215 Impressum Édition et rédaction: Ville de Bienne Création et réalisation: flat graphics & communication, Bienne Traduction: Service central de traduction de la Ville de Bienne Photos: Ville de Bienne, Ph7 Stefan Hofmann, augen click. Lia Wagner, Enrique Muñoz Garcia, Previs, Swatch Group Impression: W. Gassmann SA Contact: Chancellerie municipale Pont-du-Moulin 5, 2501 Bienne T: 032 326 11 21, info.chm@biel-bienne.ch ISSN: 1664-6215


Gurzelen Nördlich der Jakob-Stämpflistrasse wird das Fussballstadion, das durch die neuen Stades de Bienne im Bözingenfeld ersetzt wird, und der Gurzelen-Platz einer neuen Überbauung mit gemischter Nutzung, hauptsächlich Wohnraum, weichen. So soll in der Gurzelen mittelfristig ein neues Quartier entstehen, das sowohl städtebaulich als auch vom Standpunkt der Nachhaltigkeit aus gesehen beispielhaft ist. Bis Ende Jahr soll für den gesamten Bereich ein städtebaulicher Wettbewerb durchgeführt werden, um den erwarteten Qualitätsstandard zu gewährleisten. Abb. 1– 5

Integration in der Stadt Biel Vor kurzem hat das Kantonsparlament ein neues Integrationsgesetz beschlossen. Dieses sieht vor, dass Menschen ausländischer Herkunft, welche noch nicht ein Jahr in der Schweiz leben und neu ihren Wohnsitz in Biel nehmen verpflichtet werden, eigene Integrationsleistungen zu erbringen. Das kann beispielsweise die Erlernung einer Landessprache sein. Doch wie werden diese

Alljährlich treten in der Stadt Biel über 500 Kinder in den Kindergarten ein, und für 500 Kinder beginnt nach dem Kindergarten die Primarschule: zwei wichtige Etappen im Schulleben jedes Kindes und seiner Eltern. Die Volksschule ist eine grundlegende Institution unserer Gesellschaft. Sie ist kostenlos und obligatorisch. Wie in den meisten Kantonen ist die Schule im Kanton Bern jedoch nicht frei wählbar. Wo wird das Kind zur Schule gehen? Wie wird sein Schulweg aussehen? Kann es diesen Weg zu Fuss und ohne Begleitung von Erwachsenen gehen? Wohl alle Eltern stellen sich diese Fragen. Im Idealfall besucht jedes Kind den Kindergarten, der seinem Wohnort am nächsten liegt, und kann den Weg dorthin zu Fuss zurücklegen. Nach einer gewissen Einführungs- oder Vorbereitungszeit kann es diesen Weg sogar alleine gehen. Wir sind überzeugt, dass der tägliche Schulweg für das Kind ein ganz besonderer Augenblick ist. Auf dem Schulweg hat es die Gelegenheit, seine nächste Umgebung zu erkunden, seine Selbständigkeit zu entwickeln, das richtige Verhalten im Verkehr zu erlernen und sich jeden Tag zu bewegen. Am besten sind Fortbewegungsmittel, die den Kindern auch zu körperlicher Bewegung verhelfen, also zu Fuss oder mit dem Velo. Für die Schuldienste der Stadt Biel ist die Entwicklung des Kindes und sein Wohlbefinden ein zentrales Anliegen. In Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei organisiert deshalb die Abteilung Schule & Sport für die Bieler Schülerinnen und Schüler jedes Jahr Verkehrsinstruktionen zum richtigen Verhalten auf der Strasse. Diese Kurse sollen in erster Linie für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisieren und verantwortungsbewusstes Verhalten auf der Strasse vermitteln. Die Aktionen und Lehrmittel sind dem Alter und den Entwicklungsstufen des Kindes angepasst. Die Kleinsten erhalten Leuchtgürtel mit lichtreflektierenden Streifen. Bei relativ langen Schulwegen arrangiert die Abteilung Schule & Sport für Kinder im Kindergartenalter einen Transport im Schulbus, und Schülerinnen und Schüler in der Primarschule erhalten ein ZIGZAG-Abonnement der Stadt Biel. Die Sicherheit auf dem Schulweg liegt in der gemeinsamen Verantwortung von Eltern, der Stadt Biel und der Kantonspolizei. Damit das Kind die nötigen Kenntnisse zum richtigen Verhalten auf der Strasse erwerben und sich im Verkehr sicher bewegen kann, ist die Mitwirkung der Eltern von grösster Bedeutung. Das gute Beispiel der Eltern und eine gewissenhafte Vorbereitung auf den Schulweg bieten die beste Gewähr dafür, dass das Kind an Selbständigkeit gewinnt und mit der Zeit ohne Begleitung zur Schule gehen kann.

BILD: STADT BIEL BILD: STADT BIEL

Abb. 2: Visualisierung der zukünftigen Schüss-Insel Img. 2: Image de synthèse de la future Île-de-la-Suze

Abb. 4: Detailansicht des «Hayek Plaza» Img. 4: Vue détaillée de la «Hayek Plaza»

Abb. 3: Visualisierung des «Jardin du Paradis» auf der Seite der J.-Stämpfli-Strasse Img. 3: Image de synthèse du Jardin du Paradis, du côté de la rue J.-Stämpfli

Abb. 5: Modell des zukünftigen Standortes von Swatch und Omega Img. 5: Maquette du futur site Swatch et Omega

Abb. 7

Abstimmungen vom 22. September Am Wochenende vom 20. bis 22. September 2013 sind die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger aufgerufen, über drei eidgenössische Vorlagen abzustimmen. Es geht um die Volksinitiative «Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht», die Revision des Epidemiengesetzes und die Liberalisierung der Öffnungszeiten von Tankstellenshops. Die Antwortcouverts für die briefliche Stimmabgabe müssen bis spätestens am Freitag, 20. September um 17.00 Uhr bei den Gemeindebehörden eintreffen. Für die Abstimmung an der Urne sind die Öffnungszeiten der Stimmlokale auf dem Couvert mit dem Abstimmungsmaterial angegeben oder können auf der Webseite Abb. 8 www.biel-bienne.ch eingesehen werden.

BILD: PREVIS PERSONALVORSORGESTIFTUNG SERVICE PUBLIC

Sicherheit auf dem Schulweg

FOTO: ENRIQUE MUÑOZ GARCIA

Swatch und Omega (Abb. 4 & 5) Westlich des «Jardin du Paradis» soll der neue repräsentative Hauptsitz der Swatch-Marke entstehen. Geplant ist ein avantgardistisches, sehr speziell gestaltetes Gebäude, das zum Image der Marke passt, die es verkörpert. Mit seiner Holzfachwerkkonstruktion erstreckt sich dieses Bauwerk des berühmten japanischen Stararchitekten Shigeru Ban entlang der Jakob-Stämpfli-Strasse. Eine Überführung über die Gottstattstrasse verbindet das Gebäude mit dem Zentralbau, wo ein neuer Platz, die «Hayek-Plaza», als öffentlicher Ort der Begegnung und Verbindung zum Uferweg für Fussgängerinnen und Fussgänger und Velofahrende entlang der Schüss entsteht. Im Zentralbau, der ebenfalls in Holzrahmenbauweise erstellt wird, sind die Museen für Swatch und Omega sowie Büros für die Administration und gemeinsam genutzte Konferenzräume vorgesehen. Westlich des historischen Omega-Gebäudes entsteht das neue Omega-Produktions- und Logistik-Zentrum, wo die verschiedenen Fertigungsabteilungen sowie Schulungs- und Ausstellungsräume und Büros untergebracht werden. Ein Lehrpfad soll den Besucherinnen und Besuchern Einblicke in die Produktionsstätten geben – für Bielerinnen und Bieler sowie Touristen aus aller Welt eine einzigartige Gelegenheit, die Arbeit einer Uhrmacherei aus nächster Nähe zu verfolgen. Das gesamte Konzept für die neuen Swatch- und Omega-Gebäude ist aus demselben Wettbewerb aus dem Jahre 2010 hervorgegangen. Zurzeit sind die entsprechenden Baugesuche hängig.

Abb. 6

Jardin du Paradis (img. 3) Principalement dédié à l’habitation, le lotissement de la fondation de prévoyance Previs fait actuellement l’objet d’une demande de permis de construire. Situé au sud de la rue J.-Stämpfli, il s’élèvera sur les terrains de football et de tennis que l’on connaît aujourd’hui et permettra la création de 14 bâtiments principaux, soit 279 nouveaux logements (114 appartements de 2,5 pièces, 108 de 3,5 pièces et 57 de 4,5 pièces) au cœur de la ville. Les constructions de hauteur et de dimensions variables qui le constituent prendront place dans un espace largement végétalisé, agrémenté de petites places de quartier et parcouru de chemins pour piétons et cycles. On ne devrait y rencontrer que très peu de véhicules à moteur, ceux-ci étant confinés aux extrémités est et ouest du secteur (stationnement pour visiteurs) ainsi qu’en sous-sol. Pour de plus amples informations: www.jardin-du-paradis.ch. Swatch et Omega (img. 4 & 5) À l’ouest du Jardin du Paradis, va prendre forme le site de représentation de la marque Swatch sous la forme d'un bâtiment avantgardiste de conception très particulière, à l’image de la marque qu’il représente. Avec sa charpente entrecroisée en bois, ce bâtiment, œuvre du célèbre architecte japonais Shigeru Ban, serpentera le long de la rue J.-Stämpfli et sera relié au bâtiment central par sa propre toiture qui enjambera la rue de Gottsatt. À cet endroit, une nouvelle place, la «Hayek Plaza», verra le jour, offrant ainsi un espace de rencontre pour la population et la connexion avec le chemin de rive qui permettra aux piétons et aux cyclistes de longer la Suze. Le bâtiment central, également avec une ossature bois, abritera les musées Swatch et Omega, ainsi que des bureaux pour l’administration et des salles de conférence communes. À l'ouest du bâtiment historique Omega, le nouveau centre de production et de logistique Omega hébergera les ateliers de terminaison, des espaces de formation et d’exposition ainsi que des bureaux. Un chemin didactique permettra de visiter les lieux de production, offrant ainsi aux Biennoises et Biennois, mais aussi aux touristes internationaux, une possibilité unique d'apercevoir de près le travail d'une manufacture horlogère. L’ensemble des développements prévus pour Swatch et Omega sont issus d’un même concours, conduit en 2010. Ils font actuellement l’objet de demandes de permis de construire. Gurzelen Au nord de la rue J.-Stämpfli, le stade de football, qui sera remplacé par les nouveaux Stades de Bienne aux Champs-de-Boujean, et la place de la Gurzelen laisseront la place à un nouveau lotissement d’affectation mixte avec une part plus importante dédiée à l’habitation. Un quartier exemplaire, tant du point de vue urbanistique et architectural que sur le plan du développement durable devrait y voir le jour à moyen terme. Afin de garantir la qualité escomptée, un concours d’urbanisme portant sur l’ensemble du périmètre susmentionné sera organisé d'ici la fin de l'année.

Abb. 6: Ausstellung zum Thema Integration, organisiert vom Verein MULTIMONDO Img. 6: Exposition sur l’intégration organisée par l’association MULTIMONDO

Img. 1– 5

FOTO: PH7

«Jardin du Paradis» (Abb. 3) Für diese Wohnüberbauung der Vorsorgestiftung Previs ist zurzeit ein Baugesuch hängig. Sie befindet sich südlich der Jakob-StämpfliStrasse und soll auf dem Gelände der heutigen Fussball- und Tennisplätze Raum für 14 Hauptgebäude mit 279 neuen Wohnungen (114 2½-Zimmerwohnungen, 108 3½–Zimmerwohnungen und 57 4½-Zimmerwohnungen) im Zentrumsbereich bieten. Die geplanten punktuell platzierten Gebäude mit unterschiedlicher Höhe und Grösse verteilen sich in einem grosszügig begrünten Raum mit kleinen Quartierplätzen, der von Durchgangswegen für Fussgängerinnen und Fussgänger und Velofahrende durchzogen ist. Der Motorfahrzeugverkehr ist auf ein Minimum beschränkt und konzentriert sich auf die Aussenbezirke im Osten und Westen des Sektors (Besucherparkplätze) sowie den Untergrund. Für weitere Informationen: www.jardin-du-paradis.ch.

Île-de-la-Suze (img. 2) Le nouveau parc de l'Île-de-la-Suze d’une superficie de quelque 53'500 m2 doit constituer un nouvel espace vert à proximité du centre-ville, spacieux et varié. Contrairement au Parc municipal, le parc prévu se caractérise surtout par son insularité et son rapport étroit avec l’eau: le canal Stebler prolongé au nord-ouest presque jusqu'au pont de la rue de Gottstatt et la Suze au sud-est, dont les rives seront revitalisées. Si le canal Stebler est un cours d’eau dont le niveau est régulé et dont les conditions d’écoulement s'avèrent calmes, il n'en est pas de même de la Suze, dont la variation du niveau des eaux et les crues parfois importantes influencent grandement l’aménagement du parc. Aujourd’hui, le tronçon de la Suze s’étendant sur environ 700 m entre la rue du Moulin et la rue de Gottstatt est canalisé, ses rives étant solidement enrochées. Par contre, sa valeur écologique est moindre puisqu'il lui manque la dynamique naturelle contribuant à des cours d’eau intacts, ainsi que des biotopes à la fois favorables à la faune et à la flore. Les réaménagements prévus dans le lit de la rivière amélioreront l’espace vital, notamment des poissons. Nombre d’autres animaux et plantes tireront également profit des zones de transition naturelles entre les espaces vitaux aquatiques et terrestres. Par ailleurs, il est prévu de créer un écoulement dynamique, permettant un échange de structures tant dans le cours d’eau que dans les zones de rives. À l'heure actuelle, les clarifications portent sur la présence de sites archéologiques, tandis que les études en vue du dépôt de la demande de permis de construire sont en cours. Les travaux de construction devraient débuter cet hiver ou au printemps 2014 et durer trois ans, sans oublier toutefois que l'aménagement des eaux dépendra fortement des niveaux d'eau de la Suze. Un calendrier plus détaillé sera établi dans le cadre de la procédure d'appel d'offres.

Abb. 1: Detailplan zur Erneuerung des gesamten Bereichs entlang der Schüss Img. 1: Plan détaillé présentant le réaménagement de tout le secteur longeant la Suze

FOTO: SWATCH GROUP

Schüss-Insel (Abb. 2) Durch die neue Parkinsel mit einer Fläche von rund 53'500 m2 soll eine weitere grosszügige und vielfältige, innenstadtnahe Grünanlage entwickelt werden. Im Gegensatz zum Stadtpark charakterisiert sich der vorgesehene Park durch seine besondere Insellage mit starkem Bezug zum Wasser. Nordwestlich grenzt er fast bis zur Gottstatt-Brücke an den verlängerten Steblerkanal, südöstlich an die Schüss, deren Ufer revitalisiert werden. Der Stebler-Kanal ist ein regulierter Wasserlauf mit ruhigem Fliessverhalten. Ganz anders die Schüss: sie weist mitunter grosse Schwankungen in der Wasserführung auf, und ihre manchmal beträchtlichen Hochwasser wirken sich stark auf die Parkgestaltung aus. Heute zeigt sich der etwa 700 m lange Schüssabschnitt zwischen Mühlestrasse und Gottstattstrasse als kanalisierter Flusslauf, dessen Ufer durch Blocksteinmauern hart verbaut sind. Aus ökologischer Sicht ist er deshalb nur von geringem Wert, da ihm für einen intakten Flusslauf die natürliche Gewässerdynamik sowie Lebensräume für Fauna und Flora fehlen. Die geplanten Umgestaltungen im Flussbett bewirken eine Verbesserung des Lebensraumes insbesondere für Fische. Von den natürlichen Übergangszonen von Wasser- zu Landlebensräumen profitiert aber auch eine Vielzahl von anderen Tieren und Pflanzen. Ziel dabei ist es, ein dynamisches Fliessverhalten zu schaffen, das einen Wechsel von Strukturen im Gewässer und an den Uferbereichen entstehen lässt. Zurzeit laufen die Erhebungen zu den möglichen archäologischen Fundstellen und die Projektierungsarbeiten, um die Baueingabereife zu erreichen. Es wird mit einem möglichen Baustart in diesem Winter bzw. im Frühling 2014 und einer Bauzeit von rund 3 Jahren gerechnet, wobei die Wasserbauarbeiten stark durch die Wasserstände der Schüss geprägt sein werden. Ein genauerer Terminplan wird im Rahmen des Submissionsverfahrens erarbeitet.

Métamorphose de la Gurzelen Au cours des prochaines années, tout le quartier de la Gurzelen va connaître des changements. Voici un aperçu des principaux projets privés et publics:

FOTO: SWATCH GROUP

In den nächsten Jahren stehen für das gesamte Gurzelenquartier Veränderungen an. Hier ein Überblick über die wichtigsten privaten und öffentlichen Vorhaben:

Leistungen kontrolliert? Welche Unterstützung erhalten die betroffenen Menschen dabei und mit was für Sanktionen müssen sie rechnen? Welche organisatorische Massnahmen sind für die Umsetzung des Gesetzes durch die Stadt Biel zu ergreifen? Auf diese und weitere Fragen soll ein städtisches Integrationskonzept Antwort geben, welches die Fachstelle Integration unter Berücksichtigung kantonaler und eidgenössischer Auflagen und Vorgaben nun erarbeitet. Mit der Anwendung des neuen kantonalen Integrationsgesetzes in der Stadt Biel beginnt eine grössere und strukturverändernde Arbeit im Bereich der Integration. Diese soll möglichst kostengünstig und zielgerichtet erfolgen. Deshalb ist es wichtig, die Zusammenarbeit mit den internen und externen Partnern auf lokaler und überregionaler Ebene zu intensivieren. Wie bisher soll ein wichtiger Teil der Integrationsarbeit vor allem in den Regelstrukturen, wie z.B. in der Schule, stattfinden. Ergänzt wird diese Arbeit aktuell durch drei langjährige Leistungsverträge mit Anbietern, deren Erfolg durch die stetig wachsende Nachfrage ausgewiesen ist. Dies sind: – Der Verein MULTIMONDO, der seit 2006 im Auftrag der Stadt sowie des Bundes das Kompetenzzentrum Integration betreibt und daneben mehrere Angebote im Bereich Bildung beziehungsweise Begegnung anbietet. – Das Projekt femmesTISCHE, durchgeführt vom Verein effe. Dies ist ein erfolgreiches Multiplikatorenprojekt, welches sonst eher zurückgezogene Personen mit Informationen zum Zusammenleben in der Schweiz erreicht. – Die Vermittlungsstellen für interkulturelle Übersetzung von Caritas, welche es den Mitarbeitenden der Stadtverwaltung ermöglicht, auch bei zugewanderten Menschen, die unsere Amtssprachen noch nicht genügend beherrschen, ihre Dienstleistung in der gewohnten Qualität zu erbringen. Die Fachstelle Integration und alle angeschlossenen Werke können aber nicht mehr tun, als bestmögliche Rahmenbedingungen bereitzustellen. Damit Integration gelingt, braucht es den Willen und die Offenheit Aller.

FOTO: AUGEN CLICK

Gurzelen : Metamorphose eines Quartiers

Abb. 7: Zu Fuss zur Schule, unter Beachtung der Strassenverkehrsregeln Img. 7: À pied à l’école, en respectant les règles de sécurité routière

Abb. 8: Das Stimmlokal am Robert-Walser-Platz Img. 8: Le bureau de vote de la Place Robert-Walser

Intégration à Bienne Il y a quelques mois, le Parlement cantonal a adopté une nouvelle Loi sur l'intégration, qui prévoit, pour les étrangers et étrangères vivant depuis moins d'un an en Suisse et s'installant à Bienne, une obligation de fournir des prestations d'intégration. Il peut s’agir, par exemple, d'apprendre une des langues nationales. Comment ces prestations seront-elles contrôlées? De quel soutien les personnes concernées bénéficieront-elles et quelles sanctions pourraient-

elles craindre? Quelles mesures devront être prises par la Ville de Bienne pour appliquer la nouvelle loi? Le Service spécialisé de l'intégration élabore actuellement, en tenant compte des contraintes et prescriptions cantonales et fédérales, un concept d'intégration qui viendra répondre à ces questions et à d'autres encore. L'application de la nouvelle Loi cantonale sur l'intégration va nécessiter à Bienne de grands changements au niveau des structures d'intégration, et ce, de manière ciblée et avec des coûts aussi bas que possible. C'est pourquoi il est essentiel d'intensifier la collaboration avec les partenaires internes et externes, à l'échelon local et suprarégional. Une grande partie du travail d'intégration doit se poursuivre principalement au sein des structures régulières telles que les écoles. Trois contrats de prestations à long terme, conclus avec des prestataires dont le succès est démontré par la hausse constante de la demande, viennent aujourd'hui compléter l'offre. Il s'agit: – de l'association MULTIMONDO, qui gère le Centre de compétence pour l'intégration depuis 2006 sur mandat de la Ville et de la Confédération, qui propose aussi de nombreux cours et organise des rencontres, – de l’association effe, qui dirige le projet «femmesTISCHE» (tables rondes de femmes) dans la région biennoise. Ce projet à la dynamique multiplicatrice permet d'atteindre les migrantes, qui vivent souvent en retrait, et de leur transmettre des informations utiles sur la vie en Suisse, et – des services d'interprétation interculturelle de Caritas, auxquels le personnel de l'Administration municipale fait appel pour fournir les mêmes prestations de qualité aux migrants qui ne maîtrisent pas encore assez l’une de nos langues officielles. Toutefois, le Service spécialisé de l'intégration et toutes les institutions affiliées ne peuvent faire mieux que de mettre en place des conditions-cadre favorables. Seules la bonne volonté et l'ouverture de chacune et chacun sont les garantes d'une bonne intégration. Img. 6

Sur le chemin de l'école, en toute sécurité Chaque année à Bienne, plus de 500 enfants entrent à l'école enfantine et 500 autres passent de l'école enfantine à l'école primaire. Deux pas importants dans la vie scolaire des enfants et de leur famille. L'école publique est une institution de base de notre société. Elle est gratuite et obligatoire. Cependant, comme dans la majorité des cantons, le libre choix de l'école n'est pas en vigueur dans celui de Berne. Quelle sera l'école que l'enfant fréquentera? Quel sera le trajet qu’il devra emprunter pour s'y rendre? Lui sera-t-il possible de le parcourir à pied et sans l'accompagnement d'un adulte? Autant de questions que tout parent se pose. Idéalement, chaque enfant fréquente l'école enfantine la plus proche de son domicile et peut s'y rendre à pied. Après une période d'entraînement ou de préparation, il peut même parcourir le trajet tout seul. Nous sommes convaincus que le chemin de l'école est un moment privilégié pour l'enfant qui a ainsi l'opportunité de découvrir son environnement proche, de développer son autonomie, d'apprendre le bon comportement à adopter dans le trafic et de faire de l'exercice physique au quotidien. Il est préférable que les enfants puissent aller à l'école avec un moyen de locomotion qui les fasse bouger (à pied ou en vélo). Soutenir le développement de l'enfant et son bien-être est la préoccupation principale des services scolaires biennois. C'est ainsi que le Département Écoles & Sport, en collaboration avec la Police cantonale, propose chaque année des modules d'instruction routière pour les écoliers biennois. Les objectifs principaux de ces modules sont la reconnaissance des dangers dans la circulation et l'apprentissage d'un comportement responsable dans le trafic routier. Les activités et les moyens d'enseignement sont adaptés à l'âge et au degré de développement de l'enfant. Les plus petits reçoivent des baudriers avec des éléments réfléchissants. Et si le trajet est relativement long, le Département Écoles & Sport s’assure que les enfants fréquentant les écoles enfantines soient transportés par bus scolaire et que ceux des écoles primaires reçoivent un abonnement ZIGZAG de la Ville de Bienne. La sécurité des trajets scolaires est une responsabilité partagée des parents, de la Ville et de la Police cantonale. Il est indispensable que les parents participent à l'acquisition des compétences nécessaires pour que l'enfant se déplace de manière sûre dans la circulation routière. Le bon exemple des adultes et la préparation consciencieuse du trajet à l'école sont les meilleurs moyens pour aider l'enfant à gagner progressivement en autonomie et qu'il soit en mesure, par la suite, d’aller seul à l'école. Img. 7

Votations du 22 septembre Le week-end du 20 au 22 septembre 2013, les citoyennes et citoyens sont appelés à se prononcer sur trois objets fédéraux mis en votation. Il s'agit de l'initiative populaire «Oui à l'abrogation du service militaire obligatoire», de la révision de la Loi sur les épidémies et de la libéralisation des heures d'ouverture des shops des stations-service. Les enveloppes du vote par correspondance doivent parvenir aux autorités municipales le vendredi 20 septembre, à 17h00 au plus tard. Pour le vote aux urnes, les heures d'ouverture des locaux de vote sont indiquées au dos de l'enveloppe-réponse qui contient le matériel de vote ainsi que sur le site www.biel-bienne.ch. Img. 8


Die Uhrenherstellerin «MGI Luxury Group» (Movado Group, Inc.) weiht diesen Monat ihr hochwertig renoviertes neues Gebäude «Factory 1» an der Solothurnstrasse Nr. 1 in Bözingen ein. Die Liegenschaft liegt unmittelbar am Ausgang der Taubenlochschlucht. Es handelt sich um ein Gebäude der ehemaligen Vereinigten Drahtwerke. An diesem malerischen und bedeutenden Ort der Bieler Industriegeschichte ist die Energie des Wassers der Taubenlochschlucht spürbar. Sie beeinflusst positiv das Wohlbefinden der dort tätigen Angestellten.

La fabrique de montres «MGI Luxury Group» (Movado Group, Inc.) inaugurera ce mois son bâtiment flambant neuf «Factory 1» à la route de Soleure 1 à Boujean, directement à la sortie des Gorges du Taubenloch. Il s'agit du bâtiment des anciennes Tréfileries Réunies. À cet endroit pittoresque et fort d’histoire technique, l'énergie hydraulique des gorges influence positivement le sentiment de bien-être qu'éprouvent les employés.

Das neue Gebäude «Factory 1» an der Schüss Le nouveau bâtiment «Factory 1» au bord de la Suze FOTO: PH7

Die «Movado Group» war seit mehr als 40 Jahren in der Bieler Nidaugasse präsent. Diese amerikanische Gruppe entwickelt und vertreibt ihre Schweizer Eigenmarken Movado, Concord, Ebel und ESQ. Sie entwickelt zudem Lizenz-Uhren für die Marken Hugo Boss, Lacoste, Tommy Hilfiger, Coach, Juicy Couture und Scuderia Ferrari. Die Gruppe ist im Bereich «Fashion» sowie in den mittleren und oberen Preissegmenten aktiv. Die Gruppe wollte ihre immer bedeutender gewordenen europäischen Aktivitäten konzentrieren und war an verschiedenen Orten auf der Suche nach geeigneten Lokalitäten. Dank der aktiven Unterstützung der Stadt Biel wurde sie in Biel fündig, und zwar an zwei der besten Lagen der Stadt.

Depuis plus de 40 ans, «Movado Group» était implanté à la rue de Nidau à Bienne. Ce groupe américain développe et distribue des montres pour ses propres marques suisses Movado, Concord, Ebel, ESQ et développe aussi des montres sous licence pour les marques Hugo Boss, Lacoste, Tommy Hilfiger, Coach, Juicy Couture et Scuderia Ferrari. Ainsi le groupe est autant actif dans le segment «fashion» que dans les segments milieu et haut de gamme de l’horlogerie suisse. Le groupe recherchait des locaux pour concentrer ses activités européennes qui deviennent toujours plus importantes. Grâce au soutien actif de la Ville de Bienne, MGI a trouvé ce qu'il cherchait dans notre cité, et ce, à deux des meilleurs endroits de la ville.

FOTO: PH7

Bereits im letzten Jahr bezog die L'année dernière déjà, «MGI «MGI Luxury Group» das ehemaLuxury Group» avait emménagé lige Swisscom-Gebäude – den «Sildans l'ancien bâtiment attrayant Das renovierte Gebäude «Silver Tower» in der Nähe des Bahnhofs ver Tower» am Bahnhofplatz. An Le bâtiment rénové «Silver Tower» à côté de la gare de Swisscom à la place de la diesem attraktiv gelegenen StandGare, renommé «Silver Tower» ort sind die Verkaufsabteilung, die qui abrite le département des Verwaltung, das Marketing, die ventes, les services administraProdukteentwicklung, die Finanztifs, le marketing, la division déabteilung und die «supply chain» veloppement produit, les finanuntergebracht. Dieses bestens geces et la «supply chain». Ce bâlegene Gebäude ist prädestiniert timent idéalement situé permet dafür, Kunden aus aller Welt zu d’accueillir les clients venant des empfangen. Das nun bezogene quatre coins du monde. Désorzweite Gebäude – die «Factory 1» mais, le deuxième bâtiment «Facam Ausgang der Taubenlochtory 1» à la route de Soleure 1, dischlucht an der Solothurnstrasse rectement à la sortie des Gorges Nummer 1 – beherbergt die Atedu Taubenloch, hébergera les liers, die Qualitätssicherung, die ateliers, l’assurance qualité, les Serviceabteilung sowie das Lager. stocks et le service après-vente. Beide Liegenschaften wurden von Les deux immeubles ont été rénoder MGI Gruppe sowohl in Bezug vés à grands frais par le groupe auf die Qualität als auch auf die MGI selon un standard de quaSicherheit aufwändig und hoch- Innenraüme des «Silver Tower» lité et de sécurité élevé. D'aswertig renoviert. Sie präsentieren Dans les locaux du bâtiment «Silver Tower» pect moderne, ils sont non seusich in einem modernen Erscheilement réjouissants pour le pernungsbild, was sowohl für die Mitarbeitenden als auch für die sonnel, mais pour l'image même de Bienne. Actuellement, les Stadt Biel erfreulich ist. Im «Silver Tower» beschäftigt die «MGI bâtiments «Silver Tower» et «Factory 1» hébergent respectiveLuxury Group» gegenwärtig 143 Mitarbeitende, in der «Factory 1» ment 143 et 64 collaboratrices et collaborateurs. «MGI Luxury sind es deren 64. Mit 5 neuen Ständen an der «BASELWORLD» Group» démontre une nouvelle fois son attachement à la Suisse unterstreicht die «MGI Luxury Group» ihr Festhalten am Werk- après avoir présenté cinq nouveaux stands durant le dernier platz Schweiz. «BASELWORLD». Die Stadt Biel ist hocherfreut, dass sich ein weiteres, international tätiges Unternehmen der Uhrenbranche am Standort Biel verstärkt und damit ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Biel abgelegt hat.

La Ville de Bienne se réjouit fortement qu'une autre entreprise de la branche horlogère, active sur le plan international, renforce son site biennois, soulignant ainsi clairement le rôle de Bienne en tant que place économique.

Kurz nachgefragt bei Flavio Pellegrini

Trois questions à Flavio Pellegrini

Managing Director «MGI Luxury Group»:

Managing Director «MGI Luxury Group»:

Was gefällt Ihnen in Biel? Die Vielsprachigkeit der Stadt, für mich Sinnbild für einen offenen Geist.

Qu'est-ce-qui vous plaît à Bienne? Son multilinguisme qui est synonyme d’ouverture d’esprit.

Wie fühlen sich die Mitarbeitenden an den neuen Standorten? Privilegiert! Sie geniessen die fantastischen Rahmenbedingungen, also die Sicht auf den See vom «Silver Tower» aus und die Nähe der Schlucht bei der «Factory 1».

Comment se sentent les collaboratrices/collaborateurs au nouvel emplacement? Privilégiés! Et ils apprécient, bien sûr, le cadre magnifique; le lac depuis «Silver Tower» et les gorges depuis «Factory 1».

Mit welchen Entwicklungen in der Uhrenindustrie rechnen Sie in den nächsten Jahren? Ich erwarte für die nächsten Jahre keine radikalen Änderungen, sondern eine gesunde und bewährte technische Entwicklung der Schweizer Uhrenindustrie.

Quels développements sont attendus dans l'industrie horlogère ces prochaines années? Je ne vois pas de changements radicaux ces prochaines années mais plutôt une saine et traditionnelle évolution technique de notre grande industrie horlogère helvétique.

Besondere Orte in Biel Lieux particuliers de Bienne

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Machen Sie mit! Verraten auch Sie uns Ihren besonderen Ort in Biel. Schicken Sie Ihren Kurztext zusammen mit einem Foto dieses Ortes an folgende Email: marketing@biel-bienne.ch. Die kreativsten Texte und speziellsten Orte werden in einer der nächsten Ausgaben von À propos publiziert. À propos behält sich vor, Texte zu korrigieren und /oder zu kürzen. Participez! Dévoilez-nous aussi cet endroit unique de Bienne. Envoyez un bref texte avec une photo du lieu à l'adresse électronique suivante: marketing@biel-bienne.ch. Les textes les plus créatifs et les photos des lieux les plus originaux seront publiés dans une prochaine édition du journal «À propos». L’éditeur se réserve le droit de corriger ou d’abréger les textes. FOTO: PH7

MGI Luxury Group S.A. : Concentration sur deux des meilleurs sites de Bienne pour renforcer sa présence en Suisse

FOTO: PH7

MGI Luxury Group S.A. : Konzentration an zwei Bieler Top-Standorten zur Stärkung ihrer Schweizer Präsenz

« Unser spezieller Ort in Biel ist das Pumpwerk ‹Sagiloch› am Zusammenfluss der Schüss aus Madretsch, und der Zihl, neben dem Guido-Müller-Platz. Dieses Schmutzwasser-Pumpwerk aus dem Jahre 1939 war bis 1979 in Betrieb. Heute sind zwar die Maschinen und Wasserpumpen verschwunden, die Atmosphäre hingegen entspricht immer noch einem typischen Industriestandort. Auf der Suche nach neuen, originellen Orten für die Fototage möchten wir der Bieler Bevölkerung dieses ungewöhnliche Gebäude vorstellen, das nach 34 Jahren einer neuen Zweckbestimmung als Kunst- und Ausstellungsort zugeführt wird. Ein Anliegen der Fototage ist es, dem Publikum hochklassige zeitgenössische Fotografie näher zu bringen – aber auch originelle Orte, in denen spezifische Fotoprojekte ganz besonders zur Geltung kommen. » Hélène Joye-Cagnard und Catherine Kohler, Co-Direktorinnen der Bieler Fototage

« Notre lieu particulier à Bienne est la station de pompage ‹Sagiloch›, située à la jonction de la Suze de Madretsch et de la Thielle, à côté de la place Guido-Müller. Cette ancienne station de pompage des eaux usées, construite en 1939, a été en fonction jusqu’en 1979. Aujourd'hui, les machines et les pompes à eau ne sont plus là, mais l’atmosphère est encore celle d’un lieu industriel typique. Toujours à la recherche de nouveaux lieux originaux pour les Journées photographiques, nous proposons à la population de découvrir pour la première fois ce bâtiment insolite qui trouve ainsi, 34 ans plus tard, une nouvelle affectation: un lieu d’art et d'exposition. Les Journées photographiques ont à cœur de faire découvrir à leur public une photographie contemporaine de qualité. Mais également des lieux originaux dans lesquels des projets photographiques spécifiques peuvent particulièrement s'épanouir. » Hélène Joye-Cagnard et Catherine Kohler, codirectrices des Journées photographiques de Bienne

© Stadt Biel # 6 – 18.09.2013 Erscheint 3 bis 4 Mal pro Jahr © Ville de Bienne # 6 – 18.09.2013 Paraît 3 à 4 fois par an

Apropos kw38 2013  
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