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Nr. 27 04. Juli 2013

P.P.A 3294 Büren an der Aare

Gesetzliches Publikationsmittel für die gemeinden Arch Büetigen Büren Diessbach Dotzigen Lengnau Leuzigen Meienried Meinisberg Oberwil Pieterlen Rüti

Notfall- und Spitexdienste Region Büren ÄRZTE Versuchen Sie bitte zuerst Ihren Hausarzt zu erreichen. Falls dieser nicht erreichbar ist:

Spital Aarberg Wir sind für Sie da – in jedem Fall für jeden Fall. Zentrale Rettungsdienst

032 391 82 82 144

Büren an der Aare, Dotzigen, Lengnau, Meienried, Meinisberg, Oberwil, Pieterlen, Rüti, Safnern; Notfallrayon Lyss (inkl. Büetigen, Diessbach, Busswil) Notfallrayon Aarberg Notfallrayon Ins/Erlach 0900 144 111 (kostenpflichtig mit SFr. 1.50/Min. aus dem Festnetz; mit Natel easy unter 16 Jahren bei gesperrter 0900-Nummer nicht erreichbar) Arch, Leuzigen,

Zahnärzte

112

Feuerwehr 118

Dienstag, 9. Juli, 9.00–11.00 Uhr im Kirchgemeindehaus: «ZMorge teile». Anmeldung bis 8. Juli und Informationen bei Pfrn. Franziska Winkler, Tel. 032 351 40 07.

REGA 1414 144

Apotheken

Donnerstag, 11. Juli: Kein Mittagstisch «chez maxime» und keine Probe des ökumenischen Kirchenchors: Sommerferien!

Notfall-Nummer Region Lyss-Biel Tel. 0842 24 24 24

Spitexorganisationen Region Büren

032 329 39 00

Safnern–Orpund–Meinisberg–Scheuren 032 332 97 97 Wengi (Schüpfen und Umgebung) 031 879 05 67

Sonntag, 7. Juli, 9.30 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Arch. Gestaltung: Pfr. Matthias Hochhuth und Eva Jäggi (Orgel). Text: Jesaja 43, 1–7.

Sonntag, 7. Juli, 9.30 Uhr in der Ref. Kirche Büren an der Aare: Gottesdienst mit Pfarrerin Sandra Begré: «Beenden können ist ein guter Anfang» – Gedankliche Nachlese zu Mittsommer und zum Thema des Bezirksgottesdienst vom 23. Juni. Orgel: Sally Rüedi.

Polizeinotruf 117

Lengnau, Pieterlen

Arch und Leuzigen

Donnerstag, 4. Juli: Kein Mittagstisch mehr: Sommerferienpause! 19.30: Sommerhöck des ökumenischen Kirchenchors im alten Schulhaus.

0848 112 112

(Leuzigen–Arch–Büren–Meienried–Oberwil– Rüti– Diessbach–Büetigen–Dotzigen) 032 353 10 50

Evangelischreformierte Kirche

Büren an der Aare

Versuchen Sie bitte zuerst Ihren Zahnarzt zu erreichen. 1811

Medizinische Notfall­nummer

FREITAG, 5. JuLi 2013 bis Donnerstag, 11. JuLi 2013

Dienstag, 9. Juli, 14.00 Uhr: Informationsveranstaltung zu den Seniorenferien 2013 im Gemeindezentrum Arch.

Wengi, Rapperswil 0900 57 67 47 (aus dem Festnetz SFr. 0.88/Min.)

Notrufnummer ganze Schweiz

Kirchliche Anzeigen

Wir informieren über die aktuellsten Angebote

Amtswoche der PfarrerInnen: 8.–14. Juli: Pfrn. Sandra Begré: 032 351 19 70. Unsere Internet-Adresse: www.be.ref.ch/bueren

Kirchgemeinde Diessbach b.B. Samstag, 6. Juli, 9.30–12.00 Uhr: Der Weltladen im Kirchlichen Zentrum Busswil ist geöffnet – gleichzeitig «Kafitreff» Weltladen.

Sonntag, 7. Juli, 10.00 Uhr: Wald-Gottesdienst mit Taufen, Pfarrer Franz Baumann. Mitwirkung der Musikgesellschaften Büetigen und Scheuren sowie des Männerchors Diessbach. Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst zur selben Zeit in der Kirche statt. 20.00 Uhr, Busswil: Gottesdienst, Pfarrer Franz Baumann. Besonders eingeladen sind die Jugendlichen, die mit ins Konflager (Pilgerweg) kommen und ihre Eltern.

Freitag, 12. Juli, 10.15 Uhr, Dotzigen: Ökumenischer Gottesdienst im Altersheim «Waldhof», Marie-Louise Beyeler, Pfarrleiterin in Büren.

Waldpredigt um 10 Uhr unter Mitwirkung der Musikgesellschaft Büetigen / Männerchor Diessbach Bei schlechter Witterung findet der Anlass in der Kirche und in der Mehrzweckhalle statt.

Landfrauenverein Diessbach bei Büren

Dienstag, 9. Juli: 14.00 Uhr: Informationsveranstaltung zu den Seniorenferien im Gemeindezentrum Arch. 19.00 Uhr: Liturgische Abendandacht in der Kirche.

Römisch-katholische Kirche Solothurnstrasse 40

Heinz

Donnerstag, 11. Juli, 10.00 Uhr: Altersheim-Andacht mit Pfarrer Heinz Friedli. Zuständig für Abdankungen: Pfarrer Heinz Friedli, 032 653 17 03.

Oberwil bei Büren Sonntag, 7. Juli, 20.00 Uhr, Kirche Oberwil: Abendgottesdienst mit Pfr. Daniel Schär. Kollekte für das Wohn- und Werkheim Worben. Organist: Thomas Brönnimann. Mittwoch, 10. Juli ab 9.00 Uhr: Kontakt-Brunch im Gemeindehaus Oberwil.

Sonntag, 7. Juli: 10.30 Uhr: Eucharistiefeier Unsere Internet-Adresse: www.kathbern.ch/bueren

Pieterlen Kürzeweg 6 Lengnau, E. Schiblistrasse 3a Meinisberg, Ref. Kirchgemeindehaus, Hintere Gasse 7 Sonntag, 7. Juli, 9.00 Uhr: Eucharistiefeier in Pieterlen. 10.30 Uhr: Eucharistiefeier in Lengnau (Beide Gottesdienste mit Pfr. Meier)

GEMEINDE FÜR CHRISTUS (GfC)

Pieterlen und Meinisberg

Hauptstrasse 26, 2554 Meinisberg

Pieterlen Donnerstag, 11. Juli, 9.45 Uhr: Schlössligottesdienst mit Pfrn. Martina Wiederkehr-Steffen. Thomas Brönnimann, Klavier.

Gästegottesdienst: Sonntag, 7. Juni, 10 Uhr Thema: Lebensstürme

Meinisberg Sonntag, 7. Juli, 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Uwe Tatjes. Gottesdienstreihe «Beziehungen» – Freunde. Caroline Hirt, Orgel.

Waldfest beim Waldhaus der Burgergemeinde Diessbach

Sonntag, 7. Juli, 9.15 Uhr: Gottesdienst. Predigt: Pfr. Dieter Alpstäg, Orgel: Rosmarie Hofer. Anschliessend an den Gottesdienst findet die Kirchgemeindeversammlung statt.

Büren an der Aare

Lengnau Sonntag, 7. Juli, 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Friedli.

Rüti bei Büren

Sonntagsschule: Ferien! Alle sind herzlich eingeladen! Tel. 032 377 32 07 Weitere Infos: www.gfc.ch

Sonntag, 7. Juli 2013 11.00 – 20.00 Uhr: Festwirtschaft und Kaffeestube Ab 11.30 Uhr werden Suppe, heisse Würste, Beinschinken und Kartoffelsalat serviert. Backwarenstand – grosse Tombola – 14.30 Uhr Glückspäckli fischen und weitere betreute Spielaktivitäten für kleine und grosse Kinder. Unterhaltung mit dem «Echo vom Elsighorn» und dem Jodlerklub Diessbach Am Samstag, 6. Juli 2013, von 09.00 – 11.00 Uhr verkaufen wir feine, ofenfrische Brote und Züpfen bei der Schreinerei Hofer, Obergasse in Diessbach 97699


evangelischmethodistische kirche

serunterhalt und Wasserbau (WBG) vom 14. Februar 1989 genehmigt.

Kapelle Büren an der Aare, Aarbergstrasse 12

Die Unterlagen stehen bei der Gemeindeverwaltung Aarberg, Büetigen, Büren an der Aare, Dotzigen, Kappelen, Lyss (Bauabteilung), Meienried, Schwadernau, Studen und Worben vom 8. Juli 2013 bis 9. August 2013 zur Einsichtnahme zur Verfügung.

Sonntag: 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Kinderprogramm Weitere Infos: www.emk-bueren.ch

evangelische täufergemeinde diessbach Dorfstrasse 59

4. Juli 2013

Sonntag, 7. Juli, 10.00 Uhr: Gottesdienst

97727

Tiefbauamt des Kantons Bern

Art und Herkunft: Grundwasser aus den Fassungen Gimmiz und Worben

Büetigen

Behandlung: z.T. Desinfektion mit Ultraviolettanlage Für weitere Informationen steht Ihnen das SWG-Team (Tel. 032 387 20 40) gerne zur Verfügung. Weiterführende Angaben finden Sie ausserdem auf unserer Webseite unter www.swg-worben.ch.

Ihre SWG

97741

Weitere Infos unter: www.etg-diessbach.ch

evangelisches gemeinschaftswerk

Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Biel-Seeland

Bleuenweg 1, 2542 Pieterlen Tel. 032 342 71 87 www.egw-pieterlen.ch

BIZ Biel-Seeland

Sonntag, 7. Juli, 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt: Christian Kunz. Er ist der lebendige Gott, der ewig bleibt, und sein Reich ist unvergänglich, und seine Herrschaft hat kein Ende. Bibel, Daniel 6, 27 b

Verwaltungskreis Seeland Öffentliche Bekanntmachung

Wasserbauverband Zentralstrasse 64, 2503 Biel Tel. 031 635 38 38 Alte Aare biz-biel-seeland@erz.be.ch Projekt Hochwasserschutz und RevitalisieSommer 2013 rung Investitionskredit – Reduzierter Betrieb Fakultatives Referendum Der Wasserbauverband Alte Aare gibt gestützt auf den Kreditbeschluss der Delegiertenversammlung vom 26. Juni 2013 und gemäss Artikel 35 des Organisationsreglementes des Wasserbauverbandes vom 1. Januar 2011 folgenden Kreditbeschluss bekannt:

Beratung finden den ganzen Sommer über statt. Für Beratungsgespräche ist eine Anmeldung nötig. 97630

Wasserbauträger: Wasserbauverband Alte Aare Einwohnergemeinde Dotzigen Wasserbauplan: Hochwasserschutz Alte Aare / Revitalisierung Auengebiet Genehmigung Das Tiefbauamt des Kantons Bern hat den Wasserbauplan, Hochwasserschutz Alte Aare / Revitalisierung Auengebiet in Anwendung von Art. 25 Abs. 4 des Gesetzes über Gewäs-

Impressum Gesetzliches Publikationsmittel der Gemeinden Arch 680 Leuzigen 530 Büetigen 350 Meienried 25 Büren 1760 Meinisberg 602 Diessbach 399 Oberwil 370 Dotzigen 610 Pieterlen 1840 Lengnau 2373 Rüti 400 Zusätzliches Verteilgebiet Bibern 110 Gossliwil 85 Biezwil 136 Lüterswil 135 Gächliwil 29 Schnottwil 492 Einzelabonnenten ausserhalb des Amtes:

100

Erscheint wöchentlich Auflage: 10919 Exemplare (WEMF beglaubigt) Preise: (exkl. MWST) mm-Grundpreise Lokal s/w Lokal 4-farbig

–.36/mm –.58/mm

Schweiz s/w Schweiz 4-farbig

–.46/mm –.69/mm

Die Delegiertenversammlung des Wasserbauverbandes Alte Aare genehmigt den Kredit gemäss Kostenvoranschlag für das Hochwasserschutz- und Revitalisierungsprojekt Alte Aare im Umfang von Fr. 23 Mio. (Brutto, Kostenbasis 2010). Teuerungsbedingte Mehrkosten werden mit dem vorliegenden Beschluss bewilligt. Sie beauftragt den Vorstand mit der Regelung der Finanzierung und der notwendigen Mittelbeschaffung unter dem Vorbehalt, dass die Restkosten für den Wasserbauverband 10% des Gesamtaufwandes nicht übersteigen. Referendumsmöglichkeit: Die Gemeinderäte von mindestens 4 Verbandsgemeinden oder 500 Stimmberechtigte der Verbandsgemeinden können innert 30 Tagen seit Veröffentlichung durch Unterzeichnen eines entsprechenden Begehrens verlangen, dass der vorgenannte Beschluss den Verbandsgemeinden zum Entscheid vorgelegt wird. Das Referendum ist an folgende Adresse einzureichen: Wasserbauverband Alte Aare, c/o Sigmaplan AG, Thunstrasse 91, 3006 Bern Während der Referendumsfrist liegt der Technische Bericht mit dem Kostenvoranschlag bei den Verbandsgemeinden (Gemeindeverwaltungen) auf. Büren an der Aare, 1. Juli 2013

Hermann Käser Präsident Wasserbauverband Alte Aare 97756

1. Seite (10sp/100 mm) Fr. 450.– Minimalbetrag Fr. 30.– Chiffregebühr Fr. 15.– Abschluss- Fr. 2000.– rabatte Fr. 3000.– Fr. 5000.– Fr. 7500.– Fr. 10000.– Abonnemente

vom 15. Juli bis 2. August – ist die Infothek geschlossen – finden keine Kurzgespräche statt – sind wir telefonisch nur von 08.00 bis 12.00 Uhr zu erreichen.

2.0 % 3.0 % 5.0 % 7.5 % 10.0 %

jährlich Fr 100.– halbjährlich Fr. 60.– vierteljährlich Fr. 45.– Versand A-Post

Inserataufgabe Inserateschluss jeweils Dienstag, 12.00 Uhr Öffnungszeiten: Montag und Dienstag 9–12 / 14–16 Uhr Mittwoch 9–12 Uhr Vorstufe: Hertig + Co. AG, Lyss Druck: W. Gassmann AG, Biel Adresse Anzeiger Büren und Umgebung AG Geschäftsstelle Bahnhofstrasse 10, 3294 Büren an der Aare Tel.032 351 00 18 / Fax 032 351 00 19 anzeiger@anzeigerbueren.ch

SEELÄNDISCHE WASSERVERSORGUNG GEMEINDEVERBAND (SWG) WORBEN

Kundeninformation zur Trinkwasserqualität der SWG Gemäss den Untersuchungsberichten des 1. Halbjahrs 2013 hat das von der SWG abgegebene Trinkwasser im gesamten Netz jederzeit den gesetzlichen Anforderungen entsprochen. Bakteriologische Qualität: einwandfrei Gesamthärte: 20–29 °fH (Härtebereich: «mittelhart» bis «hart»)

Nitratgehalt: 8–13 mg/l (zum Vergleich: gesetzl. Höchstwert = 40 mg/l)

Bau- und Gewässer­ schutz­publikation Bauherrschaft: Isabelle Hofmann und Flavio Nava, Vordermoosweg 3, 3296 Arch Projektverfasser: atel!er21 Architektur Raumgestaltung AG, Solothurnstrasse 30, 2544 Bettlach Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit integrierter Garage. Es wird auf die Baugesuchsakten und Profile verwiesen.

Den bisherigen Hundehaltern wird anhand des Registers direkt eine Rechnung mit einem Einzahlungsschein zugestellt. Die bisherigen Kontrollmarken behalten ihre Gültigkeit. Alle neuen oder noch nicht registrierten Hundebesitzer werden hiermit aufgefordert, ihre Hunde bis spätestens 25. Juli 2013 bei der Gemeindeverwaltung mit Angabe der Mikrochip-Nummer anzumelden. Ebenso sind die Weitergabe oder der Tod des Hundes zu melden. Gemeindeverwaltung Büetigen

97679

Büren an der Aare Baupublikation

Projektverfasser: Schäfer Elektrounternehmung GmbH, Walter Schäfer, Hünigenstrasse 51, 3504 Niederhünigen Bauvorhaben: Neubau Photovoltaikanlagen Standort: Wislerenweg 6 und 8; Parzelle Nr GB-Nr. 724

Nutzungszone: Wohnzone W1

Zone: – Gewerbezone (G) – Wirkungsbereich der Überbauungsordnung «kleine Ey» – Gewässrschutzzone B

Beanspruchte Ausnahmen: Ausnahme zu Art. 16 Abs. 2 des Gemeindebaureglements (Berechnungsart der Geschossigkeit bei Einhaltung der Gebäude- und Firsthöhe). Gewässerschutzmassnahmen: Die Beheizung des Gebäudes erfolgt mittels Erdsonden Wärmepumpe. Das Dach- und Vorplatzwasser wird, soweit der Baugrund dies zulässt, auf der Parzelle versickert, andernfalls in die Sauberwasserleitung des Trennsystems im Lanzweg eingeleitet. Das Schmutzwasser wird in die Gemeindekanalisation eingeleitet. Auflageort und Einsprachestelle: Gemeindeverwaltung Arch, Unterdorfstrasse 12, 3296 Arch Auflage- und Einsprachefrist bis: 5. August 2013 Einsprachen, Rechtsverwahrungen sowie allfällige Begehren um Lastenausgleich nach Art. 30 und 31 des kant. Baugesetzes sind schriftlich und begründet innerhalb der Auflagefrist einzureichen. Lastenausgleichsansprüche, die der Gemeindebehörde innert der Einsprachefrist nicht angemeldet werden, verwirken. 97746

Gemeindeverwaltung Arch

Der Burgerrat

97696

Diessbach Zonenplanänderung «ZöN 7 Verwaltung»; geringfügiges Verfahren – Genehmigung Das Amt für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern genehmigte mit Verfügung vom 25. Juni 2013 die am 15. März 2013 vom Gemeinderat Diessbach b. Büren beschlossene Änderung des Zonenplans und Baureglements, ZöN 7 Verwaltung. Die Genehmigung wird hiermit gemäss Artikel 110 BauV öffentlich bekannt gegeben. Die Genehmigungsakten können während den ordentlichen Öffnungszeiten bei der Gemeindeschreiberei eingesehen werden. Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen seit Eröffnung bei der kantonalen Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion, Münstergasse 2, 3011 Bern schriftlich in zwei Doppeln und begründet Beschwerde erhoben werden (Art. 61a Abs. 1 BauG). Eine Beschwerde kann nur von einer Partei, die ein schutzwürdiges eigenes Interesse an der Anfechtung hat, von ihrem gesetzlichen Vertreter oder einem bevollmächtigten Anwalt eingereicht werden. 97729

Gemeinderat Diessbach b.B.

Baupublikation

Es wird auf die Gesuchsakten verwiesen. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind schriftlich und begründet innerhalb der Auflagefrist einzureichen. Zudem wird auf die Verwirkungsfolge bei verpasster Anmeldung von Lastenausgleichsansprüchen innerhalb der Auflagefrist hingewiesen (Art. 30 und 31 BauG). Büren a.A., 4. Juli 2013

Burgergemeinde Büren, z.H. Burgerrat Ueli Stotzer, Rathaus, Postfach 45, 3294 Büren an der Aare zu richten.

Auflage- und Einsprachefrist bis: 5. August 2013

Koordinaten: 599.587 / 223.847

bis am 30. August 2013 an die

Diessbach, 1. Juli 2013

Auflageort und Einsprachestelle: Bauverwaltung Büren an der Aare, Kreuzgasse 32, 3294 Büren an der Aare

Parzelle / Standort: 2510 / Lanzweg 8, 3296 Arch

Die kantonale Gesetzgebung und das Reglement über die Hundetaxe der Einwohnergemeinde Büetigen schreiben vor, dass für jeden in Büetigen am 1. August des laufenden Jahres gehaltenen über sechs Monate alten Hund eine jährliche Abgabe zu entrichten ist. Die Hundetaxe pro 2013 beträgt pro Hund Fr. 70.–

Gesuchstellerin: EDZ AG, Armin Zingg, Kreuzgasse 32A, 3294 Büren an der Aare

Arch

Arch, 4. Juli 2013

Hundetaxe 2013

Die schriftlichen Bewerbungen sind unter Angabe folgender Punkte: a. Eigene Landwirtschaftliche Nutzfläche b. Anteil Eigenland/Pachtland c. Beschäftigungsgrad durch ausserbetriebliche Tätigkeiten

97728

Einwohnergemeinde Büren an der Aare Bauverwaltung

Gesuchsteller: Andreas Hofer, Bettiweg 8, 3264 Diessbach bei Büren Projektverfasser: Andreas Hofer, Bettiweg 8, 3264 Diessbach bei Büren Bauvorhaben: Projektänderung zum Bauentscheid vom 7. Februar 2007 des Regierungsstatthalteramtes. Teiländerung der Fassadenverkleidung an der Ostfassade. Anstelle einer Holzverschalung in Naturfarbe ist ein beiges Windschutznetz geplant. Standort / Parzellen: Bettiweg 8f, Parzellen-Nrn. 106 und 220 Zone: Landwirtschaftszone, Gewässerschutzzonen A und B Schutzgebeite: Landschaftsschutzgebiet b, Archäologisches Schutzgebiet Auflage- und Einsprachefrist bis: 5. August 2013

Pachtland Ausschreibung

Auflageort und Einsprachestelle: Gemeindeverwaltung Diessbach

Auf den 1. November 2013 wird hiermit folgendes Kulturland zur Verpachtung ausgeschrieben

Es wird auf die Gesuchsakten verwiesen. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind schriftlich, begründet und im Doppel innerhalb der Einsprachefrist bei der Einsprachestelle einzureichen, oder einer schweizerischen Poststelle zur Beförderung zu übergeben.

Parzellen Nummern: 16 – 18, Belzzälg Halte Total 131.00 Aren Parzelle Nummer: 14, Ziegelmatte

Dotzigen, 2. Juli 2013 Einwohnergemeinde Diessbach

Halt 67.00 Aren Letzter Pächter: Ris Hans, Aareweg 73

anzeiger@ anzeigerbueren.ch

97742


Baupublikation Gesuchsteller: Christoph Spahni, Scheunenbergstrasse 8, 3264 Diessbach bei Büren Projektverfasser: Christoph Spahni, Scheunenbergstrasse 8, 3264 Diessbach bei Büren

Standort: Scheunenbergstrasse 8, Parzelle Nr. 551 Zone: Landwirtschaftszone; Gewässerschutzzone Au Ausnahme: Art. 24 RPG – Bauen ausserhalb Bauzone Auflageort und Einsprachestelle: Gemeindeverwaltung Diessbach bei Büren Auflage- und Einsprachefrist bis: 27. Juli 2013 Es wird auf die Gesuchsakten verwiesen. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind schriftlich und begründet innerhalb der Auflagefrist bei der Gemeindeverwaltung Diessbach bei Büren einzureichen. Es wird zudem auf die Verwirkungsfolge bei verpasster Anmeldung von Lastenausgleichsansprüchen innerhalb der Auflagefrist hingewiesen (Art. 30/31 BauG). Diessbach bei Büren, 27. Juni 2013

97707

Dotzigen Baupublikation Gesuchsteller: Landi Schweiz AG, Schulriederstrasse 5, 3293 Dotzigen Grundeigentümer: Schweizerische Bundesbahn SBB, Immobilien Region Mitte, Froburgstrasse 10, Postfach 1726, 4601 Olten Rückbauvorhaben: Rückbau von Bahnhofgebäude mit Güterschuppen Standort: Bahnhofstrasse 35, Parzelle Nr. 836 Zone: Überbauungsordnung (UeO) Allmetteile / Bahnhof (ZPP6); Gewässerschutzzone A Auflage- und Einsprachefrist bis: 5. August 2013 Auflageort und Einsprachestelle: Gemeindeverwaltung Dotzigen Es wird auf die Gesuchsakten verwiesen. Einsprachen, Rechtsverwahrungen sind schriftlich, begründet und im Doppel innerhalb der Einsprachefrist bei der Einsprachestelle einzureichen, oder einer schweizerischen Poststelle zur Beförderung zu übergeben. Dotzigen, 2. Juli 2013

97739

Einwohnergemeinde Dotzigen

Baupublikation Bauherrschaft: bonCas AG, Lyssstrasse 12, 3293 Dotzigen Projektverfasserin: ZSB ARCHITEKTEN SIA AG, Schachenstrasse 40, 4702 Oensingen Bauvorhaben: Umbau der Liegenschaft Nr. 14, Neubau eines Fabrikationsgebäudes und Abbruch der Liegenschaft Nr. 16 Standort: Lyssstrasse, Parzellen Nrn. 767, 769 und 320, Dorfzone D

Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind schriftlich und begründet im Doppel während der Auflagefrist beim Regierungsstatt­halter­amt Seeland, Amthaus, Postfach, 3270 Aarberg, einzureichen, ebenfalls allfällige Lastenausgleichsbegehren. Lastenausgleichsansprüche, die nicht innert der Einsprachefrist angemeldet werden, verwirken. Kollektiveinsprachen und vervielfältigte oder weitgehend identische Einsprachen haben anzugeben, wer befugt ist, die Einsprechergruppe rechtsverbindlich zu vertreten. Es wird auf die Gesuchsakten und die aufgestellten Bauprofile verwiesen. Aarberg, 1. Juli 2013

Neues Hundegesetz im Kanton Bern – Wichtigste Neuerungen Das neue Hundesgesetz des Kantons Bern vom 27.03.2012 ist ab dem 01.01.2013 in Kraft getreten. Hundehalter müssen die folgenden, wichtigsten Neuerungen unbedingt beachten:

Auflagestelle: Gemeindeverwaltung Dotzigen, 3293 Dotzigen Auflagefrist: bis 5. August 2013

Bauvorhaben: Fenstervergrösserung

Einwohnergemeinde Diessbach bei Büren

Ausnahme: Unterschreiten des gesetzlichen Strassenabstandes (Art. 80 Abs. 1 Bst. a Strassengesetz)

97719

Regierungsstatthalteramt Seeland

Lengnau Ärger mit Hundekot – Kontrollen durch die Ortspolizei Lengnau Die Einwohnergemeinde Lengnau stellt fest, dass in der «Witi» sowie entlang der «Leugenen» vermehrt Hundekot durch die Hundehalter nicht aufgenommen wird oder die Robidogsäcke nicht entsorgt werden. Hundekot verschmutzt im Kulturland wertvolle Futterpflanzen und enthält vielfach gefährliche Parasiten. Bleibt der Hundekot im Gras liegen oder wird der Beutel aus dem Robidogkasten samt Inhalt in die Wiese geworfen, so können nach dem Zerfall des Häufchens die Parasiten via Gras oder Heu in die Weidetiere gelangen. Abgesehen davon, dass durch Hundekot verschmutztes Futter für die Tiere nicht mehr geniessbar ist, ist auch der Mensch, und insbesonders die Kinder anfällig auf gewisse Parasiten, die im Hundekot ausgeschieden werden. Es gibt Hundehalter/innen die nach der Versäuberung ihres Hundes zuerst nach beobachtenden Personen Ausschau halten. Fühlen sie sich beobachtet, wird der Hundekot aufgehoben, andernfalls bleibt er einfach liegen. Deshalb richtet sich dieser Aufruf an die fehlbaren Hundehalter/innen. Nehmen Sie auf jeden Spaziergang mit Ihrem Liebling ein Säcklein mit und lassen Sie den Hundekot nicht liegen. Werfen Sie den Beutel jedoch bitte nicht ins Kulturland und nicht in den Wald. Verantwortungsvolles Handeln und Sorgfalt der Hundehalter/innen werden von allen geschätzt und fördert die gegenseitige Toleranz.

– Hunde dürfen im öffentlichen Raum nie unbeaufsichtigt laufen gelassen werden. – Auf Schulanlagen, Spiel- und Sportplätzen, in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie an Bahnhöfen und Haltestellen sowie auf Weiden, auf denen sich Nutztiere befinden, herrscht Leinenpflicht. – Ein Halter darf nie mehr als drei Hunde gleichzeitig ausführen. Mehr als 3 Hunde im Rudel, die älter als vier Monate sind, dürfen gemäss neuem Hundegesetz nur von Personen mit einer Spezialbewilligung ausgeführt werden. Ausnahmen welche der Regierungsrat erlassen könnte, sind zum heutigen Zeitpunkt nicht vorgesehen. Wenn Sie nicht im Besitz einer speziellen Ausbildung sind, dürfen Sie nicht mehr als drei Hunde alleine ausführen. – Die Hundehalter haben die Pflicht, jeglichen Kot zu entfernen, egal ob auf öffentlichem oder privatem Grund. – Es ist eine Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von drei Millionen Franken obligatorisch. Aufgrund des neuen Hundegesetzes hat der Gemeinderat im Weiteren ein neues Hundereglement der Einwohnergemeinde Lengnau ausgearbeitet, welches an der Gemeindeversammlung vom 06.06.2013 genehmigt wurde. Haben Sie Fragen? Die Präsidialabteilung der Einwohnergemeinde Lengnau, Tel. 032 654 71 01, steht Ihnen gerne zur Verfügung. Im Weiteren können Sie das neue Hundegesetz des Kantons Bern sowie das Hundereglement der Einwohnergemeinde Lengnau bei der Gemeinde Lengnau beziehen.

Kommission für Gemeindepolizei und öffentliche

Sicherheit Lengnau BE

97750

Schalteröffnungszeiten Sommer 2013 Vom 8. Juli – 2. August 2013 sind die Schalteröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Lengnau reduziert. Die Büros sind zu folgenden Zeiten geöffnet: Montag - Mittwoch 09.00–11.30 Uhr Donnerstag 09.00–11.30 Uhr 14.00–18.00 Uhr Freitag 09.00–15.00 Uhr (durchgehend) Ab Montag, 5. August 2013, gelten wieder die ordentlichen Öffnungszeiten. Das Team der Gemeindeverwaltung Lengnau wünscht eine schöne Sommerzeit. Einwohnergemeinde Lengnau BE

97720

Ab dem 01.01.2013 gilt im Kanton Bern ein neues Hundegesetz. Gemäss Art. 10 des neuen Hundegesetzes, sind die Hundehalter/innen verpflichtet den Kot ihres Hundes zu beseitigen.

Leuzigen

Der Ortspolizist der Einwohnergemeinde Lengnau wird künftig regelmässige Kontrollen in den betroffenen Gebieten und auf dem gesamten Gemeindegebiet von Lengnau durchführen. Wiederhandlungen können gemäss Art. 15 des kantonalen Hundegesetzes mit Busse bestraft werden.

Gemäss Art. 60 des Organisationsreglements liegt das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 13. Juni 2013 während 20 Tagen, d.h. vom 4. bs 24. Juli 2013, in der Gemeindeverwaltung Leuzigen öffentlich auf. Sie finden das Protokoll auch auf unserer Homepage www.leuzigen. ch.

Öffentliche Auflage

Während der Auflage kann schriftlich und begründet beim Gemeinderat von Leuzigen Einsprache gemacht werden.

Der Gemeinderat

Nach Ablauf des erwähnten Termins müsste das Zurückschneiden durch einen von der Gemeinde beauftragten Fachmann, zulasten der Eigentümer, vorgenommen werden.

97722

Ebenso können bei Unfällen, die aus der Nichtbeachtung dieser Vorschriften entstehen, die Grundeigentümer haftbar gemacht werden.

Die Strassenanstösser werden ersucht, bezüglich Bepflanzungen Vielen Dank für Ihr Verständnis und und Einfriedungen an die Zusammenarbeit. 97747 öffentlichen Strassen folgende Hinweise auf Baupublikation die geltenden gesetzliBauherrschaft: chen Bestimmungen zu Bandi-Jäggi Markus und Eveline, beachten: Bürenstrasse 9, 3297 Leuzigen Bäume, Sträucher und Anpflanzungen, die zu nahe an Strassen stehen oder in den Strassenraum hineinragen, gefährden die Verkehrsteilnehmenden, aber auch Kinder und Erwachsene, die aus verdeckten Standorten unvermittelt auf die Strasse treten. Zur Verhinderung derartiger Verkehrsgefährdungen schreiben das Strassengesetz vom 4. Juni 2008 (SG, BSG 732.11), Art. 80 Abs. 3 und Abs. 83 und die Strassenverordnung vom 29. Oktober 2008 (SV, BSG 732.111.1), Art. 56 und 57, unter anderem vor:

Projektverfasser: Aubry René, Architekt, Oberdorfstrasse 11, 4564 Zielebach

• Hecken und Sträucher, landwirtschaftliche Kulturen und nicht hochstämmige Bäume müssen seitlich mindestens 50 cm Abstand vom Fahrbahnrand haben. Überhängende Äste dürfen nicht in den über der Strasse freizuhaltenden Luftraum von 4.50 m Höhe hineinragen; über Trottoirs, Geh- und Radwegen müssen mindestens eine Höhe von 2.50 m und ein seitlicher Abstand von 50 cm freigehalten werden. • Die Wirkung der Strassenbeleuchtung darf nicht beeinträchtigt werden. • Nicht genügend geschützte Stacheldrahtzäune müssen einen Abstand von 2 m vom Fahrbahnrand bzw. 0.50 m von der Gehweghinterkante einhalten. • Bei gefährlichen Strassenstellen längs öffentlicher Strassen, insbesondere bei Kurven, Einmündungen, Kreuzungen dürfen höher wachsende Bepflanzungen aller Art inkl. Geäste, welche die Verkehrsübersicht beeinträchtigen, die Höhe von 60 cm nicht übersteigen. • Für nicht hochstämmige Bäume sowie für Hecken, Sträucher, landwirtschaftliche Kulturen und dergleichen gelten die Vorschriften über Einfriedungen. Danach müssen solche Pflanzen bis zu einer Höhe von 1.20 m einen Strassenabstand von 50 cm ab Fahrbahnrand einhalten. Höhere Pflanzen, Einfriedungen und Zäune müssen um ihre Mehrhöhe zurückversetzt werden. • Die Hydrantenanlagen müssen jederzeit gut zugänglich sein. • An unübersichtlichen Strassenstellen sind Bäume, Grünhecken, Sträucher, gärtnerische und landwirtschaftliche Kulturen (z.B. Mais) in einem genügend grossen Abstand gegenüber der Fahrbahn anzupflanzen, damit sie nicht zurückgeschnitten bzw. vorzeitig gemäht werden müssen. • Die Grundeigentümer entlang von Gemeindestrassen und von öffentlichen Strassen privater Eigentümer haben Bäume und grössere Äste, welche dem Wind und den Witterungseinflüssen nicht genügend Widerstand leisten und auf die Verkehrsfläche stürzen können, rechtzeitig zu beseitigen. Sie haben die Verkehrsfläche von hinuntergefallenem Reisig und Blattwerk zu reinigen.

Lage / Koordinaten: 601 525 / 224 810

Die Strassenanstösser werden hiermit ersucht, die Äste und andere Bepflanzungen bis zum 15. Juli 2013 und im Verlaufe des Jahres nötigenfalls erneut auf das vorgeschriebene Lichtmass zurückzuschneiden.

Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Anbau Vorgesehene Gewässerschutzmassnahme: Anschluss Gemeindekanalisation Ausnahmen: keine Parzelle / Standort: Parz.-Nr. 3491, Käsereistrasse

Nutzungszone: Kernzone (Ortsbildschutzperimeter) Auflageort und Einsprachestelle: Gemeindeverwaltung Leuzigen Auflage- und Einsprachefrist bis: 5. August 2013 Es wird auf die Gesuchsakten und die aufgestellten Profile verwiesen. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind schriftlich und begründet innerhalb der Auflagefrist einzureichen. Bei Kollektiveinsprachen, vervielfältigten oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben, wer die Einsprechergruppe rechtsverbindlich vertritt. 3297 Leuzigen, 1. Juli 2013

97748

Bauverwaltung Leuzigen

Baupublikation Bauherrschaft: Tschumi-Papic Ljubica und Thomas, Rosenmattstrasse 34, 3297 Leuzigen Projektverfasser: Tschumi-Papic Ljubica und Thomas, Rosenmattstrasse 34, 3297 Leuzigen Bauvorhaben: Vorhandene Türe (nordseitig) durch Fenster ersetzen, Abbruch bestehendes Gartenhaus und Neubau Gartenhaus Vorgesehene Gewässerschutzmassnahme: Versickerung des Dachflächenwassers Ausnahmen: keine Parzelle / Standort: Parz. Nr. 1600, Rosenmattstrasse 34 Nutzungszone: W2 Auflageort und Einsprachestelle: Gemeindeverwaltung Leuzigen Auflage- und Einsprachefrist bis: 29. Juli 2013 Es wird auf die Gesuchsakten und die aufgestellten Profile verwiesen. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind schriftlich und begründet innerhalb der Auflagefrist einzureichen. Bei Kollektiveinsprachen, vervielfältigten oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben, wer die Einsprechergruppe rechtsverbindlich vertritt. 3297 Leuzigen, 25. Juni 2013

Bauverwaltung Leuzigen

97712


Vom 8. Juli bis 9. August 2013 gelten für die Gemeindeverwaltung folgende reduzierte Schalteröffnungszeiten: Montag bis Mittwoch, Freitag Vormittag: 08.–11.00 Uhr Nachmittag: geschlossen Donnerstag Vormittag: geschlossen Nachmittag: 14.00–18.00 Uhr

Die Telefon- und Schalteröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung werden wie in den Vorjahren während der Sommerferien reduziert. Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind zwischen dem 8. Juli und 9. August 2013 wie folgt geöffnet:

Abgabe der beglaubigten Unterschriften bei der Staatskanzlei 4. November 2013

– morgens von 09.00–11.30 Uhr – Dienstag-Nachmittag von 14.00–18.00 Uhr – Donnerstag-Nachmittag von 14.00–16.30 Uhr Am Montag-, Mittwoch- und Freitagnachmittag bleiben die Schalter während dieser Zeit geschlossen.

Am Freitag, 2. August 2013 bleiben die Büros den ganzen Tag geschlossen. Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit.

Nach vorheriger Absprache mit dem/ der zuständigen MitarbeiterIn kann auch ein Termin ausserhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden. Gemeindeverwaltung Pieterlen

97723

Meinisberg, 1. Juli 2013

Der Gemeinderat und die Angestellten

97731

Oberwil Baupublikation Gesuchsteller: Strausak-Moser Sandra, Rütistrasse 26, 3298 Oberwil bei Büren Projektverfasserin: Architekturbüro Schneider + Stuber, Kreuzgasse 6, 3294 Büren an der Aare Bauvorhaben: Teilabbruch und Wiederaufbau der bestehenden Liegenschaften nach Brandfall Standort: Rütistrasse 26, Parzelle GB-Nr. 319 Zone: Kernzone; Ortsbildschutzgebiet; Bauinventar Baugruppe A; Gewässerschutzzone B Auflageort und Einsprachestelle: Gemeindeverwaltung Oberwil bei Büren Auflage- und Einsprachefrist bis: 29. Juli 2013 Es wird auf die Gesuchsakten verwiesen. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind schriftlich und begründet innerhalb der Auflagefrist bei der Gemeindeverwaltung Oberwil bei Büren einzureichen. Es wird zudem auf die Verwirkungsfolge bei verpasster Anmeldung von Lastenausgleichsansprüchen innerhalb der Auflagefrist hingewiesen (Art. 30/31 BauG). Oberwil bei Büren, 27. Juli 2013 97708

Gemeinde Oberwil bei Büren

Pieterlen Alte Landstrasse im Bereich 7/14 Wegen Sondierungsarbeiten an der Stützmauer ist die Durchfahrt für PKW und LKW an folgenden Tagen nicht immer gewährleistet. Montag, 08.07.2013 und Dienstag, 09.07.2013 Beachten Sie bitte die aufgestellten Signale und die Anweisung des Baustellenpersonals. Für das Verständnis und die Rücksichtnahme danken Ihnen die am Bau beteiligten bestens. 2542 Pieterlen, 2. Juli 2013

Bauverwaltung Pieterlen 97751

Kanton Bern Fakultatives Gesetzesreferendum Gegen diese Erlasse, welche in der Junisession 2013 vom Grossen Rat beschlossen worden sind, kann die Volksabstimmung (Referendum) verlangt werden (Artikel 62 Absatz 1 Buchstabe a der Kantonsverfassung). Dazu kann zu diesen Vorlagen auch ein Volksvorschlag eingereicht werden (Artikel 63 Absatz 3 der Kantonsverfassung, Artikel 59a ff. des Gesetzes vom 5. Mai 1980 über die politischen Rechte). Für das Sammeln und Einreichen von Unterschriften (mindestens 10 000 in kantonalen Angelegenheiten stimmberechtigte Personen) sind Artikel 53 bis 59 des Gesetzes vom 5. Mai 1980 über die politischen Rechte massgebend. Beginn der Referendumsfrist: 3. Juli 2013 Ablauf der Referendumsfrist (Unterschriften zur Beglaubigung bei der Gemeinde deponiert) 4. Oktober 2013 Abgabe der beglaubigten Unterschriften bei der Staatskanzlei 4. November 2013 • Gesetz über den Grossen Rat (Grossratsgesetz; GRG) (Änderung) • Gesetz über die Kantonspolizei (KPG) (Änderung) • Spitalversorgungsgesetz (SpVG) (Änderung) • Eventualantrag zum Spitalversorgungsgesetz Diese Erlasse sind im Internet unter www.be.ch/referenden im Volltext publiziert und können auch bei der Staatskanzlei oder bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden.  97702

Fakultatives Finanzreferendum Gegen diese Ausgabenbeschlüsse, welche in der Junisession 2013 vom Grossen Rat beschlossen worden sind, kann die Volksabstimmung (Referendum) verlangt werden (Artikel 62 Absatz 1 Buchstabe c der Kantonsverfassung). Für das Sammeln und Einreichen von Unterschriften (mindestens 10 000 in kantonalen Angelegenheiten stimmberechtigte Personen) sind Artikel 53 bis 59 des Gesetzes vom 5. Mai 1980 über die politischen Rechte massgebend. Beginn der Referendumsfrist: 3. Juli 2013

0333-2012 Bern / Pädagogische Hochschule (PHBern). Instandsetzung und Umnutzung der Fabrikstrasse 4b zum Musikhaus. Ausführungs- und mehrjähriger Verpflichtungskredit 0038-2013 Investitionsbeiträge an den öffentlichen Verkehr. Rahmenkredit 20142017 0512-2013 Förderung von Gemeindezusammenschlüssen, Staatsbeiträge. Rahmenkredit 2014-2017 0078-2013 Produktgruppe Hochschulbildung; Beitrag an die Universität zur Führung des Botanischen Gartens für die Jahre 2014-2017; mehrjähriger Verpflichtungskredit 1597-2012 Investitionskredit an die Berner Bildungszentrum Pflege AG (BZ Pflege AG); mehrjähriger Verpflichtungskredit 2011-2026 (Objektkredit) 1598-2012 Investitionskredit an die Stiftung für medizinische Bildung (Stiftung medi); mehrjähriger Verpflichtungskredit 2006-2029 (Objektkredit) 1552-2012 Stiftung BFB – Bildung Formation Biel-Bienne; Eventualverpflichtung (nachträgliche Bewilligung) Die Ausgabenbeschlüsse sind im Internet unter www.be.ch/referenden im Volltext publiziert. Sie können auch bei der Staatskanzlei des Kantons Bern, Postgasse 68, 3000 Bern 8, bezogen werden. 97703

97753

6-669317 PC 97758

Die Praxis Dr. med. A. Wey 3296 Arch

Dr. med. E. Fäh, Lengnau

bleibt vom 13. bis 28. Juli 2013

Die Praxis ist vom 15. Juli 2013 bis 4. August 2013

geschlossen

geschlossen

Die Praxis bleibt vom Samstag, 13.07.13 bis am Montag, 05.08.13 um 8.00 Uhr

Bassbeltweg 26, 2542 Pieterlen

Die Praxis bleibt ferienhalber

Die Praxis bleibt ferienhalber vom

geschlossen

Montag, 15. bis Freitag, 19. Juli 2013 und Samstag, 3. bis Sonntag, 18. August 2013 97721

Praxis für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten

Dr. med. H. Kündig

97726

Lyss, Fabrikstrasse 23 Telefon 032 386 12 12 Praxis geschlossen vom 15. Juli 2013 bis 4. August 2013

werben sie in ihrer region

Samstag, 13. Juli 2013 bis und mit Sonntag, 28. Juli 2013

geschlossen

Die Praxis bleibt geschlossen vom:

vom 20. Juli bis 4. August 2013

geschlossen Dr. med. M. Marchev Safnern

Lindenweg 13, 3294 Büren a.A.

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Praxis Dr. med. Andreas Gerber

Praxis Drs. J. Revaz & B. Frey Dotzigen

Dr. med. F.-J. Schenk

6-668875 PC 97684

Reduzierte Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung während der Sommerferien

Ablauf der Referendumsfrist (Unterschriften zur Beglaubigung bei der Gemeinde deponiert) 4. Oktober 2013

6-669262 PC 97736

Meinisberg

Verwaltung – spezielle Öffnungszeiten Sommerferien

waren- und kleintiermarkt

97717

96851

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auf dem Stadtplatz

Schlachtviehund kleiner Maschinenmarkt beim Pferdemarktplatz hinter Coop

in aarberg Mittwoch, 10. Juli 2013


Was?

Lehrstelle als Kauffrau/Kaufmann Per 01. September 2013 können wir in unserer städtischen Kindertagesstätte Villa Kunterbunt eine Stelle als ausgebildete/r und erfahrene/r

Wo?

Kleinkinderzieher/in (70-100%-Pensum)

Sommer 2014

Auf dem Regierungsstatthalteramt Seeland, Arbeitsort: Aarberg Wann?

Was erwartet dich?

für den Einsatz als Gruppenleiter/in anbieten. Die bisherige Stelleninhaberin verlässt die Stelle infolge Mutterschaft. Sie besitzen den Fähigkeitsausweis als Kleinkinderzieher/in (oder Fachfrau/ -mann Betreuung, Fachrichtung Kind), haben Freude an der Instruktion von Lernenden und haben bereits einige Jahre Berufserfahrung gesammelt. Zudem ist es von Vorteil, wenn Sie den BerufsbildnerInnenkurs absolviert haben oder bereit sind, diesen bald zu absolvieren. <wm>10CAsNsjY0MDAw1TWwMDQwNwMAKckRaA8AAAA=</wm>

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Du bist Sekundarschülerin oder -schüler, Realschülerin oder -schüler mit 10. Schuljahr Was musst Du tun?

Eine Bewerbung mit Lebenslauf und Schulzeugnissen bis 19. Juli 2013 beim Regierungsstatthalteramt Seeland, Amthaus, Postfach 60, 3270 Aarberg, einreichen. 97706

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DIE ANDERE SEITE Mit feinfühligen Begleitern unterwegs im Bucheggberg Im Land der Milchkühe zählen Lamas zu den Exoten. Tanja und Daniel Bandi aus Oberwil jetzt auch gleich als solche zu bezeichnen, wäre völlig daneben. Sie haben eine Nische entdeckt: Mit viel Liebe, Engagement und Innovation bieten sie Lamatrekking an. Jürg Amsler «Um es gleich vorweg zu nehmen und klar zu stellen: Lamas spucken nicht einfach so. Sie tun dies nur zu ihrer Verteidigung, wenn sie sich belästigt oder angegriffen fühlen. Wenn sie es aber machen, dann mit erstaunlicher Treffsicherheit.» Tanja Bandi muss diese festgesetzte Meinung bei ihrer Kundschaft immer und immer wieder klar stellen. Es war die Liebe, die die 27-jährige Bucheggbergerin nach Oberwil verschlagen hat. Zusammen mit ihrem Mann Daniel Bandi stand sie bald einmal vor einer schwierigen Entscheidung: Sollen sie in den elterlichen Landwirtschaftsbetrieb von Daniel viel Geld investieren oder, wie viele andere Bauern

vor ihnen auch schon, aufgeben und der Landwirtschaft den Rücken zukehren. Statt den Stall aufwändig für eine den Vorschriften entsprechende Tierhaltung zu sanieren und weiter auf Milchwirtschaft zu setzen, haben die Beiden einer dritten Variante den Vorrang und sich selber eine Zukunft gegeben. «Als ich auf den Hof kam, waren hier schon vier Lamas. Wir haben beschlossen, diese nicht einfach so mit dem Betrieb zu übernehmen. Für mich stand fest, dass ich mit diesen Tieren arbeiten will.» Statt auf Milchkühe setzten die beiden jungen Bauersleute auf Nutztiere, die eigentlich in den südamerikanischen Anden ihre Heimat haben. Dor werden sie in den unzugänglichen Gebirgsregionen immer noch als Lasttiere gehalten. Verwertet werden auch die Wolle und das Fleisch der Tiere. «Das ist bei uns nicht so. Für die Wolle habe ich seit Kurzem einen Abnehmer, das Fleisch landet hingegen nicht im Kochtopf», sagt Tanja Bandi und ergänzt: «Unsere Tiere stammen alle aus Schweizer Zucht.» Zwölf dieser Paarhufer,

die zur Familie der Kamele gehören, leben inzwischen auf dem Hof von Daniel und Tanja Bandi. Dass die junge Bauersfrau in ihnen eine zweite Liebe entdeckt hat, macht Daniel Bandi keineswegs eifersüchtig. Er sei der Chef auf dem Betrieb, der alles im Griff habe, heisst es auf dem eigenen Homepage.

Gefühle zeigen

Nach einem zweiten Reitunfall – auf der Weide tummeln sich mit den Lamas noch zwei Pferde – sei sie in einem Tief gesteckt, sagt Tanja Bandi. Bei der Arbeit mit den Lamas, habe sie selber plötzlich gespürt, dass die Tiere ihr sehr viel zurückgeben: «Ich wollte mehr über das Wesen meiner Schützlinge wissen.» Der Schritt, ihre Lamas zur tiergestützten Therapie einzusetzen, war damit vollzogen. Mit ihrer ruhigen Art wirken Lamas auf die Menschen entspannend wie motivierend. Sie suchen den Kontakt zu den Menschen und zeigen ihnen ihre Gefühle. «Die Körperhaltung verrät, wie es ihnen gerade zu

Tanja Bandi (rechts) behält auf den Trekkingtouren wie auf dem Hof den Überblick.

Mute ist», erklärt Tanja Bandi und nennt ein Beispiel: «Sind die Ohren aufgerichtet und lassen sie den Schwanz entspannt hängen, fühlen sie sich wohl.» Menschen mit einer körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung, mit psychischen Problemen oder Verhaltensauffälligkeiten gehören inzwischen zu ihrer Kundschaft. «Auf

Trekkingtouren können sie eine Beziehung zum Tier aufbauen. Sie lernen Verantwortung zu übernehmen oder können Ängste abbauen.» Sie weiss das nicht einfach vom Hörensagen. Tanja Bandi bildet sich gegenwärtig auf dem Gebiet der tiergestützten Therapie bei dem bekannten Biologen und Verhaltensforscher Dennis C. Turner aus. Ihre Lamatrekkings bieten Bandis aber auch Gruppen an, die einen besonderen Event erleben wollen. So wie der Jahrgang 1949 aus Arch, der bei seinem letzten Treffen, dem 31. notabene, zusammen mit den Lamas zur Oberwiler Waldhütte unterwegs war und dort ein «Indianerfondue» genoss – und somit von einem weiteren Betriebszweig von Tanja und Daniel Bandi profitieren konnte. Nebst der Verköstigung auf einem Trekking gibts neuerdings auf dem Bauernhof sogar die Möglichkeit von «Schlafen im Heu». Wer das Besondere liebt und dies mit einem Hauch Abenteuer verbinden will, braucht nicht nach Südamerika zu reisen. In Oberwil ist dies praktisch vor der Haustür zu haben.

Kontakt: www.lamatrekking.ch oder Tel. 079 761 10 69 Der Jahrgang 1949 aus Arch hat das Ziel im Oberwiler Wald erreicht und gönnte den Lamas eine kleine Verschnaufpause und sich schon bald ein feines Fondue. (Fotos: Jürg Amsler)

Hochwasserschutz bedeutet einen Gewinn für Mensch und Natur Das Projekt Hochwasserschutz und Revitalisierung der Alten Aare geht in die letzte, entscheidende Runde: Spricht der Kanton den 23-Millionen-Kredit, starten die Umgestaltungsarbeiten im Bereich der Alten Aare zwischen Lyss und Meienried nächstes Jahr. Denise Gaudy Die zehn Gemeinden des Wasserbauverbandes Alte Aare sind sich einig: Die von langer Hand geplanten Hochwasserschutzund Revitalisierungs-Massnahmen im Gebiet der Alten Aare zwischen Lyss und Meienried bedeuten eine Win-Win-Situation für Mensch und Natur. Verbandspräsident Hermann Käser freut sich: «Die Delegierten sind einstimmig dafür, die endgültige Fassung des während drei Jahren sorgfältig

vorbereiteten Wasserbauplans Alte Aare dem Kanton zu übergeben. Damit setzen wir ein Zeichen für den Grossen Rat, den entsprechenden Rahmenkredit von 23 Millionen zu sprechen.» Zum Perimeter gehören die Gemeinden Aarberg, Kappelen, Lyss, Worben, Studen, Büetigen, Schwadernau, Dotzigen, Meienried und Büren.

Situation hat sich verschärft

Die Hochwasserereignisse der letzten Jahre haben in aller Deutlichkeit gezeigt, dass sich Schutzmassnahmen zwischen Lyss und Meienried aufdrängen. Umso mehr, weil sich die Gefahrensituation nach der Inbetriebnahme des Entlastungsstollens Lyss Ende 2011 im Unterlauf der Alten Aare noch verschärfen könnte. Diese Problematik

veranlassten den Wasserbauverband Alte Aare und den Kanton, die Planung für ein Gesamtprojekt in Angriff zu nehmen und einen Wasserbauplan für den entsprechenden Perimeter zu erarbeiten. Mit der Kombination von Hochwasserschutz und Naturschutz wollen die Projektverantwortlichen den vielseitigen Ansprüchen an die Alte Aare als Gewässerraum, Lebensraum und Erholungsraum gerecht werden und eine Win-Win-Situation für Natur und Mensch schaffen.

Überflutungsflächen schaffen Laut Wasserbauplan sollen einerseits ein still gelegter Nebenarm der Alten Aare im

Lobenswerter Einsatz: Bei strömendem Regen haben Jugendliche der Oberstufe Diessbach unter der Leitung des jungen Hobby-Naturschützers Timon Bucher einen Tag lang zweieinhalb Mulden voll Unkraut ausgerissen – vor allem Springkraut. Foto: Timon Bucher

Schwadernaugrien – dort befinden sich jetzt mehrere kleine Tümpel und Flachmoore – geöffnet, reaktiviert und andererseits bestehende Dämme verstärkt oder saniert sowie zusätzliche Schutzdammbauten erstellt werden. Mit der Erschliessung des Aare-Altlaufes wird noch mehr Wald regelmässig unter Wasser stehen, was den Lebensraum für auentypische Tiere und Pflanzen noch attraktiver macht. Durch die Hochwasserschutzbauten entsteht zudem die Möglichkeit, im Notfall – wie etwa ein Jahrhunderthochwasser – landwirtschaftliche Nutzfläche zu fluten. Gegen diese

Massnahme sind noch vier Einsprachen hängig, die der Wasserbauverband jetzt zusammen mit den Gesamtprojektunterlagen zur Überprüfung an die kantonale Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion weiterleitet. Gleichzeitig wird das Projekt in den amtlichen Azeigern publiziert. Im besten Fall behandelt der Grosse Rat als letzte Instanz das Geschäft in der Frühlingssession 2014. Wird der 23-Millionen-Kredit bewilligt, könnte schon nächstes Jahr mit der Realisierung der Massnahmen begonnen werden. Link: www.alte-aare.ch

Tonnenweise Unkraut von Hand ausgerissen Vor gut zwei Jahren wurde in Dotzigen an der Alten Aare beim Einlauf des Eichibachs die Linienführung der beiden Gewässer so angepasst, dass die Einmündung gut 200 Meter flussabwärts verschoben wurde. Dieses Projekt wurde dem Gesamtprojekt Hochwasserschutz und Revitalisierung Alte Aare vorgezogen. Entstanden sind ein idyllischer kleiner Kieselstrand und eine kleine Insel. Werden so umfangreiche Erdbewegungen vorgenommen – hier waren es rund 7500 m3 Material – verbreiten sich innert Kürze so genannte Neophyten. Das sind Pflanzenarten, die direkt oder indirekt durch Menschen in Gebiete eingeführt werden, in denen sie natürlicherweise nicht vorkommen wie Goldrute, Staudenknöterich, Springkraut oder Sommerflieder. Wenn sich die Neophyten am Gewässer befinden gefährden sie die Uferstabilität. Im Auftrag des Wasserbauverbands Alte Aare hat der Tiefbauzeichner-Lernende Timon Bucher, der sich in seiner Freizeit ganz der Neophytenbekämpfung verschrieben hat, zusammen mit 19 Schüler/innen der Oberstufe Diessbach von Hand zweieinhalb Bauschuttmulden voll Unkraut ausgerissen: «Um die Neophyten erfolgreich zu bekämpfen, werden wir mit Schulen und Vereinen über fünf bis sechs Jahre regelmässig drei bis vier Einsätze jährlich durchführen», so der 18-jährige Startup-Unternehmer. Link: www.bucherproject.ch Idylle an der Alten Aare beim Einlauf des Eichibachs in Dotzigen: Für Laien ist nicht ersichtlich, dass zwischen Wolfsmilch und Kuckuckslichtnelken auch nicht einheimische Pflanzen wachsen, die die Stabilität des Ufers gefährden. Foto: Denise Gaudy

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