Page 1

Sitzungen und Termine der Pfarrgemeinde und des Pfarrers 15.03. 15.03. 15.03.. 15.03. 16.03. 16.03. 16.03.

7,45 Uhr: 14,00 Uhr: 18,00 Uhr: 20,00 Uhr: 8,30 Uhr: 9,00 Uhr: 10,30 Uhr:

16.03. 17.03 17.03. 17.03. 18.03. 18.03. 18.03. 18.03. 18.03. 19.03. 19.03. 19.03. 19.03. 19.03. 19.03. 19.03. 20.03. 20.03. 20.03. 21.03. 21.03. 21.03. 21.03. 22.03. 22.03. 22.03. 23.03. 23.03. 23.03.

15,00 Uhr: 7,45 Uhr: 17,30 Uhr: 18,00 Uhr: 7,45 Uhr: 17,30 Uhr: 18,00 Uhr: 20,00 Uhr: 20,15 Uhr: 7,45 Uhr: 14,30 Uhr: 16,15 Uhr: 17,30 Uhr: 18,00 Uhr: 20,00 Uhr: 20,00 Uhr: 7,45 Uhr: 17,30 Uhr: 18,00 Uhr: 7,45 Uhr: 14,30 Uhr: 17,30 Uhr: 18,00 Uhr: 7,45 Uhr: 14,00 Uhr: 18,00 Uhr: 8,30 Uhr: 9,00 Uhr: 10,30 Uhr:

Eucharistiefeier (Jesuheim) Beerdigung für Margareth Figl in Fiegl Vorabendmesse (Kirchenchor) Frühjahrskonzert der Musikkapelle Girlan Pfarrgottesdienst Eucharistiefeier (Jesuheim) Familiengottesdienst mit Vorstellung der Erstkommunikanten und Tauferneuerung Tauffeier in Milland Eucharistiefeier (Jesuheim) Kreuzwegandacht 2. Weggottesdienst Eucharistiefeier (Jesuheim) Kreuzwegandacht Eucharistiefeier Treffen der Erstkommunionhelfer Männerchorchorprobe (Tannerhof) Eucharistiefeier (Jesuheim) Erstbeichte (Kinder vom Gründonnerstag) Schülergottesdienst Kreuzwegandacht Eucharistiefeier Kirchenchorprobe (Tannerhof) Elternabend der Väter und Firmpaten (Firmung) Eucharistiefeier (Jesuheim) Keine Gebetszeit für die Pfarrgemeinde Keine Eucharistiefeier Eucharistiefeier (Jesuheim) Kinder- und Jugendchorprobe (Tannerhof) Kreuzwegandacht (Liturgieausschuss) Eucharistiefeier Eucharistiefeier (Jesuheim) Trauung in Meran Vorabendmesse Pfarrgottesdienst Eucharistiefeier (Jesuheim) Pfarrgottesdienst

Die Termine im Kalender dienen als Schnellübersicht der liturgischen Woche für die Gläubigen und geben auch die Termine an, wo man den Pfarrer nicht zu Hause antrifft. Das Bestellen von Messintentionen kann zu Bürostunden im Pfarrhaus vorgenommen werden oder vor oder nach den Gottesdiensten in der Sakristei.

Pfarrgemeinde Girlan zu den Heiligen Martin und Wolfgang PFARRBRIEF „MITEINANDER – FÜREINANDER“ teilen – zuteilen – verteilen – austeilen – mitteilen

Aufbrechen – Ausbrechen zum Berg der Verklärung Was heißt für mich aufbrechen – ausbrechen? Manchmal fühle ich mich müde, lustlos, ohne Initiative. Wenn ich unzufrieden bin, wenn Vieles nicht mehr passt, wenn mir alles zu viel wird, ziehe ich mich gerne zurück, baue am liebsten eine Mauer um mich. Wenn ich länger so verweile, werde ich einsam, ängstlich, hart.

Manchmal wünschte ich mir auszubrechen, davonzulaufen, alles zurückzulassen und irgendwo neu zu beginnen. Wenn ich denke, was das wirklich heißt, erschrecke ich: ausziehen und alles zurücklassen, was mir im Laufe der Zeit lieb geworden ist, nicht nur die feste Bleibe und die dazugehörende Geborgenheit, sondern auch die Menschen, die mir wichtig sind, das Land ……….alles aufgeben?!


Gottesdienste in der Pfarrgemeinde Girlan vom 16.03. – 23.03.2014 – Pfarrbrief Nr. 11 Samstag 15.03. 7,45 14,00 18,00

Sonntag 16.03.

8,30 9,00 10,30

19,00 Montag 17.03.

Dienstag 18.03.

7,45 17,30 18,00

7,45 17,30

2. Sonntag der Fastenzeit Vorstellung der Erstkommunionkinder Kollekte für das Priesterseminar Eucharistiefeier (Jesuheim) Sterbegottesdienst für Margareth Figl Fiegl anschließend Beerdigung im Friedhof Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Klaus Weger (7. Todestag) Eucharistiefeier für Johann Schwarzer (Jtg.) Eucharistiefeier für Maria Pardatscher Eucharistiefeier für Josef Seppi Eucharistiefeier für Hubert Hell (30. Todestag) Eucharistiefeier für Ignaz Brigl Eucharistiefeier für Grete Rinner Market (Gestaltung: Kirchenchor) Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für verst. Geschwister Warasin, Lamm Jesuheim: Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Kinder- und Familiengottesdienst mit Vorstellung der Erstkommunionkinder und Tauferneuerung Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Mathà Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Geist Eucharistiefeier für Anton und Robert Pircher Eucharistiefeier für Josef Schenk Eucharistiefeier für Leb. u. Verst. der Fam. Nussbaumer Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Oberhofer Glockengeläut z. Hausgottesdienst in der Fastenzeit Gedenktag des Heiligen Patrick Eucharistiefeier (Jesuheim) Kreuzwegandacht 2. Weggottesdienst zum Thema: „Den Dürstenden zu trinken geben“ Eucharistiefeier für Arthur und Alexander Eisenkeil Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Mair Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Burger Eucharistiefeier für Geschwister Covi Eucharistiefeier für P. Eugen Mattersberger Eucharistiefeier für alle Verstorbenen (Gestaltung: Liturgieausschuss) Eucharistiefeier (Jesuheim) Kreuzwegandacht

Dienstag 18.03.

18,00

Mittwoch 19.03. 7,45 14,30 16,15 17,30 18,00 Donnerstag 7,45 20.03. 17,30 18,00 Freitag 21.03. 7,45 17,30 18,00 Samstag 22.03. 7,45 18,00

Sonntag 23.03.

8,30

9,00 10,30 19,00

Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Urthaler Eucharistiefeier nach Meinung (P. + L. ) Eucharistiefeier um eine gute Genesung Hochfest des Heiligen Josef – Bräutigam Patron der Kirche - Vatertag Eucharistiefeier (Jesuheim) Erstbeichte (Kinder vom Gründonnerstag) Schülergottesdienst (Gestaltung: Religionslehrer und Pfarrer) Kreuzwegandacht Eucharistiefeier für Josef Schenk Eucharistiefeier für leb. und verst. Freunde Eucharistiefeier für Pfarrer Josef Kronbichler Eucharistiefeier (Jesuheim) Keine Gebetszeit für die Pfarrgemeinde Keine Eucharistiefeier Gedenktag des Heiligen Christian Eucharistiefeier (Jesuheim) Kreuzwegandacht (Gestaltung: Liturgieausschusssitzung) Eucharistiefeier für Margareth Figl Fiegl (Geburtstag) Eucharistiefeier für Franz Mauracher (30. Todestag) Eucharistiefeier für Josef Vedani 2. Sonntag der Fastenzeit Kollekte für das Patronat KVW Eucharistiefeier (Jesuheim) Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Margareth Figl Fiegl (7. Todestag) Eucharistiefeier für Hans Prader (30. Todestag) Eucharistiefeier für Marisa Lupi (3. Jtg.) Eucharistiefeier für Raimund Schrott (7. Todestag) Eucharistiefeier für Paula Mesner Öttl Eucharistiefeier für Josefa Raifer (Jtg.) Eucharistiefeier für Erich Spitaler Eucharistiefeier für Richard Sparer Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Gluderer Eucharistiefeier für Josef Linger Eucharistiefeier für Karl Höhn (1. Jtg.) Eucharistiefeier für die Mitglieder des KVW Jesuheim: Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Mathà Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Geist Glockengeläut z. Hausgottesdienst in der Fastenzeit


Bürostunden: Dienstag: 9,30 Uhr – 11,00 Uhr Freitag: 9,30 Uhr – 11,00 Uhr

Unsere Erstkommunionkinder stellen sich vor:

UNSERE BANKVERBINDUNGEN: Raiffeisenkasse Filiale Girlan IBAN IT 16 J 08255 58163 00030 3000 575

Hans Brian Baumann Ortiz, Lammweg 30 Samuel Trafojer, Markt Straße 34 / F Janis Romen Fäckl, Pranzollweg 44 Luzia Reccla, Wein Straße 2 Elias Leimgruber, Naunweg 2 / B Julia Koppelstätter, Pfarrgasse 2 Florian Warasin, Lammweg 34 Daniel Auer, Girlaner Straße 46 Roland Tomasi, Pranzollweg 60 / B Hannah Spitaler, Marol 10 Claudia Braun, Schreckbichl 3 Marco Danti, Lammweg 23 Jan Göller, Weisshausweg 9, St. Michael / Eppan

Spenden: von Ungenannt für den Pfarrhaushalt (90 Euro), von Ungenannt für den Pfarrhaushalt (100 Euro), im lieben Gedenken an Herrn Hans Prader von Fam. Willi Meraner für die Restaurierung der Kirche von Schreckbichl (100 Euro), im lieben Gedenken an Herrn Klaus Weger für die Restaurierung der Kirche von Schreckbichl von Fam. Willi Meraner (100 Euro), für den Pfarrkalender von Ungenannt (30 Euro), für den Pfarrkalender von Ungenannt (10 Euro), für die Blumen in der Pfarrkirche von Ungenannt (59,93 Euro), Kollekte vom 09.03.2014 (1.162,12 Euro) Missionstag der Franziskaner, Kollekte vom 07.03.2014 (335,45 Euro), Weltgebetstag der Frauen, Kollekte vom 05.03.2014 (82,63 Euro), Kollekte vom 02.03.2014 (411,97 Euro), Kollekte vom 01.03.2014 (759,69 Euro), Beerdigung Weger, im lieben Gedenken an Herrn Klaus Weger von Ungenannt für die Pfarrkirche (70 Euro), im lieben Gedenken an Herrn Klaus Weger von den Schwiegereltern Angergassen, Kaltern für die Pfarrkirche (100 Euro), im lieben Gedenken an Herrn Klaus Weger für den Pfarrhaushalt von den Schwiegereltern Andergassen, Kaltern (50 Euro), Kerzengeld Monat März Pfarrkirche (125,55 Euro), Allen Spendern ein herzliches Vergelt’s Gott!

Dank der Franziskaner Mission: Die Gemeinschaft der Franziskaner dankt herzlich allen Frauen und Männern, welche zur Kollekte vom 09. März 2014 anlässlich des Franziskaner Missionstages beigetragen haben. Die Kollekte ergab die stattliche Summe von 1.162,31 Euro. Vergelt’s Gott!

Dank der Kath. Frauenbewegung: Die Kath. Frauenbewegung gestaltete am Freitag, den 07. März den Weltgebetstag der Frauen zum Thema: Quellen in der Wüste – Frauen in Ägypten. Die Kollekte für Frauenprojekte in Ägypten ergab die stattliche Summe von 335,45 Euro. Vergelt’s Gott dafür. Der Betrag konnte bereits weitergeleitet werden. Vergelt’s Gott!

Erstkommunion vom 17. April 2014

Erstkommunion vom 18. Mai 2014 Giuseppe Wilhelm Ferlauto, Heinrich Nicolussi Leck Str. 23, Eppan Samuel Pircher, Pfarrgasse 11 Alex Röhler, Enrico Fermi Straße 4, Bozen Julia Perger, St. Martin Straße 6 Leo Seebacher, Girlaner Straße 43 Nora Martina Degasperi, Wein Straße 22 Matthias Niedermayr, Girlanerplatz 10 Ruben Brancaglion, Girlaner Straße 9 Helena Wierer, Lammweg 35 Julia Mitterer, Wein Straße 1/A Alan Vescoli, Schreckbichlerweg 7 Paula Kostka, St.-Martin Straße 24


Das Neue Gotteslob: Am Montag, den 17. März werden wir in unserer Pfarrgemeinde die neuen Gotteslobe einführen. Der Ankauf der Bücher belastet die Pfarrgemeinde mit einer Summe von 5.000 Euro. Der Ankauf der Bücher ist verpflichtend. Damit unsere Alten Gotteslobe nicht in irgendeinem Schrank verstauben, werden sie den Pfarrangehörigen zum Hausgebrauch und zum Gebet in den Familien angeboten für einen Spesenbeitrag von 5 Euro. Sie können zu Bürozeiten im Pfarrwidum abgeholt werden. Vergelt’s Gott! Jesuheim: Alles Schöne in der Welt lebt von Menschen, die mehr tun als ihre Pflicht. Freiwillige Helfer und Helferinnen gesucht. Das Jesuheim möchte die Gruppe der freiwilligen Helfer vergrößern und sucht Menschen, die regelmäßig oder gelegentlich Zeit haben, bei der Tagesgestaltung und Begleitung der Bewohner oder auch bei den Angeboten im Haus ergänzend mitzuhelfen. Schenken Sie Ihre Zeit und schauen Sie unverbindlich im Jesuheim vorbei. Informationen unter 0471-057140 oder info@jesuheim.it

Familie als Berufung Die „Akademie für Familienpädagogik" wurde 1991 von der österr. Schönstatt-Bewegung konzipiert und hat sich seither vielfach bewährt. Im März 2014 startet ein neuer Kurs für Ehepaare aus Süd- und Nordtirol. Bei dieser 2-jährigen Ausbildung geht es um die Stärkung der eigenen Ehe und um ein geglücktes Familienleben. Anmeldung und Informationen bei Fam. Fischnaller, Teis. Tel. 0472-844548

LANDESTAGUNG FÜR WITWEN UND ALLEINSTEHENDE: Am Sonntag, den 16. März 2014 findet von 9,30 Uhr bis 15,15 Uhr in Brixen, Cusanus-Akademie die 46. Landestagung für Witwen und Alleinstehende statt. Abfahrtszeiten: 7,50 Uhr entlang der Staatsstraße. Preis: 26,00 Euro für die Fahrt und das Mittagessen

PFARRBRIEF IM INTERNET: Unter der Internetadresse unserer Pfarrbibliothek kann ab sofort der Pfarrbrief zu Hause über den Computer angeschaut, heruntergeladen bzw. ausgedruckt werden: http://bibliothek-girlan.blogspot.com

Liebe Ministranten! Es wird Zeit für eine Großaktion: das Mini-Fußballturnier! Das Fußballturnier für die Ministrant/innen aller 5 Pfarreien der Gemeinde Eppan… Termin: Samstag, 12. April 2014, Ort: Fußballplatz in St. Michael Eintrudeln: 12.45 Uhr – Beginn 1. Spiel: 13.00 Uhr Ende der Spiele: voraussichtlich 16.00 Uhr Danach: Grillen zur Stärkung der Spieler/innen und Preisverteilung Anmeldung: bis 29. März 2014 bei Lisi im Jugenddienst Überetsch Via Mail: eppan@jugenddienst.it Telefon: 0471 674512 & Fax: 0471 661295 oder Handy: 339 8608948 oder einfach vorbeibringen: Kapuzinerstr. 19 in St. Michael / Eppan. Anbei findet ihr die Einladungen für die Kinder, (mit Kopiervorlage) bei denen ihr eure Kontaktdaten dazuschreiben könnt. Die Kinder sollen sich bei euch anmelden. Im Anhang findet ihr das Anmeldeblatt für den Jugenddienst, das ihr per Fax oder Mail schicken, oder einfach vorbeibringen könnt. Wichtig: das Turnier ist für alle Kinder im Grund- und Mittelschulalter. Gespielt wird mit NORMALEN Turnschuhen, Fußballschuhe sind nicht erlaubt. Die Kinder brauchen keine spezielle Ausrüstung wie Schienbeinschützer, Tormannhandschuhe… Die Kinder können sich eine kleine Verpflegung mitnehmen – bitte die Trinkflasche mitbringen - zu trinken gibt es vor Ort. Nach den Spielen wird am Sportplatz gegrillt (Hamburger). Auch für die Eltern und die Fanclubs gegen eine freiwillige Spende... Die Spiele sind verkürzt (20 Minuten pro Spiel), die Regeln sind vereinfacht und werden den Spielern am Feld mitgeteilt. Gespielt wird auf dem kleinen Feld. Die Mannschaften werden gelost, d.h. es spielen nicht Ortsgruppen gegeneinander sondern bunt gemischte Mannschaften. Alle Kinder spielen in der gleichen Kategorie, Mädchen zusammen mit den Jungs. Alle die nicht an den Spielen beteiligt sind können als Fans oder Zuschauer mit dabei sein. Auch Eltern können ihre Kinder als Fanclub unterstützen. Nachdem Palmsonntag am darauffolgenden Tag ist, besteht die Möglichkeit, dass die Minis sich einen Palmbuschen binden können. Hierzu muss sich allerdings jedes Kind den „Stecken“ und evtl. Bänder und jede Pfarrei das Grünzeug mitbringen. Bitte in der Liste ankreuzen und die Materialien besorgen.

Hallo liebe Jugendliche: wie ihr bereits wisst, findet am 20. März 2014 mit Beginn um 19.00 Uhr der Workshop zum Thema Selbstverteidigung & Zivilcourage statt. Wir werden konkrete Situationen und Handlungsmöglichkeiten ausprobieren, es wird ein praktischer Workshop, bei dem auch Situationen mit aggressiven Kindern und Jugendlichen sowie Selbstverteidigung von Männern und Frauen angesprochen und ausprobiert werden können... In Anlage schicken wir die Einladung - leider können wir euch den Ort noch nicht mitteilen..., werden wir baldmöglichst nachschicken. Wir hoffen auf zahlreiches Interesse - und Anmeldungen.


HIRTENBRIEF zum 2. Fastensonntag 2014

Wir laden herzlich ein zu den Weggottesdiensten in der Fastenzeit jeweils an den Montagen in der Fastenzeit um 18,00 Uhr in der Pfarrkirche. Die 7 leiblichen Werke der Barmherzigkeit Die Hungrigen speisen (10.03.) Den Dürstenden zu trinken geben (17.03.) Die Fremden aufnehmen (24.03.) Die Nackten bekleiden (31.03.) Die Kranken besuchen (07.04.) Die Gefangenen besuchen (14.04.). Die Toten begraben (18.04. – Karfreitag). IMPRESSUM: Pfarrgemeinde Girlan zum Heiligen Martin und zum Heiligen Wolfgang, 39057 Girlan, Pfarrgasse 3, Tel. Nr. 0471 / 662 409. Fax: 0471 / 662 409. Der Pfarrbrief erscheint wöchentlich in einer Auflage von 550 Stück. Laufende Nr. 2014 / 11. E-Mail Adresse: christian.pallhuber@hotmail.de oder pfarrei.girlan@gmail.com Für den Inhalt verantwortlich: Pfarrer Christian Pallhuber. Freier Tag des Pfarrers: Donnerstag (außer bei Beerdigungen). Handy Nummer des Pfarrers: 333 451 2208 (oder Sms schreiben). Freier Tag des Mesners: Mittwoch

"Auf ihn sollt ihr hören" (Mt 17,5) Liebe Schwestern und Brüder in unserer Diözese Bozen-Brixen! Zum Leben gehört Veränderung. Wir wandeln uns ständig. Vom Embryo zum Baby, vom Kind zum Jugendlichen. Und auch der Erwachsene kennt keinen Stillstand. Junge Erwachsene werden zu Menschen "im besten Alter", und schneller als wir denken kommt das Älterwerden. Wandel gibt es nicht nur in der Folge der Lebensalter. Auch seelischen Wandel erleben wir, zum Guten oder zum Schlechten, zum Besseren oder zum weniger Guten. Probleme lösen sich oder werden belastender. Unsere "seelische Grundstimmung" im Leben kann heller oder dunkler werden, freudiger oder trauriger. Wir bemerken es an anderen und sagen dann: Er oder sie haben sich zum Guten oder nachteilig verändert. "Verklärt"! So beschreiben die Evangelisten Matthäus, Markus und Lukas den geheimnisvollen Vorgang, den die drei Apostel Petrus, Jakobus und Johannes mit Jesus auf einem hohen Berg in Galiläa erleben. Sie dürfen Jesus ganz in seiner inneren Beziehung zum Vater erleben. "Metamorphose" ist das griechische Wort dafür: Gestaltwandel. Was bedeutet Jesu "Verklärung"? Seine Gestalt hat sich nicht äußerlich geändert, sondern hat von innen her zu leuchten begonnen. Sein "inneres Licht" wurde für eine Weile in seinem Leib sichtbar. Sein Gottsein leuchtete in seinem Menschsein auf. Die Stimme Gottes nennt den Grund für diese "Metamorphose": "Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören" (Mt 17,5). Jesus ist ganz und gar, durch und durch, mit Gott verbunden, ja er ist selber Gottes Sohn. Für eine kurze Zeit dürfen die drei Zeugen sehen, wie Jesus den Glanz Gottes in seiner Menschengestalt verborgen trägt. Dann ist es wieder, wie es vorher war; sie sehen Jesus wie sonst auch. Der Alltag ist wieder da. Der Weg geht weiter. Es ist kein Spazierweg, sondern der Weg hinauf nach Jerusalem, der Weg der Nachfolge, in seinen Fußstapfen, hinter ihm her. Aber das Erlebte bleibt unvergesslich in ihren Herzen. Warum liest die Kirche seit alter Zeit das Evangelium von der Verklärung Jesu jedes Jahr am zweiten Fastensonntag? Ich glaube, sie will damit sagen, worum es in der Fastenzeit geht: Um unsere Verwandlung, um eine echte "Metamorphose" von innen her. Der alte Mensch soll abgelegt, der neue Mensch "angezogen" werden. Bei unserer Taufe wurde dies ausgedrückt durch die Überreichung des


weißen Kleides. Leben, Glaube, Christusnachfolge haben immer mit Wandel zu tun. Die Verklärung Christi ist wie ein Leitstern. Gott will in unserem Leben aufleuchten, er will es zum Leuchten bringen. Dabei werden die offenen und ungelösten Fragen und die schmerzlichen Ereignisse nicht verdrängt und ausgeblendet. Jesu Weg ging über das Kreuz. Das Ziel aber war Verwandlung: über das Kreuz zur Auferstehung, über Golgota hin zum Ostermorgen! Um eine "Metamorphose" geht es auch bei unserer Diözesansynode. Mit großer Freude und Dankbarkeit habe ich festgestellt, wie viele Menschen an den offenen Veranstaltungen der Synode teilgenommen haben. Die starke Beteiligung und die Qualität der Beiträge sind Ausdruck der Bereitschaft, sich auf einen Veränderungsund Erneuerungsprozess einzulassen. Nun gilt es zu entscheiden, welche Themen vertieft werden müssen, damit sich die Diözese von innen her erneuert. Papst Benedikt XVI. schrieb 2010 im Apostolischen Schreiben "Verbum Domini": "Die Kirche gründet in der Tat auf dem Wort Gottes, sie entsteht und lebt aus ihm. In allen Jahrhunderten seiner Geschichte hat das Volk Gottes stets in ihm seine Kraft gefunden, und die kirchliche Gemeinschaft wächst auch heute im Hören, in der Feier und im Studium des Wortes Gottes" (3). Nachhaltige und echte Erneuerung wird es in der Kirche nur geben, wenn wir uns auf Christus hin ausrichten, den geliebten Sohn, an dem Gott Gefallen gefunden hat. Dies geschieht in besonderer Weise, wenn wir auf ihn hören. In der Frohen Botschaft finden sich die Antworten auf die großen Fragen des Lebens, Perspektiven für unsere persönliche Lebensplanung und Lebensgestaltung sowie die Grundsätze für ein geschwisterliches Miteinander. Die Fastenzeit ist eine gute Gelegenheit, um das Hören auf das Wort Gottes zu üben. Dafür empfehle ich die Methode der "lectio divina". Sie hilft, nicht nur mit dem Ohr zu hören, sondern auch mit dem Herzen (vgl. 1 Kön 3,9). So kann das Wort Gottes in uns wirken und uns von innen her erneuern. Diese Art des Schriftgebetes geht auf die Wüstenväter zurück und hat über die Jahrhunderte herauf, bis in unsere Zeit, vielen Menschen geholfen, sich vom Wort Gottes prägen zu lassen. Die Methode folgt einem Viererschritt: - Lectio (Lesung): Das Wort Gottes kann nur gehört werden, wenn es gelesen und verkündet wird. Möge in der Fastenzeit das Verkünden der Frohen Botschaft einen breiten Raum einnehmen. In besonderer Weise empfehle ich das bewusste Hinhören auf das Wort Gottes in den Eucharistiefeiern, den Wort-Gottes-Feiern und in Bibelrunden.

- Meditatio (Meditation): Das Gehörte kann in uns nur wirken, wenn es nachklingen kann. Ich empfehle daher, bei einem Vers oder einem Wort zu bleiben. Es ist wichtig, dass wir uns unter das Wort Gottes stellen, dass wir es in uns wirken lassen, es mitnehmen in den Alltag hinein und darauf achten, was es uns sagt. - Oratio (Gebet): Das Wort verlangt eine Antwort. Diese wird einerseits im persönlichen und gemeinsamen Gebet gegeben, aber auch durch das Leben, das selbst zum Gebet wird. - Contemplatio (Kontemplation): Damit die Erneuerung aus dem Wort Gottes nachhaltig bleibt, gilt es, bei Gott zu verweilen, vor ihm das eigene Leben zur Sprache zu bringen. Dafür empfehle ich bewusste Zeiten der Stille in der Liturgie, wie auch im persönlichen Beten. Wenn wir in dieser Fastenzeit Hörende werden, wird das Wort Gottes uns von innen her verändern, uns als Einzelne, aber genauso auch als Gemeinschaft, erneuern. Das Wort wird uns vielleicht dazu führen, das zu tun, was wir bisher noch nicht getan haben. Vor allem aber wird es uns zu frohen Christen machen, die Papst Franziskus in seinem Schreiben Evangelii gaudium' so sehr wünscht, wenn er schreibt: Ein Verkünder des Evangeliums darf nicht ständig ein Gesicht wie bei einer Beerdigung haben. Gewinnen wir den Eifer zurück, mehren wir ihn und mit ihm die innige und tröstliche Freude der Verkündigung des Evangeliums, selbst wenn wir unter Tränen säen sollten. Die Welt von heute, die sowohl in Angst wie in Hoffnung auf der Suche ist, möge die Frohbotschaft nicht aus dem Munde trauriger und mutlos gemachter Verkünder hören, die keine Geduld haben und ängstlich sind, sondern von Dienern des Evangeliums, deren Leben voller Glut erstrahlt, die als erste die Freude Christi in sich aufgenommen haben (10). Ein ganz kostbares Geschenk, das uns die Kirche in der Fastenzeit in besonderer Weise ans Herz legt, ist das Sakrament der Versöhnung. Im Hören auf das Wort Gottes stellen wir uns der Wahrheit unseres Lebens, jener Wahrheit, die frei macht. Nur was angenommen und zugegeben wird, kann auch erlöst werden. Im Licht des Wortes Gottes öffnen wir uns für die befreiende Zusage des Sakramentes: "Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr" (Joh 8,11). Hier geht es auch um Verklärung, um Wandlung und Verwandlung! „Auf dein Wort hin - mit Freude und Hoffnung". Der gekreuzigte und auferstandene Herr begleite uns auf dem Weg hin zum ältesten, größten und wichtigsten Fest des ganzen Jahres. Er schenke uns seinen Heiligen Geist, der uns durch unsere Synode Mut macht "auf IHN zu hören". + Ivo Muser, Bischof Aschermittwoch, 5. März 2014


Kurzprotokoll am 22.02.2014 zum Pfarrgemeindeinformationsabend Beginn: nach der Abendmesse um ca. 19.00 Uhr Nach dem Vortrag von Herrn Rederlechner, der mit lebensnahen und todesnahen persönlichen Erlebnissen von seiner Arbeit im Hospiz und Krankenhaus erzählte, und auch bei Menschen war, die zu Hause starben. Anschließend bekamen die Vorsitzenden der verschieden Ausschüsse die Möglichkeit, die Mitglieder und ihre Arbeit grundsätzlich, und im Besonderen des letzten Jahres den zahlreichen Zuhörern (klinisches Auge von Herrn Pfarrer Christian ca. 150 Personen) näherzubringen. Abschließend bat Herr Pfarrer Christian die Anwesenden Anregungen und Kritik kundzutun. - Totenbahre ist in einem etwas desolaten Zustand, eine Ausbesserung und neuer Anstrich würde nicht schaden. - Dank an Tona Auer, die so verlässlich unsere Kirche reinigt - ein Kompromiss bezüglich der Uhrzeit der Sonntagsmessen: 8,00Uhr und 10,00 Uhr, hauptsächlich der Geselligkeit wegen, denn so könnten die Kirchengeher a bissl länger im Gasthaus sitzen. - Konzert der Musikkapelle am Ostersonntag für Einheimische und Gäste: da die Ostermesse zu spät aufhört (ca. 11.20) ist es für die Musikkapelle nicht mehr sinnvoll das Osterkonzert im Tannerhof abzuhalten. - Antwort von Herrn Pfarrer Christian: da die Halbelfe-Messe am Sonntag die meistbesuchteste Messe ist, möchte er diese Uhrzeit so beibehalten. Außerdem werden die Überetscher über „kurz oder lang“ kaum mehr so viel Auswahl von Messen haben und auch in anderen Ortschaften unserer Gemeinde die Messe besuchen. Es gibt auch die Sonntagsmesse um 9.00 Uhr im Jesuheim Zum Osterkonzert: das Konzert kann ja trotzdem stattfinden (zeitlich überlappend), denn nicht alle gehen Konzert und nicht alle in die Kirche. - mehr Jugendmessen Pfarrer Christian: das habe er mit der Pfarrgemeinderatspräsidentin bereits ins Auge gefasst - es wird allen Freiwilligen die in den zahlreichen Vereinen in Girlan (ca 17 Vereine) mitarbeiten herzlich gedankt. - Kritik an den Neuerungen die im letzten Jahr mit unserem neuen Pfarrer vorgenommen wurden: es werden althergebrachte Traditionen gebrochen: - Chorvorsitzender: oft ergeht die Bitte an den Chor, bei Beerdigungen zu singen. Dazu eine Information: es steht in den Chorstatuten, dass der

Chor bei dem Begräbnis von aktiven Mitgliedern, Mitgliedern die mindestens 10 Jahre beim Chor waren und bei engsten Familienangehörigen der Chormitglieder singen. Ansonsten singen die, die, weil sie sich die Zeit nehmen, an der Beerdigung teilnehmen. Vorschlag von Pfarrer Christian: alle Sänger: Kirchenchor, Männerchor Frauenchor usw. die am Begräbnis teilnehmen wäre schön, wenn die einfach mitsängen. - Wunsch: Beerdigungszeit im Winter von 14,00 Uhr auf 14,30 Uhr verschieben, weil Schüler erst gegen 14,00 Uhr nach Hause kommen - die Lektoren hätten gerne wieder einmal eine Auffrischung (das letzte Mal mit Eberhard Daum bei Pfarrer Josef), wenn möglich auch eine Bibelrunde zum besseren Verständnis der Texte. - Schön dass der Pfarrer in der Kirche auch lacht (auch wenn die Leute nicht wissen warum) - Lob für Herrn Pfarrer Christian, die Beerdigungen sind einfühlsam und würdevoll. Unser Pfarrer liebt Beerdigungen - Mesner Walter: er kommt mit dem Pfarrer gut aus und arbeitet gerne mit ihm zusammen und schätzt ihn sehr. - Stundengebet zu Sebastiani: heuer zum ersten Mal. Die Organisation war noch etwas holprig. Es wurde von der Bevölkerung gut aufgenommen, auch fürs nächste Jahr geplant, wird sicher reibungsloser laufen. - Pfarrgemeinderatspräsidentin Karin Lechthaler: wir im Pfarrgemeinderat machen uns Entscheidungen für Veränderungen und Neueinführungen nicht leicht, öfters wird auch recht heftig diskutiert und über Neues und Altbewährtes abgewogen, Traditionen hinterfragt. Meist versuchen wir es mit einer Probezeit, dann kommt die Sache nochmals auf den Tisch. - großes Lob dem geschmackvollen Blumenschmuck in unserer Kirche. Unser Pfarrer hat einen „Blumenfimmel“ aber Pfarrer Christian’s zweiter Berufswunsch war Gärtner - der Chorleiter lobt seine Girlinger Chefitäten, gute und flexible Zusammenarbeit - Pfarrer Christian: die Messen sind gut besucht: ca. 500 am Sonntag, aber Girlan hat 2930 Einwohner, wo sind die 2500, die in der Pfarrgemeinde nicht aufscheinen? Zum Abschluss beschenkt Pfarrer Christian verdiente Menschen unserer Pfarrgemeinde mit dem Satz: „SCHÖN, DASS DU DA BIST“ die beschenkten waren: Gitti Zeschg, Edi Schweigkofler, Traudl Troger, Frieda Kager, Willi Meraner, Raimund Pescoll, Ida Mitterer, Tona Auer, Mariedl Wöth, Rudl Wiedmer. Und das war wirklich ein ganz persönlicher, ergreifender Moment für die Überraschten. Ende: ca. 23.00 Uhr.

Mitteilungsblatt 2014 Nr. 11  

Pfarrbrief der Pfarrei Girlan

Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you