Page 1

Sitzungen und Termine der Pfarrgemeinde und des Pfarrers 22.02. 22.02. 22.02. 22.02. 23.02. 23.02. 23.02. 23.02. 23.02. 24.02 24.02. 24.02. 24.02 25.02 25.02. 25.02. 25.02. 25.02 25.02. 25.02. 26.02. 26.02 26.02. 26.02. 26.02. 26.02. 27.02. 27.02. 27.02. 28.02. 28.02. 28.02. 28.02. 28.02. 01.03. 01.03.. 02.03. 02.03. 02.03.

7,45 Uhr: 18,00 Uhr: 19,00 Uhr: 19,00 Uhr: 8,30 Uhr: 9,00 Uhr: 10,30 Uhr: 15,30 Uhr: 19,00 Uhr: 7,45 Uhr: 14,00 Uhr: 17,30 Uhr: 18,00 Uhr: 7,45 Uhr: 9,30 Uhr: 17,30 Uhr: 14,30 Uhr: 18,00 Uhr: 20,00 Uhr: 20,15 Uhr: 7,45 Uhr: 16,15 Uhr: 17,30 Uhr: 18,00 Uhr: 20,00 Uhr: 20,00 Uhr: 7,45 Uhr: 17,30 Uhr: 18,00 Uhr: 7,45 Uhr: 9,30 Uhr: 14,30 Uhr: 17,30 Uhr: 18,00 Uhr: 7,45 Uhr: 18,00 Uhr: 8,30 Uhr: 9,00 Uhr: 10,30 Uhr:

Eucharistiefeier (Jesuheim) Vorabendmesse (Taizè – Kirchenchor) Pfarrversammlung (Tannerhof) Sterberosenkranz für Franz Mauracher Pfarrgottesdienst Eucharistiefeier (Jesuheim) Pfarrgottesdienst Tauffeier in Gratsch Sterberosenkranz für Franz Mauracher Eucharistiefeier (Jesuheim) Sterbegottesdienst für Franz Mauracher Gebetszeit für die Pfarrgemeinde Eucharistiefeier Eucharistiefeier (Jesuheim) 11,00 Uhr: Bürostunden Gebetszeit für die Pfarrgemeinde Sterbegottesdienst für Toni Hölzl (Andrian) Eucharistiefeier Feuerwehr Jahresvollversammlung Meran Männerchorprobe (Tannerhof) Eucharistiefeier (Jesuheim) Kindergottesdienst Gebetszeit für die Pfarrgemeinde Eucharistiefeier Kirchenprobe (Tannerhof) Liturgieausschusssitzung (Pfarrwidum) Eucharistiefeier (Jesuheim) Keine Gebetszeit für die Pfarrgemeinde Keine Eucharistiefeier Eucharistiefeier (Jesuheim) 11,00 Uhr: Bürostunden Kinder- und Jugendprobe (Tannerhof) Gebetszeit für die Pfarrgemeinde Eucharistiefeier Eucharistiefeier (Jesuheim) Vorabendmesse Pfarrgottesdienst Eucharistiefeier (Jesuheim) Kinder- und Familiengottesdienst

Die Termine im Kalender dienen als Schnellübersicht der liturgischen Woche für die Gläubigen und geben auch die Termine an, wo man den Pfarrer nicht zu Hause antrifft. Das Bestellen von Messintentionen kann zu Bürostunden im Pfarrhaus vorgenommen werden oder vor oder nach den Gottesdiensten in der Sakristei.

Pfarrgemeinde Girlan zu den Heiligen Martin und Wolfgang PFARRBRIEF „MITEINANDER – FÜREINANDER“ teilen – zuteilen – verteilen – austeilen – mitteilen

Tag der Pfarrgemeinde Die Kirche lebt von Menschen, die mehr tun als ihre Pflicht. Ein Geschenk des Himmels Manche Menschen wissen nicht, wie wohltuend ihre Nähe ist. Manche Menschen wissen nicht, wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt. Manche Menschen wissen nicht, wie gut es tut, sie nur zu sehen. Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie einfach da sind. Manche Menschen wissen nicht, wieviel ärmer wir ohne sie wären. Manche Menschen wissen nicht, dass sie ein Geschenk des Himmels sind. Sie wüssten es, würden wir es ihnen sagen.


Gottesdienste in der Pfarrgemeinde Girlan vom 23.02. – 02.03.2014 – Pfarrbrief Nr. 08 Samstag 22.02.

Sonntag 23.02.

7,45 18,00

19,00 19,00 8,30 9,00 10,30

19,00 Montag

24.02.

7,45 14,00 17,30 18,00

7. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier (Jesuheim) TAIZÈ - GOTTESDIENST Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Maria Hafner Egger Eucharistiefeier für Willi Seeber (7. Todestag) Eucharistiefeier für Anna und Karl Höhn Eucharistiefeier für Ludwig Pattis Eucharistiefeier für Alfons Jaitner (30. Todestag) Eucharistiefeier für Siegfried Pardatscher Eucharistiefeier für Martha Spitaler Pescoll Eucharistiefeier für Johann Mayr (8. Jtg.) Eucharistiefeier für Ignaz und Anna Werth (Jtg.) Eucharistiefeier für Ingrid De Carli Meran Eucharistiefeier für Rudolf Sparer Eucharistiefeier für Siegfried und Maria Schweigkofler Eucharistiefeier für Josef und Josefa Federer Eucharistiefeier für den Frieden in den Familien Eucharistiefeier für Hubert Hell (7. Todestag) (Gestaltung: Kirchenchor) Pfarrversammlung im Tannerhof Sterberosenkranz für Franz Mauracher Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Plaikner Jesuheim: Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Geist Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Mathà Eucharist. f. Johanna Ochsenreiter v. Wohlgemuth (Jtg.) Eucharistiefeier f. Paula Meraner Spitaler (30. Todestag) Eucharistiefeier für Maria Tartarotti Bernard Eucharistiefeier für Rosmarie Tschigg (3. Jtg.) (Gestaltung: Chor Chorissimo aus Frangart) Sterberosenkranz für Franz Mauracher Fest des Heiligen Matthias - Apostel Eucharistiefeier (Jesuheim) Sterbegottesdienst für Franz Mauracher anschließend Beerdigung im Friedhof Girlan Gebetszeit für die Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für verlassene Arme Seelen Eucharistiefeier für Maria Schöpf Rainer Eucharistiefeier für Josef Clara

Dienstag 25.02.

7,45 14,30 17,30 18,00

Mittwoch 26.02.

7,45 16,15 17,30 18,00

Donnerstag 7,45 27.02. 17,30 18,00 Freitag 7,45 28.02. 17,30 18,00 Samstag 01.03.

Sonntag 02.03.

7,45 18,00

8,30 9,00 10,30

Bürostunden:

Eucharistiefeier (Jesuheim) In der Pfarrkirche von Andrian: Sterbegottesdienst für Toni Hölzl mit Einsegnung in der Pfarrkirche Gebetszeit für die Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Leonard Pescoll (Jtg.) Eucharistiefeier für Franz Telser Eucharistiefeier für den Priester Josef Knapp Eucharistiefeier (Jesuheim) Kindergottesdienst: (Gestaltung: Religionslehrer und Pfarrer) Gebetszeit für die Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Paula Meraner Spitaler Eucharistiefeier für Emil Crazzolara Eucharistiefeier für die Armen Seelen Eucharistiefeier (Jesuheim) Keine Gebetszeit für die Pfarrgemeinde Keine Eucharistiefeier Eucharistiefeier (Jesuheim) Gebetszeit für die Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Andreas Schwienbacher Eucharistiefeier für Theresia Pernter Zublasing Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Häger 8. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier (Jesuheim) Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Josef Mathà, Lamm (Jtg.) Eucharistiefeier für Hans Prader (7. Todestag) Eucharistiefeier für Toni Hölzl (7. Todestag) Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Lintner Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Tasser Eucharistiefeier für Franz Winkler Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Jesuheim: Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Kinder- und Familiengottesdienst Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Geist Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Mathà Eucharistiefeier für Johann Martini (20. Jtg.) Eucharistiefeier für Adriana Seppi Macchia Eucharistiefeier für Ignaz Winkler (5. Jtg.) Eucharistiefeier für verlassene Arme Seelen

Dienstag: Freitag:

9,30 – 11,00 Uhr 9,30 – 11,00 Uhr


PFARRBRIEF IM INTERNET: Unter der Internetadresse unserer Pfarrbibliothek kann ab sofort der Pfarrbrief zu Hause über den Computer angeschaut, heruntergeladen bzw. ausgedruckt werden: http://bibliothek-girlan.blogspot.com

IMPRESSUM: Pfarrgemeinde Girlan zum Heiligen Martin und zum Heiligen Wolfgang, 39057 Girlan, Pfarrgasse 3, Tel. Nr. 0471 / 662 409. Fax: 0471 / 662 409. Der Pfarrbrief erscheint wöchentlich in einer Auflage von 550 Stück. E-Mail Adresse: pfarrei.girlan@gmail.com oder christian.pallhuber@hotmail.de Laufende Nr. 2014 / 08. Für den Inhalt verantwortlich: Pfarrer Christian Pallhuber. Freier Tag des Pfarrers: Donnerstag (außer bei Beerdigungen). Handy Nummer des Pfarrers: 333 451 2208 (oder Sms schreiben). Freier Tag des Mesners: Mittwoch

UNSERE BANKVERBINDUNGEN: Raiffeisenkasse Filiale Girlan IBAN IT 16 J 08255 58163 00030 3000 575 Spenden: Im lieben Gedenken an Herrn Hans Prader für die Restaurierung der Kirche von Schreckbichl vom Jahrgangskollege Johann Werth, Rungg (20 Euro), im lieben Gedenken an Herrn Hans Prader für die Blumen in der Pfarrkirche von Sepp und Helene Kofler (50 Euro), im lieben Gedenken an Herrn Hans Prader für die Restaurierung der Kirche von Schreckbichl vom Stammtisch (230 Euro), Im lieben Gedenken an Herrn Hubert Hell für die Pfarrkirche vom Jahrgang 1938 Girlan und St. Michael (100 Euro), im lieben Gedenken an Herrn Hans Prader für die Pfarrgemeinde von Ungenannt (230 Euro), im lieben Gedenken an Herrn Hubert Hell für die Pfarrgemeinde von Ungenannt (350 Euro), im lieben Gedenken an Herrn Hans Prader für den Kirchenchor von Fam. Prader (50 Euro), Im lieben Gedenken an Herrn Hubert Hell für den Kirchenchor von Fam. Hell (100 Euro), im lieben Gedenken an Herrn Hans Prader für die Restaurierung der Kirche von Schreckbichl von Fam. Lintner (50 Euro), Kollekte vom 14.02.2014 – Beerdigung Seeber (448,24 Euro), Kollekte vom 18.02.2014 – Beerdigung Hell (142,24 Euro), Kollekte vom 19.02.2014 – Beerdigung Prader (298,73 Euro, Kollekte vom 16.02.2014 (335,61 Euro), Kerzengeld Februar (60,62 Euro), im lieben Gedenken an Herrn Willi Seeber von der Trauerfamilie (800 Euro), für die Kirchenheizung von Fam. Mayr (40 Euro), für den Pfarrkalender von Ungenannt (25 Euro), Allen Spendern ein herzliches Vergelt‘s Gott!

Öffentliche Bibliothek Girlan Vorlesestunde am 1. März Am Samstag, 1. März, findet um 15.30 Uhr in unserer Bibliothek in Girlan wieder eine Vorlesestunde statt. Gelesen wird die lustige Geschichte von der kleinen Schusselhexe. Bist du schon 4 Jahre alt oder mehr? Dann komm in unsere Bibliothek und verbringe diese Stunde mit uns! Deine Eltern holen dich nachher wieder ab. Wir freuen uns schon auf Dich!

Katholische Frauenbewegung Girlan Weltgebetstag der Frauen am 7. März 2014, Thema „Ägypten“ Die Liturgie für den heurigen Weltgebetstag wurde von den Frauen in Ägypten in der Zeit des „Arabischen Frühlings“ (Mai 2011 bis Sept. 2012) verfasst. Sie ist getragen von Hoffnung und Zuversicht auf eine bessere, friedvollere und gerechtere Zukunft. Das Thema „Ströme in der Wüste“ hat sie besonders angesprochen, da der Nil seit eh und je lebensspendende Bedeutung für ihr Land hat. Inzwischen hat sich die Lage in ihrem Land wieder völlig geändert. Aber gerade deshalb brauchen die Menschen in Ägypten unsere Gebete, Gedanken und Fürbitten noch dringender. Mit unserer Kollekte setzen wir ein Zeichen dafür, dass wir in einer Welt als Geschwister leben. Bei der Heiligen Messe teilen wir unsere Sorgen, stehen füreinander ein im Beten und versuchen, auch unsere materiellen Güter miteinander zu teilen. Auch in diesem Jahr werden wir wiederum mehrere Projekte unterstützen. Zwei davon sind: Schulbildung für Mädchen aus dem Slum Haggana bei Kairo Frauenkooperativen auf der Halbinsel Zacate Grande in Hondures Die Kath. Frauenbewegung Girlan lädt alle zur Mitfeier am Freitag, 7. März um 18,00 Uhr in unsere Pfarrkirche ein und dankt für jede Spende.

KINDERFASCHING Der Katholische Familienverband Girlan lädt Alle zur traditionellen Faschingsfeier am Unsinnigen Donnerstag, den 27. Februar 2014 im Tannerhof ein. Wir beginnen um 14,30 Uhr bis 17,30 Uhr. Für musikalische Unterhaltung, Speis und Trank ist bestens gesorgt. Auf ein zahlreiches Erscheinen und einen lustigen Nachmittag mit Klein und Groß, freuen wir uns schon.

Fasching im Tannerhof

Hallo Senioren, zieg’s außer enker „Maschgra Gwondt“ weil am Mittwoch, dem 26. Februar, isch im Tannerhof Faschingsball. Zum Tonz spielt der Heinrich Marmsoler und die Schuechplattler sein a mit von der Partie. Beginn: 14,00 Uhr Eingeladen sein olle Girlinger mit oder ohne „Maschgra Gwandt“, die mit uns einen fröhlichen Nachmittag verbringen wollen. Bringt gute Laune mit, fürs leibliche Wohl sorgen wir. Auf Euer Kommen freut sich der Helfer/innenkreis.


Pfarrversammlung am Samstag, den 22. Februar 2014 um 19,00 Uhr nach der Vorabendmesse im Tannerhof – Girlan Berichte der verschiedenen mitarbeitenden Ausschüsse über den Zeitraum 1. September 2012 bis 31. Dezember 2013 Verlauf des Abends 1. Chor 2. Begrüßung: Herr Pfarrer Christian und Karin Adami 3. Chor 4. Referat von Herrn Günther Rederlechner der Hospizbewegung zum Thema: Brauchtum rund um den Tod; Sterben zu Hause 5. Jahresbericht: Liturgieausschuss (Michael) und Ministranten(Carmen) 6. Chor 7. Jahresbericht: Friedhofskomitee (Albert); Vermögensverwaltungsrat (Meraner Willi / Herr Pfarrer) 8. Chor 9. Kath. Frauenbewegung (Waltraud Weiss) 10. Familienverband (Carmen) 11. Chor 12. Bericht vom Kirchenchor / Kinderchor 13. Bericht vom Pfarrgemeinderat 14. Chor 15. Power Point Präsentation: Fotos zu den verschiedenen Dorfereignissen 16. Fragen der Anwesenden beantworten und Anregungen annehmen 17. Chor 18. Ehrungen von Menschen, die uns guttun 19. Umtrunk


Statistik aus dem Internet: Unser Pfarrbrief kann auch über die Homepage der Bibliothek Girlan gelesen und ausgedruckt werden. Die Zahlen belegen, dass dies eine gute Sache ist und von vielen Lesern genutzt wird: (die erste Zahl ist die laufende Nummer des Pfarrbriefes und die zweite Nummer ist die Anzahl der Besucher, welche den Pfarrbrief angeklickt haben). Ein besonderer Dank gilt an Frau Irene Demetz, welche diesen Dienst für die Pfarrgemeinde betreut. Nr. 1 - 445 Nr. 4 - 330 Nr. 7 - 343 Nr. 10 - 947 Nr. 13 - 155 Nr. 16 – 397 Nr. 19 - 353 Nr. 22 - 902 Nr. 25 - 561 Nr. 29/28 - 765 Nr. 32 - 663 Nr. 35 - 397 Nr. 38 - 377 Nr. 41 - 370 Nr. 44 - 548 Nr. 47 – 276 Nr. 50 - 678

Nr. 2 - 289 Nr. 5 - 356 Nr. 8 - 351 Nr. 11 - 321 Nr. 14 - 325 Nr. 17 - 1270 Nr. 20 - 1053 Nr. 23 - 118 Nr. 26 - 398 Nr. 30 – 494 Nr. 33 - 309 Nr. 36 - 354 Nr. 39 - 328 Nr. 42 - 518 Nr. 45 - 320 Nr. 48 - 714 Nr. 51 - 988

Nr. 3 - 321 Nr. 6 - 301 Nr. 9 - 286 Nr. 12 - 573 Nr. 15 - 256 Nr. 18 - 227 Nr. 21 - 211 Nr. 24 - 325 Nr. 27 - 514 Nr. 31 - 299 Nr. 34 - 310 Nr. 37 - 329 Nr. 40 - 488 Nr. 43 - 266 Nr. 46 - 417 Nr. 49 - 748 Nr. 52 - 876


Ihre Pfarrgemeinde oder unsere Pfarrgemeinde »Ob eine Sache gelingt erfährst Du nicht, wenn Du darüber nachdenkst, sondern wenn du es ausprobierst.« Wie viele tolle Ereignisse würden wir heut zu Tage nicht miterleben, wenn sich manche Leute nicht trauen würden? Was nützt es, wenn man nur denkt und alles theoretisch fertig hat – man es aber nie in die Praxis umsetzt? Wir könnten nicht Autofahren, wenn ein Hr. Benz nicht das erste Auto gebaut hätte. Wir würden im Dunkeln sitzen, wenn Hr. Edison nicht mal die Lampe in eine Fassung gedreht hätte. Wir würden nicht fliegen, wenn die Gebr. Wright sich nicht in ihr Flugzeug gesetzt und den Motor gestartet hätten. Wäre ein Leben ohne Telefon, Fernseher, PC noch denkbar, wenn nicht irgendwelche Leute mal damit angefangen hätten? Wie viele versteckte Talente sind wohl in unserer Gemeinde, die lesen oder singen können, gute Gedanken hätten, sich aber nicht trauen. Wenn man seine Talente vergräbt, kann nichts entstehen und wachsen. Nur die Talente, mit ein bisschen Mut und mit der Hilfe derer, die schon da sind – nur so kann Leben und auch ein Miteinander entstehen. »Das einzig wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.« (Albert Schweizer) Nicht nur seit dem 11.09.2001 ist einem vielleicht wieder Bewusst geworden, dass es ein morgen schlagartig nicht mehr geben kann. Krankheit, Unfall und Tod kommen wann sie wollen. Da wird nicht nachgefragt, ob es passt oder nicht, ob man Zeit hat oder nicht. Was ist, wenn man doch noch was erledigen wollte? Wenn man einen Streit oder Meinungsverschiedenheit klären wollte? Was ist, wenn man immer nur wollte und es morgen bestimmt erledigen wollte? Was ist, wenn man es morgen nicht mehr tun kann? Was morgen kommt weiß man nicht. Was gestern war, kann man nicht mehr ändern. Heute ist die Chance, das Gestern in einen guten Morgen zu verwandeln und die Spuren der Liebe erkennbar zu machen. »Es waren einmal ein kleiner Junge und ein alter weiser Mann. Der kleine Junge dachte bei sich "So weise kann doch keiner sein. Ich will ihn auf die Probe stellen." Und er fing an nachzudenken, wie er den alten weisen Mann auf die Probe stellen könnte. Nach ein paar Tagen hatte er eine Idee: "Ich fange einen kleinen Vogel und halte ihn hinter meinem Rücken versteckt. Dann frage ich ihn ob der Vogel lebt oder tot ist. Wenn er sagt, dass der Vogel lebt, drehe ich ihm einfach schnell den Hals um und zeige ihm den toten Vogel. Sagt er der Vogel ist tot, lasse ich ihn fliegen. So muss er falsch liegen und ich kann beweisen, dass er nicht so weise ist wie alle sagen!" Gesagt getan, der kleine Junge fing sich einen kleinen Vogel und ging damit zum alten weisen Mann. Er stellte sich vor ihn und sagte: "Alter weiser Mann, ist der Vogel in meiner Hand am Leben oder tot?" Der alte weise Mann sah den Jungen an und überlegte. Er dachte eine ganze Weile nach, ohne etwas zu sagen und der kleine Junge dachte sich schon "Siehst du, so weise bist du nicht. Du kommst auf keine Antwort." Nach einer langen Weile schaute der alte weise Mann auf und sagte zu dem kleinen Jungen: "Kleiner Junge, ob der Vogel lebt oder tot ist liegt ganz allein in deiner Hand!"«

Vieles liegt in unserer Hand: Das tun und nicht tun, die gute oder schlecht Entscheidung, der Streit oder der Friede, das Miteinander oder das Gegeneinander, das… oder das… Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier »Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es. Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu. Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig »ja«. Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten. »Nun«, sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, »Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen. Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre. Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten.» Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben«, fuhr der Professor fort, »hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand. Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll. Der Professor schmunzelte: »Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen.« Die tägliche Arbeit ist soviel, dass sie uns fast erdrückt. Die Möglichkeiten die uns in unserer Freizeit geboten werden sind unfassbar. Überall nur Termine, Stress und Hektik. Zeit für den Partner oder für Kinder hat man nur dann, wenn es im Terminkalender steht. Zeit für sich selber hat man - wenn man schläft. Das letzte gute Gespräch, das letzte gute Buch und das letzte kühle Bier mit einem Freund ist lange her. Vielleicht sollte man doch mal Nachdenken, was im Leben die Golfbälle, die Kieselsteine und der Sand ist. Mag sein, dass man zu gerne Sand spielt…


»Einzeln sind wir nur ein Wort – Zusammen sind wir ein Gedicht.« (Phil Bosmans) Wer den Film über die Deutsche Nationalelf im Kino oder auf DVD schon gesehen hat, der weiß, was ein Miteinander bewirken kann. Ein Hr. Klinsmann alleine hätte nicht den 3. Platz in der WM erreicht. Aber seine Motivation und seine Methoden haben aus ca. 20 Mann eine Mannschaft wachsen lassen, die es fast geschafft hätten. Die zusammen wie ein Gedicht spielten. Bis zum Spiel gegen Italien (wobei sie hier auch gut spielten). Ja, auch Niederlagen erträgt man leichter, wenn man nicht alleine ist, sondern weiß, da fühlen andere genau so. Aber nicht nur im Fußball ist es so – auch in der Familie kann es nur so gehen. Nur mit einem „Miteinander“ kann man Höhen und Tiefen überstehen, kann man Kinder erziehen, kann man Vorbild sein, kann man das weitergeben, dass einem selbst beigebracht wurde. Möchten Sie etwas zum Gelingen ihrer Pfarrgemeinde beitragen? Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte! Ich bitte nicht um Wunder und Visionen Herr, sondern um die Kraft für den Alltag. Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte! Mach mich findig und erfinderisch, um im täglichen Vielerlei und Allerlei rechtzeitig meine Erkenntnisse und Erfahrungen zu notieren, von denen ich besonders getroffen und betroffen bin. Mach mich griffsicher, in der richtigen Zeiteinteilung. Schenke mir das Fingerspitzengefühl, um herauszufinden, was erstrangig und was zweitrangig ist. Lass mich erkennen, dass Träumereien nicht weiterhelfen, weder über die Vergangenheit, noch über die Zukunft. Hilf mir, das Nächste so gut wie möglich zu tun und die jetzige Stunde als die wichtigste zu erkennen. Bewahre mich vor dem naiven Glauben, es müsste im Leben alles glatt gehen. Schenke mir die nüchterne Erkenntnis, dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Misserfolge und Rückschläge eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind, durch die wir wachsen und reifen. Gib mir das tägliche Brot für Leib und Seele, eine Geste deiner Liebe, ein freundliches Echo, und hin und wieder das Erlebnis, dass ich gebraucht werde. Ich weiß, dass sich viele Probleme dadurch lösen, dass man nichts tut. Gib mir, dass ich warten kann. Ich möchte Dich und die anderen immer aussprechen lassen. Das wichtigste sagt man nicht selbst, es wird einem gesagt. Du weißt, wie sehr wir der Freundschaft bedürfen. Gib dass ich diesem schönsten, schwierigsten, riskantesten und zartesten Geschäft des Lebens gewachsen bin. Verleihe mir die nötigste Fantasie, im rechten Augenblick ein Päckchen Gütemit oder ohne Worte - an der richtigen Stelle abzugeben. Mach aus mir einen Menschen, der einem Schiff im Tiefgang gleicht, um auch die zu erreichen, die unten sind. Bewahre mich vor der Angst, ich könnte das Leben versäumen. Gib mir nichts, was ich mir wünsche, sondern was ich brauche. Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte

Das Gebet der Pfarrgemeinde Pfarrgemeinde ist ein Ort der Begegnung. Wir meinen selbständig zu sein, und wir haben unseren Stand doch in einem anderen Ort. Wir meinen, unsere Wege selbst zu suchen, und werden doch geführt. Pfarrgemeinde kann dabei helfen. Dieser andere, den wir Gott nennen, ist es der unser Leben werden ließ. ER ist es, der unser Dasein trägt und hält. Er ist es, der unsere Wege zueinander führt. Das erfahren wir in der Pfarrgemeinde. Nicht immer, wenn Menschenwege sich kreuzen, kommt es zu einer Begegnung. Oft bleibt es ein bloßes Zusammentreffen. Man spricht wohl miteinander. Man geht auch ein Stück Weges nebeneinander her. Doch dann geht man wieder auseinander: und weiß wir haben einander nichts gegeben. Pfarrgemeinde sollte anders sein: Unsere Begegnungen müssen sich verändern. Begegnung und Pfarrgemeinde heißen: Miteinander teilen. So Vieles lässt im Leben und in der Pfarrgemeinde miteinander teilen: Freuden und Beschwernisse, Sorgen und Glück, Gaben und Pflichten, Tage und Sekunden, Augenblicke und Jahre … Teilen aber so: dass man gibt und nimmt. Begegnung – ist ein Geschenk von Gott. Auch Pfarrgemeinde kann ein solches Geschenk werden. Es ist Gnade, wenn ein Zusammentreffen unter Menschen zur Begegnung wird. Wir können nur bemüht sein um die Offenheit füreinander, um den Willen, miteinander zu teilen. Die Begegnung selbst ist immer eine Gabe von IHM.


Mitteilungsblatt 2014 Nr. 08  

Pfarrbrief der Pfarrei Girlan

Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you