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Sitzungen und Termine der Pfarrgemeinde und des Pfarrers 23.03. 23.03. 23.03. 24.03. 24.03. 24.03. 24.03. 24.03. 24.03. 25.03. 25.03. 25.03. 25.03. 26.03. 26.03. 26.03. 26.03. 26.03. 27.03. 27.03. 27.03. 27.03. 27.03. 28.03. 28.03. 28.03. 29.03. 29.03. 30.03. 30.03. 31.03. 31.03. 31.03. 01.04. 01.04. 01.04. 01.04.

11,00 Uhr: 14,00 Uhr: 18,00 Uhr: 8,30 Uhr: 9,00 Uhr: 10,30 Uhr: 15,00 Uhr: 16,30 Uhr: 19,00 Uhr: 17,30 Uhr: 18,00 Uhr: 19,00 Uhr: 20,00 Uhr: 14,00 Uhr: 17,30 Uhr: 18,00 Uhr: 20,15 Uhr: 20,15 Uhr: 16,00 Uhr: 17,30 Uhr: 18,00 Uhr: 20,00 Uhr: 20,00 Uhr: 7,15 Uhr: 17,00 Uhr: 20,00 Uhr: 17,00 Uhr: 20,00 Uhr: 17,00 Uhr: 20,00 Uhr: 8,30 Uhr: 9,00 Uhr: 10,30 Uhr: 8,30 Uhr: 9,00 Uhr: 10,15 Uhr: 10,30 Uhr:

Kart Segnung in Kaltern Trauung in Tisens Vorabendmesse (Segnung der Palmzweige) Pfarrgottesdienst (Kirchenchor) Eucharistiefeier (Jesuheim) Kinder- und Familiengottesdienst Kreuzweg nach Schreckbichl Kreuzweg im Jesuheim Glockengeläut zum Hausgebet in den Familien Kreuzwegandacht Eucharistiefeier Generalprobe für die Erstkommunion Elternabend der Väter u. Paten (Firmlinge 1998 – 1999) Seniorentreffen (gemütliches Beisammensein) Kreuzwegandacht Eucharistiefeier Generalprobe zur Firmung (1998 – 1999) Männerchorprobe (Tannerhof) Schülergottesdienst (Versöhnungsfeier) Kreuzwegandacht Eucharistiefeier Kirchenchorprobe (Tannerhof) Elternabend der Väter u. Paten (Erstkommunion) Eucharistiefeier (Jesuheim) Abendmahlfeier für Kinder Abendmahlfeier für Erwachsene Die Feier vom Sterben Jesu für Kinder Die Feier vom Sterben Jesu für Erwachsene Die Feier der Auferstehung für Kinder (Osterspeisen) Die Feier d. Auferstehung f. Erwachsene (Osterspeisen) Festgottesdienst – Segnung der Osterspeisen) Festgottesdienst (Jesuheim) Festgottesdienst - Segnung der Osterspeisen Festgottesdienst Festgottesdienst (Jesuheim) Einzug zur Feier der Firmung (Grundschule) Feier der Firmung

SUPPENSONNTAG – 24.03. ab 11,15 Uhr im Tannerhof

Pfarrgemeinde Girlan zu den Heiligen Martin und Wolfgang PFARRBRIEF „MITEINANDER – FÜREINANDER“ teilen – zuteilen – verteilen – austeilen – mitteilen

Palmsonntag Zwischen Hosanna und kreuzige ihn spielt sich unser Leben ab …

Sei gesegnet an der Schwelle von dieser Erde zur Ewigkeit. Sei gesegnet mit dem Namen deines Schöpfers, der dich ins Leben rief. Seine Liebe geleite dich aus dem Licht der Sonne in den Lichtglanz seiner Herrlichkeit, Seiner gütigen Hand vertrauen wir dich an, wenn wir deine Hand nicht mehr fassen können. Seinen Wegen überlassen wir dich, wenn dein Weg auf dieser Erde in die Nacht des Todes führt. Sein Lebenshauch belebe dich, wenn dein letzter Atemzug dich ihm näher bringt.


Gottesdienste in der Pfarrgemeinde Girlan vom 24.03. – 01.04.2013 – Pfarrbrief Nr. 12 Samstag 23.03.

Sonntag 24.03.

7,15 18,00

8,30

9,00 10,30

15,00 16,30 19,00 Montag

25.03.

7,15 17,30

Palmsonntag – Beginn der Karwoche Eucharistiefeier (Jesuheim) Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Josef Crepaz Eucharistiefeier für Johanna Perger Eucharistiefeier für Hubert Tschigg (Jtg.) Eucharistiefeier für Horst Stampfer (10. Jtg.) Eucharistiefeier für Luis Lechner Eucharistiefeier für Georg Alber (1. Jtg.) Eucharistiefeier für Manuel Moroder Beim Tannerhof: Segnung der Palmzweige, Einzug und Prozession zur Kirche, dort: Die Feier vom Leiden des Herrn Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für verstorbene Geschwister Kollmann Eucharistiefeier für Richard, Luis, Willi und Anton Donà Eucharistiefeier für Karl Wöth (Jtg.) Eucharistiefeier für Egon Ohnewein Eucharistiefeier für Josef Crepaz (Gestaltung: Kirchenchor) Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier mit Palmweihe (Jesuheim) Beim Tannerhof: Segnung der Palmzweige, Einzug und Prozession zur Kirche, dort: Die Feier vom Leiden des Herrn Kinder- und Familiengottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Geist Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Mathà Eucharistiefeier für Josef Morandell (7. Tdg.) Eucharistiefeier für Filomena Goller Eucharistiefeier für Erna Egger Eucharistiefeier für Erna Thaler Eucharistiefeier für Hubert Welponer Eucharistiefeier für Johann Martini (Jtg.) Familienkreuzweg nach Schreckbichl (bei schlechter Witterung, Kreuzwegandacht in der Pfarrkirche) Kreuzwegandacht im Jesuheim Glockengeläut zum Hausgebet in den Familien Glaubenswochen in 7 Gottesdiensten Eucharistiefeier (Jesuheim) Kreuzwegandacht - Gebetszeit für die Pfarrgemeinde

Montag 25.03.

18,00

Dienstag 26.03.

7,15 17,30 18,00

Mittwoch

7,15 16,00

27.03.

17,30 18,00 . . Donnerstag

28.03.

9,00 16,15 17,00

20,00

Sechster Gottesdienst zur Glaubenswoche zum Thema: „Das Sakrament der Priesterweihe“ Eucharistiefeier für Erna Schienbacher Öttl Eucharistiefeier für Leb. u. Verst. der Fam. Ebner Eucharistiefeier für Klara Plattner Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Krapf Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Zipperle (musikalisch gestaltet) Eucharistiefeier (Jesuheim) Kreuzwegandacht - Gebetszeit für die Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Agnes Calliari Eucharistiefeier für Max Reisigl Eucharistiefeier für Maria Greif Eucharistiefeier für Annemarie Hofer Crazzolara Eucharistiefeier für Leonhard Möltner Eucharistiefeier (Jesuheim) Schülergottesdienst zum Thema: „Versöhnungsfeier für Kinder“ Kreuzwegandacht – Gebetszeit für die Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Josef Geier Eucharistiefeier für Manuela Moroder Eucharistiefeier für Maria Kofler Eucharistiefeier für Armen Seelen Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Meraner Gründonnerstag Im Dom zu Brixen: Chrisammesse mit Bischof Ivo Muser und Weihe der Heiligen Öle zur Spendung der Sakramente Abendmahlfeier (Jesuheim) Die Feier des letzten Abendmahles für Kinder mit Fußwaschung und Feier der ersten heiligen Kommunion für 24 Kinder unserer Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Pardatscher Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Zagler Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Mair Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Geier Die Feier des letzten Abendmahles für Erwachsene Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier als Dank (29.03.) Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Wöth Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Kofler Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Tapfer Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Ohnewein (Gestaltung: Kirchenchor) Anschließend Anbetung Tag und Nacht bis zur Feier der Osternacht (Samstag 20,00 Uhr)


Freitag 29.03.

15,00 17,00 20,00

Samstag 30.03.

17,00 20,00 20,00

Sonntag 31.03.

8,30

9,00 10,30

Karfreitag Die Feier vom Sterben Jesu (Jesuheim) Die Feier des Sterbens Jesu für Kinder - Kreuzverehrung und Abgabe des Fastenopfers Die Feier des Leidens und Sterbens Jesu - Wortgottesfeier – Kreuzverehrung – Fürbitten - Abgabe des Fastenopfers (Gestaltung: Kirchenchor) Anschließend Anbetung Tag und Nacht bis zur Feier der Osternacht (Samstag 20,00 Uhr) Karsamstag Die Feier der Auferstehung Jesu für Kinder - Segnung der Osterspeisen - Abgabe des Fastenopfers Die Feier der Osternacht (Jesuheim) Die Feier der Osternacht Wortgottesfeier – Lichterfeier – Tauferneuerung – Eucharistiefeier – Segnung der Osterspeisen Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Christine Reccla Pfitscher Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Karadar Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Niedermayr Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Winkler Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Geist Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Mathà Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Morandell Eucharistiefeier für Josef Gufler (Jtg.) (Gestaltung: Kirchenchor) Ostern – Hochfest der Auferstehung Jesu Festgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Josef Federer Eucharistiefeier für Josefa Schweigkofler Eucharistiefeier für Maria Falser Eucharistiefeier für Siegfried Schweigkofler Eucharistiefeier für die verlassenen Armen Seelen - Segnung der Osterspeisen (Gestaltung: Kirchenchor) Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier (Jesuheim) - Segnung der Osterspeisen Festgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Pfarrer Josef Kronbichler Eucharistiefeier für Luis Morandell Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Gutgsell Eucharistiefeier für Katharina Hofer - Segnung der Osterspeisen

Montag 01.04.

8,30

9,00 10,15 10,30

Ostermontag – Feier der Firmung Festgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Richard Kager Eucharistiefeier für verstorbene Eltern und Geschwister Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Dissertori Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier (Jesuheim) - Segnung der Osterspeisen Einzug der Firmlinge vom Schulhof ausgehend zur Feier der Firmung in die Pfarrkirche, dort: Festgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Martin Gasser (Jtg.) Eucharistiefeier für Erich Hechensteiner Eucharistiefeier für Franziska Ambachl (Firmspender: Generalvikar: Michele Tomasi) (Musikalische Gestaltung: Us Together, Bruneck)

Im Jesuheim wird täglich der Kreuzweg um 16,30 Uhr gebetet. Das Bestellen von Messintentionen kann zu Bürostunden im Pfarrhaus vorgenommen werden oder vor oder nach den Gottesdiensten in der Sakristei.

Bürostunden in der Karwoche: Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag:

von 9,30 Uhr – 11,00 Uhr (Theresia) von 9,30 Uhr – 11,30 Uhr (Pfarrbibliothek) von 9,30 Uhr – 11,00 Uhr (Pfarrer) geschlossen – freier Tag des Pfarrers Geschlossen

Die Termine im Kalender dienen als Schnellübersicht der liturgischen Woche für die Gläubigen und geben auch die Termine an, wo man den Pfarrer nicht zu Hause antrifft.

PFARRBRIEF IM INTERNET: Unter der Internetadresse unserer Pfarrbibliothek kann ab sofort der Pfarrbrief zu Hause über den Computer angeschaut, heruntergeladen bzw. ausgedruckt werden: http://bibliothek-girlan.blogspot.com

IMPRESSUM: Pfarrgemeinde Girlan zum Heiligen Martin und zum Heiligen Wolfgang, 39057 Girlan, Pfarrgasse 3, Tel. Nr. 0471 / 662 409. Fax: 0471 / 662 409. Der Pfarrbrief erscheint wöchentlich in einer Auflage von 550 Stück. E-Mail Adresse: pfarrei.girlan@gmail.com oder christian.pallhuber@hotmail.de Laufende Nr. 2013 / 12. Für den Inhalt verantwortlich: Pfarrer Christian Pallhuber. Freier Tag des Pfarrers: Donnerstag (außer bei Beerdigungen). Handy Nummer des Pfarrers: 333 451 2208 (oder Sms schreiben). Freier Tag des Mesners: Mittwoch (außer bei Beerdigungen)


UNSERE BANKVERBINDUNGEN: Raiffeisenkasse Filiale Girlan IBAN IT 16 J 08255 58163 00030 3000 575

Spenden:

Kollekte vom 11.03.2013 (263,82 Euro), für den Pfarrhaushalt von Fam. Scherer (50 Euro), für die Blumen in der Pfarrkirche von Fam. Ignaz Ebner (500 Euro), für den Pfarrkalender von Ungenannt (50 Euro), für den Pfarrkalender von Ungenannt (37,90 Euro), vom Kath. Familienverband für den Ankauf der Einheitskleidung der Erstkommunionkinder (1.000 Euro), Für den Glockenstuhl: für die Restaurierung des Glockenstuhls von Frau Elisabeth Warasin (200 Euro), von Herrn Herbert Bachmann für die Restaurierung des Glockenstuhls (100 Euro), von der Firma Heizungsbau GMBH St. Pauls für die Restaurierung des Glockenstuhls (250 Euro), von Herrn Josef Delueg für die Restaurierung des Glockenstuhls (200 Euro), von Frau Elisabeth Covi Franceschini für die Restaurierung des Glockenstuhls (100 Euro), Ein Vergelt’s Gott!

Glaubenswoche einmal anders zum Jahr des Glaubens: „Wir glauben, darum reden wir: in Feier und Sakrament“ In sieben Weggottesdiensten jeweils an den Montagen bis Ostern werden wir ein Sakrament im Gottesdienst vertiefen. Dies soll ein Weg des Glaubens sein und eine Feier der Pfarrgemeinde. Sie ersetzen heuer die Vorträge der Glaubenswoche. An jedem Montag in der Fastenzeit wird beim Gottesdienst ein Sakrament in den Mittelpunkt gestellt:

Datum Thema 11.02. Krankensalbung 18,00 Uhr Pfarrkirche 18.02. Taufe 18,00 Uhr Pfarrkirche 25.02. Buße 18,00 Uhr Pfarrkirche 04.03. Eucharistie 18,00 Uhr Pfarrkirche 11.03. Firmung 18,00 Uhr Pfarrkirche 18.03. Ehe 18,00 Uhr Pfarrkirche 25.03. Priesterweihe 18,00 Uhr Pfarrkirche Wir laden herzlich am Montag, den 25. März 2013 zum siebten Weggottesdienst ein.

Kirchenreinigung: Ich danke dem Kath. Familienverband, namentlich Frau Carmen Albenberger, den Frauen und Männern, welche beim Kirchenputzen mitgeholfen haben. Ein Vergelt’s Gott auch der Metzgerei Kaufmann, dem Geschäft Lebensmittel Donà, Bar Brigitte und Bar Hildegard, der Bäckerei Plazotta für das leibliche Wohl und der Fam. Niedermayr / Platzbauer für das Wasser. Vergelt’s auch dem Mesner Walter und Frau Tona Auer.

Unsere Firmlinge stellen sich vor (Firmung 01. April 2013) Elisa Leimgruber, Lammweg 13 Aaron Zani, Lammweg 18 Felix Leimgruber, Lammweg 13 Alan Rocchetti, Lammweg 23 Miriam Pircher, Am Eichamt Tobias Market, Schreckbichl 16 Moritz Ebner, Jesuheimstraße 23 / E Michael Kager, Bildstöcklweg 8 Armin Degasperi, Weinstraße 22 Lena Kofler, Marktstraße 20 Hannes von Dellemann, Marol 18 Johannes Niedrist, Runggweg 5 Lorenz Vorhauser, Marktstraße 22 / b Melanie Kirchler, St. Antoniusweg 14, Eppan Daniel Mayr, Marol 4 Michael Mayr, Girlanerplatz 2 Lorenz Karadar, Girlanerstraße 42 Matthias Knapp, Lammweg 47 Bianca Maria Hein, Mühlweg 16 Moritz Mathà, St. Florianstraße 15 Dominik Prünster, Marol 12 Claudia Schwarz, Mühlweg 9 Hannah Mayr, Pranzollweg 8 / A Florian Alessandri, Weinstraße 28 / B Maximilian Pescoll, Girlanerstraße 4 Lukas Thaler, Mühlweg 18 Claudia Bellomo, Pranzollweg 12 Marion Blaas, Bilstöcklweg 4 Matthias Till Manser, Girlanerplatz 7 Martina Puff, Runggweg 16 / b Linda Ebner, Schreckbichl 37 Sophie Ausserer, Marktstraße 2 Alexander Plattner, St. Martin Straße 33 Pascal Plattner, Markt Straße 7 Claudia Obkircher, Mühlweg 11 Jessica Pfitscher, Vigilplatz 4, Meran


Die Aufmerksamen - Gedanken zur Priesterweihe Je kirchenferner die Gesellschaft wird, umso klerikaler ist ihr Kirchenbild. Fernstehende nehmen die Kirche fast ausschließlich in ihren Amtsträgern wahr. Man mag das bedauern, denn viele überzeugende Christinnen und Christen verdienen es weiß Gott, dass ihr Engagement für das Gemeinwohl auch öffentlich Anerkennung findet. Und haben wir nicht innerhalb der Kirche gerade erst begonnen umzusetzen, was das Zweite Vatikanische Konzil uns als grundlegende Einsicht wieder in Erinnerung gerufen hat: Aufgrund von Taufe und Firmung sind alle Glieder des Volkes Gottes gleich an Würde und haben eine gemeinsame Sendung. Dass der Papst, die Bischöfe und die Priester je auf ihren Ebenen mehr als andere im Blickfeld der Öffentlichkeit stehen, ist nicht zuletzt ein Tribut an unser Medienzeitalter und seine Vorliebe für Gesichter und Geschichten. Manch einer übernimmt diese Erwartungshaltung sogar und bedient das mediale Interesse, indem er durch besonderen Aktionismus Aufmerksamkeit erregt – frei nach dem Motto: „Nachdem sie die Richtung verloren hatten, erhöhten sie das Tempo.“ Andere fallen auf, weil sie ihre persönlichen Marotten zum Leidwesen ihrer Gemeinden ausgiebig kultivieren oder sich in gut klerikaler Manier vor allem in Konflikt und Distanz zu denen positionieren, die ihnen anvertraut sind. Letzten Endes führt das zu ausgebrannten oder überspannten Priesterpersönlichkeiten, die ihrem Auftrag nicht mehr gerecht werden. Nichts wünsche ich den Neupriestern mehr, als dass sie diesen Versuchungen widerstehen und ihre Berufung glücklich entfalten. Doch wie geht das? Wie bleibt man als Priester unabhängig vom Druck gesellschaftlicher Aufmerksamkeit? Am besten gelingt es wohl, indem ich mich selbst darin übe, aufmerksam zu leben. Das soll in drei Hinweisen konkret werden. „Achte den Auftrag, den die Kirche dir übertragen hat, und entfalte ihn kraft der Gnade des Weihesakramentes!“ Das gilt zuerst. Das sakramentale Amt ist wesentlich für das Leben der Kirche, aber es ist relativ. Denn priesterliches Handeln ist „nur“ Zeichen und Werkzeug für das Wirken Jesu Christi. Er ist der Herr. Nur er kann Menschen zum Glauben bewegen und ihnen Gottes befreiende Nähe schenken. Nur er kann Menschen zusammenführen und in Einheit bewahren, nicht der Priester. „Das besondere Priestertum“, so haben die deutschen Bischöfe einmal gesagt, „weist auf die fundamentale Abhängigkeit der Kirche von Jesus Christus hin und bezeugt, dass die Gemeinde nicht aus sich selbst lebt und nicht für sich selbst da ist.“ Christus als den Hirten und Leiter seiner Kirche sichtbar zu machen, darum geht es, und dazu werden die Priester durch das Weihesakrament ausgerüstet. Alle persönlichen Begabungen, die wir als Menschen mitbringen, sollen in diesen Auftrag einfließen und können ihn bereichern. Nicht ohne Grund wirkt die Priesterschaft eines Bistums oft wie ein bunter Haufen. Doch die persönliche Färbung darf die Transparenz für Christus nicht blockieren, sonst verhindern wir, dass Menschen im Glauben wachsen und dass Gottes Reich wächst. Wenn Priester mit anderen über ihren Dienst im Gespräch bleiben, und wenn sie Freude daran bewahren, sich theologisch zu bilden, dann bleiben sie in der Übung der Aufmerksamkeit.

„Ergründe Gottes Willen und erspüre die Zeichen der Zeit!“ Das ist mein zweiter Hinweis. Wenn es stimmt, dass Priester vor allem Zeichen der Gegenwart des auferstandenen Herrn in seiner Kirche sind, dann bringen unsere Worte und Gesten immer mehr als uns selbst. Bei der Feier der Eucharistie wird das anschaulich: Er ist gegenwärtig, wenn wir unseren priesterlichen Dienst tun. Also kann für Priester nichts wichtiger sein, als innerlich Verbindung aufzunehmen mit dem, für den sie stehen. Aufmerksam in Gottes Gegenwart zu leben, das ist unverzichtbar; und es geschieht im täglichen Gebet ebenso wie in Intensivzeiten von Exerzitien. Mancher Priester wird dagegen halten: „Das ist ja ein erstrebenswertes Ideal, aber sieh dir mal meinen Tagesplan an und meinen Kalender: Wo soll ich denn auch das Beten noch unterbringen?“ Ich bin überzeugt, die Zeit, die wir mit Gott verbringen, gibt der Zeit, die wir mit Menschen verbringen, eine andere Qualität. Denn bei Gott lerne ich, wirklich gegenwärtig zu sein und das Leben anderer zu teilen. Natürlich kann frommes Tun auch zur Flucht vor der Verantwortung werden, aber: „Wer aus der Gegenwart flieht, flieht Gott“, sagte Dietrich Bonhoeffer. Der wirklich „Fromme“ ist dagegen wohl auch der hilfreichere Zeitgenosse. Wie für jeden Gläubigen lohnt sich für uns Priester jede Übung der Aufmerksamkeit für Gott. Und schließlich: „Sorge für dich selbst und nimm wahr, wie andere dich erleben!“ Um zu erahnen, wie wir in unserem Dienst auf andere Menschen wirken, ist ein realistisches Bild von uns selbst Voraussetzung. Wer seine Talente und Grenzen kennt, kann seine Bedeutung für andere besser einschätzen. Ehrliche Selbsterkenntnis und eine gute Selbstannahme in dem, was uns einmalig macht, ist die Grundlage eines fruchtbaren Priesterlebens. Sich selbst sieht man nie ganz. Ich brauche die Rückmeldungen anderer, Rat und Trost, Impulse und Verständnis, Ermutigung und Kritik, um meinen angemessenen Platz zu finden. Das Versprechen des Gehorsams vor der Weihe meint im Grunde die Bereitschaft, ernsthaft auf den Bischof und andere Menschen zu hören, weil sich so ein vollständigeres Bild ergibt und sich meine ganz persönliche Bestimmung klärt. Und weil das Gehorsamsversprechen jeden Amtsträger in der Kirche bindet, fordert es eine aktive gegenseitige Übung der Aufmerksamkeit. Die Zerrissenheit und Überforderung, die viele Priester heute beklagen, muss dazu führen, gemeinsam mit dem Bischof zu überlegen, wie denn der priesterliche Dienst unter den angespannten Bedingungen zukünftig aussehen soll, so dass man gesund und zufrieden darin leben kann – und dass wieder mehr junge Männer sich für diesen wunderbaren Beruf begeistern. Drei Übungen der Aufmerksamkeit. Die Geschichte ist bekannt: Ein Indianer besucht einen weißen Mann in der Stadt. Mitten im Betrieb und Verkehr bleibt er stehen und meint: „Hörst du auch das Zirpen der Grille?“ Der Freund horcht und antwortet dann: „Du musst dich täuschen, hier gibt es keine Grillen. Und wenn, könnte ich sie bei all dem Lärm nicht hören; aber wahrscheinlich hören Indianer eben besser als Weiße.“ Da wirft der Fremde ein Geldstück auf den Asphalt, und Leute, die ein gutes Stück entfernt gehen, drehen sich um. „Siehst du“, sagt er, „wir hören nicht besser; wir alle hören gut auf das, worauf wir zu achten gewohnt sind.“ Mögen die neuen Priester gut achten auf sich selbst, auf Gott und die


Menschen. Dann werden sie äußeren Einflüssen gegenüber unabhängig bleiben, und ihr Dienst wird gesegnet sein.

Priester ein schwieriger Beruf? Wenn der Priester zehn Minuten länger predigt, dann hat er die lange Platte aufgelegt, predigt er kurz - ist ihm nichts eingefallen. Wenn er bei der Predigt laut spricht, dann schreit er; wenn er normal spricht, dann versteht man nichts. Wenn er zu spät kommt, hält er die ganze Gemeinde auf (oder es hat ihn wahrscheinlich jemand aufgehalten). Wenn er die Pfarrangehörigen besucht, dann schnüffelt er herum. Wenn er Hausbesuche macht, dann ist er nie im Pfarrhof erreichbar. Wenn er zu Hause ist, dann ist er nicht bei den Leuten. Wenn er vom Geld spricht, dann ist er geldgierig. Wenn er zugunsten der Kirche ein Fest veranstaltet, dann saugt er den Leuten das Blut aus den Adern. Wenn er alles beim Alten lässt, dann geht er nicht mit der Zeit. Wenn er etwas verändert, dann soll lieber alles beim Alten bleiben. Wenn er die Kirche renoviert, dann wirft er unnötig das Geld hinaus wenn er es nicht tut, dann lässt er alles zugrunde gehen. Wenn er jung ist hat, hat er keine Erfahrung. Wenn er alt ist, dann soll er sich endlich pensionieren lassen. Wenn er stirbt, dann wird niemand da sein, der ihn ersetzen will...

Der perfekte Pfarrer Der perfekte Pfarrer predigt genau zehn Minuten. Er verdammt die Sünde rundum, tut dabei aber niemandem weh. Er arbeitet von acht Uhr morgens bis Mitternacht, und das sieben Tage die Woche. Der perfekte Pfarrer hat stets für alle seine Gemeindemitglieder Zeit, nur für sich selbst und seine Familie braucht er keine. Der perfekte Pfarrer darf gute Ratschläge geben, aber er darf nichts und niemanden kritisieren. Er ist 29 Jahre alt, aber mindestens 49 an Erfahrung. Er hat ein brennendes Verlangen, mit Teenager zusammen zu arbeiten. Er verbringt die meiste Zeit mit älteren Menschen. Der perfekte Pfarrer lächelt ständig mit einem ernsten Gesicht, denn er hat einen gut entwickelten Sinn für Humor, der durch nichts erschüttert werden kann. Eigene Sorgen und Probleme kennt er nicht. Er macht täglich ein Dutzend Hausbesuche und ist immer in seinem Büro erreichbar, für jeden, der ihn gerade braucht. Der Perfekte Pfarrer hat immer Zeit für den Kirchenvorstand und seine Probleme. Er besucht viele Tagungen zu seiner Weiterbildung, ist aber immer zu Hause. Er interessiert sich für alle Vereine und Organisationen am Ort, stimmt mit der politischen Meinung jedes seiner Gemeindemitglieder überein und ist regelmäßig in jedem Gemeindekreis, bei jedem Geburtstag und jedem Krankenzimmer anwesend. Er selbst ist niemals krank. Der perfekte Pfarrer hat immer gute Ideen für alle Gelegenheiten. Er weiß alles, er kennt alles, er macht alles, und er wird dabei niemals müde und hört niemals auf. Der perfekte Pfarrer wohnt immer in der Nachbargemeinde.


Protokoll der Sitzung des Vermögensverwaltungsrates. Ort: Pfarrhaus Girlan, Zeit Mittwoch, 13. März 2013 um 20:15 Uhr Anwesende: Pfarrer Christian Pallhuber; Karin Adami Lechthaler; Zeschg Hermann, Sanin Paul, Meraner Willi; entschuldigt abwesend: Peter Brigl . 1. Der Pfarrer begrüßt alle Anwesenden und - bedingt durch die soeben erfolgte Papstwahl - beginnen wir mit der Sitzung etwas verspätet. Bezüglich des Protokolls der vorigen Sitzung berichtet der Pfarrer, dass uns die Fa. Wolf in den nächsten Tagen Lösungsvorschläge unterbreiten wird; der von Theresia Hackhofer besetzte Raum ist immer noch besetzt und Paul Sanin wird nochmals mit Theresia reden. 2. Der Herr Pfarrer legt uns die Kirchenrechnung des Jahres 2012 vor und erläutert uns die wichtigsten Punkte. Nach kurzer Diskussion wird diese einstimmig gutgeheißen. 3. Jugenddienst: Wir beschließen den heurigen Beitrag zu überweisen. 4. Kirche Schreckbichl: Im Beisein von Frau Rabensteiner vom Landesdenkmalamt wurde eine etwaige Renovierung der Kirche besprochen. Der äußere Zustand und das Dach sind tadellos in Ordnung, lediglich der Innenraum wäre aus zu weißeln, die beiden Fresken zu reinigen und einige Holzskulpturen zu reparieren. Wir erwarten Kostenvoranschläge und werden dann weiter entscheiden. 5. Die Statue des Hl. Martin ist zu reparieren, einen Kostenvoranschlag soll der Restaurator, der sich der Sache in Schreckbichl annimmt, unterbreiten. 6. Für die Kirchenheizung musste ein neuer Ölbrenner angekauft werden, Kostenpunkt 1.700€. 7. Bei Beerdigungen soll sowohl am Friedhof als auch in der Kirche eine Kollekte eingesammelt werden. Der Besucher des Gottesdienstes entscheidet selber, ob er in der Kirche oder am Friedhof seine Spende abgibt. Das Geld in der Kirche wird auf das Pfarrkonto, das Geld am Friedhof auf das Friedhofskonto eingelegt. Bei finanziellen Nöten helfen sich der Vermögensverwaltungsrat und das Friedhofskomitee selbstverständlich aus. 8. Die Sanierung des Glockenstuhles ist nunmehr abgeschlossen, die Kosten belaufen sich um ca. 2.000€ höher, weil zusätzliche Arbeiten notwendig waren. 9. Unter Allfälligem wurden folgende Punkte besprochen: a. Die Turmfenster sollen gestrichen werden. Paul Sanin wird mit der Kontaktaufnahme beauftragt. b. Im Herbst erscheint die Neuauflage des Gebetbuches „Gotteslob“. Diese sollen angekauft werden c. Bei der Kindermette zu Weihnachten wurde die Kollekte von den Pfadfindern in Eppan überwiesen. In Zukunft wird den Pfadfindern eine Spende von 150€ zuerkannt werden.

Der Herr Pfarrer bedankt sich für die Mitarbeit und wir beschließen die Sitzung um 24 Uhr bei einem von Peter Romen offerierten Glas Wein. Der Schriftführer Willi Meraner

Unsere 24 Erstkommunionkinder vom Gründonnerstag Tobias Oberrauch, Lammweg 5 /a Christof Tapfer, Mühlweg 22/a Patrick Ebner, Marktstraße 4 Sara Weger, Runggweg 6 / A Anita Leimgruber, Naunweg 2 / b Emanuele Faifer, Montigglerstraße 74 / A Fabian Nicolussi, Mühlweg 22 Xenia Meraner, Marklhofweg 15 / A Simon Mair am Tinkhof, Marktstraße 34 / C Manuel Pedron, Jesuheimstraße 23 Celine Parth, Lammweg 12 / d Verena Lintner, Weinstraße 38 / A Fabian Messner, Marktstraße 12 / H Greta Egger, Weinstraße 32 / B Dennis Nagele, Pfarrgasse 2 /a, Felix Braun, Lammweg 23 / c Alex Göller, Weisshausweg 9 Laurens Mahlknecht, Marktstraße 34 Emma Fasolo, Girlanerstraße 9 Laura Maria Calliari, Lammweg 12 / a Raphael Tonner, Markt Straße 34 / J Mirco Wallnöfer, Girlanerstraße 53 / A Noah Dalsass, Platzer Straße 30, Eppan Moritz Untermarzoner, Am Eichamt 4 / A


Mitteilungsblatt 2013 Nr. 12  

Pfarrbrief der Pfarrei Girlan

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