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Sitzungen und Termine der Pfarrgemeinde und des Pfarrers 09.03. 09.03. 09.03. 09.03. 10.03. 10.03. 10.03. 10.03. 10.03. 10.03. 11.03. 11.03. 11.03. 11.03. 12.03. 12.03. 12.03. 12.03. 12.03. 12.03. 13.03. 13.03. 13.03. 13.03. 13.03. 13.03. 13.03. 13.03. 14.03. 14.03. 14.03. 15.03. 15.03. 15.03. 15.03. 15.03. 16.03. 16.03. 17.03. 17.03. 17.03.

10,30 Uhr: 18,00 Uhr: 19,00 Uhr: 19,00 Uhr: 8,30 Uhr: 9,00 Uhr: 10,30 Uhr: 16,30 Uhr: 19,00 Uhr: 19,00 Uhr: 15,15 Uhr: 16,30 Uhr: 17,30 Uhr: 18,00 Uhr: 14,00 Uhr: 17,30 Uhr: 18,00 Uhr: 19,00 Uhr: 20,00 Uhr: 20,15 Uhr: 14,00 Uhr: 16,00 Uhr: 16,30 Uhr: 17,30 Uhr: 18,00 Uhr: 18,30 Uhr: 20,00 Uhr: 20,00 Uhr: 7,15 Uhr: 17,30 Uhr: 18,00 Uhr: 17,30 Uhr: 18,00 Uhr: 19,00 Uhr: 19,00 Uhr: 20,00 Uhr: 11,00 Uhr: 18,00 Uhr: 8,30 Uhr: 9,00 Uhr: 10,30 Uhr:

17.03. 15,00 Uhr: 17.03. 16,30 Uhr: 17.03. 19,00 Uhr:

Tauffeier für das Kind Mirco Wallnöfer Vorabendmesse Sterberosenkranz für Raimund Ille Filmabend Firmlinge 2000 – 2001 (Medienraum) Pfarrgottesdienst Eucharistiefeier (Jesuheim) Pfarrgottesdienst Kreuzweg in Jesuheim Glockengeläut zum Hausgebet in den Familien Sterberosenkranz für Raimund Ille Treffen der Firmlinge mit dem Pfarrer (1998 – 1999) Treffen der Firmlinge mit dem Pfarrer (1998 – 1999) Kreuzwegandacht Eucharistiefeier Seniorentreffen (gemütliches Beisammensein) Kreuzwegandacht Eucharistiefeier Firmhelfertreffen (1998 – 1999) Erstkommunionhelfertreffen Männerchorprobe (Tannerhof) Erstbeichte der Erstkommunionkinder (Teil 2) Schülergottesdienst Treffen der Firmlinge mit dem Pfarrer (1998 – 1999) Kreuzwegandacht Eucharistiefeier Treffen der Firmlinge mit dem Pfarrer (1998 – 1999) Vermögensverwaltungsrat Sitzung Kirchenchorprobe (Tannerhof) Eucharistiefeier (Jesuheim) Kreuzwegandacht (Pfarrgemeinderat) KEINE Eucharistiefeier Kreuzwegandacht Eucharistiefeier Probe für die Firmvorstellung (1998 – 1999) Filmabend Firmlinge 2000 – 2001 (Medienraum) Sitzung Kath. Familienverband Tauffeier für das Kind Jakob Ohnewein Vorabendmesse Pfarrgottesdienst Eucharistiefeier (Jesuheim) Familiengottesdienst, Tauferneuerung mit Vorstellung der Firmlinge 1998 - 1999 Tauffeier in Meran Kreuzweg in Jesuheim Glockengeläut zum Hausgebet in den Familien

Pfarrgemeinde Girlan zu den Heiligen Martin und Wolfgang PFARRBRIEF „MITEINANDER – FÜREINANDER“ teilen – zuteilen – verteilen – austeilen – mitteilen

Der barmherzige Vater Der verlorene Sohn

Selig, die Menschen, die vergeben können. Unglücklich ist der Mensch, der nicht verzeihen kann. Selig, die Menschen, die mit ihren Misserfolgen nach Hause gehen können. Unglücklich der Mensch, der glaubt im Verzeihen etwas zu verlieren.


Gottesdienste in der Pfarrgemeinde Girlan vom 10.03. – 17.03.2013 – Pfarrbrief Nr. 10 Samstag 09.03. 7,15 10,30 18,00

Sonntag 10.03.

19,00 8,30

9,00 10,30

16,30 19,00 19,00 Montag

11.03.

7,15 14,00 17,30 18,00

4. Sonntag der Fastenzeit Kollekte für das Kassian Tschiderer Werk Eucharistiefeier (Jesuheim) Tauffeier für das Kind Mirco Wallnöfer Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Rosa Gremes (Jtg.) Eucharistiefeier für Hans Santer (Jtg.) Eucharistiefeier für Johann Marseiller Eucharistiefeier für Konrad Brugger Eucharistiefeier für Edith Ginthart Burger Sterberosenkranz für Raimund Ille Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Mathà Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Geist Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Schweigl Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Wöth Eucharistiefeier für Max Federa Eucharistiefeier für Maria Kofler Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier (Jesuheim) Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Hans Salcher Eucharistiefeier für Pfarrer Luis Thaler Eucharistiefeier für Paula Mosca Eucharistiefeier für Anton Steger Eucharistiefeier für Frieda Eisendle Eucharistiefeier für Peter Holzknecht Kreuzwegandacht im Jesuheim Sterberosenkranz für Raimund Ille Glockengeläut zum Hausgebet in den Familien Glaubenswochen in 7 Gottesdiensten Eucharistiefeier (Jesuheim) Sterbegottesdienst für Raimund Ille mit anschließender Beerdigung Kreuzwegandacht - Gebetszeit für die Pfarrgemeinde Fünfter Gottesdienst zur Glaubenswoche zum Thema: „Das Sakrament der Firmung“ Eucharistiefeier für Edwin Eisenstecken Eucharistiefeier für Leb. u. Verst. der Fam. Andergassen Eucharistiefeier für Peter Innerhofer Eucharistiefeier für Max Reisigl Eucharistiefeier für Klara Plattner (musikalisch gestaltet)

Dienstag 12.03.

7,15 17,30 18,00

Mittwoch

7,15 14,00 16,00

13.03.

17,30 18,00

. . Donnerstag

14.03.

7,15 17,30

Freitag 15.03.

18,00 7,15 17,30 18,00

Samstag 16.03.

Sonntag 17.03.

7,15 11,00 18,00

8,30

9,00

Eucharistiefeier (Jesuheim) Kreuzwegandacht - Gebetszeit für die Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Anton Lemayr Eucharistiefeier für Abraham Fritz (Jtg.) Eucharistiefeier für Sr. Emilie Fischnaller Eucharistiefeier für Richard Kager Eucharistiefeier für Franz Rigger Eucharistiefeier (Jesuheim) Erstbeichte der Erstkommunionkinder (Teil 2) Schülergottesdienst zum Thema: „Die Fastenzeit“ Kreuzwegandacht – Gebetszeit für die Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Luis Lechner Eucharistiefeier für Marta Maier Eucharistiefeier für Anton Völser Eucharistiefeier für Filomena Goller Eucharistiefeier für Erika Kranebitter Eucharistiefeier (Jesuheim) Kreuzwegandacht - Gebetszeit für die Pfarrgemeinde (Gestaltung: Pfarrgemeinderat) Keine Eucharistiefeier Eucharistiefeier (Jesuheim) Kreuzwegandacht - Gebetszeit für die Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Bernhard Dellasega Eucharistiefeier für Josef Geier Eucharistiefeier für Gertrud Feucht Eucharistiefeier für Martin und Bernhard Messner Eucharistiefeier für Leonhard Möltner Eucharistiefeier für Josef Eccli (Jtg.) 5. Sonntag der Fastenzeit – Passionssonntag Eucharistiefeier (Jesuheim) Tauffeier für das Kind Jakob Ohnewein Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Maria Pardatscher Daldoss Eucharistiefeier für Johann Schwarzer (Jtg.) Eucharistiefeier für Wilfried Berkmann Eucharistiefeier für Leb. und Verst. der Fam. Pardeller Eucharistiefeier für Josefa Raifer (Jtg.) Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für verstorbene Geschwister Warasin Eucharistiefeier für Josef Linger Eucharistiefeier für Anna und Josef Brunner Eucharistiefeier für Pfarrer Anton Donà Eucharistiefeier für Frieda Kollmann Lechner Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier (Jesuheim)


Sonntag 17.03.

10,30

16,30 19,00

Kinder- und Familiengottesdienst mit Vorstellung und Tauferneuerung der Firmlinge 1998 – 1999 Pfarrgottesdienst in den Anliegen der Pfarrgemeinde Eucharistiefeier für Anna Donà Eucharistiefeier für Italo Secchi Eucharistiefeier für Erwin Nagler Eucharistiefeier für Jakob Obkircher Eucharistiefeier für Wilhelmine Unterholzner Eucharistiefeier für Maria Greif Morandell Kreuzwegandacht im Jesuheim Glockengeläut zum Hausgebet in den Familien

Im Jesuheim wird täglich der Kreuzweg um 16,30 Uhr gebetet. Das Bestellen von Messintentionen kann zu Bürostunden im Pfarrhaus vorgenommen werden oder vor oder nach den Gottesdiensten in der Sakristei.

Bürostunden: Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag:

von 9,30 Uhr – 11,00 Uhr (Theresia) von 9,30 Uhr – 11,30 Uhr (Pfarrer) von 9,30 Uhr – 11,00 Uhr (Pfarrer) geschlossen – freier Tag des Pfarrers von 9,30 Uhr – 11,00 Uhr (Pfarrer)

Die Termine im Kalender dienen als Schnellübersicht der liturgischen Woche für die Gläubigen und geben auch die Termine an, wo man den Pfarrer nicht zu Hause antrifft.

PFARRBRIEF IM INTERNET: Unter der Internetadresse unserer Pfarrbibliothek kann ab sofort der Pfarrbrief zu Hause über den Computer angeschaut, heruntergeladen bzw. ausgedruckt werden: http://bibliothek-girlan.blogspot.com

IMPRESSUM: Pfarrgemeinde Girlan zum Heiligen Martin und zum Heiligen Wolfgang, 39057 Girlan, Pfarrgasse 3, Tel. Nr. 0471 / 662 409. Fax: 0471 / 662 409. Der Pfarrbrief erscheint wöchentlich in einer Auflage von 550 Stück. E-Mail Adresse: pfarrei.girlan@gmail.com oder christian.pallhuber@hotmail.de Laufende Nr. 2013 / 10. Für den Inhalt verantwortlich: Pfarrer Christian Pallhuber. Freier Tag des Pfarrers: Donnerstag (außer bei Beerdigungen). Handy Nummer des Pfarrers: 333 451 2208 (oder Sms schreiben). Freier Tag des Mesners: Mittwoch (außer bei Beerdigungen)

Patronat KVW: Die Ortsgruppe LKVW Girlan dankt allen herzlich für die Kollekte vom 3. Fastensonntag. Damit wird die Arbeit des Patronates KVW auf Orts-, Bezirks- und Landesebene unterstützt. Die Summe beträgt 522,68 Euro.

Weltgebetstag der Frauen: Die Kath. Frauenbewegung dankt allen herzlich für die Kollekte vom Weltgebetstag der Frauen. Damit werden wertvolle Projekte in Frankreich unterstützt. Die Summe beträgt 230,07 Euro.

UNSERE BANKVERBINDUNGEN: Raiffeisenkasse Filiale Girlan IBAN IT 16 J 08255 58163 00030 3000 575

Spenden: für die Blumen in der Pfarrkirche von Ungenannt (50 Euro), für den Pfarrhaushalt von Ungenannt (30 Euro), für den Pfarrhaushalt von Ungenannt (10 Euro), für den Pfarrhaushalt von Ungenannt (10 Euro), für den Pfarrhaushalt von Ungenannt (5 Euro), Kollekte vom 0ß3.03.2013 (522,68 Euro), Kollekte vom 01.03.2013 (230,07). Für den Glockenstuhl: für die Restaurierung des Glockenstuhls von den Schwestern Donà (500 Euro), von Herrn Johann Niedermayr für die Restaurierung des Glockenstuhls (100 Euro), von Ungenannt R. W. für die Restaurierung des Glockenstuhls (200 Euro), im lieben Gedenken an Frau Martha Spitaler Pescoll von Herrn Raimund Pescoll für die Restaurierung des Glockenstuhls (250 Euro), von Frau Sofia Kaufmann Delueg für die Restaurierung des Glockenstuhls (100 Euro), für die Restaurierung des Glockenstuhls von Herrn Leo Marseiller (200 Euro), Ein Vergelt‘s Gott!

Glaubenswoche einmal anders zum Jahr des Glaubens: „Wir glauben, darum reden wir: in Feier und Sakrament“ In sieben Weggottesdiensten jeweils an den Montagen bis Ostern werden wir ein Sakrament im Gottesdienst vertiefen. Dies soll ein Weg des Glaubens sein und eine Feier der Pfarrgemeinde. Sie ersetzen heuer die Vorträge der Glaubenswoche. An jedem Montag in der Fastenzeit wird beim Gottesdienst ein Sakrament in den Mittelpunkt gestellt:

Datum Thema 11.02. Krankensalbung 18,00 Uhr Pfarrkirche 18.02. Taufe 18,00 Uhr Pfarrkirche 25.02. Buße 18,00 Uhr Pfarrkirche 04.03. Eucharistie 18,00 Uhr Pfarrkirche 11.03. Firmung 18,00 Uhr Pfarrkirche 18.03. Ehe 18,00 Uhr Pfarrkirche 25.03. Priesterweihe 18,00 Uhr Pfarrkirche Wir laden herzlich am Montag, den 11. März 2013 zum fünften Weggottesdienst ein.

Diskussionsabend "Kirche: wohin?" Am Freitag, 22.03.2013 gibt es um 20.00 Uhr in der Bibliothek Girlan einen Diskussionsabend mit dem Benediktinerpater Urban Stillhard zum Thema "Kirche: wohin?" Die Kirche ist spürbar auf einem schwierigen Weg. Jeder Einzelne ist aufgerufen sich Gedanken zu machen welchen Weg die Kirche heute gehen soll und wo sich sein Platz in der Kirche befindet. Der Abend soll die Möglichkeit bieten sich gemeinsam Gedanken zu machen wie Kirche der Zukunft aussehen kann.


Firmung | Sakrament der Initiation und Stärkung "Ich mache sie stark durch den Herrn, und sie werden in seinem Namen ihren Weg gehen - Spruch des Herrn" (Sacharja 10,12). Firmung und Taufe gehören zusammen. Die beiden Sakramente sind ganz eng verwandt, auch wenn bei vielen Menschen 14 und mehr Jahre zwischen ihrer Taufe und ihrer Firmung liegen. In den Ostkirchen werden übrigens heute noch Kinder unmittelbar nach der Taufe gefirmt. Bei Erwachsenentaufen wird auch in unserer Kirche die Firmung unmittelbar danach gespendet. Das Wort Taufe kommt von "tauchen"; der Mensch wird durch dieses Sakrament in die Liebe Gottes hinein getaucht und darf als Freund des Herrn Jesus ein Leben mit Gott beginnen. Das Wort Firmung kommt vom lateinischen "con-firmare", was "bestärken" bedeutet. Das, was in der Taufe begonnen hat, muss durch den Heiligen Geist gestärkt werden, damit es sich auch entfalten und im Alltag bewähren kann. Jeder Christ, jede Christin ist dazu berufen, als verantwortungsvoller Mensch in der Welt zu leben: "Ahmt Gott nach als seine geliebten Kinder !" Diese Wahrheit wird im Sakrament der Firmung prägnant ausgedrückt. Firmlinge, die keine kleinen Kinder mehr sind, haben die Möglichkeit, sich bewusst und freiwillig für Jesus Christus und ein christliches Leben zu entscheiden. Dazu gehören die Liebe zu Gott, die Selbstannahme, die Liebe zu den Mitmenschen (besonders zu den Benachteiligten) und die Liebe zur ganzen Schöpfung. Die Gemeinschaft der Kirche will helfen, dass jeder Christ und jede Christin die eigenen Begabungen entdecken und entfalten kann. In der Bibel lesen wir: "Samuel nahm das Horn mit dem Öl und salbte David mitten unter seinen Brüdern. Und der Geist des Herrn war über David von diesem Tag an." Diese Stärkung erbittet die Gemeinschaft der Kirche auch für ihre Firmlinge. F i r m a r e „befestigen, bestärken, ermutigen, bestätigen, tauglich machen, zum Stehen bringen, Stehvermögen schenken“ In vielen Kulturen gibt es Initiationsriten. Da werden die Jugendlichen in Buschhütten geschickt, damit sie dort isoliert von allen anderen fasten und sich mit den „Gespenstern ihrer Seele“ auseinander setzen. Wenn die Jugendlichen diese Prüfung bestanden haben, werden sie feierlich in die Welt der Erwachsenen aufgenommen. Die Firmung ist ein Sakrament der Initiation. Es will aus den jungen Christen erwachsene Christen machen, die nun Verantwortung für ihr Leben übernehmen und es lernen, zu sich selbst und zu ihrem Glauben zu stehen. In der Firmung legt der Bischof dem Jugendlichen die Hände auf, damit durch seine Hände hindurch Gottes Geist in Leib und Seele des jungen Menschen eindringt und ihn stärkt. Der Heilige Geist ist ein Geist, der stärkt, der Kraft verleiht. Aber er ist auch ein Geist, der Wunden heilt. In der Firmung sollen unsere Verletzungen, die wir mit uns herumtragen, verwandelt und geheilt werden. Junge Menschen leiden manchmal unter mangelndem Selbstvertrauen. Sie möchten gerne „cool“ sein. Aber sie spüren die innere Unsicherheit. Sie können sie nur mühsam überspielen. Der Heilige Geist will mich stärken, dass ich zu mir stehe. Der Geist dringt auch in meine Schwächen ein. Sie dürfen sein. Sie hindern mich nicht mehr am Leben. Gerade in meinen Schwächen kann ich meine Stärken entdecken. Dort,

wo ich schüchtern bin, bin ich auch sensibel, kann ich andere besser verstehen. Wenn ich mich gerade dort annehmen kann, wo ich meinem eigenen Idealbild nicht entspreche, werde ich auf einmal für andere interessant. Auf einmal werden Beziehungen, Freundschaften möglich. Ich muss mich nicht mehr hinter meiner Fassade verstecken. Der Heilige Geist reinigt und klärt. Er durchdringt mein oft so wirres Denken, damit ich klar sehen kann, wer ich bin, wer die andern sind, damit ich die Wirklichkeit so erkenne, wie sie ist. Und der Heilige Geist klärt meine oft so trüben Emotionen und Gedanken, die von den Erwartungen anderer bestimmt werden oder vermischt sind mit den Meinungen anderer. Der Heilige Geist will mich ermutigen, selbstständig zu denken und mir meine eigenen Gedanken über den Glauben zu machen. Dann werde ich nicht so leicht verunsichert, wenn andere über den Glauben lästern. Ich spüre dann, dass sie nur ihre eigene Unsicherheit damit verdecken wollen. Wenn jemand über den Glauben lästert, dann zeigt er doch auch, dass er davon zumindest berührt ist. Der Heilige Geist will mir gerade in meinem Glauben genügend Selbstvertrauen schenken, damit ich mich nicht so leicht verunsichern lasse. Der Heilige Geist ist Feuer, das mich wärmt. Das Feuer des Heiligen Geistes durchdringt alle Gegensätze in mir, die Höhen und Tiefen, das Dunkle und das Abgründige. Der Heilige Geist ist wie ein Funken, der zündet. Und er erfüllt mich mit seinen Gaben. Er schenkt mir neue Fähigkeiten. Auf einmal kann ich aus mir herausgehen und auf andere zugehen. Der Heilige Geist legt mir das richtige Wort in den Mund. Ich traue mich, das zu sagen, was ich wirklich denke. Der Geist befähigt mich, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und es zu formen. Er gibt mir Mut, Probleme anzupacken und zu lösen. Er zeigt mir, was meine ganz persönliche Sendung ist: Was ist meine ureigenste Begabung? Was kann ich besonders gut? Was liegt mir? Wozu fühle ich mich berufen? Statt immer nur zu fragen: „Was bringt es mir?“, sollte ich mir vielmehr die Frage stellen: „Was kann ich bringen? Wozu bin ich gesandt? Welcher Auftrag wartet auf mich?“ Firmung | Sakrament der christlichen Reife Die Firmspendung will die Taufe vollenden und besiegeln, sie gehört neben Taufe und Eucharistie zu den Einführungssakramenten (Initiation). Das Zweite Vatikanische Konzil sagt: "Durch das Sakrament der Firmung werden die Getauften vollkommener (als durch die Taufe) mit der Kirche verbunden; sie werden reich ausgestattet durch eine besondere Kraft des Heiligen Geistes, und sie werden strenger verpflichtet, den Glauben als wahre Zeugen Christi in Wort und Tat zu verbreiten und zu verteidigen." Die Spendung der Firmung geschieht, wie das Neue Testament berichtet, durch Handauflegung, wobei der Bischof spricht: "Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist." Aus dem Osten kam der Gebrauch des Öles hinzu, die Salbung mit dem Chrisam. Spender der Firmung ist der Bischof, der auch einen Priester beauftragen kann. Der Firmling wird durch einen Paten vorgestellt, der selbst gefirmt sein muss. Eltern können aber auch selber ihre Kinder zur Firmung führen. Welche Bedeutung hat die Firmung, der Hl. Geist? Stärkung im Glauben


Der Name leitet sich vom lateinischen confirmatio her, was hier im Sinn von Stärkung zu verstehen ist. Die Bezeichnung Firmung weist einerseits auf die "Bestätigung" der Taufe hin und andererseits auf die Stärkung der Taufgnade. In der Firmliturgie tritt dies durch die Erneuerung des Taufversprechens und dem Glaubensbekenntnis der Firmlinge klar zu Tage. Wir könnten aber auch sagen, dass die Firmung die Volljährigkeit im Glauben bedeutet. Volljährigkeit bedeutet aber nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten zu haben. Von Anfang an muss die Firmung im engsten Zusammenhang mit der Taufe gesehen werden. Während die Taufe das Sakrament der Aufnahme und der Einführung in das religiöse Leben ist, ist die Firmung das Sakrament der Vollendung. Das 2. Vatikanische Konzil hat u.a. gesagt: "Durch das Sakrament der Firmung werden die Firmkandidaten vollkommener der Kirche verbunden und mit einer besonderen Kraft des Heiligen Geistes ausgestattet. So sind sie in strengerer Weise verpflichtet, den Glauben als wahre Zeugen Christi in Wort und Tat zugleich zu verbreiten und zu verteidigen." Die Firmung wird durch Salbung mit Chrisam auf der Stirn, durch Handauflegung und durch die in den liturgischen Büchern vorgesehenen Worte gespendet. Durch die Salbung erhält der Firmling das Mal, das Siegel des Heiligen Geistes. Das Siegel ist Sinnbild der Person, Zeichen ihrer Autorität, ihres Eigentumsrechtes an einem Gegenstand. Christus selbst erklärt von sich, der Vater habe ihn mit seinem Siegel beglaubigt. So ist auch der Christ durch ein Siegel gekennzeichnet. Dieses Siegel des Heiligen Geistes bedeutet, dass man gänzlich Christus angehört, für immer in seinen Dienst gestellt ist. Als Gaben des Heiligen Geistes, umgangssprachlich oft auch mit „Charismen“ charakterisiert, werden besondere Begabungen bezeichnet, die gemäß dem Neuen Testament durch den Heiligen Geist gegeben werden. Die Sieben Gaben des Heiligen Geistes sind besondere Gnadengaben, die der Heilige Geist bei der Rechtfertigung in der Seele wirkt. Diese Gaben gehören zu den Formeln der katholischen Lehre und sind: Weisheit, Verstand / Einsicht, Rat, Stärke, Erkenntnis, Frömmigkeit und Gottesfurcht.

Die 7 Gaben des Heiligen Geistes sind begründet in Jes 11,2: Der Geist des Herrn lässt sich nieder auf ihm: der Geist der Weisheit, der Einsicht, der Geist des Rates, der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Gottesfurcht. Verschiedene Gaben und Fähigkeiten sind allen Menschen geschenkt, um sie zu nützen und weiterzuentwickeln. Die Sieben Gaben des Heiligen Geistes sind ein Versuch, die Vielfalt der Geistesbegabung auszudrücken und zu ordnen. Wir unterscheiden die Gaben und die Früchte des Heiligen Geistes. Die Früchte des Geiste ("Liebe, Freude, Friede,…!") wachsen langsam, wenn wir uns bemühen, gemäß unserer Gaben zu leben. Die 7 Gaben werden jedem Einzelnen von uns einmal bei der Firmung geschenkt und stehen uns bleibend zur Verfügung. Die Sieben Gaben dienen als Hilfestellung, da der Heilige Geist immer unser Vorstellungsvermögen übersteigt. WEISHEIT: "Man sieht nur mit dem Herzen gut." Die Gabe der Weisheit ermöglicht uns, alles so wie es ist zu sehen, die Dinge, Situationen und Menschen mit den Augen der Liebe zu betrachten. Die Gabe lässt uns auch unsere Fehler sehen und ermuntert uns neue Wege zu suchen. Sie gibt uns Gelassenheit, wenn das, was wir erleben unseren Verstand übersteigt und wir mit unseren Erklärungen am Ende sind. Die Gabe der Weisheit öffnet uns die Augen, sie beleuchtet das Gute in uns selbst und anderen und lässt uns über das Leben freuen. Durch sie erhalten wir Lebensfreude, Kraft zur Hoffnung und um Verantwortung zu übernehmen. EINSICHT / VERSTAND: Verstand ist die bewusste Tätigkeit des Nachdenkens und Einsicht deren Ergebnis. Es geht besonders darum, Gott besser zu verstehen, also um die Einsicht in religiöse Wahrheiten, Glaubenswahrheiten und das Verständnis der Bibel. Die Gabe der Einsicht bewirkt, dass wir uns vom Geheimnis des Lebens berühren lassen, z.B. vom Geheimnis der Schönheit, die wir in der Natur immer wieder erleben. RAT: Die Gabe des Rates hilft uns, in verschiedenen Lebenssituationen Entscheidungen zu treffen. Sie bringt keine fertigen Antworten, aber Wegweiser. Sie gibt uns Orientierung bei unseren Lebensentscheidungen und kann uns vor falschen oder überstürzten Entscheidungen schützen. Mit der Gabe des Rates können wir den Willen Gottes für unser Leben erkennen. Zu ihr gehört auch die Phantasie neue Werte, Wege und Ziele zu entdecken. Die Gabe des Rates ermöglicht, dass wir uns selbst frei entscheiden und andere unterstützen, ihren eigenen Weg zu finden. ERKENNTNIS: Die Gabe der Erkenntnis führt zu einer tieferen Sicht dessen, was wir erleben. Sie hilft Gut und Böse zu unterscheiden und Ereignisse einzuordnen. Sie bewirkt, dass wir Hintergründe und Ziele verstehen und Zusammenhänge durchschauen. Die Gabe der Erkenntnis bewirkt, dass wir uns religiös interessieren und uns weiterbilden. Mit ihr suchen wir Antworten auf unsere Sinnfragen. Sie lässt uns unser Leben und die Welt aus der Sicht des Glaubens und Vertrauens deuten. STÄRKE: Die Gabe der Stärke bedeutet, nach Gottes Willen zu handeln, zu reden, zu leben, d.h.: das als gut und richtig erkannte auch zu verwirklichen. Stark sein bedeutet auch in schwierigen oder dunklen Zeiten weiter zu glauben. Es heißt mutig sein und Zivilcourage haben. Die Gabe der Stärke hilft uns,


unsere eigenen Überzeugungen treu zu bleiben. Die Gabe der Stärke befreit. Sie bewirkt, dass wir mit gesundem Selbstbewusstsein zu uns stehen, zu unserer eigenen und persönlichen Art und damit etwas bewegen. FRÖMMIGKEIT: Die Gabe der Frömmigkeit bewirkt die persönliche Bindung an den persönlichen Gott – Gott zu dem wir du sagen dürfen. Frömmigkeit bedeutet Hingabe, Vertrauen und Freude an Gott. Diese Verbindung mit Gott, bewirkt gleichzeitig, dass wir die Menschen lieben, dass wir in Gemeinschaft leben können. Mit Frommsein verbindet man oft Enge und Abgehobenheit, es geht aber um unsere Einstellung zu den Menschen, mit denen wir zusammenleben, und um unser Handeln. GOTTESFURCHT: Die Gabe der Gottesfurcht hat nichts mit lähmender Angst zu tun, sondern mit der Furcht, Gott nicht gerecht zu werden. Sie bewirkt die Ehrfurcht vor Gott, dem "Ganz-Anderen". Gott, der uns gleichzeitig liebend nahe und ganz anders ist. Es geht um unser begrenztes Menschsein, Geschöpfsein im Vergleich zu Gottes unendlicher Liebe und Größe.

Feuer entzünden Feuer entzünden: Feuer, das ansteckt, Feuer, das überspringt, Feuer, das brennt. Feuer entzünden: Feuer in kleiner Flamme, die sich langsam ausbreitet, Feuersturm, der alles erobert, aufflammt, hell auflodert. Feuer, das die Nacht erhellt. Feuer entzünden: Ein wärmendes Feuer, an das wir uns setzen und an dem wir uns geborgen fühlen. Feuer, eine zärtliche und lebenserweckende Wärme, die uns umhegt. Feuer, eine freundliche Flamme, die unsere Herzen erwärmt. Feuer, ein strahlendes Licht, das uns zueinander führt. Feuer, eine ansteckende Kraft, die in uns Feuer entzündet.

Tauffeier am Samstag, den 09. März 2013 um 10,30 Uhr in der Pfarrkirche zum Heiligen Martin in Girlan für das Kind Mirco Wallnöfer des Andreas Wallnöfer und der Veronika Atz Girlaner Straße 53 / A, 39057 Girlan Herzlichen Glückwunsch!

Tauffeier am Samstag, den 16. März 2013 um 11,00 Uhr in der Pfarrkirche zum Heiligen Martin in Girlan für das Kind Jakob Ohnewein des Andreas Ohnewein und der Katja Führer Schreckbichl 13, 39057 Girlan Herzlichen Glückwunsch!

FAMILIEN FEIERN FESTE: Die Diözese Bozen – Brixen und Innsbruck haben in Zusammenarbeit mehrere Broschüren erarbeitet wie man in der Familie Hauskirche gestalten kann. Verschiedene Anregungen, Ideen und Modelle wurden jeweils zu einem Themenheft in einer Broschüre zusammengefasst. Das Themenheft zur Fastenzeit liegt in der Kirche zurzeit auf und kann mitgenommen werden zum praktischen Feiern zu Hause. FAMILIEN FEIERN FESTE: Die Diözese Bozen – Brixen und Innsbruck haben in Zusammenarbeit mehrere Broschüren erarbeitet wie man in der Familie Hauskirche gestalten kann. Verschiedene Anregungen, Ideen und Modelle wurden jeweils zu einem Themenheft in einer Broschüre zusammengefasst. Das Themenheft zum Palmsonntag liegt in der Kirche zurzeit auf und kann mitgenommen werden zum praktischen Feiern zu Hause. FAMILIEN FEIERN FESTE: Die Diözese Bozen – Brixen und Innsbruck haben in Zusammenarbeit mehrere Broschüren erarbeitet wie man in der Familie Hauskirche gestalten kann. Verschiedene Anregungen, Ideen und Modelle wurden jeweils zu einem Themenheft in einer Broschüre zusammengefasst. Das Themenheft zum Ostersonntag liegt in der Kirche zurzeit auf und kann mitgenommen werden zum praktischen Feiern zu Hause. FAMILIEN FEIERN FESTE: Die Diözese Bozen – Brixen und Innsbruck haben in Zusammenarbeit mehrere Broschüren erarbeitet wie man in der Familie Hauskirche gestalten kann. Verschiedene Anregungen, Ideen und Modelle wurden jeweils zu einem Themenheft in einer Broschüre zusammengefasst. Das Themenheft zum Karfreitag liegt in der Kirche zurzeit auf und kann mitgenommen werden zum praktischen Feiern zu Hause.


Konzert des Chors Vox Laurenzi: „Vox picante“ – so der Titel der diesjährigen Konzertreihe des Chors Vox Laurenzi unter der Leitung von Cornelia Oberrauch. Eine Mischung aus Popmusik, Swing, Musical und bekannten Ohrwürmern lässt einen unterhaltsamen und aufregenden Abend erahnen. Konzerttermine: Freitag, 15.03.2013 im Vereinshaus Kardaun, Sonntag, 17.03.2013 im Tannerhof Girlan mit Beginn um 20.00 Uhr. Kartenreservierung unter 339 3399271 und vox.laurenzi@hotmail.de. Bischofsbesuch in Kaltern Diözesanbischof Ivo Muser hält in der Woche vor dem Palmsonntag eine Glaubenswoche, die ihn in verschiedene Dekanate unserer Diözese führt. Diese Glaubenswoche beginnt er in Kaltern am Montag, 18. März 2013 mit einer Wortgottesfeier um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche. Die Pfarrei Kaltern und der Pfarrgemeinderat laden alle Gläubigen herzlich ein, an dieser Feier teilzunehmen. Es ist nämlich eine einmalige Gelegenheit, unseren Bischof hier in Kaltern begrüßen und mit ihm gemeinsam Gottesdienst feiern zu können. Die Glaubenswoche steht unter dem Thema: „Das Glaubensbekenntnis“.

SEMINARTAG in Brixen: Seit über 400 Jahren ist das Priesterseminar in Brixen der Ort, an dem junge Männer zu Priestern ausgebildet werden. Wir als Seminaristen werden durch geistliche und auch psychologische Begleitung, Studium und pastorale Erfahrungsmöglichkeiten unterstützt, unsere Berufung zu erkennen und sie zu leben. Dabei ist es aber auch wichtig zu klären, ob der Dienst als Priester das ist, wozu Gott uns gerufen hat. Wir werden auf ein Leben vorbereitet, in dem wir auf manches verzichten was für andere selbstverständlich ist. Wir tun das aber in dem Vertrauen, dass das was wir dadurch gewinnen, größer und schöner ist. Wir wollen Gott und den Menschen dienen, indem wir die Zusage der Liebe Gottes zu allen Menschen, durch ein Leben nach dem Evangelium verkünden. Zu unserer Ausbildung gehört auch ein Hochschulstudium in dem wir mit der Theologie vertraut gemacht werden, um im Gespräch und in der Auseinandersetzung mit der Welt von heute, die Botschaft Jesu lebendig werden zu lassen. Im Gebet, in der Gemeinschaft und im Meditieren der Heiligen Schrift, lernen wir Jesus Christus immer mehr kennen. Für diese Vorbereitung sind wir im Priesterseminar. Das Priesterseminar ist das Herz der Diözese und für die Zukunft unserer Ortskirche bedeutend. Deshalb bitten weiterhin um euer Gebet und freuen uns auf jede Unterstützung, die uns auf unserem Weg helfen kann. Miniakademie: Auch heuer würden wir gerne wieder eine Miniakademie für alle Ministrantengruppen der Gemeinde Eppan organisieren. Dazu laden wir alle Pfarrrer und auch die zuständigen Ministrantenleiter/innen ein. Dieses Treffen findet am Mittwoch, 13. März 2013 um 19.00 Uhr im Jugenddienst statt. Es würde uns freuen, wenn Sie auch zu diesem Treffen kommen könnten. Ansonsten bitten wir Sie, sich mit ihren Ministrantenleiter/innen abzusprechen, damit mindestens ein/e Vertreter/in pro Pfarrei beim Treffen dabei ist.

Unsere Firmlinge stellen sich vor (Firmung 01. April 2013) Elisa Leimgruber, Lammweg 13 Aaron Zani, Lammweg 18 Felix Leimgruber, Lammweg 13 Alan Rocchetti, Lammweg 23 Miriam Pircher, Am Eichamt Tobias Market, Schreckbichl 16 Moritz Ebner, Jesuheim Straße 23 / E Michael Kager, Bildstöcklweg 8 Armin Degasperi, Weinstraße 22 Lena Kofler, Markt Straße 20 Hannes von Dellemann, Marol 18 Johannes Niedrist, Runggweg 5 Lorenz Vorhauser, Markt Straße 22 / b Melanie Kirchler, St. Antoniusweg 14, Eppan Daniel Mayr, Marol 4 Michael Mayr, Girlanerplatz 2 Lorenz Karadar, Girlaner Straße 42 Matthias Knapp, Lammweg 47 Bianca Maria Hein, Mühlweg 16 Moritz Mathà, St. Florian Straße 15 Dominik Prünster, Marol 12 Claudia Schwarz, Mühlweg 9 Hannah Mayr, Pranzollweg 8 / A Florian Alesandri, Wein Straße 28 / B Maximilian Pescoll, Girlaner Straße 4 Lukas Thaler, Mühlweg 18 Claudia Bellomo, Pranzollweg 12 Marion Blaas, Bilstöcklweg 4 Matthias Till Manser, Girlanerplatz 7 Martina Puff, Runggweg 16 / b Linda Ebner, Schreckbichl 37 Sophie Ausserer, Markt Straße 2 Alexander Plattner, St. Martin Straße 33 Pascal Plattner, Markt Straße 7 Stefanie Auer, Marol 24 Claudia Obkircher, Mühlweg 11 Evelyn Albenberger, Girlaner Straße 44


Kinderseite Fastenzeit – das sind vierzig Tage Vorbereitung auf Ostern. Fasten - das kann bedeuten: ich verzichte auf …. Das kann aber auch bedeuten: ich nehme mir mehr Zeit für …. Vielleicht nimmst Du Dir in der Fastenzeit mehr Zeit zum Beten?

Guter Gott, manchmal will ich einfach alles haben: Was ich bei Freunden sehe oder in der Werbung. Ich bin wie geblendet. Ich weiß einfach nicht was ich wirklich brauche. Worauf kann ich verzichten? Hilf mir, guter Gott, dass ich spüre, was ich wirklich brauche. Hilf mir, dass ich von dem, was ich habe, auch abgeben kann. Du kannst einen bunten Schmuckrahmen um das Gebet malen. Hier ist Platz für ein Gebet, das Du gerne betest (oder ein Bild dazu):

Mitteilungsblatt 2013 Nr. 10  

Pfarrbrief der Pfarrei Girlan

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