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SPORT SPORT IN ZAHLEN Langlauf. Weltcup in Otepää (Est): Männer. 15 km (klassische Technik): 1. Lukas Bauer (Tsch) 39:29,4. 2. Jaak Mae (Est) 13,7. 3. Ville Nousiainen (Fi) 1:05,2. 4. Andrus Veerpalu (Est) 1:10,8. 5. Odd-Björn Hjelmeseth (No) 1:14,4. 6. Jens Arne Svartedal (No) 1:17,2. 7. Anders Södergren (Sd) 1:23,5. 8. Dario Cologna (Sz) 1:32,8. 9. Jens Filbrich (De) 1:36,1. 10. Vincent Vittoz (Fr) 1:45,0. – Die weiteren Schweizer: 22. Reto Burgermeister 2:24,9. 62. Thomas Diezig 5:26,1. 63. Christian Stebler 5:31,5. – 72 klassiert. Sprint (klassische Technik): 1. Eldar Rönning (No). 2. Jon Kristian Dahl (No). 3. Ola Vigen Hattestad (No). 4. Emil Jönsson (Sd). 5. Peeter Kummel (Est). 6. Anders Glörsen (No). 7. Axel Teichmann (De). 8. Devon Kershaw (Ka). 9. Jesse Väänänen (Fi). 10. Cyril Miranda (Fr). – Die Schweizer: 16. Christoph Eigenmann. 21. Valerio Leccardi. 26. Dario Cologna. 39. Peter von Allmen. – 64 klassiert. Weltcupstand (22/31): 1. Bauer 916. 2. René Sommerfeldt (De) 621. 3. Tor Arne Hetland (No) 576. 4. Teichmann 538. 5. Giorgio Di Centa (It) 467. 6. Pietro Piller Cottrer (It) 437. Frauen. 10 km (klassische Technik): 1. Virpi Kuitunen (Fi) 28:10,5. 2. Aino Kaisa Saarinen (Fi) 9,3. 3. Therese Johaug (No) 17,6. 4. Claudia Nystad (De) 19,0. 5. Justyna Kowalczyk (Pol) 28,0. 6. Riitta-Liisa Roponen (Fi) 37,2. 7. Marit Björgen (No) 39,9 . 8. Petra Majdic (Sln) 41,4. 9. Ingi Aunet Tyldum (No) 41,9. 10. Kristin Stemland (No) 49,7. – Ferner: 21. Seraina Mischol (Sz) 1:16,5. 43. Seraina Boner (Sz) 2:43,4. – 57 klassiert. Sprint (klassische Technik): 1. Majdic. 2. Astrid Jacobsen (No). 3. Kuitunen. 4. Saarinen. 5. Mischol. 6. Pirjo Muranen (Fi). 7. Kowalzcyk. 8. Madoka Natsumi (Jap). 9. Kari Vikhagen Gjeitnes (No). 10. Ida Ingemarsdotter (Sd). – 60 klassiert. Weltcupstand (22/31): 1. Kuitunen 979. 2. Charlotte Kalla (Sd) 830. 3. Jacobsen 770. 4. Kowalczyk 729. 5. Arianna Follis (It) 723. 6. Majdic 645. Ferner: Seraina 14. Mischol (Sz) 388.

Langlauf. Marathon-WC: «Transjurassienne». Lamoura – Prémanon (Fr, 50 km). Elite Männer: 1. Marco Cattaneo (It) 1:49:48. 2. Mathias Fredriksson (Sd) 0:01 zurück. 3. Diego Ruiz (Sp). 4. Raphaël Poiree (Fr), beide gl. Zeit. 5. Ivan Babikov (Slk) 0:02. 6. Sergio Bonaldi (It), gl. Zeit. 7. Emmanuel Jonnier (Fr) 0:05. 8. Benoît Chauvet 0:21. 9. Alexandr Rousselet (Fr) 1:01. 10. Tullio Grandelis (It) 1:08. 11. Bruno Carrara (It) 1:21. 12. Halvor Tor Bjornstad (No) 1:57. 13. Pier Luigi Costantin (It) 2:02. 14. Jerry Ahrlin (Sd) 2:54. 15. Philipp Rubin (Sz) 2:55. 16. Stanislav Rezac (Tsch) 2:57. 17. Alexey Ivanov (WRuss) 3:00. Ferner: 18. Markus Hasler (Lie) 3:03. Frauen: 1. Tatania Jambaeva (Slk) 2:02:53. 2. Natascia Leonardi-Cortesi (Sz) 5:04 zurück. 3. Jenny Hansson (Sd) 8:33.

Skispringen. Weltcup in Liberec (Tsch): 2. Weltcup-Springen: 1. Anders Jacobsen (No) 262,3 (128,5 m/130 m). 2. Gregor Schlierenzauer (Ö) 258,4 (127/128,5). 3. Martin Koch (Ö) 258,2 (132,5/124). 4. Simon Ammann (Sz) 256,2 (129,5/ 127). 5. Janne Ahonen (Fi) 255,6 (129/125,5). 6. Andreas Küttel (Sz) 253,5 (128,5/124). 7. Roman Koudelka (Tsch) 253,1 (127/125). 8. Thomas Morgenstern (Ö) 249,9 (124,5/ 126). 9. Adam Malysz (Pol) 249,8 (128/123). 10. Jernej Damjan (Sln) 245,6 (126/123,5). 11. Tom Hilde (No) 244,4 (126,5/121,5). 12. Janne Happonen (Fi) 240,6 (127,5/119,5). 13. Robert Kranjec (Sln) 238,9 (125,5/120). 14. Wolfgang Loitzl (Ö) 238,8 (123,5/ 122,5). 15. Anders Bardal (No) 236,1 (122/122,5). – 50 klassiert. WC-Stand (20/27): 1. Morgenstern 1587. 2. Schlierenzauer 999. 3. Ahonen 940. 4. Hilde 881. 5. Loitzl 656. 6. Küttel 624. 7. Bardal 608. 8. Jacobsen 583. 9. Ammann 570. 10. Andreas Kofler (Ö) 461.

Biathlon. WM in Östersund (Sd): Männer. Sprint (10 km): 1. Maxim Tschudow (Russ) 22:25,4 (0 Fehlschüsse). 2. Halvard Hanevold (No) 19,8 (0). 3. Ole Einar Björndalen (No) 30,0 (2). 4. Iwan Tscheresow (Russ) 35,8 (1). 5. Michael Rösch (De) 43,5 (1). 6. Michal Slesinger (Tsch) 55,7 (0). 7. Daniel Graf (De) 58,5 (1). 8. Andreas Birnbacher (De) 1:00,4 (0). 9. Tim Burke (USA) 1:05,0 (1). 10. Dimitri Jaroschenko (Russ) 1:05,6 (2). Ferner: 13. Simon Hallenbarter (Sz) 1:08,9 (2). 35. Matthias Simmen (Sz) 1:53,6 (2). 37. Thomas Frei (Sz) 1:56,7 (1). – 114 klassiert. Verfolgung (12,5 km): 1. Björndalen 31:04,5 (2). 2. Tschudow 10,1 (4). 3. Alexander Wolf (De) 42,8 (1). 4. Jaroschenko 50,0 (2). 5. Slesinger 52,5 (0). 6. Simon Foucade 52,6 (1). 7. Rösch 58,0 (2). 8. Tscheresow 58,2 (3). 9. Hanevold 58,5 (2). 10. Burke 1:18,6 2). Ferner: 24. Hallenbarter (Sz) 2:16,5 (5). 48. Simmen (Sz) 4:25,4 (6). 58. Frei (Sz) 5:48, 3 (8). – 60 klassiert. Weltcup (16/26): 1. Björndalen 643. 2. Jaroschenko 505. 3. Tschudow 461. 4. Michael Greis (De) 390. 5. Björn Ferry (Sd) 380. 6. Tscheresow 349. – Ferner: 17. Hallenbarter 196. 43. Simmen 47. – 82 klassiert. Frauen. Sprint (7,5 km): 1. Andrea Henkel (De) 19:43,1 (0 Fehlschüsse). 2. Albina Achatowa (Russ) 12,7 (0). 3. Oxana Chwostenko (Ukr) 23,2 (0). 4. Tora Berger (No) 30,1 (1). 5. Sandrine Bailly (Fr) 31,7 (1). 6. Swetlana Slepsowa (Russ) 35,6 (1). Ferner: 37. Selina Gasparin (Sz) 1:58,4 (2). – 90 klassiert. Verfolgung (10 km): 1. Henkel 28:56,0 (0). 2. Jekaterina Juriewa (Russ) 20,5 (0). 3. Achatowa 38,5 (0). 4. Berger 55,7 (1). 5. Bailly 55,9 (2). 6. Magdalena Neuner (De) 1:44,1 (4). Ferner: 46. Gasparin (Sz) 5:36,2 (4). – 55 klassiert. Weltcup (16/26): 1. Henkel 556. 2. Bailly 514. 3. Kati Wilhelm (De) 498.

Biathlon. Kidz-Trophy: Unterwasser/Laui. Mädchen U12: 1. Lea Bünter (SC Dallenwil) 5:54 (0 Schiessfehler). 2. Chiara Maria Hasler (Lie/Biathlonclub Alpstein) 0:03 zurück (0). 3. Tanja Hartmann (Bual Lantsch/Lenz) 0:41 (1). 4. Anina Plank (Bual Lantsch/Lenz) 0:50 (0). 5. Fabienne Bissig (SC Gotthard-Andermatt) 1:20 (1). – 9 Klassierte.

T V- T I P P S Montag SF2 22.29 EURO 2008. Magazin

EUROSPORT 14.00 Biathlon live WM in Östersund/Sd, Verfolgung

LOTTO Die Gewinnzahlen vom Wochenende: Lotto: 16 / 18 / 36 / 38 / 39 / 44 – Zusatzzahl: 2 Joker: 001 793 Extra-Joker: 773 198 Euro Millions: 17 / 28 / 30 / 38 / 44 – Sterne 1 / 4

LIECHTENSTEINER VATERLAND | MONTAG, 11. FEBRUAR 2008

Markus Hasler beendet Transjurassienne als 18. Mit Platz 18 hat Markus Hasler bei der «Transjurassienne» von Lamoura nach Prémanon (Fr) ein sehr gutes Resultat erreicht. Obwohl der Eschner auf Sieger Marco Cattaneo (It) etwas über drei Minuten einbüsste, war er mit seinem Ergebnis zufrieden. Von Piero Sprenger Langlauf. – Wie bei den Langlauf-Marathons üblich, bolzen die Spitzenathleten von Anfang an enorm Tempo. Dies war auch bei der «Transjurassienne», die aufgrund Schneemangels um 26 auf 50 Kilometer verkürzt werden musste, nicht anders. Und deshalb wurde beim ersten langen Anstieg zwischen Kilometer fünf bis zwölf die Spreu vom Weizen getrennt. Liechtensteins Langlauf-As Markus Hasler konnte anfänglich mithalten, musste gegen Ende des Anstiegs nach rund neun Kilometern aber abreissen lassen. «Das Tempo war enorm, und mir ging einfach etwas die Luft aus.» Der Unterländer versuchte danach rund 20 Kilometer lang die Lücke zur Spitzengruppe zu schliessen, doch misslang ihm dieses Unterfangen. «Ich lief rund 15 bis 20 Sekunden hinter der Spitze, doch ich konnte einfach nicht aufschliessen. Immer, wenn ich dachte, jetzt bis du dran, erhöhten die Spitzenleute das Tempo.» So lief Hasler das Rennen in einer Verfolgergruppe zu Ende und kam als 18. ins Ziel. «Das Resultat ist nicht schlecht und zeigt, dass ich eigentlich in einer guten Form wäre. Mir fehlt einfach noch die Tempohärte, um ein solch langes Rennen bis zum Ende durchzuziehen.» Nach dem Start gestürzt Der Rückstand von 3:03 Minuten auf den siegreichen Italiener Marco Cattaneo, der sich im Sprint gegen den Schweden Mathias Fredriksson, Diego Ruiz (Sp), Raphaël Poiree (Fr), Ivan Ba-

Biathlon. – Als 13. des Sprints hatte sich Hallenbarter am Samstag in eine gute Ausgangslage gebracht. Nach einem makellosen ersten LiegendSchiessen lag der 28-jährige Walliser am Sonntag in der Verfolgung zwischenzeitlich an siebter Stelle. Doch dann war es um die Treffsicherheit geschehen.Von den letzten 15 Schüssen gingen fünf daneben. So musste sich Hallenbarter mit Rang 24 bescheiden. Schon am Samstag klang in der Analyse auch Ärger mit. «Es ist doch wie immer: Ein Fehler weniger, und ich wäre in der Nähe des Podiums gelandet», sagte Hallenbarter nach seinem 13. Platz. In der Loipe gehörte er an beiden Tagen zu den Schnellsten (einmal sechst-, einmal siebtbeste Zeit). Matthias Simmen kam nicht auf Touren. Der von einer Erkältung geplagte Urner belegte die Ränge 35 und 48. In derVerfolgung passte bei Simmen auch im Schiessstand wenig zusammen (sechs Fehler, fünf davon liegend).WMDebütant Thomas Frei und Selina Gasparin boten im Sprint für ihre Verhältnisse guteVorstellungen, die jeweils mit dem 37. Platz belohnt wurden.

Bauer und Kuitunen triumphieren Langlauf. – Nach einem durchschnittlichen Ergebnis am Samstag über 5 km (21.) trumpfte Seraina Mischol im Langlauf-Weltcup am Sonntag in Otepää (Est) gross auf. Die Bündnerin erreichte im Sprint den fünften Platz und egalisierte damit ihre Saisonbestleistung. Der Glanzpunkt bei den Männern war am Samstag von Dario Cologna gesetzt worden. Mit seinem achten Platz hatte der Bündner seine Bestleistung dieses Winters egalisiert. Im trüben, verregneten Otepää wartete Lukas Bauer am Samstag erneut mit einer Demonstration der Stärke auf. Der Sieger der Tour de Ski feierte den achten Weltcupsieg seiner Karriere und kann sich langsam mit dem Gewinn der grossen Trophäe vertraut machen. Mit beinahe 300 Punkten Vorsprung auf René Sommerfeldt sind Bauers Aussichten auf den Gesamterfolg grösser denn je. Bei den Frauen kam Virpi Kuitunen zum 17. Weltcupsieg ihrer Karriere. Auch bei Kuitunen sind die Chancen gut, dass sie am Ende der Saison als WeltcupGesamterste ausgezeichnet wird. (si)

WM-Schanze liegt Ammann und Küttel Erschöpft: Der Eschner Markus Hasler gab bei der «Transjurassienne» alles und kam am Ende auf den ansprechenden 18. Schlussrang. Bild Archiv

bikov (Slk), Sergio Bonaldi (It) und Emmanuel Jonnier (Fr) in 1:49:48 Stunden durchsetzte, ist zu relativeren, wie Hasler meint. «Es ist normal, dass eine Verfolgergruppe immer mehr an Boden verliert, wenn man den Anschluss nicht mehr herstellen kann. Ich leistete auch viel Führungsarbeit, und das kostet natürlich enorm Kraft», so der Eschner, dem kurz nach dem Start noch ein Missgeschick unterlief. «Ich brachte die Stöcke zwischen die Skier und kam zu Sturz. Das war ein blöder Fehler, doch nach drei Kilometern hatte ich den Rhythmus wieder ganz gefunden.» Weltcup-Einsatz mache keinen Sinn «Ein gleichmässig hohes Tempo kann

ich lange laufen, doch solche ‹Handorgel-Rennen› sind nichts für mich. Mit den Rhythmuswechseln bekunde ich noch Mühe, deshalb bin ich bei den entscheidenden letzten Kilometer nicht mehr in der Spitze dabei. Daran muss ich noch arbeiten», so Hasler, der deshalb wohl weiterhin dem Weltcup fern bleiben wird. «Wenn auf das Tempo gedrückt wird, und das ist im Weltcup immer der Fall, kann ich derzeit nicht reagieren. Deshalb macht es wenig Sinn, jetzt in denWeltcup einzusteigen.» Das letzte Wort sei jedoch noch nicht gesprochen, wie der 37-Jährige meint. «Jetzt werde ich mich erst einmal gut erholen, dann schaue ich, was sich ergibt.»

Björndalens doppeltes Jubiläum Biathlon-Star Ole Einar Björndalen ergänzte seine grosse Sammlung zum Auftakt der Weltmeisterschaft in Östersund (Sd) um eine Gold- und eine Bronzemedaille. Simon Hallenbarter überzeugte im Sprint und fiel in der Verfolgung zurück.

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Zehnter WM-Titel für den Biathlon-Star Ole Einar Björndalen feierte ein doppeltes Jubiläum. Der Sieg in derVerfolgung war nicht nur gleichbedeutend mit seinem zehntenWM- Titel, sondern auch mit der 25.WM-Medaille.Ausserdem hat der 34-jährige Norweger neun Olympiamedaillen (5/3/1) und 80 Weltcupsiege eingeheimst. Mit einem weiteren WM-Titel kann Björndalen in den nächstenTagen an Frank Luck (De) und Alexander Tichonow (UdSSR), den Führenden im «ewigen» Medaillenspiegel, vorbeiziehen.

Henkel Doppel-Weltmeisterin Noch besser als die Bilanz von Björndalen war zumindest an diesem Wochenende jene von Maxim Tschudow. Der Russe gewann den Sprint und wurde in der Verfolgung Zweiter. Andrea Henkel übertraf auch diese Ausbeute. Die 30-jährige Deutsche holte beide Titel. Im letzten Jahr war dieses Kunststück noch der Newcomerin Magdalena Neuner gelungen. Diesmal erfüllte Deutschlands Sportlerin des Jahres die hohen Erwartungen mit den Rängen sechs und 17 nicht. (si)

Skispringen. – Simon Ammann Vierter, Andreas Küttel Sechster – besser als am Samstag in Liberec war das Schweizer Doppelpack in diesem Winter nur vor zwei Wochen in Zakopane.Anders Jacobsen feierte auf der WM- Grossschanze von 2009 den ersten Sieg seit einem Jahr. Zwei Punkte trennten Simon Ammann vom dritten Podestplatz der Saison. In der Freude über seine Sprünge hatte sich der Weltmeister verrechnet und sich auf dem dritten Platz gewähnt. Doch Ammann war auch mit Rang vier zufrieden. Das lag aber auch an dem, was er (noch) nicht gezeigt hatte. «Ich spüre, dass noch extrem viel Potenzial brach liegt.» Andreas Küttel darf sich auf die nordischen Ski- Weltmeisterschaften im nächsten Jahr ganz speziell freuen.Auf keiner Schanze ist seine Bilanz besser als auf jener in Liberec. Viermal trat Küttel hier zu (Weltcup-)Springen an, zweimal wurde er Dritter, je einmal Fünfter und Sechster. (si)

Nigg ist für Slalom in Zagreb gerüstet Ski alpin. – Marina Nigg konnte beim ersten von zwei FIS-Slaloms in Lenggries (De) ihre gute Form bestätigen. Die Gamprinerin wurde nur von der Schweizerin Célina Hangl und der Deutschen Katharina Duerr bezwungen. Mit diesem Podestplatz, den sich Nigg dank der zweitbesten Zeit im zweiten Lauf erarbeitete, hat sie für den bevorstehenden Weltcup-Slalom am Wochenende in Zagreb (Kro) weiteres Selbstvertrauen tanken können. TinaWeirather, Sarah Schädler, Barbara Hoop und Rebecca Bühler konnten in Lenggries dagegen nicht auftrumpfen. Rangmässig waren sie zwar dabei, doch ihre Rückstände auf die Siegerzeiten waren einfach zu gross. (psp)

Chiara Maria Hasler erneut auf dem Podest

Der König der Biathleten: Ole Einar Björndalen wird von einem Fan ins Ziel begleitet. Der Norweger gewann gestern seinen zehnten WM-Titel. Bild Keystone

Biathlon. – Bei Sonnenschein und perfekten Bedingungen konnte Chiara Maria Hasler im Rahmen der KidzTrophy in Unterwasser/Laui ein weiteres Spitzenresultat verbuchen. Die talentierte Eschnerin zeigte auf der anspruchsvollen Strecke eine tolle Leistung und belegte in der U12-Kategorie hinter ihrer Dauerrivalin Lea Bünter vom SC Dallenwil den zweiten Rang. Hasler, die für den Biathlonclub Alpstein startet und erneut ohne Fehler beim Schiessen durchkam, fehlten am Ende lediglich drei Sekunden zum Sieg in ihrem Heimrennen. Dank des zweiten Ranges meldete sich Hasler im Kampf um den Gesamtsieg zurück. (psp)

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Weltcup-Einsatz mache keinen Sinn «Ein gleichmässig hohes Tempo kann Der König der Biathleten: Ole Einar Björndalen wird von einem Fan ins Z...

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