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www.bewag.at

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E-FAHRRÄDER & CO

Mit ElectroDrive Burgenland wird Elektromobilität energie burgenland 1|2010_1 alltagstauglich

g r u p p e

burgenland

zweite windinitiative Die Weichenstellungen sind vorgenommen – Wirtschaft und Umwelt profitieren


3 Milliarden Kilowattstunden.

Foto: Richard Neubauer

Austrian Wind Power, Österreichs führender Windstromproduzent, wird demnächst einen weiteren ökologischen Meilenstein passieren – die 3 Mrd. kWh-Marke. In zehn Windparks mit 138 Wind­ energieanlagen und einer Leistung von insgesamt 242 MW produziert die BEWAG Tochter Austrian Wind Power jährlich mehr als 507 Millionen Kilowattstunden Ökostrom. Damit trägt die BEWAG GRUPPE wesentlich zum Klimaschutz bei: Durch die Nutzung von Windenergie können jährlich 33,5 Mio. Liter Erdöl oder rund 350.000 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden.


energie

■ Jammern bringt nichts, Ärmelaufkrempeln schon. Aktives Gegensteuern und neue Initiativen starten, damit hat die BEWAG GRUPPE auf die viel zitierte Krise geantwortet. Stichwort „Frischer Wind“: Das Burgenland ist schon jetzt ein Musterbeispiel für gelebtes ökologisches Bewusstsein. Dafür sorgen die 206 Windräder, die derzeit im Land stehen und sich fleißig drehen. Doch in absehbarer Zeit werden weitere Windenergieanlagen dazukommen: Der Raumplanungsbeirat hat in seiner Sitzung Anfang April Flächenumwidmungen in vier Gemeinden des Bezirks Neusiedl am See empfohlen: In Halbturn, Andau, Mönchhof und in Nickelsdorf können in den kommenden fünf Jahren rund 170 Windräder gebaut werden. Je nachdem, welche Projekte wir realisieren können, geht es für die BEWAG GRUPPE beim anstehenden Windkraftausbau um Investitionen in der Höhe von 500 Mio. Euro aufwärts. Nach dem Ausbau werden wir künftig an vielen Tagen das Fünf- oder Mehrfache des heimischen Strombedarfs im Burgenland transportieren. Auch im Bereich der Elektro-Mobilität bewegt sich was: Vor kurzem wurde die erste ElectroDrive Burgenland-Tankstelle eröffnet und damit ein neues Zeitalter eingeläutet. Wir freuen uns, an dieser Weichenstellung beteiligt zu sein, denn wir sind überzeugt, dass der E-Mobilität bald viel Bedeutung zukommen wird. Die Entwicklung in Richtung sauberer Mobilität wird viel schneller gehen als viele das heute glauben. Denn die E-Mobilität kann unsere Abhängigkeit von fossilen Ressourcen und anderen Staaten deutlich minimieren, einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz beitragen und gleichzeitig Wertschöpfung im eigenen Land generieren. Man sieht schon an den zweirädrigen EFahrzeugen, wie pfiffig diese Fortbewegungsmittel sein können – man denke nur an den Segway, bei den Autos werden solche Beispiele folgen. Dass die erste Tankstelle von ElectroDrive Burgenland gerade bei der St. Martins Therme in unmittelbarer Nähe des Nationalparks entsteht, zeigt auch, wie ökologisch diese Geräte sind. Wir sind Zeugen einer grünen Evolution, denn die saubere Art der Fortbewegung wird sich durchsetzen – e-klar! Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre und einen energiereichen Sommer.

Mitmachen und gewinnen. Wir wollen von Ihnen Folgendes wissen: Wo wurde die erste ElectroDrive Burgenland Tankstelle errichtet?

Wer das Magazin genau liest, weiß die Antwort und hat Chancen auf Karten für das Giorgio Conte Konzert – in der Cselley Mühle / 28. Mai 2010 / Beginn: 20.00 Uhr. Erleben Sie ein Feuerwerk aus altem Jazz, französischem Chanson und italienischer Volksmusik!

Foto: Rafaela Pröll

Liebe Leserinnen und Leser.

BEWAG Vorstandssprecher Hans Lukits (links) und BEWAG Vorstandsdirektor Josef Münzenrieder – die BEWAG GRUPPE bietet viele Vorteile aus einer Hand.

IMPRESSUM Medieninhaber, Herausgeber und Verleger Burgenländische Elektrizitätswirtschafts-Aktiengesellschaft (BEWAG), Kasernenstraße 9, 7000 Eisenstadt · DVR-Nr. 0004421, reg. beim LG Eisenstadt unter FN 126805d Redaktion Gerhard Altmann, Georg Günsberg, Petra Haller Coverfoto Steve Haider Fotos BEWAG Archiv, Manfred Bruckner, digitalvision, Steve Haider, istockphoto.com, Richard Neubauer, Rafaela Pröll, Udo Sagmeister Layout Richard Neubauer Druck LEYKAM Let’s Print, Müllendorf Wir drucken auf chlorfrei gebleichtem Papier.

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Karten en inn zu gew

Unter allen Einsendungen verlosen wir 5x2 Karten. Kennwort: „ElectroDrive Burgenland“

gewinnspiel@bewag.at Oder per Postkarte an: BEWAG Marketing und Kommunikation Kasernenstraße 9 7000 Eisenstadt


energie thema

ElectroDrive Burgenland: Jetzt geht’s los!

Mit den ersten ElectroDrive Burgenland Ladestationen startet das Burgenland in das Zeitalter der Elektromobilität.

Alle Informationen zu ElectroDrive Burgenland finden Sie auch auf der Website www.electrodrive-burgenland.at

Foto: Steve Haider

energie burgenland

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energie thema Am 10. Mai 2010 war es soweit: In Frauen­ kirchen im Seewinkel wurde die erste Lade­ station von ElectroDrive Burgenland eröffnet. Landeshauptmann Hans Niessl, die BEWAG Vorstände Hans Lukits und Josef Münzenrieder sowie weitere prominente Gäste nutzten die Gelegenheit, mit E-Fahrrad, E-Roller oder Segway erste Fahrten zu unternehmen. Heuer werden vorerst insgesamt zehn ElectroDrive Burgenland Ladestationen errichtet. Diese Ladestationen liefern jedoch nicht nur den „Treibstoff“ für E-Mobile, also Strom: Im Leasingpaket von ElectroDrive Burgenland ist Mobilität im Abo enthalten – als ElectroDriver leasen Sie nicht nur ein Fahrzeug, sondern auch den Strom an den öffentlichen ElectroDrive Burgenland Ladestationen. Ein Servicepaket und die Ver­ sicherung können für alle ElectroDrive Produkte optional gebucht werden. ElectroDrive bietet den idealen Einstieg in die Elektromobilität. Vorerst finden sich einspurige Fahrzeuge wie Segways, E-Fahrräder und E-Roller für den Individualverkehr in der Produktpalette. Sobald serienmäßig gefertigte E-Autos in entsprechender Stückzahl verfügbar sind, werden sie ebenso Teil des ElectroDrive Angebots. Das Ziel der BEWAG ist klar: E-Mobilität soll alltagstauglich werden. Der Treibstoff: Strom aus 100 % erneuerbarer Energie Ein besonderer Vorteil im Burgenland ist die Gewissheit, dass im Tank kein Atomstrom steckt, sondern die BEWAG ENERGIE zu 100% auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen setzt. Insbesondere die Windkraft bringt den notwendigen Strom, um in Zukunft umweltfreundlich mobil zu sein. Denn bis zum Jahr 2013 will das Burgenland den gesamten Strombedarf vollständig auf Basis erneuerbarer Energie decken. Die mit umweltfreundlich erzeugtem Strom betriebenen Elektrofahrzeuge werden nicht nur selbst zum Klimaschutz beitragen, sondern in weiterer Folge auch eine wichtige Speicherfunktion übernehmen und Ausgleichsenergie liefern, wenn das Windaufkommen geringer ist. Förderungen im Burgenland Die Studien zeigen, dass es für Kunden Anreize braucht, um auf alternative Mobilität

umzusteigen. Daher sind auch Förderungen notwendig. Das Land Burgenland gewährt Förderungen für die Anschaffung von Elektrofahrzeugen. Der Fördersatz für die Anschaffung eines neuen Elektrovehikels beträgt 30 %, jedoch mit unterschiedlichen maximalen Fördersummen: Förderwürdig sind E-Fahrräder (bis zu 200 Euro), E-Roller und E-Motorräder (bis zu 300 Euro) und EAutos (bis zu 750 Euro). Genaue Informationen und alle Einreichunterlagen sind bei der Burgenländischen Energieagentur (www.eabgld.at) erhältlich. Während das Land ausschließlich Privatpersonen fördert, gibt es beim klima:aktiv Programm verschiedenste Fördermöglichkeiten für Betriebe und Gemeinden. Insbesondere für burgenländische Interessenten ist es wissenswert, dass die Förderquote höher ist, wenn ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energiequellen (wie bei BEWAG ENERGIE) verwendet wird. Abgewickelt wird die klima:aktiv Förderung durch die Kom­ munal­kredit / Public Consulting (www.public-consulting.at). Wichtig für BEWAG Energiekunden: Premiumkunden können ihre Bonuspunkte bei der Anschaffung eines E-Fahrrades einlösen. Ein Bonuspunkt bringt 5 Cent. Weitere Informationen dazu sind auf der BEWAG Website (www.bewag.at), unter dem kostenfreien Kundentelefon 0 800 / 888 9000 oder in einem der sieben BEWAG Kundencenter erhältlich. Mobilität im Abo: das Leasing Modell Und so sieht das Modell von ElectroDrive Burgenland genau aus. „Das Modell funktioniert ähnlich wie ein Mobilfunkvertrag“, beschreibt Christoph Tobitsch, Gesamtverantwortlicher von ElectroDrive Burgenland und E-Mobilitätsexperte (oekocenter.bewag.at). „Unsere Kunden zahlen eine fixe, monatliche Rate und sind damit elektrisch und zugleich umweltfreundlich mobil. Am Ende der Leasinglaufzeit kann das ElectroDrive Fahrzeug zum jeweiligen Restwert gekauft werden oder man entscheidet sich für ein Upgrade des Leasingvertrags auf eine andere Fahrzeugkategorie.“ Mit Hilfe einer eigenen Kundenkarte kann man an ElectroDrive Ladesta­tionen gratis Strom „tanken“. Zusätzlich zum Paket „Elektrofahrzeug und Strom“ können ein Service- und/oder Versicherungspaket opti-

onal gebucht werden – also ein „Rundum sorgenlos Paket“. ElectroDrive Burgenland ist Partner des Unternehmens „The Mobility House“, das bereits in mehreren Bundesländern Öster­reichs, aber auch im angrenzenden Ausland Leasing-Modelle für Elektromobilität etabliert. Fahrspaß mit E-Fahrrad, E-Roller & Segway Folgende Fahrzeuge stehen derzeit zur Verfügung: Das E-Fahrrad steht ab einer monatlichen Leasingrate von 40,90 Euro bereit. Es bietet Fahrspaß und unterstützt die Muskelkraft des Menschen mit Hilfe eines elektrischen Antriebs. „Es ist wie Radfahren mit permanentem Rückenwind. Das E-Fahrrad eignet sich vor allem für ältere Verkehrsteilnehmer und für längere Fahrradtouren. Eine Akkuladung reicht für etwa 70 km, abhängig von Topographie und Unterstützungsintensität“, erklärt Tobitsch. Den E-Roller gibt es ab 67,90 Euro pro Monat. Hier stehen zwei Modelle mit unterschiedlicher Leistung zur Verfügung: Der „kleine“ E-Roller gilt als gewöhnlicher 50 cm3-Roller und hat vergleichbare Leis­ tungs­daten. Es genügen ein rotes Versicherungskennzeichen und der Moped-Führerschein. Aber nicht vergessen: Es besteht Helmpflicht. Das etwas größere Modell bringt es z.B. auf eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 85 km/h – hier bedarf es eines A-Führerscheins. Großen Fahrspaß verspricht der Segway ab 199,90 Euro pro Monat. Tobitsch: „Der Segway ist einmalig. Durch Gewichtsverlagerung lenkt man und regelt die Geschwindigkeit. Er bietet eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h und weist eine Reichweite bis zu 35 km auf.“ Der Segway ist dem Fahrrad gleichgestellt und darf somit überall dort gefahren werden, wo auch Fahrräder erlaubt sind. Ein Führerschein ist nicht notwendig. Ein Helm sollte aber getragen werden. Passend zur Jahreszeit bietet ElectroDrive Burgenland eine breite Palette an elektrischen Zweirad-Fahrzeugen an. Selbstverständlich wird auch der Automarkt genau beobachtet. Noch heuer bringen mehrere große Autohersteller ihre E-Modelle auf den Markt, die teilweise im Laufe des Jahres auch in die Produktpalette von ElectroDrive Burgenland aufgenommen werden. ■

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energie test Achten Sie auf die Fahrunterstützung, die Reichweite, die Fahrergonomie und das Handling.

E-Fahrräder im Test E-Fahrräder galten bis vor wenigen Jahren als Nischensegment für Tüftler. Aktuelle Produkttests zeigen, dass das heutige Marktangebot bereits recht unterschiedliche Bedürfnisse zu befriedigen vermag. Die richtige Wahl treffen Pedelecs, d. h. zulassungsfreie E-Fahrräder, die Antriebsunterstützung mit Elektromotor bis zu einer Geschwindigkeit von 25

km/h bieten, wenn tatsächlich in die Pedale getreten wird, boomen zur Zeit und werden auch durch Förderungen auf Länderebene großzügig unterstützt. Standen vor einigen Jahren nur wenige Serienprodukte zur Auswahl, so können heute Interessierte zwischen Dutzenden von Produkten wählen, die unterschiedliche Kundenbedürfnisse erfüllen: Unter anderem stehen Produkte zur Verfügung, die sich speziell für den sportlichen

Einsatz oder die Nutzung im städtischen Einsatzbereich eignen. Unterscheiden lassen sich weiters so genannte Komfortpedelecs für den Allzweckeinsatz, Business- und Transport-Pedelecs für den Heavy-User sowie besonders gut transportable (faltbare) Produkte. Beim Kauf ist daher zunächst die Wahl des richtigen Fahrradtyps für den jeweiligen Einsatzzweck wesentlich. In einem nächsten Schritt stellt sich

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natürlich die Frage, was ein qualitativ hochwertiges Pedelec auszeichnet. Dazu gehören Kriterien wie die Reichweite und die Unterstützung in der Ebene und am Berg. Darüber hinaus entscheidend sind das Produkthandling und die Ergonomie: Dazu zählen unter anderem das Gewicht (und damit auch die Tragbarkeit), die Fahrergonomie, die Fahr­eigenschaften mit und ohne Motor, sowie das Service (z.B. Akkuwechsel). Die neueren Fahrradgenerationen gehobener Qualität verfügen überwiegend über Lithium-Ionen-Akkus mit Kapazitäten zwischen 200 Wh und 400 Wh. Allerdings ist die Akkukapazität alleine noch nicht für die maximale Reichweite und die Fahrunterstützung ausschlaggebend. Höhere Akku­kapazität bedeutet zwangsläufig auch mehr Gewicht. Die entscheidenden Eigenschaften ergeben sich vielmehr aus dem Gesamt­design der Produkte. Produkttests helfen Die für die Produktauswahl entscheidenden Qualitätsmerkmale lassen sich aus den zumeist bescheidenen Produktdaten, die im Handel normalerweise zur Verfügung gestellt werden, nicht ableiten. Darüber hinaus basieren die angebotenen technischen Daten bislang nicht auf standardisierten Testverfahren und lassen daher keinen seriösen Produktvergleich zu. Vor dem Kauf eines Pedelecs empfiehlt es sich daher, aussagekräftige Produkttests neutraler Testorganisationen zu berücksichtigen. Auf der preislichen Ebene variieren die qualitativ hochwertigen Produkte zwischen 1.700 und 4.000 Euro zuzüglich 500 bis 1.000 Euro für den Ersatz-Akku. Wie die Praxis zeigt, müssen gute Produkte nicht immer die teuersten sein. Das unabhängige Informationsservice topprodukte.at bietet Ihnen derzeit in Kooperation mit ExtraEnergy aktuellste Testergebnisse zu Pedelecs. ExtraEnergy ist eine deutsche Non-ProfitOrganisation, die sich auf die Bewertung von E-Fahrrädern spezialisiert hat und regelmäßig umfassende Informationen aus aktuellen Produkttests Interessenten anbietet. Das Testprogramm beinhaltet um­­fassende Praxis­tests auf standardisierten Teststrecken sowie eine technische Bewertung der Pro­dukte.

Foto: Steve Haider

Der aktuelle Test, den topprodukte.at im Rahmen einer Kooperation mit ExtraEnergy präsentiert, berücksichtigt vier verschiedene Fahrradtypen für unterschiedliche Anwendungsbereiche und -zwecke. Aus 42 getesteten Produkten konnten 14 mit der Note „sehr gut“ und 16 mit der Note „gut“ bewertet werden. Dies zeigt die deutliche Qualitätsentwicklung im Bereich der vergangenen Jahre.

Mehr zu den aktuellen Testsiegern und zu den Kriterien, die Sie beim Kauf eines Pedelecs unbedingt beachten sollten, finden Sie auf der unabhängigen Informationsplattform topprodukte.at

Die Auswahl an Fahrrädern von

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energie INFO

Foto: Richard Neubauer

BEWAG trotzt Wirtschaftskrise ■ Die BEWAG GRUPPE ist mehrfach von der Wirtschaftskrise betroffen, so dass diese in der Bilanz 2008/09 deutliche Spuren hinterlässt: Während für das Geschäftsjahr in den Budgets der BEWAG Netz GmbH ein Umsatzwachstum von 2 % geplant war, musste die BEWAG Tochter tatsächlich eine Mengenreduktion von 2 % verbuchen. Dieser Rückgang ist vor allem auf die Kurzarbeit großer Unternehmen zurückzuführen. Die BEWAG Energievertrieb GmbH & Co KG konnte auf Grund der Wirtschaftskrise um rund 83 Mio. kWh weniger Energie verkaufen als im Geschäftsjahr 2007/08. Durch rigorose Sparprogramme, das Insourcing von Dienstleistungen, die Überarbeitung von Investitionsplänen konnten die Folgen der Krise gedämpft werden. Dadurch haben sich die operativen Unternehmenseinheiten der Gruppe im vergangenen Geschäftsjahr positiv entwickelt: Im Konzern gibt es ein positives Betriebsergebnis. Besonders belastet wurde das Unternehmen durch eine 2001 abgeschlossene Cross-Border-Lease-Transaktion. Durch hartnäckiges Verhandeln konnte bei einem der beiden Investoren der Ausstieg aus diesem Geschäft vereinbart werden.

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Foto: Steve Haider

Gutes Zeugnis für BEWAG ■ Eine aktuelle Meinungsumfrage stellt der BEWAG ein gutes Zeugnis aus: Mehr als 500 Personen aus allen Bevölkerungsschichten des Burgenlandes nahmen daran teil. Die repräsentative Marktforschungsstudie hinterfragte die allgemeine Zufriedenheit mit der BEWAG und die Akzeptanz der Serviceleistungen. Die Ergebnisse sind durchaus positiv: Ganze 85 % der Befragten vergaben für die Zufriedenheit mit der BEWAG die Note 1 oder 2 (basierend auf einer fünfstufigen Schulnotenskala), so dass sich die BEWAG über einen Durchschnittswert von 1,8 freuen kann. Die Stärken der BEWAG sehen die Kunden in der Versorgungs­ sicherheit, der Regionalität und der Kundenbetreuung. Das Image wird klar von Burgenlandbezug, Kompetenz und Verlässlichkeit dominiert. Die Kundenbindung konnte im Vergleich zu früheren Umfragen gesteigert werden. Die Bereitschaft der Kunden, für 100 % saubere Energie mehr zu bezahlen, ist ebenfalls gestiegen. Der persönliche Kontakt ist den Kunden wichtig, die Kundencenter sind zentrale Anlaufstelle. Als Heizsystem der Zukunft wird an erster Stelle die Wärmepumpe genannt. Ein Viertel der Befragten würde sich eine Wärmepumpe als Heizsystem wünschen.

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Noch sicherer BEWAG NETZ hat Anfang des Jahres ihr neues Haus gegenüber der BEWAG Zentrale bezogen. Ein ehemaliges Lagergebäude aus den 1960er-Jahren wurde saniert und die technische Infrastruktur für ein neues Netzleitsystem samt Krisensitzungsraum realisiert. Bei dem Umbau wurde besonderer Wert auf Energieeffizienz gelegt: Durch Erdwärmepumpen wird das Gebäude mit Geothermie im Winter geheizt und im Sommer gekühlt. In Verbindung mit einer optimalen Wärmedämmung, einer Photovoltaikanlage und einer Solaranlage für Warmwasser ist das neue Netzgebäude somit ein Musterbeispiel in Sachen Umweltschutz. Das architektonisch und haustechnisch zeitgemäße Gebäude bietet künftig auch eine moderne Umgebung für die neue Netzleitstelle, das Herzstück der burgenländischen Stromversorgung. Nicht zu vergessen ist die innovative LED-Beleuchtung mit Tageszeit äquivalenter Anpassung der Lichtfarbe und -intensität.

Elektro-Techniker als Partner Seit Jahren arbeiten die BEWAG NETZ GmbH und die Innung der burgenländischen Elektro- und Alarmanlagentechnik sowie Kommunikationselektronik zum Wohl der Kunden zusammen. Nun wurde diese Kooperation im Rahmen der „TOP-E-Partnerschaft“ erneuert. Richtige Installation, optimale Wartung und höchstes Know-how sorgen für Sicherheit bei Elektroanlagen. Von der Kompetenz der heimischen Betriebe profitieren alle Bur-

genländerinnen und Burgenländer – doch auch für BEWAG NETZ und die Mitglieder der Innung bringt diese Kooperation Vorteile mit sich: Denn nur durch die gut funktionierende Partnerschaft mit den burgenländischen Elektroinstallateuren ist der 24 Stunden Pannendienst der BEWAG möglich.

Service rund um die Uhr Peter Sinowatz, Geschäftsführer der BEWAG NETZ: „Das ist ein einzigartiges Service: Dank unserer Partner sind wir im ganzen Land rund um die Uhr für unsere Kunden da, d.h. es ist schnell wer zur Stelle, wenn es einmal finster wird. Störungen werden unbürokratisch und kompetent behoben. Dabei können wir uns voll auf unsere E-Partner verlassen, da sie höchste Qualitätsanforderungen erfüllen.“ Auch bei der Instandhaltung und Erweiterung des BEWAG Netzes kommen die TOP-E-Partner zum Zug. Sinowatz: „Unsere Investitionen sind ein wichtiger Impuls für die heimische Wirtschaft und stellen einen wesentlichen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung dar. Im Jahr 2009 wurden Aufträge im Umfang von 7,5 Mio. Euro an die burgenländischen TOP-E-Partner vergeben.“ Innungsmeister Stefan Pavisitz zeigt sich auch mit der bisherigen Partnerschaft zufrieden: „BEWAG NETZ ist ein wichtiger Arbeitgeber für die Branche. Es freut uns, dass wir unser Know-how zur Verfügung stellen können und dass diese Zusammenarbeit verlängert wurde.“ Weitere Informationen unter www.bewagnetz.at

Fotos: Richard Neubauer

BEWAG NETZ bemüht sich permanent, den Kunden noch mehr Versorgungssicherheit zu bieten: Die neue Netzleitstelle und die TOP-E-Partnerschaft sind zwei wichtige Maßnahmen.

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energie premium

infobox Neues Kundenservice

Flexibel durch freie Terminvereinbarung. Sie schaffen es nicht, während der Öffnungszeiten ins Kundencenter zu kommen? Kein Problem: Seit März 2010 werden flexible Öffnungszeiten in den Kundencentern angeboten. Einfach einen Besuchstermin unter 0800 / 888 9000 vereinbaren und die Mitarbeiter von BEWAG ENERGIE stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Aber nicht nur das: BEWAG Energiekunden profitieren auch vom Self-Service Bereich im Eingangsbereich der Kundencenter. Dort können Sie z. B. Ihre Bonuspunkte einlösen. Auch das BEWAG Online Kundencenter steht für Sie bereit: Dort können Sie bequem von zu Hause aus Ihre Serviceleistungen in Anspruch nehmen. Einfach unter www.bewag.at im Online Kundencenter anmelden und die Vorteile genießen, wie z. B. den Babyscheck einlösen. Selbstverständlich haben Sie auch weiterhin die Möglichkeit, die Mitarbeiter in den BEWAG Kundencentern persönlich zu kontaktieren. MO bis DO: 8.00 – 16.00 Uhr FR: 8.00 – 13.00 Uhr Kundencenter Neusiedl am See Wiener Straße 76 Kundencenter Eisenstadt Kasernenstraße 9 Kundencenter Oberwart Graf Erdödystraße 8 MO bis FR: 8.00 – 13.00 Uhr Kundencenter Mattersburg Wedekindgasse 3 Kundencenter Oberpullendorf Wiener Straße 11 Kundencenter Güssing Wiener Straße 47 Kundencenter Jennersdorf Kirchenstraße 3

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Wer Premiumkunde ist, profitiert von den erweiterten Bonus- und Serviceleistungen der BEWAG ENERGIE – z. B. beim 24 Stunden Pannendienst, beim Kauf einer Wärmepumpe oder bei der Energieberatung. Und sie kommen nebenbei auch noch in den Genuss der Premiumaktionen – im Frühjahr und im Herbst. Diese erfreuen sich großer Beliebtheit, denn sie helfen bei der Anschaffung notwendiger Elektrogeräte Geld zu sparen. Mit den Bonuspunkten rein ins Gartenvergnügen Unter dem Motto „Es grünt so grün, wenn doppelt Bonuspunkte blühen.“ startete Anfang Mai die diesjährige Frühjahrsaktion für Premiumkunden. Und die kommt gerade recht zum Frühlingsbeginn. Der Premiumvorteil: Beim Kauf folgender ElektroGartengeräte verdoppelt sich der Wert der Bonuspunkte von 5 auf 10 Cent – so macht Gartenarbeit doppelt soviel Spaß: • Rasenmäher • Rasentrimmer • Laubsauger • Motorsäge • Heckentrimmer • Vertikutierer • Hochdruckreiniger • Gartengriller • Häcksler

Es grünt so grün

Premiumkunden haben’s doppelt so gut – mit der FrühjahrsBonuspunkteaktion.

Die Einlösung der Bonuspunkte erfolgt ganz einfach: entweder gleich direkt beim Servicepartner, in einem unserer sieben BEWAG oder ganz bequem von zu Hause aus im Online Kundencenter. Übrigens: Die Aktion läuft noch bis Ende Juni. Umsteigen und profitieren Sie sind noch kein Premiumkunde? Dann rasch umsteigen, damit auch Sie von den zahlreichen Vorteilen der Premiumwelt profitieren. Denn im Herbst winken mit der nächsten Premiumaktion wieder viele Chancen zum Geld sparen. Und wir haben für Sie ein grünes Geschenk reserviert. Informationen erhalten Sie unter dem kostenfreien Kundentelefon 0 800 / 888 9000, in allen BEWAG Kundencentern oder auf der BEWAG Website www.bewag.at

Foto: istockphoto.com


Wind frei!

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Weichenstellungen für zweite Windinitiative vorgenommen: Umwelt und Wirtschaft profitieren. Wichtige Impulse für die burgenländische Wirtschaft, einen wesentlichen Beitrag für Klimaschutz und Versorgungssicherheit – das alles bringt der weitere Ausbau der Windenergie im Burgenland. Die Rahmenbedingungen dafür stimmen: Mit dem neuen Einspeisetarif ist man dem Bau neuer Windräder im Burgenland einen wichtigen Schritt näher gekommen. Der Raumplanungsbeirat hat in seiner Sitzung am 6. April 2010 Flächenumwidmungen in vier Gemeinden des Bezirks Neusiedl am See empfohlen: Konkret können in Halbturn 62, in Andau 45, in Mönchhof 42 und in Nickelsdorf 21 Windenergieanlagen entstehen. Die Errichtung dieser Windräder wird vermutlich in den kommenden fünf Jahren umgesetzt werden. Impulse für die Wirtschaft Je nachdem, welche Projekte realisiert werden können, geht es für die BEWAG GRUPPE beim anstehenden Windkraftausbau um Investitionen in der Höhe von 500 Mio. Euro aufwärts. Nach dem Ausbau wird künftig an vielen Tagen das Fünf- oder Mehrfache des heimischen Strombedarfs im Burgenland transportiert. Das erfordert natürlich einen massiven Ausbau des Netzes. Seit über zwei Jahren arbeitet die BEWAG mit ihrer Tochter BEWAG Netz GmbH, gemeinsam mit der TU Wien und der Verbund/APG an einem Netzkonzept: In Zurndorf soll ein großes 380-kV-Umspannwerk entstehen, um einen Großteil des Stromes über das österreichische Höchst-

spannungsnetz transportieren zu können. Gleichzeitig werden auch im Raum Andau ein neues 110-kV-Umspannwerk errichtet sowie bestehende Anlagen in Pama und Parndorf erweitert. Im Zuge dieses Ausbauprogramms ist auch die Verlegung von knapp 70 km 110-kV-Erdkabel erforderlich. Der Neu- und Umbau von Umspannwerken samt Kabelverbindungen erfordern mehr als 50 Mio. Euro. Es bewegt sich was Parallel dazu wird an der Finanzierung und an der Beschaffung von Windenergieanlagen gearbeitet: Schon vor einem Jahr sind Rahmenverträge mit Turbinenlieferanten ausgehandelt worden. Die geplante Verdoppelung der installierten Leistung trägt wesentlich dazu bei, dass im Burgenland in Zukunft der gesamte Strombedarf aus im Land produzierten erneuerbaren Quellen gedeckt werden kann. Diese Maßnahmen stellen auch einen enormen Beitrag zum Klimaschutz dar: Durch die Windkraftnutzung werden schon derzeit im Burgenland 550.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart, was mehr als 51 Mio. Litern Heizöl entspricht. Insgesamt kann es zu Gesamtinvestitionen von bis zu 1 Mrd. Euro kommen, berücksichtigt man Baukosten, Kosten für Wartung, Betrieb und Instandhaltung über 20 Jahre hinweg und die Entschädigungen für Gemeinden und Grundstücksbesitzer. Fazit: Es bewegt sich was im Burgenland!

Ökocenter Das Ökocenter der BEWAG bietet Informationen zu den Bereichen Windenergie, Solarenergie, Wärmepumpen, E-Mobilität und Energie sparen. Das Kommunikationsforum schafft Raum für interaktiven Dialog und Gedankenaustausch. Günter Clauss Windenergie-Experte der BEWAG

oekocenter.bewag.at

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Felsenmuseum Potsch | Bernstein | Tel. 0 33 54 / 66 20 | potsch@felsenmuseum.at

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energie INFO

Foto: Richard Neubauer

Strom seit Jahresbeginn günstiger ■ Die Haushalte im Burgenland konnten sich zu Jahresanfang über eine Strompreissenkung freuen: Zum Jahreswechsel wurde der Stromgesamtpreis um etwa 2 % gesenkt. Die Preissenkung war möglich, weil sich insbesondere Effizienzmaßnahmen im Netz der BEWAG positiv auswirken. Trotzdem wird durch ausreichende Investitionen in das burgenländische Stromnetz sichergestellt, dass die Versorgungssicherheit im Burgenland auch weiterhin zu den höchsten in Österreich zählt. Während im Jahr 2008 laut E-Control die störungsbedingte Nichtverfügbarkeit der Stromversorgung in Österreich durchschnittlich bei 44 Minuten lag, betrug sie im Burgenland nur 33 Minuten. Damit erreichte BEWAG NETZ sowohl national als auch europaweit einen absoluten Spitzenwert. Für das Jahr 2010 gibt BEWAG ENERGIE ihren Kunden die Garantie, dass der Strompreis nicht erhöht wird. Das bedeutet, dass BEWAG Energiekunden auch weiterhin saubere Energie und bestes Service zu einem attraktivem Preis erhalten.

SonnenStrom fürs Land ■ Das Burgenland ist Vorreiter in Sachen Ökostrom: Schon knapp 60 % des gesamten Strombedarfs werden im Burgenland durch Alternativenergie abgedeckt, die BEWAG Tochter Austrian Wind Power ist Österreichs größter Ökostromproduzent.Dadurch trägt die BEWAG GRUPPE wesentlich zum Klimaschutz bei. Im Sonnenland Burgenland liegt es nahe, auch Photovoltaik zu nutzen. Seit Sommer 2009 nimmt die BEWAG ihren Kunden Photovoltaik-Strom ab. BEWAG ENERGIE hat nun den Einspeisetarif „BEWAG SonnenStrom“ auf 7,59 cent/kWh erhöht. Neben­ kosten, wie z.B. Grundgebühr, fallen für Lieferanten keine an. Walter Göllesz, BEWAG ENERGIE: „Das Gebot der Stunde ist Umdenken und Eigeninitiative. Mit dem Projekt „BEWAG SonnenStrom“ wenden wir uns an Privathaushalte, die Photovoltaik-Strom verkaufen wollen.“ Wer Interesse hat, wählt 0 800 / 888 9000 oder kann sich unter www.bewag.at informieren. Göllesz: „Entscheidet sich ein Kunde für BEWAG SonnenStrom, so profitiert er mehrfach. Einerseits macht er einen großen Schritt in Richtung Energieunabhängigkeit, zweitens leistet er einen Beitrag zum Umweltschutz und drittens senkt er seine Stromkosten.“

www.bewag.at oekocenter.bewag.at

www.bewag.at

energie burgenland

Foto: istockphoto.com

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Foto: PEW

Kurtz in PEW integriert ■ Die PEW Technik+Service GmbH, älteste Tochterfirma der BEWAG, hat sich verstärkt: Der seit 1958 bestehende Installationsbetrieb Kurtz aus Oberwart, der über umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen Wärmepumpe und Solartechnik verfügt, wurde in die BEWAG Tochter integriert. Die gesamte Kurtz-Angebotspalette bleibt ebenso erhalten wie der Standort und der Mitarbeiterstab. Ing. Heinz Kurtz ist wie bisher Ansprechpartner für Kunden und Kundinnen. Dieser Zusammenschluss war noch längst nicht alles: Die Fusion mit einer anderen BEWAG Tochter, der BEWAG Licht und Service GmbH, erhöht die Schlagkraft der neuen PEW zusätzlich. Insgesamt verfügt man nun über einen Stab von 85 hoch qualifizierten Mitarbeitern, die eine umfassende Leistungspalette abdecken. Die Geschäftsführer Rainer Gruber und Josef Kuzmits: „Wir bieten nun unseren Kunden eine breite Palette an Leistungen und maximales Know-how.“

www.pew.at

Foto: Geoservice

Thermografie aus der Luft ■ BEWAG Geoservice befasst sich seit kurzen mit luftgestützter Thermografie: Gemeinsam mit der Burgenländischen Energie Agentur wurde ein Pilotprojekt gestartet. Ziel soll die georeferenzierte Dokumentation von Energieverlusten an Gebäuden sein. Damit ist es möglich, flächendeckend eine Aussage über energieeffiziente Gemeinden zu bekommen. Sind Häuser gut gedämmt? Wo verliere ich die meiste Energie am Dach? Das Prinzip: Jeder Körper mit einer Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunktes sendet Wärmestrahlung aus. Mit steigender Temperatur verschiebt sich das ausgesandte Spektrum zu kürzeren Wellenlängen. Die Thermografie wird bevorzugt im infraroten Bereich eingesetzt, also bei Objekttemperaturen, die im Bereich der gewöhnlichen Umgebungstemperaturen liegen. Durch eine Kombination einer Infrarot- und einer zeitgleichen Laserscan-Befliegung können Gelände- und Oberflächenmodelle, Vektorisierungen von Stromleitungen und von Gebäuden erzeugt werden. Aus den oben genannten Komponenten ist es möglich, Überschwemmungen, Hangrutschungen und den Durchhang von Leitungen zu simulieren bzw. Städtemodelle, Visualisierungen für UVP-Verfahren oder Solarkataster zu erstellen.

www.geoservice.at

energie burgenland

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energie tochter

BECOM auf Erfolgskurs Technologische Kompetenz ist gefragt. Während andere Unternehmen stark unter der Wirtschaftskrise leiden, kommen aus Hochstrass erfreuliche Nachrichten. BECOM, die Elektronik-Tochter der BEWAG, konnte durch Kompetenz, Know-how und Verlässlichkeit die Herausforderungen der Krise meistern und sogar Vorteile aus dieser schwierigen Phase ziehen. „Die Wirtschaftskrise 2009 hat sich auf unser Unternehmen nur gering ausgewirkt“, erklären die Geschäftsführer Franz Klein und Johann Bock. „Im Automotive Bereich hat es bei einigen Kunden zwar starke Umsatzrückgänge gegeben, doch konnten wir diese durch höhere Umsätze in anderen Geschäftsfeldern ausgleichen.“ Daher war der Umsatz im Geschäftsjahr 2008/09 mit 38,5 Mio. Euro um nur rund zwei Prozent niedriger als im Jahr davor. Der Gewinn ist aber gestiegen, was nicht zuletzt auf Kosteneinsparungen in allen Bereichen zurückzuführen ist. Auch das laufende Wirtschaftsjahr sieht

energie burgenland

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Foto: Udo Sagmeister

aus heutiger Sicht erfreulich aus. BECOM will heuer die 40 Mio. Euro Umsatz-Marke überschreiten, aktuell sind im Unternehmen 270 Mitarbeiter beschäftigt, um 15 mehr als im Vorjahr. Mit 1. Jänner 2010 wurden auf Grund der guten Auslastung sieben Leiharbeitskräfte übernommen.

Forschung zahlt sich aus „Neben unserer technologischen Kompetenz war in der Krise die gute kaufmännische Performance des Unternehmens einer unserer wichtigsten Vorteile“, so Geschäftsführer Klein. Auch die verstärkten Investitionen in die Entwicklung machen sich bezahlt. „Um Erfolg zu haben, muss man den Kunden schon bei der Idee oder seinen Wünschen abholen und dafür Lösungen anbieten. Ohne eine kompetente Entwicklungsabteilung wären wir nur eine verlängerte Werkbank und könnten am Markt nicht bestehen“, betont Geschäftsführer Bock. Zukunft: Breiter aufstellen Die zukünftige Strategie sieht die Beteiligung an Unternehmen in der Branche vor, um sich technologisch weiter zu verbessern und breiter aufzustellen. Mehr Informationen unter www.becom.at


energie leben

kurz

Effizient kühlen Klimaanlage, Wärmepumpe ... In kaum einem Energiebereich sind die Zuwachsraten so hoch wie bei der Kühlung von Gebäuden: Studien prognostizieren, dass sich der Bedarf an Kühlenergie bis zum Jahr 2020 annähernd verdoppeln wird. Energieeffizienzklasse berücksichtigen Wenn Maßnahmen wie Abschattung, natürliche Lüftung etc. nicht greifen, denken viele an die Anschaffung eines Klimageräts. Mobile Kühlgeräte boomen, insbesondere zu Beginn der warmen Jahreszeit. Der Vorteil: Sie sind schnell verfügbar und einfach in Betrieb zu nehmen. So wie bei vielen anderen Elektrogeräten muss auch der Energieverbrauch von Klimageräten gekennzeichnet werden. Am besten wählen Sie ein Gerät der Energieeffizienzklasse A. Wärmepumpen sind kühlende Allrounder Die umweltfreundliche Wärmepumpe ist mittlerweile das beliebteste Heizsystem im Burgenland. Erst kürzlich bestätigte eine Umfrage im Auftrag der BEWAG das hohe Interesse und zugleich die Zufriedenheit der Kunden. Was viele nicht wissen: Mit geringer technischer Erweiterung kann die Wärmepumpe auch kühlen. Zwei Varianten stehen zur Wahl: Einerseits das Prinzip der aktiven Kühlung: Hier wird die Wärme­pumpe durch Prozessumkehr zum Kühlaggregat. Eine andere Möglichkeit ist die passive Kühlung, bei der die konstant niedrige Temperatur in tieferen Erdschichten mit Hilfe eines Wärmetauschers zur Kühlung verwendet wird. Der Verdichter der Wärmepumpe wird dabei nicht benötigt – daher nennt man diesen

Prozess auch passive Kühlung. Die passive Kühlung ist jedoch nur mit Erdsonden oder Grundwasser möglich. Kontrollierte Wohnraumlüftung Bis zu 10 Liter Wasserdampf entstehen täglich in einem durchschnittlichen Haushalt durch Baden, Duschen, Kochen etc. Ist ein Haus sehr gut gedämmt, bleibt die feuchte Luft meist in den Räumen. Es besteht die Gefahr der Schimmelbildung. Die kontrollierte Wohnraumlüftung schafft Abhilfe. Zur Auswahl stehen auch hier verschiedene Technologien. Das Grundprinzip ist jedoch gleich: Die verbrauchte und mit Feuchtigkeit angereicherte Luft wird aus den Nassräumen (Küche, Bad, WC, etc.) abgesaugt und zum Wohnraumlüftungsgerät geführt. Dort wird die Wärme der Abluft auf die frische – und im Winter kalte Außenluft – übertragen. Ein Großteil der Wärme kann dabei zurück gewonnen werden, ohne zusätzliche Heizenergie in Anspruch zu nehmen. Insbesondere in Niedrig- und Passivhäusern ist die kontrollierte Wohnraumlüftung notwendig, um Schimmel- und Feuchtigkeitsbildung zu vermeiden. Auch in den warmen Jahreszeiten macht die kontrollierte Wohnraumlüftung Sinn. Sie bringt frische Luft in die Wohnräume. Durch Split-Klimageräte kann sie auch mit überschaubarem Aufwand zur Kühlung verwendet werden. Die Split-Anlage sorgt für die Raumkühlung und die Wohnraumlüftung für frische Luft. Das ist eine sehr gute Kombination. Weitere Informationen unter oekocenter.bewag.at

Foto: Samsung Foto: Manfred Bruckner

E-Scooter-Gewinner

■ Manuela und Hermann Koller aus Wolfau sind die glücklichen Gewinner eines E-Scooters. Sie haben sich im BEWAG Online Kundencenter registriert und nahmen damit am Gewinnspiel für neue Online-Kunden teil. Überreicht wurde ihnen der E-Scooter von Vertretern der BEWAG ENERGIE und PEW. Übrigens: Wer sich jetzt im Online Kundencenter registriert, hat Chancen auf ein E-Fahrrad.

Foto: Richard Neubauer

E-Fahrrad-Gewinner

■ Unter dem Motto „Werden Sie e-mobil“ stand das Gewinnspiel im Energy Bonus Scheckheft 2010. Zu gewinnen gab es Fahrspaß auf zwei Rädern: ein E-Fahrrad. Zahlreiche Energiekunden nah­men an der Verlosung teil. Über den Gewinn durfte sich Marianne Uitz aus Stoob freuen. Das E-Fahrrad über­ gab Karl Stelczenmayr, ein Vertreter der BEWAG ENERGIE, und das kam gerade recht, zur Start der Zweiradsaison.

Foto: digitalvision

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energie INFO

Grafik: Richard Neubauer

Screendesign: Richard Neubauer

Schau dich schlau mit energy TV ■ Sie benötigen Infos zu Themen wie Wärmepumpe oder Energieausweis, sind auf der Suche nach interessanten Energiespartipps und Service-Infos rund um die BEWAG oder begierig auf Innovationen im Energiebereich? Dann werfen Sie am besten einen Blick ins Info- und Servicemagazin der BEWAG – energy TV. Seit 2005 präsentiert sich das Magazin monatlich auf BKF – das macht in Summe mehr als 50 Sendungen rund um das Thema Energie oder anders gesagt, über 750 Minuten Sendezeit. Und da sich in fünf Jahren einiges ändert, war es jetzt an der Zeit, dem Magazin ein neues „Outfit“ zu verpassen. Gesagt, getan – seit April präsentiert sich energy TV in einem neuen, frischen Design, das seinen Sehern wie immer ein abwechslungsreiches Programm mit interessanten News bietet. Moderiert wird das Info- und Servicemagazin – wie auch schon in den vergangenen Sendungen – von ATV-Star Sylvia Saringer. Übrigens: energy TV finden Interessierte auch auf der BEWAG Website oder auf YouTube. Am besten mal reinschauen.

www.bewag.at www.youtube.com/BEWAG100

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25. BEWAG Literaturpreis ■ Die BEWAG setzt die Förderung burgenländischer Autorinnen und Autoren fort und schreibt den 25. BEWAG Literaturpreis in den Sparten Lyrik und Prosa aus. Da das Unternehmen Teil des wirtschaftlichen, politischen, sozialen und kulturellen Lebens im Burgenland ist, sieht es die BEWAG als Verpflichtung an, das kreative Potenzial im Land zu unterstützen. Jeder, der hier geboren wurde, im Burgenland lebt oder gelebt hat, kann teilnehmen. Die eingereichten Arbeiten dürfen schriftlich noch nicht veröffentlicht sein und müssen in gut leserlicher Form vorliegen. Als Manuskript sind sie in fünffacher Ausführung einzusenden, die Einsendung per E-Mail ist an literaturpreis@bewag.at möglich. Bewertet wird der Gesamteindruck der Texte. Wer seine Texte auch im Internet präsentieren will, kann sie unter www.bewag.at uploaden. In den Sparten „Lyrik“ und „Prosa“ werden jeweils Preise zu 1.500 Euro (1. Preis) und 1.000 Euro (2. Preis) vergeben. Der 25. BEWAG Literaturpreis läuft bis 31. August 2010. Einsendungen sind zu richten an: BEWAG, Kennwort Literaturpreis, Kasernenstraße 9, 7000 Eisenstadt. Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Preisübergabe erfolgen im Herbst 2010.

www.bewag.at


Foto: Udo Sagmeister

BEWAG: Partner bei Sommerfesten ■ Jahr für Jahr dasselbe Bild: Zahlreiche Leute belagern den BEWAG Stand, holen sich ein kleines Werbegeschenk oder eine Glücksnummer für das Gewinnspiel. Begleitet wird die ganze Sache von einem tollen Programm und einem gelungenen Mix aus Unterhaltung und Show sowie einem breiten Angebot an kulinarischen Genüssen aus der Region. Das sind die ORF Sommerfeste, ein Garant für Publikumserfolg. Im Jahr 2009 feierte die BEWAG als Kooperationspartner der ORF Sommerfeste ein kleines Jubiläum: Zum zehnten Mal war der Energiedienstleister als Partner bei diesen Veranstaltungen mit dabei. Während bei anderen Festen die Besucherzahlen zurück­ gehen, war auf den ORF Sommerfesten 2009 von einem Zuschauerschwund nichts zu spüren. Noch nie konnten so viele Besucher gezählt werden. Die Stationen reichten traditionell von Frauenkirchen bis Jennersdorf, heimische Schlagerstars wie Nina Stern, Kurt Elsasser oder Oliver Haidt heizten dem Publikum kräftig ein. Für die BEWAG ist die Präsenz vor Ort ein großer Imagegewinn, weshalb man auch heuer wieder mit dem Sommerfest-Express durch das Burgenland tourt. Diesmal werden sogar 13 Gemeinden besucht.

burgenland.orf.at

Foto: Kultursommer Schloss Deutschkreutz

Literatur in Grün 2010 ■ Der „Kultursommer Schloss Deutschkreutz“ nützt die Revitalisierung eines Schlosses, eines kulturellen Erbes im Mittelburgenland, um hier einen einzigartigen Standort zur Etablierung eines Kulturschauplatzes abseits des üblichen kulturtouristischen Mainstreams zu schaffen. Heuer öffnet das Renaissanceschloss am 12. Juni 2010 seine Pforten, um bereits zum 7. Mal der zeitgenössischen Literatur eine angemessene Plattform zu bieten. Die Autoren 2010 sind Franzobel, Dine Petrik, Sophie Reyer, Franz Schuh und Katharina Tiwald. Raimund Fellinger vom Suhrkamp Verlag und Dr. Martin Huber (Thomas Bernhard Archiv) werden aus „Der Briefwechsel“ von Thomas Bernhard und seinem Verleger Siegfried Unseld lesen. Ebenfalls zu hören: Der Burgschauspieler Martin Schwab, der Kostproben aus den neu aufgelegten Erzählungen „An der Baumgrenze“ von Thomas Bernhard serviert. Wie im Original, ist auch diese Neuauflage mit Zeichnungen von Anton Lehmden, dem Schlossherrn, illustriert. Erleben Sie Literatur zum Anfassen in einer harmonischen Symbiose zwischen Literaturgenuss, ländlichem Flair und geschichtsträchtigem Ambiente.

www.schlossdeutschkreutz.at

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energie online

Rund ums Baby

kurz

BEWAG Online Kundencenter: Einfach und schnell zu Ihrem Start­kapital für Ihr Baby. Foto: Samsung

Oldtimer Rallye

Illustration: Richard Neubauer

■ Am 5. Juni 2010 macht die PannoniaCarnuntum Historic-Rallye Station im Infocenter Weiden (Windpark Weiden am See). Und es wird wieder einiges geboten: Zu bestaunen gibt es alte Klassiker wie Aero, Alfa Romeo, Bentley, Chevrolet, De Tomaso, Jaguar – um nur einige der Oldtimer zu nennen. Interessierte sind herzlich dazu eingeladen. Mehr Informationen dazu finden Sie auf www.austrianwindpower.com

Tag des Windes

Foto: Richard Neubauer

■ Es ist wieder soweit: Am 20. Juni 2010 feiert Austrian Wind Power den Tag des Windes und lädt dazu ins Infocenter Weiden (Windpark Weiden am See) ein. Das Programm bietet Informationen über Ökostrom, Besichtigung einer Windenergieanlage, Erfrischungen, Musik, E-Mobiliät zum Testen – und vieles mehr. Mehr Informationen dazu finden Sie unter: www.austrianwindpower.com

energie burgenland

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Die BEWAG liefert Ihnen nicht nur Energie nach Hause. Auch optimales Service und praktische Leistungen gehören dazu: wie die Bonusschecks. Einer dieser Schecks erfreut sich bei Familien besonderer Beliebtheit: der BEWAG Babyscheck. Startkapital für Ihr Baby Im Sommer 1999 startete die BEWAG mit ihrem Babyscheck. Und viele tausende Kunden haben bisher das Angebot in Anspruch genommen und sich die 75 Euro für ihr Baby abgeholt. Bequem von zu Hause aus Wer einen Babyscheck einlösen möchte, hat die Wahl: Entweder kommen Sie mit dem Meldezettel Ihres Sprösslings, einem Lichtbildausweis oder der letzten Stromrechnung in eines der sieben BEWAG Kundencenter oder Sie nutzen die Vorzüge des BEWAG Online Kundencenters. Denn seit Jänner 2010 können BEWAG Energiekunden den Babyscheck ganz bequem von zu Hause aus einlösen: Einfach ins Online Kunden­ center einsteigen. Unter dem Menüpunkt „Bonuswelt“ finden Sie den Button „Babyscheck einlösen“. Dort die Daten Ihres Babys eintragen, den Meldezettel hochladen und schon werden Ihnen 75 Euro auf Ihre nächste Jahresabrechnung gutgeschrieben. Natürlich stehen im Online Kundencenter noch viele andere Services für Sie bereit: Interessierte können dort z.B. ihren Zählerstand erfassen, die Stromrechnung online beziehen oder Bonuspunkte einlösen.

Ihr Baby im Rampenlicht Als spezielles Service für Kunden, die ihren Babyscheck einlösen, bietet die BEWAG die Möglichkeit, ein Foto ihres Lieblings in die Baby Fotogalerie zu stellen: Einfach Größe und Gewicht ihres Sprösslings eingeben, einen kurzen Text zum Foto verfassen, das Babyfoto hochladen und schon finden Sie Ihren Liebling in der Fotogalerie. Hochladen & gewinnen Übrigens: Alle Kunden, die einen Babyscheck einlösen und das Babyfoto im BEWAG Online Kundencenter auf die Baby Fotogalerie hochladen, haben die Chance auf tolle Gewinne: wie ein Wohlfühlwochenende im Kinderhotel SEMI in Lutzmannsburg, einen Tagesaufenthalt im Thermen Wellness Hotel A*V*I*T*A oder eine Saisonkarte im Familien­park Neusiedlersee. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.bewag.at


energie pr

Neueste LED-Technologie jetzt auch für die eigenen vier Wände

Energie sparen, Umwelt schonen und Atmosphäre schaffen. LED-Lampen von LEDON revolutionieren die Beleuchtung in privaten Bereichen. Sie setzen sich klar von herkömmlichen Glühlampen, Energiesparlampen und anderen LED-Lampen ab. Eine LED-Lampe von LEDON erzeugt warmweißes Licht mit sehr guter Farbwiedergabe, ähnlich jenem der Glühlampe und schafft somit eine angenehme Atmosphäre zu Hause. LEDON LED-Lampen sind einzigartig – sowohl was den Verbrauch an Energie als auch den Verschleiß von Lampen betrifft. Außerdem besticht die LEDON Lampe mit ihrer extrem langen Lebensdauer, die um ein Vielfaches höher ist als jene von herkömmlichen Glühlampen. Energie sparen Im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen verbraucht jede LEDON Lampe um bis zu 85 % weniger Strom. Waren bei einer Glühbirne beispielsweise 40 Watt notwendig, so benötigt eine LEDON LED-Lampe mit derselben Leuchtkraft lediglich 6 Watt. Umwelt schonen Der Einsatz von LED-Lampen wirkt sich nicht

nur positiv auf ihren Stromverbrauch aus, sondern trägt auch maßgeblich zum Umweltschutz bei. Diese Energieersparnis hat zur Folge, dass der CO2-Ausstoß weltweit signifikant verringert werden kann. Im Gegensatz zu Energiesparlampen enthalten LED-Lampen kein giftiges Quecksilber und müssen nicht als Sondermüll entsorgt werden. Darüber hinaus emittieren LED-Lampen auch keine UV-Strahlung. Atmosphäre schaffen Mit ihrem warmweißen Licht verbreiten die LEDON LED-Lampen eine wohnliche Atmosphäre wie Sie es von der Glühlampe gewohnt sind. Erhältlich in unterschiedlichen Stärken und Formen, mit und ohne Dimmfunktion, sind die LEDON Lampen für unzählige Einsatzbereiche geeignet – in den unterschiedlichsten Leuchten und Räumen. Was ist eine „Retrofit“-Lampe? Unter „Retrofit“-Lampen versteht man den 1:1-Ersatz für die bekannten Glüh- und Ha­ logenlampen, jedoch auf LED-Technologie basierend. LEDON LED-Lampen sind in ihrer Formgebung den herkömmlichen Glühlam-

pen nachempfunden und in verschiedenen Formen und Wattagen erhältlich. LED-Technologie aus Jennersdorf Die LED-Module der LEDON LED-Lampen werden in Jennersdorf entwickelt und produziert. Ledon Lighting Jennersdorf war weltweit einer der ersten Spezialisten für LED. Heute zählt das Unternehmen zu den internationalen Schrittmachern bei der Entwicklung und Fertigung von qualitativ hochwertigen, energieeffizienten LED-Komponenten und LED-Modulen. Hinter den innovativen LED-Lampen steht die LEDON Lamp GmbH. Die hundertprozentige Tochter der Zumtobel AG, Österreich, entwickelt und vermarktet LED-RetrofitLampen. Durch die technische Expertise der Muttergesellschaft in der Beleuchtungstechnik können Innovationen mit hervorragenden Eigenschaften und in bester Qualität angeboten werden. LEDON Produkte sind technisch auf höchstem Niveau, mit einem attraktiven Preis für den Endverbraucher. Weitere Informationen unter www.ledon-lamp.com

LED-Retrofit Lampen Jetzt mit Aktionsangebot um –20% bei vielen BEWAG Servicepartnern erhältlich.

Überzeugen Sie sich selbst von der neuen LED-Technologie. • Energiesparen: 85 % Ersparnis durch niedrigeren Energieverbrauch bei gleicher Lichtleistung und Helligkeit im Vergleich zu Energiesparlampen und Glühbirnen

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* Angebot gültig für 6W LED-Lampen (nicht dimmbar) bis 30. September 2010

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energie burgenland

LEDON Lamp GmbH | Dornbirn | Tel. 0 55 72 / 509 53 000 | info@ledon-lamp.com | www.ledon-lamp.com

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energie INNOVATION

Foto: istockphoto.com

Jagd auf die Stromfresser ■ Jeder möchte gerne Energie sparen, aber kaum einer kennt den genauen Stromverbrauch der E-Geräte in seinem Haushalt. Was benötigt beispielsweise mehr Strom – der Geschirrspüler oder der Fernseher? Um solche Fragen zu klären, haben Forscher am Fraunhofer-Institut eine innovative Technik entwickelt, die Stromfresser aufspürt: Jedes Gerät erhält einen so genannten „Power-Plogg“. Das ist ein spezieller Adapter, der zwischen Stecker und Steckdose kommt und per ZigBee-Funkübertragung Informationen zum Stromverbrauch des jeweils angeschlossenen Geräts liefert. Der User kann die übertragenen Daten über den PC oder – ganz komfortabel – über das Handy abrufen und so den Energieverbrauch im Haushalt genau verfolgen, analysieren und Energiesparpotenziale aufspüren. Der Clou daran: Das Handy ist nicht nur Anzeige-, sondern auch Steuergerät. Bewohner können sich nicht nur den Verbrauch pro Raum anzeigen lassen, sondern auch Geräte einund ausschalten oder Lampen dimmen.

www.fit.fraunhofer.de

Foto: istockphoto.com

Kraftwerk Photosynthese ■ Die Fähigkeit der Pflanzen, Photosynthese zu betreiben, macht sie zu einer Quelle für elektrische Energie. Das haben französische Wissenschaftler vom Forschungszentrum Paul Pascal nachgewiesen. Bei der Photosynthese verwandeln Pflanzen Kohlendioxid und Wasser – unter Einwirkung von Licht – in Glucose und Sauerstoff. Diese beiden Produkte machten sich die Forscher zunutze. Sie konstruierten eine Elektrode mit einem Enzym, das Glucosemoleküle chemisch oxidiert und einem weiteren, das Sauerstoff zu Wasser reduziert. Auf einem Kaktusblatt konnte diese Vorrichtung bei Lichteinwirkung Strom erzeugen. Lt. den Forschern ist der Einsatz der „Biotreibstoff-Zelle“ in der Medizin vorstellbar: Unter die Haut eingesetzt, könnte sie sich die chemische Energie von Sauerstoff und Glucose zunutze machen und Strom erzeugen. Praktisch wäre das für Sensoren im Körper, die zum Beispiel die Glucose-Werte von Diabetikern mitverfolgen und bei einer Abweichung ein Warnsignal abgeben.

www.cnrs.fr

LEDON Lamp Gewinnspiel ✂

Beantworten Sie folgende Fragen und gewinnen Sie!

1) Wie viel Energie können Sie mit einer LEDON LED-Lampe im Vergleich zur Glühbirne einsparen?

25 % ■ 55 % ■ 85 %

■ ■

Burgenland

USA

Straße PLZ, Ort

2) Woher kommt die LED-Technologie in den LEDON-Lampen?

Name

China

JA, ich möchte am Gewinnspiel teilnehmen. JA, ich bin damit einverstanden Informationen über LEDON LED-Lampen zu erhalten.

Telefon, E-Mail

10 x

ein Gutsch von t im Wer

250,–

*

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Händler (Stempel) Bitte geben Sie die Teilnahmekarte bei Ihrem BEWAG Servicepartner ab oder senden Sie diese an LEDON Lamp GmbH, Höchster Straße 8, A-6850 Dornbirn. * Einzulösen bei Ihrem BEWAG Servicepartner

Teilnahmebedingungen für das von LEDON Lamp GmbH in Kooperation mit BEWAG veranstaltete Gewinnspiel: Teilnahmeberechtigt ist jeder, der bis 30. September 2010 eine richtig und vollständig ausgefüllte Teilnahmekarte bei einem BEWAG Servicepartner (Stempel/Datum) abgibt oder aber diese bis zu diesem Zeitpunkt an LEDON Lamp GmbH, Höchster Straße 8, A-6850 Dornbirn Kennwort „BEWAG Verkaufsaktion“ übermittelt. Aus allen gültigen Teilnahmekarten werden bis 30. September 2010 zehn Gewinner durch Ziehung unter Ausschluss der Öffentlichkeit ermittelt. Die Gewinner werden auf www.ledon-lamp.com veröffentlicht und per Telefon oder schriftlich unter den vom Teilnehmer angegebenen Kontaktdaten verständigt. Die Gewinner erhalten jeweils einen Gutschein über EUR 250,– den diese bei jedem BEWAG Servicepartner einlösen können. Mitarbeiter der LEDON Lamp GmbH und BEWAG sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Pro Person ist nur eine Teilnahmekarte teilnahmeberechtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Datenschutz, Werbekontakt: Sie stimmen hiermit der Erhebung, Verarbeitung, Speicherung und Veröffentlichung Ihrer angegebenen Daten zur Durchführung des Gewinnspiels sowie für Marktforschungs- und Marketingzwecke der LEDON Lamp GmbH ausdrücklich zu. Weiters stimmen Sie der Kontaktaufnahme durch LEDON Lamp GmbH gemäß § 107 TKG per E-Mail, Telefon und SMS zu. Die Zustimmung zur Nutzung Ihrer persönlichen Daten für Marktforschungs- und Marketingzwecken bzw. zur werblichen Kontaktaufnahme können Sie jederzeit – auch getrennt – per E-Mail an no-newsletter@ledon-lamp.com widerrufen.


energie REZEPT

Wildragout mit Blaufränkisch und Steinpilzen Die Zubereitung: Wildfleisch in Würfel schneiden und mit Gewürzen und Kräutern vermischen. 24 Stunden im Blaufränkisch einlegen. Das Wildfleisch abseihen und die Beize aufheben. Erdnussöl in einem Topf erhitzen, das Wurzelgemüse und die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und darin anrösten. Dann das Fleisch und einen Teil der blättrig geschnittenen Steinpilze mitrösten. Mit Rindsuppe und Beize aufgießen und 45 Minu-

■ Das österreichische Weinkochbuch 264 Seiten, 34,80 Euro www.cbv.at ISBN 978-3-85033-210-1

energie SUDOKU Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass jede Reihe und jede Spalte und die stärker umrandeten 3x3-Quadrate jeweils die Zahlen von 1 bis 9 enthalten.

1 8 7 4 3 9 3 2 5 8 6 3

7

6 1

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Zutaten für 4 Personen: 800 g Wildschulter (Reh, Hirsch, Wildschwein oder Damwild) 1 FL Blaufränkisch 4-6 Wacholderbeeren, zerdrückt 2 Zweige Rosmarin, Thymian 2 Lorbeerblätter 8-10 Pfefferkörner 300 g Wurzelgemüse (Karotten, Sellerie, rote Rüben) 2 Zwiebeln 1-2 EL Maisstärke 200 g Steinpilze Erdnussöl 30 cl Rindsuppe Salz, Pfeffer

ten weich dünsten. Maisstärke mit Wasser und Wein gut verrühren und in das Ragout mischen. Kurz aufkochen lassen und mit den Gewürzen abschmecken. Zum Anrichten die restlichen Steinpilze kurz und scharf anbraten und auf das Ragout legen. Das Gericht mit Spätzle (mit Granatapfel überstreut) oder Serviettenknödel servieren. Zum Garnieren frische Rosmarin und Thymian verwenden.

■ Sudoku 100 Rätsel, 5 Euro Fischer Taschenbuch Verlag ISBN: 978-3-596-17835-3

2 1

7 4 9 2 5 7 6 5 8 2 2 4 8 7 1 3 5 8 7 2 3 5 1 4 9 6 schwer

Die Lösungen finden Sie im Internet unter www.bewag.at im Menü MEDIATHEK/KUNDENMAGAZIN

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GARtENGRIllER häCkSlER hECkENtRImmER hoChDRuCkREINIGER lAuBSAuGER motoRSäGE

ES GRUNT SO GRUN wENN dOppElT

bONUSpUNkTE blühEN.

RASENtRImmER RASENmähER vERtIkutIERER Für Premiumkunden: Angeführte Elektro-Gartengeräte kaufen und Bonuspunkte sind beim Einlösen 10 Cent statt 5 Cent wert.

Premiumkunden haben’s auch in diesem Frühling doppelt gut: In den Monaten Mai und Juni* verdoppelt sich beim Kauf von Elektro-Gartengeräten der Wert ihrer Bonuspunkte. Jetzt einfach angeführte Geräte kaufen und Ihre Bonuspunkte sind beim Einlösen 10 Cent wert. Sie können Ihre Bonuspunkte beim Servicepartner, im Kundencenter oder im Online Kundencenter unter www.bewag.at einlösen. Kommen Sie in eines unserer Kundencenter und werden Sie Premiumkunde. Wir haben für Sie ein „grünes“ Geschenk reserviert.

BEWAG. WIR SIND ENERGIE.

* Gültig nur für Premiumkunden. Einlösung nur im Aktionszeitraum.

www.bewag.at

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Das Kundenmagazin der BEWAG Gruppe