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Energieautark 2013

Die Potenziale nutzen – Windkraft, Biomasse und energie burgenland 1|2009_1 Solarenergie

g r u p p e

burgenland

Ihre bewag vorteile Saubere Energie, sichere Versorgung und optimales Service


Haydnspaß

Foto: Wolfgang Simlinger

Der Jahresregent Joseph Haydn dominiert das heurige Konzertgeschehen: Nicht nur im Burgenland und in Österreich – auf der ganzen Welt werden anlässlich des 200. Todesjahres des Komponisten seine Werke aufgeführt. Schließlich versteht man seine Sprache, die Musik – so Haydn im Originalton – auf der ganzen Welt. Ein musikalischer Botschafter ist das Haydn Trio Eisenstadt, das in diesem Jahr viel unterwegs ist, um Werke Haydns oder solche zu seinen Ehren zu Gehör zu bringen. Beim TRIOthlon – 30. April bis 3. Mai 2009 – ist das Ensemble ebenfalls zu hören. Infos unter www.haydnfestival.at


energie

Liebe Leserinnen und Leser. ■ Die Gaskrise im Jänner dieses Jahres hat deutlich gezeigt, wie abhängig unser Land von Energieimporten ist. Österreich sollte aus diesem Zwischenfall lernen: Wir müssen die Ressourcen im eigenen Land verstärkt nutzen. Gas kann man abdrehen, die Erdwärme aber nicht. Deshalb forcieren wir für Heizungszwecke und für die Warmwasserbereitung die Wärmepumpentechnologie. Und das mittlerweile sehr erfolgreich. Wir sind überzeugt, dass – aus ökonomischen und ökologischen Überlegungen – die Wärmepumpe die Technologie der Zukunft ist. Deshalb erlebte sie auch in den vergangenen Monaten und Jahren einen immensen Boom und dieser Trend wird in den nächsten Jahren sicher anhalten. Bei der Stromproduktion müssen wir die gute Entwicklung, die mit dem Ökostromgesetz 2002 eingeleitet wurde, durch entsprechende Anreize fortsetzen: Wir müssen noch mehr Strom aus erneuerbaren Quellen produzieren – Windenergie, Solarenergie und Kleinwasserkraft müssen noch stärker ausgebaut werden. Die BEWAG und ihre Tochter Austrian Wind Power sind schon jetzt der größte Ökostromproduzent Österreichs. An starken Tagen erzeugen wir im Land bereits mehr Ökoenergie als hier verbraucht wird. Das Ziel des Landes ist es, bis 2013 über das ganze Jahr gesehen genauso viel Strom zu erzeugen, wie im Burgenland verbraucht wird. Dazu wäre eine zweite Ausbaustufe zur Nutzung der Windenergie notwendig. Das Konzept haben wir erarbeitet, wenn die gesetzlichen Rahmenbedingungen – sprich die Einspeisetarife – stimmen, können wir sofort mit der Umsetzung beginnen. Auch die Kraft der Sonne wollen wir künftig nutzen, wenn die gesetzlichen Rahmenbedingungen entsprechen. Die Gewissheit, dass Ihr Energiedienstleister ausschließlich alternative Energien fördert, ist nur ein Vorteil, über den sich BEWAG Energie-Kunden freuen können. Weiters bieten wir Ihnen eine besonders sichere Versorgung und optimales Service – wie das im Detail aussieht, lesen Sie auch in diesem Heft. Eine anregende Lektüre und einen energiereichen Frühling wünscht Ihnen der Vorstand der BEWAG.

Mitmachen und gewinnen.

Wir möchten von Ihnen wissen, bis wann soll im Burgenland der gesamte Energiebedarf aus erneuerbaren Energiequellen abgedeckt werden. Wer das Magazin genau liest, weiß die Antwort und hat Chancen, Karten für den TRIOthlon – 30. April bis 3. Mai 2009 – der Haydnfestspiele in Eisenstadt zu gewinnen. Während dieses Marathons der Kammermusik werden im Haydn-Jahr 2009 neben Klavier-, Flöten- und Streichtrios auch die selten gespielten Barytontrios und Orgelkonzerte sowie schottische und walisische Lieder Haydns zu hören sein. Mehr Infos finden Sie unter: www.haydnfestival.at oder www.haydn2009.at

Foto: Rafaela Pröll

BEWAG Vorstandssprecher Hans Lukits (links) und BEWAG Vorstandsdirektor Josef Münzenrieder – die BEWAG GRUPPE bietet viele Vorteile aus einer Hand.

IMPRESSUM Medieninhaber, Herausgeber und Verleger Burgenländische Elektrizitätswirtschafts-Aktiengesellschaft (BEWAG), Kasernenstraße 9, 7000 Eisenstadt · DVR-Nr. 0004421, reg. beim LG Eisenstadt unter FN 126805d Redaktion Gerhard Altmann, Markus Felder, Georg Günsberg, Walter Göllesz, Rainer Gruber, Petra Haller, Sabrina HergovichUnger, Stefan Pinczolits, Udo Sagmeister, Herbert Stifter Coverfoto digitalvision Fotos Gerhard Altmann, BEWAG Archiv, digitalvision, Viktor Fertsak, fotolia.de, Uwe Hauer, Sepp Laubner, Richard Neubauer, pixelio.de, Martin Pröll, Rafaela Pröll, Udo Sagmeister, Wolfgang Simlinger, Sabine Sommer, stockxpert.com | Layout Richard Neubauer Druck LEYKAM Let’s Print, Müllendorf Wir drucken auf chlorfrei gebleichtem Papier.

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Karten en inn zu gew

Unter allen Einsendungen verlosen wir 2 x 6 Karten für die TRIOthlon-Veranstaltungen. Kennwort: „Haydn-Jahr“

gewinnspiel@bewag.at

Oder per Postkarte an: BEWAG Marketing und Konzernkommunikation Kasernenstraße 9 7000 Eisenstadt energie burgenland 1|2009_3


energie sommer

Energieunabh채ngig bis 2013 Mit erneuerbarer Energie zur Stromautarkie.

energie burgenland

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energie thema

Die Gaskrise zu Jahresbeginn hat viele aufgerüttelt. Österreichs Energieversorgung ist stark von Importen abhängig. Fast jeder dritte Haushalt – insgesamt rund 1 Million von 3,51 Millionen – heizt mit Erdgas. Als der Streit zwischen Russland und der Ukraine eskalierte und sie den Gashahn zeitweilig zudrehten, wurde es in manchen Wohnungen in unseren Nachbarstaaten (Ungarn, Slowakei) schnell kalt. Und obwohl Österreich gute Lagerreserven hat, zeigt sich: Wir müssen unsere Energieabhängigkeit von Öl und Gas und damit von Importen reduzieren. Dort, wo es machbar ist, müssen wir auf eigene, erneuerbare Energiequellen setzen. Die Erfolgsgeschichte der Windkraft im Burgenland zeigt, dass gerade hier viel möglich ist. Unsere Chancen Rückenwind kommt vom Land Burgenland und der Europäischen Union. Bis 2013 sollen 100% des heimischen Strombedarfs im Burgenland aus erneuerbarer Energie abgedeckt werden. Da wir im Burgenland keine Wasserkraft zur Verfügung haben, liegen unsere Chance in der Windenergie, Photovoltaik, Biomasse, im Biogas oder in der Geothermie. Die Voraussetzungen dafür sind im Burgenland sehr gut. Rund 60% des heimischen Strombedarfs werden aus erneuerbarer Energie abgedeckt – 50% aus Windkraft und 10% aus Biomasse. Die burgenländische Landesregierung will neue Impulse setzen. Landeshauptmann Hans Niessl dazu: „Das Burgenland hat sich in den letzten Jahren im Klimaschutz und bei der Nutzung erneuerbarer Energieträger eine österreichweite Vorreiterrolle erarbeitet. Wir wollen diese ausbauen. Das Ziel bis 2013 lautet, dass wir 100% des heimischen Strombedarfs aus erneuerbarer Energie abdecken und damit stromautark werden.“ Allein mit den derzeit mehr als 200 Windenergieanlagen, die in Betrieb sind, werden jährlich rund 550.000 Tonnen CO2 ein­ gespart. Der burgenländische Landtag hat mit dem Entschluss zur „Stromautarkie aus er-

neuerbaren Energieträgern bis 2013“ einen ambitionierten Weg eingeschlagen. Burgenlands Rückenwind Die Voraussetzungen für den Ausbau der erneuerbaren Energie im Burgenland sind hervorragend. An die Erfolgsgeschichte der Windkraft kann das Land anknüpfen und weitere Standortpotenziale im Einklang mit der Natur nützen. Die Geschichte der Windkraft ist seit vielen Jahren stark mit der BEWAG verknüpft. Ein Blick zurück: 1997 errichtete die BEWAG den ersten Windpark in Zurndorf. Nach dieser Pionierphase und der Änderung der Ökostromförderung, erfolgte 2003 mit der Errichtung der Windparks Neusiedl am See, Weiden, Gols und Pama der Startschuss für das burgenländische Windwunder. Heute stehen im Burgenland über 200 Wind­ energieanlagen. Zwei Drittel davon sind im Besitz der BEWAG Tochter Austrian Wind Power. Bundesweite Rahmenbedingungen für Ökostromanlagen unzureichend Aufgrund der in weiterer Folge schlechteren Rahmenbedingungen für Ökostromanlagen hat die Geschwindigkeit des Ausbaus nachgelassen. Die Windkraft hat ohne faire Einspeisetarife (Anmerkung: derzeit 7,53 Cent/ kWh; europäischer Durchschnitt zwischen 8,5 und 10,5 Cent/kWh) über einen längeren Zeitraum (in Österreich 11,5 Jahre; europäischer Durchschnitt zwischen 15 und 20 Jahren) keine Chance. Daher ist seitens der Politik im Bund ein entschlossenes Handeln notwendig. Die Nutzung von erneuerbaren Energieträgern reduziert nicht nur die Importabhängigkeit, sie schafft auch Arbeit und regionales Wirtschaftswachstum und schützt das Klima. Gerade in Zeiten der wirtschaftlichen Krise braucht es starke Investitionsimpulse. Weitere Potenziale – Windkraft & Biomasse Das Potenzial ist enorm. Rund 100 Windenergieanlagen sind im Burgenland bei entsprechenden Rahmenbedingungen realisierbar.

energie burgenland Foto: Richard Neubauer

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energie thema Wärme umgewandelt. Mit dieser Menge können etwa 25.000 Haushalte mit Ökostrom versorgt werden. Die erzeugte Wärme wird zur Gänze als Prozessdampf in einem benachbarten Industriebetrieb verwertet. Heiligenkreuz ist eines von fünf Biomassekraftwerken im Burgenland. Die Stromgewinnung aus Sonnenenergie wird im Burgenland ebenfalls an Bedeutung gewinnen – auch wenn die Photovoltaikanlagen derzeit nur vergleichsweise wenig zur Autarkie beitragen.

Die BEWAG GRUPPE arbeitet derzeit an vielen Projekten im Bereich der Windenergie. Eine Leistung von rund 200 Megawatt (Ökostrom für mehr als 100.000 Haushalte) ist in absehbarer Zeit installierbar. Weitere Windenergieanlagen sind nicht nur auf der Parndorfer Platte im Nordburgenland, sondern auch im Mittelburgenland möglich. Auch „Repowering“ – also das Aufrüsten bestehender Anlagen auf leistungsfähigere Modelle – wird in den kommenden Jahren ein Thema werden. Doch der Schwerpunkt liegt zurzeit bei neuen Projekten. Nicht nur die Windkraft hat Potenziale. Um die Stromautarkie im Burgenland bis zum Jahr 2013 zu erreichen, müssen auch die vorhandenen Potenziale in den Bereichen Biomasse, Biogas und Photovoltaik genutzt werden. Das erfolgreiche Projekt der BEWAG in Heiligenkreuz im Lafnitztal (südl. Burgenland) zeigt, dass mit geschickter Logistik die Biomasse ein wichtiger Stromlieferant sein kann: Jährlich werden rund 120.000 Tonnen regionales Waldhackgut mit einer KraftWärme-Kopplungsanlage in Ökostrom und

Ausbau als Teil der EU-Strategie Dass wir diesen Weg nicht alleine gehen, zeigen die Beschlüsse der Europäischen Union Ende vergangenen Jahres. Die EURichtlinie „Erneuerbare Energien“ als Teil des EU-Klima- und Energiepakets sieht bis 2020 eine 20%ige Reduktion der Treibhausgasemissionen vor. Europa will den Anteil erneuerbarer Energie von derzeit 8,5 % auf 20% bis 2020 erhöhen. Die Windkraft wird für die Zielerreichung im Strombereich den größten Anteil ausmachen – 11 % an der

gesamten Elektrizitätsversorgung (derzeit etwa 3 %) sollen mittels Ökostrom aus Wind abgedeckt werden. IG-Windkraft Geschäftsführer Stefan Hantsch: „Gas kann man abdrehen – den Wind nicht: Nur erneuerbare Energien können langfristig eine sichere Energieversorgung gewährleisten. Wir brauchen daher ein rasches Inkrafttreten der Ökostromnovelle sowie Einspeisetarife auf Europa-Niveau. In der Folge müssen wir die neue EU-Richtlinie »Erneuerbare Energien« engagiert und zügig umsetzen.“ Nur zum Vergleich: Der Einspeisetarif für Windkraft beträgt derzeit in Österreich 7,53 Cent – in Deutschland liegt der Tarif bei einer längeren Einspeisedauer bei 9,10 Cent. Deutschland hat sich bereits zum weiteren Ausbau der Windenergie bekannt und ein förderliches Gesetz beschlossen, das am 1. Jänner 2009 in Kraft getreten ist. Da liegt der Hebel. Nutzen wir die Krise als Chance; dann trägt unsere erneuerbare Energie zu mehr Unabhängigkeit, mehr Versorgungssicherheit und mehr Klimaschutz bei. ■

SEEFESTSPIELE MÖRBISCH INTENDANT HARALD SERAFIN

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as Blumenmädchen Eliza Doolittle trifft vor der Londoner Oper auf den Phonetik-Professor Henry Higgins und

seinen Freund Oberst Pickering. Der arrogante Sprachwissenschaftler ist entsetzt über die ordinäre Gassensprache des Blumenmädchens und wettet aus Spaß und wissenschaftlicher Neugier, dass er es schaffen könne, aus der „Rinnsteinpflanze“ eine Herzogin zu machen. Und so nimmt die bezaubernde Geschichte der Wandlung Elizas zu einer ebenso eleganten wie auch eloquenten Lady ihren Lauf…

Intendant Harald Serafin geht 2009 mit diesem Musikstück und seinen weltbekannten Melodien „Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühn“, „Ich hätt’ getanzt heut’ Nacht“ oder „Wart’s nur ab, Henry Higgins“ und „Bringt mich pünktlich zum Altar“ an die Grenzen der Operette. Freuen Sie sich auf den wundervollen Charme dieser weltberühmten „Musicaloperette“ und besuchen Sie „My Fair Lady“ bei den Seefestspielen Mörbisch im Sommer 2009!

Karten & Informationen

energie burgenland

Seefestspiele Mörbisch

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Tel: +43/(0)2682/66210-0; Fax: -14 www.seefestspiele-moerbisch.at, tickets@seefestspiele-moerbisch.at


energie technologie

Wärme aus dem Garten

interview Der Landschaftsgestalter und Innungsmeister der burgenländischen Gärtner Foto: Uwe Hauer Ing. Alfred Bieberle aus Mattersburg hat viel Erfahrung mit Gartenneugestaltungen, die beim Einbau von Horizontalkollektoren (Erdwärmepumpe) anfallen.

Klingt gut und funktioniert obendrein.

Foto: fotolia

Mit einer Erdwärmepumpe lässt sich aus dem Erdreich im Garten Wärme gewinnen – ganz einfach, indem die im Erdreich gespeicherte Sonnenenergie genutzt wird. So können Erdwärmepumpen das ganze Haus heizen, dessen Energiebilanz verbessern und zusätzlich noch Warmwasser liefern. Die Erde als Energiequelle Unter der Wärmequelle „Erdreich“ versteht man die oberste Erdschicht bis zu einer Tiefe von etwa 5 Metern. Das Erdreich ist ein guter Wärmespeicher. In ungefähr zwei Meter Tiefe halten sich das ganze Jahr über relativ konstante Temperaturen von 7 bis 13° Celsius – und das macht sich die Erdwärmepumpe zu Nutze. Horizontal verlegte Erdkollektoren und vertikal in die Erde eingebrachte Erdsonden entziehen dem Erdreich seine Wärme und fördern diese mit einem Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel (Sole) in eine Wärmepumpe. Dort wird die Wärme mit Hilfe eines Kompressors auf ein höheres Temperaturniveau gebracht und dann dem Heizungssystem zugeführt. Der Kompressor der Wärmepumpe wird mit Strom betrieben – die BEWAG liefert

100 % reine Energie, 100 % CO2 frei. Als Wärmequellen für die Wärmepumpe kommen neben dem Erdreich auch das Grundwasser oder die Außenluft in Frage. Energie sparen & die Umwelt schonen Für eine Kilowattstunde elektrische Energie für den Betrieb des Kompressors liefert die Wärmepumpe im Schnitt vier Kilowattstunden Wärmeenergie in die Heizung. Das Gerät braucht also ein Viertel der Energie als Antriebsenergie, die drei restlichen Viertel schenkt die Sonne. Somit helfen Wärmepumpen Energie zu sparen und die Umwelt zu entlasten, da sie vollkommen emissionsfrei arbeiten und keine fossilen Brennstoffe benötigen. Mittels einer Erdwärmepumpe kann man eine Heizungsanlage effizient und mit ökologischem Nutzen modernisieren. Übrigens: Wer sich für eine Wärmepumpe entscheidet, erhält neben öffentlichen Förderungen auch einen BEWAG Ökobonus von bis zu 550 Euro. Mehr Infos unter www.bewag.at oekocenter.bewag.at

Wenn man sich bei einem Neubau für den Einbau von Horizontalkollektoren im Garten entscheidet, was muss man beachten? Beim Anlegen der neuen Gärten arbeiten die meisten Familien mit Fachleuten zusammen. Die sollten auf Folgendes hinweisen: Wenn im Garten Horizontalkollektoren für eine Erdwärmepumpe verlegt werden, wird dem Erdreich an diesen Stellen Wärme entzogen und es setzt dort eine gewisse Abkühlung ein – d.h. die Vegetation und ihr Verlauf verzögern sich. Man muss damit rechnen, dass im Frühling die Krokusse und Tulpen im Vorgarten sechs bis acht Wochen später aufblühen. Diese Tatsache sollte man bei der Planung des Gartens berücksichtigen. Manchmal kommt es auch vor, dass Kollektoren nachträglich in den Garten eingebaut werden. Ja, das ist möglich, wird aber deutlich weniger oft gemacht. Man muss bedenken, dass durch das Verlegen der Rohre viel Erdreich im Garten bewegt wird und dann eine Neugestaltung ansteht. Wichtig ist auch, wer großen Wert auf seine alten Bäume legt und diese erhalten möchte, sollte darauf achten, dass man beim Verlegen der Kollektoren nicht zu nah an die Stämme herankommt. Denn die Statik kann gefährdet werden und die Bäume fallen über kurz oder lang um. Die Wurzeln der Gartenpflanzen und wie tief diese in den Boden reichen, das ist meist kein Problem beim Verlegen von Horizontalkollektoren.

energie burgenland

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energie INFO

Foto: Rafaela Pröll

Münzenrieder wieder bestellt ■ Josef Münzenrieder, seit 2004 neben Hans Lukits Vorstands­ direktor der BEWAG, wurde in der Aufsichtsrats-Sitzung vom 23. Jänner 2009 wieder zum Vorstand bestellt. Münzenrieder sei, so die Begründung des Aufsichtsrates, ein erfahrener Manager, hervorragender Kenner der Energiebranche und kongenialer Partner von Vorstandssprecher Lukits. Aufsichtsratsvorsitzender Josef Kaltenbacher: „Die beiden sollen die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre auch künftig fortsetzen.“ Damit steht für die kommenden drei Jahre dasselbe Führungs-Duo an der Spitze des burgenländischen Energiedienstleisters, das vor allem für den massiven Ausbau der Windenergie im Burgenland verantwortlich zeichnete. Auch in den nächsten Jahren wird der Kurs beibehalten und die Forcierung der Alternativenergie fortgesetzt. „Ich freue mich über das Vertrauen“, reagiert Münzenrieder auf seine Wiederbestellung. Mit seinem Kollegen Lukits ist er einer Meinung, dass man „auch die Herausforderungen der Zukunft gemeinsam erfolgreich meistern wird“. Gerade in schwierigen Zeiten spielt die BEWAG als burgenländischer Leitbetrieb, wichtiger Arbeitgeber und Konjunkturmotor eine bedeutende Rolle.

www.bewag.at

energie burgenland

Foto: Udo Sagmeister

kabelsignal übernimmt B.net ■ Mit Wirkung vom 25. Feber 2009 hat die niederösterreichische kabelsignal AG sämtliche Anteile an den bislang im Eigentum der BEWAG gestandenen Unternehmen B.net und Dataservice übernommen. kabelsignal versorgt somit ca. 110.000 Kunden mit Kabelfernsehen, mehr als 50.000 mit Breitbandinternet und mehr als 12.000 mit Telefoniedienstleistungen. Der Gesamtumsatz der kabelsignal samt B.net beläuft sich auf mehr als 45 Millionen Euro. kabel­ signal-Vorstand Alois Ecker: „Die Übernahme der beiden burgenländischen Unternehmen war ein wichtiger Schritt für die konsequente Wachstumspolitik unseres Unternehmens. Gerade als Infrastrukturdienstleister mit dem Anspruch auf Technologieführerschaft sind kritische Masse und Kosteneffizienz von enormer Bedeutung, beide Ziele können durch die Übernahme nachhaltig umgesetzt werden.“ BEWAG Vorstandssprecher Hans Lukits: „Damit wurde ein weiterer Schritt der von den Eigentümern der BEWAG beschlossenen Konzentration auf das Kerngeschäft der BEWAG gesetzt. Der Kauf durch kabelsignal sichert die weitere Zusammenarbeit mit der BEWAG GRUPPE.“

www.kabelsignal.at

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Foto: BEWAG

Baumesse Oberwart – bestens informiert ■ Die 19. Baumesse in Oberwart hat wieder bewiesen: Bauen, Heizen und Energie sparen sind die großen Themen. Am BEWAG Messestand drehte sich alles rund um die Themen Wärmepumpe und Thermografie. Die Funktionsweise der Thermografie wurde gleich vor Ort demonstriert: Eine Thermografie-Kamera filmte die Messebesucher und zeigte anhand von Wärmebildern die eigenen Energieverluste auf. Wie im vergangenen Jahr, war im Messestand auch ein Vortragsbereich eingebunden, wo Spezialisten der Plattform „Marktpartner ÖKOENERGIE“ ihre Fachvorträge hielten: Speziell bei den Themen Kachelofen, Photovoltaik, Kleinwindkraftanlagen oder Wärmepumpe zeigten die Besucher großes Interesse. Sie nützten auch gleich die Möglichkeit, mit den Experten zu diskutieren und bei speziellen Fragen eine persönliche Beratung einzuholen. Auch der neue Energietarif Optima Premium und die damit verbundenen Vorteile waren ein Thema: Kunden, die sich für Optima Premium entscheiden, profitieren von exklusiven Service- und Bonusleistungen – wie z. B. dem Ökobonus von bis zu 550 Euro bei Kauf einer Wärmepumpe oder den exklusiven Premium-Angeboten bei der Bonuspunkteeinlösung.

www.bewag.at

Foto: Sabine Sommer

Energiesparen im Trend ■ Bereits zum dritten Mal wurde von Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Steindl in Zusammenarbeit mit der BEWAG der Energiespar-Wettbewerb für Gemeinden ausgeschrieben. Denn Klimaschutz beginnt vor Ort, jede Maßnahme vor der Haustür kommt der Lebensqualität zugute. 26 Gemeinden haben sich diesmal beteiligt. „Wir brauchen zu viel Energie, ein bewusster Umgang mit Ressourcen ist notwendig“, so BEWAG Vorstand Hans Lukits. Die BEWAG hat deshalb gemeinsam mit der Österreichischen Energieagentur bereits vor Jahren eine Energieeffizienz-Initiative gestartet, um die Kunden über Möglichkeiten des Sparens zu informieren. Weiters forciert der burgenländische Energiedienstleister sowohl für Heizungszwecke als auch für die Warmwasserbereitung die Wärmepumpentechnologie. Sein Kollege Josef Münzenrieder: „Die Gemeinden sind bedeutende Energiepartner der BEWAG. Besonders interessant im Zusammenhang mit dem Thema „Energiesparen“ ist die Thermografie. Hier erkennt man rasch Schwachstellen bei der Wärmedämmung eines Objektes und kann Einsparungsmaßnahmen setzen.“ Die Siegergemeinde Oberpullendorf erhielt einen Elektroscooter und eine BEWAG Energie-Sparbox.

www.hierwirdgespart.at

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energie info

„Ihren Ausweis, Der Typenschein fürs Gebäude ist da.

Seit 1. Jänner 2009 ist es nun soweit. Der EU-weite Energieausweis für Gebäude gilt nicht nur für Neubauten, sondern auch für Altbauten. Ab nun ist beim Verkauf und der Vermietung von Wohnungen bzw. Wohngebäuden, aber auch von Büros oder betrieblichen Objekten ein Energieausweis vorzulegen. Ziel ist es, dass Käufer und Mieter einer Immobilie mit dem Energieausweis Informationen über den energetischen Standard erhalten. So können sie einschätzen und vergleichen, ob ein Gebäude gut oder eher

mäßig gedämmt ist und entsprechende Wärmeverluste aufweist. Aber Achtung: Der Energieausweis verrät dem Bewohner nicht automatisch den Energieverbrauch eines Gebäudes, da dieser auch von anderen Faktoren – wie z.B. dem Nutzungsverhalten – abhängt. Der Energieausweis als Gütesiegel Der Energieausweis ist vergleichbar mit dem Typenschein für ein Kraftfahrzeug. Bei beiden wird die Konstruktion, Bauweise, vor-

gesehene Nutzung und der Energiebedarf bei definierter Betriebsweise („Normverbrauch“) beschrieben. Er schafft damit ein Gütesiegel für die energetische Qualität von Gebäuden und ist nun auch bei baubehördlichen Verfahren notwendig. Auch bei umfassenden Sanierungen, Zu- und Umbauten muss ein Energieausweis vorgelegt werden. Verantwortlich dafür ist der Bauherr, der Vermieter bzw. der Verkäufer des Objekts. Die Gültigkeitsdauer des Energieausweises beträgt zehn Jahre.


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Außerdem legt der Energieausweis sowohl bei Neubau wie auch bei Sanierungen Mindestanforderungen an den Heizwärmeund den Kühlbedarf fest. Das heißt, dass auch Fördermittel im Rahmen der Wohn­ bauförderung an den Energieausweis gekoppelt sind. Auch im Burgenland ist der Energieausweis nun Bestandteil des Baubescheides und verpflichtend. Das Land Burgenland hat im letzten Baugesetz das Niedrigenergiehaus als Standard bei der Neuerrichtung von Einfamilienhäusern festgeschrieben – der jährliche Heizwärmebedarf liegt damit bei maximal 40 kWh/m2. Der Energieausweis muss im Zuge eines jeden Neubaus bereits vor der Baubewilligung oder Baufreigabe der Baubehörde vorgelegt werden. Bei Sanierungen ist er im Bauverfahren nur bei Objekten mit mehr als 1.000 m2 Nutzfläche erforderlich. Was uns der Energieausweis zeigt Der Energieausweis ist mit verschiedenfarbig gekennzeichneten Energieverbrauchsstufen – ähnlich den Energieeffizienzklassen bei Kühlschränken und anderen Elektrogeräten – versehen und vereinfacht so die Vergleichbarkeit von Häusern. Die Skala be­ginnt bei A++ und endet bei G (rot = schlechte Werte). Wer den Energieausweis durchsieht, wird erkennen, dass er mit einigen Detailzahlen versehen ist: Spezifischer Heizwärmebedarf (Energiekennzahl) Dieser Wert wird als Energiekennzahl bezeichnet und ist der gängigste Vergleichswert für die thermische Qualität der

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Auf diesen Wert beGebäudehülle. Diese Zahl wird in Kilowatt- inklusive der Wände. ErstellerIn-Nr. Ausstellungsdatum 09.03.2009 stunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/ zieht sich der jährliche Energiebedarf. Auch GWR-Zahl Gültigkeitsdatum 09.03.2019 m2.a) angegeben und sagt aus, wie viel Empfehlungen für Maßnahmen, welche Geschäftszahl Energie ein Haus pro Quadratmeter Fläche die Gesamtenergieeffizienz des Gebäudes im Jahr für die Raumwärme benötigt. Wich- verbessern, sind dem Energieausweis angetig ist: Diese Zahl bezieht sich auf einen fügt. Referenzstandort und auf ein Referenz­ Unterschrift klima. Um den Kennwert auf einen Blick Einheitliche Standards, Energieausweiswird entspricht er den Vorgaben der Richtlinie 6 "Energieeinsparung und Wärmeschutz" des aber unterschiedliche Regeln abschätzen zuDieser können, neben Österreichischen Instituts für Bautechnik in Umsetzung der Richtlinie 2002/91/EG über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und des Energieausweis-Vorlage-Gesetzes (EAVG). die farbige Skala in der entsprechenden Der Energieausweis geht übrigens auf eine EU-Richtlinie, die EU-Gebäuderichtlinie zuKategorie gedruckt. GEQ von Zehentmayer Software GmbH www.geq.at rück. Das heißt, dass alle Mitgliedsstaaten Version 2008,1215 REPEARL61 - Burgenland Projektnr. 9 09.03.2009 11:10 den Energieausweis einführen, jedoch unSpezifischer Heizwärmebedarf ter teils unterschiedlichen Rahmenbedin(standortbezogen) Dieser Heizwärmebedarf beschreibt den zu gungen. In Österreich werden die Inhalte, erwartenden Energieverbrauch des Gebäu- Berechnungsvorschriften und Anfordedes. Je nach Nutzungsverhalten kann der rungen in jedem Bundesland durch Landesgesetze geregelt. Die technischen Kriterien tatsächliche Verbrauch abweichen. sind aber gleich. U-Wert Der U-Wert beschreibt bei einem Bauteil Fachleute gefragt (z. B. Wand oder Fenster) den Wärmedurch- Energieausweise dürfen nur von qualigang je Quadratmeter und Grad Tempera- fizierten und zugelassenen Fachleuten turunterschied zwischen innen und außen. ausgestellt werden. Die Kosten für die ErDaher gilt: Je geringer der U-Wert, desto stellung des Energieausweises sind nicht genau geregelt, sondern richten sich nach besser. Faktoren wie der Größe des Gebäudes und sind vom Eigentümer zu tragen. Endenergiebedarf Diese Zahl beschreibt die notwendige zuge- In jedem Bezirk im Burgenland gibt es führte Energiemenge für Raumwärme und eine Energieberatungsstelle des Landes. Warmwasser. Mit dieser wird also nicht nur Die Berater informieren über sämtliche der Bedarf für Heizung und Warmwasser Förderungen und auch über den so genanngedeckt, sondern auch alle Verluste, die da- ten Energieausweis sowie über die Energiekennzahl. bei entstehen. Bruttogrundfläche Wird auch als Bruttogeschoßfläche oder Bruttogrundrissfläche bezeichnet. Die Bruttogrundfläche ist die Summe aller Flächen

Mehr Infos unter www.bewag.at www.eabgld.at oekocenter.bewag.at

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Tanken Sie Energie mit den ersten Sonnenstrahlen ■ 2 Übernachtungen im komfortablen Doppelzimmer mit Balkon zum See inkl. Frühstücksbuffet & Halbpension (4gängiges Abendmenü mit begleitenden Weinen) ■ Bademantel für die Dauer des Aufenthaltes ■ Erholung im Wellnessbereich mit Sauna, Aromadampfbad, Tepidarium und Hallenbad mit Blick über den See ■ Fahrrad für den gesamten Aufenthalt ■ 1x Solarium ■ Inklusive NeusiedlerseeCard mit z.B. Gratiseintritt ins Barockschloss Halbturn ■ Late Check Out bis 15.00 Uhr

170,– Person Preis pro ment* e g n und Arra

* Angebot gültig bis Ende April 2009

Seewirt & Haus Attila | Podersdorf am See | Tel. 0 21 77 / 24 15 | contact@seewirtkarner.at

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energie ALTERNATIV

Foto: Martin Pröll

Projekt Kleinwindkraftanlage ■ Erneuerbare Energiesysteme und Energieeffizienz – sind zentrale Punkte des Leistungsspektrums der PEW Technik + Service. Im November 2008 wurde – zusätzlich zu zwei bestehenden Photovoltaikanlagen – am Firmenstandort in Pinkafeld auch eine Kleinwindkraftanlage errichtet, um den Kunden die Möglichkeiten alternativer Energieerzeugung zu demonstrieren. Die Anlage der PEW Technik + Service hat eine Nennleistung von 0,5 kW und erreicht diese bei einer Windgeschwindigkeit von 12,5 m/s. Der Rotordurchmesser der Anlage beträgt rund 0,9 m. Im Segment der Kleinwindkraftanlagen gibt es eine Vielzahl von Anlagentypen zur Auswahl, mit verfügbaren Nennleistungen von wenigen 100 W bis zu 30.000 W. Wichtig für die Anlagenauswahl sind die Besichtigung und die Beurteilung des Standorts und der jeweiligen lokalen Verhältnisse. Natürlich hängen auch die Kosten für eine Kleinwindkraftanlage von den oben genannten Faktoren ab. An der Anlage von PEW Technik + Service werden derzeit Messungen und Datenaufzeichnungen durchgeführt, um nach einigen Betriebsmonaten ein Resumée ziehen und den Kunden bestmögliche Beratung bieten zu können.

www.pew.at oekocenter.bewag.at

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Foto: Sepp Laubner

Natur-undKunst-Projekt ■ Der Erhalt gefährdeter Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen gehört zu den Kernaufgaben des Naturschutzbundes Burgenland. Sind solche Flächen akut bedroht, hilft in vielen Fällen oft nur ein Kauf. Aus diesem Anlass haben Sepp Laubner und der Naturschutzbund Burgenland das „Natur-und-Kunst-Projekt“ initiiert – das nun schon in die zweite Runde geht. Der zweite handsignierte „Laubner“-Kunstdruck zur Sicherung bedrohter Naturlandschaften im Burgenland ist fertig gestellt. Vom 2. Originalgemälde der vierteiligen Naturschutz-Gemälde-Reihe wurde ein auf 300 Stück limitierter und handsignierter Kunstdruck im Format 50 x 70 cm erstellt. Interessierte können den Kunstdruck um 100 Euro erwerben. Der Betrag geht – dank Sponsoring von Austrian Wind Power – zu 100 % in den Flächenschutz bzw. in Pflegemaßnahmen für botanisch und zoologisch wertvolle Flächen im Burgenland. Alle Käufer werden namentlich an den Infotafeln bei den angekauften Flächen angeführt und persönlich zu Sonderführungen eingeladen. Werden auch Sie Kunstsammler und helfen Sie mit, wertvolle Landschaften für immer zu erhalten!

Bestellung unter: 0664 / 84 53 047 oder 0664 / 84 53 048 www.naturschutzbund-burgenland.at


Foto: klangfrühling

9. klangfrühling auf Burg Schlaining ■ Der 9. klangfruehling wird vom 15. bis 23. Mai 2009 – rund um Eduard und Johannes Kutrowatz – wieder zahlreiche namhafte Musikinterpreten auf Burg Schlaining vereinen. Dazu kommen die legendären Soloauftritte des aus dem Burgenland stammenden Klavierduos, das seit den Anfängen des Festivals im Jahr 2001 für die künstlerische Leitung und die Programmgestaltung verantwortlich zeichnet. Die Titel der Konzertreihe können als Fortsetzung des vom Publikum mit besonderer Begeisterung aufgenommenen klangfruehling 2008 verstanden werden: Heuer werden die Verbindungen nach Russland und Japan besonders betont, wobei der österreichisch-japanischen Freundschaft, die heuer ihr 140. Jubiläum feiert, sogar in zwei Konzerten gedacht wird. Die Buntheit und Vielseitigkeit des Programms betrifft nicht nur die Herkunftsländer, sondern auch die Themen und Stilrichtungen. Alles in allem wird beim klangfruehling 2009 wieder ein Programm zu hören sein, das den Ansprüchen vieler Konzertbesucher gerecht werden wird.

www.klangfruehling.com

Foto: Richard Neubauer

Waldarbeiten: Risiko für Stromversorgung ■ Die im Winter verstärkt durchgeführten Waldarbeiten erweisen sich einmal mehr als Risiko für die burgenländische Stromversorgung. In den vergangenen Tagen und Wochen häuften sich Zwischenfälle durch unsachgemäße Schlägerungsarbeiten: Mehrmals kam es zu Stromausfällen, nachdem im Nahbereich von Stromleitungen gefällte Bäume in die Leitungen gestürzt waren und diese dadurch beschädigt wurden. BEWAG Netz Geschäftsführer Peter Sinowatz: „Offenbar ist vielen das Risiko ihres Handelns nicht bewusst, wir fordern deshalb alle Waldarbeiter auf, die wichtigsten Sicherheitsrichtlinien unbedingt einzuhalten.“ Bei unsachgemäßem Vorgehen gefährdet man nicht nur die Stromversorgung, sondern auch sich selbst. Deshalb hat BEWAG Netz einen Servicedienst eingerichtet, um die Zahl solcher Zwischenfälle zu minimieren. Wer Fragen zu geplanten Schlägerungsarbeiten in der Nähe von Stromleitungen hat und eine individuelle Beratung wünscht, kann sich an BEWAG Netz wenden – unter der kostenlosen Hotline: 0 800 / 888 9001. Weitere Informationen gibt es auch auf der Website der BEWAG Netz.

www.bewagnetz.at

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energie service

Sicher, Sauber, Service BEWAG Kunden haben es besser.

Foto: digitalvision

Strom hat kein Mascherl. Dieses bekannte Zitat stimmt und ist gleichzeitig grundfalsch. Denn das Produkt „Strom“ hat mehr Seiten und Unterscheidungsmerkmale, als man auf den ersten Blick erkennen kann. Der burgenländische Energiedienstleister BEWAG versteht sich als Qualitätsanbieter, der bestes Service bietet. Außerdem bekennt man sich zu Nachhaltigkeit und kauft deshalb nur saubere Energie ein. Der dritte Vorteil über den sich alle Kunden der BEWAG freuen können, ist der hohe Grad an Versorgungssicherheit. Nationale und internationale Spitze Eine sichere Stromversorgung ist Grundvoraussetzung für den Wirtschafts- und

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Lebensstandort Burgenland und rangiert daher in der Bedeutung bei den heimischen Stromkunden an erster Stelle. Das Rückgrat der Stromversorgung im Burgenland bilden die 110kV-Leitungen zwischen Neusiedl am See und Neudörfl sowie Pama und Jennersdorf, die eine sichere und verlustarme Verteilung der elektrischen Energie ermöglichen. Dieses rund 600 km lange Leitungsnetz wurde in den Jahren zwischen 1961 bis 1983 errichtet und ist somit zum Teil bereits über 40 Jahre alt. BEWAG Netz nimmt derzeit mit dem gut gewarteten burgenländischen Stromnetz im nationalen und internationalen Vergleich einen Spitzenplatz ein: Laut Statistik der österreichischen Stromaufsichtsbehörde E-Control beträgt die

Nichtverfügbarkeit der Stromversorgung in Österreich durchschnittlich 70 Minuten pro Jahr und Kunde. In Burgenland betrug die Nichtverfügbarkeit im Jahr 2006 lediglich 34 Minuten. Damit erreichte BEWAG Netz sowohl national als auch europaweit einen absoluten Spitzenwert. Investitionen sichern Versorgung „Um diesen hohen Level zu halten, werden wir in den kommenden Jahren umfangreiche Investitionen in das Stromnetz vornehmen“, verspricht BEWAG Vorstandssprecher Hans Lukits. „Ein leistungsfähiges Stromnetz ist auch die Basis für den weiteren Ausbau der Windenergie im Burgenland“, so Lukits weiter.


premium

AUF GEHT’S. FRÜHJAHRSPUTZ FÜR HAUS UND GARTEN.

Im heurigen Jahr investiert BEWAG Netz deshalb 36 Mio. Euro, davon entfallen 16,5 Mio. Euro in die Instandhaltung und an die 20 Mio. Euro in Netzausbau und -verstärkung. Somit erhält die heimische Wirtschaft wichtige Impulse und die hervorragende Versorgungsqualität bleibt erhalten. „Ein weiterer Meilenstein in Sachen Versorgungs­ sicherheit wird die Inbetriebnahme der 380-kV-Leitung sein, die noch im heurigen Jahr erfolgen soll“, erklärt BEWAG Netz Geschäftsführer Peter Sinowatz. Optimales Service Und wenn es einmal finster werden sollte, dann kann die BEWAG mit einem einzigartigen Service aufwarten: Mit dem 24h Energy Pannendienst sind Sie immer auf der sicheren Seite. Bei einer Störung in Ihrer Hausanlage steht Ihnen rund um die Uhr ein BEWAG TOP-E-Partner zur Verfügung, der rasch und kompetent Pannenhilfe leistet. Die BEWAG sorgt unter 0800/ 888 9000 dafür, dass ein Partnerunternehmen aus Ihrer Nähe rasch zu Ihnen kommt und den Schaden behebt. BEWAG Energie-Kunden bekommen die Kosten für die Reparaturarbeiten ersetzt: Komfortkunden erhalten im BEWAG Kunden-Center bis zu 75 Euro, Premiumkunden bis zu 150 Euro bar auf die Hand. Doch dieser Scheck ist nur eine von vielen Zusatzleistungen, die BEWAG Kunden geboten werden. „Die Energy Bonusschecks machen das Sparen besonders leicht – BEWAG Kunden können mit einer Ersparnis von bis zu 975 Euro rechnen, Premiumkunden erhalten mit den Energy Bonusschecks sogar bis zu 1.260 Euro und weitere Serviceleistungen – wie E-Zählerscheck oder Wärmepum-

pen Servicescheck“, weiß Markus Felder, BEWAG Energie. Attraktive Partnerschecks Außerdem gibt es im Energy Bonus Scheckheft wieder zahlreiche Partnerschecks, die Vergünstigungen in den Bereichen Wellness, Kultur und Freizeit bieten: wie Wild West Stimmung in Lucky Town, Wellness pur im A*V*I*T*A oder Verdis Oper „Rigoletto“ im Römersteinbruch St. Margarethen – um nur einige der Angebote zu nennen. Premiumkunden erhalten noch drei weitere Partnerschecks mit exklusiven Vorteilen auf Burg Lockenhaus, im VIVA MehrSportCenter und im Hotel Larimar. Musterschüler bei Umweltschutz Alle Jahre wieder bekommt die BEWAG von der Umweltorganisation Greenpeace ein gutes Zeugnis in Sachen Ökologie ausgestellt: Unter den großen Anbietern ist die BEWAG nämlich Umweltschutz-Musterschüler. Die BEWAG ist der einzige Landesenergieversorger, der nachweislich nur reine Energie einkauft und durch seine Einkaufspolitik die Erzeugung von Atomstrom nicht fördert. Auch beim Klimaranking von Greenpeace schneidet die BEWAG unter den Großen am besten ab: Nachdem der BEWAG Strommix 92 % Wasserkraft und acht Prozent andere Alternativenergien ausweist, trägt man damit zum Klimaschutz bei. Im Interesse der Umwelt und kommender Generationen.  ■

Frühjahrsputz für Haus und Garten

Premium-Kunden profitieren vom erweiterten Bonus- und Serviceangebot. Und jetzt von der BEWAG Frühjahrsaktion. Beim Kauf eines Staubsaugers, Dampf- oder Hochdruckreinigers sind Ihre Energy Bonuspunkte 10 Cent wert. Nutzen Sie Ihre Aktionsvorteile im Zeitraum* vom 1. April bis 31. Mai 2009. Sie sind noch kein Premium-Kunde – dann rasch umsteigen und von der Frühjahrsaktion profitieren. Infos unter 0 800 / 888 9000 in allen BEWAG Kunden-Centern und bei unseren Servicepartnern.

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Premiumkunden profitieren vom erweiterten Bonus- und Serviceangebot. Und jetzt von der BEWAG Frühjahrsaktion. Beim Kauf eines Staubsaugers, Dampf- oder Hochdruckreinigers sind Ihre Energy Bonuspunkte 10 Cent wert. Nutzen Sie Ihre Aktionsvorteile im Zeitraum vom 1. April bis 31. Mai 2009. Sie sind noch kein Premiumkunde – dann rasch umsteigen und von der Frühjahrsaktion profitieren. Markus Felder, BEWAG Energie: „Die BEWAG versteht sich als Qualitätsanbieter und hat deshalb in den vergangenen Jahren ein Bonusprogramm entwickelt, das seinesgleichen in der Energiebranche sucht. Natürlich gibt es besonders anspruchsvolle Kunden. Und für die haben wir den neuen Premiumtarif entwickelt. Er eignet sich einerseits für besonders qualitäts- und sicherheitsbewusste Menschen. Andererseits sind Häuslbauer und Sanierer mit diesem umfangreichen Angebot bestens bedient. Also informieren Sie sich und profitieren Sie!“ Infos unter 0800 / 888 9000 in allen BEWAG Kunden-Centern, bei unseren Servicepartnern und auf www.bewag.at

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energie service

Wenn der burgenländische Energiedienstleister BEWAG und die heimischen Elektrotechniker kooperieren, dann entsteht für alle Beteiligten eine Win-WinSituation, von der am meisten aber die Kunden profitieren. Die Zusammenarbeit wurde jetzt um eine neue, kundenfreundliche Facette ergänzt.

Neue Servicepartnerschaft Um den Energie-Kunden der BEWAG in Zukunft ein noch besseres Service bieten zu können, wurde zwischen der Innung der Elektro- und Alarmanlagentechniker sowie Kommunikationselektronik beziehungsweise dem Gremium Elektrohandel und der BEWAG Energievertrieb GmbH & Co KG eine Servicepartnerschaft gegründet. Walter Göllesz, Geschäftsführer BEWAG Energie: „Die BEWAG und die burgenländischen Elektrotechniker verbindet seit Jahrzehnten ein hervorragendes Verhältnis. Die heimischen Elektriker führen seit Jahren viele Arbeiten für uns durch, wir können uns auf das Know-how ihrer Mitarbeiter verlassen.“ „Auch in Sachen Pannendienst gibt es eine enge Zusammenarbeit, der Nutzen für burgenländische Stromkunden ist klar: Rund um die Uhr stehen Fachkräfte bereit,

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wenn es einmal finster wird, kommt zu jeder Tages- und Nachtzeit ein Elektriker, um den Schaden zu beheben. Und das 365 Tage im Jahr“, ergänzt Innungsmeister und Gremialobmann Stefan Pavisitz. Die Zusammenarbeit und das Angebot der beiden Partnerorganisationen werden jetzt noch um eine Facette reicher. Ohne großen bürokratischen Aufwand können die Bonuspunkte direkt beim Einkauf bei einem burgenländischen Servicepartner eingelöst werden. Bonuspunkte gleich beim Kauf einlösen Die neue Servicepartnerschaft steht erst am Anfang, doch ist jetzt schon klar, dass sie

Foto: Gerhard Altmann

viele Möglichkeiten eröffnet. Walter Göllesz: „Ich kann mir vorstellen, dass künftig vieles bei unseren Partnern erledigt werden kann, wofür man heute noch ins Kunden-Center muss. Dadurch sparen wir unseren Kunden Zeit, Nerven und Geld.“ Den Anfang machen jedenfalls die BEWAG Energy Bonuspunkte. Diese können künftig bei besonders gekennzeichneten Partnern unter den burgenländischen Elektrikern eingelöst werden. „Weitere Serviceleistungen sind in Ausarbeitung und werden bald präsentiert“, so Göllesz. Die Servicepartnerliste finden Sie unter www.bewag.at


Verwechselt

Foto: Privat

„Experimente“ bei der Wahl des Energieversorgers zahlen sich nicht aus. Meistens zahlt man im doppelten Wortsinn drauf. Diese Erfahrung hat auch Manuela Grafl aus Oberpetersdorf gemacht.

Dass man den Energieversorger nicht wie die sprichwörtlichen Hemden wechselt, hat triftige Gründe. Denn diese Angelegenheit ist eine Vertrauenssache, zu sensibel ist das Thema Stromversorgung, als dass man sich da auf Experimente einlassen würde. Aber verlockend ist es doch, wenn Anbieter Einsparungen bei den Kosten versprechen. Manch einer lässt sich da hinreißen, es doch zu versuchen. So auch Manuela Grafl aus Oberpetersdorf. Sie hat sich von einem Anbieterwechsel eine Reduktion der Stromkosten versprochen, die Bilanz fällt jedoch ernüchternd aus: „Ich habe mir nicht wirklich etwas erspart, weil die Verrechnung hinten und vorne nicht gepasst hat. Ich habe einen Abbuchungsauftrag unterschrieben und trotzdem wurde mir Zahlscheingebühr verrechnet, ich habe 120 Euro einbezahlt und bei der Abrechnung wurden nur 108 berücksichtigt.“ So kam es, dass Frau Grafl weder Geld und schon gar nicht Zeit und Nerven sparte. „Erst nach intensiver Intervention wurde mir das Geld wieder gutgeschrieben“, erzählt sie weiter. Doch ein Problem kommt selten allein: „Dann gab es Doppelverrechnungen, Abbuchungen am 5. des Monats, obwohl der Betrag erst am 15. fällig gewesen wäre und so weiter. Ich hab mir sogar die Netzrechnung von der BEWAG schicken lassen zum Vergleichen – auch da kam mir manches komisch vor. Zusätzlich habe ich den versprochenen Neukundenbonus von 10% nie erhalten, deswegen möchte ich wie-

der zur BEWAG als Energie-Kunde zurück.“ BEWAG Energie freut sich natürlich über die Heimkehrerin. Vertriebschef Markus Felder, der unserer „neuen“ Kundin einen Besuch abstattete: „Wir freuen uns natürlich und werden unserer Kundin auch beim Wechsel von ihrem Interims-Versorger zu uns zurück unterstützen, damit zumindest die Endabrechnung funktioniert.“ Er nutzte gleichzeitig die Gelegenheit, um die Heimkehrerin wieder in der BEWAG Energy Bonuswelt willkommen zu heißen und über ihre wieder gewonnenen Vorteile zu informieren. Vor allem konnte er ihr als Neuigkeit den Optima Premium Tarif vorstellen und sie über die neuen Premiumvorteile informieren. Der Premium Tarif, so Felder, ist gerade für Häuslbauer und Sanierer oder besonders sicherheitsbewusste Kunden der ideale Tarif. Nachdem Frau Grafl Probleme mit ihrer Elektroinstallationsanlage im Haus hat, gerade umbaut und den Einbau einer Elektroheizung plant, erweist sich der Premium Tarif als maßgeschneidert. Felder: „Rufen Sie einfach den Pannendienst für Ihr Sicherungsproblem und Sie erhalten bis zu 150 Euro retour, und wenn Sie eine Elektroheizung planen dann erhalten Sie bis zu 270 Euro mit dem E-Heizungsscheck. Und das bei Mehrkosten von zwei Euro im Monat für den Premium Tarif. Aber alleine durch die Nutzung des Pannen­dienstes hat sich das schon bezahlt gemacht.“ Nährere Informationen unter www.bewag.at

kurz

Best of Burgenland

Foto: Viktor Fertsak

■ 50 Jahre BEWAG: 1958 bis 2008. Den abschließenden Höhepunkt des Jubi­ läums bildete im vergangenen Jahr die Ausstellung „Best of Burgenland” – eine Leistungsschau der heimischen Kunstszene. In der Burgenländischen Landesgalerie präsentierten vom 25. No­vember bis 22. Dezember 50 burgenländische Künstler 50 Werke aus den kreativen Bereichen Malerei, Grafik, Skulptur, Fotografie und Objektkunst.

BEWAG Literaturpreis

Fotos: Privat

■ Die Jurymitglieder haben ent­schie­ den: Der 24. BEWAG Literaturpreis ging in der Sparte Lyrik an Michael Hess, bei der Prosa überzeugte Wolfgang Millendorfer. Die Jury war sowohl von der Anzahl der Einsendungen – insgesamt nahmen 130 AutorInnen daran teil – als auch von der Qualität der Texte beeindruckt. Die Preisverleihung fand im Dezember vergangenen Jahres in der Burgenländischen Landesgalerie statt.

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energie medium

Sag’s mit dem BKF Machen Sie Ihren Liebsten eine Freude und schicken Sie ihnen Ihre Glückwünsche über BKF – Das Burgenland Fernsehen.

Fotos: pixelio.de

infobox Bilder

Technische Daten zum Dateiupload

Folgende Bildformate werden unterstützt: jpeg, gif, png, tiff. Die minimale Bildauflösung beträgt 1024 x 768 Pixel (entspricht 1 Megapixel). Format: Hochoder Querformat.

Video

Folgende Videoformate werden unterstützt: avi, mov, wmv, mpeg, asf. Die minimale Auflösung beträgt 640 x 480 Pixel. Format: Nur Querformat.

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Seit Anfang März haben alle BKF-Seher die Möglichkeit, sich über schöne Ereignisse wie Taufen, Hochzeiten, Geburten, Geburtstage oder Jahrestage gemeinsam mit dem ganzen Burgenland zu freuen, indem sie einfach entsprechende Fotos bzw. Videos und Texte auf der Website www.bkf.at hochladen. Die Fotos/Videos werden gegen eine kleine Bearbeitungsgebühr im BKF – Das Burgenland Fernsehen gesendet. 1-mal bestellen und 24-mal auf Sendung BKF sendet Ihren ganz persönlichen Spot ab 18.00 Uhr an dem von Ihnen gewünschten Ausstrahlungstag – 24-mal, immer kurz vor der vollen Stunde – aus. Und damit alles klappt: Bestellen Sie Ihren GlückwunschSpot am besten zwei Wochen vor dem gewünschten Ausstrahlungstermin. Weitere Infos und Bestellung: www.bkf.at


In jeder Situation ein Vorteil, Premiumkunde zu sein. iumprem vorteil -

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Die BEWAG lässt Sie nicht im Dunklen, selbst wenn einmal das Licht ausgeht. Denn ein Anruf bei unserem 24h Energy Pannendienst genügt und Ihre Strompanne wird behoben. Als Premiumkunde bekommen Sie bis zu 150 Euro von uns retour. Das ist nur einer von vielen Vorteilen – alle Infos zum neuen Optima Premium Tarif gibt’s auf www.bewag.at, in Ihrem Kunden-Center oder unter 0 800 / 888 9000.

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www.bewag.at

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energie INNOVATION

Foto: stockxpert.com

Windturbine im Stadteinsatz ■ Wenn es nach Shridhar Condoor – einem US-Techniker der Saint Louis University – geht, werden künftig auch im städtischen Bereich Windräder zu finden sein. Sein neuartiges Windrad-Konzept lässt sich selbst dann umsetzen, wenn nur wenig Platz für die Aufstellung zur Verfügung steht. Bei der Entwicklung handelt es sich um eine zylinderförmige Apparatur, die im Inneren hohl ist. Diese schlauchförmige Konstruktion erlaubt die Montage der Windturbine an prinzipiell allen Objekten, deren Durchmesser jenen der Turbine nicht überschreitet – wie z.B. ein Rauchfang, ein Mobilfunkmast, eine Rohrleitung oder ein Baumstamm. Dabei ist es unerheblich, ob die Anlage horizontal oder vertikal installiert wird. Condoors Entwicklung muss zur Energiegewinnung auch nicht extra ausgerichtet werden, denn durch eine spezielle Anordnung von Windfängern auf der Außenseite der Turbine kann die für den Antrieb benötigte Luftströmung praktisch aus jeder Richtung kommen. Condoor geht davon aus, dass seine Windturbine vor allem in Industriegebieten zum Einsatz kommt, um dort Strom zu erzeugen, der sogleich vor Ort verbraucht wird.

www.slu.edu

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Foto: Shelby SuperCars

Elektroflitzer vor Serienproduktion ■ Der US-amerikanische Rennwagenhersteller Shelby SuperCars will bis Ende 2009 das schnellste Elektroauto der Welt auf den Markt bringen. Der Aero EV (Electric Vehicle) soll mit 1.000 PS in rund 2,5 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen und eine Spitzengeschwindigkeit von mehr als 200 km/h erreichen. Völlig neu ist auch die extrem kurze Ladezeit für die Batterie – angeblich nur zehn Minuten. Die Reichweite – mit einer vollen Batterieladung – soll zwischen 240 und 320 km liegen. Angetrieben wird der Aero EV durch das selbst entwickelte Batterie-Konzept „All-Electric Scalable Powertrain“ – laut Hersteller eine bisher einzigartige Entwicklung aufgrund der skalierbaren PS-Leistung, dem geringen Gewicht, der kompakten Bauform und der minimalen Ladedauer. Dass die Zukunft dem Elektrofahrzeug gehört, bestätigt auch Hubert Berger, Leiter des Studiengangs „Elektronik & Technologiemanagement“ der Fachhochschule Joanneum. Shelby SuperCars hält übrigens den aktuellen Weltrekord für das schnellste noch straßenzugelassene Serienfahrzeug: den „Ultimate Aero“ mit einer Spitzengeschwindigkeit von 412 km/h.

www.shelbysupercars.com

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energie REZEPT

Zutaten für 4 Personen: 350 g Risottoreis (Aborio) 150 g Prosciutto di San Daniele 4 fein geschnittene Feigen 1 – 1 1/2 l Brühe oder Rindsuppe Butter nach Belieben evtl. Salz und Pfeffer aus der Mühle

Risotto al Prosciutto Die Zubereitung: Zwei Esslöffel Butter in einer Kasserolle erhitzen, darin die Feigen und 100 g fein geschnittenen Prosciutto anrösten. Den Reis dazugeben und kurz durchschwenken, danach immer wieder mit Brühe aufgießen und unter ständigem Umrühren garen. Nach 18 bis 20 Minuten ist der Risotto fertig und wird mit einem guten Stück Butter ver-

■ Friaul genießen 200 authentische Rezepte und Lokaltipps 158 Seiten, 19,90 Euro www.cbv.at ISBN: 978-3850332286

feinert. Eventuell mit Salz abschmecken und noch etwas ziehen lassen. Zwischenzeitlich den restlichen Schinken in Streifen schneiden und in Butter leicht knusprig braten. Risotto auf Teller verteilen und mit den gerösteten Schinkenstreifen garniert servieren. Wer mag, gibt ein wenig gemahlenen Pfeffer darüber.

energie SUDOKU

■ Sudoku 100 Rätsel, 5 Euro Fischer Taschenbuch Verlag ISBN: 978-3-596-17835-3

Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass jede Reihe und jede Spalte und die stärker umrandeten 3x3-Quadrate jeweils die Zahlen von 1 bis 9 enthalten.

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Die Lösungen finden Sie im Internet unter www.bewag.at im Menü MEDIATHEK/KUNDENMAGAZIN

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Energie Burgenland 1/2009  

Das Kundenmagazin der BEWAG Gruppe

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