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Branche intern

besser

Informationen für die Einrichtungsund Wohnbranche 4 B | 2014 | Eur 3,– www.brancheintern.eu

WOHNEN

Die Funktionsspüle HYDROS von Franke

begeistert mit funktionalem Design, großzügigen Arbeitsflächen und einer Vielzahl an Zusatzfunktionen für effizientes Arbeiten. Diese Spüle mit der Auszeichnung „Kücheninnovation des Jahres 2014“ sowie weitere hochwertige Spülen, Armaturen, Abfalltrennsysteme und Dunstabzugshauben präsentiert Franke im neuen Showroom in Wien. www.franke.at

News, Wohnen & Interieur Wien, Salone Internazionale del Mobile Milano, Reportagen, Branchen-KnowHow www.brancheintern.eu


Selbständig in der Küchenbranche (m/w) Interessante Chance als FranchisenehmerIn Sie Küchenhändler haben einen hohen QualitätsWiralssind ein österreichisches Unternehmen, welches und und bietenund Ihren Kunden gerne sosichServiceanspruch durch hohen QualitätsServiceanspruch topaktuelle Innovationen an? Sie haben gerne einen wie kontinuierliche Innovationen zu einem renomVorsprung gegenüber Ihren Mitbewerbern?

mierten Anbieter am Markt etabliert hat.

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Neu, neu, neu. Liebe Leserin, lieber Leser

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s wird Ihnen sofort auffallen, dass unser Heft dicker, umfangreicher geworden ist. Außerdem haben wir eine verstärkte online-Präsenz geschaffen, die Ihnen viel umfangreichere Informationen bietet. Hier sind die Änderungen im Detail:

l Besser Wohnen Branche intern kombiniert mit Konsumentenheft l Werbung erreicht alle Brancheninsider und mehr als 100.000 Konsumenten l Magazin und e-book mit Verlinkungen zu websites, Video, e-book, Dokument (pdf), Einladung, Kontaktformular, Bestellung, Gutschein etc. l Insbesondere sprechen wir auch die Altersgruppe 19 bis 35 an – die Kinder Ihrer Kunden l Beiträge und Know How zum Download l News tagesaktuell auf www.facebook.com/brancheintern, auch ohne Anmeldung! Mit der Kombination von Branchen- mit Konsumentenheft erreichen wir nicht nur alle Brancheninsider wie Möbelhändler, Tischler, Raumausstatter, Architekten, Innenarchitekten, Planer, Kammern und Innungen in Österreich, nationale und internationale Verbände und Hersteller, den Möbelhandel in Südtirol, sondern auch mehr als 100.000 Konsumenten in ganz Österreich! Mit e-book, facebook-news, QR-Codes sprechen wir insbesondere die User von Smartphones und Tablet-Computern an. Eine Zielgruppe, die sich insbesondere unter 19 bis 35-jährigen findet. Das sind die Kinder Ihrer Kunden, das sind Ihre zukünftigen Kunden! Unsere Aufgabe als Fachmagazin sehen wir nicht nur in der Information der Brancheninsider, sondern auch in der kompetenten Unterstützung des Handels und des Gewerbes. Deswegen finden Sie in jeder Ausgabe das wertvolle Know How renommierter Gastkommentatoren. Diese Beiträge können Sie nun einfach downloaden, vervielfältigen und an Ihre Mitarbeiter weitergeben. News und wertvolle Brancheninformationen finden Sie laufend auf www.facebook.com/brancheintern. Sie brauchen nicht angemeldet sein, benutzen Sie einfach den Link oder den QR-Code. Freuen Sie sich mit uns auf ein neues „besser WOHNEN Branche intern“ am Puls der Zeit! Gerne stehe ich Ihnen jederzeit für weitere Informationen zur Verfügung, E-Mail an g.mayer@besser-wohnen.co.at genügt. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

branche intern

Editorial


branche intern

Inhalt

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03 Editorial

16 Holzhaus-Hersteller

05 News

Hausmesse bei Blanco Austria. Neues bei Joka in Salzburg und Brachennews auf facebook.

06 Wohnen & Interieur

Ein Familienunternehmen steht für Vertrauen und Innovation. Joka präsentierte Betten, Matratzen und Bettwaren aus Natur materialien für ein Rundum- Wohlgefühl.

Messekalender 2014, Messe-Bericht über Küchen- und DesignNeuheiten, Naturholzmöbeln, Bettenserien, Sitzgruppen und Einladung zur ADA-Hausmesse.

17 Qualitätsküchen in Linz

Messe der Superlative.

19 Leute Querdenken mit Verstand,

10 Salone del Mobile in Mailand

14 Franke Showroom in Wien

Küche & Co eröffnet ein neues Studio.

18 Wohlfühlboden

Präsentation der Produkte aus dem Bereich Küchentechnik.

Deutsche Produktionsfirma über Parkett und Dielen.

Allgäuer Küchen-Motto, GmbH light.

IMPRESSUM

Herausgeber, Medieninhaber und Verleger: Besser WOHNEN Verlagsges.m.b.H., Geschäftsführung Franz Klar, A: Stelzhamergasse 4/9, 1030 Wien T: +43 1 712 56 92, F: DW-50, E: redaktion@besser-wohnen.co.at I: www.besser-wohnen.co.at I: www.brancheintern.eu Redaktion, Anzeigenberatung: Gerhard Mayer A: Gmundner Straße 7, 4810 Gmunden, OÖ. T: +43 6991 9053832 E: g.mayer@besser-wohnen.co.at Artdirektion, Grafik, Produktion: Peter Zethofer, E: office@zet-art.com E: grafik@besser-wohnen.co.at Druck: LEYKAM Let‘s Print Bickfordstraße 21, 7201 Neudörfl, Österreich T: +43 (0)59005-3157 www.leykamletsprint.com Gastkommentare und Leser-Meinungen müssen nicht mit den Ansichten der Redaktion übereinstimmen. Alle Daten und Angaben ohne Gewähr, vorbehaltlich Satz-, Preis- und Druckfehler.


BLANCO Austria

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2. Hausmesse in Wien

arallel zur Wohnen&Interieur, der wichtigsten nationalen Fachmesse, veranstaltete Blanco Austria Küchentechnik ihre zweite Hausmesse unter dem Motto „Edel in Stahl“. In dem großzügigen, modern gestalteten Schauraum im Wiener Bezirk Floridsdorf stellt Blanco seinen Handelspartnern ein vielfältiges Spektrum innovativer und marktgerechter Lösungen vor. An beiden Tagen wurden an die 300 Geschäftspartner begrüßt, die in die BLANCO-Welt eintauchen durften. Abends präsentier-

te die Kabarett-Gruppe WirrSinn mit „Spülen und Zubehör aus einer Hand, raubt selbst Rittern den Verstand!“ ein genau auf BLANCO zugeschnittenes Programm. Sensationelle Performance auf der Bühne und treffsichere Gags – unsere Kunden amüsierten sich hervorragend. DJ Dunkelelf sorgte mit seiner Musik für stilvollen Ausklang der erfolgreichen Veranstaltung, die erst weit nach Mitternacht endete.

www.blanco.at

Branchennews auf facebook! Liebe Leserin, lieber Leser,

S

ie fragen sich zu Recht, „gibt es nicht mehr Neuigkeiten? Fast täglich kommen Meldungen, die wir auch sofort verarbeiten und tagesaktuell auf unsere neuen facebook-Plattformen posten. Schneller können Sie zu für Sie relevanten Informationen nicht kommen! Um diese zu lesen, müssen Sie nicht bei facebook registriert sein, ein einfacher Mausklick genügt. Wenn Sie facebook-user sind, können Sie unsere Dienste natürlich abonnieren und bekommen automatisch unser Postings auf Ihren Bildschirm, Ihr Smartphone oder Ihr Tablet. In Zukunft möchten wir für News diese moderne Form der Nachrichtenübermittlung nutzen. Ihr Vorteil: Sie erfahren sofort und nicht nach Wochen, was es Neus gibt!

Alles neu bei Joka in Salzburg Schauraum neu gestaltet

„Wir wollen unseren Kunden eine perfekte Verkaufsfläche bieten und haben mit voller Kraft einen sehr ansprechenden, frischen und modernen Schauraum gestaltet, in dem man sich sehr wohl fühlt und die ausgestellten Modelle optimal zur Geltung kommen.“ sagt Mag. Anna Kapsamer.

Matratzen, Betten und Polstermöbel, Naturmatratzen und Naturbettwaren können besichtigt und ausprobiert werden, für beste Beratung durch Joka-Mitarbeiter ist gesorgt.

www.joka.at

Natürlich freuen wir uns über Ihre „likes“!

www.facebook.com/ brancheintern

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News


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Messe-Bericht

Wohnen & Interieur als Publikumsmagnet

520 Aussteller hatten während der neun Messetage vom 8.-16. März 2014 in allen vier Messehallen auf insgesamt 55.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche ihre Programme und die neuesten internationalen Wohntrends präsentiert.

Z

eitgleich mit der „Wohnen & Interieur 2014“ fand am zweiten MesseWochenende (Anm.: 15. und 16. März) im Congress Center der Messe Wien die zweite Edition der „WIM – Wiener Immobilienmesse“ statt. Trotz besten Wetters am ersten Wochenende und unter der Woche konnte sich dieser Messeverbund aus „Wohnen & Interieur“ und „WIM“ mit insgesamt 76.651 Besuchern erneut

als einer der großen Publikumsmagneten in der Messe Wien ausweisen. „Die ‚Wohnen & Interieur‘ ist als Österreichs größte und führende Wohnmesse top“, sagt DI Matthias Limbeck, Geschäftsführer von Reed Exhibitions Messe Wien. „Die ‚Wohnen & Interieur‘ ist darüber hinausgehend der einzige ‚Wohnfühl‘Event, der individuelle Wohnansprüche derart umfassend, auf hohem Niveau und mit Fokus auf die neuesten internationalen Wohn- und Gartentrends erfüllt. Nirgendwo sonst können sich die Messebesucher einen so kompletten und vielseitigen Überblick über die aktuellen Wohntrends verschaffen und

Messekalender 2014

sich persönlich beraten lassen. Angebot und Nachfrage trafen auch dieses Mal direkt aufeinander, und der persönliche Kontakt mit den Branchenexperten vor Ort hat sich einmal mehr als gewinnender Faktor dieser Messe erwiesen.

www.wohnen-interieur.at


FM Küchen

Die Küche zum Leben.

W Alles spricht für eine ewe®

Nicht irgendeine Küche.

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ebensmittelpunkt Küche: Für die einen ein Ort des Genießens, die anderen wiederum legen großen Wert auf Design und Bequemlichkeit. All das und mehr lässt sich mit den verschiedensten ewe Frontmaterialien kreieren. Von Holz, Hochglanz-Lack, Kunststoff, Acryl, Keramik bis hin zu Glas. Ewe bringt auch Farbe in die Küche. Bei den Fronten Colorlack und Lack Hochglanz stehen zusätzlich zu den Standardfarben die gesamte RAL- und NCS-Farbpalette zur Verfügung. Conception 12 – ist das neue Maß der Dinge. Dahinter verstecken sich 12 Millimeter Materialstärke bei Regalen, Borden und Wangen, umgesetzt in ein zartes Erscheinungsbild. Neu: Das ewe Kaffeemodul! Zur attraktiven Unterbringung von Küchenmaschinen wie Espresso-Systemen, gibt es mit dem neuen ewe Kaffeemodul ein fertiges Modul zum Einsatz in einen Geräteschrank. Ausgestattet mit einem Auszugfach, integrierten LED-Leuchten und einer Lade mit praktischem Holzeinsatz zur Unterbringung von Kaffeekapseln oder anderem, wird das funktionelle Kaffeemodul zum strahlenden Highlight in der ewe Küche.

www.ewe.at

er sich für eine FM Küche entscheidet, hilft den Grundstein für eine intakte Umwelt zu legen, an der sich noch viele Generationen erfreuen können. FM legt großen Wert darauf, nachhaltig in allen Belangen zu agieren und verwendet ausschließlich umweltfreundliche Materialien und Technologien. FM-Küchen stehen im Einklang mit der Natur. Ihre Fertigung nach qualitativ hochwertigen Standards stellt die Verarbeitung natürlicher Materialien besonders in den Mittelpunkt. Verarbeitet werden ausschließlich heimische Hölzer: Buche, Birke, Fichte, Nuss. Bei FM findet man alles, was natürliches Wohnen in der Küche voraussetzt. Das bestehende Sortiment mit den Stilrichtungen FM Landhaus, FM Trend und FM Zeitlos wird auch 2014 durch neue, moderne Küchenmodelle erweitert, welche durch das Design, die handwerklich perfekte Verarbeitung sowie durch hohe Funktionalität Bedürfnisse und Wünsche am Puls der Zeit erfüllen. Modelle wie Linea, Laccata, Intra und Matera verdeutlichen dies auf eindrucksvolle Art und Weise.

www.fm-kuechen.at

Intuo Die Premiummarke von ewe Küchen.

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it der eigenständigen Marke Intuo setzt Ewe erfolgreich auf charaktervolle und ausgefallene Designküchen, welche durch reduziertes Design und edle Materialien einzigartig ins Licht gerückt werden. Intuo Küchen definieren sich als Inspirationsquellen, die mit Persönlichkeit die Offenheit des Lebens in allen Facetten repräsentieren. Als eine exklusive und nicht alltägliche Designidee werden Edelholzfurniere wie „wildeiche“, „kernesche“ und „nussbaum“ mit durchlaufender Maserung angeboten, welche in Kombination mit Colorglas-Fronten in matt oder glänzend zu einem harmonischen Gesamtkonzept führen. Erstmals werden bei INTUO Keramik-Fronten präsentiert. Diese sind in zwei Farbstellungen erhältlich: nieve (pastellweiß), iron copper (kupferbraun). Keramikfronten sind absolut pflegeleicht, kratz- und schnittfest (außer Keramikmesser), hygienisch und UV-beständig. Da Keramik eine nahezu geschlossene Oberfläche aufweist, ist keine Imprägnierung nötig.

www.intuo-kitchen.com

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Wohnen & Interieur


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Wohnen & Interieur

Wittmann Wohnen 2014

D Team 7

Aus Ried im Innkreis

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ohl kein anderes Unternehmen weltweit fertigt Design-Naturholzmöbel in einer Tiefe, Exaktheit und Vielfalt wie TEAM 7 aus Ried im Innkreis. Naturholz in seiner ganzen ästhetischen Vielfalt und urwüchsigen Kraft zu zeigen, dazu trendbewusste Materialkombinationen und starke Designideen, ist aber nicht alles: TEAM 7 bietet aufgrund des solide ausgebauten Sortiments und flexibler Fertigung individuell geplante Einrichtungslösungen, die in Design, Funktion und Qualität perfekt dem Kundenwunsch entsprechen – Engineered Nature auf höchstem Niveau. Eiche Venedig – Träger des Kulturerbes. In gänzlich neuem Gewand, und bereits mit dem interior innovation award 2014 – Winner ausgezeichnet, präsentiert sich cubus pure – Eiche Venedig. Eiche aus der mystischen Lagunenstadt, gezeichnet vom Wechsel der Gezeiten und dem Besatz von Muscheln, vereint sich mit einer Form, die das Ethos der Einfachheit trägt. Zurückgeworfen auf das reine Material lässt sie der Natur den Auftritt und macht das Möbel fast schon zum Kunstwerk.

www.team7.at

ie Philosophie des in vierter Generation als Familienbetrieb geführten Unternehmens ist seit der Gründung als Sattlerei im Jahr 1896 geprägt vom Bewusstsein für Qualität und Handwerk. Nachhaltigkeit und Langlebigkeit sind zentrale Themen des Unternehmens. Die Entscheidung für eine handwerkliche Erzeugung mit hohem Qualitätsanspruch am Standort Etsdorf ist aus vielen Gründen nachhaltig und Ressourcen schonend. Die Annäherung von Jörg Boner an seine erste Zusammenarbeit mit Wittmann war sorgfältig und respektvoll. In Vorbereitung zu Oyster beschäftigte sich Jörg Boner intensiv mit der österreichischen Designgeschichte sowie mit der Kollektion von Wittmann, ohne dabei den Blick auf die internationale Designgeschichte zu verlieren. Entstanden ist ein außergewöhnliches Sitzmöbel in drei Größen, welches die handwerkliche Tradition und Qualität von Wittmann deutlich kommuniziert und dabei in seiner klaren Außenform zeitgemäß und unverwechselbar ist. Die Sitzqualität von Oyster ist wie bei jedem Wittmann Möbel hervorragend, die kompakten Maße erlauben einen vielseitigen Einsatz sowohl im privaten Wohnraum wie im Objektbereich.

www.wittmann.at

Neuheiten von ADA Austria Premium und ADA Trendline auf der Wohnen & Interieur.

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ereits auf der internationalen Möbelmesse in Köln sehr gut angekommen ist die ADA Austria Premium Bettenserie ROYAL OAK. Die Massivholzbetten aus Wildeiche mit Holz- oder Lederhaupt schaffen ein besonders behagliches und natürliches Wohnambiente. Die Bettenserie verbindet gleichermaßen Ästhetik und Design sowie Nachhaltigkeit mit traditioneller Handwerkskunst. Der Bettenbereich wurde auf der Ausstellungsfläche in Wien mit dem eleganten Bettsystem BELLE EPOQUE und dem variantenreichen BoxspringBettsystem SUPERIOR aus der ADA Austria Premium Kollektion abgerundet. Im Sitzmöbelbereich überzeugt das ADA Austria Premium Modell TIVOLI mit klaren Linien und puristischer Eleganz. ADA Austria Premium Sitzgruppe STELLA mit ihrer weichen Formensprache steht für besonderen Sitzkomfort. Entworfen wurde das Polstermöbel von Cynthia Starnes, die bereits in der Vergangenheit erfolgreich mit ADA zusammengearbeitet hat.


ADA lädt zur Hausmesse 2014 Am 12. + 13. Juni präsentiert ADA das Sortiment aller 4 Werke in Anger.

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ach dem erfolgreichen Messeauftritt auf der Wohnen & Interieur präsentiert ADA zur Hausmesse in Anger aktuelle Modelle und Neuheiten aller vier Werke. In angenehmem Ambiente mit Mittagsbuffet sowie abendlicher LiveMusik und Buffet können zur Hausmesse im Showroom die neuen Modelle gemustert werden. Die ADA Austria Premium Linie des steirischen Polstermöbel- und Bettenherstellers punktet mit einer Kombination aus modernem Design und smarter Funktionalität. Boxspringbetten und neue Massivholzbetten runden

Es beginnt mit einer Dunsthaube

das Sortiment aus dem Hauptwerk ab. Das Werk in Körmend zeigt neben den aktuellen TV-Sesseln mit besonderem Sitzkomfort auch Sitzgruppe Space mit Heartbalance-Funktion. Bei diesem innovativen Polstermöbel lässt sich die Relaxfunktion so einstellen, dass der Körper in Herz-Waage-Position gebracht wird. Durch die höher liegenden Beine wird der Kreislauf geschont und man findet schneller zur Ruhe. Auch neue Modelle aus dem Preiseinstiegsbereich von Alina living und Alina sleeping aus den Werken im ungarischen Nova und rumänischen Salonta werden vorgestellt.

www.ada.at

Gute Freunde einladen, etwas Besonderes kochen und dabei Lebensfreude spüren – das alles geht in Ihrer neuen Küche nur, wenn Sie sich schon bei der Planung für die richtige Dunsthaube entschieden haben. Denn Komfort entsteht erst, wenn Ihre Dunsthaube effizient und ganz besonders leise ist. Als Spezialist für Küchenlüftung bietet Ihnen die Marke Novy für jede Küchenplanung das leiseste Sortiment weltweit. www.novy-dunsthauben.de

branche intern

Hausmesse 2014 bei ADA


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Salone del Mobile in Mailand Der 53. Salone del Mobile in Mailand schloss am 13. April mit einem neuen Besucherrekord seine Tore. 357.212 Besucher aus aller erlebten bei Großteils sonnigem Wetter wieder eine Messe der Superlative.

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alone internazionale del Mobile (Möbel), Salone Internazionale del Complemento d’Arredo (Möbelzubehör), EuroCucina (Küchen), FTK (Küchentechnik), Salone Internazionale del Bagno (Bäder) und SaloneSatellite (Designer) waren die einzelnen Themen. Auf dem größten Messegelände der Welt zeigten mehr als 1.400 Aussteller auf 240.000 m2 ihre Produkte und Neuheiten.Auch Österreich war mit den Firmen Voglauer und Wittmann auf der Messe und der Ausstellung „Confession of Design“ in der Stadt repräsentativ vertreten.

www.cosmit.it www.bw-online.at/mailand


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Messe Mailand

Confession of Design Die Österreichische Leistungsschau während der Mailänder Möbelmesse in der Rotonda della Besana ist erfolgreich zu Ende gegangen.

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1 RepräsentantInnen des österreichischen Produkt- und Möbeldesigns überzeugten mit aktuellen Produkten die internationale Fachwelt, die zahlreich zum Salone Internazionale del Mobile 2014 nach Mailand gekommen waren. Bereits zum fünften Mal organisierte die Aussenwirtschaft Austria im Rahmen

des Salone Internazionale del Mobile mit Unterstützung von go-international – einer Initiative des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und der Wirtschaftskammer Österreich – und der Österreichischen Möbelindustrie eine Leistungsschau zu österreichischem Möbel- und Produktdesign. Großen Anklang fand auch die

Gestaltung der Präsentation von Confession of Design des Designerduos Vasku & Klug. Mit ihrer Ausstellungsarchitektur ist Michael Vasku und Andreas Klug ein respektvoller Umgang mit der sakralen Wirkung der Rotonda della Besana gelungen, ohne dass die Exponate mit dem Ort in ein Konkurrenzverhältnis treten. Mehr unter:

www.confession-of-design.com www.bw-online.at/confessionofdesign

Ihr Weg in die Zukunft. Fachmesse für Unterhaltungselektronik, Haushaltstechnik und Telekommunikation

18. – 21.09.2014 Messezentrum Salzburg www.futuramesse.at

Österreichs Leitmesse für zukunftsweisende Technologien in den Bereichen: • • • • • • •

Unterhaltungselektronik Elektrogroßgeräte Elektrokleingeräte Telekommunikation Satellitentechnik EDV-Lösungen Digitale Fotografie


Natur im Bett ... JOKA ist mehr als nur ein Matratzenanbieter und beschäftigt sich mit allen Bereichen rund um den perfekten, natürlichen Schlaf.

Naturbetten

Die Naturbetten von JOKA – Fühl‘ die Natur, stellen die perfekte Basis für Ihr natürliches Schlafsystem dar. Sie werden aus reinen Naturmaterialien wie Massivholz, Naturkautschuk, latexiertem Kokos und Schafschurwolle gefertigt und bilden die optimale Grundlage für ein Rundum-Wohlgefühl. Natürliche Bezugsstoffe aus Baumwolle, Schurwolle oder Leinen runden das Angebot ab und stellen sicher, dass keine Kompromisse eingegangen werden müssen.

Naturmatratzen

Durch den Einsatz bester, jedoch sehr unterschiedlicher Materialien kann sichergestellt werden, dass im Sortiment von JOKA – Fühl‘ die Natur für jeden die richtige Matratze angeboten werden kann. Das Sortiment reicht von den klassischen Rosshaarmatratzen mit perfekter Klimafunktion über die patentierte FlexiNet®-Matratze bis hin zur punktelastischen Naturkautschukmatratze, die auch mit im Bezug eingearbeiteten Wirkstoffen gewählt werden kann. Abgerundet wird das Matratzenprogramm durch unterschiedlich wählbare Lattenroste, da dieser als Unterfederung Ihrer Matratze für das Wohlbefinden und den erholsamen Schlaf entscheidend ist.

Natürliche Bettwaren

Schneller einschlafen, nicht schwitzen und nicht frieren! Für das unmittelbare Wohlbefinden im Bett sorgt die richtige Kombination aus Kissen, Zudecke und Unterbett. Die hervorragenden Eigenschaften der verwendeten Naturmaterialien, insbesondere deren Atmungsaktivität, Wärmeisolation und Schweißpufferung schaffen ein ausgewogenes, behagliches Mikroklima. In den Bettwaren werden neben Schafschurwolle, Baby-Kamelflaumhaar, Kapok, Baumwolle und Tencel® auch teilweise jene Fasern verwendet, die bereits im Matratzenbezug gewählt werden können: Torf, Zirbe und Weide, denen jeweils spezielle positive Wirkungen auf den menschlichen Körper zugesprochen werden können.


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HYDROS Das neue Spülenmodell von Franke ist die Kücheninnovation des Jahres 2014.

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Franke-Showroom in Wien Hell und freundlich präsentieren sich der neue Franke-Showroom und die Produkte aus dem Bereich der Küchentechnik in Wien.

D

er neu bezogene Ausstellungsraum im „Zentrum Vienna 23“, in der Vorarlberger Allee 28, zeigt hochwertige Spülen, Armaturen, Abfalltrennsysteme und Dunstabzugshauben des Schweizer Herstellers Franke. Auf rund 120 Quadratmetern Ausstellungsfläche wird alles rund um das moderne Spülzentrum, visuell und in funktioneller Hinsicht, in das rechte Licht gerückt. Ob FrankeKüchenspülen aus Edelstahl oder farbigem Fragranit: der Besucher findet seinen Favoriten und dazu die perfekte Armatur sowie Sonderzubehör, das die Arbeitsabläufe erleichtert. Passend dazu sieht er hocheffiziente Franke-Dunstabzugshauben – leistungsstark, leise und modern im Design. In der angenehmen Atmosphäre des Showrooms präsentiert

Franke auch hochwertige Produkte aus dem Edelstahl-Sortiment der Marke Eisinger. Bewusst nahe an der SüdAutobahn A2 gelegen, ist der Showroom auch aus dem Süden und Westen Österreichs gut und schnell erreichbar. Die weiteren Produktausstellungen namhafter Hersteller im Gebäudekomplex ergänzen das Angebot für den Besucher übrigens perfekt: Küchenmöbel von HAKA, Beleuchtung von Molto Luce, Türen von DANA, Bäder von Holter und Sitzmöbel von sedda. Zur Auftaktveranstaltung am 7. und 8. April 2014 kamen zahlreiche Vertreter von Verbänden und aus der Industrie sowie Küchenhändler und Architekten aus Österreich. Mag. Martin Held und sein Verkaufsteam freuen sich über viele weitere Besucher im Showroom!

Franke Showroom – Zentrum Vienna 23 Vorarlberger Allee 28, 1230 Wien T: +43(01)6151060 Öffnungszeiten: Mo-Fr.: 9:00 bis 18:00 Uhr www.franke at

egeistert nicht nur mit klarem, funktionalem Design und großzügigen Arbeitsflächen, sondern auch mit einer Vielzahl an Zusatzfunktionen für ein effizientes und einfaches Arbeiten. Dafür erhielt die Spüle die Auszeichnung „Kücheninnovation des Jahres 2014“. Überzeugend ist beispielsweise das neue, patentierte Druckknopf-System mit integrierter Entlüftung. Vergleichbar dem Mechanismus eines Kugelschreibers genügt so ein sanfter mechanischer Druck, um den Wasserablauf bequem zu öffnen und zu schließen. Simpel im Handling und absolut wartungsfrei. Der nahtlos in den Beckenboden eingelassene FrankeIntegralablauf ist besonders hygienisch und reinigungsfreundlich, da sich nichts in den Fugen absetzen kann. Elegant wirken der verdeckte Überlauf und der ultraflache SlimTop-Einbaurand. Durchdachte Zubehör-Module ermöglichen zudem ein fließendes Arbeiten auf mehreren Ebenen. So kann man die mobile Edelstahl-Tropfschale sowohl im Zusatzbecken, als auch quer in das große Becken einhängen und das antibakteriell veredelte schwarze Kunststoff-Schneidebrett flexibel auf der Tropfmulde und dem Arbeitsbecken verschieben. Die neue HYDROS-Spüle ist in zwei Modellvarianten für Unterbauschränke von 60 und 45 cm Breite verfügbar.

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News

HolzhausHersteller Regnauer Familienunternehmen steht für Vertrauen und Innovation.

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eebruck – 1929 schuf der Zimmerer und Bauschreiner Engelbert Regnauer den Grundstock für das Familienunternehmen, das heute in dritter Generation unter der Leitung von Michael Regnauer zu den führenden Anbietern moderner Holzfertighäuser in Süddeutschland gehört. In den vergangenen 85 Jahren hat das Unternehmen mit seinen beiden Standbeinen - dem Wohn- und Objektbau - dank ständiger Innovationen und Zuverlässigkeit viel Vertrauen bei Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern und Marktpartnern gewonnen.

Gesundes Unternehmen – Das Geschäftsjahr 2013 bescherte dem Unternehmen einen Zuwachs beim Auftragseingang von 15 Prozent, welche auch der Positionierung als Anbieter von Vitalhäusern für junge Familien zu verdanken ist. „Das Konzept mit Vitalhäusern, das sind Häuser, die den Menschen gut tun, zeigt sehr gute Erfolge“, erläutert Geschäftsführer Michael Regnauer, weshalb diese Strategie weiter vorangetrieben werden soll. Für 2014 strebt der Holzhaus-Hersteller einen weiteren Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit an.

www.regnauer.de

Joka präsentiert das neue Sortiment Fühl die Natur

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uf der Messe Wohnen & Interieur präsentierte Mag. Anna Kapsamer das neue Sortiment. „Betten, Matratzen und Bettwaren werden aus reinen Naturmaterialien wie Massivholz, Naturkautschuk, latexiertem Kokos und Schafschurwolle gefertigt und bilden die optimale Grundlage für ein Rundum-Wohlgefühl“. Natürliche Bezugsstoffe aus Baumwolle, Schurwolle oder Leinen runden das Angebot ab und stellen sicher, dass keine Kompromisse eingegangen werden müssen. Durch den Einsatz bester, jedoch sehr unterschiedlicher Materialien kann für jeden die richtige Matratze angeboten werden. Das Sortiment reicht von den klassischen Rosshaarmatratzen mit perfekter Klimafunktion über die patentierte FlexiNet®Matratze bis hin zur punktelastischen Naturkautschukmatratze, die auch mit

im Bezug eingearbeiteten Wirkstoffen gewählt werden kann. Abgerundet wird das Matratzenprogramm durch unterschiedlich wählbare Lattenroste, da dieser als Unterfederung Ihrer Matratze für das Wohlbefinden und den erholsamen Schlaf entscheidend ist. Die hervorragenden Eigenschaften der verwendeten Naturmaterialien, insbesondere deren Atmungsaktivität, Wärmeisolation und Schweißpufferung schaffen ein ausgewogenes, behagliches Mikroklima. In den Bettwaren werden neben Schafschurwolle, Baby-Kamelflaumhaar, Kapok, Baumwolle und Tencel® auch teilweise jene Fasern verwendet, die bereits im Matratzenbezug gewählt werden können: Torf, Zirbe und Weide, denen jeweils spezielle positive Wirkungen auf den menschlichen Körper zugesprochen werden können.

www.joka.at


Küchen-News

Qualitätsküchen in Linz Küche & Co eröffnet neues Studio

14. -18. SEPTEMBER

2014 MESSEZENTRUM BAD SALZUFLEN

K

üche & Co ist in Linz angekommen und feierte am 21. März die offizielle Eröffnung des neuen Studios für Qualitätseinbauküchen. Im Rahmen eines Pre-Events präsentierten Studioinhaber Heinrich Huber und Küche & Co Geschäftsführer Kai Giersch den Medienvertretern und geladenen Gästen das neue Küche & Co-Studio in der Freistädterstraße 313. Hier profitieren die Kunden vom großen Küche & Co-Servicepaket: von der Profiberatung im Studio oder zu Hause, über kurze Lieferzeiten bis hin zu attraktiven Finanzierungsbedingungen. „Service muss den Kunden nicht nur zufriedenstellen, Service muss den Kunden begeistern“, so Studioinhaber Heinrich Huber. Der gelernte Tischler und Innenarchitekt ist seit 25 Jahren im Möbelhandel tätig – er weiß worauf es bei der Küche zum Leben ankommt. Insgesamt besitzen er und sein Team die Erfahrung von über 2.000 verkauften Küchen und zufriedenen Kunden. Die Küche & Co Austria GmbH wurde im Jahr 2013 gegründet und ist seitdem mit einem Studio in Salzburg vertreten. Neben dem zweiten Küche & Co-Studio in Linz sind weitere Niederlassungen in Österreich geplant. Küche & Co ist ein 100-prozentiges Unternehmen der Otto Group. Mit einem Netz von rund 100 Küchenstudios zählt das Franchiseunternehmen in Deutschland zu den größten Fachhändlern für Einbauküchen. Hochqualifizierte Beratung in den Küchenstudios und Shop-in-Shop-Systemen, Küchenkataloge, Internet-Auftritt mit Online-Beratung und eine eigene Service-Hotline fügen sich in die Multichannel-Strategie von Küche & Co ein.

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branche intern

Wohlfühlboden aus deutscher Produktion „Qualität ist die beste Investition“

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ls einer der wenigen Hersteller luftgetrockneter, naturgeölter Holzböden hat sich das oberbayerische Familienunternehmen Hain innerhalb von 25 Jahren eine führende Position auf dem hart umkämpften Parkettmarkt gesichert. Seit 1990 setzt das nach Kriegsende als Schreinerei mit Schwerpunkt Fenster- und Türenherstellung gegründete Unternehmen auf hochwertige Landhausdielen. Nach einem Großbrand, bei dem eine Fabrikationshalle komplett zerstört wurde, standen die Geschäftsjahre 2007 und 2008 ganz im Zeichen des Wiederaufbaus. In dem Firmengebäude mit 2.500 Quadratme-

tern Grundfläche sind Fertigung und Produktionssteuerung untergebracht. Mit einem Investitionsvolumen von knapp drei Millionen Euro wurde 2013 eine hochmoderne, 1.600 Quadratmeter große Produktionshalle für die umfangreichen Vorprozesse der Dielenherstellung erstellt. Aufwändige Oberflächenveredelung – Richard und Susanne Hain gehen in ihrem Unternehmen einen Weg, der sich bewusst von der industriellen Massenfertigung absetzt. „Jede Diele, die unser Haus verlässt, ist so einzigartig wie ein Fingerabdruck“, betonen beide übereinstimmend. Wert auf Qualität wird bereits beim Einschnitt gelegt. „Wir schneiden

alle Landhausdielen so, dass die Blume mittig ist. Das bedeutet zwar für uns einen höheren Verschnitt, dadurch entsteht jedoch auch ein viel schöneres Dielenbild – ein deutlich optischer Unterschied zu günstiger Exportware“, verdeutlicht Susanne Hain. Mit viel Zeit und Fachwissen beraten Richard und Susanne Hain ihre Kunden: „Unsere Stärke liegt in der Umsetzung besonderer Wünsche. Dabei ist fast nichts unmöglich. Die Produktionsmenge unserer Holzmanufaktur ist so überschaubar, dass wir die Möglichkeit haben, maßgeschneidert auf Kundenwünsche eingehen zu können.“

www.hain.de

Ausgezeichneter Innenausbau Für internationale Bauherren und Architekten

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ufrieden zeigt sich die B+D Geschäftsleitung mit allen Geschäftsbereichen: „Neben dem Komplettausbau und dem Trockenbau hat sich auch unser jüngster Geschäftsbereich InnenRaum 2013 enorm gut entwickelt. Wir haben hier einen spürbaren Qualitätssprung gemacht und sind am Markt mittlerweile auch in diesem Geschäftsfeld anerkannt und etabliert“, so Johannes Demmelhuber am Jahresende. Mit dem Komplettausbau der Emirates FlughafenLounges in München und Paris setzte

B+D beispielsweise einen großen Fußabdruck in diesen Sektor. Die Zufriedenheit des Kunden brachte hier bereits internationale Folgeaufträge. In der Retail-Szene bedient baierl + demmelhuber ein weites Feld: Von internationalen Luxusmarken wie Louis Vuitton, Hugo Boss oder Prada über amerikanische Fashionlabels wie Hollister, GAP oder Banana Republic in die Sportwelt von Nike und Adidas bis zu regionalen Platzhirschen.

www.demmelhuber.de


Editorial Wir suchen

Herausforderungen

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eld in die Hand zu nehmen und es auszugeben, gehört mit zu den schwersten Dingen, zumindest für viele Menschen. Vor dieser Situation steht unsere Bundesregierung, die jetzt für Schäden einstehen muss, die ihr andere eingebrockt haben. Wie zum Beispiel die „Hypo-Alpe-Adria“, an der wir noch einige Jahre zu arbeiten haben werden. Ein anderes Kapitel ist der Wohnungsneubau. Dieser stellt zwar eine Investition für die Zukunft dar, dennoch muss das Geld dafür aber erst einmal aufgewendet werden. Seit einiger Zeit wird allerdings hinterfragt, ob wir wirklich 6.000 Normen brauchen, um bauen zu können. Ob es nicht sinnvoll wäre, die Anforderungen etwas herunterzuschrauben und damit billigeren und erschwinglicheren Wohnraum zu schaffen. Dabei werden einige Bereiche angesprochen, die nicht einfach zu beantworten sind. Wie beispielsweise, ob wirklich jede Wohnung behindertengerecht gebaut werden soll oder die, ob wir mit der Energieeinsparung nicht vielleicht des Guten zu viel getan haben. Die andere Seite des Einsparens besteht darin, dass jeder Mensch im Laufe seines Lebens körperlich behindert werden kann. Soll er dann – und kann er auch? – die Wohnung wechseln? Energieeinsparung bedeutet, weniger CO2 in die Luft zu blasen, wäre also angesichts der Weltklimaerwärmung eine gute Sache. Kann man beides verbinden? Billiger und dennoch energiesparend bauen? Der Obmann des Verbandes gemeinnütziger Wohnbauunternehmen, Mag. Karl Wurm, ist mit diesen und noch mehr Fragen an die Öffentlichkeit getreten. Ebenso mit der Tatsache, dass zu wenige Wohnungen gebaut werden, obwohl die Bevölkerung wieder im Anwachsen ist. Die Mittel reichen nicht ohne weiteres aus, um den nötigen Wohnraum zu schaffen. Neue Ideen sind gefragt.

Anzeigenverkäufer (m/w) Wir suchen Menschen, die mit Begeisterung und Leidenschaft unsere Produkte verkaufen und die Spaß am persönlichen Kontakt mit dem Kunden haben. Anforderungprofil:

l Hohe Kontaktfreude und Kommunikationsfähigkeit l Starkes Engagement und Kreativität in der Umsetzung von Kundenvorgaben l Disziplin und selbständiges Arbeiten bei freier Zeiteinteilung l Quereinsteiger willkommen

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V e r l a g s h a u s

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Information Information

Thema Inhalt

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Wohnen & Einrichten

22 Kühl- und Gefriergeräte

n Redakteur: Foto: Hersteller

03 Editorial 06 Design

Mit viel Liebe zum Muttertag.

08 Kunst

Kostbare Kleinode in Porzellan.

10 Bett-Geschichten

Natürliche Materialien im Schlafzimmer für erholsame Nächte.

15 Made in Italia

Möbelklassiker und ein Blick hinter die Kulisse des italienischen Designs.

18 Frühlingsputz mit Wildkräutern

Für Gesundheit und Küche.

No-Name- oder Markengerät? Wann lohnt sich ein Neukauf und welche Punkte sollte man auf jeden Fall beachten?

27 Für alle Sinne

Das Badezimmer wird im Wasser- und Energieverbrauch noch ökonomischer. Dafür verpassen Designer diesem Flecken eine glamouröse Rundumkur.

Bauen & Renovieren 34 Architektur

Eine ehrwürdige Hietzinger Patrizier-Wohnung wurde für das 21. Jahrhundert fit gemacht.

Wohnungsmarkt 37 Wohnungsmarkt 41 Atriumhäuser in Wr. Neustadt 42 Sanierungsraten im Wohnungsbestand 43 Schwarzenbach

„Wohnen im Grünen“ in der Föhrensiedlung. Mietwohnungen von 60 bis 80 Quadratmetern.

44 Adressen

der Gemeinnützigen Wohnbauvereinigungen.

48 Tauschen – Suchen – Weitergeben 49 Mag. Karl Wurm

Zum Thema Wohnungen.

4 | besser WOHNEN | Mai 2014


49

68 56

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Freizeit & Service 51 Feuilleton

Ohne Muse geht es nicht.

52 Sinnvolle Sicherung Einbruchs-Prophylaxe.

Information 63 Tipps & Trends 65 Events, Messen, Impressum 66 Vorschau

54 Wenn der Einbruch im Kopf stattfindet

Das sollten Sie wissen.

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Psychische Folgen.

Titelseite

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56 Frühstück im Grünen Outdoormöbel für Balkon, Terrasse und Garten.

t-Ruhe! zimmer Gute Nach ialien im Schlaf

60 Froschkönig und Nixe

Ich wünsch mir einen See! Zierender Naturteich und ein Naturpool zum Schwimmen – wie man zum Traumteich kommt.

Täglich neue Meldungen unserer OnlineRedaktion auf

er Luxus in Bad in Form träumen! Privat r. Man darf se Badezimme der Wellness-Oa

Gartenteich Traum vom Naturpool? Biotop oder

Badewanne. Blühendes abseits der Schwimmen

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Mai 2014 | besser WOHNEN | 5


1. Für genussvolle Stunden

Wohnen & Einrichten

Design

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2. Liebes-Bezeugung

Mit dieser „herzlichen“ Kollektion steht einem perfekt gedeckten Tisch für ein Dinner zu zweit nichts im Wege. Romantische Gefühle für einander wollen schließlich gehegt und gepflegt werden, auch wenn ein Familienleben dafür nicht so oft Freiraum übrig lässt. Passend der Kollektionsname: „Love“. Mit roten Herzen verzierte Teller, Gläser, Liebeslöffel und Co. machen es Ihm dann ganz leicht, Ihr ein „I love you“ ins Ohr zu hauchen. Hersteller: Guzzini www.fratelliguzzini.com, im Fachhandel erhältlich.

Von ganzem Herzen! Dieser ganz besondere Tag im Mai gehört ihnen alleine! Traumhafte Geschenkideen zum Genießen, Benutzen und Schmunzeln. Ein liebes Dankeschön für die besten Mütter dieser Welt.

3. Madame Glamour

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Der neue Espresso-Knirps „G-Plus Single“ vom italienischen Traditionsunternehmen Guzzini/Design: Hiroshi Ono begeistert – geschmacklich und funktional. So arbeitet die Maschine mit Pulverkaffee als auch mit Pads, die in allen gängigen Espressomaschinen anwendbar sind. Das Set besteht aus 18 Einzelportionen in den Geschmacksrichtungen Classic, 100% Arabica und Deca. Mit diesem Bohnen-Aroma beginnt einfach der schönste Morgen. www.fratelliguzzini.com, im Fachhandel erhältlich.

Maisons du Monde verzaubert die Wohnwelten schon lange mit faszinierenden Möbeln, die sich an fremden Kulturkreisen und längst vergangenen Epochen orientieren. Neu interpretiert: „Barockige“ Sessel, Kommoden und Konsolentische in knalligen Farben für die prunkvolle Ruheoase der Madame Pompadour von heute. Wer möchte sich da nicht einmal für ein kurzes Stündchen im Alltag zurückziehen? www.maisonsdumonde.com

4. Tête-à-Tête bei Tee

Zugegeben, dieses Präsent macht erstens eine gute Figur und wirkt zweitens leicht anzüglich – und „leicht angezogen“ ist die Ein-Liter-Teekanne „Corsage“ von AdHoc mit Edelstahleinsatz auf jeden Fall. Um die superschlanke Porzellan-Taille schmiegt sich die gebundene Silikon-Corsage, die mit optischem Reiz nicht geizt und dafür sorgt, dass man sich beim Eingießen des heißen Tees nicht die Finger verbrennt. Erotik und Tee? Aufregend und entspannend zugleich. www.adhoc-design.de, online über spuersinn24.com


CANTON Neuheiten Präsentiert auf der HighEnd in München, Europas größter Spezialmesse für hochwertige Unterhaltungselektronik.

Canton AM 5 Aktiv-Monitor ist durch seine integrierte Frequenzganganpassung für jeden Einsatz bestens gerüstet.

AM5 – Der audiophile Alleskönner. Ein Lautsprecher für alle Fälle.

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Promotion

er Canton AM 5 Aktiv-Monitor ist ein echtes Universalgenie. Mit seinem linearen Frequenzgang, der verfärbungsfreien Wiedergabe und einer intelligenten Ausstattung ist der AM 5 Aktivmonitor ein ideales Abhörsystem für Tonstudios und Home-Recording. Zu MultimediaKomponenten wie Smartphone, Spielekonsole, PC oder Tablet bringt der Lautsprecher als Plug and Play-Lösung emotional packenden Top-Sound. Als zuverlässiges Arbeitsgerät garantiert der Lautsprecher auch in Präsentationsräumen einen perfekten Auftritt. Wo auch immer Höchstleistung und hervorragender Klang gefordert ist – der

Atelier Serie. Ein Lautsprecher – zwei Funktionen.

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b an der Wand montiert oder in die Wand integriert, die eleganten Atelier-Modelle vereinen hochwertige Musikwiedergabe mit dem ästhetischen Anspruch moderner Wohntrends. Atelier heißt die Lösung für alle Musikliebhaber, die eine vollwertige stylische Alternative zu klassischen Regal- oder Standlautsprechern suchen, ohne dabei klangliche Kompromisse machen zu müssen. Bestückt mit feinster Canton Technologie und speziell für die Anwendung in oder an einer Wand entwickelt, stehen die Modelle der Atelier Serie für schick verpackten Spitzenklang. Mit einer Bautiefe von weniger als zehn Zentimetern lassen sich die

Lautsprecher der Atelier Serie perfekt und nahtlos an jede Wand hängen. Durch die ins Gehäuse integrierte Wandhalterung gestaltet sich die Montage dabei besonders einfach. Unaufdringliche Eleganz und erstklassiger Klang finden in den Canton Atelier-Modellen perfekt zusammen und offerieren dem stilbewussten Musikfreund eine einzigartige Flexibilität in der Anwendung.

Besuchen Sie uns auf der „HighEnd“ von 15. bis 18. Mai 2014, Halle A3, CANTON Stand C119. Mehr Infos auf www.canton.de


Wohnen & Einrichten

Kunst

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Dekorative Kleinode Vom Schmetterling über Rose zum Pfau. Wertvolle Kunst-Stücke aus Glas und Porzellan zwischen Tradition und Neuinterpretation.

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1. Wiener Rose zur Jause

In Wiens ältestem Barockgarten genießen Wiener wie Touristen nicht nur blühende Natur, Kultur und gepflegte Kulinarik. Als zweitälteste Porzellanmanufaktur der Welt bietet Augarten Führungen durch die Produktion an, im 2011 eröffneten Museum wird die Geschichte des Wiener Porzellans nochmals lebendig. Wer Rosen und Porzellan verehrt: Das beliebteste Dekor, die weltberühmte „Wiener Rose“, eignet sich hervorragend als Präsent für ganz besondere Gelegenheiten. www.augarten.at

2. Mutter ist die Beste!

Und zwar das ganze Jahr. Aber an diesem besonderen Tag bietet sich die beste Gelegenheit, mit einem kostbaren Accessoire Danke zu sagen. Evamaria Thonet bei Steinwender ist die eleganteste Inspirationsquelle für hochwertigste Pretiosen wie die duftende Baobab-Kerze in Rosé, der vergoldeten Armani-Schale, der schillernden Porta Romana-Lampe oder der zierlichen Schmetterlingsdose zur Aufbewahrung kleiner Geheimnisse. Auf alle Fälle – von ganzem Herzen! www.viktorsteinwender.at

3. Reinste Kopfarbeit

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8 | besser WOHNEN | Mai 2014

Bereits im vierten Jahr erscheint die auf 25 Stück limitierte, rein von Hand gefertigte Edition „Memento Mori“ aus den Meisterwerkstätten der Porzellanmanufaktur Nymphenburg. Neben leuchtenden Schmetterlingen und metallisch glänzenden Prachtkäfern zieren 2014 erstmalig Pfauenfedern den weiß glasierten Porzellanschädel. „Memento mori – Gedenke, dass du sterblich bist.“ Dieser Ausdruck entstammt dem mittelalterlichen Mönchslatein und liegt einer Kunstgattung zu Grunde, die auch in Nymphenburg über vier Jahrhunderte ihren Ausdruck in unterschiedlichen Designentwürfen gefunden hat. Mit der Limited Skull Edition wird in den Meisterwerkstätten Nymphenburgs Jahr für Jahr eine zeitgemäße Interpretation kreiert. In Wien unter anderem bei J. & L. Lobmeyr erhältlich. www.nymphenburg.com www.lobmeyr.at


Sommerfreuden im Gartenparadies! Gärtnern beinhaltet weit mehr als die Pflege von Pflanzen oder das Rechen von Laub.

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D

as Verständnis des Gartens als Erweiterung unseres persönlichen Lebensraumes ist zu einem neuen Mode- und Wellness-Trend gewachsen. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Auswahl von Blumen und Accessoires ein Ausdruck unseres persönlichen Stils geworden ist. PartyLite ist diesem neuen Trend einen Schritt voraus und hat sein Sortiment an wundervollen Garten-Accessoires um weitere süße kleine Freunde und den neuen Duft von frischem Lavendel ergänzt.

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Wohnen & Einrichten

Gute Nacht

Angenommen Sie haben das ideale Bett, komplett metallfrei mit hochwertigen Naturmaterialien ausgestattet, und können dennoch schlecht schlafen. Das muss doch einen Grund haben. Aber welchen? 10 | besser WOHNEN | Mai 2014

Das Gleittürensystem von Cabinet (www.cabinet.de) kann mehr, als nur Schränke zu verschließen. Schwierige Raumsituationen wie Dachschrägen können optimal verbaut werden.


Sehen Sie sich in Ihrem Schlafzimmer einmal gründlich um! Woran liegt der schlechte Schlaf? Beginnen Sie am Boden. Liegt da vielleicht immer noch der „alte“ Spannteppich, der nie erneuert wurde, weil leicht zu reinigen und strapazierfähig? Steht vielleicht der große Schrank an der Außenwand, von dem man sich nicht trennen will, weil er viel Stauraum bietet? Wurde er vielleicht – der damaligen Zeit entsprechend – durch und durch aus Kunststoff-Platten hergestellt? Sehen wir uns die Wände an. Die Kunststoff-Tapete glänzt, ist sogar abwaschbar und passt im Ton. Ein letzter Blick noch an die Decke. Der KunststoffAnstrich hält schon einige Jahre und ist leicht zu reinigen. Und da wundern Sie sich noch, dass Sie schlecht schlafen?

Kleine Schritte

Nun, die wenigsten Leser werden sich gleich gänzlich neu einrichten können, jedoch sollte man jetzt in der wärmeren Jahreszeit anfangen. Nehmen Sie sich beispielweise den alten Spannteppich vor. In vielen Fällen liegt darunter ein intakter Holzboden. Vieleicht genügt eine Sanierung durch Abschleifen oder ein zusätzliches Brett. Eine große Fläche, oft über die ganze Länge, nimmt der Wandschrank ein – selbstredend ein dominierendes Stück. Stellen Sie ihn nie an eine Außenwand. Wenn sich dies aus Platzgründen gar nicht vermeiden lässt, halten Sie zumindest ein paar Zentimeter Abstand. Tauschen Sie Vorderfronten aus. Ersetzen Sie sie durch zart getöntes Farbglas. Nicht nur, dass er wie neu aussieht, Sie verringern damit auch die Kunststofffläche.

Dicke Luft

Wände müssen atmen. Zimmerwände können eine bestimmte Menge an Feuchtigkeit aufnehmen und bei vernünftigem Lüften oder Heizen auch wieder abgeben, es sei denn, sie sind mit Vynil- oder Latexfarbe gestrichen. Diese Anstriche machen die Wände besonders ungesund. Die Feuchtigkeit setzt sich an der Tapete oder Wand ab, läuft – für

Sie unsichtbar – herunter und irgendwann beginnt es hinter der Fußleiste zu schimmeln. Auch wenn es ein leidiges Problem ist: Wäsche sollten Sie, wenn möglich, nicht im Schlafzimmer trocknen, weil es hier immer etwas kühler als im Rest der Wohnung ist. Die kühle Raumluft kann die aus der Wäsche verdunstete Feuchtigkeit nicht aufnehmen.

Matratzen aus Naturmaterialien sichern einen gesunden Schlaf, sollten aber alle 6 bis 8 Jahre getauscht werden. Foto: Grüne Erde (www.grueneerde.at)

Der Stil

Nicht zu unterschätzen ist die Schlafumgebung. Wenn man den Raum betritt, sollte man sich wohl- und man darf sich auch müde fühlen. Das gelingt aber nur, wenn auch Stil und Farben Ihren Vorstellungen entsprechen. Und zwingen Sie nicht den Partner, der es nur puristisch liebt, zur Romantik. Ausgleichen muss man dann mit den Farben und Textilien. Lassen Sie Ihren Ärger und die Probleme draußen und dann Tür zu! Zu den größten Sündern gehören unsere Mitmenschen, die die Arbeit sogar mit ins Bett nehmen. Sie haben erstens die Wichtigkeit des gesunden Schlafes nicht erfasst und sind zweitens gute Kunden der Pharmaindustrie

Die Einrichtung

Ein weiterer Punkt: Nicht zu viele, aber dafür hochwertige Möbel. Wenn es irgendwie geht, bitte nur Massivholz. Besser nur eine Kommode, dafür aber massiv, denn Holz erzeugt ein günstiges Raumklima. Die Zeit des Alpin-Looks ist eher vorbei. Heute finden Sie modernstes Design auch bei Massivmöbeln. König des Holzes aus unseren hochalpinen Wäldern ist die Zirbe. Dieses Holz kann noch mehr. Wissenschaftlich nachgewiesen, wirkt es positiv auf die Herzfrequenz, entschleunigt und verhilft zu ruhigerem Schlaf. Elegant, fast zierlich, durch geschwungene Kanten zeigen sich Kommodenund Schranktüren mit zart getöntem Farbglas oder Stoffbespannung als zusätzlicher Ruhepunkt für das Auge. Zeitgemäßes Ambiente und gesundheitsfördernde Materialien sind kein Widerspruch bei der Einrichtung.

„Der Schlaf ist für den Menschen wie das Aufziehen einer Uhr. Sorgen Sie dafür, dass das Uhrwerk richtig tickt“. Zierbenholz wirkt positiv auf den menschlichen Organismus. Und sehen als moderne Bettenmodelle richtig gut aus. Von Tischlerei Laserer (www.laserer.at)

Mai 2014 | besser WOHNEN | 11

Wohnen & Einrichten

Schlafen


Wohnen & Einrichten

Schlafen Farben und Textilien

Farbenspiele für die angenehme Nachtruhe: Helle, warme Farbtöne im Parkett von Kährs (www.kaehrs-parkett.de) Floral-Bttwäsche Felizia von Schlossberg Switzerland (www.schlossberg.ch)

Auch Farben sind etwas ganz Entscheidendes. Sie können Ruhe und Behaglichkeit ausstrahlen. Verwandte Farben und Muster, vielfältig kombiniert, machen den räumlichen Wohlklang aus. Gefahr besteht nur, wenn man etwas zu viel erwischt. Dann wird es peinlich. Empfehlenswerte Farben wären eher Pastelltöne, ruhig und ausgleichend. Welcher Farbtyp Sie sind, müssen Sie für sich entscheiden. Eines aber bleibt gleich: das Zusammenspiel von Farben, Oberflächen und Mustern. Farben und Muster dominieren immer über Formen. Bettwäsche fällt mehr ins Auge als alle anderen Textilien. Immerhin sind es bei einem Doppelbett mehr als vier Quadratmeter, die das Design des Raumes bestimmen. Aber abgesehen von Farbe ist es das Material, das uns täglich mehrere Stunden hautnah umgibt. Das Gewebe muss ausreichenden Wärmedurchgang, Feuchtigkeitstransport und Luftdurchlässigkeit erfüllen. Da jeder Mensch schwitzt, sind Naturfasern

Thema Orange bei Cabinet.

Kinderbettwäsche Mallig von Ikea (www.ikea.at)

besser WOHNEN  Info Kinder wollen andere Farben: Kinder bis 10 Jahre brauchen ein stärkeres Rot. Es fördert die Pigmentbildung und vermittelt ihnen Wärme und Behaglichkeit. Purpur kann man zwischen 5 und 10 Jahren zum Teil einsetzen. Es hilft bei der Ausprägung ihrer Persönlichkeit. Später entscheiden sie sich selbst. Ein Schafwollteppich wirkt auf das Raumklima Wunder, auch wenn es nur – übrigens waschbar – ein Flokati ist. Versuchen Sie, möglichst wenig Elektrik rund ums Bett einzubauen. Schmeißen Sie – auch wenn‘s schwerfällt – den Fernseher raus. Muss es wirklich ein E-Wecker sein?

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Wir lieben Holz!

Wir stecken sehr viel Liebe in jedes Möbelstück ...

... und manchmal können wir uns auch kaum davon trennen.

Modernes Möbeldesign in Walnuss-, Kirsch-, Birnen-, Ulmen- und Akazienholz. Die Möbelstücke werden ausschließlich mit umweltfreundlichen Ölen, Seifen, Wachsen und Lacken bearbeitet, sodass die luxuriöse Schönheit der Textur des Holzes hervorgehoben wird. Am Ende des Herstellungsprozesses sind die Möbel, die Ihren Lebensraum schmücken, genauso natürlich wie das Holz aus dem sie entstanden sind.

Lovewood Möbelschauraum Lerchengasse 25, 1080 Wien office@lovewood.at

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VERK AUF: Vega Nova, Josefstädter Straße 63, 1080 Wien, Tel.: 01 / 403 02 73, josefstadt@veganova.at oder in einem der 10 Vega Nova Geschäfte in Österreich / 3x in Wien, Graz, Fernitz, Linz, Steyr, Salzburg, Klagenfurt, Innsbruck, office@veganova.at, www.veganova.at


Wohnen & Einrichten

Schlafen bestens geeignet. Baumwolle in allen Varianten sorgt für ein gutes Schlafklima und das zu jeder Jahreszeit. In Leinenbettwäsche schläft man gesund und ohne Angst, dass eine chemische Fehlbehandlung eine allergische Belastung auslösen könnte. Leinen ist kochfest und daher besonders hygienisch. Da reiner unbehandelter Naturstoff knittert, muss man allerdings zum Bügeleisen greifen. All diese Probleme wie Schadstoffe aus Teppichklebern, Möbeln oder Wandfarben lassen sich meist ohne großen Aufwand beseitigen und daher sind wir diesen Schadstoffquellen sicher nicht hilflos ausgeliefert. Es gibt für alles eine n gesunde Variante. Text: Dr. Elisabeth Dolzer E-Mail e.dolzer@besser-wohnen.co.at

Erdige Töne beruhigen: Landhausdiele Tango Eiche Weiß von Tarkett (www.tarkett.de), oben. Landhaus-Flair mit dem Superior-Bett von ADA (www.ada.at), unten.

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besser WOHNEN Büchertipps „Total Müde“ von Annette Charpentier, Verlag: Bastei Lübbe AG. „Der Schlaf und unsere Gesundheit“ von W.Dement und C.Vaughan, Verlag: Bastei Lübbe AG www.luebbe.de „How Much Sleep Do We Really Need?” provided by the National Sleep Foundation www.sleepfoundation.org


Tradition, Schönheit und Funktion.

Espressomaschine Alessi, Designer: Aldo Rossi.

Ein Fahrradsattel wird umfunktioniert zu einem Telefonhocker. Designer: Die Brüder Castlglioni – Livio, Achille, Pier Giacomo.

Wohnobjekt „Cactus“. Designer: Guido Drocco und Franco Mello, 1972.

Wohnen & Einrichten

Design aus Italien


Wohnen & Einrichten

Design aus Italien

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talien ist die Design-Nation schlechthin. In Deutschland hatten sich schon in den 1920ern Designrichtungen wie das Bauhaus entwickelt, in Italien gewann das Design erst ab den 1940er-Jahren an Bedeutung. In Deutschland entwickelte die Bauhausschule eine eher theoretische Herangehensweise, die Amerikaner setzten auf eine marketing- und profitorientierte Designaufffassung. Das italienische Design basiert auf der Experimentierfreudigkeit und dem Improvisationsvermögen kleiner Handwerksbetriebe und der kulturellen Tradition, die Schönheit und Funktion für voneinander untrennbar hielt. Insbesondere die kleineren Handwerksbetriebe, Kunsthandwerkschmieden und Familienunternehmen waren es, die in Zusammenarbeit mit Architekten neue Kreationen in Sachen Produktgestaltung hervorbrachten. Die „italienische Linie“, wurde so um 1955 international der Inbegriff für modernen, kultivierten und kosmopolitischen Lebensstil. Auch Italien erlebte in den 1960erJahren die Zeit des Wohlstands und des Massenkonsums. Neue Technologien entstanden, neue Materialien wurden geschaffen und die Möglichkeiten der Verarbeitung von Kunststoffen setzte neue Impulse für die Formgebung von Produkten. Unternehmen wie Olivetti oder Kartell setzten auf diese Neuerungen und machten Italien zum Vorreiter neuer Entwicklungen im Design. Eine entscheidende Entwicklung Ende der 1960er-Jahre war, dass sich die Diskrepanzen zwischen industrieller Produktion und experimentellen Gegenentwürfen auflösten. Um 1970 tauchten mutige und experimentierfreudige Unternehmer und Hersteller auf, die sich Entwürfe junger Designer sicherten. In den 1980er Jahren entwickelte sich durch den wirtschaftlichen Aufschwung eine neue Form der Werbung, der Imagebildung und des Personality-

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Kults. Design war ein Synonym für Lifestyle und ein wichtiges Marketinginstrument. Die Namen der Hersteller und Designer gewannen im Rahmen von Corporate-Identity-Programmen immens an Bedeutung. In Anlehnung an die Modewelt wurde der Begriff der „Kollektion“ eingeführt. Italienisches Design ist elegant, experimentell und gleichzeitig der Tradition verbunden. Ironie und Funktionalität, Extravaganz und Klassik existieren dabei genauso problemlos nebeneinander wie der Ferrari neben dem Fiat 500, beide ebenfalls Ausdruck des ItalienFeelings. „Made in Italy“ ist Kulturgut. Internationale Designer arbeiten mit italienischen Firmen zusammen und haben das italienische Design von Anfang an international gemacht. Italienisches Design ist auch Ausdruck des Respekts vor der Tradition. Gerade im Norden, rund um die Mode- und Designmetropole Mailand, gibt es viele traditionelle Handwerksbetriebe. Ein dichtes Netz an experimentierfreudigen, aber traditionsreichen Familienbetrieben produziert seit Generationen Design-Ikonen. Nirgendwo sonst zeigt sich eine Symbiose zwischen Kultur und Industrie so deutlich wie in den Produkten des italienischen Designs. n Text: Gerhard Mayer

Sitzsack „Sacco“ von Zanotta, Designer Piero Gatti, Cesare Paolini und Franco Teodoro, 1968, www.connox.de

Sessel „Louis Ghost“, www.kartell.it, www.connox.de

Sessel „Capitello“, Studio 65 Turin, 1971, www.gufram.it,


Sofa „Bocca, a tribute to Salvador Dalì“ Studio 65 Turin, 1971, www.connox.de

Zitronenpresse „Juicy Salif “, Philippe Starck, 1990, www.alessi.it, www.connox.de Esstisch „236_XGLAM“, design Gianluigi Landoni, 2014, www.vibieffe.com

Hocker „Mezzadro“, Achille und Pier Giacomo Castiglioni, 1970, www.connox.de

Sitzmöbel „9500_xmax“, design Gianluigi Landoni, 2014, www.vibieffe.com

Kleiderständer „Tree“, Mario Mazzer, www.bonaldo.it, www.connox.de

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Wohnen & Einrichten

Duscharmatur „Milanoslim“, 2014, www.fantini.it


Wohnen & Einrichten

Schmackhafter Frühlingsputz mit Wildkräutern Wie wir mit Bärlauch, Gundelrebe, Brennnessel & Co Gesundheit und Genuss zum Nulltarif verbinden können. 18 | besser WOHNEN | Mai 2014


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m Frühling und Frühsommer sprießen sie aus dem Bode wie im Herbst die Schwammerln: Schmackhafte Wildkräuter mit kulinarischem und gesundheitlichem Mehrwert! Ob Bärlauch, Brennnessel, Gundelrebe, Vogelmiere, Scharbockskraut, Hopfensprossen oder Giersch – die Natur gibt reichhaltig wertvolles Grün, das unser Körper gerade jetzt besonders gut brauchen kann! Wer sich ein bisschen schlau macht, kann am Wochenende statt am Markt im Wald ganz kostenlos „einkaufen“ und köstliches – und dazu noch äußerst gesundes – Grün nach Hause bringen.

Bärlauch

Jeder kennt das nach Knoblauch schmeckende Wildgemüse, das als

Wohnen & Einrichten

Küche und Kochen früher Frühlingsbote gerne an Bachrändern und in Laubwäldern gedeiht. Vorsicht ist geboten, das schmackhafte und gesunde Gemüse nicht mit der Herbstzeitlose oder den Maiglöckchen zu verwechseln – das könnte nämlich sogar tödlich ausgehen. Ein wichtiges Indiz ist unter anderen der intensive Knoblauchgeruch, den die Pflanze abgibt, wenn man daran reibt oder die spitzen Blätter quetscht. Bärlauch ist unter anderem reich an Flavonoiden sowie an Mineralstoffen und Spurenelementen – vor allem Eisen, Magnesium und Mangan – sowie an Vitamin C und B6. Bärlauch wird von April bis Mai an feuchten und sonnigen bis halbschattigen Plätzen geerntet und zählt zu den winterharten Pflanzen. Seine medizinischen Eigenschaften sind

NEU: das ewe Kaffeemodul Ausgestattet mit LED-Leuchten und ausziehbarem Glasfach, wird das funktionelle, nahtlos integrierte Kaffeemodul zum strahlenden Highlight in Ihrer Küche. Der Korpus des Moduls ist in sechs attraktiven Farben erhältlich.

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elebrieren Sie Ihren persönlichen Freiraum in der Küche und nutzen Sie das ewe Kaffeemodul auch für andere Zwecke. So lassen sich

dort auf formschöne Weise zum Beispiel Entsaftungsgeräte oder diverse Küchenhelfer problemlos in die Küche integrieren. Werden Sie erfinderisch! Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Mehr Inspirationen www.ewe.at Mai 2014 | besser WOHNEN | 19


Wohnen & Einrichten

ebenso wertvoll wie seine geschmacklichen Qualitäten! So wirkt Bärlauch antiparasitär, blutbildend sowie Blutdruck und Cholesterin senkend. Er stärkt unser Immunsystem, verhindert das Zusammenkleben von roten Blutkörperchen, unterstützt unsere Verdauung und wirkt Arteriosklerose entgegen. Zudem hilft er beim Entgiften und versorgt uns mit einer Extraportion Energie, die die letzten Reste der Frühjahrsmüdigkeit vertreiben kann.

Gundelrebe

Die Gundelrebe – oder auch häufig Gundermann genannt – wächst wie Unkraut in nahezu jedem Garten sowie auf Wiesen und in Wäldern und hat ein intensives, blumiges Aroma, das sich besonders für Suppen, Vorspeisen, als Gemüse gekocht und für Salate eignet. Ihre Hauptblütezeit ist von März bis Juni – teilweise blüht sie aber sogar im Herbst. Die Pflanze enthält unter anderem ätherische Öle, Flavonoide und Gerbstoffe. Sie ist reich an Kalium und Vitamin C und kann auch mit medizinischen Eigenschaften wie harntreibend, schleimlösend und wundheilend aufwarten. In der Volksheilkunde wurde sie gerne bei Leberleiden, Gelbsucht, Kopf- und Ohrenschmerzen, Abszessen und Tumoren zum Einsatz gebracht.

Brennnessel

Das wohl bekannteste aller Wildkräuter 20 | besser WOHNEN | Mai 2014

ist die Brennnessel. Ein wahres Kraftwerk. Es heißt, sie habe sich deshalb die nesselnde Substanz zugelegt, weil sie sonst wegen ihres Reichtums an positiven Inhaltsstoffen und ihrer Heilkraft gleich ausgerottet worden wäre. Aber es ist keineswegs Aberglaube, dass diese Pflanze als etwas Besonderes gilt. Ihre medizinischen und gesundheitsfördernden Eigenschaften können sich sehen lassen! Vor allem für unser Blut ist sie eine Wohltat: Sie wirkt blutbildend, Blutdruck senkend und blutreinigend. Sie kann zudem den Cholesterinwert senken, wirkt harntreibend und ist Stoffwechsel anregend. In der Naturund Volksheilheilkunde hat sie eine lange Tradition bei der Behandlung vieler Leiden, wie unter anderen Arthritis, Ekzemen, Gicht, Durchfall, Gedächtnisschwäche, Anämie, Hämorrhoiden, Ödemen, Rheuma und vieles mehr. Brennnessel kann in Form von Tee, Direktsaft oder als Gemüse – roh oder als Spinat oder Suppe gekocht – verwendet werden. Bei Herzinsuffizienz und Nierenleiden ist allerdings Vorsicht geboten. Hier kann die diuretische Wirkung kontraproduktiv sein.

Scharbockskraut

Scharbockskraut wird auch Butterblume, Feigwurz oder Feigwurzeliger Hahnenfuß genannt. Das Kraut blüht von März bis April und ist mit seinen leuchtend gelben und glänzenden Blüten und

seinen herz- bis nierenförmigen Blättern häufig einer der ersten Frühlingsboten im Garten. Gesammelt werden die Blätter von Februar bis zur Blüte sowie die Brut- und Wurzelknollen nach der Blüte. Die charakteristischen knollenartigen Wurzeln eignen sich in Essig und Öl eingelegt gut als Kapernersatz. Scharbockskraut enthält unter anderem ätherische Öle und viel Vitamin C! Daher gilt es auch als hilfreiches Kraut gegen Skorbut – eine Vitamin C-Mangelerkrankung des Zahnfleisches. Zudem sagt man der Wildpflanze entzündungshemmende, blutreinigende und schmerzlindernde Eigenschaften nach. Vorsicht ist geboten, wenn die Pflanze blüht – in dieser Zeit sind die Blätter bereits schwach giftig und beim Konsum von größeren Mengen kann es zu Reizungen von Magen, Nieren und Darm kommen. Zur richtigen Zeit gesammelt eignen sich die pfefferig schmeckenden Blätter als Gewürz für Salate, Suppen und Aufstriche! Achtung: Langes Kochen macht die Blätter bitter!

Vorsicht vor Verwechslungen

Die Natur gibt also gerade im Frühling reichhaltige Schätze her, die die meisten von uns schon lange nicht mehr zu schätzen wissen beziehungsweise verlernt haben, diese zu erkennen. Es empfiehlt sich allerdings, vor dem Wildkräuter Sammeln und Konsumieren sich sorgfältig zu informieren – zum Beispiel bei einem Wildkräuter-Seminar –, sich mit einem guten Pflanzenbestimmungsbuch auszurüsten oder mit einer kräuterkundigen Person gemeinsam zu sammeln. Die Verwechslungsgefahr mit gesundheitsschädlichen, giftigen oder gar tödlichen Pflanzen darf nicht unterschätzt werden – soll aber auch nicht davor abhalten, sich mit einer guten Portion Wissensdurst und Sorgfalt in das spannende und bereichernde Feld der Wildkräuter vorzuwagen! n Text: Ulli Zika E-Mail: redaktion@besser-wohnen.co.at


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besser WOHNEN  Rezept Kichererbsen mit Bärlauch und Champignons Zutaten: 300 g Champignons 300 g Bärlauch 600 g gekochte Kichererbsen 3 Schalotten 3 Knoblauchzehen 1-2 EL Kreuzkümmel gemahlen Saft einer Zitrone Olivenöl Extra Vergine Salz und Pfeffer

Schalotten und Knoblauch schälen. Beides fein schneiden. Bärlauch waschen und in Streifen schneiden. Champignons putzen und in mund gerechte Stücke zerkleinern. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Schalotten, Knoblauch und Champignons darin braten, mit Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer würzen. Wenn die Pilze gar sind, die Kichererbsen und den geschnittenen Bärlauch darunter rühren. Mit Zitronensaft aromatisieren und servieren.

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Küche und Kochen

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Neue Kühl- und Gefriergeräte Der Kauf eines neuen Kühlgerätes steht an. Lohnt es, ein höherwertiges Gerät anzuschaffen, oder ist das No-name-Aktionsmodell auch ausreichend? 22 | besser WOHNEN | Mai 2014


D

er Stromverbrauch wird aus zwei Gründen immer wichtiger: Zum einen steigen die Stromkosten zusehends weiter an und zum anderen verursacht die Stromerzeugung eine Menge CO². Eine Verringerung des Stromverbrauchs dürfte daher für so ziemlich jeden von Interesse sein, da somit Euros und Treibhausgase gespart werden können. Jeder kann etwas für eine energieeffizientere Lebens-Umwelt beitragen. Durch sein Handeln, aber auch durch seinen Konsum hat das jeder ein Stück weit selbst in der Hand.

Wie hoch ist das Strom-Einsparpotential?

Sind die Mehrkosten gerechtfertigt? Auf Elektrogeräte mit einer höheren Energieeffizienz-Klasse (A++ und A+++) zurückzugreifen, lohnt sich in jedem Fall. Diese sind in der Anschaffung zwar teurer, sparen allerdings eine Menge Strom ein. Seit Juli 2012 müssen alle Neugeräte, welche im Handel verkauft werden, mindestens A+ erfüllen! Im Jahre 2000 verbrauchte eine durchschnittliche Kühl-Gefrierkombination (mit 300 Litern) noch etwa 367 kWh. Ein modernes Gerät (A++) verbraucht heute jedoch lediglich etwa 188 kWh. Also die Hälfte.

Preis/Leistung neuer Kühlschränke

Ein Kühlschrank der EnergieeffizienzKlasse A++ kostet im mittleren Marktsegment etwa 500 Euro. Dieser spart im Vergleich zu einem alten Kühlschrank jährlich etwa 180 kWh ein.

CO²-Einsparung neuer Kühlschränke

Die Einsparung von CO² hängt natürlich stark von der Erzeugungsart des verwendeten Stroms ab. Solar-Strom ist zum Beispiel CO²-neutral. Durchschnittlich verursacht eine kWh jedoch etwa 800 Gramm CO². Somit spart der neue Kühlschrank zirka 144 kg CO² jährlich, was in etwa einer Autofahrt

von 960 Kilometern oder einer Bahnfahrt von 3.600 Kilometern entspricht.

Welches Kühlgerät für welchen Haushalt

a) Das Standgerät Ein Standkühlschrank ist ein Weg, um die eigenen vier Wände zu etwas Besonderem werden zu lassen. b) Das Einbaugerät Zieht man nicht gerade um, sondern hat bereits eine voll ausgestattete Küche und ist gezwungen, einen defekten Einbaukühlschrank gegen ein neues Produkt auszutauschen und sind die Maße des bisherigen Kühlschranks bekannt, hat man die besten Chancen, ohne hohe Kosten für den nötigen Ersatz zu sorgen. Nicht jeder Einbaukühlschrank passt in jede komplett zusammengestellte Küche. Auf jeden Fall genau Maß nehmen. Wenn vorhanden beziehungsweise lesbar, die Marke und die Typenbezeichnung des alten Gerätes eruieren. So kann man die Produkt-Auswahl einschränken. Entscheidend ist die Bauweise der Küche, für die als Ergänzung oder Ersatz das Gerät angeschafft wird.

Die Kühl-Gefrierkombination

Für all jene Menschen, deren eigene vier Wände ohnehin schon aus allen Nähten platzen, sollten neue Geräte möglichst nicht unnötig viel Raum einnehmen. Benötigt man nach einigen Jahren doch einmal einen neuen Kühlschrank und möchte gleich noch einen optisch passenden Gefrierschrank mit kaufen, wird vermutlich eine so genannte Kühl-Gefrierkombinationen interessant sein. Zunächst einmal erspart man sich auf diese Weise den Vergleich der Designs und Farben zweier voneinander getrennter Geräte.

Der Gefrierschrank

Es gibt eine mehr als logische Erklärung dafür, dass es so viele unterschiedliche Gefrierschränke auf dem Markt gibt. Die Vielfalt der Modelle kann im Prinzip als Hinweis darauf verstanden Mai 2014 | besser WOHNEN | 23

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Kühl- und Gefriergeräte


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Kühl- und Gefriergeräte

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Bosch SmartCool Color-Edition: Cooles Design für eine frische Küche. 24 | besser WOHNEN | Mai 2014


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müssen Sie auch immer milde oder verärgert lächeln, wenn Sie die TV-Werbungen ansehen, die sich ja liebend gerne mit Wohnung und Haushalt befassen? Jahrzehntelang waren naturgemäß und zwingend logisch immer Frauen am Werk, versteht sich. Dann kam irgendwann eine Ministerin und verkündete lautstark und begleitet von einem großen Medienecho, es wäre wünschenswert „halbe-halbe“ im Haus einzuführen. Ob sich die Herren an den Ukas gehalten haben, sei dahingestellt. Tatsache ist aber, dass sich immer mehr Männer in Werbespots umtun. Entweder als bejammernswerte Softies, als patscherte Dodeln oder als umjubelte Helden. Da muss ich immer lachen oder mich ärgern, je nach Gemütslage. Ich kenne einige Herren im mittleren bis hohen Alter, die umständehalber ihren Haushalt alleine führen. Sie hantieren selbständig mit Wasch- und Spülmaschine, sie betätigen anstandslos den Staubsauger, sie putzen und ordnen ihre Sachen und sie kochen täglich frisch und das gar nicht schlecht. Viele von ihnen bügeln sogar ihre Wäsche – ok, die Hemden eher nicht. Und das alles tun sie selbstverständlich und ohne Applaus und Bewunderung, so wie wir Frauen das halt schon immer getan haben. Übrigens, wann haben Sie das letzte Mal ein Dankeschön für die tagtägliche Haushaltsführung bekommen? Eure Susanne

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Text: Susanne Mitterbauer E: s.mitterbauer@besser-wohnen.co.at

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Aus weiblicher  Sicht


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Kühl- und Gefriergeräte

werden, dass die Hersteller die Wünsche und Bedürfnisse der Verbraucher berücksichtigen. Nur wenige Marken konzentrieren sich auf Produkte aus dem Sektor der Mini-Gefrierschränke, wie sie vielleicht auf der Wunschliste stehen, wenn man allein lebt. Für die Versorgung der Familie wird man eher einen etwas geräumigeren Gefrierschrank benötigen, damit man mit dem Einkauf nicht immer erst warten muss, bis alle vorhandenen Produkte aufgebraucht sind. Denn bekanntlich liebt es mancher, beim Essen stets nach dem aktuellen Geschmack auswählen zu können.

Das Side-by-side-Gerät

Braucht man auf jeden Fall reichlich Kapazitäten für Tiefkühl-Produkte und zugleich einen normalen Kühlbereich für Lebensmittel für den alltäglichen Gebrauch, sind die so genannten Sideby-side-Kühlschränke zunehmend die erste Wahl. Praktisch und platzsparend sind sie alle.

Das Mini Kühlgerät

Grafik Haushalt

Der Weinkühlschrank

ungenießbar werden. Für Liebhaber, die sich gerne einmal einen edlen Tropfen gönnen, ist dies in jedem Fall ein unvorstellbarer Gedanke. Denn schließlich kosten richtig gute Weine von Weltruf und selbst MittelklasseJahrgänge schnell ein kleines Vermögen – vom entgangenen Genuss abgesehen. Aus den genannten Gründen gibt es Weinkühlschränke zunehmend nicht nur in der Gastronomie. Auch die privaten Haushalte „rüsten“ sozusagen auf.

Nicht jeder möchte alle Waren und Artikel im gleichen Kühlschrank aufbewahren. Mini Kühlschränke können in solchen Fällen gerade für Feierlichkeiten wie geschaffen sein. Was Hotels und Pensionen können, ist auch bei vielen Privatpersonen sehr begehrt – ein eigener Minibar-Kühlschrank kostet nicht viel, erfüllt seinen Zweck aber ohne weiteres optimal, wenn es lediglich darum geht, ein wenig ergänzenden Stauraum zu schaffen. Für Getränke wie Bier, Saft, Mineralwasser und das Gros der alkoholfreien Getränke ist ein normaler Kühlschrank vollkommen ausreichend. Doch anders verhält sich die Lage, wenn es um empfindliche Getränke wie Wein geht. Weinkenner warnen nicht ohne Grund: Schon geringfügige regelmäßige Temperaturschwankungen können dazu führen, dass die Köstlichkeiten 26 | besser WOHNEN | Mai 2014

Fazit:

Neue und energieeffiziente Kühlschränke verbrauchen im Schnitt etwa die Hälfte weniger Strom als ältere Geräte. In Einzelfällen und höheren Preiskategorien kann diese Differenz im Stromverbrauch noch höher ausfallen. n Text: Ing. Reinhard Steurer E-Mail: r.steurer@besser-wohnen.co.at

besser WOHNEN  Energie-Tipp l Abtauen:

Das Eisfach etwa alle 3 bis 4 Monate abtauen, um das Eis zu entfernen. Das bringt auch etwas. So verbraucht das Kühlgerät nämlich weniger Strom beim Kühlen. Das Eis bildet sich beim Öffnen des Faches durch die eintretende Luftfeuchtigkeit, welche dann gefriert – nicht notwendig bei Geräten mit No-frost-Technologie.

l Kühlschrank Test 2014

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Wasser sparen, Material sparen, Energie sparen – dem Bad wird zu Leibe gerückt. Nicht gespart wird allerdings beim Platz, denn das Bad wird neuerdings in den Rang der Wohlfühlräume erhoben.

Bossini Regenkopfbrause Dream Flat NEB – Kopfbrause mit Nebelstrahl und Farblichttherapie Mai 2014 | besser WOHNEN | 27

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Für alle Sinne


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Das Bad

E

s wird immer deutlicher, dass die meisten Menschen das Bad als Erweiterung ihres Lebensraumes betrachten und entsprechend einrichten möchten. Für Produzenten und Designer, die sich schon lange mit Wasser und dessen Faszination auf den Menschen beschäftigen, ist das eine Türe, die sich weit öffnet, um Ideen, die sich bisher nur in Ansätzen realisieren ließen, auch „zu Ende“ zu denken. Ein wesentlicher Faktor dabei ist der Wunsch nach einer zwar sehr Platz beanspruchenden, aber unersetzlichen privaten Wellnessoase, auf die immer weniger Bauherren verzichten wollen. Wer aber glaubt, der Wohlfühltempel verschwindet unter dem Niveau Null im Keller, der täuscht sich gewaltig. Auch die Augen wollen schließlich entspannen – mit perfekter Aussicht.

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Die Großen

Wer also Platz genug hat und sich den privaten Luxus leisten will, der alle Stückerl spielt, wird auf seine Rechnung kommen. Es gibt Kombinationen aus der traditionellen finnischen Sauna und einem klassischen türkischen Hammam, die in einer eleganten Einheit zusammengeführt werden. Eine davon ist die Logica Twin Collection von Effegibi, entworfen von Talocci Design. Die zwei Abteile, die gestalterisch miteinander gekoppelt sind, funktionieren mit unterschiedlichen Technologien und Materialien: Die Sauna ist mit hochwertiger kanadischer Hemlock-Tanne ausgekleidet, das Hammam mit laminiertem Porcelain Grès. Im zentralen Eingangsbereich befindet sich eine die beiden Zonen verbindende Duscheinheit mit einem mit LEDs ausgestatteten Duschkopf. Selbstverständlich ist eine Chromotherapie als Standardelement miteingebaut. Logica Twin kann auch maßgeschneidert an die Räumlichkeiten angepasst werden und auch in eine eigenständige Hammamoder Sauna-Version aufgeteilt werden. Ebenso ambitioniert ist Mitbewerber Klafs, der mit Tangram von Designer 28 | besser WOHNEN | Mai 2014

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Wohnen & Einrichten

Das Bad Martin Schultheiss ein ähnliches futuristisches Spa-Konzept vorstellt. Es vereint Sauna, Dampfbad, Duschbereich und Relaxzone in einer räumlichen Komposition und lässt mit großzügigen Glasfronten stets den Blick nach draußen frei. Auch hier ist das Dampfbad, das formal eher streng geometrisch mit viel Glas, Metall und Stein ausgelegt ist, von der von Walnuss-Holz und sinnlich geformten Kopfstützen dominierten hellen Sauna durch eine Wandscheibe getrennt, die Duscheinheit verbindet jedoch die beiden in einem separaten Bereich. Auch an Barrierefreiheit wurde in Form eines rampenförmigen Zutritts gedacht.

Logica Twin Collection von Effegibi. Design: Talocci Design

Die Kleinen

Doch es kommt nicht immer nur auf die Größe an, denn auch immer mehr Wohnungen wollen mit dem feucht-nassen Luxus ausgestattet werden. In Anknüpfung an den großen Erfolg der modernen Designsauna Inipi von Eoos, die das klassische Schwitzbad aus dem Keller herausgeholt und im modernen Bad- und Wohnbereich etabliert hat, offeriert Duravit zwei Varianten für kleinere Badezimmer: Zum einen bietet Inipi B Super Compact auf rund 120 mal 120 Zentimetern einen komfortablen Wohlfühlraum für eine Person – damit passt sie in fast jede Ecke und lässt auch in kleinen Stadtwohnungen genügend Raum für erholsames Wellness-Ambiente. Zum anderen gibt es eine größere Variante mit den Maßen 240 mal 120 Zentimeter, die damit das Platzbedürfnis von zwei Personen abdeckt und trotzdem noch kompakt genug ist. Die schlicht, klar und reduziert gehaltenen Kabinen verfügen über einen Rahmen aus Holz, der in der Front verglast und wahlweise in weißem Hochglanzdekor oder dunklem amerikanischen Nussbaum erhältlich ist, über verstellbare Rückenlehnen und unterschiedlich positionierbare Sitzflächen für komfortables und ergonomiegerechtes Sitzen. Sämtliche Sitz- und Liege-Elemente des Innenraums sind aus hellem Aspenholz gefertigt, die quer laufenden Holzlamellen werden mit LED-Licht 30 | besser WOHNEN | Mai 2014

Sasha-Mi von Jacuzzi. Design: Alberto Apostoli Tangram von Klafs. Design: Martin Schultheiss


Horizontal Shower von Dornbracht

illuminiert. Auf Einzigartigkeit und Exklusivität, edles Design und bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit an das häusliche Ambiente setzt auch Sasha-Mi von Jacuzzi, entworfen von Architekt Alberto Apostoli, ein kompaktes Objekt, das sich aus zwei Modulen zusammensetzt – einerseits aus einer Sauna und andererseits aus einem Hammam beziehungsweise einer emotionalen Dusche, zusammengefasst in einer einzigen Lösung. Auf begrenztem Raum lässt Sasha-Mi an technologischen Komponenten, zeitgenössischem Design und klaren Linien nichts vermissen, denn all diese Eigenschaften sind auf kleinem Raum geschickt verpackt, wodurch eine bessere Anpassungsfähigkeit an jedes beliebige häusliche Ambiente möglich ist. Zum Zug kommen reine Materialien wie Holz, Chrom, Glas und wertvolle Oberflächenbearbeitungen, die sich jedem Einrichtungsstil perfekt anpassen.

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Das Bad


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Das Bad Zusätzlich tragen Farbtherapie, Aromatherapie und Tonsystem zur Einbeziehung aller Sinne bei.

Die Exoten

Einige Konzepte tanzen ganz klar aus der Reihe wie die Erweiterung der zukunftsweisenden Duschtechnologie Ambiance Tuning Technique namens Horizontal Shower von Dornbracht. Die Horizontaldusche kombiniert sechs WaterBars, die in ein großflächiges Duschfeld oberhalb einer Liegefläche eingelassen sind. Wie auch bei den anderen Anwendungen der Ambiance Tuning Technique können verschiedene Strahlarten zu vorprogrammierten Choreografien aus Wassertemperatur und -menge kombiniert werden. Die Liegefläche selbst ist beheizbar. Ganz und gar nicht alltäglich ist auch der outdoortaugliche Minipool von Kos, ein Konzept von Ludovica und Roberto Palomba, die den Wellness-Bereich damit nach draußen verlegen – Frischluftkur inklusive. Den kleinen, feinen Überlaufpool gibt es in einer freistehenden oder in einer in den Boden eingebauten Version. Er knüpft auf spielerische Art und Weise an den Trend der fließenden Grenzen zwischen Innen- und Außenraum an und erzeugt so ein völlig neues Gefühl von Wellness und Freiheit. n Text: Barbara Jahn E-Mai: redaktion@besser-wohnen.co.at

besser WOHNEN  Info www.dornbracht.com www.duravit.de www.effegibi.it www.jacuzzi.eu www.klafs.com www.kositalia.com www.megius.com www.milldue.it 32 | besser WOHNEN | Mai 2014

Spa-Ce System von Milldue. Design: Michele Marcon Orionis Design Duschabtrennung Armona – Dusche mit antibakterieller Oberflächenbeschichtung


Geberit AquaClean Das WC, das Sie mit Wasser reinigt.

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Bauen & Renovieren

Wohnungsumbau vom Feinsten Auch liebgewordene Behausungen kommen in die Jahre ebenso wie ihre Besitzer.

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Die Außenfenster wurden renoviert, die Innenfenster neu gemacht.

Der alte Parkettboden konnte nicht mehr gerettet werden, der moderne fügt sich harmonisch ins Gesamtbild.

„Es ist unglaublich, wie viele Menschen nicht wahrhaben wollen, dass sie älter werden und sich ihre Bedürfnisse grundlegend ändern“, sagt Architekt Sebastian Illichmann. Im vorliegenden Fall wussten die Bewohner ganz genau, was sie wollten, und das hat die Zusammenarbeit relativ einfach gemacht. Das kosmopolitische Paar – er weitgereister Diplomingenieur in Pension, sie Südfranzösin, die Kinder erwachsen – kaufte 2011 eine Wohnung in einer Villa aus den 30er Jahren im schönsten Viertel von Hietzing. Diese hatte den Grundriss, wie es damals so üblich war, ein überdimensioniertes Vorzimmer und viele kleine Räume inklusive eines winzigen Dienerzimmers. Also wurden nach vielen statischen Berechnungen einige Wände abgetragen, die Küche vergrößert und das Vorzimmer durch einen großen Einbauschrank verkleinert. Der Boden – ein Fischgrätparkett konnte nicht mehr renoviert werden – ist ein moderner Parkettboden, der fehlende Estrich machte eine Fußbodenheizung unmöglich, also blieben die alten Radiatoren. Alle Leitungen mussten erneuert werden. Die Außenfenster wurden renoviert, die Innenfenster neu gemacht.

„Unsere Kinder, sehr moderne Menschen, sind immer begeistert und würden am liebsten dableiben.“ 

Die Hausfrau

Heute präsentiert sich die Wohnung wie aus dem Bilderbuch. Die große vom Tischler gebaute Küche hat einen gegossenen Terrazzoboden und einen kleinen Balkon ins Grüne. Die Dame des Hauses kocht gerne und hat hier ihren bevorzugten Bereich. AußerDie alten Flügeltüren wurden völlig renoviert und geben der gesamten Wohnung ihr „altmodisches“ Flair.

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Bauen & Renovieren

Architektur


Bauen & Renovieren

Architektur dem liebt und wertschätzt sie schöne Beleuchtung. Sie liebt den LeuchtenDesigner Ingo Maurer und somit finden sich viele seiner Kreationen an den verschiedensten Stellen. Die hohen Decken sind teilweise abgehängt, das erleichtert ein umfassendes Lichtdesign.

Das Bad wurde modernisiert, der alte Boden blieb.

Die Küche ist vom Tischler gefertigt und hat einen gegossenen Terrazzoboden.

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Der weite Salon hat einen Kamin. Wegen seines Gewichtes mussten Stahlträger eingezogen werden. Die alten Türen wurden belassen. Es gibt einige moderne Einbauten. „Die Architekten wollen immer viele Einbauten, da muss man diskutieren“, sagt der Hausherr. In diesem Fall besonders, denn es gibt schöne alte Stücke und viele Erinnerungen an die Jahre in Südostasien. Es präsentiert sich also ein Raum mit einer kleinen angeschlossenen Bibliothek, in dem man sich als Gast sofort heimisch fühlt. Das Badezimmer ist funktionell und weiß und hat zwei Waschbecken, Dusche und Badewanne. Das Schlafzimmer normal groß, begehbare Garderobe ist sich platzmäßig nicht mehr ausgegangen. „Da muss man halt Kompromisse machen“, bedauert die Dame des Hauses. Architekt Sebastian Illichmann hat an der TU in Wien studiert und anschließend in vielen großen Büros gearbeitet. 2007 hat er sich selbständig gemacht und beschäftigt bis zu vier Mitarbeiter. Viele Aufträge kommen auf Empfehlung, wie auch der beschriebene. Ein Sohn des Bauherren spielt Fußball mit dem Architekten. „Alten Bestand zu renovieren, ist immer spannend und hat immer viel Herausforderndes, ist aber ökologisch und ökonomisch sinnvoll und gefragt. Vor Überraschungen ist man allerdings nie gefeit. Ich rate allen Besitzern von

Altbestand zusammen mit einem Architekten ganz genau zu prüfen, was zu machen ist. Wegreißen und neu bauen ist die allerletzte Lösung. Da gibt es noch viele Möglichkeiten dazwischen“, sagt er. In fast allen Fällen sind die Leitungen zu alt und zu schwach. Sie müssen nahezu immer total ausgetauscht werden. Viel Aufmerksamkeit fordern auch die Vertikalschächte für Abwasser. Die Kaminschächte hingegen sind oft veränderbar, die tragenden Mauern sind es nicht. Die Selbstverständlichkeiten eines modernen Baues sind also nicht gegeben. Nicht zuletzt deshalb müssen von Anfang an genügend finanzielle und nervliche n Reserven einkalkuliert werden.  Text: Susanne Mitterbauer E-Mail: s.mitterbauer@besser-wohnen.co.at Fotos: Berson, Mitterbauer, Mühl

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Architekt Sebastian Illichmann _1010360 Kopie.jpg

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Joanelligasse 12, 1060 Wien T: +43 (0) 997 15 62 M: +43 699 116 111 04 E: office@i-arc.at I: www.illichmann-architecture.com

Das Ehepaar liebt den Leuchtendesigner Ingo Maurer. Das merkt man überall in der Wohnung.


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Ladenzeile in 1110 Wien, Simmeringer Hauptstraße/Exenberger Weg 2+4 (Nähe U3 Enkplatz), Büro- und Geschäftsflächen von 73 bis 419 m², variabel teilbar, HWB 17 kWh/m² a. Miete ab € 699,-/Monat (Brutto, inkl. Heizkostenanteil), Edelrohbau, Wasser- und Stromanschlussmöglichkeit vorhanden, Parkmöglichkeit in der Tiefgarage. Nähere Informationen: Frau Johanna Kriz, Tel. 01 86695-428, E-Mail: j.kriz@wiensued.at WIEN-SÜD

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Geförderte Mietwohnungen 1220 Wien, Podhaskygasse 8 Gr.: 50 bis 112 m2. Bezug vorauss.

38 | besser WOHNEN | Mai 2014

08/2014. Eigenm.: EUR 48,–/NW, Miete EUR 7,32/NW inkl. BK und MwSt. Reduktion durch Superförderung auf bis zu EUR 6,53/NW «NEULAND»“ Geförderte Eigentumswohnungen 1230 Wien, Kaltenleutgebner Str. 14 Gr.: 74 bis 113 m2. Sofortbezug. Eigenmittel: EUR 2.232,–/NW, Förderung EUR 569,–/NW, BK 1,78/NW.  «NEULAND» Lokal 23., Perfektastraße 15/EG – 258,61 m², Miete 2.399,71, Kaution € 14.390,--, Ansprechpartner: tina.wolf@nh-gewog.at  «NEUE HEIMAT» Lokal 23., Breitenfurterstr. 376/10/EG/5 69,47m², Miete € 549,16, Kaution 3.290,--, Ansprechpartner: tina.wolf@nh-gewog.at«win4wien»

Niederösterreich Sehr günstige, aber renovierungsbedürftige Mietwohnungen im Raum Amstetten Gr.zwischen 40 bis 50 m2: Nutzfläche, ab EUR 300,– monatlich. Kaution ab ca. EUR 1.600,–. Anfragen an: E: melanie.kappel@nh-gewog.at T: 01/401 09-DW 915  «NEUE HEIMAT» Geförderte Mietwohnungen, Bischofstetten (tlw. Betreutes Wohnen), Bereich St. Pöltnerstraße/ Pfarrfeldstraße, Gr. 45 bis 105 m², Eigenmittel ab 2.758,--, mtl. Belastung inkl. BK und Parkplatz 425,--, Wohnzuschuss möglich, Auskunft T: 02732/83393 DW 32, 35 u. 42. «GEDESAG» Geförderte Genossenschaftswohnung, 2700 Wiener Neustadt, Rudolf Kumbein-Gasse 18-20. Bezugsfertige 2-Zimmer Wohnung mit einer Nutzfläche von ca. 65 m² (inklusive einer Loggia mit rund 6 m² und zuzüglich Balkon mit ca. 3 m²), HWB 24 kWh/m² a. Finanzierungsbeitrag ca. EUR 8.600,-, monatliche Miete ca. EUR 560,- (inkl. Betriebskosten und Steuern). Nähere Informationen: Frau Petra Seiler, Tel. 01 86695-413, E-Mail: p.seiler@wiensued.at «WIEN-SÜD» Büro/Geschäftslokal Enzesfeld-Lindabrunn, Platz der Menschenrechte 4, 4 Räume (ca. 158 m2) kann in 2 Lokale aufgeteilt werden. HWB 73 kWh/m² a. Finanzierungsvarianten werden angeboten. Nähere Infos: Frau Pongrac, T: 01/866 95-440 E: e.pongrac@wiensued.at «WIEN-SÜD»

2 Wohnungen frei Erpersdorf/ Zwentendorf Tullnerstraße 244, Gr.: 83 m2, 3 Zimmer, Erstbezug 1991-95, Elektroheizung. Individuell vereinbarter Finanzierungsbeitrag möglich. Miete inkl. BK und USt. 595,– (ohne Hzg./WW). Wohnzuschuss möglich. Besichtigung: Fr. Hager, T: 0664/84 99 440. E: office@egw-wien.at «EGW-HEIMSTÄTTE» Geförderte Mietwohnungen, Gansbach (tlw. betreubares Wohnen), Bereich Himbergerstraße/Marktplatz, Gr. 56 bis 74 m2, Eigenmittel ab EUR 2.436--, mtl. Belastung inkl. BK und PKW-Stellplatz ab EUR 519,--, Wohnzuschuss möglich. Auskunft: T: 02732/83393 DW 32, 35 u. 42. «GEDESAG» Geförderte Mietwohnungen, Gföhl, Bereich Seilergasse Gr. 50 bis 86 m2, Eigenmittel ab EUR 4.382--, mtl. Belastung inkl. BK und PKW-Stellplatz ab EUR 662,--, Wohnzuschuss möglich. Auskunft: T: 02732/83393 DW 32, 35 u. 42. «GEDESAG» 2 Geförderte Doppelhaushälften (mit Eigentumsoption) in Gloggnitz, Hainischstraße. Wohnnutzfläche ca. 112 m², 4 Zimmer, Garten, Terrasse, bezugsfertige Ausstattung, Vollunterkellerung, Pelletszentralheizung, Niedrigenergiestandard (HWB 26 kWh/m² a), zentraler Fahradabstellraum. Bau- und Grundkostenbeitrag EUR 52.853,- bzw. 53.365,-, monatliche Miete inkl. BK: ca. EUR 768,-. Nähere Informationen: Frau Petra Zwölfer, Tel. 02672 82340-15, E-Mail: p.zwoelfer@wiensued.at  «ARTHUR KRUPP» Freifinanzierte Wohnungen Guntramsdorf, Kirchengasse 6 Eigentum, Gesamtkaufpreis € 325.000,00, 103 m2 Wfl., Maisonette-Wohnung EG + 1. OG, große Sonnenterrasse, Fußbodenheizung, Parkettboden, Tiefgarage, bereits bezugsfertig. Frau Wack, T: 02236/46301-20, E: verkauf@baugenmoed.at www.baugenmoed.at  «MÖDLING» Geförderte Mietwohnungen, Kürnberg Gr. 57 bis 79 m2, Eigenmittel ab EUR 2.809--, mtl. Belastung inkl. BK und PKW-Stellplatz ab EUR 522,--, Wohnzuschuss möglich. Auskunft: T: 02732/83393 DW 32, 35 u. 47. «GEDESAG» Geförderte Reihenhäuser, Kürnberg Gr. 108 m2, Eigenmittel ab EUR 9.753--, mtl. Belastung inkl. BK und PKW-Stellplätze ab EUR 985,--, Wohnzuschuss möglich. Auskunft: T: 02732/83393 DW 32, 35 u. 42. «GEDESAG»


Seestadt Aspern Stadt Land See

Rasanter Baufortschritt prägt das für Wien derzeit wichtigste Stadtentwicklungsprojekt – die Seestadt Aspern: Hier ist die SOZIALBAU AG mit 727 frei finanzierten Wohnungen Vorreiter und Gestalter neuen Lebens. Dutzende Baukräne kennzeichnen das Areal, bereits im März fand die erste Dachgleiche für ein Wohnhaus der SOZIALBAU AG statt. Neugierige können den Stadtteil der Zukunft bereits mit der verlängerten U-Bahn (U2) besichtigen.

Unsere Besonderheiten:

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aspern SOZIALBAU

Direkt vom Bauträger Mietwohnungen mit Vorschlagsrecht Keine Einkommensgrenzen Hauseigene Schwimmbäder Modernste Glasfaser-Verkabelung 80 TV-Programme inkludiert

Wir beraten Sie gerne! Telefon: 01/52195-222 aspern-sozialbau.at


Wohnungsmarkt

Gemeinnütziger Wohnbau Praxis-/Therapieräumlichkeiten Mitterndorf/Fischa Lagerstraße 14a, ca. 63 m2 mit Zusatzraum ca. 91 m2, können auch getrennt angemietet werden, HWB 151 kWh/m² a. Finanzierungsbeitrag ca. EUR 67.800,-, monatl. Nutzungsgebühr (inkl. BK) ca. EUR 1.750,-. Nähere Infos: Frau Christine Strommer, T: 01/866 95-434, E: c.strommer@wiensued.at «WIEN-SÜD» Pitten, Herzog Park 114, monatlich ab ca. EUR 560,–, Finanzierungsbeitrag ab ca. EUR 29.000,–, PKW-Tiefgaragenplatz. HWB-ref = 31 kWh/m²a, Auskunft: T: 02253/58 0 85/DW 28 E: hawle@geboes.at  «GEBÖS» Freifinanzierte Wohnungen im Bezirk St. Pölten – Land Traismauer Wiener Straße 62-66,

ca. 47 bis 88 m2, mit Garten, Balkon oder Dachterrasse, PKW-Abstellplatz. HWB-ref = 28 kWh/m²a, Nachstehende Möglichkeiten bieten wir an – Beispiel 47 m² - Variante 1- sofortiges Eigentum - Finanzierungsbeispiel: Eigenmittelbedarf € 22.200,- monatliche Darlehensrate € 357,24 zuzüglich monatlicher Vorschreibung ca. € 147,30,-. Variante 2 - Miete mit Kaufoption - Eigenmittel € 21.119,65 monatliche Miete € 430,27 und Variante 3 - Miete mit Kaufoption - Stundungsmöglichkeit; Anzahlung 20% vom Eigenmittelbetrag € 4.336,98 monatliche Vorschreibung ca. € 439,Restbetrag der Eigenmitteln nach 10 Jahren fällig. Auskunft: T: 02253/58 0 85/DW 58 kruckenfellner@geboes.at «GEBÖS» Gefördertes Reihenhaus (mit Eigentumsoption) in Ternitz-Putzmannsdorf, Putzmannsdorfer Straße 41/E, Wohnnutzfläche ca. 103 m², bezugsfertig, 4 Zimmer, Terrasse, Garten, Vollunterkellerung, Gasetagenheizung, überdachter Autoabstellplatz, HWB 45 kWh/m² a. Finanzierungsbeitrag: EUR 411.749,-, monatliche Miete inkl. BK: ca. EUR 684,-, überdachter Parkplatz € 24,-. Nähere Infos: Frau Petra Zwölfer, T: 02672 82340-15, E: p.zwoelfer@wiensued.at  «ARTHUR KRUPP Freifinanzierte Eigentumswohnungen – 3430 Tulln, Paracelsusstraße 4, Größe von 67 m2 bis 142 m2, Finanzierungsaufwand Gesamt von € 250.000,bis € 416.000,-, inkl. Stellplatz, Verkaufsstart bereits erfolgt, geplante Fertigstellung: Frühjahr/Sommer 2014,

HWB: 37,8 kWh/m2 a, Kontakt: T: 01/546 08-50007, E: vertrieb-neubau@bwsg.at  «BWS»

Geförderte Mietwohnungen 7100 Neusiedl/See, ,,Hausgärten“ BT E+F, Größe von 50 m² bis 92 m², HWB: 24,30 kWh/m²a, geplanter

Mietwohnungen Waidhofen/Ybbs Ybbsitzerstraße 88-94 SEHR GÜNSTIGE, ABER RENOVIERUNGSBEDÜRFTIGE MIETWOHNUNGEN, Miete ab EUR 220,-. Kaution ab EUR 1.500. Anfragen an T: 01/401 09 DW 19 E: tina.wolf@nh-gewog.at   «NEUE HEIMAT»

Baubeginn: Frühjahr 2014, JETZT VORMERKEN unter www.bwsg.at «BWS»

Geförderte Doppelhäuser mit Eigentumsoption – Wolfsthal Obere Siedlungsgasse, 121 m2 Wohnfläche (5 Zimmer). Gartenfläche von 146 bis 325 m2, 1 Garagenplatz und 1 KFZ-Abstellplatz im Freien, HWB 28 kWh/m² a. Finanzierungsbeitrag ca. EUR 66.500,– bis 68.300,–. Monatliche Miete ca. EUR 943,– (inkl. BK und Steuern). Fr. Petra Geutner, T: 01/866 95-431, E: p.geutner@wiensued.at «WIEN-SÜD» Zagersdorf, Draßburger Straße 19-21, Reihenhäuser, HWB-ref = 48 kWh/m²a, 125,32 m2 – 5 Zimmer, Nebenräume, Terrasse, Garage, Keller; Eigenmittel € 15.783,10, Miete € 1003,30. Auskunft: T: 02253/58 085/DW 41 E: fauster@geboes.at  «GEBÖS»

Burgenland „Green Village“ – Geförderte Wohnungen in Eisenstadt – CLIMA-AKTIV-HAUS mit Swimmingpool, Sauna und Fitnessraum auf dem Dach des 1. Bauteils, 2-, 3- und 4 Zimmer-Wohnungen, teilweise mit Garten bzw. Dachterrasse. SofortEigentum möglich. Gr.: zwischen 53 m2 und 96 m2, HWB 9 kWh/m² a. Finanzierungsbeitrag: zwischen 26.935,und EUR 46.804,- Monatsmiete inkl. Betriebskosten ca. EUR 360,- bis EUR 635,-. Fr. Petra Artner, T: 059010/2040, E: p.artner@wiensued.at oder Fr. Eleonora Mutz, T: 059010/2045 E: e.mutz@wiensued.at  «B-SÜD» Geförderte Wohnung Güssing-Krottendorf 3 Zimmer, ca. 77 m2 Nutzfläche + 8 m2 Loggia, Finanzierungsbeitrag ca. EUR 16.500,–, HWB 58 kWh/m² a. Monatsmiete (inkl. Steuer, BK sowie Heizungs- u. Warmwasserakonto ca. EUR 477,–. Nähere Informationen: Fr. Petra Artner, T: 059010-2040, E: p.artner@wiensued.at  «B-SÜD»

40 | besser WOHNEN | Mai 2014

Geförderte Wohnung Mischendorf 4 Zimmer, ca. 87 m2 Nutzfläche + ca. 9 m2 Loggia, HWB 60 kWh/m² a. Finanzierungsbeitrag ab ca. EUR 2.000,-, Monatsmiete (inkl. Steuer, BK sowie Heizungs- u. Warmwasserakonto ca. EUR 536. Nähere Informationen: Fr. Petra Artner, T: 059010-2040, E: p.artner@wiensued.at  «B-SÜD» Geförderte Wohnung in Mischendorf 3 Zimmer, ca. 71 m² Nutzfläche + ca. 9 m² Loggia, HWB 60 kWh/m² a. Finanzierungsbeitrag EUR 2.000,-, Monatsmiete (inkl. Steuer, Betriebskosten sowie Heizungs- u. Warmwasserakonto ca. EUR 518,-. Nähere Informationen: Frau Petra Artner, T: 059010-2040, E: p.artner@wiensued.at  «B-SÜD» Geförderte Genossenschaftswohnung mit Eigentumsoption in St. Michael/ Burgenland, 4 Zimmer, ca. 116 m² (inklusive Loggia), zur Wohnung gehört auch ein Kellerabteil. Wir bieten zwei Finanzierungsvarianten: Variante 1: Kaution EUR 6.000,-, monatliche Nutzungsgebühr inklusive Betriebskosten, Heizungs- und Warmwasserakonto und Steuern ca. EUR 725,-; Variante 2: Finanzierungsbeitrag ca. EUR 21.000,-, monatliche Nutzungsgebühr inklusive Betriebskosten, Heizungs- und Warmwasserakonto und Steuern ca. EUR 630,-. Nähere Informationen: Frau Ing. Manuela Krippner, Tel.: 01 86695-441, E-Mail: m.krippner@wiensued.at «WIEN-SÜD»  Geförderte Wohnungen Stegersbach Sofort-Eigentum möglich 3- und 4-Zimmer Wohnungen, Gr. zwischen 80 m2 und 108 m2, HWB 26 kWh/m² a. Finanzierungsbeitrag: ab ca. EUR 11.000,– . Monatsmiete inkl. BK ab ca. EUR 437,– . Fr. Petra Artner, T: 059010/2040, E: p.artner@wiensued.at  «B-SÜD» Geschäftslokal mit 83 m² in Stegersbach, Hauptstraße 28 Finanzierungsbeitrag ab EUR 6.000,-, Monatsmiete ab EUR 769,- inkl. BK, Heizungs- und Warmwasserakonto. HWB 26 kWh/m² a. Nähere Infos: Frau Petra Artner, T: 059010-2040, E: p.artner@wiensued.at, www.b-sued.at  «B-SÜD»

Oberösterreich Geförderte Mietwohnungen, Laakirchen-Untertraunfeld Silbermayrstraße, 3-Zimmer Wohnungen, Wohnfläche ca. 78 m2, Loggia/ Terrasse ca. 7 m2 bis ca. 15 m2, HWB 18 kWh/m2 a. Baukostenbeitrag ca. EUR 2.610,-- bis EUR 2.870,--, monatliche Miete ca. EUR 521,-- bis EUR 587,-- (inklusive Betriebskosten und Steuern), Tiefgaragenstellplatz monatl. EUR 29,-- . Nähere Informationen: Fr. Andrea Fichtner, T: 0732/663318, E: a.fichtner@wiensued.at  «WS-O» Geförderte Mietwohnungen 4020 Linz, Ellbognerstraße 7-15, Größe von 63 m² bis 105 m², keine Kaufoption (Baurecht), Eigenmittel von ca. € 4.715,- bis ca. € 7.801,-, monatl. Nutzungsentgelt von ca. € 457,bis ca. € 795,-, Vergabestart bereits erfolgt, HWB: 9,4 bzw. 9,8 kWh/m²a, geplante Fertigstellung: Anfang 2015, Kontakt: Herr Lukas Stefan, T: 01/546 08 282, E: L.stefan@bwsg.at  «BWS» (+ Bild)

StEiermark Geförderte Mietwohnungen - 8432 Kaindorf an der Sulm, Baderstraße 7,8,9,10, Größe von 50m² bis 86m², keine Kaufoption (Baurecht), HWB: 26 kWh/m²a, Eigenmittel von ca. € 2.200,- bis ca. € 4.030,-, monatl. Nutzungsentgelt von ca. € 470,- bis ca. € 855,-, Vergabestart bereits erfolgt, geplante Fertigstellung: Winter 2014/ Frühjahr 2015,

Kontakt: Frau Walgram, T: 0316/401267/DW425, E: b.walgram@bwsg.at 

«SZS»


Wohnungsmarkt

Atriumhäuser

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in Brunn am Gebirge

n einer der beliebtesten Wohngegenden vor den Toren Wiens entsteht in der Friedrich Kranzelmayer-Gasse eine angenehme Wohnanlage mit 15 Mietwohnungen (bereits vermietet) sowie 9 Reihenhäusern mit Garagen im Eigentum, die von „at home“ als Bauträger in Zusammenarbeit mit der „Neuen Heimat“ errichtet werden (Fertigstellung August 2014).

Promotion

Brunn am Gebirge befindet sich südwestlich von Wien und zählt mit rund 11.000 Einwohnern zu jenen Gemeinden mit Heurigentradition, die im berühmten Speckgürtel Wiens besonders lebens- und liebenswert sind. Sehr nahe zur Stadt Wien und dennoch im Grünen - so lässt sich die angenehme Lage mit verkehrsgünstiger Anbindung in Brunn beschreiben. Durch die Größe der Gemeinde findet man hier auch sämtliche Geschäfte des täglichen Bedarfs, sowie Kindergärten, Schulen und

kulturelle Einrichtungen. Kurz: ein Ort zum Wohlfühlen.

Hauses, eingebettet in die Annehmlichkeiten einer Wohnanlage.

Die gute Erreichbarkeit sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Südbahn, Station Brunn etwa 150 m entfernt) als auch im Individualverkehr (Wiener Außenring Autobahn und Südautobahn) sowie die hohe Freizeit- und Erholungsqualität durch das vielfältige und nahe Angebot an Grünflächen und Radwegen zeichnen diese familiäre Wohnhausanlage im speziellen aus. Die Reihenhäuser werden als moderne Atriumhäuser ausgeführt, wodurch ein Maximum an Licht in den Wohnbereich gebracht wird. Jedes Atriumhaus verfügt über einen flexiblen Grundriss (3 oder 4 Zimmer), sowie über eine Terrasse, einen Eigengarten und einen Garagenplatz. Natürlich sind in der Anlage auch Kinderwagen- und Fahrradabstellräume sowie ein Müllraum vorhanden. Somit genießt man den Luxus eines eigenen

Neben der modernen Architektur wird vor allem auf eine qualitativ hochwertige Ausstattung Wert gelegt. So findet man neben einer komfortablen Fußbodenheizung und einer kontrollierten Wohnraumlüftung für perfektes Wohnklima auch elektrische Außenjalousien, Echtholzparkettböden, großformatige Fliesen, sowie großflächige Glas-Schiebetüren zu den Außenbereichen. Die Heizung und Warmwassererzeugung erfolgt über Fernwärme (EVN). Alles in allem sind die „Atriumhäuser in Brunn“ ein sehr angenehmes, qualitativ hochwertiges Projekt, das vor allem für Kleinfamilien oder Personen mit dem Bedürfnis mehr im Grünen und dennoch mit guter Anbindung nach Wien zu wohnen, ideal geeignet ist.  n

Weitere Informationen: www.at-home.co.at Mai 2014 | besser WOHNEN | 41


Wohnungsmarkt

Gemeinnütziger Wohnbau

Sanierungsraten im Wohnungsbestand Große Unterschiede nach Wohnform

D

ie Senkung des Energieverbrauchs sowie die Verringerung der Treibhausgas-Emissionen im Wohnbau sind erklärte Ziele der Energiepolitik. Bei den Emissionen konnte durch Sanierungsmaßnahmen im Bestand (Wärmedämmung, Heizungserneuerung) eine deutliche Reduktion in Höhe von mehr als 30 Prozent seit 1990 erreicht werden – trotz einer Zunahme an Haushalten. Das ist unter anderem dem Sanierungsgeschehen zu verdanken. Allerdings scheint sich zuweilen über das „Wie“ eine gewisse Ratlosigkeit breit zu machen, was auch in der Diskussion um die Sanierungsraten seinen Niederschlag findet. Immer wieder wird geäußert, dass diese zu

gering seien, eine Anhebung bis zum Dreifachen des aktuellen Niveaus wird zuweilen gefordert – meist verbunden mit einer entsprechenden Anhebung der Förderungsmittel. Als Ziel ist eine Rate von drei Prozent formuliert, wobei oft unklar bleibt, auf welche Basisgröße diese DreiProzent-Rate anzuwenden ist. Derzeit wird überwiegend der gesamte Wohnungsbestand dazu herangezogen, in Diskussion ist aber auch eine Beschränkung auf einen „Focus-Bestand“ der Baujahre 1945 bis 1980. Je nach Bezugsgröße kann der Zielwert absolut um bis zu 100 Prozent variieren. Anhand der Daten der Gebäudezählung 2001 über das Sanierungsgeschehen

im Zeitraum 1991 bis 2001 lassen sich unterschiedliche Sanierungsmuster in Abhängigkeit vom Gebäude- beziehungsweise Eigentümertyp identifizieren. Leider sind keine aktuelleren Daten in dieser Exaktheit verfügbar; es lassen sich daraus aber dennoch Verallgemeinerungen und Schlussfolgerungen für die aktuelle Situation ziehen. So zeigt sich, dass unter Berücksichtigung der nichtthermischen Sanierungsmaßnahmen das Sanierungsgeschehen insgesamt intensiver ist, als vielleicht zunächst angenommen. Pro Jahr wurden die Fassaden in Gebäuden mit rund 40.000 Wohnungen gedämmt, darüber hinaus wurden die Fassaden von weiteren 27.000 Wohnungen instandgesetzt, allerdings ohne Dämmung – zumindest wurden aber für die Hälfte der betroffenen Wohnungen auch die Fenster erneuert. Auffallend sind die Unterschiede zwischen Eigenheimen und Geschoßbau und hier wieder nach Baualter und Eigentümer. Die höchsten Sanierungsraten weisen Wohnungen beziehungsweise Gebäude der 1950-er Jahre im Eigentum gemeinnütziger Bauvereinigungen auf. In den jeweils älteren beziehungsweise jüngeren „Wohnungsjahrgängen“ sind die Raten niedriger. Dahinter verbirgt sich die Logik der Sanierungszyklen: Umfassende Sanierungsmaßnahmen fallen erstmals rund 35 bis 40 Jahre nach Fertigstellung der Gebäude an. Aktuell hat sich im Bereich der Gemeinnützigen die Sanierung auf später

errichtete Bauten verschoben. Am geringsten sind die Raten in Eigenheimen sowie privaten Miet- und Eigentumswohnungen, und zwar relativ unabhängig vom Errichtungszeitpunkt. Man erkennt aber, dass immerhin jährlich für rund zwei Prozent der Wohnungen Maßnahmen greifen. Und: Seit dem Jahr 2001 hat sich die Bauleistung in der Sanierung real mehr als verdoppelt. Das hat sich in den aktuellen Sanierungsraten sicherlich in einer Erhöhung gegenüber dem Vorjahrzehnt niedergeschlagen. Damit wird aber auch klar: Für jene Wohnungen beziehungsweise Gebäude, die in den letzten Jahren – allenfalls unzureichend – saniert wurden, wird auch die beste finanzielle Unterstützung nicht greifen. Dringend erforderliche ist eine Abstimmung der Maßnahmen – seien es Förderung oder gesetzliche Anforderungen – auf den Typ des Wohnungssegmentes. Eine „Zielrate“ für Sanierungsmaßnahmen ist auch nur sinnvoll in Abhängigkeit vom Wohnungssegment beziehungsweise Baualter zu definieren. Und bei Förderungsmaßnahmen sind Verteilungswirkungen nicht aus dem Blickfeld zu verlieren, da Subventionen im Eigenheimbereich eher besseren Einkommensschichn ten zugute kommen. Mag. Eva Bauer Wohnwirtschaftliche Referentin, Österreichischer Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen


In 2803 Schwarzenbach, Föhrensiedlung 255, sind geförderte Mietwohnungen in den Größen von ca. 60-80 m² abzugeben.

I

n 2803 Schwarzenbach, Föhrensiedlung 255, errichtet die “Neue Heimat“ eine Wohnhausanlage mit insgesamt

drei baugleichen Häuserblöcken mit insgesamt 18 Wohnungen. Im ersten Bauabschnitt wurde der erste Block mit sechs Wohneinheiten (2- bzw. 3-Zimmerwohnungen) errichtet. Alle sechs Wohnungen verfügen über einen Außenbereich in Form einer Terrasse oder eines Balkons. Die Erdgeschoßwohnungen verfügen darüber hinaus über einen Mietergarten. Im Wohnzimmer jeder Wohnung ist eine TV-Antennensteckdose

für Digital-SAT und eine Leerverrohrung für Telefon oder Internet vorgesehen. Jeder Wohnung ist ein Stellplatz zugeordnet. Dieser ist zusätzlich anzumieten. Jede Wohnung verfügt über einen zugeordneten Einlagerungsraum im Kellergeschoß. Es werden zwei Finanzierungsvarianten angeboten: Option Eigentum und Miete ohne Option Eigentum. Die Übergabe erfolgte im September 2013! Zwei Wohnungen sind n noch verfügbar.

3 Wohnungen sind noch verfügbar! 3 Zimmer:

Finanzierungsbeitrag ca. € 5.500,00 Brutto-Miete inkl. Heizungs- und Warmwasserakonto: ca. € 850,00 (Mit Option Eigentum ca. € 25.000,00. Brutto-Miete inkl. Heizungs- und Warmwasserakonto: ca. € 770,00) Pläne von allen Wohnungen und die genauen Kosten finden Sie auf unserer Homepage. Kontakt:

Neue Heimat Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft Ges.m.b.h. T: +43 (01) 401 09-0 E: vergabe@nh-gewog.at www.neueheimat-wohnen.at

Wohnungsmarkt

Schwarzenbach „Wohnen im Grünen“


Wohnungsmarkt

Adressen

Adressen der Gemeinnützigen Wohnbauvereinigungen ARTHUR KRUPP Gemeinn. Woh­nungsgmbH Neugasse 11, 2560 Berndorf Tel.: 026 72/823 40 ATLAS Gemeinn. Woh­nungs- u. Siedlungs­genossenschaft Triesterstraße 10 Stg. 4/3. Stock/Top433–436, 2351 Wr. Neudorf Tel.: 022 36/220 49 www.atlas-wohnbau.at AUFBAU Gemeinn. Bau-, Woh­nungs- und Sied­lungs­genossenschaft Tuchlauben 8/6,1010 Wien Tel.: 01/533 72 38 www.aufbau.at AUFBAUWERK der österr. Jungarbeiter­be­ wegung, Bau-, Wohnungsund SiedlungsgesmbH. Tuchlauben 8, 1010 Wien Tel.: 01/533 98 93 www.aufbauwerk.at AUSTRIA AG Gemeinn. Wohnungsgesellschaft Bahnhofplatz 1, 2340 Mödling Tel.: 022 36/44 800 oder in Mühlweg 114/1, 3100 St. Pölten Tel.: 027 42/ 35 32 48 www.austria-ag.at BAUHILFE Gemeinn. GesmbH. Meidlinger Hauptstr. 11 1120 Wien Tel.: 01/813 83 83 www.bauhilfe.at

B-SÜD Gemeinn. Wohnungsges.m.b.H. Technologiezentrum Marktstraße 3 7000 Eisenstadt Tel.: 026 82/704 20-40 www.b-sued.at BWS Gemeinn. allgem. Bau-, Wohn- u. Sied­lungsge­nos­ senschaft, reg. GenmbH Margaretengürtel 36–40, 1050 Wien Tel.: 01/546 08 DW50008 info@bwsg.at, www.bwsg.at DONAU CITY Wohnbau AG, Gemeinn. Aktiengesellschaft Leonard-Bernstein-Straße 4-6/3/1 1220 Wien Tel.: 01/907 02 000 www.wohnparkdonaucity.at EBG Gemeinnützige Ein- und Mehrfamilienhäuser Baugenossensch.mbH. Josefstädterstr. 81-83, 1080 Wien Tel.: 01/406 16 04 www.ebg-wohnen.at EGW-HEIMSTÄTTE Erste gemeinn. Wohnungsges.mbH Emil-Kralik-Gasse 3, 1050 Wien Tel.: 01/545 15 67 www.ebg.at

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EIGENTUM Gemeinn. Wohnungs- u. Siedlungsges. mbH. Sieveringer Str. 133, 1197 Wien Tel.: 01/328 27 70 EISENHOF Gemeinn. Wohnungsges.m.b.H. Tanneng. 20, 1150 Wien Tel.: 01/981 71-13 DW www.heimbau.at ERSTE BGLD. Gemeinn. Siedlungsgenossen­ sch.m.b.H. Rathausplatz 1, 7033 Pöttsching Tel.: 026 31/22 05 www.ebsg.at

GEBÖS Gemeinn. Bau­genossen­schaft österr. Siedler und Mieter Gen.m.b.H. Gebösstraße 1, 2521 Trumau Tel.: 02253/58 0 85 www.geboes.at GEDESAG Gemeinn. Donau-Enns­taler Siedlungs AG Bahnzeile 1, 3500 Krems T: 02732/83393-35 DW www.gedesag.at GEWOG Gemeinn. Wohn- u. SiedlungsgesmbH. Bennoplatz 3, 1080 Wien Tel.: 01/401 09-0 www.gewog-wohnen.at

FAMILIENWOHNBAU Gemeinn. Bau- und Siedlungsge­ nossenschaft m.b.H. Märzstraße 1, 1150 Wien Tel.: 01/403 41 81 www.familienwohnbau.at

GSG Gemeinnützige Siedlungsgesellschaft m.b.H. Für den Bezirk Vöcklabruck Atterseestraße 21, 4860 Lenzing Tel.: 07672-7013030 www.gsg-wohnen.at

FRIEDEN Gemeinn. Bau- und Siedlungsgenossenschaft Hietzinger Hauptstr. 119 1130 Wien Tel.: 01/505 57 26 www.frieden.at

GSG Gesellschaft für Stadtentwicklung u. Stadterneu­ erung Gemeinn.GesmbH Lindengasse 16, 1070 Wien Tel.: 01/524 03 40 www.gsgwohnen.at

GARTENHEIM Gemeinn. Familienhäuser-, Bau- u. Woh­nungs­ genossenschaft Adam Betzgasse 25a 1220 Wien Tel.: 01/774 43 04 www.gartenheim.at

GWG Gemeinn. Wohnungsgesellschaft der Stadt Linz GmbH Eisenhandstraße 30, 4021 Linz Tel.: 0732/78 17 24, E: gwginfo@gwg-linz.at www.gwg.at


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Adressen GWS Gemeinn. Alpenländische Ges. für Wohnungsbau u. Siedlungswesen m.b.H. Plüddemanng. 107, 8042 Graz Tel.: 0316/80 54-0 www.gws-wohnen.at HEIMAT ÖSTERREICH Gemeinn. Wohnungs- u. SiedlungsgesellschaftmbH Davidgasse 48 1100 Wien Tel.: 01/982 36 01 www.hoe.at HEIMBAU siehe „EISENHOF“ KAMPTAL Gemeinn.Wohnb.gesmbH. Thurnhofgasse 18, 3580 Horn Tel.: 029 82/31 11 www.kamptal-gbv.at MERKUR Gemeinn. Bau- u. Wohnungsgenossenschaft reg. GenmbH Elisenstraße 40-42, 1230 Wien Tel.: 01/866 95-0, Tel.: 01/866 95-444 www.wiensued.at MIGRA GmbH Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgesellschaft Würtzlerstraße 15, 1030 Wien Tel.: 01/794 58-119 www.migra.at MÖDLING Gemeinn. Bau- u. Wohnungs­genossenschaft mbH. F. Buch­berger Gasse 9, 2340 Mödling Tel.: 022 36/46 301 NEUE HEIMAT Gemeinn. Wohn- u. Siedlungs Ges.mbH. Bennoplatz 3, 1080 Wien Tel.: 01/401 09-0 www.neueheimat-wohnen.at

NÖ FRIEDENSWERK siehe„FRIEDEN“ OSG Oberwarter gemeinnützige Bau-, Wohn- u. Sied­lungs­ genossenschaft Rechte Bachgasse 61, 7400 Oberwart Tel.: 033 52/404 www.osg.at ÖSW Österreichisches Siedlungswerk, Gemeinn. WohnungsAG Feldgasse 6-8, 1080 Wien Tel.: 01/40157 DW 130–135 www.oesw.at ÖVW Österreichisches Volkswohnungswerk, Gemeinn. GesmbH. Brigittenauer Lände 50-54, 1200 Wien Tel.: 01/908 14 38 www.oevw.at PIELACHTAL Gemeinn. Bau- und SiedlungsgesmbH. Schubertstr.17, 3200 Obergrafendorf Tel.: 02747/676 49 www.sgpielachtal.at PRIVATANGESTELLTE Wohnbauvereinigung für Privatangestellte, Gemeinnützige Ges.m.b.H. Werdertorgasse 9, 1010 Wien Tel.: 01/533 34 14-0 www.wbv-gpa.at SCHÖNERE ZUKUNFT Gemeinn. Wohn- u. Siedlungsges.mbH. Hietzinger Hauptstr. 119, 1130 Wien, Tel.: 01/5058775 wohnung@ schoenerezukunft.at www.schoenerezukunft.at

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Wohnungsmarkt Verbandsobmann Mag. Karl Wurm skizziert Wege zur Sicherung leistbaren Wohnens. www.gbv.at

Zu wenige und zu teure Wohnungen 2013 errichteten die gemeinnützigen Bauvereinigungen (GBV) insgesamt rund 15.200 neue Wohnungen. Das ist ein Anstieg der Fertigstellungen von rund 1.570 Wohnungen. Für 2014 kündigt sich ein Leistungshoch an, erklärte Verbandsobmann Mag. Karl Wurm bei einer Pressekonferenz.

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ag. Wurm nennt allerdings auch die Probleme beim Namen, denn leistbares Wohnen ist in den letzten Jahren durch kostentreibende bautechnische Auflagen und Vorschriften für energieeffizientes Bauens immer stärker unter Druck geraten. Neben der Leistbarkeit für die Bewohner stellt sich für die Gemeinnützigen auch die Frage der Wirtschaftlichkeit steigender Anforderungen im geförderten Neubau und Sanierung. Neben den steigenden Anforderungen an die Energieeffizienz haben auch

die in den letzten Jahren schrittweise verschärften bautechnischen Auflagen und zunehmende Regelungsdichte durch Normen, Richtlinien und Baugesetze die Baukosten stark ansteigen lassen. Allein zwischen 2004/5 und 2010/11 haben sie sich um ein Drittel beziehungsweise über 400 Euro pro Quadratmeter auf rund 1.800 Euro pro Quadratmeter erhöht. Mit gut 50 Prozent sind dabei die energetischen Komponenten (höhere Wärmedämmung, Fenster, Lüftungs- und Klimatechnik, Solaranlagen) die größten Kostenverursacher. Insgesamt hat sich dadurch in diesem Zeitraum ein

Anstieg der Mieten um ein Euro auf 7,2 Euro pro Quadratmeter ergeben. Seit 1990 haben sich die Grundstückspreise auf Wiener Ebene fast verdreifacht. Alleine in den letzten fünf Jahren sind sie um rund 50 Prozent angestiegen. In anderen Städten und Ballungsgebieten zeigt sich ein ähnlicher Preisauftrieb. Die gemeinnützige Wohnungswirtschaft plädiert daher für den Einsatz von wirksamen Instrumenten zur Baulandmobilisierung für den geförderten Wohnbau.

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Wohnungsmarkt

Gemeinnütziger Wohnbau Vorübergehend steigender Neubau

Die Neubauleistung kann sich sehen lassen. Dennoch werden österreichweit zu wenige Neubauwohnungen errichtet. Zu Jahresbeginn 2014 waren über 29.200 Wohnungen in Bau, das sind 2.250 mehr als ein Jahr zuvor. Daher wird die Neubaubilanz 2014 mit rund 17.100 fertiggestellten Wohnungen um 152,8 Prozent oder fast 2000 Wohnungen besser ausfallen als im Vorjahr und damit ein seit 2007 nicht mehr erreichtes Niveau ansteuern. Zum besseren Verständnis muss man sich vor Augen halten: Die Gemeinnützigen erbringen insgesamt ein Drittel der gesamten Neubauleistung, im Mehrgeschoßwohnbau steigt dieser Anteil auf über 50 Prozent. Bei einem Verwaltungsbestand von rund 565.000 Miet- und Genossenschafts- sowie 250.000 Eigentumswohnungen lebt etwa jeder fünfte Bewohner Österreichs in einer von Gemeinnützigen verwalteten Wohnung. Dazu kommt, dass die durchschnittliche jährliche Sanierungsrate des vor 1980 errichteten GBVMietwohnungsbestandes bei sechs Prozent liegt – inklusive Eigentumssektor bei fünf Prozent. Damit rangieren die Gemeinnützigen weit vor den gewerblichen und privaten Bauträgern beziehungsweise Vermietern mit einer Sanierungsrate zwischen zwei Prozent und drei Prozent. Mit ihrer hohen Sanierungstätigkeit schaffen beziehungsweise sichern die GBV nicht nur insgesamt 15.000 Arbeitsplätze im Bau- und Baunebengewerbe, sondern tragen darüber hinaus auch überproportional zur CO2Reduktion im Wohnbau bei: Die GBVWohnungen nehmen nur 12 Prozent der gesamten Wohnfläche ein, sind aber für 30 Prozent der Treibhausgas-Verringerung (seit 1990) verantwortlich.

Wohnbauförderung zu niedrig

Im geförderten Wohnbau werden nach wie vor zu wenige Förderungsbewilligungen ausgesprochen. Zu bemerken ist eine Verlagerung zwischen geförderten

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Geschoßwohnungen und Eigenheimen: Während die Förderungszusicherungen im Eigenheimsektor zwischen 2011 und 2013 um fast 30 Prozent auf 5.900 Wohnungen zurückgingen, erhöhten sie sich im Geschoßwohnungsbau um knapp 22 Prozent auf 17.800 Wohnungen. Leider ist das aber zu wenig, denn die Förderungsleistung liegt immer noch um 3.500 Mietwohnungen unter dem bedarfsdeckenden „Plansoll“.

Mangelware günstige Mietwohnungen

Der Rückgang des geförderten Wohnungsneubaus hat zu einem deutlichen Fehlbestand an leistbaren Wohnungen geführt. Vor allem in den durch reges Bevölkerungswachstum geprägten städtischen Regionen und Ballungsgebieten werden leistbare Wohnungen immer mehr zur Mangelware. Aufgrund stagnierender beziehungsweise rückläufiger Realeinkommen breiter Bevölkerungsschichten konzentriert sich die Nachfrage vor allem auf erschwingliche Mietwohnungen. Dieser Mangel hängt eng mit dem in den letzten Jahren zu beobachtenden drastischen Rückgang geförderter Wohnungsfertigstellungen zusammen. Von 2010 auf 2012/13 ist die Neuerrichtung von geförderten Geschoßwohnungen um gut 30 Prozent auf nur mehr rund 15.000 Wohnungen

eingebrochen, sodass der Neubau geförderter Mietwohnungen seit mehreren Jahren nahezu zur Gänze von den Gemeinnützigen sichergestellt wird. Zur Ankurbelung des geförderten Wohnungsneubaus schlägt die gemeinnützige Wohnungswirtschaft vor, die von der Bundesregierung für ein Sonderwohnbauprogramm zur Verfügung gestellten 276 Millionen Euro rasch bauwirksam werden zu lassen. Damit möglichst viele Bundesländer die Fördergelder in Anspruch nehmen, ist ein baldiges Nachverhandeln des Wohnbaupakets erforderlich. Ziel sollten flexiblere und leichter umsetzbare Auflagen für die Bundesländer sein: - die Wohnbauförderungsmittel (Wohnbauförderungsbeitrag, Rückflüsse) in den Bundesländern bedarfsorientiert zweckzubinden, - die Einrichtung einer Wohnbauagentur, womit die erforderliche Restfinanzierung der jährlich rund 21.000 bedarfsdeckenden und preiswerten Geschoßwohnungen auf ein stabileres und breiteres Fundament gestellt werden könnte, – den Wohnungsneubau durch alternative Finanzierungsinstrumente – wie etwa die Finanzierungsprogramme der Europäischen Investitionsbank – für die Wohnhaussanierung zu entlasten. n

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Ohne geht es eigentlich gar nicht. Denn dann würde der Funke fehlen, die Sternschnuppe, die Aha-Inspiration. News entstehen so, Artikel und die passenden Fotos dazu – und natürlich mein Feuilleton.

K

lar. Ich habe eine Muse. Alles, was ich tun muss, ist zuzuhören. Und den richtigen Moment aufschnappen, wenn der Funke springt, die Sternschnuppe ganz, ganz kurz eine noch gar nicht geschriebene Geschichte aufleuchten lässt. Da glitzern dann ein paar originelle Gedanken, die sich in kreativen Wortgebilden verdichten, Sätzchen entstehen und vergehen wieder – zunächst meist ohne tiefen Zusammenhang, aber immer auf das Ende ausgerichtet. Denn dort wartet die alles entscheidende Pointe. Sie gibt sich den Anschein, federleicht und luftig zu sein. Doch gerade das Gegenteil ist der Fall. Sie ist der härteste Knochen der ganzen Story, glauben Sie mir. Meine Muse begleitet mich schon seit gut dreißig Jahren. Fast jede Geschichte hat sie irgendwo hergezaubert und sich gerade deshalb grob eingemischt, wenn ihr einmal etwas nicht gefallen hat. Und das war gar nicht so selten. Meist musste ich zwar nur ein paar Formulierungen ändern, bis sie mir ihre Zustimmung gegeben hat, manchmal war das aber nicht genug. Unlängst erst habe ich ein ganzes Feuilleton im digitalen Papierkorb entsorgen müssen, nur weil ihr nicht behagt hatte, wie ich das Thema angegangen bin. „Schön sprechen“, hat sie gemeint, „ist Brutus

in elegantem Kleid. Aber mit deinen Ausdrücken zertrampelst du die Geschichte total!“ Natürlich hatte sie recht und ich habe schließlich das Feuilleton so um- und völlig neu geschrieben, dass sie mir dann doch den Sanktus gegeben hat. Aber ganz ohne Tränen ist das nicht abgelaufen. Wir haben beide geweint – sie, weil sie schon wieder die Böse hatte spielen müssen, und ich um meine schöne Geschichte, die nun im Cyberreißwolf verendete. Das war eine heilsame Erfahrung. Künftig, so nahm ich mir vor, werde ich all die haarscharf am Abgrund vorbeiführenden Ausritte vermeiden und nur mehr braven Gedankenblitzen verbale Bedeutung geben. Ich werde mit meiner Muse harmonisch eins werden und fürderhin glücklich leben – in trautem Einklang mit „g’hört sich“ und „richtig so“! Die nächste Geschichte ist dann ja auch glatt über die Musen-Bühne gegangen. „Das digital Böse“ hat ihr nicht einmal ein „Aber“ entlockt – so total bin ich damit am Boden geltenden Rechts gestanden in voller Entrüstung über die Gemeinheiten, Scheinheiligkeiten und Schlechtigkeiten einer verbrecherischen Minderheit, die sich in der virtuellen Anonymität versteckt und aus dem Hinterhalt arme arglose Verbraucher und Konsumentinnen betrügt, bestiehlt und finanziell ruiniert.

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Meine Muse

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Umpf! So kann es aber nicht weitergehen. Das wäre das Ende. Da blitzt nichts mehr auf, da fällt keine Sternschnuppe, blanke Norm ist so kreativ wie – ja wie eigentlich? Merken Sie, wie mögliche Wow-Effekte in der Bedeutungslosigkeit versickern? Nein! Da gibt es was viel Besseres! Ich höre ihr einfach nicht mehr zu. Ich hole mir auch kein Zeugnis mehr ab. Ich werde mich befreien vom musischen Zwang. Gleich die nächste Geschichte! In der Juni/Juli-Nummer von besser WOHNEN! Da hat meine Muse dann zwei Monate Zeit, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Und wenn Ihnen, liebe Leserinnen (den Lesern wird das Feuilleton wohl keine Entrüstung wert sein) die Story über die Gleichberechtigung der Geschlechter nicht gefallen wird, dann – das verspreche ich – werde ich wieder reumütig meine Muse um Hilfe bitten. Ihr dürfen Sie also am nächsten Feuilleton keine Schuld geben. Sie kann nichts dafür. Sie kennt es nicht einmal, denn Ich hab‘ sie ja nicht gefragt.  n Text: Dr. Gregor Kozak E-Mail: g.kozak@besser-wohnen.co.at Illustration: Mag. Peter Zethofer

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Freizeit & Service

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Feuilleton

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Freizeit & Service

Sinnvolle Sicherung Vorbeugen ist besser als nachweinen.

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ohnungs- und Hauseinbrüche gehören heute leider zum Alltag. Die Zeiten, in denen Österreich als „Insel der Seligen“ gegolten hat, sind unwiderruflich vorbei. Kein Wunder, dass man sein Eigentum vor Langfingern schützen möchte. Doch eine Alarmanlage allein reicht nicht als idealer Schutz. Wer will das schon erleben: Man kommt ins traute Heim und es wurde aufgebrochen, Wertgegenstände fehlen und vor allem – es wurde viel zerstört. Auch wenn die Zahl der Wohnungs- und Hauseinbrüche in den letzten Jahren zurückgegangen ist, so liegt sie immer noch auf einem hohen Niveau. Vor allem alleinstehende Häuser in den Vor-

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städten, aber auch Wohnungen mitten im urbanen Gebiet sind betroffen. Oft reicht schon der Gang zum Zigarettenautomaten, um bei der Rückkehr das Eigenheim ausgeräumt vorzufinden. Da helfen die besten Alarmanlagen nichts, auch wenn sie mit der nächsten Polizeistation direkt verbunden sind. Denn bis die Ordnungshüter anrücken, sind die Einbrecher schon über alle Berge und vor allem meist schon über der Landesgrenze. Da helfen ein paar simple Vorkehrungen oft mehr als eine mächtige Sirene, die meist ohnehin von den Mitmenschen ignoriert wird. Auch ein SMS auf das eigene Handy ist zwar nett und beunruhigend, nützt aber wenig, wenn man sich gerade in Griechenland auf Urlaub befindet und nun weiß, dass daheim gerade ausgeräumt wird.

Bevor man an die Installation einer elektronischen Überwachung denkt, sollte zumindest ein geringer Anteil an mechanischen Sicherungen vorhanden sein. Gegenüber einer Alarmierung, die lediglich einen Einbruchsversuch melden kann, setzen oft so simple Einrichtungen wie etwa Gitter vor den Kellerfenstern oder eine Sicherheitstüre potentiellen Tätern ein wirksames Hindernis entgegen. Schächte und außen liegende Kellerabgänge müssen immer speziell gesperrt werden können und sollten das auch immer sein. Gartenleitern sollte man sicher im Haus aufbewahren, denn damit liefert man dem „Knacki“ auch noch die Werkzeuge frei Haus, hilft sie doch dem Einbrecher, die höher gelegenen und meist weniger


gesicherten Fenster oder den Balkon zu erreichen. Auch nützt die beste Sicherheitstüre nichts, wenn auf der Terrasse alte Beschläge montiert sind, die ganz einfach auszuhebeln sind. Alte Schlösser, die oft mit der sprichwörtlichen Haarnadel zu knacken sind, sollten schleunigst gegen Sicherheitszylinder getauscht werden. Als wirksam erweist sich außerdem eine Beleuchtung, die sich mittels Bewegungsmeldern einschaltet und so signalisiert, dass sich jemand beim oder im Haus befindet. Auch gekippte Fenster stellen ein großes Risiko dar, denn sie sind leicht zu öffnen. Im Inneren des Hauses sollten keine Wertgegenstände offen liegen, da sie beim „Ausspionieren“ Hinweise auf die Beute liefern. Am besten ist ein fest mit der Außenmauer verschraubter Safe, der nicht einfach mitzunehmen ist. Zu guter Letzt sollte man unbedingt Hinweise auf eine längere Abwesenheit vermeiden, sei es durch eine Ansammlung von Werbung im Briefkasten oder durch Jubelmeldungen über den bevorstehenden Urlaub etwa auf Facebook oder Twitter. Und – haben Sie schon an die Anschaffung eines Hundes gedacht? n

besser WOHNEN  Tipps l Verwenden Sie rund ums Haus automatisches Licht. Es wird zwar immer seltener bei Nacht eingebrochen, aber es wirkt abschreckend.

l Öffnen sie nie für unbekannte Personen, lassen Sie sie niemals ins Haus, ohne zumindest jemand anderen zu verständigen.

l Tauschen sie alte Schlösser gegen neue Sicherheitszylinder aus.

l Lassen Sie niemals Fenster gekippt, wenn sie nicht zuhause sind.

l Sichern sie Ihre Kellerfenster oder Schächte gegen allzu leichtes Öffnen.

l Schließen sie auch bei kurzem Verlassen immer ab und schalten sie eine vorhandene Alarmanlage IMMER ein.

l Schaffen Sie, wenn möglich, Einsichtmöglichkeiten auf Ihr Grundstück für Nachbarn oder von der Straße. l Vermeiden Sie Hinweise auf längere Abwesenheit. (Werbung, Zeitungen etc..) l Lassen sie niemals unabgesperrte Leitern oder zum Klettern verwendbare Gegenstände herumstehen.

l Schaffen sie sich einen guten Safe an. l Lassen Sie keinen Schmuck und Wertgegenstände frei herumliegen und bewahren Sie diese Gegenstände auch nicht in leicht zugänglichen Möbelstücken (Nachtkästchen) auf.

Text: Ing. Franz Farkas E-Mail: f.farkas@besser-wohnen.co.at

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Wenn der Einbruch auch im Kopf stattfindet Ein Einbruch in die Wohnung oder ins Haus ist an sich schon eine schlimme Sache. Doch die psychischen Folgen sind oft noch gravierender.

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twa alle 30 Minuten wird in Österreich irgendwo eingebrochen. Das sind fast 50 Einbrüche pro Tag. Ist der Verlust von Wertgegenständen oder persönlichen Erinnerungsstücken schon traurig genug, kommt meistens noch der Schock über das Eindringen in die Privatsphäre dazu. Die Intimsphäre der eigenen vier Wände ist für die meisten von uns ein Rückzugsgebiet, das wir dringend brauchen. Daher sind das Vorfinden von aufgebrochenen Fenstern, Türen und Schränken sowie der Anblick von durchwühlten Schubladen ein regelrechter Schock. „Ich fand überall die Fußspuren des Einbrechers, im Garten und in der Wohnung vom Keller bis zum Dach. Er muss riesengroß sein, denn die Schuhgröße betrug mindestens 47“, berichtet eine Betroffene von ihrem Erlebnis mit einem Einbruch in 54 | besser WOHNEN | Mai 2014

ihr Reihenhaus. Zurück bleibt meist ein Gefühl der Unsicherheit und vor allem der Hilflosigkeit. Oft kommt dazu noch die Angst, die Täter könnten wiederkehren, denn die Aufklärungsquote ist denkbar gering und oft werden die Einbrecher nur auf freiem Fuß angezeigt. Für die Opfer ändert sich das Leben oft nach der Tat schlagartig. Überempfindlichkeit vor Geräuschen, damit einhergehende Schlaflosigkeit und Angst vor dem Alleinsein sind die häufigsten Symptome, die die Betroffenen nach einem Einbruch angeben. Mache Einbruchsopfer sind derartig traumatisiert, dass sie psychologisch behandelt werden müssen. Vor allem für Kinder und Jugendliche ist es mitunter sehr schwer, ein derartiges Erlebnis zu verdauen. So berichtet ein Opfer, dass die 13-jährige Tochter

den Verlust ihres geliebten Laptops nur schwer verwinden kann und vor allem ihren intimen Daten nachtrauert, die nun in fremde Hände gelangten. Angst haben die Opfer, vor allem aber auch Kinder und Jugendliche, wenn sie nach einem Einbruch alleine die Wohnung betreten. „Ich sehe immer gleich nach, ob ich Spuren eines Einbruchs sehe, und fürchte mich vor allem davor, die Einbrecher in flagranti zu ertappen“, erzählt eine Geschädigte. Derartige Probleme können sogar dazu führen, dass die Wohnung oder das Haus gewechselt werden. Bevor allerdings ein derartig drastischer Schritt gesetzt wird, sollte man sich unter Umständen professionelle Hilfe suchen. Oft reicht es schon aus, mit vertrauten Personen darüber zu sprechen. n Text: Ing. Franz Farkas E-Mail: f.farkas@besser-wohnen.co.at


Freizeit & Service

besser LEBEN

Herzschwäche Das sollten Sie wissen.

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nnerhalb weniger Stunden oder Tage macht sich eine akute Herzschwäche bemerkbar. Die Beschwerden einer chronischen Herzschwäche entwickeln sich allerdings schleichend und im Anfangsstadium oft auch unbemerkt. Die Beschwerden einer chronischen Herzschwäche entwickeln sich allerdings schleichend und im Anfangsstadium oft auch unbemerkt.

Verminderte Pumpfunktion des Herzens

Eine Herzschwäche, in Fachkreisen Herzinsuffizienz genannt, beschreibt die verminderte Pumpfunktion des Herzens. Aufgrund dieser Funktionseinschränkung kann es im Blutkreislauf zu einem „Rückwärts- oder Vorwärts-Versagen“ kommen. Beim Rückwärtsversagen ist die rechte Herzhälfte betroffen und es kommt zu einem Rückstau des Blutes. Der Entstehende Druckanstieg in den Blutgefäßen führt dazu, dass mehr Flüssigkeit aus den Gefäßen in das Gewebe gedrückt wird. Die Folge sind Ödeme (Wassereinlagerungen) zum Beispiel in der Lunge oder in den Beinen. Wenn vor allem die linke Herzhälfte betroffen ist und die Pumpleistung des Herzens nicht ausreicht, um Muskeln und Organe ausreichend mit sauerstoffreichem Blut zu versorgen, spricht man von Vorwärtsversagen. Atemnot bei kleinster Belastung, Schwächegefühl und verminderte Belastbarkeit sind die Folge. Zu den genannten Symptomen können bei einer Herzinsuffizienz auch vermehrtes Wasserlassen in der Nacht, Müdigkeit, Appetitlosigkeit und eventuell auch Herzrhythmusstörungen auftreten. Es kann auch zu einem kompletten Kreislaufversagen kommen.

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Ursachen und Risikofaktoren

Jede Herzerkrankung kann zu einer Herzinsuffizienz führen. Zu den häufigsten Ursachen zählen: koronare Herzkrankheiten, krankhafte Erweiterung des Herzens,

Herzmuskelentzündung, Herzklappenerkrankungen, Herzrhythmusstörungen, Lungenhochdruck, angeborene Herz- und Herzklappenfehler und Herzbeutelentzündung. Aber auch Bluthochdruck (Hypertonie) und Blutarmut (Anämie) werden zu den Ursachen gezählt. Häufig kommt es zu einer Abfolge von zunächst Bluthochdruck, dann koronarer Herzkrankheit, Herzinfarkt und schließlich der Herzinsuffizienz. Übergewicht, Diabetes mellitus, Nikotin- und Alkoholmissbrauch und erhöhtes Cholesterin gelten als die bedeutendsten Risikofaktoren. Eine herzgesunde Lebensweise beinhaltet demnach den Verzicht auf Nikotin und Alkohol, ausreichende Bewegung, gesunde Ernährung gekoppelt mit einer Reduktion von Übergewicht, eine gute Stressbewältigung und regelmäßige Kontrollen beim Arzt.

Meine Empfehlungen

Wenn Sie an einer Herzschwäche leiden, können Sie mit den folgenden Empfehlungen viel zu einem gelungenen Krankheitsmanagement beitragen. l Medikamente korrekt einnehmen: Fehler bei der Medikamenten-Einnahme führen recht schnell zu Krankenhaus-Einweisungen, da sich rasch heftige Symptome zeigen. Weiters sollte besonders darauf geachtet werden, dass zahlreiche Medikamente bei einer Herzschwäche kontraindiziert sind, weil sie den Herzmuskel zusätzlich schwächen. Schwierigkeiten mit Medikamenten zur Entwässerung und den vermehrten Toiletten-Besuchen sollten unbedingt mit dem Arzt besprochen werden. Meist gibt es dafür eine Lösung. l Täglich wiegen, um Wassereinlagerungen im Körper als Warnsignal rasch zu erkennen. l Nach Herzrhythmusstörungen fahnden: Diese können sich auf ein bereits geschädigtes Herz besonders negativ

auswirken, da sie die Pumpleistung des Herzens zusätzlich verringern. l Auf vermehrte Atemnot achten und regelmäßig Blutdruck messen. l Sich gegen Grippe und Pneumokokken impfen lassen. l Angepasstes leichtes Ausdauertraining und ein aktives Leben wirken sich positiv aus. Das Führen eines Herztagebuchs erleichtert die Selbstkontrolle bei einer Herzschwäche. Warnsignale können rasch erkannt und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, aber auch Erfolge – zum Beispiel im Training – werden sichtbar. Für ein Leben mit Qualität Ihr Dr. Miro Urlicic

Ordination Dr. Miro Urlicic Facharzt für Innere Medizin A: Leithastraße 25, 1200 Wien T: +43 01 330 35 86 E: praxis@urlicic.at I: www.urlicic.at

Unsere nächsten Workshops der Gesundheitsakademie jeweils 19 Uhr in der Praxis: l Dienstag, 3. Juni 2014, Herzschwäche – das sollten Sie wissen! Ein spielerischer Leitfaden durch die Fragen der Herzinsuffizienz l Donnerstag, 22. Mai 2014, Sondersprechstunde Bluthochdruck

Programm, Info und Anmeldung in der Ordination oder unter www.urlicic.at

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1 „Ping Pong Pang“ von Serralunga/Design: Paolo Rizzatto. Outdoorstuhl aus Polyethylen. Bei Zweigstelle Store Wien. www.zweigstelle.com

Frühstück im Grünen

Der Lenz ist da! Wenn der grüne Daumen juckt, dann beginnt das kleine Gartenreich aufzuwachen. Höchste Zeit, die neuen Outdoor-Möbel für draußen auszupacken! 56 | besser WOHNEN | Mai 2014


A

lso, jene Rasenhungrigen, die einen kleinen (oder erfreulicherweise weitläufigeren) Flecken Grün ihr Eigen nennen, stehen bereits in der Pole Position: Start frei für die anstehende Gartensaison! Entweder bestens durchgeplant – Pflanzenzwiebeln einbuddeln, Erdreich umgraben, Restlaub unter den Rasenteppich kehren und welche FrühlingsTätigkeiten zwischen Kirschbaum, Nachbars Hecke und dem Mikro-Biotop sonst noch so anfallen. Oder aber das Gartenidyll – übrigens dürfen sich nicht nur ebenerdige Imperien, sondern durchaus auch kompakte „Landstriche“ wie Balkonien und die Terassen-Inseln dazuzählen – erhält eine neue Funktion: als Wohnzimmer unter freiem Himmel.

„Low Collection“ von Viteo. Reduktion auf das Wesentliche und Zentrum der Kommunikation. Die Outdoor-Design-Kollektion wird aus 100% Corian gefertigt. www.viteo.com „Picnik“ von Extremis/Design: Dirk Wynants & Xavier Lust. Innovative TischSitz-Kombi in Blau, Grau und Weiß, aus lackiertem Alu. In Österreich über Design-Agentur K. Flachberger, www.flachberger.com

Loungen unter dem Apfelbaum

Die gewöhnlichen Plastikstühle in Weiß werden noch lange nicht aussterben. Aber der Verdrängungswettbewerb hat schon vor Jahren begonnen. Ausladende Sofalandschaften mit niedrigen Couchtischen neben dem Pool, nach oben geschlossene Polstersitze mit geflochtenem Korpus, die wie überdimensionale Vogelnester auf dem Rasen wachsen und mondäne Tisch-StuhlKombinationen für fröhliche Sit-ins mit Familie und Freunden liegen ganz im Trend des „Outdoor-Wohnzimmers“. Da darf zwischendurch schon einmal ein Regenguss das Sonnenbaden unterbrechen, kein Problem. Der große Vorteil dieser Garten-Möblage: ihre Witterungsresistenz, ein rasches Trocknen nach dem Schauer und eine hohe UV-Beständigkeit gegenüber der Sonnenbestrahlung. Was gibt es also Schöneres, am Wochenende die sonnigen Tage auf dem Sofa oder dem Lounger zu verbringen? Also, im Freien. Die Aufforderung: „Geh doch endlich mal nach draußen, an die frische Luft!“, wird hiermit zur Gänze erfüllt. Reifen dann im Sommer auch die ersten Brombeeren, Himbeeren oder Ribiseln – Polsterliege schnappen und ran an den Speck! Hier wachsen Mai 2014 | besser WOHNEN | 57

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Gartenmöbel


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Gartenmöbel einem dann tatsächlich die süßen Früchtchen direkt in den Mund.

Kissen für Kuschelkomfort

Wie ein gemütlicher Frühstückskaffee oder die lustige Nachmittagsjause unter dem Sonnensegel bietet der Wohnraum unter freiem Himmel nicht nur perfekte kulinarische Locations, er eignet sich ebenso wunderbar für traumhafte Momente der Regeneration. Kuschelige Polsterkissen zum Lümmeln und kompakte Regale zwischen dekorativen Pflanzen auf Terrasse und Balkon dienen dabei als Ersatzrückzugsraum. Ein wetterfester Teppich unterstreich dabei noch das Wohngefühl.

Möbel mit Stil

Wer will schon seine Glieder in Kunststoff-Diskountern oder im Klappstuhl zum Schnäppchenpreis entspannen? Eben! Für das herige Garten-Interior gilt: edle Sessel und bequeme Sofaelemente verwandeln Terrasse, Balkon und sonnigen Grünfleck in einen behaglichen Freiluftwohnraum. Und sehen dabei noch richtig stylisch, glamourös und elegant aus. Wie im siebtem Himmel (oder Stockwerk) darf man sich in der Hollywoodschaukel fühlen, die vor allem auf größeren Balkonen ohne Platzproblem unterzubringen ist.

Urlaub auf Balkonien

Ja, wer einen eigenen Garten besitzt, irgendwo am Stadtrand oder im ländlichen Idyll, kann sich wahrlich die Hände reiben. Pool, Rasenfussball, ein kleiner Naschgarten für die ganze Familie oder eine Grillstation für genüssliche Sommerabende sind schon eine beneidenswerte Angelegenheit. Kein Grund, die Gießkanne hängen zu lassen. Lebendige Balkone in der City entwickeln sich ebenso zu wahren Schmuckkästchen. Eine üppige Bepflanzung tritt dabei heuer eher in den Hintergrund und ein Teil der Bepflanzung wird im Outdoor-Wohnzimmer durch einzelne, üppige Kübelpflanzen mit traumhafter Blütenpracht ersetzt. 58 | besser WOHNEN | Mai 2014

„Cave“ von Cane-Line/Design: Jesper K. Thomsen. Wetter-resistentes Hänge/ Schaukelsofa, das sich konzeptionell an die klassische Hollywoodschaukel anlehnt. www.cane-line.at „Captain’s Chair“ von Extremis/Design: Fattorini + rizzini + partners. Ergonomischer Schalensitz mit integriertem Wasserablauf, Ablage und Rollen. In Österreich über Design-Agentur K. Flachberger, www.flachberger.com


Es ist in unseren Breitengraden sogar schon so warm, dass sich sogar schon große Palmen wohl fühlen. Und wer möchte dann nicht gerade mit einem erfrischenden Cocktail unter einer Palme sitzen – in seinem Wohnzimmer unter freiem Himmel? zur erwachenden Gartensaison, die alle Grünoasen mit einem kunterbunten Teppichmeer aus Blüten überzieht. n

„Pure Collection“ von Viteo. Die linearen Formen der modularen Elemente aus Teakholz, Beton, Corian und Aluminium werden durch Polsterauflagen aufgelockert. www.viteo.com

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Gartenmöbel

Text: Christian S. Sikora E-Mail: c.sikora@besser-wohnen.co.at Fotos: Hersteller

„Swingrest“ von Dedon/Design: Daniel Pouzet. Hanging Lounger zum gemeinschaftlichen Abhängen auf der Veranda oder im Gartenparadies. (rechts) www.dedon.de

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© Papouschek: Für ein stabiles ökologisches Gleichgewicht braucht der Schwimmteich eine Mindestgröße von 100 m2.

© Fotolia: Damit Fische überwintern können, muss der Teich an einer größeren Stelle mindestens 80 cm tief sein, denn dort bleibt er frostfrei.

Für Froschkönige und Wassernixen

Der Sommer naht und mit ihm der Wunsch nach Wasser vor der Haustür. Ob zierender Gartenteich oder Naturpool zum Schwimmen – willkommen am Teich Ihrer Träume! 60 | besser WOHNEN | Mai 2014

© Papouschek: So wie frisches Wasser unsere Sinne erfrischt, belebt Wasser auch den Garten.

D

er Schwimmteich als Mischung zwischen Pool und Biotop ist eine österreichische Erfindung. Wer bis dahin in seinem Garten ins kühle Nass eintauchen wollte, musste einen recht aufwändig instandzuhaltenden Pool bauen lassen, der sich obendrein kaum harmonisch in den Garten integrieren ließ. Mit der Idee, Schwimmbecken und Gartenteich zu kombinieren, war der Schwimmteich geboren: Er besteht aus einem tiefen Badebereich und einem flachen, bepflanzten Regenra-


„Die Natur hat lieber jemanden, der sich mit einem fruchtbaren Garteneinfall aus der Hängematte erhebt, als jemanden, der den ganzen Tag ohne Einfall im Garten umherrast.“

© Papouschek: Über den Wasserlauf kommt Sauerstoff in den Teich.

Karl Foerster (1874-1970), deutscher Gärtner, Staudenzüchter und Garten-Philosoph

© Papouschek: Zum Baden zu klein, aber trotzdem erfrischend – der Miniteich.

tionsbereich. Die dort angesiedelten Wasserpflanzen sorgen für die natürliche Reinigung des Wassers. Zwischen beiden Bereichen befindet sich eine Trennmauer. Sie reicht nicht ganz an die Wasseroberfläche, um die Zirkulation des Wassers zu ermöglichen.

Die Vorteile gegenüber dem Pool Der Schwimmteich ist als Lebensraum für Pflanzen- und Tierarten ein ökologisch wertvolles Gartenelement. Seinen etwas höheren Investitionskosten stehen dauerhaft geringere Betriebskos-

ten gegenüber. Auch in Sachen Pflegeaufwand ist er der Gewinner: Sobald sich ein biologisches Gleichgewicht eingestellt hat und die Selbstreinigung funktioniert, ist kaum mehr etwas zu tun. Je größer der Teich, desto besser funktioniert dieses Gleichgewicht. Während ein Pool im Winter einen eher deprimierender Anblick bietet, ist der Schwimmteich auch bei Raureif und Schnee eine Augenweide und wenn er groß genug ist, kann man darauf sogar eislaufen. Wenn das Schwimmen kein Thema ist, bringt auch ein „nor-

maler“ Gartenteich Leben in den Garten, das man bequem vom Liegestuhl aus beobachten kann. Er wird in kurzer Zeit zum Mittelpunkt des Gartens.

Pflanz mich!

Unterwasserpflanzen wie Wasserpest, Krebsschere und Tausendblatt sind für das Funktionieren des Teichs wichtig, denn sie verbrauchen Nährstoffe und hemmen dadurch den Algenwuchs. In der Sumpfzone blühen Sumpfdotterblume, Wiesen-Iris, Blutweiderich und Sumpf-Vergissmeinnicht, an der WasMai 2014 | besser WOHNEN | 61

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Gartenteich


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Gartenteich

besser WOHNEN  Info © swimming-teich.com: Kombination von modernem Schwimmteich mit natürlich-biologischer Wasseraufbereitung. Ein Swimming-Teich in Wien gewann den „Design-Froschkönig Wettbewerb“ 2013. © Papouschek: Schwimmpflanzen Seerosen und Tannenwedel beschatten den Teich und reduzieren die Erwärmung des Wassers.

Übermäßiger Algenwuchs wird durch hohen Nährstoffgehalt, große Wasserhärte und starke Erwärmung verursacht. Das kann man dagegen tun: l Nährstoffeinträge vermeiden: Abgestorbene Pflanzenteile entfernen, stark wuchernde Pflanzen zurückschneiden, Blätter- und Blüten regelmäßig abfischen. l Im Herbst Laubschutznetze spannen, am Grund angesammelten Schlamm einmal jährlich absaugen. l Unterwasserpflanzen setzen. Sie entziehen dem Wasser Nährstoffe und verringern so Algenbefall.

seroberfläche Schwimmblattpflanzen wie Seerosen und Wasserhyazinthen. Wo Pflanzen gesetzt werden sollen, muss man vor der Teichbefüllung Substrat aufbringen. Oder man setzt die Pflanzen direkt in Pflanzkörbe. Bei wuchernden Pflanzen, zum Beispiel Seggen, Gräser, Schwertlilien, sollte man das auf jeden Fall tun. Verwenden Sie als Pflanzsubstrat magere, nährstoffarme Erde, normale Gartenerde ist viel zu nährstoffreich.

Schau mal, wer da ist!

In einer Zeit, in der immer mehr Naturlandschaften dem menschlichen Ausbreitungsdrang zum Opfer fallen, werden Gartenteiche zum Überlebensraum: Wasserläufer, Spitzschlammschnecken und Wasserkäfer fressen als nützliche Helfer Plankton und Algen. Flache Zonen werden von Erdkröten, Fröschen und Molchen als Laichgewäs62 | besser WOHNEN | Mai 2014

ser genützt. Vor der harmlosen Ringelnatter muss sich niemand fürchten und an den prächtig schillernden Libellen, die gerne auf Gelsenjagd gehen, kann sich jeder erfreuen. Wichtig sind unterschiedliche Tiefenzonen und mit Kies, Totholz und großen Steinen gestaltete Uferbereiche – hier können in den Teich gefallene Tiere wieder heraus.

Kein Stress mit den Algen

Wenn der Teich voll Algen ist, heißt es vor allem: Nicht in Panik geraten! Ein Biotop ist ein Stück Natur, das sich nicht immer an menschliche Vorstellungen hält. Im Frühjahr ist die Algenbildung stärker, sobald sich aber andere Wasserpflanzen als Nährstoffkonkurrenten entwickelt und Mikroorganismen Nährstoffüberschüsse abgebaut haben, geht sie zurück. n Text: Ing. Elke Papouschek E-Mail: e.papouschek@besser-wohnen.co.at

l In kleinen Teichen keine Fische ansiedeln! Sie wühlen Bodenschlamm auf. Exkremente und Fischfutter bringen algenfördernde Nährstoffe ein. l Besonders in kleinen Teichen: Verdunstete Wassermengen nachfüllen! Dazu aber nicht hartes, nährstoffreiches Leitungswasser, sondern weiches Regenwasser verwenden.


Her mit den motivierenden Sonnenstrahlen, aber bitte schön cool bleiben. Für die große, weite Welt auf dem Tablet gibt es zur kleinen Stärkung den cremigen Espresso. So gefällt mir dieser Sommer!

Der Gral im Bad

Nun berührt CONFORM unsere Seelen. Nach dem erfolgreichen Launch der Designserien „GROOVE“ und „TOUCH me!“ präsentierte die Tiroler Badmöbelmanufaktur im Rahmen der ‘Confession of Design‘-Ausstellung in Mailand ihren nächsten Wurf: „Riva“, ein ausdrucksstarkes Stück Badinterieur mit dem handgefertigten Aufsatzbecken aus Naturstein. Form, Farbstruktur wie auch die Rundung richten sich nach der Wahl des Gesteins, das von der Natur in Millionen Jahren geformt wurde. Ein ganz persönliches Badezimmer-Unikat für frisch gepflegte Hände. www.conformbad.at

Sommer, Sonne, Schattenplätzchen

Großformatige Fenstersysteme, vor allem jene mit einer Süd- bis Westausrichtung, bieten zwar einen phänomenalen Ausblick – knallt bei Kaiserwetter aber die Sonne mit ihrer vollen Kraft bis in die innersten Wohnbereiche, herrschen schnell Temperaturen wie in der Sauna. Viele Bewohner investieren oft in kostspielige Klimaanlagen, obwohl sie mit den intelligent gesteuerten Tageslichtrollläden von Hella nicht nur Kosten sparen, ein kühles Raumklima schaffen und trotz Beschattung immer noch mehr als genügend Licht in die Räume bekommen. So nebenbei: Tageslichtrollläden schützen zudem vor Straßenlärm und halten Einbrecher fern. www.hella.at

Die einfachen Dinge des Lebens

Nachhaltigkeit ist als Begriff in unserem täglichen Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken. Welche Bedeutung kommt einem nachhaltigen Leben und Handeln zu, nach welchen Produkten greifen Konsumenten, wenn sie nach „Nachhaltigkeit“ suchen? Diese und andere Fragen wurden Anfang April bei einem Gespräch im Wiener Miele Center (organisiert/moderiert von stuben21 Möbelmanufaktur) mit hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft, Industrie und Medien erörtert. Passend zum zeitgemäßen, nachhaltigen Wohnstil: die Einbaugeräte der Miele „PureLine“. www.miele.at, www.stuben21.com

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Tipps & Trends


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Tipps & Trends Vanilla Cream für Einsteiger

Nicht ohne meine Bohne! Die Tasse Kaffee ist längst zum populären Kultgetränk avanciert. Als gepflegter kleiner Brauner oder Melange zur Tageszeitung im Kaffeehaus nach wie vor geliebt, erobert sie seit einigen Jahren als Kapsel und per Knopfdruck die jungen Geschmacksknospen. De’Longhi macht nun das Nespresso-Erlebnis unvergesslich – und erschwinglich. Mit unter 100 Euro und einem „Red Dot Award für Produkt Design 2014“ im Gepäck bietet das Modell „Inissia“ alle Vorzüge der Großen im Kompaktformat. www.delongi.at

Weltraumtechnik fürs Pad

Wischen, drücken, putzen und polieren? Smartphones und Tablets sind die gesellschaftlichen Rising-Stars schlechthin. Es gibt fast keinen Ort, wo nicht gesimst, herumgewischt und möglichst punktgenau Buchstaben getroffen werden wollen. Geht es daneben, macht sich eben die Autokorrektur einen Spaß. Aber es funktioniert auch anders, gemütlicher: Der Fisher Space Pen mit Stylus ist High-Tech pur. Die NASA schwört auf die patentierte Technik mit Gasdruck, die ein Schreiben selbst kopfüber auf den meisten Oberflächen ermöglicht – zwischen minus 34 und plus 143 Grad Celsius! Mit aufgesteckter Kappe wird der Pen zur echten Alltagshilfe für Tablets und Pads. Punktgenau! Preis: EUR 55,www.eurotops.de

Aktionswochen bei Tenne

Badezimmer-Träume können jetzt wahr werden! Wer sein kleines Bad endlich zu einer entspannenden WohlfühlOase updaten möchte, kann sich diesen Wunsch jetzt noch erfüllen: „Alles rund ums Bad zu Top-Preisen!“, hört man von Vösendorf bis Graz, wo zur Zeit in den Schauräumen von Tenne, dem Badezimmer-Spezialisten, kleine Preise für edle Fliesen, Multifunktionsduschen und moderne Badmöbeln regieren. Wann: 25. 04 bis 17. 05. 2014. Detail-Informationen auf der Webseite. www.tenne.at

Schläfst du schon?

Von irgendwo her kennen wir das: Unsere Lieblingsmatratze wölbt sich wie eine Tsunami-Welle. Und der liebe Partner? Auch schon lange nicht mehr gesehen, liegt wohl im „Tal gegenüber“. Im Ernst: Die Matratze ist der wichtigste Bestandteil eines Bettes, in dem wir immerhin ein Drittel des Lebens verbringen. Schon aus ergonomischen und hygienischen Gründen sollte sie spätestens alle acht bis zehn Jahre ausgetauscht werden. Schaumstoffhersteller Eurofoam entwickelte mit der Marke Cellpur eine Reihe von Schaumstofftypen, die individuelle Bedürfnisse wie Größe, Gewicht, Ergonomie und Schlafpositionen berücksichtigen. Die perfekte Unterlage für den Traumschlaf. www.cellpur.at, www.eurofoam.at 64 | besser WOHNEN | Mai 2014


besser WOHNEN  Impressum Herausgeber: Verein Besser Wohnen Medieninhaber & Verleger: Besser Wohnen Verlagsges.m.b.H., 1030 Wien, Stelzhamergasse 4/9 T: +43-1-712 56 92, Fax: -50 DW E: office@besser-wohnen.co.at E: redaktion@besser-wohnen.co.at www.besser-wohnen.co.at Vertretungsbefugter Geschäftsführer: Franz Klar Verlagsleitung: Franz Klar, Elisabeth Aigner, Heinz Paseka. Chefredakteur: Franz Klar. Redaktion: Mag. Eva Bauer, Dr. Elisabeth Dolzer, Ing. Franz Farkas, Vivian Gergova, Manuela Hahofer, DI Barbara Jahn, Dr. Gregor Kozak, Gerhard Mayer, Susanne Mitterbauer, Ing. Elke Papouschek, Karl Schrittwieser, Christian S. Sikora, Ing. Reinhard Steurer, Frank Wolf, Ulli Zika. Bildredaktion, CvD: Christian S. Sikora.

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Wolfgang Allgäuer Ehemaliger olina Chef

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teht für Selbstbegeisterung und Selbstmanagement. Diese beiden Komponenten sind die Grundlagen seines eigenen konstanten Erfolges. Sein Credo: „Begeisterung ist besser als Motivation“. Der gebürtige Österreicher arbeitete sich vom Tischler zum Inhaber eines Küchen-Imperiums hoch. Mit 26 Jahren gründete er sein eigenes Unternehmen „Allgäuer Küchen“ und errang nach kurzer Zeit die Marktführerschaft in Westösterreich. Laden Sie hier den ganzen Artikel down: www.bw-online.at/allgaeuer

GmbH light

D

Neu seit 1. März 2014

as GmbH-Mindeststammkapital wurde mit 1.3.2014 wieder auf € 35.000 angehoben, die gesetzliche Mindesteinzahlung auf das Stammkapital beträgt nun wieder € 17.500. 2013 hatte die Regierung die GmbH neu geregelt. Mag. (FH) Eva-Maria Neumann ist Steuerberaterin und Partnerin der Schabetsberger & Partner Steuerberatung und Unternehmensberatung GmbH in Wien 1. Laden Sie hier den ganzen Artikel down: www.bw-online.at/schabetsberger

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P.b.b. Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1010 Wien GZ 02Z032089 M DVR 0698083

Weißt du wohin…

…Gerüche und Partikel ziehen? ein echter Schlager – aber viel moderner als der, an den Sie denken! Aufregendes Design - Funktion weit über den Dunstabzug hinaus! Downair ist ein wahrer Luftwäscher, der sogar Pollen, Feinstaub und Zigarettenrauch aus der Luft entfernt.

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So schön und platzsparend ist KunSt Der KüchentechnIK Ionisator einfach aus dem einschub nehmen und im Geschirrspüler reinigen

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Bezug über den Küchenfachhandel

www.hkt.at

besser Wohnen + Branche intern Mai 2014  

Lokalausgabe für den Osten Österreichs und für Brancheninsider

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