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Herbst 2013

Auf in den Modeherbst Entdecken Sie die Looks internationaler Marken

Vorsicht, Fettnäpfchen So interpretieren Sie Dresscodes ab sofort richtig

Fashion Time Von 19. bis 21. September startet Bernheim in die neue Saison

Angelina Jolie Wilde Rebellin mit groĂ&#x;em Herz


Bernheim DAMENMODE Kasinostrasse 25 | 5000 Aarau Tel: +41 62 832 41 41 Öffnungszeiten Mo, Di, Mi, Fr: 9.00 bis 18.30 Uhr Do: 9.00 bis 20.00 Uhr | Sa: 8.30 bis 17.00 Uhr Hauptgasse 30 | 4600 Olten Tel: +41 62 205 41 41 Öffnungszeiten Mo, Di, Mi, Fr: 9.00 bis 18.30 Uhr Do: 9.00 bis 20.00 Uhr | Sa: 9.00 bis 17.00 Uhr Bernheim Fashion im Sälipark Louis Giroud-Strasse 26 | 4600 Olten Tel: +41 62 297 10 01 Öffnungszeiten Mo, Di, Mi, Fr: 8.30 bis 18.30 Uhr Do: 8.30 bis 21.00 Uhr | Sa: 8.00 bis 17.00 Uhr

Bernheim HERRENMODE Kirchgasse 17 | 4600 Olten Tel: +41 62 205 40 40 Öffnungszeiten Mo, Di, Mi, Fr: 9.00 bis 18.30 Uhr Do: 9.00 bis 20.00 Uhr | Sa: 9.00 bis 17.00 Uhr

Mode Bernheim & Co. AG +41 62 205 40 50 www.bernheim.ch

Impressum Herausgeber, Redaktion und Layout Hutter & Unger GmbH Werbeagentur www.trendlook.de ∤ www.trendlook.ch Angebote vorbehaltlich zwischenzeitlichem Abverkauf der Ware. Vorbehaltlich Druckfehler. Geringe Farbabweichungen sind drucktechnisch nicht zu vermeiden.

ALAIN BERNH

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MODE AM PULS DER ZEIT Liebe Bernheim Kundin, lieber Bernheim Kunde, Trends werden zwar oft auf der Strasse geboren, die Welt erobern sie aber erst auf dem Laufsteg. Deshalb wollen wir Sie im September bei der Bernheim Fashion Time unter anderem im Rahmen einer grossen Modenschau mit den neuesten Kreationen der Designer inspirieren. Denn wir leben Mode am Puls der Zeit. Den Herbst und Winter 2013 haben die Designer unter das Motto gestellt: „Die Mischung macht’s“. Verschiedenste Materialien werden miteinander kombiniert. Strick und Leder, matt und glänzend – alles wird vereint. Ein Muss in der neuen Saison: edles Schwarz. Einzeln oder im Zusammenspiel mit pastelligem Grau, Metall- oder satten Rottönen, die Farbe verleiht einen ausdrucksstarken Look. Diese Ausgabe unseres Modemagazins TRENDLOOK gibt Ihnen erste Einblicke in die spannenden Fashiontrends, die uns erwarten – in unseren Häusern können Sie sich dann Ihre Lieblingsstücke für den Herbst sichern! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Alain Bernheim

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L ANG ! R E G N Ä L i als Der Long-Pull Must-Have

Aus eins mach zwei Erlaubt ist längenmässig alles zwischen Oberschenkel und Knie. Dabei ist die Grenze zwischen Pulli und Kleid fliessend. Das liegt vor allem an den unzähligen Kombinationsmöglichkeiten. Mit Jeans oder zum Rock wirkt der Long-Pulli klassisch. Zusammen mit Leggins oder blickdichten Strümpfen, Pumps oder Stiefeln wird aus dem Oversized-Allrounder im Handumdrehen ein trendiges Minikleid. Oben herum gilt: kurz über lang. Bikerjacken aus Leder oder knappe Jeansjacken sind die perfekten Begleiter zum Long-Pulli.

Schnittige Extras Von der volumigen Variante mit Fledermausärmeln bis zur geraden Form mit Wasserfallkragen: Im Herbst 2013 dürfen wir uns auf Long-Pullis in vielen verschiedenen Schnitten und mit zahlreichen modischen Details freuen: Intarsien, Fellverbrämungen, Drucke auf Strick und dezente Schulterbetonungen setzen den 80er-Jahre-Trend fort. Mit Glitter und Pailletten verarbeitet, sind Long-Pullis auch als Abendgarderobe geeignet.

Der Schmusefaktor Es darf wieder gekuschelt werden: Weiche Materialien wie Strick, Jersey oder Kaschmir machen den Long-Pulli zum unverzichtbaren Wohlfühl-Extra im Herbst. Mit ihm ist jeder Look nicht nur schick, sondern vor allem auch bequem – egal ob beim Relaxen auf dem Sofa, beim Trip in die City oder beim Feiern im Club. Wer den Schmusefaktor noch einmal steigern will, der greift zusätzlich zum trendigen XXL-Schal.


ANGELINA JOLIE Wild

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Engel oder Bengel? Übersetzt bedeutet Angelina Jolie „schöner kleiner Engel“. Doch als Teenager und junge Frau ist Angelina mehr „Bengel“ und gilt als Sonderling mit einem Hang zur Morbidität: Ihr Berufswunsch ist Bestatterin, sie hat eine Sammelleidenschaft für Messer und Vampirbücher und als Haustiere hält sie sich nicht etwa süsse Kätzchen, sondern Ratten und Schlangen. Zu ihrer Hochzeit mit dem Schauspieler Jonny Lee Miller erscheint sie als Braut in einer schwarzen Lederhose. Und in ihrer zweiten Ehe mit Billy Bob Thornton schocken die Medien mit der Nachricht, Angelina trage das Blut ihres Mannes an einer Kette um den Hals. Beruflich gelingt der schönen Rebellin der internationale Durchbruch mit dem Film „Tomb Raider“, in dem sie die knallharte, sexy Actionheldin Lara Croft mimt und darin 95 Prozent aller Stunts selbst absolviert.

Von der Lara Croft zur Mutter Theresa Aber nicht nur beruflich, sondern auch privat bedeutet der Film „Tomb Raider“ für den schönen Hollywoodstar eine Wende. Im Interview mit der TV Movie erzählt Angelina einst: „Wir drehten in Kambodscha und Afrika – zum ersten Mal erlebte ich dort das Leid. Nach dieser Reise war ich nicht mehr dieselbe. Ich wusste plötzlich, worauf es im Leben ankam und was meine Aufgabe war.“ Eine Aufgabe, die sich in ihrem humanitären Engagement für die Dritte Welt bis heute bemerkbar macht. Seit 2001 ist Angelina Jolie Sonderbotschafterin des UNO-Hochkommissariats für Flüchtlinge (UNHCR). Sie bereist Krisengebiete, nimmt an internationalen Wirtschaftsgipfeln teil und spendet selbst immer wieder Millionenbeträge. Ausserdem gründet sie gemeinsam mit ihrem Partner Brad Pitt eine eigene Wohltätigkeitsstiftung, die Jolie-Pitt-Foundation.


Bild: getty images

Internationale Patchworkfamilie „Brangelina“, wie Brad und Angelina von der Boulevardpresse getauft wurden, gelten aktuell als das schillerndste und berühmteste Paar Hollywoods. Noch faszinierender ist nur ihre internationale Patchworkfamilie, deren Familienmitglieder aus der ganzen Welt stammen: Adoptivsohn Maddox aus Kambodscha, Adoptivtochter Zahara aus Äthiopien und Adoptivsohn Pax Thien aus Vietnam. Hinzu kommen die leibliche Tochter Shiloh, die in Namibia auf die Welt kam, und die leiblichen Zwillinge Knox und Vivienne, die in Nizza das Licht der Welt erblickten. Die Liebe zu ihrer Familie geht Angelina sprichwörtlich unter die Haut. Denn „Hollywoods Hottest Mum“ liess sich die Längen- und Breitengrade aller Geburtsorte ihrer sechs Kinder auf den Oberarm tätowieren. Da wäre sie also wieder: die wilde Rebellin – nun aber als liebende Mama.


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Blue Fashion Tiefes Nachtblau, partytaugliches Navyblau oder verwaschenes Jeansblau – die Blautöne in diesem Herbst sind vielfältig. Allem voran: klassisch-schickes Dunkelblau! Unsere Empfehlung: Kombinieren Sie blaue Einzelteile bewusst mit weissen und grauen Accessoires. So versprüht die Farbe ein ganz besonderes Flair und wirkt je nach Styling sehr trendy oder sehr edel.

Blue Business Die Farbe Blau symbolisiert im Alltag Vertrauen und Treue, aber auch Kompetenz und Seriosität. Viele Banken verwenden deshalb die Farbe Blau in ihrem Corporate Design. Die Limousinen hoher Politiker sind oft dunkelblau und wer im Job Autorität ausstrahlen will, trägt meist dunkelblaue Businessanzüge. Einige JobTrainer empfehlen Neueinsteigern sogar gezielt, sich während der Probezeit in blauen Tönen zu kleiden, um auf Chef und Kollegen noch kompetenter zu wirken. Also: Sei schlau – trag blau!


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1. Sie sind zwar nicht in den Verkaufsräumen bei den Kunden zu finden, dennoch ist auch für das Bernheim Administrations-Team Mode die grosse Leidenschaft. Obwohl alle sechs Mitarbeiter versteckt hinter den Kulissen ihren Beitrag zum Erfolg Bernheims leisten, haben sie sich schon ihre Lieblings-Outfits der neuen Herbst-/Winter-Kollektionen ausgesucht:

4.

1. Anne Zenhäusern: Mit der grünen Jeans-Jacke und einem passenden Schal in Safari-Optik von S.Oliver liegt die Leiterin von Administration, Personal und Finanzen voll im Trend. 2. Beatrice Dettwiler: In dem Print-Shirt von Taifun in verschiedenen Rottönen, kombiniert mit der Trendfarbe Nude, fühlt sich die Assistentin für Administration und Buchhaltung sehr wohl. 3. Karin Hodel: Die Marketingassistentin trägt ein graublaues Jackett im Used-Look und ein farblich darauf abgestimmtes Shirt mit Leoparden-Print von Marc Cain. 4. Katja Schneider (links) & Helen Freiburghaus (rechts): Die zwei Sachbearbeiterinnen für Warenauszeichnung haben bei Ihren Outfits von Campus und Gerry Weber zu den Trendfarben der Saison gegriffen – vom Schal über die Jacke bis hin zu den Shirts. 5. Markus Mooser: Der Buchhalter und Hahn im Korb trägt ein Hemd im Nautik-Look von Camp David – ebenfalls absolut angesagt in diesem Herbst.

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Bild: getty images

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B(L)USENFREUNDINNEN

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Die weisse Bluse ist immer ein Garant für guten Stil und obendrein ein echtes Kombinationsgenie: lässig zur Chino für die Freizeit, stylisch zur Jeans für die nächste Partynacht oder wie Trendsetterin Katie Holmes sexy zum kurzen Rock.

Punkt, Punkt, Komma, Strich … fertig ist der Look für mich! „Polka-Dots“ (= viele kleine Punkte) eroberten zunächst die Laufstege und jetzt unsere Kleiderschränke. Auch Topmodel Claudia Schiffer setzt auf die frechen Punkte. Mit einem edlen Blazer wirkt ihr Pünktchenlook mädchenhaft und seriös zugleich.

Zebra, Leo & Co. – der Herbst verwöhnt uns mit fantasievollen Animalprints. Also Ladies: Rein in den tierischen Look und auf zur Fashion-Safari wie Multitalent Heidi Klum. Sie präsentiert ihre wilde Seite mit Leoprint zur Oversize-Hose und Lederjacke.


WENN MODE ZUM ERLEBNIS WIRD… die Rückblick auf 2013 g n li h ü r F k e e Fashion W nd und auch von Maila H n ei g la al M Zum zweiten Erfolg lten – ein voller O d n u au ar A er New York üb Feine Drinks an der Cocktailbar, leckere Köstlichkeiten vom Flying Buffet und drum herum die neuesten Trends und exklusiven Kollektionen internationaler Designer – kurz: Modelust bei Bernheim! Auch von unserer zweiten Fashion Week, die im März in all unseren vier Filialen in Aarau und Olten stattfand, waren die Kundinnen und Kunden wieder begeistert. Models präsentierten die Highlights der neuen Kollektionen, Farb- und Stilberaterinnen gaben Tipps und Tricks für den perfekten Look und wer wollte, konnte sein Lieblings-Frühlingsoutfit anprobieren und sich von einem Profi-Fotografen ablichten lassen. Nicht wenige haben die neuen Stücke auch gleich mit nach Hause genommen …


ACHTUNG DRESSCODE


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White Tie

Cocktail

Wer diese beiden Wörter auf seiner Einladungskarte entdeckt, auf den wartet ein besonders feierlicher Anlass. Denn bei „White Tie“ handelt es sich um die höchste Dresscode-Stufe. Festliche Abendgarderobe ist Pflicht. Für Männer bedeutet das: schwarzer Frack mit weisser Fliege. Dazu gehört eine Frackweste, die sowohl einreihig als auch zweireihig sein darf. Die Damen tragen ein langes Abendkleid mit Schleppe, wobei die Schultern möglichst bedeckt sein sollten. Ebenfalls nicht vergessen: Handschuhe und hochwertigen Schmuck.

Nichts ist peinlicher, als bei einer Cocktailparty im langen Abendkleid zu erscheinen. Seien Sie daher lieber under- als zu overdressed. Für Frauen bedeutet dies: Zeit für das kleine Schwarze! Schultern, Dekolleté und Beine (ab dem Knie) dürfen gezeigt werden. Je schlichter das Kleid, desto plakativer darf der Schmuck sein. Flache Schuhe wie Ballerinas sind tabu. Männer tragen dunkle Anzüge beziehungsweise Veston zur Jeans oder zur dunkelgrauen Flanellhose. Letzteres bitte nie in Kombination mit braunen Schuhen.

Typische Anlässe: Wiener Opernball oder Staatsbankette.

Black Tie

Typische Anlässe: Cocktailpartys, gediegene Dinner oder Vernissagen.

Come as you are

Nicht ganz so förmlich wie die „weisse Variante“. Männer greifen zum schwarzen Smoking samt schwarzer Krawatte und weissem Hemd. Dieses sollte idealerweise einen steifen Kragen aufweisen. Für Frauen ist auch hier das bodenlange Abendkleid ein Muss – allerdings ohne Schleppe oder Handschuhe und auch die Schultern dürfen frei sein. Übrigens: Wenn es heisst ‚Black Tie’, dann sollte die Tasche der Dame immer kleiner sein als ihr Kopf.

Diese Aussage bedeutet wörtlich übersetzt so viel wie „komm wie du bist“. Aber Vorsicht: Das heisst noch lange nicht, dass man erscheinen darf, als wäre man frisch vom Sofa gefallen. Der Dresscode bedeutet nur, dass man auch direkt nach Büroschluss zur Einladung gehen könnte. Freizeitkleidung ist hier also ein No-go. Der Mann greift zu Anzug und Krawatte – und zwar auch dann, wenn er beruflich eigentlich im Blaumann steckt. Die Frau liegt mit einem Hosenanzug oder einem Kostüm goldrichtig.

Typische Anlässe: Hochzeiten oder Opernbesuche.

Typische Anlässe: Clubabende, AfterWork-Partys oder Modenschauen.


TRAUMSTRÄNDE UND MAYASTÄTTEN

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Golf von Mexiko

Chichén Itzá

Cancún

Cobá Tulúm

Playa del Carmen Xel-Há

Insel Cozumel

Karibisches Meer

Touristenmagnet

Nach dem Ausstieg aus dem Flugzeug am „Aeropuerto Internacional“ von Cancún – kommen Gefühle wie im Hallenbad auf. Luftfeuchtigkeit: 85 Prozent. Temperatur: 30 °C. Klima: subtropisch. Kurz: Der ideale Urlaubsort, um Sommergefühle zu tanken. Eigentlich ist in Yucatán ganzjährig Reisezeit. Die Hauptsaison reicht aber von Dezember bis April. Die Yucatán-Halbinsel wird im Westen vom Golf von Mexiko und im Osten vom Karibischen Meer begrenzt. Haupttouristenzentrum ist die Stadt Cancún. Hier landen jährlich rund 3,5 Millionen Urlauber. Und: Hier gibt es nichts, was es nicht gibt. Lange Strände, umspült von den türkisblauen Gewässern der Karibik, Luxusressorts, Hotels, Restaurants, Bars, Einkaufscenter, Clubs – ein Ort der Superlative, an dem das Leben pulsiert. Vor allem US-Amerikaner lieben es.

Schnorchel- und Tauchparadies

Wer es etwas ruhiger und beschaulicher mag, für den ist das nur etwa 70 Kilometer südlich gelegene Playa del Carmen ein echter Geheimtipp. Das ursprüngliche Fischerdorf ist heute ein wunderschönes Badeparadies. Mit weissen Sandstränden und badewannenwarmem, kristallklarem Wasser. Nicht weit entfernt und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, liegt der Naturpark Xel-Há. Hier findet man mehr als 100 Vogel- und 350 Pflanzenarten. Ausserdem ist Xel-Há die Geburtsstätte von 20.000 Schildkrötenbabys pro Jahr. In den farbenfroh schimmernden Lagunen, die untereinander durch natürliche

Tunnel verbunden sind, tummeln sich unzählige Fische. Echte Schnorchel- und Tauchfans kommen auch auf der Insel Cozumel auf ihre Kosten. Nur 18 Kilometer Luftlinie vom Festland entfernt ist sie mit der Schnellfähre problemlos zu erreichen. Riffe und hunderte Wasserlebewesen warten dort auf ihre Entdecker. Zudem ist die Insel Ankerplatz grosser Karibikkreuzer. Staunen also erlaubt!

Geschichte der Maya

Doch das mexikanische Yucatán bietet nicht nur Traumstrände und Traumwasser, sondern auch die Zeugnisse längst vergangener Maya-Kultur. Südlich von Playa del Carmen, direkt an der Karibikküste, befindet sich die archäologische Zone Tulúm. Weiter im Landesinneren trifft man auf die Mayastätte Cobá, die nach kurzem Fussmarsch durch den Urwald zu erreichen ist (Mückenspray nicht vergessen!). Als grösste ausgegrabene Ruinenanlage der Maya gilt Chichén Itzá, das von der UNESCO zum „Weltkulturerbe“ ernannt wurde. Besonders beeindruckend ist hier die 30 Meter hohe Mayapyramide „El Castillo“. Der Aufstieg der 91 Stufen belohnt mit einem atemberaubenden Blick über das kilometerweite Dunkelgrün des Urwalds. Der Abstieg allerdings wird zur wackeligen Stolperfalle: Denn da die Treppenstufen für heutige Verhältnisse extrem schmal gebaut sind, muss man die Stufen rückwärts und auf allen Vieren herabklettern. Ein Urlaubserlebnis, das man so schnell nicht vergessen wird! Wie eben alles andere in Mexiko!

Hotel-Tipp: Iberostar Quetzal Yucatán / Playa del Carmen Kategorie: Lage: Das exklusive Hotel der spanischen Iberostar-Kette liegt direkt am Sand- und Palmenstrand in der Urbanisation Playacar. Mit Blick auf die Insel Cozumel. Nach Cancún sind es zirka 45 Fahrminuten, das Zentrum von Playa del Carmen ist nur etwa drei Kilometer entfernt. Ausstattung: Das Hotel ist in eine traumhafte tropische Gartenlandschaft eingebettet. Die insgesamt 350 Zimmer verteilen sich auf zehn dreistöckige Gebäude. Die Juniorsuiten sind inklusive Meerblick. Mit etwas Glück kann man Flamingos, Affen oder Leguane sehen und wird morgens vom Klang exotischer Pfauenschreie geweckt. Service: Der Ferienkomplex bietet neben einem Strandrestaurant und sieben Bars ein Büfettrestaurant, das von Felsen und Wasserfällen gesäumt ist, sowie fünf Spezialitätenrestaurants: Mexikanisch, Japanisch, Italienisch, Tropical und Steakhouse. Poollandschaft, Diskothek, Animationsprogramm, Wellnesscenter, verschiedene Sportarten und vieles mehr runden das Angebot ab.


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Freuen Sie sich auf tolle Veränderungen, die das Einkaufen bei Bernheim noch mehr zum Erlebnis machen: Von 2014 bis 2017 werden alle vier Filialen in Aarau und Olten umgebaut. Zum Projektstart im Sommer setzte sich ein Team von 18 Mitarbeitern dafür erstmals intensiv mit den Bedürfnissen der verschiedenen Kundengruppen von Bernheim auseinander und sammelte viele spannende Ideen, wie sich das Modehaus künftig in neuer Atmosphäre noch besser präsentieren kann. Und immer wieder kommen neue kreative Vorschläge hinzu. Bei diesem spannenden Umbau-Projekt zieht das ganze Haus voller Motivation an einem Strang – aus Liebe zur Mode.


Wiege des Champagners Seinen Namen verdankt der edle Schaumwein einem nordfranzösischen Landstrich, der Champagne. Laut Gesetz dürfen sich nur Produkte aus diesem Anbaugebiet Champagner nennen. Gut 33.000 Hektar stehen hier unter Reben. Der Boden gilt als perfekt. Eine dicke Kreideschicht ist mit Humus und Lehm bedeckt und speichert die Wärme der Sonnenstrahlen. Strikt geregelt sind auch die Rebsorten, die für Champagner verwendet werden dürfen. Diese sind die rote Traube Pinot Noir, auch als Spätburgunder bekannt, die rote Traube Pinot Meunier oder Schwarzriesling, und die weisse Traube Chardonnay.

Von der Traube zum Top-Produkt Wenn nach der ersten Gärung aus dem Most Wein geworden ist, folgt die eigentliche Herstellung des Champagners nach alter Tradition. Der Wein muss ein zweites Mal gären. Durch die kontrollierte Zugabe von Zucker und Hefe entstehen die für Champagner so typischen Kohlensäurebläschen. Der Druck steigt dabei bis zu sechs Bar an – etwa dreimal so viel wie in einem Autoreifen. Sobald die Hefe Rückstände bildet, werden die Flaschen „gerüttelt“ und der Hefesatz vorsichtig zum Flaschenhals verlagert. Danach erfolgt das „Degorgement“. Die Flaschenhälse werden in eine Gefrierlösung gehalten, der Heferest gefriert und schleudert beim Abschlagen des Kronkorkens heraus. Was an Champagner herausschäumt, wird mit dem „Liqueur de Dosage“ aufgefüllt. Je nach Höhe der Dosage und dem Zuckergehalt pro Liter Wein entstehen die Geschmacksrichtungen Brut Nature, Extra Brut, Brut, Extra dry, Sec, Demi-sec oder Doux.

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Diese Drei sind edler Genuss! Wenn es um die Wahl des passenden Champagners geht, ist die Auswahl gross und die Verwirrung oft noch grösser. Expertenrat ist da Gold wert. Diese drei Champagner wurden vom Profi Gerhard Eichelmann verkostet und bewertet.* Eichelmann hat bereits mehrere Ratgeber zum Thema Champagner veröffentlicht und 1997 die Weinzeitschrift Mondo gegründet. Mondo führte als erste deutsche Weinzeitschrift das international übliche 100-Punkte-System für Wein- und Champagnerbewertungen ein. (100 – 95 Punkte = weltklasse, 94 – 90 Punkte = hervorragend, 89 – 85 Punkte = sehr gut, 84 – 80 Punkte = gut)

Champagnerexperte Gerhard Eichelmann

Bollinger Extra Brut R.D. 1996 Aufgrund des hohen Anteils an Pinot Noir (63 Prozent) harmoniert dieser Jahrgangschampagner hervorragend zu Fischgerichten und zu hellem Fleisch. Bewertung von Eichelmann: „Konzentriert und klar im Bouquet. Faszinierend viel Frucht. Enorm nachhaltig. 94 Punkte.“ Ca. Fr. 235.Taittinger Rosé Brut Prestige Taittinger besitzt 289 Hektar eigene Weinberge in besten Lagen. Rosé-Champagner stechen durch ihre Farbe heraus und sind derzeit ein heiss begehrter Trend. Bewertung von Eichelmann: „Herrlich viel Frucht, eindringlich und kraftvoll im Mund. Stoffig, Tannine, viel Substanz. 90 Punkte.“ Ca. Fr. 60.-

PAGNER Henri Mandois Blanc de Blancs Brut 2002 Premier Cru Dieser Champagner wurde in drei Kilometer langen Kellergängen aus dem 17. Jh. ausgebaut. Der Blanc de Blancs ist, wie der Name sagt (franz. blanc = weiss), ein Champagner, der nur aus den weissen Chardonnay-Trauben erzeugt wird. Bewertung von Eichelmann: „Rauchig, jugendlich, klar und zupackend. Feine süsse Frucht. Gute Harmonie und Biss. 85 Punkte.“ Ca. Fr. 43.* Quelle: Gerhard Eichelmann: „Alles über Champagner“, Mondo Heidelberg 2008


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Funkelndes Naturwunder Allein geologisch betrachtet ist die Entstehung von Diamanten phänomenal. Die edlen Steine verdanken ihre Existenz massiven unterirdischen Kräften im Inneren der Erde. In etwa 150 bis 300 Kilometern Tiefe verbindet sich reiner Kohlenstoff unter enormem Druck und bei Temperaturen von über tausend Grad Celsius. Nach einer Abkühlungsphase kristallisiert der gepresste Kohlenstoff und es entsteht nach Millionen von Jahren sein Resultat: der König der Edelsteine – der Diamant.

Ein Schatz von (un)schätzbarem Wert Die umgangssprachliche Behauptung, Diamanten seien von unschätzbarem Wert, ist genau genommen nicht korrekt. Denn die Qualität und der Preis von Diamanten lassen sich mit einem speziellen Bewertungsschema exakt definieren. Die wichtigsten Bewertungskriterien ergeben sich aus den 4C: Carat, Colour, Clarity und Cut. Carat (Gewicht) Das Gewicht eines Diamanten wird in Karat gemessen. Der Name dieser Masseinheit geht auf die arabische bzw. griechische Bezeichnung für die Samen des Johannisbrotbaums zurück. Wegen ihrer gleichmässigen Grösse wurden diese Samen früher als Gewichte verwendet. Ein Karat entspricht 0,2 Gramm. Colour (Farbe) Die gängige Vorstellung von einem Diamanten ist die eines weissen bzw. farblosen Steines. Aber Diamanten können praktisch in allen Regenbogenfarben existieren: gelb, braun, orange, pink, rot, grün, blau, violett. Farbdiamanten, so genannte Fancy Diamonds, gewinnen heute zunehmend an Beliebtheit. Clarity (Reinheit) Winzige Einschlüsse, die mit blossem Auge nicht zu erkennen sind, gelten als „Fingerabdrücke“ der Natur. Lupenrein sind Diamanten nur, wenn bei zehnfacher Vergrösserung keinerlei innere Merkmale zu erkennen sind. Diese Steine sind äusserst selten und deshalb so wertvoll. Cut (Schliff) Rohdiamanten sind ungeschliffene Diamanten. Eine besonders charakteristische – und für Diamanten die mit Abstand häufigste – Schliffform ist der Brillantschliff.


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