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Frühjahr 2014

Denim & Dessins So vielseitig wird der Frühling!

Next Generation Ausbildung bei Bernheim

Fashion Show & Fashion Days 20. bis 22. März 2014

Sexiest Woman Alive Scarlett Johansson und ihre schöne Mädchenhaftigkeit

Holi Das indische Fest der Farben


EIM ALAIN BERNH NDEN E N R E L IE D UND Bernheim DAMENMODE

Bernheim HERRENMODE

Kasinostrasse 25 | 5000 Aarau Tel: +41 62 832 41 41 Öffnungszeiten Mo, Di, Mi, Fr: 9.00 bis 18.30 Uhr Do: 9.00 bis 20.00 Uhr | Sa: 8.30 bis 17.00 Uhr

Kirchgasse 17 | 4600 Olten Tel: +41 62 205 40 40 Öffnungszeiten Mo, Di, Mi, Fr: 9.00 bis 18.30 Uhr Do: 9.00 bis 20.00 Uhr | Sa: 9.00 bis 17.00 Uhr

Hauptgasse 30 | 4600 Olten Tel: +41 62 205 41 41 Öffnungszeiten Mo, Di, Mi, Fr: 9.00 bis 18.30 Uhr Do: 9.00 bis 20.00 Uhr | Sa: 9.00 bis 17.00 Uhr Bernheim Fashion im Sälipark Louis Giroud-Strasse 26 | 4600 Olten Tel: +41 62 297 10 01 Öffnungszeiten Mo, Di, Mi, Fr: 8.30 bis 18.30 Uhr Do: 8.30 bis 20.00 Uhr | Sa: 8.00 bis 17.00 Uhr

Impressum Herausgeber, Redaktion und Layout Hutter & Unger GmbH Werbeagentur www.trendlook.de ∤ www.trendlook.ch Angebote vorbehaltlich zwischenzeitlichem Abverkauf der Ware. Vorbehaltlich Druckfehler. Geringe Farbabweichungen sind drucktechnisch nicht zu vermeiden.

Mode Bernheim & Co. AG +41 62 205 40 50 www.bernheim.ch


NEXT GENERATION OF FASHION Liebe Bernheim-Kundin, lieber Bernheim-Kunde, Mode ist kein Beruf. Mode ist eine Berufung und inspiriert viele junge Menschen so sehr, dass sie sich entscheiden, ihren Lebensweg in der Welt der Mode einzuschlagen. Mit aktuell 22 Lernenden unterstützt Bernheim junge Modefans aus Olten und Aarau auf ihrem beruflichen Weg und dient ihnen als renommierte Ausbildungsstätte. Seit Jahren vermitteln wir der „Next Generation of Fashion“ fundiertes Wissen aus der Welt der Mode, Marken und Trends. In dieser Ausgabe unseres Magazins präsentieren Ihnen unsere Lernenden auf mehreren Seiten, was die neue Saison verspricht. Lassen Sie sich inspirieren. Denn von Denim Hype, Urban Rhythm, Casual Beats, Modern Art bis hin zu Trendthemen wie Dessins und Black & White haben sich die Designer unendlich viel einfallen lassen, um es einmal mehr unter Beweis zu stellen: Mode ist kein Beruf. Mode ist eine Passion. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Alain Bernheim

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20. MÄRZ 2014

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DENIM HYPE DER BLAUBLÜTIGE GUIDE Es fliesst wieder blaues Blut durch unsere Fasern. Denn im Frühjahr 2014 zählt Jeans zu den ganz grossen Trends. Und zwar Jeans all-over! Blusen, Hemden, Kleider, Gilets, Blazer, Shirts, sogar Taschen und Schuhe – es gibt nichts, was es nicht in Denim gibt. Bernheim hat für Sie die wichtigsten Fachbegriffe rund um Jeans zusammengestellt...

BLUE DENIM

Der Klassiker! Doch auch wenn Blau bei Jeans die wichtigste Farbe ist und bleibt, gibt es Denim in diesem Frühling auch in alternativen Farbnuancen wie Weiss, Schwarz oder Grau.

RAW DENIM

Pur. Dieser Denim hat eine unbehandelte, steife Oberfläche und entspricht dem authentischen Jeansstoff.

BLEACHED DENIM

Hell, heller, bleached! Der Stoff wird unter Beifügung von Bleichmitteln gewaschen. Der Effekt: Die Jeans wirkt wie durch die Sonne gebleicht.

LASERPRINT

Ein sprichwörtlich „heisser“ Trend! Denn beim Lasern wird mit dosierter Hitze gearbeitet, die die einzelnen Farbpigmente in der Jeans zerstört, nicht aber den Stoff. So lässt sich Tonin-Ton jedes beliebige Muster aufbringen.

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Jeans mit „wässriger Optik“. Die Färbung ist verschwommen und verzerrt (blurred = englisch unscharf).

USED LOOK

Neu und alt? Ja und nein! Denn der Jeansstoff wird in der Produktion so lange behandelt und gewaschen, bis er bereits getragen wirkt.

DESTROYED LOOK

Destroyed (= englisch zerstört) sind Modelle, die schon beim Kauf kaputt aussehen. Risse, Schnitte, Flicken, Löcher, Patches, Nieten und starke Aufschürfungen im Stoff sind typische Merkmale – und übrigens in diesem Frühling ein ganz grosser Favorit.

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1. So schön posieren unsere Lernenden! Sie alle lassen sich bei Bernheim zur/m Detailhandels-Fachfrau/ Detailhandels-Fachmann ausbilden und befinden sich im dritten und letzten Ausbildungsjahr: Vivien Widmer (1), Nadia De Chiara (2) und Katharina Stenz (3) lernen fleissig im Damenmodegeschäft in Aarau. Rahel Bosch (4), Nurcin Bektas (6) und Zina Djebali (8) bereichern unser Team im Damenmodegeschäft in Olten. Bettina Furrer (7) und Joshua Toma (5) sind in unserem Herrenmodegeschäft in Olten anzutreffen. Joshua Toma ist derzeit noch Praktikant und beginnt ab Sommer 2014 seine Ausbildung.

2.


Next Generation of Fashion! Sie stehen zwar noch am Anfang ihrer modischen Laufbahn, doch die Trends kennen sie schon wie die Grossen: Unsere Lernenden haben sich schon jetzt ihre ganz persönlichen Lieblingslooks für den Frühling 2014 ausgesucht und präsentieren Ihnen in dieser kleinen Fotostrecke, was in der neuen Saison angesagt ist.

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DENIM HYPE & M URBAN RHYTH

s vor ie neuen Trend d n le el st en d Unsere Lernen

Blau, blau, blau ist der „Denim Hype“! Nicht nur bei all unseren Lernenden, sondern definitiv in der kompletten Modeszene, ist das Jeansfieber ausgebrochen: Raw Denim, Bleached Denim, Used Look, Destroyed Look, Flicken, Löcher, Patches, Laserprints … im Frühling 2014 startet die Jeans so kreativ durch, wie schon lange nicht mehr. Marken auf dem Gruppenbild: Campus, Maison Scotch, Marc Cain, Marc O’Polo, Opus, Pepe, Street One, Tom Tailor Denim. Nicht minder angesagt ist das Trendthema „Urban Rhythm“. Hip-Hop, Skater und Graffiti-Style treffen dabei auf den femininen Eightieslook – bekannt durch Madonna oder Flashdance. Zusätzliche Coolness erhält das Outfit durch Punkund Grunge-Elemente und durch die neuen Oversized-Silhouetten. Vivien Widmer (1), Nadia De Chiara (2), Katharina Stenz (3) und Joshua Toma (5) zeigen tiefenentspannt, wie lässig der Look geht. Marken: Campus, Comma, Pepe, Street One, Tom Tailor Denim. Skateboards und Beanies wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Lumilauta-Shop in Olten.

NEXT GENERATION


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Dieser Stil trifft den Puls der Zeit! Das Modethema „Casual Beats“ lebt von spannenden Oberflächen, Musterungen und Dekoration. Ob Stickereien, Lasercuts, Applikationen oder moderne Druckthemen, der Umgang ist sehr exzentrisch und individuell. Lässigkeit trifft auf besondere Details. Bedient werden hier die Bedürfnisse der modernen Frau. Das Alter spielt dabei keine Rolle. Denn ob 15 oder 65 – dieser alltagstaugliche und bequeme Stil hat viele Anhänger. Eine neue Jacke oder eine frisch gekaufte Jeans müssen vor allem eines sein: ein Lieblingsstück. Bettina Furrer (1) und Rahel Bosch (2) fühlen sich, wie man unschwer erkennen kann, in ihrem Look pudelwohl. Marken: Marc O’Polo, Opus, Street One.

TS CASUAL BEA

s vor ie neuen Trend d n le el st en d Unsere Lernen


2. Mode als Kunst! Hier gilt die Konzentration auf das Wesentliche: Klare Linien, grafische Elemente, Musterungen, minimalistischer Farbeinsatz und Colorblocks prägen diesen Modestil. Hinzu kommen technische Qualitäten, gebondete Jerseys, die an Neopren erinnern, bis hin zu Netzoptiken und Nylons. Interpretiert werden die Tendenzen lässig oder sportiv. So trifft edle Sportswear mit cleanen Schnitten auf smarte Finishes. Denn Wohlfühlcharakter und Funktionalität sind trotz aller Geradlinigkeit oberstes Gebot. Auch Zina Djebali (1), Nurcin Bektas (2) und Joshua Toma (3) konzentrieren sich bei ihrem Modern-Art-Look gekonnt auf das Wesentliche. Marken: Hugo Boss, Cambio, Gipsy, Pepe, Riani.

1.

3.

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haufenstern ab & in unseren Sc

15. März 2014!


Quelle: Venturelli, 2013


Niedlich & verrucht? Die widersprüchliche Schönheit der Scarlett Johansson. Jetzt hat sie ihn schon zum

EXPLOSIVE MISCHUNG – DAS DÄNISCHE DYNAMIT

zweiten Mal ergattert: den

„Danish Dynamite!“ So nennen die Amerikaner die kühle Blonde wegen ihrer dänischen Abstammung und ihrer erotischen Aura. Tatsächlich sind die Wurzeln der Scarlett Marie Johansson sogar noch vielseitiger: dänisch, amerikanisch und polnisch. Scarlett, die übrigens einen drei Minuten jüngeren Zwillingsbruder hat, wächst als waschechtes Grossstadtkind in New York auf. Ihre Schauspielkarriere beginnt 1992 in Los Angeles auf der Bühne des Theaterstücks „Sophistry“. Es folgen erste Rollen in Kinofilmen und schon in jungen Jahren zeichnet sich ab, dass Scarlett zum Filmstar geschaffen scheint – nicht umsonst benannten ihre Eltern sie nach der Hauptfigur Scarlett O’Hara aus dem Kultstreifen „Vom Winde verweht“. Ihr Durchbruch folgt 1998 in der berühmten Verfilmung des Romans „Der Pferdeflüsterer“ von und mit Robert Redford. Seitdem dreht die talentierte Schauspielerin mit der signifikant rauen Stimme einen Kinohit nach dem anderen. 2004, 2005 und 2006 erhält sie den Golden Globe – und eben zum ersten Mal auch den Titel „Sexiest Woman Alive“.

Titel „Sexiest Woman Alive“. Herausgegeben

vom

US-

Magazin „Esquire“ werden damit regelmässig die attraktivsten Frauen weltweit gekürt. 2006 war es Scarlett Johansson – und Ende letzten Jahres war sie es schon wieder. Wie macht die junge Schauspielerin das nur?

WEIBLICHE KURVEN IN IHRER SCHÖNSTEN FORM Sexiest Woman? Zu Recht, wie viele sagen – revidiert Scarlett als „All American Sweatheart“ mit ihrer Weiblichkeit doch endlich ein längst überfälliges, auf „SizeZero“ fixiertes Frauenbild. Scarlett ist ein Mädchen, das mit ihrem mädchenhaften Charme und ihren fraulichen Kurven so mancher Hollywood-Diva das Terrain streitig macht. Denn anders als viele Stars und Supermodels gibt sie sich zugänglich und natürlich, führt direkten Blickkontakt und lächelt viel. Ungewöhnlich? Ja durchaus, zumindest im Hinblick dessen, dass sich besonders schöne Frauen tendenziell lieber kühl und unnahbar geben, weil sie verständlicherweise nicht auf ihre Reize reduziert werden möchten. Johansson scheint hier völlig unbefangen zu sein. Und eben in dieser Ambivalenz aus „süß und sexy“, „jugendlich und reif“, „Mädchen und Frau“ liege laut Attraktivitätsforschern das grosse Potenzial der Scarlett. Wenn eine Frau nur verführerisch wirkt, habe das auf viele Männer einen weitaus weniger grossen Reiz, als wenn sie sich zugleich „niedlich und verrucht“ – also einem Widerspruch in sich – gibt. Die knisternde Mischung macht es eben. Und davon bietet Scarlett nicht nur optisch, sondern auch schauspielerisch reichlich.


UNSER MAKE-UP-TIPP Bernheim empfiehlt zu diesem Look einen klassischen schwarzen Lidstrich und, sofern Sie einen kleinen Farbklecks wünschen, kirschroten Nagellack.

BLACK & WHITE SCHWARZ IM DUETT MIT WEISS


Die Mode liebt Kontraste. Und wie könnten sich Kontraste schöner präsentieren als im minimalistischen Farbduo Schwarz und Weiss? Geniessen Sie bei Bernheim in dieser Saison ein spannungsreiches Schwarz-Weiss-Programm …

ZEIT FÜR EIN BLACKOUT! Mit „Black and White. Noir et Blanc. Schwarz und Weiss“ dürfen wir uns auf ein toughes und cooles Trendthema freuen, das sich beinahe in allen Kollektionen der renommierten Marken niederschlägt. Hier zum Beispiel sehen Sie gelungene Interpretationen von AIRFIELD und RIANI. Der grosse Vorteil von SchwarzWeiss-Looks ist generell: Sie wirken auf Anhieb stilvoll, zeitlos und elegant und sind vom Beruf bis zur Clubnacht vielseitig tragbar. Denn: Black and white is always right!

DOMINOSTEINE UND CO. Zwei Farben, die kein bisschen eintönig wirken – das ist besonders dann gegeben, wenn Schwarz und Weiss sich zu knisternden Musterpaarungen zusammenfinden. Und das tun sie in diesem Frühling in Formvollendung. Freuen Sie sich auf Schachbrettformen, Zickzackmuster, Polka-Dots, Rauten, Waben, Streifen bis hin zu Leopardenprints im legendären Farbduo Schwarz und Weiss.


DESSINS: NATUR & GEOMETRIE


Für alle, denen uni zu monoton ist, hat Bernheim beste Neuigkeiten: Denn die Modemacher setzen in dieser Saison auf Dessins (Muster)! Natürliche Harmonie spielt dabei mit mathematischer Geometrie.

NATUR-DESSIN: BLUMEN Welche Jahreszeit könnte sich besser eignen als die kalendarische Blütezeit, um es im eigenen Look erblühen und spriessen zu lassen? Erleben Sie bei Bernheim regelrechte „Blumenwiesen zum Anziehen“.

GEOMETRIE-DESSIN: PUNKTE Damit landen Sie mit Ihrem Look sprichwörtlich eine Punktlandung! Besonders beliebt sind in diesem Frühling Punktmuster im minimalistischen Farbduo Schwarz und Weiss. Übrigens eine sehr schöne Spielart für alle Arten von Businessoutfits.

NATUR-DESSIN: ANIMAL Leo, Kroko und Co. Diese tierischen Muster sind aus den Ateliers der Designer nicht mehr wegzudenken. Doch Animalprints müssen nicht immer Beige und Braun sein. Ein Highlight sind jetzt Tiermuster „vermischt“ mit kreativen Farben.

GEOMETRIE-DESSIN: STREIFEN Ob quer, ob längs oder gar im Zickzack. Streifen nehmen in dieser Saison die vielfältigsten Formationen an. Also gehen Sie bei Bernheim modisch auf Streife!


NERGI-CUPCAKES FRÜHLINGSREZEPT Kennen Sie die Nergi? Hinter dem süssen Namen verbirgt sich eine noch süssere Frucht. Denn die Nergi ist die kleine Schwester der Kiwi. Die BabyKiwi ist nur knapp so gross wie eine Weintraube, sieht aber innen aus wie eine Kiwi – und schmeckt auch so: süss, saftig, zart zergehend im Mund. Erhältlich in den Frühlingsmonaten März und April, lässt sich die Trend-Frucht einfach zwischendurch „wegsnacken“, denn die Schale isst man mit. Oder aber man zaubert damit diese leckeren Cupcakes …


Zutaten für 12 Cupcakes FÜR DEN TEIG 125 g Butter 100 g Zucker 50 g brauner Zucker 2 Eier 40 g Stärke 280 g Mehl 50 g Sauerrahm 1/2 Päckchen Backpulver 1 Prise Salz 1 TL Vanillezucker 125 g Nergis FÜR DAS TOPPING 250 g Butter (Zimmertemperatur) 250 g Zucker 1/2 TL Vanillezucker 450 g Frischkäse (Zimmertemperatur) 125 g Nergis 6 Nergis zum Verzieren 1) Alle Nergis waschen, kleinschneiden, in einer Pfanne kurz erhitzen und abkühlen lassen. 2) Für den Teig die Butter, den Zucker und den braunen Zucker schaumig schlagen. Nach und nach die restlichen Zutaten hinzugeben und zügig unterrühren. Abschliessend 125 g Nergis unter den Teig unterrühren. Die Nergis sind so zart, dass sie durch den Rührbesen zerfallen. 3) Bei 180° C im vorgeheizten Ofen backen und vollständig auskühlen lassen. 4) Für das Topping die Butter, den Vanillezucker und den Zucker so lange schlagen, bis die Masse weiss wird (ca. 10 Minuten). Den Frischkäse sehr zügig untermengen und nicht zu lange rühren. 125 g Nergis ggf. noch etwas feiner hacken und mit dem Handrührgerät schnell unter das Topping mischen. 5) Die Masse in einen Spritzbeutel füllen und für mind. 10 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. 6) Die Cupcakes mit dem Topping verzieren, sowie sechs Nergis halbieren und dekorativ auf die Cupcakes stecken. Fertig! Dieses und viele weitere Rezepte finden Sie im kreativen Rezepteblog www.kuechenchaotin.de

Erfahren Sie mehr über die Baby-Kiwi! www.nergi.info/de


POLO 2014 Ein Mann und sein Shirt!


Es kann für einen Mann keinen Frühling und Sommer ohne sie geben: Poloshirts! Denn diese Shirts sind wie geschaffen für die schönste Zeit im Jahr – die Freiheitszeit.

Passform in Perfektion. Dafür stehen Poloshirts. Denn egal welcher Grösse und Statur, Poloshirts stehen aufgrund der guten Schnittführung jedem Mann.

Orange. Navyblau. Sonnengelb. Der modebewusste Mann bekennt sich in dieser Saison zu Farbe. Gerne auch knallig bis hin zu experimentell gemustert.

Leichtigkeit beim Tragen. Eben dieser hohe Tragekomfort macht den Stoff aus Baumwoll-Piqué für die wärmeren Temperaturen so beliebt.

Oben ohne? Kommt nicht in Frage. Denn ein Poloshirt ohne den signifikanten Kragen wäre definitiv kein Poloshirt. Manche Marken bringen sogar noch zusätzliche Raffinesse in den Look, indem sie den Kragen farblich abheben oder bemustern. Links zum Beispiel von PIERRE CARDIN mit hellblauen Linien interpretiert.


Das indische Fest der Farben Bunt, bunter, Holi: Zwischen Februar und März leuchtet Indien so bunt wie der Regenbogen. Denn das ganze Land begrüsst den Frühling mit dem Holi-Festival, einem der ältesten Feste im Hinduismus.

UNTER DEM FARBPULVERREGEN Pink, gelb, grün, blau … die Strassen werden regelrecht von einem Farbenmeer geflutet. Denn zu Ehren der Götter wird gesungen, gejubelt, getanzt – und die Menschen bewerfen sich auf offener Strasse mit dem traditionellen Farbpulver, dem so genannten Gulal. In dieser Zeit sind zudem alle Menschen gleich und das strenge indische Kastensystem ist ausser Kraft gesetzt.

FARBFESTIVALS IN EUROPA Diese positive Kraft des „Holi-Festes“ hat auch die Partyszene hierzulande erkannt. Bereits letzten Sommer fanden in der Schweiz ausgelassene Farbfestivals unter freiem Himmel statt. Und auch 2014 sind wieder in ganz Europa Open-Air-Parties unter dem legendären Farbpulver geplant.


DAUNE IN LUFTIG LEICHTER LAUNE

Wer sagt, dass Daunenjacken nur etwas für die kalte Jahreszeit sind? Die Modemacher zumindest nicht! Denn in diesem Frühling ist Leichtdaune angesagt wie nie! Bernheim verrät Ihnen hier die Top-3-Vorteile des stylischen Leichtgewichts…


VORTEIL 1: LEICHT WIE EINE FEDER Die neuen Leichtdaunenjacken sind wie ihr Winterpendant mit Daunen, also flauschigen Unterfedern, gefüllt. Diese haben im Gegensatz zu Federn sehr weiche Ästchen, in denen sich Luftpolster bilden, was wiederum isolierend wirkt. Anders als normale Daune hält Leichtdaune aber bei weitem nicht so warm, sodass sie auch im Frühling wunderbar zu tragen ist.

VORTEIL 2: KLEIN WIE EIN PULLOVER Ein weiterer Vorteil der Leichtdaune ist das federleichte Gewicht und die Möglichkeit, sie ganz klein verstauen zu können. Damit eignen sich Leichtdaunenjacken im Frühling perfekt für Reisen, Kurztrips, Unternehmungen und überall dort, wo es abends mal noch ein wenig kühler werden kann.

VORTEIL 3: BUNT WIE EIN KNALLBONBON Vorbei sind die Zeiten des langweilig weissen Michelinmännchens. Denn die neue Leichtdaune trägt man in dieser Saison in Knallfarben wie Grün, Blau, Rot, Gelb oder Orange. Übrigens ideal zur Jeans oder schmalen Slimpant.


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