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Generation www.cle-noe.at www.cle-noe.at 

70. Jahrgang, 3. Folge, 2017

Dlnsp. ROL Cäcilia Kaltenböck

„Unsere Jugend“ – morgen?! Ich verwehre mich, Pauschalbeurteilungen abzugeben. Es gibt sie – meiner Meinung nach – nicht: unsere Jugend! Es gibt junge Menschen heute – und hoffentlich – auch morgen. Eine Studie, die vor kurzer Zeit vom ÖIF (Österr. Integrationsfonds) veröffentlicht wurde, zeigt, dass sich die religiöse Zusammensetzung der österreichischen Bevölkerung in den vergangenen 15 Jahren verändert hat. Es ist müßig zu bedauern, dass sich „nur noch“ 64 % der Bevölkerung zum röm. kath. Glauben bekennen, dass sich der Anteil der orthodoxen Christen von zwei auf fünf Prozent verdoppelt hat, dass 8 % muslimisch sind und 17 % (!) sich als konfessionslos einstufen. Unsere Frage an uns selbst und unsere Jugendlichen muss lauten: „Warum lohnt es sich für mich, mich der Kirche Jesu Christi anzuschließen, in ihr zu bleiben, sie mit zu tragen?“ (P. Zulehner) Als christliche LehrerInnen und ErzieherInnen sind wir gefragt: Leben wir so, dass die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen erkennen, „wes Geistes wir sind“? Religion war nie (auch, wenn es viele meinten) und ist nicht – Privatsache! Wir alle – Eltern, ErzieherInnen und LehrerInnen, sind aufgerufen – heute wie zur Zeit Jesu: „Geht in alle Welt und lehret alle Völker…!“ Und Jesus Christus hat die Zahl der Gemeinschaften, in denen ER wirksam ist, sehr klein angesetzt: „Wo zwei oder drei IN MEINEM NAMEN beisammen sind, da BIN ICH mitten unter ihnen!“ Spüren unsere Kinder und Jugendlichen dies in unseren Gruppen, Klassen und Familien? Wenn Ja, dann braucht uns nicht bange sein, was „unsere Jugend“ morgen erlebt! Ein gesegnetes, kraftvolles, mutiges Lehren (= Vorleben) unseres Glaubens erbittet Ihnen Ihre Ihre Cäcilia Kaltenböck

Christlich

Unsere Jugend …

Lebensnah Generationen XYZ

Engagiert

What?

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„Bildungs“-Reform – wie geht’s weiter Seite 3

In letzter Zeit prägen vor allem alltagskulturelle Phänomene das Bild von der nachrückenden (jungen) Generation – Stichwort: „Generation Facebook“. Dies sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass nach wie vor auch gesellschaftliche und politische Entwicklungen generationsstiftend wirken können. Die bis in die 2010er Jahre reichenden Krisenszenarien (Wirtschafts-, Banken-, Finanzmarkt, Euro- und Schuldenkrise) dürften prägenden Einfluss auf die heutige Jugend haben, zumal die nachrückende Generation die große Verliererin dieser Krisen sein wird. Wenn wir über die heutige Jugend sprechen, sollten also nicht nur die jungen Technologie- und Style-Trendsetter interessieren, sondern mindestens ebenso sehr die „Kinder der Krise“ (Großegger), die ProtagonistInnen der so genannten „neuen Arbeitswelt“, die jungen Flexibilitäts-Champions, die aufgrund wachsender Flexibilisierungszwänge, ein „Leben in Revisionsbereitschaft“ (Brose) führen, und vieles mehr, was im Leben junger Menschen gegenwärtig deutliche Spuren hinterlässt und die heutige Jugend letztlich zu dem macht, was sie ist. In Zeiten, in denen es politisch und wirtschaftlich unruhig zugeht, in denen es den Beruf auf Lebenszeit möglicherweise nur noch selten geben wird, müssen junge Menschen so viel in ihre Bildung und Ausbildung wie nie zuvor investieren. Ein hoher Bildungsabschluss wurde in den letzten 20 Jahren zum wichtigsten Pfeiler im Kampf um einen (Podest-) Platz in der Gesellschaft und er gilt auch als Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben. Der Zustrom in die Universitäten und Hochschulen, der in diesem Zeitraum eingesetzt hat – eben um sich möglichst viele Optionen offen zu halten – muss jetzt wieder von der Politik eingeschränkt

werden. Und damit ist auch die Bildungslandschaft gefordert, immer wieder den gesellschaftlichen Entwicklungen Rechnung zu tragen. In der großen europäischen Jugendstudie „Generation What?“ wurde 2016 die Gruppe der 18- bis 34-Jährigen ausführlich zu Zukunftsthemen befragt. Ein Blick auf die Auswertung zeigt, dass die Phase des Erwachsenwerdens in Österreich gefühlt immer länger dauert. Die dieser Generation angehörenden Soziologin Martina Schorn vom Institut für Jugendkulturforschung mahnt, zwischen sogenannten jugendkulturellen Jugendlichen und den Mainstream-Jugendlichen zu unterscheiden. Erstere sind jene, die sehr stark die Kultur einer Alterskohorte widerspiegeln, die sich stark im öffentlichen Diskurs einbringen, die sichtbar im Internet aktiv sind. Sie sind quasi „das Gesicht der Jugend“. Mainstream-Jugendliche sind das alles nicht. Und wenn man nun Zuschreibungen formuliert, orientiert man sich an den Jugendkulturellen, weil sie für den Zeitgeist stehen. Aber die Mehrheit bildet (immer noch) die Gruppe der Mainstream-Jugend! Eine Merkmal dieser junger Menschen fällt aber auf: die Bereitschaft, sich sozial zu engagieren, weltverbesserisch tägig zu werden, ist nicht mehr in dem Maße gegeben, wie vor 30 Jahren. Wenn junge Menschen sich heute entsprechend einbringen, dann bei kurzen Projekten mit langem Ziel, wo ein persönlicher Nutzen erkennbar ist. Es ist also ein pragmatischer Zugang zum Ehrenamt, den die Jungen einnehmen, und das könnte einmal zum Problem werden – etwa im Rettungswesen, in der karitativen Ar­beit oder im Pflegebereich, wo wir einen vermehrten Bedarf an Freiwilligen haben werden. Dr. Gerhard Vörös


Grüß Gott … liebe Leserinnen und Leser!

„Gemeinsames Merkmal pro­ gressiver Pädagogik scheint ihre Abräumlaune zu sein.“ Beispiele gefällig? • Gymnasium? • Hauptschule? • Förderschule? • Literaturkanon? • Noten? • Sitzenbleiben? • Hausaufgaben? • Frontalunterricht? • Auswendiglernen? • Anstrengung? • Rechtschreibung?

Elitär, weg damit! Restschule, weg damit! Diskriminierend, weg damit! Bürgerlich, weg damit! Beleidigend, weg damit! Zeitverschwendung, weg damit! Stressig, weg damit! Mittelalterlich, weg damit! Überflüssig, weg damit! Spaßbremse, weg damit! Herrschaftsinstrument, weg damit!

Mit diesen charakterisierenden Worten, die Schulpolitik nicht nur Deutschland betreffend, beginnt der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes Dr. Josef Kraus sein Referat und schließt es mit den Worten: „Im ,Zigeunerbaron‘ von Johann Strauss aus dem Jahr 1885 beginnt ein Operettenlied mit den Versen: ,Ja, das Schreiben und das Lesen, ist nie mein Fach gewesen.‘ – Man fragt sich unwillkürlich: Ist der modernen Sprachpädagogik bewusst, dass ihre Programmatik auf diese zwei Verse verdichtet werden kann?“1) In seinen Vorträgen und Referaten kritisiert Dr. Kraus die „Bildungs“-Politik mit ihren „Schreibtisch-Experten“ und deren Ideologien. Seine, bereits bei der CLÖ-Delegiertentagung 2007 geäußerten Gedanken, haben nichts an Aktualität verloren. Aus diesem Grund möchte ich Ihnen einige seiner an die Schulpolitik gerichteten Kritiken nahebringen: • Die „Kompetenzenpädagogik“ der letzten Jahre hat das „konkrete Wissen und Können“ verdrängt. Es muss einen Grundbestand an Kenntnissen geben. • Erlebnisorientierter Unterricht: „Erlebnisorientierter Unterricht“ hilft nicht den leistungsschwächeren Kin­ dern und auch nicht den Lehrern, die nicht wissen, wie das Lehrziel erreicht werden soll. Direkte Instruktion verbessert die Leistung fast aller SchülerInnen. • Qualitätsorientierte Schule im Gegensatz zur Überfrachtung durch sozialpädagogische Aufgaben. Lehrer müssen sich gegen die „Omnipotenzerwartungen“ der Gesellschaft wehren. • Die Gesamtschule hat eine „durchschlagende Erfolg­ losigkeit“ hinter sich. Einerseits sei diese zu teuer und auf der anderen Seite zu leistungsschwach. Die PISA-Studie attestierte der deutschen Gesamtschule ein Niveau, weiter unter dem der Realschule. Bis zu zwei Jahre liegen von der Gesamtschule in die Realschule wechselnde, hinter jenen aus dem Gymnasium.

•  „Die Alternative zum differenzierten Schulsystem kann nicht Gesamtschule heißen, sondern kann nur eine Verbesserung des differenzierten Schulsystems sein.“ Die Schule der Zukunft müsse sich zur Leistung bekennen. Höherqualifizierung ist aber nicht gleichzusetzen mit einer Steigerung der Akademikerquote. Nach dem dualen Prinzip müsse die berufliche Bildung zu einem Grundpfeiler werden. Dies könnte durch eine eindeutige Fächerstruktur, die auch konkrete Inhalte und fachliches Wissen abziele, ermöglicht werden. „Für einen Grundbestand an Wissen.“ • Neben einer „beruflichen“ Bildungsoffensive bedarf es auch einer „Offensive für sprachliche Bildung“. • Die „soziale Leistungsschule“: Es greift eine Gefälligkeitspädagogik um sich, „die so tut, als ginge alles ohne Anstren­ gung, als bräuchte alles nur Spaß machen.“ Leistung sei aber Ausdruck des Höchstindividuellen, Motor für Persönlichkeitsentwicklung. Schule soll Herausforderungen stellen – Kinder mögen Herausforderungen. • „Unsere Schulen“ sind zu Laboren mutiert, in denen eifrig experimentiert wird. SchülerInnen sind die Labormäuse: Mal müssen sie das achtjährige Gymnasium austesten, dann die Ganztagsschule, mal müssen sie sich eine neue Rechtschreibstrategie antrainieren, dann wieder auf die Kompetenz-Ideologie umschalten. – Folge dieser Reformitis ist eine Politik wider jede Vernunft, die alles nur verschlimmbessert. • „Inklusion ist der falsche Weg:“ Womöglich stellt die heftige Diskussion um Inklusion nichts anderes dar, als einen nostalgischen Rückgriff in das Jahr 1973 und die Arbeit des Deutschen Bildungsrates. Dieser hatte in seiner radikalen Vision der Errichtung einer flächendeckenden Monopol-Gesamtschule die Integration Behinderter in Regelklassen empfohlen und das Sonderschulwesen radikal in Frage gestellt. Mehr als 40 Jahre später ist diese Vision wieder in die Debatte eingedrungen: Als Vision einer zur Gemeinschaftsschule umbenannten Gesamtschule; als Vision des möglichst langen gemeinsamen Lernens aller SchülerInnen; als Vision von der Abschaffung aller Sonder- bzw. Förderschulen. 2) Warum wurde das „Autonomie“(?)-Paket ohne Berücksichtigung von über tausend negativen Rückmeldungen aus der Praxis so schnell beschlossen? – Die Beantwortung dieser Frage überlasse ich gerne Ihrer produktiven Vorstellungskraft. – Meint SR Friedrich Lawitzka CLE-NÖ-Landesobmann Büro: office@cle-noe.at, Privat: fritz.lawitzka@gmx.at, Homepage: www.cle-noe.at Besuchen Sie uns auch auf Facebook: /clenoe PS: Aus dem den Kindern zu erteilenden Unterricht soll man kein Spiel machen; denn das Lernen ist kein Spiel für sie. Es ist mit Mühe und Unlust verbunden. (Aristoteles) 1) „Ja, das Schreiben und das Lesen, ist nie mein Fach gewesen“ – Von der Abräumlaune progressiver Pädagogik – www.lehrerverband.de (DL Aktuell – Kommentare) 2) Kraus, Josef, Wie man eine Bildungsnation an die Wand fährt, 1. Aufl. 2017, 272 Seiten, ISBN: 978-3-7766-2802-9


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Gastkommentar

Gastkommentar: Nun ist es soweit! Bedingt durch die Neuwahlankündigung wurde im letztmöglichen Moment das sogenannte Autonomiepaket, das es in Wirklichkeit gar nicht ist, von den Abgeordneten von SPÖ, ÖVP und GRÜNE durch den Nationalrat gepeitscht und beschlossen. Und das obwohl • die überwiegende Mehrheit der eingegangenen Stellungnahmen, zu denen die Behörde aufforderte, eine klare Ablehnung enthielt; • Inhalte zuletzt ausschlaggebend wurden, die nie Verhandlungsthema waren (Modellregionen!); • auf allen nur denkbaren Ebenen seitens der Lehrervertretungen auf die möglichen negativen Auswirkungen dieses Reformpaketes hingewiesen wurde. Es nützte alles nichts! Politischer Starrsinn, ideologischer Wahnwitz, aber vor allem die Angst, in der medialen Berichterstattung als gescheitert dargestellt zu werden, veranlasste die „Volksvertreter“ sowohl des Nationalrates als auch des Bundesrates unter Fraktionszwang, dieses Paket tatsächlich Gesetz werden zu lassen. Damit werden all jene zur Umsetzung gezwungen, die ganz genau wissen, dass diese Gesetze nicht einen Funken zur Verbesserung der pädagogischen Situation an Österreichs Schulen beitragen. Von den Auswirkungen und Folgen für unsere Schülerinnen und Schüler jetzt und in Zukunft ganz zu schweigen. Hier drängt sich für mich die Frage der Verantwortlichkeit auf, die ich mir auch gleich selbst beantworten kann: die gibt es nämlich nicht, angesichts der Schnelllebigkeit von „politischen Karrieren und gesinnungspolitischer Treue“. Nicht nachvollziehbar gerade jetzt, denn die Tagesmedien überhäufen sich in der Berichterstattung der politischen Chamäleons. Für mich ist die Glaubwürdigkeit in diese Personen verloren und die Abrechnung passiert im Oktober, denn Wahltag ist Zahltag und ich hoffe, diese Redewendung erhält mehr Realität als alle bisherigen Schulreformen (Lehrerdienstrecht NEU, Lehrerbildung NEU, Grundschulpaket, Bildungsinvestitionspaket, NMS, Autonomiepaket) zusammen.

Es gilt nun für einzelne Bestimmungen in der Landesausführungsgesetzgebung den Weg fortzusetzen, der in 22 Verhandlungsrunden dem ARGE Lehrerverhandlungsteam mit den Vertretern des BMB teilweise erfolgreich gelungen ist. Nämlich Vorhaben der Dienstgeberseite soweit umzugestalten, dass sie einigermaßen erträglich im Schulwesen Anwendung finden können. Die ersten Maßnahmen sollen mit 1.1.2018 (Stichwort Lehrer/innenauswahl), die meisten mit 1.9.2018 (Flexibilität bei Klassenschülerhöchstzahl, Teilungs-, Eröffnungszahlen, Öffnungszeiten, 50-Minuten-Einheit, Schulclusterbildung, Schulpartnerschaft), die Änderungen in der Schulverwaltung mit 1.1.2019 (Stichwort Bildungsdirektionen, Lehrerabrechnung über das Bundesrechenzentrum) und mit 1.9.2020 die Schaffung der Modellregion im Umfang bis zu 15 Prozent der betroffenen Schulstandorte (NMS, Unterstufe AHS) und SchülerInnen (5. bis 8. Schulstufe) in Kraft treten. Wir in Niederösterreich verfolgen nachstehend vier Schwerpunkte in dieser Thematik: 1. Keine Erhöhung der Klassenschülerhöchstzahl (Beibehaltung des Beschlusses der NÖ Landesregierung vom 25.1.2007) 2. Neueinstellungen von Lehrpersonen in den NÖ Schuldienst müssten nach objektiven und nachvollziehbaren Kriterien wie bisher erfolgen und durch eine schlanke Administration bewältigt werden. 3. Cluster dürfen nicht gegen den Willen der mehrheitlich Betroffenen gebildet werden. 4. Auswahlmöglichkeiten im Bereich der sonderpädagogischen Beschulung und Betreuung müssen erhalten bleiben.

ZA-APS-FCGVorsitzender Helmut Ertl

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Thema

Von den Traditionaliste Sag mir, wann du geboren bist und Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Generell muss festgehalten werden, dass jedes Individuum sich eigenständig entwickelt und eigene Werte und Ziele ausprägt. Die Einteilung in verschiedene Generationen versucht dabei nur, die Hauptmerkmale zu benennen und zusammenzufassen. Neue Generationen grenzen sich immer wieder, bewusst oder unbewusst, von der bestehenden ab (Generationenkonflikt) und Generationen lassen sich nicht strikt nach Geburtenjahrgängen klassifizieren: Innerhalb einer Generation gibt es deswegen eine beachtliche Streuung. Dennoch lassen sich klare Unterschiede zwischen den Mittelwerten der verschiedenen Generationen feststellen. Generationen können dabei durch Generationserlebnisse beeinflusst werden, also prägende Erlebnisse in der Kindheit oder Jugend, die einen Einfluss auf den ganzen Geburtsjahrgang haben. Beispiele hierfür sind Kriege oder Nachkriegszeiten, die die Bevölkerung stark in ihrem täglichen Handeln beeinflusst haben. Insgesamt werden so ab dem Geburtenjahrgang 1922 bis jetzt fünf verschiedenen Generationen nach dem Zeitraum ihrer Geburt eingeteilt: • Die Traditionalisten geboren zwischen 1922 und 1955, haben das Ende des ersten Weltkriegs sowie den zweiten Weltkrieg in ihrer Kindheit und Jugend miterlebt. • Die Babyboomer geboren zwischen 1955 und 1969, waren die erste Nachkriegsgeneration nach dem zweiten Weltkrieg, haben das Wirtschaftswunder erlebt und gehören zum geburtenreichsten Jahrgang. • Die Generation X geboren zwischen 1965 und 1980, auch Generation Golf genannt, wurde in ihrer Kindheit stark geprägt durch die Wirtschaftskrise und eine aufkommende Scheidungsrate. • Die Generation Y geboren zwischen 1980 und 2000, auch Gen Y oder Millennials genannt, sind die um die Jahrhundertwendegeborenen, die den Internetboom und die Globalisierung in vollen Zügen miterleben. Sie zeichnen sich im Gegensatz zu den Vorgängergenerationen durch ein hohes Bildungsniveau auf. • Die Generation Z geboren zwischen 1995 und 2010, auch Generation YouTube genannt, die die Digitalisierung des Alltags komplett in ihr Leben eingebaut haben. Babyboomer „Leben, um zu arbeiten“ Die heute 40- bis 60-Jährigen weisen die größte Population aller Generationen auf. Dennoch existieren kaum eindeutige Studienergebnisse zu Lebensgefühl, Werten und Idealen der Babyboomer. Diese Generation wird zumeist knapp als

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Traditionalisten 1922 – 1955

erfolgreich und liberal bezeichnet. Diese Generation befindet sich bereits an der Schwelle zum Ruhestand. Verdient haben es sich die Babyboomer – haben sie doch zum Großteil die Arbeit in den Mittelpunkt ihres Lebens gerückt und u. a. den Begriff „Workaholic“ geprägt. Werte

- Gesundheit - Idealismus - Kreativität

Merkmale

- Teamorientiert - Karriereorientiert – schnell in Führungspositionen aufsteigen - Arbeit hat den höchsten Stellenwert

Arbeitsleben

- Strukturierter Arbeitsstil - Regelmäßiger Austausch im Team - Pflege von Beziehungen und Netzwerken

Kommunikationsmedium

- Telefon

Motivation

- Persönliches Wachstum - Wertschätzung für ihre Erfahrung - Gefühl, gebraucht zu werden

Generation X „Arbeiten, um zu leben“ Für die sogenannte Generation X ist das berufliche Vorankommen das wichtigste Ziel bei der Suche nach einem Job. Die Generation der 30- bis 50-Jährigen gilt auch als ambitioniert, individualistisch und ehrgeizig, ist gut ausgebildet und arbeitet, um sich ein materiell abgesichertes Leben leisten zu können. Im Gegensatz zu ihrer Vorgänger-Generation stellt die Generation X die Arbeit nicht vor andere Bedürfnisse, sondern betrachtet diese eher als Mittel zum Zweck. Werte

- Unabhängigkeit - Individualismus - Sinnsuche

Merkmale

- Pragmatisch - Selbstständig - Streben nach einer hohen Lebensqualität - Zeit ist wertvoller als Geld

Arbeitsleben

- Ergebnisorientiert - Technisch versiert - Teilen Macht und Verantwortung

Kommunikationsmedium

- E-Mail, Mobiltelefon

Motivation

- Hohe Freiheitsgrade in der Arbeitsgestaltung - Entwicklungsmöglichkeiten - Work-Life-Balance


Thema

en bis zur Generation Z Babyboomer

Generation X

1955 – 1969

1965 – 1980

Generation Y

Generation Z

1980 – 2000

1995 – 2010

Generation Y „Arbeit und Leben verbinden“ Die wohl bis dato am besten erforschte Generation ist die der sogenannten Millennials. Die Generation Y, die derzeit auf den Arbeitsmarkt strömt und die ganz besondere Ansprüche an die Unternehmen stellt. So soll die Arbeit vor allem Sinn machen und Abwechslung bieten. Die Generation Y legt dabei sehr viel Wert auf Selbstverwirklichung, ist jedoch ebenso ein geübter Teamplayer, der sich nicht nur offline, sondern auch in der virtuellen Welt durch eine exzellente Vernetzung auszeichnet. Das Internet und der Umgang damit gehören für die Generation Y zum Lebensalltag, denn sie sind die ersten Digital Natives, die also in der Kindheit von den technologischen Medien sozialisiert wurden. Millennials sind Meister der Projektarbeit und engagieren sich auch häufig über den Job hinaus in eigenen Projekten. Arbeit und Privatleben werden somit nicht mehr streng geteilt, sondern ergänzen sich und verschmelzen zunehmend. Dennoch legt die Generation Y viel Wert auf Freiraum für Privates. Private Angelegenheiten sollten auch während der Arbeitszeit geregelt werden können, gleichzeitig ist man jedoch auch bereit, bei Bedarf in der Freizeit zu arbeiten. Werte

- Vernetzung/Teamwork - Optimismus

Merkmale

- Leben im Hier und Jetzt - Mit neuen Technologien aufgewachsen - „24 Stunden online“

Arbeitsleben

- Die Arbeit muss Spaß machen, lernbereit, arbeitswillig – aber Forderung nach Privatleben sehr ausgeprägt - Flexibel und anpassungsbereit, selbständige und unabhängige Arbeitsweise - Führungspositionen sind ihnen nicht mehr so wichtig, eher Fachlaufbahnen und projektbezogenes Arbeiten - Meister im Multi-Tasking

Kommunikationsmedium

- Web 2.0

Motivation

- Selbstverwirklichung - Vernetzt-Sein - Mit Leuten auf der gleichen Wellenlänge zusammenarbeiten

Generation Z „Hier die Arbeit, da mein Leben“ Die heute Jugendlichen, die in den nächsten Jahren in den Arbeitsmarkt eintreten, gehören zur sogenannten Generati-

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n

ich sage dir, wie du tickst.

on Z. Sie sind die Generation, die komplett mit digitalen Technologien aufgewachsen ist: Internet und Smartphone gehören zu ihrem Leben selbstverständlich dazu – auf der Arbeit wie im Privatleben. Anders als die Generationen Y differenziert die Generation Z wieder mehr zwischen Arbeit und Privatleben. Feste Abgrenzungen sowie klare Strukturen werden wieder gewollt. Den Laptop nach der Arbeit mit nach Hause zu nehmen, ist hier nicht drin. Selbstverwirklichung wird nicht mehr nur in der Arbeit gesucht, sondern vor allem in der Freizeit und in sozialen Kontakten. Bei diesen gibt es keine Abgrenzung mehr zwischen virtuell und real, sondern der Austausch mit Anhängern derselben Medien findet ununterbrochen statt. Das spiegelt sich auch in den Werten der Generation Z wider: Sie haben einen großen Wunsch nach freier Entfaltung, sind sich aber auch ihrer unsicheren Zukunft bewusst. Den Wohlstand ihrer Elterngeneration werden sie nicht erreichen, dafür können sie sich ungebremst und nach allen Richtungen entfalten. Das führt bei vielen auch zu einer Ratlosigkeit und einem Ausprobieren, welche Wege passen könnten. Dadurch, dass die Generation neu ist und ihr Eingreifen auf dem Arbeitsmarkt erst in Ansätzen sichtbar ist, lassen sich noch keine eindeutigen Merkmale ableiten. Dr. Gerhard Vörös Quelle: Prof. Dr. Antje-Britta Mörstedt, PFH Private Hochschule Göttingen; www.pfh.de

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Thema

Generation Y war gestern –

es lauert die

Generation Z!

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Gerade haben wir uns daran gewöhnt, dass an allen Ecken und Enden über die sogenannte Generation Y gesprochen wird. Was sie nicht alles will, braucht, fordert. Und während sich noch viele Unternehmen versuchen, daran zu orientieren, lauert plötzlich schon eine neue „Generation“ auf uns, die zuletzt immer öfter in der Literatur Einzug hält: Die Generation Z! Und die ist – so die ersten Definitionen – ganz anders als die Generation Y.

Generation Z Definition – eine neue Generation? In der jüngsten Zeit taucht sie immer wieder auf, die Generation Z. Zuletzt machen auch renommierte Uni-Professoren, wie Christian Scholz (Herausgeber des Standardwerkes „Personalmanagement“) auf sie aufmerksam. Generation Z Definition Die Generation Z wird als jene Generation bezeichnet, die nach 1995 auf

die Welt gekommen ist, von denen also genau jetzt die ersten Exemplare auf den Arbeitsmarkt drängen und diesen – glaubt man den Schilderungen und Beschreibungen – ordentlich durcheinander würfeln werden. Wobei „Generation“ hier – wie auch bei den früheren Bezeichnungen der Generation Y, X, usw. soziologisch nicht korrekt ist, sondern eher populärwissenschaftlich missbraucht wur-

de. Genau genommen handelt es sich nämlich nicht um eine ganze Generation (die könnte man auch erst retrospektiv beschreiben), sondern vielmehr um jenen Teil der gut ausgebildeten, urbanen, modernen und finanziell gut ausgestatteten jungen Menschen, um die sich die Wirtschaft in der Regel reißt. Jene, die wenig ausgebildet, aus zerrütteten Elternhäusern und ohne Perspektive sind, werden darin nämlich nicht subsummiert.

Baby Boomer

Generation X

Generation Y

Generation Z

Geboren

Ab 1950

Ab 1965

Ab 1980

Ab 1995

Grundhaltung

Idealismus

Skepizismus

Optimismus

Realismus

Hauptmerkmal

Selbsterfüllung

Perspektivenlosigkeit

Leistungsbereitschaft

„Flatterhaftigkeit“

Bezug

(lokale) Gemeinschaft

(lokale) Gemeinschaft

(internationale) Gesellschaft

(globale) Gesellschaft

Rolle

Kollektivismus

Individualismus

Kollektivismus

Individualismus

Aktivitätsniveau

Mittel

Niedrig

Mittel

Hoch

Informiertheit

Mittel

Wenig

Mittel

Stark

Qualifikation

Lernen für das Unternehmen

Wenig lernen

Bezahltes Lernen

Für sich lernen

Ausrichtung

Nur Beruf

Privat (trotz Beruf)

Beruf, verbunden mit Privat

Privat (und Beruf getrennt)

Quelle: Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz – Generation Z: Willkommen in der Arbeitswelt

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Thema / Buchbesprechung Individualistisch, alleine und hypermobil „Charakteristisch“ für die Generation Z ist vor allem, dass es die erste Generation ist, die vollkommen in einer digitalen Welt aufgewachsen ist. Mit vielfältigen Folgen. Mit Freunden wird über Facebook und co. kommuniziert, aber man trifft sich nicht unbedingt in Vereinen. Alle Handgriffe werden gepostet, geliked, kommentiert, aber nur digital. Die Art, wie Lernen stattfindet, ist eine völlig andere: Wissen ist jederzeit und überall verfügbar und wird nicht mehr „auf Lager gelegt“. Viel mehr werden sie als Mikro-Informationsmanager beschrieben, die permanent, aus einer Lawine an Informationen jene filtern, die für sie in der jeweiligen Situation gerade relevant sind. Dazu kommen Ereignisse wie 9/11, der Kampf gegen den Terror, Nachhaltigkeitsbestrebungen, wirtschaftliche Auf und Abs, die sie nicht mehr an die dauernd aufstrebende Ökonomie glauben lassen. Und Autorität hat nur mehr Berechtigung kraft Person, nicht mehr kraft Position. Neue Arbeitseinstellung Hat man der Generation Y schon zugeschrieben, anders zu sein, so dürfte sie das hier noch bei weitem toppen. Lebenslustmaximierung steht im Vordergrund. Die Bindung besteht nicht mehr zu Unternehmen oder Personen, sondern lediglich zu Projekten. Zu interessanten wohlgemerkt! Ergebnisorientierte „Führung“ ohne Einschränkungen und auch Entlohnung sind also hier hochangesehen. Arbeiten gerne, in spannenden Projekten, mit einer klaren Be- und Entlohnung am Schluss, aber nicht am Wochenende. Denn es gibt auch etwas anderes als den Job. Wo beginnt die Generation Z eigentlich? Nicht einig sind sich die Experten darüber, ab welchem Geburtsdatum die sogenannte Generation Z tatsächlich beginnt. Sprechen manche von 1991, sprechen andere von 1995 oder gar 2001. Aber es wird auch deutlich, dass es ebenso Menschen geben kann, die um die 50 Jahre alt sind und sich trotzdem dem Lebensstil der Generation Z zuordnen würden. Für das Personalmanagement und die Führung bedeutet das vor allem, dass es viel mehr als bislang darum geht, differenziert vorzugehen und weniger alle über einen Kamm zu scheren. Was bei früheren Generationen noch geduldet war, lässt vor allem die individualistische Generation Z immer weniger zu. Und … sie sind schon da und werden in den kommenden Jahren die Wirtschaft erobern. Zeit also, sich ein wenig damit zu beschäftigen.

Mag. (FH) Peter Rieder ist Gründer und Inhaber der Arbeitswelten Corporate Culture & Worklife Consulting mit Schwerpunkten auf den Themen Familienfreundlichkeit in Unternehmen, Diversity Management und CSR / Nachhaltigkeit. Außerdem ist er lizenzierter Auditor für das staatliche Gütezeichen des „Audit berufundfamilie“, „Audit hochschuleundfamilie“ und „Audit familienfreundliche Gemeinde“. In dieser Funktion berät er Kunden wie die BILLA AG, die BAWAG PSK, Raiffeisen, kika-Leiner, die FH Wien oder den ÖAMTC.

Die Generationen Y und Z zwischen Kultur und Wirtschaft Die Generationen Y und Z werden auch „Millennials“ genannt, weil sie vor und nach der Jahrtausendwende groß ge­worden sind. Sie sind die Kinder einer Zeitenwende mit ökonomischen Krisen und gesellschaftlichen Umbrüchen. Die Generation Y – der Buchstabe wird englisch wie „Why?“ ausgesprochen – und die noch jüngere Generation Z, von klein auf „Digital Natives“, sind aufgewachsen mit Unsicherheiten und Fragen, aus denen rundum Neubewertungen entstehen. Die Jungen sind dabei so gut ausgebildet wie nie zuvor, sie sind selbstbewusst und technikaffin, stehen aber auch unter enormem Leistungsdruck, der sie neue Wege gehen lässt. Träume, Arbeitswelten, Herausforderungen Wird sich ihre neue Kultur der Arbeit durchsetzen? Was gehört zu ihren Lebenszielen? Jugend- und Meinungsforscher beleuchten ihre Selbsteinschätzungen und Träume, Fachleute aus Wirtschaft und Kultur, Wissenschaften und Medien beschreiben Arbeitswelten, Förderprogramme, die Bildungsexpansion, den Akademisierungswahn und all die Herausforderungen, die junge Menschen meistern sollen. Mit Beiträgen von: Martina Adelsberger, Nicole Alexy, Sirikit Amann, Johannes Berger, Katrin Bernd, Christina Beste, Sonja Böhme, Erhard Busek, Christiane Florin, Beate Großegger, Sibylle Hamann, Renate Höllwart, Angelika Kofler, Johannes Kopf, Ursula Kosser, Marko Lüftenegger, Johannes Lusser, Wolfgang Meixner, Elisabeth Menasse-Wiesbauer, Julian Nida-Rümelin, Lisa Noggler, Dirk Rupnow, Bernhard SchmidtHertha, Michaela Ulm, Katharina Walter. Erna Lackner, Journalistin in Wien. Start bei der „Kleinen Zeitung“, dann Redakteurin im Magazin der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, zuletzt auch Kolumnistin der „Presse“. Schreibt für die F.A.Z. über österreichische Politik und Kultur sowie Essays für deutsche Magazine. Lackner, Erna (Hg.): Die Generationen Y und Z zwischen Kultur und Wirtschaft. Reihe Kultur und Wirtschaft Bd. 14, Innsbruck: Studienverlag, 2015, ISBN: 978-3-7065-5496-1

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Spektrum

Hinter den Kulissen

Termine Do, 19. Oktober 2017 15:00 Uhr

Krieg und Frieden – Das Militär als friedenssichernde Institution Gibt es eine Verteidigungspflicht? Viele Friedensbewegungen haben im­ mer wieder versucht, Bibelstellen (etwa Mt 5,5 und Mt 5,39) unreflektiert und rezeptanalog in die Praxis umzusetzen. Dabei werden andersartige Bibeltexte (z.B. Mt 10,34 oder Joh 18,23) und vernünftige Überlegungen ignoriert. Die Schrift verheißt zwar für das Ende die Vollendung der Schöpfung, Schalom, d.h. einen umfassenden Heilszustand zwischen GOTT und Schöpfung, frei von allem Bösen, also frei von Schuld, Leid und Tod – und natürlich auch frei von Gewalt. Aber dieser Heilszustand wird als GOTTES Geschenk, nicht als Leistung des Menschen gesehen (am schönsten wohl Offb 21). Nun ist aber jede Gabe GOTTES zugleich eine Aufgabe für den Menschen, d.h. wir sollen Schalom als Richtziel unserer Bemühungen sehen: wir sollen durch unser Handeln die Verminderung von Schuld, Leid und daher auch Gewalt anstreben. Und da erfahren wir, dass dieses Ziel nur in Einzelfällen durch totalen Gewaltverzicht erreichbar ist – nämlich in jenen Fällen, wo auch der jeweilige „Gegner“ das Richtziel „Gewaltverzicht“ frei bejaht: Nicht zufällig steht die Forderung nach

Gewaltverzicht in der Bergpredigt, also in der christlichen Gemeindeethik und nicht als Anweisung für eine staatliche Gesetzgebung! Ein genereller Gewaltverzicht aber würde all die, die Gewaltminderung nicht als ihr Richtziel anerkennen, zum Gewaltgebrauch geradezu „einladen“ und so nicht den Rechtszustand, sondern das Pseudorecht des Stärkeren verwirklichen. Daraus folgt: Gerade, wenn Gewaltlosigkeit das endgültige Ziel unseres Handelns sein soll – und dieses Ziel lässt sich philosophisch und biblisch begründen, dann kann der Weg dazu nicht totaler Gewaltverzicht sein, sondern eine auf dieses Ziel ausgerichtete Gewaltanwendung. Es besteht hier nicht nur Widerstandsrecht, sondern sogar Widerstandspflicht. Dies gilt auch gegenüber einem tyrannisch entarteten Staat (Juan de Mariana, SJ, „De rege et regis institutione“, 1598). Was dadurch erreicht werden kann, ist Pax, Friede im rechtlichen Sinn als innerstaatlicher und (noch schwerer erreichbar) zwischenstaatlicher Nicht-Kriegs-Zustand. SCHALOM aber bleibt GOT­ TES endzeitliches Geschenk. Sr. Katharina OP (Dr. Elisabeth Deifel)

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Generalversammlung in der Kandlgasse 7, 1070 Wien

Do, 16. November 2017 16:00 Uhr

CLE-

Gedenk­ gottesdienst für verstorbene KollegInnen des Bezirks in der Pfarrkirche Hollabrunn mit anschließender Agape.

Liebe Leser! Das Redaktionsteam wünscht allen Kolleginnen und Kollegen ein erfolgreiches Schuljahr 2017/18.

Wenn Kinder spielen: Früher

Heute

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 15.11.2017

Impressum

Herausgeber, Medieninhaber (Verleger) und Redaktion: Christliche Lehrer und Erzieher Niederösterreichs, 1070 Wien, Kandlgasse 7. Redaktionsteam: Dlnsp. ROL Cäcilia Kaltenböck, ROL SR Friedrich Lawitzka, Dr. Gerhard Vörös. Layout: dialog one Direct Marketing GmbH, 2000 Stockerau. Hersteller: Jordan Digital Ges.m.b.H., 2020 Hollabrunn.

P.b.b.

Erscheinungsort Hollabrunn GZ 02 Z 030 343 Verlagspostamt 1070 Wien Grundlegende Richtung des Mediums: Kommunikationsorgan für die Mitglieder der Christlichen Lehrer und Erzieher Niederösterreichs.

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