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Saison 2017 / 2018


Inhalt 4 6 8

OuvertĂźre Das BKO stellt sich vor Philippe Bach

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1. Abo-Konzert: American Seasons 2. Abo-Konzert: Nachhall 3. Abo-Konzert: Punk in the Cathedral 4. Abo-Konzert: Mozart? – Mozart!

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Sponsoren und Partner des Berner Kammerorchesters BKO-Freunde Konzertkarten Abobestellungen

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BKO-Digital / Impressum

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OuvertĂźre


Sehr geehrtes Publikum Es sei schon jetzt verraten: die Saison 2017!/!2018 des Berner Kammerorchesters steckt voller Überraschungen! Vom Keyboard, das sich zur klassischen Orchesterbesetzung gesellt, über Elektrogeigenklänge im Berner Münster bis zum gefälschten Mozart reicht das ungewohnte Spektrum der nächsten Saison des BKO. Dass die Überraschungsmomente aber durchaus Sinn machen und das «Altbekannte» in einem neuen, vielleicht noch helleren Licht erscheinen lassen, können Sie an den vier Konzertabenden erleben. Wir wünschen Ihnen viele «Aha-Erlebnisse» und unvergessliche kulturelle Höhenflüge.

Philippe Bach Chefdirigent BKO

Beat Sieber Orchestermanager BKO

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Das BKO Das Berner Kammerorchester pflegt seit seiner Gründung 1938 das klassische Repertoire und setzt parallel dazu einen Schwerpunkt in der Aufführung und Vermittlung neuer Schweizer Musik. Bemerkenswert sind die spannenden Kombinationen mit anderen Bereichen wie Tanz, Volksmusik und Jazz. Seit der Saison 2012/13 ist Philippe Bach Chefdirigent des BKO. Es kamen zahlreiche Uraufführungen namhafter Komponisten zustande wie zum Beispiel von Sandor Veress, Albert Moeschinger, Willy Burkhardt, Arthur Furer und Alfred Zimmerlin. Neben Konzerten mit renommierten Solist_innen wie Patricia Kopatchinskaja, Thomas und Patrick Demenga, Mirijam Contzen oder Julia Schröder ist die Zusammenarbeit mit jungen Talenten dem BKO ein wichtiges Anliegen. Mit der Hochschule der Künste Bern als Partner werden gezielt junge Künstler_innen gefördert. Das Berner Kammerorchester ist ein gern gesehener Gast bei verschiedenen Festivals und ist mit Gastspielen in der ganzen Schweiz präsent. Das Berner Kammerorchester wird von der Stadt Bern, von der Burgergemeinde Bern, vom Kanton Bern und von der Regionalkonferenz Bern Mittelland unterstützt und erhält Förderbeiträge von verschiedenen Stiftungen und Partnern. www.bko.ch


7 Musikerinnen & Musiker 1. VIOLINE – Sibylla Leuenberger (Konzertmeisterin) – Irene Arametti Pastorello – Annemarie Jöhr Jaccard – Katja Marbet – Anna Laura Reinhard – Núria Rodríguez 2. VIOLINE – Simone Roggen (Stimmführerin) – Daniela Bertschinger – Talita Karnusian – Patricia Kuonen – Anja Martin-Glatthard VIOLA – Dorothee Schmid (Stimmführerin) – Ruth Pontier Baumgartner – Astrid Flender

VIOLONCELLO – Orlando Theuler (Stimmführer) – Claudia Eigenmann – Beatrice Wenger – Simon Zeller KONTRABASS – Käthi Steuri (Stimmführerin) – Ivan Nestic FLÖTE – Ursula Gertschen (Solo) – Franziska Stadelmann (Solo) OBOE – Martin Stöckli (Solo) – Claudia Miller

KLARINETTE – Christoph Ogg (Solo) – Riccardo Parrino FAGOTT – Thomas Walter (Solo) – Lorenz Martin HORN – Andreas Kamber (Solo) – Andrea Rüegge TROMPETE – André Schüpbach (Solo) – Christoph Mäder PAUKE – Peter Sempert


Philippe Bach CHEFDIRIGENT Real in Madrid und Assistent von Jesús López Cobos; 2007 debütierte er dort mit Puccinis Madama Butterfly. Es folgten zwei Spielzeiten am Theater Lübeck, ehe er 2012 der Berufung als Generalmusikdirektor der Meininger Hofkapelle und des Meininger Staatstheaters folgte. An der traditionsreichen Stätte hat er vor allem Opern von Wagner und Strauss, aber auch von Janáček, Adès, Britten und Verdi dirigiert.

In Saanen wurde Philippe Bach 1974 geboren. Auch als weltweit anerkannter Dirigent hat er seine Schweizer Heimat nicht vergessen: Mehrere Jahre war er Chefdirigent der Zuger Sinfonietta, bekleidet seit 2012 dieselbe Position beim Berner Kammerorchester und seit 2016 bei der Kammerphilharmonie Graubünden. Schweizer Institutionen spielten auf seinem Ausbildungsweg eine bedeutende Rolle: An der Musikhochschule Bern und am Conservatoire de Genève studierte er Horn – später auch noch in Freiburg im Breisgau –, und nach einem 1. Preis beim Schweizerischen Dirigentenwettbewerb widmete er sich auch intensiv dem Dirigieren. Johannes Schlaefli an der Musikhochschule Zürich und u. a. Sir Mark Elder am Royal Northern College of Music in Manchester waren seine Mentoren. Auf internationalem Parkett steht der Name Philippe Bach für eine steile Dirigentenkarriere. Nach einem ersten Preis beim International Jesús López Cobos Opera Conducting Competition 2006 wurde er Assistant Conductor am Teatro

Lang ist die Liste der grossen internationalen Orchester, mit denen Philippe Bach zusammengearbeitet hat, stellvertretend genannt seien das London Philharmonic Orchestra, das BBC Philharmonic Orchestra, das Tonhalle Orchester Zürich, das Basler Sinfonieorchester, das Orchestre de chambre de Lausanne, das Orchestra della Svizzera Italiana, das Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, das Helsinki Philharmonic Orchestra oder das Bournemouth Symphony Orchestra. www.philippebach.ch


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American Seasons

Donnerstag, 19. Oktober 2017 19.30 Uhr, Konservatorium Bern


1. Abo-Konzert

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Piotr Plawner, Violine Philippe Bach, Dirigent Berner Kammerorchester Aaron Copland (1900 – 1990)

Appalachian Spring Suite

Igor Strawinsky (1882 – 1971)

Concerto in Es-Dur für Kammerorchester „Dumbarton Oaks“

Philip Glass (*1937)

Violinkonzert Nr. 2 „The American Four Seasons“

Amerikanischer Frühling Stehen die Zeichen der Zeit in den USA momentan eher auf Winter, so widmet sich das BKO zur Saisoneröffnung den Blüten der modernen amerikanischen Kunstmusik und bringt Philip Glass’ umjubeltes zweites Violinkonzert zur Aufführung.


Piotr Plawner VIOLINE Piotr Plawner gehört zu den kreativsten und begabtesten Geigern seiner Generation. „Dieser junge Mann ist in der Tat ein Phänomen, ein Genie auf der Geige. Sein Spiel ist faszinierend, bis in die letzte Nuance hinein. Jede Phrase ist interpretatorisch durchdacht, alles mit Superlativen zu kennzeichnen“, schreibt die „Stuttgarter Zeitung“. Piotr Plawners aussergewöhnliches Talent und seine atemberaubende Virtuosität finden internationale Anerkennung. Er tritt solistisch in ganz Europa, in verschiedenen arabischen Ländern, in Asien und in den Vereinigten Staaten auf. Seit 2006 ist Piotr Plawner Primarius des weltberühmten Quintett „I Salonisti“. 2015 wurde Piotr Plawner vom polnischen Kulturminister für die Verdienste für polnische Kultur mit der Medaille „Gloria Artis“ ausgezeichnet. Piotr Plawner spielt eine Geige von Tomasso Balestrieri. www.piotrplawner.com


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Nachhall

Freitag, 17. November 2017 19.30 Uhr, Konservatorium Bern


2. Abo-Konzert

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Rudolf Rosen, Bariton Martin Frutiger, Oboe Philippe Bach, Dirigent Berner Kammerorchester Hans Pfitzner (1869 – 1949)

Kleine Sinfonie in G-Dur, op. 44

Richard Strauss (1864 – 1949)

Konzert für Oboe und kleines Orchester in D-Dur, AV 144

Othmar Schoeck (1886 – 1957)

Nachhall, op. 70 für mittlere Stimme und Orchester

Nachhall einer vergangenen Zeit Komponisten des 20. Jahrhunderts, die an der Tradition spätromantisch-tonaler Musik festhielten, wurden lange als epigonal gebrandmarkt und wenig beachtet. Das BKO, der Oboist Martin Frutiger und der Bariton Rudolf Rosen lassen den Nachhall der Romantik in den Werken Othmar Schoecks, Hans Pfitzners und Richard Strauss’ erklingen.


Rudolf Rosen

Martin Frutiger

BARITON

OBOE

Der Schweizer Rudolf Rosen trat nach Abschluss seiner Gesangsausbildung und nach Studien der Kunstgeschichte in seiner Heimatstadt Bern als Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe hervor (u.a. 1997 CIEM, Genève; 1998 ARD, München; 1999 Belvedere, Wien) Seither führte ihn seine Konzert- und Operntätigkeit durch fast alle Länder Europas, nach Mexico, China und Japan. Er sang unter so bedeutenden Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Riccardo Chailly, Michel Corboz, Christoph Eschenbach, Daniele Gatti, Michael Gielen, Heinz Holliger, René Jacobs, Neeme Järvi und Lothar Zagrosek. Er war u.a. in den Staatsopern Stuttgart und München, dem Théatre des Champs Elysées, der Opéra National de Lyon, dem New National Theatre Tokyo und der Scala di Milano zu hören.

Martin Frutiger ist Solo-Englischhornist im Tonhalle-Orchester Zürich. Er unterrichtet als Dozent für Englischhorn an der Zürcher Hochschule der Künste und leitet eine Berufsausbildungsklasse für Oboe an der Hochschule Luzern – Musik. Neben seiner Orchester- und Unterrichtstätigkeit tritt er regelmässig als Solist und als Kammermusiker auf. Seine musikalische Ausbildung erhielt Martin Frutiger am Konservatorium Bern bei Prof. Hans Elhorst und an der Musikhochschule München bei Prof. Günther Passin. Danach spielte er im Rahmen der Karajan-Akademie während zwei Jahren bei den Berliner Philharmonikern unter den Chefdirigenten Claudio Abbado und Sir Simon Rattle. Martin Frutiger gewann die ersten Preise des internationalen Oboenwettbewerbes der Händelfestspiele in Halle an der Saale und des «Concours National d‘Execution Musicale» (CNEM) in Riddes. Im Oktober 2003 wurde Martin Frutiger am internationalen Oboenwettbewerb in Tokio mit dem zweiten Preis ausgezeichnet.

www.rudolfrosen.ch

www.martinfrutiger.ch


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Punk in the Cathedral

Freitag, 23. Februar 2018 20.00 Uhr, Berner MĂźnster


3. Abo-Konzert

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Droujelub Yanakiew, Leitung und Violine Peter Conradin Zumthor, Perkussion Berner Kammerorchester Toru Takemitsu (1930 – 1996)

Death and Resurrection für Streicher

Takashi Yoshimatsu (*1953)

And Birds Are Still... für Streicher

Droujelub Yanakiew (*1975)

Jimi Hendrix Suite für E-Violine & Streicher

Takashi Yoshimatsu

Atom Hearts Club Suite für Streicher

Arnold Schönberg (1874 – 1951)

Verklärte Nacht (Fassung für Streichorchester), op. 4

Are You Experienced? Der Geiger und Dirigent Droujelub Yanakiew nimmt das Berner Kammerorchester mit auf einen Trip durch die letzten Jahrzehnte der Pop- und Rockgeschichte. Bahnbrechende Songs treffen auf japanische Komponisten und Arnold Schönbergs expressives Tableau Verklärte Nacht.


Droujelub Yanakiew

Peter Conradin Zumthor

LEITUNG UND VIOLINE

PERKUSSION

Als Dirigent und Geiger ist Droujelub Yanakiew vor allem mit seinen innovativen und kreativen Projekten dem Publikum bekannt. In seinen Konzerten lässt er oft die klassische Musik mit verschiedensten Kunst- und Musikrichtungen verschmelzen. Seine Projekte entwickelte und realisierte er zusammen mit Künstlern wie DJ Ramax, der Jazzsängerin Sandy Patton, Büne Huber (Patent Ochsner), der weltberühmten Fado-Sängerin Carminho, dem experimentellen Trio Koch, Schütz, Studer, aber auch der Tänzerin und Choreographin Nina Stadler, dem Film-Regisseur Matthias Günter und dem Berner Cartoon Graphiker Adrian Zahn. Droujelub Yanakiew ist Dirigent des Variaton Orchesters Bern, des Orchesters Santa Maria Luzern und des Jugend Sinfonie Orchesters Konservatorium Bern. Droujelub Yanakiew spielt eine Violine von Andrea Guarneri, Cremona 1680, (Leihgabe der Stiftung Festival Strings Lucerne).

Peter Conradin Zumthor ist autodidaktisch ausgebildet und seit Jahren auf nationalen und internationalen Bühnen mit ungewöhnlicher und innovativer Musik präsent. Konzertreisen führten ihn in über ein Dutzend Länder. Er ist Initiant von zahlreichen nationalen und internationalen Projekten und Formationen. Sein Betätigungsfeld reicht von Uraufführungen Neuer Musik, Solokonzerten, Theatermusik, dem Komponieren eigener Musik über Vertonung von Literatur bis hin zur reinen Improvisation.

www.droujelubyanakiew.com


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Mozart? – Mozart!

Samstag, 2. Juni 2018, 19.30 Uhr FranzĂśsische Kirche Bern


4. Abo-Konzert

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Mirijam Contzen, Violine Reinhard Goebel, Dirigent Berner Kammerorchester Wolfgang A. Mozart (1756 – 1791)

Andante und Allegro Maestoso in B-Dur für Orchester

Wolfgang A. Mozart

Konzert in Es-Dur, KV 365/268 für Violine & Orchester

Wolfgang A. Mozart

Präludium & Fuge in D-Dur, KV deest für Streicher

Wolfgang A. Mozart

Fantasie in c-moll (nach KV 475) für grosses Orchester

Mythos Mozart Die Frage nach der Authentizität musikalischer Werke beschäftigt die Musikpraxis und Forschung immer wieder. Gerade bei einem Jahrhundertkomponisten wie Mozart, dem so manches untergeschoben wurde und zu dessen Lebzeiten der Umgang mit eigenem und fremdem Material wesentlich freier gehandhabt wurde, sind jene Fragen oft nicht so leicht zu beantworten. Reinhard Goebel lädt in seinem Mozart-Abend dazu ein, Musik von und rund um Mozart frei von Vorurteilen zu erkunden.


Mirijam Contzen Reinhard Goebel VIOLINE

DIRIGENT

«One of today’s most outstanding violinists.» (David Denton, The Strad)

«Er ist der Schatzsucher, der Goldfinger der Musikszene.» (BR, 5. November 2015)

Mirijam Contzen ist eine der vielseitigsten Musikerpersönlichkeiten ihrer Generation und geniesst bei der Fachpresse als Solistin, Kammermusikerin und Festivalleiterin hohes Ansehen. Im jungen Alter von sechzehn Jahren gewann sie den Internationalen Violinwettbewerb Tibor Varga, der ihr die Tore zur internationalen Musikwelt öffnete. Heute arbeitet Mirijam Contzen weltweit mit bedeutenden Orchestern und Dirigenten zusammen. Seit 2005 leitet Mirijam Contzen ihr eigenes Kammermusikfestival auf Schloss Cappenberg. Die Gesamtaufnahme aller Violinkonzerte Mozarts mit der Bayerischen Kammerphilharmonie unter der Leitung von Reinhard Goebel bei Oehms Classics sorgte international für Furrore. Mirijam Contzen spielt auf einer Violine von Carlo Bergonzi aus dem Jahr 1733.

Als «Ikone der Alten Musik» verehrt ihn die Süddeutsche Zeitung und als «Erleuchtung in einem Meer von Mittelmässigkeit» pries ihn die New York Times. Reinhard Goebel ist auf das Repertoire des 17. und 18. Jahrhunderts spezialisiert und hat wesentlich zur neuzeitlichen Wiederentdeckung von Komponisten wie G.P. Telemann, J.C. Bach und J.D. Heinichen beigetragen. Als Vermittler der historischen Aufführungspraxis an moderne Symphonie- und Kammerorchester sowie Alte Musik Ensembles und als unversiegbare Quelle für Repertoireschätze ist er ein weltweit gefragter Spezialist. Reinhard Goebel war Gründer und 33 Jahre lang Leiter der legendären Musica Antiqua Köln. Mit seiner Fähigkeit, als Dirigent auf einzigartige Art und Weise die Leidenschaft für Musik mit einer akribischen Quellenkenntnis zu vereinen, inspiriert, fesselt und polarisiert er die zeitgenössische Orchesterlandschaft.

www.mirijamcontzen.com

www.reinhardgoebel.net


Titel

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Sponsoren und Partner Herzlichen Dank

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Das Berner Kammerorchester bedankt sich ganz herzlich bei den verschiedenen Geldgebern und Partnern für die grosszügige Unterstützung.

Medienpartner

Transportpartner

BKO-Freunde «Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selber einer zu sein.» Ralph Waldo Emerson Wollen auch Sie ein Freund / eine Freundin des BKO werden? Die ideelle und finanzielle Unterstützung durch einen Freundeskreis ist für das BKO von grossem Wert.

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BRATSCHE

ab 100 CHF

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VIOLONCELLO

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KONTRABASS

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– Vier Gutscheine für Eintritte an ein BKO Konzert – Besuche an ausgewählten Proben des BKO

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Konzertkarten Abonnemente

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Maxi-Abo Alle vier Konzerte des Berner Kammerorchesters in der Saison 2017/18 Preisreduktion gegenüber Einzelkarten: 30% 1. Kategorie: CHF 178.2. Kategorie: CHF 157.3. Kategorie: CHF 136.Abo à la carte Mit dem Abo à la carte stellen Sie sich Ihr persönliches Konzertprogramm zusammen. Suchen Sie sich mindestens zwei Konzerte der gleichen Kategorie aus. Der Preis wird mit einer Ermässigung zum Einzelkartenpreis von 15% (ab zwei Konzerten) und 20% (ab drei Konzerten) individuell berechnet.

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Standorte Konservatorium Bern Kramgasse 36, 3011 Bern www.konsibern.ch

Preise Einzelkarten

Berner Münster Münsterplatz 1, 3011 Bern www.bernermuenster.ch

Konservatorium Bern CHF 65.- / 55.- / 45.- / 35.-

Französische Kirche Bern Zeughausgasse 8, 3011 Bern

Berner Münster CHF 45.Französische Kirche CHF 79.- / 69.- / 59.- / 49.- / 39.- / 29.Ermässigungen SchülerIn und Studierende: CHF 17.Kulturlegi: 50% auf Einzelkarten


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BKO Digital

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Impressum

Einen umfassenden Überblick über die BKO-Welt erhalten Sie auf unserer Website. Spannende Einsichten stehen Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung. www.bko.ch

Redaktion: Beat Sieber, Moritz Achermann Art Direction & Grafikdesign: Studio Daniel Steffen Fotos: Christian Henking, Sebastian Stolz, Roland Finsterwalder, Joel Schweizer, David Birri, Palma Fiacco, Peter Catlos, Josep Molina, Christina Bleier Druck: Druckerei Hofer Bümpliz AG

Newsletter Nie mehr ein Konzert verpassen! Der Newsletter des BKO informiert Sie regelmässig über die verschiedenen Konzerte des Berner Kammerorchesters. So bleiben Sie immer auf dem Laufenden und werden rechtzeitig an bevorstehende Konzerttermine erinnert. Newsletter abonnieren: E-Mail an info@bko.ch

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Libero-Tarifverbund Das Konzertbillett gilt am Konzerttag als Fahrausweis für alle Transportunternehmungen in den Libero-Zonen 100/101 (Exkl. Marzilibahn, Gurtenbahn und Matte-Plattform-Lift). Ab 2 Stunden vor Konzertbeginn und bis 3 Stunden nach Konzertende.

Berner Kammerorchester Beat Sieber Orchestermanager Reichenbachstrasse 118 3004 Bern Tel. 031 511 08 51 / Mob. 079 192 73 80 www.bko.ch info@bko.ch


Titel

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Berner Kammerorchester Saison 2017 / 2018  

Das BKO präsentiert das Programm der Saison 2017 / 2018.