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ZVG

Annette Boutellier

N°4 Donnerstag bis Mittwoch 28.1. bis 3.2.2010 www.kulturagenda.be

«Dialogues des Carmélites» im Stadttheater Bern

Shirley Grimes tritt im Sous Soul zum letzten Mal mit den Insiders in Bern auf

Wenn Religion und Revolution aufeinanderprallen. Poulencs Oper über das Schicksal der 1794 hingerichteten Karmeliterinnen, mit einer überragenden Rachel Harnisch (Mitte) als Blanche.

Ihre Band hat sie lange Zeit begleitet. Von links: Sam Baur (Schlagzeug), Wolf Zwiauer (Bass), Oli Hartung (Gitarre) und Joe McHugh (Flöten und Sackpfeifen). Nun geht Shirley Grimes ihren eigenen Weg. Wohin der sie wohl führen mag?

Betend aufs Schafott «The Insiders waren mein Bébé» Packende Musik, gesangliche Höchstleistung, irritierende Inszenierung: Das Stadttheater Bern zeigt Francis Poulencs Oper «Dialogues des Carmélites» über die Angst und das Martyrium der Nonnen in der Französischen Revolution. «Ich schrecke empor: Es war jetzt totenstill auf dem Place de la Révolution.» So beschreibt Gertrud von le Fort in ihrer Novelle «Die Letzte am Schafott» den Moment, als am 17. Juli 1794 sechzehn Nonnen des Karmeliterordens durch die Guillotine sterben. «Sie werden weinen und weinen», prophezeite Francis Poulenc (1899–1963), der zu dieser historischen Tragödie eine Oper komponierte. Seine mächtige Musik, zwischen Liturgie und Symphonie, untermalt in der Schlussszene den Chor der Nonnen, deren «Salve Regina» mit jeder niedersausenden Klinge um eine Stimme dünner wird. Geweint hat bei der Premiere in Bern niemand. Trotz des beklemmenden Stoffes, trotz der überwältigenden und vom Berner Symphonieorchester (unter Leitung von Srboljub Dinić) souverän interpretierten Musik. Trotz der gesanglichen Höchstleistungen. Denn nach drei Stunden erreichte die Irritation über die eher gut gemeinte als gute Inszenierung von Bernd Mottl ihren Höhepunkt. Vom musikalischen Fallbeil getroffen, steigen die Nonnen aus ihren Wanderschuhen, öffnen ihr Haar und gesellen sich befreit lächelnd zum Pöbel. Warum dieser in weisse Pelzmäntel und Moonboots gehüllt war, bleibt ein unlösbares Rätsel wie viele andere geschmäcklerische Details der Inszenierung. Die Angst vor der Angst Im Zentrum der Geschichte steht das adelige Fräulein Blanche de la Force, überzeugend dargestellt von der Walliser Sopranistin Rachel Harnisch. Blanche hat sich stets vor der Dunkelheit gefürch-

tet: «Jede Nacht meines Lebens ist wie die Nacht der Todesangst Christi.» Kann der Glaube ihr helfen bei der Angst vor dem Leben, bei der Angst vor der Angst? Sie sucht Zuflucht im Karmeliterkloster. Dort freundet sie sich mit der Novizin Constance (Hélène Le Corre) an. Ein lebenslustiges Bauernmädchen, die selbst dann fröhlich bleibt, wenn die Priorin (Ursula Füri-Bernhard) im Sterben liegt. «Das Gebet ist unsere Pflicht, das Martyrium ein Lohn des Himmels», predigt die neue Priorin, Mutter Marie (die wunderbar stimmgewaltige Claude Eichenberger). Der blaue Berg Auch das Kloster bietet keinen Schutz vor der Revolution. Es wird enteignet und entweiht. Spätestens hier gerät die Inszenierung aus dem Ruder. Seltsam gesichtslose Revolutionäre mit Schaufeln und leuchtgelben Skimützen schieben die einzelnen Teile der Kulisse auseinander. Das beinahe mystische Bild mit den ockerfarbenen Nonnen auf dem gewaltigen, blauvioletten Berg (Bühne: Alain Rappaport) ist dahin. Wie in ihrem Märtyrergelübde geschworen, gehen die verhafteten Nonnen erhobenen Hauptes in den Tod. Plötzlich teilt sich die Menge der Gaffer und Blanche, die geflohen war und sich versteckt hatte, taucht auf. Sie hat ihre Angst abgestreift und singt weiter, als eine nach der anderen verstummt – als Letzte auf dem g Schafott.  Christoph Hoigné sun o erl \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \V\ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Stadttheater Bern. Sa., 30.1., und Di., 2.2., 19.30. Weitere Vorstellungen bis 16.6., www.stadttheaterbern.ch

Mit Shirley Grimes and the Insiders hat die Sängerin ihre Karriere aufgebaut. Nach fünf Alben verlässt sie die Band. Doch was kommt danach? Ein Gespräch über Entscheidungen, Heimat, Folk-Musik und stolze Kinder, die sich nicht besingen lassen. Shirley Grimes, im Sous Soul geben Sie ein Abschiedskonzert. Ist das Ihr Ernst? Ich habe seit zehn bis dreizehn Jahren mit meinen Musikern zusammengearbeitet, jetzt höre ich mit Shirley Grimes and the Insiders auf. Aber ich habe nicht vor, das Singen aufzugeben. Wie geht es weiter? Ich habe keine Ahnung. Wieso haben Sie die Entscheidung getroffen aufzuhören? Es hat viele Vorteile, wenn man so lange mit der gleichen Band spielt. Es war ein langer Prozess, bis wir an dem Punkt waren, an dem wir jetzt sind. Meine Band ist da, um meine Musik möglichst gut zu unterstützen, und am Schluss konnten sie es wirklich gut. Es hat grossen Spass gemacht. Trotz der Vorteile haben Sie sich gegen die Band entschieden. Die Trennung erfolgt nicht aus persönlichen Gründen. Ich bin einfach an den Punkt gekommen, an dem ich etwas Neues wagen muss. Wenn ich nochmals zehn Jahre mit derselben Band spiele, bin ich 46. Wer etwas Neues ausprobieren will, muss irgendwann den Mut dazu haben und es einfach machen. Dazu kam das Gefühl, nicht zu wissen, was ich ohne meine Band bin. Und das muss ich jetzt mal herausfinden. Sie haben ja nicht nur in dieser Formation gesungen, sondern auch in anderen Bands, oft mit Simon Hostettler zusammen. Klar, ich trete im Duo mit Simon auf und spiele mit weiteren Musikern in deren

Bands zusammen. Das ist alles ganz spannend. Aber Shirley Grimes and the Insiders war mein Bébé. Das ist das Entscheidende. Hat Ihre Entscheidung auch stilistische Gründe und mit der Entwicklung Ihrer Musik zu tun? Suchen Sie nach neuen Einflüssen? Ich kam von der traditionellen irischen Musik. Das erste Album bestand aus Coverversionen. Allmählich entfernte ich mich und ging in Richtung Pop, bis ich mit meinem letzten Album aus dem Jahr 2008, «Sweet Rain», mehr zu Folk und Country vorstiess. Ich hatte das Gefühl, der Kreis schliesse sich und ich gehe wieder mehr in die Richtung der traditionellen Musik. Ich bin schon auf der Suche nach neuen Impulsen. Aber mein musikalischer Weg ist wirklich offen. Ich bin sehr gespannt darauf. Sie kamen mit achtzehn aus Irland in die Schweiz und sind hängen geblieben. Was hat Sie hier gehalten? Es waren die Musik, die Leute und das Gefühl, zu Hause zu sein. Damals war ich auch ein sehr spezielles achtzehnjähriges Mädchen, das in den Strassen einfach drauflossang, und das kam an. Das tat gut. Ich war eigentlich nicht gekommen, um zu bleiben. Doch dann kamen Liebe und Familie und Kinder dazu. Jetzt lebe ich bald länger in Bern als zuvor in Irland. Welche Bedeutung hat für Sie Heimat? Es gibt angeblich eine Krankheit namens kulturelle Schizophrenie. Ich leide ein wenig darunter. Es kam vor, dass ich in Irland Schuhe gekauft hatte und sie dann, zurück in Bern, nicht tragen konnte, weil

sie nicht zu meinem Berner Ich passten. Aber das passiert mir nicht mehr. Ich achte mich jetzt gut beim Schuhkauf, weil ich die Diagnose kenne. Ich brauche Irland immer wieder. Und wer nicht dort wohnt, kann ein sehr romantisches Bild mit sich herumtragen, von der schönen Landschaft und den offenen Leuten. Aber ich kenne auch das Hässliche. Das da wäre? Die unglaublich rasante Entwicklung von Irland in den letzten zwanzig Jahren, die viele ausländische Investoren auf die Insel brachte. Als ich ein Kind war, war es noch ein Drittweltland. Die Entwicklung ging in eine Richtung, die die Iren von ihren Wurzeln trennte. Sie waren eigentlich Bauern, Landmenschen, die ihre Musikkultur während Jahrhunderten gepflegt hatten und extrem stolz waren auf ihr Land. Aber in den letzten sechs Monaten ist die Wirtschaft zusammengebrochen, die ausländischen Firmen sind weg und Irland ist fast wieder auf dem Stand der 1980er-Jahre. Ich hoffe, dass das Land jetzt wieder runterkommt. Erst dann könnte ich zurückgehen. Sie haben zwei Kinder.Gefällt denen Ihre Musik? Alle glauben, meine Kinder hätten das grosse Glück, weil ich ihnen sicher dauernd vorsänge. Aber die Kinder lassen mich gar nicht! Sie wissen, dass sie mich nicht stören dürfen, wenn ich zu Hause übe, und das gibt immer Krach. Ja, ich glaube, sie verbinden meine Stimme mit Krach (lacht). Doch es kommt auch vor, dass mich die Kinder live sehen, und dann seh ich schon, dass sie vor Stolz platzen, wenn die Mutter auf der Bühne steht. Interview: Michael Feller \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Sous Soul, Bern. Fr., 29.1., 22 Uhr www.sous-soul.ch


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28. Januar bis 3. Februar 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

Meisterkonzert

Bern:Ballett – das Ballett des Stadttheater Bern

rt Hagen Quartett mit Heinrich Schiff, Violoncello Foto: Regina Recht / DG

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Martina Langmann fotografiert von Michael von Graffenried

Werke von L.v. Beethoven, C. Debussy, F. Schubert Vier Choreographien von Mark Bruce, Cathy Marston, Corinne Rochet und Medhi Walerski Uraufführungen Vidmar:1 / Premiere: 29. Januar 2010 Weitere Vorstellungen: 03./07./20./28.Februar // 07./09./ 19.März 2010 Billette: Bern Billett / Nägeligasse 1a / 3011 Bern / 031 329 52 52 / www.bernbillett.ch / www.stadttheaterbern.ch

So 31. Januar 2010, 17 Uhr Auditorium Martha Müller, ZPK

Vorverkauf: www.kulturticket.ch, Tel. 0900 585 887 (CHF 1.20/Min.) Eintritt inkl. Willkommensgetränk und Ausstellungsbesuch

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Impressum Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von 151 683 Exemplaren. Gesamtleitung: Christoph Hoigné (hoi), christoph.hoigne@kulturagenda.be Redaktion: redaktion@kulturagenda.be Leitung: Michael Feller (mfe), michael.feller@kulturagenda.be Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@kulturagenda.be Simone Tanner (stb), simone.tanner@kulturagenda.be Produktion: Nelly Jaggi, nelly.jaggi@kulturagenda.be Grafik: Volker Dübener, volker.duebener@kulturagenda.be Praktikum: Gisela Trost (gt), praktikum@kulturagenda.be Ständige Mitarbeit: Nina Heinzel (nihe), Helen Lagger (hel), David Loher (lo) Adresse: Redaktion Berner Kulturagenda, Progr (Zentrum für Kulturproduktion), Waisenhausplatz 30, Postfach 5414, 3001 Bern, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05, Internet: www.kulturagenda.be Nr. 6 erscheint am 10.2.10. Redaktionsschluss 29.1.10 Nr. 7 erscheint am 17.2.10. Redaktionsschluss 5.2.10 Agendaeinträge: Nr. 6 bis am 29.1.10 / Nr. 7 bis am 5.2.10 Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ: Berner Zeitung BZ, Veranstaltungen, Postfach 5434, 3001 Bern, E-Mail veranstaltungen@hinweise.ch, Fax 031 330 39 88 Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten.

das stück

Verlag / Inserate / Sponsoring: verlag@kulturagenda.be / Olivier Wermuth, olivier.wermuth@kulturagenda.be Mariana Raschke, sekretariat@kulturagenda.be Verlag Berner Kulturagenda, Progr (Zentrum für Kulturproduktion), Waisenhausplatz 30, Postfach, 3001 Bern Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05 Internet: www.kulturagenda.be Inserateschluss Nr. 6 ist der 3.2.10 Inserateschluss Nr. 7 ist der 10.2.10 Korrektorat (redaktionelle Beiträge): Korrektorat Vogt Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113, 3001 Bern Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern – inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert werden. Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen. Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern und dem Kanton Bern für die finanzielle Unterstützung.

von lutz hübner inszenierung: stefan meier mit: peter bamler oliver daume stefanie jansen julia maurer sascha pederiva

schweizer erstaufführung Zwei Jungen lernen zwei Mädchen kennen, und da es Wochenende ist, verabreden sich die vier zu einem Ausflug nach Köln. Dort will sich die Gruppe einen schönen Tag machen, um den Alltagstrott abzustreifen und endlich mal wieder etwas zu erleben. Doch der Tag endet mit einem unvorstellbaren Drama: Eines der Mädchen wird tot auf einem Rastplatz aufgefunden. Mit mehr als dreissig Messerstichen hat man sie regelrecht hingerichtet, und ihre zwei Jahre jüngere Freundin überlebt nur, weil die Täter das schwer verletzte Mädchen bereits für tot gehalten haben. Zwar sind die beiden Täter schnell gefasst, aber was genau an jenem Tag passiert ist, bleibt unklar: Je nach Perspektive gibt es ganz unterschiedliche Versionen oder Vorstellungen davon, was zu einem solchen Gewaltexzess geführt haben kann. Woher kommt die Brutalität, mit der die beiden türkischstämmigen Jungen zugestochen haben? Welche Rolle spielen Frauen- und Männerbilder in dieser Geschichte? Oder geht es um gekränkte Ehre und Männerfreundschaft?

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telefonische vorbestellung | mo – sa | 14 – 19 h | 031 382 72 72 | www.dastheater-effingerstr.ch


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Vier Himmelsrichtungen für ein Album Konzertplakate aus aller Welt zieren die Wand des Probelokals zuoberst im Progr. Eine weit gereiste Band muss das sein, die hier zu Hause ist. Und in der Tat: In Kairo, Goa, New York, Schweden und Australien hat Asita Hamidi’s Bazaar bereits gespielt. Das hat seine Spuren hinterlassen – nicht nur musikalisch. Über die Jahre bildete sich durch die rege Konzerttätigkeit ein weit gespanntes Netzwerk von befreundeten Musikerinnen und Musikern, der «Bazaarpool», wie es die Harfenistin Asita Hamidi und der Bassist Björn Meyer nennen. Aus dieser vielfältigen Zusammenarbeit und dem reichen Fundus an Ideen, Klängen und Rhythmen vom ganzen Erdball schöpft Asita Hamidi’s Bazaar die Inspiration für ihre eigene Musik. Tüfteln unterwegs und im Klanglabor Weltmusik im eigentlichen Sinne also? Dagegen verwahrt sich Hamidi: «Das Etikett Worldmusic versuchen wir zu vermeiden, weil es so abgegriffen ist. Unsere Rezeptur besteht nicht darin, hier schnell ein Didgeridoo und da eine Trommel zu

nehmen und dann klingt das schon toll.» Ihre Bazaarmusik habe skandinavische und orientalische Wurzeln, eine einzigartige Instrumentierung und ein offenes Interesse an anderen Kulturen. Im Probelokal werden neue Klänge und Rhythmen entwickelt. Meyer nennt es «das Forschungslabor». Hier werden Ideen zu Musik. «Die Einflüsse sind dabei nicht immer offensichtlich. Wenn uns ein Rhythmus oder ein Sound gefällt, suchen wir Wege, dies auf unser eigenes Instrumentarium zu übertragen. Manchmal ist es eine bewusste und lange Entwicklungsarbeit, manchmal ergibt sich das natürlich», erklärt Meyer. Während der Proberaum das Klanglabor ist, dient der Tourbus nicht selten als Komponierstube. «Einige Skizzen entstanden unterwegs», erzählt Asita Hamidi. «Wir haben Tausende von Kilometern zusammen zurückgelegt, weil wir wegen der Harfe mit einem Bus fahren mussten.» Nächtelang waren sie in Schweden unterwegs. «Um wach zu bleiben, haben wir viel gemeinsam gesungen. Und so ein Busmotor hat immer einen

alexundfelix

Aufmerksam lauschen sie den Klängen der Welt und verarbeiten sie zu ihrer eigenen Bazaarmusik. Was Asita Hamidi’s Bazaar macht, ist in Musik gefasstes Fernweh. Zum Tourneeabschluss steht die Band in der Mühle Hunziken auf der Bühne.

Sie machen Musik, so farbig wie ein Paradiesgarten: Asita Hamidi mit Kaspar Rast, Bruno Amstad und Björn Meyer (v.l.). Grundton – meistens in G oder in D.» Mit einem Handy nahmen sie ihre Ideen auf, so entstand gewissermassen ein akustisches Reisetagebuch. «Da gibt es einige Aufnahmen, erste Entwürfe von Songs mit unseren Stimmen und dem Motorenlärm als Bordun-Ton», erklärt Hamidi. Unwiderstehlich und orientierungslos Ebenfalls im Bazaar-Klanglabor entstand das aktuelle Album, «S.W.E.N.», mit dem die Band derzeit auf Tournee ist. Der kryptische Titel steht für die vier Him-

melsrichtungen. Aber obwohl – oder gerade weil? – alle vier Himmelsrichtungen dem Album seinen Namen gaben, fehlt es der Musik gelegentlich an Orientierung. Ruhig mäandrieren die Stücke dahin zwischen sphärischen Harfenklängen, hypnotischem Obertongesang und einem schwedischen Polskarhythmus und verlieren dabei hie und da den Halt. Insbesondere das dominierende Wechselspiel der Stimmen von Asita Hamidi und Bruno Amstad findet stellenweise kaum aus seiner meditativ-kreisenden Bewegung heraus und lässt die Musik

zähflüssig werden. Da entwickelten frühere Produktionen, wie etwa das schon ältere wunderbare Album «Nâfas» mehr Kraft und Vorwärtsdrang. Wer Asita Hamidis Bazaar in letzter Zeit jedoch einmal live gesehen hat, weiss, dass die Band ihre kontemplative Haltung auf der Bühne durchaus auch einmal ablegen kann. Und dann ist er wieder da, dieser unwiderstehliche Sog der Bazaarmusik.  David Loher

Das Werk, vor dem die Singles ihre Stühle aufklappen, ist die Installation der zeitgenössischen Schweizer Künstlerin Loredana Sperini mit dem Titel «Quante brave persone». Warum die collageartig zusammengesetzten spiegelnden Gesichter inmitten geometrischer Strukturen «brave» sind? Bereits die Übersetzung aus dem Italienischen ist nicht einfach (von «brav» über «gut» bis «mutig»), und genauso wenig ist es das Werk. Schüpbach macht sich dies zunutze, indem er die Teilnehmenden etwas dazu schreiben lässt, ohne lange über das Werk zu erzählen. Die instinktive Mitmach-Abwehrreaktion klingt schnell ab. Ein Teil der Wörter ist vorgegeben, man darf sie aber auch ändern und an jemand anderen «weitergeben» –  die Ergebnisse können gar nicht anders als sehr individuell ausfallen. Wer will, kann seine Zeilen vorlesen. Alle wollen: «Unheimlich spiegeln sich die Gesichter, sie haben keine Augen.» – «Strukturen wie Spinnfäden, doch bleiben die Figuren unverbunden.»

Die halbe Stunde ist flugs vorbei. Nun begeben wir uns ins Museumscafé, bestellen ein Mineral, eine Schale oder ein Gläschen Weissen. Die Stimmung ist entspannt, Beat – man duzt sich – macht mit seiner gewinnenden Art vor, wie man locker smalltalkt. Und die Gäste steigen mehrheitlich darauf ein. Kommt es zu einer längeren Pause, hat er sofort etwas über eine aktuelle oder eine kommende Ausstellung zu berichten. Vielleicht wollen ein paar kunstinteressierte Singles sie ja gemeinsam besuchen? Die Idee bleibt unausgesprochen. Das Thema der zwischenmenschlichen Beziehungen wird ausser in der Kunstbetrachtung nicht angesprochen, niemand muss sich erklären. Die Partnersuche versteckt sich hinter dem gemeinsamen Interesse für Kunst. Wie hoch die «Erfolgsquote» des Rendezvous ist, ist schwer zu ermessen. Und wenns nicht klappt? Dann hatte man zumindest einen Abend in netter, offener Gesellschaft, der eigentlich auch für der Spezies Single artfremde Exemplare interessant wäre. Felicie Notter

Deckmäntelchen Kunstinteresse Schüpbach regt die Diskussion an, bezieht die Singles mit ein und fragt direkt nach einer Meinung. «Mir gefällt es nicht», sagt ein Teilnehmer.

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Mühle Hunziken, Rubigen. Sa., 30.1., 21 Uhr. www.muehlehunziken.ch

Seitenblicke im Kunstmuseum Zukünftige Liebhaber lernt man klassischerweise am Arbeitsplatz oder in der Bar kennen. Durchaus lohnenswert kann jedoch ein Abstecher an einen Ort wie das Kunstmuseum sein, tummeln sich dort doch nette Menschen mit Verstand und Kunstsinn. Ein Selbstversuch. Erst als Leiter Beat Schüpbach die Gruppe zusammentrommelt, treffen sich die Blicke, schaut man sich gwundrig und freundlich an. Ein nur zufällig Anwesender macht sich davon: «Ich, Single? Ich bin doch jetzt verheiratet!» Exotische Spezies Single? Auf zur Kunstbetrachtung. Das ist das Rezept des «Rendez-vous für Singles» im Kunstmuseum Bern: Menschen treffen und über die Kunst ins Ge-

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Noch gibt man sich möglichst unbeteiligt. Im Eingangsbereich des Kunstmuseums schmökern ein paar Menschen in den Ansichtsexemplaren der angebotenen Bücher und in den Kunstkarten im Ständer. Doch eigentlich sind sie bereits selber zum Ansichtsexemplar geworden: Zwischendurch hebt sich der Blick vom aufgeschlagenen Schmöker oder schweift vom Kartensujet in den Raum. Wer wohl alles an der SingleFührung teilnimmt?

Gemeinsam über Kunst sinnieren und sich dabei näher kommen.

Plädoyer

spräch kommen. Mit Klappstühlen ausgestattet, gehts direkt zum Werk, das während einer halben Stunde im Fokus der Betrachtung stehen wird. Die Blicke der Museumsangestellten sind wohlwollend, schelmisch, wissend. In der Tat: «Es ist jeweils ein Highlight, wenn einmal im Monat die ‹Single-Gruppe› kommt», verrät eine von ihnen. Ein wenig exponiert und der gutwilligen Belustigung ausgesetzt fühlt man sich schon. Singles als eine exotische Spezies? «Nicht unbedingt», findet die Angestellte. Schliesslich würden manche der Mitarbeitenden die Gelegenheit nutzen, um selber nach attraktivem Single-Gut Ausschau zu halten. Wie viele und was für Menschen am Rendez-vous teilnehmen, ist von Mal zu Mal verschieden. Unter den zehn bis zwanzig Personen sind tendenziell mehr Frauen – manchmal passen Alter und Geschlecht, manchmal eben weniger. «Eigentlich ist alles dabei, das Alter reicht von 20 bis 65 Jahren», sagt Schüpbach. Der Kunstvermittler leitet das Rendez-vous jeden zweiten Monat, abwechselnd mit Anna Bähler. An ­diesem kalten Winterabend sind es, Selbstversuchskaninchen ausgenommen, zwei Männer und zwei Frauen mittleren bis gehobenen Alters.

Rendez-vous für Singles, jeden ersten Dienstag im Monat. Kunstmuseum, Bern Di., 2.2., 18.30 Uhr www.kunstmuseumbern.ch

für das Bollwerk /// von Simone Tanner

Das Bollwerk mit seiner Umgebung ist für viele das Bermuda-Dreieck von Bern. Passanten umschiffen die Gegend zwischen Bahnhof, LorraineBrücke und Waisenhausplatz. Die Hektik und der Verkehrslärm wollen so gar nicht zum Wesen der Stadt und ihrer Bewohnerinnen und Bewohner passen. Für viele ist der Stadtteil ein rotes Tuch. Verkehr, Drogenanlaufstelle, Prostitution und das Politikum Reitschule machen ihn für manche zu einem Unort. Zu ­Unrecht. Das Bollwerk und seine Seitenstras­ sen sind vielleicht das Urbanste, was Bern zu bieten hat. Nebst der Mobilität sind es vor allem die Kulturstätten wie das Kunstmuseum,

der Progr, die Reitschule, diverse Galerien und das Kino Cinémastar, die dem Quartier ihren urbanen Stempel aufdrücken. Auch architektonisch hat die Gegend einiges zu bieten. Zu erwähnen ist hier sicher die alte Bollwerkpost. Mit dem «O bolles», der «Brasserie Bollwerk» oder dem «Sassafraz» tut sich auch gastronomisch was. Doch anscheinend ist doch etwas dran an dem Vergleich mit dem Bermuda-Dreieck. Es verschwinden freilich keine Schiffe um das Bollwerk herum; aber Kulturstätten. Das Kultur­zentrum Progr hat sich zwar letztes Jahr mit Hilfe des Stimmvolkes erfolgreich gegen eine Verwandlung in ein Gesundheitszentrum ge-

wehrt. Doch im Herbst (voraussichtlich am 26. September) droht die nächste Umnutzung: Zum fünften Mal soll das Berner Stimmvolk über das Ende oder das Weiterbestehen des Kulturzentrums Reithalle entscheiden. Nichts mehr abzustimmen gibts über das Kino Cinémastar und die dazugehörige Cinébar. Ihr Untergang ist besiegelt. Ums Bollwerk grassiert «Verschwinditis», obwohl auch der Gemeinderat erkannt hat, dass das Gebiet mit seiner optimalen Lage dringend einer Aufwertung und Belebung bedarf. Die entsprechende Analyse der Arbeits­gemeinschaft «Boulevard» liegt schon seit Längerem vor. Sie zeigt Schwächen, ­Stärken und das

Potenzial des Gebiets auf. Zu dessen Aufpolierung ist allerdings noch nicht viel passiert. Doch handeln kann und muss auch die Berner Bevölkerung. Um dem Schwund von Perlen der Kulturszene beim Bollwerk Einhalt zu gebieten, schlage ich vor, Gegensteuer zu geben. Liebe Kunstschaffende, Kulturveranstalterinnen und Gastronomen, schwimmt gegen den Strom, hisst eure Fahnen auf dem Gebiet und eröffnet neue Kulturtempel und Szene-Lokale. Ein paar rühmenswerte Vorreiter gibt es bereits. So hat die Neue Galerie die Räume am Bollwerk 17/19 gekapert und bespielt sie derzeit mit Videos der australischen Künstlerin Linda Tegg. Zum Rudern

aufgefordert sind aber auch das Fussvolk und der gemeine Kulturkonsument. Bernerinnen und Berner, lasst euch betören, belustigen, unterhalten oder verführen von einem Quartier und seinen Schönheiten, die man oft erst auf den zweiten Blick sieht. Man belebe das Bollwerk und mache so aus dem Un- einen In-Ort. \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Ausstellung «We are not afraid of a horse» mit Linda Tegg Neue Galerie, Bollwerk 17/19, Bern Ausstellung bis 16.2. www.neuegalerie.ch


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28. Januar bis 3. Februar 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 4

Philippe Tarbouriech

Kinder & Jugend /// Märkte & Messen Zirkus /// Freizeit /// Ausflüge

Monatsthema «Eiszapfenblau» im Creaviva

Carnevale di Venezia mit Crazy David auf dem Gurten


Tiergeschichten am Sonntag im Naturhistorischen Museum

Zugefroren sind die Teiche, an den Brunnen hängen Eiszapfen und schimmern blau in der Kälte. Und so steht das blaue Farbtöpfchen im Atelier des Creaviva im Zentrum der Palette der jungen Künstlerinnen und Künstler. Im Mal- und Bastelparadies des Zentrums Paul Klee ist das Monatsthema im Februar «Eiszapfenblau». Atelier Creaviva im Zentrum Paul Klee, Bern. Di. bis So., 12, 14 und 16 Uhr

Der Berner Karikaturist und Kinderanimator Crazy David macht an seinen Bastelnachmittagen im Februar eine Zeitreise ins Venedig von 1475. Selbstverständlich steht der Karneval im Zentrum. Die Kinder spielen «Verkleiderlis», basteln und malen Masken. Gondeln laden sogar zur Rundfahrt ein.
 Restaurant Tapis Rouge auf dem Gurten, Wabern. Mi., 3.2., 14 bis 17 Uhr

Noch bis im April (und wieder ab Oktober) veranstaltet das Museum jeweils am letzten Sonntag im Monat ein Geschichtenerzählen für Kinder ab 4 Jahren. Am 31.1. ist die Reihe an Katharina Lienhard. Die vielseitige Schauspielerin nimmt die Kleinen mit zu den Cherokees und ins überlieferte Märchen von der Grossmutter Spinne. Naturhistorisches Museum, Bern. So., 31.1., 11 und 14.30 Uhr

Momo Märli-Theater nach Michael Ende. Eigenproduktion Theater am Käfigturm. Ab 7 Jahren. Vv: www.theater-am-kaefigturm oder Tel. 031 311 61 00. Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4. 14.30 Uhr

///////////////////////// Biel Der Froschkönig Nach den Brüdern Grimm. Kinderstück mit Musik von Ulrich Hub. Ab 6 Jahren. Vv: Tel. 032 328 89 70; theaterkasse@theater-biel.ch Stadttheater, Burggasse 19. 14.00 Uhr

Momo Siehe 30.1. Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4. 14.30 Uhr

///////////////////////// Köniz Gigampfe, Värsli stampfe Värsli und Sprachspiele für Kinder bis 2 Jahren. Mit Susi Fux, Leseanimatorin SIKJM. Mediothek Stapfen, Stapfenstr. 13. 10.30 Uhr

Tiere und Tiergeschichten Geschichten in Mundart, für Kinder ab 4 J. in Begleitung Erwachsener. Nat.hist. Museum, Bernastr. 15. 11/14.30 Uhr

Donnerstag, 28.01. Bern Klangentdeckung Bis 10.3. Die interaktive Ausstellung zeigt die Beziehung Paul Klees zur Musik. Auch wenn Klee sich für die Malerei entschied, so blieb die Musik stets ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. Ab 4 J. Vv: Kostenlos. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier: Schneewittchenweiss Einen Teil der Geschichte vom Schneewittchen mit den ebenholzschwarzen Haaren und den blutroten Lippen verstecken wir hinter schneeweissen Zeichen... Ab 4 J. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Werkstatt für Instrumente Gestalte dein eigenes Instrument nach deinen individuellen Klangvorstellungen. Lass dich überraschen und entdecke mit jede Woche eine neue Seite von Musik. Vv: Kostenlos. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr ///////////////////////// Langenthal Märchenstunde Mit Ursula Wyss. Regionalbibliothek, Turnhallenstr. 22. 16.15 Uhr ///////////////////////// Thun Thuner Fasnacht: Ichüble 19.30h, Rathausplatz: Ichüble der Vereinigten Rhythmiker. Fasnachtseröffnung, Guggen bis 00.30: Konzerte auf div. Plätzen. Innenstadt. 19.30 Uhr

Freitag, 29.01. Bern Faszination Kristalle und Versteinerungen Die Berner Mineralien- und Fossilienfreunde informieren über ihre Kinder- und Jugendgruppe: Entdeckungsreise in die Welt glitzernder Mineralien und geheimnisvoller Versteinerungen.

Naturhist. Museum, Bernastr. 15. 18.00 Uhr Klangentdeckung Siehe 28.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier: Schneewittchenweiss Siehe 28.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Werkstatt für Instrumente Siehe 28.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr ///////////////////////// Thun Thuner Fasnacht: Schnitzelbank-Soirée / Guggefescht Soirées in div. Lokalen: Essen ab ca. 18h, Auftritte ab 19.29h (Hotline über freie Tische am 29.1., ab 17.30h: 033 227 07 07). Ab 19.59 bis 01.00, Guggezelt Mühleplatz: Guggefescht der Thuner Guggen. Innenstadt. 18.00 Uhr

Samstag, 30.01. Bern 10 Jahre Zen Gruppe Bern ZENmeditation, Zeremonie, Konzert Shakuhachi- Flöte, Ausstellung Chinesischer Schriftkunst. Vv: Kollekte. Haus der Religionen, Schwarztorstr. 102. 10.00 Uhr Der Räuber Hotzenplotz Theaterstück von Ernesto Hausammann nach dem Buch von Otfried Preussler. Mit Susanna Cerny, Mägie Kaspar, Johanna Wickihalder und Ernesto Hausammann in den Hauptrollen. Regie: E. Hausammann. Ab 5 J. Vv: Tel. 031 849 26 36. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr Jubi-Fasnacht: 20 Jahre Aaregusler Mit CD-Taufe. Sternensaal Bümpliz. 18.00 Uhr

Alles wäre möglich gewesen: Am Anfang. Doch dann ist alles anders gekommen. Sehr persönlich setzt die poetische Schöpfungsgeschichte von heinz Janisch ein. traumhaft leicht wirken Linda Wolfsgrubers Illustrationen. Der Kinderbuchtipp aus „Leporello Lesen“ („Die 30 besten Bücher von 2009“ - siehe auch unter www.leporello.ch).

Gross und zugleich sehr persönlich setzt die poetische Schöpfungsgeschichte von Heinz Janisch an, lädt ein, über den Anfang und die ihm innewohnenden Möglichkeiten nachzudenken und das eigene Leben als Geschenk anzunehmen.

Troumboum Eigenproduktion der Puppenbühne Demenga/Wirth. Eine Geschichte über Träume, unser «allnächtliches Brot», ab 5 Jahren. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr Weltalm: Siegenthalers im Seich Folge 3: Familie Siegenthaler sucht einen Grossvater. Uraufführung/Premiere. Eine Theater-Serie über eine ganz moderne Familie in 4 Folgen! Geschrieben von Matto Kämpf. Für Kinder ab 6 Jahren. Vv: Münstergass-Buchhandlung. Schlachthaus Theater, Kellerraum, Rathausgasse 20/22. 16.00 Uhr Werkstatt für Instrumente Siehe 28.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Wintergrillfest auf dem Waisenhausplatz 11.30h + 15h: Märlistunde mit Prisca Saxer. 13.15h: Alexander Tschäppet, Marc Sway, Katharina Michel grillieren für die Aktion «Denk an mich». 16h: Konzert Anshelle, 18h: Unchain. Waisenhausplatz. 11.00 Uhr Workshop für Kinder in Russisch Kunstwerke betrachten, Farben und Formen entdecken, Geschichten hören und erfinden, anschliessend im Atelier eigene Werke gestalten. Ab 5 bis 12 Jahre. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 10.15 Uhr

Linda Wolfsgrubers Illustrationen in warmen Farbtönen schweben traumhaft leicht vorbei und lassen viel Raum für die eigene Vorstellungskraft. Wenn schon der Anfang so schön ist, was kann da noch alles werden? Heinz Janisch, Linda Wolfsgruber: Wie war das am Anfang? Wiener Domverlag. Für die ganze Familie.

///////////////////////// Thun Thuner Fasnacht: Kinderfasnacht / Gässle 14h, Guggezelt Mühleplatz: Kinderfasnacht mit Schminken, Musizieren und Kostümprämierung. 16.16h: Kinderumzug. Ab 17h bis 03.29h: Gässle und Platzkonzerte in den Innenstadt. www.thuner-fasnacht.ch Innenstadt. 14.00 Uhr

Sonntag, 31.01. Bern Der Räuber Hotzenplotz Siehe 30.1. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr

Weltalm: Siegenthalers im Seich Siehe 30.1. Schlachthaus Theater, Kellerraum, Rathausgasse 20/22. 16.00 Uhr Werkstatt für Instrumente Siehe 28.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Kinder im Museum: Geschichten hören Ursina Stoll-Flury erzählt Geschichten für Kinder von 5 bis 10 Jahren. Museum Franz Gertsch , Platanenstr. 3. 11.00 Uhr ///////////////////////// Lenk im Simmental Das Zelt: Linard Bardill Kinderzelt. Vv: www.daszelt.ch, Tel. 0900 000 848 + Ticketcorner. Schulhausareal. 16.00 Uhr

Fünfliber-Werkstatt Für Sonntagsgänger, die gerne spontan gestalterisch verweilen, ist im Creaviva ein Atelier reserviert. Material zur freien Nutzung mit einem möglichen Produktvorschlag wird bereit gelegt. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

///////////////////////// Schwarzenburg Der kleine Muck Nach Wilhelm Hauff. Theater Kanton Bern. Ab 6 J. Vv: Tel. 031 941 11 40 oder tkb@bluewin.ch Mehrzweckhalle Pöschen. 15.00 Uhr

Troumboum

SternSchnuppen

Ueli will nicht ins Bett. Er fürchtet sich vor dem Einschlafen und vor seinen schlechten Träumen. Doch eines Nachts beschliesst er, den Sandmann aufzusuchen. Aber wo wohnt dieser? Auf der Trauminsel natürlich! Dort hütet und pflegt er den Traumbaum, auf dem die Träume der Kinder wachsen.

Leporello verlost Eine Gratis-Teilnahme für einen Tanz-Theater-Musik-Workshop. Versuche dein Glück unter www.leporello.ch (siehe unter „Wir verlosen“). Ab 7 Jahren.

Berner puppen theater Gerechtigkeitsgasse 31 30.01., 31.1. und 3.2., Mi und Sa 14.30 Uhr, So 10.30 Uhr Reservation: 031 311 95 85 www.berner-puppentheater.ch Ab 5 Jahren

Troumboum Siehe 30.1. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 10.30 Uhr

Die verzauberten Brüder Märchen von Jewgeni Schwarz. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 15 Uhr

Klangentdeckung Siehe 28.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Klangentdeckung Siehe 28.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

WIe WAr DAS Am AnfAng?

Was hätte nicht alles aus mir werden können: Ein zauberhafter Seestern am Meeresgrund oder ein blühender Kaktus in der Wüste. Alles wäre möglich gewesen, aber Gott dachte mich am Anfang als Mensch. Also bin ich einer geworden.

Offenes Atelier: Schneewittchenweiss Siehe 28.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Offenes Atelier: Schneewittchenweiss Siehe 28.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Bilderbuch selbst gemacht Möchten Sie für Ihr Kind ein Bilderbuch gestalten? Kultessen und Zentrum 5 bieten einen Gratis-Kurs an. Unter www.leporello.ch finden Sie weitere Infos (siehe unter „Spezialangebote“).

Kinderkulturkalender Bern

///////////////////////// Solothurn Der Froschkönig Nach den Brüdern Grimm. Kinderstück mit Musik von Ulrich Hub. Schweizerdeutsche Fassung von Araine von Graffenried. Ab 6 J. Vv: Tel. 032 626 20 70; theaterkasse@theater-solothurn.ch Stadttheater, Theatergasse 16-18. 14 Uhr ///////////////////////// Thun Thuner Fasnacht: Umzug / Monsterkonzert 13.59h: Umzug Grabengut-KuhbrückeBälliz-Freienhofgasse-Obere HauptgasseRathausplatz. Anschl. Concerto Gigante (Rathausplatz). Bis 20.30, Innenstadt: Platzkonzerte, Ausklingen. www.thuner-fasnacht.ch Innenstadt. 13.59 Uhr

Dienstag, 02.02. Bern Klangentdeckung Siehe 28.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier: Schneewittchenweiss Siehe 28.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Werkstatt für Instrumente Siehe 28.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Mitt woch, 03.02. Bern Crazy David: Carnevale di Venezia Rest. Tapis Rouge, Gurten. 14.00 Der Räuber Hotzenplotz Siehe 30.1. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr Flohmärit Nostalgisches, Witziges, Rares. Annahme: Eingangshalle KHA. Verkauf im Keller. Erlös zu Gunsten der HeimbewohnerInnen. Auskunft: Tel. 031 340 42 44. Krankenheim Altenberg, Altenbergstr. 64. 14.30 Uhr Kinderschminken, crazy Frisuren und Airbrush-Tattoos Sehr beliebt und ein riesiger Spass für Gross und Klein. Verwandle dich in eine Prinzessin oder einen Piraten, in einen Tiger oder Drachen, deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ab 4 J. Vv: Kostenlos. Orell Füssli Buchhandlung Westside, Gilberte-de-Courgenay-Platz 4. 14.00 Uhr Klangentdeckung Siehe 28.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier: Schneewittchenweiss Siehe 28.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Ohren auf! Geschichten/Märlistunde mit Katharina Merz. Ab 3 Jahren. Bibliothek Länggasse, Vereinsweg 27. 16.00 Uhr Troumboum Siehe 30.1. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr Verleihung Förderpreis für Entwicklungszusammenarbeit Der Förderpreis 2009 geht an die OeME-Kommission der Stadt Bern – für ihr langjähriges, entwicklungspolitisches Engagement. Festvortrag von Anne-Marie Holenstein. Unterhaltung mit Esther Hasler. Kirchgemeindehaus Johannes, Wylerstrasse 5. 18.30 Uhr Weltalm: Siegenthalers im Seich Siehe 30.1. Schlachthaus Theater, Kellerraum, Rathausgasse 20/22. 16.00 Uhr Werkstatt für Instrumente Siehe 28.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr ///////////////////////// Spiez Aschenbrödel Grimm-Märchen gespielt vom Märchentheater Fidibus. Vv: Papeterie Schlaefli + Maurer, Tel. 033 828 81 60. Lötschbergzentrum, Thunstrasse 2. 15 Uhr


28. Januar bis 3. Februar 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 5

Anzeiger Region Bern

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Theater /// Tanz Kabarett /// Kleinkunst Weltenbilder 444 «Vor Ort» Performance / Caroline Kleeb / Christine Hurni / Myriam Enters «Vor Ort». Durch die Konfrontation von Mensch und Untergeschoss entsteht Hervorgegangen aus der punktuellen Interaktion. Haus der Religionen, Schwarztorstr. 102. 21.00 Uhr ///////////////////////// Biglen Der Holzängel oder der Güggel isch tot – Premiere Komödie von Markus Michel, Regie: Peter Leu. Uraufführung. Eine witzige Geschichte über Leben, Tod, Bestattungsarten, Gülle und Wolken... Vv: www.ticketeria.org, Tel. 0900 10 11 12 kulturfabrikbigla, Syrengasse. 20.15 Uhr ///////////////////////// Bremgarten bei Bern Bis doch need so dumm! Siehe 29.1. Kirchgemeindehaus, Johanniterstr. 24. 20.00 Uhr

Ruedi Meyer gibt den «Kontrabass» in der Cappella

Performance «iFeel» in der Dampfzentrale

Den Namen Patrick Süskind verbindet man mit dem «Parfüm» – aber auch mit dem «Kontrabass». Das Einpersonenstück gehört zu den meistgespielten überhaupt. Ruedi Meyer hat das Stück ins Berndeutsche übersetzt und erzählt die Geschichte vom Orchesterbeamten, der an seinem Instrument verzweifelt, mit neuer Frische. La Cappella, Bern. Do., 28.1., bis Sa., 30.1., 20 Uhr

Am Anfang war der Zorn. Und im Stück von Marco Berrettini scheint es, als ob der Zorn von denselben Regeln geleitet werde, die auch den Tanz regieren: Kraft, Zeit, Raum und Rhythmus. Berettini und *Melk Prod. haben sich für ihre Choreografie vom Werk «Zorn und Zeit» des Philosophen Peter Sloterdijk inspirieren lassen. Dampfzentrale, Bern. Fr., 29.1., und Sa., 30.1., 20 Uhr

Donnerstag, 28.01. Belp Anne Bäbi Jowäger Mundart-Theaterstück von Sämi Fauk nach dem Roman von Gotthelf. Regie: Hans-Peter Burla. Vv: www.volksbuehne-belp.ch, 079 276 00 33 (Mo-Fr 18-20h). Vv: www.volksbuehne-belp.ch, 079 276 00 33 (Mo-Fr 18-20h). Restaurant Kreuz, Aaresaal. 20.00 Uhr ///////////////////////// Bern Ehrensache Von Lutz Hübner. Inszenierung: Stefan Meier. Mit Peter Bamler, Oliver Daume, Stefanie Jansen, Julia Maurer und Sascha Pederiva. CH-Erstaufführung. Vv: Tel. 031 382 72 72. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Joseph – Das Musical Wiederaufnahme. Das Erfolgsmusical von Andrew L. Webber. Mit den Westside Singers, Ensemble & Kids, Isabelle Flachsmann (Erzählerin), Sean Stevens (Joseph), J.M. Viller (Potiphar & Pharao). Vv: www.musical-joseph.ch/Tel. 079 379 04 99. Freies Gymn. Bern, Beaulieustr. 55. 20 Uhr Ruedi Meyer: Der Kontrabass Von Patrick Süskind – Berndeutsch. Vv: www.la-cappella.ch; Tel. 031 332 80 22. La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Freitag, 29.01. Belp Anne Bäbi Jowäger Siehe 28.1. Rest. Kreuz, Aaresaal. 20.00 Uhr ///////////////////////// Bern 3. Secondo Theatertournée Drei beim 3. Nationalen Secondofestival ausgezeichnete Kurzstücke: «Explodierer – zwischen Welten» von Maralam; «Sprachlos» (Ensemble BBB); «Wörter und andere Bazillen» (Zellstoff). Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr

Abrasso Schauspiel zwischen Tragik und Komik. Vv: www.theater-am-kaefigturm oder Tel. 031 311 61 00. Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4. 20 Uhr Auf ein Wort – Premiere Ballett. Vier Choreografien von Mark Bruce, Cathy Marston, Corinne Rochet und Medhi Walerski. Uraufführung. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 1, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr Dido and Aeneas Oper von Henry Purcell in Koproduktion mit der Freitagsakademie Bern. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr

Ruedi Meyer: Der Kontrabass Siehe 28.1. La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

samstag,30.01.

Theater Marie: Erste Liebe Siehe Artikel S. 12. Erinnerungen an Liebe in Weissrussland und der Schweiz. Vv: Münstergass-Buchhandlung. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Unsere kleinen Sehnsüchte Eine Komödie bezaubernd nah am Leben. Autor und Inszenierung: Piero Bettschen. Vv: Tel. 031 352 05 17. Narrenpack Theater, Kramgasse 30. 20.30 Uhr

Ehrensache Siehe 28.1. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

///////////////////////// Biglen Gardi Hutter: So eine Käse Eine hungrige Maus beobachtet sehnsüchtig durch ein Fern-ofen-rohr eine runden Käse, der so nah und doch so unerreichbar ist... Vv: www.ticketeria.org, Tel. 0900 10 11 12. kulturfabrikbigla, Syrengasse. 20.15 Uhr

Isch öppis gsi? Politisch-literarisches Kabarett mit Musik von und mit Denise Kohler und Hugo Möschüring (Duo theadrett). Vv: Büchi Optik, Kramg. 25, Tel. 031 311 21 81 oder reservation@katakoembli.ch Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25. 20.15 Uhr

///////////////////////// Bremgarten bEi Bern Bis doch need so dumm! Lustspiel von Ulla Kling. Regie: Werner Rieke. Theatergruppe Bremgarten. Vv: Restaurant/Bäckerei Chutze, Bremgarten, Tel. 031 301 33 97, . Kirchgemeindehaus, Johanniterstr. 24. 20.00 Uhr

Joseph – Das Musical Siehe 28.1. Freies Gymnasium Bern, Beaulieustr. 55. 20.00 Uhr

///////////////////////// Fraubrunnen Thomas Breuer: Pfeffer & Salsa Jubiläumsprogramm zum 30sten von und mit Thomas C. Breuer. Vv: Drogerie Studer, Fraubrunnen, Tel. 031 767 73 58. Schlosskeller. 20.15 Uhr

Marco Berrettini /*MelkProd.: iFeel Marco Berrettini und Sabina Seiler (tap) moderieren eine conférence spectacle, eine verspielte Mischung aus Vortrag und Einführung für Tanzprofis und alle anderen Interessierten. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 20 Uhr Mina und Lucy Die Abenteuer von Graf Dracula, gespielt, gesungen und getanzt von drei Frauen. Studiobühne Bern. Vv: www.ticketino.ch Theater Remise, Laupenstrasse 51. 20 Uhr

///////////////////////// Muri bEI Bern Andreas Thiel Gewitzt gewetzte Zunge: Politsatire 3. Vv: Valiant Bank Gümligen. Landgasthof Sternen, Thunstr. 80. 20.00 Uhr

Inserat

Belp Anne Bäbi Jowäger Siehe 28.1. Rest. Kreuz, Aaresaal. 20.00 Uhr ///////////////////////// Bern 3. Secondo Theatertournée Siehe 29.1. Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstrasse 8. 20.30 Uhr Bharatanayam Klassischer südindischer Tempeltanz mit fünf Tänzerinnen. Im Rahmen des Indienforums. Vv: Abendkasse. Grosse Halle, Reitschule Bern, Neubrückstrasse 8. 20.00 Uhr Der Verein Geschrieben und gespielt von der Jung-compagnie Setzkasten. Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25. 20.00 Uhr Dialogues des Carmélites Siehe Artikel S. 1. Oper in drei Akten von Francis Poulenc. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr Ehrensache Siehe 28.1. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Joseph – Das Musical Siehe 28.1. Freies Gymnasium Bern, Beaulieustr. 55. 20.00 Uhr

///////////////////////// Mühlethurnen Gerhard Tschan & Werner Aeschbacher «Im Banne des Klangs». Musik und Komik. Vv: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr ///////////////////////// Walkringen Der schwarze Hecht Musikalisches Lutspiel. Musik von Paul Burkhard, Text: Jürg Amstein. Regie: Ulrich Simon Eggimann. Spiel: Emmentaler Liebhaberbühne. Vv: reservation@elb.ch; Tel. 031 741 60 20. Kulturzentrum Rüttihubelbad. 20.00 Uhr

Sonntag, 31.01. Bern Dido and Aeneas Siehe 29.1. Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 20.00 Uhr Genie & Wahn: Karl Valentin Szenische Lesung mit Frank Demenga und Barbara Magdalena Ahren. Begleitung am Klavier: Annina Demenga. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 17.00 Uhr

Montag, 01.02. Bern Ehrensache Siehe 28.1. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Wyss/Straumann: Ges(t)ammelte Werke Waghalsige Wortaktrobatik, eingebettet in klangvolle Noten, mit den Oltner Künstlern Roman Wyss und Rhaban Staumann. Vv: www.la-cappella.ch; Tel. 031 332 80 22. La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Dienstag, 02.02. Bern Dialogues des Carmélites Siehe 30.1. Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr Ehrensache Siehe 28.1. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Welche Droge passt zu mir? Schauspiel von Kai Hensel. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 2, LiebefeldKöniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr

Mitt woch, 03.02. Bern 36 Stunden Oder die Geschichte vom Fräulein Pollinger. Nach Ödön von Horvath. Konzept/Regie: Magdalena Nadolska. Mit Michael Glatthard, Felicitas Helena Heyerick, Krishan Krone. Vv: Res.: 36stunden@gmail.com Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr Angela Buddecke: Nächste Woche fang ich an Das 5. Kabarett-Bühnenprogramm: Ausserordentliche Texte und entsprechende Musik. Vv: www.la-cappella.ch; Tel. 031 332 80 22. La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Auf ein Wort Siehe 29.1.Stadttheater, Vidmarhalle 1, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr

Mina und Lucy Siehe 29.1. Theater Remise, Laupenstrasse 51. 18 Uhr

Ehrensache Siehe 28.1. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Oper + Variationen La Bohème en Chansons. Stadttheater, Mansarde, Kornhausplatz. 18.00 Uhr

Zwei auf einen Streich Ein bunter Märchenabend mit den Schauspielern Dennis Schwabenland und Jan Andreesen sowie den Musikern Pascal Nater und Jakob Hampel. HKB-Theater, Sandrainstr. 3. 19.30 Uhr

///////////////////////// Walkringen Der schwarze Hecht Siehe 30.1. Kulturzentrum Rüttihubelbad. 17.00 Uhr

///////////////////////// Biglen Der Holzängel oder der Güggel isch tot Siehe 30.1. kulturfabrikbigla, Syrengasse. 20.15 Uhr

Marco Berrettini /*MelkProd.: iFeel Siehe 29.1. Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr Mina und Lucy Siehe 29.1. Theater Remise, Laupenstrasse 51. 20 Uhr

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Sean StephenSJoseph ISabelle FlachSmannerzählerIn J.-m. VIllerpotIphar & pharao WeStSIde-SIngerS enSemble & KIdS

Oper im Gespräch Blanche c’étatit moi – Francis Poulenc und seine Dialogues des Carmélites. Mit Dr. Arne Stollberg, Institut für Musikwissenschaft der Uni Bern. Eintritt frei. Stadttheater, Foyer, Kornhausplatz 20. 16.00 Uhr

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Ruedi Meyer: Der Kontrabass Siehe 29.1. La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Sennentuntschi Von Hansjörg Schneider. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 1, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr

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Theater Marie: Erste Liebe Siehe 29.1. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr

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Unsere kleinen Sehnsüchte Siehe 29.1. Narrenpack Theater, Kramgasse 30. 20.30 Uhr Weltenbilder – Letzte Runde Franconnect Tänzer / Schränke / Instantperformance. Francesca Honegger zeigt mit 10 TänzerInnen ein ortsbezogenes Stück: Geräusche aus dem Haus bilden die Basis. Haus der Religionen, Schwarztorstr. 102. 22.00 Uhr

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Rolf Feller

Jerami Johnson

Rock /// Pop /// Jazz Worldmusic /// Chanson /// Folklore

«Tutti Matti»-Taufe in der Mahogany Hall

«Neuschnee» mit laut und luise im Ono


Fu Manchu stoner-rocken das Bad Bonn

Die meisten Schlagzeuger können nicht singen – sonst wären sie ja Sänger geworden. Matthias Kohli, Ex-Drummer von Span, pfeift – oder besser singt – auf dieses Klischee und tauft in Begleitung seiner neuen Band Tutti Matti die neue CD. Pedro Lenz, welcher einen Text zum Album beisteuerte, rundet das Konzert mit einer halbstündigen Lesung ab. Mahogany Hall, Bern. Fr., 29.1., 21 Uhr

Ernst Jandl hat es Araxi Karnusian (Sopran-und Tenorsaxofon, Altklarinette) und Rahel Thierstein (Klavier und Fender Rhodes) angetan. Einer seiner Gedichtbände inspirierte das Duo vor über zehn Jahren zu seinem Namen laut und luise. Für den Zweitling, «Neuschnee», steuerten beide ihre Kompositionen bei. Chamber Jazz, der auch mal mit der Klassik flirtet. Ono, Bern. Di., 2.2., 20 Uhr

Es klingt wie ein 60-Tönner mit Auspuffschaden, der gemächlich, aber unaufhaltsam auf einen zurollt: Stoner Rock. Die Verbindung von 1970er-Psychedelik mit tiefgestimmten, gnadenlos groovenden Hardrock-Riffs wird bei den Kaliforniern erweitert. Sie stammen ursprünglich aus der Hardcore-Szene, aus der auch Henry Rollins stammt – und das hört man! Bad Bonn, Düdingen. Mo., 1.2., 21.30 Uhr

Donnerstag, 28.01. Bern BeJazz: R.I.S.S. – Rusconi Irniger Sisera Stulz Unit Night. CD-Releasetour «Color & Style». Stefan Rusconi (p), Christoph Irniger (ts), Luca Sisera (b), Michael Stulz (dr). Vv: reservation@bejazz.ch BeJazz Club, Vidmarhallen, Liebefeld-Köniz, Könizstrasse 161. 20.30 Uhr Cara Irish-Folk. Vv: Musikhaus Krompholz, Tel. 031 328 52 00. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr Ching Chong Song / The Wowz Support: The Good, The Bad and No Ugly. Cabaret, Antifolk, Tropicana. Rössli Bar, Reitschule, Neubrückstr. 8. 21.00 Uhr Jazz Connexion Dixieland. Res.: Tel. 031 926 10 88. Rest. Bahnhof Riedbach, Bottigenstr. 391. 20.00 Uhr Loge Live: Bluesballs Jan Bukacek, Sascha Jäggi, Thomas LC Elsasser. Broncos Loge, Mühlenplatz. 21.30 Uhr Mike Doughty & Natalie Ulrich (US) Indie/Singer-Songwriter. Vv: Rockway Beach, Speichergasse 35 oder www.petzitickets.ch ISC Club, Neubrückstr. 10. 21.00 Uhr Sandra Reaves-Phillips Vv: Tel. 031 309 61 11. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr

///////////////////////// Liebefeld Konzert-Dinner mit james’ Schöner Essen mit james’ – a special kind of jazz Jamie Wong-Li (voc), Daniel Bohnenblust (sax), Bernhard Häberlin (acc. & jazz guitar), Timmy Lalvani (d-bass). Ab 18.30 Essen, 21h: Konzert. Vv: Tel. 031 972 56 55. Ässtorant Haberbüni, Könizstr. 175. 18.30 Uhr ///////////////////////// Ueberstorf Philipp Fankhauser, Hendrix Ackle & Tosho Yakkatokuo Blues. Vv: www.schlossueberstorf.ch Schloss, Schlossstrasse 14. 20.30 Uhr

Freitag, 29.01. Bern BeJazz: Gitta Kahle / Harald Haerter Group Hard Bop. Gitta Kahle (ts), Harald Haerter (g), Roberto Domeniconi (p), André Pousaz (b), Rico Baumann (dr). Vv: reservation@bejazz.ch BeJazz Club, Vidmarhallen, Liebefeld-Köniz, Könizstrasse 161. 20.30 Uhr Chanting of Healing Mantras Konzert mit Mikael und Christine. Vv: www.die-quelle.ch Die Quelle, Museumstr. 10. 19.30 Uhr Dreif-Gospelchor & Band Peter Anderhalden (Leitung), Theodor Bichsel (Piano), Mark Ryser (Bass), Simon Fankhauser (Drums), Daniel Infanger (Hammond). Programm mit groovigem rhythmischen Sound und auch leiseren Tönen. Vv: Kollekte. Dreifaltigkeitskirche, Taubenstrasse. 20 Uhr

Live Konzert: Jochen Fünf Kroatenbossanova & DJ Nachdemkonzert. Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr Loge Special: Angers Rock aus Bern. www.broncos-loge.ch Broncos Loge, Mühlenplatz. 22.00 Uhr Sandra Reaves-Phillips Vv: Tel. 031 309 61 11. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr Shirley Grimes & The Insiders (IRL/CH) Siehe Artikel S. 1. Abschiedskonzert. Vv: www.sous-soul.ch Sous-Soul, Junkerngasse 1. 22.00 Uhr Sonic Fusion Instrumental / Funky Jazz. Ueli Hess (sax), Sam Mösching (g), Fabian Baur (keys), Christoph Buchs (e-b), Silas Thierstein (dr). Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 21 Uhr The Monofones (CH) Das Berner Trash-Inferno: Garagen-Beats aus den 60ern gewürzt mit einer ordentlichen Prise Punk. Vv: www.cafe-kairo.ch Café Kairo, Dammweg 43. 21.00 Uhr Tutti Matti & Pedro Lenz Mundart «Musig usem Bärnbiet». Vv: Musikhaus Krompholz, Tel. 031 328 52 00. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr ///////////////////////// Biel Duo Bovet-Vuillet En Compagnie de Paul-F. Jörg. Cédric Bovet; saxophones et Laurent Vuillet; guitares, accompagner par Paul-F. Jörg; flûte du jazz moderne mâtinés d’influences latines. Vv: www.carrenoire.ch Carré Noir, Obergasse 11. 20.30 Uhr ///////////////////////// Langenthal Uftischete: Steph Zwischen Pop, Rock, Folk und Country. Vv: Tel. 062 919 03 70. Alte Mühle, Mühleweg 23. 20.00 Uhr

Inserat

///////////////////////// Mühlethurnen Boogie Connection Blues, Boogie, Soul. Vv: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr ///////////////////////// Rubigen The Blues Caravan 2010 Feat. Meena, Coco Montoya and Shakura S’Aida USA. Blues and more. Vv: 031 721 0 721. Mühle Hunziken. 21.00 Uhr ///////////////////////// Wabern Joo Joo Eye Ball 50/60er Rock’n Roll, Boogie, Blues & Country. Ride In, Seftigenstrasse 400. 20.00 Uhr

Gestaltung Marianne Diethelm, Foto Guy Jost

Samstag, 30.01.

Wo gehst du zur Schule ?

ngsklasse n Gymnasium, Fort bildu nat, Weit erbildung Volk sschule, H-I-K, Inter alde n.ch urist w.m ww

Bern 10. Bluegrass-Night mit CH-Bands Blue Lizard, Morning Dew und The Challenge. Vv: Musikhaus Krompholz, Tel. 031 328 52 00. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.00 Uhr

Naturjodel Einführung in das Singen des Naturjodels und in die Stimmung der Naturtonreihe. Stimm- und Atemarbeit. Infos: www.ircasec.ch, Tel. 079 622 58 54. IRCASEC / KlangNow, Münsterg. 22. 14 Uhr

///////////////////////// Rubigen Asita Hamidi’s Bazaar: S.W.E.N. Siehe Artikel S. 3. Weltmusik zwischen Skandinavien und Orient. Mühle Hunziken. 21.00 Uhr

Ritschi Mundartpop. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 20.45 Uhr

///////////////////////// Thun Philipp Fankhauser Love Man Riding. Blues. 19.30h: Türe + Gastronomie. Vv: Zig Zag Records, Thun und www.startickets.ch Bärensaal, Dürrenast. 20.30 Uhr

Sandra Reaves-Phillips Vv: Tel. 031 309 61 11. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr Weltenbilder Trance.for.Mission. Produziert von Alois Reinhardt & PiotreTollik. Trance - als kulturübergreifendes Phänomen. «Ein mit den Sinnen wahrnehmbares einzelnes Ereignis». Haus der Religionen, Schwarztorstr. 102. 19.00 Uhr ///////////////////////// Biel Planer/Oublier Des chansons inoubliables, boulversantes et ravissantes en allemand et français! Sébastien Oswald, piano et voix une découverte. Vv: www.carrenoire.ch Carré Noir, Obergasse 11. 20.30 Uhr ///////////////////////// Bolligen Dreif-Gospelchor Peter Anderhalden (Leitung), Theodor Bichsel (Piano), Mark Ryser (Bass), Simon Fankhauser (Drums), Daniel Infanger (Hammond). Programm mit groovigem rhythmischen Sound und auch leiseren Tönen. Vv: Kollekte. Kirche. 17.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf James’ Feat. Jamie Wong-Li, Daniel Bohnenblust. Jazz is back! Dabei greift die vierköpfige Combo auf Nr.-1 Hits aus den Dekaden der 60er bis 90er zurück. Vv: Tel. 034 423 67 76 oder www.kultur-club.ch Kulturclub Maison Pierre, Scheunenstr. 3. 20.00 Uhr Marco Todisco Cantautore. Res.: Tel. 058 327 50 90. Schmidechäuer, Kirchbühl, bei der Oberstadtpost. 20.30 Uhr ///////////////////////// Düdingen Treekillaz Rocker aus Biel. Vv: Eintritt frei. Bad Bonn, Bonnstrasse 2. 21.30 Uhr ///////////////////////// Heimberg Jodlerklub Heimberg Konzert und Theater: Zwee herti Nüss. Aula, Schulanlage Untere Au. 20.00 Uhr ///////////////////////// Langenthal Blanket Zürcher Band. Bar Provisorium, Mühleweg 16. 21.00 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Funky Fresh & The Mighty Roots Reggae. Good Vibes aus dem Zürcher Unterland. Vv: Tel. 031 869 02 99. Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.30 Uhr

///////////////////////// Worb Chantemoiselle Swing und Chansons auf Berndeutsch, mit Pop flirtend und stilecht dargebracht. Vv: Tel. 078 631 52 08 oder www.kleintheater-braui.ch Kleintheater Braui Worb, Brauereiweg 2. 20.15 Uhr

Sonntag, 31.01. Bern Bee-flat: Next Generation Orchestra (CH) Alternative Pop. Album Release Concert. Vv: www.bee-flat.ch Bee-flat im Progr_, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr Percussion Art Ensemble «Kontraste». Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 17 Uhr Sergio Castelli & Ammazza Caffé Konzert zusammen mit dem AkkordeonQuintett Doris Graf. Vv: www.la-cappella.ch; Tel. 031 332 80 22. La Cappella, Allmendstr. 24. 18.00 Uhr Trio Pàdàr – Workshop & Konzert Das Trio aus Budapest mit einem Workshop zum Mitmachen oder zum Zuhören von 15-18h. Konzert um 19.30h: Hungarian Folk bis Jazz. Yehudi Menuhin Forum Bern, Helvetiaplatz 6. 15.00/19.30 Uhr ///////////////////////// Biel Leonardo Ferreyra – Argentinischer Tango Tangoarrangements, aus den 60er Jahren bis heute unveröffentlichte Arrangements. Vv: www.carrenoire.ch Carré Noir, Obergasse 11. 17.00 Uhr Tangomoods Puerta Sur Marcela Arroyo (voc), Andreas Engler (viol), Daniel Schläppi (b). Mit Brunch. Vv: Tel. 032 322 84 74. La Rotonde, Bahnhofstr. 11. 10.45 Uhr ///////////////////////// Heimberg Jodlerklub Heimberg Konzert und Theater: Zwee herti Nüss. Aula, Schulanlage Untere Au. 13.30 Uhr ///////////////////////// Köniz Hornroh «Hautmusik». Modernes Alphornquartett mit Balthasar Streiff, Michael Büttler, Hélène Berglund und Ruedi Linder. Vv: Kollekte. Katholische Kirche St. Josef, Stapfenstrasse 25. 17.00 Uhr

///////////////////////// Mühlethurnen Kummerbuben «Schattehang». Folk/Melodramatischer Pop. Vv: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 17.30 Uhr

Montag, 01.02. Bern Monday Jazz Lounge Jürg Bucher präsentiert seine Lieblingssongs. Türöffnung 19h. Eintritt frei. Bierhübeli-Lounge, Neubrückstr. 43. 22.15 Uhr Swiss Jazz Orchestra: Latin Night Stücke für Bigband von Tito Puente, Antonio Carlos Jobim und Arturo Sandoval u.a. Für Liebhaber von Bossa Nova, Samba, Bahia, Afro-Cuban, Mambo, Bembe, Songo. Im Anschluss Jazz Lounge mit Lukas Thöni. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 20.00 Uhr ///////////////////////// Düdingen Fu Manchu Stoner-Rocker. Vv: www.badbonn.ch Bad Bonn, Bonnstrasse 2. 21.30 Uhr ///////////////////////// Langnau Elite Acoustic Monday: Nils Burri Kollekte. Il Caffe. 20.30 Uhr

Dienstag, 02.02. Bern Howe Gelb (USA) Der Sänger der legendären Giant Sand spielt eine Soloshow mit Bassist im kleinen Keller des Café Kairo. Vv: Bar Café Kairo. Café Kairo, Dammweg 43. 20.30 Uhr Konzert Bandworkshop Leitung: Marcel Zimmermann. Musikschule Konservatorium Bern, Temporärer Standort: Zentweg 27. 19.15 Uhr Musizierstunde E-Bass und Gesang Michel und Myria Poffet. Musikschule Konservatorium Bern, Temporärer Standort: Zentweg 27. 20.00 Uhr ONO Jazz: laut und luise «Neuschnee»-Chamber Jazz. Araxi Karnusian (Sopran-& Tenorsax, Altklarinette), Rahel Thierstein (Klavier & Fender Rhodes). Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20 Uhr Rossano Sportiello Trio Vv: Tel. 031 309 61 11. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr

Mitt woch, 03.02. Bern Bee-flat: Dejan Terzic Underground CD Release Concert. Vv: www.bee-flat.ch Bee-flat im Progr_, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr Musizierstunde E-Bass und Gesang Michel und Myria Poffet. Musikschule Konservatorium Bern, Temporärer Standort: Zentweg 27. 20.00 Uhr Rossano Sportiello Trio Vv: Tel. 031 309 61 11. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr


28. Januar bis 3. Februar 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 7

Anzeiger Region Bern

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Klaus Rudolph

Marcel Grubenmann

Klassik

Alphornquartett Hornroh in Köniz

Hagen Quartett mit Heinrich Schiff im ZPK

Matinee mit den Kammersolisten des BSO im Kultur-Casino

«Impulsive Archaik» bringt die Musik der Alphornbläserin und der Alphornbläser von Hornroh wohl auf den Punkt: Hélène Berglund, Balthasar Streiff, Michael Büttler und Ruedi Linder entlocken dem hohlen Baumstamm ungewohnte Töne und improvisieren so flink mit ihren Instrumenten, als wäre es das Einfachste auf der Welt. Kirche Sankt Josef, Köniz. So., 31.1., 17 Uhr

Der differenzierte Streicherklang des Hagen Quartetts ist unverwechselbar. Im ZPK tritt das international renommierte Ensemble mit Streichquartetten von Beethoven und Debussy auf. Nach der Pause stösst der nicht minder bekannte Cellist Heinrich Schiff (Bild) dazu, der mit dem Ensemble das Streichquintett von Franz Schubert interpretiert. Zentrum Paul Klee, Bern. So., 31.1., 17 Uhr

In der Gruppe um Eric Satie und Jean Cocteau verkehrte auch der Komponist und Pianist Francis Poulenc. Er experimentierte in seinen frühen Stücken mit Dadaismus und Vaudeville, bevor er sich geistlicher Musik zuwandte. Sein Stück für Klavier und Bläserquintett, das neun Kammersolisten des BSO spielen, entstand in der Übergangszeit der beiden Phasen (Bild: Stilian Gnerov, Oboe). Kultur-Casino, Bern. So., 31.1., 11 Uhr

Stummfilm mit Livemusik (Soli, Chor und Orchester) Siehe Artikel S. 12. Orpheus Chor und Solisten. Richard Einhorn: Voices of Light (1994), Oratorium für Soli, Chor und Orchester zum Stummfilm «La Passion de Jeanne d’Arc» (1928) von Carl Theodor Dreyer (CH-Erstaufführung) Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Französische Kirche, Predigergasse 1-3. 19.30 Uhr

Giovani Solisti Werke von Händel, Mozart und Mendelssohn. Leitung: Cliodhna Ni Aodain und Simon Wenger. Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6. 20.00 Uhr

///////////////////////// Bern Chorkonzert Vokalkollegium Bern «Von Menschen und Tieren». Lieder von Mozart, Haydn, Widmann, Rossini. Leitung: Peter Stoll. Klavier: Simon Hunziker. Le Cap, Französische Kirche, Predigergasse 3. 20.00 Uhr

///////////////////////// Freiburg Trio Montin Christine Ragaz (Violine), Brigitte Fatton (Violoncello), Rosemarie Burri (Piano). Werke von Beethoven, Veress und F. Mendelssohn. Vv: Kollekte. Centre le Phénix, rue des Alpes 7. 20.00 Uhr

Violoncello x 4 Martina Huber, Bruno Fischer, Daniel Rosin und Beat Sieber spielen Werke von Barock bis Romantik, komponiert und arrangiert für 4 Celli. Lyceum-Club, Gerechtigkeitsg. 79. 17 Uhr

Stummfilm mit Livemusik (Soli, Chor und Orchester) Siehe 28.1. Französische Kirche, Predigergasse 1-3. 19.30 Uhr

K&K Philharmoniker Wiener Johann Strauss Konzert-Gala. Dirigent: Matthias Georg Kendlinger, K&K Ballett. Vv: Ticket-Hotline: 0900 800 800. Kultur-Casino, grosser Saal. 20.00 Uhr

///////////////////////// Thun F. Mendelssohn: Paulus Oratorium. Berner Jubilate Chor, Kirchenchor Thun-Strättligen, Bach-Collegium Bern, J. Zaugg (Ltg.), M.C. Schmid (Sopran), Ch. Einhorn (Tenor), W.M. Friedrich (Bass). Vv: www.inszene-ticket.ch Stadtkirche. 17.00 Uhr

Inserat

Genuss-Schneeschuh-Wanderwoche der besonderen Art in Unterbäch/VS Für alle die sich für Kultur, sportliche Aktivitäten und kulinarische Genüsse begeistern lassen. - Auch für Schneeschuh-EinsteigerInnen geeignet. Sonntag, 7. bis Samstag, 13. März 2010 CHF 1250.00/Person, inkl. Halbpension, Wanderleitung, Schneeschuhe/Stöcke. Für Programm und Anmeldeformular: Kulturverein Muri-Gümligen, Ueli Thomet, Tannenweg 15, 3073 Gümligen Tel. P. 031 951 34 48 (evtl. Tel. Beantw.) Tel. G. 031 381 41 51/Fax 031 382 37 31 Mail: e_u.thomet@muri-be.ch

Donnerstag, 28.01. Bern 7. Symphoniekonzert: Musikalische Gipfel Grünes Abo. Berner Symponieorchester, Antoni Wit (Leitung), Polina Leschenko (Klavier). K. Meyer: Hommage à Brahms. Chopin: Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll. R. Strauss: «Eine Alpensymphonie». Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Kultur-Casino, grosser Saal. 19.30 Uhr Musizierstunde Klavier Klasse von Claudia Hée. Musikschule Konservatorium Bern, Temporärer Standort: Zentweg 27. 18.30 Uhr Musizierstunde Klavier / Giovani Solisti Klasse von Albert Sidler. Die Giovani Solisti di Berna spielen das Klavierkonzert Nr. 13 C-Dur, K. 415. Am Klavier: Olivia Zaugg. Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6. 20.00 Uhr Musizierstunde Violoncello Klasse von Matthias Schranz. Yehudi Menuhin Forum Bern, Helvetiaplatz 6. 18.00 Uhr

///////////////////////// Langnau Langnauer Kammermusikabend Norea-Trio: Milena Mateva, Klavier; Hyunjoing Kang, Violine und Eva Lüthi, Violoncello, spielen Werke ausschliesslich von Komponistinnen (L. Farrenc, J. Lang Zaimont, F. Hensel-Mendelssohn). Vv: Reisebüro Aebi, Langnau. Aula Sekundarschule, Höheweg. 20.15 Uhr

Freitag, 29.01. Bern 30 Jahre Swiss Clarinet Players «Alles Klar?inetten». Werke von Salieri, Nick, Bernstein, Gershwin u.a. Res.: Tel. 031 310 85 85 o. info@nmsbern.ch Podium NMS, Waisenhausplatz 29. 20 Uhr 7. Symphoniekonzert: Musikalische Gipfel Siehe 28.1. Kultur-Casino, grosser Saal. 19.30 Uhr Aria um halb acht Aria Quartett und Walter Grimmer (Violoncello 2). Haydn: Streichquartett C-Dur, op. 54,2. F. Schubert: Streichquintett C-Dur, D 956. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Nydeggkirche. 19.30 Uhr

Orgelpunkt – Musik zum Wochenschluss L’organo a Venezia. Matteo Pastorello (Orgel) spielt Werke von Galuppi, Marcello, Valerj und Vivaldi. Vv: Kollekte. offene kirche – in der Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

///////////////////////// Solothurn Chopin-Rezital Werner Bärtschi, Klavier. Abendkasse. Grosser Konzertsaal Solothurn, Untere Steingrubenstrasse 1. 19.30 Uhr Willy Merz Gastkünstler aus Italien, Komponist und Dirigent. Mit einer Mischung aus klassischer und zeitgenössicher Musik. Historisches Museum Blumenstein, Blumensteinweg 12. 19.00 Uhr ///////////////////////// Wabern Abendkonzert Andreas Scheuner, Orgel. Werke von Bach und Schumann. Ref. Kirche. 19.00 Uhr

Samstag, 30.01.

Klavierrezital Hisako Kawamura Der japanische Pianistin spielt Werke von R. Schumann (Kreisleriana op. 16) und F. Chopin (Fantasie f-Moll op. 49 und Klaviersonate Nr. 2 b-Moll op. 35). Vv: www.kulturticket.ch, Tel. 0900 585 887. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 18.00 Uhr Musizierstunde Querflöte Klasse von Beat Wenger. Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6. 15.00 Uhr Musizierstunde Violoncello Klasse von Anna Katharina Trauffer. Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6. 17.00 Uhr Musizierstunde Violoncello Klasse von Anna Katharina Trauffer. Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6. 19.00 Uhr Stummfilm mit Livemusik (Soli, Chor und Orchester) Siehe 28.1. Französische Kirche, Predigergasse 1-3. 19.30 Uhr Inserat

Belp Orchesterkonzert Das SymphonicOrchester und JuniorOrchester der Musikschule konzertieren gemeinsam. Vv: Kollekte. Reformierte Kirche. 19.30 Uhr

Konzert zum Wochenschluss Ensemble7, Roland Fröscher (Euphonium). Werke von Mozart, Händel, Ponchielli und Pleyel. Vv: Kollekte. Johanneskirche Thun, Waldheimstrasse 33. 17.00 Uhr

Sonntag, 31.01. Bern 4. Matinée Kammersolisten des BSO. Poulenc: Sextett für Klavier, Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott EP 100. Mahler: Klavierquartett a-Moll. Farrenc: Nonett Es-Dur, op. 38. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Kultur-Casino, Burgerratssaal. 11.00 Uhr Meisterkonzert Hagen Quartett mit Heinrich Schiff, Violoncello. Werke von L.v. Beethoven, C. Debussy und F. Schubert. Vv: www.kulturticket.ch, Tel. 0900 585 887. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 17.00 Uhr Musique du dimanche: 150 Jahre Anton P. Tschechow Lesung: Marlise Fischer (Schauspielerin). Musik: Ein Streichsextett ehemaliger Berner Symphoniker. Res.: Tel. 031 332 77 60. Forum Altenberg, Altenbergstr. 40. 11 Uhr

Inserat

ONO Klassik: Katharina Weber Ein Klavierprogramm mit Stücken aus dem Album für die Jugend (zweiter Teil für Erwachsenere) von Robert Schumann und aus den Jàtékok (Spiele) von György Kurtàg. Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 16 Uhr Orgelkonzert Benjamin Righetti Der Organist der Französischen Kirche Bern spielt Werke von Liszt, Böhm, F. Mendelssohn, Ch.M. Widor, Franck und Duruflé. Eintritt frei. Kultur-Casino, grosser Saal. 17.00 Uhr ///////////////////////// Thun F. Mendelssohn: Paulus Siehe 30.1. Stadtkirche. 16.00 Uhr Orgelmatinée Markus Aellig mit Jazzmusik auf der Orgel: «Basin Street Blues» von Spencer Davis, «Summertime» von Gershwin, «Sophisticated Lady» von Ellington. Kollekte: Caritas/Erdbebenopfer in Haiti. Stadtkirche. 11.30 Uhr ///////////////////////// Wichtrach Chorkonzert Vokalkollegium Bern «Von Menschen und Tieren». Lieder von Mozart, Haydn, Widmann, Rossini. Leitung: Peter Stoll. Klavier: Simon Hunziker. Kirchgemeindehaus, Pfarrhausweg 4. 17 Uhr

Mitt woch, 03.02. Adelboden Plawner Consort Werke von Mozart: Divertimento KV 136 und «Eine Kleine Nachtmusik». Vivaldi: «Die vier Jahreszeiten». Vv: Tel. 033 673 80 80. Dorfkirche. 20.30 Uhr ///////////////////////// Solothurn Fermata Musica Concentus Musicus Olten. Werke von Händel. Klosterkirche Namen Jesu, Herrengasse 2. 17.30 Uhr Inserat

So, 31. Januar, 17 Uhr

HORNROH: Hautmusik MODERNES ALPHORNQUARTETT So, 28. Februar, 17 Uhr

Jardines Españoles

KLAVIERDUO Huber/Thomet

Do, 04.02. | Fr, 05.02.10

So, 21. März, 17 Uhr

JUNGE KÖNIZER/INNEN R. HEGGENDORN, V. PONCET, S. WÜRGLER

STAPFENSTRASSE 25 abendkonzerte_ins_z2_142x102.ind4 4

14.1.2010 12:05:45 Uhr

www.bernorchester.ch

BACH, SCHUBERT, SCHUMANN

Symphoniekonzert

19h30, Kultur-Casino Bern, Grosser Saal

Berner Symphonieorchester

Pons Schuch

JOSEP PONS Dirigent HERBERT SCHUCH Klavier

Ravel: Alborada del gracioso de Falla: Noches en los jardines de España, Symphonische Impressionen für Klavier und Orchester Interludio y Danza aus «La vida breve» Ravel: Daphnis et Chloé. Suite Nr. 1 und Suite Nr. 2

Karten: Bern Billett, Nägeligasse 1A, T: 031 329 52 52 | www.bernbillett.ch


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28. Januar bis 3. Februar 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8

Daniel Schmied

Ausstellungen /// Kunstmuseen /// Galerien /// Vernissagen Museen /// Anlagen

Johan Peter Pernath bei Christine Brügger


Hochhaus-Ausstellung im Kornhausforum

Com&Com in Biel und Bern

Die Toskana ist für den in Bern lebenden Johan Peter Pernath ein beliebtes Motiv (Bild: «Toscana nach dem Gewitter»). Auch das Wasser und die Berge finden sich immer wieder in seinen Ölgemälden. Durch die Leichtigkeit, die sie ausstrahlen, sieht man den Werken die Vergangenheit des Künstlers als Aquarellmaler noch deutlich an. Galerie Christine Brügger, Bern. Ausstellung bis 6.2.

Während die grossen Bauten ab den 1950er-Jahren ein renovationsbedürftiges Alter erreicht haben, entdecken Architekten die ehemals verpönte Wohnform neu. Wie passen neue Blöcke in die Landschaft, und sollen die alten erhalten, saniert oder abgerissen werden? Die Ausstellung gibt Einblick in das bernische Hochhauskonzept. Kornhausforum, Bern. Ausstellung bis 6.2.

Marcus Gossolt und Johannes Hedinger, alias Com&Com, sind momentan im Centre PasquArt in Biel und in der Galerie Bernhard Bischoff in Bern zu sehen. Also verschafft man sich in Biel an der Retrospektive zuerst einen Werküberblick (Bild: «Ender», # I-V / Keramik, 2010), danach betrachtet man in Bern neue Werke des umtriebigen Duos. Centre PasquArt, Biel. Ausstellung bis 14.3. Galerie Bernhard Bischoff, Bern. Ausstellung bis 6.3.

Verband öffentlicher Verkehr. Dählhölzliweg 12. Liniennetzpläne. Plakatausstellung. Mit Liniennetzplänen sollen sich Fahrgäste im öffentlichen Verkehr sekundenschnell in einem umfangreichen öV-Netz zurechtfinden – mit standardisierter Zeichensprache. Bis 16.4.; zu Bürozeiten.

///////////////////////// Wabern bernau. Seftigenstrasse 243. Prof. Dr. Eggehard Holler. «Eros und Blüten, Impressionen». Bilder. Bis 18.2., Mo-Fr 10-14.

Ausstellungen Bern Atelier & Galerie Kunstquelle. Mühlemattstr. 70. Peter Disler, Monika Hnetkovsky, LeTruc und Edith Ulmer. Kleinformatige Arbeiten, Malerei, Objekte + Figuren aus Draht und Bilder. Bis 29.1., Mi 14.30-17; Fr 16-19. Atelier Pongo T. Mischler. Monbijoustrasse 15. • Heinz Wenger. Der Recycling Künstler zeigt Uhrenexponate. Bis 29.1. • Erwin Wyss und Pongo T. Mischler. Naive Landschaftsbilder. 2.2. bis 31.3. Di-Fr 10-17. Ateliergalerie Hanna Ast. Junkerngasse 40. Barbara Schultz. Malerei. Bis 30.1., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16. Galerie & Kabinett Krethlow. Gerechtigkeitsgasse 72. Wolfgang Zät. Linolschnitte. Bis 27.2., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16. Galerie annex14. Junkerngasse 14. Martina Sauter. Fotografische Werke. Bis 13.2., Mi-Fr 14-18; Sa 12-16. Galerie Art+Vision. Junkerngasse 34. Irène Wydler. Holzschnitte. Bis 6.2., Di-Fr 14-19; Sa 11-17. Galerie Béatrice Brunner. Nydeggstalden 26. Nadin Maria Rüfenacht. Fotografien. Bis 12.2., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16. Galerie Bernhard Bischoff & Partner. Speichergasse 8. Com&Com. Marcus Gossolt & Johannes M. Hedinger zeigen Zeichnungen und Skulpturen. Bis 27.2., Mi-Fr 14-18; Sa 12-16. Galerie Christine Brügger. Kramgasse 31. Johan Peter Pernath. Ölbilder. Bis 6.2., Mi-Fr 14-18.30; Sa 11-16. Galerie Duflon & Racz / Galerie Links Duflon & Racz. Gerechtigkeitsg. 40. George Gittoes. «Descendence», Ölbilder. Bis 27.2., Di-Fr 13.30-18.30, Sa 13-17. Galerie Kornfeld. Laupenstr. 41. Balthasar Burkhard, Vaclav Pozarek, Albrecht Schnider. Ausstellung mit Werken von drei für Bern wichtigen Künstler. Bis 6.3., Mo-Fr 14-17; Sa 10-12. Galerie Kunstkeller. Gerechtigkeitsgasse 40. Mingjun Luo. Bilder, Öl auf Leinwand. Bis 13.2., Do 15-20; Fr 15-18.30; Sa 14-17. Galerie Margit Haldemann. Brunngasse 14. Oliver Krähenbühl und Jupp Linssen. «datetime [2009-04-16] und Objektbilder. Bis 13.2., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16. Galerie Martin Krebs. Münstergasse 43. M.S. Bastian / Isabelle L. Dschungelbilder. Bis 27.3., Di-Fr 14.30-18.30; Sa 10-14. Galerie MK & JEF. 2. Stock, Waisenhausplatz 22. Gerhard Hug. Bilder & Digital Images. Bis 20.2., Mo-Fr 9.30-18.30; Sa 9.30-16.

Galerie Rigassi. Münstergasse 62. Choices: Letzter Teil. Die von Raphael Rigassi kuratierte Ausstellung zeigt u.a. Werke von Arman, Goerg Baselitz, Joseph Beuys, Daniele Buetti, César, Eduardo Chillida, Christo, Yves Dana, Martin Distler, Max Hari. Bis 27.2., Di-Fr 11.3013.30, 15.30-19; Sa 10.30-16. Geschäftsstelle Lebe (Lehrerinnen + Lehrer Bern). Monbijoustr. 36. Elsbeth Boss. «Farbe – Form – Schrift». Bilder. 1.2. bis 30.4., Mo-Fr 8-12, 14-17; Fr bis 16.15. Grosse Halle, Reitschule Bern. Neubrückstrasse 8. Of all the people in all the world. Interaktive Ausstellung der englischen Künstlergruppe Stan’s Cafe zum Thema Menschenrechte + Klimawandel im Rahmen des Indienforums. www. grossehalle.ch Bis 31.1., Di-So 14-20; Sa 23.1. bis 00.00h. Haus der Religionen. Schwarztorstr. 102. Chinesische Schriftkunst. Chinesische Schriftzeichen und Bilder des Berner Künstlers Marco Genteki Röss. VERNISSAGE: Do 28.1., 17-20.00. Ausstellung bis 14.2., Mo-Fr 17-20; Sa/So 14-20. HKB. Fellerstrasse 11. PING PONG. HKB, Fachbereich Gestaltung & Kunst: André Baldinger & Philippe Millot. Bis 26.2., Mo-Fr 9-19. Kornhausforum. Kornhausplatz 18. Leben im Hochhaus. Die Ausstellung verschafft Einblick in das Hochhauskonzept der Region Bern. Bis 6.2., Di-Sa 10-19. Kornhausforum. Kornhausplatz 18. Bestform. Die Bernische Stiftung für angewandte Kunst und Gestaltung zeigt das «Beste» im Bereich Design und Gestaltung aus dem Kanton Bern. Bis 7.2., Di-Fr 14-19; Sa/So 11-17. Neue Galerie. Bollwerk 17/19. Linda Tegg. Horse Video Study. Die australische Künstlerin mit einer Installation in zwei grossen Schaufenstern. Bis 16.2., nachts. ONO Bühne Galerie Bar. Kramgasse 6. Kyra Balderer. «Gesetzmässigkeiten». Fotografien. Bis 30.3., offen bei allen ONO-Veranstaltungen. Physiotherapie am Hirschengraben. Effingerstr. 2. Anne Roos. Finnische Kunstmalerin/Physiotherapeutin. Bis 30.4., Mo/Do 8-19; Di/Mi/Fr 8-12. Polit-Forum Käfigturm. Marktgasse 67. SCIENCEsuisse. Die internationale Wanderausstellung SCIENCEsuisse führt in die faszinierende Welt der Wissenschaften. Bis 6.2., Mo-Fr 8-18; Sa 10-16. Progr_Zentrum für Kulturproduktion. Waisenhausplatz 30. Delikatessen. Fundraising Gruppenausstellung/Atelierverein Headmaster: Ehemalige und aktuelle HKBStudierende. VERNISSAGE: Fr 29.1., 19.00. Ausstellung: Sa 30.1., 12-18. raum. Militärstr. 60. Claudio Bruno. Der Berner Künstler (geb. 1974) zeigt thingonesomeBilder aus zwei Serien mit Malerei und Aquarellen, die 2009 entstanden sind. Bis 5.2., Mi-Fr 16-19; Sa 13-16.

Wy ir Länggass. Gesellschaftsstr. 18a. Frizz Muehlemann. «Paradies», Fotografien. Bis 30.1., Di-Fr 10-19, Sa 10-18. ///////////////////////// Biel Art-Etage. Seevorstadt 71. Véronique Zussau. Neue Arbeiten. Gast der Künstlerin: Selma Weber. VERNISSAGE Fr 29.1., 18.30. Ausstellung bis 27.2., Mi-Fr 14-18; Sa 11-18. ///////////////////////// Burgdorf Galerie Glass Inspiration. Lyssachstrasse 3. Skulptour. Holzskulpturen aus Fundholz mit neuen, fantastischen Glasobjekten. Werke: Françoise Bolli (CH), Afro Celotto (I), Alexander Curtius (CH), Javier Gómez (SP), Tomás Hlavicka (CZ) und Petra Hrebacková. Bis 14.2., Do/Fr 12-18; Sa/So 11-16. Projektraum im Park. Technikumsstr. 2. Wolfgang Straub. «Enchanted Gardens», 12 cyanochrome Fotografien im Format 100x150 cm sowie eine Serie kleinerer Bilder. Bis 28.2., Mi-Fr 10-18, Sa/So 10-17. ///////////////////////// Düdingen Hotel des Alpes. Suzanne Stritt-Schwegler. Aquarelle und Pastell-Bilder. Bis 21.3., Di-So 7.30-23.30. ///////////////////////// Freiburg Atelier Fribourg-Nord. Varis 14. Sichtpunkte / Künstlerauswahl. Anyma: Maïte Colin & Michal Egger, Grzegorz Bolek, Wojciech Ciesniewski, Roman Dziadkiewicz, Michel Gorski, Michel Gremaud, Daniel Salzmann, Walter Speich, Marian Stepak. Bis 13.2., Sa 14-17. ///////////////////////// Interlaken Hapimag-Belvédère. Höheweg 95. MiniArt Ursula Regez-Fuchs. Winterliche «Spielereien». Karamik, Naive Malerei, Scherenschnitte auf Farbe und traditionell. Bis 31.3., tägl. 8-18.30. Kunsthaus. Jungfraustrasse 55. mehrlebenswert. Ein Initial-Projekt von Pro Infirmis Kanton Bern zum Thema «Integration und Kultur». Werke von 42 im Kanton Bern ansässigen behinderten und nicht behinderten Kunstschaffenden. VERNISSAGE: So 31.1., 16.30. Ausstellung bis 28.2., Mi-So 15-18; So auch 10-12. 31.1. Zentrum Artos. Alpenstr. 45. Martin Mägli. «Faszination Natur», Fotografien. Bis 29.1., Do-Di 14-20. ///////////////////////// Kehrsatz HubRaum - Kunst- & Kulturzentrum. Belpstrasse 24. Gruppenausstellung «2010 3». André Meyer: Malerei. Michael Kammer: Metallskulpturen. Hubi (Urs Walter Huber): Fotografie, Fotoart, Malerei. Bis 30.1., tägl. 8-18.

///////////////////////// Köniz Ref. Kirche. beim Schloss. Musik in Bern zwischen Spätmittelalter und Reformation. Ausstellung im Chor der Kirche. Bis 28.2., täglich 8-20 (ausgenommen bei kirchlichen Veranstaltungen). ///////////////////////// Liebefeld Kunstraum gepard14. Schützenstr. 14. Florolf. Florian Glanzmann. «Unikat». VERNISSAGE: Fr 29.1., 18.00. Ausstellung bis 31.1., Sa/So 16-20. ///////////////////////// Lyss Kirchgemeindehaus. Friedhofweg 2. Samuel Bayindula. «Blüten der Lebensfreude eines Flüchtlings», Bilder von S. Bayindula aus dem Kongo. Benefizausstellung Projekt Beratungsstelle Solinez Sans-Papiers Bern. 25.1. bis 7.2., Mo-Fr 9-12, 14-17. ///////////////////////// Münchenbuchsee Privatklinik Wyss. Fellenbergstr. 34. Circus Bastian. Kunstausstellung M.S. Bastian / Isabelle L. Bis 14.3., Mo-So 9-11.30, 13.30-17; Mo-Fr auch 19-20. ///////////////////////// Solothurn Galerie Christoph Abbühl. Schaalgasse 9. Yeunhi Kim. Simplicity Stillness. Bis 7.2., Do/Fr 15-19; Sa 14-17. Kunstforum. Schaalgasse 9. Reflection I. Skulpturen/ Figuren von Christyl Boger (USA), Audrius Janusonis (LT), Sybille Onnen (D), Esther Shimazu (USA), Johan Tahon (B), Akio Takamori (J/USA). Bis 7.2., Do/Fr 15-19; Sa 14-17. ///////////////////////// Spiez Galerie im Krankenheim. Asylstrasse 19. Inge und Uli Stettner. Öl- und Aquarellbilder, Zeichnungen und Wurzelskulpturen. Bis 4.4., tägl. 8-17. ///////////////////////// Thun Art-House. Mittlere Strasse 3A. Dream it. Bilder zwischen Traum und Wirklichkeit. Ricardo Fernandez Alberti, Michael Streun, Sonja Gsell-Faesser, Therese Pfeifer & Zaric mit einer Hörinstallation von Anna Altmeier. Bis 30.1., Mi/Fr 14-17.30; Do 16-19.30; Sa 11-16. DAS Atelier Ratatui. Stockhornstr, 18. Barbara Schär, Tonia Schmid und Brigit Staub. Filz, Porzellan, Strick-Design. Bis 3.2., Mo-Fr 8.30-16.45. Galerie Rosengarten. Bälliz 64. Die Hinterlassenen. Bilder von namhaften KünstlerInnen. 26.1. bis 13.2., Di-Fr 14-17; Sa 10-16. ///////////////////////// Ueberstorf Schloss. Schlossstrasse 14. Josef und Rolf Imhof. Lichtplastiken. Bis 28.2., täglch frei zugänglich im Garten.

///////////////////////// Wichtrach Galerie Henze & Ketterer. Kirchstrasse 26. Expressionisten / Baselitz Kirchner. Heckel, Kirchner, Meidner, Mueller, Nolde, Pechstein, Schmidt-Rottluff und Freunde / Baselitz – Kirchner: Ihre Arbeiten auf Papier – eine Gegenüberstellung. Bis 27.2., Di-Fr 10-12, 14-18; Sa 10-16. Galerie Henze & Ketterer. Kirchstrasse 26. Videorama. Artclips from Austria. Kuratiert von Gerhard Johann Lischka. Werkgruppen im Projektraum. Bis 27.2., Di-Fr 10-12, 14-18; Sa 10-16. ///////////////////////// Worb Atelier Worb. Enggisteinstrasse 2. Felix Keller. Collagen. Bis 31.1., Fr 18-20; Sa 14-17; So 10-12.

kunstMuseen Bern Kunsthalle. Helvetiaplatz 1. Weihnachtsausstellung. Berner Kunstschaffende. Bis 31.1., Sa/So 10-18; Di-Fr 11-18. Kunstmuseum Bern. Hodlerstrasse 8-12. • Giovanni Giacometti: Farbe im Licht. Das Kunstmuseum Bern realisiert gemeinsam mit dem Bündner Kunstmuseum Chur eine Ausstellung zu Giovanni Giacometti (18681933). Bis 20.2. • Rolf Iseli. «Zeitschichten». Rolf Iseli ist als junger wilder Tachist einer der bekanntesten Schweizer Künstler. Die Ausstellung widmet sich seinen fünfzig Jahren Schaffenszeit mit grösseren Werkgruppen. Bis 21.3. • Tomas Kratky – Arbeiten auf Papier. Der Berner Künstler Tomas Kratky (1961-1988) hat in seinem allzu kurzen Leben ein eindrückliches Werk hinterlassen, das als wesentlicher Beitrag zur figurativen Malerei der 80er Jahre gilt. Bis 25.4. • Outsider-Art aus der Sammlung. Werke aus der Adolf Wölfli-Stiftung. 1921 erschien in Bern im Ernst Bircher Verlag ein Geisteskranker als Künstler, Walter Morgenthalers bahnbrechende Studie über Adolf Wölfli. Bis 28.3. • Made in China – Stiftung GegenwART. Die Ausstellung Mahjong (2005) und der Wunsch nach einem künstlerischen Austausch mit China standen am Anfang eines Stipendiaten-Programms, dessen Früchte die Ausstellung Made in China nun präsentiert Bis 14.2. Di 10-21, Mi-So 10-17. Zentrum Paul Klee. Monument im Fruchtland 3. • Paul Klee – Leben und Nachleben. Die Ausstellung stellt die Biografie Klees in den Mittelpunkt. Bis 23.5. • Paul Klees Grafik. Die Passion des Eberhard W. Kornfeld. Die Ausstellung zeigt erstmals das vollständige grafische Werks Paul Klees und stellt zugleich eine Hommage an Eberhard W. Kornfeld. Bis 21.2. Di-So 10-17.

///////////////////////// Biel Centre PasquArt. Seevorstadt 71-75. Com&Com. Retrospektive des Künstlerduos Marcus Gossolt/ Johannes M. Hedinger. Rund 20 Werkgruppen aus allen Schaffenszeiten sowie Skulpturen und Installationen aus dem Werkkomplex «Postironie». Bis 14.3., Mi-Fr 14-18; Sa/So 11-18. Photoforum PasquArt. Seevorstadt 71-75. Mirko Martin und Mathieu Bernard-Reymond. «L.A. Crash» und «TV». Fotografien. Bis 14.3., Mi-Fr 14-18; Sa/So 11-18.

Museen/Anlagen Bern Botanischer Garten (BOGA). Altenbergrain 21. Über 6000 Pflanzenarten aus allen Gebieten der Erde. Alpinum, Mittelmeervegetation, Nutz- und Heilpflanzen, Wälder und Wasser, Schauhäuser mit tropischen Pflanzen. Gartenanlage: täglich 8-17.30; Schauhäuser: 8-17. Einstein-Museum im Historischen Museum. 2. Obergeschoss, Helvetiaplatz 5. Albert Einstein (1879–1955). Einsteins Leben, seine Epoche und seine bahnbrechenden Theorien. Audioguide in 9 Sprachen. Permanent: Di-So 10-17. Historisches Museum Bern. Helvetiaplatz 5. • Sammlungsausstellungen. Steinzeit, Kelten, Römer / Vom Frühmittelalter zum Ancien Régime / Bern und das 20. Jahrhundert / Kunst aus Asien und Ozeanien / Grabschätze aus Altägypten. Permanent • BernNewBern. Gastausstellung des Vereins 300 Jahre New Bern in North Carolina. Bis 16.5. • Die antike Welt im Münzbild. Spitzenstücke aus der Münzsammlung des Historischen Museums Bern. Bis 16.5. Di-So 10-17. Museum für Kommunikation. Helvetiastrasse 16. • Drei Dauerausstellungen. «nah und fern: Menschen und ihre Medien». «As Time Goes Byte: Computer und digitale Kultur» und «Bilder, die haften: Welt der Briefmarken». • Gerücht. Gerücht – ein faszinierendes Phänomen. Die Ausstellung «Gerücht» macht die verschiedenen Facetten des schwer fassbaren, aber faszinierenden Phänomens erlebbar. Bis 4.7. Di-So 10-17. Psychiatrie-Museum. Bolligenstr. 111. Vom Lob der Arbeit. Arbeitstherapie 1855–2020 (Wechselausstellung). Zudem: Psychiatrie-Geschichte, Sammlung Walter Morgenthaler. Bis 24.4., Mi-Sa 14-17. Schweizerisches Alpines Museum. Helvetiaplatz 4. Zimmer frei. Alpenhotels zwischen Abbruch und Aufbruch. Sonderausstellung. Bis 22.8., Mo 14-17.30; Di-So 10-17.30. ///////////////////////// Köniz Schulmuseum Bern in Köniz. Muhlernstr. 9. SJW – Eine Erfolgsgeschichte. Bis 28.2. Zudem bis 3.7.: Vom Handarbeiten zum mehrdimensionalen Textilunterricht. Mi/Sa 14-17; So 13-16.


28. Januar bis 3. Februar 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 9

Anzeiger Region Bern

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Vorträge & Lesungen /// Führungen /// Podiumsdiskussionen Dienstag, 02.02. Bern Die grosse Reise, Abenteuer Weltumrundung Siehe 29.1. Hotel Jardin, Militärstrasse 38. 20.00 Uhr Führung (dt): Giovanni Giacometti – Farbe im Licht Siehe 31.1. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 19.00 Uhr Führung: Kunst am Mittag Bei dieser Führung wird ein Werk aus der Sammlung oder aktuellen Wechselausstellung vertieft betrachtet und besprochen. Die Führung kann mit einem kleinen Imbiss in der Cafeteria abgerundet werden. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30 Uhr Grizzlybären hautnah Ein multimediales Referat von Reno Sommerhalder, Internationaler Bärenspezialist und Fotograf. Infos: www.renobaer.ch Atlas Travel Shop, Schauplatzgasse 21. 20 Uhr

Öffentliche Debatte in der Kunsthalle Bern

Tilmann Birr im Ono

Ausstellungen, die sich regionalem Kunstschaffen widmen, gehören zum Pflichtprogramm vieler Kunstinstitutionen. In der Kunsthalle Bern wird über Erwartungen, Entwicklungen, Gefahren und Chancen diskutiert. Unter anderem mit Kathleen Bühler, Kuratorin und der Thuner Museumsdirektorin Helen Hirsch. Der Kunsthalle-Direktor Philippe Pirotte (Bild) moderiert. Kunsthalle, Bern. Do., 28.1., 18 Uhr

Der Berliner Autor Tilmann Birr tritt mit seinem Soloprogramm «Das war hier früher alles Feld» im Ono auf. Damit gewann der Slam Poet aus Frankfurt und Berlin im Jahr 2008 den Münchner Preis «Kabarett Kaktus». «Birr spielt mit den Worten, entdeckt dabei eine eigene Musikalität. Grandios!», schrieb die «Frankfurter Rundschau». Ono Bern. So., 31.1., 20 Uhr

Donnerstag, 28.01. Bern Besinnungstunde Suizid Bist Du betroffen von einem Suizid in Deinem Umfeld? Wir sind es – was können wir tun? Es singen, musizieren + sprechen: SchülerInnen Gym. Kirchenfeld, T. Demenga (Cello), P. Bornhauser, Sprecherin. Berner Münster, Münsterplatz 1. 19.30 Uhr Debatte Regionale Kunst Mit Kathleen Bühler, Corinne Charpentier, Fanny Fetzer, Daniel Suter, Stefan Wanzenried u.a. Vv: Keller 031 350 00 40. Kunsthalle, Helvetiaplatz 1. 18.00 Uhr Doch kein Baustopp für Minderheitsrechte? Mit Imam Muhammad Ashafa, Nigeria. Vielleicht ist nach dem Bauverbot von Minaretten ein Blick von aussen hilfreich. Imam Ashafa setzt sich für religiösen Frieden in Nigeria ein. Haus der Religionen, Schwarztorstr. 102. 19.00 Uhr Führung: Paul Klee mit Eberhard W. Kornfeld entdecken Der Berner Galerist und Michael Baumgartner, Kurator der Ausstellung, zeigen Klees Arbeiten aus der persönlichen Sicht der Spezialisten. Anmeldung: 031 359 01 01 oder kunstvermittlung@zpk.org Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 18.00 Uhr Künstlergespräch Alice Henkes und Mingjun Luo über die Arbeit der Künstlerin. Galerie Kunstkeller, Gerechtigkeitsgasse 40. 18.30 Uhr Literatur im Keller: Die Kinder von Shangri La Buchvernissage. Geschichten aus dem heutigen Nepal. Vv: Kollekte. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 19.30 Uhr Mit Bauklötzen Musik machen Zurzeit in der Ausstellung «As Time Goes Byte» zu sehen (Di-So bis 17h): Reactable – Mit Bauklötzen Musik machen. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr Wenn Glocken und Gläser klingen Bis 22.4., jeden 2. Do. Glockenführung mit Glühweinapéro hoch über den Lichtern der Stadt. Voranmeldung erforderlich bis 16h am Vortag: 079 760 26 74 oder an muensterturm@bernermuenster.ch Berner Münster, Münsterplatz 1. 18.00 Uhr

Freitag, 29.01. Bern Die grosse Reise, Abenteuer Weltumrundung Vier Jahre – 73 000 km – fünf Kontinente – mit Fahrrad und dreirädrigem Taxi, einem Tuk-Tuk, einmal um den Erdball. Live Reportage von Daniel Snaider und Susanne Bemsel. Vv: www.explora.ch Hotel Jardin, Militärstrasse 38. 20.00 Uhr Die Wandmalereien in den Felshöhlen Westtibets Verein Tibetfreunde, Bildervortrag von Dhakpa Ott. Erlös für Restaurierungsarbeiten in den Felshöhlen von Westtibet. Vv: Lhasa-Laden, Bern, Tel. 031 311 61 06 Inst. für Bildungsmedien, Helvetiapl. 2. 20 Uhr

Mit Bauklötzen Musik machen Siehe 28.1. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr Raphael Urweider und Matto Kämpf Lesen gemeinsam und sich gegenseitig vor. raum, Militärstr. 60. 20.00 Uhr Schnuppern Sprachgestaltung und Schauspiel Schnupperanlass Fr/Sa/So des Seminars für Sprachgestaltung und Schauspiel. Auskunft: D. Kanzler, Tel. 033 681 06 03. Theater am Stalden, Nydeggstalden 34. 19.00 Uhr Tropfsteine und Klima – Ein Widerspruch? Welche Faktoren beeinflussen unser Klima? Wie hoch war die Konzentration von Kohlendioxid in der Vergangenheit? Wann war die Wüste grün? Erfahren Sie mehr dazu in Prof. Dominik Fleitmanns Vortrag. Vv: Gratis. Naturhistorisches Museum, Bernastr. 15. 19.30 Uhr Wenn durch des Jura’s Pforten der Feind in Massen dringt Die Landesbefestigung gegen Westen im Seeland 1815–1918. Historischer Verein des Kt. Bern mit Juri Jaquemet. Universitätsbibliothek Bern/Zentralbibliothek, Vortragssaal, Münstergasse 63. 18.15 Uhr

Samstag, 30.01. Bern Altstadtbummel Eine Entdeckungsreise durch die Berner Altstadt (Unesco-Welterbe). Auskunft: Tel. 031 328 12 12 oder info@berninfo.com Vv: Tourist Center im Bahnhof und Bärengraben, Tel. 031 328 12 12. Treffpunkt: Tourist Center Bahnhof. 11 Uhr Führung: Paul Klees Grafik. Die Passion des Eberhard W. Kornfeld Die Ausstellung zeigt erstmals das vollständige grafische Werk Paul Klees und ist zugleich eine Hommage an Eberhard W. Kornfeld, den herausragenden Galeristen und Experten des grafischen Werkes Klees. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Kabinett der Ilusionen Besucherinnen und Besucher können Illusionen, Geräusche, Bilder und Berührungen erleben (CD-geführter Rundgang). Bis 4.9.10, jeden Samstag. PsychiatrieMuseum, Bolligenstr. 111. 14.00 Uhr Mit Bauklötzen Musik machen Siehe 28.1. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr Weltenbilder Finissage. Schranköffnung / öffentliche Führung durch die Ausstellung ab 19h / Kulinarisches aus Sri Lanka. Haus der Religionen, Schwarztorstr. 102. 18.00 Uhr Zwischentöne Unter der Leitung von Alejandro Mettler lassen Schülerinnen und Schüler der Musikschule Konsi Bern die interaktive Creaviva-Ausstellung unter einem Klangteppich der besonderen Art verschwinden. Vv: Kostenlos. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 15.15 Uhr

Sonntag, 31.01. Bern Engel – unbekannte Schönheiten im Berner Münster Entdecken der zahlreichen Engel im Berner Münster auf einem stimmungsvollen Rundgang. Voranm. nötig: Tel. 031 312 04 62 oder infostelle@bernermuenster.ch Berner Münster, Münsterplatz 1. 16.30 Uhr Führung (dt): Giovanni Giacometti – Farbe im Licht Das Kunstmuseum Bern realisiert mit dem Bündner Kunstmuseum Chur eine Ausstellung zu Giovanni Giacometti (1868-1933). Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 11 Uhr

Rauschdichten Die «Rauschdichter» Christoph Simon, Sam Hofacher und Renato Kaiser laden ein zu einem Fest aus Performance Poetry, StoryTelling und Autorenlesung. Vv: www.musigbistrot.ch MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr Wissenschaftscafé: Jugendkriminalität – Strafe und Einsicht Mit Prof. Dr. Jachen Curdin Nett (Sozialwissenschaftler und Kriminologe), Prof. Dr. Margit Oswald (Sozial- und Rechtspsychologie, Uni Bern), Dieter Hebeisen (Jungendgerichtspräsident Oberland). Vv: Eintritt frei. Thalia, Bücher (im Loeb), Spitalgasse, 2. Sous-sol. 17.30 Uhr

Literarische Führung mit Michaela Wendt In der Ausstellung «Giovanni Giacometti. Farbe im Licht». Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 18 Uhr Mit Bauklötzen Musik machen Siehe 28.1. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr Rendez-vous für Singles Siehe Artikel S. 3. Eine halbe Stunde zusammen Kunst betrachten und miteinander ins Gespräch kommen. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 18.30 Uhr

Mitt woch, 03.02. Bern Allgemeine Einführung in die Benutzung der Schweizerischen Nationalbibliothek Anmeldung im Infosaal bis 12 Uhr. Schweizerische Nationalbibliothek, Hallwylstrasse 15. 17.00 Uhr

Bärner Gritli Rundgang. Arbeit und Leben einer Dienstmagd in der Stadt Bern um 1870. Nur mit Anmeldung an Margarete Schaller-Samuel, Tel. 031 829 13 53. Besammlung: Bahnhofplatz Bern/Seite Burgerspital, vor dem Abgang zur Velostation. 13.30 Uhr Entscheidungen aus dem Bauch: Vor- und Nachteile von Intuition Volkshochschule Bern mit Prof. Dr. phil. Franz Caspar. Vv: Abendkasse. Hauptgebäude der Universität Bern, Hochschulstr. 4. 18.30 Uhr Führung: Die Welt der Frösche – Reisen nach Borneo Mit Stefan Hertwig. Naturhistorisches Museum, Bernastr. 15. 18.00 Uhr Kunst über Mittag Jeden Mittwoch von 12.30 bis 13h wird ein Werk aus der Sammlung oder den Wechselausstellungen eingehender besprochen. Jede Veranstaltung bildet eine in sich geschlossene Einheit. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 12.30 Uhr Lesesessel Eine Mischung aus Lesung, Diskussionsforum und Textkultur. Schreibende aller Art lesen ihre Texte aus dem Sessel. Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20.00 Uhr Mit Bauklötzen Musik machen Siehe 28.1. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr ///////////////////////// Münsingen Die grosse Reise, Abenteuer Weltumrundung Vier Jahre – 73 000 km – fünf Kontinente – mit Fahrrad und dreirädrigem Taxi, einem Tuk-Tuk, einmal um den Erdball. Live Reportage von Daniel Snaider und Susanne Bemsel. Vv: www.explora.ch Schlossgut. 20.00 Uhr

Führung: Baumschule Bäume im Winterkleid erkennen. Verein Aquilegia mit T. Emmenegger. Vv: Kollekte. Botanischer Garten (BOGA), Altenbergrain 21. 14.00 Uhr Führung: Paul Klee und Renzo Piano Auf dem Rundgang werden das Zusammenspiel von Kunst und Architektur sowie die Geschichte des ZPK aufgezeigt. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 11.00 Uhr Führung: Paul Klees Grafik. Die Passion des Eberhard W. Kornfeld Siehe 30.1. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Führung: Vom Tauschhandel zum Geld Mit Felix Müller. Hist. Museum Bern, Helvetiaplatz 5. 11 Uhr Führungen am Sonntag Jeden Sonntag, 11h: Kinderführung, 13h: Führung durch die Ausstellung «Gerücht», 15h: «As Time Goes Byte». Kostenlos; ohne Anmeldung. Treffpunkt: Museumsempfang. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 11.00 Uhr Kulturapéro Lesung mit Urs Mannhart. Der durch seinen Bestseller «Luchs» bestbekannte Berner Autor liest aus seinen Werken wie zum Beispiel «Die Anomalie des geomagnetischen Feldes südöstlich von Domodossola».l Vv: Tel. 031 352 60 60 o. www.puntobern.ch Punto im Tramdepot, Burgernziel, Thunstrasse 104. 10.30 Uhr Literatur im Keller: Tilman Birr aus Berlin. Poetry Slam / Kabarett ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20.30 Uhr Mit Bauklötzen Musik machen Siehe 28.1. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr

Montag, 01.02. Bern Die grosse Reise, Abenteuer Weltumrundung Siehe 29.1. Hotel Jardin, Militärstrasse 38. 20.00 Uhr Mäntig-Apéro: Big Brother is watching you.. Videoüberwachung in Stadt und Kanton Bern. Mit: H.J. Käser (Regierungsrat (FDP), Polizeidirektor; R. Nouse (Gemeinderat (CVP), Direktor für Sicherheit; B. Stucki (Grossrätin, Co-Präs. SP Stadt Bern). Hotel Bern, Zeughausgasse 9. 18.30 Uhr

Inserat

Beaulieustrasse 55, 3012 Bern Tel. 031 300 50 50 info@fgb.ch / www.fgb.ch

Das Freie Gymnasium Bern bietet Herzensbildung und bereitet überdurchschnittlich erfolgreich auf das Studium an einer Universität vor. Alle interessierten Personen werden freundlich zu folgenden Anlässen eingeladen:

Orientierungsabend Donnerstag, 4. Februar 2010 20.00 - 21.30 Uhr

Die Schulleitung gibt Ihnen gerne einen Überblick über Profil und Angebot der Schule: 

Vorbereitungsklassen, 5. und 6. Schuljahr, mit Einzelfächern statt NMM

Langzeitgymnasium, Beginn in der Sexta, mit Latein obligatorisch für alle

Gymnasium, einzige Schule des Kantons mit Beginn der Schwerpunktfächer in der Quarta: - Spanisch, Italienisch, Latein, Griechisch - PPP (Philosophie/Psychologie/Pädagogik) - Physik/Anwendungen der Mathematik - Biologie/Chemie - Wirtschaft/Recht

Keine Voranmeldungen nötig. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Bus 11, Haltestelle „Brückfeld“, ab Bahnhof Richtung Neufeld oder ab Park+Ride Neufeld Ein weiterer Informationsabend findet statt am  Montag, 8. März 2010

Freies Gymnasium Bern Von der 5. Klasse bis zur Matur


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28. Januar bis 3. Februar 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 10

Tabea Hüberli

Dancefloor /// Partys

Chocolate from Kingston im ISC Club


Mario Batkovic rockt als DJ das Wohnzimmer

«The Local Darkside» im Dachstock

Für die Produktion und den Export von Schokolade ist Jamaika ja nicht gerade berühmt. Aber umso mehr für die Bewegung der Rastafari und natürlich für den Reggae. Diesen gibts an der Party «Chocolate from Kingston» zusammen mit Dancehall von Soul Rebel DJs zu hören und zu tanzen. Special guest ist Soulforce (Bild) aus Deutschland. 
 ISC Club, Bern. Sa., 30.1., 22 Uhr

Der Name ist Programm. Und genial. Unter der schlichten Bezeichnung «DJ Nachdemkonzert» wird an die Plattenteller gestellt, wer am besten zur Band passt. Im Fall der Kroatenbossanova von Jochen Fünf, des Görlitzer Quartetts mit Hornverstärkung, ist das Mario Batkovic (Bild) von den Kummerbuben, der für sein DJ-Set das Akkordeon für einmal zu Hause lässt. Wohnzimmer, Bern. Fr., 29.1., 21 Uhr

Mit «The Local Darkside» ist im Dachstock einmal mehr Drum’n’Bass angesagt, und zwar made in Switzerland. Axiom (Bild), einer der grossen Produzenten der Szene, verwandelt den Dachstock zusammen mit den lokalen Artists VCA, Lockee, Lewin und Romic in ein wummerndes, pulsierendes Etwas: Abtanzen bei 160 bis 190 Beats pro Minute. Reitschule, Bern. Sa., 30.1., 23 Uhr

Donnerstag, 28.01. Bern Ausgangspunkt. Die Party im Hof! Ausgangspunkt ist das, was der Name sagt – Ausgangspunkt in das Berner Nachtleben. Rest. zum Äussern Stand, Zeughausgasse 17. 19.00 Uhr Bjorn Stromme & Friends Dr. Satan. Performance & Disco. CineCinemaStar, Bollwerk 21. 22.30 Uhr Black Flipper Night Bongo Roots & DJ M-O. Downsouth, Ragga, Reggea, Dancehall, HipHop. Caffé Bar Il Delfino, Amthausg. 1a. 22 Uhr Contrust Night Bassgabe ( Usp / Be), Hork ( Cronics Prod. / Be), Noiziety (Be). Lounge Kapelle, Kramgasse 8. 18.30 Uhr

Barstreet-Festival: Fun 4 Young Party UP-16 DJs Sir Colin, Mr. Pink, Richy. www. barstreet.ch Vv: Cowboys Bar Bern, Metro Boutique. Festhalle, Guisanplatz/Allmend. 21.00 Uhr Basement Chicks Electronic. Manon (dekadance), Ajele w/girl. Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr Celebreigthies Der Klassiker. Ab 28 Jahren; Ladies ab 25. DJ Shark. 80ies, 90ies & Hits. Du Théâtre, Theaterplatz 7. 22.30 Uhr DJ Lord Jazz Lords of The Underground, NYC, USA. Und DJ Kermit (Bern). 90s Rap, Freestyle. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr

Emely & Scum Freestyle, Tech-House. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 21 Uhr

Duke and the Sheltics CD-Taufe «Diary scraps». Special Guests: Daniela Simmons, Marzell (Beatboxing), Irish Step Dancers & Kidz choir, plus DJ P-Jay. Wasserwerk Club, Wasserwerkgasse 5. 22.00 Uhr

Groove Selection DJ Kevie Kev. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

Is It Disco? DJs Evangelini & Luki + Raphaël Delan. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 22 Uhr

Jueves Latino All Latin Styles. DJ Armando. Disco-Bar Shakira, Hotel-Rest. National, Hirschengraben 24. 22.00 Uhr

Killing On The Dancefloor Powerpop, Disco, Electro & Ghetto. Playgroundkidz DJs. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr

ModularClub Clubsound. San Marco (cheeky choice), Mastra. Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr

Klassiker & Hits Die grössten Klassiker und die aktuellsten Hits. DJ Schäggu. Caffé Bar Il Delfino, Amthausg. 1a. 22 Uhr

Number One Hits 80–2009. Main Area: DJ Kai. Freier Eintritt für Ladies; Männer bezahlen 5 Fr. Wankdorf-Club, Papiermühlestr. 79. 21 Uhr Rock Night DJ Vobi. Mixed Bar&Lounge, Aarbergerg. 46. 21 Uhr Rock’n’Stompin Pistolero Pepe. Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr ///////////////////////// Innerberg Joy in Voice Live Musik. Dancing Jäger. 20.30 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Brodway Dance Band Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr ///////////////////////// Thun Candles In The Wind DJ Junior. Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr The sunny side of the Moon Hits, Charts, Partytunes. Club Dagoba, Untere Hauptgasse 32. 22 Uhr

Freitag, 29.01. Bern Authentic 70s DJ Topdown. Lounge Kapelle, Kramgasse 8. 22.00 Uhr

Latinoteca All Latin Styles. DJ Casa del Ritmo. Disco-Bar Shakira, Hotel-Rest. National, Hirschengraben 24. 22.00 Uhr Phönix-Tanzfest – Rauchfreie Barfussdisco: DJ Hanspeter Worldmusic und Oldies. Haus KWB, Ostermundigenstr. 71. 20.30 Uhr Ritmo Latino / Salsa Trip DJ Saltho & DJ Qu’erico. All Styles. Theatersaal National, Hirschengraben 24. 22.00 Uhr Rock and Blues DJ Ändu. Mixed Bar&Lounge, Aarbergerg. 46. 21 Uhr Royal Pleasure Flair feat. MC Bahar, Ray Thomas, Chiggy, Eddie Prise, King Jones, Monello, MC Shun Danger. Alphütte: DJ Matze. Free Champagne for all Ladies till midnight & Ray Thomas Birthday Bash. Wankdorf-Club, Papiermühlestr. 79. 21 Uhr

///////////////////////// Münchenbuchsee Brodway Dance Band Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

H.L.M. Collective Electronic. Pixelpunks live, Racker (midilux, festmacher). Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr

Eltern John Disco. Rock und Oldies mit Jüre Hofer. Vv: Tel. 031 869 02 99. Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.30 Uhr

Housedelic D`Jettu & D`Jarvis presents housdelic discofunky-tribal & acidhouse. Lounge Kapelle, Kramgasse 8. 22.00 Uhr

///////////////////////// Solothurn Popup DJ Deuce & MC Syd. Club Eleven, Fabrikstr. 4. 22.00 Uhr

Loge-Disko: DJ Domenico Offen ab 17h! www.broncos-loge.ch Broncos Loge, Mühlenplatz. 23.00 Uhr

///////////////////////// Thun Caribbean Night Radio Bamboo Sound System (over 2 Floors). Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

Mixed Party und Armwrestling Tournement DJ Goofy. Mixed Bar&Lounge, Aarbergerg. 46. 21 Uhr

Night of Delight Hits, Charts, Partytunes. Club Dagoba, Untere Hauptgasse 32. 22 Uhr

Pop, RnB, HipHop, Partytunes DJ Ronny Rox. Caffé Bar Il Delfino, Amthausg. 1a. 22 Uhr

Salsa Spettacolo Salsa & Latino Fiesta mit DJ Caramelo y sus amigos. Gratis Eintritt. Caffè Spettacolo, Bälliz 20. 21.30 Uhr

Rock, Pop und Oldies Jeden Samstag (bis 8.5.2010). Rest. Schützenhaus, Bottigenstr. 10. 20 Uhr

Samstag, 30.01. Bern Adore DJ Cut Supreme. Rnb, Soul, House. Du Théâtre, Theaterplatz 7. 22.30 Uhr Art of Partying Parra Soundsystem (Amsterdam, NL). Feestyle. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr Barstreet-Festival: Trojka Energy DJ Battle Solarion/Stomp vs. F.A.B., Miggu vs. Scaloni, Jey-ti vs. Erox. www.barstreet.ch Vv: Cowboys Bar Bern, Metro Boutique. Festhalle, Guisanplatz/Allmend. 21.00 Uhr BEswingt Live on stage: The Swingin’ Hot Five & Markus Jordi. 20.30: LindyHop-Schnupperkurs, ab 22h: Swing Dancefloor. Aula im Progr, Speichergasse 4. 20.30 Uhr

Salsa Spettacolo Salsa & Latino Fiesta mit DJ Caramelo y sus amigos. Gratis Eintritt. Caffè Spettacolo, Schauplatzg. 11. 21.30 Uhr Sélection Sous Soul Plattenleger MCW vs. Baldy (the I-Pod Maniac). Eintritt frei. Sous-Soul, Junkerngasse 1. 23.00 Uhr Tech_nik’s Vol. 2 Geburtstagsplatte. Partynight mit Break’n Beats let’s dance all night long. Luna Llena, Scheibenstr. 39. 21.30 Uhr The Local Darkside Axiom (Renegade Hardware/CH), VCA (Biotic Rec/CH), Lockee (Rabass/CH), Lewin (Drumandbass.ch), Romic (Berne City). Drum’n’Bass. Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8. 23.00 Uhr

///////////////////////// Innerberg Joy in Voice Live Musik. Dancing Jäger. 20.30 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Brodway Dance Band Live Musik. Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr ///////////////////////// Solothurn Bodyshaker Mit The Niceguys. Kulturfabrik Kofmehl, grosse Halle, Hans Huber-Strasse 43b. 21.00 Uhr Dance Ya Hall Neu in der Raumbar! Kulturfabrik Kofmehl, Raumbar, Hans Huber-Strasse 43b. 21.00 Uhr Deep Underground DJ Ai Trick Beats & Funky Mosquito. Kulturgarage, Untere Steingrubenstr. 19. 22 Uhr ///////////////////////// Thun Disco Dynamite by Mr. Dee Hits, Charts, Partytunes. Club Dagoba, Untere Hauptgasse 32. 22 Uhr Kingston Night Reggae mit dem King Size Soundsystem (over 2 Floors). Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

Sonntag, 31.01.

///////////////////////// Innerberg Joy in Voice Live Musik. Dancing Jäger. 20.30 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Brodway Dance Band Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr ///////////////////////// Thun Hits + Flops Mokka DJ Allstars. Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr

Dienstag, 02.02. Bern Salsa Practica Salsa-Bar. Silobar, Mühlenplatz 11. 18 Uhr

Mitt woch, 03.02. Bern Exzess Party für Gay’s und Freunde. DJane Vayne (BE) spielt Elektroknuspriges. Vv: Eintritt frei. Sous-Soul, Junkerngasse 1. 21.00 Uhr SuperPingPong Tischtennis, Drinks und DJs. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 21 Uhr ///////////////////////// Innerberg Hall Live Musik. Dancing Jäger. 20.30 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Friend’s Dance Band Live Musik. Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

Bern After-Horny Electronic. Mikado aka Daniel Imhof, Bertel Gee. Formbar, Sandrainstr. 10. 05.00 Uhr Inserat

Chocolate From Kingston Dancehall & Reggae. Soul Rebel Sound DJs. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr Colours of the Past – Green Power Remember Trance. DJs Noise, Pure, Nonsdrome, Code Red, Centaury & Hypnotic, Silas. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 21.00 Uhr

Slave to the Rhythm DJ Doc-T. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

Delicious Dudes Delicious Hits. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

Takeaway Sounds für Feinschmecker. Funk, Minimal, House, Jazz, HipHop, Electro, Soul, Breakbeat. DJ Cruze & Friends. Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 22.00 Uhr

Fiesta Latina Spezial DJ Don Ricky & Special Guests. Disco-Bar Shakira, Hotel-Rest. National, Hirschengraben 24. 22.00 Uhr

///////////////////////// Innerberg Joy in Voice Live Musik. Dancing Jäger. 20.30 Uhr

Minimal to Maximal Techno Blazer. Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Touch Me Cut Killer, Sir Colin, Pretty Pink, Scaloni, Santiago Cortes, O-Dee and many more. Alphütte: DJ Andy Fun. Wankdorf-Club, Papiermühlestr. 79. 21 Uhr

Ghost Club / Mashed Paper Klub Mashed Paper Recs (Metaphone Recs, Brüssel/BE. Support: Kid Silly (CH). Electro, Banger. Wasserwerk Club, Wasserwerkgasse 5. 22.00 Uhr

Restaurant Blinde Insel

12. Februar bis 27. März 2010, jeweils Mittwoch bis Freitag Grosse Halle Reitschule Bern Ein kulinarischer Genuss in völliger Dunkelheit – zubereitet von renommierten Kochkünstlern, serviert von blinden und sehbehinderten Menschen und begleitet von Texten zum Thema Klimawandel Informationen und Reservationen Texte von Franz Hohler, www.grossehalle.ch Endo Anaconda, Grazia Pergoletti, Pedro Lenz , Johanna Lier, R. Dost und B. Rumpf Telefon 078 854 58 66


28. Januar bis 3. Februar 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11

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Kino /// Film 18.30 (Sa) – E/d/f Vertigo Regie: Alfred Hitchcock; mit: Kim Novak, James Stewart; US/1958. Ende der 50er Jahre, in einer damals ungünstigen Zeit, kam das Meisterwerk mit James Stewart und Kim Novak in die Kinos. 18.30 (Mo)/21.00 (Sa) – E/d/f Wild at Heart Regie: David Lynch; mit: Nicolas Cage, Laura Dern, Isabella Rosselini; US/1990. Selbst ein zweijähriger Gefängnisaufenthalt konnte die beiden Liebenden Sailor und Lula nicht trennen.

CineMovie 1 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.00 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Giulias Verschwinden Eine Komödie über das Alter, die Jugend und andere Ewigkeiten von Christoph Schaub mit Corinna Harfouch, Bruno Ganz, Stefan Kurt. In diesem Film stimmt wirklich alles!

«Detrás de las Máscaras» in der Cinématte
 Mit ihren verhüllten Gesichtern schützen sich die «Lustrabotas» (Schuhputzer) von La Paz in erster Linie vor Abgasen und der Sonne. Viele verstecken sich dahinter aber auch aus Angst vor dem Erkanntwerden. Diskriminierung ist nämlich an der Tagesordnung. Helena und Daniel Lüthi schauen in ihrem Dokfilm hinter die Masken, in Gesichter von Menschen, die eine wertvolle, aber verkannte Dienstleistung erbringen.

Alhambra

CineCamera

Maulbeerstr. 3, 0900 556 789 www.kitag.com

Seilerstrasse 8, 031 386 17 17 www.quinnie.ch

14.15/17.00/20.00/22.45 (Fr/Sa) Ab 12/10 Jahren – E/d/f Sherlock Holmes Regisseur Guy Ritchie verpasst dem berühmten altehrwürdigen Detektiv ein neues, zeitgemässes Image als Action-Held. Mit Robert Downey jr., Jude Law, Mark Strong und Rachel McAdams.

17.15/20.30 – Ab 16/14 Jahren – Französisch/d Un prophète Von Jacques Audiard. Ein Werk von existenzieller Wucht! Grand Prix Cannes, Golden Globe Nomination, Europäischer Filmpreis für grossartigen Tahar Rahim.

Capitol 1 Kramgasse 72, 0900 556 789 www.kitag.com 14.30/17.30/20.30/23.15 (Fr/Sa) Ab 12/10 Jahren – Deutsch Sherlock Holmes Regisseur Guy Ritchie verpasst dem berühmten altehrwürdigen Detektiv ein neues, zeitgemässes Image als Action-Held. Mit Robert Downey jr., Jude Law, Mark Strong und Rachel McAdams.

Capitol 2 Kramgasse 72, 0900 556 789 www.kitag.com 14.00 – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Alvin and the Chipmunks 2 Zweites Kinoabenteuer der Chipmunks, die erstmals die Schule und, mit der Ankunft der Chipettes, auch die Liebe erleben. 16.15/18.15 – Ab 10/8 Jahren – Deutsch Old Dogs Slapstickkomödie mit John Travolta und Robin Williams als Oldies, die unerwartet Betreuer sechsjähriger Zwillinge spielen müssen. 20.30/23.15 (Fr/Sa) – Ab 16/14 Jahren – E/d/f The Box Surreale Mischung aus Vorstadtdrama, Fantasy und Science-Fiction von «Donnie Darko»-Regisseur Richard Kelly. Mit Cameron Diaz, James Marsden und Frank Langella.

CineABC Moserstrasse 24, 031 332 41 42 www.quinnie.ch 18.30 – Ab 10 Jahren – Französisch/d Béjart - Le coeur et le courage Maurice Béjart gilt als einer der herausragendsten Choreographen des 20. Jahrhunderts. Sein Tod 2007 hinterliess für die internationale Welt des Tanzes eine grosse Lücke. 16.15 – Ab 16/14 Jahren – Deutsch Tannöd Ein atmosphärisch dichtes Drama über eine Dorfgemeinschaft und ihr mysteriöses Geheimnis. Der neue Film von Bettina Oberli (Die Herbstzeitlosen) mit Julia Jentsch, Monica Bleibtreu und Volker Bruch. 20.30 – Ab 16/14 Jahren – E/d/f Whatever Works Woody Allens (Vicky Cristina Barcelona) in New York angesiedelte Komödie ist ein Plädoyer für Gelassenheit, Toleranz, Authentizität und Sex. Mit Larry David, Evan Rachel Wood.

CineBubenberg Laupenstrasse 2, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.00/16.10/18.20/20.30 Ab 12/10 Jahren – Dialekt Der grosse Kater Ein emotionaler Film, der mit Saft und Kraft hinter die Kulissen von Bundesbern leuchtet. Von Wolfgang Panzer mit einem glänzenden Bruno Ganz, Marie Bäumer, Ulrich Tukur.

14.30 – Ab 14/12 Jahren – Deutsch Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen Ein starkes Frauneporträt einer unbeugsamen, politischen und weisen Kämpferin. Spannend und vielschichtig. Von Margarethe von Trotta mit Barbara Sukowa, Heino Ferch.

CineCinemaStar Bollwerk 21, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.45/17.30/20.00 Ab 14/12 Jahren – Norwegisch/d/f Troubled Water Ein berührendes Plädoyer für eine zweite Chance im Leben. Brillant konzipiert und magisch inszeniert. Die Schauspieler sind durchwegs exzellent. Von Erik Poppe.

CineClub Laupenstrasse 17, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.30/17.15/20.00/22.45 (Fr/Sa) Ab 12/10 Jahren – E/d/f Sherlock Holmes Actiongeladener Abenteuerkrimi und ein kniffliger Fall für das bewährte Duo Sherlock Holmes und Watson. Golden Globe 2010 für Robert Downey Jr. als Bester Darsteller.

16.00/18.15/20.30 – Ab 14/12 Jahren – Deutsch Soul Kitchen Das Leben eines Restaurant-Besitzers wird urplötzlich total auf den Kopf gestellt. Fatih Akin wagt sich das erste Mal an eine Komödie – und sie dürfte schwarz werden. 11.00 (So) – Ab 12/10 Jahren – OV/d/f Sounds and Silence Ein sinnliches, eindringliches und meditatives Roadmovie, dem Aussergewöhnliches gelingt: Die Magie der Musik einzufangen. Ausgezeichnet mit dem Berner Filmpreis!

CineMovie 2 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.00/18.30 – Ab 12/10 Jahren – Englisch/d Bright Star Eine strahlende Liebe, die alles überwindet: Grosses Gefühlskino vor historischem Hintergrund - von Oscar-Preisträgerin Jane Campion (THE PIANO). Im offiziellen Wettbewerb des Film Festival Cannes. 10.50 (So) – Ab 14/12 Jahren – OV/d Das Herz von Jenin Mit Ismael Khatib. Trifft ins Herz. Eindrücklich. Ein Film für den Frieden. Mehrfach preisge-krönt. Doku von Leon Geller, Marcus Vetter. – Nur Hauptfilm! 16.30/21.00 – Ab 14/12 Jahren – Norwegisch/d/f Nord Ein skurriles Road-Movie, komisch und rührend mit grandios gefilmten Landschaftspanoramen und immer wieder neuen herrlich schrägen Einfällen. Von Rune Denstad Langlo.

CineMovie 3 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.45/20.00 – Ab 14/12 Jahren – Deutsch Das weisse Band Das neue Meisterwerk von Michael Haneke. Hypnotisierend und unvergesslich! Cannes 2009 – Goldene Palme. Golden Globe 2009: Bester ausländischer Film! 10.40 (So)/18.00 – Ab 12 Jahren – Deutsch Die Frau mit den 5 Elefanten Der Schweizer Dokumentarfilm über die wichtigste Übersetzerin russischer Literatur ins Deutsche wurde mehrfach ausgezeichnet. Von Vadim Jendreyko mit Swetlana Geier.

CineSplendid 1 Cinématte Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46 www.cinematte.ch 21.00 (Do/Fr) – S/d Detrás de las Máscaras – Hinter den Masken Schuhputzer in La Paz / Bolivien. Regie: Helena und Daniel Lüthi; Dokumentarfilm; CH/2009. In Anwesenheit der Filmemacher. 19.00 (So) – Englisch Lynch – Berner Premiere Regie: blackANDwhite; Dokumentarfilm; US/2007. Der von David Lynch mitproduzierte Dokumentarfilm erlaubt einen seltenen Blick hinter die Kulissen von Lynchs Welt. 14.00 (So) Sinnvoller Sonntag: Kurzfilme I Geniessen Sie Ihr spätes Frühstück zu folgenden Kurzfilmen: Der Skifahrer, Supernova, Lauberhornrennen im Sommer. 15.00 (So) Sinnvoller Sonntag: Kurzfilme II Geniessen Sie Ihr spätes Frühstück zu folgenden Kurzfilmen: Herr Goldstein, Poisson Rouge, Schnäbi. 16.30 (So) – E/d/f To Catch a Thief Regie: Alfred Hitchcock; mit: Grace Kelly, Cary Grant, Jessie R. Landis, Charles Vanel, Brigitte Auber; US/1955. Krimiklassiker von Alfred Hitchcock: Meisterdieb Cary Grant trifft auf Grace Kelly. 18.30 (Fr)/21.00 (Mo) – E/d/f Twin Peaks: Fire Walk With Me Regie: David Lynch; mit: Ray Wise, David Bowie: US/1992. Der Film beschreibt die letzten 7 Tage im Leben der Schülerin Laura Palmer, ihren Problemen mit den Eltern, mit Drogen und diversen Freunden.

von Werdt-Passage 8, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 15.00/18.00/20.30 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Lila, Lila Der neuste Schweizer Film nach dem Bestsellerroman von Martin Suter mit Jungstar Daniel Brühl bietet abwechslungs- und temporeiche Unterhaltung vom Feinsten! 12.00 – Ab 14/12 Jahren – Deutsch Nanga Parbat Zwei Brüder. Ein Berg. Ihr Schicksal. Die wahre Geschichte der Brüder Messner und ihrer spektakulären Besteigung des Nanga Parbat. Ein packendes Drama mit Florian Stetter, Andreas Tobias. –

CineSplendid 2 von Werdt-Passage 8, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.10/16.20/18.30/20.40 Ab 14/12 Jahren – Spanisch/d/f Cinco dias sin nora Der umwerfend komische und gleichzeitig sanfte Spielfilm kommt traumwandlerisch leicht daher – eine echte Endtdeckung. Von Mariana Chenillo mit Fernando Luján, Silvia Mariscal.

City 1

City 2

Kino Kunstmuseum

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89 www.kitag.com

Hodlerstr. 8, 031 328 09 99 www.kinokunstmuseum.ch

14.45 – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Alvin and the Chipmunks 2 Zweites Kinoabenteuer der Chipmunks, die erstmals die Schule und, mit der Ankunft der Chipettes, auch die Liebe erleben.

11.00 (So)/14.30 (So)/18.30 (Sa/Mo/Di/Mi) – E/d/f Breath Made Visible Ruedi Gerbers berührendes und bildstarkes Porträt über die Tanz- und Performanceikone Anna Halprin. Die Amerikanerin ist nicht nur eine lebende Legende, sie ist auch eine faszinierende Frau.

17.30/20.15 – Ab 10/8 Jahren – Deutsch Did You Hear About the Morgans? Romantische Komödie mit Hugh Grant und Sarah Jessica Parker als New Yorker Paar, das in der ländlichen Ruhe von Wyoming seine angeschlagene Ehe saniert.

City 3 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 898 www.kitag.com 15.00/17.45 – Ab 12/10 Jahren – CH-D Champions Neuste Komödie mit Marco Rima über einen Pöstler, der mit seinen Freunden den Hockeyclub Arosa retten will. 20.30 – Ab 12/12 Jahren – CH-D Der Fürsorger Verfilmung eines Buches von Philipp Probst nach einer wahren Geschichte über einen Betrüger, der über viele Jahre viele gutgläubige Menschen um mehrere tausend Franken erleichtert hat.

Gotthard Bubenbergplatz 11, 0900 55 67 89 www.kitag.com 14.15/17.15/20.15 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f It’s Complicated Nancy Meyers überzeugt mit einer intelligenten Romantikkomödie, die vom Spielwitz des Hauptdarstellertrios Meryl Streep, Alec Baldwin und Steve Martin lebt.

Jura 1 Bankgässchen 6, 0900 55 67 89 www.kitag.com 17.00/20.30 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f Avatar - 3D In jeder Hinsicht gewaltiges Mammutprojekt von James Cameron über einen jungen Marine, der sich bei einem Krieg der Welten entscheiden muss, auf wessen Seite er steht.

18.30 (So)/20.30 (Di) – OV/d Hasta cierto punto Vorfilm: El mégano. Von Tomas Gutierrez Alea. Mit Oscar Alvarez. Ein Filmteam arbeitet an einem Film über den «Machismo». Dabei lernt der Drehbuchautor Oscar die Hafenarbeiterin Lina kennen. 16.00 (So)/20.30 (Sa/Mo) – OV/d Los sobrevivientes Von Tomas Gutierrez. Mit Jorge Ali, Leonor Borrero, Juanita Caldevilla. Eine Familie aus dem kubanischen Grossbürgertum schliesst sich nach dem Sieg der Revolution von 1959 in ihrem Landgut ein.

Kino Reitschule Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69 www.reitschule.ch 21.00 (Sa) – OV/d 89 Millimeter – Freiheit in der letzten Diktatur Europas Der Unterschied zwischen der europäischen Standartspur und der Spurweite der Eisenbahn auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion beträgt 89 mm. 21.00 (Fr) Kurzfilmprogramm Eine visuelle Interpretation eines traditionellen, weissrussischen Liedes; ein Videodokument über eine Aktion des weissrussischen Künstlers Sergey Kiriushchenko aus Minsk. 20.30 (Do) – OV/d Music Partisans Miroslaw Dembinski Belarus Fokus durch das Prisma der Rockmusik. Svjeta ist Rocksängerin und glaubt daran, dass Belarus Fokus eines Tages frei sein wird.

Lichtspiel Bahnstrasse 21, 031 381 15 05 www.lichtspiel.ch 20.00 (So) Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv Bar ab 19h.

Pathé Westside Jura 2 Bankgässchen 6, 0900 55 67 89 www.kitag.com 18.30/21.00 – Ab 10/8 Jahren – E/d/f Did You Hear About the Morgans? Romantische Komödie mit Hugh Grant und Sarah Jessica Parker als New Yorker Paar, das in der ländlichen Ruhe von Wyoming seine angeschlagene Ehe saniert.

Jura 3 Bankgässchen 6, 0900 55 67 89 www.kitag.com 15.00 – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Küss den Frosch Disneys Rückkehr zum Zeichentrickfilm: In New Orleans angesiedelt, wird die Geschichte eines Mädchens erzählt, das durch einen Fluch in einen Frosch verwandelt wird. 17.30/20.15 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f The Imaginarium of Dr. Parnassus Fantasy-Extravaganz über einen unsterblichen Mann, der sich auf einen Pakt mit dem Teufel eingelassen hat, ihm nun aber ein Schnippchen schlagen will. Letzter Film mit Heath Ledger.

Kellerkino Kramgasse 26, 031 311 38 05, 077 4138917 www.kellerkino.ch 20.30 – Deutsch Beautiful Bitch Die 15jg Bitch verdient das nötige Geld als Diebin. Als sie auf Milka trifft, lernt sie zum ersten Mal ein normales Teenagerdasein kennen. (Für Schulklassen Spezialvorstellungen tagsüber möglich!) 18.00 – Japanisch/d/f Departures Der Oskar gekrönte Film behandelt das Thema des Todes mit grossem Respekt. Die Zeremonien sind von bestechender Schönheit, ruhig und erhaben wirkt das Ritual vor der letzten grossen Reise. 16.00 (So) – F/d Deux jours à tuer Antoine (42), Werbefachmann, führt ein erfolgreiches Leben. An einem einzigen Wochenende zerstört er alles: sein Glück, seine Familie, seine Freunde, seine Karriere. Keiner versteht warum.

Riedbachstrasse 102, 031 560 70 70 www.pathe.ch 13.00/16.00 (Di/Mi/Fr/So)/17.00/20.00 (Mo/Fr/ Sa)/21.00/23.00 (Fr/Sa)/23.30 (Sa) – Deutsch Avatar - 3D In dem epischen Fantasy-Abenteuer nimmt uns James Cameron, der Erfolgregisseur von «Titanic», mit in eine faszinierende neue Welt, jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft. 16.00 (Mo/Do/Sa)/20.00 (Di/Mi/Do/So)/23.30 (Fr) Ab 12/10 Jahren – E/d/f Avatar - 3D In dem epischen Fantasy-Abenteuer nimmt uns James Cameron, der Erfolgregisseur von «Titanic», mit in eine faszinierende neue Welt, jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft. 18.00 – Deutsch Champions Mit Marco Rima, Andrea Zogg, Hans-Peter Ulli, Stefanie Japp. 11.15 (So)/13.00 (ohne Do/Sa)/13.45/15.30/ 18.00/20.30/22.45 (Fr/Sa) Ab 8/6 Jahren – Deutsch Cloudy with a Chance of Meatballs Von Phil Lord & Chris Miller. 11.00 (Sa) Kinderfilmklub Zauberlaterne Bern - Ein Film zum Träumen Mit Kurzfilmen, die uns mit allerlei Tricks überraschen und verführen, durchqueren wir das 20. Jahrhundert wie im Traum. 11.00 (So)/13.30 – Ab 6 Jahren – Deutsch Küss den Frosch Küss den Frosch markiert Disneys triumphale Rückkehr zur klassischen handgezeichneten Animation – pünktlich zu den Weihnachtstagen! Mit jeder Menge Humor, liebenswerten Figuren, grossen Emotionen. 11.00 (So)/13.00 – Deutsch Niko - Ein Rentier hebt ab Die anderen Tiere der Herde belächeln das kleine Rentier Niko nur spöttisch. Denn dass er fliegen kann, glaubt ihm niemand. 16.00 (ohne Do)/18.15 (Fr/Mo/Di/Mi)/21.00 (ohne Do)/21.15 (Do)/23.15 (Fr/Sa) Ab 10/8 Jahren – Deutsch Old Dogs Von Walt Becker. Mit John Travolta, Robin Williams, Kelly Preston. 11.00 (So)/14.00/17.00/20.00/23.00 (Fr/Sa) Ab 12/10 Jahren – Deutsch Sherlock Holmes Von Guy Ritchie. Mit Robert Downey Jr., Jude Law, Rachel McAdams, Mark Stron.

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89 www.kitag.com

15.15/20.30/23.15 (Fr/Sa) – Ab 12/10 Jahren – E/d/f Sherlock Holmes Von Guy Ritchie. Mit Robert Downey Jr., Jude Law, Rachel McAdams, Mark Stron.

14.45/17.30/20.15 – Ab 14/12 Jahren – Deutsch It’s Complicated Nancy Meyers überzeugt mit einer intelligenten Romantikkomödie, die vom Spielwitz des Hauptdarstellertrios Meryl Streep, Alec Baldwin und Steve Martin lebt.

15.30/21.00 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch The Imaginarium of Dr. Parnassus Mit Heath Ledger, Johnny Depp, Colin Farrell, Jude Law.

18.15 (Sa/So) – Ab 12/10 Jahren – Deutsch The Twilight Saga: New Moon Im Jahre 2009 erhält die Regierung einen vertraulichen Report, der bestätigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. 13.00 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch Wickie und die starken Männer Die Wickinger sind von Natur aus starke, unerschrockene und laute Gesellen. Wickie jedoch ist zurückhaltend und zart besaitet. Doch er besitzt eine Gabe, die kaum einer seiner Mitwikinger hat. 18.15 (ausser So)/23.45 (Fr/Sa) – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Zweiohrküken Ludo und Anna zwei Jahre später .... der Alltag ist eingekehrt. Als Ludo eine alte Flamme wiedertrifft, wird Anna eifersüchtig ... mit Recht! Die Gute ist offensichtlich noch ziemlich interessiert. 13.30 (Do, Di)/16.00 (Fr, Mo)/18.30 (Do/Di)/21.00 (Fr, Sa, Mo, Mi)/23.30 (Sa) – Ab 16/14 Jahren – Deutsch 13.30 (Fr, Mo)/16.00 (Do, Di)/18.30 (Fr, Mo, Mi)/21.00 (Do, So, Di)/23.30 (Fr) – Ab 16/14 Jahren – E/d/f Law Abiding Citizen Clyde Shelton ist ein guter Familienmensch, dessen Leben schlagartig aus den Fugen gerät, als seine Frau und seine Tochter bei einem Einbruch brutal ermordet werden... www.pathe.ch 18.30 (Sa, So) – Italienisch Io e Marilyn Von Leonardo Pieraccioni. 18.00 – Ab 10/8 Jahren – Deutsch Fame Fame - I’m gonna live forever. Wer kennt ihn nicht, den Evergreen. 30 Jahre nach dem mit 2 Oscars ausgezeichneten Original erobert Fame die Leinwand zurück... 11.00 (So)/13.30/16.00/18.30/21.00 – Ab 10/8 Jahren – Deutsch Did You Hear About the Morgans? Von Marc Lawrence. Mit Sarah Jessica Parker, Hugh Grant. 23.30 (Fr, Sa) – Ab 16/16 Jahren – Deutsch Saw 6 Nachdem sowohl Jigsaw wie auch seine Schülerin Amanda das Zeitliche gesegnet haben, führt Detective Hoffman sein teuflisches Vermächtnis fort.... 11.00 (So)/13.15 (Sa, So, Mi)/15.45 (Sa, So, Mi) – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Alvin and the Chipmunks 2 Mittlerweile leben Alvin, Theodore und Simon zusammen mit Dave bei dessen Cousin Toby, der total cool ist. Und wie alle Kids müssen natürlich auch die Chipmunks zur Schule gehen... 18.15 (So) Up in the Air Von Jason Reitman. Mit George Clooney, Very Farmiga.

Rex Schwanengasse 9, 0900 55 67 89 www.kitag.com 20.45 – Ab 10/8 Jahren – Deutsch Fame Modernes Remake des gleichnamigen Klassikers von 1980. in dem eine Gruppe von Jugendlichen in der New Yorkers School of Performing Arts antritt, um Karriere zu machen. 15.00 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch The Twilight Saga: New Moon Zweiter Teil der weltweit erfolgreichen Saga über die grosse (Teenager-)Liebe zwischen Mensch und Vampir. Mit Edward Pattinson, Kristen Stewart und Taylor Lautner. 21.00 (Mi) Überraschungsfilm Lassen Sie sich überraschen. 17.45 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Zweiohrküken Ludo und Anna zwei Jahre später: der Alltag ist eingekehrt. Fortsetzung des Erfolgs Keinohrhasen mit Til Schweiger. Mit Nora Tschirner, Uwe Ochsenknecht und Matthias Schweighöfer. 13.00/15.30/18.15/21.00/23.45 (Fr, Sa) – Ab 14/12 Jahren – Deutsch 13.00/15.30/20.30 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Von Nancy Meyers. Mit Meryl Streep, Alec Baldwin, Steve Martin.

Royal Laupenstrasse 4, 0900 55 67 89 www.kitag.com 15.15/17.45/20.30 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f A Serious Man Verquerer Heimatfilm und ätzend komische jüdische Tragikkomödie mit brillantem No-NameEnsemble – den Coen-Brüdern ist erneut ein kleiner Geniestreich geglückt.

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36 Anzeiger Region Bern

28. Januar bis 3. Februar 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12

Musikalisch-filmischer Jungfernflug mit Jeanne d’Arc In der Französischen Kirche wird der französischen Nationalheldin mit Film und Musik gehuldigt. Erstmals in der Schweiz gelangt der Stummfilm «La passion de Jeanne d’Arc» zusammen mit dem dazu komponierten Oratorium «Voices of Light» von Richard Einhorn zur Aufführung. Der Orpheus Chor und das Orchester Opus Bern machen es unter der Leitung von Rudolf Rychard möglich. «La passion de Jeanne d’Arc» aus dem Jahr 1928 gilt als Meilenstein der Filmgeschichte. Obwohl der Tonfilm damals schon erfunden war, verzichtete der dänische Regisseur Carl Theodor Dreyer bewusst auf Originalmusik. Die Bilder allein sollten den Film tragen. Dargestellt wird die Gerichtsverhandlung gegen Johanna von Orléans (zur Geschichte vgl. Infobox), basierend auf den erhaltenen Prozessakten. Die Texte der Zwischentitel sind diesen wörtlich entnommen. Zahlreiche Grossaufnahmen ihres Gesichts widerspiegeln den Seelenzustand der zum Tode verurteilten Jeanne d’Arc, grossartig gespielt von Maria Falconetti. Um dieses Leiden aus der Schauspielerin herauszuholen, soll der Regisseur sie bis an den Rand der Erschöpfung getrieben haben. Schminke sowie jede Form der «Verschönerung», wie es Dreyer ausdrückte, verbannte er vom Set, um einen grösstmöglichen Grad an Authentizität zu erreichen. Der Regisseur bezeichnete seinen Film als «Hymne an den Triumph der Seele über das Leben». Ungeschminkte Musik Für den amerikanischen Komponisten Richard Einhorn ist Dreyers Stummfilm eines der grössten Kunstwerke, die er je

gesehen hat. Er musste eine Musik dazu komponieren, setzte sich 1988 über den Willen des Regisseurs hinweg und wagte sich mit seinem Oratorium zum Film aufs Glatteis. Sechs Jahre später wurde «Voices of Light» uraufgeführt. Obwohl Einhorns Oratorium auch unabhängig vom Film funktioniert, wollte der Komponist den Bildern Rechnung tragen. «Auch die Musik von Richard Einhorn ist ungeschminkt», erklärt Rudolf Rychard, Leiter des Orpheus Chors. Der Komponist habe den Film nicht etwa missbraucht, um sein Werk unter die Leute zu bringen, sondern den Film mit der Musik verstärkt und kommentiert. Ein Kollege hat Rychard auf das in Europa eher unbekannte Werk aufmerksam gemacht. Und nun gelangt die Komposition für Solostimmen, Chor und Orchester zusammen mit dem Film erstmals in der Schweiz zur Aufführung. Nebst dem Orpheus Chor wirken das Orchester Opus Bern sowie fünf Solistinnen und Solisten mit. Das Libretto basiert auf Briefen Jeanne d’Arcs, Anklageschriften sowie biblischen Texten. Auch historische Schriften aus dem Mittelalter fliessen in den Text des Oratoriums ein. Der Leidensweg von Jeanne d’Arc wird so aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Die Stimme der

Die grossartige Maria Falconetti als leidende Jeanne d’Arc.

Rudolf Rychard leitet den Orpheus Chor mit 90 Sängerinnen und Sängern seit 1999. Jeanne, gesungen von zwei Frauen (Simone Rychard, Sopran, und Astrid Pfarrer, Mezzosopran), erinnert an gregorianische Gesänge. «Es ist keine atonale, moderne Musik», sagt Rychard. Durch die klaren rhythmischen Strukturen sei das Werk zugänglich und verständlich. Ohne Film kein Oratorium «Die Realisierung der Aufführung stellte uns vor mannigfaltige Schwierigkeiten», erklärt der Dirigent. So sei das Notenmaterial des Oratoriums nur in Amerika zu haben und für die Visionierung des Films seien rechtliche Hürden zu überspringen gewesen. Doch für den engagierten Dirigenten war klar, dass er das Werk nur zusammen mit dem Film aufführen wollte. Bei der Installation der Leinwand galt es ein weiteres Hindernis zu umschiffen. Wäre sie oberhalb des Chors angebracht, hätten die Sängerinnen und Musiker auf Licht verzichten müssen. Nun habe man aber eine Lösung gefunden, die für alle stimmt:

Die Leinwand wird unterhalb der Orgel hängen, sodass sich das Publikum ihr zuwendet und dem Chor den Rücken kehrt. «Das ist eine super Sache», freut sich Rychard, «so steht der Film im Zentrum und die Musiker agieren im

Hintergrund, was sicher auch im Sinne Dreyers gewesen wäre.» Simone Tanner \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \s\u\n\g\ \ \ \ \ \ o Französische Kirche, Bern Verl

Do., 28.1., Fr., 29.1., und Sa., 30.1., jeweils 19.30 Uhr. www.orpheus.ch

Jeanne d’Arc: Hexe und Heilige Jeanne d’Arc wurde 1412 in Domrémy (F) geboren. Bereits als Jugendliche soll sie ihre ersten Visionen gehabt haben. Später erschien ihr der Engel Michael und erteilte ihr den göttlichen Auftrag, ein Heer gegen die Engländer und Burgunder zu führen, um Frankreich zu befreien. Jeanne d’Arc bescherte den Franzosen im 100-jährigen Krieg in der Folge zahlreiche Siege. Doch die Burgunder nahmen sie gefangen und lieferten sie an die Engländer aus. Diese stellten Jeanne

d’Arc 1431 vor ein geistliches Gericht. Die Priester und Theologen verurteilten die «Hexe» wegen Häresie zum Tode auf dem Scheiterhaufen. Bereits 1456 liess der Papst den Prozess neu aufrollen, und das Urteil von 1431 wurde schliesslich annulliert. 1909 wurde sie selig- und 1920 heiliggesprochen. Wie kaum eine andere historische Figur hat Jeanne d’Arc Schriftsteller, Regisseure und andere Künstler zu zahlreichen Werken inspiriert.

Theater im Feld von offenen Fragen Im Schlachthaus zeigt das Theater Marie sein dokumentarisches Stück «Erste Liebe». Es ist eine Zusammenarbeit mit Theaterschaffenden aus Weissrussland. Und das Stück wirft mehr Fragen auf, als es beantworten kann. «Ich weiss es nicht», sagt Nils Torpus mehrmals im Gespräch oder: «Ich kann es nicht einschätzen.» Es handelt sich dabei nicht um Relativierungen. Seit das Aargauer Theater Marie seine Zusammenarbeit mit Theaterschaffenden aus Weissrussland begonnen hat, stellen sich dem Regisseur mehr Fragen, als dass er Antworten findet. Das Projekt des Theaters Marie kam durch den Kanton Aargau zustande, der über einen Kulturkontakt Beziehungen zu Weissrussland unterhält. Der letzte Diktator Europas Weissrussland, auch Belarus genannt, liegt zwischen Russland, Lettland, Litauen, Polen und der Ukraine. Das Land hat keine Bodenschätze und gilt als die letzte Diktatur Europas, geführt von Präsident Alexander Lukaschenko. Der Staat, dessen Fläche zu 25 Prozent von der Tschernobyl-Katastrophe verseucht ist, ist international stark isoliert. Selbst mit Russland hat es sich Lukaschenko verscherzt. Freie Medien gibt es kaum, kritische Journalisten und Oppositionspolitiker «verschwinden».

Vier Mal sei er inzwischen in Weissrussland gewesen, erklärt Torpus, der zusammen mit seiner weissrussischen Kollegin Katsiaryna Averkova Regie führte. Beim ersten Mal sei er noch «sehr naiv» gereist, am Schluss habe es sich angefühlt wie ein Besuch bei Freunden. «Das Bild der Diktatur war zu Beginn sehr stark», sagt Torpus. «Ich dachte, die Menschen in Belarus hätten kein Leben. Während der Arbeit wurde klar, dass sie ganz normal leben, einfach mit einer sehr schwierigen politischen Situation. Sie werden nicht täglich gemartert.» Doch damit ist noch nichts klar. Im Gegenteil: «Je mehr ich über Weissrussland weiss, desto schwieriger wird es für mich, einzuschätzen, wie hart Lukaschenko tatsächlich ist.» Torpus ist alles andere als ein unkritischer Geist. Er verweist auf die potenzielle Heuchelei im Kulturaustausch mit China: «Wir sprechen von Demokratie, meinen aber Wirtschaftsbeziehungen. Und was der Westen mit der Ausbeutung der Dritten Welt betreibt, erscheint mir schlimmer als alles, was in Belarus passiert.» Die Ereignisse in Weissruss-

land setzen Torpus zu. Er verweist auf die Gruppe Belarus Free Theatre, die bekannt ist für ihre politisch brisanten Stoffe. Sie hat in ihrer Heimat Auftrittsverbot, doch «sie war an praktisch allen wichtigen Theaterfestivals präsent.» Vor allem habe sie wieder einreisen dürfen. Und die konspirativen Aufführungen, die in Privatwohnungen stattfinden, «könnte man ebenfalls mit wenig Aufwand unterbinden, wenn man wollte». Liebe, statt dauernd von der Diktatur sprechen Für die Koproduktion suchten Torpus und das Theater Marie ein unverfängliches Thema aus: «Erste Liebe» heisst das Stück, in dem Alesia Samachavec, Francesca Tappa, Yauheni Korniag und Philippe Graber autobiografisch genau davon erzählen, begleitet von Übersetzer Andreas Kerbs. «Wir hatten Glück mit dem Thema», sagt Torpus. Zum einen, weil der Inhalt unverfänglich wirkt und die weissrussische Zensurstelle passierte. Zum anderen und vor allem aber, weil Samachavec und Korniag keine Lust hatten, dauernd über die Diktatur zu sprechen. «Hier wurden sie so oft darauf angesprochen, bis sie sich wie Zootiere fühlten.» Die Basis von «Erste Liebe» bildet das Dokumentartheater. Erzählt werden wah-

re Geschichten, über die man sich nicht nur nähergekommen sei, sondern bei denen man auch viel über das jeweils andere Land erfahren habe, erklärt Torpus. Bei einer Geschichte habe man jedoch eine Spielerei eingebaut, die nicht aufgelöst werde: «Das wirft Fragen auf. Wo liegt die Wahrheit in einer Erinnerung? Wie beschönigt man sich die Vergangenheit? Wo wechselt man vom Privaten

ins Schauspiel?» Diese Unsicherheit, mehr sei nicht verraten, müssen auch die Zuschauerinnen und Zuschauer aushalten.  Silvano Cerutti \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Theater Schlachthaus, Bern Mi., 27.1., Fr., 29.1., und Sa., 30.1., jeweils 20.30 Uhr www.schlachthaus.ch

Ob Aargau oder Weissrussland: «Erste Liebe» fühlt sich überall gleich an.


Berner kulturagenda 2010 N° 4