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ZVG

Marie Taillefer

DOPPELNUMMER 2 Wochen Kultur

N°13/14 Donnerstag bis Mittwoch 1. bis 14.4.2010 www.kulturagenda.be

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Solange La Frange tritt im Bierhübeli auf

Knuth & Tucek versetzen die Cappella nach «Neurotikon»

Tristan Basso, Julie Hugo und Luca Manco (v.l.) sind drei wilde Vögel. Weil sie sich nicht nur mit fremden Federn schmücken wollten, wurden sie vom DJ-Kollektiv zur Band. Wobei sie gelegentlich noch immer an den Plattentellern stehen. Auch in Bern nach dem Auftritt von Birdy Nam Nam.

Die beiden Kabarettistinnen Nicole Knuth (vorn) und Olga Tucek nehmen in bösen Liedern Freund, Feind und Heimat auf die Schippe.

Elektropunk trifft Extravaganz

Bergab aufwärts

Sie haben Gitarren, Bass, Beats, Synthesizer und ein sicheres Gespür für die stilvolle Trash-Ästhetik. Solange La Frange ist mit ihrem ersten Album auf Tournee. Die Band kennt nur ein Ziel: die wilde Fete.

Nicole Knuth und Olga Tucek nehmen ihr Publikum in der Cappella mit auf die Reise ins «Neurotikon» und nennen ihr Kabarett «Heimatfilmtheater». Die vielleicht bissigste Liebeserklärung an die Schweiz.

Sie krachen und kreischen Bereits im ersten Stück des Albums, in «Love Affair», bringt das Trio dieses Konzept auf den Punkt. Mit krachendem Rhythmus und mit der immer wieder aufreizend kreischenden Stimme von Frontfrau Julie Hugo. Dazu besingen harte Gitarrenriffs die Gefühlswirren der thematisierten Liebesaffäre. Ein pulsierender Einstieg, der gleich auf die Aktivierung der Extremitäten abzielt. Und in hohem Tempo geht es weiter. Leise Töne finden höchstens für den kurzfristigen Spannungsauf bau Verwendung. Solange La Frange hält die Spannung aber auch mittels überraschender Kurven und Kanten in den Songs hoch. Das Trio – zur Sängerin gesellen sich Tristan Basso (Keyboard) und Luca Manco (Gitarre, Bass) – nimmt sich die Freiheit, Versatzstücke mit gegensätzlicher Intensität und unterschiedlichem Rhythmus wild zu kombinieren, etwa im Song «Morse». Und doch klingt das Produkt daraus kompakt – weil Solange la Frange erfrischend kompromisslos vorgeht. Ein Konzert der Gruppe vergisst man nicht so schnell wieder. Nicht nur wegen der Musik, sondern auch wegen ihrer Extravaganz: Es kann vorkommen, dass

die Herren auf der Bühne nur Strumpfhosen tragen. Das sieht nicht schön aus, doch weil die Trash-Ästhetik Programm ist, passt das dennoch. Eine schrille Show lässt sich mit der äusserst aktiven Julie Hugo sowieso nicht vermeiden. Mit ihrer Energie würde diese Band selbst eine Nilpferdherde zum Tanz animieren. Wem der leicht überdrehte Tanzbetrieb allerdings nicht von vornherein zusagt, wird nach einigen Songs etwas Abwechslung herbeisehnen, zum Beispiel einen Tempowechsel. Vom DJ-Duo zur Band – und zurück Solange La Frange existiert bereits seit 2002, hat sich jedoch seit dem Beginn stark gewandelt. Die Kunststudentin Julie Hugo und der Kunststudent Tristan Basso schlossen sich zu einem DJ-Duo zusammen und legten ihre Techno- und Punkplatten auf. 2006 begnügten sich die beiden nicht mehr mit dem Abspielen fremder Platten. Bassist Luca Manco

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Bierhübeli, Bern. Do., 8.4., 21.45 Uhr www.bierhuebeli.ch

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«I’am Wild» und «Give Me a Reason to Yeah Yeah» – die Songtitel des ersten (namenlosen) Albums von Solange La Frange geben den Inhalt der Platte vor: wilde Fete. Die Band aus Vevey macht Elektropunk, der nach richtigen Instrumenten klingt. Will heissen: verzerrte Gitarren fürs Tanzparkett, angereichert mit Elektronik aus dem Synthesizer.

stiess dazu. Nun war Solange La Frange eine Band und produzierte erste eigene Songs. Nach vier Jahren ist das Debütalbum fertig. Und damit treten die drei bereits in relativ grossen Sälen auf. Den raschen Erfolg verdankt Solange la Frange nicht nur ihrer sehr populären Partymusik, sondern auch dem Label Gentlemen Records aus Lausanne, das die Westschweizer Musiklandschaft hervorragend vernetzt. Das Plattenlabel von Christian Fighera vertreibt neben vielen eher unbekannten Bands auch Künstler wie Favez, The Young Gods oder Eric Truffaz. Auch die Sängerinnen Emily Loizeau und Sophie Hunger (siehe Bericht Seite 9) nehmen die Dienste der Gents in Anspruch. Im Bierhübeli heizt Solange la Frange als Vorband der französischen DJ-Gruppe Birdy Nam Nam ein. Und weil der Band die Puste nicht so schnell ausgeht, hängt sie noch ein DJ-Set an. Feiern können die Romands, unglaublich. Michael Feller

Sie spielen mit ihren vier Plattentellern wie mit vier Instrumenten zusammen: Birdy Nam Nam.

Kennen gelernt haben sich die beiden Schweizer Satirikerinnen Nicole Knuth und Olga Tucek bei einem gescheiterten Theaterprojekt vor sechs Jahren. Als Tucek etwas später einen Auftritt als Sängerin bei einem Geburtstagsfest auf dem Sustenpass nicht allein bestreiten wollte, lud sie Knuth kurzerhand ein mitzukommen. Die fand wiederum, zu den Liedern müsse man auch eine Geschichte erzählen, weshalb man auf den Sustenpass gekommen sei. Seither arbeiten sie zusammen und seither «geht es abwärts. So hoch oben sind wir nie mehr aufgetreten», sagt Nicole Knuth und lacht. «Das ist doch abstrus» Erfolgsmässig geht es für das Duo jedoch aufwärts. In ihrem aktuellen Programm, «Neurotikon», erzählen sie «von einem Ort, an den man hinreist und unterwegs seinem persönlichen Neurotikon begegnet. Das geht so Richtung Sittengemälde, wenn ich dieses grosse Wort verwenden darf», erklärt Knuth augenzwinkernd. Der Begriff «Heimatfilmtheater», mit dem sie ihre Arbeit umschreiben, beziehe sich vor allem auf die Art, wie sie auf der Bühne erzählten: «Sehr filmisch, mit Schnitten, Figuren und Landschaftsbetrachtungen.» Viel mehr als die Form zeichnet die Auftritte von Knuth & Tucek jedoch die ansteckende Lust aus, sich über alles und jeden, die eigene Befindlichkeit inklusive, lustig zu machen. Im Lied «Männer mit Bärten» etwa überzieht das Duo selbst Säulenheilige der Kultur wie Sigmund Freud mit beissendem Spott. Die beiden sind mit Gusto böse, weil sie oft

von der Selbstbeobachtung ausgehen. Man rege sich auf, wenn es in der Migros ein Produkt nicht mehr vorrätig habe, sagt Knuth, «am Abend, kurz vor acht. Das ist doch abstrus». Die Überbewertung der eigenen Person bietet dabei nicht nur den Nährboden für Satire, sondern eben auch für Neurosen. Grosse Kabarett-Tradition «Heute legt man sich mit allen an», bestätigt Knuth den Wandel in der Satire seit dem Fall der Mauer. «Ich brauche den Begriff nicht gerne, weil er mit Steineschmeissen verbunden wird, aber das ist schon etwas Anarchistisches. Das steht für mich in der Tradition des Hofnarrs, der sich bei allen etwas unbeliebt machte, wenn er der Gesellschaft den Spiegel vorhielt.» Trotzdem: Böse Worte mussten sich die beiden nach einem Auftritt noch nicht anhören. Die Schweiz habe eine sehr grosse Kabarett-Tradition, die wohl aus der Weltkriegs-Zeit herrühre, als die Schweiz das einzige Land war, in dem man noch Kabarett machen durfte. Diese Wertschätzung der Satire ist bis heute vorhanden: «Selbst von Leuten, von denen ich mit Sicherheit weiss, dass sie politisch nicht meiner Meinung sind, höre ich oft: ‹Super, dass sie das gesagt haben.› Das ist toll und überrascht mich immer wieder von Neuem», schwärmt Knuth. Na, wenn das mal keine Liebeserklärung an die Schweiz ist. Silvano Cerutti \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

La Cappella, Bern Mi., 31.3., Do., 1.4., Sa., 3.4., 19.30 Uhr www.la-cappella.ch


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1. bis 14. April 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

Poesie der Klänge

Hélène Le Corre fotografiert von Michael von Graffenried

Symphoniekonzert

Do, 08.04. | Fr, 09.04.10

19h30, Kultur-Casino Bern, Grosser Saal

Berner Symphonieorchester

Alan Buribayev Dirigent Constantin Negoita Violoncello Monika Schneider Fagott

GiarFinta din ier La

F. Liszt: Les Préludes, symphonische Dichtung nach A. de Lamartine C. M. von Weber: Fagottkonzert F-Dur op. 75 R. Schumann: Cellokonzert a-Moll op. 129 R. Strauss: Don Juan, Tondichtung nach N. Lenau für grosses Orchester op. 20

Wolfgang Amadeus Mozar t

www.bernorchester.ch Infos: www.dampfzentrale.ch

Karten: Bern Billett, Nägeligasse 1A, T: 031 329 52 52 | www.bernbillett.ch

Konzert

Vorverkauf: www.starticket.ch

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Dramma giocoso in drei Akten Stadttheater / Premiere: 1. April 2010

Billette: Bern Billett / Nägeligasse 1a / 3011 Bern / 031 329 52 52 / www.bernbillett.ch / www.stadttheaterbern.ch

Weitere Vorstellungen: 10./ 14./ 23.April // 5./11.Mai // 2./4.Juni 2010 Billette: Bern Billett / Nägeligasse 1a / 3011 Bern / 031 329 52 52 / www.bernbillett.ch / www.stadttheaterbern.ch

www.zpk.org

an t-M graph : t a r e o o B p Sup Rend d Phon e r v o Re y Rec t em dus d Syst n Sou

Mo, 5. April 21:00 Uhr Plattentaufe Dampfzentrale Bern

Sc hweizer Re ize. D i e S c h weiz in Reiseführern

Schweizerische Nationalbibliothek, Bern 12.3. – 27.6.2010 Mo – Fr 9 – 18 Uhr, Mi 9 – 20 Uhr, Sa 9 – 16 Uhr, So und Feiertage 10 – 17 Uhr (2.4., 3.4. und 13.5. geschlossen)

Impressum Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von 151 683 Exemplaren. Gesamtleitung: Christoph Hoigné (hoi), christoph.hoigne@kulturagenda.be Redaktion: redaktion@kulturagenda.be Leitung: Michael Feller (mfe), michael.feller@kulturagenda.be Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@kulturagenda.be Simone Tanner (stb), simone.tanner@kulturagenda.be Produktion: Nelly Jaggi, nelly.jaggi@kulturagenda.be Layout: Claudia Wälchli, claudia.waelchli@anzeigerbern.ch Praktikum: Gisela Trost (gt), praktikum@kulturagenda.be Ständige Mitarbeit: Nina Heinzel (nihe), Helen Lagger (hel), David Loher (lo) Adresse: Redaktion Berner Kulturagenda, Progr (Zentrum für Kulturproduktion), Waisenhausplatz 30, Postfach 5414, 3001 Bern, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05, Internet: www.kulturagenda.be Nr. 16 erscheint am 21.4.10. Redaktionsschluss 9.4.10 Nr. 17 erscheint am 28.4.10. Redaktionsschluss 16.4.10 Agendaeinträge: Nr. 16 bis am 9.4.10 / Nr. 17 bis am 16.4.10 Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ: Berner Zeitung BZ, Veranstaltungen, Postfach 5434, 3001 Bern, E-Mail veranstaltungen@hinweise.ch, Fax 031 330 39 88 Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten.

Verlag / Inserate / Sponsoring: verlag@kulturagenda.be / Olivier Wermuth, olivier.wermuth@kulturagenda.be Mariana Raschke, sekretariat@kulturagenda.be Verlag Berner Kulturagenda, Progr (Zentrum für Kulturproduktion), Waisenhausplatz 30, Postfach, 3001 Bern Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05 Internet: www.kulturagenda.be Inserateschluss Nr. 16 ist der 14.4.10 Inserateschluss Nr. 17 ist der 21.4.10 Korrektorat (redaktionelle Beiträge): Korrektorat Vogt Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113, 3001 Bern

7.4.2010, 18 Uhr „Was ist ein guter Reiseführer?“ Gespräch mit Dres Balmer, Reisejournalist und Autor Nicole Huwyler, Reisebuch-Aficionada Miriam Känel, Atlas Travel Shop Bern Moderation Christine Hubacher, Schweizer Radio DRS

Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern – inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert werden. Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen. Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern und dem Kanton Bern für die finanzielle Unterstützung.

Medienpartner:

Schweizerische Nationalbibliothek, Hallwylstrasse 15, 3003 Bern www.nb.admin.ch/ausstellungen


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Wirbel mit Worten

Ein risikobereiter Schlagzeuger und eine in klassischer chinesischer Musik ausgebildete, mit Rockerfahrung ausgestattete Multiinstrumentalistin beim hochprozentigen Instant-Composing: das Duo Xu Fengxia und Lucas Niggli.

Weit weg von Gemütlichkeit Xu Fengxia spielte E-Bass in Chinas erster Frauenrockband. Mit dem Schlagzeuger und musikalischen Outlaw Lucas Niggli verbindet sie die rücksichtslose Risikobereitschaft der improvisierten Musik. Frei und wild – so lautet das musikalische Credo des Duos. Wenn sich ein Schweizer Jazzschlagzeuger mit einer chinesischen GuzhengSpielerin zusammensetzt; ist das bloss ein weiteres weltumarmendes Völkerverständigungsprojekt im globalen Einheitsbrei der Weltmusik? Mitnichten! Denn wer den durchtriebenen Hochrisikoimprovisator Lucas Niggli kennt, der weiss, dass diesem nichts ferner läge als ein fröhlich-unverbindliches west-östliches Gipfeltreffen. Und Xu Fengxia, die Sängerin, Guzheng- und Sanxian-Spielerin, steht ihm da in nichts nach. Sie ist eine mit allen Wassern gewaschene Avantgardemusikerin. Im Duoprojekt Black Lotos spannen die beiden in hochprozentigem Instant-Composing einen weiten musikalischen Bogen: Der reicht von zerbrechlichen, an traditioneller chinesischer Musik orientierten Melodielinien bis hin zu brachialem Noise Rock. Musikalischer Outlaw Xu Fengxias musikalische Karriere begann durch und durch traditionell: 1963 in Shanghai geboren, lernte sie im Alter von fünf Jahren zuerst die chinesische Laute Pipa spielen, später kamen Sanxian und Guzheng dazu; alles Instrumente der klassischen chinesischen Musik. Sie besuchte das Konservatori-

Plädoyer

um und war Mitglied des renommierten Shanghai Orchestra of Chinese Music. Irgendwann im Laufe ihres musikalischen Werdegangs kam sie aber vom geraden Weg der klassischen Musik ab. Ende der 80er-Jahre spielte Fengxia E-Bass in Chinas erster Frauenrockband, bevor sie in die abenteuerlichen Gefilde der frei improvisierten Musik geriet. Initialzündung für diese Wendung war Mitte der 90er-Jahre die Zusammenarbeit mit dem deutschen Kontrabassisten und Free-Jazzer Peter Kowald, in dessen Global Village Ensemble sie tätig war. Fremd – und doch so nah Was verbirgt sich aber hinter Guzheng und Sanxian, den geheimnisvollen Namen von Xu Fengxias Instrumenten? Ersteres ist eine sogenannte Wölbbrettzither. Die meist pentatonische Stimmung und die Möglichkeit, die Tonhöhe im mikrotonalen Bereich zu beeinflussen, machen das Instrument äusserst anschlussfähig an die zeitgenössische improvisierte Musik. Und so fremd es auch klingen mag, in Variationen war das Instrument vor nicht allzu langer Zeit auch bei uns weit verbreitet. Im Alpenraum gehörte die Zither zu den Hausinstrumenten der kleinen Leute.

Ähnliches gilt für das Sanxian: Das lautenähnliche Saiteninstrument erinnert in Klang und Aussehen an ein Banjo. Lucas Niggli war seines Zeichens schon immer ein musikalischer Outlaw, frei und wild. So mag er es am liebsten, stets getrieben von einer unbändigen Energie. Mit Projekten wie Zoom und vor allem dem fantastischen Steamboat Switzerland lässt er selbst Hardrockbands wie Schülercombos wirken. Dabei ist er alles andere als ein Berserker. Kein rücksichtsloser Haudrauf hinter dem Schlagzeug, sondern ein unglaublich agiler Begleiter und variantenreicher Improvisator. In seinem Spiel befreit der Klangmagier das Schlagzeug aus der Rolle des simplen Taktgebers und macht ein veritables Orchester daraus. Diese vielfältigen musikalischen Biografien sind hör- und spürbar in Nigglis und Fengxias Projekt Black Lotos. Es erzählt vom Ausloten musikalischer Grenzen und deren Überschreiten. So gesehen, ist das Weltmusik im besten Sinne – aber mit umgekehrten Vorzeichen: Radikales Infragestellen von statt romantisches Schwelgen in Traditionen. Von weltmusikalischer Gemütlichkeit ist das Duo auf jeden Fall meilenweit entfernt. David Loher \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Turnhalle im Progr, Bern So., 11.4., 20.30 Uhr www.bee-flat.ch

Wie stellt man das Böse dar? Mit diesem und anderen Problemen schlagen sich die drei Protagonisten im Stück «Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm» herum. In einer Talk-Show sollen sie über ihre Erfahrungen als Hitler-Darsteller referieren. Zur Vorbereitung auf die Sendung treffen sich Franz Prächtel (Ernst C. Sigrist), Peter Söst (Thomas Pösse) und Ulli Lerch (Sebastian Edtbauer) zu einer Art Hauptprobe. In der fragen sie sich Dinge wie: «Sitzen wir schon, oder kommen wir erst herein?» Dass einer bisher «nur» den Goebbels mimte, sorgt bei den beiden Hitler-Darstellern für Wirbel. Auch ein Glas Wasser und ein wackliger Tisch erhitzen die Gemüter. Das Geplänkel schlägt bald um und spitzt sich zu einem Streitgespräch zu, in dem die drei selbstverliebten Schauspieler um die Wette fachsimpeln. Die Dreierrunde endet schliesslich in einer Debatte über das Theater selbst. Walser-Tochter studierte in Bern «Manche Sätze könnten direkt aus einer Theaterprobe stammen», sagt Andy Tobler, der das Kurzdrama als Schweizer Erstaufführung für das Berner Stadttheater inszeniert. Sie hätten sich bei den Proben oft selbst wiedererkannt im Stück und viel gelacht, führt der junge Regisseur aus. Zu lachen wird es auch für das Publikum geben. Theresia Walsers Konversationsstück ist gespickt mit Pointen, sodass man zusehen muss, keine zu verpassen. Ursprünglich im Auftrag des Nationaltheaters Mannheim 2006 als Sketch geschrieben, kam es beim Publikum so gut an, dass sich auch andere Schauspielhäuser für das Stück interessierten. Theresia Walser baute es kurzerhand zu einer abendfüllenden Version aus. In Deutschland gehört die jüngste Tochter von Martin Walser zu den beliebtesten Dramatikerinnen. Schön, dass die Schweizer Premiere von «Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm» ausgerechnet in Bern stattfindet. Denn die Autorin verbindet einiges mit der Stadt, hat sie doch hier von 1990 bis 1994 die Hochschule der Künste besucht und sich zur Schauspielerin ausbilden lassen. Danach war sie Mitglied des Ensembles am Jungen Theater in Göttingen, bevor sie sich aufs Schreiben konzentrierte. Satire aufs Regietheater Walsers Stücke leben von Sprachwitz. Und gerade «Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm» erinnert nicht nur inhaltlich an Thomas Bernhards «Theatermacher». Trotz des berechtigten Vergleichs mit dem österreichischen Autor hat Walser

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Francesa Pfeffer

Drei Schauspieler debattieren in Theresia Walsers Stück «Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm» über die Problematik, Hitler darzustellen. In einer Inszenierung von Andy Tobler für das Stadttheater Bern ist das rasante, satirische Konversationsstück erstmals auf einer Schweizer Bühne zu sehen. Endlich.

Ulli Lerch (Sebastian Edtbauer) hat noch nie den Hitler gespielt, aber immerhin den Goebbels. eine eigene rhythmische Sprache gefunden, die mit unglaublich viel Drive besticht und ihre Freude am Umgang mit Worten transportiert. «Der Text ist so dicht», sagt Andy Tobler, «dass es schwierig ist, inszenatorisch noch dazwischenzukommen.» Vielleicht Walsers Absicht. Denn «Die Ruhe vor dem Sturm» ist nebst einer Debatte über die Darstellung des Bösen und der Karikatur schauspielender Selbstdarsteller eine Satire auf das Regietheater. «Wir können doch nicht mehr wie vor hundert Jahren, ich meine, Texte aufsagen, ist doch längst vorbei, das muss doch, ich meine, etwas Interaktives, Hypertext, eben alles, was von allen Seiten», enerviert sich Goebbels-Darsteller Ulli Lerch. Wie sehr sich Andy Tobler in seiner Inszenierung in den Text mischt, was oder wer von welcher Seite kommt und wie genau die Bühne (Anna Bucher) aussieht, verrät er nicht. Nur so viel: «Ich bleibe nahe am Text, der eine tolle Vorlage ist und einen überspitzten Einblick hinter die Kulissen des Theaterbetriebs gewährt.» Simone Tanner \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Vidmar 2, Liebefeld Premiere: Mi., 7.4., 19.30 Uhr Weitere Vorstellungen bis 9.6. www.stadttheaterbern.ch

für ultimative Fragen /// von Christoph Hoigné

In der Toskana, irgendwo zwischen Lucca und Pisa, gibt es eine lange, öde Landstrasse. Dort, wo Männer nachts oft hin- und herfahren, weil sie suchen und aussuchen, was es hier für 30 Euro zu kaufen gibt. Schnell und unkompliziert, auf dem Beifahrersitz, hinter einem Gebüsch oder neben einem Maisfeld. Diese Landstrasse im Flusstal des Arno durchschneidet schnurgerade ein trockengelegtes Moor. Früher Sümpfe, heute Sündenpfuhl. Da, wo die Strecke eine unerwartete Kurve macht, steht ein einsamer, staubiger, verkrüppelter Baum. Und an seinen Ästen hängt ein Bilderrah-

men mit dem Farbfoto eines jungen Mannes. Noch sind seine Farben nicht vergilbt. Dazu Kerzen. Und unter dem Foto hat jemand eine Halterung befestigt, wie man sie üblicherweise für Geranientöpfchen an Hausfassaden benutzt, und darin steht – ein Kaktus. Auch hierzulande werden Verkehrsopfer mit Blumen, Kreuzen oder Teddybären betrauert, da wo sie in zerquetschtem Blech ihr Leben ausgehaucht haben. Aber mit einem Kaktus? Wer muss diesen vielleicht leichtsinnigen, vielleicht unschuldigen Jüngling so verachtet haben, dass er ihm einen Kaktus kredenzt?

Vielleicht war er auf der Suche nach einer Handvoll gekaufter Zärtlichkeit? Oder ist nur das unglückliche Opfer eines begierdenblinden anderen geworden. Als Begleiter über den Jordan machen sich Rosen gut, auch Lilien und Nelken, meinetwegen sogar solche aus Plastik, die südländische Hitze lässt alles andere in Kürze welken, ist schon klar. Aber ein Kaktus? Ganz schön viel Galgenhumor an der Himmelspforte. Sarkasmus am Höllentor? Nun feiern wir grad wieder mal das Fest aller Feste. Uraltes heidnisches

Brauchtum rund um Frühjahr und Fruchtbarkeit wurde elegant in die christliche Tradition integriert. Nein, es geht eigentlich nicht ums Eiersuchen, um Schokoladehasen oder Osterfladen. Es geht um Leben und Tod. Und im Mittelpunkt steht die ultimative Glaubensfrage: Gibt es ein Leben nach dem Tod? Diese Frage wird hier und heute nicht beantwortet. Aber angesichts der Ungewissheit einer Auferstehung lohnt es sich gewiss, über eine ketzerische Gegenfrage zumindest nachzudenken: Wie viel Leben gibt es denn VOR dem Tod – und was machen wir draus?

Je grösser die Fragen, desto schwieriger die Antwort. Heute wär ich für einmal schon zufrieden, wenn ich erführe, warum der arme Teufel zwischen Lucca und Pisa zu seinem Kaktus kam.

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«Jenseits», Schlachthaus Theater, Bern Do., 1.4. bis Sa., 3.4., 20.30 Uhr www.schlachthaus.ch


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Kinder & Jugend /// Märkte & Messen Zirkus /// Freizeit /// Ausflüge

Basteln mit Globi im Westside

Ferienworkshop im Kindermuseum Creaviva

Der blaue Vogel mit der rot-schwarzen Schachbretthose hat einen grünen Daumen. Im Westside können sich die Kinder mit Globi fotografieren lassen und von ihrem Helden aus den seit Generationen beliebten Kinderbüchern eine Autogrammkarte ergattern. Ausserdem wird mit dem Team Wendolina gebastelt zum Thema «Gärtnern mit Globi». Auch wenn Ostern dieses Jahr etwas früh ansteht: Die ersten Pflanzen können bereits angesät werden. Buchhandlung Orell Füssli im Westside, Bern. Mi., 7.4., 14 bis 17 Uhr

Kinder sind gwundrig und entdecken manchmal Dinge, welche die Erwachsenen nicht sehen. Wenn sie auch noch gerne malen und gestalten, dann sind die 7- bis 12-Jährigen im viertägigen Ferienworkshop im Creaviva genau richtig. Dort können sie jeden Tag Kunst machen und dabei neue gestalterische Möglichkeiten kennenlernen. Kindermuseum Creaviva im Zentrum Paul Klee, Bern. Ferienkurs Di., 13.4., bis Fr., 16.4., jeweils 9.30 Uhr bis 16 Uhr (Anmeldung bis 13.4. unter www.faeger.ch oder Tel. 031 321 60 40)

Donnerstag, 01.04. Bern Circus Royal «Da tigern wir hin…». Zoo: täglich ab 10h offen. (Zirkuskasse tägl. 10-20h. Ticket-Hotline: Tel. 0848 848 049. Chilbiplatz, Bümpliz, Morgenstrasse. 15.00/20.00 Uhr Freier Eintritt ins Bernaqua für Geburtstagskinder Im Monat April können Geburtstags-Kinder ab 6 bis 16 Jahren gratis baden gehen. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 09.00 Uhr Knochenschlosser Schlüpfe in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» in die Rolle eines Arztes und arbeite mit den Originalwerkzeugen von Maurice E. Müller. Ab 10 Jahren. Vv: Kostenlos. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Objektbilder Spraye in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» mit Platten und Schrauben aus einer 3-D-Installation dein eigenes 2-D-Bild. Ab 6 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Offenes Atelier: Blutrot Rot bewegt Herzen und Gemüter. Rot steht für Liebe und Leidenschaft. Mit Purpur und Karmin gestalten wir Bilder, wie sie sonst nur das Leben schreibt. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Schokoladenhasen giessen Für Kinder ab 5 Jahren im Food Court. Gratis. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 12.00 Uhr ///////////////////////// Spiez 10. Oster-Basar Gefärbte Ostereier, österliche Handarbeiten. Kaffee & Gipfeli. Ab 11h Osterspeisen aus verschiedenen Ländern. Sonderausstellung verzierter Ostereier (Rückschau auf die letzen 9 Jahre). Kirchgemeindehaus, Kirchgasse 9. 9.30 Uhr Circus Harlekin Reservationen: Tel. 078 742 27 60. Bucht. 19.30 Uhr

Freitag, 02.04. Bern Freier Eintritt ins Bernaqua für Geburtstagskinder Im Monat April können Geburtstags-Kinder ab 6 bis 16 Jahren gratis baden gehen. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 09.00 Uhr Knochenschlosser Schlüpfe in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» in die Rolle eines Arztes und arbeite mit den Originalwerkzeugen von Maurice E. Müller. Ab 10 Jahren. Vv: Kostenlos. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Objektbilder Spraye in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» mit Platten und Schrauben aus einer 3-D-Installation dein eigenes 2-D-Bild. Ab 6 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Offenes Atelier: Blutrot Rot bewegt Herzen und Gemüter. Rot steht für Liebe und Leidenschaft. Mit Purpur und Karmin gestalten wir Bilder, wie sie sonst nur das Leben schreibt. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Samstag, 03.04. Bern Berner Handwerk Märit Infos: www.handwerkermaerit.ch Münsterplattform. 08.00 Uhr Circus Royal «Da tigern wir hin…». Zoo: täglich ab 10h offen. (Zirkuskasse tägl. 10-20h. Ticket-Hotline: Tel. 0848 848 049. Chilbiplatz, Bümpliz, Morgenstrasse. 15.00 /20.00Uhr Fotos mit dem Osterhasen Mit dem Osterhasen fotografieren lassen. Im 1. Stock. Gratis. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 10.00 Uhr Freier Eintritt ins Bernaqua für Geburtstagskinder Im Monat April können Geburtstags-Kinder ab 6 bis 16 Jahren gratis baden gehen. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 09.00 Uhr Knochenschlosser Schlüpfe in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» in die Rolle eines Arztes und arbeite mit den Originalwerkzeugen von Maurice E. Müller. Ab 10 Jahren. Vv: Kostenlos. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Objektbilder Spraye in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» mit Platten und Schrauben aus einer 3-D-Installation dein eigenes 2-D-Bild. Ab 6 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Offenes Atelier: Blutrot Rot bewegt Herzen und Gemüter. Rot steht für Liebe und Leidenschaft. Mit Purpur und Karmin gestalten wir Bilder, wie sie sonst nur das Leben schreibt. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Ostereier bemalen Bei Mc Donalds. Für Kinder ab 3-12 Jahren. Gratis. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 14.00 Uhr Ostergeschichten Für Kinder ab 4 J. im Food Court. Gratis. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 14.00 Uhr Schokoladenhasen giessen Für Kinder ab 5 J. im Food Court. Gratis. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 12.00 Uhr

///////////////////////// Biel Märchenzeit Mit Barbara Buchli. Ab 3 Jahren. Kinder- und Jugendbibliothek, Dufourstr. 26. 10.00 Uhr ///////////////////////// Bolligen WegmühleAntiquitäten/Brocante Mit Ausstellung: Tisch & Stuhl. Permanent jeden Samstag offen. Auskunft: Tel. 079 399 87 03. Wegmühle, Bolligenstrasse 84. 09.30 Uhr ///////////////////////// Spiez Circus Harlekin Reservationen: Tel. 078 742 27 60. Bucht. 15.00/19.30 Uhr

Sonntag, 04.04. Bern Flohmi-Brunch Flohmarkt mit Möglichkeit zum Brunch. Sous le Pont, Reitschule. 9.00 Uhr

Dienstag, 06.04. Bern Freier Eintritt ins Bernaqua für Geburtstagskinder Im Monat April können Geburtstags-Kinder ab 6 bis 16 Jahren gratis baden gehen. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 09.00 Uhr Frühlingsbörse Sommerkleider für Kinder, Damen und Jugendliche, Schuhe, Sportartikel, Velos, Kinderbücher- und Spiele, etc. Annahme: Dienstag, 9-15h; Verkauf: Mittwoch, 9-15h. Kirchgemeindehaus Petrus, Brunnadernstr. 40. 09.00 Uhr Knochenschlosser Schlüpfe in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» in die Rolle eines Arztes und arbeite mit den Originalwerkzeugen von Maurice E. Müller. Ab 10 Jahren. Vv: Kostenlos. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Freier Eintritt ins Bernaqua für Geburtstagskinder Im Monat April können Geburtstags-Kinder ab 6 bis 16 Jahren gratis baden gehen. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 09.00 Uhr

Objektbilder Spraye in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» mit Platten und Schrauben aus einer 3-D-Installation dein eigenes 2-D-Bild. Ab 6 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr

Knochenschlosser Schlüpfe in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» in die Rolle eines Arztes und arbeite mit den Originalwerkzeugen von Maurice E. Müller. Ab 10 Jahren. Vv: Kostenlos. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Offenes Atelier: Blutrot Rot bewegt Herzen und Gemüter. Rot steht für Liebe und Leidenschaft. Mit Purpur und Karmin gestalten wir Bilder, wie sie sonst nur das Leben schreibt. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Objektbilder Spraye in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» mit Platten und Schrauben aus einer 3-D-Installation dein eigenes 2-D-Bild. Ab 6 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Offenes Atelier: Blutrot Rot bewegt Herzen und Gemüter. Rot steht für Liebe und Leidenschaft. Mit Purpur und Karmin gestalten wir Bilder, wie sie sonst nur das Leben schreibt. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Montag, 05.04. Bern Circus Royal «Da tigern wir hin…». Zoo: täglich ab 10h offen. (Zirkuskasse tägl. 10-20h. Ticket-Hotline: Tel. 0848 848 049. Chilbiplatz, Bümpliz, Morgenstrasse. 10.30/15.00 Uhr Freier Eintritt ins Bernaqua für Geburtstagskinder Im Monat April können Geburtstags-Kinder ab 6 bis 16 Jahren gratis baden gehen. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 09.00 Uhr ///////////////////////// Spiez Circus Harlekin Reservationen: Tel. 078 742 27 60. Bucht. 15.00 Uhr

Mittwoch, 07.04. Bern Crazy Day: Auf der Zeitreise in die Keltenzeit Mit Crazy David & Team. Auf der Reise werden unter anderem Steinkreise gebaut und ein Zaubertrank gebraut. Gratis; ohne Voranmeldung. Restaurant Tapis Rouge, Park im Grünen, Gurten. 14.00 Uhr Der Räuber Hotzenplotz Theaterstück von Ernesto Hausammann nach dem Buch von Otfried Preussler. Mit Susanna Cerny, Mägie Kaspar, Johanna Wickihalder und Ernesto Hausammann in den Hauptrollen. Regie: E. Hausammann. Ab 5 J. Vv: Tel. 031 849 26 36. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr Flohmärit Annahme (Eingangshalle) und Verkauf (Keller). Erlös zu Gunsten den Bewohner des Krankenheims. Krankenheim Altenberg, Altenbergstr. 64. 14.00 Uhr Freier Eintritt ins Bernaqua für Geburtstagskinder Im Monat April können Geburtstags-Kinder ab 6 bis 16 Jahren gratis baden gehen. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 09.00 Uhr

Frühlingsbörse Sommerkleider für Kinder, Damen und Jugendliche, Schuhe, Sportartikel, Velos, Kinderbücher- und Spiele, etc. Verkauf. Kirchgemeindehaus Petrus, Brunnadernstr. 40. 09.00 Uhr Gärtnern mit Globi Bei Orell-Füssli. Ab 4 Jahren. Gratis. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 14.00 Uhr Gärtnern mit Globi Globi und Clown Wendolina gärtnern mit dir. Viel Spass beim Mitmachen und zum Schluss darfst du etwas mit nach Hause nehmen. Orell Füssli Buchhandlung Westside, Gilberte-de-Courgenay-Platz 4. 14.00 Uhr Gärtnerspass Bei Mc Donalds. Ab 5-12 Jahre. Gratis. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 14.00 Uhr Knochenschlosser Schlüpfe in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» in die Rolle eines Arztes und arbeite mit den Originalwerkzeugen von Maurice E. Müller. Ab 10 Jahren. Vv: Kostenlos. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Objektbilder Spraye in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» mit Platten und Schrauben aus einer 3-D-Installation dein eigenes 2-D-Bild. Ab 6 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Offenes Atelier: Blutrot Rot bewegt Herzen und Gemüter. Rot steht für Liebe und Leidenschaft. Mit Purpur und Karmin gestalten wir Bilder, wie sie sonst nur das Leben schreibt. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Ohren auf! Geschichten/Märlistunde mit Katharina Merz. Ab 3 Jahren. Bibliothek Länggasse, Vereinsweg 27. 16 Uhr Zwerg Nase Das berühmte Märchen von Wilhelm Hauff, gespielt von der Puppenbühne Demenga/ Wirth. Ab 6 Jahren. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr

Donnerstag, 08.04. Bern Freier Eintritt ins Bernaqua für Geburtstagskinder Im Monat April können Geburtstags-Kinder ab 6 bis 16 Jahren gratis baden gehen. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 09.00 Uhr Knochenschlosser Schlüpfe in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» in die Rolle eines Arztes und arbeite mit den Originalwerkzeugen von Maurice E. Müller. Ab 10 Jahren. Vv: Kostenlos. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Objektbilder Spraye in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» mit Platten und Schrauben aus einer 3-D-Installation dein eigenes 2-D-Bild. Ab 6 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Offenes Atelier: Blutrot Rot bewegt Herzen und Gemüter. Rot steht für Liebe und Leidenschaft. Mit Purpur und Karmin gestalten wir Bilder, wie sie sonst nur das Leben schreibt. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Freitag, 09.04. Bern Freier Eintritt ins Bernaqua für Geburtstagskinder Im Monat April können Geburtstags-Kinder ab 6 bis 16 Jahren gratis baden gehen. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 09.00 Uhr Knochenschlosser Schlüpfe in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» in die Rolle eines Arztes und arbeite mit den Originalwerkzeugen von Maurice E. Müller. Ab 10 Jahren. Vv: Kostenlos. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Objektbilder Spraye in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» mit Platten und Schrauben aus einer 3-D-Installation dein eigenes 2-D-Bild. Ab 6 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Offenes Atelier: Blutrot Rot bewegt Herzen und Gemüter. Rot steht für Liebe und Leidenschaft. Mit Purpur und Karmin gestalten wir Bilder, wie sie sonst nur das Leben schreibt. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Samstag, 10.04. Bern Der Räuber Hotzenplotz Theaterstück von Ernesto Hausammann nach dem Buch von Otfried Preussler. Mit Susanna Cerny, Mägie Kaspar, Johanna Wickihalder und Ernesto Hausammann in den Hauptrollen. Regie: E. Hausammann. Ab 5 J. Vv: Tel. 031 849 26 36. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr Freier Eintritt ins Bernaqua für Geburtstagskinder Im Monat April können Geburtstags-Kinder ab 6 bis 16 Jahren gratis baden gehen. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 09.00 Uhr Knochenschlosser Schlüpfe in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» in die Rolle eines Arztes und arbeite mit den Originalwerkzeugen von Maurice E. Müller. Ab 10 Jahren. Vv: Kostenlos. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr


1. bis 14. April 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 5

Anzeiger Region Bern

Kinder & Jugend /// Märkte & Messen Zirkus /// Freizeit /// Ausflüge

Offenes Atelier: Blutrot Rot bewegt Herzen und Gemüter. Rot steht für Liebe und Leidenschaft. Mit Purpur und Karmin gestalten wir Bilder, wie sie sonst nur das Leben schreibt. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Zwerg Nase Das berühmte Märchen von Wilhelm Hauff, gespielt von der Puppenbühne Demenga/ Wirth. Ab 6 Jahren. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr ///////////////////////// Bolligen WegmühleAntiquitäten/Brocante Mit Ausstellung: Tisch & Stuhl. Jeden Samstag offen. Infos: Tel. 079 399 87 03. Wegmühle, Bolligenstrasse 84. 9.30 Uhr

Sonntag, 11.04. Bern Freier Eintritt ins Bernaqua für Geburtstagskinder Im Monat April können Geburtstags-Kinder ab 6 bis 16 Jahren gratis baden gehen. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 09.00 Uhr Knochenschlosser Schlüpfe in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» in die Rolle eines Arztes und arbeite mit den Originalwerkzeugen von Maurice E. Müller. Ab 10 J. Vv: Kostenlos. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Objektbilder Spraye in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» mit Platten und Schrauben aus einer 3-D-Installation dein eigenes 2-D-Bild. Ab 6 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Offenes Atelier: Blutrot Rot bewegt Herzen und Gemüter. Rot steht für Liebe und Leidenschaft. Mit Purpur und Karmin gestalten wir Bilder, wie sie sonst nur das Leben schreibt. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Werksonntag: Lebenskörper Wie werden Körper aus Draht und Gips zum Leben erweckt? Wir modellieren bewegte Menschen: Draht wird zu einem Skelett geformt und Gipsstreifen verwandeln sich mit Wasser in Muskeln und Haut. Ab 6 J. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Zwerg Nase Das berühmte Märchen von Wilhelm Hauff, gespielt von der Puppenbühne Demenga/ Wirth. Ab 6 Jahren. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 10.30 Uhr

Montag, 12.04. Bern Freier Eintritt ins Bernaqua für Geburtstagskinder Im Monat April können Geburtstags-Kinder ab 6 bis 16 Jahren gratis baden gehen. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 9.00 Uhr

GRATISTICKETS!

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Die Berner Kulturagenda verlost Tickets für eine ausgewählte Kultur­veranstaltung der kommenden ­7 Tage. Suchen Sie einfach nach dem Logo «Verlosung» in dieser Ausgabe. Gefunden? Dann senden Sie sofort eine E-Mail mit dem Namen der Veranstaltung im Betreff und Ihrem Absender an tickets@kulturagenda.be. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

///////////////////////// Solothurn Monatsmarkt Warenmarkt. Altstadt. 8.00 Uhr

Dienstag, 13.04. Bern Freier Eintritt ins Bernaqua für Geburtstagskinder Im Monat April können Geburtstags-Kinder ab 6 bis 16 Jahren gratis baden gehen. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 09.00 Uhr Jeden Tag ein bisschen Kunst Ferienkurs für Kinder von 7 bis 12 Jahren. Anmeldung via Fäger: www.faeger.ch Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 9.30 Uhr Knochenschlosser Schlüpfe in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» in die Rolle eines Arztes und arbeite mit den Originalwerkzeugen von Maurice E. Müller. Ab 10 Jahren. Vv: Kostenlos. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Objektbilder Spraye in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» mit Platten und Schrauben aus einer 3-D-Installation dein eigenes 2-D-Bild. Ab 6 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Offenes Atelier: Blutrot Rot bewegt Herzen und Gemüter. Rot steht für Liebe und Leidenschaft. Mit Purpur und Karmin gestalten wir Bilder, wie sie sonst nur das Leben schreibt. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Mittwoch, 14.04. Bern Bernie Kranzer Kinderdisco-Star Bernie Kranzer mit seiner neuen Bühnenshow: Best of Kinderdisco. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 14.00 Uhr Crazy Day: Auf der Zeitreise zu den Azteken um 1400 Mit Crazy David & Team. Schatzsuche im El Dorado, Gold-Schmuck fertigen und einen Kalender basteln. Gratis; ohne Voranmeldung. Restaurant Tapis Rouge, Park im Grünen, Gurten. 14.00 Uhr Der Räuber Hotzenplotz Theaterstück von Ernesto Hausammann nach dem Buch von Otfried Preussler. Mit Susanna Cerny, Mägie Kaspar, Johanna Wickihalder und Ernesto Hausammann in den Hauptrollen. Regie: E. Hausammann. Ab 5 J. Vv: Tel. 031 849 26 36. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr Freier Eintritt ins Bernaqua für Geburtstagskinder Im Monat April können Geburtstags-Kinder ab 6 bis 16 Jahren gratis baden gehen. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 9.00 Uhr Jeden Tag ein bisschen Kunst Ferienkurs für Kinder von 7 bis 12 Jahren. Anmeldung via Fäger: www.faeger.ch Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 9.30 Uhr Knochenschlosser Siehe 1.4. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Objektbilder Siehe 1.4. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Offenes Atelier: Blutrot Siehe 1.4. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Spielnachmittag Für Kinder von 4-12 Jahren bei Mc Donalds. Gratis. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 14.00 Uhr Zwerg Nase Das berühmte Märchen von Wilhelm Hauff, gespielt von der Puppenbühne Demenga/ Wirth. Ab 6 Jahren. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr

Ursus Wehrli räumt in der Cappella Kunst auf

Street Fighters im Wasserwerk

Ein Mann, eine Mission: Wie in seinen beiden Bestsellern «Kunst aufräumen» und «Noch mehr Kunst aufräumen» schafft Ursus Wehrli (von Ursus & Nadeschkin) auf der Bühne Ordnung im Kunstbetrieb. Bilder von Mondrian, Klee oder Picasso werden stracks neu arrangiert und die Bildelemente nach Farben und Formen sortiert. Damit stellt Wehrli die Sichtweise von Kunst gehörig auf den Kopf. La Cappella, Bern. Do., 8.4., 20 Uhr

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der beste Tänzer im Land? In ganz Europa messen sich Breakdancer beim Street Fighter Contest. Die lokalen Gruppen tanzen mit ihren Choreografien um die Gunst der Jury und den Applaus des Publikums – und hoffen aufs Weiterkommen. Die DJs Luciano aus Neuenburg und Kenjiro Ultramagnetic legen die passende Hip-Hop-Musik auf. Wasserwerk Club, Bern. Do., 1.4., 21 Uhr

Donnerstag, 01.04. Bern H.A.K. /Hostettler, Arnold, Komarov: Jenseits Pünktlich zum Karfreitag: Ein musikalischer Theaterabend über das Sterben und den Tod. Vv: Münstergass-Buchhandlung. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Knuth & Tucek: Neurotikon Siehe Artikel S. 1. Kabarett. Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 19.30 Uhr La Finta Giardiniera – Premiere Dramma giocoso von W.A. Mozart. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr Streetfighters – Who’s the Best HipHopDancer?! Swiss & Austria Qualification 2010. Wasserwerk Club, Wasserwerkg. 5. 21 Uhr ///////////////////////// Bolligen Meine Evangelien Von Eric-Emmanuel Schmitt, aufgeführt vom Theater 58. Vv: Kollekte. Kirchgemeindehaus. 19.30 Uhr ///////////////////////// Grenchen Die Frauen von Selzwil Eine schwarze Komödie von Norbert Franck. Amateur-Theater Grenchen. Vv: Coop Vitality Apotheke, Tel. 032 652 72 72. Schopfbühne, Schützengasse 4. 20.00 Uhr ///////////////////////// Lenk im Simmental D’Wirtschaft am Wäg Von Fritz Hochwälder (Die Herberge). Regie: Christian Kammacher. Theater Lengger Spillüt. Vv: Kammacher Interieur, Tel. 033 733 11 52; www.theater-lenk.ch Löwensaal. 20.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans Von Eric-Emmanuel Schmitt. Teatro Mobile. Vv: Teppichhaus Ziegler, Tel. 032 622 33 33. Theater Mausefalle, Bielstrasse 80. 20 Uhr ///////////////////////// Thun DinnerKrimi: Wenn Hausfrauen morden Buch und Regie: Peter Denlo. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Hotel Freienhof, Freienhofgasse 3. 19.00 Uhr

Freitag, 02.04. Bern H.A.K. / Hostettler, Arnold, Komarov: Jenseits Siehe 1.4. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr

Samstag, 03.04.

Artwork! Theaterstudierende zeigen Arbeiten aus dem Szenischen Unterricht. HKB-Theater, Sandrainstr. 3. 20.00 Uhr

H.A.K. /Hostettler, Arnold, Komarov: Jenseits Siehe 1.4. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr

Die Quizshow Mitmachen, mitlachen, super Gewinnsachen! Vv: Kollekte. Café Kairo, Dammweg 43. 20.30 Uhr

Knuth & Tucek: Neurotikon Siehe 1.4. La Cappella, Allmendstr. 24. 19.30 Uhr ///////////////////////// Lenk im Simmental D’Wirtschaft am Wäg Siehe 1.4. Löwensaal. 20.00 Uhr

Dienstag, 06.04. Bern Effi Briest – Premiere Von Theodor Fontane. Inszenierung: Markus Keller. Mit: Suzanne Fabian, Helge Herwerth, Sophie Koller, Carin Lavey, Céline Lüthi, Katja Rosin u.a. Vv: Tel. 031 382 72 72. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Grenchen Die Frauen von Selzwil Siehe 1.4. Schopfbühne, Schützengasse 4. 20.00 Uhr ///////////////////////// Interlaken Schlafzimmer-Gäste Theateraufführung. Tickets: Interlaken Tourismus, Tel. 033 826 53 00. Kunsthaus Interlaken, Jungfraustr. 55. 20.00 Uhr

Mittwoch, 07.04. Bern Alleinsein ist immer zu kurz Siehe Artikel S. 9. Von Stine Durrer und Lilian Naef. Eine szenische Begegnung mit Annemarie von Matt. Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr inserat_142x102:Layout 1

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Objektbilder Spraye in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» mit Platten und Schrauben aus einer 3-D-Installation dein eigenes 2-D-Bild. Ab 6 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr

Theater /// Tanz Kabarett /// Kleinkunst

Effi Briest Siehe 6.4. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm – Premiere Siehe Artikel S. 3. Schauspiel von Theresia Walser. Schweizer Erstaufführung. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 2, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr My Way The true story of Frank Sinatra & Ave Gardner. Musical von Andy Hallwaxx. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Mansarde, Kornhausplatz. 19.30 Uhr Thriller auf hoher See Nach Slawomir Mrozek. Faun Theater Eigenproduktion. Vv: Tel. 031 332 80 22 oder www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr ///////////////////////// Interlaken Schlafzimmer-Gäste Siehe 6.4. Kunsthaus Interlaken, Jungfraustr. 55. 20.00 Uhr ///////////////////////// Schwarzenburg Bathseba Musical von Markus Hottiger/Markus Heusser. Adonia-Teens, Chor & Band. Vv: Kollekte. Mehrzweckhalle Pöschen. 20.00 Uhr

///////////////////////// Solothurn Hotel zu den zwei Welten Von Eric-Emmanuel Schmitt. Gastspiel der LTG. Vv: Tel. 032 626 20 70; theaterkasse@theater-solothurn.ch Stadttheater, Theatergasse 16-18. 19.30 Uhr

Donnerstag, 08.04. Bern Effi Briest Siehe 6.4. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr My Way Siehe 7.4. Stadttheater, Mansarde, Kornhausplatz. 19.30 Uhr Schlachthaus Kinderclub: Die verrückte Klassenfahrt Eine Arbeitspräsentation des Kinderclubs U 13. Vv: Kollekte. Vidmarhallen, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.00 Uhr Showbiss Kabarett. Von der Migros Kasse zur Mister Schweiz Wahl. Der Lebensmittelingenieur Fabian Unteregger. Vv: www.theater-amkaefigturm.ch oder Tel. 031 311 61 00. Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4. 20 Uhr Time in Construction Performance. Alessandro Di Cesare (Stimme), Karin Minger und Nina F. Schneider (Bewegung), Christian Wolfarth (Percussion). Kunsthalle Bern, Helvetiaplatz 1. 20.00 Uhr Ursus Wehrli: Kunst aufräumen Wenn Ursus Wehrli nicht mit Nadeschkin auf der Bühne steht, räumt er den Kunstbetrieb auf – mit seinem ersten Soloprogramm. Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

///////////////////////// Grenchen Die Frauen von Selzwil Siehe 1.4. Seite 1 Schopfbühne, Schützengasse 4. 20 Uhr

theater

Marionettentheater Für Kinder ab 4 J. Gratis im Food Court. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 11/14 Uhr

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17.3.2010

16:11 Uhr

Inserat

MADAME BISSEGGER

! n o s . Sai

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=(KUH)

Presentingsponsor

Hauptsponsor

Medienpartner

Bern Eugen Onegin Oper in drei Akten von P.I. Tschaikowski. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr

1. Juli – 18. September www.madamebissegger.ch

Partner

( Gemeinde Ostermundigen


38 Anzeiger Region Bern

1. bis 14. April 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 6

Mario Del Curto

Theater /// Tanz Kabarett /// Kleinkunst

«Jedermann» nach Hofmannsthal im Theater Szene

Tanz des «Lonesome Cowboy» in der Dampfzentrale

Das Stück gehört zu den Klassikern der deutschsprachigen Bühnenliteratur. Dies wohl nicht zuletzt, da der österreichische Autor Hugo von Hofmannsthal den Stoff so wandlungsfähig anlegte: Weil Jedermann die Reise über den Jordan nicht allein antreten will, sucht er Verbündete. Neben dem Teufel und Jedermanns Geliebter tritt auch sein personifiziertes Vermögen auf. Das Ensemble des Theaters Szene spielt das Stück in Hoffmannsthals Originalfassung. Bild: Susanna Cerny als Tod und Ernesto Hausammann als Jedermann. Theater Szene, Bern. Fr., 9.4., 20 Uhr. Weitere Vorstellung bis 16.5. www.theaterszene.ch

Wann ist ein Mann ein Mann? Welche Facetten hat die männliche Identität? Und wie funktionieren Männer in der Gruppe? Das fragt sich Philippe Saire in seiner Choreografie «Lonesome Cowboy». Kraft, Körpersprache und körperliche Beziehungen des starken Geschlechts sind zentrale Elemente im Tanzstück für sechs Tänzer. Dampfzentrale, Bern. Fr., 9.4., (anschliessend Publikumsgespräch) und Sa., 10.4., 20 Uhr. Workshop (nur für Männer) zum Stück mit zwei Tänzern der Cie. Philippe Saire: Sa., 10.4., 12 bis 15 Uhr

///////////////////////// Heimberg Esther Hasler: Küss den Frosch Eine Frau, ein Klavier und 17 Chansongs. Vv: Nur Abendkasse. Aula. 20.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Hanspeter Bader: Rio Negro Ein Stück nach der Mundarterzählung von Ernst Burren. Regie: Walter Küng. Uraufführung. Vv: Tel. 032 622 24 19 oder kreuzkultur@solnet.ch KreuzKultur, Kreuzgasse 4. 20.30 Uhr

La vie en rose? Siehe Artikel S. 9. I Salonisti und Rachel Harnisch, Sopran. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr Mein Bruder war ein Einzelkind Clown/Comedy mit Peter Shub und Valter Rado. Vv: www.theater-am-kaefigturm.ch oder Tel. 031 311 61 00. Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4. 20 Uhr

Hotel zu den zwei Welten Siehe 7.4. Stadttheater, Theatergasse 16-18. 19.30 Uhr

Thriller auf hoher See Nach Slawomir Mrozek. Faun Theater Eigenproduktion. Vv: Tel. 031 332 80 22 oder www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

///////////////////////// Thun Zapzarap: Spatenstich Theater / A-cappella-Programm. Vv: Café-Bar Alte Oele. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10. 20.15 Uhr

///////////////////////// Biel Tancredi – Premiere Oper von G. Rossini. In ital. Sprache mit deut. Übertiteln. Vv: Tel. 032 328 89 70; theaterkasse@theater-biel.ch Stadttheater, Burggasse 19. 19.30 Uhr

Freitag, 09.04. Bern Alleinsein ist immer zu kurz Siehe 7.4. Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr Cie Philippe Saire: Lonesome Cowboy Publikumsgespräch mit Philippe Saire im Anschluss an die Vorstellung. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 20 Uhr Effi Briest Siehe 6.4. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Jedermann Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes von Hugo von Hofmannsthal mit Ernesto Hausammann als «Jedermann». Vv: Tel. 031 849 26 36. Theater Szene, Rosenweg 36. 20.00 Uhr

///////////////////////// Interlaken Cabaret DivertiMento Mit dem Programm «Plan B». Vv: www.beo-tickets.ch; Tel. 0848 38 38 00. Casino-Kursaal, Strandbadstr. 44. 20 Uhr ///////////////////////// Jegenstorf Effi Briest Klassiker von Theodor Fontane. Berndeutsche Übersetzung und Regie: Ueli Remund. Vv: www.remise.ch oder 077 456 98 06 (Do/Fr 10-12h). Remise Bühni, Neuholzweg 1. 20.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans Siehe 1.4. Theater Mausefalle, Bielstrasse 80. 20 Uhr

Samstag, 10.04. Bern Alleinsein ist immer zu kurz Siehe 7.4. Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr

///////////////////////// Langnau Esther Hasler: Laus den Affen Klavierkabarett. Vv: Schär-Reisen Langnau Tel. 034 408 08 08. Kellertheater, Schlossstrasse 6. 20.30 Uhr

Cie Philippe Saire: Lonesome Cowboy Siehe 9.4. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 20 Uhr

///////////////////////// Solothurn Hanspeter Bader: Rio Negro Siehe 8.4. KreuzKultur, Kreuzg. 4. 20.30 Uhr

Effi Briest Siehe 6.4. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans Siehe 1.4. Th. Mausefalle, Bielstr. 80. 20 Uhr

Für Garderobe keine Haftung Clown/Comey. Soloprogramm mit Peter Shub. Vv: www.theater-am-kaefigturm.ch oder Tel. 031 311 61 00. Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4. 20 Uhr La Finta Giardiniera Siehe 1.4. Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr Thriller auf hoher See Siehe 9.4. La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Verbrennungen – Premiere Schauspiel von Wajdi Mouawad. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 1, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr ///////////////////////// Grenchen Die Frauen von Selzwil Siehe 1.4. Schopfbühne, Schützengasse 4. 20.00 Uhr ///////////////////////// Interlaken Cabaret DivertiMento Mit dem Programm «Plan B». Vv: www.beo-tickets.ch; Tel. 0848 38 38 00. Casino-Kursaal, Strandbadstr. 44. 20 Uhr

Sonntag, 11.04. Bern Der goldene Drache Von Roland Schimmelpfennig. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 2, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 18.00 Uhr Jedermann Siehe 9.4. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr Meisterklasse Schauspiel von Terrence McNally. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 18 Uhr Radio DRS Persönlich Live-Aufzeichnung der Talk-Sendung vor Publikum. Gratis. Stadttheater, Foyer, Kornhausplatz 20. 10 Uhr ///////////////////////// Biel Tancredi Siehe 9.4. Stadttheater, Burgg. 19. 17 Uhr ///////////////////////// Grenchen Die Frauen von Selzwil Siehe 1.4. Schopfbühne, Schützengasse 4. 17.00 Uhr

///////////////////////// Solothurn Hanspeter Bader: Rio Negro Siehe 8.4. KreuzKultur, Kreuzgasse 4. 19 Uhr

Montag, 12.04. Bern Effi Briest Siehe 6.4. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Langenthal Das Wunder von Bern Schauspiel von Volkmar Nebe. Vv: Tel. 062 922 26 66 oder stadttheater@langenthal.ch Stadttheater, Jurastrasse 22. 20.00 Uhr

Dienstag, 13.04. Bern Andreas Thiel: Politsatire 3 Wiederaufnahme. Vv: Tel. 031 332 80 22 oder www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Effi Briest Siehe 6.4. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm Siehe Artikel S. 3. Schauspiel von Theresia Walser. Schweizer Erstaufführung. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 2, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr Eugénie Rebetez: GINA Eine mit dem Körper erzählte Sologeschichte, die alle Regeln des Tanzes und Schönheitsnormen sprengt. Vv: Münstergass-Buchhandlung. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr La Finta Giardiniera Siehe 1.4. Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr Michael Elsener: Copy & Paste Der junge Komiker zeigt sein neues Programm. Vv: Tel. 031 332 80 22 oder www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Effi Briest Siehe 6.4. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Zapzarap: Spatenstich Theater / A-cappella-Programm. Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20 Uhr

///////////////////////// Biel Tancredi Siehe 9.4. Stadttheater, Burggasse 19. 19.30 Uhr

///////////////////////// Biel Tancredi Siehe 9.4. Stadttheater, Burggasse 19. 19.30 Uhr

Mittwoch, 14.04. Bern Die Humoresken Kishon & Tuckolsky. Schauspiel mit dem Talman Ensemble. Vv: www.theater-amkaefigturm.ch oder Tel. 031 311 61 00. Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4. 20 Uhr

///////////////////////// Grenchen Die Frauen von Selzwil Siehe 1.4. Schopfbühne, Schützengasse 4. 20.00 Uhr ///////////////////////// Jegenstorf Effi Briest Siehe 9.4. Remise Bühni, Neuholzweg 1. 20.00 Uhr

Inserat

Spitalgasse 4 / 3. UG / CH-3011 Bern Vorverkauf Spitalgasse 4, 2. UG Tickets unter: www.theater-am-kaefigturm.ch Di.- Sa. 18.00 -19.30 /Telefonisch: 031 311 61 00 Kabarett

Clown / Comedy

Showbiss Von der Migros-Kasse zur Mister-Schweiz-Wahl

Für Garderobe keine Haftung

Der Lebensmittelingenieur Fabian Unteregger 8. April um 20.00 Uhr

Soloprogramm mit Peter Shub 10. April um 20.00 Uhr

Um Lebensmitteln noch näher zu sein, landet Unteregger an der Migros-Kasse. Doch das ewige Piepsen des InfrarotScanners und die Frage «Händ Sie Cumulus» bringen ihn schon bald an den Rand eines Nervenzusammenbruchs.Ein Fluchtplan muss her: die Mister-Schweiz-Wahl. Weitere Infos unter: www.fabianunteregger.ch

Diese Soloshow ist eine semi-quasi-pseudo-autobiografische Komödie über Zeit, Angst und das Schicksal von Alltagsobjekten. Peter Shub ist der lauteste Pantomime der Welt. Neben visueller Comedy, Slapstick, Skurrilem, redet er sich im schönsten „Denglisch“ um Kopf und Kragen. Weitere Infos unter: www.petershub.com

Clown / Comedy

Schauspiel

Mein Bruder war ein Einzelkind

Die Humoresken „Kishon & Tucholsky"

mit Peter Shub und Valter Rado 9. April um 20.00 Uhr

Niklaus Talman und Luc Spori / Talman Ensemble 14., 16. und 17. April um 20.00 Uhr

Es wird ein bunter Abend mit dem nicht zu verpassenden Abenteuer, "the Midriff-Brothers" ("die Zwerchfell-Brüder"). In dem Duo-Stück der beiden heimlichen Brüder geht es um die Liebe, den Spaß, um einen Tisch, einen Stuhl, eine Tür, das Spiel mit dem Publikum, Seelenverwandtschaft, Wahlverwandtschaft, oder doch nur um ein komisches Organ? Weitere Infos unter: www.valter-rado.de

Kishon: Ausgangspunkt sind vier Kurzgeschichten, in denen Schauspieler-Kritiker, Regiesseur-Schauspieler, Intendant-Kritiker und Schauspieler-Schauspieler einander gegenüberstehen. Tucholsky: Die Gastgeberin versucht einem Gast, Herrn Panter, einen Witz zu erzählen, wird jedoch ständig von ihrem Mann unterbrochen, da dieser glaubt ein besserer Witze-Erzähler zu sein; wird Herr Panter um die Pointe gebracht? Weitere Infos unter: www.talmanensemble.ch


1. bis 14. April 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 7

Anzeiger Region Bern

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Mischa Scherrer

Rock /// Pop /// Jazz Worldmusic /// Chanson /// Folklore

Hayseed Dixie lassen im ISC lautes Gras wachsen

The Dead Brothers taufen Platte in der Dampfzentrale

Offiziell ist wenig bekannt über Hayseed Dixie. Wahrscheinlich hat ein guter Scherz Eigendynamik entwickelt, als man erstmals AC/DCSongs coverte. Ausgangslage ist immer dieselbe: Vier Männer in Latzhosenjeans, Hinterwäldler-Gesichtsbehaarung und BluegrassInstrumentarium (Banjo, Fiddle und Ähnliches mehr) spielen Klassiker des Hardrock als «Rockgrass». Das wächst lauter als die Polizei erlaubt. Und beweist, dass Country-Musiker über Ironie verfügen können. ISC, Bern. Do., 1.4., 21 Uhr

Sie leben, die Dead Brothers. Nach Exkursen ins Musical sowie in die Film- und Theatermusik sind sie zurückgekehrt zu ihren Wurzeln. Unter altem Namen tauft die Band ihre neue Platte, «5th Sin-Phonie». Neu tun in der Genfer Kult-Combo um Alain Croubalian auch zwei Berner mit: Resli Burri (Harmonium) und der frühere Stiller-Has-Perkussionist Balts Nill. Und weil es keiner besser könnte, stimmt Reverend Beat-Man im Foyer auf den Rockabilly-Punk-Rock-Blues-Abend ein. Dampfzentrale, Bern. Mo., 5.4., 21 Uhr

Donnerstag, 01.04. Bern 35. Int. Jazzfestival Bern: Christoph Raff’s Colectivo Jazz-Studenten aus Bern mit drei Sets. Gratis Eintritt. Zelt offen von 17-24h (Food & Drinks, Lounge, Off-Festival Bar, Video-Gallery). Event-Zelt, Park Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 18.30/19.45/21.00 Uhr 35. Int. Jazzfestival Bern: Marcia Ball Marcia Ball (p, voc), Thad Scott (sax), Mike Schermer (g, voc), Don Bennett (b, voc), Corey Keller (dr). Vv: Hotel Innere Enge und www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30/22.00 Uhr BeJazz: Vidmar 676 – Baires ’73 Nuevo Tango Club. Aida Albert (voc), Fernando Carlos Tavolaro (g), Daniel Zisman (vio), Winfried Holzenkamp (b). Vv: reservation@bejazz.ch BeJazz Club, Vidmarhallen, Liebefeld-Köniz, Könizstrasse 161. 20.30 Uhr Capital Sessions: Nicole Kammermann Vv: Eintritt frei. Restaurant Du Nord, Lorrainestr. 2. 21.00 Uhr Hayseed Dixie (US)/Skinny Jim Tennesse & Johnny Bravo (CH) Bluegrass/Hillbilly/Rock. Anschl. Disco mit DJ Tom. Vv: www.petzi.ch oder Rockaway Beach, Bern. ISC Club, Neubrückstr. 10. 21.00 Uhr Wild Wild East: Gipsy.cz Gipsy HipHop, Balkan Beats. Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8. 22.00 Uhr ///////////////////////// Düdingen Bruno Bieri: Hang, Xang & Horn Troubadour mit vokalen Unter- und Obertonwelten. Vv: Kollekte. Reformierte Kirche. 20.00 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen Tribute to Stevie Ray Vaughan Texas-Blues. Martin Baschung (g, voc), Peter Lüthi (b), Gian Gadient (dr), Sandro Vanetti (g), John Lyons (g, voc). Vv: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr ///////////////////////// Solothurn Dada Ante Portas The Classics Unplugged-Tour. Vv: www.ticketcorner.com; Tel. 0900 800 800. Kulturfabrik Kofmehl, grosse Halle, Hans Huber-Strasse 43b. 20.00 Uhr Matt & Band Mundart. Pop, Folk. Vv: www.kulturm.ch Kulturm, St. Urbangasse. 21.00 Uhr ///////////////////////// Thun Mambo Kurt Der König der Heimorgel. Vv: Mokka + Zig Zag Records, Thun. Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

Freitag, 02.04. Bern 35. Int. Jazzfestival Bern: Christoph Raff’s Colectivo Jazz-Studenten aus Bern mit drei Sets. Gratis Eintritt. Zelt offen von 17-24h (Food & Drinks, Lounge, Off-Festival Bar, Video-Gallery). Event-Zelt, Park Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 18.30/19.45/21.00 Uhr 35. Int. Jazzfestival Bern: Marcia Ball Marcia Ball (p, voc), Thad Scott (sax), Mike Schermer (g, voc), Don Bennett (b, voc), Corey Keller (dr). Vv: Hotel Innere Enge und www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30/22.00 Uhr BeJazz: Tobias Preisig Contemporary Jazz. CD-Releasetour «Flowing Mood». Tobias Preisig (vio), Stefan Rusconi (p), André Pousaz (b), Michi Stulz (dr). Vv: reservation@bejazz.ch BeJazz Club, Vidmarhallen, Liebefeld-Köniz, Könizstrasse 161. 20.30 Uhr Delilahs … … Goodbye Fairbanks, Fuzzy Index und All Ship Shape. Fast Forward Tour. Alternativrock. Afterparty: DJ Dannyramone. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 20.45 Uhr Die 4 Tenore (CH) Diese saxofonistischen Höhenflüge werden durch eine groovige, agile und unternehmungslustige Rhythmsection ermöglicht. Vv: www.musigbistrot.ch; Tel. 031 372 10 32. MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr The Masked Marvels (ITA) Ein wildes italienisches Kleinorchester spielt den Schaustellerpunk. Vv: Tel. 031 330 26 25. Café Kairo, Dammweg 43. 21.00 Uhr The Stevans And The Good, the Bad And No Ugly. Indie-Rock-Pop. Vv: www.sous-soul.ch Sous-Soul, Junkerngasse 1. 22.00 Uhr ///////////////////////// Düdingen Hubeskyla/Lamps of Delta Noisy and Nice. Vv: www.badbonn.ch Bad Bonn, Bonnstrasse 2. 21.30 Uhr ///////////////////////// Thun Die Aeronauten CH-Indie Rock. Vv: Mokka + Zig Zag Records, Thun. Mokka, Allmendstr. 14. 21.30 Uhr ///////////////////////// Worblaufen Vengeance (NL) + Houston (IT) Live. Metal/Hardrock. Downstairs Pub, Worblaufenstr. 161. 20 Uhr

Samstag, 03.04. Bern 35. Int. Jazzfestival Bern: Christoph Raff’s Colectivo Jazz-Studenten aus Bern mit drei Sets. Gratis Eintritt. Zelt offen von 17-24h (Food & Drinks, Lounge, Off-Festival Bar, Video-Gallery). Event-Zelt, Park Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 18.30/19.45/21.00 Uhr 35. Int. Jazzfestival Bern: Marcia Ball Marcia Ball (p, voc), Thad Scott (sax), Mike Schermer (g, voc), Don Bennett (b, voc), Corey Keller (dr). Vv: Hotel Innere Enge und www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30/22.00 Uhr Dada Ante Portas The Classics Unplugged-Tour. Support: 77 Bombay Street. Poprock. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 20.45 Uhr Delaney Davidson (NZ/CH) Taufe des neuen Albums «Self Decapitation». Anschl. Tanznacht mit DJ Brother Pantichrist. Vv: Tel. 031 330 26 25 oder www.cafe-kairo.ch Café Kairo, Dammweg 43. 21.00 Uhr Lina Button & Band Lina Button (Songwriting, voc), Lukas Stalder (g) Silvan Stürzinger (keys), Heinz Morf (b), Dominik Gabriel (dr) Vv: www.musigbistrot.ch; Tel. 031 372 10 32. MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr Sonalp Yodel-Ethno-Pop. Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20.30 Uhr ///////////////////////// Biel Sheila She Loves You / Christopher Christopher Rock. Club Etage, St. Gervais, Untergasse 21. 23.00 Uhr ///////////////////////// Freiburg Kassette Meril Wubslin/Lophorina/Team Pilettes. Fri-Son, Fonderie 13. 20.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Al & The Black Cats Und Support. Rockabilly mit Punkrockriff. Kulturfabrik Kofmehl, Raumbar, Hans Huber-Strasse 43b. 21.00 Uhr ///////////////////////// Thun Booxy and The Green Sharks Funky Night / Rare Gooves. Vv: Mokka + Zig Zag Records, Thun. Mokka, Allmendstr. 14. 21.30 Uhr ///////////////////////// Ueberstorf Asita Hamidi’s Bazaar «S.W.E.N.» eine Hommage an die 4 Himmelsrichtungen. Vv: www.schlossueberstorf.ch Schloss, Schlossstrasse 14. 20.30 Uhr

Sonntag, 04.04. Bern Bee-flat: Erik Truffaz/Sly Johnson/ Philippe Garcia (CH/France) Erik Truffaz (tp), Sly Johnson (voc, beat box, samples), Philippe Garcia (d, per, samples) Vv: www.bee-flat.ch Bee-flat im Progr_, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr Death of a Cheerleader Indie Quintett aus Winterthur. Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 21.00 Uhr Prokyon & Livia Sunrise: Tribute to Norah Jones & Co Prokyon, der ehemalige musikalische Leiter des Broadway-Variété Schoenauer schnappt sich eine unverfrorene Soulsister (oder umgekehrt). Zusammen leben sie ihre mystischen und musischen Träume aus. Vv: Kollekte. Punto im Tramdepot, Burgernziel, Thunstrasse 104. 19.00 Uhr ///////////////////////// Biel Dee Day Dub Rock. Club Etage, St. Gervais, Untergasse 21. 21.30 Uhr ///////////////////////// Thun My Heart Belongs to Cecilia Winters Romantik + Leidenschaft. Vv: Mokka + Zig Zag Records, Thun. Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

Montag, 05.04. Bern The Dead Brothers Plattentaufe. Vorher im Foyer: Reverend Beat-Man Dusty Record Phonograph Sound System. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 21.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Jazz-Soirée Das Beet. Kulturfabrik Kofmehl, Raumbar, Hans Huber-Strasse 43b. 20.30 Uhr

Dienstag, 06.04. Bern 35. Int. Jazzfestival Bern: Chucho Valdes Quintet Chucho Valdés (p), Mayra Coridad Valdés (voc), Lazaro Rivero Alarcon (b), Juan Carlos Castro Rojas (dr), Yaroldy Abreu (perc). Vv: Hotel Innere Enge und www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30/22.00 Uhr

35. Int. Jazzfestival Bern: Jazz Students from New York Mit drei Sets. Gratis Eintritt. Zelt offen von 17-24h (Food & Drinks, Lounge, Off-Festival Bar, Video-Gallery). Event-Zelt, Park Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 18.30/19.45/21.00 Uhr Singers Night: Isabelle Ritter Jazz. MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr ///////////////////////// Interlaken Duo Stägreif Folklore-Abend mit der Solojodlerin Margrit Amacher und dem Alphornbläser Armin Sigrist. Eintritt frei. Restaurant Chalet, Hotel Oberland. 19.30 Uhr ///////////////////////// Murten Mardi Musique – Jazz Lady Sandy Patton (voc) & Thomas Dürst (b). Die grosse Lady des Jazz präsentiert ihr neues Album «Painting Jazz». Vv: Eintritt frei. Chesery Murten – Restaurant & Brocante, Rathausgasse 28. 20.00 Uhr

Mittwoch, 07.04. Bern 35. Int. Jazzfestival Bern: Chucho Valdes Quintet Chucho Valdés (p), Mayra Coridad Valdés (voc), Lazaro Rivero Alarcon (b), Juan Carlos Castro Rojas (dr), Yaroldy Abreu (perc). Vv: Hotel Innere Enge und www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30/22.00 Uhr 35. Int. Jazzfestival Bern: Jazz Students from New York Mit drei Sets. Gratis Eintritt. Zelt offen von 17-24h (Food & Drinks, Lounge, Off-Festival Bar, Video-Gallery). Event-Zelt, Park Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 18.30/19.45/21.00 Uhr Bee-flat: Giulia y los Tellarini [Spain] Giulia Tellarini (voc, acc), Jens Neumaier Sabatés (g, charango, voc), Maik Alemany (g, mandoline, voc), Xavier Tort (tp), Olga ¡balos (sax, fl), Alejandro Mazzoni (b, per, voc), C. Zorrilla (d, per) Vv: www.bee-flat.ch Bee-flat im Progr_, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr Ensemble Distanz: Isabella WIM Bern. Perkussion: Markus Lauterburg. Tanz: Beatrice Im Obersteg./Gitarre: Gérald Zbinden. Bass: Daniel Studer. Saxophon: Jürg Solothurnmann. Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr Swing & Blues Band City West Swing. Vv: Musikhaus Krompholz, Tel. 031 328 52 00. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr ///////////////////////// Biel Jam Session Club Etage, St. Gervais, Untergasse 21. 20.00 Uhr

Donnerstag, 08.04. Bern 35. Int. Jazzfestival Bern: Chucho Valdes Quintet Chucho Valdés (p), Mayra Coridad Valdés (voc), Lazaro Rivero Alarcon (b), Juan Carlos Castro Rojas (dr), Yaroldy Abreu (perc). Vv: Hotel Innere Enge und www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30/22.00 Uhr 35. Int. Jazzfestival Bern: Jazz Students from New York Mit drei Sets. Gratis Eintritt. Zelt offen von 17-24h (Food & Drinks, Lounge, Off-Festival Bar, Video-Gallery). Event-Zelt, Park Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 18.30/19.45/21.00 Uhr BeJazz: Fanny Anderegg Quartett Pop-Jazz Songs – Pre-Releasekonzert «Home». Fanny Anderegg (voc), Vincent Membrez (p), Peter Gossweiler (b), Luigi Gelati (dr). Vv: reservation@bejazz.ch BeJazz Club, Vidmarhallen, Liebefeld-Köniz, Könizstrasse 161. 20.30 Uhr Stevie Cochran Nach dem Jazzfestival Montreux nun im ONO! Blues - Funk - Rock. Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20 Uhr The Pharmacy Support: Everest on tt. Psychedelic, Thrash, Klassik. Rössli Bar, Reitschule, Neubrückstr. 8. 21.00 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Philipp Fankhauser Blues. Vv: Tel. 031 869 02 99. Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr

Freitag, 09.04. Bern 35. Int. Jazzfestival Bern: Chucho Valdes Quintet Chucho Valdés (p), Mayra Coridad Valdés (voc), Lazaro Rivero Alarcon (b), Juan Carlos Castro Rojas (dr), Yaroldy Abreu (perc). Vv: Hotel Innere Enge und www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30/22.00 Uhr 35. Int. Jazzfestival Bern: Jazz Students from New York Mit drei Sets. Gratis Eintritt. Zelt offen von 17-24h (Food & Drinks, Lounge, Off-Festival Bar, Video-Gallery). Event-Zelt, Park Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 18.30/19.45/21.00 Uhr BeJazz: Uptown Big Band presents New Talents Big Band Jazz – Uptown goes Downtown No 116. Diverse Gastsolisten. Vv: reservation@bejazz.ch BeJazz Club, Vidmarhallen, Liebefeld-Köniz, Könizstrasse 161. 20.30 Uhr Jazz und Apéro Inès Mauruschat (Gesang) und Fabio Pinto (Gitarre). Caffè Bar Roma, Spitalgasse 14. 18.30 Uhr


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1. bis 14. April 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8

Marianne Müller

Rock /// Pop /// Jazz Worldmusic /// Chanson /// Folklore

Tobias Preisig bei BeJazz

Das Traktorkestar tauft sein Album im Ono

1998 war Tobias Preisig (Bild) der erste Geiger, der an der Swiss Jazz School aufgenommen wurde. Heute hat er sich in der Szene längst einen Namen gemacht, unter anderem durch seine Zusammenarbeit mit George Gruntz und Dave Liebmann. Auf der neuen CD, «Flowing Mood», lotet Preisig zusammen mit seinen Mitstreitern Stefan Rusconi (Piano), André Pousaz (Bass) und Michi Stulz (Drums) das komplette emotionale Spektrum aus: von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt. BeJazz-Club in den Vidmarhallen, Liebefeld. Fr., 2.4., 20.30 Uhr

Würgler, heissen die Herren, Ducommun, Zingg, Lüthi oder Hänni. Nichts lässt auf einen vertieften Balkanbezug schliessen. Doch zusammen mit ein paar weiteren, völlig Ost-unverdächtigen Namen bilden sie Berns Traktorkestar, das sich bereits in die Höhle des serbischen Brass-Löwen vorwagte: das legendäre Blasmusikfestival im serbischen Guca. Wer das überstanden hat, soll auch eine Platte veröffentlichen – und an der Taufe sein Publikum schwindlig blasen. Ono, Bern. Fr., 9.4., 21 Uhr

Katharina Nuttall (NOR) & Band Alternative, Songwriting, Pop. Rössli Bar, Reitschule, Neubrückstr. 8. 21.00 Uhr

Sophie Hunger – AUSVERKAUFT Siehe Artikel S. 9. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 20 Uhr

Klanglandschaften Mit Res Margot (Alphorn, Flöten) und Willi Grimm (Didjeridu, Maultrommel). Vv: Kollekte. Klangkeller, Junkerngasse 43. 19.30 Uhr Multi Task Force: Das feminine Musical im Taschenformat Prokyon Bigband & The Honeygirls. Das «Anti-Hirschmann-Projekt». 3 Kulturbesessene räumen auf musische Art mit sexuellen Vorurteilen in der Politszene und Cervalatprominenz auf. Egelseetreff, Muristrasse 21 a. 21.00 Uhr The Dad Horse Experience (D) Support: Antenna Tony Monorail (CH). Vv: Tel. 031 330 26 25. Café Kairo, Dammweg 43. 21.00 Uhr Traktorkestar Balkan Brass. Plattentaufe «Agrarian Notes & Urban Groovz». Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 21.00 Uhr Voxtasy A-Cappella-Gesang. Vv: Musikhaus Krompholz, Tel. 031 328 52 00. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr ///////////////////////// Biel DixieOnAir Dixieland, New Orleans Jazz, Blues. Scat Club, Ring 14. 20.15 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Sunny Mountain Grass Bluegrass. Res.: Tel. 058 327 50 90. Schmidechäuer, Kirchbühl, bei der Oberstadtpost. 20.30 Uhr ///////////////////////// Düdingen Convulsif Big Band/Uiutna/Exteenager Noisy-Weekend-Factory. Low-Fi Psydm Opening Act. Vv: www.badbonn.ch Bad Bonn, Bonnstrasse 2. 21.00 Uhr ///////////////////////// Köniz Mat Callahan’s San Francisco Feat. Wolfgang Zwiauer, Rafi Woll, Sämi Baur, Shirley Grimes & Yvonne Moore. Vv: www.kulturhof.ch Kulturhof – Schloss Köniz / Rossstall, Muhlernstr. 11. 20.30 Uhr ///////////////////////// Langenthal Uftischete: Karsumpu Berner Mundartband mit einem Mix aus Rock, Pop und Balladen. Dazu Leckerbissen aus der Küche. Vv: Tel. 062 919 03 70. Alte Mühle, Mühleweg 23. 20.00 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen Philipp Fankhauser & Band Blues. Vv: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr

///////////////////////// Rubigen Mississippi Heat From Chicago. Traditional Blues. Vv: 031 721 0 721. Mühle Hunziken. 21.00 Uhr

///////////////////////// Freiburg Giulia y Los Tellarini Spanish Music. Vv: www.laspirale.ch oder Starticket. La Spirale, Pl. du Petit-Saint-Jean 39. 21 Uhr

///////////////////////// Solothurn Neck Und Support. Kulturfabrik Kofmehl, Raumbar, Hans Huber-Strasse 43b. 22.00 Uhr

///////////////////////// Matten b. Interl Steamboat Rats Jazzband Mattenhof Resort, Hauptstr. 36. 20.30 Uhr

///////////////////////// Thun Nick Perrin Flamenco Jazz Quartett Julia Stucki (Tanz), Nick Perrin (Gitarre), Marco Rohrbach (Bass/Cello), Adrian Christen (Perkussion). Vv: Café-Bar Alte Oele. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10. 20.15 Uhr ///////////////////////// Worblaufen Jean Pierre Bertrand Boogie Woogie. Res.: Tel. 031 852 14 14. Brigal AG, Rolls-Royce Bar, Hubelgutstrasse 6. 18.30/21.30 Uhr

Samstag, 10.04. Bern 35. Int. Jazzfestival Bern: Chucho Valdes Quintet Chucho Valdés (p), Mayra Coridad Valdés (voc), Lazaro Rivero Alarcon (b), Juan Carlos Castro Rojas (dr), Yaroldy Abreu (perc). Vv: Hotel Innere Enge und www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30/22.00 Uhr 35. Int. Jazzfestival Bern: Jazz Students from New York Mit drei Sets. Gratis Eintritt. Zelt offen von 17-24h (Food & Drinks, Lounge, Off-Festival Bar, Video-Gallery). Event-Zelt, Park Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 18.30/19.45/21.00 Uhr Alexa Woodward, Annie Crane & Boy (USA/CH) Ein Songwriter lädt andere seiner Zunft ein zwecks musikalischem Austausch. Vv: www.musigbistrot.ch; Tel. 031 372 10 32. MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr Budget Boozers Garage Trash Rock’n’Roll. Plattentaufe. Support: Shady & The Vamp und Sonic Angles. Sous le Pont, Reitschule. 22.00 Uhr Obertonsingen Stimmbildung und Atemtraining und Einführung in die Technik des Obertongesangs. Bern. Infos: www.ircasec.ch, Tel. 079 622 58 54. IRCASEC / KlangNow, Münstergasse 22. 14.00 Uhr Sophie Hunger & Band Siehe Artikel S. 1. Folk, Blues, Pop. Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8. 22.00 Uhr Stefan Kohler feat. Daniel Schneider Berndeut. Lieder. Plattentaufe «Schrobschr». Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20 Uhr The Showband Funk, Rock, etc. Vv: Musikhaus Krompholz, Tel. 031 328 52 00. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr

///////////////////////// Mühlethurnen Philipp Fankhauser & Band Blues. Vv: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Simu unplugged Simu, ex-Bagatello Sänger, ist nun solo unterwegs. Zusammen mit dem Pianisten/ Keyboarder Tom Gisler gibt er unterhaltsam seine Mundart-Poplieder zum Besten. Vv: Tel. 031 869 02 99. Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr ///////////////////////// Rubigen The Clients (CH) CD Pre-Release Party. Funk, Groove, R&B. Vv: 031 721 0 721. Mühle Hunziken. 21.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Samy Deluxe & Tsunami Band HipHop. Vv: Tribe Music, Tel. 032 622 59 19. Kulturfabrik Kofmehl, grosse Halle, Hans Huber-Strasse 43b. 21.00 Uhr ///////////////////////// Spiez Stiller Has Neue CD und neue Tour: «so verdorbe». Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Lötschbergsaal. 20.30 Uhr Tomazobi Berner Guerilla-Troubadouren. Kirchgemeindehaus, Kirchgasse 9. 20.30 Uhr

Tara Projekt Tour 2010 Musik und Tanz Performance. Lukas Mantel (dr), Simon Iten (b), Mik Keusen (p), Carlo Niederhauser (vlc), Claudia Kienzeler (vl), Marcel Schmid (sax), Malin Astner und Angela Stoecklin (Tanz). Progr_Zentrum für Kulturproduktion, Waisenhausplatz 30. 18.00 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen Philipp Fankhauser & Band Blues. Vv: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 17.30 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee William White Acoustic Pop, Soul & Reggae. Vv: Tel. 031 869 02 99. Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 20.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Editors (UK) Indierock. Vv: Tribe Music, 032 622 59 19. Kulturfabrik Kofmehl, grosse Halle, Hans Huber-Strasse 43b. 20.00 Uhr

Montag, 12.04. Bern Monday Jazz Lounge David Blaser präsentiert seine Lieblingssongs. Türöffnung 19h. Eintritt frei. Bierhübeli-Lounge, Neubrückstr. 43. 22.15 Uhr Swiss Jazz Orchestra – Gala Night feat. Alex Sipiagin Der aus Russland stammende Trompeter Alex Sipiagin gehört zu den aufregendsten und virtosesten Trompetern des aktuellen Jazz. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 20.00 Uhr

Swiss Jazz Orchestra: Latin Night Stücke für Bigband von Tito Puente, Antonio Carlos Jobim und Arturo Sandoval u.a. Für Liebhaber von Bossa Nova, Samba, Bahia, Afro-Cuban, Mambo, Bembe, Songo. Im Anschluss Jazz Lounge mit Lukas Thöni. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 20.00 Uhr

///////////////////////// Interlaken Duo Stägreif Folklore-Abend mit der Solojodlerin Margrit Amacher und dem Alphornbläser Armin Sigrist. Eintritt frei. Rest. Chalet, Hotel Oberland. 19.30 Uhr

The Bridge (Open Mike) Trummers offene Bühne für Singer und Songwriter. Vv: Kollekte. Café Kairo, Dammweg 43. 20.00 Uhr

///////////////////////// Solothurn Sepultura (BR) Thrash-Metal. Vv: Tribe Music, Tel. 032 622 59 19. Kulturfabrik Kofmehl, grosse Halle, Hans Huber-Strasse 43b. 19.00 Uhr

///////////////////////// Solothurn Andy Egert Bluesband Feat. Bob Stroger. Chicago Blues. Tischreservationen: Tel. 032 623 16 85. Cantinetta Bindella, Ritterquai 3. 19.00 Uhr

Dienstag, 13.04. Bern 35. Int. Jazzfestival Bern: Jazz Students from New York Mit drei Sets. Gratis Eintritt. Zelt offen von 17-24h (Food & Drinks, Lounge, Off-Festival Bar, Video-Gallery). Event-Zelt, Park Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 18.30/19.45/21.00 Uhr 35. Int. Jazzfestival Bern: Les McCann and Javon Jackson Band «Swiss Movement Revisited». Les McCann (p), Javon Jackson (ts), David Gilmore (g), Kenny Davis (b), McClenty Hunter (dr). Vv: Hotel Innere Enge und www.starticket. ch, Tel. 0900 325 325. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30/22.00 Uhr Svenksa nätter/Swedish nights#10: First Aid Kit Und Nadja Stoller (CH). Indie/Folk. Vv: Rockway Beach, Speicherg. 35 oder www.petzitickets.ch ISC Club, Neubrückstr. 10. 21.00 Uhr

Mittwoch, 14.04. Bern 35. Int. Jazzfestival Bern: Jazz Students from New York Siehe 13.4. Event-Zelt, Park Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 18.30/19.45/21.00 Uhr 35. Int. Jazzfestival Bern: Les McCann and Javon Jackson Band Siehe 13.4. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30/22.00 Uhr Bee-flat: Staff Benda Bilili (D.R. Congo) Hot Afro Rumba Funk. Album Release Tour. Vv: www.bee-flat.ch Bee-flat im Progr_, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr ///////////////////////// Rubigen Novalima Die schwarze Seele Perus. Afro Peruvian Roots. Vv: 031 721 0 721. Mühle Hunziken. 21.00 Uhr

Sonntag, 11.04. Bern Bee-flat: Black Lotos (CH/China) Siehe Artikel S. 3. Jazz Connected: Contemporary World Music. Xu Fengxia (voc, guzheng, sanxian) Lucas Niggli (d, per). Vv: www.bee-flat.ch Bee-flat im Progr_, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr Dschané Vokale Zigeunermusik. Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 19.30 Uhr Flame’n Co Flamenco aus Berlin. Christophe Bersier, Takashi Peterson (Gitarre), Sophie Bernado (Fagott/Gesang), John Flury (Perkussion). Special Guest: Ladina Bucher (Tanz). Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20 Uhr IsWhat?! Feat. Napoleon Maddox (Rap/BeatBox), Brent Olds (Bass), Cocheme’a Gastelum (Sax), Hamid Drake (Drums). HipHop, Jazz, Rock, Soul. Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8. 21.00 Uhr

«The Clients Reloaded»: Vor-Taufe-Konzert in der Mühle Hunziken Es ist rasant groovende Funk-Musik, die die Clients ihrer Klientel aufs Parkett schmettern. Dave Feusi (Sax und Gesang), Marco Figini (Gitarre), Peter Wagner (Tasten), Thomy Jordi (Bass) und Christian Niederer (Schlagzeug und Gesang) haben ihr neues Album im Kasten, «The Clients Reloaded». Bevor es im Juni erscheint, spielt die Band die brandneuen Songs in einem Vorab-Konzert in der Mühle Hunziken. Soviel sei verraten: Die fünf Musiker haben sich vom reinen Funk gelöst und einige Prisen Soul, R’n’B und Hip-Hop beigefügt. Mühle Hunziken, Rubigen. Sa., 10.4., 21 Uhr


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Anzeiger Region Bern

«Ich wese ab», sagt die Eremitin von Matt

Verheimlichte Leidenschaft Die Geschichte der Künstlerin ist die einer eigenwilligen Frau, die nicht so recht in ihre Zeit und ihre Umgebung passte. Annemarie von Matt unterhielt über Jahre eine aussereheliche Liebesbeziehung mit dem Priester Josef Vital Kopp – in der katholischen Inner-

schweiz noch heute ein Tabu, in den 30er-Jahren eine Katastrophe. Doch die Beziehung inspirierte und nährte ihr künstlerisches Schaffen. Porträt mit Performance-Elementen Von Matt litt unter den gesellschaftlichen Zwängen und Erwartungen und zog sich mit der Zeit von ihrem Mann, ihrem Geliebten und den Menschen allgemein zurück. Die junge Wilde wurde eigenbrötlerisch, verliess ihre Wohnung zuletzt nur noch nachts. Sie «verzettelte» sich, wie sie es selber ausdrückte, und bekritzelte Hunderte Zettel, mit denen sie ihre Wohnung buchstäblich zukleisterte. Sie schrieb beispielsweise: «Langeweile entsteht erst ab zwei Personen. Allein gibt es das nie.» Die einstündige Inszenierung Naefs ist eine Annäherung an das Leben und Schaffen der Künstlerin, jedoch ohne dokumentatorischen Anspruch. Es sei eine melancholische, menschliche Geschichte, die da erzählt werde. Eine männliche Erzählerstimme führt in Dialekt durch das Stück. Darin tritt Schauspielerin Stine Durrer mit Anne-

Felicie Notter \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Tojo, Bern. Mi., 7., Fr., 9., und Sa., 10.4., jeweils um 20.30 Uhr www.tojo.ch

Lorenz Hasler, wenn Ihr Ensemble I Salonisti einen Abend mit Liedern von Edith Piaf bestreitet, hat das Tradition. Schon seit der Gründung Anfang der Achtziger heben Sie die Grenze auf zwischen ernster Musik und Unterhaltung, zwischen E und U. Das war damals noch ungewöhnlicher als heute. Wurden Sie angefeindet? Jaja. Wir stiessen vor allem bei E-Musikern auf Unverständnis. Sie waren etwas verärgert über den Erfolg, den wir damals schon hatten.

Schauspielerin Stine Durrer verdichtet Annemarie von Matts bildnerisches und literarisches Schaffen zu einem intensiven Porträt.

Weniger Sartorius, mehr Flury Während auf dem Vorgängeralbum «Monday’s Ghost» der Posaunist Michael Flury mit seinen Linien und Einwürfen dem Album noch eine bestimmende klangliche Charakteristik verlieh, ist er auf «1983» weniger zu hören. Dafür fällt auf, dass die Schlagzeugstimme abwechslungsreicher geworden ist und mehr in den Vordergrund tritt. Die Entwicklung seit der letzten Platte besteht darin, dass Hunger es gewagt hat, die bestens bewährte Klangstruktur zu erneuern, mit denselben Musikern. «Man kann nicht immer dasselbe machen. Ich habe mich im letzten Jahr auch verändert und habe mich zeitweise einfach mehr mit Beats und elektrischen Gitarren beschäftigt», begründet Sophie Hunger den Wandel. Die Verlagerung der Einflüsse ihrer Instrumentalisten nehmen wir zum Anlass, einmal die Band zusammen mit Sophie Hunger unter die Lupe zu nehmen. Mit Julian Sartorius hat Sophie Hunger einen Ausnahmemusiker am Schlag-

zeug. Während viele seines Fachs entweder wie Sklaven den Rhythmus durchgrooven oder aber sich in der Bühnenonanie gefallen, spielt Sartorius nur so viel wie nötig. Das Prädikat des «banddienlichen Spiels» passt dennoch nicht zu ihm. Er ist mehr als eine zuverlässige, aber seelenlose Rhythmusmaschine. Das schätzt auch seine Chefin: «Julian Sartorius spielt dieses Instrument wie einen Flügel oder eine Posaune. Er ist ein Meister des Klanges», schreibt Sophie Hunger. «Ausserdem ist er ein aufregender Mitmusiker, da er sich ständig verändert und immer bewegt, er kann dadurch die ganze Band aufrütteln oder in eine neue Stimmung versetzen.» Der Gitarrist unter den Posaunisten Der zweite bereits erwähnte Musiker ist Posaunist Michael Flury, der auf «1983» etwas weniger zu hören ist. Das soll sich auf der Bühne wieder ändern. «Das Fantastische an Michael Flury ist, wie er die Studiomusik live umsetzen kann. Er hat mittlerweile mehr Effektpedale als alle anderen und spielt über einen Fender Bass-Amp. Er ist also sozusagen ein Gitarrist auf der Posaune geworden.» Flury ist also keineswegs ins zweite Glied zurückgetreten – seine gefühlvoll gespielten Töne, die er zwischen Posaune und Dämpfer rausdrückt, werden nicht fehlen. Dass Flurys Spiel beeindruckt, untermalt Hunger mit einer Anekdote: «Wir haben letztes Jahr an einem Open

Air in Frankreich mit TV on the Radio ein paar Songs gespielt. Die waren so beeindruckt von seinen Sounds, dass er für ihre Show gleich auf der Bühne bleiben musste.» Ein Multiinstrumentalist und ein Mechaniker Der Dritte im Bunde ist Christian Prader, ein wahrer Multiinstrumentalist. Der studierte Barockflötist spielte jahrelang in einer Folkband Gitarre und Piano und war Sänger. In Hungers Band spielt er oft Gitarre, manchmal Flöte und ist auch an den Tasten einsetzbar. Erstaunlich ist bei ihm, dass er alle seine Instrumente auf einem vergleichbar hohen Niveau beherrscht. Sophie Hunger: «Er kann einfach alles und kennt die Tradition. In seinem Rucksack sind 400 Jahre Musikgeschichte.» Bleibt noch der Bassist Simon Gerber. Vor seinem Engagement bei Sophie Hunger hatte er bereits drei CDs aufgenommen, war Chansonsänger, komponierte Orchesterstücke und war lange Jazzbassist, unter anderem beim Vera Kappeler Trio. Hunger verrät weitere Talente: «Er ist ein sehr guter Mechaniker! Er baut unsere Pedalboards und flickt unsere Gitarren auf der Tournee.» Michael Feller \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Dachstock, Bern. Sa., 10.4., 20.30 Uhr Dampfzentrale, Bern. So., 11.4., 20 Uhr Beide Konzerte sind ausverkauft. www.sophiehunger.ch

Wie kam das aktuelle Programm mit der Sopranistin Rachel Harnisch zustande? Bei einem Projekt mit dem Oberwalliser Vokalensemble lernten wir Rachel kennen. An dieser Zusammenarbeit hatten wir so viel Spass, dass wir nicht nur vier Lieder mit ihr bestreiten wollten. Weil Rachel um unsere stilistische Offenheit weiss, schlug sie Songs von Edith Piaf vor, was für uns natürlich sehr spannend ist. Wenn Sie die Originale hören: Das sind phänomenal gute Kompositionen und Arrangements. Aber sie verschwinden etwas hinter der Präsenz der Piaf. Was macht die Lieder aus? Sie fangen auf kreative Weise einen Charakter, eine Gemütslage ein. Die Lieder wurden von den Komponisten teils auf Edith Piaf zugeschnitten, teils auf den Text. Natürlich unterscheiden sich unsere Arrangements deutlich von den Originalen, wir wollen kein Piaf-Revival. Ausserdem ergänzen wir die Songs mit Instrumentalstücken von Satie, Debussy, Poulenc und Milhaud. Sie spielen immer wieder Werke aus der Jahrhundertwende … Es war eine Zeit, in der die Konventionen langsam aufbrachen. Dabei traten künstlerische Handschriften hervor, die wahnsinnig spannend sind. Einen Poulenc gibt es kein zweites Mal, und sein Zeitgenosse Satie ist gleichzeitig so etwas anderes! Ein Erik Satie oder ein Nino Rota laufen zwar unter Klassik, zu ihrer Musik finden aber auch Pophörer einen Zugang. Spielt das für sie eine Rolle? Sicher! Wir wollen populäre Musik spielen, plakativ gesagt. Ich bin ganz in der klassischen Tradition geschult und war manchmal neidisch auf Rock- und Popbands, die ihr Publikum direkt bewegen konnten, unabhängig von dessen Vorbildung. Wir suchten einen Weg, um auch an einem Dorffest auftreten zu können, weil meiner Meinung nach ein grosser Teil des Klassik-Repertoires nicht in den Elfenbeinturm gehört. Mich hat dieses elitäre Ghetto schon immer gestört. Interview: Silvano Cerutti

Anja Tanner

Palma Fiacco

Hunger kann auch bis in die Beine grooven Spätestens mit dem dritten Album ist nun klar, dass es sich bei der Bern-gebürtigen Zürcherin um mehr als einen Hype handelt. Sophie Hunger hat ihrer Musik einen neuen Drall verliehen und wiederum eine hervorragende Platte produziert. Aus der Folk-Singer-Songwriterin mit umgeschnallter Gitarre ist eine Popsängerin geworden, die ihren Bandsound gefunden hat. Zur Leichtigkeit des Jazz gesellt sich seit Neustem

auch ein bisher ungehörter Hang zum Grooven. Der Song «Invisible» vom neuen Album zeugt davon. Da möchte man fast schon leichtfüssig herumtänzeln!

Christoph Hoigné

«1983». Emilie Welti alias Sophie Hunger hat das neue Album ihrem Jahrgang gewidmet. Auf dem Plattencover prangt die Zahl wie am Weinflaschenhals, als würde sie rufen: «Trink mich!» Oder: «Mein Bouquet hat sich über die letzten Jahre im Keller ausgebaut!» Das Bouquet von Sophie Hungers Musik hat sich ausgebaut, ganz klar. Allerdings seit einiger Zeit nicht mehr in den kleinen Kellerclubs, sondern auf den grossen Bühnen. Die berührend schönen Popsongs und die ehrfurchtsame Stille in den Sälen hatten sich schnell herumgesprochen und lösten eine wahre Euphorie aus: Endlich ist wieder einmal eine Schweizer Musikerin von Weltrang da!

mit Lorenz Hasler, Violinist der Salonisti

so Naef. Auch Texte werden auf diese Weise sichtbar gemacht: Unzählige Aphorismen zeugen von der fast zwanghaft gelebten Lust von Matts, mit der Sprache zu spielen; so ist die Künstlerin denn nicht abwesend, sondern «west ab». Im Tojo wird sie an diesem Abend jedoch greifbar präsent.

Vier Musiker berauschen Sophie Hunger Die Zürcher Sängerin Sophie Hunger legt ihr drittes Album vor, «1983». Zeit, sich einmal ihre hervorragende Band anzuschauen: Der Schlagzeuger behandelt sein Instrument wie einen Flügel, der Posaunist tut wie ein Gitarrist, der Gitarrist spielt eigentlich Flöte und der Bassist flickt auch mal Gitarren.

Small Talk

ZVG

Eine kauzige Gestalt, über die man im Dorf redete, fast eine Dorfhexe. So ist Annemarie von Matt (1905–1967), die Innerschweizer Autorin und Malerin, der Stanser Bevölkerung in Erinnerung geblieben. Auch die Schauspielerin Stine Durrer, die in Stans aufwuchs, kannte das Gerede hinter vorgehaltener Hand und war fasziniert von dieser Frau. Im Jahr 2001 ergab sich die Möglichkeit, von Matts Geschichte mit Lilian Naef für die Bühne umzusetzen. Für Naef, bekannt als Gründungsmitglied der Geschwister Pfister und für die Rolle der Vreni in «Die Herbstzeitlosen», war es damals die erste Regiearbeit. Seither wurde das Stück bereits gegen dreissig Mal aufgeführt, in Bern allerdings noch nie.

marie von Matt in einen Dialog, liest Zettel vor, spricht Tagebuchtexte und Gedichte und schlüpft zuweilen in die Figur von Matt. «Es ist fast eine Verquickung der beiden Persönlichkeiten», so Lilian Naef. «Denn auch Stine Durrer ist eine Sucherin, eine Sammlerin und Aufschreiberin.» Im Verlauf des Abends lässt die Schauspielerin auf einer Glaswand im hintern Teil der Bühne auch ein Bild entstehen. Mithilfe dieses performanceartigen Elements werde das bildnerische Schaffen der Künstlerin in das Stück einbezogen,

ZVG

Annemarie von Matt gilt als Geheimtipp der Schweizer Kunst- und Literaturszene. In «Alleinsein ist immer zu kurz» schafft Regisseurin Lilian Naef eine szenische Annäherung an die eigenwillige Innerschweizer Künstlerin, gespielt von Stine Durrer.

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Mit Michael Flury, Simon Gerber, Christian Prader und Julian Sartorius (von links) stehen Sophie Hunger vier hervorragende Musiker zur Seite, die mit ihr den herzergreifenden Sound kreieren.

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«La vie en Rose», I Salonisti und Rachel Harnisch. Stadttheater, Bern. Fr., 9.4., 19.30 Uhr


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Klassik

Die Berner Symphoniker spielen Liszt, von Weber, Schumann und Strauss

Ostertrilogie im Rüttihubelbad

Monika Schneider (vorn im Bild) spielt das Fagottkonzert in F-Dur, op. 75, von Carl Maria von Weber – ein von Romantik und musikalischem Witz geprägtes Werk. Cellist Constantin Negoita (im Hintergrund) soliert im Cellokonzert von Robert Schumann. Das Berner Symphonieorchester (BSO) umrahmt die Werke mit der symphonischen Dichtung Nr. 3, «Les Préludes», von Franz Liszt und dem «Don Juan» von Richard Strauss. Zum ersten Mal leitet der junge Kasache Alan Buribayev das BSO. Kultur-Casino, Bern. Do., 8.4., und Fr., 9.4., 19.30 Uhr

Besinnliche Worte, musikalisch vertieft, gibt es über die Ostertage im Rüttihubelbad gleich dreimal zu hören. Am Karfreitag liest Michael Dähler die Johannes-Passion. Und an den beiden folgenden Tagen weitere biblische und anderweitig spirituelle Texte. Pudi Lehmann (Bild), Paul Giger und Marie-Louise Dähler schaffen mit komponierter und improvisierter Musik auf Gongs, Klangschalen, Geige und Cembalo den atmosphärischen Rahmen. Rüttihubelbad, Walkringen. Fr., 2.4., 16 Uhr, Sa., 3.4., 22.45 Uhr, und So., 4.4., 12 Uhr

Inserat

J.S. Bach: Johannes-Passion Berner Kammerchor, Camerata Bern, Antonia Bourvé (Sopran), Barbara Erni (Mezzosopran), Clemens Löschmann (Tenor), Marc Olivier Oetterli (Bariton), Jörg Gottschick (Bass), Jörg Ewald Dähler (Leitung). Vv: www.krompholz.ch; Tel. 031 328 52 00. Berner Münster, Münstergasse 1. 16.00 Uhr

Donnerstag, 01.04. Bern Klassenaudition: Saxophon Mit Studierenden von Christian Roellinger. HKB-Musik, Kammermusiksaal, Papiermühlestrasse 13a. 20.00 Uhr

Freitag, 02.04. Belp Le Chemin de la Croix Orgelmeditationen von Marcel Dupré mit Texten nach Paul Claudel. Sprecherin: Katharina Kilchenmann. Orgel: Dora Widmer. Vv: Kollekte. Reformierte Kirche. 17.00 Uhr ///////////////////////// Bern Festival der italienischen Orgel Roberto Balconi (Hatue contre) und Maurizio Croci (Orgel) spielen Werke von Sweelinck, Stradella, Dowland, Byrd. Vv: Kollekte. Dreifaltigkeitskirche, Taubenstr. 18.00 Uhr G.B. Pergolesi: Stabat Mater Für Sopran, Alt und Streichquartett. A. Röhrig Ghisletta (Sopran), R. Fluor (Alt), M. Ghisletta und F. Liauw (Violine), S. Brunner (Viola), U. Jenny (Violoncello). Vv: Kollekte. Die Christengemeinschaft, Alpeneggstr. 18. 11.30 Uhr Hauskonzerte bei Klee Kurzkonzerte in der Ausstellung «Paul Klee. Leben und Nachleben». Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 16.00 Uhr

Karfreitagskonzert H.v.Herzogenberg «Charfreitag». D. Burkhalter (Sopran), A. Schweri (Alt), M. Barth (Tenor), M. Jaccard (Bass), Ensemble Arcobaleno, PaulusChor. Leitung: Ursula Heim. Pauluskirche Bern, Freiestrasse 8. 17.00 Uhr ///////////////////////// Bolligen Funeral Music Gottesdienst und Morgenmusik. Das Vokalensemble Cecilia singt Werke von Morley, Purcell, Cooke, Britten, Mawby und Hovhaness. Instrumentalensemble ad hoc, Orgel: Regula Hulliger, Leitung: Ewald Lucas Vv: Kollekte. Kirche. 9.30/11.00 Uhr ///////////////////////// Walkringen Ostertrilogie im Rüttihubelbad Lesung «Johannes-Passion», musikalisch vertieft. Infos: www.ruettihubelbad.ch Rüttihubelibad. 16.00 Uhr

Samstag, 03.04. Interlaken 50. Interlaken Classics: Sinfoniekonzert European Union Youth Orchestra. Vladimir Ashkenazy (Dirigent), Patricia Kopatchinskaja (Violine), Arthur Spirk (Video-Inszenierung). Werke von Strauss, Prokofjew und Tschaikowsky. Vv: www.beo-tickets.ch; Tel. 0848 38 38 00. Casino-Kursaal, Strandbadstr. 44. 20 Uhr ///////////////////////// Thun Im Rathaus um 4: Galatea-Quartett Y. Tsuboi, S. Kilchenmann, D. Schneebeli (Violine), J. Kilchenmann (Violoncello). Vv: Kasse ab 15.15 Uhr. Rathaus Thun. 16.15 Uhr

///////////////////////// Walkringen Ostertrilogie im Rüttihubelbad Ostersonntag: «Auferstehung hier und jetzt», musikalisch vertieft. Infos: www.ruettihubelbad.ch Rüttihubelibad. 12.00 Uhr

Sonntag, 04.04. Bern Festival der italienischen Orgel Daniela Bragetti (Blockflöte) und Mauricio Croci (Orgel) spielen Werke von Fantini, Viadana, Gabrieli u.a. Vv: Kollekte. Dreifaltigkeitskirche, Taubenstr. 9.30 Uhr ///////////////////////// Interlaken 50. Interlaken Classics: Galakonzert European Union Youth Orchestra. V. Ashkenazy (Dirigent), Le Choeur Pro Arte de Lausanne, R. Harnisch (Sopran), K. Teetz (Mezzosopran), A. Korotkov (Tenor), Hee-Do An (Bass). Beethoven Sinfonie Nr. 9. Vv: www.beo-tickets.ch; Tel. 0848 38 38 00. Casino-Kursaal, Strandbadstr. 44. 17.00 Uhr ///////////////////////// Walkringen Ostertrilogie im Rüttihubelbad Texte als Begleiter «von der Finsternis ins Licht», musikalisch meditiert. Infos: www.ruettihubelbad.ch Rüttihubelibad. 22.45 Uhr

Montag, 05.04. Interlaken 50. Interlaken Classics: Meisterkonzert Zakhar Bron Prof. Zakhar Bron (Violine), Irina Vinogradova (Klavier). Werke nach Ansage. Vv: www.beo-tickets.ch; Tel. 0848 38 38 00. Kunsthaus Interlaken, Jungfraustr. 55. 20.00 Uhr

/ / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / Münsingen Roman Kazak «Phantasien der Panflöte». Vv: Kollekte. Ref. Kirche. 15.00 Uhr

Dienstag, 06.04. Bern Klassenaudition: Tuba Mit Studierenden von Guy Michel. Grosser Konzertsaal der HKB, Papiermühlestrasse 13d. 20.00 Uhr

Mittwoch, 07.04. Bern Klassenaudition: Euphonium Mit Studierenden von Thomas Rüedi. Grosser Konzertsaal der HKB, Papiermühlestrasse 13d. 20.00 Uhr Le festin parisien Orchesterkonzert der Hochschule der Künste Bern. Leitung: Zsolt Nagy. Werke von Roussel, Saint-Saëns, Chausson, Ravel u.a. Vv: Kollekte. Französische Kirche, Predigergasse 1-3. 19.30 Uhr Songs of Travel Chor cantusmuristalden, Michael Kreis (Bariton), Berkant Nuriev (Klavier), Stefan Herrenschwand (Leitung). Lieder von Dvorak, Saint-Saëns, Bartok, Vaughan Williams u.a. Vv: Tel. 031 350 42 50. Campus Muristalden, Muristr. 8. 20.00 Uhr

Donnerstag, 08.04. Bern 11. Symphoniekonzert: Poesie der Klänge Rotes Abo. Berner Symphonieorchester, Alan Buribayev (Ltg.), Monika Schneider (Fagott), Constantin Negoita (Violoncello). Werke von Liszt, von Weber, R. Schumann und R. Strauss. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Kultur-Casino, grosser Saal. 19.30 Uhr

Songs of Travel Chor cantusmuristalden, Michael Kreis (Bariton), Berkant Nuriev (Klavier), Stefan Herrenschwand (Leitung). Lieder von Dvorak, Saint-Saëns, Bartok, Vaughan Williams u.a. Vv: Tel. 031 350 42 50. Campus Muristalden, Muristr. 8. 20.00 Uhr ///////////////////////// Düdingen Le festin parisien Orchesterkonzert der Hochschule der Künste Bern. Leitung: Zsolt Nagy. Werke von Roussel, Saint-Saëns, Chausson, Ravel u.a. Vv: Kollekte. Podium. 19.30 Uhr

Freitag, 09.04. Bern 11. Symphoniekonzert: Poesie der Klänge Siehe 8.4. Kultur-Casino, grosser Saal. 19.30 Uhr La vie en rose? Siehe Artikel S. 9. I Salonisti und Rachel Harnisch, Sopran. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr Orgelpunkt – Musik zum Wochenschluss Unerhörtes – Unbekannte Werke bekannter Komponisten. An der Orgel: Suzanne Z’Graggen. Vv: Kollekte. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr ///////////////////////// Spiez Pippo Pollina & Piccola Orchestra Altamarea Zum ersten Mal in seiner 20-jährigen Musik-Karriere steht der Cantautore Pippo Pollina mit einem klassischen Frauenstreichquartett auf der Bühne. Kirchgemeindehaus, Kirchgasse 9. 20.30 Uhr

Samstag, 10.04. Burgdorf M. Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung Kammerorchester Incanto und Brass Band Emmental (Leitung von Christoph Weibel und Heinz Heiniger). Weitere Werke: «Jazz Suite No. 2» von Shostakovich sowie Werke von Gabrieli, Lappi und Praetorius. Vv: konzert.burgdorf@gmx.ch Stadtkirche. 20.15 Uhr ///////////////////////// Interlaken 50. Interlaken Classics: Abschlusskonzert Meisterkurs Violine StudentInnen. Werke nach Ansage. Vv: www.beo-tickets.ch; Tel. 0848 38 38 00. Kunsthaus Interlaken, Jungfraustr. 55. 17.00 Uhr

Sonntag, 11.04. Bern 23. Bümplizer Orgelserenaden 5 und letztes Konzert. Alexandre Dubach (Violine), Erwin Messmer (Orgel). Werke von J.S. Bach, F. Mendelssohn, Rheinberger, Dvorak, Liszt, Paganini und Mettraux. Vv: Kollekte. Ref. Kirche Bümpliz. 17.00 Uhr ///////////////////////// Ostermundigen Abendmusik Erich Plüss (Violoncello), Marianne BeyelerHess (Orgel). Werke von J.S. Bach, Bloch, Rheinberger und Franck. Vv: Kollekte. Reformierte Kirche, Zollgasse. 17.00 Uhr

Dienstag, 13.04. Bern 5. Schlosskonzert Trio Fontane: Noëlle Grübler (Violine), Jonas Kreienbühl (Violoncello), Andrea Wiesli (Klavier). Werke von Beethoven, Martin und Smetana. Vv: Kollekte. Altes Schloss Bümpliz, Bümplizstr. 89. 19.30 Uhr

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Konzerte für die ganze Familie

Samstag, 17. April 2010 11h00, Dampfzentrale Bern

Berner Symphonieorchester Titus Engel, Leitung Barbara Balba Weber, Text, Konzept, Performance Michael Wertmüller, Solo-Perkussion Florence, Lionel, Philemon, vernünftige Kinder Geeignet für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ungeeignet für Kleinkinder.

Tageskasse jeweils 1 h vor Konzertbeginn | Preise: CHF 10.- / 20.-

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Karten: Bern Billett, Nägeligasse 1 A | T: 031 329 52 52 www.bernbillett.ch

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1. bis 14. April 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11

Anzeiger Region Bern

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Zentrum Paul Klee, Bern

Ausstellungen /// Kunstmuseen /// Galerien /// Vernissagen Museen /// Anlagen

«Take A Seat, Madame» in der Cabane B

Ausstellung zum Handarbeiten im Schulmuseum in Köniz

Seltene Früchte im Zentrum Paul Klee

Die Berner Künstlerin Kathrin Racz rückt immer wieder das Bedürfnis des Menschen ins Bild, sich zu verbergen. Ihre Installation in der Bümplizer Cabane aber ist eine Auseinandersetzung mit der Zeit und wie unterschiedlich wir sie wahrnehmen. Da lohnt es sich, bei einem Besuch selbst ein paar unverplante Viertelstunden mitzubringen. Cabane B, Bern. Vernissage: Mi., 7.4., 18 Uhr. Ausstellung bis 24.4. www.cabaneb.ch

Vor 175 Jahren wurde die Schulpflicht und gleichzeitig das Fach Handarbeiten für Mädchen eingeführt. Gesellschaftspolitische Veränderungen prägten das Fach stark. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges war die Fähigkeit zu nähen, zu stricken und zu flicken wegen der knappen Ressourcen von grosser Bedeutung. Besucher der neu gestalteten Ausstellung dürfen mit der Tretmaschine nähen. Schulmuseum Bern, Schloss Köniz. Ausstellung bis 3.7.

Mit der Ausstellung «Seltene Früchte» konzentriert sich das Zentrum Paul Klee auf Bilder aus der Sammlung, die in den ersten fünf Jahren des Zentrums nur vereinzelt zu sehen waren. Es gibt Einblicke in Klees Entwicklung hin zur Reduktion auf die geometrischen Grundelemente. (Bild: Ausschnitt aus Paul Klees «Doppel», 1940; Kleisterfarbe auf Papier und Karton.) Zentrum Paul Klee, Bern. Ausstellung bis 5.9.

Ausstellungen Bern 4–8 Plattform für Kunst und Medien. Neubrückstr. 84. Patrick Moser, Daniel Salzmann und Mariann Zbinden. Keramik, Bilder und Objekte. VERNISSAGE: Do 8.4., 16. Ausstellung bis 29.4., Do-Sa 16-20. Atelier & Galerie Kunstquelle. Mühlemattstr. 70. Isabel Lo Verso, Franziska Nyfeler und Lilian Rappo. Bilder. Bis 30.4., Mi 14.30-17; Fr 16-19; Sa 10.4., 14-17; 2.4. geschlossen. BuFFet der BFF. Monbijoustr. 28. Claudia Meyer. Collage und Malerei. Bis 1.4. und 26.4. bis 6.5., Mo-Do 8-16; Fr 8-15.30. CabaneB, Kunstraum beim Bahnhof Bümpliz-Nord. Mühledorfstr. 18. Take a Seat, Madame!. Eine Installation von Kathrin Racz. VERNISSAGE: Mi 7.4., 18. Ausstellung bis 24.4., Mi-Fr 14-18; Sa 13-16. Galerie ArchivArte. Breitenrainstr. 47. Birgit Olzhausen. «Kunst Stoff». Bilder und Objekte. VERNISSAGE: Do 8.4., 18. Ausstellung bis 1.5., Do/Fr 16-19; Sa 13-16. Galerie Béatrice Brunner. Nydeggstalden 26. Simon Rübesamen. Neue Werke. ImFocus: Bianca Dugaro. Bis 23.4., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16; 2./3.4. geschlossen. Galerie Christine Brügger. Kramgasse 31. Thomas Blank, Onur und Ricardo Carabajal Moos. Bronze-Skulpturen, Acryl auf Leinwand und Acryl auf Holz. Bis 3.4., Mi-Fr 14-18.30; Sa 11-16. Galerie DuflonRacz. Gerechtigkeitsg. 40. Judith Schönenberger, Sabina Speich und Gilles Furtwängler. Neue Werke. Bis 10.4., Di-Fr 13-18; Sa 12-17. Galerie Kunstreich. Gerechtigkeitsgasse 76. Mumprecht. Neue Bilder. Bis 24.4., Mo 14-18.30; Di-Fr 9-18.30; Sa 9-16. Galerie Martin Krebs. Münstergasse 43. Stefan Haenni. Best of (Malerei). Bilder aus Orient und Okzident. VERNISSAGE: Do 8.4., 18. Ausstellung bis 15.5., Di-Fr 14.30-18.30; Sa 10-14. Galerie Rigassi. Münstergasse 62. Beatrix Sitter-Liver und Christian Bolt. Gegenüberstellung: Malerei – Skulptur. Bis 30.4., Di 15-18.30; Mi-Fr 11-13, 15-18.30. Galerie Toni Müller. Herzogstrasse 3. Marianne Klein. Dialoge. Bis 3.4., Mi-Fr 15-18.30; Sa 11-15. Galerie Toni Müller. Herzogstr. 3. Ricardo Fernandez Alberti. «Erfahrungen sind die Strukturen unserer Gedanken». Ölbilder. VERNISSAGE: Do 8.4., 17. Ausstellung bis 1.5., Mi-Fr 15-18.30; Sa 11-15.

Geschäftsstelle Lebe (Lehrerinnen + Lehrer Bern). Monbijoustr. 36. Elsbeth Boss. «Farbe – Form – Schrift». Bilder. Bis 30.4., Mo-Fr 8-12, 14-17; Fr bis 16.15. Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern (GEF). Gerechtigkeitsg. 64. Stéphane Montavon und Jean-Pierre Grélat. Bilder und Installationen. Bis 1.7., jeden 1. Do im Monat, 14-17 und nach Voranmeldung: Tel. 031 633 79 79. Haus der Religionen. Schwarztorstr. 102. Verwandeln – Die Kunst, die Welt auf den Kopf zu stellen. In einer Werkausstellung zeigt Hanspeter Bisig seine grafischen Weltverbesserungsideen aus 4 Jahrzehnten. Bis 25.6., Mo-Fr 13.15-17.30. Loeb-Treppenhaus. Spitalgasse. Raffaella Chiara. «Steps», Zeichnungen. Bis 3.7., während den Öffnungszeiten. Medienzentrum der SRG SSR Idée Suisse. Bundesgasse 8. Bern einfach. hajot zeigt das Projekt «Bern einfach» zusammen mit Bildern in Mixed Media Technik, fotografischen Werken und Installationen im SRG- Medienzentrum Bundeshaus. Bis 21.5., tägl. 10-21 (bitte anmelden!). Mobiliar. Bundesgasse 35. Schwarzweiss& und doch sehr nuanciert. Die Kunstsammlung der Mobiliar neu inszeniert. Bis 7.5., Mo-Do 7-18; Fr 7-17.30; 1.4., 7-16; 2. + 5.4. geschlossen. Offene Heiliggeistkirche. beim Bahnhof. Kunst trotz(t) Armut – Armutszeugnisse in der Stadt Bern. Ein Beitrag zum Euröpäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung. Bis 9.4., Di/Mi 11-18.30; Do 11-20.30; Fr 11-16.30. Polit-Forum Käfigturm. Marktgasse 67. Schweiz drauf &Schweiz drin?. Die Ausstellung «Schweiz drauf&Schweiz drin?» setzt sich mit der Frage auseinander, was ein Schweizer Produkt oder eine Schweizer Dienstleistung ausmacht. Bis 26.6., Mo-Fr 8-18; Sa 10-16; 2.-5.4., 13.5. + 24.5. geschlossen. Restaurant Union. Brunngasse 36. Hene Schwander. Bilder. VERNISSAGE: Sa 10.4., 16. Ausstellung bis 8.5., Mo-Fr 14-19. Schule für Gestaltung. Schänzlihalde 31. Ein fotografischer Dialog 2010. 19 Fotografinnen und Fotografen. Bis 27.3., Mo-Fr 10-21; Sa 10-12; vom 29.3. bis 16.4., Mo-Fr 10-17; Feiertage geschl. Schulhaus Stapfenacker. Brünnenstr. 40. hierundort: Nesa Gschwend. «I am – We are». Ein kunstanimatorisches Projekt hier mit 18 Mädchen aus unterschiedlichen Kulturen im kidswest. ch Tscharnergut Bern und dort mit 60 indischen Mädchen in Sarnath Uttar Pradesh. Bis 9.4., während den Schulzeiten. Schweizerische Nationalbibliothek. Hallwylstrasse 15. Schweizer Reize. Die Schweiz in Reiseführern. Bis 27.6., Mo/Di/Do/Fr 9-18; Mi 9-20; Sa 9-16; So 10-17; 2./3.4. + 13.5. geschl.

Universitätsbibliothek Bern/ Zentralbibliothek. Münstergasse 61. Geburtsstunde der modernen Schule. 175 Jahre Volksschule im Kanton Bern. Bis 28.8., Mo-Fr 8-19; Sa 8-12. Verband öffentlicher Verkehr. Dählhölzliweg 12. Liniennetzpläne. Plakatausstellung. Bis 16.4.; zu Bürozeiten. ///////////////////////// Biel Gewölbe-Galerie. Obergasse 4+6. Coni Burkhalter und Aenne Suri. Bilder und Figuren (In Memoriam Aenne Suri (1944–2009). Bis 3.4., Mi/Fr 14-18; Do 14-20; Sa 10-17. ///////////////////////// Burgdorf Altes Schlachthaus. Metzgergasse 15. Sabine Hofkunst und Ursi Luginbühl. Gezeichnete Aquarelle, Keramik & Bronze. Bis 5.12., So 11-17. Galerie Glass Inspiration. Lyssachstrasse 3. Lichterfarben / Farbenlichter. Glaskunst von Marlies und Albert Angerhofer (CH), Steve Frey (GB), Rainer Metzger (D), Peter Layton (GB), Christian Schmidt (D). Bis 18.7., Do/Fr 12-18; Sa/So 11-16. Hotel Berchtold. Bahnhofstr. 90. Brigitte Ramos. Bilder. Bis 30.6. ///////////////////////// Interlaken Kunsthaus Interlaken. Jungfraustr. 55. decoding time. Eine künstlerische Auseinandersetzung von Diana Dodson und Simone Zaugg mit der fotografischen Sammlung von Gertrud Stahel (1908-1998). Bis 16.5., Mi-So 15-18; So auch 10-12. Zentrum Artos. Alpenstr. 45. Vreni Berger. «Augenblicke aus verschiedenen Jahreszeiten». Bilder. Bis 29.4., tägl. (ausser Mi), 14-20. ///////////////////////// Kehrsatz HubRaum – Kunst- & Kulturzentrum. Belpstrasse 24. Gruppenausstellung. Bilder und Skulpturen von sechs Künstlern. 4.4. bis 9.4., täglich 10-18; Sa 10.4., 10-16 . ///////////////////////// Lyss Kultur.Mühle.Lyss. Mühleplatz 8. Anna Wüthrich. «Rundum». FotoDesign-Kunst (Blumen). Mi 31.3., 15-21; 1.4. bis 5.4., tägl. 11-17; 6.4. bis 11.4., Di-Fr 15-21; Sa/So 11-17. ///////////////////////// Münsingen Bärenmattepark. Bärenmatte 3. Künstlergruppe Young Art Collection. Galvanoplastiken (u.a. die Skultpur «Emil») und Bilder. Bis 29.5., tägl. 9-17. ///////////////////////// Solothurn Freitagsgalerie Imhof. Kreuzgasse 5. Monika Teal. Bilder, Plastiken. Bis 17.4., Fr 14-20.

Galerie ArteSol. Hauptgasse 50. Pierre Oulevay und Rebecca Maeder. Bilder und Keramik. Bis 3.4., Mi/Fr 15-18; Do 15-19; Sa 11-17; 2.4., 14-17. Galerie Christoph Abbühl. Schaalgasse 9. Ruedy Schwyn. «Spähren». Neue Bilder. Bbis 11.4., Do/Fr 15-19; Sa 14-17; So 28.2. + 11.4., 14-17. Kunstforum. Schaalgasse 9. Reflection II. Gundi Dietz (A), Judy Fox (USA), Krista Grecco (USA), Maria Kuczynksa (P), Xavier Toubes (E/USA). Bis 11.4., Do/Fr 15-19; Sa 14-17; So 28.2. + 11.4., 14-17. ///////////////////////// Spiez Galerie im Krankenheim. Asylstrasse 19. Inge und Uli Stettner. Öl- und Aquarellbilder, Zeichnungen und Wurzelskulpturen. Bis 4.4., tägl. 8-17. ///////////////////////// Thun Art-House. Mittlere Strasse 3A. Marta Herzog. «Transparente Räume». VERNISSAGE: Sa 10.4., 17. Ausstellung bis 15.5., Mi/Fr 14-17.30; Do 16-19.30; Sa 11-16. Atelier & Kunstgalerie Hodler. Hohmadpark, Frutigenstr. 46a. Thomas Hamann. «Vergessene Welten». Bilder und Druckgrafiken. Bis 24.4., Di-Fr 9-12, 13.30-18.30; Sa 9-16. DAS Atelier Ratatui. Stockhornstr, 18. Daniela Bieri und Simone Schubiger. Herzensdinge & Dabibag (Portmonees, Taschen, Etuis u.a.) und Aparte Karte (handgemachte Karten). Bis 5.5., Mo-Fr 8.30-16.45. Galerie Rosengarten. Bälliz 64. Walter und Georges Rechberger. Vater und Sohn zeigen Ölbilder. Bis 10.4., Di-Fr 14-17; Sa 10-16. Pro Infirmis. Niesenstr. 1. Flavia Trachsel. Fotoreportage «Sitzend auf eigenen Füssen stehen – Leben im Rollstuhl». Bis 31.7., Mo-Fr 14-16.30. ///////////////////////// Walkringen Kulturzentrum Rüttihubelbad. Sensorium. Zwei Sonderausstellungen. Creafon: Jeder Mensch hat die Möglichkeit, musikalisch-gestalterisch tätig zu sein. Syntharp: Das verborgene Klangpotential von Saiten digital erkunden. Bis 3.7., Di-Fr 9-18.30; Sa/So 10-18.30.

kunstMuseen Bern Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee). Monument im Fruchtland 3. Interaktive Ausstellung «was Wissen schafft». Die interaktive Ausstellung «was Wissen schafft» ist eine Hommage an Prof. Maurice E. Müller, dem Initianten und Gründer des Zentrum Paul Klee, sowie Gründer und Stifter des Kindermuseums Creaviva. Bis 30.5., Di-So 10-17.

Kunsthalle Bern. Helvetiaplatz 1. Oscar Tuazon und Manuel Burgener. Zwei Einzelausstellungen: Eine Intervention von Oscar Tuazon (USA) und neue Arbeiten des Berner Künstlers Manuel Burgener. Bis 25.4., Di-Fr 11-18; Sa/So 10-18. Kunstmuseum Bern. Hodlerstrasse 8-12. • Tomas Kratky – Arbeiten auf Papier. Der Berner Künstler Tomas Kratky (1961-1988) hat in seinem allzu kurzen Leben ein eindrückliches Werk hinterlassen, das als wesentlicher Beitrag zur figurativen Malerei der 80er Jahre gilt. Bis 25.4. • Passage: Hommage an Daniel Spoerri. Die Reihe «Passage» ist selten gezeigten Werkgruppen der Gemälde- und Skulpturensammlung gewidmet. Bis 27.6. • Siehe Artikel S. 16. Edward Burne-Jones. Das Irdische Paradies. Londoner Maler und Zeichner Edward Burne-Jones (1833-98). Bis 25.7. Di 10-21; Mi-So 10-17. Zentrum Paul Klee. Monument im Fruchtland 3. • Paul Klee. Seltene Früchte. Die Ausstellung lädt die Besuchenden auf eine chronologische und zugleich thematische Entdeckungsreise durch unbekannte und ungewohnte Facetten von Klees OEuvre. Bis 5.9. • Paul Klee – Leben und Nachleben. Die Ausstellung stellt die Biografie Klees in den Mittelpunkt. Bis 23.5. Di-So 10-17. ///////////////////////// Biel Centre PasquArt. Seevorstadt 71-75. • Timelapse. Switzerland China. Peter Aerschmann, Cao Fei, Chen Shaoxiong, Arthur Clay, Hervé Graumann u.a. Bis 30.5. • Identität: Schweiz / Identité: Suisse. Eine Ausstellung der / Une exposition de la F+F Schule für Kunst und Mediendesign Zürich. Bis 16.5. Mi-Fr 14-18; Sa/So 11-18.

Einstein-Museum im Historischen Museum. 2. Obergeschoss, Helvetiaplatz 5. Albert Einstein (1879–1955). Einsteins Leben, seine Epoche und seine bahnbrechenden Theorien. Audioguide in 9 Sprachen. Permanent: Di-So 10-17. Historisches Museum Bern. Helvetiaplatz 5. • Die antike Welt im Münzbild. Spitzenstücke aus der Münzsammlung des Historischen Museums Bern. Bis 16.5. • BernNewBern. Gastausstellung des Vereins 300 Jahre New Bern in North Carolina. Bis 16.5. • Sammlungsausstellungen. Steinzeit, Kelten, Römer / Vom Frühmittelalter zum Ancien Régime / Bern und das 20. Jahrhundert / Kunst aus Asien und Ozeanien / Grabschätze aus Altägypten. Permanent. Di-So 10-17. Museum für Kommunikation. Helvetiastrasse 16. Gerücht. Gerücht – ein faszinierendes Phänomen. Die Ausstellung «Gerücht» macht die verschiedenen Facetten des schwer fassbaren, aber faszinierenden Phänomens erlebbar. Bis 4.7., Di-So 10-17. Psychiatrie-Museum. Bolligenstr. 111. Vom Lob der Arbeit. Arbeitstherapie 1855–2020 (Wechselausstellung). Zudem: Psychiatrie-Geschichte, Sammlung Walter Morgenthaler. Bis 24.4., Mi-Sa 14-17. Robert Walser-Zentrum. Marktgasse 45. Robert Walser. Walsers Bücher zu Lebzeiten. Bis 23.12., Mi-Fr 13-17. Schweizerisches Alpines Museum. Helvetiaplatz 4. Zimmer frei. Alpenhotels zwischen Abbruch und Aufbruch. Sonderausstellung. Bis 22.8., Mo 14-17.30; Di-So 10-17.30.

Photoforum PasquArt. Seevorstadt 71-75. Yann Gross und Philippe Dudouit. «Kitintale» und «Rebelles touareg». Bis 30.5., Mi-Fr 14-18; Sa/So 11-18.

///////////////////////// Ittigen Illusoria-Land. Gewerbezone Ey 5. Illusoria-Land. Mit Castel nero d’Illusoria. Museum für optische Täuschungen und Holographien von S. Del-Prete. Permanent: Mo-Fr und So 14-17; Sa 14-16.

///////////////////////// Langenthal Kunsthaus. Marktgasse 13. Aeschlimann-Corti-Stipendium. Präsentation des aktuellen Berner Kunstschaffens. Bis 25.4., Mi/Do 14-17; Fr 14-19; Sa/So 10-17.

///////////////////////// Köniz Schulmuseum Bern in Köniz. Muhlernstr. 9. Stationen eines Schulfachs. Vom Handarbeiten zum mehrdimensionalen Textilunterricht und «Die Geschichte der Kunstreich_Mumprecht_45x70 Nähmaschine». Mi/Sa 14-17; So 13-16.

///////////////////////// Thun Kunstmuseum Thun. Hofstettenstrasse 14. • Landschaft im Wandel – Werke aus der Sammlung • online1. – !Medengruppe Bitnik – Opera Calling (Projektraum enter). Bis 11.4., Di-So 10-17; Mi bis 19.

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Galerie, Einrahmungen, Kunsthandel Gerechtigkeitsgasse 76, 3011 Bern Tel. 031 311 48 49, www.kunstreich.ch Öffnungszeiten Galerie: Mo 14–18.30 Uhr, Di bis Fr 9– 18.30 Uhr, Sa 9– 16 Uhr

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Museen /Anlagen Bern Botanischer Garten (BOGA). Altenbergrain 21. Über 6000 Pflanzenarten aus allen Gebieten der Erde. Alpinum, Mittelmeervegetation, Nutz- und Heilpflanzen, Wälder und Wasser, Schauhäuser mit tropischen Pflanzen. Gartenanlage: täglich 8-17.30; Schauhäuser: 8-17.

Ausstellungsdauer: 31. 3. bis 24. 4. 2010

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1. bis 14. April 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12

Pia Neuenschwander

Vorträge & Lesungen /// Führungen /// Podiumsdiskussionen

Führung zu Puder und Perücken im Historischen Museum Die Quizshow rätselt im Café Kairo Kleider machen nicht erst seit Gottfried Keller Leute. Für Angehörige eines gewissen Standes ziemte sich manches nicht, Puder und Perücken waren dagegen Pflicht. Textilkonservatorin Karen Christie zeigt, was Menschen früher trugen, auch darunter. (Bild von Emanuel Handmann, 1749: Bildnis der Magdalena Margaretha Graviseth von Liebegg) Historisches Museum, Bern. So., 4.4., 11 Uhr

Donnerstag, 01.04. Bern Ein Blick ins Weltall Öffentliche Demonstration in der Sternwarte Muesmatt. Nur bei klarer Sicht. Sternwarte Muesmatt, Muesmattstr. 25. 20.30 Uhr Führung: Paul Klee und Renzo Piano Auf dem Rundgang werden das Zusammenspiel von Kunst und Architektur sowie die Geschichte des Zentrum Paul Klee aufgezeigt. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 11.00 Uhr Führung: Paul Klee. Leben und Nachleben Die Ausstellung stellt die Biografie Klees in den Mittelpunkt, von seinen Anfängen um 1900 bis zu seinen letzten Werken im Jahr 1940. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30/15.30 Uhr Führung: Paul Klee. Seltene Früchte Gezeigt werden Schätze aus einem grenzenlosen Fundus von Formen und Gestalten, die einen neuen Blick auf Klees Schaffen und seine Suche nach eigenen bildnerischen Ausdrucksformen präsentieren. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Guided tour: Paul Klee. Life, Work and Responses The selection of works places Klee’s biography firmly in the spotlight, from his early creative stirrings around 1900 to his last works in 1940. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Visite guidée: Paul Klee. Sa vie, son oeuvre, sa postérité La nouvelle présentation des oeuvres de Klee est axée sur la biographie de l’artiste, de ses débuts vers 1900 aux dernières oeuvres des années Quarante. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Freitag, 02.04. Bern Führung: Paul Klee und Renzo Piano Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 11.00 Uhr Führung: Paul Klee. Leben und Nachleben Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30/15.30 Uhr Führung: Paul Klee. Seltene Früchte Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Guided tour: Paul Klee. Life, Work and Responses Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Visite guidée: Paul Klee. Sa vie, son oeuvre, sa postérité Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Samstag, 03.04. Bern Beatrice von Wattenwylhaus – Tag der offenen Tür Eintritt frei. Beatrice von Wattenwyl-Haus, Junkerngasse 59. 13.00 Uhr

Führung: Architektur Bei dieser Führung (ohne Besuch der Ausstellungen) steht das Architekturprojekt von Renzo Piano und dessen Realisierung im Mittelpunkt. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Führung: Paul Klee und Renzo Piano Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 11.00 Uhr Führung: Paul Klee. Leben und Nachleben Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30/15.30 Uhr Führung: Paul Klee. Seltene Früchte Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Guided tour: Paul Klee. Life, Work and Responses Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Kabinett der Ilusionen Besucherinnen und Besucher können Illusionen, Geräusche, Bilder und Berührungen erleben (CD-geführter Rundgang). Psychiatrie-Museum, Bolligenstr. 111. 14 Uhr Rundgang: Bern verkehrt Ein Rundgang durch die Berner Verkehrsgeschichte und zur Mobilität im Stadtalltag. 90 Min. mit Schauspiel. Vv: www.stattland.ch Treffpunkt: Läuferplatz (bei der Untertorbrücke). 14.00 Uhr Visite guidée: Paul Klee. Sa vie, son oeuvre, sa postérité Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Sonntag, 04.04. Bern Das Berner Münster entdecken Entdecken der vielen Facetten dieses grossartigen Bauwerks. Voranm. erforderlich: Tel. 031 312 04 62 oder infostelle@bernermuenster.ch Berner Münster, Münsterplatz 1. 11.30 Uhr Eiertütschen Alter bernischer Brauch auf dem Kornhausplatz. Tütschen mit mitgebrachten Eiern. Kein Eierverkauf! Kornhausplatz. 10.00 Uhr Erzählungen über New Bern – gestern und heute Mit der Geschichtenfrau Catherine von Graffenried. Für Menschen von 6 bis 99. Im Rahmen der Ausstellung «New Bern, North Carolina – 300 J. Tochterstadt in Amerika». Historisches Museum Bern, Helvetiaplatz 5. 12.00 Uhr Führung: Edward Burne-Jones. Das Irdische Paradies Londoner Maler und Zeichner Edward BurneJones (1833-98). Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 11 Uhr Führung: Paul Klee und Renzo Piano Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 11.00 Uhr Führung: Paul Klee. Leben und Nachleben Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30/15.30 Uhr Führung: Paul Klee. Seltene Früchte Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr

Elham Manea liest im Kornhausforum

Was macht das Quiz nur so beliebt? Millionen hängen mit Günther Jauch herum, um Antworten von schwitzenden Menschen zu hören. Selbst im unverdächtigen Kulturbetrieb des Cafés Kairo wird gerätselt. Natürlich mit einer gehörigen Portion Ironie, einem Schnellsprecher namens Lars Lucky, etwas Sehnsucht nach der Wiederauferstehung von Hans Rosenthal und – Tonnen von nutzlosem Wissen. Café Kairo, Bern. Mi., 7.4., 20.30 Uhr

Die jemenitisch-schweizerische Doppelbürgerin Elham Manea setzt sich für einen liberalen und «menschlichen» Islam ein. Im Kornhausforum stellt die Politologin und Journalistin ihre Denkansätze und ihr vielbesprochenes Buch von 2009 vor, «Ich will nicht mehr schweigen». Darin wendet sie sich gegen Denkverbote und Repression – insbesondere gegenüber Frauen. Kornhausforum, Bern. Mi., 7.4., 19.30 Uhr

Führung: Puder und Perücken, Korsett und enge Hosen Mit Karen Christie. Historisches Museum Bern, Helvetiaplatz 5. 11.00 Uhr

Die Quizshow Mitmachen, mitlachen, super Gewinnsachen! Vv: Kollekte. Café Kairo, Dammweg 43. 20.30 Uhr

Führungen am Sonntag Jeden Sonntag, 11h: Kinderführung, 13h: Führung durch die Ausstellung «Gerücht», 15h: «As Time Goes Byte». Kostenlos; ohne Anmeldung. Treffpunkt: Museumsempfang. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 11.00 Uhr Fünfliber-Werkstatt Zum 5. Geburtstag schenkt das Creaviva jeden Sonntag die Fünfliber-Werkstatt. Generationenverbindende Erlebnisse fördern Kreativität und Phantasie und weiten damit den Blick auf die Welt. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Guided tour: Paul Klee. Life, Work and Responses Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Visite guidée: Paul Klee. Sa vie, son oeuvre, sa postérité Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr ///////////////////////// Interlaken Osterbrunch mit Bugs Bunny Brunch. Bugs Bunny sucht mit den Kindern Osternästli. Bastel- und Maltisch. Res.: Tel. 033 828 91 35. Hapimag-Belvédère, Höheweg 95. 8.30 Uhr

Montag, 05.04. Bern Führung: Paul Klee und Renzo Piano Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 11.00 Uhr Führung: Paul Klee. Leben und Nachleben Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30/15.30 Uhr

Dienstag, 06.04. Bern Führung: Edward Burne-Jones. Das Irdische Paradies Londoner Maler und Zeichner Edward BurneJones (1833-98). Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 19 Uhr Führung: Kunst am Mittag Bei dieser Führung wird ein Werk aus der Sammlung oder aktuellen Wechselausstellung vertieft betrachtet und besprochen. Die Führung kann mit einem kleinen Imbiss in der Cafeteria abgerundet werden. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30 Uhr Rendez-vous für Singles Eine halbe Stunde zusammen Kunst betrachten und miteinander ins Gespräch kommen. Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 18.30 Uhr ///////////////////////// Thun Meilensteine der öffentlichsten aller Künste Was macht ein Gebäude oder ein Gebäudeensemble zu einem Kunstwerk. Kunstgesellschaft Thun mit einem Vortrag von Dr. Jürg Schweizer, ehem. Denkmalpfleger des Kt. Bern. Vv: Nur Abendkasse. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10. 20.15 Uhr

Mittwoch, 07.04. Bern Allgemeine Einführung in die Benutzung der Schweizerischen Nationalbibliothek Anmeldung im Infosaal bis 12.00 Uhr. Schweizerische Nationalbibliothek, Hallwylstrasse 15. 17.00 Uhr Cashcow Swissness Warum ist die Marke «Schweiz» so beliebt? Vortrag im Rahmen der aktuellen Ausstellung. Vv: Eintritt frei. Polit-Forum Käfigturm, Marktgasse 67. 19.00 Uhr

Führung: Paul Klee. Seltene Früchte Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr

Führung: C’est la vie – vom Ursprung des Lebens und der Liebe Führung mit Dr. Christian Kropf durch die preisgekrönte Ausstellung «C’est la vie». Infos: Tel. 031 350 71 11; contact@nmbe.ch Naturhist. Museum, Bernastr. 15. 18.00 Uhr Führung: Pflanzen und ihre Untermieter Die Biodiversität im Boden. Verein Aquilegia mit Rainer Häberli. Vv: Kollekte. Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 18 Uhr halb eins – Wort Musik Stille Wort: Conradin Conzetti. Musik: Daniel Lappert, Flöte, Jinki Kang, Klavier. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr InFOKUSsion: Elham Manea Die Autorin von «Ich will nicht mehr schweigen» stellt ihr Buch und ihre Denkansätze vor. Kornhaus, Kornhausplatz 18. 19.30 Uhr Kunst über Mittag Jeden Mittwoch von 12.30 bis 13h wird ein Werk aus der Sammlung oder den Wechselausstellungen eingehender besprochen. Jede Veranstaltung bildet eine in sich geschlossene Einheit. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 12.30 Uhr Literatur im Keller: Lesesessel Eine Mischung aus Lesung, Diskussionsforum und Textkultur. Immer am ersten Mittwoch des Monats – Wer lesen möchte, meldet sich auf lesesessel@onobern.ch an und erhält von dort eine Rückmeldung. Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20 Uhr Peking-Moskau mit der transsibirischen Eisenbahn In Wort und Bild stellen Irene und Konrad Hodel diese faszinierende Reise vor. Org.: Ring i der Chetti. Restaurant Beaulieu, Erlachstr. 3. 20 Uhr

Rundgang: Bern kriminell Wo Worte morden. Wieso in Bern so oft gemordet wird/was Frau Tschumi Wachtmeister Studer zu erzählen weiss. Wo die kriminellsten Ecken der Stadt liegen und in welchem Ambiente Spione sich wohl fühlen. Vv: www.stattland.ch Treffpunkt: Haltestelle Schönburg (Bus Nr. 10, Ostermundigen). 18.00 Uhr Was ist ein guter Reiseführer? Moderation: Christine Hubacher. Im Rahmen der Ausstellung «Schweizer Reize». Mit Res Balmer (Reisejournalist), Nicole Huwyler (Reisebuch-Aficionada) und Miriam Känel (Atlas Travel Shop). Vv: Eintritt frei. Schweizerische Nationalbibliothek, Hallwylstrasse 15. 18.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Herbert Meier Der Schriftsteller und Übersetzer liest aus seinem Werk. Historisches Museum Blumenstein, Blumensteinweg 12. 19.30 Uhr

Donnerstag, 08.04. Bern Bärner Gritli Rundgang. Arbeit und Leben einer Dienstmagd in der Stadt Bern um 1870. Nur mit Anmeldung an Margarete Schaller-Samuel, Tel. 031 829 13 53. Besammlung: Bahnhofplatz Bern/Seite Burgerspital, vor dem Abgang zur Velostation. 13.30 Uhr Carlo Bernasconi: La cucina verde Buchpräsentation. Dabei lässt er auch persönliche Erinnerungen an die Küche seiner Nonna und seiner Mamma einfliessen und kocht live Rezepte aus seinem Buch nach. Vv: Eintritt frei. Orell Füssli Buchhandlung im Krompholz, Spitalgasse 28. 18.30 Uhr Ein Blick ins Weltall Siehe 1.4. Sternwarte Muesmatt, Muesmattstrasse 25. 21.00 Uhr Inserat

Allmendstr. 24 3014 Bern 031 332 80 22 la-cappella.ch

Guided tour: Paul Klee. Life, Work and Responses Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr

Knuth & Tucek Neurotikon – Chansonkabarett Mi., 31.3, Do., 1.4. & Sa., 3.4., 19.30

Ursus Wehrli

Visite guidée: Paul Klee. Sa vie, son oeuvre, sa postérité Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Kunst aufräumen Do., 8.4., 20.00

Dschané Zigeunermusik aus Ost & West So., 11.4., 19.30

///////////////////////// Lenk im Simmental Lenk-Simmental Unterwegs auf den Spuren der Natur. Diavortrag von Ernst Zbären. Kirchgemeindehaus. 20.30 Uhr

Andreas Thiel Politsatire 3 Di., 13.4., Mo., 19.4.,  Di., 20.4., Sa., 8.5., 20.00

///////////////////////// Wabern Ostermarsch Bern Thema: «Frieden auf den Feldern – Frieden auf dem Teller!». 13h Auftakt Eichholz/Aare mit Jorge Rulli, Argentinien. Marsch entlang der Aare. 14.30, Münsterplatz: Kundgebung, Musik, Essen und Trinken. Eichholz an der Aare. 13.00 Uhr

Michael Elsener copy & paste Mi. & Do., 14. & 15.4., 20.00

Gisela Widmer

Nicole Knuth

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Olga Tucek

04.03.10 15:12


1. bis 14. April 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 13

Anzeiger Region Bern

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Lisa Schäublin, NHM

Dancefloor /// Partys

Führung durch «C’est la vie» im Naturhistorischen Museum

Drei Tage Tanz durch Blumen und Schmetterlinge im Kornhausforum

Die aktuelle Ausstellung geht den Fragen nach, woher das Leben kommt, wie es sich fortpflanzt und wie es endet. Mit vielen interaktiven Elementen spannt sie den Bogen von der Ursuppe über die Luxusmerkmale der Balz (Bild) bis zum Erdöl. In seiner Führung erklärt Christian Kropf die «Urzelle», aus der alles Leben entstand, wie sich die Sexualität entwickelte und schliesslich beim höchsten aller Gefühle endete: der Liebe. Naturhistorisches Museum, Bern. Mi., 7.4., 18 Uhr, und Do., 8.4., 12.15 Uhr

Im Berner Partykalender sind die «Flowers & Butterflies»-Partys mittlerweile gefestigt wie der Schokoladehase auf der grünen Baumwolle. Obwohl in der sechsten Ausgabe der Osterfeier vermehrt aufs einheimische Nestchen gesetzt wird, gibt es auch dieses Jahr ein paar ausländische Rammler. Zum Beispiel die Deep Dicks (im Bild). Die beiden Römer haben sich Soul, Funk und House verschrieben. Ganzes Programm: www.ammonit.ch. Kornhausforum, Bern. Do., 1.4., bis Sa., 3.4., 23 Uhr, So., 4.4., 22 Uhr

Führung: C’est la vie – vom Ursprung des Lebens und der Liebe Siehe 7.4. Naturhistorisches Museum, Bernastrasse 15. 12.15 Uhr

Führung: Paul Klee. Leben und Nachleben Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30 Uhr

Wenn Glocken und Gläser klingen Bis 22.4., jeden 2. Do. Glockenführung mit Glühweinapéro hoch über den Lichtern der Stadt. Voranmeldung erforderlich bis 16h am Vortag: 079 760 26 74 oder an muensterturm@bernermuenster.ch Berner Münster, Münsterplatz 1. 18.00 Uhr

Führung: Pflanzen und ihre Untermieter Die Biodiversität im Boden. Verein Aquilegia mit Rainer Häberli. Vv: Kollekte. Botanischer Garten (BOGA), Altenbergrain 21. 14.00 Uhr

Freitag, 09.04. Bern Kunst trotz(t) Armut – Armutszeugnisse in der Stadt Bern Finissage mit Apéro zur Sonderausstellung «Kunst trotz(t) Armut». offene kirche – in der Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 18 Uhr Patagonien, Feuerland und eine Prise Antarktis Film-Vortrag mit S. Buholzer und S. Macheleidt. Zentrum Wittigkofen, Jupiterstr. 15. 19.30 Uhr ///////////////////////// Ueberstorf Lesung mit Bänz Friedli «Der Hausmann» liest aus «Findest du mich dick». Schloss, Schlossstrasse 14. 20.30 Uhr

Samstag, 10.04. Bern Führung: Paul Klee. Leben und Nachleben Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30/15.30 Uhr Führung: Paul Klee. Seltene Früchte Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Kabinett der Ilusionen Siehe 3.4. Psychiatrie-Museum, Bolligenstr. 111. 14.00 Uhr Rundgang: Bern künstlerisch Der Rosengarten – ist Lustgarten, Kultstätte, Aussichtsplattform, Spielplatz. Berner KünstlerInnen begeben sich auf Spurensuche. Durchführung Schlechtwetter: www.stattland.ch od. 031 371 10 17. Treffpunkt: Mitte Rosengarten (Bus 10, Ostermundigen). 20.30 Uhr Visite guidée: Paul Klee et Renzo Piano Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.30 Uhr

Sonntag, 11.04. Bern Führung: Die antike Welt im Münzbild Rundgang durch die Sonderausstellung mit Daniel Schmutz. Historisches Museum Bern, Helvetiaplatz 5. 11.00 Uhr Führung: Edward Burne-Jones. Das Irdische Paradies Londoner Maler und Zeichner Edward BurneJones (1833-98). Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 11 Uhr Führung: Paul Klee und Renzo Piano Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 11.00 Uhr

Führungen am Sonntag Jeden Sonntag, 11h: Kinderführung, 13h: Führung durch die Ausstellung «Gerücht», 15h: «As Time Goes Byte». Kostenlos; ohne Anmeldung. Treffpunkt: Museumsempfang. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 11.00 Uhr Fünfliber-Werkstatt Siehe 4.4. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 10 Uhr Guided tour: Paul Klee. Life, Work and Responses Siehe 1.4. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Visite guidée: Paul Klee. Fruits rares On y montre des trésors sortis d’une collection infinie de formes et de figures qui permettent de porter un nouveau regard sur l’Suvre de Klee en quête de ses propres formes d’expression picturale. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr ///////////////////////// Interlaken Führung: decoding time Eine künstlerische Auseinandersetzung von Diana Dodson und Simone Zaugg mit der fotografischen Sammlung von Gertrud Stahel (1908-1998). Kunsthaus Interlaken, Jungfraustr. 55. 10.30 Uhr ///////////////////////// Thun Comeback – Künstlergespräch mit Reto Steiner Reto Steiner spricht über seine Erfahrungen während seines Stipendium-Aufenthalts in Kairo. Kunstmuseum Thun, Hofstettenstrasse 14. 11.15 Uhr

Montag, 12.04. Bern Mändig-Apéro: Volle Berner Gefängnisse – Hat die Strafreform versagt? Mit Martin Kraemer (Vorsteher Kant. Amt für Freiheitsentzug und Betreuung), Marianne Heimoz (Direktorin Strafanstalten Hindelbank) und Hans Zoss (Direktor Strafanstalt Thorberg). R. Jeanneret (Ltg.) Hotel Bern, Zeughausgasse 9. 18.30 Uhr Nostalgie nach Noten Offener Nachmittag für alle, die gerne singen. Leitung: Mina Schulthess. Pfarrei Dreifaltigkeit, Sulgeneckstrasse 13. 14.30 Uhr ///////////////////////// Langenthal «Die Jugendjahre deiner Grosseltern» Ferienpass für Kinder im Museum. Museum Langenthal, Bahnhofstr. 11. 13.30 Uhr

Dienstag, 13.04. Bern Buch am Mittag: Märchen wie Bilder auf chinesischem Porzellan Cécile Laubers chinoise Erzählungen und die Chinoiserienmode in der modernen Literatur. Mit PD Dr. Christian von Zimmermann, Dozent für Neuere Literatur an der Uni Bern. Universitätsbibliothek Bern/Zentralbibliothek, Münstergasse 63. 12.30 Uhr Das letzte Gebot Auktion im Foyer International. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 20.20 Uhr Führung: Edward Burne-Jones. Das Irdische Paradies Londoner Maler und Zeichner Edward BurneJones (1833-98). Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 19 Uhr Führung: Kunst am Mittag Bei dieser Führung wird ein Werk aus der Sammlung oder aktuellen Wechselausstellung vertieft betrachtet und besprochen. Die Führung kann mit einem kleinen Imbiss in der Cafeteria abgerundet werden. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30 Uhr Subglaziale Erosion und Lockergesteinverteilung im Raum Bern Naturforschende Gesellschaft Bern mit einem Vortrag von M. Dürst, R. Reber und Prof. Dr. Fritz Schlunegger, Institut für Geologie, Uni Bern. Universitätsbibliothek Bern/Zentralbibliothek, Münstergasse 63. 19.30 Uhr

Mittwoch, 14.04. Bern Australien (Mulitvision) In die Urlandschaft Australiens. Ein Abend der Erzählungen und Bilder über Unbekanntes in Australien mti Michael Zschaeck. Abendkasse. Restaurant zum Äusseren Stand, Zeughausgasse 17. 19.30 Uhr Führung: Schweizer Reize Die Schweiz in Reiseführern. Schweizerische Nationalbibliothek, Hallwylstrasse 15. 18.00 Uhr halb eins – Wort Musik Stille Wort: Karin Petersen. Musik: Mirjam Schmid, Fagott. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr Hans im Glück: Glück im Märchen Prof. Dr. Hansjörg Uther, Göttingen. Universität, Auditorium maximum, Hochschulstr. 4. 18.15 Uhr Kunst über Mittag Jeden Mi. von 12.30-13h wird ein Werk aus der Sammlung oder den Wechselausstellungen eingehender besprochen. Jede Veranstaltung bildet eine in sich geschl. Einheit. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 12.30 Uhr Rundgang: Bern wildwest Bümpliz und Bethlehem erleben wieder einen Boom. Nebst Einkaufszentrum und Badespass gibt es in diesem Stadtteil vieles noch Unbekanntes zu entdecken. 90 Minuten mit Schauspiel. Vv: www.stattland.ch Treffpunkt: Haltestelle Bachmätteli (Bus 13). 18.00 Uhr

Donnerstag, 01.04. Bern Bad Taste Party DJ Mr. Dee. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr DRS 3 Hitparaden-Party Chartbreaker von heute und Tophits von früher mit Nik Thomi, Mr. Hitparade DRS 3. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 22.00 Uhr Electronica DVW, Bern. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr Exzess Spezial Live Berybeat (Festmacher/Midilux). DJs Dunch (Barometer) & Lazerlight Firepower. Minimal Indietronica. Für Gays und andere nette Leute. Vv: www.sous-soul.ch Sous-Soul, Junkerngasse 1. 22.30 Uhr Flowers & Butterflies: Kinky Night Disko Dario Live, DJs Girl, ScumEmely, Deep Dicks, Aleno & Basko, Dee Tree-9. Ab 20 J. Mit Fumoir. Vv: Olmo Bern. Kornhausforum, Kornhausplatz 18. 23 Uhr Grüner Donnerstag All Style. McFlury. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

///////////////////////// Worblaufen Happy Hour-Thursday 80er/90er/Charts. Happy-Hour von 17-20h. Downstairs Pub, Worblaufenstr. 161. 17 Uhr

Freitag, 02.04. Bern Bee-flat: Electronic Tribal – Dancefloor DJs Djiiva (Barcelona) & Silence (Gaia Soundsystem/CH). Vv: www.bee-flat.ch Bee-flat im Progr_, Waisenhausplatz 30. 22.00 Uhr Blues & Rock Night DJ Ändu. Mixed Bar&Lounge, Aarbergerg. 46. 21 Uhr Cappadonna Wu Tang Clan (USA). Support: Mr. Arssen (Mosambik), Sweethome Soldiers (ZH). Afterparty: DJ J. Saki, CashDispenser, MC S2A. HipHop, Rap. Wasserwerk Club, Wasserwerkg. 5. 22 Uhr Die Zwei Electronic. DJs Manon und Girl. Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr

Hayseed Dixie – After Show Party DJ Tom. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22 Uhr

Diskoquake Headman (Relish/Gomma/D) & Acid Washed (Record Makers/F), Support: Radiorifle (SO). Electro, Techno, Disko. Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8. 23.00 Uhr

Kultnacht DJs Horace & The Karnival Kid. Vv: www.kultnacht.ch Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 22.00 Uhr

Ed Banger Night Feat. Busy P (Paris), Breakbot (Paris) & Mercury (Bern). Electronica. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr

Flowers & Butterflies: Reactivate! Optiv, Deejaymf, VCA, Lockee, Kenobi, S.I.P., El Grin, Submerge, Sims, MC Matt, Badboy MC, MC Stone. Ab 20 J. Mit Fumoir. Vv: Olmo Bern. Kornhausforum, Kornhausplatz 18. 23 Uhr Happy Friday DJ DaBass. Cowboys-Bar, Speichergasse 37. 22.00 Uhr Highbeats Funky Electric Breakbeats & Classics. DJ Laerou. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr Killing On The Dancefloor Powerpop, Disco, Electro & Ghetto. Playgroundkidz DJs. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr Sexy Fridays DJs Rappo Style & Surprise DJ. HipHop/ House/RnB/Dancehall. Caffé Bar Il Delfino, Amthausg. 1a. 22 Uhr Slave to the Rhythm DJ Doc-T. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Trio Hall Live Musik. Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

Samstag, 03.04. Bern Charts Attack DJ Märcu. Cowboys-Bar, Speichergasse 37. 22.00 Uhr

ModularClub Clubsound. DJ Alex Like (beam rec.) Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr

Inserat

PRESENTS

Rock Night DJ Clowns. Mixed Bar&Lounge, Aarbergergasse 46. 21.00 Uhr Rocknight DJ Dany. Cowboys-Bar, Speichergasse 37. 22.00 Uhr Spring Break Party DJ Rappo Style. HipHop & Sexy Partytunes. Caffé Bar Il Delfino, Amthausg. 1a. 22 Uhr Streetfighters – Who’s the Best HipHopDancer?! Swiss & Austria Qualification 2010. Judges: Denis di Pasqua (IT), Bembika (CH), Sponky Love (BE). Host: Crazy (LU). DJs Luciano, Kenjiro Ultramagnetic. HipHop, R’n’B, House. Wasserwerk Club, Wasserwerkgasse 5. 21.00 Uhr The Lick DJ’s Ronnie Herel (London) & Matrama (BERN). Style: Dance Classics, Soul, RnB, Disco & Soulful House. Lounge Club Du Théâtre , Hotelgasse 10. 22.30 Uhr Thirstday Night Fever Carte Blanche: Skinny Jim Tennessee & Friends & DJ Sellerie stärkt die Potenz. Rockabilly. CineCinemaStar, Bollwerk 21. 22.30 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Trio Hall Live Musik. Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

FLOWERSAND BUTTERFLIES SPRINGTIMECLUBBING 1.-4. APRIL 2010 KORNHAUSFORUM BERNE

KINKY NIGHT THU. 1. APRIL 2010, 11PM-06AM

Disko Dario LIVE (elastic trax), DJ Girl (basement chicks), ScumEmely (gooo 4 gold!), Deep Dicks (dickeria inc.), Aleno&Basko (elegunderground), Dee Tree-9 (deetree9.net)

REACTIVATE! FRI. 2. APRIL 2010, 11PM

Optiv (c4c), Deejaymf (cryo.ch), VCA (biotic rec.), Lockee (rabass), Kenobi (drumandbass.ch), S.I.P. (selbstbeherrschung), El Grin (neurocide), Submerge (beatsandpics.ch), Sims (konfront), MC Matt (vocalbreath), Badboy MC (family business), MC Stone (neurocide)

SATURDAY NIGHT FLIGHT SAT. 3. APRIL 2010, 11PM-06AM

Circumflux (play it loud!), Kellerkind (stil vor talent), Jon Donson (elektrostubete), Mastra (modular), Bird (sirion), Frango (sirion), Nino Zolo (sirion)

SPACENIGHT SUN. 4. APRIL 2010, 10PM DJ Franctone (all night long)

New: with Smokers Zone Info: ammonit.ch Tickets: Olmo Berne Minimum Age: 20 years


46 Anzeiger Region Bern

1. bis 14. April 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 14

Dancefloor /// Partys

Kino /// Film Alhambra Maulbeerstr. 3, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.15/17.15/20.00/24.45 (Fr/Sa) Ab 12/10 Jahren – E/d/f Der Kautions-Cop Actionlastige Romantikkomödie über einen Kopfgeldjäger (Gerard Butler), der seine Ex-Frau (Jennifer Aniston) vor Gericht bringen soll.

Capitol 1 Kramgasse 72, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.45/17.30/20.15/23.00 (Fr/Sa) Ab 12/10 Jahren – Deutsch Der Kautions-Cop Actionlastige Romantikkomödie über einen Kopfgeldjäger (Gerard Butler), der seine Ex-Frau (Jennifer Aniston) vor Gericht bringen soll.

Capitol 2 Kramgasse 72, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

Ed Banger Night im Bonsoir

Exzess Spezial im Sous Soul mit Berybeat

Nach seinem Ausstieg als Manager von Daft Punk gründete Pedro «Busy P» Winter (Bild) sein eigenes Indie-Label Ed Banger. Mit Acts wie Justice, Mr Oizo und DJ Mehdi hat der Pariser die Elektro-Szene innert fünf Jahren tüchtig aufgemischt und ein gutes Näschen für Newcomer bewiesen. Mit Breakbot stellt er seinen neuesten Schützling vor. Club Bonsoir, Bern. Fr., 2.4., 23 Uhr

Exzess ist die Partyreihe für all diejenigen, die nicht erschrecken, wenn sich zwei Männer oder zwei Frauen küssen. DJ Berybeat spielt ein Live-Elektro-Set. Minimalistische MidiKlänge wie aus dem Gameboy gehören zu ihren Spezialitäten. Wer schon an Konzerten von Copy & Paste war, hat sie mit grosser Wahrscheinlichkeit schon gehört, denn sie tritt öfter in deren Nachprogramm auf. Sous Soul, Bern. Do., 1.4., 21 Uhr

Dangerdubz Benga (Tempa/UK), DJ’s Ben Danger & BB1 (FMI/CH), Broods (Unreleased Kollektiv). Dubstep. Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8. 23.00 Uhr

Schlager- und Partymusic DJ Goofy. Mixed Bar&Lounge, Aarbergerg. 46. 20 Uhr

Find a Happy Place Electronic. Miss Ding (PT), DJ Gelber. Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr Flowers & Butterflies: Saturday Night Flight Circumflux, Kellerkind, Jon Donson, Mastra, Bird, Frango, Nino Zolo. Ab 20 J. Mit Fumoir. Vv: Olmo Bern. Kornhausforum, Kornhausplatz 18. 23 Uhr Freak Out HipHop, All Style. DJ Kermit. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr Funk 4 life DJ Maroove & DJ Hork feat. cronicsproduction. Lötschberg, Zeughausgasse 16. 23.00 Uhr Julius Die neue Gayparty-Ära wird geboren! DJ Raphaël Delan. www.juliusparty.ch Restaurant Du Nord, Lorrainestr. 2. 22 Uhr Mixed Party DJ Goofy. Mixed Bar&Lounge, Aarbergerg. 46. 21 Uhr Oldies Das Original. DJs HansP & Tom. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr Rock, Pop und Oldies Jeden Samstag (bis 8.5.2010). Rest. Schützenhaus, Bottigenstr. 10. 20 Uhr Roto Robot DJs Ferris Le Bleu, Vigneron und Spiegelbild. Minimal, Power Pop, Electro. Vv: www.sous-soul.ch Sous-Soul, Junkerngasse 1. 22.00 Uhr Roxxy Disco, House, Charts & Hits. Caffé Bar Il Delfino, Amthausg. 1a. 22 Uhr Salsa Spettacolo Salsa & Latino Fiesta mit DJ Caramelo y sus amigos. Gratis Eintritt. Caffè Spettacolo, Schauplatzg. 11. 21.30 Uhr Saturday Club Dance DJ Frini. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr Steinski (USA) Feat. Soulinus (Schaffhausen) & Pun (Basel). HipHop, Funk, Soul. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr Tanznacht mit DJ Brother Pantichrist Die Stimmung ist im Keller – mit farbigem Licht und super Discokugel. Vv: Eintritt frei. Café Kairo, Dammweg 43. 23.00 Uhr The Hype An Urban Legend. w/Bam Biz-ay, Kenjiro Ultramagnetic. HipHop, Black Music. Wasserwerk Club, Wasserwerkg. 5. 22 Uhr Victory Inka Imperio mit DJs Taucher, Mind-X, Pure, Skaos, Nonsdrome, Dready-2, Centaury. Trance, Techno. Graffitti, Scheibenstrasse 72. 22.00 Uhr Wellauers Tanzplatz Disco für Leute über 30. Villa Stucki, Seftigenstr. 11. 21.30 Uhr

///////////////////////// Münchenbuchsee Trio Hall Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr ///////////////////////// Ostermundigen Happy-Singles-Night Orchester The Granadas. www.tanzparty.ch Gasthof Bären, Bernstr. 25. 19.30 Uhr ///////////////////////// Thun Barfuss meets Beschuht World Ambient, Pop, Rock, Oldies, House. Rauchfrei. DJane Caroline & DJ Benu. Baranoff, Uttigenstrasse 3. 20.30 Uhr

Sonntag, 04.04. Bern After-Chundlay Electronic. Dave Canina (beamrec). Formbar, Sandrainstr. 10. 5.00 Uhr Capital Easter Party History of Grooves. DJ Funky Soulsa. Supported by Capital FM DJ-Team Simon Stalder und Sandro Meli. Ab 18 J. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 22.00 Uhr Cowboys Groove DJ Dany. Cowboys-Bar, Speichergasse 37. 22.00 Uhr Ei-Space House, Progressive. DJ Sorgenkind & Ray Paxon. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr Flowers & Butterflies: Spacenight DJ Franctone (all night long). Ab 20 J. Mit Fumoir. Vv: Olmo Bern. Kornhausforum, Kornhausplatz 18. 22 Uhr ISC Hits & Classics DJ Phrank. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22 Uhr Live Pa: James Pants Stones Throw Records/Spokane, USA. Disco-Funk, Soul. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr Ostersonntag DJ Rappo Style. Disco, House, Charts & Hits. Caffé Bar Il Delfino, Amthausg. 1a. 22 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Trio Hall Live Musik. Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

Montag, 05.04. Bern Hits a gogo DJ Max Fire. Caffé Bar Il Delfino, Amthausg. 1a. 22 Uhr

Dienstag, 06.04.

Mittwoch, 07.04. Bern Superpingpong Tischtennis, Drinks & DJs. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 21 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Trio Vox Dance Band Live Musik. Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

Donnerstag, 08.04. Bern BarOmeter Elektronische Leckerbissen zu lesbischschwulem Chillen. DJs Xylophee, Dunch, Fratz & ELfERich. Frauenraum, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.00 Uhr Birdy Nam Nam Siehe Artikel S. 1. DJs Crazy B, Pone, Need und Little Mike. Support: Solange La Frange (Band). Afterparty: Solange La Frange (DJ Set). Electro. Vv: www.starticket.ch; 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 21.45 Uhr Black Flipper Night Bongo Roots & DJ M-O. Downsouth, Ragga, Reggea, Dancehall, HipHop. Caffé Bar Il Delfino, Amthausg. 1a. 22 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Trio Vox Dance Band Live Musik. Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

Freitag, 09.04. Bern BeJazz: Jazzparkett Blaue Noten auf dem Dancefloor. DJ Welldone. Im Anschluss an das Konzert der Uptown Big Band. Vv: reservation@bejazz.ch BeJazz Club, Vidmarhallen, Liebefeld-Köniz, Könizstrasse 161. 22.30 Uhr Disco im Prisma Barfuss, rauch- und alkoholfrei. Prisma, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr INDIEgital Electroindiepoptronicdisco. DJs Marla & Phrank. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22 Uhr Loud & Dirty DJs D-M-Tree, Lockee, Show, Antart, Twist und Share. Drum’n’Bass. Vv: Eintritt frei. Disco-Bar Shakira, Hotel-Rest. National, Hirschengraben 24. 22.00 Uhr

Bern Salsa Practica Silo-Salsa-Bar. Silobar, Mühlenplatz 11. 18.00 Uhr

Singles Night Hosted by DJ Mifume. Record Player Party! Bringt eure 7»-Singles mit. DJ Equipment vorhanden. Gute Musik, gute Leute, gute Drinks. Freier Eintritt. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 22 Uhr

Salsa Practica Üben und Tanzen für alle. Best Music by DJ Santino & Friends. Gratis Eintritt. Tanzpfeiler, Dalmaziquai 69. 20.45 Uhr

Soul City DJs Funksoulbrothers. Ab 18 J. Vv: www.starticket.ch; 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 22.00 Uhr

///////////////////////// Münchenbuchsee Trio Vox Dance Band Live Musik. Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr ///////////////////////// Thun Salsa Spettacolo Jeden Freitag: Salsa & Latino Fiesta mit Dj Caramelo y sus amigos. Gratis Eintritt. Caffè Spettacolo, Bälliz 20. 21.30 Uhr

Samstag, 10.04. Bern BSC YB – AC Bellinzona/Ladies Night Das Meisterschaftsspiel am 10. April steht unter dem Motto «Ladies Night». Ladies zahlen nur Fr. 10.– Eintritt und nach dem Spiel steigt im Sektor D die Fan-Party mit den DJs MCW und McFlury. Stade de Suisse, Wankdorf, Papiermühlestrasse 71. 17.45 Uhr Meistertour Heimspiel by Mani Porno mit Dietrich Nach dem YB-Heimspiel. Türe 20h. Luna Llena, Scheibenstrasse 39. 20.00 Uhr Oldies Revival Band Rock- und Popmusik aus den 60er bis 80er Jahren. Party für Jung und Alt. Rest. Bahnhof, Bottigenstr. 391. 20.30 Uhr Pearls Of The 80ies DJ Franctone. Ab 18 J. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 22.00 Uhr Phönix-Joydance – Tanzlust mit Herz Tanz Dich glücklich ohne Rauch, Alkohol, Schuhe. World, Oriental, Pop, Oldies, New Age mit Liliane. Haus KWB, Ostermundigenstr. 71. 20.30 Uhr Rock, Pop und Oldies Jeden Samstag (bis 8.5.2010). Rest. Schützenhaus, Bottigenstr. 10. 20 Uhr Salsa Spettacolo Salsa & Latino Fiesta mit DJ Caramelo y sus amigos. Gratis Eintritt. Caffè Spettacolo, Schauplatzg. 11. 21.30 Uhr Saturday Night Fever 70’s Disco Classics & more. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Trio Vox Dance Band Live Musik. Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

Sonntag, 11.04. Münchenbuchsee Trio Vox Dance Band Live Musik. Dancing Schönbrunnen, Bielstrasse. 20.30 Uhr

Mittwoch, 14.04. Münchenbuchsee Trio Vox Dance Band Live Musik. Dancing Schönbrunnen, Bielstrasse. 20.30 Uhr

14.45/17.30/20.15/23.00 (Fr/Sa) Ab 14/12 Jahren – E/d/f Green Zone Agententhriller von Paul Greengrass über einen US-Armee-Offizier, Matt Damon, der bei seinem Einsatz im Irak zum Spielball einer ausgefeilten Verschwörung wird.

CineABC Moserstrasse 24, 031 332 41 42, www.quinnie.ch 17.00 – Ab 12/10 Jahren – Dialekt/d/f Bödälä – Dance the Rhythm Von Gitta Gsell. Publikumspreis Solothurner Filmtage 2010. Eine Entdeckungsreise voller Lebensfreude, mit viel Musik in den Beinen! Unvergesslich! 18.45 – Ab 14/12 Jahren – Deutsch Soul Kitchen Das Leben eines Restaurant-Besitzers wird urplötzlich total auf den Kopf gestellt. Fatih Akin wagt sich das erste Mal an eine Komödie – und sie dürfte schwarz werden… 20.45 – Ab 16/14 Jahren – E/d/f The Hurt Locker Hollywoods visionärste Action-Regisseurin Kathryn Bigelow rückt Bombenentschärfer im Irak ins Blickfeld. Ausgezeichnet mit 6 Oscars, u.a. Bester Film, Beste Regie! 14.30 – Ab 14/12 Jahren – Norwegisch/d/f Troubled Water Ein berührendes Plädoyer für eine zweite Chance im Leben. Brillant konzipiert und magisch inszeniert. Die Schauspieler sind durchwegs exzellent.

CineBubenberg Laupenstrasse 2, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 12.00 – Ab 16 Jahren – Italienisch/d/f Io sono l’amore Eine Liebschaft in einem reichen Industrie-Clan führt zu irreparablen Konsequenzen. Einer der bildschönsten und elegantesten Filme der letzten Jahre – mit einer hypnotisierenden Tilda Swinton! 14.30/17.30/20.30/23.15 (Sa) Ab 16/14 Jahren – E/d/f Shutter Island Ein nervenaufreibender Thriller mit Leonardo DiCaprio als US-Marshall, der in einer psychiatrischen Klinik Nachforschungen anstellen muss. Mit Ben Kingsley, Mark Ruffalo, Max von Sydow.

CineCamera Seilerstrasse 8, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 18.40 – Ab 10 Jahren – OV/d Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen Die Grabeskirche in Jerusalem. Der heiligste Ort der Christen. Die verrückteste WG der Welt! So vergnüglich haben Sie Religion noch nie erlebt! 14.00/16.20/20.40/ 23.00 (Sa) Ab 12/10 Jahren – E/d/f Precious Mutig und konpromisslos. Ein Film mit einer schwarzen Seele und dem funky Sound direkt von den Strassen Harlems. Ausgezeichnet mit 2 Oscars. Mit Gabourey Sidibe, Mo’Nique.

CineCinemaStar Bollwerk 21, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 20.00 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Crazy Heart Ein kluges, einfühlsames Porträt eines Mannes, der keine Chance hat und sie dennoch nutzt. Jeff Bridges wurde soeben mit dem Oscar als Bester Darsteller ausgezeichnet! 14.30/17.00 – Ab 7/5 Jahren – Deutsch Unsere Ozeane So haben Sie die Ozeane noch nie erlebt. Der Film entführt in eine Welt der Vielfalt und Harmonie des Lebens. Nach Das Geheimnis der Zugvögel der neue Film von Jacques Perrin.

CineClub Laupenstrasse 17, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 14.00 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f Invictus Der Film erzäht die inspirierende und wahre Geschichte, wie Nelson Mandela (Morgan Freeman) sich mit dem Kapitän (Matt Damon) der Rugby-Mannschaft Südafrikas den Streitkräften angeschlossen hat…

17.00/20.00 – Ab 12/10 Jahren – E/d The Blind Side Oscar-Gewinnerin Sandra Bullock als Wohltäterin und Ersatzmutter für einen obdachlosen schwarzen Jungen. Basierend auf einer wunderbaren wahren Geschichte.

Cinématte Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46 www.cinematte.ch 18.30 (Fr)/21.00 (Mo) – Deutsch Auf der anderen Seite Regie: Fatih Akin; mit: Hanna Schygulla. Fatih Akins Ensemblefilm erzählt von einer Reihe von Menschen aus Deutschland und der Türkei, die sich nicht kennen, deren Lebenswege sich jedoch kreuzen. 18.30 (Mo)/21.00 (Sa) – Türkisch/d Crossing the Bridge. The Sound of Istanbul Regie: Fatih Akin; Dokumentarfilm; D/2005. In seinem Dokumentarfilm begeben sich der Regisseur Fatih Akin und der Musiker Alexander Hacke (»Einstürzende Neubauten») nach Istanbul. 15.00 (So) Kurzfilmmenu Frohe Ostern, Das Ei, Einladung auf dem Lande, Bus Stop 99. 21.00 (Do) – I/d/f La vita e bella Regie: Roberto Benigni; mit: Roberto Benigni, Nicoletta Braschi; I/1997. Für seine sichere Gratwanderung zwischen Komik und Horror erhielt Benigni nicht nur in Cannes den Grossen Preis der Jury. 18.30 (Do)/19.00 (So) – E/d/f Los Herederos Regie: Eugenio Polgovsky; Dokumentarfilm; MEX/2008. Dieser Film hatte am Festival von Venedig 2008 seine Premiere und ist seither von Festival zu Festival eingeladen und eines der stillen Highlights. 16.30 (So)/21.00 (Fr) – E/d/f Some Like it Hot Regie: Billy Wilder; mit: Jack Lemmon, Tony Curtis, Marilyn Monroe; US/1959. Zwei mittellose Musiker werden als Mordzeugen von Gangstern verfolgt. 18.30 (Sa) – E/d/f To Be Or Not To Be Regie: Ernst Lubitsch; mit: Carole Lombard, Jack Benny, Robert Stack; US/1942. Satirische Komödie über polnische Schauspieler.

CineMovie 1 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 14.30/17.30/20.15 – Ab 12/10 Jahren – Dialekt Zwerge sprengen Von Christof Schertenleib. Die beste Schweizer Komödie seit langem! Amüsant, sensibel und gefühlvoll beobachtet. Temporeiches Unterhaltungskino (Berner Zeitung). 11.00 (So) – Ab 12/10 Jahren – Deutsch/Dialekt/d Zwischen Himmel und Erde Anthroposophie heute. Der Film bringt Licht in eine Lebensphilosophie, die abseits des modernen Mainstreams ihre Blüten treibt. Ein Film von Christian Labhart.

CineMovie 2 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 10.40 (So) – Ab 12/10 Jahren – Dialekt Der grosse Kater Ein emotionaler Film, der mit Saft und Kraft hinter die Kulissen von Bundesbern leuchtet. Von Wolfgang Panzer mit einem glänzenden Bruno Ganz, Marie Bäumer, Ulrich Tukur. 20.30 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f The Ghost Writer Ein Polit-Thriller des Oscar-Preisträgers Roman Polanski mit Pierce Brosnan, Ewan McGregor, Kim Cattrall. Nach einem Bestseller von Robert Harris über einen Ghostwriter… 14.20/16.20/18.20 – Ab 10 Jahren Deutsch/Dialekt Zimmer 202 Er ist der einzige populäre Schweizer Intellektuelle. Aber kennen wir ihn deshalb wirklich, Peter Bichsel, unseren modernen Volksschriftsteller?

CineMovie 3 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 16.10/20.40 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Die Friseuse Erfolgsregisseurin Doris Dörrie inszenierte in Berlin die amüsant bewegende Geschichte einer in doppelter Hinsicht starken Frau, die mit Wucht und Würde für ein besseres Leben kämpft. 14.00/18.30 – Ab 14 Jahren – OV/d/f Eyes Wide Open Eine spannende Geschichte über Liebe jenseits gesellschaftlicher und religiöser Schranken – und ein sensibles Drama über die Suche nach Freiheit in sich selber. Von Haim Tabakman. 10.50 (So) – Ab 9/7 Jahren – Deutsch/Englsich/d Pianomania Die Dokumentation nimmt den Zuschauer mit auf eine humorvolle Reise in die geheimnisvolle Welt der Töne und Klänge. Mit Stephan Knüpfer, Alfred Brendel, Lang Lang.

City 1 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 15.00 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch Hier kommt Lola! Deutsche Mädchenkomödie: Lola alias Starsängerin Jacky träumt von einer besten Freundin.


1. bis 14. April 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 15

Anzeiger Region Bern

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Kino /// Film

18.30 (Di) – stumm Filmgeschichte: Praesidenten Melodram über Männer aus verschiedenen Generationen, die ihrer Verantwortung gegenüber Frauen der unteren Gesellschaftsschicht nicht nachkommen.

Kino Reitschule Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69 www.reitschule.ch

Petro Domenigg

21.00 (Fr/Sa) Fressen und gefressen werden: Delicatessen Jean-Pierre Jeunet / Marc Caro, F 1990. Eine surreale Geschichte mit absurden Episoden über sehr skurrile Hausbewohner und deren absonderliches Verhalten.

Ostern mit Haas im Kino Kunstmuseum Das Kino im Kunstmuseum huldigt über Ostern dem Haas, dem Wolfgang Haas. Der österreichische Autor und seine Brenner-Krimis sind Kult. Ob den skurrilen Figuren und dem Sprachwitz tritt der Mord nicht selten in den Hintergrund. Wolfgang Murnberger hat «Der Knochenmann» (Bild), «Komm süsser Tod» und «Silentium» mit einem brillanten Josef Hader als Kriminalpolizist verfilmt.

13.30 (So) – Deutsch Ratatouille Brad Bird/Jan Pinkava, USA 2007. Remy, eine Ratte vom Land, interessiert sich für kulinarische Köstlichkeiten und will sich nicht mit seinem Schicksal abfinden, immer nur Abfall zu essen. 20.30 (Di) Uncut – Warme Filme am Dienstag

Lichtspiel Bahnstrasse 21, 031 381 15 05 www.lichtspiel.ch

17.45/20.15 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f The Men Who Stare at Goats George Clooney, Kevin Spacey, Jeff Bridges und Ewan McGregor in einer irrwitzigen, rabenschwarzen Ensemble-Comedy.

City 2 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 15.00/17.45/20.45 – Ab 14/12 Jahren – Deutsch Remember Me Beziehungsdrama mit «Twilight»-Star Robert Pattinson und Emilie de Ravin als Liebespaar, das wie deren Familien auch von zwei Tragödien schwer gezeichnet sind.

City 3 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 898 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 17.30/20.30 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f It’s Complicated Nancy Meyers überzeugt mit einer intelligenten Romantikkomödie, die vom Spielwitz des Hauptdarstellertrios Meryl Streep, Alec Baldwin und Steve Martin lebt. 14.45 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen Die faszinierende Verfilmung beruht auf dem vielfach ausgezeichneten Kinderbuch- Bestseller von J. + R. Barrett und ist ein verrückter Komödienspass für die ganze Familie.

Gotthard Bubenbergplatz 11, 0900 55 67 89 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 15.00 – Ab 10/8 Jahren – Deutsch 17.45/20.45 – Ab 10/8 Jahren – E/d Alice in Wonderland – 3D Fantasievolle, fantastisch dreidimensional bebilderte Adaption von Lewis Carrolls Kinderbüchern, die Tim Burton ein siebtes Mal mit Johnny Depp zusammenführt. 20.45 (Di) – E/d/f Clash of the Titans – 3D Vorpremiere. 20.30 (Mi) – E/d/f The Rebound Ladies Night.

Jura 1 Bankgässchen 6, 0900 55 67 89 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 20.00 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f Avatar – 3D In jeder Hinsicht gewaltiges Mammutprojekt von James Cameron über einen jungen Marine, der sich bei einem Krieg der Welten entscheiden muss, auf wessen Seite er steht. 15.00 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch 17.30 – Ab 8/6 Jahren – E/d Drachenzähmen leicht gemacht – 3D Animationsfilm über einen jungen Wikinger, der sich mit einem Drachen anfreundet und fortan gegen die drohende Ausrottung der Drachen kämpft.

Jura 2 Bankgässchen 6, 0900 55 67 89 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30 – Ab 7/5 Jahren – Deutsch Eine zauberhafte Nanny 2 Neue Abenteuer mit der magischen Nanny McPhee, die Harmonie zwischen Land und Stadtkindern stiften und einer Mutter Hoffnung auf die Rückkehr ihres Mannes aus dem Krieg geben muss. 17.15/20.15 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Remember Me Beziehungsdrama mit «Twilight»-Star Robert Pattinson und Emilie de Ravin als Liebespaar, das wie deren Familien auch von zwei Tragödien schwer gezeichnet sind.

Jura 3 Bankgässchen 6, 0900 55 67 89 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 17.15/20.15 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f I Love You Phillip Morris Sympathische Mainstreamkomödie über einen notorischen Schwindler, gespielt von Jim Carrey, der die Liebe des Mannes seines Lebens, Ewan Mcgregor gewinnen will. 14.30 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch Teufelskicker Fetzige Unterhaltung für Kids über ein unkonventionelles Streetsoccer-Team, das die Konkurrenz das Fürchten lehrt. Mit Diana Amft, Benno Fürmann, Reiner Schöne.

Kellerkino Kramgasse 26, 031 311 38 05, 077 4138917 www.kellerkino.ch 20.30 – Japanisch/d/f Air Doll Ein Herz zu bekommen ist herzzerreissend! – «AIR DOLL ist ein Film über die Frage, was es bedeutet, ein Mensch zu sein und was es allenfalls bedeutet, für andere ein Mensch zu sein…» M. Sennhauser 16.00 (Sa/So/Mo) – Spanisch/d/f Cinco dias sin Nora Zu dieser mit subtilem Humor und grosser Leichtigkeit erzählten schwarzen Komödie über den Abschied inspirierte sich die 32jährige Mariana Chenillo am Freitod ihrer Grossmutter. Mit Fernando Luján. 11.00 (So) – Japanisch/d/f Departures Der Oskar gekrönte Film behandelt das Thema des Todes mit grossem Respekt. Die Zeremonien sind von bestechender Schönheit, ruhig und erhaben wirkt das Ritual vor der letzten grossen Reise. 14.00 (So) – Spanisch/d El Sistema Der Film führt uns von den Barrios in Carracas bis in den Konzertsaal des Lucerne Festivals. Er zeigt den Alltag von Kindern, die in der Musik ihren Weg in eine lebenswertere Zukunft gefunden haben. 18.15 – F/d J’ai tué ma mère Jungstar Xavier Dolan gelingt ein fulminantes Regie-Debüt voll von überschäumendem Einfallsreichtum! An seiner Mutter stört Hubert (17J) so ziemlich alles. In der Schule behauptet er, sie sei tot. 14.00 (Mo) – Deutsch Nanga Parbat Vor der atemberaubenden Kulisse des Himalaya spielt Joseph Vielsmaiers spektakulärer Bergfilm nach der wahren Geschichte der Brüder Messner und ihrer Besteigung des Nanga Parbat.

Kino Kunstmuseum Hodlerstr. 8, 031 328 09 99 www.kinokunstmuseum.ch 16.30 (Sa)/18.30 (Mi) – E/d/f Breath Made Visible Ruedi Gerbers berührendes und bildstarkes Porträt über die Tanz- und Performanceikone Anna Halprin. Die Amerikanerin ist nicht nur eine lebende Legende, sie ist auch eine faszinierende Frau. 19.00 (So)/20.30 (Mo/Di) – Deutsch Der Knochenmann Von Wolfgang Murnberger, A 2009. Mit Josef Hader, Josef Bierbichler, Birgit Minichmayr. Ostern mit Haas: Ein Mann ist verschwunden, Kriminalkommissar Brenner macht sich auf in die Provinz. 14.00 (So)/15.30 (Mo)/18.00 (Sa) – Deutsch Komm süsser Tod Von Wolfgang Murnberger, A 2000. Mit Josef Hader, Simon Schwarz, Barbara Rudnik. Ostern mit Haas: Polizeibeamter Simon Brenner ist nun beim Rettungsdienst und beobachtet zufälllig einen Doppelmord.

20.00 (So) Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv Bar ab 19h. 20.00 (Mi) – E/d/f Top Hat Mark Sandrich, USA 1935. Einer der besten Filme mit Fred Astaire und Ginger Rogers, in dem das Traumpaar durch die wunderbaren Art-Deco Kulissen gleitet. Bar ab 19h

Pathé Westside Riedbachstrasse 102, 0901 903 904, www.pathé.ch 11.30 (So)/14.15/17.00/20.45 (ausser Di)/ 23.30 (Fr/Sa) – Deutsch 20.45 (Di) – E/d – Ab 10/8 Jahren Alice in Wonderland – 3D Alice soll heiraten. Viel neugieriger ist sie aber auf ein Kaninchen, dass sie ins Märchenland lockt. Ein unterirdisches Wunderland mit seltsamen Geschöpfen…

23.15 (Fr/Sa) – Ab 14/12 Jahren – Deutsch I Love You Phillip Morris Nach einem Autounfall entschliesst sich Steven Russel, ab sofort nur noch das zu tun, was er wirklich will. Er steht zu seiner Homosexualität und wird zum Kreditkartenbetrüger.

13.00 (Do/Di) – Ab 11/9 Jahren – Deutsch Percy Jackson & The Lightning Thief Percy, der zu den Halbgöttern gehört und besondere Fähigkeiten besitzt, wird beschuldigt den Herrscherblitz von Zeus gestohlen zu haben… 11.00 (So)/13.30/16.00/18.30/21.15/23.45 (Fr/Sa) Ab 14/12 Jahren – Deutsch Remember Me Dank seiner Liebe zu Ally findet Teenager Tyler erstmals einen Sinn im Leben. Aber bald werden dunkle Geheimnisse offenbart, wodurch die Liebe von Ally und Tyler auf eine harte Probe gestellt wird. 18.15 (So)/20.15 (Mo) – Ab 14 Jahren – Italienisch Scusa ma ti voglio sposare Von Federico Moccia. Mit Raoul Bova, Michela Quattrociocche, Luca Angeletti. 23.15 (Fr/Sa) – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Sherlock Holmes In einer neuen, dynamischen Darstellung der berühmtesten Figuren von Arthur Conan Doyle sehen wir in Sherlock Holmes den Detektiv Holmes und seinen treuen Partner Watson… 17.30/20.30 (ausser Di) – Deutsch 20.30 (Di) – E/d/f – Ab 16/14 Jahren Shutter Island Polizist Teddy sucht 1954 mit seinem Partner Chuck auf der Gefängnisinsel Shutter Island nach einer Mörderin, die spurlos verschwunden ist. Mit Leonardo DiCaprio, Mark Ruffalo, Ben Kingsley. 13.00 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch Teufelskicker Moritz zieht nach der Scheidung seiner Eltern mit seiner Mutter um. Der einzige Fussballverein der Stadt lässt ihn abblitzen. Auf dem Pausenhof macht Moritz ein neues Team klar: Die Teufelskicker! 14.00 (Sa/So/Mo/Mi)/17.00 (Do/Fr/Di)/ 20.15 (Sa/So/Mi) – Deutsch 11.15 (So)/14.00 (Do/Fr/Di)/17.000 (Sa/So/ Mo/Mi)/20.15 (Do/Fr/Di) – E/d/f– Ab 12/10 Jahren The Blind Side Von John Lee Hancock. Mit Sandra Bullock, Quinton Aaron, Tim McGraw, Jae Head. 23.30 (Fr/Sa) – Ab 16/14 Jahren – Deutsch The Book of Eli Mit Denzel Washington, Mila Kunis, Gary Oldman, Jennifer Beals. Nach einer Atom-Katastrophe ist die Erde verwüstet. Seit 30 Jahren streift Eli durch ein Land mit nur noch wenig Tieren und Pflanzen.

13.45/20.00/23.30 (Fr/Sa) Ab 12/10 Jahren – Deutsch Avatar – 3D In dem epischen Fantasy-Abenteuer nimmt uns James Cameron, der Erfolgregisseur von «Titanic», mit in eine faszinierende neue Welt, jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft…

16.00 (Sa/So/Mo/Mi)/18.30 (Do/Fr/Di)/21.00 (Sa/ So/Mo/Mi)/23.30 (Fr) – Ab 14/12 Jahren – E/d/f The Men Who Stare at Goats Der Reporter Bob Wilton recherchiert über eine geheime Hippie-Spezialeinheit der US-Armee. Statt an Waffen trainieren die selbsternannten JediKrieger übersinnliche Fähigkeiten.

11.30 (So)/14.30/20.30 (ausser Di)/23.00 (Fr/Sa) Ab 14/12 Jahren – Deutsch 17.30/20.30 (Di) – E/d/f Der Kautions-Cop Milo hat soeben seinen persönlichen Traumjob ergattert: Er soll seine Ex ins Gefängnis bringen! Doch Nicole recherchiert gerade in einem Mordfall und verfolgt selbst die Spur eines Tatverdächtigen.

11.30 (So)/14.00 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch Unsere Ozeane Nach den Publikumserfolgen «Nomaden der Lüfte» und «Mikrokosmos» begeben sich Jacques Perrin und Jacques Cluzaud auf eine Entdeckungsreise in die faszinierende Welt der Ozeane.

16.00 (Do/Fr/Di)/18.30 (Sa/So/Mo/Mi)/21.00 (Do/Fr/ Di)/23.15 (Sa) – Ab 16/14 Jahren – Deutsch Edge of Darkness Thomas Cravens Tochter wird auf offener Strasse ermordet. Detective Craven ermittelt auf eigene Faust und entdeckt dabei, dass seine Tochter offenbar ein Doppelleben geführt hat… 13.00/14.00 (So)/15.45/17.00 (So) Ab 7/5 Jahren – Deutsch Eine zauberhafte Nanny 2 Die verschrobene Nanny McPhee muss diesmal  auf dem Land zum Rechten sehen. Dort hängt der  Haussegen zwischen einer Bauernfamilie und den verwöhnten Verwandten aus der Stadt reichlich schief. 21.00/23.15 (Fr/Sa) – Ab 16/14 Jahren – Deutsch From Paris with Love James Reese ist ein ehrgeiziger junger Agent. Getarnt als Assistent des US-Botschafters in Paris, führt er jedoch ein ruhiges Dasein. Bis er zusammen mit Charles Wax auf einen Fall angesetzt wird. 21.15 (ausser Di)/23.45 (Fr/Sa) – Deutsch 21.15 (Di) – E/d/f – Ab 14/12 Jahren Green Zone US-Offizier Roy und sein Team sind kurz nach der Eroberung Bagdads in den besetzten Gebieten im Einsatz. Gemeinsam mit Lawrie Dayne deckt er eine gefährliche Verschwörung in den eigenen Reihen auf. 15.45/18.15 (ausser So)/20.45 – Ab 8/6 J. – E/d/f Greenberg Der New Yorker Roger Greenberg ist mit den Nerven am Ende, die Stadt macht ihn krank. Da kommt das Angebot seines Bruders wie gerufen, sein Haus in L.A. zu hüten, während die Familie im Urlaub ist. 13.00/15.45/18.30 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch Hier kommt Lola Von Franziska Buch. Lola hat einen brasilianischen Vater und ein paar Millionen Fans, wenn sie sich nachts in die berühmte Sängerin Jacky Jones verwandelt. Doch was ihr fehlt, ist eine beste Freundin.

«Zimmer 202»

11.15 (So)/13.30 (Sa/Mo/Mi) – Ab 6/4 J. – Deutsch Kuddelmuddel bei Pettersson & Findus Grosse dürfen immer machen, worauf sie gerade Lust haben, denkt Kater Findus und wünscht sich zu wachsen. Sein Wunsch wird ihm gewährt, doch Pettersson wird dafür klein.

13.30 (Fr/So) – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Alvin and the Chipmunks 2 Mittlerweile leben Alvin, Theodore und Simon zusammen mit Dave bei dessen Cousin Toby, der total cool ist. Und wie alle Kids müssen natürlich auch die Chipmunks zur Schule gehen…

13.30/15.30/18.15 – – Ab 8/6 Jahren – Deutsch 11.00 (So)17.15/20.00/22.45 (Fr/Sa) – E/d/f Drachenzähmen leicht gemacht – 3D Ein kleiner Wikinger hat’s nicht leicht: Vor allem, wenn er zwei linke Hände im Kampf gegen die Drachen hat, die das Dorf regelmässig angreifen.

Klappe für

18.30 (ausser So) – Ab 14/12 Jahren – Deutsch It’s Complicated Oscar-Preisträgerin Meryl Streep spielt eine erfolgreiche Frau, deren Gefühle unentschieden zwischen ihrem Ex und einem anderen, jüngeren Mann schwanken.

Rex Schwanengasse 9, 0900 55 67 89 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 17.00 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f A Serious Man Verquerer Heimatfilm und ätzend komische jüdische Tragikkomödie mit brillantem No-NameEnsemble – den Coen-Brüdern ist erneut ein kleiner Geniestreich geglückt. 21.00 (Mi) – E/d/f Überraschungsfilm Lassen Sie sich überraschen! 14.15/20.00 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f Up in the Air Meisterhafte Komödie mit ernsten Untertönen über einen Flugprämienjunkie (George Clooney), der mit der Möglichkeit konfrontiert wird, dass sein Leben über den Wolken wegrationalisiert werden könnte.

Royal Laupenstrasse 4, 0900 55 67 89 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 15.00/18.00/20.45 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Greenberg Ein ungewöhnlicher Ben Stiller als sympathischer Loser-Typ, der sich mit einem «Mädchen für alles» einlässt.

Kinoprogramm nur eine Woche gültig Unsere Kinoseite ist nur vom 1. bis 7. April gültig. Das Kinoprogramm ab 8. April finden Sie im Anzeiger Region Bern oder in der Tagespresse.

Red.

ZVG

16.30 (So)/18.00 (Mo)/20.30 (Sa) – Deutsch Silentium Von W. Murnberger. Mit Josef Hader, Simon Schwarz, Christoph Schlingensief. Ostern mit Haas: Jetzt ist schon wieder etwas passiert. Diesmal in Salzburg. Ein Fall für Kriminalkommissar Simon Brenner.

Im Bistrot am Gare de l’Est freundet sich Peter Bichsel mit dem Patron an und verfolgt im Sportteil die «Tour de France». «In unserer Familie gab es eine Tante, die als gebildet galt, denn sie hatte ein Modemagazin abonniert: die ‹Annabelle›. Diese Tante sagte zu mir: ‹Du bist ein Künstler, du musst nach Paris fahren.› Aber ich stampfte mit dem Fuss auf den Boden und schrie: ‹Nein!›» Diesem Schwur blieb Peter Bichsel lange treu. Und erst letzten Sommer machte er sich doch auf den Weg nach Paris, nachdem ihn der Aargauer Filmregisseur Eric Bergkraut dazu überredet hatte. Allerdings nur bis zum Pariser Gare de l’Est, wo er im Bahnhofshotel Quartier bezog, im Zimmer 202. Bergkrauts Dokumentarfilm ist eine kontemplative Fahrt in die französische Hauptstadt und ins «Universum Peter Bichsel». Die behutsame Kamera von Pio Corradi folgt dem Solothurner Schriftsteller, wenn er aus dem Fenster seines Hotelzimmers schaut, im Fernsehen die Tour de France verfolgt, über Gott und die Welt philosophiert, nachts durch die Bahnhofshalle streunt und sich ins Bistrot jenseits des schmiedeeisernen Zauns wagt, wo er offenen Merlot trinkt und sich mit dem Patron anfreundet. Und er ist stolz, dass die junge Frau an der Réception ihn mit «Monsieur Pierre» begrüsst. Railroad-Movie mit Sophie Hungers Soundtrack Die Parisreise ist der rote Faden, aber Bergkraut geizt nicht mit zusätzlichen optischen Reizen. Ausschnitte aus schwarzweissen TV-Sendungen von 1966, als Bichsel mit «Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann kennenlernen» schlagartig der Durchbruch gelang, Besuche in seinem Garten und seiner Küche, ein Bummel über den Solothurner Markt, eine Stippvisite in seiner Schreibstube und eine kurze Reportage von einer Klassenzusammenkunft ehemaliger Schüler des Schulmeisters Bichsel sind weitere Farbtupfer in dem impressionistischen Gemälde. Das Railroad-Movie begleitet der ebenso unaufdringliche wie unverkennbare Soundtrack von Sophie Hunger. Der jungen Komponistin und ihrer Band ist es gelungen, die richtigen sehnsuchtsvollen Töne zu den suchenden und erzählenden Bildern zu treffen. Mit dem Sessellift zum Schwingfest Durch einen nebligen Wald ruckelt ein Sessellift auf eine namenlose Alp. Bichsel, begleitet vom jungen Schriftstellerkollegen Peter Weber, besucht ein verregnetes Schwingfest. Er sei der einzige populäre Schweizer Schriftsteller, wie Literaturpapst Peter von Matt in einem eingestreuten Interview erklärt, «ein untypischer Urschweizer, ein Linksintellektueller, der in einem People Magazin eine wöchentliche Kolumne schreibt.» Von Matt vergleicht die Kunst des begnadeten Fabulierers mit der Präzision der Uhrmacher am Jurasüdfuss. «Er schreibt so raffiniert, dass alles ganz einfach daherkommt.» Peter Bichsel, der am 24. März seinen 75. Geburtstag feierte, ist ein grosser Erzähler: «Es hat etwas Tröstliches und ist notwendig zum Überleben. Wenn einem Paar die Geschichten ausgehen, ist dies das Ende der Partnerschaft.» «Heimat ist dort, wo ich meinen Ärger hab», sagt er und dass er nie nach Paris wollte, um seine Sehnsucht nach dieser Stadt nicht aufs Spiel zu setzen. Nun sitzt er dennoch im Schnellzug dorthin, liest, schläft und erzählt, weshalb er ein Leben lang mit näselndem Klang sprach. Als Kind wurde er nicht selten gehänselt. Der Doktor meinte: eine Kleinigkeit, einfach zu beheben. Am Tag der geplanten Operation jedoch der Rückzieher. «Meine Stimme gehört zu mir. Ich will sie behalten.» Sie war das erste Markenzeichen von Bichsel. Andere sind dazugekommen. Heute sieht man ihn nie ohne sein Ledergilet, seine übergrossen runden Brillengläser, sein verstrubbeltes, weiss gewordenes Haar unter der Schiebermütze. Auch die Zigarette gehört dazu – natürlich «Parisienne»! Christoph Hoigné \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Cine Movie 2, Bern. Täglich 14.20 Uhr, 16.20 Uhr, und 18.20 Uhr


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1. bis 14. April 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 16

Mit Pinsel und Palette das perfekte Paradies erschaffen

Victoria and Albert Museum, London

Sehnsucht nach der absoluten Schönheit Burne-Jones verzehrte sich in der Suche nach Perfektion, nach idealer Schönheit. Seine Heldinnen und Helden leuchten beinahe von innen. «Ich meine mit Bild einen schönen romantischen Traum von etwas, das nie war, nie sein wird – in einem Licht, besser als jedes Licht, das je geschienen hat – in einem Land, das man nicht bestimmen kann oder erinnern, nur ersehnen», schrieb er. Auch dies war ein Gegenentwurf zur Zeit. Die Naturwissenschaften hatten die Religion abgelöst, der Mensch erlebte Hölle und Paradies bereits zu Lebzeiten. Den Stoff für sein Werk lieferte BurneJones die gemeinsame Arbeit mit dem Literaten und Künstler William Morris. Die beiden studierten zusammen drei Jahre lang in Oxford Theologie und entschieden sich 1855 während einer Reise nach Frankreich, Künstler zu werden. In ihrem gemeinsamen, nie vollendeten Buchprojekt «Das Irdische Paradies» (mit 40  000 Versen und gegen 300 Illustrationen) erzählten sie in Wort und Bild die alten Geschichten der Menschheit neu – und schufen sich einen eigenen erzählerischen Kosmos. Die Freundschaft der beiden wurde um eine Arbeitsgemeinschaft und eine enge Verbundenheit ihrer Familien erweitert. Morris war ein glühender Anhänger der

Lebenslange Freunde und Geschäftspartner: Edward Burne-Jones und William Morris posieren 1874 im Garten.

Staatsgalerie Stuttgart

1868 malte Edward Burne-Jones als «schnelle Guache für den Kunstmarkt»: «Der Heilige Georg tötet den Drachen». Arts-and-Crafts-Bewegung, die sich mit hochwertigem Kunsthandwerk gegen die industrielle Massenware stemmte. So fertigte er am Webstuhl Wandteppiche in althergebrachter Handwerkskunst, idealisierte die mittelalterliche Bauhütte als Gegenpol zur industriellen Revolution. Gemeinsam mit BurneJones gründete er eine Firma, die Tapisserien und ganze künstlerisch gestaltete Interieurs lieferte. Das Kunstmuseum zeigt dazu in sechs dezent pastellfarben gestrichenen Sälen neben Zeichnungen und Gemälden auch Möbelstücke, Buntglasfenster und einen Zyklus über «Amor und Psyche», den Burne-Jones in den 1870er-Jahren für den englischen Grossgrundbesitzer George Howards schuf. Das Kunsthandwerksunternehmen lieferte Traumwelten für reiche Häuser. Als der Freund zwei Jahre vor Burne-Jones starb, schloss dieser nur noch angefangene Arbeiten ab und sagte: «Morris hat wahrlich das Kapitel meines Lebens beendet.» Auflehnung gegen viktorianische Bigotterie Das Schaffen von Burne-Jones und Morris sei nur zu verstehen vor dem historischen Hintergrund des sittlich strengen viktorianischen Zeitalters, erläutert Museumsdirektor Matthias Frehner. «Es brodelte unter der Oberfläche, die Doppelmoral wurde schnell sichtbar.» Edward Burne-Jones war einerseits treuliebender Familienvater, hatte aber gleichzeitig eine Affäre mit der Bildhauerin Maria Zambaco, die ihm auch als Modell für mehrere Werke diente. Zur Qualität von Burne-Jones Werk sagt Matthias Frehner: «Er war ein Kolorist und ein sensibler Zeichner, der die antiken Idealvorstellungen auf ähnlich hohem Niveau zur Geltung brachte wie Ingres oder Degas.» Dementsprechend räumt das Kunstmuseum dem zeichnerischen Werk einen wichtigen Platz ein, der aufzeigt, wie exzessiv Burne-Jones an einzelnen Figuren gefeilt hat. Die Mutter von Edward Burne-Jones starb wenige Tage nach seiner Geburt. Sein Vater, ein einfacher Rahmenmacher und Vergolder in Birmingham, zog ihn als Einzelkind in einfachen Verhältnissen auf. Nach dem Abbruch des Theologiestudiums wird Burne-Jones Schüler von Dante Gabriel Rossetti, einem der wichtigsten Vertreter der Präraffaeliten, einer englischen Kunstströmung, die sich an der Kunst des

Mittelalters – vor Raffaello (1483–1520) – orientierte. Obwohl nicht Priester geworden, warfen Morris und Burne-Jones in ihrem Œuvre immer wieder die grossen Fragen nach Schuld und Sühne, Glück und Unglück, Schönheit und Vergänglichkeit oder dem Sinn des Lebens auf und versuchten, den Menschen die Chance zu geben, den rechten Weg zu finden. Das Leben als Pilgerschaft Gastkurator Simon Oberholzer ortet Burne-Jones’ zentrales Anliegen darin, den Menschen als Pilger darzustellen, der am Ende Glück und Erfüllung findet. Eine prächtige Tapisserie zeigt das mittelalterliche Motiv der Suche des Liebenden nach seiner Minneherrin, eines Pilgers, der von Amor zur Liebe geführt wird und diese endlich erreicht, eingebettet in eine Rosenblüte. Doch ist die Rose umrankt von vielen Dornen. Burne-Jones war fasziniert von der ewigen menschlichen Dialektik von Nähe und Distanz, von Begehren und Zurückge-

Am Ende aller Abenteuer fassen Perseus und Andromenda ihre Hände wie ein Brautpaar. Da spiegelt sich im Brunnen der abgetrennte Kopf der Medusa. («Das Schreckenshaupt», 1885–1887). stossenwerden. Den Schlafenden aus Grimms Dornröschen hat der britische Maler zahlreiche Gemälde gewidmet, die in einem Saal mit dem vierteiligen Pygmalion-Zyklus gezeigt werden. Aber weder Perseus noch Drachentöter Georg werden als Powermenschen dargestellt, die Helden und Heldinnen von BurneJones sind fragil und verletzlich. Rettungsanker Albert Anker Es gibt kaum Werke des britischen Malers auf dem Kontinent, was also hat Edward Burne-Jones in Bern zu suchen? Die Kuratoren Frehner und Oberholzer starten den Versuch, eine Verbindung zwischen dem faszinierenden Meister des britischen Symbolismus und einem Schweizer Nationalkünstler – Ferdinand Hodler – herzustellen. Für sein Monumentalwerk «Eurythmie» soll Hodler die Komposition von Burne-Jones «Prinzessin Sabra zieht das Los» abgekupfert haben, das er in Paris gesehen habe. Wie auch immer: Burne-Jones gehört in Grossbritannien zu den Gros-

sen, auf dem Kontinent ist er bis heute nur wenigen bekannt. Das Verdienst, diesen aussergewöhnlichen Künstler mit einem gut dotierten Querschnitt durch sein reichhaltiges Œuvre auch hierzulande einem breiten Publikum vorzustellen, ist ebenso gross wie das damit verbundene Wagnis. Die Staatsgalerie Stuttgart, mit der das Kunstmuseum die Schau gemeinsam konzipierte, zählte rund 40 000 Besucherinnen und Besucher. In Bern rechnet man mit etwa 25 000. Und hofft dabei auf die jungen Harry-Potter- und Herr-derRinge-Fans, die im Juni ein Spielturnier des «Drachenäscht» anlocken soll. Auch wenn sich das Wagnis nicht auszahlen sollte, dürfte die Besucherstatistik nicht allzu stark leiden. Denn am 7. Mai startet die Schau von Publikumsmagnet Albert Anker – als Rettungsanker. Christoph Hoigné \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kunstmuseum Bern Ausstellung bis 25.7. www.kunstmuseumbern.ch

Badisches Landesmuseum, Karlsruhe

Endlich geschafft! Perseus hat die Grainen überlistet, die Meernymphen bezirzt, Medusa enthauptet, das Seeungeheuer besiegt und die Ketten gesprengt, mit welchen Andromeda an den Schicksalsfelsen geschmiedet war. Nun stehen die beiden unter einem Apfelbaum am Brunnen, die Hände innig ineinander verschlungen – da taucht das abgeschlagene Medusenhaupt im Wasserspiegel auf. Andromeda erkennt die eigene Sterblichkeit und die göttliche Herkunft ihres Helden. Der grossformatige Perseus-Zyklus ist ein Hauptwerk, an dem Edward BurneJones fast zwanzig Jahre gearbeitet hat. Der britische Künstler hat mit Vorliebe Mythen, Sagen und Legenden aus der Antike oder aus dem Mittelalter sowie religiöse Themen wie etwa die Suche nach dem Heiligen Gral umgesetzt, oft in Zyklen, ganz ähnlich den heutigen Comicstrips. Er schuf damit eine idealisierende Gegenwelt zum modernen Alltag, rebellierte mit fantastischen Märchenwelten gegen die nüchterne Industrialisierung, mit Pinsel und Palette gegen den Moralterror der viktorianischen Gesellschaft. Es wimmelt in seinen Bildern von wallenden Gewändern, Göttern, Feen, Helden in Rüstungen, Ungeheuern und immer wieder schönen, geradezu perfekten Frauen.

William Morris Gallery, London

Der spätviktorianische Maler und Zeichner Edward Burne-Jones (1833–1898) war ein führender Kopf der sogenannten Präraffaeliten. Das Kunstmuseum Bern widmet seinem Werk erstmals in der Schweiz eine grosse Einzelausstellung. Und hofft darauf, auch jüngere Fans aus der Fantasy-Community zu erreichen.

Von Burne-Jones entworfen, von Morris gewoben: die Tapisserie «Der Pilger im Garten» oder «das Herz der Rose», entworfen 1890.

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Berner kulturagenda 2010 N° 13