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Heikki Tuuli

N°10 Donnerstag bis Mittwoch 11. bis 17.3.2010 www.kulturagenda.be

Marc Sway spielt in der Alten Moschti Mühlethurnen

Olli Mustonen mit «Finlandia(e)» beim Berner Symphonieorchester

Kräftiges Haar, kräftige Stimme, kraftvolle Auftritte: Energiebündel Marc Sway tauft sein drittes Album, «Tuesday Songs», in «Kleiner-Club-Atmosphäre» im Gürbetal.

Der vielseitig begabte Musiker aus dem Land der tausend Seen gastiert zum ersten Mal in Bern. Im Gepäck hat der Pianist, Dirigent und Komponist eine eigene Sonate, ein Klavierkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart und zwei Werke von Jean Sibelius.

Laune auf Hochplateau Ein strahlend helles Nordlicht Mit seinem grossartigen Stimmorgan, einem Händchen fürs geschickte Networking und dem Vertrauen auf die Leichtigkeit des Seins hat Marc Sway sein stärkstes Album geschrieben. «I’m a Go-Getter» – wahrscheinlich trifft der Songtitel vom neuen Album «Tuesday Songs» das Wesen des Marc Sway nicht schlecht: Er geht hin und kriegt, was er will. Dabei kann er sich auf sein Bauchgefühl verlassen, dank dem er im Musikgeschäft seine Leichtigkeit behält, die in seinen Songs allgegenwärtig ist. Der Bauch sagt Sway auch, wann er andere Wege einschlagen muss. So hat er sich von Manager Lou Pearlman getrennt, weil ihm die Glamourwelt von dessen Boyband-Imperium nicht zusagte. Wenig später wurde Pearlman wegen schweren Betrugs verhaftet. Geballte Fröhlichkeit Marc Sway stellte sein Händchen bei der Wahl der Mitarbeiter auch 2007 unter Beweis. Er landete mit dem Song «Hemmigslos liebe», den er für den Idée-Suisse-Musikstar Fabienne Louves schrieb und mit ihr im Duett sang, seinen grössten Schweizer Hit. Auf seinem neuen Album «Tuesday Songs» singt der Sohn eines Schweizers und einer Brasilianerin nur noch englisch und portugiesisch. Gut vertreten sind die Denk-positiv-Songs, sie heissen «Keep Your Head High» oder «Keep Smiling». Sie zu hören, ist wie autogenes Training mit Rockgitarre: Songs von Sway aus dem Radiowecker lassen einen den Tag mit einer soliden Einstellung starten – mit Leichtigkeit, Zuversicht und Liebe. Marc Sway serviert leichte Kost mit teils kalorienarmen Botschaften und weiss: «Für das Feuilleton bin ich zu fröhlich.» Der Zürcher zeigt auf seinem neuen Album durchaus auch eine etwas nach-

denklichere Seite. So im melancholischen «I Keep Up Losing Myself». Doch das bleiben rare Einschnitte im Hochplateau der guten Laune. Das eingangs erwähnte «I’m a Go-Getter» sticht aus den soliden Popsongs heraus. Das liegt nicht zuletzt an den acht Takten Intro, bei denen man erst irritiert an Sophie Hunger denkt und dann sieht, dass da deren Posaunist Michael Flury Blech und Dämpfer im Spiel hatte. Sway holt sich die richtigen Leute ins Boot Für die Texte hat Sway sich bei Sékou Neblett Rat geholt. «Er hat meine Ideen genau auf den Punkt gebracht», schwärmt er vom erfahrenen US-Amerikaner, der Ende der 90er-Jahre bei Freundeskreis mitmischte und damit einen gewissen Anteil an der Entwicklung des Deutschraps hatte. Mit der geglückten Auswahl von Musikern und einem kleinen Produzententeam hat Sway sein bisher bestes Album aufgenommen. Es zeigt sich, dass er am besten fährt, wenn er sich auf seinen eigenen Riecher für den lockeren Popsong verlässt. Dass zu viele «Erfolgsgaranten» von der Plattenfirma den Brei auch ganz schön übersüssen können, war bei seinem Debütalbum «Marc’s Way» exemplarisch zu hören. Seither hat sich vieles getan, Marc Sway hat geheiratet, ist dreissig und Vater geworden. Schön, dass ihn die Reife nicht seine Leichtigkeit gekostet hat. Michael Feller \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Alti Moschti, Mühlethurnen Sa., 13.3., 20.30 Uhr www.alti-moschti.ch

Olli Mustonen ist der finnische Shooting Star der klassischen Musik. Als Pianist und Dirigent ist er weltweit ebenso begehrt wie als Komponist. Mit dem Berner Symphonieorchester (BSO) zieht das Multitalent alle seine Register. Die Rentiere kauen friedlich Flechten und Moos, ein Vogel kreist still über dem See. Im einsamen Holzhaus am Ufer sitzt Olli Mustonen an seinem Flügel. So stellt sich das innere Auge den finnischen Starpianisten, Dirigenten und Komponisten vor. Und hat gar nicht so unrecht dabei. «Unsere nächsten Nachbarn wohnen 5 Kilometer entfernt», verrät Mustonen. Mitten in den unendlichen Wäldern, weit weg von der Stadt, «inspirieren mich der Klang von Wind und Regen, das Vogelgezwitscher und die Insekten». Die vielfältig klingende Ruhe und Kraft der Natur will der 42-Jährige zu Musik gerinnen lassen. Seine Wohnsituation bezeichnet er als typisch für Finnland. Seit Handyhersteller Nokia der Wirtschaft des Landes einen gehörigen Schub gegeben hat, kann sich fast jeder ein Ferienhaus an einem der 50000 bis 70000 Seen leisten. «Im Sommer», berichtet Mustonen, «sind die Städte fast leer, die Leute fahren in die Natur, die dann geradezu explodiert.» Verbundenheit mit der Natur Während Olli Mustonen von seiner heimatlichen Idylle erzählt, sitzt er in einem Taxi, das ihn zum Münchner Flughafen bringt. Zuvor hat der umtriebige Klassik-Jetsetter an vier aufeinanderfolgenden Abenden in Deutschland und in Südtirol gespielt. Nun fliegt er für einen Tag nach Hause. Um seine Frau zu sehen, die in wenigen Wochen ihr erstes Kind erwartet. Mit frischer Wäsche und einem Stapel Partituren wird Mustonen anschliessend in Bern eintreffen. Zum ersten Mal in unserer Stadt, spielt er mit

dem Berner Symphonieorchester eines seiner eigenen Werke: Jehkin Iivana. Die Orchesterfassung dieser Sonate von 2007 ist erstmals in der Schweiz zu hören. Zu Gast im «Märchenland» Schweiz «Die Schweiz mit ihren faszinierenden Bergen ist für mich ein richtiges Märchenland», sagt Mustonen. «Und ich glaube, die Schweizer und die Finnen verbindet, dass sie zwar in einem technisch sehr weit entwickelten Staat leben, aber die Nähe zur Natur nicht verloren haben. Diese Gewissheit, Teil von etwas Grösserem zu sein, möchte ich auch in meiner Musik zum Ausdruck bringen.» Mustonens Sonate ist dem Musiker Jehkin Iivana gewidmet, der von 1843 bis 1911 lebte, einer der letzten Vertreter des alten Runengesangs und ein Meister des Spiels auf dem Nationalinstrument Kantele war, einem sagenumwobenen, einer Zither ähnlichen Zupfinstrument. In Finnland erleben die seit über zwei Jahrtausenden überlieferten Volksdichtungen eine Renaissance. Mustonen vergleicht im Gespräch seinen eigenen Beruf mit dem des legendären Runensängers: «Wir sind ein wenig wie die Weisen früherer Tage – wir geben die Tradition weiter und verhelfen dem Überlieferten, in der modernen Zeit ein eigenes Leben zu entwickeln.» «Klassische Musik ist kein Museum» Olli Mustonens Interpretationen sind stürmisch und zupackend und erinnern in ihrer Radikalität an Glenn Gould. Er besticht durch seine brillante Technik und seinen ebenso mitreissenden wie

eigenwilligen Stil. Mustonen ist bekannt dafür, dass die von ihm gespielte Musik bei jedem Konzert so klingen soll, als handle es sich um eine Uraufführung. Mit dem BSO spielt Mustonen auch W. A. Mozarts Klavierkonzert Nr. 11 in F-Dur, KV 413. Die grossen Komponisten der Musikgeschichte hätten, wie die nordischen Schamanen und Hexer, sehr viel Weisheit besessen, die in ihrer Musik bis heute mitschwinge, ist der Finne überzeugt. Aber die Interpreten seien gefordert, sich selbst einzubringen: «Klassische Musik ist kein Museum!» Das bedeutet jedoch nicht den Zugang mit der Brechstange: «Mozart ist so genial und so inspirierend – da muss ich nicht viel machen.» Hommage an den Übervater Sibelius Zum Abschluss des Konzertes huldigen Orchester und Stargast mit der Symphonie Nr. 6 in d-Moll und der symphonischen Dichtung «Finlandia» dem Übervater der finnischen Musik, Jean Sibelius. Mit seiner 1899 uraufgeführten Tondichtung hat der damals noch junge Komponist nicht nur eines der populärsten Bravourstücke der Spätromantik, sondern vor allem ein nationales Denkmal für sein zu jener Zeit von Russland besetztes Land geschrieben. Eine Komposition sei für ihn, so Mustonen, wie ein Brief von einem Musiker an den anderen. «Musiknoten sind für mich ein Schatten. Es geht darum, das dreidimensionale, farbige Klangbild wiederzuerwecken, das der Komponist geschaffen hat.» g Christoph Hoigné sun

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Kultur-Casino, Bern Do., 11.3., und Fr., 12.3., 19.30 Uhr www.bsorchester.ch


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11. bis 17. März 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

Thomas Mathys, Vasiliki Roussi

Sweet Charity Musical von Coleman, Simon, Fields Nach dem Drehbuch zum Film «Le Notti di Cabiria» von Federico Fellini

«Die Inszenierung begeistert durch eine charismatische Hauptdarstellerin, eingängige Songs und spektakuläre Bilder. Die gebürtige

Griechin Vasiliki Roussi erweist sich als ideale Musicaldarstellerin.» Berner Zeitung

«Für die herausragende Vasiliki Roussi als Charity und den stimmlich und schauspielerisch makellosen Thomas Mathys in allen Liebhaber-Rollen gab es rauschenden Beifall.» Die Südostschweiz

Stadttheater / Vorstellungen: 13./21./31. März // 16./18./27. April // 14. Mai 2010

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16.2.2010

17:15 Uhr

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Billette: Bern Billett / Nägeligasse 1a / 3011 Bern / 031 329 52 52 / www.bernbillett.ch / www.stadttheaterbern.ch

Bern künstlerisch (Un)sichtbar – Eine kunstvolle Spurensuche im Rosengarten [Premiere 12. März 2010, 20:00 Uhr]

Welchen Schatten die Liebe wirft und was die Wiese denkt, die einmal Friedhof war. Wie ein Spielplatz klingt und was geschieht, wenn Bänke sprechen. Wo Bäume tanzen und wovon Rosen träumen. Der Rosengarten – ein magischer Ort – ist Lustgarten, Kultstätte, Aussichtsplattform, Spielplatz. Ein kleines Paradies oberhalb von Bern. Berner KünstlerInnen begeben sich auf Spurensuche. Sie bespielen und gestalten den Rosengarten mit künstlerischen Interventionen und machen einige seiner Geschichten und Geheimnisse sichtbar. Nur im öffentlichen Programm | Treffpunkt: Mitte Rosengarten (Bus 10, Ostermundigen) Verein StattLand, Postfach 8353, 3001 Bern, Telefon 031 371 10 17, info@stattland.ch, www.stattland.ch Medienpartnerschaft:

Dieses Theaterstück ist Teil des realen Spenden-Projekts «Eine Schule für Bissau», Afrika.

Dank an:

echos

Impressum Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von 151 683 Exemplaren. Gesamtleitung: Christoph Hoigné (hoi), christoph.hoigne@kulturagenda.be Redaktion: redaktion@kulturagenda.be Leitung: Michael Feller (mfe), michael.feller@kulturagenda.be Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@kulturagenda.be Simone Tanner (stb), simone.tanner@kulturagenda.be Produktion: Nelly Jaggi, nelly.jaggi@kulturagenda.be Layout: Claudia Wälchli, claudia.waelchli@anzeigerbern.ch Praktikum: Gisela Trost (gt), praktikum@kulturagenda.be Ständige Mitarbeit: Nina Heinzel (nihe), Helen Lagger (hel), David Loher (lo) Adresse: Redaktion Berner Kulturagenda, Progr (Zentrum für Kulturproduktion), Waisenhausplatz 30, Postfach 5414, 3001 Bern, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05, Internet: www.kulturagenda.be Nr. 12 erscheint am 24.3.10. Redaktionsschluss 12.3.10 Nr. 13/14 erscheint am 31.3.10. Redaktionsschluss 19.3.10 Agendaeinträge: Nr. 12 bis am 12.3.10 / Nr. 13/14 bis am 19.3.10 Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ: Berner Zeitung BZ, Veranstaltungen, Postfach 5434, 3001 Bern, E-Mail veranstaltungen@hinweise.ch, Fax 031 330 39 88 Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten.

benefiz – jeder rettet einen afrikaner von ingrid lausund co-produktion mit dem schauspielhaus salzburg

Verlag / Inserate / Sponsoring: verlag@kulturagenda.be / Olivier Wermuth, olivier.wermuth@kulturagenda.be Mariana Raschke, sekretariat@kulturagenda.be Verlag Berner Kulturagenda, Progr (Zentrum für Kulturproduktion), Waisenhausplatz 30, Postfach, 3001 Bern Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05 Internet: www.kulturagenda.be Inserateschluss Nr. 12 ist der 17.3.10 Inserateschluss Nr. 13/14 ist der 24.3.10 Korrektorat (redaktionelle Beiträge): Korrektorat Vogt Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113, 3001 Bern Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern – inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert werden. Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen.

inszenierung: alexander kratzer mit: antony connor ute hamm constanze passin georg reiter olaf salzer

der bund

«Alexander Kratzer hat das Stück in einem dafür sehr gut geeigneten Dekor auf eine kabarettistisch-leichte Weise inszeniert, die aber dennoch eine ganze Reihe von durchaus aktuellen Fragen zur Debatte stellt, einen aber bis zum Schluss im Ungewissen darüber lässt, ob man nun einer Theatervorstellung oder einer wirklichen Benefizveranstaltung beigewohnt hat.»

märz mi do fr sa so di mi do mo di mi* do fr sa

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*Freier Verkauf

berner zeitung bz

«Das Stück, das im Effingertheater als Schweizer Erstaufführung unter der Regie von Alexander Kratzer zu sehen ist, erinnert in seinen besten Momenten an Loriot-Sketche. Die Charaktere sind fein gezeichnet und aus dem Leben gegriffen.»

Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern und dem Kanton Bern für die finanzielle Unterstützung.

telefonische vorbestellung | mo – sa | 14 – 19 h | 031 382 72 72 | www.dastheater-effingerstr.ch


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Vorsicht, fürchterlich! Was Cathrin Störmer und Andreas Storm im Café Kairo tun, scheint billig und einfach. Sie präsentieren unter dem Titel «Worst Case Szenarios» schlechte Kunst. Doch die Übung, die mit mieser Literatur beginnt, beinhaltet unerwartete Fallstricke – und Lichtblicke. Mit Kunst verhält es sich angeblich wie mit Geschmack: Es lohnt sich nicht, darüber zu streiten. Und wenn an einem Ort wie dem Café Kairo eine ganze Reihe über schlechte Kunst gestartet wird? Sind sicher ein paar linke Schlaumeier am Werk, die als tief empfundene, aber nichtsocoole Kunstwerke in die Pfanne hauen. Ja, das könnte man meinen. Und das waren auch die grössten Bedenken, die Andreas Storm hatte.

Kaltschnäuzige Ratschläge Doch schlechte Kunst verlangt ein bisschen mehr als «nur» die Fähigkeit, über sich selbst zu lachen. Der Abend mit den schlechtesten Ratgebern beispielsweise spült emotional durch. Mal lacht man herzhaft über Bizarres wie das Buch eines Schneckenflüsterers. Im nächsten Moment gefriert einem das Blut in den Adern, wenn, mit etwas esoterischer Verbrämung, ernsthaft gefordert wird, man solle sich von kranken Menschen fernhalten, wenn man gesund bleiben wolle. «Das Gemeine ist ja, dass man Ratgeber nur liest, weil man in dem Moment tatsächlich auf Hilfe angewiesen ist», erklärt Storm. Deshalb hätten sie sich bei allen kritisierten Werken fast ausschliesslich auf Millionenseller konzentriert. «Ratgeber» der Marke Sie-sind-an-Ihrem-Unglück-selber-schuld, krude Sexfantasien und nicht minder abwegige Musikstile (in den «Battyman-Tunes» fordern Reggae-Sänger ganz offen, Homosexuelle zu verbrennen) erhalten alle

Brimborium und Eitelkeiten «Es geht um das Spannungsfeld zwischen Anspruch und Wirklichkeit», führt Storm aus. «Ecce Homo» von Nietzsche sei eines seiner Lieblings-bücher, «trotzdem mussten wir es zu den schlechtesten Büchern nehmen. Nietzsche selbst bezeichnet es als grosse Zusammenfassung seines Lebens. Im Buch steht dann aber vor allem: ‹Wenn Sie glücklich sein wollen, dann trinken Sie viel Tee.› Das passt einfach nicht zusammen mit den Kapitelüberschriften: ‹Warum ich so weise bin›, ‹Warum ich so klug bin›, ‹Warum ich so gute Bücher schreibe›.» Sagts und lacht herzhaft. Richtig sympathisch wird es aber, weil sich Storm und Störmer selbst nicht ausnehmen. «Wir können uns als Schauspieler ja nicht ernsthaft über den Kollegen Mel Gibson beschweren, ohne nicht selbst unsere schlechtesten Filmszenen zu präsentieren», sagt Storm und lacht wieder. «Oder der Schlagzeuger einer der bekanntesten Nazibands Deutschlands – das ist mein Schwager.» Nein, da hat er nicht mehr gelacht. Silvano Cerutti \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Café Kairo, Bern. Mi., 17.3., 20.30 Uhr Nächster Termin: 21.4. www.café-kairo.ch

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Objektiv schlecht Der Regisseur und Schauspieler bestreitet zusammen mit seiner Kollegin Cathrin Störmer eine Reihe, in der sie miserable Bücher, Ratgeber, Sexszenen, Filme und Musik vorstellen. «Es stimmt nicht, dass schlechte Kunst Geschmacksfrage ist, und das sagt viel Schönes über unsere Gesellschaft aus», schwärmt Storm. «Wir kritisieren ja nicht gut gemachte Volksmusik, Schlager oder Tokio Hotel. Die liefern einen professio-nellen Job, wir gehören bloss nicht zur Zielgruppe.» Vor der Musik von Udo Jürgens habe er übrigens auch «Hochachtung», nicht jedoch vor dessen «sehr schlechter Autobiografie». Auszüge daraus trugen sie einmal «vor lauter sechzigjährigen Udo-Jürgens-Hörerinnen und Paulo-Coelho-Lesern» vor, denen sie Coelhos «bizarre Sexszenen» servierten, «die ihm die dreifache No-

mination des ‹Bad Sex Awards› der Literary Review in London einbrachten». Ein sicheres Rezept, um von der Bühne gebuht zu werden, würde man meinen. Doch Storm resümiert: «Man darf die Fähigkeit der Menschen, über sich selbst zu lachen, nicht unterschätzen.»

einen eigenen Abend. Zuerst widmet man sich ganz dem literarischen Absturz. Er verrät am besten, weshalb das Konzept funktioniert und man einen Konsens über schlechte Kunst findet, ohne linkes Geschmäcklertum zu betreiben.

Die zwei wissen genau, wo die Kunst der Schuh drückt – und nach ihrem Auftritt weiss es auch das Publikum. Cathrin Störmer und Andreas Storm rücken schlechter Kunst auf den Pelz.

Plädoyer

Momentan geht es ihm gut, Chris Wicky schaut aus Prinzip skeptisch.

Der CH-«Boss» erntet Chris Wicky, bekannt als Sänger von Favez, gehört zu den profiliertesten Songwritern der Schweiz. Unter dem Namen The Sad Riders stellt er nun in Düdingen und Herzogenbuchsee sein zweites Soloalbum vor. Chris Wicky ist eine der zentralen Figuren der Musikszene von Lausanne, die sich im Windschatten seiner Band Favez entwickelt hat. Die Gruppe, die mit ihren Alben durch ganz Europa tourt, wird geschätzt für ihren melodiösen, energischen Indierock, der schnurrt wie ein Motor. Gross war das Erstaunen, als Wicky 2003 sein erstes Soloalbum vorlegte, «Lay Your Head On The Soft Rock»; traurige, stille Folkballaden. Die erwartete man nun auch auf seinem zweiten Streich «In The End We Always Win», der eben erschienen ist. Doch Wicky überrascht erneut. Das Spektrum reicht von der düsteren Ballade über Pop bis zum lüpfigen Country-Kracher. Das ist stilistisch weit weg von Favez, auch könne man seiner Stammband nicht einfach Lieder hinwerfen, erklärt der Songschreiber seine Solo-Ausflüge. Für diese wähle er jeweils «die besten Lieder aus fünf Jahren, was diesmal eine schöne Bandbreite der Gefühle ergab. Ich hatte eine schwere Zeit wegen einer Beziehung, die zerbrach, und danach wurde es langsam immer besser.» Sinn für Tragikomik Erklärungsbedürftig ist auch der Begriff «Country» im Zusammenhang mit Wickys Musik. «Sobald etwas einen hüpfenden Rhythmus und eine akustische Gitarre hat, ist es für viele schon Country», sagt Wicky im Gespräch. «Dabei wird vergessen, dass diese Musik vorwiegend aus dem Folk der Iren und Deutschen entstand und Anfang des 20. Jahrhunderts kommerzialisiert wurde. Die Amerikaner konnten ihre Musik nach Europa exportieren, obwohl es eigentlich europäische Musik war, die sie spielten.» Wie europäisch Wicky, Muttersprache Englisch, denkt und fühlt, zeigt sich zwischen den Zeilen. Die Songs von Favez sind oft, die der Sad Riders gelegentlich, mit einer grossen Geste angerührt, die für Springsteen typischer ist als für Schweizer Musiker. Doch anders als

beim «Boss» vermitteln sie nicht dieses unbedingte Gefühl von Grösser-als-dasLeben-selbst, weil noch der grandioseste Refrain mit einem Körnchen Ironie gebrochen wird. «Speziell in der Westschweiz sind wir uns gewohnt, alles aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten», bestätigt er. «Wir lachen über tragische Dinge und sehen die Tragödie in einer lustigen Geschichte.» Nur ein halber Schweizer Doch musikalisch fand Wicky in Lausanne keine Gleichgesinnten für sein Projekt. «Wir stehen unter dem Einfluss der grossen französischen Musikszene, da fehlt oft schon ein Basiswissen in Sachen Dylan oder Springsteen.» Auch wenn er auf seinem Soloalbum selbst bestimmen kann – dem Schlagzeuger noch den letzten Schlag auf die Trommel vorkauen mochte Wicky nicht. Er wurde in Luzern fündig. Der seltene Schritt über den Röstigraben kam zustande, nachdem ihn der Luzerner Coal an seinen Song Circus eingeladen hatte. Mit den Musikern, die er dort kennenlernte, fand Wicky auf Anhieb eine gemeinsame Basis. Und mit der als Heidi Happy bekannten Priska Zemp eine neue Partnerin. Doch der Ritt über den Röstigraben hat auch eine nachdenkliche Seite mit sich gebracht. «Westschweizer Bands orientieren sich von Anfang an viel stärker am Ausland als an der Deutschschweiz. Dort sind wir einerseits eine Lokalband, weil Schweizer, andererseits ‹Ausländer›, weil wir nicht Schweizerdeutsch singen. Eine Wichtigkeit wie Patent Ochsner erreichen wir nie. Ehrlich gesagt, ich vermisse manchmal das Gefühl, ein ‹Schweizer› Musiker zu sein.» Silvano Cerutti \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Bad Bonn, Düdingen Fr., 12.3., 21.30 Uhr Altes Schlachthaus, Herzogenbuchsee Sa., 13.3., 21 Uhr

für die Entschlackung der Sinne /// von Gisela Trost

Sinnliches Multitasking kann durchaus anregend sein. Ich erinnere mich, dass wir in der ersten Klasse ein Lied nicht einfach nur sangen − wir wurden ermuntert, den Text mit koordinierten Körperbewegungen zu illustrieren. Inzwischen habe ich aus Primarlehrerkreisen erfahren, dass diese Methode das Einprägen von Text und Melodie erleichtert und den Kindern Spass macht. So war das auch bei uns: Den kleinen Matrosen im gleichnamigen Lied begleiteten wir mit horizontalen wellenförmigen Bewegungen aufs Meer. Die

körperlichen Vorzüge seiner Freundin sollten wir dann mit ebensolchen, diesmal jedoch vertikalen Wellenlinien verdeutlichen. Wir liebten es. Dem alltäglichen Wahnsinn der Erwachsenenwelt ausgesetzt, sehnt man sich jedoch eher nach der Reduktion aufs Wesentliche. Da ist es eine hübsche Idee, durch Ausblenden des einen die anderen Sinne anzuregen. Zum Beispiel beim Essen im Dunkeln. Des Augenlichts entledigt, kann der Essende sich − sofern er oder sie nicht klaustrophobisch veran-

lagt ist − ungestört dem Geschmack und der Konsistenz der Köstlichkeiten auf dem Teller widmen. Das weltweit erste Dunkelrestaurant blindekuh in Zürich ist mit diesem Konzept schon länger erfolgreich. Die Idee wurde oft kopiert und auch in Bern kann man seit 2004 jedes Jahr während mehrerer Wochen in totaler Finsternis speisen.

te sich seit letztem Jahr zusätzlich zum Essen und Blindsein der Problematik des Klimawandels, wozu literarische Texte ab Band und drei Installationen anregen sollen. In Zürich ist man, wie immer, bereits einen Schritt weiter: Dort gibt es umnachtete Kurse in KonfliktManagement, Führungskompetenz und Stressbewältigung.

Leider wurde das Erfolgsmodell mittlerweile «weiterentwickelt». Man könnte auch sagen: ad absurdum geführt. So widmen die Berner Gäs-

Stress kommt dann wahrlich auf bei so viel inhaltlicher Überfrachtung. «Dieses Erlebnis regt alle Sinne an», verspricht der Flyer der Blinden

Insel. Stimmt. Und genau dort liegt das Problem. \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Ensemble Paul Klee: «Zeit zum Kochen», Kinderkonzert und Essen Zentrum Paul Klee, Bern So., 14.3., 11 Uhr www.zpk.org

Restaurant Blinde Insel Reitschule, Bern. Do., 11.3., bis Sa., 13.3., und Mi., 17.3., 19.30 Uhr www.grossehalle.ch


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Manu Friederich

Kinder & Jugend /// Märkte & Messen Zirkus /// Freizeit /// Ausflüge

«Der ungewaschene Bräutigam» in Köniz

«1+1 = Kopfsalat» in der Villa Bernau

Ausstellung «Pairi-daêza» auf dem Dorfplatz im Tscharni

Nach einem langen Krieg ist der Soldat Alexej am Leben, aber bettelarm. Da macht ihm ein seltsames Kerlchen ein Angebot: Wenn er sich sieben Jahre lang nicht wäscht, rasiert oder sonstwie pflegt, werden seine Taschen stets voll Gold sein. Wäscht er sich doch, gehört seine Seele dem Teufel! Es spielen Schülerinnen und Schüler der Primarschule Köniz-Buchsee. Aula der Primarschule, Köniz. Mi., 17.3., bis Sa., 20.3., 19.30 Uhr

Die langsame Schnecke Oskar trifft auf Frau Gschwind, eine Geschäftsfrau, die gerne an Putzwettrennen teilnimmt. Kann das gutgehen? Mit Kreide, Wandtafeln und Figuren zeichnet und spielt Kathrin Leuenberger die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft. Regie führt Ueli Blum. Villa Bernau, Wabern. So., 14.3., 16 Uhr. Reservationen: buero@bernau.ch / 031 961 60 38

In ihrer Intervention hat Salomé Bäumlin mit den Kindern des Tscharnerguts Material in den Blöcken gesammelt und zu einem grossen Kaleidoskop arrangiert; dem Paradiesgarten. Damit thematisiert sie spielerisch zwei gegensätzliche Realitäten. Die Aussenwelt, die nicht immer schön ist, und die Innenwelt, die jeden von uns einzigartig macht. Tscharnergut, Bern. Fr., 12.3., 16 bis 19 Uhr und Sa., 13.3., 14 bis 17 Uhr

Donnerstag, 11.03. Bern Am achti ar Arche Von Ulrich Hub, berndeutsche Fassung Resli Burri. Theater Eiger Mönch & Jungfrau. Familienstück, ab 6 Jahren. Vv: daniela.studer@pauluskirche.ch, http://www.eigermoenchundjungfrau.ch Kirchgemeindehaus Paulus, Freiestrasse 20. 19.00 Uhr Offenes Atelier: Zimtundzwetschgenviolett Auf selbst geschöpftem Papier, das mit Beerensaft seinen unverwechselbaren Charakter erhält, unternehmen wir zum Frühlingsauftakt einen spannenden Ausflug ins Reich von Lila Violetta. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Freitag, 12.03. Bern Kidswest Salomé Bäumlin. «Pairi-daêza». Ein Projekt von www.kidswest.ch Dorfplatz Tscharnergut. 16-19 Uhr Offenes Atelier: Zimtundzwetschgenviolett Auf selbst geschöpftem Papier, das mit Beerensaft seinen unverwechselbaren Charakter erhält, unternehmen wir zum Frühlingsauftakt einen spannenden Ausflug ins Reich von Lila Violetta. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Samstag, 13.03. Bern Amie – Frauenkleider-Tauschbörse Alte Lieblingskleider bringen und neue finden. Women only. Frauenraum, Reitschule, Neubrückstr. 8. 14.00 Uhr

Der Räuber Hotzenplotz Theaterstück von Ernesto Hausammann nach dem Buch von Otfried Preussler. Mit Susanna Cerny, Mägie Kaspar, Johanna Wickihalder und Ernesto Hausammann in den Hauptrollen. Regie: E. Hausammann. Ab 5 J. Vv: Tel. 031 849 26 36. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr Glasperlen, Metallperlen, Schmuckzubehör Verkaufsausstellung für Bastelfreunde zu günstigen Preisen. Infos: 076 441 86 39. Tagungszentrum Blumenberg, Schänzlistrasse 33. 11.00 Uhr Kidswest Salomé Bäumlin. «Pairi-daêza». Ein Projekt von www.kidswest.ch Dorfplatz Tscharnergut. 14-17 Uhr Knochenschlosser Schlüpfe in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» in die Rolle eines Arztes und arbeite mit den Originalwerkzeugen von Maurice E. Müller. Ab 6 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Märchennachmittag auf Arabisch Kinder-Programm. Zentrum 5, Flurstrasse 26b. 14.00 Uhr Objektbilder Spraye in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» mit Platten und Schrauben aus einer 3-D-Installation dein eigenes 2-D-Bild. Ab 6 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Offenes Atelier: Zimtundzwetschgenviolett Auf selbst geschöpftem Papier, das mit Beerensaft seinen unverwechselbaren Charakter erhält, unternehmen wir zum Frühlingsauftakt einen spannenden Ausflug ins Reich von Lila Violetta. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

hänSeL unD GreteL ALS VISuALArt Kein Wunder, dass die tschechische Künstlerin und Illustratorin Kveta pacov­ ska Märchen mag. Märchen mit ihrer klaren Struktur sind ideales Basismate­ rial für kreative höhenflüge und die in­ zwischen 82­jährige tschechin ist eine sehr geübte Kreativfliegerin. Der Bilder­ buch­tipp von der Leporello­redaktorin Bettina Wegenast. Vor fast 15 Jahren hat Kveta Pacovska als eine der ersten Buchschaffenden überhaupt eine interaktive CD-ROM zu ihrem Buch „Alphabet“ herausgebracht. Auch das neu erschienene Bilderbuch „Hänsel und Gretel“ erinnert sehr viel mehr an Visualart als an klassische Buchillustration. Viel mehr noch: das Buch ist eine ganz eigene Spielart von interaktiver Kunst. Denn hier ist alles Bewegung und Rhythmus. Unwillkürlich beginnen die Seiten im Kopf des Betrachters zu leben. Hänsel und Gretel bewegen sich fast linear über die Buchseiten und bewältigen dabei ganz verschiedene Hindernisse in Form Leporello 9 10.indd 1

von Ungeheuern, Kreisen oder einem Türlabyrinth. Dazwischen poppt immer wieder eine bunt-hysterische Hexe auf und Farben und Formen quellen und wuseln förmlich über die Seiten hinaus. Der kompakt gesetzte Text beruht auf der Grimmschen Märchenausgabe vom 1813. Ein wunderschönes und toll gedrucktes Buch, das förmlich nach einer Ergänzung in Form eines Download- oder eines FlashSpiels schreit.

Workshop für Kinder in Russisch Kunstwerke betrachten, Farben und Formen entdecken, Geschichten hören und erfinden, anschliessend im Atelier eigene Werke gestalten. Ab 5 bis 12 Jahre. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 10.15 Uhr Zwerg Nase Das berühmte Märchen von Wilhelm Hauff, gespielt von der Puppenbühne Demenga/ Wirth. Ab 6 Jahren. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr ///////////////////////// Bolligen WegmühleAntiquitäten/Brocante Mit Ausstellung: Tisch & Stuhl. Permanent jeden Samstag offen. Auskunft: Tel. 079 399 87 03. Wegmühle, Bolligenstrasse 84. 9.30 Uhr ///////////////////////// Solothurn Aschenputtel Märchen in einer Mundartfassung von Marie-Jeanne Traut, gespielt vom Teatro Mobile. Vv: Teppichhaus Ziegler, Tel. 032 622 33 33. Theater Mausefalle, Bielstrasse 80. 15 Uhr

Sonntag, 14.03. Bern Der Räuber Hotzenplotz Theaterstück von Ernesto Hausammann nach dem Buch von Otfried Preussler. Mit Susanna Cerny, Mägie Kaspar, Johanna Wickihalder und Ernesto Hausammann in den Hauptrollen. Regie: E. Hausammann. Ab 5 J. Vv: Tel. 031 849 26 36. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr Ensemble Paul Klee – Kinder- und Familienkonzert: Zeit zum Kochen Siehe Artikel S. 3. Die Mitglieder des Ensemble Paul Klee erarbeiten regelmässig Konzerte für ein jüngeres Publikum. Anschl. können die ZuhörerInnen im Kindermuseum Creaviva einen themenspezifischen Workshop besuchen. Vv: www.kulturticket.ch, Tel. 0900 585 887. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 11.00 Uhr

Knochenschlosser Schlüpfe in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» in die Rolle eines Arztes und arbeite mit den Originalwerkzeugen von Maurice E. Müller. Ab 6 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Objektbilder Spraye in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» mit Platten und Schrauben aus einer 3-D-Installation dein eigenes 2-D-Bild. Ab 6 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Offenes Atelier: Zimtundzwetschgenviolett Auf selbst geschöpftem Papier, das mit Beerensaft seinen unverwechselbaren Charakter erhält, unternehmen wir zum Frühlingsauftakt einen spannenden Ausflug ins Reich von Lila Violetta. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Zeit zum Kochen. Ein musikalischer Zmorge à Discrétion Ensemble Paul Klee. Kinder- und Familienkonzert mit anschliessendem Workshop im Creaviva. Moderation: Barbara Burkhalter, Kaspar Zehnder. Workshop: Ursula Bovey. Ab 6 Jahren. Vv: www.kulturticket.ch, Tel. 0900 585 887. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 11.00 Uhr Zwerg Nase Das berühmte Märchen von Wilhelm Hauff, gespielt von der Puppenbühne Demenga/ Wirth. Ab 6 Jahren. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 10.30 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Kinderleicht – Kunst für die Familie Erlebe zusammen mit Deiner Familie die Welt der Bilder. Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3. 13.30 Uhr

Was Wissen schafft

SternSchnuppen

Interaktive Ausstellung. «Was Wissen schafft» ist eine Hommage an Professor Maurice E. Müller, den Gründer und Stifter des Kindermuseum Creaviva im Zentrum Paul Klee. Interaktive Stationen geben Einblick in seine bahnbrechende Arbeit als orthopädischer Chirurg und zeigen die Beziehung, die er zu Paul Klee hatte.

Abheben im Kino Leporello verlost Kino-Tickets für den Film: „Karlsson vom Dach“, zu sehen im Kino Kunstmuseum am 14. und 20. März. Versuch dein Glück unter www.leporello.ch (siehe unter „Wir verlosen“).

Kindermuseum creaviva Monument im Fruchtland 3 Fr, 12.03. (Vernissage ab 17 Uhr) bis So, 30.05. jeweils Di bis So, 10 –17 Uhr Eintritt frei Ab 4 Jahren

Lauschangriff Leporello verlost Tickets für das KinderKonzert «Rattenfängerei» des Berner Symphonieorchesters, das am 17. April um 11 Uhr in der Dampfzentrale stattfindet. Interessiert? Dann schau unter www.leporello.ch (siehe unter «Wir verlosen»).

///////////////////////// Innerberg Oster- und Flohmarkt www.jaegerinnerberg.ch Gasthof zum Jäger. 9.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Aschenputtel Märchen in einer Mundartfassung von MarieJeanne Traut, gespielt vom Teatro Mobile. Vv: Teppichhaus Ziegler, Tel. 032 622 33 33. Theater Mausefalle, Bielstrasse 80. 15 Uhr Der kleine Muck Kinder-Theater-Produktion des Theaters Kanton Bern. Ab 6 Jahren. Vv: Tel. 031 941 11 40 oder tkb@bluewin.ch Restaurant Kreuz. 17.00 Uhr

Knochenschlosser Schlüpfe in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» in die Rolle eines Arztes und arbeite mit den Originalwerkzeugen von Maurice E. Müller. Ab 6 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr

///////////////////////// Wabern 1+1= Kopfsalat Figurentheater Kathrin Leuenberger. Für Kinder und Erwachsene. Vv: Tel. 031 961 60 38 oder kultur@bernau.ch bernau, Seftigenstrasse 243. 16.00 Uhr

Objektbilder Spraye in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» mit Platten und Schrauben aus einer 3-D-Installation dein eigenes 2-D-Bild. Ab 6 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr

Dienstag, 16.03. Bern Knochenschlosser Schlüpfe in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» in die Rolle eines Arztes und arbeite mit den Originalwerkzeugen von Maurice E. Müller. Ab 6 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Objektbilder Spraye in der interaktiven Ausstellung «was Wissen schafft» mit Platten und Schrauben aus einer 3-D-Installation dein eigenes 2-D-Bild. Ab 6 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Offenes Atelier: Zimtundzwetschgenviolett Auf selbst geschöpftem Papier, das mit Beerensaft seinen unverwechselbaren Charakter erhält, unternehmen wir zum Frühlingsauftakt einen spannenden Ausflug ins Reich von Lila Violetta. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr ///////////////////////// Köniz Gschichtestund i dr Stapfebiblere Christine Olmos erzählt Geschichten für Kinder ab ca. 4 Jahren. Vv: Gratis. Bibliothek Stapfen, Stapfenstrasse 13. 10.00 Uhr

Mittwoch, 17.03. Bern Crazy Day: Auf der Zeitreise nach London im Jahr 1886 Der Kinderanimator und Karikaturist Crazy David führt Kinder nach London. Rätsel, Fingerabdrücke, Suchbilder und Sherlock Holmes. Gratis; ohne Voranmeldung. Restaurant Tapis Rouge, Park im Grünen, Gurten. 14.00 Uhr

Kinderkulturkalender Bern

Kveta Pacovska: hänsel und Gretel, 32 Seiten, minedition. 07.03.10 23:00

Der Räuber Hotzenplotz Theaterstück von Ernesto Hausammann nach dem Buch von Otfried Preussler. Mit Susanna Cerny, Mägie Kaspar, Johanna Wickihalder und Ernesto Hausammann in den Hauptrollen. Regie: E. Hausammann. Ab 5 J. Vv: Tel. 031 849 26 36. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr

Offenes Atelier: Zimtundzwetschgenviolett Auf selbst geschöpftem Papier, das mit Beerensaft seinen unverwechselbaren Charakter erhält, unternehmen wir zum Frühlingsauftakt einen spannenden Ausflug ins Reich von Lila Violetta. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Ronald Mc Donald Show Ronald Mc Donald kommt vorbei! Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 14.00 Uhr Zwerg Nase Das berühmte Märchen von Wilhelm Hauff, gespielt von der Puppenbühne Demenga/ Wirth. Ab 6 Jahren. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr ///////////////////////// Köniz Der ungewaschene Bräutigam Theater-Tanz-Spektakel frei nach einem russischen Märchen von Bernhard Wiemker mit Musik von Smokey Robinson, Sailor, Dschingis Khan und The Beatles. Choreografien: Simona Babst. Regie: Hape Köhli. Prim. Köniz-Buchsee, Lilienweg 15. 19.30 Uhr

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Die Berner Kulturagenda verlost Tickets für eine ausgewählte Kultur­veranstaltung der kommenden ­7 Tage. Suchen Sie einfach nach dem Logo «Verlosung» in dieser Ausgabe. Gefunden? Dann senden Sie sofort eine E-Mail mit dem Namen der Veranstaltung im Betreff und Ihrem Absender an tickets@kulturagenda.be. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.


11. bis 17. März 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 5

Anzeiger Region Bern

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Theater /// Tanz Kabarett /// Kleinkunst

«Tell das Musical» im Theater am Käfigturm

Frank Astor berät Sie in der Cappella

Theater BeST spielt «Bunbury» im Tojo

Ein Nationalheld mutiert zum Rockstar: Kurt Käch und Barbara Andrey haben die Geschichte rund um den Apfelschuss zum Musical umfunktioniert. Neben Tell, Gessler und Walterli singt auch Tells Frau Hedwig (Barbara Andrey mit Patrick Andrey als Tell) zu poprockigen Klängen. Theater am Käfigturm, Bern. Sa., 13.3., 20 Uhr, und So., 14.3., 18 Uhr. Weitere Vorstellungen bis 27.3.

Zeit- und Selbstmanagement, Kundenorientierung, Coachingseminar, das alles sind Schlagworte aus dem Irrsinn moderner Berufstätigkeit. Jetzt bürstet Frank Astor die Szene gegen den Strich mit Kabarett über lästige Kunden und wie man sie nachhaltig loswird sowie mit acht aktuellen Strategien zum Klassiker «Arbeit verschieben». Gesungene Arbeitshilfe im Doppelpack. La Cappella, Bern. Fr., 12.3., 20 Uhr

Sich nicht für den auszugeben, der man ist, führt unweigerlich zu Problemen. Das erfahren Jack und sein Freund Algernon, deren Alter Egos sich in die Quere kommen. Das Berner StudentInnen Theater BeST spielt einen auf Oscar Wildes Komödie «The Importance of Being Earnest» basierenden Stoff. Tojo Theater, Bern. Mi., 10.3., bis Sa., 13.3., jeweils 20.30 Uhr, So., 14.3., 17 Uhr

Donnerstag, 11.03. Bern Am Achti ar Arche Theater Eiger Mönch und Jungfrau Pauluskirche, Freiestrasse 20. 19.00 Uhr Ballettproben: Ballett & Wein Eine Probe für alle Sinne. 18h: Ballettprobe, 19-20.30: Weindegustation. Anmeldung: info@stadttheaterbern.ch Stadttheater, Vidmarhalle/Ballettsaal, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 18.00 Uhr Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner Schauspiel von Ingrid Lausund. Co-Produktion mit dem Schauspielhaus Salzburg. Inszenierung: Alexander Kratzer. Mit Antony Connor, Ute Hamm, Constanze Passin, Georg Reiter und Olaf Salzer. Vv: Tel. 031 382 72 72. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Bunbury Von Oscar Wilde. Eine trivale Komödie für ernsthafte Menschen. Vom Berner StudentInnen Theater BeST. Regie: Claudia Bossar, Bea Schild. Res.: bunbury2010@gmx.ch Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr III. Dance Theater: Lace – Premiere Siehe Artikel S. 12. Inspiriert von der uralten, komplexen und geduldigen Kunst der Stickerei: Ein Tanzabend von Eugene W. Rhodes III. für fünf Tänzerinnen und Tänzer und ein Streichquartett. Vv: Münstergass-Buchhandlung. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Raub der Sabinerinnen Aufführung des Theatervereins «Liegende 8». Vorverkauf: www.liegende8.ch oder Tel. 078 815 18 50 (Mo-Sa 14-18h). Rest. La Cultina, Seftigenstrasse 1. 20 Uhr Traumjobs Theater mit Stefan Kollmuss und Bodo Krumwiede. Keine Waffen, keine Gewalt, bloss saubere Arbeit: Ein Traumjob. Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20.00 Uhr ///////////////////////// Thun Al Compas de Jerez Flamenco mit Gästen aus Jerez de la Frontera (E). Vv: Café-Bar Alte Oele. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10. 20.15 Uhr

Freitag, 12.03. Bern Al Compás de Jerez Mitwirkung von drei Flamenco-Künstlern aus Jerez de la Frontera (E): Eduardo Clavijo «El Mestizo» (Tanz), José Méndez (Gesang), Juan Parrilla (Gitarre). Vv: Tel. 031 310 85 85 oder info@nmsbern.ch Podium NMS, Waisenhausplatz 29. 20 Uhr Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner Siehe 11.3. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Bunbury Siehe 11.3. Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstrasse 8. 20.30 Uhr

Es wird weh tun! Komödien voller Eitelkeit, Leidenschaft und Schlaflosigkeit. Das NVB-Theater Bern spielt vier satirische Szenen von E. Kishon und anschl. zum 150. Geburtstag von A. Tschechov: «Das Bankjubiläum». Vv: Tel. 079 530 03 57; www.nvb-theater.ch Theater Remise, Laupenstrasse 51. 20 Uhr Frank Astor Doppelprogramm: Was Sie schon immer über Kundenorientierung vergessen wollten + Acht Wege, seine Arbeit aufzuschieben. Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr III. Dance Theater: Lace Siehe 11.3. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Raub der Sabinerinnen Siehe 11.3. Restaurant La Cultina, Seftigenstrasse 1. 20.00 Uhr Sennentuntschi Von Hansjörg Schneider. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 1, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr Unsere kleinen Sehnsüchte Eine Komödie bezaubernd nah am Leben. Autor und Inszenierung: Piero Bettschen. Vv: Tel. 031 352 05 17. Narrenpack Theater, Kramgasse 30. 20.30 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Scho wieder Sunntig Komödie von Bob Larbey. Dialetkbearbeitung von Jörg Schneider. Mit Jörg Schneider, Vincenzo Biagi u.a. Vv: Buchhandlung Langlois, Tel. 034 422 21 75. Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Fraubrunnen Time to kill Ein Psycho-Thriller von Leslie Darbon. Dialektbearbeitung und Regie: Rolf Schoch. Spiel: Theatergruppe Fraubrunnen. Reservation: www.schlosskellerfraubrunnen.ch Vv: http://www.schlosskellerfraubrunnen.ch Schlosskeller. 20.15 Uhr ///////////////////////// Kehrsatz Eidgenössisches Improvisationstheater Das EIT ist die am längsten bestehende Impro-Gruppe der Schweiz. Es stehen zwei Akteure des Ensembles auf der Bühne, ohne vorher zu wissen, was gespielt wird. Vv: kulturtage@quelleonline.ch Zentrum Rössli, Verein Quelle, Bernstr. 70. 20.00 Uhr ///////////////////////// Münsingen Kabarett Birkenmeier: Kettenriss Kasse und Bar ab 19h. Psychiatriezentrum Münsingen PZM. 20 Uhr ///////////////////////// Ortschwaben Simon Enzler: Phantomscherz Kabarett. Vv: Tel. 031 829 32 30. Heubüni, Bernstr. 170. 20.00 Uhr ///////////////////////// Worb Ghürate sött me sy Komödie von John B. Priestley. Regie: Margret Otti. Spiel: Seniorenbühne Worb, Theaterensemble des VSeSe. Vv: Kollekte. Ref. Kirchgemeindehaus. 20.00 Uhr

Samstag, 13.03. Bern Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner Siehe 11.3. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Bunbury Siehe 11.3. Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstrasse 8. 20.30 Uhr Das Käthchen von Heilbronn oder die Feuerprobe Ein grosses historisches Ritterspiel von Heinrich von Kleist. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 1, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr Es wird weh tun! Siehe 12.3. Theater Remise, Laupenstrasse 51. 20.00 Uhr III. Dance Theater: Lace Siehe 11.3. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Raub der Sabinerinnen Siehe 11.3. Restaurant La Cultina, Seftigenstrasse 1. 20.00 Uhr Sweet Charity Musical von Coleman, Simon, Fields. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch, . Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr Tell das Musical Musical von Kurt Käch und Barbara Andrey. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4. 20.00 Uhr Unsere kleinen Sehnsüchte Siehe 12.3. Narrenpack Theater, Kramgasse 30. 20.30 Uhr ///////////////////////// Fraubrunnen Time to kill Siehe 12.3. Schlosskeller. 20.15 Uhr

Bunbury Siehe 11.3. Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 17.00 Uhr Es wird weh tun! Siehe 12.3. Theater Remise, Laupenstrasse 51. 17.00 Uhr Meisterklasse Schauspiel von Terrence McNally. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 18.00 Uhr Raub der Sabinerinnen Siehe 11.3. Restaurant La Cultina, Seftigenstrasse 1. 18.00 Uhr Tell das Musical Siehe 13.3. Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4. 18.00 Uhr time... and again – Bewegung in Raum und Zeit Eurythmie mit Carina Schmid und Benedikt Zweifel. Werke von Schostakowitsch, Beethoven, Schubert, Kantscheli. Vv: www.eventim.ch; Tel. 0900 552 225. Theatersaal National, Hirschengraben 24. 11.00 Uhr ///////////////////////// Thun Fehlbesetzung Musik-Kabarettainment von und mit Angela Buddecke. Regie: Stefan Saborowski. Vv: Kollekte. Markuskirche , Schulstr. 45 A. 17.00 Uhr

Dienstag, 16.03. Bern Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner Siehe 11.3. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Fax an Max: Peter der Zweite Eine Produktion aus dem Dramenprozessor. Berner Premiere. Der Aufstieg und Fall eines Menschen, der um jeden Preis Präsident werden will. Eine schwarze Komödie von Gaël Roth. Vv: Münstergass-Buchhandlung. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr ///////////////////////// Biel Hinter den Kulissen: Tancredi Oper von G. Rossini. Einführung mit der musikalischen Leiterin Cornelia von Kerssenbrock und der Dramaturgin Merle Fahrholz, sowie Probenbesuch. Anmeldung: Volkshochschule, Tel. 032 323 13 43. Stadttheater, Burggasse 19. 18.00 Uhr ///////////////////////// Worb Ghürate sött me sy Siehe 12.3. Ref. Kirchgemeindehaus. 20 Uhr

Mittwoch, 17.03. Bern Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner Siehe 11.3. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Es wird weh tun! Siehe 12.3. Theater Remise, Laupenstrasse 51. 20.00 Uhr Improshow TAP spielt seine Improshow. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 20.00 Uhr Oper + Variationen «Russische Seele». Musik und Texte der russischen Romantik. Chor des Stadttheaters, Srboljub Dinic (Klavier), Ernst C. Sigrist (Vorleser). Lieder russ. Komponisten 19. Jht, dazu Texte aus Eugen Onegin. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Mansarde, Kornhausplatz. 19.30 Uhr

///////////////////////// Burgdorf R&J – Romeo und Julia – Premiere Von William Shakespeare. Ein Theaterbraten gespickt mit Tanz. Eine Produktion von «tag» Theater am Gymnasium Burgdorf. In Kooperation mit der HKB, Fachbereich Rhythmik. Vv: www.gymburgdorf.ch Saal der kath. Kirchgemeinde, Friedeggstr. 12. 19.30 Uhr ///////////////////////// Düdingen Operngala Viva Verdi Nationaloper Temesvar (Rumänien) mit Solisten, Chor, Orchester, Ballett. Vv: www.duedingen-tourismus.ch oder R-fry Reisecenter, Tel. 026 492 55 03. Podium. 19.30 Uhr ///////////////////////// Fraubrunnen Time to kill Siehe 12.3. Schlosskeller. 20.15 Uhr ///////////////////////// Köniz Der ungewaschene Bräutigam Theater-Tanz-Spektakel frei nach einem russischen Märchen von Bernhard Wiemker mit Musik von Smokey Robinson, Sailor, Dschingis Khan und The Beatles. Choreografien: Simona Babst. Regie: Hape Köhli. Prim. Köniz-Buchsee, Lilienweg 15. 19.30 Uhr ///////////////////////// Thun Charlys Tante – Premiere Schwank nach Motiven von Brandon Thomas, Schweizerdeutsche Neufassung von Hans Gmür. Regie: Beat Kappeler. Spiel: Kyburgbühne Thun. Vv: Café-Bar Alte Oele. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10. 20.15 Uhr ///////////////////////// Worb Ghürate sött me sy Siehe 12.3. Ref. Kirchgemeindehaus. 14.00 Uhr Inserat

///////////////////////// Köniz du & ich klipp & unklar Musikalisch-literarische Collage/Was passiert, wenn Kostbarkeiten aus dem Zürcher Liebesbriefarchiv auf barocke Liebesklagen und literarische Texte treffen? «du & ich – klipp & unklar» ergründet Höhe. Vv: Tel. 031 972 46 46; www.kulturhof.ch Kulturhof – Schloss Köniz / Rossstall, Muhlernstr. 11. 20.30 Uhr ///////////////////////// Thun Comedy im Chäs: Sven Allenbach – Mänh@ten ’priviuu’ Mit broken Mürrener-Englisch und ÄlplerShirt landet er in New York, der Stadt, in der die Lichter niemals ausgehen. Da ist mit seinem Bergler-Charme der eine oder andere Stromausfall» garantiert. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Hotel Emmental, Bernstrasse 2. 21.00 Uhr

Sonntag, 14.03. Bern Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner Siehe 11.3. Theater an der Effingerstrasse 14. 17.00 Uhr

Dienstleistung und Weiterbildung Fachbereich Oper / Theater Laufend neu: Kurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene Aktuell: ab März 2010: • Wirkungsvolle Kommunikation • Crash Kurs Theater • Theatrale Aktionen in der Öffentlichkeit (unsichtbares Theater) • Rollenspiel im pädagogischen Alltag • Ich und die Rolle

Detaillierte Information, Anmeldeformulare und Modalitäten finden sie unter: http://www.hkb.bfh.ch/2597.html


34 Anzeiger Region Bern

11. bis 17. März 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 6

Jim Rakete

Matthias Willi

Rock /// Pop /// Jazz Worldmusic /// Chanson /// Folklore

Chris Farlowe bluest in der Mühle Hunziken

Catherine Russell eröffnet das Jazzfestival Bern

Redwood rockt im ISC

Der Engländer im Blumenhemd gehört zu den Urgesteinen der englischen Bluesszene. Den grössten Hit landete er mit seiner Interpretation des Stones-Klassikers «Out Of Time», später sang er bei Colosseum. Unermüdlich tourt Farlowe heute in Europa mit seinem gepflegten, satten Blues über einem pumpenden Bass. Mühle Hunziken, Rubigen. Sa., 13.3., 21 Uhr

Mehr als hundert Musikerinnen und Musiker werden an der diesjährigen 35. Ausgabe des Internationalen Jazzfestivals Bern vom 13.3. bis zum 22.5. auftreten. Am Eröffnungsanlass spielt unter anderem Catherine Russell mit ihrem Quintett. Die Sängerin und MultiInstrumentalistin findet sich nicht nur in Jazz und Blues, sondern in fast allen Stilen zurecht. Kursaal, Bern. Sa., 13.3., 20 Uhr

2008 steigt Redwoods Frontfrau aus und die Zürcher Rockband hat ein Problem. Aber nicht lange: Die Neue heisst Nicole Kammermann und hat ihre Feuertaufe im letzten Jahr bestanden, als Redwood im Vorprogramm von AC/DC spielte. Das neue Album heisst «Of Butterflies and Hurricanes». Und was draufsteht, ist auch drin: Sanftes und Hartes. ISC Club, Bern. Do., 11.3., 21 Uhr

Donnerstag, 11.03. Bern Barometer Special: CD-Taufe «Far Rockaway». Tina Kohler und Angela. DJ Dunch, DJ Fratz, Mike & DJ Elferich. Frauenraum, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.00 Uhr BeJazz: FM Trio Piano Trio Jazz. CD-Releasetour «ligne libre». Fabian Müller (p), Kaspar von Grünigen (b), Fabian Bürgi (dr). Vv: reservation@bejazz.ch BeJazz Club, Vidmarhallen, Liebefeld-Köniz, Könizstrasse 161. 20.30 Uhr Chansonchor Gymnasium Kirchenfeld Der Chor (Leitung Andreas Hügli & Ben Vatter) präsentiert Soul- und Funk-Klassiker aus den 60er und 70er-Jahren. Begleitet wird er von der «Take This Late Night Band». Vv: Vv: www.gymkirchenfeld.ch Theatersaal National, Hirschengraben 24. 20.00 Uhr K-Tharsis Urban Funk. Rössli Bar, Reitschule, Neubrückstr. 8. 21.00 Uhr Loge Live: John Guster Rock. Geöffnet ab 17h. Vv: Eintritt frei. Broncos Loge, Mühlenplatz. 21.00 Uhr Lunik Pop. Plattentaufe «Small Lights in the Dark». Support: Gus MacGregor. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 19.45 Uhr Mitch Woods and his Rocket 88’S Boogie Woodie, Rock’n’Roll, Blues & RnB. Vv: Tel. 031 309 61 11. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30/22.00 Uhr Redwood (CH) Alternative Rock. Vv: Rockway Beach, Speicherg. 35 oder www.petzitickets.ch ISC Club, Neubrückstr. 10. 21.00 Uhr Thirstday Night Fever DJane Princess, P./Spectron. CineCinemaStar, Bollwerk 21. 22.30 Uhr ///////////////////////// Biel Babx (F) CH/anson F/rançaise. Res.: 032 322 77 80. Volkshaus, Aarbergstr. 112. 20.00 Uhr Resonanzraum 10 Transdisziplinäre Kunst. Eine Orchester – eine Stadt – zwei lokale Künstler – ein Publikum – ein Konzert. Club Etage, St. Gervais, Untergasse 21. 21.00 Uhr ///////////////////////// Thun strongT Blues, Funk und Groove. Kulturbeiz Alpenrösli, Allmendstr. 16. 21 Uhr

Freitag, 12.03. Bern BeJazz: Uptown Big Band & Fribourg Jazz Orchestra Big Band Jazz. Vv: reservation@bejazz.ch BeJazz Club, Vidmarhallen, Liebefeld-Köniz, Könizstrasse 161. 20.30 Uhr

Caroline Keating (Canada). Indie Pop - oder einfach fantastische Geschichten am Piano! Vv: www.musigbistrot.ch; Tel. 031 372 10 32. MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr Chansonchor Gymnasium Kirchenfeld Siehe 11.3. Theatersaal National, Hirschengraben 24. 20.00 Uhr Erik Göransson Schwedischer Singer-Songwriter. Ab 18h Essen möglich (Tel. 031 371 20 71). Bistrot Morillon, Morillonstr. 8. 20.30 Uhr Fingerpoke (CH) Support: The Great Park (GB). Vv: www.cafe-kairo.ch Café Kairo, Dammweg 43. 21.00 Uhr JazzChorBern Jazz-Standards, Bossa Nova und Soul. Vv: www.jazzchorbern.ch Hotel Jardin, Militärstrasse 38. 20.30 Uhr Lord Bishop Sexrock from USA/Germany. DJ MTB Freezer. Wohnzimmer Les Amis, Rathausg. 63. 22 Uhr Mitch Woods and his Rocket 88’S Siehe 11.3. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30/22.00 Uhr Taken for Granted Indie Rock. Vv: Musikhaus Krompholz, Tel. 031 328 52 00. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr vrruckt – 75 Jahre Jürg Wyttenbach 14.15: «Schrei, Igel, schrei!» (Tönstör). 19h: Einführung mit R. Brotbeck, HKB. 20h: «Mit wehenden Fahnen» von R. Urweider + Ph. Schaufelberger. 21h: «Kontraste und Melodramen – Wyttenbach gespielt» Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 14.15 Uhr ///////////////////////// Biel Dixie on Air feat. Mirjam Heggendorn Scat Club, Ring 14. 19.30 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Houdaki Village Band Ukrainische Folksmusik. Res.: Tel. 058 327 50 90. Schmidechäuer, Kirchbühl. 20.30 Uhr ///////////////////////// Düdingen Minor Majority / The Sad Riders Siehe Artikel S. 3. Pop. Vv: www.badbonn.ch Bad Bonn, Bonnstrasse 2. 21.30 Uhr ///////////////////////// Köniz Angklung-Duo Musikspektakel «Klung fou jungle». Auf Abschiedstournee. Vv: Tel. 031 972 46 46 oder www.kulturhof.ch Kulturhof – Schloss Köniz/Rossstall, Muhlernstr. 11. 20.30 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen Clover Irish & Scottish Folk. Vv: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr ///////////////////////// Rubigen Boris Pilleri’s Jammin’ Blues, Funk, Rhythm’n’Groove. Vv: 031 721 0 721. Mühle Hunziken. 21.00 Uhr

///////////////////////// Thun Dodo + The Liberators Dialekt Reggae. Tourstart. Vv: Mokka + Zig Zag Records, Thun. Mokka, Allmendstr. 14. 21.30 Uhr Les Papillons Giovanni Reber (Geige) und Michael Giertz (Piano). Von Klassik über Jazz, Zigeunerswing zum Pop und zurück... Vv: Café-Bar Alte Oele. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10. 20.15 Uhr ///////////////////////// Worb Bliss Mit dem Bühnenprogramm «SuperStern». Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Bärensaal, Bärenplatz 2. 20.00 Uhr ///////////////////////// Worblaufen Bobby Johnson Trio Again: Mister Soul Men. Res.: 031 852 14 14. Brigal AG, Rolls-Royce Bar, Hubelgutstr. 6. 18.30/21.30 Uhr

Samstag, 13.03. Bern 35. Int. Jazzfestival Bern: Jubilee Jazz Band Ball «Remembering 1976». 35th Anniversary All-Star Jazz Band (mit u.a. Warren Vaché, John Allred, Bob Wilber), Niki Haris Quartet, Catherine Russell Quintet. Vv: Hotel Innere Enge und www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Kursaal, Arena, Schänzlistr. 71-77. 20 Uhr Bobby Johnson Trio Again: Mister Soul Men. Vv: Tel. 031 311 43 36. Hotel Belle Epoque, Gerechtigkeitsgasse 18. 17.30/20.00 Uhr Chansonchor Gymnasium Kirchenfeld Siehe 11.3. Theatersaal National, Hirschengraben 24. 20.00 Uhr Gundi Local Funksoul Sisters & Brothers. Vv: www.sous-soul.ch Sous-Soul, Junkerngasse 1. 22.00 Uhr Havana del Alma Das kubanisch-schweizerische Quartett unterwegs mit der aktuellen CD «Momentos». Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 19.30 Uhr JazzChorBern Siehe 12.3. Hotel Jardin, Militärstrasse 38. 20.30 Uhr Lightburst und Pablopolar Rock aus Zürich und Bern. Benefizkonzert zugunsten von Amani – Support African Children. Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20 Uhr Lurking Loops Electro Jazz. Vv: Musikhaus Krompholz, Tel. 031 328 52 00. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr Obertonsingen Stimmbildung und Atemtraining und Einführung in die Technik des Obertongesangs. Infos: www.ircasec.ch, Tel. 079 622 58 54. IRCASEC / KlangNow, Münstergasse 22. 14.00 Uhr

Prokyon Bigband & Honeygirl Livia Sunrise Multi Task Force, das feminine Musical im Taschenformat. Vv: Kollekte. Punto im Tramdepot, Thunstr. 104. 20 Uhr The Five Elements Musik- und Tanzperformance in fünf Teilen mit Ania Losinger (Xala) und Matthias Eser (Marimba, Percussion). Abendkasse. Tonus-Music Labor, Kramgasse 10. 21 Uhr vrruckt – 75 Jahre Jürg Wyttenbach 20h: «Hinduhans» (Live-Hörspiel mit Hans Koch & Michael Stauffer). 21: «wenn der wagen durch die furt furzt, fangen frische fische vögel - eine Durchführung (transgradialinstallative musikperformance) Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 20 Uhr ///////////////////////// Biel Ben Prestage (USA) Blues ain’t dead night 1. Im Vorprogramm: Banjo-Desperado Cello Inferno aus Luzern. Club Etage, St. Gervais, Untergasse 21. 22.00 Uhr ///////////////////////// Bremgarten bei Bern Jodlerchörli Kirchlindach Konzert und Theater: «D Froueverschwörig». Kirchgemeindehaus, Johanniterstr. 24. 20.00 Uhr ///////////////////////// Grosshöchstetten Karsumpu Unverschterkt Bärndütsch. Mühle Caci, Mühlebach. 21.00 Uhr Schüler-Bands und Drum-Ensembles Der Musikschulehn Drum-Control und Farmer-Music. Vv: Kollekte. Aula Sekundarschulhaus. 17.00 Uhr ///////////////////////// Konolfingen Klezmer PauWau «Humus» – Mutter Erde. Musik des Shtetl osteuropäischer Juden. Vv: Kollekte. Ref. Kirche. 20.00 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen Marc Sway Siehe Artikel S. 1. Soul/Blues/Latin. Vv: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Play Patrik Songs – Pop-Potpourri. Vv: Tel. 031 869 02 99. Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.30 Uhr ///////////////////////// Münsingen The Belp Singers: insalata mista Chorkonzert mit folkigen, popigen und klassischen Melodien aus Italien. Vv: Kollekte. Psychiatriezentrum Münsingen PZM. 20 Uhr The Royal Flash Liveband. Crème de la crème Party. DJ Üri. Felix, Thunstr. 64. 22.00 Uhr ///////////////////////// Rubigen Chris Farlowe & Hamburg Blues Band Blues, R&B. Vv: 031 721 0 721. Mühle Hunziken. 21.00 Uhr

///////////////////////// Thun Ingrid Lukas Nordic Ambient Pop/Jazz. Vv: Mokka + Zig Zag Records, Thun. Mokka, Allmendstr. 14. 21.30 Uhr

Sonntag, 14.03. Bern Bee-flat: Yasmin Levy (Israel) World Women Voices. Album Release Tour. Ladino Songs. Yasmin Levy (voc), Vardan Hovanissian (duduk, cl), Cuffy Cuthbertson (g), Nikhil Mukhi (mandolin, g), Tim Fairhall (b), Ishay Amir (per). Vv: www.bee-flat.ch Bee-flat im Progr_, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr Bobby Johnson Trio Siehe 13.3. Hotel Belle Epoque, Gerechtigkeitsgasse 18. 17.30/20.00 Uhr Clover Irish Folk & Celtic Rock. Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20 Uhr Havana del Alma Siehe 13.3. La Cappella, Allmendstr. 24. 19.30 Uhr Jazz Classics Bern: Abdullah Ibrahim «Ekaya» South African Hymns. Abdullah Ibrahim (p), Beldon Bullock (b), George Gray (dr), Cleave Guyton (as), Keith Loftis (ts), Jason Marshall (bs), Andrae Murchinson (tb). Vv: reservation@bejazz.ch Kultur-Casino, Herrengasse 25. 19.00 Uhr The Five Elements Siehe 13.3. Tonus-Music Labor, Kramgasse 10. 19 Uhr vrruckt – 75 Jahre Jürg Wyttenbach 17h: «Arbeitstitel». Der Dichter/Musiker J. Halter wird einen neuen Text vortragen. Mit A. Fröhlich (div. Instr.). 18h: «Gargantua». Burleske Chansons, instrumentale + vokale Szenen nach F. Rabelais. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 17 Uhr ///////////////////////// Bremgarten bei Bern Jdlerchörli Kirchlindach Siehe 13.3. Kirchgemeindehaus, Johanniterstr. 24. 13.30 Uhr ///////////////////////// Münsingen The Belp Singers: insalata mista Chorkonzert mit folkigen, popigen und klassischen Melodien aus Italien. Vv: Kollekte. Psychiatriezentrum Münsingen PZM. 17 Uhr

Montag, 15.03. Bern Jazz am Montag: Oliver Illi Quartett Anschliessend Jam Session. HKB im Sonarraum U64. Vv: Kollekte. Progr_Zentrum für Kulturproduktion, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr Monday Jazz Lounge Marc Stucki präsentiert seine Lieblingssongs. Türöffnung 19h. Eintritt frei. Bierhübeli-Lounge, Neubrückstr. 43. 22.15 Uhr

Swiss Jazz Orchestra: Groove Night Funkiges und Binäres für Bigband von Jaco Pastorius, Herbie Hancock, Bob Mintzer, Philip Henzi u.a.m mit plugged-in RhythmSection. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 20.00 Uhr

Dienstag, 16.03. Bern 35. Int. Jazzfestival Bern: Kenny Neal feat. Trudy Lynn Kenny Neal (g, voc), Fredrick Neal (keyb), Tyree Neal (keyb), Vv: Hotel Innere Enge und www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30/22.00 Uhr 35. Int. Jazzfestival Bern: Pavel Pisanko Group Jazz-Studenten aus Bern mit drei Sets. Gratis Eintritt. Zelt offen von 17-24h (Food & Drinks, Lounge, Off-Festival Bar, Video-Gallery). Event-Zelt, Park Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 18.30/19.45/21.00 Uhr Zvonko Kompes Quartett (Kroatien/CH) Balkan Blues-Lieder. Vv: www.musigbistrot.ch; Tel. 031 372 10 32. MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr

Mittwoch, 17.03. Bern 35. Int. Jazzfestival Bern: Kenny Neal feat. Trudy Lynn Siehe 16.3. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30/22.00 Uhr 35. Int. Jazzfestival Bern: Pavel Pisanko Group Siehe 16.3. Event-Zelt, Park Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 18.30/19.45/21.00 Uhr Bee-flat: The Young Gods Unplugged Acoustic Post Rock. Franz Treichler (g, voc, toys), Al Comet (g), Vincent Hänni (g), Bernard Trontin (per). Vv: www.bee-flat.ch Bee-flat im Progr_, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr Kevin K Punk. Rössli Bar, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.00 Uhr Markus Heiniger Baselbieter Songpoet. Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Shining (N)/Talibam! (USA) It’s a short way from Jazz to Black Metal. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 21 Uhr ///////////////////////// Bremgarten bei Bern Jodlerchörli Kirchlindach Siehe 13.3. Kirchgemeindehaus, Johanniterstr. 24. 20.00 Uhr ///////////////////////// Rubigen Fanfare Ciocarlia Gypsy Brass Legends from Romania. Vv: 031 721 0 721. Mühle Hunziken. 21.00 Uhr


11. bis 17. März 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 7

Anzeiger Region Bern

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Klassik

Festival für Jürg Wyttenbach in der Dampfzentrale

Musikalisch-literarische Collage im Schloss Köniz

Flamenco im Podium NMS

Der in Bern geborene und ausgebildete Jürg Wyttenbach hat sich als Komponist und Dirigent um die neue Musik verdient gemacht. In seinen Werken bevorzugt er die Theatercollage, eine Form, die Musik und Schauspiel verbindet. Während des Festivals zu seinem 75. Geburtstag sind auch Arbeiten von Gratulanten und Verwandten im Geist zu hören. Dampfzentrale, Bern. Fr., 12.3., bis So., 14.3., www.dampfzentrale.ch

Unter dem Titel «du & ich – klipp & unklar» widmet sich ein Ensemble um Sängerin Anne Schmid (im Bild mit Katharina Maria Suske, Barockoboe, und Martin Birnstiel, Violoncello) dem Allerweltsstoff Liebe. Fundstücke aus dem Zürcher Liebesbriefarchiv, barocke Liebesgesänge und literarische Texte werden stimmig arrangiert. Kulturhof Schloss Köniz. Sa., 13.3., 20.30 Uhr

Cristina Teuschers Leidenschaft ist der Flamenco. Nicht von ungefähr hat die Bernerin im spanischen Jerez de la Frontera ihre zweite Heimat gefunden. Von dort stammen auch die drei Flamenco-Künstler, welche die Tänzerin nun nach Bern holt (im Bild: Tänzer Eduardo Clavijo «El Mestizo»). Eröffnet wird der Abend von Teuschers Flamenco-Rhythmus-Chor «Cuadrilla». Podium NMS, Bern. Fr., 12.3., 20 Uhr

Inserat

Orgelpunkt – Musik zum Wochenschluss Konzertant und melodiös. Werke von Walther, Telemann, Beethoven, Mendelssohn. An der Orgel: Jakob Wittwer. Vv: Kollekte. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Donnerstag, 11.03. Belp Klaviersoirée Fortgeschrittene SchülerInnen der Musikschule Region Gürbetal konzertieren. Vv: Kollekte. Katholische Kirche. 20.00 Uhr ///////////////////////// Bern 9. Symphoniekonzert: Finlandia(e) Siehe Artikel S. 1. Berner Symphonieorchester, Olli Mustonen (Ltg. + Klavier). Mustonen: «Jehkin livana»; Mozart: Klavierkonzert Nr. 11 F-Dur; Sibelius: Symphonie Nr. 6 d-Moll; «Finlandia», Symphonische Dichtung, op. 26. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch, Kultur-Casino, grosser Saal. 19.30 Uhr Kammermusikaudition Studierende des Fachbereichs Musik. Grosser Konzertsaal der HKB, Papiermühlestrasse 13d. 18.00 Uhr

Freitag, 12.03. Bern Al Compás de Jerez Mitwirkung von drei Flamenco-Künstlern aus Jerez de la Frontera (E). Vv: Tel. 031 310 85 85 oder info@nmsbern.ch Podium NMS, Waisenhausplatz 29. 20 Uhr 9. Symphoniekonzert: Finlandia(e) Siehe 11.3. Kultur-Casino, gr. Saal. 19.30 Uhr

Präsentationskonzert Christian Hartmann Schlagzeug. Begleitung: Andreas Berger und Dominic Hermann (Schlagzeug), Adrienne Soos und Ivo Haag (Klavier). Werke von I. Xanakis, J. Cage und B. Bartok. Vv: Kollekte. Grosser Konzertsaal der HKB, Papiermühlestrasse 13d. 20.00 Uhr Rachmaninov Vesper BernChor21 und Solothurner Vokalisten: Zwei versierte Vokalensembles spannen zusammen und bringen Sergey Rachmaninov’s monumentale «Vesper» op. 37 zur Aufführung. Res.: Tel. 078 907 10 33. Franz. Kirche, Predigergasse 1-3. 20.15 Uhr ///////////////////////// Bolligen Orchester Ostermundigen Droujelub Yanakiew (Leitung), Michel Biedermann (Klarinette). Beethoven: Ouvertüre zu «Coriolan». Mozart: Klarinettenkonzert in A-Dur. Schubert: Sinfonie Nr. 3 in D-Dur. Res.: Tel. 033 654 11 87. Kirche. 20.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Musikalische Vesper Karin Stübi Wohlgemuth (Sopran), Jürg Neuenschwander (Orgel), Christoph Zeller (Liturgie). Werke von Mozart, Franck und J.S. Bach. Stadtkirche. 19.15 Uhr

Samstag, 13.03. Belp Chünizer Spiellüt Bon jour mon coeur. Musik aus dem Mittelalter und der Renaissance, gesungen und gespielt auf nachgebauten historischen Instrumenten. Vv: Kollekte. Reformierte Kirche. 20.00 Uhr

///////////////////////// Bern 5. Liederstunde Karin Stübi Wohlgemuth (Sopran), Hansjürg Kuhn (Klavier). Lieder von Roger Quilter, Dominick Argento, Otto Maurer und Othmar Schoeck. Vv: Nur Abendkasse. Amthaus, Assisensaal, Hodlerstr. 7. 18 Uhr Ensemble Antipodes Werke von J.S. Bach, Luigi Nono und Beethoven. Vv: info@ensemble-antipodes.ch; Tel. 061 322 11 70. Le Cap, Franz. Kirche, Predigerg. 3. 19.30 Uhr Kammermusikalische Improvisation Mit Mario Batkovic. Progr_Zentrum für Kulturproduktion, Waisenhausplatz 30. 20.00 Uhr Konzerte im ElfenauPark Claudia Dentan (Oboe) und Antonios Stoitsoglou (Klavier) spielen Werke von Mozart, Schubert, Schumann, Nielsen u.a. Vv: Kollekte. ElfenauPark, Elfenauweg 50. 17.00 Uhr

Ensemble Paul Klee und Freunde «Variété». Ein Musiktag mit dem Hausensemble des Zentrum Paul Klee: Vom Kinderkonzert über Music-Hall-Stücke und Salonpiècen, Kurzkonzerte in den Ausstellungen, bis hin zu Volksmusik aus dem Balkan. Vv: www.kulturticket.ch, Tel. 0900 585 887. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 11.00 Uhr Klavierkonzert Volodymyr Lavrynenko spielt Werke von Paul Hindemith und Ludus Tonalis. Auskunft: Tel. 031 312 02 61. Theater am Stalden, Nydeggstalden 34. 16.30 Uhr Konzerte im ElfenauPark Antonios Stoitsoglou (Klavier) spielt Werke von Mozart, Schubert und Bach. Vv: Kollekte. ElfenauPark, Elfenauweg 50. 17.00 Uhr

///////////////////////// Köniz «du & ich – klipp & unklar» Ensemble um Sängerin Anne Schmid. Kulturhof Schloss Köniz. 20.30 Uhr

///////////////////////// Muri bei Bern 1. Mettlen-Konzert 2010 Simon Langenegger (Klavier) spielt Werke von J. S. Bach, Beethoven, Chopin, Ligeti, R. Schumann. Vv: Tel. 031 951 23 83. Villa Mettlen, Pourtalèsstrasse 35. 17 Uhr

///////////////////////// Spiez 3. Sinfoniekonzert – Thuner Stadtorchester Laurent Gendre (Leitung), Adrian Oetiker (Klavier). F. Mendelssohn und R. Schumann. Vv: Buchhandlung Krebser Thun oder www.kulturticket.ch, Tel. 0900 585 887. Lötschbergsaal, Thunstrasse. 19.30 Uhr

///////////////////////// Ostermundigen Orchester Ostermundigen Droujelub Yanakiew (Leitung), Michel Biedermann (Klarinette). Beethoven: Ouvertüre zu «Coriolan». Mozart: Klarinettenkonzert in A-Dur. Schubert: Sinfonie Nr. 3 in D-Dur. Res.: Tel. 033 654 11 87. Ref. Kirche, Obere Zollgasse 9. 17.00 Uhr ///////////////////////// Schwarzenburg Sinfoniekonzert Das Berner Musikkollegium spielt unter der Leitung von David Schwarb das Violakonzert von Cecil Forsyth und die Schottische Sinfonie von Felix Mendelssohn. Solist: Ulrich Eichenauer. Mehrzweckhalle Pöschen. 17.00 Uhr

Sonntag, 14.03. Bern 23. Bümplizer Orgelserenade 4. Konzert. Mathias Herbst (Kopenhagen) spielt Werke von J.S. Bach, R. Schumann, Max Reger, Knut Nystedt und Kjell Mork Karlsen. Vv: Kollekte. Ref. Kirche Bümpliz. 17.00 Uhr

///////////////////////// Spiez 3. Sinfoniekonzert – Thuner Stadtorchester Siehe 13.3. Lötschbergsaal, Thunstrasse. 17.00 Uhr ///////////////////////// Stettlen Flautando Quartett Werke von W.A. Mozart und B.H. Crusell. Kirche. 17.00 Uhr ///////////////////////// Thun Orgelmatinée «Trauer und Trost» mit Markus Aellig. Vv: Kollekte. Stadtkirche. 11.30 Uhr ///////////////////////// Wichtrach Vokal-Ensemble Lyra Ensemble aus St. Petersburg. Russischorthodoxe Kirchengesänge im Gottesdienst. Kirche. 9.30 Uhr

Montag, 15.03. Bern Vorbereitungskonzert III Für den Schweiz. Jugendmusik Wettbewerb. Musikschule Konservatorium Bern, Temporärer Standort: Zentweg 27. 18.00 Uhr

Dienstag, 16.03. Bern Vorbereitungskonzert IV Für den Schweiz. Jugendmusik Wettbewerb. Musikschule Konservatorium Bern, Temporärer Standort: Zentweg 27. 18.00 Uhr

Mittwoch, 17.03. Bern KonzertKunst über Mittag Kunst und Musik im Gespräch: Mittagskonzerte des Konservatoriums Bern. Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 12.30 Uhr Inserat

Inserat

Samstag, 13. MÄrz, 18 Uhr Berner Amthaus

5.Liederstunde Karin StÅbi Wohlgemuth, Sopran; HansjÅrg Kuhn, Klavier Lieder von

Samstag, 20. März 2010, 20 Uhr Sonntag, 21. März 2010, 17 Uhr Berner Münster

Giuseppe Verdi Messa da Requiem

Roger Quilter Dominick Argento Otto Maurer Othmar Schoeck

Sinfonietta Bern, Berner Bach-Chor Brigitte Hool, Sopran; Irène Friedli, Alt; Rodrigo Orrego, Tenor; Markus Volpert, Bass; Leitung: Theo Loosli

Abendkasse ab 17.15 Uhr

Vorverkauf: Berner Bach-Chor, 031 951 06 61, www.bachchor.ch, oder Kulturticket, www.kulturticket.ch, Tel. 0900 585 887

KonzertflÅgel Steinway & Sons, Alleinvertretung Krompholz & Co. AG, Bern

Inserat

Inserat

«Variété» mit Michaela Paetsch Neftel & Wieslaw Pipczynski

Kleine und grosse Konzerte für die ganze Familie, Variété und Music-Hall-Stücke, Welte-Mignon-Flügel, Kaffeehausmusik und Balkan Night.

So 14. März 2010, 11–21 Uhr

Auditorium Martha Müller, ZPK Eintritt Tagespass Musik CHF 28 / 18 / 10 Mit Ausstellungsbesuch CHF 38 / 28 / 18 Vorverkauf: www.kulturticket.ch Tel. 0900 585 887 (CHF 1.20/Min.)

www.zpk.org

FOTO: BRIGITTE FÄSSLER, MONTAGE: ZENTRUM PAUL KLEE

Ensemble Paul Klee & Freunde Wahlverwandtschaften II Symphoniekonzert

Do, 18.03. | Fr, 19.03.10

19h30, Kultur-Casino Bern, Grosser Saal

Berner Symphonieorchester

Boreyko Krylov

ANDREY BOREYKO Dirigent

SERGEJ KRYLOV Violine

Mozart: Serenade Nr. 6 D-Dur KV 239 «Serenata notturna» Strawinsky: Violinkonzert D-Dur Tschaikowsky: Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64

www.bernorchester.ch

Karten: Bern Billett, Nägeligasse 1A, T: 031 329 52 52 | www.bernbillett.ch


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11. bis 17. März 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8

Ausstellungen /// Kunstmuseen /// Galerien /// Vernissagen Museen /// Anlagen

Gil Pellaton fantasiert im Grand Palais

Drei Mexikaner stellen im Art Place88 aus

Videoinstallation «Corona¹» in der CabaneB

Ein eisleckender Maskierter, ein Schlittschuhläufer und Knotenkunst an Bäumen. Dazu ein Hintergrund, der an alte Gemälde erinnert. Beleuchtet von einer Girlande aus farbigen Glühbirnen und einem herrlichen Zuckerstock. Wer sich in die Ölbilder des jungen Bieler Künstlers Gil Pellaton vertieft, ist nicht sicher, ob er in einer Traumwelt oder in einem Albtraum landet. Grand Palais, Bern. Ausstellung bis 19.3.

Hector Aguilar arbeitet mit Metall. Und mit Licht. Denn nicht nur seine Skulpturen sind Kunstwerke: Solche ergeben sich auch durch die Lücken zwischen den verschweissten Metallteilen. Mit Fabian Gutierrez und Enrique Munoz sind zwei weitere mexikanische Künstler in Gümligen zu sehen. Ersterer mit Fotografien, Letzterer mit Malereien. Art Place88, Gümligen. Ausstellung bis 27.3.

Bei einer Sonnenfinsternis sieht man nur noch die Corona, die Atmosphäre der Sonne, hinter dem Schatten des Mondes. Analog dazu sind im Projekt von Martin Kräuchi, Annette und Philipp Koenig keine Gesichter erkennbar. Ein Video, ein kurzer Text und Musik lassen vier Figuren entstehen, die auch in Bümpliz leben könnten, wo die CabaneB steht. CabaneB, Bern. Vernissage: 12.3., 18 Uhr. Ausstellung bis 28.3.

Mobiliar. Bundesgasse 35. Schwarzweiss& und doch sehr nuanciert. Die Kunstsammlung der Mobiliar neu inszeniert. Bis 7.5., Mo-Do 7-18; Fr 7-17.30; 1.4., 7-16.

Kunstmuseum Bern. Hodlerstrasse 8-12. • Passage: Hommage an Daniel Spoerri. Die Reihe «Passage» ist selten gezeigten Werkgruppen der Gemälde- und Skulpturensammlung gewidmet. Bis 27.6. • Tomas Kratky – Arbeiten auf Papier. Der Berner Künstler Tomas Kratky (1961-1988) hat in seinem allzu kurzen Leben ein eindrückliches Werk hinterlassen, das als wesentlicher Beitrag zur figurativen Malerei der 80er Jahre gilt. Bis 25.4. • Rolf Iseli. «Zeitschichten». Rolf Iseli ist als junger wilder Tachist einer der bekanntesten Schweizer Künstler. Die Ausstellung widmet sich seinen fünfzig Jahren Schaffenszeit mit grösseren Werkgruppen. Bis 21.3. • Outsider-Art aus der Sammlung. Werke aus der Adolf Wölfli-Stiftung. 1921 erschien in Bern im Ernst Bircher Verlag ein Geisteskranker als Künstler, Walter Morgenthalers bahnbrechende Studie über Adolf Wölfli. Bis 28.3. Di 10-21; Mi-So 10-17.

Ausstellungen Bern 4–8 Plattform für Kunst und Medien. Neubrückstr. 84. Gabriela Paiano, Marco Frauchiger und Elmar Brülhart. «Morgen wird alles besser». Eindrücke aus Warschau. Bis 27.3., Do-Sa 16-20: So 28.3. 9a am Stauffacherplatz. Stauffacherstrasse 9a. Lisa Pfister. Rote Bilder – Kornkreissymbole und Linien. Bis 20.3., Do/Fr 17-19, Sa 10-14. Ateliergalerie Strohbach.ch. Muristrasse 51. Judith Stucki. Kunstobjekte in Keramik. VERNISSAGE: Sa 13.3., 17. Ausst. bis 28.3. Atelier & Galerie Kunstquelle. Mühlemattstr. 70. Isabel Lo Verso, Franziska Nyfeler und Lilian Rappo. Bilder. Bis 30.4., Mi 14.30-17; Fr 16-19; Sa 6.3. + 10.4., 14-17. Atelier Pongo T. Mischler. Monbijoustrasse 15. Erwin Wyss und Pongo T. Mischler. Naive Landschaftsbilder. Bis 31.3., Di-Fr 10-17. bg25 – Raum für Soziokultur. Brunngasse 25. Lukas Veraguth. «Transparenz». Malereien auf Leinwand sowie Acrylglas und Wandinstallationen. Bis 14.3., Do/Fr 18-20, Sa/So 14-17. BuFFet der BFF. Monbijoustr. 28. Claudia Meyer. Collage und Malerei. Bis 2.4. und 26.4. bis 6.5., Mo-Do 8-16; Fr 8-15.30. CabaneB, Kunstraum beim Bahnhof Bümpliz-Nord. Mühledorfstr. 18. Corona1. Annette Koenig, Martin Kräuchi, Philipp Koenig. Vier Videoclips über vier Originale. VERNISSAGE: Fr 12.3., 18. Ausstellung bis 28.3., Fr 17-19; Sa 16-19; So 28.3. ab 16; Installation hören/sehen tägl. 6 und 24h. Dorfplatz Tscharnergut. Salomé Bäumlin. «Pairi-daêza». Ein Projekt von www.kidswest.ch Fr 12.3., 16-19 + Sa 13.3., 14-17. Druckatelier und Galerie Tom Blaess. Uferweg 10. Retrospektive Druckatelier/ Galerie Tom Blaess 2000–2010. Auswahl von Lithographien, Fotografien und Monotypien bekannter KünstlerInnen, wie Filip Haag, Kotscha Reist, Mingjun Luo, Dominique Uldry, Dieter Seibt, Urs Stooss, Barni Kiener, Urs Twellmann etc. Bis 28.3., Do-Sa 14-17; So 12-17. Galerie ArchivArte. Breitenrainstr. 47. Arlette Zurbuchen. «Inmitten...», Acrylmalerei. Neue Bilderreihe. Bis 27.3., Do/Fr 16-19; Sa 13-16: So 14.3., 11-13 (Apéro). Galerie Christine Brügger. Kramgasse 31. Thomas Blank, Onur und Ricardo Carabajal Moos. Bronze-Skulpturen, Acryl auf Leinwand und Acryl auf Holz. Bis 3.4., Mi-Fr 14-18.30; Sa 11-16. Galerie DuflonRacz. Gerechtigkeitsg. 40. Judith Schönenberger, Sabina Speich und Gilles Furtwängler. Neue Werke. VERNISSAGE: Fr 12.3., 18. Ausstellung bis 10.4., Di-Fr 13-18; Sa 12-17.

Galerie Kunstkeller. Gerechtigkeitsgasse 40. Elisabeth Buffoli und Sarah Fuhrimann. Bronze-Skulpturen und Ölbilder. Im art-room: Eliane Gervasoni, Drucke auf und in Papier. Bis 27.3., Do 15-20; Fr 15-18.30; Sa 14-17. Galerie Kunstreich. Gerechtigkeitsgasse 76. Schang Hutter. Zeichnungen und Figuren. Bis 26.3., Mo 14-18.30; Di-Fr 9-18.30; Sa 9-16. Galerie Margit Haldemann. Brunngasse 14. Barbara Ellmerer. «Blumenstücke» (Liebespflanzen). Bilder. Bis 27.3., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16. Galerie Martin Krebs. Münstergasse 43. M.S. Bastian / Isabelle L. Dschungelbilder. Bis 27.3., Di-Fr 14.30-18.30; Sa 10-14. Galerie Papillon. Melchenbühlweg 8. Cornelia Marti-Hänni und Friedrich Hänni. Bilder und Skulpturen. Bis 14.3., Mi-Fr 16-19; Sa/So 13-17. Geschäftsstelle Lebe (Lehrerinnen + Lehrer Bern). Monbijoustr. 36. Elsbeth Boss. «Farbe – Form – Schrift». Bilder. Bis 30.4., Mo-Fr 8-12, 14-17; Fr bis 16.15. Grand Palais. Thunstr. 3. Gil Pellaton. «Unglaubliche Geschwindigkeit», Malerei. Bis 19.3., Do/Fr 17-19. Haus der Religionen. Schwarztorstr. 102. Verwandeln – Die Kunst, die Welt auf den Kopf zu stellen. In einer Werkausstellung zeigt Hanspeter Bisig seine grafischen Weltverbesserungsideen aus 4 Jahrzehnten. VERNISSAGE: Do 11.3., 19.30. Keramikatelier Christiane Straub. Turnweg 19. Christiane Straub. Keramikobjekte und -bilder. VERNISSAGE: Fr 12.3., 18. Ausstellung: Sa/So 13./14.3. + Do-So 18.-21.3., 14-18. Kornhausforum. Kornhausplatz 18. • Transformationen. Architektur zur Disposition. Unter diesem Motto präsentiert der gesamte Architekturbereich der Berner Fachhochschule ausgwählte Arbeiten (Jahresausstellung). Bis 19.3., Sa/So 11-17; Mo-Fr 11-20. • Im Land des Unbehagens. Reportagen von Adrian Moser («Der Bund»-Cheffotograf) & Daniel di Falco («Der Bund»-Redaktor). 25.2. bis 27.3., Di/Mi/Fr 10-19; Do 10-20; Sa 10-16. Loeb-Treppenhaus. Spitalgasse. Raffaella Chiara. «Steps», Zeichnungen. Bis 3.7., während den Warenhausöffnungszeiten. Marks Blond. Speichergasse 8. Part IX. «i am an angel wirth out air». Bis 27.3., Do/Fr 16-18; Sa 11-13. Medienzentrum der SRG SSR Idée Suisse. Bundesgasse 8. Bern einfach. hajot zeigt das Projekt «Bern einfach» zusammen mit Bildern in Mixed Media Technik, fotografischen Werken und Installationen im SRGMedienzentrum Bundeshaus. Bis 21.5., tägl. 10-21 (bitte anmelden!).

Offene Heiliggeistkirche. beim Bahnhof. Kunst trotz(t) Armut – Armutszeugnisse in der Stadt Bern. Bis 9.4., Di/Mi 11-18.30; Do 11-20.30; Fr 11-16.30. ONO Bühne Galerie Bar. Kramgasse 6. Kyra Balderer. «Gesetzmässigkeiten». Fotografien. Bis 30.3., offen bei ONO-Veranstaltungen. Polit-Forum Käfigturm. Marktgasse 67. Schweiz drauf &Schweiz drin?. Die Ausstellung «Schweiz drauf&Schweiz drin?» setzt sich mit der Frage auseinander, was ein Schweizer Produkt oder eine Schweizer Dienstleistung ausmacht. 10.3. bis 26.6., Mo-Fr 8-18; Sa 10-16: 20.3., 2.-5.4., 13.5. + 24.5. geschlossen. raum. Militärstr. 60. Gabriela Feldmann. Fotografie. 27.2. bis 27.3., Sa 13-16; Mi-Fr 16-19. Restaurant O’bolles. Bollwerk 35. Anti Frost. Bilder. Bis 15.3., Mo-Mi 8.30-23.30; Do/Fr 8.30-00.30; Sa 9.30-00.30. Schweizerische Nationalbibliothek. Hallwylstrasse 15. Schweizer Reize. Die Schweiz in Reiseführern. VERNISSAGE: Do 11.3., 18. Ausstellung bis 27.6., Mo/Di/Do/Fr 9-18; Mi 9-20; Sa 9-16; So 10-17. Terra Veccia. Astrid Bänziger und Betram Bänziger. «alles ist werk»: Bilder (Acryl/Öl/Collagen) von Astrid Bänziger. «coming home»: Fotografien von Bertram Bänziger. VERNISSAGE: Fr 12.3., 17. Ausstellung bis 25.3., Sa 11-16; Di/Do 17-21. Universitätsbibliothek Bern/Zentralbibliothek. Münstergasse 61. Geburtsstunde der modernen Schule. 175 Jahre Volksschule im Kanton Bern. VERNISSAGE: Do 11.3., 18. Ausstellung bis 28.8., Mo-Fr 8-19; Sa 8-12. Verband öffentlicher Verkehr. Dählhölzliweg 12. Liniennetzpläne. Plakatausstellung. Bis 16.4.; zu Bürozeiten. ///////////////////////// Burgdorf Galerie Glass Inspiration. Lyssachstrasse 3. Lichterfarben/Farbenlichter. Glaskunst von Marlies und Albert Angerhofer (CH), Steve Frey (GB), Rainer Metzger (D), Peter Layton (GB), Christian Schmidt (D). Bis 18.7., Do/Fr 12-18; Sa/So 11-16. ///////////////////////// Gümligen Art Place88. Hector Aguilar & Fabian Gutierrez & Enrique Munoz. Bis 27.3., tägl. 17-19. ///////////////////////// Ittigen Galerie Peripherie-Arts. Stufenbau, Pulverstr. 8. Latin Crash Civilization. Gruppenausst. mit 9 KünstlerInnen. 17.3. bis 20.3., tägl. 17-19.

///////////////////////// Kehrsatz Zentrum Rössli, Verein Quelle. Bernstrasse 70. Verborgene Welten – entdeckte Kostbarkeiten. Auf unvergleichliche Weise präsentieren 12 Kunstschaffende eine breite Palette ausgewählter Werke. Bis 19.3., Fr-So 14-17, Di-Do 9-11, 18-21. ///////////////////////// Münchenbuchsee Kirchgemeindehaus. Oberdorfstr. Kunsthandwerk. 26 KunsthandwerkerInnen aus der Region. Mit Art-Café. Sa 13.3., 10-18; So 14.3., 11-17. Privatklinik Wyss. Fellenbergstr. 34. Circus Bastian. Kunstausstellung M.S. Bastian / Isabelle L. Bis 14.3., Mo-So 9-11.30, 13.30-17; Mo-Fr auch 19-20. ///////////////////////// Riggisberg Werkhaus Wohnheim Riggisberg. Niesenweg 15. Wilfried Aegerter (1916– 2007). «LEBENsWERK». Rund 130 Werke des Künstlers: Zeichnungen, Drucke und Gemälde. VERNISSAGE: Sa 13.3., 17. Ausstellung bis 21.3., tägl. 11-17; Mi + Fr bis 20. ///////////////////////// Thun DAS Atelier Ratatui. Stockhornstr, 18. Daniela Bieri und Simone Schubiger. Herzensdinge & Dabibag (Portmonees, Taschen, Etuis u.a.) und Aparte Karte (handgemachte Karten). Bis 5.5., Mo-Fr 8.30-16.45. Galerie Rosengarten. Bälliz 64. Hans Ittig. Eisen-Stein-Holz-Erde. Bis 13.3., Di-Fr 14-17; Sa 10-16. Pro Infirmis. Niesenstr. 1. Flavia Trachsel. Fotoreportage «Sitzend auf eigenen Füssen stehen – Leben im Rollstuhl». Bis 31.7., Mo-Fr 14-16.30. ///////////////////////// Worblaufen Galerie Alte Post. Worblaufenstr. 174 A. Ursula Demmler und Robert Bucher. Bilder. Farbige Traumgeschichten und Landschaften. 12.3. bis 21.3., Do/Fr 16-20; Sa/So 14-20.

kunstMuseen Bern Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee). Monument im Fruchtland 3. Interaktive Ausstellung «was Wissen schafft». Die interaktive Ausstellung «was Wissen schafft» ist eine Hommage an Prof. Maurice E. Müller, dem Initianten und Gründer des Zentrum Paul Klee, sowie Gründer und Stifter des Kindermuseums Creaviva. VERNISSAGE: Fr 12.3., 17. Ausstellung bis 30.5., Di-So 10-17. Kunsthalle. Helvetiaplatz 1. Oscar Tuazon und Manuel Burgener. Zwei Einzelausstellungen: Eine Intervention von Oscar Tuazon (USA) und neue Arbeiten des Berner Künstlers Manuel Burgener. Bis 25.4., Di-Fr 11-18; Sa/So 10-18.

Zentrum Paul Klee. Monument im Fruchtland 3. • Paul Klee – Leben und Nachleben. Die Ausstellung stellt die Biografie Klees in den Mittelpunkt. Bis 23.5. • Paul Klee. Seltene Früchte. Die Ausstellung lädt die Besuchenden auf eine chronologische und zugleich thematische Entdeckungsreise durch unbekannte und ungewohnte Facetten von Klees OEuvre. 13.3. bis 5.9. Di-So 10-17. ///////////////////////// Biel Centre PasquArt. Seevorstadt 71-75. Com&Com. Retrospektive des Künstlerduos Marcus Gossolt/ Johannes M. Hedinger. Rund 20 Werkgruppen aus allen Schaffenszeiten sowie Skulpturen und Installationen aus dem Werkkomplex «Postironie». Bis 14.3., Mi-Fr 14-18; Sa/So 11-18. Photoforum PasquArt. Seevorstadt 71-75. Mirko Martin und Mathieu Bernard-Reymond. «L.A. Crash» und «TV». Fotografien. Bis 14.3., Mi-Fr 14-18; Sa/So 11-18. ///////////////////////// Burgdorf Museum Franz Gertsch. Platanenstr. 3. • Franz Gertsch 1950 und 1960: Skizzen und Vorzeichnungen zu Tristan Bärmann. Einblicke in das Frühwerk von Franz Gertsch. 46 Arbeiten auf Papier sowie das Künstlerbuch von Bärmann (1962). Im Kabinett. Bis 28.3. • Franz Gertsch – Die neuen Jahreszeiten. Präsentation der Gemälde «Sommer» und «Winter». Bis 28.3. Mi-Fr 10-18; Sa/So 10-17. ///////////////////////// Solothurn Kunstmuseum Solothurn. Werkhofstrasse 30. • Von der Entdeckung der Langsamkeit. Aspekte der zeitgenössischen Sammlung des Kunstmuseums Solothurn. Bis 9.5. • Luzia Hürzeler. «Aus dem Auge». Videoinstallationen. Bis 16.5. Di-Fr 11-17; Sa/So 10-17. ///////////////////////// Thun Kunstmuseum Thun. Hofstettenstrasse 14. • Landschaft im Wandel – Werke aus der Sammlung

• online1 – !Mediengruppe Bitnik – Opera Calling (Projektraum enter). Bis 11.4., Di-So 10-17; Mi bis 19.

Museen /Anlagen Bern Botanischer Garten (BOGA). Altenbergrain 21. Über 6000 Pflanzenarten aus allen Gebieten der Erde. Alpinum, Mittelmeervegetation, Nutz- und Heilpflanzen, Wälder und Wasser, Schauhäuser mit tropischen Pflanzen. Gartenanlage: täglich 8-17.30; Schauhäuser: 8-17. Einstein-Museum im Historischen Museum. 2. Obergeschoss, Helvetiaplatz 5. Albert Einstein (1879–1955). Einsteins Leben, seine Epoche und seine bahnbrechenden Theorien. Audioguide in 9 Sprachen. Permanent: Di-So 10-17. Historisches Museum Bern. Helvetiaplatz 5. • Sammlungsausstellungen. Steinzeit, Kelten, Römer / Vom Frühmittelalter zum Ancien Régime / Bern und das 20. Jahrhundert / Kunst aus Asien und Ozeanien / Grabschätze aus Altägypten. Permanent. • BernNewBern. Gastausstellung des Vereins 300 Jahre New Bern in North Carolina. Bis 16.5. • Die antike Welt im Münzbild. Spitzenstücke aus der Münzsammlung des Historischen Museums Bern. Bis 16.5. Di-So 10-17. Museum für Kommunikation. Helvetiastrasse 16. • Drei Dauerausstellungen. «nah und fern: Menschen und ihre Medien». «As Time Goes Byte: Computer und digitale Kultur» und «Bilder, die haften: Welt der Briefmarken». • Gerücht. Gerücht – ein faszinierendes Phänomen. Die Ausstellung «Gerücht» macht die verschiedenen Facetten des schwer fassbaren, aber faszinierenden Phänomens erlebbar. Bis 4.7. Di-So 10-17. Psychiatrie-Museum. Bolligenstr. 111. Vom Lob der Arbeit. Arbeitstherapie 1855–2020 (Wechselausstellung). Zudem: Psychiatrie-Geschichte, Sammlung Walter Morgenthaler. Bis 24.4., Mi-Sa 14-17. Schweizerisches Alpines Museum. Helvetiaplatz 4. Zimmer frei. Alpenhotels zwischen Abbruch und Aufbruch. Sonderausstellung. Bis 22.8., Mo 14-17.30; Di-So 10-17.30. ///////////////////////// Ittigen Illusoria-Land. Gewerbezone Ey 5. Illusoria-Land. Mit Castel nero d’Illusoria. Museum und Galerie für optische Täuschungen und Holographien von Sandro Del-Prete. Permanent: Mo-Fr und So 14-17; Sa 14-16. ///////////////////////// Köniz Schulmuseum Bern in Köniz. Muhlernstr. 9. SJW – Eine Erfolgsgeschichte. Bis 28.2. Zudem bis 3.7.: Vom Handarbeiten zum mehrdimensionalenTextilunterricht. Mi/Sa 14-17; So 13-16.


11. bis 17. März 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 9

Anzeiger Region Bern

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Vorträge & Lesungen /// Führungen /// Podiumsdiskussionen Tibet – Pilgerwege zum Kailash Bruno Baumann, Abenteurer u. Forscher, folgt den Spuren der Pilger auf dem beschwerlichen Weg nach Westtibet und zeichnet mit der Reportage ein faszinierendes Portrait des auflergewöhnlichen Heiligtums Vv: www.explora.ch Burgsaal, Burgstr. 8. 20.00 Uhr

Dienstag, 16.03. Bern Die Experimentierorgel im Berner Münster Mit Daniel Glaus, Münsterorganist. Einführung und Leitung: Pfr. Max U. Balsiger. Berner Münster, Münstergasse 1. 19.15 Uhr

Marc Welti

Bruno Baumann

Führung (dt): Rolf Iseli Siehe 14.3. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 19.00 Uhr

Gespräch mit Roger de Weck im Audimax der Universität Hotel Jardin: Diareportage über Pilger in Tibet Trotz allen Desastern: Die Alternative zum aktuellen Kapitalismus ist angeblich nur die sozialistische Planwirtschaft. Der renommierte Publizist Roger de Weck beschreibt in seinem Buch «Nach der Krise» weitere Möglichkeiten. In Bern unterhält er sich darüber mit Nationalrat Johann Schneider-Ammann. Bund-Chefredaktor Artur Vogel leitet das Gespräch. Audimax im Hauptgebäude der Universität, Bern. Mi., 17.3., 19.30 Uhr

Donnerstag, 11.03.

Samstag, 13.03.

Bern Blinde Insel 3-Gang-Menü in völliger Dunkelheit – zubereitet von renommierten Kochkünstlern, serviert von blinden/sehbehinderten Menschen + begleitet von Texten ab Band bekannter Autoren zum Thema Klimawandel. Vv: Programm/Res.: www.grossehalle.ch oder Tel. 078 854 58 66. Grosse Halle, Reitschule Bern, Neubrückstrasse 8. 19.30 Uhr

Bern Altstadtbummel Eine Entdeckungsreise durch die Berner Altstadt. Auskunft: Tel. 031 328 12 12 oder info@berninfo.com. Vv: Tel. 031 328 12 12. Treffpunkt: Tourist Center Bahnhof. 11 Uhr

Judith Schalansky Lesung, Gespräch. HKB, Fellerstr. 11. 13.30 Uhr

Führung: Paul Klee. Leben und Nachleben Die Ausstellung stellt die Biografie Klees in den Mittelpunkt, von seinen Anfängen um 1900 bis zu seinen letzten Werken im Jahr 1940. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30/15.30 Uhr

Mit Bauklötzen Musik machen Zurzeit in der Ausstellung «As Time Goes Byte» zu sehen (Di-So bis 17h): Reactable – Mit Bauklötzen Musik machen. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr Schokolade und Wein Sensorik-Seminar und Degustation mit Sandor Mihalik und Roland Schüpbach. Orell Füssli Buchhandlung im Krompholz, Spitalgasse 28. 18.30 Uhr Wenn Glocken und Gläser klingen Glockenführung mit Glühweinapéro hoch über den Lichtern der Stadt. Voranmeldung erforderlich bis 16h am Vortag: 079 760 26 74 oder an muensterturm@bernermuenster.ch Berner Münster, Münsterplatz 1. 18.00 Uhr

Freitag, 12.03. Bern Blinde Insel Siehe 11.3. Grosse Halle, Reitschule Bern, Neubrückstrasse 8. 19.30 Uhr Mit Bauklötzen Musik machen Siehe 11.3. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr Rundgang: Bern künstlerisch Der Rosengarten – ein magischer Ort – ist Lustgarten, Kultstätte, Aussichtsplattform, Spielplatz. Berner KünstlerInnen begeben sich auf Spurensuche. Treffpunkt: Mitte Rosengarten (Bus 10, Ostermundigen). 20.00 Uhr Vom Rathaus des Bundes zum Bundespalast Die Geschichte des Bundeshauses in Bern. Hist. Verein des Kt. Bern mit Monica Bilfinger. Universitätsbibliothek Bern/Zentralbibliothek, Münstergasse 63. 18.15 Uhr ///////////////////////// Kerzers Farben der Wildnis Eine Bildreise zu einigen der schönsten Plätze von Kanada bis Patagonien von Urs und Karin Lüthi (Bilder) David Plüss (Musik). Vv: www.explora.ch Seelandhalle, Fräschelsgasse 11. 20.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Stephan Siegrist – Live Multimediashow Where Earth meets Sky. Bergsteigererlebnisse in der Antarktis, am Eiger und im Himalaya. Vv: www.explora.ch Landhaus, Landhausquai 4. 19.00 Uhr

Blinde Insel Siehe 11.3. Grosse Halle, Reitschule Bern, Neubrückstrasse 8. 19.30 Uhr

Für eine reiche Blüte: Winterschnitt der Kletterrosen Demonstrationen und Erläuterungen auf französisch mit Henri Castella, Bot. Garten. Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 14 Uhr Marche mondiale des femmes: Frauendemo – Her mit dem schönen Leben! Frauendemo-Party im Frauenraum der Reitschule, ab 17h Lounge mit Barbetrieb, 19h feministische Filme, 21.30h Disco von Pop bis Elektro mit DJanes Schultze und Schultze. Schützenmatte. 13.30 Uhr Marianus-Raum in Bern und Erstes Goetheanum in Dornach Eine anthroposophische Pionierarbeit. Geschichte mit Diabildern. Führung durch das Haus. Kostenlos. Auskunft: 031 312 02 61. Theater am Stalden, Nydeggst. 34. 10.30 Uhr Mit Bauklötzen Musik machen Siehe 11.3. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr Rundgang: Bern künstlerisch Siehe 12.3. Treffpunkt: Mitte Rosengarten (Bus 10, Ostermundigen). 20.00 Uhr Samstagsuniversität: Die Rolle des Schriftstellers im digitalen Zeitalter Nicht erst seit dem Fall der Buchpreisbindung, den Konzentrationsbewegungen im Verlagswesen und der Zeitungskrise ist die Literatur in Bedrängnis. Standortbestimmung mit Michel Mettler, freier Autor. Vv: Kollekte. Stadttheater, Foyer, Kornhauspl. 20. 10.15 Uhr Visite guidée: Paul Klee et Renzo Piano Cette visite présente au public les interactions entre l’art de Paul Klee et l’architecture de Renzo Piano ainsi que l’histoire du Zentrum Paul Klee. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.30 Uhr ///////////////////////// Walkringen Schubert skizziert Das Werden der B-dur Sonate D 960. Vortrag von Trudelies Leonhardt. Vv: Tel. 031 700 81 81; www.ruettihubelbad.ch Kulturzentrum Rüttihubelbad. 19.30 Uhr

Sonntag, 14.03. Bern Führung (dt): Rolf Iseli «Zeitschichten». Rolf Iseli ist als junger Tachist einer der bekanntesten Schweizer Künstler. Die Ausstellung widmet sich seinen 50 J. Schaffenszeit mit grösseren Werkgruppen. Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 11 Uhr

Der Österreicher Bruno Baumann ist Reiseschriftsteller, Kameramann, Abenteurer und Asienexperte in Personalunion. Für seinen aktuellen Vortrag begleitete er Pilger auf dem Weg zum Kailash. Aus diesem aussergewöhnlichen Berg in Tibet entspringen die vier grössten Flüsse Asiens, gleichzeitig wird er von vier Religionen verehrt: Hindus, Buddhisten, Jains und Bönpas. Hotel Jardin, Bern. Di., 16.3., 20 Uhr Führung: Die Knospen öffnen sich Wie Bäume und Sträucher den Frühling spüren. Verein Aquilegia mit T. Mathis. Vv: Kollekte. Botanischer Garten (BOGA), Altenbergrain 21. 14.00 Uhr Führung: Die Stadtrepublik Bern Mit Quirinus Reichen. Hist. Museum Bern, Helvetiaplatz 5. 11 Uhr Führung: Paul Klee und Renzo Piano Auf dem Rundgang werden das Zusammenspiel von Kunst und Architektur sowie die Geschichte des Zentrum Paul Klee aufgezeigt. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 11.00 Uhr Führung: Paul Klee. Leben und Nachleben Siehe 13.3. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.30 Uhr Führungen am Sonntag Jeden Sonntag, 11h: Kinderführung, 13h: Führung durch die Ausstellung «Gerücht», 15h: «As Time Goes Byte». Kostenlos; ohne Anmeldung. Treffpunkt: Museumsempfang. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 11.00 Uhr Fünfliber-Werkstatt Zum 5. Geburtstag schenkt das Creaviva jeden Sonntag die Fünfliber-Werkstatt. Generationenverbindende Erlebnisse fördern Kreativität und Phantasie und weiten damit den Blick auf die Welt. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Guided tour: Paul Klee. Life, Work and Responses The latest selection of works places Klee’s biography firmly in the spotlight, from his early creative stirrings around 1900 to his last works in 1940. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Kunstapéro Vortrag: Wa sist naive Kunst, woher kommt sie. Im Rahmen der Ausstellung von Erwin Wyss und Pongo T. Mischler. Anmeldung erwünscht: Tel. 031 312 91 00. Atelier Pongo T. Mischler, Monbijoustr. 15. 11.00 Uhr Literarische Führung XIII: Diesseitig bin ich gar nicht fassbar Die Vorleserin und Schauspielerin Michaela Wendt liest während der Ausstellung «Paul Klee – Leben und Nachleben» Texte zu Bildern. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 13.30 Uhr Mit Bauklötzen Musik machen Siehe 11.3. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr ///////////////////////// Biel Führung: Com&Com Retrospektive des Künstlerduos Marcus Gossolt/Johannes M. Hedinger. Centre PasquArt, Seevorstadt 71-75. 11 Uhr

Montag, 15.03. Bern Improvisation und Komposition als filmische Gestaltungsmittel Vortrag von Nicolas Humbert, Filmemacher. HKB, Fellerstrasse 11. 18.00 Uhr Literatur im Keller: Memo Anjel (Kolumbien) «Mindeles Liebe»: Lesung und Gespräch

Spanisch – Dt. Einführung: Michael Altmann. Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20 Uhr Rauschdichten Die «Rauschdichter» Chr. Simon, S. Hofacher und R. Kaiser laden ein zu einem Fest aus Performance Poetry und Autorenlesung. Vv: www.musigbistrot.ch; Tel. 031 372 10 32. MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr ///////////////////////// Thun Polo Hofer – Das alles und no viel meh Buchvernissage des Gesamtmundwerks: Polo National präsentiert am Vorabend seines 65. Geburtstags seine gesammelten SongTexte von 1973 bis 2009. Vv: Eintritt frei. Thalia, Bücher, Bälliz 60. 20.00 Uhr Inserat

Führung: Kunst am Mittag Bei dieser Führung wird ein Werk aus der Sammlung oder aktuellen Wechselausstellung vertieft betrachtet und besprochen. Die Führung kann mit einem kleinen Imbiss in der Cafeteria abgerundet werden. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30 Uhr

Mittwoch, 17.03. Bern Blinde Insel Siehe 11.3. Grosse Halle, Reitschule Bern, Neubrückstrasse 8. 19.30 Uhr Depression – Pandemie des 21. Jahrhunderts? Depressionen sind die häufigsten psychische Erkrankungen und werfen viele Fragen auf. Der Vortrag von Chefarzt Dr. med. F. Caduff (Privatklinik Wyss) informiert über Depression und deren Behandlung. Vv: Eintritt frei. Stauffacher, Ryffligässchen 8. 20.00 Uhr halb eins – Wort Musik Stille Wort: Markus Amrein. Musik: Hans Ries. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr Künstlergespräch Alice Henkes und Barbara Ellmerer im Dialog. Im Rahmen der Ausst. von B. Ellmerer. Galerie M. Haldemann, Brunng. 14. 18.30 Uhr Mit Bauklötzen Musik machen Siehe 11.3. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr

Grenzen der Naturwissenschaft Naturforschende Gesellschaft Bern mit einem Referat von Dr. Roger Zurbriggen. Vv: Eintritt frei. Universitätsbibliothek Bern/Zentralbibliothek, Münstergasse 63. 19.30 Uhr

Roger de Weck: Nach der Krise – Gibt es einen anderen Kapitalismus? Die Krise ist allgegenwärtig. Über eine neue Kultur der Verantwortung spricht der Autor mit Johann N. Schneider-Ammann. Vv: Thalia, Bücher im Loeb, Tel. 031 320 20 20. Uni Bern, Hauptgebäude, Hochschulstr. 4. 19.30 Uhr

Kunst trotz(t) Armut – Armutszeugnisse in der Stadt Bern Workshop für Menschen, die kaum Gelegenheit zum künstlerischen Ausdruck haben. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 13.30 Uhr

Storm Störmer: Worst Case Szenarios Siehe Artikel S. 3. Schlechte Kunstwerke – Vorlesungen mit Fallbeispielen. Vv: www.cafe-kairo.ch Café Kairo, Dammweg 43. 20.30 Uhr

Mit Bauklötzen Musik machen Siehe 11.3. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr

///////////////////////// Solothurn Farben der Wildnis Siehe 11.3. in Kerzers. Landhaus, Landhausquai 4. 20.00 Uhr

Tibet – Pilgerwege zum Kailash Siehe 15.3. in Thun. Hotel Jardin, Militärstrasse 38. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biel Farben der Wildnis Siehe 11.3. in Kerzers. Deutsches Gymnasium, Ländtestr. 12. 20 Uhr

///////////////////////// Thun Kunst à la carte Kurzführung durch die aktuelle Ausstellung mit einem kleinen Imbiss danach. Kunstmuseum Thun, Hofstettenstrasse 14. 12.30 Uhr

www.zpk.org


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11. bis 17. März 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 10

Dancefloor /// Partys

Kino /// Film Alhambra Maulbeerstr. 3, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

Laupenstrasse 17, 031 386 17 17 www.quinnie.ch

20.30 (Di) Green Zone Ciné-Card-Night.

14.30/17.30/20.30 – E/d/f – Ab 14/12 Jahren The Ghost Writer Ein Polit-Thriller des Oscar-Preisträgers Roman Polanski mit Pierce Brosnan, Ewan McGregor, Kim Cattrall. Nach einem Bestseller von Robert Harris über einen Ghostwriter…

14.15/17.15/20.00 – E/d/f – Ab 16/14 Jahren The Book of Eli Postapokalyptisches Actionabenteuer. Denzel Washington als mythischer Held beschützt den spirituellen Schlüssel für den Wiederaufbau der Zivilisation.

Capitol 1 Kramgasse 72, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.45/17.30/20.15/20.30 (Fr/Sa) – Deutsch Ab 14/12 Jahren Jerry Cotton Gag gespickte Leinwandadaption der Verbrecherjagden des kultigen Groschenheft-Agenten mit Christian Tramitz und Christian Ulmen als gegensätzliches Duo und Mónica Cruz.

Das Bonsoir feiert seinen ersten Geburtstag

BlastFM-Geburtstagsparty in der Formbar

Seit einem Jahr ist die Party-Szene von Bern um den Club mit dem einladenden Namen reicher. So international das Programm des Bonsoir in den letzten 365 Tagen war, so lokal fällt es am ersten Geburtstag aus: gefeiert wird mit Hiesigen. Geschenke bringen die zwei Berner Gratulanten Wildlife! (Bild) und Mercury sowie Radiorifle aus Solothurn. Club Bonsoir, Bern. Sa., 13.3., 23 Uhr

Das Berner Internetradio wird drei Jahre alt. Das sind nicht so viele Kerzchen, dass man Hilfe beim Ausblasen benötigte. Trotzdem reist DJ Gabriel Le Mar (Bild) aus Frankfurt an, um mit seinem geschmeidigen Deep Dub Tech House ein Ständchen aufzulegen. Das Beste an der Party? Anders als im Internet wird man nicht nach drei Stunden der Stream gekappt … Formbar, Bern. Fr., 12.3., 23 Uhr

Donnerstag, 11.03. Bern After Work Party She DJ Miss Lilly. 70s to 90s. Specials: Fumoir, Billard, Tischfussball, spezielle Tapas, Drinks & Cocktails. Disco-Bar Shakira, Hotel-Rest. National, Hirschengraben 24. 17.30 Uhr Ausgangspunkt. Die Party im Hof! Ausgangspunkt ist das, was der Name sagt – dein Ausgangspunkt in das Nachtleben. Rest. zum Äussern Stand, Zeughausgasse 17. 19.00 Uhr Black Flipper Night Bongo Roots & DJ M-O. Downsouth, Ragga, Reggea, Dancehall, HipHop. Caffé Bar Il Delfino, Amthausg. 1a. 22 Uhr Capital Soul Sinners Violence & Silvio Serioso. Soulstew. from North to South. Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr Groove Selection DJ Kevie Kev. Silobar, Mühlenplatz 11. 22 Uhr House DJ Smat. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 22 Uhr Jueves Latino All Latin Styles. DJ Armando. Disco-Bar Shakira, Hotel-Rest. National, Hirschengraben 24. 22.00 Uhr Juke Box DJ Max Fire. Lounge Kapelle, Kramgasse 8. 19.00 Uhr ModularClub Clubsound. DJs Mike Machine & Mastra. Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr Rock Night DJ Clowns. Mixed Bar&Lounge, Aarbergerg. 46. 21 Uhr Swing2do Swing Dancefloor. The Swing Machine Bern. Rest. Veranda, Schanzeneckstr. 25. 20 Uhr Thirst Day Funky Breaks. Ai-Trick Beats & Friend. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Big M Box Dance Band Live Musik. Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

Freitag, 12.03. Bern 3 Jahre BlastFM.ch Electronic. DJs Gabriel Le Mar & Blazer. Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr All eyes on me RnB, House. DJs Nu man & Fame luck. Lounge Club Du Théâtre, Hotelgasse 10. 22.30 Uhr Better Days Rock to. DJ Cisco. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr Blues & Rock Night DJ Ändu. Mixed Bar&Lounge, Aarbergerg. 46. 21 Uhr

Contrust Night Lockee (Rabass 95,6), Markee (Konfront), Score (Plan B). Drum&Bass. Lounge Kapelle, Kramgasse 8. 22.00 Uhr

80’s A selection of op, rock & wave. DJs Corey & Dannyramone. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr

Disco im Prisma Barfuss, rauch- und alkoholfrei. Prisma, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr

Bonne Anniversaire – 1 Jahr Club Bonsoir Feat. Wildlife (Bern), Mercury (Bern) & Radiorifle (Solothurn). Electronica. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr

DVW Beats On Demand & Noiseberg. Electro, House. Wasserwerk Club, Wasserwerkgasse 5. 22.00 Uhr Electronica, World, Indie-Rock DJ Martelo (London) & Mickey Morris (Bern). Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr Eltern John Rock- und Oldies Disco mit Jüre Hofer. Vv: www.ticketcorner.com; Tel. 0900 800 800. Uptown, Gurten. 22.00 Uhr Groovebox Live: Riccardo Ferri (Alchemy Records/I), Flavio Diaz (AnalyticTrail, Loose (I), Mastra (ModularClub/BE). Racker (Midilux, Festmacher/BE). Minimal, Techno, House. Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8. 23.00 Uhr INDIEgital Electroindiepoptronicdisco. DJs Marla & Phrank. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr Latin Night Latin, Reggaeton, RnB, HipHop, House. DJs Cuqui & Don Ricky. Disco-Bar Shakira, Hotel-Rest. National, Hirschengraben 24. 22.00 Uhr Phönix-Tanzfest – Rauchfreie Barfussdisco Worldmusic und Oldies. Haus KWB, Ostermundigenstr. 71. 20.30 Uhr Radio Soul Soul Bar, Lounge & Sounds. Vv: Eintritt frei. Sous-Soul, Junkerngasse 1. 21.00 Uhr Sexy Friday Deep & Electro-House. DJ Suremo. Caffé Bar Il Delfino, Amthausg. 1a. 22 Uhr Slave to the Rhythm DJ Doc-T. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr Thirtylicious – die Party ab 30 Jahren Soultrain, DJs Oliver Hustler & Spoogy. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 22.00 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Ballhaus Disco – Musik ohne Schranken mit DJ Beedoo White. Vv: Tel. 031 869 02 99. Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.30 Uhr Big M Box Dance Band Live Musik. Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr ///////////////////////// Wabern Balberna Balboa Dancefloor. The Swing Machine Bern. bernau, Seftigenstrasse 243. 20.00 Uhr

Samstag, 13.03. Bern 70’s/80’s/90’s & Hits of Today DJ Flame. Caffé Bar Il Delfino, Amthausg. 1a. 22 Uhr

Carnaval DJs Mangueira & Pedro. Luna Llena, Scheibenstrasse 39. 21.30 Uhr Cully Jazz – Warm Up Party DJs Sebb & Chill Pop. HipHop, Funk, Soul. Wasserwerk Club, Wasserwerkgasse 5. 22.00 Uhr Frauendemo-Party / Disco 17h: Lounge mit Barbetrieb. 19h: Feministische Filme im Backstage. 21.30: Disco von Pop bis Elektro. DJanes Schultze & Schultze (Trash-Pop) und DJanes Agnetta & Matilda. Frauenraum, Reitschule, Neubrückstr. 8. 17.00 Uhr Inka Imperio Trance, Techno. DJs Pure, Dready-2, Lenox, Chris Rockwell vs. Proud, Fernand S, U-Jay. Graffiti, Scheibenstr. 72. 22.00 Uhr Into the Bubble Techno, Progressive, Minimal. Live: Midnight Pulse (GRE), Disko Dario. DJs Little Lu, Jon Donson, Navigator. Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 22.00 Uhr Ladylicious – Berner Premiere Rnb, Soul, Urban. DJs Deuce, Rockit und MC Syd. Lounge Club Du Théâtre, Hotelgasse 10. 22.30 Uhr Liquid Session Makoto & Deeizm MC (Human Elements). Support: Lokee (Rabass 95.6), TS Zodiac (Liquid Sessions), Badboy MC (FMI). Drum’n’Bass. Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8. 23.00 Uhr Lollypop Reggaeton, HipHop, Latino. DJs Rosales, Miclo & Special Guest. Disco-Bar Shakira, Hotel-Rest. National, Hirschengraben 24. 22.00 Uhr Marche mondiale des femmes: Frauendemo – Her mit dem schönen Leben! Frauendemo-Party im Frauenraum der Reitschule, ab 17h Lounge mit Barbetrieb, 19h feministische Filme, 21.30h Disco von Pop bis Elektro mit DJanes Schultze und Schultze. Schützenmatte. 13.30 Uhr Mixed Party DJ Goofy. Mixed Bar&Lounge, Aarbergergasse 46. 21.00 Uhr Phönix-Joydance Tanzlust mit Her 9-99. Tanz Dich glücklich ohne Rauch, Alkohol, Schuhe. Lili’s Mix: World, Pop, Oldies, New Age. Phönix, Ostermundigenstr. 71. 20.30 Uhr Pop Stuff All Style. McFlury. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr Rock The Wohnzimmer DJ Snale. Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Rock, Pop und Oldies Jeden Samstag (bis 8.5.2010). Rest. Schützenhaus, Bottigenstr. 10. 20 Uhr Salsa Spettacolo Salsa & Latino Fiesta mit DJ Caramelo y sus amigos. Gratis Eintritt. Caffè Spettacolo, Schauplatzg. 11. 21.30 Uhr

Capitol 2 Kramgasse 72, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.45/20.15/23.00 (Fr/Sa) – E/d/f 17.30 – Deutsch – Ab 12/10 Jahren Valentine’s Day Romantische Komödie über Paare in Los Angeles, deren Wege und Schicksale sich am Valentinstag kreuzen. U.a. mit Julia Roberts, Jessica Alba, Jamie Foxx und Bradley Cooper.

CineABC

Saturday Club Dance DJ Mr. Dee. Silobar, Mühlenplatz 11. 22 Uhr

Moserstrasse 24, 031 332 41 42 www.quinnie.ch

Strictly 90ies Special Edition on 2 Floors. DJs Danny Da Vingee & Tom Larson. 2nd floor Trance & House: DJs Snowman & Mariano Royas. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 22.00 Uhr

18.30 – Spanisch/d/f – Ab 14/12 Jahren Cinco dias sin nora Der umwerfend komische und gleichzeitig sanfte Spielfilm kommt traumwandlerisch leicht daher – eine echte Endtdeckung. Von Mariana Chenillo mit Fernando Luján, Silvia Mariscal.

Tollercoq Clubsound. DJane Anouk Amok. Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr UK House&Garage Steve G (Sweet & Sexy), RCK (Silent Storm Entertainment), Hosted by TAG MC. Lounge Kapelle, Kramgasse 8. 22.00 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Big M Box Dance Band Live Musik. Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr ///////////////////////// Ostermundigen Happy-Singles-Night Orchester Sunkings. www.tanzparty.ch Gasthof Bären, Bernstr. 25. 19.30 Uhr

Sonntag, 14.03. Bern After-Bubble Techno, Techhouse, Progressive. DJs Lucky & Baroz (Elektrostubete). Formbar, Sandrainstr. 10. 5.00 Uhr Mamboclub Party Salsa tanzen, Salsa geniessen in einem gemütlichen Ambiente. Best Salsamusic by DJ Santino & DJ Petitpas. Salsadancers Tanzstudio, Dalmaziquai 69. 19.30 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Big M Box Dance Band Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

Dienstag, 16.03. Bern Milonga Tangotreff. Progr_Zentrum für Kulturproduktion, Waisenhausplatz 30. 21.00 Uhr Salsa Practica Üben und Tanzen für alle. Best Music by DJ Santino & Friends. Gratis Eintritt. Tanzpfeiler, Dalmaziquai 69. 20.45 Uhr Salsa Practica Silo-Salsa-Bar. Silobar, Mühlenplatz 11. 18.00 Uhr

Mittwoch, 17.03. Münchenbuchsee New Spirit Dance Band Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

CineClub

14.30 – Deutsch – Ab 12/10 Jahren Giulias Verschwinden Eine Komödie über das Alter, die Jugend und andere Ewigkeiten von Christoph Schaub mit Corinna Harfouch, Bruno Ganz, Stefan Kurt. In diesem Film stimmt wirklich alles! 16.30 – Norwegisch/d/f – Ab 14/12 Jahren Nord Ein skurriles Road-Movie, komisch und rührend mit grandios gefilmten Landschaftspanoramen und immer wieder neuen herrlich schrägen Einfällen. Von Rune Denstad Langlo. 20.30 – Deutsch – Ab 14/12 Jahren Soul Kitchen Das Leben eines Restaurant-Besitzers wird urplötzlich total auf den Kopf gestellt. Fatih Akin wagt sich das erste Mal an eine Komödie – und sie dürfte schwarz werden…

CineBubenberg Laupenstrasse 2, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.00/17.00/20.00/23.00 (Fr/Sa) – E/d/f Ab 16/14 Jahren Shutter Island Ein nervenaufreibender Thriller mit Leonardo DiCaprio als US-Marshall, der in einer psychiatrischen Klinik Nachforschungen anstellen muss. Mit Ben Kingsley, Mark Ruffalo, Max von Sydow.

CineCamera Seilerstrasse 8, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.30/16.30/18.30/20.30 – Dialekt/d Ab 12/10 Jahren Madly in Love Der neue Film von Anna Luif. Wenn die Liebe verrückt spielt. der perfekte Film zum Frühlingsanfang. Ein mitreissendes Feelgood-Movie.

CineCinemaStar Bollwerk 21, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 16.00/20.45 – Norwegisch/d/f – Ab 14/12 Jahren Troubled Water Ein berührendes Plädoyer für eine zweite Chance im Leben. Brillant konzipiert und magisch inszeniert. Die Schauspieler sind durchwegs exzellent. Von Erik Poppe. 14.00/18.40 – Deutsch/Dialekt/d Ab 12/10 Jahren Zwischen Himmel und Erde Anthroposophie heute. Der Film bringt Licht in eine Lebensphilosophie, die abseits des modernen Mainstreams ihre Blüten treibt. Ein Film von Christian Labhart.

Cinématte Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46 www.cinematte.ch 21.00 (Fr) Abschlussfilme Hochschule Luzern Die Filme repräsentieren Arbeiten in den Bereichen Dokumentarfilm, Videoessay, Multimedia und Videokunst. Mit Einführung und Anwesenheit von Filmemacherinnen und Filmemachern. 16.00 (So) – E/d Dr. No Das britische Produzententeam Albert R. Broccoli und Harry Saltzman kreierte mit diesem tricktechnisch verhältnismässig dezenten JamesBond-Erstling 1962 die prominenteste Reihe der Kinogeschichte. 18.45 (Fr)/21.00 (Sa) – Deutsch Gegen die Wand «Gegen die Wand» entwirft der Hamburger Regisseur Fatih Akin virtuos und kompromisslos das hochemotionale Drama zweier Deutschtürken auf der Suche nach Identität. 18.30 (So)/21.00 (Mo) – Deutsch Im Juli Regie: Fatih Akin; mit: Moritz Bleibtreu, Christiane Paul. Ab ans Mittelmeer: Juli verliebt sich in Daniel, einen schüchternen Physiklehrer, schenkt ihm eine rosige Zukunft mit der richtigen Frau. 18.30 (Mo) – I/d Solino Regie: Fatih Akin; mit: Moritz Bleibtreu, Barnaby Metschurat, Antonella Attili; D/2002. «Solino» erzählt vom Aufstieg und Zerbrechen einer italienischen Einwandererfamilie zwischen 1964 und 1984. 18.30 (Sa) – E/d/f Top Hat Regie: Mark Sandrich; mit: Fred Astaire, Ginger Rogers.rie Obwohl Top Hat sich in seiner Handlung wenig von den übrigen Astaire-Rogers-Musicals unterscheidet, gilt er als einer der Besten der Serie. 18.30 (Do) – OV/d/f Trans-Cutucú - Zurück in den Urwald - Berner Premiere Das Bergmassiv Cutucú, im Süden des Amazonasgebietes in Ecuador, war ein Schutzwall gegen die ökologische Zerstörung. Für die indianische Bevölkerung aber auch ein Hindernis. In Anw. des Regisseurs.

CineMovie 1 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.45/20.40/21.00 (Mi) – E/d/f – Ab 12/10 Jahren A Single Man Drama um George Falconer, dessen Lebenspartner durch einen Autounfall stirbt. Mit Colin Firth und Julianne Moore. Tom Fords von der Presse hoch gelobtes Regie-Debüt. 10.40 (So)/ 18.30 – Deutsch/Englsich/d Ab 9/7 Jahren Pianomania Die Dokumentation nimmt den Zuschauer mit auf eine humorvolle Reise in die geheimnisvolle Welt der Töne und Klänge. Mit Stephan Knüpfer, Alfred Brendel, Lang Lang.

CineMovie 2 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 11.00 (So)/ 14.15/16.00/20.15 – Dialekt/d/f Ab 12/10 Jahren Bödälä – Dance the Rhythm Von Gitta Gsell. Publikumspreis Solothurner Filmtage 2010. Eine Entdeckungsreise voller Lebensfreude, mit viel Musik in den Beinen! Unvergesslich! 18.00 – Dialekt – Ab 12 Jahren Die Nagelprobe Luke Gasser’s neuster Streich, eine packende Story. Polo Hofer als kämpferischer Archäologe gegen einen hinterhältigen Standortmanager gespielt von René Rindlisbacher.

CineMovie 3 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 10.50 (So) – Deutsch – Ab 12 Jahren Die Frau mit den 5 Elefanten Der Schweizer Dokumentarfilm über die wichtigste Übersetzerin russischer Literatur ins Deutsche wurde mehrfach ausgezeichnet. Von Vadim Jendreyko mit Swetlana Geier. 14.30/20.30 – Deutsch – Ab 12/10 Jahren Lila, Lila Der neuste Schweizer Film nach dem Bestsellerroman von Martin Suter mit Jungstar Daniel Brühl bietet abwechslungs- und temporeiche Unterhaltung vom Feinsten!


11. bis 17. März 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11

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Kino /// Film 11.00 (So)/13.30 (Sa/So/Mi) – Deutsch Ab 6/4 Jahren Alvin and the Chipmunks 2 Mittlerweile leben Alvin, Theodore und Simon zusammen mit Dave bei dessen Cousin Toby, der total cool ist. Und wie alle Kids müssen natürlich auch die Chipmunks zur Schule gehen… 16.30/20.45 (ausser Do/Di) – Deutsch 20.45 (Do/Di) – E/d/f – Ab 12/10 Jahren Avatar – 3D In dem epischen Fantasy-Abenteuer nimmt uns James Cameron, der Erfolgregisseur von «Titanic», mit in eine faszinierende neue Welt, jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft… 17.30 (So) – Italienisch – Ab 12/12 Jahren Cado dalle nubi Von Gennaro Nunziante, mit Checco Zalone, Dino Abbrescia, Giulia Michelini. 11.30 (So)/14.00 – Deutsch– Ab 8/6 Jahren Cloudy with a Chance of Meatballs – 3D Wie sieht es aus, wenn statt Regen und Schnee, Hamburger vom Himmel fallen oder die Dächer der Stadt von Eiskugeln bedeckt sind? Und welche Maschine steckt hinter diesem Naturwunder?

Sicht auf die Welt am Filmfestival Freiburg: 13 Filme im Wettbewerb um den Regard d’or Auch an der 24. Ausgabe des Internationalen Filmfestivals Freiburg (FIFF) sind primär Filme aus Asien, Afrika und Lateinamerika zu sehen. Dies soll den «anderen Blick» fördern. Der Eröffnungsfilm «Los viajes del viento» (Bild) ist ein Roadmovie der besonderen Art. Mit einem Esel macht sich der Wandermusiker Ignacio in Kolumbien auf zu seinem ehemaligen Lehrer. 17.30 – Deutsch/d/f – Ab 14/12 Jahren Same Same But Different Von Detlev Buck mit David Kross. Eine Liebe wie andere auch – und doch ganz anders! Bist Du bereit für die Liebe Deines Lebens? – Ausgezeichnet mit dem Variety Award.

CineSplendid 1 von Werdt-Passage 8, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.45/17.30/20.15 – Englisch/d/f Ab 12/10 Jahren Invictus Der Film erzäht die inspirierende und wahre Geschichte, wie Nelson Mandela (Morgan Freeman) sich mit dem Kapitän (Matt Damon) der Rugby-Mannschaft Südafrikas den Streitkräften angeschlossen hat… 12.00 – Englisch/d/f – Ab 12/10 Jahren Precious Mutig und kompromisslos. Ein Film mit einer schwarzen Seele und dem funky Sound direkt von den Strassen Harlems. Ausgezeichnet mit 2 Oscars. Mit Gabourey Sidibe, Mo’Nique.

City 3

Im Zentrum des FIFF steht der internationale Wettbewerb. Um den Regard d’or (30 000 Franken) buhlen 13 Filme. Erstmals sind auch Beiträge aus Armenien und Georgien dabei, wie zum Beispiel «The other bank» (Bild) von George Ovashvili. Aus der Sicht eines georgischen Jungen thematisiert er die Folgen eines vergessenen Krieges. Programm unter: www.fiff.ch

Kellerkino

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 898 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

Kramgasse 26, 031 311 38 05, 077 4138917 www.kellerkino.ch

Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69 www.reitschule.ch

14.30/17.15/20.15 – OV/d/f – Ab 16/14 Jahren Verdammnis Fulminante Fortsetzung der Bestselleradaption «Verblendung» bei der Action grofl geschrieben wird und die famose Noomi Rapace als PunkErmittlerin brilliert.

11.00 (So) – F/d Béjar - Le coeur et le courage Béjarts Tod 2007 hinterliess eine grosse Lücke. Der Übergang stellt für seine Tanzkompanie einen enormen Prüfstein dar. Wie wird das Publikum auf die Première nach dem Tod des Meisters reagieren?

21.00 (Sa) – OV/d Migration – Leben in der Fremde: Por Amor Isabelle Stüssi, Schweiz 2009. Ein Jahr lang haben sich drei binationale Paare und ihre Familien in ihren Alltag, ihre Vergangenheit und ihre Gefühlswelt blicken lassen. In Anw. der Regisseurin.

Bubenbergplatz 11, 0900 55 67 89 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.00 (Sa/So) – Japanisch/d/f Departures Der Oskar gekrönte Film behandelt das Thema des Todes mit grossem Respekt. Die Zeremonien sind von bestechender Schönheit, ruhig und erhaben wirkt das Ritual vor der letzten grossen Reise.

14.15 – Deutsch 17.15/20.00 – E/d/f – Ab 10/8 Jahren Alice in Wonderland Fantasievolle, fantastisch dreidimensional bebilderte Adaption von Lewis Carrolls Kinderbüchern, die Tim Burton ein siebtes Mal mit Johnny Depp zusammenführt.

13.00 (So) – Hindi: E/d/f Dharavi Dharavi, der grösste Slum Asiens, soll dem Erdboden gleich gemacht werden. Einer Million Menschen droht die Zerstörung ihrer Existenz. Konermann (der Fürsorger) verleiht den Betroffenen eine Stimme.

Gotthard

Bankgässchen 6, 0900 55 67 89 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

18.00 – Deutsch Nanga Parbat Vor der atemberaubenden Kulisse des Himalaya spielt Joseph Vielsmaiers spektakulärer Bergfilm nach der wahren Geschichte der Brüder Messner und ihrer Besteigung des Nanga Parbat.

15.00/18.00 – Dialekt – Ab 12/10 Jahren Der grosse Kater Ein emotionaler Film, der mit Saft und Kraft hinter die Kulissen von Bundesbern leuchtet. Von Wolfgang Panzer mit einem glänzenden Bruno Ganz, Marie Bäumer, Ulrich Tukur.

14.15 – Deutsch 20.30/ 23.15 (Fr/Sa) – E/d/f – Ab 10/8 Jahren Alice in Wonderland – 3D Fantasievolle, fantastisch dreidimensional bebilderte Adaption von Lewis Carrolls Kinderbüchern, die Tim Burton ein siebtes Mal mit Johnny Depp zusammenführt.

20.30 – E/d Storm In Anw. Regie! Integrität auf der einen und Biegsamkeit der Wahrheit auf der anderen Seite – das ist das Spannungsfeld in dem K. Fox und A. Marinca um die Wahrheit kämpfen. Ein packender, kluger Film!

20.00 – E/d/f – Ab 14/12 Jahren Nine Elegant, sexy, glamurös. Rob Marshall zaubert atemberaubendes Musical-Feeling auf die Leinwand. Mit Daniel Day-Lewis, Penélope Cruz, Marion Cotillard, Nicole Kidman.

17.00 – E/d/f – Ab 12/10 Jahren Avatar – 3D In jeder Hinsicht gewaltiges Mammutprojekt von James Cameron über einen jungen Marine, der sich bei einem Krieg der Welten entscheiden muss, auf wessen Seite er steht.

CineSplendid 2 von Werdt-Passage 8, 031 386 17 17 www.quinnie.ch

Jura 1

Kino Kunstmuseum Hodlerstr. 8, 031 328 09 99 www.kinokunstmuseum.ch

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

Bankgässchen 6, 0900 55 67 89 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00 (So)/16.30 (Sa)/18.30 (Mi) – E/d/f Breath Made Visible Ruedi Gerbers berührendes und bildstarkes Porträt über die Tanz- und Performanceikone Anna Halprin. Die Amerikanerin ist nicht nur eine lebende Legende, sie ist auch eine faszinierende Frau.

15.00 – Deutsch – Ab 6/4 Jahren Alvin and the Chipmunks 2 Zweites Kinoabenteuer der Chipmunks, die erstmals die Schule und, mit der Ankunft der Chipettes, auch die Liebe erleben.

20.15/ 23.00 (Fr/Sa) – Deutsch– Ab 14/12 Jahren It’s Complicated Nancy Meyers überzeugt mit einer intelligenten Romantikkomödie, die vom Spielwitz des Hauptdarstellertrios Meryl Streep, Alec Baldwin und Steve Martin lebt.

16.00 (So) – OV/d Callas assoluta Von Philippe Kohly. Aus Anlass der Inszenierung von «Die Meisterklasse» am Stadttheater Bern, präsentieren wir den Dokumentarfilm über Leben und Schicksal der grossen Maria Callas.

14.30/17.15 – Deutsch – Ab 8/6 Jahren Teufelskicker Fetzige Unterhaltung für Kids über ein unkonventionelles Streetsoccer-Team, das die Konkurrenz das Fürchten lehrt. Mit Diana Amft, Benno Fürmann, Reiner Schöne.

10.30 (So) – Deutsch – Ab 6 Jahren Kinderfilm: Karlsson vom Dach Animationsfilm nach dem Kinderbuchklassiker von Astrid Lindgren: Lillebor wünscht sich nichts sehnlicher als einen Freund. Eines Tages fliegt ein seltsamer Kerl mit Propeller zu seinem Fenster herein.

City 1

17.30/20.30 – E/d/f – Ab 12/10 Jahren Sherlock Holmes Regisseur Guy Ritchie verpasst dem berühmten altehrwürdigen Detektiv ein neues, zeitgemässes Image als Action-Held. Mit Robert Downey jr., Jude Law, Mark Strong und Rachel McAdams.

City 2 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 17.30/20.30 – E/d/f – Ab 14/12 Jahren It’s Complicated Nancy Meyers überzeugt mit einer intelligenten Romantikkomödie, die vom Spielwitz des Hauptdarstellertrios Meryl Streep, Alec Baldwin und Steve Martin lebt. 15.00 – Deutsch – Ab 8/6 Jahren Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen Die faszinierende Verfilmung beruht auf dem vielfach ausgezeichneten Kinderbuch- Bestseller von J. + R. Barrett und ist ein verrückter Komödienspass für die ganze Familie.

Kino Reitschule

Jura 2

Jura 3 Bankgässchen 6, 0900 55 67 89 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30/20.15/ 23.00 (Fr/Sa) – E/d/f Ab 14/12 Jahren A Serious Man Verquerer Heimatfilm und ätzend komische jüdische Tragikkomödie mit brillantem No-NameEnsemble – den Coen-Brüdern ist erneut ein kleiner Geniestreich geglückt. 17.15 – E/d/f – Ab 14/12 Jahren The Lovely Bones – In meinem Himmel Peter Jacksons bildgewaltige Bestsellerverfilmung über ein junges Mädchen, das von einer Zwischenwelt aus ihre trauernde Familie, ihre Freunde, aber auch ihren Mörder beobachtet. Mit Mark Wahlberg.

18.00 (So) – F/d L’enfer d’Henri-Georges Clouzot Aufwühlender Film über die höllischen Dreharbeiten zu «L’enfer», die wegen Clouzots Herzinfarkt abgebrochen werden mussten. Das gedrehte Material verschwand in den Archiven. Bis jetzt. 18.00 (Sa)/18.30 (Mo)/20.30 (Di) – F/de Les choses de la vie Ein Architekt wird bei einem Autounfall schwer verletzt und stirbt zwei Stunden später. In der Zeit des Sterbens meditiert er über die kleinen plötzlich bedeutsamen Ereignisse seines Lebens. 18.30 (Di)/20.00 (Sa)/20.30 (Mo) – Deutsch Super Art Market Premiere! Erheiternder und spannender Dokumentarfilm über fünf aufstrebende Galeristen, die vom weltweiten Kunstboom in den frühen Jahren des neuen Jahrtausends profitieren.

21.00 (Fr) – OV/d Migration – Leben in der Fremde: Wanakam Der Film porträtiert Menschen aus Sri Lanka, die heute in der Schweiz leben. Sie berichten von ihrem unsicheren Aufenthaltsstatus in der Schweiz, ihren Versuchen, in der Schweiz heimisch zu werden.

Lichtspiel Bahnstrasse 21, 031 381 15 05 www.lichtspiel.ch 20.00 (Mi) – stumm/d/Musik Fior di male Carmine Gallone, I 1915. Lyda verbringt ihr Leben in dunklen Kaschemmen, widerwillig ist sie den Männern zu Diensten. Ihren neugeborenen Sohn kann sie nicht bei sich behalten. Bar ab 19h. 20.00 (So) Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv Bar ab 19h.

Pathé Westside Riedbachstrasse 102, 031 560 70 70 www.pathé.ch 13.00/15.45/18.30/21.15/23.15 (Fr/Sa) – Deutsch 11.30 (So)/14.30/17.30/20.30/00.01 (Fr/Sa) – E/d Ab 10/8 Jahren Alice in Wonderland – 3D Alice soll heiraten. Viel neugieriger ist sie aber auf ein Kaninchen, dass sie ins Märchenland lockt. Ein unterirdisches Wunderland mit seltsamen Geschöpfen…

14.30 (Do/Fr/Mo/Di)/17.30 (ausser So) – Deutsch Ab 12/10 Jahren Invictus Nelson Mandela und die unglaubliche Geschichte der südafrikanischen Rugby-Nationalmannschaft im Jahr 1995. Biopic von Clint Eastwood mit Morgan Freeman und Matt Damon. 13.30 (Fr/Mo)/16.00 (Do/Fr/Di)/18.30 (Sa/So/Mi)/ 21.00 (Fr/Mo) – Deutsch 21.00 (Do) – E/d/f – Ab 14/12 Jahren It’s Complicated Oscar-Preisträgerin Meryl Streep spielt eine erfolgreiche Frau, deren Gefühle unentschieden zwischen ihrem Ex und einem anderen, jüngeren Mann schwanken. 11.00 (So)/13.30/16.00/18.30/21.00/23.30 (Fr/Sa) Deutsch– Ab 14/12 Jahren Jerry Cotton Cotton ist die deutsche Antwort auf James Bond und er braucht sich vor dem legendären Agenten nicht zu verstecken. Eine rasante Agentenkömodie mit einer ganzen Riege bekannter deutscher Schauspieler. 11.15 (So)/13.30 (Sa/So/Mi) – Deutsch Ab 6/4 Jahren Kuddelmuddel bei Pettersson & Findus Grosse dürfen immer machen, worauf sie gerade Lust haben, denkt Kater Findus und wünscht sich zu wachsen. Sein Wunsch wird ihm gewährt, doch Pettersson wird dafür klein. 13.30 (Do/Fr/Mo/Di)/15.45/18.00/20.30 – E/d/f Ab 14/12 Jahren Men Who Stare at Goats Der Reporter Bob Wilton recherchiert über eine geheime Hippie-Spezialeinheit der US-Armee. Statt an Waffen trainieren die selbsternannten Jedi-Krieger übersinnliche Fähigkeiten. 11.15 (So) – E/d/f – Ab 14/12 Jahren Nine Mit Daniel Day Lewis, Nicole Kidman, Marion Cotillard. Italien in den frühen Sechzigern. Guido Contini, berühmtester Regisseur des Landes, steht kurz vor Beginn der Dreharbeiten zu seinem neuen Film… 11.00 (So)/14.00 (Sa/So/Mi) – Deutsch Ab 11/9 Jahren Percy Jackson & The Lightning Thief Percy, der zu den Halbgöttern gehört und besondere Fähigkeiten besitzt, wird beschuldigt den Herrscherblitz von Zeus gestohlen zu haben… 11.15 (So)/14.15 (Do/Fr/Di)/17.15 (Sa/So/Mi)/ 20.15 (Fr/Mo)/23.15 (Sa) – Deutsch 20.15 (Do) – E/d/f – Ab 12/10 Jahren Sherlock Holmes In einer neuen, dynamischen Darstellung der berühmtesten Figuren von Arthur Conan Doyle sehen wir in Sherlock Holmes den Detektiv Holmes und seinen treuen Partner Watson…

11.30 (So)14.30/17.30/20.30/23.30 (Fr/Sa) Deutsch 14.00/17.00/20.00/23.00 (Fr/Sa) – E/d/f Ab 16/14 Jahren Shutter Island Polizist Teddy sucht 1954 mit seinem Partner Chuck auf der Gefängnisinsel Shutter Island nach einer Mörderin, die spurlos verschwunden ist. Mit Leonardo DiCaprio, Mark Ruffalo, Ben Kingsley. 13.00/15.45/18.30 – Deutsch – Ab 8/6 Jahren Teufelskicker Moritz zieht nach der Scheidung seiner Eltern mit seiner Mutter um. Der einzige Fussballverein der Stadt lässt ihn abblitzen. Auf dem Pausenhof macht Moritz ein neues Team klar: Die Teufelskicker! 20.30 (ausser Mi)/23.15 (Fr/Sa) – Deutsch Ab 16/14 Jahren The Book of Eli Mit Denzel Washington, Mila Kunis, Gary Oldman, Jennifer Beals. Nach einer Atom-Katastrophe ist die Erde verwüstet. Seit 30 Jahren streift Eli durch ein Land mit nur noch wenig Tieren und Pflanzen. 23.45 (Fr/Sa) – Deutsch – Ab 14/12 Jahren The Ghostwriter Von Roman Polanski. Ein britischer Ghostwriter soll die Memoiren des früheren Premierministers Adam Lang fertig stellen, nachdem der bisherige Autor ums Leben gekommen ist. 21.00/00.01 (Fr/Sa) – Deutsch – Ab 14/12 Jahren The Lovely Bones Von Peter Jackson. Mit Mark Wahlberg. Das 14-jährige getötete Mädchen schaut aus einer Zwischenwelt auf ihre trauernde und wütende Familie und ihren Mörder zurück. 13.30 (Do/Di)/16.00 (Sa/So/Mo/Mi)/ 18.30 (Do/Fr/Mo/Di)/21.00 (Sa/So/Mi) – Deutsch 21.00 (Di) – E/d/f – Ab 12/10 Jahren Up in the Air Mit George Clooney. Der Vielflieger ist dauernd unterwegs zu Firmen, wo er die unliebsame Aufgabe übernimmt, Mitarbeiter möglichst schmerzfrei über ihre Entlassung zu informieren… 14.15 (Sa/So/Mo/Mi)/17.15 (Do/Fr/Mo/Di)/ 20.15 (Sa/So/Mi)/23.15 (Fr) – Deutsch 20.15 (Di) – E/d/f – Ab 12/10 Jahren Valentine’s Day Mit Bradley Cooper, Anne Hathaway, Jessica Alba, Jessica Biel. Während sich bei den einen regelrechte Dramen abspielen, erleben andere am Tag der Liebe Harmonie und Versöhnung pur. 22.45 (Fr/Sa) – Deutsch – Ab 16/14 Jahren Verdammnis Dag, der eine Reportage über Prostitution und Mädchenhandel geschrieben hat, wird mit seiner Freundin erschossen aufgefunden. Die Tatwaffe führt die Polizei zu einem weiteren Mordopfer…

Rex Schwanengasse 9, 0900 55 67 89 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 18.00 – E/d/f – Ab 14/12 Jahren An Education Film über eine Sechzehnjährige, die einem älteren Mann verfällt und sich von ihm das Dolce Vita zeigen lässt. Mit Carey Mulligan, Olivia Williams, Alfred Molina. 15.00/20.45 – E/d/f – Ab 12/10 Jahren Up in the Air Meisterhafte Komödie mit ernsten Untertönen über einen Flugprämienjunkie (George Clooney), der mit der Möglichkeit konfrontiert wird, dass sein Leben über den Wolken wegrationalisiert werden könnte.

Royal Laupenstrasse 4, 0900 55 67 89 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 15.00/18.00/20.45/23.00 (Fr/Sa) – E/d/f Ab 14/12 Jahren The Men Who Stare at Goats George Clooney, Kevin Spacey, Jeff Bridges und Ewan McGregor in einer irrwitzigen, rabenschwarzen Ensemble-Comedy.

Inserat

24.

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INTERNATIONALES FILMFESTIVAL FREIBURG 13-20.03.2010

DER VORVERKAUF IST ERÖFFNET!


40 Anzeiger Region Bern

11. bis 17. März 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12

Schweiz er Reiz e. Di e S chweiz in Reiseführern

ZVG

Eine Ausstellung der Schweizerischen

Blind vor Spitze: Eugene W. Rhodes mit spärlichem Kostüm in seinem Stück «Lace», in dem auch die Erotik ihren Auftritt hat.

Nationalbibliothek, Bern

Tanz auf und mit der Spitze

12.3. – 27.6.2010

Der Choreograf und Tänzer Eugene W. Rhodes III. präsentiert im Schlachthaus sein zweites abendfüllendes Stück. In «Lace» dreht sich alles um die Spitze. Rhodes selbst ist der «pinke Faden» der getanzten Stickerei.

Sa 9 – 16 Uhr, So und Feiertage 10 – 17 Uhr

Mo – Fr 9 – 18 Uhr, Mi 9 – 20 Uhr, (2.4., 3.4. und 13.5. geschlossen)

Er fällt auf mit seinem Schal, der so pink ist, dass es einen blendet. Auch sein Name ist extravagant: Eugene W. Rhodes III. Er passt zu seiner stolzen, edlen Haltung, der Haltung eines Tänzers. Dann beginnt der gebürtige Amerikaner zu erzählen und unterstreicht dabei seine Worte mit ausladenden Gesten. Obwohl er schon ein paar Jahre in Bern lebt, reiche sein Deutsch leider nicht für viel mehr als das Bestellen eines Kebabs aus. Dies ist ihm sichtlich peinlich und er schiebt mit einem entwaffnenden Lachen seine obligate Ausrede hinten nach: «Aber als Tänzer muss ich ja nicht sprechen.» Und doch vermag er einen auch verbal bestens zu unterhalten. Das Wort stand sinnigerweise am Anfang seines neuen Stücks. Als Inspiration dienten Rhodes zunächst Wörter mit vier Buchstaben. Und er blieb an der Spitze («Lace») hängen. Darauf erforschte er das uralte Handwerk der Stickerei. Wegen des Materials und der aufwändigen Herstellung waren Spitzen stets etwas sehr Wertvolles. Ein Hauch von Erotik «Das Stück erzählt keine stringente Geschichte, wir spielen viel mehr mit Assoziationen», erklärt Rhodes. Er hat das Handwerk des Stickens und Klöppelns in Tanzbewegungen übersetzt, die am ehesten auf dem Jazz-Tanz oder auf neo-klassischen Elementen basieren. Aber eigentlich mag Rhodes seinen Tanzstil nicht in fixe Muster oder Begriffe zwängen. Ein wichtiger Aspekt in «Lace» ist das Spiel mit der Spitze als Statussymbol. Die High Society werde ein wenig auf die Schippe genommen. Wenn man von Spitzen spricht, ist die Erotik natürlich nicht weit. «Deshalb berühren wir das Thema in der Choreografie auch», sagt Rhodes und rollt zur Veranschaulichung das Plakat aus, auf dem er in Tanzpose mit einem Hauch von Spitzenkostüm zu sehen ist. Ein bisschen Provokation sei auch mit dabei. Viel mehr an konkreter Information zum Inhalt des Stücks ist aus dem Tänzer nicht herauszukitzeln. «Ich will kei-

ne Erwartungen in den Köpfen der Menschen entstehen lassen. Sie sollen sich das Stück unvoreingenommen ansehen und dabei ihre eigenen Geschichten und Ideen entwickeln können», begründet er seine Verschwiegenheit.

Eintritt frei

«Klassik erweitert meine Tanzsprache» Beim Thema Musik wird Rhodes wieder gesprächiger: «Die Musik, die ich mir für meine Choreografien aussuche, muss mich bewegen; körperlich und emotional.» Für «Lace» hat er ausschliesslich klassische Stücke ausgewählt. Die Musikpalette reicht von Johann Sebastian Bach über Beethoven bis Mendelssohn Bartholdy. Die Tänzer werden auf der Bühne live vom Kilviria-Streichquartett Basel begleitet. «Die Klassik hat meine Tanzsprache erweitert», ist Eugene Rhodes überzeugt und schwärmt von der Zusammenarbeit mit den Musikerinnen und Musikern. Trotz seiner eher extrovertierten Art will sich Rhodes nicht allein ins Zentrum rücken. Er sei zwar so etwas wie der pinke Faden in «Lace», aber jeder Tänzer und jede Tänzerin spiele eine Hauptrolle. Genauso verhalte es sich auch während des Entstehungsprozesses der Stücke. Er versuche immer die Individualität «seiner» Tänzer zu berücksichtigen und sie im besten Licht darzustellen. Kreiert wird gemeinsam. Denn: «Wenn sie gut aussehen beim Tanzen, sehe ich auch gut aus.» Rhodes ehrgeiziges Ziel ist es, mit seinem III. Dance Theater in Bern bald eine fixe Tanzkompanie zu haben, um die Schweizer Tanzszene weiterhin mit seinen Choreografien zu bereichern. Er strahlt mit seinem Schal um die Wette, wenn er von seinem grossen Traum spricht und sagt: «Wir lieben das, was wir tun, und wenns die Leute auch mögen, umso besser.»  Simone Tanner \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Schlachthaus Theater, Bern Do., 11.3., bis Sa., 13.3., 20.30 Uhr www.schlachthaus.ch, www.dancetheater.ch

Eröffnung am Donnerstag 11.3.2010, 18 Uhr Es sprechen: Elena Balzardi, Vizedirektorin der Schweizerischen Nationalbibliothek Claude Reichler, professeur de littérature française et d’histoire de la culture à l’Université de Lausanne Beat Gugger, Kurator Musikalische Begleitung Christine Lauterburg

ZVG

Apéritif

Medienpartner:

Weltgewandter Jazz mit südafrikanischen Wurzeln: Abdullah Ibrahim im Kultur-Casino Im Schlepptau der Fussballweltmeisterschaft rückt auch die Kultur Südafrikas in den Blickpunkt westlichen Interesses. So auch bei Be-Jazz. Für den Pianisten und Komponisten Abdullah Ibrahim weicht man ins grössere Stadion aus, ins Kultur-Casino. Ibrahim hat seine Formation namens Ekaya 1983 gegründet. Wenig später wurde ihr «Mannenberg Revisited» zu einer der bekanntesten Melodien der Anti-Apartheid-Bewegung. Die Tanzmusik aus den südafrikanischen Townships haben die Musik von Abdullah Ibrahim geprägt – aber auch der weltläufige Jazzsound von Duke Ellington, der ihn in den 60er-Jahren im Zürcher Exil entdeckte. Kultur-Casino, Bern. So., 14.3., 18 Uhr mfe

Schweizerische Nationalbibliothek, Hallwylstrasse 15, 3003 Bern www.nb.admin.ch/ausstellungen

Berner kulturagenda 2010 N° 10  

Alti Moschti, Mühlethurnen Sa., 13.3., 20.30 Uhr www.alti-moschti.ch Olli Mustonen ist der finnische Shooting Star der klassischen Musik. Al...

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