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ZVG

Yoshiko Kusano

N°52/1 Donnerstag bis Mittwoch 24.12.2009 bis 6.1.2010 www.kulturagenda.be

Club 111 mit «Darlings alive» im Schlachthaus

Máiréad Nesbitt spielt zusammen mit dem Berner Symphonieorchester

Magisch am Theater ist, dass es live stattfindet. Hinter den Kulissen ist es allerdings noch lebendiger. Und diese Realität wird als Show auf die Bühne gebracht. (Von links: Christoph Moerikofer, Sibylle Aeberli, Dominique Jann, Danijela Milijic, Grazia Pergoletti und Meret Matter)

Power und Anmut: Máiréad Nesbitt, die weltweit gefeierte Botschafterin des keltischen Musikgutes, hüpft elfengleich über die Bühne und lässt ihre Geige singen.

Tötet eure Lieblinge!

Zauberhafte Kelten-Fee

Der Club 111 wird 20 und feiert dies im Schlachthaus und im Tojo mit einem neuen Stück und Reprisen. Zum Jubiläum gewährt er mit der Produktion «Darlings alive – Eine Reality-Show» einen Blick hinter die Kulissen. Solange die Darlings alive sind, ist die Probenphase eines Theaterstücks noch nicht beendet. Darlings sind jene Lieblingsszenen, die das Ensemble jeweils schon vor der Premiere ins Herz geschlossen hat. Wahrscheinlich weil sie «einfach so schön» sind, findet Meret Matter, Regisseurin und Mitgründerin des Club 111. Oft fallen genau jene Szenen der Dramaturgie und dem Spannungsbogen zum Opfer. «Kill your Darlings» heisst es dann im Schauspielerjargon – und vielleicht wird gar eine Träne verdrückt. Doch danach kann der Vorhang gelüftet werden und alles läuft eben – rund. Absurdes und Abgründiges Doch für einmal killt der Club 111 seine Darlings nicht. Im Gegenteil, er dreht die Zeit zurück und holt das, was normalerweise hinter den Kulissen passiert, auf die Bühne. In «Darlings alive – Eine Rality-Show» wird das Theater selbst thematisiert. Was passiert, wenn einem Schauspieler eine Szene gestrichen wird? Oder wenn eine Schauspielerin sich partout nicht mit einem Kostüm anfreunden kann? «Es entstehen viele absurde Situationen während einer Probenphase», erzählt Meret Matter, «nicht selten denke ich dann: Wenn uns jetzt Leute zuschauen würden …». Zum 20. Geburtstag des Club 111 darf das Publikum nun tatsächlich zuschauen. Zwischen Sprechübungen und inneren Gebeten, perfekt vorgeführten Choreografien und Momenten der Schwäche blitzt immer wieder das wahre Gesicht der Kulturschaffenden auf. Wie das aussieht? Matter lacht und zitiert Ge-

org Büchner: «Jeder Mensch ist ein Abgrund; es schwindelt einem, wenn man hinuntersieht.» Selbstironisch und ehrlich trägt die Theatercrew einen Prozess nach aussen, der normalerweise im Verborgenen stattfindet. Liebe und echte Anliegen An Erfahrungen mangelt es nicht. 1989 haben sich Meret Matter, Grazia Pergoletti und Ruth Schwegler zusammen­ getan und den Club 111 gegründet. Drei Frauen, die sich einen Rahmen geschaffen haben, um zu inszenieren und zu texten – sich auszutoben. «TV-Generation, ausgeprägtes Interesse an Musik, neues Publikum erschliessen» – diese Stichwörter zählt Matter auf, wenn sie an die Gründungszeit des Club 111 zurückdenkt. Erste Erfolge liessen nicht lange auf sich warten. Mit der ScienceFiction-Serie «Spaceboard Galuga» zu Beginn der 90er-Jahre konnten die drei Frauen ein breites Publikum mit «billigen Effekten mit Stroboskop und Nebel» begeistern. Und obwohl inzwischen alle auch an festen Häusern arbeiten – Matter inszeniert unter anderem in Zürich und Hannover –, ist die freie Szene der Ort, an dem man «Dinge thematisieren kann, die einem unter den Nägeln brennen», so Matter. In der letzten Produktion «Finanzblätz Schweiz» wurde das Thema Geld enttabuisiert. Nun dreht sich alles ums Theaterschaffen. Auch hier, verspricht Matter, «werden Sachen benennt, die man sonst nicht ausspricht». Neid und Eifersucht, Gefühle, die jeder kennt, werden gezeigt – das Menschliche am Menschen entblösst. «Darlings alive»

erzählt keine Geschichte. Einzelne Szenen gehen ineinander über. Die Produktion könnte so etwas wie eine Vorschau für die nächsten zehn Projekte des Club 111 sein. Matter sagt geheimnisvoll: «Wer weiss, vielleicht gibt es demnächst eine Serie ‹Asterix in zehn Teilen›». Eines ist klar, die Jubiläumsproduktion ist keine Abschiedsproduktion. Die gros­ sen Themen seien es, die den Club 111 interessierten. Was kommt denn nach Geld und Theater? Vielleicht die Liebe? «Liebe braucht es – und echte Anliegen, um so lange im Theater arbeiten zu können», sagt Matter. «Ich hoffe, dass man in der neuen Produktion spürt, warum wir das nach 20 Jahren immer noch machen.» Show des Lebens Im neuen Stück werden eingefleischte Club-111-Fans auf Szenen mit Wiedererkennungseffekt stossen, doch autobiografisch ist das Stück nicht. Es ist ja auch eine «Reality-Show» – zwei Wörter, die sich eigentlich ausschliessen. Doch genau da beginnt die Spannung und die Selbstreflexion: Wenn das Theater auf den Menschen trifft und umgekehrt. «Darlings alive» ist ein böser Abend voller Ironie, mit Live-Musik, viel Bauchgefühl und Komik. Eine Jubiläumsproduktion über das, was der Club 111 seit Jahren macht: Theater.  Anna Serarda Campell \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

«Darlings alive – Eine Reality-Show»: Schlachthaus, Bern. Mi., 23.12., Sa., 26.12., Mo., 28.12. bis 31.12., 20.30 Uhr, So., 27.12., 19 Uhr Infos zu weiteren Aufführungen des Club 111 unter: www.schlachthaus.ch www.tojo.ch

Am Neujahrskonzert huldigt das Berner Symphonieorchester keltischen Klängen und einem schottischen Dudelsack. Máiréad Nesbitt, Superstar unter den keltischen Fiddlern, lässt ihre Violine wundervoll weinen. Kennen Sie Tinker Bell, diese grazile Fee? Den Soundtrack zum Disney-Zeichentrickfilm um das blonde Fabelwesen dominiert eine Geigerin, die Tinker Bell aufs Haar gleicht: Máiréad Nesbitt aus dem irischen Loughmores hat sich als «Teufelsgeigerin» einen Namen gemacht, als sie die Irish-Dance-Shows «Lord of the Dance» und «Feet of Flames» auf Welttournee begleitete. Aber auch als hochkarätige Violinistin mit klassischer Ausbildung ist sie ein Begriff. Die Rolle als Borderliner gefällt Máiréad Nesbitt. Zwar sei die Technik von keltischer Fiedel und klassischer Violine sehr verschieden, dennoch fühle sie sich in beiden Welten zu Hause. Weihnachtsshow für Barack Obama Apropos zu Hause. Gerade von einer Tournee nach Irland zurückgekehrt, feiert Nesbitt daheim mit ihrer Familie Weihnachten: «Meine Eltern und meine fünf Geschwister sind alle sehr musikalisch. Wenn wir uns schon mal alle unter einem Dach zusammenfinden, wird natürlich Musik gemacht.» Musizieren sei für sie so selbstverständlich gewesen wie laufen lernen. Schon mit sechs spielte sie Geige, studierte später in London und wurde 1991 «All-Ireland Fiddler Champion». Sie spielte mit Musik-Ikonen wie Van Morrison, Sinéad O’Connor, Nigel Kennedy und Emmylou Harris. Máiréad Nesbitt hat bei den grössten Shows der Welt mitgewirkt – etwa jüngst bei der Weihnachtsgala des Weissen Hauses. Im Januar bricht sie mit ihrer Gruppe Celtic Woman (seit 90 Wochen in den Charts) zu einer halbjährigen Tournee durch die USA auf.

Nach Bern begleitet sie auch ihr Bruder Karl. Er wird am Neujahrskonzert des Berner Symphonieorchesters (unter der Leitung von Chefdirigent Andrey Boreyko) Flöte, Bouzouki und die irische Rahmentrommel Bodhrán spielen. Unter anderem bei den Werken von Colm Ó Foghlú, einem befreundeten jungen Komponisten aus Irland. Auf dem Programm steht auch die zauberhafte «Tinker-Bell-Suite», die Máiréad Nesbitt zum ersten Mal mit einem Orchester spielen wird. Steptanz und Dudelsack Das BSO wartet nicht nur mit «Celtic Tunes» auf, sondern bittet auch die Steptanz-Weltmeisterinnen Emilie und Sophie Rupp aus Bern auf die Bühne. Die tanzenden Schwestern übernehmen die Rolle der «Soloinstrumente» im «Tap Dance Concerto» des US-amerikanischen Komponisten Morton Gould aus dem Jahr 1952. Neben der Grünen Insel kommt auch das schottische Hochland zum Zug: Den Dudelsack bei den Werken von Sir Peter Maxwell Davies bläst Michael Reid, seit 1986 Solo-Klarinettist im Tonhalle-Orchester Zürich. Das opulente musikalische Menü rundet Felix Mendelssohn Bartholdys «HebridenOuvertüre» ab. Und für die Verdauung empfiehlt sich ein Spaziergang über die Engehalbinsel: Dort, wo die keltischen Wurzeln direkt unter der Oberfläche liegen, sind gelegentliche Begegnungen mit Feen und anderen Fabelwesen nicht ganz ausgeschlossen.  Christoph Hoigné \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kultur-Casino, Bern. Sa., 2.1., 17 Uhr www.bernorchester.ch


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24. Dezember 2009 bis 6. Januar 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

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Impressum Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von 147 246 Exemplaren. Gesamtleitung: Christoph Hoigné (hoi), christoph.hoigne@kulturagenda.be Redaktion: redaktion@kulturagenda.be Leitung: Michael Feller (mfe), michael.feller@kulturagenda.be Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@kulturagenda.be Simone Tanner (stb), simone.tanner@kulturagenda.be Produktion: Nelly Jaggi, nelly.jaggi@kulturagenda.be Grafik: Volker Dübener, volker.duebener@kulturagenda.be Praktikum: Felicie Notter (fen), Gisela Trost (gt), praktikum@kulturagenda.be Ständige Mitarbeit: Franziska Egli (fee), Nina Heinzel (nihe), Helen Lagger (hel), David Loher (lo) Adresse: Redaktion Berner Kulturagenda, Progr (Zentrum für Kulturproduktion), Waisenhausplatz 30, Postfach 5414, 3001 Bern, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05, Internet: www.kulturagenda.be Nr. 3 erscheint am 13.1.10. Redaktionsschluss 17.12.09 Nr. 4 erscheint am 20.1.10. Redaktionsschluss 8.1.10 Agendaeinträge: Nr. 3 bis am 17.12.09 / Nr. 4 bis am 8.1.10 Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ: Berner Zeitung BZ, Veranstaltungen, Postfach 5434, 3001 Bern, E-Mail veranstaltungen@hinweise.ch, Fax 031 330 39 88 Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten.

von simone füredi

Verlag / Inserate / Sponsoring: verlag@kulturagenda.be / Olivier Wermuth, olivier.wermuth@kulturagenda.be Mariana Raschke, sekretariat@kulturagenda.be Verlag Berner Kulturagenda, Progr (Zentrum für Kulturproduktion), Waisenhausplatz 30, Postfach, 3001 Bern Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05 Internet: www.kulturagenda.be Inserateschluss Nr. 3 ist der 6.1.10 Inserateschluss Nr. 4 ist der 13.1.10 Korrektorat (redaktionelle Beiträge): Korrektorat Vogt Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113, 3001 Bern Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern – inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert werden. Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen.

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januar inszenierung: livia anne richard mit: christin balogh helge herwerth horst krebs katharina schlaak jan zierold

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«Das Publikum erwartet dank der temperamentvoll-vitalen Regie von Livia Anne Richard und der ansteckenden Spielfreude des für das Stück bestens geeigneten kleinen Ensembles ein Theaterabend, der von Anfang bis Schluss gute Laune verbreitet. Ein munteres Boulevard-Vergnügen, das einen in der Silvesterzeit für zwei Stunden all das vergessen lässt, was im abgelaufenen Jahr nur allzu sehr mit Bedeutung und Tiefsinn befrachtet war.»

berner zeitung bz

«Glaubwürdiges Ensemble und feiner Humor. Nur so viel sei verraten: Am Ende dieser Komödie ist nichts mehr, wie es war, und irgendwie sind alle glücklich, auch wenn alles mächtig schiefgeht.»

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* Freier Verkauf

Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern und dem Kanton Bern für die finanzielle Unterstützung.

telefonische vorbestellung | mo – sa | 14 – 19 h | 031 382 72 72 | www.dastheater-effingerstr.ch


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Anzeiger Region Bern

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Das Sennentuntschi macht Sachen In Elias Perrigs Inszenierung des «Sennentuntschi» spielt sich die grausige Geschichte in einem Hüttchen auf der Bühne ab. Nur durch drei Fenster erhält das Publikum einen voyeuristischen Einblick in das Geschehen und wird Zeuge des Alptraums. der Hunkeler-Krimis (u.a. «Hunkeler macht Sachen», 2005) überzeugt. Und das Beste ist ihm passiert. Nach der Ur-

Annette Bouteillier

«Ein Skandal ist das Beste, was einem Dramatiker passieren kann», ist der Autor Hansjörg Schneider und Vater

Das Weib (Milva Starck), das sie riefen, werden die Sennen (Sebastian Edtbauer, Ernst C. Sigrist, Stefano Wenk; von links) nicht mehr los.

aufführung seines «Sennentuntschi» 1972 und neun Jahre später, als das Schweizer Fernsehen Schneiders eigene Inszenierung ausstrahlte, gingen Wellen der Empörung durch das Land. Das Schweizer Fernsehen hatte daraufhin Klagen wegen Gotteslästerung und Pornografie am Hals. Schneiders Drama basiert auf einer Volkssage, die man sich im gesamten Alpenraum erzählt. Aus Langeweile und sexuellem Notstand basteln sich drei gottesfürchtige Sennen ein «Tuntschi». Sie taufen die Puppe auf den Namen Maria und verlustieren sich mit ihr. Zum Leben erweckt, kehrt Maria die Vorzeichen und rächt sich für die Taten, indem sie den Sennen buchstäblich das Fell über die Ohren zieht. Heute macht das einstige Skandalstück höchstens noch im Zusammenhang mit Michael Steiners Verfilmung negativ von sich reden, allerdings weniger aus pornografischen denn aus finanziellen Gründen. Elias Perrigs Inszenierung für das Stadttheater Bern konzentriert sich derweil auf die starke Textvorlage. Publikum als Voyeur Zu Beginn des Stücks rezitieren Benedikt (Stefano Wenk), Fridolin (Ernst C. Sigrist) und Mani (Sebastian Edtbauer) einen Alpsegen. Doch unter den zum Gebet gefalteten Händen der gottesfürchtigen Männer brodelt es. Tief im Innern der Sennen schlummern unter-

drückte sexuelle Triebe und Gewaltfantasien. Auf diesen Aspekt des Dramas legt Elias Perrig, Schauspielchef am Theater Basel, in seiner Inszenierung den Fokus. Dies unterstreicht Beate Fassnacht auch mit dem Bühnenbild. Die grausige Geschichte der Fleisch gewordenen Fantasien der Sennen spielt sich nicht offen auf der ganzen Bühne ab, sondern ist auf ein paar wenige Quadratmeter in einem kleinen Hüttchen konzentriert. Wie das Treiben der Älpler abgeschottet ist von der Zivilisation, ist die Schauspielcrew abgeschottet von den Zuschauern. Lediglich durch drei Fenster erhält das Publikum einen voyeuristischen Einblick in das obszöne Schauspiel. Die Enge der Hütte, das immer wiederkehrende Donnergrollen und das Nebelmeer auf dem Bühnenboden verstärken die zunehmend beklemmende Stimmung. Durch das Versteckspiel kontrastiert die Inszenierung mit der direkten, derben Sprache des Stücks. Und wegen der Abgeschiedenheit der Schauspieler in der Hütte erhält der Ton eine spezielle Bedeutung. Das Ganze mutet wie ein visualisiertes Hörspiel an.

hochdeutscher Fassung Rechnung. Fridolin und Benedikt sprechen mit stark helvetischem Akzent und Mani bayert. Einzig Maria (Milva Starck), als roboterhafter Fremdkörper in der Alpenidylle, redet reines Bühnendeutsch. Als die Fensterscheiben des Hüttchens nach der wilden Nacht mit dem Sennentuntschi angelaufen sind und die drei Männer wie tote Fliegen an ihnen kleben, nimmt die ganze Szenerie neben den brutalen und beklemmenden auch komische Züge an. Im Adamskostüm werden die drei lächerlichen Mannen zu Marias Marionetten. Das Weib, das sie riefen, werden sie nun nicht mehr los. Für die Schauspielerin und die drei Schauspieler ist das Agieren in dem geschlossenen Raum eine Herausforderung. Sie meistern sie. Doch auch das Publikum ist gefordert. Einzelne Szenen sind verdeckt vom Hüttchen nur hör-, aber nicht sichtbar. Genau hier liegt die Stärke der Inszenierung: Die erzwungene Distanz und das Verborgene verstärken den mythischen Charakter der Geschichte und lassen gleichzeitig Raum für eigene Interpretationen.  Simone Tanner

Marias Marionetten Exemplarisch für das neue Volkstheater, ist Schneiders «Sennentuntschi» geprägt durch die Volkssprache, den Dialekt. Diesem Volksstück-Charakter trägt Elias Perrig in seiner Inszenierung trotz

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Vidmar 1, Liebefeld So., 3.1., 18 Uhr, und Mi., 6.1., 19.30 Uhr Weitere Aufführungen bis 12.3. www.stadttheaterbern.ch

Die Rüttihubeliade lockt in ihrer siebten Ausgabe mit hochkarätigen Musikerinnen und Musikern, unkonventionellem Programm und familiärer Atmosphäre. Das Musikfestival im Rüttihubelbad ist eine fünftägige Ode an die Freundschaft zwischen Menschen, Tieren und Städten. Treffen im Familien- und Freundeskreis gehören zu den Festtagen wie Engelhaar und Yogitee. An einem vertrauten Ort tauscht man sich aus und geniesst das Zusammensein. Das ist auch im Rüttihubelbad in Walkringen nicht anders – doch an dieser Zusammenkunft geht ein Musikfestival über die Bühne. Musikalisches Familientreffen In Anlehnung an die seit Schuberts Lebzeiten zelebrierten «Schubertiaden» ist auch die Rüttihubeliade ein Festival im intimeren Rahmen. Intim insofern, als auf dem Programm ausschliesslich Kammermusik für kleinere Besetzungen steht und sich die Musikerinnen und Musiker zumeist auch privat kennen. Mehr noch: Karel Boeschoten, Geiger, Komponist und künstlerischer Leiter der Rüttihubeliade, hat dieses Jahr nicht nur Freunde und Musikerkolleginnen eingeladen, etwa die Sopranistin Ursula Füri-Bernhard, den Cellisten Thomas Demenga oder den Komponisten Jürg Wyttenbach, sondern auch sei-

Plädoyer

ne beiden Kinder Sarah und Alexander sowie seinen Bruder Gerrit Boeschoten, alle ebenfalls Musiker. Kommt man sich in einem solchen Kreis als Besucher nicht wie ein Eindringling vor? «Das möchten wir keinesfalls», betont Boeschoten, «die Rüttihubeliade ist ausdrücklich nicht ein Hauskonzert, sondern klar nach aussen gerichtet.» Die Zuschauerzahlen geben ihm Recht: Jedes Jahr finden mehr Interessierte den Weg ins idyllisch gelegene Rüttihubelbad. Hommage an einen Hamster Persönliche Bezüge spielten auch in der Programmgestaltung der insgesamt neun Konzerte eine Rolle. «Ein tierisches Vergnügen» gibt es für Kinder und ihre Familien am Sonntag (27.12.). Neben «Ferdinand, dem Stier» aus der von Alain Ridout vertonten bekannten Geschichte und Sergej Prokofjews «Peter und der Wolf» kann man mit «Oom Jo dem Hamster» Bekanntschaft machen.

Karel Boeschoten hat seine Komposition aus dem Jahr 2008 dem verblichenen Familienhaustier Oom Jo (niederländisch für Onkel Jo) gewidmet. «Eigentlich hatten meine Kinder sich damals einen Hund gewünscht. Aus praktischen Gründen bekamen sie einen Hamster, den wir jeden Tag in der Küche frei herumlaufen liessen. Oom Jo war eine Persönlichkeit», erklärt der Geiger schalkhaft. Programmmusik also über die Vita eines Hamsters? «Genau. Das Stück ist dementsprechend hüpfig und energisch geraten. Am Schluss stirbt der gute Oom Jo und entschwebt gen Himmel.» Wo er besagter Zueignung vermutlich huldvoll lauschen wird. Wundertüte Amsterdam – Bern Als wahre Wundertüte entpuppt sich auch das letzte Konzert der diesjährigen Rüttihubeliade, das unter dem Motto «Amsterdam – Bern, zwei Hauptstädte mit vielen Gesichtern» steht. Boeschoten hat als gebürtiger Niederländer und langjähriges Mitglied der Camerata Bern zu beiden Städten eine besondere Beziehung. «An beiden Orten gibt es spannende Menschen, die zu wenig bekannt sind», stellt er fest und will diesem Umstand mit einer musikalisch-li-

Francesca Pfeffer

Von Haustieren und Hauptstädten

Gibt nicht allzu viel auf Konventionen: der Geiger und Komponist Karel Bueschoten. terarischen Tour d’Horizon Gegensteuer geben. Sechzehn Beteiligte präsentieren ein Repertoire, das sich von Louis Davids’ Liedern – «eine Art holländischer Mani Matter» – über Chansons der hiesigen Formation Chantemoiselle bis zu Texten des verstorbenen Berner Aktionskünstlers Carlo E. Lischetti erstreckt. Witz und unverkrampfte Experimentierfreude sind Programm – von starren Genregrenzen keine Spur.

«Dieser Abend ist am meisten Ich», bekennt Boeschoten und bringt damit auf den Punkt, was die Rüttihubeliade zum Geheimtipp macht: das Informelle und Authentische. Denn die beste Musik entsteht dort, wo man nichts muss und alles darf. Gisela Trost \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kulturzentrum Rüttihubelbad, Walkringen. Sa., 26.12., bis Mi., 30.12. www.ruettihubeliade.ch

für Science Fiction /// von Silvano Cerutti

Das Klischee besagt: Science Fiction ist wertlos, weil nicht wissenschaftlich und schlecht geschrieben. Und wie so oft bei Klischees kann man nicht einmal bestreiten, dass sprachlich Optimierungsbedarf besteht. Gegen alle weiteren Einwände hilft jedoch ein gepflegtes Namedropping. Beginnen wir mit den Sci-Fi-Klassikern der Weltliteratur: Jules Vernes «20 000 Meilen unter dem Meer», Mary Shelleys «Frankenstein», Aldous Huxleys «Brave New World», «1984» von Orson Welles oder «Solaris» von

Stanislaw Lem. Ausnahmen, die die Regel bestätigen? Die Werke der Schriftsteller aus dem «Goldenen Zeitalter» (1930–1950) kennen Sie vor allem als Filme: Ray Bradburys «Fahrenheit 451», Heinleins «Starship Troopers» oder «I, Robot» von Isaac Asimov – und natürlich Philip K. Dick, an dessen Werk sich Hollywood noch immer abarbeitet: «Blade Runner», «A Scanner Darkly», «Total Recall», «Minority Report» sind die bekanntesten, «The Adjustment Bureau» soll übrigens demnächst folgen.

Die «klassische» Sci-Fi-Literatur des «Goldenen Zeitalters» wird eine Zeiterscheinung bleiben, die nur auf dem Nährboden von Industrialisierung plus Weltkriege plus Wirtschaftswunder plus Kalter Krieg plus Sputnik und Mondflug entstehen konnte. Die Kommunistenhatz der McCarthy-Ära beförderte Dicks Paranoia mindestens so sehr wie sein unseliger LSD-Konsum. Trotzdem – oder gerade deswegen? – schuf der Amerikaner Texte, deren Vereinfachungen so einladend wirken, wie die Stories verstörend in den Unent-

schiedenheiten des menschlichen Wesens enden. Wenn die Geschichten trotzdem etwas verstaubt wirken, dann weil die Wurmlöcher, Roboter und künstlichen Intelligenzen, mit denen das Genre während Jahrzehnten als Kassandra der Wissenschaft amtete, Staub angesetzt haben. Der menschliche Machbarkeitswahn hat in seinem unerschöpflichen Erfindungsgeist jedoch längst für Nachschub gesorgt. Eine der derzeit erfolgreichsten Sci-Fi-Produktionen heisst «Ring

Of Fire» und behandelt das «Nation Building». Im Irak und in Afghanistan hat die künstliche Staatenbildung ja schon ganz vorzüglich «funktioniert» …

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Der Film «2012» in Anlehnung an den ­ Sci-Fi-Roman in den Berner Kinos City und Pathé Westside. Genaue Angaben siehe Agenda S. 12.


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Stefano Schroeter

Kinder & Jugend /// Märkte & Messen Zirkus /// Freizeit /// Ausflüge

«3 Nüsse für Aschenbrödel» im Kino Kunstmuseum

Frank Baumann stellt sein musikalisches Bilderbuch vor

«Lippenstift und Pistole» im Theater am Käfigturm

«Die Wangen sind mit Asche beschmutzt, aber der Schornsteinfeger ist es nicht.» Na wer ist es dann? Natürlich Aschenbrödel. Zur unverkennbaren Titelmelodie reitet sie auch heuer mit ihrem Prinzen ins Glück. Für viele Menschen – insbesondere weiblichen Geschlechts – gehört der tschechische Märchenfilm zu Weihnachten wie «O du fröhliche». Kino Kunstmuseum, Bern. Do., 24.12., 14 Uhr, und So., 3.1., 11 Uhr

Was, wenn ein König nicht mit Geld umgehen kann? Dann muss ein Hochleistungskamel her! So geschehen bei Alphons und dem Kamel Kurt in der Geschichte von Frank Baumann. Das musikalische Kinderbuch soll Kinder dank Rhythmus und Schwung an die klassische Musik heranführen. Zur Signierstunde singt die Sopranistin Ornella Lapadula eine Arie. Buchhandlung Orell Füssli im Westside, Bern-Brünnen. Mi., 6.1., 15 Uhr

In der Krimikomödie von Arthur Wüthrich planen vier Frauen einen Banküberfall. Allerdings sollen anstatt Pistolen die Waffen der Frau zum Einsatz kommen. Der Bankdirektor scheint aber immun gegen die ihn bezirzenden Damen. Und zu allem Überfluss verliebt sich eine von ihnen auch noch in den Bankprokuristen. Theater am Käfigturm, Bern. Do., 31.12., 17 und 20 Uhr, Do., 7.1., 20 Uhr

Donnerstag, 24.12. Bern Berner Weihnachtsmarkt Münsterplatz www.weihnachtsmarktbern.ch Münsterplatz. 11.00 Uhr Berner Weihnachtsmarkt Waisenhausplatz www.weihnachtsmarktbern.ch Waisenhausplatz. 9.00 Uhr D’Wienachtsgschicht Der «Klassiker» der Puppenbühne Demenga/Wirth für Menschen ab 6 Jahren. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr Die verzauberten Brüder Weihnachtsmärchen von Jewgeni Schwarz. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 11 Uhr Drei Nüsse für Aschenbrödel Von Vaclav Vorlicek mit Libuse Safrankova, Pavel Travnicek. Die schönste Version des Klassikers wieder im Kino. Kino Kunstmuseum, Hodlerstr. 8. 14.00 Offenes Atelier: Beflügelt Eine vorweihnächtliche Flügelstunde für Engel und Bengel ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr ///////////////////////// Utzenstorf Weihnachtsfeier für alle Gemeinsames Feiern mit Apéro, Essen, Input, Singen und Gemeinschaft. Offen für alle, Eintritt frei. FEG Utzenstorf, Landshutstr. 61. 18.00 Uhr

Freitag, 25.12. Bern Berner Weihnachtsmarkt Waisenhausplatz www.weihnachtsmarktbern.ch Waisenhausplatz. 9.00 Uhr

Offenes Atelier: Beflügelt Siehe 24.12. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Samstag, 26.12. Bern Berner Weihnachtsmarkt Waisenhausplatz www.weihnachtsmarktbern.ch Waisenhausplatz. 9.00 Uhr Brocante Jeden Samstag. Auskunft: 079 315 63 74. Alte Markthalle, Steigerhubelstr. 60. 9 Uhr Das tapfere Schneiderlein Die Studio-Bühne Bern mit ihrem Weihnachtsmärchen nach den Brüdern Grimm. Ab 4 Jahren. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Theatersaal National, Hirschengraben 24. 14 Uhr Momo Märli-Theater nach Michael Ende. Eigenproduktion Theater am Käfigturm. Ab 7 Jahren. Vv: www.theater-am-kaefigturm oder Tel. 031 311 61 00. Theater am Käfigturm, Spitalg. 4. 14.30 Uhr Offenes Atelier: Beflügelt Siehe 24.12. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Pfifouters Hochzyt Oder «Der Schmätterlings-Effekt». Das neue Märchen von Jürg von Neuenegg. Eine Guignolo Theaterproduktion. Ab 5 Jahren. Vv: Büchi Optik, Kramgasse 25, Tel. 031 311 21 81. Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25. 14.30 Uhr ///////////////////////// Thun Mini-Dampfbahn Vaporama Schadaupark Infos/Fahrplan 2009: www.dampfbahn-schadaupark.ch Schadaupark. 13.00 Uhr

Seit wAnn iSt Die erDe runD? Die Azteken dachten die erde sei ein riesiges Kreuz und die chinesen waren überzeugt unter einer riesigen, reich verzierten teeschale aus porzellan zu leben. Der Sachbuchtipp von carol rosa. Munter und unterhaltsam präsentiert der Autor und Illustrator Guillaume Duprat die Vorstellungen der Menschheit von unserem Planeten. Der Franzose hat für dieses aussergewöhnliche Sachbuch-Projekt rund acht Jahre in der Mythologie, der Anthropologie, der Geschichte der Wissenschaften und Religionen herumgestöbert und nach alten, bisher unbekannten Darstellungen geforscht. Kenntnisreich erzählt er die antiken und modernen Geschichten nach und hält die sonderbaren Beschreibungen der Forscher, Schamanen und Abenteurer in eingängigen Illustrationen fest. So können wir eintauchen in unglaubliche Welten, etwa der Fon in Benin, wo die Welt auf der Riesenschlange Aido Hwedo ruht.

Schliesslich führt Duprat die märchenhaften, mythischen Welten-Bilder zusammen, und erschafft ein kleines Meisterwerk, das mit seinen eindrücklichen Illustrationen, seinen reichhaltigen Karten und zahlreichen Klapptafeln Gross und Klein zu einer beschaulichen Zeitreise einlädt. Guillaume Duprat: Seit wann ist die erde rund? Knesebeck, ab 9 Jahren. Der Sachbuchtipp ist aus Leporello Lesen (Die 30 besten Bücher von 2009 siehe auch unter www.leporello.ch).

Sonntag, 27.12. Bern Bäremärli im Panoramabus Live erzähltes berndeutsches Märchen vom Berner Fahnenbär «Mutz» und seinen Abenteuern. Für Kids ab 5 J. Ab Stadttheater bis Bärenpark. Res.: 031 390 00 90, www.vistatour.ch Stadttheater, Kornhausplatz 20. 12.15 Uhr Berner Weihnachtsmarkt Waisenhausplatz www.weihnachtsmarktbern.ch Waisenhausplatz. 10.00 Uhr Das tapfere Schneiderlein Die Studio-Bühne Bern mit ihrem Weihnachtsmärchen nach den Brüdern Grimm. Ab 4 Jahren. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Theatersaal National, Hirschengraben 24. 14.00 Uhr Das Zelt: Kinderzelt «d’Schatzinsle» Vv: www.daszelt.ch, Tel. 0900 000 848 / Tourist Center Lenk. Allmend. 11.00 Uhr Momo Märli-Theater nach Michael Ende. Eigenproduktion Theater am Käfigturm. Ab 7 Jahren. Vv: www.theater-am-kaefigturm oder Tel. 031 311 61 00. Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4. 14.30 Uhr Offenes Atelier: Beflügelt Siehe 24.12. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Pfifouters Hochzyt Siehe 26.12. Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25. 14.30 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Kinderleicht – Kunst für die Familie Erlebe zusammen mit Deiner Familie die Welt der Bilder. Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3. 13.30 Uhr

///////////////////////// Thun Mini-Dampfbahn Vaporama Schadaupark Infos/Fahrplan 2009: www.dampfbahn-schadaupark.ch Schadaupark. 13.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Der Froschkönig Nach den Brüdern Grimm. Kinderstück mit Musik von Ulrich Hub. Schweizerdeutsche Fassung von Araine von Graffenried. Ab 6 J. Vv: Tel. 032 626 20 70; theaterkasse@theater-solothurn.ch Stadttheater, Theatergasse 16-18. 17.00 Uhr

Montag, 28.12. Bern Berner Weihnachtsmarkt Waisenhausplatz www.weihnachtsmarktbern.ch Waisenhausplatz. 9.00 Uhr ///////////////////////// Biel Der Froschkönig Nach den Brüdern Grimm. Kinderstück mit Musik von Ulrich Hub. Ab 6 Jahren. Vv: Tel. 032 328 89 70; theaterkasse@theater-biel.ch Stadttheater, Burggasse 19. 14.00 Uhr

Bern Bäremärli im Panoramabus Live erzähltes berndeutsches Märchen vom Berner Fahnenbär «Mutz» und seinen Abenteuern. Für Kids ab 5 J. Ab Stadttheater bis Bärenpark. Res.: 031 390 00 90, www.vistatour.ch Stadttheater, Kornhausplatz 20. 15.00 Uhr Crazy Day: Zauberschule Mit Crazy David. Mit einem echten Magier lernen wir kinderleichte Zaubertricks. Gratis; ohne Voranmeldung. Restaurant Tapis Rouge, Park im Grünen, Gurten. 14.00 Uhr Offenes Atelier: Beflügelt Siehe 24.12. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Donnerstag, 31.12. Bern Offenes Atelier: Beflügelt Siehe 24.12. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Freitag, 01.01. Dienstag, 29.12. Bern Berner Weihnachtsmarkt Waisenhausplatz www.weihnachtsmarktbern.ch Waisenhausplatz. 9.00 Uhr Offenes Atelier: Beflügelt Siehe 24.12. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

CeltiC tunes

SternSchnuppen

Fiddle und Dudelsack, Tap Dance und Showeinlagen, packende Soloauftritte und überbordende Orchesterklänge – das alles gibt es am Neujahrskonzert des Berner Symphonieorchesters zu hören und zu sehen. Eine musikalische Liebeserklärung an Irland mit der Fiddlerin Máiréad Nesbitt und den Berner Stepptanz-Weltmeisterinnen Emilie und Sophie Rupp.

Das kleine Gespenst „Abheben im Kino“ heisst eine neue Kinderfilm-Reihe im Kino Kunstmuseum. Der Anfang macht „Das kleine Gespenst“. Leporello verlost Tickets (www.leporello.ch). Vorbeischauen lohnt sich.

Kultur-casino Bern Sa, 02.01., 17 Uhr, Last Minute Ticket für Schüler, Studenten, Lehrlinge: ab 15 Minuten vor Konzertbeginn Fr. 15.– Ab 7 Jahren

Mittwoch, 30.12.

Von tierischen riesen Tiergeschichten auf Berndeutsch über Winzlinge und tierische Riesen. Zu hören am Familien-Sonntag im Naturhistorischen Museum. Am 27. Dezember um 11 und 14.30 Uhr. Ab 4 Jahren.

Kinderkulturkalender Bern

Bern Offenes Atelier: Schneewittchenweiss Einen Teil der Geschichte vom Schneewittchen mit den ebenholzschwarzen Haaren und den blutroten Lippen verstecken wir hinter schneeweissen Zeichen. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Samstag, 02.01. Bern Der Räuber Hotzenplotz Theaterstück von Ernesto Hausammann nach dem Buch von Otfried Preussler. Mit Susanna Cerny, Mägie Kaspar, Johanna Wickihalder und Ernesto Hausammann in den Hauptrollen. Regie: E. Hausammann. Ab 5 J. Vv: Tel. 031 849 26 36. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr Offenes Atelier: Schneewittchenweiss Siehe 01.01. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00 /16.00 Uhr

Sonntag, 03.01. Bern Das tapfere Schneiderlein Die Studio-Bühne Bern mit ihrem Weihnachtsmärchen nach den Brüdern Grimm. Ab 4 Jahren. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Theatersaal National, Hirschengraben 24. 14.00 Uhr Der Räuber Hotzenplotz Siehe 02.01. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr

Die verzauberten Brüder Weihnachtsmärchen von Jewgeni Schwarz. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 15 Uhr Drei Nüsse für Aschenbrödel Siehe 24.12. Kino Kunstmuseum, Hodlerstr. 8. 14.00 Fünfliber-Werkstatt Für Sonntagsgänger, die gerne spontan gestalterisch verweilen, ist im Creaviva ein Atelier reserviert. Material zur freien Nutzung mit einem möglichen Produktvorschlag wird bereit gelegt. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Momo Siehe 27.12. Theater am Käfigturm, Spitalg. 4. 14.30 Uhr Offenes Atelier: Schneewittchenweiss Siehe 01.01. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00 /16.00 Uhr ///////////////////////// Bolligen Zaubermärchen im Tipi Um 13, 14 und 16 Uhr. Erzählerin: Doris Weingart. Für Erwachsene und Kinder ab 4 Jahren. In Bantigen; Weg ab Parkplatz markiert. Tel. 031 931 73 75. Tipi in Bantigen. 13.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Der Froschkönig Siehe 27.12. Stadttheater, Theatergasse 16-18. 17 Uhr

Dienstag, 05.01. Bern Offenes Atelier: Schneewittchenweiss Siehe 01.01. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Mittwoch, 06.01. Bern Der Räuber Hotzenplotz Siehe 02.01. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr Flohmärit Nostalgisches, Witziges, Rares. Erlös zu Gunsten der HeimbewohnerInnen. Auskunft: Tel. 031 340 42 44. Krankenheim Altenberg, Altenbergstr. 64. 14.30 Uhr Offenes Atelier: Schneewittchenweiss Siehe 01.01. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00 /16.00 Uhr Ohren auf! Geschichten/Märlistunde mit Katharina Merz. Ab 3 Jahren. Bibliothek Länggasse, Vereinsweg 27. 16 Uhr Signierung musikalisches Bilderbuch Signierung des Buches: Frank Baumann / Musikkollegium Winterthur: König Alphons und Kurt, das Kamel. Ein musikalisches Bilderbuch mit CD. Ab 4 Jahren. Orell Füssli Buchhandlung Westside, Gilberte-de-Courgenay-Platz 4. 15.00 Uhr


24. Dezember 2009 bis 6. Januar 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 5

Anzeiger Region Bern

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Theater /// Tanz Kabarett /// Kleinkunst Unsere kleinen Sehnsüchte Eine Komödie bezaubernd nah am Leben Autor und Inszenierung: Piero Bettschen. Vv: Tel. 031 352 05 17. Narrenpack Theater, Kramgasse 30. 18.00/21.00 Uhr Woyzeck (Blood Money) Nach Georg Büchner. Songs und Liedtexte von Tom Waits und Kathleen Brennan. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 1, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 21.00 Uhr

Anne Steudler

///////////////////////// Biglen Silvesterprogramm Apero, Pastabuffet, Dessert, Mitternachtscüpli, Aschi Rüegseggers Jahresrückblick, Dinner for One (berndeutsches «Original»), Tanz mit «Cuore Matto». Das alles für NUR Fr. 79.00 pro Person!!! Vv: www.ticketeria.org, Tel. 0900 10 11 12. kulturfabrikbigla, Syrengasse. 18.30 Uhr

«Mina und Lucy» im Theater Remise

Influx-Tanzkompanie im Kulturhof Schloss Köniz

Das «bissige» Musical im Remise-Theater lehnt sich vage an Bram Stokers Schunken «Dracula» aus dem Jahre 1897 an. Gianni Spano hat das Schauspiel in ein Musical umgewandelt, in dem Sandra Berthold (Mina, links), Margot Utiger (Lucy, rechts) und Veronika Wenger (Van Helsing, Dracula und Regie) des Grafen wahre Seele kennen lernen. Theater Remise, Bern. Do., 31.12., 17 Uhr. Weitere Aufführungen bis 6.2.

Im täglichen Leben regeln Bedingungen – teils bewusst, meist jedoch unbewusst – unser Zusammenleben. Bedingungen gilt es auch im Tanz zu erfüllen. Aber unverhofft kommt oft. Die Tanzkompanie Influx untersucht, was passiert, wenn sich das Gewollte und das Unverhoffte, der Zufall und der Einfall kreuzen. Kulturhof Schloss, Köniz. Sa., 2.1., 20.30 Uhr, und So., 3.1., 17 Uhr

Donnerstag, 24.12. Bern Am Achti Ar Arche Von Ulrich Hub. Theater Eiger Mönch und Jungfrau. Regie: Beatrix Bühler. Mit: Schang Meier, Daniel Rothenbühler, Brigitta Weber, Peter Zumstein. Musik und Berndeutsche Fassung: Resli Burri. Theater Tojo, Reit­ schule, Neubrückstr. 8. 15.00 Uhr Es isch da! Ein weihnächtliches Musiktheater mit Kindern aus dem Nordquartier. Vv: Kollekte. Markuskirche, Tellstrasse 35. 16.30 Uhr

Samstag, 26.12. Bern 20 Jahre Club 111: Darlings Alive Siehe Artikel Seite 1. «Eine Reality-Show». Uraufführung. Ein lustig-böser und bös lustiger Abend über das, was der Club 111 am besten kann: Theater! Vv: MünstergassBuchhandlung. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Andorra Stück in zwölf Bildern von Max Frisch. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 1, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 18.00 Uhr Hänsel und Gretel Märchenoper von Engelbert Humperdinck. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 18 Uhr Loriot – ich sitze hier, weil es mir Spass macht Die Schauspieler Silvia Jost, Andreas Berger und der Musiker Rainer Walker verdichten die aberwitzigen Szenen des legendären Loriot zu einem einmaligen Theaterabend. Vv: Tel. 031 332 80 22, www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 19.30 Uhr Weltalm: Siegenthalers im Seich Folge 2: Familie Siegenthaler feiert Weihnachten. Uraufführung. Eine Theater-Serie über eine ganz moderne Familie in 4 Folgen! Geschrieben von Matto Kämpf. Ab 6 Jahren. Vv: Münstergass-Buchhandlung. Schlachthaus Theater, Kellerraum, Rathausgasse 20/22. 16.00 Uhr ///////////////////////// Worb Ladies Night (The Full Monty) Sechs arbeitslose Männer wollen mit Strippen das grosse Geld machen. Inszenierung: Alex Truffer. Theaterprojekt Worb. Vv: www.inszeneticket.ch; Tel. 0900 82 91 90 oder Mediencenter Worb, Tel. 031 832 00 23. Bärensaal, Bärenplatz 2. 20.00 Uhr

Sonntag, 27.12. Bern 20 Jahre Club 111: Darlings Alive Siehe 26.12. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 19.00 Uhr Der Gott des Gemetzels Schauspiel von Jasmina Reza. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 1, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 18.00 Uhr

Der Hüter der Schwelle Mysteriendramenaufführung. Seelenvorgänge in szenischen Bildern von Rudolf Steiner. Musik von A. Arenson. Reservation empfohlen: Tel. 031 312 02 61. Theater am Stalden, Nydeggstalden 34. 10.00 Uhr

Hinundhergerichtet Die Schauspielerin/Kleinkünstlerin Uta Köbernick empfängt Sarah Victoria Frick (FL). Vv: www.la-cappella.ch; Tel. 031 332 80 22. La Cappella, Allmendstr. 24. 19.30 Uhr

Julia und Romeo Ballett. Musik von Sergej Prokofjew. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 18 Uhr

La Bohème Oper von G. Puccini. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr

Loriot – ich sitze hier, weil es mir Spass macht Siehe 26.12. La Cappella, Allmendstr. 24. 19.30 Uhr

Reeto von Gunten: iSee Die Revolution des Diaabends. Dernière. Vv: www.starticket.ch; 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 20 Uhr

Weltalm: Siegenthalers im Seich Siehe 26.12. Schlachthaus Theater, Kellerraum, Rathausgasse 20/22. 16.00 Uhr

Total dureknallt Komödie von Alain Reynaud-Fourton. Jörg Schneider & Ensemble. Vv: www.ticketcorner.com Theatersaal National, Hirschengraben 24. 20.00 Uhr

///////////////////////// Worb Ladies Night (The Full Monty) Siehe 26.12. Bärensaal, Bärenplatz 2. 18 Uhr

Montag, 28.12. Bern 20 Jahre Club 111: Darlings Alive Siehe 26.12. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Clochard Von Simone Füredi. Inszenierung: Livia Anne Richard. Uraufführung. Mit Christin Maria Balogh, Helge Herwerth, Horst Krebs, Katharina Schlaak und Jan Zierold. Vv: Tel. 031 382 72 72. Theater an der Effingerstrasse 14. 20 Uhr Das Zelt: Peach Weber Peachfideel. Vv: www.daszelt.ch, Tel. 0900 000 848 / Tourist Center Lenk. Allmend. 20.00 Uhr Das Zelt: Swiss Caveman Die Dialektfassung. Vv: www.daszelt.ch, Tel. 0900 000 848 + Ticketcorner. Allmend. 20.30 Uhr Eurythmieaufführung mit Claudia Reisinger Musik und Toneurythmie. Johann S. Bach. Klavier: Susanne Schöni. Vv: Abendkasse. Theater am Stalden, Nydeggstalden 34. 19.30 Uhr Loriot – ich sitze hier, weil es mir Spass macht Siehe 26.12. La Cappella, Allmendstr. 24. 19.30 Uhr

Dienstag, 29.12. Bern 20 Jahre Club 111: Darlings Alive Siehe 26.12. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Clochard Siehe 28.12. Theater an der Effingerstrasse 14. 20 Uhr Herr Lehmann Musik-Theater mit Trummer nach dem Roman von Sven Regener. Von Mammagena Theaterproduktion. Res.: Tel. 032 665 13 77; info@mammagena-theaterproduktion. ch Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr

Woyzeck (Blood Money) Nach Georg Büchner. Songs und Liedtexte von Tom Waits und Kathleen Brennan. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 1, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr

Mittwoch, 30.12. Bern 20 Jahre Club 111: Darlings Alive Siehe 26.12. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Clochard Siehe 28.12. Theater an der Effingerstrasse 14. 20 Uhr Herr Lehmann Siehe 29.12. Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstrasse 8. 20.30 Uhr Loriot – ich sitze hier, weil es mir Spass macht Siehe 26.12. La Cappella, Allmendstr. 24. 19.30 Uhr Offene Bühne #118 15 Minuten offene Bühne. Mini-Drum Set, Keyboard und Gitarren Amp vorhanden. Infos: www.souslepont.ch Sous le Pont, Reitschule. 22.00 Uhr Sehnsucht ist unheilbar – Premiere Liederabend von Michael Frei und Antje Thoms. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 2, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr Sweet Charity Musical Colemann, Simon, Fields. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr ///////////////////////// Worb Ladies Night (The Full Monty) Siehe 26.12. Bärensaal, Bärenplatz 2. 20.00 Uhr

Donnerstag, 31.12. Bern 20 Jahre Club 111: Darlings Alive Siehe 26.12. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Clochard Siehe 28.12. Theater an der Effingerstr. 14. 17.00/20.30 Uhr Das Zelt: Comedy Club Silvester Revue. Vv: www.daszelt.ch, Tel. 0900 000 848. Allmend. 21.00 Uhr Herr Lehmann Siehe 30.12. Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstrasse 8. 19.00 Uhr Kleine Eheverbrechen Von Eric-Emmanuel Schmitt. Mit Brigitta Rusca und René Waeber. Produktion Kellerpoche/TGB Freiburg. Anschl. Apéro riche in der leichtsinn Lounge. Res.: Tel. 078 898 32 31, 19-21h. Zytglogge-Theater, Kornhausplatz 10. 17.00/21.30 Uhr Lippenstift und Pistole Krimikomödie in 4 Akten von Arthur Wüthrich, gespielt von der Liebhaberbühne Biel. Vv: www.theater-am-kaefigturm oder Tel. 031 311 61 00. Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4. 17.00/20.00 Uhr

///////////////////////// Walkringen Der schwarze Hecht Musikalisches Lutspiel. Musik von Paul Burkhard, Text: Jürg Amstein. Regie: Ulrich Simon Eggimann. Spiel: Emmentaler Liebhaberbühne. Vv: reservation@elb.ch; Tel. 031 741 60 20. Kulturzentrum Rüttihubelbad. 17.00 Uhr ///////////////////////// Worb Ladies Night (The Full Monty) Siehe 26.12. Bärensaal, Bärenplatz 2. 20.30 Uhr

Freitag, 01.01. Bern Loriot – ich sitze hier, weil es mir Spass macht Siehe 26.12. La Cappella, Allmendstr. 24. 19.30 Uhr Olaf Asteson Eurythmieensemble Zürich mit A. Bäschlin. Auskunft: Tel. 031 312 02 61. Theater am Stalden, Nydeggstalden 34. 16.00 Uhr

Samstag, 02.01. Bern Clochard Siehe 28.12. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Loriot – ich sitze hier, weil es mir Spass macht Siehe 26.12. La Cappella, Allmendstr. 24. 19.30 Uhr

Mina und Lucy Die Abenteuer von Graf Dracula. Studiobühne Bern. Vv: www.ticketino.ch Theater Remise, Laupenstrasse 51. 17 Uhr

Mina und Lucy Siehe 31.12. Theater Remise, Laupenstrasse 51. 20.00 Uhr

Silvester-Gala: Schwein, Weib und Gesang Wie wird aus einem Eber ein Casanova und wie aus Karl-Heinz ein Don Juan? Produktion: Theater Fleisch+Pappe. Für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 18.30/22.00 Uhr

Sehnsucht ist unheilbar Siehe 30.12. Stadttheater, Vidmarhalle 2, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 18.00 Uhr

Sweet Charity Siehe 30.12. Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 19 Uhr

Unsere kleinen Sehnsüchte Siehe 31.12. Narrenpack Theater, Kramgasse 30. 20.30 Uhr

///////////////////////// Köniz Tanzcompagnie inFlux «If, then, or maybe not», ein zeitgenössisches Tanzstück von Lucia Baumgartner. Vv: Tel. 031 972 46 46 oder www.kulturhof.ch Kulturhof – Schloss Köniz / Rossstall, Muhlernstr. 11. 20.30 Uhr

Sonntag, 03.01. Bern Loriot – ich sitze hier, weil es mir Spass macht Siehe 26.12. La Cappella, Allmendstr. 24. 19.30 Uhr Radio DRS persönlich Live-Aufzeichnung der Talk-Sendung vor Publikum. Gratis. Stadttheater, Foyer, Kornhausplatz 20. 10.00 Uhr Sennentuntschi Siehe Artikel Seite 3. Von Hansjörg Schneider. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 1, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 18.00 Uhr ///////////////////////// Köniz Tanzcompagnie inFlux Siehe 02.01. Kulturhof – Schloss Köniz / Rossstall, Muhlernstr. 11. 17.00 Uhr ///////////////////////// Walkringen Der schwarze Hecht Siehe 31.12. Kulturzentrum Rüttihubelbad. 17.00 Uhr

Montag, 04.01. Bern Clochard Siehe 28.12. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Dienstag, 05.01. Bern Clochard Siehe 28.12. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Das Zelt: La Famiglia Dimitri Clown Dimitri mit David, Masha und Nina Dimitri & Kai Leclerc. Vv: www.daszelt.ch, Tel. 0900 000 848 + Ticketcorner. Allmend. 20.00 Uhr Hinundhergerichtet Siehe 29.12. La Cappella, Allmendstr. 24. 19.30 Uhr Welche Droge passt zu mir? Schauspiel von Kai Hensel. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 2, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr

Mittwoch, 06.01. Bern Clochard Siehe 28.12. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Sennentuntschi Siehe 03.01. Stadttheater, Vidmarhalle 1, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr Inserat

Märli-Theater

MOMO von Michael Ende in Berndeutsch für Kinder ab 7 Jahren 26. und 27. Dezember jeweils 14.30 Uhr 3., 9., 10., 16., 17., 20., 23., 30. und 31. Januar jeweils um 14.30 Uhr Wer kennt MOMO nicht? Die junge berner Regisseurin, Davina Siegenthaler, hat MOMO in viel Arbeit in eine verständnisvolle Mundartfassung übersetzt und mit Geschick arrangiert. Ein fantastisches Märchen für Jung und Alt.

Schauspiel zwischen Tragik und Komik

Abrasso in Schwizerdütsch! CompanyPerron2 wieder im Theater am Käfigturm 8., 22. und 29. Januar jeweils um 20.00 Uhr Ein Türrahmen auf einer leeren Bühne. Im Rahmen stehen zwei Männer, vom Licht überrascht. Gemeinsam betreten sie den Raum, umarmen sich und singen ihr Lied: abrasso (Umarmung). Und plötzlich wird Alltägliches zum wichtigsten Element. Das bilderreiche Theaterstück geht voller Poesie den Weg zwischen Tragik und Komik, lässt Kleinigkeiten gross erscheinen und berührt durch seine Herzlichkeit. Weitere Infos unter: www.company-perron2.ch

Spitalgasse 4 / 3. UG / CH-3011 Bern Tickets unter: www.theater-am-kaefigturm.ch

Vorverkauf Spitalgasse 4, 2. UG Di.- Sa. 18.00 -19.30 /Telefonisch: 031 311 61 00


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24. Dezember 2009 bis 6. Januar 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 6

Rock /// Pop /// Jazz Worldmusic /// Chanson /// Folklore

Bern Funk The X-Mas Doooit and Friends (Soul, Hiphop, Reggae/ Bern). DJ Manokles aka Mano (Funk, Turntablism, Oldschool/Bern), Angle By Fall Soundsystem(Afro-Beat, Reggae/Bern). Rössli Bar, Reitschule, Neubrückstr. 8. 22.30 Uhr Gospelgroup Live im Food Court. Vv: Kostenlos. Westside Bern-Brünnen. 11/12/13/14 Uhr Slam & Howie And The Reserve Men (CH) Xmas Special: Bastard Speed Country. Anschliessend: Xmas Disco mit DJ Olive Oyl. Vv: Rockway Beach, Speichergasse 35 oder www.petzitickets.ch ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr Weihnachten im Café Kairo Ab 19h: Festmenü, ab 22h: Konzert mit The Calorifer Is Very Hot! (ITA), anschl. Disco mit DJ Hans. Verlängerung bis 3.30h. Café Kairo, Dammweg 43. 19.00 Uhr ///////////////////////// Interlaken Bluesballs Akustik-Blues mit Jan Bukacek (git/voc), Sascha Jäggi (dr),Thomas LC Elsasser (b). Vv: Gratis Eintritt. Hotel Krebs. 18.30 Uhr

Freitag, 25.12. Adelboden Trummer, Coal & Sarah Bowman «Silent Night». Kulturhaus Alte Taverne. 22.00 Uhr ///////////////////////// Interlaken Bluesballs Akustik-Blues mit Jan Bukacek (git/voc), Sascha Jäggi (dr),Thomas LC Elsasser (b). Vv: Gratis Eintritt. Hotel Krebs. 18.30 Uhr

Samstag, 26.12. Adelboden Christian Tschanz «Französische Pop Songs». Support Act: Stephan Imobersteg. After Party mit DJ A:J. Kulturhaus Alte Taverne. 20.00 Uhr ///////////////////////// Bern Das Zelt: Bagatello Jukebox. Vv: www.daszelt.ch, Tel. 0900 000 848 + Ticketcorner. Allmend. 20.00 Uhr Live Konzert: Schnulze & Schnultze Schnulze & Schnultze (die nackte Erfahrung) & PL MCW. Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr Wolfgang Kalb Fingerpicking and Bottlenecking Blues. Vv: Tel. 031 311 43 36. Hotel Belle Epoque, Gerechtigkeitsgasse 18. 17.30/20.00 Uhr ///////////////////////// Biel Étage Christmas Lounge Live: The Boy Who Cried Wolf. DJ Seaside, ¨ DJ Patron. Vv: www.etageclub.ch Club Etage, St. Gervais, Untergasse 21. 21.00 Uhr ///////////////////////// Düdingen Timor & Cideraid Schweizer Abend. Vv: www.badbonn.ch Bad Bonn, Bonnstrasse 2. 21.30 Uhr ///////////////////////// Interlaken Bluesballs Akustik-Blues mit Jan Bukacek (git/voc), Sascha Jäggi (dr),Thomas LC Elsasser (b). Vv: Gratis Eintritt. Hotel Krebs. 18.30 Uhr ///////////////////////// Rubigen Funky Brotherhood & Friends (CH) Funk, Soul, Blues Rock. Vv: www.muehlehunziken.ch; Tel. 031 721 0 721. Mühle Hunziken. 20.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Trash & Bash 2009 Presented by Elevenball. Kulturfabrik Kofmehl, grosse Halle, Hans Huber-Strasse 43b. 21.00 Uhr

///////////////////////// Thun Christmas Jazz Happening White Sox Jazz Band. Special Guest: Bernita Bush (voc). Von Dixieland über Swing, Blues bis Gospel. Türe/Essen ab 18h; Konzert 1. Set ab 19.30h. Res.: Thun Tourismus, Tel. 033 225 90 00. Thun Expo, Restaurant Alte Reithalle. 18 Uhr Uristier Toiletcore aus dem Heidi-Zeller-Land. Vv: Mokka + Zig Zag Records, Thun. Mokka, Allmendstr. 14. 21.30 Uhr ///////////////////////// Wabern Irene Zwahlen Trio Blues and more. Irene Zwahlen (voc), Pi Frei (g), Chris Habegger (fiddle, mandolin, guitar, harp). Vv: Grossen 031 961 39 81. Gasthof Maygut, Seftigenstr. 370. 19.00 Uhr

Reto Camenisch

Donnerstag, 24.12.

Sonntag, 27.12. Adelboden Famara «Reggae». After Party mit DJ Why Be. Kulturhaus Alte Taverne. 20.30 Uhr ///////////////////////// Bern Bee-flat: Erika Stucky – Bubbles & Bangs (CH/USA) Jazz Connected. Stucky’s Travel Songs. Erika Stucky (voc, acc, film), Jonathan Sass (tuba), Lucas Niggli (d). Vv: www.bee-flat.ch Bee-flat im Progr_, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr Das Zelt: Bagatello Jukebox. Vv: www.daszelt.ch, Tel. 0900 000 848 + Ticketcorner. Allmend. 19.00 Uhr Die letzten Tage: Micro Jazzfestival Bern 20.30: Jakob Hampel Trio (Jazz-Pop). 22.00: Gabriele Pezzoli Trio (Jazz). 23.15: HunkelerSauterKohler feat. Chesham (Contemporary Jazz). Villa Zieglerstasse 9. 19.30 Uhr

Erika Stucky covert bei Bee-flat in der Turnhalle

Chica Torpedo in der Mahogany Hall

Die private Erika Stucky ist gern unauffällig, die öffentliche aber ein schrilles Bühnenwesen. In ihrer Musik geht sie den Bruchstellen zwischen den Stilen nach. Für alle, die sich davon vielleicht etwas abschrecken liessen: Jetzt ist eine gute Zeit, die Stucky zu entdecken – sie singt Covers. An die kann man sich als Einstiegshilfe halten. Turnhalle im Progr, Bern. So., 27.12., 20.30 Uhr

Als «balladenlastig» bezeichnet Ober-Torpedo Schmidi Schmidhauser das diesjährige Chica-Torpedo-Album «Unger Mire Hut». Die neunköpfige Latin-Combo schlägt ruhigere Töne an als zuvor, hat dabei aber nicht vergessen, wie man groovt. In zwei Konzerten zum Jahresende steuert die Band sowohl Hüfte als auch Seele an. Mahogany Hall, Bern. Di., 29.12., und Mi., 30.12., 20.30 Uhr

Wolverines Jazzband Hans Zurbrügg (tp), Beat Uhlmann (cl, saxes), Ruedi Knöpfel (tb), Walter Sterchi (g, bj), Heinz Geissbühler (p), Fredi Lüthi (b), Rolf Rebmann (dr). Vv: Tel. 031 309 61 11. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30 Uhr

Gran fiesta de fi n de aÒo Orquesta «Mi Tumbao» & DJ Casa del Ritmo. Vv: Hotel National Bern. Theatersaal National, Hirschengraben 24. 22.00 Uhr

///////////////////////// Interlaken Gospelchor Happy Voices Leitung: Annette Balmer. Vv: Kollekte. Zentrum Artos, Alpenstrasse 45. 20.00 Uhr

Toti Soler Der Gitarren-Meister aus Catalanien im Atelier 363. Türöffnung 16.30. Für Eintritt bei Klingel Asita Hamidi läuten! (nur bis 17h). Progr_Zentrum für Kulturproduktion, Waisenhausplatz 30. 17.00 Uhr

///////////////////////// Schwarzenburg Marc Sway Konzert an der Altjahrswoche des Eishockeyund Fussballclubs Schwarzenburg. Vv: Expert Zahnd, Schwarzenburg, Tel. 031 731 05 04. Mehrzweckhalle Pöschen. 22.00 Uhr

Unplugged Session Mit Überraschungsgästen. In der Ausstellung «Klingende Köpfe» – Musikerporträts von Michael Streun. 4–8 Plattform für Kunst und Medien, Neubrückstr. 84. 15.00 Uhr

///////////////////////// Thun Kummerbuben Alte Volksmusik im neuen Kleid. Vv: Mokka + Zig Zag Records, Thun. Mokka, Allmendstr. 14. 20.30 Uhr

Wolfgang Kalb Fingerpicking and Bottlenecking Blues. Vv: Tel. 031 311 43 36. Hotel Belle Epoque, Gerechtigkeitsgasse 18. 17.30/20.00 Uhr ///////////////////////// Langenthal Jazz by Candlelight Mit The Swinging Forties Jazzband feat. Mike Goetz, Piano. Res.: Tel. 062 922 92 22 oder 062 922 09 28. Barocksaal Hotel Bären, St. Urbanstr. 1. 20.15 Uhr ///////////////////////// Schwarzenburg Ritschi Konzert an der Altjahrswoche des Eishockeyund Fussballclubs Schwarzenburg. Vv: Expert Zahnd, Schwarzenburg, Tel. 031 731 05 04. Mehrzweckhalle Pöschen. 22.00 Uhr ///////////////////////// Thun Greis HipHop. Vv: Mokka + Zig Zag Records, Thun. Mokka, Allmendstr. 14. 20.30 Uhr

Montag, 28.12. Adelboden Tequila Boys «Mit Baze und Diens (Wurzel 5)». After Party mit DJ Why Be. Kulturhaus Alte Taverne. 20.30 Uhr ///////////////////////// Bern Die letzten Tage: Micro Jazzfestival Bern 20.30: Zoo.On (Organic Panic). 22.00: Wyssmann & Guest (Surprise). 23.15: Papapitufo (Jazz-Rock). Villa Zieglerstasse 9. 19.30 Uhr Live Konzert: Chantemoiselle, Myria Poffet Chansons & Swing in Mundart. Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Dienstag, 29.12. Adelboden Sunny Funny Boys «Live Karaoke Band». After Party mit DJ A:J. Kulturhaus Alte Taverne. 20.30 Uhr ///////////////////////// Bern Al Copley Quintet Al Copley (p & voc), Scott Aruda (tp), Jimmy «B» Biggins (ts), Frank Rizzuto (b), Steve Peck (dr). Vv: Tel. 031 309 61 11. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr Chica Torpedo Altjahr-Fuer. Mundart-Mambo. Vv: Musikhaus Krompholz, Tel. 031 328 52 00. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr Das Zelt: Philipp Fankhauser «Love Man Riding». Vv: www.daszelt.ch, Tel. 0900 000 848. Allmend. 20.00 Uhr Die letzten Tage: Micro Jazzfestival Bern 20.30: LeRex (Contemporary). 22.00: Nadja Stoller (Solo). 23.15: Artimists (Progressive). Villa Zieglerstasse 9. 19.30 Uhr ///////////////////////// Schwarzenburg Florian Ast Konzert an der Altjahrswoche des Eishockeyund Fussballclubs Schwarzenburg. Vv: Expert Zahnd, Schwarzenburg, Tel. 031 731 05 04. Mehrzweckhalle Pöschen. 22.00 Uhr ///////////////////////// Thun Tequila Boys The Coverkings. Vv: Mokka + Zig Zag Records, Thun. Mokka, Allmendstr. 14. 20.30 Uhr

Mittwoch, 30.12. Adelboden Funky Brotherhood «Crossover Funk». After Party mit DJ Why Be. Kulturhaus Alte Taverne. 20.30 Uhr ///////////////////////// Bern Al Copley Quintet Siehe 29.12. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr Bee-flat: Kutti MC & One Shot Orchestra (CH) Alternative Post HipHop. End Of Year Party. Vv: www.bee-flat.ch Bee-flat im Progr_, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr Chica Torpedo Altjahr-Fuer. Mundart-Mambo. Vv: Musikhaus Krompholz, Tel. 031 328 52 00. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr Das Zelt: Philipp Fankhauser Siehe 29.12. Allmend. 20.00 Uhr Delinquent Habits (USA) DJs Kermit & Mr. Thrillin. (Hip-Hop / Rap). Wasserwerk Club, Wasserwerkgasse 5. 21.00 Uhr Memphis Liners Country. Trucker–Bar, Bümpliz, Gotenstr. 6. 20 Uhr Tequila Boys’: Greatest Hits! Bundesamt für Unterhaltung. Mundart HipHop. Sous-Soul, Junkerngasse 1. 21.00 Uhr Unplugged Session und Finnissage Mit Überraschungsgästen. In der Ausstellung «Klingende Köpfe» – Musikerporträts von Michael Streun. 4–8 Plattform für Kunst und Medien, Neubrückstr. 84. 15.00 Uhr ///////////////////////// Schwarzenburg Lovebugs Konzert an der Altjahrswoche des Eishockeyund Fussballclubs Schwarzenburg. Vv: Expert Zahnd, Schwarzenburg, Tel. 031 731 05 04. Mehrzweckhalle Pöschen. 22.00 Uhr

Donnerstag, 31.12. Bern 5 Years Zion Sounds Int. Henry P(DE/SEN), Zion Sounds Int.(CH), Fi Meditation(CH). Reggae Ragga Dancehall. Reitschule, Cafeteria, Neubrückstrasse 8. 22.30 Uhr Al Copley Quintet Siehe 29.12. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr Berner Troubadours – Silvester-Spezialprogramm Das Silvester-Spezialprogramm der Berner Troubadours ist eine der ältesten CappellaTraditionen. Vv: www.la-cappella.ch; Tel. 031 332 80 22. La Cappella, Allmendstr. 24. 16/18/20 Uhr

Silvesterparty Dirk Raufeisen und Tommie Harris the American Songbook. Vv: Tel. 031 311 43 36. Hotel Belle Epoque, Gerechtigkeitsgasse 18. 19.30 Uhr Wild Wild (Silv)East(er) Apparatschik (D/RUS) & DJ Max Pashm (UK). Russendisko meets Gypsybeats. Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8. 23.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf ash-lee (Rock) Mit Gassenhauern à la Mando Diao, Jan Delay und Zucchero. Openair auf der grossen Bühne auf dem Kronenplatz. Kronenplatz. 18.00 Uhr ///////////////////////// Düdingen The Good, The Bad and No Ugly & Synthesize Me! Das alte Jahr aus der Seele tanzen. Vv: www.badbonn.ch Bad Bonn, Bonnstrasse 2. 21.00 Uhr ///////////////////////// Stettlen Silvesterkonzert New Orleans Hot Shots Oldtime-Jazz mit Köbi Etter (tp), Johnny Ramseier (tb), Peter Gschwend (dr), Nidi Niederhauser (bj). Anmeldung: Tel. 031 931 85 86. Hotel Restaurant Linde, Bernstr. 59. 19 Uhr ///////////////////////// Ueberstorf Stewy von Wattenwyl & Sandro Schneebeli Worldmusic und ein 5-Gang-Menü in der Silvesternacht. Vv: www.schlossueberstorf.ch oder 031 741 47 17. Schloss, Schlossstrasse 14. 19.00 Uhr

Freitag, 01.01. Bern Al Copley Quintet Siehe 29.12. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr ///////////////////////// Grosshöchstetten Schnulze & Schnultze Schlagerparodie. Vv: www.kuehltuer.ch kühltür, Mühlebachweg 22. 20.30 Uhr ///////////////////////// Interlaken Touch the Mountains Openair Neujahrskonzert mit Feuerwerk. 15.30 & After-Party: ChueLee, 16.45: Lovebugs, 18.35: Stress. 19.45: Feuerwerk. Gratis. Höheweg, Höheweg. 14.00 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen RockustiX & the Repeatles Oldies Night. Blues/Rock & Oldies Pop. Vv: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr

///////////////////////// Schwarzenburg Philipp Fankhauser Konzert an der Altjahrswoche des Eishockeyund Fussballclubs Schwarzenburg. Vv: Expert Zahnd, Schwarzenburg, Tel. 031 731 05 04. Mehrzweckhalle Pöschen. 22.00 Uhr

Samstag, 02.01. Bern Al Copley Quintet Siehe 29.12. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr The Tarantinos nglorious Basterds Party. Various. Songs und Szenen aus den Filmen von Quentin Tarantino. Vv: www.starticket.ch; 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 22.30 Uhr ///////////////////////// Interlaken Acuarela Liveband. Latino Bar Las Rocas, Marktplatz. 17.00 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen Mike Goetz Int. Dixieland Band Bärzelistag-Jazz. Vv: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr ///////////////////////// Solothurn The Sugarhill Gang (US) «Rapper’s Delight». Oldschool HipHop. Vv: Tribe Music, Solothurn. Kulturfabrik Kofmehl, grosse Halle, Hans Huber-Strasse 43b. 20.00 Uhr

Montag, 04.01. Bern Jazz am Montag Swiss Jazz School Orchestra. Leitung: Bert Joris. Grosser Konzertsaal der HKB, Papiermühlestrasse 13d. 20.30 Uhr ///////////////////////// Langnau Elite Acoustic Monday: Linah Rocio Kollekte. Il Caffe. 20.30 Uhr

Dienstag, 05.01. Bern Jazz–Singers Night: Pamela Mendez Pamela Mendez (voc), Philipp Schlotter (p), Theo Känzig (b), Matthias Schüpbach (dr). MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr ONO Jazz: Klangquadrat Träumerisch pulsierend. Cédric Gschwind (sax), Jonas Windscheid (g), Marco Nenniger (b), Daniel Mudrack (dr). Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20 Uhr

Mittwoch, 06.01. Bern Das Zelt: Bliss SuperStern. Vv: www.daszelt.ch, Tel. 0900 000 848 + Ticketcorner. Allmend. 20.00 Uhr


24. Dezember 2009 bis 6. Januar 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 7

Anzeiger Region Bern

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Klassik Montag, 28.12. Walkringen Rüttihubeliade: Generationen (1). Meisterkonzert Thomas Demenga (Violoncello), Adrian Oetiker (Klavier). Beethoven: Sonate in g-Moll, op. 5 Nr. 2; Th. Demenga: Eine kleine Erregung über Berg und Bach; Britten: Sonate (1961). Vv: Tel. 031 700 81 81; www.kulturticket.ch Kulturzentrum Rüttihubelbad. 20.00 Uhr

Bernd Hoffmann

Rüttihubeliade: Generationen (1). Wenn Schüler zu Meistern werden Anita Leuzinger (Violoncello), Benjamin Engeli (Klavier). Beethoven: Sonate in A-Dur, op. 69; Isang Yun: Espace; Rachmaninov: Sonate in g-Moll, op. 19. Vv: Tel. 031 700 81 81; www.kulturticket.ch Kulturzentrum Rüttihubelbad. 16.00 Uhr

Dienstag, 29.12.

Berner Bach-Chor singt im Kultur-Casino

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Ver Mit Luigi Cherubinis «Missa solemnis in d-Moll» und Francis Poulencs «Gloria» hat sich der renommierte Chor unter der Leitung von Theo Loosli zwei eher unbekannte Werke vorgenommen. Rund 120 Chorsängerinnen und -sänger, ein sechsköpfiges Solistenensemble und die Sinfonietta Bern versprechen höchsten Hörgenuss. Kultur-Casino, Bern. Sa., 26.12., 16 Uhr

Weihnachtskonzert in der Heiliggeistkirche Einen barocken Start in die Weihnachtsfeiertage legt ein Ensemble um Jürg Brunner (Cembalo, rechts), Daniel Rosin (Barockcello) und Katharina Suske (Barockoboe) hin. Sie spielen am Heiligabend Kammermusik von Johann Friedrich Fasch, Johann Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann. Heiliggeistkirche, Bern. Do., 24.12., 16.30 Uhr

Inserat

Freitag, 25.12.

Samstag, 26.12.

Bern Bümplizer-Weihnachtssingen Treffpunkt im Kirchgemeindehaus. Singorte: Kleefeld Ost, Stöckacker. Kirchgemeindehaus Bümpliz, Bernstr. 85. 05.30 Uhr

Donnerstag, 24.12. Bern Heidelberger Kammerorchester Leitung: Klaus Preis. Werke von Vivaldi ­( Magnificat und Winter aus den 4 Jahreszeiten), Corelli (Weihnachtskonzert) und Pachelbel (Canon). Christkatholische Kirche St. Peter und Paul, beim Rathaus. 15.00 Uhr Weihnachtskonzert Barockmusik aus Deutschland. Katharina Suske (Barockoboe), Carsten Eckert (Blockflöte), Sabine Stoffer (Barockvioline), Daniel Rosin (Barockcello), Jürg Brunner (Cembalo). Vv: Kollekte. Heiliggeistkirche, vis-à-vis Bahnhof. 16.30 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Chor Namaste Ruth Liechti (Leitung), Jürg Neuenschwander (Orgel). Christnachtfeier. Stadtkirche. 22.30 Uhr

///////////////////////// Bolligen Weihnachtsmatinée Im Anschluss an den Gottesdienst. Barocke Triosonaten von Quantz, Boismortier und J.S. Bach. Jean-Luc Reichel (Flöte), Matthias Sommer (Oboe), Antoinette Suter (Fagott), Annerös Hulliger (Orgel). Vv: Kollekte. Kirche. 11.15 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Liturgische Weihnachtsfeier Ref. und Kath.Kirchenchor (Leitung: H.U. Fischbacher und Ursula Steiner), Streichquartett, Jürg Neuenschwander (Orgel), Manuel Dubach (Liturgie). Vv: Kollekte. Stadtkirche. 16.00 Uhr ///////////////////////// Kirchlindach Heidelberger Kammerorchester Leitung: Klaus Preis. Werke von Vivaldi (Magnificat und Winter aus den 4 Jahreszeiten), Corelli (Weihnachtskonzert) und Pachelbel (Canon). Kirche. 15.00 Uhr

Inserat

Inserat 122 x 142 mm

«Die Seele geht zu Fuss»

Albert Gächter

Belp G.F. Händel: Der Messias Auszüge aus dem Oratorium. Kammerensemble Adventus Domini. Händel in Musik, Malerei und Wort. Textlesungen aus der Bibel in Berndeutsch, Werke berühmter Maler auf Grossleinwand projiziert. Vv: Kollekte für Kinder in Kambodscha und Ruanda. Reformierte Kirche. 19.30 Uhr ///////////////////////// Bern Berner Bach-Chor Sinfonietta Bern und Solisten. Leitung: Theo Loosli. Poulencs grosse «Chor-Sinfonie» und Cherubinis Trouvaille italienischer Kirchenmusik als Weihnachts-Delikatessen. Vv: bbcbatt@bluewin.ch, Tel. 031 951 06 61. Kultur-Casino, grosser Saal. 16.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Ensemble Onyx Schubert Oktett für Klarinette, Horn, Fagott, Streichquartett und Kontrabass. Vv: Abendkasse. Konzertsaal. 17.00 Uhr Festliche Barockmusik aus Schweizer Franziskanerklöstern Ensemble Musicalina mit geistlichen Werken von Constantin Steingaden, Felician Suevus Schwab, Berthold Hipp. Erstaufführung seit 300 Jahren. Vv: Kollekte. Klosterkirche Namen Jesu, Herrengasse 2. 19.00 Uhr ///////////////////////// Walkringen Rüttihubeliade: Die schönsten Opernarien als Festmusik Ursula Füri-Bernhard (Sopran), Andrea Kollé (Flöte), Thomas Füri (Violine), Julie Palloc (Harfe), Alexander Boeschoten (Klavier). Werke von Haydn, Gluck, Massenet, Bizet, Mozart, Puccini, Rossini u.a. Vv: Tel. 031 700 81 81; www.kulturticket.ch Kulturzentrum Rüttihubelbad. 20.00 Uhr

Sonntag, 27.12. Bern Arte Corale Gregorianische Gesänge. Vv: www.eventim.ch; Tel. 0900 552 225. Berner Münster. 19.00 Uhr Berner Konzertchor, Zora und Branimir Slokar Michael Biedermann (Leitung), Branimir Slokar (Posaune), Zora Slokar (Horn). Werke von Rosetti, Mozart, Wagenseil und Beethoven. Vv: Nur Abendkasse. Heiliggeistkirche, vis-à-vis Bahnhof. 16 Uhr Weihnachts-Matinée Weihnachtliche Klänge, geblasen, gesungen und gespielt von Brigitte Scholl (Mezzosopran), Sarah Giger (Traversflöte) und Ursula Heim (grosse und kleine Orgel). Pauluskirche, Freiestr. 8. 11.00 Uhr ///////////////////////// Thun Altjahrskonzert «Bach, Blues, Beatles» mit Markus Aellig an der Orgel. Stadtkirche. 17.00 Uhr ///////////////////////// Walkringen Rüttihubeliade: Familienkonzert / Ein tierisches Vergnügen Siehe Artikel Seite 3. Zürcher Bläserquintett. A. Ridout: «Ferdinand der Stier»; K. Boeschoten: «Oom Jo der Hamster»; Prokofjew: «Peter und der Wolf». Vv: Tel. 031 700 81 81; www.kulturticket.ch Kulturzentrum Rüttihubelbad. 15.00 Uhr Rüttihubeliade: Schubert und Schumann /Die Romantiker E. Hoppe (Violine), K. Boeschoten (Violine), T. Füri (Viola), A. Leuzinger (Cello), C. Sutter (Kb/Schubert), B. Engeli (Klav). Schubert: Rondeau brillant, Forellenquintett; Schumann: Sonate/Klavierq. Vv: Tel. 031 700 81 81; www.kulturticket.ch Kulturzentrum Rüttihubelbad. 20.00 Uhr

Bremgarten bei Bern Abendmusik Kammerensemble E Musicae Gaudio. Werke von Telemann, J.S. Bach, Fasch, C.Ph.E. Bach, J.Ch. Bach und Mozart. Vv: Kollekte. Reformierte Kirche. 20.00 Uhr ///////////////////////// Walkringen Rüttihubeliade: Camille Saint-Saëns Le grand maître oder das Genie aus Paris. Karel Boeschoten (Violine), Andrea Kollé (Flöte), Reto Bieri (Klarinette), Julie Palloc (Harfe), Benjamin Engeli (Klavier). Vv: Tel. 031 700 81 81; www.kulturticket.ch Kulturzentrum Rüttihubelbad. 16.00 Uhr Rüttihubeliade: Joseph Haydn Zu Ehren des grossen Meisters Klaviersonaten dreimal anders. Viviane Chassot (Akkordeon), Vital Julian Frey (Cembalo), Benjamin Engeli (Klavier). Vv: Tel. 031 700 81 81; www.kulturticket.ch Kulturzentrum Rüttihubelbad. 20.00 Uhr

Mittwoch, 30.12. Walkringen Rüttihubeliade: Amsterdam-Bern / Zwei Hauptstädte mit vielen Gesichtern Siehe Artikel Seite 3. Musik von Wyttenbach, Bons, Demenga u.a. Berner Chansons mit Chantemoiselle, Hudigäggeler, Lieder von L. Davis + J. Jordaan, Valse musette, Poesie von K. Marti, Texte von M. Matter + C.E. Lischetti. Vv: Tel. 031 700 81 81; www.kulturticket.ch. Kulturzentrum Rüttihubelbad. 20.00 Uhr Rüttihubeliade: Haydn-Mendelssohn-Bloch Das Klavier Trio Amsterdam (Joan Berkhemer, Violine; Nadia David, Cello; Klara Würtz/Alexander Boeschoten, Klavier) huldigt den Jubilaren. Vv: Tel. 031 700 81 81; www.kulturticket.ch Kulturzentrum Rüttihubelbad. 16.00 Uhr

Donnerstag, 31.12. Bern Kalliope-Chor Leitung: Regula Berger. Kirche St. Marien, Wylerstr. 24. 17.00 Uhr Silvesterkonzert Olivier Eisenmann, Luzern (grosse Orgel + Italienische Orgel) spielt Werke von Frescobaldi, Karg-Elert und Hielscher. Vv: Kollekte. Dreifaltigkeitskirche, Taubenstrasse. 20 Uhr Inserat

Interessiert an einem guten Bildungsort? Volksschule

Basisstufe (Kindergarten, 1. und 2. Schuljahr) 3.– 6. Schuljahre 7.–9. Schuljahre

Wahlverwandtschaften I

Sexta (7. Klasse) bis Prima Gymnasium

Symphoniekonzert

Quarta bis Prima

(H-I-K) Heilpädagogische Integrationsklassen

3.– 6. Klasse 7.–10. Klasse Internat

Wohngruppen für Jugendliche ab 16 Jahren Gerne treten wir mit Ihnen in Kontakt. Campus Muristalden AG Gymnasium, Fortbildungsklassen Volksschule, H-I-K, Internat, Weiterbildung Muristrasse 8, CH - 3000 Bern 31 Tel 031 350 42 50, Fax 031 350 42 00 www.muristalden.ch

www.bernorchester.ch

9. Schuljahr MSV 10. Schuljahr

///////////////////////// Bolligen Silvesterkonzert «Orgelsilber und Trompetengold». Tanz – Schritte aus der Renaissance. Klang – Reden aus dem Barock. Traum – Bilder aus der Neuzeit. Quartett NOV’ars Fribourg und Annerös Hulliger, Orgel. Vv: Geschenkboutique Geiser, Dorfmärit, Tel. 031 921 25 08. Kirche. 19.00 Uhr

Freitag, 01.01. Burgdorf 7. Burgdorfer Neujahrskonzert Martinu Ensemble Prag. Tangos und Melodien von Piazzolla, Lukas, Martinu, Dvorak. Vv: Buchhandlung am Kronenplatz, Tel. 034 422 21 75. Gemeindesaal, Kirchbühl 22. 16.30 Uhr ///////////////////////// Thun Neujahrskonzerte Thun «In 80 Minuten um die Welt». Kammerorchester Steffisburg, Paul Moser (Leitung), Marysol Schalit (Sopran), Priska und Jean-Richard aus Paris (Tanz), Rolf Ryser («Reiseleiter»). Vv: Tel. 033 334 08 54 oder www.neujahrskonzerte-thun.ch Burgsaal, Burgstr. 8. 16.00/19.30 Uhr

Samstag, 02.01. Bern Celtic Tunes: Neujahrskonzert Siehe Artikel S. 1. Berner Symphonieorchester, A. Boreyko (Ltg.), M. Nesbitt (Celtic Violin), C. Holenstein (Horn), K. Nesbitt (Flöte/ Low Whistle/Bouzouki/Bodhran), M. Reid (Dudelsack), E. + S. Rupp (Tap-Dancers). Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Kultur-Casino, grosser Saal. 17.00 Uhr ///////////////////////// Biel Quatour Scherzo Das aus Moskau stammende Quartett mit brillanten und mitreissenden Interpretationen. Vv: www.carrenoire.ch Carré Noir, Obergasse 11. 17.00 Uhr ///////////////////////// Thun Im Rathaus um 4: Sijamais Musikkabarett: Klezmer, Chansons, Tango und Schlager der 30er, 40er und 50er Jahre. Mia Schultz (Klarinette, Gesang), Simone Schranz (Kontrabass, Gesang), Jaqueline Bernard (Klavier, Gesang). Vv: Kasse ab 15.15 Uhr. Rathaus Thun, Rathausplatz. 16.15 Uhr

Sonntag, 03.01. Biel Neujahrskonzert Sinfonie Orchester Biel. Leitung: Thomas Rösner. Werke von Strauss, Tschaikovksy, Brahms und Bizet. Vv: reservation@sobosb.ch oder Tel. 032 328 89 70. Kongresshaus. 11.00 Uhr Quatour Scherzo Siehe 2.1. Carré Noir, Obergasse 11. 17 Uhr ///////////////////////// Solothurn Neujahrskonzert «Matinée musicale chez Maxim». Salonorchester Musici Volanti, Solothurner Vokalisten, Theresa Lehmann (Sopran), Patrick Oetterli (Bariton). Vv: ZVS, Tel. 032 626 46 86. Konzertsaal. 10.30 Uhr

Dienstag, 05.01.

Langzeitgymnasium

Vorbereitungs- und Fortbildungsklassen

Silvesterkonzert Majestätisches und Filigranes zum Jahresende, gespielt von der Organistin Ursula Heim. Vv: Kollekte. Pauluskirche Bern, Freiestrasse 8. 17.00 Uhr

Do, 07.01. | Fr, 08.01.10

19h30, Kultur-Casino Bern, Grosser Saal

Venzago Kupiec

MARIO VENZAGO Dirigent

EWA KUPIEC Klavier

Mozart: Symphonie Nr. 38 D-Dur KV 504 «Prager» Strawinsky: Capriccio für Klavier und Orchester Mozart: Rondo D-Dur für Klavier und Orchester KV 382 Strawinsky: «Der Feuervogel» Ballettmusik (1910) zusammengestellt von M. Venzago

Karten: Bern Billett, Nägeligasse 1A, T: 031 329 52 52 | www.bernbillett.ch

Bern Audition I Die Dozierenden «Interpretation zeitgenössischer Musik» präsentieren ihre Arbeit mit den Studierenden. Grosser Konzertsaal der HKB, Papiermühlestrasse 13d. 20.00 Uhr Klassik – Violoncello Klassenaudition mit Stud. von A. Meneses. Grosser Konzertsaal der HKB, Papiermühlestrasse 13d. 18.00 Uhr

Mittwoch, 06.01. Klassik – Gesang Klassenaudition mit Stud. von E. Glauser. HKB-Musik, Kammermusiksaal, Papiermühlestrasse 13a. 18.00 Uhr Klassik – Violoncello Siehe 5.1. Grosser Konzertsaal der HKB, Papiermühlestrasse 13d. 18.00 Uhr


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Hinter den Kulissen – 17 Müsterchen Witzige Begegnungen, Missverständnisse und Pannen: Auf den Bühnen und in den Ausstellungsräumen passiert viel Unerwartetes. Für den etwas anderen Jahresrückblick geben die Veranstalter des Vereins Berner Kulturagenda ihre Anekdoten des Jahres zum Besten. Picasso trifft Klee Kürzlich erkundigte sich ein unbekannter Mann an der Information im Zentrum Paul Klee, ob Herr Klee zu sprechen sei. Die Dame an der Information war etwas verdutzt, da Paul Klee bereits im Jahr 1940 verstarb. Geistesgegenwärtig jedoch fragte sie, ob der Herr auch mit dem Direktor des Zentrum Paul Klee, Juri Steiner, vorliebnehmen würde und wen sie melden dürfe. Der Herr bejahte und sagte, sie könne Herrn Picasso melden. Nun war die Dame an der Information definitiv verwirrt. Ein Herr Picasso, der Herrn Klee treffen möchte – schier unglaublich. Sie meldete dies jedoch so dem Direktor. Herr Steiner erschien und begrüsste Claude Picasso (Pablo Picassos Sohn) herzlich. Dieser hatte ursprünglich eine Terminvereinbarung mit Alexander Klee (Paul Klees Enkel). So kanns gehen, wenn Picasso Klee trifft. Eine neue Ausstellung ab 6. Juni 2010 heisst tatsächlich «Klee trifft Picasso».  Eva Rufer, Zentrum Paul Klee

Teenies applaudieren wie Experten Freitag, der 13. Februar 2009, Aula der Schwabgut-Schule in Berns Westen, 10 Uhr morgens: Der Berner Sänger und Komponist Andreas Schaerer betritt mit seiner Band Hildegard lernt fliegen die Bühne der mit 200 Schülerinnen und Schülern der 7. bis 9. Klasse gefüllten Aula. Man muss nicht abergläubisch sein, um in diesem Moment etwas zu bangen. Jazz in der Schule, genauer die komplexe und schräge Musik dieser Band, vor vollen Rängen pubertierender Kids, kann das gut gehen? Nun – es geht gut, grossartig sogar. Die Musik der Band ist zwar komplex, aber eben auch sehr gut verpackt und mit theatralischen Elementen angereichert. Die Schülerinnen und Schüler hören eine Stunde konzentriert zu, applaudieren gar wie ein Experten-Publikum nach den Soli; in besonders fesselnden Passagen ertönen unterstützende Pfiffe. Nach

dem Konzert sind die Musiker gefragte Gesprächspartner und müssen sogar Autogramme geben. Das passiert einem Jazzmusiker bestimmt nicht jeden Tag.  Fabio Baechtold, BeJazz

Hotel-Spiel Sonntagmorgen, Schweizerisches Alpines Museum: Sonderausstellung «Zimmer frei», die ganz stilecht in einem imaginären Hotel mit sieben Zimmern platziert ist. Bei einem kurzen Kontrollblick durch den Hotelgang sehe ich vor diversen Zimmertüren fein säuberlich Kinderschuhe aufgereiht. Ich werde stutzig, das gehört doch nicht zur normalen Ausstattung!? Als ich meinen Kopf durch eine Türe stecke, springt mir just ein Kind aus einem der «HotelBetten» entgegen und erklärt mir, während es davonschwirrt, sie spielten Hotel und dieses Bett sei seines. Die Projektleiterin in mir denkt: Das Liegen in den Betten gehört eigentlich nicht zum Museumsbesuch und eigentlich müsste ich einschreiten! Das Kind in mir denkt: Recht haben sie! Letizia Manetsch  Schweizerisches Alpines Museum

Queersicht und die Schwester(n) An der diesjährigen Mitgliederversammlung bekamen wir Besuch vom Kurzfilmfestival Shnit. Wir – lauter Lesben und Schwule – waren wirklich begeistert von der Zusammenarbeit und bedankten uns bei unserem «grossen Bruder». Der Dank wurde erwidert: «Wenn wir euer grosser Bruder sind, dann seid ihr unsere ‹ältere Schwester›.» – Würde man noch ein «n» anhängen, wäre diese Bezeichnung kaum mehr von der Hand zu weisen, zumindest vom männlichen Teil des Vereins nicht: Schliesslich bezeichnen sich Schwule gerne als «Schwestern».  Donat Blum, Queersicht

Zirküssle An einem Morgen ging ich mit meinem Papa in ein Spielwarengeschäft. Bei den

Jonglierbällen blieb ich stehen. Die Verkäuferin kam dazu und sagte, die seien zu gross für mich. Ich nahm drei Bälle und begann zu jonglieren. Die Verkäuferin machte grosse Augen. «Vo wem hesch das glehrt?», wollte sie wissen. «Vom Papa», antwortete ich. Darauf die Frau: «Aha, tüend ihr deheim amigs Zirküssle?» Mein Vater schaute mich schmunzelnd an. Die Antwort blieb ich ihr schuldig. Aber die Bälle habe ich gekauft und jongliere noch heute damit.  Mario Muntwyler, Circus Monti

Das Cello und das Hündchen Es war im zweiten oder dritten Satz der Cello-Solo-Suite Nr. VI von Johann Sebastian Bach, als ich ein leises, aber deutliches Kratzen hörte hinter mir, auf dem Hohlboden der Zuschauertribüne im Turbinensaal der Dampfzentrale. Ah voilà, das Hündchen! Ich wollte zuerst noch aufspringen und das Tier packen, aber da war es schon weg. Sie müssen sich vorstellen: Mehr als 300 Augen- und Ohrenpaare, hochkonzentriert, der Cellist Thomas Demenga ebenso versunken ins Spiel, die Augen geschlossen, da watschelt dieser Westland White Terrier mit Namen Emi auf die Bühne, schnuppert ein bisschen in der Luft und nimmt unter dem Cello Platz, ganz ruhig und entspannt, das Konzert geniessend, als gäbe es nichts anderes als es und das Cello, vielleicht noch den Cellisten, aber den Rest? Bah! Ein einzigartiger Moment, höchst amüsant und eigentlich perfekt inszeniert. Thomas Demenga reagierte souverän, das Hündchen hätte ihn noch entspannter gemacht, sagte er nach dem Konzert, wie es da das Pfötchen auf seinen Schuh gelegt habe. Ach ja, das musikalische Hündchen, das Emi heisst, gehört der wunderbaren und wunderlichen Geigerin Patricia Kopatchinskaja, die den Abend mit der Frage eröffnet hatte, ob jemand ihr Hündchen gesehen habe. Der Abend endete übrigens mit dem Duett für Violine und Klavier (1964) der vor drei Jahren verstorbenen russischen Komponistin Galina Ustvolskaja – vermutlich eines der brutalsten und zärt-

Als Thomas Demenga in der Dampfzentrale eine Cello-Suite von Bach zum Besten gab, erklomm Patri tion unseres Zeichners, bei einem Schläfchen auf des Solisten Fuss. lichsten Musikstücke, die ich je gehört habe. Christian Pauli, Dampfzentrale

Bangen um den geliebten Saal 2009 – ein ereignisreiches Jahr für unsere Konzertreihe mit Höhepunkten (Jubiläumsschrift und Konzert «25 Jahre Liederstunden») und eher negativen Überraschungen. Dazu gehört in erster Linie, dass wir wegen baulichen Veränderungen im Amthaus für mindestens zwei Jahre einen anderen Konzertraum suchen müssen. Ob wir nachher zurückkehren können in unsern geliebten Assisensaal, weiss im Moment noch niemand. Wie tröstlich war deshalb die Karte eines früheren Regierungsstatthalters, der im Juni dieses Jahres schrieb: «… ein Glücksfall, dass ich den Assisensaal der Musikkultur zugänglich machen konnte – bloss für Hochstapler, Betrüger und Mörder allein ist der Saal viel zu schade …». Das ist auch unsere Hoffnung.  Georges Dietisheim, Liederstunden

Im Hochhaus

So viel nackte Haut sollte es auf der Studio-Bühne dann doch nicht sein. Eine Zuschauerin erbarmt sich des allzu ausgeleuchteten Johnny und überreicht ihm ihr Cüpli.

Die Live-Ausstrahlung der Oper «La Bohème im Hochhaus» am 29. September war das diesjährige Highlight für das Stadttheater Bern. Der technische Aufwand war immens, die Gefahr einer – vielleicht auch nur kurzzeitigen – technischen Panne real. Was nur wenige wissen: Es gab ein Backup. Am Vortag der Live-Ausstrahlung nämlich fand, wie bei jeder Oper, eine Generalprobe statt, mit dem gesamten Ablauf, inklusive Mode-

ration und Interviews. Falls es jetzt bei der Live-Ausstrahlung zu einem technischen Problem gekommen wäre, hätte die Technik bis zur Behebung des Problems auf die Aufnahme vom Vortag umgeschaltet. Und die Zuschauer zu Hause hätten nichts bemerkt. Ob es bei der Live-Ausstrahlung ein Problem gegeben hat? Wir wissen es nicht.  Beat Glur, Stadttheater Bern

Ono schreibt Rockgeschichte Das Ono hat 2009 Rockgeschichte geschrieben. Auf der kleinen Bühne an der Kramgasse hat der Ex-GenesisSänger Ray Wilson sein einziges vollkommen stromloses Konzert gegeben – wenn auch nicht ganz freiwillig. Die Stimmung war auf ihrem Höhepunkt und Wilson gerade auf dem Gipfel von «Solsbury Hill» angekommen, als seine Stimme versagte. Grund dafür war, wie sich sehr schnell herausstellte, nicht ein tief religiöses Erlebnis, sondern die durchgebrannte Sicherung. Wohl aus schottischer Sparsamkeit hatte die Band von uns unbemerkt ihre gesamte Anlage an eine einzige Steckdose angeschlossen und damit den Strom indirekt lahm­ gelegt. Der Notfallplan war noch nicht in Kraft getreten, als ganz zart die ersten Akkorde von «In The Air Tonight» erklangen. Die Band spielte gänzlich unplugged, Wilson sang seine Zugaben unverstärkt und löste im Publikum (wie bei uns hinter der Bühne) regelrechte Begeisterungsstürme aus. Eine gelungene Überraschung, fand nach dem Kon-


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aus dem Berner Kulturjahr 2009 mitzuteilen, das da etwas nicht stimmt: «Eine Lampe brennt, irgendwo, brennt sie. Eine Lampe, ich sehe eine Lampe. Sie brennt und brennt.» Es fruchtet nichts. Der Techniker versteht nicht, warum der Schauspieler plötzlich von einer Lampe quasselt, denn er kann auf seinem Monitor das Licht nicht erkennen. Dann, bei Szenenwechsel, grosse Aufregung hinter der Bühne. Es hat tatsächlich Licht im Zuschauerraum, und das Stück verlangt absolute Dunkelheit zwischen den Szenen. Niemand weiss, wo sich der entsprechende Schalter befindet. Es wird der Theaterleiter angerufen, die Assistentin, der technische Leiter. Am Telefon kann sich niemand der Angerufenen vorstellen, um was für ein geheimnisvolles Licht es sich handelt. In der Pause klärt sich dann das Rätsel auf. Bei der Zuschauergarderobe befindet sich unter anderen ein Lichtschalter für das Durchgangslicht in den Theatersaal. Fünfzehn Jahre lang war der Schalter mit Isolierband abgedeckt. Bei der kürzlich erfolgten Grossreinigung wurde dieses von der Putzfrau entfernt, und schon hat ihn jemand beim Einschalten des Garde­robelichtes mit den andern Schaltern betätigt. Markus Keller  Theater an der Effingerstrasse

Aha-Erlebnis

icia Kopatchinskajas Westland White Terrier die Bühne. Er beliess es dann, entgegen der Interpreta-

zert ein aus München angereister Gast, der Ray Wilson zuletzt im Zürcher Hallenstation gesehen hatte. Das Ono habe ihm mit dem guten Unplugged-Einfall zu einem unvergesslichen Hörerlebnis verholfen.  Daniel Kölliker, Ono

Spiel im Dunkeln Am 30. Juli 2009 zog nicht nur im Stück, sondern auch in Realität ein heftiges Gewitter auf. Plötzlich gab es einen Riesenknall, und es war dunkel auf dem «Chrüschhof». Die Stromleitung war unterbrochen und niemand wusste, warum. Pragmatisch, wie die Truppe Madame Bissegger eben ist, suchte sie zwei alte Bauscheinwerfer und beleuchtete so die Bühne. Das Leben auf dem «Chrüschhof» konnte weitergehen. Jetzt kam das Improvisationstalent der Schauspieler und der Kuh namens Tulpe so richtig zum Tragen. Die Einsätze – die normalerweise auf die Lichteinstellungen abgestimmt sind – mussten sie sich mit Handzeichen geben. Um gewisse Szenen nicht in der Dunkelheit der provisorischen Beleuchtung verschwinden zu lassen, wechselten die Schauspieler kurzerhand spielerisch den Ort des Geschehens. Doch die Zuschauer merkten von den ganzen Turbulenzen hinter der Bühne gar nichts.  Cornelia Ryf, Theater Madame Bissegger

Zu viel des Guten Auch ein Zuviel an Licht sorgt für Pannen. Anfang des Stücks «Frankie und

Johnny in the Clair de Lune» der StudioBühne Bern: Er, Johnny, macht sich im Dunkeln nackt auf den Weg zum Liebesnest. Da, helles, stechendes Licht. Johnny mittendrin. Eine Schrecksekunde. Schnell unter die Decke. Frankie, ebenfalls nackt, sollte sich zu ihm legen. «Ich komme nicht!», flüstert sie aus dem Off. Der Scheinwerfer erlischt, sie gesellt sich zu Johnny, und das akustische Liebes­ spiel beginnt. Himmel, schon wieder volles Licht! Peinlich, peinlich! Frankie hüllt sich in das Leintuch. «Liebes Publikum, wir haben es offensichtlich mit einem nervösen Scheinwerfer zu tun.» Im Bett liegt immer noch der etwas hilflose, nackte Johnny. «Hier, ein Cüpli für Sie», erbarmt sich eine Zuschauerin. Die Technik hat das Problem behoben, Frankie und Johnny gehen zurück auf Start. Erneutes Stöhnen, diesmal im Dunkeln, begleitet vom Gekicher des Publikums.  Veronika Herren-Wenger, Studio-Bühne Bern

Teil der neuen Ausstellung «Gerücht» im Museum für Kommunikation ist die «Gerüchtezentrale», eine Art Vitrine, in der die «Agenten im Dienste des Gerüchts» wirken. Die projizierten Personen in Puppenstubengrösse sammeln und verbreiten im Gespräch mit dem Publikum die neuesten Gerüchte. An einem ruhigen Donnerstagnachmittag steht eine ältere Dame vor der Gerüchtezentrale. Sie nimmt die Vitrine unter die Lupe, prüft sie auf ihre Stabilität, klopft an die Scheibe. Nur den Agenten in der Vitrine, der mit ihr ins Gespräch kommen möchte, beachtet sie nicht. «Aha, das ist also skypen», befindet sie schliesslich halblaut und geht zufrieden weiter. Barbara Kreyenbühl,  Museum für Kommunikation

Aufsteller Ein Hauptproblem für Museen: Wie baut man Schwellenangst ab und wie weckt man Interesse? Und wenn man die Besucher und Besucherinnen einmal drinnen hat in der Ausstellung,

dann darf sich auf keinen Fall Frustra­ tion einstellen. Zwangsverordnete Museumsbesuche sind von vornherein ein Gräuel, denkt man. Umso erfreulicher, wenn die Ausstellungsmacher im Gästebuch der «Kunst der Kelten»  den Eintrag von Stephanie finden: «Auch wenn ich gegen meinen Willen hierhergeschleppt wurde, die Ausstellung ist schön.» Barbara Hirsig,  Bernisches Historisches Museum

Im Bier-Nirwana «Das wird perfekt», so die Überzeugung zu Beginn der neuen Saison: Statt der 20-Liter-Bierkanister, die an hektischen Tagen in gefühlten 20 Sekunden leer sind, stehen uns jetzt zwei 1000-LiterTanks randvoll mit Bier zur Verfügung. Nie mehr ein Hindernislauf durchs gedrängte Partyvolk, nie mehr eine Dusche, wenn das verfluchte Ventil beim Wechseln mal wieder nicht so will, wies eigentlich soll. Bier, soviel man(n) will, Bier, oh selige Ewigkeit. Sind die ersten 1000 Liter weg, braucht es zwei, drei Handgriffe und the party goes on. Was aber, wenn sich im zweiten Tank – warum, weiss der Geier – auch nur noch ein paar kümmerliche Hopfen-Tropfen tummeln? Leider bringt selbst die schlauste Neuanschaffung rein gar nichts, wenn besagter Fehler am lieferfreien Samstag bemerkt wird: 300 Liter des Edel-Gesöffs wurden an diesem Abend mit Hilfe einer gemieteten Festhütten-Anlage ausgeschenkt, die monströs auf der geheiligten ISC-Theke thronte.  Franziska «Muck» Scherer, ISC Club

Der Bär, der nicht nach ­China wollte Am 30. Dezember 2008 erhielten wir unsere erste Internet-Anfrage aus Shanghai, nicht von einem Chinesen, sondern von einem Schweizer, der dort als Forscher tätig ist. Er sammelt Tiere aus den Kulturen vom 4. Jahrtausend vor Christus bis zum frühen Mittelalter im Raum Europa, Nordafrika, Naher Osten, Zentralasien, nördliches Ostasien. Er erhielt von uns ein breites Angebot und interessierte sich schliesslich für einen Bären aus hellbraunem Stein (Levante, 3./2. Jahrtausend vor Christus). Er fragte nach einer Beschädigung, die er auf einem Bild am Fuss erkannte. Er verlangte Fotos von beiden Seiten und von hinten.

Geheimnisvolles Licht Das Licht im Zuschauerraum ist gelöscht. Die Vorstellung hat begonnen – «Der Verdacht» von Friedrich Dürrenmatt. Im ersten Bild sitzt der heruntergekommene Kommissar Matthäi vor seiner Tankstelle und stiert in seinem Absinthsuff vor sich hin. Doch da sieht er aus den Augenwinkeln hinten im Zuschauerraum ein Licht auf die Bühne strahlen. Da muss die Technik irgendwas übersehen haben. Geistesgegenwärtig beginnt der Hauptdarsteller zu improvisieren, um dem Techniker

Nachbarschaftsstreit gibt es überall, wos Nachbarn gibt – auch bei der Mahogany Hall.

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Er erkundigte sich, ob der Bär durchbohrt sei. E-Mail auf E-Mail aus Shanghai, Kirgistan, Simao in Yunnan usw. Er interessierte sich für weitere Tiere, z.B. einen syrischen Hund (2. Jahrtausend vor Christus). Wir lieferten immer bereitwilligst Infos. Schliesslich schrieb er, er käme im September in die Schweiz und würde sich den Bären persönlich anschauen kommen. Sein letztes von mehreren Dutzend E-Mails datierte vom 30. August 2009, dann hörten wir nichts mehr von ihm, und er kam auch nicht bei uns vorbei. Der Bär hat inzwischen einen neuen Besitzer in Ittigen und der Hund fand ein neues Heim, unweit von uns in Bremgarten.   Peter Feuz, Triple Gallery

Streit unter Nachbarn Wo Musik und Kultur betrieben werden, bellt es sofort aus der Nachbarschaft. Neider, AHV-Teenager und selbsternannte Lebenskünstler liegen in den Betten und lauschen jedem noch so kleinen Bassgeräusch aus der Kulturnachbarschaft. So auch in der Mahogany. Wer schon mal ein Konzert veranstaltet hat, weiss, man wird dabei nicht reich – also vermietet man das schöne Lokal an im Vorfeld auf Herz und Nieren geprüfte Mieter. Auflagen, soweit das Auge reicht, ein unerschrockener Mahoganer spielt den Polizisten oder Kindergärtner. Gerät der Flohzirkus aus dem Ruder, ruft der Herr nebendran die Polizei – die haben ja nichts Besseres zu tun – darauf folgen Anzeige, Briefe von der Gewerbepolizei, Frau Regierungsstatthalter muss sich ebenfalls zu dem Fall äussern, was für ein Verwaltungsaufwand. Allen widrigen Umständen zum Trotz blickt die Mahogany Hall Bern auf 40 Jahre Kultur am Klösterli­stutz zurück, welche schon lange über das Image vom Dixie-Jazz hinausgeht. Der Verein Mahogany bedankt sich bei allen Konzertbesuchern, den Aktivmitgliedern und Musikern der ganzen Schweiz und der ganzen Welt für das Interesse – ebenso danken wir den Behörden der Stadt und dem lieben Herrn Nachbarn für die ungeteilte Aufmerksamkeit. Andreas Beer, Mahogany Hall

Illustrationen: David Levine


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Michael Streun

Kunstmuseum Bern, Legat Adolf von Stürler

Mich Gerber Ausstellungen /// Kunstmuseen /// Galerien /// Vernissagen Öl auf Baumwolle, 2008 Museen /// Anlagen

Marcel Gähler bei Krethlow Es sind unspektakuläre Ansichten, die uns der Zürcher Maler präsentiert: Von der Zivilisation gezeichnete Unorte, oft bei Schnee oder Regen (im Bild: Ohne Titel, 2009). Marcel Gähler arbeitet mit der Kamera, doch die Fotos sind nur die Vorlagen für seine Aquarelle. Dadurch unterläuft er den Realismus seiner Bilder mit einer zauberhaften Unwirklichkeit. Krethlow. Galerie und Kabinett, Bern. Ausstellung bis 9.1.

Ausstellungen Bern 4–8 Plattform für Kunst und Medien. Neubrückstr. 84. Klingende Köpfe. Musikerporträts von Michael Streun. Klein- und grossformatige Ölbilder sowie Zeichnungen von Schweizer Musikern. Bis 29.12., Do/Fr 16-20; Sa/So 14-20 + Mo/Di 28./29.12., 14-20. Atelier & Galerie Kunstquelle. Mühlemattstr. 70. Peter Disler, Monika Hnetkovsky, LeTruc und Edith Ulmer. Kleinformatige Arbeiten, Malerei, Objekte + Figuren aus Draht und Bilder. Bis 29.1., Mi 14.30-17; Fr 16-19. Atelier Pongo T. Mischler. Monbijoustrasse 15. Heinz Wenger. Der Recycling Künstler zeigt Uhrenexponate. Bis 29.1., Di-Fr 10-17. Galerie Art+Vision. Junkerngasse 34. Martin Thönen. Holzschnitte «Zeit über Zeit»: 45. Ausgabe des Original-Holzschnitt-Kalenders. Bis 9.1., Di-Fr 14-19; Do bis 21; Sa/So 1118; 24.-27.12. + 31.12.-3.1. geschlossen.

Galerie Christine Brügger. Kramgasse 31. Trouvailles. Kleinformatige Kostbarkeiten. Bis 24.12., Di-Fr 14-18.30; Sa 11-16; So 20.12., 11-16. Galerie Duflon & Racz / Galerie Links Duflon & Racz. Gerechtigkeitsg. 40. Christoph Hauri, Claude Gigon und huber.huber. «In Sicht-Weiten» und «Schatten der Vergangenheit». Bis 24.12., Mi-Fr 13-18; Sa 12-17. Galerie Kunstreich. Gerechtigkeitsgasse 76. Marcelle Ernst. «Nach(t)bild». Bis 23.1., Mo 14-18.30; Di-Fr 9-18.30; Sa 9-16; So 20.12., 11-16. Galerie Rigassi. Münstergasse 62. Choices: Sechster Teil. Die von Ferdinand Oberholzer kuratierte Ausstellung zeigt u.a. Werke von Rembrandt, Alberto Giacometti, Richard Serra, Markus Rätz, Barnett Newman, Jasper Johns, Alexander Hahn, Hiroshi Sugimoto u.a. Bis 24.12., Di-Fr 11.30-13.30, 15.30-19; Sa 10.30-15. Krethlow. Galerie und Kabinett. Gerechtigkeitsgasse 72, 1. Stock. Marcel Gähler. Bis 9.1., Mi-Fr, 14-18, Sa 11-16.

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Michael Streun in 4-8 Plattform für Kunst & Medien Ob Tinu Heiniger, Mich auf Gerber, Christine Lauterburg (Bild) oder Gölä, der Thuner Maler Weitere Bilder Anfrage Michael Streun hat sie alle auf die Leinwand gebannt. «Klingende Köpfe» nennt er die

im Kunstmuseum Bern

Unter dem Titel «Von Ingres bis Cézanne» eröffnet das Kunstmuseum eine neue Reihe. Sie beschäftigt sich mit dem relativ kleinen, jedoch hochstehenden Bestand von Zeichnungen Serie von Schweizer Musikerinnen- und Musikerporträts. An der Finissage klingen bei (im Bild: Gewandstudie von Ingres) in der Sammlung. Den Auftakt machen Werke aus der unplugged Session Instrumente. 4-8 Plattform für Kunst & |Medien, Bern. dem 19. Jahrhundert: ein stilistischer Bogen vom Klassizismus zum Postimpressionismus. Scheffelweg 15 | 3600 Thunauch | Tel.die 033 221 57 38 | michael.streun@bluewin.ch www.michaelstreun.ch Ausstellung bis 30.12. Finissage: Mi., 30.12., 15 bis 20 Uhr Kunstmuseum Bern. Ausstellung bis 10.1. Schule für Gestaltung. Schänzlihalde 31. Jugend gegen Gewalt. Ausstellung Plakatwettbewerb. Bis 18.12. + 4.1. bis 23.1., Mo-Fr 8-21; Sa 8-13. ///////////////////////// Burgdorf Galerie Glass Inspiration. Lyssachstrasse 3. Skulptour. Holzskulpturen aus Fundholz mit neuen, fantastischen Glasobjekten. Werke: Françoise Bolli (CH), Afro Celotto (I), Alexander Curtius (CH), Javier Gómez (SP), Tomás Hlavicka (CZ) und Petra Hrebacková. Bis 14.2., Do/Fr 12-18; Sa/So 11-16. Projektraum im Park. Technikumsstr. 2. Wolfgang Straub. «Enchanted Gardens», 12 cyanochrome Fotografien im Format 100x150 cm sowie eine Serie kleinerer Bilder. Bis 28.2., Mi-Fr 10-18, Sa/So 10-17. ///////////////////////// Ittigen Galerie Peripherie-Arts. Stufenbau, Pulverstr. 8. Ray Monde. «Désir Brûlé», Malerei. Bis 14.1., Di 18-20. ///////////////////////// Köniz Restaurant zum Schloss. Muhlernstr. 9. Judith Bärtschi. «Goldaltärchen». Untermalt mit un-sinnvollen Weisheiten für jede Lebenslage, vertreiben die heiteren Kleinode jede Herbstmelancholie und laden ein zu tiefer Einkehr... Bis 31.12., Di-Fr 11.30-23.30; Sa 18-23.30. ///////////////////////// Thun Art-House. Mittlere Strasse 3A. Dream it. Bilder zwischen Traum und Wirklichkeit. Ricardo Fernandez Alberti, Michael Streun, Sonja Gsell-Faesser, Therese Pfeifer & Zaric mit einer Hörinstallation von Anna Altmeier. Bis 30.1., Mi/Fr 14-17.30; Do 16-19.30; Sa 11-16.

DAS Atelier Ratatui. Stockhornstr, 18. Barbara Schär, Tonia Schmid und Brigit Staub. Filz, Porzellan, Strick-Design. Bis 3.2., Mo-Fr 8.30-16.45; 21.12.-4.1. geschlossen. Galerie Rosengarten. Bälliz 64. Hommage an den Baum. Gruppenausstellung. VERNISSAGE: Sa 26.12., 29.12. bis 16.1., Di-Fr 14-17; Sa 10-16; Feiertage geschlossen. Galerie Spital. Krankenhausstrasse 12. Gabriele OrtnerRosshoff. «Bilder in Spektralfarben», Fotografien. Bis 3.1., tägl. 9-21. Hotel Holiday. Gwattstr. 1. Wolfgang Hallberg. Bilder mit Landschafsmalereien in Öl, alten Meistern in Öl, Fotografien auf Leinwand und Papier sowie Fotos von seinen Wandmalereien. Bis 28.2., tägl. 6.30-23; Sonn- und Feiertage bis 22. Pro Infirmis. Niesenstr. 1. Flavia Trachsel. Fotoreportage «Sitzend auf eigenen Füssen stehen – Leben im Rollstuhl». Bis 31.7., Mo-Fr 14-16.30. ///////////////////////// Ueberstorf Schloss. Schlossstrasse 14. Josef und Rolf Imhof. Lichtplastiken. Bis 28.2., täglch frei zugänglich im Garten. ///////////////////////// Wabern bernau. Seftigenstrasse 243. Prof. Dr. Eggehard Holler. «Eros und Blüten, Impressionen». Bilder. Bis 18.2., Mo-Fr 10-14. ///////////////////////// Walkringen Kulturzentrum Rüttihubelbad. Ein Schauender mit dem Zeichenstift unterwegs. Ausstellung zum 25. Todestag von Hugo Kükelhaus. Im Sensorium. Bis 31.12., Di-Fr 9-17.30; Sa/So 10-17.30. ///////////////////////// Wichtrach Galerie Henze & Ketterer. Kirchstrasse 26. • Expressionisten / Baselitz - Kirchner. Heckel, Kirchner, Meidner, Mueller, Nolde, Pechstein, Schmidt-Rottluff und Freunde / Baselitz – Kirchner: Ihre Arbeiten auf Papier – eine Gegenüberstellung. • Artclips from Austria. Kuratiert von Gerhard Johann Lischka. Werkgruppen im Projektraum. Bis 27.2., Di-Fr 10-12, 14-18; Sa 10-16; 20.12. bis 4.1. geschlossen.

kunstMuseen

Hodlerstrasse 8 – 12 CH-3000 Bern 7 di 10H – 21H, Mi-so 10H – 17H info@kunstMuseuMBern.CH www.kunstMuseuMBern.CH

Christine Lauterburg Öl auf Baumwolle, 2008 Französische Zeichnungen

Bern Kunsthalle. Siehe Artikel Seite 11. Helvetiaplatz 1. Weihnachtsausstellung. Berner Kunstschaffende. Bis 31.1., Sa/So 10-18; Di-Fr 11-18; 25.12. + 1.1. geschlossen.

Kunstmuseum Bern. Hodlerstrasse 8-12. • Made in China – Stiftung GegenwART. Die Ausstellung Mahjong (2005) und der Wunsch nach einem künstlerischen Austausch mit China standen am Anfang eines Stipendiaten-Programms, dessen Früchte die Ausstellung Made in China nun präsentiert Bis 14.2. • Rolf Iseli ist als junger wilder Tachist einer der bekanntesten Schweizer Künstler. Die Ausstellung widmet sich seinen fünfzig Jahren Schaffenszeit mit grösseren Werkgruppen. Bis 21.3. • Giovanni Giacometti: Farbe im Licht. Das Kunstmuseum Bern realisiert gemeinsam mit dem Bündner Kunstmuseum Chur eine Ausstellung zu Giovanni Giacometti (18681933). Bis 20.2. • Im Kabinett: Von Ingres bis Cézanne. Französische Zeichnungen des 19. Jahrhunderts. Zeichnungen und Aquarelle der internationalen Kunst des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Bis 10.1. Di 10-21; Mi-So 10-17. Zentrum Paul Klee. Monument im Fruchtland 3. • Paul Klees Grafik. Die Passion des Eberhard W. Kornfeld. Die Ausstellung zeigt erstmals das vollständige grafische Werks Paul Klees und stellt zugleich eine Hommage an Eberhard W. Kornfeld. • Paul Klee – Leben und Nachleben. Die Ausstellung stellt die Biografie Klees in den Mittelpunkt. Bis 23.5. Bis 21.2., Di-So 10-17. ///////////////////////// Biel Centre PasquArt und Photoforum PasquArt. Seevorstadt 71-75. Selection 09. Weihnachtsausstellung. Saal Poma: Verena Lafargue Rimann: Installation «ein Steinwurf lang». Parkett/Galerie: Kunstverein Biel. Photoforum: Auswahl 09. Bis 3.1., Mi-Fr 14-18; Sa/So 11-18 . ///////////////////////// Burgdorf museum franz gertsch. Platanenstrasse 3. • windowzoo.com. Can’t fake freedom. Das Künstlerduo verändert durch Installationen den öffentlichen Raum mit grafischen Elementen. Bis 24.1. • Franz Gertsch – Die neuen Jahreszeiten. Präsentation der Gemälde «Sommer» und «Winter». Bis 28.3. Sa/So 10-17; Mi-Fr 10-18.

Museen/Anlagen Bern Botanischer Garten (BOGA). Altenbergrain 21. Über 6000 Pflanzenarten aus allen Gebieten der Erde. Alpinum, Mittelmeervegetation, Nutz- und Heilpflanzen, Wälder und Wasser, Schauhäuser mit tropischen Pflanzen. Gartenanlage: täglich 8-17.30; Schauhäuser: 8-17. Einstein-Museum im Historischen Museum. 2. Obergeschoss, Helvetiaplatz 5. Albert Einstein (1879–1955). Einsteins Leben, seine Epoche und seine bahnbrechenden Theorien. Audioguide in 9 Sprachen. Permanent: Di-So 10-17.

Historisches Museum Bern. Helvetiaplatz 5. • BernNewBern. Gastausstellung des Vereins 300 Jahre New Bern in North Carolina. Bis 16.5. • Die antike Welt im Münzbild. Spitzenstücke aus der Münzsammlung des Historischen Museums Bern. Bis 16.5. • Sammlungsausstellungen. Steinzeit, Kelten, Römer / Vom Frühmittelalter zum Ancien Régime / Bern und das 20. Jahrhundert / Kunst aus Asien und Ozeanien / Grabschätze aus Altägypten. Permanent. Di-So 10-17; 25.12. geschlossen. Museum für Kommunikation. Helvetiastrasse 16. • Drei Dauerausstellungen. «nah und fern: Menschen und ihre Medien». «As Time Goes Byte: Computer und digitale Kultur» und «Bilder, die haften: Welt der Briefmarken». • Gerücht – ein faszinierendes Phänomen. Die Ausstellung «Gerücht» macht die verschiedenen Facetten des schwer fassbaren, aber faszinierenden Phänomens erlebbar. Bis 4.7. Di-So 10-17. Naturhistorisches Museum. Bernastr. 15. David & Kodiak. Aug in Aug mit wilden Grizzlies in Alaska. Bärenbilder, Filmdokumente und Ausrüstungsgegenstände des Abenteurers und Biologen David Bittner. Bis 10.1., Mo 14-17; Di/Do/Fr 9-17; Mi 9-18, Sa/So 10-17. Schweizerisches Alpines Museum. Helvetiaplatz 4. Zimmer frei. Alpenhotels zwischen Abbruch und Aufbruch. Sonderausstellung. Bis 22.8., Mo 14-17.30; Di-So 10-17.30; 24./25./31.12. + 1.1. geschlossen. ///////////////////////// Ittigen Illusoria-Land. Gewerbezone Ey 5. Illusoria-Land mit Castel nero d’Illusoria. Museum und Galerie für optische Täuschungen und Holographien von Sandro Del-Prete. Permanent: Mo-Fr + So 14-17; Sa 14-16. ///////////////////////// Köniz Schulmuseum Bern in Köniz. Muhlernstr. 9. Vom Handarbeiten zum mehrdimensionalen Textilunterricht. Bis 3.7. Mi/Sa 14-17; So 13-16. ///////////////////////// Langenthal Kunsthaus. Marktgasse 13. • Regionale 9. 31 KünstlerInnen geben einen Einblick ins vielfältige künstlerische Schaffen vor Ort. Bis 3.1. • Kinderausstellung. Präsentation der Werke, die übers Jahr während den Workshops entstanden sind. Bis 3.1. Mi/Do 14-17; Fr 14-19; Sa/So 10-18; 24. bis 26.12. geschlossen; Neujahr offen. ///////////////////////// Thun Kunstmuseum Thun. Hofstettenstrasse 14. Hofstettenstrasse 2009. Ein Einblick in das regionale Kunstschaffen. Zeitgleich im Projektraum: «Konstellationen» von Sladjan Nedeljkovic. Bis 17.1., Di-So 10-17; Mi bis 21; 24. + 31.12., 10-14; 25.12. geschl.; 26.12., 1. + 2.1., 10-17.


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Stille Nacht und ein Nachtfalter an der Lampe Die Weihnachtsausstellung «Hofstettenstrasse» in Thun spielt auf die Adresse des ehemaligen Grand Hotels an, in dem sich das Kunstmuseum befindet. Nebst Bergfotografien und Gobelin-Patchwork gibts auch tätowierte Schweineherzen zu bewundern.

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Das Kunstmuseum Thun ist zwar weihnachtlich geschmückt, doch das heisst noch lange nicht, dass man in den erhabenen Räumen nur auf Besinnliches stösst. Auf einem Kaminsims stehen Einmachgläser, in denen tätowierte, in Formalin eingelegte Schweineherzen schwimmen. Ziemlich eklig. Es handelt sich dabei nicht um den neusten Streich des Skandalkünstlers Damien Hirst, sondern um Objekte, die in einer Performance des Künstlerduos Andreas Egli & Christian Egli zum Einsatz kamen. Die beiden Brüder hatten einen eleganten Salon in einen Operationssaal verwandelt und liessen das Publikum entscheiden, ob es direkt oder via Videoübertragung bei der skurrilen Tattoo-Show dabei sein wollte. Auf die Schweineherzen tätowierten sie Texte, die von einer verbotenen Liebesgeschichte erzählen. Nach dem grausigen Auftakt der Weihnachtsausstellung folgen bravere Arbeiten: Fotografien von Bergen, abstrakte, etwas angestaubt wirkende Malerei und schliesslich ein Gobelin-Patchwork von Reto Leibundgut, das sich gut in die Räume des einstigen Grand Hotels einfügt und nur anhand kleiner Details als zeitgenössisches Werk erkennbar ist.

Eine Lampe wie ein schlafender Nachtfalter: «Ohne Titel (Falter)», Öl auf Papier, 2009, von Stefan Guggisberg.

Lampenschirm oder Nachtfalter? Thomas Berger spielt mit der Wahrnehmung. Seine Landschafts- und Stadtansichten lassen uns im Ungewissen, ob sie virtuell oder echt sind. «Still Night» ist ein Videostill, das einen hell erleuchteten Wohnblock zeigt. Das Thema Nacht scheint auch den virtuosen Maler Stefan Guggisberg zu beschäftigen. Was wie riesige Bleistift-

zeichnungen aussieht, hat der Künstler mit Öl auf Leinwand gemalt. Es sind mysteriöse Motive, die an die SchwarzWeiss-Fotografie der Surrealisten aus den Dreissigerjahren denken lassen. Auf einem Bild ist eine Stehlampe in der Ecke eines düsteren Raums zu sehen. Der Titel «Falter» verweist auf die Tatsache, dass der Lampenschirm wie die Flügel eines schlafenden Nachtfalters aussieht. Guggisbergs Gemälde gehören nebst den kleinen Bronzeskulpturen von Filip Haag und den Porträts von Chantal Michel zu den stärksten Arbeiten, die das Kunstmuseum Thun dieses Jahr zeigt. Helen Lagger \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kunstmuseum, Thun Ausstellung bis 17.1. www.kunstmuseumthun.ch

Weihnachtsausstellung in Biel Die alljährliche Gruppenausstellung im Centre Pasquart versammelt Werke von insgesamt 55 bekannten und unbekannteren Kunstschaffenden aus der Region. Im Salle Poma entführt eine raumgreifende Installation, bestehend aus Meteoriten und einem virtuellen Blätterwald, in ein künstliches Universum. Es handelt sich um das Werk der Künstlerin Verena Lafargue Rimann. Die Bielerin hat mit «ein Steinwurf lang – le long d’un souffle» die öffentliche Ausschreibung von «x-mas+» gewonnen. \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Centre Pasquart, Biel Ausstellung bis 3.1. www.pasquart.ch

An der Weihnachtsausstellung in der Kunsthalle Bern ist Andrea Loux eine von 23 ausstellenden Künstlerinnen und Künstlern. Sie zeigt ihr Video «Nebelwelten». Ihre Videoarbeiten und Inszenierungen handeln oft von virtuellen und tatsächlichen Räumen. Ein Besuch in ihren eigenen vier Wänden. für viele Begegnungsmöglichkeiten der Bewohner sprich für ein gemeinschaftliches Wohnen sorgten. Zu Andrea Loux passt die Schachtelarchitektur deshalb, weil sie ein Faible für Räume innerhalb von Räumen hat und weil sie sich selbst in ihren frühen Arbeiten oft in Kuben, Gestelle oder Schränke integrierte und anschlies­send mit Selbstauslöser fotografierte. «Einpassungen» nennt sie diese Arbeiten, in denen es ihr um die Erfahrung von Körper und Raum geht. In fremden Wohnungen «Für mich ist Architektur wie eine russische Babuschka. In jedem Zimmer gibt es immer noch ein kleineres Bau-

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Andrea Loux befürchtet, dass ihre Wohnung im Berner Monbijou-Quartier, in der sie seit der Rückkehr aus Berlin wohnt, keinen «klassischen» Atelierbesuch ermöglicht. Doch in ihrem kleinen Reich verbinden sich Kunst und Leben auf wundersame Weise, auch wenn es hier weder nach wildem Bohemien-Leben noch nach Farbe riecht. Bereits anhand der Architektur des Wohnblockes lassen sich Parallelen zu ihrem Schaffen ziehen. Es handelt sich um einen modernistischen Bau, der in den Fünfzigerjahren vom Architekturbüro Atelier 5 entworfen wurde. In jener Zeit galt der Baustil als innovativ, da die verschachtelten Wohnsiedlungen mit Binnenräumen

Eine Szene aus Andrea Loux’ «Nebelwelten», 2006.

element zu entdecken», sagt Loux. Das Einpassen hätte aber auch etwas mit dem Eindringen in Privatsphären zu tun gehabt. Schliesslich nistete sie sich in den Wohnungen fremder Leute – natürlich mit deren Einverständnis – ein und wurde durch ihre diskrete Präsenz zu einem stummen Zeugen oder vielleicht sogar selbst ein bisschen Teil des Inventars. «Hier bin ich gut eingepasst», sagt sie lachend und meint damit die eigene Wohnung, in der es sich das Tigerkätzchen Elsie gerne auf Stühlen bequem macht, sodass man aufpassen muss, sich nicht versehentlich auf das Tier zu setzen. «Es hat mich nie interessiert, einen Monitor auf einen Sockel zu stellen und darin ein Video laufen zu lassen», erklärt Loux. Stets gestaltet sie eine ganze Ins­ zenierung, in der Raum, bewegtes Bild und die Betrachter eine enge Einheit bilden. Sie selbst tritt in ihren Videos nicht mehr in Erscheinung, sondern bevorzugt den Platz hinter der Kamera. Die Geschichten, die sie erzählt, werden zunehmend komplexer, die Figuren lässt sie von ausgebildeten Schauspielern darstellen, für den Sound mit Sogwirkung zieht sie experimentelle Musiker bei. «Mich interessieren vor allem die unterschwelligen, zwischenmenschlichen Interaktionen. Das, was man nicht sagt, was aber trotzdem vorhanden ist.» Solche Befindlichkeiten setzt Loux in eindringliche Bilder um.

ten Schwestern, die nicht miteinander kommunizieren können. Gefilmt wurde im Indoor-Pool einer Berliner Villa. Unter Wasser lässt es die Künstlerin zu einer Begegnung zwischen den beiden Frauen kommen, einer Art Annäherung, die sich in der als Loop konzipierten Story gleich wieder relativiert. Die eine Frau streichelt beinahe zärtlich eine Kugel, ein surreales Objekt, das Sinnbild für ihre Verschlossenheit ist. Aus der hermetisch abgeschlossenen Kugel quillt ein Stück Pelz, das für etwas Erotisch-Anarchistisches steht. An der Weihnachtsausstellung in der Kunsthalle zeigt Andrea Loux ihr Video «Nebelwelten». Sie hat dafür die Kreidefelsen auf Rügen gefilmt und mit Aufnahmen der Berner Alpen überblendet. Die Landschaften sind kalt, einsam, aber auch sehr erhaben. Obwohl in dieser Arbeit keine Menschen vorkommen, evozieren die Bilder menschliche Befindlichkeiten. Man kann die Eisflächen, Nebelschwaden und eng stehenden Bäume als visualisierte Innerlichkeit deuten. Sie hat die nicht ganz aktuelle Arbeit (2006) auch aus praktischen Gründen für die Weihnachtsausstellung ausgewählt. «Viele meiner Inszenierungen brauchen so viel Platz, dass ich sie selten ein zweites Mal ausstellen kann», bedauert sie. Es sind virtuelle und tatsächliche Räume, die Raum brauchen, damit sie den Betrachter einnehmen können, bis er sich selbst ein wenig «eingepasst» fühlt.

Das Innere nach aussen tragen So zum Beispiel in ihrem Video «HushHour», in dem sie von Ingmar Bergmans Film «Das Schweigen» ausging. Sie erzählt die Geschichte von entzwei-



Helen Lagger

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Kunsthalle Bern Ausstellung bis 31.1. www.kunsthallebern.ch

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Eisflächen und Nebelschwaden in der Kunsthalle

Andrea Loux in ihrem Zuhause. Die Kugel ist ein surreales Objekt, das sie in ihrem Video «Hush-Hour» einsetzte.


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Christoph Hoigné

Vorträge & Lesungen /// Führungen /// Podiumsdiskussionen

Loriot-Sketches in der Cappella

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«Engel – unbekannte Schönheiten» im Münster

Nicht Loriot persönlich, sondern viele seiner Figuren geben sich in der Altjahrswoche die Ehre, um dem Publikum die Unzulänglichkeiten des menschlichen Kommunizierens schonungslos vor Augen zu führen. Es spielen und singen die Komiker Silvia Jost und Andreas Berger sowie der Musiker Rainer Walker. «Loriot – ich sitze hier, weil es mir Spass macht» ist eine Ode an den grossen deutschen Humoristen und Satiriker. La Cappella, Bern. Sa., 26.12., bis Mo., 28.12., Mi., 30.12., Fr., 1.1., bis So., 3.1., 19.30 Uhr

Donnerstag, 24.12. Bern Advent, Advent,... Im Dezember geht im Kunstmuseum Bern von Dienstag bis Sonntag jeden Mittag um 12.15 Uhr ein Türchen auf. Lassen Sie sich überraschen... Vv: Eintritt frei. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 12.15 Uhr Die etwas andere Weihnachtsfeier Ob alleine, zu zweit oder als ganze Familie: Alle, die gerne Weihnachten mit anderen Menschen aus dem Quartier feiern möchten, sind herzlich eingeladen. Infos: 079 463 89 65. Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 18 Uhr

Mit Bauklötzen Musik machen Zurzeit in der Ausstellung «As Time Goes Byte» zu sehen (Di-So bis 17h): Reactable – Mit Bauklötzen Musik machen. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr ///////////////////////// Thun Thuner Adventskalender Bis 24.12., täglich von 18-18.30h eine Überraschung im Chalet Salon de Réunion. Vv: Kollekte. Tertianum Bellevuepark, Göttibachweg 2. 18.00 Uhr Weihnachtsschiff Rundfahrt mit 4-Gang-Menu. ab Schiffländte, Bahnhof. 18.50 Uhr

Freitag, 25.12.

Engel sind dem Klischee zufolge schöne Wesen: Sie haben allesamt goldlockiges Haar, einen Alabasterteint und flauschig-weisse Flügel. Ob dieses Bild auch auf die Engelfiguren im Münster zutrifft, dieser Frage kann man auf einem stimmungsvollen Rundgang durch das kirchliche Gemäuer nachgehen. Und erfährt en passant viele Geschichten rund um die Flügelwesen. Im Bild: Erzengel Michael im Kampf ­gegen den Teufel. Münster, Bern. So., 27.12., Di., 29.12., Fr., 1.1., und So., 3.1., 16.30 Uhr (Anmeldung erforderlich)

Samstag, 26.12.

Bern Advent, Advent,... Siehe 24.12. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 12.15 Uhr

Bern Advent, Advent,... Siehe 24.12. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 12.15 Uhr

Das Berner Münster entdecken Entdecken Sie die vielen Facetten dieses grossartigen Bauwerks. Voranmeldung erforderlich: Tel. 031 312 04 62. Vv: Lauper 031 312 04 62. Berner Münster, Münstergasse 1. 14.00 Uhr

Führung: Paul Klees Grafik. Die Passion des Eberhard W. Kornfeld Die Ausstellung zeigt erstmals das vollständige grafische Werk Paul Klees und ist zugleich eine Hommage an Eberhard W. Kornfeld, den herausragenden Galeristen und Experten des grafischen Werkes Klees. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr

Mit Bauklötzen Musik machen Siehe 24.12. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr

Inserat

Rüttihubelbad

Walkringen bei Bern

Rüttihubeliade 09 Musik zum anfassen – 26. bis 30. Dezember 2009

Guided tour: Paul Klee. Life, Work and Responses The latest selection of works places Klee’s biography firmly in the spotlight, from his early creative stirrings around 1900 to his last works in 1940. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Kabinett der Ilusionen Besucherinnen und Besucher können Illusionen, Geräusche, Bilder und Berührungen erleben (CD-geführter Rundgang). Bis 4.9.10, jeden Samstag. Psychiatrie-Museum, Bolligenstr. 111. 14 Uhr Mit Bauklötzen Musik machen Siehe 24.12. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr

26.12.09 20.00 Uhr Weihnachtskonzert · Die schönsten Opernarien als Festmusik Werke von Haydn, Gluck, Massenet, Bizet, Mozart, Mascagni, Mascagni, Puccini, Verdi, Rossini Ursula Füri-Bernhard Sopran, Andrea Kollé Flöte, Thomas Füri Violine, Alexander Boeschoten Klavier, Julie Palloc Harfe 27.12.09 15.00 Uhr Familienkonzert · Ein tierisches Vergnügen Werke von Ridout, Boeschoten, Prokofjew · Zürcher Bläserquintett: Andrea Kollé Flöte, Franziska van Ooyen-Müller Oboe, Heinrich Mätzener Klarinette, Thomas Müller Horn, Urs Dengler Fagott · Andreas Müller-Crepon Sprecher, Karel Boeschoten Violine 27.12.09 20.00 Uhr Schubert und Schumann · Die Romantiker

Esther Hoppe Violine, Karel Boeschoten Violine, Thomas Füri Viola, Anita Leuzinger Violoncello, Aline Spaltenstein Kontrabass, Benjamin Engeli Klavier

28.12.09 16.00 Uhr Generationen (1) · Wenn Schüler zu Meistern werden

Werke von Beethoven, Yun, Rachmaninov · Anita Leuzinger Violoncello, Benjamin Engeli Klavier

28.12.09 20.00 Uhr Generationen (2) · Meisterkonzert

Werke von Beethoven, Demenga, Britten · Thomas Demenga Violoncello, Adrian Oetiker Klavier

29.12.09 16.00 Uhr Camille Saint-Saëns · Le grand maître, das Genie aus Karel Boeschoten Violine, Andrea Kollé Flöte, Reto Bieri Klarinette, Julie Palloc Harfe, Benjamin Engeli Klavier

Paris

29.12.09 20.00 Uhr Joseph Haydn · Zu Ehren des Meisters

Haydns Klaviersonaten dreimal anders Viviane Chassot Akkordeon, Vital Julian Frey Cembalo, Benjamin Engeli Klavier

30.12.09 16.00 Uhr Haydn–Mendelssohn–Bloch · Das Klavier Trio Amsterdam huldigt den Jubilaren Werke von Mendelssohn, Bloch und Haydn · Klavier Trio Amsterdam: Joan Berkhemer Violine, Nadia David Violoncello, Klára Würtz Klavier · Alexander Boeschoten Klavier

30.12.08 20.00 Uhr Amsterdam– Bern · Zwei Hauptstädte mit vielen Gesichtern

Werke von Wyttenbach, Locatelli, Bons, Boeschoten, Burkhard, Berkhemer, Shaffy, Demenga, Chantemoiselle, Louis Davids, Johnny Jordaan, Kurt Marti, Mani Matter, Carlo E. Lischetti, Ursula Füri-Bernhard Sopran, Jürg Wyttenbach Klavier, Karel Boeschoten, Joan Berkhemer Violine und Gesang, Thomas Füri Violine, Mundharmonika, David Gattiker, Beat Schneider Violoncello und Gitarre, Andrea Kollé Flöte, Thomas Demenga Violoncello, Jürg Luchsinger Akkordeon,Marco Sigrist Gitarre, Bart van Doorn Gitarre und Gesang, Sarah Boeschoten Gesang, Gerrit Boeschoten Klarinette, Alexander Boeschoten Klavier, Ted Scapa Zeichner, Chantemoiselle mit Myria Poffet, Michel Poffet, Willy Schnyder und David Elias

Vorverkauf: www.kulturticket.ch, 0900 585 887 / www.ruettihubelbad.ch, 031 700 81 81

Visita commentata: Paul Klee. Vita, opera e posterità «Paul Klee. Vita, opera e posterità», che pone in primo piano la biografia dell’artista. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Visite guidée: Paul Klee. Sa vie, son oeuvre, sa postérité La nouvelle présentation des oeuvres de Klee est axée sur la biographie de l’artiste, de ses débuts vers 1900 aux dernières oeuvres des années Quarante. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Vistatour – Stadtrundfahrt Bern bequem im Panoramabus erfahren – in 7 Sprachen. Sa/So ab 13.30h. Res.: 031 390 00 90 od. bern@vistatour.ch ab Stadttheater, Kornhausplatz 20. 13.30 Uhr Wenn Glocken und Gläser klingen Erleben Sie die Glocken hautnah und erfahren Sie viel Spannendes darüber. Steigen Sie auf den Turm und geniessen Sie ein Glas Glühwein hoch über Berns Dächern. Anmeldung erforderlich: 079 760 26 74. Vv: Lauper 031 312 04 62. Berner Münster, Münsterplatz 1. 18.00 Uhr

Sonntag, 27.12. Bern Advent, Advent,... Siehe 24.12. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 12.15 Uhr Engel – unbekannte Schönheiten im Berner Münster Mehr über die zahlreichen Engel im Berner Münster erfahren. Ein stimmungsvoller Rundgang abseits des weihnächtlichen Rummels. Berner Münster, Münsterplatz 1. 16.30 Uhr

Führung (dt): Giovanni Giacometti – Farbe im Licht Das Kunstmuseum Bern realisiert gemeinsam mit dem Bündner Kunstmuseum Chur eine Ausstellung zu Giovanni Giacometti (1868-1933). Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 11 Uhr Führung: Der Klosterschatz von Königsfelden Mit Anna Bähler. Historisches Museum Bern, Helvetiaplatz 5. 11.00 Uhr Führung: Paul Klee. Leben und Nachleben Die Ausstellung stellt die Biografie Klees in den Mittelpunkt, von seinen Anfängen um 1900 bis zu seinen letzten Werken im Jahr 1940. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.30 Uhr Führung: Paul Klees Grafik. Die Passion des Eberhard W. Kornfeld Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Führungen am Sonntag Jeden Sonntag, 11h: Kinderführung, 13h: Führung durch die Ausstellung «Gerücht», 15h: «As Time Goes Byte». Kostenlos; ohne Anmeldung. Treffpunkt: Museumsempfang. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 11.00 Uhr Guided tour: Paul Klee. Life, Work and Responses Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Kerzenmahnwache Zum 1. Jahrestag des Beginns des Gaza-Krieges. 1400 Kerzen brennen zum Gedenken an die Toten. Es ist auch der Auftakt des Gaza Freedom Marches in Israel und Aegypten zum Gaza-Streifen. Bundesplatz. 16.30 Uhr Mit Bauklötzen Musik machen Siehe 24.12. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr Visita commentata: Paul Klee. Vita, opera e posterità Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Visite guidée: Paul Klee. Sa vie, son oeuvre, sa postérité Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Vistatour – Stadtrundfahrt Siehe 26.12. ab Stadttheater, Kornhausplatz 20. 13.30 Uhr ///////////////////////// Interlaken Führung: Weihnachtsausstellung Regionales Kunstschaffen. Werke von 18 KünstlerInnen: Malerei, Zeichnung, Fotografie, Installation und Videoarbeiten. Kunsthaus, Jungfraustrasse 55. 16.00 Uhr

Montag, 28.12. Bern Das Berner Münster entdecken Siehe 25.12. Berner Münster , Münstergasse 1. 14.00 Uhr

Dienstag, 29.12. Bern Advent, Advent, ... Siehe 24.12. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 12.15 Uhr Engel – unbekannte Schönheiten im Berner Münster Siehe 27.12. Berner Münster, Münsterplatz 1. 16.30 Uhr Führung (dt): Giovanni Giacometti Farbe im Licht Siehe 27.12. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 19.00 Uhr Führung: Paul Klee. Leben und Nachleben Siehe 27.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30/15.30 Uhr Führung: Paul Klees Grafik. Die Passion des Eberhard W. Kornfeld Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Guided tour: Paul Klee. Life, Work and Responses Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Menschliche Beziehungen an der Schwelle Vortrag von Dr. Wolf-Ulrich Klünker anlässlich der Mysteriendramenaufführung. Theater am Stalden, Nydeggstalden 34. 16.00/19.30 Uhr Mit Bauklötzen Musik machen Siehe 24.12. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr Visita commentata: Paul Klee. Vita, opera e posterità Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Visite guidée: Paul Klee. Sa vie, son oeuvre, sa postérité Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Mittwoch, 30.12. Bern Advent, Advent,... Siehe 24.12. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 12.15 Uhr Führung: Paul Klee. Leben und Nachleben Siehe 27.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30/15.30 Uhr Führung: Paul Klees Grafik. Die Passion des Eberhard W. Kornfeld Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Guided tour: Paul Klee. Life, Work and Responses Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr halb eins – Wort Musik Stille Mitten in der Arbeitswoche für eine halbe Stunde neuen Raum schaffen. Auftanken mit Tönen und Text. Wort: Brigitte Affolter, reform. Unipfarrerin. Musik: Araxi Karnusian und Dominic Egli. offene kirche – in der Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr


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Dancefloor /// Partys Mit Bauklötzen Musik machen Siehe 24.12. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr Seminar mit Dr. Wolf-Ulrich Klünker Anlässlich Mysteriendramenaufführung und im Anschluss an die Vorträge vom Vortag. Theater am Stalden, Nydeggstalden 34. 10.00 Uhr Visita commentata: Paul Klee. Vita, opera e posterità Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Visite guidée: Paul Klee. Sa vie, son oeuvre, sa postérité Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Donnerstag, 31.12. Bern Advent, Advent,... Siehe 24.12. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 12.15 Uhr Eisbahn auf dem Bundesplatz Bis 14.2., tägl. 11-22h. Gratis Benutzung. Schlittschuhmiete möglich. Bundesplatz. 11.00 Uhr Führung: Paul Klee. Leben und Nachleben Siehe 27.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30/15.30 Uhr Führung: Paul Klees Grafik. Die Passion des Eberhard W. Kornfeld Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Guided tour: Paul Klee. Life, Work and Responses Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Mit Bauklötzen Musik machen Siehe 24.12. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr Visita commentata: Paul Klee. Vita, opera e posterità Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr

Samstag, 02.01. Bern Eisbahn auf dem Bundesplatz Siehe 31.12. Bundesplatz. 11.00 Uhr Führung: Paul Klees Grafik. Die Passion des Eberhard W. Kornfeld Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Guided tour: Paul Klee. Life, Work and Responses Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Kabinett der Ilusionen Siehe 26.12. Psychiatrie-Museum, Bolligenstr. 111. 14.00 Uhr Mit Bauklötzen Musik machen Siehe 24.12. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr Visita commentata: Paul Klee. Vita, opera e posterità Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Visite guidée: Paul Klee. Sa vie, son oeuvre, sa postérité Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr ///////////////////////// Interlaken Harder-Potschete Alter Volksbrauch mit Umzug ab 14 Uhr durchs Zentrum, begleitet von Trychlerklubs, Selve-Musik, Rameli Chlöis und Tambourengruppe. Danach Präsentation der Holzmasken auf dem Marktplatz. Zentrum. 14.00 Uhr

Sonntag, 03.01. Bern Das Berner Münster entdecken Siehe 25.12. Berner Münster , Münstergasse 1. 11.30 Uhr Eisbahn auf dem Bundesplatz Siehe 31.12. Bundesplatz. 11.00 Uhr Engel – unbekannte Schönheiten im Berner Münster Siehe 27.12. Berner Münster, Münsterplatz 1. 16.30 Uhr

///////////////////////// Schwarzenburg Altjahrsesu Alter Brauch. Dorf. 20.00 Uhr

Erzählungen über New Bern – gestern und heute Im Rahmen der Gastaustellung «300 Jahre New Bern, North Carolina» erzählt die Geschichtenfrau Catherine von Graffenried Geschichten über New Bern. Historisches Museum Bern, Helvetiaplatz 5. 12.00 Uhr

Bern Das Berner Münster entdecken Siehe 25.12. Berner Münster, Münstergasse 1. 14.00 Uhr

Führung (dt): Giovanni Giacometti Farbe im Licht Siehe 27.12. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 11.00 Uhr

Eisbahn auf dem Bundesplatz Siehe 31.12. Bundesplatz. 11.00 Uhr

Führung: Paul Klee. Leben und Nachleben Siehe 27.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.30 Uhr

Engel – unbekannte Schönheiten im Berner Münster Siehe 27.12. Berner Münster, Münsterplatz 1. 16.30 Uhr Führung: Paul Klee. Leben und Nachleben Siehe 27.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30/15.30 Uhr Führung: Paul Klees Grafik. Die Passion des Eberhard W. Kornfeld Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Guided tour: Paul Klee. Life, Work and Responses Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Mit Bauklötzen Musik machen Siehe 24.12. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr Visita commentata: Paul Klee. Vita, opera e posterità Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Visite guidée: Paul Klee. Sa vie, son oeuvre, sa postérité Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Wenn Glocken und Gläser klingen Siehe 26.12. Berner Münster, Münsterplatz 1. 18.00 Uhr

Visite guidée: Paul Klee. Sa vie, son oeuvre, sa postérité Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Literarische Führung durch die Ausstellung Eine erweiterte Sicht von literarischer Seite, vorgelesen und geführt von der Schauspielerin und Vorleserin Michaela Wendt. Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3. 12.00 Uhr ///////////////////////// Langenthal Führung: Regionale 9 31 KünstlerInnen geben einen Einblick ins vielfältige künstlerische Schaffen vor Ort. Kunsthaus, Marktgasse 13. 11.00 Uhr

Montag, 04.01.

Führung: Paul Klees Grafik. Die Passion des Eberhard W. Kornfeld Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Führung: Stadtbefestigung und Christoffelturm Mit Quirinus Reichen. Historisches Museum Bern, Helvetiaplatz 5. 11.00 Uhr Führungen am Sonntag Jeden Sonntag, 11h: Kinderführung, 13h: Führung durch die Ausstellung «Gerücht», 15h: «As Time Goes Byte». Kostenlos; ohne Anmeldung. Treffpunkt: Museumsempfang. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 11.00 Uhr Guided tour: Paul Klee. Life, Work and Responses Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Guided tour: Paul Klee’s Graphic Work. Eberhard W. Kornfeld’s Passion For the first time,the exhibition will show the complete graphic works of Klee, which at the same time is a homage to Eberhard W. Kornfeld, the outstanding art dealer and expert for the graphic works. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Donnerstag, 24.12. Bern Bastard Bros. (Bern) Electro, R’n’B, Rap, Rock. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 21 Uhr Berns Finest Christmas X-Night DJ Soul, Chochano und Gianni Milani. Du Théâtre, Theaterplatz 7. 22.00 Uhr Contrust Night X-Mas Spezial Drumandbass. DJs Silent Extent (viper rec.), Lockee (rabass 95,6), Score (plan b), Show (super nova rec.), Sims (konfront.ch). Vv: Eintritt frei. Lounge Kapelle, Kramgasse 8. 23.00 Uhr Loge-Christmas-Disko: DJ C(h)ristiano Broncos Loge, Mühlenplatz. 23.00 Uhr Modular Club Clubsound. Dave Canina (Beamrec). Mastra. Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr Playground – The legendary Spacenight DJ Franctone’s. Progressive electronic Dancemusic & Electro-Classics. Kornhausforum, Kornhausplatz 18. 23 Uhr

Bern Eisbahn auf dem Bundesplatz Siehe 31.12. Bundesplatz. 11.00 Uhr

Ramax X-Messi. Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Nostalgie nach Noten Offener Nachmittag für alle, die gerne singen. Am Klavier: Gisela Schranz. Leitung: Mina Schulthess. Rotonda Saal im Pfarreiareal Dreifaltigkeit, Sulgeneckstrasse 13. 14.30 Uhr

Silo Weihnachtens-Party DJ Kevie Kev. Silobar, Mühlenplatz 11. 22 Uhr

Dienstag, 05.01.

Visite guidée: Paul Klee. Sa vie, son oeuvre, sa postérité Siehe 24.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Freitag, 01.01.

Visita commentata: Paul Klee. Vita, opera e posterità Siehe 26.12. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr

Bern Eisbahn auf dem Bundesplatz Siehe 31.12. Bundesplatz. 11.00 Uhr Führung (dt): Giovanni Giacometti Farbe im Licht Siehe 27.12. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 19.00 Uhr Führung: Kunst am Mittag Bei dieser Führung wird ein Werk aus der Sammlung oder aktuellen Wechselausstellung vertieft betrachtet und besprochen. Die Führung kann mit einem kleinen Imbiss in der Cafeteria abgerundet werden. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30 Uhr

The Mad Morris Show Berns grösste Christmas Afterparty. Mainfloor: Mad Morris, DJ Flex, Lord Lamail; Alpenclub: DJ Ray. Eintritt frei für alle Ladies! Wankdorf-Club, Papiermühlestr. 79. 21 Uhr Thirst Day All Style Mix. DJ’s Urban Bourbon. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr Wazi X-Mas DVW, Kenjiro Ultramagnetic, Kid Silly. (Electronic). Wasserwerk Club, Wasserwerkgasse 5. 22.00 Uhr ///////////////////////// Thun Rock’n’ Roll Jesus Rock, Funk, Partytunes. Club Dagoba, Untere Hauptgasse 32. 22 Uhr

Freitag, 25.12.

Mit Bauklötzen Musik machen Siehe 24.12. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr

Bern Adore Christmas Night DJ Cut Supreme. Du Théâtre, Theaterplatz 7. 22.00 Uhr

Robert Wilson Vortrag von Leonie Stein und Anne Krauter (Dozentin Konservierung und Restaurierung HKB). Grosser Konzertsaal der HKB, Papiermühlestrasse 13d. 16.15 Uhr

Capital Christmas Party Starring DJ Funky Soulsa (Good Vibes Music) supported by Capital FM DJ-Team Simon Stalder & Royce Air. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 23.00 Uhr

Mittwoch, 06.01. Bern Eisbahn auf dem Bundesplatz Siehe 31.12. Bundesplatz. 11.00 Uhr Literarische Führung XIII – Diesseitig bin ich gar nicht fassbar Die Vorleserin und Schauspielerin Michaela Wendt liest während der Ausstellung «Paul Klee – Leben und Nachleben» neue Texte zu Bildern. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Mit Bauklötzen Musik machen Siehe 24.12. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr Unter Bären Seit 2002 reist der Berner Biologe David Bittner immer wieder nach Alaska, um das Leben der Bären zu erforschen. Er lebt monatelang in der Wildnis und gewinnt das Vertrauen der Kodiakbären. Vv: www.explora.ch Hotel Jardin, Militärstrasse 38. 19.30 Uhr ///////////////////////// Thun Führung: Hofstettenstrasse 2009 Mit Petra Giezendanner, wissenschaftliche Assistentin. Kunstmuseum Thun, Hofstettenstrasse 14. 19.15 Uhr

Dubquest Christmas Special: Kummerbuben / Gypsy Sound System Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 22 Uhr Goldrush International’s 11Th Annual X-Mas Bashment Musical niceness provided by Goldrush International. (Dancehall / Reggae). Wasserwerk Club, Wasserwerkgasse 5. 22.00 Uhr

Die Delinquent Habits im Wasserwerk Um genau zu sein, steht ja nur noch eine «kriminelle Gewohnheit» der Urformation auf der Bühne: Ives (Bild). Am Mariachi-Rap-Sound hat das jedoch nur wenig geändert, genauso wenig wie an der traditionell engen Verbindung zur Schweiz und zur Grundhaltung, dass das Leben lebenslänglich ist und gefeiert gehört. Mit Tequila, als Vorgeschmack auf Silvester. Wasserwerk, Bern. Mi., 30.12., 21 Uhr Rockin’n’Stompin The ultimative Christmas Rat Pak Vinyl Show. DJs Pistolero Pepe & Dr. Freezer. Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr Slave to the Rhythm DJ Doc-T. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr Völlig losgelöst – The Real Eighties Tojo-Disko. Mit DJs HuG, Fäb und VJ Finn Damaged. Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 23.00 Uhr Xmas Disco Indie/ Alternative. DJs dannyramone & guests. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr ///////////////////////// Thun X-Mas Edition by Sir Driver Hits, Charts, Partytunes. Club Dagoba, Untere Hauptgasse 32. 22 Uhr

Samstag, 26.12. Bern A Night with the Cutters The Cutters. All Style Mix. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr Areyouveda DJ Team (Bern) Electronica. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr Ballroomblitz IV Live: Chic & The Tramp (CH) und DJ Kidkuts (D). Electro, New Rave, Club. Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8. 23.00 Uhr Buzz Boutique David August (stil for talent, konkret!/ Hamburg), Kellerkind (stil for talent, flash, sirion). Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr

Intercity Electronic. Edwin Oosterwal (Rejected/ Rotterdam), Eva Maria (Bar 25, Watergate/ Amsterdam), Mike Machine. Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr

Christmas Time Remember Night Inka Imperio. Claudio’s B-Day Bash. DJs Mind-X & Snowman, Pure, Code Red, Dready-2. Trance. Graffitti, Scheibenstrasse 72. 22.00 Uhr

Jingle Ballz DJ’s Kermit & Kid Silly. From black to electronica. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

DJs Emely & Scum Wasserwerk Club, Wasserwerkgasse 5. 22.00 Uhr

Loge-Christmas-Disko: DJ Siggolino Offen ab 17h! www.broncos-loge.ch Broncos Loge, Mühlenplatz. 23.00 Uhr

Fiesta Espanola 2 Floors. HipHop, House, Reggaeton, Salsa, Pop Espãnol. DJ Cuqui & DJ Tono. Disco-Bar Shakira, Hotel-Rest. National, Hirschengraben 24. 22.00 Uhr

Ostgut Ton Labelnacht Ben Klock, Nick Höppner & Tama Sumo. Minimal, Techno, House. Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8. 23.00 Uhr Pase Rock (NYC) & Mercury (Bern) Electronica. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr

Mit Bauklötzen Musik machen Siehe 24.12. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 10.00 Uhr

Playground – Drum&Bass X-Mas Special Deejaymf, VCA, Lockee, Anart, Kenobi, Silent Extent, El Grin, DJ Romic, Markee, Ryck Submerge alongside Badboy MC and MC Stone. Kornhausforum, Kornhausplatz 18. 22 Uhr

Neujahrsapéro Die CabaneB lädt zum Apéro. Mit Musik von Muhsin Sarroglu und Schülern. CabaneB, Kunstraum beim Bahnhof Bümpliz-Nord, Mühledorfstr. 18. 17.00 Uhr

RNB Meets House – Christmas Crash Mainfloor: DJ Bakerman, DJ Tomcat, DJ Erox, DJ Em Dee; Alphütte: DJ Flame; Bat Room: DJ Mevis. Wankdorf-Club, Papiermühlestr. 79. 21 Uhr

Intercity – After Electronic. Ben Klock w/ Nick Höppner (Ostgutton/Berlin). Formbar, Sandrainstr. 10. 05.00 Uhr Is it Soul? DJ Raphaël Delan & DJ Funky T, Soul influenced Dance Music. Sous-Soul, Junkerngasse 1. 23.00 Uhr Loge-Disko: DJ Domenico Offen ab 17h! www.broncos-loge.ch Broncos Loge, Mühlenplatz. 23.00 Uhr Playground – Gigolo Night DJ Hell (Gigolo/D), Seelenluft (Gigolo/D), Fabelhaft (Gigolo/Zh), Le Noir (Gigolo/Zh). Vv: Starticket. Kornhausforum, Kornhausplatz 18. 23 Uhr

Pukka Up Mainfloor: DJ Scott Giles, DJ F.A.B., DJ Berny, Unic & Martis; Alphütte: Markus Becker («Das Rote Pferd»), DJ Andy Fun; BAT Room: DJ Mevis. Wankdorf-Club, Papiermühlestr. 79. 21 Uhr Rock, Pop und Oldies Jeden Samstag (bis 8.5.2010). Rest. Schützenhaus, Bottigenstr. 10. 20 Uhr Saturday Club Dance DJ McFlury. Silobar, Mühlenplatz 11. 22 Uhr Splash Winter Special Starring DJs Ker (top billin’), Double-N, Phillie & Baser (smoove), Li-O & Pocoloco. Blackmusic. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 23.00 Uhr Xmas Tolerdance DJs Ludwig, Matz & PCB. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr ///////////////////////// Thun Disco Dynamite by Mr. Dee Hits, Charts, Partytunes. Club Dagoba, Untere Hauptgasse 32. 22 Uhr Vollgas Cherplatz Jugend Schwanden. Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr

Sonntag, 27.12. Bern After Buzz Electronic. Alfredo Barcos (Buzz boutique, metro dance club/alicante) visuals by spir. Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr Ü16 Special Mainfloor: DJ Ross, DJ Tobey Lee, DJ Chronic; Alpenclub: DJ Ray. Wankdorf-Club, Papiermühlestr. 79. 21 Uhr ///////////////////////// Thun Silly Walks Discotheque Reggae Sound Systems aus Hamburg. Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr

Montag, 28.12. Bern Bewegungsmelder Lotto Wasserwerk Club, Wasserwerkgasse 5. 20.00 Uhr ///////////////////////// Thun Disco NU: Europe DJ Nikodem, DJ Arkadi. Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr

Dienstag, 29.12. Bern Bewegungsmelder Lotto Wasserwerk Club, Wasserwerkgasse 5. 20.00 Uhr Is It Disco? DJs Evangelini & Luki & Raphaël Delan. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 22 Uhr Special Zischtigs Club Diverse DJ’s. Du Théâtre, Theaterplatz 7. 22.00 Uhr


38 Anzeiger Region Bern

24. Dezember 2009 bis 6. Januar 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 14

Dancefloor /// Partys ///////////////////////// Thun Final Grooves DJ Jahsun. Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr

Mittwoch, 30.12. Bern Delinquent Habits (USA) DJs Kermit & Mr. Thrillin. (Hip-Hop / Rap). Wasserwerk Club, Wasserwerkgasse 5. 21.00 Uhr DJ Smoove (UK) Funk, Soul. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr Funky Beats DJ Bean. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr Loge-Silvester Members only! www.broncos-loge.ch Broncos Loge, Mühlenplatz. 20.00 Uhr

Donnerstag, 31.12. Belp Silvester mit Glühwürm & Orig.2412 Schlemmen, Tanzen, Staunen, Lachen im Saal. Infos/Res.: Tel. 031 819 42 40; www.kreuz-belp.ch / info@kreuz-belp.ch Restaurant Kreuz. 18.30 Uhr ///////////////////////// Bern Bad-Taste-Sylvester-Party Copy&Paste DJ-Set. Sous le Pont, Reitschule. 22.00 Uhr Gran fiesta de fi n de ano DJ Don Ricky & Friends. Disco-Bar Shakira, Hotel-Rest. National, Hirschengraben 24. 22.00 Uhr Kingsize Silvester Biggest Silvester Party KT. Bern. Mainfloor: Fat Joe USA, Frauenarzt «Was geht ab?», Sir Colin, Christopher S, Mr. Pink, Scaloni, Mr. Dan Nos, Pascal Tokar, Santiago Cortez. Wankdorf-Club, Papiermühlestr. 79. 21 Uhr Mercury, Wildlife! & Radiorifle Freestyle. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 22 Uhr New Years Eve @ Wazi Circumflux, Slapdance & SandyPants, DVW, Kid Silly. (Electronic). Wasserwerk Club, Wasserwerkgasse 5. 22.00 Uhr Oldies-Disco DJ Werner Bolliger. Villa Stucki, Seftigenstr. 11. 21.30 Uhr Party: Spiel mit uns 2010 Nach der Woyzeck-Vorstellung. Nur Abendkasse (Fr. 25.--); für Vorstellungsbesucher gratis! Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 1, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 23.00 Uhr Playground New Years Eve Der Dritte Raum live (Cocoon/D), Mastra, Girl, Keys, Profondo. Vv: Starticket. Kornhausforum, Kornhausplatz 18. 23 Uhr Inserat

Kino /// Film

Silvester Mit DJ’s Eleganza Boys Aleno & Oliver Basko (Du Théâtre House Floor), Stefano (Weinbar Discofloor) und DJ Alex der Skihüttenkönig. Du Théâtre, Theaterplatz 7. 22.00 Uhr Silvester Crash Party Motto: «4 Decades Of Rock’n’Roll». Die legendäre ISC-Silvesterparty mit spezieller Deko, Cüplibar und ISC-Hits & Klassiker der letzten 40 Jahre im Mix der ISC DJ Crew. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr Silvester Extravaganza Rap & House. Fat Joe (USA), Fatman Scoop (USA), Frauenarzt & Manny Marc (D), Pretty Pink (D), Sir Colin, Mr. Da-Nos, Santiago Cortes, Mr. Pink, Christopher S., Scaloni, Pascal Tokar, O-Dee. Vv: www.eventim.ch Festhalle & Wankdorf Club, BEAexpo & Papiermühlestr. 20.00 Uhr Silvester im Du Nord Ab 19h (Türe 18h): Festmenü, Konzert Blues Brothers Band und Party mit DJ Matte Uelisson. Nur Konzert und Party ab 23h (Türöffnung). Infos/Res.: Tel. 031 322 90 90 oder www.dunord-bern.ch Restaurant Bar Bistro Du Nord, Lorrainestr. 2. 19.00 Uhr

«Völlig losgelöst – the Real Eighties» im Tojo

«The Sweet Hereafter» im Lichtspiel

Silvester in da House D`Jettu & D`Jarvis presents Housdelic, Disco-Funky-Tribal & Acidhouse. Lounge Kapelle, Kramgasse 8. 22.00 Uhr

An der traditionsreichen Tojo-Disko sorgt heuer das DJ-Kollektiv Völlig losgelöst für volle Plattenteller. «Irgendwie Irgendwo Irgendwann» – Achtziger-Hits, soweit das Ohr reicht. VJ Finn Damaged aus Upper City beschert dazu handverlesene Visuals. Ein Wiedersehen mit alten Bekannten, pünktlich zu Weihnachten. Tojo, Bern. Fr., 25.12., 23 Uhr

Die Bewohner der kanadischen Gemeinde Sam Dent trauern um ihre Kinder, die bei einem Unglück mit dem Schulbus umgekommen sind. Wie paralysiert vertrauen sich die Eltern einem Anwalt an, der sie dazu drängt, Schadenersatzklage einzureichen. Nicht alle sind begeistert von der Idee. Raffiniert und ganz ohne Pathos erzählt Atom Egoyan eine Geschichte über Tod und Trauer, Schuld und Sühne.

Silvesterparty DJ Kosh meets DJ DaBass. Sounds aus den 70ern, 80ern und 90ern, sowie aktuelle Charts. Vv: www.ticketcorner.com; Tel. 0900 800 800. Uptown, Gurten. 22.00 Uhr Silvesterparty Alex Picone, Digitaline live (beide Cadenza Rec.), Skaos, Boris Why. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325 und Olmo-Ticket Bern. Via Felsenau, Spinnereiweg 17. 22.00 Uhr Silvesterparty Motto «East meets West». Shows und Kulinarisches in den verschiedenen Lokalitäten. Infos/Res.: www.kursaal-bern.ch, Tel. 031 339 50 40. Kursaal, Schänzlistrasse 71-77. 18.30 Uhr Silvesterparty DJs Mr. Dee & Doc-T. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr Take Off Vol. 2 – Silvesterparty Der glamouröse Start ins neue Jahr. Ab 25 Jahren! Pop, Funk & Soul. Vv: www.starticket.ch; 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 22.00 Uhr Sylvester Party Happy New Year Disco mit DJ’s Mod & Herr Klein. Vv: www.etageclub.ch Club Etage, St. Gervais, Untergasse 21. 00.30 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Bären Silvester Festmenü. Ab 23h Disco mit Jüre Hofer, Bidu Wyss & The Bären Allstars. Vv: Tel. 031 869 02 99. Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 19.00 Uhr

///////////////////////// Schwarzenburg Silvesterparty DJ Dani W. Altjahrswoche des Eishockeyund Fussballclubs Schwarzenburg. Vv: Expert Zahnd, Schwarzenburg, Tel. 031 731 05 04. Mehrzweckhalle Pöschen. 20.30 Uhr ///////////////////////// Thun Silvester Gala Night by DJ Sir Driver Hits, Charts, Partytunes. Club Dagoba, Untere Hauptgasse 32. 22 Uhr Silvesterparty Sir Colin, DJs Fliar, Bart & LaMarque, Cochano. House, Charts, Partysound, RnB, HipHop, Reggaeton. Lasershow, 1500m2 Partyfloor, Dance Animation, Indoor-SmokerLounge. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325 und Metro Stores. MUR-Halle (Uni- und Rollhockeyhalle), Rütlistr. 19. 21.00 Uhr Silvesterparty DJs, Spacebar, Mitternachtsfeuerwerk, Katersuppe bis 08.00h. Live Music, 23h: Henry Plays Lovesongs; 01.00H: Amarillo Brillo. Vv: Mokka und Zig-Zag Records. Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr Silvesterparty auf dem Schiff Mit Schnulze und Schnultze auf dem MS Berner Oberland. Vv: Schiffcatering, Tel. 033 334 52 34. ab Schiffländte, Bahnhof. 21.30 Uhr Up25-Silvesterparty 70s, 80s, 90s, Charts, Schlager. DJ Benno. Partylokal Wendelsee Dürrenast. 21.30 Uhr

Freitag, 01.01. Bern Poco Loco DJ-Team Freestyle. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr Queer Disco House. For Gays, Friends and Lesbians. Bis Mitternacht Gratis-Cüpli zum neuen Jahr. CU Club, Parkterrasse 16. 22.00 Uhr Sant Sylvestre Electronic. Sonax 400, racker, fa_bien, nino zolo, bird, feodor, frango. Presented by: midilux/sirion/formbar. Formbar, Sandrainstr. 10. 01.00 Uhr

GRATISTICKETS!

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Die Berner Kulturagenda verlost Tickets für eine ausgewählte Kultur­veranstaltung der kommenden ­7 Tage. Suchen Sie einfach nach dem Logo «Verlosung» in dieser Ausgabe. Gefunden? Dann senden Sie sofort eine E-Mail mit dem Namen der Veranstaltung im Betreff und Ihrem Absender an tickets@kulturagenda.be. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Slave to the Rhythm DJ Doc-T. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr ///////////////////////// Ostermundigen Happy-Singles-Night Grosser Neujahrs-Ball mit dem Orchester The Granadas. www.tanzparty.ch Gasthof Bären, Bernstr. 25. 19.30 Uhr ///////////////////////// Thun Mash-Up Circus Rock, Funk, Partytunes. Club Dagoba, Untere Hauptgasse 32. 22 Uhr Welcome the New Year 80ties Party mit DJ Danny Ramone. Mokka, Allmendstr. 14. 22.00 Uhr

Samstag, 02.01. Bern Adore DJ Cutsupreme. Du Théâtre, Theaterplatz 7. 22.00 Uhr Fiesta Latina 2 Floors. DJs Don Ricky & Casa del Ritmo. Reggaeton, Hip Hop, House & Latino. Disco-Bar Shakira, Hotel-Rest. National, Hirschengraben 24. 22.00 Uhr Mickey Morris & Family Elektronika, Indie-Rock. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr Oldies Das Original. DJs HansP & Tom. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr Playground – Berne Baby Burn Final Night Princess P, Kid Silly, DVW, Bastard Bros, Aleno, Oliver Basko, Emely, Scum, Soulsource, Frango, Nino Zolo. Kornhausforum, Kornhausplatz 18. 22 Uhr Rock, Pop und Oldies Jeden Samstag (bis 8.5.2010). Rest. Schützenhaus, Bottigenstr. 10. 20 Uhr Saturday Club Dance DJ Kevie Kev. Silobar, Mühlenplatz 11. 22 Uhr ///////////////////////// Thun Disco Dynamite by Mr. Dee Hits, Charts, Partytunes. Club Dagoba, Untere Hauptgasse 32. 22 Uhr Frozen the New-Year Party Infinity 2008, DJs C-Side, Farone. Dance Animation. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325 und Metro Stores. MUR-Halle (Uni- und Rollhockeyhalle), Rütlistr. 19. 21.00 Uhr Welcome the New Year Radio Bamboo Soundsystem. Mokka, Allmendstr. 14. 22.00 Uhr

Mittwoch, 06.01. Bern SuperPingPong Tischtennis, Drinks und DJs. Begrenzte Anzahl Schläger vorhanden – wenn möglich einen mitbringen. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 21 Uhr

Alhambra

CineBubenberg

Maulbeerstr. 3, 0900 556 789 www.kitag.com

Laupenstrasse 2, 031 386 17 17 www.quinnie.ch

14.30 (tägl.)/17.15 (ausser Do)/20.15 (ausser Do)/23.00 (Fr/Sa) – Ab 10/8 Jahren – Deutsch Fame Modernes Remake des gleichnamigen Klassikers von 1980. in dem eine Gruppe von Jugendlichen in der New Yorkers School of Performing Arts antritt, um Karriere zu machen.

13.45/17.00 (ausser Do)/20.15 (ausser Do) – E/d/f Avatar James Camerons Trip ins All. Auf Pandora erlebt Jake (Sam Worthington) die Wahrhaftigkeit einer bezaubernden, neuen Welt. Mit Sigourney Weaver, Michelle Rodriguez.

Capitol 1 Kramgasse 72, 0900 556 789 www.kitag.com 14.00/16.30 (ausser Do) – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Alvin and the Chipmunks 2 Zweites Kinoabenteuer der Chipmunks, die erstmals die Schule und, mit der Ankunft der Chipettes, auch die Liebe erleben. 20.00 (ausser Do) – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Avatar Mammutprojekt von James Cameron über einen jungen Marine, der sich bei einem Krieg der Welten entscheiden muss, auf wessen Seite er steht.

Capitol 2 Kramgasse 72, 0900 556 789 www.kitag.com 18.30 (ausser Do)/21.00 (ausser Do) Ab 12/12 Jahren – CH-D Der Fürsorger Verfilmung eines Buches von Philipp Probst nach einer wahren Geschichte über einen Betrüger, der über viele Jahre viele gutgläubige Menschen um mehrere tausend Franken erleichtert hat. 16.00 (ausser Do) – Ab 8/6 Jahren – Deutsch Lippels Traum Stimmige Neuverfilmung von Paul Maars Jugendbuch, in der der Regisseur ein Loblied auf die Kraft der Fantasie singt. 14.00 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch Niko – Ein Rentier hebt ab Amüsant-turbulente und aufwändige europäische Computeranimationsproduktion um ein mutiges Rentierjunges.

CineABC Moserstrasse 24, 031 332 41 42 www.quinnie.ch 18.00 (ohne Do) – Ab 14/12 Jahren – Spanisch/d/f Los abrazos rotos Mit seinem eleganten Mix aus Film Noir, Melodrama und Komödie ist Pedro Almodóvar erneut ein Werk von verschwenderischer Schönheit gelungen. Mit Penélope Cruz. 16.00 (ausser Do) – Ab 16/14 Jahren – Deutsch Novemberkind So unterhaltsam, klug und intensiv kann deusches Kino sein! Anna Maria Mühe spielt in diesem raffiniert konstruierten Roadmovie eine Doppelrolle. 20.30 (ausser Do) – Ab 12/10 Jahren – Englisch/d/f The Informant Die wahre Geschichte des hochkarätigsten Informanten in der amerikanischen Wirtschaftsgeschichte. Von Steven Soderbergh mit einem grandiosen Matt Damon! 14.15 (ausser Do) – Ab 7/5 Jahren – Deutsch Winnetoons – Die Legende vom Schatz im Silbersee Winnetou forever! Im spannenden ZeichentrickWestern erleben Karl Mays unsterbliche Helden Winnetou, Old Shatterhand und Nscho-tschi neue Abenteuer in den Jagdgründen der Apachen.

CineCamera Seilerstrasse 8, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.00/16.15/18.30/20.45 (jeweils ohne Do) Ab 16/14 Jahren – E/d/f Whatever Works Woody Allens in New York angesiedelte Komödie ist ein Plädoyer für Gelassenheit, Toleranz, Authentizität und Sex. Mit Larry David, Evan Rachel Wood.

CineCinemaStar Bollwerk 21, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 20.30 (ohne Do) – Ab 14/12 Jahren – Englisch/d/f Looking for Eric Der Starfussballer Eric Cantona spielt sich in Ken Loachs Komödie selber – mit sympathischem Augenzwinkern. Ein Feelgood-Movie mit Tiefgang und einem Schuss Anarchie. 23.00 (Sa) – Ab 12 Jahren – Englisch/d Rocksteady – The Roots of Reggae Eine faszinierende Reise in die Goldene Zeit der jamaikanischen Musik. Riddim pur mit Marcia Griffith, Stranger Cole, Ken Boothe u.v.m. 15.00 (ohne Do)/18.00 (ohne Do) Ab 14/12 Jahren – Deutsch Vision – Aus dem Leben der Hildegard von Bingen Ein starkes Frauenporträt. Spannend und vielschichtig. Von Margarethe von Trotta mit Barbara Sukowa, Heino Ferch.

CineClub Laupenstrasse 17, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.00 (tägl.)/16.15/18.30/20.45 (jew. ohne Do)/ 23.00 (Sa) – Ab 14/12 Jahren – Deutsch Soul Kitchen Das Leben eines Restaurant-Besitzers wird total auf den Kopf gestellt. Fatih Akin wagt sich das erste Mal an eine Komödie.

Cinématte Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46 www.cinematte.ch 16.30 (So) – E/d/f A Day at the Races Regie: Sam Wood; mit: Chico Marx, Groucho Marx, Harpo Marx, Maureen O’Sullivan, US/1937. Die Marx Brothers, in der angelsächsischen Welt seit den 30er Jahren so populär wie Charlie Chaplin. 19.00 (So), 21.00 (Mo/Sa) – F/d Bienvenu chez les Ch’tis Regie: Dany Boon; mit: Dany Boon, Kad Merad, Zoé Félix; F/2008. Der Film ist in Frankreich die erfolgreichste einheimische Produktion aller Zeiten. 19.00 (Sa/Mo) – F/d Jour de fête Regie: Jacques Tati; mit: Jacques Tati, Guy Decomble; F/1947. Ein staksiger Briefträger eines kleinen französischen Dorfs wird durch einen Kurzfilm über die Leistungen der Post in den USA informiert. 14.00 (So) Sinnvoller Sonntag: Kurzfilme I Geniessen Sie Ihr spätes Frühstück zu folgenden Kurzfilmen: Kurze Wunder und Weihnachten, Il neige à Marrakesh, Tôt ou tard.


24. Dezember 2009 bis 6. Januar 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 15

Anzeiger Region Bern

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Kinoprogramm nur eine Woche gültig Anders als diese Aus­gabe der Berner Kultur­agenda ist die Kinoseite nur während der Woche vom 24. bis 31. Dezember gültig. Für das Kino­programm ab Do., 1. Januar, konsultieren Sie bitte die Kinoseite im Anzeiger Region Bern oder in der Tages­presse. Red.

CineMovie 1 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 15.00/18.00/20.15 (jeweils ohne Do) Ab 12/10 Jahren – Deutsch Giulias Verschwinden Eine Komödie über das Alter, die Jugend und andere Ewigkeiten von Christoph Schaub mit Corinna Harfouch, Bruno Ganz, Stefan Kurt. 10.50 (So) – Ab 12/10 Jahren – OV/d/f Sounds and Silence Ein sinnliches, eindringliches und meditatives Roadmovie, dem Aussergewöhnliches gelingt: Die Magie der Musik einzufangen.

CineMovie 2 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 10.40 (So) – Ab 10 Jahren – Französisch/d Béjart – Le coeur et le courage Maurice Béjart gilt als einer der herausragendsten Choreographen des 20. Jahrhunderts. Sein Tod 2007 hinterliess für die internationale Welt des Tanzes eine grosse Lücke. 14.45 (ausser Do)/20.00 (ohne Do) Ab 14/12 Jahren – Deutsch Das weisse Band Nach La pianiste und Caché das neue Meisterwerk von Michael Haneke. Cannes 2009 – Goldene Palme. Hypnotisierend und unvergesslich! 18.00 (ohne Do) – Ab 12 Jahren – Deutsch Die Frau mit den 5 Elefanten Der Schweizer Dokumentarfilm über die wichtigste Übersetzerin russischer Literatur ins Deutsche wurde mehrfach ausgezeichnet. Von Vadim Jendreyko mit Swetlana Geier.

CineMovie 3 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 16.30 (ohne Do)/21.00 (ohne Do) Ab 12/10 Jahren – OV/d/f Amerrika Das Leben in Palästina wird schwieriger für Muna und ihren Sohn Fadi. Die Greencard für die USA verspricht ein neues Leben: sie wagen den Schritt. 14.00 (ohne Do)/18.30 (ohne Do) Ab 14/12 Jahren – E/d/f Fish Tank Für die 15 jährige Mia verändert sich ihr Leben, als ihre Mutter ihren neuen Freund mit nach Hause bringt. Eine ebenso packende wie ungeschönt realistische Geschichte. 11.00 (So) – Ab 16/14 Jahren – Originalversion/d The Queen & I Fast 30 Jahre nachdem die iranische Filmemacherin Nahid Persson Sarvestani am Umsturz des Schah-Regime teilgenommen hat, dreht sie einen Film über die Ex-Kaiserin Farah Diba Pahlavi.

CineSplendid 1 von Werdt-Passage 8, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.30 (tägl.)/17.30/20.00 (jew. ohne Do)/ 22.30 (Sa) Ab 12/10 Jahren – Deutsch Lila, Lila Der neuste Schweizer Film nach dem Bestsellerroman von Martin Suter mit Jungstar Daniel Brühl bietet Unterhaltung vom Feinsten! 12.00 – Ab 14/12 Jahren – Norwegisch/d/f Nord Ein skurriles Road-Movie, komisch und rührend mit grandios gefilmten Landschaftspanoramen und immer wieder neuen herrlich schrägen Einfällen. Von Rune Denstad Langlo.

City 2 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89 www.kitag.com 14.30 – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Küss den Frosch Disneys Rückkehr zum Zeichentrickfilm: In New Orleans angesiedelt, wird die Geschichte eines Mädchens erzählt, das durch einen Fluch in einen Frosch verwandelt wird. 17.30 (ohne Do)/20.30 (ohne Do) Ab 12/10 Jahren – Deutsch Zweiohrküken Ludo und Anna zwei Jahre später: der Alltag ist eingekehrt. Fortsetzung des Erfolgs Keinohrhasen mit Til Schweiger. Mit Nora Tschirner, Uwe Ochsenknecht und Matthias Schweighöfer.

City 3 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 898 www.kitag.com 17.00 (ohne Do)/20.15 (ohne Do) Ab 14/12 Jahren – Deutsch 2012 Roland Emmerichs Film über eine Sonneneruption, die eine Katastrophenkette und den Tod von Milliarden Menschen auslöst, ist die Mutter aller Zerstörungsspektakel. 14.00 – Ab 6/6 Jahren – Deutsch Oben Adventure-Story über einen grummeligen Rentner, der mithilfe eines Pfadfinders den letzten Wunsch seiner verstorbenen Frau erfüllt und mitsamt seinem Haus an einen Wasserfall in Südamerika reist.

Gotthard Bubenbergplatz 11, 0900 55 67 89 www.kitag.com 14.45 (tägl.)/17.30/20.30 (jew. ohne Do)/ 23.00 (Fr/Sa) – Ab 10/8 Jahren – E/d/f Fame Modernes Remake des gleichnamigen Klassikers von 1980. in dem eine Gruppe von Jugendlichen in der New Yorkers School of Performing Arts antritt, um Karriere zu machen.

Jura 1 Bankgässchen 6, 0900 55 67 89 www.kitag.com 13.00 (tägl.)/16.30/20.00 (jew. ohne Do)/23.30 (Fr/ Sa) – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Avatar – 3D In jeder Hinsicht gewaltiges Mammutprojekt von James Cameron über einen jungen Marine, der sich bei einem Krieg der Welten entscheiden muss, auf wessen Seite er steht.

Jura 2 Bankgässchen 6, 0900 55 67 89 www.kitag.com 13.30/16.00(ohne Do) – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Küss den Frosch Disneys Rückkehr zum Zeichentrickfilm: In New Orleans angesiedelt, wird die Geschichte eines Mädchens erzählt, das durch einen Fluch in einen Frosch verwandelt wird. 18.15/20.45 (jew. ohne Do)/23.15 (Fr/Sa) Ab 16/14 Jahren – Deutsch Law Abiding Citizen Thriller über einen Mann, der nach der Ermordung seiner Familie einen Rachefeldzug gegen das amerikanische Justizwesen führt. Mit Jamie Foxx und Gerard Butler.

Jura 3 Bankgässchen 6, 0900 55 67 89 www.kitag.com

von Werdt-Passage 8, 031 386 17 17 www.quinnie.ch

18.15/20.45 (jew. ohne Do)/ 23.15 (Fr/Sa) Ab 14/12 Jahren – Deutsch Albert Schweitzer Geradlinig erzähltes Biopic über Albert Schweitzer von den Produzenten von «Bonhoeffer» und «Luther», das sich auf die Jahre 1949 bis 1954 konzentriert.

18.30 (ohne Do) – Ab 14/12 Jahren – OV/d Das Herz von Jenin Mit Ismael Khatib. Trifft ins Herz. Eindrücklich. Ein Film für den Frieden. Mehrfach preisgekrönt. Doku von Leon Geller, Marcus Vetter.

16.00 (ohne Do) – Ab 8/6 Jahren – Deutsch G-Force Actionfilm über ein Agententeam aus Meerschweinchen, das in geheimer Mission gegen einen grössenwahnsinnigen Verbrecher vorgeht.

14.10 (tägl.)/16.20/20.40 (jew. ohne Do)/22.50 (Sa) Ab 16/14 Jahren – Deutsch Tannöd Ein atmosphärisch dichtes Drama über eine Dorfgemeinschaft und ihr mysteriöses Ge-heimnis. Der neue Film von Bettina Oberli (Die Herbstzeitlosen) mit Julia Jentsch, Monica Bleibtreu und Volker Bruch.

13.30 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch Wo die wilden Kerle wohnen Unkonventionelle und unaufdringlich lehrreiche Verfilmung von Maurice Sendaks berühmtem Kinderbuch.

CineSplendid 2

City 1 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89 www.kitag.com 14.00 (tägl.)/16.15/18.30/21.00 (jeweils ohne Do) Ab 6/4 Jahren – Deutsch Alvin and the Chipmunks 2 Zweites Kinoabenteuer der Chipmunks, die erstmals die Schule und, mit der Ankunft der Chipettes, auch die Liebe erleben.

Kellerkino Kramgasse 26, 031 311 38 05, 077 4138917 www.kellerkino.ch 16.00 (Sa/So) – Japanisch/d/f Departures Der Oskar gekrönte Film behandelt das Thema des Todes mit grossem Respekt. Die Zeremonien sind von bestechender Schönheit, ruhig und erhaben wirkt das Ritual vor der letzten grossen Reise. 14.15 (So) – Spanisch/d/f El nido vacio «Ein virtuos inszeniertes Drama von sanfter Melancholie über das Akzeptieren des Älterwerdens und der eigenen Vergänglichkeit.» (NZZ am So)

18.30/20.30 – F/d Mes stars et moi Catherine Deneuve und Emmanuelle Béart nehmen sich in dieser leichtfüssigen, urfranzösichen Komödie selbst auf die Schippe. Doch der geheime Star des Films ist Kad Merad (BIENVENUE CHEZ LES CH’TIS).

Kino Kunstmuseum Hodlerstr. 8, 031 328 09 99 www.kinokunstmuseum.ch 14.00 (Do) – Deutsch 3 Nüsse für Aschenbrödel Tschechoslowakei/DDR 1973. Von Vaclav Vorlicek mit Libuse Safrankova, Pavel Travnicek. Die schönste Version des Klassikers wieder im Kino. 14.00 (So) – Deutsch Das geschriebene Gesicht CH 1995. Von Daniel Schmid mit Tamasaburo Bando, Kazuo. Filmischer Versuch der Annäherung an den japanischen Kabuki-Star Tamasaburo Bando. 14.00 (Sa)/11.00 (So) – E/d/f Finding Neverland USA/GB 2004. Von Marc Foster mit Kate Winslet, Johnny Depp. Berührende Geschichte über den Schöpfer von Peter Pan, J.M. Barrie, der sich mit der Witwe Llewelyn Davis anfreundet. 16.00 (Sa/So) – F/d, D Hecate CH/F 1982. Von Daniel Schmid mit Lauren Hutton, Bernard Giraudeau. Bei einem Diner in Bern trifft der französische Botschafter Julien Rochelle seine ehemalige Geliebte wieder. 18.00 (Mo/Di) – I/d Il bacio di Tosca I/CH 1984. Schmids wundervolles Porträt über die Bewohnerinnen und Bewohner des Mailänder Altersheimes, das Giuseppe Verdi für mittellose Sänger gründete. 20.00 (Sa/Mo/Di) – E/d/f Iris Von Richard Eyre mit Kate Winslet. Berührendes Biopic über die bekannte Schriftstellerin Iris Murdoch, die mit 74 Jahren an Alzheimer erkrankte und von ihrem Mann hingebungsvoll gepflegt wird. 18.00 (Sa/So) – Deutsch La Paloma CH 1974. Von Daniel Schmid mit Ingrid Caven, Peter Kern. Das ist die Geschichte vom reichen, dicklichen Grafen, der sich in eine an Schwindsucht erkrankte Nachtclubsängerin verliebt.

Lichtspiel Bahnstrasse 21, 031 381 15 05 www.lichtspiel.ch 20.00 (So) Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv Bar ab 19h. 20.00 (Mi) The Sweet Hereafter Atom Egoyan, Kanada 1997.The Sweet Here After ist eigentlich ein Katastrophenfilm, unmerklich zuerst, denn er ist viel stiller und zärtlicher ist als die üblichen Vertreter dieses Genres. Bar ab 19h.

Pathé Westside Riedbachstrasse 102, 031 560 70 70 www.pathe.ch 19.30 (ausser Do)/23.00 (Fr/Sa) Ab 14/12 Jahren – Deutsch 2012 Im Jahre 2009 erhält die Regierung einen vertraulichen Report, der bestätigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. 11.00 (So)/13.30/16.00/18.30/ 21.00 (ausser Do)/23.15 (Fr/Sa) – Deutsch Alvin and the Chipmunks 2 Mittlerweile leben Alvin, Theodore und Simon zusammen mit Dave bei dessen Cousin Toby, der total cool ist. Und wie alle Kids müssen natürlich auch die Chipmunks zur Schule gehen. 13.00/16.30/20.00 (ausser Do)/23.30 (Fr/Sa) Ab 12/10 Jahren – Deutsch Avatar In dem epischen Fantasy-Abenteuer nimmt uns James Cameron, der Erfolgregisseur von «Titanic», mit in eine faszinierende neue Welt, jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft. 13.00/16.45/20.30 (Fr/Sa) – E/d/f 13.00/15.30/17.00/19.30 (ausser Do)/ 21.00 (ausser Do)/23.15 (Fr/Sa) – Deutsch Avatar – 3D In dem Fantasy-Abenteuer nimmt uns James Cameron mit in eine faszinierende neue Welt. 18.30 (ausser Sa) – Ab 12/9 Jahren – Deutsch Couples Retreat Vier Paare machen sich auf den Weg zu Traumferien in ein tropisches Inselparadies. Während die einen dort an ihrer Ehe arbeiten, erfreuen sich die anderen an Jet-Ski, Wellness und fun in the sun. 13.00 (Fr/So/Mo/Mi) – Ab 9/6 Jahren – Deutsch Disneys Eine Weihnachtsgeschichte – 3D Von Robert Zemeckis. Mit Jim Carrey, Gary Oldman, Colin Firth, Robin Wright. Wie jeden Tag zeigt sich Ebenezer Scrooge auch am Heiligen Abend als Geizhals und Misanthrop. 11.00 (So)/13.30/16.00/18.30/21.00 (ausser Do)/ 23.30 (Fr/Sa) – Deutsch Fame Fame – I’m gonna live forever. 30 Jahre nach dem mit 2 Oscars ausgezeichneten Original erobert Fame die Leinwand zurück. 13.00 (Do/Sa/Di) – Ab 8/6 Jahren – Deutsch G-Force – 3D Von Hoyt Yeatman. Mit Nicolas Cage, Penélope Cruz, Steve Buscemi. Die bestens ausgebildeten und mit modernster Hightech-Spionageausrüstung versehenen Meerschweinchen.

13.00/15.45 (ausser Fr) – Ab 6 Jahren – Deutsch Küss den Frosch Küss den Frosch markiert Disneys triumphale Rückkehr zur klassischen handgezeichneten Animation – pünktlich zu den Weihnachtstagen! Mit jeder Menge Humor, liebenswerten Figuren, grossen Emotionen. 18.00 – Ab 16/14 Jahren – Deutsch Law Abiding Citizen Clyde Shelton ist ein guter Familienmensch, dessen Leben schlagartig aus den Fugen gerät, als seine Frau und seine Tochter bei einem Einbruch brutal ermordet werden.

Klappe für «Küss den Frosch»

18.00 (Mo/Mi/Sa)/20.30 (So/Fr/Di)/ 23.00 (Fr) – E/d/f 18.00 (Do/Fr/Di)/20.30 (Mo/Mi/Sa)/23.00 (Sa) – D Ab 16/14 Jahren Law Abiding Citizen Clyde Shelton ist ein guter Familienmensch, dessen Leben aus den Fugen gerät, als seine Frau und seine Tochter bei einem Einbruch ermordet werden. 16.00/21.15 (ausser Do/Sa) Ab 14/12 Jahren – Deutsch Lila, Lila Mit Daniel Brühl, Hannah Herzsprung, Henry Hübchen. Der Erstlingsroman Lila, Lila von David Kern stürmt die Bestsellerlisten. Dumm nur: er ist nicht der Autor dieser tragischen Liebesgeschichte. 13.15 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch Lippels Traum Mit Karl Alexander Seidel, Anke Engelke, Moritz Bleintreu. Ins Morgenland kommt der elfjährige Philipp, genannt Lippel, ohne fliegenden Teppich. 14.00 (Mo)/15.45 (Fr/So)/18.00 (So)/ 18.30 (Fr/Sa/Mi)/21.15 (Sa) – Italienisch Natale a Beverly Hills Von Neri Parenti mit Christian De Sica, Sabrina Ferilli, Paolo Conticini. 11.00 (So)/15.45 (ausser So) – Deutsch Niko – Ein Rentier hebt ab Die anderen Tiere der Herde belächeln das kleine Rentier Niko nur spöttisch. Denn dass er fliegen kann, glaubt ihm niemand. 23.45 (Fr/Sa) – Ab 16 Jahren – Deutsch Paranormal Activity Katie glaubt, seit Kindheitstagen von einem unsichtbaren Wesen heimgesucht zu werden. Micah will der Sache auf den Grund gehen und filmt nachts mit einer DV-Kamera in ihrem Schlafzimmer. 11.30 (So)/14.00 (ausser Mo) Ab 8/6 Jahren – Deutsch Planet 51 Der Astronaut Captain Charles Chuck Baker denkt, er wäre der 1. Mensch, der einen Fuss auf den Planeten 51 setzt. Er muss feststellen, dass dieser von grünen Männchen bewohnt wird. 00.15 (Fr/Sa) – Ab 16/16 Jahren – Deutsch Saw 6 Nachdem sowohl Jigsaw wie auch seine Schülerin Amanda das Zeitliche gesegnet haben, führt Detective Hoffman sein teuflisches Vermächtnis fort. 18.30 (ausser Fr/Mi)/21.30 (ausser Do)/ 00.15 (Fr/Sa) – Ab 12/10 Jahren – Deutsch The Twilight Saga: New Moon Im Jahre 2009 erhält die Regierung einen vertraulichen Report, der bestätigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. 11.00 (So)/13.30 – Deutsch Where The Wild Things Are Die Verfilmung eines der berühmtesten Kinderbücher der Welt erzählt von Max, der eines Abends im Wolfskostüm nur Unsinn im Kopf hat. 16.30 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch Wickie und die starken Männer Die Wickinger sind von Natur aus starke, unerschrockene und laute Gesellen. Wickie jedoch ist zurückhaltend und zart besaitet. Doch er besitzt eine Gabe, die kaum einer seiner Mitwikinger hat. 11.30 (So)/14.30/17.30/20.45 (ausser Do)/ 23.30 (Fr/Sa) – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Zweiohrküken Ludo und Anna zwei Jahre später ... der Alltag ist eingekehrt. Als Ludo eine alte Flamme wiedertrifft, wird Anna eifersüchtig ... mit Recht! Die Gute ist offensichtlich noch ziemlich interessiert.

Rex Schwanengasse 9, 0900 55 67 89 www.kitag.com 20.00 (ohne Do) – Ab 12/10 Jahren – E/d/f Avatar In jeder Hinsicht gewaltiges Mammutprojekt von James Cameron über einen jungen Marine, der sich bei einem Krieg der Welten entscheiden muss, auf wessen Seite er steht. 14.00 (tägl.)/17.00 (ohne Do) Ab 12/10 Jahren – Deutsch The Twilight Saga: New Moon Zweiter Teil der weltweit erfolgreichen Saga über die grosse (Teenager-)Liebe zwischen Mensch und Vampir. Mit Edward Pattinson, Kristen Stewart und Taylor Lautner.

Royal Laupenstrasse 4, 0900 55 67 89 www.kitag.com 14.00 (Do)/15.00/17.45/20.45 (jeweils ohne Do) Ab 12/10 Jahren – Deutsch Zweiohrküken Ludo und Anna zwei Jahre später: der Alltag ist eingekehrt. Fortsetzung des Erfolgs Keinohrhasen mit Til Schweiger. Mit Nora Tschirner, Uwe Ochsenknecht und Matthias Schweighöfer.

ZVG

15.00 (So) Sinnvoller Sonntag: Kurzfilme II Geniessen Sie Ihr spätes Frühstück zu folgenden Kurzfilmen: Nie solo sein, Fledermäuse im Bauch, Zum Greifen nah.

Kino /// Film

Gleich erlebt sie ihr grünes Wunder. Zur Erlösung des Prinzen überwindet die hilfsbereite Tiana sogar ihren Ekel vor Fröschen. Der neue Disney-Film «Küss den Frosch», der auf dem Märchen vom Froschkönig beruht, wird allerseits bejubelt. Der Entscheid des Studios, seine Zeichner vom Computer zu befreien, hat sich gelohnt. Der Film sprüht förmlich vor dem Enthusiasmus seiner Gestalter, die ihr Handwerk wieder von Hand ausüben dürfen. Das andere, was die Adaption des «Froschkönig»-Märchens prägt, ist die Verbeugung vor New Orleans. Der Hurrikan Katrina hatte die mythische Stadt des Südens eben erst untergehen lassen, als sich das Studio an die Arbeit machte. Der Film spielt in den goldenen Zwanzigern, als in der Stadt am Mississippi der Jazz blühte. Entsprechend huldigt der Soundtrack dem Jazz, aber auch dem Cajun, der traditionellen Musik der gleichnamigen französischen Einwanderer. Und das wehleidige, Trompete spielende Krokodil Louis ist selbstverständlich eine Hommage an Armstrong. Küsserin wird zum Frosch Einer der besten Einfälle aber ist die Verdrehung der Geschichte. Nicht der geküsste Frosch wird zum Menschen, sondern die Küsserin zum Frosch. Warum? Weil sie keine Prinzessin ist. Woher hätte man die auch nehmen sollen in New Orleans? Tiana, so heisst das unglückliche Wesen, arbeitet als Kellnerin mit zwei Jobs und träumt beharrlich den Traum vom eigenen Restaurant. Einen Traum, den sie sich selbst mindestens ebenso sehr verwirklichen möchte wie ihrem verstorbenen Vater. Zu blöd, dass der Frosch sie mit einer Prinzessin verwechselt. Pünktlich zum Mardi Gras, dem Karneval in New Orleans, ist nämlich Naveen in der Stadt aufgetaucht, echter und finanzschwacher Prinz von Maldonien. Leichtsinnig liess er sich vom bösen VoodooMeister Mr. Facilier verführen – und hüpft seither als Frosch durch die Strassen. Dabei hätte es an einer reichen, heiratswilligen Möchte­ gernprinzessin nicht gefehlt. Statt einem Aufgebot für die Hochzeit muss also dringend ein Gegenzauber her. Den suchen die beiden Frösche im Sumpf, wo Mama Odier lebt, die den guten Voodoo beherrscht. Den Weg leuchtet ihnen Ray, das Glühwürmchen und der herzigste Charakter im ganzen Film. Ausgestattet mit verbeulter Visage, krächzender Stimme und hoffnungsloser Romantik, ist er unsterblich in den Abendstern verliebt. Dass seine Szenen zu den besten im ganzen Film zählen, ist nicht nur Verdienst des Schabernacks, den die Zeichner mit Rays Lichtquelle anstellen. Sie behandeln das Glühwürmchen auch erzählerisch am unbefangensten. Disneys erste schwarze Prinzessin In bester Absicht hatte man mit Tiana endlich Disneys erste schwarze Prinzessin entworfen. Wegen ungeschickter Details aber brach schon im Vorfeld ein Sturm der Entrüstung los, und das konsternierte Team (in dem auch Afroamerikaner arbeiteten) musste Tiana gründlich überholen. Die politische Dimension hinter «Küss den Frosch» hat den Film zu einem äusserst sorgfältigen Werk gemacht – hat ihn jedoch auch Schwung gekostet. Zu sehr spürt man die Vorsicht, nur ja niemandem auf die Füsse zu treten. So ist «Küss den Frosch» unterm Strich ein toller Film in bester, alter Disney-Tradition – liebevoll gezeichnet, rasant für Kinder ab zwölf (die Voodoo-Szenen sind zu gruselig für die Kleinen), gespickt mit knuffigen Details für Erwachsene. Nur manchmal fragt man sich, wie viel toller, weil frecher, das Ganze ohne Politik noch hätte werden können. Silvano Cerutti \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Kinos City, Jura und Pathé Westside in Bern Siehe Agenda links


40 Anzeiger Region Bern

24. Dezember 2009 bis 6. Januar 2010 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 16

Musikalische Gipfel

Meisterkonzert

Symphoniekonzert

Do, 28.01. | Fr, 29.01.10 19h30, Kultur-Casino Bern

Berner Symphonieorchester

Wit Leschenko ANTONI WIT Dirigent

POLINA LESCHENKO Klavier

Krzysztof Meyer: Hommage à Johannes Brahms op. 59 Frédéric Chopin: Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll Richard Strauss: Eine Alpensymphonie op. 64

Jardines españoles Symphoniekonzert

Do, 03.02. | Fr, 04.02.10 19h30, Kultur-Casino Bern

Berner Symphonieorchester JOSEP PONS Dirigent HERBERT SCHUCH Klavier

Maurice Ravel: Alborada del gracioso Manuel de Falla: Noches en los jardines de España, Sinfonische Impressionen für Klavier und Orchester Interlude y Danza aus «La vida breve» Maurice Ravel: Daphnis et Chloé, Suite Nr. 1 und Nr. 2

www.bernorchester.ch

Sie sind Lehrerin oder Lehrer und möchten mit Ihrer Klasse ins Symphoniekonzert?

Hagen Quartett mit Heinrich Schiff, Violoncello Werke von L.v. Beethoven, C. Debussy, F. Schubert

So 31. Januar 2010, 17 Uhr

Sie sind herzlich willkommen! Schulklassen besuchen die Konzerte des BSO für CHF 10.- pro Person.

Exklusives Angebot: Unterrichtsmaterialien für Jardines españoles.

Auditorium Martha Müller, ZPK

Gerne unterstützen wir Sie bei den Vorbereitungen auf den Konzertbesuch. Wir bieten für Sekundar- und Gymnasialklassen kostenlose Informationsmaterialien an, die vom Studiengang Musikvermittlung der Hochschule der Künste Bern speziell für dieses Konzert zusammengestellt werden.

Vorverkauf: www.kulturticket.ch, Tel. 0900 585 887 (CHF 1.20/Min.) Eintritt inkl. Willkommensgetränk und Ausstellungsbesuch

Die Unterlagen sind ab 11. Januar 2010 erhältlich! Kontaktadresse für Bestellungen und Beratung: sonja.koller@bernorchester.ch, Tel. 031 328 24 32.

Karten:

T: 031 329 52 52

Bern Billett, Nägeligasse 1A www.bernbillett.ch

www.zpk.org

Wir wünschen Ihnen fröhliche Festtage und ein glückliches Neues Jahr!

Foto: Christoph Hoigné

Nils Althaus, Schauspieler und Liedermacher

w w w . k u l t u r a g e n d a . b e

Foto: Regina Recht / DG

Pons Schuch


Berner kulturagenda 2009 N° 52  

Nach Bern begleitet sie auch ihr Bruder Karl. Er wird am Neujahrskonzert des Berner Symphonieorchesters (unter der Leitung von Chefdirigent...

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