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Philipp Zinniker

N°4 Do., 22., bis Mi., 28.1.2009

Das Trio Tré am Be-Jazz-Winterfestival in den Vidmarhallen

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«Such stuff that dreams are made on» im Stadttheater

Die Kleinformation ohne Saiten und Tasten, dafür mit viel Blech: das Trio Tré mit Bernhard Bamert (im Fahrtwind), Thomas Lüthi (in die Ecke gedrängt) und Christian Niederer (am Steuer) lassen Althergebrachtes aus der Jazzschule hinter sich.

Ein tänzerisches Duett, vom Sturm enthüllt – Chien-Ming Chang und Martina Langmann in der Produktion «Before the tempest, after the Storm» von Cathy Marston.

Ein Hauch Sommer am Winterfestival

Luftgeist trifft Hexensohn

Die einen verzichten auf den Bass, die anderen setzen aufs Bandoneon und dritte schwören auf das Hochgeschwindigkeits-Brabbeln. Mit einer Kombination von neuen Bands und sicheren Werten feiert Be-Jazz beim Winterfestival den Schweizer Jazz.

Stürmisches Ballett: Die Choreografin Cathy Marston hat sich von Shakespeares «Der Sturm» inspirieren lassen. Zwei mythologische Figuren treffen aufeinander, die Luft und Erde, Geist und Körper, aber auch Geburt und Tod tänzerisch darstellen.

«Gute Winde» aus Buenos Aires Definitiv im Segment «Kostprobe» ist die zweite Band des Abends angesiedelt. Denn Buenosaires ist eine ganz frische Band, deren erstes Album zwar bereits auf Band ist, aber erst im Herbst

erscheinen wird. Die klangliche Würze der Formation streut das Bandoneon des Berners Michael Zisman. Es verpasst der Musik aus der Feder von Bassist Heiri Känzig einen exotischen Anstrich und bringt «gute Winde» in die Musik, wie Zisman es mit der Übersetzung der südamerikanischen Stadt ausdrückt. Das vom Tango Nuevo bekannte akkordeonähnliche Instrument mischt zwar nicht den Tango in den Jazz, aber doch eine gewisse romantische Harmonie, einen orchestralen Klang und ein wenig sommerliches Flair ins Winterfestival. Vom Geheimtipp zum sicheren Wert Auch Hildegard lernt fliegen wäre in einer ausgelassenen Sommernacht nicht fehl am Platz. Die sechsköpfige Gruppe um Andreas Scherrer gibt Vollgas. Sie pflegen Rhythmen, Tempi und Taktar-

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8. Be-Jazz-Winterfestival. Vidmarhallen, Liebefeld. Do., 22.1., bis So., 25.1. Trio Tré und Buenosaires: Fr., 23.1., 20 Uhr. Hildegard lernt fliegen: So., 25.1., 19 Uhr

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Posaune, Tenorsax, Schlagzeug – das ist keine Bandformation, wie sie im Lehrbuch steht. Beim Trio Tré haben weder Saiten noch Tasten einen Platz. Doch gibt es nichts, was das Ohr vermisst. Zwar ist die Abwesenheit eines Basses eher ungewohnt – doch die Posaune sorgt dafür, dass es nicht zum Defizit der tieferen Lagen kommt. Für Posaunist Bernhard Bamert hat diese Form zu Beginn «die Jazzschule loszuwerden» bedeutet, wie er sagt. «Im Jazz gibt es Plattitüden wie die Besetzung mit Klavier und Bass.» Das Trio wirft Klischees über Bord. «Ich gehe anders an die Arrangements heran – die Akkorde werden nur noch angedeutet», erklärt Bernhard Bamert. Thomas Lüthi am Sax und Schlagzeuger Christian Niederer komplettieren die Formation. Die meist groovige Musik des Trios hat die deutsche Jazz-Fachpresse beeindruckt, aber auch die Kulturstiftung Pro Helvetia. Sie hat das Trio in die prioritäre Jazzförderung aufgenommen. «Die Beiträge ermöglichten es, die Projekte etwas grösser anzugehen», sagt Bernhard Bamert. Wohl erst nächstes Jahr wird das Trio Tré sein drittes Album veröffentlichen und dabei in mehreren Songs die Schweizer Volksmusik parodistisch bearbeiten. Am Winter-Jazzfestival werden einige Kostproben bereits zu hören sein.

ten dann und wann überraschend zu wechseln, und wechseln weiter, bevor man die Musik einordnen kann. Das ist nicht immer ganz unanstrengend. Doch weil das Ganze mit Tempo und einer fulminanten, manchmal auch theatralischen Show angereichert wird, ist Hildegard lernt fliegen als Liveerlebnis ein sicherer Wert. Andreas Scherrer ist ein wahrer Stimmenvirtuose, der vom perkussiven Tempo-Brabbeln über die Beatbox bis zur tremolierten Gesangskunst alles zustande bringt. Waren Hildegard lernt fliegen 2007 bei der Eröffnung des Be-Jazz-Clubs noch ein Geheimtipp, kommen sie heute als von Kritikern gefeierte erfrischende Randerscheinung der Jazzszene zurück.  Michael Feller

Das Bandoneon von Michael Zisman (rechts) bringt warme Klänge in die Kompositionen von Heiri Känzig (2. v. l.).

Der Luftgeist Ariel verkörpert in Shakespeares «Der Sturm» den Atem und die Gedanken des Zauberers Prospero. Wie ein Diener steht er seinem Herrn, der sich mit weisser Magie beschäftigt, ständig zur Verfügung. Caliban wiederum ist der Sohn einer Hexe, die schwarze Magie ausübt und sich deshalb kaum um ihn gekümmert hat, weshalb Caliban als Erwachsener geistig etwas zurückgeblieben ist. Er steht für das Instinktive, Ungebändigte, während Ariel eine vergeistigte Gedankenwelt repräsentiert. Diese beiden Charaktere hat die Chefchoreografin des Stadttheaters Bern, Cathy Marston, herausgepickt. Das psychologische Profil der zwei Persönlichkeiten hat sie mit eigener Fantasie erweitert und daraus ein «getanztes Diptychon» geschaffen, wie sie die Produktion «Such stuff that dreams are made on» nennt. Den ersten Teil, «Before the tempest … after the storm», kreierte sie 2004 als Auftragsarbeit für das Royal Opera House in London und zeigt diese nun in Bern als Schweizer Erstaufführung. Vor und nach dem Sturm «Es geht in meiner Choreografie nicht darum, Shakespeares Geschichte nachzuerzählen, sondern um zwei Porträts, ein Duett, das vor Shakespeares Erzählung anfängt und nach deren Ende wieder einsetzt», erzählt Marston im Gespräch. Mitten im Stück gibt es einen Moment, in dem das Licht ausgeht: Die Dunkelheit steht für Shakespeares Sturm, der nicht gezeigt wird. Dafür erleben wir das, was davor passierte. Calibans Geburt wird tänzerisch dargestellt. Wie das auf der Bühne genau vor

sich geht, will Marston noch nicht preisgeben. Sein verschmierter Körper zeugt allerdings davon, dass er noch nicht allzu lange auf dieser Welt ist. Ariel hingegen trägt ein weisses, luftiges Kleid, das an eine Geisha denken lässt. Für die Besetzung hat Marston zwei Duos aus dem Berner Ballett-Ensemble ausgewählt, die alternierend in die Rolle des Luftgeistes Ariel und des Hexensohnes Caliban schlüpfen. An der Premiere tanzt Jenny Tattersall Ariel und Erick Guillard verkörpert Caliban. «Das Luftige, Schwebende darzustellen, ist einfacher für eine Frau», erklärt Marston die Rollenverteilung. Die Musik von Jules Maxwell verbindet eine sphärische Klangwelt mit Texten des römischen Dichters Ovid, die Shakespeare beeinflussten, und einem Gedicht des englischen Schriftstellers W. H. Auden, der sich nach Shakespeare an dessen Stück inspirierte. Abstraktes Gewitter zum Schluss Im zweiten Teil des Ballettabends kommt schliesslich das ganze Ensemble zum Einsatz. Cathy Marston hat den in Genf lebenden brasilianischen Choreografen Guilherme Botelho eingeladen, um mit dem Berner Ensemble ein Stück einzustudieren, das nun in den Vidmarhallen uraufgeführt wird. «Es ist ein abstraktes Stück, das den Tänzern viel abverlangt», verrät Marston. Helen Lagger \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Vidmar: 1, Liebefeld Premiere: Mi., 21.1., 19.30 Vorstellungen: Di., 27.1., und Mi., 28.1., 19.30 Uhr. Weitere Aufführungen bis 10.3., www.stadttheaterbern.ch


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22. bis 28. Januar 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

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«Die Menschen stärken – die Sachen klären»

Hartmut von Hentig

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Impressum Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von 139 130 Exemplaren. Gesamtprojektleitung: Christoph Hoigné (hoi), christoph.hoigne@kulturagenda.be Redaktion: redaktion@kulturagenda.be / Michael Feller (mfe) Leitung: michael.feller@kulturagenda.be / Nadine Guldimann (ngu), Stv. Leitung: nadine.guldimann@kulturagenda.be / Claudia Sandke (sa), Produzentin: claudia.sandke@kulturagenda.be / Volker Dübener (vd), Grafik: volker.duebener@kulturagenda.be / Mariana Raschke (mara), Praktikantin: praktikum@kulturagenda.be Ständige Mitarbeiter: Franziska Egli (fee), Helen Lagger (hel), David Wegmüller (daw) Adresse: Redaktion Berner Kulturagenda, Progr (Zentrum für Kulturproduktion), Waisenhausplatz 30, Postfach 5414, 3001 Bern, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05, Internet: www.kulturagenda.be Nr. 6 erscheint am 4.2.09. Redaktionsschluss 23.1.09 / Nr. 7 erscheint am 11.2.09. Redaktionsschluss 30.1.09 Agendaeinträge: Nr. 6 bis am 23.1.09 / Nr. 7 bis am 30.1.09 / Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ: Berner Zeitung BZ, Veranstaltungen, Postfach 5434, 3001 Bern, E-Mail veranstaltungen@hinweise.ch, Fax 031 330 39 88 Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten. Verlag / Inserate / Sponsoring: verlag@kulturagenda.be / Olivier Wermuth: olivier.wermuth@kulturagenda.be Verlag Berner Kulturagenda, Progr (Zentrum für Kulturproduktion), Waisenhausplatz 30, Postfach, 3001 Bern Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05, Internet: www.kulturagenda.be Inserateschluss für Nr. 6 ist der 28.1.09 / Inserateschluss für Nr. 7 ist der 4.2.09 Korrektorat (redaktionelle Beiträge): Korrektorat Vogt Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113, 3001 Bern Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern – inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert werden. Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch

vorschau klassen feind von nigel williams inszenierung: stefan meier mit: aaron frederik defant rainer diekmann thomas handzel andreas kerbs stefan müllerdoriat bülent özdil benjamin spinnler

In ihrem verdreckten Klassenzimmer erwarten die Schüler der im Lehrerkollegium berüchtigten Klasse 10 A ihren neuen Lehrer, denn ihre frühere Lehrerin haben sie durch wiederholte Attacken dazu getrieben, dass sie ihre Stelle gekündigt hat. Doch die Jugendlichen warten vergeblich auf ihr neues Opfer. Der neu zugeteilte Lehrer taucht nicht auf. Die Klasse ist sich selbst über­ lassen, überfordert mit der unerwarteten Situation. Besonders der Klassenanführer, «Fetzer» genannt, zeichnet sich durch eine grosse Klappe und freche Sprüche aus. Um die Wartezeit doch noch irgendwie unterhaltend zu gestalten, schlägt Fetzer vor, dass jeder Schüler eine Unterrichtsstunde gibt. Themen wie «Sex» und «Ausländer» werden angeschnitten und spiegeln die Ängste und Konflikte der Klasse wider. Nur «Vollmond», hinter dessen Fassade ein schwieriges Einzelschicksal zum Vorschein kommt, wagt es, den Anführer «Fetzer» für seine destruktive Art zu kriti­ sieren. Die Situation eskaliert…

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*Freier Verkauf

Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen. Jeder Verstoss gegen dieses Verbot wird gerichtlich verfolgt. Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern und dem Kanton Bern für die finanzielle Unterstützung.

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Anzeiger Region Bern

Der holländische Stern am Klassikhimmel Janine Jansen kam schon im Mutterleib mit viel Musik in Kontakt. Ihre Mutter ist Sängerin, und sie sang bis zu dem Moment, als Janine zur Welt kam – behauptet Mutter Jansen zumindest. Ihr Vater ist Organist am Dom von Utrecht. Eigentlich hatte Janine Jansen bereits mit sechs Jahren eine Vorliebe fürs Cello entwickelt, aber da sie das jüngste von drei Kindern ist, war dieses Instrument im familiären Quintett schon vergeben, und so lernte sie Geige spielen. Der Vater hat mit einem cleveren Trick dafür gesorgt, dass sie das Musizieren einfach gern haben musste. Sie spielte ihre anfänglich krächzenden Töne, und er unterlegte sie mit so schönen Harmonien am Klavier, dass sie dachte: «Ich mache Musik! Das klingt gut!» Hier ist wohl auch ihre Freude am gemeinsamen Musizieren entstanden.

Felix Broede

Shoppen mit Stradivari Nach ihrem Debüt 1997 im Amsterdamer Concertgebouw wurde die heute 31-Jährige in den Niederlanden über Nacht zum Star. Mit Vivaldi kam der internationale Durchbruch. Ihre Einspielung der «Vier Jahreszeiten» (2005) wurde ein weltweiter Erfolg und in den USA setzte sich das Album beim Online-Laden iTunes an die Spitze der Charts, was Jansen den Titel «Queen of the iPod» einbrachte. Seither wurde sie mit Preisen geradezu überhäuft und alle ihre Alben sind in ihrer Heimat mit einer Goldenen CD, ihr Erstlingswerk sogar mit Platin, ausgezeichnet worden. Auch die Auswahl der Stücke trägt sicher zu ihrem Riesenerfolg bei: eingängige Werke von Bach, Tschaikowsky, Mendelssohn oder eben Vivaldi. Dazu eine ungeheure Perfektion, gepaart mit Kraft, Spontanität und Spielfreude.

Sind zusammen 313 Jahre alt: Janine Jansen und ihre Stradivari.

Smalltalk

Sie versteht es, ihren Auftritt zu inszenieren: Ihre Kleider wählt sie besonders sorgfältig aus, sie müssen sogar zu ihrem Instrument passen. In einem Interview mit der «Vogue» erklärte sie, dass sie normalerweise beim Shoppen ihre Geige zum Anprobieren der Kleider dabei habe. Nicht irgendeine Geige wohlgemerkt, sondern eine Stradivari aus dem Jahr 1727, die lebenslange Leihgabe einer holländischen Stiftung. Unter den vielen Instumenten, die sie ausprobieren durfte, habe sie sich in diese Geige «vom ersten Ton an verliebt». Sie wurde für drei Millionen Dollar extra für sie gekauft. Nie ohne Leidenschaft Man sieht der grossen, attraktiven Frau gerne beim Musizieren zu. Die Liebe zur Musik kann man ihr ansehen, wenn sie spielt, und dafür liebt sie das Publikum. Aber auch bei den Kritikern kommt sie gleichermassen gut an. Über hundert Konzerte gibt Janine Jansen im Jahr, und nebenbei hat sie auch noch ein Kammermusik-Festival in Utrecht gegründet. Allein im Januar diesen Jahres wird sie bereits Konzerte in Dortmund, Budapest, Wien, Den Haag, Amsterdam, Palermo und Basel gegeben haben, bevor sie im Auditorium Martha Müller des Zentrum Paul Klee zusammen mit ihrem Klavierpartner Itamar Golan auftritt. Gemeinsam werden sie die Suite Italienne für Violine und Klavier von Strawinsky, ­Prokofjews Sonate für ­Vio­line und ­K lavier Nr. 1 f-Moll op. 80, Dvoráks Romantische Stücke für ­Violine und Klavier op. 75a und Beethovens Sonate Nr. 7 c-Moll op. 30 spielen. Nina Heinzel \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Zentrum Paul Klee, Bern. Auditorium Martha Müller. So., 25.1., 17 Uhr www.zentrumpaulklee.ch

Inszenierter Krieg im Klassenzimmer nenstück des Jahres gefeiert wurde. In Bern hat Stefan Meier, Hausregisseur des Effingertheaters, das Sozialdrama «Klassen Feind» inszeniert. In den 1980er-Jahren sass auch er bei einer Aufführung des Stückes im Publikum und habe grossen Gefallen an dem konfliktgeladenen Drama gefunden. Widerspenstig, aber symphatisch Mehr als zwanzig Jahre sind seitdem vergangen und der «Klassen Feind» habe nichts an Aktualität verloren. «In dem Stück geht es um den Rand unserer Gesellschaft. Ich frage mich, wie diese Lage entstehen konnte. Liegt es an der Gesellschaft oder an der einzelnen Person selbst?», fragt Stefan Meier. Auch er gehörte zu denen, die als Schüler das System abgelehnt haben. «Ich finde heute noch Schüler sympathisch, die nicht mit der Schule klarkommen.» Doch damit meint er natürlich nicht solche abschreckenden Charaktere wie die der Halbwüchsigen aus dem Stück. «Fünf der sechs Charaktere wecken starke Mitleidsgefühle, man kann sie aber auch hassen oder sogar komisch finden.» «Vollmond» ist der einzige Schüler, der mit seiner Hilfsbereitschaft gegenüber seinen Eltern Werte unserer Gesellschaft vertritt. Kann er die Klasse 10A aus dem Prügelsumpf retten? 

Claudia Sandke

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Theater an der Effingerstrasse, Bern Premiere: So., 25.1., 20 Uhr, weitere Vorstellungen bis 22.2. www.dastheater-effingerstr.ch

Aber im Prinzip zeigen Sie nur Dias und reden dazu? Ja, so ist es. Als ich vor acht Jahren mit Lesungen begann, galten solche als etwas Oberlangweiliges. Doch bald kamen immer mehr meiner Freunde, und es gefiel ihnen. Dann fand ich, ich müsse nun was anderes machen: entweder ein nichtlangweiliges Chorkonzert oder einen nichtlangweiligen Diaabend. Ich habe mich fürs Zweite entschieden. Also kommt als Nächstes das revolutionierte Chorkonzert? Dafür fehlt mir derzeit noch das Personal. An Weihnachten haben Sie einmal Dias gezeigt – am Radio. Das war ein wenig eine Töibeli-Aktion, weil mich das Radio dann eingeteilt hatte, als sonst niemand moderieren wollte. Ich nahm einen Projektor mit ins Studio, zeigte Bilder und erzählte, was ich sah.

2007 kam von Ihnen «Auesgarnidwahr» heraus, ein Kurzgeschichtenbuch in Berndeutsch. Arbeiten Sie an einem neuen Buch? Berndeutsch ist abgehakt. Ich arbeite an einem neuen in Deutsch, weil es einfacher ist, es später auf Suaheli zu übersetzen. Dazu nur so viel: Stellen Sie sich vor, Sie kneten sich ein Tagebuch. Kneten? Ich verarbeite meinen Tag mit Knetsachen. An der Diashow wird zu sehen sein, was ich geknetet habe am Abend, nachdem bekannt wurde, dass Gölä Musicstar-Juror wird.

Severin Nowacki

Aus der Lehrersicht geschrieben Nigel Williams gelang mit dem Stück «Class Enemy» 1978 der internationale Durchbruch als Bühnenautor. Er wurde 1948 in Cheadle, England, als Sohn eines Schuldirektors geboren und arbeitete später selbst als Lehrer. Seine eigenen Erfahrungen liess er in den Stoff einfliessen, der 1978 als erfolgreichstes Büh-

Reeto von Gunten, mit «iSee» wollen Sie den Diaabend revolutionieren. Was hat sich verändert gegenüber den langweiligen Ferien-Diashows in der guten Stube? Er ist nicht langweilig. Der Diavortrag ist schneller geworden und es passiert mehr auf mehreren Ebenen. Ich zeige auch nicht meine Ferienfotos, keine Angst!

Sie legen ja auch als DJ gute Musik auf, hört man. In der Schweiz prinzipiell fast nicht mehr. Ich habe zu viele schlechte Partys erlebt. Wenn in der Schweiz zwei das Gleiche auflegen, merken die Partygäste nur beim New Yorker, dass er gut ist. Es ist absurd, aber man hat Mühe zu akzeptieren, dass einer von hier das auch kann.

Sie drangsalieren, prügeln, provozieren und verletzen. Kein Lehrer will die Problemschüler der 10A daher mehr unterrichten. «Klassen Feind» heisst das sozialkritische Drama, das Stefan Meier am Theater in der Effingerstrasse inszeniert. Schule ist doof – zumindest wenn es nach den sechs Problemschülern in Nigel Williams Stück «Klassen Feind» geht. Doch die Schüler der berüchtigten Klasse 10A nörgeln nicht nur rum, sondern machen ihre Lehrerin fertig, bis ihr der Geduldsfaden reisst. Die gemobbte Lehrerin zieht von dannen. Nun warten die Halbwüchsigen mit Anführer Fetzer in ihrem halbverwüsteten Klassenzimmer auf ihren neuen Lehrer. Doch der kommt nicht. Niemand will die 16- bis 18-Jährigen mehr unterrichten. Was tun? Nach Hause gehen? Wie langweilig! Die Klasse ist mit der Situation überfordert. Alle sechs haben Probleme mit ihren Eltern oder mit sich selbst. Fetzer (Andreas Kerbs) schlägt vor, dass sie selbst die Lehrerrolle übernehmen. Jeder soll eine Unterrichtsstunde abhalten. Aber worüber soll man eine Stunde reden? Eine merkwürdige Lektion beginnt. Die Halbwüchsigen besprechen skurrile Themen: von Sex bis Gartenanbau. Ängste und Konflikte der Klasse werden in den Diskussionen sichtbar, in der sich niemand dem Anführer zu widersetzen traut. Bis auf «Vollmond» (Stefan Müller-Doriat), der sich zu Hause um seine blinden Eltern kümmert.

Mit Reeto von Gunten, Radiomoderator, Diavorführer, Autor und DJ

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Ihre Stradivari nimmt sie sogar mit in die Umkleidekabine. Die Geigerin Janine Jansen verzaubert ihr Publikum, wo immer sie auftritt. Zusammen mit dem Pianisten Itamar Golan gastiert sie in Bern. Zu hören sind Werke von Strawinsky, Prokofjew, Dvorák und Beethoven.

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Buelent Oezdil (Kebab), Andreas Krebs (Fetzer), Frederik Defant (Koloss) und Thomas Handzel (Pickel) haben alle Lehrer vergrault und müssen sich nun mit sich selbst beschäftigen.

Sie leben von Ihrem charmanten Berner Dialekt, aber wohnen in Zürich! Bevor ich nach Zürich zog, meinte ich, Zürcher seien arrogant, was sich als falsch herausgestellt hat. Nun wohne ich seit 15 Jahren in Zürich. Logisch, hat sich mein Berndeutsch ein wenig verfälscht. Es ist faszinierend, wie jedes Mal, wenn ich im ­Radio «schlifschüenle» gesagt habe, 50 Mails aus Bern ankommen, in denen steht, dass es doch «schlöfle» heisse.  Michael Feller \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Bierhübeli, Bern. Mi., 28.1., 20.30 Uhr. www.bierhuebeli.ch


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22. bis 28. Januar 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 4

Kinder & Jugend /// Märkte & Messen Zirkus /// Freizeit /// Ausflüge Donnerstag, 22.01. Bern Kunstlabor: Klee-Bilder leben und erleben lassen Das Werk von Paul Klee ist Grundlage von drei interaktiven Stationen im Kunstlabor des Kindermuseum Creaviva. Wir balancieren z.B. auf einem Seil, konstruieren Architekturen und angeln Fische. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 09.30 Uhr Offenes Atelier: Assyrisches Spiel Das Bild «Assyrisches Spiel» (1923) von Paul Klee inspirierte zu beweglichen Bildern in Folienmalerei und Kratzbild. Die TeilnehmerInnen benutzen Farbroller, NeoArt-Stifte und Kratzwerkzeuge. Ab 4 J. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12, 14 und 16 Uhr Salto Natale: Elegance Der Circus der anderen Art von Gregory und Rolf Knie. Mit Dinnerzelt. Tickets: Tel. 0900 66 77 88 oder www.saltonatale.ch Allmend. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biel Rhythmik-Festival Biel: Gigi Blubbs Auftrag Ein Musiktheaterstück der Studierenden im 2. Studienjahr des Bachelor of Arts in Musik und Bewegung/Rhythmik. Ab 5 Jahren. Kollekte. Res. Tel. 032 365 88 33 oder rhythmik@hkb.bfh.ch Espace culturel, Rennweg 26. 10 und 14 Uhr

Freitag, 23.01. Bern Kunstlabor: Klee-Bilder leben und erleben lassen Siehe 22.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 09.30 Uhr Offenes Atelier: Assyrisches Spiel Siehe 22.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12, 14 und 16 Uhr Salto Natale: Elegance Der Circus der anderen Art von Gregory und Rolf Knie. Mit Dinnerzelt. Tickets: Tel. 0900 66 77 88 oder www.saltonatale.ch Allmend. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biel Rhythmik-Festival Biel: Gigi Blubbs Auftrag Siehe 22.1. Espace culturel, Rennweg 26. 10 und 17 Uhr

Kunstlabor: Klee-Bilder leben und erleben lassen Siehe 22.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 09.30 Uhr Mattemärli Weihnachtsmärchen für Kinder ab 6 J. von Dagny Gioulami. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Kornhausplatz 18. 15.00 Uhr Offenes Atelier: Assyrisches Spiel Siehe 22.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12, 14 und 16 Uhr Pippi Langstrumpf in der Villa Kunterbunt Ein fantastisches Theaterabenteuer in Mundart für die ganze Familie! Nach dem Buch von Astrid Lindgren. Vv: Tel. 031 849 26 36 oder www.theaterszene.ch Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr S’Bersiäneli ...und die verstrickte Zeit. Figurentheater Margrit Gysin. Ab 5 J. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeits­ gasse 31. 14.30 Uhr Salto Natale: Elegance Siehe 22.1. Allmend. 15 und 20 Uhr ///////////////////////// Biel Funny Bone, Ahoi! Eine Piratenoper für Kinder ab 6 Jahren nach Rossinis «L’Italiana in Algeri» (deutsch). Vv: www.theater-biel.ch, Tel. 032 328 89 70. Stadttheater, Burggasse 19. 13.00 Uhr Rhythmik-Festival Biel: Gigi Blubbs Auftrag Siehe 22.1. Espace culturel, Rennweg 26. 13 und 15.30 Uhr Rhythmik-Festival Biel: Vertonte Geschichten Musikalische Erzählungen für Kinder (deutsch). Musikschule Biel, Bahnhofstr. 11. 14.30 und 17 Uhr Steinzeitatelier Baue eine Speerschleuder wie die steinzeitlichen Jäger. Ab 8 Jahren. Anmeldung im Museum. Museum Schwab, Seevorstadt 50. 13.30 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Antiquitäten- und Flohmarkt Auskunft: Tel. 079 340 99 73. Sägegasse, neben Coop Center/Hallenbad. 09.00 Uhr

///////////////////////// Burgdorf Antiquitäten- und Flohmarkt Auskunft: Tel. 079 340 99 73. Sägegasse, neben Coop Center/Hallenbad. 16.00 Uhr

///////////////////////// Interlaken Kinderfasnacht 12.30-14.00: Schminken im Rest. Bären. Ab 13h, Marktplatz: Unterhaltung. 14.29: Umzug ab Hüsi zum Stadthausplatz Unterseen. Anschl. Fest mit div. Guggen. 1Ab 19.11h, Fluplatz: Guggenfest + CD-Taufe. Zentrum. 12.30 Uhr

///////////////////////// Münchenbuchsee Disco on Ice Eisdisco im Sportzentrum Hirzenfeld, Münchenbuchsee. Schlittschuhmiete: Fr. 5.-; plus Fr. 5.- Eintritt. Schwimmbad Hirzenfeld. 19.30 Uhr

///////////////////////// Langnau Bouton und Rotkäppchen Kindertheater mit dem Théâtre Johana. Ab 5 J. Vv: Schär-Reisen Langnau, Tel. 034 408 08 08. Kellertheater, Schloss­ strasse 6. 15.00 Uhr

///////////////////////// Solothurn Geschichtenstunde Für Kinder ab 4 Jahren. Kinder- und Jugendbibliothek, Bielstrasse 39. 15.00 Uhr

Samstag, 24.01. Belp 9. Belper Fasnacht Motto: Mondsüchtig? 11h: Kinderschminken/Kinderattr., 12.12: Off. Eröffnung, 13.13: Umzug, Monsterkonzert. Ab 20h, Festzelt/Dorfplatz: Guggenpower + LiveBands. Ganzer Tag: Guggen, Raclettestube... Dorfplatz. 11.00 Uhr ///////////////////////// Bern Brocante Jeden Samstag. Auskunft: 079 315 63 74. Alte Markthalle, Steigerhubelstr. 60. 09 Uhr Cool Kids’ Classes Art Workshops for Kids and Teens (ages 6-14) Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 10.30 Uhr Die Chlyni Häx Märchentheater nach dem Kinderbuch von Otfried Preussler in einer Mundartfassung von Janine Sagmeister mit dem NVB-Theater. Regie: Simon Schwab. Vv: Tel. 031 311 61 00 www.theater-am-kaefigturm.ch Theater am Käfigturm, Spitalg. 4. 14.30 Uhr Frau Holle Weihnachtsmärchen der Gebrüder Grimm nach Edith Langer-Tolnay. Studio-Bühne Bern. Vv: www.starticket.ch 0900 325 325. Theatersaal National, Hirschengraben 24. 14.00 Uhr

Sonntag, 25.01. Bern 29. Schweizer Fachmesse für Bäckerei-, Konditorei- und Confiseriebedarf (FBK) Bis 29.1. Infos: www.fbk-2009.ch Vv: Kasse. BEAexpo, Guisanplatz/Allmend. 09.00 Uhr Die Chlyni Häx Siehe 24.1. Theater am Käfigturm, ­Spitalgasse 4. 14.30 Uhr Familienworkshop zu Musik, Malerei und Tanz Kinder und Eltern entdecken intuitiv eigene Ausdrucksformen. Im gemeinsamen Spiel auf Orff-Instrumenten, im Singen, Tanzen, Zeichnen und Malen werden Paul Klees Werke zum Leben erweckt. Ab 5 J. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 10.30 Uhr Kunstlabor: Klee-Bilder leben und erleben lassen Siehe 22.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 09.30 Uhr Lili Plume... oder das Glück sitzt im Fundbüro Für Menschen ab 6 Jahren. Figurentheater Lupine in Koproduktion mit dem Schlachthaus Theater Bern und dem Theater Tuchlaube Aarau. Nach der Geschichte von Natali Fortier. Vv: info@musicservice.ch oder Tel. 031 930 10 10. Uptown, Gurten. 15.00 Uhr Offenes Atelier: Assyrisches Spiel Siehe 22.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12, 14 und 16 Uhr

Figurentheater Lupine mit «Lili Plume» auf dem Gurten

«Vom Zauberholz» im Botanischen Garten

Die dicke Dame vermisst ihre Wespentaille, das einsame Mädchen vermisst seinen Hausschlüssel und die gestresste Frau hat ihren Kopf verloren. Lili Plumes «Fundbüro» ist eher eine Kummerecke als ein Fundus verlorener Gegenstände. Als Lili eines Tages für einmal selbst Hilfe braucht, kommt ein gestrandeter Kapitän gerade richtig ... Für Menschen ab 6 Jahren. Uptown Gurten, Bern. So., 25.1., 15 Uhr

Jeweils am letzten Mittwoch im Monat können Nachwuchshexen und Zauberlehrlinge im Botanischen Garten ihr Handwerk verfeinern. Unabdingbar für grosse und kleine Spielereien ist ein wundersamer Zauberstab. Nach einem Rundgang durch den Garten auf der Suche nach dem geeigneten Ast wird er in der Werkstatt eigenhändig gebastelt. Botanischer Garten, Bern. Mi., 28.1., 14 Uhr. Anmeldung unter Tel. 031 631 49 45

Pippi Langstrumpf in der Villa Kunterbunt Siehe 24.1. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr S’Bersiäneli ...und die verstrickte Zeit. Figurentheater Margrit Gysin. Ab 5 J. Vv: Tel. 031 311 95 85, Berner Puppen ­Theater, Gerechtigkeits­gasse 31. 10.30 Uhr Salto Natale: Elegance Der Circus der anderen Art von Gregory und Rolf Knie. Mit Dinnerzelt. Tickets: Tel. 0900 66 77 88 oder www.saltonatale.ch Allmend. 15.00 Uhr ///////////////////////// Biel Frédo le Moneau Théâtre Katerland, Winterthur. Ab 5 Jahren. Vv: Res. 032 345 13 69. Espace culturel, Rennweg 26. 14.30 Uhr Schellen-Ursli Musical für Kinder. Vv: www.balzer-produktionen.ch oder Tel. 0900 101 102. Volkshaus, Aarbergstr. 112. 14.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Kinderleicht. Kunst für die Familie Hast Du das gesehen und schon nachgemacht? Führung, Betrachtung und Werkstatt ergänzen einander zu einem Gesamtbild, das man am zweiten und vierten Sonntag des Monats mit nach Hause nehmen darf. Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3. 13.30 Uhr ///////////////////////// Freiburg Prinzessin Isabella... oder Prinzessin Isa bellt Mit Kathrin Frauchiger. Ab 5 Jahren. Vv: Tel. 026 350 11 00. Kellerpoche, ­Samaritaine 3. 14.30 Uhr ///////////////////////// Interlaken Pippi in Taka-Tuka-Land Kindermusical. Vv: www.balzer-produktionen.ch oder Tel. 0900 101 102. Casino-Kursaal, Strandbadstr. 44. 14.00 Uhr ///////////////////////// Ortschwaben Antik-Flohmarkt Über 60 Aussteller, mit Bistro. Antiquitäten, Raritäten, Kitsch. Mehrzweckhalle. 09 Uhr ///////////////////////// Solothurn Funny Bone, Ahoi? – zum letzten Mal Eine Piratenoper für Kinder ab 6 Jahren nach Rossinis «L’italiana in Algeri» (deutsch). Vv: Tel. 032 626 20 70, theaterkasse@theater-solothurn.ch Stadttheater, Theatergasse 16-18. 14 Uhr ///////////////////////// Thun Der Mondsee Ein Puppenspiel von A. Dähler und M. Pfister nach einem Bilderbuch von I. Gantschev und K. Baumann. Mit dem Puppentheater Am runde Egge. Infos: Tel. 033 336 51 69. Kirchgemeindehaus Markus, Schulstr. 45b. 15 und 17 Uhr

Montag, 26.01. Bern 29. Schweizer Fachmesse für Bäckerei-, Konditorei- und Confiseriebedarf (FBK) Bis 29.1. Infos: www.fbk-2009.ch Vv: Kasse. BEAexpo, Guisanplatz/Allmend. 09.00 Uhr

Dienstag, 27.01. Bern 29. Schweizer Fachmesse für Bäckerei-, Konditorei- und Confiseriebedarf (FBK) Siehe 26.1. BEAexpo, Guisanplatz/Allmend. 09.00 Uhr

Publireportage

Kinder-Buchzeichen

Cool Kids’ Classes Art Workshops for Kids and Teens (ages 6-14) Kunstmuseum Bern, Hodler­ strasse 8-12. 16.30 Uhr

Nixenjagd von Susanne Mischke

Kunstlabor: Klee-Bilder leben und erleben lassen Siehe 22.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 09.30 Uhr

ISBN 978-3-401-06088-0 194 Seiten, Arena, Fr. 16.90

Offenes Atelier: Assyrisches Spiel Siehe 22.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12, 14 und 16 Uhr Buchtipp von: Regula Moser Thalia, Bern

Mittwoch, 28.01. Bern 29. Schweizer Fachmesse für Bäckerei-, Konditorei- und Confiseriebedarf (FBK) Siehe 26.1. BEAexpo, Guisanplatz/Allmend. 09.00 Uhr Kunstlabor: Klee-Bilder leben und erleben lassen Siehe 22.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 09.30 Uhr Offenes Atelier: Assyrisches Spiel Siehe 22.1. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12, 14 und 16 Uhr Pippi Langstrumpf in der Villa Kunterbunt Siehe 24.1. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr S’Bersiäneli Siehe 24.1. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr Zaubergarten Kinderfreizeitangebot jeden letzten Mittwoch im Monat. Auftakt: «Vom Zauberholz». Anmeldung: 031 631 49 45. Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 14 Uhr ///////////////////////// Lyss Dornröschen Ein Märchen für Kinder ab 4 J. in Dialekt. Märchentheater Fidibus. Vv: Münzel 061 311 61 36. Aula Schulhaus Grentschel. 15 Uhr ///////////////////////// Münsingen 1 + 1 = Kopfsalat Figurentheater Lupine, Kathrin Leuenberger. Ab 4 J. Vv: Papeterie Jordi, Münsingen. Aula Sekundarschule Schlossmatt. 15 Uhr ///////////////////////// Murten Märlihuus – Das tapfere Schneiderlin Für Kinder ab 4 bis 10 Jahren. Kulturzentrum im Beaulieupark, Prehlstr. 13. 14.30 Uhr ///////////////////////// Solothurn Kinderclub: Baluba In der Skulpturenausstellung bringen wir Jean Tinquelys «Baluba» zum drehen. Wir entdecken die Bildhauerkunst. Ab 7 bis 12 J. Anmeldung im Kunstmuseum oder Tel. 032 624 40 00. Kunstmuseum Solothurn, Werkhofstrasse 30. 14.00 Uhr

«Katrin und Franziska sind zwei Freundinnen, die – wie es sich für beste Freundinnen gehört – alles miteinander teilen. Katrin ist eher die schöne Aufreisserin, Franziska die stille Intellektuelle. Eines Tages kommt Paul neu in ihre Klasse, ein hübscher, verschlossener und eher eigenbrötlerischer Junge, der sich mit Franziska ­anfreundet. Das führt zu ersten Spannungen in der Mädchen­ freundschaft. Wie jedes Jahr macht die Klasse im Verlauf des Schuljahres einen mitternächtlichen Ausflug an den See. Dort wirft sich Katrin, nachdem sie sich mit Alkohol und Drogen etwas gelockert hat, Paul an den Hals. Die beiden verschwinden im Zelt, und Franziska bleibt enttäuscht und frustriert zurück. Als dann alle zum Nachtschwimmen in den dunklen See gehen, kippt die ausgelassene Stimmung — und Katrin kehrt nicht mehr zurück. Alle sind tüchtig angeheitert, und so fällt den anderen ihr Wegbleiben erst am nächsten Morgen auf. Nun taucht die Polizei auf, Taucher kommen und suchen nach dem vermissten Teenager, und tatsächlich wird Katrin tot aus dem Wasser geborgen. Ganz schnell wird klar, dass es sich nicht um einen Badeunfall handelt und dass bei ihrem Tod nicht alles mit rechten Dingen zuging: Vermutlich wurde Katrin in die Tiefe gezogen. Das Verbrechen gerät zu einer schwierigen Aufgabe für die Polizei, denn es zeigt sich, dass es viele Verdächtige gibt. Viele hätten einen Grund gehabt, Katrin verschwinden zu lassen, allen voran natürlich die eifersüchtige Franziska. Und irgendwann verdächtigt in der Klasse jeder jeden. Derweil kommen sich Paul und Franziska wieder näher. Auch als sich im Leben des verliebten Mädchens immer mehr rätselhafte Dinge ereignen, denkt sich Franziska nichts dabei ... Nichts für schwache Nerven Das von der 48-jährigen preisgekrönten deutschen Schriftstellerin Susanne Mischke geschriebene Buch ‹Nixenjagd› gehört zu einer Krimireihe für Mädchen, die in regelmässigen Abständen im Arena Verlag erscheint. Andere Krimis verschiedener Autorinnen für weibliche Teenies ab etwa 13 Jahren sind «Dornröschengift», «Schneewittchenfalle» oder «Lügenengel». Wer nun denkt, diese Kriminalromane seien leichte, seichte Teenie-Kost, irrt gewaltig: Diese Bücher sind nichts für schwache Nerven, sondern – im Gegenteil – knallhart, handeln ungeniert von toten Menschen, sind sehr spannend und in bester Thrillermanier geschrieben. Kurz: Es ist prima Lesefutter. Vor allem aber sind sie ein wunderbarer Einstieg in die «richtige» Krimiwelt, die man sonst eher Buben in dem Alter und weniger den gleichaltrigen Mädchen zumuten würde.»  Aufgezeichnet: fee g Wettbewerb

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Die Berner Kulturagenda verlost 3 Exemplare des vorgestellten Buches. Senden Sie einfach eine E-Mail mit dem Betreff «Buchzeichen» und Ihrem Postabsender an tickets@kulturagenda.be.

Thalia Bücher, im Loeb, Spitalgasse 47/51, 3001 Bern Tel. 031 320 20 20, bern@thalia.ch, www.thalia.ch


22. bis 28. Januar 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 5

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Copyright 2003 Milany

Theater /// Tanz /// Kabarett /// Kleinkunst

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Theater Marie mit «Amerika» im Schlachthaus Theater

Für Garderobe keine Haftung» von und mit Peter Shub

Die Schweiz diskutiert über die Einwanderer, das Theater Marie reagiert darauf mit einem Stück über die Auswanderungswelle im 19. Jahrhundert. Damals war die Schweiz ein Armenhaus, und viele Schweizer brachen auf der Suche nach einer besseren Zukunft nach Amerika auf. Aber dort hat niemand auf sie gewartet und zu allem Übel «stanken sie auch noch alle ganz fürchterlich nach Kuh und Käse», sagt Theaterautor Gerhard Meister («Der Entenfreund», «Hugos schöner Schatten»). Schlachthaus Theater, Bern. Mi., 28.1., 20.30 Uhr

«Man muss das Herz eines Poeten haben, den Geist eines Schauspielers und den Körper eines Sportlers. Zwei dieser Eigenschaften besitze ich bereits …», so Peter Shub über das Geheimnis eines guten Entertainers. In seiner Solokomödie «Für Garderobe keine Haftung» verliert der Amerikaner – dem der Ruf als «lautester Pantomime der Welt» vorauseilt – die Kontrolle. Zum Vergnügen des Publikums. Theater Käfigturm, Bern. Do., 22., Fr., 23., und Sa., 24.1., 20 Uhr

Bern Dalang Puppencompany / Peter Rinderknecht: Dracula. Erster Teil Ruhig Blut& Vv: Münstergass-Buchhandlung. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Für Garderobe keine Haftung Von und mit Peter Shub. Vv: Tel. 031 311 61 00 www.theater-am-kaefigturm.ch Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4. 20 Uhr Haut, Haar und Huhn Siehe Artikel S. 12. Performance in fünf szenischen Bildern von/mit Lisa Jenny. Musik: Martin Hägler live. Coaching: Stina Durrer, Dirk Vittinghoff. Licht: Michael Omlin. Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen Im Gespräch mit Bundesrat M. Leuenberger In seinem Buch Lügen, List und Leidenschaft macht sich der Magistrat für die Politik stark. Im Gespräch mit Ueli Schmezer nimmt er dazu Stellung. Vv: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr ///////////////////////// Oberhofen Andreas Thiel: Politsatire 2 Mit Anna Lena Fröhlich. Vv: Fritz Krebs & Co., Oberhofen, Tel. 033 243 14 21. ­Dachbühne Klösterli. 20.00 Uhr

Freitag, 23.01. Bern Arsen und Spitzenhäubchen Eine spritzig-witzige Kriminalkomödie mit viel schwarzem Humor. Studio-Bühne Bern. Vv: Tel. 031 859 12 77 o. info@studiobuehnebern.ch Theater Remise, Laupenstrasse 51. 20 Uhr Dalang Puppencompany / Peter Rinderknecht: Dracula. Erster Teil Siehe 22.1. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Der gute Mensch von Sezuan Aufführung der Theatergruppe des Freien Gymnasiums Bern zum 150-jährigen Jubiläum. Vorverkauf: Tel. 031 300 50 50. Aula Freies Gymnasium, Beaulieustr. 55. 20 Uhr Dinner für Spinner Komödie von Francis Veber mit Jörg Schneider & Ensemble. Vv: www.ticketcorner.com Tel. 0900 800 800. Theatersaal National, Hirschengraben 24. 20.00 Uhr Für Garderobe keine Haftung Siehe 22.1. Theater am Käfigturm, Spital­ gasse 4. 20 Uhr Haut, Haar und Huhn Siehe 22.1. Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstrasse 8. 20.30 Uhr Kylie Walters: Hollywood Angst Ein ungewöhnliches Tanzstück über fremdartige Traumwelten, das Choreografie, Theater und Musik in einem ständigen Wechsel zwischen Fiktion und Realität vereint. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 20 Uhr Santa Pirata – verscholle im OhrwurmDrüegg Von Ulrich Frey und dem Werkstatt-Theater Zytglogge. Musik: Otto Spirig. Vv: Bijouterie Nicklès, Tel. 031 311 35 49. ZytgloggeTheater, Kornhausplatz 10. 20.00 Uhr

///////////////////////// Bolligen Der Micheli uf der Gschoui Lustspiel nach «Michelsbrautschauf» von Jeremias Gotthelf. Regie: Beat Sommer. Gesangvereine Bolligen. Reberhaus. 20.00 Uhr

Unsere kleinen Sehnsüchte Eine Komödie bezaubernd nah am Leben. Autor und Inszenierung: Piero Bettschen. Mit: Corinne Vorburger, Piero Bettschen. Vv: Tel. 031 352 05 17 oder www.narrenpack.ch Narrenpack Theater, Kramg. 30. 20.30 Uhr

///////////////////////// Bremgarten b. Bern Oh weh, mi Frou d’Kresenz ( Alte Liebe rostet nicht) Alte Liebe rostet nicht. Lustspiel von Hans Lellis. Theatergruppe Bremgarten. Vv: Bäckerei Chutze, Tel. 031 301 33 97. Reformiertes Kirchgemeindehaus. 20.00 Uhr

///////////////////////// Bolligen Der Micheli uf der Gschoui Siehe 23.1. Reberhaus. 20.00 Uhr

///////////////////////// Ittigen Das gefrorene Herz Von Xavier Koller, nach einer Geschichte von Meinrad Inglin. Regie und Berndeutsche Fassung: Ueli Remund. Bühnenfassung: Annette Windlin. Spiel: Theater Ittigen. Vv: www.theater-ittigen.ch Oberstufenzentrum Rain. 20.00 Uhr ///////////////////////// Kerzers Strohmann & Kauz: Ungerdüre Pedro Lenz (Text) schickt Strohmann und Kauz tief unters Mittelland. Vv: www.gerbestock.ch Kulturkeller Gerbestock, Gerbeg. 14. 20 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Pedro Lenz & Christian Brantschen Texte & Musik. Vv: www.baerenbuchsi.ch Tel. 031 869 02 99. Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr ///////////////////////// Thun StahlbergerHeuss Actionskabarett mit Stefan Heuss und Manuel Stahlberger. Vv: Café-Bar Alte Oele oder www.theateralteoelethun.ch Kleintheat. Alte Oele, Freienhofg. 10. 20.15 Uhr

Samstag, 24.01. Bern Dalang Puppencompany / Peter Rinderknecht: Dracula. Erster Teil Siehe 22.1. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Der gute Mensch von Sezuan Siehe 23.1. Aula Freies Gymnasium, ­Beaulieustrasse 55. 20.00 Uhr Für Garderobe keine Haftung Siehe 23.1. Theater am Käfigturm, ­Spitalgasse 4. 20.00 Uhr Haut, Haar und Huhn Siehe 22.1. Theater Tojo, Reitschule, ­N eubrückstrasse 8. 20.30 Uhr Kylie Walters: Hollywood Angst Siehe 23.1. Dampfzentrale Bern, Marzili­ strasse 47. 20.00 Uhr Peter Hunziker Satierische Songs und Chansons nach Texten von Fritz Grasshoff, Erich Kästner, Eugen Roth, Fridolin Tschudi und Eigengewächs, sowie Übersetzungen von Carl Michael Bellmann & Martial. Vv: Tel. 031 311 21 81 o. reservation@katakoembli.ch Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25. 20.15 Uhr Santa Pirata – verscholle im OhrwurmDrüegg Siehe 23.1. Zytglogge-Theater, Kornhausplatz 10. 20.00 Uhr

///////////////////////// Bremgarten b. Bern Oh weh, mi Frou d’Kresenz ( Alte Liebe rostet nicht) Siehe 23.1. Reformiertes Kirchgemeindehaus. 20.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Wyssi Ross Schauspiel nach Henrik Ibsens «Rosmersholm». Berndeutsche Neufassung von Rudolf Stalder. Spiel: Emmentaler Liebhaberbühne. Vv: Tel. 031 741 60 20 oder www.elb.ch Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Ittigen Das gefrorene Herz Siehe 23.1. Oberstufenzentrum Rain. 20 Uhr ///////////////////////// Köniz 17. Trommelfestival Köniz: Galakonzert Tambourenverein «hot sticks» Ittigen, Trommel-Showgruppe Drumteam Steinen, Marc Halbheer, Schlagzeug, Fabrizio Perini, asiatische Trommelkunst. Vv: www.trommelfestivalkoeniz.ch oder Tel. 031 921 12 49. Aula Oberstufen­ zentrum, Schwarzenburgstr. 319 /321. 20 Uhr ///////////////////////// Langnau Strohmann & Kauz: ungerdüre «Ungerdüre» (Text: Pedro Lenz) ist unterhaltendes Theater mit Anspruch. Vv: Schär-Reisen Langnau, Tel. 034 408 08 08. Schlossstrasse 6. 20.30 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Dinner für Spinner Komödie von Francis Veber mit Jörg Schneider & Ensemble. Vv: Bluemewunder Münchenbuchsee, Tel. 031 869 08 76. Saalund Freizeitanlage, Radiostr. 21+23. 20 Uhr ///////////////////////// Thun DinnerKrimi: Klassentreffen Kulinarik und Comedy. Regie: Enzo Scanzi. Produktion: Denlo Productions. Vv: www.starticket.ch Tel. 0900 325 325 oder www.dinnerkrimi.ch Hotel Freienhof, Freienhofgasse 3. 18.30 Uhr Ferruccio Cainero «Caineriade» – die schönsten Erzählungen und Lieder aus 20 Jahren Bühnenpräsenz. Vv: Café-Bar Alte Oele oder www.theateralteoelethun.ch Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10. 20.15 Uhr

Sonntag, 25.01. Bern Arsen und Spitzenhäubchen Siehe 23.1. Theater Remise, Laupenstrasse 51. 19.00 Uhr Dalang Puppencompany / Peter Rinderknecht: Dracula. Erster Teil Siehe 22.1. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 19.00 Uhr

Der gute Mensch von Sezuan Siehe 23.1. Aula Freies Gymnasium, Beau­ lieustrasse 55. 17.00 Uhr Klassen Feind – Premiere Siehe Artikel S. 3. Von Nigel Williams. Inszenierung: Stefan Meier. Mit Aaron Frederik Defant, Rainer Diekmann, Stefan Müller-Doriat, Thomas Handzel, Andreas Kerbs, Bülent Özdil und Benjamin Spinnler. Vv: Tel. 031 382 72 72. Theater an der Effingerstr. 14. 20 Uhr Le Théàtre de la Marelle «Sur la route de Korazim». Histoires juives et musique klezmer. Vv: Kollekte. Foyer Calvin, Marienstrasse 8. 17.00 Uhr Les Contes d’Hoffmann Oper von J. Offenbach. Inszenierung: Johannes Erath. Berner Symphonieorchester, Chor des Stadttheaters Bern. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Kornhausplatz 18. 18.00 Uhr Rhythm of the Dance 10 Year Jubilee-Tour 2009. Vv: www.ticketcorner.ch Tel. 0900 800 800, Kursaal, Arena, Schänzlistrasse 71-77. 15 und 20 Uhr ///////////////////////// Bolligen Der Micheli uf der Gschoui Siehe 24.1. Reberhaus. 14.30 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Wyssi Ross Siehe 24.1. Casino Theater, Kirchbühl 14. 17 Uhr ///////////////////////// Köniz 17. Trommelfestival Köniz: Matinéekonzert Mit Zmorgebuffet (ab 9h). Tambouren der Jugendmusik Köniz, Tambourenverein Frutigland, Tambourenverein Crazy Drummers Linden, Jungtambouren Tambourenverein Laupersdorf-Thal, Hots Sticks Ittigen. Vv: www.trommelfestivalkoeniz.ch oder Tel. 031 921 12 49. Aula Oberstufen­ zentrum, Schwarzenburgstr. 319 /321. 10 Uhr

///////////////////////// Lenk im Simmental Das Zelt: Lapsus Bäumig. Vv: www.daszelt.ch Tel. 0900 000 848 / Tourist Center Lenk. Schulhausareal. 20.00 Uhr

Montag, 26.01. Münchenbuchsee Franz Kafka: Ein Bericht für eine Akademie Monolog für einen gewesenen Affen. Spiel: Stephan Gerber. Maske: Katayoon Zinatbakhsh. Regie: Claudia Grimm. Vv: Eintritt frei; Kollekte. Aula Gymnasium Hofwil. 18.30 Uhr

Dienstag, 27.01. Bern Andreas Thiel: Politsatire 3 Neues Programm. 100% neue satirische Texte, 100% Andreas Thiel, wie man ihn kennt. Am Flügel und Akkordeon: Annalena Fröhlich. Vv: www.la-cappella.ch; Tel. 031 332 80 22. La Cappella, Allmendstr. 24. 20 Uhr Klassen Feind Siehe 25.1. Theater an der Effingerstr. 14. 20.00 Uhr Such stuff that dreams are made on Siehe Artikel S. 1. Zweiteiliger Ballettabend. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52 www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 1, LiebefeldKöniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr ///////////////////////// Lenk im Simmental Das Zelt: Peach Weber Peachfideel. Vv: www.daszelt.ch Tel. 0900 000 848 / Tourist Center Lenk. Schulhausareal. 20.00 Uhr

Mittwoch, 28.01. Bern Klassen Feind Siehe 25.1. Theater an der ­ Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Reeto von Gunten: iSee Siehe Artikel S. 3. Die Revolution des Diaabends. Vv: www.starticket.ch 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 20.30 Uhr Such stuff that dreams are made on Siehe 27.1. Stadttheater, Vidmarhalle 1, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr Theater Marie: Amerika Von Gerhard Meister. «Freund, hör auf zu Klagen - wir segeln nach Amerika /bald hast du was im Magen - Amerika ist nah» Vv: Münstergass-Buchhandlung. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr ///////////////////////// Bolligen Der Micheli uf der Gschoui Siehe 24.1. Reberhaus. 20.00 Uhr ///////////////////////// Ittigen Das gefrorene Herz Siehe 23.1. Oberstufenzentrum Rain. 20 Uhr ///////////////////////// Lenk im Simmental Das Zelt: Andreas Thiel & Les Papillons Politsatire 2. Vv: www.daszelt.ch, Tel. 0900 000 848 / Tourist Center Lenk. Schulhaus­ areal. 20.00 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Franz Kafka: Ein Bericht für eine Akademie Monolog für einen gewesenen Affen. Spiel: Stephan Gerber. Maske: Katayoon Zinatbakhsh. Regie: Claudia Grimm. Vv: Eintritt frei; Kollekte. Aula Gymnasium Hofwil. 19.30 Uhr Inserat

www.musical-joseph.ch

Donnerstag, 22.01.

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Erfolgsmusical von Andrew Lloyd Webber

Joseph Sean Stephens

re Premie

Bern

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in Bern

Freies Gymnasium

30.01.09 - 01.02.09

nd gro umor u siker H , ie n l Iro e Mu l mit vie n an bekannt lafonte. Musica e g Be a y r m r a m ßen Ho resley oder H is P wie Elv

Erzählerin Isabelle Flachsmann

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Eine Produktion der Westside Singers Bern

Pharao & Potiphar J.-M.Viller


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22. bis 28. Januar 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 6

Rock /// Pop /// Jazz Worldmusic /// Chanson /// Folklore

Marta Gomez bei Beeflat in der Turnhalle

Rezia Ladina Peer im Landhaus

Weder furiose Tänze noch politische Statements, sondern Geschichten über das Leben einfacher Menschen hat die Kolumbianerin Marta Gomez im Gepäck. Zum Beispiel von einem schwarzen Jungen, der sich wünscht, weiss zu sein («Negrito»), und von den Vorzügen der Stille, die sich zwischen den Worten verbirgt («Entre Cada Palabra»). In ihren Eigenkompositionen schöpft die Wahl-Amerikanerin aus der Rhythmenlandschaft Lateinamerikas und vermählt sie mit Jazz- und Pop-Elementen. Turnalle im Progr, Bern. So., 25.1. 20.30 Uhr

«Istorgina da buna notg» – mit mehr rätoromanischem Wortgut kamen die meisten Deutschschweizer bislang nicht in Kontakt. Enttäuscht zappten wir damals weiter, wenn die Gute-Nacht-Geschichte auf SF1 sonntags auf Rätoromanisch lief. Schade eigentlich, denn die Sprache ist eine Wucht. Vor allem wenn sie von Rezia Ladina Peer in unser Ohr dringt. Die Bauerntochter aus den Bündner Bergen macht Musik irgendwo zwischen Pop, Soul und Triphop – begleitet von erdigen Beats, Tasten- und Querflötenklängen. Restaurant Landhaus, Bern. Do., 22.1., 21.30 Uhr

Donnerstag, 22.01. Bern 8. BeJazz Winterfestival: Suisse Diagonales Jazz@BeJazz Winterfestival Siehe Artikel S. 1. 20.00: Jalazz. 21.15: Marc Perrenoud Trio. 22.30: Cowboys from Hell. Vv: www.ticketino.com Tel. 0900 441 441 oder Olmo Ticket, Zeug­ hausg. 14, Bern. BeJazz Club, Vidmarhallen, Liebefeld-Köniz, Könizstrasse 161. 20.00 Uhr Analogik (DK) Siehe Artikel S. 12. Happy saylor music with a twist of electronica, jazz + balkan. Anschl. DJ el-mex. Vv: Rockaway Beach, Bern und www.petzi.ch ISC Club, Neubrückstr. 10. 21.00 Uhr

Bleesch (BE) & DJ Jack Biercastle Mundart Indie Rock. Vv: www.sous-soul.ch Sous-Soul, Junkerngasse 1. 22.00 Uhr Carlos Nunez Folk. Vv: 0900 325 325. www.starticket.ch Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 20.30 Uhr Frank Vignola Quartet Frank Vignola (g), Vinny Raniolo (g), Aaron Weinstein (viol), Gary Mazzaroppi (b). Vv: Tel. 031 309 61 11. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr Musique Simili Mit ihrem neuen Programm «SOLySOMBRA». Vv: www.la-cappella.ch Tel. 031 332 80 22. La Cappella, Allmendstrasse 24. 20.00 Uhr

Nehad al Sayed and Guests: Ebenda x 5 = 30 Minuten World/Jazz/Experimental mit Oud (Ägyp­ tische Laute). Vv: www.onobern.ch Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20.00 Uhr Rezia Ladina Peer & Band Bündner Soul. Reservationen (Essen): Tel. 031 331 41 66. Restaurant Landhaus, Altenbergstrasse 4+6. 21.30 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Bären Bandstand: Riddick Jones Frech & Alternativ & Deutschrock. Vv: Tel. 031 869 02 99. www.baerenbuchsi.ch Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 20.30 Uhr

Inserat

Freitag, 23.01. Bern 8. BeJazz Winterfestival Siehe Artikel S. 1. 20.00: Tré. 21.45: Buenosaires. 23.00: Late Night @ BeJazz Club: Circumflex. Vv: Tel. 0900 441 441, www.ticketino.com oder Olmo Ticket, Zeughausg. 14, Bern. BeJazz Club, Vidmarhallen, Liebefeld-Köniz, Könizstrasse 161. 20.00 Uhr Björn Again Abba-Cover. Anschl. Afterparty bis 03.30h. Vv: 0900 325 325. www.starticket.ch Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 20.30 Uhr Dreif-Gospelchor in Concert Leitung: Peter Anderhalden, Piano: Theodor Bichsel, Bass: Mark Ryser, Drums: Daniel Gurzeler Hammond: Daniel Infanger. Vv: Eintritt frei, Kollekte. Dreifaltigkeits­ kirche, Taubenstrasse. 20.00 Uhr Frank Vignola Quartet Siehe 22.1. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr

Medienpartner

Grasburg Funk, Rock, Pop. CD-Taufe «six songs and one idea». Vv: www.krompholz.ch Tel. 031 328 52 00. Mahogany Hall, Klösterli­stutz 18. 21.00 Uhr Musique Simili Mit ihrem neuen Programm «SOLySOMBRA». Vv: Tel. 031 332 80 22. www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Sonaer Contemporary Jazz. Claudia Mettler (piano), Markus Gneupel (git), Martin Hilti (bass), Lukas Rosenberger (drums), Lorenzo ­­Mercolli (sax) Vv: Tel. 031 371 20 71. Bistrot Morillon, Morillonstr. 8. 20.30 Uhr The Experimental Tropic Blues Band – ABGESAGT Café Kairo, Dammweg 43. 21.00 Uhr Theo’s Fried Chicken Store & The Siffredis Rockabilly, BE & Rockabilly, SO. Sous le Pont, Reitschule. 22.00 Uhr

Bern 8. BeJazz Winterfestival Siehe Artikel S. 1. 20.00: George Robert Jazztet – A Tribute to Michael Brecker. 2.145: Elina Duni Quartett. 23.00: Late Night @ BeJazz Club: Roman Nowkas Hot 3 «Do da Ellington». Vv: www.ticketino.com Tel. 0900 441 441 oder Olmo Ticket, Zeug­ hausg. 14, Bern. BeJazz Club, Vidmarhallen, Liebefeld-Köniz, Könizstrasse 161. 20.00 Uhr Fast Forward Tour Feat. Snitch, Slimboy, Fuzzy Index, Master­ blender. Alternative, Punkrock, Punk, Pop-Punk. Anschl. Afterparty bis 03.30h. Vv: 0900 325 325. www.starticket.ch Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 21.00 Uhr Frank Vignola Quartet Siehe 22.1. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr Musique Simili Mit ihrem neuen Programm «SOLySOMBRA». Vv: www.la-cappella.ch Tel. 031 332 80 22. La Cappella, Allmendstrasse 24. 20.00 Uhr Six in Harmony Vocal-Jazz «Comedian Harmonists». Vv: Tel. 031 328 52 00. www.krompholz.ch Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr Uristier & The Monofones Mundart Punk/100% Toiletcore & Garage House/Punk/Thrash. Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 21.00 Uhr ///////////////////////// Düdingen Kira Kira / Emiro & Emira Brautkopf Toymusic und Lieder. Vv: www.badbonn.ch Bad Bonn, Bonnstrasse 2. 21.30 Uhr ///////////////////////// Lenk im Simmental Das Zelt: Bagatello Jukebox. Vv: www.daszelt.ch Tel. 0900 000 848 / Tourist Center Lenk. Schulhausareal. 20.00 Uhr

Winter-Surprise Concert Details und Vv. auf www.sous-soul.ch ­Sous-Soul, Junkerngasse 1. 22.00 Uhr

///////////////////////// Münchenbuchsee Natacha Mundartrock. Vv: Tel. 031 869 02 99. www.baerenbuchsi.ch Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.30 Uhr

///////////////////////// Lenk im Simmental Das Zelt: Bagatello Jukebox. Vv: Tel. 0900 000 848 / Tourist Center Lenk. www.daszelt.ch Schulhausareal. 20.00 Uhr

///////////////////////// Rubigen Weepers Circus Tout n’est plus si noir... Chanson Rock. Vv: www.muehlehunziken.ch Tel. 031 721 0 721. Mühle Hunziken. 21.00 Uhr

///////////////////////// Rubigen Morphologue «Flower Art Pictures»-Tourschluss. Bevor sich das Berner Electronica-Duo zurückzieht, um neue Stücke schreiben, spielen Morphologue ein letztes Mal als Sextett im Ambiente der Mühle Hunziken. Vv: Tel. 031 721 0 721. www.muehlehunziken.ch Mühle Hunziken. 21.00 Uhr

Buenosaires / Elina Duni Quartett / Erika Stucky Bubbles & Bangs / Hildegard lernt fliegen Circumflex / Georges Robert Jazztet / Roman Nowkas Hot 3 / Suisse Diagonales Jazz / tré

Samstag, 24.01.

Sonntag, 25.01. Bern 8. BeJazz Winterfestival Siehe Artikel S. 1. 19.00: Hildegard lernt fliegen. 20.45: Erika Stucky Bubbles & Bangs. Vv: Tel. 0900 441 441, www.ticketino.com oder Olmo Ticket, Zeughausg. 14, Bern. BeJazz Club, Vidmarhallen, Liebefeld-Köniz, Könizstrasse 161. 19.00 Uhr Bee-flat: Marta Gomez (Colombia) Songs & Chansons, Latin Folk. Vv: www.bee-flat.ch Turnhalle im Progr_, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr

The Stranglers Hits Tour 2008/09. New Wave, Punk, Rock. Vv: 0900 325 325. www.starticket.ch Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 20.30 Uhr X-elle: Jazz, Pop, Soul X-elle spielt, neben Eigenkompositionen, Covers aus der Ecke des Jazz, Pop und Soul. Die acht Profimusikerinnen verstehen es, verschiedensten Dynamiken Ausdruck zu geben. Vv: www.onobern.ch Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 15.00 Uhr

Montag, 26.01. Bern Swiss Jazz Orchestra - Gala Night feat. Alex Hendriksen Alex Hendriksen ist einer der begabtesten Tenorsaxofonisten der Schweiz. Als Gast des SJO ist er als facettenreicher und ausgereifter Solist zu hören. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 20.00 Uhr ///////////////////////// Düdingen Asva / Sum of R The do do doom. Vv: www.badbonn.ch Bad Bonn, Bonnstrasse 2. 21.30 Uhr ///////////////////////// Lenk im Simmental Das Zelt: GlasBlasSing Quintett Liedgut auf Leergut. Vv: www.daszelt.ch Tel. 0900 000 848 / Tourist Center Lenk. Schulhausareal. 20.00 Uhr

Dienstag, 27.01. Bern Hiromi’s Sonicbloom Hiromi (p, keyb), David Fiuczynski (g), Tony Grey (b), Mauricio Zottarelli (dr). Vv: Tel. 031 309 61 11. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr Offene Werkstatt WIM Bern. Improvisations-Treffen. Vv: Eintritt frei. Dampfzentrale Bern, ­Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr Sawysolo: Soloprojekt von Ahmad ­E l-Sawy Zeitgenössischer ägyptischer Sufi-Gesang mit Oud und Electronics. Vv: Tel. 031 312 73 10. www.onobern.ch ONO Bühne Galerie Bar, Kramg. 6. 20.00 Uhr

Mittwoch, 28.01. Bern Bee-flat: Matthew Shipp Solo (USA) Solo Performing Aritst. Jazz & More. Vv: www.bee-flat.ch Turnhalle im Progr_, Waisenhauspl. 30. 20.30 Uhr Berner Troubadours «S het, solang s het». Vv: Tel. 031 332 80 22. www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 19.30 Uhr BFU (Bundesamt für Unterhaltung) Tequila Boys: Tequila Boy Group. 3rd Season of Terror. Vv: www.sous-soul.ch Sous-Soul, Junkerngasse 1. 21.00 Uhr Hiromi’s Sonicbloom Siehe 27.1. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr


22. bis 28. Januar 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 7

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Klassik

Musikalische Weltenbummlerei mit dem Trio Anderscht in der Cappella

Benjamin Engeli spielt an der Beethoven-Matinee im Rüttihubelbad

Sie zupfen sich quer durch die musikalische Welt von China über Irland bis ins Appenzellerland und lassen aus einem Tango sogar eine Bach-Suite wachsen. Das Trio Anderscht (im Bild) mit Fredi Zuberbühler, Andrea Kind (beide Hackbrett) und Markus Nauer (Kontrabass, Akkordeon und Piano) trifft auf Bettina Boller und Noldi Alder, beide an der Violine. Während sie als Solistin und Kammermusikerin bekannt ist, frönt er der Appenzeller Volksmusik. Vielsaitig! La Cappella, Bern. So., 25.1., 18 Uhr

Als «Neues Testament» der Klavierliteratur – so hat der Klaviervirtuose Hans von Bülow (1839–1894) Beethovens Klaviersonaten einst bezeichnet. Unter dem Titel «Der Weg zur Meisterschaft» spielt der Schweizer Pianist Benjamin Engeli vier der berühmten Sonaten an der Beethoven-Matinee. Los geht es mit der Sonate Nr. 1 in f-Moll, op. 2, mit der Beethoven vor über zweihundert Jahren zum ersten Mal vor Publikum auftrat. Es folgen «Der Verliebte», «Thérèse», und «Appassionata». Rüttihubelbad, Walkringen. So., 25.1., 10.30 Uhr

Inserat

Meisterkurs Gesang Yvonne Naef, Klavierbegleitung: Monika Nagy. Lieder von Gustav Mahler. Öffentlich. Veress Saal der HKB, Papiermühlestr. 13h. 09.30 Uhr

Samstag, 24.01.

Donnerstag, 22.01. Bern 3. Symphoniekonzert Grünes Abo. Berner Symphonie-Orchester, Günter Herbig (Dirigent), Elisabeth Leonskaja (Klavier). Tschaikowksy: Klavierkonzert Nr. 2 G-Dur. Schubert: Symphonie Nr. 8 C-Dur, D 944 «Grosse». Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52. www.bernbillett.ch Kultur-Casino, grosser Saal. 19.30 Uhr Lunchkonzert Berner Symphonie-Orchester, Günther Herbig (Dirigent). F. Schubert: Simphonie ­ Nr. 9 C-Dur «Grosse». Vv: BernBillett, Nägeligasse 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Kultur-Casino, grosser Saal. 12.15 Uhr

Freitag, 23.01. Bern 3. Symphoniekonzert Siehe 22.1. Kultur-Casino, gr. Saal. 19.30 Uhr Carl Orff: Carmina Burana Schüler- und Elternchor der Rudolf SteinerSchule Bern und Ittigen. Leitung: Stefan Werren. Vv: Kasse ab 19.15 Uhr. Französische Kirche, Predigerg. 1-3. 20.15 Uhr

Klavierrezital Julien Libeer Der belgische Pianist spielt Werke von Brahms (4 Balladen op. 10), Debussy (4 Préludes) und Chopin (24 Préludes op. 28). Vv: Nur Abendkasse ab 18 Uhr. Amthaus, Assisensaal, Hodlerstr. 7. 19.00 Uhr Kultur-Austausch-Konzert Lettland Schweiz Die Kammerchöre der Hochschulen für Musik Riga und Basel mit Werken von M. Frank, H. Schütz, S. Knüpfer, J. S. Bach, U. Prauli’a sowie Volkslieder aus Lettland und der Schweiz. Vv: Eintritt frei; Kollekte. Französische Kirche, Predigerg. 1-3. 20.00 Uhr

Sonntag, 25.01. Bern 100 Jahre Casino Bern Neues Zürcher Orchester, Martin StuderMüller (Leitung), Philippe Laubscher (Orgel). Werke von Haydn, Mendelssohn, Franck, Elgar und Poulenc. Vv: Eintritt frei. Kultur-Casino, grosser Saal. 17.00 Uhr G.F Händel: Messiah Siehe 24.1. Berner Münster. 16.00 Uhr Händel-Wochen – 2. Konzert Ensemble 7, Martin Hubacher (Lesungen). Vv: Kasse ab 15.30 Uhr. Burgerspital Bern, Kapelle, Bubenbergplatz 4. 16.30 Uhr

///////////////////////// Lyss Abendmusik Französische Klangwelten um 1900 und Tango. Anne-Marie Allen Tschurr (Klavier), Fabienne Sulser Erismann (Flöte), Matthias Walpen (Cello). Vv: Kasse. Ref. Kirchgemeindehaus. 17.00 Uhr

///////////////////////// Thun 2. Sinfoniekonzert Siehe 24.1. Schadausaal, Seestrasse 64. 11.00 Uhr J. Haydn: Die Schöpfung Siehe 24.1. Stadtkirche. 16.00 Uhr Orgelmatinée Markus Aellig spielt Werke von César Franck. Vv: Kollekte. Stadtkirche. 11.30 Uhr ///////////////////////// Walkringen Beethoven-Klaviersonaten, Teil 1: Der Weg zur Meisterschaft Benjamin Engeli spielt die Sonaten Nr. 1, Nr. 4 («Der Verliebte»), Nr. 24 («Thérèse») und Nr. 23 («Appassionata»).

Vv: Tel. 031 700 81 81 oder www.ruettihubelbad.ch Kulturzentrum Rüttihubelbad. 10.30 Uhr

Mittwoch, 28.01. Bern Extrakonzert Tonhalle-Orchester Zürich, Itzhak Perlman (Dirigent). F. Mendelssohn: Oktett Es-Dur op. 20, Fassung für Streichorchester. J. Brahms: Symphonie Nr. 2 D-Dur. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52. www.bernbillett.ch Kultur-Casino, grosser Saal. 19.30 Uhr

Inserat

Meisterkonzert

Meisterkonzert Siehe Artikel S. 3. Janine Jansen (Violine). Am Klavier: Itamar Golan. Werke von Strawinsky, Prokofjew, Dvorak und Beethoven. Vv: www.kulturticket.ch Tel. 0900 585 887. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 17.00 Uhr

Meisterkurs Gesang Siehe 23.1. Veress Saal der HKB, Papiermühlestrasse 13h. 09.30 Uhr

Meisterkurs Gesang Siehe 23.1. Veress Saal der HKB, Papiermühlestrasse 13h. 09.30 Uhr

///////////////////////// Thun 2. Sinfoniekonzert Thuner Stadtorchester, Alexandre Dubach (Violine), Laurent Gendre (Leitung). Werke von Schostakowitsch, Saint-Saëns, Paganini, Dvorak und Brahms. Vv: Tel. 0900 585 887. www.kulturticket.ch Schadausaal, Seestrasse 64. 19.30 Uhr

Musikalische Weltenbummlerei Bettina Boller und Noldi Alder (Violine) und die Hackbrettformation Anderscht mit Fredi Zuberbühler, Andrea Kind und Markus Nauer. Vv: Tel. 031 332 80 22. www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 18.00 Uhr

J. Haydn: Die Schöpfung Kirchenchor Thun-Strättligen, Berner Jubilate Chor, Bach-Collegium Bern, A.F. Marbot (Sopran), M. Ullmann (Tenor), Chr. Immler (Bariton), J. Brunner (Cembalo), J. Zaugg (Leitung). Vv: www.inszene.ch o. Tel. 0900 92 91 90. Stadtkirche. 17.00 Uhr

///////////////////////// Burgdorf Classix 2009 – Das grosse Lalula! Vocalensemble Laudamus, Barbara Jost (Oboe), Andrea Ramseier (Klarinette), Dominik Weyermann und Hans Ulrich Grütter (Klavier). Werke von Tischhauser, Fröhlich, Binet, Huber, Schnyder von Wartensee. Vv: Eintritt frei; Kollekte. Kirchgemeindehaus, Lyssachstrasse 2. 17.00 Uhr

///////////////////////// Bolligen Matinée Christine Heggendorn spielt Werke von J.S. Bach. Kirche. 10.45 Uhr

Foto: Felix Broede

Inserat

Klavierabend Pierrine Käsermann spielt Werke von Brahms, Bartok und Kurtag. Campus Muristalden, Muristr. 8. 19.30 Uhr

Bern G.F Händel: Messiah Rachel Harnisch (Sopran), Norma Lerer (Alt), Bernhard Gärtner (Teno), István Kovács (Bass), Berner Vokalensemble, Cappella Bernensis. Leitung: François Pantillon. Vv: Tel. 031 328 52 00. www.krompholz.ch Berner Münster. 19.30 Uhr

Konzert zum Wochenschluss Ensemble 7. J.S. Bach: Sinfonia BWV 29/1, die Canones und Ricercari aus dem Musikalischen Opfer BWV 1079 und das Brandenburgische Konzert Nr. 3 BWV 1048. Johanneskirche Thun, Waldheimstr. 33. 17.00 Uhr

JANINE JANSEN mit Itamar Golan, Klavier

Werke von Igor Strawinsky, Sergej Prokofjew, Antonín Dvorák und Ludwig van Beethoven. So, 25.01.2009, 17 Uhr, Auditorium

Eintritt inkl. Ausstellungsbesuch und Willkommensgetränk VV: www.kulturticket.ch, Tel. 0900 585 887 (CHF 1.20/Min.) Abonnement 4 Meisterkonzerte 2009: 10% Ermässigung

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22. bis 28. Januar 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8

Ausstellungen /// Kunstmuseen /// Galerien /// Vernissagen Museen /// Anlagen

Blumen-Kunst in der Galerie Krebs

«Art brut» in der Galerie ArchivArte

Roset in der Galerie 4-8

«Vielen Dank für die Blumen» scheint der Berner Galerist Martin Krebs nach Glückwünschen zu seinem 40-jährigen Bestehen mit seiner aktuellen Ausstellung zu sagen. Denn «durch die Blume ...» mit Samuel Buri, Dieter Hall, Stefan Haenni, Shirana Shahbazi (im Bild «Stillleben») und Urs Stoss steht ganz im Zeichen der duftenden Gewächse. Galerie Krebs, Bern. Ausstellung bis 21.2.

Ungewöhnliche Bilder, Collagen und Kleinplastiken stellen die geistig behinderten ­Bewohner der Stiftung Tannacker Moosseedorf in der Galerie ArchivArte aus. Mit der Kunst­ bezeichnung «Art brut» ist der französische Künstler Jean Dubuffet verbunden. Er sammelte seit 1945 die «rohe Kunst», die spontan und unreflektiert durch Menschen entsteht. ­Galerie ArchivArte, Bern. Ausstellung bis 24.1.

Pauli ist im Himmel und sieht, wie Gott seine Frage nach der Feinstrukturkonstanten falsch beantwortet. Für Nichtphysiker: Das ist die Stärke der Wechselwirkung zwischen einem Photon und einem Elektron. Der angegebene Wert von 1/137 stimmt laut Pauli einfach nicht. Zumin­dest im Kunstwerk des Berner Künstlers Roset, der in «Pittura filosofica» physikalisch-philo­ sophische Themen mit der Kunst-Lupe untersucht. Galerie 4-8, Bern. Ausstellung bis 31.1.

Galerie Toni Müller. Herzogstr. 3. Gruppenausstellung. Claudio Ferrari, Heinz Fuhrer, Victor Guirard, Frank Hempel, Corinna E. Marti, Toni Müller, Nathalie A. Scaler und Véro Straubhaar zeigen Arbeiten auf Papier. Bis 30.1., Mi-Fr 15-18.30.

Stadtgalerie Loge. Progr_Innenhof, Speicherg. 4. Reine Vernunft. Heinrich Gartentor und Delphine Reist dematisieren in ihrer Ausstellung «Reine Vernunft» die aktuelle kulturpolitische Situation des Progr_. 17.1. bis 28.2., Mi-Sa 16-20.

///////////////////////// Worb Galerie St. Martin. Bernstr. 16. Sarah Itten. Bilder in Acryl. 11.1. bis 31.1., Fr/Sa 14-18; So 11-18; Fr 16.1. nur bis 16.

Hüsler Nest. Kramgasse 7. Paolo di Modolo. «Sardinien», Bilder auf Leinwand. 28.1. bis 2.4., Di-Fr 10-12, 13.30-18; Sa 10-16.

Universitätsbibliothek Bern/Zentralbibliothek. Münstergasse 61. Emil Zbinden und das Buch. Das buchgestalterische Werk des Berner Zeichners, Holzschneiders und Typografen. Bis 28.2., Mo-Fr 8-19; Sa 8-12.

Kornhausforum. Kornhausplatz 18. Bestform 09. Die Bernische Stiftung für angewandte Kunst und Gestaltung zeigt das «Beste» im Bereich Design und Gestaltung aus dem Kanton Bern. 16.1. bis 8.2., Di-Fr 14-19; Sa/So 11-17.

///////////////////////// Burgdorf Galerie Glass Inspiration. Lyssachstrasse 3. Glasskulpturen und Fotografien. Skulpuren von KünstlerInnen aus dem In- und Ausland. Fotoserie «Murano» + «Polo-Serie» von Patricia Faessler. Bis 6.2., Do/Fr 12-18; Sa/So 11-16.

Ausstellungen Belp Gemeindeverwaltung. Gartenstr. 2. Markus Aebischer und Fritz Reinmann. Bilder. Fotografie und Kunsthandwerk der besonderen Art. Bis 30.4., Mo-Fr 8-11.30, 14-17. ///////////////////////// Bern 4–8 Plattform für Kunst und Medien. Neubrückstr. 84. Roset. «pittura filosofica». Philosophie und Malerei als Synthese. 9.1. bis 31.1., Do-Sa 16-20. Ateliergalerie Hanna Ast. Junkerngasse 40. Susanne Lyner. Bilder und Objekte. 11.1. bis 31.1., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16; Sa/So 17./18.1., 11-17. Atelierladen Lila. Brunngasse 46. SON*JA B. Kunstausstellung. Bis 31.1. Brasserie Obstberg. Bantigerstrasse 18. Ueli O. Bachmann. Pseudonym «galleria-dei-contrasti». Neue Bilder. Bis 31.1., Di-Sa 9-23. BuFFet der BFF. Monbijoustr. 28. Stephan Bundi. Plakate für Architektur, Oper, Performance, Theater und Jazz. Bis 29.1., Mo-Do 8-16; Fr 8-15. Bürogemeinschaft Frabina & Fraw. Laupenstr. 2. Theresa Affolter. Skulpturales aus Stein. 9.1. bis 30.6.; während den Bürozeiten. CabaneB, Kunstraum beim Bahnhof Bümpliz-Nord. Mühledorfstr. 18. Vorkurs Bern, SfGB-B «Bümpliz». SchülerInnen vom Vorkurs Bern der SfGB-B (Schule für Gestaltung Bern und Biel) zeigen Arbeiten einer künstlerisch-gestalterischen Auseinandersetzung mit ihrem Ausbildungsstandort Bümpliz. 8.1. bis 25.1., Di-Fr 16-18; Sa 15-18; So 10-12. Coiffure Art. Länggassstr. 40. SASKO. Winterbilder. Aquarelle. Bis 25.2.; während den Geschäftszeiten. Forum Altenberg. Altenbergstrasse 40. Projektausstellung Hochwasserschutz Aare Bern. Die Stadt Bern arbeitet am Hochwasserschutz entlang der Aare. Die Projektausstellung bietet Interessierten Einblick in den aktuellen Stand der beiden Projektvarianten. www.bern-baut.ch Bis 31.1., Mi/Fr ab 14, Do ab 18, Sa ab 9. Galerie & Kabinett Krethlow. Gerechtigkeitsgasse 72. Sebastian Meschenmoser. Ölbilder. 17.1. bis 28.2., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16; Sa/So 17./18.1., 11-17. Galerie annex14. Junkerngasse 14. Ana Roldán. Fotografien. 17.1. bis 21.2., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16; Sa/So 17./18.1., 11-17. Galerie ArchivArte. Breitenrainstr. 47. Art Brut. Bilder, Collagen und Kleinplastiken von Karin Ackermann, Marianne Bärtschi, Selma Bengü, Beatrice Bieri, Dementrios di Renzo, Daniel Geissbühler, Beatrice Kocher, Mario Lobsiger u.a. 15.1. bis 24.1., Do/Fr 16-19; Sa 13-16; So 18.1., 11-13. Galerie Art+Vision. Junkerngasse 34. Helmut Wenczel. Holzschnitte. 17.1. bis 7.2., Di/Mi/Fr 14-19; Do 14-20; Sa 11-17 + So 18.1., 11-17.

Galerie Béatrice Brunner. Nydeggstalden 26. Béatrice Gysin. «Am Rande der Sichtbarkeit». Und «enlightenments»: Esther van der Bie, Nadin Maria Rüfenacht, Adela Picon, René Kanzler u.a. 17.1. bis 24.1., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16; Sa/So 17./18.1., 11-17. Galerie Bernhard Bischoff & Partner. Speichergasse 8. Reto Leibundgut. «Stella». Bis 31.1., Mi-Fr 14-18; Sa 12-16; Sa/So 17./18.1., 11-17. Galerie c/o Suti. Lorrainestrasse 21. Samuel Blaser. Bilder in Mischtechnik. 15.1. bis 15.2., Do/Fr 14-18; Sa/So 14-16; Sa/So 17./18.1., 11-17. Galerie Christine Brügger. Kramgasse 31. Caspar Abt. Aquarelle. 10.1. bis 7.2., Mi-Fr 14-18.30; Sa 11-16; Sa/So 17./18.1., 11-17. Galerie Duflon & Racz / Galerie Links Duflon & Racz. Gerechtigkeitsg. 40. Makrout Unite. Elisabeth Llach, Gilles Furtwängler, Luc Andrié unter Mitbeteiligung von Denis Savary, Damien Navarro, Geoffrey Cottenceau und Romain Rousset. 17.1. bis 21.2., Mi-Fr 12-18, Sa 13-17; Sa/So 17./18.1., 11-17. Galerie Hüsler Nest. Kramgasse 7. Therese Beck L. Bilder. Bis 22.1., Di-Fr 10-12, 13.30-18; Sa 10-16. Galerie Kornfeld. Laupenstr. 41. Rolf Iseli. Neue Arbeiten aus St. Romain. 17.1. bis 28.2., Mo-Fr 14-17; Sa 10-12; Sa/So 17./18.1., 11-17. Galerie Kunstkeller. Gerechtigkeitsgasse 40. Martin Möll und Niklaus Wenger. Fotografie und Beton. Nackte Matratzen an Fassaden gelehnt. Marmorner Beton in den Raum gesetzt. Herausgelöst aus ihrer gewohnten Umgebung. Zu entdecken in ihrer Materialität. 16.1. bis 14.2., Mi/Fr 15-18.30; Do 15-20; Sa 14-17; Sa/So 17./18.1., 11-17. Galerie Kunstreich. Gerechtigkeitsgasse 76. Roland Adatte. «Begegnungen». Malerei. 17.1. bis 14.2., Mo 14-18.30; Di/Mi/Fr 9-18.30; Do 9-20; Sa 9-16; Sa/So 17./18.1., 11-17. Galerie Margit Haldemann. Brunngasse 14. Andrea Muheim und Peter von Gunten. Bilder und Stickereien & Fotografien «New York». 17.1. bis 14.2., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16; Sa/So 17./18.1., 11-17. Galerie Martin Krebs. Münstergasse 43. Durch die Blume.... KünstlerInnen der Galerie mit Blumenmotiven in ihren Arbeiten. Samuel Buri, Stefan Haenni, Dieter Hall, Shirana Shahbazi, Urs Stooss u.a. 14.1. bis 21.2., Di-Fr 14.3018.30; Sa 10-14; Sa/So 17./18.1., 11-17. Galerie Papillon. Melchenbühlweg 8. Afronova. Mpenja, Everett Duarte, Frances Schandera, Izidro Duarte. Arbeiten in Acryl und Serigrafie auf Leinwand, Mixed Media auf Leinwand sowie Lithografie und Ölfarbe auf Papier. 18.1. bis 1.2., Mi/Do 14-18; Fr 14-20; Sa/So 11-16. Galerie Rigassi. Münstergasse 62. Lorenz Spring. «Spring Time» – Neue Werke in Mischtechnik. 15.1. bis 28.2., Di-Fr 11.30-13.30, 15.30-19; Sa 10.30-16; Sa/So 17./18.1., 11-17.

Kunstraum Oktogon. Aarstrasse 96. Christian Denzler. Gemälde. Bis 31.1., Do/Fr 14-18; Sa 11-16; Sa/So 17./18.1., 11-17. Nationales Pferdezentrum (NPZ). Mingerstr. 3. Monica Saito (1938–1991). Gemälde (davon ein grosser Teil Pferde­ bilder). Bis 15.2.. ONO Bühne Galerie Bar. Kramgasse 6. Christoph Engler. Fotoausstellung «Brachland in Berlin – Wo die Natur zu neuem Leben erwacht». Bis 27.2.; bei allen ONO-Veranstaltungen (www.onobern.ch) oder nach tel. Vereinbarung: 031 312 73 10. Ortho-Team AG. Effingerstr. 37. Vom Prozess zum Bild. Bilder und Plastisches Gestalten auf der Fläche. Doppel-Ausstellung Silvia Maissen und Katharina Müller. 16.1. bis 26.3., Mo-Fr 8-12, 13.30-18. Polit-Forum Käfigturm. Marktgasse 67. Nelson Mandela. Leben und Wirken. Eine Ausstellung der Südafrikanischen Botschaft anlässlich seines 90. Geburtstages. Bis 31.1., Mo-Fr 8-18; Sa 10-16. Progr_Zentrum für Kulturproduktion. Waisenhausplatz 30. Artwork. Diplomarbeiten Grafik-Designer. VERNISSAGE: Do 22.1., 18.00. Ausstellung bis 30.1., Mo-Sa 16-20. raum. Militärstr. 60. Cécile Keller und Felix Tissi. «Rosties». 10.1. bis 30.1., Mi-Fr 16-19; Sa 13-16. Restaurant O’bolles. Bollwerk 35. Caeti. Bilder. 19.1. bis 21.3., Mo-Sa 9-23.30. Restaurant Schönau. Sandrainstrasse 68. Susan Michel. Fotografien. Bis 28.2.; Mo-Do 7.30-23.30; Fr/Sa 7.30-00.30; So 10-22. Schule für Gestaltung. Schänzlihalde 31. Making of.Preview. Eine Präsentation über die ungewöhnliche Zusammenarbeit zwischen acht Berner Einrichtungsfachgeschäften und acht Teams der Schule für Gestaltung Bern und Biel. VERNISSAGE: Fr 23.1., 17.30. Ausstellung: 24. bis 30.1., tägl. 10-17. Schweizerische Nationalbibliothek (NB). Hallwylstr. 15. Am Anfang ist das Wort. Lexika in der Schweiz. Bis 29.3., Mo-Fr 9-18; Mi bis 20, Sa 9-16; So 12-17. Spitex Bern galerie. Könizstr. 60. Ursula Mitov. Ölbilder auf Leinwand. Bis 27.2., Mo-Do 9-12, 13.30-16.

///////////////////////// Köniz Restaurant zum Schloss. Muhlernstr. 9. Judith Bärtschi. «Spitzenweiber und die flotten Lotten». Bilder. Bis 31.1., Di-Fr ab 11.30; Sa ab 18. Seniorenresidenz Schloss Strasse. Schlossstr. 33. Schwester Elena Popescu und Monica Wieser. Byzantinische Ikonen / Acrylbilder & Skulpturen. VERNISSAGE: Fr 23.1., 17-20.00. Ausstellung bis 22.3., tägl. 8.30-17. ///////////////////////// Münchenbuchsee Privatklinik Wyss. Fellenbergstr. 34. Monika Buri und John King. Eigene Bilder und Bilder, die sie zusammen malen. Vernissage mit Apéro. VERNISSAGE: Do 22.10., 19-21.00. ///////////////////////// Wichtrach Galerie Henze & Ketterer. Kirchstrasse 26. Nakis Panayotidis. Lightmemory. Bis 14.3., Di-Fr 10-12, 14-18; Sa 10-16; Sa/So 17./18.1., 11-17. Expressionisten. Heckel, Kirchner, Mueller, Nolde, Pechstein, Schmidt-Rottluff und Freunde. Bis 14.3., Di-Fr 10-12, 14-18; Sa 10-16; Sa/So 17./18.1., 11-17.

KUNSTMuseen Bern Historisches Museum Bern. Helvetiaplatz 5. Albrecht von Haller (1708–1777). Sonderausstellung zum 300. Geburtstag des grössten Gelehrten der Schweiz. Im Neubau KUBUS/Titan. Bis 13.4., Di-So 10-17. Kunstmuseum Bern. Hodlerstrasse 8-12. Intermezzo. Die Sammlung in Bewegung. Neue Sammlungspräsentation. Bis 1.2., Di 10-21; Mi-So 10-17. Im full of Byars. James Lee Byars - Eine Hommage. James Lee Byars. Künstler, Zauberer, Visionär und Dandy auf der Suche nach Perfektion. Bis 1.2., Di 10-21; Mi-So 10-17. Ego Documents – Das Autobiografische in der Gegenwartskunst. Die neu gewählte Kuratorin Gegenwart, Kathleen Bühler, thematisiert in ihrer ersten Ausstellung das Autobiografische in der Gegenwartskunst als Instrument der Selbstdarstellung und Selbstfindung. Bis 15.2., Di 10-21; Mi-So 10-17. Psychiatrie-Museum Bern. Pfründerhaus, Bolligenstr. 111. Zeitzonen. Bilder von Patienten des Psycho-Neurologischen-Internats Nr. 3 in Peterhof/Russland und Fotografien von Peter Dammann. Bis 25.4., Mi-Sa 14-17. Zentrum Paul Klee. A Collector’s Eye on Paul Klee. 27 hochkarätige Gemälde Paul Klees aus dem Besitz eines bedeutenden Privatsammlers werden zusammen mit ausgesuchten Werken aus der Sammlung präsentiert. Bis 8.2., Di-So 10-17. ///////////////////////// Burgdorf Museum Franz Gertsch. Platanenstr. 3. Zwischenlandung. Werke aus der Sammlung Nationale Suisse, kuratiert von Claudio Moser. Rauminterventionen von Karim Noureldin und Luc Mattenberger. Bis 15.2., Di/Do/Fr 10-18; Mi 10-19; Sa/So 10-17.

Museen /Anlagen Bern Alpines Museum Schweiz. Helvetiaplatz 4. Zimmer frei. Alpenhotels zwischen Abbruch und Aufbruch. Bis 16.8., Mo 14-17.30; Di-So 10-17.30. Botanischer Garten (BOGA). Altenbergrain 21. Über 6000 Pflanzenarten aus allen Gebieten der Erde. Alpinum, Mittelmeervegetation, Nutz- und Heilpflanzen, Wälder und Wasser, Schauhäuser mit tropischen Pflanzen. Gartenanlage: täglich 8-17.30; Schauhäuser: 8-17. Einstein-Museum im Historischen Museum. 2. Obergeschoss, Helvetiaplatz 5. Albert Einstein (1879–1955). Einsteins Leben, seine Epoche und seine bahnbrechenden Theorien. Audioguide in 9 Sprachen. ­Permanent: Di-So 10-17. Infothek SBB Historic. Bollwerk 12. Verkehrsgeschichte und Verkehrstechnik. Ausleihe von Büchern und Zeitschriften. Mo-Fr 9-12, 13.30-17. Museum für Kommunikation. Helvetiastrasse 16. Goodbye & Hello. Im Dialog mit dem Jenseits. Bis 5.7., Di-So 10-17. Robotlab «profiler». Der Industrieroboter «profiler» zu Gast in der Dauerausstellung «As Time Goes Byte». Bis 29.3., Di-So 10-17. ///////////////////////// Köniz Schulmuseum Bern in Köniz. Haberhuus, Muhlernstr. 9. Das Schulwandbild – ein Fenster in die bunte Welt. Gemalte und gezeichnete Schulwandbilder aus dem deutschen Sprachraum. 10.1. bis 25.1., Sa/Mi 14-17; So 13-16; Di 17-20. ///////////////////////// Walkringen Kulturzentrum Rüttihubelbad. Sensorium. Das Erfahrungsfeld der Sinne. Permanent: Di-Fr 9-17.30; Sa/So 10-17.30.

Wort. Am Anfang ist das

Inserat

Lexika in der Schweiz Ausstellung in der Schweizerischen Nationalbibliothek 7.11.2008 – 29.3.2009 Mo bis Fr 9 –18 Uhr, Mi 9 –20 Uhr, Sa 9 –16 Uhr, So 12–17 Uhr. Eintritt frei Öffentliche Führungen: Mittwoch, 21.1., 28.1., 4.2., 11.2.2009, 18 Uhr Schweizerische Nationalbibliothek, Hallwylstr. 15, Bern, Tel. 031 322 89 11, www.nb.admin.ch/ausstellungen


22. bis 28. Januar 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 9

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Vorträge & Lesungen /// Führungen /// Podiumsdiskussionen Meditationsabend Angeleitete buddhistische Meditation. Buddhistisches Zentrum, Bellevue im Park, Morillonstrasse 87. 20.00 Uhr Peter Schibler & Pedro Lenz: Turbine-Abschieds-Tour Die beiden «Bund»-Kolumnisten nehmen Abschied von Frau Brönnimann und Zengermax. Vv: www.cafe-kairo.ch Café Kairo, Dammweg 43. 20.30 Uhr Von Haus und Hof zur keltischen Stadt. Siedlungen der jüngeren Eisenzeit. Ein Vortrag mit lic.phil. Stefan Schreyer, Zürich. Hauptgebäude der Universität Bern, Hochschulstr. 4. 18.30 Uhr Welche Schule brauchen unsere Kinder? Vortrag von Prof. Dr. Remo Largo, Kinderarzt und Autor von «Babyjahre», «Kinderjahre». Auftakt zu den Offenen Türen der Steinerschulen Bern und Ittigen, Biel, Steffisburg, Langnau, ROJ SO. Vv: Apotheke Dr. Noyer, Marktg. 65, Tel. 031 326 28 28. Inselspital, Hörsaal 2 (Chirurgie OPS), Bettenhochhaus F. 17.00 Uhr

Die Wortakrobatik im Musigbistrot geht weiter Was kommt nach dem grossen Durst? Genau, der Rausch! Deshalb wird aus dem allmontaglichen Slam-Abend «Tintensaufen» nun «Rauschdichten». Die neuen Moderatoren, unter ihnen Renato Kaiser, drohen, mit ihren Gästen in jugendlicher Frische wahre «Dichtungsbotellones» zu veranstalten. Musigbistrot, Bern. Auftakt: Mo., 26.1., 20.30 Uhr

Donnerstag, 22.01. Bern 3. Henkersmahlzeit Petra Ivanov liest aus ihrem neusten Kriminalroman «Stille Lügen». Dazu wird ein georgisches Menü serviert. Vor der Lesung sind Bilder des Fotografen Walter Imhof zu sehen. Vv: www.starticket.ch Tel. 0900 325 325. Gaskessel, Sandrain­ strasse 25. 19.00 Uhr Ein Blick ins Weltall Öffentliche Demonstration in der Sternwarte Muesmatt. Nur bei klarer Sicht. Sternwarte Muesmatt, Muesmattstrasse 25. 20.00 Uhr

Inserat

Eisbahn auf dem Bundesplatz Bis 8.2., Mo/Di 12-18h; Mi-So 12-22h. Kostenlose Benutzung. Schlittschuhe können vor Ort gemietet werden. Mit Beizli. Bundesplatz. 12.00 Uhr Globale Klimapolitik: lernen und (ver-) handeln Öffentlicher Vortrag im Rahmen der «Conference on the International Dimensions of Climate Policies». Mit Prof. Dr. Christian Pfister (Uni Bern) und Prof. Dr. Udo Simonis (Wissenschaftszentrum Berlin). Hauptgebäude der Universität Bern HS 201, Hochschulstr. 4. 18.00 Uhr Hinterhof-Lounge Gegen den Nujahrsblues: Begiess mit uns das Januarloch... Frauenraum, Reitschule, Neubrückstrasse 8. 20.00 Uhr

///////////////////////// Kirchlindach Freie Meinung: Hüter der Freien Meinung? Die Presse zwischen Realität und Ideal. Referat von Artur K. Vogel (Chefredaktor «Der Bund») im Rahmen der Vortragsreihe «Freie Meinung» der ref. Kirchgemeinde Kirchlindach. Vv: Eintritt frei. Pfrundhaus. 19.30 Uhr ///////////////////////// Köniz Idee – Entwicklung – Visualisierung: Ein modernes Schulwandbild entsteht Vortrag von André Hiltbrunner (Zeichner) und Martin Furer (Historiker) im Rahmen der Ausstellung «Das Schulwandbild». Schulmuseum Bern in Köniz, Haberhuus, Muhlernstr. 9. 19.30 Uhr ///////////////////////// Münsingen Das Figurentheater – ein Überblick Vortrag von Prof. Dr. Martin Dreier, ehemaliger Direktor der schweizerischen Theatersammlung. Voranmeldung Volkshochschule Aare-/Kiesental Tel. 031 721 62 54 info@vhsak.ch Kirchgemeindehaus. 20.00 Uhr

Freitag, 23.01. Bern 4. Literarisches Dinner Eine poetische Schweizerreise in MundArten mit Ursula Fölmli, kulinarisch begleitet vom Hauskoch Marc-André Zeller (Cucina Volante). Vv: Tel. 031 309 09 09 oder buchhandlung@haupt.ch Buchhandlung Haupt, Falkenpl. 14. 19.30 Uhr Das Grundeinkommen als Reform des Sozialstaates Freiheit ermöglichen, Demokratie stärken, Leistung fördern. Forum NSW/RSE mit Dr. Sascha Liebermann, Frankfurt. Kostenlos; keine Anmeldung erforderlich. Polit-Forum Käfigturm, Marktgasse 67. 18.15 Uhr Eisbahn auf dem Bundesplatz Siehe 22.1. Bundesplatz. 12.00 Uhr Meditation im Diamantweg Buddhistischer Vortrag mit Patricia PressSchaffrick und anschliessender Meditation. Buddhistisches Zentrum, Bellevue im Park, Morillonstrasse 87. 20.00 Uhr Rosties – ein Literaturprojekt zur Ausstellung Lesung mit Rolf Hermann, Christoph Simon, Raphael Urweider und Sabine Wen-Ching Wang. Sie lassen sich von der Ausstellung «Rosties» mit Rostobjekten im r a u m inspirieren und lesen in der Ausstellung raum, Militärstr. 60. 20.00 Uhr

Samstag, 24.01. Bern Berner Design Weekend – Einblicke in acht Einrichtungsfachgeschäfte Anliker, Bubenbergpl. 15; Form+Raum, Belpstr. 14; intraform, Rathausg. 76; Meer, Junkerng. 1; Teo Jakob, Gerechtigkeitsg. 25; ursarber, Sickingerstr. 6, Kilchenmann, Kramg. 64; Zona, Postg. 60. diverse ­Geschäfte. 10.00 Uhr Eisbahn auf dem Bundesplatz Siehe 22.1. Bundesplatz. 12.00 Uhr Führung: A Collector’s Eye on Paul Klee Die Ausstellung bietet die einmalige Gelegenheit hochkarätige Werke Paul Klees, die sich im Besitz eines bedeutenden Privatsammlers befinden, gemeinsam in einer konzentrierten Werkschau zu zeigen. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30 Uhr Führung: A Collector’s Eye on Paul Klee Die Ausstellung bietet die einmalige Gelegenheit hochkarätige Werke Paul Klees, die sich im Besitz eines bedeutenden Privatsammlers befinden, gemeinsam in einer konzentrierten Werkschau zu zeigen. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Samstagsuniversität: Warum wir so reich sind Volkshochschule Bern mit einem Referat von Rudolf Strahm, Nationalökonom/Chemiker/ alt Preisüberwacher/alt Nationalrat. Ohne Voranmeldung; kostenlos. Stadttheater, Foyer, Kornhausplatz 20. 10.15 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Workshop – die Malerei von Franz Gertsch In diesem kreativen Workshop steht das malerische Schaffen von Franz Gertsch im Zentrum. Nach einer Führung durch die Ausstellung tauchen die Teilnehmer in die Praxis ein. Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3. 10.30 Uhr ///////////////////////// Ittigen Bildungspolitisches Referat von Erziehungsdirektor Bernhard Pulver Aktuelle Schulfragen - von den Steinerschulen bis zu HarmoS. Veranstaltung im Rahmen der regionalen Offenen Türen der Steinerschulen Bern und Ittigen, Bern Kleinkl., Biel, Steffisburg, Langnau, ROJ SO Rudolf Steiner-Schule, Ittigenstr. 31. 11 Uhr

Sonntag, 25.01. Bern Berner Design Weekend – Einblicke in acht Einrichtungsfachgeschäfte Anliker, Bubenbergpl. 15; Form+Raum, Belpstr. 14; intraform, Rathausg. 76; Meer, Junkerng. 1; Teo Jakob, Gerechtigkeitsg. 25; ursarber, Sickingerstr. 6, Kilchenmann, Kramg. 64; Zona, Postg. 60. diverse ­Geschäfte. 10.00 Uhr Café philosophique mit Maja Wicki Mit Maja Wicki moderiert eine vielseitige erfahrene Philosophin das café philosophique. Vv: Eintritt frei. Bistro Campus Muristalden, Muristr. 8. 11.30 Uhr Eisbahn auf dem Bundesplatz Siehe 22.1. Bundesplatz. 12.00 Uhr

Führung: A Collector’s Eye on Paul Klee Die Ausstellung bietet die einmalige Gelegenheit hochkarätige Werke Paul Klees, die sich im Besitz eines bedeutenden Privatsammlers befinden, gemeinsam in einer konzentrierten Werkschau zu zeigen. Zentrum Paul Klee, Monument im ­ Fruchtland 3. 12.30 und 14 Uhr, engl. Führung 14 Uhr Führung: Grossreiche der islamischen Welt Mit Niina Tanskanen. Historisches Museum Bern, Helvetiaplatz 5. 11.00 Uhr Stefan Suske Literarische Kostbarkeiten und Anekdoten aus seinem vielseitigen Schaffen. Vv: www.puntobern.ch Restaurant Punto, Thunstr. 104. 10.30 Uhr Szenische Führung: Zimmer frei Geschichte(n) aus dem Hotelgang. Mit Clarisse Mühlemann. Alpines Museum Schweiz, Helvetiaplatz 4. 11.00 Uhr ///////////////////////// Ueberstorf Temple Culinaire (Brunch) Das Frühstück für all jene, die sich wieder einmal in Ruhe und Frieden etwas Gutes gönnen wollen und einfach die einzigartige Schlossatmosphäre beim landschlösslichen Brunch geniessen möchten. Vv: Tel. 031 741 47 17. Schloss, Schloss­ strasse 14. 10.00 Uhr

Montag, 26.01. Bern «Bund» im Kairo: Wir Schwätzer im Treibhaus Marcel Hänggi liest aus seinem Buch und diskutiert mit «Bund»-Wissensredaktor Roland Fischer. Vv: www.cafe-kairo.ch Café Kairo, Dammweg 43. 20.30 Uhr Bildung im Widerstreit der Werte Es diskutieren: Prof. W. Stadelmann, Direktor Päd. Hochschule Zentralschweiz; I. Hänsenberger, Leiterin Schulamt Stadt Bern; B. Rychen, AltNR, Leiter BWZ Lyss; S. v. May, Geschäftsleitung Feusi Bern. Restaurant zum Äusseren Stand, Zeughausgasse 17. 18.15 Uhr Eisbahn auf dem Bundesplatz Siehe 22.1. Bundesplatz. 12.00 Uhr Kartierung von Pflanzenarealen der zentraleuropäischen und der zentral­ asiatischen Flora Botanische Gesellschaft Bern mit Dr. Erk Welk, Halle (D). Institut für Pflanzenwissenschaften, Altenbergrain 21. 19.00 Uhr Rauschdichten Tintensaufen war vorher: Jetzt gibts die neue Slam-Abendreihe mit Renato Kaiser, Sam Hof­acher, Christoph Simon und Gästen. Jeden Montag. Musigbistrot, Mühlemattstrasse 48. 20.30 Uhr Väterliche Erbschaften Wie gehen jüdische Söhne und Töchter damit um? Jüdische Gemeinde Bern mit Dr. Maja Wicki-Vogt. Universitätsbiblothek Bern/ Zentralbibliothek, Vortragssaal, Münstergasse 63. 19 Uhr ///////////////////////// Lenk im Simmental Simmental: Unterwegs zwischen ­R awilpass und Simmeflue Diavortrag von Ernst Zbären. Kirchgemeinde­haus. 20.30 Uhr

Dienstag, 27.01. Bern Ana Roldán und G.J. Lischka In Gedanken an James Lee Byars. Report einer Freundschaft. Führung durch die Ausstellung mit Gerhard Johann Lischka. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 19.30 Uhr Bestform 09: Positionen Eine Ikonografie der Orientierung. Im Rahmen der Ausstellung «Bestform 09». Kornhausforum, Kornhausplatz 18. 19 Uhr Derek Law: A backward look at the future Library Science Talk. Schweizerische Nationalbibliothek (NB), Hallwylstr. 15. 15.30 Uhr Eisbahn auf dem Bundesplatz Siehe 22.1. Bundesplatz. 12.00 Uhr Führung: Ego Documents – Das Autobiografische in der Gegenwartskunst Die neu gewählte Kuratorin Gegenwart Kathleen Bühler thematisiert in ihrer ersten Ausstellung das Autobiografische in der Gegenwartskunst als Instrument der Selbstdarstellung und Selbstfindung. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 19.00 Uhr

Führung: Im full of Byars. James Lee Byars - Eine Hommage Künstler, Zauberer, Visionär und Dandy auf der Suche nach Perfektion. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 19.00 Uhr Globalisierungsgestaltung als Schicksalsfrage – Balance oder Zerstörung? Referent Prof. Franz Joseph Radermacher, Forschungsinstitut FAW, Universität Ulm. Geographisches Institut, Hallerstrasse 12. 18.15 Uhr Hirnforschung und Menschenbild Vortrag von Prof. Dr. Norbert Herschkowitz. Ab 18.30 Uhr Kaffee und Züpfe. Calvinhaus, Marienstr. 8. 19.15 Uhr Preisverleihung des Stauffacher Lyrikwettbewerbs Moderation: Michaela Wendt. Die prämierten Arbeiten liest die Schauspielerin Lilian Näf, die musikalische Begleitung liefert Joel Krebs. Buchhandlung Stauffacher, Neuengasse 25. 20.00 Uhr

Tacheles XLII: Brauchen Künstler Galerien? Director’s Talk. Progr_Zentrum für Kulturproduktion, Waisenhausplatz 30. 18.30 Uhr ///////////////////////// Wabern Anderen mit Güte begegnen Buddhistischer Vortrag mit Kadam Hélène Oester. Dromtönpa Zentrum, Funkstrasse 106. 20.10 Uhr

Mittwoch, 28.01. Bern Eisbahn auf dem Bundesplatz Siehe 22.1. Bundesplatz. 12.00 Uhr Führung: Am Anfang ist das Wort Lexika in der Schweiz. Schweizerische Nationalbibliothek (NB), Hallwylstr. 15. 18.00 Uhr Führung: Drachenblut und Schildkrötenpflanzen Streifzug durch die wundersame Welt der Trockenheitskünstler. Verein Aquilegia mit Muriel Bendel. Vv: Eintritt frei; Kollekte. Botanischer Garten (BOGA), Altenbergrain 21. 18.00 Uhr Führung: Gastronomie und Haustechnik Reservation: http://www.insel.ch/inselfuehrungen.html Inselspital. 15.30 Uhr Kunst über Mittag Gesprächsveranstaltung vor Originalwerken. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 12.30 Uhr Leiden und Schweigen: Das Kreuz der Verständigung Texte in mehreren Sprachen mit dem Schweizer Autor Beat Sterchi. Zentrum 5, Flurstrasse 26b. 19.30 Uhr Mittagskirche Stille, Musik, Wort. Musik: Daniela Ivanonva, Flöte. Wort: Prof. Dr. theol. Christoph Müller, Uni Bern. Heiliggeistkirche, vis-à-vis Bahnhof. 12.30 Uhr Mountainbike-Abenteuer Live Multivisions-Show. Von den Alpen bis zu den höchsten Pässen der Welt: Sardinien, Krim Marokko, Südafrika, Costa Rica, Vietnam, Mongolei, Kirgisien, China, Himalaya. Vv: Eintritt frei. Hotel Restaurant Jardin, Militärstrasse 38. 19.00 Uhr Offene Bühne #109 Fünfzehn Minuten Offene Bühne, die wirklich für alle offen ist! Sous le Pont, Reitschule. 22.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Cardnights - mit Freude schreiben Persönliche Zeilen bedeuten Wertschätzung für Menschen. Aber sind Sie noch schreib-attraktiv? Hier lernen Sie geschickt formulieren und verschiedene Schreibstile kennen. Vv: Anmeldung erforderlich: Tel. 034 421 40 20 oder www.cardnights.ch Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3. 18.30 Uhr USA – Rockies, Canyon Country, Wild West Multimedia-Show. Die neue Reisereportage von Walter Sommerhalder. www.usa-show.ch Aula Gsteighof, Pestalozzistrasse. 20.00 Uhr


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22. bis 28. Januar 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 10

Dancefloor /// Partys Donnerstag, 22.01. Bern All Style Mix DJ Max Fire. Caffé Bar Il Delfino, Amthausgasse 1a. 21.00 Uhr Diamonds and Pearls of the 80’ & 90’ DJ Mr. Dee. Silobar, Mühlenplatz 11. 22 Uhr

Tanz-Bar Gesellschaftstänze und Disco für Frau + Frau, Mann + Mann & Friends. DJane Zardas. Crashkurs: 19.30-21h. Frauenraum, Reitschule, Neubrückstrasse 8. 21.00 Uhr Tanznacht in der Turnhalle Live: The Gamebois (Bern). Disco: Raphael Delan a Mix of Funk, Soul and Elektro. Turnhalle im Progr_, Waisenhausplatz 30. 22.00 Uhr

Ladies Night 80s/90s, Charts & House. DJs Deenasty, Matze. Wankdorf-Club, Papiermühlestr. 79. 21.00 Uhr

Technikal Knockout Electronic. DJs Allen Peers, Nick Nasty, Mike Tekk. Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr

Let’s Dance DJ Dino. Pery Bar, Schmiedenplatz 3. 22 Uhr

Techno/Tek House/Minimal DJs Crazy Flames. Caffé Bar Il Delfino, Amthausgasse 1a. 21.00 Uhr

ModularClub Clubsound. DJs Chris Clay, Mastra. Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr Pump the Bar DJ Rendor. Cowboys-Bar, Speicherg. 37. 22 Uhr

The Fantastic 60ies & 70ies Oldies. DJs Danny Da Vingee & Tom Larson. Capital FM. Vv: www.starticket.ch 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 23.00 Uhr

Thirst Day DJ Phillie. (All Style Mix). Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

Vanity Oliver Shine, Olivier Chamla, Cut Supreme. Liquid Club, Genfergasse 10. 23.00 Uhr

Thursday-Dance DJ Üri. Quasimodo, Rathausg. 75. 21.30 Uhr

Weekend Starter DJ Goofy. Quasimodo, Rathausg. 75. 22 Uhr

///////////////////////// Münsingen Dance 2 Dance Tanznacht. Bar/Pub Colosseo, Thunstrasse 64. 20.00 Uhr ///////////////////////// Thun Anthems of the Past by DJ Herby Partytunes. Club Dagoba, Untere Haupt­ gasse 32. 21.00 Uhr Electronic Part. 2 DJ Stefano M. Mokka, Allmendstr. 14. 20 Uhr

Freitag, 23.01. Bern Afterwork Party DJ Dany. Cowboys-Bar, Speicherg. 37. 22 Uhr Barstreet Festival: Best of Barstreet / Ü-30-Party Live-Band: Pop nach 8. DJs Farone, Q-Mix. www.barstreet.ch Vv: Cowboys Bar Bern, Metro Boutique Thun, Pascha Bützberg. Festhalle, BEAexpo, Guisanplatz/Allmend. 21 Uhr Better Days DJ Cisco. 50’s to 70’s. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr Buskers Team-Party Lé Vangle aus Fribourg spielen Chanson festive, französische Chanson und Worldmusik zum Tanzen. 5ème Etage, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr Celebreighties Der Event ab 28 Jahren. 80ies, 90ies & Hits. DJs Stefano & Shark. Ladies free entry. Du Théâtre, Theaterplatz 7. 22.30 Uhr

///////////////////////// Münsingen G-Night House, R’n’B. DJs Royal, Firefox, Ben & Tomes. Bar/Pub Colosseo, Thunstr. 64. 21 Uhr

/ / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / Rock - Pop - Oldies - Blues Diverse DJs. Mainstreet Bar, Rest. SchützenWabern haus, Bottigenstr. 10. 20.00 Uhr Balberna Der Balboa-Tanzabend. bernau, Seftigen­ Salsa Spettacolo strasse 243. 20.00 Uhr DJ Caramelo y sus Amigos. Caffè Spettacolo, Schauplatzgasse 11. 21.30 Uhr

Samstag, 24.01.

Liebling: Bigeneric (Marco Repetto) Plattentaufe. Suprise Guest DJ. Vv: Eintritt frei. Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47. 22.00 Uhr

Barstreet Festival: Best of Barstreet Live-Band: Pop nach 8. DJs Antoine feat. MC Roby Rob, Pat Farrell. www.barstreet.ch Vv: Cowboys Bar Bern, Metro Boutique Thun, Pascha Bützberg. Festhalle, BEAexpo, Guisanplatz/Allmend. 21.00 Uhr

Monsters Of Rock DJs Phrank & Tom. ISC Club, Neubrück­ strasse 10. 22.00 Uhr Movinglivid Techno. Frank Lorber, Lukas Kleesattel, Geisha, Taktlos, Jakob Jones. Live Visulas by Bild­ störung. Gaskessel, Sandrainstr. 25. 22 Uhr

Saturday Night Fever DJ Daddy. Cowboys-Bar, Speicherg. 37. 22 Uhr Shake your Body DJs Cut Killer, Sir Colin, Mr. Da-Nos, Scaloni and more... Wankdorf-Club, Papiermühle­ strasse 79. 21.00 Uhr The Finest in New Black Music DJ RnBdeluxe & DJane Alea. Caffé Bar Il Delfino, Amthausgasse 1a. 21.00 Uhr

Basement Chicks Electronic. DJs Manon, Ajele, Girl. Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr

///////////////////////// Lenk im Simmental Miller Night DJ Aspen, Jay. Snow Beach Lodge, Metsch. 20.30 Uhr

Casa Moser Hits & Dancefloor Sound. DJs: Die Gebrüder Moser (Pädu Bagatello & Morgenmann Simu von BE1), Simu Moser. Du Théâtre, Theaterplatz 7. 22.30 Uhr

///////////////////////// Mühlethurnen Die grosse Moschti Geburtstagsparty 15 Jahre Moschti. Vv: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr

Catwalk Santiago Cortes, Enrique Martinez, Georg Dee, Eleganza Boys. Liquid Club, Genfer­ gasse 10. 23.00 Uhr

///////////////////////// Münsingen Blue Jeans Party DJ Kai. 80’s, 90’s, Charts & Partyhits. (Eintritt mit Blue Jeans bis 23:00 gratis). Bar/ Pub Colosseo, Thunstrasse 64. 21.00 Uhr

Pery Party DJ Kai. Pery Bar, Schmiedenplatz 3. 22 Uhr

Darkside: DJ’s Uman, VCA, Deejaymf, Lockee, Show Drum’n’Bass. Reitschule, Dachstock, ­N eubrückstrasse 8. 23.00 Uhr

Phönix-Tanzfest – Rauchfrei und barfuss Worldmusic und Oldies. DJ Marcel. Für Leute von 18 bis 88 Jahren. Haus KWB, Ostermundigenstrasse 71. 20.30 Uhr

Fiesta Latina Salsa, Merengue, Bachata, Reggaeton, HipHop & House. DJ Ron Ricky. Disco-Bar Shakira, Hotel-Rest. National, Hirschengr. 24. 22 Uhr

Ritmo Latino 60-70% Salsa (all Styles), 30-40% Bachata, Reggaeton, Merengue, Latin Music. DJ Qu’erico. Disco-Bar Shakira, Hotel-Rest. National, Hirschengraben 24. 22.00 Uhr

Golden Tolerdance DJs Corey & Ludwig. (The Gay 80’s). ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr

Slave to the Rhythm DJ Doc-T. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

Lounge-Teller jonque le fonque aka DJ Maroove & Hork Die beiden DJs Maroove und Hork vom Label Cronics Production werden mit funk-jazzdisco-oldschool-Leckerbissen verwöhnen. Lötschberg, Zeughausgasse 16. 23.00 Uhr

///////////////////////// Nachtsprung feat. DJs Frango, Bird & Thun Nino Zolo Deep Funk, Latin Soul, Jazz Breaks Minimal, Techhouse. Vv: Eintritt frei. DJ Tobias Kirmayer. Mokka, Allmendstr. 14. ­Sous-Soul, Junkerngasse 1. 23.00 Uhr 21.00 Uhr Quasi-Party Eat, Fun & Music DJ Herby. Quasimodo, Rathausg. 75. 22 Uhr DJ Üri. Morris Bar, Frutigenstr. 68c. 21 Uhr Revolver Night Canada Mr. Dee presents Disco Dynamite Jeff Samuel (Revolver Canada, Trapez, Poker Partytunes. Club Dagoba, Untere Haupt­ Flat, Logistic , Spectral Sound / Seattle USA), gasse 32. 22.00 Uhr Jeff Milligan, Dualism live (Revolver Canada/ ZH). Klub ELF, Ziegelackerstr. 11a. 23 Uhr Salsa Spettacolo Salsa & Latino Fiesta mit DJ Caramelo. Rhythm Is Love DJ Kevie kev. (All Style Mix). Propeller-Bar, Vv: Gratis Eintritt. Caffè Spettacolo, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr Bälliz 20. 21.30 Uhr

Bern A Party for good people DJ Adriano Felar. Pery Bar, Schmiedenplatz 3. 22.00 Uhr

Magic Night DJ Tatana, Monello, Deenasty and more Wankdorf-Club, Papiermühlestrasse 79. 21.00 Uhr

Bigeneric in der Dampfzentrale

Kino Kunstmuseum: «The Spider, the Mistress and the Tangerine»

Es wächst in den Anden, steckt in Müeslimischungen des Reformhauses und scheint Musiker zu inspirieren: das Fuchsschwanzgewächs Amaranth. In seinem neuen Album «The / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / Amaranth Fields» verschleppt der Berner Musiker Marco Repetto aka Bigeneric die geneigte Hörerschaft in ein musikalisches Märchenland. Freunde der blumigen Elektronik flattern an Lenk im Simmental die Plattentaufe mit Überraschungs-DJ. Dampfzentrale, Bern. Fr., 23.1., 22 Uhr Wild Wild Girls Bar DJ Da Bass. Snow Beach Lodge, Metsch. 20.30 Uhr Inka Imperio Afterhours R&B, HipHop. Disco-Bar Shakira, HotelSonntag, 25.01. / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / Rest. National, Hirschengraben 24. 05 Uhr Mühlethurnen Bern Loge-Disko: DJ Cristiano Die grosse Moschti Geburtstagsparty After-Chicks Ab 17h geöffnet! www.broncos-loge.ch 15 Jahre Moschti. Vv: Tel. 031 809 09 29. Electronic. Chicks Crew. Formbar, SandrainBroncos Loge, Mühlenplatz. 23.00 Uhr Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr str. 10. 05.00 Uhr

Electrolego Dave (BE), Luca Fortuna (M Bros Music/ BE), Johnson Jonell (BE). Klub ELF, Ziegel­ ackerstrasse 11a. 23.00 Uhr

Loge-Disko: DJ Seraina Ab 17h geöffnet! www.broncos-loge.ch Broncos Loge, Mühlenplatz. 23.00 Uhr

Kino /// Film

Hitz ’n’ Shitz Plattenleger MCW. Silobar, Mühlenpl. 11. 22 Uhr

///////////////////////// Thun Eat, Fun & Music DJ Keule. Morris Bar, Frutigenstr. 68c. 20.00 Uhr Ronny Rap & Burnee presents Urban Reloading Oldschool, Rap, Reagge, Funk. Club Dagoba, Untere Hauptgasse 32. 22.00 Uhr

Inka Imperio Afterhours R&B, HipHop. Disco-Bar Shakira, HotelRest. National, Hirschengraben 24. 05 Uhr Revolver Night Canada After Jeff Samuel (Revolver Canada, Trapez, Poker Flat, Logistic , Spectral Sound / Seattle USA), Jeff Milligan, Dualism live (Revolver Canada/ ZH). Klub ELF, Ziegelackerstr. 11a. 05 Uhr Tarde cubana Fiesta des Salsaclubs muévete mit Dj Yuma. Comida cubana, Bar. Mit Tarde-Tänzer. Sternensaal Bümpliz. 18.30 Uhr The dansant Tanzvergnügen für Jung und Alt. Infos: Tel. 031 339 55 00. Kursaal, ­Schänzlistrasse 71-77. 15.30 Uhr ///////////////////////// Thun Dream Songs DJ Funky Soulsa. Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr

Alhambra Maulbeerstr. 3, 0900 556 789, (1.10/Min.) www.kitag.com 14.30/17.30/20.30/23.15 (Fr/Sa) – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Valkyrie Perfekter und kühler Hollywood-Thriller über das gescheiterte Hitler- Attentat vom 20. Juli 1944. Mit Tom Cruise, Kenneth Branagh und Bill Nighy.

Capitol 1 Kramgasse 72, 0900 556 789, (1.10/Min.) www.kitag.com 15.00/17.30/20.00/22.30 (Fr/Sa) – Ab 16/16 Jahren – Deutsch Saw 5 Die mittlerweile erfolgreichste HorrorFranchise geht in die fünfte Runde. Unter der Regie von Newcomer David Hackl knüpft das Geschehen direkt am vorangegangenen Teil an.

Capitol 2 Kramgasse 72, 0900 556 789, (1.10/Min.) www.kitag.com

Montag, 26.01. Bern Fu**ing Monday: Luke the Duke vs. Waltraut Nüchtern zu schüchtern, besoffen zu offen. Vv: Freier Eintritt. Bierhübeli-Lounge, Neubrückstr. 43. 21.00 Uhr

Dienstag, 27.01. Bern Schlager und Oldies DJ Üri. Quasimodo, Rathausgasse 75. 20 Uhr

Mittwoch, 28.01. Bern Jukebox DJ Kosh. Quasimodo, Rathausg. 75. 21 Uhr ///////////////////////// Thun Mokka Jukebox Allstars Disco. Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr

GRATISTICKETS!

Sie wirkt furchteinflössend: «Maman», die Skulptur von Louise Bourgeois. Die 93-jährige französische Bildhauerin, die seit 1938 in New York lebt, arbeitet trotz ihres hohen Alters mit ungebremster Kraft an ihrem einzigartigen Werk. Der Dokumentarfilm aus dem Jahre 2008 ist ein komplexes Porträt dieser faszinierenden Frau. So., 25.1., 11 Uhr und So., 1.2., 11 Uhr

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Die Berner Kulturagenda verlost Tickets für eine ausgewählte Kultur­veranstaltung der kommenden ­7 Tage. Suchen Sie einfach nach dem Logo «Verlosung» in dieser Ausgabe.

The Very Best of Funk DJ Flo. Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

Gefunden? Dann senden Sie sofort eine E-Mail mit dem Namen der Veranstaltung im Betreff und Ihrem Absender an tickets@kulturagenda.be.

Up33-Party DJ Dee. Partylokal Wendelsee Dürrenast. 22.00 Uhr

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

14.00/16.15 – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Madagascar: Escape 2 Africa Aufgedrehtes Sequel des Dreamworks Animationsabenteuers um vier Zootiere, die es diesmal auf ihren Heimatkontinent Afrika verschlägt.

18.45 – Ab 12/10 Jahren – Dialekt/ Englisch/d Tandoori Love Von Oliver Paulus. Eine feurige Mischung aus indischer Exotik und Schweizer Bergluft - Bollywood lässt grüssen!

CineBubenberg Laupenstrasse 2, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.30/17.30/20.00/23.00 (Fr/Sa) – Ab 12 Jahren – Englisch/Hindi/d/f Slumdog Millionaire Danny Boyles abenteuerliche Lebens- und romantische Liebesgeschichte wurde soeben mit 4 Golden Globes ausgezeichnet, u.a. als Bester Film (Drama).

CineCamera Seilerstrasse 8, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.00/17.15/20.30 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Buddenbrooks Der unaufhaltsame Untergang der Patrizierfamilie Buddenbrook gehört zu den Klassikern der Weltliteratur. Mit Armin Mueller-Stahl, Iris Berben, Jessica Schwarz.

CineCinemaStar Bollwerk 21, 031 386 17 17 www.quinnie.ch

18.30/21.00 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Righteous Kill Thriller mit Al Pacino und Robert De Niro als New Yorker Copveteranen auf der Jagd nach einem Serienkiller.

22.30 (Fr/Sa) – Ab 16/14 Jahren – E/d/f Body of Lies Vertraue niemandem. Täusche jeden! In Ridley Scotts neuem Thriller kämpfen sich die Super-stars DiCaprio und Crowe durch eine spannende, rasant-actiongeldadene Story.

23.30 (Fr/Sa) – Ab 16/16 Jahren – E/d/f Saw 5 Die mittlerweile erfolgreichste HorrorFranchise geht in die fünfte Runde. Unter der Regie von Newcomer David Hackl knüpft das Geschehen direkt am vorangegangenen Teil an.

15.00/17.30/20.00 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Let’s Make Money Erwin Wagenhofer folgt in seinem neuen Film der Spur des Geldes im weltweiten ­Finanzsystem und zeigt Konsequenzen unserer Geldgier auf.

CineABC

CineClub

Moserstrasse 24, 031 332 41 42 www.quinnie.ch

Laupenstrasse 17, 031 386 17 17 www.quinnie.ch

20.45 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Burn After Reading Schwarze Komödie der Coen-Brüder über Seitensprünge, Geheimagenten, Geldgier und Schönheitsoperationen mit Brad Pitt und George Clooney in Hochform!

13.30/17.00/20.30 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f Australia Romantisches und actionreiches Abenteuer­ epos von Kult-Regisseur Baz Luhrmann (Moulin Rouge) mit Nicole Kidman, Hugh Jackman, David Wenham.

14.45 (Fr/Sa/So/Mo)/16.45 (Do-Di) – Ab 14/12 Jahren – Norwegisch/d/f Das neue Leben des Herrn Horten Von Bent Hamer (KITCHEN STORIES). Ein Loblied an das Leben, das an die Werke von Aki Kaurismäki erinnert. Poetisch, träumerisch, kurios. 14.00 (Mi)/16.00 (Mi) Die Zauberlaterne Film zum Träumen: Dieser fantastische Film erzählt die seltsame Geschichte von Omri, dem tapferen Krieger Little Bear und einem Schrank der magische Fähigkeiten hat.

Cinématte Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46 www.cinematte.ch 21.00 (Sa. 24.01.) – Italienisch/d Apnea R.: Roberto Dordit; mit: Claudio Santamaria; I/2005. Der 35-jährige Paolo, Redakteur bei einer kleinen Provinzzeitschrift, kann auf eine sehr erfolgreiche Karriere als Fechter zurückblicken...


22. bis 28. Januar 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11

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Kino /// Film City 3 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 898, (1.10/ Min.) www.kitag.com 14.15/17.15 – Ab 14/12 Jahren – Deutsch 20.15 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f James Bond - Quantum of Solace Regisseur Marc Forster setzt die Neuerfindung Bonds (Daniel Craig) fort und schickt den smarten Agenten für einmal auf einen ganz persönlichen Rachefeldzug.

Gotthard Bubenbergplatz 11, 0900 55 67 89, (1.10/ Min.) www.kitag.com 14.00/17.15/20.30 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Changeling Angelina Jolie liefert bei der Verfilmung eines wahren Falles, der die kalifornische Justiz erschütterte, unter Clint Eastwoods meisterhafter Regie einen der besten Auftritte ihrer Karriere.

Cinematte: «Uno su due« Gesellschaftskritisches aus Italien: Regisseur Eugenio Cappuccio (1961) schaut in »Uno su due» («Ich oder der Andere») hinter die Fassade des Alltagslebens. Alles läuft wie geschmiert für den 30-jährigen Lorenzo, bis der ehrgeizige Anwalt plötzlich von einer schweren Krankheit befallen wird. Aus der Reihe «Panorama Italiano – neues italienisches Kino». Fr., 23.1., 21 Uhr, und Mo., 26.1., 18.30 Uhr 18.30 (So. 25.01.), 19.00 (Fr. 23.01.), 21.00 (Mo. 26.01.) – Finnisch/d Ariel Regie: Aki Kaurismäki; mit: Turo Pajala, Susanna Haavisto; SF/1988. Lappland, ein Ort, an dem Stillstand herrscht, an dem nur Saufen und Selbstmord als letzte Fluchten bleiben. 16.00 (So. 25.01.) – Dialekt Bäckerei Zürrer Mit Emil Hegetschweiler, Margrit Winter, Ettore Cella; CH/1957. Kurt Früh orientierte sich 1957 für sein tragisch-komisches Kino­ stück an den neorealistischen Klassikern aus Italien & Frankreich. 18.30 (Mo. 26.01.), 21.00 (Fr. 23.01.) – Italienisch/d Uno su Due Regie: Eugenio Capuccio; mit: Fabio Volo, Anita Caprioli; I/2007. Lorenzo ist 30 Jahre alt und ein ehrgeiziger Anwalt, der gemeinsam mit seinem Partner Paolo zum grossen Karrieresprung ansetzt.

CineMovie 1 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.45/17.45/20.45 – Ab 12/10 Jahren – Französisch/d Bienvenue chez les Ch’tis Völlig überraschend ist die charmante Sommer- Komödie zum erfolgreichsten französischen Film aller Zeiten geworden. Brillant, lustig und berührend. 10.40 (So) – Ab 14/12 Jahren – Hebräisch/ d/f Waltz with Bashir Ein cineastisches Kunstwerk – das ungewöhnlichste Kinoerlebnis des Jahres. Soeben mit dem Golden Globe als Bester Auslandsfilm ausgezeichnet. Nur Hauptfilm!

CineMovie 2 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 16.05/20.30 – Ab 14/12 Jahren – Französisch/d Le silence de Lorna Lornas Traum, eine Snack-Bar zu betreiben, geht nur in Erfüllung, wenn die Albanerin die Belgische Staatsbürgerschaft erhält. Von Jean-Pierre & Luc Dardenne. 14.00/18.20 – Ab 12 Jahren – Französisch/d Nomad’s Land Der Filmemacher Gaël Métroz reist auf derselben Route wie der Schweizer Schriftsteller Nicolas Bouvier durch den Orient, nur fünf Jahrzehnte später. 10.35 (So) – Ab 12/10 Jahren – Dialekt Schönheiten des Alpsteins Die eindrückliche Reise führt durch alle vier Jahreszeiten, die Natur und das Leben zwischen Säntis und Hoher Kasten. Ein Film von Thomas Rickenmann. Nur Hauptfilm!

CineMovie 3 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.30/20.15 – Ab 16/14 Jahren – Italienisch/d/f Gomorra Authentisch und unsentimental! Nach dem Bestseller von Roberto Saviano. Grand Prix, Cannes 2008! Unvergesslich und Hypnotisierend!

10.30 (So) – Ab 12/10 Jahren – E/d/f Patti Smith: Dream of Life Abwechselnd, fröhlich und elegisch, warmherzig und dynamisch. Ein Mosaik an Stimmungen und Augenblicken aus dem reichen und vollen Leben einer Frau. Nur Hauptfilm! 18.00 – Ab 16/14 Jahren – Französisch/d Un autre homme Scharfsinnige Satire über Gefallsucht und Geltungsdrang von Lionel Baier. – Als Vorfilm läuft der mehrfach preisgekrönte Kurzfilm: AU CAFÉ ROMAND.

CineSplendid 1 von Werdt-Passage 8, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 12.00 – Ab 12 Jahren – Französisch/d La classe – entre les murs Von Laurent Cantet. Selten löst ein Film eine solche Palette von Emotionen aus. Der Film ist gleichermassen ernst, subtil, bissig, aufwühlend und witzig. Unbedingt sehenswert! 14.30/16.40/18.50/21.00 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Vicky Cristina Barcelona Sommerlich, verspielt, sexy und witzig. Starbesetzte und hinreissende Liebeskomödie von Woody Allen mit Javier Bardem, Scarlett Johansson, Penélope Cruz.

CineSplendid 2 von Werdt-Passage 8, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 13.30/17.00/20.30 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Australia Romantisches und actionreiches Abenteuerepos von Kult-Regisseur Baz Luhrmann (Moulin Rouge) mit Nicole Kidman, Hugh Jackman, David Wenham.

City 1 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89, (1.10/ Min.) www.kitag.com 17.15/20.15 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f Seven Pounds Bewegendes Drama über einen Mann, der sieben Fremden ein grosszügiges Geschenk macht, das seinem Leben wieder Sinn und deren Leben wieder Hoffnung gibt. Mit Will Smith. 14.15 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch Tintenherz - Inkheart Die Verfilmung nach dem Roman von Cornelia Funke beinhaltet alles, was einen Fantasy-Film ausmacht: Eine unglaubliche Schar von Figuren und Geschichten fesselt den Zuschauer von der ersten Minute an.

City 2 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89, (1.10/ Min.) www.kitag.com 14.30/17.30/20.30 (Do/Fr/Mo/Di/Mi) – 13.30/16.00/18.30/21.00 (Sa/So) – Ab 8/6 Jahren – Deutsch Bolt Amüsanter Animationsfilm um die couragierten Abenteuer eines animalischen Actionstars, der sich einbildet, tatsächlich über Superkräfte zu verfügen.

Jura 1 Bankgässchen 6, 0900 55 67 89, (1.10/Min.) www.kitag.com 14.30/17.15/20.00 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch Bolt Amüsanter Animationsfilm um die couragierten Abenteuer eines animalischen Actionstars, der sich einbildet, tatsächlich über Superkräfte zu verfügen.

Jura 2 Bankgässchen 6, 0900 55 67 89, (1.10/Min.) www.kitag.com 15.00/17.30/20.15 – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Madagascar: Escape 2 Africa Aufgedrehtes Sequel des Dreamworks Animationsabenteuers um vier Zootiere, die es diesmal auf ihren Heimatkontinent Afrika verschlägt.

Jura 3 Bankgässchen 6, 0900 55 67 89, (1.10/Min.) www.kitag.com 15.00 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch Bedtime Stories Fantasy-Komödie über einen schrulligen Typen, dessen lebhafte Fantasien plötzlich Realität werden. Unterhaltsamer Familien­ spass mit Adam Sandler. 17.30/20.15 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Seven Pounds Bewegendes Drama über einen Mann, der sieben Fremden ein grosszügiges Geschenk macht, das seinem Leben wieder Sinn und deren Leben wieder Hoffnung gibt. Mit Will Smith.

Kellerkino Kramgasse 26, 031 311 38 05 www.kellerkino.ch 19.00 (Mi. 28.01., So. 25.01., Mo. 26.01., Di. 27.01., Do. 22.01., Fr. 23.01., Sa. 24.01.) – Russisch/d/f The Banishment K. Levrenko bester Darsteller Cannes 08 - Eine Fabel über Schuld und männliche Ignoranz, von A. Zvyagintsev souverän als altrussisch-antimoderner Seelenkampf in Szene gesetzt. 12.30 (So. 25.01.) – Russisch/d/f The Return Bester Film Venedig 03 – Der aufwühlende Erstlingsfilm von A. Zvyagintsev über eine biblisch anmutende Vaterfigur und die ausgebliebene Befreiung nach deren Tod.

Kino Kunstmuseum Hodlerstr. 8, 031 328 09 99 www.kinokunstmuseum.ch 18.00 (So. 25.01.), 20.00 (Mo. 26.01.) – OV/d Import Export Der neue Film von Ulrich Seidl: Sex und Tod, Leben und Sterben, Sieger und Verlierer, Macht und Hilflosigkeit und wie man einem ausgestopften Fuchs fachgerecht die Zähne putzt. 20.30 (Sa. 24.01.) – OV/d Import Export Der neue Film von Ulrich Seidl: Sex und Tod, Leben und Sterben, Sieger und Verlierer, Macht und Hilflosigkeit und wie man einem ausgestopften Fuchs fachgerecht die Zähne putzt. Einf. Elke Kania.

14.00 (So. 25.01.), 18.00 (Di. 27.01.) – Stumm - s/w Kurzfilmprogramm: Vigo et Chaplin – Un rencontre Drei stumme, mit Musik unterlegte Schwarzweissfilme: Easy Street (USA 1917) von Charles Chaplin, Taris, roi de l’eau (F 1931) und Zéro de conduite (F1933) von Jean Vigo. 16.00 (So. 25.01.), 18.00 (Mo. 26.01., Sa. 24.01.) – F/d - s/w Les 400 coups R: François Truffaut, F 1959. Der 14-jährige Antoine schwänzt lieber den Unterricht und streunt in Paris herum. Bis er von der Polizei in flagranti erwischt und in ein Erziehungsheim gesteckt wird. 11.00 (So. 25.01.) – Englisch Louise Bourgeois: The Spider, the Mistress and the Tangerine Louise Bourgeois gehört ohne Zweifel zu den grössten KünstlerInnen unserer Zeit. Der äusserst komplexe Dokfilm ist umso faszinierender, als er alle Aspekte ihrer einzigartigen Person beleuchtet. 20.00 (Di. 27.01.) – Englisch No Sex Last Night Autobiografische Geschichte über die Reise der französischen Künstlerin Sophie Calle und des amerikanischen Fotografen Greg Shephard quer durch die USA. Mit Einführung von Kathleen Bühler.

Kino Reitschule Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69 www.reitschule.ch 20.30 (Do. 22.01.) – OV Grundeinkommen Daniel Häni und Enno Schmidt, Schweiz 2008. In ihrem Dokumentarfilm fragen die Filmemacher, was wir tun würden, wenn für unser Einkommen gesorgt wäre... 21.00 (Sa. 24.01.) – OV/d/f La Dignidad de los Nadies Mit seinem Dokfiilm zeigt der politisch aktive Solanas, dass Menschen die von der Privatisierung und dem grossen Ausverkauf betroffen sind, mit Widerstand und Eigen­ initiative einen Ausweg finden... 21.00 (Fr. 23.01.) – OV/d/f La Estrategia del caracól Von Sergio Cabrera. Ein altes Mietshaus in einem Vorort von Bogota soll geräumt werden. Der reiche Besitzer will alle Mieter auf die Strasse stellen. Er hat aber nicht mit ihrem Widerstand gerechnet.

Klappe für «Chantal Michel» Der Dokumentarfilmer Alain Godet blickt hinter die Kulissen der Künstlerin. Sein filmisches Porträt «Chantal Michel – Körper als In­szenierung und Irritation» ist an den Solothurner Filmtagen zu sehen. Eine zierliche Frau auf hohen Hacken, gekleidet in ein weisses Tüllkleid, steht mit dem Kopf zur Wand auf einer Fensterbank, die langen Haare mit Klebeband an der Mauer angeklebt. Sie scheint mit dem Raum eine Symbiose eingegangen zu sein und registiert nicht mehr, was rund um sie geschieht. Sie selbst hingegen wird von den Besuchern der Vernissage sehr stark wahrgenommen, denn das Bild irritiert: Es ist schön, denn die Performance-Künstlerin ist eine gros­ se Ästhetin und hat sich der Symmetrie verschrieben. Es ist aber auch erschreckend, denn sie benutzt ihren Körper schonungslos, um Raum einzunehmen, oder auch, um sich ihm zu unterwerfen. Die Rede ist von Chantal Michel, der 34-jährigen Berner Künstlerin, die sich mittlerweile in ganz Europa einen Namen gemacht hat. Unheimlicher Glamour Der Dokumentarfilm von Alain Godet, der im Rahmen der Solothurner Filmtage gezeigt wird, begleitet die Künstlerin und blickt hinter die Kulissen ihres Werks. Man fühlt bei Chantal Michels Fotoarbeiten immer das Unheimliche hinter den perfekten Inszenierungen, wenn sie sich in alten Hotels in märchenhaften Kleidern und Perücken fotografieren lässt. Der gefällige Glamour scheint dabei stets etwas Unausgesprochenes zu verbergen, die Symmetrie wirkt manchmal so erzwungen, das die Komposition etwas Beklemmendes bekommt, wie es die auf gleich getrimmten Zwillinge in Stanley Kubricks «The Shining» ausstrahlen. Im Film spricht Godet mit Chantal Michel unter anderem über ihre Kindheit. Ihre Mutter kleidete sich, Chantal und deren Schwester oftmals gleich. Sie selbst trug gerne verschiedene Perücken, die heute für Chantal Michel wertvolles Arbeitsmaterial darstellen. Die Kinderfotos, die sie bereitwillig hervorkramt, ähneln tatsächlich denen ihrer Kunst. Es sind Bilder einer heilen, aber auch etwas bizarren Welt. «Ich habe diese schönen Kleidli gehasst», erinnert sie sich. Sie wollte dagegen angehen, musste aber feststellen, dass das Schöne Teil von ihr sei und deshalb immer wieder in ihrer Kunst auftauche.

Lichtspiel Bahnstrasse 21, 031 381 15 05 www.lichtspiel.ch 20.00 (So. 25.01.) Kurzfilme und Raritäten aus dem Lichtspiel Archiv. Bar ab 20h. 20.00 (Mi. 28.01.) – OV/d/f Persona Nach einer Elektra-Aufführung verharrt die berühmte Schauspielerin Elisabeth Vogler schweigend in ihrer Rolle. Die Krankenschwester Alma kümmert sich um die apathische Künstlerin. Bar ab 19h.

Rex Schwanengasse 9, 0900 55 67 89, (1.10/ Min.) www.kitag.com 10.40 (So) Borneo – Von Sarawak nach Sabah Von Gunter J. Schmidt.

Wo hört der Raum auf und wo fängt der Mensch an? Chantal Michel wird zum Bestandteil ihrer eigenen Inszenierung.

14.30 (Do/Fr/Mo/Di) 17.45/21.00 – Ab 14/12 Jahren – Deutsch Valkyrie Perfekter und kühler Hollywood-Thriller über das gescheiterte Hitler- Attentat vom 20. Juli 1944. Mit Tom Cruise, Kenneth Branagh und Bill Nighy.

Faszinierende Nahaufnahme In Godets Film liest Chantal Michel auch aus ihrer Patientenakte, die ein Psychiater erstellte, als sie klein war. Sie wurde therapiert, weil sie als überdurchschnittlich introvertiert aufgefallen war – diese schüchterne Seite macht sich auch heute noch bemerkbar, zum Beispiel wenn sie an Vernissagen gefeiert wird. Ihre exzessive Selbstdarstellung in ihrem Werk ist möglich, weil die Figuren, die sie in ihren Bildern darstellt, für sie «andere» sind. Alain Godet, der 1951 in Zofingen geborene Dokumentarfilmer, wurde in den Neunzigerjahren mit dem Film «Heidi im Pornoland» schlagartig berühmt. Mit dem Film über Chantal Michel ist ihm erneut ein faszinierendes Porträt gelungen. Seine Stärke liegt darin, den Porträtierten nahezukommen, ohne sie blosszustellen. Im Falle von Chantal Michel erfährt man, dass ihre Kunst weit mehr als narzisstische Selbstdarstellung ist. Sie will Erinnerungen verfeinern, Grenzen ausloten und sichtbar machen, was sich hinter erhabener Schönheit verbirgt. Helen Lagger

14.30 (Sa/So/Mi) – Ab 9/7 Jahren – Deutsch Wild Child Sympathischer Teeniespass über eine widerspenstige Amerikanerin, der die Allüren in einer englischen Eliteschule ausgetrieben werden sollen.

Royal Laupenstrasse 4, 0900 55 67 89, (1.10/Min.) www.kitag.com 20.30 (Mi) – E/d/f Bride Wars Ladies-Night. 14.00/17.00/20.00 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Revolutionary Road Mit Kate Winslet und Leonardo DiCaprio besetztes Meisterdrama über ein Ehepaar, das aus der Konformität des Vorstadtglücks der Fünfzigerjahre ausbrechen will.

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«Chantal Michel – Körper als Inszenierung und Irritation» an den Solothurner Filmtagen. Canva Club, Mi., 21.1., 14.30 Uhr, und Altes Spital, Sa., 24.1., 17.30 Uhr www.solothurnerfilmtage.ch


36 Anzeiger Region Bern

22. bis 28. Januar 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12

Milchbad in der Menge

Die Songs von Analogik taumeln herum wie besoffene Matrosen auf dem Heimweg nach einem langen Abend in der übelsten Hafenspelunke. Die Musik ist eine wilde Mischung aus Polka, Jazz und Balkan mit einem kräftigen Schuss Elektronik – hochprozentig auf jeden Fall, genau wie es richtige Matrosen lieben.

In Körperbildern zeichnet die Künstlerin Lisa Jenny fünf Geschichten aus dem Leben einer Frau. Ihre Performance lebt von Körperbeherrschung, hoher Aufmerksamkeit und Milch.

ZVG

Auch sie trugen lange Haare, dazu farbige Blusen mit Blumenmuster n und spielten oft mehr schlecht als recht Gitarre. Das alles ist aber schon eine Weile her. Seit mit dem Anbruch der Postmoderne der Eklektizismus fröhliche Urständ feiert, ist nichts mehr so, wie es einmal war. Die vier Dänen von Analogik werfen Rock, Jazz und Folk einfach so mir nichts dir nichts zusammen und lassen die Genregrenzen vollends hinfällig werden. Da nicht so leicht zu erklären ist, was denn Durchaus nicht nur analog, die Musik von Analogik: Ihren windschiefen nun die vier für einen Musikstil Songs mischen die vier Dänen gerne etwas Elektronik bei. pflegen, lassen wir sie das doch gleich selber tun: «Vi Früher war alles viel einfacher: Die Rockmusiker trugen lange Haare, aus- spiller en finurlig og ganske underholgewaschene Jeans und Lederjacken und dende blanding af polka, jazz, balkan, spielten verzerrte elektrische Gitarren. sømandsviser, tango, hiphop og elektroDie Jazzmusiker hingegen trugen Bril- nisk musik.» Alles klar? len, schwarze Rollkragenpullover und einen ausgebeulten Sakko und bliesen Textarme Songs wie Schwemmholz komplizierte Soli auf ihrem Saxofon. Ursprünglich war es der Jazz, der die Und dann gab es noch die Folkmusiker: Musiker 2004 zusammenführte. Davon Inserat

ist allerdings nicht mehr viel zu hören. Ausser vielleicht, dass sie weitgehend auf Gesang verzichten. Analogik zimmert aus musikalischem Schwemmholz windschiefe Songs zusammen; scheppernd, schräg und rumorend. Im Unterschied zur Musik von Afenginn, einer anderen grossartigen dänischen Band, hört sich jene von Analogik noch ein wenig rumpelnder und noch ein wenig trunkener an. Immer wieder kommt einem der arme Käpt’n Hinkebein aus einem Kinderlied von Dieter Wiesmann in den Sinn, der auf seinem schrottreifen Schiff über die sieben Weltmeere schippert. So analog sind sie gar nicht, die Matrosen von Analogik. Dafür sorgen Magnus Damgaard am Bass, der Gitarrist und Akkordeonist Jesper Kobberø, Saxofonist und Schlagzeuger Theis Bror, sowie Asger Strandby mit allerlei elektronischen Geräten, dass das Publikum auf der Tanzfläche im Nu hin und her wogt, wie die aufgewühlte See in einem heftigen Wintersturm vor der Küste von Århus, dort, wo die Band herkommt. Seemannsgarn auch für Nicht-Dänen Der Nicht-Däne wird vielleicht Mühe haben, die wenigen Texte zu verstehen. Aber auch ohne Dänischkenntnisse wird schnell klar, dass sie sich um Whisky, schummrige Hafenspelunken und das Matrosenleben drehen müssen. Und vielleicht ist es gar nicht so schlecht, wenn man der Sprache nicht mächtig ist. Dann klingt nämlich das Seemannsgarn, das Analogik da spinnt, noch eine Runde abenteuerlicher. Na dann, Skål!  David Loher \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

ISC, Bern. Do., 22.1., 21 Uhr www.isc-club.ch

Ist die Frau auf dem Bild verzweifelt oder leckt sie genüsslich den Suppenteller aus? «Milchbad» nennt Lisa Jenny dieses Körperbild, und dass es die unterschiedlichsten Interpretationen zulässt, ist gewollt. Die Performance «Haut, Haar und Huhn» der 54-jährigen Bernerin besteht aus fünf solchen Szenen: skurrile Geschichten, mit denen sie Themen wie die Kindheit, die Arbeit, ein Liebesabenteuer oder einen Traum umkreist. Dazu benötigt sie nicht viel: einen Tisch, einen Suppenteller, einen schwarzen Rock und Milch. Die Essenz herausschälen Ihre Performance sei keine Nabelschau, sagt sie. Als Performerin spiele sie aber auch nicht eine Rolle wie im Theater, vielmehr schäle sie die Essenz aus verschiedenen Geschichten heraus, lasse sowohl das Tragische als auch das Komische zum Vorschein treten. Was sie auf der Bühne vermitteln will, weiss sie ganz genau: «Sinnlichkeit. Wenn ich über mein Gesicht fahre oder über den Tisch, dann bin ich ganz wach. Diese Qualität der Aufmerksamkeit möchte ich auf das Publikum überspringen lassen.» Zur Kunst hat Lisa Jenny über die Malerei gefunden: «Als Kind war Malen für mich ein Rückzugsort.» Seit 1980 ist sie als bildende Künstlerin und Theaterschaffende tätig. Mal widmete sie sich mehr ihren Zeichnungen, Gemälden und kleinen Objekten aus Lehm. Mal stand die Theaterarbeit im Vordergrund, unter anderem mit dem Panoptikum Pazzo (mit Luciano Andreani vom Duo Hell und

ZVG

Ein alter Kahn in der rauen See

Lisa Jenny und ihr performatives «Milchbad». Schnell), letztmals 2003 mit dem Stück «Das letzte Pferd», das sie an der Biennale Bern zeigten. Durch das Vermählen von bildender Kunst, Performance und Theater hat sie zum künstlerischen Ausdruck gefunden, den sie während der letzten zwei Jahre gesucht hatte. Musik und Rituale Die Bühne teilt Jenny mit dem Multiinstrumentalisten Martin Hägler, der aus einer auf dem Tisch liegenden Elektrogitarre und einem Schlagzeug einen eigenen Klangkosmos holt. «Dadurch entsteht eine ganz andere Stimmung, ein trauriges Bild kann plötzlich ironisch wirken», erzählt die Künstlerin. Humor blitzt gerade auch bei ernsthaften Themen auf, die Inspiration dazu läuft ihr im Alltag über den Weg. Oft beobachtet sie die Rituale ihrer Umwelt oder ihre eigenen und muss dabei schmunzeln. Ob sie denn vor Auftritten auch eines pflege? «Ja», lächelt sie schelmisch und schweigt. Nadine Guldimann \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Tojo Theater, Bern. Do., 22., Fr., 23., und Sa., 24.1., 20.30 Uhr. www.tojo.ch

Inserat

seien sie live dabei, wenn in westside die 12 finalistinnen Gewählt werden

Final-Casting Miss Earth sChwEiz 2009 am 24. Januar 2009, 14 uhr ab 18 uhr aftershow- Party in westside Jury Gregory Knie, robert ismajlovic nasanin nuri u.a. show-acts claudia d’addio und dirty hands

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nasanin nuri, miss earth schweiz 2008

n ktio tellen a r e » d t b e s ise 2 0 0 9 Son Jetz


Berner kulturagenda 2009 N° 4  

«Gute Winde» aus Buenos Aires Definitiv im Segment «Kostprobe» ist die zweite Band des Abends angesie- delt. Denn Buenosaires ist eine ganz...

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