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Francesca Pfeffer

P. Nydegger

ZVG

N°20 Do., 14., bis Mi., 20.5.2009

Berner Kammerorchester

Tanztheater von Massimo Furlan in der Dampfzentrale

Hans Hassler bei Bee-flat im Progr

Sie sind ein Paar – im Leben wie im Konzertsaal: Ariane Haering und Benjamin Schmid.

Verlassen von ihrem Vater macht sich die Prinzessin auf in eine Welt des Albtraums, wo sie Dämonen und Feen trifft und schliesslich erwachsen wird.

Die Befreiung der Handorgel aus dem Diktat des Akkordes machte den Bündner zum Freigeist der Musikszene. Er improvisiert aus der Stimmung des Saales heraus.

Paarklang Getanztes Märchen

Wildwuchs statt Einfalt

Ariane Haering und Benjamin Schmid feiern mit dem BKO den 200. Geburtstag von Mendelssohn Bartholdy.

Der Performer Massimo Furlan thematisiert in seinem Tanztheater «Sono qui per l’amore» Liebesbeziehungen und Ängste aus der Kindheit. Die Märchenwelt mit ihren archetypischen Figuren diente ihm dabei als Inspiration.

Ein langer Weg: In jungen Jahren war Hans Hassler der Oberhandörgeler des Bündnerlands. Dann verleidete ihm das Instrument, bis er das Einzelton-Akkordeon entdeckte, das ihm neue Welten eröffnete: die des Freejazz.

Können Sie sich vorstellen, dass heute ein Teenager Musik komponiert, die in 186 Jahren noch regelmäs­sig Konzertsäle füllt? Genau das ist passiert mit dem Konzert für Geige und Klavier in d-Moll, das der bloss 14-jährige Berliner Bankierssohn Felix Mendelssohn am 6. Mai 1823 vollendete. Das Berner Kammerorchester (BKO) spielt dieses Werk anlässlich des 200. Geburtstags des Komponisten. Als Solisten sind die Pianistin Ariane Haering und ihr Mann, der Wiener Geiger Benjamin Schmid, zu hören. «Mendelssohns Konzert bedeutet mir viel», sagt die 1976 in Le Locle geborene Musikerin. «Es bezaubert durch sehr viel Frische und greift tief in das Herz der Romantik. Zudem lässt es den Solisten viel Raum, um zu brillieren.»

Eine Mutter liebt ihr Kind so sehr, dass sie es umschlingt, bis es sich nicht mehr bewegt. Hat sie es erstickt? Mit diesem Bild des Schreckens konfrontiert uns «Sono qui per l’amore» gleich in der Anfangsszene. Das Stück ist unter der Regie des in Lausanne geborenen Italieners Massimo Furlan entstanden. Der Absolvent der Ecole des Beaux-Arts erarbeit seit 2003 mit seiner Compagnie «Numero 23 Prod» eigenwillige Gesamtkunstwerke, die sich an der Schnittstelle zwischen Tanz, Theater und bildender Kunst bewegen. Seine Performer formieren sich zu «Tableaux vivants», harren manchmal minutenlang in derselben Position aus. Furlans eigene Biografie dient ihm oft als Ausgangslage seines Schaffens, wobei er aber Themen anschneidet, mit denen sich jeder identifizieren kann. Bei «Sono qui per l’amore» ist es die Kindheit, die tiefenpsychologisch ausgelotet wird. Es geht um Verlustängste, um Loslösungsprozesse und Identitätssuche.

Ein naher und ein langjähriger Weggefährte Mit dem Ehepartner gemeinsam aufzutreten, sei wunderschön, aber eine Herausforderung, verrät Haering. Der Dirigent des BKO, Johannes Schlaefli, ist übrigens ein langjähriger Weggefährte: Er war schon beim ersten öffentlichen Konzert Ariane Haerings dabei, als diese 16 war. Das Konsi-Konzert wird abgerundet mit der «Verklärten Nacht», dem bis heute beliebten spätromantischen Stück, das 1899 Arnold Schönberg den Durchbruch verschaffte. Sein schwelgerischer Streicherklang ist einem Gedicht von Richard Dehmel nachempfunden, das mit der Zeile endet: «Zwei Menschen gehn durch hohe, helle Nacht.»Christoph Hoigné \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \o\s\u\ng\ \ \ \ \ \ \ l Ver Konservatorium, Bern

Di., 19.5., 19.30 Uhr (Einführung 19 Uhr) www.bko.ch

Feen und Dämonen So komplex das Thema, so simpel ist die Story: Eine Prinzessin wird von ihrem Vater verlassen, ein Prinz von seiner Mutter zu sehr geliebt. Beide Kinder machen sich auf in eine Welt des Albtraums voller Dämonen. Nun gilt es aufzuwachen, sich den Herausforderungen zu stellen, um schliesslich das Tal der Ängste gestärkt verlassen zu können. Die Prinzessin gibt es gleich doppelt: Die beiden Töchter von Massimo Furlan, Léna und Lisa Furlan, die neun und sieben Jahre alt sind, spielen ein und dieselbe Figur, die manchmal neckisch, manchmal verträumt ist. Zum Glück gibt es in der Märchenwelt aber

nicht nur böse Gestalten. Einmal kommt der Prinzessin auch eine Fee zu Hilfe, die sie erweckt und ihr dadurch den Übergang vom Kind zum jungen Mädchen erleichtert. Der König ist hingegen eine ambivalente Figur. Er will nicht, dass der Prinz erwachsen wird, und flüstert ihm irreführende Verheissungen ein. Ob sich der Prozess des Erwachsenwerdens dadurch aufhalten lässt? Raphael und Caravaggio Für die Kostüm- und Bühnenbilder lässt sich Massimo Furlan stark von der Kunstgeschichte inspirieren. Die märchenhaften Roben sind der Renais­ sance-Kleidung nachempfunden. «Ich habe dabei an Bilder von Raphael gedacht», erklärt der auch als bildender Künstler erfolgreiche Regisseur. Auch bei der Lichtführung macht sich der Einfluss aus der Kunstgeschichte bemerkbar. Furlan arbeitet mit HellDunkel-Kontrasten, wie man sie aus den barocken Bildern von Caravaggio kennt. «Sono qui per l’amore» ist der dritte Teil einer Trilogie über Liebesbeziehungen und das Verhältnis von Mann und Frau. Der Titel ist derjenige eines italienischen Liedes, das am Ende auch im Stück gespielt wird und so wieder zu Furlans eigener Biografie führt: Das Kind italienischer Eltern, das in der Schweiz aufwuchs, gerne Superman spielte und sich nachts im Dunklen vor Monstern fürchtete, hat seine Ängste und Träume längst durch die Kunst sug Helen Lagger blimiert. sun

rlo \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \V\e\ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Dampfzentrale, Bern. Fr., 15., und Sa., 16.5., 20 Uhr. www.dampfzentrale.ch

Das Akkordeon ist ein Raubtier des 19. Jahrhunderts. Viel später ist es gebändigt und befreit worden. Und das hat den musikalischen Horizont des Hans Hassler sogleich erweitert. Doch alles der Reihe nach: In der Zeit der fortschreitenden Industrialisierung wurden nicht nur Fabrikarbeiter wegrationalisiert, sondern auch ganze Orchester. Aus dieser Entwicklung wurde dieser vielknöpfige Quetschkasten mit der Runzelhaut eines Elefanten geschöpft. Zum Zweck des handlichen Orchesters wurden ganze Akkorde vorprogrammiert. Freiheitsdrang mit dem Ländler im Blut Hans Hassler wurde 1945 ins Bündnerland geboren, in eine musikalische Arbeiterfamilie. Vater spielte den Kontrabass und der Onkel die Handorgel. Hassler entschied sich fürs Zweite und legte bald eine grosse Spielfreude und Talent an den Tag, mit denen er alle Wettspiele für sich entschied. Als Hassler Buebe tourten er und seine zwei Brüder durch die Ländlerszene. Von 1966 bis 1968 war er mit Peter Hinnen unterwegs, dem jodelnden Schlagercowboy («7000 Rinder»). Eine Dixieland-Band war seine erste Berührung mit dem Jazz. Bald hatte sich das Akkordeon für Hassler erschöpft. «Durch die festen Akkorde sind die Möglichkeiten des hiesigen Akkordeons beschränkt», sagt er. Das Instrument eigne sich in erster Linie als Begleitinstrument. Die immer gleichen Begleitharmonien tönen für die einen heimelig, für die anderen langweilig oder nervtötend. Und für einen Musiker wie Hassler waren sie in erster Linie einschränkend. Beim Klavier fand

er die Freiheiten, die er suchte. Später studierte er in Zürich Klarinette. Mogens Ellegards Maschinensturm Die Rückbesinnung auf das Akkordeon war für Hans Hassler erst mit der Entwicklung eines neuen Instruments möglich, bei welcher der dänische Musiker Mogens Ellegard eine grosse Rolle spielte. Das Einzelton-Akkordeon war für Hasslers Musikerlaufbahn ein Maschinensturm, der ungeahnte Energien freisetzte. Nun war es möglich, die beiden Seiten unabhängig zu spielen, frei von den fixen Akkorden. Er entdeckte die Improvisation, und die nahm einen immer grösseren Stellenwert ein in seiner Musik. Bald machte er in der Jazzszene auf sich aufmerksam. Heute tritt er ohne Programm auf die Bühne und begrüsst das Publikum bisweilen mit den Worten: «Ihr seid sicher gespannt, was jetzt kommt – ich auch!» Und was dann folgt, liegt nicht nur an ihm: «Ich versuche immer, die Stimmung im Saal aufzunehmen.» Meist spielt er ohne Unterbruch, ein Set dauert dann eine Stunde. Und ab und zu taucht die Musik aus seiner Jugend wieder auf, Polkafetzen, Bruchstücke von Ländlermusik. «Es reizt mich, damit zu spielen wie eine Katze mit dem Wollknäuel.» Aber lächerlich macht er volkstümliche Musik nicht, denn sie bleibt ein Teil von ihm. Ab und an kommt es sogar vor, dass er im stillen Kämmerlein mal wieder einen Ländler durchörgelt.  Michael Feller \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Turnhalle im Progr, Bern Mi., 20.5., 20.30 Uhr www.bee-flat.ch


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30 Anzeiger Region Bern  Inserat 142 x 202 mm

24.4.2009

14:28 Uhr

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CARTE BLANCHE

14. bis 20. Mai 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

9. Klasse MSV (Mittelschulvorbereitung) 10. Klasse Fort-Quarta

Gerne treten wir mit Ihnen in Kontakt.

Von urchig zu urban

Wo der aufmüpfige Philosoph von Bümpliz seine Schriften verfasst und warum Berner im Westen ihre wilden Jahre ablegen. Weshalb im Tscharnergut die Stunden nicht immer gleich klingen und wo Königin Bertha ihre Forellen züchtet. Bümpliz und Bethlehem erleben wieder einen Boom. Nebst Einkaufszentrum und Badespass gibt es in diesem Stadtteil vieles noch Unbekanntes zu entdecken. Wir führen Sie durch die überraschende Welt von Hochhäusern, Schlössern und kunstvollen Plätzen, wo Sie sich ein ganz neues Bild der westlichen Seite Berns machen können. Gruppen Fr. 470.– | 90 Minuten | mit Schauspiel | ab Haltestelle Bachmätteli (Bus 13) bis Tierpark Tscharnergut Öffentliche Rundgänge 2009 Premiere: Sa, 16.05. 14:00 So, 17.05. 14:00 Sa, 23.05. 14:00

Sa, 06.06. Mi, 24.06. Sa, 29.08. Mi, 16.09.

14:00 18:00 14:00 18:00

Mi, 07.10. 18:00 Mi, 28.10. 18:00 Sa, 19.12. 14:00

Dank an: Kultur Stadt Bern, SWISSLOS/Kultur Kanton Bern, Albert und Elisabeth Glanzmann-Stiftung, Stiftung für Bümpliz/Bethlehem/Bottigen/Riedbach, Ortsarchiv Bümpliz, Energie Wasser Bern, Burgergemeinde Bern

Vorbereitungsund Fortbildungsklassen

Bern wildwest

Kooperation mit: www.westkreis6.ch

«Die Menschen stärken – die Sachen klären» Hartmut von Hentig

© Scott Douglas, 2008

Verein StattLand Geführte Rundgänge in Bern Postfach 8353 | 3001 Bern | Telefon 031 371 10 17 info@stattland.ch | www.stattland.ch

RetRospektive

MoseR

Wegzeichen 6.3. – 14.6.2009

Tracey emin 19.3. – 21.6.2009

20 years

Kunstmuseum Bern Hodlerstrasse 8 – 12 | CH-3000 Bern 7 T + 41 31 328 09 44 | www.kunstmuseumbern.ch Öffnungszeiten: Di 10h – 21h | Mi – So 10h – 17h

Impressum Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von 139 130 Exemplaren. Gesamtleitung: Christoph Hoigné (hoi), christoph.hoigne@kulturagenda.be Redaktion: redaktion@kulturagenda.be / Leitung: Michael Feller (mfe), michael.feller@kulturagenda.be / Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@kulturagenda.be / Simone Tanner (stb), simone.tanner@kulturagenda.be / Produktion: Nelly Jaggi, nelly.jaggi@kulturagenda.be / Grafik: Volker Dübener, volker.duebener@kulturagenda.be / Praktikantin: Felicie Notter (fen), praktikum@kulturagenda.be Ständige Mitarbeit: Franziska Egli (fee), Nina Heinzel (nihe), Helen Lagger (hel), David Loher (lo), David Wegmüller (daw) Adresse: Redaktion Berner Kulturagenda, Progr (Zentrum für Kulturproduktion), Waisenhausplatz 30, Postfach 5414, 3001 Bern, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05, Internet: www.kulturagenda.be Nr. 22 erscheint am 27.5.09. Redaktionsschluss 15.5.09 / Nr. 23 erscheint am 3.6.09. Redaktionsschluss 22.5.09 Agendaeinträge: Nr. 22 bis am 15.5.09 / Nr. 23 bis am 22.5.09 / Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ: Berner Zeitung BZ, Veranstaltungen, Postfach 5434, 3001 Bern, E-Mail veranstaltungen@hinweise.ch, Fax 031 330 39 88 Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten. Verlag / Inserate / Sponsoring: verlag@kulturagenda.be / Olivier Wermuth, olivier.wermuth@kulturagenda.be / Mariana Raschke, sekretariat@kulturagenda.be Verlag Berner Kulturagenda, Progr (Zentrum für Kulturproduktion), Waisenhausplatz 30, Postfach, 3001 Bern Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05, Internet: www.kulturagenda.be Inserateschluss Nr. 22 ist der 20.5.09 / Inserateschluss Nr. 23 ist der 27.5.09 Korrektorat (redaktionelle Beiträge): Korrektorat Vogt Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113, 3001 Bern

das stück

wir sind noch einmal davongekommen von thornton wilder

In einer Kleinstadt lebt Herr Antrobus mit seiner Familie das normale Leben eines Durchschnittsbürgers. Weder von der Eiszeit, noch von so segensreichen Erfindungen wie der des Rads und des Alphabets lässt er sich aus der Bahn werfen. Er ruht in seiner mit: marie-luise bartel Überzeugung, auch die verrücktesten Ereignisse wären mit Disaaron frederik defant ziplin zu bewältigen. Aus den Fugen geraten ist bereits alles: Die eisigen Temperaturen lassen den täglichen Arbeitsweg für Herrn simone haering Antrobus zu einem lebensgefährlichen Unternehmen werden, und anne hodler auch zu Hause ist Frau Antrobus mit ihren Kindern nicht sicher. annette kitagawa Stellvertretend für die Menschheit durchlebt die Familie biblische armin köstler und menschgemachte Katastrophen. Trotz der Apokalypsen ist der oliver stein Wille weiterzumachen unauslöschlich in ihr Denken eingebrannt. Aufgeben kommt nicht in Frage. So kämpfen sie sich immer wieder durch ihren Alltag, ohne dass ein Ende in Sicht wäre … inszenierung: norbert klassen

mai mi do fr sa so mo di mi fr sa mo di mi do fr sa

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Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern – inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert werden. Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen. Jeder Verstoss gegen dieses Verbot wird gerichtlich verfolgt. Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern und dem Kanton Bern für die finanzielle Unterstützung.

telefonische vorbestellung | mo – sa | 14 – 19 h | 031 382 72 72 | www.dastheater-effingerstr.ch


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Anzeiger Region Bern

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Der Himmel voller Celli und Bässe

Christoph Hoigné

Es wird ein überwältigender Anblick, wenn sich am 16. und 17. Mai in der Französischen Kirche Instrument an Instrument reiht, und die Decken und Zargen von 100 Celli und Kontrabässen im Scheinwerferlicht glänzen. Die Kontrabass- und Cello-Lehrkräfte der Musikschulen Aaretal, Bern, Biel, Kö-

Gross und Klein spielen nebeneinander im hundertköpfigen Orchester. Bei den Kleinen sind die Lagen noch mit farbigen Kleberli auf dem Griffbrett markiert.

niz, Muri-Gümligen und Wohlen haben sich für ein einmaliges Projekt zusammengetan: Rund 80 Celli und 20 Kontrabässe begeben sich auf eine musikalische Reise durch die Zeit. Dabei sind Schüler­innen und Schüler aller Altersklassen vertreten: Die Kleinsten, die erst wenige Töne meistern, spielen neben den Grös­seren, und dazwischen verteilt sitzen Studierende der Berner Hochschule der Künste, die als stabile Pfeiler das Orchester zusammenhalten. Mittelalterliche Choräle und Heavy Metal Für das Konzert «Antons fantastische Reise durch die Zeit» haben die Lehrkräfte eine Geschichte geschrieben, mit der ein musikalischer Bogen vom 16. Jahr­­hundert bis heute gespannt wird. Schauspielerin Debora Wyss führt das Publikum durch den Abend, nimmt verschiedene Rollen ein, mimt und erzählt, was dem Protagonisten Anton widerfährt. «An-Ton» ist ein Cello, dessen Name von seinem Erbauer Antonio Stradivari stammt. Im Wald sucht dieser das passende Stück Holz, dem er Leben einhauchen und Töne entlocken will. Die weiteren Begebenheiten lehnen sich an die reale Geschichte des Stradivari-Cellos «Mara» an, das viele Besitzerwechsel, Reisen und Abenteuer erlebte. Anton führt seine musikalische Zeitreise von mittelalterlich klingenden Chorälen und Renaissance-Tänzen über barocke Chorstücke zum Mozart-Kanon und Brahms-Walzer. Auf seinem Weg macht das Cello auch Abstecher in traditionelle

Schweizer Musik und Klezmer-Melodien. Wie Vorbild Mara erlebt jedoch auch Anton auf der Überfahrt nach ­Argentinien Schiff bruch – vom Orchester musikalisch untermalt mit einem herzzerreissenden Piazzolla-Tango. Und wie Mara wird auch Anton wieder zusammengebaut. Angekommen in der Gegenwart, spielt er sogar am Konzert der finnischen Heavy-Metal-Band Apocalyptica, die mit dem Cellobogen aus den weichen Saiten Klänge schlagen, die wie verzerrte Gitarrenriffs klingen. Feuer und Flamme für die Holzkörper Zunächst mussten die Lehrkräfte die ausgewählten Stücke aber für das spezielle Orchester arrangieren, «damit für jedes Niveau eine passende Stimme dabei ist», erklärt Bettina Keller, Kontra­ basslehrerin an den Musikschulen Köniz und Konservatorium Bern. Um auch die Höhen der Geigen abzudecken und so einen Orchesterklang zu schaffen, müssen manche Schülerinnen und Schüler nun «im ewigen Schnee» spielen – das heisst ganz oben am Griff brett. Am wichtigsten ist für Bettina Keller jedoch der Motivationseffekt, den das Projekt auf die einzelnen Schüler hat: «Die Kinder sind Feuer und Flamme, üben zu Hause und kommen strahlend in die Stunde.» Und wie klingt es, wenn so viele grosse Klangkörper auf einmal gespielt werden? Bettina Keller: «Dann entsteht ein extrem warmer, dunkler Klang, der nicht nur durch die Ohren geht, sondern auch durch den Bauch.»  Felicie Notter \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Französische Kirche, Bern Sa., 16.5., 19 Uhr, und So., 17.5., 17 Uhr

Das Leben ist eine Fernsehshow

Provozieren ist eine ihrer leichtesten Übungen. Die freie Theater- und Filmgruppe 400asa hat zum Beispiel an der Expo mit ihrem Stück «Affentheater» für viel Wirbel gesorgt und hockt selten aufs Maul. Das Künstlerkollektiv weiss sich auch kulturpolitisch in Szene zu setzen und mischt sich in die aktuelle Diskussion um die Zukunft des Theaters in der Hauptstadt ein. 400asa hat eigens ein Konzept zur Neugestaltung des Stadttheaters und der ganzen Berner Theaterszene entwickelt. (Nachzulesen auf www.400asa.ch). Aktueller Stoff mit Biss Mit dem Stück «Der Sender. Ein Schmu­ sikal» sind sie aber laut eigenen Angaben auf Schmusekurs. Wers glaubt. Die Premiere des Stücks in Zürich sorgte vor zwei Jahren zwar nicht für blankes Entsetzen. Biss hat «Der Sender» dennoch. Es handelt sich beim ersten Mu-

• «Gah uf Nangijala»: Stück für Kinder ab sechs Jahren. Das Thema Tod wird kindergerecht, mit dem nötigen Ernst und erlaubter Komik auf die Bühne gebracht. Sa., 16.5., So., 17.5., jeweils 16 Uhr • «Der Sender»: Mi., 20.5., Fr., 22.5., Sa., 23.5., jeweils 20.30 Uhr \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Schlachthaus Theater, Bern www.schlachthaus.ch

sical der Theatergruppe nämlich um eine Adaption der Mediensatire «Network» von Sidney Lumet aus dem Jahr 1976. Darin kämpft ein Fernsehsender mit sinkenden Einschaltquoten und will deshalb den in die Jahre gekommenen Nachrichtensprecher entfernen. Dieser kündigt darauf am Bildschirm seinen Selbstmord in der nächsten Sendung an; Suizid vor laufender Kamera. Die Androhung von Realitiy-TV par excellence verfehlt ihre Wirkung nicht. Die Quoten steigen, der Moderator darf bleiben. Dass der Stoff des über 30-jährigen Films heute aktueller ist denn je, davon ist auch der Zürcher Autor Tim Zulauf überzeugt, der das Film-Drehbuch im Auftrag von 400asa fürs Theater adap­tiert hat. «Aber es handelt sich beim Stück nicht um eine bierernste Abrechnung mit der Medienwelt», sagt Zulauf. Das versteht sich nicht von selbst, hat doch der Film auch sehr düstere Züge und alles andere als ein Happy End. «Unser Stück ist eine luftig-leichte Performance, die sich von allem Ballast der Schwermut zu befrei-

en versucht», erklärt Samuel Schwarz, Regisseur und Gründungsmitglied von 400asa. Die Form des Musicals trägt zur erwünschten Leichtigkeit bei. Den Songs wird eine spezielle Rolle zuteil. «In den Momenten, in denen eine Figur Höheoder Tiefpunkte erlebt, bricht sie in den Song aus», so Zulauf. In Zürich probiert, für Bern optimiert 400asa arbeitet des Öfteren mit Tryouts. Ihre Stücke sind nicht statisch, sie können sich verändern und in unterschiedlichen Fassungen zur Aufführung gelangen. Ausprobiert haben sie «Der Sender» in Zürich vor fast zwei Jahren. Im Grossen und Ganzen hat das Stück dem Zürcher Publikum gefallen. Ein Kritikpunkt war allerding die Besetzung. Einige Schauspieler wurden denn für die Aufführung im Schlachthaus kurzerhand ausgewechselt. So profitiert Bern für einmal von seiner Langsamkeit und kommt in den Genuss einer optimierten Version von «Der Sender».  Simone Tanner

Michael Sauter

Die freie Theatergruppe 400asa gastiert momentan gleich mit zwei Stücken im Berner Schlachthaus: «Gah uf Nangijala» und «Der Sender. Ein Schmusikal». Bei letzterem handelt es sich um eine Mediensatire, die auf dem Film «Network» basiert und gespickt ist mit skurrilen Gesangseinlagen.

Auf Quotenfang: Samuel Streiff als lebensmüder Nachrichtensprecher und Fernsehprophet.

Fritz Gurtner

Sechs Musikschulen haben sich zusammengetan zum grössten Cello- und Kontra­ bassorchester Berns. Mit «Antons fantastische Reise durch die Zeit» spielen die jungen Musikerinnen und Musiker auf hundert Instrumenten eigens für das Projekt arrangierte Stücke aus den letzten 500 Jahren Musikgeschichte.

Zipfelmütze und Fliege: Carl Albert Loosli wurde als Intellektueller für sein engagiertes, un­ bequemes Nachdenken über die Welt gefürchtet und für seine Spässe im Wirtshaus geschätzt.

Stürmi vor dem Herrn Er war brillant und umtriebig, im einfachen Volk von Bümpliz genauso verankert wie in der intellektuellen Welt. Eine Ausstellung der Carl-Albert-Loosli-Gesellschaft in der Nationalbibliothek ruft den Schriftsteller und feurigen Freidenker in Erinnerung. Es gibt Wiederentdeckungen von Künstlern, die vergessener waren als Carl Albert Loosli. Der Schriftsteller blieb mindestens mit seinen Mundartgedichten aus dem Buch «Mys Ämmitaw» als regionaler Klassiker bekannt. Und Anerkennung erhielt er dafür schon zu Lebzeiten, wie Kurator Jürg Spichiger ausführt: «Looslis Emmentaler Bücher wurden hochgelobt, auch weil sie sehr sprachschöpferisch waren. Er betonte die Musikalität der Alltagssprache, was die Performancekünstler von ‹Bern ist überall› heute zu weiten Teilen als Vorbild sehen.» Die Mundartgedichte musste Loosli aber bald bleiben lassen, unter anderem, weil er eine Familie zu ernähren hatte. Reformer in drei «Hauptkampffeldern» Die steten Geldnöte sind mit ein Grund, weshalb Loosli die verdiente Würdigung für sein gesamtes Schaffen bisher nie erfahren hat. Ein anderer, dass der zeitlebens temperamentvolle Querkopf «sicher nicht nur Opfer gewesen» sei, wie Spichiger urteilt. Der Emmentaler führte eine engagierte Feder, scheute keine Kritik und «betrieb auch Kampagnenjournalismus». Trotzdem betont Spichiger, Loosli sei bei aller Kritik «stets lösungsorientiert gewesen». Wer tief genug gräbt, stösst auf einen faszinierenden Kosmos, der vergessen ging, obwohl er heute noch aktuell ist. Aber man findet auch einen weiteren Grund für Looslis Sperrigkeit: Der Mann war zu vielfältig, um schubladisiert werden zu können. Man kann Loosli grob in drei «Hauptkampffelder» einordnen, wie es Spichiger nennt. Als ehemaliges Verdingkind, ehemaliger Insasse der Strafanstalt Schloss Trachselwald und bis zum 24. Lebensjahr Bevormundeter setzte er sich für seine Leidensgenossen ein. Das Buch «Ich klage an» gehört zu seinen Schlüsselwerken, vehement und erfolgreich forderte er die Schaffung eines Jugendstrafrechts, die Reform der Pädagogik. Um eine Reform ging es ihm auch in der Kunst. Als enger Freund der Malergruppe um Ferdinand Hodler forderte Loosli eine Regeneration der Schweizer Kunst, amtete als Zentralsekretär der Gesellschaft Schweizer Maler, Bildhauer und Architekten (die Vorläuferin der heutigen Visarte) und arbeitete an einer Verbesserung des Urheberrechts. Und

schliesslich schrieb er kurz vor dem Zweiten Weltkrieg vehement gegen den Antisemitismus – selbst dann noch, als er an Leib und Leben bedroht wurde. Elegant mit Zipfelmütze Neben der Mundartdichtung und den drei grossen Themenkreisen war Loosli auch ein fleissiger Briefeschreiber, Satiriker und ein auffallend gut vernetzter Intellektueller. Er pflegte – unter anderen – Freundschaften mit Emile Zola und Nobelpreisträger Carl Spitteler. Gleichzeitig war er gut verankert in der Bevölkerung von Bümpliz. Diesen Gegensatz trug er mit seinem Kleidungsstil zur Schau, indem er die bäuerliche Zipfelmütze mit weissem Hemd und Fliege kombinierte. Trotzdem blieb Loosli zeit seines Lebens ein Ausgegrenzter, stets von Finanznöten geplagt und nach einer missverstandenen Satire ohne festen Verleger. So konsequent er sich mit seiner Umwelt auseinandersetzte, so treu blieb der Freidenker seinem Gewissen: mit dem Resultat, dass er Freund und Feind auf die Füsse trat. Aber auch mit dem Resultat, dass in Looslis Schriften immer wieder aktuelle Positionen gefunden werden können. Wenn jetzt sein 50. Todestag mit Ausstellung und Werkausgabe begangen wird (siehe Kasten), dann aus Interesse, nicht aus Barmherzigkeit.  Silvano Cerutti

«Ich schweige nicht» Unter diesem Titel läuft die Ausstellung in der Nationalbibliothek, Bern vom 15.5. bis 30.8. mit reichhaltigem Rahmenprogramm: • Sa., 16.5., 14 Uhr «Bern wildwest. Von urchig zu urban», neuer Rundgang von StattLand, www.stattland.ch • Fr., 22.5. 18 Uhr Kirche Bümpliz, Gedenkfeier • So., 24.5., 19 Uhr Altes Schlachthaus, Bern, Lesung u.a. mit Pedro Lenz und Fredi Lerch Im Rotpunkt Verlag erscheint dieser Tage der letzte Teil einer siebenbändigen Werkausgabe und im Chronos Verlag der dritte Band von Erwin Martis umfassender Loosli-Biografie.


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14. bis 20. Mai 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 4

Kinder & Jugend /// Märkte & Messen Zirkus /// Freizeit /// Ausflüge

Theater /// Tanz Kabarett /// Kleinkunst Donnerstag, 14.05. Bern Für eine bessere Welt Von Rolland Schimmelpfennig. Eine Gruppe von Männern und Frauen, die als Soldaten in einen obskuren Krieg verwickelt sind. Schauplatz ist der afrikanische Dschungel. Die Fronten sind unklar. HKB-Theater, Sandrainstr. 3. 20.30 Uhr Michael Sens: Opus 1 Kabarett meets Klassik – geistreiche Satire trifft auf faszinierende Musikalität. Vv: www.la-cappella.ch; Tel. 031 332 80 22. La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Plaza Suite Von Neil Simon’s. Berne’s English-Language Theatre Group. Directed by Kendall Brazowski. Vv: Tel. 031 311 61 00; www.theater-am-kaefigturm.ch Theater am Käfigturm, Spitalg. 4. 19.30 Uhr

«Kidz learn to rock» im Bärensaal Worb

Improvisation für Kinder im Ono

Für einmal im Scheinwerferlicht: Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Worb schnuppern erstmals Bühnenluft. Sie haben die Songs in der Schule eingeübt und tragen sie nun gemeinsam mit den Rockern von Aextra, Scream, Cosmos und George (Bild) vor. Vielleicht kommt die eine oder der andere auf den Geschmack und steuert eine Rockerkarriere an? Bärensaal, Worb. Sa., 16.5., 20.30 Uhr

Kinder leben bei Theateraufführungen mit. Einen Schritt weiter geht «Inästächä umäschla». Gabriela Renggli und Rachel Röthlin binden ihr Publikum gleich mit ins Theater ein und entwickeln gemeinsam mit den Kleinen spontane Märchengeschichten. Damit wird jede Vorstellung zur einmaligen Uraufführung. Ono, Bern. Mi., 20.5., 14 Uhr

Donnerstag, 14.05. Bern 101 Jahre National – Tag der offenen Tür Freier Rundgang durch das ganze Haus, 16.3019.30h: Tony Martinez & Band (Latin Jazz), 17, 18, 19h: Salsa-Crash-Kurs im Shakira, ab 20h Bernerrösti im Restaurant für Fr. 10.10! Hotel-Restaurant National, Hirschengraben 24. 16.00 Uhr

Freitag, 15.05. Bern Aktionstag Wahre Werte: Reparieren statt wegwerfen Recycling Kunst, Lesungen von Johnny dr Trämeler, Spezialitäten. Waisenhausplatz. 10.00 Uhr BEA/PFERD Ausstellung für Gewerbe, Landwirtschaft und Industrie. Sonderausstellung: «Gastland Universum» (Halle 310). Messegelände BEA bern expo AG, Mingerstrasse 6. 09.00 Uhr ///////////////////////// Fraubrunnen Circus Harlekin Reservationen: Tel. 078 742 27 60. beim Bahnhof. 19.30 Uhr ///////////////////////// Solothurn Circus Monti Infos: www.circus-monti.ch Vorverkauf: Tel. 056 622 11 22. beim Baseltor. 15.00/20.15 Uhr

Samstag, 16.05. Bern 400asa: Gah uf Nangijala Siehe Artikel S. 3. Unterm Bett vom kranken Raffi lebt eine Märchentante, die vom Land Nangijala erzählt. Nach einem Motiv aus «Die Brüder Löwenherz» von Astrid Lind­ gren. Ab 6 J. Vv: Münstergass-Buchhandlung. Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22. 16.00 Uhr

BEA/PFERD Siehe 15.5. Messegelände BEA bern expo AG, Mingerstrasse 6. 09.00 Uhr

BEA/PFERD Siehe 15.5. Messegelände BEA bern expo AG, Mingerstrasse 6. 9.00 Uhr

Brocante Jeden Samstag. Auskunft: 079 315 63 74. Alte Markthalle, Steigerhubelstr. 60. 9 Uhr

Beduinenzelt: Töne klingen lassen Im Beduinenzelt des Kindermuseums werden unter Anleitung einfache Instrumente gestaltet. Danach wird gespielt! Platzzahl beschränkt. Ab 4 J., unter 8 J. in Begleitung. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr

Cool Kids’ Classes Art Workshops for Kids and Teens (6-14J.). Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 10.30 Uhr Flohmarkt mit Clown 10.30: Clown, ab 13.30 Mittagessen. Spielplatz am Schützenweg, Allmendstr. 21. 9.30 Uhr

Pippi Langstrumpf in der Villa Kunterbunt Siehe 16.5. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr

Mini-Workshop: Unterm Bett Was für wunderbare Welten unter einem Bett sein können! Ab 6 J. Anzahl Plätze begrenzt. Anm: katharina.vischer@schlachthaus.ch Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 13.30 Uhr

Sonntagmorgen im Museum. Punkt, Fleck, Klecks Die Kinder betrachten Kunst, spielen, malen, basteln. Der Workshop heisst PUNKT, FLECK, KLECKS. Wir probieren aus, was der Pinsel alles kann + wie Maler mit Punkten und Flecken ganze Bilder gestalten Kunstm. Bern, Hodlerstr. 8-12. 10.30 Uhr

Pippi Langstrumpf in der Villa Kunterbunt Ein Theaterabenteuer in Mundart für die ganze Familie! Nach dem Buch von A. Lindgren. Vv: Tel. 031 849 26 36; www.theaterszene.ch Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr ///////////////////////// Biel Spass mit Ted Scapa Workshop für Kinder ab 7 J. mit Ted Scapa. Zweisprachig (f/d). Erwachsene ­willkommen. Anm.: kunstvermittlung-biel@bluewin.ch Centre PasquArt, Seevorstadt 71-75. 14 Uhr

Jeder der sieben Würfel weist die gleichen Symbole auf, nämlich Hase, Stall oder Möhre. Nach dem ersten Wurf wertet der Spielende sein Ergebnis aus und legt Hasen und Ställe beiseite. Der Zug geht nur weiter, wenn mindestens ein Hase sichtbar ist und beiseite gelegt werden kann. Um seine Punktezahl zu erhöhen, entscheidet sich der Spielende für einen zweiten Wurf und sucht Hasen, die er zum Bau eines weiteren Stalls zur Seite legen kann. Das Risiko, keinen Hasen zu würfeln, erhöht sich mit sinkender Anzahl Würfel. Alle

///////////////////////// Burgdorf Kinder im Museum Es geht spannend zu, wenn Ursina StollFlury mit Kindern zwischen 5–10 J. in Geschichten und Bilderbücher eintaucht. Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3. 11 Uhr

///////////////////////// Fraubrunnen Circus Harlekin Siehe 15.5. beim Bahnhof. 19.30 Uhr

Leicht & Sinnig Kunst für Jugendliche und Erwachsene. Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3. 13 Uhr

///////////////////////// Solothurn Circus Monti Siehe 15.5. beim Baseltor. 15.00/20.15 Uhr

///////////////////////// Fraubrunnen Circus Harlekin Siehe 15.5. beim Bahnhof. 14.00 Uhr

Sonntag, 17.05. Bern 400asa: Gah uf Nangijala Siehe 16.5. Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22. 16.00 Uhr

hoppLADI hoppLADA Der platz für die hasenfamilien wird knapp und es müssen unbedingt neue Ställe errichtet werden. Die Spielenden machen sich mit Würfeln auf die Suche nach Langohren, die ihnen beim Bau der neuen Behausungen behilflich sind. In diesem Würfelspiel braucht es Glück und Mut. Angsthasen haben nichts zu hoppeln. Der Spiele-tipp von claudia Beercandreia.

///////////////////////// Biel Spass mit Ted Scapa Siehe 16.5. Centre PasquArt, Seevorstadt 71-75. 11.00 Uhr

Beteiligten sind daran interessiert, Punkte bringende Hasen und Ställe zu sammeln: weiterwürfeln bedeutet zocken oder Punkte sichern. Der Entscheid fällt nicht immer leicht. Das Spiel besticht durch sein solides schlichtes Spielmaterial. Das Durchschauen und Begreifen der Spielregeln erfordert dagegen erheblichen zeitlichen Aufwand. Es braucht Geduld, bis der Umgang mit bauwilligen Hasen gelingt. Markus Kropf: Hoppladi Hopplada; Zoch Verlag; 2 bis 7 SpielerInnen, ab 8 Jahren

///////////////////////// Solothurn Circus Monti Siehe 15.5. beim Baseltor. 15.00 Uhr

Montag, 18.05. Bern BEA/PFERD Siehe 15.5. Messegelände BEA bern expo AG, Mingerstrasse 6. 09.00 Uhr

Dienstag, 19.05. Bern BEA/PFERD Siehe 15.5. Messegelände BEA bern expo AG, Mingerstrasse 6. 09.00 Uhr Cool Kids’ Classes Art Workshops for Kids and Teens (ages 6-14). Ersatzdatum für 28.4.09 Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 16.30 Uhr PFERD – Jubiläumsschau Zum 20. Geburtstag präsentiert die Nationale Pferdemesse eine Jubiläumsschau. Vv: www.jubilaeumsschau.ch Messegelände BEA bern expo AG, Halle 682. 19.30 Uhr

Mittwoch, 20.05. Bern Bärner Chaschperli-Gutsche Mit Veronika Medici. Ausser bei Regen! Hochfeldschulhausplatz II. 14.30/15.30 Uhr BEA/PFERD Siehe 15.5. Messegelände BEA bern expo AG, Mingerstrasse 6. 09.00 Uhr Bernie Kranzer – Kinderliedermacher im Disco-Sound Singen und tanzen zu Bernie‘s Ohrwürmern. BEA, Showbühne. 14 Uhr Inästächä umäschla.. Improtheater mit dem Theater OhneWiederholung für Kinder ab 4 Jahren. Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10 ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 14 Uhr PFERD – Jubiläumsschau Siehe 19.5. Messegelände BEA bern expo AG, Halle 682. 19.30 Uhr

GAh uf nAnGIjALA

SternSchnuppen

tiefgründig-komisches Kinderstück: Raffi ist krank, sehr krank. Doch eines Tages bekommt er ein neues Bett und alles wird anders. Denn unter diesem Bett wohnt eine seltsame Dame, die ihm vom fernen Land Nangijala erzählt. Inspiriert von Astrid Lindgrens «Brüder Löwenherz» agieren Schauspieler/innen der Gruppe 400asa.

Konzert mit hindernisse Die zwei Clowns Gogol & Mäx wollen in einem Symphonieorchester mitspielen und veranstalten dabei „unerhörtes“. Theater im National. So, 17. Mai. 14 Uhr. Tickets: 031 329 52 52. Ab 3 Jahren.

Schlachthaus theater Bern Sa, 16.05., 16 Uhr, 13.30 bis 15.30 Uhr, Miniworkshop zum Stück So, 17.05., 16 Uhr Kinder Fr. 10.–, Erwachsene Fr. 20.– Reservation: 031 312 60 60 Ab 6 jahren

Improvisieren wie die Grossen „Inästächä umäschla“ – bei diesem Improvisationstheater können Kinder eigene Helden auf eine märchenhafte Reise schicken. Ono Bern, Kramgasse 6. Mi, 20. Mai., 14 Uhr. Tickets: 031 312 73 10. Ab 4 Jahren.

Kinderkulturkalender Bern

Schoenauers Broadway Variété Blutsauger, Genuss-Wesen und begnadete Körper – die etwas andere Völkerschau. Die neue Show. Mit Menü. Tischreservationen: Tel. 079 302 71 56 (Di-Sa 11-14 + 17-18h). im Zelt vom Broadway-Variété, Gaswerkareal. 19.00 Uhr Un Ballo in maschera Oper von G. Verdi in ital. Sprache (mit dt. Übertiteln). Eine Benefizveranstaltung der Schweizerischen Herzstiftung. Apéro ab 18.30h. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Kornhausplatz 18. 19.30 Uhr Upstage Theatre Berne Schauspiel in englischer Sprache. Vv: Tel. 031 311 61 00; www.theater-am-kaefigturm.ch Theater am Käfigturm, Spitalg. 4. 19.30 Uhr Wir sind noch einmal davongekommen Von Thornton Wilder. Inszenierung: Norbert Klassen. Mit Marie-Luise Bartel, Aaron ­Frederik Defant, Simone Haering, Anne Hodler, Annette Kitagawa, Armin Köstler und Oliver Stein. Vv: Tel. 031 382 72 72. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Otello Oper von G. Rossini. Chor Theater Biel Solothurn, Sinfonie Orchester Biel. In ital. Sprache mit deutschen Übertiteln. 19.15h Einführung. Vv: Buchhandlung Langlois, Tel. 034 422 21 75. Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Köniz Let’s Dance Diverse Tanzgruppen der Schule Köniz-Buchsee zeigen ein abwechslungsreiches Programm von Mundartrock bis Latin und von Bollywood bis Swing. Vv: Eintritt frei; Kollekte. Prim. Köniz-Buchsee, Lilienw. 15. 19.30 Uhr ///////////////////////// Solothurn Cat on a Hot Tin Roof Von T. Williams. Teatro Mobile. Vv: Tel. 032 622 33 33. Theater Mausefalle, Bielstrasse 80. 20 Uhr Leonce und Lena Komödie von Georg Büchner. Vv: Tel. 032 626 20 70; theaterkasse@theater-solothurn.ch Stadttheater, Theaterg. 16-18. 19.30 Uhr ///////////////////////// Thun Christoph Sieber: Das gönn ich Euch Ein kabarettistischer Rundumschlag, bei dem rasierklingenscharf unsere Zeit seziert wird – mixt Comedy mit Politik, würzt mit Tanz, Akrobatik und Gesang. Vv: Café-Bar Alte Oele oder www.theateralteoelethun.ch Alte Oele. 20.15 Uhr

Freitag, 15.05. Bern Der Rosenkavalier Oper von R. Strauss. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Kornhausplatz 18. 19.00 Uhr Du bist nicht Du? Achtklassspiel an der Rudolf Steiner-Schule Bern. Nach einem Roman von Mark Twain («Die Prinzessin und das Bettlermädchen»). Vv: Reservationen: Tel. 031 332 00 40. Rudolf Steiner-Schule Melchenbühl, Melchenbühlweg 14. 20.00 Uhr Für eine bessere Welt Von Rolland Schimmelpfennig. Eine Gruppe von Männern und Frauen, die als Soldaten in einen obskuren Krieg verwickelt sind. Schauplatz ist der afrikanische Dschungel. Die Fronten sind unklar. HKB-Theater, Sandrainstr. 3. 20.30 Uhr

Improshow TAP spielt eine Improshow. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 20.00 Uhr In der grünen Ecke des Kreises Das Tanztheater von Karin Hermes geht der alltäglichen Suche der Individuen und deren Sehnsüchten auf den Grund. Tickets: administration@hermesdance.ch HKB-Theater, Sandrainstr. 3. 19.30 Uhr Lieblingsmenschen Jugendproduktion von Laura de Weck, gespielt von Jugendlichen der Studio-Bühne Bern unter der Leitung von Veronika Wenger. Vv: Tel. 031 859 12 77 oder info@studiobuehnebern.ch Theater Remise, Laupenstrasse 51. 20 Uhr Massimo Furlan/Numero23Prod: Sono qui per l’amore Siehe Artikel S. 1. Peformance. Werkeinführung: Fr 15. Mai, 19.15h im Foyer der Dampfzentrale. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 20 Uhr Plaza Suite Von Neil Simon’s. Berne’s English-Language Theatre Group. Directed by Kendall Brazowski. Vv: Tel. 031 311 61 00; www.theater-am-kaefigturm.ch Theater am Käfigturm, Spitalg. 4. 19.30 Uhr Schoenauers Broadway Variété Blutsauger, Genuss-Wesen und begnadete Körper – die etwas andere Völkerschau. Die neue Show. Mit Menü. Tischreservationen: Tel. 079 302 71 56 (Di-Sa 11-14 + 17-18h). im Zelt vom Broadway-Variété, Gaswerkareal. 19.00 Uhr Siderato und Martini – Magie hoch Zwei Zauberei mit Siderato (Prof. Peter Mürner) und Martini (Martin Bögeli). Essen ab 18h möglich. Vorprogramm ab 19.30, Show ab 20.30h. Vv: Tel. 031 371 20 71 oder bistrot-morillon@bluewin.ch Bistrot Morillon, Morillonstr. 8. 19.30 Uhr Upstage Theatre Berne Schauspiel in englischer Sprache. Vv: Tel. 031 311 61 00; www.theater-am-kaefigturm.ch Theater am Käfigturm, Spitalg. 4. 19.30 Uhr Wir sind noch einmal davongekommen Von Thornton Wilder. Inszenierung: Norbert Klassen. Mit Marie-Luise Bartel, Aaron Frederik Defant, Simone Haering, Anne Hodler, Annette Kitagawa, Armin Köstler und Oliver Stein. Vv: Tel. 031 382 72 72. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biel Cyper Harem Eine Komödie von Jürg M. Fankhauser. Eine Eigenproduktion des Carré Noir. Vv: Tel. 032 322 69 79; www.carrenoir.ch Theater Le Carré Noir, Obergasse 11. 20 Uhr Genannt Gospodin Schauspiel von Philipp Löhle. Vv: Tel. 032 328 89 70; theaterkasse@theater-biel.ch Stadttheater, Burggasse 19. 19.30 Uhr ///////////////////////// Jegenstorf Der nackte Wahnsinn Das Stück zeigt, was Theater ansonsten lieber verschweigt: Das Geschehen nicht nur auf, sondern auch hinter der Bühne. Chaos, Katastrophen und gute Unterhaltung. Vv: Tel. 077 456 98 06 (Do/Fr 10-12h) oder www.remise.ch Remise Bühni, Neuholzweg 1. 20.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Amadis – L’Opéra de Lully Oper von J.B. Lully. Musikalische Neufassung von Camille Kerger in franz. Sprache mit dt. Übertiteln. Vv: Tel. 032 626 20 70; theaterkasse@theater-solothurn.ch Stadttheater, Theaterg. 16-18. 19.30 Uhr Cat on a Hot Tin Roof Von T. Williams. Teatro Mobile. Vv: Tel. 032 622 33 33. Theater Mausefalle, Bielstrasse 80. 20.00 Uhr Heinz de Specht Vogelperspektive. Musik-Kabarett. Vv: www.kulturm.ch Kulturm, St. Urbangasse. 20.00 Uhr ///////////////////////// Thun 5. Thuner Gauklerfestival Rathaus-, Mühle- und Waisenhausplatz. Fingertheater, Comdy-Music-Show, Pantomime, Strassentheater, Jonglage-Komik, Kindertheater, Stelzentheater, Feuerschau. Detailprogramm: www.thun.ch Altstadt. 15.00 Uhr


14. bis 20. Mai 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 5

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Theater /// Tanz Kabarett /// Kleinkunst ///////////////////////// Thun 5. Thuner Gauklerfestival Rathaus-, Mühle- und Waisenhausplatz. Fingertheater, Comdy-Music-Show, Pantomime, Strassentheater, Jonglage-Komik, Kindertheater, Stelzentheater, Feuerschau. Detailprogramm: www.thun.ch Altstadt. 10.00 Uhr

Montag, 18.05.

Philipp Zinniker

Annette Boutellier

Bern Artwork! Studierende des Bachelor of Arts in Theater präsentieren: Ausschnitte aus szenischen Arbeiten des vergangenen Semesters. Hochschule der Künste Bern, Abt. Schauspiel, Sandrainstrasse 3. 20 Uhr

«Der Impresario von Smyrna» in den Vidmarhallen

«Verlorene Paradiese» für das Stadttheater

In Carlo Goldonis Komödie droht ein Theaterensemble zu verlumpen, bis der reiche Onkel aus dem Orient auftaucht und Darsteller für eine neue Oper sucht. Der Konkurrenzkampf ist eröffnet. Die liebevolle Abrechnung mit der Theaterwelt macht deutlich, dass man auch in der Kunst nicht vor der Gier nach Geld und Ruhm gefeit ist. Vidmar 1, Bern-Liebefeld. Di., 19.5., und Mi., 20.5., 19.30 Uhr

Das wird ein Festschmaus für Theaterbegeisterte. Acht kurze Stücke hat das Stadttheater bei ebenso vielen Autorinnen in Auftrag gegeben und bringt sie alle in einem Rutsch zur Uraufführung: fliegende Boote, Börsenmakler, Gedächtnisverlust. Zur Beruhigung aller Nichtmarathonsitzenden: Die Stücke bleiben weiterhin im Programm. Vidmar 1, Bern-Liebefeld. Sa., 16.5., 15 bis 23 Uhr

Jess Jochimsen & Sascha Bendiks: Das wird jetzt ein bisschen weh tun Groteske Geschichten, schlimme Dias und sterbensschöne Songs. Vv: Café-Bar Alte Oele oder www.theateralteoelethun.ch Alte Oele. 20.15 Uhr

Samstag, 16.05. Bern Du bist nicht Du? Achtklassspiel an der Rudolf Steiner-Schule Bern. Nach einem Roman von Mark Twain («Die Prinzessin und das Bettlermädchen»). Vv: Reservationen: Tel. 031 332 00 40. Rudolf Steiner-Schule Melchenbühl, Melchenbühlweg 14. 20.00 Uhr Für eine bessere Welt Von Rolland Schimmelpfennig. Eine Gruppe von Männern und Frauen, die als Soldaten in einen obskuren Krieg verwickelt sind. Schauplatz ist der afrikanische Dschungel. Die Fronten sind unklar. HKB-Theater, Sandrainstr. 3. 20.30 Uhr L’Elisir d’amore Oper von G. Donizetti. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Kornhausplatz 18. 19.30 Uhr Lenz nach Georg Büchner Theater&Filme. Georg Büchners Lenz schildert eine Winterreise an die Grenzen der Sprache. Anschl. an die Aufführung zeigen wir eine Kurzfilmrolle mit Raritäten aus dem Lichtspiel-Archiv. Bar ab 19h Lichtspiel, Bahnstrasse 21. 20.00 Uhr Lieblingsmenschen Jugendproduktion von Laura de Weck, gespielt von Jugendlichen der Studio-Bühne Bern unter der Leitung von Veronika Wenger. Vv: Tel. 031 859 12 77 oder info@studiobuehnebern.ch Theater Remise, Laupenstrasse 51. 20 Uhr

Massimo Furlan/Numero23Prod: Sono qui per l’amore Siehe Artikel 1. Peformance. Werkeinführung: Fr 15. Mai, 19.15h im Foyer der Dampfzentrale. Vv: www.starticket.ch Tel. 0900 325 325. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 20 Uhr

Wir sind noch einmal davongekommen Von Thornton Wilder. Inszenierung: Norbert Klassen. Mit Marie-Luise Bartel, Aaron Frederik Defant, Simone Haering, Anne Hodler, Annette Kitagawa, Armin Köstler und Oliver Stein. Vv: Tel. 031 382 72 72. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Miss Bern-Wahl 2009 Showact mit der Berner Mundart-Rocksängerin Natacha. Moderation: Nicole Berchtold (Moderatorin «Glanz & Gloria»/SF 1). Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325; Kasse ab 17.30 Uhr. Kursaal, Arena, Schänzlistr. 71-77. 20 Uhr

///////////////////////// Biel Cyper Harem Eine Komödie von Jürg M. Fankhauser. Eine Eigenproduktion des Carré Noir. Vv: Tel. 032 322 69 79« www.carrenoir.ch Theater Le Carré Noir, Obergasse 11. 20 Uhr

Plaza Suite Von Neil Simon’s. Berne’s English-Language Theatre Group. Directed by Kendall Brazowski. Vv: Tel. 031 311 61 00; www.theater-am-kaefigturm.ch Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4. 17 Uhr

///////////////////////// Muri b. Bern Golddinner – Im Küchendienst Ihrer Majestät Die ultimative 007-Parodie! Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Landgasthof Sternen, Thunstr. 80. 19 Uhr

Schoenauers Broadway Variété Blutsauger, Genuss-Wesen und begnadete Körper – die etwas andere Völkerschau. Die neue Show. Mit Menü. Tischreservationen: Tel. 079 302 71 56 (Di-Sa 11-14 + 17-18h). im Zelt vom Broadway-Variété, Gaswerkareal. 19.00 Uhr Sorglos...Trotz Piano Ein dialektisches Gesangskabarett über den freien Fall einer Beziehungskiste. CH-Premiere. Mit Lilian Stross alias Lili Sorglos. Vv: Büchi Optik, Kramg. 25, Tel. 031 311 21 81 oder reservation@katakoembli.ch Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25. 20.15 Uhr Upstage Theatre Berne Schauspiel in englischer Sprache. Vv: Tel. 031 311 61 00; www.theater-am-kaefigturm.ch Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4. 17 Uhr Verlorene Paradiese / Paradise Lost – Premiere 8 neue Stücke für das Stadttheater Bern. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 1, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 15.00 Uhr

///////////////////////// Solothurn Cat on a Hot Tin Roof Von T. Williams. Teatro Mobile. Vv: Tel. 032 622 33 33. Theater Mausefalle, Bielstrasse 80. 20 Uhr ///////////////////////// Thun 5. Thuner Gauklerfestival Rathaus-, Mühle- und Waisenhausplatz. Fingertheater, Comdy-Music-Show, Pantomime, Strassentheater, Jonglage-Komik, Kindertheater, Stelzentheater, Feuerschau... Detailprogramm: www.thun.ch Altstadt. 14.00 Uhr

Sonntag, 17.05. Bern Du bist nicht Du? Achtklassspiel an der Rudolf Steiner-Schule Bern. Nach einem Roman von Mark Twain («Die Prinzessin und das Bettlermädchen»). Vv: Reservationen: Tel. 031 332 00 40. Rudolf Steiner-Schule Melchenbühl, Melchenbühlweg 14. 17.00 Uhr

Wir sind noch einmal davongekommen Von Thornton Wilder. Inszenierung: Norbert Klassen. Mit Marie-Luise Bartel, Aaron Frederik Defant, Simone Haering, Anne Hodler, Annette Kitagawa, Armin Köstler und Oliver Stein. Vv: Tel. 031 382 72 72. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Dienstag, 19.05.

In der grünen Ecke des Kreises Das Tanztheater von Karin Hermes geht der alltäglichen Suche der Individuen und deren Sehnsüchten auf den Grund. Tickets: administration@hermesdance.ch HKB-Theater, Sandrainstr. 3. 17.00 Uhr Lieblingsmenschen Jugendproduktion von Laura de Weck, gespielt von Jugendlichen der Studio-Bühne Bern unter der Leitung von Veronika Wenger. Vv: Tel. 031 859 12 77 oder info@studiobuehnebern.ch Theater Remise, Laupenstrasse 51. 17 Uhr

Die Camping-Oase Ein witzig-freches Theaterstück für Erwachsene und Kinder über den Schweizer Campingalltag. Theater Circuisine. Vv: www.la-cappella.ch; Tel. 031 332 80 22 La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Un Ballo in maschera Oper von G. Verdi in ital. Sprache (mit dt. Übertiteln). Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Kornhausplatz 18. 18.00 Uhr

Ich ersehne die Alpen; so entstehen die Seen Schauspiel von Händl Klaus. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 2, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr

///////////////////////// Biel Cyper Harem Eine Komödie von Jürg M. Fankhauser. Eine Eigenproduktion des Carré Noir. Vv: Tel. 032 322 69 79« www.carrenoir.ch Theater Le Carré Noir, Obergasse 11. 17 Uhr Hélas, Emile.. Textes de Amélie Plume. Théâtre Activ, Lausanne. Gastspiel Kulturtäter. Vv: Tel. 032 328 89 70; theaterkasse@theater-biel.ch Stadttheater, Burggasse 19. 19.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Stück für Stück Vier Stücke, vier Ausgangspunkte, vier Personen: Stück für Stück ist Titel und Konzept der neuen Produktion von PPCie. Vv: Buchhandlung Langlois, Tel. 034 422 21 75. Casino Theater, Kirchbühl 14. 17.00 Uhr

Bern 400asa: Der Sender. Singen im Regen Siehe Artikel S. 3. Eine musikalische ­M ediensatire katapultiert Sidney Lumets Film «Network» in die allzu nahe Zukunft. Vv: Münstergass-Buchhandlung. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr A Midsummer Night’s Dream Oper in drei Akten von Benjamin Britten nach William Shakespeare. In englischer Sprache. Mit deutschen Übertiteln. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Kornhausplatz 18. 19.30 Uhr Das Orchester Von Jean Anouilh, gespielt vom Berner StudentInnentheater BeST. Regie/Projektleitung: Alexandra Portmann, Sonja Frei. Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstrasse 8. 20.30 Uhr Der Impresario von Smyrna Komödie von Carlo Goldoni. Inszenierung: Erich Sidler. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 1, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr Die Bibel als Theater Ein Projekt von Shimon Levy und Henriette Cejpek. Vv: Bern Billett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 2, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr

Bern Der Impresario von Smyrna Komödie von Carlo Goldoni. Inszenierung: Erich Sidler. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 1, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr

Wir sind noch einmal davongekommen Von Thornton Wilder. Inszenierung: Norbert Klassen. Mit Marie-Luise Bartel, Aaron Frederik Defant, Simone Haering, Anne Hodler, Annette Kitagawa, Armin Köstler und Oliver Stein. Vv: Tel. 031 382 72 72. Theater an der Effingerstrasse 14. 17.00 Uhr

Mittwoch, 20.05.

Un Ballo in maschera Oper von G. Verdi in ital. Sprache (mit dt. Übertiteln). Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Kornhausplatz 18. 19.30 Uhr Wir sind noch einmal davongekommen Von Thornton Wilder. Inszenierung: Norbert Klassen. Mit Marie-Luise Bartel, Aaron Frederik Defant, Simone Haering, Anne Hodler, Annette Kitagawa, Armin Köstler und Oliver Stein. Vv: Tel. 031 382 72 72. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Genannt Gospodin Schauspiel von Philipp Löhle. Schweizer Erstaufführung. Vv: Tel. 032 626 20 70; theaterkasse@theater-solothurn.ch Stadttheater, Theatergasse 16-18. 19.30 Uhr

Gilbert & Oleg: Die hohle Gasse Zum 250. Geburtstag von Friedrich Schiller wagen sich Gilbert & Oleg erstmals an einen Theaterklassiker. Gilbert will eine klassische Inszenierung, Oleg hat den Statisten satt. Vv: www.la-cappella.ch; Tel. 031 332 80 22. La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Netto Improcomedy mit dem Theater OhneWiederholung. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20 Uhr Wir sind noch einmal davongekommen Von Thornton Wilder. Inszenierung: Norbert Klassen. Mit Marie-Luise Bartel, Aaron Frederik Defant, Simone Haering, Anne Hodler, Annette Kitagawa, Armin Köstler und Oliver Stein. Vv: Tel. 031 382 72 72. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biel Leonce und Lena – Premiere Komödie von Georg Büchner. Vv: Tel. 032 328 89 70; theaterkasse@theater-biel.ch Stadttheater, Burggasse 19. 19.30 Uhr ///////////////////////// Jegenstorf Der nackte Wahnsinn Das Stück zeigt, was Theater ansonsten lieber verschweigt: Das Geschehen nicht nur auf, sondern auch hinter der Bühne. Chaos, Katastrophen und gute Unterhaltung. Vv: Tel. 077 456 98 06 (Do/Fr 10-12h) oder www.remise.ch Remise Bühni, Neuholzweg 1. 20.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Otello ossia Il Mord di Venezia Oper von G. Rossini in ital. Sprache mit deutschen Übertiteln. Vv: Tel. 032 626 20 70; theaterkasse@theater-solothurn.ch Stadttheater, Theaterg. 16-18. 19.30 Uhr Inserat

Nessi Tausendschön The Best

Michael Sens Opus 1

Dschané vokale Zigeunermusik

Rachel Kolly d‘Alba Ars Vitalis Christian Chamorel Fahrenheit 17. Mai, 18.00 Uhr

21. bis 23. Mai, 19.30 Uhr

Das Beste vom Besten von der Besten. Pünktlich zum 20-jährigen Bühnenjubiläum fährt die preisgekrönte Kölner Kabarettistin (feat. William Mackenzie) die neuesten Songs und einige der besten Nummern ihrer letzten Programme auf.

Klassik meets Kabarett Geistreiche Satire trifft auf faszinierende Musikalität. Was passiert, wenn ein herausragender Musiker seine Fähigkeiten mit Humor vermischt? Mit Michael Sens erreicht das deutsche Kabarett eine neue Qualitätsstufe.

Sie sind in ihren Herzen Fahrende, Suchende, Zigeuner. Dschané machen nicht nur Musik – sie sind die gelebte Musik. Ilsi Muna Ferrer, Marc Bantelli, Caspar Fries, Lucy Novotna, Igor Bogoev und Andrea Panitz verschmelzen zu einer Einheit, zu einer Sippe.

Musik & mehr – für offene Ohren Die etwas andere Kammermusikreihe in der Cappella Worte ohne Lieder und Lieder ohne Worte. Poesie und vulkanisches Temperament!

Das durchtriebenste MusikTheater-Kabaratt-Trio seit Menschengedenken. Vor drei Jahrzehnten wurden Buddy Sacher, Peter Wilmanns und Drummer Klaus Huber aus den Berner Lauben weggewiesen, heute ist das Trio längst Kult auf allen Kleinkunstbühnen.

Mi., 13. Mai, 20 Uhr

L a

Do., 14. Mai, 20.00 Uhr

C a p p e l l a

A l l m e n d s t r a s s e

15. Mai, 20.00 Uhr

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B e r n - B r e i t e n r a i n

Te l .

0 31

3 3 2

8 0

2 2

w w w. l a - c a p p e l l a . c h


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14. bis 20. Mai 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 6

Rock /// Pop /// Jazz Worldmusic /// Chanson /// Folklore

Aziz tauft ihre neue Platte im ISC

Russische Chansons im Dachstock

Balduins «Rainbow Tapes» im Sous Soul

All denjenigen, denen Berner Rock zu behäbig und zu mundart ist, sei die Metal-Band Aziz ans Herz gelegt. Vom Quartett zum Trio geschrumpft, präsentiert sie ihr drittes Album, «Everything you know is going to change», und verspricht wieder melodiösen Stoner-Rock mit ganz schön Feuer unter dem Hintern. ISC, Bern. Do., 14.5., 21 Uhr

Man nehme ein bisschen Ska, ein wenig russischen Folk, eine Prise Klezmer und einen Schuss Strassenchanson und schüttle das Ganze einmal heftig. Was dabei herauskommt, ist der Odessa-Style, dem sich die Jungs von La Minor verpflichtet haben. Ihr Gaunerjazz erinnert an Gangsterfilme aus den 30er-Jahren und schummrige, verrauchte Spelunken. Dachstock der Reitschule, Bern. Fr., 15.5., 22 Uhr

Man stellt ihn sich vor, wie er in einem Estrich im einfallenden Sonnenlicht sitzt, Gitarre, Kinderkeyboard und Xylophon spielt und an verschiedenen Tonspuren herumwerkelt. Mit seinem vierten Album, «Rainbow Tapes», antwortet Balduin auf die psychedelische Beatles-Musik der 60er-Jahre. Schön schräg und gleichzeitig liebenswert. Sous Soul, Bern. 15.5., 21 Uhr

Bern 34. Internationales Jazzfestival Bern: Gonzalo Rubalcaba Quintet Gonzalo Rubalcaba (p, keyb), Yosvany Terry (sax, perc), Mike Rodiquez (tp, flgh), Matt Brewer (b), Marcus Gilmore (dr). Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr 34. Internationales Jazzfestival Bern: Jazz Students from USA Zelt offen von 17-24h; Konzerte 18-19.15 + 21-21.50h. Vv: Gratis Eintritt. Event-Zelt, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 18.00/21.00 Uhr Aziz (CH) + Electric Hellessence (CH) Plattentaufe. Rock. ISC Club, Neubrückstr. 10. 21.00 Uhr Bergitta Victor (Seychellen) Soul / Pop / Akustisch Soul, Pop Akustisch. Vv: www.musigbistrot.ch MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr BraffOesterRohrer Malcolm Braff (Piano), Bänz Oester (Bass), Samuel Rohrer (Drums). Res.: Tel. 031 311 29 29. Bistrot Marzer, Brückenstrasse 12. 21 Uhr Joe Haider Quartett Straight Ahead Jazz. Thomi Geiger (ts, ss), Joe Haider (p), Raffaele Bossard (b), Daniel Aebi (dr). Vv: www.bejazz.ch oder Tel. 044 586 62 66. BeJazz Club, Vidmarhallen, Liebefeld-Köniz, Könizstrasse 161. 20.30 Uhr

Freitag, 15.05. Bern 34. Internationales Jazzfestival Bern: Gonzalo Rubalcaba Quintet Siehe 14.5. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr 34. Internationales Jazzfestival Bern: Jazz Students from USA Siehe 14.5. Event-Zelt, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 18.00/21.00 Uhr Alix I, StonerRock. Sous le Pont, Reitschule. 22 Uhr Apéro pour l’Art: Im Dialog mit dem Musik­ensemble Talita’s HusBand (LezKlez) Vorstellung ihres neuen Programms «Perles». Anm. erforderlich: Tel. 031 332 77 60 oder info@forumaltenberg.ch Forum Altenberg, Altenbergstr. 40. 19 Uhr Balduin & DJ Sassy J Plattentaufe «The Rainbow Tapes», Psychedelic/Pop Sous-Soul, Junkerngasse 1. 22.00 BraffOesterRohrer Siehe 14.5. Bistrot Marzer, Brückenstrasse 12. 21 Uhr Büro Amsterdam (CH) Pop. Vv: www.musigbistrot.ch MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr Dschané Vokale Zigeunermusik. Vv: www.la-cappella.ch; Tel. 031 332 80 22. La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Take This Special Selection Feat. Marc Sway, Caroline Chevin, Freda Goodlett & Kent Stetler Marc Sway (voc/git), Caroline Chevin (voc), Freda Goodlett (voc), Kent Stetler (voc), Till Grünewald (div. holz-blasinstrumente), Philip Henzi (tasten), Oli Keller (saiten), Pascal Kaeser (trommel). Rest. Landhaus, Altenbergstr. 4+6. 21.30 Uhr

Götterfunken Funk. Vv: www.krompholz.ch; Tel. 031 328 52 00. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr

Th’Mole «Tanzmusik für Gorillas». Rössli Bar, Neubrückstrasse 8. 21.00 Uhr

The Crackerjacks (LU) Rockabilly. DJ Pistolero Pepe. Wohnzimmer (Les Amis), Rathausg. 63. 22 Uhr

Tsitsi und Tafaneyi David Gweshe: You have to knock twice Drei Begegnungen mit dem aktuellen Simbabwe. Vv: Münstergass-Buchhandlung. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr

Tsitsi und Tafaneyi David Gweshe: You have to knock twice Drei Begegnungen mit dem aktuellen Simbabwe. Vv: Münstergass-Buchhandlung. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr

///////////////////////// Biel B’Jazz – 5 Years Jubilee Scat Club Biel New Orleans Parade DixieOnAir. Mit oder ohne Dinner. Tickets: mail@scatclub.ch; Tel. 078 788 21 73. Musicbar Le Pavillon, Zentralstr. 63d. 20 Uhr

Uptown Big Band – Funky Finale Big Band Jazz – Uptown goes Downtown N∞110. Introducing Sam Mösching (g). Vv: www.bejazz.ch; Tel. 044 586 62 66. BeJazz Club, Vidmarhallen, Liebefeld-Köniz, Könizstrasse 161. 20.30 Uhr

///////////////////////// Langenthal The Sacred Sailors (SWE) Rock. Vv: Gschänk-Chratte Langenthal & www.petzitickets.ch Chrämerhuus, Jurastrasse 12. 20.00 Uhr ///////////////////////// Thun Omri Hason – Kadim World India Orient Music. Vv: Mokka + Zig Zag Records, Thun. Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

Reverend Deadeye’s No Man Gospel Band Where I sit my ass is my church. Vv: www.cafe-kairo.ch Café Kairo, Dammweg 43. 21.00 Uhr

Wild Wild East La Minor (rus) & Bajanski-Bal (rus/ch). Support: DJ Sunny Icecream. St. Petersburg meets Odessa. Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8. 22.00 Uhr ///////////////////////// Biel Aspekte der Freien Improvisation 2009: Versus Mit Malcolm Goldstein und Matthias Kaul. Atelier Pia Maria, Obergasse 12. 19.00 Uhr

///////////////////////// Freiburg Fest #16: Mini Swiss Music Festival The Clowns, Roy and the Devils Motorcycle, The Budget Boozers, My Bones Itch, Surprise Guests DJ’s (Aftershow). Vv: Fnac & Starticket, 0900 325 325. Fri-Son, Fonderie 13. 20.00 Uhr

A-Cappella-Ensemble Tirami-Via Mit dem neuen Programm «chiaro-scuro». Musik aus dem Mittelmeerraum und dem Balkan, thematisch verbunden mit traditioneller und klassischer A-CappellaMusik aus Nordeuropa sowie Stücke afr. Ursprungs. Vv: info@tirami-via.ch Johanneskirche, Wylerstr. 1. 20.00 Uhr

Fribourg Jazz Orchestra Feat. Daniel Schenker. Vv: www.laspirale.ch La Spirale, Pl. du Petit-Saint-Jean 39. 21 Uhr

Anton Sword & The We Ours (New York/ USA) Balladen und Pop-Song. Vv: www.cafe-kairo.ch Café Kairo, Dammweg 43. 21.00 Uhr

///////////////////////// Langenthal Uftischete: Mi Cosmo-Tango Trio Klassische Argentinische Tangos in unseren Landessprachen Gesungen. Leidenschaftlich, eigensinnig und stilvoll. Vv: Tel. 062 919 03 70. Alte Mühle, Mühleweg 23. 20.00 Uhr ///////////////////////// Lyss The Bowler Hats New Orleans-Dixieland-Jazzband. Vv: Gerber Gartenbau, Tel. 032 387 70 60. Jazz Club am Hirschenplatz. 20.30 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen Span Bärner Rock. Vv: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Tomazobi Spiel & Witz & Chansons & Neues Programm. Vv: www.baerenbuchsi.ch; Tel. 031 869 02 99. Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.30 Uhr ///////////////////////// Rubigen Vdelli (Australia) Ain’t bringing me down. Blues, Rock, Funk. Vv: www.muehlehunziken.ch; Tel. 031 721 0 721 Mühle Hunziken. 21.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn K.I.Z. (DE) Operation Desert Storm Tour 2009 & Imbiss Bronko & Tua & Afterparty. Hip Hop. Vv: Ticketcorner, Tribe Music Solothurn. Kulturfabrik Kofmehl, grosse Halle, Hans Huber-Strasse 43b. 20.00 Uhr The Whiskey Daredevils (US) & Teenage Kings (CH). Vv: nur Abendkasse. Kulturfabrik Kofmehl, Raumbar, Hans Huber-Strasse 43b. 22.00 Uhr ///////////////////////// Thun Telaphones Pop-Nachwuchs aus Zürich. Vv: Mokka + Zig Zag Records, Thun. Mokka, Allmendstr. 14. 21.30 Uhr

Samstag, 16.05. Bern 34. Internationales Jazzfestival Bern: Gonzalo Rubalcaba Quintet Siehe 14.5. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr 34. Internationales Jazzfestival Bern: Jazz Students from USA Siehe 14.5. Event-Zelt, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 18.00/21.00 Uhr

Baze unplugged Folkiger Rap-Rock. Sous-Soul, Junkerngasse 1. 22.00 Uhr Comebuckley Aktustik-Trio. Tribute to Tim Buckley. Vv: www.la-cappella.ch; Tel. 031 332 80 22. La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Funk Roots 2o2o Konvex01: DJs Funky Mosquito & Hitch­ hicker. Konvex02: The Funk-U Band. Ab 16 J. Restaurant ab 19h (essen@gaskessel.ch). Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 21.00 Uhr Grauhouz Mundart Rock. Egelseetreff, Muristrasse 21 a. 21.00 Uhr Holger Burner (DE), Webba (BE), Kurzer Prozess (DE) Rap. Sous le Pont, Reitschule. 22.00 Uhr Tsitsi und Tafaneyi David Gweshe: You have to knock twice Drei Begegnungen mit dem aktuellen Simbabwe. Vv: Münstergass-Buchhandlung. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr ///////////////////////// Biglen Lukas Nelson & The Promise Of The Real Europa-Premiere im Bären Biglen! American Country mit dem Sohn des berühmten Willie Nelson. Vv: Tel. 031 705 60 70. Gastwirtschaft zum Bären, Bärenstutz 17. 20.00 Uhr ///////////////////////// Freiburg Cavi Vernissage d’album. Vv: www.laspirale.ch La Spirale, Pl. du Petit-Saint-Jean 39. 21 Uhr The Cracker Jacks Rockabilly. Elvis et moi, Rue de Morat 13. 21.00 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen Span Bärner Rock. Vv: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr ///////////////////////// Murten UpJazz: Jérôme de Carli – The Jazz Poet’s Quintett Rolf Häsler (saxes), Steve Fishwick (trumpet), Jérôme de Carli (piano), Georgios Antoniu (bass), Steve Brown (drums). Hardbop Jazz. Vv: Tel. 026 670 57 77 oder altstadt.buchhandlung@bluewin.ch Kulturzentrum im Beaulieupark, Prehlstr. 13. 21.00 Uhr

///////////////////////// Rubigen Hank Shizzoe & The Directors (CH) Headlines-Tour. Songs. Vv: www.muehlehunziken.ch; Tel. 031 721 0 721. Mühle Hunziken. 21.00 Uhr ///////////////////////// Thun 4. Big Band Night Thun Big Band Projekt Thun. Special Guest: ­Brigitte Marolf (voc). Leader: Matthias ­Wenger. Uni-Big Band Bern – Leader: Wolfgang Pemberger. Abendkasse. Bärensaal, Restaurant Morris, Frutigenstrasse 68c. 20.30 Uhr Marco Zanoni

Donnerstag, 14.05.

No The Va Gustar Latin Ska Rock aus Uruguay. Vv: Mokka + Zig Zag Records, Thun. Mokka, Allmendstr. 14. 21.30 Uhr The Rascals Beat & Rock’n’ Roll aus den Sixties. Beau Rivage, Saal, Hofstettenstr. 6. 21 Uhr ///////////////////////// Worb Kidz learn to Rock 2009 Ein 30-köpfiger Kinderchor konzertiert zusammen mit den Bands Aextra, Scream, Cosmos und George. Infos/Tickets: www.kidz2rock.ch Bärensaal, Bärenplatz 2. 20.30 Uhr

Sonntag, 17.05. Bern Bee-flat: Nik Bärtsch’s Ronin (CH) Nik Bärtsch (p, rhodes), Sha (sax, bcl), Björn Meyer (b), Andi Pupato (perc), Kaspar Rast (dr). Jazz Connected Ritual Groove Music. Vv: www.bee-flat.ch Bee-flat im Progr_, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr ///////////////////////// Bremgarten b. Bern A-Cappella-Ensemble Tirami-Via Siehe 16.5. in Bern. Reformierte Kirche. 18 Uhr ///////////////////////// Rubigen Johnny Winter (USA) «I’m A Bluesman». Guitar Hero. Vv: www.muehlehunziken.ch; Tel. 031 721 0 721. Mühle Hunziken. 20.00 Uhr

Montag, 18.05. Bern Jazz am Montag: The Music of Dave Holland & The H.E.A.R.T. Project Swiss Jazz School. Projekte unter der Leitung von Klaus König. Vv: Eintritt frei; Kollekte. Vidmarhallen, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 20.30 Uhr Swiss Jazz Orchestra – Groove Night Funkiges und Binäres für Bigband von Jaco Pastorius, Herbie Hancock, Bob Mintzer, Philip Henzi u.a.m mit plugged-in RhythmSection. Vv: Abendkasse. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 20.00 Uhr The Bridge – Open Mike im Kairo Der inspirierte Montagabend. Eine erfolg­ reiche Tradition aus den internationalen Musik­städten als Plattform und zur Förderung der lokalen Musikszene. Vv: Kollekte. Café Kairo, Dammweg 43. 20.00 Uhr

///////////////////////// Interlaken Folkloreabend Mit Raclette und Fondue. Res.: Tel. 033 828 91 35. Brasserie Belvédère, Hotel Hapimag, Höheweg 95. 19.15 Uhr

Dienstag, 19.05. Bern 34. Internationales Jazzfestival Bern: Jazz Students from USA Siehe 14.5. Event-Zelt, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 18.00/21.00 Uhr 34. Internationales Jazzfestival Bern: Lee Konitz / Gil Goldstein Quartet Lee Konitz (as), Gil Goldstein (p), Mike Richmond (b), Billy Drummond (dr). Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr Acoustic Music from New York Dan Costello (Folk, Comedy, Dramatic), Elizabeth Devlin (Electroacoustic, Blues, Dreamy). Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramg. 6. 20 Uhr Offene Werkstatt WIM Bern. Improvisations-Treffen. Vv: Eintritt frei. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 20 Uhr ///////////////////////// Interlaken Duo Stägreif Folkloreabend mit der Solojodlerin Margrit Amacher und dem Alphornbläser Armin Sigrist. Vv: Eintritt frei. Rest. Chalet, Hotel Oberland. 19.30 Uhr

Mittwoch, 20.05. Bern 34. Internationales Jazzfestival Bern: Jazz Students from USA Siehe 14.5. Event-Zelt, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 18.00/21.00 Uhr 34. Internationales Jazzfestival Bern: Lee Konitz / Gil Goldstein Quartet Siehe 19.5. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30/22.00 Uhr Bee-flat: Hans Hassler (CH) Siehe Artikel S. 1. Solo Accordion. Vv: www.bee-flat.ch Bee-flat im Progr_, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr Groovebox Marek Hemmann, Simon Stokes, Berybeat, Brian Python. Minimal/Techno/House. Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8. 23.00 Uhr Karaoke From Hell + The Spades (NL) Rock-Karaoke with live Band. Anschliessend: Rock-Disco. ISC Club, Neubrückstr. 10. 21.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Tina Dico (DK) & Dan Costello (US) & Elizabeth Devlin (US). Singer/Songwriter, Folk, Pop. Vv: www.ticketcorner.com; Tel. 0900 800 800. Kulturfabrik Kofmehl, Raumbar, Hans Huber-Strasse 43b. 19.30 Uhr


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14. bis 20. Mai 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 7

Klassik Konzerte im ElfenauPark Marta Ziarko (Violoncello), Agnieszka Kulowska (Violine) und Anna de Capitani (Klavier) spielen Werke von Glazunow, Haydn, Ysaˇe und Brahms. Vv: Eintritt frei; Kollekte. ElfenauPark, Elfenauweg 50. 17.00 Uhr Provence Musik aus der Provence über die Provence. Isabel Lerchmüller, Aline Glasson und Andrea Ferretti (alle Querflöte). Anschliessend Olivenöldegustation. Atelier 114 (Eingang im linken Hof/Ecke). Progr_Zentrum für Kulturproduktion, Waisenhausplatz 30. 17.00 Uhr Rachel Kolly d’Alba & Christian Chamorel Worte ohne Lieder und Lieder ohne Worte. Vv: www.la-cappella.ch; Tel. 031 332 80 22. La Cappella, Allmendstr. 24. 18.00 Uhr Reto Camenisch

///////////////////////// Bolligen Klang – Farben – Tanz Konrad Hildesheimer (Blasinstrumente) und Annerös Hulliger (Orgel) unterwegs mit neuen Geschichten aus Osteuropa, Irland, Normandie, Schweiz und Italien. Vv: Kasse. Kirche. 18.00 Uhr

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Rachel Kolly d’Alba in der Cappella

Er setzt in seinen Liedtexten lieber auf klare Worte statt Ironie, auf Akzente statt einen röhrenden Vortrag. Da gibt es kaum etwas Passenderes, als Tinu Heiniger mit Orchester auf Tour zu schicken. Wer könnte vorsichtiger mit den Zeilen schleichen als gezupfte, wer ungebrochener schwelgen als gestrichene Saiten? Eben. Kultur-Casino, Bern. Fr., 15.5., 20 Uhr

Von der Verpackung auf den Inhalt zu schliessen, ist bekanntlich ein fehlerbehaftetes Vorgehen. Bei Rachel Kolly d’Alba schlägt sich das feurig rothaarige Äussere aber tatsächlich in vulkanischem Temperament im Geigenspiel nieder. Zusammen mit dem Pianisten Christian Chamorel trägt die Lausannerin sowohl «Lieder ohne Worte» als auch «Worte ohne Lieder» vor. La Cappella, Bern. So., 17.5. 18 Uhr

Bern Camerata Lysy Ettore Causa (Viola), Oleg Kaskiv (Violine), Christoph Richter (Cello); O. Kaskiv + Gabor Takacs-Nagy (Ltg.). Werke von Schubert, Bruch, Haydn und Bartok. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 19.30 Uhr Ensemble Phoenix Basel «Magnetton». Werke von Ferrari, Wyttenbach, Tedde. Vv: www.dampfzentrale.ch Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 20 Uhr Feierabendkonzert SchülerInnen des Konsis musizieren. Altes Schloss Bümpliz, Bümplizstr. 89. 17.30 Uhr Menuhin Academy Solistenensemble der International Menuhin Music Academy Gstaad. Auditorium Zentrum Paul Klee. 19.30 Uhr Musik der Welt Anuraag – indischer Konzertabend in 3 Teilen. Vv: Kalisha, Rathausgasse 47, Bern. Le Cap, Franz. Kirche, Predigerg. 3. 20 Uhr

Freitag, 15.05. Bern Aura Quartett Basel Streichquartette von J. Haydn, D. Elgar und M. Ravel. Waldaukapelle. 19.00 Uhr

Arabische Impressionen Nehad as-Sayed spielt auf seiner Laute (Oud) klassische arabische Musik. Improvision und Tanz-Poesie mit Brigitte Schildknecht. Zentrum 5, Flurstrasse 26b. 19.30 Uhr

Tinu Heiniger & Classic Orchestra Heiniger mit einem 16-köpfigen Klassikorchester (Leitung Reyn Ouwehand) und seiner neuen CD «Bärg u Talsänger». Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Kultur-Casino, Herrengasse 25. 20.00 Uhr

Aviva Chor Geistliches Chorkonzert zum 20-jährigen Jubiläum des Chors: Gebet für die Peiniger und Abwun «Das aramäische Vaterunser». Pierre Andrey (Ltg.), Thomas Leutenegger (Orgel), Regula Berger (Sopran). Dreifaltigkeitskirche, Taubenstr. 20.15 Uhr

///////////////////////// Spiez Schlosskonzerte Spiez: Norea Trio Hyunjong Kang (Violine), Eva Lüthi (Violoncello), Milena Mateva (Klavier). Vv: Zimmermann AG, Spiez, Tel. 033 654 84 00. Schlosskirche. 20.00 Uhr ///////////////////////// Thun Bellevue-Soirée: Liederabend Annika Guy (Klavier) und Franziska Grütter (Violine) mit Werken von Beethoven, Bartôk und J. Brahms. Vv: Tel. 033 227 07 07. Tertianum Bellevuepark, Göttibachweg 2. 19.30 Uhr Gaia Kammermusikfestival Thun Eröffnungskonzert. W.A. Mozart: Trio Es-Dur KV 498 Kegelstatt. Felix Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio d-Moll op. 49. Gabriel Fauré: Klavierquartett c-Moll op. 15 Nr. 1. Vv: www.ticketcorner.com; Tel. 0900 800 800. Schloss, Rittersaal. 19.00 Uhr

Samstag, 16.05. Bern 100 Celli und Kontrabässe Siehe Artikel S. 3. «Anton’s fantastische Reise durch die Zeit». Cello- und Kontrabassklassen der Musikschulen Aaretal, Konsi Bern, Biel, Köniz, Muri-Gümligen und Wohlen. Vv: www.krompholz.ch; Tel. 031 328 52 00. Französische Kirche, Predigergasse 1-3. 19.00 Uhr

Galakonzert Stadtmusik Bern Sinfonische Blasmusik mit bekannten Opernmelodien und als Höhepunkt das Finale aus der Orgelsinfonie von CharlesCamille Saint-Saëns. Vv: galakonzert@stadtmusik-bern.ch Kultur-Casino, grosser Saal. 19.30 Uhr

Sonntag, 17.05.

Musizierstunde Trompete Klasse von Martin Bieri. Konservatorium, Warlomont-Anger-Saal, Kramgasse 36. 10.00 Uhr ///////////////////////// Bremgarten b. Bern Vokalensemble Cantica Thun Musik für Chor A-Cappella aus: Kanon Pokajanen (A. Pärt), Canticum Canticorum (da Palestrina). Gaby Rabe (Sprecherin), Rolf Wüthrich (Leitung). Vv: Eintritt frei; Kollekte. Reformierte Kirche. 20.00 Uhr ///////////////////////// Rubigen Benefizkonzert Für eine arabische Waldorfschule und Kindergärten in Galiläa, Israel. Bericht, Musik für Klavier, Klarinette und Gesang, Eurythmie und Rezitation. Vv: Tel. 031 838 11 11. Humanus-Haus, Beitenwil. 19.30 Uhr Inserat

4. Familienkonzert: Konzert mit Hinternissen Gogol & Mäx (Musikclowns), Berner Symphonieorchester, Christoph Wyneken (Ltg.). Zwei Musikclowns wollen in einem etablierten Symphonieorchester mitspielen. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Theatersaal National, Hirschengr. 24. 14 Uhr Eine Sommernacht mit dem Uni-Orchester Bern Zum Thema der Sommernacht wird das UniOrchester Clair de Lune (Debussy), Les nuits d’été (Berlioz) und Scheherazade (RimskijKorsakov) aufführen. Sopran: M. Wälchli, Leitung: M. Studer-Müller. Vv: Eintritt frei; Kollekte. Kultur-Casino, grosser Saal. 19.30 Uhr Konzert zur Orient-Ausstellung 2009: Mustafa Said & Asil Ensemble «Zwischen Tradition und Interpretation». Vv: www.kulturticket.ch, Tel. 0900 585 887. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 17.00 Uhr

Vorverkauf: Bern Billett, Nägeligasse 1A, Bern Tel. 031 329 52 52, www.bernbillett.ch

///////////////////////// Walkringen Beethoven-Klaviersonaten «Ernst und heiter». Ariane Haering spielt die Sonaten Nr. 8, 18, 10 und 28. Vv: Tel. 031 700 81 81 oder www.ruettihubelbad.ch Kulturzentrum Rüttihubelbad. 10.30 Uhr

ANZONI, E, C

Il Zabaione Musicale Madrigale, Chansons und Canzoni vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Werke von Rossini, Banchieri, Verdi, Parisotti u.a. Chor der Uni Bern, M. Heep (Ltg), M. Hostettler (Tenor), A. Waschke (Klavier). Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Franz. Kirche, Predigergasse 1-3. 20.00 Uhr Kammermusikauditon Siehe 18.5. Grosser Konzertsaal der HKB, Papiermühlestrasse 13d. 18.00/20.00 Uhr ///////////////////////// Münsingen Duo Abend für Violine und Klavier Franziska Grütter (Violine) und Annika Guy (Klavier) spielen Werke von Beethoven (Frühlingssonate) und Brahms. Alterszentrum Schlossgut, Schlossstrasse 1. 18.30 Uhr

Mittwoch, 20.05. Bern Aria Quartett Thomas Füri (Violine), Adelina Oprean (Violine), Ettore Causa (Viola), Conradin Brotbek (Cello). J.F. Zbinden: «Quatour à cordes»; Schubert: Streichquartett D-Dur; Beethoven: Streichquartett cis-Moll. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Konservatorium, gr. Saal, Kramg. 36. 19.30 Uhr Il Zabaione Musicale Madrigale, Chansons und Canzoni vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Werke von Rossini, Banchieri, Verdi, Parisotti u.a. Chor der Uni Bern, M. Heep (Ltg), M. Hostettler (Tenor), A. Waschke (Klavier). Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch. Franz. Kirche, Predigergasse 1-3. 20.00 Uhr Kammermusikauditon Siehe 18.5. Grosser Konzertsaal der HKB, Papiermühlestrasse 13d. 18.00/20.00 Uhr ///////////////////////// Spiez Schlosskonzerte Spiez: FamilienKonzert Camerata Suzuki Schweiz. Vv: Zimmermann AG, Spiez, Tel. 033 654 84 00. Schlosskirche. 19.00 Uhr Inserat

VO

CH

AN

A H R H U N D E RT 20. J

Felix Mendelssohn Bartholdy Doppelkonzert für Violine und Klavier d-Moll Arnold Schönberg Verklärte Nacht op. 4

Vokalensemble Cantica Thun Musik für Chor A-Cappella aus: Kanon Pokajanen (A. Pärt), Canticum Canticorum (da Palestrina). Gaby Rabe (Sprecherin), Rolf Wüthrich (Leitung). Vv: Eintritt frei; Kollekte. Scherzligkirche. 17.00 Uhr

Bern Berner Kammerorchester: Verklärte Nacht Siehe Artikel S. 1. Benjamin Schmid (Violine), Ariane Haering (Klavier), Johannes Schlaefli (Ltg.). Mendelssohn-Bartholdy: Doppel­ konzert für Violine und Klavier; A. Schönberg: Verklärte Nacht. Konzerteinführung 19h. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Konservatorium, grosser Saal, Kramgasse 36. 19.30 Uhr

UM SZ

Berner Kammerorchester Benjamin Schmid, Violine Ariane Haering, Klavier Johannes Schlaefli, Leitung

Gaia Kammermusikfestival Thun Abschlusskonzert. Sergei Prokojev: Ouverture über hebräische Themen c-Moll op. 34. Robert Schumann: Klavierquintett Es-Dur op. 44. Franz Schubert: Streichquintett C-Dur D 956 (op. posth. 163). Vv: www.ticketcorner.com; Tel. 0900 800 800. Schloss, Rittersaal. 19.00 Uhr

Dienstag, 19.05.

I .B

19.30 Uhr Konservatorium Bern, Grosser Saal 19.00 Uhr Konzerteinführung

///////////////////////// Thun Aviva Chor Geistliches Chorkonzert zum 20-jährigen Jubiläum des Chors: Gebet für die Peiniger und Abwun «Das aramäische Vaterunser». Pierre Andrey (Ltg.), Thomas Leutenegger (Orgel), Regula Berger (Sopran). Stadtkirche. 17.00 Uhr

Musizierstunde Blockflöte Klasse von Eveline Noth. Konservatorium, grosser Saal, Kramgasse 36. 18.30 Uhr

16

Dienstag, 19. Mai 2009

I

///////////////////////// Spiez Schlosskonzerte Spiez: Klang der Elemente Magdalena Schatzmann, Klavier und Kuhglocken. Vv: Zimmermann AG, Spiez, Tel. 033 654 84 00. Schlosskirche. 10.30 Uhr

NS

Verklärte Nacht

R

L GA

///////////////////////// Oberhofen Gaia Kammermusikfestival Thun Matineekonzert. Ludwig van Beethoven, Streichtrio c-Moll op. 9 Nr. 3. Antonín Dvorák: Streichquartett F-Dur op. 96 (B 179) Amerikanisches. Vv: www.ticketcorner.com; Tel. 0900 800 800. Schloss Oberhofen, Musiksaal. 11.00 Uhr

Bern Kammermusikauditon Studierende der HKB Fachbereich Musik Klassik präsentieren Kammermusikwerke der letzten 400 Jahre in verschiedensten Besetzungen. Detailprogramm: www.hkb.bfh.ch/veranstaltungen.html Vv: Eintritt frei; Kollekte. Grosser Konzertsaal der HKB, Papiermühlestrasse 13d. 18.00/20.00 Uhr

M

www.bko.ch

///////////////////////// Kehrsatz Kla-vier-hände Joyce-Carolyn Bahner & Nora Gyimesi. Werke von Ravel, Debussy, Faith, Dohnányi. Vv: Kilchenmann AG, Tel. 031 963 15 15. Ökumenisches Zentrum. 18.00 Uhr

SO

BERNER KAMMER

Gaia Kammermusikfestival Thun Tonus Music. Don Li (Komposition/Klarinette), Ania Losinger (Xala/Tanzmeter), Matthias Eser (Marimba/Perkussion) & Tonus String Quartet. Vv: www.ticketcorner.com; Tel. 0900 800 800. Kleintheater Alte Oele, Freienhofg. 10. 22 Uhr

Bern 100 Celli und Kontrabässe Siehe 16.5. Französische Kirche, Predigergasse 1-3. 17.00 Uhr

Konzerte im ElfenauPark Melda Umur (Kontrabass) und Maria-­ Barbara Nytsch (Klavier) spielen Hoffmeister, Proto und Montag. Vv: Eintritt frei; Kollekte. ElfenauPark, Elfenauweg 50. 17.00 Uhr

ORCHESTER

///////////////////////// Thun Gaia Kammermusikfestival Thun DoppelKonzert. Sergei Rachmaninov: Streichquartett Nr. 1 (unvollendet): Romanze & Scherzo. Anton Arensky: Streich­ quartett Nr. 2 a-Moll op. 35. Johannes Brahms: Klarinettenquintett h-Moll op. 115. Vv: www.ticketcorner.com; Tel. 0900 800 800. Kleintheater Alte Oele, Freienhofg. 10. 19 Uhr

AD

Donnerstag, 14.05.

Orgelpunkt – Musik zum Wochenschluss Süss romantisch, klassisch ernst, jazzig frech oder frisch und modern. Dazu ein Stück Kuchen? Und ein Tässchen Tee? offene kirche - in der Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

l Ver

M

Inserat

Tinu Heiniger mit Orchester im Kultur-Casino

Montag, 18.05.

Werke von: Rossini / Banchieri / Verdi / Fauré / Parisotto / Hahn / Genée Martin Hostettler, Tenor Armin Waschke, Klavier Unichor Bern Matthias Heep, Leitung

Dienstag 19. Mai 2009 Mittwoch 20. Mai 2009 Französische Kirche Bern 20.00 Uhr Vorverkauf: Bernbillett, Tel. 031 329 52 52 www.bernbillett.ch www.chor.unibe.ch


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14. bis 20. Mai 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8

Ausstellungen /// Kunstmuseen /// Galerien /// Vernissagen Museen /// Anlagen Ausstellungen Bern 4–8 Plattform für Kunst und Medien. Neubrückstr. 84. Astrid Strahm. Acrylbilder und Collagen 2007–2009. Bis 30.5., Do-Sa 16-20. Alterszentrum Viktoria. Schänzlistr. 63. Doris Kaiser und Verena Bühler. Bilder: Mischtechnik/Monotypien. Bis 29.5., tägl. 9-17.30. annex 14. Junkerngasse 14. Pavel Büchler: «Unfinished Sentences». Bis 20.6., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16. BEA Expo Halle 310. Sonderausstellung BEA/PFERD: «Gastland Universum». Weltraumtechnik der Univer­ sität Bern an der BEA 2009. 15.5. bis 24.5., tägl. 9-18. Bürogemeinschaft Frabina & Fraw. Laupenstr. 2. Theresa Affolter. Skulpturales aus Stein. Bis 30.6.; Bürozeiten. CabaneB, Kunstraum beim Bahnhof Bümpliz-Nord. Mühledorfstr. 18. Max Werren. «Der Stadtbach in Bümpliz – Idylle und Politikum». Bilder und Texte. VERNISSAGE: Mi 20.5., 18. Ausst. bis 7.6., Mi/Fr 17-20; Sa 14-17. Campus Muristalden. Muristr. 8. Stille Heldinnen. Afrikas Grossmütter im Kampf gegen HIV/AIDS. Grossformatige Porträtsfotos aus Tansania und Südafrika. Bis 29.5., Mo-Fr 8-19. Christkatholische Kirche St. Peter und Paul. beim Rathaus. Raum Dazwischen. Ausstellung in Zusammenarbeit mit Studierenden der HKB: Severin Fischer, Tobias Gutmann, Dimitri Jeannottat, Nina Langensand. Bis 31.5., tägl. durchgehend geöffnet. Galerie & Kabinett Krethlow. Gerechtigkeitsgasse 72. Animals. Werke u.a. von Christian Denzler, Agnes Fischer, Gabi Hamm, Inga Häusermann, Cecile Hummel, Kotscha Reist, Francisco Sierra und ­Johannes Spehr. Bis 20.6., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16. Galerie 67. Belpstrasse 67. Conrad Stockar. Berns bekannt-unbekannte Kunstdenkmäler. Fotografien. Bis 30.6., Mo 14-18; Di-Fr 9-12, 14-18; Sa 10-12. Galerie ArchivArte. Breitenrainstr. 47. Noir de Noir. Mezzotintos und verwandte Tiefdruckformen von Claude-Alain Giroud, Bert Keller, Carla Neis, Marianne Ogilvie, Lars Östling, Maurice Pasternak, Guntars Sietins. Bis 30.5., Do/Fr 16-19; Sa 13-16. Galerie Béatrice Brunner. Nydeggstalden 26. Doris Staub Muster und Florian Glanzmann. «transition stage» und «seehsicht». Bis 29.5., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16. Galerie Bernhard Bischoff & Partner. Speichergasse 8. Kotscha Reist. «Painting for Life». Bis 30.5., Mi-Fr 14-18; Sa 12-16. Galerie c/o Suti. Siehe Artikel S. 12. Lorrainestrasse 21. The End. Infos: www.suti.artgalleries.ch 15.5. bis 14.6., Do/Fr 14-18; Sa/So 14-16.

Inserat

Galerie Christine Brügger. Kramgasse 31. Philip Brand und Walter Kretz. Malerei und Installation. Bis 15.5., Mi-Fr 14-18.30; Sa 11-16. Galerie Duflon & Racz / Galerie Links Duflon & Racz. Gerechtigkeitsg. 40. Michel Nedjar / Damian Jurt. Masken, Puppen und Arbeiten auf Papier / Installation «Hindurch zum Raum». Bis 23.5., Do/Fr 12-18; Sa 13-17. Galerie Kunstkeller. Gerechtigkeitsgasse 40. Johanna Huguenin und Bruno Sutter. Bilder in Mischtechnik und Objekte. Im art-room: Geneviève ­Capitanio, Clarens VS. Bis 30.5., Mi/Fr 15-18.30; Do 15-20; Sa 14-17. Galerie Kunstreich. Gerechtigkeitsgasse 76. Petra Amerell. Malerei. Bis 23.5., Di-Fr 9-18.30; Sa 9-16. Galerie Margit Haldemann. Brunngasse 14. Annatina Graf und Jörg Mollet. «Blütezeit». Bilder. Bis 30.5., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16. Galerie Martin Krebs. Münstergasse 43. Karoline Schreiber. «Stilles Leben». Gemälde und Zeichnungen. Bis 23.5., Di-Fr 14.30-18.30; Sa 10-14. Galerie Papillon. Melchenbühlweg 8. Dorothea Enderlin und Catherine von Wattenwyl. Bilder und Skulpturen. Bis 24.5., Mi/Fr/Sa/So 16-19. Galerie Rigassi. Münstergasse 62. Choices. Die von Peter Herzog kuratierte Ausstellung zeigt Werke von Balthasar Burkhard, Serge Hasenböhler und Gaudenz Signorell. Bis 20.6., Di-Fr 11.30-13.30, 15.30-19; Sa 10.30-16.

härzschlag.ch. Viktoriarain 12. Design im Fenster. Im Schaufenster der werbewerkstatt GmbH: Arbeiten der DEG-Klasse 2A der Schule für Gestaltung Bern und Biel. 20.5. bis 30.6., tägl. 10-22. Haus der Religionen. Schwarztorstrasse 102. Armut und Paradies. Ausstellung, Begegnung, Bewirtung im Haus der Religionen. Bis 26.6., Mo-Fr 12-18.

Loeb-Treppenhaus. Spitalgasse. Simone Zaugg. «Lost in the Concrete» Bis 27.6.; Warenhausöffnungszeiten. Loge im Progr_. Siehe Artikel S. 12. Waisenhausplatz 30. «Die Zeit geht vorbei». Werke von Nino Baumgartner und Simone Zaugg. VERNISSAGE: Fr 15.5., 18. Ausstellung bis 4.7.

Eigentlich habe er die westliche Concept Art missverstanden, sagt Pavel Büchler als Vertreter der ersten Generation osteuropäischer Konzeptkünstler. Mit vorzugsweise veralteten Technologien setzt sich der Tscheche mit der Kunst und ihren Voraussetzungen auseinander und spielt mit Bezügen zwischen Titel und Objekt, wie etwa in der Arbeit «L’attaché» (Bild). Annex 14, Bern. Vernissage: Fr., 15.5., 18 Uhr. Ausstellung bis 20.6.

Lounge Salem-Spital. Schänzlistr. 39. Nass-in-Nass. Bilder­ ausstellung der Kita Gwundernase der Hirslanden Kliniken Bern. Verkaufserlös zugunsten krebskranker Kinder. Bis 15.5., täglich.

///////////////////////// Worb Galerie Atelier Worb. Enggisteinstrasse 2. Catherine Duchêne und Christoph F. Minder. Malerei und Holzskulpturen. VERNISSAGE: Fr. 15.5., 19. Ausst. bis 7.6., Fr 18-20; Sa 14-17; So 10-14.

///////////////////////// Biel Centre PasquArt. Seevorstadt 71-75. Costantino Ciervo / San Keller. «Perversion». Videoinstallationen. / «Show Show». Manor Kunstpreis Kanton Bern. Bis 14.6., Mi-Fr 14-18; Sa/So 11-18.

Galerie der röm.-kath. Kirche St. Martin. Bernstr. 16. Silvio Roggero. Der Worber Künstler zeigt sein Lebenswerk. Bis 24.5., Mi/Sa 15-18; So 11-17.

Photoforum PasquArt. Seevorstadt 71-75. Augstin Rebetez und Tobias Zielony. «gueules de bois» (Der Kater danach) und «Trona – Armpit of America» (Armhöhle Amerikas). Fotografien welche das Leben von Jugendlichen thematisieren. Bis 7.6., Mi-Fr 14-18; Sa/So 11-18.

offene kirche - in der Heiliggeistkirche. beim Bahnhof. Adrien Rihs: Ecce Homo – Passions-Ausstellung 2009. Bis 22.5., Di/Mi 11-18.30; Do 11-20; Fr 11-16.30.

Grand Palais. Thunstr. 3. Gilgi Guggenheim. «Für Perla». Bis 29.5., Do/Fr 17-19.

Kultur Arena Wittigkofen. Jupiterstrasse 15. The Spirit. Sanae Sakamoto: Kalligraphie und Malerei. Seungho Yang: Koreanische Keramikobjekte. Bis 30.5., Mo-Fr 14-18; Sa/So + Feiertage 14-17.

Pavel Büchler bei Annex 14

Es sind Blütezeiten höchst unterschiedlicher Art. Annatina Graf beobachtet das Aufblühen von Kindern mit Acrylbildern, die das Trügerische der Erinnerung freilegen. Jörg Mollet hingegen, geprägt durch Erfahrungen in der Wüste, spürt mit expressiver Malerei Netzstrukturen, Keimzellen und Blättern nach. Galerie Margit Haldemann, Bern. Ausstellung bis 30.5.

Marks Blond. Speichergasse 8. Part VI. «let’s rise quiet armies». Bis 25.6., Do/Fr 16-18; Sa 11-13.

Galerie Toni Müller. Herzogstrasse 3. Frank Hempel. Bilder. Bis 30.5., Mi-Fr 15-18.30; Sa 11-15.

Kornhausforum. Kornhausplatz 18. GAF Fotoausstellung. «Spuren». Fotografien von Pascal Aebli, Tanja Aebli, Stefan Frutiger, Fred Niederhauser und Roland Trachsel. Bis 30.5., Di/Mi/Fr 10-19; Do 10-20; Sa 10-16; So 12-16.

«Blütezeit» in der Galerie Margit Haldemann

Polit-Forum Käfigturm. Marktgasse 67. Verdingkinder reden. Die Ausstellung Verdingkinder reden will ein Kapitel der Schweizer Geschichte vor dem Vergessen bewahren und ehemalige Verdingkinder persönlich zu Wort kommen lassen. Bis 27.6., Mo-Fr 8-18; Sa 10-16. Progr_Zentrum für Kulturproduktion. Siehe Artikel S. 12. Waisenhausplatz 30. • Aktionsraum Visarte: multiple 25. Adrian Scheidegger «pas à pas nulle part». Edition multiple präsentiert ein Werk des Berner Künstlers Adrian Scheideg­ger. Sa 16.5., 17-20; So 17.5., 11-14. • Ausstellungszone: «Another Member». Nayla Dabaji & Ziad Bitar, Mahmoud Hanafy. Bis 13.6., Mi-Sa 16-20. raum. Militärstr. 60. Barbara Schultz:. «Quadri & Tondi», Malerei. Bis 16.5., Do/Fr 16-19; Mi/Sa 13-16. Restaurant Schönau. Sandrainstr. 68. Marcel Fritz. Landschaftsbilder in Öl. Bis 17.5., Di-Do 7.30-23.30; Fr/Sa 7.30-00.30; So 10-22. Restaurant Schosshalde. Kleiner Muristalden 40. Raoul Ris. 4 Bilder für einen Raum. Bis 30.6., Mo-Fr 11-14.30, 18-23.30; Sa 18-23.30.

Johanna Huguenin Bruno Sutter

Johanna Huguenin Bruno Sutter

25. April - 30. Mai 2009

25. April - 30. Mai 2009

Apéritif: Sonntag 17. Mai 11 - 13 Uhr Gespräch: Donnerstag, 28. Mai, 18.30 Uhr Sarah Pfister, Johanna Huguenin, Bruno Sutter

Apéritif: Sonntag 17. Mai 11 - 13 Uhr Gespräch: Donnerstag, 28. Mai, 18.30 Uhr Sarah Pfister, Johanna Huguenin, Bruno Sutter

Schule für Gestaltung. Schänzlihalde 31. Jürg Bernhardt. «RückBlende», Fotografien. Bis 6.6., Mo-Fr 8-21; Sa 8-12. Schweizerische Nationalbibliothek (NB). Siehe Artikel S. 3. Hallwylstr. 15. Ich schweige nicht! Carl Albert Loosli (1877–1959). Ausstellung zum 50. Todestag des Schriftstellers, Publizisten und Intellektuellen. Zur Eröffnung sprechen Marie-Christine Doffey, Peter Loosli, Brigitte Studer und Jürg Spichiger. Lesung Pedro Lenz. Do 14.5., 18.00. Ausstellung bis 29.8., Mo-Fr 9-18; Mi 9-20, Sa 9-16; Mi 20.5. ab 16 geschlossen. Universitätsbibliothek Bern/Zentralbibliothek. Münstergasse 61. Schachzabel, Edelstein und der Gral. Mittelalterliche Handschriften – Der Berner Parzival. Bis 29.8., Mo-Fr 8-19; Sa 8-12. Zentralsekretariat der SP Schweiz. Spitalgasse 34. Samuel Eugster. «Eine Sprache der unbeschränkten Mobilität erfinden». Bilder, Schilder, Malerei & Digitale Video Discs. Bis 22.5., Mo-Fr 8.30-12, 14-17. Zentrum 5. Flurstrasse 26b. Lawrence Chikwa. «Links and Translations» (Performance-Ausstellung). Vernissage mit dem «sammelnden» Künstler Chikwa aus Zambia. Mi 20.5., 19.30. ///////////////////////// Burgdorf Projektraum im Park. Technikumsstr. 2. Peter Iseli. Bleiblech. 26 Ansichten. Tintendruck. Bis 5.7., Sa/So 10-17; Di-Fr 10-18. ///////////////////////// Fraubrunnen Galerie Schlosskeller. Kurt Graber (1938–2005). Gedenkausstellung. Querschnitte durch sein Werk (1953–2004). Bis 17.5., Fr 19-21; Sa 15-18; So 10-12, 15-18. ///////////////////////// Köniz Haberhuus Galerie. im Schlosshof, Muhlernstr. 9. René Lützelflüh und Miroslav Slama. Collagen und Graphiken. Bis 17.5., Di-So 14-17. Residenz Schloss-Strasse. Schlossstrasse 33. Beatrice Baumeler Roth. Bilder; Acryl/Collagen. Bis 31.8., tägl. 8-17. ///////////////////////// Walkringen Galerie Rüttihubelbad. Elke Bühler. «Durchdringen – Durch­ schwingen – Durchklingen». Bilder. Bis 17.5., tägl. 10-17. Kulturzentrum Rüttihubelbad. Ein Schauender mit dem Zeichenstift unterwegs. Ausstellung zum 25. Todestag von Hugo Kükelhaus. Bis 31.12., Di-Fr 9-17.30; Sa/So 10-17.30.

Kunstkeller Bern

Kunstkeller Bern

Gerechtigkeitsgasse 40, www.kunstkellerbern.ch Mi - Fr 15 - 18.30 / Do 15 - 20 / Sa 14 - 17 Uhr

Gerechtigkeitsgasse 40, www.kunstkellerbern.ch Mi - Fr 15 - 18.30 / Do 15 - 20 / Sa 14 - 17 Uhr

///////////////////////// Wichtrach Galerie Henze & Ketterer. Kirchstrasse 26. • Jürgen Brodwolf. «Iceland» - «Flut». Zwei Installatonen. • Karl Hartung. Figur und Form. Bronzeplastiken 1938–1965. Bis 25.7., Di-Fr 10-12, 14-18; Sa 10-16.

kunstmuseen Bern Kindermuseum Creaviva. Monument im Fruchtland 3. Interaktive Ausstellung: Tempelfest. Die interaktive Ausstellung «Tempelfest» ergänzt mit allen Sinnen, spielerisch und mit wechselnden Aktivitäten die Orient-Ausstellungen im Zentrum Paul Klee (Frühling 2009). Für Kinder und Erwachsene. Bis 30.8., Di-So 9.30-17.30. Kunsthalle, Projektraum. Helvetiaplatz 1. Owen Land – Dialogues. Die Kunsthalle zeigt neben einer Auswahl seiner früheren Arbeiten eine Neuproduktion des Filmemachers Owen Land, der als einer der wichtigsten Protagonisten des Strukturellen Films bekannt ist. Bis 17.5., Sa/So 10-18; Di-Fr 11-18. Kunstmuseum Bern. Hodlerstrasse 8-12. • Bethan Huws. Aquarelle der walisischen Künstlerin Bethan Huws (*1961) im Kabinett. Bis 28.6. • Siehe Artikel S. 12. Louise Aeschlimann & Margareta Corti–Stipendium. Das Louise Aeschlimann und Margareta Corti-Stipendium der Bernischen Kunstgesellschaft ist das bedeutendste private Kunststipendium des Kantons Bern. Bis 1.6 • Tracey Emin. 20 Years. Emin (*1963) gehört zu den international erfolgreichen britischen Künstlern der Gegenwart. Bis 21.6. • Wilfrid Moser. Wegzeichen – Eine Retrospektive. Zwölf Jahre nach dem Tod von Wilfrid Moser (1914 – 1997) wird sein Werk als Retrospektive präsentiert und dabei seine Aktualität hervorgehoben. Bis 14.6. Di 10-21; Mi-So 10-17. Zentrum Paul Klee. Monument im Fruchtland 3. • Traum und Wirklichkeit. Zeitgenössische Kunst aus dem Nahen Osten. Die zweite Orient-Ausstellung richtet das Augenmerk auf Kunst aus dem modernen, dem heutigen «Orient». Bis 16.8. • Auf der Suche nach dem Orient. Von Bellini bis Klee. Die Werkschau bildet den Auftakt einer dreiteiligen Ausstellungsreihe zum Thema Orient. Bis 24.5. Di-So 10-17. ///////////////////////// Burgdorf Museum Franz Gertsch. Platanenstr. 3. • Gert & Uwe Tobias. Grossformatige Holzschnitte und Schreibmaschinenzeichnungen. Bis 28.8. • Franz Gertsch – Herbst. Das neueste Monumentalgemälde von Gertsch. Bis 28.8. Leonardo Bezzola. Arbeiten des Berner Fotografen Leonardo Bezzola (*1929) im Kabinett. Bis 2.8. Di/Do/Fr 10-18; Mi 10-19; Sa/So 10-17.

///////////////////////// Thun Kunstmuseum. Hofstettenstrasse 14. • Your shirt on my chair / Claudio Moser inszeniert von Harry Gugger • Blicke sammeln 5 / Sehbehinderte und Blinde wählen Kunstwerke aus dem Depot des Kunstmuseums. Bis 5.7., Di-So 10-17; Mi bis 21. Thun-Panorama. Schadaupark. • Thun zur Zeit von Marquard Wocher. Blicke auf Thun von Künstlern aus dem 19. Jahrhundert. • Thun-Panorama. Panorama der Kleinstadt Thun um 1809, so wie sie Goethe und Kleist gesehen haben, gemalt von Marquard Wocher (1760–1830). Bis 1.11., Di-So 10-17.

Museen/Anlagen Bern Alpines Museum Schweiz. Helvetiaplatz 4. Zimmer frei. Alpenhotels zwischen Abbruch und Aufbruch. Bis 16.8., Mo 14-17.30; Di-So 10-17.30. Botanischer Garten (BOGA). Altenbergrain 21. Über 6000 Pflanzenarten aus allen Gebieten der Erde. Alpinum, Mittelmeervegetation, Nutz- und Heilpflanzen, Wälder und Wasser, Schauhäuser mit tropischen Pflanzen. Gartenanlage: täglich 8-17.30; Schauhäuser: 8-17. Einstein-Museum im Historischen Museum. 2. Obergeschoss, Helvetiaplatz 5. Albert Einstein (1879–1955). Einsteins Leben, seine Epoche und seine bahnbrechenden Theorien. Audioguide in 9 Sprachen. Permanent: Di-So 10-17. Historisches Museum Bern. Helvetiaplatz 5. Sammlungsausstellungen. Steinzeit, Kelten, Römer / Vom Frühmittelalter zum Ancien Régime / Bern und das 20. Jahrhundert / Kunst aus Asien und Ozeanien / Grabschätze aus Altägypten. Permanent: Di-So 10-17. Museum für Kommunikation. Helvetiastrasse 16. Goodbye & Hello. Im Dialog mit dem Jenseits. Bis 5.7., Di-So 10-17. Naturhistorisches Museum. Bernastrasse 15. Es war einmal ein Fink – 150 Jahre Evolutionstheorie. Sonderausstellung zum 200. Geburtstag von Charles Darwin. Bis 31.10., Mo 14-17; Di/Do/Fr 9-17; Mi 9-18; Sa/So 10-17.


14. bis 20. Mai 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 9

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Vorträge & Lesungen /// Führungen /// Podiumsdiskussionen Guided tour: Paul Klee and Renzo Piano The interplay between the art of Paul Klee, the architecture of Renzo Piano. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.30 Uhr Kongress: Alleinerziehen im 21. Jahrhundert Kongress des Schweizerischen Verbands alleinerziehender Mütter und Väter. Mit Katja Stauber und Gästen aus dem In- und Ausland. Anmeldung und Information: www.einelternkongress.ch Kursaal Bern, Saal Adagio 2–4. 08.30 Uhr StattLand Rundgang: Bern wildwest Siehe Artikel S. 3. «Von urchig zu urban». Rundgang durch Bümpliz mit Carl Albert Loosli (1877–1959) als Phiosoph von Bümpliz. Treffpunkt: Haltestelle Bachmätteli (Bus 13). 14.00 Uhr Symposium: Tracey Emin – Subjekt und Medium Im Rahmen der Ausstellung «Tracey Emin. 20 Years». Anmeldung: info@kunstmuseumbern.ch oder Tel. 031 328 09 44. Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 10 Uhr

Gesprächsrunde zum Orient im Zentrum Paul Klee Der Titel der Diskussionsrunde ist neckisch: «1001 Nacht bei Tageslicht». Wenn man sich kurz ins Gedächtnis ruft, wie viel man über die Kriege in der Region weiss, bleibt für die zauberhaften Märchen kaum noch Platz. Es diskutieren unter anderem die Nahostspezialistin Karin Wenger und der Künstler Guido Reichlin (Bild). Zentrum Paul Klee, Bern. Sa., 16.5., 15 Uhr

Donnerstag, 14.05. Bern Altstadtbummel Eine Entdeckungsreise durch die Berner Altstadt (Unesco-Welterbe). Auskunft: Tel. 031 328 12 12 oder info@berninfo.com Vv: Tourist Center im Bahnhof und Bärengraben, Tel. 031 329 12 12. Treffpunkt: Tourist Center Bahnhof. 11 Uhr Das Fremde im Vertrauten. Weltliteratur aus mediävistischer Perspektive Referent: Michael Stolz. Ringvorlesung des Berner Mittelalter Zentrums: Erweiterte Horizonte: Kultur- und Wissenstransfer im Mittelalter. Hauptgebäude der Universität Bern, Hochschulstr. 4. 17.15 Uhr Ein Blick ins Weltall Öffentliche Demonstration in der Sternwarte Muesmatt. Nur bei klarer Sicht. Sternwarte Muesmatt, Muesmattstrasse 25. 22.00 Uhr Verdingkinder: Diskussion mit Heimleitenden Im Rahmen der Wanderausstellung «Verdingkinder reden» im Käfigturm finden spontane Gespräche mit Heimleitenden statt. Wie geht es Kindern heute, wenn sie in ein Heim kommen? – und andere Fragen mehr. Polit-Forum Käfigturm, Marktg. 67. 16 Uhr Was steckt hinter der Jagd auf Armutsbetroffene? Vortrag und Diskussion mit Kurt Wyss, freischaffender Soziologe. Polit-Forum Käfigturm, Marktg. 67. 20 Uhr ///////////////////////// Matten bei Interlaken 175 Jahre Universität Bern: Wald 2050. Klimawissen vor Ort Botaniker und Forstfachleute zeigen an Waldführungen, welche Zeichen der Klimawandel bereits hinterlassen hat, und wie sich der Wald bis 2050 entwickeln könnte. www.175.unibe.ch Kleiner Rugen. 9.00 Uhr

Freitag, 15.05. Bern 175 Jahre Universität Bern: Exakte Wissenschaften und Engehalde Architektur im Wandel. Aus Fabriken werden Hörsäle, architekturgeschichtliche Führungen. Universität Hauptgebäude, Hochschulstrasse 4. 16.00 Uhr 50 Jahre Tscharnergut: Tscharniputzen Abfall im Quartier Tscharni sammeln, trennen und entsorgen. Quartierzentrum Tscharnergut, Waldmannstr. 17. 14.00 Uhr Altstadtbummel Siehe 15.5. Treffpunkt: Tourist Center Bahnhof. 11 Uhr Altstadtrundgang: Bern im Licht seiner Spuk- und Gespenstergeschichten Mit Alfred Erismann. Zu Fuss, bei jeder Witterung. Fr. 25.-/Person. Anmeldung + Rückbestätigung erforderlich, Tel. 031 782 03 30 oder www.gespenster.ch Besamml. vor dem Zytgloggen. 20.00 Uhr Ecce Homo – Fensteraufbau In der Heiliggeistkirche entstehen vier Kirchenfenster. offene kirche - in der Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 11.00 Uhr

Frieder Butzmann Rapide Multitasking-Implosionen im nostalgischen Schnellrückblick aus Musik- und Alltagsforschung. Hochschule der Künste, Zikadenweg 34. 09.30 Uhr Galsan Tschinag: Der singende Fels – Schamanismus, Heilkunde, Wissenschaft Ein Brückenschlag zwischen schamanischer Weisheit und westlichem Wissen – der mongolische Schriftsteller und Heiler spricht über sein neues Buch. Gespräch mit CoAutorin Maria Kaluza. Vv: Tel. 031 313 63 63 oder info@stauffacher.ch Buchhandlung Stauffacher, Neuengasse 25-37. 20.00 Uhr

Kongress: Alleinerziehen im 21. Jahrhundert Kongress des Schweizerischen Verbands alleinerziehender Mütter und Väter. Mit Katja Stauber und Gästen aus dem In- und Ausland. Anmeldung und Information: www.einelternkongress.ch Kursaal Bern, Saal Adagio 2–4. 08.30 Uhr

Samstag, 16.05. bern Altstadtbummel Siehe 15.5. Treffpunkt: Tourist Center Bahnhof. 11 Uhr Altstadtrundgang: Bern im Licht seiner Spuk- und Gespenstergeschichten Siehe 15.5. Besammlung vor dem Zytgloggenturm. 20.00 Uhr Führung: Auf der Suche nach dem Orient. Von Bellini bis Klee Ausgehend von der berühmten Tunisreise Paul Klees mit August Macke und Louis Moilliet thematisiert diese Ausstellung den europäischen Blick vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert auf den Orient. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30/15.30 Uhr Führung: Traum und Wirklichkeit. Zeit­ genössische Kunst aus dem Nahen Osten Die Ausstellung richtet ihr Augenmerk auf Kunst aus dem heutigen «Orient». Sie lädt zu einer Reise durch die Gegenwart der Länder des Nahen Ostens ein. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Geschichte der Veterinärmedizin I / II I: 14.15-15.00: Dr. Harold Baumann: Mein Urgrossvater Christian Batschelet (18131897), Tierarzt in Walperswil. 15-15.30: Dr. Stephen Häsler, Gasel: Fleischschau in der mittelalterlichen Zähringerstadt. II: 16.00-16.45: Dr. Urs Imzof (Chiètres): Le ferrage à travers le âges. 16.45-17.15: Dr. Aline Steinbrecher (Zürich): Zu Lust und Nutzen dienet – Hunde in der frühneuzeit­ lichen Stadt. Vetsuisse-Fakultät Uni Bern, Länggassstr. 120. 14.15 Uhr Gesprächsrunde 1001 Nacht bei Tageslicht – wie nähert man sich dem Orient heute? Mit Karin Wenger, Stefan Kaiser, Guido Reichlin und Dr. Almut Sh. Bruckstein Çoruh. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Visite guidée: A la recherche de l’Orient. De Bellini à Klee Cette exposition a pour point de départ le célèbre voyage en Tunise, que Klee entreprit avec Macke et Moilliet. Elle thématise également le regard occidental sur l’Orient, du Moyen Age au XXe siècle. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.30 Uhr ///////////////////////// Köniz Tage der Sonne Staunen – Bläuackerplatz, 9-17h: Sonnenenergie steht im Zentrum. Erleben – Testen von Elektrovelos + Scooters. Geniessen – Bushaltestelle Zentrum Köniz, Kiesplatz 14-18h: Musik. www.tagedersonne.ch Bläuackerplatz. 9.00 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Bänz Friedli Haus & Mann & Kolumnen & Lesung. Vv: www.baerenbuchsi.ch; Tel. 031 869 02 99. Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr

Sonntag, 17.05. Bern Alle rennen nach dem Glück, das Glück rennt hinterher Ärmliches und Paradiesisches in Lyrik, ­Prosa und Musik. Mit kleiner oder grosser, aber köstlicher Bewirtung aus Sasis Küche. Haus der Religionen, Schwarztorstr. 102. 19.30 Uhr

StattLand Rundgang: Bern wildwest Siehe 16.5. Treffpunkt: Haltestelle Bachmätteli (Bus 13). 14.00 Uhr Szenische Führung: Zimmer frei Geschichte(n) aus dem Hotelgang. Mit Clarisse Mühlemann. Alpines Museum, Helvetiaplatz 4. 11.00 Uhr Vorführung der Mezzotinto-Technik Mit Barbara Bandi in der Ausstellung £ «Noir de Noir». Apéro. Galerie ArchivArte, Breitenrainstr. 47. 11 Uhr

label «Binnenland»; Mika Mischler und Nik Thönen, Bern/Wien. Hochschule der Künste Bern, Bern Bümpliz Nord, Fellerstrasse 11. 18.00 Uhr Altstadtbummel Siehe 15.5. Treffpunkt: Tourist Center Bahnhof. 11 Uhr Ecce Homo – Fensteraufbau Siehe 15.5. offene kirche – in der Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 11.00 Uhr

///////////////////////// Biel Internationaler Museumstag Freier Eintritt in die Ausst.: Costantino Ciervo: Perversion of Signs/San Keller: Show Show. Centre PasquArt, Seevorstadt 71-75. 11 Uhr

Führung Berner Heimatschutz: Berns erstes Theater Ein Meisterwerk von Niklaus Sprüngli. Führung mit Manuel Kehrli, Kunsthistoriker, Mitautor der soeben erschienenen Monographie. Vv: Kostenlos. Treffpunkt: Hotelgasse 10. 18.30 Uhr

///////////////////////// Burgdorf Führung im Museum Franz Gertsch Jeweils Mi., 18 Uhr und So., 11 Uhr. Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3. 11 Uhr

Führung: Kunst am MIttag Vertiefte Auseinandersetzung mit einem Werk oder einer Werkgruppe. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30 Uhr

Internationaler Museumstag Motto «Museen und Tourismus». Eintritt frei. Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3. 10 Uhr

Führung: Wilfrid Moser – Wegzeichen. Eine Retrospektive 12 Jahre nach dem Tod von Moser (1914 – 1997) wird sein Werk als Retrospektive präsentiert und dabei seine Aktualität hervorgehoben. Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 19 Uhr

Montag, 18.05. Bern Altstadtbummel Siehe 15.5. Treffpunkt: Tourist Center Bahnhof. 11 Uhr Wissenschaftscafé: Ist die Weltraum­ forschung am Ende? Im Rahmen der Ausstellung «Gastland Universum». Mit Prof. Johannes Geiss (ISSI), Dr. Urs Frei (Wiss. Berater), Prof. Dr. Peter Wurz (Physikalisches Institut Uni Be). Leitung: M. Böni, Radio DRS. BEA Expo Halle 310. 18.00 Uhr

Dienstag, 19.05. Bern A, B wie Binnenland, C Der Typoclub präsentiert im Rahmen seiner öffentlichen Vortragsreihe das Schriften­

Geschlechtsspezifischer Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung «Geschlecht im Konflikt». Mit Beatrix Attinger, Conseillère Inter-Agence en Genre du Systéme des Nations Unies. Vv: Kostenlos. UniS, Schanzeneckstr. 1. 18.15 Uhr StattLand-Rungang: Bern studiert Wozu man in Bern den Himmel auf die Erde holt und wie die Frauen den Hörsaal erobern. Wie ein Papierlager für antike Statuen zur Endstation wird und was AnwohnerInnen über die Uni munkeln. Treffpunkt: Lift Grosse Schanze. 18.00 Uhr Verdingte Kinder – Verdrängtes Thema? Gesprächsrunde mit Walter Zwahlen, Netzwerk verdingt, Margrit Stucki-Maeder, SP Grossrätin Kanton Bern, und Loretta Seglias, Historikerin. Vv: Eintritt frei. Polit-Forum Käfigturm, Marktg. 67. 19 Uhr

///////////////////////// Burgdorf Kunstpause am Mittag 20 Minuten Kunst. Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3. 12.30 Uhr

Mittwoch, 20.05. Bern Altstadtbummel Siehe 15.5. Treffpunkt: Tourist Center Bahnhof. 11 Uhr Altstadtrundgang: Bern im Licht seiner Spuk- und Gespenstergeschichten Siehe 14.5. Besammlung vor dem Zytgloggenturm. 20.00 Uhr Halb Eins – Wort, Musik, Stille Wort: Hans-Ulrich Stoller, reformierter Theo­ loge, offene kirche. Musik: Katja Marbet, Vio­ line. offene kirche - in der Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr Henkersmahlzeit: Linus Reichlin Kulinarische Lesung @ Atelier. «Die Sehnsucht der Atome». Vorverkauf – keine Abendkasse! Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 19.00 Uhr Kunst über Mittag Gesprächsveranstaltung vor Originalwerken. Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 12.30 Uhr Literarische Führung XI – eine Oase im Augenblick Michaela Wendt liest literarische Texte zu den Werken der Ausstellung «Auf der Suche nach dem Orient. Von Bellini bis Klee». Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr StattLand-Rundgang: Bern kriminell Wieso in Bern so oft gemordet wird und was Frau Tschumi Wachtmeister Studer zu erzählen weiss. Wo die kriminellste Ecke der Stadt liegt und in wo Spione sich wohlfühlen. Treffpunkt: Bushaltestelle Schönburg. 18 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Führung im Museum Franz Gertsch Jeweils Mi., 18 Uhr und So., 11 Uhr. Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3. 18 Uhr Inserat

90 Seiten Musik

Altstadtbummel Siehe 15.5. Treffpunkt: Tourist Center Bahnhof. 11 Uhr Familienführung: Koffer packen und ab ins Berghotel! Im Rahmen der Ausstellung «Zimmer frei. Alpenhotels zwischen Abbruch und Aufbruch». Mit Rahel de Wolf-Zopfi. Alpines Museum, Helvetiaplatz 4. 14.00 Uhr Führung: Owen Land – Dialogues Einstündige Führung zur aktuellen Ausstellung, normaler Eintrittspreis. Kunsthalle, Helvetiaplatz 1. 14.00 Uhr Führung: Architektur Bei dieser Führung (ohne Besuch von Sammlung und Wechselausstellung) stehen das Architekturprojekt von Renzo Piano, dessen Realisierung und Einbettung in die Landschaftsskulptur im Mittelpunkt. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Führung: Auf der Suche nach dem Orient. Von Bellini bis Klee Siehe 16.5. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30 Uhr Führung: Königin Agnes von Ungarn (1281–1364) Und der Klosterschatz von Königsfelden. Mit Peter Jezler. Hist. Museum Bern, Helvetiaplatz 5. 11 Uhr Führung: Paul Klee und Renzo Piano Auf dem Rundgang werden das Zusammenspiel von Kunst und Architektur sowie die ­Geschichte des Zentrums Paul Klee aufgezeigt. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 11.00 Uhr Führung: Traum und Wirklichkeit. Zeit­ genössische Kunst aus dem Nahen Osten Siehe 16.5. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Führung: Wenn Pflanzen das Rad neu erfinden Entwicklung von ähnlichen Merkmalen im Pflanzenreich. Thomas Mathis und Corinne Rutschmann. Vv: Eintritt frei; Kollekte. Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 14 Uhr

Das neue Saisonprogramm 09/10 des Berner Symphonieorchesters Ab sofort erhältlich bei der: Stiftung Berner Symphonieorchester Münzgraben 2, Postfach 185, 3000 Bern 7 031 328 24 24 / info@bernorchester.ch / www.bernorchester.ch


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14. bis 20. Mai 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 10

Dancefloor /// Partys

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Tanznacht in der Turnhalle im Progr

DJ One Man Party im Bonsoir

Nächte sind zum Tanzen da. Und Turnhallen, um sich darin zu bewegen. Triftige Gründe also, sich an der letzten Tanznacht dieser Saison noch einmal körperlich zu verausgaben. Den rhythmischen Rahmen dazu bietet das Label Sirion Records mit Wildfang als Electronic Live Act und den DJs Frango & Nino Zolo (Bild) mit Minimal und Techhouse. Turnhalle im Progr, Bern. Fr., 15.5., 22 Uhr

Hauptberuflich ist Steve Slingeneyer Schlagzeuger von Soulwax. Seinen DJ-Künstlernamen erhielt er von Musikerkollege James Murphy, nachdem er auf einer leeren Tanzfläche wie vom Wahnsinn befallen wild getanzt hatte. Seine Spezialität sind Elektro-Beats mit ganz schön viel Rockaffinität. Im Vorprogramm legt DJ Vangelini seine Platten auf den Teller. Bonsoir, Bern. Sa., 16.5., 22 Uhr

Donnerstag, 14.05. Bern BarOmeter Elektronische Leckerbissen zu lesbischschwulem Chillen mit DJ Dunch, DJ Fratz, Janine, Mike & DJ ELfERich. Frauenraum, Reitschule, Neubrückstrasse 8. 20.00 Uhr Bod Bill (D) & DJ Princess P Electro, Folk, Indietronic. Sous-Soul, Junkerngasse 1. 22.00 Uhr Diamonds and Pearls of the 70’ and 80’ DJ Mr. Dee. Silobar, Mühlenplatz 11. 22 Uhr Just Dance DJ Goofy. Quasimodo, Rathausg. 75. 21.30 Uhr Kubanisch-mexikanischer Abend Jeden Donnerstag. Mit Salsatanzkurs (19.30-20.30h), Tapas und Drinks sowie Latino Musik mit DJ Orestes bis Mitternacht. Breitsch-Träff, Breitenrainpl. 27. 19.30 Uhr ModularClub DJs Björn Wilke, Mastra. Clubsound. Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr Play the Funky Music DJ Shark. Pery Bar, Schmiedenpl. 3. 22 Uhr Swing2do Swing Dancefloor. Rest. Veranda, Schanzeneckstr. 25. 20 Uhr Thirst Day DJ Zmi. All Style Mix. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Trio Vox Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

Freitag, 15.05.

Liebling: Gebrüder Galli Ausgesuchte DJs spielen regelmässig am Freitag ihre Lieblingsmusik. Vv: Eintritt frei. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 22 Uhr N.E.A.T. DJs Lexx aka kawabata, n.e.a.t. allstars. Clubsound. Formbar, Sandrainstr. 10. 23 Uhr Phönix-Tanzfest – Rauchfrei und barfuss Worldmusic und Oldies. DJ Caroline. Haus KWB, Ostermundigenstr. 71. 20.30 Uhr Propellica ND Productions. Rock. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22 Uhr Quasi Party DJ Üri. Quasimodo, Rathausgasse 75. 22 Uhr Slave to the Rhythm DJ Doc-T. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr Switch M-Live, Slice, MC Wreckid. Liquid Club, Genfergasse 10. 23.00 Uhr Tanznacht / Optickle Session Sirion Records Night. Live: Wildfang (Festmacher). Electronic Live Act DJs Frango & Nino Zolo (Sirion); Optickle Visuals VJs Masala, Mo & Dig. Turnhalle im Progr_, Waisenhausplatz 30. 22.00 Uhr Welle – Disco & Bar für die Frau Die letzte Party vor der Pause. Konzert mit Sistars (ZH), anschl. She-DJ Zardas. Ab 18 J. Infos: www.frauendiscowelle.ch Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 21.00 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Trio Vox The Dance Band. Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

Samstag, 16.05.

Bern 50ies Jukebox DJs El NiÒo & Lob-O-tommy. Rock’n’Roll, Rockabilly, Surf & Swing Music. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr

Bern Ärägä-Räg DJs Kane roth, jacqui, lukas kleesattel. Electronic. Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr

All eyez on me RnB & House. DJ Cut Supreme & DJ Nu Man. Du Théâtre, Theaterplatz 7. 22.30 Uhr

Bertel Gee & Dan Imhof Minimal Techno. Wohnzimmer (Les Amis), Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Am Elfi im Elfi Mr. Spliffy (Lusa Töschter, Jagenauok / Bern), Dave Canina (Beam Rec. / Bern), Lukas Kleesattel (Beam Rec. / Bern). Klub ELF, Ziegelackerstrasse 11a. 23.00 Uhr

Clubssounds DJ le petit prince. Quasimodo, Rathausgasse 75. 22.00 Uhr

Dance with the Prince DJ Le petit prince. Pery Bar, Schmiedenplatz 3. 22.00 Uhr

Darkside DJs Break, Deejaymf, VCA, Kenobi, El Grin. Drum’n’Bass. Reitschule, Dachstock, Neubrückstr. 8. 23 Uhr

Ghost Club Banger Electro. NT89 (IT), Philipe de Boyar und Kid Silly (CH). Wasserwerk Club, Wasserwerkg. 5. 22 Uhr HipHop is Alive Rap For Connaisseurs. DJs Link (chlyklass), Skoob (chlyklass), RAM-C. Ab 18 Jahren! Vv: www.starticket.ch; 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 22.00 Uhr Latin-Night DJ Supremo & Fuego. Caffé Bar Il Delfino, Amthausg. 1a. 21 Uhr

Dance to the Beat DJ Dani W. Pery Bar, Schmiedenpl. 3. 22 Uhr

Déep. Art Ana (Harry Klein, Ezoo / München, D), Timnah Sommerfeldt (Diebhaus), Mehmet Aslan (Blackbox), Early Bird (Blackbox), Morard (Déep.Art), Garçon (Déep.Art). Klub ELF, Ziegelackerstrasse 11a. 23.00 Uhr Doblelickers Deluxe Night Best of House & Electro Moves. DJs Mr. Sim-On meets Mr. Rox. Caffé Bar Il Delfino, Amthausg. 1a. 21 Uhr

El Gallinero Fiesta espanola DJ Cuqui. Salsa, Merengue, Bachata, Reggaeton, Pop Latino and all Latin Styles. Disco-Bar Shakira, Hotel-Rest. National, Hirschengraben 24. 22.00 Uhr Indie Zone DJs Olive Oyl & Corey. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr MN2S with Ron Caroll Ron Caroll, Toni Granello, Raphael K. Liquid Club, Genfergasse 10. 23.00 Uhr One Man Party aka Steve of Soulwax www.bonsoir.ch Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 22 Uhr POPular Sounds DJ papaPOP. All Style Mix. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr Russendisko Folk, Ska, Reggae. DJs Gurzhy (D). ­Warm-up: DJ-Team Zapoj (CH). Wasserwerk Club, Wasserwerkg. 5. 22 Uhr Salsa Spettacolo Salsa & Latino Mix con DJ Caramelo y sus amigos. Gratis Eintritt. Caffè Spettacolo, Schauplatzg. 11. 21.30 Uhr Salsa-Party Hector & Skorpion. 21 bis 22h: Gratis Salsa Crash-Tanzkurs für AnfängerInnen. Club Viento Sur, Lerchenweg 33. 22.00 Uhr Saturday Club Dance DJ Mr. Dee. Silobar, Mühlenplatz 11. 22 Uhr Talstation-Bern – Saisonfinale Aprés-Ski-Hits, Schlager und Schweizer Songs. DJ Alex der Skihüttenkönig & Pipo der Aprés-Ski-Prinz. Du Théâtre, Theaterplatz 7. 22.30 Uhr Wellauers Tanzplatz Disco für Leute über 30. Villa Stucki, Seftigenstr. 11. 21.30 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Beat Pulli Dance Band (A) Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr ///////////////////////// Ostermundigen Tanzabend für Singles und Paare Live-Orchester «Die 2 Goldies». www.berner-choetti.ch Gasthof Bären, Bernstr. 25. 20.00 Uhr

Sonntag, 17.05. Bern After Art Déep Art Crew. Klub ELF, Ziegelackerstrasse 11a. 5.00 Uhr After Räg DJ Dave Canina. Electronic. Formbar, ­Sandrainstr. 10. 05.00 Uhr Swing Ono Swing Dancefloor. Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramg. 6. 20 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Beat Pulli Dance Band (A) Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

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Kino /// Film

Pedro Almodóvars Frühwerk im Kino Kunstmuseum Wer kennt sie nicht, die farbigen, skurrilen Filme wie «Volver» des grossen spanischen Regisseurs Pedro Almodóvar. Für einmal wird nun seinem Frühwerk gehuldigt, das vergleichsweise unbekannt, aber genau so schrill und schräg ist wie seine jüngsten Filme. In «Pepi, Luci, Bom y otras chicas del montón» veranstaltet Almodóvar höchstpersönlich einen Erektionswettbewerb.

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Montag, 18.05. Bern Fu**ing Monday: DJ Brasilikum vs. Garvin Maye Old & Dirty Funky Classics. Vv: Freier Eintritt. Bierhübeli-Lounge, Neubrückstr. 43. 21 Uhr

Dienstag, 19.05.

Maulbeerstr. 3, 0900 556 789, (1.50/Min.) www.kitag.com

Bollwerk 21, 031 386 17 17 www.quinnie.ch

15.00/19.00/23.15 (Fr/Sa) – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Illuminati - Angels & Demons Zweiter Thriller mit Dan Browns Entschlüsselungsheld Robert Langdon, der nun die Zerstörung des Vatikans durch einen Geheimbund zu verhindern versucht. Mit Tom Hanks und Ewan McGregor.

14.00/20.00 – Ab 14/12 Jahren – Spanisch/d/f Che – Part 1: The Argentine Che Guevara und eine Gruppe kubanischer Exilanten, angeführt von Fidel Castro, landen an der kubanischen Küste, um das Land zu befreien. Filmepos mit Benicio del Toro.

Capitol 1

Bern Schlager und Oldies DJ Üri. Quasimodo, Rathausgasse 75. 20 Uhr

Mittwoch, 20.05. Bern 20 Minuten Clubbers Night – 1 Ticket/3 Clubs Liquid, Du Théâtre, Wankdorf: Yves La Rock, Rahzel (USA), Giulia Siegel (D), Pascal Tokar, Scaloni, Santiago Cortes and more. Ab 18 J. www.clubbersnight.20min.ch Vv: www.eventim.ch diverse Clubs. 22.00 Uhr Back Home DJ Pow. Soul. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr Bizeli Party & Cupfinal Live Frango (Sirion Rec. / Bern), Little Lu ­( Electrostubete), Marco Tobaco. Klub ELF, Ziegelackerstrasse 11a. 20.00 Uhr Let the Sunshine in DJ Adriano Felar. Pery Bar, Schmiedenplatz 3. 22.00 Uhr Special Baise Electronic Hitz’n’Shits and more. Spartakid (DJ-Set), Ferries Le Bleu, Vigneron. Wasserwerk Club, Wasserwerkg. 5. 22 Uhr We love the Auffahrt DJ Dany. Quasimodo, Rathausg. 75. 21 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Beat Pulli Dance Band (A) Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

Kramgasse 72, 0900 556 789, (1.50/Min.) www.kitag.com 14.15 (Mi)/17.15 (Mi)/20.15 (Mi) – E/d/f Night at the Museum 2 14.15/17.15/20.15 (Mo-Di)– Ab 12/10 Jahren – E/d/f Star Trek Spektakuläres Reboot der «Star Trek»-Franchise durch «Lost»-Macher J.J. Abrams, der von den jungen Jahren des James T. Kirk erzählt.

Capitol 2 Kramgasse 72, 0900 556 789, (1.50/Min.) www.kitag.com 14.15/17.15/20.15 – Ab 14/12 Jahren – Deutsch X-Men Origins: Wolverine Das Spin-Off der X-MEN-Trilogie thematisiert ­Wolverines emotionale Seite und bringt Licht in seine mysteriöse Vergangenheit. Mit Hugh Jackman, Liev Schreiber und Ryan Reynolds.

CineABC Moserstrasse 24, 031 332 41 42 www.quinnie.ch 15.00 (Fr-Mi) – Ab 12/10 Jahren – Französisch/d Bienvenue chez les Ch’tis Völlig überraschend ist die charmante SommerKomödie zum erfolgreichsten französischen Film aller Zeiten geworden. Brillant, lustig und berührend. 18.15 – Ab 12/10 Jahren – Italienisch/d/f Pranzo di ferragosto Ein wunderbarer Film von und mit Gianni di ­Gregorio, der klug und feinfühlig über das Älter werden erzählt. – Als Vorfilm: ANIMATOU. 20.15 – Ab 16/14 Jahren – Türkisch/d/f Three Monkeys Machtvolle Bilder, exzellente Kameraarbeit, ein beeindruckender, intelligenter Film. Grosses Kino von Nuri Bilge Ceylan über ein packendes Familiendrama.

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Die Berner Kulturagenda verlost Tickets für eine ausgewählte Kultur­veranstaltung der kommenden ­7 Tage. Suchen Sie einfach nach dem Logo «Verlosung» in dieser Ausgabe. Gefunden? Dann senden Sie sofort eine E-Mail mit dem Namen der Veranstaltung im Betreff und Ihrem Absender an tickets@kulturagenda.be. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

CineCinemaStar

Laupenstrasse 2, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.00/17.00/20.00 Ab 14/12 Jahren – Englisch/Hindi/d Slumdog Millionaire Danny Boyles abenteuerliche Lebens- und roman­ tische Liebesgeschichte wurde soeben mit 8 Oscars ausgezeichnet, u.a. als Bester Film (Drama).

CineCamera Seilerstrasse 8, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 15.00/18.00/20.30/23.00 (Fr/Sa) Ab 14 Jahren – Französisch/d/f Un barrage contre le pacifique Isabelle Huppert als Reisfeldbesitzerin in ­Kambodscha verleiht dieser historischen Romanverfilmung ihren Charme. Ein bildstarkes Familiendrama mit einer nostalgischen Note.

17.00 – Ab 14/12 Jahren – Spanisch/d/f Che – Part 2: Guerilla Im Dschungel von Bolivien plant Che den Start der grossen lateinamerikanischen Revolution und gerät in eine lebensgefährliche Situation. Filmepos mit Benicio del Toro. 20.00 (Fr) – Ab 16/14 Jahren – OV Kurzfilmnacht U.a. mit einer Auswahl der besten Schweizer Kurzfilme, zahlreichen internationalen Perlen, einem Queerschnitt durchs Trickfilmschaffen Frankreichs und Pink Dreams. 23.00 (Sa) – Ab 16/14 Jahren – Schwedisch/d/f Let the Right One In Optisch grossartig und voller Sensibilität inszeniertes Grusical einer neuen Generation. Eine fesselnde Geschichte über Liebe, Rache – und das Grausen.

CineClub Laupenstrasse 17, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.30/17.30/20.30 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f The Reader Ein Meisterwerk von Stephen Daldry, das vor Kunstfertigkeit nur so sprüht. Mit Ralph Fiennes, Bruno Ganz, David Kross, Kate Winslet (Oscar beste Schauspielerin).

Cinématte Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46 www.cinematte.ch 16.00 (So), 20.00 (Do) – E/d/f Hangmen Also Die Regie: Fritz Lang; mit: Brian Donlevy, Walter Brennan, Anna Lee; US/1942. Der Reichsprotektor Heydrich wird am 26. Mai 1942 in Prag von Dr. Svoboda bei einem Attentat getötet. 21.00 (Mo) – E/d/f Permanent Vacation Regie: Jim Jarmusch; mit: Chris Parker, Leila Gastil, John Lurie; USA/1982. Ein lyrisches Porträt New Yorks und des 16jährigen Aloisius Parker. 18.00 (Fr) Schweizer Filmpreis Quartz und Berner Premiere Eine lange Nacht der kurzen Filme! One Shot Movies, Kurzfilme ohne Schnitt. La Belle Voisine, Trickfilme aus Frankreich, Pink Dreams & Night­ mares. Vv.: Münstergass Buchhandlung. 18.30 (So-Mo) – E/d/f Stranger than Paradise Regie: Jim Jarmusch; mit: John Lurie, Eszter Balint; BRD/US/1984. Eine junge Ungarin trifft ihren ­Cousin und dessen Freund in Amerika. Roadmovie mit Musik von Screamin Jay Hawkins und John Lurie.

CineMovie 1 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 10.45 (So) – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Gerhard Meier - Das Wolkenschattenboot Friedrich Kappelers Film handelt von der Liebe zu einer Frau, der Liebe zum Leben, der Liebe zur Kleinräumigkeit, der Liebe zum Schreiben. – Nur Hauptfilm!


14. bis 20. Mai 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11

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Kino /// Film 14.00/16.15/18.30/20.45 – Ab 12/10 Jahren – Französisch/d Maman est chez le coiffeur Komisch, tragisch, herzzerreissend und schamlos rührend. Der neue Film von Lea Pool war der Publikumshit an vielen Festivals.

CineMovie 2 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 18.30 (Do-Mo, Mi)/10.40 (So) Ab 12/10 Jahren – Dialekt/Englisch/d/f Beyond Farewell - Antennen ins Jenseits Der Tod ist lebendiger, als es auf den ersten Blick den Anschein macht. Können wir unsere verstorbenen Liebsten im Jenseits kontaktieren? Dokfilm von Susanna Hübscher. 14.10/16.20/20.30 Ab 14/12 Jahren – Französisch/d Parlez-moi de la pluie Eine Schriftstellerin erlaubt einem Dokumentarfilmer, sie für eine Serie über erfolgreiche Frauen zu filmen. Ein amüsanter, humorvoller Film von Agnès Jaoui. 18.30 (Di) – Ab 12/10 Jahren – Französisch/d Un petit coin de paradis Eine Lektion über Leben und Optimismus vor dem malerischen Hintergrund der Walliser Alpen. Dokumentarfilm In Anwesenheit der Regisseurin Jacqueline Veuve.

CineMovie 3 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.15/16.30/20.45 Ab 12 Jahren – Guarani/Portugiesisch/d/f Birdwatchers Marco Bechis erzählt eine bewegende Geschichte, in der es um das Überleben der Guarani-KaiowáIndianer in Brasilien geht. – Eine unvergessliche Reise ins innere der Natur. 18.45/10.40 (So) – Ab 12 Jahren – E/d/f No More Smoke Signals Von Fanny Bräuning. Schweizer Filmpreis Bester Dok. Eine Radiostation als Kommunikations­ plattform für die faszinierende Indianerkultur von heute. Brillant und höchst spannend! – Nur Hauptfilm!

CineSplendid 1 von Werdt-Passage 8, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 12.00 – Ab 12/10 Jahren – Französisch/d Ricky Katie und Paco verlieben sich leidenschaftlich und bekommen ein höchst aussergewöhnliches Kind: Ricky. Ein Film volller Zärlichkeit von François Ozon mit Sergi Lopez. 20.30 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f The Boat that Rocked 1 Schiff, 8 DJ’s und keine Moral. Einschalten. Aufdrehen. Abrocken. Die Feelgood-Comedy des Jahres mit Philip Seymour Hoffman, Rhys Ifans, Nick Frost, Kenneth Branagh. 14.30/17.30 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f The Duchess Glänzend verfilmte Bestsellerbiografie der skandalösen Herzogin von Devonshire, die für ihr extravagantes Leben geliebt und gehasst wurde. Hervorragend: Keira Knightley!

CineSplendid 2 von Werdt-Passage 8, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.45/17.45/20.45/23.00 (Fr/Sa) Ab 14/12 Jahren – Französisch/d Cliente Eine ebenso heitere wie herzergreifende Komödie – verfeinert mit einer Prise schwarzem Humor. Und Nathalie Baye ist einfach wundervoll! Von Josiane Balasko. 23.15 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f The Boat that Rocked 1 Schiff, 8 DJ’s und keine Moral. Einschalten. Aufdrehen. Abrocken. Die Feelgood-Comedy des Jahres mit Philip Seymour Hoffman, Rhys Ifans, Nick Frost, Kenneth Branagh.

City 1 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89, (1.50/Min.) www.kitag.com 17.45 – Ab 16/14 Jahren – Deutsch Crank 2: High Voltage Statt mit Adrenalin muss sich der Bruce Willis unserer Zeit, Jason Statham, im abgehobenen Action-Sequel mit Starkstrom aufladen, um dem Tod von der Schippe zu springen. 15.00/20.15 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f Duplicity Spannende Mischung aus komplexem Wirtschaftsthriller und romantischer Komödie, hochkarätig mit Julia Roberts und Clive Owen als spitzfindigen Industriespionen besetzt.

City 2 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89, (1.50/Min.) www.kitag.com 14.00/16.15 – Ab 10/8 Jahren – CH-D Die Standesbeamtin Der Film von Micha Lewinsky erzählt die Geschichte der unglücklich verheirateten Standesbeamtin Rahel Hubli, die ihre Jugendliebe und dessen Verlobte in den Hafen der Ehe begleiten soll.

18.30/21.00 – Ab 16 /16 Jahren – E/d/f The Last House on the Left Remake des Films von Wes Craven. Die leicht geänderte Handlung steht der Vorlage in Sachen Gewaltszenario in nichts nach und reiht sich in die derzeitige Welle von modernisierten Horror­ klassikern ein.

City 3 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 898, (1.50/Min.) www.kitag.com 15.00/20.15 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f Last Chance Harvey Zwischen Witz und Ernst, zwischen Herz und Verstand pendelt die Romantic Comedy mit D. Hoffman und E. Thompson, die ganz auf seine beiden Protagonisten zugeschnitten ist. 17.45 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f Man on Wire Ebenso packendes wie vielschichtiges Doku-Drama über den Hochseilartisten Philippe Petit, der 1974 auf einem Drahtseil zwischen den New Yorker Twin Towers balancierte.

Gotthard Bubenbergplatz 11, 0900 55 67 89, (1.50/Min.) www.kitag.com 20.30 (Mi) – E/d/f Ghosts of Girlfriends Past Ladies Night. 14.00/17.15 (Do-Mi)/20.30 (Do-Di)/23.45 (Fr/Sa) Ab 14/12 Jahren – E/d/f Illuminati - Angels & Demons Zweiter Thriller mit Dan Browns Entschlüsselungsheld Robert Langdon, der nun die Zerstörung des Vatikans durch einen Geheimbund zu verhindern versucht. Mit Tom Hanks und Ewan McGregor.

Jura 1 Bankgässchen 6, 0900 55 67 89, (1.50/Min.) www.kitag.com 15.00 (Mi)/17.45 (Mi)/20.30 (Mi) – Deutsch Night at the Museum 2 15.00/17.45/20.30 (Do-Di) – Ab 8/6 Jahren – E/d/f 17 Again Komödie über einen am Leben gescheiterten Mann, der in seine Jugend zurückversetzt wird. Mit Zac Efron und Matthew Perry.

Jura 2 Bankgässchen 6, 0900 55 67 89, (1.50/Min.) www.kitag.com 20.15 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Star Trek Spektakuläres Reboot der «Star Trek»-Franchise durch «Lost»-Macher J.J. Abrams, der von den jungen Jahren des James T. Kirk erzählt. 14.45/17.30 – Ab 14/12 Jahren – Deutsch X-Men Origins: Wolverine Das Spin-Off der X-MEN-Trilogie thematisiert ­Wolverines emotionale Seite und bringt Licht in seine mysteriöse Vergangenheit. Mit Hugh Jackman, Liev Schreiber und Ryan Reynolds.

Jura 3 Bankgässchen 6, 0900 55 67 89, (1.50/Min.) www.kitag.com 14.45/17.30/20.15 – Ab 8/6 Jahren – E/d/f 17 Again Komödie über einen am Leben gescheiterten Mann, der in seine Jugend zurückversetzt wird. Mit Zac Efron und Matthew Perry.

Kellerkino Kramgasse 26, 031 311 38 05, 077 4138917 www.kellerkino.ch 20.30 – Französisch/d Le Gôut des autres Der erste Film von Agnès Jaoui (Parlez-Moi de la Pluie) zum wiedersehen und neuentdecken! Eine leichtfüssige Komö-die voller Witz und sprühender Intelligenz über die Zwänge und Chancen des Lebens. 18.30 (Sa-Mo) – Dialekt/d Nachgift Remo Legnazzi porträtiert vier ehemalige BenützerInnen der kontrollierten Heroinabgabe (KODA) in Bern. Die Vergangenheit als «Junkie» hat bei allen ihre Spuren hinterlassen.

Kino Kunstmuseum Hodlerstr. 8, 031 328 09 99 www.kinokunstmuseum.ch 11.00 (So) – Dialekt/d Isa Hesse-Rabinovitch Ein faszinierendes Portrait der Schweizer Film­ pionierin Isa Hesse-Rabinovitch (1917–2003), die ein vielfältiges und zeitloses Film- und Videowerk hinterlassen hat. In Anwesenheit von Anka Schmid. 20.30 (Sa/Mo), 21.00 (Di) – Spanisch/ut Laberinto de pasiones Spanien 1982. Pedro Almodóvar steigert die schrill-überdrehte Komödie gnadenlos ins Absurde, Groteske und Surreale: erstklassige Unterhaltung – Andy Warhol und John Waters lassen grüssen!

18.30 (Sa/Mo) – F/e - s/w Mauvaise graine Regie: Alexander Esway, Billy Wilder, Frankreich 1934. Bei Mauvaise graine aus dem Jahre 1934 ist Billy Wilder nicht nur am Drehbuch beteiligt, sondern debütiert neben Alexander Esway als Regisseur. 22.30 (Sa) – Spanisch/f Pepi, Luci, Bom y otras chicas del montón Almodóvars Tour d’Horizon durch Madrids Tagund Nachtleben der Frauen-Anarcho-Szene zu Beginn der Achtzigerjahre – musikalisch enthemmt kommentiert zwischen Zarzuela, Punk und Paso Doble. 18.30 (Di) – E/d Taxi Driver Martin Scorseses Meilenstein der Filmgeschichte aus dem Jahre 1975. Mit Robert DeNiro, Jodie Foster und Harvey Keitel. Einführung von Johannes Binotto.

Kino Reitschule Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69 www.reitschule.ch 21.00 (Mo) Cowards Bend The Knee mit Live-MusikBegleitung: Paed Conca & Co. Maddins Inszenierung ist nicht weniger bemerkenswert als seine Beschwörung verbotener Lüste. Die düstere Stimmung und einige Motive des Films erinnern an Horrorfilme der frühen 30er Jahre. 20.30 (Do), 21.00 (Fr) Melodrama Rolando Díaz, Kuba 1995. Melodrama erzählt in direktem Tonfall eine vergnügliche Geschichte mit Bezügen zum heutigen Havanna. Vorfilm: «El tigre saltó y mató, pero morirá... morirá...» 21.00 (So) Migraton mit Live-Musik-Begleitung: Paed Conca & Co. Die Politik leistet leider immer wieder ihren Beitrag, ausländische Menschen als grosse Bedrohung darzustellen. Ein Stück MUSIKFILM, das bewegt, hinterfragt, aufwühlt und versöhnt. 21.00 (Sa) Viviendo al limite Der Dokfilm über Menschen mit HIV/Aids ist kein Film, der den Tod zeigt, sondern im Gegenteil ein Film über das Leben, das auch mit einer Krankheit, die die Menschen näher zum Tod führt, lebenswert ist.

Lichtspiel Bahnstrasse 21, 031 381 15 05 www.lichtspiel.ch 20.00 (So) Kurzfilme und Raritäten aus dem LichtspielArchiv Bar ab 19h. 20.00 (Sa) Lenz nach Georg Büchner Theater&Filme. Georg Büchners Lenz schildert eine Winterreise an die Grenzen der Sprache. Anschl. an die Aufführung zeigen wir eine Kurzfilmrolle mit Raritäten aus dem Lichtspiel-Archiv. Bar ab 19h

Pathé Westside Riedbachstrasse 102, 031 560 70 70 www.pathe.ch 11.30 (Sa/So)/14.00 (Do-Mi)/17.00 (Do-Mi)/ 20.00 (Do-Mi)/22.30 (Fr/Sa/Mi) Ab 8/6 Jahren – Deutsch 17 Again Mike wird auf wundersame Weise wieder in einen 17-jährigen zurückverwandelt. Er versucht, seine besten Jahre zurückzuerobern und riskiert, das Beste zu verlieren, das ihm je geschenkt wurde. 11.00 (Sa/So)/14.30 (Do-Mi)/16.30 (Do-Mi)/ 17.30 (Do-Mi)/19.45 (Do-Mi)/20.30 (Do-Mi)/ 20.45 (Fr/Sa/Mi)23.30 (Fr/Sa/Mi) – Deutsch 11.00 (Sa/So)/14.00 (Do-Mi)/17.00 (Do-Mi)/ 20.00 (Do-Mi)/23.00 (Fr/Sa/Mi) – E/d/f Ab 14/12 Jahren Angels & Demons Die katholische Kirche, der Erzfeind der ­Illuminaten, ist einer tödlichen, existenz­ vernichtenden Bedrohung ausgesetzt. Mit Tom Hanks. 11.15 (Sa/So)/13.45 (Do-Di) Ab 8/6 Jahren – Deutsch Beverly Hills Chihuahua Von Raja Gosnell, mit Drew Barrymore, Salma Hayek, Jamie Lee Curtis. Die verwöhnte ChihuahuaHündin Chloe wird während eines Mexiko-Trips gekidnappt. 20.45 (Do-Di)/23.00 (Fr/Sa) Ab 16/14 Jahren – Deutsch Crank 2: High Voltage Die direkte Fortsetzung des Action-Hits Crank ist wieder voller irrwitziger Einfälle, anarchistischunkorrektem schwarzen Humor und grandioser Actionsequenzen. 16.15 (Do-Di)/18.30 (Do-Di) Ab 10/8 Jahren – Deutsch Der Kaufhaus Cop Weil er die Sportprüfung der Polizeiakademie nicht schafft, arbeitet Paul im örtlichen Einkaufszentrum als Wachmann. Bis sein grosser Tag kommt: Gangster überfallen das Kaufhaus. 11.15 (Sa)/14.30 (Fr/So/Mi)/ 17.30 (Do/Sa/Mo/Di) – Deutsch 11.15 (So)/14.30 (Do/Sa/Mo/Di)/17.30 (Fr/So/Mi)/ 20.15 (Do/Sa/Mo/Di) – E/d/f Ab 12/10 Jahren Duplicity Gemeinsam planen die Wirtschaftsspione Claire und Ray den perfekten Coup und machen sich mit ihrem Insider-Wissen daran, ihre eigenen Auftraggeber in ganz grossem Stil auszunehmen. Mit Julia Roberts.

18.45 (Do-Di)/21.15 (Do-Di)/23.45 (Fr/Sa/Mi) Ab 14/12 Jahren – Deutsch Fast & Furious In der vierten Folge treten die Stars wieder zusammen auf. Diesmal lassen sie die Motoren ihrer getunten Boliden von den Highways von Los Angeles bis in die mexikanische Wüste aufheulen. 11.30 (Sa/So)/14.00 (Do-Mi) Ab 6/4 Jahren – Deutsch Fly Me to the Moon - 3D Ein Weltraumabenteuer für die ganze Familie - erzählt von der historischen Mondlandung im Jahr 1969, allerdings aus der Sicht von kleinen Passagieren: drei junge Stubenfliegen. In 3D! 23.00 (Fr/Sa/Mi) – Ab 14/12 Jahren – Deutsch Knowing Ein Teil der Zahlenfolge scheint auf sehr schlechte Ereignisse in der Zukunft hinzuweisen. Gibt es ­ eine Chance, diesen Code zu knacken und die kommenden Geschehnisse zu beeinflussen?

Klappe für «Kurzfilmnacht» Kurzfilme haben es nicht leicht. Sie dürfen nicht lang sein und kommen oft zu kurz. Nur selten schaffen sie es über die Festivalleinwände hinaus ins Kino – obwohl sie meist ebenso spannend und unterhaltsam sind wie ihre längeren Artgenossen. Um die Komplexe der kleinen Kunstwerke etwas abzubauen, touren die Macher der «Kurzfilmnacht» seit nunmehr sieben Jahren durch die Schweiz – und das mit stetig wachsender Fangemeinde. Auch die soeben angelaufene siebte «Nacht» bietet ein reichhaltiges Menü an nationalen und internationalen Kurzfilm-Leckerbissen.

13.00 (Do-Mi)/15.30 (Do-Mi)/18.00 (Do-Mi)/ 20.30 (Do-Mi)/23.00 (Fr/Sa/Mi) Ab 16 Jahren – Deutsch Last House on the Left Die Collingwoods wollten ein paar Tage in ihrem entlegenen Haus am See verbringen. Doch daraus werden die grauenvollsten Stunden ihres Lebens. 11.15 (Sa/So)/13.15 (Mi)/13.45 (Do-Di) Ab 6/4 Jahren – Deutsch Monsters vs. Aliens Von Rob Letterman. Die US-Regierung braucht die Monster im Kampf gegen die Aliens. Sonst reissen die die Weltherrschaft an sich. 11.00 (Sa/So)/13.30 (Do-Mi) Ab 6/4 Jahren – Deutsch Monsters vs. Aliens – 3D Von Rob Letterman. Die US-Regierung braucht die Monster im Kampf gegen die Aliens. Sonst reissen die die Weltherrschaft an sich. 13.00 (Mi)/15.45 (Mi)/18.30 (Mi)/21.00 (Mi)/ 23.30 (Mi)– Deutsch 16.00 (Mi)/18.45 (Mi)/21.15 (Mi) – E/d/f Ab 6/4 Jahren Night at the Museum 2 Ben Stiller trifft wieder altbekannte und neue ­Figuren im Museum an: Flugpionierin Amelia Earhart, den ägyptische Pharao Kamunrah, den russischen Tyrann Iwan der Schreckliche u.a. 16.30 (Do-Mi)/20.00 (Do-Mi)/ 23.00 (Fr/Sa/Mi) – Deutsch 13.00 (Do-Mi)/18.15 (Do-Mi) – E/d/f Ab 12/10 Jahren Star Trek Kirk wird von Captain Pike aufgefordert, an der Sternenflottenakademie anzufangen. Da bedroht Romulaner Nero die Heimat von Spock und Kirk schlägt mit der Enterprise-Crew zurück. 16.15 (Do-Di) – Ab 12/10 Jahren – Deutsch The Forbidden Kingdom Eine Adaption des historischen Romans «Die Reise nach Westen». Es ist die erste ­gemeinsame Arbeit der beiden Martial-ArtsFilmstars Jackie Chan und Jet Li. 11.00 (Sa/So)/13.30 (Do-Mi)/16.00 (Do-Mi)/ 18.30 (Do-Mi)/21.00 (Do-Mi)/ 23.30 (Fr/Sa/Mi) – Deutsch 15.45 (Do-Mi)/21.15 (Do-Mi)/ 23.45 (Fr/Sa/Mi) – E/d/f Ab 16 Jahren X-Men Origins: Woverine Der Film geht zurück in die Zeit vor der X-Men-­ Trilogie und erzählt die Vorgeschichte des mutierten Wolfsmenschen Wolverine und seine Verwandlung zur Kampfmaschine.

Premiere an der Berner Kurzfilmnacht: «Emozioniere» ist eine bissige Satire über Emotionen im Dokumentarfilm. Vier Blöcke und eine Berner Premiere Präsentiert werden die Filme in vier Blöcken – jeder einzelne widmet sich einem speziellen Thema. Alle Programme entstanden in enger Zusammenarbeit mit internationalen Kurzfilmspezialisten und Promotoren und zeigen den ganzen Kosmos des kurzen Films: Spiel- und Animationsfilme, Experimental- und Dokumentarfilme sowie in diesem Jahr erstmals Kurzfilme ohne einen einzigen Schnitt. Den Auftakt des Programms macht jeweils eine regionale Premiere (in Bern «Emozioniere» der beiden Filmemacher Simon Baumann und Andreas Pfiffner). Danach folgen die Blöcke «Quartz» (Best-of des Schweizer Filmpreises vom Vorjahr), «One Shot Movies», «La belle voisine» (Trickfilme aus Frankreich) sowie «Pink Dreams & Nightmares» (Gastprogramm der Festivals «Pink Apple» und «Queersicht»).

Rex Schwanengasse 9, 0900 55 67 89, (1.50/Min.) www.kitag.com 17.45 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Easy Virtue Feelgood-Movie mit bestechend witzigen Dialogen und der ansteckenden Lebensfreude der «Goldenen Zwanziger»! Mit Jessica Biel, Colin Firth und Kristin Scott Thomas. 20.45 (Mi) – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Illuminati - Angels & Demons Zweiter Thriller mit Dan Browns Entschlüsselungsheld Robert Langdon, der nun die Zerstörung des Vatikans durch einen Geheimbund zu verhindern versucht. Mit Tom Hanks und Ewan McGregor. 15.00/20.00 (Do-Mi)/20.00 (Do-Di)/22.45 (Fr/Sa) Ab 16 /16 Jahren – Deutsch The Last House on the Left Remake des Films von Wes Craven. Die leicht geänderte Handlung steht der Vorlage in Sachen Gewaltszenario in nichts nach und reiht sich in die derzeitige Welle von modernisierten Horrorklassikern ein.

Royal Laupenstrasse 4, 0900 55 67 89, (1.50/Min.) www.kitag.com 14.00/17.15/20.30/23.45 (Fr/Sa) – Ab 14/12 Jahren – Deutsch Illuminati - Angels & Demons Zweiter Thriller mit Dan Browns Entschlüsselungsheld Robert Langdon, der nun die Zerstörung des Vatikans durch einen Geheimbund zu verhindern versucht. Mit Tom Hanks und Ewan McGregor.

Nils Althaus und die Liebe in «Vandalen»: «Du, ich, äh …» Drama einer Ketchupflasche Einzelne Filme wurden schon mehrfach prämiert, andere sind noch völlig unbekannt. So sind im Schweizer Programm etwa der international ausgezeichnete Nachkriegsfilm «Ich träume nicht auf Deutsch» von Ivana Lalovic sowie der Gewinner des Schweizer Filmpreises, «Un dia y nada» von Lorenz Merz, zu sehen. Im gleichen Block erfahren wir auch, weshalb man in einer Seilbahn keinen Schnupftabak konsumieren sollte («Die Seilbahn») und warum in einer ausgeleierten Ehe ein Lottogewinn zum Desaster führen kann («Tango Lola»). Bei den Kurzfilmen ohne Schnitt ragt der belgische Beitrag «Ketchup» von Ivan Goldschmidt und Manu Coeman heraus. Aus Sicht einer Ketchupflasche, die in einem Restaurant von Tisch zu Tisch gereicht wird, erleben wir die kleinen und grösseren Dramen des Alltags. Bei den französischen Trickfilmen und den «Pink Dreams» gehts standesgemäss immer mal wieder um die Liebe. So versucht ein junger Mann in «Paroles en l’air» (1995) seine traurige Nachbarin per Papierflieger zu trösten. Dummerweise landen seine Liebesbotschaften aber nie bei ihr. Und in «Vandalen» von Simon Steuri verlieben sich zwei Szenis aus dem Graffiti-Milieu ineinander. Doch wie gesteht man sich eigentlich die Liebe, so unter Halbstarken? David Wegmüller \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Cinématte, Bern. Fr., 15.5., 19.30 Uhr Cinemastar, Bern. Fr., 15.5., 21.30 Uhr www.kurzfilmnachttour.ch


40 Anzeiger Region Bern

14. bis 20. Mai 2009 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12

Die Mischung von Einfachem und Komplexem derpreise gingen an Manuel Burgener, Alain Jenzer, Franisco Sierra und Corina Steiner/Elke Lehrenkrauss. Vier der fünf Preisträger sind Progr-Künstler – und das tönt nach einer qualitativ hohen Ausbeute im guten Arbeitsklima des Berner Kulturzentrums. Ernsthaftigkeit, Leichtigkeit und Poesie Beeindruckend ist die dreiteilige Arbeit von Alain Jenzer. Die drei unabhängig voneinander entstandenen Arbeiten geben in der Kombination ein grosses Ganzes. Ein Jahr lang hat er die Todesanzeigen aus dem «Bund» ausgeschnit-

ter Teil der Arbeit ist ein Karton, aus dem die Buchstaben CU pixelig ausgeschnitten sind. Ein SMS-Code, der für «see you» steht. In Zusammenhang mit den anderen Arbeiten entstehen Assoziationen zu Erinnerung, Gedenken, sogar Wiedergeburt. «Uns hat bei Alain Jenzer die Mischung aus Ernsthaftigkeit, Leichtigkeit und Poesie begeistert», erklärt die Kuratorin der Ausstellung, Claudine Metzger. Alain Jenzer macht mit seinem düsteren Thema, dem Tod, keineswegs betroffen. Vielmehr hat man das Gefühl, dass er ein Thema im Kern getroffen hat. Mit Alice durch die Galaxie Die Arbeit von Francisco Sierra, ein grossformatiges Stillleben in Öl auf Leinwand, stimmt froh. Das gezeigte Teeservice ist grob aus Ton modelliert, man sieht deutlich Fingerabdrücke. Das Ganze scheint im Raum, vielleicht sogar im Weltall zu schweben. Man fühlt sich ein bisschen, als würde man mit Alice im Wunderland durch die Galaxie reisen. Wie eine Signatur ziert eine kleine Zeichnung von einem Alien die Zuckerdose und verortet das Gemälde damit endgültig im Jetzt. Herrlich unbescheiden auch der Titel: «The Universe». Auch einen Preis verdient hätten sicherlich die Arbeiten von Niklaus Wenger. Er verwandelt alltägliche Dinge wie Holzbretter oder Blumenkästen in Betonskulpturen. Damit nimmt er den Gegenständen ihre Funktionalität und schenkt ihnen neue Freiheiten: die der Abstraktion, der Fiktionalität und der Kunst. Nina Heinzel \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

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«Streng genommen, habe ich gar keine Arbeit gezeigt, sondern ein bestücktes Gestell aus meinem Atelier», sagt Zimoun. Doch sobald ein Objekt im Museum steht, wird es zu einem Werk. Das Gestell zeigt eine Reihe von Objekten und Materialien, die wie in einer Versuchsanordnung aneinandergehängt sind. Elektrisch angetrieben, setzen sie sich in Bewegung und erzeugen Klang. Zimoun hatte die meisten Einzelteile als Restposten aufgekauft, ohne zu wissen, was ihre Funktion ist. Die Jury überzeugte er durch eine Mischung aus «Einfachheit und Komplexität». Die För-

ten, aneinandergeklebt und zuletzt aufgerollt. Der zweite Teil der Arbeit ist eine Installation aus Einzahlungsscheinen. Jenzer spielt damit auf die Spenden an, die im Sinne der Verstorbenen «anstelle von Blumen» gemacht werden sollen. Je ein Einzahlungsschein pro Todesanzeige ist hier zu finden, der Name des Verstorbenen im Feld «Mitteilungen». Jenzer beschäftigt sich mit oft verdrängten Themen wie Abschied, Tod und Trauer. «Mich interessieren die Codes und Rituale in Zusammenhang mit diesem Thema.» Einen konkreten Trauerfall habe es nicht als Anlass für diese Arbeit gegeben. Aber: «Auch die Todesanzeige meiner Grossmutter steckt in dieser Rolle, das ist schon ein etwas komisches Gefühl», sagt er. Drit-

Zimoun, Hauptpreisträger des Aeschlimann-Corti-Stipendiums, lässt sein Gestell zum Klangkörper werden.

Kunstmuseum Bern, bis 1.6. www.kunstmuseumbern.ch

Zweitägige Tour de Vernissage im Progr Plattform, Werkstatt und Treffpunkt für Kulturschaffende und Kulturkonsumenten. Das alles ist der Progr. Vor dem Abstimmungswochenende stehen in der Berner Kulturfabrik gleich drei Vernissagen an. Eine gute Gelegenheit für Unentschlossene, sich eine Meinung zu bilden und einen Einblick in das vielseitige künstlerische Schaffen im und um den Progr zu erhaschen.

Hiesige Künstler auf Reisen Die Edition Multiple zeigt im Aktionsraum ein Werk von Adrian Scheidegger. Der Berner Künstler liess sich für seine Arbeit mit dem Titel «Pas à pas nulle part» von Samuel Beckett, einem Freund und Paris inspirieren. Auf den ersten Blick ist das einzelne Werk nicht zu erfassen. Je nach Blickwinkel und Lichteinfall sieht man nämlich etwas anderes

Vernissagen im Progr • «Another Member»: Mit dem libanesischen Künstlerduo Nayla Dabaji & Ziad Bitar sowie dem Szenografen Mahmoud Hanafy aus Ägypten. Ausstellungszone im Progr, Bern. Fr., 15.5., 18 Uhr • «Zeit geht vorbei»: Werke von Nino Baumgartner und Simone Zaugg. Loge im Progr, Bern. Fr., 15.5., 18 Uhr • Multiple 25: «Pas à pas nulle part»: Siebdruck von Adrian Scheidegger. Aktionsraum Visarte im Progr, Bern. Sa., 16.5., 17 Uhr

oder auch gar nichts. Der Siebdruck mit Perlmutt machts möglich. Scheidegger spielt mit dem Licht und mit der Tatsache, dass eine Sache, von einer andern Seite her betrachtet und beleuchtet, ein anderes Gesicht bekommt. Auch die aktuelle Doppelausstellung «Zeit geht vorbei» mit Arbeiten von Simone Zaugg und Nino Baumgartner in der Loge hat den Wandel als Thema. Die Ausstellung selbst soll sich im Verlauf der Zeit verändern. «Wenn die Ausstellung fertig ist, ist sie eigentlich auch erst fertig», erklärt Baumgartner. Kurz nach der Vernissage wird er sich auf eine Kunstreise von San Sebastian bis Reykjavik begeben. Von unterwegs will er Zeichnungen, Fotografien und Videos nach Bern schicken, die dann in die bereits bestehenden Elemente der Ausstellung integriert werden. Simone Zaugg macht derweil eine Reise virtueller Art. Sie blickt mit ihren Arbeiten in die Vergangenheit und lässt Erinnerungen aufleben, die alle mit einem gereisten Kleidungsstück verbunden sind. Ausländische Künstler zu Gast In der Ausstellungszone gibt eine Werkschau Einblick in das Schaffen des libanesischen Künstlerduos Nayla Dabaji und Ziad Bitar sowie des Szenografen Mahmoud Hanafy aus Ägypten. Alle drei Künstler sind «artists in residence»: Der Progr ist für rund drei Monate ihr künstlerisches Zuhause. Nayla Dabaji und Ziad Bitar haben für die Ausstellung eine fiktionale Fahne kreiert, die farblich und gestalterisch auf den Nationalflaggen aus dem Nahen Osten basiert. Inmitten der reich

ZVG

Das ehemalige Progymnasium hat sich zum vielleicht urbansten Ort der ganzen Hauptstadt entwickelt. Nebst dem gastronomischen Herzstück, der Turnhalle, ist der Progr Produktions- und Präsentationsstätte zugleich. Zahlreiche Kulturschaffende malen und musizieren, tanzen und tüfteln, schreiben Texte oder spielen Theater in einem der Ateliers oder Büros. Gleichzeitig bietet der Progr auch Platz, die Produkte an einem Konzert oder in einer Ausstellung zu präsentieren.

Das libanesische Künstlerduo Nayla Dabaji und Ziad Bitar hat eine fiktionale Fahne kreiert, die farblich und gestalterisch auf den Nationalflaggen aus dem Nahen Osten basiert. beflaggten Stadt Bern haben sie ihre Fahne aufgehängt und mit ihr auch an Demonstrationen teilgenommen. Die Aktionen haben die beiden jungen Künstler fotografisch festgehalten. Hier in der Schweiz und speziell im Progr er-

leben die ausländischen Künstler einen regen Kulturaustausch mit andern. Eine weitere Facette der Berner Kulturfabrik.  Simone Tanner \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

www.progr.ch

Urs Suter, Galerist

Christoph Hoigné

Die Jury des Aeschlimann-Corti-Stipendiums hat sich einstimmig für Zimoun entschieden. Doch unter den 18 weiteren im Kunsthaus ausgestellten Arbeiten sind einige mindestens so spannend wie das angetriebene Atelier-Gestell des Hauptpreisträgers.

Getroffen

«In Mexiko haben die Menschen ein ganz anderes Verhältnis zum Tod», sagt Urs Suter und freut sich wie ein Kind über die beiden Skulpturen von Rad fahrenden Gerippen, die er vor vielen Jahren auf einer Reise gekauft hat. Sie stammen von Saulo Moreno, einem der bekanntesten Folk-Künstler Mexikos. Der Berner Galerist Urs Suter, den seine Freunde Suti nennen, war nicht nur viel auf Reisen, er hat auch viele Kunstwerke zusammengetragen. Bevor er aus Enthusiasmus zum Galeristen wurde, hat er jahrzehntelang Künstlerinnen und Künstlern bei Ausführungen ihrer Werke geholfen – und sich nicht selten in Form von Bildern bezahlen lassen. Eine Auswahl seiner Sammlung zeigt Urs Suter nun zum Abschluss seiner Galeristentätigkeit. Denn Suti macht seinen Laden dicht. Nach 25 Jahren verabschiedet sich die Galerie c/o Suti mit der Ausstellung «The End». Vollblutkünstler statt Eintagsfliegen Suti nimmt kein Blatt vor den Mund, ausser immer wieder ein gerolltes, mit Tabak gefülltes. Das aber mit schöner Regelmässigkeit. Vor allem wenn er ins Plaudern kommt. Und heute gibt es reichlich Grund zum Plaudern. Wenn er schildert, wie seine Galerie Mitte der 80er-Jahre in der Matte entstanden, nach dem Hochwasser vor zehn Jahren in die Lor­ raine umgezogen ist. Wie er die Edi­ tion Suti aufbaute, Kunstmappen und Bronzeskulpturen mit kleiner Auflage herausgab. Er erzählt, wie er junge Künstlerinnen und Künstler wie Babette Berger, Silvia Gertsch oder Christian Lindow entdeckt und begleitet hat. Suti: «Für mich zählte die Eigenständigkeit und die Professionalität meiner Künstler. Mich interessieren Vollblutkünstler, keine Shooting Stars und Eintagsfliegen. Bei der Auswahl hab ich auf mein eigenes Empfinden und die Meinung meiner Frau geachtet; was im Kunstkuchen gerade propagiert wurde, war mir wurst.» Dennoch hat er die Szene geprägt: Als Gründungsmitglied des Vereins Berner Galerien, als Mitglied des schweizerischen Galerienverbandes. Nun ist Suti, der bald 68 wird, etwas müde und beobachtet die jüngsten Veränderungen in der Kunstszene mit Skepsis. «Unsere Gesellschaft ist überfüttert, die Herde interessiert sich nur für Sport. Kultur kommt, gerade in den Medien, immer mehr unter die Räder», sagt der Charakterkopf, auf dem Haupt das sandfarbene Beret, über dem Mund den markanten Schnauz. Nun zeigt Suti zum Abschluss seine liebsten Stücke, ein «Chrüsimüsi» von liebevoll Zusammengetragenem. Nachher will er aufräumen und auf jeden Fall noch ein Weilchen nach Jamaica fahren, seiner Lieblingsdestination. Denn: «Die Welt anzuschauen, verändert das Bewusstsein!» Christoph Hoigné \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Galerie c/o Suti, Bern The End, Fr., 15.5., bis So., 14.6. www.suti.artgalleries.ch

Berner kulturagenda 2009 N° 20  

Ariane Haering und Benjamin Schmid feiern mit dem BKO den 200. Geburtstag von Mendelssohn Bartholdy. Ein langer Weg: In jungen Jahren war Ha...

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