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ZVG Säm Christen

Christoph Hoigné

N°06 7. bis 13. Februar 2008

Berns Gassenfasnacht: Drei Tage bunt schillerndes Treiben

Dekadenz oder unzähmbares Naturkind? Frank Wedekinds «Lulu» im Stadttheater Bern

Allerlei Narretei vor Sandsteinfassaden, welche die Unesco als Weltkulturerbe schützen will.

Friedericke Pöschel als männerverschleissende Lulu, verführt von Alsa Schöning (André Benndorff) und begehrt von Ferdinand (Diego Valsecchi).

Mit Pauken und Trompeten Die Nachtwandlerin der Liebe Am Wochenende lassen die Berner Närrinnen und Narren Pflastersteine vibrieren und sorgen für schaurig-schöne Musik unter den Laubenbögen. Zum 27. Mal treibt die Bärner Gassenfasnacht ihre bunten Blüten.

Lulu, die Bühnenfigur, welche die Männer reihenweise um den Verstand bringt, wurde zunehmend zur Femme fatale stilisiert, um so die Männer als Opfer statt als Täter erscheinen zu lassen. Im Stadttheater Bern inszeniert Ingo Kerkhof nun die Urfassung und präsentiert Lulu als naturhafte Kindfrau mit unerschöpflicher Lebensgier, die der bürgerlich-chauvinistischen Gesellschaft den Spiegel vorhält.

Wenn am Donnerstag um 20 Uhr der Bär aus seinem Winterschlaf geweckt und aus dem Käfigturm befreit wird, legen die Guggenmusiken wieder los. Bis in die frühen Stunden der Sonntagnacht können brave Bernerinnen und Berner ihrer wilden Lust am Musizieren, dem Schminken und Kostümieren frönen. Die Berner Fasnacht, mit ihren 27 Lenzen eine der jüngsten der Schweiz und dennoch Nummer drei nach Basel und Luzern, kennt viel weniger feste Regeln als die traditionellen Narren-Hochburgen. Wer mitmachen will, ist herzlich willkommen. Die drei närrischen Tage haben in Bern viele Gesichter: Wem das Tuten und Blasen in den Hauptgassen gar zu ohrenbetäubend wird, der flüchtet sich vielleicht in die Seitengassen, wo man immer wieder fantasievoll kostümierten Einzelfiguren und Gruppen begegnet. Poesie gehäuft gibts am Samstagvormittag, der in Bern traditionellerweise den feineren und leiseren Darbietungen, Strassentheatern und Schnitzelbänken, gehört. Wer das Spektakel lieber an sich vorbeiziehen lässt, als sich selber zu bewegen, setzt sich am besten in eine Altstadtbeiz oder am Samstagnachmittag in die Hauptgassen, wo der grosse Umzug vorbeizieht. Da kann man die Parade der 60 Guggenmusiken abnehmen, die zum Verein Berner Fasnacht gehören, und der auswärtigen Gäste, die sich einen der begehrten Plätze auf der Teilnehmerliste ergattert haben.

Die personifizierte Sexualität, das Urweib, die Nymphomanin oder gar die zerstörerische Kraft: Die Figur Lulu ist eine Projektionsfläche, die alle möglichen Herangehensweisen zulässt. Ihr Schöpfer Frank Wedekind (1864–1918) gilt als entschiedener Gegner des Naturalismus und schuf mit «Lulu» ein expressionistisches Drama mit grotesken Szenen und kolportageartigen Elementen. 1895 erschien sein Bühnenstück «Der Erdgeist», später die Fortsetzung «Die Büchse der Pandora» und 1913 verschmolz Wedekind die beiden Bühnenwerke zu «Lulu», einer Tragödie in fünf Akten. Auf deutschsprachigen Bühnen gehört «Lulu» zu den meistgespielten Stücken.

Gegen Radau und Ruhestörung Erwartet werden Zehntausende Besucherinnen und Besucher. Die Organisatoren der Berner Fasnacht, letztes Jahr mit dem renommierten und hochdotierten

gros­sen Kulturpreis der Burgergemeinde Bern ausgezeichnet, legen grossen Wert auf Ordnung und Sauberkeit. Sie haben zum Jugendschutz in Sachen Alkoholkonsum ein eigenes Präventionskonzept ausgearbeitet. Auch wollen sie Rücksicht nehmen auf die Bedürfnisse der Altstadtbewohnerinnen und -bewohner und diese so gut wie möglich vor Lärm und Dreck schützen. Etwa mit Plakaten, welche vor den Hauseingängen daran erinnern, dass Wohlerzogene nicht auf die Strasse pinkeln: «Bisle hie – sicher nie!» Und durch die enge Zusammenarbeit mit den Altstadtleisten, welche die Interessen der Bewohner und Gewerbetreibenden vertreten. Nach der Messerstecherei im vergangenen Jahr haben neben der Polizei auch die Fasnachtsverantwortlichen Massnahmen ergriffen, wie Noëlle de Preux, die Präsidentin des Vereins Berner Fasnacht versichert. (Interview mit Noëlle de Preux und Fasnachtsprogramm auf Seite 12.) Polo Hofers Bärentanz Für das Sujet von Plakat, Fasnachtsplakette und Fasnachtswein lässt der wegen seiner Stimmbanderkrankung bis auf weiteres verstummte Rockmusiker Polo Hofer die Bären tanzen und zu Pauken und Trompeten greifen. Immerhin ist «Polo National», der sich vor ein paar Jahren in Oberhofen am Thunersee niedergelassen hat, von Haus aus Werbegrafiker und konnte so wenigstens ein paar Stunden bis zu seinem allseits erwarteten Comeback auf der Bühne überbrücken.  hoi \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

www.fasnacht.be

Das unbezähmbare Naturkind In Bern nimmt sich nun Regisseur Ingo Kerkhof den Stoff vor. Er sieht in Lulu weniger die Femme fatale, sondern vielmehr das Naturhafte, Unbezähmbare, das in einer bürgerlichen Gesellschaft zuletzt den Tod finden muss, da es nicht zu zähmen ist. Lulu wird im fünften und letzten Akt in London von Jack the Ripper ermordet, was von den Zeitgenossen als ausgleichende Gerechtigkeit empfunden wurde. Im Deutschland der Kaiserzeit sah man Lulu als Personifikation der Sünde und der Anarchie: Sie wurde als erotischer Würgeengel, von dem ein Grauen ausging, empfunden. Seit 1945 wird die Figur genau umgekehrt verstanden: Lulu als Ideal des natürlichen Menschen, Lulu als Vertreterin einer unbedingten Moral oder Märtyrerin der unverstandenen Frauennatur, deren Leben die Liebe ist. In Ingo Kerkhofs Inszenierung übernimmt die deutsche Schauspielerin Friederike Pöschel den Part der Lulu. Sie empfindet

die Figur als durchwegs positiv und glaubt sogar, dass die Welt vielleicht um einiges schöner wäre, wenn alle wie Lulu wären. «Mir gefällt ihre Lebenslust, Energie und Neugierde», beschreibt sie die Rolle, die ihr viele Kostümwechsel beschert. Denn Lulu ist in ständiger Wandlung begriffen. Wie eine Schlange häutet sie sich nach jedem Liebhaber, den sie hinter sich lässt. Eine Nachtwandlerin der Liebe, die in Berlin, Paris und London ihre Verführungskünste einsetzt. Keiner kommt hier lebend raus Kerkhof lässt das Stück in einem abstrakten Raum spielen und betont so das Expressionistische, das bis heute modern wirkt. Die Bühne, bestehend aus einer angeleuchteten Plexiglasfläche, ist Bühne des Lebens und lässt unterschiedliche Assoziationen zu. Friederike Pöschel: «Für mich symbolisiert diese Bühne die kalte Welt. Ich muss immer an Eis denken, wenn ich darauf spiele.» Tatsächlich kommt Lulu aus der Gosse, findet aber trotz gesellschaftlichem Aufstieg keine wärmere Welt vor. Nur der Tod erlaubt ihr, wie auch den männlichen Protagonisten, die Bühne zu verlassen. Im Laufe des Stückes wird der Spielraum immer grösser und abstrakter, sodass die Figuren zunehmend verlorener wirken. Diese Einfachheit wählte Kerkhof, weil er in Wedekind einen Minimalisten sieht, der mit nur ganz wenigen Motiven zu spielen wusste. Das Minimalistische spiegelt sich auch in der Musik, für welche die beiden experimentellen Klangkünstler Philipp Ludwig Stangl und Michael Frei verantwortlich sind. Die Musik funktioniert wie der Puls des Stückes, wie ein Atem, der allmählich ausgeht und versinnbildlicht,

dass Lulus fatales Ende von Anfang an vorgezeichnet ist. Trotz der Tragik birgt das Stück auch viel Humor. Die von Lulu verführten Männer sind Karikaturen. Mit der Figur des Doktor Hilti wird gar ein Zürcher, der als Freier auftritt, ironisch gezeichnet. Schliesslich lebte der kosmopolitische Wedekind, ausser in Paris, London und München auch eine ganze Weile in der Schweiz und inspirierte sich an einem Schweizer Arzt für diese Figur. Das Kosmopolitische wird auch im vierten Akt offensichtlich, wo sich ausschliesslich Ausländer in einem dekadenten Varieté von Paris amüsieren und eher Kauderwelsch denn Französisch sprechen. Auch Lulu spricht eine universelle Sprache: die der Liebe. Helen Lagger \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Lulu. Stadttheater Bern Premiere: Sa., 8.2., 19.30 Uhr www.stadttheaterbern.ch­

Kulturbeutel Tanz – Made in Bern im Stadttheater 3 Stan und Ollie in Fraubrunnen  3 Small Talk mit DJ Pablo  3 Kind & Kegel  4 Hören & Sehen  5 Sang & Klang  6 Adolf Wölfli im Kunstmuseum Bern  7 Hand & Herz  8 Worte & Orte, Buchzeichen 9 Hin & Weg  10 Plüsch & Plausch  11 Interview zur Berner Fasnacht  12


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Impressum Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda Die ÂŤBerner KulturagendaÂť ist ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wĂśchentlich mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von 139 130 Exemplaren. Redaktion redaktion@kulturagenda.be Christoph HoignĂŠ (hoi), Leitung: christoph.hoigne@kulturagenda.be Nadine Guldimann (ngu), Stv. Leitung: nadine.guldimann@kulturagenda.be Claudia Sandke (sa), Produzentin: claudia.sandke@kulturagenda.be Annette Frommer (afro), Praktikantin, Isabelle Haklar (ish), Praktikantin: praktikum@kulturagenda.be Freie Mitarbeiter: Franziska Egli (fee), Michael Feller (mfe), Sonja Koller (soko), Helen Lagger (hel), David WegmĂźller (daw) Adresse: Redaktion Berner Kulturagenda, Progr (Zentrum fĂźr Kulturproduktion), Waisenhausplatz 30, Postfach 5414, 3001 Bern Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05, Internet: www.kulturagenda.be Die Nr. 8 der Berner Kulturagenda erscheint am 20.2.08. Redaktionsschluss 8.2.08. Die Nr. 9 der Berner Kulturagenda erscheint am 27.2.08. Redaktionsschluss 15.2.08. FĂźr unverlangt eingesandtes Material Ăźbernimmt die Redaktion keine Haftung. Agendaeinträge BKA Nr. 8 bis am 8.2.08 / BKA Nr. 9 bis am 15.2.08 Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ: Berner Zeitung BZ, Veranstaltungen, Postfach 5434, 3001 Bern E-Mail veranstaltungen@hinweise.ch Fax 031 330 39 88 Ă&#x153;ber die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion der Berner Kulturagenda. Ă&#x201E;nderungen durch die Veranstalter vorbehalten. Verlag / Inserate / Sponsoring verlag@kulturagenda.be Olivier Wermuth: olivier.wermuth@kulturagenda.be

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Verlag Berner Kulturagenda, Progr (Zentrum fĂźr Kulturproduktion), Waisenhausplatz 30, Postfach, 3001 Bern Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05, Internet: www.kulturagenda.be Die Nr. 8 der Berner Kulturagenda erscheint am 20.2.08. / Inserateschluss 8.2.08. Abonnemente Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern â&#x20AC;&#x201C; inkl. Berner Kulturagenda â&#x20AC;&#x201C; kann fĂźr CHF 110.â&#x20AC;&#x201C; jährlich abonniert werden. Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern, dem Kanton Bern und der Burgergemeinde Bern fĂźr die finanzielle UnterstĂźtzung. Korrektorat (redaktionelle Beiträge): Korrektorat Vogt Druck und Vertrieb: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dĂźrfen von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate â&#x20AC;&#x201C; auch in bearbeiteter Form â&#x20AC;&#x201C; in Online-Dienste einzuspeisen. Jeder Verstoss gegen dieses Verbot wird gerichtlich verfolgt.

inszenierung: marion rothhaar mit: rainer diekmann samuel enslin zara nydegger jonas vietzke

der bund

Mit der mal amßsanten, mal beklemmenden Geschichte von drei deutschen MÜchtegernterroristen adaptiert das Theater an der Effingerstrasse ein weiteres Mal auf ansprechend-professionelle Weise einen Filmstoff fßr die Bßhne. Temporeich und klug disponierend inszeniert hat den Krimiabend die bisher als Assistentin tätige Marion Rothhaar als erste, durchaus geglßckte und vom Publikum mit viel Beifall bedankte eigenständige Regiearbeit.

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Wenn Tänzer den Wald roden

Die Tänzerin Hui-Chen Tsai aus Taiwan, bei «Tanz – Made in Bern» als Choreografin und Tänzerin im Einsatz.

Christoph Hoigné

«Balancé, coupé, jeté» ruft die Ballettmeisterin mit englischem Akzent. Die Tänzer und Tänzerinnen sind konzentriert, schwitzen und repetieren immer wieder die gleichen Bewegungsabläufe. Wir befinden uns in einem Übungsraum des Ballett-Ensembles des Stadttheaters Bern. Geübt wird für «Tanz – Made in Bern», ein Projekt, das einem experimentellen Workshop gleicht. Die Idee stammt aus den 7oer-Jahren, als man feststellte, dass es keine eigentliche Choreografen-Ausbildung gibt, sondern viele Tänzer einfach in den Beruf hineinwachsen. Seither werden als Förderungsmassnahme in allen grossen Theaterhäusern der Welt die Tänzer aufgefordert, ihre eigenen Choreografien zu präsentieren, wobei einige dadurch möglicherweise ihre wahre Berufung entdecken. In Bern präsentieren acht Tänzerinnen und Tänzer neun lose aufeinanderfolgende Stücke. Die meisten fungieren in Doppelrollen als Choreografen bei der eigenen Produktion und als Tänzer bei den Kollegen.

SmallTalk

In Joshua Montens Stück greifen die Tänzerkollegen zu Baumscheren und einer Kettensäge.

Wachstum und Zerfall Die aus Taiwan stammende Hui-Chen Tsai hat sich bei ihrer Choreografie von der Schönheit der Natur inspirieren lassen. Entstanden ist ein multimediales Projekt: Videoprojektionen zeigen Wachstum und Zerfall eines Baumes. Musikalisch setzt Hui-Chen Tsai auf zeitgenössische Komponisten wie etwa die Australier Lisa Gerrard und Pieter Bourke oder den norwegischen Pianisten Ketil Bjornstad, von welchem sie «Sea III» und «Sea VIII» benutzt. Die Tänzer tragen hautfarbene Kostüme und bilden in ihren gedehnten Bewegungen oftmals ein organisches Ganzes. So wie die Jahreszeiten Spuren beim Baum in der Videoprojektion hinterlassen, befindet sich auch die Gruppe der Tänzer in ständiger Evolution, wodurch Bilder von Tod, Geburt und Neuanfang suggeriert

werden. Ein abstraktes Stück, in dem es keine eigentlichen Charaktere und keine klare Handlung gibt. Tanz mit der Kettensäge Ganz anders bei dem Amerikaner Jo­ shua Monten. Sein Stück ist für vier Protagonisten gedacht: Ein Pilzsammler, eine Umweltschützerin, ein Tourist und ein Perverser haben alle etwas in einem Wald zu suchen. «Waldrodungen vor dem Tunnelbau» nennt er seine eigenwillige Produktion, die auch musikalisch zu überraschen vermag. Seine Tänzer bewegen sich unter anderem zu Ländlermusik, etwa zum Stück «Dr Rigitüüfel». Der Tunnelbau der Neat, die Verschrobenheit und gleichzeitige Multikultu­ ralität der Schweiz wie auch die Freude an der Natur haben den begeisterten Wanderer zu diesem Thema inspiriert. Drei Bäume dienen bei Joshua Montens Waldrodung als Requisiten. Im Laufe des Stückes werden alle drei gefällt. Kein Wunder, weint die Umweltschützerin, während der Perverse aus dem Unterholz schleicht und sich an ihr vergreift. Am Ende kommt sogar eine Kettensäge zum Einsatz. Hui-Chen Tsais abstrakter Tanz und Joshua Mortens narratives Ballett-Theater sind nur zwei Beispiele aus dem Potpourri der vielfältigen Produktionen, die «Tanz – Made in Bern» hervorgebracht hat. Doch sie zeigen, wie unterschiedlich zeitgenössischer Tanz heute interpretiert wird. Ganz ähnlich wie in der bildenden Kunst gelten Kategorien wie abstrakt und figurativ auch im Tanz nicht mehr: Anything goes – und die Fabulierlust ist auf dem Vormarsch.   Helen Lagger

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Tanz – Made in Bern Stadttheater Bern, Vidmar 1, Liebefeld Premiere am Do., 7.2., 19.30 Uhr www.stadttheaterbern.ch

Stan und Ollie sind nicht dick und doof

Aus Liebe zu Urs Widmer «Stan und Ollie in der Schweiz» wurde 1980 im Zähringer-Theater in der Berner Matte uraufgeführt. Nun holt Sylvia Kohli-Gerber die beiden, im deutschen Sprachraum zu Kohli-Gerbers Ärger abschätzig mit «Dick und Doof» betitelt, zurück. Kohli-Gerber ist seit langem «verliebt in die Texte Widmers» und wollte daher ihren Regie-Wiedereinstieg nach 25 Jahren mit einem Stück dieses Autors geben. Zugleich auch als eine Art Hommage an Stan Laurel und Oliver Hardy, «zwei Weltklassekünstler», zwei der besten Komiker aller Zeiten, nebst Charly Chaplin und Buster Keaton. Eduard Inäbnit, der gleich sieben Rollen im Stück verkörpert, kann auf eine langjährige Karriere als Laiendarsteller zurückblicken. Seit 1973 ist er bei der Neuen Volksbühne Bern dabei, war auch

Stan (Simon Heiniger), Ollie (Jürg Bongni) im Gespräch mit einem Wirtshausgast (Eduard Inäbnit). schon in Stücken von Horvath oder Gotthelf zu sehen. Musikalisch begleitet wird die Schauspieltruppe von der Akkordeonistin Monika Hegglin. Der 1938 in Basel geborene Schriftsteller Urs Widmer wurde unter anderem mit dem Bertolt-Brecht-Literaturpreis der Stadt Augsburg ausgezeichnet und schrieb Theaterstücke wie «Die lange Nacht der Detektive» (1973), «Nepal» (1977) oder das 1997 veröffentlichte Drama «Top Dogs».

Der 35-jährige Pablo Cherpillod: nicht nur am Plattenteller engagiert. Berner Kulturagenda: Pablo, du legst schon seit 15 Jahren auf. Wie hat sich dein Musikgeschmack entwickelt? DJ Pablo: Angefangen habe ich mit Funk, Soul und Acid Jazz. Nach und nach sind Hip-Hop und Rap dazu­ gekommen. Heutzutage lege ich die alten Scheiben ab und zu immer noch gerne auf, denn mit Rap lernt man als DJ sein Handwerk. Mein neuer Sound sind fett gebrochene Breakbeats und Samples vom Drum and Bass bis Jazz. DJs machen selten durch gesellschaftliches Engagement von sich reden. Du hingegen bist politisch aktiv. Ich will die Musik in den Vordergrund stellen und nicht meine Visage. Als Halbtibeter ist es selbstverständlich, dass ich mich für die Freiheit oder zumindest Respektierung der elementaren Menschenrechte einsetze. Worum geht es bei deinem Projekt «Make some noize for Tibet»? Es wird eine Compilation mit Freiheitssongs. Wir rufen Sänger, Rapper und Songwiter auf, eine Botschaft für die Freiheit von Tibet aufzunehmen, und machen daraus einen Track. Leute aus der ganzen Welt machen bereits mit: unter anderem die Bernerin Steffe la Cheffe und eine Rockband aus Dharamsala. In einem Song habe ich eine Rede von Lhadon Tentog, dem Präsidenten der Organisation Students for a free Tibet, auf einen Track von Ramax gemixt, und es passt! Toll wäre es, wenn Bands fertige Songs beisteuern würden. Wie stehst du zu den diesjährigen Olympischen Spielen in Peking? Da stellt sich die Frage: Wie Fairplay zelebrieren, ohne die Menschenrechte zu respektieren? Boykottieren bringt nichts. Ich unterstütze lieber das Team Tibet, eine Initiative von Exil-Tibetern, die durchsetzen will, dass in Peking ein eigenes olympisches Team startet.

Mit dem 1979 entstandenen Werk (ursprünglicher Titel: «Stan und Ollie in Deutschland») konfrontiert Widmer die Zuschauer mit einer Portion Kultur- und Gesellschaftskritik: durchaus augenzwinkernd. Isabelle Haklar

Du bist auch Initiant des Projekts für einen Skaterpark vor der Reitschule. Habt ihr das nötige Geld dafür zusammen? Leider nicht. Wir erhalten von der SBB keinen Werbeplatz an der Eisenbahnbrücke, und ohne diesen steigt kein Sponsor ein. Nun versuchen wir, den Skatepark zentimeterweise zu verkaufen. Beim Förderverein sk8.be kann man für 10 Franken 10×10 cm erwerben. Und am 21. Juni machen wir am internationalen Go Skateboarding Day mit.  Nadine Guldimann \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

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Stan und Ollie in der Schweiz Schlosskeller Fraubrunnen Premiere: Fr., 8.2., diverse weitere Vorstellungen bis 8.3.

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Gott liebt die Musik, und nur musikalische Menschen dürfen in den Himmel. Stan (gespielt von Simon Heiniger) und Ollie (Jürg Bongni) sind es nicht. Daher fallen sie, nach einem kurzen himmlischen Gastspiel, auf die Erde zurück. Dort schlagen sie wortwörtlich auf der Strasse auf, denn Schweizer Franken hat ihnen der Liebe Gott nicht mitgegeben. Auch keine nützlichen Essensmarken, wie sich später herausstellt. Erneut auf irdischen Strassen, werden die beiden sogleich mit der ersten Autoritätsperson, einem Polizisten (Eduard Inäbnit), konfrontiert. Dieser erleichtert Stan und Ollie die Integration in den Schweizer Alltag nicht unbedingt und vermag auch Stans beständigen Hunger nicht zu stillen. Während ihres Aufenthaltes in der Schweiz gelingt es den beiden Gestalten in Frack und Zylinder jedoch stets, das Gesetz auf charmante Art und Weise zu umgehen, den Mühlen der Bürokratie, etwa in Gestalt einer Postchefin (Alexandra Vogt), nicht zum Opfer zu fallen.

Auf der Bühne sind Stan und Ollie fast genauso komisch, wie wir sie von der Leinwand kennen, als schwarzweisse Stummfilmhelden. Ollie als «Mann von Welt» allwissend und grossspurig, Stan eher tollpatschig und naiv. So irren die beiden auf Schweizer Strassen umher, bis sie am Ende des Stückes auch von dort wieder vertrieben werden – trotz ihrer «menschlichen Gesichter».

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Im gemütlichen 60-plätzigen Kleintheater Schlosskeller Fraubrunnen zeigen vier Laienschauspieler unter der Regie von Sylvia Kohli-Gerber das Theaterstück «Stan und Ollie in der Schweiz» des Schweizer Autors Urs Widmer.

mit DJ Pablo ZVG

Christoph Hoigné

Das Ballett-Ensemble des Berner Stadt­ theaters offeriert in den Vidmarhallen ein bunt gemischtes Programm. «Tanz – Made in Bern» erlaubt den Tänzern und Tänzerinnen, für einmal in die Rollen der Choreografen zu schlüpfen und dabei ihre ganz persönlichen Stücke zu inszenieren.

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Lieblingsmusik von DJ Pablo. Dampfzentrale, Bern Fr., 8.2., 22 Uhr www.myspace.com/pabster


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Kinder & Jugend /// Märkte & Messen Zirkus /// Freizeit /// Ausflßge

SchtärnefÜifi in der Villa Bernau

Die Zauberlaterne zeigt ÂŤJames und der RiesenpfirsichÂť ÂŤBabytalkÂť â&#x20AC;&#x201C; das Kinder-Krieg-Musical

Mit dem aktuellen Programm Zvorderscht i de Loki, einer abwechslungsreichen Reise durch die Musikstile, beehrt die Kinder-Kult-Band die Villa Bernau in Wabern. Mit ihren coolen Hits fßr Kids begeistern die vier Musiker und Musikerin Sibylle Aeberli seit mehr als 12 Jahren die kleinen Popfans. Kindergerecht, aber mit Niveau, schreibt Boni Koller die Liedtexte fßr SchtärnefÜifi. Villa Bernau, Wabern. So., 10.2., 16 Uhr

Nachdem seine Eltern von einem Rhinozeros gefressen wurden, muss James bei seinen schrecklichen Tanten leben. Von einem Fremden bekommt er die Zutaten fßr einen Zaubertrank, aus dem ein Riesenpfirsich wächst, der davonrollt und ßbers Meer nach New York treibt. Das alles erzählt der fantastische Film von Henry Selick. Zauberlaterne Bern. Kino ABC, Bern. Mi., 13.2., 14 und 16 Uhr

Wie der Titel erahnen lässt, geht es bei Babytalk ums Kinderkriegen, irgendwie. Denn Frau und Mann setzen sich deswegen ganz schÜn unter Druck. Suzanne Fabian und Roland Duppenthaler präsentieren, unter der Regie von Katharina Kronberg, ein heiteres Musical von Peter Lund und Thomas Zaufke. Theater Remise, Bern. Premiere: Sa., 9.2., 20 Uhr, So., 10.2. und 17.2., 17 Uhr, Fr., 15., und Sa., 16.2., 20 Uhr

Langenthal Fasnacht GĂśnnerabend in div. Lokalen. Anschl. Tanz im Bären mit Stephanâ&#x20AC;&#x2122;s Happy Sound. I-Guggete in der Gaudi-Bar. diverse Lokale. 20.01 Uhr

Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Kunst erleben, erforschen und umsetzen â&#x20AC;&#x201C; spontan und ohne Voranmeldung. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00 Uhr

Donnerstag, 07.02. Bern Bärner Fasnacht 20h: Bärebefreiig beim Käfigturm, Usschwärme. 21h: Vernissage beim Alten Schlachthaus: ÂŤRatsmiezen und Ratskater bevĂślkern die RathausgasseÂť. Mit Guggeauftritt. Altstadt. 20.00 Uhr Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Kunst erleben, erforschen und umsetzen â&#x20AC;&#x201C; spontan und ohne Voranmeldung. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Kunst erleben, erforschen und umsetzen â&#x20AC;&#x201C; spontan und ohne Voranmeldung. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00 Uhr Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Kunst erleben, erforschen und umsetzen â&#x20AC;&#x201C; spontan und ohne Voranmeldung. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Kunst erleben, erforschen und umsetzen â&#x20AC;&#x201C; spontan und ohne Voranmeldung. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 16.00 Uhr ///////////////////////// Biel Fasnacht: Auftritte der Schnitzelbänke und Guggenmusiken In 10 Restaurants u.a.: Konzertsaal ­(Kongresshaus), Vereinssaal (Kongresshaus) Volkshaussaal , Rest. Romand, Rest. ­Union, Rest. Barrique, Festzelt Silbergasse. ­Altstadt. 20.00 Uhr ///////////////////////// Langenthal Märchenstunde Mit Ursula Wyss. Bibliothek. 16.15 Uhr

Freitag, 08.02. Bern Bärner Fasnacht 14h, Zeughausg.: Start Kinderumzug, 14.30-17.30h, rund ums MĂźnster: Kinder­ fasnacht. Thema: ÂŤKarl der KĂźhne zu Gast bei FreundenÂť. Vor Mitternacht, Rathausplatz: Häxesuppe mit Kitsch, Kannen, ­Ketten. Altstadt. 14.00 Uhr Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Kunst erleben, erforschen und umsetzen â&#x20AC;&#x201C; spontan und ohne Voranmeldung. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Kunst erleben, erforschen und umsetzen â&#x20AC;&#x201C; spontan und ohne Voranmeldung. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00 Uhr Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Kunst erleben, erforschen und umsetzen â&#x20AC;&#x201C; spontan und ohne Voranmeldung. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Kunst erleben, erforschen und umsetzen â&#x20AC;&#x201C; spontan und ohne Voranmeldung. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 16.00 Uhr ///////////////////////// Biel Fasnacht: VBG-Guggenmusiken In den Festzelten Guisanplatz und Zentral­ platz. Nachtumzug ab 20.30h durch die Bahnhofstrasse, Nidaugasse und Marktgasse. Festzelt, Guisanplatz. 18.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Antiquitäten- und Flohmarkt Auskunft: Tel. 079 340 99 73. Sägegasse, neben Coop Center/Hallenbad. 16.00 Uhr /////////////////////////

Samstag, 09.02. Bern Bärner Fasnacht Ab 10h: Strassentheater und Musik in der Kramgasse, 11.30: Schnitzelbänke beim Zähringerbrunnen, 14.30: Umzug durch die Gassen, anschl. Monsterkonzert auf dem Bundesplatz. Altstadt. 10.00 Uhr Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Kunst erleben, erforschen und umsetzen â&#x20AC;&#x201C; spontan und ohne Voranmeldung. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Kunst erleben, erforschen und umsetzen â&#x20AC;&#x201C; spontan und ohne Voranmeldung. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00 Uhr Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Kunst erleben, erforschen und umsetzen â&#x20AC;&#x201C; spontan und ohne Voranmeldung. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Kunst erleben, erforschen und umsetzen â&#x20AC;&#x201C; spontan und ohne Voranmeldung. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 16.00 Uhr ///////////////////////// Biel Fasnacht: Kinderumzug Anschl. Zvieri im Foyer Kongresshaus. Ab 20h Auftritt VBG-Guggenmusiken Fest­zelte Guisan- u. Zentralplatz, ab 21h Maskenund KostĂźmtreiben auf der Gasse. Kongresshaus. 14.00 Uhr

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///////////////////////// Burgdorf Antiquitäten- und Flohmarkt Auskunft: Tel. 079 340 99 73. Sägegasse, neben Coop Center/Hallenbad. 09.00 Uhr ///////////////////////// Langenthal Fasnacht Fischessen in div. Beizen im Stadtzentrum, ab 11.01: ErĂśffnungs-Sternmarsch zum ChoufhĂźsi. 14.01: ErĂśffnung Strassen­ fasnacht. 19.01, alte MĂźhle: FKK. 20.01, Marktgasse: Guggenspektakel. diverse Lokale. 11.01 Uhr Fasnacht Fasnachts-Klein-Kunst im Saal 303; ­Offene BĂźhne fĂźr Schnitzelbänke und Guggen im Restaurant. Alte MĂźhle, MĂźhleweg. 18.30 Uhr ///////////////////////// Thun Koexistenzen â&#x20AC;&#x201C; Kindervernissage Während die Erwachsenen an der Vernissage von ÂŤKoexistenzenÂť den Reden lauschen + Ausstellung ansehen, erforschen Kinder die Werke in Begleitung einer Kunstvermittlerin. Kreativ-Atelier. Ab 5 J. Vv: Gratis, ohne ­Anmeldung, . Kunstmuseum, Hofstetten­ strasse 14. 11.15 Uhr

Sonntag, 10.02. Bern Cendrillon (AschenbrĂśdel) Märchenoper von Jules Massenet. Ab 12 Jahren. Vv: Bern Billett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch. Stadttheater, Kornhausplatz 18. 18.00 Uhr Museums-Koffer Workshops fĂźr Kinder am Sonntag. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 10.30 Uhr Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Kunst erleben, erforschen und umsetzen â&#x20AC;&#x201C; spontan und ohne Voranmeldung. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

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u)CHÂŞBINÂŞDERÂŞ4RAUMÂŞUNDÂŞMUSSÂŞVERGE HENh ÂŞSAGTÂŞ!SCHENBRĂ&#x161;DELÂŞZUMÂŞ0RINZENÂŞ AUFÂŞDEMÂŞ"ALLÂŞIMÂŞÂŞ!KTÂŞDERÂŞ/PERÂŞ u#ENDRILLONhÂŞVONÂŞ*ULESÂŞ-ASSENETÂŞ7ASÂŞ EIGNETÂŞSICHÂŞBESSERÂŞDAZU ÂŞSICHÂŞDEMÂŞ 4RĂ&#x160;UMEN ÂŞDENÂŞEIGENENÂŞ'EDANKENÂŞHIN ZUGEBENÂŞALSÂŞ+UNST ÂŞALSÂŞ-USIKÂŞUNDÂŞ 4HEATERÂŞ7ELCHESÂŞKLEINEÂŞODERÂŞGROSSEÂŞ !SCHENBRĂ&#x161;DELÂŞTRĂ&#x160;UMTÂŞNICHTÂŞVONÂŞEINEMÂŞ ZAUBERHAFTENÂŞt0RINCEÂŞCHARMANT ÂŞDERÂŞ SIEÂŞAUSÂŞIHREMÂŞTRISTENÂŞ!LLTAGÂŞZUÂŞSICHÂŞINÂŞ SEINÂŞGOLDENESÂŞ3CHLOSSÂŞHOLTÂŞ$ERÂŞ+OM PONISTÂŞ*ULESÂŞ-ASSENETÂŞKLEIDETÂŞDIEÂŞ'E SCHICHTEÂŞNACHÂŞDEMÂŞGLEICHNAMIGENÂŞ -Ă&#x160;RCHENÂŞVONÂŞ#HARLESÂŞ0ERRAULTÂŞINÂŞBE TĂ&#x161;RENDEÂŞ+LANGEFFEKTEÂŞ

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Kinderkulturkalender Bern

Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Kunst erleben, erforschen und umsetzen â&#x20AC;&#x201C; spontan und ohne Voranmeldung. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Kunst erleben, erforschen und umsetzen â&#x20AC;&#x201C; spontan und ohne Voranmeldung. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 16.00 Uhr ///////////////////////// Biel Fasnacht: Fasnachtsumzug ApĂŠrokonzert im Festzelt Guisanplatz, 14h Start Umzug, 16.55h Sternenmarsch, 17.20h Monsterkonzert auf dem Zentralplatz und RangverkĂźndigung, ab 18h Narrenkongress im Kongresshaus. Innenstadt. 11.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Antiquitäten- und Flohmarkt Auskunft: Tel. 079 340 99 73. Sägegasse, neben Coop Center/Hallenbad. 10.00 Uhr ///////////////////////// Ittigen Prinzessin Isabella oder Prinzessin Isa bellt Puppentheater BĂśsiger/Frauchiger. ­Schulhaus Rain. 16.00 Uhr / 19.00 Uhr ///////////////////////// Langenthal Fasnacht: Umzug 14.14h: Start des Umzugs. Route: Zentralplatz-LĂśwenplatz-MarktgasseBahnhof­strasse-Theater-JurastrasseSpitalplatz-Zentralplatz. 19.31: Schnitzel­ bankrundkurs in 7 Restaurants. Stadtzentrum. 14.14 Uhr ///////////////////////// Ortschwaben Antik-Flohmarkt Aniquitäten, Raritäten, Kitsch, Sammlerobjekte, mehr als 60 Aussteller, mit Bistro. Mehrzweckhalle. 09.00 Uhr ///////////////////////// Thun Rumpelstilzchen Märchentourneetheater Fidibus. Regie: ­Sabina Rasser, Produzent: Roland MĂźnzel. Ab 4 Jahren. Vv: Papeterie Leutwyler, Thun. Schadausaal, Seestrasse 64. 15.00 Uhr ///////////////////////// Wabern SchtärnefĂśifi Mit neuer CD ÂŤZvorderscht i de LokiÂť. Villa Bernau, Seftigenstrasse 243. 16.00 Uhr

Montag, 11.02. Langenthal Fasnacht: Kinderfasnacht / Kehrausball 10.31, Markthalle: Spiel&Spass mit ­Zmorge, 13.01, Stadtzentrum: Kinderumzug, ab 14.15, Bären: Kindermaskenball. 20.01, Bären: Kehrausball. Stadtzentrum. 10.31 Uhr

///////////////////////// Solothurn Monatsmarkt Waren. Altstadt. 08.00 Uhr

Dienstag, 12.02. Bern Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Kunst erleben, erforschen und umsetzen â&#x20AC;&#x201C; spontan und ohne Voranmeldung. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00 Uhr Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Kunst erleben, erforschen und umsetzen â&#x20AC;&#x201C; spontan und ohne Voranmeldung. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Kunst erleben, erforschen und umsetzen â&#x20AC;&#x201C; spontan und ohne Voranmeldung. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 16.00 Uhr ///////////////////////// Langenthal Fasnacht: Cliquen-Charivari & Us-Guuggete 19.01h, Markthalle. Einlass nur mit Aktiv- und GĂśnner-Plakette. Uslumpete in div. ­Wirtschaften im Stadtzentrum. Markthalle, Herzogstrasse 8. 19.01 Uhr

Mittwoch, 13.02. Bern Dâ&#x20AC;&#x2122;Wassernixe Ein StĂźck Ăźber Nähe und Distanz, Halten und Loslassen fĂźr Kinder ab 5 Jahren. Vv: www.berner-puppentheater.ch; Tel. 031 311 95 85, . Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Kunst erleben, erforschen und umsetzen â&#x20AC;&#x201C; spontan und ohne Voranmeldung. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00 Uhr Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Kunst erleben, erforschen und umsetzen â&#x20AC;&#x201C; spontan und ohne Voranmeldung. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Kunst erleben, erforschen und umsetzen â&#x20AC;&#x201C; spontan und ohne Voranmeldung. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 16.00 Uhr Workshop: Genesis - pflanzlich-fantastische Entdeckungsreise Spezial-Workshop im Fotolabor fĂźr Kinder und Jugendliche. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr ///////////////////////// Konolfingen Märchenstunde Eintritt frei. Bibliothek, Gemeindehaus, Bernstrasse 1. 14.15 Uhr


7. bis 13. Februar 2008 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 37

5

Theater /// Tanz /// Kabarett /// Kleinkunst

Die Gellatis mit neuem Stück im Bären Buchsi

Die etwas andere Quiz-Show im «Kairo»

Alex Porter mit «GLUCK» in der Cappella

«Marmor, Stein und Eisen bricht – Glück auf Knopfdruck», so der Titel der neusten Produktion von Gellatis, sieben jungen Leute aus Biel, Bern und dazwischen. Im Stück, einer Fernsehshow ähnlich, empfängt ein Moderator Schlagergrössen und führt durch die Sendung mit Livemusik. Bären Buchsi, Münchenbuchsee. Sa., 9.2., 21 Uhr

Quizmaster «Lars Lucky», u.a. bekannt aus dem Radio ( DRS1 Golden Classics), präsentiert mit «Die Quiz-Show» eine willkommene Alternative zu Fussball, «Al Dente» oder langweiligen Liebeskomödien im TV. Wer schon immer wissen wollte, wie viele Beine das Tercheron hat, ist bei diesem Rätselabend goldrichtig. Café Kairo, Bern. Do., 7.2., 20.30 Uhr

Der in New York geborene Luzerner gilt als Pionier der Theaterzauberei. 2003 wurde er als charismatischer Magier, schalkhafter Geschichtenfabulierer, Schauspieler, Philosoph, Stimmen- und Fingerakrobat, Clown und Tänzer mit dem Schweizer Kleinkunstpreis ausgezeichnet. La Cappella, Bern. Mi., 6.2., bis Sa., 9.2., 19.30 Uhr und So., 10.2., 18 Uhr

///////////////////////// Walkringen Vorgeschter u hüt Heitere Szenen von Rudolf Stalder nach ­Motiven von Molière, gespielt von der ­Emmentaler Liebhaberbühne. Regie: Ulrich S. Eggimann. Vv: Emmentaler Liebhaber­ bühne, Tel. 031 741 60 20. Rüttihubelbad, Enggistein. 20.00 Uhr

///////////////////////// Ittigen Das letzte Wort Stück von Jack Popplewell. Regie: Angelo Nef. Theater Ittigen. Vv: www.theater-ittigen.ch. Oberstufenzentrum Rain. 20.00 Uhr

Heimspiel: Theres Burla: Désinspirations s. 9.2. Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47. 19.00 Uhr

///////////////////////// Langnau Strohmann-Kauz: Wasserschaden Sprechende Kleinkunst und feinsinnige ­Satire. Vv: Schär-Reisen Langnau, Tel. 034 408 08 08. Kellertheater, ­Schloss­strasse 6. 20.30 Uhr

Katharina Vogel: Speak Tenderness s. 9.2. Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47. 19.00 Uhr

Donnerstag, 07.02. Bern Alex Porter: Gluck Neues Solo-Programm des Luzerner Theatermagiers. Vv: www.la-cappella.ch Tel. 031 332 80 22. La Cappella, ­Allmendstrasse 24. 19.30 Uhr Die fetten Jahre sind vorbei Von Hans Weingartner/Gunnar Dressler. ­Inszenierung: Marion Rothhaar. Mit Rainer Diekmann, Samuel Enslin, Zara Nydeg­ ger, Jonas Vietzke. Vv: Tel. 031 382 72 72. ­Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Künstler Prudenz Meister zu neuem Leben. Vv: Café-Bar Alte Oele oder ­ www.theateralteoelethun.ch. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10. 20.15 Uhr

Freitag, 08.02. Bern Alex Porter: Gluck s.7.2. La Cappella, Allmendstrasse 24. 19.30 Uhr Die fetten Jahre sind vorbei s. 7.2. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Heimspiel: Anja Gysin: Corvieda Doppelabend mit Susanne Mueller Nelson. Vv: www.starticket.ch. Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr

Heimspiel: Xenia Themeli: Heterotopies Videoinstallation. Dampfzentrale Bern, ­Marzilistrasse 47. 19.00 Uhr

Heimspiel: Susanne Mueller Nelson: projekt.raum Doppelabend mit Anja Gysin Vv: www.starticket.ch. Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr

Lulu – Premiere Eine Monstretragödie von Frank Wedekind. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch. Stadttheater, Kornhausplatz 18. 19.30 Uhr (s. S.1)

Heimspiel: Xenia Themeli: Heterotopies Videoinstallation. Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47. 19.00 Uhr

Salto Natale: Synfunia s.7.2. Allmend. 20.00 Uhr

Premiere: Tanz – Made in Bern Choreografien von Erick Guillard, ­Chien-Ming Chang, Riley Watts, Martina Langmann, Joshua Monten, Gary Marshall, Hui-Chen Tsai. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch. Stadttheater, Vidmarhalle 1, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr (s. S.3) Salto Natale: Synfunia Jubiläumsshow zum 5-jährigen Bestehen von Salto Natale. Farben, Spektakel, Musik und Poesie. Vv: www.ticketcorner.com. Allmend. 20.00 Uhr Wild Ein sagenhafter Winternachtsspaziergang in eine vergessene Zeit. Jeden Do und bei ­jeder Witterung. Anmeldung erforderlich: Tel. 031 839 64 09, Infos www.mesarts.ch Treffpunkt: Meret-Oppenheim Brunnen, Waisenhausplatz. 19.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Nora oder ein Puppenheim Schauspiel von Henrik Ibsen. Produktion: Theater Biel Solothurn. Inszenierung: Katharina Rupp. Vv: Vv: Buchhandlung Langlois, Kronenplatz, Tel. 034 422 21 75. Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Ittigen Das letzte Wort Stück von Jack Popplewell. Regie: Angelo Nef. Theater Ittigen. Vv: www.theater-ittigen.ch. Oberstufenzentrum Rain. 20.00 Uhr ///////////////////////// Oberhofen Thun‘see Lorenz Keiser: Affentheater Kabarett. Vv: Vv: Tel. 033 243 14 21. ­Dachbühne Klösterli, Unt. Stadelstr. 26. 20.00 Uhr ///////////////////////// Thun Hohe Stirnen: Absecklen, wenn es Zeit ist Pedro Lenz (Texte) und Patrik Neuhaus ­(Musik) erwecken den Berner Poeten, Tagträumer, Weltenbummler und rastlosen

Tanz – Made in Bern s. 7.2. Stadttheater, Vidmarhalle 1, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr (s. s. 3) ///////////////////////// Biel Boccaccio Operette von Franz von Suppé. Vv: www.theater-biel.ch; Tel. 032 328 89 70. Stadttheater, Burggasse 19. 20.00 Uhr ///////////////////////// Fraubrunnen Stan und Ollie in der Schweiz Von Urs Widmer, Berndeutsche Bearbeitung von Sylvia Kohli-Gerber. Vv.: http://duda.ch/schlosskeller. Schlosskeller. 20.15 Uhr (s. s .3) ///////////////////////// Konolfingen Der Versicherer Ein tragisch-komischer Monolog von Francesco Micieli. Regie: Peter Stoytschev. Mit Peter Leu als Versicherer. Mit Menü. Vv: Reservation: Tel. 031 791 26 11. Schloss Hünigen. 19.30 Uhr ///////////////////////// Murten Usfahrt Murte Satirische Momentaufnahmen am Rande ­einer Autobahn nach Pinkus/Walsh. Regie: Franz Strasky. Eigenproduktion Kellertheater Murten. Vv: Altstadtbuchhandlung Murten, Tel. 026 670 57 77. Kulturzentrum im ­Beaulieupark, Prehlstr. 13. 20.15 Uhr ///////////////////////// Solothurn Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt) Von Adam Long, Daniel Singer und Jess ­Winfield. Stadttheater, Theatergasse 16-18. 20.00 Uhr ///////////////////////// Thun Abrasso Ein «Theaterstück» voller Poesie zwischen Tragik und Komik. Company Perron 2 mit ­Ahtiv Chanlen und Manuel Rytz. Vv: Café-Bar Alte Oele oder www.theateralteoelethun.ch. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10. 20.15 Uhr

Samstag, 09.02. Bern Alex Porter: Gluck s.7.2. La Cappella, Allmendstrasse 24. 19.30 Uhr Baby-Talk Das Kinder-Krieg-Musical von Peter Lund und Thomas Zaufke. Regie: Katharina Kronberg. Theater «AUFTRITT» mit Suzanne ­Fabian und Roland Duppenthaler. Vv: Theater Remise, Tel. 031 859 12 07. ­Theater Remise, Laupenstr. 51. 20.00 Uhr Die fetten Jahre sind vorbei Von Hans Weingartner/Gunnar Dressler. ­Inszenierung: Marion Rothhaar. Mit Rainer Diekmann, Samuel Enslin, Zara Nydegger, Jonas Vietzke. Vv: Tel. 031 382 72 72. ­Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Heimspiel: Katharina Vogel: speak tenderness Tanz. Doppelabend mit Theres Burla. ­ Vv: www.starticket.ch. Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr Heimspiel: Theres Burla: Désinspirations Doppelabend mit Katharina Vogel. Vv: www.starticket.ch. Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr Heimspiel: Xenia Themeli: Heterotopies Videoinstallation. Dampfzentrale Bern, ­Marzilistrasse 47. 19.00 Uhr Katharina Vogel: Speak Tenderness Die Bieler Tänzerin zeigt in ihrer neuen ­Produktion den aktuellen Stand ihrer ­Bewegungsforschung.­ Res.: www.starticket.ch, 0900 325 325. Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr My Fair Lady Musical nach George Bernard Shaws ­«Pygmalion». In deutscher Sprache. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch. Stadttheater, Kornhausplatz 18. 19.30 Uhr Prinzessinnendramen – Jackie Schauspiel von Elfriede Jelinek. Mit ­Heidi Maria Glössner. Vv: Bern Billett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch. Stadttheater, Vidmarhalle 2, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr Salto Natale: Synfunia s.7.2. Allmend. 15.00 und 20.00 Uhr ///////////////////////// Biel Shakespeares sämtliche Werke (leicht ­gekürzt) Komödie von Adam Long, Daniel Singer und Jess Winfield. Vv: www.theater-biel.ch; Tel. 032 328 89 70. Stadttheater, Burg­gasse 19. 19.00 Uhr ///////////////////////// Fraubrunnen Stan und Ollie in der Schweiz s.8.2. Schlosskeller. 20.15 Uhr (s. S.3)

///////////////////////// Münchenbuchsee Theatergruppe Gellatis: Marmor, Stein und Eisen bricht – Glück auf Knopfdruck Theater & Musik. Vv: www.baerenbuchsi.ch; Tel. 031 869 02 99. Bären Buchsi, ­Bern­strasse 3. 21.00 Uhr ///////////////////////// Muri b. Bern DinnerKrimi: Tatort Hochezitssuite Mischung aus Erlebnisgastronomie und ­interaktivem Theater. www.dinnerkrimi.ch. Vv.: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Landgasthof Sternen, Thunstrasse 80. 19.00 Uhr ///////////////////////// Murten Usfahrt Murte s. 8.2. Kulturzentrum im Beaulieupark, Prehlstr. 13. 20.15 Uhr ///////////////////////// Solothurn Never come back Airline s. 8.2. Kulturm, St. Urbangasse. 20.30 Uhr ///////////////////////// Ueberstorf Au das no! Komödie von Ronny Sunters. Regie: Cornelia Schütz. Theatergruppe Ueberstorf. Vv: Tel. 031 741 11 64; nachmittags. ­Restaurant Schlüssel. 14.30 und 20.00 Uhr ///////////////////////// Walkringen Vorgeschter u hüt s. 8.2. Rüttihubelbad, Enggistein. 20.00 Uhr

Sonntag, 10.02. Bern Alex Porter: Gluck s.7.2. La Cappella, Allmendstrasse 24. 18.00 Uhr Baby-Talk s.9.2. Theater Remise, Laupenstrasse 51. 17.00 Uhr Die fetten Jahre sind vorbei s.7.2. Theater an der Effingerstrasse 14. 17.00 Uhr Die schwarze Spinne Nach der gleichnamigen Novelle von ­Jeremias Gotthelf. Bühnenfassung von Erich Sidler. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch. Stadttheater, Vidmarhalle 1, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 18.00 Uhr Heimspiel: Katharina Vogel: speak ­tenderness s. 9.2. Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47. 19.00 Uhr

Heimspiel: Xenia Themeli: Heterotopies Videoinstallation. Dampfzentrale Bern, ­Marzilistrasse 47. 19.00 Uhr

Salto Natale: Synfunia s.7.2. Allmend. 14.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Boccaccio Operette von Franz von Suppé. Vv: www.theater-solothurn.ch; Tel. 032 626 20 70. Stadttheater, Theatergasse 16-18. 17.00 Uhr

Manuel Stahlberger und Band: Wortwitz und Biomusik Chanson. La Cappella, Allmendstrasse 24. 20.00 Uhr Rigoletto Melodrama von G. Verdi. Vv: Bern Billett, ­Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch. Stadttheater, ­Kornhausplatz 18. 19.30 Uhr The Homefront Schauspiel von Enda Walsh. Deutsch­ sprachige Erstaufführung. Vv: Bern Billett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch. Stadttheater, ­Vidmarhalle 1, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr

Mittwoch, 13.02.

///////////////////////// Thun Esther Hasler: Küss den Frosch! Eine Frau, ein Klavier und 17 Chansongs. Vv: Kollekte. Kulturgruppe Markus, Markuskirche, Schulstrasse 45A. 17.00 Uhr

Bern Daniela Janjic: Gelbe Tage Uraufführung. Krieg ganz privat: Die Auswirkungen eines ethnischen Konfliktes auf eine Paarbeziehung. Vv: Münstergass-Buchhandlung, Münstergasse 33-35. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr

///////////////////////// Ueberstorf Au das no! s. 9.2. Restaurant Schlüssel. 17.00 Uhr

Für Garderobe keine Haftung s. 12.2. Theater am Käfigturm, Spital­gasse 4. 20.00 Uhr

///////////////////////// Walkringen Vorgeschter u hüt s. 8.2. Rüttihubelbad, Enggistein. 20.00 Uhr

Heimspiel: Lázaro Godoy: Jugo de Limon Doppelabend mit Regula Vögelin. Vv: www.starticket.ch. Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr

Montag, 11.02. Bern Heimspiel: Xenia Themeli: Heterotopies Videoinstallation. Dampfzentrale Bern, ­Marzilistrasse 47. 19.00 Uhr ///////////////////////// Muri b. Bern Liebes-Lyrik mit dem Liederweib ­ Dorothea Walther Mit 4-Gang-Menü. Reservationen: Tel. 031 950 71 11, Info@sternenmuri.ch Landgasthof Sternen, Thunstrasse 80. 19.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Führung durchs Stadttheater und Einführung zu Mutters Courage Mit Silvie von Kaenel, Dramaturgin ­Schauspiel. Anmeldung: Volkshochschule Solothurn VHS, Tel. 032 622 97 33 oder Zentralbibliothek ZB, Tel. 032 627 62 14. Stadttheater, Theatergasse 16-18. 18.00 Uhr

Dienstag, 12.02. Bern Daniela Janjic: Gelbe Tage Uraufführung. Krieg ganz privat: Die ­Auswirkungen eines ethnischen Konfliktes auf eine Paarbeziehung. Vv: Münstergass-­Buchhandlung, Münstergasse 33-35. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Für Garderobe keine Haftung Comedy von und mit Peter Shub. Vv: www.theater-am-kaefigturm.ch; Tel. 031 311 61 00. Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4. 20.00 Uhr Heimspiel: Xenia Themeli: Heterotopies Videoinstallation. Dampfzentrale Bern, ­Marzilistrasse 47. 19.00 Uhr

Heimspiel: Regula Vögelin: Invisible Doppelabend mit Làzaro Godoy. Dampf­ zentrale Bern, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr Heimspiel: Xenia Themeli: Heterotopies Videoinstallation. Dampfzentrale Bern, ­Marzilistrasse 47. 19.00 Uhr Lulu s. 8.2. Stadttheater, Kornhausplatz 18. 19.30 Uhr (s. s.1) Mona Lisa Smile Die Theatergruppe des Gymnasiums Neufeld (Leitung Murielle Jenni, Theaterpädagogin, und Heinz Häsler) spielt das Stück Mona Lisa Smile frei nach dem gleichnamigen Film von Mike Newell. Theatergruppe des Gymnasiums Neufeld-Bern. 20.15 Uhr Pfannestil Chammer Sexdeet – ABGESAGT Tournee wegen Erkrankung abgesagt. La Cappella, Allmendstrasse 24. 19.30 Uhr ///////////////////////// Biel Boccaccio s. 8.2. Stadttheater, Burggasse 19. 20.00 Uhr ///////////////////////// Fraubrunnen Stan und Ollie in der Schweiz s.8.2. Schlosskeller. 20.15 Uhr (s. s.3) ///////////////////////// Solothurn Mutters Courage – Premiere Von George Tabori. Vv: www.theater-solothurn.ch; Tel. 032 626 20 70. Stadttheater, ­Theatergasse 16-18. 20.00 Uhr ///////////////////////// Ueberstorf Au das no! s. 9.2. Restaurant Schlüssel. 17.00 Uhr


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7. bis 13. Februar 2008 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 38

Rock /// Pop /// Jazz Worldmusic /// Chanson /// Folklore

Klassik

John Aram Quintet im BeJazz-Club

Trio siJamais im Ono

Amaltea mit «Made in Switzerland» im Progr

Das Repertoire des hochkarätigen Quintetts stammt vom britischen Posaunisten John Aram (links) und vereinigt seinen charaktervollen Klang mit jenem des «Grandseigneur der Schweizer Tenorsaxofonisten» Andy Scherrer (rechts). Ihre Mitmusiker sind der Pianist Colin Vallon, der Bassist Phil Donkin und der Drummer Norbert Pfammatter. BeJazz Club, Vidmarhallen, Liebefeld. Fr., 8.2., 20.30 Uhr

Im Trio siJamais haben sich drei klassisch ausgebildete Berner Musikerinnen – Jacqueline Bernard (Gesang und Klavier), Simone Schranz (Kontrabass) und Mia Schulz (Klarinette) – verbündet, um zusammen Musikkabarett zu machen. Ihr Abend, ein Wechselbad der Gefühle, droht mehrere Male in heftige Konflikte zu entgleisen, aber die drei finden immer wieder zum roten Faden zurück. Ono, Bern. Di., 5.2., und So., 10.2., 20 Uhr

Das Amaltea-Trio ist bekannt für seine überraschenden und extravaganten Programmideen. Für das Projekt «Made in Switzerland» haben die Sopranistin Sylvia Nopper, die Flötistin Barbara Bossert und die Cellistin Martina Brodbeck Werke der aus der Slowakei in die Schweiz eingewanderten Komponistin Iris Szeghy und des Schweizer Komponisten Hans Ulrich Lehmann einstudiert. Progr_Zentrum für Kulturproduktion, Aula, Bern. So., 10.2., 16 Uhr

Donnerstag, 07.02. Bern Dukush TripHop. Nicole Widmer (Gesang); Daniel Bachmann (Schlagzeug); Norbert Wick (Bass); Christian Caspar (Gitarre). Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10, ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20 Uhr Fasnacht: Gryphevögu Guggejazz mit Bio de Schaneiro, Bluesbrothers 2008, Gasston. Schnitzelbänke ­zwischen den Musikauftritten. Vv: Tel. 031 351 54 14. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20 Uhr Jam Session Jazz. Res.: Tel. 031 312 55 55. Jackson Lounge, Gerechtigkeitsgasse 55. 20.30 Uhr Pornorama (B) Und Expander (CH). Rock/Indie. Vv: www.petzi.ch oder Rockaway Beach, Bern. ISC Club, Neubrückstr. 10., 21 Uhr Russell Malone Quartet Jazz. Vv: Reservation: Marians Jazzroom, Tel. 031 309 61 11, Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30 und 22 Uhr ///////////////////////// Biel Kojote (DE) & Obnoxious Deadbeat (CH) Indie-Rock & Punkrock. AJZ Gaskessel. 22 Uhr ///////////////////////// Interlaken Charlie Morris Blues Band Eintritt frei. Brasserie 17, Rosenstrasse 17. 21 Uhr ///////////////////////// Meiringen Trybstoff Mundart. Mountain Music. 21 Uhr ///////////////////////// Thun Jam Session Offene Bühne. Kulturbeiz Alpenrösli, Allmendstrasse 16. 20.30 Uhr Mimmi’s Deutsche Punk Legenden mit Multimedia Showcase. Vv: Vv: Mokka, Tel. 033 222 73 91; ZigZag Records, 033 222 64 45. Mokka, Allmendstrasse 14. 21 Uhr

Freitag, 08.02. Bern Hot Hot Vision Nighter Feat. Dr. Rodney (A) & Reggae Revolt. ­Early Reggae, Rock Steady, Jamaican R’n’B. Vv: www.sous-soul.ch, Sous-Soul, Junkerngasse 1. 23 Uhr John Aram Quintet feat. Andy Scherrer Contemporary Jazz www.bejazz.ch, Bejazz Club, Vidmarhallen, Liebefeld. 20.30 Uhr Russell Malone Quartet Jazz. Vv: Reservation: Marians Jazzroom, Tel. 031 309 61 11, Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30 und 22 Uhr

Toti Soler Katalanischer Gitarrenkünstler. World­music. Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20.30 Uhr ///////////////////////// Biel Haensche Weiss Quartet Gypsy-Night. Vv: www.blue-note-club.ch, Blue Note Club, Thomas Wyttenbach­strasse. 21 Uhr ///////////////////////// Düdingen Dag FöR Dag / Pendler / Yximalloo Lo-Fi-Tronic Folk’n’Rock to Relax. Bad Bonn, Bonnstrasse 2. 21.30 Uhr ///////////////////////// Grosshöchstetten Posaunenchor Zäziwil Konzert und Theater. Landgasthof Sternen. 20 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen Hank Shizzoe & Claudia Bettinaglio «Why Don’t You Love Me?» – A Hank ­Williams Songbook. Pop, Rock, Blues. Vv: www.altimoschti.ch; Tel. 031 809 09 29, Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr ///////////////////////// Solothurn Rock’n’Roll Soldiers Theos Fried Chickenstore & Rock’n’Rollparty. Vv: www.kofmehl.net, Kulturfabrik Kofmehl, Raumbar, Hans Huber-Strasse 43b. 21 Uhr ///////////////////////// Thun Paulsrekorder New Wave aus Deutschland. Vv: Mokka, Tel. 033 222 73 91; ZigZag Records, 033 222 64 45. Mokka, Allmendstrasse 14. 21.30 Uhr

Samstag, 09.02. Bern Four for Rock Fliger, Offshore, Fragiz und Benzin. Graffitti, Scheibenstr. 72. 20 Uhr Hildegard lernt fliegen Sounds. Restaurant Bar Du Nord, Lorrainestrasse 2. 22.30 Uhr Meet 2 Move Electronic Music. Mastra, Smat und Mike Machine. Sous le Pont, Reitschule. 23 Uhr Nahad El-Sayed & Friends Ägyptische Tradition kombiniert mit modernen Kompositionen. Nehad El-Sayed (Oud), Christine Strahm (Harfe), Bettina Klopfstein (Darbouka, Rahmentrommel, Cajòn). ­Kultur- und Naturoase Paradisli, Laubeggstr. 36. 20 Uhr Russell Malone Quartet Jazz. Vv: Reservation: Marians Jazzroom, ­ Tel. 031 309 61 11. Marians Jazzroom, ­Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30 und 22 Uhr ///////////////////////// Biel Jah Mason mit Big Finga Band Reggae & Dancehall. DJs Italic Acoustic, Neighbourhood & One Aim Sound. AJZ ­Gaskessel. 21.30 Uhr

Mitko & Heinz im Duo Klavier und Schlagzeug. Vv: Carré Noir, Tel. 032 322 69 79. Carré Noir, Obergasse 11. 20.30 Uhr ///////////////////////// Freiburg Spectacle Plattentaufe einer neuen Freiburger Band. Fri-Son, Fonderie 13. 21 Uhr Theos Fried Chicken Store Rockabilly. Elvis et moi, Rue de Morat 13. 21 Uhr Two Cow Garage Rock’n’Roll. Elvis et moi, Rue de Morat 13. 21 Uhr ///////////////////////// Grenchen 7. Internationales Gitarrenfestival Mariano Martín (Spanien) & Latif ­Chaarani (Marokko). Vv: Tel. 032 377 23 63; Kinderheim Bachtelen. 20 Uhr ///////////////////////// Grosshöchstetten Posaunenchor Zäziwil Konzert und Theater. Landgasthof Sternen. 20 Uhr ///////////////////////// Langnau Greis Mundart HipHop. Vv: www.paragraph-k.ch. Kupferschmiede. 22 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen An Lar Celtic Folk. Vv: www.altimoschti.ch; Tel. 031 809 09 29, Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr ///////////////////////// Stettlen End of spooky-days *Spooky Evolution* the last concert after 8 years of band history, with big good bye party. Müller, alti Müli Deisswil, Bernstr. 14. 20 Uhr ///////////////////////// Thun The Rock’n’Roll Soldiers Indie-Garage Rock’n’Roll. Vv: Vv: Mokka, Tel. 033 222 73 91; ZigZag Records, 033 222 64 45. Mokka, Allmendstrasse 14. 21.30 Uhr

Sonntag, 10.02. Bern Bee-flat: Lump200 Band – René Desalmand Jazz Connected, CH Exclusive Concert. Vv: www.bee-flat.ch, Progr_Zentrum für Kulturproduktion, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr siJamais: Raccolta 2008 Tango, Klezmer, Chansons und Schlager. Mia Schultz (Klarinette, Stimme); Simone Schranz (Kontrabass, Stimme): Jacqueline Bernard (Klavier, Gesang) . Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10, ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20 Uhr ///////////////////////// Langnau Stockholm Lisboa Project Portugese Fado & Swedish Folkmusic. Vv: Schär-Reisen Langnau, Tel. 034 408 08 08. Kellertheater, Schlossstrasse 6. 16 Uhr

///////////////////////// Thun Slur Indie Rock aus Thailand. Einzige CH-Show. Vv: Vv: Mokka, Tel. 033 222 73 91; ZigZag Records, 033 222 64 45. Mokka, Allmendstrasse 14. 20.30 Uhr

Montag, 11.02. Bern Mäntigs-Jam Offener Jam. Der Stil ist abhängig von den anwesenden Musikern. Kultur- und Natur­ oase Paradisli, Laubeggstrasse 36. 19 Uhr Swiss Jazz Orchestra - SJO Night Am zweiten Montag im Monat stellt das Swiss Jazz Orchestra Musiker aus der Band als Solisten in den Vordergrund. Am 11. ­Februar 2008 sind dies der Pianist Philip Henzi und der Bassist Lorenz Beyeler. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 20 Uhr

Dienstag, 12.02. Bern Frank Vignola Quintet Jazz. Vv: Tel. 031 309 61 11. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30 und 22 Uhr Offene Werkstatt Improvisations-Treffen der WIM Bern. Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47. 20 Uhr

Mittwoch, 13.02. Bern Bee-flat: Lila (CH) Jazz Connected. Vv: www.bee-flat.ch, Progr_Zentrum für Kulturproduktion, ­Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr Frank Vignola Quintet Jazz. Vv: Tel. 031 309 61 11. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30 und 22 Uhr Magdalena Marti and her Mainstream Friends Swing. Vv: Musikhaus Krompholz, Tel. 031 328 52 00; www.krompholz.ch, ­Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr Tripmadame Andrea Isenegger (g), Simon Iten (b), ­Lukas Mantel (dr). Triojazz; Eigenkompositionen von A. Isenegger. Essen ab 18h möglich. Vv: www.bistrot-morillon.ch; Tel. 031 371 20 71. Bistrot Morillon, ­Morillonstrasse 8+10. 20.30 Uhr ///////////////////////// Solothurn The BossHoss (DE) Country. Vv: www.kofmehl.net. Kultu­rfabrik Kofmehl, grosse Halle, Hans Huber-Strasse 43b. 19.30 Uhr

Freitag, 08.02.

Dienstag, 12.02.

Bern Die Freitagsakademie Susanne Rydén (Sopran), Lislot Frei ­(Moderation). «Händel in Italien». Werke von Händel, Leo und Scarlatti. Vv: Tel. 078 916 16 54. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 19.30 Uhr

Bern 4. Schlosskonzert Duo Furibondo: Daniel Lappert (Flöte), Jean-Jacques Schmid (Klavier). Beethoven und Medtner. Vv: Kollekte, Altes Schloss Bümpliz, Bümplizstr. 89. 19.30 Uhr

Zink und Orgel Hans-Jakob Bollinger (Zink), Jürg Brunner (Orgel). Werke von Frescobaldi, da Palestrina, Trabaci, Gabrieli, Froberger, Pachelbel u.a. Heiliggeistkirche, Spitalgasse 44. 19.30 Uhr

Klassik – Gesang Rezital Konzertdiplom von Tina Engewald. Konservatorium, grosser Saal, Kram­gasse 36. 20 Uhr

Samstag, 09.02. Bern Eine Stunde mit Liedern und Klaviermusik Charlotte Pauli (Sopran), Manuel Frautschi (Klavier). Werke von Clara Schumann, Liszt, R. Schumann, J. Brahms und Hugo Wolf. Waldaukapelle. 17 Uhr

Sonntag, 10.02. Bern Amaltea: Made in Switzerland Zeitgenössische Musik aus der Schweiz von Hans Ulrich Lehmann und Iris Szeghy. Vv: Abendkasse, Progr_Zentrum für Kulturproduktion, Waisenhausplatz 30. 16 Uhr Eine Stunde mit Liedern und Klaviermusik Charlotte Pauli (Sopran), Manuel Frautschi (Klavier). Werke von Clara Schumann, Liszt, R. Schumann, J. Brahms und Hugo Wolf. ­Kultur Arena Wittigkofen, Jupiter­strasse 15. 17 Uhr Rossini-Vokalensemble Norma Lerer (Mezzosopran), Kurt Meier (Orgel), Daniel Beriger (Leitung). Dvorak: Messe D-Dur; F. Mendelssohn: Drei geistliche Lieder. Kirche Bruder Klaus, Burgernziel. 17 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Zitherkonzert Es spielen acht Zithergruppen. Ausserdem werden in einer Ausstellung Zithern und ­Zithernoten gezeigt. Verpflegungsmöglichkeit. Kath. Kirchgemeindesaal, Friedegg­ strasse 12. 13 Uhr ///////////////////////// Köniz Vokalensemble Orlando Fribourg A-Cappella-Werke von Scarlatti und ­Monteverdi. Leitung: Laurent Gendre. Vv: Tel. 079 678 29 87; lagger@vtxmail.ch, Katholische Kirche St. Josef, Stapfen­strasse 25. 17 Uhr ///////////////////////// Solothurn Schlusskonzert der Schaffhauser ­Meisterkurse Dozenten des Kurses. Werner Bärtschi ­(Klavier), Wen-Sinn Yang (Cello), Ana ­Chumachenco (Violine). Konzertsaal. 10.30 Uhr

Montag, 11.02. Bern Klassik – Gitarre Rezital Konzertdiplom von Virginia Arancio. Grosser Konzertsaal der HKB, Papiermühle­ strasse 13d. 15 Uhr

Klassik – Klavier Rezital Konzertdiplom von Simon Hunziker. Konservatorium, grosser Saal, Kram­gasse 36. 18 Uhr

Mittwoch, 13.02. Adelboden Barockkonzert Camerata Vivadli mit Werken von Vivaldi, Purcell und Händel. Vv: Tel. 033 673 80 80, Dorfkirche. 20.30 Uhr ///////////////////////// Bern Klassik – Cembalo Rezital Konzertdiplom von Oleksandra ­Kopan. Konservatorium, grosser Saal, ­Kramgasse 36. 18 Uhr Klassik – Orgel HKB-Rezital Konzertdiplom von David ­Abgottspon. Französische Kirche. 20.15 Uhr Klassik – Querflöte Rezital Orchesterdiplom von Ksenja Radosavljevic. Konservatorium, grosser Saal, Kramgasse 36. 15 Uhr ///////////////////////// Freiburg Les Mercredis de la Spirale: Opus 5 Brass Quintett Ana Tordera (comédienne), Tania Bochud (p), Pierre-Alain Bard (tp), Laurent Rossier (tp), Lucas Francey (trb), Bertrand Galley (tuba), Stéphane Mooser (cor). Vv: www.laspirale.ch oder Tel. 026 350 11 00. La Spirale, Place du Petit-Saint-Jean 39. 20.30 Uhr ///////////////////////// Thun Chris & Mike Tastenakrobaten mit dem neuen Programm «Nightlive». Vv: Tickets: Tel. 033 226 12 12, Hotel Seepark, Seestrasse 47. 20 Uhr

AUSSCHREIBUNG Louise Aeschlimann und Margareta Corti Stipendium 2008 Für das Stipendium der Bernischen Kunstgesellschaft steht eine Preissumme von insgesamt Fr. 70'000.– zur Verfügung. Informationen und Anmeldeformulare: www.kunstgesellschaft.be Anmeldeschluss : 22.02.2008 (Poststempel)


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Annäherungen an das irrsinnige Universum des Adolf Wölfli Adolf Wölfli fasziniert. Der einstige Ver­ dingbub, Handlanger und Vergewaltiger Adolf Wölfli erfand sich selber als Patient der psychiatrischen Klinik Waldau neu und wurde Maler, Schriftsteller, Komponist. Auch die Welt erfand er neu: Als «Sankt Adolf der Zweite» entwirft er die «Skt. Adolf-Riesen-Schöpfung», ein skurriles mysthisch-abstraktes Universum. Neue Einblicke in sein enormes Lebenswerk von 25 000 gezeichneten und beschriebenen Bögen ermöglicht eine Ausstellung zur «Outsider Art» im Kunstmuseum Bern. Es war genau wie heuer ein Schaltjahr, als Adolf Wölfli 1864 in Bowil im Emmental als jüngstes von sieben Kindern in ärmliche Verhältnisse geboren wurde, ausgerechnet am 29. Februar. Ausser dem seltenen Geburtstag liess vorerst wenig darauf hoffen, dass sein Leben in besonderen Bahnen verlaufen würde. Er war kaum sechs Jahre als, als sein Vater, ein Steinhauer und Trinker, die Familie verliess und diese vollends verarmte. Als Armengenössige werden sie zwangsweise in die Heimatgemeinde Schangnau verfrachtet und getrennt als Hilfskräfte bei Bauern untergebracht. Als Adolf neun ist, stirbt seine Mutter. Der Waisenknabe erlebt eine durchwegs unfrohe Kindheit als Verdingbub bei verschiedenen Bauern, wird Knecht, Wanderarbeiter und Handlanger. Liebesgeschichten sind zum Scheitern verurteilt, der Habenichts findet keine Braut. Mit 26 Jahren landet er wegen versuchter Vergewaltigung zweier minderjähriger Mädchen im Zuchthaus. Nach dem Gefängnis vereinsamt er völlig und wird 1895 nach einer erneuten versuchten Vergewaltigung verhaftet und zur Klärung seiner Zurechnungsfähigkeit in die Irrenanstalt Waldau bei Bern eingeliefert. Die (heute umstrittene) Diagnose lautete: Schizophrenie. Er wird die Waldau bis zu seinem Tod nicht mehr verlassen können. 1899 beginnt Adolf Wölfli zu zeichnen. Niemand misst diesen Zeichnungen eine Bedeutung bei, sie werden weggeworfen. In der Krankengeschichte wird festgehalten, dass Wölfli in der Lage sei, exakte gerade Linien zu ziehen. Seine frühesten erhaltenen Zeichnungen stammen aus dem Jahr 1904. Erst Walter Morgenthaler, der 1907 als angehender Arzt und Psychiater eine Stelle in der Waldau antritt, erkennt den künstlerischen Wert von Wölflis Schaffen und sorgt dafür, dass die Werke erhalten bleiben. Er fördert und sammelt und trägt Wölflis Welt aus der Anstalt hinaus. Auch kümmert sich der Arzt um den Nachschub an Papier und Bleistiften.

Symmetrische Ornamentik in der Frühphase: «Katholische Geisteszentrale in Rom», 1905. Bleistift auf Zeitungspapier, 74 x 99cm. (Alle Bilder: Adolf-Wölfli-Stiftung, Kunstmuseum Bern ) Später kommen Farbstifte dazu – eine Kostbarkeit für die damalige Zeit. Die in späteren Jahren im Auftrag erschaffene «Brotkunst» finanzierte das Material des Künstlers und kleine Annehmlichkeiten wie Tabak. In der Zelle entsteht ein gewaltiges Werk 1908 bis 1912 schreibt Wölfli an seiner fiktiven Autobiografie unter dem Titel «Von der Wiege bis zum Graab. Oder, Durch arbeiten und schwitzen, leiden und Drangsal, bettend zum Fluch. Manigfalltige Reisen, Abenteuer, Un=glücks=Fälle, Jagten, und sonstige Erlebnisse eines verirrten, auf dem gantzen Erdball herum. Oder, Ein Diener Gotes, ohne Kopf, ist ärmer als der ärmste Tropf.» Zahlreiche Farbstiftzeichnungen illustrieren diesen Text von rund 3000 Seiten. Mittels einer fiktiven Reiseerzählung verwandelt Wölfli seine ersten Lebensjahre in eine glorreiche Kindheit. Die Erzählung mit «Doufi» im Mittelpunkt beginnt mit der Auswanderung der Familie Wölfli nach Amerika und wandelt sich in der Folge zu einer zwischen Idyll und Katastrophe pendelnden «natuhrvohrschenden Reise durch die verschiedenen Erdteile, mehr oderrr weniger über die gantze Erde hin».

Eine neue Welt erschaffen. Die Collage «Zungsang-Skt.Adolf-Roosali» von 1917.

1912 bis 1916 schreibt er die «Geographischen und allgebräischen Hefte». Wölfli schildert darin die Entstehung der zukünftigen «Skt. Adolf-Riesen-Schöpfung». Seinen Neffen Rudolf setzt er als Erben ein und beauftragt ihn mit dem Aufkauf, der Urbanisierung und der Umbenennung der Welt. Aus der Schweiz wird «Sankt=Adolf=Wald», der Bundesrat muss abdanken und wird mit 8 Milliarden Franken getröstet. Das Vermögen von «Sankt Adolf» war so immens, dass Wölfli zur Berechnung der Zinsen neue Zahlen erfinden musste: Auf Quadrilliarde folgten Regonif, Suniff, Unitif usw. Die höchste Zahl hiess «Zorn». Ab 1916 entstehen Werke, die Wölfli an Ärzte, Angestellte, Besucher und erste Sammler verschenkt oder verkauft. 1917 bis 1922 widmet er sich der Niederschrift der Hefte mit Liedern und Tänzen, rund 7000 Seiten, mit denen Wölfli seine Schöpfung besingt und zelebriert. 1921 veröffentlicht sein Arzt Walter Morgenthaler die bahnbrechende Studie über Wölflis Leben und Werk, «Ein Geisteskranker als Künstler». Sie wird u.a. von Rainer Maria Rilke und Lou AndreasSalomé gelesen. 1924 bis 1928 schreibt Wölfli die «Allbumm-Hefte mit Tänzen

und Märschen», rund 5000 Seiten, in denen Wölfli mittels komplexer Wortfolgen und musikalischer Kompositionen seine Welt weiter besingt. In seinen letzten Lebensjahren, von 1928 bis 1930, verfasst Wölfli seinen «Trauer=Marsch» mit über 8000 Seiten. Am 6. November 1930 stirbt er an Magenkrebs. Als Künstler zu Weltruhm gelangt Nach Adolf Wölflis Tod wird es vorerst still um sein Werk. 1945 entdeckt es der französische Künstler Jean Dubuffet, und Wölfli wird ein zentraler Kristallisationskern dessen Idee von «Art brut». 1963 zeigt Harald Szeemann Wölflis Werke in der Berner Kunsthalle. Szeemann ist es auch, der 1972 für die dokumenta 5 in Kassel eine erste Transkription der Texte veranlasst. 1975 wurde die Adolf-Wölfli-Stiftung gegründet, 1976 bis 1980 zog eine Wanderausstellung durch Europa und die USA, 2003 machte Wölfli in New Yorker American Folk Art Museum Furore. Wovon der «Komponist von Schangau» (so unterschrieb Wölfli seine frühen Werke) immer geträumt hatte, ist wahr geworden: Er hat, Jahrzehnte nach seinem Tod, die Welt erobert.

Kraftstrotzender Mittfünfziger mit Künstlerberet: Adolf Wölfli um 1920.

Eine Reise durch Wölflis Universum Die chronologisch gestaltete Ausstellung im Kunstmuseum Bern ermöglicht eine vertiefte Auseinandersetzung mit Adolf Wölflis Werk. Auf sanften dunkelgrünen Wänden hängen zuerst seine frühesten erhaltenen Werke, Bleistift auf braunem Papier. Wölflis charakteristisches Repertoire besteht aus ornamentalen Elementen, Figuren oder kleinen Szenen, durchbrochen von Textbändern oder -flächen. Ein bis zu seinem Tode nie versiegender Strom von Ideen floss aufs Papier. Während seiner drei Jahrzehnte dauernden Schaffensphase wandelte sich Wölflis Schreibstil: Die ersten Teile sind in erzählerischer Form gehalten, später werden sie immer mehr zu lautmalerischen Dada-Gedichten. Seine Texte und seine Tausenden Seiten mit Musik standen lange im Schatten von Wölflis Zeichnungen und wurden von der Kunstwelt und von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Jüngste Forschungen zeigen jedoch, dass Wölfli offenbar auch das Komponieren beherrschte und Solfège anzuwenden verstand. Um das Zusammenspiel, die Dichte und Überlagerung des vielschichtigen Schaffens erlebbar zu machen, seinen Rhythmus und Klang, hat das Kunstmuseum eine von der Berner Schauspielerin Meret Matter gelesene Wortcollage geschaffen, zu der Text-Bild-Seiten projiziert werden. In der Mitte der Ausstellung türmen sich die mit Faden zusammengebundenen Originalhefte als meterhoher Turm. So gestapelt lagerten sie schon in Wölflis Zelle in der Waldau. Die Gesellschaft als Steinbruch In der letzten Phase seines Schaffens hat Adolf Wölfli seine Texte vor allem mit Collagen illustriert. Sie stammten aus Zeitungen und Zeitschriften, seinem Fenster zur Welt. «Wölfli benutzte Elemente aus der realen Welt als Steinbruch», erläutert Daniel Baumann, Leiter der Adolf-Wölfli-Stiftung und Kurator der Ausstellung. Und Wölfli fügte die Steine zu einer neuen, faszinierenden Welt zusammen, seiner «Skt. AdolfRiesen-Schöpfung», die nach ganz anderen Gesetzmässigkeiten funktioniert als die vernünftige Welt ausserhalb der Anstaltsmauern. Christoph Hoigné \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Adolf Wölfli Universum Eine Retrospektive. Kunstmuseum Bern Ausstellung bis 18. Mai www.kunstmuseumbern.ch­

Symbolische Farbenpracht: «Stk.Adolf-Thron,-Flüheblume», 1917, 29 x 22cm.


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Ausstellungen /// Kunstmuseen /// Galerien /// Vernissagen

«Outsider Art» im Kunstmuseum Bern

Victor Guirard in der Galerie Toni Müller

«Twin Waters» in der Galerie bk

Mit Werken von Adolf Wölfli und Arbeiten aus der Sammlung Morgenthaler widmet sich das Kunstmuseum Bern der «Outsider Art». Gezeigt wird eine Retrospektive des vielbeachteten Künstlers des 20. Jahrhunderts Wölfli (1864–1930), Patient der psychiatrischen Anstalt Waldau, der mit seinen Bildern, seinen Texten und seiner Musik durch Dramatik, Komik und Schönheit begeistert. Kunstmuseum Bern, Ausstellung bis 18.5.

In den Bildern von Victor Guirard (1935–2007) sind die «Bauhaus»-Formen, die er gelehrt wurde, unverkennbar. Der Schweizer Maler und Grafik-Designer polnischer Herkunft hat im gleichen Ort wie der berühmte Architekt Le Corbusier gelebt, in La Chaux-de-Fonds. Vielleicht meint man deshalb, auch seinen Stil in den Bildern wiederzufinden. Galerie Toni Müller, Bern. Ausstellung bis 29.2.

Die Künstlerin Katia Bourdarel und die beiden Künstler Sylvain Ciavaldini und Antonio Gagliardi aus Frankreich, whaben sich intensiv mit der Welt über und unter dem Wasser beschäftigt. Dabei haben sie mit ganz unterschiedlichen Materialien gearbeitet. Gezeigt werden neben einer Videoinstallation Malereien, Zeichnungen, Wandobjekte und Doppelwesen aus Japanpapier. Galerie bk, Bern. Ausstellung bis 8.3.

Progr_Zentrum für Kulturproduktion. Waisenhausplatz 30. Bingo Afrika. Fotografische Ansichten und Installation von Adela Picon, Martin Lossli und Manchoube. 2.2. bis 16.2., Di 14-20; Mi-Sa 14-17.

///////////////////////// Düdingen Hotel des Alpes. Corina Kessler. «Pinselstriche». 27.11. bis 24.2.08, Di-So 7.30-23.30.

Kunstforum. Schaalgasse 9. Aline Favre. «Passages». Plastische Arbeiten. 12.1. bis 10.2., Do/Fr 15-19; Sa 14-17; So 13.1. + So 10.2., 11-14.

Restaurant Café Arena. Schwanengasse 8. Sylvia Achermann. «Arktische Impressionen», Fotos, gedruckt auf Leinwand und aufgezogen aus Keilrahmen. Bis 29.2., Mo-Fr 06.30-18.30; Sa 07.30-17.

///////////////////////// Ittigen Galerie Peripherie-Arts. Stufenbau, Pulverstr. 8. KiS – Kunstkanal im Stufenbau. Werke von Giro Annen, Babette Berger, Vincent Chablais, Christine Freudiger, Hans Grob, Ernesto Nicola Nicolai, Wenzel Pozarek, Eva Schär, Verena Schwab, Dieter Seibt und Elisabeth Zahnd. 30.1. bis 29.2., Di/Mi 18-20.

Ausstellungen Belp Gemeindeverwaltung. Gartenstrasse 2. Ulrico & Katharina Langenegger. Aquarelle, Mischtechniken und Naive Malerei. Bis 11.4.08, Mo-Fr 8-11.30 + 14-17. ///////////////////////// Bern 4–8 Plattform für Kunst und Medien. Neubrückstr. 84. Alberto Gemperle, Kurt Riegel. Öl- und Acryl-Bilder, Tiefdrucke/ Aquarelle. 2.2. bis 28.2., Do-Sa 16-20. Café Tscharni. Waldmannstrasse 17. Jürg Zurbrügg. Verund bearbeitet Bilder unserer Kultur. Thema: Heimat, Nostalgie, Angst. 15.1. bis 12.4., Di-Fr 8.30-22.30; Sa 8.30-18; So 10-17. Galerie & Kabinett Krethlow. Gerechtigkeitsgasse 72. Francisco Sierra. Malerei. Bis 23.2., Do/Fr 14-18; Sa 11-16. Galerie annex14. Junkerngasse 14. Hannes Broecker. «Doch Doch». Malerei. 12.1. bis 23.2., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16; So 20.1., 12-16. Galerie Art+Vision. Junkerngasse 34. Kaspar Toggenburger. Holzschnitte. Bis 9.2., Di/Mi/Fr 14-19; Do 14-20; Sa 11-17. Galerie Béatrice Brunner. Nydeggstalden 26. Julia Steiner. Bilder, Gouache auf Papier. Bis 23.2., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16. Galerie Bernhard Bischoff & Partner. Speichergasse 8. Twin Waters. Werke von Katia Bourdarel, Sylvain Ciavaldini, Antonio Gagliardi. 2.2. bis 8.3., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16. Galerie c/o Suti. Lorrainestrasse 21. Esther Altorfer. Ausgewählte Arbeiten (Zeichnungen und Gemälde). Bis 24.2., Do/Fr 14-18; Sa/So 14-16. Galerie Duflon & Racz. Gerechtigkeitsg. 40. Jerry Haenggli. Bilder. 19.1. bis 15.3., Do 14-19; Fr 16-19; Sa 12-17. Galerie für Schmuck Beatrice Lang. Münstergasse 72. First we quake now we shake. Arbeiten der Schmuckmacher: Teruo Akatsu, Volker Atrops, Ela Bauer, Karl Fritsch, Manon van Kouswijk, Karin Seufert, Norman Weber. 18.1. bis 16.2., Di 15-18.30; Mi-Fr 11-18.30; Sa 10-16; So 20.1., 11-16. Galerie Kornfeld. Laupenstrasse 41. Alois Lichtsteiner - Retrospektive. Ölbilder, Objekte und Arbeiten auf Papier von 1974-2007. Bis 29.2., Mo-Fr 14-17; Sa 10-12. Galerie Kunstkeller. Gerechtigkeitsgasse 40. Heidi Langauer, Rosmarie Vogt. Bilder (Acryl/Leinwand) und Objekte. Art-room: Nathalie Morisod. Bis 9.2., Mi/Fr 15-18.30; Do 15-20; Sa 14-17. Galerie Kunstreich. Gerechtigkeitsgasse 76. Schang Hutter. Zeichnungen und Figuren. Bis 23.2., Mo 14-18.30; Di/Mi/Fr 9-18.30; Do 9-20; Sa 9-16.

Galerie Martin Krebs. Münstergasse 43. Im kleinen Rahmen. Kleine und kleinste Formate von Jim Avigon, M.S. Bastian, Thomas Baumgärtel, Franz Gertsch, Alfred Hofkunst, Lilly Keller, Karin Schaub, Oscar Wiggli u.v.m. Bis 22.3., Di-Fr 14.30-18.30; Sa 10-14. Galerie MK & JEF GmbH . Waisenhausplatz 22. Serge Moro. «Überreste aus der Zukunft». Skulpturen, Bilder, Schmuck. Bis 1.3., Mo-Fr 9.30-18.30; Sa 9.30-16. Galerie Rigassi. Münstergasse 62. Outsider. Werke von O. Tschirtner, J. Hauser, H. Reisenbauer, J. Korec, J. Fischer, M. Nedjar, M. Gill, S. Wilson, I. Rabus, L. Soutter, H. Schneider, W. A. Steffen u.a.m. Bis 29.2., Di-Fr 11.30-13.30, 15.30-19; Sa 10.30-16. Galerie Toni Müller. Herzogstr. 3. Victor Gurard. «GeomColors». Ölbilder auf Leinwand. 6.2. bis 29.2., Mi-Fr 15-18.30; Sa 11-15. Galerie/Projektraum Madonna#Fust. Rathausgasse 14. Patrizio Travagli u. Marcel Meury. Lichtskulpturen «Gedankenexperiment»; Installation «Room Rg 14». Bis 23.2., Mi/Fr 12.30-18; Do 12.30-20; Sa 11-16. Kornhausforum. Kornhausplatz 18. Bestform 08. Das «Beste» im Bereich Design und Gestaltung aus dem Kanton Bern. Bis 17.2., Di-Fr 10-19; Sa/So 10-17. 100 Jahre Toblerone. Wanderausstellung. Bis 23.2., Di/Mi/Fr 10-19; Do 10-20; Sa 10-16. Künstlervitrine, Kaiserhauspassage. Marktgasse 37-41. Mark Dickerhof. «Fotobücher», 30 Bilder. Bis 29.2.; durchgehend. Links Duflon & Racz Galery. Gerechtigkeitsg. 40. Heinrich Gartentor, Stefan Guggisberg. Rauminstallation, Bilder. 19.1. bis 15.3., Do 14-19; Fr 16-19; Sa 12-17. Marks Blond. Speichergasse 8. Urban Running: Defiant Gardens. Innerhalb der Themenreihe «Urban Running» findet die zweite Exhibition mit Constance Allen und Lena Maria Thüring statt. Sie behandeln das Thema Raum und das Erschaffen von eigenen Räume. 1.2. bis 16.2. Offene Heiliggeistkirche. Bahnhofplatz. Hansueli Schneeberger. Die offene Heilggeistkirche: Eine Reportage in Bildern. Bis 26.2., Di-Fr 11-18.30. ONO Bühne Galerie Bar. Kramgasse 6. Köpfe - Malerei von Max Spring. Der Berner Cartoonist und Comiczeichner Max Spring (u.a. Berner Zeitung), konfrontiert das Publikum mit einer Installation überlebensgrosser Portraits. 7.1. bis 30.3., täglich ab 19.00. PHBern - Institut für Bildungsmedien. Helvetiaplatz 2. Salvador Dalí. Ausstellung von 25 Reproduktionen des Malers Salvador Dalí. Vernissage ab18 Uhr. Um 18.30 Uhr Bildvortrag «Schlüssel zur Welt von Salvador Dalí». Anschliessend Apéro mit spanischen Spezialitäten. VERNISSAGE: Mi 13.2., 18.00. Ausstellung bis 13.3. Progr_Zentrum für Kulturproduktion. Waisenhausplatz 30. Videokunst.ch: Reto Leibundgut. «Wandstück». Musik: Dieter Seibt, Beat & Ernesto Feller. Schnitt: Diana Dodson. Bis 16.2.

Schule für Gestaltung. Schänzlihalde 31. Barcelona. Fotoausstellung. Reportagewoche der Fotografinnen und Fotografen, 4. Lehrjahr, Schule für Gestaltung Bern und Biel. 26.1. bis 19.2., Mo-Fr 8-21; Sa 8-12; 28.1.-1.2., 8-17; Schweizerische Nationalbibliothek (NB). Hallwylstr. 15. Tell im Visier. Plakate aus der Graphischen Sammlung der Schweizerischen Nationalbibliothek. Bis 30.3. Mo-Fr 12-18, Mi bis 20; Sa 12-16; So 12-17. Stadtarchiv. Erlacherhof, Junkerng. 47. Berner Stadthausprojekte. Zur Geschichte der Zentralisierung der Stadtverwaltung. Bis 28.3., Mo-Fr 13.30-17. Sundeck Sauna. Länggassstr. 65. Juerg Kilchherr. Der Laupener Künstler stellt seine Popartserie von Männern aus. 19.1. bis 9.3. Universitätsbibliothek Bern/Zentralbibliothek. Münstergasse 61. Hermann Rorschach. Ein Schweizer Psychiater zwischen Naturwissenschaft und Intuition. 6.12. bis 23.2.08, Mo-Fr 8-19; Sa 8-12. Valiart KulturRaum. Valiant Bank, Theaterplatz 7. Hervé Graumann. EZmodels vs Patterns (Loading serie). Doppelausstellung Valiart und Museum für Kommunikation im Rahmen von «As Time Goes Byte: Computer und digitale Kultur». Bis 23.3.08, Mo-Fr 9-18.30; Do bis 20; Sa 9-16. ///////////////////////// Biel Centre PasquArt. Seevorstadt 71-75. Emmanuelle Antille. Installation «Family Viewing». 27.1. bis 23.3., Mi-Fr 14-18; Sa/So 11-18. Nouvelles Collections III. Sammlung Jocelyne & Fabrice Petignat. Werke von div. KünstlerInnen. Hauptschwerpunkt: der weibliche Körper. 27.1. bis 30.3., Mi-Fr 14-18; Sa/So 11-18. Espace libre. Seevorstadt 73. Monika Loeffel. «Kreisläufe». 27.1. bis 30.3., Mi-Fr 14-18; Sa/ So 11-18. Photoforum PasquArt. Seevorstadt 71-75. Jean-Luc Cramatte, Daniel & Geo Fuchs Kopie. «Poste mon Amour», «Stasi – Secret Rooms». 27.1. bis 30.3., Mi-Fr 14-18; Sa/So 11-18. ///////////////////////// Burgdorf Bahnhofbuffet Espresso. Peter Hostettler. «Nature morte». Fotografische Herbstimpressionen. 15.12. bis 16.2.08. Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau. Pestalozzistrasse 20. Prix Acier. Schweizer Stahlbaupreis. 18.1. bis 13.2., Mo-Fr 8-18.

///////////////////////// Kerzers Papiliorama. Chiètres. Jungles – Frans Lanting. Originalbilder. Diese werden versteigert am 26.4.08 zu Gunsten vom Shipstern Naturreservat (Belize) und dem WWF. 8.11. bis 25.4.08, tägl. 10-17. ///////////////////////// Kirchlindach Klinik Südhang. Südsicht 07. Vera Goulart, Werner Neuhaus, Kathrin Racz, Nick Röllin, Anna Schmid und Nikolas Zaric thematisieren menschliches Befinden zwischen grossen Seinsfragen und kleinen Alltagssorgen. Bis 30.3., Mi-Fr 17-20; Sa/So 14-18. Jakob Paul Gillmann. «Die Welt ist ein Quadrat». Bis 22.2., Mi-Fr 17-20; Sa/So 14-18. ///////////////////////// Köniz Ref. Kirche. Beim Schloss. Krone, Brot und Rosen. Zum 800. Geburtstag von Elisabeth von Thüringen. 30 Tafeln im Chor der Kirche. 20.1. bis 2.3., Mo-Sa 8-20 (Ausnahme: Trauergottesdienste). ///////////////////////// Meiringen Pavillon der Kunst. Rudenz 2. Ernest Wälti. Malerisches Oberland, Impressionen in Öl und Acryl. Bis 29.2., Mo-Do 8-12, 13.30-18; Fr 8-12, 13.30-17; Sa 10-17. ///////////////////////// Mühlethurnen Alti Moschti. Beim Bahnhof. Mark Dickerhof. Bilder. 11.1. bis 15.3. ///////////////////////// Murten Galerie Imoberdorf. Französische Kirchgasse 6. Ewald Trachsel. Bilder. 27.1. bis 16.2., Do/Fr 17-19; Sa 15-18. Restaurant des Bains. Sylvain Hirschi. «Seeatmosphären». Murtensee-Bilder. 12.10. bis 30.9.08, Mi/Do 11-23; Fr 11-24; Sa/So 10-24. ///////////////////////// Solothurn Galerie ArteSol. Hauptgasse 50. Wilhelm Kufferath von Kendenich. Bildobjekte und Skulpturen. 2.2. bis 24.2., Mi/Fr 15-18; Do 15-20; Sa 11-17. Haus der Kunst St. Josef. Baselstrasse 27. Leonardo Bezzola, Ernst Scheidegger, Christian Eggenberger. Fotografie. Bis 10.2., Do/Fr 14-18; Sa/So 14-17.

Künstlerhaus S11. Schmiedengasse 11. Pawel Ferus. «extrakte». Appropriation-Art. VERNISSAGE: Fr 8.2., 19.00. Ausstellung bis 9.3., Do 15-19; Fr 15-22; Sa 13-17; So 14-17. ///////////////////////// Spiez Galerie im Krankenheim. Asylstrasse 19. Tino und Martin Egli. Von Hand geschriebene und gerahmte Gedichte vom Dichter und Buchautor «Tino», sowie Fotografien «Sonnenaufgang über dem Thunersee» von Martin Egli. Bis 31.3., tägl. 8-17. ///////////////////////// Thun Atelier & Kunstgalerie Hodler. Oelegässli 14/18. Verena Meierhans. Bleistiftzeichnungen. 5.2. bis 1.3., Di-Fr 9-12, 13.30-18; Sa 9-12. Café Aarefeld. Bahnhofstr. 8. Monika Küng. Farben- und formenstarke Symbolbilder. Bis 31.3., Mo-Fr 06.30-19; Sa 8-17; So 13-18. Galerie Rosengarten. Bälliz 64. Franz Sommer. Objekte und Collagen. 26.1. bis 16.2., Di-Fr 14-17; Sa 10-16. Hotelfachschule. Mönchstr. 37. Art 2008 by bkbeo. Verein Bildender Künstler Berner Oberland. Malerei, Glaskunst, Skulpturen, Installationen. Gastkünstler: Anke Waldvogel, Löhningen; Rudolf Marti, Interlaken. Sonderplatz: Trudy Reber, Meiringen. 2.2. bis 10.2., Mo-Mi 9-17; Do/Fr 9-20; Sa/So 11-17. Klubschule Migros. Bernstrasse 1A. Bruno Blum und Peng da-li Formosa. Fotoausstellung. «Elements» und «Feeding love of wild birds». Bis 27.6., Mo-Fr 9-21. Kunst-Atelier Antico. Bernstr. 15. Der Berg. Bilder- und Büchersammlung. 1.2. bis 29.2. Laden RATATUI vom DAS Atelier. Stockhornstrasse 18. Susanne Christinat, Sabine Herrmann-Michels. Papier, Filzobjekte. Bis 20.2., Mo-Fr 08.30-16.45. Spital Thun. Galerie. Jotsch. Acryl- und Encaustic-Bilder. 12.1. bis 24.2., tägl. 9-20. ///////////////////////// Wichtrach Galerie Henze & Ketterer. Kirchstrasse 26. sag mal – Art_Clips Narrativ. Videokunst kuratiert von Gerhard Johann Lischka. 2.2. bis 7.6., Sa 10-16 (21.-24.3. + 1.-5.5. geschlossen). Emil Nolde, Georg Baselitz. Emil Nolde, Holzschnitte und Radierungen (1906–1922); Georg Baselitz, Gemälde und Arbeiten auf Papier (1972–1998). Bis 29.3.; Di-Fr 10-12, 14-18; Sa 10-16; 21. bis 24.3. geschlossen. ///////////////////////// Worb Atelier Worb. Enggisteinstrasse 2. Laurent Bigler, Marc Bigler. Steinbücher, Malerei. 1.2. bis 17.2., Fr 18-20; Sa 14-17; So 10-12.

KUNSTMUSEEN Bern Kunsthalle. Helvetiaplatz 1. Stefan Brüggemann. «Black Box». Textarbeiten. VERNISSAGE: Fr 8.2., 18.00. Ausstellung bis 20.4., Di 10-19; Mi-So 10-17. Kunstmuseum Bern. Hodlerstrasse 8-12. Adolf Wölfli Universum / Der Himmel ist blau. Eine Retrospektive / Werke aus der Sammlung Morgenthaler, Waldau. 1.2. bis 18.5., Di 10-21; Mi-So 10-17. Sammlungspräsentation: Schätze der klassischen Moderne. Die Stiftung Othmar Huber. Expression und Abstraktion. Die Sammlungspräsentation ist jeweils am Dienstag ab 17 Uhr geschlossen. Die Ausstellungen sind bis 21h geöffnet! Bis 20.4.08, Di -So 10-17. There is Desire Left (Knock, Knock). 40 Jahre Bildende Kunst aus der Sammlung Mondstudio. 25.1. bis 27.4., Di 10-21; Mi-So 10-17. Zentrum Paul Klee. Monument im Fruchtland 3. Ad Parnassum. Ausstellung rund um das Meisterwerk von Paul Klee. Verlängert bis 18.5.08. Genesis – Die Kunst der Schöpfung. Bis 27.4.08. Di-So 10-17. ///////////////////////// Biel Museum Neuhaus. Schüsspromenade 26. Verlorenes Paradies? Aktuelle Fragen der Ökologie und die Maler Robert. Neue Sonderausstellung. Bis Dez. 09, Di-So 11-17; Mi 11-19. ///////////////////////// Burgdorf Museum Franz Gertsch. Platanenstrasse 3. Balthasar Burkhard. «Songlines», neue Fotografien. Bis 16.3.08, Di/Do/Fr 10-18; Mi 10-19; Sa/So 10-17. ///////////////////////// Freiburg Museum für Kunst & Geschichte. Murtengasse 12. Gott weiblich. Von der orientalischen Göttin zum Marienbild. Bis 6.4.08, Di-So 11-18; Do bis 20. ///////////////////////// Solothurn Kunstmuseum. Werkhofstrasse 30. Reto Emch. «Intonare». Werke aus seiner Schaffenszeit von 14 Jahren. 20.1. bis 16.3., Di-Fr 11-17; Sa/So 10-17. Kunstmuseum. Werkhofstrasse 30. Renforcer ses forces. Jugendstil und frühe Moderne aus der Sammlung des Kunstmuseums Solothurn. Cuno Amiet, René Auberjonois, Max Buri, Giovanni Giacometti u.a. 20.1. bis 16.3., Di-Fr 11-17; Sa/So 10-17. ///////////////////////// Thun Kunstmuseum. Hofstettenstrasse 14. Koexistenzen. Porträtkunst des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts aus der Sammlung des Kunstmuseums Thun. Projektraum enter: Saskia Edens. Malerei, Fotografie + Video. VERNISSAGE: Mit Brunch. Sa 9.2., 11.00. Ausstellung bis 30.3., Di-So 10-17; Mi bis 21.


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Vorträge & Lesungen /// Führungen /// Podiumsdiskussionen Museen & Anlagen

Buchzeichen Helle Tage von Michael Cunningham ISBN 3-442-73685-4 398 Seiten, Reihe Btb, Fr. 17.90

Buchtipp von: Linda Malzacher, Thalia Bücher, Bern

Severin Nowacki und Daniel Rihs im Progr

Fuad Rifka im Schlachthaus Theater

Die beiden Berner Fotografen zeigen an der 9. Slide-Nite ihre Werke. Daniel Rihs konfrontiert das Publikum mit «Schwebende Lasten» mit einem digitalen Experiment. Severin Nowacki lässt mit «portraits of planet G» (Bild) Impressionen vom Gurtenfestival Revue passieren. Turnhalle im Progr, Bern. Di., 12.2., 21 Uhr

Der libanesische Philosophieprofessor Fuad Rifka hat sich einen Namen gemacht als Übersetzer deutscher Lyrik ins Arabische. Für seine Werke wurde er 2001 mit dem FriedrichGundolf-Preis ausgezeichnet. Seine von «SPRACHform» veranstaltete Lesung in Arabisch (deutsche Übersetzungen gelesen von Raphael Urweider) wird von einem libanesischen Apéro abgerundet. Schlachthaus Theater Bern, Keller. So., 10.2., 17 Uhr

Museen / Anlagen Bern Alpines Museum Schweiz. Helvetiaplatz 4. Berge bauen. Reliefkunst zum Mitmachen. Auf den Spuren von Xaver Imfeld (1853–1909) – bis 10.2. Im Fokus, bis 2.3.: «138.7 m tief im Eis – Eiskern­ bohrer machen Geschichte». Mo 14-17.30; Di-So 10-17.30 Uhr. Einstein-Museum im Historischen Museum. 2. Obergeschoss, Helvetiaplatz 5. Albert Einstein (1879–1955). Einsteins Leben, seine Epoche und seine bahnbrechenden Theorien. Audioguide in 9 Sprachen. Di-So 10-17 Uhr. Historisches Museum. Helvetiaplatz 5. Sammlungsausstellungen. Steinzeit, Kelten, Römer; Vom Frühmittelalter zum Ancien Régime; Der Berner Silberschatz; Kunst aus Asien und Ozeanien; Grabschätze aus Altägypten. Führungen durch die Sammlung Sonntags um 11h. Di-So 10-17 Uhr. Infothek SBB Historic. Bollwerk 12. Verkehrsgeschichte und Verkehrstechnik. Ausleihe von Büchern und Zeitschriften. Mo-Fr 9-12, 13.30-17 Uhr. Museum für Kommunikation. Helvetiastr. 16. Drei Dauerausstellungen. «nah und fern: Menschen und ihre Medien», «As Time Goes Byte: Computer und digitale Kultur», «Bilder, die haften: Welt der ­Briefmarken». Di bis So, 10-17 Uhr. Bilder, die lügen. Die Wechselausstellung «Bilder, die lügen» fragt nach der Objektivität von Bildern und zeigt Grundmuster der Manipulation von und mit Bildern. Die Besucher tauchen ein in ein «Lügen-ABC». Bis 6.7., Di-So 10-17 Uhr. Hervé Graumann: EZmodels vs Patterns. «EZmodels» – Videoarbeiten basierend auf zweidimensionalen Fotos. Bis 23.3., Di-So 10-17 Uhr. Psychiatrie-Museum Bern. Pfründerhaus, Bolligenstr. 111. In der Anstalt. Das Leben in der Psychiatrischen Klinik anfangs 20. Jahrhundert. Reproduktionen von Fotografien auf Glasplatten, die von Mitarbeitern der Waldau aufgenommen wurden. Bis 23.8., Mi-Sa 14-17 Uhr.

Donnerstag, 07.02. Bern Betrand Piccard an der Holzenergie Landsgemeinde «Die grenzenlosen Möglichkeiten der erneuer­­baren Energien: Eine neue Vision der nachhaltigen Entwicklung.» Vortrag von 10-11 Uhr. Bundesplatz. 10 Uhr Der Crash als Chance Heftig kracht es im Gebälk der Aktienmärkte. Nach dem Schwarzen Montag sind die Börsen auf Talfahrt. Die Nervosität steigt. Wie geht es weiter? Schlittern wir in eine Krise? Was kommt nach dem Crash? Kath. Akademikerhaus (aki), Alpeneggstr. 5. 19.30 Uhr Die Quiz-Show Mitmachen, Mitlachen, super Gewinnsachen! Mit Quizmaster Lars Lucky. Gast: Mani Porno. Café Kairo, Dammweg 43. 20.30 Uhr Führung: Ganzkörperplastination als Präparationsmethode Oder wie eine alte Technik immer wieder neu entdeckt wird. Werkstattführung im Präparatorium mit Martin Troxler und Sirpa Kurz. Info: Tel. 031 350 71 11, contact@nmbe.ch, Naturhistorisches Museum, Bernastrasse 15. 12.15 Uhr

Magisches Schottland Multivision Foto-Reportage von Corrado Filipponi. Hotel-Restaurant Jardin, Militär­ strasse 34. 20.00 Uhr

Führung: Tell im Visier Sonderausstellung. Führung in franz. ­Sprache. Schweizerische Nationalbibliothek (NB), Hallwylstr. 15. 14.30 Uhr

Vom Einbaum zum Lastschiff 5000 Jahre Schifffahrt auf Schweizer Seen. Berner Zirkel für Ur- und Frühgeschichte mit Dr. Thomas Reitmaier, Zürich. Hörsaal 114, Uni Hauptgebäude. 18.30 Uhr

Führung: Genesis – Die Kunst der Schöpfung Kunst und Life Sciences im Diskurs. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14 Uhr

Freitag, 08.02. Bern Magisches Schottland Siehe 7.2. Hotel-Restaur. Jardin, Militärstr. 34. 20 Uhr

Samstag, 09.02. Bern Die Bedeutung des Lehrers im Diamantweg Buddhistischer Vortrag mit anschliessender Meditation. Bellevue im Park, Morillonstr. 87. 20 Uhr Führung: Ad Parnassum Sammlungsführung rund um Klees Meister­ werk «Ad Parnassum». Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30 und 15.30 Uhr Führung:: Genesis – Die Kunst der Schöpfung Kunst und Life Sciences im Diskurs. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14 Uhr Rundgang StattLand: Bern verkehrt – Ein sinnlicher Spaziergang zur Mobilität Ein Rundgang durch die Berner Verkehrs­ geschichte und zur Mobilität im Stadtalltag. Keine Anmeldung erforderlich. Infos: www.stattland.ch Läuferplatz. 14 Uhr Visite guidée: Paul Klee et Renzo Piano Les interactions entre l’art de Paul Klee et l’architecture de Renzo Piano. Paul Klee Zentrum. 14.30 Uhr

Sonntag, 10.02. Bern Führung: Ad Paranssum Siehe 9.2. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30 Uhr Führung: Generaktionen – die Familienführung Meisterwerke der Sammlung Paul Klee Kinder und Erwachsene führen gemeinsam kleine und grosse Gäste durch die Ausstellung u. kommentieren ausgewählte Bilder. Es wird diskutiert und gestaltet. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 11 Uhr Führung: Höhepunkte der Berner Geschichte Mit Quirinus Reichen. Historisches Museum, Helvetiaplatz 5. 11 Uhr Führung: Paul Klee und Renzo Piano Führung zur Architektur Renzo Pianos und zum Werk Paul Klees Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 11 Uhr Führung: Stefan Brüggemann «Black Box». Textarbeiten. Kunsthalle, Helvetiaplatz 1. 11 Uhr Führung: Tell im Visier Sonderausstellung. Führung auf Deutsch. Schweizerische Nationalbibliothek (NB), Hallwylstr. 15. 12.30 Uhr

Leserunde: Für all die wenigen «Un chant d’amour». Gedichte von Jean Genet, gelesen von Helge Herweth, David Imhof, Norbert Klassen und Armin Koestler. Progr_Zentrum für Kulturproduktion, ­Waisenhausplatz 30. 19 Uhr Reliefbau-Vorführung Dem Reliefbauer Toni Mair bei der Ent­ stehung eines Gebirgsreliefs über die ­Schulter schauen. Im Rahmen der Ausstellung «Berge bauen». Alpines Museum Schweiz, Helvetiaplatz 4. 14 Uhr Sonntagsführungen Abenteuer ­Kommunikation Kostenlose Führungen jeden Sonntag im Museum für Kommunikation: 11 Uhr: Bilder, die lügen. 13 Uhr: Top Secret. 15 Uhr: As Time Goes Byte. Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16. 11 Uhr SPRACHform: Fuad Rifka Ein Sonntagvorabend mit dem libanesischen Dichter, Übersetzer deutscher Lyrik ins ­Arabische u. Philosophieprofessor. Mit anschl. libanesischem Aperitif. Vv: Münstergass-Buchhandlung, Münstergasse 33-35. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 17 Uhr Visite guidée: Genèse - l’art de créer L’art et la recherche génétique. Paul Klee Zentrum. 15 Uhr Workshop: Genesis - pflanzlich-fantas­ tische Entdeckungsreise Spezial-Workshop im Fotolabor für Erwachsene. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 14 Uhr

Montag, 11.02. Bern Die Entstehung des Christentums aus dem Judentum Erwägungen zu den jüdisch-christlichen Trennungsprozessen im ersten Jahrhundert. Jüdische Gemeinde Bern mit Prof. Dr. ­Matthias Konradt. Universitätsbibliothek Bern/Zentralbibliothek, Vortragssaal, Münster­gasse 63. 19 Uhr Im Reich des Feuerbaums – Gebirgsflora und Vegetation Patagoniens Vortrag von Adi Möhl, Bern, Bernische Botanische Gesellschaft. Institut für Pflanzenwissenschaften, Altenbergrain 21. 19 Uhr

Dienstag, 12.02. Bern 50 Jahre Raumfahrt – Ein Rückblick Volkshochschule Bern mit einem Referat von Peter Abgottspon. Vv: Abendkasse. Hörsaal 110, Uni Hauptgebäude, Hochschulstrasse 4. 19 Uhr Buch am Mittag: Spricht der gute Christ Berndeutsch? Die Berner Katechismen des Ancien Régime und ihre Sprache. Mit Dr. Walter Haas, Uni Fribourg. Universitätsbiblothek Bern/Zentralbibliothek, Vortragssaal, Münstergasse 63. 12.30 Uhr

Einführung in den elektronischen Katalog «Helveticat» Anmeldung bis 12 Uhr am gleichen Tag unter Tel. 031 322 89 35. Schweizerische Nationalbibliothek (NB), Hallwylstr. 15. 14.30 Uhr Führung: Adolf Wölfli Universum / Der Himmel ist blau Werke aus der Sammlung Morgenthaler, Waldau. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 19.00 Uhr Führung: Kunst am Mittag Vertiefte Auseinandersetzung mit einem Werk oder einer Werkgruppe. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30 Uhr Führung: There is Desire Left (Knock, Knock) Vierzig Jahre Bildende Kunst aus der Sammlung Morgenthaler. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 19.00 Uhr Kanada–USA: Der Westen lockt Live-Diashow mit Digital-Projektion von Stefan Pfander. Unterwegs in den schönsten Landschaften Nordamerikas. Vv: www.luedo.ch / www.starticket.ch. HotelRestaurant Jardin, Militärstrasse 34. 20 Uhr Slide Nite 9: In & Out Daniel Rihs konfrontiert in «Schwebende L­ asten» mit einem digitalen Experiment. ­Severin Nowacki zeigt «portratis of planet G» Ein­drücke vom Gurten während dem ­Festival. Musik: DJ Nino Zolo. Progr_Zentrum für Kultur­produktion, Waisenhausplatz 30. 21.00 Uhr

Mittwoch, 13.02. Bern Fantastische Schweiz Unterwegs mit Christian Oeler. Diashow. Vv: www.fantastische-schweiz.ch. Hotel­Restaurant Jardin, Militärstrasse 34. 20 Uhr Führung: Fleischfresser, Menschenfänger und Angsthasen Die schauerliche Pflanzenwelt der Tropen. Verein Aquilegia mit Petra Küffer. Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 18 Uhr Ich will nie mehr... nur Bücher lesen, sondern Menschen Die Entstehungsgeschichte des RorschachTests. Vortrag zur Ausstellung mit Rita ­Signer, Leiterin Archiv und Sammlung Hermann Rorschach. Universitäts­bibliothek Bern/Zentralbibliothek, Vortragssaal, ­Münstergasse 63. 18.30 Uhr Kunst über Mittag Jeden Mittwochmittag von 12h30-13h wird ein Werk aus der Sammlung oder den Wechselausstellungen eingehender besprochen. Jede Veranstaltung bildet eine in sich geschlossene Einheit. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 12.30 Uhr Schlüssel zur Welt von Salvador Dalí Bildvortrag von Marta Gella im Rahmen der Vernissage zur Ausstellung von 25 Reproduktionen des Malers Salvador Dalí. Anschliessend Apéro mit spanischen ­Spezialitäten. PHBern - Institut für Bildungsmedien, Helvetiaplatz 2. 18.30 Uhr ///////////////////////// Thun Führung: Koexistenzen Porträtkunst des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts aus der Sammlung des Kunstmuseums Thun. Projektraum enter: Saskia Edens. Mit Dominik Imhof, Co-Kurator. Kunstmuseum, Hofstettenstrasse 14. 19.15 Uhr

«Das Spezielle gleich vorneweg: ‹Helle Tage› beinhaltet drei Geschichten, die man unabhängig voneinander lesen kann, welche aber gleichwohl miteinander verbunden sind – nur schon durch die Stadt New York, aber auch durch Motive, Namen, Alter oder Konstellationen. Der erste Teil erzählt die Geschichte eines Jungen im 19. Jahrhundert, während der Industrialisierung. Der 13-jährige New Yorker verliert durch ein Maschinenunglück seinen Bruder und übernimmt dessen Job. Von seinem Lehrer hat er einst den Gedichtband ‹Grashalme› von Walt Whitman (1819–1892) erhalten, und in so mancher (auch unpassenden) Situation gibt der Junge Whitman-Gedichte zum Besten und irritiert damit sein Umfeld. Die zweite Geschichte spielt in der Gegenwart kurz nach dem 11. September 2001. Noch ist New York traumatisiert und reagiert sehr sensibel und verängstigt auf jede ungewöhnliche Regung. Die Polizistin Cat hat die Aufgabe, Drohanrufe entgegenzunehmen und herauszuhören, ob es sich beim jeweiligen Anruf um Missbrauch oder einen Bubenstreich handelt, oder ob jemand seine Drohung ernst meint. Tatsächlich überhört sie bei einem Telefongespräch ihre innere Alarmglocke. Der junge Anrufer umarmt kurz darauf auf der Strasse einen Mann und sprengt sich und ihn in die Luft. Während Cat an der Geschichte schwer zu schaffen hat, erhält sie wieder einen Anruf, erneut von einem Jungen, der Gedichte von Walt Whitman vorträgt. Der dritte Teil schliesslich spielt in der Zukunft: Die Erde wurde von einer Nuklearkatastrophe heimgesucht. Simon, ein roboterähnlicher Typ, verliebt sich in eine Echsenfrau von einem anderen Planeten. Zusammen ziehen sie durch das zerstörte New York, und Simon, ausgestattet mit einem Lyrikchip, rezitiert dann und wann Gedichte von Walt Whitman. Der 56-jährige Amerikaner Michael Cunningham hat mit diesem Erzählprinzip bereits einmal Erfolg gehabt. Aus seiner Feder stammt der Roman ‹Die Stunden›, welcher erfolgreich als ‹The Hours› verfilmt wurde: drei Frauen, drei Jahrzehnte, eine Hauptfigur – Virginia Woolf –, um die sich alles dreht. Wie schon ‹Die Stunden› (2001) ist auch ‹Helle Tage› grossartig geschrieben. Der Roman liest sich wie eine Hommage an die Stadt New York, vor allem aber ist es diesmal eine an den grossen amerikanischen Dichter Walt Whitman.» 

Aufgezeichnet: fee

Wettbewerb: Die Berner Kulturagenda verlost 3 Exemplare des vorgestellten Buches. Senden Sie einfach eine E-Mail mit dem Betreff «Buchzeichen» und Ihrem Postabsender an tickets@kulturagenda.be.

Berner Taschenbuch-Bestseller 1. Khaled Hosseini

Drachenläufer Berliner Taschenbuch-Verlag ISBN: 978-3-8333-0562-7 384 S. Fr. 19.90

2. Ian McEwan

Abbitte

Diogenes ISBN: 978-3-257-23380-3 544 S. Fr. 22.90 3. Cecelia Ahern

P. S. Ich liebe Dich Fischer ISBN: 978-3-596-16133-1 416 S. Fr. 16.80

Thalia Bücher, im Loeb, Spitalgasse 47/51, 3001 Bern Tel. 031 320 20 20, bern@thalia.ch, www.thalia.ch


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7. bis 13. Februar 2008 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 42

Dancefloor /// Partys

Princess Superstar im Wasserwerk

Supersonic Soundsystem im Dachstock

Lichtspiel: M – Eine Stadt sucht einen Mörder

Als weisse Frau vereint Princess Superstar alias Concetta Kirschner gleich zwei Hip-Hop Minderheiten in einer Person. Umso erstaunlicher ist es, dass sie schon seit zwölf Jahren im Musikbusiness mitmischt, auf die Zusammenarbeit mit Künstlern wie N.E.R.D. und Björk zurückblicken kann und in Eigenregie ganze vier Alben auf den Markt gebracht hat. Wasserwerk, Sa., 9.2., 22 Uhr

Gute-Laune-Boost mit den Berliner Clash-Königen. Die 1998 gegründete Crew hat mit ihrem Mix aus Ska, Roots und Dancehall die Herzen der Reggae Community erobert. Panza, MC Spider, Uzzla, Danny Fyah und Jr. Blender spielten bereits in Jamaika, Amerika und Afrika. Der Erfolg scheint ihnen nicht zu Kopf gestiegen zu sein, ihr Motto: «Supersonic is here to please the people!» Dachstock, Sa., 9.2., 23 Uhr

In Berlin geht ein Kindsmörder um und versetzt die Bevölkerung in Angst und Schrecken. Nicht nur die Polizei ist ihm dabei dicht auf den Fersen, sondern auch die Berliner Unterwelt, die sich von den ständigen Kontrollen und Razzien gestört fühlt. Der Film von Fritz Lang, gedreht 1931, ist aus heutiger Sicht ein spannendes Abbild des erstarkenden Nationalsozialismus während der Weimarer Republik. Mi., 13.2., 20 Uhr

«Blue Box» with Yves Larock Freitag, 1. Februar 2008 Du Théâtre, Bern

Donnerstag, 07.02. Bern Erste Fasnacht-Nacht Mit DJ Tiger und Vio. Vv: Eintritt frei. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 21 Uhr

Ritmo Latino Latin, 90% Salsa. DJs Faniatico & Qu’erico. Theatersaal National, Hirschengraben 24. 22 Uhr Slave to the Rhythm DJ Doc-T. Silobar, Mühleplatz 11. 21 Uhr

Family Affair DJetti (ZH) & DJ La Caja Sorpresa (E-Xixon). Sous-Soul, Junkerngasse 1. 22 Uhr

Tec-House-Minimal Dave Carina (ex Kugelfisch). Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63. 22 Uhr

Fasnachtsparty DJ Peter Pan. Restaurant Ratskeller, ­Gerechtigkeitsgasse 81. 22 Uhr

Zweite Fasnacht-Nacht Fasnacht. Vv: Eintritt frei, . Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 21 Uhr

Latino Mix DJ Dennis. Disco-Bar Shakira, Hotel-Rest. National, Hirschengraben 24. 22 Uhr Modularclub Electronic. DJs Alex Like, Mastra. Formbar, Sandrainstr. 10. 23 Uhr Rock’n’Stompin DJ Pistolero Pepe & Guest. Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63. 22 Uhr SwingBar Cinématte, Wasserwerkgasse 7. 21 Uhr www.lindy-hop.ch Thirst Day All Style mix. DJ Kevie Kev. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22 Uhr Thursday Club Dance DJ Laerou. Fasnachts-Freie-Zone. Silobar, Mühleplatz 11. 21 Uhr

///////////////////////// Münsingen Poisonous Fridays HipHop, House. Ab 16 Jahren. Bar/Pub ­Colosseo, Thunstrasse 64. 21 Uhr ///////////////////////// Solothurn Pull of your winter coat Mainfloor: DJs Natty Warrior & Redhead. Live beatbos by muulwurf. Lounge: DJ Jogi. 2nd, Fabrikstrasse 5. 22 Uhr ///////////////////////// Wabern 33_1/3 Das Tanzvergnügen in der bernau. Bar, ­Musik und tanzen zum Sound der letzten Jahrzente. bernau, Seftigenstrasse 243. 21 Uhr

Samstag, 09.02.

///////////////////////// Biel Thursday Night Fever DJ Stefano. Rauchfrei. Blue Note Club, ­Thomas Wyttenbachstrasse. 21 Uhr

Bern Dritte Fasnacht-Nacht Fasnacht. Vv: Eintritt frei. Schlachthaus Theater Bern , Rathausgasse 20/22. 21 Uhr

///////////////////////// Münsingen Celebraties Hits and Dance. Ab 16 J. Gratis Eintritt. Bar/Pub Colosseo, Thunstrasse 64. 19 Uhr

El Gallinero Fiesta Esponola Latin Disco-Pop. DJ Cuqui. Disco-Bar ­Shakira, Hotel-Rest. National, Hirschen­ graben 24. 22 Uhr

Freitag, 08.02. Bern Fasnachtsparty DJ Peter Pan. Restaurant Ratskeller, ­Gerechtigkeitsgasse 81. 22 Uhr Highbeats Funky Breaks & Vocal House. DJ Laerou. ­Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22 Uhr Indie Zone The Alternative Dancefloor. Exklusive ­Pre-Listening. Session und Verlosung: Danko Jones – Never Too Loud. DJs Olive Oyl & Phrank. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22 Uhr Latinoteca DJ M@yaya. Disco-Bar Shakira, Hotel-Rest. National, Hirschengraben 24. 22 Uhr Liebling: DJ Pablo Noize for Tibet. Vv: Eintritt frei. Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47. 22 Uhr N*E*A*T Allstars Clubsound. Soulparlor (D), Zukie173, Sassy. Formbar, Sandrainstr. 10. 23 Uhr Phönix-Tanzfest – Rauchfrei und barfuss Worldmusic und Oldies. DJ Marcel. Für Leute von 18 bis 88 Jahren. Haus KWB, Ostermundigenstrasse 71. 20.30 Uhr

Fasnachts-Disco (Dr. Disco) Die kultig-traditionelle Fasnachtsdisco im Wohnzimmer mit plattenleger mcw und DJ McFlury. Wohnzimmer (Les Amis), Rathausgasse 63. 22.30 Uhr Fasnachtsparty DJ Peter Pan. Restaurant Ratskeller, ­Gerechtigkeitsgasse 81. 22 Uhr Pops Best All Style Mix. DJ Pow. Propeller-Bar, ­Aarbergergasse 30. 22 Uhr Princess Superstar Hip-Hop. Wasserwerkgasse 5. 22 Uhr Rock, Oldies + R & B Div. DJs. Restaurant Schützenhaus, Bümpliz, Bottigenstrasse 10. 20 Uhr Saturday Night Fever 70’s Disco, Funk & more. DJ Corey. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22 Uhr Saturday Party Dance DJ Kevie Kev. Silobar, Mühleplatz 11. 21 Uhr Soulplay DJs Matrama & Funky T. Soul, Funk, R’n’B, DanceClassics. Vv: Reservation: reservation@soulplay.ch. Sous-Soul, Junkerngasse 1. 22 Uhr

Styles DJs Def Cue & Clastsoound. Ab 18 Jahren. Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 22 Uhr Supersonic Sound «Könige des Off-Beat», Berlin. Reggae, Dancehall. Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8. 23 Uhr The Hard Coq Cafe Electronic. Sue and her Wild Dogs. Formbar, Sandrainstr. 10. 22.30 Uhr ///////////////////////// Biel Le Dsico DJ Toney D. Blue Note Club, Thomas ­Wyttenbachstrasse. 22 Uhr ///////////////////////// Münsingen In House – Winter Edition DJs Farone, Soul M., Phil Free, Ricco. Bar/Pub Colosseo, Thunstrasse 64. 21 Uhr Tanz für Single und Paare Orchester The Dreams. Veranstalter: Bärner Chötti. Schlossgutsaal. 20 Uhr ///////////////////////// Solothurn Deep Underground: Freak Dance to the Beat DJ Fon-Etik. Ab 20 Jahren. Kulturgarage, Untere Steingrubenstrasse 19. 23 Uhr ///////////////////////// Worblaufen Subszene 4. Tanz Bern Allstars - Best Track`s. Electro/Tek. House/Progressive/Minimal/Techno. 21h-22h = Free Entry! 22h only 10.- ­Entry! Nivos Lichttechnik. Laser by db. Deco by Timzone. Aarehütte. 21 Uhr

Sonntag, 10.02. Bern Ater–Coq Electronic. Dan from Berne vs. Dave Canina. Formbar, Sandrainstr. 10. 04 Uhr

Montag, 11.02. Bern Fu**ing Monday: Da ’Nyl vs. Narcoman Leave My Head Alone Brain. BierhübeliLounge, Neubrückstr. 43. 21 Uhr Lovely Monday Grenzwert. Im Parterre. Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63. 22 Uhr

Dienstag, 12.02. Bern Zischtigs Club Resident DJs. Du Théâtre, Theaterplatz 7. 22 Uhr

Mittwoch, 13.02. Bern Asian Night R‘n‘B, House & Dance Mix, Thai Music by DJ Devil & Dekthai. Prestige, Laupen­strasse 17, 22 Uhr

Alhambra Maulbeerstr. 3, 0900 556 789, (1.10/Min.) www.kitag.com 14.30/17.15/20.00/22.45 – Ab 12/10 J. – D National Treasure – Book of Secrets Im zweiten Teil des «National Treasure»Franchise begibt sich Nicolas Cage erneut auf eine geheimnisvolle Jagd rund um den Globus.

Capitol 1 Kramgasse 72, 0900 556 789, (1.10/Min.) www.kitag.com 14.30 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch Asterix bei den Olympischen Spielen Zum dritten Mal erscheint das berühmteste Gallier-Paar der Comicgeschichte als Realverfilmung auf der grossen Leinwand. Mit Gérard Depradieu und Alain Delon. 17.30/20.00 – Ab 16/16 Jahren – E/d/f Saw 4 Während die FBI-Profiler Strahm und Perez das letzte Folter-Experiment von Jigsaw und seiner Assistentin aufklären, ist bereits ein anderer Polizist in einem teuflischen Spiel gefangen.

Capitol 2 Kramgasse 72, 0900 556 789, (1.10/Min.) www.kitag.com 17.30/20.00 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f National Treasure – Book of Secrets Im zweiten Teil des «National Treasure» – Franchise begibt sich Nicolas Cage erneut auf eine geheimnisvolle Jagd rund um den Globus. 14.30 – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Ratatouille Der achte Film von Pixar besticht wieder durch schrägen aber liebenswerten Humor und brillante Figurenzeichnung.

CineABC Moserstrasse 24, 031 332 41 42 www.quinnie.ch 15.00 – ohne Di/Mi – Ab 7/5 Jahren – Deutsch Animals in Love Die hochzeitlichen Paraden der Tierwelt. Ein Familienfilm in der Form einer Naturoper. Aber auch ein Spiegel für uns Menschen. 17.30 – ohne Mi – Ab 16/14 Jahren – Englisch/Französisch/d/f Atonement Ausgezeichnet mit dem Golden Globe: Bester Film, Bestes Drehbuch! Ein mitreissendes Meisterwerk nach dem Bestseller Abbitte von Ian McEwan. 14.15 (Di) – Ab 14/12 Jahren – OV/d Exil Family Movie Der iranische Regisseur Arash T. Riahi erzählt, was es für ihn und seine Familie bedeutet, in grösster Distanz zu jenen zu leben, die man liebt und achtet. 14.00 (Mi)/16.00 (Mi) Kinderfilmklub Zauberlaterne Bern Film zum Träumen. Roter Ausweis 14.00 Uhr, grüner Ausweis 16.00 Uhr. Infotel: 031 819 98 89

20.15/22.30 (Fr/Sa) – Ab 12/10 Jahren – Türkisch/d Maskeli Besler – Kibris Nach einem missglückten Bankraub beschliessen die berüchtigtsten türkischen Comedy-Helden, sich vom Kriminellenleben erst einmal fern zu halten.

CineBubenberg Laupenstrasse 2, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.00/17.00/20.00/23.00 (Fr/Sa) – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Into the Wild Ein bildgewaltiges, stimmungsvolles Roadmovie über das Leben und Sterben eines jungen Aussteigers. Sean Penn hat diesen Bestseller grandios auf die Leinwand gebracht.

CineCamera Seilerstrasse 8, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.00/18.30 – Ab 7/5 Jahren – Deutsch Blindsight Das Abenteuer blinder Kinder als Bergsteiger im Himalaya. Ein intensiver Film über die Kraft von Freundschaft, Solidarität und Liebe von Lucy Walker. 16.15/20.45/23.00 (Sa) – Ab 16/14 Jahren – E/d/f Eastern Promises Der packende Thriller von Kultregisseur David Cronenberg spielt in der Londoner Unterwelt. Mit Viggo Mortensen, Naomi Watts, Vincent Cassel, Armin Mueller-Stahl.

CineCinemaStar Bollwerk 21, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 16.30/18.30/20.30 – Ab 14/12 Jahren – Dialekt Der Freund Gelungenes Spielfilmdebüt von Micha Lewinsky. Schweizer Filmpreis: Bester Spielfilm und Bestes schauspielerisches Nachwuchstalent! 14.15 – Ab 7 Jahren – Deutsch Der Fuchs und das Mädchen Ein einzigartiges Kinoabenteuer: anrührend, märchenhaft und packend erzählt in überwältigenden Landschafts- und Tieraufnahmen. Von Luc Jacquet.

CineClub Laupenstrasse 17, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.30/17.30/20.15/23.00 (Fr/Sa) – Ab 12/10 Jahren – Originalversion/d/e The Kite Runner Die mitreissende Suche eines Mannes nach Vergebung. Von Marc Forster nach dem berühmten Bestseller Drachenläufer von Khaled Hosseini.


7. bis 13. Februar 2008 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 43

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Kino /// Film

Cinematte: Stranger than Fiction

Cine Bubenberg: Into the Wild

Der Steuerbeamte Harold Crick (Will Ferrell) fĂźhrt ein strukturiertes Leben und liebt nichts mehr als Zahlen und Mathematik. Als er eines Morgen eine laute Erzählstimme in seinem Kopf hĂśrt, die sein Leben kommentiert, gerät dieses aus der Bahn. Der Literaturprofessor Hilbert (Dustin Hoffmann) weiss Rat: Harold Crick nämlich ist die Hauptfigur im Roman, den die Autorin Kay Eiffel (Emma Thompson) gerade schreibt, sein Ende ist im Manuskript schon vorgesehen. Er gerät zunehmend unter Druck â&#x20AC;Ś Eine TragikĂśmodie von Marc Forster. Do., 7.2., 21 Uhr

Der 20-jährige Vorzeigeamerikaner und Student Christopher (Emile Hirsch) bricht plÜtzlich aus seinem privilegierten Leben aus. Ohne einen Cent in der Tasche, dafßr mit viel Mut und Abenteurerlust bepackt, beginnt er eine Reise in die Wildnis und macht auf dem Weg nach Alaska Bekanntschaft mit verschiedenen anderen Aussteigern. Doch nach vier Monaten nimmt dieses Leben in absoluter Freiheit ein abruptes Ende. Die wahre Geschichte des Aussteigers Chris McCandless wurde von Oscar-Preisträger Sean Penn verfilmt.

CinĂŠmatte Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46 www.cinematte.ch 18.00 (So. 10.02.), 20.00 (So. 10.02.) â&#x20AC;&#x201C; OV/ Chinesisch/Deutsch/e/f Die lange BrĂźcke Regie: Patrick Collaud; Dokumentarischer Tanzfilm; CH/2007. Die lange BrĂźcke zeigt die Arbeit eines Mannes, der nicht bereit ist, die vielen Suizide als unabänderliches Schicksal anzusehen. 18.30 (Fr. 08.02., Sa. 09.02.), 21.00 (Mo. 11.02.) â&#x20AC;&#x201C; OV/d La Strada Regie: Federico Fellini; mit: Giulietta Masina, Anthony Quinn; I/1954. Der reisende, grobschlächtige Jahrmarktsartist Zampano kauft das naive und scheue Dorfmädchen Gelsomina ihrer Mutter ab... 18.30 (Mo. 11.02.), 21.00 (Fr. 08.02., Sa. 09.02.) â&#x20AC;&#x201C; OV/d/f Laurel Canyon Regie: Lisa Cholodenk; Der Laurel Canyon, eine Strasse, die durch das Herz der Hollywood Hills fĂźhrt, ist schon seit Jahrzehnten die Heimat von Musikern, Schauspielern und anderen Bohemiens. 21.00 (Do. 07.02.) â&#x20AC;&#x201C; OV/d/f Stranger than Fiction Regie: Marc Forster; mit: Emma Thompson, Dustin Hoffman; CAN/USA/2006. Harold Crick fĂźhrt ein langweiliges Leben als Steuerbeamter und liebt nichts mehr als einen minutiĂśs geregelten Tagesablauf. 16.00 (So. 10.02.) â&#x20AC;&#x201C; OV/d/f Touch of Evil Regie: Orson Welles; mit: Orson Welles, Charlton Heston, Janet Leigh, Marlene Dietrich; USA/1958. Thriller-Klassiker im Film-Noir-Stil von und mit Orson Welles. Ein absolutes Meisterwerk.

CineMovie 1 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 18.30 â&#x20AC;&#x201C; Ab 11/8 Jahren â&#x20AC;&#x201C; Deutsch/f Birdâ&#x20AC;&#x2122;s Nest â&#x20AC;&#x201C; Herzog & De Meuron in China von Christoph Schaub und Michael Schindhelm. Der fesselnde Dokfilm zum sensationellsten Bau 08: das Olympia-Stadion in Beijing. Sehenswert, klug und amĂźsant.

14.45/20.35 â&#x20AC;&#x201C; Ab 9/7 J. â&#x20AC;&#x201C; FranzĂśsisch/d Dialogue avec mon Jardinier Die Geschichte einer Freundschaft â&#x20AC;&#x201C; warmherzig, facettenreich und doch klar und einfach wie eine Liebesgeschichte. Mit D. Auteuil, J.-P. Daroussin. 10.40 (So) â&#x20AC;&#x201C; Ab 12/10 Jahren â&#x20AC;&#x201C; Dialekt/d/f Heimatklänge Der mehrfach ausgezeichnete Film verwebt die Porträts von drei ausserordentlichen Schweizer Folklore-Sängern. Dok-Film von Stefan Schwietert. Nur Hauptfilm!

CineMovie 2 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 10.35 (So) â&#x20AC;&#x201C; Ab 7/5 Jahren â&#x20AC;&#x201C; Deutsche Audiodeskription Blindsight Das Abenteuer blinder Kinder als Bergsteiger im Himalaya. VorfĂźhrung in Audiodeskription fĂźr Sehbehinderte und Blinde! Nur Hauptfilm! 14.15/16.25/18.35/20.45 â&#x20AC;&#x201C; Ab 14/12 Jahren â&#x20AC;&#x201C; Arabisch/d/f Caramel Sensibel und witzig: Caramel lässt uns dahinschmelzen. Beschwingte KomĂśdie Ăźber die Sorgen und NĂśte von Frauen im Libanon von Nadine Labaki.

CineSplendid 1 von Werdt-Passage 8, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 12.00 â&#x20AC;&#x201C; Ab 12/10 Jahren â&#x20AC;&#x201C; OV/d/f Retour Ă  GorĂŠe Der afrikanische Sänger Youssou Nâ&#x20AC;&#x2122;Dour plant zu Ehren der schwarzen Sklaven ein grosses Jazz-Konzert. Ein Film von PierreYves Borgeaud. 14.10/16.20/18.30/20.40/22.50 (Fr/Sa) â&#x20AC;&#x201C; Ab 12/10 Jahren â&#x20AC;&#x201C; E/d/f The Bucket List Paraderollen fĂźr Jack Nicholson und Morgan Freeman: Die beiden Altstars lassen es in dieser DramĂśdie von Rob Reiner noch einmal krachen.

CineSplendid 2 von Werdt-Passage 8, 031 386 17 17 14.00/16.15/18.30/20.45/23.00 (Fr/Sa) â&#x20AC;&#x201C; Ab 14/12 Jahren â&#x20AC;&#x201C; E/d/f Darjeeling Limited Eine schräge KomĂśdie Ăźber drei ungleiche BrĂźder, einen Indientrip, einem Laminiergerät und vielen Koffern. â&#x20AC;&#x201C; Als Vorfilm: HOTEL CHEVALIER

City 1 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89, (1.10/Min.) www.kitag.com

CineMovie 3 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 10.30 (So) â&#x20AC;&#x201C; Ab 14/12 Jahren â&#x20AC;&#x201C; Spanisch/d/f Sur â&#x20AC;&#x201C; Der SĂźden SUR ist ein eminent politischer Film und trotz seiner bitteren ZĂźge voll subtiler Heiterkeit, geprägt von der Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Nur Hauptfilm! 14.30/16.30/18.30/20.30 â&#x20AC;&#x201C; Ab 12 Jahren â&#x20AC;&#x201C; OV/d/f The Bands Visit Regisseur Eran Kolirin lässt eine ägyptische Band in einem israelischen Dorf stranden und thematisiert die kulturellen Unterschiede auf humorvolle Weise.

14.30/17.30/20.30 â&#x20AC;&#x201C; Ab 14/12 Jahren â&#x20AC;&#x201C; Deutsch Keinohrhasen Romantik-KomĂśdie von und mit Til Schweiger, der vom rasenden Reporter und Hallodri via Kindergarten-Einsatz zu Verantwortungsbewusstsein erzogen wird.

City 2 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89, (1.10/Min.) www.kitag.com 17.30/20.30 â&#x20AC;&#x201C; Ab 16/14 Jahren â&#x20AC;&#x201C; E/d/f 3:10 to Yuma Hochkarätiges Western-Remake, in dem Russell Crowe und Christian Bale ein psychologisch packendes Schauspiel-Duell austragen. 14.30 â&#x20AC;&#x201C; Ab 8/6 Jahren â&#x20AC;&#x201C; Deutsch Die rote Zora SchĂśne Bilder, turbulenter Slapstick-Spass, ein harmonierendes Ensemble und viel Action zeichnen die Verfilmung von Kurt Helds Jugendbuchklassiker aus. Mit Mario Adorf und Ben Becker.

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17.15/20.00 â&#x20AC;&#x201C; Ab 8/6 Jahren â&#x20AC;&#x201C; E/d The Astronaut Farmer Modernes Märchen um einen Farmer, der sich unbeirrt seinen Traum vom WeltallAusflug erfĂźllen will. Mit Billy Bob Thornton und Virginia Madsen.

Gotthard Bubenbergplatz 11, 0900 55 67 89, (1.10/Min.) www.kitag.com 14.45/17.30/20.00/22.30 (Fr/Sa) â&#x20AC;&#x201C; Ab 14/12 Jahren â&#x20AC;&#x201C; E/d/f Charlie Wilsonsâ&#x20AC;&#x2122;s War Intelligente, auf Tatsachen basierende Satire Ăźber einen kleinen US-Kongressabgeordneten, der die Rote Armee aus Afghanistan vertrieb. Mit T. Hanks, J. Roberts und P.S. Hoffmann.

Jura 1 Bankgässchen 6, 0900 55 67 89, (1.10/Min.) www.kitag.com 14.00/17.00/20.00 â&#x20AC;&#x201C; Ab 14/12 Jahren â&#x20AC;&#x201C; Deutsch P.S. I Love You Romantisches Liebesdrama Ăźber eine Frau, die nach dem plĂśtzlichen Tod ihres Mannes den Glauben an das Leben wieder findet. Mit Hilary Swank, Lisa Kudrow und Gerard Butler.

Jura 2 Bankgässchen 6, 0900 55 67 89, (1.10/Min.) www.kitag.com 14.15/17.15/20.15 â&#x20AC;&#x201C; Ab 8/6 Jahren â&#x20AC;&#x201C; Deutsch Asterix bei den Olympischen Spielen Zum dritten Mal erscheint das berĂźhmteste Gallier-Paar der Comicgeschichte als Realverfilmung auf der grossen Leinwand. Mit GĂŠrard Depradieu und Alain Delon.

Jura 3 Bankgässchen 6, 0900 55 67 89, (1.10/Min.) www.kitag.com 14.15 â&#x20AC;&#x201C; Ab 8/6 Jahren â&#x20AC;&#x201C; Deutsch Mein Freund, der Wasserdrache In der historischen Realität von 1940 angesiedeltes Fantasy-Abenteuer Ăźber einen Wasserdrachen. Mit Emily Watson und Ben Chaplin. 17.15/20.15 â&#x20AC;&#x201C; Ab 14/12 Jahren â&#x20AC;&#x201C; E/d/f P.S. I Love You Romantisches Liebesdrama Ăźber eine Frau, die nach dem plĂśtzlichen Tod ihres Mannes den Glauben an das Leben wieder findet. Mit Hilary Swank, Lisa Kudrow und Gerard Butler.

Kellerkino Kramgasse 26, 031 311 38 05 www.kellerkino.ch 16.00 (So. 10.02.), 20.30 (Mo. 11.02., Di. 12.02., Mi. 13.02., So. 10.02.) â&#x20AC;&#x201C; Spanisch/d/f El BaĂ&#x2019;o del Papa Der angekĂźndigte Papstbesuches bringt die Einwohner eines Dorfes in Uruguay ganz aus dem Häuschen. Eine wunder-bare kleine und heitere Geschichte Ăźber Träume in einer globalisierten Welt.

18.15 (So. 10.02., Mo. 11.02., Di. 12.02., Mi. 13.02.) â&#x20AC;&#x201C; FranzĂśsisch/d Saint Jacques... La Mecque Herrlich witzige KomĂśdie Ăźber eine Gruppe von Leuten, die sich widerwillig auf Pilgerreise begibt, um Mutters Erbschaft antreten zu kĂśnnen. Von Coline Serreau.

Kino Kunstmuseum Hodlerstr. 8, 031 328 09 99 www.kinokunstmuseum.ch 18.00 (Sa. 09.02.) â&#x20AC;&#x201C; I/d, s/w Europa 51 Regie: Roberto Rossellini, Italien 1952. Rossellini zeigt, warum der Wunsch, absichtslos Gutes zu tun, in der sich formierenden Wohlstandsgesellschaft als vĂśllig verrrĂźckt erscheinen muss. 18.00 (Mo. 11.02., Di. 12.02.) â&#x20AC;&#x201C; I/e, s/w Il Generale della Rovere R. Rossellini, I 1959. Genua, Winter â&#x20AC;&#x2122;43. Ein windiger Gauner und Hochstapler wandelt sich zum Helden und schlĂźpft in die Rolle eines gesuchten Resistenza-Generals. Aus der Rolle wird Wirklichkeit. 14.00 (So. 10.02.) â&#x20AC;&#x201C; E/d/f Much Ado About Nothing Regie: Kenneth Branagh.Frei nach William Shakespeares komischer Romanze inszenierte Kenneth Branagh das hinreissend-ĂźbermĂźtige Spiel um Leben und Intrigen: frisch, frech, romantisch und voller Humor. 11.00 (So. 10.02.) â&#x20AC;&#x201C; OV/d/f, s/w Stromboli Regie: Roberto Rossellini, Italien / USA 1950. Stromboli ist Rossellinis erster Film mit Ingrid Bergman. Der Hollywood-Star ohne Star-Aura spielt eine 9displaced person: auf der Vulkaninsel... 16.00 (So. 10.02.), 20.30 (Mo. 11.02., Di. 12.02., Sa. 09.02.) â&#x20AC;&#x201C; OV/d, s/w Viaggio in Italia Roberto Rossellini, I 1953. Ein in Luxus und Langeweile eingepacktes Ehepaar verbringt in Italien, in der Nähe von Neapel, Ferien. Dabei stellt das Paar fest, wie fremd sie einander geworden sind.

Lichtspiel Bahnstrasse 21, 031 381 15 05 www.lichtspiel.ch 20.00 (So. 10.02.) Filmische Leckerbissen aus dem Lichtspiel-Archiv Bar ab 19h. 20.00 (Mi. 13.02.) â&#x20AC;&#x201C; E/d/f M â&#x20AC;&#x201C; Eine Stadt sucht einen MĂśrder Der Protagonist des Films ist ein pathologischer KindermĂśrder. Gejagt wird er nicht nur von der Polizei, sondern auch vom Verbrechersyndikat, dessen Arbeit durch die Polizeirazzien gestĂśrt wird.

Rex Schwanengasse 9, 0900 55 67 89, (1.10/ Min.) www.kitag.com 14.00/16.15/18.30/20.45/23.00 (Fr/Sa) â&#x20AC;&#x201C; Ab 16/16 Jahren â&#x20AC;&#x201C; Deutsch Saw 4 Während die FBI-Profiler Strahm und Perez das letzte Folter-Experiment von Jigsaw und seiner Assistentin aufklären, ist bereits ein anderer Polizist in einem teuflischen Spiel gefangen.

Royal Laupenstrasse 4, 0900 55 67 89, (1.10/Min.) www.kitag.com 20.30 (Do) â&#x20AC;&#x201C; Ab 14/12 Jahren â&#x20AC;&#x201C; E/d/f 27 Dresses Ladies Night. 15.15/17.45/20.30 â&#x20AC;&#x201C; Ab 14/12 Jahren â&#x20AC;&#x201C; E/d/f My Blueberry Nights Der neuste Film von Wong Kar Wai erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die sich auf den Weg durch die USA macht, um ein neues Leben zu beginnen. Mit Norah Jones und Jude Law.

Kino Reitschule NeubrĂźckstrasse 8, 031 306 69 69 www.reitschule.ch

GRATISTICKETS!

21.00 (Fr. 08.02., Sa. 09.02.) NazarĂ­n Luis BuĂ&#x2019;uel, Mexico 1958/59. Nazario ist ein mexikanischer Priester, der die Gebote seines Glaubens ohne Kompromisse zu verwirklichen sucht...

verschenkt Tickets fĂźr eine

20.30 (Do. 07.02.) Uncut â&#x20AC;&#x201C; Warme Filme am Donnerstag: The Reception, Der Besuch der Tochter, die mit ihrem schwarzen Ehemann nach New York kommt, wirft ein KĂźnstlerehepaar auf seine verdrängten Konflikte zurĂźck.

dem Logo Gratis­tickets!

Die Berner Kulturagenda

ausgewählte Kulturveranstaltung der kommenden ­7 Tage. Suchen Sie einfach nach

in dieser Ausgabe. Gefunden? Dann senden Sie sofort eine E-Mail mit dem Namen der Veranstaltung im Betreff und Ihrem Absender an tickets@kulturagenda.be. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.


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Säm Christen

7. bis 13. Februar 2008 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 44

Aber viele wissen nicht, dass sein ursprünglicher Beruf nicht Musiker, sondern Grafiker ist.

Christoph Hoigné

Am Wochenende findet die Berner Fasnacht zum 27. Mal statt. Was ist das Besondere am Narrentreiben in der Bundesstadt? Unsere Abschlussredaktorin Claudia Sandke, die erst im September von Leipzig – dem Klein-Paris, wie Goethe einst schwärmte – nach Bern übersiedelte, möchte von Noëlle de Preux, der ersten Frau an der Spitze des Vereins Berner Fasnacht, mehr darüber wissen.

Zieht die Berner Fasnacht auch Touristen an? Der Fasnachtsverein möchte eigentlich nicht, dass noch mehr Leute kommen. Wir geben aus diesem Grund nur Informationen an die Regionalpresse. Die Berner Altstadt hat bloss begrenzten Platz, der uns zur Verfügung steht. Diesen Rahmen können wir nicht ausweiten. Wir möchten auch die Anzahl der Imbiss- und Verkaufsstände nicht erhöhen. Der Fasnachtsumzug ist bei auswärtigen Guggenmusiken sehr beliebt, sicher auch, weil es beim Umzug keine Wagen gibt. Der Umzug hat viel Schwung und es gibt keine Wartezeiten. Wir rechnen mit 60 000 bis 70 000 Besucherinnen und Besuchern beim Umzug. Für auswärtige Guggenmusiken, von denen jedes Jahr nur zwei zugelassen werden, gibt es eine Warteliste bis 2012.

Berner Kulturagenda: In Leipzig gilt das «Helau!» als feste Faschingsformel, was rufen die Fas­nächtler in Bern? Noëlle de Preux: Nichts! So ein Ausruf existiert bei uns einfach nicht. Zum traditionellen Fasching werden in meiner Heimat Berliner Pfannkuchen serviert. Darunter werden – als Gag – auch mit Senf gefüllte Berliner gemischt. Was wird hier gegessen? Ein traditionelles Fasnachtsessen gibt es in diesem Sinne nicht. Aber wir haben die Fasnachtschüechli, das sind hauchdünn gebackene Küchlein, die mit Puderzucker bestreut werden. Und natürlich unseren Fasnachtswein mit der eigenen Etikette. Die Kostümierung scheint überall sehr bunt und gemischt. Gibt es in Bern besondere Traditionen? In Bern haben wir kein Motto, unter dem die Fasnacht steht, dass heisst, jeder kann sich frei kostümieren. Die Berner sind unglaublich kreativ. Einige Gruppen tragen wunderschöne venezianische Kostüme, und viele lassen sich beim Basteln der Kostüme von aktuellen Themen inspirieren. Dabei spielen sowohl die Politik als auch das Fernsehen und ganz aktuelle Geschehnisse, wie beispielsweise die Diskussion um den Bärenpark, eine Rolle. Letztes Jahr war die Werbung der Auskunftsnummer 1818 ganz populär, und ich habe einige Fasnächtler gesehen, die als Skifahrer mit eben dieser Telefonnummer gegangen sind, so wie es in der Werbung zu sehen war. Ich selbst bin auch schon als Paparazzo gegangen. Aber ganz wichtig für uns ist: Es gibt in Bern kaum Masken, hier werden stattdessen die Gesichter geschminkt, meist in aufwändiger Airbrush-Technik! Welches Kostüm werden Sie bei der diesjährigen Fasnacht tragen? Das darf ich auf keinen Fall verraten! Nur so viel: Letztes Jahr sind wir – eine vier-

Die erste Präsidentin der Berner Fasnacht Unsere Gesprächspartnerin, Noëlle de Preux, 52, ist Hausfrau, Mutter eines 13-jährigen Sohnes und Übersetzerin. Sie stammt aus dem Kanton Wallis und hat den Fasnachtsvirus dort bereits mit der Muttermilch aufgesogen. Sie lebt seit 30 Jahren in Bern, ist seit 10 Jahren im Vorstand des Vereins Berner Fasnacht und seit Frühjahr 2007 die erste Präsidentin dieses Vereins.

Was begeistert Sie persönlich an der Fas­nacht? Im Gegensatz zum «normalen Leben», wo viele Hierachien und soziale Schichten existieren, sind wir hier alle gleich. Es gibt eine Ebene, auf der wir alle zusammenstehen, und das fasziniert mich wirklich sehr.

Noëlle de Preux: «Die Berner sind unglaublich kreativ.» köpfige Kostümgruppe – als «Schlampen» gegangen. Frau de Preux, in meiner Heimat übernehmen am 11.11. die Narren feierlich das Zepter, der Rathausschlüssel wird übergeben und den mächtigen Herren werden die Krawatten abgeschnitten. Was passiert in Bern? Bei uns ist das nicht so. Wir haben eine Fasnachtsfigur: Den Fasnachtsbären. Dafür haben wir in Russland extra ein echtes Bärenfell und einen Bärenkopf gekauft. Die Person, die dann den Bären spielt, darf sich auf keinen Fall zu erkennen geben. Am 11.11. wird der Bär in den Käfigturm begleitet, wo er bis zur Fasnacht schläft. Am Donnerstagabend beginnt die Fasnacht mit der Bärebefreiig. Viele Faschingsfiguren haben bestimmte Cha­rak­tereigenschaften, dem Bären wird die Un­keuschheit zugesprochen. Trifft das auch auf den Berner Bären zu? Nein (lacht laut), ich glaube, der Bär ist einfach unser Wappentier und hat nix damit zu tun. 2007 wurde der Verein mit dem Grossen Kultur­preis der Burgergemeinde Bern ausge­ zeich­net. Wofür wurden die 100 000 Franken Preisgeld verwendet? Das Geld ist auf einem Konto und wir wollen es vorerst nicht verwenden. Wir werden es für etwas Besonderes aufheben, zum Beispiel für eine ganz spezielle Bärebefreiig. Aber wir möchten es nicht in eine Lautsprecheranlage oder für laufende Kosten ausgeben, sondern auf jeden Fall für etwas Kulturelles.

Spüren Sie durch die Verleihung des Kulturprei­ses einen gewissen Erwartungsdruck? Nein, überhaupt nicht. Wir haben den Preis für die tolle Arbeit bekommen, die wir machen. Von daher müssen wir da absolut nichts verändern. Ist die Fasnacht auch etwas für das jüngere Publikum oder spricht sie eher Leute ab Mitte 30 an? Zum grössten Teil nehmen tatsächlich Leute ab Mitte 30 und natürlich viele Kinder daran teil. Am Abend kommen sicher auch einige Jugendliche; sowohl gute, die einfach Fasnacht feiern, und leider auch schwierige, die Radau machen. Aber eigentlich gibt es zu wenige Jugendliche in den Fasnachtsgruppen. In den Guggenmusiken besteht grosser Bedarf an jungen musikbegeisterten Leuten. In Leipzig gibt es an den Abenden rund um den Fasching viele Parties, vor allem von den einzelnen Fakultäten der Universität. Dafür muss man schon lange im Voraus Karten reservieren. Gibt es in Bern etwas Ähnliches wie einen Studentenfasching? Bis zum letzten Jahr gab es zwei Bälle, die aber wegen mässigen Erfolgs nicht mehr durchgeführt werden. Die Fasnacht in Bern ist eine Gassenfasnacht. Alle können kommen, und wir hoffen, dass jeder seinen Obolus via Plakettenerwerb beiträgt. Wer hat die Plakette gestaltet? Das war Polo Hofer – den jedes Kind kennt. Er ist bekannt wie die Fasnacht …

Werden in der Fasnachtszeit bestimmte Verhal­tensregeln aufgehoben? Ja, natürlich duzt man sich, sobald man kostümiert ist. Aber ansonsten sollte schon die ganz normale Etikette angebracht sein, Saufgelage sind ebenso wenig üblich wie irgendwelche Orgien. Natürlich wird sich die einer oder andere Affäre finden, aber zur Regel sollte das nicht werden. Was macht für Sie das Typische an der Berner Fasnacht aus? Ein ganz typischer Bestandteil ist für mich die Musik. Wir haben jede Art von Konservenmusik verboten, denn während der Fasnacht soll auf den Gassen nur selbst gespielte Musik zu hören sein. Es gibt verschiedene Szenerien: das laute und bunte Gedränge in den Hauptgassen mit vielen Ständen, Leuten und Musik. Dann die kleinen Nebengassen, wie etwa die Postgasse, wo man auf kleine Gruppen trifft, eher ruhige Orte. Im Restaurant gibts die dritte Stimmung, wo alle Menschen auf engem Raum aufeinandertreffen. Auf jeden Fall ist die Berner Fasnacht – im Gegensatz zu anderen – viel spritziger und lebendiger! Haben Sie einen persönlichen Berner Fas­nachts-Höhepunkt? Das ist schwer zu sagen, aber die Bärebefreiig ist wohl das Spektakulärste. Da werde ich richtig kribbelig und nervös. Aber jedes Jahr hat andere Höhepunkte und ganz wichtig ist dabei auch das Wetter. Was ist ihre besondere Aufgabe als Präsi­den­ tin? Auf der Bewilligung der Stadt steht, dass die Verantwortliche Person – also ich – 24 Stunden erreichbar sein muss. Wie eine Fasnacht als Präsidentin ist, kann ich Ihnen am 10. Februar sagen …

Christoph Hoigné

Berns Fasnacht lebt von Musik, Poesie und dem Treiben auf den Gassen

Die von Polo Hofer gestaltete Fasnachts­ plakette. Was machen Sie, wenn die Fasnacht vorbei ist? Einen Monat nach der Fasnacht haben wir eine Rückblickssitzung. Im Mai/Juni gehen wir in Klausur für einen Tag. Alle Probleme der vorhergehenden Fasnacht und neue Ideen werden dort besprochen. Das ganze Jahr wird geplant, jeden Monat haben wir dann Sitzungen. Die Planung ist für uns unumgänglich, da unsere ehrenamtliche Arbeit neben der normalen Arbeit stattfindet.  Interview: Claudia Sandke

Berner Fasnacht Das Programm Donnerstag, 7. Februar 20 Uhr Bärebefreiig beim Käfigturm, Ausschwärmen 21 Uhr Vernissage beim Alten Schlachthaus, «Ratsmiezen und Ratskater bevölkern die Rathausgasse». Für die musikalische Umrahmung sorgt eine Behinderten-Steelband unter Leitung von Carola Bestgen. Freitag, 8. Februar 14 Uhr Kinderumzug ab Zeughausgasse 14.30 Uhr Kinderfasnacht unter dem Motto «Karl der Kühne zu Gast bei Freunden» rund um das Münster bis 17.30 Uhr Abends buntes Narrentreiben in der ganzen Altstadt 8 vor 12 Uhr Hexensuppe auf dem Rathausplatz mit Kitsch, Kannen und Ketten Samstag, 9. Februar 10 Uhr Strassentheater und Musik­ in der Kramgasse 11.30 Uhr Schnitzelbänke beim Zähringerbrunnen 14.30 Uhr Fasnachtsumzug durch die Hauptgassen und anschliessend Monsterkonzert auf dem Bundesplatz Abends buntes Narrentreiben in der ganzen Altstadt Sonntag, 10. Februar Aufräumen und Strassenwischen für die einen, Ausschlafen und Von-der-Fasnacht-2009 Träumen für die anderen \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

www.fasnacht.be


Berner kulturagenda 2008 N° 6  

www.fasnacht.be Gegen Radau und Ruhestörung Erwartet­werden­Zehntausende­Besuche- rinnen­und­Besucher.­Die­Organisatoren­ der­ Berner­ Fasna...

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