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Christoph Hoigné

ZVG

Simone Aaberg Kærn / Magnus Bejmar

N°18 1. bis 7. Mai 2008

Rollin' 500 im Bierhübeli

Simone Aaberg Kærn im Kunstmuseum Thun

«Indien» im Theater an der Effingerstrasse

Neues aus der Chlyklass: Die jungen Berner Rapper Big Stroke, Krust und Poul Prügu.

Kraftvoll und entschlossen macht sie sich auf den Weg von Dänemark nach Kabul. Dort möchte sie der jungen Farial den Traum vom Fliegen ermöglichen.

Uwe Schönbeck und Stefan Suske als Inspektoren unterwegs durch die Niederungen nieder­ österreichischer Gastronomie – und ihre eigenen verödeten Seelenlandschaften.

Bluffer-Rap Mit 145 km/h nach Kabul Einsamkeit am Tellerrand Die Berner Bruno Fivian, Christoph Flury und Paul Meyrat, sind Rollin' 500, und seit 25. April in den CD-Regalen vertreten.

Das Kunstmuseum Thun zeigt mit «Open Sky» ein Kunstprojekt der dänischen Pilotin und Künstlerin Simone Aaberg Kærn. Fotografien, Videos und Objekte dokumentieren eine abenteuerliche Reise: von Dänemark nach Afghanistan.

«Classicos» ist «lupenreine Prahlerei, grossmaulig und spontan», so Produzent Bruno Fivian, alias Big Stroke, der Rollin' 500, eines Schützlings des HipHopKollektivs Chlyklass. Spontan, ungeplant, sind die 15 Songs über zwei Jahre hinweg entstanden. Dass daraus ein Album resultieren könnte, war den Bandmitgliedern damals nicht bewusst. Jeweils donnerstags tauchten die drei in den im 3. UG versenkten Chlyklass-Bandraum unter, um bei reichlich Rum an Beats und Texten zu feilen, erzählt Flury alias Krust. Und als schliesslich zehn Tracks beieinander waren, beschlossen sie im Januar, aus den Songs ein Album entstehen zu lassen.

«Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein …» – so heisst nicht nur der Song von Reinhard Mey, sondern so lautete auch der Traum der 17-jährigen Farial aus Kabul. Sie wollte unbedingt fliegen und vielleicht sogar eine Kampfpilotin werden, so stand es in einer kleinen Meldung im Jahr 2002 in einer dänischen Zeitung. Die dänische Künstlerin und Pilotin Simone Aaberg Kærn stösst auf den Artikel und ist fasziniert von Farials Traum. Sie beginnt sich auf den Weg zu machen … Simone Aaberg Kærn, 1968 in Kopenhagen geboren, liebt das Fliegen. Sie möchte den Traum vom Fliegen und insbesondere die Rolle der Frau in der Fliegerei sichtbar machen. «Fliegen bedeutet für mich Freiheit», sagt die Pilotin. Aber die Freiheit hat auch Grenzen: von Menschen gemachte Grenzen. Farial wohnt in Kabul, mitten im Kriegsgebiet – eine unlösbare Mission? «Ich habe eine Schwesternschaft der Lüfte aufgebaut», erzählt Simone, die auch den Begriff Aerofeminismus geprägt hat. Über alle Grenzen und Zeiträume hinweg mobilisiert sie Pilotinnen, die ihr helfen. Der Weg führt über die Türkei und weiter über das 6000 Meter hohe HindukuschGebirge bis nach Kabul. Mit 145 km/h in einer Piper Colt Baujahr 1962. Das sie sich mitten im Kriegsgebiet befindet, bekommt die Pilotin hautnah zu spüren. Während sie über die afghanische Kriegszone fliegt, droht ihr die US-amerikanische Luftwaffe mit einem Abschuss, falls sie sich nicht sofort identifiziere. 100 Tage nach dem Start landet sie endlich in Kabul und findet Farial. Und dann geht ein Traum in Erfüllung:

Den Rum im Namen Da das Donnerstagstreffen zur Tradi­tion, zum Wochenklassiker geworden war, blieb etwas davon am Album hängen: der Titel «Classicos». Ein zusätzlicher klassischer Aspekt haftet auch den Songs an, da diese von «Chlyklasser Urgestein» wie Greis (PVP), Phantwo (PVP) oder Baze gefeatered wurden. Der Bandname der Hauptakteure, Rollin' 500, erinnert an den hierzulande eher unbekannten alten venezolanischen Rum «Cacique 500», den die «Chlyklass-Vertreter» am kommunistischen Weltjugendfestival 2006 in Caracas zu trinken begannen. Auch der Inhalt der Songs ist althergebracht. Denn wenn von «Muetergfiggti Bitch» die Rede ist, kann es sich nur um Rap handeln. Um Rap, bei dem, so Flury, kein Blatt vors Maul genommen wurde.  Isabelle Haklar \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Bierhübeli, Bern. Albumtaufe, Fr., 2.5., 21.30 Uhr

Farial hebt im Januar 2003 zusammen mit Simone ab. Die ganze Geschichte wird erlebbar, ja sogar haptisch, wenn man über die Sitze des Flugzeugs streicht, das in den Räumen des Thuner Kunstmuseums steht. Gegenüber der 46 Jahre alten Maschine hängt eine riesige Landkarte der Flugroute. Der Blick wandert wieder zurück zum Flugzeug: Zwei Menschen haben darin Platz und müssen womöglich den Kopf einziehen, so klein wirkt der Innenraum. Audiovisuelle Sequenzen laufen in der Ausstellung, zeigen Formationsflüge von Frauen, Starts, Landungen. In einem anderen Video irrt Simone Aaberg Kærn fernab von Dänemark mit einem leeren Benzinkanister umher, um Treibstoff für ihren Flieger zu kaufen. Eine Stimme verleihen Ein ganz anderes Kunstprojekt stellt Monica Ursina Jäger im Projektraum enter vor. Sie zeigt menschenleere Landschaften mit Tusche auf weissem Papier und sorgt für ein beklemmendes Gefühl. Die Endzeitstimmung ist greifbar und der Kloss im Hals wird dicker: Wäre da nicht in der Mitte des Raums eine Skulptur. «Let’s shoot the moon» hat sie den schwarz bemalten Baumstamm genannt, der von Mikrofonen umgeben ist. Damit hat sie der Natur eine Stimme verliehen, fast so, wie es Simone Aaberg Kærn für Farial getan hat. Eine Stimme über alle Restriktionen hinweg. Farial ist zum letzten Mal geflogen: Ihr Onkel duldet keine weitere weibliche Individualität.  Claudia Sandke \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kunstmuseum Thun, Ausstellung bis 15.6., www.kunstmuseumthun.ch

Zum Saisonschluss greift das Theater an der Effingerstrasse auf einen sicheren Wert zurück. Die Berner Publikumslieblinge Uwe Schönbeck und Stefan Suske in der oft gespielten Tragikomödie «Indien» von Josef Hader und Alfred Dorfer. In der österreichischen Provinz sind zwei einsame Männer zusammen unterwegs: Als Inspektoren nehmen sie von Amtes wegen Küche, Zimmer und Klos der Gastwirtschafen unter die Lupe. Heinz Bösel (Uwe Schönbeck), ein maulfauler, bodenständiger und verfressener Spiesser, drückt bei der Hygiene auch mal ein Auge zu, wenn Wein und Schnaps reichlich fliessen und das Essen mundet. Begleitet wird er von dem strebsamen, esoterisch angehauchten Yuppie Kurt Fellner (Stefan Suske), der pausenlos redet und gerne mit seinem Wissen beeindrucken möchte. «Trotz aller Gegensätze nähern sich die beiden immer mehr an», sagt Stefan Suske, «sie sind beide, wenn auch auf sehr unterschiedliche Weise, seelisch beschädigt.» Schönbeck und Suske treffen also einmal mehr in einer typischen Hassliebe aufeinander, eine Konstellation, die den beiden langjährigen Schauspielerfreunden besonders liegt. Man denke nur an die erfolgreichen Stadttheater-Produktionen von Becketts «Endspiel» oder die «Goldbergvariationen». Traum von einer besseren Welt «Indien», ursprünglich ein Kabarettstück, hat 1993 mit seiner Verfilmung die österreichischen Kabarettisten Josef Hader und Alfred Dorfer schlagartig bekannt gemacht. Das tragikomische Roadmovie dreht sich um die Sehnsucht nach dem kleinen Glück. Und sei es nur ein Leben nach dem Tod an einem besseren Ort – nicht weit von «Indien» eben. Das Stück hat einen komischen ersten und einen tragischen zweiten Teil. Ein Schicksalsschlag lässt die beiden Einsamen noch näher zusammenrücken.

Uwe Schönbeck: «Eine anrührende Geschichte über Einsamkeit, Freundschaft, Liebe, Enttäuschung und Tod.» 25 Mal Wiener Schnitzel «Das Spezielle an diesem Stück ist die stimmige Mischung aus Erfindung und präziser Alltagsbeobachtung», findet Uwe Schönbeck. Hader, der seine Texte gerne in Kaffeehäusern schreibt, spitzt dabei stets seine Ohren und schnappt viele Geschichten und Dialoge auf. Manche Wendungen aus «Indien» sind zu geflügelten Worten geworden. Etwa Herr Bösels Spruch: «Ich bin ja an sich kein Beilagenesser.» Genüsslich isst Bösel-Darsteller Schönbeck aber den Haupt­gang: das allabendlich für die Bühne zubereitete Wiener Schnitzel mit lauwarmem Kartoffelsalat. Zwei zu eins für Österreich «Das Stück ist unser Beitrag zur Euro 08», meint Stefan Suske lachend. Es könnte zum besseren Verständnis der österreichischen Seele beitragen, findet der aus Wien stammende Schauspieler. Schönbeck zuckt lachend die Schulter: «Was weiss ich, ich bin ein Preusse.» Der Dritte im Bunde ist wie Suske Österreicher, allerdings seit mehr als einem halben Leben in der Schweiz zu Hause: Otto Kucis spielt mal einen Wirt, einen Arzt und einen Pfarrer. Und er rückt die Bühne ins beste Licht. Schliesslich war er bis zu seiner kürzlichen Pensionierung 43 Jahre lang erster Beleuchter beim Berner Stadttheater. Christoph Hoigné \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Das Theater an der Effingerstrasse Premiere: Fr., 2.5., Spielzeit bis 30.5.


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1. bis 7. Mai 2008 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

CARTE BLANCHE

Kultur-Sommer an der Lenk

14. TRADITIONAL JAZZ-WORKSHOP LENK 13. – 19. Juli 2008

12. GOSPEL-WORKSHOP LENK 20. – 25. Juli 2008

25 Jahre Theaterkabarett BirkenmeierVogt Kettenriss Das Jubiläumsprogramm | 30. April bis 3. Mai, täglich 20 Uhr «intelligent, musikalisch, witzig, engagiert»

21. SOMMER-UNIVERSITÄT LENK

Berns erste Adresse für Chanson & Kabarett

22. – 31. Juli 2008

1. MUSICAL-CASTING-WORKSHOP LENK 3. – 9. August 2008

31. INT. MUSIKALISCHE SOMMER-AKADEMIE 17. – 30. August 2008

Allmendstrasse 24 | 3014 Bern | 031 332 80 22 | www.la-cappella.ch

Annette Barcelo Hans Obrecht 1908 - 1991

Annette Barcelo Hans Obrecht 1908 - 1991

26. April - 31. Mai 2008

26. April - 31. Mai 2008

Vernissage: Samstag, 26. April, 17 - 19 Uhr

Vernissage: Samstag, 26. April, 17 - 19 Uhr

3. AFRIKA-WORKSHOP AN DER LENK 29. September – 3. Oktober 2008

37. FORUM FÜR MUSIK UND BEWEGUNG 5. – 11. Oktober 2008

Informationen erhalten Sie gerne bei der Stiftung Kulturförderung Lenk Tourist Center, 3775 Lenk im Simmental Tel. ++41 (0)33 733 40 30 Fax ++41 (0)33 733 20 27 info@lenk-kultur.ch www.lenk-kultur.ch

STIFTUNG KULTURFÖRDERUNG

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Kunstkeller Bern

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Gerechtigkeitsgasse 40, www.kunstkellerbern.ch Mi - Fr 15 - 18.30 / Do 15 - 20 / Sa 14 - 17 Uhr

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Impressum Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von 139 130 Exemplaren. Redaktion redaktion@kulturagenda.be Christoph Hoigné (hoi), Leitung: christoph.hoigne@kulturagenda.be Nadine Guldimann (ngu), Stv. Leitung: nadine.guldimann@kulturagenda.be Claudia Sandke (sa), Produzentin: claudia.sandke@kulturagenda.be Isabelle Haklar (ish), Praktikantin: praktikum@kulturagenda.be Freie Mitarbeiter: Franziska Egli (fee), Michael Feller (mfe), Nina Heinzel (nih), Sonja Koller (soko), Helen Lagger (hel), David Wegmüller (daw) Adresse: Redaktion Berner Kulturagenda, Progr (Zentrum für Kulturproduktion), Waisenhausplatz 30, Postfach 5414, 3001 Bern Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05, Internet: www.kulturagenda.be Die Nr. 19 der Berner Kulturagenda erscheint am 7.5.08. Redaktionsschluss 25.4.08. Die Nr. 20 der Berner Kulturagenda erscheint am 14.5.08. Redaktionsschluss 2.5.08. Für unverlangt eingesandtes Material übernimmt die Redaktion keine Haftung. Agendaeinträge BKA Nr. 19 bis am 25.4.08 / BKA Nr. 20 bis am 2.5.08 Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ: Berner Zeitung BZ, Veranstaltungen, Postfach 5434, 3001 Bern E-Mail veranstaltungen@hinweise.ch Fax 031 330 39 88 Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten. Verlag / Inserate / Sponsoring

das stück

suske & schönbeck in «indien»

verlag@kulturagenda.be Olivier Wermuth: olivier.wermuth@kulturagenda.be

von josef hader und alfred dorfer

Verlag Berner Kulturagenda, Progr (Zentrum für Kulturproduktion), Waisenhausplatz 30, Postfach, 3001 Bern Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05, Internet: www.kulturagenda.be Nr. 19 der Berner Kulturagenda erscheint am 7.5.08. / Inserateschluss 30.4.08. Korrektorat (redaktionelle Beiträge): Korrektorat Vogt Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113, 3001 Bern Abonnemente Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern – inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert werden. Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen. Jeder Verstoss gegen dieses Verbot wird gerichtlich verfolgt. Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern, dem Kanton Bern und der Burgergemeinde Bern für die finanzielle Unterstützung.

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inszenierung: stefan suske mit: otto kucis uwe schönbeck stefan suske

Zwei Inspektoren der Niederösterreichischen Landesregierung auf dem Weg durch die Provinz. Einer begutachtet die Zimmer, und der andere prüft die Produkte der Küche. Ein ungleiches Paar. – Ein verzweifelter Spiesser und ein philosophierender Möchtegern-Yuppi. Scheinbar unvereinbar, verbindet beide doch mehr als sie das sich selbst und vor allem einander eingestehen möchten: Die Einsamkeit hinter all den kleinbürgerlichen Masken. Das hilflose und oft aggressive Unvermögen dem Leben im Allgemeinen und Besonderen gegenüber, das einem tagein, tagaus fröhlich aufs Neue ins Gesicht spuckt. Und die Sehnsucht nach dem kleinen bisschen Glück. Und sei es nur ein Leben nach dem Tod an einem besseren Ort – unweit von «Indien» eben. Was als polternde, laute, nicht ganz stubenreine Satire beginnt, kippt im zweiten Akt recht unvermittelt in ein melancholisches Stück über die Würde und Grösse des vermeintlich kleinen Mannes.

mai 08 fr 2 sa 3 so° 4 mo 5 di 6 mi 7 do 8 fr 9 sa 10 di 13 mi 14 do 15 fr 16 sa 17 so 18 mo* 19 di 20 mi 21 do 22 fr 23 sa* 24 mo 26 di* 27 mi* 28 do 29 fr* 30

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1. bis 7. Mai 2008 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 3

Die Lifttüre schliesst sich hinter meinem Rücken, es wird finster. Wie in einem Grab. Ich setze vorsichtig einen Fuss vor den anderen, taste mich mit der rechten Hand der harten, glatten Wand entlang. Die linke Hand vorsichtig ausgestreckt, folge ich dem Korridor in die Schwärze. Nach einigen Metern öffnet sich ein Gang zur Seite. Ein schwacher Lichtschimmer wird erkennbar. Und dann, durch ein grelles Punktlicht aus der Düsternis gehoben: Beine in blauen Trainerhosen, die aus einem schwarzen Müllsack ragen. Die Füsse stecken in ausgelatschten Socken. Daneben eine blaue Mülltüte und noch ein Paar Beine, diesmal von einem Kind. Oberkörper und Kopf auch hier tief in einem Kehrichtsack, im Hintergrund eine leere Garage, der schmutzige Boden glänzt vor Nässe und schmierigem Öl. Eine trübe Funzel erhellt sie notdürftig. Dies ist nicht der Anfang eines Psychothrillers, sondern der Einstig in eine Ausstellung. Die Ausstellung «Doublings» im Museum Franz Gertsch in Burgdorf. Gestaltet wurde sie vom heftig umstrittenen deutschen Installationskünstler Gregor Schneider. Der 39-Jährige macht in diesen Tagen Schlagzeilen, weil er einen sterbenden und dann toten Menschen ausstellen möchte. Nach dem Besuch der Ausstellung in Burgdorf denkt man dabei unweigerlich an die an Leichensäcke erinnernden Skulpturen in Schneiders «schwarzem Museum». Gregor Schneider selbst dazu: «Man muss sich zwingen, dort hineinzugehen. Es ist erstaunlich, wie schnell wir doch die Orientierung, das Gefühl für Raum und Zeit verlieren.» Irritation und Provokation Schneider hat nach seinen Plänen das ganze Untergeschoss des Gertsch-Museums umbauen lassen. Diese radikale

Gregor Schneider

Installationskünstler Gregor Schneider aus Mönchengladbach, der gerne einen sterbenden Menschen im Museum ausstellen möchte, zeigt in Burgdorf, wie seine dunklen Fantasien Raum werden. Anita Shah, die neue, junge Direktorin des Museums Franz Gertsch, markiert damit einen Aufbruch und ein neues Selbstverständnis dieses Hauses.

Verdoppelungen als Obsession «Doublings» ist Schneiders zweite Einzelausstellung in der Schweiz, vor 12 Jahren zeigte die Kunsthalle Bern mehrere Räume aus dem «Haus u r». Verdoppelungen sind Gregor Schneiders künstlerisches Lebensthema. Schon als Jüngling hat er damit begonnen, im Elternhaus in Rheydt bei Mönchengladbach, Wände vor Wände und Fenster vor Türen einzubauen. Inzwischen hat er das «Haus u r» Schicht um Schicht mit beweglichen Decken und sich um die eigene Achse drehenden Zimmern vollkommen umgestaltet. 24 Räume dieses klaustrophobischen Alptraums wurden 2001 im Deutschen Pavillon an der Biennale in Venedig gezeigt – und mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet. «Nur wenige Meter neben dem ‹Haus u r› steht die Villa von Josef Goebbels», erzählt Schneider. »Wenn ich heute in anderen Ländern Räume mit deutschen Steckdosen und Raufasertapeten nachbaue, erinnert dies daran, was Deutsche in früheren Zeiten der Welt mitgebracht haben.»

Provokation als Prinzip. Gregor Schneiders lebensgrosse Figuren erinnern an Leichen in Plastiksäcken. Raumveränderung verunmöglicht selbst Ortskundigen, sich zurechtzufinden. Diese Etage ist ausschliesslich per Lift zu erreichen, die Treppe wurde zugebaut. Einen Ausweg aus dem «schwarzen Museum» findet man durch den Notausgang, um nachher durch den Museumsgarten zum Eingang zurückzukehren. Der Saal mit Garage, menschlichen Figuren in Müllsäcken, einem schmucklosen Kinderzimmer mit abwaschbaren Bodenund Wandbelägen (Originalnachbildung aus deutschen Braunkohlegebieten) und einer Art Gefängniszelle kommt am Ende des stockdunklen Korridors gleich noch einmal vor. Was beim einen oder der anderen die Verwirrung zusätzlich verstärken mag. Einziger Unterschied: Der Mann in der Mülltüte hat ein erigiertes Glied, «Mann. Liegend. Mit steifem Schwanz.» heisst die Skulptur von Schneider. Videos von der Gefängnisinsel Im Obergeschoss des Museums wird eine in ihrer Ruhe sehr beklemmende Videoarbeit von Gregor Schneider gezeigt. «Weis­ se Folter» zeigt sterile, neonbeleuchtete

Korridore, an denen sich links und rechts Zellentüren wie von Geisterhand öffnen und schliessen, leere Pritschen und Chromstahltoiletten. Einziges Geräusch: das Zuschnappen der Türschlösser. Gefilmt wurden dabei Räume, die Schneider nach dem Vorbild der Gefängnisse auf dem kubanischen Stützpunkt Guantánamo nachgebaut hat. Die Korridore und Zellen im Original wurden 2005 und 2006 in Belgien und Düsseldorf gezeigt. «Ziel war es, diese Räume nachzubilden, ohne etwas dazuzuerfinden», erklärt Gregor Schneider. Masse, Farben und Oberflächen von Verhörraum, Kühlzelle und Waschzelle entsprechen dem Original auf den Internetfotos. Sie zeigten Gefängniszellen mit einem Pfeil am Boden, der nach Mekka wies. Schneider ist bei seinen Recherchen zur Kaaba in Mekka darauf gestossen, wie er im Gespräch verrät. Mit seinem schwarzen Kubus hat der Künstler viele mächtig provoziert. Der 14 Meter hohe stoffbespannte Würfel, dessen Präsentation in Venedig und Berlin abgelehnt wurde, erinnert an den heiligen schwarzen Stein in Mekka.

Neustart für Burgdorf Schneiders Ausstellung ist ein aufsehen­ erregender Paukenschlag, mit dem Anita Shah, die junge Direktorin des Museums Franz Gertsch, markiert, dass ihre Ära eine künstlerische Neuausrichtung mit sich bringt. Noch nie erlebte das 2002 eröffnete Museum derart massive bauliche Eingriffe. Die begehbare Installation von Schneider, welche das ganze Untergeschoss besetzt, wurde von Handwerkern und Kunststudierenden in vierwöchiger Arbeit aufgebaut. Franz Gertsch selber, so die Direktorin, besuchte die Ausstellung kurz vor der Eröffnung und fand sie «interessant». Und Schneider hat sich für die Eröffnung der Ausstellung gleich selber in eine schwarze Mülltüte gelegt. Ob wohl jemand gemerkt hat, dass da das lebendige Vorbild für die Abgüsse liegt?  Christoph Hoigné \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Gregor Schneider: Doublings Museum Franz Gertsch, Burgdorf Ausstellung bis 15.6. www.museum-franzgertsch.ch

Töbi Tobler und die First Lady des Alphorns Keine Tracht, keine langen blonden Zöpfe, sondern einen sexy Minirock und HighHeels: Die Musikerin Eliana Burki entspricht nicht dem gängigen Klischee einer Alphornspielerin. Zu­sammen mit dem Hackbrett-Profi und Vollblutmusiker Töbi Tobler und dem Berner Kammerorchester spielt sie ein Konzert zum Thema «Swissness».

Böse Briefe und weltweiter Erfolg Als Neunjährige spielte Eliana Burki mit ihrem Alphorn noch am Jodlerfest den Alpsegen, ein hübsches junges Mädchen in traditioneller Tracht. Doch galt sie bereits damals ­– als einziges weibliches

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Stichworte wie «das Schweizerische», «Volksbrauch» oder «Tradition» werden politisch strapaziert. Und dennoch lohnt es sich, die Vorbehalte für einmal beiseitezulegen und sich mit dem Schweizerischen oder – wie es neudeutsch heisst – mit der «Swissness» auseinanderzusetzen. Getan hat dies auch das Berner Kammerorchester (BKO) und serviert als Resultat dieser Auseinandersetzung ein spannendes Konzertprogramm, das keine verstaubten Klischees und urigen Traditionen bedient. Im Gegenteil: Die beiden Solisten des Abends, Eliana Burki und Töbi Tobler, sprengen die Grenzen der Tradition auf ihre jeweils eigene Art.

und klassisches Orchester komponierten Werke spielen: Leopold Mozarts Sinfonia pastorella für Alphorn und Streicher und Jean Daetwylers Pastorale aus dem Konzert Nr. 1 für Alphorn und Orchester (1970).

Virtuos und gut schweizerisch im besten Sinne: Töbi Tobler (Hackbrett) und Eliana Burki (Alphorn). Wesen unter den Alphornspielern – als Exotin. Nichtsdestotrotz verfolgte die Solothurnerin stets das Ziel, mit dem Alphorn die Musikwelt zu erobern. Mit zwei Unterschieden: Einerseits beschloss sie, nie mehr in einer Tracht aufzutreten, andererseits entdeckte sie die Vorliebe für Blues- und Jazz-Kompositionen und arrangierte diese – zusammen mit ihrem Lehrer Jürg Sommer – für das Alphorn

um. Was ihr nicht nur böse Briefe von Volksmusik-Traditionalisten bescherte, sondern auch den Weg zu einer steilen Karriere öffnete. Mit ihren 25 Jahren ist Eliana Burki heute eine Virtuosin auf dem Alphorn und feiert mit ihren Auftritten insbesondere im asiatischen und amerikanischen Raum grosse Erfolge. Zusammen mit dem BKO wird Burki zwei der seltenen, eigens für Alphorn

Aus dem Swissness-Ärmel Doch das BKO hat noch einen weiteren Trumpf im Swissness-Ärmel: den Hackbrett-Spieler Töbi Tobler. Der Vollblutmusiker beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit dem Appenzeller Hackbrett und entwickelte dabei – ähnlich wie Burki, nur schon viel früher – eine eigene, stil- und spartenübergreifende Sprache. Als Solist von Paul Hubers Konzert für Hackbrett und Streichorchester wird Tobler einmal mehr die Vielseitigkeit und Klangschönheit des Instruments unter Beweis stellen. Zum krönenden Abschluss des Konzerts werden Tobler und Burki zusammen Kaspar Ewalds Komposition «Schneebrett. Konzertstück für Alpho(e)rn(er), Hackbrett und Kammerorchester» uraufführen. Präzise, professionell, qualitätsbewusst: eben schweizerisch. Cornelia Müller

Getroffen Daniela Sarda, Sängerin

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Doppelte Irritationen in der Finsternis

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Eben zurück von einem New-YorkTrip, hat Daniela Sarda nur eines im Kopf: die Donna Libellula. Aber alles der Reihe nach. Als Tochter italienischer Eltern verbrachte die heute 31-Jährige in Zurzach eine typische «Seconda-Kindheit», wie sie erzählt. Sie lacht, als sie sich an ihre erste Schülerband erinnert: «Wir spielten Acidjazz und borgten uns den Bandnamen Toadstool von einem Giftpilz. Bereits als Teenager liebäugelte sie mit einer Musikausbildung, absolvierte nach der Kanti aber eine Lehre: «Meine Eltern rieten mir, etwas Anständiges zu machen, typisch Italo halt.» Erst mit 23 Jahren entschloss sie sich für die Jazzschule in Bern: «Ich hatte sehr gute Lehrer, wie den Instrumentalisten Andi Schärer und die Sängerin Sandy Patton, welche mich in Sachen Improvisation stark beeinflusst haben.» Mut zu den eigenen Wurzeln Ihre heutige Band Sarda gründete Daniela Sarda vor sieben Jahren. Gemeinsam mit dem Pianisten Mike Moling und dem Kontrabassisten Ralph Sonderegger interpretierte sie Jazzstandards und Beatlessongs. Nach und nach liess sie ihre zweite Muttersprache in das Repertoire einfliessen. «Ich brachte meine Wurzeln in die Musik, dadurch wurde sie viel authentischer.» Die «Grossstadt-Canzoni» des Trios verbinden südländische Emozioni mit der Coolness des Jazz; getragen von Daniela Sardas warmer Stimme und der akustischen Instrumentierung. Traum der Libellenfrau Nach vielen Konzerten in In- und Ausland schien die Zeit reif für eine CD. «Wir wollten keinen netten Tonträger für unsere Enkelkinder produzieren», erzählt die junge Sängerin. Also engagierte die Band für ihr Debüt «Donna Libellula» nebst dem renommierten Produzenten Christian Lohr hochkarätige Musiker wie den Schlagzeuger Raphael Woll, den Bandeonisten Michael Zisman und sogar ein Streichquartett. Die elf Songs auf dem Erstling handeln vom Fernweh wie in «Musica straniera» oder entführen in Märchenwelten, wie im Titelsong über die mysteriöse Libellenfrau, die Daniela Sarda in einem Traum erschienen ist. Auf das Myspace-Video des Titelsongs angesprochen erzählt die Frontfrau belustigt: «Es ist hundert Prozent home-made und wurde vor einem weissen Leinentuch in einem Zürcher Atelier gedreht.» Die Reaktion des Publikums kann sie kaum erwarten, ebenso wenig die SizilienTournee im August. Sollte sich nun Wehmut nach dem letzten Italienurlaub breitmachen, folgendes Rezept: Man nehme eine Portion Sarda-Jazz all'Italiana, hole sich ein Eis bei der Gelateria um die Ecke und setze sich barfuss in den nächsten Stadtpark.  Nadine Guldimann

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Kultur-Casino Bern, Grosser Saal Di., 6.5., 19.30 Uhr g un Konzerteinführung: 19 Uhr los r e V www.bko.ch

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Sous-Soul, Bern. Do., 1. Mai, 20 Uhr www.danielasarda.ch


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1. bis 7. Mai 2008 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 4

Theater /// Tanz /// Kabarett /// Kleinkunst

Kinder & Jugend /// Märkte & Messen Zirkus /// Freizeit /// Ausflßge

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Isa bellt im Reberhaus Bolligen

Windräder basteln in der Cabane B

Theater Mes:arts mit Sommernachtsspaziergang

Prinzessin Isabella findet es gar nicht schÜn, Prinzessin zu sein, in einem feinen Kleid zu stecken und nicht auf Bäume klettern zu dßrfen. Also beginnt sie, sich zu wehren. Prinzessin Isa bellt ist ein offenes Spiel mit Tischfiguren von Kathrin Frauchiger, nach dem Bilderbuch von Cornelia Funke und Kerstin Meyer. Reberhaus, Bolligen. So., 4.5., 16.30 Uhr

Ein frischer Wind weht durch die Cabane B, ein Westwind. Denn fßr zwei Wochen ist kreatives Windradbasteln angesagt. Kinder und Jugendliche kÜnnen während dieser Zeit ihre eigenen Windräder gestalten und drehen lassen. Cabane B, Bßmpliz. Fr., 2., und Mi., 7.5., 13.30–18 Uhr, Sa., 3.5., 11–17 Uhr

Anfang Mai wird aus dem Winternachts- ein Sommernachtsspaziergang. Bero ist mal wieder in Bern und streift durch die Gassen. Woher er kommt und wohin er geht, weiss niemand so genau. Ist er ein Hirte, ein Geschichtenerzähler, ein Gaukler oder sogar ein Weltenwanderer? Der Schauspieler Matthias Zurbrßgg lädt ein zu einem sagenhaften Theaterspaziergang in eine vergessene Zeit. Treffpunkt: Oppenheimbrunnen, Waisenhausplatz, Bern. Jeden Do., 20 Uhr

Donnerstag, 01.05.

Samstag, 03.05.

Sonntag, 04.05.

Bern BEA 57. Ausstellung fßr Landwirtschaft, ­ Gewerbe und Industrie. Messegelände BEA bern expo AG, Mingerstrasse 6. 09.00 Uhr

Bern BEA Siehe 1.5. Messegelände BEA bern expo AG, Mingerstrasse 6. 09.00 Uhr

Bern BEA Siehe 1.5. Messegelände BEA bern expo AG, Mingerstrasse 6. 09.00 Uhr

Berner Handwerker Märit www.handwerkermaerit.ch Mßnsterplattform. 08.00 Uhr

Brocante Siehe 3.5. Murifeldweg 66 bis 68. 09.00 Uhr

Brocante MĂśbel, Geschirr, Nippes, Stoffe, Geschenke, BĂźcher, Sportartikel. Murifeldweg 66 bis 68. 09.00 Uhr

Di blaue StrĂźmpfli Siehe 3.5. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 10.30 Uhr

Das lustigste Windrad Siehe 2.5. Cabane B, Kulturraum beim Bahnhof BĂźmpliz-Nord. 11.00 Uhr

Flohmarkt Brunch. Sous le Pont, Reitschule. 09.00 Uhr

Das lustigste Windrad Siehe 2.5. Cabane B, Kulturraum beim Bahnhof BĂźmpliz-Nord. 13.30 Uhr

Hodler - Wasser. Workshops fßr Kinder am Sonntag Ab 6 bis 14 J. Während des Workshops ­findet die Üffentliche Fßhrung in der Hodler-­ Ausstellung fßr Erwachsene statt (11h-12h) Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 10.30 Uhr

Di blaue StrĂźmpfli Siehe 2.5. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr

Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Drei Termine: Di-Fr 12-13, 14-15 und 16-17h ; Sa/So + während den Schulferien Stadt Bern zusätzlich 10-11h. Kunst erleben, ­erforschen und umsetzen – spontan und ohne V­ oranmeldung. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00 Uhr Pferd 19. internationale Pferdeausstellung. Messegelände BEA bern expo AG, Mingerstrasse 6. 09.00 Uhr

Freitag, 02.05. Bern BEA Siehe 1.5. Messegelände BEA bern expo AG, ­Mingerstrasse 6. 09.00 Uhr Cendrillon (AschenbrÜdel) – Zum letzten Mal Märchenoper von Jules Massenet. Ab 12 J. Vv: Bern Billett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52. www.bernbillett.ch Stadttheater, Kornhausplatz 18. 19.30 Uhr Das lustigste Windrad westWindRad-CabaneB mit Wettbewerb. Cabane B, Kulturraum beim Bahnhof Bßmpliz-Nord. 13.30 Uhr Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Siehe 1.5. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00 Uhr Pferd Siehe 1.5. Messegelände BEA bern expo AG, Mingerstrasse 6. 09.00 Uhr

Di blaue Strßmpfli Wie das Mädchen der Hexe und dem Affen­ bär unwissentlich den Spiegel vorhält. Fßr Kinder ab 5 Jahren. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr In 80 Tagen um die Welt Theaterstßck nach dem Roman von Jules Verne. Fßr die Bßhne bearbeitet von Ernesto Hausammann. Fßr die ganze Familie! Vv: Tel. 031 849 26 36. www.theaterszene.ch Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr Kinder-/ Jugendkonzert: Erde, Wasser, Luft und Feuer Ensemble Paul Klee, Kinderklasse des ­ThÊâtre musical du Conservatoire de ­Genève, Jonas Kocher, Projektleitung; Ursula Bovey, Moderatorin. Vv: www.kulturticket.ch Tel. 0900 585 887. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 16.00 Uhr Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Siehe 1.5. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Pferd Siehe 1.5. Messegelände BEA bern expo AG, Mingerstrasse 6. 09.00 Uhr

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In 80 Tagen um die Welt Siehe 3.5. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Siehe 1.5. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Dienstag, 06.05. Bern Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Siehe 1.5. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00 Uhr

Mittwoch, 07.05. Bern Bärner Graniummärit Der 52. Bundesplatz. 07.30 Uhr

Flohmärit Annahme: Eingangshalle KHA. Verkauf im Keller. ErlÜs zu Gunsten der Heim­ bewohnerInnen. Krankenheim Altenberg, Altenbergstrasse 64. 15.30 Uhr In 80 Tagen um die Welt Siehe 3.5. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr

Pferd Siehe 1.5. Messegelände BEA bern expo AG, Mingerstrasse 6. 09.00 Uhr

Kinderkino Bim Bam Bino www.kinobambino.ch Theatersaal National, Hirschengraben 24. 14.00 Uhr

///////////////////////// Bolligen Prinzessin Isabella oder Prinzessin Isa bellt Puppentheater BĂśsiger/Frauchiger. Reberhaus. 16.30 Uhr

Offenes Atelier - Die eigene Kreativität entdecken Siehe 1.5. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00 Uhr

Zaubermärchen im Tipi Um 13, 14 und 16 Uhr. Erzählerin: ­Doris Weingart. Fßr Erwachsene und Kinder ab 4 Jahren. In Bantigen; Weg ab Parkplatz ­markiert. Tel. 031 931 73 75. Tipi in Bantigen. 13.00 Uhr

///////////////////////// Ittigen Erzähl- und Bastelstunde Mit Katrin Stucki. Ab 4 Jahren. Gemeinde­ bibliothek, Thalgut-Zentrum 25. 14.30 Uhr

Donnerstag, 01.05. Bern auawirleben: one hit wonder – Rockplastix Berliner Truppe. Auf der Bßhne fßnf Frauen und viel Rock’n’Roll. Vv: www.starticket.ch 0900 325 325. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 20.00 Uhr Broadway-VariÊtÊ Schoenauer verfßhrt in die 60er-Jahre Mit 3-Gang-Menß. Bis 24.5., Di-Sa ab 19h. Tischreservationen: Di-Sa 11 – 14 h, sowie 17 – 18h; Tel. 079 302 71 56. Gaswerkareal, Marzili. 19.00 Uhr Geierwally Eine Frauengeschichte aus den Alpen von ­Theresia Walser und Karl-Heinz Ott nach dem Roman von Wilhelmine von Hillern. ­Inszenierung: Alex Truffer. Vv: www.theater-am-kaefigturm.ch Tel. 031 311 61 00. Theater am Käfigturm, Spitalg. 4. 20.15 Uhr Nur Geduld wir werden sterben Eine Theaterinstallation von Caroline Schenk. Mit Brigit Frey, Daria Gusberti, Sandra Hanschke, Gisela Hochuli, Johanna LÜffel, Priska Praxmarer, Marion Ruchti u.a. Bar ab 19.45h. Vv: Kasse. Reitschule, grosse Halle, Neubrßckstrasse 8. 19.45 Uhr Theaterkabarett BirkenmeierVogt: ­Kettenriss Urauffßhrung des neuen Kabarett-Programms zum 25-jährigen Bßhnenjubiläum. Regie: ­Ferruccio Gainero. Vv: www.la-cappella.ch Tel. 031 332 80 22. La Cappella, Allmendstrasse 24. 20.00 Uhr Wild Ein sagenhafter Sommernachtsspaziergang in eine vergessene Zeit. Jeden Donnerstag Anmeldung erforderlich unter 031 839 64 09 www.mesarts.ch Treffpunkt: Meret-Oppenheim Brunnen, ­Waisenhausplatz. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biel Opernwerkstatt Ensemble Studierende des Schweizer ­Opernstudios. Szenen von Christop Herzog, Poulenc, Mahler und Mussorgsky. Vv: Kollekte zugunsten des Stipendienfonds. Stadttheater, Burggasse 19. 11.00 Uhr

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///////////////////////// Solothurn Das Zelt: Marco Rima ÂŤTime OutÂť. Vv: www.daszelt.ch Tel. 0848 000 300 + Ticketcorner. Rythalleplatz. 20.00 Uhr

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///////////////////////// Thun Adrenalin & Protein Comedy, Artistik, Livemusik und 4-Gang-­ Menß. Bis 3.5. Vv: Tel. 079 508 31 49. www.adrenalinundprotein.ch Mur-Halle. 18.30 Uhr

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Kinderkulturkalender Bern

Freitag, 02.05. Bern auawirleben: Diplominszenierung 08 der HKB – Gibt sie antwort atmet er Ăœber das Schauen, das Gesehenwerdenwollen und das Unsichtbarsein in einer mit ­Kameras bespickter Welt. Ein StĂźck von ­Simon ­Froehling in der Inszenierung von ­Samuel Schwarz. Vv: MĂźnstergass-Buchhandlung, MĂźnstergasse 33-35. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr

auawirleben: one hit wonder – Rockplastix Siehe 1.5. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 20.00 Uhr auawirleben: Theater Freiburg (D) – Kaspar Hauser Meer Der Kaspar Hauser von heute heisst ­Dennis, Chantal, Kevin, oder Jessica. Text: Felicia ­Zeller. Regie: Marcus Lobbes. Vv: MĂźnstergass-Buchhandlung, MĂźnstergasse 33-35. Zentrum Paul Klee (Forum), Monument im Fruchtland 3. 20.00 Uhr Broadway-VariĂŠtĂŠ Schoenauer verfĂźhrt in die 60er-Jahre Siehe 1.5. Gaswerkareal, Marzili. 19.00 Uhr Geierwally Siehe 1.5. Theater am Käfigturm, Spitalg. 4. 20.15 Uhr LĂźgen Von Markus Keller nach Boileau/Narcejac. ­Regie: Davina Siegenthaler. nvb-Theater mit Nicolas Gerber, Tanja Läng, Sarah Manta, ­Monika RĂźegg. Vv: www.nvb-theater.ch Tel. 079 530 03 57. Theater Remise, Laupenstrasse 51. 20.00 Uhr Nacht, Mutter... Produktion: Theater Arthea, Regie: Frank D­emenga. Spiel: Barbara-Magdalena Ahren / Karin Wirthner. Vv: 031 311 95 85 (Di - Sa 13:30 - 17:30 Uhr). Theater vis Ă vis, Gerechtigkeitsgasse 44. 20.15 Uhr Nur Geduld wir werden sterben Siehe 1.5. Reitschule, grosse Halle, NeubrĂźckstrasse 8. 19.45 Uhr Suske & SchĂśnbeck in: Indien / Premiere Siehe Artikel Seite 1. Von Josef Hader und Alfred Dorfer. ­Inszenierung: Stefan Suske. Mit Otto Kucis, Uwe SchĂśnbeck und Stefan Suske. Vv: Tel. 031 382 72 72. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Theaterkabarett BirkenmeierVogt: ­Kettenriss Siehe 1.5. La Cappella, Allmendstrasse 24. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biel Aus gutem Grund Ein liebevoll absurdes Bewegungstheater Ăźber das Mit- & Nebeneinander dreier Frauen und ihre ver-rĂźckten Welten. Von & mit Ann Klemann, Simone LĂźscher, Stephanie Saner Oeil extĂŠrieur Marisa Godoy. Vv: Tel. 076 261 47 67. Espace culturel, Rennweg 26. 20.30 Uhr La Sonnambula Oper von Vencenzo Bellini. In ital. Sprache mit deutschen Ăœbertiteln. Vv: www.theater-biel.ch Tel. 032 328 89 70. Stadttheater, Burggasse 19. 20.00 Uhr ///////////////////////// Jegenstorf SchĂśne Bescherungen StĂźck gespielt von der Remise BĂźh­ ni ­Jegenstorf. Das Ehepaar Linda und ­Philipp erlebt schĂśne und weniger schĂśne Â­Ăœberraschungen beim Weihnachten feiern mit Freunden und Verwandten. Vv: 077 456 98 06 (Mo/Mi/Fr 10-11.30) oder www.remise.ch Remise BĂźhni, Neuholzweg 1. 20.00 Uhr


1. bis 7. Mai 2008 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 5

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Theater /// Tanz /// Kabarett /// Kleinkunst

Diplomklasse der Comart im Theater am Käfigturm

«Il Barbiere di Siviglia» im Stadttheater

Die Diplomklasse der Zürcher Theaterschule Comart ist auf ihrer Abschlusstournee und zeigt an einem Abend gleich drei Stücke: «Philharmonie/Trülligen probt den Ernstfall» (Regie: Bettina Dieterle), «Spuk» (Regie: Käthi Vögeli) und «Espace/Performance» (Idee: Albi Brunner). Auf der Bühne des Käfigturm-Theaters stehen Claudia Baeriswyl, Simon Berger, Luzia Bonilla, Viviana Borsos-Szabo, Karin Eschmann, Seraina Gerber, Bettina Gerber, Rico Good, Michael Kobi, Janine Tönnes, Cédric Waldburger und Alexandra Zingg. Theater am Käfigturm, Bern. Di., 6.5., und Sa., 10.5., 20 Uhr

Die bekannteste Oper Rossinis ist gewürzt mit klassischen Commedia-dell’Arte-Zutaten. Die furiose Verwechslungskomödie zwischen Mündel, Liebhaber, Vormund und Figaro nach dem Schauspiel von Beaumarchais besticht durch die unwiderstehliche Sinnlichkeit der Komposition, durch sprühende Melodien, elegante Formen und die ausgefeilte Buffa-Technik. Die typische Klangmechanik der Rossini’schen Musik lässt alle Figuren zappeln wie Marionetten, treibt sie zunächst mit der «brutal grossen Trommel» vor sich her und dann mit halsbrecherischen, schwindelerregenden Koloraturen in einen veritablen orchestralen Hexenkessel. Stadttheater, Bern. Sa., 3.5., und Mi., 7.5., 19.30 Uhr

///////////////////////// Solothurn Das Zelt: Marco Rima «Time Out». Vv: www.daszelt.ch Tel. 0848 000 300 + Ticketcorner. Rythalleplatz. 20.00 Uhr El Amanecer Tango Argentina zum Tanzen, Zuhören und Entdecken. Vv: Tribe Music, Solothurn. Altes Spital, Oberer Winkel 2. 20.30 Uhr gägäWärt 2008 – Die Mundartnacht Mit Laurin Buser, Simon Chen, Daniela Dill, Dülu Dubach, Rosie Hörler, Rolf Kertini, Beat Lüthi, Fränzi Madörin, Markus Schrag, ­Manuel Stahlberger, Gisela Widmer und Reto Zumstein. Vv: Ticketcorner, Tribe M ­ usic ­Solothurn. Kulturfabrik Kofmehl, Raumbar, Hans ­Huber-Strasse 43b. 20.30 Uhr Tod eines Handlungsreisenden Von Arthur Miller. Vv: Tel. 032 622 33 33. Theater Mausefalle, Bielstrasse 80. 20 Uhr ///////////////////////// Thun Adrenalin & Protein Siehe 1.5. Mur-Halle. 18.30 Uhr

Samstag, 03.05. Bern auawirleben: Alvis Hermanis (Riga) & Schauspielhaus Zürich – Väter Väter und Söhne. Werden letztere erwachsen, hiess dass fat immer Rebellion... Vv: Münstergass-Buchhandlung, Münstergasse 33-35. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 19.30 Uhr auawirleben: Diplominszenierung 08 der HKB: Gibt sie antwort atmet er Siehe 2.5. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr auawirleben: Theater Freiburg (D) Kaspar Hauser Meer Siehe 2.5. Zentrum Paul Klee (Forum), Monument im Fruchtland 3. 20.00 Uhr Broadway-Variété Schoenauer verführt in die 60er-Jahre Siehe 1.5. Gaswerkareal, Marzili. 19.00 Uhr Geierwally Siehe 1.5. Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4. 20.15 Uhr Il Barbiere di Siviglia Melodramma buffo von G. Rossini. Ber­ ner Symphonie-Orchester, Chor des Stadt­ theaters Bern und Solisten. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52. www.bernbillett.ch Stadttheater, Kornhausplatz 18. 19.30 Uhr Lügen Siehe 2.5. Theater Remise, Laupenstrasse 51. 20 Uhr Nacht, Mutter... Siehe 2.5. Theater vis à vis, Gerechtigkeitsgasse 44. 20.15 Uhr

Nur Geduld wir werden sterben Siehe 1.5. Reitschule, grosse Halle, Neubrückstrasse 8. 19.45 Uhr Spiel mit uns: Die neue Partyreihe Dress: King / Queen of the game. Lo2 und Stadttheater Bern. Vv: Bern Billett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52. www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 2, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 22.00 Uhr Suske & Schönbeck in: Indien Siehe Artikel Seite 1. Von Josef Hader und Alfred Dorfer. ­Inszenierung: Stefan Suske. Mit Otto Kucis, Uwe Schönbeck und Stefan Suske. Vv: Tel. 031 382 72 72. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Theaterkabarett BirkenmeierVogt: ­Kettenriss Siehe 1.5. La Cappella, Allmendstrasse 24. 20.00 Uhr Unsere kleinen Sehnsüchte Eine Komödie bezaubernd nah am Leben. Autor und Inszenierung: Piero Bettschen. Mit: Corinne Vorburger, Piero Bettschen. www.narrenpack.ch Vv: Tel. 031 352 05 17. theater@narrenpack.ch Narrenpack Theater, Kramg. 30. 20.30 Uhr Yvonne, Prinzessin von Burgund Schauspiel von Witold Gombrowicz. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52. www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 1, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr ///////////////////////// Biel Aus gutem Grund Ein liebevoll absurdes Bewegungs­ theater über das Mit- & Nebeneinander ­dreier ­Frauen und ihre ver-rückten Welten. Von & mit Ann Klemann, Simone Lüscher, ­Stephanie Saner Oeil extérieur Marisa Godoy Vv: Tel. 076 261 47 67. Espace culturel, Rennweg 26. 20.30 Uhr

///////////////////////// Thun Adrenalin & Protein Comedy, Artistik, Livemusik und 4-Gang-­ Menü. Bis 3.5. Vv: Tel. 079 508 31 49. www.adrenalinundprotein.ch Mur-Halle. 18.30 Uhr ///////////////////////// Utzenstorf Anne Bäbi im Säli Von Beat Sterchi. Ein Dorftheater probt ­Gotthelf. Regie: Charles Benoit. Spiel: ­Dorftheater Utzenstorf. Vv: Drogerie Hofer, Tel. 032 665 41 18. www.drogeriehofer.ch Kirchgemeindesaal. 20.00 Uhr ///////////////////////// Walkringen Ein Volksfeind Drama von Henrik Ibsen, gespielt von der Goetheanum-Bühne Dornach. Vv: www.ruettihubelbad.ch Tel. 031 700 81 81. Rüttihubelbad, Enggistein. 20.00 Uhr

Sonntag, 04.05. Bern auawirleben: Alvis Hermanis (Riga) & Schauspielhaus Zürich – Väter Väter und Söhne. Werden letztere erwachsen, hiess dass fat immer Rebellion... Vv: Münstergass-Buchhandlung, Münstergasse 33-35. Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47. 19.30 Uhr auawirleben: True Dylan Schauspiel von Sam Shepard. ­Anschliessend Publikumsgespräch. Vv: Bern Billett, ­Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52. www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 2, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 18.00 Uhr Geierwally Siehe 1.5. Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4. 18.00 Uhr

Weisse Rose Oper von Udo Zimmermann. In deutsche Sprache mit französischen Untertiteln. Vv: www.theater-biel.ch Tel. 032 328 89 70. Stadttheater, Burggasse 19. 19.00 Uhr

Genie & Wahn: Camille Claudel Szenische Lesung mit Frank Demenga und Barbara-Magdalena Ahren. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 17.00 Uhr

///////////////////////// Solothurn Das Zelt: Caveman «Du sammeln, ich jagen...». Vv: www.daszelt.ch Tel. 0848 000 300 + Ticketcorner. Rythalleplatz. 20.30 Uhr

Gespenster Ballett von Cathy Marston. Musik: Dave Maric. Schweizer Erstaufführung. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52. www.bernbillett.ch Stadttheater, Kornhausplatz 18. 18.00 Uhr

Das Zelt: Marco Rima «Time Out». Vv: www.daszelt.ch Tel. 0848 000 300 + Ticketcorner. Rythalleplatz. 20.00 Uhr

Lügen Siehe 1.5. Theater Remise, Laupenstrasse 51. 10.30 und 17 Uhr

Feindmaterie Von Simon Froehling. Vv: www.theater-solothurn.ch Tel. 032 626 20 70. Stadttheater, Theatergasse 16-18. 19 Uhr

Yvonne, Prinzessin von Burgund Schauspiel von Witold Gombrowicz. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52. www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 1, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 18.00 Uhr

Tod eines Handlungsreisenden Von Arthur Miller. Vv: Tel. 032 622 33 33. Theater Mausefalle, Bielstr. 80. 20.00 Uhr

///////////////////////// Solothurn Das Zelt: Lapsus «Bäumig». Vv: www.daszelt.ch Tel. 0848 000 300 + Ticketcorner. Rythalleplatz. 17.00 Uhr

Das Zelt: Marco Rima «Time Out». Vv: www.daszelt.ch Tel. 0848 000 300 + Ticketcorner. Rythalleplatz. 20.00 Uhr La Sonnambula Oper von Vincenzo Bellini. Vv: www.theater-solothurn.ch Tel. 032 626 20 70. Stadttheater, Theatergasse 16-18. 17 Uhr ///////////////////////// Walkringen Ein Volksfeind Drama von Henrik Ibsen, gespielt von der Goetheanum-Bühne Dornach. Vv: www.ruettihubelbad.ch Tel. 031 700 81 81. Rüttihubelbad, Enggistein. 15.00 Uhr

Montag, 05.05. Bern La Nouvelle Scène: Un Rêve de Théâtre Schauspiel. In franz. Sprache. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52. www.bernbillett.ch Stadttheater, Kornhausplatz 18. 19.30 Uhr Suske & Schönbeck in: Indien Siehe Artikel Seite 1. Von Josef Hader und Alfred Dorfer. ­Inszenierung: Stefan Suske. Mit Otto Kucis, Uwe Schönbeck und Stefan Suske. Vv: Tel. 031 382 72 72. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biel Montags um Sieben: Trio Synfloreszenz Anne Schmid (Sängerin), Lena Lauter­ burg (Malerin, Musikerin), Pia Maria (Buto­ tänzerin, Musikerin). Vv: Tel. 032 322 79 35. mirva@gmx.ch Atelier Pia Maria, Obergasse 12. 19.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Das Zelt: Lapsus «Bäumig». Vv: www.daszelt.ch Tel. 0848 000 300 + Ticketcorner. Rythalleplatz. 20.00 Uhr

Dienstag, 06.05. Bern Broadway-Variété Schoenauer verführt in die 60er-Jahre Mit 3-Gang-Menü. Bis 24.5., Di-Sa ab 19h. Tischreservationen: Di-Sa 11 – 14 h, sowie 17 – 18h; Tel. 079 302 71 56. Gaswerkareal, Marzili. 19.00 Uhr Comart-Diplomproduktionen Die Eigenproduktion 2008, gespielt von der Comart-Diplomklasse, besteht aus drei verschiedenen Stücken: 1. «L’accident - der Unfall» / 2. «Spuk» / 3. «Espace». Vv: www.theater-am-kaefigturm.ch Tel. 031 311 61 00. Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4. 20.00 Uhr Nicole D. Käser: Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit Kabarett. Wiederaufnahme. Vv: www.la-cappella.ch Tel. 031 332 80 22. La Cappella, Allmendstrasse 24. 20.00 Uhr Rigoletto Melodrama von G. Verdi. Vv: Bern Billett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52. www.bernbillett.ch Stadttheater, Kornhausplatz 18. 19.30 Uhr

Suske & Schönbeck in: Indien Von Josef Hader und Alfred Dorfer. ­Inszenierung: Stefan Suske. Mit Otto Kucis, Uwe Schönbeck und Stefan Suske. Vv: Tel. 031 382 72 72. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biel Les enfants de Barbarie Von Astride Schlaefli. Mit Anna Stauffer, Vera Kardos, Barbara Gasser, Andreas ­Thierstein, Jannine Hafner. Zweisprachig d/f. Vv: Tel. 079 315 79 68. Espace culturel, Rennweg 26. 20.30 Uhr

Nur Geduld wir werden sterben Eine Theaterinstallation von Caroli­ ne Schenk. Mit Brigit Frey, Daria Gusberti, ­Sandra Hanschke, Gisela Hochuli, Johanna Löffel, Priska Praxmarer, Marion Ruchti u.a. Bar ab 19.45h. Vv: Kasse. Reitschule, grosse Halle, Neubrückstrasse 8. 19.45 Uhr Ohne Rolf: Schreibhals «Ohne Rolf» erhält Nachwuchs – ein kleiner Schreibhals kommt zu Wort! Vv: www.la-cappella.ch Tel. 031 332 80 22. La Cappella, Allmendstrasse 24. 20.00 Uhr

///////////////////////// Heimberg Emil Steinberger Mit seinem Programm «Drei Engel». Vv: Tel. 033 437 16 00. Aula. 20.00 Uhr

Sexswisswell Comedy. Soloprogramm mit Rosetta Lopardo. Vv: www.theater-am-kaefigturm.ch Tel. 031 311 61 00. Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4. 20 Uhr

///////////////////////// Solothurn Das Zelt: Massimo Rocchi «Circo Massimo». Vv: www.daszelt.ch Tel. 0848 000 300 + Ticketcorner. Rythalleplatz. 20.00 Uhr

Suske & Schönbeck in: Indien Siehe Artikel Seite 1. Von Josef Hader und Alfred Dorfer. ­Inszenierung: Stefan Suske. Mit Otto Kucis, Uwe Schönbeck und Stefan Suske. Vv: Tel. 031 382 72 72. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Mittwoch, 07.05. Bern Broadway-Variété Schoenauer verführt in die 60er-Jahre Mit 3-Gang-Menü. Bis 24.5., Di-Sa ab 19h. Tischreservationen: Di-Sa 11 – 14 h, sowie 17 – 18h; Tel. 079 302 71 56. Gaswerkareal, Marzili. 19.00 Uhr Der Sohn des Scharfrichters Ein Theater über die Freiheit und ein ­aussergewöhnlicher Spaziergang durch ­Berner ­Geschichten. Anmeldung erforderlich: Tel. 031 839 64 09, www.mesarts.ch Treffpunkt: vor dem Rathaus, Rathausplatz. 20.00 Uhr Diplominszenierung 08 der HKB – Gibt sie antwort atmet er Über das Schauen, das Gesehenwerden­ wollen und das Unsichtbarsein in einer mit Kameras bespickter Welt. Ein Stück von ­Simon Froehling in der Inszenierung von ­Samuel Schwarz. Vv: Tel. 031 312 12 80. theater@hkb.bfh.ch HKB-Theater, Dachstock, Sandrainstr. 3. 20.00 Uhr Ibicaba und Crevetten Ein Theater über den Stoff, aus dem die Sehnsucht ist. Von und mit Jacqueline ­Fritschi-Cornaz und Barbara Tellenbach-­ Göldi. Vv: www.onobern.ch Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20.00 Uhr Il Barbiere di Siviglia Melodramma buffo von G. Rossini. ­Berner Symphonie-Orchester, Chor des Stadt­ theaters Bern und Solisten. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52. www.bernbillett.ch Stadttheater, Kornhausplatz 18. 19.30 Uhr Leben bis Männer – Premiere Von Thomas Brussig. Das offizielle EM-Spiel des Stadttheaters Bern. Vv: Bern Billett, ­Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52. www.bernbillett.ch Stadttheater, Vidmarhalle 2, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 19.30 Uhr

Theatersport TAP vs. Gorillas aus Berlin. Restaurant ab 18 offen: essen@gaskessel.ch Vv: www.starticket.ch Tel.: 0900 325 325. Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biel Feindmaterie – Premiere Von Simon Froehling. Uraufführung. Vv: www.theater-biel.ch Tel. 032 328 89 70. Stadttheater, Burggasse 19. 20.00 Uhr Les enfants de Barbarie Von Astride Schlaefli. Mit Anna Stauffer, Vera Kardos, Barbara Gasser, Andreas ­Thierstein, Jannine Hafner. Zweisprachig d/f. Vv: Tel. 079 315 79 68. Espace culturel, Rennweg 26. 20.30 Uhr ///////////////////////// Jegenstorf Schöne Bescherungen Stück gespielt von der Remise Bühni Jegen­ storf. Das Ehepaar Linda und Philipp erlebt schöne und weniger schöne Überraschungen beim Weihnachten feiern mit Freunden und Verwandten. Vv: 077 456 98 06. (Mo/Mi/Fr 10-11.30) oder www.remise.ch Remise Bühni, Neuholzweg 1. 20.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Das Zelt: Gardi Hutter «Die Souffleuse». Vv: www.daszelt.ch Tel. 0848 000 300 + Ticketcorner. Rythalleplatz. 20.00 Uhr Weisse Rose – Premiere Oper von Udo Zimmermann in deutscher Sprache mit Übertiteln. Vv: www.theater-solothurn.ch Tel. 032 626 20 70. Stadttheater, Theatergasse 16-18. 20 Uhr ///////////////////////// Thun Karriereplanig us em Supermarkt Komödie von John Graham. Dialektfassung und Regie: Peter Rüegsegger. Spiel: Thuner Freizeitbühne. Vv: www.theateralteoelethun.ch Tel. 079 552 29 17. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10. 20.15 Uhr


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1. bis 7. Mai 2008 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 6

Rock /// Pop /// Jazz Worldmusic /// Chanson /// Folklore

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ASPE und Darling im Bad Bonn

Fiveblue im Musigbistrot

Die Durststrecke der sechs aktuellen Musiker der US-Formation «ASPE» hat ein Ende. Sie präsentieren im Bad Bonn düsteren Sound aus Gothic, Tribal, Prog und Industrial. Als Gegenstück dazu gibt es von Darling (Adrien Kessler, Bild) Urban Psycho Pop Glamcore à la Young Gods. Bad Bonn, Düdingen. Fr., 2.5., 21.30 Uhr

Der 35-jährige Christof Jaussi begann im Alter von zehn Jahren Schlagzeug zu spielen. Seit 1994 spielt er nun professionell und war unter anderem bereits mit Musikern wie Baze, Zeno Tornado und dem Alexander Paeffgen Trio unterwegs. Mit den Gästen Tobi Gurtner, Mago Flück und Nora Gutknecht zeigt Jaussi sich auf der Bühne von seiner ruhigen Seite. Musigbistrot, Bern. Fr., 2.5., 21 Uhr

Donnerstag, 01.05. Bern 22 Pistepirkko / The Tango Club Rock’n’Roll, Blues & Electronica aus ­Finnland und Cabaret-Sound aus der ­Genfersee-Region. Vv: www.petzi.ch oder Rockaway Beach, Bern. ISC Club, Neubrückstr. 10. 21.00 Uhr 33. Jazzfestival Bern: Hannes Bürgi Trio Jazz-Studenten aus Luzern. Jazz-Zelt offen von 17-24h (Food & Drinks, Lounge, Gallery & Bar, Off-Festival Bar, Viedo-Gallery). Eintritt gratis. Event-Zelt, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 18 und 21 Uhr 33. Jazzfestival Bern: Such Sweet Thunder Warren Vacheé (tp), Roy Williams (tb), John Allred (tb), John Barnes (bs), Allan Vaché (cl), Larry Ham (p), Phil Flanigan (b), Eddie Locke (dr). Vv: www.ticketcorner.ch Tel. 0900 800 800. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, ­Engestrasse 54. 19.30 und 22 Uhr auawirleben: aua-Latenight – Spielrausch Das Dribbling Special. Tanz den Fifa mit drei Fusballpunkern, die laut diffusen Augen­ zeugenberichten bereits ganze Zuschauer­ tribünen zum Einsturz gebracht haben. ­Moderation: S. Stühlinger & S. Künzi. Vv: Eintritt frei. Progr_Zentrum für Kulturproduktion, ­Waisenhausplatz 30. 22.00 Uhr BeJazz: Roman Schwaller Sextett Straight Ahead Jazz - CD-Release-Tour «Further Expectations». Roman Schwaller (ts), Derrick Gardner (tp), Adrian Mears (tb), Oliver Kent (p), Thomas Stabenow (b), Mario Gonzi (dr). Vv: reservation@bejazz.ch BeJazz Club, Vidmarhallen, Liebefeld-Köniz, Könizstrasse 161. 20.30 Uhr Daniela Sarda (CH) & DJ Raphael Jakob Acoustic Jazz-Pop al Italiana. Vv: www.sous-soul.ch Sous-Soul, Junkerngasse 1. 22.00 Uhr Monorev Free THANK YOU and 1 year birthday-gig. Check www.monorev.com (Support: Why The Hell Would I Know). Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biel Two Tone Club Ska/Reggae, France. Vv: www.stgervais.ch Club Etage, St. Gervais, Unterg. 21. 20.30 Uhr

///////////////////////// Thun Berri Txarrak Hardcore aus dem Baskenland. Vv: Tel. 033 222 73 91. ZigZag Records, Tel. 033 222 64 45. Mokka, Allmendstrasse 14. 21.00 Uhr

Freitag, 02.05. Bern 33. Jazzfestival Bern: Hannes Bürgi Trio Jazz-Studenten aus Luzern. Jazz-Zelt ­offen von 17-24h (Food & Drinks, Lounge, ­Gallery & Bar, Off-Festival Bar, Viedo-Gallery). ­Eintritt gratis. Event-Zelt, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 18 und 21 Uhr 33. Jazzfestival Bern: Such Sweet Thunder Warren Vacheé (tp), Roy Williams (tb), John Allred (tb), John Barnes (bs), Allan ­Vaché (cl), Larry Ham (p), Phil Flanigan (b), Eddie Locke (dr). Vv: www.ticketcorner.ch Tel. 0900 800 800. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30 und 22 Uhr auawirleben: aua-Latenight – Casiofieber Das Spielzeug Special. Zwei Damen ­haben ein Bügelbrett dabei und singen kesse Popsongs,die durch Mark und Bein gehen, um dann in den Hüften zu landen. Modera­ tion: Susi Stühlinger & Sandra Künzi. Vv: Eintritt frei. Progr_Zentrum für Kulturproduktion, Waisenhausplatz 30. 22.00 Uhr BeJazz: Gabriel Rivano Trio Tango Worldjazz. Gabriel Rivano ­(bandoneon), Daniel Pezzotti (vcl), Quique Sinesi (g). Vv: reservation@bejazz.ch BeJazz Club, Vidmarhallen, Liebefeld-Köniz, Könizstrasse 161. 20.30 Uhr Chlyklass – Rollin 500 «Classicos», Albumtaufe. HipHop. Feat. Big Stroke, Krust, Paul Prügu, Phantwo, Greis, Diens, Baze & more. Supporting Acts: Kalmoo, Bensch, Rey Manolo. Afterparty by DJs tab, ram-c & big stroke. Vv: www.starticket.ch Tel. 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 21.30 Uhr Five Blue CD-Release. Vv: www.musigbistrot.ch MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr Monatsband: Mamo Rosin (Genf) Cajun’Roll-Band. Café Kairo, Dammweg 43. 21.00 Uhr

///////////////////////// Düdingen Maisingen Cäcilienchor Düdingen. Briegli und Unterdorf. 19.00 Uhr

Mr. Irish Bastard Celtic Punk-Rock’n’Roll. Vv: www.petzi.ch oder Rockaway Beach, Bern. ISC Club, Neubrückstr. 10. 21.00 Uhr

Timesbold / Gfymsc Mitsingen! Vv: Kasse. Bad Bonn, Bonnstrasse 2. 21.30 Uhr

Quatre in Toulouse & DJ Electric Ska, Rocksteady. Vv: www.sous-soul.ch Sous-Soul, Junkerngasse 1. 22.00 Uhr

///////////////////////// Freiburg Holly Golightly and The Brokeoffs / Lawyer Dave / The Dagons Vv: www.starticket.ch www.fnac.ch Fri-Son, Fonderie 13. 21.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Pegasus Und The Band-It’s (unplugged). Poprock. Vv: Tickets an der Abendkasse. Kulturfabrik Kofmehl, Raumbar, Hans HuberStrasse 43b. 20.15 Uhr

Serpentine Anarcho-Folk-Pop. Vv: www.onobern.ch Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 22.00 Uhr Sonarraum U64: Sha’s Banryu CD-Taufe. Sha (as, b-cl), Isa Wiss (voc), Mik Keusen (p), Thomas Tavano (b), Julian Sartorius (dr). Progr_Zentrum für Kulturproduktion, Waisenhausplatz 30. 21.00 Uhr

///////////////////////// Düdingen Apse / Darling Shoegazing the house. Vv: www.badbonn.ch Bad Bonn, Bonnstrasse 2. 21.30 Uhr ///////////////////////// Freiburg Ah! le joli mois de mai: Pura FE (USA) + Jean Chartron Blues Amerindien. Vv: www.laspirale.ch La Spirale, Place du Petit-Saint-Jean 39. 21.00 Uhr Junah Irish Folk. Elvis et moi, Rue de Morat 13. 21 Uhr ///////////////////////// Langenthal Uftischete: Guitarthing Pop, Jazz, Bossa, Blues. Dazu Leckerbissen aus der Küche. Vv: Tel. 062 919 03 70. Alte Mühle, Mühleweg. 20.00 Uhr ///////////////////////// Lyss The Bowler Hats New Orleans-Dixieland-Jazzband. Jazz Club am Hirschenplatz. 20.30 Uhr Treekillaz Plattentaufe. Kufa-Libré, Steinweg 25. 22 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen Gustav & les frères M Freiburger-Mundart. Vv: www.altimoschti.ch Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr ///////////////////////// Murten Wale Liniger Blues. Kulturzentrum im Beaulieupark, Prehlstr. 13. 20.30 Uhr ///////////////////////// Rubigen Pegasus / My Name is George Swiss Top-Sieger 07/06. Vv: www.muehlehunziken.ch Tel. 031 721 0 721. Mühle Hunziken. 21.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Burning Butthairs (DE) Und Amagortis, Britney. Grindcore, Metal. Anschl. Metalparty mit DJ Zika. Vv: Tickets an der Abendkasse. Kulturfabrik Kofmehl, Raumbar, Hans ­Huber-Strasse 43b. 21.00 Uhr Das Zelt: Blues Max «Endlich Popstar». Vv: www.daszelt.ch Tel. 0848 000 300 + Ticketcorner. Rythalleplatz. 20.30 Uhr The Nightingales Rhythm & Juice. Vocal Pop und Jazz aus ­Solothurn und Amsterdam. Kleiner Konzertsaal. 20.30 Uhr ///////////////////////// Thun Violins in concert Jazzgeiger Simon LaBey, Marcel Zimmer­ mann (Violine), Michel Poffet (Bass), Danilo Djurovic (drums). Hotel Seepark, Seestrasse 47. 18.30 Uhr

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Samstag, 03.05. Bern 33. Jazzfestival Bern: Hannes Bürgi Trio Jazz-Studenten aus Luzern. Jazz-Zelt ­offen von 17-24h (Food & Drinks, Lounge, ­Gallery & Bar, Off-Festival Bar, Viedo-Gallery). ­Eintritt gratis. Event-Zelt, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 18 und 21 Uhr 33. Jazzfestival Bern: Such Sweet Thunder Warren Vacheé (tp), Roy Williams (tb), ­­ John Allred (tb), John Barnes (bs), Allan ­Vaché (cl), Larry Ham (p), Phil Flanigan (b), Eddie Locke (dr). Vv: www.ticketcorner.ch Tel. 0900 800 800. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30 und 22 Uhr Börni Rock. Anschl. Party Pearls of the 80ies. Vv: Tel. 0900 325 325. www.starticket.ch Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 20.30 Uhr Donaflor Bossa Jazz. Luna Llena, Gelateria, Scheibenstr. 39. 21 Uhr Rockiges Benefiz-Doppel-Konzert ­zugunsten von Amani Amani - Support African Children ­präsentiert: Monorev (Rock) und Needed (Rock). Vv: Tel. 031 312 73 10. www.onobern.ch ONO Bühne Galerie Bar, Kramg. 6. 20.30 Uhr ///////////////////////// Biel Memories Rock Blues Band Rock, Blues. Minalis Pfistern Bar, Altstadt. 21.30 Uhr ///////////////////////// Freiburg Ah! le joli mois de mai: Shirley Grimes Irish Pop Folk. Vv: www.laspirale.ch La Spirale, Place du Petit-Saint-Jean 39. 21.00 Uhr Wazomba Big Band Ska, Roots’n’Roll, Polka, Swing. Elvis et moi, Rue de Morat 13. 21.00 Uhr ///////////////////////// Langnau Indian Summer Contemporary Chamber Music mit Tomas Sauter und Daniel Schläppi. Vv: Schär-­ Reisen Langnau, Tel. 034 408 08 08. Kellertheater, Schlossstrasse 6. 20.30 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen Churchhill & Band Rap. CD-Taufe «mueterchue». Vv: www.altimoschti.ch Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr ///////////////////////// Rubigen La Troba Kung-Fu Spanien. Mestizo, Rumba, Reggae, Rock. Vv: www.muehlehunziken.ch Tel. 031 721 0 721. Mühle Hunziken. 21.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Donots (DE) Und Disco Ensemble (FI), Serum 114 (DE). Indierock, Crossover, Emocore. Afterparty: DJ Zico Pop (Pop, Rock, Indie). Vv: Tribe Music Solothurn, Tel. 032 622 59 19. Kulturfabrik Kofmehl, grosse Halle, Hans Huber-Strasse 43b. 20.00 Uhr

Resonanzraum II im Dachstock Bereits zum zweiten Mal findet im Dachstock die Konzertreihe Resonanzraum statt. Die Idee dahinter ist, dem freien Musikschaffen eine Plattform zu bieten und es in einem neuen Rahmen zu präsentieren. Bei Resonanzraum II sorgen die Deutsche Heike Fiedler (links) für den poetischen, Martin Chanda (rechts) aus Sambia für den visuellen Aspekt. Dachstock Reitschule, Bern. So., 4.5., 21 Uhr Rock ir Schüür Mit Sixpac und @tention. Grädel-Schüür, Hunnenweg. 20.30 Uhr ///////////////////////// Thun Guz & Die Averelles CH Indie Rock. Vv: Tel. 033 222 73 91. ZigZag Records, 033 222 64 45. Mokka, Allmendstrasse 14. 21.30 Uhr ///////////////////////// Wabern Paradisli präsentiert: Eunan McIntyre Singer, Songwriter aus Irland. Vv: Kollekte. Paradisli präsentiert, werkstrasse 20. 20 Uhr

Sonntag, 04.05. Bern Bee-flat: Pura Fé (USA) World Women Voices. Pura Fé (voc, lap steel guitar), Dany Godinez (g, voc). Vv: www.bee-flat.ch Progr_Zentrum für Kulturproduktion, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr Harry’s Satchmo Three Heinz Güntlisberger (cl, voc), Paul Liechti (p), Kurt von Allmen (b). Jazz. Apéro (17.30-19.00) und Dîner-Konzert (20.00-22.00). Vv: www.belle-epoque.ch Tel. 031 311 39 36. Hotel Belle Epoque, Gerechtigkeitsgasse 18. 17.30 Uhr Jazz & Breakfast with Harry’s Satchmo Four A Tribute to Louis Armstrong. Mit Harry Satchmo Güntlisberger, Kurt Brunner, Kurt Gasser und Willi Gasser. Türe 9h, Frühstück ab 9.30, 2 Sets ab 10 bis ca. 11.30h. Res.: Tel. 031 386 14 15. Restaurant Altes Tramdepot, beim Bären­ graben. 09.00 Uhr Mirazul Musik aus dem Süden. Eva Marlin (Gesang/ Cello), Grazia Tripodi (Piano/Backvocals), ­Daniel Perez (Gitarren), Alexis Calisto (Bässe). Vv: Tel. 031 312 73 10. www.onobern.ch ONO Bühne Galerie Bar, Kramg. 6. 19 Uhr Resonanzraum II Poesie: Heike Fiedler (De). Visuals: Martin Chanda (Sambia). www.dachstock.ch Reitschule, Dachstock, Neubrückstr. 8. 21 Uhr ///////////////////////// Biel Fanny Diercksen Live Französische Chanson! Vv: Gratis Eintritt. Gambrinus Loungeria, Zentralstr. 57. 17 Uhr ///////////////////////// Langenthal Evergreen Big Band feat. Bernita Bush Swing-Matinée. Musikalische Leitung: ­Niklaus Leuenberger. Vv: Tel. 079 434 27 60. Hotel Bären. 10.30 Uhr ///////////////////////// Solothurn Trachtengruppe Solothurn Brunch / Unterhaltung. Alterszentrum Wengistein, Kirchweg 2. 10.15 Uhr Two Bones Moderner Mainstream. Vv: www.jazzimchutz.ch Restaurant Chutz, Landhausquai 3. 10.30 Uhr

Montag, 05.05. Bern Jazz am Montag Es spielen Studierende der Swiss Jazz School unter der Leitung von Klaus König: The ­Music of Rabih Abou-Khalil und The Music of Faith no More. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr Naturjodel Gemeinsam lernen und singen wir Natur­ jodel aus der Schweiz. Wir lernen auf ­experimentelle Weise ursprüngliche ­Gesangstechniken kennen. IRCASEC / KlangNow, Münsterg. 22. 19 Uhr SonÊr Jazz. Vv: Tel. 031 312 73 10. www.onobern.ch ONO Bühne Galerie Bar, Kramg. 6. 20.15 Uhr Swiss Jazz Orchestra - Latin Night Stücke für Bigband von Tito Puente, Antonio Carlos Jobim und Arturo Sandoval u.a.. Für Liebhaber von Bossa Nova, Samba, Bahia, Afro-Cuban, Mambo, Bembe, Songo. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 20.00 Uhr The bridge - open mike Offene Bühne für LiedermacherInnen, jede und jeder kann 2 Songs zum besten ge­ ben. Presented by Trummer. Einschreiben ab 19.30h, Eintritt frei, Kollekte. Café Kairo, Dammweg 43. 20.00 Uhr Tomazobi Im Rahmen von «go for 5». Oberer Waisenhausplatz. 15.30 Uhr ///////////////////////// Solothurn Jazz-Soirée: Wataja Taja Waibel (voc), Vincent Milloud (viol), Hannes Bürgi (piano), Monika Hager (bass), Markus Schenk (drums). Vv: Tickets an der Abendkasse. Kulturfabrik Kofmehl, Raumbar, Hans ­Huber-Strasse 43b. 20.30 Uhr

Dienstag, 06.05. Bern 33. Jazzfestival Bern: Jérôme von Allmen Trio Jazz-Studenten aus Luzern. Jazz-Zelt offen von 17-24h (Food & Drinks, Lounge, Gallery & Bar, Off-Festival Bar, Viedo-Gallery). Eintritt gratis. Event-Zelt, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 18 und 21 Uhr 33. Jazzfestival Bern: The Heath Brothers feat. Jeremy Pelt Jimmy Heath (sax), Jeremy Pelt (tp), ­Jebediah Patton (p), Paul West (b), Albert ­«Tootie» Heath (dr). Vv: www.ticketcorner.ch Tel. 0900 800 800. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, ­Engestrasse 54. 19.30 und 22 Uhr Duo Karnusian/Hager Araxi Karnusian (ts, kl) und Monika Hager (kb) spielen Jazz-Standards. Vv: Kollekte. Piazza Café Bar, Hirschengr. 11. 20.15 Uhr Jazz – Singers Night:Sara Rutz Studierende der Swiss Jazz School mit Hauptfach Gesang. Präsentiert von ­Sandy Patton. MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 20.30 Uhr ONO Jazz: Vallon/Schaerer Colin Vallon (Wurlitzer, Harmonium, Toys), Andreas Schaerer (Voice). Vv: Kollekte. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20.30 Uhr


1. bis 7. Mai 2008 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 7

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Klassik

Roman Schwaller Sextett bei BeJazz

Ensemble Paul Klee im Zentrum Paul Klee

James Alexanders doppelter Einsatz in Thun

Roman Schwaller, seit über 30 Jahren als Straight-ahead-Tenorsaxofonist bekannt, bespielt den BeJazz-Club. Er tritt nach der «Thurgovian Suite» nun mit «Further Expectations» zum zweiten Mal als Komponist seines Sextetts auf, und mit einem neuen Programm obendrein. BeJazz-Club, Vidmarhallen, Liebefeld. Do., 1.5., 20.30 Uhr

Das Hausensemble des Zentrums Paul Klee – Kaspar Zehnder, Fabio di Càsola, Rachel Kolly d’Alba, Matthias Schranz und Eva Aroutunian – spielt im Rahmen der internationalen ESTA-Konferenz. Zur Aufführung gelangt neben zwei gewichtigen Klassikern der Moderne von Béla Bartók und Maurice Ravel auch ein kurzes Stück des bald 100-jährigen amerikanischen Komponisten Elliott Carter. Zentrum Paul Klee, Bern. Do., 1.5., 19.30 Uhr

Während andere zwischen Auffahrt und Wochenende eine Brücke machen, tritt der in Bern lebende kanadische Klaviervirtuose James Alexander am Freitag gleich zweimal in Thun auf. Am Nachmittag führt er zusammen mit dem Cellisten Sebastian Diezig Brahms Cellosonate in F-Dur auf, am Abend mit dem Geiger Thomas Füri Miniaturen von Fritz Kreisler. Beau Rivage, Thun. Fr., 2.5., 14.45 Uhr und Hotel Seepark, Thun. Fr. 2.5., 21 Uhr

Reichmuth - Weber - Sartorius / Oreki WIM Bern. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 20 Uhr WIM Bern: Reichmuth-Weber-Sartorius Yves Reichmuth (Gitarre), Christian Weber (Bass), Julian Sartorius (Schlagzeug). www.wimbern.ch Dampfzentrale, Musikkeller, Marzilistrasse 47. 21.30 Uhr ///////////////////////// Bolligen Stucki & Perrin Julia Stucki (Tanz) & Nick Perrin (Gitarre). Moderner Flamencotanz und Gitarre mit Ausblick in Tango, Latin, Klassik und Jazz Ein Genuss für Auge und Ohr. Reberhauskeller. 20.00 Uhr ///////////////////////// Düdingen Johnny Dowd The alternative Country King. Vv: www.badbonn.ch Bad Bonn, Bonnstrasse 2. 21.30 Uhr

Mittwoch, 07.05. Bern 33. Jazzfestival Bern: Jérôme von ­Allmen Trio Jazz-Studenten aus Luzern. Jazz-Zelt ­offen von 17-24h (Food & Drinks, Lounge, ­Gallery & Bar, Off-Festival Bar, Viedo-Gallery). ­Eintritt gratis. Event-Zelt, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 18 und 21 Uhr 33. Jazzfestival Bern: The Heath Brothers feat. Jeremy Pelt Jimmy Heath (sax), Jeremy Pelt (tp), ­Jebediah Patton (p), Paul West (b), Albert «Tootie» Heath (dr). Vv: www.ticketcorner.ch Tel. 0900 800 800. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestrasse 54. 19.30 und 22 Uhr Bee-flat: Meng Tian & Band (CH/China) Jazz Connected. Meng Tian (voc, p, key), Levin Deger (g), Leon Duncan (b), Marc ­Bemantha Hufschmid (d) Vv: www.bee-flat.ch Progr_Zentrum für Kulturproduktion, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr Stimme, Obertonsingen und Naturjodel Stimmimprovisation, Didgeridoo, Oberton­ gesang begleitet von Borduninstrumen­ ten, Naturjodel. Zuhörer, Mitsingende und ­Mitspielende sind willkommen. Französische Kirche. 19.30 Uhr ///////////////////////// Biel Jazz-Pop-Rock-Nights School-Bands in Concert. Musikschule Biel. Gymnasium Linde, Scheibenweg 45. 19 Uhr ///////////////////////// Freiburg Jam Session Mit Claude Schneider. Vv: Eintritt frei. La Spirale, Place du Petit-Saint-Jean 39. 20.30 Uhr ///////////////////////// Solothurn Looptroop Rockers (SE) Und Form One & DJ Dainja (SE). Rap, ­HipHop. Afterparty: DJs Task & Murray von TMT Sounds. Vv: Tribe Music Solothurn, Tel. 032 622 59 19. Kulturfabrik Kofmehl, grosse Halle, Hans ­Huber-Strasse 43b. 20.30 Uhr

KLASSIK Donnerstag, 01.05. Bern 36. Int. ESTA–Kongress – Konzert: Auf den Spuren von Hanny Eine musikalische Reise durch die Schweiz. Kontrabass-Orchester der Klassen von B­ ettina Keller und Christian Schmid (Musik­schulen Konsi Bern, Köniz + Biel), Debora Wyss, ­Schauspielerin. Vv: Konsi Bern, ­ Tel. 031 326 53 53. Konservatorium, grosser Saal, Kramgasse 36. 12.00 Uhr 36. Int. ESTA–Kongress – Konzert: E­ nsemble Paul Klee K. Zehnder (Flöte), F. Di Casola ­(Klarinette), R. Kolly d’Alba (Violine), M. Schranz ­(Cello), E. Aroutunian (Klavier). Ravel: ­Sonate. Carter: Enchanted Preludes. Bartok: ­Kontraste. Vv: www.kulturticket.ch Tel. 0900 585 887. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 19.30 Uhr

Freitag, 02.05. Bern 36. Int. ESTA–Kongress – Konzert: La Stravaganza Streicherensemble mit Musikschülern und Studenten der Ecole de musique et ­Conservatoire de Neuchâtel. Vv: Konsi Bern, Tel. 031 326 53 53. Konservatorium, grosser Saal, Kramgasse 36. 12.00 Uhr Klassik - Historische Aufführungspraxis Klassenaudition mit Studierenden von ­Michael Form. Grosser Konzertsaal der HKB, Papiermühle­ strasse 13d. 20.00 Uhr Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester Kai Bumann (Leitung), Esther Hoppe ­(Violine). Debussy: Rondes de Printemps. ­Vivaldi: Violinkonzert E-Dur, op. 8. T. Maeder: Vier Pflanzen im Frühling (UA). ­Stravinsky: Le Sacre du Printemps. Vv: BernBillett, ­Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52 www.bernbillett.ch Kultur-Casino, grosser Saal. 19.30 Uhr ///////////////////////// Thun 36. Int. ESTA–Kongress – Besuch bei ­Johannes Brahms am Thunersee Konzerte im Hotel Seepark, Musikschule ­Region Thun und Schlosskirche Spiez. www.esta-schweiz.ch Hotel Seepark, Seestrasse 47. 15.00 Uhr I Salonisti Werke von Rota, Kreisler, Enescu, Piazzolla, Debussy, Gershwin, Bartók, Kálmán, Weill, Brahms. Vv: inszene-ticket, 900 92 91 90, www.inszene-ticket.ch Schadausaal, Seestrasse 64. 20.00 Uhr

Nachmittagskonzert Sebastian Diezig (Violoncello), James ­Alexander (Klavier) spielen J. Brahms ­Cellosonate F-Dur, op. 99. Beau Rivage, Saal, Hofstettenstr. 6. 14.45 Uhr Schön Rosmarin Thomas Füri (Violine) und James Alexander (Klavier) spielen Minaturen von Fritz Kreisler. Hotel Seepark, Seestrasse 47. 21.00 Uhr

Samstag, 03.05. Bern 36. Int. ESTA–Kongress – Konzert: L’orchestra d’archi «due» Delle Scuola di Musica del Conservatorio della Svizzera Italiana. Vv: Konsi Bern, Tel. 031 326 53 53. Konservatorium, grosser Saal, Kramgasse 36. 12.00 Uhr 36. Int. ESTA–Kongress – Konzert: Duo Doll/Marton Barbara Doll (Violine und Viola), ­Cristina Marton (Klavier). Werke von Brahms, ­Janacek, Joachim und Enescu. Vv: Konsi Bern, Tel. 031 326 53 53. Konservatorium, grosser Saal, Kramgasse 36. 19.30 Uhr 36. Int. ESTA–Kongress: «Sternspiel» Mit 500 Kindern und Jugendlichen aus der ganzen Schweiz. «Orage d’oiseaux» für Streichorchester von Isabel Wullschleger (UA). Leitung: Iwan Wassilevski. Bei schlechter Witterung: Bahnhofhalle Bern. Vv: Kostenlos. Bundesplatz. 14.00 Uhr Oster-Oratorium von Jan Nilsson Schweizer Erstaufführung für Doppelchor und Ensemble a capella, Leitung ­Marianne Prato. Die Texte aus dem Neuen ­Testament sind kombiniert mit Texten von Novalis, ­Goethe, Morgenstern + Rudolf Steiner. Vv: Kasse. Die Christengemeinschaft, Alpenegg­strasse 18. 17.00 Uhr ///////////////////////// Thun Im Rathaus um 4: A Sentimental Journey Urs Schweizer: Hammerflügel. Werke von J. Haydn, C.Ph.E. Bach, W.A. Mozart. Rathaus. 16.15 Uhr

Sonntag, 04.05. Belp Annerös Hulliger Konzert zur Präsentation der 3 neuen CD’s «Schweizerische Hausorgeln». Reformierte Kirche. 18.00 Uhr ///////////////////////// Bern 36. Int. ESTA–Kongress – Konzert: Herausragende Studierende Konzert mit herausragenden Studierenden der Schweizer Musikhochschulen. Vv: Konsi Bern, Tel. 031 326 53 53. Konservatorium, grosser Saal, Kramgasse 36. 11.00 Uhr Jubiläumsparty – Gaumenschmaus mit vier Intermezzi Menu mit 4 Gängen. Musikalische Köstlich­ keiten aus der Kons-Lüche. Durch den Abend führt Alexandre Cellier. Vv: Tel. 031 326 53 53. Kursaal, Arena, Schänzlistr. 71-77. 19 Uhr Matinée Der Cellist Vladimir A. Kolpachnikov spielt Solosuiten von J.S. Bach. Christkatholische Kirche St. Peter und Paul, beim Rathaus. 11.00 Uhr

///////////////////////// Bremgarten b. Bern Ensemble I Legni Cantabili Ital. Kantaten für Mezzosopran, Flöte, Oboe und BC. Triosonaten von Sammartini und ­Vivaldi. Musik für Mezzosopran und Oboe von R.V. Williams und für Mezzosopran und Flöte von J. Walker. Vv: Kollekte. Kirche St. Johannes. 17.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Muttertagskonzert – Unterwegs mit ­Gustave Mahler Ein Programm mit Briefen und ­Liedern des österreichischen ­Komponisten und ­Dirigenten Gustav Mahler. Mit: Anna ­Freivogel ­(Mezzosopran), Sebastian ­Mattmüller ­(Bariton), Paul Suits (Klavier). Vv: Buchhandlung Langlois, Kronenplatz, Tel. 034 422 21 75. Casino Theater, Kirchbühl 14. 17.00 Uhr ///////////////////////// Ittigen Kammerensemble Bolligen Dora Widmer (Orgel), Michael Rubeli ­(Violine, Leitung). Werke von Händel, Ravel und ­Poulenc. Vv: Kasse. Kirchliches Zentrum. 17.00 Uhr ///////////////////////// Ostermundigen Abendmusik Simon Loosli (Violine), Marianne BeyelerHess (Orgel). Werke von J.S. Bach, Aubert, Kurtag, Müller-Zürich u.a. Vv: Kollekte. Reformierte Kirche, Zollgasse. 19.00 Uhr ///////////////////////// Thun Orgelmatinée «Ländlermusik». Mit Markus Aellig. Vv: Kollekte. Stadtkirche. 12.05 Uhr

Montag, 05.05.

Mittwoch, 07.05.

Bern Klassik - Schlagzeug Klassenaudition mit Studierenden von ­Harald Glamsch und Hans Jürg Wahlich. Grosser Konzertsaal der HKB, ­Papiermühlestrasse 13d. 20.00 Uhr Musizierstunde Harfe Klassen von Simon Bigler und Blathnaid Fuhrer. Vv: Kollekte. Konservatorium, grosser Saal, Kramgasse 36. 18.00 Uhr Musizierstunde Harfe Klassen von Simon Bigler und Blathnaid Fuhrer. Vv: Kollekte. Konservatorium, grosser Saal, Kramgasse 36. 20.00 Uhr Musizierstunde Oboe Klassen von Suzanne Perrin-Goy. Vv: Kollekte. Konservatorium, Warlomont-Anger-Saal, Kramgasse 36. 18.30 Uhr

Dienstag, 06.05. Bern Berner Kammerorchester: Swissness Siehe Artikel Seite 3. Johannes Schlaefli (Leitung), Eliana Burki (Alphorn), Töbi Tobler (Hackbrett). Werke von G. Fritz, L. Mozart, P. Huber, A. Honegger, J. Daetwyler und K. Ewald. 19h Einführung. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52. www.bernbillett.ch Kultur-Casino, grosser Saal. 19.30 Uhr Klassik - Orgel Klassenaudition mit Studierenden von ­Emanuel Le Divellec. Französische Kirche. 20.00 Uhr

Klassik - Violine Klassenaudition mit Studierenden von ­Monika Urbaniak. Grosser Konzertsaal der HKB, ­Papiermühlestrasse 13d. 20.00 Uhr Präsentationskonzert Ulrich Eichenauer (Viola), Oliver ­Triendl ­(Klavier). Werke von R. Fuchs: Sechs ­Fantasiestücke; Ligeti und Enescu: Sonaten. Vv: Kollekte zugunsten des Stipendienfonds. Konservatorium, grosser Saal, Kramgasse 36. 20.00 Uhr Stimmkraft – Klänge für die Welt Klanginspirationen und gemeinsames ­Tönen. Vocal, Stimme: Samanta Christine ­Schwaninger Sieber. Infos: Tel. 031 769 00 44. Französische Kirche. 12.15 Uhr ///////////////////////// Spiez Schlosskonzerte Spiez: KinderKonzert – Das schönste Lied Denise Fischer (Flöten), Rafael Rütti ­(Klavier), Res Liebi (Erzähler und Mime). Vv: Zimmermann AG Spiez, Tel. 033 654 84 00. Schlosskirche. 16.00 Uhr ///////////////////////// Thun Chorkonzert Tertiachor Gymnasium Thun Schadau, Rolf Wüthrich (Klavier), Christa Gerber (Leitung), Gabriela Schüpbach und Peter Sägesser (Moderation). Vv: Kollekte. Kirche Johannes, Waldheimstr. 33. 20.00 Uhr

Klassik - Tuba Klassenaudition mit Studierenden von Guy Michel. Grosser Konzertsaal der HKB, ­Papiermühlestrasse 13d. 20.00 Uhr

100 Jahre Singkreis Belp Jubiläumskonzert 2008 Bern, Kulturcasino Freitag, 9. Mai 2008, 19.30 Uhr Belp, Aaresaal Samstag, 17. Mai 2008, 19.00 Uhr

Felix Mendelssohn Lauda Sion / Violinkonzert in e-Moll

Carl M. von Weber Jubelmesse in G-Dur Alexandre Dubach (Violine), Ines Schaffer (Sopran), Alexandra Busch (Alt), Jan-Martin Mächler (Tenor), Michael Kreis (Bariton) Singkreis Belp Leitung: Heinz Aellen Orchestre de Chambre Romand de Berne Leitung: Chantal Wuhrmann Konzertmeisterin: Corinne Görner Vorverkauf Bern: Vorverkauf Belp:

Musikhaus Krompholz, Tel. 031 328 52 00 Frau K. Haenni, Tel. 031 819 10 21 und www.singkreisbelp.ch


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1. bis 7. Mai 2008 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8

Ausstellungen /// Kunstmuseen /// Galerien /// Vernissagen

Brunke und Zandolini in der Galerie Haldemann

Maritta Winter und Thierry Leserf in der Galerie 4–8

Oscar Wiggli in der Galerie Martin Krebs

Die Künstlerin Rebekka Brunke, Jahrgang 1970, stammt aus Holstein und wurde für ihre Arbeiten (Bild) bereits mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet. «Berg und Tal und andere Orte» heisst ihre aktuelle Ausstellung. Saajid Zandolini ist Gründungsmitglied der Künstlergruppe Silo. Der 54-Jährige bezeichnet Meditation und Malerei als seinen Lebensweg und zeigt mit «Schattenlichter» neue Bilder. Galerie Margit Haldemann, Bern. Ausstellung bis 31.5.

Skulpturen, die, obwohl in Stein gehauen, wegen ihrer Form dennoch in sich selbst zu zerfliessen scheinen, zeigt Maritta Winter. Als Kontrast dazu werden Fotografien des Berner Künstlers Thierry Leserf ausgestellt. Er hat die letzten beiden chinesischen Neujahrsfeste in Singapur abgelichtet (Bild). Galerie 4–8, Bern. Vernissage, Sa., 3.5., 16–20 Uhr, Ausstellung bis 24.5.

Skulpturen und Zeichnungen des 1927 in Solothurn geborenen Eisen- und Stahlplastikers sind in der Galerie Martin Krebs zu sehen. Oscar Wiggli gehört zu den Schweizer Eisenplastik-Hauptvertretern. Abstrakte Kunst ist auch in seinen zeichnerischen Werken zu entdecken, in denen zumeist der weibliche Torso der Ausgangspunkt ist. Galerie Martin Krebs, Bern. Ausstellung bis 24.5.

ONO Bühne Galerie Bar. Kramgasse 6. Béatrice Bader. «Nacht ­Lichter – Night Shots». 7.4. bis 31.5., Mi-So 19.00-00.30.

Mööslitreff. Beundenweg 21. Susan Mézquita. «Serie ­Caribe». 21.3. bis 30.5., Fr 17-19.30.

///////////////////////// Lyss Kultur.Mühle.Lyss. Mühleplatz 8. Lea Ammann-Toivanen. Multi­ funktionale Gegenstände aus Recyclingglas. VERNISSAGE: Fr 2.5., 19.00. Ausstellung bis 18.5., Fr 19-21; Sa/So 14-17.

Photoforum PasquArt. Seevorstadt 71-75. Rolf Siegenthaler, ­Alphonse Menoud, Anne Golaz. «m.ü.M.», «l’abbé photographie» und «scénes ­rurales». 13.4. bis 15.6., Mi-Fr 14-18; Sa/So 11-18.

///////////////////////// Thun Art-House. Mittlere Strasse 3A. Jakob Jenzer. «Indian Summer». Kohlezeichnungen. 29.3. bis 3.5., Mi/Fr 14-17.30; Do 16-19.30; Sa 11-16.

Privatklinik Linde. Blumenrain 105. Daniela de Maddalena. ­Regard rétrospectif. Malerei, div. Techniken. 17.4. bis 9.9., Mo-So 8-20.

Atelier & Kunstgalerie Hodler. Oelegässli 14/18. Barbara Boesch. Skulptu­ ren in Sandstein und Marmor. 6.4. bis 3.5., Di-Fr 9-12, 13.30-18; Sa 9-12.

///////////////////////// Biglen Kulturfabrik BIGLA. Syrengasse. Friedrich Dürrenmatt. «...und zeichne, was man zeichnen ­könnte». ­Zeichnungen und Bilder von F.D. aus der Sammlung Liechti, Grenchen. 12.4. bis 29.6., Mi-So 14-18.

DAS Atelier Ratatui. Stockhornstr, 18. Verkaufsausstellung. ­Gertrud Hasler, Textile Zeitungen. ­Franziska Lauber, Postkarten und vieles mehr. Karin Willimann, Shirts der besonderen Art. ­Antia Wittwer, Frisch gestrichen. 3.3. bis 28.5., Mo-Fr 8.30-16.45.

Ausstellungen Bern 4–8 Plattform für Kunst und Medien. ­Neubrückstr. 84. Maritta Winter und Thierry Leserf. Skulpturen, Leuchtkästen und VERNISSAGE: Sa 3.5., 16-20.00. Ausstellung bis 24.5., Do-Sa 16-20. Atelier & Galerie Kunstquelle. Mühlemattstr. 70. Gruppenausstellung. ­Marie José Baquero, Bilder. Isabel Lo Verso, Bilder in Mischtechnik. Marianne Richner, Bilder. Edgar Stöckli, «Heimische Plätze», Gemälde in Mischtechnik. Bis 9.5., Mi 14.30-17; Fr 16-19. Ateliergalerie Strohbach.ch. Muristrasse 51. Gergana Mantscheva. Bilder. 26.4. bis 10.5., Do-So 16-20. Brasserie Obstberg. Bantigerstr. 18. Barbara Erb Ebener. ­Acrylund Ölmalerei. 31.3. bis 5.7., Mo-Fr 9-23.30; Sa 15-23.30. BuFFet der BFF. Monbijoustr. 28. Am Ufer des Himmels atmet der Berg. Fotoarbeiten «Frizz» Fritz Mühle­ mann. Bis 2.5., Mo-Do 8-16; Fr 8-15. Leila Gurtner. Neue Werke. 7.5. bis 4.7. + 11.8. bis 14.8., Mo-Do 8-16; Fr 8-15. Bundeshaus-Medienzentrum SRG. Bundesgasse 8. Giovina Haldimann­Esposito. Bilder. Stil: Impressionismus, ­Leonardo da Vinci, Barock 1700–1800 n.Chr. Bis 20.5., Mo-Fr 9-20. Campus Muristalden. Muristrasse 8. Seinen Ort finden. Eine ­Ausstellung der Friedensbibliothek ­Berlin, die sich mit dem Thema Zivilcourage ­beschäftigt. 28.4. bis 16.5., Mo-Fr 9-19; Mo 12.5. geschlossen. Christkatholische Kirche St. Peter und Paul. beim Rathaus. Samuel Buri. Gottes Wort in Wasserfarben. Schriftbilder für die Zürcher Kunstbibel. Bis 25.5., täglich durchgehend geöffnet. Galerie & Kabinett Krethlow. Gerechtigkeitsgasse 72. Wolfgang Zät. Linol­ schnitte. Bis 15.5., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16. Galerie ArchivArte. Breitenrainstr. 47. Barbara Bandi und ­Martina Lauinger. «Schöne Aussichten». Tiefdruck auf Seidenpapier und Eisenplastik. 2. bis 31.5., Do/Fr 16-19; Sa 13-16. Galerie Art+Vision. Junkerngasse 34. Robert Wyss (1925–2004). Holzschnitte. 19.4. bis 17.5., Di/Mi/Fr 14-19; Do 14-20; Sa 11-17; Auffahrt 14-19 offen.

Galerie Christine Brügger. Kramgasse 31. Ivo Soldini. Bilder und Skulpturen. Weitere Werke in der Heiliggeist­ kirche (Di-Fr 11-18.30h). 8.3. bis 31.5., Mi-Fr 14-18.30; Sa 11-16. Galerie Duflon & Racz. Gerechtigkeitsg. 40. Marie Henocq und Fritz Ryf. «Innenleben». Mixed Media und Aquarel­ le. Bis 17.5., Do 14-19; Fr 16-19; Sa 12-17. Galerie Kunstkeller. Gerechtigkeitsgasse 40. Annette Barcelo und Hans Obrecht (1908–1991). Bilder in Misch­ technik und Werke aus der Stiftung Hans Obrecht (zum 100. Geburtstag). Im art-room: Giséle Schindler. 26.4. bis 31.5., Mi/Fr 15-18.30; Do 15-20; Sa 14-17; 1.5. geschlossen. Galerie Margit Haldemann. Brunngasse 14. Rebekka Brunke und Saajid Zandolini. «Berg und Tal und andere Orte» und «Schattenlichter» – neue Bilder. 26.4. bis 31.5., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16. Galerie Martin Krebs. Münstergasse 43. Oscar Wiggli. Skulpturen, Zeichnungen, DigiPrints, Sound-Lavis. 24.4. bis 24.5., Di-Fr 14.30-18.30; Sa 10-14. Galerie Papillon. Melchenbühlweg 8. Joseph Megert und Hety Stadlin. Arbeiten aus Ton und Speckstein, Skulpturen. Und Aquarelle, Mischtechnik. 27.4. bis 18.5., Fr 15-19; Sa 13-17; So 11-16. Galerie Rigassi. Münstergasse 62. Im Zeichen des Eros. ­Werke von Künstlerinnen und Künstlern aus unserem Galerienprogramm Bis 31.5., Di-Fr 11.30-13.30 + 15.30-19, Sa 10.30-16. Galerie Talwegeins. Talweg 1. 2-lu deluxe. Spraydosen, Marker und Kuhfell-Graffiti! Bis 9.5., Do 18-20; Sa ab 12. Haus der Religionen. Schwarztorstrasse 102. Unterwegs wo­ andershin. Interaktive Begegnung mit sich selbst, mit der Welt hinter dem Horizont, mit heiligen Orten und neuen Standpunkten. Bis 25.6., Di-Fr 14-18. Heiliggeistkirche. vis-à-vis Bahnhof. Ivo Soldini. «Grandi scul­ ture». Weitere Werke in der Galerie Christine Brügger (Mi-Fr 14-18.30; Sa 11-16h). 8.3. bis 30.6., Di-Fr 11-18.30. Kultur Arena Wittigkofen. Jupiterstrasse 15. Martina Lauinger und Kurt Sommer. Eisenplastiken und Bilder. Bis 17.5., Mo-Fr 14-18; Sa 11-16; So + Feiertage 14-17.

Galerie Béatrice Brunner. Nydeggstalden 26. Marco Giacomoni. «In tiefsten Tiefen – In höchsten Höhen». 18.4. bis 17.5., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16.

Kunstraum Oktogon. Aarstrasse 96. Formsachen #3 Giro Annen. Monotypien, Gipsskulpturen und eine Instal­ lation aus Möbelfragmenten. 19.4. bis 4.5., Sa/So 14-17; Fr 25.4., 17-19; Sa 3.5. geschlossen.

Galerie Bernhard Bischoff & Partner. Speichergasse 8. Graig Fisher und ­Adrian Koerfer. «Misadventure» und «Tattoos». 20.3. bis 10.5., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16.

Links Duflon & Racz Galery. Gerechtigkeitsg. 40. Heinrich Gartentor. Rauminstallation «fundraising». 12.4. bis 31.5., Do 14-19; Fr 16-19; Sa 12-17.

Galerie c/o Suti. Lorrainestrasse 21. Andrea Nyffeler. «3 Songs». Fotografie und Text. Bis 1.6., Do/Fr 14-18; Sa/So 14-16; 1. + 11.5. geschlossen.

Marks Blond. Speichergasse 8. Bologna Chicks mit ­Katharina Fengler, Anna Rigamonti und ­Annina Matter. In der 2. Themenreihe «Bolo­ gna Chicks» von Marks Blond Project werden sich drei jungen Künstlerinnen, jede in i­hrem Medium mit dem Thema Bologna Chicks ­beschäftigen. 17.4. bis 3.5., Do 16-21; Fr 16-19; Sa 11-15.

Galerie Christine Brügger. Kramgasse 31. Adi Mattli. Bilder ­ (Öl/Collage). 19.4. bis 10.5., Mi-Fr 14-18.30; Sa 11-16.

Polit-Forum Käfigturm. Marktgasse 67. Schweizerfilm – Träume, Geld und Geist. Eine Ausstellung von Ciné­ suisse. Zudem wird bis 27.5., während der Woche täglich um 12.15h ein Schweizerfilm gezeigt (siehe Rubrik «Film»). Bis 31.5., Mo-Fr 8-18; Sa 10-16; 1.5. und 12.5. geschlossen. Produzentengalerie im Progr_. Waisenhausplatz 30. Paul Le Grand. ­Kurzausstellung im Rahmen von «The Dark Side Of The Moon». VERNISSAGE: Fr 2.5., 17-20.00. Ausstellung bis 4.5., Sa/So 14-17. Progr_Zentrum für Kulturproduktion. Waisenhausplatz 30. Videokunst.ch: ­Margot Zanni. «Grand Solo for Ahmed». 25.4.-29.5., Di-Sa 18-21. Waisenhausplatz 30. The Egyptian Coinci­ dence & The Swiss Connection. Ahmed Mah­ fouz, Hamdy Reda, Haytham Nawar, Nahla Mattar, Omar Ghayatt, Reem Naeim, Youssef Limoud. 26.4. bis 10.5., Di-Sa 18-21.

Galerie Quellgasse. Quellgasse 3. Hiromi Miyamoto. Neue Werke. 4.5. bis 31.5., Di-Fr 14-18; Sa 10-16.

raum. Militärstr. 60. Saisonniers. Francisco Paco Carrascosa, Video-Installation. Felix ­Flury und Hans Stofer, Objekte. 26.4. bis 30.5., Mi-Fr 16-19; Sa 13-16; 1.-3. + 10.5. geschlossen.

///////////////////////// Burgdorf Altes Schlachthaus. Metzgergasse 15. Sammlung Luginbühl. Werke von Tinguely, Aeppli, Saint ­Phalle, Thomkins, Roth, Spoerri, Hofkunst, von ­Wattenwyl, Eggenschwiler, Timmermahn. 6.4. bis 2.11., So 11-17.

Stadtgalerie Loge. Progr_Innenhof, Speichergasse 4. ­Alexandra Maurer. «Swim». Eine Videoinstallation, ­kuratiert von Sylvia Rüttimann. 26.4. bis 24.5., Di-Sa 18-21.

///////////////////////// Düdingen Hotel des Alpes. Nicole Waeber-Brülhart. Arcylbilder. Bis 25.5., Di-So 7.30-23.30.

Stauffachers Treppenhausgalerie. Neuengasse 25-37. Angela Anselmo. ­Kohlezeichnungen. VERNISSAGE: Sa 3.5., 18.00. Ausstellung bis 30.6.; Geschäftszeiten.

///////////////////////// Fraubrunnen Galerie Schlosskeller. Marie-Claire Ackermann. Bilder. VERNISSAGE: Sa 3.5., 19.00. Ausstellung bis 18.5., Mo-Fr 9-11, Fr 19-21; Sa 15-18; So 10-12, 15-18; 12.5. geschlossen.

The Hifi-Passion - Hifi-Highend-Galerie. Nydeggstalden 1A. schräg - ­Fotoausstellung des atelier4art. Bilder von Leif Althaus, ­Florian Divis, Beat Klossner, Alexandra Sallai und Sarah Padberg. 12.4. bis 12.7.; www.the-hifi-passion.ch. Universitätsbibliothek Bern/ Zentralbibliothek. Münstergasse 61. ...denn dem Auge glaubt das Gehirn. 100 Jahre Pestalozzi-Kalender. Bis 30.8., Mo-Fr 8-19; Sa 8-12. ///////////////////////// Biel ArtCorner. Zentralstr. 28. Hans-Jörg Moning. «short stories» und der Rost unserer Zeit. Bilder. 19.4. bis 31.5., Do/Fr 17-18.30; Sa 10-12, 13.30-16. Centre PasquArt. Seevorstadt 71-75. Chiharu Shiota. «Zustand des Seins». Zwei raumüber­ greifende Installationen. Bis 15.6., Mi-Fr 14-18; Sa/So 11-18. De L’Art pour vous! – Stipendium 2008 ­Louise Aeschlimann & Margareta Corti. ­Prämierte Werke und eine Auswahl eingereichter Arbeiten. 20.4. bis 11.5., Mi-Fr 14-18; Sa/So 11-18. Espace libre. Seevorstadt 73. Visarte Gruppe Solothurn. «en boite». Werke von 21 KünstlerInnen. 13.4. bis 11.5., Mi-Fr 14-18; Sa/So 11-18.

///////////////////////// Grosshöchstetten Kunstraum M22. Mühlebachweg 22. Martin Wenger. Bilder und Skulpturen. 19.4. bis 4.5., Sa 18-20; So 11-15. ///////////////////////// Ittigen ArtFactory Stufenbau. Pulverstr. 8. Helga Jernberg-Murlasics. «Murli» – strukturierte Ölbilder. Sa/So 26./27.4. + 3./4.5., 11-17; Fr 2.5., 18-21. Galerie Peripherie-Arts. Stufenbau, Pulverstr. 8. Claudio ­Taddel. ­Etnica: Pinturas. 22.4. bis 16.5., Di/Mi 19-21.

Galerie Rosengarten. Bälliz 64. René Bütler. Abstrakte Acryl­ gemälde. 22.4. bis 10.5., Di-Fr 14-17; Sa 10-16. Galerie Spital. Krankenhausstrasse 12. ­Johanna Feller und Beat Feller. Acrylbilder und Fotos. 25.4. bis 23.5., tägl. 9-20. Klubschule Migros. Bernstrasse 1A. ­Bruno Blum und Peng da-li Formosa. Foto­ ausstellung. «Elements» und «Feeding love of wild birds». Bis 27.6., Mo-Fr 9-21. Off 08, Projektraum für zeitgenössische Kunst. Bälliz 73a. Gertrud Genhart. Basel. «Wandzeichnung». VERNISSAGE: . Mi 7.5., 19.00. Bis 7.6., nach Vereinbarung: Tel. 079 439 78 28. Wocher-Panorama. Schadaupark. Marquard Wocher – Vom Kleinmeister zum Panorama-Maler. ­Anhand von grafischen Arbeiten, Dokumenten + ­Fotografien zeichnet die Ausstellung ­Wochers (1760-1830) Leben, die ­Geschichte des Panoramas nach und wirft einen Blick auf Thun in den letzten 200 Jahren VERNISSAGE: Mi 7.5., 19.00. Bis 26.10., ­Di-So 10-17. Renate Buser. Fotografische Installation an der Fassade des Wocher-Panoramas. VERNISSAGE: Mi 7.5., 19.00. Bis 21.12. ///////////////////////// Wichtrach Galerie Henze & Ketterer. Kirchstrasse 26. Emil Nolde, Georg Baselitz. Emil Nolde, Holzschnitte und Radierungen (1906–1922); Georg Baselitz, Gemälde und Arbeiten auf Papier (1972–1998). Verlängert bis 29.6., Di-Fr 10-12, 14-18; Sa 10-16.

///////////////////////// Kerzers Kulturkeller Gerbestock. Gerbegasse 14. Rolf Leiser. «Gerbe – Stock und Stein». Skulpturen. 26.4. bis 4.5., Sa 14-19; So 14-18; Do 1.5., 14-18; Fr 2.5., 18-21.

///////////////////////// Worb Atelier Worb. Enggisteinstrasse 2. Jan Balet. «A sophis­ ticated primitive». Retrospektive zum 95. Geburtstag des Künstlers. 25.4. bis 18.5., Fr 18-20; Sa 14-17; So 10-12; 10. + 11.5. geschlossen.

///////////////////////// Langenthal Galerie Leuebrüggli. Jurapark, Jurastrasse 29. Kurt Siegenthaler. Malerei und Collagen. 13.4. bis 4.5., Mo-Fr 8-17; Sa 14-17; So 11-17; Do 1.5., 11-17.

Galerie Farb. Farbstrasse 23. Rückblick auf 26 Jahre ­Galerie Farb. Bilder aus der Privatsammlung und Landschaftsbilder von Hans Scheitlin (1922–2002). 20.4. bis 4.5., Sa/So 10-12 + 14-17.

KUNSTMUSEEN Bern Historisches Museum. Helvetiaplatz 5. Karl der Kühne (1433-1477). Kunst, Krieg und Hofkultur. 25.4. bis 24.8., Di-Fr 10-20; Sa/So 10-17. Kunstmuseum Bern. Hodlerstrasse 8-12. Adolf Wölfli Universum / Der Himmel ist blau. Eine Retrospek­tive / Werke aus der Sammlung Morgenthaler, Waldau. Bis 18.5., Di 10-21; Mi-So 10-17. Ferdinand Hodler - Eine symbolistische ­Vision. Über 150 Hauptwerke aus allen Schaffensabschnitten. 9.4. bis 10.8., Di 10-21; Mi-Fr 10-19; Sa/So 10-17. Psychiatrie-Museum Bern. Pfründerhaus, Bolligenstr. 111. Nackt sein. Eine Ergänzung zur Ausstellung «Der ­Himmel ist blau» im Kunstmuseum Bern. 9.2. bis 23.8., Mi-Sa 14-17. In der Anstalt. Das Leben in der Psychia­ trischen Klinik anfangs 20. Jahrhundert. ­Reproduktionen von Fotografien auf Glasplatten, die von Mitarbeitern der Waldau aufgenommen wurden. Bis 23.8.2008, Mi-Sa 14-17. Zentrum Paul Klee. Monument im Fruchtland 3. Ad Parnassum. Ausstellung rund um das Meisterwerk von Paul Klee. Bis 18.5., Di-So 10-17. ///////////////////////// Burgdorf Museum Franz Gertsch . Siehe Artikel Seite 3. Platanenstr. 3. Gregor Schneider. Doublings. 18.4. bis 15.6., Di/Do/Fr 10-18; Mi 10-19; Sa/So 10-17. ///////////////////////// Riggisberg Abegg-Stiftung. Werner Abegg-Strasse 67. Bürgerstolz und Fürstenpracht. Kostüme des 16. bis 18. Jahrhunderts (Sonderausstellung 08). ­Ständige Ausstellung angewandter Kunst und kost­barer Textilien. 20.4. bis 2.11., tägl. 14-17.30. ///////////////////////// Thun Kunstmuseum. Siehe Artikel Seite 1. Hofstettenstrasse 14. Open Sky – Simone Aaberg Kaern. Die dänische Künstlerin und Pilotin zeigt Arbeiten rund um die Fliegerei. Gleichzeitig im Projektraum enter: ­Werke von Monica Ursina Jäger. Bis 15.6., Di-So 10-17; Mi 10-21. Wocher-Panorama. Schadaupark. Wocher-Panorama. Das ­älteste noch erhaltene Panorma der Welt: das lebensgrosse Bild der Kleinstadt Thun um 1809, so wie sie Goethe und Kleist ­gesehen haben, gemalt von Marquard Wocher (1760-1830). Ab 1.5., Di-So 10-17.


1. bis 7. Mai 2008 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 9

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Vorträge & Lesungen /// Führungen /// Podiumsdiskussionen Museen & Anlagen

Lesung zu Camille Claudel: Im Schatten von Rodin

Café philosphique im Bistro Muristalden

«Calaspia – Die Verschwörung» bei Stauffacher

Im Rahmen der szenischen Lesereihe «Genie und Wahn» wird das (Liebes-)Verhältnis zwischen der Künstlerin Camille Claudel (1864–1943) und dem Künstler Auguste Rodin beleuchtet. Obwohl ihre Arbeiten so gut waren wie seine, blieb ihr die gleiche Anerkennung verwehrt – gleichermassen ein Zeugnis der Stellung der Frau zur Jahrhundertwende. Berner Puppentheater. So., 4.5., 17 Uhr, mit Frank Demenga und Barbara Magdalena Ahren. Siehe Seite 5.

Der Schweizer Philosoph Hans Saner eröffnet die Publikumsdiskussion im Bistro Muristalden. Hauptakteur ist jedoch das Publikum, denn alle, die möchten, können mitdiskutieren – Gesprächsthemen werden zusammen mit dem Publikum ermittelt oder am Philosophentisch bestimmt. Bistro Muristalden, Bern. Mo., 4.5., 11.30 Uhr

Inspiriert von Tolkiens «Herr der Ringe» haben sich die indisch-britisch-schweizerischen Zwillinge Suresh und Jyoti Guptara an ihre eigene Fantasy-Saga erschaffen. «Calaspia. Die Verschwörung» handelt von einem Überfall durch Monster auf das Dorf Quivelda. Der 16-jährige Bryn Bellyset stellt sich mit seinen Freunden der tödlichen Gefahr ... Buchhandlung Stauffacher, Bern. Mo., 5.5., 20 Uhr

MUSEEN/ANLAGEN Bern Alpines Museum Schweiz. Helvetiaplatz 4. Wand und Wagnis. Risiko am Berg seit der Eiger-Erstbesteigung vor 150 Jahren. Bis 28.9., Mo 14-17.30; Di-So 10-17.30; Pfingsten + 1. August offen. Botanischer Garten (BOGA). Altenbergrain 21. Hallers (G)Arten. Eine ­Sonderausstellung zum 300. Geburtstag des Universalgelehrten Albrecht von Haller. W ­ ildund Kulturpflanzen in Berns goldener Zeit. Bis 12.10., tägl. 8-17.30. Über 6000 Pflanzenarten aus allen ­Gebieten der Erde. Alpinum, Mittelmeervegeta­tion, Nutz- und Heilpflanzen, Wälder und ­Wasser, Schauhäuser mit tropischen ­Pflanzen. ­Gartenanlage: täglich 8-17.30; Schau­häuser: 8-17. Einstein-Museum im Historischen Museum. 2. Obergeschoss, Helvetiaplatz 5. Albert Ein­ stein (1879–1955). Einsteins Leben, seine Epoche und seine bahnbrechenden Theorien. Audioguide in 9 Sprachen. Di-So 10-17. Museum für Kommunikation. Helvetiastrasse 16. Drei Dauerausstellungen. «nah und fern: Menschen und ihre Medien», «As Time Goes Byte: Computer und digitale Kultur», «Bilder, die haften: Welt der Brief­ marken». Di bis So, 10-17; Pfingstmontag, 12.5., 10-17 offen. Bilder, die lügen. Die Wechselausstellung «Bilder, die lügen» fragt nach der Objek­ tivität von Bildern und zeigt Grundmuster der Manipulation von und mit Bildern. Die Besucher tauchen ein in ein «Lügen-ABC». Bis 6.7., Di-So 10-17; Pfingstmontag, 12.5., 10-17 offen. Naturhistorisches Museum. Bernastrasse 15. Dioramenschau. Zudem über 200 Schaukästen mit einheimischen und afrikanischen Tieren. Permanent. Mo 14-17; Di/Do/Fr 9-17; Mi 9-18; Sa/So 10-17.

Donnerstag, 01.05. Bern 36. Int. ESTA–Kongress – Workshops und Referate Auch für Interessierte Laien geeignet (Tageskasse). 30.4. bis 5.5. Detaillierte Infos: www.esta-schweiz.ch Konservatorium, Kramgasse 36. Altstadtbummel Entdecken Sie die Altstadt mit dem ­offiziellen Altstadtbummel von Bern Tourismus zu Fuss (Welterbe der UNESCO) mit ihren Erkern, ­Brunnen, Türmen, Gassen, Arkaden... ­ Vv: Tourist Center im Bahnhof und Bären­ graben. Treffpunkt: Tourist Center Bahnhof. 11 Uhr Infoveranstaltung Stop Murder Music Bern & Reggae-Party Infoveranstaltung zum Projekt, Videos gegen Homophobie in Reggae & Dancehall ReggaeParty mit Vibes Shacker Sound (BE-Freedom Warriors). I Fluss, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20 Uhr Literatur im Keller: Lesesessel Mischung aus Lesung, Diskussionsforum und Textkultur. Alle Schreibenden können ­jeden ihrer Texte präsentieren. Vv: www.onobern.ch Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramg. 6. 20 Uhr

Zeitglockenturmführung Besichtigung des Berner Wahrzeichens von Innen! Vv: Tourist Center im Bahnhof und Bärengraben. Treffpunkt: Tourist Center Bahnhof. 14.30 Uhr ///////////////////////// Riggisberg Führung: Villa Abegg Geführte Rundgänge (45 Minuten) in ­Kleingruppen von maximal 5 Personen. Mo-So. ­Voranmeldung empfohlen: Tel. 031 808 12 01. Villa Abegg. 14.00 Uhr

Freitag, 02.05. Bern 36. Int. ESTA–Kongress – Workshops und Referate Siehe 1.5. Konservatorium, Kramgasse 36. Altstadtbummel Siehe 1.5. Treffpunkt: Tourist Center Bahnhof. 11 Uhr Zeitglockenturmführung Siehe 1.5. Treffpunkt: Tourist Center ­Bahnhof. 14.30 Uhr ///////////////////////// Riggisberg Führung: Villa Abegg Siehe 1.5. Villa Abegg. 14.00 Uhr

Samstag, 03.05. Bern 36. Int. ESTA–Kongress – Workshops und Referate Siehe 1.5. Konservatorium, Kramgasse 36. Altstadtbummel Siehe 1.5. Treffpunkt: Tourist Center Bahnhof. 11 Uhr Architekturführung Führung in und um das Monument Renzo ­Pianos. Paul Klee Zentrum. 10.00 Uhr Führung: Ad Parnassum Sammlungsführung rund um Klees ­Meisterwerk «Ad Parnassum». Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30 und 15.30 Uhr Rundgang StattLand: Bern ent-sorgt Ein Gang durch den Stadtorganismus. Ohne Schauspiel. Keine Anmeldung. Infos: www.stattland.ch Treffpunkt: Eingang Universitätsbibliothek Bern/Zentralbibliothek , Münsterg. 61. 14 Uhr Sybil Gluck/Joe Quinn Liest und erzählt aus englischen ­Kinder­büchern. Eintritt frei. Buchhandlung Stauffacher, Neuengasse 25. 10.00 Uhr Zeitglockenturmführung Siehe 1.5. Treffpunkt: Tourist Center Bahnhof. 14.30 Uhr ///////////////////////// Riggisberg Führung: Villa Abegg Siehe 1.5. Villa Abegg. 14.00 Uhr ///////////////////////// Thun Rundgang: Die Stadt Thun als Kunstraum Rundgang durch Thun zu Kunst im ­öffent­lichen Raum. Infos: www.thun.ch Treffpunkt: Info-Welcome-Center im ­ Bahnhof 14.00 Uhr

Sonntag, 04.05. Bern 36. Int. ESTA–Kongress – Workshops und Referate Siehe 1.5. Konservatorium, Kramgasse 36. Altstadtbummel Siehe 1.5. Treffpunkt: Tourist Center Bahnhof. 11 Uhr Café philosophique mit Hans Saner Als Initiant der cafés und dîners ­philosophiques in der Schweiz ist Hans ­Saner seit Jahren auch im Bistro Muri­stalden als ­philosophischer Moderator tätig. Bistro Campus Muristalden, Muristrasse 8. 11.30 Uhr Führung: Ad Parnassum Sammlungsführung rund um Klees ­Meisterwerk «Ad Parnassum». Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30 Uhr Führung: Ferdinand Hodler Eine symbolistische Vision Über 150 Hauptwerke aus allen ­Schaffensabschnitten. Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 11 Uhr Führung: Paul Klee und Renzo Piano Führung zur Architektur Renzo Pianos und zum Werk Paul Klees. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 11.00 Uhr Sonntagsführungen Abenteuer ­Kommunikation Kostenlose Führungen jeden Sonntag im ­Museum für Kommunikation: 11 Uhr: ­Bilder, die lügen. 13 Uhr: Top Secret. 15 Uhr: As Time Goes Byte. Museum für Kommunikation, Helvetia­strasse 16. 11.00 Uhr Zeitglockenturmführung Siehe 1.5. Treffpunkt: Tourist Center Bahnhof. 14.30 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Literarische Führung mit Michaela Wendt Die Schauspielerin und Vorleserin führt mit Gedichten und Geschichten durch die ­Ausstellung «Doublings». Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3. 12 Uhr ///////////////////////// Riggisberg Führung: Villa Abegg Siehe 1.5. Villa Abegg. 14.00 Uhr

Montag, 05.05. Bern 36. Int. ESTA–Kongress – Workshops und Referate Siehe 1.5. Konservatorium, Kramgasse 36. Altstadtbummel Siehe 1.5. Treffpunkt: Tourist Center Bahnhof. 11 Uhr go for 5 - Bewegungsprojekt mit ­attraktivem Rahmenprogramm 15.30: Konzert Tomazobi, 17.00: ­Spazieren, Walking, Jogging für alle (Anmeldung vor Ort), 18.00: Podium, 18.30: Tomazobi, ­Festwirtschaft. Oberer Waisenhausplatz. 15.30 Uhr

Kulturelle Führung durch die ­Zentral­bibliothek Geschichte des barocken Gebäudes, die ­Bestände und Dienstleistungen der ­Bibliothek. Ohne Anmeldung; kostenlos. Universitätsbibliothek Bern/Zentral­ bibliothek, Münstergasse 61. 17.15 Uhr Suresh & Jyoti Guptara: Calaspia Die ­Verschwörung Vier Freunde gegen die Macht des Wahn­ sinns: Die indisch-britisch-schweizerischen Zwillinge und Erfolgsautoren präsentieren den ersten Band ihrer monumentalen ­Fantasy-Saga. Vv: Stauffacher Buchhand­ lung, Neueng. 25-37, Tel. 031 3 136 136. Buchhandlung Stauffacher, Neuengasse 25-37. 20.00 Uhr

Zeitglockenturmführung Siehe 1.5. Treffpunkt: Tourist Center ­Bahnhof. 14.30 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Ueli Heiniger im Gespräch mit Bundesrat Moritz Leuenberger Lüge, List und Leidenschaft - oder warum Politik trotz allem Spass macht. Eine Veran­ staltung von Bücher Langlois in Zusammen­ arbeit mit dem Casino Theater Burgdorf. Vv: Buchhandlung Langlois, Tel. 034 422 21 75. Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Köniz Wie der Garten zum Kraftplatz wird Erfahren Sie, wie Sie Ihr Umfeld besser ­unterstützen kann. Nutzen Sie bewusste ­Gestaltung mit Feng Shui für mehr LebensEnergie. Sehen Sie Beispiele, was man für einen kraftvollen Garten beachtet. Berner Kantonalbank, Galerie im Dachstock. 19.30 Uhr ///////////////////////// Riggisberg Führung: Villa Abegg Siehe 1.5. Villa Abegg. 14.00 Uhr

Dienstag, 06.05.

Führung: Adolf Wölfli Universum / Der Himmel ist blau Werke aus der Sammlung Morgenthaler, Waldau. Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 19 Uhr

Führung: Der er-LAUCH-te Haller Lauchgewächse und ihre Verwandten. Verein Aquilegia mit Rainer Häberli. Vv: Kollekte. Botanischer Garten (BOGA), Altenbergrain 21. 18.00 Uhr

Führung: Ferdinand Hodler Eine symbolistische Vision Über 150 Hauptwerke aus allen ­Schaffensabschnitten. Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 19 Uhr

Führung: Wildtiere in der Stadt – die «Anpasser» Sechs an städtische Lebensräume ­angepasste Wildarten werden vorgestellt und Probleme, die zwischen diesen Tieren und den Stadtbewohnern entstehen können, dargelegt. Mit Paul Schmid. Naturhistorisches Museum, Bernastrasse 15. 18 Uhr

Führung: Kunst am Mittag Vertiefte Auseinandersetzung mit einem Werk oder einer Werkgruppe. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30 Uhr Johann Ludwig Aberli und Caspar Wolf Protagonisten des Umbruchs in der ­Landschaftsmalerei nach 1750. Vorträge von ­Tobias Pfeifer und Heinz J. Zumbühl. Alpines Museum Schweiz, Helvetiaplatz 4. 18.30 Uhr Rendez-vous für Singles Eine halbe Stunde zusammen Kunst ­betrachten und miteinander ins ­ Gespräch ­kommen. Kunstmuseum Bern, ­Hodlerstr. 8-12. 18.30 Uhr Zeitglockenturmführung Siehe 1.5. Treffpunkt: Tourist Center Bahnhof. 14.30 Uhr Zyschtig-Apéro: Autofreier Bahnhofplatz – Zukunftsvision oder Zwängerei? Teilnehmer: Michael Aebersold, Stadtrat SP; Christoph Erb, Präsident TCS Sektion Bern; Rolf Portmann, Entente Bernoise; ­Regula Rytz, Gemeinderätin; Ueli Stückelberger, Stadtrat. Mod.: R. Jeanneret. Hotel Bern, Zeughausgasse 9. 18.30 Uhr ///////////////////////// Riggisberg Führung: Villa Abegg Siehe 1.5. Villa Abegg. 14.00 Uhr

Mittwoch, 07.05. Bern Altstadtbummel Siehe 1.5. Treffpunkt: Tourist Center Bahnhof. 11 Uhr

Bern Allgemeine Einführung in die Benutzung der NB Treffpunkt beim Eingang. Schweizerische Nationalbibliothek (NB), Hallwylstr. 15. 14.30 Uhr

Chetti-Forum: Dynamiken in Gruppen ­besser verstehen Vortrag von Frau Ruth Rauch, Team- und ­Organisationsberaterin BSO. Org. Ring i der Chetti, Bern. Restaurant Beaulieu Läng­ gasse, Erlachstr. 3. 19.15 Uhr

Altstadtbummel Siehe 1.5. Treffpunkt: Tourist Center Bahnhof. 11 Uhr

Corinne Mutzner Liest und erzählt aus neuen Kinderbüchern. Eintritt frei. Buchhandlung Stauffacher, Neuengasse 25. 15.00 Uhr

Apéro littéraire: Wendy Guerra (Kuba) Lesung aus «Alle gehen fort» (Todos se van) und Gespräch mit der Autorin auf Spanisch und Deutsch. Gesprächsleitung: Regula ­Altiok. Lesung auf Deutsch: Julia Maurer Progr_Zentrum für Kulturproduktion, ­Waisenhausplatz 30. 18.30 Uhr Feng Shui in Bern - ein Stadtrundgang Erfahren Sie direkt vor Ort, was man bei der Gestaltung im Business Feng Shui beachtet und wie man dabei energetische ­Blockaden lösen kann. Loeb-Egge. 19.15 Uhr

Die Quiz-Show Mit Quizmaster Lars Lucky. Stargast: Trum­ mer. Café Kairo, Dammweg 43. 20.30 Uhr FrauenMittwoch: Welt als Heimat und ­Bühne Die Welt ist uns Heimat und ­Bühne. Hier ­bewegen wir uns durch Orte und ­Landschaften mit religiösen und kulturellen Zeugnissen. Erlebtes stellen wir als Figuren­ theater dar. Kinder sind willkommen. Haus der Religionen, Schwarztorstr. 102. 14 Uhr

Himalaya – das Geheimnis der ­ goldenen Tara Mit Dieter Glogowski. Veranstalter: ­Efficiency-Club Berbn. Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41. 18.45 Uhr Kunst über Mittag Jeden Mittwochmittag von 12h30-13h wird ein Werk aus der Sammlung oder den ­Wechselausstellungen eingehender ­besprochen. Jede Veranstaltung bildet eine in sich geschlossene Einheit. Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 12.30 Uhr Peter Stamm: Wir fliegen Die alltäglichsten Geschichten sind zugleich die aufregendsten – weil wir uns in ihnen wiedererkennen. Der Schweizer Schriftsteller liest aus seinen neuen Erzählungen. Vv: Stauffacher Buchhandlung, Neueng. 25-37, Tel. 031 3 136 136. Buchhandlung Stauffacher, Neuengasse 25-37. 20.00 Uhr

Rundgang StattLand: Bern 68 Eine Revolte erschüttert die Lauben. Mit Schauspiel. Ohne Anmeldung. Infos: www.stattland.ch Treffpunkt: Eingang Nydeggkirche, Bus 12, Nydegg. 18.00 Uhr Zeitglockenturmführung Siehe 1.5. Treffpunkt: Tourist Center Bahnhof. 14.30 Uhr ///////////////////////// Riggisberg Führung: Villa Abegg Siehe 1.5. Villa Abegg. 14.00 Uhr ///////////////////////// Thun Hansjörg Schneider: Hunkeler und die ­goldene Hand Der vielfach ausgezeichnete Schrift­steller und Dramatiker stellt den neuen, ­siebten Fall des eigenwilligen Basler Kriminal­ kommissärs vor. Vv: www.thalia.ch Thalia, Bücher, Bälliz 60. 20.00 Uhr


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1. bis 7. Mai 2008 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 10

Dancefloor /// Partys

Kino /// Film Alhambra Maulbeerstr. 3, 0900 556 789, (1.10/Min.) www.kitag.com 14.15/17.15/20.15/23.00 (Fr/Sa) Ab 14/12 Jahren – E/d/f Iron Man Der erste Auftritt des eher der Old-SchoolGarde zugeordneten Marvel-Helden erweist sich als eine der modernsten und besten Comic-Verfilmungen überhaupt. Mit R. Downey jr und G. Paltrow.

Capitol 1 Kramgasse 72, 0900 556 789, (1.10/Min.) www.kitag.com 14.45/17.45/20.30/23.15 (Fr/Sa) Ab 14/12 Jahren – Deutsch Iron Man Der erste Auftritt des eher der Old-SchoolGarde zugeordneten Marvel-Helden erweist sich als eine der modernsten und besten Comic-Verfilmungen überhaupt. Mit R. Downey jr und G. Paltrow.

Candy Night im Theater National

«Spiel mit uns» in der Vidmar:2

Eine klebrige Angelegenheit verspricht die Partynacht am Hirschengraben 24 zu werden. Ob Schleckstengel und Softice von leicht bekleideten Hostessen kostenlos abgegeben werden, ist nicht bekannt. Sicher ist einzig, dass Hip Hop, R&B, Dirty South Crunk, Classic Hip-Hop & Reggaeton aus den Boxen quirlen. Theater National, Bern. Sa., 3.5., 22 Uhr

Das Ende der Coolness prophezeien Lifestylepostillen, und Inclubs veranstalten GummitwistMeisterschaften und Pingpong-Rundläufe. Die jüngste Aufforderung zum Spiel kommt vom Stadttheater und lockt mit «Theater zum Anfassen» – begleitet von DJ Bonaparte & Bobby Baguette. Für Partytiger, die abtauen wollen. Stadttheater Bern, Vidmar:2, Liebefeld. Sa., 3.5., 22 Uhr

«GluGlu le club» Freitag, 25. April 2008 Memberclub, Bern

Donnerstag, 01.05. Bern Dance with the Prince DJ Le petit prince. Pery Bar, Schmiedenplatz 3. 22.00 Uhr Infoveranstaltung Stop Murder Music Bern & Reggae-Party Infoveranstaltung zum Projekt, Videos gegen Homophobie in Reggae & Dancehall ReggaeParty mit Vibes Shacker Sound (BE-Freedom Warriors). I Fluss, Reitschule, Neubrückstrasse 8. 20.00 Uhr Latino Mix DJ Walther. Vv: Gratis Eintritt Disco-Bar Shakira, Hotel-Rest. National, ­Hirschengraben 24. 22.00 Uhr Lets have a Party DJ Q-mix. Cowboys-Bar, Speichergasse 37. 21.00 Uhr Modularclub Electronic. DJs Leo Bulero und Mastra. Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr Quasimodo Party DJ Goofy. Quasimodo, Rathausgasse 75. 21.30 Uhr The Wild Thing DJ Hellzaapoppin. Silobar, Mühleplatz 11. 22.00 Uhr Thirst Day All Style Mix. DJ Mayor Tom. Propeller-Bar , Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

Freitag, 02.05. Bern 70ties to Now DJ Dino. Pery Bar, Schmiedenplatz 3. 22 Uhr Back to the Roots Konvex 01: DJ Tarcis. Konvex 02: Feet Peals mit ihrem neuen Album «Adieu Tristesse» (Folk, Chansons). Restaurant ab 19h offen: essen@gaskessel.ch Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 22.00 Uhr Highbeats Funky Breaks & Vocal House. DJ Laerou. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr Hits, Hits, Hits DJ Le petit Prince. Quasimodo, Rathausgasse 75. 22.00 Uhr Jalilmania Electronic. DJs Mike Machine, Girl & Jutzi. Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr Latinoteca All Latin Syles, Salsa, Merengue, ­Bachata, Reggaeton. DJ M@yaya. Vv: Gratis Eintritt. Disco-Bar Shakira, Hotel-Rest. National, ­Hirschengraben 24. 22.00 Uhr Liebling: Kellerkind Ausgesuchte DJs spielen regelmässig am Freitag ihre Lieblingsmusik im Foyer ­International. Vv: Eintritt frei Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 22 Uhr Miami Vice DJ’s Miguel, Eleganza Boys & Numan. House. Du Théâtre, Theaterplatz 7. 22.00 Uhr

Popshop Frauendisco. DJane Anouk Amok. £ Women only. Frauenraum, Reitschule, Neubrückstr 8. 22 Uhr Ritmo Latino Act: DJ Santino. Show: Los ­Charangueros (Weltmeister Rueda de Casino 2008). ­Theatersaal National, Hirschengraben 24. 22.00 Uhr Rock’n’Stompin DJ Pistolero Pepe. Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr Slave to the Rhythm DJ Doc-T. Silobar, Mühleplatz 11. 22.00 Uhr What’s Poppin’?! Quality-Pop mit DJs McFlury, B.O.B*, ­Hellzaapoppin und DJ Zmi (in Rotation). Wasserwerk Club, Wasserwerkg 5. 21.30 Uhr

Samstag, 03.05. Bern All Style Springtime Music DJ Touch. Wohnzimmer Les Amis, Rathausg. 63. 22 Uhr auawirleben: Die Fete Tanz die Generationen. Captain Frank, die Herren mit einem Faible für ­innovatives ­Recycling von heruntergewirtschafteten ­U-Musik-Relikten und die Crash ­Helmet Crew. Progr_Zentrum für Kulturproduktion, ­Waisenhausplatz 30. 22.00 Uhr Benefiz Party Clubsound. DJs Zukie 173, Smat & ­Ramax. Ab 5h After-Benefiz mit DJ Kellerkind ­(Electronic). Formbar, Sandrainstr. 10. 22.30 Uhr Berne City Dancehall Madness Ragga Dancehall feat. Goldrush Int., One Blood Selector, More Fire, Zion Sounds Int., Triple Vibes & King Size Sound. Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 22.00 Uhr Bloody Disko Mash Up. DJs Smith & Smart. Propeller-Bar , Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr Candy Night PocoLoco DJ Team, Mo Flow, DJs Kayp, Don Ricky, LB, Derry Clash. HipHop, R&B, Dirty South Crunk, Classic HipHop & Reggaeton. Theatersaal National, Hirschengraben 24. 22 Uhr El Gallinero Fiesta espanola Salsa, Merengue, Bachata, Reggaeton, Pop Latino and all Latin Styles. DJ Cuqui. Disco-Bar Shakira, Hotel-Rest. National, ­Hirschengraben 24. 22.00 Uhr Golden Glory DJs Legende Toney D. 60ies, 70ies, 80ies und Hits. Ab 38 Jahren! Du Théâtre, Theaterplatz 7. 22.00 Uhr Night of the Living Dead Gothic, Industrial, New Wave, 80ties. Presented by Zombieproductions. Sous le Pont, Reitschule. 22.00 Uhr Oldies Das Original. DJs HansP &Tom. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr Pearls of the 80ies DJ Franctone. Ab 18 J. Präsentiert von ­Capital FM. Vv: www.starticket.ch Tel. 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstrasse 43. 22.00 Uhr

Rock, Oldies + R & B Div. DJs. Restaurant Schützenhaus, Bümpliz, ­Bottigenstrasse 10. 20.00 Uhr Saturday Club Dance DJ McFlury. Silobar, Mühleplatz 11. 22 Uhr Schausteller am Plattenteller / Spiel Gewinnen oder verlieren? Poker, Playstation, Ping-Pong, Gummi-Twist,... Auf der Bühne: Schausteller am Plattenteller, Dj Bonaparte & Bobby Baguette und «die ausserirdische Trash-Explosion». Stadttheater, Vidmarhalle 2, Liebefeld-Köniz, Könizstr. 161. 22.00 Uhr Soulplay DJs Funky T & Matrama. Vv: www.sous-soul.ch Sous-Soul, Junkerngasse 1. 21.00 Uhr Tanznacht Disko im Keller. Eintritt frei. Café Kairo, Dammweg 43. 22.00 Uhr Wellauers Tanzplatz Disco für Leute über 30. Villa Stucki, Seftigenstrasse 11. 21.30 Uhr

Sonntag, 04.05. Innerberg Happy Express Live Musik. Dancing Jäger, Aarbergstr. 21. 20.30 Uhr

Montag, 05.05. Bern Fu**ing Monday: Blaze the white wedding vs. Mike the black divorce Das Krachen davor (oder danach). Vv: Eintritt frei. Bierhübeli-Lounge, Neubrückstr. 43. 21.00 Uhr Lovely Monday Grenzwert. Im Parterre. Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63. 17.00 Uhr

Dienstag, 06.05. Bern Oldies & Schlager DJ Kosh. Quasimodo, Rathausgasse 75. 20.00 Uhr Rock’n’Oldies Night DJ Dänu G. Restaurant-Bar-Lounge El P­ residente, Aar­ bergergasse 36. 19.00 Uhr Zischtigs Club DJ Aystep & D-Soul Saisonfinale – ­letzter Zischtigs Club vor Sommerpause Musik­ stil: All Style. Du Théâtre, Theaterplatz 7. 21.00 Uhr

Mittwoch, 07.05. Bern Trance & House Night DJ Herby. Quasimodo, Rathausgasse 75. 21.00 Uhr

Capitol 2 Kramgasse 72, 0900 556 789, (1.10/Min.) www.kitag.com 14.45 – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Knut und seine Freunde Der Film ist eine kurzweilige Mischung aus Tierdoku, Pannen-Clips und Rührstück. Wenn Knuts grosse Knopfaugen direkt in die Kamera schauen, dürften auch harte Männer dahinschmelzen. 17.45/20.30/23.15 (Fr/Sa) Ab 16/14 Jahren – Deutsch Street Kings Konsequent harter Actionthriller über selbst­ herrliche Cops, die in den Strassen von Los Angeles mit der Waffe Recht sprechen. Mit Keanu Reeves, Hugh Laurie und Forest Whitacker.

CineABC Moserstrasse 24, 031 332 41 42 www.quinnie.ch 15.00 – Ab 14/12 Jahren – Französisch/d Le Scaphandre et le Papillon Baubys Galgenhumor und Schnabels Bilder von nie gesehener Schönheit lassen einen die Welt mit neuen Augen sehen. Ein kleines Meisterwerk mit nachhaltiger Wirkung. 18.15 – Ab 12 Jahren – Originalversion/d/f Salonica Thessaloniki, unbekannte Perle an der Ägäis. Zeugin einer wechselvollen Geschichte im Spannungsfeld der Kulturen, zwischen Okzident und Orient. Von Paolo Poloni. 20.15 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f The Bucket List Paraderollen für Jack Nicholson und Morgan Freeman: Die beiden Altstars lassen es in dieser Dramödie von Rob Reiner noch einmal krachen.

CineBubenberg Laupenstrasse 2, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.30/17.30/20.15 – Ab 12/10 Jahren– E/d/f Shine A Light - The Rolling Stones In Concert Von Oscarpreisträger Martin Scorsese. Die berühmteste Rockband aller Zeiten in einem unvergesslichen Film. Ein künstlerischer Paukenschlag!

CineCamera Seilerstrasse 8, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 15.00/17.30/20.15/22.45 (Sa) Ab 16/14 Jahren – Italienisch/d/f Caos calmo Ein herrlicher Film über einen, der den Mut hat, auf seine innere Stimme zu hören. Mit Nanni Moretti. Nominiert für 18 italienische Oscars!

CineCinemaStar Bollwerk 21, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 18.00/22.45 (Fr/Sa) Ab 10/8 Jahren – E/d/f Be Kind Rewind Diese herzerwärmende Liebeserklärung an das Kino, ist eine innovative, verrückte und verspielte Komödie für alle Filmfans! Von Michel Gondry mit Jack Black.

15.00/20.15 – Ab 14/12 Jahren Italienisch/d/f Giorni e nuvole Packende Realitätsnähe und grosses Gefühlskino in einem. Ein intelligent und berührender, hervorragend gemachter Film von Silvio Soldini (Pane e Tulipani)

CineClub Laupenstrasse 17, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 15.00/17.30/20.15/22.45 (Fr/Sa) Ab 12/10 Jahren – E/d/f Fools Gold Eine haarsträubende und turbulente ­Schatzsuche in der Karibik mit viel Action, Abenteuer und Erotik! Mit Matthew ­McConaughey, Kate Hudson, Donald Sutherland.

Cinématte Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46 www.cinematte.ch 20.30 (So. 04.05.), 21.00 (Mo. 05.05.) Musikdoku Bleiben oder Gehen? Regie: Christina Zurbrügg, Michael Hudecek; CH/A/2006. Ein kleines Dorf in den Schweizer Bergen: Kiental. Friedrich Dürrenmatt diente der Ort als Inspiration für seinStück «Der Besuch der alten Dame». 18.30 (So. 04.05., Mo. 05.05.) – S/d/f El ultimo tren Regie: Diego Arsuaga, Uruguay/2002. Um eine historische Lokomotive vor dem Verkauf nach Hollywood zu bewahren, entführen drei alte Männer den Zug und reisen damit von Uruguay nach Brasilien... 18.30 (Fr. 02.05.), 21.00 (Sa. 03.05.) El Viaje Regie: Fernando E. Solanas; mit: Walter Quiroz; Arg/1990. Fernando Solanas schickt den 17-jährigen Martin Nunca, der mit seiner Mutter und dem Stiefvater in Ushuaia lebt, auf eine lange Reise... 21.00 (Do. 01.05.) – E/d/f The Fifth Element Von Luc Besson; mit: Bruce Willis, Gary Oldman, Milla Jovovich; F/1997. Ein buntes, knalliges und lustiges Stück europäisches Kino, das seinen amerikanischen Vorbildern locker das Wasser reichen kann.

CineMovie 1 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.45/17.30/20.15/23.00 (Fr/Sa) Ab 14/12 Jahren – E/d/f Control Die Geschichte des Joy Division-Sängers ­ Ian Curtis. Fantastische Musik, eine ­mitreissende Story und packende Bilder. Von Anton Corbijn mit Sam Riley. 10.30 (So) – Ab 12 Jahren Deutsch/Dialekt/d Max Frisch, Citoyen Der Film spürt Max Frisch nach und zeichnet das Bild eines wachen Zeitgenossen, der Stellung bezog. Doku von Matthias von Gunten.

CineMovie 2 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 10.40 (So) – Ab 11/8 Jahren – Deutsch/f Bird’s Nest – Herzog & De Meuron in China von Christoph Schaub und Michael ­Schindhelm. Der fesselnde Dokfilm zum ­sensationellsten Bau 08: das OlympiaStadion in Beijing. Sehenswert, klug und amüsant. 14.10/16.20/18.30/20.40/22.45 Ab 12/10 Jahren – E/d/f Juno Der Film erzählt die Geschichte der ­16-jährigen Juno (Ellen Page) aus ­Minnesota, die schwanger wird und mit der Herausforderung heranwächst. – Oscar 08: Bestes Drehbuch.


1. bis 7. Mai 2008 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11

Kino /// Film

Klappe! für «On the Road»

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Kino /// Film

Die Aussenseiterballade «Bonny & Clyde»: zugleich Liebesfilm, Komödie, Tragödie und romantisches Melodram.

CineSplendid 1: «Boxing Jesus»

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Antonio ist ein C-Klasse-Boxer. Als er mitten in einem Kampf ausrastet und behauptet, er sei Jesus, landet er in der psychiatrischen Klinik. In sieben Tagen soll er rauskommen, wenn er vor einer Kommission belegen kann, dass er «normal» ist... Der neue Film des Schweizer Regisseurs Stefan Jäger mit Bibiana Beglau, Michael Finger und Stefan Gubser.

CineMovie 3

City 2

Lichtspiel: «It happened one night» Die Millionärstochter Ellie Andrews reisst aus ihrem goldenen Käfig aus und trifft auf dem Weg nach New York den Journalisten Peter Warne, der sie erkennt und Potenzial für eine Story sieht. Frank Capras Film aus dem Jahre 1934 wurde mit fünf Oscars ausgezeichnet und leitete die goldene Ära der Screwball-Komödien ein. Mo 5.5., 20 Uhr

Jura 3

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17 www.quinnie.ch

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89, (1.10/ Min.), www.kitag.com

Bankgässchen 6, 0900 55 67 89, (1.10/Min.) www.kitag.com

10.35 (So) 14.30/16.30 – Ab 12/10 Jahren Englisch/d 10 Questions for the Dalai Lama Erleuchtend – provokativ – hoch engagiert! Der Filmemacher Rick Ray im Gespräch mit seiner Heiligkeit Dalai Lama. Mit zum teil seltenen historischen Aufnahmen.

15.00 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch Die wilden Kerle 5 Im fünften Leinwandabenteuer der ErfolgsFussballer tritt das Team der wilden Kerle gegen Vampire an.

20.00 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Definitely, Maybe Charmante Romantikkomödie über einen Vater, der seiner Tochter die bevorstehen­ de Scheidung und sein vorausgehendes Liebesleben zu erklären versucht. Mit Ryan Reynolds und Rachel Weisz.

20.30 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Into the Wild Ein bildgewaltiges, stimmungsvolles Roadmovie über das Leben und Sterben eines jungen Aussteigers. Sean Penn hat diesen Bestseller grandios auf die Leinwand gebracht. 18.30 – Ab 14/12 Jahren – Schwedisch/d/f You, the Living Eine burleske Komödie über die ­Unwägbarkeiten des menschlichen Daseins. Mehrfach preis-gekrönt. Von Roy Andersson mit Elisabeth Helander.

CineSplendid 1 von Werdt-Passage 8, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 12.00 – Ab 14/12 Jahren – Italienisch/d Boxing Jesus Der neue Film des Schweizer Regisseurs Stefan Jäger. Eine Komödie über Glaube, Liebe und Wahnsinn. Poetisch, bewegend und humorvoll. 14.20/16.20/18.20/20.20/22.30 (Sa) Ab 14/12 Jahren – Englisch/d/f Once Die hinreissende Geschichte einer ­einzigartigen aber unmöglichen Liebe gewann den Oscar für den besten Original­ song. Mit Glen Hansard, Markéta Irglová.

CineSplendid 2 von Werdt-Passage 8, 031 386 17 17 www.quinnie.ch 14.30/17.30/20.15/22.50 (Sa) Ab 14/12 Jahren – Deutsch Kirschblüten - Hanami Regisseurin Doris Dörrie erzählt eine Liebesgeschichte, die erst nach dem Tod ihre Erfüllung findet. Mit Elmar Wepper, Hannelore Elsner.

City 1 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89, (1.10/ Min.), www.kitag.com 14.45 – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Horton hört ein Hu! Mit der Fabel eines Elefanten, der in einem Staubkorn eine neue Welt entdeckt, produzieren die «Ice-Age»–Macher ein generationsübergreifend bezauberndes Meisterstück. 17.45/20.45 – Ab 16/14 Jahren – E/d/f Street Kings Konsequent harter Actionthriller über selbst­ herrliche Cops, die in den Strassen von Los Angeles mit der Waffe Recht sprechen. Mit Keanu Reeves, Hugh Laurie und Forest Whitacker.

17.30/20.15 – Ab 14/14 Jahren – E/d/f Michael Clayton Justizthriller mit George Clooney, der in der Titelrolle die Drecksarbeit für eine renom­ mierte New Yorker Anwaltskanzlei übernimmt und auf einmal zwischen die Fronten gerät.

City 3 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 898, (1.10/ Min.), www.kitag.com 14.45 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch Asterix bei den Olympischen Spielen Zum dritten Mal erscheint das berühmteste Gallier-Paar der Comicgeschichte als Real­ verfilmung auf der grossen Leinwand. Mit Gérard Depradieu und Alain Delon. 17.45/20.45 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f We Own the Night Hochkarätig besetztes Drama, um zwei Brüder auf entgegen gesetzten Seiten des Gesetzes, die ins Kreuzfeuer eines Drogen­ krieges geraten. Mit Joaquin Phoenix, Mark Wahlberg und Eva Mendes.

Gotthard Bubenbergplatz 11, 0900 55 67 89, (1.10/ Min.), www.kitag.com 14.30/17.30/20.30 – Ab 16/16 Jahren E/d/f No Country for Old Men Oscargekrönter Film der Coen-Brüder über einen Mann, der auf der Jagd in der ­texanischen Einöde Leichen und Geld entdeckt und danach Ziel einer erbarmungs­ losen Hatz wird.

Jura 1 Bankgässchen 6, 0900 55 67 89, (1.10/Min.) www.kitag.com 15.00/17.45/20.30 – Ab 8/6 Jahren Deutsch The Game Plan Der Film mit Dwayne The Rock Johnson ­vereint auf wundersame Weise grossen Sport, warmherzigen Witz und jede Menge geballte Emotionen.

Jura 2 Bankgässchen 6, 0900 55 67 89, (1.10/Min.) www.kitag.com 18.30/21.00 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Step Up 2 The Streets Auch die Fortsetzung von «Step Up» bringt eine sympathische Love Story, angesagten HipHop-Sound und spektakuläre DanceNummern virtuos miteinander in Einklang. 14.30/16.30 – Ab 6/6 Jahren – Deutsch Urmel voll in Fahrt Fortsetzung des modernen «Urmel»Abenteuers, das den Geist der Vorlage nicht leugnet, vor allem aber auf hochwertige CGI-Effekte und flotte Familienunterhaltung setzt.

14.30/17.15 – Ab 10/8 Jahren – Deutsch Sommer Jimi Blue Ochsenknecht erlebt in einer Feelgood-Jugendromanze seine erste grosse Liebe, was zu dramatischen Verwicklungen führt, Sommerstimmung verbreitet und ein Traumpaar etabliert.

Kellerkino Kramgasse 26, 031 311 38 05 www.kellerkino.ch 14.15 (Do. 01.05.) – Französisch/d Dialogue avec mon Jardinier Jean Becker beschert uns einen sehr schönen, tief berührenden Film über wahre Freundschaft, getragen von einem fabel­ haften Schauspielerduo. 18.15 (Mi. 07.05., So. 04.05., Mo. 05.05., Di. 06.05., Do. 01.05., Fr. 02.05., Sa. 03.05.) Spanisch/d/f La caja Schwarze Komödie über starke Frauen am Rande des Abgrunds. Das Erstlingswerk von Juan Carlos Falcón besticht durch viel schwarzen Humor und einem heraus­ ragenden Schauspielerinnen-Ensemble. 20.30 (Fr. 02.05., Mo. 05.05., Mi. 07.05., Do. 01.05., Sa. 03.05., So. 04.05., Di. 06.05.) Mandarin/d/f Night Train Packendes Liebesdrama aus dem China von heute. Mit unbändiger Kraft blickt der Regisseur Yinan Dao in die Abgründe einer Gesellschaft, die sich rasend schnell entwickelt. 16.30 (So. 04.05., Do. 01.05., Sa. 03.05.) Französisch/d Thebes a l’ombre de la tombe Die grossartigen Bilder des Kameramanns Pio Corradi, untermalt von den lyrischen Klängen des Trios Afrogarage lassen uns das Leben neben den Ägyptischen Pyramiden neu entdecken.

Kino Kunstmuseum Hodlerstr. 8, 031 328 09 99 www.kinokunstmuseum.ch 18.30 (Mo. 05.05.), 21.00 (Sa. 03.05.) – E/d Bonnie and Clyde Regie: Arthur Penn, USA 1967. Die abenteuer­liche und tragisch endende Geschichte eines Gangsterpaares im amerikanischen Südwesten zur Zeit der Depression. 11.00 (So. 04.05.) – OV/d/f Ferdinand Hodler: Valentine – Ein Maler vor Liebe und Tod Regie/Drehbuch: Jura Brüschweiler, Herbert E. Meyer, Schweiz 1983. Das dramati­ sche Leben Ferdinand Hodlers mit seiner Geliebten Valentine bis zu ihrem langsamen Sterben...

18.30 (Di. 06.05.) – E/d/f - s/w To Be or Not to Be Regie: Ernst Lubitsch, USA 1942. Film­ geschichte: Einer der besten Filme von Ernst Lubitsch, der als ätzende Satire die Schergen des Nationalsozialismus als Schmierendarsteller beschreibt. 18.30 (Sa. 03.05., So. 04.05.), 21.00 (Mo. 05.05., Di. 06.05.) – E/d/f Vanishing Point Regie: Richard C. Sarafian, USA 1971. Ein ehemaliger Rennfahrer und VietnamVeteran wettet, innert 15 Stunden einen Wagen durch die Wüste Nevadas zu fahren. Roadmovie-Meisterwerk der 70er.

Kino Reitschule Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69 www.reitschule.ch

«Filmzyklen wären nicht Filmzyklen, würden sie nicht selber zyklisch wiederkehren. Einer der Spitzenreiter dieser programmatorischen Wiedergänger ist zweifelsfrei der Zyklus über die sogenannten ‹Roadmovies›. Immer dann, wenn die ersten Schlüsselblumen welken, ist es Zeit für diesen Klassiker unter den Klassikerreihen. Feinstofflich sensibilisiert durch die spriessende Umwelt, soll der Kinogänger von der Leinwand herab zum konkreten Handeln animiert werden: zum Montieren der Sommerpneus, zum Befreiungsschlag, zum Aufbruch. Mut zur Lücke ‹On the Road – Wenn der Weg das Ziel ist› heisst der diesjährige Frühlingszyklus der IG ‹Das andere Kino› – des Joint Venture der vier Berner Programmkinos Cinématte, Kino in der Reitschule, Kino Kunstmuseum und Lichtspiel. Es ist – den Programmatoren sei Dank – kein klassischer Road Movie-Zyklus. Wie schon im Vorjahr (‹Tour d’amour›) kompensiert er das wenig originelle Überthema durch eine geschmackvolle Filmauswahl. Das Verhältnis zwischen Klassikern des Genres (‹El viaje›, ‹Bonnie and Clyde›, ‹Thelma and Louise›) und sperrigeren Werken (‹Gerry›, ‹Hans im Glück›) ist im Gleichgewicht. Mit der Roadmovie-Reihe der Reitschule vor anderthalb Jahren gibt es keine Programmkollisionen. Und auch der Mut, auf Standardwerke wie ‹Tatjana›, ‹La strada› oder ‹Easy Rider› zu verzichten, wirkt erfrischend.

21.00 (Fr. 02.05., Sa. 03.05.) Thelma & Louise Auf harmlose Weise und nur ein Wochenende lang möchten Thelma und Louise sich aus den Zwängen und Abhängigkeiten der von Männern kontrollierten Alltagswelt befreien. Aber daraus wird blutiger Ernst.. 20.30 (Do. 01.05.) Uncut – Warme Filme am Donnerstag: Huhwihaji Anha – No Regret Eine schwule Liebesgeschichte, die von den modernen Melodramen des asiatischen Queer Cinema womöglich ebenso stark ­inspiriert worden ist wie von sozial­ realistischen Entwicklungsromanen...

Lichtspiel Bahnstrasse 21, 031 381 15 05 www.lichtspiel.ch 20.00 (Mo. 05.05.) – E/d/f It Happened One Night Frank Capra, USA 1934. Die Millionärstoch­ ter Ellie Andrews reisst aus ihrem goldenen Käfig in Miami aus. Auf dem Weg nach New York trifft sie den hartgesottenen Journalis­ ten Peter Warne... Bar ab 19h. 20.00 (So. 04.05.) Roadmovie-Kurzfilmprogramm Kurzweilige Rolle aus den Schätzen des Lichtspiel-Archivs. Bar ab 19h.

Rex Schwanengasse 9, 0900 55 67 89, (1.10/ Min.), www.kitag.com 15.00/18.00/21.00 – Ab 12/10 Jahren Deutsch Fools Gold In ihrem zweiten gemeinsamen Film begeben sich Matthew McConaughey und Kate Hudson auf eine komische und abenteu­ erliche Schatzsuche und betreiben dabei gleichzeitig Beziehungssanierung. 21.00 (Mi) Überraschungsfilm Lassen Sie sich überraschen! www.kitag.com

Royal Laupenstrasse 4, 0900 55 67 89, (1.10/Min.) www.kitag.com 15.00/17.45/20.45 – Ab 14/14 Jahren Deutsch Die Welle Fesselnder Schulkrimi mit Jürgen Vogel als Lehrer, der mit seinen Schülern ein folgen­ schweres Experiment über die Verführbarkeit des Individuums startet.

«Papermoon»: die ungewöhnliche Freundschaft des Trickbetrügers Moses Pray (Ryan O’Neal) und der 9-jährigen Addie (Tatum O‘Neal). Thematische Etappen ‹On the road› beginnt thematisch in der Cinématte. Filme wie ‹The Straight Story› von David Lynch (1999) oder ‹Les petites fugues› (Yves Yersin, 1979) thematisieren das Reisen auf der Strasse – aber ohne Auto. Ein Töffli oder allenfalls ein Rasenmäher können ihren Zweck ebenfalls erfüllen. Von der Suche nach Erkenntnis und dem Verlieren der Orientierung handeln die sechs ausgewählten Filme im Kino in der Reitschule. Peter Liechti versucht in ‹Hans im Glück› (2003) seinem Hang zum Glimmstengel davonzuwandern. Und in ‹Tan de repente› (2003) suchen Mao und Lenin ihre sexuelle Identität. Die weiteren Zwischenhalte ‹on the road› sind das Kino Kunstmuseum, das fünf US-Klassiker zeigt (darunter ‹Papermoon› [1973] und ‹Midnight Run› [1988] mit Robert De Niro als Kopfgeldjäger) sowie das Lichtspiel, die in die Zeit zurückblenden, in der ein Schlagloch in der Strasse noch den Tod bedeuten konnte. Im Speziellen, wenn, wie in ‹Le salaire de la peur› (1955) ein Laster mit hochexplosivem Nitroglycerin im südamerikanischen Dschungel zu lenken war.» David Wegmüller \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

«On the Road – Wenn der Weg das Ziel ist» Fr., 2.5. – Do., 12.6. Kino Reitschule, Lichtspiel, Cinématte und Kino im Kunstmuseum Detailliertes Programm: www.dasanderekino.ch


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1. bis 7. Mai 2008 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12

Ein Hauch von Revolte unter Berns Lauben

Small Talk

Der Verein Stattland führt an die Schauplätze, an denen vor 40 Jahren die 68er-Bewegung auch das behäbige Bern bewegte.

Untergrund-Brutstätte «Junkere 37» Die nächste Etappe des geschichtsträchtigen Spaziergangs führt in die Junkerngasse, wo sich im Keller von Haus Nr. 37 Literaten, Querdenker und Aussenseiter rund um den Schriftsteller Sergius Golowin zusammenfanden. Hier wurde eine Untergrund-Uni gegründet, samt Dies academicus, Vorlesungen und Pu-

Schauspielerin Janine Frey als linke Aktivistin und Stattland-Rundgangleiter Phillipp Meyer. blikationen. Manchen war dies jedoch zu theoretisch und so kam es, dass Aktivisten den Keller zunagelten und auf einem Schild gegen die «Schöngeisterei» protestierten. Die junge Schauspielerin Janine Frey taucht, bewaffnet mit roter Fahne, als linke Aktivistin auf und berichtet von der Stinkbombe, die im Kino Capitol hochgegangen ist, als Protest gegen die «üble Kriegsverherrlichung» im US-Film «The Green Berets». Wilde WG und legendäres «Pyri» Die 68er waren auch die Zeit der Drogen, der Beatmusik, der Kommunen und der freien Liebe. «In einer berüchtigten WG in der Rathausgasse», so Philipp ­Meyer, «lebten rund 20 Leute in zwei Zimmern.» Für Freaks und Unangepasste gab es auch eine Beizenheimat: Im Café des Pyrénées waren Langhaarige willkommen. Das «Pyri» am Kornhausplatz war ein Stück Gegenkultur. LSD-Messias Timothy Leary, in den USA in Ungnade gefallen und auf der Fahndungsliste, ersuchte in Bern um politisches Asyl und wurde halboffiziell geduldet. Um ihn kreisten Künstler wie Franz Gertsch oder

Sergius Golowin und Vertreter der Neuen Linken wie Ernst Leuenberger, Peter Vollmer oder Rudolf Strahm. Christo und ein Fuder Mist Kein Wunder, wurde auch der Staatsschutz hellhörig. Er protokollierte nicht nur die Diskussionen und Referate in der «Junkere 37», sondern legte auch eine Vielzahl von Fichen über verdächtige Mitbürger an. Dies schildert Schauspielerin Frey als Geheimpolizistin vor der Kunsthalle, der letzten Station des Rundgangs. Mit deren Direktor Harald Szeemann wurde die Aufbruchstimmung spürbar, er verpflichtete Künstler wie Andy Warhol oder Christo nach Bern, der 1968 die Kunsthalle verpackte. So viel internationales Ansehen dies hervorrief, so verpönt war avangardistische Kunst bei den Einheimischen. So luden bodenständige Banausen eines Tages ein Fuder Mist vor der Eingangstüre ab. hoi \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Rundgang «Bern 68 – eine Revolte er­ schüttert die Lauben». Mi., 7.5., 18 Uhr, ab Nydeggkirche. www.stattland.ch

Spitalgasse 4 / 3. UG / CH-3011 Bern Vorverkauf 031 311 61 00 Mo.- Fr. 16.00 -19.30 Sa . 14.30 - 17.30 Uhr www.theater-am-kaefigturm.ch

«CAVEMAN» DU SAMMELN, ICH JAGEN! Mit Siegmund Tischendorf Kult - mehr als 700 ausverkaufte Vorstellungen! Die Theater-Sensation!

8. und 24. Mai 2008, jeweils um 20.00 Uhr

«DER KONTRABASS» Schauspiel von Patrick Süskind mit Hubert Kronlachner Der Publikumserfolg! Das Leben eines Orchester-Kontrabassisten – eine traurige, in jeder Hinsicht verklemmte Figur, die in ihrer kleinbürgerlichen Beamtenmentalität die Schuld für ein erfolgloses Leben überall, nur nicht bei sich selber sucht. Hubert Kronlachner hat damals das Stück des noch völlig unbekannten Süskind in der Zeitschrift «Theater heute» gefunden. Nun verabschiedet er sich definitiv vom Kontrabass und wird in Bern seine Abschiedsvorstellungen geben. Mit dem Ende der Berner - Aufführungen hat er ihn 596-mal gespielt.

13., 15. und 17. Mai 2008, jeweils um 20.00 Uhr

Ferdinand Hodler

Eine symbolistische Vision Kulturelles Highlight 2008 Eine der umfassendsten Hodler-Ausstellungen mit über 150 Werken aus allen Schaffensabschnitten. Dauer: bis 10.8.2008 Sonderöffnungszeiten Hodler Di 10h – 21h | Mi – Fr 10h – 19h | Sa+So 10h –17h Hauptsponsor:

Welche Parallelen haben Fussball und Schau­ spiel? Es ist beides Theater. Angefangen bei der Freundschaft zwischen Trainer Benthaus und dem Basler Theaterdirektor Düggelin, als die Fussballer im Theater waren und die Schauspieler im Stadion. Je besser man spielt, desto mehr Leute kommen. Der Trainer beim Fussball ist der Regisseur im Theater, die Schauspieler sind die Fussballer, und auf der Ersatzbank hocken möchte keiner. Fussball bewegt die Herzen unzähliger Menschen so tief, wie Theater es kaum vermag. Werden Sie da nicht ein wenig neidisch? Nein. Wie der Trainer im Stück sagt: «Es gibt einen einfachen Grund: Das sind die Regeln. Fussball ist so einfach, dass es ein 6-Jähriger kapiert.» Im Theater ist der Zugang oft viel schwieriger. Sicherlich kann man beim Fussball sein Herz viel schneller öffnen, weil man auch als Zuschauer eine viel grössere Rolle spielt. Da gibt es ein Wechselspiel zwischen den Fans und den Spielern. Sie sind jetzt seit 28 Jahren Schauspieler, schlüpfen von einer Figur in die nächste. Wie kann man sich da seine eigene Persönlichkeit erhalten? Manchmal frage ich mich auch, ob ich denn nur aus irgendwelchen Versatzstü-

cken bestehe. Man muss ja versuchen, Teile seiner Persönlichkeit in jede Figur einzubringen. Das kann einen manchmal schon ganz schön beschäftigen. Ich finde es auch immer wieder erstaunlich, dass man innerhalb weniger Wochen ein Stück auf die Beine bringt. Dann ist Premiere, vielleicht ein Tag Pause, und die neuen Proben gehen schon wieder los. Man kann nie auf irgendetwas zurückgreifen, jede Produktion ist wieder neu. Sie haben als Bühnenschauspieler angefangen, gingen dann zum Film, waren als Tatortkommissar zu sehen, und sind nun am Berner Stadttheater. Welchen Vorteil hat die Theaterbühne? Ich mag beides. Ich bin auch deshalb lange nicht fest an ein Haus gegangen, damit ich noch Zeit habe zu drehen. Die Probleme sind bei Film und Theater ganz ähnlich gelagert, nur, dass es beim Film viel schneller geht, man muss die Rolle auf Abruf haben, für Zweifel bleibt da keine Zeit. Ich wünsche mir oft längere Vorbereitungszeiten. Wie sehen Sie die Chancen der Schweizer Fussballer an der EM? Man muss ja Position ergreifen. Klar bin ich für die Schweizer Nationalmannschaft. Es liegt vieles drin. Nina Heinzel \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Leben bis Männer Stadttheater Bern, Vidmar:2, Liebefeld Premiere am Mi., 7.5., 19.30 Uhr www.stadttheaterbern.ch

ORCHESTER

BERNER KAMMER

Dichter und Nonkonformisten Dem Schriftsteller Kurt Marti, der von 1961 bis 1983 in der Nydeggkirche als Pfarrer wirkte, ist die erste Etappe des neuesten Stattland-Rundgangs «Bern 68» gewidmet. Marti galt bei vielen als subversiv und als Kommunist, weil er sich unüberhörbar engagierte: gegen AKWs, gegen den Vietnamkrieg oder als Mitbegründer der «Erklärung von Bern». Marti verkehrte wie Friedrich Dürrenmatt oder Max Frisch in den Kreisen der Nonkonformisten, die «als Erste seit dem Weltkrieg öffentliche Kritik an der Gesellschaft übten», wie Rundgangleiter Philipp Meyer ausführt. Ihr Vordenken ebnete den Weg für die Berner Studentenbewegung, die das «Forum politicum» gründete, welches auch schon mal eine Guillotine in einem Uni-Korridor aufstellte – um alte Zöpfe abzuschneiden.

Christoph Hoigné

Im Frühjahr 1968 brannte die Welt: Die Ted-Offensive im Vietnam-Krieg empörte, der Mord am Bürgerrechtler Martin Luther King erschütterte, das Attentat auf Rudi Dutschke verstörte. Kurz darauf brach in Zürich der Globus-Krawall aus, Jugendliche verlangten lautstark nach einem AJZ. Und in Bern? Was spürte man hier von der 68er-Bewegung?

Berner Kulturagenda: Herr Sigrist, Sie werden in einem Einmannstück einen Trainer spielen, dessen Leben dem Fussball gewidmet ist. Ist Ihnen der Mann sympathisch? Wie er das ganze Leben über den Fussball erklärt, finde ich grandios. Er hat sicher seine sympathischen Seiten, aber zwischendurch wird es einem schon auch ein bisschen mulmig bei dem, was er von sich gibt.

ZVG

mit dem Schauspieler Ernst C. Sigrist

www.bko.ch

Swissness Dienstag, 6. Mai 2008 19.30 Uhr Kultur-Casino Bern, Grosser Saal, 19.00 Uhr Konzerteinführung

Berner Kammerorchester

Eliana Burki, Alphorn Töbi Tobler, Hackbrett Johannes Schlaefli, Leitung Gaspard Fritz Sinfonie op. 6 Nr. 6 g-Moll

Leopold Mozart Sinfonia pastorella für Alphorn und Streicher

Paul Huber Konzert für Hackbrett und Streichorchester

Arthur Honegger Pastorale d’été. Sinfonisches Gedicht

Jean Daetwyler Pastorale für Alphorn und Orchester

Kaspar Ewald Schneebrett. Uraufführung

Ferdinand Hodler, Blick in die Unendlichkeit, 1916 | Öl auf Leinwand, 138 x 246 (Ausschnitt), Kunstmuseum Winterthur, Geschenk des Galerievereins, Freunde des Kunstmuseums Winterthur, 1923

Kunstmuseum Bern

Tickets: Bern Billett, Nägeligasse 1a, 031 329 52 52, www.bernbillett.ch

www.kunstmuseumbern.ch

Medienpartner:

Berner kulturagenda 2008 N° 18  

Kunstmuseum Thun, Ausstellung bis 15.6., www.kunstmuseumthun.ch Das Kunstmuseum Thun zeigt mit «Open Sky» ein Kunstprojekt der dänischen Pil...

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