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DIE BERNER KULTURAGENDA SAGT DIR, WOS L ANGGEHT, WENNS AUSGEHT!

N°8 Donnerstag bis Mittwoch 20. bis 26.2.2014 www.kulturagenda.be

Bei Bee-flat kann man Multitalent Domi Chansorn entdecken: Berührende und begeisternde Musik. Seite 3

Colin Bell/EMI Classics

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Die Vorlage ist historisch, der Interpretationen sind viele: In Bern laufen gleichzeitig zwei Bühnenversionen von «Maria Stuart».

«First Lady der Trompete» wird sie genannt, der helle und reine Klang ihrer Trompete ist unverwechselbar: die Norwegerin Tine Thing Helseth.

Triumph der Trompete Siegessicher, ja fanfarengleich schmettert sie im berühmten dritten Satz des (einzigen) Trompetenkonzerts von Joseph Haydn. Das Werk gehört zum Kernrepertoire nicht nur der Trompetenliteratur, sondern der klassischen Musik schlechthin. Es ist eines jener Stücke, die auch Leuten ein Aha entlocken, die gar nicht wissen, dass es Haydn überhaupt gibt. Diese Kostbarkeit gibt es in Bern bald zu hören, und zwar mit der jungen und attraktiv in Szene gesetzten norwegischen Trompeterin Tine Thing Helseth. Haydns Trompetenkonzert in Es-Dur (Hob VIIe:1) war auch das erste, das für die gerade neu erfundene Klappentrompete geschrieben worden war. Helseth hat es schon 2007 auf ihrer ersten CD aufgenommen.

Die neueste CD der Künstlerin heisst übrigens kurz und bündig «Tine» – das kann ganz schön selbstbewusst wirken, ist vielleicht aber nur ein Missverständnis. Seit ihrem zweiten Album setzt Helseth auf Titel, wie sie sonst eher im Pop üblich sind. Auf die Musik hat diese Strategie aber keinen Einfluss. Trompete in fast allen Lagen Dass Helseth eine vielseitige Trompeterin ist, beweist am Berner Konzert auch der Marsch der Komödianten aus Smetanas Meisterwerk «Die verkaufte Braut» (arrangiert für Trompete und Orchester). Helseth scheut keine Repertoiregrenzen und ist technisch bestens bestallt. Der helle und reine Klang ihrer Trompete ist so unverwechselbar, dass sich die Superlative überbieten. First

Lady oder Königin der Trompete wird sie genannt, und natürlich hat sie auch schon die Nobelpreisverleihung musikalisch begleitet (auch das übrigens 2007). Ein weiterer Programmteil erscheint massgeschneidert für Bern, wo die spritzige Ouvertüre zu Gioachino Rossinis Opera Buffa «La Cenerentola» noch in frischer Erinnerung ist. Und dass zum Abschluss die 1. Sinfonie Nr. 1 D-Dur von Sergej Prokofieff, die sogenannte Symphonie classique, erklingt, macht Sinn. Prokofieff greift hier augenzwinkernd auf Haydn und andere Klassiker zurück. Ein Dirigent aus Kasachstan Nach Bern kommt Helseth mit dem Musikkollegium Winterthur, immerhin das älteste Schweizer Berufsorchester, dessen Vorgeschichte mit der Gründung des Kollegiums 1629 beginnt. Doch die Winterthurer haben nicht nur Geschichte sondern auch Humor – ei-

nes der nächsten Programme heisst launig «Haydn-Spass». Der illustre Klangkörper und die norwegische Trompeterin lohnen den Besuch im Casino und nicht minder der kasachische Dirigent Alan Buribayev. Am Konservatorium in Kasachstan studierte er Violine und Dirigat und war dann Chefdirigent im heimischen Astana. 2004 wurde er Generalmusikdirektor am Theater Meiningen, unter Kennern eine Referenz: Heute hat den Posten ja der Berner Philipp Bach inne. Engagements bei zahlreichen bedeutenden Orchestern folgten. Dieser «Abend der Sinne» im Rahmen des Meisterzyklus gibt dem charismatischen Kasachen Gelegenheit für eine Demonstration – und dem Berner Publikum Garantie für musikalischen Hochgenuss. Peter König \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kulturcasino, Bern Do., 20.2., 19.30 Uhr bern.meisterzyklus.ch

Mydriasis inszeniert «Mutter Hausfrau Vater Arzt» im Schlachthaus Theater. Inmitten einer wachsenden Kartonkulisse geht Livia Hubers Stück den Mechanismen von Onlinedating und Offlinekommunikation auf den Grund.

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Schlachthaus Theater, Bern Do., 20., bis Sa., 22.2., 20.30 Uhr, So., 23.2., 16 Uhr sowie Di., 25.2., 19 Uhr www.schlachthaus.ch

Der Berner Autor Francesco Micieli verfolgt oft Fragen nach der Heimat. Im autobiografischen Roman «Schwazzenbach» etwa oder in der Essay-Sammlung «Mein Vater geht jeden Tag vier Mal die Treppe hinauf und hinunter». Er liest daraus im Forum Altenberg (So., 23.2., 11 Uhr) und in Urtenen-Schönbühl aus «Schwazzenbach» (Bibliothek. Sa., 22.2., 18 Uhr).

2. Kunst über Mittag im Kunstmuseum Bern (Mi., 26.2., 12.30 Uhr) Eine kleine halbe Stunde mit grosser Wirkung: die angesagte Erweiterung der Verpflegungszone! 3. Stefan Guggisberg in der Galerie DuflonRacz (Ausstellung bis 29.2.) Die Grandezza der unteren Altstadt geniessen und danach die wunderbaren Bilder von Guggisberg betrachten.

Manuel Uebersax

gramms Dramenprozessor. Nun inszeniert die Berner Gruppe Mydriasis um Regisseurin Magdalena Nadolska das Stück im Schlachthaus. Hubers Auseinandersetzung mit den Mechanismen des Onlinedatings und den Kommunikationsproblemen innerhalb von Familien unterstreichen sie symbolisch: Die Schauspielerinnen und Schauspieler erbauen sich jeden Abend ihre Welt selber aus Kartonschachteln. Nelly Jaggi

von Francesco Micieli

1. Festliche Auftaktveranstaltung zur Friedrich Dürrenmatt Gastprofessur für Weltliteratur an der UniS in Bern (Mo., 24.2., 18.15 Uhr) «Ich war selten an der Universität», schrieb Dürrenmatt in «Stoffe».

Vom Netz in die Welt

In Zeiten von Onlinedating werden Gemeinsamkeiten vor dem ersten Bier gefunden. Dieser Überzeugung sind jedenfalls Lisa und Silas. Das Ehepaar betreibt die erfolgreiche Datingplattform «Two-Hope». Nun möchte es die Geschäftsführung an Sohn Leo weitergeben. Allerdings nur unter der Bedingung, dass dieser mit passender Partnerin auftritt. Um das Erbe nicht zu verlieren, engagiert Leo die Prostituierte Lilith, die bei einem Abendessen mit den Eltern Freundin Lena geben soll. «Mutter Hausfrau Vater Arzt» der jungen Autorin Livia Huber entstand 2011 im Rahmen des Autorenförderpro-

3 Kulturtipps

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Das Musikkollegium Winterthur kommt nach Bern. Mit dabei zwei besondere Gäste: der kasachische Dirigent Alan Buribayev und die norwegische Trompeterin Tine Thing Helseth.

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Das Bühnenbild ist eine Herausforderung: die Requisiten müssen zuerst erschaffen werden.

Einen Bekannten, der mit Kunst nicht viel anfangen kann, ... ... würde ich mit gutem Prosecco und Parmesan dazu verführen, in Guggisbergs Bild «Beginn» einzutauchen und zu den Farben zu träumen, weil meine Bekannten jetzt Träume brauchen.


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20. bis 26. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

brahms / mozart

David Fray spielt: Mozarts Klavierkonzert Nr. 22 Es-Dur KV 482

berner symphonieorchester

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9. symphoniekonzert jun märkl | david fray Jun Märkl Dirigent David Fray Klavier Berner Symphonieorchester

Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert Nr. 22 Es-Dur KV 482 Johannes Brahms/ Arnold Schönberg Klavierquartett g-Moll op. 25 (Bearb. für Orchester von Arnold Schönberg)

– – KONZERT THEATER BERN

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Do, 27. Feb 2014 Fr, 28. Feb 2014 19:±0 Uhr, Kulturcasino Bern, Grosser Saal

Johannes Brahms Akademische Festouvertüre op. 80

Karten und weitere Informationen unter 031 329 52 52 www.konzerttheaterbern.ch

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Pawel A. Mazurkiewicz, Piano

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Produktion/Layout: Nelly Jaggi Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch Verlag/Inserate: Barbara Nyfeler barbara.nyfeler@kulturagenda.be Adresse: Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1, Postfach 32, 3123 Belp, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05, Internet: www.kulturagenda.be Nr. 10 erscheint am 5.3.14. Redaktionsschluss 20.2.14 Inserateschluss 26.2.2014. Nr. 11 erscheint am 12.3.14. Redaktionsschluss 27.2.14 Inserateschluss 5.3.2014.

Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern – inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert werden. Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen. Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finanzielle Unterstützung.

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Ständige Mitarbeit: Peter König, Helen Lagger, Regine Gerber, Basil Weingartner

Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113, 3001 Bern

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Redaktion: redaktion@kulturagenda.be Leitung: Sarah Sartorius (sas), sarah.sartorius@kulturagenda.be Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@kulturagenda.be Nelly Jaggi (nj), nelly.jaggi@kulturagenda.be Praktikum: Christina Steffen (cst), praktikum@kulturagenda.be

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Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@kulturagenda.be

Agendaeinträge: Nr. 10 bis am 26.2.2014 / Nr. 11 bis am 5.3.2014 Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ: Auf www.kulturagenda.be klicken Sie auf den Link «Veranstaltungen gratis aufgeben». Bei technischen Problemen wenden Sie sich an Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail an veranstaltungen@hinweise.ch Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten.

Minguet Quartett © Ruth Hommelsheim | Auryn Quartett © Manfred Esser

Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von 153 469 Ex., verein@kulturagenda.be

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20. bis 26. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 3

Kein Etikettenschwindler ein Instrument zu lernen.» Auch die Stimme ist ein Instrument, das er sich nach und nach angeeignet hat. Es ist eine unglaublich ausdrucksstarke Stimme, die vom ersten Ton an berührt und in den ergreifendsten Momenten an Jeff Buckley erinnert, eine Stimme, die durch seine schattigen Popsongs führt: «Ich arbeite am liebsten in der Nacht», sagt er. «Aber in Bern hatte ich immer

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«Ich bin nirgends und überall zuhause», sagt Domi Chansorn, der Berner, der derzeit in Zürich «stationiert» ist. Chansorn ist ein Multiinstrumentalist –  Schlagzeug, Gitarre, Bass und Klavier gehören in seinen Werkzeugkasten. Erst kürzlich hat der 25-Jährige angefangen, Posaune, Trompete und Geige zu spielen. Beigebracht in Eigenregie, «für mich ist dies die natürlichste Art,

Zaubert mehr als weisse Kaninchen aus seinem musikalischen Hut: Domi Chansorn.

das Gefühl, dass die Leute um 22 Uhr schlafen gehen. Mein Tag beginnt dann erst so richtig.» Popsongs ohne Pop Der im Emmental aufgewachsene Chansorn mit den tiefschwarzen wilden Haaren sorgte bereits vor zwei Jahren für Furore. Damals gewann er am Musikfestival m4music die Auszeichnung «Demo of the Year» in der Kategorie Pop mit einem Song ohne Refrain, der sich auch sonst gegen die gängigen Klischees des Genres sträubte. «Das Konzept meiner ersten EP war: Popsongs schreiben, die keine Popsongs sind.» Seine neue EP, an der er neben den Aufnahmen für sein erstes Album auch noch arbeitet, nimmt er in seinem Heimstudio in Zürich auf. Dort ist er Musiker, Sänger, Songschreiber Toningenieur und Produzent in Personalunion. Der Gedanke hinter dieser OneMan-Show ist ganz einfach: «Wo Domi Chansorn drauf steht, soll auch Domi Chansorn drin sein.» Der «Sideman» lädt ein So ist die neu konzipierte Reihe «Carte Blanche» bei Bee-flat wie geschaffen für einen Musikverrückten wie ihn: An vier Abenden erhält Chansorn die Möglichkeit, seine diversen Projekte und vielen Rollen vorzustellen. Den Auftakt macht die Domi Chansorn Band, in der er als Sänger und Gitarrist agiert und mit der

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er zurzeit gerade sein Debütalbum aufnimmt. Im März steht die Jazz-Combo Bounce auf dem Programm, im April ein Abend mit dem ominösen Titel «World Music Special», während es im Mai «Hosted by the sideman» heisst: Chansorn lädt die Künstlerinnen und Künstler zusammen auf die Bühne ein, bei denen er als «sideman», als Schlagzeuger auftritt. Dazu gehören Musikerinnen und Musiker aus den unterschiedlichsten Genres: Knackeboul, Evelinn Trouble, Skor oder Bonaparte. Auch mit Sophie Hunger war er eine Europatournee lang als Schlagzeuger unterwegs. 
 Der ständige Wechsel vom Schlagzeug zum Mikrofon habe ihn gelehrt, die Position des Sängers besser zu verstehen – und umgekehrt. Nur manchmal, wenn Domi Chansorn nach Auftritten als Schlagzeuger wieder als Sänger auf der Bühne gestanden hatte und alle Augen auf ihn gerichtet waren, sei er früher zuweilen verwirrt gewesen. Dann habe er gedacht: «Was mache ich da mit umgehängter Gitarre? Ich gehöre doch hinters Schlagzeug.» Sarah Sartorius \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Turnhalle im Progr, Bern So., 23.2., 20.30 Uhr. Weitere Carte-BlancheKonzerte von Chansorn: 26.3., 9.4., und 25.5. www.bee-flat.ch Die Kulturagenda verlost 2 × 2 Tickets: tickets@kulturagenda.be

Präzision und organische Wildheit

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Julian Sartorius spielt in der Dampfzentrale seine neue Solo-CD ein. Der Schlagzeuger erweitert die Aufnahmesession mit namhaften Gästen zu einem Konzertabend, der unkonventionelle Hörerlebnisse verspricht.

Lädt Publikum und Musiker zu einen Konzertabend in die Dampfzentrale: Julian Sartorius.

Set wird aufgenommen Die Welt des Julian Sartorius’ besteht aus lauter potenziellen Schlagzeugen. Davon ist man spätestens seit der Veröffentlichung seines «Beat Diary» überzeugt: Für dieses musikalische Tagebuch kreierte Sartorius ein Jahr lang täglich einen Beat – auf einem Treppengeländer etwa, auf einem Stromkasten oder auf Grasbüscheln. Und so wird der 32-Jährige sein Schlagzeug auch für den Soloauftritt in der Dampfzentrale mit manch unorthodoxem Zusatz aufrüsten.

Das 45-minütigen Set wird aufgenommen, Teile der Aufnahme verwendet Sartorius für seine nächste Platte. Für die klangästhetischen Belange der Aufnahmen konnte der Berner den amerikanischen Experimentalmusiker Shahzad Ismaily gewinnen. Der herausragende Multiinstrumentalist, der schon mit Lou Reed und Marc Ribot auf der Bühne stand, wird den Konzertabend zudem mit einem halbstündigen Auftritt einleiten. Den Abschluss bestreiten auf Sartorius’ Einladung hin Jaki Liebezeit, der ehemalige Schlagzeuger der legendären Krautrockband Can, und dessen Partner Burnt Friedman. Die beiden bewegen sich musikalisch – mal hypnotisch vorwärtstreibend, mal sphärisch gleitend – im Grenzbereich zwischen analoger und digitaler Musik. Basil Weingartner \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Dampfzentrale, Bern Fr., 21.2., 21 Uhr www.dampfzentrale.ch

Dirigent Bohdan Shved.

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«Le Roi David» Der Amadeus Chor Bern singt Honeggers «Le Roi David». Begleitet wird er vom HKB-Orchester. Die Wiedereröffnung der Volksbühne Théâtre du Jorat im Waadtland 1921 war ein grosser Anlass. Zu sehen gab es «Le Roi David». René Morax, der damalige Leiter der Volksbühne, hatte die Geschichte rund um den alttestamentarischen König David eigens dafür geschrieben. Auf Anraten von Bekannten, unter anderem Igor Strawinsky, hatte er den französisch-schweizerischen Komponisten Arthur Honegger (1892–1955) mit der Vertonung des Stücks beauftragt. Eine Aufgabe, die Honegger vor grosse Schwierigkeiten stellte: Mit nur 17 Musikern und einem riesigen Chor sah er sich mit einer ungewohnten Ausgangslage konfrontiert. Doch schliesslich sollte es seinen grossen Durchbruch bedeuten: Heute gehört «Le Roi David» zu den meistaufgeführten Oratorien des 20. Jahrhunderts. Honeggers Vertonung zeichnet sich durch den Einsatz unterschiedlicher Musikstile aus: Der Komponist scheute weder die Verwendung von gregorianischen Gesangselementen noch von zeitgenössischem Jazz. Der Amadeus Chor Bern bringt die Originalversion von 1921 – Morax und Honegger schrieben 1923 noch eine sinfonischere Variante – in die Französische Kirche. Drei Solostimmen verkörpern König David (Verena Krause, Sopran, Alexandra Busch, Alt und Thierry Grobon, Tenor), eine Sprecherin (Alexandra Busch) und ein Sprecher (Eörs Kisfaludy) die Hexe und den Erzähler. Das Orchester der Hochschule der Künste Bern wird den Chor mit 17 Instrumenten begleiten; genau wie es Honegger vorgesehen hat. Die künstlerische Leitung hat Bohdan Shved, der den Laienchor seit einem Jahr leitet. Nelly Jaggi \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Französische Kirche, Bern Fr., 21.2., 19.30 Uhr, und So., 23.2., 16.30 Uhr www.amadeus-chor.ch. Wir verlosen 2 × 2 Tickets für Fr.: tickets@kulturagenda.be

zur Designforschung von Robert Lzicar

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Klartext

Einst heulte im Backsteingebäude an der Aare ein Dampfgenerator monoton vor sich hin. Inzwischen ist der Maschinenstahl der Kultur gewichen. Doch wenn Schlagzeuger Julian Sartorius am Freitag sein Schlagzeug bearbeitet, ist auch dies von beinahe maschineller Präzision. Nur ist das Ergebnis keinesfalls monoton: Es driftet bei allem Purismus immer wieder in organische Wildheit ab.

Stephan Rappo

Der Berner Domi Chansorn ist ein Musikverrückter und ein ausdrucksstarker Sänger. Keiner eignet sich besser für die neue Bee-flat Konzertreihe «Carte Blanche».

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Anzeiger Region Bern

Robert Lzicar forscht am Institut für Transdisziplinarität Y, Schwerpunkt Kommunikationsdesign an der Hochschule der Künste Bern (HKB). Er organisiert ein eintägiges Symposium, welches die Vergangenheit des Grafikdesigns thematisiert und Interesse an deren Erforschung wecken soll. Aber ist das notwendig, in einem Land mit einer langen und lebendigen Tradition in Grafikdesign?

Robert Lzicar, die Schweiz hat eine grosse Tradition in der Grafik, mit der sich auch viele junge Grafikerinnen und Grafiker beschäftigen. Das ist definitiv so.   Besteht also eine Kluft zwischen Alltag und Forschung? Im Gegenteil. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte hat schon immer entscheidend zum Verständnis von Grafikdesign beigetragen. Neu ist allerdings, dass in diesem Bereich akademisch geforscht wird. Früher waren es Praktiker und Berufsverbände, die sich des Themas annahmen. Und wie unterscheidet sich die akademische Forschung davon? Bisher interessierte man sich hauptsächlich für Personen und deren Werk.

Dabei handelt es sich um einen traditionell kunstgeschichtlichen Ansatz, der aber auch dort seit längerem kritisch hinterfragt wird. Durch die akademische Forschung öffnet sich der Fokus unter anderem auf alltägliche, aber gesellschaftlich relevante Anwendungen. Bei Abstimmungszetteln etwa könnte man fragen, welche Rückwirkungen deren Form auf die Politik hat.   Weshalb wurde bislang nicht mehr geforscht? Das Problem war die Struktur der Bildungslandschaft in der Schweiz. Die Grafikdesign-Ausbildung war an Kunstgewerbeschulen angesiedelt. Deshalb gibt es einen Forschungsauftrag auch erst seit etwa fünfzehn Jahren, also seit der Bologna-Reform. Und im Moment ist es ein Flickenteppich?

Genau. Deshalb soll das Symposium den Austausch zwischen den Forschenden fördern. Ein weiteres Ziel ist es, Praktiker und Akademiker an einen Tisch zu bringen. Ich möchte, dass diese gemeinsame Tradition fortlebt.   Was bringt einem Praktiker der Austausch mit Forschenden? Der Austausch in beide Richtungen birgt Potenzial. Auf der einen Seite bringen Praktiker unerlässliches Fachwissen in die Forschung ein. Auf der anderen Seite fehlt es häufig an methodischem Verständnis, etwa darüber wie Geschichte konstruiert wird.   Welchen Stellenwert hat Bern eigentlich – in der Geschichte und heute? Die HKB ist eine junge Schule ohne belastende Tradition, dafür mit einer

starken Forschung. Ausserdem kann sie durch ihre geografische Lage eine Vermittlerrolle einnehmen und so eine Brücke über den Röstigraben schlagen. Dort wurde das Grafikdesign teilweise von anderen Einflüssen geprägt. Historisch betrachtet spielt Bern im Gründungsmythos des Schweizer Grafikdesigns eine zentrale Rolle. Emil Cardinaux importierte um 1900 die Plakatgestaltung aus München nach Bern. Von ihm stammt das ikonische Matterhorn-Plakat für Zermatt. Damals waren auch die Tourismusdestinationen im Berner Oberland wichtige Auftraggeber. Interview: Silvano Cerutti \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

www.hkb.bfh.ch (Vortrag Teal Triggs: Mi., 26.2., 17 Uhr, Symposium: Do., 27.2., 9 Uhr)


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Annette Boutellier

20. bis 26. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 4

Exotische Botanik fürs Kinderzimmer

Dem schlauen Füchslein auf der Spur

Mit Endo über den Generationengraben

«Flaschengarten oder Miniwüste»: funktioniert Grosses im Kleinen? Der Zaubergarten, das Freizeitangebot für Kinder im Botanischen Garten, macht jetzt einen tropischen Regenwald in der Flasche oder eine Kakteenlandschaft auf dem Teller möglich. Eine Anmeldung unter Tel. 031 631 37 05 oder info@botanischergarten.ch ist nötig. Botanischer Garten, Bern. Mi., 26.2., 14 Uhr

Die Oper «Das schlaue Füchslein» von Leoš Janácek eignet sich auch für Kinder. In den Familienworkshops werden Eltern und Kinder auf die Vorstellung vorbereitet und können für einmal hinter die Kulissen der Theaterwelt blicken. Beim Besuch einer Vorstellung ist der Workshop kostenlos. Anmeldung: vermittlung@konzerttheaterbern.ch. Stadttheater Bern. Sa., 22.2., 15 Uhr, und So., 23.2., 14 Uhr

Sobald sie schreiben können, verschicken Kinder heute SMS. Das Projekt Kidswest im Tscharnergut hat die kurze Textform genutzt. Nach Begegnungen mit Berner Seniorinnen und Senioren und mit Endo Anaconda entstanden Zeichnungen und kurze Texte über den Generationengraben hinweg. Die werden am Freitag von allen Beteiligten vorgelesen. Domicil Schwabgut, Bern. Fr., 21.2., 18.30 Uhr

Donnerstag, 20.02. Bern Alles paletti Interaktive Ausstellung. Im Creaviva nehmen wir die 13 mit Humor: 13 verspielte Stationen auf 13x7 Holzpaletten. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier: Luft-Station Den kürzesten Monat des Jahres verzieren wir im offenen Atelier mit einer spannenden Spritztechnik. Und wer davon nicht genug bekommen kann: Im Creaviva gibt es auch Ferienkurse! Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr ///////////////////////// Thun Spielen, Singen, Kreativsein Kreativ sein drinnen und draussen. Die Kinder (3 bis 6 J.) erwartet ein kreatives, handwerkliches, künstlerisches Projekt, an dem sie mit oder ohne Begleitung teilnehmen können. Information: 079 218 93 47. Kindergarten und Tageskindergarten der Rudolf Steiner-Schule, Alpenstr. 7. 15.00 Uhr

Freitag, 21.02. Bern Alles paletti Siehe 20.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier: Luft-Station Siehe 20.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr ///////////////////////// Meikirch Ländlermusik Volksmusik-Konzerte mit verschiedenen Formationen. (Von Bern aus mit Postauto gut erreichtbar (alle 30 Min.) Tea-Room Chutze, Bernstrasse 7. 14.30 Uhr

vivamos.ch

///////////////////////// Rüeggisberg Männerchor Rüeggisberg Konzert und Theater: «Stilli Wahl». Turnhalle, Rüeggisberg 20.15 Uhr

Samstag, 22.02. Bern «Artur» – Kinder-Kunst-Tour Treffpunkt: Atelier Kunstvermittlung. Leitung: Anina Büschlen, Sibylle Schelling. Anmeldung/Info: 031 328 09 11 oder vermittlung@kunstmuseumbern.ch Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 10.15 Uhr Alles paletti Siehe 20.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Der Eisenhans Ein Theaterstück von Ernesto Hausammann nach dem Märchen der Gebrüder Grimm. Mit Margrit Kaspar, Linda Weidmann und E. Hausammann. Vv: Tel. 031 849 26 36 oder www.theaterszene.ch Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr Dr Zanggi Der brave Prinz Eugen lässt sich mit einem gefährlichen Kerl ein: dem Zankgeist. Ein Stück über die Überwindung von Streit und Aggression. Puppenbühne Demenga/Wirth, für Kinder ab 6 J. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr Familienworkshop: Das schlaue Füchslein Spielerische Vorbereitung auf den Vorstellungsbesuch und Einblicke in die Welt des Theaters. Beim Besuch einer Vorstellung ist der Workshop kostenlos. Anmeldung & Info: vermittlung@konzerttheaterbern.ch Stadttheater, Mansarde, Kornhausplatz 18. 15.00 Uhr Fünfliber-Werkstatt Hand in Hand kreieren Kinder zusammen mit Erwachsenen ein persönliches Werk. Kindermuseum Creaviva, ZPK, Nische, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Inserat

präsentiert:

Terra Magica 2014 Tell Kultur, Bernstr. 101, 3072 Ostermundigen

Programm/Info: vivamos.ch - Tel. 031 974 11 02

Samstag, 22. Februar ˗ 20 Uhr

«Reisen macht reich»

Der Event für Foto-, Reise- und Naturbegeisterte. Herrliche Bildprojektionen, faszinierende Erlebnisse, interessante Gäste. Verleihung Award „Fototalent des Jahres“. Moderation: Oliver Beccarelli + Stefan Pfander Eintritt: 20.--, Kassenöffnung 19 Uhr

Sonntag, 23. Februar ˗ 17 Uhr

AUSTRALIEN

100 Tage Down Under Live-Multivision von Stefan Pfander Eintritt: 25.--, Sen./Stud. 22.--; Kassenöffnung 16:15 Uhr

Kinderworkshop in Russisch Kunstwerke im Kunstmuseum betrachten und im Atelier gestalten. Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 10.15 Uhr

Familienworkshop: Das schlaue Füchslein Siehe 22.2. Stadttheater, Mansarde, Kornhausplatz 18. 14.00 Uhr

Offenes Atelier Klein und Gross sind willkommen, im offenen Atelier zu gestalten, zu malen und Neues auzuprobieren. Thema: Lampen mit Stoff und Drahtgitter herstellen. Anmeldung: Tel. 076 448 54 47. Schnippe di Schnapp, Weihergasse 7. 14 Uhr

Fünfliber-Werkstatt Siehe 22.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Luft-Station Siehe 20.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Trachtengruppe Bern-Stadt Unterhaltungsabend: Singen, Tanzen, Theater «Em Miggu sy Chatz» von Maya Gmür. Tanz mit Kapelle Klaus Schlatter. Bis 01.00 Uhr. Res.: 031 371 68 39 (12-15 Uhr) oder E-Mail: reservation-tgbernstadt@bluewin.ch Hotel Restaurant Jardin, Militärstrasse 38. 20.00 Uhr ///////////////////////// Köniz Gigampfe, Värsli stampfe Wort – und Fingerspiele für Eltern mit Kleinkindern bis ungefähr drei Jahren. Leitung: Susi Fux, Leseanimatorin SIKJM. Bibliothek Köniz-Stapfen, Stapfenstr. 13. 10.30 Uhr ///////////////////////// Rüeggisberg Männerchor Rüeggisberg Konzert und Theater: «Stilli Wahl». Turnhalle, Rüeggisberg 20.15 Uhr ///////////////////////// Thun Jodlerklub Edelweiss Thun Musikalische Leitung: Peter Anken. Theater: «Hüratsverbot uf em Hoferguet». Schwyzerörgeliquartett Aemmegruess Eggiwil. Mehrzweckhalle, Im Dorf 11. 20.00 Uhr ///////////////////////// Wabern Dem Specht auf der Spur Ein spannender Nachmittag für Kinder und Erwachsene. Infozentrum Eichholz, Strandweg 60. 14 Uhr

Sonntag, 23.02. Bern Alles paletti Siehe 20.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr bee-flat: Konzert für Familien – Traktorkestar Tanzrausch. Vv: www.starticket.ch Turnhalle im Progr, Waisenhausplatz 30. 15.30 Uhr Der Eisenhans Siehe 22.2. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr Dr Zanggi Siehe 22.2. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 10.30 Uhr Familienworkshop Familienworkshop zur Ausstellung «Helvetia Club». Ab 6 Jahren. Keine Res. notwendig. Alpines Museum, Helvetiaplatz 4. 11.00 Uhr

Offenes Atelier: Luft-Station Siehe 20.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Trachtengruppe Bern-Stadt Singen, Tanzen, Theater «Em Miggu sy Chatz» von M. Gmür. Res.: 031 371 68 39 (12-15 Uhr); reservation-tgbernstadt@bluewin.ch Hotel Jardin, Militärstrasse 38. 14.00 Uhr ///////////////////////// Lyss Roland Zoss & Band Sing Ding für Kinder. Vv: www.starticket.ch Kulturfabrik, Halle, Werdtstrasse 17. 14 Uhr

Dienstag, 25.02. Bern Offenes Atelier: Luft-Station Siehe 20.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Mittwoch, 26.02. Bern Der Eisenhans Siehe 20.2. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr Dr Zanggi Siehe 22.2. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr Offenes Atelier: Luft-Station Siehe 20.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Strumpfhosen & Leggings selber bedrucken Punkt12 (Treff für Mädchen und junge Frauen), Jurastr. 1. 14.00 Uhr Zaubergarten Kinderprogramm Gartenpädagogik. Treffpunkt vor dem Palmenhaus. Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 14 Uhr ///////////////////////// Interlaken Zauberlaterne Interlaken Die Zauberlaterne ist ein Filmclub für Kinder zwischen 6-12 Jahren. Vv: Jugendarbeit Bödeli, Bahnhofstrasse 5b in Unterseen. Kino Rex, Centralstr. 19. 14.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Jugendtreff im Alten Spital Im Jugendtreff können Boys und Girls ab der 6. Klasse begleitet von den Jugendarbeiter/ innen ihre Freizeit gemeinsam verbringen. Altes Spital, Oberer Winkel 2. 13.30 Uhr Mädchen- und Bubentreff – geschlechterspezifisches Angebot Im Prozess der Sozialisation werden Normen übernommen, die sich oft an geschlechterspezifischen Zuordnungen orientieren. Altes Spital, Oberer Winkel 2. 14.00 Uhr

Donnerstag, 20.02. Bern Die Wahrheit Komödie von Florian Zeller mit Hans Schenker, Isabelle von Siebenthal, Andreas Matti und Isabella Schmid. Vv: Tel. 031 311 61 00/ www.theater-am-kaefigturm.ch Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4. 20.00 Uhr Drei Mal Leben Stück von Yasmina Reza. Regie & Berndeutsche Fassung: Livia Anne Richard, Mit: Markus Maria Enggist, Livia Franz, Fredi Stettler, Annemarie Morgenegg. Vv: www.theatermatte.ch Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr Farm der Tiere Von George Orwell. Eine Produktion des Jugendclubs U22 von Konzert Theater Bern. Vv: BernBillett, Tel. 031 329 52 52/ www.bernbillett.ch Stadttheater/Vidmarhalle 1, Könizstr. 161. 19.30 Uhr Märchenmaschine Der Theaterclub U14 von Junge Bühne Bern präsentiert ein Stück über Wünsche, Träume, Schäume und Ausbruch. Vv: reservation@junge-buehne-bern.ch Brückenpfeiler, Dalmaziquai 69. 10/14 Uhr Maria Stuart Siehe Artikel S. 12. Von Friedrich Schiller. Vv: Bern Billett, Nägeligasse 1a, Tel. 031 329 52 52. Stadttheater, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr Me, myself and I Choreografie/Konzept/Performance: Cosima Grand, Sabrina Zimmermann. Vv: www.tojo.ch Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr Mutter Hausfrau Vater Arzt Siehe Artikel S. 1. Von Livia Huber. Uraufführung. Aus der Dramenprozessor-Werkstatt: Ein urbaner Schwank über die ideale Beziehung und über Dinge, die man lieber nicht ausspricht. Vv: Tickets: MünstergassBuchhandlung. Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Schertenlaib & Jegerlehner: Schwäfu – ein stilles Glück – AUSVERKAUFT Lieder, Gedichte und Irrsinn. Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biel Verrücktes Blut «Verrücktes Blut» von Nurkan Erpulat und Jens Hillije ist eine Bühnenadaption frei nach einem Motiv des Films «La journée de la jupe», 2009. Theater Zone Biel. Kasse ab 18.30 Uhr. Gaskessel AJZ Biel, Zentralstrasse. 20 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Simon Enzler Kabarett-Programm «vestolis». Vv: www.baerenbuchsi.ch; Tel. 031 869 02 99. Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr

Freitag, 21.02. Bern Das schlaue Füchslein Familienoper in drei Akten von Leos Janacek. Vv: Bern Billett, Nägeligasse 1a, Tel. 031 329 52 52. Stadttheater, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr Die Wahrheit Siehe 20.2. Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4. 20.00 Uhr Drei Mal Leben Stück von Yasmina Reza. Regie & Berndeutsche Fassung: Livia Anne Richard, Mit: Markus Maria Enggist, Livia Franz, Fredi Stettler, Annemarie Morgenegg. Vv: www.theatermatte.ch Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr KidsWest, Senior_innen und Endo Anaconda SMSEN miteinander … Aus drei Gruppenbegegnungen und vielen Einzelbegegnungen zwischen den Kids, Betagten und Endo Anaconda entstand ein Mix aus Erzählungen und Zeichnungen. Ein Leseabend. Domicil Schwabgut, Normannenstr. 1. 18 Uhr Lilis Fett Im Stück der Theatergruppe «Projekt 210» dreht sich alles um das Idealgewicht. Autor und Regisseur: Roger Binggeli. Aula im Progr, Speichergasse 4. 20.00 Uhr Märchenmaschine Der Theaterclub U14 von Junge Bühne Bern präsentiert ein Stück über Wünsche, Träume, Schäume und Ausbruch. Vv: reservation@junge-buehne-bern.ch Brückenpfeiler, Dalmaziquai 69. 20.00 Uhr Me, myself and I Choreografie/Konzept/Performance: Cosima Grand, Sabrina Zimmermann. Vv: www.tojo.ch Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr Mutter Hausfrau Vater Arzt Siehe 20.2. Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Wär quakt gwinnt Ein «grimmiges» Märchen von Ulrich Frey. Musik: Otto Spirig. Vv: Bijouterie Nicklès, Kornhausplatz 14, Bern, Tel. 031 311 35 49; Abendkasse: 078 898 32 31. Zytglogge-Theater, Kornhausplatz 10. 20 Uhr Wir sind keine Barbaren Von Philipp Löhle. Uraufführung. Vv: BernBillett, Tel. 031 329 52 52/ www.bernbillett.ch Stadttheater/Vidmarhalle 1, Könizstr. 161. 19.30 Uhr ///////////////////////// Biglen Junge Junge – Hut ab Edition Suisse Ein gewagter Mix aus erstaunlicher und mitreissender Zauberkunst und quirligem Humor. Vv: www.ticketeria.org kulturfabrikbigla, Syrengasse. 20.15 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Die Irre von Chaillot – Premiere Theatergruppe Burgdorf. Vv: www.theaterburgdorf.ch/ Tel. 034 422 21 75 oder 058 327 50 92. Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr


Anzeiger Region Bern

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www.rr-grafix.ch

Philipp Zinniker

20. bis 26. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 5

In der Märchenmaschine

Tänzerische Naturgewalt

Zauberhaftes von Junge Junge!

Der Theaterclub U-14 der Jungen Bühne Bern feiert Premiere mit dem vom Ensemble geschrieben Stück «Märchenmaschine»: Wer am Institut für Angewandte Märchenkunst angenommen wird, hat freien Eintritt in die Welt der Prinzessinen, Wölfe und Riesen. Doch hinter den Mauern des Instituts werden keine Märchen sondern Alpträume geschustert. Brückenpfeiler, Bern. Fr., 21., und Sa., 22.2., 20 Uhr sowie So., 23.2., 17 Uhr

Aus dem eisigen Winterwind wird langsam eine wohltuende Sommerbrise: Die jungen Talente der New Dance Academy setzen die vier Jahreszeiten tänzerisch um und verwandeln die Bühne des Theaters am Käfigturm in ein Naturschauspiel. Im Zentrum von «Almost Famous», der vierten Produktion der Schaugruppen der Berner Tanzschule, steht die Liebe. Denn auch sie ist Wind und Wetter ausgesetzt. Theater am Käfigturm, Bern. So., 23.2., 15 und 18 Uhr

Wenn drei Männer für ihren Mix aus Zauberkunst und Musikcomedy auf jegliche Konventionen verzichten, dann «Hut ab». Das Duo Junge Junge! aus Stuttgart steht gemeinsam mit Gast Stefan Nussbaum auf der Bühne der kulturfabrikbigla und zaubert eine abwechslungsreiche Show zwischen Comedy- und Zauberkunst aus dem Hut. Kulturfabrikbigla, Biglen. Fr., 21.2., 20.15 Uhr Dominic Deville: Kinderschreck! Eine pädagogische Apokalypse in knapp zwei Schullektionen! Wiederaufnahme. Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Inserat

///////////////////////// Hinterkappelen Tatort Alpenblick Komödie von Kurt Frauchiger. Seniorentheater Wohlen. Kipferhaus, Dorfstrasse 9. 20.00 Uhr

Märchenmaschine Der Theaterclub U14 von Junge Bühne Bern präsentiert ein Stück über Wünsche, Träume, Schäume und Ausbruch. Vv: reservation@junge-buehne-bern.ch Brückenpfeiler, Dalmaziquai 69. 20.00 Uhr

///////////////////////// Langnau Uta Köbernick: Auch nicht schlimmer Rabenlieder. Vv: Schär Reisen, Langnau, Tel. 034 408 08 08. Kellertheater, Schlossstrasse 6. 20.30 Uhr

///////////////////////// Mühlethurnen Lisa Catena Wäutfriede. Mundartsatire. Vv: reservationen@altimoschti.ch oder Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr

Me, myself and I Choreografie/Konzept/Performance: Cosima Grand, Sabrina Zimmermann. Vv: www.tojo.ch Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr

///////////////////////// Muri DinnerKrimi – Mord beim Check-In Bei den Flugreisenden liegen die Nerven blank, denn wegen schlechtem Wetter geht an diesem Flughafen gar nichts mehr. Landgasthof Sternen, Thunstr. 80. 19.00 Uhr

///////////////////////// Spiez Lapsus: klaut Tagesaktuelle Satire gepaart mit Show, Komik und Akrobatik. Vv: Zimmermann AG, Oberlandstr. 3, Spiez Tel. 033 654 84 00/ 033 654 84 41. Kirchgemeindehaus, Kirchgasse 9. 20.15 Uhr ///////////////////////// Thun Body & Soul Eine Realsatire von Ueli Remund. Regie: Angelo Nef. Spiel: mundARTbühni Uetendorf. Vv: 079 55 22 917 (Mo-Fr 17-18 Uhr) oder www.mundartbuehni.ch Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10 A. 20.00 Uhr

Samstag, 22.02. Bern Alf layla wa-layla Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht. Nach der ältesten arabischen Version von Muhsen Mahdi (Übersetzung von Claudia Ott). Mit Brigitte Schildknecht. Vv: Tel. 031 381 34 84 oder info@morgenabendland.ch MorgenAbendLand, Könizstr. 19 a. 20.45 Uhr Cabaret Musical von John Kander, Fred Ebb und Joe Masteroff. Vv: BernBillett, Tel. 031 329 52 52/www.bernbillett.ch Stadttheater/Vidmarhalle 1, Könizstr. 161. 19.30 Uhr Die Wahrheit Siehe 20.2. Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4. 20.00 Uhr Drei Mal Leben Stück von Yasmina Reza. Regie & Berndeutsche Fassung: Livia Anne Richard, Mit: Markus Maria Enggist, Livia Franz, Fredi Stettler, Annemarie Morgenegg. Vv: www.theatermatte.ch Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht – Alf layla wa-layla Brigitte Schildknecht erzählt, tanzt und singt aus Tausendundeiner Nacht. Kulturzentrum MorgenAbendLand, Könizstr. 19 A. 20.45 Uhr König Lear Von W. Shakespeare. Regie: Lisa Nilebock. Vv: Bern Billett, Nägeligasse 1a, Tel. 031 329 52 52. Stadttheater, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr Lilis Fett Im Stück der Theatergruppe «Projekt 210» dreht sich alles um das Idealgewicht. Autor und Regisseur: Roger Binggeli. Aula im Progr, Speichergasse 4. 20.00 Uhr

Mutter Hausfrau Vater Arzt Siehe 20.2. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Raul El Bule – Flamenco puro Wieder einmal Flamenco puro – ein wärmendes Feuer im Winter! Drei renommierte Künstler aus Andalusien und einer aus Bern bezaubern mit Kunst, Eleganz, Leidenschaft und einem Schuss Erotik. BeJazz Club/Vidmarhallen, Könizstr. 161. 20.30 Uhr Solotheater Bea von Malchus: Wind in den Weiden Es geht um alles, vor allem aber um Kenneth Grahames Klassiker «the wind in the willows». Ein tierisch britischer Abend mit Tee & Musik, geballter Phantasie & Wortwitz. Für Erwachsene und Jugendliche ab 16 J. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 20.15 Uhr Vornherum ist alles blank Uwe Schönbeck spielt die Knopp-Trilogie von Wilhelm Busch. Wiederaufnahme. Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Wär quakt gwinnt Ein «grimmiges» Märchen von Ulrich Frey. Musik: Otto Spirig. Vv: Bijouterie Nicklès, Kornhausplatz 14, Bern, Tel. 031 311 35 49; Abendkasse: 078 898 32 31. Zytglogge-Theater, Kornhausplatz 10. 20 Uhr ///////////////////////// Biel Manuel Stahlberger: Innerorts Ein Repertoire von neuen Songs, gezeichnetem Kabarett, tonlosen Liedentwürfen und einige ältere Hits. Théâtre de Poche, Brunngasse 1. 20.30 Uhr Schulterfrei Eine musikalisches Bühnenspiel von und mit Eric R. Frutiger. Le Carré Noir, Obergasse 12. 20.30 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Die Irre von Chaillot Theatergruppe Burgdorf. Vv: www.theaterburgdorf.ch/ Tel. 034 422 21 75 oder 058 327 50 92. Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Hinterkappelen Tatort Alpenblick Komödie von Kurt Frauchiger. Seniorentheater Wohlen. Kipferhaus, Dorfstrasse 9. 20.00 Uhr ///////////////////////// Langenthal Un ballo in maschera Oper von G. Verdi. Theater Biel/Solothurn. Vv: Tel. 062 922 26 66 oder stadttheater@langenthal.ch. Stadttheater, Aarwangenstr. 8. 20.00 Uhr

///////////////////////// Solothurn Eines langen Tages Reise in die Nacht – Premiere Von Eugène O’Neill. Vv: 032 626 20 70/www.tobs.ch Rythalle. 19.30 Uhr ///////////////////////// Thun Body & Soul Siehe 21.2. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10 A. 20.00 Uhr

Sonntag, 23.02. Bern Almost Famous IV – 4 Seasons Showgruppen der New Dance Academy Bern. Vv: Tel. 031 311 61 00/ www.theater-am-kaefigturm.ch Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4. 15.00/18.00 Uhr Das schlaue Füchslein Familienoper in drei Akten von Leos Janacek. Vv: Bern Billett, Nägeligasse 1a, Tel. 031 329 52 52. Stadttheater, Kornhausplatz 20. 18.00 Uhr Drei Mal Leben Stück von Yasmina Reza. Regie: Livia Anne Richard, Mit: Markus Maria Enggist, Livia Franz, Fredi Stettler, Annemarie Morgenegg. Vv: www.theatermatte.ch Theater Matte, Mattenenge 1. 17.00 Uhr Helge und das Udo: Sonst macht’s ja keiner! Kompetente Komik. Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Lilis Fett Alles dreht sich um das Idealgewicht. Autor und Regisseur: Roger Binggeli. Aula im Progr, Speichergasse 4. 19.00 Uhr

///////////////////////// Burgdorf Die Irre von Chaillot Theatergruppe Burgdorf. Vv: www.theaterburgdorf.ch/ Tel. 034 422 21 75 oder 058 327 50 92. Casino Theater, Kirchbühl 14. 17.00 Uhr ///////////////////////// Langenthal Schönmatt Der vierte Streich von schön&gut bietet einmal mehr Wortwitz, Gesang, Poesie, geistreiche Satire und überbordende Fantasie. Stadttheater, Aarwangenstr. 8. 19.00 Uhr ///////////////////////// Thun Body & Soul Siehe 21.2. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10 A. 17.00 Uhr

Montag, 24.02. Bern Farm der Tiere Von George Orwell. Eine Produktion des Jugendclubs U22 von Konzert Theater Bern. Vv: BernBillett, Tel. 031 329 52 52/ www.bernbillett.ch Stadttheater/Vidmarhalle 1, Könizstr. 161. 19.30 Uhr J&J präsentieren: Tsunderobsi Thema «Der letzte Schrei»! Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22. 20.00 Uhr Rauschdichten Hazel Brugger aus Dielsdorf. MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 20.15 Uhr

Dienstag, 25.02. Bern Das schlaue Füchslein Familienoper in drei Akten von Leos Janacek. Vv: Bern Billett, Nägeligasse 1a, Tel. 031 329 52 52. Stadttheater, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr Der Goalie bin ig – AUSVERKAUFT Von Pedro Lenz. Szenische Neueinrichtung. Uraufführung. www.konzerttheaterbern.ch Stadttheater/Vidmarhalle 1, Könizstr. 161. 19.30 Uhr

„WOSCH THEATER? CHASCH HA!“

Lustiger Dienstag 71 Die crême fraîche de la Kleinkunst! Mit der LuDi-Crew: Jacqueline Schnyder, Robert Stofer, Markus Schrag, Thomas Laube. Regie: Jost Krauer. Keine Reservation möglich. www.tojo.ch; Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstrasse 8. 20.30 Uhr Mutter Hausfrau Vater Arzt Siehe 20.2. Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22. 19.00 Uhr

WWW.THEATERMATTE.CH T: 031 901 38 79

///////////////////////// Solothurn Eines langen Tages Reise in die Nacht Schauspiel von Eugène O’Neill. Vv: 032 626 20 70/www.tobs.ch Rythalle. 19.30 Uhr

Planlos am Mittwuchznacht Improvisiertes Theater im Breitenrain? Ja, auch das1 gibts. Einmal im Monat im15.01.14 Ins K1 Agenda 1.indd / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / Breitsch-Träff. zNacht ab 19 Uhr, Auftritt Thun ab 20 Uhr. Kollekte, keine Anmeldung Body & Soul notwendig. Siehe 21.2. Kleintheater Alte Oele, Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 20 Uhr Freienhofgasse 10 A. 20.00 Uhr TAP Bern: Härdöpfeler In der hochprozentigen Improshow spielen jeweils drei TAP-Mitglieder um die Gunst Mittwoch, 26.02. des Publikums – auf zum dritten Jahrgang des beliebten «Härdöpfelers»! Bern Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch Die Opferung von Gorge Mastromas Von Dennis Kelly. Schweizer Erstaufführung. La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Vv: Bern Billett, Tel. 031 329 52 52; The Improv Comedy Kitchen www.bernbillett.ch High pace & hilarious English improv Stadttheater/Vidmarhalle 2, Könizstr. 161. comedy in Bern! Laughter, fun and a night 19.30 Uhr to remember are guaranteed! Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch Drei Mal Leben ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr Stück von Yasmina Reza. Regie & Berndeutsche Fassung: Livia Anne Richard, ///////////////////////// Mit: Markus Maria Enggist, Livia Franz, Solothurn Fredi Stettler, Annemarie Morgenegg. Der zerbrochene Krug Vv: www.theatermatte.ch Lustspiel von Heinrich von Kleist. Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr Vv: 032 626 20 70/www.tobs.ch Rythalle. 19.30 Uhr Maria Stuart Siehe Artikel S. 12. Stück von Dacia Maraini. ///////////////////////// Inszenierung: Markus Keller. Mit Thun Elke Heidenreich und Sabine Lorenz. Body & Soul Vv: Tel. 031 382 72 72. Siehe 21.2. Kleintheater Alte Oele, DAS Theater an der Effingerstrasse, Freienhofgasse 10 A. 20.00 Uhr Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Mike Müller «Truppenbesuch – Mike Müller inspiziert die Schweizer Armee». Vv: www.starticket.ch KKThun, Seestrasse 68. 20.00 Uhr

Märchenmaschine Der Theaterclub U14 von Junge Bühne Bern präsentiert ein Stück über Wünsche, Träume, Schäume und Ausbruch. Vv: reservation@junge-buehne-bern.ch. Brückenpfeiler, Dalmaziquai 69. 17.00 Uhr

Inserat

Mutter Hausfrau Vater Arzt Siehe 20.2. Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22. 16.00 Uhr Solotheater Bea von Malchus: Wind in den Weiden Siehe 22.2. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 17.00 Uhr Wir sind keine Barbaren Von Philipp Löhle. Uraufführung. Vv: BernBillett, Tel. 031 329 52 52/ www.bernbillett.ch Stadttheater/Vidmarhalle 1, Könizstr. 161. 18.00 Uhr

Komödie

Vorverkauf an der Spitalgasse 4, 2. UG Di bis Sa 18.00 - 19.30 Uhr Tickets: www.theater-am-kaefigturm.ch Telefon 031 311 61 00

Die Wahrheit

Von Florian Zeller mit Hans Schenker, Isabelle von Siebenthal, Andreas Matti und Isabella Schmid

20., 21., 22., 27., 28. Februar und 1. März jeweils um 20.00 Uhr www.hotel-wildhorn.ch/de/kultur-im-wildhorn.html

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26 Anzeiger Region Bern

Ulla C. Binder

Nokolaj Georgiew

20. bis 26. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 6

Komplex und zugänglich

Grosse Städte, grosse Träume

Zwischenstopp von Luca Hänni in Bern

Man verbindet den Namen Christoph Irniger (M.) vielleicht mit den Cowboys From Hell. Nun gastiert der Zürcher Tenorsaxofonist aber mit seinem Trio in Bern. Zusammen mit Bassist Raffaele Bossard (l.) und Schlagzeuger Ziv Ravitz improvisiert er bei BeJazz einen Jazz zwischen Melodie und Ekstase, der trotz Zugänglichkeit nicht auf Komplexität verzichtet. BeJazz-Club, Liebefeld. Fr., 21.2., 20 Uhr

Die Jungs von Undiscovered Soul haben ein Ziel: Mit ihrem eingängigen Indie-Rock die Bühnen dieser Welt und die Herzen des Publikums zu erobern. Die Thuner Band steht für tanzbare Melodien. Ihre EP «Yellow» spielten die Musiker in London und Berlin ein. An der Plattentaufe im ISC kommt also richtiges Grossstadt-Feeling auf. ISC Club, Bern. Do., 20.2., 20.30 Uhr

2012 gewann Luca Hänni die RTL-Castingshow «Deutschland sucht den Superstar». Inzwischen hat der junge Uetendorfer Gastauftritte im Musical «Der Besuch der alten Dame» auf der Thuner Seebühne hinter sich und ist mit seinem zweiten Album «Living the Dream» – Titel wie Lebensmotto – auf Tournee. Theater National, Bern. Fr., 21.2., 20 Uhr

///////////////////////// Bern BeJazz: Markus Moser Latin Spirit Latin Jazz – CD-Releasetour «Latin Spirit». Juan Munguia (tp), Markus Moser (g), David Brito (b), Silvano Borzachiello (dr), Cosimo Lampis (perc). BeJazz Club/Vidmarhallen, Könizstr. 161. 20.30 Uhr

Donnerstag, 20.02. Adelboden William White Reggae, Soul, Folk. Alpartig Pöp, Dorfstr. 51 a. 20.00 Uhr

Benny Green Trio Vielseitiger und einzigartiger Pianist in einem hervorragenden Trio. Benny Green (p), David Wong (b), Rodney Green (dr). Marians Jazzroom, Engestr. 54 A. 19.30/21.30 Uhr Fratelli Spinelli JetLäg Bar, Gerechtigkeitsgasse 53. 21 Uhr

Inserate

Gus MacGregor Ein Psychiater meinte einst, dass er in Zukunft seine Patienten lieber an ein Gus MacGregor Konzert schicken werde, anstatt ihnen eine teure Therapie zu verschreiben. Seine Musik ist Seelenbalsam. Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

27. Februar 2014, 19.30 Uhr Yehudi Menuhin Forum

Helvetiaplatz 6 - 3005 Bern

Info und Tickets: www.menuhinforum.ch, 079 558 85 78

Ashkenazy Vladimir & Vovka

Loge-Live: Schnulze & Schnultze Loge-Schlagernacht. Ab 18 J..KOLLEKTE: Topfkollekte und Konsumationszuschlag. Broncos-Loge, Mühlenplatz. 21.30 Uhr Santanico Diese hochkarätige Band ist ein Muss für alle Anhänger des grossen Meisters Santana. Vv: reservationen@mahogany.ch oder Tel. 031 331 60 00. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr

vierhändig und auf zwei Flügeln

© Pavel Antonov

Undiscovered Soul (CH) & Bright November (CH) Indie Pop, Rock. Vv: www.petzitickets.ch, Rockaway Beach. ISC Club, Neubrückstr. 10. 20.30 Uhr

präsentiert

///////////////////////// Biel Gitarrenfestival Vernissage Peter Aeschbacher. 18 Uhr: Willy Riechsteiner «Gitarren-Intermezzo» – Eintritt frei. Ab 20h: Sebastien Fulgido (Gitarre) & Michael Zisman (Bandoneon). Vv: Tel: 079 676 16 98 /info@guitarfestival.ch La Voirie, Brunngasse 1. 17.00 Uhr Mela Das Duo um die Sängerin Milena Dürst und der Pianistin Maja Nydegger. Literaturcafé Biel, Obergasse 11. 20.30 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Wisbhone Ash Elegant Stealth. Vv: www.theaterburgdorf.ch/ Tel. 034 422 21 75 oder 058 327 50 92. Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Thun Dirty Purple Turtle Electro mit Visuals/CD Taufe. Vv: Tel. 033 222 73 91/sucks@mokka.ch Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

Liederabend

Dmitri H vo r o s tovs ky R u s s i s c h e R s ta R b a R i t o n

///////////////////////// Worb Bourbon Street Jazz Band Band New Orleans, Dixieland, Swing. Grosser Saal. Hotel Sternen, Bernstr. 30. 20.00 Uhr

Kultur-Casino Bern

Freitag, 7. März 2014 | 19.30h

Freitag, 21.02.

0900 800 800

(CHFr. 1.19/min, Festnetztarif)

SBB, Manor, Die Post, www.ticketcorner.ch

u-live is part of universal music arts & entertainment

présente

Bern BeJazz: Christoph Irniger Trio Contemporary Jazz – CD-Releasetour «Gowanus Canal». Christoph Irniger (ts), Raffaele Bossard (b), Ziv Ravitz (dr). BeJazz Club/Vidmarhallen, Könizstr. 161. 20.30 Uhr Benny Green Trio Siehe 20.2. Marians Jazzroom, Engestr. 54 A. 19.30/22.00 Uhr

Dee Day Dub (CH/USA) Distorted Futuristic Soul. Vv: www.musigbistrot.ch MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.10 Uhr Julian Sartorius presents: Solo Works & Guests Siehe Artikel S. 3. Julian Sartorius (CH), Shahzad Ismaily (USA), Burnt Friedman & Jaki Liebezeit (D). Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 21.00 Uhr Loge-Live: Hollywood Rose (CZ) The Ultimate Guns n’Roses Experience. Broncos-Loge, Mühlenplatz. 21.30 Uhr Luca Hänni Living The Dream-Tour, Live Performance New Single Christopher S & Luca Hänni. Vv: www.starticket.ch Theater National, Hirschengraben 24. 20 Uhr Midilux presents: Snuff Crew Live (DE) Support: Mastra Live (Bons Vivants/BE), Fabien (Midilux/BE). Minimal, Techno, House. Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8. 23.00 Uhr Ralph & Bärnstei JetLäg Bar, Gerechtigkeitsgasse 53. 21 Uhr Spahni’s Dub Dancers & Special Guest Dennis Bovell Spahni’s Dub Dancers begeistern mit ihrem neuen Album «back to ska» und sorgen mit Special Guest Dennis Bovell für eine heisse Partynight. Vv: reservationen@mahogany.ch oder Tel. 031 331 60 00. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr Tschou zäme – AUSVERKAUFT Abschiedstournee. La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biglen encanta Musikperlen aus der Filmgeschichte. Bären Biglen AG, Kultur-Keller, Bärenstutz 17. 20.15 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Don P & The Blue Jags Harte Bluescover von Stevie Ray Vaughan, Rory Gallagher, Freddie King, Albert Collins, Robben Ford, u.a. sind das Markenzeichen von Don P. & The Blue Jags. Vv: www.schmidechäuer.ch. Schmidechäuer, Kirchbühl, bei der Oberstadtpost. 20.30 Uhr ///////////////////////// Düdingen Orchestre Tout Puissant Marcel Duchamp Afro-Jazz. Vv: www.starticket.ch Bad Bonn, Bonn 2. 21.30 Uhr ///////////////////////// Grosshöchstetten Pink Pedrazzi & Band Americana. Pink Pedrazzi (voc, guitar, ukulele), Oli Hartung (electric guitar ), Peter Wagner (keyboards), Sandra Merk (bass), Sam Baur (drums). Vv: www.kuehltuer.ch kühltür, Mühlebachweg 22. 21.00 Uhr ///////////////////////// Gysenstein Götz Widmann Deutscher Liedermacher-Star. Vv: www.chäsigysenstein.ch Chäsi Gysenstein, Hürnberg 451. 21.00 Uhr

///////////////////////// Lyss The Bowler Hats Jazzband Vv: Gerber Gartenbau, Tel. 032 387 70 60. Jazzclub am Hirschenplatz, Bahnhofstr. 2 a. 20.30 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Chantemoiselle Mundart-Jazz ohne Stilgrenzen. Vv: www.baerenbuchsi.ch; Tel. 031 869 02 99. Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr ///////////////////////// Rubigen Danny Bryant (UK) Bluesrock. Vv: www.starticket.ch Mühle Hunziken, Mühle. 21.00 Uhr ///////////////////////// Thun Nives Onori Mundwerk Kulturbar, Obere Hauptgasse 49. 21.30 Uhr The Brew Dynamic Brit Rocke. Vv: Tel. 033 222 73 91/sucks@mokka.ch Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr ///////////////////////// Wabern Francesco Diomaiuta Trio F. Diomaiuta (Gitarre), F. Kolb (Kontrabass), M. Grillo (Schlagzeug und Perkussion). Chalet Bernau, Seftigenstrasse. 20.30 Uhr

Samstag, 22.02. Bern Benny Green Trio Siehe 21.2. Marians Jazzroom, Engestr. 54 A. 19.30/22.00 Uhr Circles/Support: Among Lions Indie Rock – Doppelkonzert. Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 21 Uhr Dr. Föön & Band Funk, Rock, Latin, Afro and Reggae. Luna Llena, Scheibenstrasse 39. 20.30 Uhr Krompholz Fensterbühne Trummer Trummer präsentiert uns seine neue CD/ Buch mit dem Titel «Heldenlieder». Musikhaus Krompholz, Spitalgasse 28. 14 Uhr Läärguet Läärguet sind echt und glaubwürdig. The Panyard, Riedbachstr. 51. 20.00 Uhr Liquid Session: Nu:Tone & MC Wrec (UK) Drum ’n’ Bass. Reitschule, Dachstock, Neubrückstr. 8. 23 Uhr Sika Trio Jazz mit Afro-Farben. Vv: reservation@katakoembli.ch Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25. 20.15 Uhr Singles Night Die Letzte! Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 22.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Michael Wespi & Band Michael Wespi (voc, git), Lusian Graber (dr, voc), Joel D. Allison (b, voc). Nach dem Konzert Tanzbetrieb mit DJ Werner Bolliger. Vv: www.kultur-club.ch Club Maison Pierre, Scheunenstr. 3. 21 Uhr

///////////////////////// Düdingen Bühne frei! 52 Cotton Mount, Dean Wake, Onimo & DJ Nomad. Bad Bonn, Bonn 2. 21.00 Uhr ///////////////////////// Lyss Ira May Soul. Vv: www.starticket.ch Kulturfabrik, Club, Werdtstrasse 17. 20 Uhr ///////////////////////// Rubigen Wishbone Ash (UK) Rock. Vv: www.starticket.ch Mühle Hunziken, Mühle. 21.00 Uhr ///////////////////////// Thun Michael von der Heide Der Charmeur auf «Winterreise» Songs/Varietè. Vv: Tel. 033 222 73 91/sucks@mokka.ch Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr ///////////////////////// Utzigen Span «Rock’n’Roll Härz» live. Vv: 031 839 04 56 oder info@heistrich.ch Restaurant Rössli, Heistrich. 21.00 Uhr ///////////////////////// Worblaufen Gothic Metal – Pillars Of Salt Downi – Club Bar, Worblaufenstrasse 161. 21.00 Uhr

Sonntag, 23.02. Bern bee-flat: «Carte Blanche» für Domi Chansorn Siehe Artikel S. 3. bee-flat bietet eine Carte Blanche: in den nächsten Monaten stellt er an vier Konzertabenden einige seiner vielen, mitunter preisgekrönten Projekte vor. Wir beginnen mit seiner Domi-Chansorn-Band. Vv: www.starticket.ch Turnhalle im Progr, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr Klanglandschaften Mystische Soundscapes mit Sunahla und Govinda Sthioul & Willi Grimm. Klangkeller, Junkerngasse 43. 17.00 Uhr ///////////////////////// Biel Gitarrenfestival Cristobal Pazmiño Trio (Ecuador). Ramiro Marínez (Mexiko). Vv: Tel: 079 676 16 98 /info@guitarfestival.ch La Voirie, Brunngasse 1. 17.00 Uhr ///////////////////////// Düdingen Murcof & Philippe Petit/Zitto & Splendini LCP DJ, Kain & Gabel. Kater-Zvieri. Vv: www.starticket.ch Bad Bonn, Bonn 2. 16.00 Uhr ///////////////////////// Meikirch Chünizer Spiellüt – ABGESAGT Die Amateurgruppe «Chünizer Spiellüt» hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Musik aus dem Mittelalter und der Renaissance neu aufleben zu lassen. Kirche. 17.00 Uhr


20. bis 26. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 7

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Julia Wesely

Priska Ketterer

Anzeiger Region Bern

Rezital vom Tamar Beraia

Porträtkonzert Balz Trümpy

Sechs Hände für ein Halleluja

Die junge georgische Pianistin Tamar Beraia begeistert mit ihrem Spiel, das so leichtfüssig wie ernsthaft wirkt. Eine besondere Beziehung pflegt sie zum Werk von Ludwig van Beethoven, das ihr persönlich am nächsten steht. Am Rezital in Bern (Beraia lebt übrigens auch hier) wird sie zudem Stücke von Chopin und Bach spielen. Zentrum Paul Klee, Bern. Sa., 22.2., 17 Uhr

Der Berner Klarinettist Nils Kohler (l.) pflegt ein breites Repertoire aus verschiedenen Epochen. Einer seiner Schwerpunkte sind die Werke des 1946 geborenen Schweizer Komponisten Balz Trümpy. Dieser pflegt einen anspruchsvollen aber expressiven Stil. Das Porträtkonzert Trümpy bestreitet Kohler mit Sopranistin Lena Kiepenheuer und Pianist Edward Rushton. Aula der NMS, Bern. Fr., 21.2., 20 Uhr

Bereits zum dritten Mal findet die Tastennacht in der Dreifaltigkeitskirche statt. Bis in die Nacht hinein spielen Vital Julian Frey (Cembalo, Bild), Patrizio Mazzola (Klavier) und Jürg Lietha (Orgel und Klavier). Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Scarlatti, Chopin und Schubert, gespielt wird Solo, im Duo und zu dritt. Dreifaltigkeitskirche, Bern. Sa., 22.2., 20 Uhr

Montag, 24.02. Bern 4x45’ live so&anders, 21 Uhr: dicklaurentband, 22 Uhr: ieuh pesche, 23 Uhr: tba. Türe 20 Uhr. Newgraffiti, Scheibenstrasse 64. 20.00 Uhr Swiss Jazz Orchestra – Latin Night Das SJO wird unterstützt von Musikern des HKB Jazz Orchestra. Bert Joris (Leitung). Bierhübeli, Neubrückstr. 43.

Dienstag, 25.02.

Samstag, 22.02. <wm>10CAsNsjYwMNU1sDC3MLQAAHKyr9kNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1sDC3MDQHAOOvEEkNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1sDC3MDQDAHWfFz4NAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1sDC3MDQFAM_OHqcNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1sDC3MDQBAFn-GdANAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1sDA3NDcCAGXH8WANAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1sDAzMjMGAI4fF7QNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1sDA1sDAGAIBJpTsNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1sDAyNDUHAFqhcxUNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1sDA0MbEAAI_gqYgNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1sDA0MDEGANuRchgNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MLe0NDcEAIUnZJUNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MLc0NbAAAILw46oNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MLcwsrQEAL0K1bENAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDc3NjMFADggWmYNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDeztLQAAPmiWCoNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDczNjUFAJ4Uy_UNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDc1NzMGAFrlOSINAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDcxMTQAABv7i04NAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDcyNzYAABx4kFsNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDc0NjMCAEfqVd0NAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MLM0szAFAN6RrSMNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MLM0MjIBAB7hTKkNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDO3sDQEAL8-mtcNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDMzM7UEAO6z1scNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDM2NjAEAED9b4UNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDMyMrUAAPO8ujgNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDOwMDIDAG5K3TcNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDU3MTMDAGc03IANAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDWzNDEGAFxW5HINAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDUzMjcBAN1_-MsNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDUxNzMDANAlL5ANAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDU2MzAFAGKBacMNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDU0MjYHANrTSqsNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MLE0NLUEAF3mOuANAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MLE0NDEFADebl_ANAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MLEwszQHALb1xBYNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDEzNzYGACHEWwoNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDEyNTAEAPe1nkMNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDEysTQFAJCg85QNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDEysTAEAMhVhYoNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDEwNbcAAB9TCt8NAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MLa0MDMFACoeUH8NAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MLY0sDQGAGj2uB8NAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MLYwMTIDAJUUkzMNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDY3NTcAAIQ_Jv4NAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDYzNzYCAKcofM8NAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDYzsLQEACAPDqcNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDY1NDMHADH7WdQNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDYwNzUGAGvgSssNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDYwNrcAAL3zp2kNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MLI0tTAAAMh9AaQNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MLKwNDQFAA-sD7QNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MLIwsTAEAAxAeGoNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDI3MzEGABSqJHMNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDIzt7QEABUwIZ8NAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDIzNDYEAB8smG8NAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDI1MjIGAMVtfogNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDIxNbQAAG6WcokNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDI2NzEEAFg2ihMNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDKyMDcFANqBKowNAAAA</wm> <wm>10CAsNsjYwMNU1MDI0NbYEAEg0nfsNAAAA</wm>

Berns Konzertkalender im Internet www.konzerte-bern.ch <wm>10CEWLoQ6AMAwFv4jmvbXLOmpIyNyCIHgMQfP_igWDOHO56z2y4GNt29H2APIEL04PJghqCaKKq4PDUBOoM82g2eqISlJb_kvO57pfZwqR41cAAAA=</wm> <wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DC3MLQwtrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0OQiKWRgaGxlYGloYWpiaUpUMjc0NDUAaFLL74gJQ0ACScGglcAAAA=</wm> <wm>10CEXLoQ6AMAxF0S-iea-jrKOGZJlbEASPIWj-X0EwiJujbu9hgq_a1r1tAdgAz84cVAjKK4p4cjBINQXTTKgafAxO7nn5Jznu83oA99zdCVYAAAA=</wm> <wm>10CEXLIQ6AMBAEwBfR7HJcu-UMCalrEASPIWj-r0gwiJHTe3jCZ23b0fYAfICKmIMjEmoJoiaZwCChEbQZcplNpmD2yuVf6Xyu-wX-oTxmVwAAAA==</wm> <wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DC3MLQ1NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0Mgy8jUyMDQ2MrQ2NTE1MzECChkZmRp6IDQpRdfkJIGADa5CIBXAAAA</wm> <wm>10CEXLoQ6AMAxF0S-ieW9rWUcNCZlbEASPIWj-X0EwiJscc3sPE3wtbd3bFoAN8OLUYIKgliCqeHbwFT2BeaLRtWrKwZHK-b_kuM_rAajrM3VXAAAA</wm> <wm>10CEWLsQqAMAwFv8jwXpvY1CyCdCsO4u4izv7_pLg4HBwH13uY4GNp6962AGyAF6cGEwS1BFHFs4Ov8Y3ME6GOYpqCVnWc_0uO-7we0hoG01cAAAA=</wm> 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(Kein Ticket-Verkauf)

Klassik Donnerstag, 20.02. Bern Doppelmusizierstunde Harfe Klassen von B. Fischer und S. Bilger. Konservatorium Bern, Kramgasse 36. 18.00 Uhr

Bern Soul Jazz Alliance Sextett um Vincent Herring, Jeremy Pelt und Sachal Vasandini. Marians Jazzroom, Engestr. 54 A. 19.30/21.30 Uhr

MKW mit Tine Thing Helseth im Meisteryzsklus Bern Siehe Artikel S. 1. Musikkollegium Winterthur. Alan Buribaye: Dirigent, Tine Thing Helseth: Trompete. Vv: www.kulturticket.ch Kulturcasino, Herrengasse 25. 19.30 Uhr

Tuesday Jam – öffentliche Jamsession Eintritt frei, Barbetrieb, gratis Risotto ab 20h. Jamband ab 21h: Fabian Mueller, piano; Silvan Jeger, bass; TBA, drums. 5ème Etage, Mühlenplatz 11. 20.00 Uhr

Semesterkonzert der Talentförderung SchülerInnen der Talentförderung. Konservatorium, Kramgasse 36. 18.00/20.00 Uhr

///////////////////////// Düdingen Crystal Stilts Garage-Pop. Vv: www.starticket.ch Bad Bonn, Bonn 2. 21.00 Uhr

Mittwoch, 26.02. Bern Altstadt-Jazz: Sunny Side Swingers JetLäg Bar, Gerechtigkeitsgasse 53. 20 Uhr bee-flat: Lucien Dubuis trio & the Spacetet Future Rock – Future Jazz. Vv: www.starticket.ch Turnhalle im Progr, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr Milky Chance (DE) – AUSVERKAUFT Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 20.00 Uhr

Freitag, 21.02. Bern Le Roi David von Arthur Honegger Siehe Artikel S. 3. Amadeus-Chor, Orchester der HKB. Soli: Verena Krause (Sopran), Alexandra Busch (Alt/Sprecherin), Thierry Grobon de Marcley (Tenor), Eörs Kisfaludy (Sprecher). Leitung: Bohdan Shved. Vv: www.starticket.ch Französische Kirche, Predigergasse 1-3. 19.30 Uhr Mi supera la Luce – Portraitkonzert Balz Trümpy Musik von Balz Trümpy, Elliott Carter, Luciano Berio und Gustav Mahler. Mit Lena Kiepenheuer (Sopran), Nils Kohler (Klarinette) und Edward Rushton (Klavier). Aula der NMS, Waisenhausplatz 29. 20.00 Uhr

Soul Jazz Alliance Siehe 25.2. Marians Jazzroom, Engestr. 54 A. 19.30/21.30 Uhr

Musizierstunde Blockflöte Klasse von Dominique Tinguely. Konservatorium Bern, Kramgasse 36. 18.00 Uhr

///////////////////////// Biglen Jazz&Dine Kulinarisch-musikalischer Hochgenuss in speziellem Ambiente. The Chicago Hot Six lassen die wilden 1920er Jahre aufleben, dazu wird ein 3-Gang-Menue serviert. Vv: Ticketeria 0900 10 11 12. kulturfabrikbigla, Syrengasse. 19.00 Uhr

Trio Arazón Tango und argentinische Folklore. Saftig wie ein Bife de Lomo – Frech und eigensinnig wie Malfada – Leidenschaftlich virtuos. Vv: Tel. 031 312 73 10/ www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20.00 Uhr

///////////////////////// Thun Seepark-Jazz: Dani Felber Quartett feat. Tatiana Heintz Wunderbare Balladen und mitreissende Rhythmen. Vv: www.seepark.ch Congress Hotel Seepark, Seestr. 47. 20 Uhr

///////////////////////// Ostermundigen Orchester Belp Winterkonzert. Solist: Roland Fröscher, Euphonium. Werke von Mozart, Ponchielli, Schubert, Haydn und Donizetti. Kasse ab 19.30 Uhr. Ref. Kirche, Obere Zollgasse 15. 20.15 Uhr

Bern 3. Berner Tastennacht Virtuose Cembalo- und Klaviermusik, mächtige und zarte Orgelklänge, Musik zum Träumen … Mit Vital Julian Frey, Jürg Lietha und Patrizio Mazzola. Werke von Bach, Chopin, Sacrlatti, Schubert u.a. Dreifaltigkeitskirche, Taubenstr. 6. 20 Uhr 7. Prix du Piano Interlaken Classics Teilnehmer 2014: Antonii Baryshevskyi (Ukraine), Gloria Campaner (Italien), Aristo Sham (China), François Dumont (Frankreich). Vv: www.kulturticket.ch Kursaal Bern, Kornhausstrasse 3. 17.00 Uhr Arsis-Chor Silvan Müller (Ltg.), Katharina Spielmann (Sopran), Felix Rienth (Tenor), Patrick Oetterli (Bass), Matthias Schranz (Cello), Ivan Nestic (Kontrabass), Simon Bigler (Harfe), Roland Jeanneret (Orgel). Werke von Franck und Fauré. Vv: www.arsis-chor.ch, Tel. 079 522 11 23 oder Musikhaus Krompholz. Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6. 20.00 Uhr

Klassische und zeitgenössische Kammermusik mit Musikern aus Albanien Klaidi Sahatci, Violine; Dhurata Lazo und Gjergi Bejko, Klavier; Zija Bejleri, Sopransax. Beethoven, Bellini, Donizetti, Schumann, Peci und Rushiti. Berner Münster, Münsterplatz 1. 17.00 Uhr Le Roi David von Arthur Honegger Siehe 21.2. Französische Kirche, Predigergasse 1-3. 16.30 Uhr ///////////////////////// Oberbalm Sternstunde Klavierquartette von Fauré und Dvorak. Vv: Res.: info@sternstundekonzerte.ch oder Tel. 031 972 18 82. Kirche, Dorf. 17.00 Uhr

///////////////////////// Ostermundigen Cadences V – Orgel und Streichquartett C.Ph.E.Bach: Konzert für Orgel und Streichquartett; W.A.Mozart: Divertimento; Ch.W.Gluck: Triosonaten; Mit M. Urbaniak, G. Brunner, A. Dreyer, A .Hassler, A. Piller. Ref. Kirche, Obere Zollgasse 15. 17.00 Uhr ///////////////////////// Zollikofen A Corte Musical Eva Juárez (Sopran), Vitalij Shestakov, Lesma Meldere (Violinen), Theresia Kainzbauer (Violoncello), Stephan Schürch (Violone), Maria Ferré, Josias Rodriguez Gandara (Gitarre und Theorbe), MariaChristina Cleary (Harfe) u.a. Ref. Kirche, Wahlackerstr. 27. 17.00 Uhr

Montag, 24.02. Bern Ensemble Proton Bern Protonwerk no. 3. Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 19.30 Uhr

Dienstag, 25.02. Bern Ludus Ensemble Estelle Revaz (Violoncello), Jean-Luc Darbellay (Leitung). Werke von L. Boccherini, J. Haydn, J.L. Darbellay und R. Wagner. Kasse. Petruskirche, Brunnadernstrasse 40. 20 Uhr

Inserat

© Wilfried Hösl

Inserat

///////////////////////// Mühlethurnen The New Orleans Hot Shots New Orleans Jazz. Vv: reservationen@altimoschti.ch oder Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 17.30 Uhr

Duo-Konzert L. Grugier (Cello), R. Mersmann (Geige). Werke von M. Spahlinger, J. Widmann und B. Martinu. Die Christengemeinschaft, Alpeneggstr. 18. 11.00 Uhr Klavierrezital Tamar Beraia (Georgien/Schweiz) Werke von Beethoven, Chopin, J.S. Bach/ F. Busconi. Vv: www.kulturticket.ch Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 17.00 Uhr ///////////////////////// Worb Ural Kosaken Chor Andrej Scholuch Gesänge der russischorthodoxen Liturgie und russische Volks- und Kosakenlieder. Kath. Kirche Worb, Bernstrasse. 17.00 Uhr

Sonntag, 23.02. Belp Ensemble Papillon Musical- und Filmmusik. Campagne Oberried, Seftigenstr. 120. 16 Uhr Orchester Belp Winterkonzert. Solist: Roland Fröscher, Euphonium. Werke von Mozart, Ponchielli, Schubert, Haydn und Donizetti. Kasse ab 16.15 Uhr. Reformierte Kirche. 17.00 Uhr ///////////////////////// Bern 2. Matineekonzert Co(eu)r Anglais. Mit Musikerinnen und Musiker des Berner Symphonieorchesters. Werke von Francdaix, Beethoven und Britten. Vv: Bern Billett, Tel. 031 329 52 52. Stadttheater, Foyer, Kornhausplatz 20. 11 Uhr Ernste Gesänge Werke von Brahms, Reger und Schoeck. D. Wörner, Bassbariton und E. Kofanova, Orgel. Friedenskirche, Friedensstrasse 9. 17.00 Uhr Kantatenchor Bern, Bach-Collegium Bern Josef Zaugg (Ltg.), Jeannine Camenzind (Sopran), Barbara Erni (Alt), Holger Marks (Tenor), Christian Hilz (Bass). J.S. Bach: «Singet dem Herrn ein neues Lied». F. Schubert: Messe B-Dur. Kollekte. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 11.00 Uhr

WIR BRINGEN EUCH K I S S A L K URPRO MIGROS -K ULT

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Kent Nagano

/2014 3 1 0 2 N O IS A C L A S SIC S, S

MONTREAL SYMPHONY ORCHESTRA

Mittwoch, 12. März 2014, Kulturcasino Bern, 19.30 Uhr Kent Nagano (Leitung) Marc-André Hamelin (Klavier) Richard Wagner: Vorspiel zur Oper «Parsifal» David Philip Hefti*: Uraufführung, Kompositionsauftrag Migros-Kulturprozent-Classics Franz Liszt: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 A-Dur Hector Berlioz: Symphonie fantastique *Schweizer Komponist

Vorverkauf Bern Billett, Nägeligasse 1A, 3000 Bern 7 Tel. 031 329 52 52, www.bernbillett.ch www.migros-kulturprozent-classics.ch

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28.01.14 15:59


28 Anzeiger Region Bern

Museum für Kommunikation / Hannes Saxer

20. bis 26. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8

Geheimnisvolle Kraftwerke

Kurzfilme im Museum für Kommunikation

Bemalte Körper und rostige Fahrräder

Eigentlich studierte Martin Tönz Medizin, doch seit ein paar Jahren beschäftigt sich der Berner mit der Fotografie. In der Galerie ArchivArte zeigt er Heliogravuren. Dieses Tiefdruckverfahren wurde in den 1870er-Jahren erfunden und aus dieser Zeit stammen auch die Kraftwerke, die Tönz mit Langzeitbelichtung festgehalten hat. Diesen stellt er Porträts gegenüber. Galerie ArchivArte, Bern. Vernissage: Do., 20.2., 18 Uhr. Ausstellung bis 1.3.

Das Museum für Kommunikation zeigt im Rahmen der Ausstellung «Rituale. Ein Reiseführer zum Leben» ein Kurzfilmprogramm. Zu sehen gibt es unter anderem «Sektor D» von Gregor Frei. Für seinen Kurzfilm hat Frei Hardcorefans des Berner Fussballklubs BSC Young Boys, sogenannte Ultras, porträtiert und dabei aufgezeigt, welche Rituale deren Spielbesuche begleiten. Museum für Kommunikation, Bern. Di., 25.2., 18.30 Uhr

Stéphane Devidal, der auch als Tattoo-Künstler arbeitet, kombiniert Malerei und digitale Bilder. Tätowierte Körper tauchen auch in seiner Kunst immer wieder auf. Thomas Koenig schafft Skulpturen aus alten Fahrrädern. In der Ausstellung «Sculptures and masks and flowers» in der Milieu Galerie zeigen die zwei Westschweizer erstmals gemeinsam ihre Arbeiten. Milieu Galerie, Bern. Ausstellung bis 15.3.

Progr Estrich West Waisenhausplatz 30. A-T-P 1. about the place? Künstler reagieren auf erzählten Raum. Bis Sa, 8.3., Sa 16-20.

• Stilleben – vom Expressionismus bis zur Gegenwart. Bott, Brodwolf, Eble, Heckel, Hüppi, Hüppi-Weber, Kirchner, Kubach-Wilmsen, Nolde, Panayotidis, Pechstein, Peiffer Watenphul, Rohilfs, Schmidt-Rottluff, Schultze, Spoerri. • URSULA – Eine feine Gesellschaft/ Bernard Schultze. Malerei Art Brut/ Farbendschungel, abstrakte Malerei. Bis Sa, 22.2., Do/Fr 10-12,14-18 | Sa 10-16.

Ausstellungen Bern _artundweise kunst- und denkraum Lorrainestrasse 16. Pe Horber – Begegnungen. Skulpturen und Bilder. 23.2.-13.3.: Zu Bürozeiten oder nach Vereinbarung. VERNISSAGE: Do, 20.2., 17. Ausstellung bis Fr, 14.3., Fr 10-19 | Sa 13-17. 7atelier création Falkenweg 7. Lucas Lehmann. Keramik. Bis So, 9.3., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa/So 11-16. 9a am Stauffacherplatz Stauffacherstrasse 9 a. Martin Glauser. Der Bildhauer und freischaffende Fotograf Martin Glauser zeigt eine Serie Fotografien unter dem Titel «Wälder – Landschaften der Seele». Bis Sa, 1.3., Do/Fr 17-19 | Sa 10-14. ApArtChic Standstrasse34. Susy Hunziker/Esther Hubert. Drahtskulpturen und papier maché/ Bilder Oel/Mischtechnik. Bis Fr, 28.2., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa 9-12.

Galerie Kunstreich Gerechtigkeitsgasse 76. Sandra Senn. Home – Temporär verweilen. Bis Sa, 22.2., Do/Fr 10-18.30 | Sa 9-16. Galerie Martin Krebs Münstergasse 43. Jean-François Luthy. Encres-Tuschezeichnungen. Bis Mi, 19.3., Do/Fr/Di/Mi 14.30-18.30 | Sa 10-14. Galerie Rigassi Münstergasse 62. Holzdrucke, Radierungen, Steindrucke. John Baldessari, Georg Baselitz, Helmut Federle, Eberhard Havekost, Per Kirkeby, Jonathan Meese, Martin Disler, Arnulf Rainer, A.R. Penck. Bis Sa, 1.3., Do/Fr/Di/Mi 15-18.30 | Do/Fr/Mi auch 11-12.30 | Sa 10.30-16. Hotel Belle Epoque Gerechtigkeitsgasse 18. LarryTheArtist. «The Belle Epoque Buddies» von Lorenz Becher aka LarryTheArist. 40 Bilder im 5-stöckigen Treppenhaus täglich von früh bis spät.

ArchivArte Galerie Breitenrainstrasse 47. Martin Tönz. Heliogravuren «Entgegnungen». VERNISSAGE: Do, 20.2., 18. Ausstellung bis Sa, 1.3., Do/Fr 16-19 | Sa 13-16.

Infothek SBB Historic Bollwerk 12. Brückenschlag – Eisenbahnbrücken der Schweiz. Die Schweiz ist aufgrund ihrer abwechslungsreichen Topografie ein eigentliches Brückenland. Allein das Schienennetz umfasst über 8‘200 Brücken! Im Schaufenster!

Bar Café Vetter Herzog Herzogstr. 12. Urbane Markierungen. Fotografien aus dem städtischen Raum von Markus Moser. Der Erlös vom Verkauf der Bilder kommt der Berner Gassenküche zu. Bis So, 13.4., Do/Mi 9-14,17-23.30 | Fr/Sa 9-0.30.

Kornhausforum Kornhausplatz 18. Verborgene Feste. Wie verschiedene religiöse Gemeinschaften in der Schweiz ihre Feste feiern. Fotografien von Jens Oldenburg, Texte von Kathrin Ueltschi. Bis Sa, 1.3., Do/Fr/Di/Mi 10-19 | Sa 10-17.

BuFFet der BFF Monbijoustr. 28. Denise Felber und Bernhard Anliker. Bilderausstellung Bis Do, 8.5., Do/Mo-Mi 8-16 | Fr 8-15.30.

Krethlow Galerie und Kabinett Gerechtigkeitsgasse 72. Maja Weyermann. Bis Sa, 22.2., Do/Fr 14-18 | Sa 11-16.

Centralwegareal Centralweg/Lagerweg. Ausstellung Centralweg. Wie könnte ein alternatives Wohnbauprojekt aussehen? Eine Ausstellung der Beiträge des Rachel-Architektur-Wettbewerbs Köln. Vor Ort dient der Prototyp einer Wohnbox als Pavillon und Diskussionsort. täglich. Galerie Bernhard Bischoff & Partner im Progr_, Waisenhausplatz 30. Lorenz Spring. «Spring im Winter». Neue Werkgruppen mit Malereien aus den letzten Jahren. Bis Sa, 22.2., Do 10-18 | Fr 14-18 | Sa 12-16. Galerie da Mihi Bubenbergplatz 15. • Adrien Rihs – Erinnerungskabinett. Interaktive Kunstaktion. Bis Di, 25.2. • Gildas Coudrais – You are in a beauty contest every day of your life. Malerei und Zeichnung. Bis Sa, 8.3. Fr/Mo-Mi 10-19 | Do 10-21 | Sa 9-17. Galerie DuflonRacz Gerechtigkeitsg. 40. Zora Berweger, Stefan Guggisberg und Sebastian Rug. Drei Leipziger Künstler mit der Gruppenausstellung «Wir machten Feuer und sprachen von Brot». Bis Fr, 28.2., Do/Fr/Di/Mi 13-18 | Sa 13-17. Galerie Kornfeld Laupenstrasse 41. Alois Lichtsteiner. Farben und Formationen. Bis Fr, 28.2., Do/Fr/Mo-Mi 14-17 | Sa 10-12.

kulturpunkt im Progr Speichergasse 4. Elmar Schafer und Anna Kohler. Ein künstlerischer Dialog zwischen den Objekten aus Papier und Ton von Anna Kohler und der Malerei von Elmar Schafer. Bis Fr, 4.4., Do 14-19 | Fr 14-17.30. Medienzentrum Bundeshaus Bundesgasse 8. Peter Aerschmann & Leyla Goormaghtigh. Video, Foto, Zeichnung. Anm.: Beatrice Schüpbach, 079 295 29 18. Bis Fr, 28.2., Do/Fr/Mo-Mi 10-17. Milieu Galerie/Artspace Münstergasse 6. Stéphane Devidal & Thomas Koenig (CH). Sculptures and masks and flowers. Bis Sa, 8.3., Sa 11-16. Mobiliar Bundesgasse35. Kunst und Nachhaltigkeit. Hypnotische Bilder und bunte Transport­ bündel verwandeln die Eingangshalle in eine Galerie. Bis Fr, 28.2., Do/Fr/Mo-Mi 7-17. Polit-Forum Käfigturm Siehe Artikel S. 12. Marktgasse 67. Wir essen die Welt. Eine Ausstellung von Helvetas über Genuss, Geschäft und Globalisierung. Bis Do, 20.2., Do 18.30-21.30. Polit-Forum Käfigturm Marktgasse 67. Wir essen die Welt. Eine Ausstellung von Helvetas über Genuss, Geschäft und Globalisierung. Bis Sa, 24.5., Fr-Miausser Mo 10-17.

Robert Walser-Zentrum Marktgasse 45. Robert Walsers Mikrogramme. Die in winziger Schrift mit Bleistift beschriebenen Blätter sind von einzigartiger Schönheit und zählen zu den wertvollsten Manuskripten der modernen Literatur. Bis Mi, 15.10., Do/Fr/Mi 13-17. Schule für Gestaltung Bern und Biel Schänzlihalde 31. Virtuelle und reale Räume. Mehrdimensionale Konzepte. Die Jahresausstellung 2014 gibt Einblick in die künstlerischen Tätigkeiten, die ausserhalb der Schule und des Unterrichts stattfinden. Bis Fr, 28.3., Do/Fr/Mo-Mi 8-21 | Sa 8-12. Universitätsbibliothek Bern, Basisbibliothek Unitobler Länggassstr. 49 a. Warum Meienberg? Pourquoi Meienberg?. Niklaus Meienberg (1940–1993), Journalist, Historiker, Dichter. Bis Do, 15.5., Do/Fr/Mo-Mi 8-19. Videokunst.ch @ Bienzgut.ch Videofenster, Bibliothek Bümpliz 77. Yukihiro Taguchi: Nest. «Nest», 2008, DVD 02’51’’ loop. Bis Mi, 26.2., täglich 10-23.55. Videokunst.ch @ Progr.ch Progr, Ausstellungszone, Showroom, Waisenhausplatz 30. Yukihiro Taguchi: Nest. «Nest», 2008, DVD 02’51’’ loop. Bis Sa, 22.2., Do/Fr 14-18 | Sa 12-16. ///////////////////////// Burgdorf Galerie RE Mühlegasse 5. Christine Vogt. Bilder. Bis Sa, 15.3., Fr-So 14-19. ///////////////////////// Düdingen Hotel des Alpes Hauptstr. 29. Peter Barth. «Im Rahmen». Bis So, 30.3., täglich ausser Mo 7.30-23.30. Manu‘s Baguetterie Hauptstr. 19. Barbara Gaberell-Schaller. Bilder in Acryl, Mischtechniken. Bis Mo, 26.5., Do/Mo-Mi 8.30-18.30 | Fr 8.30-20 | Sa 8.30-16 | So 10-16. ///////////////////////// Gümligen Bärtschihus Dorfstrasse 14. Claudia Gardner/Konrad Freiburghaus. Moderne Malerei in Acryl/ Acryl- und Ölmalerei. Bis So, 9.3., Do-Diausser Sa 13.30-17. ///////////////////////// Interlaken Zentrum Artos Alpenstr. 45. Vom Tal bis zu den Gletschern. Bilder in Öl, Couache und Bleistift von Karl Feuz, Unterseen. Bis So, 27.4., täglich 7-20.30. ///////////////////////// Köniz Proiectum Sägestr. 75. Bilder und Objekte von Jeanette Besmer, Eli Geiser, Sylvia Hostettler, Dietmar Ludewig, Kathrin Racz, Johanna Schaible, Caroline Singeisen, Maja Wagner, Elisabeth Zahnd. Bis Fr, 28.2., Do/Fr/Mo-Mi 9-17.

///////////////////////// Liebefeld Felix Könizstrasse 161. Super Ureki. Grossformatige Plakate von Anja Braun. Do-So. ///////////////////////// Münchenbuchsee Restaurant Privatklinik Wyss Fellenbergstrasse 34. Thomas Carrel. Acrylbilder «Provence». Bis So, 6.4., täglich 9-11.30,13.30-17 | Do/Fr/Mo-Mi auch 19-20. ///////////////////////// Spiegel Galerie Haldemann Bellevuestr. 139. Ladina Gaudenz. «De l‘autre côte du miroir». Malerei und Zeichnung. Bis Sa, 1.3., Fr/Sa 14-18. ///////////////////////// Steffisburg Solina Steffisburg Ziegeleistr.22. Nelly Baumgartner. Bilder in Aquarell und Mischtechnik. Bis Mo, 31.3., täglich 9-20. ///////////////////////// Thun Atelier & Kunstgalerie Hodler Frutigenstr. 46 a. Expressionen – Menschen – Landschaften. Bilder von Florian Frisch (D/Farbstift), Martin Hamel (NL/Acryl und Ölkreide), Matthias Honegger (CH/Aquarell und Gouache), Daniel Suter (CH/Bleistift). Bis Sa, 1.3., Di/Mi 9-12,13.30-18.30. DAS Atelier/Ratatui Stockhornstr. 18. Frühlingsausstellung. Mit Gastausstellerinnen: Barbara Schär, Susanne Wadsack, Erika Gallmann. Bis Mi, 30.4., Do/Fr/Mo-Mi 8.30-16.45. Galerie Art-House Uttigenstr. 27. M.S. Bastian & Isabelle L. «Bastianwelten». Bis Fr, 28.2., Do 16-19 | Fr 14-19 | Sa 11-16. Galerie Rosengarten Bälliz 64. Christoph Flück. Malerei «Winterwald und andere Geschichten». Bis Sa, 8.3., Do/Fr/Di/Mi 14-17 | Sa 10-16. Hotel Freienhof Freienhofgasse 3. Ursula Regez-Fuchs. Miniart-Ausstellung: Scherenschnitte und Acrylbilder. Während den Restaurant-Öffnungszeiten. Kirche Allmendingen Im Dorf 2. Helena Reusser. Bilder: kraftvolle Gesamtkompositionen aus Farben und Formen. täglich. Kirchgemeindehaus Frutigenstrasse 22. Valerie Büttiker. Malerei. VERNISSAGE: Fr, 21.2., 19. Ausstellung bis Fr, 23.5., Mo-Mi 8-18 | Sa 8-16 | So 8-14. ///////////////////////// Wichtrach Galerie Henze und Ketterer Kirchstrasse 26. • Künstler der «Brücke». Druckgraphik. Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Otto Mueller, Emil Nolde, Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff.

///////////////////////// Zollikofen Blindenschule Kirchlindachstrasse 49. anders sehen. Spannende Porträts und Objekte geben Einblick in die Geschichte und Gegenwart der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik. Bis So, 23.3., So 14-17.

Museen /Anlagen Bern Alpines Museum der Schweiz Helvetiaplatz 4. • Biwak#08: Tierra incognita. Robert Helblings Kartenschatz aus Argentinien. Bis So, 2.3. • Helvetia Club. Die Schweiz, die Berge und der Schweizer Alpen-Club. Bis So, 30.3. Fr-Mi ausser Mo 10-17 | Do 10-20. Bernisches Historisches Museum Helvetiaplatz 5. Dauerausstellungen. Zu Geschichte, Archäologie und Ethnografie sowie Ausstellung zu Leben Werk Albert Einsteins. Bis Mi, 31.12., täglich ausser Mo 10-17. Museum für Kommunikation Helvetiastrasse 16. Rituale. Ein Reiseführer zum Leben. Die Ausstellung widmet sich den kleinen und grossen Ritualen, die uns sicher durch Alltag und Festtag begleiten. Rituale helfen beim Feiern und Festen ebenso wie beim Trauern und Abschied nehmen. Bis So, 20.7., täglich ausser Mo 10-17. Naturhistorisches Museum Bernastrasse15. Riesenkristalle – der Schatz vom Planggenstock. Die schweizweit bekannten Kristalle vom Planggenstock. Dauerausstellung. Bis Mi, 31.12., Do/Fr/Di 9-17 | Sa/So 10-17 | Mo 14-17 | Mi 9-18. Schützenmuseum Bernastr. 5. Könige – Kaiser – Göttinnen. Die Sonderausstellung (bis 30.3.14) thematisiert das Schwingen, Schiessen, Alphirtenfeste und die historischen Nationalspiele. Bis So, 30.3., täglich ausser Mo 14-17 | So auch 10-12. ///////////////////////// Burgdorf Schlossmuseum Im Schloss. Souvenir – Andenken einst und heute. Wer von einer Reise zurückkommt, hat viel zu erzählen. Und auch das eine und andere Erinnerungsstück im Gepäck. Sonderausstellung. Bis So, 17.8., So 11-17. ///////////////////////// Köniz Schloss Muhlernstr. 9. Schulmuseum Bern. Sonderausstellung: «Musik macht Schule». Das Fach Singen/Musik im Wandel der Zeit. Bis Mi, 2.7., Sa/Mi 14-17 | So 13-16.

///////////////////////// Münsingen Museum Schloss Münsingen Schlossstrasse 13. Trimstein – Ein Porträt. Sonderausstellung. Bis So, 13.4., Fr 18-20 | So 14-17.

Kunstmuseen Bern Kunsthalle Bern Helvetiaplatz 1. Valentin Carron. «Do ré mi fa so la si do». Bis So, 23.3., Do/Fr/Di/Mi 11-18 | Sa/So 10-18. Kunstmuseum Bern Hodlerstr. 8-12. • Germaine Richier. Retrospektive. Plastiken. Bis So, 6.4. • Markus Raetz. Druckgraphik. Skulpturen. Markus Raetz, geboren 1941, ist einer der renommiertesten Berner Künstler der Gegenwart und eine zentrale Figur der Generation von «künstlerischen Wahrnehmungsforschern». Bis So, 18.5. • Samuel Hieronymus Grimm (1733-1794). A Very English Swiss. Begnadeter Illustrator und Karikaturist. Bis So, 20.4. Do-So/Mi 10-17 | Di 10-21. Zentrum Paul Klee Monument im Fruchtland 3. • Paul Klee – Leben und Werk. Bis So, 30.3. • Zwischen «Brücke» und «Blauer Reiter». Hanna Bekker vom Rath als Wegbereiterin der Moderne. Bis So, 23.2. Do-So 10-17. ///////////////////////// Biel Centre PasquArt Seevorstadt 71-73. Telling Tales/Barbara Probst. KünstlerInnen aus der Schweiz und den Baltikstaaten/Foto-Sujets. Bis So, 6.4., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa/So 11-18. Photoforum PasquArt Seevorstadt 71-73. Beat Schweizer/Thomas Kneubühler. «An der Frostgrenze»/ «Plein Nord». Fotografien. Bis So, 20.4., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa/So 11-18. ///////////////////////// Langenthal Kunsthaus Langenthal Marktgasse 13. Bertold Stallmach/Muriel Baumartner. «Der Ziele sind gar viele» (Werkgruppe mit plastischen Arbeiten und Videos)/«Hinterzimmer der Behaglichkeit» (Serie neuer medialer Werke). Bis So, 13.4., Do/Fr/Mi 14-17 | Sa/So 10-17. ///////////////////////// Solothurn Kunstmuseum Solothurn Werkhofstrasse 30. • Hitzewelle. Neuerwerbungen 2004bis 2013: Eine Auswahl. Bis So, 27.4. • Karl Itschner (1868–1953). Arbeiten auf Papier. Bis So, 1.6. Di/Mi 11-17 | So 10-17. ///////////////////////// Thun Kunstmuseum Thun Hofstettenstrasse 14. We Fragment, Collect and Narrate. Werke aus den Sammlungen Kunstmuseum Thun und FRAC Nord-Pas de Calais, Dunkerque. Bis So, 27.4., Do-Diausser Mo 10-17 | Mi 10-19.


20. bis 26. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 9

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Vanessa Püntener

Alexander Janetzko

Anzeiger Region Bern

Alpsommer im Winter

Geliebte Räusche

Uni Bern betritt Neuland

Daniela Schwegler (Bild) lässt in der Buchhandlung Sinwel den Duft von frisch gemähtem Gras und das Leuchten der Bergsonne aufkommen. In ihrem Buch «Traum Alp» beschreibt die Autorin das manchmal auch harte Leben der Älplerinnen und Älpler. Die Bernerin Katrin Bärtschi schrieb anfänglich vor allem für sich, an der Paperback Night nimmt sie ihre Geschichten aus der Schublade. Buchhandlung Sinwel, Bern. Mi., 26.2., 19.30 Uhr

Die Liebe macht trunken, der Alkohol auch und manchmal lässt sich das eine nur mit dem anderen ertragen. Die Performerin und Sängerin Ntando Cele (l.), Schriftsteller Raphael Urweider (r.) am Klavier und Afiwa Sika Kuzeawu am Kontrabass berauschen sich am Thema mit Liedern und Texten und laden ein zum mittrinken und -hören. Café Kairo, Bern. Fr., 21.2., 20.30 Uhr

Mit der Friedrich Dürrenmatt Gastprofessur für Weltliteratur betritt die Universität Bern Neuland. Während jeweils zwei Wochen geben Autorinnen und Autoren aus Literatur oder Film Kurse zu einem selbstgewählten Thema. Als erster wird der deutsche Schriftsteller David Wagner («Leben») mit einem Fest (und einer Lesung) empfangen. UniS, Bern. Mo., 24.2., 18.15 Uhr

Stadtrundgang: Bern top secret (StattLand) Die Geschichte der Spionage und der geheimen Nachrichtenübermittlung in Bern ist voller unglaublicher Anekdoten und klingender Namen. Treffpunkt: Rathausplatz. 14.00 Uhr

Führung: Kunst am Mittag Eine halbstündige Führung zu einem ausgewählten Thema aus einer Ausstellung mit Dominik Imhof (Kunstvermittler ZPK). Jede Woche zu einem anderen Thema. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30 Uhr

Eidgenössische Preise für Literatur 2013 Siehe Artikel S. 12. Drei Preisträgerinnen und Preisträger lesen aus ihren neuesten Werken: Urs Allemann, Vera Schindler-Wunderlich und Rosemarie Pagnard. Moderation: Tabea Steiner. Vv: Res.: Tel. 031 309 09 09. Haupt Buchhandlung, Falkenplatz 14. 19 Uhr

Führung: Markus Raetz. Druckgraphik. Skulpturen Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 18.00 Uhr

ganz Ohr – persönliches Gespräch Siehe 21.2. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 17.00 Uhr

ganz Ohr – persönliches Gespräch Siehe 21.2. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

halb eins – Wort Musik Stille Text: Conradin Conzetti. Musik: Wael Sami Elkholy. www.offene-kirche.ch; Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Donnerstag, 20.02. Bern Baumriesen Seit über 15 Jahren sind Bäume die Passion von Michel Brunner. Von über 4000 untersuchten Baumriesen in Europa stellt Brunner in seinem spannenden Live-Vortrag vor. Vv: www.vivamos.ch Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41. 20.00 Uhr Buchvernissage & Podium «Raubzug auf den Regenwald» Podiumsdiskussion: Lukas Straumann, Autor des Buches, Geschäftsleiter Bruno Manser Fonds; Monika Roth, Anwältin und Finanzrechtsexpertin; Maya Graf, Nationalrätin; André Gstettenhofer, Verleger. Kornhausforum, Kornhausplatz 18. 19 Uhr Cham Alpenblick: Wohnen mit Seesicht Dr. Annick de Capitani über die Grossgrabung in der neolithischen und bronzezeitlichen Ufersiedlung Cham Alpenblick am Zugersee. Berner Zirkel für Ur- und Frühgeschichte. Hörsaal 114. Universität Bern, Hauptgebäude, Hochschulstrasse 4. 18.30 Uhr Ein Blick ins Weltall Öffentliche Demonstration in der Sternwarte Muesmatt. Nur bei klarer Sicht. Sternwarte, Muesmattstrasse 25. 20.00 Uhr Führung: Ethnographische Sammlung Über 12000 Objekte und 350000 Fotografien lagern im Depot des Alpinen Museums. Führungen geben einen Einblick in die Welt der alpinen Dinge. Jede Führung widmet sich schwerpunktmässig einem Thema. Alpines Museum, Helvetiaplatz 4. 18.00 Uhr

Laser machen Tumore hörbar Physiker der Universität Bern erklären aktuelle Forschung und Resultate der Physik. Prof. Dr. Martin Frenz zeigt wie mit Lasern Tumore untersucht werden können. Universität Bern, Sidlerstrasse 5. 16.30 Uhr Märchenabend Mit dem Märchenerzähler Dietrich Seyffer, umrahmt mit Musik von Simon Jenny. Verein Mostok lädt ein. Lassen Sie sich verzaubern, lassen Sie die Seele baumeln und hören Sie doch einfach wieder mal zu. Kollekte. Anm.: bis 19. Febr. an info@mostok.ch Brotort, Murifeldweg 24. 19.00 Uhr Raphael Urweider & Ntando Cele Rhythm & Booze: Songs und Texte zum Thema. Ein Abend zum mittrinken und zuhören. Mit Ntando Cele (Gesang), Raphael Urweider (Texte, Klavier) und Afiwa Sika Kuzeawu (Kontrabass). Café Kairo, Dammweg 43. 20.00 Uhr Talk & Read: Lesung mit Nora Zukker Urbane Kurzgeschichten. Apéro ab 19h, Lesung um 19.30h. Vv: Tickets: info@talkfactory.ch Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25. 19.00 Uhr Transform: Versuchsanordnung 3 Ein interdisziplinäres Kunstprojekt über 7 Wochen – oder was geschieht, wenn Musik, bildende Kunst und darstellende Kunst aufeinandertreffen. Bis 28. Febr., jeweils Fr ab 19.30 bis Mitternacht: Offene Türen. Transform, Güterstrasse 8. 19.30 Uhr

ganz Ohr – persönliches Gespräch Vertraulich, unter vier Augen, mit einer Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 18.30 Uhr

Verdichtung im Orts- und Landschaftsbild – Praxisbeispiele aus Ost und West Forum Denkmalpflege «Wie dicht ist dicht genug?». Mit lic. phil. Anne-Marie Biland und Dr. Mortiz Flury-Rova (Denkmalpflege Bern und St. Gallen). Hauptgebäude der Universität Bern, Hochschulstr. 4. 16.15 Uhr

Philippe Perrenoud zu Besuch bei der SP Bern-Nord Der Gesundheitsdirektor erläutert im Referat «Gute Gesundheitsversorgung und Halbierung der Armut» seine Gesundheitsund Sozialpolitik. Anschliessend sind alle eingeladen, zu diskutieren. Hotel Jardin, Militärstrasse 38. 19.30 Uhr

///////////////////////// Thun Führung: Altstadtperlen entdecken Auf dem Rundgang werden fünf Geschäfte mit langer Tradition oder einem ganz speziellen Angebot oder Handwerk besucht. Treffpunkt: Welcome-Center, Bahnhof. 14.00 Uhr

///////////////////////// Rubigen Kleinhöchstetten – eine geographische Spurensuche Der Weiler Kleinhöchstetten bei Rubigen. Referent: Prof. Dr. Martin Hasler, Rubigen (Gymnasiallehrer, ehemaliger Kirchgemeinderatspräsident). Kirchliche Räume Rubigen, Worbstrasse 19. 20.00 Uhr

Freitag, 21.02. Bern Ein Englisch-Abend: Just for fun and for free Gepflegter Englisch-Abend mit einer Buchvorstellung des Autors Diccon Bewes und a lot of conversation mit einem kleinen Apéro. Anm.: www.klubschule,ch/english-events Klubschule Bern, Parkterrasse 14 16. 19 Uhr Fragestunde im Konservierungsatelier Den Textilkonservatorinnen bei deren Arbeit über die Schultern schauen. Bernisches Historisches Museum/Einstein Museum, Helvetiaplatz 5. 14.00 Uhr

Samstag, 22.02. Bern Führung: Paul Klee – Leben und Werk Die Sammlungsausstellung zeigt das Werk Paul Klees im chronologischen Überblick und ermöglicht anhand bislang unbekannter Briefe und Fotografien, neue Aspekte aus dem Leben des Künstlers zu entdecken. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Kampf um Palästina – Was wollen Hamas und Fatah? Referentin: Helga Baumgarten, Professorin für Politikwissenschaft an der Universität Birzeit in Palästina. Hotel Bern, Zeughausgasse 9. 15.30 Uhr Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Die Stadt zu Fuss entdecken (UNESCO-Welterbe) mit ihren Erkern, Brunnen, Türmen, Gassen, Arkaden … Treffpunkt: Tourist Information im Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12; citytours@bern.com Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

texte & thé Die Tournee des Schweizerischen Literaturinstituts mit Sebastian Steffen & Laura Vogt. ab Crêperie Le Carrousel, Hallerstr. 1. 16 Uhr Visite guidée publique en Français: Zentrum Paul Klee C’est avec plaisir que nous vous présenterons personellement le Zentrum Paul Klee. Une réservation pour les visites guidées publiques n’est pas nécessaire. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr ///////////////////////// Ostermundigen Terra Magica – Reisen macht reich Abenteurer Oliver Beccarelli und VivamosGründer Stefan Pfander führen durch den Abend. Saalöffnung/Abendkasse ab 19h Vv: www.olalei.ch; Tel 031 974 11 02. Saalbau Restaurant Tell, Bernstr. 101. 20 Uhr ///////////////////////// Walkringen Kühe verstehen Kühe verstehen – eine neue Partnerschaft beginnt! Wie Kühe kommunizieren, wie man sich mit der Kuh verständigen und über sie die Welt verstehen kann. Mit dem Buchautor Martin Ott. Kulturzentrum Rüttihubelbad. 20.00 Uhr

Sonntag, 23.02. Bern Führung: Die Tunisreise – Klee, Macke und Moillet Die Ausstellung im Zentrum Paul Klee vereint mit über 140 Bildern die Mehrzahl der auf der «Tunisreise» entstandenen Werke. Eine Führung in deutscher Sprache. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.00 Uhr Führung: Paul Klee – Leben und Werk Die Sammlungsausstellung zeigt das Werk Paul Klees im chronologischen Überblick und ermöglicht anhand bislang unbekannter Briefe und Fotografien, neue Aspekte aus dem Leben des Künstlers zu entdecken. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.00/13.30 Uhr Führung: Pflanzen in der Fastenzeit Botanische Überlebensstrategien in mageren Zeiten. Mit Christine Föhr. Treffpunkt vor dem Palmenhaus. Kollekte. Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 14 Uhr Führung: Samuel Hieronymus Grimm (1733-1794). A Very English Swiss Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 11.00 Uhr Führung: Tapisserien für Schlösser u nd Kirchen Kostenlose Führung in den Dauerausstellungen des Bernischen Historischen Museums mit Karen Christie. Bernisches Historisches Museum, Helvetiaplatz 5. 11.00 Uhr

Führung: Zwischen «Brücke» und «Blauer Reiter». Hanna Bekker vom Rath als Wegbereiterin der Moderne Die Sammlung von Hanna Bekker vom Rath spiegelt ihr Interesse am Expressionismus als existenziell berührende Kunst wieder. Auch mit Paul Klee war sie in besonderer Weise verbunden. Kosten CHF 5. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 13.30 Uhr Kulturtalk im Punto Klimaforscher Prof. Thomas Stocker im Gespräch mit Mark Sollberger. Diskutieren sie mit. 20.- inkl Kafi und Apéro. Res.: www.puntobern.ch Punto im Tramdepot, Burgernziel, Thunstrasse 104. 10.30 Uhr Lesung Francesco Micieli «Mein Vater geht jeden Tag vier Mal die Treppe hinauf und hinunter». Forum Altenberg, Altenbergstr. 40. 11 Uhr Literarische Führung: Mit den starken, blutroten Farben Texte zu den Bildern der Ausstellung Zwischen «Brücke» und «Blauer Reiter» vorgelesen von Michaela Wendt. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Montag, 24.02. Bern Das Biovision Farmer Communication Programme in Ostafrika Bernische Botanische Gesellschaft mit Monique Hunziker, Biovision Foundation for ecological devleopment. Institut für Pflanzenwissenschaften, Altenbergrain 21. 19.00 Uhr

Public Guided: Markus Raetz. Prints. Sculptures Tour in English. Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 19.30 Uhr ///////////////////////// Thun Lesung mit Ruth Maria Kubitschek «Anmutig älter werden». Buchhandlung Krebser, Bälliz 64. 19.30 Uhr Stephan Siegrist: Live Multivision – Kashmir Patagonien Kirgisien Der Schweizer Profibergsteiger auf seinen neusten Expeditionen. Vv: www.explora.ch Burgsaal, Burgstrasse 8. 19.30 Uhr ///////////////////////// Wabern Kultur Dienstag #14: Lesung Fabienne Trüssel «Man sucht Petersilie und findet Dill – Geschichten die das Leben schrieb». Heitere Fahne, Dorfstrasse 22/24. 20.30 Uhr

Mittwoch, 26.02.

Die Bären im hohen Norden – Kanada Wochen Seit langer Zeit fasziniert der Bär den Menschen. Auch Christoph Markwalder und Heinz Stämpfli wurden von diesem Virus erfasst. Restaurant Altes Tramdepot, beim Bärengraben/Bärenpark. 19.00 Uhr

Bern Alles hat seine Zeit: Konzepte der Zeit in Wissenschaft und Gesellschaft Thema: Gedehnt und gemessen, erinnert und vergessen. Referent: Prof. Dr. Uwe-Jens Wiese, Universität Bern. Eintritt frei. Universität Bern, Collegium generale, Hochschulstrasse 4. 18.15 Uhr

Die Psalmen als Dichtung Meisterwerke der religiösen Literatur. Mit Dr. phil. Hannah Liron, Literaturwissenschaftlerin, Zürich. Eintritt frei. Institut für Medienbildung, Helvetiaplatz 2. 12.30 Uhr

Aschi Widmer in Patagonien Drei Monate Zeit, ein, mit Foto- und Campingausrüstung, überladener Töff, plus viel Entdeckungshunger. Das sind die Zutaten dieses fantastischen Reiseabenteuers. Vv: www.luedo.ch Aula Freies Gymnasium, Beaulieustrasse 55. 20.00 Uhr

Festliche Auftaktveranstaltung zur Friedrich Dürrenmatt Gastprofessur für Weltliteratur Lesung vom Schriftsteller David Wagner. Anm.: manuela.rossini@iash.unibe.ch. UniS, Schanzeneckstr. 1. 18.15 Uhr ///////////////////////// Lenk Simmentaler Aussichten Auf Bergwegen zwischen Wildstrubel und Stockhorn. Ein Abend mit dem Naturfotografen Ernst Zbären. Bis 14.4., jeden Montag. Kirchgemeindehaus. 20.30 Uhr

Dienstag, 25.02. Bern Daniela Hess Ich schreibe, also bin ich. Lesung aus dem Kriminalroman «MittsommerTode». Moderation: Conny Brügger. Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

Daniela Schwegler und Katrin Bärtschi @ Paperback Nights Daniela Schwegler nimmt Sie in ihrem Buch «Traum Alp» mit auf die Alp und berichtet, wie Älplerinnen den Alpsommer erleben und erleiden und sich an Natur, Tieren, Sonne und Himmelblau erfreuen. Buchhandlung Sinwel, Lorrainestrasse 10. 19.30 Uhr Diskussionsrunde: Was bedeutet Kultur, was ist sie uns wert? Diskussionsrunde mit Bernhard Pulver, Erziehungsdirektor des Kantons Bern, Thomas Beck, Direktor der Hochschule der Künste Bern und Andrea Glauser, Kultursoziologin. Kollekte. Stadttheater, Mansarde, Kornhausplatz 18. 19.30 Uhr

Immer wieder mittwochs: Offene Werkstatt Offene Werkstatt, Café und feltroMAGAZIN – für anspruchsvolle FilzerInnen und TextilliebhaberInnen. Altes Pförtnerhaus, Ostermundigenstr. 60. 13.00 Uhr Kunst über Mittag Jeden Mittwochmittag von 12h30 bis 13h. Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 12.30 Uhr Literarisches NeuFeld – NeuFeld littéraire: Jean-Claude Mourlevat «A voix haute». Der französische Autor liest eine Textcollage aus verschiedenen Texten. Vv: Res.: Tel. 031 635 30 01. Aula Gymnasium Neufeld, Bremgartenstrasse 133. 19.30 Uhr PixMix PixMix ist die legendäre Austauschplattform für alle, die gerne ihre ausgewählten Fotos einer Runde von Interessierten präsentieren möchten. Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 20.20 Uhr Stephan Siegrist: Live Multivision – Kashmir Patagonien Kirgisien Der Schweizer Profibergsteiger auf seinen neusten Expeditionen. Vv: www.explora.ch Hotel Jardin, Militärstrasse 38. 19.30 Uhr Von Säulen und Seelen – historische Führung Wie Mönche, Pilger und Randständige zur Citykirche gehören. Ein halbstündiger Rundgang mit Blicken zurück und in die Gegenwart. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 17.00 Uhr Wie schütze ich Kinder vor sexueller Ausbeutung? Informationsabend für Mütter, Väter und weitere Bezugspersonen zur Prävention sexueller Ausbeutung. Nähere Infos unter kulturagenda.be. Reservationen unter l.treu@limita-zh.ch Frauenzentrale Bern, Zeughausgasse 14. 19.30 Uhr ///////////////////////// Langenthal Kunst über Mittag Kurführung in den Ausstellungen von Bertold Stallmach/Muriel Baumartner. Kunsthaus, Marktgasse 13. 12.00 Uhr ///////////////////////// Spiez Patagonien–Peru – Michu Schüpbach Live 11 Monate Freiheit, 10394 Kilometer Veloabenteuer. Vv: www.vivamos.ch Ref. Kirchgemeindehaus, Kirchgasse 9. 20.00 Uhr


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Jay-Zs Buddy im Bonsoir

Die lange Nacht der elektronischen Musik

Mit Gesundheit feiern

Just Blaze prägte mit seinen Produktionen die Alben seines Freundes Shawn Carter, besser bekannt als Jay-Z, und zog mit dem millionenschweren Hip-Hop-Entrepreneur die Fäden beim Label Roc-A-Fella-Records. Nun kommt Just Blaze aus New York mit seinen Beats und Sounds nach Bern. Club Bonsoir, Bern. Fr., 21.2., 23 Uhr

Der Hamburger Produzent Philipp Sollmann, alias Efdemin, zog nach Berlin, um in der inoffiziellen Hauptstadt der elektronischen Musik mit seinen abendfüllenden Sets die Nacht zum Tag zu machen. Seine Musik bewegt sich virtuos zwischen Techno und House und fordert das Publikum stets zum Tanzen auf. Kapitel, Bern. Sa., 22.2., 23 Uhr

Fraktion Tanz bittet zum zweiten Mal ins Rondel. Die Partymeute beschallen werden Herr Vogel, Residents der Partymacher (im Bild DJ DSC) und Santé. Der Berliner Santé (Gesundheit) wollte zwar erst Gitarrist werden, sein Leben als DJ, Musik- und Kleiderproduzent aber bezeichnet er als «wahrgewordenen Traum». Abfeiern darf man zu Tech und Deep House. Rondel, Bern. Sa., 22.2., 23 Uhr

Hit Party DJs: Nik Thomi & Michael Reusser. Party Rock. Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 22.00 Uhr

Fraktion Tanz Santé (A Votre, D), Fraktion Tanz DJs. Deep House, Tech House. Rondel, Genfergasse 10. 23.00 Uhr

Elektronix Decoy (Berne Town). Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr

Donnerstag, 20.02. Bern NEI! Du? Deep House & Nu Disco mit DJ Baltazzar all night long. Eintritt frei. Ab 18 J. BM1, Aarbergergasse 28. 21.00 Uhr Salsa Cubana und Zumba Orestes Style Kubanische Lebensfreude im Breitsch-Träff mit Orestes Mejica: Zumba Fitness und Tanzkurs für Anfänger und Fortgeschrittene. Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 18 Uhr Schnägg Ättägg DJ Max Power. Mash Up, Urban. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr students.ch Semesterbeginn Party Club Classics, Partytunes. Ab 18 J. Du Théâtre, Hotelgasse 10. 22.00 Uhr Students.ch Semsterbeginn-Party DJs Patric Pleasure, Alex Austin, Don Philipo, Skoob. R&B, House, Partytunes Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr The Next Movement – Giants of Funk JJs’s Hausband & Guests. After DJ Tadeo Doberska. Kapitel, Bollwerk 41. 22.00 Uhr

Salsa y Pasta Salsa tanzen in Thun! Jeden Donnerstag in der Vinothek Thun für alle Salseros & Salseras! Ab 20.30 Uhr mit DJ Volcano, Eintritt frei! Vinothek Thun, Am Aarequai 56. 20.30 Uhr

Freitag, 21.02. Bern Bangbang! Ladies Nite mit DJ JuliLee ( New York/ Bern). Supported by Baltazzar. Eintritt frei. Ab 18 J. BM1, Aarbergergasse 28. 22.00 Uhr Breitsch-Disco Zu neuen und alten Rhythmen. Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 21 Uhr Chocolate from Kingston Soul Rebel Sound & Guest. Reggae, Dancehall. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr Dancefloor & Partyhitz DJs Dimitri (ZH), Danny Coleman, Ray Paxon. Nu-Disco, Deep House, Tech House. Quasimodo, Rathausgasse 75. 22.00 Uhr Deephouse/Techhouse Diskobuben. Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

The Real 90’s Party DJ LePetitPrince. Quasimodo, Rathausgasse 75. 21.30 Uhr ///////////////////////// Düdingen Stritt DJ The machines give us music … Bad Bonn, Bonn 2. 21.00 Uhr ///////////////////////// Thun Aasuge Thun, Ründele und Party im N8stern Pingpong Rundlaufparty. Einlass ab 20 Uhr. Tischtennisschläger können gemietet werden. Musik: DJ Ashee. N8stern, Seestrasse 14. 20.00 Uhr

Deeptown Night DJs Dimitri, Danny Coleman, Ray Paxon. Nu Disco, Deep House, Tech House. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr Finest Friday DJs Star-DJ John C (Gotha Club Cannes), DJ Miclo. R&B, House, Partytunes. Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr

Just Blaze/Kenjiro Ultramagnetic HipHop. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr Phönix-Tanzfest/Barfussdisco World, Pop, Oriental, Partytunes, Oldies. Phönix-Zentrum, Ostermundigenstr. 71. 20.30 Uhr Remember R’n’B DJs M-Smok & Dasul. 90’, R’n’B. Ab 21 J. Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr Salz & Pfeffer Kotelett & Zadak, Don Ramon. Deep House, Tech House. Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr

Bern 2 Years Girls & Roses DJs DJ Ramon (P1 München). R&B, House, Partytunes. Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr

Slave to the Rhythm DJ Kosh, House, Hiphop, Mashup. Gratis Eintritt. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

Apres Ski Party DJ Pipo, der Apres Ski Prinz. Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 22.00 Uhr

///////////////////////// Biel DJ Elwood Eldorado-Bar, Mattenstrasse 28. 20.00 Uhr ///////////////////////// Ittigen Land of Psy Goa-Psychedelic. Ey5, Ey 5. 21.00 Uhr ///////////////////////// Köniz Eltern John Rock- & Oldiesdisco mit Jüre Hofer. Kulturhof – Schloss, Muhlernstr. 11. 21 Uhr

Inserat

George Cukor – Retrospektive ... Avantgarde-Kino: Alain Resnais ... vous n’avez encore rien vu Resnais chantrapas Iosseliani the company you keep Redford frances ha Baumbach vénus noire Kechiche to the wonder Malick trance Boyle pacific rim del Toro ... filmbulletin.ch

Kino in Augenhöhe

Kino in Augenhöhe

Kino in Augenhöhe

5.13

Filmbulletin

Filmbulletin

Filmbulletin

Filmbulletin Kino in Augenhöhe

7.13

Special Effects: Werkstattgespräch mit Douglas Trumbull ... Im Westen viel Neues: Lionel Baiers les grandes ondes ... blue jasmine Allen mary queen of scots Imbach am hang Imboden master of the universe Bauder watermarks Schaedler io e te Bertolucci zum beispiel suberg Baumann ... filmbulletin.ch

2.13

Martin Scorsese – the American Artist ... Rear Projection: Rück-Sicht auf Darstellbarkeit ... il comandante e la cicogna Soldini avanti Antille Gespräch mit Antille hitchcock Gervasi a perdre la raison Lafosse thérèse desqueyroux Miller ... filmbulletin.ch

///////////////////////// Worblaufen DJ Märsu Sound aus den 80igern, 90igern bis heute. Eintritt frei. Downi-Bar, Worblaufenstrasse 161. 21 Uhr

Samstag, 22.02.

///////////////////////// Lyss Battle of Style Vol. 3 DJ Kriss-T vs. Team an Faiah. HipHop, Reggae. Kulturfabrik, Club, Werdtstrasse 17. 22 Uhr

Fridace DJs J. Kaliim, Wiz, Meniz, The Situation. HipHop, RnB, Classix, Trueskool. Rondel, Genfergasse 10. 23.00 Uhr

///////////////////////// Thun Breakfast at Tiffany’s 50ties, House, Elektro, Mash-Up feat. Zsu Zsu (Swiss Dance History). Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

8.13 Jacqueline Bisset ... Das Filmende – kleine Phänomenologie ... inside llewyn davis Coen like father, like son Kore-eda la vie d’adèle Kechiche le passé Farhadi karma shadub Giger all is lost Chandor ... filmbulletin.ch

Filmkritik • Filmkunst • Filmkultur • Avantgarde-Kino: Alain Resnais • Special Effects: Werkstattgespräch mit Douglas Trumbull • «Der Körper spricht genauso wie das Gesicht» – Gespräch mit Jacqueline Bisset • Im Westen viel Neues: Lionel Baiers les grandes ondes • Das Einverständnis mit dem Leben: Eine kleine Phänomenologie des Filmendes • Die Ritter des Unabhängigen Films • Abgrund der Oberfläche – Amerikanisches Kino der Achtziger • Rollenspiele und Demaskierungen: George Cukor • Die Kunst der Häutung: Steven Soderbergh – Porträt und Gespräch • Gegensätze in einer Perspektive – ohne Versöhnung: Martin Scorsese, the American Artist • Überbordende Energie: Bob Clampetts «Looney Tunes» • Classe sans risque? Kriminalfilm: Wandlungen eines Genres • Mexikanisches Kino: Blick zurück und auf die Gegenwart • the story of film: eine Entdeckungsreise • Träumen vom besseren Leben: Ken Loach und the angels’ share • www.filmbulletin.ch

Barfuss-Disco mit DJ Hebu Alkoholfrei, tanzvergnügt. Ab 9-99 J. Prisma, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr Clash DJ Ronny Rox. Clubcharts. Eintritt frei. BM1, Aarbergergasse 28. 22.00 Uhr Cop This DJ Skoob. Urban, Electronic. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr Die Q-Party DJ Lemmar. Quasimodo, Rathausgasse 75. 22.00 Uhr

Meine Veranstaltung in der Berner Kulturagenda Wie bringe ich meine Veranstaltung in die Agenda? Folgen Sie auf www.kulturagenda.be dem Link «Veranstaltung gratis aufgeben». Sie gelangen zum AnmeldePortal, wo Sie sich einloggen oder als neuer Nutzer registrieren können. Dann geben Sie Ihre Daten ein. Bei technischen Problemen wenden Sie sich an Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail an veranstaltungen@hinweise.ch. Ihr Eintrag gelangt automatisch auch an die Agenda von «Bund» und «Berner Zeitung». Ich möchte aber, dass die ­ Redak­tion einen Artikel über meinen Anlass schreibt. Schicken Sie zusätzlich Ihre Informationen mit druckfähigen Bildern (300 dpi) an redaktion@kulturagenda.be. Die Redaktion trifft aus dem Angebot von Veranstaltungen eine Auswahl, über die sie berichtet. Das heisst, ich muss alles zweimal schicken? Ja. Das Internet kenne ich nur aus Erzählungen meiner Enkelin. Wir haben auch eine Postadresse: Redaktion Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1, Postfach 32, 3123 Belp.

From Minimal to Maximal Techno Blazer. Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr Guyus Dubexmachina (Zürich), Eftn (IR/OR/Bern), Heiko (IR/OR/Bern). Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr L’or noir – Efdemin DJs Efdemin, Jay Sanders. House, Techno. Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr Loge-Disko – «Ändstation» mit DJ SiRo Schlager, Oldies & Aprés-Ski. (Loge bereits ab 20 Uhr geöffnet). Eintritt frei. Ab 18 J. Broncos-Loge, Mühlenplatz. 21.30 Uhr Noche Caliente Salsa, Kizomba, Bachata, Chachacha. Kizomba Anfängerkurs von 20.30 bis 21.30. Disco ab 21.30 mit DJs Alex und Taxista. Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 20.30 Uhr Play DJ Juli-Lee, DJ Chosen One. Hip Hop, House, Partytunes, Urban. Ab 21 J. Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr Saturday Club Dance DJ McFlury, Partytunes. Eintritt Gratis. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

///////////////////////// Thun Good Old Punk’n’Roll Miss Behaving. Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

Sonntag, 23.02. Bern Swing ONO mit Lindy Hop Vom Geheimtipp zum Kultevent. Mit DJ Tom. ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr ///////////////////////// Thun Wohnzimmer Clubnacht mit schönem Licht & ungehörter Musik. Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr

Bern Die Schlager & Oldiesparty DJ Herby. Quasimodo, Rathausgasse 75. 21.00 Uhr

Wellhours Tanzplatz Disco für Leute über 30. Villa Stucki, Seftigenstr. 11. 22.00 Uhr ///////////////////////// Köniz Cubame Mas Salsa-Party. Kulturhof – Schloss, Muhlernstr. 11. 21.30 Uhr ///////////////////////// Langenthal Let’s Dance Techno Edition Wiedermal findet eine Techno Edition von «Let’s dance» in Zusammenarbeit mit unseren Freunden von Freakclan statt. Galerie Chrämerhuus, Jurastr. 12. 21 Uhr

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Dubs from outa Space – Purple Rave Release Party DJs: Dubs from outa Space Sound­system, Chrisz, C.Stone, B-What? Dubstep, Drum’n’Bass. Kulturfabrik, Halle, Werdtstrasse 17. 22 Uhr

Dienstag, 25.02.

Tolerdance DJs PCB & Thomy L. Electro File. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr

GRATISTICKETS!

///////////////////////// Lyss 90’s Best of Bravohits DJ Starway. Bravohits, Partytunes. Kulturfabrik, Club, Werdtstrasse 17. 22 Uhr

Die Berner Kulturagenda verlost Tickets für ausgewählte Kultur­ veranstaltungen der kommenden ­7 Tage. Suchen Sie einfach nach dem Logo «Verlosung» in dieser Ausgabe. Gefunden? Dann senden Sie sofort eine E-Mail mit dem Namen der Veranstaltung im Betreff und Ihrem Absender an tickets@kulturagenda.be. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

El Cielo – Salsa Elegante Die Party für alle Salseras und Salseros mit Kizomba & Salsa Floor! Im Herzen von Bern mit DJ Volino und DJ Volcano. Le Ciel, Bollwerk 31. 20.30 Uhr Kairo Blues-Tanz 19.30 bis 20.30 Uhr: Crashkurs. 20.30 bis 23.30 Uhr: Party mit DJ. Café Kairo, Dammweg 43. 19.30 Uhr Salsa Practica – muévete SiloSalsaBar Practica. Eintritt frei. Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr

FILME Museum für Kommunikation Helvetiastrasse 16, www.mfk.ch 18.30 (Di) Kurzfilmprogramm zu Ausstellung «Rituale. Ein Reiseführer zum Leben» Harald , Kanton Jugoslawien, De Hardcore Schwiizer. Trinkler, Lauberhornrennen im Sommer, Sektor D.

Stadttheater Langenthal Aarwangenstr. 8 20.00 (Mo) Chrämerhuus Filmnächte: Atmen Der 19jährige Roman Kogler sitzt wegen Totschlags seit vier Jahren in der Jugendstrafanstalt. Seine Haftentlassung steht kurz bevor.


20. bis 26. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11

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Kaltes «Traumland»

An Heiligabend kreuzen sich die Wege unterschiedlicher Menschen: Der 18-jährigen Mia (Luna Mijovic), die auf dem Strassenstrich in Zürich arbeitet, der Sozialarbeiterin Judith (Bettina Stucky) oder Lena (Ursina Lardi), deren Mann regelmässig die Dienste von Prostituierten in Anspruch nimmt. CineMovie, Bern. Premiere mit Filmcrew: Do., 20.2., 18.30 Uhr. Ab Fr. täglich, 16 und 20.45 Uhr. Wir verlosen 2 ∑ 2 Tickets: tickets@kulturagenda.be

Alhambra Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.00 (So) – D – Ab 6/4 J. Mr. Peabody & Sherman – 3D 20.00 (Di) – E/d/f – Ab 12/10 J. Swisscom Carte Bleue Night: Jack Ryan – Shadow Recruit 20.00 (Mi) – E/d/f Swisscom Ladies Night: August: Osage County 17.00 (täglich), 14.00 (ausser So), 20.00 (ausser Di/Mi) – D – Ab 10/8 J. Vaterfreuden

Capitol 1 Kramgasse 72, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30/17.30/20.30 – D – Ab 12/10 J. Stromberg – Der Film

Capitol 2 Kramgasse 72, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 13.45 – D – Ab 8/6 J. Die schwarzen Brüder 16.15/20.00 – E/d/f – Ab 16/14 J. The Wolf of Wall Street

CineABC Moserstrasse 24, 031 332 41 42, www.quinnie.ch 18.30 – E/d – Ab 8/6 J. Enough Said In dieser herzergreifenden romantischen Komödie lassen sich zwei geschiedene Mittvierziger nochmals auf das Wagnis Liebe mit all seinen Turbulenzen ein. Mit James Gandolfini in seiner letzten Rolle! 14.15 – Japanisch/d/f – Ab 16/14 J. Like Father, Like Son Ryota und seine Frau erfahren, dass ihr sechsjähriger Sohn nicht ihr eigenes Kind ist, weil zwei Babys im Spital nach der Geburt vertauscht worden waren. Die Frage stellt sich, wollen sie den vermeintlichen Sohn gegen den wirklichen eintauschen? 20.30 – E/d/f – Ab 8/6 J. Nebraska Ein Vater-Sohn-Gespann auf der Reise im Roadmovie von Alexander Payne: Bruce Dern macht als alter Alkoholiker gemeinsam mit seinem entfremdeten Sohn Will Forte eine Reise von Montana nach Nebraska, um einen Millionengewinn abzuholen. 16.45 – D – Ab 6/4 J. On the Way to School – Auf dem Weg zur Schule Eine globale Bildungsgeschichte – von Mädchen und Jungen, ihren Freunden und Geschwistern in der kenianischen Savanne, im Atlasgebirge Marokkos, in Patagonien und am Golf von Bengalen.

CineBubenberg Laupenstrasse 2, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 14.30/16.40/18.50/21.00 – Dialekt/f – Ab 12/10 J. Der Goalie bin ig Starke und charmante Verfilmung in Retro-Look von Pedro Lenz’ Dialektroman «Der Goalie bin ig» – eine stimmige Tragikomödie über einen Antihelden. 12.00 – E/d/f – Ab 16/14 J. Short Term 12 Grace arbeitet in einer Auffangstation für verhaltens­ auffällige Kinder und wird an eigene dunkle Zeiten ihrer Kindheit erinnert … Drama von Destin Cretton, ausgezeichnet mit dem Preis der Ökumenischen Jury in Locarno 2013.

CineCamera Seilerstrasse 8, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 14.10 (täglich), 18.30/20.40 (ausser Di) – Dialekt/D/d – Ab 10/8 J. Akte Grüninger Ein spannendes und aufwühlendes Stück Schweizer Geschichte. Alain Gsponer hat die Geschichte um den Oskar Schindler der Schweiz verfilmt. Mit Stefan Kurt, Max Simonischek, Anatole Taubman. 16.20 – D – Ab 0 J. Das Geheimnis der Bäume Luc Jacquet («Die Reise der Pinguine»), Francis Hallé und Bruno Ganz erzählen die Evolutionsgeschichte eines Urwalds.

CineClub Laupenstrasse 17, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 14.00/17.00/20.30 (täglich), 23.00 (Fr/Sa) – E/d/f – Ab 12/10 J. The Monuments Men Der neue Film von George Clooney mit Starbesetzung beruht auf einer wahren Geschichte über eine der spektakulärsten Schatzsuchen: Eine alliierte Sondereinheit muss die grössten Meisterwerke der Kunst vor den Nazis retten.

Cinématte Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46, www.cinematte.ch 20.30 (Do), 19.00 (Sa), 18.30 (So) – OV/d Turn Me On Goddammit Die fünfzehnjährige Alma lebt in einem norwegischen Provinznest, in einer Welt, die ihr viel zu eng und zu langweilig ist. Ihre Hormone spielen verrückt: Jetzt und sofort möchte sie ihre Sexualität entdecken und ausleben! 21.00 (Fr/Sa) – OV/d The Attack Amin Jaafie ist Chirurg in einem Krankenhaus in Tel Aviv. Er erhält die schreckliche Nachricht, dass seine Frau bei einem Attentat ums Leben kam. Nicht genug damit – seine Frau soll diesen Anschlag selbst verübt haben. 16.30 (So) – OV/d La clé de la chambre à lessive Im Wohnblock an der Rue de Genève 85 in Lausanne ist der Waschküchenschlüssel viel mehr als ein einfacher Schlüssel, um die Tür zur gemeinsamen Waschküche aufzuschliessen. 20.30 (Mo) – E, keine UT Our Vinyl Weighs a Ton: This is Stones Throw Records J Dilla, Madlib, MF Doom: Dies sind nur drei Namen, die die bewegte und tragische Geschichte des Underground-Hip-Hop-Labels Stones Throw prägen.

CineMovie Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 18.20 – D – Ab 0/6 J. Alphabet Der Film, der die Bildungsdebatte ins Rollen bringt. Erwin Wagenhofer («We Feed The World», «Let’s Make Money») schlägt den Bogen zwischen der Bildungsmisere und dem an seine Grenzen stossenden Konzept permanenten Wirtschaftswachstums. 10.30 (So) – Dialekt/f – Ab 8/6 J. Berge im Kopf Auf der Suche nach dem richtigen Weg sind die vier Bergführer mit Lebensfragen konfrontiert, die sich jedem von uns stellen: Was will ich für die Verwirklichung meiner Träume eingehen und aufgeben? 14.00/18.10 – E/d/f – Ab 12/10 J. Le Week-End Roger Michell, der Regisseur von NOTTING HILL, legt mit LE WEEK-END ein charmantes Liebesdrama voller Ironie und Witz vor. Brillant interpretiert von Lindsay Duncan und Jim Broadbent. 11.00 (So) – OV/d – Ab 6/4 J. Millions Can Walk 100‘000 Inderinnen und Inder auf dem Marsch für eine Existenz in Würde. Ein so kämpferischer wie philosophischer und emotionaler Film mit überraschenden Bildern von grosser metaphorischer Kraft. Von Christoph Schaub.

«The Misfits» im Lichtspiel

Ein Western von Nick Cave

Regisseur John Huston zeigt in «The Misfits» (1961) eine Gruppe von Menschen, die sich nicht in die Gesellschaft integrieren will. Das erhoffte Wildwestabenteuer (in den Hauptrollen Marilyn Monroe und Clark Gable) wird für die Beteiligten zu einem Albtraum: eine Tierhatz im Auftrag der Hundefutterindustrie. Im Vorfeld gibt es eine Einführung durch den Regisseur und Filmjournalisten Andreas Berger. Kino Lichtspiel, Bern. Mi., 26.2., 20 Uhr

Er schaffte es bei uns nie ins reguläre Kinoprogramm: Der düstere Neo-Western «Lawless» von John Hillcoat (2012) über einen Bandenkrieg in Zeiten der Prohibition. Sowohl die Musik wie das Drehbuch stammen von Nick Cave – es ist nach «Ghosts of the Civil Dead» (1988) und «The Proposition» (2005) bereits das dritte, das er für Hillcoat geschrieben hat. Kino in der Reitschule, Bern. Fr., 21.2., und Sa., 22.2., 21 Uhr

14.30 (täglich), 17.30/20.30 (ausser Do), 21.00 (Do) – E/d/f – Ab 10/8 J. Philomena Die wahre Geschichte einer Mutter (J. Dench) auf der Suche nach ihrem verlorenen Sohn. Humorvoll und herzzerreissend zugleich, erzählt Regisseur Stephen Frears von einer gemeinsamen Spurensuche zweier sehr verschiedener Menschen in die Vergangenheit

18.00 (Sa) – E/d Drive Ryan Gosling spielt einen Stuntman, der sich abends als Fahrer bei Überfällen verdingt – und dem die Liebe zum Schicksal wird. DRIVE ist ein Tarantino wie aus dem Tiefkühlfach: bis zum Exzess mit Stilbewusstsein imprägniert!

18.30 (Do) Premiere in Anwesenheit der Regisseurin Petra Volpe – D/Dialekt/f – Ab 16/15 J 16.00/20.45 – D/Dialekt/f – Ab 16/15 J Traumland Zürich, 24. Dezember: Vier Menschen begegnen im Laufe des Tages der Prostituierten Mia (18) und jeder von ihnen trägt dazu bei, dass für die junge Frau das Fest der Liebe fatal endet. Ein Episodenfilm mitten im pulsierenden Zürich. 14.00/16.10/20.15 – I/d/f – Ab 16/14 J. Viva la libertà Eine äusserst witzige und tiefsinnige Politsatire mit Starbesetzung, in der Valeria Bruni Tedeschi als Geliebte, Valerio Mastandrea als politischer Berater und vor allem Toni Servillo (GOMORRA, IL DIVO) in einer Doppelrolle glänzen. 10.45 (So) – Dialekt – Ab 12/10 J. Zum Beispiel Suberg Mit feinsinnigem Humor zeigt der Film die Veränderungen in unserem Zusammenleben: Vereinsamung, Zersiedlung und die fehlende Dorfgemeinschaft.

City 1 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 17.30/20.30 – D – Ab 12/10 J. Fack Ju Göthe 14.30 – D – Ab 6/4 J. Fünf Freunde 3

City 2 Aarbergergasse 30, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30 – D – Ab 12/10 J. Fack Ju Göthe 17.30/20.30 – E/d/f – Ab 12/10 J. Winter‘s Tale

City 3 Aarbergergasse 30, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 13.45/17.00/20.15 – E/d/f – Ab 12/10 J. The Physician – Der Medicus

Gotthard Bubenbergplatz 11, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.00/17.00/20.15 – E/d/f – Ab 14/12 J. American Hustle

Jura 1 Bankgässchen 6, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 17.30/20.30 – E/d/f – Ab 16/14 J. 12 Years a Slave 14.30 – D – Ab 6/4 J. Tarzan – 3D

Jura 2 Bankgässchen 6, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.00/20.15 – E/d/f – Ab 12/10 J. Mandela: Long Walk to Freedom 17.15 – D – Ab 6/4 J. Tarzan – 3D

Jura 3 Bankgässchen 6, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 17.15 – D – Ab 16/14 J. 12 Years a Slave 20.15 – D – Ab 12/10 J. Der Hobbit: Smaugs Einöde – 3D 14.00 – ohne Dialog – Ab 6/4 J. Minuscule – Kleine Helden – 3D

Kellerkino Kramgasse 26, 031 311 38 05, www.kellerkino.ch 17.00 (Ausser Mo) – OV/d/f Der Gegenwart Carlo E. Lischetti (1946–2005) war ein AllesSchaffer: Er kreierte Skulpturen, Bilder, Filme, Texte, Wortspiele. Nun lassen Bernhard Nick und Stephan Ribi in ihrem Dokumentarfilm das Leben und Wirken von CEL wieder aufleben. 18.30 – OV/d/f L‘escale Der iranisch-schweizerische Regisseur Kaveh Bakhtiari legt mit seinem Dokfilm ein fesselndes Porträt junger Migranten vor, die im klaustrophobischen Purgatorium einer Athener Wohnung eingesperrt sind. 20.30 – OV/d/f Tino – Frozen Angel Adrian Winkler erzählt «Tinos» schillernde Lebensgeschichte und wirft einen intimen Blick in eine Epoche der Revolte. Niemand verkörperte den Wunschtraum der Schweizer 68er nach Freiheit so perfekt wie Martin Schippert. 10.30 (So), 16.30 (Mo) – Dialekt Altstadtlüt Im Film von Alberto Veronese erzählen über Achtzigjährige aus dem Leben in der Berner Altstadt. Ihre Erinnerungen und Erkenntnisse beleuchten unkonventionell unsere Gegenwart. 12.00 (So) – OV/d/f Le passé Im Film «Le passé» kombiniert der iranische Regisseur Asghar Farhadi («A Separation») eine detaillierte Chronik aus dem Alltag mit einem psychologischen Thriller. 14.30 (So) – Chinesisch/d/f A Touch of Sin Ausgehend von vier landesweit diskutierten Mordfällen, erzählt der derzeit gefragteste Autorenfilmer Chinas von den Opfern des Wirtschaftsaufschwungs. Dieser Actionfilm ist ein Schlag ins Gesicht der chinesischen Machthaber.

Kino Kunstmuseum Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99, www.kinokunstmuseum.ch 17.30 (Do/Mi) – OV/d Niklaus Meienberg: Es ist kalt in Brandenburg (Hitler töten) Der Neuenburger Maurice Bavaud beschloss im Priesterseminar, Hitler zu töten. Mit einer Pistole bewaffnet, versuchte er sich in Deutschland dem Führer zu nähern und wurde von der Gestapo verhaftet. Ein essayistischer Dokumentarfilm. 20.30 (ausser Sa/So), 20.15 (Sa), 19.00 (So) – Dialekt Zum Säntis! Unterwegs mit Franz Hohler Der Filmemacher Tobias Wyss begleitet Franz Hohler auf einer Wanderung zum Säntis und zeichnet aus freundschaftlicher Nähe ein sehr persönliches Porträt des Schweizer Autors, Kabarettisten und Liedermachers. 18.00 (Fr), 11.00 (So) – Dialekt/d Niklaus Meienberg: Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S. Dindo und Meienberg griffen das bis dahin tabuisierte Thema der im Zweiten Weltkrieg erschossenen Landesverräter auf und zeichnen die Lebensgeschichte von Ernst S. nach. 16.00 (Sa), 18.30 (Mo) – OV Niklaus Meienberg: Der Meienberg Meienberg prägte eine ganze Generation von Journalisten und Medienschaffenden und er hatte wesentlichen Anteil daran, dass die Geschichte der Schweiz während des Zweiten Weltkriegs aufgearbeitet wurde.

13.00 (So) Niklaus Meienberg: Podiumsgespräch Niklaus Meienberg und der Realismusstreit. Mit Lotta Suter, Martin Zingg, Moderation: Elio Pellin. 14.00 (So), 18.00 (Di) – D Niklaus Meienberg: Glut GLUT leuchtet grell und direkt ein Machtzentrum aus. Im Mittelpunkt steht die Familie eines Waffenfabrikanten, der im Zweiten Weltkrieg beide Seiten beliefert. 16.30 (So) – I/d L‘eclisse Die junge Vittoria verlässt ihren Freund und geht auf die Suche nach neuen Bindungen. Die kurze Affäre mit einem Börsenmanager endet jedoch mit der bitteren Erfahrung von Einsamkeit, Entfremdung und Sinnleere . 20.30 (So) – OV/d The Act of Killing «Oscar-nominiert»: Das intensivste Kinoerlebnisse des Jahres. «The Act of Killing» demaskiert mit surreal übersteigerten Bildern einen Massenmörder, der in seiner Heimat Indonesien als Held gefeiert wird.

Kino Reitschule Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69, www.kino.reitschule.ch 21.00 (Fr/Sa) – E/d Lawless Nach «Ghosts of the Civil Dead» (1988) und «The Proposition» (2005) ist «Lawless» das dritte Drehbuch, welches Nick Cave für John Hillcoat («The Road», 2009) geschrieben hat.

Lichtspiel Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05, www.lichtspiel.ch 20.00 (So) – Bar ab 19 Uhr Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv 20.00 (Mi) – E/d Misfits Eine frisch geschiedene Nachtclubtänzerin lernt in Nevada drei enttäuschte Cowboys kennen, bei denen sie Trost sucht. Doch statt des erhofften Abenteuers wird die Jagd auf wilde Pferde zum Albtraum.

Pathé Westside Riedbachstrasse 102, 0901 903 904, (1.50./Anr.+1.50/Min.), www.pathe.ch 18.10/21.00 (täglich), 23.15 (Fr/Sa) – D – Ab 16 J. 12 Years a Slave 14.00/20.20 (ausser Fr/So/Di), 17.10 (Fr/So/Di), 10.45 (Fr/Di), 23.30 (Fr), 22.50 (Sa) – D – Ab 12 J. 47 Ronin – 3D 12.50 (täglich), 10.30 (Fr/Mo/Di) – D – Ab 12/10 J. Akte Grüninger 10.45 (Sa/So/Mi) – D – Ab 6 J. Amazonia – 3D 20.50 (So/Di) – E/d/f – Ab 16/14 J. 15.20/18.10 (täglich), 20.50 (ausser So/Di), 23.40 (Fr/Sa) – D – Ab 16/14 J. American Hustle

10.30 – D – Ab 12 J. Fack Ju Göthe 10.30/13.10 (Sa/So/Mi), 12.30 (Sa/Mi) – D – Ab 6/4 J. Free Birds 10.40/15.40 (Sa/So/Mi), 13.00 (Sa/Mi) – D – Ab 6/4 J. Free Birds – 3D 13.00 (Sa/So/Mi) – D – Ab 8/6 J. Fünf Freunde 3 21.15 (ausser Mi), 14.15 (ausser Sa/So/Mi), 23.30 (Fr/Sa) – D – Ab 16 J. Homefront 13.00/15.00 (Sa/So/Mi) – D – Ab 6/6 J. Minuscule – Kleine Helden – 3D 14.45 (Sa/Mi), 13.00 (So) – D – Ab 6/8 J. Mr. Peabody & Sherman – 3D 00.10 (Fr/Sa) – D – Ab 16 J. Paranormal Activity: Die Gezeichneten 20.30 (Mi) – D Pompeii – 3D 21.30 (täglich), 00.10 (Fr/Sa), 13.00 (Sa/So) – D – Ab 16/16 J. Robocop 15.45/18.30/21.20 (täglich), 13.00 (ausser Sa/So), 10.30 (Do/Mo/Di) – D – Ab 12/12 J. Stromberg – Der Film 11.10/13.30/15.50/17.00/19.10 – D – Ab 6 J. Tarzan – 3D 18.00 (ausser So/Di), 20.40 (So/Di) – E/d/f – Ab 12/12 J. 10.15/15.10 (täglich), 20.40 (ausser So/Di), 23.20 (Fr/Sa), 18.00 (So/Di) – D – Ab 12/12 J. The Monuments Men 17.10 (Do/Sa/Mo), 14.00 (Fr/Sa/Di), 20.20 (Fr/So/Di), 10.45 (Do/Mo) – D – Ab 12 J. The Physician – Der Medicus 10.40/13.10/15.40 (ausser Sa/So/Mi), 23.45 (Fr/Sa) – D – Ab 10/8 J. The Secret Life of Walter Mitty 16.50/20.30 (täglich), 12.50 (Ausser Sa/Mi) – D – Ab 16/16 J. The Wolf of Wall Street 11.00/16.00/18.25/21.10 (täglich), 23.40 (Fr/Sa) – D – Ab 12/10 J. Vaterfreuden 10.20/12.50/13.30/18.15/20.45 – D – Ab 12/12 J. Winter‘s Tale

Rex Schwanengasse 9, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 15.00/19.30 – D – Ab 16/14 J. The Wolf of Wall Street

Royal Laupenstrasse 4, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.45/17.45/20.45 – E/d/f – Ab 14/12 J. Dallas Buyers Club

Splendid 1 und 2

10.20/15.40 (täglich), 18.20 (ausser Mi), 21.00 (ausser So/Di/Mi), 13.00 (ausser Sa/So/Mi), Fr/Sa 23.40, Mi 17.10/21.15 – D – Ab 16/14 J. 21.00 (So/Di) – E/d/f – Ab 16/14 J. Dallas Buyers Club

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

10.50/15.10/17.15/19.20 (täglich), 13.00 (ausser Sa/So/Mi) – D – Ab 12/10 J. Der Goalie bin ig

14.15/16.30 – D – Ab 6/4 J. Free Birds – 3D

10.30 (Sa/So/Mi) – D – Ab 8 J. Die schwarzen Brüder 23.00 (Fr/Sa) – D – Ab 14 J. Disconnect

20.00 – E/d/f – Ab 12/10 J. 47 Ronin – 3D

14.15 – D – Ab 6/4 J. Die Eiskönigin – Völlig unverfroren – 3D 17.15/20.00 – E/d/f – Ab 16/14 J. Robocop


32 Anzeiger Region Bern

20. bis 26. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12

Maria Stuart und immer bleibt ein Kopf zuviel Wenn zwei auf den Thron wollen, hats doch nur Platz für eine. So passiert im England des 16. Jahrhunderts: Während Cousine Elisabeth über England herrscht, steht die Schottin Maria Stuart seit 19 Jahren unter Hausarrest. Im Jahr 1800 verwendete Friedrich Schiller diesen dramatischen Stoff für sein Theaterstück. Darin spielt er die Schicksale der beiden Frauen unerbittlich gegeneinander aus. Stephan Rottkamp inszeniert das Königinnendrama nun im Stadttheater Bern. So viel im Voraus: Maria wird wortwörtlich den Kürzeren ziehen. Zwei Welten Das Publikum trifft Maria (Sarah Sophia Meyer) am Tiefpunkt ihres Lebens: In Lumpen gekleidet, das lange Haar strähnig und selbst gedrehte Zigaretten rauchend. Die Katholikin glaubt sich

von allen verlassen. Nach ihrer langen Gefangenschaft hat Maria zwar ihren Machtanspruch aufgegeben. Ihr Stolz aber ist nach wie vor intakt, weshalb sich Elisabeth weiterhin vor Maria fürchtet. Die Ringe machen eine Kette Das Bühnenbild von Robert Schweer passt sich den ungleichen Machtverhältnissen an. Eine bewegliche Plattform unterteilt die Bühne in zwei unterschiedliche Sphären. Hier der dunkle Kerker Marias, da die hell erleuchtete Bühne der Monarchie. Doch diese Plattform kann auch schräg gestellt werden und Elisabeth (Sophie Hottinger) muss im goldenen Kleid immer wieder aufwärts stapfen. Die unpraktische Schleppe und die schlecht sitzende Krone kommen ihr dabei in die Quere. Belastet wird sie auch durch die Forderung aus dem Volk nach Heirat und

einem männlichen Erben. Elisabeth weiss, dass eine Heirat zwangsläufig Machtverlust bedeutet. Verzweifelt stellt sie fest: «Der Ring macht Ehen, und Ringe sind es, die eine Kette machen». Doch ohne Nachkommen würde der Thron nach ihrem Tod in die Hände ihrer ärgsten Feindin Maria fallen. Trotz Dramatik, imposanter Kulisse und teils modernisierter Sprache bleibt das Stück aber stellenweise zäh. Im Tauziehen um den Thron gibt es als dritte Instanz noch Elisabeths Berater: Acht identisch gekleidete Männer, unter ihnen Marcus Signer als Paulet, mit Pomadenfrisur und Hornbrillen. Doch sie verfolgen in erster Linie ihre eigenen Interessen. Von allen Seiten bedrängt sieht Elisabeth nur einen Ausweg: die Hinrichtung Marias. Es ist ein schaler Sieg. Christina Steffen \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Stadttheater Bern. Do., 20.2., 19.30 Uhr Vorstellungen bis 21.5. www.konzerttheaterbern.ch

Auch das Theater an der Effingerstrasse setzt auf «Maria Stuart». Die beiden Darstellerinnen Elke Hartmann und Sabine Lorenz sprachen mit der Kulturagenda über die Königinnen, deren Zofen und Frauensolidarität. Sabine Lorenz, Sie spielen Maria Stuart. Wie charakterisieren Sie die schottische Königin? Lorenz: Maria ist eine leidenschaftliche und sinnliche Frau. Sie hat die Politik aufgrund ihrer Leidenschaften aus den Augen verloren. Elke Hartmann, wie unterscheidet sich Königin Elisabeth von Maria? Hartmann: Elisabeth ist die jungfräuliche Königin. Ein Machtmensch, der einen Staat leitet und sich gegen Männer durchsetzen muss. Deswegen hat sie nie einen Mann genommen. Hier unterscheiden sich die beiden extrem. Sie spielen jeweils auch die Rolle der Zofe der anderen Königin. Hartmann: Ich mag diesen Wechsel. Marias Zofe Kennedy war ja wirklich die ganzen Jahre mit ihr zusammen im Kerker. Meine Kennedy ist der grösste Maria-Stuart-Fan. Lorenz: Den Charakter von Elisabeths Dienerin zu finden, war nicht einfach. Jetzt hat sie etwas Bösartiges, Kaltes an sich. Hinrichtungen machen ihr beispielsweise nichts aus.

Annette Boutellier

Regisseur Markus Keller hat sich nicht für die Version nach Schiller, sondern für diejenige der italienischen Autorin Dacia Maraini entschieden. Worin liegen die Unterschiede? Hartmann: Maraini hat das Stück in den 70er-Jahren geschrieben. Es hat einen starken feministischen Anteil. Es fragt, wie Frauen in einer männerdominierten Welt zurechtkommen. Und es bietet die Möglichkeit zur Solidarität zwischen den Frauen. Lorenz: Maraini konzentriert sich auf die beiden Frauen, ihre Beweggründe, ihre Verzweiflung, ihre Sehnsüchte. Das ist spannend.

Die Plattform steht im Rampenlicht, bietet aber keinen Halt: Maria Stuart (Sarah Sophia Meyer, l.) und Königin Elisabeth (Sophie Hottinger).

Welchen Reiz hat das für das Spiel auf der Bühne? Hartmann: Ich habe mal die Schillersche Elisabeth gespielt. Marainis Version ist eine Reduktion. Es ist leichter zu spielen und lässt viel Platz. Auch weil die Sprache nicht so komplex ist.

Letzten Herbst kam Thomas Imbachs Kostümfilm «Mary Queen of Scots» in die Kinos. Konzert Theater Bern hat das Stück in der aktuellen Spielzeit ebenfalls im Programm (siehe Artikel links). Was macht diesen Stoff so unsterblich? Lorenz: Es geht um mehr als Eifersucht. Es geht um grössere Zusammenhänge, um Länder, um Politik und um Macht. Jede Entscheidung, die Elisabeth trifft, hat Auswirkungen auf Europa. Hartmann: Und Maria und Elisabeth sind ein spannendes Frauenpaar. Lorenz: Es ist ja auch ungewöhnlich, dass zwei starke Frauen gleichzeitig an der Macht waren. In einer Männerkönigszeit. Kommt es auf der Bühne zu einer Begegnung zwischen Maria und Elisabeth? Hartmann: Ja, im Traum. Sie versöhnen sich. Lorenz: Ich glaube auch, die beiden Frauen haben die Sehnsucht in sich getragen, sich zu versöhnen. Aber es ging nicht. Interview: Nelly Jaggi \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Das Theater an der Effingerstrasse, Bern Premiere: Mi., 26.2., 20 Uhr Vorstellungen bis 21.3. www.dastheater-effingerstr.ch

Severin Nowacki

Zwei ambitionierte Frauen kämpfen erbittert um den englischen Thron. «Maria Stuart» von Friedrich Schiller behandelt hochdramatischen Geschichtsstoff. Ein Augenschein am Stadttheater.

Sabine Lorenz (l.) als Maria Stuart, Elke Hartmann als Kammerzofe Kennedy.

Sepps Welt ausgezeichnet

In der Küche spiegelt sich der Globus

Das Bundesamt für Kultur hat die Literaturpreise vergeben. Die bleiben abstrakt, wenn man die Trägerinnen und Träger nicht kennt. Schön, dass gleich drei Ausgezeichnete auch in der Buchhandlung Haupt lesen.

Die Ausstellung «Wir essen die Welt» im Polit-Forum am Käfigturm ist ein kurzweiliger Parcours. Er zeigt, wie Genuss, Geschäft und Globalisierung unsere Nahrungsaufnahme beeinflussen.

worden. David Bosc, Roland Buti, RoseMarie Pagnard, Matteo Terzaghi, Urs Widmer und Vera Schindler-Wunderlich heissen die weiteren Preisträger. Das Bundesamt für Kultur vergibt zum zweiten Mal Preise an Autorinnen und Autoren aus der ganzen Schweiz. An der Preisverleihung in der Schweizerischen Nationalbibliothek werden zusätzlich zwei weitere, derzeit unbekannte Autoren für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet, zudem wird ein Spezialpreis für Übersetzung vergeben. Drei der Ausgezeichneten lesen auch in Bern. Neben Allemann treten in der Buchhandlung Haupt Rosemarie Pagnard und Vera Schindler-Wunderlich auf. Pagnard stellt ihren Roman «J’aime ce qui vacille» vor, Vera Schindler-Wunderlich liest Gedichte aus ihrem Debütband «Dies ist ein Abstandszimmer im Freien». Sarah Sartorius

Sébastien Agnetti

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Wunderbarer Sprachakrobat: Urs Allemann.

Schweizerische Nationalbibliothek, Bern  Preisverleihung: Do., 20.2., 18 Uhr, Anmeldung nötig: literatur@bak.admin.ch www.literaturpreise.ch Lesung: Haupt Buchhandlung, Bern Mi., 26.2., 19 Uhr. www.haupt.ch

Die kulinarische Weltreise beginnt in einer Küche. Hier kann man den Kühlschrank öffnen, findet einen Kabeljau und erfährt etwas über die Konsequenzen der Überfischung. Die von Helvetas konzipierte Ausstellung im Käfigturm beleuchtet die unterschiedlichsten Facetten rund um die Nahrungsaufnahme. Dabei kann der Besucher aktiv auf Entdeckungstour gehen. Bei einem Zollhäuschen erhält man einen Pass für eines von acht porträtierten Ländern. Was isst man in Burkina Faso? Wie lange arbeitet man in Äthiopien, um einen Franken zu verdienen? Wie gross ist die Kaufkraft pro Kopf in den USA? In sogenannten Länderboxen stösst man auch auf Dinge, die man vielleicht weiss, aber gerne verdrängt. In «Brasilien» wird erklärt, was in einem Steak steckt, beziehungsweise wie viel Soja angepflanzt und an Rinder verfüttert wird, statt hungernde Menschen zu nähren. Städtische Selbstversorger? Macht Schokolade tatsächlich glücklich? Die unter schwierigsten Bedingungen arbeitenden Kakaopflanzer wohl kaum.

Doch dank Fair Trade gibt es Hoffnung auf eine gerechtere Welt. Am Ende des Rundgangs erreicht man den sogenannten Zukunftsraum. Hier werden Strategien diskutiert: Wie ernährt man die geschätzten 9 Milliarden Menschen im Jahr 2050? Proteinreiche Insekten könnten ein Fleischersatz werden, Food Design noch ausgeklügelter daherkommen oder Urban Gardening alle zu Selbstversorgern machen. Wer schliesslich noch Musse hat, kann eine Videobotschaft aufnehmen und

Helen Lagger \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Polit-Forum im Käfigturm, Bern Vernissage: Do., 20.2., 18.30 Uhr Ausstellung bis 24.5. www.wir-essen-die-welt.ch

Oliver Foellmi

«In sepp normalverraucher tuten die gedichte», dieser abenteuerliche Satz steht am Anfang von Urs Allemanns Gedichtsammlung «Sepps Welt». Der 66-jährige Zürcher ist ein Sprachakrobat, schreibt einsilbige Wortüberbleibsel und avantgardistische Lautmalereien. In einem Gedicht spielt er literarisches Ping-Pong mit Hugo Ball, dem Mitbegründer der Dada-Bewegung. Vor kurzem sind Allemann und sechs weitere Literaturschaffende mit dem Schweizer Literaturpreis ausgezeichnet

eigene Verbesserungsvorschläge zum Besten geben. Nach Lösungsansätzen suchen auch die Referenten, die für das reichhaltige Rahmenprogramm eingeladen wurden. Bundesrat Johann Schneider-Ammann hält die Eröffnungsrede an der Vernissage. Vom Immunologen Beda Stadler sind provokativen Thesen zu erwarten. Und David Roth von den Juso wird über Spekulation mit Nahrungsmitteln diskutieren.

Hauptsache nicht verhungern: karge Mahlzeit in Burkina Faso.


Berner kulturagenda 2014 N° 8