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N°7 Donnerstag bis Mittwoch 13. bis 19.2.2014 www.kulturagenda.be

DIE BERNER KULTURAGENDA SAGT DIR, WOS L ANGGEHT, WENNS AUSGEHT!

Wer die Ohren aufsperren mag, bekommt sie drei Tage lang gefüllt: am Sonohr-Hörfestival. Seite 3

ZVG

Maiken Norup

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Nicht Mainstream aber massentauglich genug, die Häuser ausserhalb Dänemarks zu füllen: My Bubba (l.) und Monkey Cup Dress.

Dänisch Wunder Klar, hübsche Skandinavierinnen lassen sich gut mit Klischees verkaufen. Schnell einmal ist in der Ankündigung die Rede von kühlen Blonden aus dem Norden oder von der aufregenden skandinavischen Strenge. Aber drei Frauenbands aus Dänemark, die unabhängig voneinander in den nächsten sieben Tagen in Bern spielen? Das lässt sich mit Aussehen und Zufall allein nicht erklären, dieser Zufall hat System. Skandinavien ist bekannt für seine erfolgreiche Musikförderung. Im kleinen Dänemark etwa werden die Musikerinnen und Musiker durch den Music Export Denmark betreut, einem Zusammenschluss von Organisationen wie dem Dänischen Radio und dem legendären Roskilde-Festival. Die skandinavischen Verbände setzen sich rigoros

dafür ein, dass ihre Bands auch im Ausland auf Tour gehen können. Mit Erfolg, wie es scheint. Die skandinavische Feist Der ISC organisiert seit Jahren jeden Frühling die Svenska Nätter, an denen ausschliesslich schwedische Bands auftreten. Für das internationale Booking im ISC ist Daniel Fischer zuständig. Er bedauert, dass in der Schweiz vor allem Musikschaffen aus dem MainstreamBereich gefördert werde. «Aus den nordischen Ländern erreichen uns täglich sensationelle Angebote von Bands und Künstlern, die fern von Mainstream einfach unglaublich mitreissende Musik machen.» Auch in der Schweiz gibt es mit dem Swiss Music Export eine Organisation,

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die sich für internationale Tourneen von Schweizer Musikerinnen und Musikern einsetzt. Doch sie scheint eher auf Frankreich und Deutschland ausgerichtet zu sein. Welche Berner Band könnte von sich behaupten, schon drei Mal in der dänischen Hauptstadt aufgetreten zu sein? Nach zwei Konzerten im kleinen CaféKairo-Keller gastiert die dänische Sängerin Katrine Ottosen alias Call Me Kat jetzt im etwas grösseren ISC. Sie wird nicht nur ihrer Stirnfransen wegen bereits als die skandinavische Version von Feist gehandelt. Kat macht verspielten Lo-Fi-Elektro mit burlesquem Einschlag und trällert auch mal eine sanfte Version von «Toxic», dem Vorschlagshammer-Hit von Britney Spears. Das ist Indie-Musik, die mit dem grossen Publikum liebäugelt. Waghalsige Miniaturen Ganz anders das Duo Monkey Cup Dress, bestehend aus Sidse Holte und

Line Felding, das bei Bee-flat auftritt. Die beiden Frauen experimentieren mit Stimme, Cello, Ukulele und Spielzeuginstrumenten und kreieren waghalsige Song-Miniaturen. Die zwei Musikerinnen von My Bubba wiederum, die am Freitag im Kairo zu hören sind, könnten die countryesken Folkie-Schwestern von Holte und Felding sein. Für ihr neues Album «Goes Abroader», das im April erscheint, arbeiteten sie mit Noah Georgeson. Er ist der Produzent der WeirdFolk-Musiker Devendra Banhart und Joanna Newsom. Sarah Sartorius \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

• Call Me Kat: ISC, Bern Do., 13.2., 20.30 Uhr. www.isc-club Wir verlosen 2 × 2 Tickets für das Konzert im ISC: tickets@ kulturagenda.be • My Bubba: Café Kairo, Bern Fr., 14.2., 21.30 Uhr. www.cafe-kairo.ch • Monkey Cup Dress: Turnhalle im Progr, Bern. Mi., 19.2., 20.30 Uhr. www.bee-flat.ch

Geliebt und gefürchtet

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Basisbibliothek Unitobler, Bern Vernissage: Do., 13.2., 18.30 Uhr (ausgebucht) Ausstellung bis 15.5. www.ub.unibe.ch

Myriam Prongué war während zehn Jahren KoLeiterin des Schlachthaus Theaters. Auf Ende Februar übernimmt sie die Abteilung Theater bei Pro Helvetia. Die alleinige Leitung des Theaters übernimmt ab März Maike Lex, die seit vier Jahren als Ko-Leiterin agierte. Am Samstag, 1. März findet ab 22 Uhr eine öffentliche Abschiedsparty für Myriam Prongué im Schlachthaus statt.

2. Goldbarne live in der Heitere Fahne in Wabern (Di., 18.2., 17 Uhr) Gesünder als ein Spaziergang auf den Gurten! Die Heitere Fahne ist im Moment einer der schönsten Orte in Bern. 3. Transform in Bern (bis 28.2.) Das interdisziplinäre, flüchtige Kunstprojekt ist immer anders und neu.

Loris Scola

ler zu sehen. Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet. Neben Gesprächen und Vorträgen widmet das Kino Kunstmuseum der Thematik eine Filmreihe. Gezeigt werden auch «Es ist kalt in Brandenburg» (1980) und «Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.» (1976), an denen Meienberg als Regisseur und Drehbuchautor beteiligt war. Nelly Jaggi

von Myriam Prongué

1. Salomé Bäumlin in der Galerie ArchivArte, Bern (Ausstellung bis 15.2.) Weil ich Salomé Bäumlin super finde. Und weil sie den Frauenkunstpreis 2014 erhalten hat. Yeaah!

Sie sind ebenso scharfzüngig wie polemisch: Die Texte von Niklaus Meienberg (1940–1993). Nun ist die Wanderausstellung «Warum Meienberg? Pourquoi Meienberg?» in der Bibliothek Unitobler zu sehen. Wer war Niklaus Meienberg? Die St. Galler Kantonsbibliothek hat im letzten Herbst anlässlich seines 20. Todestags eine Gedenkausstellung gestaltet. Im Zentrum stehen die scharfsinnigen und polemischen Texte des gleichermassen gefürchteten wie geliebten Journalisten, Historikers und Schriftstellers. Bekanntheit erreichte Meienberg, der in St. Gallen zur Welt kam, unter anderem mit seinen Recherchen zur Rolle der Schweiz im Zweiten Weltkrieg. So forderte er bereits sehr früh die Rehabilitierung des Hauptmannes Paul Grüninger. Nun ist «Warum Meienberg? Pourquoi Meienberg?» in der Bibliothek Unitob-

3 Kulturtipps

ZVG

Drei dänische Frauenbands in drei verschiedenen Musiklokalen: ISC, Turnhalle und Kairo setzen mit Call Me Kat, Monkey Cup Dress und My Bubba auf Musikerinnen aus dem hohen Norden.

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Die Freitagsakademie. Berns ältestes Barockensemble setzt im Jubiläumsprogramm auf Humor und ein Experiment.

Legte den Finger auf die Wunden und war selbst verwundbar: Niklaus Meienberg.

Alle, die sich vor der Kitsch-Orgie des Valentinstags in Sicherheit bringen möchten, … … würde ich zu Transform einladen: an diesem Freitag gibt es verschiedene Performances, eine Diskussion, ein Konzert und einen DJ. Garantiert Schnulzenfrei!


26 Anzeiger Region Bern schauspiel

13. bis 19. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

zusatzvorstellungen wEGEN GrOssEr NAchfrAGE

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Do, 20. feb 2014, 19:30 Mo, 24. feb 2014, 19:30 Mo, 10. Mär 2014, 19:30

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farm der tiere Von George Orwell | Eine Produktion des Jugendclubs von Konzert Theater Bern Ab 08. November 201± | Vidmar 1 “einer der stärKsten schweizer Filme seit lAngem” cinemAbuch.ch

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Impressum Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von 153 469 Ex., verein@kulturagenda.be Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@kulturagenda.be Redaktion: redaktion@kulturagenda.be Leitung: Sarah Sartorius (sas), sarah.sartorius@kulturagenda.be Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@kulturagenda.be Christine Bloch (cab), christine.bloch@kulturagenda.be Nelly Jaggi (nj), nelly.jaggi@kulturagenda.be Praktikum: Christina Steffen (cst), praktikum@kulturagenda.be Ständige Mitarbeit: Peter König, Helen Lagger, Regine Gerber, Basil Weingartner Produktion/Layout: Nelly Jaggi Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch Verlag/Inserate: Barbara Nyfeler barbara.nyfeler@kulturagenda.be Adresse: Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1, Postfach 32, 3123 Belp, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05, Internet: www.kulturagenda.be Nr. 9 erscheint am 26.2.14. Redaktionsschluss 13.2.14 Inserateschluss 19.2.2014. Nr. 10 erscheint am 5.3.14. Redaktionsschluss 20.2.14 Inserateschluss 26.2.2014.

Agendaeinträge: Nr. 9 bis am 19.2.2014 / Nr. 10 bis am 26.2.2014 Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ: Auf www.kulturagenda.be klicken Sie auf den Link «Veranstaltungen gratis aufgeben». Bei technischen Problemen wenden Sie sich an Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail an veranstaltungen@hinweise.ch Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten. Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113, 3001 Bern Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern – inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert werden. Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen. Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finanzielle Unterstützung.

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nach Gottfried Kellers Novelle Samstag, 15. Feb. 2014, 20 Uhr

Foto © Marco Okhuizen

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Uraufführung

17.01.14 16:03

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13. bis 19. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 3

Anzeiger Region Bern

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Hörerlebnisse in der warmen Stube ausser Haus Hörspiele und Radiosendungen stehen auch beim 4. Sonohr-Festival im Mittelpunkt. Erstmals werden zwei Säle bespielt: Das Kino Kunstmuseum und die Stadtgalerie im Progr gehören drei Tage lang dem Ohr statt dem Auge.

Alltägliches erscheint mysteriös. Das Ergebnis, luftig leicht und beengend zugleich, erinnert an Alain Resnais Film «L‘Année dernière à Marienbad» (1961).

rechtsverletzungen und Umweltverschmutzungen in der Kritik. In seinem Beitrag «ConFusion» setzt Thomas Niederberger auf Gegensätze. Schwelgerischen Voten aus der Generalversammlung eines der fusionswilligen Unternehmens stehen Aussagen von Menschen aus Argentinien gegenüber, die sich gegen ein Bergbauprojekt des Konzerns engagieren. Das Radio-Feature kommt beinahe ohne ergänzende Kommentare aus und überlässt das Urteil über die Geschäftspraktiken des Zuger Rohstoffgiganten den Zuhörerinnen und Zuhörern. Weitaus abstrakter ist das 15-minütige Radio-Kunstprojekt «Doch doch, sie singt» von Elisabeth Wandeler-Deck. Die Zürcherin erschafft mit monoton vorgetragenen Wiederholungen und mit scheinbar zusammenhangslosen Sätzen eine Klangwelt, in der die Zeitebenen verschwimmen. Inmitten von Poesie deuten sich Abgründe an und

Neue Sprachen, neue Spielstätte Erstmals werden beim Sonohr auch Beiträge in französischer und italienischer Sprache gespielt. In diesem Jahr laufen sie noch ausser Konkurrenz, künftig möchte man den Wettbewerb aber mehrsprachig gestalten, wie Gulia Meier, die Projektleiterin des Festivals sagt. Die aktuelle Ausgabe des Sonohrs wartet zudem mit einer weiteren Neuerung auf. Erstmals verfügt das Festival über zwei Spielstätten: Das in sieben Blöcke aufgeteilte Programm ist neben den Vorführungen im Kunstmuseum zeitversetzt auch auf der anderen Strassenseite in der Stadtgalerie im Progr zu hören – in «Wohnzimmeratmosphäre», wie Meier sagt. Basil Weingartner \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kino Kunstmuseum und Stadtgalerie im Progr, Bern Fr., 14., bis So., 16.2. www.sonohr.ch

Ein polemischer Racheengel Den Toleranten ist die Intoleranz ein Rätsel. Im Roman «Ein gutes Herz» verschafft sich Leon de Winter zudem Satisfaktion. Nachzuhören an der Lesung im Zentrum Paul Klee. Holland ist bekannt für seine uneschöpfliche Toleranz. Für Aussenstehende kann sie sogar wie Gleichgültigkeit wirken. Und ausgerechnet Theo van Gogh wurde zum Symbol der Meinungsfreiheit. Der Filmemacher und Kolumnist war so berühmt wie berüchtigt für seine Beleidigungen, führte seine zahlreichen Angriffe mit fragwürdigen Argumenten, zielte gerne unter die Gürtellinie und griff notfalls auch zur Lüge. Letzteres jedenfalls sagt Leon de Winter. Der Schriftsteller war eines von van Goghs Lieblingszielen.

Marco Okhuizen/laif

Fehlende Perspektive Die Geschichte ist bekannt: Zwei Jahre nachdem ein Tierschützer den populistischen Politiker Pim Fortuyn ermordet hatte, wurde van Gogh von einem jungen Islamisten auf offener Strasse – nun ja, abgeschlachtet. «Wenn dies Menschen geschieht, die nichts als ihre Meinung äussern, dann kann man in diesem Land nicht mehr anständig leben.» Mit diesem Satz brachte der niederländische Justizminister Piet Hein Donner die Stimmung quer durch alle Parteien auf den Punkt. Und de Winter,

Polemiker: Autor Leon de Winter.

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der gegen van Gogh wegen Antisemitismus prozessierte, sprach von einer «fehlende Perspektive». Obwohl van Gogh nun als Märtyrer galt, wollte sich der Autor nachträglich rächen. Eine denkbar schlechte Augangslage also. Zwar scheut sich de Winter selbst nicht vor unbequemen Positionen, einen rüpelhaften Stil pflegt er aber nicht. So mutet die Lösung an wie süsser Hohn: Im Roman «Ein gutes Herz» muss van Gogh als Schutzengel zurück auf die Erde. Dunkle Vergangenheit Dort haben islamistische Attentäter unter der Oper eine Bombe gezündet und ein Flugzeug entführt. In Amsterdam herrscht das Chaos. Und sowohl der Schriftsteller de Winter (die fiktionale Figur kommt im Roman vor) als auch seine Geliebte Sonja werden von der Vergangenheit heimgesucht. Diese ist dunkel, gewaltbereit und hat ein neues Herz eingepflanzt bekommen. Was sich liest wie ein Abenteuerroman, ist ein polemisches Nachdenken über Probleme der Zuwanderung. Silvano Cerutti

Getanzte Tinte Die Choreografen Marcel Leemann und Omar Rajeh präsentieren ihr gemeinsames Tanzprojekt «HIBR» in der Dampfzentrale. Der Tanz soll dabei eine universelle Übersetzung sein. Wo das Wort versagt, spricht der Körper. Von diesem Grundsatz sind die beiden Choreografen Marcel Leemann und Omar Rajeh ausgegangen, als sie nach gemeinsamen tänzerischen Ausdrucksmitteln suchten, um ihr Projekt «HIBR» zu realisieren. Leemann ist in Bern für sein «Physical Dance Theater» bekannt, Rajeh kennt man in Beirut als politisch engagierten Künstler. Kennengelernt haben sich die beiden, als Leemann 2012 Gastchoreograf am Beiruter Maqamat Dance Theatre war. Rajeh ist der künstlerische Leiter der in der arabischen Welt unter

schwierigen Bedingungen geführten Institution. Für das Stück haben die Choreografen Tänzer und Musiker aus drei Kontinenten verpflichtet. Das hat System: «HIBR», das auf Arabisch «Tinte» bedeutet, will ausloten, wie man Wörter aus unterschiedlichen Sprachen und Kulturkreisen in eine gemeinsame Körpersprache übersetzt. Helen Lagger \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Dampfzentrale, Bern. Premiere: Do., 13.2., 20 Uhr. Vorstellungen bis Sa., 15.2. www.dampfzentrale.ch

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Zentrum Paul Klee, Bern Do., 13.2., 18.30 Uhr. www.zpk.org Die Kulturagenda verlost 5 × 2 Tickets: tickets@ kulturagenda.be

Lassen sich Wörter im Tanz in mehrere Kulturkreise gleichzeitig übersetzen?

zum Mäzenatentum (4) von Jobst Wagner

Wolf-Dietrich Weissbach

Klartext

Anwohner protestieren in Argentinien gegen die Wasserverschmutzung durch Glencore.

Oliver Neubert

Von Rohstoffhändlern und Abgründigem Es war im Jahr 2012, als zwei der grössten Rohstoffhändler und -produzenten der Welt zu einer Art Superkonzern namens GlencoreXstrata fusionierten. Das Unternehmen, das seinen Firmensitz im steuergünstigen Kanton Zug hat, steht immer wieder wegen Menschen-

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Wenn im Kino Kunstmuseum in den kommenden Tagen das Licht gedimmt wird, bleibt die Leinwand dunkel: Beim Sonohr-Festival steht das Hören, stehen Radiosendungen und Hörspiele im Mittelpunkt. Die 20 Wettbewerbsbeiträge, die bei der vierten Ausgabe des Festivals gespielt werden, decken ein breites Spektrum ab. Es reicht von Radionovelas im Bauernmilieu, die nur scheinbar seicht sind. Es geht weiter mit vielschichtigen Hörerlebnissen aus Wortspielereien und Tonexperimenten und endet bei engagierten Politreportagen.

Der Unternehmer Jobst Wagner (Rehau AG) ist Mäzen aus Leidenschaft. Seine Engagements in Kunst und Kultur umfassen unter anderem die Kunsthalle Bern, den Schweizer Buchpreis und das Aeschlimann-Corti-Stipendium. Obwohl er sehr zurückhaltend auftritt, macht Wagner aus seiner philanthropischen Tätigkeit kein Geheimnis – auch in der Hoffnung, mehr Gleichgesinnte zu finden. Dies ist der letzte Teil der Reihe zum Mäzenatentum.

Jobst Wagner, Sie treten als Mäzen öffentlich in Erscheinung. Warum tun Sie sich das an? (Lacht) Ich hatte nie das Gefühl, ich hätte mir da etwas aufgehalst oder angetan. Neben dem geschäftlichen und dem unternehmerischen Teil ist das eine spannende Aufgabe, die im kulturellen Bereich dem Allgemeinwesen dient. Das schafft auch neue Kontakte, man sieht viele Dinge ganz anders – aber klar, man muss sein Engagement bewältigen können. Werden Sie denn nicht von Bettelbriefen überschwemmt? Es kommen schon Gesuche herein, aber eher in Wellen als in einer Flut. Das ist machbar. Es wird auch akzeptiert, wenn man eine Absage erteilt. Oft werde ich für Dinge angegangen, die nicht in mein Betätigungsfeld pas-

sen. Man muss schon wissen, was man will, sonst wird es tatsächlich uferlos. Das ist das eine. Und das andere? Ich präsidiere zum Beispiel die Stiftung Kunsthalle. Das ist ein Grund, weshalb ich finde, man könne sich nicht komplett verstecken. Wenn ich Präsident bin, stehe ich auch hin. Wenn wir nur im stillen Kämmerlein agieren, sind wir eine graue Maus, dann kommt niemand. Können Sie mit einem öffentlichen Auftritt eine grössere Wirkung für das eingesetzte Geld erzielen? Ich betätige mich nicht als Mäzen, um Einfluss zu nehmen. Das ist nicht mein Ziel. Zunächst einmal will ich einfach etwas ermöglichen. Aber rein

aufs Geld bezogen ist es natürlich so, dass ich damit etwas bewirken will. Das kann man als ziviles Engagement betrachten. Ein persönliches Prestige möchte ich daraus nicht beziehen. Da mache ich für mich lieber ein Roundtable mit Peter von Matt, das interessiert mich mehr (schmunzelt). Wie soll ich «rein aufs Geld bezogen» verstehen? Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Als die Kunsthalle im Sommer unter Druck kam, mussten wir uns hinsetzen und ein Abwehrdispositiv erarbeiten. Auch Zeitengagement ist eine Form des Mäzenatentums. Ich stehe auch in der Hoffnung öffentlich hin, es würden sich weitere Unternehmer engagieren. Es braucht uns. Wenn ich aber Bekannte darauf anspreche, höre ich immer:

«Ich habe keine Zeit». Die habe ich auch nicht. Aber wenn man sie sich einmal nimmt, hat man Freude daran. Und was ist der tiefere Grund, weshalb Sie sich so stark engagieren? Vielleicht muss einem Kultur in die Wiege gelegt sein, es gibt Leute, die können nichts damit anfangen. Das ist ok. Für mich war Kultur eine Bereicherung, eine andere Welt, in die ich Anfang der Neunziger hineingerutscht bin. Das war für mich enorm bereichernd. Ich habe Fehler im Umgang mit Menschen gemacht, aber es sind über die Jahre auch treue Freundschaften entstanden. Ich schätze mich glücklich, dass ich das erleben kann.

Interview: Silvano Cerutti


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Christian Buseck

13. bis 19. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 4

Pizza mampfen mit den Dinos

Fantasievolle Bildwelten

Zeitdiebe in Langenthal

Dinosaurier, Pizza und Lotto: Im Zentrum 5, dem Treffpunkt für Migrantinnen und Migranten im Breitenrainquartier, lockt am Samstag ein abwechslungsreicher Nachmittag. Nebst einem Film über Dinosaurier wird Pizza gemampft und beim Lotto können tolle Preise gewonnen werden. Zentrum 5, Bern. Sa., 15.2., 15 Uhr

Mit schnellen Strichen zeichnet Vera Eggermann, was sie sieht: Eine Maus, eine Wasserflasche, ein Gesicht. Ausgehend von alltäglichen Bildern spinnt die Kinderbuchautorin und Illustratorin fantasievolle Abenteuer. An der Kindermatinee nimmt sie Gross und Klein auf eine Reise durch ihre liebenswürdige Bildwelt mit. Kornhausbibliotheken, Bern. So., 16.2., 10 Uhr

Die grauen Herren der Zeitsparkasse überzeugen die Menschen davon, Zeit zu sparen. Schliesslich ist sie ein kostbares Gut. Nur Momo bleibt skeptisch. Dann schenkt Meister Hora dem Mädchen eine Stunde, um den Zeitdieben das Handwerk zu legen. Das Theater Marburg gastiert mit «Momo» nach dem Roman von Michael Ende in Langenthal. Stadttheater Langenthal. So., 16.2., 14 Uhr

Donnerstag, 13.02. Bern Alles paletti Interaktive Ausstellung. Im Creaviva nehmen wir die 13 mit Humor: 13 verspielte Stationen auf 13x7 Holzpaletten. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Bibliotheksgschichtli Erzählt von Denise Tschannen. Ab 3 J. Quartierbibliothek Tscharnergut, Waldmannstr. 19. 16.00 Uhr Offenes Atelier: Luft-Station Den kürzesten Monat des Jahres verzieren wir im offenen Atelier mit einer spannenden Spritztechnik. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Freitag, 14.02. Bern Alles paletti Siehe 13.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Besuch in der Frauengesundheitsberichts für Oberstufenmädchen Alles fragen zum Thema Vorsorgeuntersuchung & Verhütungsmitteln beantwortet euch Lilo Weibel-Marti. Punkt12, Jurastr. 1. 18.00 Uhr Offenes Atelier: Luft-Station Siehe 13.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr ///////////////////////// Zollikofen Gschichtli ir Bibliothek Gschichtli ir Bibliothek verzellt vor Karin von Ballmoos für Chind ab 3-jährig Gemeindebibliothek, Ziegeleiweg 2. 14 Uhr

Samstag, 15.02. Bern Alles paletti Siehe 13.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Cool Kids’ Classes. Kinderworkshop in English Registrations obligatory: T 031 328 09 11 or vermittlung@kunstmuseumbern.ch Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 10.30 Uhr creaTiV! – Animationskurs für Jugendliche Einmal pro Monat können Jugendliche mit Hilfe von digitalen Werkzeugen animierte Bilder fürs Netz kreieren. Unter professioneller Anleitung gestalten sie ein eigenes StopMotion-Video. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 2, Monument im Fruchtland 3. 10.30 Uhr Der Eisenhans Ein Theaterstück von Ernesto Hausammann nach dem Märchen der Gebrüder Grimm. Mit Margrit Kaspar, Linda Weidmann und Ernesto Hausammann. Vv: Tel. 031 849 26 36; www.theaterszene.ch Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr

Dr Zanggi Der brave Prinz Eugen lässt sich mit einem gefährlichen Kerl ein: dem Zankgeist. Ein Stück über die Überwindung von Streit und Aggression. Puppenbühne Demenga/Wirth, für Kinder ab 6 J. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr Fünfliber-Werkstatt Wie Gestalten am Schönsten ist: Hand in Hand kreieren Kinder zusammen mit Erwachsenen ein persönliches Werk. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Kindernachmittag «Dinosaurier», ein Film für Kinder und Familien über das Leben der Dinosaurier. Lotto mit attraktiven Preisen und Pizzaessen. www.zentrum5.ch Zentrum 5, Flurstrasse 26 b. 15.00 Uhr Offenes Atelier Klein und Gross sind willkommen, im offenen Atelier zu gestalten, zu malen und Neues auzuprobieren. Thema: Gestalten mit Mosaik. Anmeldung: Tel. 076 448 54 47. Schnippe di Schnapp, Bastelatelier, Weihergasse 7. 14.00 Uhr Offenes Atelier: Luft-Station Siehe 13.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr TAPs SchnuderGäng Die freche Improshow für Familien mit Kindern ab 7 Jahren. Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 15.00 Uhr Zauberlaterne Bern Die Zauberlaterne zeigt einen Film zum Lachen: «Bugsy Malone». Bugsy Malone tritt aus Liebe zu einer Tänzerin in die Dienste des Ganoven Fat Sam, um mit ihm die Geheimwaffe einer rivalisierten Bande zu stehlen. Vv: www.zauberlaterne.org Kino Pathé Westside, Riedbachstrasse 101. 11.00 Uhr ///////////////////////// Gümligen Jodlerklub Aaretal Konzert und Theater: Theater: «D’Wundersou». Leitung Hans Christener, Interlaken. Tanz mit SQ «Vis à Vis», Frutigen. Festwirtschaft ab 18 Uhr. Mattenhofsaal 19.30 Uhr ///////////////////////// Langenthal Zauberlaterne Langenthal Die Zauberlaterne ist ein Filmclub für Kinder zwischen 6-12 Jahren. Während 9 Vorstellungen pro Jahr erleben sie eine Einführung in die Welt des Kinos. Vv: Claro Laden, Markgasse 1, Kino Scala zu den Kinoöffnungszeiten. Kino Scala, Lotzwilstrasse 7. 10.30 Uhr ///////////////////////// Reichenbach Jodlerabend des Jodlerklubs Blüemlisalp Scharnachtal Wildspitzjuuzer Steinerberg, Jodlerquartett Gmüetlech usem Äntlibuech, Jodlerklub Blüemlisalp Scharnachtal, Ländlertrio Stockbergbuebe. Tanz, Bar. Abendessen ab 18.30 Uhr. Vv: Res. Tel. 033 676 06 00. Kirchgemeindehaus 20.15 Uhr

///////////////////////// Rüeggisberg Männerchor Rüeggisberg Konzert und Theater: «Stilli Wahl». Turnhalle, Rüeggisberg 13.15/20.15 Uhr ///////////////////////// Solothurn Feel the move – Midnight Sports Jugendliche ab der 6. Klasse können sich in Slacklinen, Breakdance, Parkour, Fussball, Hockey etc. versuchen. Schulhaus Hermesbühl, Bielstr. 24. 20 Uhr ///////////////////////// Thun Jodlerklub Edelweiss Thun Konzert und Theater. Motto: Dr Früehlig chunnt! Musikalische Leitung: Peter Anken. Theater: «Hüratsverbot uf em Hoferguet». Tanzmusik: Örgelifäger. Ab 18.30 Uhr Essen möglich. Mehrzweckhalle Thun-Allmendingen, Im Dorf 11. 20.00 Uhr ///////////////////////// Wattenwil Trachtengruppe Wattenwil Mit Chindertanzgruppe. Gäste: Jodlerquartett Säntis. Tanz mit dem Schwyzerörgeliquartett Trumpf-Puur. Eintritt frei. Ab 18.30 Uhr: Suure Mocke (Res.: Tel. 033 356 08 84/078 916 73 00). Mehrzweckgebäude 20.00 Uhr

Sonntag, 16.02. Bern Alles paletti Siehe 13.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Der Eisenhans Siehe 15.2. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr Dr Zanggi Siehe 15.2. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 10.30 Uhr Familienmorgen – Von Frühling, Glück und Sonne Ein geführter gemeinsamer Ausstellungsbesuch regt zur anschliessenden kreativen Arbeit in einem Workshop an. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 2, Monument im Fruchtland 3. 10.30 Uhr Fünfliber-Werkstatt Siehe 15.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Kindermatinee mit Vera Eggermann Vera Eggermann entführt in eine amüsante, liebenswürdige und lehrreiche Bilderbuchwelt. Vv: Kornhausbibliothek, Tel. 031 327 10 10 oder info@kornhausbibliotheken.ch Kornhausbibliothek, Kornhausplatz 18. 10.00 Uhr

///////////////////////// Freiburg Fuchs und Hase Von und mit dem Theater Gustavs Schwestern, in Mundart. Vv: www.kellerpoche.ch Kellerpoche, Samaritaine 3. 11.00 Uhr ///////////////////////// Langenthal Momo Von Michael Ende. Theater Marburg. Vv: Tel. 062 922 26 66 oder stadttheater@langenthal.ch Stadttheater, Aarwangenstr. 8. 14.00 Uhr ///////////////////////// Rüeggisberg Männerchor Rüeggisberg Konzert und Theater: «Stilli Wahl». Turnhalle, Rüeggisberg 13.15 Uhr ///////////////////////// Thun Jodlerklub Edelweiss Thun Konzert und Theater. Motto: Dr Früehlig chunnt! Musikalische Leitung: Peter Anken. Theater: «Hüratsverbot uf em Hoferguet». Unterhaltung: Örgelifäger. Ab 12.00 Uhr Essen möglich. Mehrzweckhalle Thun-Allmendingen, Im Dorf 11. 13.30 Uhr ///////////////////////// Wattenwil Trachtengruppe Wattenwil Mit Chindertanzgruppe. Gäste: Bantiger-Chinderchörli. Eintritt frei. Mehrzweckgebäude 13.30 Uhr

Dienstag, 18.02. Bern Alles paletti Siehe 13.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier: Luft-Station Siehe 13.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Mitt woch, 19.02. Bern Alles paletti Siehe 13.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Der Eisenhans Siehe 15.2. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr Dr Zanggi Siehe 15.2. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr Offenes Atelier: Luft-Station Siehe 13.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Kinderworkshop Sonntagmorgen im Museum für Kinder von 6 bis 12 J. Info/Anmeldung: Tel. 031 328 09 11 oder vermittlung@kunstmuseumbern.ch Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 11.00 Uhr

Strumpfhosen & Leggings selber bedrucken Punkt12 (Treff für Mädchen und junge Frauen), Jurastr. 1. 14.00 Uhr

Offenes Atelier: Luft-Station Siehe 13.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

///////////////////////// Konolfingen Gschichtestund Für Kinder ab 4 Jahren. Eintritt frei. Bibliothek, Kreuzplatz 1. 14.15 Uhr

Bühne Donnerstag, 13.02. Bern Der stumme Diener Kriminalkomödie von Harold Pinter, gespielt vom Talman Ensemble. Vv: Tel. 031 311 61 00/ www.theater-am-kaefigturm.ch Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4. 20.00 Uhr Marcel Leemann Physical Dance Theater (CH) & Maqamat Dance Theatre Company (LB): Hibr Siehe Artikel S. 3. Die Worte, derer wir uns bedienen, beeinflussen unser Denken und folglich auch unsere Aussagen. Was aber geschieht, wenn Worte auf Körper prallen? Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr Nils Althaus: Ehrlich gheit Kabarettsolo mit Liedern. Wiederaufnahme. Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Paso por paso Schritt für Schritt, ist eine Tanz- und Musikkreation für die grosse Formation von Compagnie Flamencos en route. Vv: www.tojo.ch/pr@flamencos-enroute.com Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr Was uns bleibt Stück von Brendan Murray. Inszenierung: Karo Guthke. Mit Aaron-Frederik Defant, Patrizia Pfeifer, Horst Krebs. Deutsch­ sprachige Erstaufführung. Vv: Tel. 031 382 72 72. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biglen Bundesrat Ochsenbein Schauspiel von Damian Zingg (UA). Die Berner TheaterCompanie präsentiert ein Historien-Spektakel über General und Bundesrat Ulrich Ochsenbein (1811-1890), den Geburtshelfer der modernen Schweiz. Vv: www.ticketeria.org. kulturfabrikbigla, Syrengasse. 20.15 Uhr ///////////////////////// Bolligen Uwe Schönbeck: Uwe kocht Spaghetti Eine Idee, eine Leidenschaft und ein Spass. Seit über 20 Jahren begeistert der Schauspieler Schönbeck das Berner Publikum. Jetzt hat er sich vorgenommen, Spaghetti zu kochen. Reberhaus. 20.00 Uhr ///////////////////////// Hinterkappelen Florian Schröder «offen für alles nicht nicht ganz dicht – Die Show». Vv: 031 901 08 87/031 901 34 44. www.kukturgoepel.ch Kipferhaus, Dorfstrasse 9. 20.15 Uhr ///////////////////////// Ittigen Einer flog über das Kuckucksnest Eine Tragikomödie von Dale Wasserman Regie: Andreas Löffel. Spiel: Theater Ittigen. Vv: www.theater-ittigen.ch Aula Oberstufenzentrum. 20.00 Uhr

///////////////////////// Thun Horst Lichter: Jetzt kocht er auch noch! Das dritte Liveprogramm. Vv: www.actnews.ch. www.kkthun.ch KKThun, Seestrasse 68. 19.30 Uhr

Freitag, 14.02. Bern 4. sonOhr Hörfestival – Eintauchen in die Welt der Klänge Siehe Artikel S. 3. Hörspiele, RadioFeatures, Reportagen, Experimentelles im Kinosessel geniessen! 20 Hörproduktionen sind für den Wettbewerb 2014 nominiert. Kino Kunstmuseum, Hodlerstrasse 8. 18 Uhr Die Wahrheit Komödie von Florian Zeller mit Hans Schenker, Isabelle von Siebenthal, Andreas Matti und Isabella Schmid. Vv: Tel. 031 311 61 00/ www.theater-am-kaefigturm.ch Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4. 20.00 Uhr Marcel Leemann Physical Dance Theater (CH) & Maqamat Dance Theatre Company (LB): Hibr Siehe Artikel S. 3. Die Worte, derer wir uns bedienen, beeinflussen unser Denken und folglich auch unsere Aussagen. Was aber geschieht, wenn Worte auf Körper prallen? Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr Nils Althaus: Ehrlich gheit Kabarettsolo mit Liedern. Wiederaufnahme. Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Paso por paso Schritt für Schritt, ist eine Tanz- und Musikkreation für die grosse Formation von Compagnie Flamencos en route. Vv: www.tojo.ch/pr@flamencos-enroute.com Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr Post vom Meer Komödie mit stürmischer Aussicht. Autor und Regie: Piero Bettschen, mit Corinne Vorburger und Piero Bettschen. Vv: www.narrenpack.ch; Tel. 031 352 05 17. Narrenpack Theater, Kramgasse 30. 20.30 Uhr Verrate wen du küsst! – Forever Productions Mit Qemajl Agaj, Gunther Kaindl und Albana Agaj. Regie: Johannes Mager und Albana Agaj. Uraufführung. Vv: Tickets: Münstergass-Buchhandlung. www.schlachthaus.ch Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Wär quakt gwinnt Ein «grimmiges» Märchen von Ulrich Frey. Musik: Otto Spirig. Vv: Bijouterie Nicklès, Kornhausplatz 14, 3011 Bern, Tel. 031 311 35 49; Abendkasse: 078 898 32 31. Zytglogge-Theater, Kornhausplatz 10. 20 Uhr ///////////////////////// Biel Der zerbrochene Krug Lustspiel von Heinrich von Kleist. Vv: Tel. 032 328 89 70 /www.tobs.ch Stadttheater Biel, Burggasse 19. 19.30 Uhr Schulterfrei Eine musikalisches Bühnenspiel von und mit Eric R. Frutiger. www.carrenoir.ch Le Carré Noir, Obergasse 12. 20.30 Uhr


13. bis 19. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 5

Anzeiger Region Bern

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Rasende Reden

Bünzli und Kindskopf

Küsse vom Alleinunterhalter

Der Name Martin Zingsheim ist selbst bei Comedyfans nicht durchwegs geläufig. Das könnte sich allerdings ändern. Der Rheinländer ist ein fast zwanghafter Sprachspieler, der die Unschärfen der Sprache so lange dekliniert, bis am Schluss ein böser politischer Witz rauskommt. Dazu singt er süffisante Lieder am Klavier. La Cappella, Bern. Mi., 19.2., 20 Uhr

Sie passen zusammen wie Pech und Schwefel: Das musikalische Kabarettduo Schertenlaib und Jegerlehner. In ihrem aktuellen Stück «Schwäfu – Ein stilles Glück» geben sie erneut den Bünzli und den Kindskopf, mokieren sich liebevoll über «stieri Sieche» und machen «Reggae us em Ämmitau». Rüttihubelbad, Walkringen. Sa., 15.2., 20 Uhr

Vor dreissig Jahren machte er Musik in Berns Strassen. Danach wurde er Vater und suchte sich einen rentableren Job. Nun sind die Kinder aus dem Haus und Peter Grunder kehrt als Schlicht der Alleinunterhalter zurück auf die Bühne. «BezieHunger – oder wie die Muse küsst» heisst sein abendfüllendes Programm, das nun im Katakömbli zu sehen ist. Kellertheater Katakömbli, Bern. Sa., 15.2., 20.15 Uhr

///////////////////////// Biglen Bundesrat Ochsenbein Schauspiel von Damian Zingg (UA). Die Berner TheaterCompanie präsentiert ein Historien-Spektakel über General und Bundesrat Ulrich Ochsenbein (1811-1890), den Geburtshelfer der modernen Schweiz. Vv: www.ticketeria.org. kulturfabrikbigla, Syrengasse. 20.15 Uhr ///////////////////////// Ittigen Einer flog über das Kuckucksnest Siehe 13.2. Aula Oberstufenzentrum. 20 Uhr ///////////////////////// Nidau Ulan & Bator: WIRRklichkeit Zwei Bommelmützen mischen die deutsche Kabarettszene auf. Vv: www.kreuz-nidau.ch/vorverkauf Kreuz, Hauptstrasse 33. 20.30 Uhr ///////////////////////// Oberhofen Gusti Pollak’s SatirAlltag Szenen, Songs und Texte zur Zeit. Vv: Tel. 033 243 14 38/ www.kloesterli-oberhofen.ch Klösterli, Klösterliweg 9. 20.00 Uhr ///////////////////////// Thun Body & Soul Eine Realsatire von Ueli Remund. Regie: Angelo Nef. Spiel: mundARTbühni Uetendorf. Vv: 079 55 22 917 (Mo-Fr 17-18 h) oder www.mundartbuehni.ch Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10 A. 20.00 Uhr DinnerKrimi – Mord beim Check-In Bei den Flugreisenden liegen die Nerven blank, denn wegen schlechtem Wetter geht an diesem Flughafen gar nichts mehr. Hotel Freienhof, Freienhofgasse 3. 19.00 Uhr Theatersport Ristretto trifft auf Planlos aus Bern. Vv: improristretto@bluewin.ch oder 033 227 32 20. AEK Caffè, Hofstettenstrasse 2. 20.00 Uhr

Samstag, 15.02. Bern 4. sonOhr Hörfestival- Eintauchen in die Welt der Klänge Siehe Artikel S. 3. Hörspiele, RadioFeatures, Reportagen, Experimentelles gemeinsam im Kinosessel geniessen! 20 Hörproduktionen sind für den Wettbewerb 2014 nominiert! Kino Kunstmuseum, Hodlerstrasse 8. 14 Uhr 4. sonOhr Hörfestival- Eintauchen in die Welt der Klänge Siehe Artikel S. 3. Hörspiele, RadioFeatures, Reportagen, Experimentelles gemeinsam im Kinosessel geniessen! 20 Hörproduktionen sind 2014 für den Wettbewerb nominiert. PROGR – Stadtgalerie-Atelier 014, Speichergasse 4. 14.30 Uhr Die Wahrheit Komödie von Florian Zeller mit Hans Schenker, Isabelle von Siebenthal, Andreas Matti und Isabella Schmid. Vv: Tel. 031 311 61 00/ www.theater-am-kaefigturm.ch Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4. 20.00 Uhr

Drei Mal Leben – Premiere Siehe Artikel S. 12. Stück von Yasmina Reza. Regie & Berndeutschefassung: Livia Anne Richard, Mit: Markus Maria Enggist, Livia Franz, Fredi Stettler, Annemarie Morgenegg. Vv: www.theatermatte.ch Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr

///////////////////////// Ittigen Einer flog über das Kuckucksnest Eine Tragikomödie von Dale Wasserman Regie: Andreas Löffel. Spiel: Theater Ittigen. Vv: www.theater-ittigen.ch Aula Oberstufenzentrum. 20.00 Uhr

Marcel Leemann Physical Dance Theater (CH) & Maqamat Dance Theatre Company (LB): Hibr Siehe Artikel S. 3. Die Worte, derer wir uns bedienen, beeinflussen unser Denken und folglich auch unsere Aussagen. Was aber geschieht, wenn Worte auf Körper prallen? Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr

///////////////////////// Langenthal Weder Glück no Gfeu Stück von Heinz Stalder. Eine Produktion des Theater überLand. Uraufführung. Vv: Tel. 062 922 26 66 oder stadttheater@langenthal.ch Stadttheater, Aarwangenstr. 8. 20.00 Uhr

Paso por paso Schritt für Schritt, ist eine Tanz- und Musikkreation für die grosse Formation von Compagnie Flamencos en route. Vv: www.tojo.ch/pr@flamencos-enroute.com Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr

///////////////////////// Langnau Jaap Achterberg: Der alte König in seinem Exil Ein-Mann-Theater. Vv: Schär Reisen, Langnau, Tel. 034 408 08 08. Kellertheater, Schlossstrasse 6. 20.30 Uhr

Pigor singt – Benedikt Eichhorn muss begleiten Volumen 8. Musik-Kabarett. Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

///////////////////////// Mühlethurnen Fröilein Da Capo Gemischtes Plättli. Vv: reservationen@ altimoschti.ch oder Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr

Post vom Meer Komödie mit stürmischer Aussicht. Autor und Regie: Piero Bettschen, mit Corinne Vorburger und Piero Bettschen. Vv: www.narrenpack.ch; Tel. 031 352 05 17. Narrenpack Theater, Kramgasse 30. 20.30 Uhr

///////////////////////// Thun Body & Soul Siehe 14.2. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10 A. 20.00 Uhr

Schlicht der Alleinunterhalter Schlicht mit einem halben Lebenswerk erstmals in Bern: BezieHunger oder wie die Muse küsst. Vv: 031 311 21 81/ reservationen@katakoembli.ch Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25. 20.15 Uhr

///////////////////////// Walkringen Schertenlaib & Jegerlehner: Päch Berndeutsche Weltlieder voller Witz, Verrücktheit und Nostalgie. Vv: Tel. 031 700 81 81/www.ruettihubelbad.ch Kulturzentrum Rüttihubelbad. 20.00 Uhr

Verrate wen du küsst! – Forever Productions Mit Qemajl Agaj, Gunther Kaindl und Albana Agaj. Regie: Johannes Mager und Albana Agaj. Uraufführung. Vv: Tickets: Münstergass-Buchhandlung. www.schlachthaus.ch Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr

///////////////////////// Worb Elsbeth! – Eine Tischbombe reitet aus Elsbeth ist zurück! Dank ihrem autobiografischen Bucherfolg «Schlagzeugsolo» wurde aus der bodenständigen Metzgersfrau über Nacht eine hochgehypte Cervelatprominente. Vv: www.kleintheater-braui.ch Kleintheater Braui, Brauereiweg 2. 20.15 Uhr

Wär quakt gwinnt Ein «grimmiges» Märchen von Ulrich Frey. Musik: Otto Spirig. Vv: Bijouterie Nicklès, Kornhausplatz 14, 3011 Bern, Tel. 031 311 35 49; Abendkasse: 078 898 32 31. Zytglogge-Theater, Kornhausplatz 10. 20 Uhr Was uns bleibt Stück von Brendan Murray. Inszenierung: Karo Guthke. Mit Aaron-Frederik Defant, Patrizia Pfeifer, Horst Krebs. Deutschsprachige Erstaufführung. Vv: Tel. 031 382 72 72. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biel Schulterfrei Eine musikalisches Bühnenspiel von und mit Eric R. Frutiger. Le Carré Noir, Obergasse 12. 20.30 Uhr ///////////////////////// Biglen Carrington-Brown: Dream a Little Dream Begeistert das Publikum mit einer brillanten Mischung aus Musik und Comedy garniert mit Geschichten aus dem Alltag. Vv: www.ticketeria.org. kulturfabrikbigla, Syrengasse. 20.15 Uhr

Sonntag, 16.02. Bern 4. sonOhr Hörfestival – Eintauchen in die Welt der Klänge Siehe Artikel S. 3. Hörspiele, RadioFeatures, Reportagen, Experimentelles gemeinsam im Kinosessel geniessen! 20 Hörproduktionen sind für den Wettbewerb 2014 nominiert. Kino Kunstmuseum, Hodlerstrasse 8. 14 Uhr 4. sonOhr Hörfestival – Eintauchen in die Welt der Klänge Siehe Artikel S. 3. Hörspiele, RadioFeatures, Reportagen, Experimentelles gemeinsam im Kinosessel geniessen! 20 Hörproduktionen sind für den Wettbewerb nominiert. Zu Gast sind die Romandie und das Tessin. PROGR – Stadtgalerie-Atelier 014, Speichergasse 4. 14.30 Uhr

La Traviata Oper in drei Akten von G. Verdi. Vv: Bern Billett, Nägeligasse 1a, Tel. 031 329 52 52. Stadttheater, Kornhausplatz 20. 18.00 Uhr Paso por paso Schritt für Schritt, ist eine Tanz- und Musikkreation für die grosse Formation von Compagnie Flamencos en route. Vv: www.tojo.ch/pr@flamencos-enroute.com Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 19.00 Uhr Vornherum ist alles blank Uwe Schönbeck spielt die Knopp-Trilogie von Wilhelm Busch. Wiederaufnahme. Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biel Die Fledermaus Operette in drei Akten von Johann Strauss. Vv: Tel. 032 328 89 70 /www.tobs.ch Stadttheater Biel, Burggasse 19. 17.00 Uhr ///////////////////////// Biglen Frühstück mit Buena Vista Social Cub auf Grossleinwand Ein währschaftes Frühstück kombiniert mit einem Live- Konzert von Buena Vista Social Cub (Cubas Musik, Menschen und Poesie) auf Grossleinwand. Bären Biglen AG, Bärenstutz 17. 9.00 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen Philip Maloney Jubiläums-Lesetour 2014. Szenische Lesung. Vv: reservationen@altimoschti.ch oder Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 17.30 Uhr ///////////////////////// Thun Body & Soul Siehe 14.2. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10 A. 17.00 Uhr

Montag, 17.02. Biglen Fröilein DaCapo: Gemischtes Plättli Die orchestrierende Provinz-Diva singt eigen- und mundartige Lieder aus dem Leben. Vv: www.ticketeria.org kulturfabrikbigla, Syrengasse. 19.30 Uhr

Dienstag, 18.02. Bern Wir lieben und wissen nichts Von Moritz Rinke. Wiederaufnahme. Vv: BernBillett, Tel. 031 329 52 52/ www.bernbillett.ch Stadttheater/Vidmarhalle 1, Könizstr. 161. 19.30 Uhr X-Freunde Von Felicia Zeller. Schweizer Erstaufführung. Vv: BernBillett, Tel. 031 329 52 52/ www.bernbillett.ch Stadttheater/Vidmarhalle 2, Könizstr. 161. 19.30 Uhr ///////////////////////// Thun Body & Soul Siehe 14.2. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10 A. 20.00 Uhr

Mitt woch, 19.02.

Homo Faber Tanzstück von Felix Landerer frei nach dem gleichnamigen Roman von Max Frisch. Uraufführung. Vv: Bern Billett, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater/Vidmarhalle 1, Könizstr. 161. 19.30 Uhr Martin Zingsheim: Opus meins Kabarett und Zukunftsmusik. Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Was uns bleibt Stück von Brendan Murray. Inszenierung: Karo Guthke. Mit Aaron-Frederik Defant, Patrizia Pfeifer, Horst Krebs. Deutschsprachige Erstaufführung. Vv: Tel. 031 382 72 72. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Thun Body & Soul Siehe 14.2. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10 A. 20.00 Uhr ///////////////////////// Zollikofen TreibhausKultur: … auch nicht schlimmer: Uta Köbernick singt Rabenlieder Konzert-Theater-Lieder-Abend mit Uta Köbernick nach dem Motto: «Wegschauen hilft leider nicht – da sieht’s nämlich auch nicht besser aus.» Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmitttelwissenschaften, Länggasse 85. 19.30 Uhr

Bern Bunny – AUSVERKAUFT Von Jack Thorne. Stadttheater/Vidmarhalle 2, Könizstr. 161. 17.00 Uhr Drei Mal Leben Siehe Artikel S. 12. Stück von Yasmina Reza. Regie & Berndeutsche Fassung: Livia Anne Richard, Mit: Markus Maria Enggist, Livia Franz, Fredi Stettler, Annemarie Morgenegg. Vv: www.theatermatte.ch Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr Inserat

DREI MAL LEBEN

ZWISCHEN GESAGTEM UND GEDACHTEM.

VORSTELLUNGEN: Vom 15.2. bis 16.3.2014 / WWW.THEATERMATTE.CH / Mattenenge 1 / Bern / T: 031 901 38 79

„I HA E LOUFMASCHE!“ ANNEMARIE MORGENEGG ALS „INES“ „DAS GSEHT ME DOCH NID!“ FREDI STETTLER ALS „HUBERT“

Amuse Bouche Scharfzüngige Kommentare werden geschmückt mit lustigen Anekdoten und verfeinert mit frechen Sprüchen. Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 19 Uhr INS 1-8 Agenda MATTE Deri mal Leben.indd 1

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hodula

Noah Punkt

13. bis 19. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 6

Stil? Psychoaktiv

Zwischen Hoffnung und Verzweiflung

Frölein Da Capo umkreist Bern

Welche Schublade öffnen? Psychedelischer Pop? Dafür ist die Musik eigentlich zu rockig. Den Eingeweihten hilft der «Stammbaum» von Louis Schwadron. Bei Polyphonic Spree des psychedelisch inspirierten Indierockers Tim DeLaughter hat er mitgespielt, bei Rufus Wainwright, David Bowie und Sujan Stevens. Sky White Tiger ist seine erste eigene Band. Betörend. Wartsaal, Bern. Mi., 19.2., 20 Uhr

Ikarus klebte Federn mit Wachs an ein Gestänge und flog damit zu nah an die Sonne. Als das Wachs schmolz, stürzte er ins Meer. Die junge Schweizer Band Ikarus schwebt mit ihrem Contemporary Jazz zwischen Hoffnung und Verzweiflung, rhythmischer Improvisation und zarten Melodien. Es sind akustische Streifzüge zwischen den Extremen. Mahogany Hall, Bern. Do., 13.2., 20.30 Uhr

In Begleitung von Gartenzwerg Erwin, einem Loopgerät und einer ganzen Reihe von Instrumenten ist Frölein Da Capo als Einfrauorchester unterwegs. Im Petticoat mimt die Luzernerin die Unschuld vom Lande und erzählt Geschichten aus ihrem Leben. Schlosskeller Fraubrunnen. Fr., 14.2., 20.15 Uhr. Alti Moschti, Mühlethurnen. Sa., 15.2., 20.30 Uhr. Kulturfabrikbigla, Biglen. Mo., 17.2., 19.30 Uhr

The Monotones – Support: To Go Funk, Soul, Groove, Acidjazz und Blues, Funk, Rock und Balladen – 2 Bands mit vielseitigem Repertoire und Stil garantieren einen mitreissenden Abend. Vv: reservationen@mahogany.ch oder Tel. 031 331 60 00. www.mahogany.ch Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr

///////////////////////// Wabern Freier Feier Freitag: Vale Valentin Offen ab 17 Uhr (bis 00.30). www.dieheiterefahne.ch Heitere Fahne, Dorfstr. 22/24. 21.30 Uhr

///////////////////////// Mühlethurnen Frölein Da Capo Gemischtes Plättli. Vv: reservationen@ altimoschti.ch oder Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr

///////////////////////// Worblaufen Nico Brina King of Boogie Woogie. Mit Eintrag ins Guinnesbuch der Rekorde. www.brigal.ch Rolls-Royce Bar, Hubelgutstrasse 6. 18.30/21.30 Uhr

///////////////////////// Münchenbuchsee Stiller Has «Böses-Alter»-Tour. Vv: www.baerenbuchsi.ch oder Tel. 031 869 02 99. Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr

Donnerstag, 13.02. Adelboden William White Reggae, Soul, Folk. www.alpartig.ch Alpartig Pöp, Dorfstr. 51 a. 20.00 Uhr ///////////////////////// Bern Feierabendkonzert Lukas Rutzen, Schlagzeug. Pauluskirche Bern, Freiestrasse 8. 18.30 Uhr Horazul In der Stunde der Dämmerung trifft sich die Lebensfreude des vergehenden Tages mit der Melancholie der anbrechenden Nacht. Acoustic World Music. Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr Ikarus – Support: Mela Gegen den Himmel fliegen und ins Meer stürzen einerseits und in alten Kisten graben und vergessene Hits auspacken anderseits. Contemporary Jazz. Vv: reservationen@mahogany.ch oder Tel. 031 331 60 00. www.mahogany.ch Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr Loge-Live: Micha Sportelli Singer/Songwriter. Ab 18 J. KOLLEKTE: Topfkollekte und Konsumationszuschlag. www.broncos-loge.ch; Broncos-Loge, Matte/Mühlenplatz. 21.30 Uhr Naturton Gérard Widmer, Fujara, slowakische Hirtenflöte Willi Grimm, australisches Didjeridu. Die sich vereinende Musik von zwei Instrumenten, aus Ländern die unterschiedlicher nicht sein könnten. World Café Bern, Mühlenplatz 11. 20.30 Uhr Oliver Jones Trio Einer der virtuosesten und swingendsten Pianisten aus Kanada. Oliver Jones (p), Eric Lagace (b), Jimmy Doxas (dr). www.mariansjazzroom.ch; Marians Jazzroom, Engestr. 54 A. 19.30/21.30 Uhr CALLmeKAT Transistor Girl Siehe Artikel S.1. Indie und Singer/ Songwriter. Vv: www.petzitickets.ch, Rockaway Beach. www.isc-club.ch; ISC Club, Neubrückstr. 10. 20.30 Uhr Wildcards 2 Tom & Marc.KOLLEKTE: Fr. 15.- Zuschlag auf das erste Getränk. www.jetlaeg.ch; JetLäg Bar & Lounge, Gerechtigkeitsgasse 53. 21.00 Uhr ///////////////////////// Biel minimaLarge Ensemble Musik zwischen den Stilen. Der Pianist Dominic Stahl bringt für das minimaLarge – Ensemble Musiker aus den musikalischen Schubladen Klassik und Jazz zusammen. www.litcafe.ch; Literaturcafé Biel, Obergasse 11. 20.30 Uhr

///////////////////////// Lyss Büne Huber Support: Damian Lynn. Mundart, Singer-Songwriting. Vv: www.starticket.ch; www.kufa.ch Kulturfabrik Lyss (KUFA), Halle, Werdtstrasse 17. 20.30 Uhr ///////////////////////// Thun Chamito Latin Hispano Sounds, Cumbia-Reggae aus Venezuela. Vv: Tel. 033 222 73 91/sucks@mokka.ch. www.mokka.ch Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

Freitag, 14.02. Adelboden Tomazobi Guerilla Troubadour. After Party by DJ Funky Soulsa & DJ Why Be. www.alpartig.ch Alpartig Pöp, Dorfstr. 51 a. 21.00 Uhr ///////////////////////// Bern Claude Bowald’s Natural Loops (Steelstring Guitar Solo) An diesem Abend entführt uns der akustische Fingerstylegitarrist Claude Bowald in seine ganz persönliche musikalische Welt der Natural Loops und tauft gleichzeit seine gleichnamige Solo-Gitarren-CD. ANMELDUNG: c.bowald@bluewin.ch. www.goscho.ch; goscho kulturplatz, Muristrasse 93. 20.00 Uhr Dead Prez (USA) Rap, HipHop. Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8. 21.00 Uhr Loge-Live: Erdpol 80’s Indie-Pop. Ab 18 J. KOLLEKTE: Topfkollekte und Konsumationszuschlag. www.broncos-loge.ch Broncos-Loge, Matte/Mühlenplatz. 21.30 Uhr Los Teribbles de Tijuana (Italy) Mexican Rock’n’Roll Party. DJ Pistolero Pepe www.lesamis.ch Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr Mattis Big Beat KOLLEKTE: Fr. 15.- Zuschlag auf das erste Getränk. www.jetlaeg.ch JetLäg Bar, Gerechtigkeitsgasse 53. 21.00 Uhr My Bubba (DEN/ISL) Siehe Artikel S1. Der rauchzarte Folkpop aus nördlichen Gefielden ist langsam und leicht, neckisch und anziehend – und genau so hübsch wie die Damen, die ihn singen. Vv: Tel. 031 330 26 25. www.cafe-kairo.ch Café Kairo, Dammweg 43. 21.00 Uhr Oliver Jones Trio Einer der virtuosesten und swingendsten Pianisten aus Kanada. Oliver Jones (p), Eric Lagace (b), Jimmy Doxas (dr). www.mariansjazzroom.ch Marians Jazzroom, Engestr. 54 A. 19.30/22.00 Uhr

///////////////////////// Biglen a-live Die Stimmenakrobaten mit dem Erfolgsprogramm «BackStage». www.baeren-biglen.ch Bären Biglen AG, Kultur-Keller, Bärenstutz 17. 20.15 Uhr ///////////////////////// Fraubrunnen Frölein DaCapo Einfrauorchester. Sie singt Mundartlieder und hat das halbe Musikzimmer auf der Bühne. Vv: Ticketreservation: Drogerie Studer; Tel.031 767 73 58. Schlosskeller. 20.15 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen Richard Koechli Blues Trio Neues Album «Richard Koechli live – Still howlin». Mundart Pop Rock. Vv: reservationen@altimoschti.ch oder Tel. 031 809 09 29. www.alti-moschti.ch Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Stiller Has «Böses-Alter»-Tour. Vv: www.baerenbuchsi.ch oder Tel. 031 869 02 99. Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr ///////////////////////// Oberhofen Musikgesellschaft Oberhofen Konzert und Theater: «De Unkel Willibald». Halle am Riderbach. 20.00 Uhr ///////////////////////// Rubigen Boppin’B (D) Rock ’n’ Roll. Vv: www.starticket.ch www.muehlehunziken.ch Mühle Hunziken, Mühle. 21.00 Uhr Klezmermusik ot asoy: L’chaim – zum Leben! Klezmermusik und Jiddische Lieder. Das neue Programm. Kollekte. www.humanus-haus.ch Humanus-Haus, Beitenwil. 19.30 Uhr ///////////////////////// Solothurn Die abstürzenden Brieftauben (DE) Support: Uristier. Vv: www.starticket.ch. www.kofmehl.net; Kulturfabrik Kofmehl, Raumbar, Hans Huber-Strasse 43 b. 21.30 Uhr ///////////////////////// Thun David Philips British Songwriter and Showmen. Vv: Tel. 033 222 73 91/sucks@mokka.ch. www.mokka.ch Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

Samstag, 15.02. Adelboden Schnulze & Schnultze Schlagershow. Vv: Tel. 033 673 35 88. Restaurant Sillerenbühl. 15.00 Uhr ///////////////////////// Bern Luciana y Amadeo Tango, Bolero, Milonga und Folk. www.belle-epoque.ch Hotel Belle Epoque, Gerechtigkeitsgasse 18. 20.00 Uhr Nüt Verunguet Die Bluesband «Nüt Verunguet» besteht aus Lüdi am Schlagzeug, Mäse am Tieftöner und Marc, einem aussergewöhnlichen Gitarristen, der zudem mit einer authentischen Bluesstimme gesegnet ist. Egelseetreff, Muristrasse 21 a. 21.00 Uhr Oliver Jones Trio Einer der virtuosesten und swingendsten Pianisten aus Kanada. Oliver Jones (p), Eric Lagace (b), Jimmy Doxas (dr). www.mariansjazzroom.ch Marians Jazzroom, Engestr. 54 A. 19.30/22.00 Uhr Steelband Plattform Bern Konzert der Steelband Panissimo von Burgdorf und der Steelband «Les amis de la casserole» von Bern. Kollekte. The Panyard, Riedbachstr. 51. 20.00 Uhr Thee Silver Mt. Zion Memorial Orchestera Band (CAN) Experimental Rock, Post-Rock. Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8. 20.30 Uhr ///////////////////////// Biel Manillio & Band Rap. Vv: Tel. 032 328 89 70 /www.tobs.ch Stadttheater Biel, Burggasse 19. 19.00 Uhr ///////////////////////// Düdingen Gustav solo Gustav liest, singt und performt eigene Kolumnen, Kurzgeschichten und Lieder. Vv: www.starticket.ch. www.badbonn.ch Bad Bonn, Bonn 2. 21.30 Uhr ///////////////////////// Freiburg Alix Vesper Hot’n’Cold Dance. Elvis et moi, Rue de Morat 13. 21.00 Uhr ///////////////////////// Langnau Seemannsgarn Rock. Vv: Tel. 034 402 16 66. www.chaes-chaeller.saloon.ch Chäs-Chäller Saloon, Hohgantweg 2. 20.30 Uhr

///////////////////////// Rubigen Pablopolar (CH) Pop. Vv: www.muehlehunziken.ch/ www.starticket.ch Mühle Hunziken, Mühle. 21.00 Uhr ///////////////////////// Spiez Mystische Orte Das Blasorchester Oberland Thun BOOT konzertiert unter der Leitung von Hervé Grélat. Kollekte. Gemeindezentrum Lötschberg Thunstrasse 2. 20.00 Uhr ///////////////////////// Thun Canteca de Macao Flamenco Cumbia Ska aus Barcelona. Vv: Tel. 033 222 73 91/sucks@mokka.ch Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr Stefania Kaye Sing Songwriterin – Pop, Rock, Folk and Country. www.konzepthalle6.ch Konzepthalle 6, Scheibenstr. 6. 21.15 Uhr

Sonntag, 16.02. Bern The Magic Five Mit Mario Capitanio (g, voc), Pesche Enderli (b) und Bruno Dietrich (dr). Res.: 031 332 56 44 oder 079 625 75 89. Restaurant Kunsteisbahn Bundesplatz. 20.00 Uhr ///////////////////////// Thun Mystische Orte Das Blasorchester Oberland Thun BOOT konzertiert unter der Leitung von Hervé Grélat. Kollekte.KOLLEKTE: Eintritt frei, Kollekte. KKThun, Seestrasse 68. 17.00 Uhr

Montag, 17.02. Bern Konsi Jam Session Mit Schülerinnen und Schüler der Pop-RockJazz-Abteilung. Sängerinnen und Sänger willkommen. Eine Rhythmusgruppe steht bereit (Instrumente mitbringen). MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 19.00 Uhr Swiss Jazz Orchestra – SJO presents the HKB Orchestra Mit Bart Joris. www.bierhuebeli.ch Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biglen Frölein DaCapo: Gemischtes Plättli Die orchestrierende Provinz-Diva singt eigen- und mundartige Lieder aus dem Leben. Vv: www.ticketeria.org kulturfabrikbigla, Syrengasse. 19.30 Uhr

///////////////////////// Thun Jazz am Montag: Cole’s Three Tribute to Nat King Cole. Jérôme De Carli, Klavier & Gesang, Andreas Bugs, Gitarre, Hans Ermel, Bass. Café Alte Oele, Freienhofgasse. 20.30 Uhr

Dienstag, 18.02. Bern Benny Green Trio Vielseitiger und einzigartiger Pianist in einem hervorragenden Trio. Benny Green (p), David Wong (b), Rodney Green (dr). www.mariansjazzroom.ch Marians Jazzroom, Engestr. 54 A. 19.30/21.30 Uhr Marta singt – Roll of the Dice Die Folk- und Bluegrassband aus dem tiefen Emmental wagt sich in die Hauptstadt um Marta zu verzaubern. www.martabar.ch Marta Bar Cafe, Kramgasse 8. 20.30 Uhr Tuesday Jam – öffentliche Jamsession Eintritt frei, Barbetrieb, gratis Risotto ab 20h. Jamband ab 21h: Nick Perrin, guitar; Philipp Moll, bass; Sam Dühsler, drums. www.5etage.ch 5ème Etage, Mühlenplatz 11. 20.00 Uhr ///////////////////////// Thun Colin Vallon Trio «Cocoon» Eine neue Musik Serie mit Colin Vallon, Patrice Moret & Julian Sartorius. Vv: Tel. 033 222 73 91/sucks@mokka.ch. www.mokka.ch Mokka, Allmendstr. 14. 20.20 Uhr ///////////////////////// Wabern Kultur Dienstag #13: Goldbarne Eine Mischung aus Folk, Jazz und Pop. www.dieheiterefahne.ch Heitere Fahne, Dorfstrasse 22/24. 21.00 Uhr

Mitt woch, 19.02. Bern Allegro Late Night Der Österreicher Wolfgang Resch wird in der Allegro Bar Wiener Lieder zum Besten geben. www.kursaal-bern.ch Kursaal Bern, Kornhausstrasse 3. 20.30 Uhr Altstadt-Jazz: Old Man River Jazzband KOLLEKTE: Fr. 15.- Zuschlag auf das erste Getränk. JetLäg Bar, Gerechtigkeitsgasse 53. 20 Uhr bee-flat: Monkey Cup Dress (Denmark) Sie Artikel S1. Dänenwunder. Vv: www.starticket.ch Turnhalle im Progr, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr Benny Green Trio Vielseitiger und einzigartiger Pianist in einem hervorragenden Trio. Benny Green (p), David Wong (b), Rodney Green (dr). Marians Jazzroom, Engestr. 54 A. 19.30/21.30 Uhr Gus MacGregor Ein Psychiater meinte einst, dass er in Zukunft seine Patienten lieber an ein Gus MacGregor Konzert schicken werde, anstatt ihnen eine teure Therapie zu verschreiben. Seine Musik ist Seelenbalsam. Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr


13. bis 19. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 7

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Palma Fiacco Zürich

Anzeiger Region Bern

Alte Meister – junge Musiker

Ersatz fürs Swiss Jazz Orchestra

Sopranistin statt Bariton

Unter der Leitung von Droujelub Yanakiew spielt das Jugend Sinfonie Orchester des Konservatoriums Bern Werke von Beethoven (Coriolan-Ouvertüre, op. 62), Mozart (Sinfonia Concertante) und Brahms (Serenade Nr. 1 in D-Dur, op. 11). Als Solisten treten Andreas Janke (Violine) und Gilad Karni (Viola) auf. Kulturcasino, Bern. Do., 13.2., 19.30 Uhr

Das Swiss Jazz Orchestra ist am Montagabend ausnahmsweise einmal nicht in der Stadt sondern befindet sich auf Tour in Deutschland. Auf Orchestersound braucht man trotzdem nicht zu verzichten. Unter der Leitung von Bert Joris (Bild) tritt das HKB Jazz Orchestra auf. Das SJO ging aus einer früheren Version des Ensembles hervor – und erhält heute Nachwuchs daraus. Bierhübeli, Bern. Mo., 17.2., 20 Uhr

Programmänderung an der fünften Liederstunde. Der ursprünglich vorgesehene Bariton Rudolf Rosen musste aus gesundheitlichen Gründen absagen. Es singt die Walliser Sopranistin Carole Rey, am Klavier begleitet sie James Alexander (Bild). Die beiden spielen Liedzyklen von Hans Pfitzner, Robert Schumann und Claude Debussy. Yehudi Menuhin Forum, Bern. Sa., 15.2., 18 Uhr

Inserat

Sky White Tiger Sky White Tiger bewegt sich zwischen Fantasie und Wirklichkeit. Das ehemaligen Polyphonic Spree Mitglied hat seine musikalische Karriere in die eigene Hand genommen. Psychepop, Electronic entstand. www.wartsaal-kaffee.ch Wartsaal, Lorrainestrasse 15. 20.30 Uhr ///////////////////////// Freiburg Moderat (DE) – AUSVERKAUFT www-fri-son.ch Fri-Son, Fonderie 13. 20.00 Uhr ///////////////////////// Langenthal NOJA Die Eigenkompositionen von NOJA lassen die simple Schönheit des Songwriting mit komplexen Elementen des instrumentalen Jazz verfliessen. www.chraemerhuus.ch Chrämerhuus, Jurastrasse 12. 21.00 Uhr ///////////////////////// Rubigen Vdelli (AUS) Live & On Fire Tour 2014. Vv: www.starticket.ch www.muehlehunziken.ch Mühle Hunziken, Mühle. 21.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Miss May I (US) Metalcore. Vv: www.starticket.ch. www.kofmehl.net Kulturfabrik Kofmehl, Halle, Hans Huber-Strasse 43 b. 20.00 Uhr

Meine Veranstaltung in der Berner Kulturagenda Wie bringe ich meine Veranstaltung in die Agenda? Folgen Sie auf www.kulturagenda.be dem Link «Veranstaltung gratis aufgeben». Sie gelangen zum AnmeldePortal, wo Sie sich einloggen oder als neuer Nutzer registrieren können. Dann geben Sie Ihre Daten ein. Bei technischen Problemen wenden Sie sich an Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail an veranstaltungen@hinweise.ch. Ihr Eintrag gelangt automatisch auch an die Agenda von «Bund» und «Berner Zeitung». Ich möchte aber, dass die ­ Redak­tion einen Artikel über meinen Anlass schreibt. Schicken Sie zusätzlich Ihre Informationen mit druckfähigen Bildern (300 dpi) an redaktion@kulturagenda.be. Die Redaktion trifft aus dem Angebot von Veranstaltungen eine Auswahl, über die sie berichtet. Das heisst, ich muss alles zweimal schicken? Ja. Das Internet kenne ich nur aus Erzählungen meiner Enkelin. Wir haben auch eine Postadresse: Redaktion Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1, Postfach 32, 3123 Belp.

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Berns Konzertkalender im Internet www.konzerte-bern.ch <wm>10CEWLoQ6AMAwFv4jmvbXLOmpIyNyCIHgMQfP_igWDOHO56z2y4GNt29H2APIEL04PJghqCaKKq4PDUBOoM82g2eqISlJb_kvO57pfZwqR41cAAAA=</wm> <wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DC3MLQwtrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0OQiKWRgaGxlYGloYWpiaUpUMjc0NDUAaFLL74gJQ0ACScGglcAAAA=</wm> <wm>10CEXLoQ6AMAxF0S-iea-jrKOGZJlbEASPIWj-X0EwiJujbu9hgq_a1r1tAdgAz84cVAjKK4p4cjBINQXTTKgafAxO7nn5Jznu83oA99zdCVYAAAA=</wm> <wm>10CEXLIQ6AMBAEwBfR7HJcu-UMCalrEASPIWj-r0gwiJHTe3jCZ23b0fYAfICKmIMjEmoJoiaZwCChEbQZcplNpmD2yuVf6Xyu-wX-oTxmVwAAAA==</wm> <wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DC3MLQ1NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0Mgy8jUyMDQ2MrQ2NTE1MzECChkZmRp6IDQpRdfkJIGADa5CIBXAAAA</wm> <wm>10CEXLoQ6AMAxF0S-ieW9rWUcNCZlbEASPIWj-X0EwiJscc3sPE3wtbd3bFoAN8OLUYIKgliCqeHbwFT2BeaLRtWrKwZHK-b_kuM_rAajrM3VXAAAA</wm> <wm>10CEWLsQqAMAwFv8jwXpvY1CyCdCsO4u4izv7_pLg4HBwH13uY4GNp6962AGyAF6cGEwS1BFHFs4Ov8Y3ME6GOYpqCVnWc_0uO-7we0hoG01cAAAA=</wm> 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(Kein Ticket-Verkauf)

Klassik Donnerstag, 13.02. Bern Jugend Sinfonie Orchester Konservatorium Bern Droujelub Yanakiew (Ltg.), Andreas Janke (Violine), Gilad Karni (Viola). Beethoven: «Cariolan»-Ouvertüre, op. 62. Mozart: Sinfonia concertante Es-Dur. J. Brahms: Serenade Nr. 1 D-Dur, op. 11. Vv: Tel. 031 326 53 53, Konsi Infothek. www.kulturcasino.ch Kulturcasino, Herrengasse 25. 19.30 Uhr ///////////////////////// Langenthal Kammermusik: Tango Isabelle van Keulen (Violine), Patrick Demenga (Violoncello), Rüdiger Ludwig (Kontrabass), Christian Gerber – statt Zisman (Bandoneon) und Ulrike Payer (Klavier) spielen Werke von Astor Piazzolla und weiteren Komponsten nach Ansage. Vv: Stadtladen, Marktgasse 13, Tel. 062 919 19 00. Barocksaal Hotel Bären, St. Urbanstr. 1. 20.00 Uhr

Freitag, 14.02. Bern Die Freitagsakademie – so begann es Siehe Artikel S.12. Zu ihrem 20. Geburtstag verneigt sich die Berner Freitagsakademie vor ihrem Ahnherrn Johann Gottlieb Janitsch und wiederholt das Programm ihres allerersten Konzertes im Januar 1994. www.konsibern.ch Konservatorium Bern, Kramgasse 36. 19.30 Uhr

GRATISTICKETS!

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Die Berner Kulturagenda verlost Tickets für ausgewählte Kultur­ veranstaltungen der kommenden ­7 Tage. Suchen Sie einfach nach dem Logo «Verlosung» in dieser Ausgabe. Gefunden? Dann senden Sie sofort eine E-Mail mit dem Namen der Veranstaltung im Betreff und Ihrem Absender an tickets@kulturagenda.be. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Liszt-Konzertreihe I Musik für Klavier solo mit dem Pianisten Michael Thalmann. Programm l: Vielfalt, Venedig, Melancholie, Überbordung. Vv: Abendkasse ab 19 Uhr. www.forumaltenberg.ch Forum Altenberg, Altenbergstrasse 40. 20.00 Uhr Tiefe Töne – Cello & Cello & Bass Brigitte Fatton, Matthias Walpen und Witold Moniewski mit zwei Baryton-Trios von Haydn sowie Werke von Rossini (Duo für Cello und Bass), Offenbach (Duo concertant für zwei Celli) und der Schweizer Komponistin Gabrielle Brunner (Bagatellen). Vv: www.podiumbern.ch Podium NMS, Waisenhausplatz 29. 19.30 Uhr

Samstag, 15.02.

Sonntag, 16.02.

Bern 300 Jahre C. Ph. E. Bach Allegria musicale mit historischen Instrumenten. Rosemarie Burri (Hammer­ flügel), Daniel Mangisch (Sprecher). KOLLEKTE: Richtpreis: Fr. 25.Nydeggkirche, Nydegghof 2. 20.00 Uhr

Bern Cembalo-Rezital: Händel und seine Zeit Paul Simmonds spielt Werke von G.F. Händel, A. Young, J. Worgan, R. Jones und T.A. Arne. Kollekte. Ref. Kirche Bern-Bethlehem Eymattstr. 2. 17.00 Uhr

5. Liederstunde Programm-Änderung aus gesundheitlichen Gründen: Carole Rey (Sopran) und James Alexander (Klavier) interpretieren Lieder von Hans Pfitzner, Robert Schumann und Claude Debussy. Vv: www.menuhinforum.ch oder 079 558 85 78. www.menuhinforum.ch; Yehudi Menuhin Forum Bern Helvetiaplatz 6. 18.00 Uhr

Duo Moiré Oboen- und Klaviermusik angerichtet nach der spanischen Kunst der kulinarischen Präsentation. Vv: Tel. 031 312 73 10/ www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 15.00 Uhr

Weltklassik am Klavier: Liszt Etudes! Der belgische Pianist Sebastien Dupuis spielt die 12 Etudes d’exécution transcendante von Franz Liszt. Diese Etuden sind eine Sammlung der schwierigsten Klavierstücke überhaupt! Vv: www.heutschipianos.ch Heutschi Pianos AG Morillonstrasse 14. 19.00 Uhr

Die Freitagsakademie – so begann es Siehe Artikel S.12. Zu ihrem 20. Geburtstag verneigt sich die Berner Freitagsakademie vor ihrem Ahnherrn Johann Gottlieb Janitsch und wiederholt das Programm ihres allerersten Konzertes im Januar 1994. www.konsibern.ch Konservatorium Bern, Kramgasse 36. 18.00 Uhr

///////////////////////// Hinterfultigen Liederabend Andries Cloete (Tenor), Hansjürg Kuhn (Klavier). F. Schubert: Die schöne Müllerin op. 25. Liederzyklus nach Gedichten von Wilhelm Müller. KOLLEKTE: Zugunsten Kulturfonds Olaf Åsteson-Haus. www.olaf-asteson-haus.ch Olaf Åsteson-Haus, Thanhalten. 19.30 Uhr

///////////////////////// Hinterfultigen Liederabend Duo Kirchnermetzger. Matthias Kirchner (Gitarre), Christoph Metzger (Tenor). F. Schubert: Die schöne Müllerin, op. 25.KOLLEKTE: Zugunsten Kulturfonds Olaf Åsteson-Haus. www.olaf-asteson-haus.ch Olaf Åsteson-Haus, Thanhalten. 19.30 Uhr

///////////////////////// Rüeggisberg Bachsuiten und -sonaten mit Violoncello und Orgel Der Cellist Mauro Vall spielt auf alten Instrumenten und Dominik Röglin die neue Orgel. Kollekte. Martinskirche. 20.00 Uhr

Liedernachmittag Olaf Åsteson Chor, Dominique Derron (Klavier). Eine Auswahl an Liedern aus dem Schubert-Liederzyklus «Die schöne Müllerin». Anschliessend Suppe mit Brot (Anmeldung: Tel. 031 809 34 64 oder info@asteson-haus.ch Olaf Åsteson-Haus, Thanhalten. 16.00 Uhr

Litanies – Anrufungen! Jörg-Ulrich Busch, Orgel, und Alexandra Busch, Mezzosopran, mit Werken von J. Langlais, M. Dupré, J. Alain und W. Burkhard. Pauluskirche, Freiestrasse 8. 17.00 Uhr ///////////////////////// Langenthal Musik aus dem Hause Clara und Robert Schumann Gespielt vom Trio Nuria Rodriguez (Violine), Odile Rostan (Cello) und Lena Girard (Piano). KOLLEKTE: Richtpreis: Fr. 20.-. Oberaargauische Musikschule Turnhallenstrasse 22. 11.00 Uhr ///////////////////////// Ostermundigen Mundiger Singsaalkonzerte: Coeur Anglais Catherine Kämper (Oboe, Englischhorn), Stefan Meier (Violine), Julia Malkova (Viola) und Eva Lüthi (Violoncello) spielen Werke von Haydn, Benjamin Britten, Ludwig van Beethoven und Jean Français. Schulhaus Bernstrasse, Singsaal Bernstrasse 60. 11.30 Uhr

Montag, 17.02. Bern 6. Kammermusik: Fantasia(s) Belcea Quartett. Werke von Purcell, Britten, Beethoven. Vv: www.bernbillett.ch/ Tel. 031 329 52 52. www.konsibern.ch Konservatorium, Kramgasse 36. 19.30 Uhr Julien Mégroz – Compromis Rythmique No 3 Minimal, Experimental & Instrumental Groove für Klavier, Vibraphon und Hackbrett. Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch. ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20.30 Uhr Semesterkonzert der Talentförderung Schülerinnen und Schüler der Talentförderung Konsi Bern. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 18.00 Uhr

Dienstag, 18.02. Bern Lunchkonzert Der Gitarrist Nuno Pinto spielt in dieser Ausgabe der Lunchkonzerte Werke von J.S. Bach, F. Sor, V. Asencio, H.W. Henze. Eintritt frei. www.menuhinforum.ch Yehudi Menuhin Forum Bern Helvetiaplatz 6. 12.15 Uhr

Mitt woch, 19.02. Bern Musik am Nachmittag Gemischtes Konzert mit Schülerinnen und Schülern des Konsi. www.konsibern.ch Konservatorium, Kramgasse 36. 15.00 Uhr Musizierstunde Gesang Klasse von Nyna Cantieni. www.konsibern.ch Konservatorium, Kramgasse 36, 20.00 Uhr

Inserate

Donnerstag, 20. Februar 2014, 19.30 Uhr Kultur-Casino Bern

Samstag, 18. Februar, 18 Uhr Yehudi Menuhin Forum Bern

Alan Buribayev Dirigent Tine Thing Helseth Trompete

5. Liederstunde

G. rossini Ouvertüre zur Oper «La Cenerentola» Nr. 1 e-Moll op. 38

Carole Rey, Sopran James Alexander, Klavier

J. Haydn Konzert für Trompete und Orchester ES-Dur, Hob Vlle: 1 B. smetana «Marsch der Komödianten» aus der Oper «Die verkaufte Braut» o. schoeck «Sommernacht» Pastorales Intermezzo, op. 58

Hans Pfitzner Robert Schumann Claude Debussy

s. Prokofieff Sinfonie Nr. 1 D-Dur, op. 25 «Symphonie classique» Ein Abend der Sinne! Die junge «First Lady der Trompete» Tine Ting Helseth in einem brillanten, abwechslungsreichen Programm mit dem Musikkollegium Winterthur – am 20.2. im Kultur-Casino! www.meisterzyklus.ch Die Klassik-Höhepunkte in Bern. Präsentiert von

kulturagenda_05_1314.indd 1

Vorverkauf: www.kulturticket.ch

05.02.14 12:53

Vorverkauf: www.menuhinforum.ch oder Tel. 079 558 85 78 Abendkasse ab 17 Uhr


32 Anzeiger Region Bern

Martin Glauser

13. bis 19. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8

Abstrakte Natur

Abstrakte Malerei und feingliedrige Objekte

Der Wald kommt an den Stauffacherplatz

Die Winterthurer Künstlerin Christine Vogt griff schon früh zum Pinsel um Stimmungen und Gefühle auszudrücken. Ganz besonders intensive Erlebnisse beschert ihr die Natur. Diese Empfindungen versucht sie mit Acrylfarben in abstrakte Gemälde zu übersetzen. In der Galerie Re zeigt sie die geheimnisvoll leuchtenden Naturansichten, die dabei entstanden sind. Galerie Re, Burgdorf. Ausstellung vom 15.2. bis 15.3.

Der Kulturpunkt im Progr stellt einen Künstler und eine Künstlerin einander gegenüber: Elmar Schafer macht abstrakte Malerei, er gehört der Gruppe Atelier Creahm (Creativité Handicap Mental) aus Fribourg an. Anna Kohler aus Zofingen kreiert feingliedrige Objekte aus Papier und Ton (Bild). Kulturpunkt im Progr, Bern. Vernissage: Do., 13.2., 18 Uhr. Ausstellung bis 4.4.

Auf den ersten Blick wirken sie wie abstrakte Raster: Martin Glausers Wald-Fotografien. Erst auf den zweiten Blick erkennt man die Stämme, Äste und Blätter. Unter dem Titel «Wälder – Landschaften der Seele» sind im 9a am Stauffacherplatz die sinnlichen Naturaufnahmen des Berner Fotografen zu sehen. 9a am Stauffacherplatz, Bern. Vernissage: Sa., 14.2., 17 Uhr. Ausstellung bis 1.3.

Milieu Galerie/Artspace Münstergasse 6. Stéphane Devidal & Thomas Koenig (CH). Sculptures and masks and flowers. Bis Sa, 8.3., Sa 11-16.

///////////////////////// Wichtrach Galerie Henze und Ketterer Kirchstrasse 26. • Künstler der «Brücke». Druckgraphik. Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Otto Mueller, Emil Nolde, Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff. • Stilleben – vom Expressionismus bis zur Gegenwart. Bott, Brodwolf, Eble, Heckel, Hüppi, Hüppi-Weber, Kirchner, KubachWilmsen, Nolde, Panayotidis, Pechstein, Peiffer Watenphul, Rohilfs, SchmidtRottluff, Schultze, Spoerri. • URSULA – Eine feine Gesellschaft/ Bernard Schultze. Malerei Art Brut/ Farbendschungel, abstrakte Malerei. Bis Sa, 22.2., Do/Fr/Di/Mi 10-12,14-18 | Sa 10-16.

Ausstellungen Bern 7atelier création Falkenweg 7. Lucas Lehmann. Keramik. Bis So, 9.3., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa/So 11-16. 9a am Stauffacherplatz Stauffacherstrasse 9 a. Martin Glauser. «Wälder – Landschaften der Seele». VERNISSAGE: Fr, 14.2., 17. Ausstellung bis Sa, 1.3., Fr 17-19 | Sa 10-14. ApArtChic Standstrasse34. Susy Hunziker/Esther Hubert. Drahtskulpturen und papier maché/ Bilder Oel/Mischtechnik. Bis Fr, 28.2., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa 9-12. ArchivArte Galerie Breitenrainstrasse 47. Salomé Bäumlin. Preisträgerin des Frauenkunstpreises 2014 (Bildende Kunst). Künstlerin der engeren Wahl: Renata Bünter. Bis Sa, 15.2., Do/Fr 16-19 | Sa 13-16. Bar Café Vetter Herzog Herzogstr. 12. Urbane Markierungen. Fotografien aus dem städtischen Raum von Markus Moser. Der Erlös vom Verkauf der Bilder kommt der Berner Gassenküche zu. Bis So, 13.4., Do/Mi 9-14,17-23.30 | Fr/Sa 9-0.30. BuFFet der BFF Monbijoustr. 28. • SprachLos. Bilder-Ausstellung von Carla Martina Kinzl und Andreas Reber Collagen mit Text, Materialbilder, Mischtechnik. Bis Do, 13.2., Do 8-16. • Denise Felber und Bernhard Anliker. Bilderausstellung. VERNISSAGE: Di, 18.2., 18. Ausstellung bis Do, 8.5., Mi 8-16. Centralwegareal Centralweg/Lagerweg. Ausstellung Centralweg. Wie könnte ein alternatives Wohnbauprojekt aussehen? Eine Ausstellung der Beiträge des Rachel-Architektur-Wettbewerbs Köln. Vor Ort dient der Prototyp einer Wohnbox als Pavillon und Diskussionsort. Täglich. Galerie Art & Eigensinn Gesellschaftsstr. 18 b. Astrid Bänziger – Retrospektive. Die Künstlerin und Inhaberin der Galerie «Art und Eigensinn» zeigt ihre bisherige Arbeit-bunte, lebensfrohe Acrylund Collagenbilder. Bis Mi, 19.2., Fr/Mi 17-19.30 | Mi auch 10-13. Galerie Béatrice Brunner Nydeggstalden 26. solo/duo. solo – Béatrice Gysin. duo –Béatrice Gysin und Bettina Wohlfender. Bis Fr, 14.2., Do/Fr 14-18. Galerie Bernhard Bischoff & Partner im Progr_, Waisenhausplatz 30. Lorenz Spring. «Spring im Winter». Neue Werkgruppen mit Malereien aus den letzten Jahren. Bis Sa, 22.2., Fr/Mi 14-18 | Do 10-18 | Sa 12-16. Galerie da Mihi Bubenbergplatz15. Adrien Rihs – Erinnerungskabinett. Interaktive Kunst­ aktion. Bis Di, 25.2., Fr/Mo-Mi 10-19 | Do 10-21 | Sa 9-17. Gildas Coudrais – You are in a beauty contest every day of your life. Malerei und Zeichnung. Bis Sa, 8.3., Fr/Mo-Mi 10-19 | Do 10-21 | Sa 9-17.

Galerie DuflonRacz Gerechtigkeitsg. 40. Zora Berweger, Stefan Guggisberg und Sebastian Rug. Leipziger Künstler mit der Gruppenausstellung «Wir machten Feuer und sprachen von Brot». Bis Fr, 28.2., Do/Fr/Di/Mi 13-18 | Sa 13-17. Galerie Kornfeld Laupenstrasse 41. Alois Lichtsteiner. Farben und Formationen. Bis Fr, 28.2., Do/Fr/Mo-Mi 14-17 | Sa 10-12. Galerie Kunstreich Gerechtigkeitsgasse 76. Sandra Senn. Home – Temporär verweilen. Bis Sa, 22.2., Do/Fr/Di/Mi 10-18.30 | Sa 9-16 | Mo 14-18.30. Galerie Martin Krebs Münstergasse 43. Jean-François Luthy. Encres-Tuschezeichnungen. Bis Mi, 19.3., Do/Fr/Di/Mi 14.30-18.30 | Sa 10-14. Galerie Rigassi Münstergasse 62. Holzdrucke, Radierungen, Steindrucke. John Baldessari, Georg Baselitz, Helmut Federle, Eberhard Havekost, Per Kirkeby, Jonathan Meese, Martin Disler, Arnulf Rainer, A.R. Penck. Bis Sa, 1.3., Do/Fr/Di/Mi 15-18.30 | Do/Fr/Mi auch 11-12.30 | Sa 10.30-16. Hotel Belle Epoque Gerechtigkeitsgasse 18. LarryTheArtist. «The Belle Epoque Buddies» von Lorenz Becher aka LarryTheArist. 40 Bilder im 5-stöckigen Treppenhaus täglich von früh bis spät Infothek SBB Historic Bollwerk 12. Brückenschlag – Eisenbahnbrücken der Schweiz. Die Schweiz ist aufgrund ihrer abwechslungsreichen Topografie ein eigentliches Brückenland. Allein das Schienennetz umfasst über 8‘200 Brücken! Täglich Im Schaufenster! Koch Optik Kramgasse 71. Verena Zuber. CitrusfruchtBilder und andere Sujets in Öl- und Acryltechnik. Bis Do, 13.2., Do 8.30-19. Kornhausforum Kornhausplatz 18. Verborgene Feste. Wie religiöse Gemeinschaften in der Schweiz ihre Feste feiern. Fotografien von Jens Oldenburg, Texte von Kathrin Ueltschi. Bis Sa, 1.3., Do/Fr/Di/Mi 10-19 | Sa 10-17. Krethlow Galerie und Kabinett Gerechtigkeitsgasse 72. Maja Weyermann. Bis Sa, 22.2., Do/Fr 14-18 | Sa 11-16. kulturpunkt im Progr Speichergasse 4. Elmar Schafer und Anna Kohler. Ein künstlerischer Dialog zwischen den Objekten aus Papier und Ton von Anna Kohler und der Malerei von Elmar Schafer. VERNISSAGE: Do, 13.2., 18. Ausstellung bis Fr, 4.4., Fr 14-17.30. Kunstkeller Bern Gerechtigkeitsgasse 40. Renée Magana/ Charlotte Hug. Malerei und Zeichnung. Im Art-room: Gigga Hug, Tuschzeichnungen. Bis Sa, 15.2., Do 15-20 | Fr 15-18.30 | Sa 14-17. Medienzentrum Bundeshaus Bundesgasse 8. Peter Aerschmann & Leyla Goormaghtigh. Video, Foto, Zeichnung. ANMELDUNG: Beatrice Schüpbach, 079 295 29 18. Bis Fr, 28.2., Do/Fr/Mo-Mi 10-17.

Mobiliar Bundesgasse35. Kunst und Nachhaltigkeit. Hypnotische Bilder und bunte Transportbündel verwandeln die Eingangshalle in eine Galerie. Bis Fr, 28.2., Do/Fr/Mo-Mi 7-17. Robert Walser-Zentrum Marktgasse 45. Robert Walsers Mikrogramme. Die in winziger Schrift mit Bleistift beschriebenen Blätter sind von einzigartiger Schönheit und zählen zu den wertvollsten Manuskripten der modernen Literatur. Bis Mi, 15.10., Do/Fr/Mi 13-17. Stadtgalerie im Progr_, Waisenhausplatz 30. Carlo Lischetti. «Der Gegenwart». Objekte die Lischetti für die Gruppe der Gegenwartskunstempfänger (GWä) geschaffen hat und ihnen als Postsendung hat zukommen lassen. Insgesamt gibt es 27 solcher Sendungen. Bis Fr, 14.2., Do/Fr 14-18. Studio LTD Altenbergstr. 8. Werkschau der Schweizer Auftragsfotografie. Ein Einblick in das Schaffen der Schweizer Berufsfotografen und Fotodesigner. Werke aus der Werbung, Architektur und anderen Bereichen der Auftragsfotografie. Bis Sa, 15.2., Sa 17-22. Universitätsbibliothek Bern, Basisbibliothek Unitobler Siehe Artikel S. 1. Länggassstr. 49 a. Warum Meienberg? Pourquoi Meienberg?. Niklaus Meienberg (1940-1993), Journalist, Historiker, Dichter. Bis Do, 15.5., Fr/Mo-Mi 8-19. Videokunst.ch @ Bienzgut.ch Videofenster, Bibliothek Bümpliz 77. Yukihiro Taguchi: Nest. «Nest», 2008, DVD 02’51’’ loop. Bis Mi, 26.2., täglich 10-23.55. Videokunst.ch @ Progr.ch Progr, Ausstellungszone, Showroom, Waisenhausplatz 30. Yukihiro Taguchi: Nest. «Nest», 2008, DVD 02’51’’ loop. Bis Sa, 22.2., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16. ///////////////////////// Burgdorf Galerie RE Mühlegasse 5. Christine Vogt. Bilder. Bis Sa, 15.3., Sa/So 14-19. ///////////////////////// Düdingen Hotel des Alpes Hauptstr. 29. Peter Barth. «Im Rahmen». Bis So, 30.3., täglich ausser Mo 7.30-23.30. Manu‘s Baguetterie Hauptstr. 19. Barbara Gaberell-Schaller. Bilder in Acryl, Mischtechniken. Bis Mo, 26.5., Do/Mo-Mi 8.30-18.30 | Fr 8.30-20 | Sa 8.30-16 | So 10-16. ///////////////////////// Gümligen Bärtschihus Dorfstrasse 14. Claudia Gardner/Konrad Freiburghaus. Moderne Malerei in Acryl/ Acryl- und Ölmalerei. VERNISSAGE: Sa, 15.2., 17. Ausstellung bis So, 9.3., So-Di 13.30-17 | Sa 17.

///////////////////////// Köniz Proiectum Sägestr. 75. Bilder und Objekte von Jeanette Besmer, Eli Geiser, Sylvia Hostettler, Dietmar Ludewig, Kathrin Racz, Johanna Schaible, Caroline Singeisen, Maja Wagner, Elisabeth Zahnd. Bis Fr, 28.2., Do/Fr/Mo-Mi 9-17. ///////////////////////// Liebefeld Felix Könizstrasse 161. Super Ureki. Grossformatige Plakate von Anja Braun. täglich. ///////////////////////// Münchenbuchsee Restaurant Privatklinik Wyss Fellenbergstrasse 34. Thomas Carrel. Acrylbilder «Provence». Bis So, 6.4., täglich 9-11.30,13.30-17 | Do/Fr/Mo-Mi auch 19-20. ///////////////////////// Spiegel Galerie Haldemann Bellevuestr. 139. Ladina Gaudenz. «De l‘autre côte du miroir». Malerei und Zeichnung. Bis Sa, 1.3., Fr/Sa 14-18. ///////////////////////// Steffisburg Solina Steffisburg Ziegeleistr.22. Nelly Baumgartner. Bilder in Aquarell und Mischtechnik. Bis Mo, 31.3., täglich 9-20. ///////////////////////// Thun Atelier & Kunstgalerie Hodler Frutigenstr. 46 a. Expressionen – Menschen – Landschaften. Bilder von Florian Frisch (D/Farbstift), Martin Hamel (NL/Acryl und Ölkreide), Matthias Honegger (CH/Aquarell und Gouache), Daniel Suter (CH/Bleistift). Bis Sa, 1.3., Do/Fr 9-12,13.30-18.30 | Sa 9-16. DAS Atelier/Ratatui Stockhornstr. 18. Frühlingsausstellung. Mit Gastausstellerinnen: Barbara Schär (gefilztes bestickt), Susanne Wadsack (Schnitt- und Strickmuster), Erika Gallmann (von Hand gesiedete Naturseifen). Bis Mi, 30.4., Do/Fr/Mo-Mi 8.30-16.45. Galerie Art-House Uttigenstr. 27. M.S. Bastian & Isabelle L. «Bastianwelten». Bis Fr, 28.2., Do 16-19 | Fr 14-19 | Sa 11-16. Galerie Rosengarten Bälliz 64. Christoph Flück. Malerei «Winterwald und andere Geschichten». VERNISSAGE: Sa, 15.2., 17. Ausstellung bis Sa, 8.3., Di/Mi 14-17. Hotel Freienhof Freienhofgasse 3. Ursula Regez-Fuchs. Miniart-Ausstellung: Scherenschnitte und Acrylbilder. Während den Restaurant-Öffnungszeiten. Kirche Allmendingen Im Dorf 2. Helena Reusser. Bilder: kraftvolle Gesamtkompositionen aus Farben und Formen. Täglich.

///////////////////////// Zollikofen Blindenschule Kirchlindachstrasse 49. anders sehen. Spannende Porträts und Objekte geben Einblick in die Geschichte und Gegenwart der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik. Bis So, 23.3., So 14-17.

Museen /Anlagen Bern Alpines Museum der Schweiz Helvetiaplatz 4. • Biwak#08: Tierra incognita. Robert Helblings Kartenschatz aus Argentinien. Bis So, 2.3. • Helvetia Club. Die Schweiz, die Berge und der Schweizer Alpen-Club. Bis So, 30.3. Fr-Miausser Mo 10-17 | Do 10-20. Bernisches Historisches Museum / Einstein Museum Helvetiaplatz 5. Dauerausstellungen zu Geschichte, Archäologie und Ethnografie sowie Ausstellung zu Leben Werk Albert Einsteins Täglich ausser Mo 10-17 Museum für Kommunikation Helvetiastrasse 16. Rituale. Ein Reiseführer zum Leben. Die Ausstellung widmet sich den kleinen und grossen Ritualen, die uns sicher durch Alltag und Festtag begleiten. Rituale helfen beim Feiern und Festen ebenso wie beim Trauern und Abschied nehmen. Bis So, 20.7., täglich ausser Mo 10-17. Naturhistorisches Museum Bern Bernastr. 15. Riesenkristalle – der Schatz vom Planggenstock. Die schweizweit bekannten Kristalle vom Planggenstock. Dauerausstellung. Bis Mi, 31.12., Do/Fr/Di 9-17 | Sa/So 10-17 | Mo 14-17 | Mi 9-18. Schützenmuseum Bernastr. 5. Könige – Kaiser – Göttinnen. Die Sonderausstellung (bis 30.3.14) thematisiert das Schwingen, Schiessen, Alphirtenfeste und die historischen Nationalspiele. Bis So, 30.3., täglich ausser Mo 14-17 | So auch 10-12. ///////////////////////// Burgdorf Schlossmuseum Im Schloss. Souvenir – Andenken einst und heute. Wer von einer Reise zurückkommt, hat viel zu erzählen. Und auch das eine und andere Erinnerungsstück im Gepäck. Sonderausstellung. Bis So, 17.8., So 11-17.

///////////////////////// Köniz Schloss Muhlernstr. 9. Schulmuseum Bern. Sonderausstellung. «Musik macht Schule». Das Fach Singen/Musik im Wandel der Zeit. Bis Mi, 2.7., Sa/Mi 14-17 | So 13-16. ///////////////////////// Münsingen Museum Schloss Münsingen Schlossstrasse 13. Trimstein – Ein Porträt. Sonderausstellung. Bis So, 13.4., Fr 18-20 | So 14-17.

Kunstmuseen Bern Kunsthalle Bern Helvetiaplatz 1. Valentin Carron. «Do ré mi fa so la si do». Bis So, 23.3., Do/Fr/Di/Mi 11-18 | Sa/So 10-18. Kunstmuseum Bern Hodlerstr. 8-12. • Germaine Richier. Retrospektive. Plastiken. Bis So, 6.4. • Markus Raetz. Druckgraphik. Skulpturen. Bis So, 18.5. • Samuel Hieronymus Grimm (1733-1794). A Very English Swiss. Begnadeter Illustrator und Karikaturist. Bis So, 20.4. Do-So/Mi 10-17 | Di 10-21. Zentrum Paul Klee Monument im Fruchtland 3. • Paul Klee – Leben und Werk. Bis So, 30.3. • Zwischen «Brücke» und «Blauer Reiter». Hanna Bekker vom Rath als Wegbereiterin der Moderne. Die Galeristin, Malerin und Kunstförderin Hanna Bekker vom Rath (1893–1983). Bis So, 23.2. täglich ausser Mo 10-17. ///////////////////////// Biel Centre PasquArt Seevorstadt 71-73. Telling Tales/Barbara Probst. KünstlerInnen aus der Schweiz und den Baltikstaaten/Foto-Sujets. Bis So, 6.4., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa/So 11-18. Photoforum PasquArt Seevorstadt 71-73. Beat Schweizer/ Thomas Kneubühler. «An der Frostgrenze»/ «Plein Nord». Fotografien. Bis So, 20.4., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa/So 11-18. ///////////////////////// Burgdorf Museum Franz Gertsch Platanenstr. 3. Wahlverwandtschaften. Aktuelle Malerei & Zeichnungen aus dem Museum Frieder Burda in Baden-Baden. Bis So, 16.2., Do/Fr 10-18 | Sa/So 10-17. ///////////////////////// Langenthal Kunsthaus Langenthal Marktgasse 13. Bertold Stallmach/Muriel Baumartner. Bis So, 13.4., Do/Fr/Mi 14-17 | Sa/So 10-17. ///////////////////////// Thun Kunstmuseum Thun Siehe Artikel S. 12. Hofstettenstrasse 14. We Fragment, Collect and Narrate. Werke aus den Sammlungen Kunstmuseum Thun und FRAC Nord-Pas de Calais, Dunkerque. VERNISSAGE: Fr 18.30. Ausstellung bis So, 27.4., Sa-Di ausser Mo 10-17 | Mi 10-19.


13. bis 19. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 9

Anzeiger Region Bern

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Karibik im Februar

Von einem Rückwanderer

Roger de Weck diskutiert im Belle Epoque

Der deutsche Fotograf Tobias Hauser arbeitet für renommierte Publikationen wie Geo, National Geographic oder die Süddeutsche Zeitung. Ausserdem hält er regelmässig Vorträge. Aktuell tourt er mit «Kuba – Zwischen Traum und Wirklichkeit». Hauser besucht die karibische Insel seit 15 Jahren regelmässig. Freies Gymnasium, Bern. Do., 13.2., 19.30 Uhr

Ende des 19. Jahrhunderts war die Schweiz ein Auswanderungsland – wobei gelegentlich nicht nur die Armut drängte sondern auch das Abenteuer lockte. Im Buch «Rückkehr ohne Wiederkehr» erzählt die Thuner Autorin Franziska Streun historisch und fiktional von Rudolf von Wattenwyl, der während zehn Jahren in Argentinien lebte. Forum Altenberg, Bern. So., 16.2., 17 Uhr

Unter dem Titel «Red und Antwort» lanciert das Hotel an der Gerechtigkeitsgasse eine Gesprächsreihe zu aktuellen Themen. Nach Sicherheitsdirektor Reto Nause ist am zweiten Abend Roger de Weck (Bild) zu Gast. Der Generaldirektor der SRG steht dem Verleger Urs Kummer zum Thema «Fernsehen im Zeitalter des Internets» Red und Antwort. Hotel Belle Epoque, Bern. Mi., 19.2., 19 Uhr

Kunsteisbahn Bundesplatz Siehe 13.2. Bundesplatz. 11.00 Uhr

Kunsteisbahn Bundesplatz Siehe 13.2. Bundesplatz. 11.00 Uhr

Lyrik am gedeckten Tisch – Liebeslyrik Das Liederweib Dorothea Walther serviert musikalisch-literarisch-kultinarische Häppchen. Anmeldung: www.liederweib.ch/ info@liederweib.ch oder Tel. 031 301 09 16. bei Dorothea Walther, Dahliaweg 16. 19 Uhr

Lyrik am gedeckten Tisch – Liebeslyrik Siehe 14.2. bei Dorothea Walther, Dahliaweg 16. 19 Uhr

///////////////////////// Bolligen So hat sich die Gemeinde Bolligen entwickelt – ein Rückblick in Bildern Der ehemalige Gemeindepräsident Dr. Hermann Bigler präsentiert die bauliche und landschaftliche Entwicklung der Gemeinde Bolligen seit den 1950er-Jahren. Reberhaus, Kirchstr. 9. 19.30 Uhr

Donnerstag, 13.02. Bern Ein Blick ins Weltall Öffentliche Demonstration in der Sternwarte Muesmatt. Nur bei klarer Sicht. Sternwarte, Muesmattstrasse 25. 20.00 Uhr Flohmarkt 2 Feissi Meitli im Serini-Kiosk, Lorrainestrasse. 18.30 Uhr ganz Ohr – persönliches Gespräch Vertraulich, unter vier Augen, mit einer Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 18.30 Uhr Herausforderungen beim Integrationsprozess – Wie schafft man es, ohne die Motivation zu verlieren? Werkstattgespräch im Rahmen des Projektes «Berufsmentoring» mit Jazmin Vazguez und Christoph Baettig. Anm.: Bis 10.2. an integrationsprozesscdf@gmail.com Polit-Forum Käfigturm, Marktgasse 67. 18.45 Uhr Ich sehe was, was du nicht siehst Begleitveranstaltung zur Ausstellung «Verborgene Feste»: Podiumsgespräch über Verborgenes in Biografie, Projekten und Gesellschaft. Mit Stefan Graf, Nicole Mathys, Brigitte Rotach und Hartmut Haas. Kornhausforum, Kornhausplatz 18. 19 Uhr Kuba Zwischen Traum und Wirklichkeit. Tolle Geschichten und spannende Begegnungen aus einem Land des Umbruchs. Eine Reportage des Fotojournalisten Tobias Hauser. Vv: www.explora.ch Aula Freies Gymnasium, Beaulieustrasse 55. 19.30 Uhr Kunsteisbahn Bundesplatz Bis 16. Febr, tägl. 11 bis 22 Uhr. Restaurant bis 23 Uhr offen (Res.: 031 332 56 44 oder 079 625 75 89). Bundesplatz. 11.00 Uhr Leon de Winter liest aus «Ein gutes Herz» Siehe Artikel S. 3. Ein toter Filmemacher – Theo van Gogh – auf Bewährung im Himmel und sein inhaftierter Mörder unten auf Erden. Moderation: Alexander Sury. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 18.30 Uhr ///////////////////////// Kirchlindach Gerechtigkeit: Ständig platzt der Traum aufs neue Andreas Berger: Was «Gerechigkeit» für die am Rand bedeutet. Freier Eintritt. Pfrundhaus. 19.30 Uhr

Freitag, 14.02.

Rhythmus als Kraftquelle Wie können wir den Alltag so gestalten, dass unsere Lebenskräfte gestärkt werden? Vortrag von Dr. Hartwig Volbehr. Institut für Medienbildung, Helvetiaplatz 2. 20.00 Uhr Tanzflashmob gegen Gewalt an Frauen Frauen und Männer, wir tanzen wieder am 14. Februar um 12.00! Dieses Jahr auf dem Casinoplatz. Erhebst du dich mit uns und hilfst mit, der Gewalt gegen Frauen ein mächtiges STOPP entgegen zu setzen? Casinoplatz. 12.00 Uhr Transform: Versuchsanordnung 3 Ein interdisziplinäres Kunstprojekt über 7 Wochen – oder was geschieht, wenn Musik, bildende Kunst und darstellende Kunst aufeinandertreffen. Bis 28. Febr., jeweils Fr ab 19.30 bis Mitternacht: Offene Türen. Transform, Güterstrasse 8. 19.30 Uhr Vollmondturmapéro Zur gewichtigen Susanna und einem Apéro hoch über Berns Dächern. Anmeldung: muensterturm@bernermuenster oder 079 760 26 74. Berner Münster, Münsterplatz 1. 18.15 Uhr ///////////////////////// Biel Valentinstag Romantische Abendfahrt auf dem Bielersee mit einem Dinner für Verliebte. ANMELDUNG: Tel. 032 329 88 11. ab Hafen/Schiffländte. 19.00 Uhr ///////////////////////// Münsingen Kuba Zwischen Traum und Wirklichkeit. Tolle Geschichten und spannende Begegnungen aus einem Land des Umbruchs. Eine Reportage des Fotojournalisten Tobias Hauser. Vv: www.explora.ch Schlossgut. 19.30 Uhr ///////////////////////// Thun Führung: Altstadtperlen entdecken Auf dem Rundgang werden fünf Geschäfte mit langer Tradition oder einem ganz speziellen Angebot oder Handwerk besucht. Treffpunkt: Welcome-Center, Bahnhof. 14.00 Uhr

Samstag, 15.02.

Bern Fragestunde im Konservierungsatelier Den Textilkonservatorinnen bei deren Arbeit über die Schultern schauen. Bernisches Historisches Museum/Einstein Museum, Helvetiaplatz 5. 14.00 Uhr

Bern Bedrohte Werte? Europa und der Nahe Osten unter Globalisierungsdruck Europa und der Nahe Osten: Vom Konflikt zur Partnerschaft? UniS, Schanzeneckstrasse 1. 9.00 Uhr

Jan-Uwe Fitz Jan-Uwe Fitz als @Vergraemer beglückt Bern mit neuen Geschichten aus dem Leben eines angsterfüllten Taubenvergrämers, der die Menschen liebt, sie aber ihn nicht. Vv: 031 331 02 28; wartsaal@lorraine.ch Wartsaal, Lorrainestrasse 15. 19.30 Uhr

Führung: Paul Klee – Leben und Werk Die Sammlungsausstellung zeigt das Werk Paul Klees im chronologischen Überblick und ermöglicht anhand bislang unbekannter Briefe und Fotografien, neue Aspekte aus dem Leben des Künstlers zu entdecken. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Micheline Calmy-Rey: Die Schweiz, die ich uns wünsche Anhand der Erfahrungen ihrer Amtszeit erläutert die Alt Bundesrätin die Rolle einer aktiven Schweiz in Europa und in der Welt. Vv: Tickets: Kasse 2. OG Ost, Tel. 031 313 63 63; info@stauffacher.ch Buchhandlung Stauffacher, Neuengasse 25-37. 18.00 Uhr Sind Menschenrechte ein westliches Produkt und gelten daher nur relativ? Hektor Leibundgut, Theologe, ehem. Dozent an der Hochschule f. Soziale Arbeit und Fotograf. Schwarz-weiss Eindrücke seiner Reisen. Zentrum 5, Flurstrasse 26 b. 19.30 Uhr Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Die Stadt zu Fuss entdecken mit ihren Erkern, Brunnen, Türmen, Gassen, Arkaden … Treffpunkt: Tourist Information im Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12; citytours@bern.com Bern Tourismus, Tourist Information im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr Stadtrundgang: Bern glaubt (StattLand) Quer durchs Quartier pilgern wir mit Ihnen auf sichtbaren und kaum wahrnehmbaren Spuren der Berner Glaubensvielfalt; wir sprechen über ihre Bedeutung für die Gesellschaft, über Chancen und Konflikte. Treffpunkt: Haltestelle Kursaal (Tram 9), Kornhausstrasse 3. 14.00 Uhr Visite guidée publique en Français: Zentrum Paul Klee C’est avec plaisir que nous vous présenterons personellement le Zentrum Paul Klee. Une réservation pour les visites guidées publiques n’est pas nécessaire. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr ///////////////////////// Thun Kuba Tolle Geschichten und spannende Begegnungen aus einem Land des Umbruchs. Eine Reportage des Fotojournalisten Tobias Hauser. Vv: www.explora.ch Burgsaal, Burgstrasse 8. 19.30 Uhr

Sonntag, 16.02. Bern Führung: Die Tunisreise – Klee, Macke und Moillet Die Ausstellung im Zentrum Paul Klee vereint mit über 140 Bildern die Mehrzahl der auf der «Tunisreise» entstandenen Werke. Eine Führung in deutscher Sprache. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.00 Uhr Führung: Frauengeschichten Lilith, Salome und andere Frauen: Anmeldung: 079 760 26 74 oder muensterturm@bernermuenster.ch Berner Münster, Münsterplatz 1. 16.15 Uhr Führung: Helvetia Club Öffentliche Führung zu «Helvetia Club». Alpines Museum, Helvetiaplatz 4. 11.00 Uhr Führung: Markus Raetz. Druckgraphik. Skulpturen Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 11.00 Uhr

Führung: Paul Klee – Leben und Werk Die Sammlungsausstellung zeigt das Werk Paul Klees im chronologischen Überblick und ermöglicht anhand bislang unbekannter Briefe und Fotografien, neue Aspekte aus dem Leben des Künstlers zu entdecken. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.00 Uhr Führung: Zwischen «Brücke» und «Blauer Reiter». Hanna Bekker vom Rath als Wegbereiterin der Moderne Die Sammlung von Hanna Bekker vom Rath spiegelt ihr Interesse am Expressionismus als existenziell berührende Kunst wieder. Auch mit Paul Klee war sie in besonderer Weise verbunden. Kosten CHF 5. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 13.30 Uhr Kunsteisbahn Bundesplatz Siehe 13.2. Bundesplatz. 11.00 Uhr Lesung Franziska Streun Aus ihrem Roman «Rückkehr ohne Wiederkehr». Vv: Kasse und Bistro ab 16 Uhr. Forum Altenberg, Altenbergstr. 40. 17.00 Uhr Music & Canadian Breakfast: Menic Folk, Country & Blues from Boston/ Massachusetts (USA). Restaurant Altes Tramdepot, Grosser Muristalden 6. 9.30 Uhr Werkschau der Schweizer Auftragsfotografie Ein Einblick in das Schaffen der Schweizer Berufsfotografen und Fotodesigner. Finissage. Studio LTD, Altenbergstr. 8. 10.00 Uhr ///////////////////////// Langenthal Literarische Führung: Bertold Stallmach/ Muriel Baumartner Michaela Wendt liest ausgewählte Texte vor Werken der Ausstellung. Kunsthaus, Marktgasse 13. 11.00 Uhr ///////////////////////// Wabern Spieltag mit den Hanging Freaks Die Gruppe «Hanging Freaks» zaubert ein kulinarisches Menu während Ihr die Würfel fallen, die Figuren bewegen, und die Mikadostöckchen ziehen könnt. Heitere Fahne, Dorfstrasse 22/24. 15.00 Uhr

Montag, 17.02. Bern Die Vegetation Ost-Australiens Bernische Botanische Gesellschaft mit Prof. Dr. Peter Kammer, PH, Bern. Institut für Pflanzenwissenschaften, Altenbergrain 21. 19.00 Uhr Erzählabend «König Blaubart». Märchen …in denen der erste Kuss nicht hält, was er verspricht. Bearbeitet und illustrativ erzählt von Maya Silfverberg. Res.: www.aufdemweg.ch oder Tel. 031 951 45 33. Brotort, Murifeldweg 24. 20.00 Uhr Männer konkurrieren, Frauen kooperieren – alles nur Vorurteile? Frauen in Führungspositionen sind immer noch die Ausnahme. Frauenquoten = die Lösung? Referat von Prof. Dr. S. Sczerny; Podiumsgespräch mit Frau C. Esseiva, Betriebsökonomin, Herr I. Knill, Historiker. Restaurant Schmiedstube, Schmiedenplatz 5. 18.15 Uhr

Dienstag, 18.02. Bern Café Neuer Raum Das Kunstmuseum Bern und der Progr laden ein mit Martin Beutler und Überraschungsgästen im Café Neuer Raum zwischen Progr und Kunstmuseum Bern den Apéritif zu nehmen! Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 17.30 Uhr Führung: Kunst am Mittag Eine halbstündige Führung zu einem aus­ gewählten Thema aus einer Ausstellung mit Dominik Imhof (Kunstvermittler ZPK). Jede Woche zu einem anderen Thema. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30 Uhr ganz Ohr – persönliches Gespräch Siehe 13.2. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr Mobiliar Lab Lecture: Die Klimafalle Der bekannte deutsche Klimaforscher Hans von Storch spricht über sein neues Buch «Die Klimafalle». Auditorium Maximum, Uni Hauptgebäude 1. Stock, Hochschulstrasse 4. 18.15 Uhr Nostalgie nach Noten Offener Nachmittag für alle, die gerne singen. Pfarrei Dreifaltigkeit, Sulgeneckstr. 7. 14.30 Uhr Theologische Relativitätstheorie Forum Kirche & Gesellschaft mit einem Vortrag des Theologen Kurt Mahnig, Bern. Calvinhaus, Marienstr. 8. 19.15 Uhr Wer sagt uns, wo Gott hockt? Abend 1: Vortrag und Diskussion Konfessionslos glücklich. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 19.00 Uhr ///////////////////////// Münsingen Patagonien–Peru – Michu Schüpbach Live 11 Monate Freiheit, 10394 Kilometer Veloabenteuer. Vv: www.vivamos.ch Aula Schulhaus Schlossmatt. 20.00 Uhr

Mitt woch, 19.02. Bern Alles hat seine Zeit: Konzepte der Zeit in Wissenschaft und Gesellschaft Thema: Zeitordnungen in der Geschichte – Zur Historizität von Zeit. Referent: Dr. Jakob Messerli, Direktor Historisches Museum Bern. Eintritt frei. Universität Bern, Collegium generale, Hochschulstrasse 4. 18.15 Uhr Die Kunst des Geniessens – Wege aus Stress und Burnout Referent: Lic. phil. Lorenz Ruckstuhl, Fachpsychologe für Psychotherapie FSP, . Anm.: Tel. 031 313 63 63/info@stauffacher.ch Buchhandlung Stauffacher, Ryffligässchen 8. 20.00 Uhr

Führung: Pflanzen in der Fastenzeit Botanische Überlebensstrategien in mageren Zeiten. Mit Christine Föhr. Treffpunkt vor dem Palmenhaus. Kollekte. Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 18 Uhr ganz Ohr – persönliches Gespräch Siehe 13.2. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 17.00 Uhr halb eins – Wort Musik Stille Text: Denise Alvarez. Musik: Martin Stadelmann, Percussion. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr Heliski & Boarding in Kanada – Kanada Wochen Der Referent Walter Eggenschwiler verfügt über grosse Erfahrung und kennt die vielen Regionen und Resorts alle persönlich. Restaurant Altes Tramdepot, beim Bärengraben/Bärenpark. 19.00 Uhr Immer wieder mittwochs: Offene Werkstatt Offene Werkstatt, Café und feltroMAGAZIN – für anspruchsvolle FilzerInnen und TextilliebhaberInnen. Altes Pförtnerhaus, Ostermundigenstr. 60. 13.00 Uhr Kunst über Mittag Jeden Mittwochmittag von 12h30 bis 13h. Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 12.30 Uhr Roger de Weck: Red und Antwort «Das Fernsehen im Zeitalter des Internets». Der Generaldirektor von SRG SSR wird sich im Gespräch zur Online-Strategie des Schweizer Fernsehens äussern. Hotel Belle Epoque, Gerechtigkeitsgasse 18. 19.00 Uhr Swiss Mountain-Guides in the Canadian Rockies – Kanada Wochen Um 1900 wurden die kanadischen Rocky Mountains noch als unbezwingbar angesehen. Dank der Genialität und Leidenschaft über Generationen von Schweizer Bergführer ist dies nicht mehr der Fall. Restaurant Altes Tramdepot, beim Bärengraben/Bärenpark. 20.00 Uhr Verborgene Bedürfnisse Referat mit Beispielen und Filmausschnitten, wie verborgene Bedürfnisse unser Reden und Streiten beeinflussen . Mit Consolata Peyron, Mediatorin aus Freiburg (D). Haus der Religionen, Laubeggstr. 21. 19.30 Uhr Wer sagt uns, wo Gott hockt? Vier Abende für Zweifelnde, Suchende, Kirchenkritische und Konfessionslose. Abend 2: Offener Gesprächsabend über die Thesen von Hans-Martin Barth. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 19.00 Uhr ///////////////////////// Spiegel Der Stammtisch Kurzfilm und Gespräch zwischen Generationen. Mit Philippe Häni & Jugendlichen. Kirchgemeindesaal Spiegel, Spiegelstr. 80. 14.30 Uhr ///////////////////////// Thun Führung: We Fragment, Collect and Narrate Werke aus den Sammlungen Kunst­museum Thun und FRAC Nord-Pas de Calais, Dunkerque. Kunstmuseum, Hofstettenstr. 14. 18.15 Uhr


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13. bis 19. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 10

Viva Mexico

Das «Wasi» verabschiedet sich mal

Jenseits vom Traumberuf

Bern hat seit ein paar Wochen eine neue Adresse für Partyhungrige: Der Club BM1 mitten in der Innenstadt bietet trendiges Ambiente und eine Musikanlage der Extraklasse. Im Kontrast zur Jahreszeit feiert «Favela Chic» den mexikanischen Lebensstil. DJ 1ever legt World Music auf und lässt die Durchschnittstemperatur steigen. BM1 Club, Bern. Do., 13.2., 21 Uhr

Das Wasserwerk in der Matte schliesst nach 20 Jahren seine Tore. Ein neues Klublokal ist jedoch bereits gefunden und soll im Frühsommer in der Industriezone Galgenfeld eröffnet werden. Am Samstag feiert aber erst mal noch die Berner DJ-Formation King Size Sound mit viel Reggae und Dancehall ihren 15. Geburtstag. Wasserwerk Club, Bern. Sa., 15.2., 22 Uhr

Der österreichische Regisseur Ulrich Seidl ist bekannt für einen erbarmungslosen Blick. Der macht seine Filme zwischen Dokumentation und Inszenierung zu Ereignissen. In «Models» (1999) zeigt er einen Alltag mit zudringlichen Fotografen und Anorexie. Es ist die nackte, ungeschminkte Wahrheit des vermeintlichen Traumberufs. Kino der Reitschule, Bern. Fr., 14., und Sa., 15.2., 21 Uhr

Donnerstag, 13.02. Bern Favela Chic Rock, Jazz, Rockabilly. Eintritt frei. Ab 18 J. BM1, Aarbergergasse 28. 21.00 Uhr Ferris le bleu & vigneron House, Deep House, Disco. Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr Salsa Cubana und Zumba Orestes Style Kubanische Lebensfreude im Breitsch-Träff mit Orestes Mejica: Zumba Fitness und Tanzkurs für Anfänger und Fortgeschrittene. Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 18 Uhr

Max & Moritz DJs Ajele, Princess. House. Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr Phönix-Tanzfest/Barfussdisco World, Pop, Oriental, Partytunes, Oldies. Phönix-Zentrum, Ostermundigenstr. 71. 20.30 Uhr Simon Moser schmeisst Deine Party – Valentinstagspecial DJs Simon Moser, Kevie Kev. R&B, House. Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr Slave to the Rhythm DJ Kosh, House, Hiphop, Mashup. Gratis. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

King Size Sound – 15th Anniversary Das Reggae & Dancehall Soundsystem «King Size Sound» feiert am 15. Februar den 15. Geburtstag im Wasserwerk Club, Bern – seit 15 Jahren sind Marc, Pascal & Zoom MC als Botschafter für jamaikanische Musik aktiv. Ab 20 J. Wasserwerk, Wasserwerkgasse 5. 22.00 Uhr Klinker Klub #4 Der Klinker Klub findet zum 4. Mal statt. Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 22.00 Uhr Only House Music Resident DJs. House, Open Format. Rondel, Genfergasse 10. 23.00 Uhr

Schnägg Ättägg She DJ Ellen V. All Style. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

We Love DJ le Petit Prince. Mashup. Ab 18 J. BM1, Aarbergergasse 28. 22.00 Uhr

Sirion Liaison – Andrey Pushkarev DJs Andrey Pushkarev, Mike Teixei8ra, Balance. House, Deep House, Tech House. Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr

The Real 80’s Party DJ Mike Baader. Quasimodo, Rathausgasse 75. 21.30 Uhr

What the Funk DJ High.Fi. Funk, Hip Hop, House. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

Techno DJ Amaro (Kong Rec.). Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

///////////////////////// Freiburg Love before Love Banderas, VJ Franz Karl. Soul to modern Funk. Fri-Son, Fonderie 13. 21.00 Uhr

///////////////////////// Düdingen Boo Boo Groove, Funk Bastard, Dany Funkiges und Elektronisches für die Disco mit Susi und Strolch. Bad Bonn, Bonn 2. 21.30 Uhr

The Lick DJ Lay-Far (Moskow), DJ Ronnie Herel (London). Disco, Hip Hop, House, R’n’B Ab 21 J. Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr

///////////////////////// Thun Elektronix Shaka & Stefano M. Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr

///////////////////////// Ittigen Rütti-Fest Ittigen Rütti-Fest der Schülern vom Inforama Zollikofen. DJ, Barbetrieb und Festwirtschaft. Eintritt 10.-/ ü25 gratis Ab 16 Jahren. Rütti-Fest, Länggasse 100. 20.30 Uhr

Salsa y Pasta Jeden Donnerstag in der Vinothek Thun für alle Salseros & Salseras!Ab 20.30 mit DJ Volcano, Eintritt frei! Vinothek Thun, Am Aarequai 56. 20.30 Uhr

Freitag, 14.02. Bern Back 2 the 00’s Resident DJs. Hits der Nullerjahre. Rondel, Genfergasse 10. 23.00 Uhr Barfussdisco mit DJ Reinheart Alkoholfrei, tanzvergnügt. Ab 9-99 J. Prisma, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr Bravo Hits Party Valentinstag Special: Freier Eintritt für alle Damen, Kuschelrockfloor in der Lounge. Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 22.00 Uhr Congaloid Label Night Stefano Ritteri (London), Trinidad (Bern). House, Techhouse. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr Dancefloor & Partyhitz DJ Herby. Quasimodo, Rathausgasse 75. 22.00 Uhr DüdÜ30 – Valentine Special DJs D-Soul & F. Raphaël K. 80’, 90’, Club Classics, Disco House, Partytunes, Classic House. Ab 30 J. Du Théâtre, Hotelgasse 10. 22.00 Uhr Flash Back DJs Skoob & Link (chlyklass.ch). Hip Hop, Rap. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr Frühschicht Disko She DJ b. Bar ab 20.30. Tanzlounge, Neuengasse 24. 21.30 Uhr

///////////////////////// Lyss Trance Explosion DJs Snowman, Code Red, X-Creator, Leejay, Hetfais, Virens. ü30 gratis! Kulturfabrik, Club, Werdtstrasse 17. 22 Uhr ///////////////////////// Thun Bass in your Face Tram & Bus Spezial feat. Ian Capitalism & Squatter. Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr ///////////////////////// Wabern Fernweh-Disco: Strictly hot music Afro, Latin, Funk, Reggae, Soul. DJ Ben E. Villa Bernau, Seftigenstrasse 243. 21.30 Uhr

Samstag, 15.02. Bern Amirali DJ-Set/Boris Why Deep House. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr Bad Taste Party DJ Stiffy & DJ Stimpee Kutz. Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 22.00 Uhr Die Q-Party DJ Silence. Quasimodo, Rathausgasse 75. 22.00 Uhr Disco Dynamite DJ Kevie Kev, Partytunes. Eintritt Gratis. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr Girlfriends – The Le Ciel Ladiesnight DJs STAR-DJ Dirty Law, DJ Flair, DJs Unic &Martis. R&B, House, Partytunes. Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr

The Mashup Monsters DJs Dave-It & 1 Way. Mash Up. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr TobeBeats DJ Tom S. Club House. Eintritt frei. Ab 18 J. BM1, Aarbergergasse 28. 22.00 Uhr Wild Saturday DJ Pantichrist & Trottles Of Dead. 60ies Beat, Rhythm’n’Blues, Rock’n’Roll, Soul. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr ///////////////////////// Ittigen Rütti-Fest Ittigen Rütti-Fest der Schülern vom Inforama Zollikofen. DJ, Barbetrieb und Festwirtschaft. Eintritt 10.-/ ü25 gratis Ab 16 Jahren. Rütti-Fest, Länggasse 100. 20.30 Uhr ///////////////////////// Lyss Freestyle Convention NoHook DJ Team. HipHop, Rap. Vv: www.starticket.ch Kulturfabrik, Club, Werdtstrasse 17. 23 Uhr ///////////////////////// Münsingen Tanzabend mit dem Duo Role + Bidu Für Singles und Paare (Bärner Chötti). Schlossgutsaal, Schlossstr. 8. 20.00 Uhr Tanznacht40 Für alle ab 40 Jahren, mit Disco-Hits von alt bis neu. Felix, Thunstrasse 64. 21.00 Uhr ///////////////////////// Thun Nice & Smooth Urban Sounds. Mike Gyver, Revelverheld feat. Live Drums with A.V. www.mokka.ch; Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr up33-Party 70s, 80s, 90s Charts & Partyhits. DJ Le petit prince. Ab 25 J. Partylokal Wendelsee, Zeltweg 10. 22.00 Uhr

Sonntag, 16.02. Bern Tarde Cubana (Salsa) muévete presents: Salsa tanzen an der Tarde am Sonntag – Salsaclub muévete Bern. Sternensaal, Bümplizstrasse 119. 18.30 Uhr ///////////////////////// Kehrsatz Thé dansant Mit dem Duo Häsler und Noëlle. Vv: Kilchenmann AG, 031 963 15 15. Oekumenisches Zentrum, Mättelistr. 24. 16.00 Uhr ///////////////////////// Thun Wohnzimmer MC Anliker spielt Musik die ihn bewegt. Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

Dienstag, 18.02. Bern Die Schlager & Oldiesparty DJ Dany. Quasimodo, Rathausgasse 75. 21.00 Uhr El Cielo – Salsa Elegante Die Party für alle Salseras und Salseros mit Kizomba & Salsa Floor! Im Herzen von Bern mit DJ Volino und DJ Volcano. Le Ciel, Bollwerk 31. 20.30 Uhr Salsa Practica – muévete SiloSalsaBar Practica. Eintritt frei. Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr

Filme Infothek SBB Historic Bollwerk 12 18.15 (Mo) Trouvaillen auf Zelluloid Filmabend mit historischen Filmen aus dem Archiv von SBB Historic. Ohne Anmeldung.

Kirchgemeindehaus Kirchstrasse 210, Wabern 20.00 (Sa) Beijing Bicycle Filmzyklus «Filme auf zwei Rädern». Kollekte.

Markuskirche Tellstrasse 35, www.markus.gkbe.ch 20.00 (Fr) – OV/dt. Untertitel Kirchenkino: Nobody Knows Hirokazu Kore-eda, Japan 2004. Vorher und nachher wird ein wärmender Punsch angeboten.

Stadttheater Langenthal Aarwangenstr. 8 20.00 (Mo) Chrämerhuus Filmnächte: Svet Ake – Der Lichtdieb Die Leute rufen den hilfsbereiten Mann zur Lösung der unterschiedlichsten Probleme, angefangen beim elektrischen Kurzschluss bis hin zum Beziehungskurzschluss.

Alhambra Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 15.00/18.00/21.00 – E/d/f – Ab 16/14 J. Robocop

Capitol 1 Kramgasse 72, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30/17.15/20.00 – D – Ab 10/8 J. Vaterfreuden

Capitol 2 Kramgasse 72, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 13.45 – D – Ab 8/6 J. Die schwarzen Brüder 16.15/20.00 – E/d/f – Ab 16/14 J. The Wolf of Wall Street

CineABC Moserstrasse 24, 031 332 41 42, www.quinnie.ch 14.00 – Japanisch/d/f – Ab 16/14 J. Like Father, Like Son Ryota und seine Frau erfahren, dass ihr sechsjähriger Sohn nicht ihr eigenes Kind ist, weil zwei Babys im Spital nach der Geburt vertauscht worden waren. Die Frage stellt sich, wollen sie den vermeintlichen Sohn gegen den wirklichen eintauschen?

CineCamera Seilerstrasse 8, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 14.10/16.20/18.30/20.40 – Dialekt/D/d – Ab 10/8 J. Akte Grüninger Ein spannendes und aufwühlendes Stück Schweizer Geschichte. Alain Gsponer hat die Geschichte um den Oskar Schindler der Schweiz verfilmt. Mit Stefan Kurt, Max Simonischek, Anatole Taubman.

CineClub Laupenstrasse 17, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 18.00 (Mi) – D – Ab 0/6 J. Alphabet «alphabet» löst verschiedene Reaktionen aus. Ganz sicher ist der Film eine wunderbare Gelegenheit,eine pädagogische Diskussion zu führen. LEBE lädt Sie dazu ein und freut sich auf Ihren Besuch. Mit anschliessender Podiumsdiskussion. 18.50/21.00 (Di) – Dialekt/f – Ab 12/10 J. Der Goalie bin ig Starke und charmante Verfilmung in Retro-Look von Pedro Lenz’ Dialektroman «Der Goalie bin ig» – eine stimmige Tragikomödie über einen Antihelden. 14.00 (täglich), 16.10 (ausser Mi), 18.20/20.30 (ausser Di/Mi), 20.45 (Mi) – E/d/f – Ab 10/8 J. Philomena Die wahre Geschichte einer Mutter (J. Dench) auf der Suche nach ihrem verlorenen Sohn. Humorvoll und herzzerreissend zugleich, erzählt Regisseur Stephen Frears von einer gemeinsamen Spurensuche zweier sehr verschiedener Menschen in die Vergangenheit

Cinématte

20.45 – E/d/f – Ab 14/12 J. Only Lovers Left Alive Jim Jarmusch hat sich mit seinem neuen Meisterstück dem Vampirfilm zugewandt – allerdings auf seine ureigene Art. Mal entspannt lakonisch, mal von absurder Komik und immer überraschend: So cool-lässige Untote hat man im Kino bislang nicht gesehen.

Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46, www.cinematte.ch

16.30 – D – Ab 6/4 J. On the Way to School – Auf dem Weg zur Schule Eine globale Bildungsgeschichte – von Mädchen und Jungen, ihren Freunden und Geschwistern in der kenianischen Savanne, im Atlasgebirge Marokkos, in Patagonien und am Golf von Bengalen.

20.00 (Fr) – E/d Blue Valentine Das tragische Ende einer grossen Liebe, welcher Ryan Gosling und Michelle Williams ein unvergessliches Gesicht gaben, erschien in der Schweiz bisher nicht im Kino .

18.15 – E/d/f – Ab 8/6 J. The Secret Life of Walter Mitty Ein fantasievoller und herzerwärmender Film über Walter Mitty (Ben Stiller), welcher sich auf eine aufregende Reise ans andere Ende der Welt begibt, die für ihn – und den Zuschauer – zu einem wunderbaren Abenteuer wird.

19.00 (Sa), 16.30 (So) – OV/d La clé de la chambre à lessive Im Wohnblock an der Rue de Genève 85 in Lausanne ist der Waschküchenschlüssel viel mehr als ein einfacher Schlüssel, um die Tür zur gemeinsamen Waschküche aufzuschliessen .

CineBubenberg Laupenstrasse 2, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 14.30/16.40 (täglich), 18.50/21.00 (ausser Di) – Dialekt/f – Ab 12/10 J. Der Goalie bin ig Starke und charmante Verfilmung in Retro-Look von Pedro Lenz’ Dialektroman «Der Goalie bin ig»-eine stimmige Tragikomödie über einen Antihelden. 20.30 (Di) – OV/e – Ab 12/10 J. The Old, The Yound & The Sea Eine filmische Reise entlang der Hauptschlagader der europäischen Surfkultur: Von Frankreich über Nordspanien bis nach Portugal – immer auf der Suche nach dem Spirit, der diese Küste so faszinierend macht. 12.00 – I/d/f – Ab 16/14 J. Viva la libertà Eine äusserst witzige und tiefsinnige Politsatire mit Starbesetzung, in der Valeria Bruni Tedeschi als Geliebte, Valerio Mastandrea als politischer Berater und vor allem Toni Servillo (GOMORRA, IL DIVO) in einer Doppelrolle glänzen.

17.15 (Fr) – E/d Pretty Woman Der Regisseur schuf mit PRETTY WOMAN eine moderne Version des Aschenputtel-Märchens. Der Film gilt als einer der romantischsten Hollywood-Filme aller Zeiten, obwohl dies ursprünglich nicht geplant war.

21.00 (Sa), 20.30 (Mo) – E/d The Ides of March Ein hochspannender Politthriller von und mit George Clooney über Macht, Loyalität und Manipulation in der amerikanischen Präsidentschaftskampagne. 18.30 (So) – OV/d Turn Me On Goddammit Die fünfzehnjährige Alma lebt in einem norwegischen Provinznest, in einer Welt, die ihr viel zu eng und zu langweilig ist. Ihre Hormone spielen verrückt: Jetzt und sofort möchte sie ihre Sexualität entdecken und ausleben!

CineMovie Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 10.30 (So) – Dialekt/f – Ab 8/6 J. Berge im Kopf Auf der Suche nach dem richtigen Weg sind die vier Bergführer mit Lebensfragen konfrontiert, die sich jedem von uns stellen: Was will ich für die Verwirklichung meiner Träume eingehen und aufgeben? 16.00 – E/d/f – Ab 10/8 J. Blue Jasmine Mit Blue Jasmine kehrt Altmeister Woody Allen – nach Abstechern in London, Barcelona und Rom – in seine Heimat Amerika zurück. Schauplatz seines neusten Opus‘ ist San Francisco mit einer grandios brüchigen Cate Blanchett als Jasmine.


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Klappe

Pandora Films

für «Alphabet»

Gitarrenbauer André Stern hat keine klassische Schulbildung absolviert.

Einschneidende Erschütterungen

«Peak» im Kino Lichtspiel

Das Leben der lesbischen Abby verläuft in geordneten Bahnen, bis sie während eines Baseballspiels von einem Ball am Kopf getroffen wird. Nach diesem Unfall bricht sie aus ihrem Vorstadtleben aus und beginnt als Prostituierte für weibliche Kundinnen zu arbeiten. «Concussion» von Stacie Passon erzählt die Geschichte einer Frau auf der Suche nach sich selbst. Kino Kunstmuseum, Bern. Mi., 19.2., 18.30 Uhr

Ist echter Schnee Mangelware, wird er durch Kunstschnee ergänzt. Grosszügige Parkplätze und effiziente Liftanlagen prägen das Landschaftsbild; der Wintersport hinterlässt Spuren. Regisseur Hannes Lang hat für seinen Dokumentarfilm «Peak» (2011) ein Jahr lang die Bau- und Produktionsprozesse rund um den Skitourismus beobachtet. Kino Lichtspiel, Bern. Do., 13.2., 20 Uhr

14.15/18.15 – D – Ab 0 J. Das Geheimnis der Bäume Luc Jacquet («Die Reise der Pinguine»), Francis Hallé und Bruno Ganz erzählen die Evolutionsgeschichte eines Urwalds.

13.40 – D – Ab 8 J. Die schwarzen Brüder

Kramgasse 26, 031 311 38 05, www.kellerkino.ch

20.45 (Di) – OV Peter Liechti Retrospektive: Ausflug ins Gebirge Auf seinem AUSFLUG INS GEBIRG befreit sich Liechti von seinem Berg-, Zivilisations- und Mentalitätskoller!

14.15/18.45 – E/d – Ab 8/6 J. Enough Said In dieser herzergreifenden romantischen Komödie lassen sich zwei geschiedene Mittvierziger nochmals auf das Wagnis Liebe mit all seinen Turbulenzen ein. Mit James Gandolfini in seiner letzten Rolle!

19.00 – Dialekt Der Gegenwart Carlo E. Lischetti war ein Alles-Schaffer: Er kreierte Skulpturen, Bilder, Filme, Text und Wortspiele. Bernhard Nick und Stephan Ribi machen im berührenden Porträtfilm die Fragilität von Lischettis Persönlichkeit spür- und sichtbar.

18.30 (Mi) – E/d Uncut: Concussion Durch Zufall stösst Abby auf einen Sexdienst von Frauen für Frauen, bei dem sie ungeahnt von einer Kundin zu einer Anbieterin wird. Sexy, traurig und witzig!

11.00/18.20 (ausser Fr/So/Di), 16.10 (Fr/So/Di) – D – Ab 12/8 J. Enough Said

20.00 – F/d – Ab 16 J. La vie d‘Adèle Die Wucht des ersten Begehrens gefilmt vom französisch-tunesischen Regiestar Abdellatif Kechiche. Drei Goldene Palmen am 66. Filmfestival in Cannes für Abdellatif Kechiche, Léa Seydoux und Adèle Exarchopoulos.

20.30 L‘escale Der iranisch-schweizerische Regisseur Kaveh Bakhtiari legt mit seinem Dokfilm ein fesselndes Porträt junger Migranten vor, die im klaustrophobischen Purgatorium einer Athener Wohnung eingesperrt sind.

20.30 (Mi) – E/d Drive Ryan Gosling spielt einen Stuntman, der sich abends als Fahrer bei Überfällen verdingt- und dem die Liebe zum Schicksal wird. DRIVE ist ein Tarantino wie aus dem Tiefkühlfach: bis zum Exzess mit Stilbewusstsein imprägniert!

10.30 (täglich), 13.10 (Sa/So/Mi) – D – Ab 6/4 J. Free Birds

14.30/16.30/18.30/20.30 – E/d/f – Ab 12/10 J. Le Week-End Roger Michell, der Regisseur von NOTTING HILL, legt mit LE WEEK-END ein charmantes Liebesdrama voller Ironie und Witz vor. Brillant interpretiert von Lindsay Duncan und Jim Broadbent. 11.00 (So) – OV/d – Ab 6/4 J. Millions Can Walk 100‘000 Inderinnen und Inder auf dem Marsch für eine Existenz in Würde. Ein so kämpferischer wie philosophischer und emotionaler Film mit überraschenden Bildern von grosser metaphorischer Kraft. Von Christoph Schaub. 16.15/20.45 – E/d/f – Ab 8/6 J. Nebraska Ein Vater-Sohn-Gespann auf der Reise im Roadmovie von Alexander Payne: Bruce Dern macht als alter Alkoholiker gemeinsam mit seinem entfremdeten Sohn Will Forte eine Reise von Montana nach Nebraska, um einen Millionengewinn abzuholen. 10.45 (So) – Dialekt – Ab 12/10 J. Zum Beispiel Suberg Mit feinsinnigem Humor zeigt der Film die Veränderungen in unserem Zusammenleben: Vereinsamung, Zersiedlung und die fehlende Dorfgemeinschaft.

City 1, 2 und 3

Kellerkino

22.30 (Sa), 16.30 (So) – Chinesisch/d/f A Touch of Sin Ausgehend von vier landesweit diskutierten Mordfällen, erzählt der derzeit gefragteste Autorenfilmer Chinas von den Opfern des Wirtschaftsaufschwungs. Dieser Actionfilm ist ein Schlag ins Gesicht der chinesischen Machthaber. 10.30 (So), 16.30 (Mo) – Dialekt Altstadtlüt Im Film von Alberto Veronese erzählen über Achtzigjährige aus dem Leben in der Berner Altstadt. Ihre Erinnerungen und Erkenntnisse beleuchten unkonventionell unsere Gegenwart. 12.15 (So) – OV/d You Drive Me Crazy Mumbai, München, Tokio, drei ausländische Fahrschüler: Andrea Thiele und Lia Jaspers lassen uns teilhaben am amüsanten Drama hinter dem Lenkrad, am charmanten «Kampf der Kulturen» zwischen Fahrschülern und ihren Lehrern. 14.00 (So) – OV/d/f Le passé Im Film «Le passé» kombiniert der iranische Regisseur Asghar Farhadi («A Separation») eine detaillierte Chronik aus dem Alltag mit einem psychologischen Thriller.

Kino Kunstmuseum

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99, www.kinokunstmuseum.ch

14.30/17.30/20.30 – E/d/f – Ab 12/10 J. Winter‘s Tale

18.00 (Do) – OV/d The Act of Killing «Oscar-nominiert»: Das intensivste Kinoerlebnisse des Jahres. «The Act of Killing» demaskiert mit surreal übersteigerten Bildern einen Massenmörder, der in seiner Heimat Indonesien als Held gefeiert wird.

14.00 – D – Ab 6/4 J. Fünf Freunde 3 17.00/20.15 – E/d/f – Ab 12/10 J. The Physician – Der Medicus 14.30/17.30/20.30 – D – Ab 12/10 J. Fack Ju Göthe

Gotthard Bubenbergplatz 11, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.15/17.15/20.15 (täglich), 23.15 (Fr/Sa) – E/d/f – Ab 14/12 J. American Hustle

Jura 1, 2 und 3 Bankgässchen 6, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30/17.30/20.30 – E/d/f – Ab 16/14 J. 12 Years a Slave 13.45/17.00/20.15 – E/d – Ab 12/10 J. Mandela: Long Walk to Freedom 17.00/20.15 – D – Ab 16/14 J. 12 Years a Slave 13.45 – ohne Dialog – Ab 6/4 J. Minuscule – Kleine Helden – 3D

20.30 (Do) – Dialekt/d Peter Liechti Retrospektive: Hardcore Chambermusic Hardcore Chambermusic ist die Verdichtung von dreissig Tagen Musik auf einen Film-Abend: Das renommierte Schweizer Trio Koch-Schütz-Studer ist mittendrin im internationalen Musik-Geschehen. Ihre Musik ist heftig und direkt! 20.30 (Do), 20.45 (Di) – ohne Dialog, nur Musik Peter Liechti Retrospektive: Kick that Habit Ein Film aus dem kargen Osten der Schweiz, ein TONFilm mit den Musikern Norbert Möslang und Andy Guhl. Ein Film der die Hierarchie zwischen zuerst Bild und dann Ton zu durchbrechen versucht!

Kino Reitschule Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69, www.kino.reitschule.ch 20.30 (Do) – OV/d The Breakfast Club Regie: John Hughes. Der etwas andere Teenager-Film aus den Staaten erzählt die Geschichte von fünf High School-Absolvierenden, die sich zur Strafe am Samstag zum Nachsitzen einzufinden haben. 21.00 (Fr/Sa) – OV/d Models Für die Inszenierungen des österreichischen Regisseurs Ulrich Seidl typisch sind auch hier die Grenzen zwischen Dokumentation und Inszenierung fliessend. Im Vordergrund stehen vier junge Frauen die im Kampf um Beachtung einiges auf sich nehmen …

Lichtspiel Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05, www.lichtspiel.ch 20.00 (Do) – D Peak Von: Hannes Lang, Deutschland 2011. «Peak» fragt nach dem Verhältnis von Technik und Natur: Wie künstlich muss Natur sein, damit sie unserer archaischen Sehnsucht nach dem Paradies auf Erden gerecht wird? 20.00 (So) – Bar ab 19 Uhr Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv 20.00 (Mo) – Spanisch/d Tiempos menos modernos Ramiro Payaguala ist ein Ureinwohner Patagoniens, der abgeschnitten von der Welt in einer kleinen Hütte in den Anden lebt. Mitten in der urwüchsigen Natur führt er ein einfaches Dasein …

Pathé Westside Riedbachstrasse 102, 0901 903 904, (1.50./Anr.+1.50/Min.), www.pathe.ch 14.15/17.40/20.40 – D – Ab 16 J. 12 Years a Slave

23.15 (Fr/Sa), 20.10 (So/Di) – D – Ab 14 J. Disconnect

10.20/12.50 – D – Ab 12 J. Fack Ju Göthe

11.00 (täglich), 13.15/15.30 (Sa/So/Mi) – D – Ab 6/4 J. Free Birds – 3D 13.20 (Sa/So/Mi) – D – Ab 8/6 J. Fünf Freunde 3 17.15/19.30/21.40 (täglich), 23.50 (Fr/Sa) – D – Ab 16 J. Homefront 22.00 (täglich), 00.10 (Fr/Sa) – D – Ab 12 J. I, Frankenstein – 3D 15.15 – D – Ab 6/6 J. Minuscule – Kleine Helden – 3D 23.20 (Fr/Sa) – OV – Ab 16 J. Nimirnthu Nil 00.01 (Fr/Sa) – D – Ab 16 J. Paranormal Activity: Die Gezeichneten 15.45/18.20/21.00 (täglich), 13.10 (ausser Sa/So/ Mi), 23.40 (Fr/Sa) – D – Ab 16/16 J. Robocop 11.10/17.00 (täglich), 20.10 (ausser So/Di) – D – Ab 12 J. The Physician – Der Medicus 10.40 (täglich), 14.20 (ausser Sa/So/Mi), 23.40 (Fr/Sa) – D – Ab 10/8 J. The Secret Life of Walter Mitty 12.50/16.30/20.15 – D – Ab 16/16 J. The Wolf of Wall Street 16.10/18.40/21.10 (täglich), 11.10 (ausser Mi), 23.45 (Fr/Sa) – D – Ab 12/10 J. Vaterfreuden 10.30/13.00/15.30 (täglich), 20.30 (ausser So/Di), 18.00 (Do/Sa/So/Di), 23.00 (Fr/Sa) – D – Ab 12/12 J. 18.00 (Fr/Mo/Mi), 20.30 (So/Di) – E/d/f – Ab 12/12 J. Winter‘s Tale

Rex Schwanengasse 9, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 15.00/19.30 – D – Ab 16/14 J. The Wolf of Wall Street

Royal

10.45 – D – Ab 12 J. 47 Ronin

Laupenstrasse 4, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00 (Sa/So), 18.00 (Fr) 4. SonOHR-Hörfestival www.sonohr.ch

15.50 (täglich), 18.20/20.50 (ausser Do), 13.20 (Do/ Fr/Mo/Di), 23.20 (Fr/Sa), 21.15 (Do) – D – Ab 12 J. 47 Ronin – 3D

14.15/20.00 – E/d/F – Ab 16/14 J. The Wolf of Wall Street

18.30 (Mo) – OV/d Peter Liechti Retrospektive: Namibia Crossings Liechtis Roadmovie befragt – über Landschaftsaufnahmen, Aufenthalte bei indigenen Völkern – die eigene Haltung gegenüber dem Kontinent, die Sehnsucht nach dem Anderen. Ein aufrichtiger Film!

16.10 (ausser Fr/So/Di), 11.00/18.20 (Fr/So/Di) – D – Ab 12/10 J. Akte Grüninger

20.30 (Mo) – OV/d Peter Liechti Retrospektive: Hans im Glück HANS IM GLÜCK ist die Geschichte von einem, der auszieht, das Rauchen loszuwerden. – Ein Roadmovie für Fussgänger ins Landesinnere und in die eigene Befindlichkeit.

13.15/20.30 – E/d/f – Ab 16/14 J. 14.00 (täglich), 10.40 (ausser Sa), 17.00/20.00 (ausser Do), 23.00 (Fr/Sa), 18.20/21.00 (Do) – D – Ab 16/14 J. American Hustle

18.00 (Di) – I/d L‘eclisse Die junge Vittoria verlässt ihren Freund und geht auf die Suche nach neuen Bindungen. Die kurze Affäre mit einem Börsenmanager endet jedoch mit der bitteren Erfahrung von Einsamkeit, Entfremdung und Sinnleere …

13.30 (Sa/So/Mi) – D – Ab 6 J. Amazonia – 3D

11.00 (Sa) Zauberlaterne: Bugsy Malone 11.20/15.40/17.45/19.50 (täglich), 13.30 (ausser Sa/So/Mi) – D – Ab 12/10 J. Der Goalie bin ig

Splendid 1 und 2 von Werdt-Passage 8, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 18.15/21.00 – E/d/f – Ab 12/10 J. 47 Ronin – 3D 13.45/16.00 – D – Ab 6/4 J. Free Birds – 3D 13.45/16.30 – D – Ab 6/4 J. Die Eiskönigin – Völlig unverfroren – 3D 20.00 – D – Ab 12/10 J. The Hobbit: An Unexpected Journey – 3D

Die ersten Bilder aus Erwin Wagenhofers neuem Dokumentarfilm «Alphabet» sind bedeutungsschwanger. Sie zeigen Ultraschallbilder eines Menschen, der noch nicht mit der Zivilisation in Berührung gekommen ist. In den folgenden 100 Filmminuten geht es darum, wie ihm diese in den ersten zehn bis zwanzig Lebensjahren ihren Stempel aufdrückt. Nach der Massenproduktion von Lebensmitteln («We Feed the World», 2006) und dem Themenkreis Globalisierung und Kapitalismus («Let’s Make Money», 2008) nimmt sich der österreichische Filmemacher die heutigen Bildungssysteme vor. Er sucht nach der Ursache menschlicher Fehlleistungen. Das macht «Alphabet» zum Schlusspunkt einer, wenn auch nicht explizit deklarierten, Trilogie. Bildung fürs Maschinenzeitalter Das vorherrschende Bildungssystem zerstört das kreative Potenzial, welches bei der Geburt in jeder und jedem von uns schlummert. So lautet, pointiert formuliert, die Grundthese des Filmes. Wagenhofer liefert dafür eine Reihe stimmiger und glaubwürdiger Beispiele aus Forschung und Praxis. An den Anfang stellt er China. Dort erreichen die Schülerinnen und Schüler in allen Bereichen des PISA-Tests die besten Werte. Yang Dongping, Professor am Beijing Institute of Technology und Leiter der staatlichen Organisation «Bildung des 21. Jahrhunderts», bewertet diese Ergebnisse kritisch: «Unsere Kinder gewinnen am Start und verlieren am Ziel. Man bildet die Schüler nicht zu Menschen aus, die Neugier und Kreativität haben, sondern nur zu Prüfungsmaschinen.» «Alphabet» will nicht Systeme vergleichen oder gegeneinander ausspielen, sondern übt übergreifende Kritik. «Das sogenannte Maschinenzeitalter ist geprägt von der Tatsache, dass die Menschen eigentlich wie Maschinen funktionieren sollten. So hat man dann auch unterrichtet», bringt es der bekannte deutsche Hirnforscher Gerald Hüther auf den Punkt. Unsere Bewertung von Begabung sei nichts anderes als die Überprüfung, ob jemand unserer Vorstellung von Begabung entspreche. Der Film untermauert die Kritik mit einer Studie zur Fähigkeit, unangepasst zu denken. Sie liefert ernüchternde Resultate: Während Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren in 98 Prozent aller Fälle in höchstem Masse unkonventionell denken, sind es bei den Erwachsenen nur noch 2 Prozent. Dieses Ergebnis legt den Schluss nahe, dass die Anlage dazu in allen Menschen vorhanden ist, aber fast immer verkümmert. So weit, so einleuchtend. Beispiel mit utopischem Wert Neben einer Reihe Spezialisten lässt Wagenhofer auch zwei Männer und eine junge Frau über ihre Erfahrungen mit dem Bildungssystem sprechen. Die Hamburger Gymnasiastin Yakamoz Karakurt liest Passagen aus ihrem offenen Brief, den sie 2011 an die Schulbehörde geschrieben hat und der in der Wochenzeitung «Die Zeit» veröffentlicht wurde. Darin beklagt sie den Konkurrenzdruck und die allgegenwärtige Überforderung der Schülerinnen und Schüler. Pablo Pineda Ferrer ist Hauptdarsteller des Spielfilms «Yó, también» (2009) und erster Europäer mit Down-Syndrom, der eine Hochschule abgeschlossen hat. Er spricht darüber, was alles möglich ist, wenn nur der Wille dazu da ist. Und schliesslich lässt Wagenhofer André Stern zu Wort kommen. Sein Vater ist Arno Stern, Pädagoge, Forscher und Leiter des «Malort» in Paris. Doch gerade die Geschichte seines Sohnes, den er bewusst nie zur Schule schickte, hat bestenfalls utopisches Potenzial. Die Idealvorstellung des Kindes, welches sich Wissen aus reiner Neugierde aneignet, ist letztlich ein grosses Privileg, das sich nur in Ausnahmefällen realisieren lässt. «Wir brauchen Menschen, die Bildungssysteme zertrümmern und neuen Raum geben», sagt der ehemalige Telekom-Vorstand Thomas Sattelberger. Leider verzichtet Wagenhofer darauf, jemanden vorzuschlagen, der diese Rolle übernehmen könnte. Nelly Jaggi \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

CineClub, Bern. Vorpremiere mit anschliessender Podiumsdiskussion: Mi., 19.2., 18 Uhr. www.quinnie.ch


36 Anzeiger Region Bern

13. bis 19. Februar 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12

Blicke ins Aquarium Livia Anne Richard inszeniert im Theater Matte «Drei Mal Leben». Das Erfolgsstück von Yasmina Reza geht zwischenmenschlichen Feinheiten auf den Grund und hält dem Publikum einen Spiegel vor.

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Theater Matte, Bern. Premiere: Sa., 15.2., 20 Uhr. Vorstellungen bis 16.3. www.theatermatte.ch

Kleinigkeiten machen den grossen Unterschied. Sonja und Marco spielen sie drei Mal durch.

Sammlung Kunstmuseum Thun

Viele Identifikationsfiguren «Ich denke, für das Publikum ist das Stück hochspannend. Es gibt viele Identifikationsfiguren, mit denen man konfrontiert wird. Und man sieht, dass man eigentlich in jeder Sekunde seines Lebens etwas verändern kann», sagt Richard. Für Schauspiel und Regie ist «Drei Mal Leben» kein einfaches Stück: Die Unterschiede der Versionen müssen spürbar, dürfen aber auch nicht zu stark sein. Richard betont die Universalität der Geschichte: «Die Situation könnte überall auf der Welt jetzt gerade passieren. Oder eben so oder eben so.» Diesen Anspruch unterstreicht sie auch mit dem Bühnenbild. Die Figuren bewegen sich in einer nahezu transparenten Ausstattung. Die kaum sichtbaren Plexiglasmöbel vermitteln den Eindruck, als befänden sich die Schauspielerinnen und Schauspieler in einem Aquarium; wie Fische, die vom Publikum beobachtet werden. Nelly Jaggi

Sammlung FRAC Nord-Pas de Calais

chen Mensch», sagt Livia Anne Richard. Sie hat das Erfolgsstück der französischen Autorin für die Inszenierung im Theater Matte ins Berndeutsche übersetzt und führt Regie. Wie sich der Ton einer Figur verändere und wie sich das auf die anderen auswirke, sei interessant, erklärt sie ihre Begeisterung.

Hannes Zaugg-Graf

Manchmal braucht es wenig, um viel zu verändern. Im richtigen Moment schweigen statt reden, auf den gehässigen Unterton verzichten oder ein Lächeln anstelle des spöttischen Blickes. «Drei Mal Leben», das Theaterstück von Yasmina Reza («Der Gott des Gemetzels»), geht solchen zwischenmenschlichen Feinheiten und deren Auswirkungen auf den Grund. Das Konzept dabei ist einfach: Der Ablauf eines Abends wird drei Mal nacheinander durchgespielt; die Reaktionen der Protagonistinnen und Protagonisten verändern sich jeweils leicht. Sonja (Livia Franz) und Marco (Markus Maria Enggist) haben soeben ihren Sohn zu Bett gebracht. Als dieser nach Süssigkeiten verlangt, entspinnt sich eine Diskussion über Erziehungsgrundsätze. Plötzlich klingelt es an der Türe. Es sind Hubert (Fredi Stettler) und Ines (Annemarie Morgenegg), die allerdings erst für den nächsten Abend erwartet wurden. Bei einem improvisierten Weisswein-Häppchen-Apéro eröffnet Hubert seinem Berufskollegen – beide Männer sind Astrophysiker – dass soeben eine Publikation zum Forschungsthema erschienen ist, an welchem dieser seit drei Jahren arbeitet. Eine Hiobsbotschaft, auf die Marco drei Mal unterschiedlich reagiert – und damit den weiteren Verlauf des Abends massgeblich beeinflusst. «Mich fasziniert Rezas unglaublich scharfe Beobachtungsgabe für das Tier-

Zusammengesetzte Bruchstücke, wir nennen das Welt. Collagen von Davide Cascio (l.) und Joachim Schmid.

Ich google, aber wer bin ich? Facebook, Twitter und Google bombardieren uns täglich mit Millionen von Informationsbruchstücken. Die Ausstellung «We Fragment, Collect and Narrate» im Kunstmuseum Thun schöpft Bilder aus dieser Flut. Das Internet ist unser Fenster in die Welt: Soziale Netzwerke verbinden uns mit Freunden rund um den Globus. Auf YouTube sehen wir uns die neusten viralen Videos an und mit Google bleibt kaum eine Frage unbeantwortet. Aus diesen Teilstücken setzen wir unser Wissen zusammen und formen unseren Blick auf die Welt. Was machen wir mit diesen Informationen, die stetig auf uns einprasseln? Die Ausstellung «We Fragment, Collect and Narrate» im Kunstmuseum Thun beschäftigt sich mit dem Sammeln, Zerlegen und Zusammensetzen von Informationen. In der Schau finden sich nicht nur Werke aus Thun, sondern auch ausgewählte Exponate des Kunsthauses Frac NordPas-de-Calais. Schwarzes Loch «Wir leben in einem Zeitalter der Fragmentierung und das Internet begünstigt diesen Prozess», sagt Sayoko Nakahara, Kuratorin der Ausstellung. Ständig unterbrechen uns hereinkom-

mende E-Mails, SMS und Tweets. Im Internet – Quelle und schwarzes Loch zugleich – werden wir mit einer sich ständig verändernden Informationsflut konfrontiert. Facebook und Twitter werfen Blitzlichter auf unser Leben und das unserer Freunde. Liebesbekenntnisse reihen sich nahtlos an Nachrichten und Werbungen mit immer neuen Verlockungen. Aus diesen Puzzleteilen bauen wir unsere Lebensgeschichte. Zusammengesetzte Erzählungen Das Zerlegen und Zusammensetzen von Informationen, Wissen und Bildern spielt auch in der Kunst eine wichtige Rolle. Kunstschaffende verwenden dafür verschiedene Techniken, eine davon ist die Collage. Dabei werden einzelne Elemente zu einem neuen Ganzen zusammengefügt. Ob von Hand, mit Schere und Kleber oder mit Hilfe der Google-Bildersuche und einem Computerprogramm, der Effekt bleibt derselbe: Aus Fragmenten entsteht eine neue Bildwelt, die wiederum eine Geschich-

Es gibt keine alte Musik

ZVG

Zwanzig Jahre Freitagsakademie sind Grund genug zum Feiern. Die Jubiläumssaison glänzt mit einer Reihe attraktiver Konzerte. Zum Anfang aber fängt das älteste Berner Barockensemble nochmals von vorne an.

Mit Humor und Experimentierlust in die Jubiläumssaison: die Freitagsakademie.

Eine Sonata da Camera in C-moll für Flöte, Oboe, Viola und Basso continuo, das klingt in der Barockmusik vertraut. Schon mehr aufhorchen lässt der Name Johann Gottlieb Janitsch (1708–1763). Der Komponist ist vielerorts vergessen. Zu Unrecht. Der zu Lebzeiten hochgeschätzte Mann war unter anderem Kammermusiker von Kronprinz Friedrich, dem nachmaligen Friedrich II. In dieser Eigenschaft veranstaltete er erste «Freitagsakademien», in denen nicht nur der Adel, sondern neu auch das Bürgertum Zugang zur Musik erhielt. Damit hat Janitsch einen eigentlichen Ablösungsprozess weg von der «höfischen» hin zur «bürgerlichen» Musik in die Wege geleitet. In der Folge verlagerte sich auch das Musikleben von den Fürstenhäusern in die Metropolen Europas wie Berlin, Wien oder Paris. «Es gibt keine alte Musik» Die Freitagsakademie aber lebt fort: Vor zwanzig Jahren, als die «historisch informierte Aufführungspraxis» in den Anfängen steckte und Dirigenten wie

te erzählt. Die Collagen des Schweizer Künstlers Davide Cascio lassen zum Beispiel die 1970er-Jahre auf moderne Weise aufleben. «Photogenic Drafts» von 1991 ist eine Serie von Fotomontagen des Deutschen Künstlers und Fotografen Joachim Schmid. Er fügte Fragmente alter Porträtfotos zu neuen Gesichtern zusammen. Ein Kleinkind erhält so eine gewagte Föhnfrisur und die Frau mit dem Pferdeschwanz trägt einen Bart. Auch der Thuner Künstler Reto Leibundgut macht aus Einzelteilen wieder ein Ganzes. Alte Teppichreste verwebt er zu einem Läufer und ein zersägtes Holzbett wird zur Skulptur. «Ich denke, also bin ich» formulierte der französische Philosoph René Descartes seinen ersten Grundsatz. Dem entgegnet der zeitgenössische Künstler Scott King: «I Text/I Google/I Email/I Twitter» – aber er wisse immer noch nicht, wer er sei. Im Fragmentarischen fehlt wohl immer ein Puzzlestück. Christina Steffen \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kunstmuseum Thun Vernissage: Fr., 14.2., 18.30 Uhr Ausstellung bis 27.4. www.kunstmuseumthun.ch

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Nikolaus Harnoncourt oder William Christie damit Skandale verursachten, traten einige Unentwegte erstmals unter diesem Namen auf. Auf ihrer Website stösst man auf das selbstbewusste Zitat, es gebe keine alte Musik. Richtig , sie blüht und lebt mehr denn je, und sie entsteht immer wieder neu. Seit dreizehn Jahren gibt es regelmässig Konzerte unter der Bezeichnung Freitagsakademie. So erfolgreiche, dass sie jüngst aus dem Kunstmuseum ins Konservatorium verlegt werden mussten. Bern wird seinem Ruf als Stadt der Barockmusik einmal mehr gerecht. Sorgsam geplante Saison Die neue Saison der Freitagsakademie startet – an einem Freitag! – mit der Wiederholung des allerersten Konzerts: Unter dem Titel «So begann es» spielen Verena Fischer (Flöte), Katharina Suske (Oboe), Leila Schayegh (Violine und Viola) Bernhard Maurer (Violoncello) und Vital Julian Frey (Cembalo) Werke von Telemann, Händel und Johann Christian Bach. Und eben auch die eingangs

erwähnte Sonata da Camera in C-moll von Janitsch. Bei den weiteren Konzerten des Jahres fällt auch ein humoristischer roter Faden auf: Ausgiebig zu Ehren kommt der erfundene Komponist P.D.Q. Bach. Hinzu kommen eine fiktive Oper («Adriano in Siria») oder Raritäten unter dem Motto «Fürstliche Unterhaltung». Prominente Schauspieler wie Uwe Schönbeck oder Marcus Signer wirken mit. Aufhorchen lässt das Gastkonzert bei Bee-flat im Progr im Dezember: Da werden die Genregrenzen mutig übersprungen zusammen mit Schlagzeug (Julian Sartorius), Elektronik (Jacob Suske), Wort (vielleicht Kutti MC?) und weiterem. Alice und Nikolaus Harnoncourt, prominente Patrons der Freitagsakademie, hätten ihre Freude – und der alte Janitsch wohl auch. Peter König \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Konservatorium, Bern. Fr., 14.2., 19.30 Uhr und Sa., 15.2., 18 Uhr. www.freitagsakademie.com. Wir verlosen 2 × 2 Tickets für Fr., 14.2.: tickets@ kulturagenda.be


Berner kulturagenda 2014 N° 7