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N°37 Donnerstag bis Mittwoch 15. bis 21.9.2011 www.kulturagenda.be

Nach mehr als zwei Jahren Umbau öffnet die Abegg-Stiftung ihre Tore wieder. Seite 3

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Sie haben aus dem Äthiopien der Sixties einen sagenhaften Schatz populärer Musik gehoben: Die Musiker des Imperial Tiger Orchestra aus Genf mit Gastsängerin Hamelmal Abate.

Der afrikanische Tiger aus Genf musik der späten 60er-Jahre. Die Band legt nun ihre eigene Interpretation dieser Musik, angereichert mit treibenden Grooves, vor.

Während damals der Nigerianer Fela Kuti im Westen Afrikas den Afrobeat erfand und damit die Clubs der Welt eroberte, entstand gleichzeitig im ostafrikanischen Äthiopien eine ganz eigene Populärmusik: Musiker verknüpften traditionelle, auf pentatonischen Skalen basierende Melodien mit Jazz, Rhythm’n’Blues und Funk. Es waren die grossen Jahre von Mulatu Astake und Tilahun Gessesse. Das französische Plattenlabel Buda Musique hat diese goldenen Jahre mit der legendären CD-Reihe «Ethiopiques» dokumentiert. Das Imperial Tiger Orchestra aus Genf knüpft an jene Ära an. Die sechs Musiker um den Trompeter Raphaël Anker gruben in der afrikanischen Musikgeschichte und stiessen auf den vergessenen Schatz der äthiopischen Populär-

Des Kaisers Brassband Dabei erliegt sie nicht den Versuchungen des billigen Ethnokitschs. Beim Imperial Tiger Orchestra gibt es keine Anbiederung in Form von bunten Tüchern, kein falsch verstandenes «going native» und kaum «traditionelle» Instrumente. Dafür haben sich ein indisches Dholak und thailändische Zimbeln ins Instrumentarium eingeschlichen. Solche Freiheiten nehmen sich die Musiker – und setzen mit einem heulenden Vintage-Synthesizer gleich noch eins drauf. Ansonsten dominieren satte Bläsersätze, während die Rhythmussektion mit Vorliebe ungrad wankende Rhythmen einstreut. Für das Konzert bei Bee-flat wird die Truppe ergänzt mit der äthiopischen Sängerin Hamelmal Abate und mit Endris Has-

Bei Äthiopien denkt man in der Regel an ein bitterarmes Land. Man erinnert sich an die Bilder der katastrophalen Dürre in den 80er-Jahren, und im Human-Development-Index steht das Land auf einem der hintersten Ränge. Das war einmal ganz anders. Äthiopien blickt auf eine stolze und ganz besondere Geschichte zurück. Als einziges Land des afrikanischen Kontinents war es nie unter kolonialer Herrschaft. Äthiopiens goldene Jahre Dies schlug sich auch kulturell nieder. In den 60er-Jahren beherbergte Addis Abeba eine blühende Musikszene. Clubs und Konzertlokale säumten die Strassen der Hauptstadt. Vielen älteren Äthiopiern ist diese Zeit noch in lebhafter Erinnerung.

san an der Masenqo, einer einsaitigen Laute Ostafrikas. Der doppelbödige Name des «Orchestras» verweist übrigens augenzwinkernd darauf, dass von der Stammbesetzung kein einziger aus Äthiopien kommt. Einerseits ist der Name eine Anspielung an die Imperial Bodyguard Band. Die Brassband der Leibgarde des damaligen äthiopischen Kaisers Haile Selassie mischte – man glaubt es kaum – in den 60er-Jahren kräftig mit in der populären Musikszene Addis Abebas. Die ganze Stadt tanzte zu den Grooves von des Kaisers Band. Andererseits ist der Name ein selbstironischer Verweis auf die Genfer Herkunft der Bandmitglieder. Tiger in Afrika? Die sind dort sozusagen sehr, sehr selten … David Loher \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Turnhalle im Progr, Bern So., 18.9., 20.30 Uhr www.bee-flat.ch

was gesucht vielleicht, aber im Ergebnis ein Kontrastprogramm, das es in sich hat. Und das sein Publikum fordern wird: Will Mario Venzago den Traum der Musikfans verwirklichen, so legt er, sportlich gesprochen, die Latte hoch. Die Grenzen der Zwanziger Gewiss, Mozarts Meisterwerk erschliesst sich ohne Weiteres auch ungeübter Hörerschaft. Alfred Schnittkes 1. Violakonzert von 1985 ist da schon schwerere Kost, ein gleichermassen melancholisches wie hastig getriebenes Stück, geschrieben in der Vorahnung einer weiteren Lebenskrise. Den an-

spruchsvollen Solopart spielt der deutsche Bratschist Nils Mönkemeyer. Mindestens seinen Zeitgenossen noch schwerer gemacht haben dürfte es Béla Bartók mit der Tanzpantomime «Der wunderbare Mandarin». Konrad Adenauer (damaliger Kölner Oberbürgermeister und später erster deutscher Bundeskanzler) verbot das Stück nach der Uraufführung 1926 aufgrund der angeblich unmoralischen Handlung. Offenbar hatten selbst die sündigen 20er-Jahre ihre Grenzen.

von Oswald Sigg

Der ehemalige Bundesratssprecher Oswald Sigg plädiert in seinem neuen Buch «Die käufliche Schweiz» gemeinsam mit dem Journalisten Viktor Parma für Reformen in der Demokratie. (Thalia Bücher, Loeb, Bern. Mo., 19.9., 20 Uhr)

2. Cuno Amiet im Kunstmuseum Bern (Ausstellung bis 15.1.2012) Amiet gehört zu meinen Lieblingsmalern. Er ist einer, der Worte und Farben zu fantastischen Sinnbildern verbindet. 3. «La Salamandre» im Kino Cinématte (Do., 15., und Sa., 17.9., 21 Uhr) Den Film von Alain Tanner mit Bulle Ogier und Jean-Luc Bideau möchte ich seit Langem wiedersehen. Eine Blüte des Schweizer Films.

Peter König \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kultur-Casino, Bern Do., 15., und Fr., 16.9, 19.30 Uhr Prolog um 18.30 Uhr im Burgerratssaal mit Ivana Rentsch www.bsorchester.ch

Felix Broede

Ein Festival hat heute ein Motto. «Nacht» ist es in Luzern, «Flucht» nun in Bern. Ein generell negativ besetzter Begriff, ausser in der Musiksprache. Was liegt näher, als das 1. Symphoniekonzert des BSO mit «Fugato» zu überschreiben (lat.: fuga = Flucht)? Flüchten musste Mozart höchstens vor seinen Gläubigern, Béla Bartók und Alfred Schnittke hingegen erlebten das Flüchtlingsschicksal am eigenen Leibe. So passt bei Mozarts «Jupiter»-Sinfonie der Fugencharakter des grandiosen Schlusssatzes zum Thema, während es bei den beiden anderen Stücken eher die Biografie der Komponisten ist. Et-

3 Kulturtipps

1. Hektor Leibundguts Fotografien im Kornhausforum Bern (Ausstellung bis 17.9.) Weil ich einmal Fotograf werden wollte und es nie wurde, weil ich es nicht konnte. Leibundgut kann es.

Musikalische Fluchten Unter dem Titel «Fugato» steuert das Berner Symphonieorchester (BSO) ein mutiges Programm zum Berner Musikfestival bei. Es verbindet Mozart, Schnittke und Bartók.

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Béatrice Dèvenes

Das Imperial Tiger Orchestra aus Genf eröffnet die neue Bee-flat-Saison. Es interpretiert äthiopische Populärmusik der 60er-Jahre – und erinnert stellenweise an den treibenden Afrobeat Nigerias.

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«Absolut Zentral» nimmt die osteuropäische Literatur ins Visier und stellt unbekannte Nachbarn vor.

Soliert beim BSO: der deutsche Bratschist Nils Mönkemeyer.

Meine Frau würde ich überzeugen, mit mir «La Salamandre» anzuschauen, … … weil sie den Film sicher auch mag und weil ich sie anschliessend in der Cinématte zu Tapas und einem Glas Wein einlade.


26 Anzeiger Region Bern

15. bis 21. September 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

RECTANGLE AND SQUARE

Von Sibylle Berg Schweizer Erstaufführung Vidmar:1 / ab 17. September 2011

VON PICASSO BIS JUDD. ERWERBUNGEN DER RUPF - STIFTUNG 14.09.2011- 08.01.2012

Stefano Wenk Foto: Michael von Graffenried

Hodlerstrasse 8 – 12 CH-3000 Bern 7 www.kunstmuseumBern.CH di 10H – 21H mi-so 10H – 17H

Premiere: 17. September 2011 / Weitere Vorstellungen: 21. September // 14./22./25. Oktober // 01./25. November // 03./08. Dezember 2011 // 05. Januar 2012 Billette: Bern Billett / Nägeligasse 1a / 3011 Bern / 031 329 52 52 / www.bernbillett.ch / www.stadttheaterbern.ch

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Freudvoll – Leidvoll Symphoniekonzert

Do, 22.09. | Fr, 23.09.11 19h30, Kultur-Casino Bern

Berner Symphonieorchester

Miller TANIA MILLER | Dirigentin Holenstein CHRISTIAN HOLENSTEIN | Horn RÖTHLISBERGER Röthlisberger BERNHARD Klarinette Mitsunaga YUTAKA MITSUNAGA | Viola Beethoven: Ouvertüre zu Egmont op. 84 Strauss: Hornkonzert Nr. 1 Es-Dur op. 11 Bruch: Doppelkonzert für Klarinette und Viola e-Moll op. 88 Beethoven: Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60

Karten: Bern Billett, Nägeligasse 1A T: 031 329 52 52 | www.bernbillett.ch

Der Kontrabass

Impressum Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von 151 683 Ex., verein@kulturagenda.be Gesamtleitung: Beat Glur, beat.glur@kulturagenda.be Redaktion: redaktion@kulturagenda.be Leitung: Michael Feller (mfe), michael.feller@kulturagenda.be Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@kulturagenda.be Christine Bloch (cab), christine.bloch@kulturagenda.be Michelle Schwarzenbach (mis), michelle.schwarzenbach@kulturagenda.be Produktion/Layout: Nelly Jaggi, nelly.jaggi@kulturagenda.be Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch Praktikum: Annatina Foppa (afo), Sabine von Rütte (srv), praktikum@kulturagenda.be Ständige Mitarbeit: Regine Gerber, Ruth Huber, Helen Lagger, David Loher, Magdalena Nadolska Adresse: Redaktion Berner Kulturagenda, Seftigenstrasse 310, Postfach 357, 3084 Wabern, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05, Internet: www.kulturagenda.be Nr. 39 erscheint am 28.9.11. Redaktionsschluss 15.9.11 Nr. 40 erscheint am 5.10.11. Redaktionsschluss 22.9.11 Agendaeinträge: Nr. 39 bis am 21.9.11 / Nr. 40 bis am 28.9.11 Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ: Berner Zeitung BZ, Veranstaltungen, Postfach 5434, 3001 Bern, E-Mail veranstaltungen@hinweise.ch, Fax 031 330 39 88 Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten.

Echos

Verlag/Inserate Berner Kulturagenda: Barbara Nyfeler Kontaktadresse: Publicitas AG, Seilerstrasse 8, 3001 Bern Tel. 031 384 12 64, Fax 031 384 12 13 barbara.nyfeler@kulturagenda.be, verlag@kulturagenda.be www.kulturagenda.be Inserateschluss Nr. 39 ist der 21.9.11 Inserateschluss Nr. 40 ist der 28.9.11 Korrektorat (redaktionelle Beiträge): Korrektorat Vogt Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113, 3001 Bern Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern – inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert werden. Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen. Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern und dem Kanton Bern für die finanzielle Unterstützung.

von Patrick Süskind

Inszenierung Stefan Suske Kontrabassist Uwe Schönbeck

Der Bund

«Schönbeck gibt nicht nur die heimtückisch-doppelbödie Rollenprosa so überzeugend und selbstverständlich wieder, als seien ihm die Worte spontan eingefallen. Mindestens so imponierend ist seine Körpersprache, an der seine ganze massige Erscheinung ganz direkt beteiligt ist, die aber im Spiel der Hände, die auch dann ein Instrument zu spielen scheinen, wenn der Kontrabass in der Ecke steht, ihren stärksten Ausdruck findet.»

September Mi Do Fr Sa So Di Mi Do Fr Sa So Mo Di

14 15 16 17 18 20 21 22 23 24 25 26 27

20.00 20.00 20.00 20.00 17.00 20.00 20.00 20.00 20.00* 20.00* 17.00 20.00* 20.00*

*Freier Verkauf

Berner Zeitung BZ

«Schönbeck ist ein Bassist wie aus dem Bilderbuch: äusserlich robust, aber innerlich zart beseitet, eher Handwerker als Künstler, grundträge aber durchaus resolut, vor allem wenn es ans Eingemachte geht (seine unglückliche Liebe zur Sopranistin Sarah).»

seniorweb.ch

«Nur selten habe ich im Zuschauerraum ein so lebendiges Mitgehen und Reagieren des Premierenpublikums erlebt!».

Telefonische Vorbestellung | Mo – Sa | 14 – 19 h | 031 382 72 72 | www.dastheater-effingerstr.ch


15. bis 21. September 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 3

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Die Abegg Stiftung in neuem Kleid schliesslich wird die Jagd gezeigt. Da wird mit Pfeilen geschossen, mit Löwen gerungen oder mit einer Ziege gelockt. Das textile Prunkstück bildet gemeinsam mit anderen antiken Stoffen den Auftakt zu einer Reise durch den eurasischen Kontinent. Der Seidenstrasse entlang Die Glanzstücke der Sammlung werden in einer chronologischen und geografischen Abfolge präsentiert. Im Mittelpunkt stehen Textilien aus Europa, dem östlichen Mittelmeergebiet und

Christoph von Viràg

Trotz sorgfältiger Rekonstruktion bleibt der sogenannte Artemis-Behang ein Kunstwerk mit vielen Leerstellen. Das riesige Textil aus Ägypten stammt aus dem 4. bis 6. Jahrhundert. Obwohl der Zahn der Zeit seine Spuren hinterlassen hat, erkennt man alle wichtigen Elemente, um zu verstehen, was hier dargestellt ist. In der Mitte sitzt in einem kleinen Tempel die Jagdgöttin Artemis. Links von ihr tummeln sich Helden aus der Mythologie, wie Narziss und Adonis, deren Namen sich spiegelverkehrt entziffern lassen. Auf der rechten Seite

Die Dauerausstellung der Abegg-Stiftung im Aufbau.

aus Ländern entlang der Seidenstrasse. Die ältesten Exponate stammen aus dem China des 4. Jahrhunderts v. Chr., die jüngsten aus dem 18. Jahrhundert. In der umgestalteten, modernen Ausstellungsfläche kommen die Objekte der neu konzipierten Dauerausstellung optimal zur Geltung. Die offene Architektur ermöglicht ein stetes Vergleichen und Vom-Weg-Abkommen. Dabei lassen sich immer wiederkehrende Motive erkennen: Im 18. Jahrhundert griff man bekanntlich gerne auf Sujets aus dem alten China oder aus Japan zurück. Die sogenannten Chinoiserien, die einen idealisierten Exotismus zelebrierten, waren stark im Trend. Prächtige Exemplare textiler Kunst brachte auch das Mittelalter hervor. Hohe europäische Adelige und Geistliche liessen sich Gewänder aus Luxusstoffen schneidern, die in Byzanz hergestellt wurden. Europa konnte in der Webkunst nicht mit dem islamischen Raum mithalten. Dort wurden prächtige Seidengewebe, die Adler, Löwen oder Fantasiewesen in die Ornamentik integrieren, hergestellt. Gemälde, Skulpturen und Werke der Goldschmiedkunst ergänzen die präsentierten Stücke und zeigen die Beziehungen zu anderen Kunstgattungen auf. Sonderausstellungen geplant Die neue Dauerausstellung schliesst mit einem 200 Quadratmeter grossen Bereich ab, der für künftige Sonderausstellungen reserviert ist. In der Ver-

gangenheit ermöglichte etwa die Schau «Bürgerstolz und Fürstenpracht» einen Blick auf Kostüme des 16. bis 18. Jahrhunderts, während der Schwerpunkt «Drachen aus Seide, Blumen aus Gold» textile Schätze der Liao-Dynastie (907– 1125) würdigte. Man darf gespannt sein, wohin die nächste Reise geht. Helen Lagger \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Abegg Stiftung, Riggisberg Ausstellung bis 13.11. www.abegg-stiftung.ch

Die Abegg-Stiftung Die Abegg-Stiftung wurde 1961 von Werner und Margaret Abegg gegründet mit dem Ziel, alte Textilien zu erforschen und zu bewahren. Die international renommierte Stiftung hat, ausgehend von der Privatkollektion des mittlerweile verstorbenen Paares, kontinuierlich eine Sammlung hochkarätiger Textilien aufgebaut. Das Museum birgt Werke der bildenden und der angewandten Kunst vom Altertum bis zum Barock und präsentiert jährlich eine Sonderausstellung. Die AbeggStiftung hat sich zudem auf die Konservierung und Restaurierung von Textilien spezialisiert und bietet dazu auch einen Studiengang auf Fachhochschulstufe an.

Christoph von Viràg

Über zwei Jahre lang war die Abegg-Stiftung wegen Umbaus geschlossen. Jetzt lädt sie wieder mit textilen Schätzen und Objekten zur Reise durch Epochen und Kontinente ein.

Ausschnitt aus dem Artemis-Behang, Ägypten, 4. bis 6. Jahrhundert.

Alter Chor mit neuer Taktik «Wenn bei einem Traditionschor der Dirigent wechselt, ist das so ähnlich, wie wenn eine Fussballmannschaft einen neuen Trainer bekommt», sagt Christoph Cajöri, der seit Anfang Jahr den Berner Konzertchor Pro Arte leitet. Schon beim ersten Treffen ändere «der Neue» grundlegende Dinge – im Fussball etwa die Aufstellung oder die Taktik, beim Chor die Stehordnung oder das Konzertrepertoire. Dabei werde oft mit langjährigen Gewohnheiten gebrochen. Eingespielte Rituale verlören mit einem Mal ihre Bedeutung. Ein Trainer- oder Dirigentenwechsel gehe deshalb an einer Gruppe nicht spurlos vorüber. Im Fall des 70-köpfigen Pro-Arte-Chors war der Wechsel besonders einschneidend. Denn bevor Cajöri im Berufungsverfahren zum neuen Dirigenten gewählt wurde, lag die Chorleitung über vierzig Jahre in den Händen von François Pantillon, der den Chor prägte wie keiner zuvor. Fast ein halbes Jahrhundert übten die Sängerinnen und Sänger nach demselben Muster und blieben

Plädoyer

derselben Musikform – den Oratorien – treu. A cappella üben Es sei «Verpflichtung und Chance zugleich», den rund 100-jährigen ProArte-Chor weiterzuführen, sagt Cajöri, der auch den Männerchor Zürich, die DRS-Singers sowie den Franziskus Chor Zürich leitet und bei Radio DRS als Redaktor für Chormusik tätig war. Er ist davon überzeugt, dass die Mehrheit der Mitglieder den «frischen Wind» schätzt. Dennoch gibt er zu, dass es am Anfang die eine oder andere Diskussion gegeben habe. Zum Beispiel beim Auswendigsingen: An früheren Konzerten trat der Chor stets mit Notenblättern auf, bei Cajöri hingegen müssen Passagen auch auswendig, also «par coeur», gesungen werden. Ausserdem verzichtet der Dirigent bei den Proben für das aktuelle Programm auf die Begleitung durch einen Korrepetitor. Das bedeutet: Niemand kann sich mehr auf das Klavier abstützen, geübt

wird vorwiegend a cappella. «So entwickelt der Chor ein anderes Gefühl für den Klang», erklärt Cajöri. Natürlich passen solche Veränderungen längst nicht allen. Austritte habe es deswegen aber keine gegeben. Öffnung des Repertoires Eine Sache liegt Cajöri besonders am Herzen: «Ich will zeigen, dass Chormusik nicht immer ernst und würdig sein muss.» Das fange bereits bei den Proben an. Es sei wichtig, ab und zu Spannung abzubauen und miteinander zu lachen, Gefühle zu zeigen. Fröhlichkeit will Cajöri aber auch durch eine Öffnung des Repertoires erzeugen. Was er darunter versteht, verdeutlicht der Blick auf das A-cappella-Programm, das der Chor im Münster zur Aufführung bringen wird. Es beinhaltet zum einen Werke der beiden deutschen Komponisten Heinrich Schütz (1585–1672) und Felix Mendelssohn (1809–1847), zum anderen eine kreolische Messe des Argentiniers Ariel Ramírez (1921– 2010). Kirchenmusik des Frühbarocks, romantische Klänge und südamerikanische Folklore – geht das zusammen? «Natürlich», findet Cajöri, die südamerikanischen Rhythmen nähmen der

europäischen Kirchenmusik etwas von ihrem «heiligen Ernst» und versprühten Lebensfreude. Die klassische Kirchenmusik werde zwar auch weiterhin eine wichtige Rolle spielen, doch für Neues müsse ein Chor stets offen sein – nicht zuletzt auch, um den Nachwuchs sicherzustellen. Insbesondere jüngere Leute würden bemängeln, dass geistliche Musik immer

so ernst vorgetragen werde, sagt Cajöri. Dem möchten der Dirigent und der Chor entgegenwirken, eben zum Beispiel mit südamerikanischem Schwung. Oder mit dem jüngst eröffneten Facebook-Account. Michelle Schwarzenbach \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Münster, Bern. Sa., 17.9., 20 Uhr www.proartechor.ch

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Über vierzig Jahre lang wurde der Berner Konzertchor Pro Arte von François Pantillon geführt. Nun hat er mit Dirigent Christoph Cajöri eine neue Leitung und tritt im Münster auf.

Christoph Cajöri gibt seit Anfang Jahr den Takt beim Pro-Arte-Chor an.

fürs Quartier /// von Michael Feller

Lohnt es sich eigentlich, auf (s)ein Quartier stolz zu sein? Bestehen die alten, verlässlichen Zuordnungen gewisser Räume zu gewissen Schichten noch? Können wir ein Heimatgefühl wirklich auf ein paar kurze Strassenzüge reduzieren? Oder besteht die Schweiz inzwischen nicht insgesamt aus vielen Vierteln, aus denen jeden Morgen Hunderttausende in ein anderes Viertel zur Arbeit pendeln?

anders aus. Als ich zugezogener Schnösel vor einigen Jahren hierher dislozierte, habe ich gelernt, dass es nur eine Sache gibt, die den Bernern richtig am Herzen liegt: das Nachdenken über Bern. Und dazu gehört nicht nur, die Eigenarten in der allerschönsten Stadt des Universums zu reflektieren (Aare, Dialekt, Bären, Langsamkeit, Viel-entspannter-Sein-als-Zürich), sondern auch, Untereigenarten zu definieren.

Im Prinzip ist das natürlich so. Die Berner Innensicht sieht aber ganz

Das könnte ungefähr so tönen: Auf der In/Out-Skala bleibt das Brei-

tenrainquartier auf der Seite In, getoppt nur vom Lorrainequartier, dem Nonplusultra der Hippness. Das Länggassquartier ist auch noch nett, tolle Bars. Und so könnte sie weitergehen, die Aufzählung der Quartiere, und am Schluss wären wir in Bümpliz. Auch dort lebt es sich gut, habe ich in Erfahrung gebracht. Sie sehen aufgrund meiner etwas unmotivierten Aufzählung, dass ich die Berner Quartiersoziologie für völligen Mist halte. Ich behaupte: Die Quartiere unterscheiden sich bei

genauerem Hinsehen nicht wirklich. Denn in Sachen Mentalität prallen in der ganzen Stadt Weltoffenheit und verstocktes Kleinbürgertum aufeinander. Nicht nur in der Matte oder in der Altstadt, wenn es um Lärm geht. Sondern auf den Strassen und in den Waschküchen aller Viertel und vor allem in den Köpfen von so manchen Bernerinnen und Bernern. Das ist nicht weiter schlimm, daran können wir arbeiten. Und darum mein simples Fazit: Bern ist und

bleibt mein Lieblingsquartier. Nicht nur wegen Aare, Dialekt und Vielentspannter-Sein-als-Zürich. Aber auch. \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

«Mein Quartier» Kinder spielen für Kinder Schlachthaus Theater, Bern Do., 15.9., 18 Uhr, Sa., 17., und So., 18.9., 16 Uhr www.schlachthaus.ch


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15. bis 21. September 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 4

Von der Wolle zum Sonntagskleid im Kunstmuseum

Den Herbst anfeiern mit dem Spielbetrieb Lorraine

Kunstgestalten auf dem Bauspielplatz Brünnen

Zum dritten und letzten Mal findet am Sonntagmorgen der Workshop für Kinder «Von der Wolle zum Sonntagskleid» statt. Zum Thema «Kleider damals und heute» spinnen Kinder ab 6 Jahren ihren eigenen roten Faden durch die Ausstellung von Ernest Biéler. Ihre Eindrücke verarbeiten sie anschliessend im Atelier zu einer eigenen kleinen Kreation. Kunstmuseum, Bern. So., 18.9., 10.30 Uhr

Jeden Mittwoch können Kinder im Dammwegpark und auf der Steckgutwiese spielen, basteln, malen, füürle oder Skates ausleihen, kurz: sich so richtig austoben. Eine Woche bevor die Herbstferien losgehen, organisiert der Spielbetrieb Lorraine am Freitag ein Herbstfest, das wild und witzig die neue Jahreszeit einläutet. Treffpunkt Steckgut, Bern. Fr., 16.9., ab 15 Uhr

Ein Baugelände nur zum Spielen! Ein Traum, der auf dem Bauspielplatz Brünnen wahr wird. Zusammen mit Simone Eisenhut vom Atelier Malo Bolo gestalten Kinder das Terrain zu einer Fantasielandschaft für (Piraten-)Figuren um. Diese haben sie zuvor mit allem, was so her­­um­­ liegt, gestaltet (Bild). Mit dreckigen Hosen muss gerechnet werden; mit grossen Abenteuern ebenfalls. Bauspielplatz Brünnen, Bern. Do., 15.9., 13 Uhr. www.westwind-kunst-wagen.ch

Offenes Atelier: Geheime Zeichen Siehe 15.9. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

///////////////////////// Liebefeld Kürbisfest Kürbise, Kürbise noch mehr Kürbise und ein Stand der Thomaskirche. Neuhausplatz. 9.00 Uhr

Donnerstag, 15.09. Bern Offenes Atelier: Geheime Zeichen Als wäre es ein Wegweiser aus einer anderen Welt, eine Schatzkarte oder ein Umzug tanzender Tierchen. Im September versuchen wir uns in der Komposition geheimer Zeichen in rot, gelb, grau und schwarz. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Donnerstagsmarkt Fisch, Käse, Fleisch, Früchte, Gemüse und Spezialitäten unter den Marktlauben. Oberstadt. 8.00 Uhr

///////////////////////// Murten Nacht der Genüsse Sehen, Fühlen, Hören und Geniessen. Unterhaltung mit Livemusik und Degustation von überraschenden Geschmackskompositionen aus aller Welt. Altstadt. 17.00 Uhr

Freitag, 16.09. Bern Let’s Fätz für Freiwilligi Schätz Feier und Party zum europäischen Jahr des freiwilligen Engagements in der Bundesstadt. Tanz- und Musikshows, Kinderoase, bunter Markt, Musik: Stiller Has mit Endo Anaconda (ab 20h). Berner Waisenhausplatz. 12.00 Uhr

Solifest-Chile Chilenisches Essen und Musik. Cueca, Empanadas & Pisco Sour. Ab 21h Konzert: Cumbia & Latin Rock mit Trifasico & los vacios de Charly. Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 17.30 Uhr Velobörse Pro Velo Bern. Annahme: Fr, 18-20; Sa 8-11h. Verkauf: Sa, 10-13 Uhr. Mehrzweckhalle Kaserne Bern, Papiermühlestrasse 13c. 18.00 Uhr

Samstag, 17.09. Bern Berner Samstag-Brocante Antikes und Originelles. Tische für Privatverkäufer: Tel. 079 243 86 74. Alte Markthalle, Steigerhubelstr. 60. 9 Uhr Cool Kids’ Classes Art workshops for kids and teens. Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 10.30 Uhr Fünfliber-Werkstatt Hand in Hand kreieren Kinder zusammen mit Erwachsenen ein persönliches Werk. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Inserate

Offenes Atelier: Geheime Zeichen Siehe 15.9. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Run for life: Sponsorenlauf zugunsten Hebammen in Äthiopien Machen Sie mit, indem Sie Läuferinnen und Läufer sponsern oder einfach dabei und das Fest geniessen (Ballonwettbewerb und Benefizkonzert um 17h mit Midwifecrisis). Brunnmattschulhausareal. 13.30 Uhr Velobörse Pro Velo Bern. Annahme: Freitag, 18-20; Samstag 8-11h. Verkauf: Samstag, 10-13 Uhr. Mehrzweckhalle Kaserne Bern, Papiermühlestrasse 13c. 8.00/10.00 Uhr ///////////////////////// Biel Herbstfest Infos: www.schloessli-biel.ch Résidence Schlössli, Mühlestr. 11. 11 Uhr ///////////////////////// Bolligen WegmühleAntiquitäten / Brocante Auskunft: Tel. 079 399 87 03. Wegmühle, Bolligenstrasse 84. 9.30 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Kinderfest, Tag der offenen Tür Gartencafé mit Suppe ab 11.00 h, Langos, Kinderomeletten, Puppenspiel 11.30/13.30/14.30 h, Spiele, Päcklifischen, Specksteinschleifen, Filzen, Spielsachenverkauf, Pflanzen/Samenbörse, Informationen. Rudolf-Steiner-Kindergarten. 10.00 Uhr Märit Stadt Burgdorf Käse, Fleisch, Früchte, Gemüse, Brote, Spezialitäten und Handwerk in der Burgdorfer Altstadt. Märit-Apéro ab 10 Uhr. Oberstadt. 8.00 Uhr ///////////////////////// Köniz Bilderbörse Kaufen/Verkaufen: Ölbilder, Aquarelle, Stiche, Zeichnungen, Objekte, Skulpturen, Künstlergrafik, Lithografien, Trouvaillen. Infos: www.willisrahmenfabric.ch Aula des Oberstufenzentrums Köniz, Schwarzenburgstrasse 321. 10.00 Uhr Einweihung der neuen Tanzräume Willkommensdrink, Bar, Antipasti-Buffet. 11h: Bal Moderne 1 für alle, 14h: Bal Moderne 2 für alle, 16 + 19.30h: Zwei Tänzer aus Martin Schläpfers Kompanie, 17h: Ausklang Teil 1, 18.30: Musik und Apéro. Ballett Studio Spiegel, Sägemattstr. 2. 11 Uhr

///////////////////////// Thun Circus Harlekin Res.: Tel. 078 742 27 60. P8 Allmend, General-Wille-Kreisel. 19.30 Uhr Kinder-Theaterschiff Spiel mit uns das neuste Abenteuer von Käpt’n Sharky und schlüpfe in die Rolle einer seiner Freunde Michi, Coco, Ratte oder Schiltkröte. Ab 4 Jahren. Vv: www.bls.ch/Schifffahrt ab Schiffländte, Bahnhof. 14.33 Uhr

Sonntag, 18.09.

Dienstag, 20.09. Bern Offenes Atelier: Geheime Zeichen Siehe 15.9. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Mittwoch, 21.09. Bern Bärner Chaschperli-Gutsche Maya Silferberg. Bei Regen wird nicht gespielt! Tierpark Dählhölzli, Tierparkweg 1. 14.30/15.30 Uhr Frauenrituale 2011 – Erntedank Für Frauen, die den Jahreszyklus bewusst miterleben und feiern wollen. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 20.00 Uhr

Bern Fünfliber-Werkstatt Hand in Hand kreieren Kinder zusammen mit Erwachsenen ein persönliches Werk. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Geschichtenerfinder-Werkstatt (Kids von 6 bis 11) Geschichten hören ist toll. Geschichten selber machen und selber erzählen ist besser. Eintritt frei. Tausendundzwei, Freiestrasse 31. 15.00 Uhr

Mischu – Der Bote aus dem Mittelalter Eine abenteuerliche Zeitreise und ein Theater in Berns Gassen. Von mes:arts theater, Treffpunkt: Bern, Rathaustreppe oben, bei jedem Wetter, Anmeldung 031 839 64 09, bis Ende Okt. www.mesarts.ch Treffpunkt: oben auf der Rathaustreppe, Rathausplatz. 15.30 Uhr

Kunst im Ohr Kinderworkshop (ab 10 Jahren). Kunstmuseum, Hodlerstrasse 8-12. 14 Uhr

Offenes Atelier: Geheime Zeichen Siehe 15.9. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Sonntagmorgen im Museum – Von der Wolle zum Sonntagskleid Workshop für Kinder ab 6 Jahren. Für die Erwachsenen findet um 11 Uhr eine Führung statt. Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 10.30 Uhr ///////////////////////// Innerberg Herbstmärit Infos: www.jaegerinnerberg.ch Dancing Jäger. 9.00 Uhr ///////////////////////// Köniz Bilderbörse Kaufen/Verkaufen: Ölbilder, Aquarelle, Stiche, Zeichnungen, Objekte, Skulpturen, Künstlergrafik, Lithografien, Trouvaillen. Infos: www.willisrahmenfabric.ch Aula des Oberstufenzentrums Köniz, Schwarzenburgstrasse 321. 10.00 Uhr ///////////////////////// Thun Circus Harlekin Res.: Tel. 078 742 27 60. P8 Allmend, General-Wille-Kreisel. 18.00 Uhr

Montag, 19.09. Bern Marien-Sommer Rund um die Marienkirche, unter dem Baldachin und im Saal. Spiel und Spass, Kaffee und Kuchen, Sirup und Röhrli... Detailprogramm jede Woche unter: www.kathbern.ch/ marienbern St. Marienkirche, Wylerstrasse 24. 15.00 Uhr

Kunst-Club für Kinder Einmal monatlich treffen sich die jungen Kunstfans, betrachten gemeinsam Kunstwerke und schaffen im Atelier eigene Bilder. Ab 6 J. Kunstmuseum, Hodlerstrasse 8-12. 14 Uhr Offenes Atelier: Geheime Zeichen Siehe 15.9. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Recycling-Portemonnaie designen Ein eigenes Portemonnaie herstellen. Girls only! Ab 10 bis 16 Jahren. Punkt12 (Treff für Mädchen und junge Frauen), Jurastr. 1. 14.00 Uhr ///////////////////////// Langnau Markt Im Dorfkern: Marktstrasse, Viehmarktstrasse, Kirchgasse, Vieh- und Pferdemarktplatz. Dorfzentrum. 08.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Märli auf der Aare Märlistunden dazu zeichnen und basteln mit Inge Richards. Für Kinder ab 5 Jahren. Reservation: 032 329 88 11. Schiffstation. 15.15 Uhr ///////////////////////// Thun Märchenstunde im Forum Märchen, Geschichten, Bewegen, Tanzen. Mit Kindergärtnerin. Für Kinder ab 5 Jahren. Forum für Gesundsein & Kreatives, Obere Hauptgasse 66. 15.00 Uhr ///////////////////////// Wabern Crazy David: Reise zu den Piraten Schätze suchen, tätowieren und Seemannslieder singen. Für Kinder von 3 – 12 Jahren. Clubbühne Spielpark (Gurten). 14.00 Uhr


15. bis 21. September 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 5

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Annette Rutsch

Philipp Zinniker

Anzeiger Region Bern

«Gespräche mit Astronauten» im Theater Biel-Solothurn Tanzcompagnie 7ELLES zu Gast im Tojo

«Das alles kommt mit» im Vidmar2

Felicia Zellers «Gespräche mit Astronauten» handelt von fünf jungen Menschen aus dem Osten, die sich ins Land ihrer Träume aufmachen. Dort arbeiten sie als Au-pairs und merken rasch: Das Leben bei der Gastfamilie ist kein Zuckerschlecken, denn ständig prallen unterschiedliche Lebenshaltungen aufeinander. Inszenierung: Laura Koerfer. Theater Solothurn. Premiere: Do., 15.9., 19.30 Uhr. Weitere Vorstellungen bis 30.11.

Gute deutsche Chansons? Die gibt es und sie gehören inszeniert, moderiert, mit adäquatem (schwarzem) Wortwitz vorgestellt. Der Stadttheater-Schauspieler Diego Valsecchi (Bild) nimmt zusammen mit dem Pianisten Pascal Nater mit auf eine Tour durch Lieder über Trennungen, Verblendungen und Abschiede, die Neuanfänge sind. Vidmar 2, Liebefeld. Do., 15.9., 19.30 Uhr. Weitere Vorstellungen bis 29.11.

Donnerstag, 15.09. Bern Club 111 (Bern): Stadtrandfahrt. Eine müslimische Bustour um Bern Jenseits allen Zonen- und Fahrpläne: Müslüm, der Club 111 und BernMobil vereinigen sich für eine unvergessliche Busfahrt (Abfahrt/Ziel: Schlachthaus Theater). Wiederaufnahme. Vv: Münstergass-Buchhandlung oder Tel. 031 312 60 60. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.00 Uhr Das alles kommt mit – Premiere Ein Konzert-Theater-Liederabend von Diego Valsecchi und Pascal Nater. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern / Vidmarhalle 2, Könizstrasse 161. 19.30 Uhr Der Kontrabass Von Patrick Süskind. Inszenierung: Stefan Suske. Mit Uwe Schönbeck. Vv: Tel. 031 382 72 72. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Die Wahrheit Ein Stück von Florian Zeller, das in seiner Brisanz niemanden kühl lassen wird. Berndeutsche Fassung & Regie: Livia Anne Richard,. Mit Res Aebi, Monika Balsiger, Jürg Rothen, Barbara Schweizer. Vv: Tel. 031 901 38 79; www.theatermatte.ch Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr Milena Moser und Sibylle Aeberli – Die Unvollendeten Das neue Bu?hnenprogramm mit Texten und Liedern von Milena Moser und ihrer Freundin, der Musikerin Sibylle Aeberli. Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Musikfestival Bern: Der Wunsch, Indianer zu werden Uraufführung von Leo Dick. Musiktheater in drei Teilen. Mit Texten von Karl May, F. Kafka u.a. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr Offenbar Eine Tanzproduktion von 7ELLES. Ein Stück über innen, aussen und gegenüber. Res.: 7elles@gmx.ch Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr Schlachthaus in the Field: Mein Quartier Siehe Artikel S. 3. Ein schönes Stück Bern – entwickelt und erzählt von Kindern aus verschiedenen Quartieren. Für alle ab 8 Jahren. Auf Mundart. Vv: MünstergassBuchhandlung oder Tel. 031 312 60 60. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 18.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Gespräche mit Astronauten – Premiere Schauspiel von Felicia Zeller. Schweizer Erstaufführung. Vv: theaterkasse@theater-solothurn.ch, Tel. 032 626 20 70. Stadttheater, Theatergasse 16-18. 19.30 Uhr

Freitag, 16.09. Bern Berner Flamenconacht Ein vielseitiger Abend, der zeigt, wie leidenschaftlich Berner aller Art (hier im Sinn des Wortes) ihren Flamenco zelebrieren. Vv: www.loscaracoles.ch BeJazz Club / Vidmarhallen, Könizstr. 161. 20.30 Uhr Club 111 (Bern): Stadtrandfahrt. Eine müslimische Bustour um Bern Siehe 15.9. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.00 Uhr Der Kontrabass Siehe 15.9. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Die Wahrheit Siehe 15.9. Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr Milena Moser und Sibylle Aeberli – Die Unvollendeten Siehe 15.9. La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Mordprobe Die neuste Produktion des NVB-Theaters Bern: Thriller in Mundart nach Wolfgang Binders «Mord um Mord». Regie und Dialektfassung: Tanja Läng. Vv: Tel. 079 530 03 57. www.nvb-theater.ch Theater Remise, Laupenstrasse 51. 20 Uhr

Unter der Leitung von Michael Schulz und Irene Moffa machten sich die Tänzerinnen der Compagnie 7ELLES Gedanken zum Thema «Verschwinden und Erscheinen» und versuchten, ihre Ideen tänzerisch darzustellen. Auf diese Weise entstand eine Collage aus Szenen, welche die Truppe nun unter dem Titel «Offenbar» präsentiert. Theater Tojo in der Reitschule, Bern. Do., 15., bis Sa., 17.9., 20.30 Uhr, sowie So., 18.9., 19 Uhr

Samstag, 17.09. Bern Der fliegende Holländer Romantische Oper von Richard Wagner. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr Der Kontrabass Siehe 15.9. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Die Wahrheit Siehe 15.9. Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr Du sollst nicht lieben Musikalische Komödie von Georg Kreisler mit dem Theater Kanton Bern. Orangerie Elfenau, Elfenauweg 91. 20 Uhr Hauptsache Arbeit ! – Premiere Siehe Artikel S. 12. Von Sibylle Berg in der Inszenierung von Antje Thoms. CH-Erstaufführung. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern / Vidmarhalle 1, Könizstrasse 161. 19.30 Uhr Mordprobe Siehe 16.9. Theater Remise, Laupenstrasse 51. 20 Uhr Offenbar Siehe 15.9. Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr

Offenbar Siehe 15.9. Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr

Schlachthaus in the Field: Mein Quartier Siehe 15.9. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 16.00 Uhr

///////////////////////// Biel Premiere: Die Dreigroschenoper Ein Stück mit Text von Bertolt Brecht und Musik von Kurt Weill. Vv: theaterkasse@theater-biel.ch, Tel. 032 626 20 70. Stadttheater Biel, Burggasse 19. 19.30 Uhr

///////////////////////// Burgdorf Martin O: Cosmophon Unterhaltung für Auge und Ohr, die fesselt, fasziniert und amüsiert. Vv: Tourist Office Burgdorf, Tel. 058 327 50 92; www.theaterburgdorf.ch Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr

///////////////////////// Langenthal Clown PIC PIC spielt sein aktuelles Bühneprogramm «Der Schlüssel» mit neuen und alten Szenen für velosfuerafrika.ch Vv: Tel. 062 922 26 66 oder stadttheater@langenthal.ch Stadttheater Langenthal, Aarwangenstr. 8. 20.00 Uhr

///////////////////////// Muri bei Bern DinnerKrimi: Tatort Bundeshaus Das politisch-mörderische Gourmet-Theater. Eine Denlo-Produktion. Vv: Tel. 031 950 71 11 oder www.starticket.ch Landgasthof Sternen, Thunstr. 80. 19.00 Uhr

///////////////////////// Murten Cabaret ScherzGrenze: Das EntSorgungsprogramm Sorgenfalten werden zu LachFaltren. Vv: Altstadt Buchhandlung, Murten, Tel. 026 670 57 77. Kulturzentrum im Beaulieupark, Prehlstr. 13. 20.15 Uhr ///////////////////////// Schwarzenburg Du sollst nicht lieben Musikalische Komödie von Georg Kreisler mit dem Theater Kanton Bern. Gasthof Bahnhof, Theatersaal, Bahnhofstrasse 4. 20.00 Uhr ///////////////////////// Worb Kulturwochenende Worb: Momentum Dance Tanztheater «Mobile» – Spiegel unserer Zeit. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Bärensaal, Bärenplatz 2. 20.30 Uhr

///////////////////////// Murten Cabaret ScherzGrenze: Das EntSorgungsprogramm Siehe 16.9. Kulturzentrum im Beaulieupark, Prehlstr. 13. 20.15 Uhr ///////////////////////// Worb Kulturwochenende Worb: Les Trois Suisses Mit der Musikcomedy «Herzverbrecher». Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Bärensaal, Bärenplatz 2. 20.30 Uhr

Sonntag, 18.09. Bern Der Kontrabass Siehe 15.9. Theater an der Effingerstrasse 14. 17.00 Uhr Die Wahrheit Siehe 15.9. Theater Matte, Mattenenge 1. 17.00 Uhr

Mordprobe Siehe 16.9. Theater Remise, Laupenstrasse 51. 17 Uhr Offenbar Siehe 15.9. Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstrasse 8. 19.00 Uhr Schlachthaus in the Field: Mein Quartier Siehe 15.9. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 16.00 Uhr ///////////////////////// Biel Adressat Unbekannt Das Ende einer Brieffreundschaft im Dritten Reich. Szenische Lesung mit Karl Ehrler und Beat Albrecht. Vv: Tel. 032 322 69 79; www.carrenoir.ch Theater Le Carré Noir, Obergasse 11. 17 Uhr Piazza – Premiere La Piazza will mit den Mitteln des Theaters – mit Bewegung, Rhythmus, Musik, fast ohne Worte – 24 Stunden auf einer kleinen Piazza einfangen. Präsentiert vom Seniorenclub Ü61. Stadttheater Biel, Burggasse 19. 19.00 Uhr ///////////////////////// Murten Cabaret ScherzGrenze: Das EntSorgungsprogramm Siehe 16.9. Kulturzentrum im Beaulieupark, Prehlstr. 13. 17.00 Uhr ///////////////////////// Rubigen Wiglaf Droste, Klink & Bebelaar Häuptling Eigener Herd. Vv: Tel. 031 721 0 721. Mühle Hunziken. 20.00 Uhr ///////////////////////// Worb Kulturwochenende Worb: Gardi Hutter Die Clownin mit «Die Schneiderin». Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Bärensaal, Bärenplatz 2. 18.30 Uhr

Montag, 19.09. Thun Satirische Vorschau auf die nat. Wahlen Mit Kaderli Rösi (Gemeindepräsidentin Blüemliswil, per Video zugeschaltet), Heinz Däpp (Satire), Regula Rytz (Gemeinderätin Grüne, Bern) und Christine Häsler (Grossrätin Grüne, Grindelwald). Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10. 19.00 Uhr

Dienstag, 20.09. Bern Andreas Thiel verzettelt sich Das neue Politsatire-Programm. Am Flügel und am Akkordeon: Annalena Fröhlich. Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Der Kontrabass Siehe 15.9. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Hedda Gabler Von Henrik Ibsen. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern / Vidmarhalle 1, Könizstrasse 161. 19.30 Uhr ///////////////////////// Biel Antigona Von Josef Myslivecek. Theater Biel Solothurn. Sinfonie Orchester Biel. Leitung: Moritz Caffier. Libretto von Livret de Gaetano Roccaforte. In it. Sprache mit dt. Übertiteln. Vv: theaterkasse@theater-biel.ch, Tel. 032 328 89 70 Stadttheater Biel, Burggasse 19. 19.30 Uhr ///////////////////////// Solothurn Gespräche mit Astronauten Schauspiel von Felicia Zeller. Schweizer Erstaufführung. (19:00: Einführung). Vv: theaterkasse@theater-solothurn.ch, Tel. 032 626 20 70 Stadttheater, Theatergasse 16-18. 19.30 Uhr

Mittwoch, 21.09. Bern Bollywood Bandwagon Indische Puppentheater Performance von Katkatha. Idee, Regie: Anurupa Roy. Vv: Res.: tojo@reitschule.ch Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr Der Kontrabass Siehe 15.9. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Die Wahrheit Siehe 15.9. Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr Hauptsache Arbeit! Siehe 17.9. Stadttheater Bern / Vidmarhalle 1, Könizstrasse 161. 19.30 Uhr Mordprobe Siehe 16.9. Theater Remise, Laupenstrasse 51. 20 Uhr Öffentliche Ballettproben Noa Zuk. Stadttheater Bern / Ballettsaal Vidmarhalle, Könizstrasse 161. 18.00 Uhr Philipp Galizia und Erich Strebel – Roti Rösli In ihrer «musikalischen Wurzelbehandlung» ziehen der Kabarettist und Bassist Philipp Galizia alias Röbi Rösli und der Pianist Erich Strebel den nagenden kleinen Kindheitstraumata den Zahn. Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biel Die Dreigroschenoper Ein Stück mit Text von Bertolt Brecht und Musik von Kurt Weill. Vv: theaterkasse@theater-biel.ch, Tel. 032 626 20 70 Stadttheater Biel, Burggasse 19. 19.30 Uhr

Inserat

Wir starten unsere Spielzeit mit zwei Leckerbissen! Comedy

Lapsus mit Folgen 3. Folge mit den Gästen: Michael von der Heide, Knuth und Tucek, Stefan Heuss 4. Oktober um 20.00 Uhr Entertainer Theo Hitzig präsentiert mit dipl. Assi Bruno politische und triviale Leckerbissen zum Wochenstart. Immer leicht daneben, haarscharf vorbei am Herzinfarkt… Jede Show ist einmalig, der Ausgang ungewiss. Weitere Infos unter: www.lapsus.ch Kabarett / Musik

Geschwister Pfister wieder einmal in Bern! Mit «Servus Peter – Oh là là Mireille» und dem Jo Roloff Trio 7., 8. und 9. Oktober jeweils um 20.00 Uhr Sie sind hinreißend komisch, mitreißend perfekt und Entertainer von seltestem Format: Ursli und Toni Pfister. Ein Blick hinter die Kulissen inklusive aufputschendem Schlager, aufheulendem Schmalz und augenzwinkerndem Charme. Weitere Infos unter: www.geschwister-pfister.de

Spitalgasse 4 / 3.UG / CH-3011 Bern Tickets unter: www.theater-am-kaefigturm.ch

Vorverkauf Spitalgasse 4, 2. UG Di.- Sa. 18.00 -19.30 /Telefonisch: 031 311 61 00


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Lisa Catena in der Cappella

Vein spielt Porgy & Bess

Art Brut rocken das ISC

Mit scharfem Blick beobachtet Lisa Catena die Menschen in unserem Land. Aus ihren Observationen schöpft die Berner Musikerin Inspiration für ihre Mundartsongs. Diese sind witzig, ironisch und äusserst charmant. Ihr neues Album, «Tippmamsell», tauft Lisa Catena in der Capella, mit Unterstützung unter anderem von Trummer und Hank Shizzoe. La Cappella, Bern. Sa., 17.9., 20 Uhr

Die Oper Porgy & Bess von George Gershwin ist ein Klassiker. Kein leichtes Unterfangen, sich an eine Neuinterpretation zu wagen, erst recht, weil Miles Davis die Latte dafür hoch gelegt hat. Das Trio Vein (Bild), Piano, Bass, Drums, tut es dennoch und in seiner typischen Weise: Alle drei Instrumente erhalten im Arrangement gleich viel Gewicht. BeJazz Club in den Vidmarhallen, Liebefeld. Mi., 21.9., 20 Uhr

Wenn über die Indierocker von Art Brut geschrieben wird, dürfen Ausrufezeichen nicht fehlen: Zu schräg ist der Sprechgesang von Frontmann Eddie Argos, zu mitreissend sind ihre Auftritte – gerade in kleinen Clubs! Die britisch-deutsche Band präsentiert ihr viertes Album mit dem programmatischen Titel «Brilliant! Tragic!». ISC Club, Bern. So., 18.9., 20.30 Uhr

Busy Lizzy Xenia Zampieri (Gesang und Klavier), Björn Baumgartner (Kontrabass), Simon Fankhauser (Schlagzeug). Bistrot Morillon, Morillonstr. 8/10. 20.30 Uhr

Rock this Town Feat. Red Shoes & Undiscovered Soul. Lokaler Rock Nachwuchs zum 25jährigen Mokka Jubiläum! Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Bärensaal, Dürrenast. 20.30 Uhr

Donnerstag, 15.09. Bern Aziz and The Twobadours Covernight. DJ’s Elbastardo & Doomer. Rössli Bar, Reitschule, Neubrückstr. 8. 21.00 Uhr Ed Cherry Trio Ex-Gitarrist von Diyyz Gillespie. Ed Cherry, g; Pat Bianchi, hammond b3; Pete Van Norstrand, dr. Vv: Tel. 031 309 61 11. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30 und 21.30 Uhr Lengualerta (MEX) & Groovefactor Reggae. Sous-Soul, Junkerngasse 1. 21.30 Uhr Loge-Countryspecial: Johnny Trouble 50`s Country and Rock-A-Billy - D/CH. Broncos-Loge, Mühlenplatz. 21.30 Uhr Loose Connection & Holaduli Doppelkonzert. Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20 Uhr Play Yourself Improvisation & Offene Bühne von Frauen für Frauen. Vv: Eintritt frei. Frauenraum, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr Re-Release Bewegungsmelder Live: Pamela Méndez, Boys on Pills. DJs Princess P, Noiseberg. Freestyle. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 22 Uhr

The Magic Five feat. Dave Steel (USA) Das Trio (Mario Capitanio, Bruno Dietrich, und Peter Enderli) spielen ihre Lieblingssongs aus 60 Jahren Rockgeschichte & Selection Sous Soul (DJ`s Mr. Zissou and Boba Däd). Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr The Raw Man Empire (Israel) Indie Rock (anti) Folk. Vv: contact@musigbistrot.ch; Tel. 031 372 10 32. MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr William White Album «Freedom». Style: Folk. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 20.45 Uhr World Café Bern: John Tchicai 75 Jahre John Tchicai / 25 Jahre Giancarlo Nicolai und John Tchicai und Martin Hägler. Vv: Eintritt zugunsten MusikerInnen gewürfelt. 5ème Etage, Mühlenplatz 11. 20.00 Uhr ///////////////////////// Düdingen Omar Souleyman Norient. Sounds, Noises & Videos From The Arab World. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Bad Bonn, Bonn 2. 21.00 Uhr

Freitag, 16.09. Bern Andy Egert Blues Band Chicago und British Blues! DasTrio stellt seine 6. CD vor:» I’m a Bluesman-live». Vv: Musik Krompholz, Spitalgasse 28, Tel. 031 328 52 00. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr Inserat

Comebuckley Tribute to Tim Buckley. Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20.30 Uhr

Bern 007 Band Filmmusik at its best - den Wodka-Martini dazu bitte geschüttelt, nicht gerührt, Dresscode erwünscht - so ist Bond-Partystimmung garantiert! Vv: Musik Krompholz, Spitalgasse 28, Tel. 031 328 52 00. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr

Ed Cherry Trio Siehe 15.9. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30 und 22.00 Uhr

Ed Cherry Trio Siehe 15.9. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30 und 22.00 Uhr

Isbells (B) Acoustic Folk Pop. Vv: Rockaway Beach, Speichergasse 35, www.petzitickets.ch ISC Club, Neubrückstr. 10. 20.30 Uhr

Festival Schloss Holligen – Berner Modern Times Grosser Gesang des Jizchak Katzenelson. Mit Klezmer Pauwau. Sprecher: Andreas Löffel. Turm Schloss Holligen, Holligenstrasse 44. 20.00 Uhr

Loge-Countryspecial – David Waddell & Hellbound Train Country/Blues/Americana - USA/D/CH. Broncos-Loge, Mühlenplatz. 21.30 Uhr Mute Swimmer (UK/London) Die Musik des Briten ist eine Mischung aus Folk, Post-Rock und Minimalismus. Vv: Tel. 031 330 26 25; www.café-kairo.ch Café Kairo, Dammweg 43. 21.00 Uhr Stiller Has Endo Anconda. Abschluss der Feier «Let’s Fätz für Freiwillige Schätz» zum europäischen Jahr des freiwilligen Engagements. Berner Waisenhausplatz. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biglen Musique Simili Zigeunermusik. «Bären-Keller», Bärenstutz 17. 20.00 Uhr ///////////////////////// Kehrsatz RÖSSLIartBISTRO: Acoustic Soul Verschmitzter, poppig-souliger R’n’B zum Träumen und Mitgrooven. Vv: Kollekte. Zentrum Rössli, Verein Quelle, Bernstr. 70. 20.30 Uhr

URBAN SOUND

OPENAIR

BERN

///////////////////////// Lyss QC & Selladoor Doppel-Plattentaufe. Rap. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Kulturfabrik Lyss, Halle, Werdtstr. 17. 21 Uhr

WEYERMANNSHAUS FREIBAD

Dabu Fantastic Wagabundis·Danee Woo Swatka City·Traktorkestar The Faranas E FERNTERY

///////////////////////// Ostermundigen Gospels and more Am Jubiläumskonzert des Gemischtchors «Singfoniker Muri-Gümligen» tritt u.a. die Gospelsängerin Bernita Bush auf. Vv: info@singfoniker.ch Ref. Kirche, Obere Zollgasse 15. 20.00 Uhr ///////////////////////// Rubigen Gus MacGregor feat. Jaël Songs. Vv: Tel. 031 721 0 721. Mühle Hunziken. 21.00 Uhr

24. SEPTEMBER 2011

///////////////////////// Thun Element of Crime Die Berliner Kultband zum 25jährigen Mokka Jubiläum! Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Bärensaal, Dürrenast. 20.30 Uhr

Doors: 11 a.m. / The End: 11 p.m.

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Samstag, 17.09.

24.08.11 08:42

La Paz Cantamos – Friedenssingen Singfrauen und -männer von «StimmVolk» laden ein zum gemeinsamen Singen eingängiger Lieder aus aller Welt. 13.15-14.30h, Heiliggeistkirche: Einstimmung. 15.3016.30, Münsterplatz: GrossSingen. Heiliggeistkirche + Münsterplatz. 13.15 und 15.30 Uhr Lisa Catena Mit ihrem neuen Lied- und Textprogramm «Tippmamsell». Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Musikfestival Bern: Traktorkestar Spätkonzert und Tanz. Die Berner Balkan Brass Band bewegt Seelen und Beine! Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 21.15 Uhr Ritmo Latino / Callejon Salsero DJ Plinio & DJ Qu’erico. Show mit Victor & Julia: Por Ti, Callejon y Flamenco. Latin. Theater National Bern, Hirschengraben 24. 22.00 Uhr Trompas & Trio Canindé Noite de Forro. Luna Llena, Scheibenstrasse 39. 20.30 Uhr ///////////////////////// Düdingen Marochine / Ad’ Absurdum Meets Strøm / Tyrehead Get overdriven by explosing Swiss Bands and their Amps. Bad Bonn. 21.00 Uhr ///////////////////////// Rubigen Tito & Tarantula (USA) Into The Darkness. Tex Mex Rock. Vv: Tel. 031 721 0 721. Mühle Hunziken. 21.00 Uhr ///////////////////////// Thun Fred Wesley & The New J.B.’s Der Kapellmeister des legendären «Godfather of Soul» James Brown mit seiner aktuellen Formation. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Kultur- und Kongresszentrum Thun (KKThun), Seestrasse 68. 21.00 Uhr Mani Matter-Lieder Andreas Aeschlimann mit bekannten und unbekannten Liedern von Mani Matter. Anschl. Znacht mit diversen Früchtekuchen. Laubegge, Feldeckstrasse 33. 17.00 Uhr

///////////////////////// Uettligen groovin‘Brass Brass-Sound, Gesangseinlagen und eine Formation aus Profi- und Amateurmusikern mit grossem Perkussionsregister. Reberhaus Uettligen, Lindenstr. 4. 20.00 Uhr

Sonntag, 18.09. Bern Art Brut (UK/D) & Lush Rimbaud (IT) Indie/Art Punk. Vv: Rockaway Beach, Speichergasse 35/www.petzitickets.ch ISC Club, Neubrückstr. 10. 20.30 Uhr Hamelmal Abate & Imperial Tiger Orchestra (Ethiopia/CH) Siehe Artikel S. 1. Bee-Flat-Saisonstart. Vv: www.petzitickets.ch/www.starticket.ch Turnhalle im Progr. 20.30 Uhr Mittelmehr und mehr: D’Schwyz Musikalische und kulinarische Spezialitäten aus der Schweiz. Nadja Stoller (Stimme, Akk.), Araxi Karnusian (Blasintrumente), Monika Hager (Kontrabass) + Barbara Jenzers EssBar. Vv: anna.jenzer@gmail.com oder SMS an 078 674 74 08. Murifeldtreff, Muristr. 75a. 17.00 Uhr Musikfestival Bern: Imperial Tiger Orchestra «Grosse Sounds vom Horn Afrikas». Mit der Sängerin Hamelmal Abate. Vv: www.petzitickets.ch Turnhalle im Progr_, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr Omri Hasons Modus Quartet Akkordeon: Antonello Messina (Italien), Saxofon, Klarinette: Wege Wu?thrich (Schweiz), Kontrabass: Lorenz Beyeler (Schweiz), Orientalische Perkussion: Omri Hason (Schweiz/Israel). Vv: Tel. 031 332 80 22 oder www.la-cappella.ch, . La Cappella, Allmendstr. 24. 19.30 Uhr ///////////////////////// Biel Fred Wesley & The New J.B.’s Der Kapellmeister des legendären «Godfather of Soul» James Brown mit seiner aktuellen Formation. Vv: www.petzitickets.ch Club Etage, St. Gervais, Untergasse 21. 20.30 Uhr ///////////////////////// Gümligen Gospels and more Am Jubiläumskonzert des Gemischtchors «Singfoniker Muri-Gümligen» tritt u.a. die Gospelsängerin Bernita Bush auf. Vv: info@singfoniker.ch Kirche Gümligen, Dorfstrasse 76. 17.00 Uhr

Montag, 19.09. Bern Magia de Salvador – Genivan in Concert Eine Musik, die träumen lässt! Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20.30 Uhr

///////////////////////// Solothurn Blue Monday Monday Blues Express feat. Peter Siebenthal. Kulturfabrik Kofmehl, Raumbar, Hans Huber-Strasse 43b. 19.00 Uhr

Dienstag, 20.09. Bern Gretchen Parlato Gretchen Parlato, voc; Sam Harris, p; Harish Raghavan, b; Kendrick Scott, dr. Vv: Tel. 031 309 61 11. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30 und 22.00 Uhr Tuesday Jazz Jam Öffentliche & unabhängige Berner Jamsession. Publikum sowie einsteigende MusikerInnen sind willkommen. 5ème Etage, Mühlenplatz 11. 20.30 Uhr ///////////////////////// SOLOTHURN Gus Mcgregor&Jael (Lunik) Pop, Country, Folk, Blues. Vv: Tel.0900 325 325/www.starticket.ch Kulturfabrik Kofmehl, Raumbar, Hans Huber-Strasse 43b. 20 Uhr. ///////////////////////// Wabern Shirley Grimes «Traditional Quartet Irishfolk» unverfälscht, gefühlvoll. Stiftung Bächtelen, Grünaustrasse 53. 19.30 Uhr

Mittwoch, 21.09. Bern Classic meets Jazz Das Duo Jens Hunstein (Wiesbaden), Saxophon und Martin Münch (Heidelberg), Klavier präsentieren ein herbstliches CrossOver-Programm. Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20 Uhr Donavon Frankenreiter (US) Support: Martin Sexton (US). Style: Folkrock. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 20.15 Uhr Gretchen Parlato Siehe 20.9. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30 und 22.00 Uhr Mike Goetz / Butch Thompson Ein Konzert mit dem Berner Pianisten Mike Goetz und seinem heutigen Gaststar Butch Thompson gehört zu den Leckerbissen der Jazz-Mittwochabende. 2 Virtuosen an 17 Tasten! Vv: Musik Krompholz, Spitalgasse 28, Tel. 031 328 52 00. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr Vein feat. Dave Liebman CD-Releasetour «Vein plays Porgy and Bess». Dave Liebman (sax) /Michael Arbenz (p)/Thomas Lähns (b)/Florian Arbenz (dr). BeJazz-Club, Könizstrasse 161, Liebefeld, 20.00 Uhr Wild Wednesday Kamikaze Queens (D) Releasetour. DJ DannyRamone. Punk. Rössli Bar, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.00 Uhr


15. bis 21. September 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 7

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Priska Ketterer

Model House Stockholm

Anzeiger Region Bern

Finale des Concours Nicati in der Hochschule der Künste Die Freitagsakademie spielt in der Orangerie Elfenau

Das Neue Zürcher Orchester in der Nydeggkirche

Während der Vorrunde traten professionelle Musikerinnen und Musiker gegen einander an: Alle interpretierten mindestens ein Stück einer Schweizer Komponistin oder eines Schweizer Komponisten auf ihre eigene Art. Am Samstag wird die Siegerin oder der Sieger gekürt. Gewinner des Concours Nicati 2009 war Paolo Vignaroli (Bild). Hochschule der Künste, Bern. Fr., 16., und Sa., 17.9., ab 10 Uhr

Die junge Sopranistin und Migros-Kulturprozent-Solistin Elisabeth Meyer (Bild) trägt die Konzertbesucher mit ihrer Stimme durch das diesjährige Programm des NZO, das ganz unter dem Motto «Generationen» steht. Im Rahmen seines 20-jährigen Bestehens spielt das NZO vier klassische Stücke von Scarlatti, Mozart, Schubert und Haydn. Nydeggkirche, Bern. Sa., 17.9., 19.30 Uhr

Inserat

Berns Konzertkalender im Internet www.konzerte-bern.ch

Musikfestival Bern: Berner Symphonieorchester Siehe Artikel S. 1. «Fugato». Leitung: Mario Venzago (Ltg.), Nils Mönkemeyer (Viola). Mozart: Symphonie Nr. 41 («Jupiter»), A. Schnittke: Violakonzert. Bartok: Suite zu «Der wunderbare Mandarin». Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Kultur-Casino, Herrengasse 25. 19.30 Uhr

(Kein Ticket-Verkauf)

Donnerstag, 15.09. Bern Musikfestival Bern: Berner Symphonieorchester Siehe Artikel S. 1. «Fugato». Leitung: Mario Venzago (Ltg.), Nils Mönkemeyer (Viola). Mozart: Symphonie Nr. 41 («Jupiter»), A. Schnittke: Violakonzert. Bartok: Suite zu «Der wunderbare Mandarin». Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Kultur-Casino, Herrengasse 25. 19.30 Uhr Musikfestival Bern: Kunst der Fuge «Flucht nach innen». Dirk Börner (Clavichord) spielt aus der «Kunst der Fuge» von Johann Sebastian Bach. Stadttheater Foyer, Kornhausplatz 20. 22 Uhr Romantische Musik Christine Brechbühl (Orgel), Philip H. Cooper (Querflöte), Franz L. Schnyder (Oboe), Rosemarie Burkhart (Fagott). Werke von Franck, Gallon, Mendelssohn, Mille, Hammarstroem u.a. Vv: Kollekte. Christkatholische Kirche St. Peter und Paul, beim Rathaus. 20.00 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Musikalische Grüsse aus Milevsko, Tschechien Der Kinderchor aus der Partnergemeinde von Münchenbuchsee singt zeitgenössische Chormusik, Kompositionen alter Meister sowie fröhliche Volkslieder. Kirchgemeindehaus , Oberdorfstr. 6. 20 Uhr

Freitag, 16.09. Bern Concours Nicati 2011 Der Concours Nicati ist der prominenteste Schweizer Interpretationswettbewerb zeitgenössischer Musik für professionelle Musiker/innen und findet 2011 erstmals im Rahmen des Musikfestival statt. Vv: Eintritt frei. Hochschule der Künste, Musiksaal, Papiermühlestr. 13d. 9.30 Uhr Die Freitagsakademie «les heureux moments» – Am Hof des tanzenden Sonnenkönigs. Werke von J.Ph. Rameau, J.M. Hotteterre, J.M. Leclair. Vv: Tel. 078 916 16 54 oder www.freitagsakademie.ch Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 19.30 Uhr Musikfestival Bern : Merel Quartet Mary Ellen Woodside, Meesun Hong (Violine), Alexander Besa (Viola), Rafael Rosenfeld (Violoncello). Werke von J.S. Bach, B. Bartók, L.v. Beethoven. Vv: www.kulturticket.ch, Tel. 0900 585 887. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 20.00 Uhr

Musikfestival Bern: Ensemble Makrokosmos «Nouveaux horizons, explorations» (UA). Vv: www.kulturticket.ch, Tel. 0900 585 887. Konservatorium, grosser Saal, Kramgasse 36. 18.00 Uhr Musikfestival Bern: Klavierkonzert Kirill Zvegintsov «Gebannte Musik». Kirill Zvegintsov spielt die 24 Präludien und Fugen op. 87 für Klavier von Dimitri Schostakowitsch. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Foyer, Kornhausplatz 20. 22 Uhr Reise im Herzen Europas mit Charles Burney Marie-Thérèse Yan (Blockflöte), Thomas Ragossnig (Cembalo). Werke von: G. F. Händel, C.P.E. Bach, J. S. Bach, D. Scarlatti, Antonio Vivaldi. Waldaukapelle, Bolligenstr. 111. 19.00 Uhr Weltklassik am Klavier – Fantasien Der junge Pianist Gabriele Leporatti spielt Werke von Mozart, Liszt, Schubert, Schumann und Janàcek. Vv: Tel. 031 352 10 81. Heutschi Pianos, Thunstrasse 7. 19.00 Uhr ///////////////////////// Biglen Ensemble Meridiana: Tastes of Europe Das Ensemble spielt Werke von Telemann, Boismortier, Marais, Rebel, Prowo, Couperin und Vivaldi. Kulturkapelle, zw. Biglen und Arni. 19 Uhr ///////////////////////// Thun Il canto del cucû Vertonungen einiger Gedichte von Paul Verlaine und Klavierstücke von Leo Kok. Mit Silvia-Kristina Hadorn, Armin Waschke und Tabea Steiner. Vv: Tickets: www.zigzagmusic.ch; Tel. 033 222 64 45. Beau-Rivage, Hofstettenstr. 6. 19.30 Uhr

Samstag, 17.09. Bern Concours Nicati 2011 Siehe 16.9. Hochschule der Künste, Musiksaal, Papiermühlestr. 13d. 9.30 Uhr Konzert zum Bettag Neues Zürcher Orchester, Elisabeth Meyer (Sopran), Christian Holenstein (Horn), Martin Studer-Müller (Ltg.). Werke von A. Scarlatti, D. Scarlatti & F. Schubert, Mozart und Haydn. Vv: Musik Krompholz, Spitalgasse 28, Tel. 031 328 52 00 und www.ticketino.com Nydeggkirche. 19.30 Uhr Konzertchor Pro Arte Bern.. Siehe Artikel S. 3. ...DRS-Singers, Los Kusis de Bolivia. Ch. Cajöri (Ltg), S. Götz (Sopran), A. Schlegel (Theorbe), S. Schürch (Violine), R. Walker (Akkordeon). Werke von Schütz, F. Mendelssohn + Ramirez (Misa Criolla). Vv: Musik Krompholz, Spitalgasse 28, Tel. 031 328 52 00 und www.ticketino.ch Berner Münster, Münsterplatz 1. 20.00 Uhr

Glaubt man zeitgenössischen Quellen, so war Ludwig XIV. ein hervorragender Tänzer und trat gerne vor Publikum auf. Mit dem Barocktänzer Niels Badenhop lässt die Freitagsakademie die Leidenschaft des Sonnenkönigs unter dem Titel «Les heureux moments» wieder aufleben. Den historischen Tanz begleitet das Ensemble mit Werken von Rameau, Hotteterre und Leclair. Orangerie Elfenau, Bern. Fr., 16.9., 20 Uhr Konzerte im ElfenauPark Charlotte Dentan und Antonios Stoitsoglou, Klavier vierhändig. Ravel, Beethoven, Schubert und Brahms. Vv: Kollekte. ElfenauPark, Elfenauweg 50. 17.00 Uhr Musikfestival Bern: Ensemble Proton Bern «... der Sehnsucht Zeit» (UA). Das Ensemble stellt die Gedichte Walsers ins Zentrum seines Programms. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr Sinfonisches Blasorchester Bern Werke von Ernesto Lecuona, Joaquín Turina, Alfred Reed, Ricardo Villa und Nikolay Rimsky-Korsakow. Vv: Kasse. Aula Freies Gymnasium, Beaulieustrasse 55. 19.30 Uhr Surprise Musicale Brunch à discrétion mit musikalischer Unterhaltung - Highlights aus Musicals wie Oklahoma, Kiss me Kate, Phantom of the Opera, Jesus Christ Superstar. Vv: www.cantoclassico.ch Kirchgemeindehaus Petrus, Brunnadernstr. 40. 10.00 Uhr ///////////////////////// Ligerz Musik aus der Stille: Leos Janacek – Auf verwachsenem Pfade Stefi Spinas (Piano), Erwin Messmer (Texte). Kirche. 18.15 Uhr ///////////////////////// Solothurn All over the world – auf Entdeckungsreise! Die Singknaben der St. Ursenkathedrale Solothurn laden zu einer musikalischen Weltreise ein. Franziskanerkirche. 19.00 Uhr ///////////////////////// Thun 1. Sinfoniekonzert Thuner Stadtorchester, Laurent Gendre (Leitung), Reto Bieri (Klarinette). Werke von Carl Maria von Weber, W.A. Mozart, Joseph Haydn. Vv: www.kulturticket.ch, Tel. 0900 585 887 oder Krebser AG, Thun. Kultur- und Kongresszentrum Thun (KKThun), Seestrasse 68. 19.30 Uhr

Sonntag, 18.09. Belp Vent d’ouest Cornelia Lätsch (Flöte), Dora Widmer (Orgel). Werke von Clérambault, Alain, Boëllmann, Guilmant und Leclair. Vv: Kollekte. Reformierte Kirche, Dorfstrasse. 17.00 Uhr ///////////////////////// Bern Barockmusik Maria-Antonietta Mollica (Sopran), Iris Schork (Mezzosopran) und der Lautenist Sven Schwannberger. Poesie des 16. und 17. Jh. aus Wien und Florentiner Frühbarock. Punto im Tramdepot, Burgernziel, Thunstrasse 104. 10.30 Uhr

Festival Schloss Holligen – Berner Modern Times Les mots sont allés... Thomas Demenga (Cello) mit Werken von Berio, J.S. Bach, B.A. Zimmermann. Vv: www.schlossholligen.ch Turm Schloss Holligen, Holligenstrasse 44. 18.30 Uhr Konzert der Stille mit Bruno Ganz CH-Erstaufführung. Gesamtkunstwerk von Helge Burggrabe mit Musik, Sprache, Licht, Raum und Stille. Texte u.a. von Rilke + Sölle. Rezitation: Bruno Ganz. H. Burggrabe (Flöten), G. Zeller (Sopran) u.a. Vv: Buchhandlung Voirol, Rathausg. 74, Tel. 031 311 20 88. Berner Münster, Münsterplatz 1. 19.00 Uhr Konzerte im ElfenauPark Charlotte Dentan und Antonios Stoitsoglou, Klavier vierhändig. Ravel, Beethoven, Schubert und Brahms. Vv: Kollekte. ElfenauPark, Elfenauweg 50. 17.00 Uhr Musikfestival Bern: Helmut Oehring Komposition «Gunten» – Untertitel «Eine Tagebuchmusik auf Robert Walsers Roman ’Jakob von Gunten». Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 17.00 Uhr Orgelkonzert «à la Dupré und Mahler!» Patricia Ott aus München spielt zum 40. und zum 100. Todestag Werke von Marcel Dupré und von Gustav Mahler (aus der 1. Symphonie «Der Titan»). Vv: Kollekte. Ref. Kirche Bern-Bethlehem, Eymattstr. 2. 17.00 Uhr Orgelkonzert zum Bettag Eveline M. Jansen, Organistin an der altkatholischen St. Gertrudis Kathedrale in Utrecht, NL, spielt auf der historischen Gollorgel von 1885 Werke von Mendelssohn, Bach, Walther und Franck. Vv: Kollekte. Christkatholische Kirche St. Peter und Paul, beim Rathaus. 12.00/17.00 Uhr

///////////////////////// Biel Saxophon Highlights Das Spectrum Saxophon Quartett spielt Werke von Bach, Mozart, Dubois, Hojnacki und Piazzolla. Vv: Kollekte. Stephanskirche Biel-Mett, Gottfried Ischer-Weg 11. 18.00 Uhr ///////////////////////// Gümligen Happy Birthday, Francesca Caccini! Konzert-Apéro feiert Hofmusikerin der Medici an ihrem 424. Geburtstag. Mit Maria-Antonietta Mollica (Sopran), Iris Schork (Mezzosopran) und Sven Schwannberger (Laute/Theorbe). Bärtschihus, Dorfstrasse 14. 17.00 Uhr ///////////////////////// Kerzers Abendmusik Ines Schaffer (Sopran), Elisabeth Gräub (Flöte), Elisabeth Inaebnit (Cembalo und Orgel). Werke von Händel, Blavet, J.S. Bach, Boëllmann u.a. Vv: Kollekte. Ref. Kirche. 19.00 Uhr ///////////////////////// Ligerz Licht und Schatten Wer ans Licht blickt, sieht den Schatten nicht. Michaela Paetsch (Violine), RolfDieter Gangl (Viola) und Guido Schiefen (Violoncello). Werke von Bach, Beethoven, Schubert und Kodaly. Kirche. 17.15 Uhr ///////////////////////// Thun 1. Sinfoniekonzert Thuner Stadtorchester, Laurent Gendre (Leitung), Reto Bieri (Klarinette). Werke von Carl Maria von Weber, W.A. Mozart, Joseph Haydn. Vv: www.kulturticket.ch, Tel. 0900 585 887 oder Krebser AG, Thun. Kultur- und Kongresszentrum Thun (KKThun), Seestrasse 68. 19.30 Uhr

Voktett Thun – Denn er hat seinen Engeln befohlen.. Ein Konzert, das die Klangvielfalt von Stimmen erlebbar macht: Werke für acht Stimmen von F. Mendelssohn und F. Martin, für Männerstimmen von F. Poulenc, für Frauenstimmen von G. Verdi u.a. Vv: www.vesper-konzerte.ch Kirche Scherzligen. 17.00 Uhr

Montag, 19.09. Bern Orion Ensemble S. Siegenthaler (Bassetthorn), M. Sieffert (Alt-Sax), O. Darbellay (Horn), N.A. Darbellay (Violine, Stimme), V. Hristova (Violine), F. Sierra (Viola) u.a. Leitung, Kommentar, Werke: J.L. Darbellay. Vv: Kasse. Franz. Kirche, Predigergasse 1-3. 20.00 Uhr

Dienstag, 20.09. Solothurn Benefizkonzert für die Restaurierung der Otter-Orgel. Rebecca Hagmann, Violoncello - Konstantin Keiser, Orgel - Barbara Locher, Sopran - Regula Schori, Trompete - Ueli Schori, Trompete - Gabriela Schüpfer, Flöte u.a. Jesuitenkirche. 19.30 Uhr

Mittwoch, 21.09. Freiburg Int. Orgelfestival Freiburg: Hommage à Jehan Alain William Whitehead, Orgel. Werke von J. Alain, E. Elgar, C. McDowall, J.S. Bach, J. Thurlow, J. Langlais und M. Duruflé. Vv: Freiburg Tourismus, Tel. 026 350 11 00. Kirche Collège St. Michel, Joseph-Piller-Strasse. 20.00 Uhr Inserat

FESTIVAL Schloss Holligen 20. August – 18. September 2011

Berner Modern Times

Das andere Konzert Barbara Martig-Tüller (Gesang) und Gustav Gertsch (Klavier). Werke von Franz Liszt. Vv: Tel. 031 332 77 60. Forum Altenberg, Altenbergstr. 40. 17.00 Uhr Elfenau Sommer: Schlossmusik Renaissance in Klängen. Vv: Kollekte. Grosse Orangerie Elfenau, Elfenauweg 91. 17.00 Uhr

Orgelmatinée Roland Finsterwalder spielt «Berühmte Orchesterwerke». Vv: Kollekte. Stadtkirche. 12.05 Uhr

www.schlossholligen.ch

¶ Samstag | 17. September | 20 Uhr KONZERT Jizchak Katzenelson Andreas Löffel Sprecher KLEZMER PAUWAU ¶ Sonntag | 18. September | 17 Uhr VORTRAG Vom grossen Agrarstaat zum Netto-Empfänger im Bundesstaat Ein Ökonom blickt auf Bern BEAT KAPPELER ¶ Sonntag | 18. September | 18.30 Uhr KONZERT Les mots sont allés … THOMAS DEMENGA Berio | Les mots sont allés … Bach | Suite für Violoncello Nr. II d-moll Zimmermann | Sonate per Violoncello solo Bach | Suite für Violoncello Nr. III C-Dur


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15. bis 21. September 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8

Stauffachers Treppenhausgalerie. Neuengasse 25-37. Moises Llerena. «Visionäre Malerei». Bis 29.10., Mo/Di/Mi/Fr 9-19; Do 9-21; Sa 9-17. ///////////////////////// Biel Diverse Orte. 15. Bieler Fototage. Unter dem Titel «Die Zeit in der zeitgenössischen Fotografie» zeigen Kunstschaffende Fotoserien in div. Lokalen. Tickets: Bahnhof, La Villa + Alte Krone. Infos: www.bielerfototage.ch Bis 25.9., Mi/Fr 14-18; Do 14-20; Sa/So 11-18.

Pro Litteris, Zürich

///////////////////////// Köniz Proiectum – Kunst bei Kuhn & Bieri AG. Sägestr. 75. Proiectum VI: Jakob Jenzer. Pflanzen – Raster – Spiegelung. Bis 17.11., Mo-Fr 9-17.

Galerien-Serie: Beatrice Brunner

www.kulturagenda.be

Unsere Mitarbeiterin Helen Lagger nimmt Berner Galerien unter die Lupe. Auf der Internetsite der Berner Kulturagenda schaut sie hinter die Kulissen und erzählt die Geschichten von Galerien und Galeristen. Diese Woche hat sie die Galerie von Beatrice Brunner besucht. Dort stellt derzeit Béatrice Gysin ihre Bilder und Installationen aus (Bild). Galerie Beatrice Brunner, Bern. Ausstellung bis 8.10. Christkatholische Kirche St. Peter und Paul. beim Rathaus. Peter Wüthrich. «Mes Amis». Installation. Bis 31.10., tägl. durchgehend.

Ausstellungen Bern 9a am Stauffacherplatz. Stauffacherstrasse 9a. Marianne Hinderling. Murs – in Marokko entdeckte und fotografierte Mauern und Wände. Eine Werkgruppe, die Malerei, Collage und auf Leinwand gedruckte Fotos umfasst. Bis 17.9., Do/Fr 17-19; Sa 10-14. Bistrot Morillon. Morillonstrasse 8 + 10. Natalia Ganzoni. Bilder zum Thema Wasser. Bis 23.9., Mo-Fr 8.30-23.30. • Bücher Eule. Rathausgasse 32. Di-Fr 11-18.30; Sa 10-16. • DVD Mediathek Dr. Strangelove. Rathausgasse 38. Mo-Fr 14-22; Sa 11-22; So 14-22. • Peep Store. Rathausgasse 57. Mo-Fr 10-18.30, Sa 10-16. Metzgergasse 2011 – eine Audio-Besichtigung von Mats Staub. Die Rathausgasse als Ausstellung. Vierzig Menschen, die hier arbeiten und wohnen, erzählen ihre Lebensgeschichte. Die Besuchenden erhalten einen iPod und wählen individuell, was sie hören möchten. Bis 15.10. BuFFet der BFF. Monbijoustr. 28. Vorlehre für Erwachsene. Bis 25.9.+17.10. bis 27.10., Mo-Do 8-16; Fr 8-15.30. Bundeshaus-Medienzentrum SRG. Bundesgasse 8. Urs Grunder – «lichtsichten». Grunders Werk beschäftigt sich mit der Exploration des Lichts und seiner Schatten und den Möglichkeiten, durch Licht auch für das menschliche Auge oft unsichtbare Dinge sichtbar zu machen. Bis 25.11., Mo-Fr 15-19. CabaneB. Mühledorfstr. 18. Raw Roar Rare Bern. «Ich sehe was, was du nicht siehst!». Videoprojektion Peter Aerni und Tinu Hettich im Dialog mit Gästen. Bis 16.9., tägl. 18-21.

Druckatelier / Galerie Tom Blaess. Uferweg 10b. Patsy Payne / Filip Haag. Fotoradierung auf Pigmentdruck / Pigmentdruck. Bis 18.9., Do-Sa 14-17; So 12-17. ElfenauPark. Elfenauweg 50. Reisen mit Fredy Ejsen. Fotoausstellung von Reisen in Tunesien. Bis 30.9., tägl. 10-19. Galerie annex14. Junkerngasse 14. Ana Roldán. «Different Orders». Bis 17.9., Mi-Fr 14-18; Sa 12-16. Galerie ArchivArte. Breitenrainstr. 47. Nachtseiten. Marcin Bialas, Jaroslaw Grulkowski, Andrzej Michalik (P): Druckgrafik. Nick Röllin (CH): Skulpturen. Bis 24.9., Do/Fr 16-19; Sa 13-16. Galerie Art+Vision. Junkerngasse 34. Eva Gallizzi. Holzschnitte. Bis 8.10., Di-Fr 14-19; Sa 11-17. Galerie Béatrice Brunner. Nydeggstalden 26. Béatrice Gysin. «Gefährdete Gebiete». Bis 8.10., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16. Galerie Bernhard Bischoff & Partner. im Progr_, Waisenhausplatz 30. Dominik Stauch. «Breathless». Grossformatige Collagen. Bis 8.10., Mi/Fr 14-18; Do 10-18; Sa 12-16. Galerie Botania. Botanischer Garten, Altenbergrain 21. Theres Berner. urban flowers - Textil-Collagen, Manhattan 2009. Bis 18.9., tägl. 12.30-17.30. Galerie Christine Brügger. Kramgasse 31. Elisabeth Daly-Paris und Hans Rudolf Strupler. Mischtechnik auf Leinwand und Papier. Bis 15.9., Mi-Fr 14-18.30; Sa 11-16.

Erwerbungen der Rupf-Stiftung im Kunstmuseum Bern In den 50er-Jahren errichteten Hermann und Margrit Rupf eine Stiftung zur Erhaltung und Ergänzung ihrer Sammlung. Diese umfasst unter anderem Werke von Picasso, Braque, Klee und Kadinsky (Bild). Nun gewährt das Kunstmuseum Bern, das für die Betreuung des Stiftungsgutes zuständig ist, in der Ausstellung «Rectangle and Square» Einblick in die Sammlungstätigkeit. Kunstmuseum, Bern. Ausstellung bis 8.1. Galerie DuflonRacz. Gerechtigkeitsg. 40. Virginie Morillo und Jerry Haenggli. «Geist Liste» und Malerei/ Zeichnungen. Bis 17.9., Di-Fr 14-18; Sa 13-17.

Loeb-Treppenhaus. Spitalgasse 47. Markus und Reto Huber. «Vor dem Ereignis wir der Himmel Zeichen geben». Arbeiten zu aktuellen Themen. Bis 17.12., während den Öffnungszeiten.

Galerie Kunstkeller. Gerechtigkeitsgasse 40. Marianne Flury und Jinmo Kang. Marianne Flury erforscht malend an den Blättern eines Seerosenteiches Lebens- und Ueberlebensprinzipien. Jinmo Kang setzt mit Spiegelglasfacetten unzählige Reflexionsflächen an Tier und Objekt. Bis 25.9., Do 15-20; Fr 15-18.30; Sa 14-17.

Milieu Galerie. Münstergasse 6. Christian Rothmaler. «GOTT 1 plus 1 sICK GOOTT ICH bin EIN dutzend auf DER erde MUTTER». Gemälde. So 11.9., ab 13.00 + 17.9. bis 8.10., Sa 11-6.

Galerie Kunstreich. Gerechtigkeitsgasse 76. Martin Stucki. Bilder. Bis 8.10., Mo 14-18.30; Di-Fr 9-18.30; Sa 9-16. Galerie Lichtblick. Stauffacherstr. 6. Brigitta A. Roth und Therese Blauner. Kleider und Taschen handmade, Zeichnungen. Bis 24.9., Do/Fr 14-18; Sa 11-16. Galerie Martin Krebs. Münstergasse 43. Dieter Hall. «Homes and Gardens». Ölbilder auf Leinwand. Bis 19.10., Di-Fr 14.30-18.30; Sa 10-14. Grand Palais. Thunstr. 3. «Abwarten» SillyPet. (Silly Mano & Peter Lüthi): «Abwarten». Serielle Zeichnungen von Gesichtern als Animationsfilm auf Ballonen, Spiegel und Wänden. Bis 16.9., Do/Fr 17-19. Kornhausforum. Kornhausplatz 18. Hektor Leibundgut. Fotografien 1966 bis 2009. Bis 17.9., Di/Mi/Fr 10-19; Do 10-20; Sa 10-16. Krethlow Galerie und Kabinett. Gerechtigkeitsgasse 72. Marcel Gähler. Gemälde und Zeichnungen. Bis 8.10., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16. Kunstraum Oktogon. Aarstr. 96. Jürg Grünig. Zeichnung - Malerei. Bis 29.10., Fr 17-19; Sa 11-15.

Münstergalerie. Münstergasse 32. Susanne Zweifel. Neue Strukturbilder. Bis 30.10., Do 14-19; Fr 14-18; Sa 17.9., 1.10. + 15.10., 10-16. ONO Bühne Galerie Bar. Kramgasse 6. Marianne Eggimann. «Ich sehe was, was du nicht siehst». Porzellanarbeiten aus verschiedenen Zeiten und eine neue, permanente Installation. VERNISSAGE: So 18.9., 17. Ausstellung bis 30.12.; offen während den Veranstaltungen. Polit-Forum Käfigturm. Marktgasse 67. Bundesplatz 3. Die Ausstellung zu den Parlamentswahlen 2011. Bis 21.10., Mo-Fr 8-18; Sa 10-16. raum. Militärstr. 60. Urs Hänsenberger. Schwarzweissfotografien. Bis 16.9., Mi-Fr 16-19; Sa 13-16. Schule für Gestaltung. Schänzlihalde 31. Homo Ludens. Der spielende Mensch. Ausstellung der Lehrabschlussarbeiten der GrafikerInnen LAP 2011. Bis 23.9. und 17.-29.10., Mo-Fr 9-21, Sa 9-13. Stadtgalerie. im Progr_, Waisenhausplatz 30. Genug ist nicht genug. Eine Ode auf den Herbst und an die Fülle. Arbeiten von Haimo Ganz & Bruno Steiner, Luzia Hürzeler, Mohéna Kühni, Nancy Wälti, Barbara Wiggli und Véronique Zussau. Bis 8.10., Mi-Fr 14-18; Sa 12-16.

///////////////////////// Walkringen Galerie Rüttihubelbad. Elisabeth Heuberger und Mario Oeschger. «BaumweltenTraumwelten». Aquarrelle, Glas- und Steinskulpturen. Bis 23.10., tägl. 10-17. ///////////////////////// Wichtrach Galerie Henze & Ketterer. Kirchstr. 26. Peter Weibel / Vollrad Kutscher. Mediapoet. Installation. / Escape. Porträtinstallation Peter Weibel. Im Kunst-Depot. Bis 3.12., Di-Fr 10-12, 14-18; Sa 10-16.

Kunstmuseen Bern Kunsthalle Bern. Helvetiaplatz 1. Marianne Flotron. «Work». Bis 25.9., Di-Fr 11-18; Sa/So 10-18. Kunstmuseum Bern. Hodlerstrasse 8-12. • Rectangle and Square. Von Picasso bis Judd, Erwerbungen der Rupf-Stiftung. Bis 8.1. • Yves Netzhammer – Die Subjektvierung der Wiederholung. Projekt B. Die Stiftung GegenwART des Mäzens Dr. h.c. Hansjörg Wyss präsentiert ihren Ankauf: eine begehbare Installation aus Bildern, Ton und Projektionen von Netzhammer. Bis 31.12.14 • Ernest Biéler. Geträumte Wirklichkeit. Die breit angelegte Retrospektive zeigt das impressionistische Frühwerk, symbolistische und realistische Arbeiten und Biélers vom Jugendstil beeinflusste Malerei – der Höhepunkt in seinem Schaffen. Bis 13.11. • Amiet. Freude meines Lebens. Sammlung Eduard Gerber. Bis 15.1. Di 10-21; Mi-So 10-17. Zentrum Paul Klee. Monument im Fruchtland 3. Paul Klee. übermütig. Sammlungsausstellung. Bis 18.3.12, Di-So 10-17.

Historisches Museum Bern. Helvetiaplatz 5. Sammlungsausstellungen. Steinzeit, Kelten, Römer / Vom Frühmittelalter zum Ancien Régime / Bern und das 20. Jahrhundert / Kunst aus Asien und Ozeanien / Grabschätze aus Altägypten. Permanent: Di-So 10-17. Museum für Kommunikation. Helvetiastrasse 16. Abenteuer Kommunikation: Die Dauerausstellungen. nah und fern: Menschen und ihre Medien / As Time Goes Byte: Computer und digitale Kultur / Bilder die haften: Welt der Briefmarken. Di-So 10-17. Naturhistorisches Museum. Bernastr. 15. • C’est la vie. Dem Rätsel Leben auf der Spur. Dauerausstellung. • Satierisches. Der Fisch im Schafspelz. Arbeiten von René Fehr, Oskar Weiss, Hanspeter Wyss, Claude Kuhn, Heinz Pfuschi Pfister, Martin Senn, Ted Scapa, H. R. Wüthrich, Peter Gerber, Jonas Raeber, Martin Ryser. Bis 13.10. • Riesenkristalle – der Schatz vom Planggenstock. Neue Dauerausstellung. Mo 14-17; Di/Do/Fr 9-17; Mi 9-18; Sa/So 10-17. Robert Walser-Zentrum. Marktgasse 45. • Der gedeutete Gehülfe – Gunter Böhmer illustriert Robert Walser. Eine Ausstellung, gestaltet von Roland Stark. Bis 4.11. • Markus Zürcher. Neue Arbeiten auf Papier. Bis 30.9. Mi-Fr 13-17. Schweizerisches Alpines Museum. Helvetiaplatz 4. Photographische Seiltänzereien. Wie der erste Hochgebirgsfotograf Jules Beck die Berge sah. Bis 25.9., Mo 14-17.30; Di-So 10-17.30. ///////////////////////// Ittigen Illusoria-Land. Gewerbezone Ey 5. Illusoria-Land. Mit Castel nero d’Illusoria. Museum und Galerie für optische Täuschungen und Holographien von Sandro Del-Prete. Permanent: Mo-Fr und So 14-17; Sa 14-16. ///////////////////////// Jegenstorf Schloss Jegenstorf. General-Guisanstrasse 5. • Stürler in Rom. Ein Berner Architekt auf Bildungsreise 1792. Das zeichnerische Schaffen. • Museum für Bernische Wohnkultur. Räume ausgestattet mit Mobiliar bekannter bernischer Werkstätten sowie Bilder, Uhren und Kachelöfen aus der Zeit des 17. bis 19. Jh. Bis 16.10., Di-Sa 13.30-17.30; So 11-17.30. ///////////////////////// Langenthal Kunsthaus. Marktgasse 13. Alicja Kwade & Ana Roldán. «Blank Back Mirror». Installationen. Bis 13.11., Mi/Do 14-17; Fr 14-19; Sa/So 10-17.

Museen/Anlagen Bern Botanischer Garten (BOGA). Altenbergrain 21. Über 6000 Pflanzenarten aus allen Gebieten der Erde. Gartenanlage. Schauhäuser mit tropischen Pflanzen: wegen Sanierungsarbeiten bis 20. November geschlossen! Täglich 8-17.30. Einstein-Museum im Historischen Museum. 2. Obergeschoss, Helvetiaplatz 5. Albert Einstein (1879–1955). Einsteins Leben, seine Epoche und seine bahnbrechenden Theorien. Audioguide in 9 Sprachen. Permanent: Di-So 10-17.

///////////////////////// Riggisberg Abegg-Stiftung. Siehe Artikel S. 3. Werner Abegg-Strasse 67. Abegg-Stiftung. Ausstellung angewandter Kunst und kostbarer Textilien. VERNISSAGE: So 18.9., 14. Ausstellung bis 13.11., tägl. 14-17.30.

Inserat

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Marianne Flury

Marianne Flury

Jinmo Kang

Jinmo Kang

27. August - 25. September 2011

27. August - 25. September 2011

Apéritif: Sonntag, 25. September 11 - 13 Uhr

Apéritif: Sonntag, 25. September 11 - 13 Uhr

Kunstkeller Bern

Kunstkeller Bern

Gerechtigkeitsgasse 40, www.kunstkellerbern.ch Do 15 - 20 / Fr 15 - 18.30 / Sa 14 - 17 Uhr

Gerechtigkeitsgasse 40, www.kunstkellerbern.ch Do 15 - 20 / Fr 15 - 18.30 / Sa 14 - 17 Uhr

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15. bis 21. September 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 9

Anzeiger Region Bern

Dienstag, 20.09. Bern Erzählforum Wer Spass hat am Erzählen, trifft sich im Tausendundzwei. Eintritt frei. Tausendundzwei, Freiestrasse 31. 19.00 Uhr

Adolf-Wölfli-Stiftun, Kunstmuseum Bern

Kunstmusem Bern: • Buchvernissage: Konrad Tobler: «Hodler, Stauffer, Wölfli eine Berner Parallelgeschichte», 18.30 Uhr Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. • Führung: Ernest Biéler. Geträumte Wirklichkeit Die breit angelegte Retrospektive zeigt das impressionistische Frühwerk, symbolistische und realistische Arbeiten und Biélers vom Jugendstil beeinflusste Malerei – der Höhepunkt in seinem Schaffen. 19.30 Uhr

Buchvernissage im Kunstmuseum

Händl Klaus liest Walser in der Dampfzentrale

«Hodler, Stauffer, Wölfli»: Kulturjournalist und Autor Konrad Tobler stellt sein neues Buch vor. Er hat die Biografien und die Kunst der drei zeitgleichen, künstlerisch jedoch sehr unterschiedlich geprägten Berner Grössen zu einer spannenden, dreisträngigen Parallelgeschichte verwoben. Kunstwerke und zeitgenössische Dokumente tragen ebenso zur Atmosphäre des Buches bei wie der Text. Kunstmuseum, Bern. Di., 20.9., 18.30 Uhr

«Es fehlt etwas, wenn ich keine Musik höre, und wenn ich Musik höre, fehlt mir erst recht etwas», schrieb Robert Walser einst. Im Rahmen des Musikfestivals liest der Schriftsteller, Schauspieler und Walser-Preisträger Händl Klaus (Bild) aus Texten des Meisters. Eine Kombination, bei welcher der Humor nicht zu kurz kommt. Dampfzentrale, Bern. So., 18.9., 15.30 Uhr

Donnerstag, 15.09. Bern Ein Blick ins Weltall Öffentliche Demonstration in der Sternwarte Muesmatt. Nur bei klarer Sicht. Sternwarte, Muesmattstrasse 25. 20.30 Uhr Gesprächsabend mit dem Filmemacher und Zeitzeugen Mano Khalil «Kurde zu sein ist hart. Pech hat, wer kurdischer Regisseur ist. Ganz bitter ist es, ein kurdischer Flüchtling zu sein, der Regisseur ist». Mano Khalil. raum, Militärstr. 60. 20.00 Uhr Musikfestival Bern: • Die Kunst des Verklingens Musikwissenschaftliche Tagung. Fachleute thematisieren aus unterschiedlichen Blickwinkeln das Thema des Verklingens. Universitätsbibliothek, Münstergasse 63. 14.00 Uhr • Festivalzentrum «Fluchtbar» Flüchtige Materie, diese Musik! Kaum will man sie greifen, macht sie sich wellenförmig auf und davon. Das Festivalzentrum kreist um den Fluchtpunkt Musik. Vv: Eintritt frei. Stadttheater Bern Foyer, Kornhausplatz 20. 21.15 Uhr • Flucht «Die Flucht ins vermeintliche Paradies – Europäische Komponisten im amerikanischen Exil in Hollywood» Ringvorlesung. Vortrag von Hanspeter Renggli, Musikwissenschaftler. Volkshochschule Bern, Grabenpromenade 3. 16.30 Uhr • Gesprächsrunde «Was der Mensch fliehen will, das bringt er mit an den Ort, an den er flieht.» Gesprächsrunde. Moderation: Matthais Kuhn. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern Foyer, Kornhausplatz 20. 18.00 Uhr • HKB Musik- und Medienkunst Studierende des Studiengangs Musik- und Medienkunst der HKB präsentieren ihre Arbeiten zum Thema «Auf der Flucht». Besichtigung vor und nach den Festivalveranstaltungen. Stadttheater Bern Foyer, Kornhausplatz 20. 00.00 Uhr Peter Stamm Liest aus seinem neuen Erzählband «Seerücken». Haupt Buchhandlung, Falkenplatz 14. 19.00 Uhr Stadtführung: Offizielle Zeitglockenturm (Zytglogge)-Führung Das erste westliche Stadttor (1218–1256) der Berner Altstadt. Vv: Tourist Information Bahnhof, Tel. 031 328 12 12; www.bern.com Tourist Information Bahnhof, Bahnhofplatz 10a. 14.30 Uhr Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Die Stadt zu Fuss entdecken (UNESCO-Welterbe) mit ihren Erkern, Brunnen, Türmen, Gassen, Arkaden... Vv: Tourist Information Bahnhof, Tel. 031 328 12 12; www.bern.com Tourist Information Bahnhof, Bahnhofplatz 10a. 11.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Absolut Zentral – Literarischer Abend, Teil 1 Siehe Artikel S.12. Mehr: www.absolutzentral.ch Vv: Tourist Office Burgdorf, Tel. 058 327 50 92; www.theaterburgdorf.ch Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr

Freitag, 16.09. Bern Musikfestival Bern: • Die Kunst des Verklingens Musikwissenschaftliche Tagung. Fachleute thematisieren aus unterschiedlichen Blickwinkeln das Thema des Verklingens. Universitätsbibliothek, Münstergasse 63. 9.30 Uhr • Festivalzentrum «Fluchtbar» Flüchtige Materie, diese Musik! Kaum will man sie greifen, macht sie sich wellenförmig auf und davon. Das Festivalzentrum kreist um den Fluchtpunkt Musik. Vv: Eintritt frei. Stadttheater Bern Foyer, Kornhausplatz 20. 21.15 Uhr • HKB Musik- und Medienkunst Studierende des Studiengangs Musik- und Medienkunst der HKB präsentieren ihre Arbeiten zum Thema «Auf der Flucht». Besichtigung vor und nach den Festivalveranstaltungen. Stadttheater Bern Foyer, Kornhausplatz 20. 00.00 Uhr Stadtführung: Lust und Laster Die sieben Todsünden - Haarsträubende Ereignisse, «gfürchige» Geschichten und erotische Anektoden von damals und heute. Vv: Tourist Information Bahnhof, Tel. 031 328 12 12; www.bern.com Bahnhofplatz 10a. 17.00 Uhr Stadtführung: Offizielle Zeitglockenturm (Zytglogge)-Führung Siehe 15.9. Vv: Tourist Information Bahnhof, Tel. 031 328 12 12; www.bern.com Bahnhofplatz 10a. 14.30 Uhr Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 15.9. Vv: Tourist Information Bahnhof, Tel. 031 328 12 12; www.bern.com Bahnhofplatz 10a. 11.00 Uhr ///////////////////////// Biel Der Herr von San Francisco SchauHörSpiel mit Dinner. Preis pro Person CHF 130.-. Res. erforderlich: Tel. 032 329 88 11. ab Hafen/Schiffländte. 19.00 Uhr

Samstag, 17.09. Bern Führung: Paul Klee – übermütig In den seitlichen Räumen folgt die Ausstellung mit weiteren rund 120 Werken zwanglos der Chronologie von Klees Schaffen und bietet einen Überblick zu seinen gestalterischen und inhaltlichen Themen. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30 und 15.30 Uhr Guided tour: Paul Klee and Renzo Piano This guided tour offers the public an insight into the interplay between the art of Paul Klee, the architecture of Renzo Piano and the history of the Zentrum Paul Klee. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.30 Uhr Musikfestival Bern: • Festivalzentrum «Fluchtbar» Flüchtige Materie, diese Musik! Kaum will man sie greifen, macht sie sich wellenförmig auf und davon. Das Festivalzentrum kreist um den Fluchtpunkt Musik. Vv: Eintritt frei Stadttheater Bern Foyer, Kornhausplatz 20. 21.15 Uhr

• Robert Walser Komponieren Gespräch mit dem Musikwissenschaftler Roman Brotbeck und Gästen. Vv: Eintritt frei. Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47. 18.00 Uhr Spezial: Wizard Grossmeister-Treffen 2011 Trainieren Sie die Gabe der Prohezeiung. Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 11 Uhr Stadtführung: Offizielle Zeitglockenturm (Zytglogge)-Führung Siehe 15.9. Vv: Tourist Information Bahnhof, Tel. 031 328 12 12; www.bern.com Bahnhofplatz 10a. 14.30 Uhr Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 15.9. Vv: Tourist Information Bahnhof, Tel. 031 328 12 12; www.bern.com Bahnhofplatz 10a. 11.00 Uhr Stadtrundgang: Bern kriminell (StattLand) Wieso in Bern so oft gemordet wird und was Frau Tschumi Wachtmeister Studer zu erzählen weiss. Wo die kriminellsten Ecken der Stadt liegen und in welchem Ambiente Spione sich wohlfühlen. Treffpunkt: Haltestelle Schönburg (Bus Nr. 10, Ostermundigen). 14.00 Uhr Visite guideé: Paul Klee – exubérant Visite de la collection du Zentrum Paul Klee. La pensée artistique de Paul Klee se penche intensément sur le langage, le théâtre et la musique. Elle thématise aussi l’architecture et la technique. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.30 Uhr

Sonntag, 18.09. Bern Festival Schloss Holligen – Berner Modern Times Vom grossen Agrarstaat zum Netto-Empfänger im Bundesstaat: ein Oekonom blickt auf Bern – Beat Kappeler. Vv: www.schlossholligen.ch Turm Schloss Holligen, Holligenstrasse 44. 17.00 Uhr Führung: Architektur Bei dieser Führung (ohne Besuch der Ausstellungen) steht das Architekturprojekt von Renzo Piano und dessen Realisierung im Mittelpunkt. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Führung: Ernest Biéler. Geträumte Wirklichkeit Die breit angelegte Retrospektive zeigt das impressionistische Frühwerk, symbolistische und realistische Arbeiten und Biélers vom Jugendstil beeinflusste Malerei – der Höhepunkt in seinem Schaffen. Kunstmuseum, Hodlerstrasse 8-12. 11 Uhr Führung: Paul Klee – übermütig Siehe 17.9. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30 Uhr Führung: Paul Klee und Renzo Piano Auf dem Rundgang werden das Zusammenspiel von Kunst und Architektur sowie die Geschichte des Zentrum Paul Klee aufgezeigt. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 11.00 Uhr

Führung: Rectangle and Square Von Picasso bis Judd, Erwerbungen der Rupf-Stiftung. Kunstmuseum, Hodlerstrasse 8-12. 11 Uhr Führung: Stirb und werde! Goethe und die Botanik. Verein Aquilegia mit Beat Fischer. Vv: Kollekte. Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 14 Uhr Führung: Von Alaska bis Mexiko Die Vielfalt indianischer Kulturen Nordamerikas. Kostenlose Führung in der Dauerausstellung mit Nadia Stöcklin. Historisches Museum Bern, Helvetiaplatz 5. 11.00 Uhr Literarische Führung Biéler mit Michaela Wendt Ernest Biéler. Geträumte Wirklichkeit. Kunstmuseum, Hodlerstrasse 8-12. 13 Uhr Musikfestival Bern: Händl Klaus liest Robert Walser «Das Beste, was ich über Musik zu sagen weiß». Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47. 17.00 Uhr Stadtführung: Offizielle Zeitglockenturm (Zytglogge)-Führung Siehe 15.9. Vv: Tourist Information Bahnhof, Tel. 031 328 12 12; www.bern.com Bahnhofplatz 10a. 14.30 Uhr Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 15.9. Vv: Tourist Information Bahnhof, Tel. 031 328 12 12; www.bern.com Bahnhofplatz 10a. 11.00 Uhr

Führung: Kunst am Mittag Bei dieser Führung wird ein Werk oder eine Werkgruppe aus der Sammlung oder Wechselausstellung vertieft betrachtet. Die Führung kann mit einem kleinen Imbiss in der Cafeteria abgerundet werden. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30Uhr Führung: Photographische Seiltänzereien Sonderausstellung Jules Beck. Schweizerisches Alpines Museum, Helvetiaplatz 4. 17.30 Uhr Kunst zum Sattwerden Aktuelle Ausstellung: Marianne Flotron – «Work». Führung plus Mittagessen, Fr. 18.-plus Eintritt, Anmeldung bis zum Vortag, 17 Uhr unter i-schweinlin@kunsthalle-bern.ch oder Tel. 031 350 00 40. Kunsthalle Bern, Helvetiaplatz 1. 12.30 Uhr Stadtführung: Offizielle Zeitglockenturm (Zytglogge)-Führung Siehe 15.9. Vv: Tourist Information Bahnhof, Tel. 031 328 12 12; www.bern.com Bahnhofplatz 10a. 14.30 Uhr

Mittwoch, 21.09. Bern Franz Hohler: Der Stein Neue Geschichten des grossen Fabulierers, die die schwer auszumachende Grenze zwischen dem Wahrscheinlichen und dem Unwahrscheinlichen, dem Erwartbaren und dem Zufall ausloten. Vv: Gies 031 320 20 20. Thalia Bücher Bern, Spitalgasse 47/51. 20.00 Uhr Herzgegend – eine Exkursion mit Thierry Carrel Thierry Carrel, Klinikleiter und Herzchirurg am Berner Inselspital, nimmt das Publikum mit auf eine Exkursion der etwas anderen Art: die Reise führt mitten ins Herz. Naturhistorisches Museum, Bernastr. 15. 19.30 Uhr Kunst über Mittag Ein Werk aus der Sammlung oder den Wechselausstellungen wird eingehender besprochen. Jede Veranstaltung bildet eine in sich geschlossene Einheit. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 12.30 Uhr Stadtführung: Offizielle Zeitglockenturm (Zytglogge)-Führung Siehe 15.9. Vv: Tourist Information Bahnhof, Tel. 031 328 12 12; www.bern.com Bahnhofplatz 10a. 14.30 Uhr Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 15.9. Vv: Tourist Information Bahnhof, Tel. 031 328 12 12; www.bern.com Bahnhofplatz 10a. 11.00 Uhr Stadtrundgang: Bern top secret (StattLand) Siehe Artikel S. 12. Erfahren Sie, wer für wen spioniert – und warum. Die Geschichte der Spionage und der geheimen Nachrichtenübermittlung in Bern ist voller unglaublicher Anekdoten und klingender Namen. Treffpunkt: Rathausplatz. 18.00 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 15.9. Vv: Tourist Information Bahnhof, Tel. 031 328 12 12; www.bern.com Bahnhofplatz 10a. 11.00 Uhr

GRATISTICKETS!

Statt Gizeh kam die dunkle Nacht Eveline Blum (Autorin) im Gespräch mit Martin Frischknecht (Moderation). Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20.00 Uhr

Die Berner Kulturagenda verlost Tickets für eine ausgewählte Kultur­veranstaltung der kommenden ­7 Tage. Suchen Sie einfach nach dem Logo «Verlosung» in dieser Ausgabe.

///////////////////////// Burgdorf Absolut Zentral – Literarischer Abend, Teil 2 Siehe Artikel S.12. Mehr: www.absolutzentral.ch Vv: Tourist Office Burgdorf, Tel. 058 327 50 92; www.theaterburgdorf.ch Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr

Gefunden? Dann senden Sie sofort eine E-Mail mit dem Namen der Veranstaltung im Betreff und Ihrem Absender an tickets@kulturagenda.be.

Inserat

Montag, 19.09. Bern Stadtführung: Offizielle Zeitglockenturm (Zytglogge)-Führung Siehe 15.9. Bahnhofplatz 10a. 14.30 Uhr

Vera Bauer - Glücksfährten Wilhelm Busch und Arthur Schopenhauer. Uraufführung. Vera Bauer zelebriert die Lebenskunst zweier genialer Pessimisten. Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Viktor Parma & Oswald Sigg: Die käufliche Schweiz Für die Rückeroberung der Demokratie durch ihre Bürger: Die ausgewiesenen Kenner des Politbetriebs mit denkwürdigen Analysen und kämpferischen Ansichten aus ihrer neuen Streitschrift. Vv: Gies 031 320 20 20. Thalia Bücher Bern, Spitalgasse 47/51. 20.00 Uhr

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Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

///////////////////////// Düdingen Brunch à Bonn à Petit Mit allem womit man sich früh bestückt. Tischreservation: Tel. 026 493 11 15 / info@badbonn.ch Bad Bonn, 10.30 Uhr ///////////////////////// Riggisberg Führung: Abegg-Stiftung Ausstellung angewandter Kunst und kostbarer Textilien. Abegg-Stiftung, Werner Abegg-Strasse 67. 15.00 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 15.9. Vv: Tourist Information Bahnhof, Tel. 031 328 12 12; www.bern.com Bahnhofplatz 10a. 11.00 Uhr

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abegg-s tiftung textilsammlung von weltruf

wiedereröffnung 1 8. september – 13. november 2011 täglich 14.00 bis 17.30 führungen gemäss programm 3132 riggisberg tel. 031 808 12 01 www.abegg-s tiftung.ch


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15. bis 21. September 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 10

Alhambra Maulbeerstr. 3, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30 (Do–Di)/17.15/20.00/22.45 (Fr/Sa) Ab 16/16 Jahren – E/d/f Colombiana Knackiger Actionthriller über den Rachfeldzug einer Kolumbianerin, die Jahre nach ihrem familiären Trauma als Profikillerin die Mörder ihrer Eltern in den Tod schickt. Mit Zoe Saldana.

Capitol 1 Kramgasse 72, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

Simon Kuhn

14.30/17.15/20.00 – Ab 14/12 Jahren – Deutsch Friends with Benefits Romantische Komödie mit Justin Timberlake und Mila Kunis als beste Freunde, die nicht gemeinsamen Sex, wohl aber eine Beziehung miteinander fürchten.

Capitol 2

Bewegungsmelder-Party im Bonsoir

Dragnite im Frauenraum

Der Bewegungsmelder, das Magazin der Partyszene, präsentiert sich in neuem Gewand. Und weil ein Redesign viel Arbeit macht, muss der Abschluss gebührend gefeiert werden. Im Bonsoir treten unter anderen Pamela Mendez und die Boys on Pills an sowie die DJs Princess P. und Noiseberg. Club Bonsoir, Bern. Do., 15.9., 22 Uhr

An der alljährlichen Dragnite gibt es nicht nur Vintage-inspirierten Sound von Sister Jayn und Lucy, sondern auch Performance, Party, Bart Bar und Anfummelecke. Aufwendig als Damen gestylte Herren bilden zwar den Mittelpunkt des Geschehens, doch auch wahre Ladss und Wundernasen jeglicher Couleur sind gern gesehen. Frauenraum in der Reitschule, Bern. Sa., 17.9., 22 Uhr

Donnerstag, 15.09. Bern Casual Thursday DJ Kosh. Partytunes. Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr Hot But Crazy – Erstsemestrigenparty Mexicolabar DJ Crew. From Alternative to Indie, from Indie Dance To Electro. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr i geet deep Mike Texeira & Jan Penarrubia (beide OFF Mind rec.). Lounge Kapelle, Kramgasse 8. 20.00 Uhr Re-Release Bewegungsmelder Live: Pamela Méndez, Boys on Pills. DJs Princess P, Noiseberg. Freestyle. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 22 Uhr Salsa Practica Salsa Practica - Jeden Donnerstag Best Salsamusic mit DJ Volino. Gratis Eintritt. Tanzpfeiler, Dalmaziquai 69. 20.30 Uhr Super Donnschti Elektro. DJs. Shakira the Club, Maulbeerstrasse 3. 23 Uhr

Midilux: Arto Mwambe (Brontosaurus Rec/D) live!, Coma (Kompakt/D) live! Support: Pitapat (bs/zh) live!, Princess P (Dolce/be). Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8. 23.00 Uhr Phönix-Tanzfest – Barfussdisco Worldmusic und Oldies. Mit DJ Markus. Phönix-Zentrum, Ostermundigenstr. 71. 20.30 Uhr Poco Loco All Latin Style. DJs Casa del Ritmo & Guest. Shakira the Club, Maulbeerstrasse 3. 23 Uhr Slave to the Rhythm DJ Kevie Kev. Partytunes. Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr Tribal Dance / Krafttier Tanz-Workshop mit Rhavina de Mello und Peter Schertenleib. Kosten: 90 Franken. MorgenAbendLand, Könizstrasse 19 a. 19.00 Uhr ///////////////////////// Düdingen Bühne frei 20 The Sound of Fridge Climax. Bad Bonn, Bonn 2. 20.00 Uhr

///////////////////////// Münchenbuchsee Holliday Dance Band. Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

///////////////////////// Köniz Salsa Party – Cubame mas Die DJs Volcano, Yuma und Caramelo bringen Ihnen mit der fröhlichen Salsa-, Son-, Chachacha-, Bachata-, Merengue- und Reggaetonmusik den Urlaub zurück. Kulturhof – Schloss Köniz / Rossstall, Muhlernstr. 11. 22.00 Uhr

///////////////////////// Thun Old School Funk DJ Moar (Trad Vibe Records Paris), DJ Color C2. Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr

///////////////////////// Lyss Rock’n’Roll Bastard Support: The Surfin Lömbers. Vv: Gratis. Kulturfabrik Lyss, Club, Werdtstr. 17. 22 Uhr

Thirst Day DJ Kevie Kev. All Style. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

Freitag, 16.09. Bern 50ies Jukebox DJ Pygmy King. An evening with Rock’n’Roll, Rockabilly, Surf & Swing Music. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr Amazing FRIday Special DJs. Stil: R&B, & House. Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr Bounce the Club DJ Zmi. All Style. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr Breitsch-Disco All Styles for all years. Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 22 Uhr

///////////////////////// Münchenbuchsee Brodway Dance Band. Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr Hit Rotation DJ Maurice, Margherita’s Karaoke. Club Eleven, Fabrikstr. 4. 22.00 Uhr ///////////////////////// Thun Von Aretha Franklin bis Zucchero Madame Chapeau (Luzern). Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr

Samstag, 17.09.

éxpédition Daniel Haaksman Man, Wildlife, Radiorifle. Electronica, UK Future, Tropical. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr

Bern 3 Years Movinglivid Die legendäre Movinglivid feiert Ihr dreijähriges Jubiläum. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Via Felsenau, Spinnereiweg 17. 22.00 Uhr

Groove Gala DJ Corporation. Headz, Groove, Electronica. Sous-Soul, Junkerngasse 1. 20.30 Uhr

90’ to Now DJ Dani W. Pery Bar, Schmiedenplatz 3. 22.00 Uhr

Let the Sunshine DJ Shark. Pery Bar, Schmiedenplatz 3. 22.00 Uhr

All Eyez on Me With Model & DJ Willy Monfret. Stil: Mash Up, R&B. Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr

Mary & Keys Deephouse. Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Blazer From Minimum to Maximum Techno. Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr B-Tight Ex Aggro Berlin, Die Sekte/DE). Support: Mc Remo & Ro-Man. DJs Brewz Bana, Chronic. HipHop, Rap, Black Music. Wasserwerk, Wasserwerkgasse 5. 22.00 Uhr Capital FM End of Summer DJ Funky Soulsa & Capital FM DJ Mike Baader. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 22.00 Uhr Capital Soul Sinners Soul, Jumping’ Rhythem & Blues, Jive, Swing, 60’s Garage. Sous-Soul, Junkerngasse 1. 22.30 Uhr Dangerdubz: Emalkay (Dub Police/UK) DJ’s Ben Danger & BB1 (Future Muzic Intelligence/be). Visuals by Aaawesome Color (CH). Reitschule, Dachstock, Neubrückstr. 8. 23 Uhr Deep Underground Scum & Emely Dj, Tek Rek, Keemaldj, Vegetative Wachstumsphase. Lounge Kapelle, Kramgasse 8. 22.00 Uhr DragQueerdom 20er bis zu Elektro-Charleston mit Sister Jayn und Lucy. 23h Bridge Markland (Berliner Performerin). Vv: Eintritt frei. Frauenraum, Reitschule, Neubrückstr. 8. 22.00 Uhr IndieZone DJ Olive Oyl. The Alternative Dancefloor & Mexicolabar DJ Crew. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr Mickey Morris & Family House, Deep House. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr Phönix-Joydance Ü40 Tanzfest Tanzlust mit Herz. World, Pop, Oldies mit Liliane. Phönix-Zentrum, Ostermundigenstr. 71. 20.30 Uhr Poco Loco All Latin Style. DJs Casa del Ritmo & Guest. Shakira the Club, Maulbeerstrasse 3. 23 Uhr Saturday Club Dance DJ Mcw. Partytunes. Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr Urban Bourbon Loier & Client DJ Team. All Style. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr Wellauers Tanzplatz Disco für Leute über 30. Villa Stucki, Seftigenstr. 11. 22.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Ü-30 Party mit Konzert Tapas und Snacks, Konzert mit den Jazz Birds, Disco mit DJ Law für die Fitness. Theater Z, Hohengasse 2. 19.00 Uhr ///////////////////////// Köniz Welle - Disco & Bar für die Frau Woman only! Genug gewartet! Nach der grossen Pause rauscht die WELLE wieder los... She-DJs Zardas & Bunny. Kulturhof – Schloss Köniz / Rossstall, Muhlernstr. 11. 21.00 Uhr

Kramgasse 72, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

///////////////////////// Lyss YouClub Vol. 5 Cyberstream, Net-rock, Web-pop. Vv: Gratis. Kulturfabrik Lyss, Club, Werdtstr. 17. 22 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Brodway Dance Band. Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr ///////////////////////// Thun Dinner- und Tanzschiff mit den Tornados Rundfahrt auf dem Thunersee mit Partysound sowie kulinarischen Köstlichkeiten aus der Bordküche. Vv: www.bls.ch/Schifffahrt / Tischres. Essen, Tel. 033 334 52 34. ab Schiffländte, Bahnhof. 19.30 Uhr Samba Tech House DJ Rheda (Brasil). Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr Up33-Party 80s, 90s, Charts, Partytunes. DJ Benno. Ab 33 Jahren. Partylokal Wendelsee Dürrenast. 22.00 Uhr ///////////////////////// Walkringen Tanz mit den Santinos Tischres.: Tel. 031 701 12 76. Gasthof Bären. 21.00 Uhr

Sonntag, 18.09. Bern Swing ONO mit Lindy Hop Tanzabend. Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20 Uhr

14.30/17.15/20.00 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Crazy, Stupid, Love Charmante Komödie über einen Familienvater in der Ehekrise, der von einem Womanizer lernt, Frauen zu erobern und damit zu seiner eigenen zurückfindet. Mit Steve Carell und Ryan Gosling.

CineABC Moserstrasse 24, 031 332 41 42, www.quinnie.ch 14.00 – Ab 12/10 Jahren – Französisch/d Rien à déclarer Nichts zu verzollen. Zwei Jahre nach «Bienvenue chez les Ch’tis» widmet sich Dany Boon der französisch-belgischen Grenze. Ein grenzenloser Spass! 16.20 – Ab 12/10 Jahren – Französisch/d Tomboy In den Sommerferien ist die zehnjährige Laure mit ihrer Familie umgezogen. Bei den neuen Freunden stellt sie sich als ein Junge vor und geniesst die neue Freiheit. 18.15 – Ab 14/12 Jahren – I/d/f Gianni e le Donne Gianni di Gregorio gelingt es nach «Pranzo di Ferragosto» erneut, uns wieder mit einer enorm bezaubernden Komödie zu beglücken. Voller Situationskomik und subtilem Witz. 20.15 – Ab 16/14 Jahren – F/d Les petits mouchoirs Jedes Jahr lädt Max seine Freunde in sein Sommerhaus an die französische Atlantikküste ein. Doch dieses Mal ist nichts wie früher, weil einer der engsten Freunde fehlt.

CineBubenberg 12.00/20.30 (Fr) – Ab 14/12 Jahren – OV/d/f The Guard Ein irischer Kleinstadtpolizist interessiert sich für alles Mögliche - nur nicht für den Drogenring, der sogar einen FBI-Agenten in die Stadt führt. Irische Thrillerkomödie. 14.10/16.20/18.30/20.40 (ausser Fr) Ab 14/12 Jahren – Englisch/Französisch/d/f Midnight in Paris Woody Allens dritte Liebeserklärung an eine europäische Metropole ist ein Genuss: Voll leichtfüssigem Humor, spritzig und hochkarätig besetzt.

///////////////////////// Thun Vinyls from MC Anliker’s Old Juke Box Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr

14.00/18.30 – Ab 14/12 Jahren – Deutsch Wer wenn nicht wir Deutschland in den frühen 60ern. Noch ist das Land ruhig. Doch Aufbruch liegt in der Luft. Geschichte einer bedingungslosen Liebe.

Dienstag, 20.09. Bern El Cielo – Salsa elegante Die Party für alle Salseras und Salseros! Le Ciel, Bollwerk 31. 20.30 Uhr Salsa Practica Salsa, Bachata. Gratis Eintritt. Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr

Mittwoch, 21.09. Münchenbuchsee Brodway Dance Band. Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

21.00 (Do/Sa) – F/d La Salamandre Regie: Alain Tanner; mit: Bulle Ogier, Jean-Luc Bideau; CH 1971. Rosemonde, la Salamandre, ist eine junge Frau, die sich mit unqualifizierten Jobs über Wasser hält. Einführung: Peter von Gunten. 19.30 (Di) – F/d Les Petites Fugues Einführung: Madeleine Fonjallaz und Robert Boner. Regie: Yves Yersin, mit Michel Robin, Fabien Barraud, Laurent Sandoz. 21.00 (So) – F/d On dirait le Sud Regie: Vincent Pluss; mit Céline Bolomey, Gabriel Bonnefoy; CH 2002. Vorfilm: Tous à Table. Einführung: Reto Caffi 18.30 (Sa) – F/d Pas Douce Regie: Jeanne Waltz, CH/F 2007. Mit Einführung von Res Balzli und Jeanne Waltz.

CineMovie 1 14.45/17.30/20.15 – Ab 14/12 Jahren – Farsi/d/f A Separation – Nader und Simin Gewinner des Goldenen Bärs an der Berlinale 2011: dieser Film ist eine Wucht. Eine packende Geschichte über das Schicksal zweier Paare in Irans zerrissener Gesellschaft.

CineMovie 2 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 14.00/16.15/20.45 – Ab 14/12 Jahren – Serbisch/d/f The Woman with a Broken Nose Belgrad heute, die Lust zu leben und die Entdeckung der Liebe. Eindrückliches Gefühlskino mit witzigen Wendungen! Gewinner Zürich Film Festival 2010. 18.30 (ohne Dienstag) Ab 12/10 Jahren – Deutsch Sommer in Orange Eine Kommune auf dem Land – seid ihr bekloppt?! Augenzwinkernde Culture-Clash-Komödie über die schrillen 80er. Der Sommerhit aus Deutschland mit grossartigen Schauspielern! 18.30 (Di) – Ab 14/12 Jahren – OV/d/f Abgebrannt Die bewegende Geschichte einer jungen Berliner Mutter, die drei kleine Kinder von drei Vätern alleine aufzieht.

Laupenstrasse 2, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

Seilerstrasse 8, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

Bern Salsa Monday Salsa vom Feinsten. El Presidente, Aarbergergasse 36. 21.00 Uhr

18.30 (Do) – S/d/f Kino Sommer: Volver Regie: Pedro Almodóvar; mit: Penélope Cruz, Lola Duenas, Carmen Maura; E/2006. Willkommen in Pedro Almodóvars Universum, ein Ort, an dem man Unglaubliches gerne akzeptiert und geniesst...

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

///////////////////////// Münchenbuchsee Brodway Dance Band. Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

Montag, 19.09.

20.00 (Mo) Fantoche 11 / Best Swiss & Best of Fantoche Das Animationsfilmfestival Fantoche präsentiert die Preisträger des Schweizer und des Internationalen Wettbewerbs. 2 Blöcke mit kurzer Pause.

CineCamera

16.30/21.00 – Ab 10 Jahren – Dialekt Der Sandmann Eine herrlich verrückte Geschichte des Philatelisten Benno, der eines Tages plötzlich Sand zu verlieren beginnt. Je länger desto mehr Sand rieselt aus ihm heraus und er droht komplett zu zerfallen.

CineMovie 3 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 14.15/16.30/21.00 – Ab 12/10 Jahren – Französisch/d De vrais mensonges Eine raffinierte und freche Komödie über die bestgesinnten Notlügen: Émilie (Audrey Tautou) bekommt einen leidenschaftlichen anonymen Liebesbrief, den sie an ihre einsame Mutter weiterleitet. 18.45 – Ab 7/5 Jahren – Deutsch Das Geheimnis unseres Waldes Erzählt von Bruno Ganz. Ein Dokumentarfilm in faszinierenden Bildern mit Geschichten aus dem Wald von beeindruckenden Menschen im Wald. Und ein packender Streifzug durch vier Jahreszeiten.

City 1 Aarbergergasse 30, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30/17.30/20.30 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f Crazy, Stupid, Love Charmante Komödie über einen Familienvater in der Ehekrise, der von einem Womanizer lernt, Frauen zu erobern und damit zu seiner eigenen zurückfindet. Mit Steve Carell und Ryan Gosling.

CineClub Laupenstrasse 17, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 14.30/17.30/20.15 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f Jane Eyre Die zauberhafte Neuverfilmung des Literaturklassikers von Charlotte Bronte. Eine stürmische Liebesgeschichte zwischen der Gouvernante Jane und dem knorrigen Herrn des Hauses.

Cinématte Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46 www.cinematte.ch 21.00 (Fr), 18.30 (So) – Dialekt/D/I/d Die Käsemacher - Ausländische Alpsennen im Berner Oberland Der Alpsommer ist vorbei. Grund genug, den erfolgreichen Dokumentarfilm von Sarah Fasolin nochmals für zwei Vorstellungen zu programmieren. Am Freitag mit Einführung von Sarah Fasolin.

City 2 Aarbergergasse 30, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30 – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Die Schlümpfe Rundum erneuertes Schlümpfe-Abenteuer mit viel Action und kleinen blauen Helden, die sich selbst nicht sonderlich ernst nehmen. 17.30/20.30 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Kill the Boss Drei Freunde versuchen auf ebenso einfallsreiche wie komische Art, die Monster auf dem Chefsessel loszuwerden. Mit Jason Bateman, Kevin Spacey, Colin Farrell und Jennifer Aniston.


15. bis 21. September 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11

20.00 (Mi) – Dialekt Höhenfeuer In langsamen, kraftvollen Bildern porträtiert Fredi Murer eine Bergbauernfamilie - den jähzornigen Vater, die depressive Mutter, die bald erwachsene Tochter Belli und den taubstummen «Bueb». Bar 19h 20.00 (So) Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv Bar ab 19h.

Pathé Westside Riedbachstr. 102, 0901 903 904, www.pathe.ch

DVD-Taufe von Matto Kämpf im Café Kairo Der umtriebige Berner Matto Kämpf – unter anderem bekannt durch seine RabenvaterKolumnen im Bund – ist nicht nur ein erfolgreicher Autor und Theatermacher. Seit 1995 dreht er auch Kurzfilme (Bild: «Jesus», 1999), die an nationalen und internationalen Filmfestivals gezeigt werden. Nun hat er seine filmischen Arbeiten auf einer DVD versammelt. Café Kairo, Bern. Do., 15.9., 20.30 Uhr

City 3 Aarbergergasse 30, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.00 – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Cars 2 Fortsetzung des Pixar-Hits von 2006, die Lightning McQueen und Mater Abenteuer in Japan und Europa als Geheimagenten wider Willen erleben lässt. 17.00/20.00 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f Harry Potter 7: Part 2 Perfekter Showdown der erstklassigen Fantasy­ saga. Der junge Zauberlehrling Harry Potter tritt zum allerletzten Gefecht gegen seinen Widersacher Lord Voldemort an.

Gotthard Bubenbergplatz 11, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.15/17.15/20.15/23.00 (Fr/Sa) Ab 12/10 Jahren – Deutsch Männerherzen 2 Das Beziehungschaos der Männer aus dem Komödienhit von 2009 geht weiter und nimmt neue amüsante bis absurde Wendungen: ganz großer Spaß. U.a. mit Til Schweiger und Christian Ulmen.

15.00 (So) – Rumänisch/d Morgen Die berührende Begegnung eines Rumänen und eines Türken an der rumänisch-ungarischen Grenze. Die beiden können zwar nicht miteinander sprechen, verstehen sich aber trotzdem.

Kino Kunstmuseum Hodlerstr. 8, 031 328 09 99 www.kinokunstmuseum.ch 18.30 (Sa), 20.30 (Mo) – F/d Badlands Von Alain Tanner. Mit Martin Sheen, Sissy Spacek. Die Geschichte eines jungen Liebespaares, das nach dem Mord am Vater des Mädchens der «abgeschirmten Fifties-Welt» zu entkommen sucht. 16.30 (So), 18.30 (Mo) – F/d DAK – Das andere Kino: La petite chambre Von Stéphanie Chuat/Véronique Reymond. Eine berührende Begegnung zwischen einem alten Mann, der sein Leben bis zum Ende ohne Bevormundung leben will, und einer jungen Frau, die ins Leben zurück findet. 20.30 (Sa, Di) – E/d Days of Heaven VonTerrence Malick. Mit Richard Geere, Brooke Adams, Sam Shepard. Ein mörderisches «Ménage à trois» vor dem Hintergrund der Depressionszeit im amerikanischen Süden.

Bankgässchen 6, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

16.30 (Sa) – Dialekt/d Premiere – Das Album meiner Mutter Von Christian Iseli. Iseli reflektiert in seinem essayistischen Familienporträt die vergangene Welt seiner Eltern und spiegelt damit einen Teil der schweizerischen Geschichte.

14.30/2030 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch 17.30 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f The Three Musketeers – 3D Ein aufwendig und prominent besetztes Actionspektakel ist die Neuverfilmung der drei Musketiere. U.a. mit Ch. Waltz, M. Jovovich und O. Bloom.

11.00 (So) – OV/d/f Premiere – Sira: Wenn der Halbmond spricht Von Sandra Gysi, Ahmed Abdel Mohsen. Die Sira ist für die arabische Welt das, was für die westliche Welt Homers Werke sind. In Anwesenheit der Regisseurin und des Regisseurs.

Jura 1

Jura 2 Bankgässchen 6, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.00/17.00/20.00 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Kill the Boss Drei Freunde versuchen auf ebenso einfallsreiche wie komische Art, die Monster auf dem Chefsessel loszuwerden. Mit Jason Bateman, Kevin Spacey, Colin Farrell und Jennifer Aniston.

Jura 3 Bankgässchen 6, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.00/17.00/20.00 – Ab 12/10 Jahren – E/d The Infidel Britische Religion-Clash-Komödie, in der ein muslimischer Familienvater und Fussballfan auf hinreissend tragikomische Weise mit seiner jüdischen Herkunft konfrontiert wird.

Kellerkino Kramgasse 26, 031 311 38 05, 077 4138917 www.kellerkino.ch 19.00 (Do-Mi) – E/d How Much Does Your Building Weigh, Mr Foster? Die Reichstagskuppel in Berlin, das Viaduct de Millau - der Film zeigt Fosters Architektur in bestechenden Aufnahmen und definiert den Stararchitekten über seine Arbeit und sein gestalterisches Denken 17.15 (Sa/So), 20.30 (Do-Mi) – Spanisch/d/f Los colores de la montana Konsequent aus der Perspektive der Kinder, in grossartigen Bildern und mit einer schnörkellosen Erzählweise schildert Carlos César Arbeláez den Alltag kolumbianischer Bauern zwischen den Fronten.

18.30 (So) – E/d/f The Thin Red Line Von Terrence Malick. Mit Sean Penn, Nick Nolte, George Clooney. Der Angriff auf Guadalcanal im Jahre 1943 als Hintergrundszenairo. 18.30 (Di) – OV/d Tokyo Drifter Von Seijun Suzuki. Mit Tetsuya Watari, Chieko Matsubara, Hideaki Nitani. Der gefürchtete YakuzaGangster Tetsu, eine Art Steppenwolf, will nach einem Bandenkrieg aus seinem Clan aussteigen.

Kino Reitschule Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69 www.kino.reitschule.ch 20.30 (Fr) Film und Musik: Inferno F. Bertolini, A. Padovan, G. De Liguoro, Italien 1911. Stummfilm mit musikalischer Begelitung von Marco Dalpane. 20.00 (Sa) Film und Musik: Neighbors / Go West Buster Keaton, USA 1925. Musikalische Begleitung mit dem Stummfilm-Ensemble, Musica Nel Buio, Bologna. 20.30 (Do) Film und Musik: Vengo Tony Gatlif, F/SP 2000. Mariano Martin und Amir John Haddad spielen Kompositionen aus Flamenco und orientalischen Klängen.

Lichtspiel Bahnstrasse 21, 031 381 15 05 www.lichtspiel.ch 20.00 (Mo) – OV/d Die vier im Jeep L. Lindtberg, E. Montagu. Im von den Alliierten besetzten Wien der Nachkriegszeit werden drei befreundete Soldaten dem russischen Neuankömmling Voroschenko unterstellt... Bar ab 19h

13.40 (Do/Fr/Mo/Di)/16.15/21.20/00.01 (Fr/Sa) Ab 14/14 Jahren – Deutsch Bridesmaids Annie & Helen haben sich in den Kopf gesetzt, bei den Hochzeitsvorbereitungen ihrer Freundin die beste Brautjungfer zu sein. So wird aus simplen Trauungsvorbereitungen ein gnadenloser Schlagabtausch 13.45 (Do/Fr/Mo/Di)/18.30 Ab 14/12 Jahren – Deutsch Captain America – 3D Ein weiterer Superheld aus dem Marvel-Universum: Chris Evans beweist als Titelheld, dass er nicht nur für die Stars and Stripes, sondern für die ganze Welt ins Feld zieht. 14.00 (Sa/So/Mi) – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Cars 2 10.45 (So)/13.45 (Sa/So/Mi) Ab 6/4 Jahren – Deutsch Cars 2 – 3D Lightning McQueen reist mit seinem Freund Hook als Teilnehmer am World Grand Prix rund um den Globus. Aber der Weg zum Champion ist lang – und voller Schlaglöcher, Umleitungen und Überraschungen. 10.30 (So)/13.00 (Do/Fr/Mo/Di)/15.15/17.30/ 19.50/22.10/00.30 (Fr/Sa) Ab 16/14 Jahren – Deutsch Colombiana Getrieben von dem Wunsch nach Rache und fest entschlossen, den Mörder ihrer Eltern aufzuspüren, lässt sich Cataleya zur Profi-Killerin ausbilden.

10.30 (So)/13.00/15.30/18.00/20.30/23.10 (Fr/Sa) Ab 12/10 Jahren – Deutsch Männerherzen 2 Die Helden aus «Männerherzen» kehren zurück und suchen mehr denn je «die ganz, ganz grosse Liebe».

13.30 (Do/Fr/Mo/Di)/15.40/17.45/19.50/ 22.00/00.15 (Fr/Sa) – Ab 18/18 Jahren – Deutsch One Way Trip – 3D Acht junge Leute fahren mit Proviant und Zelten in den Jura. Alles läuft bestens, bis einer der Jungs mit zerschlagenem und blutüberströmtem Gesicht vom Bierholen zurückkommt und zusammenbricht. 11.00 (So)/13.40 (Sa/So/Mi) Ab 6/4 Jahren – Deutsch Rio Blu glaubt, der letzte seiner Papageien-Art zu sein. Als er herausfindet, dass es noch ein Weibchen gibt, bricht er aus seinem Käfig aus um sie zu treffen. Es beginnt das Abenteuer seines Lebens. 13.00 (Do/Fr/Mo/Di)/17.30/19.45/ 22.00/00.20 (Fr/Sa) – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Rise of the Planet of the Apes Während der Wissenschaftler Will ein Heilmittel für Menschen erforscht und an Affen testet, wächst ihm ein Affe namens Caesar besonders ans Herz. Das Mittel scheint zu funktionieren. 23.30 (Fr/Sa) – Ab 16/14 Jahren – Deutsch The Hangover Part II Phil, Stu, Alan und Doug reisen nach Thailand, um Stus Hochzeit zu feiern. Stu will jedes Risiko vermeiden und plant einen ganz normalen Brunch vor der Trauung. Doch das läuft nicht so wie geplant... 10.30 (So)/13.15/15.45/18.15 (ausser Do)/ 20.45 (ausser Do) – Ab 12/10 Jahren – Deutsch The Three Musketeers – 3D Der talentierte D’Artagnan trifft auf die drei weltbekannten Musketiere und überzeugt sie im Kampf von seinen Fähigkeiten, die bald gefragt werden.

18.50 – Ab 14/12 Jahren – Deutsch Cowboys & Aliens Ein Fremder wacht ohne Erinnerung im Wilden Westen auf und wird von den Einheimischen mit Widerwillen aufgenommen. Doch er besitzt als Einziger eine Waffe gegen die Aliens, die die Stadt.

15.00 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Harry Potter 7: Part 2 Perfekter Showdown der erstklassigen Fantasysaga. Der junge Zauberlehrling Harry Potter tritt zum allerletzten Gefecht gegen seinen Widersacher Lord Voldemort an.

10.15 (So)/13.15/15.50/18.20/20.50 Ab 12/10 Jahren – Deutsch Crazy, Stupid, Love Als Cal erfährt, dass seine Frau ihn betrogen hat und die Scheidung will muss er wieder lernen, wie man sich auf Dates verhält. Der attraktive Aufreisser Jacob nimmt ihn unter seine Fittiche.

18.00/21.00 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Cowboys & Aliens Daniel Craig, HarrisonFord und Olivia Wilde in einer Comic-Adaption von Jon Favreau (Iron Man), in der sich Indianer und Cowboys verbünden,um gegen Aliens zu kämpfen.

10.30 (So)/13.00/15.30/18.00/20.30/23.00 (Fr/Sa) Ab 14/12 Jahren – Deutsch Friends with Benefits Es scheint der perfekte Kompromiss von Dylan und Jamie, «Freunde mit gewissen Vorzügen» zu sein, doch recht bald müssen beide feststellen, dass sie ihre Gefühle nicht ewig unterdrücken können. 10.00 (So)/13.00 (Sa/So/Mi) Ab 12/10 Jahren – Deutsch Harry Potter & The Deathly Hallows Part 2 – 3D Im zweiten Teil des grossen Finales wird aus dem Kräftemessen zwischen Gut und Böse ein kompromissloser Kampf. Wird Harry Potter das endgültige Opfer erbringen müssen im Showdown mit Lord Voldemor. 13.00 (Sa/So/Mi) – Ab 8/6 Jahren – Deutsch Honey 2 Maria kehrt in die Bronx zurück und hofft, ihr Leben neu starten zu können. Durch einen Zufall erhält sie dann die Chance, einer guten, aber undisziplinierten Tanztruppe den letzten Schliff zu geben. 13.30 (Do/Fr/Mo/Di)/15.15/16.00 (Do/Fr/Mo/ Di)/18.30/21.00/23.30 (Fr/Sa) Ab 12/10 Jahren – Deutsch 16.40/21.20 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f Horrible Bosses Für Nick, Kurt und Dale ist ihre Arbeit inzwischen So unerträglich, dass es für sie nur noch eine Option gibt: Sie müssen ihre Bosse loswerden. Ein Ex-Knacki soll ihnen bei ihrem Vorhaben helfen. 23.40 (Fr/Sa) – Ab 16/14 Jahren – Deutsch Insidious Kurz nach dem Umzug spüren Josh und Renai, dass es in Ihrem Haus spukt. Um dem Bösen zu entfliehen, beschliessen sie, erneut umzuziehen. Aber sie müssen feststellen, dass nicht das Haus verflucht ist

für «Inferno»

10.45 (So)/13.00 (Sa/So/Mi) Ab 8/6 Jahren – Deutsch Mr. Popper’s Penguins Arbeit ist alles für Tom Popper, wichtiger als Familie und Freunde. Doch als er einen Pinguin erbt, stellt dieser sein Leben auf den Kopf und Mr. Popper erkennt, was im Leben wirklich wichtig ist.

Schwanengasse 9, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

16.20/21.15/23.30 (Fr/Sa) Ab 16/14 Jahren – Deutsch Final Destination 5 – 3D Eine Gruppe von Arbeitern wird rechtzeitig vor dem Zusammenbruch einer Hängebrücke gerettet. Doch ihnen war es nie vorherbestimmt, zu überleben: Nun versuchen sie dem Tod zu entkommen.

Klappe

11.00 (So)/14.00 (Do/Fr/Mo/Di)/19.15 Ab 12/12 Jahren – E/d/f Midnight in Paris Das Liebesleben eines frisch verlobten Paares wird in Paris auf die Probe gestellt. Sie müssen lernen, dass ein anderes Leben nicht unbedingt ein besseres wäre.

23.20 (Fr/Sa) – Ab 18/16 Jahren – Deutsch Conan the Barbarian – 3D Um den Mord an seinem Vater und das Gemetzel an den Bewohnern seines cimmerischen Heimatdorfes zu rächen, sucht Conan den sadistischen Warlord und entführt Tamara.

10.30 (So)/13.30 (Sa/So/Mi)/16.00 (Sa/So/Mi) Ab 6/6 Jahren – Deutsch Die Schlümpfe – 3D Gestrandet in der fremden Großstadt, suchen die Schlümpfe nach einem Weg, um wieder in ihr Dorf zurückzukommen, ehe Gargamel sie ausfindig macht.

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Rex

Royal Laupenstrasse 4, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 15.15/18.00/20.45 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Friends with Benefits Romantische Komödie mit Justin Timberlake und Mila Kunis als beste Freunde, die nicht gemeinsamen Sex, wohl aber eine Beziehung miteinander fürchten.

Splendid 1 von Werdt-Passage 8, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.00/16.15/18.30/21.00/23.15 (Fr/Sa) Ab 16/16 Jahren – Deutsch One Way Trip – 3D Schweizer Horror-Schocker in 3D. Mit Melanie Winiger, Nils Althaus, Sabrina Reiter und Aaron Hitz.

Splendid 2 von Werdt-Passage 8, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30 – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Die Schlümpfe – 3D Rundum erneuertes Schlümpfe-Abenteuer mit tollen 3D-Effekten, unerwartet viel Action und kleinen blauen Helden, die sich selbst nicht sonderlich ernst nehmen. 17.15 – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Cars 2 – 3D Fortsetzung des Pixar-Hits von 2006, die Lightning McQueen und Mater Abenteuer in Japan und Europa als Geheimagenten wider Willen erleben lässt. 20.15/23.00 (Fr/Sa) – Ab 18/16 Jahren – E/d/f Conan the Barbarian – 3D US-Remake eines Fantasy-Klassikers, der im Jahre 1982 den damaligen Bodybuilder Arnold Schwarzenegger weltberühmt gemacht hat. Nun mit Jason Momoa in der Hauptrolle.

ZVG

14.00 (Sa) Fantoche – Best of Kids Für die Kleinen und Kleinsten unter den Trickfilmfans zeigen wir eine Auswahl von lustigen, spannenden & fantasievollen Filmen aus dem diesjährigen Kinderprogramm des Int. Trickfilmfestivals Fantoche

Anzeiger Region Bern

Dante und Vergil kommen auch an Pluto, der über Geizhälse und Verschwender wacht, heil vorbei. Was mit einzelnen Aufführungen von Stummfilmklassikern im Hof der Reitschule angefangen hat, ist im Laufe der Jahre zu einer Filmreihe mit Eventcharakter geworden. Im Rahmen von «Film und Musik» laufen in der Grossen Halle seit Anfang September fünf Stummfilmklassiker und zwei zeitgenössische Filme mit musikalischer Livebegleitung. Der älteste Film des Programms ist die italienische Produktion «Inferno» aus dem Jahre 1911. Der Titel des Werkes bezieht sich auf die Hölle aus Dante Alighieris (1265–1321) «Divina Commedia». Protagonist der Geschichte ist der Dichter gleich selber. Dieser verliert sich im Wald und trifft dort auf den römischen Autor Vergil. Sein Idol, das seit Langem dem Jenseits angehört, wurde von Dantes geliebter und verstorbener Beatrice geschickt, um ihn auf einer Reise durch Hölle und Fegefeuer zu ihr ins Paradies zu bringen. Vorlagengetreu zeichnet der Film des Regisseurentrios Bertolini, De Liguoro und Padovan das erste der drei Jenseitsreiche von Dantes Hauptwerk nach. Attraktion vor Narration Als visuelle Referenz dienten die schwarz-weissen und lichttechnisch virtuos inszenierten Illustrationen des Malers Gustave Doré (1832–1883). In fliessenden Gewändern – Dante in Schwarz und Vergil in Weiss – schreiten die beiden Dichter die neun Höllenkreise ab, in denen jeweils eine bestimmte Kategorie Sünder zur ewigen Verdammnis verurteilt ist. Auf dem Weg treffen sie auf bekannte Figuren aus Mythologie, Geschichte und Literatur, mit denen sie sich unterhalten, um dabei mehr über deren Schicksale zu erfahren. Mit ausfallend expressiver Mimik und Gestik – ganz wie es sich für die Anfänge des Kinos gehört – kommentieren sie die Erzählungen ihrer Gegenüber. Besonders eindrücklich sind die Massenszenen vor aufwendigen Bühnenbildern, in denen man ins eisige Wasser getauchte, gekreuzigte oder sich vor Schmerz windende, meist nackte Körper sieht. Strukturiert sind die insgesamt 54 Szenen immer gleich: In einem Zwischentitel wird angekündigt, wo Dante und Vergil gerade sind, mit wem sie es zu tun haben und welche ewige Strafe die jeweilige Person aushalten muss. Wie es für das frühe Kino üblich ist, hat der Zuschauer immer die Übersicht über die ganze Szene, da diese einer einzigen Einstellung entspricht und meist in Totalen sowie mit fixer Kameraeinstellung gefilmt wurde. An ein paar wenigen Stellen wird auch mit Rückblenden operiert, in denen das frühere Leben und der Wendepunkt zur Sünde einiger Figuren gezeigt wird. Der hundertjährige Stummfilm verfolgt eine Dramaturgie und Ästhetik, bei der es mehr um die Schauwerte der Szenen als um eine ausgeklügelte Erzähltechnik geht. Eindrucksvoll ist auch der Einsatz raffinierter Bühnentechnik und filmischer Spezialeffekte, besonders ins Auge springen die vielen Überblendungen. Die danteske Hölle, musikalisch gesehen Musikalisch untermalt wird das kinematografische Stück in der Grossen Halle von Marco Dalpane in klassischer Manier live am Klavier. Der Musiker und Komponist aus Bologna hat sich auf das Schreiben von Stummfilmpartituren spezialisiert. Grundlegend ist für ihn dabei, zunächst den Film in bespielbare Sequenzen zu unterteilen und den passenden Rhythmus auszuloten. Dabei geht es ihm darum, Musik und Bild in Hinblick auf die Erzählstruktur des Films in Beziehung zu setzen, aber der Musik immer eine gewisse Autonomie zuzugestehen. So materialisiert sich die danteske Hölle sowohl auf der Leinwand wie auch im Raum, schleicht sich in Auge und Ohr und brennt sich ins Gedächtnis der Zuschauer ein. Christine A. Bloch \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Grosse Halle der Reitschule, Bern. Fr., 16.9., 20.30 Uhr www.grossehalle.ch


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15. bis 21. September 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12

Die Exoten von nebenan gewiesener Kenner des osteuropäischen Raumes und unter anderem bekannt als Übersetzer des polnischen Ausnahmejournalisten Ryszard Kapucinski. Andererseits ist Pollack ein Mann der klaren Worte. Ein Brückenbauer, der nichts

Katarzyna Dzidt

Martin Pollack ist freundlich im Gespräch, österreichisch charmant geradezu und von abgeklärter Gelassenheit. Dabei sprechen wir einerseits über eine grosse Leidenschaft seines Lebens. Pollack hat Slawistik studiert, ist ein aus-

Der Autor und Übersetzer Martin Pollack tritt im Rahmen von «Absolut Zentral» auf.

aus Höflichkeit beschönigt, auch wenn es ihn selbst betrifft. Über seinen Vater, einen ranghohen Nazi, hat er ein schonungsloses Buch geschrieben. Eine Veranstaltungsreihe wie «Absolut Zentral», die Osteuropa und seine Literatur in den Fokus nimmt, ist auf den ersten Blick nichts, was automatisch viel Publikumsinteresse weckt. Das liegt an der Geschichte, meint Pollack: «In der Zeit des Kalten Krieges haben wir Osteuropa mehr oder weniger absichtlich lustvoll abgeschnitten. Von Belarus, Weissrussland, kennen wir nur das Schlagwort ‹letzte Diktatur Europas›. Ansonsten stellt das Land praktisch einen weissen Flecken dar.» Östlich von Österreich beginne die exotische Zone Europas. Die armen Verwandten Doch nicht nur die unselige Geschichte verstellt uns den Blick gen Osten, sondern auch die Furcht, meint Pollack: «So lange ist es nicht her, dass Länder wie Schweden oder die Schweiz selbst Armut erlebten. Das hat sich tief eingefressen ins kollektive Gedächtnis.» Die Länder Osteuropas seien für Westeuropa wie arme Verwandte, von denen man nicht öfter als einmal im Jahr eine Ansichtskarte bekommen wolle. Dafür erlaubten wir uns Überlegenheitsgefühle und einen schärferen Ton als gegenüber gleichwertigen Freunden. Das zeigt sich derzeit etwa an der Kritik, die Ungarn für seine Medienzensur einsteckt. Diese gilt als Beispiel für ein generelles Demokratiedefizit im Osten. Wegen der Medienmacht Silvio Berlusconis kommt aber niemand auf die Idee, Westeuropa ein Demokratiedefizit zu unterstellen. Pollack weiss das alles und trotzdem sagt er während

Hardboiled und flapsig Es reicht, sich ein paar Namen zu vergegenwärtigen, um die Neugier auf die Literatur Osteuropas anzustacheln. Franz Kafka und Joseph Roth gehören zum Kanon der Klassiker, Herta Müller, die aktuelle Nobelpreisträgerin, stammt aus Rumänien, Bora Cosic («Die Rolle meiner Familie in der Weltrevolution») ist Serbe, auch Melinda Nadj Abonji (deutscher Buchpreis) hat ungarischserbische Wurzeln und der Kroate Edo Popovic seziert seine Protagonisten mit Flapsigkeit und Hardboiled-Sätzen. Nur dass man Popovic, im Gegensatz zu den anderen, hierzulande leider kaum kennt. Aber er liest in Thun und spricht anschliessend über die Rolle der Autoren in der Gesellschaft. Zu entdecken wäre auch der junge slowenische Dichter Ales Steger, ein aufkommender Star der Lyrik, was nicht erstaunt, wenn man sein Gedicht über ein Frühstücksei gelesen hat. Martin Pollack, übrigens, wird im Kornhausforum an der Lesung und Diskussion zu «Gesellschaft und Erinnerung» teilnehmen. Die Exotik des Ostens muss ohne Palmen auskommen. Aber sie ist eine Entdeckungreise im Raum Bern wert. Silvano Cerutti \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Diverse Orte in Bern, Biel, Burgdorf, Thun 15. bis 25.9. Lesung/Diskussion mit Martin Pollack: Kornhausforum, Bern. Sa., 24.9., 20 Uhr Vollständiges Programm unter www.absolutzentral.ch

Die Spione sind zurück Agenten aus dreihundert Jahren Spionagegeschichte sind auferstanden und geistern durch die Berner Altstadt: Der neue Rundgang von StattLand ist nicht ganz ungefährlich. Eine junge, zierliche Frau im roten Kapuzenumhang tritt aus der Laube und beginnt, von ihrer Verurteilung im Jahr 1690 zu erzählen. Gleich gegenüber kichern einige junge Männer und filmen die Szene mit ihren iPhones. Eine ältere Frau bleibt mit offenem Mund stehen. Der Geist von Perregaux-von Wattenwyl erzählt, dass sie im Käfigturm gefoltert wurde. Und dass sie trotz zerquetschen Daumen nichts über ihr katholisches Frankreich preisgab. Ein leichter Auftrag Am Münsterplatz wartet ein weiterer Geist. Der Berner Handelsmann Cor-

Guy Huracek

Vertraue niemandem. Pass auf, dass du nicht verfolgt wirst. Und das Wichtigste: Werde nicht paranoid. Mit diesen Regeln beginnt der Rundgang «Bern top secret ­– Von gefährlichen Geheimnissen.» Ein beige gekleideter Mann mit Schnauz schaut sich nervös um. Er führt eine Gruppe von rund 20 Personen in die Kreuzgasse in der Berner Altstadt. In dieser Gasse wurde vor 300 Jahren eine französische Spionin beinahe zum Tod durch das Schwert verurteilt. Als er gerade ihren Namen, Katharina Perregaux-von Wattenwyl, ausspricht, fällt xder einstigen Spionin.

nelius Henzi spionierte im 18. Jahrhundert in Neuenburg Gegner der Helvetik aus. Der leitende Berufsspion erteilt der Gruppe einen Auftrag: Die Altstadt hinaufgehen und auf Verdächtiges achten. Ein leichter Auftrag. An diesem sonnigen Nachmittag, zwischen zahlreichen Stadtbummlern, Kaffee trinkenden und Zeitung lesenden Bernern fällt ein Russe aus dem 20. Jahrhundert gleich auf. Die Schauspielerin, die zuvor Perregaux-von Wattenwyl darstellte, trägt nun Anzug mit Krawatte und einen aufgemalten Bart. Vor der Zentralbibliothek erzählt der Geist Wladimir Iljitsch Uljanow von seinen Erlebnissen. Zwischen 1914 und 1916 wohnte Uljanow alias Lenin in der Länggasse und verbrachte viel Zeit in Bibliotheken. Danach kehrte er nach Russland zurück, um die Revolution anzuführen.

Geheimnisse eines Revolutionärs: Der Geist Lenins erzählt den StattLand-Besuchern von seinen studienreichen Berner Jahren.

Mit Sibylle Berg Autorin

des Gesprächs mehrmals: «Da hilft nix jammern». Es brauche Geduld, aber das Ziel lohne sich, denn «in Osteuropa können wir viel spannendes und neues entdecken.»

Schwarze Sonnenbrille, grauer Anzug, scheussliche Krawatte und eine Pfeife im Mundwinkel hängend – auch Allan Dulles sieht man den Spion von weitem an. Der Amerikaner lehnt sich lässig an den Brunnen in der Herrengasse, gleich vor der Wohnung, in der er während des Zweiten Weltkriegs wohnte. Damals sammelte der Agent Informationen über Hitlers Naziregime. Nach dem Krieg wurde er Direktor des USGeheimdienstes CIA. General Guisan und die Nazis Dulles, der immer wieder so tut, als würde er seine Pfeife anzünden, hastet über die Kirchenfeldbrücke. Einige Männer und Frauen der Gruppe sind erschöpft. Vor allem die Hitze macht ihnen zu schaffen. Am Helvetiaplatz angekommen, setzen sie sich auf die Treppe vor der Kunsthalle in den Schatten. Von hier aus hat man einen guten Blick auf das Hotel Bellevue. Während des Zweiten Weltkriegs hielt sich Allan Dulles oft dort auf, ebenso Schweizer Geheimagenten, General Guisan, aber auch Nazis. Hinter der luxuriösen Fassade wurden wichtige Nachrichten ausgetauscht. Dulles erzählt von einem deutsch-amerikanischen Doppelagenten, der Nazi-Deutschland mit Falschinformationenan belieferte und so ein Vermögen verdiente. Letzter Halt ist das Bundesarchiv. Der amerikanische Agent Dulles und eine Historikerin streiten über die FichenAffäre in den 80er-Jahren. Dulles verplappert sich und fliegt auf. Dulles ist nicht Dulles. Er ist ein Spion mit nur einem Ziel: Die Gruppe auszuspähen. Guy Huracek \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Treffpunkt: Rathausplatz, Bern. Mi., 21.9., 18 Uhr www.stattland.ch

ZVG

Unser Bild von Osteuropa ist geprägt vom Kalten Krieg und veraltet. Jetzt bietet die Veranstaltungsreihe Absolut Zentral zehn Tage lang die Möglichkeit, osteuropäische Literatur zu entdecken.

Small Talk

In Ihrem Stück «Hauptsache Arbeit!», das in den Vidmarhallen Premiere feiert, endet ein Betriebsausflug im Desaster. Haben Sie schlechte Erfahrungen gemacht? Ich war nie lange genug irgendwo angestellt, um in den Genuss von Firmenfeierlichkeiten zu kommen. Ich hatte aber die Freude, vielfach Gast solcher Veranstaltungen zu sein. Jetzt sind Sie nicht mehr angestellt, sondern freischaffend. Besser so? Ich wusste schon sehr bald, dass ich zur Angestellten nicht tauge, und wollte darum seit der Schulzeit nur eines: selbständig sein. Das funktioniert nun seit zwanzig Jahren ganz gut. Ich bin immer noch abhängig, von den Lesern, den Theaterbesuchern, aber das hängt direkt mit meiner Fähigkeit zusammen, Menschen zu unterhalten. Ich bin weder Firmenpolitik oder Mobbing ausgesetzt – rechnen wir mal Kritiken nicht dazu –, ich habe keinen Chef. Aber was Sie tun, ist immer noch Arbeit? Sie können es auch anders nennen. Hobby oder Brustkraulen oder Tanzen, ich schreibe jeden Tag ungefähr fünf Stunden, immer im Wechsel Bücher oder Theaterstücke, ab und an noch Essays für Zeitungen. Den Rest der Zeit korrigiere ich meine Texte oder die meiner Schreibschüler, entwickle Ideen für ein neues Buch, das nächste Stück, lese Fachbücher, schreibe Songs für Sina, gebe Interviews, wie jetzt, und freue mich, dass ich das alles im Pyjama erledigen kann. Können Sie sich nicht vorstellen, dass als Angestellter zu arbeiten glücklich macht? Das Stück in Bern handelt von Arbeitnehmern oder sagen wir besser: Menschen in einem Beschäftigungsverhältnis, die unzufrieden mit ihrer Tätigkeit sind, so wie sehr viele, die sich sagen: Es muss ja, man muss ja seinen Lebensunterhalt verdienen, womit sie recht haben. Aber muss es denn so weh tun? Der Hang zur Selbstversklavung wächst ständig, viele Menschen funktionieren wie kleine geölte Maschinen, sie gehen zur Arbeit, die ihnen wenig Freude macht, sie joggen, halten sich fit für die Arbeit, sie rauchen nicht, nehmen keine Drogen, warten auf den Urlaub und die Pension. Ich habe keine Ahnung, ob das glücklich macht. Wie sieht es mit Ihrer eigenen Pension aus? Wenn ich mir ansehe, was ich angespart habe, dann stelle ich mit Freude fest: Eine Pension liegt nicht drin. Ich muss arbeiten, bis ich den Löffel abgebe. Interview: Annatina Foppa \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Vidmar 1, Liebefeld Premiere: Sa., 17.9., 19.30 Uhr Weitere Vorstellungen bis 5.1. www.stadttheaterbern.ch

Berner kulturagenda 2011 N° 37  

Äthiopiens goldene Jahre Dies schlug sich auch kulturell nieder. In den 60er-Jahren beherbergte Ad- dis Abeba eine blühende Musikszene. Club...

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