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N°2 Donnerstag bis Mittwoch 13. bis 19.1.2011 www.kulturagenda.be

Es regne Rosen

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Die Musik kommt zuerst Ist das klassisches Musikkabarett? Jacqueline Bernard findet diesen Begriff zu missverständlich: «Wir machen kein politisches Kabarett – und die Musik bleibt bei uns an erster Stelle», sagt sie. Schliesslich haben alle drei eine Musikausbildung abgeschlossen. Sie nennen ihre Kunst deshalb «Musikhumor für alle Lebenslagen».

Keine halben Sachen: Rudolf Buchbinder spielt alle fünf Beethoven-Klavierkonzerte. Seite 7

ZVG

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Am Galerienwochenende gibt es neue Ausstellungen zu sehen, zum Beispiel die von Andres Fischer Muñoz bei Béatrice Brunner.

Nische in der Männerdomäne Mit einer breiten musikalischen Stilpalette vom Chanson bis zum Klezmer, mit einer nicht alltäglichen Triobesetzung und dem Beizug der talentierten Regisseurin Nadolska will siJamais ihre Nische in der männerdominierten Kleinkunst ausbauen. Mit ihren früheren Programmen (u.a. «Frauen sind keine Engel», 2008) bestritten die drei zahlreiche Auftritte. Dass ein weiterer Schritt gelingt, ist ihnen zuzutrauen, schliesslich lebt der Ehrgeiz nicht nur in ihren Bühnenfiguren. Wobei sie die Sache mit dem Erfolg schon ein wenig entspannter angehen. Michael Feller

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3 Kulturtipps von Bernhard Bischoff

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La Cappella, Bern Premiere: Do., 13.1., 20 Uhr Weitere Vorstellungen: Fr., 14.1., und Sa., 15.1., 20 Uhr, sowie So., 13.3., 19.30 Uhr www.la-cappella.ch

ZVG

Das Alphatier, die Chaotin, die Scheue Die Figuren von Jacqueline Bernard (Piano und Gesang), Simone Schranz (Bass und Gesang) und Mia Schulz (Klarinette und Gesang) tragen nicht von ungefähr ihre richtigen Namen. «Die Rollen haben schon einiges mit uns gemeinsam», sagt Jacqueline Bernard. Nicht nur auf der Bühne ist sie die Strategin der Gruppe, hält die Sache zusammen und treibt sie vorwärts. Mia Schultz spielt die leicht esoterisch angehauchte, emotionale und leicht zu begeisternde Chaotin, die mit ihren vielen Ideen immer wieder vom Businessplan abkommt. Simone Schranz verkörpert das vermeintlich scheue Reh des Trios. Dass die Frau mit dem Kontrabass genau weiss, was sie will, zeigt sich erst im Verlauf des Stücks. In der Verbissenheit der Erfolgshungrigen kommt noch so einiges ans Licht. Die Gefühlswelt dreier Frauen um die dreissig wird so richtig ausgeleuchtet.

Obwohl die Musik vorgeht, musste für das neue Programm ein roter Faden her. Für die Dramaturgie und die Regie hat das Trio deshalb Magdalena Nadolska engagiert. Nadolska, die auch für die Berner Kulturagenda schreibt, formte aus dem Songmaterial die Geschichte der strebsamen Frauenband. Im Vergleich zu früheren Programmen von siJamais hat die Dramaturgie an Bedeutung gewonnen. War sie lange vielmehr Mittel zum Zweck der Überleitung, wird jetzt mit den Songs und den theatralischen Elementen eine Story erzählt. «Wir haben genau deshalb eine Theaterfrau beigezogen», sagt Jacqueline Bernard. Nicht nur in Sachen Dramaturgie, sondern auch beim schauspielerischen Teil habe Magdalena Nadolska sie vorwärtsgebracht. Bei den Proben wurde viel improvisiert und ausprobiert.

Lorenz Heer

Meisterinnen fallen nicht vom Himmel, Rosen hingegen schon – wenn man sich genug in die Sache reinkniet. «Hauptsache dabei!» gilt für die Protagonistinnen Simone, Mia und Jacqueline. Sollen sie sich als Vorband eines Rappers versuchen, als Live-Act an der Mister-SchweizWahl oder im Schweizer Pavillon an der nächsten Weltausstellung? Koste es, was es wolle – der Erfolg muss her.

Philipp Horak

Mit neuen Songs, neuer Regisseurin und einer witzigen Geschichte will siJamais die Kleintheater erobern. «Hauptsache dabei!» heisst das vierte Programm des Berner Musikkabarett-Trios.

Simone Schranz, Jacqueline Bernard und Mia Schultz spielen ein erfolgshungriges Trio.

Die unstillbare Sehnsucht nach den Bergen Im Rahmen seiner Reihe «Heimatland!» zeigt das Theater Schlachthaus «Vrenelis Gärtli». Die Produktion beruht auf Tim Krohns gleichnamigem Roman.

Auf die Schuld konzentriert Als ihm ein Freund Tim Krohns Roman «Quatemberkinder» empfahl, habe er das Buch in einer Nacht durchgelesen und dabei ähnlich intensive Gefühle wie auf einem Gipfel erlebt: «Wenn man dort ankommt, möchte man jauchzen und gleichzeitig vor Erschöpfung weinen.»

Knecht brachte erst die «Quatemberkinder» auf die Bühne, durfte anschliessend die Entstehung von Krohns Nachfolgeroman, «Vrenelis Gärtli», eng mitverfolgen und schrieb eine Bühnenfassung. «Ich musste natürlich ein paar Figuren weglassen und mich auf die Frage nach der Schuld konzentrieren, die im Roman eine wichtige Rolle spielt», sagt er. Krohns artifizielle, musikalische Sprache, ein Gemisch aus Hochdeutsch und Mundart, habe er aber beibehalten. Dafür arbeitet Knecht mit harten Schnitten. «Man wird auch nicht jede Szene auf Anhieb verstehen», sagt er, «das ergibt sich erst im weiteren Verlauf des Stücks.» Dann aber sicher, schliesslich sei er Regisseur geworden, um Geschichten zu erzählen. Silvano Cerutti \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Theater Schlachthaus, Bern Mi., 12., bis Fr., 14.1., 20.30 Uhr

1. online5: Johanna Dombois – RingStudie 01 im Kunstmuseum Thun (Ausstellung bis 23.1.) Das Rheingold-Vorspiel in der Welt von Second Life; virtuell, tiefabhintergründig – fast wie Wagners Original. 2. Dominik Stauch «Mind the Gap» im Etagen, Loeb Treppenhaus (Vernissage 19.1., 17.30 Uhr. Ausstellung bis 18.6.) Stauch bespielt das Loeb-Treppenhaus vielschichtig möblierend und öffnet überraschende Zeitfenster. 3. «Die lustigen Weiber von Windsor» im Stadttheater Bern (Sa., 15.1., 19.30 Uhr. Vorstellungen bis 4.6.) Diese Oper ist ein wunderbar beschwingter Start ins neue Jahr!

Iko Freese

Eigentlich wollte Regisseur Jonas Knecht der Schweizer Enge entfliehen. Deshalb zog er ins flache Berlin – und stellte fest, dass er die Berge vermisst. Der Sankt Galler war von den Eltern oft zum Wandern mitgenommen worden, später zog es ihn auch mit Freunden in die Höhe. Aus Knechts Sehnsucht nach den Alpen entstand schliesslich eine Auseinandersetzung mit der Heimat, welche mehrere Projekte des von ihm mitbegründeten Theaters Konstellationen prägte.

Bernhard Bischoff ist Galerist, freier Kurator, Publizist und abtretender Präsident des Vereins Berner Galerien. Mit dem VBG lädt er jeweils im Januar zum Galerien-Wochenende. (Sa., 15.1., und So., 16.1., 11 bis 17 Uhr)

Eine Sprache wie ein Gipfelrausch fand Regisseur Jonas Knecht in Tim Krohns Heimatromanen.

Menschen, die schlecht über das Stadttheater sprechen, würde ich überreden hinzugehen, ... ... weil das direkte Erleben der vielen tollen Produktionen zeigt, dass auch im kleinen Bern grosses Theater gemacht wird!


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13. bis 19. Januar 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

Ohne Schulwechsel von der 5. Klasse bis zur Matur Das Freie Gymnasium Bern lädt alle interessierten Personen freundlich ein zu einem

Otto Nicolai

Orientierungsabend Stadttheater / ab 15. Januar 2011 Komische Oper in drei Akten

Donnerstag, 13. Januar 2011, 20.00 bis 21.30 Uhr Die Schulleitung gibt Ihnen gerne einen Überblick über Profil und Angebot der Schule: • Vorbereitungsklassen, 5. und 6. Schuljahr, mit Einzelfächern statt NMM • Langzeitgymnasium, Beginn in der Sexta, mit Latein obligatorisch für alle • Gymnasium, einzige Schule des Kantons mit Beginn der Schwerpunktfächer in der Quarta: – Spanisch, Italienisch, Latein, Griechisch – PPP (Philosophie/Psychologie/Pädagogik) – Wirtschaft/Recht – Biologie/Chemie – Physik/Anwendungen der Mathematik

Besuchstag

Dienstag, 18. Januar 2011, 8.00 bis 16.00 Uhr • Unterrichtsbesuche auf allen Klassenstufen Keine Voranmeldungen nötig. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Noëmi Nadelmann fotografiert von Michael von Graffenried

Bus 11, Haltestelle «Brückfeld», ab Bahnhof Richtung Neufeld. Keine Parkplätze in der Nähe des Schulhauses, bitte Park+Ride Neufeld benutzen.

Weitere Vorstellungen: 18. Januar 2011 // 6./12./18./20/26. Februar 2011 // 5./8./11./19./25. März 2011 // 3./13. April 2011 // 7. Mai 2011 // 4. Juni 2011 Billette: Bern Billett / Nägeligasse 1a / 3011 Bern / 031 329 52 52 / www.bernbillett.ch / www.stadttheaterbern.ch

Freies Gymnasium Bern Beaulieustrasse 55, 3012 Bern Tel. 031 300 50 50 info@fgb.ch / www.fgb.ch

Rudolf Buchbinder Dirigent und Klavier Sinfonieorchester Basel „Rudolf Buchbinder und Beethoven – das ist eine wunderbare Symbiose aus Instrument, Werk und Interpret … enorm lebendig, zugleich zart und kernig, perfekte Artikulation und Modulation der Töne.“ (Süddeutsche Zeitung, Februar 2010) Alle fünf Beethoven-Klavierkonzerte an einem Tag in zwei Konzerten – erleben Sie diesen Klassik-Kosmos live! Sichern Sie sich jetzt Ihre Karten.

Meisterzyklus Bern BEETHOVEN-FEST Sonntag, 16.1.2011, Kultur-Casino Bern 11.00 Uhr: L. van Beethoven Klavierkonzerte Nr. 2 B-Dur; Nr. 3 c-Moll; Nr. 4 G-Dur 17.00 Uhr: L. van Beethoven Klavierkonzerte Nr. 1 C-Dur; Nr. 5 Es-Dur Vorverkauf: Bern Billett, Nägeligasse 1 A, Telefon 031 329 52 52 www.meisterzyklus.ch Foto: Alexander Basta

Kleine Fische

Impressum Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von 151 683 Ex., verein@kulturagenda.be Gesamtleitung: Beat Glur, beat.glur@kulturagenda.be Redaktion: redaktion@kulturagenda.be Leitung: Michael Feller (mfe), michael.feller@kulturagenda.be Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@kulturagenda.be Simone Tanner (sit), simone.tanner@kulturagenda.be Michelle Schwarzenbach (mis), michelle.schwarzenbach@kulturagenda.be Produktion/Layout: Nelly Jaggi, nelly.jaggi@kulturagenda.be Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch Praktikum: Regine Gerber (rg), Lukas Tinguely (lti), praktikum@kulturagenda.be Ständige Mitarbeit: Ruth Huber, Helen Lagger, David Loher, Magdalena Nadolska Adresse: Redaktion Berner Kulturagenda, Progr (Zentrum für Kulturproduktion), Waisenhausplatz 30, Postfach 5414, 3001 Bern, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05, Internet: www.kulturagenda.be Nr. 4 erscheint am 26.1.11. Redaktionsschluss 13.1.11 Nr. 5 erscheint am 2.2.11. Redaktionsschluss 20.1.11 Agendaeinträge: Nr. 4 bis am 19.1.11 / Nr. 5 bis am 26.1.11 Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ: Berner Zeitung BZ, Veranstaltungen, Postfach 5434, 3001 Bern, E-Mail veranstaltungen@hinweise.ch, Fax 031 330 39 88 Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten.

Echos

Verlag/Inserate Berner Kulturagenda: Barbara Nyfeler Kontaktadresse: Publicitas AG, Seilerstrasse 8, 3001 Bern Tel. 031 384 12 64, Fax 031 384 12 13 barbara.nyfeler@kulturagenda.be, verlag@kulturagenda.be www.kulturagenda.be Inserateschluss Nr. 4 ist der 19.1.11 Inserateschluss Nr. 5 ist der 26.1.11

von Simone Füredi nach dem Film «Max et les ferrailleurs» von Claude Sautet

Mi* Do Fr Sa So Mo

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20.00 20.00 20.00 20.00 17.00 20.00

*Freier Verkauf Inszenierung: Oliver Stein

Korrektorat (redaktionelle Beiträge): Korrektorat Vogt Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113, 3001 Bern

Besetzung: Max: Peter Jecklin Lily: Katja Rosin Abel: Horst Krebs

Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern – inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert werden. Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch

und: Klaus Degenhardt Helge Herwerth

Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen.

Januar

Der Bund

«Der recht unterhaltsame Abend endet unerwartet.»

Berner Zeitung BZ

«Regie führte Oliver Stein, der bereits als Schauspieler auf der Bühne stand oder den älteren Einstein im Freilichttheater auf dem Gurten spielte. Stein hat die Senkbühne des Effingertheaters zum Running Gag gemacht.»

Seniorweb.ch

«Simone Füredi ist es gelungen, in ihrer Adaption des Films ‹Max et les ferrailleurs› die klaren, vom Genre her eindeutigen, eindimensionalen Handlungslinien wirkungsvoll nachzuzeichnen. Fast eher belustigt als gespannt verfolgt man, wie die Rechnung aufgeht.»

Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern und dem Kanton Bern für die finanzielle Unterstützung.

Telefonische Vorbestellung | Mo – Sa | 14 – 19 h | 031 382 72 72 | www.dastheater-effingerstr.ch


13. bis 19. Januar 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 3

Anzeiger Region Bern

Die Leichtigkeit der Kraft ohne Kräftemessen

ZVG

Seit ein paar Jahren entdeckt der Westen den Afrobeat neu. Das wissen die Berner Faranas, die im Dachstock ihr erstes Album taufen, aus eigener Erfahrung.

Lustbetont, aber ernsthafter als ein Safariteam erkunden die Berner Faranas den Afrobeat.

«Wenn Schweizer versuchen, traditionelle afrikanische Musik zu spielen, hat das für mich oft einen komischen Touch», sagt Saxofonist Daniel «Bean» Bohnenblust. Und tatsächlich: Wer die Musikszene in den Neunzigern erlebte, verbindet den Begriff «Afro» fast zwangsläufig mit käsbleichen Schweizern in bunten afrikanischen Gewändern, die Djembes malträtieren. Es liegt (nicht nur, aber) auch an der gut gemeinten Ethno-Begeisterung in der Worldmusic-Szene, weshalb der Afrobeat trotz seines Pioniers Fela Kuti ausserhalb der Szene kaum Beachtung fand. Dabei schwafelt man in der Rockmusik gern vom polyrhythmisch-afrikanischen Erbe, sobald man keinen Vierviertel klopft. Bewusst im Mainstream landete der Afrobeat erst in den letzten Jahren. Kuti-Drummer und Stil-Mitbegründer Toni Allen arbeitete plötzlich mit Damon Albarn, Charlotte Gainsbourg, Air oder Jimi Tenor, und TV on the Radio jubelte dem (weissen) Indierock Polyrhythmik unter. Während dieser Zeit formierten sich in Bern die Felas (2005). Als neunköpfige Band mit Musikern aus der Berner Jazz-

szene spielten sie an einem Fest Stücke von Kuti und begeisterten ihr Publikum. Kein Wunder. Der anspruchsvolle Afrobeat mit seinen Einflüssen aus Jazz und Funk ist äusserst tanzbar und partytauglich, ohne sich anzubiedern. Songs für den Perkussionisten Beflügelt vom Erfolg, zogen die vielbeschäftigten Musiker die Band weiter, bis vor etwa zwei Jahren der senegalesische Perkussionist Mory Samb zu ihnen stiess. «Er beherrscht den traditionellen Griot-Gesang», erklärt Bohnenblust und dass man ihn nicht zu Coverversionen singen lassen wollte. «Weil Afrobeat an sich schon viele Stile vereint, fühlt man sich auch als Schweizer recht wohl dabei. Rein traditionelle Musik würde ich mich nicht zu komponieren getrauen.» Mit der Umstellung von Coverversionen zu Originalmaterial passte aber der alte Name nicht mehr, weshalb sich die Felas augenzwinkernd in Faranas umbenannten: «die Fremden». Zwei Jahre nach dem Einstieg von Samb tauft die Band nun ihre erste CD, «Who Are You?». Geschrieben hat man die meisten Songs gemeinsam: «Oft neh-

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men wir zuerst die Grooves auf, stellen sie dann auf einen internen Server, und wer Lust hat, arbeitet daran weiter. So gibt es Stücke, die nur von zwei, und solche, die von fünf oder sechs Musikern bearbeitet wurden. Es ist work in progress, die höllisch Spass macht», beschreibt Bohnenblust die Arbeit. Frei von Zwängen Den Spass hört man «Who Are You?» an. Faranas ist für die Beteiligten ein Herzensprojekt. Reich wird man damit nicht, bleibt aber auch frei von Zwängen wie etwa jenem, Stücke absichtlich auf Radiotauglichkeit hin zu schreiben. Die Band verfolgt das Lustprinzip, was auf der Bühne ohnehin viel besser funktioniert. Entscheidend ist dabei eine weitere Qualität, die Bohnenblust von Samb gelernt hat: «Afrikanische Musik hat sehr viel Kraft, aber immer eine Leichtigkeit. Es gibt kein Kräftemessen, wie es im Funk oft der Fall ist.» Silvano Cerutti \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Plattentaufe: Dachstock in der Reitschule, Bern. Fr., 14.1., 22 Uhr www.myspace.com/thefaranas

Doppelte Premiere mit Staraufgebot

ZVG

Gerald Stollwitzer trinkt aus einem grossen Kaffeebecher, als wir uns an einem Morgen vor dem Hintereingang des Stadttheaters treffen. Des Nachts findet er den Schlaf nicht mehr so leicht, ist ja klar, wenige Tage vor der Premiere der «lustigen Weiber von Windsor» im grossen Saal. Es ist Stollwitzers erste grosse Regiearbeit am Stadttheater Bern. «Man schläft aber auch vor kleineren Produktionen schlecht», weiss der 31-jährige Österreicher aus eigener Erfahrung. Doch trotz des gedrängten Programms im Endspurt wirkt er einigermassen gelassen. 2009 machte er mit «My Way» in der Mansarde des Stadttheaters ein erstes Mal auf sich aufmerksam. Ansonsten verdiente er sich am Stadttheater seit 2007 vielfach als Regieassistent seine

Neu-Opernregisseur Gerald Stollwitzer.

Plädoyer

Sporen ab. Zum Beispiel in «Midsummer Night’s Dream». Stollwitzer erzählt von der Begegnung mit Dirk Bach, der den Puck spielte und der trotz seines hohen Bekanntheitsgrades als deutscher Fernsehkomiker erstaunlicherweise weniger Allüren als vielmehr hohes schauspielerisches Talent an den Tag legte. «Man darf die Menschen nie beurteilen, bevor man mit ihnen zusammengearbeitet hat», lautet seine Erkenntnis daraus. Erfahrene Sänger und eine Newcomerin Mit einem prominenten Aufgebot hat Stollwitzer auch in seiner Inszenierung der «Lustigen Weiber» zu tun. Zwei Namen stechen hervor. Günter Missenhardt spielt den Falstaff. 1965 debütierte er an der Bayerischen Staatsoper, von 1973 bis 1979 war er Ensemblemitglied am Stadttheater Bern und hat danach an allen wichtigen Opernhäusern Europas alle wichtigen Basspartien der Opernliteratur gesungen. In dieser Spielzeit war er in Bern bereits als Alfons in «Wut» zu sehen. Als Frau Fluth tritt Noëmi Nadelmann auf. Seit ihren Auftritten im Schweizer Fernsehen (u.a. «Music Star», «Kampf der Chöre») ist sie auch vielen Nichtoperngängern ein Begriff. Sie ist seit den 90er-Jahren an den grossen eu-

ropäischen Opernhäusern aufgetreten, oftmals in der Titelrolle der «Traviata». Gerald Stollwitzer lobt die professionelle Arbeit seines Ensembles und auch die Atmosphäre in den Proben, in denen das richtige Mass an Lockerheit herrsche. Nebst den beiden Stars steht mit Chiara Skerath (als Anna) eine überaus begabte junge Sängerin auf der Bühne, ob deren Stimme Stollwitzer ins Schwärmen gerät. Entstauben und doch nicht verfälschen «Die lustigen Weiber von Windsor» vertreten in der aktuellen Spielzeit die leichte Muse. In Otto Nicolais bekann-

tester Oper gibt es Slapstick-Humor und Verkleidungs-Verwirrspiel, aber auch romantische Elemente. Der deutsche Komponist schrieb sie in den 1840er-Jahren, zur Zeit des Vormärz. Neben dem heute etwas ältlich wirkenden Biedermeier-Chic hat Nicolai aber auch die Romantik aus der italienischen Oper einfliessen lassen. Die Geschichte (nach Shakespeares «The Merry Wives of Windsor») handelt vom Frauenheld Falstaff, der zwei Frauen nachstellt, die ihm deshalb eins auswischen wollen. Regisseur Stollwitzer und seine Crew haben den Text von Hermann Salomon Mosenthal stark gekürzt, behutsam mo-

dernisiert und etwas entstaubt. «Wir sind nahe am Original geblieben, haben aber rausgestrichen, was mehrfach gesagt wurde», sagt er. Dann nimmt Gerald Stollwitzer einen letzten Schluck aus dem Becher und eilt zur Beleuchtungsprobe. Es wird nicht sein letzter Kaffee sein vor der Premiere. Michael Feller \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Stadttheater Bern. Premiere: Sa., 15.1., 19.30 Uhr. Weitere Vorstellungen am 18.1., 19.30 Uhr (mit Fabienne Jost als Frau Fluth), und bis 4.6. www.stadttheaterbern.ch

Philipp Zinniker

Bei seiner ersten Opern-Regiearbeit am Stadttheater darf Gerald Stollwitzer auf eine hochkarätige Besetzung zurückgreifen. In «Die lustigen Weiber von Windsor» wirken Günter Missenhardt und Noëmi Nadelmann mit.

Frau Fluth (Noëmi Nadelmann, links) und Frau Reich (Christa Ratzenböck) hecken den Schlachtplan gegen Sir John Falstaff aus.

für die Filme der Coen-Brüder /// von Simone Tanner

Wenn das Hauptproblem eines ausgebüxten Häftlings die Optik seiner Haupthaarpracht ist oder wenn die Asche von Verstorbenen in die Augen von Lebenden gestreut wird, dann befindet man sich garantiert in einem Film der Coen-Brüder. Diese schräge Komik, die zum Teil in tiefschwarzem Humor mündet, ist eine der Stärken ihres Werks. Seit über 25 Jahren beglücken Joel und Ethan die Kinowelt mit ihren skurrilen, grotesken und makaberen Geschichten. Sie waren es, die den Independentfilm salonfähig gemacht haben. Stilistische Anleihen an Genres wie Western, Film noir, Gangster-

Thriller und Screwball-Comedy sind unübersehbar, und dennoch kreiert jeder Coen-Film ein ganz eigenständiges Universum. Die Einzigartigkeit dieser Filme zieht einen ähnlich in ihren Bann wie bei Tarantino. CoenStreifen werden deshalb gerne mit dem Allerweltswort «Kult» betitelt. Der Gründe, ihre Filme zu lieben, gibt es viele. Hier die wichtigsten: Die Coen-Charaktere: Normalos, Dilettanten und Menschen, die geistig leicht minderbemittelt erscheinen, sind die Helden ihrer Filme. Sie stolpern durch das Leben, wursteln sich durch den Alltag und scheinen

vom Pech verfolgt (Jeff Bridges als the Dude in «The Big Lebowski»). Oder sie sind zu blöd, jemanden zu kidnappen (Steve Buscemi als Carl Showalter in «Fargo»). Diese sympathische Beschränktheit macht die Figuren so liebenswert. Das Coen-Personal: Zu Coens Lieblingsschauspielern gehören Frances McDormand, Steve Buscemi, John Turturro und viele mehr. Einzelne Charaktere sollen den grossartigen Darstellern sogar explizit auf den Leib geschneidert worden sein. Sie machen einen Coen-Film erst zu dem, was er ist.

Die Coen-Moral: Coen-Filme sind weitgehend befreit von Sinn und Moral, genau wie die ausgefeilten, skurrilen Dialoge. Es sind Filme um des Filmes willen. Und das ist gut so. Einige dieser Menschen und Merkmale tauchen regelmässig im Werk der Coens auf. Dennoch überraschen Joel und Ethan ihre Fans immer wieder mit neuen Ideen. Am 10. Februar eröffnet ihr neuer Streifen, «True Grit», mit Jeff Bridges und Matt Damon in den Hauptrollen die 61. Berlinale. Das Remake des gleichnamigen Westerns kommt voraussichtlich Ende Februar in die

Schweizer Kinos. Wer nicht mehr so lange warten kann, sollte sich bis dahin in der Cinématte die bekanntesten Coen-Streifen zu Gemüte führen und dazu einen White Rus­ sian trinken. \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Die bekanntesten CoenFilme sind derzeit in der Cinématte zu sehen. Programm unter: www.cinematte.ch


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13. bis 19. Januar 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 4

Kindermatinée im Kornhaus

Offenes Atelier im Kindermuseum Creaviva

Animationsfilm für Kinder im Kino Kunstmuseum

Im Kornhaus findet wieder eine Kindermatinée statt. Nach einem Frühstücksbuffet im Kornhauskeller können Kinder ab 9 Jahren und ihre erwachsenen Begleiter in der Kornhaus­ bibliothek einer Lesung lauschen. Diesmal liest Martin von Aesch aus einem seiner Kinder­ krimis rund um den Knaben Kuku. Reservation unter info@kornhausbibliotheken.ch. Kornhausbibliothek, Bern. So., 16.1., 10 Uhr

Man kann es Geiz nennen – oder die Lust am Recycling, wie es Ihnen beliebt. Im Offenen Atelier dienen diesen Monat Gegenstände, die reif scheinen für den Abfallsack, als Ausgangsmaterial für kreative Höhenflüge unter dem Thema «alles neu». Wie das geht? Nun, es ist bloss eine Frage des Blickwinkels. Kindermuseum Creaviva im Zentrum Paul Klee, Bern. Täglich im Januar (ausser Montag), 12, 14 und 16 Uhr

Für kleine und grosse Märchenliebhaber zeigt das Kino Kunstmuseum den Animationsfilm «Der Nussknacker und der Mäusekönig» (2004), frei nach E.T.A. Hoffmanns Erzählung. Es ist die Geschichte eines verwöhnten Prinzen, der sich durch Zauber in einen Nussknacker verwandelt. Ab da regiert der fiese Mäusekönig im Kinderpalast. Doch das Mädchen Klara kann den Frieden retten. Kino Kunstmuseum, Bern. Sa., 15.1., 16.30 Uhr

Donnerstag, 13.01. Bern Ferien- und Gesundheitsmesse Gastland: Costa Rica. Infos: www.ferienmesse.ch BEA bern expo, Mingerstrasse 6. 13.00 Uhr Offenes Atelier: Alles neu Alte Sachen lassen sich mit neuen Augen sehen und in Objekte verwandeln, die aus dem Rahmen fallen. Aus Wegwerfmaterial entstehen überraschende Objekte zum Thema Geiz. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Freitag, 14.01. Bern Ferien- und Gesundheitsmesse Gastland: Costa Rica. Infos: www.ferienmesse.ch BEA bern expo, Mingerstrasse 6. 13.00 Uhr Offenes Atelier: Alles neu Alte Sachen lassen sich mit neuen Augen sehen und in Objekte verwandeln, die aus dem Rahmen fallen. Aus Wegwerfmaterial entstehen überraschende Objekte zum Thema Geiz. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Antiquitäten- und Flohmarkt Auskunft: Tel. 079 340 99 73. Sägegasse, neben Coop Center/Hallenbad. 16.00 Uhr

Samstag, 15.01. Bern D’Mondsteine Für Kinder ab 5 Jahren, gespielt von der Puppenbühne Demenga/Wirth. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr Der Nussknacker und der Mäusekönig Kinderfilm. Infos: www.kinokunstmuseum.ch Kino Kunstmuseum, Hodlerstrasse 8. 16.30 Uhr

GRATISTICKETS!

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Die Berner Kulturagenda verlost Tickets für eine ausgewählte Kultur­veranstaltung der kommenden ­7 Tage. Suchen Sie einfach nach dem Logo «Verlosung» in dieser Ausgabe. Gefunden? Dann senden Sie sofort eine E-Mail mit dem Namen der Veranstaltung im Betreff und Ihrem Absender an tickets@kulturagenda.be. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Dornröschen Weihnachtsmärchen der Brüder Grimm. Das Ensemble der Studio-Bühne Bern – Kinder spielen für Kinder, unter der neuen Regie von Alain Thélin. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Theatersaal National, Hirschengraben 24. 14.00 Uhr Dr chly Wassermaa Theaterinszenierung des MärchenKinderbuchs von Otfried Preussler in der Mundartfassung von Hanspeter Kisslng mit dem NVB-Theater Bern unter der Regie von Regula Wyss. Vv: Tel. 031 311 61 00; www.theater-am-kaefigturm.ch Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4. 14.30 Uhr Ferien- und Gesundheitsmesse Gastland: Costa Rica. Infos: www.ferienmesse.ch BEA bern expo, Mingerstrasse 6. 10.00 Uhr Hei Pippi Langstrumpf! – Die Fortsetzung Immer noch in der Villa Kunterbunt! (die Fortsetzung von 2008/2009). Ein Theaterstück von Ernesto Hausammann nach dem Buch von Astrid Lindgren. Vv: Tel. 031 849 26 36. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr Offenes Atelier: Alles neu Alte Sachen lassen sich mit neuen Augen sehen und in Objekte verwandeln, die aus dem Rahmen fallen. Aus Wegwerfmaterial entstehen überraschende Objekte zum Thema Geiz. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Antiquitäten- und Flohmarkt Auskunft: Tel. 079 340 99 73. Sägegasse, neben Coop Center/Hallenbad. 9.00 Uhr ///////////////////////// Münsingen Blues Terrier Vereinsabend Torito Riders. Mit Burehamme und Härdöpfusalat. Felix, Thunstr. 64. 21.00 Uhr

Sonntag, 16.01. Bern D’Mondsteine Für Kinder ab 5 Jahren, gespielt von der Puppenbühne Demenga/Wirth. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 10.30 Uhr Die Schneekönigin Weihnachtsmärchen nach Hans Christian Andersen. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 15.00 Uhr Dornröschen Weihnachtsmärchen der Brüder Grimm. Das Ensemble der Studio-Bühne Bern – Kinder spielen für Kinder, unter der neuen Regie von Alain Thélin. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Theatersaal National, Hirschengraben 24. 14.00 Uhr

Dr chly Wassermaa Theaterinszenierung des MärchenKinderbuchs von Otfried Preussler in der Mundartfassung von Hanspeter Kisslng mit dem NVB-Theater Bern unter der Regie von Regula Wyss. Vv: Tel. 031 311 61 00; www.theater-am-kaefigturm.ch Theater am Käfigturm, Spitalgasse 4. 14.30 Uhr Ferien- und Gesundheitsmesse Gastland: Costa Rica. Infos: www.ferienmesse.ch BEA bern expo, Mingerstrasse 6. 10.00 Uhr Hei Pippi Langstrumpf! – Die Fortsetzung Immer noch in der Villa Kunterbunt! (die Fortsetzung von 2008/2009). Ein Theaterstück von Ernesto Hausammann nach dem Buch von Astrid Lindgren. Vv: Tel. 031 849 26 36. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr Kindermatinée im Kornhaus: Martin von Aesch Martin von Aesch liest aus der Krimi-Serie «Torgasse 12». Um 10 Uhr Frühstücksbuffet im Kornhauskeller. Anschliessend Lesung in der Kornhausbibliothek. Vv: Tel. 031 327 10 12; info@kornhausbibliotheken.ch Kornhausbibliothek, Kornhausplatz 18. 10.00 Uhr Offenes Atelier: Alles neu Alte Sachen lassen sich mit neuen Augen sehen und in Objekte verwandeln, die aus dem Rahmen fallen. Aus Wegwerfmaterial entstehen überraschende Objekte zum Thema Geiz. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Augusto und Pimpinella Mitspieltheater für Kinder ab 4 Jahren. Vv: Tel. 031 941 11 40 oder tkb@bluewin.ch Casino Theater, Kirchbühl 14. 14.30 Uhr Kindermuseum – Kunst für Kinder Die Welt der Bilder mit Kinderaugen wahrnehmen, entdecken, erkunden und sich zu Eigen machen. Durch spielerische Herangehensweisen erleben Kinder zwischen 5 bis 10 Jahren Kunst im Museum und schaffen Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3. 11.00 Uhr ///////////////////////// Thun Kinderkonzert mit der Geschichte vom schönsten Lied Res Liebi, Erzähler und Pantomime; Denise Fischer Baumann, diverse Flöten; Rafael Rütti, Klavier. Eine Geschichte zum lauschen, staunen, lachen – ein musikalisches Erlebnis für Gross und Klein. Vv: Kollekte. Markuskirche , Schulstr. 45 A. 17.00 Uhr

Dienstag, 18.01. Bern Offenes Atelier: Alles neu Alte Sachen lassen sich mit neuen Augen sehen und in Objekte verwandeln, die aus dem Rahmen fallen. Aus Wegwerfmaterial entstehen überraschende Objekte zum Thema Geiz. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Mittwoch, 19.01. Bern D’Mondsteine Für Kinder ab 5 Jahren, gespielt von der Puppenbühne Demenga/Wirth. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr Geschichtenerfinder-Werkstatt (Kids von 6 bis 11) Geschichten hören ist toll. Geschichten selber machen und selber erzählen ist besser. Beides zusammen ist ein toller Nachmittag! – Eintritt frei. Tausendundzwei, Freiestrasse 31. 15.00 Uhr Hei Pippi Langstrumpf! – Die Fortsetzung Immer noch in der Villa Kunterbunt! (die Fortsetzung von 2008/2009). Ein Theaterstück von Ernesto Hausammann nach dem Buch von Astrid Lindgren. Vv: Tel. 031 849 26 36. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr Offenes Atelier: Alles neu Alte Sachen lassen sich mit neuen Augen sehen und in Objekte verwandeln, die aus dem Rahmen fallen. Aus Wegwerfmaterial entstehen überraschende Objekte zum Thema Geiz. Ab 4 Jahren. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr ///////////////////////// Thun Märchen-Stunde Fantasievolle und anregende Welt der Märchen. Forum für Gesundsein & Kreatives, Obere Hauptgasse 66. 15.00 Uhr

Meine Veranstaltung in der Berner Kulturagenda Wie bringe ich meine Veranstaltung in die Agenda? Folgen Sie auf www.kulturagenda.be dem Link «Veranstaltung gratis aufgeben». Sie gelangen zum AnmeldePortal, wo Sie sich einloggen oder als neuer Nutzer registrieren können. Dann geben Sie Ihre Daten ein. Sollten Sie mit der Internetseite nicht klarkommen, mailen Sie Ihre Informationen an veranstaltungen@hinweise.ch. Ihr Eintrag gelangt automatisch auch an die Agenda von «Bund» und «Berner Zeitung». Ich möchte aber, dass die ­ Redak­tion einen Artikel über meinen Anlass schreibt. Schicken Sie zusätzlich Ihre Informationen mit druckfähigen Bildern (300 dpi) an redaktion@kulturagenda.be. Die Redaktion trifft aus dem Angebot von Veranstaltungen eine Auswahl, über die sie berichtet. Das heisst, ich muss alles zweimal schicken? Ja. Das Internet kenne ich nur aus Erzählungen meiner Enkelin. Wir haben auch eine Postadresse: Redaktion Berner Kulturagenda, Postfach 5414, 3001 Bern.

Donnerstag, 13.01. Belp Black Comedy Eine turbulente Komödie in Mundart vom englischen Erfolgsautor Peter Shaffer. Regie: Davina Siegenthaler Hugi. Spiel: Gürbetaler Volksbühne Belp. Vv: www.volksbuehne-belp.ch Aaresaal des Dorfzentrums, Rest. Kreuz. 20.00 Uhr ///////////////////////// Bern Festspiele Heimatland: Vrenelis Gärtli Siehe Artikel S. 1. Nach dem Roman von Tim Krohn: Ein grandioses Sprachabenteuer und virtuoses Spiel mit den Alpenmythen. Auf Vreneli-Mundart. Theater Konstellationen, Zürich/Berlin. Vv: Münstergass-Buchhandlung. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Jazzy – Swing im Stübli Ein musikalisches Theaterstück über alten Jazz, Überfremdungsangst und die Schweiz in den 1930er Jahren. Idee: Sandra Künzi. Mit Herwig Urswin, Lilian Naef, Margrit Rieben, Regula Frei u.a. Vv: Reservationen: tojo@reitschule.ch Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr Kleine Fische Von Simone Füredi nach dem Film «Max et les Ferrailleurs» von C. Sautet. UA. Ein unterhaltsames Kriminalstück mit über­ raschendem Ende... Infos auf: www.dastheater-effingerstr.ch Vv: Tel. 031 382 72 72. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr siJamais: Hauptsache dabei! Siehe Artikel S. 1. Oder: wie ein Telefonanruf alles entscheiden kann. Kabarett. Uraufführung. Vv: Tel. 031 332 80 22 oder www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Monique Schnyer: Damioscha Das Räumen einer Wohnung – diese Situa­ tion, in die wir alle früher oder später geraten – ist der Ausgangspunkt von Monique Schnyders neuem Solo-Programm. Vv: Tourist Office, Tel. 058 327 50 92 oder www.theaterburgdorf.ch Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Thun Astro Lola Komödie von Frank-Lorenz Engel. Regie: Urs-Peter Wolfers. Schloss Spiele Spiez. Vv: Café-Bar Alte Oele oder www.theateralteoelethun.ch Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10. 20.15 Uhr

Freitag, 14.01. Belp Black Comedy Eine turbulente Komödie in Mundart vom englischen Erfolgsautor Peter Shaffer. Regie: Davina Siegenthaler Hugi. Spiel: Gürbetaler Volksbühne Belp. Vv: www.volksbuehne-belp.ch Aaresaal des Dorfzentrums, Rest. Kreuz. 20.00 Uhr

///////////////////////// Bern Bonnie & Clyde Stil: RnB, House. DJs Cut Supreme, Carol Fernandez. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 23.00 Uhr Das speziell Weibliche Eine geistreiche Komödie über das FrauSein, über das Mann-Sein und über alles, was sonst noch für Unklarheit sorgt. Regie: Livia Anne Richard. Mit: Annemarie Morgenegg, Markus Maria Enggist u.a. Vv: Tel. 031 901 38 79; www.theatermatte.ch Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr Ein Geist kommt selten allein Komödie mit viel schwarzem englischen Humor von Noël Coward. Regie: Veronika Wenger. Mit Manuela Fankhauser, Hans Keller, Alain und Pascale Thélin u.a. Vv: 031 859 12 77 oder www.ticketino.com Theater Remise, Laupenstrasse 51. 20.00 Uhr Fabienne singt Piaf Hymne à l’amour. Musiktheater+Plus. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr Festspiele Heimatland: Vrenelis Gärtli Siehe Artikel S. 1. Nach dem Roman von Tim Krohn: Ein grandioses Sprachabenteuer und virtuoses Spiel mit den Alpenmythen. Auf Vreneli-Mundart. Theater Konstellationen, Zürich/Berlin. Vv: Münstergass-Buchhandlung. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Ich lass die Tür offen Komödie rund ums Glücklichsein von Piero Bettschen. Autor und Inszenierung: Piero Bettschen. Mit: Jeannine Brechbühl, Piero Bettschen. Vv: Tel. 031 352 05 17; theater@narrenpack.ch Narrenpack Theater, Kramgasse 30. 20.30 Uhr Itz wo n’is ghöre ma mi bsinne Ein innerhirniger Dialog von und mit Otto Spirig (Musik) und Ulrich Frey (Text). Vv: Bijouterie Nicklès, Tel. 031 311 35 49. Zytglogge-Theater, Kornhausplatz 10. 20.00 Uhr Jazzy – Swing im Stübli Ein musikalisches Theaterstück über alten Jazz, Überfremdungsangst und die Schweiz in den 1930er Jahren. Idee: Sandra Künzi. Mit Herwig Urswin, Lilian Naef, Margrit Rieben, Regula Frei u.a. Vv: Reservationen: tojo@reitschule.ch Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr Kleine Fische Von Simone Füredi nach dem Film «Max et les Ferrailleurs» von C. Sautet. UA. Ein unterhaltsames Kriminalstück mit überraschendem Ende... Infos auf: www.dastheater-effingerstr.ch Vv: Tel. 031 382 72 72. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr


13. bis 19. Januar 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 5

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Yves Thomi

Anzeiger Region Bern

«Ich Biene – ergo summ» im Schlachthaus Theater

Zimmermann-&-de-Perrot-Stück in der Dampfzentrale

«Jazzy» swingt im Tojo Theater

Sterben die Bienen wirklich aus? Dieser Frage ist der Komiker und Musiker Jürg Kienbauer nachgegangen. In Zusammenarbeit mit Claudia Carigiet ist aus seinen Feldforschungen ein herzzerreissendes, intelligentes und witziges Bühnensolo zum Leben und Sterben der Bienen entstanden. Keiner hat den Schwänzeltanz je besser imitiert als Kienbauer. Schlachthaus Theater, Bern. Sa., 15.1., 20.30 Uhr, und So., 16.1., 19 Uhr

Nachdem in der Altjahrswoche bereits die neuste Produktion, «Chouf Ouchouf», des Tanzperformance-Produzentenduos Zimmermann & de Perrot für Begeisterung sorgte, ist kurzfristig ein weiteres Stück der beiden ins Dampfzentrale-Programm aufgenommen worden. In «Öper Öpis» erzählen fünf Zirkusartisten und Tänzer von der Schwierigkeit, sich selbst zu finden. Dampfzentrale, Bern. Di., 18., und Mi., 19.1., 19 Uhr

Eine verstaubte ländliche Beiz in der Schweiz der 1930er-Jahre. Der humanitären Tradition verpflichtet, gewährt die Wirtin trotz Fremdenangst einem Flüchtling Unterschlupf und lässt ihn im Stübli Swing spielen. «Jazzy» ist ein musikalisches Theaterstück von Sandra Künzi über Jazz und Überfremdungsangst. Tojo Theater, Bern. Do., 13., bis Sa., 15.1., 20.30 Uhr, und So., 16.1., 19 Uhr

siJamais: Hauptsache dabei! Siehe Artikel S. 1. Oder: wie ein Telefonanruf alles entscheiden kann. Kabarett. Uraufführung. Vv: Tel. 031 332 80 22 oder www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Jazzy – Swing im Stübli Ein musikalisches Theaterstück über alten Jazz, Überfremdungsangst und die Schweiz in den 1930er Jahren. Idee: Sandra Künzi. Mit Herwig Urswin, Lilian Naef, Margrit Rieben, Regula Frei u.a. Vv: Reservationen: tojo@reitschule.ch Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr

///////////////////////// Liebefeld Parzival Von Lukas Bärfuss. Nach dem Versroman von Wolfram von Eschenbach. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern/Vidmarhalle 1, Könizstrasse 161. 19.30 Uhr

Tablao por Alegria Musiker und TänzerInnen sorgen zusammen mit den SchülerInnen der Flamenco-Tanzschule «por alegria» für einen authentischen Flamencoabend. Vv: Büchi Optik, Tel. 031 311 21 81 oder reservation@katakoembli.ch Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25. 18.00 Uhr

Kleine Fische Von Simone Füredi nach dem Film «Max et les Ferrailleurs» von C. Sautet. UA. Ein unterhaltsames Kriminalstück mit über­ raschendem Ende... Infos auf: www.dastheater-effingerstr.ch Vv: Tel. 031 382 72 72. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

///////////////////////// Münchenbuchsee Pfannestil Chammer Sexdeet Komödiantisches Musikkabarett: «Quitt – aber hallo». Vv: Tel. 031 869 02 99. Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr

///////////////////////// Biel Umcho Cha Vorcho (Moorgang) Comedy-Thriller von Norman Robbins. Ensemble der LBB-Biel. Vv: Tel. 032 328 89 70; theaterkasse@theater-biel.ch Stadttheater Biel, Burggasse 19. 17.00 Uhr

///////////////////////// Biel Gräfin Mariza Operette von de Emmerich Kálmán. In deutscher Sprache mit französischen Übertiteln. Vv: Tel. 032 328 89 70; theaterkasse@theater-biel.ch Stadttheater Biel, Burggasse 19. 19.30 Uhr Theater Ararat: Ein Heimspiel Ein Heimpiel verläuft nach eigenen Gesetzen. Es integrieret, ökonomisieret, verschluckt Vergangenheit, Unterschiede, Eigenheiten. JedeR, aber ganz sicher der Fremde muss mitspielen. Espace culturel, Rennweg 26. 20.30 Uhr ///////////////////////// Bolligen Monique Schnyder: Damioscha Ein-Frau-Tanz-Theater-Solo von und mit Monique Schnyder. Ausgezeichnet mit dem Schweizerischen InnovationsPreis der ktv 2009 (Künstler-Theater-Veranstalter). Vv: Geschenkboutique Geiser, Dorfmärit, 031 921 25 08. Reberhaus Bolligen, Kirchstrasse 9. 20.00 Uhr

Samstag, 15.01. Belp Black Comedy Eine turbulente Komödie in Mundart vom englischen Erfolgsautor Peter Shaffer. Regie: Davina Siegenthaler Hugi. Spiel: Gürbetaler Volksbühne Belp. Vv: www.volksbuehne-belp.ch Aaresaal des Dorfzentrums, Rest. Kreuz. 20.00 Uhr ///////////////////////// Bern Anna Mendelssohn: Cry Me A River – ABGESAGT! Eine Solo-Klima-Gipfelkonferenz im Rahmen von «Tanz aus Österreich» – ein Kooperationsprojekt der Dampfzentrale Bern und Gessnerallee Zürich mit dem Tanzquartier Wien. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr Das speziell Weibliche Eine geistreiche Komödie über das FrauSein, über das Mann-Sein und über alles, was sonst noch für Unklarheit sorgt. Regie: Livia Anne Richard. Mit: Annemarie Morgenegg, Markus Maria Enggist u.a. Vv: Tel. 031 901 38 79; www.theatermatte.ch Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr

///////////////////////// Liebefeld Andorra Stück in zwölf Bildern. Von Max Frisch. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern/Vidmarhalle 1, Könizstrasse 161. 19.30 Uhr

Die lustigen Weiber von Windsor – Premiere Siehe Artikel S. 3. Komisch-fantastische Oper in drei Akten von Otto Nicolai. Nach William Shakespeare. Chor des Stadttheaters Bern, Berner Symphonieorchester, Noëmi Nadelmann u.a. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr

///////////////////////// Nidau Ich wohne in einem Hühnerhaus Überlebensgeschichte eines Kindes. Text & Spiel: Andreas Schertenleib. Buchvorlage: «I live in a Chicken-House» von Max Amichai Heppner. Vv: www.ticketino.ch Kultur Kreuz, Hauptstrasse 33. 20.30 Uhr

Ein Geist kommt selten allein Komödie mit viel schwarzem englischen Humor von Noël Coward. Regie: Veronika Wenger. Mit Manuela Fankhauser, Hans Keller, Alain und Pascale Thélin u.a. Vv: 031 859 12 77 oder www.ticketino.com Theater Remise, Laupenstrasse 51. 20.00 Uhr

///////////////////////// Solothurn Ein Volksfeind – Premiere Schauspiel von Henrik Ibsen. Vv: Tel. 032 626 20 70; theaterkasse@theater-solothurn.ch Stadttheater Solothurn, Theatergasse 16-18. 19.30 Uhr

Festspiele Heimatland: Jürg Kienberger: Ich Biene – ergo summ/ Berner Premiere Ein Bühnensolo zum Leben und Sterben der Bienen. Vv: Münstergass-Buchhandlung. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr

Pfannestil Chammer Sexdeet: Quitt Frech-witzige Abrechnung mit dem Alltag. Kabarett. Vv: Tel. 032 622 24 19; kreuzkultur@solnet.ch KreuzKultur, Kreuzgasse 4. 20.30 Uhr

Ich lass die Tür offen Komödie rund ums Glücklichsein von Piero Bettschen. Autor und Inszenierung: Piero Bettschen. Mit: Jeannine Brechbühl, Piero Bettschen. Vv: Tel. 031 352 05 17; theater@narrenpack.ch Narrenpack Theater, Kramgasse 30. 20.30 Uhr

///////////////////////// Thun Astro Lola Komödie von Frank-Lorenz Engel. Regie: Urs-Peter Wolfers. Schloss Spiele Spiez. Vv: Café-Bar Alte Oele oder www.theateralteoelethun.ch Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10. 20.15 Uhr

Itz wo n’is ghöre ma mi bsinne Ein innerhirniger Dialog von und mit Otto Spirig (Musik) und Ulrich Frey (Text). Vv: Bijouterie Nicklès, Tel. 031 311 35 49. Zytglogge-Theater, Kornhausplatz 10. 20.00 Uhr

Kostprobe: Altweiberfrühling, Murder Ballads, worst case, Werther Stadttheater Bern Mansarde, Kornhausplatz 18. 16.00 Uhr siJamais: Hauptsache dabei! Siehe Artikel S. 1. Oder: wie ein Telefonanruf alles entscheiden kann. Kabarett. Uraufführung. Vv: Tel. 031 332 80 22 oder www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biel Friends in rhythm Die besten StepptänzerInnen und Stepptänzer der Schweiz, zusammengebracht von Lukas Weiss in einer spektakulären, gemeinsamen Show zum neuen Jahr. Vv: Reservationen: Tel. 032 322 80 55 oder info@lukasweiss.ch Volkshaus, Aarbergstr. 112. 20.00 Uhr Theater Ararat: Ein Heimspiel Ein Heimpiel verläuft nach eigenen Gesetzen. Es integrieret, ökonomisieret, verschluckt Vergangenheit, Unterschiede, Eigenheiten. JedeR, aber ganz sicher der Fremde muss mitspielen. Espace culturel, Rennweg 26. 20.30 Uhr Umcho Cha Vorcho (Moorgang) Comedy-Thriller von Norman Robbins. Ensemble der LBB-Biel. Vv: Tel. 032 328 89 70; theaterkasse@theater-biel.ch Stadttheater Biel, Burggasse 19. 19.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Uwe Schönbeck – Der Herr Karl Schauspiel von Helmut Qualtinger und Carl Merz. Vv: Tourist Office, Tel. 058 327 50 92 oder www.theaterburgdorf.ch Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Düdingen Der Name der Rose Nach dem Roman von Umberto Eco, in der Bühnenfassung von Claus J. Frankl. Theater des Ostens, Berlin (Schlote Salzburg). Vv: Tel. 026 492 55 03; www.starticket.ch Podium. 19.30 Uhr ///////////////////////// Langnau Waidmannsheil! Strohmann & Kauz. Eine Farce von Susanne Hinkelbein. Vv: Schär-Reisen, Langnau, Tel. 034 408 08 08. Kellertheater, Schlossstrasse 6. 20.30 Uhr

///////////////////////// Solothurn Fünf Mal Gott Schauspiel von J.H. Khemiri. Deutschsprachige Erstaufführung. Vv: Tel. 032 626 20 70, theaterkasse@theater-solothurn.ch Stadttheater Solothurn, Theatergasse 16-18. 19.00 Uhr ///////////////////////// Thun Astro Lola Komödie von Frank-Lorenz Engel. Regie: Urs-Peter Wolfers. Schloss Spiele Spiez. Vv: Café-Bar Alte Oele oder www.theateralteoelethun.ch Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10. 20.15 Uhr

Sonntag, 16.01. Belp Black Comedy Eine turbulente Komödie in Mundart vom englischen Erfolgsautor Peter Shaffer. Regie: Davina Siegenthaler Hugi. Spiel: Gürbetaler Volksbühne Belp. Vv: www.volksbuehne-belp.ch Aaresaal des Dorfzentrums, Rest. Kreuz. 17.00 Uhr ///////////////////////// Bern Das speziell Weibliche Eine geistreiche Komödie über das FrauSein, über das Mann-Sein und über alles, was sonst noch für Unklarheit sorgt. Regie: Livia Anne Richard. Mit: Annemarie Morgenegg, Markus Maria Enggist u.a. Vv: Tel. 031 901 38 79; www.theatermatte.ch Theater Matte, Mattenenge 1. 17.00 Uhr Festspiele Heimatland: Jürg Kienberger: Ich Biene – ergo summ Ein Bühnensolo zum Leben und Sterben der Bienen. Vv: Münstergass-Buchhandlung. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 19.00 Uhr Jazzy – Swing im Stübli Ein musikalisches Theaterstück über alten Jazz, Überfremdungsangst und die Schweiz in den 1930er Jahren. Idee: Sandra Künzi. Mit Herwig Urswin, Lilian Naef, Margrit Rieben, Regula Frei u.a. Vv: Reservationen: tojo@reitschule.ch Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 19.00 Uhr Kleine Fische Von Simone Füredi nach dem Film «Max et les Ferrailleurs» von C. Sautet. UA. Ein unterhaltsames Kriminalstück mit über­ raschendem Ende... Infos auf: www.dastheater-effingerstr.ch Vv: Tel. 031 382 72 72. Theater an der Effingerstrasse 14. 17.00 Uhr

///////////////////////// Solothurn Così fan tutte Oper von Wolfgang Amadeus Mozart. Vv: Tel. 032 626 20 70; theaterkasse@theater-solothurn.ch Stadttheater Solothurn, Theatergasse 16-18. 17.00 Uhr

Montag, 17.01. Bern Kleine Fische Von Simone Füredi nach dem Film «Max et les Ferrailleurs» von C. Sautet. UA. Ein unterhaltsames Kriminalstück mit über­ raschendem Ende... Infos auf: www.dastheater-effingerstr.ch Vv: Tel. 031 382 72 72. Theater an der Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biglen Esther Hasler: Küss den Frosch Ein verspieltes, facettenreiches Chansonprogramm zwischen «Comme il faut» und Nonchalance. Vv: Tel. 031 951 35 80. kulturfabrikbigla, Syrengasse. 19.00 Uhr ///////////////////////// Thun Dr. Klapp hat Hunger Eine skurill-kabarettistische Forschungsreise durch verschiedene Charaktere des Menschen. Soloprogramm mit David Bröckelmann. Mit 3-Gang-Menu ab 18 Uhr. Reservation: 033 222 01 20. Hotel Restaurant Emmental, Bernstrase 2. 20.00 Uhr

Dienstag, 18.01. Bern Die lustigen Weiber von Windsor Komisch-fantastische Oper in drei Akten von Otto Nicolai. Nach William Shakespeare. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr Jens Nielsen – 1 Tag lang alles falsch machen Ein erzähltes Manifest von und mit Jens Nielsen. La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Zimmermann & de Perrot: Öper Öpis Eine letzte Gelegenheit, das Erfolgsstück von Zimmermann & de Perrot live auf der Bühne zu erleben. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 19 Uhr

///////////////////////// Liebefeld Werther Nach dem Briefroman von J.W. Goethe, Fassung von Max Merker. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern/Vidmarhalle 2, Könizstrasse 161. 14.00/19.30 Uhr

Mittwoch, 19.01. Belp Black Comedy Eine turbulente Komödie in Mundart vom englischen Erfolgsautor Peter Shaffer. Regie: Davina Siegenthaler Hugi. Spiel: Gürbetaler Volksbühne Belp. Vv: www.volksbuehne-belp.ch Aaresaal des Dorfzentrums, Rest. Kreuz. 20.00 Uhr ///////////////////////// Bern Carlos Martínez Books without words. Pantomime. Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Das speziell Weibliche Eine geistreiche Komödie über das FrauSein, über das Mann-Sein und über alles, was sonst noch für Unklarheit sorgt. Regie: Livia Anne Richard. Mit: Annemarie Morgenegg, Markus Maria Enggist u.a. Vv: Tel. 031 901 38 79; www.theatermatte.ch Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr Ewigi Liebi Das Erfolgsmusical mit den grössten Mundarthits. Vv: Tickets: 0900 101 102 oder www.ticketportal.com Ewigi Liebi-Theater WankdorfCity-Areal. 19.30 Uhr Festspiele Heimatland: Lina Böglis Reise – Berner Premiere Ein Abend von Christoph Marthaler nach Texten von Lina Bögli. Vv: Münstergass-Buchhandlung. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Momo Ballett nach der Romanvorlage von Michael Ende. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr Zimmermann & de Perrot: Öper Öpis Eine letzte Gelegenheit, das Erfolgsstück von Zimmermann & de Perrot live auf der Bühne zu erleben. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 19 Uhr ///////////////////////// Liebefeld Der goldene Drache Schauspiel von Roland Schimmelpfennig. Wiederaufnahme. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern/Vidmarhalle 2, Könizstrasse 161. 19.30 Uhr ///////////////////////// Solothurn Ein Volksfeind Schauspiel von Henrik Ibsen. Vv: Tel. 032 626 20 70; theaterkasse@theater-solothurn.ch Stadttheater Solothurn, Theatergasse 16-18. 19.30 Uhr


30 Anzeiger Region Bern

Toshimi Ogasawasa

13. bis 19. Januar 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 6

Nadia Stoller singt bei Bee-flat ihre Métro-Songs

Tennis schlägt im ISC sanft auf

«Tribute Night to Miles Davis» im Bierhübeli

Ihr Soloprogramm hat die Sängerin der Band Lumi für die Pariser Strassen und die Métro geschrieben. Die Seine-Metropole hat auf die Musik Stollers abgefärbt. Bei Bee-flat trägt die Rückkehrerin ihre Pop-Chansons mit Einschlag français solo vor. Nur Loopmaschine, Keyboard und Akkordeon begleiten sie auf die Bühne. Turnhalle im Progr, Bern. Mi., 19.1., 20.30 Uhr

Nach dem Philosophiestudium in Denver alles verkauft und dann während sieben Monaten den Küsten entlanggesegelt: Das haben Alaina Moore und Patrick Riley (Bild) getan. Zurück an Land, gründeten sie das Trio Tennis. Das klingt wie die sanfte Brise: aufs nötigste reduzierter Lounge mit Fifties-Einschlag und nicht schneller als fünf Knoten die Stunde. Weshalb Tennis? Philosophiestudenten ... ISC Club, Bern. Do., 13.1., 20.30 Uhr

Jeweils am zweiten Montag des Monats huldigt das Swiss Jazz Orchestra einen Abend lang einer Grösse aus der Jazz-Geschichte. Mit dem Trompeter und Komponisten Miles Davis ist dieses Mal ein ganz Grosser an der Reihe – kaum einer hat den Jazz derart geprägt wie er. Gastmusiker ist der Westschweizer Trompeter Michel Matthieu. Bierhübeli, Bern. Mo., 17.1., 20 Uhr

///////////////////////// Biel Carrousel & Fanny Diercksen Trio Chanson-Pop. Vv: www.petzitickets.ch Club Etage, St. Gervais, Untergasse 21. 21.30 Uhr

///////////////////////// Thun PG. Lost Indie Ambient. Rock aus Schweden. Vv: Tickets: sucks@mokka.ch; Tel. 033 222 73 91 und ZigZag-Records. Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

Donnerstag, 13.01. Bern Emmett Brown Case Basierend auf der Zusammenarbeit zwischen Djean und Cornélia Geiser, ist dieses musikalische Projekt nach langen Jahren des Komponierens und Überarbeitens der Stücke endlich zum Leben erwacht. Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 21.00 Uhr Häns’che Weiss Sinti Night Zigeunerjazz. Vv: Musik Krompholz, Tel. 031 328 52 00. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr Loge Live: Blues Affair Rock. Broncos-Loge, Matte/Mühlenplatz. 22 Uhr

///////////////////////// Ueberstorf Gemischter Chor und Theaterensemble Kessibrunnholz Konzert und Theater: «Ds Teschtamänt». Vv: Kasse. Restaurant Schlüssel. 20.00 Uhr

Freitag, 14.01. Bern An Lar Irish-Folk Night. Vv: Musik Krompholz, Tel. 031 328 52 00. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr BeJazz: Peter Zihlmann & Tow Orchestra Unit Night. CD-Releasetour «Tales of the Old World». Vv: reservation@bejazz.ch BeJazz Club/Vidmarhallen, Könizstr. 161. 20.30 Uhr

Steady Rollin’ Bob Margolin Authentischer und groovender Chicago Blues mit dem Ex-Muddy Waters-Gitarristen. Bob Margolin (g, voc), Matt Hill (b), Chuck Cotton (dr). Vv: Tel. 031 309 61 11. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30/22.00 Uhr

King Size Trio Live-Konzert. Und DJ Nachdemkonzert. Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Tennis (US) & The Gogo Ghouls (CH) Indie Pop/Surf. Vv: Rockaway Bern und www.petzitickets.ch ISC Club, Neubrückstr. 10. 20.30 Uhr

Steady Rollin’ Bob Margolin Siehe 13.1. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30/22.00 Uhr

Youcoco (SVK) Support: De Diglers (NE). Punk/Rock. Rössli Bar, Reitschule, Neubrückstrasse 8. 21.00 Uhr

Live Jazz Stefanie Hauenstein (Gesang) und Lukas Hänzi (Gitarre). Caffè Bar Roma, Spitalgasse 14. 18.30 Uhr

The Faranas (BE) Siehe Artikel S. 3. Plattentaufe. Afrobeat. Vv: www.petzitickets.ch Reitschule, Dachstock, Neubrückstr. 8. 22 Uhr Inserat

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Sie 5 x BeJazz Winterfe  2 Eintritte für das sti 22. Januar, in de val am Samstag, (Vidmar 1). Ink n Vidmarhallen lusive Giveawa y für Sie als Kulturag enda-GewinnerI n. Senden Sie eine E-M «Winterfestival», ail mit dem Betreff Ihr Namen und Ihrer em vollständigen Tel verlag@kulturagen efonnummer an: da Oder eine Postkarte .be agenda, Postfach an: Berner Kultur54 Einsendeschluss: 14, 3001 Bern Montag, 17.1.2011 . Der Rec

htsweg ist aus werden telefonisch geschlossen. Die Gewinner benachrichtigt.

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DixieOnAir feat. André J. Racine Dixieland, New Orleans Jazz, Blues and more. Scat Club, Ring 14. 20.15 Uhr Salonike Express Orientalische Volksmusik und Rembetiko. Vv: Tel. 032 322 69 79; info@carrenoir.ch Carré Noir, Obergasse 11. 20.30 Uhr ///////////////////////// Biglen Voodoo Jodel – Christine Lauterburg & Co. Christine Lauterburg, Barbara Berger und Doppelbock mit «Voodoo Jodel». Vv: www.ticketeria.org kulturfabrikbigla, Syrengasse. 20.15 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Mono Blues Band Blues. Vv: Tourist Office Burgdorf, Tel. 058 327 50 92; www.schmidechaeuer.ch Schmidechäuer, Kirchbühl, bei der Oberstadtpost. 20.30 Uhr ///////////////////////// Lyss Alaska/Stan Or Itchy Ska. Support: DJ Lux Vega. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Kulturfabrik Lyss, Halle, Werdtstr. 17. 21 Uhr

Samstag, 15.01. Bern Dabu Fantastic & Band Mundart Rap mit Live Band. Anschliessend DJ Ai Trick Beats. Sous-Soul, Junkerngasse 1. 21.00 Uhr GET2POP – Record Release Bash Support: Rappresentas. Aftershowparty: DJ 2Seerious. Hip-Hop, Rap, Electronic. Wasserwerk, Wasserwerkgasse 5. 22 Uhr Rain, Ghosts & Old Roundabouts Barbara Gfeller (Stimme, Piano und forte): Zwanzig Lieder in vier Sprachen. Vv: Büchi Optik, Tel. 031 311 21 81 oder reservation@katakoembli.ch Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25. 20.15 Uhr Sibylle Pop von und mit Sibylle Fässler. Vv: Musik Krompholz, Tel. 031 328 52 00. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr Steady Rollin’ Bob Margolin Siehe 13.1. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30/22.00 Uhr ///////////////////////// Biglen Silberbüx: Gheim isch gheim Silberbüx spielt sich mit eigenen Liedern voller Poesie und Witz in die Ohren und Herzen von Kindern und Kindgebliebenen. Vv: Tel. 031 951 35 80. kulturfabrikbigla, Syrengasse. 16.00 Uhr

///////////////////////// Mühlethurnen Oli Kehrli Berner Chansons. Vv: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr

///////////////////////// Düdingen Meril Wubslin/Groombridge/ Great Black Waters Alternative Rock. Vv: Tel. 026 493 11 15 oder info@badbonn.ch Bad Bonn, Bonn 2. 21.30 Uhr

///////////////////////// Spiez Marco Zappa Renata Stavrakakis & Guests Musicaldente. Tessiner Musiker und Komponist. Vv: Streit Optik, Spiez, Tel. 033 654 21 25. Kirchgemeindehaus, Kirchgasse 9. 20.15 Uhr

///////////////////////// Köniz Ritschi «Probier mi doch mal us». Letztes Konzert der Tour! Vv: Tel. 031 972 46 46; www.kulturhof.ch Kulturhof – Schloss Köniz/Rossstall, Muhlernstr. 11. 20.30 Uhr

///////////////////////// Thun Loose Connection Indie Rock. CD Taufe. Vv: Tickets: sucks@mokka.ch; Tel. 033 222 73 91 und ZigZag-Records. Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

///////////////////////// Liebefeld Peña Flamenca Los Caracoles Mariano Romero (Gesang), Antonio Flores (Gitarre), Carlos Álvarez und Rocío de Flores (Tanz), Marta Orive (Perkussion). Vv: www.loscaracoles.ch BeJazz Club / Vidmarhallen, Könizstr. 161. 21.00 Uhr

Mixed Pickles Big Band Jazz. 2- oder 3-Gang Menü ab 18 Uhr möglich. Vv: Res.: Tel. 033 226 12 12. Congress Hotel Seepark, Seestr. 47. 20 Uhr ///////////////////////// Ueberstorf Gemischter Chor und Theaterensemble Kessibrunnholz Siehe 13.1. Restaurant Schlüssel. 20.00 Uhr ///////////////////////// Worblaufen Bonny B Brown Blues Band Blues, Soul, Funk. Vv: Tel. 031 852 14 14. Rolls-Royce Bar, Hubelgutstrasse 6. 18.30/21.30 Uhr

///////////////////////// Mühlethurnen Gus MacGregor & Band feat. Jaël Folk/Country. Vv: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr ///////////////////////// Rubigen Danny Bryant’s RedEyeBand (GB) Blues Rock. Vv: Tel. 031 721 0 721. Mühle Hunziken. 21.00 Uhr ///////////////////////// Schwarzenburg Jodlerklub Heimelig, Schwarzenburg «Meiers Feriereis». Mit JK Echo vom Rüttihubel, Kinderjodlerchörli Sense Düdingen. Tanz mit den Hohgant-Giele. Mehrzweckhalle Pöschen. 20.15 Uhr

///////////////////////// Ueberstorf Gemischter Chor und Theaterensemble Kessibrunnholz Siehe 13.1. Restaurant Schlüssel. 20.00 Uhr ///////////////////////// Worb Nils Althaus: Ändlech Mundartchansons & Kabarett. Vv: Tel. 078 631 52 08; www.kleintheater-braui.ch Kleintheater Braui Worb, Brauereiweg 2. 20.15 Uhr

Sonntag, 16.01. Bern Bee-Flat: Hildegard lernt fliegen (CH) Theatrical Chamber Jazz. Andreas Schaerer (voc), Andreas Tschopp (tb, sousaphone), Matthias Wenger (sax), Benedikt Reising (sax, bcl), Marco Müller (b), Christoph Steiner (d, glockenspiel). Vv: www.petzitickets.ch; www.starticket.ch Bee-flat im Progr_, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr Frühstückskonzert: Lisa Catena Trio Berner Mundart-Chansons. Frühstück ab 9.30h, Konzert ab 10h, Res.: Tel. 031 368 14 15. Rest. Altes Tramdepot, beim Bärengraben. 10.00 Uhr Klangwelten Konzert mit René Rollier, Martin Schaffner und Jürg Ottiker. Klangkeller, Junkerngasse 43. 17.00 Uhr ///////////////////////// Biel Bielersee-Buebe Stimmungsvolle volkstümliche Musik-Kreuzfahrt mit Unterhaltung der Bielersee-Buebe. Drei-Seen-Fahrt nach Murten, Abfahrt in Biel 10:00 Uhr. Reservation möglich: Tel. 032 329 88 11. ab Hafen/Schiffländte. 10.00 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen Pippo Pollina & Gaspare Palazzolo Cantautore. «Über die Grenzen trägt uns ein Lied». Vv: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 17.30 Uhr ///////////////////////// Schwarzenburg Jodlerklub Heimelig, Schwarzenburg Siehe 15.1. Mehrzweckhalle Pöschen. 13.30 Uhr

Montag, 17.01. Bern 3satz Mundart mit Dänu Brüggemann, Lisa Catena und Markus Maria Enggist. Uraufführung. Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

HKB-Jazz Bandcocept Ensembles. Projektwoche Studienbereich Jazz. Sonarraum U64 im Progr, Eingang rechts im Hof, Speichergasse 4. 20.30 Uhr Musical Monday Musical Theater Singers Night. Leitung/Klavier: Ken Mallor. Res. Essen: Tel. 031 372 10 32. MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 20.30 Uhr Pepe Lienhard Big Band Best of Swing. Vv: www.ticketcorner.ch; Tel. 0900 800 800. Kursaal Bern, Kornhausstrasse 3. 19.30 Uhr Swiss Jazz Orchestra – Tribute Night Das SJO gedenkt dem legendären Miles Davis. Special Guest: Matthieu Michel. Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 20.00 Uhr

Dienstag, 18.01. Bern HKB-Jazz Christoph Utzinger – NoDog Extended. Master Diplomkonzert. Jazz Composition & Arrangement. Sonarraum U64 im Progr, Eingang rechts im Hof, Speichergasse 4. 19.30 Uhr HKB-Jazz Masterorientierung Jazz. Composition & Arrangement. Projektwoche Studienbereich Jazz. Sonarraum U64 im Progr, Eingang rechts im Hof, Speichergasse 4. 21.15 Uhr Lucky Wüthrich Mit Michael Dicht (Geige), Tinu Helfer (Gitarre) & Domi Liechti (Cajon). Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20.30 Uhr The Brazilian Trio Helio Alvez (p), Nilson Matta (b), Duduka Da Fonseca (dr). Vv: Tel. 031 309 61 11. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30/22.00 Uhr

Mittwoch, 19.01. Bern Bee-Flat: Nadja Stoller Solo (CH) Voc, key, electronics. Vv: www.petzitickets.ch; www.starticket.ch Bee-flat im Progr_, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr HKB-Jazz Masterorientierung Jazz. Performance Ensembles. Projektwoche Studienbereich Jazz. Sonarraum U64 im Progr, Eingang rechts im Hof, Speichergasse 4. 20.30 Uhr Insubordinations Microfestival DuQtuç, Antoine Läng (Stimme), Vincent Membrez (Minimoog), Lionel Friedli (Schlagzeug), Joke Lanz (Turntables). Reitschule, Holzwerkstatt, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr The Brazilian Trio Siehe 18.1. Marians Jazzroom, Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 19.30/22.00 Uhr The Earwigs 5-köpfige Mini-Rock-Band. Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20 Uhr


13. bis 19. Januar 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 7

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Christian Jungwirth

Fotolabor Spiess AG

Anzeiger Region Bern

Das Ensemble Polysono spielt im Konservatorium

Merel Quartett spielt in Burgdorf

4. Liederstunde im Yehudi Menuhin Forum

Das Basler Ensemble Polysono hat sich der Interpretation zeitgenössischer Musik ver­ schrieben. Das aktuelle Programm heisst «Quantenströmung» und enthält eine vielseitige Auswahl an Kompositionen neuer Musik. Nebst Werken von Klaus Huber oder René Wohlhauser ist auch eine neue Komposition des Engländers James Clarke dabei, die er dem Ensemble auf den Leib geschrieben hat. Konservatorium, Bern. Sa., 15.1., 19 Uhr

Im dritten Konzert der Reihe Klangart Concerts spielt das Zürcher Merel Quartett im Museum Franz Gertsch Werke von Wolfgang Amadeus Mozart (Streichquartett d-Moll, KV 421), von Robert Schumann (Streichquartett Nr. 2 in F-Dur, op. 41) und Johannes Brahms. Bei Brahms Quintett in h-Moll (op. 115) ergänzt der Klarinettist Stephan Siegenthaler das Quartett. Museum Franz Gertsch, Burgdorf. So., 16.1., 18 Uhr

Bariton Rudolf Rosen (Bild) und Pianist Hansjürg Kuhn widmen sich im Rahmen der 4. Liederstunde im Yehudi Menuhin Forum Franz Schuberts «Winterreise» nach Texten von Willhelm Müller. Die «Winterreise» ist Schuberts zweiter Liederzyklus und Frucht seiner letzten Schaffenszeit. Veröffentlicht wurde das Werk erst nach dem Tod des Komponisten. Yehudi Menuhin Forum, Bern. Sa., 15.1., 18 Uhr

Konzerte im ElfenauPark Aleksandra Manic (Violine), Gabriel Uhde (Viola), Sanja Uhde (Violoncello) und Michael Uhde (Klavier) spielen Werke von Stamitz, Schumann und Fauré. Vv: Kollekte. ElfenauPark, Elfenauweg 50. 17.00 Uhr

///////////////////////// Thun Orgelmatinée: USA-Bilder und Orgelmusik «Die Orgel und der Wilde Westen». Bilder aus dem Westen der USA. M. Aellig, Orgel. Stadtkirche. 17.00 Uhr

Inserat

Berns Konzertkalender im Internet www.konzerte-bern.ch (Kein Ticket-Verkauf)

Donnerstag, 13.01. Langnau Langnauer Kammermusikabende: Basler Streichquartett «plus» Ein Nordischer Abend. Werke von Sibelius, Grieg. Susanne Mathé, Isabelle Ladeweg (Violinen), Stella Wilkinson (Viola), Nicola Romanò (Cello), Matthias Schuppli (Sprecher). Vv: Reisebüro Aebi, Langnau, Tel. 034 409 95 95. Aula Sekundarschule, Höheweg. 20.00 Uhr

Freitag, 14.01. Bern Klassenaudition Akkordeon Mit Studierenden von Teodoro Anzellotti. HKB-Musik, Kammermusiksaal, Papiermühlestrasse 13a. 18.00 Uhr Klassenaudition Querflöte Mit Studierenden von Christian Studler. Grosser Konzertsaal der HKB, Papiermühlestrasse 13d. 18.00 Uhr Orgelpunkt – Musik zum Wochenschluss «Lichtblicke im Januarloch». Erwin Messmer spielt Werke von Pachelbel, Forchhammer, Karg-Elert, Vierne, Duruflé u.a. Vv: Kollekte. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Russisches Neujahr mit Scherzo Vier Absolventen von Russlands renommiertester Musikhochschule in Moskau spielen für Symphonieorchester geschriebene Werke russischer und westeuropäischer Komponisten auf trad. russ. Volksinstrumenten. Vv: info@nmsbern.ch Podium NMS, Nägeligasse 4. 20.00 Uhr Vortragsabend Gesangs- und Klavierklasse Gesangsklasse von Marianne Wälchli und Klavierklasse von Michael Thalmann. Am Klavier begleitet M. Thalmann. Werke von Bizet, Beethoven, Mozart, Rossini, Puccini u.a. Vv: Kollekte. Heutschi Pianos, Thunstrasse 7. 19.00 Uhr ///////////////////////// Freiburg Lunch-Konzert Romy Rudolf von Rohr (Sopran), Thérèse Chappuis (Sopran), Véronique Piller (piano). Werke aus Operetten. Vv: Kollekte. Centre le Phénix, rue des Alpes 7. 12.15 Uhr

Samstag, 15.01. Bern 4. Liederstunde Rudolf Rosen (Bariton) und Hansjürg Kuhn (Klavier) mit Franz Schuberts «Winterreise». Vv: Nur Abendkasse. Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6. 18.00 Uhr Ensemble Polysono Basel Christine Simolka, Sopran. G. Kurtag: «Hölderlin: An...». K. Huber: «Traumgesicht». U. Seiler Kombaratov: «Über Brücken» (UA), R. Wohlhauser: «Quantenströmung» (UA), J. Clarke: «Untitled No. 6» (UA). Vv: Abendkasse. Konservatorium, Warlomont-Anger-Saal, Kramgasse 36. 19.00 Uhr

Sonntag, 16.01. Bern Konzerte im ElfenauPark Siehe 15.1. ElfenauPark, Elfenauweg 50. 17.00 Uhr Meisterzyklus Bern: Beethoven-Fest Siehe Artikel unten. Sinfonieorchester Basel. Rudolf Buchbinder, Leitung und Klavier. Alle fünf Beethoven-Klavierkonzerte an einem Tag in zwei Konzerten. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Kultur-Casino, Herrengasse 25. 11/17 Uhr Stille Lieder Russische Dichtung vertont von Valentin Silvestrov. Mezzosopran: Regula Berger. Klavier: Volodymyr Lavrynenko. Auskunft: Tel. 031 312 02 61. Theater am Stalden, Nydeggstalden 34. 16.30 Uhr Virtuosissimi Zwei Meister ihres Instrumentes: Ale­ xandre Dubach (Violine/CH) und Alexander Kalatschov (Akkordeon/RU). Paganini, Solotarjow und Saint-Saëns. Vv: Kollekte. Johanneskirche, Breitenrainstr. 26. 17 Uhr ///////////////////////// Biel Russisches Neujahr mit Scherzo Des Moskauer Quartett spielt Werke von Tschaikowsky, Borodin, Mussorgsky, Schostakowitsch und Schnittke. Vv: Tel. 032 322 69 79; info@carrenoir.ch Carré Noir, Obergasse 11. 17.00 Uhr

///////////////////////// Bolligen Neujahrskonzert Barocke Klangfarben – frisch gestrichen! Jean Luc Reichel (Flöte), Matthias Walpen (Violoncello), Annerös Hulliger (Kammerorgel, grosse Orgel). Werke von Händel, Vivaldi, Quantz, Pasquini, Scarlatti. Vv: Kasse ab 16.30. Ref. Kirche, Kirchstrasse 12. 17.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Klangartconcerts Streichquartett, Merel Quartett. Vv: Tel. 034 421 40 20. Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3. 18 Uhr ///////////////////////// Freiburg Duo Bersier-Cerantola Rachel Bersier (Sopran), Eric Cerantola (Klavier). R. Wagner: Wesendonk-Lieder. F. Liszt: Trois sonnets de Pétrarque. Und Melodien von R. Hundley und A. Beach. Centre le Phénix, rue des Alpes 7. 17.00 Uhr ///////////////////////// Grosshöchstetten Kairos Concerts Rebecca Aeschbach (Violine), Deirdre Dowling (Viola), Nils Wieboldt (Violoncello). Werke von J. Hilton, F. Schubert, Th. Lupo, L. Boccherini und Beethoven. Vv: Res: kontakt@kairosconcerts.com Kühltür, Mühlebachweg 22. 17.00 Uhr ///////////////////////// Langenthal Auf Flügeln des Gesangs Verena Graedel (Sopran), Marlis Walter (Hammerflügel), Andreas Kunz (Barockgeige). Liederabend: Werke der 3 Generationen Mozart. Barocksaal Hotel Bären, St. Urbanstr. 1. 16.30 Uhr

Dienstag, 18.01. Bern Klassenaudition Gesang Mit Studierenden von Christian Hilz. Grosser Konzertsaal der HKB, Papiermühlestrasse 13d. 20.00 Uhr Klassenaudition Klavier Mit Studierenden von Pierre Sublet. Grosser Konzertsaal der HKB, Papiermühlestrasse 13d. 18.00 Uhr Klassenaudition Kontrabass Mit Studierenden von Béla Szedlak. HKB-Musik, Kammermusiksaal, Papiermühlestrasse 13a. 20.00 Uhr Klassenaudition Violine Mit Studierenden von Benjamin Schmid. HKB-Musik, Kammermusiksaal, Papiermühlestrasse 13a. 18.00 Uhr

Mittwoch, 19.01. Bern Klassenaudition Tuba Mit Studierenden von Guy Michel. Veress Saal der HKB, Papiermühlestr. 13h. 20.00 Uhr Klassenaudition Violine Mit Studierenden von Barbara Doll. Kammermusiksaal der HKB, Papiermühlestrasse 13a. 18.00 Uhr

Inserat

Samstag, 15. Januar, 18 Uhr Yehudi Menuhin Forum

4.Liederstunde Rudolf Rosen, Bariton; HansjÄrg Kuhn, Klavier Franz Schubert: Å Winterreise Ç Abendkasse ab 17.15 Uhr Miniatures et autres Histoires Gemeinsame Audition der Studierenden aller Dozierenden aus Théâtre Musical und Komposition. Grosser Konzertsaal der HKB, Papiermühlestrasse 13d. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biel 5. Sinfoniekonzert: Wiener Klassik Sinfonie Orchester Biel, Thomas Rösner (Leitung), Ingrid Marsoner (Klavier). Werke von Schubert, Hummel und Mozart. Vv: Tel. 032 328 89 70 oder reservation@sob-osb.ch Kongresshaus, Zentralstr. 60. 20.00 Uhr ///////////////////////// Langenthal I Quattro Die vier Schweizer Tenöre singen CH-Hits. Vv: www.starticket.ch, Tel. 0900 325 325. Stadttheater Langenthal, Jurastr. 22. 20 Uhr

«Mit Beethoven kann ich ganz gut leben» Herr Buchbinder, Sie spielen und dirigieren zugleich. Sie haben doch auch nur zwei Hände! Leider habe ich es nicht erfunden. Schon Mozart und Beethoven haben gleichzeitig gespielt und Konzerte geleitet. Für mich ist diese Form des Sinfoniekonzerts wie ein vergrössertes Kammerkonzert. Ich sehe mich nicht als Dirigenten, mit den Händen gebe ich nur vereinzelt Impulse. Mehr geschieht über die Mimik. Entscheidend ist aber vielmehr die Probearbeit mit dem Orchester. Was bedeutet Ihre Doppelrolle fürs Orchester? Die Haltung des Orchesters ist in dieser Situation automatisch anders, denn die Musikerinnen und Musiker können sich nicht auf einen Dirigenten verlassen. Sie müssen lernen, genau hinzuhö-

ren und aufmerksam zu bleiben. Eine wichtige Rolle spielt natürlich der Konzertmeister, der in der Situation mein Partner ist. Das gleichzeitige Spielen und Dirigieren hat sich übrigens sehr bewährt. Ich habe das schon über 400mal so gemacht, unter anderem mit den Wiener Philharmonikern. In Bern spielen Sie mit dem Sinfonieorchester Basel die fünf Beethoven-Klavierkonzerte. Weshalb alle aufs Mal? Erkennt man da plötzlich ungeahnte Querverweise zwischen den Stücken? Nein, Verweise gibt es nicht, dafür sind die Klavierkonzerte zu unterschiedlich. Fürs Publikum ist es sehr interessant, diese reichen sinfonischen Klavierwerke Beethovens auf einmal zu erleben.

Man hört dabei auch einmal die weniger bekannten Werke. Sie spielen seit Kindertagen Beethoven. Warum ist er Ihnen nie verleidet? Dieser Mensch und seine Musik faszinieren unendlich. Ein Leben ist zu kurz, um mit alldem fertig zu werden. Sie gelten als Beethovenspezialist, spielen natürlich aber auch Musik vieler anderer Komponisten. Ist diese Schublade auch eine Last? Es ist natürlich schon eine Gefahr, als sogenannter Spezialist auf einen Komponisten reduziert zu werden. Aber mit Beethoven kann ich ganz gut leben. Interview: Michael Feller \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kultur-Casino, Bern. So., 16.1. • 11 Uhr: Klavierkonzerte Nr. 2 in B-Dur, Nr. 3 in c-Moll, Nr. 4 in G-Dur • 17 Uhr: Klavierkonzerte Nr. 1 in C-Dur, Nr. 5 in Es-Dur www.meisterzyklus.ch

Philipp Horak

Rudolf Buchbinder spielt mit dem Sinfonieorchester Basel im Kultur-Casino alle fünf Klavierkonzerte von Beethoven. Und der Pianist leitet sie auch gleich selbst. Ein kurzes Gespräch über Haltung und Faszination.

«Ein Leben ist zu kurz, um mit Beethoven fertig zu werden»: Pianist Rudolf Buchbinder.


32 Anzeiger Region Bern

13. bis 19. Januar 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8

///////////////////////// Liebefeld Le Beizli, Vidmarhallen. Könizstrasse 161. Lost Places – Vergessene Orte in der Schweiz. Fotoausstellung. Bis 15.1., Di-Fr 10-23; Sa 17.30-23. ///////////////////////// Thun Atelier & Kunstgalerie Hodler. Hohmadpark, Frutigenstr. 46a. Hans Sigg und Petra Orzale. «Sichten». Bis 22.1., Di-Fr 9-12, 13.30-18.30; Sa 9-16.

Peter Kleiner

DAS Atelier Ratatui. Stockhornstr, 18. Terumi Chinone, Annelise Hettich, Cornelia Hinden und Dorothea Walther. tatoh, Verpackungsobjekte für Kostbares; Lichtkugeln, allerei Kränze und musikalische Miniaturen. Bis 2.2., Mo-Fr 8.30-16.45. Galerie Rosengarten. Bälliz 64. Die Hinterlassenen. Verkaufsausstellung. Bilder von namhaften KünstlerInnen. Bis 29.1., Di-Fr 14-17; Sa 10-16.

Ausstellung «Ungleichheiten» in der Grossen Halle

Werke von Rosemarie Bühlmann im Psychiatrie-Museum

Bereits zum zweiten Mal ist Stan’s Cafe in Bern zu Gast. Wiederum stellt die Künstlergruppe aus Birmingham anhand von Reiskörnern Statistiken nach, wobei ein Reiskorn jeweils eine Person symbolisiert. Diesmal trägt die Installation den Titel «Ungleichheiten» und gibt anhand unterschiedlich grosser Haufen Reis Antworten auf soziale Fragen. Grosse Halle in der Reitschule, Bern. Ausstellung bis 30.1.

Der eine Raum des Psychiatrie-Museums Bern beherbergt die permanente Ausstellung zur Geschichte der Psychiatrie mit Patientenarbeiten. Der zweite Raum ist für Wechselausstellungen reserviert. Derzeit ist dort unter dem Titel «Wo der Himmel endet» das Panorama einer Berglandschaft von Rosemarie Bühlmann zu sehen. Das Aquarell auf einer Kassenrolle misst 42 Meter. Psychiatrie-Museum, Bern. Ausstellung bis 30.9.

Ausstellungen Bern 9a am Stauffacherplatz. Stauffacherstrasse 9a. Peter Christensen. Skaramangas - Die Fotografien zeigen eine Schiffswerft aus einem unüblichen Blickwinkel: Schmutzige Hallen, rostige Schiffswände und scheinbares Chaos ergeben eine eigene Schönheit. VERNISSAGE: Do 13.1., 17.30. Ausstellung bis 29.1., Do/Fr 17-19; Sa 10-14.

Galerie ArchivArte. Breitenrainstr. 47. 100 Jahre Quartier – 25 Jahre Anwohnerverein Kursaal. 9 Plakate zur Entwicklung des Quartiers in den letzten 100 Jahren von Manfred Leibundgut. Bis 28.1., Mo-Fr 17-19.30; Sa 13-16.

Galerie Kunstreich. Gerechtigkeitsgasse 76. Norbert Eggensch­ wiler. «Transformaciónes». Skulpturen und Zeichnungen. Bis 23.1., Mo 14-18.30; Di-Fr 9-18.30; Sa 9-16; Sa/So 15./16.1., 11-17.

Galerie Art+Vision. Junkerngasse 34. Thomas Dettwiler. Holzschnitte. VERNISSAGE: Sa/So 15./16.1., 11-17. Ausstellung bis 5.2., Di-Fr 14-19; Sa 11-17; Sa/So 15./16.1., 11-17.

Galerie Lichtblick. Stauffacherstr. 6. Roland Goy. Fusion Foto/Malerei. Bis 22.1., Do/Fr 14-18; Sa 11-16.

Berner Galerien. Siehe Artikel S. 12. Berner Galerien-Wochen­ ende. 15 Kunstorte – 6 mit neuen Ausstellungen – laden gemeinsam zum GalerienWochenende ein: Sa/So 15./16.11., 11-17 Uhr. Infos: www.vereinbernergalerien.ch

Galerie Béatrice Brunner. Nydeggstalden 26. Andres Fischer Muñoz und Jacqueline Baum. «State of things». VERNISSAGE: Sa/So 15./16.1., 11-17. Ausstellung bis 11.2., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16; Sa/So 15./16.1., 11-17.

bg25 – Raum für Soziokultur. Brunngasse 25. totally frageZeichen. Zeichen besetzen den öffentlichen Raum, die öffentliche Meinung, das öffentliche Bewusstsein – sichtbar oder unsichtbar. Ein Projekt von StudentInnen der Soziokulturellen Animation, Hochschule Luzern Bis 18.1., Mo-Sa 16-19.

Galerie Bernhard Bischoff & Partner. Im Progr_, Waisenhausplatz 30. Elsbeth Böniger. «Aufgebrochene Sedimente». Malerei/Plastik. Bis 22.1., Mi/Fr 14-18; Do 10-18; Sa 12-16; Sa/So 15.16.1., 11-17.

BuFFet der BFF. Monbijoustr. 28. Gabriela Gfeller-Woodtli. Bilder. Bis 27.1., Mo-Do 8-16; Fr 8-15.30. Fabrikstrasse 2e. Ideenwettbewerb Masterplan Inselspital. Die Ergebnisse des Ideenwettbewerbs für den «Masterplan Inselspital Universitätsspital Bern» sind öffentlich ausgestellt. Do/Fr 13./14.1., 17-20; Sa 15.1., 10-13.

Galerie Christine Brügger. Kramgasse 31. Peter Haff und Andrea Malär. «Melancholie der Vollendung» – Malerei, neue Bilder. Und Grafik-Terracotta-Objekte. 12.1. bis 29.1., Mi-Fr 14-18.30; Sa 11-16; Sa/So 15./16.1., 11-17. Galerie DuflonRacz. Gerechtigkeitsg. 40. Ji Shengli und He Chongyue. Malerei und Fotografie. 15.1. bis 26.2., Di-Fr 14-18; Sa 13-17; Sa/So 15./16.1., 11-17.

Galerie 67. Belpstrasse 67. Elfriede Affolter-Sodamin. Aquarell- und Acrylbilder. Bis 31.1., Mo 9-12.30, 13.30-18; Di/Mi 9-18; Do/Fr 9-13, 14.30-18.

Galerie Kornfeld. Laupenstrasse 41. Franz Gertsch. Holzschnitte – ausgewählte Separatdrucke. VERNISSAGE: Sa/So 15./16.1., 11-17. Ausstellung bis 26.2., Mo-Fr 14-17; Sa 10-12; Sa/So 15./16.1., 11-17.

Galerie annex14. Junkerngasse 14. Irene Schubiger. «tout rêvé». Bis 16.1., Mi-Fr 14-18; Sa 12-16; Sa/So 15./16.1., 11-17.

Galerie Kunstkeller. Gerechtigkeitsgasse 40. Martin Ziegel­ müller. Ölmalerei und Aquarelle. 14.1. bis 19.2., Do 15-20; Fr 15-18.30; Sa 14-17; Sa/So 15./16.1., 11-17.

Galerie Margit Haldemann. Brunngasse 14/Brunngasshalde 31. Jean Mauboulès. Skulpturen, Glascollagen, Reliefs, Zeichnungen. VERNISSAGE: Sa/So 15./16.1., 11-17. Ausstellung bis 12.2., Mi-Fr 14-18; Sa 11-16; Sa/So 15./16.1., 11-17. Galerie Martin Krebs. Münstergasse 43. Urs Stooss. Ausschnitte, räumliche und zeitliche Fragmente. Bis 2.3., Di-Fr 14.30-18.30; Sa 10-14; Sa/So 15./16.1., 11-17. Galerie Rigassi. Münstergasse 62. Farhad Ostovani und Michael Ball. Nature poétique und Skulpturen. Bis 19.2., Di 15-18.30; Mi-Fr 11-13, 15-18.30; Sa 10.30-16; Sa/So 15./16.1., 11-17. Galerie Toni Müller. Herzogstr. 3. Sabine Matthys-Krümmel und Jürg Daniel Matthys. Bilder und Skulpturen. Bis 15.1., Mi-Fr 15-18.30; Sa 11-15. Grosse Halle. Ungleichheiten – Künstlergruppe «Stan‘s Cafe» VERNISSAGE: Sa 15.1., 17. Ausstellung bis 30.1. Mo-Fr 16-19.30, Sa-So 12-18. Kornhausforum. Kornhausplatz 18. • Bestform 11. Das «Beste» im Bereich Design und Gestaltung aus dem Kanton Bern 2010. VERNISSAGE: Do 13.11., 18. Ausstellung bis 6.2., Di-Fr 14-19; Sa/So 11-17. • Portfolios. Installation. 14.1. bis 5.2., Di/Mi/Fr 10-19; Do 10-20; Sa 10-16. Inserat

cesci / indienforum und Grosse Halle  präsentieren

Vernissage samstag, 15. Januar 2011,   17 Uhr, Darbietung   und indisches essen Öffnungszeiten 15. – 30. Januar 2011 Mo – Fr, 16.00 – 19.30 Uhr    sa – so,  12.00 – 18.00 Uhr eintritt frei

eine Ausstellung mit stan’s cafe in der   Grossen Halle / Reitschule Bern Mit freundlicher Unterstützung von

Informationen www.grossehalle.ch   www.cesci.ch   www.ektaparishad.com Organisatoren

Krethlow Galerie und Kabinett. Gerechtigkeitsgasse 72. • Nicole van den Plas. Malerei und Zeichnungen. Bis 14.1. • Gabi Hamm. Malerei. VERNISSAGE: Sa/So 15./16.1., 11-17. Ausstellung bis 26.2. Mi-Fr 14-18; Sa 11-16; Sa/So 15./16.1., 11-17. Kunstraum Oktogon. Aarstrasse 96. Alexander Hahn. «Of Shadow & Light». Arbeiten auf Papier und Video­ installation. Bis 22.1., Fr 17-19; Sa 11-15; Sa/So 15./16.1., 11-17. Loeb-Schaufenster. Spitalgasse 47-51. Studierende der HKB. «Was ihr wollt». Eine Ausstellung in Anlehnung an Shakespeares Lustspiel – Die Passanten werden eingeladen, über ihre konsumbedingten, vielfältigen Bedürfnisse und Wünsche nachzudenken. 19.1. bis 6.2. Loeb-Treppenhaus. Spitalgasse 47. Dominik Stauch. «Mind the Gap». Werkschau. VERNISSAGE: Mi 19.1., 17.30. Ausstellung bis 18.6., während den Öffnungszeiten. Marks Blond. Speichergasse 8. Nicole Hametner, Bern Sierre.. Künstlerin aus Bern/Sierre. Bis 15.1., Do-Sa 16-18. Medienzentrum Bundeshaus. Bundesgasse 8. Bruno Wurster. Bilder, Radierungen, Lithografien. Ausstellung mit mehreren Motivreihen in den Korridoren des Medienzentrums. Bis 17.2., Mo-Fr 15-19. ONO Bühne Galerie Bar. Kramgasse 6. Bern unter. Kunst & Kultur im Keller. Eine Ausstellung über die Kramgasse 6 – kleintheater Krramgasse 6 & ONO (1953–2010) von Barbara Keller und Bettina Riedrich. VERNISSAGE: So 16.1, 16. Ausstellung bis 29.3. (offen bei allen ONO-Events). raum. Militärstr. 60. Hans Peter Fuhrimann. Malerei in Mischtechnik (Asche-Pigmenten und Acryl auf Baumwolle und Leinwand). VERNISSAGE: Fr 14.1., 18. Ausstellung bis 3.2., Mi-Fr 16-19; Sa 13-16. Restaurant Grosse Schanze. Parkterrasse. Autoschilder und ihre Geschichten. 80 Autoschilder – 80 Geschichten. Von Weltenbummler Martin Saurer, Bern. Bis 30.4., Mo-Fr 8-21; Sa 8-16. Schule für Gestaltung. Schänzlihalde 31. Peak Oil. The End of Cheap Oil. Plakatausstellung. Bis 28.1., Mo-Fr. Stadtgalerie. im Progr_, Waisenhausplatz 30. Hinter offenen Türen. Gruppenausstellung im Rahmen der Ankäufe der Stadt Bern 2010. Mit Habib Asal, Marina Belobrovaja, Alain Jenzer, Mariann Oppliger, Lerato Shadi. Bis 20.1., Do-Sa 14-18. ///////////////////////// Köniz Proiectum – Kunst bei Kuhn & Bieri AG. Sägestr. 75. Proiectum IV. Ateliers Croa. Individuellaktiv-kooperativ-prozessisprogressivprovokativ-aktivintegrativ. Bis 24.2., Mo-Fr 9-17.

Migros-Klubschule. Bernstrasse 1A. Fotoclub Thun. Fotografien zum Thema «Faszinierend». Bis 15.4., Mo-Fr 9-21; Sa 9-17. Zunfthaus zu Metzgern. untere Hauptgasse 2. Alexandra GäggelerBlum. «Teermalerei». Bilder. Bis 26.2., Di-Sa 11-23. ///////////////////////// Wichtrach Galerie Henze & Ketterer. Kirchstrasse 26. Giovanni Manfredini/ Expressionismus II. Bilder in Mischtechnik/ Heckel, Kirchner, Meidner, Mueller, Nolde, Pechstein, Schmidt-Rottluff und Freunde. VERNISSAGE: Sa/So 16./17.1., 11-17. Ausstellung bis 16.4., Di-Fr 10-12, 14-18; Sa 10-16; Sa/So 15./16.1., 11-17. ///////////////////////// Worb Galerie St. Martin. Bernstr. 16. Claudia Cantieni. Ölgemälde. 14.1. bis 29.1. + 6.2. bis 13.2., Fr-So 11-17.

KunstMuseen Bern Kindermuseum Creaviva (Z. Paul Klee). Monument im Fruchtland 3. Lust. List. Laster. Irren ist menschlich. In sieben Installationen werden in der interaktiven Ausstellung Nasen, Ohren, Mund und Hände verführt, ihr Sündenverständnis zu über­ prüfen. Ab 4 Jahren. Kostenlos. Bis 20.1., Di-So 10-17. Kunsthalle Bern. Helvetiaplatz 1. Weihnachtsausstellung. Arbeiten von rund 30 Berner KünstlerInnen. Bis 23.1., Di-Fr 11-18; Sa/So 10-18. Kunstmuseum Bern. Hodlerstrasse 8-12. • Lust und Laster. Die 7 Todsünden von Dürer bis Nauman. Eine Koproduktion mit dem Zentrum Paul Klee. Bis 20.2. • Yves Netzhammer. Das Reservat der Nachteile. Werkschau: Zeichnungen, Rauminstallationen, Wandbilder und im Computer generierte Videofilme. Bis 27.2. • Big Draft – Shanghai – Gegenwartskunst aus der Sammlung Sigg. Die 2006 ins Leben gerufene Ausstellungsreihe «China-Fenster» gewährt in regelmässigen Abständen Einblick in Uli und Rita Sigg’s umfangreiche Sammlung. Bis 6.2. • Don’t look now – Die Sammlung Gegenwartskunst Teil 1. Diese Ausstellung ist die erste einer Reihe von jährlich stattfindenden thematischen Sammlungspräsentationen der Abteilung Gegenwartskunst im Kunstmuseum Bern. Bis 20.3. Di 10-21; Mi-So 10-17. Zentrum Paul Klee. Monument im Fruchtland 3. • Lust und Laster. Die 7 Todsünden von Dürer bis Nauman. Eine Koproduktion mit dem Kunstmuseum Bern. Im ZPK ab 16 Jahren! Bis 20.2. • Paul Klee. Farbe, Form und Linie. Auseinandersetzung mit den künstlerischen Bildund Gestaltungsansätzen im Schaffen von Klee. Insbesondere mit dem Zusammenspiel und Spannungsverhältnis der Hauptelementen bildnerischer Darstellung. Bis 16.1. Di-So 10-17. ///////////////////////// Biel Centre PasquArt. Seevorstadt 71-75. Anatoly Shuravlev. «Temporary Visual Wound». Einzelausstellung. Bis 20.3. • Nouvelles Collections IV. Privatsammlung. Bis 13.3. VERNISSAGE: Sa 15.1., 17. Mi-Fr 14-18; Sa/So 11-18.

Photoforum PasquArt. Seevorstadt 71-75. Fragments – Urban Realities in South Africa. Arbeiten von Laurence Bonvin, Christian Flierl, Marianne Halter, Mario Marchisella. VERNISSAGE: Sa 15.1., 17. Ausstellung bis 13.3., Mi-Fr 14-18; Sa/So 11-18. ///////////////////////// Burgdorf Museum Franz Gertsch. Platanenstr. 3. Claudia & Julia Müller. Installationen. Bis 6.3., Mi-Fr 10-18; Sa/So 10-17. ///////////////////////// Langenthal Kunsthaus. Marktgasse 13. Das Dorf. Die internationale Gruppenausstellung thematisiert anhand von medial vielfältigen Arbeiten verschiedenste Aspekte des Dörflichen. Bis 30.1., Mi/Do 14-17; Fr 14-19; Sa/So 10-17. ///////////////////////// Thun Kunstmuseum Thun. Hofstettenstrasse 14. Hofstettenstrasse 2010. Jahresausstellung – ein Überblick über das Kunstschaffen in der Region. 22 KünstlerInnen. Im Projektraum Enter: Johanna Dombois – Ring-Studie 01/ Rheingold, Vorspiel. Bis 23.1., Di-So 10-17; Mi bis 19.

Museen/Anlagen Bern Botanischer Garten (BOGA). Altenbergrain 21. Über 6000 Pflanzenarten aus allen Gebieten der Erde. Alpinum, Mittelmeervegetation, Nutz- und Heilpflanzen, Wälder und Wasser, Schauhäuser mit tropischen Pflanzen. Besonderes: «TREE’P – a tree-Trip». Eine begehbare Baumtreppe (Aussicht). Gartenanlage: täglich 8-17.30; Schauhäuser: 8-17. Einstein-Museum im Historischen Museum. 2. Obergeschoss, Helvetiaplatz 5. Albert Einstein (1879–1955). Einsteins Leben, seine Epoche und seine bahnbrechenden Theorien. Audioguide in 9 Sprachen. Permanent: Di-So 10-17. Historisches Museum Bern. Helvetiaplatz 5. • Sammlungsausstellungen. Steinzeit, Kelten, Römer/Vom Frühmittelalter zum Ancien Régime/Bern und das 20. Jahrhundert/ Kunst aus Asien und Ozeanien/Grabschätze aus Altägypten. Permanent: Di-So 10-17. • James Cook und die Entdeckung der Südsee. Sonderausstellung. Bis 13.2., Di-Fr 10-20; Sa/So 10-17. Museum für Kommunikation. Helvetiastrasse 16. • Wo bisch?. Handy macht mobil. Bis 3.7. • Kunstkabine. «Liebe» – Hervé Graumann, Antonio Barzaghi-Cattaneo. Bis 30.1. • Abenteuer Kommunikation – Die Dauerausstellungen. nah und fern: Menschen und ihre Medien. As Time Goes Byte: Computer und digitale Kultur. Bilder die haften: Welt der Briefmarken. Di-So 10-17. Naturhistorisches Museum. Bernastr. 15. • Jura – Vergangene Meereswelt. Mit der Sonderausstellung wird ein Tauchgang in ein tropisches Meer vor 200 Millionen Jahren möglich. Fossilien aus der Jurazeit werden zum Leben erweckt. Bis 27.2. • C’est la vie. Dem Rätsel Leben auf der Spur. Dauerausstellung. Mo 14-17; Di/Do/Fr 9-17; Mi 9-18; Sa/So 10-17. Psychiatrie-Museum. Bolligenstr. 111. • Rosmarie Bühlmann. «Wo der Himmel endet». Panorama einer Berglandschaft. Bis 30.9. • ... was die Welt im Innersten zusammenhält. Antworten aus der Sammlung Morgenthaler 1910–1930. Bis 30.4. Mi-Sa 14-17. Schweizerisches Alpines Museum. Helvetiaplatz 4. Photographische Seiltänzereien. Wie der erste Hochgebirgsfotograf Jules Beck die Berge sah. Bis 25.9., Mo 14-17.30; Di-So 10-17.30. ///////////////////////// Ittigen Illusoria-Land. Gewerbezone Ey 5. Illusoria-Land. Mit Castel nero d’Illusoria. Museum und Galerie für optische Täuschungen und Holographien von Sandro Del-Prete. Permanent: Mo-Fr und So 14-17; Sa 14-16. ///////////////////////// Köniz Schulmuseum Bern in Köniz. Schloss Köniz/Kulturhof, Muhlernstr. Geometrie mit Kopf, Herz und Hand. Geometrieunterricht im Wandel der Zeit. Bis 3.7., Mi/Sa 14-17; So 13-16.


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Michael Wyss

SF/Merly Knörle

Anzeiger Region Bern

Markus Roduner liest im Käfigturm aus «Partisanen»

Multimediashow «Ostwärts» im Kulturhof Schloss Köniz

Kurt Aeschbacher spricht im Kunstmuseum Bern über Neid

Der Berner BaltArt-Verlag übersetzt wichtige Werke der baltischen Literatur in die deutsche Sprache. Der in Litauen lebende Schweizer Übersetzer und Baltikum-Experte Markus Roduner (Bild) liest im Käfigturm aus der neusten Veröffentlichung, «Partisanen», einem autobiografischen Roman des litauischen Untergrundkämpfers Juozas Lukša. Polit-Forum Käfigturm, Bern. Mo., 17.1., 19 Uhr

Carine Allemann und Michael Wyss brachen ihre Zelte in der Schweiz ab und machten sich nach Osten auf. Ihre Reise mit Velo, Zug und Frachtschiff führte sie von Bern über Sibirien nach China und zurück. Insgesamt ein Jahr waren die beiden unterwegs. In einer Multimediashow mit Bildern, Worten und Musik lassen sie die Daheimgebliebenen an ihren Erlebnissen teilhaben. Kulturhof Schloss Köniz. Do., 13.1., 20.30 Uhr

Der Neid ist eine der sieben Hauptsünden, die in der Doppelausstellung «Lust & Laster» im Zentrum Paul Klee und im Kunstmuseum Bern Thema sind. Der bekannte Fernseh-Talker Kurt Aeschbacher spricht im Kunstmuseum über die unangenehme Gefühlsregung, die in uns allen steckt und meist weniger lustvoll als vielmehr lästig ist. Kunstmuseum Bern. Di., 18.1., 20 Uhr

Visite guidée: Paul Klee. Ligne, Forme et Couleur L’exposition de la collection explore les approches artistiques et créatrices de Paul Klee. Apprendre à voir de façon enthousiasmante : Ligne, forme et couleur deviennent compréhensibles et parlantes. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.30 Uhr

///////////////////////// Lenk im Simmental Die Berner Alpen Ein Höhepunkt in Europas Natur! Ein Diavortrag des Naturfotografen Ernst Zbären. Vv: Kasse. Kirchgemeindehaus. 20.30 Uhr

Donnerstag, 13.01. Bern Chancen und Grenzen der Integration und Selektion Prof. Dr. Alan Guggenbühl. Leiter Abt. Gruppenpsychotherapie für Kinder und Jugendliche an der Kant. EB Bern IKM Bern und Zürich. Dozent für Psychologie und Pädagogik an der Päd. Hochschule Zürich. Hauptgebäude der Universität Bern, Hochschulstr. 4. 19.00 Uhr Eisbahn auf dem Bundesplatz Bis 13. Febr., tägl. 11-22h. Gratis Benutzung des 700 m2 grossen Eisfeldes. Schlittschuhverleih (Fr. 6.50). Beizli. Infos: www.eisbahn-bundesplatz.ch Bundesplatz. 11.00 Uhr Orientierungsabend Freies Gymansium Bern Überblick über Profil und Angebot der Schule. Infos unter Tel: 031 300 50 50. Freies Gymnasium, Beaulieustr. 55. 20 Uhr Tobias Chi Der Autor liest aus seinem Roman «Heller». Vv: Eintritt frei. Sous-Soul, Junkerngasse 1. 21.00 Uhr ///////////////////////// Biel David Bittner: Unter Bären Live Reportage des Berner Biologen – einzigartige Naturerlebnisse und Abenteuer in der Wildnis Alaskas aus der Welt der Kodiak Bären. Vv: www.explora.ch Volkshaus, Aarbergstr. 112. 19.30 Uhr ///////////////////////// Köniz Ostwärts Nach China und zurück mit Velo, Zug und Frachtschiff. Multimediashow von Carine Allemann und Michael Wyss. Vv: Tel. 031 972 46 46; www.kulturhof.ch Kulturhof – Schloss Köniz/Rossstall, Muhlernstr. 11. 20.30 Uhr ///////////////////////// Langenthal Kulinarische Lesung mit Daniel Grob Der Langenthaler Autor Daniel Grob liest literarische «Häppli», während ein 3-GangMenü serviert wird. Vv: Tel. 062 919 01 10. Bösiger, Lotzwilstr. 66. 19.30 Uhr

Freitag, 14.01.

///////////////////////// Biel DinnerKrimi – Mord im Büro Beste Theaterunterhaltung und kulinarische Genüsse in schönster Atmosphäre auf dem Bielersee. Helfen Sie den Fall zu lösen. Biel ab: 19 Uhr. Reservation: Tel. 032 329 88 11. ab Hafen/Schiffländte. 19.00 Uhr ///////////////////////// Münsingen Zeitzeugengespräch: Schülerrennen Ballenbühl René Aeschlimann im Gespräch mit Werner Haueter. Im Rahmen der Ausstellung «Erlebte Geschichte – Münsingen erinnert sich» im Museum Schloss Münsingen. Vv: Kollekte. Museum Schloss Münsingen, Schlossstr. 13. 19.00 Uhr

Samstag, 15.01. Bern Bern im Licht seiner Spuk- und Gespenstergeschichten Altstadtrundgang mit Alfred Erismann. Zu Fuss, bei jeder Witterung. Anmeldung und Rückbestätigung erforderlich, Tel. 031 782 03 30 oder alfred.erismann@philon.ch, Fr. 25.-/Person. Besammlung vor dem Zytgloggenturm. 19 Uhr Berner Galerien-Wochenende: Diskussionsrunde «KünstlerInnen & Galerien». Ferdinand Oberholzer (Kunstraum Oktogon) im Gespräch mit den KünstlerInnen: Beat Feller, Alexander Hahn, Barbara Meyer Cesta und Kotscha Reist. Davor+danach: Bar & Sound. Stadtgalerie, im Progr_, Waisenhausplatz 30. 17.30 Uhr David Bittner: Unter Bären Live Reportage des Berner Biologen – einzigartige Naturerlebnisse und Abenteuer in der Wildnis Alaskas aus der Welt der Kodiak Bären. Vv: www.explora.ch Hotel Jardin, Militärstrasse 38. 16/19.30 Uhr Eisbahn auf dem Bundesplatz Siehe 13.1. Bundesplatz. 11.00 Uhr Führung: Lust und Laster Die 7 Todsünden von Dürer bis Nauman. Eine Koproduktion mit dem Kunstmuseum Bern Eine Führung durch die Sünden Wollust, Völlerei und Trägheit. Alte und neue Kunst zeigen den Umgang mit den Lastern. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr

Bern David Bittner: Unter Bären Live Reportage des Berner Biologen – einzigartige Naturerlebnisse und Abenteuer in der Wildnis Alaskas aus der Welt der Kodiak Bären. Vv: www.explora.ch Hotel Jardin, Militärstrasse 38. 19.30 Uhr

Führung: Paul Klee. Farbe, Form & Linie Die Sammlungsausstellung setzt sich mit den Bild- und Gestaltungsansätzen von Paul Klee auseinander. Eine lustvolle Schule des Sehens: Farbe, Form und Linie werden anschaulich nachvollziehbar. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30/15.30 Uhr

Eisbahn auf dem Bundesplatz Siehe 13.1. Bundesplatz. 11.00 Uhr

Guided tour: Paul Klee and Renzo Piano This guided tour offers the public an insight into the interplay between the art of Paul Klee, the architecture of Renzo Piano and the history of the Zentrum Paul Klee. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.30 Uhr

Fremde unter uns – wir in der Fremde: Fremde Truppen in der Stadt Distanz und Nähe im Umgang mit den französischen Besatzern in Bern 1798–1803. Vortrag von: Andreas Würgler. Universitätsbiblothek Bern/Zentralbibliothek, Münstergasse 63. 18.15 Uhr

Zwischenraum – Spielraum – Freiraum Arbeitstage für EurythmistInnen und interessierte Menschen mit Annemarie Ehrlich. Zweite Durchführung des Kurses vom 8. und 9. Januar 2011. Anmeldung an: H. Müri, 034 445 39 76. Theater am Stalden, Nydeggstalden 34. 10.30 Uhr

Sonntag, 16.01. Bern Eisbahn auf dem Bundesplatz Siehe 13.1. Bundesplatz. 11.00 Uhr Führung: Lust und Laster. Die 7 Tod­ sünden von Dürer bis Nauman Eine Koproduktion mit dem Zentrum Paul Klee. Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 11 Uhr Führung: Architektur Bei dieser Führung (ohne Besuch der Ausstellungen) steht das Architekturprojekt von Renzo Piano und dessen Realisierung im Mittelpunkt. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Führung: C’est la vie Inkl. Apéro nach der Führung. Naturhistorisches Museum, Bernastr. 15. 11.00 Uhr Führung: Lust und Laster Die 7 Todsünden von Dürer bis Nauman. Eine Koproduktion mit dem Kunstmuseum Bern Eine Führung durch die Sünden Wollust, Völlerei und Trägheit. Alte und neue Kunst zeigen den Umgang mit den Lastern. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr Führung: Paul Klee und Renzo Piano Auf dem Rundgang werden das Zusammenspiel von Kunst und Architektur sowie die Geschichte des Zentrum Paul Klee aufgezeigt. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 11.00 Uhr Führung: Paul Klee. Farbe, Form & Linie Siehe 14.1. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30 Uhr Führung: Südseeinsel mit Palme Auf den Spuren von James Cook. Führung im Botanischen Garten des Vereins Aquilegia. Leitung: Nicolas Küffer. Vv: Kollekte. Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 14 Uhr Führung: Yves Netzhammer. Das Reservat der Nachteile Die Werkschau im Kunstmuseum Bern ist die erste grosse Einzelausstellung in einem Schweizer Kunstmuseum von Netzhammer. Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 11 Uhr Fünfliber-Werkstatt Jeden Sonntag kann im Creaviva kurzweilig erlebt werden, wie Gestalten am Schönsten ist: Hand in Hand kreieren Kinder zusammen mit Erwachsenen ein persönliches Werk. Kindermuseum Creaviva (Zentrum Paul Klee), Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Gesprächsreihe zu den 7 Todsünden – Charlotte Roche: ABGESAGT Die Veranstaltung mit Charlotte Roche findet nicht statt. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 11.00 Uhr Kulturapéro Thomas Göttin empfängt als Gast Dr. Michael Reiterer, den ersten EU Botschafter in der Schweiz. Die Zuhörer erfahren gar Manches über das «zoomen» zwischen der Schweiz und Europa. Punto im Tramdepot, Burgernziel, Thunstrasse 104. 10.30 Uhr Radio DRS «Persönlich» Live Aufzeichnung der Radio-Talksendung. Stadttheater Bern Foyer, Kornhausplatz 20. 10.00 Uhr Zwischenraum – Spielraum – Freiraum Siehe 15.1. Theater am Stalden, Nydeggstalden 34. 9.00 Uhr ///////////////////////// Langenthal Führung Urs Hugs Kammerspiele. Alte Mühle, Mühleweg 23. 12.30 Uhr ///////////////////////// Solothurn Führung: Albrecht Schnider «Die Rückseite des Spiegels», Skulpturen und Arbeiten auf Papier. Führung in Anwesenheit des Künstlers. Kunstmuseum, Werkhofstr. 30. 11.00 Uhr ///////////////////////// Thun Führung: Hofstettenstrasse 2010 Mit den beiden Jurymitgliedern Jean-Luc Manz und Helen Hirsch. Anschliessend Apéro. Kunstmuseum Thun, Hofstettenstrasse 14. 11.15 Uhr

Montag, 17.01. Bern «Partisanen» – Buchvorstellung von Markus Roduner Die Balten haben sich gegen die sowjetische Okkupation gewehrt. Der autobiografische Roman «Partisanen» des Widerstandskämpfers Juozas Luk?a ist ein ergreifendes Dokument dieses Kampfes. Politforum Käfigturm, Marktgasse 67. 19.00 Uhr Eisbahn auf dem Bundesplatz Siehe 13.1. Bundesplatz. 11.00 Uhr Hüeterbueb und Heitisträhl Traditionelle Formen der Waldnutzung in der Schweiz. Dr. Martin Stuber, Uni Bern; PD Dr. Matthias Bürgi (WSL Birmensdorf). Institut für Pflanzenwissenschaften, Altenbergrain 21. 19.00 Uhr Märchen für Erwachsene «Lust sein, traurig sein – froh zuletzt», frei erzählt von Hans Peter Wenger. Musikalische Begleitung: Fabian Bütikofer. Brotort, Murifeldweg 24. 20.00 Uhr Roadshow Soziokulturelle Animation Lesung aus dem Buch «Soziokulturelle Animation – Professionelles Handeln zur Förderung von Zivilgesellschaft, Partizipa­ tion und Kohäsion» mit Annette Hug und Alex Willener. bg25 – Raum für Soziokultur, Brunngasse 25. 18.30 Uhr

///////////////////////// Münchenbuchsee Burgenland Schweiz Dia-Vortrag von Stefan Maurer. Vv: Eintritt frei. Kirchgemeindehaus, Oberdorfstr. 6. 20 Uhr

Dienstag, 18.01. Bern Besuchstag Unterrichtsbesuche auf allen Klassen (5. Klasse bis Prima). Stundenpläne unter www.fgb.ch. Freies Gymnasium Bern, Beaulieustr. 55. 8.00 Uhr Eisbahn auf dem Bundesplatz Siehe 13.1. Bundesplatz. 11.00 Uhr Erzählforum Wer Spass hat am Erzählen, trifft sich im Tausendundzwei – zum Erzählen, Zuhören, Diskutieren. Eintritt frei. Tausendundzwei, Freiestrasse 31. 19.00 Uhr Führung: Lust und Laster. Die 7 Tod­ sünden von Dürer bis Nauman Eine Koproduktion mit dem Zentrum Paul Klee. Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 19 Uhr Führung: Kunst am Mittag Bei dieser Führung wird ein Werk oder eine Werkgruppe aus der Sammlung oder Wechselausstellung vertieft betrachtet. Die Führung kann mit einem kleinen Imbiss in der Cafeteria abgerundet werden. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30 Uhr Gesprächsreihe zu den 7 Todsünden – Kurt Aeschbacher: Neid Lust und Laster. Die 7 Todsünden von Dürer bis Nauman – Eine Koproduktion mit dem Zentrum Paul Klee. Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12. 20 Uhr Guided Tours: Lust und Laster. Die 7 Todsünden von Dürer bis Nauman Eine Koproduktion mit dem Zentrum Paul Klee. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 19.30 Uhr Icònes du rock et mode vintage Kulturhistorische Vorlesung. Dozentin: Geneviève Favre (Künstlerin und Performerin, Lausanne. Grosser Konzertsaal der HKB, Papiermühlestrasse 13d. 16.15 Uhr Kubanische Folklore // Gesang oder Rhythmik Lieder singen im Chor. Rhythmen spielen in der Gruppe. Infos: www.ruthkraehenbuehl.ch Rhythmikraum Kuba Weissenbühl, Seftigenstrasse 54. 19.30 Uhr Nahrung und Erdöl – eine gefährliche Symbiose Dr. Daniele Ganser, Friedensforscher und Energieexperte, beleuchtet die geostrategische Dimension einer abhängigen Nahrungsproduktion. Mit Publikumsdiskussion. Eröffnung der Möschberg Gespräche. Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41. 20.00 Uhr

Visites commentées: Lust und Laster. Die 7 Todsünden von Dürer bis Nauman Eine Koproduktion mit dem Zentrum Paul Klee. Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12. 19.30 Uhr ///////////////////////// Thun Das verlassene Schloss: Die Schadau und ihre Vorgänger Staatsbürgerliche Gesellschaft ThunOberland mit einem Vortrag von Dr. Hans Kelterborn. Vv: Eintritt frei. Hotel Freienhof, Freienhofgasse 3. 20.00 Uhr MännerPalaver Mannsein: Mann – Frau + Sex. Was macht den Unterschied von männlicher und weiblicher Sexualität? Rosinen und Stolpersteine...? Moderation: Beat Bantli. Raum für Kultur, Mühleplatz 1. 19.30 Uhr

Mittwoch, 19.01. Bern Bis ans Ende der Meere. Die Reise des Malers John Webber mit Captain Cook Der Autor Lukas Hartmann liest aus seinem bekannten und preisgekrönten Roman. Anmeldung: info@bhm.ch oder Tel. 031 350 77 33. Historisches Museum Bern, Helvetiaplatz 5. 20.15 Uhr Eisbahn auf dem Bundesplatz Siehe 13.1. Bundesplatz. 11.00 Uhr Frauenmehrheit im Bundesrat. Ziel erreicht? Der Verein Frau & Politik lädt zum Vortrag des Politologen Werner Seitz und anschliessender Diskussion mit bekannten Politikerinnen über die Ausgangslage der Frauen für die Nationalratswahlen 2011. Vv: Kostenlos. Vatter Businesscenter, Bärenplatz 2. 19 Uhr Führung: Wunderwelt Tropen Ein Streifzug durch den Dschungel. Führung im Botanischen Garten des Vereins Aquilegia. Leitung: Muriel Bendel. Vv: Kollekte. Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 18 Uhr Literarische Führung: Aller Laster Anfang Vorgelesen von Michaela Wendt zu den Werken der Ausstellung «Lust und Laster. Die 7 Todsünden von Dürer bis Nauman.» Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Magisches Indianerland Eine farbige Reise für Auge, Ohr und Seele. Diashow des Fotografen Christian Heeb mit Live-Tanz und Live-Musik von drei LakotaIndianern. Hotel Jardin, Militärstrasse 38. 19.30 Uhr Vollmondturmapéro Beim Einnachten auf den Münsterturm steigen, viel Spannendes über die Glöckner und die Challenfänger erfahren und auf dem Turm bei Vollmond ein Apéro geniessen. Anmeldung: Tel. 079 760 26 74. Berner Münster, Münsterplatz 1. 18.00 Uhr ///////////////////////// Thun Führung: Hofstettenstrasse 2010 Mit Noëlle Pia, wissenschaftliche Assistentin. Kunstmuseum Thun, Hofstettenstr. 14. 18 Uhr


34 Anzeiger Region Bern

13. bis 19. Januar 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 10

Partytunes Deejay Fosi D. Bar Venezia, Schweizerhofpassage 7. 22 Uhr Pearls of the 80ies 7 Jahre-Jubiläumsparty. DJ Franctone. Vv: www.starticket.ch; 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 22.00 Uhr Propurban DJs dave-it & 1 way. Mash up. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr Raketenmusik Emely & Scum. Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr Saturday Club Dance DJ Kevie Kev. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr Saturday Night Fever 70ies Disco, Funk and more. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr

DJ Jon Donson am Mattentanz im Wasserwerk Es hätte auch anders kommen können. Mit Bass und akustischer Gitarre frönte der Mann seiner Lust an Musik. Dann schrieb er sich an der Jazzschule in Luzern ein – und landete im Techno. 2006 gründete Donson mit Freunden die Partyreihe «Elektrostubete» und ist seither bekannt für minimalistischen House. Im Wasserwerk begleiten ihn Jutzi und Don Tetris von Substanz. Wasserwerk Club, Bern. Fr., 14.1., 23 Uhr

Donnerstag, 13.01. Bern Cocktail Loungin’ Mit Live DJ. Eintritt frei. Du Théâtre, Hotelgasse 10. 18.00 Uhr Karaoke-Night Mit DJ Zidane. Bar Il Delfino, Amthausgasse 1a. 21.00 Uhr Lounge Night Silobar, Mühlenplatz 11. 20.00 Uhr Rockin’n’Stompin Pistolero Pepe. Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr Salsa Practica Jeden Donnerstag. Die Gelegenheit zum Üben & Tanzen. Best Salsamusic mit DJ Delirio & DJ Volino. Gratis Eintritt. Tanzpfeiler, Dalmaziquai 69. 20.30 Uhr Superdonnschti Roberto Mas. Formbar, Sandrainstr. 10. 22.00 Uhr Thirst Day All Style. DJ papaPOP. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Trio Smile Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr ///////////////////////// Thun Black Music-R&B-Ragga DJ Smok. Vv: Tickets: sucks@mokka.ch; Tel. 033 222 73 91 und ZigZag-Records. Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Worblaufen Happy Hour Thursday DJ Kriss. Downstairs Pub, Worblaufenstr. 161. 17 Uhr

Freitag, 14.01. Bern 50ies Jukebox Rock’n’Roll, Rockabilly, Surf and Swing Music. DJs El Niño & Lucky Lulu-Belle. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr Barstreet-Festival: Jägermeister Glücksrad DJs Römu, Shark, Kai, Daddy. Mod: Jannik. Special: Jägermeister Promo. Festhalle, BEAexpo, Guisanplatz. 21.00 Uhr Disco im Prisma: DJ Tom Li Barfuss, rauch- und alkoholfrei. Prisma, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr DJs Cruze & Diferenz Berner Mundart HipHop, Future Rap Classics. Vv: ab 23h Fr. 10.Sous-Soul, Junkerngasse 1. 22.30 Uhr Electronical Brothers Bar Il Delfino, Amthausgasse 1a. 21.00 Uhr Groove Selection DJ Mr. Dee. Hits, Charts, Partytunes. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr Latin Lover DJs Casa del Ritmo & Guests. All Latin Styles. Gratis für Frauen bis Mitternacht. Shakira the Club, Maulbeerstrasse 3. 22 Uhr

mattenTanz DJs Jon Donson, Jutzi & Don Tetris. Techno, Tekhouse, Minimal. Wasserwerk, Wasserwerkgasse 5. 23.00 Uhr ModularClub Alex Like, w/mastra. Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr Partytunes Deejay Fosi D. Bar Venezia, Schweizerhofpassage 7. 22 Uhr Phönix-Tanzfest – Barfussdisco Worldmusic und Oldies. DJ Love aus Luzern. Haus KWB, Ostermundigenstr. 71. 20.30 Uhr Schlachthofbronx & Wildlife Support: Radiorifle. Stil: Elektro, Tropical. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr Tausendmal berührt Die Party fürs echte Schlagerherz. Mit Schnulze & Schnultze an den Plattentellern. Vv: www.starticket.ch; 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 22.00 Uhr Unplugged Fridays With very special surprise Live-Showcase. Soul, Electronica, Funky Vibes, Good mood Sound Afterparty with a various blend of fantastic DJs. Du Théâtre , Hotelgasse 10. 21.30 Uhr We’re jammin’ Urban Sounds. DJs mr. greg & friends. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Trio Smile Live Musik. Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr ///////////////////////// Thun Electro Hop - Disco Pop DJ Duderino. Vv: Tickets: sucks@mokka.ch; Tel. 033 222 73 91 und ZigZag-Records. Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

Samstag, 15.01. Bern Audiotheque Anthony Collins, Huazee. Formbar, Sandrainstr. 10. 23.00 Uhr Barstreet-Festival: Coca Cola Rock-Night Live-Band: United Four. DJs Scaloni, Aspen. Coca Cola Dancers. Festhalle, BEAexpo, Guisanplatz. 21.00 Uhr Darkside Optiv (Cause4Concern), VCA (biotic rec), Deejaymf (UTB), Oliv (Loccomotion), Andre (Locomotion), Submerge (beatsandpics). Drum’n’Bass. Vv: www.petzitickets.ch Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8. 23.00 Uhr Karaoke-Night Mit DJ und Moderator «Salvi». Bar Il Delfino, Amthausgasse 1a. 21.00 Uhr Mickey Morris & Family House. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr MyGeneration 40+ Party Für alle Tanzfreudigen und Musikliebhaber über Vierzig - gute Gelegenheit, neue Leute Deiner Generation kennenzulernen. Club Viento Sur, Lerchenweg 33. 21.00 Uhr

Singles Night The Record Player Party Hosted by DJ Mifume. Vv: Eintritt frei. Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47. 22 Uhr Te amo Barcelona Stil: Hip Hop, House. DJ Jekey (Spain), DJ Enrique Martinez. Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr The Lick Dedicated To The Ladies. Disco, Soul, R&B, Funky House. Star-DJ Mickey D (UK), DJ Matrama (BE). Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr Wellauers Tanzplatz Disco für Leute über 30. Villa Stucki, Seftigenstr. 11. 22.00 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Trio Smile Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr ///////////////////////// Thun Erox Final Night DJ Erox and Friends. Vv: Tickets: sucks@mokka.ch; Tel. 033 222 73 91 und ZigZag-Records. Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr ///////////////////////// Worblaufen Metal Night DJ Toxic Twin und Metal Dundee. Downstairs Pub, Worblaufenstrasse 161. 20.00 Uhr

Sonntag, 16.01. Bern After-Theque Bird, w/robel. Formbar, Sandrainstr. 10. 5.00 Uhr Lindy Hop: Tanzabend Lindy Hop ist ein dynamischer Paartanz aus dem Amerika der 30er Jahre. Vv: www.onobern.ch; Tel. 031 312 73 10. ONO Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6. 20 Uhr Mamboclub mit Live-Konzert Resident Mambo mit Salsa- & Latin-Jazz Musik. Tanzpfeiler, Dalmaziquai 69. 19.30 Uhr ///////////////////////// Thun Some House DJ Rootek. Vv: Tickets: sucks@mokka.ch; Tel. 033 222 73 91 und ZigZag-Records. Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr

Dienstag, 18.01. Bern Cocktail Loungin’ Mit Live DJ. Eintritt frei. Du Théâtre, Hotelgasse 10. 18.00 Uhr El Cielo – Salsa Elegante Salsa-Musik mit DJ Santino & DJ El Son bis Mitternacht. Le Ciel, Bollwerk 31. 20.30 Uhr Salsa Practica Salsa, Bachata. Gratis Eintritt. Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr

Mittwoch, 19.01. Bern Karaoke Mit KIM. Bar Venezia, Schweizerhofpassage 7. 20 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Big M Box Dance & Show Band. Dancing Schönbrunnen, Bielstr. 20.30 Uhr

Alhambra Maulbeerstr. 3, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 15.00 (ausser Mi)/17.45/20.45 (ausser Di) Ab 10/8 Jahren – E/d/f Little Fockers Dritter Teil von «Meet the Fockers», in der es Greg Focker (Ben Stiller) einmal mehr mit seinem höllischen Schwiegervater (Robert De Niro) zu tun bekommt. 20.30 (Di) – E/d/f Swisscom Carte Bleue Night: The Next Three Days Thriller-Drama-Mix um einen unbescholtenen Mann (Russell Crowe), der zum Kriminellen wird, um seine Frau aus dem Gefängnis zu befreien.

Capitol 1 Kramgasse 72, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30/17.15/20.30/23.15 (Fr/Sa) Ab 14/12 Jahren – Deutsch Love And Other Drugs Jake Gyllenhaal spielt Jamie Randall, einen Lebemann mit einem Faible für schöne Frauen, schließlich aber sein Herz an Maggie Murdock (Anne Hathaway) verliert.

Capitol 2 Kramgasse 72, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch The Chronicles of Narnia 3 Drittes Abenteuer aus dem Narnia-Zyklus, das die beiden jüngsten Pevensie-Kids auf eine magische Seereise mit abenteuerlichen Entdeckungen und Kreaturen schickt. 17.15/20.30 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Harry Potter and the Deathly Hallows – Part 1 Harry, Ron und Hermine begeben sich auf eine lebensgefährliche Mission: Sie müssen Voldemorts Geheimnis seiner Unsterblichkeit und Zerstörungskraft finden und vernichten.

CineABC Moserstrasse 24, 031 332 41 42, www.quinnie.ch 14.00 (Fr-Mo/Mi) – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Fair Game Ehefrau – Mutter – Spionin: die wahre Geschichte der Ex-Agentin Valerie Plame. Ein Politthriller von Doug Liman mit Naomi Watts und Sean Penn. 16.15 – Ab 12 Jahren – Türkisch/d/f Bal – Honig Goldener Bär an der Berlinale 2010! Ein Film über die Kindheit mitten im Schoss der Natur. Von Semih Kaplanoglu. 18.30 – Ab 14/12 Jahren – Spanisch/d/f El Secreto de Sus Ojos Ein faszinierender Thriller voller witziger Dialoge und mit einer wunderbaren Liebesgeschichte und einem brillanten Ricardo Darín. Oscar 2010: Bester fremdsprachiger Film! 21.00 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f You Will Meet A Tall Dark Stranger Romantische Komödie von Woody Allen: Alfie (Anthony Hopkins) verlässt nach langen Jahren seine Frau Helena (Gemma Jones), um mit dem kessen Callgirl Charmaine seine verlorene Jugend zu suchen.

CineBubenberg Laupenstrasse 2, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 12.00 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Black Swan Bittere Rivalität im Ensemble des New York City Balletts. Nina (Natalie Portman) will um jeden Preis die Hauptrolle in «Schwanensee» bekommen. 14.45/17.30/20.15 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Another Year Der grandios gespielte Film ist eine Liebeserklärung an engagierte Menschen, die zum Kitt einer Gesellschaft werden. Seit «Secret & Lies» der beste Film von Mike Leigh mit Jim Broadbent, Ruth Sheen.

CineCamera Seilerstrasse 8, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 16.30 (ausser Di) – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Der letzte schöne Herbsttag Wie geht das eigentlich, zusammen glücklich sein? Eine Beziehungskomödie von Ralf Westhoff. 14.00 (ausser Di)/18.30 (ausser Di)/21.00 Ab 14/12 Jahren – Deutsch Drei Fremdgehen, Kinderwunsch, Zusammenziehen, Fehlgeburten, Flucht und Rückkehr: seit 20 Jahren sind Hanna und Simon ein Paar. Sie leben in Berlin, sind kinderlos, kultiviert & ernüchtert.

CineClub Laupenstrasse 17, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 14.10/16.20/18.30/20.40 Ab 14/12 Jahren – Französisch/d Small World Die mit viel Feingefühl für die grosse Leinwand umgsetzte Verfilmung von Martin Suters bisher grösstem und mehrfach preisgekröntem Romanerfolg. Mit Gérard Depardieu.

Cinématte Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46 www.cinematte.ch 21.00 (Fr/Sa), 18.30 (Mo), – E/d/f The Big Lebowski R.: Joel Coen; mit: Jeff Bridges, John Goodman, Julianne Moore; Die Dummheit zweier Geldeintrei­ ber bringt Jeff Lebowski, den mittellosen AltHippie, mit seinem millionenschweren Namens­ vetter zusammen. 18.30 (Sa), 16.00 (So) – stumm Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens | Nosferatu Tango R.: Friedrich Wilhelm Murnau; mit: Max Schreck; D/1922. Mit Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens begründete Friedrich Wilhelm Murnau (1888–1931) das Genre des Vampirfilms. Vorfilm: Nosferatu Tango. 18.30 (S), 21.00 (Mo) – E/d/f Blood Simple – Director’s Cut Regie: Joel & Ethan Coen; mit: Frances McDormand, John Getz, Dan Hedaya; US/1999. Das Erstlingswerk der Coen-Brüder ist eine Hommage an den «Film Noir» der 1940er Jahre.

CineMovie 1 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 10.30 (So) Ab 12/10 Jahren – Linguala/Französisch/d Benda Bilili! Kinshasa Social Club! Ricky hat einen Traum: Er will, dass seine Musiktruppe «Benda Bilili» die erfolgreichste Band von Kinshasa am Kongo wird. 14.30/16.30/18.30 (ausser Do)/20.30 (ausser Do)/ 21.00 (Do) – Ab 14/12 Jahren – Deutsch Satte Farben vor schwarz Ein Film über die Unendlichkeit der Liebe der jungen Schweizer Regisseurin Sophie Held-mann. Ein zärtliches Plädoyer für gegenseitige Zuneigung mit Senta Berger und Bruno Ganz.

CineMovie 2 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 10.40 (So) – Ab 12/10 Jahren – OV/d/f Am Anfang war das Licht Dokumentation über das Phänomen der Lichtnahrung. Gibt es tatsächlich Menschen, die ohne Essen und Trinken auskommen? Von Peter Arthur Straubinger. 14.30/17.20 – Ab 14/12 Jahren – Französisch/d Des hommes et des dieux Wahre Geschichte von acht christlichen französischen Mönchen, die in Eintracht mit ihren muslimischen Brüdern leben. Von Xavier Beauvois. 20.15 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f The Tourist Der Amerikaner Frank (Johnny Depp) reist durch Europa und trifft in einem Zug die atemberaubend schöne Elise (Angelina Jolie). Als sie in Venedig aussteigen, ist er schon Hals über Kopf verliebt.

City 2 Aarbergergasse 30, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30/17.00 – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Rapunzel Disneys Animationsabenteuer schickt die kecke Titelheldin mit den ultra-langen Haaren auf ihren ersten Ausflug in die Freiheit. Spaß und Slapstick für Mädchen und Jungs jeden Alters. 20.00 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f Harry Potter and the Deathly Hallows – Part 1 Harry, Ron und Hermine begeben sich auf eine lebensgefährliche Mission: Sie müssen Voldemorts Geheimnis seiner Unsterblichkeit und Zerstörungskraft finden und vernichten.

City 3 Aarbergergasse 30, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.45/17.30 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Due Date – Stichtag Die neue Komödie von «Hangover»-Regisseur Todd Philips mit Robert Downey Jr. und Zach Galifianakis in den Hauptrollen. 20.30 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Red Spannungsgeladenes Actionspektakel mit einer gesunden Portion Selbstironie und Top-Besetzung.

Gotthard Bubenbergplatz 11, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30/17.15/20.00/22.45 (Fr/Sa) Ab 14/12 Jahren – E/d/f Love And Other Drugs Jake Gyllenhaal spielt Jamie Randall, einen Lebemann mit einem Faible für schöne Frauen, schließlich aber sein Herz an Maggie Murdock (Anne Hathaway) verliert.

Jura 1 Bankgässchen 6, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.15/17.15/20.15/23.00 (Fr/Sa) Ab 14/12 Jahren – Deutsch The Green Hornet – 3D Michel Gondry, Spezialist für skurrile Filmstoffe, verpasst dem klassischen Superheldenstoff ein Makeover mit Comedy-Ass Seth Rogen als Titelheld.

Jura 2 Bankgässchen 6, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.45/17.45/20.45/23.15 (Fr/Sa) Ab 10/8 Jahren – Deutsch Little Fockers Dritter Teil von «Meet the Fockers», in der es Greg Focker (Ben Stiller) einmal mehr mit seinem höllischen Schwiegervater (Robert De Niro) zu tun bekommt.

Jura 3 Bankgässchen 6, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

14.45/17.45 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Last Night Joanna (Keira Knightley) und Michael (Sam Worthington) sind scheinbar glücklich verheiratet. Doch auch ihre Ehe wird in einer hochemotionalen Nacht leidenschaftlich geprüft.

10.50 (So) – Ab 12/10 Jahren – I/d/f Nel giardino dei suoni Eine poetische Entdeckungsreise in die Grenzgebiete der Kommunikation, ein leiser und berührender Film über die Welt der Töne, Klänge und Geräusche. Von Nicola Bellucci.

20.45/23.15 (Fr/Sa) – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Skyline Die Menschheit wird von einem unheimlichen blauen Licht angezogen und lösen sich scheinbar in Luft auf. Ein weiteres Alien-Spektalel des Regieduos des Films «Alien vs. Predator 2».

CineMovie 3

14.15/16.30/18.45 – Ab 12/10 Jahren – Französisch/d Copie Conforme Eine universelle Geschichte, die jedem und überall passieren könnte. Eine Frau begegnet einem Schriftsteller – eine intime, liebevoll zärtliche Beziehung entwickelt sich. 21.00 – Ab 16/14 Jahren – Norwegisch/d/f En Ganske Snill Mann Ulrik ist gerade aus dem Knast, da stellt sich ihm die Frage – neues Leben oder altes? Eigentlich möchte er schleunigst die ungnädige Vergangenheit so weit wie möglich hinter sich lassen ...

City 1 Aarbergergasse 30, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.45/17.30/20.30 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Burlesque Steve Antins Musical über den Aufstieg eines Revuegirls spielt seine Trümpfe überzeugend aus: das Filmdebüt Christina Aguileras und das Comeback Chers.

Kellerkino Kramgasse 26, 031 311 38 05, 077 4138917 www.kellerkino.ch 18.00 (täglich) – Dialekt Zu zweit Gewinner des Zürcher Filmpreises 2010! – Jana und Andreas entfliehen dem Alltag in ein romantisches Wochenende im Tessin und geraten auf eine Achterbahn der Gefühle. Ein bemerkenswertes Filmdébut! 19.20 (täglich) – OV/d/f Taxiphone So hat sich das junge Schweizer Paar seinen Wüstentrip nicht vorgestellt: Wegen einer Panne stranden sie in der Oase Tar. Keine Ersatzteile, kein Mechaniker: Der Stopp zieht sich in die Länge. 21.00 (täglich) – E/d/f Here & There Der unausgeschlafene, unrasierte Saxofonist Robert muss seine Bude räumen. Sein Zügelhelfer Branko bietet ihm 5000$, wenn er in Serbien seine Freundin heiratet. Robert ist auf das Schlimmste gefasst.


13. bis 19. Januar 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11

15.20 (ausser So)/19.50 Ab 10/8 Jahren – Dialekt Liebling, lass uns scheiden Franziska, erfolgreiche Geschäftsfrau, will sich von Oliver, ihrem «Hausmann» scheiden lassen. Doch was dieser Entschluss so alles auslöst, damit hatte niemand gerechnet ... 10.45 (So)/13.00/15.10/19.40/22.00 Ab 10/8 Jahren – Deutsch 17.25 – Ab 10/8 Jahren – E/d/f Little Fockers Gaylord und Pam haben inzwischen Zwillinge. Als guter Vater nimmt Greg sogar einen neuen Job an und erweckt damit Jacks Misstrauen, denn dieser kann sich natürlich nicht aus der Erziehung raushalten.

«Mutiny on the Bounty» im Lichtspiel Lewis Milestone hat die historisch belegte «Meuterei auf der Bounty» 1962 erstmals in Farbe verfilmt. Unter dem Kommando des brutalen Kapitäns William Bligh (Trevor Howard) sticht die Bounty in See nach Tahiti. Auf dem Heimweg will sich der erste Offizier, Fletcher Christian (Marlon Brando), die Tyrannei Blighs nicht länger gefallen lassen und zettelt eine Meuterei an. Kino Lichtspiel, Bern. So., 16.1., 15 Uhr 16.00 (Sa) – Türkisch/d/f Yumurta – Egg Erster Teil der »Yusuf Trilogie« (Bal): Durch den Tod der Mutter kehrt Yusuf in die Kleinstadt seiner Adoleszenz zurück und trifft auf Ayla, die seine Mutter in den letzten Jahren begleitet hat. 10.45 (So)– Deutsch Sacred & Secret- Das geheime Bali Auf Bali hat sich eine uralte Form des Hinduismus erhalten. Geheimnisvolle, oft verstörende Zeremonien. 12.30 (So) – Deutsch Wildnis Schweiz Der Film begeistert durch spektakuläre Aufnahmen und sensibilisiert gleichzeitig die Zuschauer für die Umwelt und deren Schutz. 14.15 (So) – E/d/f Beyond this Place Kaleo La Belle fordert seinen Vater (Hippie-Pionier auf Maui), der sich 30 Jahre nicht um ihn gekümmert hat, zu einer Radtour auf. – «Eine absolut faszinierende Auseinandersetzung.» M. Sennhauser. 16.00 (So) – Türkisch/d/f Süt – Milk Im zweiten Teil der »Yusuf Trilogie« (Bal) erzählt Kaplanoglu von den Schwierigkeiten des 20 Jährigen mit den Ansprüchen einer patriarchalen Gesellschaft und seiner noch diffusen Berufung zum Poeten.

Kino Kunstmuseum Hodlerstr. 8, 031 328 09 99 www.kinokunstmuseum.ch 16.30 (Sa) – Deutsch Der Nussknacker und der Mäusekönig Von: Tatjana Ilyina, Michael Johnson, Ross Helford, Andy Hurst, nach E.T.A. Hoffmanns Märchen. Der Animationsfilm nimmt das Publikum mit auf eine erlebnisreiche Reise. 18.30 (Sa/So) – OV/d/f Satin rouge Von Raja Amari. Mit Hiam Abbass. Eine Hausfrau und Mutter verwandelt sich zur ekstatischen Bauchtänzerin und emanzipierten Frau. Eine Art Märchen aus Tausendundeiner Nacht. 20.30 (Sa/Mo/Di) – OV/d/f Cidade de Deus Brasilien 2002. Fernando Meirelles zeigt in schonungslosen, aber ästhetischen Bildern den brutalen Alltag brasilianischer Jugendlicher in einem Slum von Rio de Janeiro. 11.00 (So) – OV/e Premiere: I wish I Knew (Hai shang chuan qi) Die Melancholie dominiert als Grundstimmung in diesem wunderschön gefilmten Porträt von Shanghai. Film zur Ausstellung im Kino Kunst­ museum «Mahjong – Chinesische Gegenwartskunst». 16.30 (So) Le pain/La danse eternelle Zwei Filme von Hiam Abbass. Eine Familie sitzt am Mittagstisch, doch es gibt kein Brot mehr ... 2ter Film: Eine wunderschöne Geschichte eines siebzigjährigen Mannes. 18.30 (Mo) – OV/d/f Paradise Now Palästina/Niederlande/Israel/Deutschland/Frankreich 2004. Von Hany Abu-Assad. Der Film erzählt detailliert von den letzten 24 Stunden zweier junger Männer, die in der West Bank leben. 18.30 (Di) – I/d/f Ladri di biciclette Vittorio de Sica , Italien 1948. Mit: Lamberto Maggiorani. Der mit «menschen von der Strasse» im Nachkriegs-Rom gedrehte Film gehört zu den Meisterwerken des italienischen Neorealismus.

Kino Reitschule Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69 www.reitschule.ch 20.00 (Do) 2. Norient Musikfilm Festival: Muezzin/Taqwacore: The Birth of Punk Islam Dokumentarfilme zu alternativer, experimenteller, populärer und neuer Musik in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. 20.00 (Fr) 2. Norient Musikfilm Festival: Whose is this Song?/Fokofpolisiekar Dokumentarfilme zu alternativer, experimenteller, populärer und neuer Musik in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. 20.00 (Sa) 2. Norient Musikfilm Festival: Full Metal Village/We don’t Care about Music Anyway Dokumentarfilme zu alternativer, experimenteller, populärer und neuer Musik in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa.

Lichtspiel Bahnstrasse 21, 031 381 15 05 www.lichtspiel.ch 15.00 (So) – E/d/f Mutiny on the Bounty Lewis Milestone; USA 1962. In diesem erstklassig inszenierten Südseeabenteuer nimmt der britische Kapitän Bligh mit seinem Segler «Bounty» 1787 Kurs auf Tahiti. Mit Marlon Brando. Bar ab 14.30h. 20.00 (So. 16.01.) – OV Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv Bar ab 19h.

Pathé Westside Riedbachstr. 102, 0901 903 904, www.pathe.ch 15.20 (So) – Ab 16/14 Jahren – Italienisch A natale mi sposo Von Massimo Boldi mit Elisabetta Canalis. 13.00/18.00/20.40 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Burlesque Die junge Ali verschlägt es durch Zufall in das Revuetheater «Burlesque Lounge». Sie erhält einen Job als Kellnerin und schliesslich schafft sie den Sprung von der Bar auf die Bühne ... 21.55/00.20 (Fr/Sa) – Ab 14/12 Jahren – Deutsch Due Date Peter, dessen Frau in 5 Tagen Geburtstermin hat, wird unfreiwillig Reisegefährte vom Nachwuchsschauspieler Ethan. Nicht nur etliche Autos bleiben auf der Strecke, sondern vor allem Peters Nerven ... 00.20 (Fr/Sa) – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Fair Game Als die Regierung ignoriert, dass im Irak keine Massenvernichtungswaffen existieren, veröffentlicht Joe einen Bericht. Aus Rache wird seine Frau, eine Agentin, enttarnt und muss um ihr Leben fürchten. 13.00/18.20 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch Harry Potter and the Deathly Hallows – Teil 1 Harry, Ron und Hermine müssen Voldemorts Horkruxe finden und vernichten. Doch die Todesser haben das Zaubereiministerium übernommen und Terror und Verfolgung gehören nun zur Tagesordnung. 17.20 (Do/Sa/Mo/Di) Ab 16/14 Jahren – Italienisch La banda dei babbi natale Von Paolo Genovese, mit Aldo Giovanni Giacomo, Angela Finocchiaro, Massimo Popolizio.

11.00 (So)/15.30/18.00/20.30/23.10 (Fr/Sa) Ab 14/12 Jahren – Deutsch 16.00/18.30/21.00 – Ab 14/12 Jahren – E/d/f Love and other Drugs Freigeist Maggie trifft Jamie, dem es gelingt, sich mit seinem Charme sowohl bei den Frauen als auch in der skrupellosen Pharmaindustrie zu behaupten. Die Liebe trifft beide vollkommen unerwartet ... 23.55 (Fr/Sa) – Ab 16 Jahren – Deutsch Machete Machete hat nichts zu verlieren. Drogenkönig Torrez tötet seine Familie und beinahe auch ihn selbst. Machete flüchtet nach Texas, findet sich dort aber wieder in einem Netz aus Korruption und Betrug. 10.45 (So)/13.00 (Sa/So/Mi) Ab 6/4 Jahren – Deutsch Megamind – 3D Das ist der Name des durchtriebensten, brillantesten und gleichzeitig erfolglosesten Bösewichts, der im Laufe der Jahre immer wieder versucht, auf jede Weise die Stadt Metro City zu erobern ... 10.30 (So)/13.00/15.20/17.45/20.15/22.45 (Fr/Sa) Ab 12/10 Jahren – Deutsch 10.30 (So)/16.00/21.20 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f Morning Glory Eine Produzentin erhält einen Job bei der schlechtesten Morgenshow im TV. Um diese aufzupeppen, holt sie eine TV-Legende an Bord. Doch der findet es unter seiner Würde, eine Morningshow zu moderieren. 10.00 (So)/13.00 – Ab 10/8 Jahren – Deutsch Mount St. Elias Axel Naglich, Peter Ressmann und Jon Johnston besteigen 2007 den Mount St. Elias und bestreiten danach die längste Skiabfahrt der Welt. Der Aufstieg und die Abfahrt werden zu einer Grenz­ erfahrung. 17.20 (Fr/So/Mi) – Ab 8/8 Jahren – Italienisch Natale in Sudafrica Von Neri Parenti, mit Christian De Sica, Massimo Ghini, Giorgio Panariello. 10.30 (So)/13.10/21.40 (ausser Mi) Ab 8/6 Jahren – Deutsch Otto’s Eleven Jean Du Merzac bringt Otto arglistig um seinen wertvollsten Besitz: Ein Gemälde, das sich seit Generationen in Familienhand befindet. Otto und seine Freunde beschliessen, sich das Bild zurückzuholen. 23.45 (Fr/Sa) – Ab 16/14 Jahren – Deutsch Paranormal Activity 2 Wenn die Menschen schlafen gehen, die Lichter ausmachen und die Augen schliessen, kehrt der Schrecken zurück. Und diesmal gibt er sich mit Geräuschen und unheimlichen Erscheinungen nicht zufrieden ... 15.40 – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Rapunzel – 3D Flynn ist ein Dieb, wie er im Buche steht. Auf der Flucht trifft er auf ein Mädchen, das in einem Turm festsitzt. Rapunzel bringt ihn dazu, sie zu befreien und ihr die grosse weite Welt zu zeigen ... 23.00 (Fr/Sa) – Ab 14/12 Jahren – Deutsch Red Frank, Joe, Marvin und Victoria waren einst Top-Agenten, doch ihr geheimes Wissen macht sie nun zu den Top-Angriffszielen der CIA. Des Rentner-Lebens überdrüssig, machen sie sich auf ins Abenteuer. 10.00 (So)/13.45 (Sa/So/Mi) Ab 8/6 Jahren – Deutsch Reine Fellsache Dan Sanders soll ein grosses Wohnbauprojekt überwachen. Dummerweise bedroht dieses die Heimat der lokalen Waldbewohner – und die lassen sich das nicht gefallen. Im Gegenteil: Sie schlagen zurück! 23.20 (Fr/Sa) – Ab 16/16 Jahren – Deutsch Saw – 3D Als ein Kampf um Jigsaws brutales Erbe hereinbricht, suchen einige Überlebende Hilfe beim Mitüberlebenden Bobby Dagen, dessen dunkle Geheimnisse eine neue Welle des Terrors frei­ setzen ... 13.00 (Do/Fr/Mo/Di)/20.05/22.10/00.30 (Fr/Sa) Ab 14/14 Jahren – Deutsch Skyline Eine Gruppe von Freunden wird von einem blauen Licht geweckt. Sie entdecken auch schnell das Geheimnis dahinter: Eine ausserirdische Armee ist im Anmarsch und es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

15.05/17.35 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch The Chronicles of Narnia 3 – 3D Edmund und Lucy Pevensie begeben sich zusammen mit ihrem Vetter Eustachius auf eine unglaubliche Reise auf dem Schiff «Dawn Treader». Es erwarten sie Abenteuer, Schicksalsschläge und Entdeckungen ...

Klappe

10.15 (So)/13.10/15.50/18.30/21.15/23.50 (Fr/Sa) Ab 14/12 Jahren – Deutsch The Green Hornet – 3D Seth Rogen spielt die klassische Comic-Figur «The Green Hornet». Am Tage ist er der weitgereiste Zeitungsverleger Britt Reid, in der Nacht bekämpft er als «Grüne Hornisse» das Verbrechen ...

für «Paradise Now»

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17.30 – Ab 14/12 Jahren – Deutsch The Switch Kassie beschliesst per Samenspende Schwanger zu werden. Doch dabei läuft etwas schief. Von Josh Gordon und Will Speck. Mit Jennifer Aniston, Jason Batemann. 13.15/15.40/20.30 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch 10.15 (So)/18.00 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f The Tourist Frank reist durch Europa, und trifft die schöne Elise. Aber Elise hat seinen Weg nicht zufällig gekreuzt. Sie führt ihn direkt ins Abenteuer und bald wird Frank von Polizei und Gangstern gejagt. 13.45 (Do/Fr/Mo/Di)/23.30 (Fr/Sa) Ab 12/10 Jahren – Deutsch Unstoppable Durch ein Missgeschick gerät ein Zug, beladen mit giftigen Chemikalien, unbemannt von allein in Bewegung. Spannender Actionthriller mit Denzel Washington und Rosario Dawson. Von Tony Scott. 10.45 (So) – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Wildnis Schweiz Der Film stellt die Schönheit der Tier-und Pflanzenwelt in ihren diversen Lebensräumen vor. 13.30 – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Yogi Bär – 3D Der Film stellt die Schönheit der Tier-und Pflanzenwelt in ihren diversen Lebensräumen vor.

Rex Schwanengasse 9, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 15.15/18.00/20.45 – Ab 12/10 Jahren – Deutsch The Tourist Stilsichere Hitchcock-Hommage, in der ein harmloser Tourist ins Visier von Polizei und Unterwelt gerät. Von Florian Henckel von Donnersmarck (Das Leben der Anderen), mit Johnny Depp, Angelina Jolie.

Royal Laupenstrasse 4, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30/17.15/20.00 – Ab 12/10 Jahren – E/d/f Morning Glory Romantische Komödie in der aberwitzigen Welt des Morgenfernsehens; mit Rachel McAdams, Diane Keaton und Harrison Ford.

Splendid 1 von Werdt-Passage 8, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.45 – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Rapunzel – 3D Disneys Animationsabenteuer schickt die kecke Titelheldin mit den ultra-langen Haaren auf ihren ersten Ausflug in die Freiheit. Spaß und Slapstick für Mädchen und Jungs jeden Alters. 17.30/20.15/23.00 (Fr/Sa) Ab 14/12 Jahren – E/d/f The Green Hornet – 3D Michel Gondry, Spezialist für skurrile Filmstoffe, verpasst dem klassischen Superheldenstoff ein Makeover mit Comedy-Ass Seth Rogen als Titelheld.

Splendid 2 von Werdt-Passage 8, 0900 556 789 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.45 – Ab 6/4Jahren – Deutsch Yogi Bär – 3D Die Neuverfilmung der klassischen Cartoons begleitet Yogi-Bär samt treuem Kumpel bei deren Plänen, den Lunch der Parkbesucher zu stibitzen – und nebenbei die Zukunft des Parks zu retten. 17.30 – Ab 8/6 Jahren – Deutsch The Chronicles of Narnia 3 – 3D Drittes Abenteuer aus dem Narnia-Zyklus, das die beiden jüngsten Pevensie-Kids auf eine magische Seereise mit abenteuerlichen Entdeckungen und Kreaturen schickt. 20.15/23.00 (Fr/Sa) – Ab 6/4 Jahren – Deutsch Rapunzel – 3D Disneys Animationsabenteuer schickt die kecke Titelheldin mit den ultra-langen Haaren auf ihren ersten Ausflug in die Freiheit. Spaß und Slapstick für Mädchen und Jungs jeden Alters.

ZVG

15.15/19.35 (ausser Mi) Ab 12/10 Jahren – Deutsch Last Night Das Ehepaar Reed ist glücklich verheiratet, doch eine Nacht könnte dies verändern. Michael muss mit seiner Kollegin auf Geschäftsreise. In der gleichen Nacht trifft Joanna zufällig eine alte Liebe.

Anzeiger Region Bern

Said kann seiner ahnungslosen Mutter nicht in die Augen schauen. Hiam Abbass ist die berühmteste arabische Schauspielerin überhaupt. Dies obwohl sie bereits über vierzig war, als ihr 2002 mit der Rolle der Bauchtänzerin im tunesisch-französischen Film «Satin Rouge» von Raja Amari auch der internationale Durchbruch gelang. Zuvor hatte die 1960 in Nazareth geborene Palästinenserin als Lehrerin und Fotoreporterin gearbeitet. Inzwischen hat sie mit Steven Spielberg, Jim Jarmusch oder Julian Schnabel gedreht und verkörpert durch ihre Rollen in Filmen wie «The Syrian Bride» (2004), «Paradise Now» (2005) oder «Lemon Tree» (2008), die alle die Palästina-Frage behandeln, das Streben nach Frieden im Nahostkonflikt. Als erste palästinensische Schauspielerin bekam sie vor zwei Jahren den nationalen Filmpreis Israels verliehen. Das Kino Kunstmuseum zeigt zu Hiam Abbass Ehren bis Ende Januar eine Filmreihe, in der mit «Chaque jour est une fête» (2009) von Dima El-Horr und Thomas McCarthys «The Visitor» (2007) auch zwei Berner Premieren zu sehen sind. Voraussichtlich wird Abbass am 29. Januar im Kino Kunstmuseum anwesend sein. Hiam Abbass verkörpert meist emanzipierte arabische Frauen, die sich den gesellschaftlichen Konventionen nicht unterwerfen und sich von Konflikten nicht kleinkriegen lassen. Dabei hat Abbass keine Angst vor provokanten und streitbaren Filmen. Am kontroversesten diskutiert wurde wohl Hany Abu-Assads «Paradise Now», in dem Hiam Abbass die Mutter eines Selbstmordattentäters spielt. Obwohl es sich dabei nur um eine Nebenrolle handelt, ist auch dieser Film in der Reihe zu Abbass zu sehen. Sympathische Attentäter «Paradise Now» erzählt von den letzten 24 Stunden zweier befreundeter junger Palästinenser. Khaled (Ali Suliman) und Said (Kais Nashef) wurden auserwählt ein Selbstmordattentat in Tel Aviv zu begehen. Die beiden sind zu allem entschlossen, doch der Anschlag misslingt. Der zweite Versuch ist zwar schon geplant, doch bis dahin muss jeder für sich noch einmal entscheiden, ob das Attentat die richtige Lösung ist. Sie entwickeln dabei gegensätzliche Positionen: Während Said nach wie vor von der Richtigkeit des Anschlages überzeugt ist, beginnt Khaled zu zweifeln. Der palästinensisch-niederländische Regisseur Hany Abu-Assad zeichnet feinfühlig zwei Selbstmordattentäter, die dem Zuschauer nicht die Möglichkeit lassen, sie als Monster wahrzunehmen. Man sieht die beiden in ihrem Alltag, der nicht im Geringsten von Fanatismus geprägt ist: etwa bei der Arbeit in der Werkstatt, beim Wasserpfeiferauchen oder beim Essen mit ihren Familien. Sie werden als sympathische Menschen dargestellt. Ihre Entscheidung zum Attentat erscheint dennoch als eine verständliche Konsequenz ihres von einem grossen Konflikt geprägten Lebens. Interpretationsraum für den Zuschauer Die menschliche Darstellung der Attentäter brachte dem Film harsche Kritik ein. Es wurde kritisiert, dass der Film die Täter zu gewöhnlich darstelle und zu klar Position für die palästinensische Seite beziehe. Vermisst wurde die Thematisierung des politischen Hintergrunds und es wurde als verharmlosend empfunden, dass der Film darauf verzichtet, die konkreten Folgen des Attentats darzustellen: tote unschuldige Zivilisten mit abgetrennten Körperteilen. Dass stattdessen die Schlussszene in ein weisses Licht übergeht und unkonkret bleibt, wirkt aber künstlerisch konsequent. Denn mit stilistischen Mitteln wie langen Einstellungen, langsamen Schnitten und dem Verzicht auf ausführliche Dialoge wird dem Zuschauer während des ganzen Films Raum gelassen, sich selbst mit der Thematik des Nahostkonflikts auseinanderzusetzen. Regine Gerber \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Kino Kunstmuseum, Bern Mo., 17.1., Sa., 22.1., Mo., 24.1., jeweils 18.30 Uhr www.kinokunstmuseum.ch


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13. bis 19. Januar 2011 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12

Abtauchen und Baden in Malerei hyperrealistischen Stil von Andres Fischer Muñoz, einem Künstler, dessen neuste Werkgruppe, «Transitions», die Galeristin Béatrice Brunner pünktlich

ZVG

Ein junger Mann mit knallgelber Taucherbrille und dazu passendem Schnorchel taucht gleich ab. Oder ist er gerade aufgetaucht? Gemalt wurde das Bild im

ZVG

Martin Ziegelmüller arbeitet wieder mit Öl und setzt den Fokus weiterhin auf das Licht.

Ceci n’est pas une foto: Hyperrealistisches Übergangsbild von Andres Fischer Muñoz.

zum Galerien-Wochenende enthüllt. Seit 2004 lebt der 1965 in Bogotá geborene Sohn eines kolumbianischen Vaters und einer amerikanischen Mutter in Bern, 2006 stellte er erstmals bei Béatrice Brunner aus. Damals zeigte der Maler eine Serie von Diptychen mit halbnackten Paaren, die er räumlich voneinander trennte, um so dem Bedürfnis nach Freiraum in jeder zwischenmenschlichen Beziehung Ausdruck zu verleihen. In seinen neusten Arbeiten beschäftigt er sich mit kurzen, einmaligen Übergangssituationen. Diese hält er wie Standbilder fest. Mit Gelatine überzogen Sein Taucher erlebt einen solchen Transitmoment während des Ein- beziehungsweise Auftauchens. Es wirkt, als hätte Muñoz die Wirklichkeit mit Gelatine überzogen. Der am Kinn herunterlaufende Wasserfaden und das Glanzlicht in der Brille suggerieren die Perfektion manipulierter Werbebilder. So hyperrealistisch arbeiteten viele Künstler Anfang der 70er-Jahre, besonders in den USA. Bald geriet die Stilrichtung in Verruf. Man warf ihr vor, einfach nur schön und somit banal zu sein. Dabei ging und geht es vielen Vertretern, darunter mit Bestimmtheit auch Muñoz, darum, durch Übersteigern die Frage nach dem eigentlichen Wesen profaner Dinge zu stellen und oftmals auch um das Formulieren eines ironischen Kommentars. Auch im Kunstkeller steht die Malerei im Fokus. Galeristin Dorothe Freiburghaus präsentiert Bilder von Martin Ziegelmüller, dem 1935 in Graben BE geborenen Künstler, der bekannt ist für seinen faszinierenden Umgang mit Licht. Nach einigen Versuchen mit neuen Medien kehrte er zu seiner ersten Lie-

ZVG

Kultur-Leistungssportler freuen sich schon: Der Verein Berner Galerien lädt zum Galerien-Wochenende mit fünfzehn Ausstellungen. Ein paar Highlights für alle, die keinen Marathon absolvieren wollen.

Rätselhafte Porträts von Entrückten: die Gemälde der Künstlerin Gabi Hamm. be zurück, der Ölmalerei, der er immer wieder neue Aspekte abgewinnen kann. In fast schon impressionistischem Stil hat er das Funkeln auf der Aare, ein aufkommendes Gewitter oder einen Berg im morgendlichen Glanz eingefangen. Alles in der Schwebe Dass für zeitgenössische Künstler altmeisterliche Techniken sowie klassische Genres wie Landschaft, Porträt und Stillleben wieder interessant sind, wird auch in der Galerie Krethlow deutlich. Hier stösst man auf rätselhafte Porträts der 1956 in Stuttgart geborenen und international gefeierten Künstlerin Gabi Hamm. Sie kreiert eine geheimnisumwitterte Atmosphäre, wie man sie

von Gemälden des Manierismus (1560– 1610) kennt. Die kleinformatigen Bilder bestechen durch ihre Entrücktheit, durch ungewohnte Farbgebung und unnatürliche Posen. Alles scheint sich hier in der Schwebe zu befinden. Die Farben changieren zwischen Warm- und Kalttönen, die Porträtierten zwischen Kindlichkeit und Erwachsensein oder zwischen den Geschlechtern. Bei so viel Suggestion ist die Vorstellungskraft des Betrachters gefordert. Stehenbleiben lohnt sich. Helen Lagger \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Diverse Galerien, Bern Sa., 15., und So., 16.1, 11 bis 17 Uhr www.vereinbernergalerien.ch

Inserat

GALERIE HENZE & KETTERER 3114 Wichtrach/Bern Kirchstrasse 26 - Tel. 031/781 06 01 Fax 031/781 07 22 www.henze-ketterer.ch

GIOVANNI MANFREDINI

EXPRESSIONISTEN II Heckel, Jawlensky, Kirchner, Mueller, Nolde, Pechstein, Schmidt-Rottluff und Zeitgenossen 15. Januar bis 16. April 2011 Vernissage am Berner Galerienwochenende Samstag / Sonntag, 15. / 16. Januar 2011, 11.00 – 17.00 Uhr Führungen durch die Ausstellungen jeweils um 12.00 und 16.00 Uhr

Opera al nero


Berner kulturagenda 2010 N° 2