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N°13/14 Donnerstag bis Mittwoch 28.3. bis 10.4.2013 www.kulturagenda.be

DOPPELNUMMER 2 Wochen Kultur

«Teufelsgeiger» Nigel Kennedy spielt im Kulturcasino ein Konzert zwischen Klassik und Jazz. Seite 9

Stephanie Meylan

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Anna Aaron macht mit dem Erik Truffaz Quartet gemeinsame Sache.

Jazz-Koryphäen in Begleitung Gegensätzlicher könnte der Jazz von Koch-Schütz-Studer und Erik Truffaz nicht sein. Auf der einen Seite die kompromissfrei kantige Deutschschweizer «Hardcore-Chambermusic» von KochSchütz-Studer. Auf der anderen Seite das französisch-welsche Erik Truffaz Quartet, das, ohne Scheu vor Pop und Schönheit, ganz anders schreinert. Beide Formationen setzen sich indes aus Koryphäen der Jazzszene zusammen. Weitere Gemeinsamkeiten sind, dass sie dieser Tage je ein Konzert bei Bee-flat spielen und dass sie dabei jeweils von einer Sängerin unterstützt werden. Feiner bis lärmiger Schall Hans Koch (Klarinette, Sax), Martin Schütz (Cello) und Fredy Studer

(Schlagzeug) haben seit 1990 ihren eigentümlichen Sound entwickelt und damit in der Experimentalmusikszene viel Ruhm eingeheimst. Von Songs zu sprechen, ist bei diesem Trio zu kurz gegriffen. Sie stellen Klangkunstwerke her, die sich aus feinem bis lärmigem Schall, aus Rhythmusverschnitten und Elektronik-Geraspel aufbauen. Dazu gesellt sich auf dem neuen Album «Walking And Stumbling Through Your Dreams» die New Yorker Sängerin Shelley Hirsch. Ein Glücksfall, denn Shelley ist aus ganz ähnlichem Holz geschnitzt wie das Trio. Sie singt, kreischt, wabert auf und zwischen Tönen – und harmoniert so wunderbar mit Koch-Schütz-Studer, wobei die Disharmonie nie zu kurz kommt. Das Album ist die Weiterführung einer seit Längerem bestehenden

musikalischen Freundschaft. Kooperationen mit interessanten Musikern sind für Koch-Schütz-Studer nichts Neues, haben sie doch in ihrer langen gemeinsamen Karriere mit vielen Instrumentalisten oder DJs zusammengearbeitet. Lässig-jazziger Pop Das Erik Truffaz Quartet und Anna Aaron haben zwar nicht ein ganzes Album zusammen aufgenommen, dennoch ergibt auch bei ihnen der gemeinsame Auftritt Sinn. Singer-Songwriterin Aaron trifft sich mit Truffaz in der Schnittmenge «lässiger, jazziger Pop». Mit dem Quartett aus Truffaz (Trompete), Benoît Corboz (Tasten), Marcello Giuliani (Bass) und Marc Erbetta (Schlagzeug) singt sie auf deren neuem Album «El Tiempo de la Revolución» drei Songs. Das wunderschöne «Blue Movie» ist einer davon: Aarons Stimme und die gedämpfte Trompete von Truffaz ergänzen sich vorzüglich. Ansonsten ist auf dem Album viel cooler Jazz à la Truffaz zu

hören: Der ist so wohltuend fürs Ohr, dass man stellenweise gar befürchtet, er drohte in belangloser Schönheit zu versinken. Doch dieser Gefahr rückt Trompetenmeister Truffaz mit allerlei guten Einwürfen zu Leibe. Andererseits hat Truffaz vor zwei Jahren für das letzte Album von Anna Aaron einen Song eingespielt, «The Drainout» heisst er. A propos Aaron-Album: Die Baslerin arbeitet an einer neuen Platte. Im April spielt sie ein Duo-Konzert mit Emilie Zoé im Ono, vielleicht gibt es dann bereits Kostproben zu hören. Michael Feller \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Turnhalle im Progr, Bern • Koch-Schütz-Studer feat. Shelley Hirsch: Mi., 3.4., 20.30 Uhr • Erik Truffaz feat. Anna Aaron: Mi., 10.4., 20.30 Uhr. www.bee-flat.ch Wir verlosen je zwei Eintritte: tickets@kulturagenda.be Anna Aaron im Ono, Bern: Di., 23.4., 20 Uhr www.onobern.ch

Geld, geliebt und verhasst Die Lebensgeschichte des Walliser Falschmünzers Farinet diente Charles-Ferdinand Ramuz 1932 als Romanvorlage. Das Konzert Theater Bern und die HKB greifen die Geschichte in einer Koproduktion auf – als Gesellschaftsstudie. Regisseur Nico Delpy interessiert Farinets Kampf gegen die Normen der Gesellschaft und gegen das dominierende Kapital, wie er sagt. Das Bühnenbild von Niklaus Rüegg ist offen und unterstreiche die Zeitlosigkeit des Themas. Die Akteure haben keine fixen Rollen. Die Aussage dahinter: wir sind alle das System; ab und zu sind wir aber auch seine Antipoden. Eine Ambivalenz, die Farinet als anarchischer Kapitalist versinnbildlicht. Basil Weingartner \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Vidmar+, Liebefeld. Premiere: Mi., 27.3., 19.30 Uhr. Vorstellungen bis 13.4. www.konzerttheaterbern.ch

3 Kulturtipps von Maia Gusberti

Die Berner Künstlerin Maia Gusberti stellt im Rahmen der Ausstellung «Zwischenspiel: Progr in-house» in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner aus (Vernissage: Do., 4.4., 18 Uhr. Ausstellung bis 20.4.) 1. «Artist’s Artists» im Centre PasquArt, Biel (Ausstellung bis So., 7.4.) Selber noch nicht gesehen, aber fix auf meiner Liste. Künstlerinnen müssen ja wissen, welche Künstler ihnen Kuratorinnen und Kuratoren als wichtig für sie als Kunstschaffende vorschlagen … 2. «Le Charme discret de la Bourgeoisie» im Lichtspiel, Bern (Do., 28.3., 20 Uhr) Kino für Bildungsbürger: der Absurdität des Alltags entfliehen, sich von spielerisch-intelligent verschachtelten Ebenen und Abgründen verführen lassen – Realität als verdrehter, kunstvoller Traum. 3. Künstlergespräch mit Tom Holmes in der Kunsthalle, Bern (Fr., 5.4., 14 Uhr) Weil es einen vertiefteren Einblick in die Arbeit eines Künstlers gibt als den Besuch der Vernissage.

Annette Boutellier

Unterwallis, Mitte des 19. Jahrhunderts: Samuel Joseph Farinet verdient seinen Lebensunterhalt als Geldfälscher. Der rebellische Halunke wird vom Volk über seinen gewaltsamen Tod hinaus verehrt. So weit die historischen Fakten. Diese inspirierten den Westschweizer Autor Charles-Ferdinand Ramuz zu seinem Geldfälscherroman «Farinet oder das falsche Geld». Unter dem Titel «Farinet» inszeniert das Konzert Theater Bern (KTB) den Stoff nun gemeinsam mit der Hochschule der Künste Bern (HKB). Dies im Rahmen der Programmreihe koop, in der das KTB seine Bühnen zusammen mit externen Institutionen bespielt.

Seite 16 \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

ZVG

Erik Truffaz mit Anna Aaron und Koch-Schütz-Studer mit Shelley Hirsch: Zweimal sind bei Bee-flat Koryphäen des Schweizer Jazz mit Gastsängerinnen zu hören.

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Markus Maria Enggist allein «Im Keller»: Er spielt im Theater Matte ein Solostück über einen verspannten Werbefachmann.

Farinet (hier Diego Brentano) leidet unter dem Ballast seiner Ambivalenz.

Ich würde gern meine über die Welt verstreuten Freunde zum Künstlergespräch mitnehmen, … … um danach mit ihnen bei einem Glas Wein im Lehrerzimmer darüber zu philosophieren, was sich in der Welt, in der Kunst und in der Kunsthalle tut.


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28. März bis 10. April 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

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Johann Wolfgang von Goethe Ab 05. April 201± | Stadttheater

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Karten und weitere Informationen unter www.konzerttheaterbern.ch

IM KELLER

KABARETTISTISCHES STÜCK VON: JOSEF HADER / REGIE: LIVIA ANNE RICHARD PREMIERE: 5. APRIL 2013 WEITERE VORSTELLUNGEN: Von Samstag, 06. 04. bis Samstag, 04. 05. 2013

„IG GA EIGENTLECH NID FURT. NÖIME ANDERS ISCH ES O NID ANDERS …“ MARKUS MARIA ENGGIST ALS WERBER <wm>10CAsNsjYwMNU1MDc2sbQEAA7xWWINAAAA</wm>

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Impressum Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von 153 457 Ex., verein@kulturagenda.be Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@kulturagenda.be Redaktion: redaktion@kulturagenda.be Leitung: Michael Feller (mfe), michael.feller@kulturagenda.be Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@kulturagenda.be Christine Bloch (cab), christine.bloch@kulturagenda.be Nelly Jaggi (nj), nelly.jaggi@kulturagenda.be Produktion/Layout: Nelly Jaggi Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch Praktikum: Basil Weingartner (bwg) praktikum@kulturagenda.be Ständige Mitarbeit: Peter König, Helen Lagger Adresse: Redaktion Berner Kulturagenda, Seftigenstrasse 310, Postfach 357, 3084 Wabern, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05, Internet: www.kulturagenda.be Nr. 16 erscheint am 17.4.13. Redaktionsschluss 4.4.13 Nr. 17 erscheint am 24.4.13. Redaktionsschluss 11.4.13 Agendaeinträge: Nr. 16 bis am 10.4.13 / Nr. 17 bis am 17.4.13 Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ: Berner Zeitung BZ, Veranstaltungen, Postfach 5434, 3001 Bern, E-Mail veranstaltungen@hinweise.ch, Fax 031 330 39 88 Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten.

Verlag/Inserate Berner Kulturagenda: Barbara Nyfeler Kontaktadresse: Publicitas AG, Seilerstrasse 8, 3011 Bern Tel. 031 384 12 64, Fax 031 384 12 13 barbara.nyfeler@kulturagenda.be, verlag@kulturagenda.be www.kulturagenda.be Inserateschluss Nr. 16 ist der 10.4.13 Inserateschluss Nr. 17 ist der 17.4.13 Korrektorat (redaktionelle Beiträge): Korrektorat Vogt Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113, 3001 Bern Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern – inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert werden. Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen. Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finanzielle Unterstützung.

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ORCHESTRA ORCHESTRADELL’ACCADEMIA DELL’ACCADEMIANAZIONALE NAZIONALEDIDISANTA SANTACECILIA CECILIA Freitag, Freitag, 12.12. April April 2013, 2013, 19.30 19.30 Uhr, Uhr, Kulturcasino Kulturcasino Bern Bern SirSir Antonio Antonio Pappano Pappano (Leitung) (Leitung) Marie-Nicole Marie-Nicole Lemieux Lemieux (Alt) (Alt) Thomas Thomas Grossenbacher Grossenbacher (Violoncello)* (Violoncello)* *Schweizer *Schweizer SolistSolist

Ottorino Ottorino Respighi: Respighi: Adagio Adagio concon Variazioni Variazioni fürfür Violoncello Violoncello undund Orchester Orchester Ernest Ernest Chausson: Chausson: Poème Poème dede l’amour l’amour et et dede la mer la mer Peter Peter I. Tschaikowski: I. Tschaikowski: Sinfonie Sinfonie Nr.Nr. 6 h-Moll 6 h-Moll op.op. 74 74 «Pathétique» «Pathétique» Vorverkauf Vorverkauf Bern Bern Billett, Billett, Nägeligasse Nägeligasse 1A,1A, 3000 3000 Bern Bern 7 7 Tel.Tel. 031031 329329 52 52, 52 52, www.bernbillett.ch www.bernbillett.ch www.migros-kulturprozent-classics.ch www.migros-kulturprozent-classics.ch

06.07.12 15:35


28. März bis 10. April 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 3

Anzeiger Region Bern

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Mit «Hier oder Jetzt» gehen Diego Valsecchi und Pascal Nater dem schweizerischen Streben nach dem Mittelmass auf den Grund. Ihr Konzert-Theater zeigen der Schauspieler und der Musiker in der Cappella. Theaters Bern gleich fünfzehnmal füllen. Nun gehen sie mit «Hier oder Jetzt» in die zweite Runde. Kennengelernt haben sich Valsecchi und Nater vor fünf Jahren bei einer freien Theaterproduktion. Dabei haben sie

ZVG

Das Duo Valsecchi & Nater ist eine Erfolgsgeschichte. Mit ihrem humorvollen und charmanten Konzert-Theater «Das alles kommt mit» konnten die beiden den kleinen Theatersaal der Vidmarhallen in der letzten Spielzeit des Konzert

In ihrem zweiten gemeinsamen Stück «Hier oder Jetzt» ziehen Valsecchi & Nater Zwischenbilanz.

gemerkt, dass ihnen dasselbe zusagt. «Mich hat das Chansonkabarett bereits an der Schauspielschule interessiert», sagt Valsecchi. Das Erzählen und Singen entspriche ihm. Für den Pianisten und Theatermusiker Nater ist die Form attraktiv, weil er sich selbst einbringen und auf der Bühne präsent sein kann. Das Streben nach der Mitte «Im ersten Programm ging es um meine Vergangenheit», blickt Valsecchi zurück. Etwa um die Kindheit und Jugend im Wallis oder um die Schauspielausbildung in München. Mit «Hier oder Jetzt» sind er und der Zürcher Nater in der Gegenwart angekommen. Für ihre Stücke schlüpfen sie nicht in fremde Rollen, das eigene Leben gibt genügend her. Da ist beispielsweise das Alter – beide sind um die dreissig – das sie zu einer ersten Zwischenbilanz zwingt. «Was wäre wohl normal, mit dreissig zu machen, was nicht? Man orientiert sich dabei an der Mitte», beschreibt Nater diesen luftleeren Raum zwischen Postadoleszenz und potenzieller Familiengründung. Oder die Frage nach dem politischen Engagement. «Reicht ein antikapitalistisches Frühstücksbuffet oder muss es gleich Parteipolitik sein?», fragt Nater. «Man denkt über sich nach und trägt das nach aussen. Und das ist im besten Fall lustig.» Von der Theater- auf die Kleinkunstbühne Mit «Hier oder Jetzt» knüpfen Valsecchi & Nater am bewährten Konzept des

Konzert-Theaters an. Sie haben aber auch einiges geändert. Während sie für den Erstling auch auf bestehendes Liedmaterial zurückgegriffen haben – etwa von Udo Jürgens oder Adriano Celentano – haben sie alle Stücke der aktuellen Produktion alle selber geschrieben. «Das wird den Abend ändern», ist Valsecchi überzeugt. Die klassischen Rollen von Sänger und Pianist haben sie aufgebrochen. «Pascal wird sich mehr Raum nehmen», erklärt der Schauspieler den Part seines Bühnenpartners. Während «Das alles kommt mit» im Programm vom Konzert Theater Bern lief, wechseln Valsecchi und Nater mit «Hier oder Jetzt» in die Cappella und damit auf eine klassische Kleinkunstbühne. «Die Kleintheaterszene in der Schweiz ist gross. Jedes Dorf hat einen Kulturkeller, in dem etwas veranstaltet wird», meint Valsecchi. Den Frack haben die beiden gegen sportlich-elegante Kleidung getauscht und dem Schweizerdeutschen mehr Platz eingeräumt. Nicht fehlen darf natürlich, trotz der Verschiebung ins Mittelland, das Wallis. «Schliesslich hat Diego immer noch den Blick eines Berglers», meint Nater und lacht. «Das ist schon etwas anderes», gibt Valsecchi zurück. Nelly Jaggi \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

La Cappella, Bern Mi., 27., Do., 28., Sa., 30.3., Mo., 1., Di., 9., und Mi., 10.4., 20 Uhr. www.la-cappella.ch Kellertheater, Langnau Sa., 6.4., 20.30 Uhr. www.keller-theater.ch

Geschrieben und gedreht

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Der April steht im Kino Kunstmuseum ganz im Zeichen des Drehbuchs. Zehn Filme, zwei Podiumsdiskussionen und eine Lesung loten das spannende Verhältnis zwischen geschriebenem und gedrehtem Film aus.

«Nostalghia» von Guerra und Tarkowskij.

Historisches und Aktuelles Auf diese Filme haben die Kuratoren im Filmprogramm zum Thema Drehbuch verzichtet. Weil gerade die verschiedenen Formen der Zusammenarbeit zwischen Autoren und Regisseuren so spannend sind, haben Thomas Allenbach und Stephan Schoenholtz Filme ausgesucht, in denen Autor und Regisseur von zwei verschiedenen Personen besetzt werden. Ihr zehnteiliges Programm ist auch ein Querschnitt durch die Film- und Drehbuchgeschichte. Weil aber nicht nur die

historische, sondern auch die aktuelle Auseinandersetzung mit dem Thema Drehbuch so spannend ist, wird die Filmreihe durch drei Spezialveranstaltungen ergänzt: Am Freitag, den 5. April, um 19 Uhr liest der Schauspieler Dominique Jann Carl Mayrs Drehbuch zu «Sunrise» (1927) von Friedrich Murnau. Im «Werkstattgespräch Drehbuch» stellen junge Drehbuchautorinnen und -autoren ihre Projekte vor (So., 7.4., 20.30 Uhr). In einer Zusammenarbeit mit den Solothurner Literaturtagen findet am Samstag, den 20. April, um 18.30 Uhr die Podiumsdiskussion «Drehbuchschreiben in der Schweiz» statt. cab \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kino Kunstmuseum, Bern Do., 4.4., bis Mo., 29.4. www.kinokunstmuseum.ch

Mag Mundartspielereien: Autor Walter Däpp.

Es «Schnäppli» Im Stauffacher liest Walter Däpp aus «steirych», seinem neuen MundartGeschichtenband. Ein glasklarer Bergkristall, ein Quarz aus Madagaskar oder ein Schotterstein aus der Aare: allerlei Steine stapeln sich in der Wohnung des an einem Steintick leidenden Sammlers. Was andere darüber dächten, sei im gleich, denn «Är syg rych. Steirych.» Diese auf Mundart geschriebene Geschichte erzählt Walter Däpp in seinem neuen Sammelband «steirych». Bereits in «We das jede wett» (2006) und «Drunger u drüber» (2010) präsentierte der Journalist und Autor seine seit gut zehn Jahren auf DRS 1 vorgetragenen Morgengeschichten als Lesehäppchen in Buchform. Auf einer knappen Seite erzählt der 66-Jährige auf Mundart, worüber er sinniert, was er beobachtet und erlebt hat. Mal philosophiert Däpp über die Siebenschläfer, die ihn paradoxerweise mit ihrem Lärm wachhalten, mal über das als urschweizerisch geltende Edelweiss, das ursprünglich aus Asien stammt. Im «Zouderi» geht es um einen Mann, der sich zum Ärger seiner Frau nie entscheiden kann. Und im «Schnäppli» brütet einer so lange über den Reiseangeboten, bis er am Ende gar nichts bucht. «steirych» ist reich an sprachlichen Spielereien und versponnenen Überlegungen. Die Buchhandlung Stauffacher lädt gemeinsam mit dem Zytglogge Verlag zur Buchvernissage ein. Zusätzlich zur Autorenlesung wird auch die CDTaufe von Däpps MorgengeschichtenHörbuch «zuegspitzt» gefeiert. Helen Lagger \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Buchhandlung Stauffacher, Bern Mi., 3.4., 20 Uhr www.stauffacher.ch «steirych», Walter Däpp, Zytglogge Verlag, 128 Seiten, 26 Franken

mit Stefan Eichenberger über die Berner Film- und Kinolandschaft (IV)

ZVG

Klartext

Alles, was sich auf der Kinoleinwand scheinbar selbstverständlich abspielt, ist in einem langwierigen Prozess von Erschaffen und Verwerfen entstanden, an dessen Anfang das Wort steht. Eine Geschichte ensteht zunächst vor dem geistigen Auge der Drehbuchautorin oder des Drehbuchautors. Diese Kopfbilder fliessen danach durch die Finger in die Tasten und nehmen die Form eines Textes an. Oder aber aus einer bereits bestehenden Geschichte entsteht ein Film. Dafür ist in der Folge die Regie zuständig, hinter der die Autoren oft verschwinden. Während im Theater die Trennung zwischen Autor und Re-

gisseur selbstverständlich ist, fallen im Film die beiden Instanzen oft in einer Person zusammen. Bezeichnend ist diese Personalunion vor allem für den Autorenfilm der europäischen und amerikanischen Tradition.

ZVG

Mit dreissig im luftleeren Raum

Im vierten Interview zum hiesigen Filmschaffen steht uns der junge Produzent Stefan Eichenberger Red und Antwort. Zusammen mit Joel Glatz und Gregor Frei betreibt er seit 2006 die Produktionsfirma hiddenframe, die Auftrags-, Dokumentar- und Spielfilme realisiert. Die drei Filmschaffenden waren massgeblich an der Gründung des Berner Filmhauses beteiligt, wo sie auch ihr Büro haben. Bisher im Gespräch: Quinnie-Chefin Beki Probst, Kameramann Attila Boa und Produzentin Theres Scherer.

Stefan Eichenberger, Sie haben in Zürich Produktion studiert. Trotz interessanter Angebote aus Zürich haben Sie sich entschieden, in Bern Filme zu machen. Ich wollte mich nicht in bereits bestehende Strukturen begeben. In Bern ist noch nicht alles in Stahl gegossen, hier kann man die Branche aktiv mitgestalten. Im Zürcher Filmumfeld wäre hiddenframe eine Produktionsfirma unter vielen. In einer solchen Konstellation gerät man als kleiner, noch unbedeutender Fisch sehr schnell ins Fahrwasser der vorherrschenden Strömung. Zudem braucht die Deutschschweiz unbedingt einen zweiten Filmstandort. Warum? Viele Regisseure, Drehbuchautoren und Filmtechniker sind nach Zürich abgewandert. Die personelle Ballung schlägt sich zwangsläufig auch auf visueller und erzählerischer Ebene nieder. Überspitzt formuliert: Jeder zweite Schweizer Spielfilm spielt an der Lang-

strasse und für die Totale einer Schweizer Stadt gehen alle auf den Hönggerberg. Auch die Geschichten werden immer ähnlicher. Dies sind alles Trägheitsmerkmale eines Monopols. Deshalb braucht es einen Gegenpol.

Rolle spielt dabei «Bern für den Film» als Institution sowie das Filmhaus als Begegnungsort. Letzteres ist ja genau hierfür entstanden und bietet eine einmalige Plattform für die Nutzung von Synergien.

Was macht Bern als Filmstadt attraktiv? Durch seine geografische Lage ist Bern ein Knotenpunkt, die Stadt liegt zwischen West- und Deutschschweiz. hiddenframe versteht sich denn auch als eine Art Bindeglied der beiden Kulturen: Während unserer Studienzeit hat Joel Glatz in Bern die Stellung gehalten, Gregor Frei ist an die Filmschule in Lausanne gegangen und ich bin nach Zürich ausgeflogen. Die Stimmung in der hiesigen Filmszene ist gerade sehr gut – wir funktionieren fast wie eine grosse Familie.

Droht die gute Stimmung unter den Berner Filmschaffenden zu kippen? Der Konkurrenzdruck ist noch nicht so gross wie in Zürich. Dort buhlen viel mehr Akteure um den Filmkredit. Um das hiesige Filmschaffen zu stärken, hat das Berner Amt für Kultur das Filmbudget erhöht. Der Ansturm auf das Geld ist jedoch noch nicht so ausgeprägt. Wir wissen aber, dass wir regelmässig Projekte einreichen müssen, damit die Gelder nicht wieder gekürzt werden. Wenn sich die finanzielle Situation so halten kann, werden sich bestimmt auch mehr Filmleute hier niederlassen, was dann automatisch zu einer grösseren Nachfrage führt. Aber Konkurrenz belebt das Geschäft, daher

Und wie funktioniert diese Familie? Wir sind in regem Austausch und haben ein gutes Netzwerk. Eine wichtige

stehe ich einer solchen Entwicklung positiv gegenüber. Das Ziel Ihrer Firma ist die Konzentration auf Spielfilme für Kino und Fernsehen. Die kantonalen Gelder stehen zur Verfügung. Was braucht es auf eidgenössischer Ebene, damit der Berner Spielfilm wieder wachsen kann? Es braucht vor allem den Mut, junge Produzenten aus Bern zu unterstützen. Die grossen Förderinstitutionen wie das Schweizer Fernsehen, das Bundesamt für Kultur und je nach Konstellation auch die Zürcher Filmstiftung müssen daran glauben, dass Spielfilme auch in Bern produzierbar sind. Die Produzentin Theres Scherer beweist das zwar schon seit dreissig Jahren, nun muss man das aber auch neuen, jungen Produzenten zutrauen – nur so ist es möglich, dass das Zürcher Filmmonopol geknackt werden kann. Interview: Christine A. Bloch


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Silvia Berger

28. März bis 10. April 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 4

Mit dem Värslischmied durch die Stadt

Auf Vogelpirsch im Eichholz

Märchenhafter Robin Hood auf dem Gurten

Mani Matter hat vor Jahrzehnten Mundart-Chansons geschrieben, die bis heute überdauern: Jedes Kind kann ein Mani-Matter-Lied singen. Ein theatralischer Rundgang von StattLand begibt sich auf seine Spuren. Kinder ab sieben Jahren und ihre Eltern erfahren allerlei über den weiss Gott zu früh verstorbenen Musiker. Es wird auch gesungen und gedichtet. Ab Rathausplatz, Bern. Sa., 6.4., 15 Uhr

Frühmorgens einem Vogelkonzert lauschen und den gefiederten Starsängern auf die Schliche kommen? Eine erfahrene Vogelkennerin nimmt ihre Gäste auf eine Entdeckungstour in die Vogelwelt mit und bringt ihnen das Leben der Vögel im Naturreservat Eichholz näher. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 031 961 22 85. Infozentrum Eichholz, Wabern. Sa., 6.4., 7 Uhr

Die Oberländer Märlibühne spielt auf dem Berner Hausberg die Legende von Robin Hood, dem Helden, der von den Reichen nimmt und den Armen gibt. Die Vorstellungen finden im Märchenzelt statt, es gibt einen Märchenweg und hungrige Zuschauerinnen und Zuschauer können sich in «Robins Waldküche» verpflegen. Ab sechs Jahren. Gurten, Wabern. Fr., 5., und Di., 9.4., 19 Uhr; Sa., 6.4., 14 und 17.30 Uhr. Weitere Vorstellungen bis 27.4.

Donnerstag, 28.03.

Interaktive Ausstellung ’konnichiwa’ (jap.: Guten Tag!) Siehe 28.3. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Freitag, 29.03.

Bern Circus Royal Jubiläiumstournee «50 Jahre Circus Royal». Ticket-Hotline: 0848 84 80 49. Chilbiplatz, Bümpliz, Morgenstr. 15/20 Uhr Interaktive Ausstellung ’konnichiwa’ (jap.: Guten Tag!) Mit dem japanischen Gruss zum neuen Tag. Klee und seine Beziehung zu Ostasien im Creaviva gestalterisch erfahren. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier: Zwei Weisse Wolken Landschaft und Himmel, die dank starken Farben ein neues Gesicht erhalten, bilden die Ausgangslage für eine gestalterische Reise zum expressionistischen Werk von Alexej Jawlensky. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Bern Interaktive Ausstellung ’konnichiwa’ (jap.: Guten Tag!) Siehe 28.3. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier: Zwei Weisse Wolken Siehe 28.3. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr ///////////////////////// Kehrsatz Ostern mal anders – jenseits von Osterhase und Zuckereiern Die Geschichte rund um Ostern wird hautnah erzählt. Die Passionsgeschichte erleben und entdecken. Rundgang ums Rössli. Eintritt frei, letzter Durchgang 20 Uhr (Dauer ca.1 h). RÖSSLIartBISTRO, Bernstrasse 70. 17 Uhr

Samstag, 30.03.

Osterhasen verzieren mit Beck Glatz Confiseur Für Kinder ab 6 Jahren. Anmeldung: 031 556 93 11 oder an der Westside Information. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 10.00 Uhr

Bern Circus Royal Siehe 28.3. Chilbiplatz, Bümpliz, Morgenstrasse. 15.00/20.00 Uhr

///////////////////////// Spiez Circus Harlekin Reservationen: Tel. 078 742 27 60. Rogglimatte, Bucht. 19.30 Uhr

Fünfliber-Werkstatt Wie Gestalten am Schönsten ist: Hand in Hand kreieren Kinder zusammen mit Erwachsenen ein persönliches Werk. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Neues vom Räuber Hotzenplotz Die spannende Fortsetzung der Produktion «Der Räuber Hotzenplotz» von 2009. Ein Theaterstück von Ernesto Hausammann nach dem Buch von Otfried Preussler. Vv: Tel. 031 849 26 36; www.theaterszene.ch Theater Szene, Rosenweg 36. 14.00 Uhr Offenes Atelier: Zwei Weisse Wolken Siehe 28.3. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Osterhasen verzieren mit Beck Glatz Confiseur Siehe 28.3. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 10.00 Uhr ///////////////////////// Biel Osteratelier Wir färben und dekorieren Ostereier nach traditionellen Methoden. Kinder zwischen 7 und 13 Jahren. Anmeldung empfohlen: Tel. 032 328 70 33, info@nmbiel.ch NMB Neues Museum Biel, Haus Neuhaus, Schüsspromenade 24 – 28. 14.00 Uhr ///////////////////////// Spiez Circus Harlekin Reservationen: Tel. 078 742 27 60. Rogglimatte, Bucht. 15.00/19.30 Uhr

Inserat

berner symphonieorchester

ScHuMaNNS vIERTE sibelius: «Finlandia» <wm>10CAsNsjYwMNU1MDc2sTQEADx5gmwNAAAA</wm>

Sonntag, 31.03. Bern Fünfliber-Werkstatt Siehe 30.3. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Interaktive Ausstellung ’konnichiwa’ (jap.: Guten Tag!) Siehe 28.3. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Neues vom Räuber Hotzenplotz Siehe 30.3. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.00 Uhr Offenes Atelier: Zwei Weisse Wolken Siehe 28.3. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

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m. venzago, T. zeheTmair 10. SYMPHONIEKONZERT Mario Venzago, Dirigent Thomas Zehetmair, Violine

Jean Sibelius

«Finlandia» op. 26 Violinkonzert d-Moll op. 47

Robert Schumann Symphonie Nr. 4 d-Moll op. 120

– – KONZERT THEATER BERN

Do, 04. April 1± Fr, 05. April 1± 19:±0 Uhr, Kulturcasino Bern, Grosser Saal

Karten und weitere Informationen unter www.konzerttheaterbern.ch

///////////////////////// Münsingen Volkstümliches Kirchenkonzert Organist: Radostin Papasov, Jodlerklub Edelweiss Uetendorf, Jagdhornbläser Falkenfluh Konolfingen, Jodlerchörli Daheim Münsingen, Solojodlerin Jeannette Burren, Duett «Ewigi Liebi», Kleinformation Jodlerchörli Daheim. Ref. Kirche. 19.30 Uhr

Montag, 01.04. Bern Circus Royal Jubiläiumstournee «50 Jahre Circus Royal». Ticket-Hotline: 0848 84 80 49. Chilbiplatz, Bümpliz, Morgenstrasse. 11.00/15.00 Uhr

///////////////////////// Spiez Circus Harlekin Siehe 28.3. Rogglimatte, Bucht. 10.30/15 Uhr

Dienstag, 02.04. Bern Interaktive Ausstellung ’konnichiwa’ (jap.: Guten Tag!) Siehe 28.3. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier: take to tori (jap. Bambus und Vogel) Fernöstliche Maltechnik und die Charakteristik von Bambus bilden den Ausgangspunkt für den Versuch, mit wenigen Pinselstrichen, eine Papierrolle in Wandschmuck zu verwandeln. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Mitt woch, 03.04. Bern D’Glas-Chugle Eine Produktion der Puppenbühne Demenga/ Wirth. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr Ernesto – der Geschichtenerzähler Ernesto Hausammann erzählt und spielt Märchen Geschichten für Jung und Alt. Vv: Tel. 031 849 26 36; www.theaterszene.ch Theater Szene, Rosenweg 36. 17.00 Uhr Interaktive Ausstellung ’konnichiwa’ (jap.: Guten Tag!) Siehe 28.3. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier: take to tori (jap. Bambus und Vogel) Siehe 2.4. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Prinzessin, Bär und Waldgeist Ein spannendes Mitspiel-Theater-Stück für Kinder von Ernesto Hausammann. Achtung: Kinder aus dem Publikum, die gerne Theater spielen, dürfen in dem Stück mitspielen! Vv: Tel. 031 849 26 36; www.theaterszene.ch Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr ///////////////////////// Gümligen Märchenstunde Für Kinder ab 4 Jahren. Mit Barbara Häusermann und Andrea Hofmann. Gemeindebibliothek Muri-Gümligen, Füllerichstrasse 51. 14.00 Uhr

Freitag, 05.04. Bern Interaktive Ausstellung ’konnichiwa’ (jap.: Guten Tag!) Siehe 28.3. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier: take to tori (jap. Bambus und Vogel) Siehe 2.4. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Samstag, 06.04. Bern D’Glas-Chugle Eine Produktion der Puppenbühne Demenga/ Wirth. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr Fünfliber-Werkstatt Wie Gestalten am Schönsten ist: Hand in Hand kreieren Kinder zusammen mit Erwachsenen ein persönliches Werk. www.creaviva-zpk.org; Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Interaktive Ausstellung ’konnichiwa’ (jap.: Guten Tag!) Mit dem japanischen Gruss zum neuen Tag. Klee und seine Beziehung zu Ostasien im Creaviva gestalterisch erfahren. www.creaviva-zpk.org; Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Neues vom Räuber Hotzenplotz Siehe 30.3. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.00 Uhr Offenes Atelier: take to tori (jap. Bambus und Vogel) Siehe 2.4. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Rundgang: Vom Bärner Värslischmid (StattLand) In spielerischer Form schauen wir auf das Leben und das Werk des Berner Värslischmids. Wir singen und dichten an Orten, die für Mani Matter wichtig waren. Für Kinder ab 8 Jahren und Familien. Treffpunkt: Rathausplatz. 15.00 Uhr ///////////////////////// Wabern Vogelpirsch im Eichholz Frühmorgendliche Vogel-Entdeckungstour. Anmeldung: Tel. 031 961 22 85. Infozentrum Eichholz, Strandweg 60. 7 Uhr

Donnerstag, 04.04. Bern Interaktive Ausstellung ’konnichiwa’ (jap.: Guten Tag!) Siehe 28.3. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier: take to tori (jap. Bambus und Vogel) Siehe 2.4. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Sonntag, 07.04. Bern D’Glas-Chugle Siehe 3.4. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 10.30 Uhr Fünfliber-Werkstatt Siehe 30.3. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung ’konnichiwa’ (jap.: Guten Tag!) Siehe 28.3. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Neues vom Räuber Hotzenplotz Siehe 30.3. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.00 Uhr Offenes Atelier: take to tori (jap. Bambus und Vogel) Siehe 2.4. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr ///////////////////////// Bolligen Zaubermärchen im Tipi Erzählerin: Doris Weingart. Für Erwachsene und Kinder ab 4 Jahren. Kollekte. In Bantigen; Weg ab Parkplatz markiert. Tel. 031 931 73 75. Tipi in Bantigen. 13.00/14.00/16.00 Uhr

Dienstag, 09.04. Bern Interaktive Ausstellung ’konnichiwa’ (jap.: Guten Tag!) Siehe 28.3. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier: take to tori (jap. Bambus und Vogel) Siehe 2.4. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr ///////////////////////// Utzenstorf Circus Harlekin Reservationen: Tel. 078 742 27 60. beim Coop. 19.30 Uhr

Mitt woch, 10.04. Bern D’Glas-Chugle Siehe 3.4. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr Ernesto – der Geschichtenerzähler Siehe 3.4. Theater Szene, Rosenweg 36. 17.00 Uhr Interaktive Ausstellung ’konnichiwa’ (jap.: Guten Tag!) Siehe 28.3. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier: take to tori (jap. Bambus und Vogel) Siehe 2.4. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Prinzessin, Bär und Waldgeist Siehe 3.4. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr ///////////////////////// Utzenstorf Circus Harlekin Reservationen: Tel. 078 742 27 60. beim Coop. 14.00 Uhr


28. März bis 10. April 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 5

Anzeiger Region Bern

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«Superego 2 » in der Gastwohnung im Progr

Hohe Stirnen in der Cappella

Eugénie Rebetez’ zweiter Streich

Was würde passieren, wenn man sich selbst duplizierte? Eva Rolli und Theresa Stark sind für ihre Diplomarbeit an der Schauspielschule Zürich dieser Frage nachgegangen. In ihrem Stück «Superego2. Einmal ich, bitte.» erzählen sie die Geschichte einer Frau (Rolli), die in einem Institut eine zweite Version von sich selbst (Stark) bestellt. Gastwohnung Residency im Progr, Bern. Fr., 5., und Sa., 6.4., 20.30 Uhr sowie So., 7.4., 18 Uhr

Der literarische Tausendsassa Pedro Lenz (links) und der Pianist Patrik Neuhaus sind die «Hohen Stirnen». In ihrem fünften Bühnenprogramm erzählen die beiden die wahre Geschichte eines Emmentaler Uhrmachers. Dieser plünderte die Mündelkasse der Gemeinde und wanderte nach Argentinien aus. Dort erschwindelte er sich einen Arzttitel. La Cappella, Bern. Fr., 5., Sa., 6., und So., 7.4., 20 Uhr

Auch mit ihrem zweiten Solostück «Encore» begeistert die Westschweizer Tänzerin und Choreografin Eugénie Rebetez Publikum und Kritik. Einmal mehr bringt die üppige Künstlerin im engen Abendtenue Komik, Tanz und Gesang in einer zugleich sensiblen und frechen Bühnenshow zusammen. Schlachthaus Theater, Bern. Di., 2., Do., 4., bis Sa., 6.4., 20.30 Uhr sowie So., 7.4., 18 Uhr

Slam Poetry Night Part III Slam Poetry Night im Wasserwerk mit den deutschsprachigen Poetry Slam Meistern aus den Jahren 2010 & 2011. Wasserwerk, Wasserwerkgasse 5. 20.00 Uhr

///////////////////////// Solothurn Barbaren Schauspiel von Maxim Gorkij. Vv: Tel. 032 328 89 70, www.theater-solothurn.ch Stadttheater, Theatergasse 16-18. 19.30 Uhr

Donnerstag, 28.03. Bern Der Koffer Siehe Artikel S. 16. Von Thomas Raab. Ein Krimi für die Vereinigten Bühnen Bozen und DAS Theater an der Effingerstrasse. Vv: Tel. 031 382 72 72. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Die Entführung aus dem Serail Singspiel in drei Aufzügen von W.A. Mozart. Vv: Tel. 031 329 52 52/www.bernbillett.ch Stadttheater, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr Frank V. Siehe Artikel S. 16. Komödie einer Privatbank. Von Friedrich Dürrenmatt. Mit Musik von Paul Burkhard. Vv: Tel. 031 329 52 52/www.bernbillett.ch Stadttheater Bern/Vidmarhalle 1, Könizstrasse 161. 19.30 Uhr HAMLET TOT William Shakespeare, Heiner Müller, Charles Baudelaire, H.W. Auden, Friedrich Nietzsche. Vv: Res: theater@hkb.bfh.ch/ Tel. 031 848 49 90. HKB-Theater, Zikadenweg 35. 20.00 Uhr Schweizerpass Superstar Eine Produktion des Transkulturellen MAXIM Theater Zürich. Vv: buero@maximtheater.ch/ 077 441 62 89. Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstrasse 8. 20.30 Uhr ///////////////////////// Solothurn Hohe Stirnen Mit dem neuen Programm «I bi meh aus eine». Comedy. Vv: www.starticket.ch Kulturfabrik Kofmehl, grosse Halle, Hans Huber-Strasse 43 b. 20.00 Uhr

Freitag, 29.03. Bern Venti Konzert-Lesung mit dem italienischbernischen Autor Enzo Gallo, Andreas Engler (Geige), Jonatan Blaty (Bandoneon, Geige, Gesang). Kollekte. Villa Stucki, Seftigenstr. 11. 17.00 Uhr

Wir lieben und wissen nichts Von Moritz Rinke. Schweizer Erstaufführung. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern/Vidmarhalle 1, Könizstrasse 161. 19.30 Uhr

Samstag, 30.03. Bern Der Koffer Siehe 28.3. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Die Entführung aus dem Serail Siehe 28.3. Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr International Live Show Bern City Show, Emotionen & Preisgeld für den besten Tanz. Vv: Beatmix, Effingerstrasse 11, Bern. Theater National, Hirschengraben 24. 20 Uhr Julia Kempken: Burlesque Beauties Tänzerin, Schauspielerin, Sängerin. http://julia-kempken.jimdo.com Hotel Belle Epoque, Gerechtigkeitsgasse 18. 19.00 Uhr Post vom Meer Komödie mit stürmischer Aussicht. Autor und Regie: Piero Bettschen, mit: Corinne Vorburger und Piero Bettschen. Vv: www.narrenpack.ch; Tel. 031 352 05 17. Narrenpack Theater, Kramgasse 30. 20.30 Uhr Schattenriss Das Trio Zarin Moll hat in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Noemi Stoll einen installativen Raum geschaffen, der bei der Aufführung zugleich als Bühne, wie auch als Klangkörper benutzt wird. CabaneB, Mühledorfstr. 18. 20.00 Uhr

Dienstag, 02.04. Bern Der Koffer Siehe 28.3. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Wer zuletzt stirbt … Von Lerenz Keiser. Chäller-Kumedi mit Christoph Keller, Jürg Zogg, Isabella Marra, Michael Wittwer, Manfred Hartmann, Nicole Pilloud. Vv: www.zytgloggetheater.ch oder Tel. 078 898 32 31 (Mo-Fr 13-14h). Zytglogge-Theater, Kornhausplatz 10. 20 Uhr ///////////////////////// Solothurn Rigoletto Oper von Giuseppe Verdi. In ital. Sprache mit deutschen Übertiteln. Vv: Tel. 032 328 89 70, www.theater-solothurn.ch Stadttheater, Theatergasse 16-18. 19 Uhr

Donnerstag, 04.04.

Eugenie Rebetez (Zürich): Encore Eugénie, die Bombe, Eugénie, die Diva, Eugénie, das Multitalent: Sie ist wieder da! In ihrem kleinen Schwarzen, mit einem neuen Solostück: Encore! Vv: Münstergass-Buchhandlung/www.schlachthaus.ch Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr

Mitt woch, 03.04. Bern Alle deine Namen Musiktheaterperformance von Collectif barbare nach dem Gedichtzyklus von R. Urweider. Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr

Bern Alle deine Namen Siehe 3.4. Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr Ballett & Wein Öffentliche Probe & Weindegustation (Delinat). Eintritt frei. Ballettstudio Vidmarhallen, Könizstr. 161. 18.00 Uhr

Bern Der Koffer Siehe 28.3. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Elsbeth! – Eine Tischbombe reitet aus

 Siehe 4.4. Theater am Käfigturm, 
Spitalgasse 4, 2.UG. 20 Uhr Eugenie Rebetez (Zürich): Encore Siehe 2.4. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Farinet Siehe 3.4. Stadttheater Bern/Vidmar +, Könizstrasse 161. 19.30 Uhr

Elsbeth! – Eine Tischbombe reitet aus

 Von und mit Susanne Kunz.

 Theater am Käfigturm,
Spitalgasse 4, 2.UG. 20 Uhr

Hohe Stirnen: I bi meh aus eine Die bemerkenswerte Geschichte eines Emmentaler Siedlers von und mit Schriftsteller Pedro Lenz und Musiker Patrik Neuhaus. Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Frank V. Siehe 28.3. Stadttheater Bern/ Vidmarhalle 1, Könizstrasse 161. 19.30 Uhr

Farinet Siehe Artikel S. 1. Frei nach dem Roman «Farinet oder das falsche Geld». Von Charles-Ferdinand Ramuz. Vv: Tel. 031 329 52 52/www.bernbillett.ch Stadttheater Bern/Vidmar +, Könizstr. 161. 19.30 Uhr

Freitag, 05.04.

Der Koffer Siehe 28.3. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Eugenie Rebetez (Zürich): Encore Siehe 2.4. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr

Der Koffer Siehe 28.3. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

///////////////////////// Thun Michael Elsener: Stimmbruch Gewinner des Prix Walo 2012. Vv: www.theateralteoelethun.ch Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10 A. 20.15 Uhr

Michael Krebs: Es gibt noch Restkarten! Kleinkunst-Rock’n roll/Music-Comedy. Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Im Keller Siehe Artikel S. 16. Kabarettistisches Stück von Josef Hader. Berndeutsche Fassung: Markus Maria Enggist und Livia Anne Richard. Regie: Livia Anne Richard. Schauspiel: Markus Maria Enggist. Vv: www.theatermatte.ch Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr

Post vom Meer Siehe 30.3. Narrenpack Theater, Kramgasse 30. 20.30 Uhr Robin Hood Ein witziges und spannendes Theatererlebnis fu?r die ganze Familie. Oberländer Märlibühne. Ab 6 J.. Vv: www.maerchenhaft.ch Märchenzelt auf dem Gurten, Park im Grünen, Bern/Wabern. 19.00 Uhr Sebastian Matthias: Danserye Begehbare Performance. Max. 60 ZuschauerInnen. Vv: www.starticket.ch Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr Superego2. Einmal ich, bitte Eine Frau beschliesst, nur noch Zeit mit sich zu verbringen und bekommt von einem Institut eine Kiste geliefert. Deren Inhalt: ein zweites, identisches Ich. Und eine lebendige Packungsbeilage. Vv: reservation.superego@hotmail.com Progr, Gastwohnung Residency, Speichergasse 4. 20.30 Uhr Torquato Tasso – Premiere Von Johann Wolfgang von Goethe. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr Wer zuletzt stirbt … Siehe 3.4. Zytglogge-Theater, Kornhausplatz 10. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biglen Esther Hasler – Best of Klavierkabarett für Leute, die hintergründigen Humor dem Schenkelklopfen vorziehen, die lachen mögen, auch über sich selbst. Chansons auf höchstem Niveau: sinnlich, sanglich, sinnig. Vv: www.ticketeria.org kulturfabrikbigla, Syrengasse. 20.15 Uhr ///////////////////////// Bolligen Kontakt Stück von Sylvia Hoffman. Regie: Charles Benoit. Spiel: Dorftheater Utzensdorf. Musik (Blues): 5Kant. Vv: Tel. 031 921 70 32. Reberhaus, Kirchstr. 9. 20.00 Uhr Inserat

Spitalgasse 4 / 3. UG / CH-3011 Bern Vorverkauf Spitalgasse 4, 2. UG Tickets unter: www.theater-am-kaefigturm.ch Di.- Sa. 18.00 -19.30 /Telefonisch: 031 311 61 00

Comedy

Comedy A-cappella

Elsbeth! – Eine Tischbombe reitet aus

a-live – die Stimmenakrobaten

Eine Satire von und mit Susanne Kunz 4. und 5. April um 20.00 Uhr

Mit dem Erfolgsprogramm «Backstage» 11. April um 20.00 Uhr

«Elsbeth! – Eine Tischbombe reitet aus» ist eine bitterböse Satire über das moderne Medienphänomen der InstantPromis: Menschen, die genauso schnell vergessen gehen, wie sie bekannt wurden. Wir erleben eine Frau, die auf der verbissenen Suche nach Applaus ihre Würde, ihr Vermögen und die Beziehung zu ihrer Familie aufs Spiel setzt. Weitere Infos: www.elsbeth.net

<wm>10CEXLIQ6AMAwF0BPR_LZr11FDQuYWBMFjCJr7KxIM4sk3Rhrhs_bt6HsCNqFqaZ7BTlojJRqxloSKCVhnNDYJc0-WYlj-Q-dz3S_INw9iVQAAAA==</wm>

Musikkabarett

ng! erlosu v t e k c Ti nda.be rage

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Comedy a cappella vom Feinsten – modern - spritzig - unvergleichlich. Mit ihrem Programm aus musikalischen SuperHits und einer ordentlichen Prise Humor begeistert a-live seit Jahren das Publikum. Weitere Infos: www.a-live.ch <wm>10CAsNsjYwMNU1MDc2sTQDAJ_s5vINAAAA</wm>

Comedy

Heinz de Specht – «schön!»

Cavewoman

Von und mit Christian Weiss, Daniel Schaub, Roman Riklin 6. April um 20.00 Uhr

Mit Anikó Donáth 13. April um 20.00 Uhr

Nach den überwältigenden Charterfolgen vergangener Produktionen touren die drei Wunderheiler weiter unermüdlich um die Welt und begeistern die Massen mit ihren musikalischen Kurztherapien. Auch in ihrem dritten Liederprogramm «schön» reiht sich Ohrwurm an Ohrwurm, werden berührende Melodien mit messerscharfen Texten zu zeitlosen Songperlen verknüpft. Weitere Infos: www.heinzdespecht.ch

Praktische Tipps zur Haltung und Pflege eines beziehungstauglichen Partners. Sex, Lügen und Fernbedienungen in dieser fulminanten Solo-Show rechnet CAVEWOMAN Ruth mit den selbsternannten «Herren der Schöpfung» ab. Mal mit der groben Steinzeitkeule, mal mit den spitzen, perfekt gepflegten Nägeln einer modernen Höhlenfrau – aber immer treffend und zum Brüllen komisch! Weitere Infos: www.cavewoman.ch


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Christoph Hoigné

28. März bis 10. April 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 6

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Esther Hasler spielt ein Best of

«Elsbeth!» im Theater am Käfigturm

Die Klavierkabarettistin Esther Hasler hat bisher drei Bühnenprogramme geschrieben, «Küss den Frosch», «laus den Affen» und «Beflügelt». Dabei ging es nicht nur tierisch zu, in Haslers Lieder- und Musikkabarett menschelt es auch immer witzig und subtil. In der Kulturfabrikbigla spielt die Bernerin ein Best of aus ihren Programmen. Kulturfabrikbigla, Biglen. Fr., 5.4., 20.15 Uhr

Mit ihrem Bucherfolg «Schlagzeugsolo» wurde Elsbeth Schneider auf einen Schlag berühmt. Aber wie so oft bei Shootingstars verglüht auch Elsbeths Stern alsbald wieder. Hinter der Figur steckt Fernsehmoderatorin Susanne Kunz. Ihr zweites Theaterstück «Elsbeth! – Eine Tischbombe reitet aus» ist eine Satire auf die Instant-Promis. Theater am Käfigturm, Bern. Do., 4., und Fr., 5.4., 20 Uhr. 2 ∑ 2 Tickets zu gewinnen (Do., 4.4.): tickets@kulturagenda.be

///////////////////////// Burgdorf Michael Krebs «Es gibt noch Restkarten». Comedy. Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Gusti Pollak «SatirAlltag»: Szenen, Songs und Texte zur Zeit. Vv: Tel. 031 869 02 99/ Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Der nackte Wahnsinn Komödie von Michael Frayn. Vv: Tel. 032 626 20 70; kasse.solothurn@theaterbielsolothurn.ch Stadttheater, Theatergasse 16-18. 19.30 Uhr

///////////////////////// Spiez Sarah Hakenberg Der Fleischhauerball. Ein Abend voller treffender Pointen, kluger Einsichten und jeder Menge böser Überraschungen! Vv: Streit Optik, Spiez, Tel. 033 654 21 25. Kirchgemeindehaus, Kirchgasse 9. 20.15 Uhr ///////////////////////// Thun Lebensgefährlich Drei Komödien in einem Akt. Vv: www.kunstgesellschaftthun.ch KKThun, Seestrasse 68. 19.30 Uhr

Im Keller Siehe 5.4. Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr

Samstag, 06.04. Bern Der Koffer Siehe 28.3. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Post vom Meer Siehe 30.3. Narrenpack Theater, Kramgasse 30. 20.30 Uhr

Die Entführung aus dem Serail Siehe 28.3. Stadttheater, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr

Robin Hood Siehe 5.4. Märchenzelt auf dem Gurten, Park im Grünen, Bern/Wabern. 14.00/17.30 Uhr

Eugenie Rebetez (Zürich): Encore Siehe 2.4. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr

Sebastian Matthias: Danserye Begehbare Performance. Max. 60 ZuschauerInnen. Vv: www.starticket.ch Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr

Hohe Stirnen: I bi meh aus eine Siehe 5.4. La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Inserat

DIE WESTSIDE SINGERS BERN PRÄSENTIEREN

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Wir lieben und wissen nichts Siehe 30.3. Stadttheater Bern/ Vidmarhalle 1, Könizstrasse 161. 19.30 Uhr ///////////////////////// Köniz Zwielicht Originaltitel «Night Watch». Psychothriller der amerik. Autorin Lucille Fletcher (1912 – 2000) in der aktualisierten Mundartfassung von Hanspeter Kissling. Die neue Inszenierung des NVB-Theaters im Rossstall. Vv: Tel. 079 530 03 57 (Mo – Fr 17 – 19 h) od. www.nvb-theater.ch Kulturhof – Schloss Köniz, Muhlernstr. 11. 20.00 Uhr

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Superego2. Einmal ich, bitte Siehe 5.4. Progr, Gastwohnung Residency, Speichergasse 4. 20.30 Uhr

///////////////////////// Langenthal Ursus & Nadeschkin Neues Programm: Auf der Suche nach der perfekten Show. Vv: Tel. 062 922 26 66 oder stadttheater@langenthal.ch Stadttheater, Aarwangenstr. 8. 20.00 Uhr

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///////////////////////// Langnau Valsecchi & Nater Sie singen von Dingen, die vorbei, vergessen und vergeben sind. Sie berichten von Abschieden, Trennungen und Verblendungen. Die beiden ergänzen sich. Diego Valsecchi wählt immer den persönlichen Weg. Vv: Schär-Reisen, Langnau, Tel. 034 408 08 08. www.keller-theater.ch Kellertheater, Schlossstrasse 6. 20.30 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen Urstimmen «The fantastic foUr stimmen». TheaterA-Cappella. Vv: Res.: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr

bern 26. april - 5. mai 2013 mattenhofsaal, gümligen-muri

www.aida-das-musical.ch

Vorverkaufsstellen von ticketino.ch SBb, bls, SOB, OLMO, Krompholz, kuoni reisen und helvetictours telefon (24h) 0900 441 441 (chf 1.-/min., Festnetztarif) *leser aktion: 10% rabatt auf alle kategorien promocode: „kult“ (grossbuchstaben) nur so lange vorrat: 100 tickets, pro bestellung max. 4 tickets

///////////////////////// Solothurn Ou verwandti si nume Mönsche Komödie von Erich Kästner. Gastspiel LTG-Solothurn. Vv: Tel. 032 328 89 70, www.theater-solothurn.ch Stadttheater, Theatergasse 16-18. 19 Uhr ///////////////////////// Spiez Musical: Über d’Brügg Ein packendes Mundartmusical über unsere Zeit, Verzweiflung und Hoffnung. Zeitkritisch, einfühlsam, berührend. Aufgeführt von 25 Darstellern aus der Region Bern. Lötschbergsaal, Thunstrasse. 15/19.30 Uhr

Collectif barbare macht rabiate Poesie Raphael Urweider hat den Gedichtband «Alle deine Namen» geschrieben, mit Gedichten an Frauen von A wie Antonia bis Z wie Zoe. In ihrer Musiktheaterperformance wollen Astride Schlaefli und Anna Trauffer die Adressatinnen kennenlernen und entführen kurzerhand den Dichter. Tojo Theater in der Reitschule, Bern. Mi., 3., und Do., 4.4., 20.30 Uhr ///////////////////////// Toffen Dä nid weis was Liebi heisst Nach dem gleichnamigen Roman von Werner Marti. Autor/Regie: Ueli Remund. Die Geschichte spielt ums Jahr 1900 in der Umgebung von Bern und erzählt von der Härte des Alltags und der Kraft der Liebe. Vv: ab 11. März: www.theater-toffen.ch, ab 25. März: 079 365 88 21, Mo 09.30-11.30h und Do 17.00-19.00h. Theaterverein Toffen, Kanalweg. 20.00 Uhr ///////////////////////// Worb Pflanzplätz Mit Simon Dettwiler, Thomas Aeschbacher, Jürg Nietlispach. Pflanzplätz spielt einen Mix aus traditioneller und moderner Schweizer Volksmusik, wobei auch ausländischer Folk nicht zu kurz kommt. Vv: www.kleintheater-braui.ch Kleintheater Braui, Brauereiweg 2. 20.15 Uhr

Sonntag, 07.04. Bern Der Koffer Siehe 28.3. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Eugenie Rebetez (Zürich): Encore Siehe 2.4. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Hohe Stirnen: I bi meh aus eine Siehe 5.4. La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Macbeth Oper von G. Verdi. In ital. Sprache mit deutschen Übertiteln. Vv: Tel. 031 329 52 52/www.bernbillett.ch Stadttheater, Kornhausplatz 20. 18.00 Uhr Sebastian Matthias: Danserye Begehbare Performance. Max. 60 ZuschauerInnen. Vv: www.starticket.ch Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 19.00 Uhr Superego2. Einmal ich, bitte Siehe 5.4. Progr, Gastwohnung Residency, Speichergasse 4. 18.00 Uhr Wer zuletzt stirbt … Siehe 3.4. Zytglogge-Theater, Kornhausplatz 10. 17.00 Uhr ///////////////////////// Biel Evgeny onegin Oper von P.I. Tschaikowsky. In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln. Vv: Tel. 032 328 89 70, www.theater-biel.ch. Stadttheater Biel, Burggasse 19. 17.00 Uhr ///////////////////////// Langenthal Ursus & Nadeschkin Neues Programm: Auf der Suche nach der perfekten Show. Vv: Tel. 062 922 26 66 oder stadttheater@langenthal.ch Stadttheater, Aarwangenstr. 8. 19.00 Uhr ///////////////////////// Spiez Musical: Über d’Brügg Siehe 6.4. Lötschbergsaal, Thunstrasse. 15.00 Uhr

Montag, 08.04. Bern Der Koffer Siehe 28.3. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Dominic Deville: Kinderschreck! Eine pädagogische Apokalypse in knapp zwei Schullektionen! Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Dienstag, 09.04. Bern Der Koffer Siehe 28.3. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Robin Hood Siehe 6.4. Märchenzelt auf dem Gurten, Park im Grünen, Bern/Wabern. 19.00 Uhr

Mitt woch, 10.04. Bern Bunny Schauspiel von Jack Thorne. Schweizer Erstaufführung. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern/Vidmarhalle 2, Könizstrasse 161. 19.30 Uhr Der Koffer Siehe 28.3. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Farinet Siehe 3.4. Stadttheater Bern/Vidmar +, Könizstrasse 161. 19.30 Uhr Im Keller Siehe 5.4. Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr Wer zuletzt stirbt … Siehe 3.4. Zytglogge-Theater, Kornhausplatz 10. 20.00 Uhr ///////////////////////// Gsta ad Musical Abraham & Sara Adonia-Teens-Chöre. Kirchgemeindehaus. 20.00 Uhr ///////////////////////// Spiegel Der Bürger als Edelmann Eine gesellschaftskritische Komödie von Molière. Berndeutsche Fassung. Regie: Hugo Kropf. Spiegelbühne. Vv: Tel. 079 329 50 29 (Mo.-Fr. 15-17 Uhr) oder www.spiegelbuehne.ch Aula Spiegelschule, Spiegelstrasse 79 -81. 20.00 Uhr ///////////////////////// Thun 54. Schweizer Künstlerbörse KleinKunstGala. Vv: www.ktv.ch KKThun, Seestrasse 68. 20.00 Uhr ///////////////////////// Toffen Dä nid weis was Liebi heisst Siehe 6.4. Theaterverein Toffen, Kanalweg. 20.00 Uhr


28. März bis 10. April 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 7

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Mischa Scherrer

Anzeiger Region Bern

Der Frauenchor der Reitschule im Tojo

Larsen mit Little Annie

Rock’n’Roll für die Hüfte

In «Heimat und Fremde», dem neuen abendfüllenden Konzert des Frauenchors der Reitschule, ist der Titel auch gleich Programm: Mit Liedern aus der Schweiz und anderswo gehen die achtzehn Sängerinnen der Frage nach dem Sich-zu-Hause-Fühlen singend auf den Grund. Dabei tun sich musikalisch wie inhaltlich spannende Antworten auf. Tojo Theater in der Reitschule, Bern. Fr., 5., und Sa., 6.4., 20.30 Uhr

Larsen tönt nach Norden, kommt aber aus dem Süden, aus Italien. Zwischen SynthesizerBrummen und Indie-Gitarrenwummern liegt die Musik der Band. Die zieht einen in ihren Bann, was auch an der schauerlich geheimnisvollen Stimme der neuen Frontfrau, Little Annie aus New York, liegt. An diesem Doppelkonzertabend spielt auch Prszr aus Polen. Dampfzentrale, Bern. Do., 28.3., 20 Uhr

Sie sind unter den Fittichen des Berner Labels Voodoo-Rhythm von Beat-man – das tönt schon einmal vielversprechend. Und sie sind verbandelt mit den prächtigen Genfer Mama Rosin, na dann! Hipbone Slim & the Kneetremblers machen Rock’n’Roll wie aus dem Bilderbuch und sorgen damit für manch entzückten Hüftschwung. Café Kairo, Bern. Sa., 6.4., 21.30 Uhr

King Pepe (Attrappenjazz ) Hier kommt King Pepe und singt mit seiner unvergleichlichen Nonchalance zu BigBand-Jazz der Golden Twenties. Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

Ralph & Bärnstei – Berner Mundart Rock Amerikanischer Mainstreamrock auf Berndeutsch – das geht, und wie! Der sympathische Voice of Switzerland Kandidat beweist es mit seiner Band. Vv: reservationen@ mahogany.ch oder Tel. 031 331 60 00. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr

Donnerstag, 28.03. Bern 38. Int. Jazzfestival Bern: Me & Mobi Philipp Schlotter (p), Lisa Hoppe (b), Fred Bürki (dr). 3 Sets à 45 Minuten. Gratis Eintritt. Event-Zelt, Park Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 18.30 Uhr 38. Int. Jazzfestival Bern: Shemekia Copeland Shemekia Copeland (voc), Arthur Neilson (g), Kenneth «Willie» Scandlyn (rh g), Kevin Jenkins (b), Morris Schonhorn (dr). Vv: www.starticket.ch;Tel. 0900 325 325. Marians Jazzroom, Engestr. 54 A. 19.30/22 Uhr Breakeven Die fünf Berner Musiker verschmelzen ihre unterschiedlichen Einflüsse zu einem unverwechselbaren Sound. Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr Label Bern: Sonaer Sonaer spielt meist eigene und immer eigenständige Musik. Immer jazzig, aber selten nur Jazz, mit Spannungen, Harmonien und Interaktionen. Vv: matur@gmx.ch. 5ème Etage, Mühlenplatz 11. 19.30 Uhr Larsen feat. Little Annie (I/USA) Support: PRSZR (D/PL). Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr Loge-Live: 2 For Soul R&B/Soul Vv: Eintritt frei! Broncos-Loge, Mühlenplatz. 21.30 Uhr Musigrate Das Quizprogramm im Wartsaal für all diejenigen, die in der Disko immer schon vor dem DJ wissen, welches das nächste Lied ist. Wartsaal, Lorrainestrasse 15. 20.30 Uhr Steaming Satellites (A) Support: Hustle & Drone, Support DJs. Indie, Rock, Alternative. Rössli, Reitschule, Neubrückstr. 8. 21 Uhr Valsecchi & Nater: Hier oder Jetzt Siehe Artikel S. 3. Chansonprogramm mit dem singenden Schauspieler Diego Valsecchi und dem Pianist Pascal Nater. Uraufführung. Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen Chicago Blues Night Mit Walt’s Blues Box & Friends feat. Sam Burckhardt (USA). Vv: Res.: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr

Freitag, 29.03. Bern 38. Int. Jazzfestival Bern: Me & Mobi Siehe 28.3. Event-Zelt, Park Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 18.30 Uhr 38. Int. Jazzfestival Bern: Shemekia Copeland Siehe 28.3. Marians Jazzroom, Engestr. 54 A. 19.30/22.00 Uhr Acoustic Music Night Ein Abend voller Gitarrensounds, ergänzt und getragen mit Piano und Percussion. Kollekte. Wörkshophus, Rosenweg 37. 20.00 Uhr

Club d’Essai Hosted by Mastra. www.dampfzentrale.ch Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 21.00 Uhr Eliane Amherd and Jazz Caliente Eliane Amherd (CH/ NYC) – voc, guit; Aismar Simon Carillo (Cuba) – piano, voc; Ernesto Lopez Maturell (Cuba) – dr, perc, voc. Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr King Pepe Pepejazz im Duett. Vv: Tel. 031 330 26 25/www.cafe-kairo.ch Café Kairo, Dammweg 43. 21.30 Uhr Loge-Special: Dr. Föön & Band Von Rock über Mundart bis Latin … Vv: Eintritt frei!. www.broncos-loge.ch Broncos-Loge, Mühlenplatz. 21.30 Uhr

Samstag, 30.03. Bern 38. Int. Jazzfestival Bern: Me & Mobi Siehe 28.3. Event-Zelt, Park Hotel Innere Enge, Engestr. 54. 18.30 Uhr 38. Int. Jazzfestival Bern: Shemekia Copeland Siehe 28.3. Marians Jazzroom, Engestr. 54 A. 19.30/22.00 Uhr 500_10_UNLIMITED with Wolfgang Zwiauer, Julian Sartorius Wolfgang Zwiauer (Bass), Julian Sartorius (Drums). Eintritt frei. www.tonus-music.ch Orbital Garden, Kramgasse 10. 21.00 Uhr Amani Support African Children Benefiz-Konzert – 20.30: The Cotton Mafia. 22.00: Artlu Bubble & the Dead Animal Gang. Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20.30 Uhr Valsecchi & Nater: Hier oder Jetzt Siehe 28.3. La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr ///////////////////////// Worblaufen 7 Jahre Rolls-Royce Bar The Magic Five. HP Brüggeman (piano), Mario Capitanio (guitar, voc.), Bruno Dietrich (dr), Peter Enderli (b). Vv: Tel. 031 852 14 14. Rolls-Royce Bar, Hubelgutstrasse 6. 18.30/21.30 Uhr Metal Night Die legendäre Metal Night mit Rushmoon, Fragment Of Symmetry und Petre Fakt. Vv: Nur Abendkasse. Downi, Worblaufenstrasse 161. 20.00 Uhr

Sonntag, 31.03. Bern bee-flat: Kolektif Istanbul (Turkey) Istanbul to Romania. Richard Laniepce (sax, bagpipe), Aslı Dogan (voc, tp), Tamer Karaoglu (acc), Talat Karaoglu (cla), Ertan Sahin (sousaphone), Ediz Hafizoglu (d). Balkanatolia. Vv: www.bee-flat.ch Turnhalle im Progr, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr Geoff Berner (CAN) Trio Whisky-Klezmer, Chanson Noir. Rössli, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20 Uhr

Montag, 01.04. Bern Valsecchi & Nater: Hier oder Jetzt Siehe 28.3. La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Dienstag, 02.04. Bern Klanglandschaften Mystische Soundscapes mit Ursula Theiler, Klarinette und Willi Grimm, Didjeridu. Klangkeller, Junkerngasse 43. 19.30 Uhr Peter Piek Mini Rock Band feat. Bernhard Eder. Kollekte. Das Lehrerzimmer (Progr), Waisenhausplatz 30. 20.00 Uhr The Great Sabatini Hardcore, Punk, Rock. Rössli, Reitschule, Neubrückstr. 8. 21 Uhr

Mitt woch, 03.04. Bern bee-flat: Koch-Schütz-Studer feat. Shelley Hirsch (CH/USA) Siehe Artikel S. 1. Hardcore Chamber Music. Shelley Hirsch (voc), Hans Koch (sax, bcl, electronics), Martin Schütz (clo, electronics), Fredy Studer (d). Vv: www.bee-flat.ch Turnhalle im Progr, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr Frühlingskonzerte: Paul Basile Mit bemerkenswerter Stimme, manchmal feinfühlig flüsternd, dann wieder mit kühner Stimmgewalt. Wartsaal, Lorrainestrasse 15. 20.30 Uhr Nina Dimitri und Silvana Gargiulo: Concerto Rumoristico Ein wunderbar komischer, berührender Abend mit zwei sehr präsenten Frauen. Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Nive Nielsen & The Deer Children Vv: Tel. 031 330 26 25/www.cafe-kairo.ch. Café Kairo, Dammweg 43. 20.00 Uhr Petar Ralchev und Ensemble Pletenitsa Bulgarische Musik auf trad. Instrumenten. Kirchgemeindehaus Johannes, Wylerstrasse 5. 19.00 Uhr ///////////////////////// Rubigen Elliott Murphy Singer | Songwriter. Vv. www.starticket.ch Mühle Hunziken. 21.00 Uhr

Donnerstag, 04.04. Bern Andrina e a Rapaziada Andrina e a Rapaziada, Andrina und die Lausbuben – das ist eine Formation aus Zürich um die Sängerin Andrina Bollinger, und ihre Lausbuben. Vv: matur@gmx.ch. World Café Bern, Mühlenplatz 11. 20.30 Uhr

BeJazz: Michael Zisman Quartett Vidmar 676 – Jazz meets Tango. Michael Zisman (bandoneon), Philip Henzi (p), Lorenz Beyeler (b), Tobias Friedli (dr) Vv: www.bejazz.ch BeJazz Club/Vidmarhallen, Könizstr. 161. 20.30 Uhr Bright Different Ways. Melancholischer Rock. Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr Kafenion – griechische Musik Mitreissende, authentische Musik – heisse «Zorbas»-Live-Stimmung! Vv: reservationen@mahogany.ch oder Tel. 031 331 60 00. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr

///////////////////////// Biglen Irish Night mit Clover Irish Musik. Vv: www.baeren-biglen.ch Bären Biglen AG, Kultur-Keller, Bärenstutz 17. 20.15 Uhr

Inserate

www.MusikderWelt.info Im Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6, Bern

Indiens Meisterviolinisten Donnerstag, 4. April, 20:00 Uhr Ganesh Rajagopalan (violin) Kumaresh Rajagopalan (violin) R. Sankaranarayanan (perc.) K. Sankaararaman (perc.)

Loge-Live: Paul Camillieri (GB) Rock the Blues Vv: Eintritt frei! Broncos-Loge, Mühlenplatz. 21.30 Uhr Tequila Boys (CH) Coversongs. Vv: www.petzitickets.ch, Rockaway Beach ISC Club, Neubrückstr. 10. 21.00 Uhr Two Tears for Barbarella (D) Queer Feminist Grounge Indie Power Pop. Frauenraum, Reitschule, Neubrückstrasse 8. 21.00 Uhr

Freitag, 05.04. Bern BeJazz: Duo Omri Ziegele & Yves Theiler Saxofon & Piano ��� CD-Releasetour «Inside Innocence». Omri Ziegele (sax, voc), Yves Theiler (p). Vv: www.bejazz.ch BeJazz Club/Vidmarhallen, Könizstr. 161. 20.30 Uhr

Bulgarische Gesänge Donnerstag, 25. April, 20:30 Uhr Milena Jeliazkova Milena Roudeva Martine Sarazin Marie Scaglia

(voc) (voc) (voc) (voc)

Bobby Vacant & The Worn Der Singer/Songwriter Bobby Vacant (USA) und die Bassistin The Worn (Brigitte Meier, CH) spielen Songs, die geprägt sind vom Folk, vom Punk, vom Indie-Pop. Kollekte. Prima Luna, Effingerstrasse 92. 21.00 Uhr Canja Rave (Brasil) «Dirty Shoes, Balls and Old Song». Vv: Reservation: contact@musigbistrot.ch/ Tel. 031 372 10 32 MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr Dezmond Dez Siehe Artikel S. 9. Plattentaufe «Verlornigs Paradies». Mit Liveband Tommy Vercetti & Gästen. Support: Mimiks. Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 22.30 Uhr Heimat und Fremde – Konzert Frauenchor der Reitschule Eine ernste Sache Heimat und Fremde, sicher, aber wie immer beim Frauenchor der Reitschule ist auch beim neuen Programm viel Augenzwinkern und Humor dabei mit Liedern aus aller Welt und ganz besonders aus der Schweiz. www.tojo.ch Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstrasse 8. 20.30 Uhr Meriba-Trio Mainstream-Jazz. Vv: reservation@katakoembli.ch oder Büchi Optik, Tel. 031 311 21 81. www.katakoembli.ch Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25. 20.15 Uhr Nehad El-Sayed Arabische Laute. Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

Nigel

KeNNedy <wm>10CAsNsjYwMNU1MDc2NTAAANSYhcsNAAAA</wm>

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«Bach meets Fats Waller»

Sonntag, 7.4.13 • Kultur-Casino Bern 19.00 Uhr VORVERKAUF: www.ticketcorner.ch SBB, Die Post, Manor, Coop City, Olmo-Ticket, Thalia VERANSTALTER: AllBlues Konzert AG in Zusammenarbeit mit MusicLine & BeJazz

www.allblues.ch

VORVERKAUF: www.ticketcorner.ch SBB, Die Post, Manor, Coop City, Olmo-Ticket, Thalia VERANSTALTER: AllBlues Konzert AG in Zusammenarbeit mit MusicLine & Bejazz


40 Anzeiger Region Bern

28. März bis 10. April 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8

Eliane Amherd und Jazz Caliente im Ono

Talentierte Familie

Meriba Trio im Katakömbli

Die Walliser Sängerin und Gitarristin Eliane Amherd zog vor über zehn Jahren nach New York. Jetzt, nach ihrem Auftritt in «The Voice of Switzerland», ist sie in der Schweiz unterwegs. Im Ono steht sie mit den kubanischen Musikern Aismar Simon Carillo und Ernesto Lopez Maturell auf der Bühne. Sie spielen die Latin- und Jazzstücke von Amherds neuem Album «Now and from Now on». Ono das Kulturlokal, Bern. Fr., 29.3., 20 Uhr

Chris Jagger hat einen berühmten älteren Bruder: Mick. Im Gegensatz zum Rolling-StonesSänger schaffte er es aber nicht auf die grossen Bühnen. Am fehlenden Talent liegt es definitiv nicht, wie man sich nun in der Mahogany Hall überzeugen kann. Dort spielt er mit seiner Formation «Chris Jagger Acoustic Roots» bluesigen Irish Rock. Mahogany Hall, Bern. Mi., 10.4., 20.30 Uhr

Das Meriba Trio spielt seit einigen Jahren regelmässig im Kellertheater Katakömbli. Man könnte die drei Herren fast als Haus-Jazz-Band bezeichnen. Wobei hier Jazz keine Risiken einzugehen sucht, sondern mit wohlklingenden Standards durch den Abend swingt. Det Baumann moderiert und erzählt Wissenswertes über die gespielten Stücke. Katakömbli, Bern. Fr., 5.4., 20.15 Uhr

///////////////////////// Köniz Shirley Grimes & Friends Mit neuem Album «The Long Road Home». Kulturhof – Köniz, Muhlernstr. 11. 20.00 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen RockustiX Locker vo Woodstock bis a Louenesee. Rock, Blues, R&B, Pop. Vv: Res.: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr

Samstag, 06.04. Bern Banana Hunters Soul, Rock, Funk oder Jazz – die Banana Hunters lassen sich in keine Schublade zwängen. Vv: reservationen@mahogany.ch oder Tel. 031 331 60 00. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr

Djinbala Gypsy Swing Folk. Musikalische Weltreise vom Abendland ins Morgenland. Kollekte. Prima Luna, Effingerstrasse 92. 21.00 Uhr Heimat und Fremde – Konzert Frauenchor der Reitschule Siehe 5.4. Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstrasse 8. 20.30 Uhr Hipbone Slim and the Kneetremblers Vv: Tel. 031 330 26 25/www.cafe-kairo.ch Café Kairo, Dammweg 43. 21.30 Uhr Jones (CH) Soul. Vv: contact@musigbistrot.ch/ Tel. 031 372 10 32. MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr Tinu Heiniger: Mueterland Heimatliche Lieder und Gschichte. Ab 19 Uhr mit Essen. Vv: www.lokal-bern.ch/Tel. 031 332 7000. Restaurant Lokal, Militärstr. 42. 21.00 Uhr Zabranjeno pusenje – Bosnian Kultband Grosse Balkan Folk Punk Rock Spektakel. Tscharni, Waldmannstrasse 17. 21.00 Uhr

Blaukreuzmusik Jahreskonzert. Leitung: Hansjörg Stalder. Calvinhaus, Marienstr. 8. 20.00 Uhr

///////////////////////// Münchenbuchsee Keltische Musik mit Bratsche und dem Klang der Tambura Kompositionen und Interpretation Johanna Schild. «Eine Bratsche erzählt Geschichten» in der Tradition der keltischen Barden. Vv: Tel. 031 869 02 99/www.baerenbuchsi. Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr ///////////////////////// Rubigen Blues Caravan 2013 feat. Jimmy Bowskill, Bart Walker & Joanne Shaw Taylor. Vv: Tel. 031 721 0 721. Mühle Hunziken. 21.00 Uhr

Sonntag, 07.04. Bern bee-flat: Luisa Sobral (Portugal) Great Portuguese Voice. Luisa Sobral (voc, g, harp), João Salcedo (p), Carlos Miguel (d), João Hasselberg (b). Vv: www.bee-flat.ch Turnhalle im Progr, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr Dirk Raufeisen Jazz, Swing und Boogie. Hotel Belle Epoque, Gerechtigkeitsgasse 18. 19.00 Uhr

Blue Jay – The Bluescompany Hotel Belle Epoque, Gerechtigkeitsgasse 18. 19.00 Uhr

Jazz Classics Bern: Nigel Kennedy «Bach meets Fats Waller» Siehe Artikel S. 9. AllBlues in Zusammenarbeit mit BeJazz. Nigel Kennedy (vio), Jarek Smietana (g), Yaron Stavi (b), Krzysztof Dziedzic (dr) Kultur-Casino, Herrengasse 25. 19.00 Uhr

Swiss Jazz Orchestra – Latin Night Latin Big Band Jazz mit dem SJO zum Monatsbeginn. Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 20.00 Uhr

Moes Anthill – Moe der Barde Neo Folk Band. Let’s speak labyrinthine words – Very alternative folk. Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

Bern Tom Freund & Band In einer gerechten Welt wäre Tom Freund längst ein Superstar!! Singer/Songwriter. Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

///////////////////////// Rubigen Frölein Da Capo Gemischtes Plättli. www.muehlehunziken.ch Mühle Hunziken. 20.00 Uhr

Montag, 08.04. Bern Martin Dahanukar – Jérôme De Carli Duo Jazz: Songbook Tales – Jazz & Latinesque Classics. Volver, Rathausplatz 8. 19.00 Uhr

Dienstag, 09.04.

Valsecchi & Nater: Hier oder Jetzt Siehe 28.3. La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Mitt woch, 10.04. Bern bee-flat: Erik Truffaz Quartet feat. Anna Aaron (CH) Siehe Artikel S. 1. Jazz goes Folk. Erik Truffaz (tp), Marcello Guiliani (b), Marc Erbetta (d), Benoît Corboz (fender rhodes, hammond), Anna Aaron (voc). Vv: www.bee-flat.ch Turnhalle im Progr, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr

Chris Jagger Acoustic Roots Irish-Folk, Bluegrass, Country, Hillbilly, Blues. Vv: reservationen@mahogany.ch oder Tel. 031 331 60 00. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr Metabolism Contemporary Jazz. Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr Schwubs (Bern): Variété – Premiere Das neue Programm der Schwulen Berner Sänger. Vv: Münstergass-Buchhandlung, Tel. 031 310 23 23/www.muenstergass.ch Schlachthaus, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Valsecchi & Nater: Hier oder Jetzt Siehe 28.3. La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr ///////////////////////// Rubigen Dirty Dozen Brass Band – Europatour ABGESAGT New Orleans Brass. www.muehlehunziken.ch/www.starticket.ch Mühle Hunziken. 21.00 Uhr

B. Krieg

Kultursplitter /// Was unsere Partnermagazine in anderen Städten empfehlen

Basel: Das pralle Leben! Seit einigen Jahren sorgt das Dokumentarische Theater für frischen Bühnen-Wind. Die Basler Dokumentartage widmen sich nun dieser Inszenierung von Wirklichkeit in Theater, Tanz und Performance – Gelegenheit, die spannende Vielfalt dieses Genres kennenzulernen. «It’s The Real Thing», eine Koproduktion von Paraform/Boris Nikitin mit der Kaserne Basel und dem Theater Roxy, wirft aber auch einen kritischen Blick auf diese Entwicklung. So laden Publikumsgespräche und ein Symposium dazu ein, die Möglichkeiten und Grenzen des Dokumentarischen zu diskutieren. Kaserne, Basel und Theater Roxy, Birsfelden. Mi., 17., bis So., 21.4. www.itstherealthing.ch

Olten: Philipp Galizia – Gratis zum Mitnehmen Ein Erzähltheater mit Kontrabass und Liedern
von Philipp Galizia und Paul Steinmann. «Gratis zum Mitnehmen» ist der verblüffende und vergnügliche fünfte Streich von Philipp Galizia. Er nutzt die abenteuerliche Reise des unorthodoxen «Sperrgut»-Duos für schräge Betrachtungen von alltäglichen Gegebenheiten, von (allzu) menschlichen Zu- und Missständen. Ein Abend voll brillantem Wortwitz, höchst verblüffendem Handlungs-Zickzack und mitreissenden musikalischen Einlagen. Theaterstudio, Olten Fr., 26., und Sa., 27.4., 20.15 Uhr www.theaterstudio.ch

Schaan: Zeitgenössisches Musiktheater Ende April vermittelt ein Symposium zum Thema «Zeitgenössisches Musiktheater für ein junges Publikum» Kunstschaffenden, was zeitgenössisches Musiktheater alles beinhalten kann und welche Möglichkeiten es gibt, mit Kindern zu arbeiten. Das Symposium, das als Kooperation der ASSITEJ Liechtenstein, dem TAK und der Liechtensteinischen Musikschule zustande kommt, ist das erste dieser Art in der Region und soll Künstler aus Vorarlberg, der Ostschweiz und Graubünden erreichen. TAK, Schaan So., 28.4., 10 Uhr www.tak.li

Muri: The Muri Competition Das Freiamt – das ländliche Tal zwischen Lenzburg und den Toren Luzerns – profiliert sich zunehmend mit international besetzten Musikevents: Neben dem Künstlerhaus Boswil lockt nun ein paar Kilometer weiter südlich auch die Kulturstiftung Murikultur mit dem 1. Internationalen Wettbewerb für Oboe und Fagott ins Rampenlicht: Schon bei seiner ersten Austragung bringt «The Muri Competition» eine internationale Topjury und 84 der besten jungen Oboistinnen und Fagottisten ihrer Generation mit einem musikalisch breitgefächerten Programm nach Muri. Kloster Muri Sa., 13., bis So., 21.4. www.themuricompetition.ch

Sarnen: Improfestival Wer Impro-Theater mag, sollte Mitte April auf jeden Fall gen Innerschweiz reisen. In Sarnen findet nämlich zum sechsten Mal das internationale Improfestival «Improsante» statt. Und auf dem Programm stehen dieses Jahr zwei Star-Duos aus Berlin und Antwerpen – und ausserdem viel Lachen, Feiern und eine familiäre Stimmung. Doch ein Improfestival wäre keins, wenn man nicht auch selbst versuchen könnte: Täglich werden von den Künstlern Workshops zu ausgewählten Themen angeboten. Also nichts wie los! Diverse Orte, Sarnen Mi., 17., bis So., 21.4. www.improsante.ch

St. Gallen: echt falsch Vor zwei Jahren stellte die erste St. Galler Buch-Biennale die Frage nach dem digitalen Buch. Die zweite Ausgabe handelt nun, das Motto «echt falsch» verrät es, vom Plagiat. Im Raum für Literatur gibt es Lesungen und im Kinok eine Filmreihe zum Thema. Höhepunkt ist die Podiumsdiskussion am Freitag, 19. April, in der Lokremise. In der Expertenrunde zum Thema wird als Special Guest die Autorin Helene Hegemann sitzen, die mit «Axolotl Roadkill» 2010 eine Plagiatsdebatte lostrat und mit dem umstrittenen Werk trotzdem für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert wurde. Diverse Orte, St. Gallen Di., 16., bis Di., 23.4. www.buchbiennale.ch


28. März bis 10. April 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 9

Janosch Abel

mit Dezmond Dez, Berner Rapper

Dezmond Dez, Sie rappen schon lange, doch erst jetzt veröffentlichen Sie mit «Verlornigs Paradies» Ihr erstes Album. Wieso hat das so lange gedauert? Das hat verschiedene Gründe: Einerseits wollte ich mich auf meinem ersten Album mit wirklich relevanten Themen auseinandersetzen. So dauerte es längere Zeit, bis die Lieder meinen eigenen Ansprüchen gerecht wurden. Danach brauchte ich noch zwei weitere Jahre, bis ich wusste, wo und wie ich die Scheibe veröffentlichen will.

Crossover-Genie

Musiklandschaften

Er liebe die Provokation, heisst es. Wahr ist wohl eher, dass Nigel Kennedy einfach er selbst geblieben ist. Nun spielt der Stargeiger in Bern ein Konzert zwischen Barock und Jazz.

Mit Werken von Jean Sibelius und Robert Schumann bringt das 10. Symphoniekonzert des BSO einen Hauch von Frühling ins Kulturcasino. Die Musik schildert Stimmungen von weiten, unberührten Landschaften.

Der Schalk trägt Irokesenschnitt und eher lässiges Gewand. Nigel Kennedy hat Charme und seine Ansagen in bestem Südküsten-Englisch sind ebenso witzig wie geistreich. In einen Frack passt er definitiv schlechter als in den Dress seines geliebten Fussballvereins Aston Villa. Auf der Geige ist er einer der grossen Meister. Berückende Piani versetzen auch grösste Konzertsäle in gebanntes Staunen, waghalsige Kadenzen verbindet er mit höchster Präzision. Bei aller Auffälligkeit der Erscheinung ist und bleibt die wahre Sensation beim britischen Stargeiger dessen stupendes Können. Nun kommt Kennedy nach Bern. Der Programmname «Bach Meets Fats Waller» verrät einiges und gleichwohl we-

nig. Er steht für die Gegenüberstellung eines Titanen der Musikgeschichte mit einem Grossen des Jazz. Nach einigen Bach-Solopartiten und -präludien kommen drei Musiker hinzu – und das Programm wechselt zu Fats Waller. Waller war wie Kennedy als Interpret ein Crossover-Pionier im besten Sinn. Im breiten Werk des jung Verstorbenen finden sich denn auch Brahms- oder Bach-Bearbeitungen. Dank Hits wie «Jitterbug Waltz» oder «Honeysuckle Rose» ist Waller bis heute unvergessen – und vielleicht ein wenig auch dank Leuten wie Nigel Kennedy. Kein Abend zum Verpassen. Peter König \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kulturcasino, Bern. So., 7.4., 19 Uhr www.allblues.ch

Sibelius-Spezialist Thomas Zehetmair kann auf seinem Instrument, der Geige, ganz schön zupacken.

Früher markierten Sie in Ihren Texten oft das Revier und den starken Mann. Auf Ihrem Album dominieren nun gesellschaftskritische Themen. Woher der Sinneswandel? Bis anhin veröffentlichte ich einzig Mixtapes mit anderen Rappern. Auf diesen steht das Batteln, der verbale Wettkampf, im Mittelpunkt. Es mag für Leute ausserhalb des Hip-Hop etwas pubertär wirken, für mich ist es aber nach wie vor ein wichtiger Teil des Rap. Battle-Rap gehört für mich aber nicht auf ein Album – schon gar über die volle Länge. Das fände ich dann auch etwas kindisch. Während die Texte tiefgründiger wurden, steuert das Album musikalisch eher in Richtung Mainstream. Die Sache ist die: Jeder, der mich kennt, weiss, dass ich den US-Ostküstenrap der 90er-Jahre unglaublich gerne mag. Doch ich wollte nicht ein Album machen, wie es alle von mir erwarten würden.

ZVG

Wie haben Sie dies angestellt? Produzent Persia und ich haben uns am Sound der 80er-Jahre orientiert. Dessen Synthesizer- und Keyboardklänge prägte die Musik und die Filmmusik, mit der wir aufwuchsen. Es fällt generell auf, dass im Mundartrap zurzeit elektronische Klänge aus Synthesizern und Drummachines dominieren. Ist das wirklich so? Obwohl ich mir nicht alle Neuerscheinungen anhöre, glaube ich schon, dass es in der Schweiz und Deutschland einige Rapper gibt, die sich noch immer am Sound der 90er-Jahre orientieren. (Überlegt.) Aber vielleicht haben Sie recht. Wer weiss, vielleicht mache ich ja als Nächstes ein Album mit 90er-Flair.

Seine Erscheinung ist auffällig, doch sein Können ist und bleibt die Sensation: Nigel Kennedy.

Vor Ostern stehen in der Heiliggeistkirche und im Rüttihubelbad Barockkonzerte der Freitagsakademie, der Berner Formation für Alte Musik, auf dem Programm.

ZVG

Bierhübeli, Bern. Fr., 5.4., 22.30 Uhr www.bierhübeli.ch

Pathos, ohne Zweifel. Mit grosser Geste beginnt die «Finlandia» – und mit diesem prägnanten und bekannten Werk des finnischen Nationalkomponisten Jean Sibelius (1865–1957) beginnt das Abonnementskonzert des Berner Symphonieorchesters (BSO). Als Filmmusik zu einem Kameraflug über weites Land, über Berge, Seen und Wälder, könnte man die Partitur eins zu eins übernehmen. Der getragene Gestus des Werks hat gleichermassen Ouvertüren- wie Hymnencharakter; wer schon in Finnland war, wird bei geschlossenen Augen das Land vor sich sehen. Und wer noch nie dort war, kann es sich vorstellen. Auch das Solistenkonzert gehört Sibelius. Die Einspielungen seines Violinkonzerts sind zahlreich; keine grosse Geigerin und kein grosser Geiger haben es ausgelassen. Zusammen mit den Violinkonzerten von Bruch, Beethoven und Tschaikowsky gehört es zu den beliebtesten Werken dieser Gattung. Der Sibelius-Versuchung konnte auch der österreichische Violinist Thomas Zehetmair nicht widerstehen; seine Aufnahme des Werks mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter Kurt Masur entstand 1991. Seine Beziehung zu Sibelius hat Zehetmair auch als Dirigent vertieft; mit der Northern Sinfonia liegen die 3. und 6. Symphonie als CD vor. Die Süsse ist Zehetmairs Sache nicht; er kann ganz schön zupacken auf seinem Instrument. Nun kommt der Starviolinist also mit Sibelius’ Violinkonzert nach Bern, und es wird eine Freude sein, ihn am Werk zu erleben. Was das Dirigat betrifft, hängt die Messlatte für BSOChefdirigent Mario Venzago hoch –

die erste Aufführung des überarbeiteten Violinkonzerts (die erste Fassung war technisch zu anspruchsvoll) dirigierte 1905 kein Geringerer als Richard Strauss.

«Es gibt keine alte Musik», verkündet die Freitagsakademie im Internetauftritt ihre Losung. Dies erstaunt auf den ersten Blick, gehört doch das Repertoire aus dem 17. und 18. Jahrhundert, auf das sich die Musikerinnen und Musiker spezialisiert haben, zur Alten Musik. Die Freitagsakademie pflegt seit jeher die historische Aufführungspraxis, spielt also wie dazumal auf Darm- und nicht auf Stahlsaiten und verfolgt in der Interpretation eine historische Echtheit. Das Ensemble will die Barockmusik von ihrem «musealen Staub» befreien und ihr zu einem guten Ansehen verhelfen. Bach und Konsorten haben schliesslich ein reiches kompositorisches Erbe hinterlassen.

nen Konzertreihe im Konservatorium Bern geht das Kammerorchester auch auswärts einer regen Konzerttätigkeit nach und wird als Gastorchester gebucht. In der Karwoche spielt es sein Programm «Schlummert ein, ihr matten Augen» dreimal, davon zweimal in der Region Bern: in der Heiliggeistkirche und im Rüttihubelbad. Auf dem Programm stehen Johann Sebastian Bachs Kantate «Ich habe genug» (mit Bassbariton Christian Hilz) sowie Instrumentalwerke von Jan Dismas Zelenka und Johann Friedrich Fasch.

Schumann als Landschaftsmaler Robert Schumann (1810–1856) gehört zu den Lieblingskomponisten von Mario Venzago. In der Symphonik haben die Werke Schumanns eine besondere Stellung; der Komponist wollte der herkömmlichen klassischen Symphonie eines Beethoven bewusst etwas entgegensetzen. Zwar hat nur die berühmte dritte («Die Rheinische») einen eindeutigen geografischen Bezug zur Wirkungswelt Schumanns. Aber auch seine übrigen Symphonien enthalten Elemente, die an Stadt, Land, Fluss und die damit verbundenen Gefühle erinnern. Gegen den Begriff Programmmusik hätte sich Schumann aber verwahrt. Er wollte keine Tongemälde, sondern reine, gute Musik. Das BSO spielt seine 4. Symphonie in d-Moll. Schumann hat die vier Sätze bruchlos aneinandergehängt («attacca») und neu deutsche (und, wie er meinte, für das Publikum verständlichere) Vortragsbezeichnungen eingefügt. Von «Ziemlich langsam» über «Lebhaft» bis «Presto» geht die Reise nun, und im Ohr haften bleiben vor allem der markante Auftakt des Scherzos und das Finale. Ein rundes Programm mit zwei grossen Symphonikern. pk \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kulturcasino, Bern Do., 4., und Fr., 5.4., 19.30 Uhr www.konzerttheaterbern.ch

Immer wieder Freitag

Für die Plattentaufe im Bierhübeli holen Sie sich eine Live-Band sowie Rap-Kollege Tommy Vercetti auf die Bühne. Da wird der Sound dann noch einmal ganz anders klingen. Wir sind derzeit mitten in den Proben. Es ist spannend, wie sich gerade die ursprünglich elektronischen Passagen weiterentwickeln. Ich mag den dabei entstehenden Sound – und mit einer Band auf der Bühne zu spielen, ist sowieso super. Interview: Basil Weingartner \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

41

ZVG

Small Talk

Anzeiger Region Bern

Die drei musikalischen Leiter: Vital Julian Frey, Bernhard Maurer und Katharina Suske.

Auch auswärts rege Konzerttätigkeit Der Freitagsakademie um das Leitungsteam Katharina Suske, Bernhard Maurer und Vital Julian Frey gelingt die Entstaubung prächtig. Nebst der eige-

mfe \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Heiliggeistkirche, Bern Do., 28.3., 17 Uhr Rüttihubelbad, Walkringen Sa., 30.3., 20 Uhr www.freitagsakademie.ch


42 Anzeiger Region Bern

28. März bis 10. April 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 10

Orgel und Sopran am Karfreitagskonzert

European Union Youth Orchestra in Interlaken

Improvisationen zu Pop und Klassik

Seit über 2000 Jahren gedenken die Christen am Karfreitag alljährlich des Todes Jesu, den er laut Bibel für die gesamte Menschheit und ihre Sünden gestorben ist. In der Dreifaltigkeitskirche begeht man diesen Tag mit einem Konzert für Orgel und Sopran. Begleitet vom Organisten Gustav Auzinger singt Elena Bertuzzi (im Bild) kirchliche Lieder aus der Renaissance. Dreifaltigkeitskirche, Bern. Fr., 29.3., 18 Uhr

Während vier Wochen finden in Interlaken die Konzerte der Interlaken Classics statt. Meisterkonzerte und Meisterkurs-Abschlusskonzerte stehen auf dem Programm, aber auch zwei Symphoniekonzerte des European Union Youth Orchestra. Unter der Leitung von Vladimir Ashkenazy spielt es am Samstag Musik von Benjamin Britten und tags darauf de Falla, Poulenc und Ravel. Kursaal, Interlaken. Sa., 30.3., 20 Uhr, und So., 31.3., 17 Uhr

Die Berner Chopingesellschaft präsentiert im Zentrum Paul Klee ein Konzert der Reihe «Classic meets Jazz». Marcin Grochowina (Klavier) und Felix Borel (Geige) spielen unter dem Titel «Miles to Mozart» Improvisationen zu Werken von Dave Brubeck, Béla Bartók, Henry Purcell, Pink Floyd, Manuel de Falla und Chick Corea. Zentrum Paul Klee, Bern. Sa., 6.4., 17 Uhr

Konzert am Karfreitag Mit mit Elena Bertuzzi, Sopran und Gustav Auzinger, Orgel. Pfarrei Dreifaltigkeit, Taubenstr. 6. 18 Uhr

///////////////////////// Interlaken Interlaken Classics: Abschlusskonzert Meisterkurs Trompete Abschlusskonzert der Meisterklasse von Prof. Reinhold Friedrich. Vv: www.interlaken-classics.ch Kunsthaus, Jungfraustr. 55. 20.00 Uhr

Inserat

Donnerstag, 28.03.

Freitag, 29.03.

Bern 7. Barock-Zentrum-Konzert: Schlummert ein, ihr matten Augen Siehe Artikel S. 9. Die Freitagsakademie, Christian Hilz (Gesang), Marc Fitze (organo continuo). Werke von J.D. Zelenka, J.F. Fasch und J.S. Bach. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 17.00 Uhr

Bern agnus dei ensemble ardent, Nik Kevin Koch (Evangelist), Matthias Müller (Petrus/ Pilatus) Patrick Secchiari (Leitung). Werke von Schütz, Poulenc und Barber. Kollekte. Ref. Kirche Bethlehem, Eymattstrasse 2 b. 17.30 Uhr

Musizierstunde Klavier Klasse von Madeleine Stucki. Eintritt frei. Konservatorium, Kramgasse 36. 18.00 Uhr

Karfreitagskonzert J.S. Bach: Fantasie und Fuge c-moll für Orgel. G. Pergolesi: Stabat Mater. Vokalensemble «Donne da canto» Thun, Ursula Heim: Orgel und Ursula Krummen Schönholzer, Leitung. Pauluskirche Bern, Freiestrasse 8. 17.00 Uhr

Musizierstunde Violine Klasse von M. Zimmermann. Eintritt frei. Konservatorium, Kramgasse 36. 18.00 Uhr

Liturgische Feier C. Lüthi, Sopran; H. Di Nardo, Sopran; M. Fitze, Kunstharmonium Mustel. Requiem-Kompositionen von Liszt, Fauré, Rossini, Alain und Webber. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 17.00 Uhr Stabat Mater Berner Kammerchor und Kammerchor Aarau, singen mit Solisten, begleitet vom Symphonischen Orchester Zürich Stabat Mater von Dvorak. Leitung: Jörg Ritter. Vv: Krompholz, 031 328 52 00, www.bernerkammerchor.ch Berner Münster, Münsterplatz 1. 16.00 Uhr Inserat

«Schlummert ein, ihr matten Augen» Musik zur Passionszeit

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Christian Hilz, Bass, Hélène Schmitt, Konzertmeisterin

Jan Dismas Zelenka (1679-1745) Lamentatio ZWV 53 Nr1 zum Gründonnerstag für Bass, 2 Oboen, Streicher und Basso continuo Triosonate Nr. 3 in B-Dur für Violine, Oboe, Fagott und Basso continuo Johann Friedrich Fasch (1688-1758) Concerto in c-moll für Fagott , 2 Oboen, Streicher und Basso continuo Johann Sebastian Bach (1685-1750) Kantate “Ich habe genug“, BWV 82 für Bass, Oboe, Streicher und Basso continuo <wm>10CAsNsjYwMNU1MDc2NTACAPj5iyUNAAAA</wm>

Samstag, 30.03. Interlaken Interlaken Classics: Sinfoniekonzert European Union Youth Orchestra 1 Dirigent: Vladimir Ashkenazy. Solistin: Isabelle Faust, Violine. Vv: www.interlaken-classics.ch Kursaal Interlaken, Strandbadstr. 44. 20 Uhr ///////////////////////// Thun Noëlle-Anne Darbellay bei Chantal Michel Im Rahmen des Kunstprojektes «Villa Gerber» singt, spricht und spielt die Violinistin auf virtuose Weise und überzeugt mit der Glaubwürdigkeit ihrer Interpretationen. Anmeldung oblig.: Tel. 031 311 21 90. Villa Gerber, Allmendstr. 1. 18.00 Uhr ///////////////////////// Walkringen Schlummert ein, ihr matten Augen Siehe Artikel S. 9. Die Freitagsakademie, Christian Hilz (Gesang). Werke von J.D. Zelenka, J.F. Fasch und J.S. Bach. Rüttihubelbad. 20.00 Uhr

Mitt woch, 03.04. Bern Ensemble Eunoia Johanna Greulich: Sopran. Stephen Menotti: Posaune. Ellen Fallowfield: Cello. Louisa Marxen: Schlagzeug. Clemens Hund-Göschel: Klavier. Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr Musizierstunde Klavier Klasse von André Dubois. Eintritt frei. Konservatorium, Kramgasse 36. 20.00 Uhr Musizierstunde Violoncello Klasse von Inka Sasdi. Eintritt frei. Konservatorium, Kramgasse 36. 18.00 Uhr

Donnerstag, 04.04. Sonntag, 31.03. Interlaken Interlaken Classics: Sinfoniekonzert European Union Youth Orchestra 2 Dirigent: Vladimir Ashkenazy. Vv: www.interlaken-classics.ch Kursaal Interlaken, Strandbadstr. 44. 17 Uhr

Montag, 01.04. Interlaken Interlaken Classics: Matinee/ Meisterkonzert EUYO mit R. Friedrich European Union Youth Orchestra. Dirigent: Kerem Hasan. Solist: Reinhold Friedrich, Trompete. Vv: www.interlaken-classics.ch Kursaal Interlaken, Strandbadstr. 44. 10.30 Uhr

Dienstag, 02.04.

Bern 10. Symphoniekonzert: Landschaften aus Musik Siehe Artikel S. 9. Berner Symphonieorchester, Mario Venzago (Leitung), Thomas Zehetmair (Violine). J. Sibelius: «Finlandia», op. 26 und Violinkonzert d-moll, op. 47. R. Schumann: Symphonie Nr. 4 d-Moll, op. 120. Vv: Bern Billett, Tel. 031 329 52 52. Kulturcasino, Herrengasse 25. 19.30 Uhr 4. Musik.Punkt.Zwölf: Schumanns Vierte Berner Symphonieorchester, Mario Venzago (Leitung). R. Schumann: Symphonie Nr. 4 d-Moll, op. 120. Vv: Bern Billett, Tel. 031 329 52 52. Kulturcasino, Herrengasse 25. 12.00 Uhr Open Chamber Music Tomasz Herbut & Bartlomiej Niziol zusammen mit Studierenden der HKB. HKB-Musik, Grosser Konzertsaal, Papiermühlestrasse 13 a/d. 20.00 Uhr

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Katharina Suske und Thomas Jahn, Oboe . Lyndon Watts, Fagott Hélène Schmitt undVitaly Shestakov, Violine . Lorenz Hasler, Viola . Bernhard Maurer, Violoncello . Markus Bernhard, Violone . Ivano Zanenghi, Laute Marc Fitze, Cembalo und Orgel Samstag, 30. März 2013, 20.00 Uhr Abendkasse ab 19.00 Uhr Vorverkauf: www.ticketino.com 0900 441 441 (CHF 1.00/Minute Festnetztarif)

3512 Walkringen 031 700 81 81 www.ruettihubelbad,ch

Bern Lunchkonzert In dieser Ausgabe der «Mittags-Intermezzi» spielt die Geigerin Agata Raatz mit dem Pianisten Marcin Fleszar Werke von Szymanowski, Mozart, Glaus und Wieniawski. Dauer ca 30 Min. Kollekte. Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6. 12.15 Uhr Musizierstunde Klavier Klasse von Susanne ChristemovGerassimov. Eintritt frei. Konservatorium, Kramgasse 36. 20.00 Uhr Orgelkonzert «Pâques». Werke von J.S. Bach, J.F. Dandrieu, O. Messian und J. Alain. Vv: Nur Abendkasse. Französische Kirche, Südeingang, Zeughausgasse. 19.30 Uhr Pâques: joies – deuils – luttes Heinz Balli (Orgel) spielt Werke von J.F. Dandrieu, O. Messiaen, J. Alain und J.S. Bach. Franz. Kirche, Predigergasse 1-3. 19.30 Uhr Umeduo – Rauhe Pinselspitze K. Öhman (Cello) & E. Öhman (Schlagzeug). Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

Freitag, 05.04. Bern 10. Symphoniekonzert: Landschaften aus Musik Siehe 4.4. Kulturcasino, Herrengasse 25. 19.30 Uhr Der Tod und das Mädchen Cappella dei Giovani, Droujelub Yanakiew (Ltg.). A. Webern: Langsamer Satz/5 Sätze op. 5. F. Schubert: 5 Deutsche Tänze mit 7 Trios und Coda/Streichquartett «Der Tod und das Mädchen» (Orchestriert von G. Mahler). Kollekte. Nydeggkirche, Nydegghof 2. 19.30 Uhr Musizierstunde Trompete Klasse von André Schüpbach. Eintritt frei. Konservatorium, Kramgasse 36. 18.00 Uhr ///////////////////////// Interlaken Interlaken Classics: Meisterkonzert Prof Zakhar Bron, Violine Prof. Zakhar Bron, Violine; Irina Vinogradova, Klavier. Vv: www.interlaken-classics.ch. Hotel Victoria-Jungfrau, Höheweg 41. 20 Uhr

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Berns Konzertkalender im Internet www.konzerte-bern.ch <wm>10CEXLoQ6AMAxF0S-iee1Ls5UaEjK3TBA8hqD5f0XAIK47t_d0wdfaxt62BHxCsUKkGgRRUhFSWaEJqhuUs9LcyXgRYct_yXGf1wMCOQgfVwAAAA==</wm> <wm>10CEXLIQ6AQAxE0RPRTDs03aWGhKzbIAgeQ9DcX0EwiO_e7z1d8LW0dW9bAj4gLIhUg6BGKqoUFmiC6gblpDQ3cuSLCJ3_S477vB772ozSVwAAAA==</wm> <wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10Dc0NjMyNrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrA2MDEyMDQ2MrA0sTI2MjQzOQGlMjB4QmvfiClDQATxQsdVYAAAA=</wm> <wm>10CEXLIQ6AMAwF0BPR_N-lW0sNCZlbEASPIWjur0gwiCffGGmCz9q3o-8J2IQa1S2pEERLIsSLgwlVU7DMCFJbqCYZ5su_5Hyu-wVFQoGMVwAAAA==</wm> <wm>10CEXLoQ6AMAxF0S-iea_bykoNCZlbEASPIWj-X0EwiJscc3uPIvha2rq3LYAywFw1BxUCH4NwqamCAUVVME3EC8tWgjT3-b_kuM_rAS0_DH5XAAAA</wm> <wm>10CEXLIQ6AMAwF0BPR_L-urKOGZJlbEASPIWjur0gwiCffGGGCT-vb0fcAbMJcvDKYIKgliCquDgaYLIG6MFtWuHmQWX39l5zPdb9ZVe9gVwAAAA==</wm> <wm>10CEXLoQ6AMAxF0S-ieW9lZaWGZJlbEASPIWj-X0EwiGtOcnuPLPiqbd3bFkAeYGbZgwkCn4JwKVrAADkmUGc4NMFpwZd0-S857vN6AFzB3xxXAAAA</wm> 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(Kein Ticket-Verkauf)

///////////////////////// Langenthal Stars von morgen Gala mit Melodien aus Opern, Operetten und Musicals. Intern. Opernstudio Zürich. Stadttheater, Aarwangenstr. 8. 20.00 Uhr

Samstag, 06.04. Bern Classic meets Jazz: Miles to Mozart Marcin Grochowina (Klavier), Felix Borel (Violine). Improvisationen über Werke von: D. Brubeck, B. Bartok, H. Purcell, Pink Gloyd, Joe Zawinul, Baden Powell u.a. Vv: www.kulturticket.ch; Schalter Bern Billett. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 17.00 Uhr Krommer-Bläserensemble Kammermusik von Haydn, Pater Reinhard, Mozart und Raff. Kollekte. Nydeggkirche, Nydegghof 2. 19.30 Uhr ///////////////////////// Thun Im Rathaus um 4: Musik aus den Palästen St. Petersburg im frühen 19. Jahrhundert Olga Shishkina, Helsinki: Gusli (Kantele), S. Kaipainen (Gesang), A. Kiskachi, St. Petersburg (klassische Flöte), T. Kaipainen (klass. Fagott). Werke von Biron, Trutovski, Handoshkin u.a. Vv: Kasse ab 15.15 Uhr. Rathaus Thun, Rathausplatz. 16.15 Uhr

Sonntag, 07.04. Bern 26. Bümplizer Orgelserenaten, 5. Konzert B. Röthlisberger, Klarinette/Bassklarinette, E. Messmer (Orgel). Werke von X. Lefèvre, G. Pierné, H. Rabaud, L. Wiener u.a. Kollekte. Reformierte Kirche, Bernstr. 85. 17.00 Uhr ///////////////////////// Ostermundigen Kirchenkonzert Hans Balmer (Querflöte), Marianne Beyeler-Hess (Orgel). Vv: Abendkasse. Reformierte Kirche, O. Zollgasse 11. 17 Uhr ///////////////////////// Thun 700. Orgelmatinée Ab 15: Besichtigung d. Orgel, 16.30: Vorstellung d. Orgel. Ca. 17.20: Jubiläums-Orgelkonzert mit U. Heim, E. Zimmermann, J. Brunner, H. P. Graf, M. Aellig und Y. Aellig (Gesang) Stadtkirche, Schlossberg. 15.00 Uhr

Mitt woch, 10.04. Bern Unerhört! Die Zuger Sinfonietta und Philippe Bach T. Rüedi, R. Christen, O. Waespi, P. Bach und Zuger Sinfonietta. Vv: www.zugersinfonietta.ch Franz. Kirche, Predigergasse 1–3. 19.30 Uhr


28. März bis 10. April 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11

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Lisa Schäublin

ALG Architektengemeinschaft

Anzeiger Region Bern

Annina Matter und Urs Zahn im Kunstraum Oktogon

Eine schöne Sache

Münstergasse: Anforderungen der modernen Bibliothek

Im Zentrum der «Ausstellung für ein Poster» im Kunstraum Oktogon steht ein Druck im Format A2. Darauf ist lediglich ein schwarzer Kreis zu erkennen, der von einer grauen Fläche umgeben ist. Die Kreisform taucht in vielen der anderen ausgestellten Werke von Annina Matter und Urs Zahn wieder auf, etwa bei Matters Möbel «das Interview» (Bild). Kunstraum Oktogon, Bern. Ausstellung bis 27.4.

«Bin ich schön?», heisst die gemeinsame Ausstellung des Museums für Kommunikation und des Naturhistorischen Museums. Sie ergründet die Definition von Schönheit, setzt diese in einen kulturellen Zusammenhang – und in einen biologischen. Dabei begegnet die farbenfrohe Ausstellung dem grassierenden Schönheitswahn mit einem wohltuenden Augenzwinkern. Naturhistorisches Museum, Bern, und Museum für Kommunikation, Bern. Ausstellung bis 7.7.

Die Zentralbibliothek der Universität Bern und die Burgerbibliothek befinden sich in einem historischen Gebäude. Um den Anforderungen des modernen Bibliotheks- und Archivbetriebs gerecht zu werden, müssen die Räume nun angepasst werden. Eine Ausstellung zeigt, welche Massnahmen beim Umbau von 2014 bis 2016 dafür getroffen werden. Universitätsbibliothek, Bern. Ausstellung vom 3.4. bis 12.10.

Politforum Käfigturm Marktgasse 67. Karama! Die arabischen Revolten und ihre Folgen. Bis Fr, 31.5., Do/Fr/Mo-Mi 8-18 | Sa 10-16.

Infozentrum Eichholz Strandweg 60. Unsere heimische Natur. Eine Foto-Ausstellung mit bezaubernden Natur-Bildern von Yves-Laurent Berger. Bis So, 7.4., Fr/Mo-Mi 15-19 | Sa/So 13-19.

Ausstellungen Bern Alterszentrum Viktoria Schänzlistr. 63. Künti Ursina. fantasina fotokunst –Farben und Formen in Harmonie. Do-Di. Antiquitäten und Schmuck Michèle Zeller Kramgasse 20. Ostereier. Über 600 Ostereier in verschiedenen Techniken bearbeitet. Bis Di, 30.4., Do/Mo-Mi 13-19 | Sa 10-17. BuFFet der BFF Monbijoustr. 28. Valerie Bartholdy Oppliger und Martina Strausak Bieri. «Ausschnitte», Bilder. Bis Do, 25.4., Do/Mo-Mi 8-16 | Fr 8-15.30. Fotografie & Galerie Roland Neuhaus Nydeggstalden4/6. Roland Neuhaus. «Am und im Wasser». Drucke auf Leinwand. Bis Sa, 30.3., Do-Sa 14-18. Galerie 67 Belpstr. 67. Marcel Hagmann. «Natur trifft Mensch». Fotografien. Bis Fr, 29.3., Do/Fr 9-13,14.30-18. Galerie annex14 Junkerngasse 14. Colin Guillemet und Jon Merz. «Un signe à l‘horizon». Bis Sa, 13.4., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16. Galerie Art & Eigensinn Gesellschaftsstr. 18 b. fragments. Der Berner Künstler und Bühnenmaler Ueli Probst zeigt seine neusten Acrylbilder und setzt dabei den Akzent auf die Dynamik von Farbbewegung und Farbinteraltion. Bis Fr, 29.3., Fr 17-19.30. Galerie da Mihi Bubenbergplatz15. Stefano Tondo – Florenz. «Manifest» –ein Manifest oder manifestiert sein? Bis Di, 9.4., Fr/Mo-Mi 10-19 | Do 10-21 | Sa 9-17. Galerie DuflonRacz Gerechtigkeitsg. 40. huber.huber: Das Ende der Ewigkeit. Ausstellung mit Collagen und Skulpturobjekten des Künstlerduos huber. huber (Reto und Markus Huber *1975). Bis Sa, 20.4., Do/Fr/Di/Mi 13-18 | Sa 11-17. Galerie Kunstreich Gerechtigkeitsgasse 76. Yanxia (Sophia) GOU (China). «Choice of Poetic Status». Eine Auswahl des poetischen Konzepts von Yanxia GOU. Bis Sa, 6.4., Do/Fr/Di/Mi 9-18.30 | Sa 9-16 | Mo 14-18.30. Galerie Martin Krebs Münstergasse 43. A Bed of Roses. Werke zum Thema «Rosen» von Stefan Haenni, Ottmar Hörl, David Hockney, Christian Lindow, Pat Noser und Urs Stooss. Bis Mi, 8.5., Do/Fr/Di/Mi 14.30-18.30 | Sa 10-14. Galerie Rigassi Münstergasse 62. Junge Positionen/Kapitel 1: Paris. Julliette Mogenet, Thibault de Giglluly, Félix Pinquier, Raphaël Tiebergien, Marie-Anna Delgado. Kurator: Bernard Vienat. Bis Sa, 6.4., Do/Fr/Di/Mi 15-18.30 | Do/Fr/ Mi auch 11-13 | Sa 10.30-16. Gymnasium Kirchenfeld Kirchenfeldstrasse 25. Blickwechsel. Abschlussausstellung, SF BG Prima. Bis Do, 4.4., täglich 10.30-18.

Kirchgemeindehaus Matthäus Reichenbachstrasse 112. Dorothea Walther. «Zwischenzeit für Engel». Ein Querschnitt durch das Schaffen der letzten 10 Jahre. Ausstellung in der Kirche und im Kirchgemeindehaus. täglich. Kleintierklinik der Uni Bern Länggassstr. 128. Royal Dog Souls. Die Tierfotografen Rupa Buchli und Andre Fritschi geben einen Einblick in die Hundefotografie der besonderen Art. Hunde in einer anderen Sichtweise gesehen. täglich. konvex-plattform für design Junkerngasse 44. Alpenflug und Berggang. Arthur Mebius und Jules Beck. Zwei Fotografen. Zwei Kulturen. 150 Jahre Bergfotografie. Bis Sa, 6.4., Do/Fr 13-18 | Sa 11-16. Kornhausforum Galerie Kornhausplatz18. raumBEdeutung – Leben im Stadtteil III. Studierende der Berner Fachhochschule Soziale Arbeit mit einem Projekt zum Thema Sozialer Raum. Unter dem Titel «raumBEdeutung» zeigen sie Aspekte des Lebens im Quartier, insbesondere das Mattenhof-Quartier. Bis Do, 28.3., Do 10-19. Kunstkeller Bern Gerechtigkeitsgasse 40. Martin Ziegelmüller. Dämmerung: Stimmungen entstehen durch Farbabläufe und die Pinselführung. Das Auge des Betrachters verbindet mit den abstrakten Zeichen eigene Erinnerungen. Bis Sa, 6.4., Do 15-20 | Sa 14-17. Kunstraum Oktogon Aarstrasse 96. Annina Matter/Urs Zahn. Ausstellung für ein Poster (Teil II). Bis Sa, 27.4., Fr 17-19 | Sa 11-15. Le Cap, Französische Kirche Predigergasse 3. Aufbruch in eine neue Zukunft?. Alltag nach dem Bürgerkrieg in Sri Lanka. Fotografien von Walter Keller. Bis Do, 4.4., Do/Di/Mi 9-17. Loeb-Treppenhaus Spitalgasse 47-51. Reto Leibundgut. «Bäume und Bilder». Verschiedene Werkgruppen, die seine thematischen Schwerpunkte der letzten Jahre aufzeigen. Bis Sa, 22.6., Mo-Mi 9-19 | Do 9-21 | Fr 9-20 | Sa 8-17. Medienzentrum Bundeshaus Bundesgasse 8. Christoph Hüppi. Der Zürcher Künstler präsentiert eine Auswahl an Bildern aus den Jahren 2009 bis 2013. Auf Voranmeldung: beatrice.sch@bluewin.ch –031 326 33 71/079 295 29 18/ info@christoph-hueppi.ch –079 792 Bis Sa, 27.4., täglich 8.55-16.55. Münstergalerie Münstergasse 32. Warschau – Bern: Zwei Künstler im Dialog. Janusz Zadurowicz und Susanne Zweifel. Strukturbilder in Öl und Acryl. Bis Sa, 13.4., Do 14-19 | Fr 14-18 | Sa 10-16. ONO Das Kulturlokal Kramgasse6. Olga Wiedenhöft. Come here my love and let me tell you. Man denkt ein Bild erzählt etwas. Dabei ist es man selber der erzählt. So wie der Mensch Gott erschaffen hat, so erschafft jeder Betrachter die Kunst die er will. Bis Mo, 1.4., Mo 18-20.

Robert Walser-Zentrum Marktgasse 45. Ferne Nähe/Distant Closeness. Hommage für/A Tribute to Robert Walser. Bis Fr, 29.3., Do/Fr 13-17. Schule für Gestaltung Bern und Biel Schänzlihalde 31. Skizzen und Zeichnungen. Prozesse zwischen Analogem und Digitalem. Bis Do, 28.3., Do 7.45-12,13.30-16. Trigon Campus Muristalden Muristrasse 12. Verrückt! – verrückt normal?. Die Primaner/-innen des Gymnasiums Muristalden, unter der Leitung von Gabriella Mombelli und Christine Haller, laden ein zur Ausstellung des Schwerpunktfachs PPP. Bis Do, 4.4., Di/Mi 8-18.

///////////////////////// Oberdiessbach Kastanienpark Krankenhausstr. 14. Fred Gyger. Bilder und Fotografien. täglich. ///////////////////////// Steffisburg Café Bar Chamäleon Schulgässli 20. Hans Linder. Die neuen Bilder. Bis Fr, 29.3., Do/Fr 10-20.

///////////////////////// Wichtrach Galerie Henze und Ketterer Kirchstrasse 26. Daniel Spoerri. Bronzen im Skulpturen-Garten. Bis Sa, 13.4., Do/Fr/Di/Mi 10-12,14-18 | Sa 10-16.

Ziegelei-Zentrum Ziegeleistr. 22. Toni Lohri (1919–2012). Gedenkausstellung zugunsten der Schweizer Berghilfe. Landschafts- und Blumenbilder des im Januar 2012 verstorbenen ThunerKunstmalers. Bis Sa, 30.3., Do-Sa 9-19.

Restaurant Bahnhöfli Bahnhofstr. 25. Josef Hässig. Ölbilder, Brandmalerei, Zeichnungen, Fabeltiere aus Baumwurzeln, Schmetterlinge. Aussstellung in den vier Gasträumen. Bis So, 5.5., Do-Sa/Di/Mi 9-23.30 | So 9-22.30.

Universitätsbibliothek Bern/ Zentralbibliothek Münstergasse 63. Münstergasse: Bibliotheken brechen auf. Umbau 2014 bis 2016. Bis Sa, 12.10., Mi 8-19.

///////////////////////// Thun Atelier & Kunstgalerie Hodler Frutigenstr. 46 a. Antonio Zecca. Zeichnungen, Malerei, Drahtzeichnungen. Bis Sa, 13.4., Do/Fr/Di/Mi 9-12,13.30-18.30 | Sa 9-16.

Videofenster @ BIENZGUT.ch Bibliothek Bümpliz, Bernstrasse 77. Peter Aerschmann: BABEL I (2012). HD Video, 16‘, loop, 16:9, no sound. Bis Di, 2.4., Do-Di 10-23.55.

DAS Atelier Ratatui Stockhornstr. 18. Mimi‘s Filzatelier, Simone Gloor und Dani-j (Atelier 0816). Filzkreationen, Schmuck und Accesoires aus Stoff. Bis Mi, 24.4., Do/Fr/Mo-Mi 8.30-16.45.

VöV-Geschäftsstelle Dählhölzliweg 12. Höchste Zeit!. Plakatausstellung zu Kursbuch und Fahrplan. Zugänglich während den Bürozeiten. Do/Fr/Mo-Mi.

Galerie Art-House Uttigenstr. 27. Ladina Gaudenz und Tashi Brauen. Malerei, Installations- und Fotoarbeiten. Bis Sa, 6.4., Do 16-19 | Fr 14-19 | Sa 11-16.

///////////////////////// Köniz Restaurant zum Schloss Muhlernstrasse 9. Judith Bärtschi. Bilder. Bis Di, 30.4., Do/Fr/Di/Mi 11.30-23.30.

Galerie Rosengarten Bälliz 64. Hety Stadlin, Franz Sommer und Kathrin Wandfluh. Farbenquellen, Objekte und Malerei. Bis Sa, 6.4., Do/Fr/Di/Mi 14-17 | Sa 10-16.

///////////////////////// Lyss Gallery Petit-Pont, Art-Forum Rosengasse 24. Osterausstellung. Bilder und Skulpturen von Philippe Saxer, Heinz Lauener, Kurt Wälti, Perido Gerber, Kata Smolenicky, Chantal Ortelli und Judith Stoffel. Bis Mo, 1.4., Do-Mo 14-18.

Hotel Rathaus, Pizzeria Pizzicata Gerberngasse 1. Ursula Tschanz. Bilder. Bis Di, 30.4., täglich ausser So 9-23.30.

///////////////////////// Münchenbuchsee Gymnasium Hofwil Hauptgebäude Hofwilstrasse 51. Tarnung, Täuschung, Fake. Abschlussausstellung Orientierungskurs Gestaltung & Kunst 2012/13. Do/Fr/Mo-Mi 8-18. ///////////////////////// Münsingen Bärenmattepark Bärenmatte 3. Konrad Freiburghaus und Martin Henssler. Acryl- und Ölmalerei und Kunst aus Stein in der Lichthalle. Bis Do, 9.5., täglich 10-17. ///////////////////////// Muri Galerie Life In Art Belpstrasse 6. Petra Krüger. Malerei. Bis Fr, 5.4., Do/Fr 14-18 | Sa 11-16. Stiftung Alters- & Pflegeheim Buchegg Thunstrasse51. Sandra Dürr. Abstrakte Acrylbilder zum Thema «vielschichtig und vielseitig». Bis Fr, 19.4., täglich 10-17.

Kirchgemeindehaus Frutigenstrasse 22. Begegnungen. Ölbilder von Walter Rubin zum Thema: Begegnungen mit Menschen, fremden Kulturen und fernen Ländern. Bis Sa, 1.6., Do/Fr/Mo-Mi 8-18 | Sa 8-16 | So 8-14. Klubschule Migros Bernstrasse 1. Fotoclub Thun. Fotoausstellung «Schwarz-Weiss». Bis Sa, 24.8., Do/Fr/Mo-Mi 9-21 | Sa 9-17. Restaurant Hotel Zunfthaus zu Metzgern Untere Hauptgasse2. Lisa Ferrari. «Impressionen», Bilder in Acryl und Mischtechnik. Do/Fr/Di/Mi 11 | Sa 9. Villa Gerber Allmendstr. 1. Chantal Michel. Die Künstlerin Chantal Michel inszeniert eine Ausstellung mit Foto-und Videoinstallationen. Zu besichtigen in Kombination mit einem Diner. Jeden Samstag um 18 Uhr. Anmeldung oblig.: 031 311 21 90. Sa 18. ///////////////////////// Wabern Galerie Wand Gurtenareal 28. Nikolaus Pessler. Bilder zu Themen wie Politik, Krieg, Kirche, Konsum, Macht und Habgier. Bis Do, 25.4., Do 10-19 | Sa 10-16.

Museen/Anlagen Bern Alpines Museum der Schweiz Helvetiaplatz 4. Biwak 04. Stille Orte. Das Klo im Hochgebirge. «Stille Orte» nennt der Alpinist, Geograf und Bergfotograf Marco Volken seine Serie von Hütten- und Biwaktoiletten.Sie stehen wie Kunstinstallationen in der Hochgebirgs-Landschaft. Bis So, 12.5., Fr-Mi ausser Mo 10-17 | Do 10-20. Bernisches Historisches Museum Helvetiaplatz 5. Qin – Der unsterbliche Kaiser und seine Terrakottakrieger. Erstmals besucht eine ganze Gruppe von echten Terrakottafiguren aus Qin Shi Huangdis monumentalem Kaisergrab die Schweiz und präsentiert sich in Bern der Öffentlichkeit. Bis So, 17.11., täglich ausser Mo 10-17. Einstein-Haus Kramgasse 49. Albert Einstein. Die Wohnung im 2. Stock die der Physiker und Humanist Albert Einstein 1903 bis 1905 gemietet hatte. Sie ist im Stil jener Zeit eingerichtet und dokumentiert damit seinen Lebensabschnitt in Bern. Bis So, 22.12., täglich ausser So 10-17. Museum für Kommunikation Helvetiastrasse 16. • Abenteuer Kommunikation: Die Dauerausstellungen. nah und fern: Menschen und ihre Medien/As Time Goes Byte: Computergeschichte und digitale Kultur/Bilder die haften: Welt der Briefmarken. • Bin ich schön?. Eine gemeinsame Ausstellung des Museums für Kommunikation und des Naturhistorischen Museums der Burgergemeinde Bern. Wechselausstellung. Bis So, 7.7. täglich ausser Mo 10-17. Naturhistorisches Museum Bern Bernastr. 15. Bin ich schön?. Eine gemeinsame Ausstellung mit dem Naturhistorischen Museum der Burgergemeinde Bern und dem Museum für Kommunikation. Bis So, 7.7., täglich 9-17. Psychiatrie-Museum Bern, Pfrundhaus Bolligenstr. 111. Zwischen häuslicher Tugend und Wahnsinn. Menschen in der Anstalt um 1900 und heute. Konzept und Gestaltung: Marie-Louise Käsermann und Werner Jutzeler. Bis Fr, 9.8., Do/Fr/Mi 14-17.

///////////////////////// Köniz Schulmuseum Bern in Köniz Schloss, Muhlernstr. 9. Musik macht Schule. Das Fach Singen/Musik im Wandel der Zeit. Sonderausstellung. Bis Sa, 22.3., Sa/Mi 14-17. ///////////////////////// Thun Thun-Panorama SchadauparkBild von Thun um 1809-1814, gemalt von Marquard Wocher/Sonderausstellung (verlängert):«GRR49rundherundhe rundherum», 2012, eine Gegenüberstellung zu Wochers Panorama. Bis So, 9.6., täglich ausser Mo 11-17.

Kunstmuseen Bern Kunstmuseum Bern Hodlerstr. 8-12. • Hannes Schmid – Real Stories. Schweizer Fotograf, Filmer und Maler. Bis So, 21.7., Do/Sa-Mo/Mi 10-17 | Di 10-21. • Itten – Klee. Kosmos Farbe. Die Ausstellung zeigt anhand prominenter Schlüsselwerke die künstlerische Auseinandersetzung von Johannes Itten und Paul Klee mit dem Thema der Farbe. Bis Mo, 1.4., Do-Mo 10-17. Zentrum Paul Klee Monument im Fruchtland 3. • Klee und Jawlensky. Eine Künstlerfreundschaft. Bis So, 26.5. • Vom Japonismus zu Zen. Paul Klee und der Ferne Osten. Bis So, 12.5. täglich ausser Mo 10-17. ///////////////////////// Biel Centre PasquArt Seevorstadt 71-73. Artists‘ Artists. Untersuchung des Begriffs «artist‘s artist» anhand einer Auswahl von internationalen KünstlerInnen aus unterschiedlichen kulturellen Kontexten und Epochen. Bis So, 7.4., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa/So 11-18. Photoforum PasquArt Seevorstadt 71-73. Terra Nostra. Wo leben wir? Die Ausstellung Terra Nostra stellt Überlegungen an zum Thema Lebensraum und beleuchtet dessen physische und kulturelle Bestandteile. Bis So, 7.4., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa/So 11-18. ///////////////////////// Burgdorf Museum Franz Gertsch Platanenstr. 3. • Heinz Egger. Mein lautloses Getriebe. Eine wohlkomponierte Ausstellung im Kabinett mit Werken des Berner Künstlers. Bis So, 12.5. • Justine Otto. Halbpension. Zeitgenössische figurative Malerei. Bis So, 1.9. Do/Fr/Mi 10-18 | Sa/So 10-17. ///////////////////////// Thun Kunstmuseum Thun Hofstettenstrasse 14. • Gedanken sammeln. Laien wählen Kunstwerke aus dem Depot. Auftakt der 3-teiligen Reihe mit Patienten und Patientinnen des Psychiatrischen Dienstes Thun und Führungskräfte des Lion‘s Club Thunersee. • Subodh Gupta. Spirit Eaters. Skulptur, Malerei, Video. Bis So, 28.4. Do-Diausser Mo 10-17 | Mi 10-19.


44 Anzeiger Region Bern

Walter Keller

D. P. Gruffot

SFR / Oscar Alessio

28. März bis 10. April 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12

Dichterstübli mit Frédéric Wandelère im Punto

Christian Schmid liest aus «Blas mer i d Schue»

Vortrag über die tamilische Diaspora

Der Dichter Frédéric Wandelère liest in der Reihe Dichterstübli im Punto Buchowski aus seinem Werk «Hilfe fürs Unkraut». Es ist das erste Buch des Freiburgers, das ins Deutsche übersetzt wurde. Wandelère, der 2012 mit dem Eidgenössischen Literaturpreis ausgezeichnet wurde, liest in französischer Sprache aus dem Original. Begleitet wird er von einem Klavierstimmer. Punto Buchowski, Bern. Fr., 5.4., 21 Uhr

«Em Tüüfel ab em Chare gheit», «Mit däm isch nid guet Chiirschi ässe» oder «Das geit uf ke Chuehut»: In seinem neuen Buch nimmt Christian Schmid 75 Schweizer Redensarten unter die Lupe und erklärt, was es mit den Ausdrücken auf sich hat und woher sie kommen. Ein Enthüllungs- und Aufklärungsbuch der etwas anderen Art. Buchhandlung Haupt, Bern. Mi., 10.4., 19 Uhr

Im Le Cap ist die Ausstellung «Aufbruch in eine neue Zukunft?» über den Bürgerkrieg in Sri Lanka und seine Folgen zu sehen. Im Rahmen der Ausstellung findet ein Podiumsgespräch über die srilankesische Diaspora mit Soziologe Elango Kanakasundaram, Schauspieler Patrick Balaraj und Suganthiny Sivakumar, Präsidentin von Swiss Tamil Diaspora, statt. Le Cap, Französische Kirche, Bern. Do., 28.3., 19 Uhr. Ausstellung bis 4.4.

Stadtführung: Offizielle Zytglogge (Zeitglockenturm)-Führung Das erste westliche Stadttor (1218 – 1256) der Berner Altstadt mit seinem knapp 500-jährigen Uhrwerk. Treffpunkt: Zytglogge (Zeitglockenturm), Seite Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder citytours@bern.com Bern Tourismus, Tourist Information im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

Podiumsdiskussion: Sanierung Meret Oppenheim-Brunnen Zum Umgang mit Kunst im öffentlichen Raum. www.kunstmuseumbern.ch; Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 19.00 Uhr

Donnerstag, 28.03.

Freitag, 29.03.

Bern Bern West gegen Rassismus Die reformierte Kirchgemeinde Bümpliz beteiligt sich mit einer Aktion für einen Stadtteil ohne Rassismus. Zentrum Chleehus, Mädergutstrasse 5. Uhr

Bern Fragestunde im Konservierungsatelier Textilexpertinnen des Konservierungsprojekts «Fragiles Gut – Konservierung höfischer Textilien (2012–)» beantworten Fragen aus dem Publikum. Bernisches Historisches Museum, Helvetiaplatz 5. 14.00 Uhr

ganz Ohr – persönliches Gespräch Ganz Ohr – persönliches Gespräch. Vertraulich, unter vier Augen, mit einer Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 18.30 Uhr

Führung durch die Ausstellung des Zentrum Paul Klee In deutscher Sprache. Kosten: Ausstellungseintritt + CHF 5. www.zpk.org Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Osterführungen Führungen durch die Sammlung: Ein Blick hinter die Kulissen. Ohne Anmeldung. Alpines Museum der Schweiz, Helvetiaplatz 4. 11.00/12.00/14.00 Uhr

Osterführungen Siehe 28.3. Alpines Museum der Schweiz, Helvetiaplatz 4. 11.00/12.00/14.00 Uhr

Srilankische Diaspora – die zweite Generation Projekt «Belonging», Geschichten über junge Menschen aus Sri Lanka in der Schweiz (Fotomontage) und Podiumsgespräch. Im Rahmen der Ausstellung «Aufbruch in eine neue Zukunft?». Le Cap, Französische Kirche, Predigergasse 3. 19.00 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Die Stadt zu Fuss entdecken (UNESCO-Welterbe) mit ihren Erkern, Brunnen, Türmen, Gassen, Arkaden … Treffpunkt: Tourist Information im Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12; citytours@bern.com Bern Tourismus, Tourist Information im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Treffen Sie Ingrid Noll!

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Im Rahmen der Criminale Bern organisiert die Berner Kulturagenda am 19. April ab 17 Uhr ein exklusives Treffen mit der deutschen Krimi-Autorin Ingrid Noll. Es beinhaltet ein Gespräch mit Ingrid Noll (Moderation: Michael Feller), eine Fragerunde und ein Apéro. Wir verlosen 10 ∑ 2 Tickets. Beantworten Sie folgende Frage: Zum wievielten Mal findet die Criminale in der Schweiz statt? Senden Sie die Antwort an: tickets@kulturagenda.be. Viel Glück! Inserat

Samstag, 30.03. Bern Afrotropical Zouk, Kizomba, Salsa, Reggae. Ab 19 Uhr Afrikanische Spezialitäten. Ab 21 Uhr Disco mit den DJs Alex und Orestes. Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 19 Uhr Führung durch die Ausstellung des Zentrum Paul Klee Siehe 28.3. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Jassen im Kairo Jassturnier. Einzelschieber mit Essen ab 18 Uhr, ohne Essen ab 19 Uhr. Vv: Tel. 031 330 26 25/www.cafe-kairo.ch Café Kairo, Dammweg 43. 19.00 Uhr Osterführungen Siehe 28.3. Alpines Museum der Schweiz, Helvetiaplatz 4. 11.00/12.00/14.00 Uhr Rundgang: Bern besucht (StattLand) Mit viel Zeremoniell empfängt die offizielle Schweiz in Bern ihre Gäste. Bleiben Sie diesmal nicht an der Sicherheitsschranke stehen – werfen Sie mit uns einen Blick hinter die Kulissen. Treffpunkt: Eingang Kornhauskeller, Kornhausplatz 18. 14.00 Uhr Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

DAS GRÖSSTE KRIMIFESTIVAL EUROPAS 17. – 21. APRIL 2013 www.die-criminale.ch

Stadtführung: Offizielle Zytglogge (Zeitglockenturm)-Führung Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

K u l t u r Kanton Bern

Sonntag, 31.03. Bern Führung: Hannes Schmid – Real Stories Schweizer Fotograf, Filmer und Maler. Anmeldung nicht erforderlich. Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 11.00 Uhr <wm>10CAsNsjYwMNU1MDcyN7YAAC7wS1UNAAAA</wm>

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Führung: Itten – Klee. Kosmos Farbe Die Ausstellung zeigt anhand prominenter Schlüsselwerke die künstlerische Auseinandersetzung von Johannes Itten und Paul Klee mit dem Thema der Farbe. Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 11.00 Uhr Führung: Was Einsteins physikalische Theorien mit heutigen Technologien zu tun haben Kostenlose Führung in den Dauerausstellungen mit Mirjam Hofer. Bernisches Historisches Museum, Helvetiaplatz 5. 11.00 Uhr Führung durch die Ausstellung des Zentrum Paul Klee Siehe 28.3. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Osterführungen Siehe 28.3. Alpines Museum der Schweiz, Helvetiaplatz 4. 11.00/12.00/14.00 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr Stadtführung: Offizielle Zytglogge (Zeitglockenturm)-Führung Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr ///////////////////////// Thun Osterfeuer und Schneegans Anzünden der Osterkerze und Spiel der Turmbläser. Anschliessend liturgische Feier in der Kirche und gemeinsames Frühstück. Um 10 uhr Abendmahlgottesdienst mit Pfarrer Markus Meinen und der Thuner Kantorei. Stadtkirche, Schlossberg. 5.45 Uhr

Montag, 01.04. Bern fragments – Finissage Acrylbilder des Berner Künstlers und Bühnenmalers Ueli Probst. Galerie Art & Eigensinn, Gesellschaftsstr. 18 b. 18.00 Uhr Führung durch die Ausstellung des Zentrum Paul Klee Siehe 28.3. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Osterführungen Siehe 28.3. Alpines Museum der Schweiz, Helvetiaplatz 4. 11.00/12.00/14.00 Uhr Salti verbali Quando se lee poco se dispara mucho. Beat Sterchi wird neuste und allerneuste Texte vortragen, begleitet am Klavier vom Patent Ochsner-Musiker Christian Brantschen. Hotel Belle Epoque, Gerechtigkeitsgasse 18. 19.00 Uhr Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr Stadtführung: Offizielle Zytglogge (Zeitglockenturm)-Führung Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr ///////////////////////// Wabern Ostermarsch Unter dem Motto «Hand in Hand – für eine faire Asylpolitik». Marsch entlang der Aare Schlusskundgebung auf dem Münsterplatz um 14.30h. Eichholz an der Aare. 13.00 Uhr

Dienstag, 02.04. Bern Führung: Blickwechsel Abschlussausstellung, SF BG Prima. Treffpunkt vor dem Zimmer 436. Gymnasium Kirchenfeld, Kirchenfeldstr. 25. 11.30 Uhr Führung: Kunst am Mittag Bei dieser Führung wird ein Werk oder eine Werkgruppe aus einer der aktuellen Ausstellungen vertieft betrachtet und besprochen. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.00 Uhr ganz Ohr – persönliches Gespräch Siehe 28.3. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Rendez-vous für Singles Bildbetrachtungen und Begegnungen. Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 18.30 Uhr Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr Stadtführung: Offizielle Zytglogge (Zeitglockenturm)-Führung Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

Mitt woch, 03.04. Bern Berner Qualität Besprochen wird der ernährungstherapeutische Prozess. Es geht darum, wie in einem Beratungsverhältnis Wirkung erzielt werden kann – dieses Thema ist auch für die Wirtschaft interessant. Referentin: Prof. Sandra Jent, dipl. Ernährungsberaterin FH. Im blauen Gebäude der Berner Fachhochschule, Schwarztorstrasse 48. 17.15 Uhr Führung: Blickwechsel Siehe 2.4. Gymnasium Kirchenfeld, Kirchenfeldstr. 25. 17.15 Uhr Führung: Expedition auf Borneo Forschungsreisen im Nationalpark Pulong Tau. Abenteuer pur – Konservator Stefan Hertwig leitete zwei Expeditionen auf Borneo und berichtet in seiner exklusiven Führung von neuen Forschungsergebnissen, der Natur und Tierwelt. Naturhist. Museum, Bernastr. 15. 18.00 Uhr Kunst am Morgen Führung in gemächlichem Tempo durch die Ausstellungen im Zentrum Paul Klee. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 10.30 Uhr Kunst über Mittag Jeden Mittwochmittag wird ein Werk aus der Sammlung oder den Wechselausstellungen eingehender besprochen. Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 12.30 Uhr Lesesessel Mit Texten von Mireille Gugolz und Sara Zollinger (gemeinsam als Eva & Maria), Guy Krneta und Katrin Bärtschi sowie Musik von Katze Steffan und das Lügenorkestar. Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch. ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr Rundgang: Bern ent-sorgt (StattLand) Ein Rundgang durch den Stadtorganismus, der mit den Klischees vom finsteren Mittelalter und der sauberen City aufräumt. Treffpunkt: Nydeggkirche, Nydegghof 2. 18.00 Uhr Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr Stadtführung: Offizielle Zytglogge (Zeitglockenturm)-Führung Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr Superpingpong Bar & Sport. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 21 Uhr

Walter Däpp: Steirych & Zuegspitzt Siehe Artikel S. 3. Die Radiogeschichten des Berner Journalisten und Autors sind poetische Miniaturen zur Erforschung des Alltags: Einladung zu Buchvernissage und Hörbuch-Taufe, mit Musik von Ronny Kummer. Buchhandlung Stauffacher, Neuengasse 25 – 37. 20.00 Uhr ///////////////////////// Bolligen Was bedeutet biologischer Pflanzenschutz konkret? Ausschuss Natur und Landschaft der Gemeinde Bolligen mit einem Vortrag von Ralph Schwartz, Geschäftsführer von Andermatt Biogarten, Grossdietwil. Reberhaus, Kirchstr. 9. 19.30 Uhr

Donnerstag, 04.04. Bern Aufbruch in eine neue Zukunft? – Finissage Bharata Natyam mit Tanzgruppe Shivanshakthi Nartanalayam aus Sumiswald. «Den Krieg überlebt – Frauen brechen auf in eine andere Zukunft»: Präsentation der Projektarbeit des Vereins Palmyrah. Le Cap, Französische Kirche, Predigergasse 3. 19.00 Uhr Barbara Baumann: Papierschmuck Buchvernissage. In ihrem neuen Buch stellt Barbara Baumann 55 Projekte aus ganz unterschiedlichen Papiersorten vor. Eintritt frei. www.haupt.ch; Haupt Buchhandlung, Falkenplatz 14. 19 Uhr Campus – eine Stadt in der Stadt «Campus, une nouvelle urbanité». Anne-François Jumeau von Périphériques Architectes referiert über ihre zahlreichen Projekte im Bereich der Bildung, u.a. über die Erweiterung des Campus Pierre & Marie Curie in Paris. In franz. Sprache. Kornhausforum, Kornhausplatz 18. 19 Uhr Führung: Expedition auf Borneo Siehe 3.4. Naturhistorisches Museum Bern, Bernastr. 15. 12.15 Uhr ganz Ohr – persönliches Gespräch Siehe 28.3. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 18.30 Uhr Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr Stadtführung: Offizielle Zytglogge (Zeitglockenturm)-Führung Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr Stimmvolk – singend Brücken bauen Gemeinsam Lieder singen aus aller Welt. Gemeinsam ein klingendes Zeichen setzen zu Frieden, Versöhnung und Völkerverbindung. Die Kraft der Lieder wecken und in die Welt senden. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 20.00 Uhr

Freitag, 05.04. Bern Dichterstübli mit Frédéric Wandelère (FR) Ein Sprachspieler und ein Klavierstimmer  … punto.buchowski.ch Punto Buchowski, Thunstrasse 104. 21 Uhr


28. März bis 10. April 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 13

Monika Flückiger

Krimilesung von Christine Brand bei Thalia

Geschichte ist überall

Der Glitterfaktor

Die Burgdorfer Autorin Christine Brand präsentiert mit «Kalte Seelen» ihren dritten Kriminalroman. Darin schickt sie die TV-Journalistin Milla Nova auf die Jagd nach einem Serienmörder, der seit Jahren sein Unwesen treibt. Die Reporterin kommt so manchem Geheimnis auf die Spur und gerät am Ende selber in Gefahr. Thalia, Bern. Di., 9.4., 19.30 Uhr

Unter dem Titel «Vom Staatenbund zum Bundesstaat – Bern und die Eidgenossenschaft» führt die Historikerin Regula Wyss durch Teile der Dauerausstellungen des Historischen Museums. Dabei erzählt sie vom Machtzerfall der Berner Patrizierfamilien, dem Zusammenschluss der Kantone und der Gründung der Eidgenossenschaft. Bernisches Historisches Museum. So., 7.4., 11 Uhr

Wenn in der Turnhalle Blingalicious auf dem Programm steht, glitzern nicht nur die Diskokugeln – auch die Gäste strahlen um die Wette. Sie tun dies wegen der Musik der Trash-Popper von «The Siegfrieds and Toys». Zudem wird der Eintritt nach dem «Glitterfaktor» berechnet. Die Formel dazu: glitzernde Kleider = günstiger Eintritt. Turnhalle im Progr, Bern. Do., 28.3., 22 Uhr

Fragestunde im Konservierungsatelier Textilexpertinnen des Konservierungsprojekts «Fragiles Gut – Konservierung höfischer Textilien (2012–)» beantworten Fragen aus dem Publikum. Bernisches Historisches Museum, Helvetiaplatz 5. 14.00 Uhr Gedanken zur Arbeit Prof. Götz W. Werner: Archimedischer Punkt – Die Idee des Grundeinkommens. Forum Altenberg, Altenbergstr. 40. 19 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge (Zeitglockenturm)-Führung Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr ///////////////////////// Worblaufen HuBu Karaoke Show Wir lieben Karaoke. Ohne wenn und aber! Downi – Club Bar, Worblaufenstr. 161. 21 Uhr

Sonntag, 07.04.

Stadtführung: Bern und seine Bären Eine bärenstarke Führung rund um das Thema Bär, das Wahrzeichen Berns. Treffpunkt: Tourist Information im Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12; citytours@bern.com Bern Tourismus, Tourist Information im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 17.00 Uhr

Bern Die Paradiese, Sündenfall und Geschlechtertrennung Siehe 6.4. Anthroposophische Gesellschaft, Johannes Zweig Bern, Chutzenstr. 57. 10 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Führung: Hannes Schmid – Real Stories Schweizer Fotograf, Filmer und Maler. Anmeldung nicht erforderlich. Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 11.00 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge (Zeitglockenturm)-Führung Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr Tom Holmes – Künstlergespräch Temporary Monument. Kunsthalle Bern, Helvetiaplatz 1. 14.00 Uhr ///////////////////////// Thun Werkgespräch mit Ladina Gaudenz und Tashi Brauen Malerei, Installations- und Fotoarbeiten. Galerie Art-House, Uttigenstr. 27. 19.00 Uhr

Samstag, 06.04. Bern Die Paradiese, Sündenfall und Geschlechtertrennung Vortrag von Marcus Schneider, Basel: Wo lag der Garten Eden? Wer war die Adam/ Eva-Menschheit? Das Mysterium des Blutes – Wagners «Parsifal» zum 200. Geburtstag. Anthroposophische Gesellschaft, Johannes Zweig Bern, Chutzenstr. 57. 16.30/19.30 Uhr Führung durch die Ausstellung des Zentrum Paul Klee Siehe 28.3. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Giro d’Italia Eine kulinarische Rundreise durch Italien mit Rosalita Giorgetti und Mattia Marzorati. www.breitsch-traeff.ch; Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 19.00 Uhr Märitkafi Leute vom psychiatrischen Ambulatorium laden zum Kaffee. www.breitsch-traeff.ch; Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 10.00 Uhr Rundgang: Bern architektonisch (StattLand) Wohl kein anderes Quartier zeigt eine so grosse bauliche Vielfalt wie die sich stetig wandelnde Länggasse. Entdecken Sie in kleinen, verborgenen Details einen Teil ihrer Geschichte. Treffpunkt: Haltestelle Güterbahnhof (Bus 11). 14.00 Uhr Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

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Bernisches Historisches Museum

Anzeiger Region Bern

Führung: Kunst und Geschichte Literarisch-kunsthistorische Führung durch die Sammlungsausstellung «Best of the Collection». Mit Michaela Wendt und Beat Schüpbach. Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 13.00 Uhr Führung: Tom Holmes Temporary Monument. Kunsthalle Bern, Helvetiaplatz 1. 11.00 Uhr Führung: Vom Staatenbund zum Bundesstaat – Bern und die Eidgenossenschaft Kostenlose Führung in den Dauerausstellungen mit Regula Wyss. Bernisches Historisches Museum, Helvetiaplatz 5. 11.00 Uhr Führung durch die Ausstellung des Zentrum Paul Klee Siehe 28.3. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Kapitel Brunch Immer am ersten Sonntag des Monats während des Reitschule Flohmis. Kapitel, Bollwerk 41. 10.00 Uhr Schwazzenbach. Schlaflos in Lützelflüh, Herkunft und Ankunft Lesung mit Francesco Micieli. Vv: Kasse ab 10 Uhr. www.forumaltenberg.ch Forum Altenberg, Altenbergstrasse 40. 11.00 Uhr Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr Stadtführung: Offizielle Zytglogge (Zeitglockenturm)-Führung Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr Visite guidée publique: Centre Paul Klee Visite guidée en français: expositions Centre Paul Klee. www.zpk.org Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 14.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Poetische Führung durch die Ausstellungen Leitung: Andreas Jahn, Germanist und Kunstvermittler. Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3. 13.00 Uhr

Montag, 08.04. Bern Bonsoir Jardin Podium, Networking. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 20 Uhr Folientango Powerpoint-Karaoke ist eine Mischung aus Freestyle-Battle, Poetry Slam und Theatersport – mal krachend, mal poetisch, meistens sportlich, aber immer unfair… Mitmachen erlaubt, Freiwillige vor! ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr Rundgang: Bärner Gritli Arbeit und Leben einer Magd um 1870, nur mit Anmeldung an Margarete Schaller-Samuel, Tel. 031 829 13 53, schaller-samuel@bluewin.ch Besammlung: Bahnhofplatz Bern/Seite Burgerspittel, vor dem Abgang zur Velostation. 13.30 Uhr Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr Stadtführung: Offizielle Zytglogge (Zeitglockenturm)-Führung Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr Wissenschaftscafé – Wem gehört der öffentliche Raum? Einmal im Monat lädt das Wissenschaftscafé zum Austausch zwischen Forschern und der breiten Öffentlichkeit ein. Im April geht um die Nutzung des öffentlichen Raumes. Eintritt frei. Thalia, Bücher (im Loeb), Spitalgasse, 2. Sous-sol 47. 17.30 Uhr

Dienstag, 09.04. Bern Christine Brand – Buchvernissage «Kalte Seelen» der Burgdorfer Journalistin und Autorin. Es liest der Schauspieler Rainer zur Linde. Vv: Eintritt frei. Gratiskarten: Ticket-Kasse 1. UG, Christoffelgasse, Tel. 031 320 20 40 oder bern@thalia.ch. Thalia Bücher, im Loeb, 2. UG, Spitalgasse 47/51. 20.00 Uhr Cinéma Décroissance: Taste the Waste Film (90 Min.) und Diskussion über den Umgang der Industriegesellschaften mit Nahrungsmitteln und die globale Lebensmittelverschwendung. Mit Markus Hurschler (foodwaste.ch). Kollekte. Polit-Forum Käfigturm, Marktgasse 67. 19.00 Uhr Die Religion des Mythos: Die italienische «Verdi-Renaissance» im 20. Jahrhundert Dr. Vincenzina Ottomano (Bern). Institut für Musikwissenschaft, Hallerstrasse 12. 19.00 Uhr Führung: Hannes Schmid – Real Stories Schweizer Fotograf, Filmer und Maler. Anmeldung nicht erforderlich. Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 19.00 Uhr Führung: Kunst am Mittag Bei dieser Führung wird ein Werk oder eine Werkgruppe aus einer der aktuellen Ausstellungen vertieft betrachtet und besprochen. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.00 Uhr

ganz Ohr – persönliches Gespräch Siehe 28.3. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr Kunst zum Sattwerden Tom Holmes: Temporary Monument. Kunsthalle Bern, Helvetiaplatz 1. 12.30 Uhr Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr Stadtführung: Offizielle Zytglogge (Zeitglockenturm)-Führung Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

Mitt woch, 10.04. Bern Albert Schweitzers Konzept von Hilfe – Albert Schweitzers Ansatz für Hilfe in Afrika und die Kritik daran Collegium generale: Albert Schweitzer 19132013 – Hundert Jahre Lambarene. Referent: Prof. em. Dr. Franz Nuscheler, Politikwissenschaft, Duisburg-Essen. Hauptgebäude der Uni Bern, Hochschulstr. 4. 18.15 Uhr Christian Schmid: Blas mer i d Schue 75 Redensarten – Herkunft und Bedeutung. Buchvernissage und Vortrag. Musik: Giacun, Singer/Songwriter, Basel. Eintritt frei. Haupt Buchhandlung, Falkenplatz 14. 19.00 Uhr Führung: B wie Bern Für Sprachfreunde aus der Region. Mit Tamara Emmenegger. Treffpunkt vor dem Palmenhaus. Kollekte. Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 18.00 Uhr Kunst über Mittag Jeden Mittwochmittag wird ein Werk aus der Sammlung oder den Wechselausstellungen eingehender besprochen. Das Museumscafé bietet Gelegenheit zur Verpflegung. Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 12.30 Uhr Rundgang: Bern politisch (StattLand) Was geschieht in der Nacht der langen Messer? Wieso wird Bern zur Bundesstadt? Unterwegs in ihrem politischen Herz fühlen wir den Puls der Schweiz. Treffpunkt: Erlacherhof, Junkerngasse 47. 18.00 Uhr SprachenBar Fremdsprachen auffrischen. Info: 079 653 29 20; www.sprachenbar.ch Wartsaal, Lorrainestrasse 15. 19.30 Uhr Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr Stadtführung: Offizielle Zytglogge (Zeitglockenturm)-Führung Siehe 29.3. Bern Tourismus, Tourist Info im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

Donnerstag, 28.03. Bern Blingalicous – Die Glitzerparty Dr Habakuk & Turbopop-Trash-Band «The Siegrieds and Toys». Turnhalle, Progr, Waisenhausplatz 30. 22 Uhr CLV Don Tetris (Subs Tanz). www.lesamis.ch Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr Die letzte Kultnacht Ussufete. DJ’s Horace & The Karnival Kid (Las Vegas). Disco & NDW. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 22.00 Uhr Groove City Funk, Disco. HipHop, Groove. DBS DJs MaB & Cisc. www.isc-club.ch ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr Indie Dance Issues 1 Kid Silly & Friends (Bern). Indie Dance, Disco. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr Ostgutton Residency DJs Boris, Princess P. House. Kapitel, Bollwerk 41. 22.00 Uhr Prop it like its Hot MC Flury. All Style. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr Remember R’n’B DJs D-Soul & Slice. R’n’B, Blackmusic, Hiphop Classics. Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr Salsa Cubana und Zumba Orestes Style Orestes Mejica und Tanzkurs. Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 18.30 Uhr SRF 3 Hitparadenparty Mr. Hitparade Michel Birri. Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 22.00 Uhr Students.ch – Mid. Semesterparty DJs Pleasure, Skoob. R&B, House, Partytunes. Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr The Real 80s Party DJ Kosh. Quasimodo, Rathausgasse 75. 21.30 Uhr

Freitag, 29.03.

Otto von Schirach Programm Änderung: Konzert von Whitey abgesagt. Neu Otto von Schirach & Support. Electro, IDM, Breakcore, Bass. Reitschule, Dachstock, Neubrückstr. 8. 23 Uhr Phönix-Tanzfest/Barfussdisco World, Pop, Oriental, Partytunes, Oldies. Phönix-Zentrum, Ostermundigenstr. 71. 20.30 Uhr Radiotime HNQO (Hot Creations /Bra), Radiorifle (RBMA/Bern). House, Deep House. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr Slave to The Rhythm DJ Kosh, House, Hiphop, Mashup. Gratis Eintritt. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr Soul city berne Soul city DJ crew. 60`s & 70`s soul. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr Talstation DJ Alex der Skihüttenkönig. Schlager, Volksmusik. Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr Tausend Mal berührt Die Party fürs echte Schlagerherz. Schnulze & Schnultze an den Plattentellern. Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 22.00 Uhr The Rancors Hardcore/Post Punk/Punk. Cafete, Reitschule, Neubrückstr. 8. 23 Uhr ///////////////////////// Köniz Cubame Mas Der Rossstall erstrahlt einmal mehr im Glanz der unvergleichlichen Salsaparty. Kulturhof, Muhlernstrasse 11. 22.00 Uhr

Samstag, 30.03. Bern 3 Jahre Dangerdubz Foreigen Beggars (UK, Mensah (UK), DJs Ben Danger, BB1, Orlando Menthol live, Jools u.a. Dubstep, Grime. Im Dachstock & Rössli. Reitschule, Dachstock, Neubrückstr. 8. 23 Uhr Bad Taste Party DJ Stiffy & DJ Stimpee Kutz. Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 22.00 Uhr

Bern Dancefloor and Partyhitz DJ Draft. Quasimodo, Rathausgasse 75. 22.00 Uhr

Die Q-Party DJane Pia. Quasimodo, Rathausgasse 75. 22.00 Uhr

DJ Giggs & Studer TM Rare Grooves, Funk, Discoelectronica. Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Disco For adults mit DJ Werner Bolliger. 5eme Etage, Mühlenplatz 11. 21.30 Uhr

Good Taste – Scheisse Tanzen II All Night long mit Nicola Koch. Turnhalle, Progr, Waisenhausplatz 30. 22 Uhr

DJ Lolita F. Gold & DJ Pepe Peperoni A Gogo Balkan Party. www.lesamis.ch Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Hood Couture DJs Rob Roy, Persia, MCs Lunatic & Mo Flow. R&B, Partytunes. Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr

DJ Skeleton Cafete, Reitschule Bern, Neubrückstrasse 8. 23.00 Uhr

King Wingding Eletroswomg, Electrofunk & More. Bandura DJ & DJ Deli Kutt. www.isc-club.ch ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr Max & Moritz DJs Co.mini, Bird. House, deep House, Minimal. Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr

Elektrostubete DJs Rene Breitbarth, Jon Donson, Freiberg. Tech House, Minimal, House. Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr Gentle Boyz DJs José Gallisteo (ESP) & Glitzerhaus. Electro, House, Mash Up, Partytunes Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr


46 Anzeiger Region Bern

Nelly Jaggi

28. März bis 10. April 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 14

Maximal Techno

Disco Bastards im ISC

Dokfilm: «The Greatest Movie Ever Sold»

Wenn es ein Gegenstück zu Minimal Techno gibt, dann ist das Otto von Schirachs Musik. Der Mann aus Florida ist maximal laut, schrill und provokativ. Seine Kostüme würden jedem Hollywoodfilm gut anstehen. Sein musikalischer Stil dagegen ist eine elektronische Strassenmischung; Breakcore ist darin ebenso vertreten wie Dubstep. Dachstock, Bern. Fr., 29.3., 23 Uhr

Mit ihrem Sound bringen DJ El-Mex und sein Kollege DJ D-Nu das ISC an Ostern so richtig zum Rocken und die Gäste zum Tanzen. Frisch ab den Plattenteller wird Rock’n’Roll in all seinen Varianten und Mixturen serviert. Erfüllt zwar nicht den Gaumen, dafür den restlichen Körper der geneigten Bewegungssüchtigen mit Freude. ISC Club, Bern. So., 31.3., 22 Uhr

In seinem aussergewöhnlichen Dokumentarfilm enthüllt Morgan Spurlock die teilweise denkwürdigen Mechanismen der Filmindustrie auf raffinierte Art und Weise: Indem der Regisseur seinen Film «The Greatest Movie Ever Sold» (2011) ausschliesslich durch Werbung und Produktplatzierungen finanzierte, zeigt er, wie ein Blockbuster zu einem solchen wird. Kino in der Reitschule, Bern. Sa., 30.3., 21 Uhr

Girls & Roses DJ Fame Luck, MC Delinquent. R&B, House, Partytunes. Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr

Salsa Cubana und Zumba Orestes Style Kubanische Lebensfreude im Breitsch-Träff mit Orestes Mejica: Tanzkurs in Salsa Cubana und Zumba Orestes Style. Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 18.30 Uhr

Gastro Night DJs in Rotation. Partytunes. Du Théâtre, Hotelgasse 10. 22.00 Uhr Golden Series DJs dezibelz & the phlexfit brothers. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

Inka Imperio Mind-X meets Snowman, Code Red, Centaury, X-Cube, Dready-2, Hypnotic. Graffiti, Scheibenstr. 72. 21.00 Uhr

Poco Loco Ostern 2013 Poco Loco Entertainment (Bern). Freestyle. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr

Kurzschluss The Dark Side of Electro, EBM, Gothic, Industrial Dresscode! DJs Jesus 66, Exitus & Helv45. www.isc-club.ch ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr

The Model of the Week DJs Ker, D-Soul. R&B, House, Partytunes. Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr

Oldiesparty mit DJ Dänu Fondue Chinoise à discretion ab 18h. Restaurant Bahnhöfli Riedbach, Bottigenstrasse 391. 20.00 Uhr

Unter Freunden DJs Boy Next Door, Kellerkind, Luca De Grandis. House, Deep House, Tech House. Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr

Re.You (Souvenir Musc/Berlin). Favila & Valentine (Fraktion Tanz/Bern). Deep House. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr

Salsa Practica Salsa, Bachata. Gratis Eintritt. Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr

Bern Capital FM Easter Party DJ Funky Sousa & Capital FM, DJ Mike Baader Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 22.00 Uhr

Dolce Justus Köncke live (Kompakt/DE), The Name Game (Ladybar/BS), Princess P (Dolce). Electronica, House. www.kapitel.ch Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr

Donnerstag, 04.04. Bern Fraktion Tanz Panda Invasion mit der gekaterte Stiefel, Alain Roy B2B Dirty Larry,u.a. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr

Disco Bastards DJs El Mex & D-nu. www.isc-club.ch ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr

Studentenfutter – G-Star Night Shopping Special DJ L-Cut. Partytunes. Du Théâtre, Hotelgasse 10. 20.00 Uhr

Bern 3 Jahre Mischkultur Seb Zito (Fuse London), Noé Weigl (Play it Loud), Nicola Koch, Peter Szanto & Benjamin (Mischkultur). Deep House, Tech House. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr

Bern El Cielo – Salsa Elegante Mit DJ Volino! Le Ciel, Bollwerk 31. 20.30 Uhr

Sonntag, 31.03.

Seite 69 Homosexuell, hetrofreundlich. DJ Dunch & DJ PCB. Techno, Techhouse. www.kapitel.ch Kapitel, Bollwerk 41. 21.00 Uhr

Freitag, 05.04.

Dienstag, 02.04.

Rhythm is love DJ Kevie Kev. All Style. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

Schnägg Ättägg DJ Kevie Kev. All Style. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

Inserat

musiktheater

neither weder

Emely & Scum Raketenmusik. www.lesamis.ch Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr Expédition: Person Sound (Uk) Wildlife! (Phree, Man/Bern). Bass Music. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr Phönix-Tanzfest/Barfussdisco World, Pop, Oriental, Partytunes, Oldies. Phönix-Zentrum, Ostermundigenstr. 71. 20.30 Uhr Popshop Offen für alle Frauen. Pop-Pourri meets Soul Stew. www.frauenraum.ch Frauenraum, Reitschule, Neubrückstrasse 8. 22.00 Uhr Slave to The Rhythm DJ Kosh, House, Hiphop, Mashup. Gratis Eintritt. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr Super Friday Nrj Moser & Scaloni DJ. Mash Up, Partytunes. Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr

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Schweizer erStaufführung

Oper von Morton Feldman Ab 19. April 201± | Grosse Halle, Reitschule Bern

Tanzvirus Barfussdisco DJ Markus F. legt seinen wilden Mix von Wold bis Tribal auf. Interactive, emotional DJ-ing. MorgenAbendLand, Könizstr. 19 a. 20.15 Uhr Turn it Up DJ Skoob. All Style, Hip Hop. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22 Uhr

Samstag, 06.04.

– – KONZERT THEATER BERN

Karten und weitere Informationen unter www.konzerttheaterbern.ch

Dirty Disco Youth (A) & Saalschutz (CH) + Support. Elektro. Reitschule, Dachstock, Neubrückstr. 8. 23 Uhr DJ Supermario Rubber Down Boogie Night/50’ Garage Boogie. Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr Ellen’s Saturday She DJ Ellen. All Style. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr Eltern John Rock- und Oldiesdisco mit Jüre Hofer. Hotel Jardin, Militärstrasse 38. 21.00 Uhr

Alhambra Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30 (Mi) – D – Ab 6/6 J. Bim Bam Bino: Ice Age 4 18.00/21.00 (täglich), 15.00 (Do-Di), 23.45 (Fr/Sa) – E/d/f – Ab 14/12 J. G.I. Joe – Retaliation – 3D

Capitol 1 und 2

L’Or Noir DJs Knut (thecrates, Beam Rec/ZH), Jay Sanders (Hot Jam), Asmiar (IR(OR). House. Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr

Kramgasse 72, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

Liebling: Lukas Kleesattel Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 22.00 Uhr

15.00 (Do) – D – Ab 12/10 J. 14.45/17.30/20.15 (tägl.), 23 (Fr/Sa) – D – Ab 12/10 J. Safe Haven

Oldies Das Original. DJs HansP & Tom. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr

CineABC

Play DJs Julie Lee & Chosen One. Hip Hop, House, Mash Up, R’n’B. Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr

Sonntag, 07.04. Bern muévete Tarde cubana Tarde am Sonntag – Salsaclub muévete Bern. Sternensaal, Bümplizstrasse 119. 18.30 Uhr

Montag, 08.04. Bern Blaulicht Party DJs Luca Fortuna & Javier Moreno. House, Partytunes. Du Théâtre, Hotelgasse 10. 22.00 Uhr

Moserstrasse 24, 031 332 41 42, www.quinnie.ch 14.30 (Do-Mo/Mi) – D – Ab 8/6 J. Clara und das Geheimnis der Bären Ein Abenteuerfilm mit eindrücklichen Tierbildern: einer der ersten Schweizer Filme für ein Familienpublikum mit Kindern ab 8 Jahren. 18.30 – D/E/d – Ab 12/10 J. Hannah Arendt Ihr Denken veränderte die Welt. Das Porträt einer aussergewöhnlichen Frau. Von Margarethe von Trotta mit Barbara Sukowa und Julia Jentsch. 20.45 – Dänisch/d/f – Ab 16/14 J. Jagten Ein netter Kindergärtner gerät ins Räderwerk einer falschen Bezichtigung. Als der erste Schnee fällt beginnt die Lüge sich wie ein Virus zu verbreiten. 16.30 – D – Ab 10/8 J. Vergiss mein nicht Ein Film über die Liebe-zwischen Mutter und Sohn, Eltern und Kindern, Mann und Frau. Mit viel Sinn für kleine Gesten und für den Zauber des Augenblicks schafft Sieveking ein feinfühliges Familienporträt.

Dienstag, 09.04.

Salsa Practica Salsa, Bachata. Gratis Eintritt. Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr

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Die Berner Kulturagenda verlost Tickets für eine ausgewählte Kultur­veranstaltung der kommenden 7­ Tage. Suchen Sie einfach nach dem Logo «Verlosung» in dieser Ausgabe.

Bern 25Plus Plattenleger MCW & DJ McFlury. Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 22.00 Uhr

Gefunden? Dann senden Sie sofort eine E-Mail mit dem Namen der Veranstaltung im Betreff und Ihrem Absender an tickets@kulturagenda.be.

Audiotheque Nacht Robel, Boris Why, Rodri (alle Audiotheque, Bern). Deep House. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Seilerstrasse 8, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 16.15/18.30/20.45 – E/d/f – Ab 12/10 J. A Late Quartet Das Quartett ist ihr Leben: Musik, Liebe, Leidenschaft, Familie und Freundschaft. Vier Mitglieder eines Streich-Orchesters bemühen sich zusammen zu bleiben, trotz rivalisierenden Egos, Tod und Lust. 14.00 – E/d/f – Ab 10/8 J. Quartet Die Protagonisten dieser Komödie führen vor Augen dass, auch wenn der Glanz der Welt verblasst, der menschliche Geist und theatralisches Temperament noch immer über genug Sprengkraft verfügen.

CineClub Laupenstrasse 17, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 14.45/17.45/20.30 – E/d/f – Ab 14/12 J. Night Train to Lisbon Die Mercier-Bestseller-Verfilmung «Nachtzug nach Lissabon» mit Jeremy Irons und Bruno Ganz in den Hauptrollen.

Cinématte Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46, www.cinematte.ch 19.30 (Do/Sa) – F/d Le monde est comme ca Regie: Fernand Melgar. Der Film erzählt vom Schicksal von fünf Protagonisten aus dem Film Vol Spécial nach ihrer Ausweisung aus der Schweiz. 21.00 (Do) – E ohne ut Shut Up and Play the Hits – LCD Soundsystem Regie: Will Lovelace &amp; Dylan Southern; US 2012. James Murphy hat Spuren hinterlassen. Seine Band LCD Soundsystem brachte sie alle zusammen. 16.30 (Fr/So), 18.30 (Mo) – stumm The Artist Der grosse Oscar-Abräumer 2012! U.a. Bester Film und Jean Dujardin als bester Schauspieler. Brillante Hommage an die guten alten Stummfilm-Zeiten

Laupenstrasse 2, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

19.00 (Fr/So) – OV/d/f The Punk Syndrome – Kovasikajuttu Regie: J-P Passi, Jukka Kärkkäinen; Dokumentarfilm über die Musiker von Pertti Kurikan Nimipäivät; FIN 2012. Die Punkbewegung hat sich in Helsinki und Umgebung ausgebreitet.

12.00 – OV/d/f – Ab 12/10 J. Argerich Ein persönliches Portrait einer Familie: Die Pianisten Martha Argerich und Stephen Kovacevich, zwei Giganten der klassischen Musik, gesehen aus der Perspektive ihrer Tochter Stéphanie.

21.00 (Fr/So), 16.00 (Mo) – E/d Monty Python‘s Life of Brian Regie: Terry Jones; mit Terry Gilliam, John Cleese, Eric Idle, Graham Chapman, Terry Jones, Michael Palin; GB 1979. Brian wird im Jahre des Herren geboren, allerdings nicht in der richtigen Hütte.

23.30 (Fr) – E/d/f – Ab 16 J. – Eintritt frei Fear and Loathing in Las Vegas Der Journalist Raoul Duke und sein psychopathischer Anwalt Dr. Gonzo machen sich mit bewusstseinserweiternden Substanzen nach Las Vegas.

21.00 (Sa), 20.30 (Mo) – E/d A Fish Called Wanda Regie: Charles Crichton; US 1987. Ein GaunerQuartett plant in England einen Diamanten-Raub, wobei sich die vier gegenseitig die Beute abspenstig machen wollen.

CineBubenberg

Bern El Cielo – Salsa Elegante Mit DJ Volino. Die Party für alle Salseras und Salseros! Le Ciel, Bollwerk 31. 20.30 Uhr

GRATISTICKETS!

14.45/17.30/20.15 (tägl.), 23 (Fr/Sa) – D – Ab 12/10 J. Identity Thief – Voll abgezockt

CineCamera

20.00 – E/d/f – Ab 14/12 J. Lincoln 2 Oscars für Daniel Day-Lewis (Bester Darsteller). Steven Spielberg führt die Regie, die Titelrolle spielt der Oscar®-Preisträger Daniel Day-Lewis. 14.15/17.15 – D – Ab 14/12 J. Nachtzug nach Lissabon Die Mercier-Bestseller-Verfilmung «Nachtzug nach Lissabon» mit Jeremy Irons und Bruno Ganz in den Hauptrollen.

Kinoprogramm Wegen der Ostertage ist unser Kinoprogramm unvollständig. Bitte informieren Sie sich in der Freitagsausgabe des Anzeiger Region Bern oder auf www.kulturagenda.be red

CineMovie Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 10.30 (So) – OV/d/f – Ab 10/8 J. Appassionata Geschichte einer Emigration, gleichzeitig das Portrait einer starken Frau und ihrer Leidenschaft: Konzertpianistin Alena Cherny vereint in ihrer Person das ganze Spektrum von Tönen bis Paukenschlägen, von Klarinettenklängen bis Posaunenstössen. 18.50 – Hebräisch/d/f – Ab 14/12 J. Fill the Void Rama Burshtein ist die erste ultraorthodoxe Jüdin, die in Israel einen Film fürs Kino gedreht hat! Sorgfältig ausgestattet wartet der Film mit einer berührenden Story, zauberhaften Bildtableaus und einer Atmosphäre voller Sinnlichkeit auf.


28. März bis 10. April 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 15

Anzeiger Region Bern

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Klappe

ZVG

für «Children of Sarajevo»

Kämpfen auch nach dem Krieg ums Überleben: Rahima und Nedim.

Oberhausen im Lichtspiel

Hommage an die eigene Mutter: «Argerich»

Die Kurzfilmtage in Oberhausen finden jährlich statt. Und nach dem Festival gehen jeweils die besten Kurzfilme auf Tournee und bereisen 19 Länder und 50 Städte. Im Kino Lichtspiel ist eine Auswahlschau aus dem Internationalen Wettbewerb zu sehen. Es sind sechs vorwiegend dokumentarische und experimentelle Filme. Lichtspiel, Bern. Mi., 3.4., 20 Uhr

Im persönlichen filmischen Dokument «Argerich» (2012) zeichnet Stéphanie Argerich die Beziehung zu ihren Eltern, der Starpianistin Martha Argerich und dem Starpianisten Stephen Kovacevich, nach. Sie wirft Fragen nach Mutterschaft, Karriere und Selbstverwirklichung auf. CineBubenberg, Bern. Do., 28.3., bis Mi., 3.4., 12 Uhr

14.15/20.50 – E/d/f – Ab 14/12 J. Hitchcock Der Film spielt während der Zeit der Dreharbeiten zu Hitchcocks (Anthony Hopkins) bahnbrechenden Film Psycho. Eine Liebesgeschichte über einen der einflussreichsten Filmemacher.

18.00 (Di) – E/d/f Bringing Up Baby Von: Howard Hawks, USA 1938. Das infernalistische Duo Cary Grant und Katherine Hepburn machen «Bringing up Baby» zu einem Meisterwerk der Screwball-Komödie!

17.30 – E/d/f – Ab 8/6 J. The Croods – 3D

Kellerkino Kramgasse 26, 031 311 38 05, www.kellerkino.ch

10.40 (So) – OV/d/f – Ab 10/8 J. More than Honey Schweizer Filmpreis: Bester Dokumentarfilm! Der Oscarnominierte Markus Imhoof präsentiert seinen neuen Film über das Leben der Bienen: Spektakuläre Aufnahmen und brisante Erkenntnisse.

18.30 – E/d Sightseers Very british «Camping auf eigene Gefahr!»Lustvoll werden Tötungshemmungen suspendiert und die Filmgeschichte hat eine der schrägsten Lovestories und eine rabenschwarze Komödie hinzugewonnen.

14.45/20.15 – Spanisch/d/f – Ab 14/12 J. No «No» erzählt in Form einer Satire, dass eine gute PR-Kampagne viel wirkungsvoller als jeder sachliche politische Diskurs sein kann. Schliesslich ist Politik auch nur eine Ware, die es zu verkaufen gilt.

20.30 (täglich), 16.30 (Do-Mo) – OV/d When pigs have wings Sylvain Estibal gelingt es mit seinem befreienden Humor und einem Schwein im Schafspelz, manche nicht überwindbar erscheinende Hürde zu sprengen. Eine herzerfrischende Komödie...

16.20/20.40 – E/d/f – Ab 8/6 J. Sâdhu Dokumentarfilm über den Sadhu Suraj Baba, einen Heiligen. Nachdem er acht Jahre in völliger Isolation gelebt und diese Zeit der Meditation gewidmet hat, wendet er sich wieder der irdischen Welt zu.

14.30 (Fr/So/Mo) – OV/d Das bessere Leben ist anderswo Mit geradezu unglaublichem Einfühlungsvermögen folgt Rolando Colla während zehn Jahren einem bosnischen Hirten, einer Schweizer Krankenschwester und einem Psychiater aus Kuba.

10.50 (So) – E/d – Ab 12 J. Searching for Sugar Man Oscar als Bester Dokumentarfilm! Dokumentation über den amerikanischen 70er-Jahre Folksänger Sixto Rodriguez, der bis vor etwa 15 Jahren als verschollen oder gar tot galt.

12.15 (So) – D Die Wand Die grossartige Verfilmung von Marlen Haushofers Bestseller – «Martina Gedeck brilliert in einer aussergewöhnlich intensiven Rolle inmitten einer unbeugsamen Natur. Betörend schön.» Der Spiegel

18.00 – Spanisch/d/f – Ab 14/12 J. Una noche Havanna. Heute. Packend erzählte Geschichte um eine rastlose Generation.. Raúl und Elio sind jung, voller Energie und liegen quer in einem Alltag, der beinahe stillsteht. Sie träumen von Miami...

12.15 (Mo) – J/d Like Someone in Love Das raffinierte Werk des grossen Cineasten Kiarostami widmet sich den Alltagsdingen wie Liebe und Wahrheit, Lügen und Begierden und lässt uns mehr über uns selbst und das Leben erfahren.

14.00/18.20 – D/Dialekt/d – Ab 14/12 J. Verliebte Feinde Die Geschichte zweier aussergewöhnlicher Menschen: Iris Meyer und Peter von Roten. Zusammen kämpften sie auf politischer Ebene für die Gleichberechtigung der Geschlechter und setzten sich vehement für das Frauenstimmrecht in der Schweiz ein.

City 1, 2 und 3 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 15.00/20.00 – E/d/f – Ab 16/14 J. Django Unchained 17.45/20.00 – E/d/f – Ab 16/14 J. A Good Day to Die Hard 15.00 – D – Ab 10/8 J. Rubinrot 17.30 – E/d/f – Ab 14/12 J. Argo 14.30/20.30 – D – Ab 12/10 J. This is 40 – Immer Ärger mit 40

Gotthard Bubenbergplatz 11, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30/17.15/20.00 (täglich), 22.45 (Fr/Sa) – E/d/f – Ab 12/10 J. Identity Thief – Voll abgezockt

Jura 1, 2 und 3 Bankgässchen 6, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 20.00 (täglich), 23.00 (Fr/Sa) – D – Ab 14/12 J. G.I. Joe – Retaliation – 3D 14.00/16.30 – D – Ab 8/6 J. The Croods – 3D 14.30/17.30/20.30 (täglich), 23.30 (Fr/Sa) – D – Ab 8/6 J. Die fantastische Welt von Oz – 3D

Kino Kunstmuseum Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99, www.kinokunstmuseum.ch 18.00 (Do), 14.00 (So) – E/d Charles Chaplin: A King in New York Von: Charles Chaplin, GB 1957. Chaplins erster in England gedrehter Film ist eine satirische Abrechnung mit den USA.

Kino Reitschule Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69, www.kino.reitschule.ch

18.00 (Do-Sa/Mo-Mi) – D – Ab 16/14 J. Himmelfahrtskommando 13.00/15.30/18.10/20.45 (täglich), 23.20 (Do-So), 10.30 (So/Mo) – D – Ab 12/10 J. Identity Thief – Voll abgezockt 18.00(So), 15.40 (Mo) – I – Ab 8 J. Il Principe Abusivo 13.10/18.00 (täglich), 20.20 (Do-Di), 22.50 (Do-So) – D – Ab 12/10 J. Jack and the Giants – 3D

20.30 (Do) – OV/d The Big Lebowski Jeff «Dude» Lebowski (Jeff Bridges) ist wohl der faulste Sack auf Erden. Er ist ein schlaffer Alt-Hippie, der sich ausschliesslich von WhiteRussian-Cocktails ernährt.

15.15 (Do-Sa/Mo-Mi), 10.20 (So/Mo) – D – Ab 8/6 J. Kokowääh 2

21.00 (Fr) – OV/d This Film Is Not Yet Rated Kirby Dick, USA 2006. Ein dokumentarischer Frontalangriff auf die Motion Picture Association of America’s Classification and Ratings Administration.

17.50/20.00/22.10 (täglich), 15.40 (So/Mo) – Türkisch – Ab 12/10 J. Mutlu aile defteri

21.00 (Sa) – OV/d The Greatest Movie Ever Sold Morgan Spurlock, USA 2011. Ein Dokumentarfilm über Werbung und Produktplatzierungen in der Filmindustrie, welcher durch Werbung und Produktplatzierungen finanziert worden ist.

Lichtspiel Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05, www.lichtspiel.ch 20.00 (Do) Le charme discret de la bourgeoisie Luis Buñuel F/I/S 1972. Eine Gruppe wohlhabender, kultivierter Menschen treffen sich zum gemeinsamen Nachtessen, welches jedoch durch seltsame Umstände immer wieder vereitelt wird. 20.00 (So) – Bar ab 19h Überraschungsfilme für Gross und Klein 20.00 (Mi) – Bar ab 19h Internationaler Wettbewerb: Kurzfilmprogramm Mit Oberhausen on Tour bringen die Kurzfilmtage seit 2003 herausragende Arbeiten aus ihrem Verleih und Archiv in die Kinos, jeweils fertig zusammengestellt in abendfüllenden Programmen.

Pathé Westside

20.30 (Do-Sa/Mo-Mi), 18.00 (So) – F/d Laurence Anyways «Das schönste Werk von Xavier Dolan.» (Libération)-Ein Liebesepos mit grandiosen Darstellern als visuell und musikalisch berauschender Exzess inszeniert, der alle Grenzen sprengt.

Riedbachstrasse 102, 0901 903 904, (1.50./Anr.+1.50/Min.), www.pathe.ch

18.30 (Fr) – stumm Charles Chaplin: City Lights In seinem wohl erfolgreichsten Film mimt Chaplin den in ein blindes Blumenmädchen verliebten Tramp.

15.40 (Do-Sa/Di/Mi), 00.20 (Do-So) – D – Ab 16/14 J. A Good Day to Die Hard

17.10/19.40 – D – Ab 14/12 J. 3096 Tage

17.00 (So) MET: Esmeralda

13.15 – D – Ab 14/14 J. Nachtzug nach Lissabon 15.45 (täglich), 11.00 (So/Mo) – D – Ab 10/8 J. Ostwind 23.00 (Do-So) – D – Ab 16/14 J. Parker 13.00 – D – Ab 10/8 J. Rubinrot 13.15/18.00/20.30 – D – Ab 12/12 J. Safe Haven 00.10 (Do-So) – D – Ab 16/16 J. Shootout – Keine Gnade 17.45/22.15 (Do-Di), 18.15 (Do-Sa/Mo-Mi), 23.30 (Do-So) – D – Ab 16/14 J. Spring Breakers 12.50 (täglich), 10.30 (So/Mo) – D – Ab 8/6 J. The Croods 12.50/15.10/17.30/19.50/22.10 (täglich), 00.30 (Do-So), 10.20 (So/Mo) – D – Ab 8/6 J. 13.00– E/d/f – Ab 8/6 J. The Croods – 3D 22.50 (Do-So) – D – Ab 12/10 J. The Impossible 15.15/20.30 – D – Ab 12/10 J. This is 40 – Immer Ärger mit 40 20.30 (täglich), 15.40 (So/Di) – D – Ab 12/10 J. 15.40 (Do-Sa/Mi) – F/d – Ab 12/10 J. Un plan parfait

Rex Schwanengasse 9, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

16.00 (Sa) – stumm Charles Chaplin – Keystone 2 Von: Charles Chaplin, Mack Sennett, USA 1914. Eine Auswahl von Kurzfilmen: Bereits in diesen Filmen wandelt sich die Stimmung vom wilden Klamauk hin zu den feineren Tönen.

13.00/15.45/21.15 (Mi) – D – Ab 12/12 J. 18.30 (Mi) – E/d/f – Ab 12/12 J. Beautiful Creatures

18.00 (Sa/Mi) – E/d Charles Chaplin: Monsieur Verdoux Aggressive und makabre Komödie, in der Chaplin brillant und in polemischer Zuspitzung die Gesellschaft und ihre Doppelmoral blossstellt.

10.15 (So/Mo) – D – Ab 10/8 J. Die fantastische Welt von Oz

Laupenstrasse 4, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.40/18.30/21.15 (täglich), 00.01 (Do-So) – D – Ab 10/8 J. Die fantastische Welt von Oz – 3D

14.00/17.15/20.30 – E/d/f – Ab 12/10 J. Les Misérables

16.00 (So) – OV/d/f Judou Von: Zhang Yimou, China 1990. Joudou ist ein Farbfilm par excellence: Das in den 20er-Jahren spielende Drama um einen greisen Sadisten, der sich eine junge Frau kauft, um einen Stammhalter zu zeugen, spielt nämlich in einer Färberei. 15.30 (Mo) – E/d Charles Chaplin: Limelight Chaplins vielleicht privatester Film. Es ist ein Resümee eines Künstlerlebens. 18.30 (Mo) – stumm The Circus Von: Charles Chaplin, USA 1927. Der Tramp auf dem Seil: Eine Slapstickszene, die legendär ist. Chaplin war davon fasziniert, weil der Tramp darin in einer ausweglosen Lage gefangen ist.

13.00 (täglich), 11.00 (So/Mo) – D – Ab 10/8 J. Clara und das Geheimnis der Bären

11.00 (So/Mo) – D – Ab 8/6 J. Findet Nemo – Das Original 3D

15.15/18.00/20.45 – D – Ab 8/6 J. Kokowääh 2

Royal

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

13.10/15.45/18.20/21.00 (täglich), 23.40 (Do-So), 10.30 (So/Mo) – D G.I. Joe – Retaliation – 3D

14.30/17.15 – D – Ab 14/12 J. G.I. Joe – Retaliation – 3D

13.15/15.30/20.00 (Do-Di), 00.30 (Do-So), 11.10 (So/Mo), 20.20 (Mi) – D – Ab 16/14 J. Hänsel und Gretel: Hexenjäger – 3D

Erinnerungen an den Krieg Immer wieder werden Themen wie Korruption, religiöse und gesellschaftliche Kontraste dezent angeschnitten, aber nicht weiter ausgeführt. Der Fokus bleibt auf der bedrückenden Geschichte Rahimas. Verstärkt wird diese Atmosphäre durch eingeflochtene Archivbilder des Krieges. Diese kommen als Erinnerungen von Rahima daher und zeigen etwa die Blutlache einer erschossenen Frau oder Menschen auf der Flucht. Auch akustisch vermischen sich Gegenwart und Vergangenheit: Was nach Schüssen klingt, ist eigentlich das Feuerwerk zu Silvester. Ein vermeintlicher Angriff stellt sich als Baustellenlärm heraus. So als hätte die Regisseurin ihre Entschuldigung für das düstere Werk auch filmisch umsetzen wollen, mutet denn auch die letzte Szene an: Eine Annäherung der Geschwister soll Optimismus verbreiten. Weil sich die Zuversicht aber nicht wirklich durchsetzen kann, gelingt das nicht. Das muss es aber auch nicht. Dafür, dass ihre Protagonistin, die für eine ganze Nachkriegsgesellschaft steht, den Krieg nicht einfach wie ein Kleidungsstück ablegen kann, muss sich die Regisseurin nicht entschuldigen. Regine Gerber \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Kellerkino, Bern. Ab Do., 4.4., 20.30 Uhr www.kellerkino.ch

Splendid 1 und 2

15.10 (täglich), 11.00 (So/Mo) – D – Ab 8/6 J. Fünf Freunde 2

22.10 – D – Ab 14/12 J. Ghost Movie

Trostlose Normalität Der Ärger beginnt in Nedims Schule. Er wird als «Waise» und «Bruder einer Kopftuchträgerin» gemobbt. Im Streit zerstört er das iPhone eines Mitschülers. Innert einer Woche muss er dem reichen Politikerspross das Gerät ersetzen. Doch woher sollen die Geschwister das Geld nehmen? Zudem entdeckt Rahima, dass sich Nedim mit zwielichtigen Gestalten abgibt. Sie macht sich Sorgen, dass er auf die schiefe Bahn geraten und sie das Sorgerecht verlieren könnte. Aller Trostlosigkeit zum Trotz gibt sich Rahima Mühe, eine gewisse Normalität zu bewahren. Es ist diese Normalität, die die Zuschauer in erster Linie zu Gesicht bekommen. In unruhigen, mit der Handkamera gefilmten Bildern (Erol Zubcevic) folgt man aus der Perspektive Rahimas ihrem Alltag. Sie arbeitet. Sie bereitet das Essen für Nedim zu. Sie putzt und geht wieder arbeiten. Nur selten erhascht man einen Blick auf ein anderes Sarajevo: Etwa wenn an Rahimas Arbeitsplatz der Kellner durch die Flügeltüre schreitet und man die dinierende Schickeria sieht. Oder wenn Rahima wie erstarrt vor der hell erleuchteten Villa des Ministers steht.

20.15 – D – Ab 8/6 J. The Croods – 3D 17.15/20.15 – E/d/f – Ab 8/6 J. Die fantastische Welt von Oz – 3D 14.30 – D – Ab 12/10 J. Jack and the Giants – 3D

ZVG

16.30 – I/d/f – Ab 14/12 J. Il comandante e la cicogna Silvio Soldinis mit Anspielungen auf die italienischen Zustände gespickte Komödie – zauberhaft und charmant.

14.30/20.30 – D – Ab 16/14 J. Spring Breakers

An der Premiere ihres Filmes 2012 in Cannes entschuldigte sich Regisseurin Aida Begic dafür, kein optimistischeres Werk gemacht zu haben. Und sie hat recht: Das Bild, das sie in «Children of Sarajevo» von ihrer Heimatstadt zeichnet, ist düster. Der Schatten des Bosnienkrieges liegt auch nach fünfzehn Jahren noch über der Stadt. Die fast vierjährige Belagerung Sarajevos hat sich in den Köpfen der Bewohner festgesetzt. So wie bei der 23-jährigen Rahima (Marija Pikic). Die junge Frau kümmert sich um ihren 14-jährigen Bruder Nedim (Ismir Gagula), damit er nicht ins Waisenhaus zurückmuss. Die Geschwister haben ihre Eltern im Krieg verloren. Rahima arbeitet in der Küche eines schicken Lokals. Ihre Schichten sind lang, der Lohn reicht kaum zum Leben. Ein monotoner Arbeitstag folgt dem nächsten.

Kochen mit teuren Zutaten kann Rahima nur als Köchin im Luxusrestaurant.


48 Anzeiger Region Bern

28. März bis 10. April 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 16

Von Bozen nach Bern Das Theater an der Effingerstrasse zeigt «Der Koffer», eine Koproduktion mit den Vereinigten Bühnen Bozen. Das Krimistück des österreichischen Autors Thomas Raab ist für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert.

Die skurrile Truppe um Direktorengattin Ottilie (oben) inszeniert den Tod von Frank V.

Korrupte kapitalistische Cowboys Das Konzert Theater Bern verortet Dürrenmatts Komödie «Frank V.» in den Vereinigten Staaten der 80er-Jahre. An Swimmingpool und Bar gehen allerlei skurrile Figuren unsauberen Geschäften nach. Die Gier nach Geld kennt keine schlechten Zeiten. Und damit auch Friedrich Dürrenmatts «Frank V.» nicht. Der Autor schrieb die Komödie um die korrupte Privatbank von Frank V. und dessen Frau Ottilie 1958. Die Uraufführung im Zürcher Schauspielhaus fand vor dem Hintergrund der opportunistischen Schweizer Geldwirtschaft der 50er-Jahre statt. In der Zeit der andauernden Finanzkrisen bleibt das Thema aktuell. Das Konzert Theater Bern verortet seine Inszenierung in der Vollblüte des Kapitalismus: in den Vereinigten Staaten der 80er-Jahre. Auch das passt. Vor dem Hintergrund einer Welt der unbegrenzten Möglichkeiten agieren die Figuren um Frank (Stefano Wenk) und Ottilie (Henriette Cejpek), getrieben von einer gemeinsamen Gier nach Geld und Macht. Gemeinsame Gier und Individualität Die Geschichte beginnt mit dem vermeintlichen Tod von Frank V. Seine Bank wird erpresst, der Niedergang ist absehbar. Es gilt, die eigene Haut zu retten und einen Platz für den friedlichen Lebensabend zu finden. Letzte Ge-

schäfte auf Kosten anderer sollen dabei helfen, so unbeschadet als möglich aus der Sache rauszukommen. Leider ist es bereits zu spät: Die beiden Kinder von Frank V. und Ottilie haben das Steuer übernommen und gedenken den Familienbetrieb in gewohnter Manier weiterzuführen. Wie unkontrollierte, ferngesteuerte Puppen Die Inszenierung von Claudia Meyer ist geprägt von einem intensiven Bühnenspiel. Der Kampf der Figuren zwischen dem untrennbaren Gruppengefüge und dem Streben nach Individualismus ist durchaus sehr körperlich. Immer wieder bewegen sich die Schauspielerinnen und Schauspieler wie unkontrollierte, ferngesteuerte Puppen über die Bühne. Mal vereinen sie sich dabei an ein und derselben Stelle zu einem Menschenhaufen, mal verstreuen sie sich in alle Ecken. Als omnipräsentes Stilmittel dienen der amerikanische Akzent und die englischen Floskeln. Da wird aus Päuli Paul und der Waffenfabrikant Schlumpf heisst jetzt Smurf. Optisch könnten die Figuren der Fernsehserie «Dallas» entsprungen sein. Helle Anzüge, Leder-

hosen, markante Gürtelschnallen und Cowboyhüte prägen das Bild. Während die Angestellten von Frank V. einigermassen einheitlich daherkommen, sind die Nebenfiguren liebevoll gestaltet. Pfarrer Moser (Michael Frei) beispielsweise ist eine gelungene und amüsante Mischung aus Elvis mit Gitarre, Vollbart und Haartolle und einem barfüssigen, Halleluja rufenden Heilsbringer mit hochgekrempelter Hose. Das Bühnenbild (Aurel Lenfert) bietet die passende Kulisse für die skurrilen Gestalten. Auf der linken Seite steht ein runder Swimmingpool, in dem eifrig gebadet wird. Auf der rechten Seite befindet sich eine Bar, in der sich ein Grossteil der Bankgeschäfte abspielt. Als das Stück 1959 zum ersten Mal aufgeführt wurde, waren die Reaktionen kontrovers. Die Systemkritik kam nicht nur gut an. Falsch war sie aber sicher nicht. Mit dem Abend in den Vidmarhallen ist es ähnlich: Mag sein, dass die bisweilen wirren Handlungen der schrägen Figuren das Publikum fordern. Aber es ist eine Mühe, die sich lohnt. Nelly Jaggi \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Vidmar 1, Liebefeld Do., 28.3., und Do., 4.4., 19.30 Uhr Weitere Vorstellungen bis 20.6. www.konzerttheaterbern.ch

Schaurig gute Auftragsarbeit «Der Koffer» ist vom Österreicher Krimiautor Thomas Raab für die erste Koproduktion von den Vereinigten Bühnen Bozen (VBB) und dem Theater an der Effingerstrasse geschrieben worden. Die Idee einer Zusammenarbeit kam dem künstlerischen Leiter des Effingertheaters, Markus Keller, als letzten

August die ihm bekannte Österreicherin Irene Girkinger ihre Intendanz an den VBB antrat. Die Arbeit mit einem Haus im deutschsprechenden Italien habe ihn gereizt. Einstudiert wurde das Stück in Bozen unter der Leitung von Regisseur Alexander Kratzer, zwei der fünf Schauspieler kommen aus Bern. Passend zur Criminale in Bern Thomas Raabs Krimiromane stehen in Österreich seit langem auf den Bestseller-Listen. Sein Schauspiel «Der Koffer» passt denn auch bestens ins Programm der «Criminale 2013». Im Jahr des 75. Todestages von Schriftsteller Friedrich Glauser findet das grösste deutschsprachige Krimifestival zum ersten Mal in und um Bern statt (vom 17. bis 24.4.). An der Criminale wird auch der Friedrich-Glauser-Preis vergeben, auf den Thomas Raab hoffen darf: Sein «Koffer» ist für die renommierte Auszeichnung nominiert. Christine A. Bloch \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Das Theater an der Effingerstrasse, Bern Premiere: Mi., 27.3., 20 Uhr Weitere Vorstellungen bis 20.4. www.dastheater-effingerstr.ch

Bernhard Aichinger

Philipp Zinniker

Eine nach der anderen erleiden sie das gleiche Schicksal: Unter den lauschigen Lauben der Südtiroler Landeshauptstadt Bozen schlitzt ein Serienmörder vier Frauen die Kehle auf und lässt sie verbluten. Zwar verschwindet er sang- und klanglos, nicht aber ohne seine Spuren zu hinterlassen. Das Messer wird in immer gleicher Manier rechts angesetzt und nach links gezogen. Man kann also davon ausgehen, dass der Täter Linkshänder ist. Bei allen Opfern fehlen die Schuhe, zudem finden die Ermittler dreimal rätselhafte Nachrichten in Form zweier Gegenstände wie etwa eines Eisblocks und eines Strohhalms. Neben der vierten Leiche aber steht nur ein Koffer. Alles deutet darauf hin, dass der Täter noch ein fünftes Mal zuschlagen wird. Und diesmal nicht in Bozen, sondern in Bern ...

Der Serienmörder schlitzt immer von rechts nach links. Zuerst in Bozen, dann in Bern …

Werber in der Sinnkrise

ZVG

«Im Keller»: Markus Maria Enggist spielt im Theater Matte einen Werbefachmann, der sein Untergeschoss zur Entspannungszone umbaut. Dabei kommen allerhand Verspannungen ans Licht.

Geht dem Werbefachmann (Markus Maria Enggist) im Keller das langersehnte Licht auf?

Wer genug hat, taucht ab. So auch der namenlose Werbefachmann im SoloKabarettstück «Im Keller» des Österreichers Josef Hader von 1993. Der Schauspieler und Musiker Markus Maria Enggist schlüpft in die Rolle des tragischkomischen Werbers in der Sinnkrise. Enggist hat das von Hader auf wienerisch gespielte Stück ins Berndeutsche übersetzt. Der Sohn einer Wiener Mutter mag das Schnoddrige und manchmal Morbide, das man den Wienern nachsagt. Während neunzig Minuten steht Enggist allein auf der Bühne. Der Werbefachmann erzählt zwar von seiner Frau, mit der es kriselt, oder vom Angestellten in seiner Werbeagentur. Auftau-

chen tun diese Figuren aber nicht. Er spricht zu einem fiktiven, stumm bleibenden Baumeister, der ihm helfen soll, den einstigen Bunker des Grossvaters in einen Kreativbereich mit Sauna und Fernsehen umzuwandeln. Im Theater Matte wird die ganze Bühne zum Keller. Und dort breitet der Werber, der auf den ersten Blick jovial wirkt, nach und nach sein vertracktes Leben aus. Um die eigene Achse Regisseurin Anne Livia Richard schätzt an Haders Stück, dass es nicht aus einer Aneinanderreihung von Pointen bestehe, sondern stets ganz nahe beim Menschen bleibe. «Für was furtgah? D Wält

dräiht sech ja sowieso geng um die eigeti Achs …», raunt der Mann im Keller, der damit wohl seinen eigenen Zustand beschreibt. Er hat so ziemlich alles und jeden satt: Zum Beispiel Werbung machen für feuchtes WC-Papier, das doch eigentlich niemand braucht. Oder die vielen Cocktailpartys in seiner Branche. Ob aus diesem Keller wie anfangs geplant am Ende eine Wellness-Oase entsteht? Verspannungen, die Schritt für Schritt ans Licht gezerrt werden, hat der Mann jedenfalls genug. Helen Lagger \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Theater Matte, Bern g Premiere: Fr., 5.4., 20 Uhr un los r e V Vorstellungen bis 4.5. www.theatermatte.ch Die Kulturagenda verlost 2 × 2 Tickets für Sa., 6.4.: tickets@kulturagenda.be


Berner kulturagenda 2013 N° 14