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N°8 Donnerstag bis Mittwoch 21. bis 27.2.2013 www.kulturagenda.be

DIE BERNER KULTURAGENDA SAGT DIR, WOS L ANGGEHT, WENNS AUSGEHT!

Die Jazzwerkstatt ist ein von Musikern programmiertes Festival – unter anderem mit Kyle Shepherd. Seite 3

Jochen Klenk

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Assistent Ken (Alen Hodzovic) braucht neben dem cholerischen Meister Rothko (Berth Wesselmann) ganz schön starke Nerven.

Rothko sieht Rot «Ich werde etwas malen, das jedem Hurensohn, der in diesem Raum essen wird, den Appetit raubt», sagte Mark Rothko einem Journalisten während einer Schifffahrt. Es war Ende der 50erJahre und der 1903 geborene Maler, der an depressiven Schüben litt, biss sich gerade die Zähne an seinem bisher prestigeträchtigsten Auftrag aus. Er sollte Wandbilder für das exklusive New Yorker Restaurant Four Seasons im Seagram-Gebäude liefern. Als er selbst dort mit seiner Frau ass, widerte ihn die versnobte Atmosphäre derart an, dass er den Auftrag zurückgab. Das Stück «Rot» des US-amerikanischen Drehbuch- und Theaterautors John Logan ist eine Mischung aus Zitaten, Fakten und Fiktion. Das Schauspiel, das 2010 am Broadway urauf-

geführt wurde, spielt 1958 – in jenem Jahr, als Rothko durch den Auftrag seines Lebens in die Krise geriet. In einem beklemmenden Kammerspiel zeichnet Logan einen Mark Rothko mit einem nicht ganz einfachen Charakter. Er lässt das Aushängeschild des abstrakten Expressionismus seinen jungen Assistenten und sich selbst traktieren. Was ist Kunst? Der 52-jährige Zürcher Regisseur Stefan Huber inszeniert «Rot» am Theater an der Effingerstrasse als Schweizer Premiere, nachdem er es vor einem Jahr in Baden-Baden hat aufführen lassen. «Es geht im Wesentlichen um eine Meister-Schüler-Beziehung, aber auch um die Ablösung einer älteren durch eine jüngere Künstlergeneration», er-

klärt er. Ken (Alen Hodzovic) halte dem alternden Rothko (Berth Wesselmann) den Spiegel vor und konfrontiere ihn schonungslos mit seiner Selbstherrlichkeit und Arroganz. Letztlich gehe es aber auch um die alte Frage «Was ist Kunst?», die ständig neu verhandelt werde, so Huber. Zur Vorbereitung auf die Regiearbeit für «Rot» befasste sich der Regisseur, der sich bisher vor allem mit MusicalInszenierungen einen Namen gemacht hatte, ausgiebig mit der Kunst der klassischen Moderne. «Ich sah mir Originale in der Tate Modern und in der Fondation Beyeler an und las viel über den Maler und seine Zeitgenossen», sagt er. Rothkos Atelier wirkt fast klaustrophobisch Rothko hatte ganz klare Vorstellungen, wie die Lichtverhältnisse für seine Bilder sein mussten und wie man seine meditativen «Farbräume» zu kontemplieren hatte. Es müsste demnach im Sinne des Malers sein, dass Huber ganz bewusst

auf Rothko-Imitationen im Bühnenbild verzichtet. «Es stehen zwar viele Bilder auf der Bühne herum, aber wir zeigen sie immer nur von hinten», so der Regisseur. Rothkos Atelier bekomme im kleinen Theater an der Effingerstrasse beinahe etwas Klaustrophobisches. Auf engstem Raum hören die beiden Protagonisten nun Mozart und Schubert, waschen Pinsel, ziehen Leinwände auf und malen Sinfonien in Rot. Als Rothko seinen Schüler fragt, wer sein Lieblingsmaler sei, antwortet dieser wie aus der Pistole geschossen: «Jackson Pollock.» Wetten, dass daraufhin einer Rot sieht? Helen Lagger \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Das Theater an der Effingestrasse, Bern Premiere: Mi., 20.2, 20 Uhr. Weitere Vorstellungen bis 19.3. www.dastheater-effingerstrasse.ch Die Berner Kulturagenda verlost 2 × 2 Tickets (für Sa., 9., und Sa., 16.3.): tickets@kulturagenda.be

Verdichtete Kunst

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Kunstmuseum, Bern Ausstellung bis 8.9. www.kunstmuseumbern.ch

von Franziska Streun

In der Alten Moschti Mühlethurnen liest Franziska Streun aus «Rückkehr ohne Wiederkehr» (Verlag Zytglogge), ihrem ersten Roman. Darin hat sie Biografisches und Fiktionales über den Berner Abenteurer Rodolfo von Wattenwyl zu einer spannenden Geschichte verwoben. Der Geiger Simon La Bey begleitet sie (So., 24.2., 17.30 Uhr).

2. «Perle des Universums» im Theater National (Sa., 23.2., 20 Uhr) Allein die Vorstellung, die Perle des Universums zu suchen und zu finden, beflügelt meine Gedanken. 3. «Ds Krokodil wott zrügg a Nil» im Berner Puppentheater (Sa., 23.2., 14.30 Uhr) Mit einem Kind in dessen Welt einzutauchen, lässt die Fantasie sprudeln und die Empfindsamkeit aufleben.

Pro Litteris

im April ihre Tore öffnen wird. In 200 Werken und auf über 1000 Quadratmetern nimmt sie die Rolle der Schweizer Künstler im Symbolismus unter die Lupe. Das Kunstmuseum muss deshalb die Sammlungsausstellung während eines halben Jahres in anderer Form und auf reduziertem Raum zeigen. Die 180 für dieses «Best of the Collection» ausgewählten Werke sind in chronologischen und thematischen Blöcken zu sehen. cab

3 Kulturtipps

1. Berner Brocante in der Alten Markthalle (Sa., 23.2., 9 bis 16 Uhr) Von einer Sekunde auf die andere weicht die Welt der Massenware bunten Geschichten voll Originalität von gestern.

Für ein halbes Jahr ist die Sammlung des Kunstmuseums Bern auf reduziertem Raum und neu gruppiert zu sehen. 180 Meisterwerke geben eine Übersicht der hauseigenen Bestände. Das Kunstmuseum Bern ist das älteste Museum der Schweiz mit eigener Sammlung. Seit seiner Gründung Mitte des 19. Jahrhunderts sind die hauseigenen Bestände auf über 3000 Gemälde und Skulpturen sowie über 48 000 Zeichnungen, Druckgrafiken, Fotografien, Videos und Filme gewachsen – und jedes Jahr kommen neue Werke hinzu. Wegen Leihgaben und natürlich aus Platzgründen hängt immer nur eine kleine Auswahl im Museum. Dieses Jahr muss nun die Sammlung noch ein bisschen näher zusammenrücken. Grund dafür ist die Ausstellung «Mythos und Geheimnis», die

Seite 11 \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

ZVG

Im Schauspiel «Rot» von John Logan traktiert ein aufbrausender Mark Rothko sich selbst und seinen Assistenten. Stefan Huber inszeniert die Schweizer Erstaufführung im Theater an der Effingerstrasse.

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Werner Schweizer erzählt im Film «Verliebte Feinde» die Geschichte von Iris und Peter von Roten und lässt dabei einige Fragen offen.

Ein Paradestück in der Sammlung des Kunstmuseums Bern: «Grey Wolf» (2007) von Sean Scully.

Ich würde jemandem, der den Zauber des Puppentheaters und das Lachen verloren hat, … … die Augen verbinden, ihn wortlos durch Berns Gassen führen und erst wieder sehen lassen, wenn das Krokodil den Nil gefunden hat.


22 Anzeiger Region Bern

21. bis 27. Februar 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

musiktheater

die entführung aus dem serail wolfgang amadeus mozart

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Ab 02. März 201± | Stadttheater

Unter dem Patronat der Karten und weitere Informationen unter www.konzerttheaterbern.ch

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Beatles. Das weisse Album musikalische Produktion mit Live-Band von Reinhardt Friese

Freitag, 1.März. 2013, 20 Uhr

Billette (Fr. 42.-/35.-/30.-)

Telefon 062 922 26 66 (8-9/18-19h) · Mail stadttheater@langenthal.ch · oder an der Abendkasse

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Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von 153 589 Ex., verein@kulturagenda.be Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@kulturagenda.be Redaktion: redaktion@kulturagenda.be Leitung: Michael Feller (mfe), michael.feller@kulturagenda.be Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@kulturagenda.be Christine Bloch (cab), christine.bloch@kulturagenda.be Nelly Jaggi (nj), nelly.jaggi@kulturagenda.be Produktion/Layout: Nelly Jaggi Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch Praktikum: Basil Weingartner (bwg) praktikum@kulturagenda.be Ständige Mitarbeit: Peter König, Helen Lagger Adresse: Redaktion Berner Kulturagenda, Seftigenstrasse 310, Postfach 357, 3084 Wabern, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05, Internet: www.kulturagenda.be Nr. 10 erscheint am 6.3.13. Redaktionsschluss 21.2.13 Nr. 11 erscheint am 13.3.13. Redaktionsschluss 28.2.13 Agendaeinträge: Nr. 10 bis am 27.2.13 / Nr. 11 bis am 6.3.13 Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ: Berner Zeitung BZ, Veranstaltungen, Postfach 5434, 3001 Bern, E-Mail veranstaltungen@hinweise.ch, Fax 031 330 39 88 Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten.

Verlag/Inserate Berner Kulturagenda: Barbara Nyfeler Kontaktadresse: Publicitas AG, Seilerstrasse 8, 3011 Bern Tel. 031 384 12 64, Fax 031 384 12 13 barbara.nyfeler@kulturagenda.be, verlag@kulturagenda.be www.kulturagenda.be Inserateschluss Nr. 10 ist der 27.2.13 Inserateschluss Nr. 11 ist der 6.3.13 Korrektorat (redaktionelle Beiträge): Korrektorat Vogt Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113, 3001 Bern Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern – inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert werden. Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch

Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen.

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Impressum

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Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finanzielle Unterstützung.

WWW.zpk.Org


21. bis 27. Februar 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 3

Anzeiger Region Bern

Jazznetzwerk

Sind wir mobiler als die Liebe?

Die Jazzwerkstatt ist anders als die anderen Musikfestivals. Nicht das Angebot an tourendem Musikermaterial, sondern Zufall, Experimentierfreude und Freundschaften bestimmen das Programm.

«Wir lieben und wissen nichts»: Mathias Schönsee hat für das Konzert Theater Bern das neue Stück von Moritz Rinke inszeniert. Es ist eine Geschichte um zwei Paare in Zeiten der «ständigen Umsiedelei», sprich: Mobilität.

Marwhaan Lodewyk

Gut vernetzt ist halb programmiert Das fünftägige Festival zeugt also nicht von der Suche nach Headlinern, sondern vom Netzwerk der Veranstalter. Hinter den Engagements verstecken sich Geschichten von zu Hause und unterwegs. So sei etwa Andreas Schaerer auf einer Tournee mal mit dem Bassisten von

Chris Combs versumpft, der ihm nach einigen Getränken eine CD der Band in die Hand gedrückt habe. Schaerer hörte sich anderntags das Album an und war begeistert. Es stellte sich heraus, dass Combs ebenso zugänglich war wie sein bierseliger Bassist und auf das Experiment Jazzwerkstatt eingehen wollte. Nun erfolgt der erste Auftritt des Chris Combs Large Ensemble (Fr., 22.2., 21.15 Uhr, öffentliche Probe 14 Uhr) mit einer illustren Schar Musiker. Auch das Konzert einer neuen Formation rund um den Saxofonisten Keefe Jackson (Mittwoch, 20.2., 20 Uhr) ist über Begegnungen der Veranstalter entstanden: Le Rex von Benedikt Reising und Marc Stucki tourte durch Chicago und lernte die dortige Jazzszene kennen. Das Konzert steht gewissermassen im Zeichen der seither gepflegten Freundschaft. Um 14 Uhr gibt es in der Turnhalle bereits eine öffentliche Probe der Ad-hoc-Formation. Denn das Gute liegt so nah Das südafrikanische Pianotalent Kyle Shepherd lief den Jazzwerkern gleich zu Hause im Progr über den Weg. Er war Artist in Residence und gab ein Konzert im Sonarraum, dem kleinen Konzertkeller im ehemaligen Gymnasium. Nun spielt er mit Saxofonist Marc Stucki im Duo (Do., 21.2., 21.15 Uhr). Apropos nahe: Die Berner Szene ist natürlich auch dieses Jahr gut vertreten. Der Bieler Bassist Manuel Engel kommt als Troika Trash mit Kollegen nach Bern. Die fünf haben die Vorgabe «Werkstatt» sehr wörtlich genommen und sich selbst Instrumente gebastelt, die Namen tragen wie Viobass oder Storenbox. Sie spielen anschliessend an Shepherd/Stucki um 22.30 Uhr. Naheliegend ist auch, dass der famose Berner Pianist Colin Vallon im Programm vertreten ist. Überraschenderweise spielt er aber Schlagzeug in der Band Rouge (So., 24.2., 21.30 Uhr). Obwohl in der Jazzwerkstatt immer ganz viel Neues entstehen soll, ist man vom Hang zu Traditionen nicht ganz gefeit: Wien ist jedes Jahr zu Gast. Das kommt nicht von ungefähr, die Idee der Jazzwerkstatt stammt von dort. Nun treten die Wiener gewissermassen als Gründerväterensemble an und spielen ein Konzert (Do., 21.2., 20 Uhr). Michael Feller \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Turnhalle, Bern. Mi., 20., bis So., 24.2. Ganzes Programm: www.jazzwerkstatt.ch

Ist mit Bern vertraut: Kyle Shepherd.

Zwang zu Mobilität Das gegenseitige Kennenlernen entpuppt sich als anstrengender Paarlauf. Die Umzüge lösen innerhalb der Partnerschaften Konflikte aus, verborgene Sehnsüchte und Abgründe kommen ans Licht. Gleichzeitig entwickeln alle Beteiligten Sympathien und Abneigungen gegenüber den anderen. Bei den kleineren und grösseren Katastrophen,

die sich während des Treffens ereignen, kommt es auch zu Versöhnungen. Der Stoff, aus dem «Wir lieben und wissen nichts» gemacht ist, ist von grosser Aktualität. Vier Individualisten, die sich einst in rosaroter Verliebtheit je zu zweit formierten, geraten durch den Zwang der Mobilität ins Wanken. Das Stück geschrieben hat der Berliner Dramatiker Moritz Rinke. Weit suchen musste er nach dem Thema nicht: «Ich habe mich einfach nur umgesehen, zugehört, beobachtet, mich selbst befragt.» Besonders viele junge Leute teilten die innere Zerrissenheit, die alle vier Figuren mit sich herumtragen. Rinkes «Doppelton» Letztere spiegelt sich im Stück auf mehreren Ebenen: Zum einen ist da Rinkes bildliche Sprache mit ihren Wortspielen und Doppeldeutigkeiten. Magdalena beispielsweise erträgt ihren Freund in Sebastians Arbeitszimmer, das sie als so «luftig» empfindet, kaum: «Mit dir wird der Bewusstseinsraum zum Kontrollraum!». Vor allem aber sind die Ausdrucksweisen und Situationen trotz der stets mitschwingenden Tragik immer wieder urkomisch. Dieser «Doppelton», bestätigt Rinke, erzähle für ihn mehr über das

Heiss begehrter Stoff So erstaunt es nicht, dass «Wir lieben und wissen nichts» in dieser Saison gleich von sieben Theatern im deutschsprachigen Raum gespielt wird. Bern hat dabei eine besondere Bedeutung für Rinke: Es inszeniert Mathias Schönsee, mit dem ihn seit Langem eine enge Freundschaft verbindet. Die Berner Inszenierung verzichtet auf ein aufwendiges Bühnenbild, der Fokus liegt auf dem Spiel der vier Darsteller. Das liegt genau auf Rinkes Linie: «Meine Stücke schreibe ich vor allem für die Schauspieler.» Schönsees Version gefällt ihm denn auch unheimlich gut: «Er weiss um meinen Doppelton, er weiss viel über diese Figuren, er weiss von den extremen Temperaturschwankungen der Beziehungen.» Christine A. Bloch \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Vidmar 1, Liebefeld. Do., 21.2., und Sa., 23.2., 19.30 Uhr. Weitere Vorstellungen bis 26.5. www.konzerttheaterbern.ch

Die Darsteller in «Wir lieben und wissen nichts: fantastisches Spiel in heikler Konstellation.

zum Stadt-Land-Graben (IV) mit Adrian Vatter



Franziska Scheidegger / «Der Bund»

Klartext

«Sag guten Tag und fang sofort an zu packen!», Hannahs (Saskia von Winterfeld) Nerven liegen blank. Soeben hat es geklingelt, das Wohnungstauschpaar Magdalena (Sophie Hottinger) und Roman (Jonathan Loosli) wird erwartet. Hannahs Freund Sebastian (Christian Kerepeszki) kümmert das keinen Deut. Er liest weiter in seinem Buch. Die «ständige Umsiedelei» hat er einfach nur satt. Seit Jahren folgt der freischaffende Autor seiner Freundin in immer neue Städte, wo sie in renommierten Firmen Meditationsworkshops gibt. An der Tür steht ein junges Paar aus Zürich. Bei den beiden stehen die Vorzeichen gerade umgekehrt: Magdalena hat ihren Job als Tierphysiotherapeutin aufgegeben, um Roman für ein Projekt in der Kommunikationsbranche in die andere Stadt zu begleiten.

Leben, «als eine weichgespülte Komödie oder eine strenge, unkomische, tragische Behauptung». «Wir lieben und wissen nichts» ist Moritz Rinkes erstes Bühnenstück nach einer siebenjährigen Theaterpause. Die Zeit nutzte der vielfach ausgezeichnete Dramatiker für seinen Debütroman «Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel». Genau wie seine Stücke wurde er zum Erfolg.

Annette Boutellier

Die Jazzwerkstatt Bern hat sich in sechs Jahren als eines der interessanteren Musikereignisse der Stadt etabliert. Vielleicht ist das Erfolgsrezept des Anlasses, dass er von Musikern organisiert wird und gerade nicht von professionellen Veranstaltern. Denn Andreas Schaerer, Marc Stucki und Benedikt Reising fragen sich nicht: Welche Bands, die gerade auf Tour sind, zimmern wir zu einem Festival zusammen? Sondern: Welche befreundeten Jazzmusiker laden wir ein, damit Neues und Aufregendes entsteht? Die teilnehmenden Musiker sind zu Beginn der Woche mit Kompositionen und Ideen im Gepäck aus der Schweiz, Europa und Übersee angereist. Seither wird in meist neuen Formationen geprobt, teils auch öffentlich in der Turnhalle. Von Mittwoch bis Samstag gehen ebendort die Konzerte über die Bühne, 17 insgesamt, gespielt von 70 Musikerinnen und Musikern.

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Wir beenden die kleine Serie zum Stadt-Land-Graben mit dem Politikwissenschaftler Adrian Vatter von der Universität Bern. Er ordnet die Ressentiments mit einem Blick in die Geschichte ein. Zuvor haben wir mit Peter Leu (BKA vom 13.2.), Andreas Rickenbacher (6.2.) und Ursula Haller (30.1.) über das Thema gesprochen. Herr Vatter, Sie haben an einer neuen Studie

zu Vorstössen im Grossrat mitgearbeitet. Was hat diese in Bezug auf den Stadt-LandGraben ergeben?
 Der Stadt-Land-Graben ist eine populäre These, aber in vielen Themen spielt die Parteizugehörigkeit eine wichtigere Rolle als die Tatsache, ob jemand aus der Stadt, vom Land oder aus der Agglomeration kommt. Das ist das Hauptfazit. Aber es gibt durchaus Bereiche, in denen die Herkunft entscheidend sein kann. Dann halten die ländlichen Regionen eher über Parteigrenzen hinaus zusammen. Zum Beispiel?
 Wenn es um strukturerhaltende Massnahmen geht, zum Beispiel den Erhalt von Bezirksspitälern. Bei solchen Konflikten zwischen urban und ländlich sind die Grossräte aus der Agglomeration das Zünglein an der Waage.

In welchen Fragen tendieren die Agglo-Gemeinden zur Stadt hin?
 Oft bei Bildungsfragen. Wenn bei der Volksschule gespart werden soll, wehrt sich die Agglomeration zusammen mit der Stadt. Bei der Verkehrspolitik hingegen ist man mit dem Land für einen starken Individualverkehr.

 Wie sieht es mit dem Stadt-Land-Graben bei der Kultur aus?
 Ein Teil der Bevölkerung betrachtet die Kultur oder auch den Sport als Luxusgüter, weshalb  der örtliche Egoismus hier sehr stark ist. Dann ist man viel weniger bereit, für eine andere Gemeinde oder Region zu bezahlen. Wenn es aber um Schutzprojekte geht, bei denen Menschen an Leib und Leben betroffen sind, konkret: Hochwasser- oder Lawinenschutz, spielt die Solidarität viel stärker.



Wann ist etwas ein Luxusgut?
 Wenn es ein öffentliches Gut nicht für den lebensnotwendigen Unterhalt braucht. Viele Bürger und Politikerinnen sehen bei Kulturvorlagen keine zwingende Notwendigkeit oder keinen direkten Nutzen.

 Gab es den Stadt-Land-Graben schon immer?
 Im Gegensatz zu anderen Ländern hat dieser Konflikt in der Schweiz bis zum Ende der 1970er-Jahre kaum eine Rolle gespielt. Die Städter hatten lange Zeit grosse Sympathien für das Bauerntum und das Land. Ab den 80er-Jahren hat ein starker Mentalitätswandel stattgefunden.

 Was hat dazu geführt?
 Das hat mit der schrumpfenden Landwirtschaft zu tun, auch mit dem Wohlstand der Nachkriegsgeneration, als

der Notstand der Nahrungsmittelversorgung kein Thema mehr war. Dadurch ist die Identifikation mit dem Land immer stärker weggefallen, später auch wegen der Internationalisierung des Nahrungsmittelhandels.

 Spielt es auch eine Rolle, dass mit der allgegenwärtigen Vollkostenrechnungsmentalität das ländliche Gebiet nur noch als finanzielle Belastung gesehen wird?
 Auch da hat bestimmt ein gewisser Mentalitätswandel stattgefunden. Allerdings ist festzuhalten, dass innerkantonale Auseinandersetzungen ein neues Phänomen sind. Hier hat die Solidarität noch länger gespielt, im Kanton Bern auch deshalb, weil die strukturschwachen Gebiete die Mehrzahl der Grossratssitze haben.

 Interview: Michael Feller


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Ronald Kocher: Atelierbesuch und Filmvorführung

Zauberhafte Geheimtinte im Botanischen Garten

Grimm, eurythmisch

Kinder und Erwachsene, die Freude an Tierdarstellungen haben, sind bei Ronald Kocher goldrichtig: Am Samstag lädt der Künstler und Pädagoge in sein Atelier, danach geht es in die Cinématte. Hier zeigt Kocher seinen Film «Isolamento», der sich aus der Perspektive von zwölf Tieren Umweltfragen widmet. Atelierbesuch: Atelier Ronald Kocher, Postgasse 6, Bern. Sa., 23.2., 14.30 bis 16 Uhr, anschliessend Film in der Cinématte, Bern um 16.30 Uhr

Eine Tinte herstellen, die nur Eingeweihte lesen können? Eine tolle Idee. An der Zaubergartenveranstaltung «Von der Geheimtinte» im Botanischen Garten können Kinder ab sechs Jahren herausfinden, wie das geht. Hilfe gibt es unter anderem von einer alten Schatzkarte und einem mysteriösen Zauberbuch. Anmeldung unter info@botanischergarten.ch. Botanischer Garten, Bern. Mi., 27.2., 14 Uhr

Das Gebrüder-Grimm-Märchen «Einäuglein, Zweiäuglein oder Dreiäuglein?» handelt von drei Schwestern. Die Dreiäugige und die Einäugige hänseln die schöne Zweiäugige, wobei letztere am Schluss den Prinzen kriegt. Das Theater am Stalden zeigt das Märchen im Originaltext und in Eurythmieform. Theater am Stalden, Bern. So., 24.2., 16 Uhr

Donnerstag, 21.02.

Samstag, 23.02.

Bern Interaktive Ausstellung ’konnichiwa’ (jap.: Guten Tag!) Mit dem japanischen Gruss zum neuen Tag. Klee und seine Beziehung zu Ostasien im Creaviva gestalterisch erfahren. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier: iro to kumo (jap. Farbe und Wolke) Einfache Zeichen und Elemente bilden das Fundament für kleine Geschichten, mit denen wir Fächer und Papierrollen aus dem «Land der aufgehenden Sonne» verzieren. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Bern Artur Auf Streiftouren im und ausserhalb des Museums werden gemeinsam spielerische Zugänge zu Kunst gesucht. Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 10.30 Uhr Ds Krokodil wott zrügg a Nil Ein Spiel der Puppenbühne Demenga/Wirth über Respekt und Freundschaft zwischen Mensch und Tier. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr

Interaktive Ausstellung ’konnichiwa’ (jap.: Guten Tag!) Siehe 21.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Bern Interaktive Ausstellung ’konnichiwa’ (jap.: Guten Tag!) Siehe 21.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Sonntag, 24.02.

Neues vom Räuber Hotzenplotz Die spannende Fortsetzung der Produktion «Der Räuber Hotzenplotz» von 2009. Ein Theaterstück von Ernesto Hausammann nach dem Buch von Otfried Preussler. Vv: Tel. 031 849 26 36; www.theaterszene.ch Theater Szene, Rosenweg 36. 14.00 Uhr

Offenes Atelier: iro to kumo (jap. Farbe und Wolke) Siehe 21.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr ///////////////////////// Meikirch Ländlermusik Volksmusik-Konzerte mit verschiedenen Formationen. (Von Bern aus mit Postauto gut erreichtbar (alle 30 Min.) Tea-Room Chutze, Bernstrasse 7. 14.30 Uhr ///////////////////////// Rüeggisberg Männerchor Rüeggisberg Konzert und Theater: «Michels Brautschau». Schulhaus, Rüeggisberg. 20.15 Uhr

Offenes Atelier: iro to kumo (jap. Farbe und Wolke) Siehe 21.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr ///////////////////////// Köniz Gigampfe, Värsli stampfe Wort – und Fingerspiele für Eltern mit Kleinkindern bis ca. 3 J. Leitung: Susi Fux. Bibliothek Köniz-Stapfen, Stapfenstr. 13. 10.30 Uhr Inserat

EAST MEETS WEST Gala-Konzert zum Chinesischen Neuen Jahr

21. Februar 2013, 19.30 Uhr Kulturcasino Bern Symphonisches Orchester Zürich <wm>10CAsNsjYwMNU1MLM0szAAAFFlx1MNAAAA</wm>

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Chu Yi-Bing, Leitung Töbi Tobler, Hackbrett Liu Yuening, Yangqin Vorverkauf: www.kulturticket.ch

///////////////////////// Rüeggisberg Männerchor Rüeggisberg Konzert und Theater: «Michels Brautschau». Schulhaus, Rüeggisberg. 20.15 Uhr ///////////////////////// Thun Jodlerklub Edelweiss Thun Konzert und Theater. Motto: «Chumm mit mer». Musikalische Leitung: Peter Anken. Theater: «Spääti Naachwee». Tanzmusik: Schwyzerörgeliquartett Aemmegruess Eggiwil. Ab 18.30 Essen möglich. Mehrzweckhalle Thun-Allmendingen, Im Dorf 11. 20.00 Uhr

Fünfliber-Werkstatt Wie Gestalten am Schönsten ist: Hand in Hand kreieren Kinder zusammen mit Erwachsenen ein persönliches Werk. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Freitag, 22.02.

///////////////////////// Langnau Fasnacht i.E. Motto: Ändlech! E Langnouer Gugge! 14.45: Umzug zum Viehmärit (Route: Kniematte – Bärenplatz – Marktstrasse – Dorfstrasse). 15.45: Wahl der Fasnachts-Königsfamilie. 16.45: Guggen-Monsterkonzert. Ab 17 Uhr: Beizen-Tour. Viehmarkt/Dorfzentrum. 14.45 Uhr

Bern Ds Krokodil wott zrügg a Nil Ein Spiel der Puppenbühne Demenga/Wirth über Respekt und Freundschaft zwischen Mensch und Tier. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 10.30 Uhr Einäuglein, Zweiäuglein, Dreiäuglein Märchen der Gebr. Grimm, eurythmisch dargestellt vom Marianus Eurythmie Ensemble, Klavier: W. Lawrinenko, Masken: F. Lögters. Theater am Stalden, Nydeggstalden 34. 16.00 Uhr Fünfliber-Werkstatt Siehe 23.2. Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Interaktive Ausstellung ’konnichiwa’ (jap.: Guten Tag!) Siehe 21.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Magischi Beeri – ein Wintermärchen Von und mit der Wanderbühne Doktor Eisenbarth. Vv: Tel. 031 311 61 00 oder www.theater-am-kaefigturm.ch Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4. 14.30 Uhr Neues vom Räuber Hotzenplotz Siehe 23.2. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.00 Uhr Offenes Atelier: iro to kumo (jap. Farbe und Wolke) Siehe 21.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Kinderatelier Führung und offene Werkstatt für Kinder. Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat. Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3. 14.00 Uhr

Dienstag, 26.02. Bern Interaktive Ausstellung ’konnichiwa’ (jap.: Guten Tag!) Siehe 21.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier: iro to kumo (jap. Farbe und Wolke) Siehe 21.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Mittwoch, 27.02. Bern Ds Krokodil wott zrügg a Nil Ein Spiel der Puppenbühne Demenga/Wirth über Respekt und Freundschaft zwischen Mensch und Tier. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr Ernesto – der Geschichtenerzähler Ernesto Hausammann erzählt und spielt Märchen Geschichten für Jung und Alt. Vv: Tel. 031 849 26 36 oder www.theaterszene.ch Theater Szene, Rosenweg 36. 17.00 Uhr Interaktive Ausstellung ’konnichiwa’ (jap.: Guten Tag!) Siehe 21.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Kids Day: Tuka Zirkus zum Mitmachen Selber einmal ein Tiger, ein Pferd, ein Clown, ein Zauberer sein. Komm zum Tuka Zirkus und deine Träume kannst du in der Manege verwirklichen! Stündlich im Food Court. Kostenlos. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 14.00 Uhr Offenes Atelier: iro to kumo (jap. Farbe und Wolke) Siehe 21.2. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Prinzessin, Bär und Waldgeist Ein spannendes Mitspiel-Theater-Stück für Kinder von Ernesto Hausammann. Achtung: Kinder aus dem Publikum, die gerne Theater spielen, dürfen in dem Stück mitspielen! Kindertheater einmal ganz anders! Vv: Tel. 031 849 26 36 oder www.theaterszene.ch Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr Von der Geheimtinte Zaubergarten: wundersame Erlebnisse für kleine Hexen und Zauberlehrlinge. Anmeldung unter info@botanischergarten.ch Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 14.00 Uhr ///////////////////////// Thun Flumi Soso und Sasa kommen aus dem blauen Band im Regenbogenland. Sie landen auf der Erde, entdecken die Umgebung und spielen mit den Kindern. Wanderbühne Dr. Eisenbarth. Vv: Res.: 079 653 39 89/ theater@doktoreisenbarth.ch Kirchgemeindehaus, Frutigenstrasse 22. 16.00 Uhr

Donnerstag, 21.02. Bern Der ferne Planet Eine Theater-Musik-Produktion. Mit Silvia Jost, Mirjam Berger, Trummer & Andreas Berger. Regie: Marlise Fischer. Vv: Tel. 078 865 90 79 (16–19 Uhr) oder admin@jostundberger.ch Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr Der Tausend Franken Deal von das schaubüro (Bern) Siehe Artikel S. 12. Der oder die beste ZuschauerIn erhält die Gage der Auftretenden. Im Ernst. Eine Uraufführungs-Produktion im Rahmen der Startrampe. Vv: MünstergassBuchhandlung/ www.schlachthaus.ch Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Die Nadel der Kleopatra Schauspiel von Philipp Moog und Frank Röth. Berndeutsche Fassung: Livia A. Richard. Regie: Oliver Stein. Schauspiel: Nina Bühlmann, Adamo Guerriero, Marianne Tschirren, André Ilg. Vv: www.theatermatte.ch Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr Festival Master Campus Theater Schweiz Im Rahmen einer Festivalwoche zeigen die Theaterschulen der Schweiz (Hochschule der Künste Bern, Zürcher Hochschule der Künste und Scuola Teatro Dimitri) 9 Abschlussprojekte von Masterstudierenden. Hochschule der Künste Bern – Fachbereich Oper/Theater, Zikadenweg 35. 17/20 Uhr Performance-Abend Mit Karin Minger und Mik Keusen in der Ausstellung «Mitbringsel». Stadtgalerie, im Progr_, Waisenhausplatz 30. 19.30 Uhr Rot Siehe Artikel S. 1. Von John Logan. Inszenierung: Stefan Huber. Produktion Theater Baden-Baden, mit Berth Wesselmann und Alen Hodzovic. Schweizer Erstaufführung. Vv: Tel. 031 382 72 72. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Strohmann-Kauz: Landfroue-Hydrant Die beiden Senioren Ruedi & Heinz begleiten das Publikum durch einen lustvollen Abend, voller …äh …Dings und Vergessenheit. Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Wir lieben und wissen nichts Siehe Artikel S. 3. Von Moritz Rinke. Schweizer Erstaufführung. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch. Stadttheater Bern/Vidmarhalle 1, Könizstrasse 161. 19.30 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Heinz de Specht: schön Berührende Melodien mit messerscharfen Texten. Vv: www.theaterburgdorf.ch oder Buchhandlung am Kronenplatz, Tel. 034 422 21 75. Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Langenthal Der Verdacht Schauspiel von F. Dürrenmatt. Vv: Tel. 062 922 26 66 oder stadttheater@langenthal.ch Stadttheater, Aarwangenstr. 8. 20.00 Uhr

///////////////////////// Lyss Michael Gammenthaler Comedy. Vv: www.starticket.ch Kulturfabrik, Halle, Werdtstrasse 17. 20 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Theater x 3, drei kurze Komödien Gespielt vom Forum 60 plus. Restaurant Löwen, Bernstrasse 22. 20 Uhr

Freitag, 22.02. Bern Das Bazilikonmädchen Eine orientalische Liebesgeschichte. Bea von Malchus entführt mit geballter Phantasie, verschmitztem Wortwitz und üppiger Mimik in eine farbenfrohe orientalische Welt. Vv: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 20.15 Uhr Der ferne Planet Siehe 21.2. Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstrasse 8. 20.30 Uhr deRothfils: they keep disappearing Festival Heimspiel: Berner Tanzschaffen in der Dampfzentrale. Vv: www.starticket.ch Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr Der Tausend Franken Deal von das schaubüro (Bern) Siehe 21.2. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Der Tee der drei alten Damen Genfer Krimi nach dem Roman von Friedrich Glauser. Adaption von Philipp Engelmann. Vv: Tel. 031 311 61 00 oder www.theater-am-kaefigturm.ch Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4. 20.00 Uhr Die Fantastischen Fünf Ein Tanztheaterstück über die Entstehung eines Stücks. über ICH und die ANDEREN. Ab 10 J. Vv: www.fanta5.ch Junge Bühne Bern im Brückenpfeiler, Dalmaziquai 69. 20.00 Uhr Die Kleinbürgerhochzeit Nach Bertolt Brecht. Theatergruppe Gymnasium Neufeld Bern. Vv: Tel. 031 635 30 01 (Mo-Fr 10-12h). www.gymneufeld.ch Halle Gymnasium Neufeld, Bremgartenstrasse 133. 20.15 Uhr Die Nadel der Kleopatra Siehe 21.2. Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr Festival Master Campus Theater Schweiz Siehe 21.2. Hochschule der Künste Bern – Fachbereich Oper/Theater, Zikadenweg 35. 17.00 Uhr Franz Hohler Spaziergänge Vv: www.podiumbern.ch oder Tel. 079 614 26 56, vormittags. Podium NMS, Waisenhausplatz 29. 19.30 Uhr Macbeth Oper von G. Verdi. In ital. Sprache mit deutschen Übertiteln. Vv: www.bernbillett.ch Stadttheater, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr Post vom Meer Komödie mit stürmischer Aussicht. Autor und Regie: Piero Bettschen. Mit Corinne Vorburger und Piero Bettschen. Vv: www.narrenpack.ch oder 031 352 05 17. Narrenpack Theater, Kramgasse 30. 20.30 Uhr


Anzeiger Region Bern

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trickster-b

Leonard Zubler

21. bis 27. Februar 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 5

Ein Wahnsinniger im Ono

Theaterinstallation im Schlachthaus

Das «Bazilikonmädchen» im Berner Puppentheater

Sein Bühnenstück «Der Nachfolger» bezeichnet Kaspar Lüscher als kleines Gruselkabinett. In dieser One-Man-Show bearbeitet der Aargauer Theaterpädagoge und Autor das Thema Amoklauf. Sein Protagonist kommt mit der Welt nicht mehr klar und driftet ab, bis er glaubt, der Erlöser des Papstes zu sein. Ono, Bern. So., 24.2., 20 Uhr

«B» ist eine Installation des international tätigen Tessiner Duos Trickster-p. Man durchschreitet sie allein und mit Kopfhörer, eine Reservation empfiehlt sich deshalb. «B» steht für Biancaneve, Schneewittchen, welches Trickster-p als Symbol sieht für den Übergang von der Kindheit in die Adoleszenz.Schlachthaus Theater, Bern. Diverse Aufführungen ab Fr., 22.2., 9.30 Uhr bis So., 24.2.

Mit ihrem «Bazilikonmädchen» entführt Erzählerin Bea von Malchus ihre Zuhörerinnen und Zuhörer für zwei Stunden in die Welt der orientalischen Märchen. Am Anfang der Geschichte steht eine junge, mutige Gärtnerin, die sich in ihren schönen und reichen Nachbarn verguckt hat. Doch wie so oft geht die Liebe am liebsten ihre eigenen (Um-)Wege. Ab 16 Jahren.Berner Puppentheater, Bern. Fr., 22.2., 20.15 Uhr

Strohmann-Kauz: Landfroue-Hydrant Siehe 21.2. La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Rot Siehe 21.2. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 17.00 Uhr

Mitläuferinnen … Was geschieht eigentlich mit Frauen im Krieg? Eine performative Installation von Simone Eisenring und Anna Egger. Vv: Münstergass-Buchhandlung. Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20 / 22. 20.00 Uhr

Ustrinkata Schauspiel von Arno Camenisch. Regie: Maria Ursprung. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern/Vidmarhalle 1, Könizstrasse 161. 19.30 Uhr ///////////////////////// Fraubrunnen Veronicas Zimmer Psycho-Krimi von Ira Levin unter der Regie von Rolf Schoch. Theatergruppe Schlosskeller. Vv: www.schlosskellerfraubrunnen.ch oder 031 767 71 30. Schlosskeller. 20.15 Uhr ///////////////////////// Thun Geisterzug Von Arnold Ridley. Regie: Luzius Engel. mundARTbühni Uetendorf. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10 A. 20.15 Uhr

Samstag, 23.02. Bern B (Biancaneve) von trickster-p (Novazzano) Von einem Raum ins Andere: Ein vertrauliches Besuch beim Märchen Schneewittchen. Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren. Auf Deutsch. Vv: MünstergassBuchhandlung/ www.schlachthaus.ch Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22. 17.00 Uhr Bunny Schauspiel von Jack Thorne. Schweizer Erstaufführung. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern/Vidmarhalle 2, Könizstrasse 161. 19.30 Uhr Der ferne Planet Siehe 21.2. Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstrasse 8. 20.30 Uhr deRothfils: they keep disappearing Siehe 22.2. Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr Der Tausend Franken Deal von das schaubüro (Bern) Siehe 21.2. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Der Tee der drei alten Damen Siehe 22.2. Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4. 20.00 Uhr Die Fantastischen Fünf Siehe 22.2. Junge Bühne Bern im Brückenpfeiler, Dalmaziquai 69. 20.00 Uhr Die Kleinbürgerhochzeit Siehe 22.2. Halle Gymnasium Neufeld, Bremgartenstrasse 133. 20.15 Uhr Die Nadel der Kleopatra Siehe 21.2. Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr La Cenerentola Aschenbrödel oder der Triumph der Tugend. Komische Oper von Gioachino Rossini. In itali. Sprache mit dt. Untertiteln. Kostenlose Einführung 30 min. vor Vorstellungsbeginn im Foyer. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr

Perle des Universums Dabei sein, wenn 50 junge Leute aus der ganzen Schweiz mit ihrer Leidenschaft und Lebensfreude das echte Leben auf die Bühne bringen. Vv: www.perle-des-universums.ch Theater National, Hirschengraben 24. 20 Uhr Post vom Meer Siehe 22.2. Narrenpack Theater, Kramgasse 30. 20.30 Uhr Rot Siehe 21.2. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Strohmann-Kauz: Landfroue-Hydrant Siehe 21.2. La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Wir lieben und wissen nichts Siehe 21.2. Stadttheater Bern/ Vidmarhalle 1, Könizstrasse 161. 19.30 Uhr ///////////////////////// Fraubrunnen Veronicas Zimmer Siehe 22.2. Schlosskeller. 20.15 Uhr ///////////////////////// Langenthal Der Freischütz Oper von C.M. von Weber. Vv: Tel. 062 922 26 66 oder stadttheater@langenthal.ch Stadttheater, Aarwangenstr. 8. 20.00 Uhr ///////////////////////// Thun Geisterzug Siehe 22.2. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10 A. 20.15 Uhr Zweierleier – AUSVERKAUFT Mit Birgit Steinegger & Walter Andreas Müller. www.kkthun.ch KKThun, Seestrasse 68. 20.00 Uhr ///////////////////////// Worb David Bröckelmann: Ausser Plan In seinem zweiten Soloprogramm zieht der bekannte Imitator und Schauspieler David Bröckelmann wieder alle Register und wirft einen Blick hinter die Kulissen und zwischen die Details. Vv: www.kleintheater-braui.ch Kleintheater Braui, Brauereiweg 2. 20.15 Uhr

Sonntag, 24.02. Bern B (Biancaneve) von trickster-p (Novazzano) Siehe 23.2. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20/22. 17.00 Uhr Der Nachfolger – Ein kleines Gruselkabinett Ein Theater von und mit Kaspar Lüscher. Regie: Raphael Bachmann. Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr deRothfils: they keep disappearing Siehe 22.2. Dampfzentrale Bern, Marzilistrasse 47. 19.00 Uhr Die Nadel der Kleopatra Siehe 21.2. Theater Matte, Mattenenge 1. 17.00 Uhr Mass für Mass Von William Shakespeare. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern, Kornhausplatz 20. 18 Uhr

///////////////////////// Langenthal Tagediebe Ein musikalischer Theaterabend. Vv: Tel. 062 922 26 66 oder stadttheater@langenthal.ch. Stadttheater, Aarwangenstr. 8. 19.00 Uhr ///////////////////////// Thun A Spectacular Night of Queen Ein Tribute an die grösste Rockband. Vv: www.ticketcorner.ch. www.kkthun.ch KKThun, Seestrasse 68. 19.00 Uhr Geisterzug Siehe 22.2. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10 A. 17.00 Uhr

Montag, 25.02. Bern Rot Siehe 21.2. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Mittwoch, 27.02. Bern Die Nadel der Kleopatra Siehe 21.2. Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr Rot Siehe 21.2. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Schertenlaib & Jegerlehner: Schwäfu Ein stilles Glück. Lieder, Gedichte und Irrsinn. Zusatzvorstellungen. Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Trilogie der Träumer Von Philipp Löhle. Lilly Link oder schwere Zeiten für die Rev …, Die Kaperer, genannt Gospodin. Schweizer Erstaufführung und Uraufführung als Trilogie. Vv: Bern Billett, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern/Vidmarhalle 1, Könizstrasse 161. 19.30 Uhr Women and War von NOFA – Network Of Factual Art (Berlin) Soldatinnen, Trauernde, Opfer, Flüchtende,

///////////////////////// Fraubrunnen Veronicas Zimmer Siehe 22.2. Schlosskeller. 20.15 Uhr ///////////////////////// Rubigen Beat Schlatter und Stephan Pörtner «Bin gleich zurück» –  Leseabend der besonderen Art. www.muehlehunziken.ch Mühle Hunziken. 21.00 Uhr ///////////////////////// Thun Geisterzug Siehe 22.2. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10 A. 20.15 Uhr

Inserat

JETZT IM THEATER MATTE: DIE NADEL DER KLEOPATRA VON: PHILIPP MOOG UND FRANK RÖTH WENN I BLIND WÄR WÜRD I O UFRUUME, SÜSCH FINGSCH NÜT. ADAMO GUERRIERO ALS MARC

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T: 031 901 38 79 WWW.THEATERMATTE.CH

Anna Messmer) spielt «Zehn Wahrheiten» von Miranda July. Adamo.indd 1 17.01.13 / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /Ins/ /K1 Agenda Matte Kleo Hochschule für Agrar-, Forst- und LebensZollikofen mittelwissenschaften HAFL, Länggasse 85. TreibhausKultur: Zehn Wahrheiten 19.30 Uhr Ein szenisches Lesespekakel. Das Berner Theaterkollektiv FRADS (Ruth Huber und

Tsunderobsi von J&J (Bern) Die offene Bühne im Schlachthaus! Diesmal «Pottwal». Special Guest: Die drei Specknockerln! Vv: Münstergass-Buchhandlung. Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22. 20.00 Uhr

Inserat

Friedrich Glauser Der Tee der drei alten Damen

Dienstag, 26.02. Bern Andreas Thiel: Politsatire 4 – Macht Tiefschwarze Poesie. Am Flügel und am Glockenspiel: Annalena Fröhlich. Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

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Ein Genfer Krimi von Philipp Engelmann <wm>10CEXLsQqAMAxF0S8yvJc2JTWLIN1KB3F3EWf_f1JcHO5y4PYeJvha29jbFoBNKLXSI0PFFPBQr8KUGVC-wjTTzDMTNUjXsvybHPd5PZ3tosFYAAAA</wm>

Krieg – Stell Dir vor, er wäre hier Für Menschen ab 12 Jahren. Von Janne Teller. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern/Vidmarhalle 2, Könizstrasse 161. 19.30 Uhr Lustiger Dienstag 65: Die LuDi-Crew wagt ihr erstes Musical! Die crême fraîche de la Kleinkunst! Mit der LuDi-Crew: Martina «Momo» Kunz, Robert Stofer, Markus Schrag, Thomas Laube und illustren Gästen. Regie: Jost Krauer. Keine Reservation möglich. www.tojo.ch Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr Öffentliche Ballettprobe Von Bern Ballett. Vv: Eintritt frei. Stadttheater Bern/Ballettsaal Vidmarhalle, Könizstrasse 161. 18.00 Uhr

19./22./23. Feb. 2013, 20h

2. März 2013, 20h

Ticket www.theater-am-kaefigturm.ch oder Telefon 031 311 61 00

Ticket stadttheater@langenthal.ch oder Telefon 062 922 26 66

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14.02.13 17:26

Öffentliche Probe – Die Entführung aus dem Serail Vv: Eintritt frei. Stadttheater Bern, Foyer, Kornhausplatz 20. 19.00 Uhr

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Rot Siehe 21.2. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr ///////////////////////// Thun Geisterzug Siehe 22.2. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10 A. 20.15 Uhr

Mi, 20.03.2013, 20 Uhr, Theater National Bern Do, 21.03.2013, 20 Uhr, Volkshaus Zürich Fr, 22.03.2013, 20 Uhr, Tonhalle St.Gallen

Fr, 24.05.2013, 20 Uhr, Stadtcasino Basel Sa, 25.05.2013, 20 Uhr, Kongresshaus Zürich So, 26.05.2013, 19 Uhr, Kursaal-Arena Bern

Vorverkauf: Alle Ticketcorner-Stellen, Coop City, Die Post, Manor und SBB-Billettschalter, Tickethotline 0900 800 800 (CHF 1.19/Min. Festnetztarif). Weitere Veranstaltungen und Tickets: www.dominoevent.ch

12:02


26 Anzeiger Region Bern

Markus Meier

21. bis 27. Februar 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 6

Chantemoiselle im Kulturhof Köniz

Ganchos Tango in der Villa Bernau

Galanight mit dem Swiss Jazz Orchestra im Bierhübeli

Die Berner Chantemoiselle Myria Poffet erzählt in Berndeutsch aus dem Leben. Und zwar von diesen mal mehr, mal weniger beschwerlichen Wegen zum (Liebes-)Glück. Das tut sie in der Rolle einer klassischen, leicht aus der Zeit gefallenen Mademoiselle. Letztes Jahr ist das zweite Album «Es Stück vom Glück» erschienen. Im Kulturhof Köniz tritt sie mitsamt Begleit-Klavier-Jazztrio auf. Kulturhof, Schloss Köniz. Fr., 22.2., 20.30 Uhr

Gancho bedeutet Haken, und so heisst auch ein Tango-Tanzschritt, bei dem die Frau ihr Bein um den Mann schlingt. Dann gibt es noch Gancho, die Berner Formation um die Flötistin Isabelle Treu und den Gitarristen Marc Wagner: Tango Nuevo verschmilzt mit Jazz, World und Klassik. Villa Bernau, Wabern. Fr., 22.2., 20.30 Uhr

Das Swiss Jazz Orchestra ist die professionelle Big Band, die jeden Montag von Oktober bis Mai im Bierhübeli ein Konzert spielt. An dieser Galanacht stellt das Orchester den Trompeter Daniel Schenker ins Zentrum. Er hat ein eigenes Quartett, hat eine Vielzahl von namhaften Musikern begleitet und ist Dozent für Trompete an der Zürcher Hochschule der Künste. Bierhübeli, Bern. Mo., 25.2., 20 Uhr

Captain Frank: Boumboum-Tour Siehe Artikel S. 12. Yamatuti, Aarbergergasse 16. 20.00 Uhr

Soraya Sanchez Gesang: Soraya Sanchez. Perkussion: Cristina Diaz. Gitarre: Imanol Maya. Flamenco-Fusion. Vv: www.loscaracoles.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20.30 Uhr

Captain Frank: Boumboum-Tour Siehe Artikel S. 12. Album Release und Tour de Berne. Start/Ende im Café Kairo. Kollekte (keine Reservationen). Café Kairo, Dammweg 43. 18.00/22.30 Uhr

Donnerstag, 21.02. Bern Captain Frank: Boumboum-Tour Siehe Artikel S. 12. Album Release und Tour de Berne: Symphonie BoumBoum. Anschliessend Mani Porni Ausgangi. Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Captain Frank: Boumboum-Tour Siehe Artikel S. 12. Café-Bar Turnhalle, Speichergasse 4. 19 Uhr Inserat

AllBlues und Migros-Kulturprozent-Jazz präsentieren:

Captain Frank: Boumboum-Tour Siehe Artikel S. 12. Café Diagonal, Amthausgasse 18. 21.00 Uhr Catfish Blues Band Echter, authentischer, lebendiger Blues. Vv: reservationen@mahogany.ch. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr Club d’Essai Hosted by Mastra www.dampfzentrale.ch Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 21.00 Uhr

Rebekka Bakken

Kaleidoscope String Quartet

Patent Ochsner – AUSVERKAUFT! «Johnny»-Tour. www.bierhuebeli.ch Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 20.00 Uhr

«Intimate Tour»

Stride Night Kowton, Sassy J, Kev The Head. Rössli, Reitschule, Neubrückstr. 8. 21 Uhr The Birthday Girls unplugged Ein Österreicher, ein Türke, ein Engländer und ein Deutscher verschmelzen ihre unterschiedlichen musikalischen Wurzeln. Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

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Mittwoch

6.3.13

20.00 Uhr

Zentrum Paul Klee Bern

VORVERKAUF:

Jazzwerkstatt Festival Troika Trash (öffentl. Probe), 20h Happy End feat. Silke Eberhard, 21.15h Kyle Shepherd, 22.30h Troika Trash. Turnhalle, Progr, Waisenhausplatz 30. 14 Uhr

www.ticketcorner.ch • www.allblues.ch

VERANSTALTER: AllBlues Konzert AG in Zusammenarbeit mit Migros-Kulturprozent-Jazz, MusicLine, BeJazz und dem Zentrum Paul Klee

The Next Movement JJ’s Hausband & Guests. After DJ: Vigneron (Rotary Club). Urban. www.kapitel.ch Kapitel, Bollwerk 41. 22.00 Uhr

Freitag, 22.02. Bern Isena (Brasil/Schweiz) Brasil Pop Funk. www.musigbistrot.ch MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr Jazzwerkstatt Festival C. Combs Large Ensemble (öffentl. Probe), 20h Jazzwerkstatt Wien New Ensemble. 21.15h Chris Combs Large Ensemble, 22.30h Schaerer/Niggli, 00h Blind Banjo Aregger & Oklahoma Butcher. Turnhalle, Progr, Waisenhausplatz 30. 14 Uhr Klischée (CH) Electro-Swing. Vv: www.petzitickets.ch, Rockaway Beach. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr Multi Task Voice (MTV) «Between Barpiano & Bigband». Simone Thalmann & Norbert Hunziker & Bigband. Club-Tour 2013. Kollekte. Zytglogge-Theater, Kornhausplatz 10. 20.15 Uhr

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Patent Ochsner – AUSVERKAUFT! «Johnny»-Tour. www.bierhuebeli.ch Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 20.00 Uhr

Freitag, 7. Juni 2013, 19.00 Stade de Suisse Bern VIP-Package erhältlich bei Ticketcorner!

www.depechemode.com

www.goodnews.ch 0900 800 800 CHF 1.19/min., Festnetztarif

Victor Hofstetter & The Brotherhood of Love (Support: Rolf Luginbühl) «Fires in the tundra of our hearts». Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20.30 Uhr

///////////////////////// Köniz Chantemoiselle – Es Stück vom Glück «Es Stück vom Glück» bekommen Sie bei Chantemoiselles Konzert im Kulturhof garantiert ab! www.kulturhof.ch Kulturhof – Schloss Köniz, Muhlernstr. 11. 20.30 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen Wolverines Jazz Band Bern Dixieland, Swing. Vv: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Siffmachine Mit neuer CD und Special Guest. Bernard Siffert (voc/git), Nizu Tanner (voc/keys), Hausi Kiener (b/voc), Küre Güdel (voc/dr), Special Guest: Role Wüthrich (perc). Vv: Tel. 031 869 02 99 Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr ///////////////////////// Rubigen Plüsch «Eile mit Weile». Vv: Tel. 031 721 0 721 oder www.muehlehunziken.ch Mühle Hunziken. 21.00 Uhr ///////////////////////// Ueberstorf Shirley Grimes «The long Road Home». Folk. Vv: Tel. 031 741 47 17/ www.schlossueberstorf.ch Schloss, Schlossstrasse 14. 20.30 Uhr ///////////////////////// Wabern Gancho Isabelle Treu (Querflöte), Tom Gasser (Bass), Marc Wagner (Gitarre), Peter Zwahlen (Perkussion). Werke aus dem Bereich World-Music/Tango Nuevo. Villa Bernau, Seftigenstr. 243. 20.30 Uhr

Samstag, 23.02. Bern Blues Terrier Was vor 30 Jahren in einem Kühlraum der ehemaligen Brauerei Reichenbach in Zollikofen als «Zollikofer Bluesmafia» seinen Anfang nahm, wird heute zeitgemäss wieder neu aufgelegt. Egelseetreff, Muristrasse 21 a. 21.00 Uhr Jazz Chiubi Konzert Jam Session Party. Jazz, Electro. MusikerInnen sind herzlich willkommen. Die Hausband gibt vorab ein paar Songs zum Besten. Prima Luna, Effingerstrasse 92. 20.00 Uhr Jazzwerkstatt Festival Ballbreaker Ensemble (öffentl. Probe), 20h The Shrooms feat. Andy Scherrer, 21.15h Ballbreaker Ensemble, 22.30h Soweto Kinch feat. Jazzwerkstatt Bern, 00h DJ KG. Turnhalle, Progr, Waisenhausplatz 30. 14 Uhr Multi Task Voice (MTV) Siehe 22.2. Zytglogge-Theater, Kornhausplatz 10. 20.15 Uhr Patent Ochsner – AUSVERKAUFT! «Johnny»-Tour. www.bierhuebeli.ch Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 20.00 Uhr

///////////////////////// Mühlethurnen Mono Blues Band Blues. Vv: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr ///////////////////////// Rubigen Plüsch «Eile mit Weile». Vv: Tel. 031 721 0 721 oder www.muehlehunziken.ch Mühle Hunziken. 21.00 Uhr

Sonntag, 24.02. Bern Jazzwerkstatt Festival Los emol! (Kinderkonzert), 19h Jekyll & Ride (OH MY), 20.15h sbdQtc, 21.30h Rouge. Turnhalle, Progr, Waisenhausplatz 30. 12 Uhr Mayvie (voc/git) & Sebastian Rotzler (b) «Step by Step». Akustischer Folk. Hotel Belle Epoque, Gerechtigkeitsgasse 18. 19.00 Uhr The Chicago Hot Six – Jazzmatinée Chicago Jazz im Stil von Eddie Combo! Vv: reservationen@mahogany.ch Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 11.00 Uhr ///////////////////////// Wabern Vox Blenii Volksmusik aus dem Tessin. Anschliessend Brunch. Villa Bernau, Seftigenstrasse 243. 11.00 Uhr

Montag, 25.02. Bern Swiss Jazz Orchestra – Gala Night Gala Night feat. Daniel Schenker (tp). Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 20.00 Uhr

Klassik Donnerstag, 21.02. Bern East Meets West – Galakonzert zum Chinesischen Neuen Jahr Das Symphonische Orchester Zürich spielt u.a. eine Uraufführung des Konzerts für Yangqin (chinesisches Hackbrett) und Orchester von Shi Yi-Zen sowie Werke von G. Puccini, G. Bizet, F. Müller, C. Gang. Vv: www.kulturticket.ch Kulturcasino, Herrengasse 25. 19.30 Uhr

Freitag, 22.02. Bern It’s going on – John Cage’s Nachfolge Mit Iris Gerber, Pianistin. Vv: ab 18 Uhr. Forum Altenberg, Altenbergstr. 40. 19 Uhr Oratorienchor Bern/Berner Symphonieorchester: Mozart Requiem Siehe Artikel Seite 7. Mozart Requiem, Ave Verum, Misericordias Domini, Alma Dei creatoris. Ines Schaffer (Sopran), Astrid Pfarrer (Alt), Jakob Pilgram (Tenor), Dominik Wörner (Bass), Laurent Gendre (Leitung). Vv: Tel. 031 329 52 52/www.bernbillett.ch, info@bernbillett.ch Französische Kirche Bern, Predigergasse 3. 19.30 Uhr Orgelpunkt – Musik zum Wochenschluss «Mit Fried und Freud». Dora Widmer, Belp. Kollekte. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr ///////////////////////// Liebefeld Orchester Belp Symphonie Nr. 8 L.v.Beethoven F-Dur op 93; Konzert für Klavier und Orchester in f-Moll. op 16 v. Adolf Henselt; Solist Jean-Jacques Schmid, Klavier. Vv: Abendkasse. Thomaskirche, Buchenweg 21-23. 20.15 Uhr

Samstag, 23.02. Dienstag, 26.02. Bern Tuesday Jazz Jam Öffentliche Jamsession. Eintritt für MusikerInnen/Musiker und Publikum frei, Barbetrieb. Die Jamband: Free Groovemusic – Niklaus Hürny (tp), Kaspar von Grünigen (b), Alex Maurer (dr), Fabian Mueller (keys). 5ème Etage, Mühlenplatz 11. 20.30 Uhr

Mittwoch, 27.02. Bern Adjiri Odametey & Band African World Music. Singer & Songwriter. Vv: Tel. 031 312 73 10/www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr bee-flat: Endangered Blood (USA) Exploding Jazz! Vv: www.bee-flat.ch Turnhalle im Progr, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr Musik im Nahverkehr JaMorph: Raphael Rossé, Johannes Maikranz. Hohler/Schüpbach/Schlotter:Tomas Hohler, Philip Schlotter, Matthias Schüpbach. Punto Buchowski, Thunstr. 104. 20.30 Uhr

Bern Interlaken Classics: 6. Prix du Piano Interlaken Classics Vier junge Pianisten treten zum Wettbewerb an. Den Gewinner bestimmt das Publikum. Künstlerische Leitung: Professor Marian Rybicki. Vv: www.interlaken-classics.ch Kursaal Bern, Kornhausstrasse 3. 19.30 Uhr Klavierkonzert Johannes Friedemann Knoll spielt Werke von Johannes Brahms, Ludwig van Beethoven und Franz Lizst. Betagtenheim Mattenhof, Konsumstr. 21. 16.00 Uhr Klavierrezital Pavel Yeletskiy Werke von F. Liszt, J. Brahms, F. Chopin, R. Schumann. Vv: www.kulturticket.ch Auditorium Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 17.00 Uhr Konzerte ElfenauPark Piotr Plawner (Vl), Isabella Klim (Vc) spielen: Beethoven: Duo C-Dur, op. 99, K. Stamitz: Duo D-Dur, G. Bacewicz: Cappriccio, A. Honnegger: Sonatine, Händel/Halvorsen: Passacaglia. Konzertsaal ElfenauPark, Elfenauweg 50. 17.00 Uhr


Anzeiger Region Bern

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RODO

W. Lawrineknko

21. bis 27. Februar 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 7

Pavel Yeletskiy im Zentrum Paul Klee

Vier Kandidaten für den Prix du Piano

«It’s going on» im Forum Altenberg

Im Alter von fünf Jahren erhielt der Weissrusse Pavel Yeletskiy erstmals Klavierunterricht. Das war 1988. Ein Vierteljahrhundert und viele Auszeichnungen später absolviert der Pianist zurzeit ein Nachdiplomstudium an der HKB. Im Zentrum Paul Klee spielt er nun Werke von Franz Liszt, Johannes Brahms, Frédéric Chopin und Robert Schumann. Zentrum Paul Klee, Bern. Sa., 23.2., 17 Uhr

Letztes Jahr gewann Remi Geniet (Bild) den Prix du Piano der Interlaken Classics. Nun spielen die Talente im Kursaal wieder um die Gunst des Publikums, das den Sieger oder die Siegerin des Wettbewerbs kürt. Am Start sind Tamar Beraia (Georgien), Claire Huangci (USA), Alexander Sinchuk (Russland) und Hanbin Chyung (Korea). Kursaal, Bern. Sa., 23.2., 19.30 Uhr

Letztes Jahr hätte Komponist John Cage seinen 100. Geburtstag gefeiert. Dieses Jahr geht das Forum Altenberg mit seiner Reihe «It’s going on» den Einflüssen von Cage im zeitgenössischen Schaffen nach. Pianistin Iris Gerber stellt Werke für ein bis drei Toy Pianos vor, unter anderem von Barbara Heller, William Duckworth und Daniel Ritter. Forum Altenberg, Bern. Fr., 22.2., 19 Uhr

Inserat

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Berns Konzertkalender im Internet www.konzerte-bern.ch <wm>10CEXLoQ6AMAxF0S-iea_bykoNCZlbEASPIWj-X0EwiJscc3uPIvha2rq3LYAywFw1BxUCH4NwqamCAUVVME3EC8tWgjT3-b_kuM_rAS0_DH5XAAAA</wm> <wm>10CEXLIQ6AMAwF0BPR_L-urKOGZJlbEASPIWjur0gwiCffGGGCT-vb0fcAbMJcvDKYIKgliCquDgaYLIG6MFtWuHmQWX39l5zPdb9ZVe9gVwAAAA==</wm> <wm>10CEXLoQ6AMAxF0S-ieW9lZaWGZJlbEASPIWj-X0EwiGtOcnuPLPiqbd3bFkAeYGbZgwkCn4JwKVrAADkmUGc4NMFpwZd0-S857vN6AFzB3xxXAAAA</wm> <wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DM2NjA0NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLkIihsYGRgaGRlaGZkaGBiYWFJVDSzMDAAaFLL74gJQ0ARK-dqlcAAAA=</wm> <wm>10CEXLoQ6AMAxF0S-iea-j20oNCZlbEASPIWj-X0EwiKtObu9hgq-lrXvbArABWdVqUCHwEoRLTRUMkq6gTnAji5fxxZR1_i857vN6ADwAWtFXAAAA</wm> <wm>10CEWLIQ6AMBDAXsSld2Nj4wwJmVsQBI8haP6vWDCIpqZtzaPwsdbtqLtDHEhkS66GUCZXiuSQUVclGmpzN9hYegRjWP5Lzue6XzDcquVXAAAA</wm> <wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DU3MTMzNrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0Mgy9DICIitDA2NDYxNTMxNrC1NzE0dEJr04gtS0gB7e0TvVgAAAA==</wm> 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Ensemble Corund, Luzerns professioneller Chor unter der Leitung von Stephen Smith – Vorverkauf: www.corund.ch / T 041370 65 00

MSG-Kammerorchester Bern Osvaldo Ovejero (Leitung), Esther Feingold (Sopran), Muriel Zeiter (Klavier). Werke von W.A. Mozart. Vv: Tel 031 311 32 51 oder msgfeingold.ch Heiliggeistkirche, Bahnhofplatz. 20.00 Uhr

Oratorienchor Bern/Berner Symphonieorchester: Mozart Requiem Siehe Artikel Seite 7. Mozart Requiem, Ave Verum, Misericordias Domini, Alma Dei creatoris. Ines Schaffer (Sopran), Astrid Pfarrer (Alt), Jakob Pilgram (Tenor), Dominik Wörner (Bass), Laurent Gendre (Leitung). Vv: Tel. 031 329 52 52/www.bernbillett.ch, info@bernbillett.ch Französische Kirche Bern, Predigergasse 3. 19.30 Uhr The Messiah – Sing Along Siehe Artikel S. 12. 300 Sängerinnen und Sänger, Collegium Vocale Bern, Endsemble ardent, Capriccio Barockorchester. Leitung: Patrick Secchiari. Vv: www.bern-singt.ch Kulturcasino, Herrengasse 25. 19.00 Uhr

Sonntag, 24.02. Bern 4. Matinee: Mit Klavier Fiona-Aileen Kraege & Katia Giubiliei Alvarez (Violine), Yulia Malkova (Viola), Eva Lüthi (Viloloncello), Charlotte Dentan (Klavier). G. Mahler: Klavierquartett a-Moll. D. Schostakowitsch: Klavierquintett g-Moll, op. 57. Vv: Tel. 031 329 52 52/www.bernbillett.ch. Stadttheater, Foyer, Kornhausplatz 20. 11 Uhr Altophonium Quartett Rhapsody in Blue! Gershwin, Schumann, Tschaikowski und Brahms. Am Piano: François Killian. Vv: Tel. 031 332 80 22/www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 18.00 Uhr

Ensemble Corund: Chormusik der span. Renaissance Das Ensemble Corund, Luzerns professionelles Vokalensemble, bringt das Requiem und 4 Motetten des Renaissance-Komponisten Tomas Luis de Victoria zur Aufführung. Vv: Tel. 041 370 65 00, www.corund.ch Berner Münster, Münsterplatz 1. 17.00 Uhr

///////////////////////// Burgdorf Klangconcerts Das frühe 20. Jahrhundert. Trio Portici, Brüssel; Olivier Darbellay, Horn; Stephan Siegenthaler, Klarinette. Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3. 18.00 Uhr

Ensemble Polysono «vocis imago». Werke von R. Wohlhauser, G. Kurtag, U. Seiler Kombaratov, V. Globokar. Konservatorium, Kramgasse 36. 19.00 Uhr

///////////////////////// Oberbalm Sternstunde 5. Zyklus: Violine im Quartett. Gesamtwerk für Streichquartett von F. Mendelssohn, Spätquartette von Beethoven. Daniel Zisman, Pascal Druey (Violine), Henrik Crafoord (Viola), Alexander Kaganovsky (Violoncello). Vv: Reservationen: Tel. 031 972 18 82 oder info@sternstundekonzerte.ch Kirche Oberbalm, Dorf. 17.00 Uhr

Johann Sebastian Bach, … aus der Kunst der Fuge … Contrapunctus VIII – zwölfmal gespielt, Klavier: Susanne Schöni. Theater am Stalden, Nydeggstalden 34. 11.00 Uhr Konzerte ElfenauPark Piotr Plawner (Vl), Isabella Klim (Vc) spielen: Beethoven: Duo C-Dur, op. 99, K. Stamitz: Duo D-Dur, G. Bacewicz: Cappriccio, A. Honnegger: Sonatine, Händel/Halvorsen: Passacaglia. Konzertsaal ElfenauPark, Elfenauweg 50. 17.00 Uhr Zauberhafter Liederabend Anne-Florence Marbot (Sopran), Christoph Metzger (Tenor), Andreas Meier-Oulevey (Klavier). Hugo Wolf: Italienisches Liederbuch nach Paul Heyse. Kollekte. Ref. Kirche Bethlehem, Eymattstr. 2. 17.00 Uhr

Montag, 25.02. Bern ensemble proton bern Proton am Montag – «… and … and …» Vv: www.starticket.ch Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 19.30 Uhr

Inserate

Sonntag, 24. Februar 2013, 10.00 Uhr cineClub, Bern

CARMEN Georges Bizet

Oper in 4 Akten Französisch/d, 190 Minuten

Mit Anna Caterina Antonacci als Carmen und Nikolai Schukoff als Don José Regie: Yves Beaunesne / Dirigent: Philippe Jordan Aufführung Opera de Paris, Dezember 2012 Eintrittspreis Fr. 25.− Quinnie Member/AHV/IV/ Kulturlegi Fr. 20.− Reservationen täglich ab 11.30 Uhr Tel 031 386 17 17 www.quinnie.ch Das Programm bis Juni 2013 finden Sie an allen unseren Kinokassen oder auf www.quinnie.ch unter "Die Oper im Kino".

DIE OPER IM KINO.

Melisma Quartett Das Melisma Quartett interpretiert mit seinem Programm «to bow the saxophone» Musik, welche ursprünglich für Streicher Dienstag, 26.02. komponiert wurde. inserat 94x102_carmen.indd 1 Vv: Tel. 031 312 73 10 Bern /www.onobern.ch 3. Int. Orgelakademie Bern/Biel ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr Daniel Glaus (Orgeln), Elena Casoli (Gitarren), Ernesto Molinatri (Klarinetten), Benoit Piccand (Elektronik). Berner Münster, Münsterplatz 1. 20.00 Uhr

Von Mythen umranktes Requiem

ZVG

Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem krönt das Konzert des Berner Oratorienchors. Das letzte Werk des Komponisten, grandiose Musik von zeitloser Schönheit, wurde zu seiner eigenen Totenmesse.

Der Berner Oratorienchor, spezialisiert auf geistliche Werke, singt Mozarts Requiem.

Milos Formans Erfolgsfilm «Amadeus» ist schon fast 30-jährig, die Szene aber unvergessen: Der immer noch junge, aber schon vom nahenden Tod gezeichnete Mozart liegt im Bett und diktiert seinem angeblichen Widersacher Antonio Salieri Takte aus dem Requiem. Dass dieses, sein letztes Werk, eine Totenmesse ist, scheint einer höheren Dramaturgie zu folgen. Um die Entstehung des Requiems ranken von seit jeher Legenden. Wolfgang Amadeus Mozart soll für das Werk einen Vorschuss kassiert haben. Man glaubt heute, Mozarts geheimnisumwitterten Auftraggeber zu kennen. Graf Franz von Walsegg habe das Werk anonym bestellt, um es später als eigenes auszugeben. Bekanntlich hat der Tod Mozart die Feder vor Abschluss des Requiems aus der Hand genommen. Im Auftrag der Witwe Konstanze, die um den Vorschuss besorgt war, stellten Freunde und Schüler Mozarts das Requiem fertig. Bis heute ist offen, wer nach Mozarts Tod welche Teile zur Fertigstellung beigesteuert hat. Diese

Mittwoch, 27.02. 12.2.2013

11:48:05 Uhr

Bern 3. Int. Orgelakademie Bern/Biel «Auf der Suche nach der Expressivität der Orgel». Benjamin Righetti, Orgel. Französische Kirche, Südeingang, Zeughausgasse. 20.00 Uhr

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Entstehungsgeschichte hat natürlich zur Mythenbildung um diese singuläre Tondichtung beigetragen. Schönheit und Kraft Dass Salieri mitgewirkt hat, dürfte Formans filmische Fiktion sein. Keine Fiktion ist jedoch der musikalische Reichtum des Werks. Gerade in dem im Film verwendeten «Confutatis maledictis» («Die Übeltäter sind verbannt» – und auch verbrannt, wie es weiter heisst: «flammis acribus addictis») liegt eine geradezu urwüchsige Kraft. Wie auch in anderen auf den Text des liturgischen Requiems geschriebenen Werken wechseln sich dramatische und innig-lyrische Passagen ab. Weniger das Orchester als der vierstimmige Chor steht im Mittelpunkt. Eine dankbare Aufgabe also für den Berner Oratorienchor und sein junges Solistenquartett, bestehend aus Ines Schaffer (Sopran), Astrid Pfarrer (Alt), Jakob Pilgram (Tenor) und Dominik Wörner (Bass). Sie alle haben einen mehr oder weniger engen Bezug zu Bern und der

Schweiz, und alle sind gerade auch für ihre Affinität zum Salzburger Meister bekannt. Mit dem Berner Symphonieorchester und Dirigent Laurent Gendre werden sie für eine Wiedergabe dieses geistlichen Leckerbissens auf hohem Niveau sorgen. Dazu kommen zwei frühere Schöpfungen Mozarts und ein anderes Spätwerk zur Aufführung. Die kurze und reife Totenmotette «Ave Verum Corpus» (KV 618) sowie «Misericordias Domini» (KV 222) und «Alma Dei creatoris» (KV 277) ergeben ein abgerundetes und doch kontrastreiches Programm. Es zeigt gewissermassen vier Seiten eines Genies, dessen schöpferische Vielfalt in der Musikwelt, ja in der Kunst, beispiellos ist. Peter König \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Französische Kirche, Bern Fr., 22., und Sa., 23.12., 19.30 Uhr www.oratorienchorbern.ch Die Berner Kulturagenda verlost 2 × 2 Tickets für das Konzert vom Freitag: tickets@kulturagenda.be


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21. bis 27. Februar 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8

Marcin Kuligowski Gast bei Tom Blaess

«Fuori Dentro»: sechs Künstlerduos im Kulturpunkt

Lea Krebs im Kunstraum _artundweise

Tom Blaess präsentiert in seinem Atelier am Altenberg Werke von Marcin Kuligowski. Die Druckgrafiken sind in Bern aus Zeichnungen des Polen entstanden. Es ist nicht die erste Zusammenarbeit der beiden. «Sein zeichnerisches Talent, kombiniert mit einer intellektuellen Neugier», hat Blaess beeindruckt. Bild: «3000 Miles to Graceland». Galerie Tom Blaess, Bern. Vernissage: So., 24.2, 12 Uhr. Ausstellung bis 24.3.

Seit über zehn Jahren fördert das Atelier Creahm in Fribourg geistig oder psychisch behinderte Personen in ihrem künstlerischen Ausdruck. Für das Projekt «Fuori Dentro» haben sich sechs professionelle Kunstschaffende mit sechs Creahm-Künstlerinnen und -Künstlern zusammengeschlossen. Beim Arbeiten im Duo sind spannende Werke entstanden. Kulturpunkt im Progr, Bern. Vernissage: Do., 21.2., 18 Uhr. Bis 23.3.

In der Ausstellung «Pour l’instant» im neuen Kunstraum _artundweise in der Lorraine dreht sich alles um Kartoffeln und Pilze. Die junge Berner Künstlerin Lea Krebs macht Zeichnungen, für die ihr mikroskopische Aufnahmen von Kartoffelkrankheiten als Ausgangslage dienen. Zusätzlich zeigt sie eine Lichtinstallation und eine Pilzsammlung. Kunstraum _artundweise, Bern. Vernissage: Do., 21.2., 17 Uhr. Ausstellung bis 15.3.

Soon Lorrainestrasse 69. Roberto Greco. Soon zeigt die Werkserie «After Still Life», des Genfer Künstlers Roberto Greco. Zudem werden Werke des Exil-Berners Lorenz Richard gezeigt. Bis Sa, 2.3., Do/Fr 17-20 | Sa 14-18.

Villa Gerber Allmendstr. 1. Chantal Michel. Die Künstlerin Chantal Michel inszeniert eine Ausstellung mit Foto-und Videoinstallationen. Zu besichtigen in Kombination mit einem Diner. Jeden Samstag um 17.45 Uhr. Anmeldung oblig.: 031 311 21 90.

Ausstellungen Bern _artundweise kunst- und denkraum Lorrainestrasse 16. Lea Krebs. «Pour l‘instant». VERNISSAGE: Do, 21.2., 17. Ausstellung bis Fr, 15.3., Mo-Mi 10-17 | Fr/Sa 10-19. 9a am Stauffacherplatz Stauffacherstrasse 9 a. Camille von Deschwanden. «Lumière Céleste», eine Licht- und Ton-Installation. Bis Sa, 23.2., Do/Fr 17-19 | Sa 10-14. Alterszentrum Viktoria Schänzlistr. 63. Künti Ursina. fantasina fotokunst –Farben und Formen in Harmonie. Fr-Mi. ArchivArte Galerie Breitenrainstrasse 47. Mary Lienhard und Susanne Steiner-Bürki. «Erinnerungen». Farbstift- und Pastellzeichnungen/ Zeichnungen und Aquarelle. Bis Sa, 2.3., Do/Fr 16-19 | Sa 13-16. Atelier de Création 7 Falkenweg 7. Christophe Koller. Aquarell. Bis Sa, 9.3., Do/Fr/Mi 14-17 | Sa 11-16. BuFFet der BFF Monbijoustr. 28. Valerie Bartholdy Oppliger und Martina Strausak Bieri. «Ausschnitte», Bilder. Bis Do, 28.2., Do/Mo-Mi 8-16 | Fr 8-15.30. Druckatelier/Galerie Tom Blaess Uferweg 10 b. Marcin Kuligowski. «Dark Matter». Druckgrafik mit Zeichnungen. VERNISSAGE: So, 24.2., 12. Ausstellung bis So, 24.3., So 12-17. Fotografie & Galerie Roland Neuhaus Nydeggstalden 4/6. Roland Neuhaus. «Am und im Wasser». Drucke auf Leinwand. Bis Sa, 30.3., täglich ausser So 14-18. Galerie 67 Belpstr. 67. Marcel Hagmann. «Natur trifft Mensch». Fotografien. Bis Fr, 29.3., Do/Fr 9-13,14.30-18 | Di/Mi 9-18 | Mo 9-12.30,13.30-18. Galerie Art & Eigensinn Gesellschaftsstr. 18 b. Kunst-Leckerbissen. Eine Zeitreise in die letzten 5 Jahre von und mit der Berner Künstlerin Astrid Bänziger. Bis Mi, 27.2., Mi 10-13,17-19.30.

Galerie Lichtblick Stauffacherstr. 6. Roland Goy. «Durchsicht». Bis Sa, 23.2., Do/Fr 14-18 | Sa 12-16. Galerie Martin Krebs Münstergasse 43. M.S. Bastian/Isabelle L.. «Wind, Wellen und Matrosen». Malerei auf Leinwand und skurille dreidimensionale Objekte. Bis Mi, 13.3., Do/Fr/Di/Mi 14.30-18.30 | Sa 10-14. Galerie Rigassi Münstergasse 62. Junge Positionen/Kapitel 1: Paris. Julliette Mogenet, Thibault de Giglluly, Félix Pinquier, Raphaël Tiebergien, Marie-Anna Delgado. Kurator: Bernard Vienat. Bis Mi, 27.2., Mi 18-20. Kirchgemeindehaus Matthäus Reichenbachstrasse 112. Dorothea Walther. «Zwischenzeit für Engel». täglich. Kornhausbibliothek Kornhausplatz18. Spieglein, Spieglein  …. Die schönsten Illustrationen zu den Märchen der Brüder Grimm. Bis Do, 28.2., Do/Fr/Di/Mi 10-19 | Sa 10-17. kulturpunkt im Progr Speichergasse 4. Fuori Dentro. Sechs externe Künstler/innen haben sich in KünstlerDuos mit sechs Kunstschaffenden des Ateliers CREAHM Fribourg für ein längeres Kunstprojekt zusammengefunden. VERNISSAGE: Do, 21.2., 18. Ausstellung bis Sa, 23.3., Fr/Mi 14-17.30 | Sa 13-16. Loeb-Treppenhaus Spitalgasse 47-51. Reto Leibundgut. «Bäume und Bilder». Verschiedene Werkgruppen, die seine thematischen Schwerpunkte der letzten Jahre aufzeigen. Bis Sa, 22.6., Mo-Mi 9-19 | Do 9-21 | Fr 9-20 | Sa 8-17. Medienzentrum Bundeshaus Bundesgasse 8. Raoul Ris. Bernbilder 2007 bis 2012. Besichtigung nach Voranmeldung per Mail oder SMS: Raoul Ris –ra.ris@bluewin.ch, 079 600 58 20 oder Beatrice Schüpbach: 031 326 33 71. Politforum Käfigturm Marktgasse 67. Karama! Die arabischen Revolten und ihre Folgen. Bis Fr, 31.5., Do/Fr/Mo-Mi 8-18 | Sa 10-16.

Galerie Bernhard Bischoff & Partner im Progr_, Waisenhausplatz 30. Kotscha Reist. «Old Ideas». Malerei. VERNISSAGE: Do, 21.2., 18. Ausstellung bis Sa, 23.3., Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16.

Restaurant Veranda Schanzeneckstr. 25. Schneeweisschen und Rosenrot. Bilderausstellung zum Thema. Bis Mi, 27.3., Do/Fr/Mo-Mi 11-23.

Galerie Christine Brügger Kramgasse 31. Paul Louis Meier/Urban Saxer. Bilder und Skulpturen/Malerei. Bis Sa, 23.2., Do/Fr 14-18.30 | Sa 11-16.

Robert Walser-Zentrum Marktgasse 45. Ferne Nähe/Distant Closeness. Hommage für/A Tribute to Robert Walser. Bis Fr, 29.3., Do/Fr/Mi 13-17.

Galerie DuflonRacz Gerechtigkeitsg. 40. Christina Niederberger, Livia Marin und Johannes Maier. «Mimesis». Bis Sa, 2.3., Do/Fr/Di/Mi 13-18 | Sa 13-17. Galerie Kornfeld Laupenstr.41. Mario Botta. Skizzen, Zeichnungen, Modelle. Bis Sa, 2.3., Do/Fr/Mo-Mi 14-17 | Sa 10-12. Galerie Kunstreich Gerechtigkeitsgasse 76. Mumprecht. Sprache – Zeichen – Klang. Bis Sa, 23.2., Do/Fr 9-18.30 | Sa 9-16.

Schule für Gestaltung Bern und Biel Schänzlihalde 31. Skizzen und Zeichnungen. Prozesse zwischen Analogem und Digitalem. Bis Do, 28.3., Do/Fr/Mo-Mi 7.45-12, 13.30-16. Showroom @ PROGR.ch Progr, Ausstellungszone, Waisenhausplatz 30. Peter Aerschmann: BABEL I (2012). HD Video, 16‘, loop, 16:9, no sound. VERNISSAGE: Do, 21.2., 18. Ausstellung bis Sa, 23.3., Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16.

Stadtgalerie im Progr_, Waisenhausplatz 30. Mitbringsel. Die Benrer Kunstschaffenden Salomé Bäumlin, Gigga Hug, Brigitte Lustenberger und Urslé V. Mathilde zeigen Mitbringsel aus Cairo, Genua, New York, Prag und Varanasi. Bis Sa, 23.2., Do/Fr 14-18 | Sa 12-16. Videofenster @ BIENZGUT.ch Bibliothek Bümpliz, Bernstrasse 77. Peter Aerschmann: BABEL I (2012). HD Video, 16‘, loop, 16:9, no sound. Bis Di, 2.4., täglich 10-23.55. VöV-Geschäftsstelle Dählhölzliweg 12. Höchste Zeit!. Plakatausstellung zu Kursbuch und Fahrplan. Zugänglich während den Bürozeiten. Do/Fr/Mo-Mi. Wiedmer Optiker Seilerstrasse 4. Franz Muri. Wurzelfiguren. Zu sehen während den Geschäftszeiten. Do-Sa.

///////////////////////// Köniz Proiectum Sägestr. 75. Préludes. Claude Debussy. Interdiszilinäres Projekt von Fernando Viani, Klavier und Gabriela Stellino, bewegte Malerei. Bis Do, 28.2., Do/Fr/Mo-Mi 9-17. ///////////////////////// Muri Galerie Life In Art Belpstrasse 6. Petra Krüger. Malerei. VERNISSAGE: Fr, 22.2., 18. Ausstellung bis Fr, 5.4., Sa 11-16. ///////////////////////// Niederbipp Räberstöckli Dorfstr. 15. Martin Gabi. Zu seinem 75-igsten Geburtstag schenkt er sich eine Bilder-Ausstellung. Bis So, 24.2., Do/Fr 16-21 | Sa/So 14-17. ///////////////////////// Oberdiessbach Kastanienpark Krankenhausstr. 14. Fred Gyger. Bilder und Fotografien. täglich.

Zentralbibliothek (Universitätsbibliothek Bern) Münstergasse 63. Jaques Bongars 1554 – 1612. Gelehrter, Diplomat, Büchersammler. Bis Fr, 22.3., Do/Fr/Mo-Mi 8-19 | Sa 8-12.

///////////////////////// Spiegel Galerie Haldemann Bellevuestr. 139. Gertrud Guyer Wyrsch, Andrea Muheim und Paul Stöckli. Skulpturen, Malerei und Arbeiten auf Papier. Bis Sa, 9.3., Fr/Sa 15-18.

///////////////////////// Biel Art-Etage Seevorstadt 71. Jerry Haenggli. Neue Arbeiten (skurrile Szenarien). Gast: Renée Magana. Bis Fr, 1.3., Do-Sa/Mi 14-18.

///////////////////////// Steffisburg Ziegelei-Zentrum Ziegeleistr. 22. Toni Lohri (1919–2012). Gedenkausstellung zugunsten der Schweizer Berghilfe. Bis Sa, 30.3., täglich 9-19.

Bbearuff Artwork Gallery Zentralstrasse 93. Markus Gilomen. Kunstmaler. Bis Fr, 15.3., Fr/Di/Mi 10-19 | Do 10-21 | Sa 10-17.

///////////////////////// Thun DAS Atelier Ratatui Stockhornstr. 18. Mimi‘s Filzatelier, Simone Gloor und Dani-j (Atelier 0816). Filzkreationen, Schmuck und Accesoires aus Stoff. Bis Mi, 24.4., Do/Fr/Mo-Mi 8.30-16.45.

Privatklinik Linde Blumenrain 105. Fotoklub Biel. «Photographie». Bilder der Klubmitglieder. VERNISSAGE: Do, 21.2., 18.30. Ausstellung bis Fr, 16.8., Fr-Mi 8-19. ///////////////////////// Burgdorf Alterspflegeheim Region Burgdorf Einschlagweg 38. Hans Lehmann. Vogelbilder in Acryl. Bis Mo, 13.5., täglich 7.45-17. Senevita Burdlef Lyssachstrasse 77. Franziska Binggeli. «Magie der Farben». Bilder in Acryl und Öl mit diversen Hilfsmitteln auf Leinwand. Bis Do, 28.3., täglich 9-19. ///////////////////////// Gümligen Bärtschihus Dorfstrasse 14. Hans Gmünder. Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen. Bis So, 24.2., Sa/So 10-18 | Do 13.30-16.30 | Fr 13.30-20. ///////////////////////// Interlaken Hotel Metropole Höheweg 37. Irma Lautanio. Kunstausstellung der einheimischen Künstlerin. täglich.

Galerie Rosengarten Bälliz 64. Gottfried Keller, Arthur Loosli und Knud Jacobsen. Plastik, Zeichnung/ Druckgrafik und Malerei. Bis Sa, 9.3., Do/Fr/Di/Mi 14-17 | Sa 10-16. Hotel Freienhof Freienhofgasse 3. Beatrix Bigler. «unterwegs». Bilder in Acryl und Aquarell. täglich. Kirche Allmendingen Im Dorf 2. Helene Hofer. Grossformatige, farbige Bilder. täglich. Klubschule Migros Bernstrasse 1. Fotoclub Thun. Fotoausstellung «Schwarz-Weiss». Bis Sa, 24.8., Do/Fr/Mo-Mi 9-21 | Sa 9-17. Kunstmuseum Thun Hofstettenstrasse 14. Gedanken sammeln. Laien wählen Kunstwerke aus dem Depot. Auftakt der 3-teiligen Reihe mit Patienten und Patientinnen des Psychiatrischen Dienstes Thun und Führungskräfte des Lion‘s Club Thunersee. So 11.

///////////////////////// Walkringen Kulturzentrum Rüttihubelbad Verena Jaggi (1918–2000). Werke aus dem Nachlass. Bis So, 3.3., täglich 10-17.

Kunstmuseen Bern Kunsthalle Bern Helvetiaplatz 1. Isabelle Cornaro. «Homonymes», Objekte in Gusstechnik. Bis So, 24.3., Do/Fr/Di/Mi 11-18 | Sa/So 10-18.

///////////////////////// Wichtrach Galerie Henze und Ketterer Kirchstrasse 26. • Daniel Spoerri. Bronzen im Skulpturen-Garten. Bis Sa, 13.4. • Stadt – Land – Fluss. Die Landschaft vom Expressionismus bis heute. Im Depot: Abstraktion und Informel. Gestische Farbwelten in der Malerei seit 1930. Bis Sa, 23.2. Do/Fr 10-12,14-18 | Sa 10-16.

Kunstmuseum Bern Hodlerstr. 8-12. • Siehe Artikel S. 1. Best of Collection. Bis 8.9. • Itten – Klee. Kosmos Farbe. Die Ausstellung zeigt anhand prominenter Schlüsselwerke die künstlerische Auseinandersetzung von Johannes Itten und Paul Klee mit dem Thema der Farbe. Bis Mo, 1.4. • Zur Unzeit gegeigt … Otto Nebel, Maler und Dichter. Die Ausstellung zum 120. Geburtstag Otto Nebels (1892-1973) zeigt erstmals das gesamte Werk des Künstlers und Schriftstellers, der lange in Bern ansässig war. Bis So, 24.2. Do-So 10-17.

///////////////////////// Worb Atelier Worb Enggisteinstr. 2. Alain Poussot. Preisträger «Kunstschub 2012» des Ateliers Worb. Bis So, 24.2., Do 17-20 | Fr 18-20 | Sa 14-17 | So 10-12.

Zentrum Paul Klee Monument im Fruchtland 3. • Klee und Jawlensky. Eine Künstlerfreundschaft. Bis So, 26.5. • Vom Japonismus zu Zen. Paul Klee und der Ferne Osten. Bis So, 12.5. täglich ausser Mo 10-17.

Museen /Anlagen Bern Alpines Museum der Schweiz Helvetiaplatz 4. • Biwak 3. Alpenshopping. Eine InstantSammlung. Bis So, 24.2. Do-So 10-17. • Intensivstationen. Alpenansichten von Lois Hechenblaikner. Bis So, 24.3., Fr-Miausser Mo 10-17 | Do 10-20. Museum für Kommunikation Helvetiastrasse 16. Bin ich schön?. Eine gemeinsame Ausstellung des Museums für Kommunikation und des Naturhistorischen Museums der Burgergemeinde Bern. Wechselausstellung. Bis So, 7.7., täglich ausser Mo 10-17. Psychiatrie-Museum Bern, Pfrundhaus Bolligenstr. 111. Zwischen häuslicher Tugend und Wahnsinn. Menschen in der Anstalt um 1900 und heute. Konzept und Gestaltung: Marie-Louise Käsermann und Werner Jutzeler. Bis Fr, 9.8., Do/Fr/Mi 14-17. ///////////////////////// Köniz Schulmuseum Bern in Köniz Schloss, Muhlernstr. 9. Musik macht Schule. Das Fach Singen/Musik im Wandel der Zeit. Bis Sa, 15.2., Sa/Mi 14-17 | So 13-16. ///////////////////////// Münsingen Museum Schloss Münsingen Schlossstrasse 13. Familien – Geschichten, die das Leben schrieb. Sonderausstellung. Bis So, 14.4., Fr 18-20 | So 14-17. ///////////////////////// Wattenwil Ortsmuseum Wattenwil Grundbachstrasse 4. Alte Handwerke und ihre Werkzeuge. Zudem: Gemäldesammlung von Walter Krebs. Bis So, 31.3., So 14-17.

///////////////////////// Biel Centre PasquArt Seevorstadt 71-73. Artists‘ Artists. Untersuchung des Begriffs «artist‘s artist» anhand einer Auswahl von internationalen KünstlerInnen aus unterschiedlichen kulturellen Kontexten und Epochen. Bis So, 7.4., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa/So 11-18. Photoforum PasquArt Seevorstadt 71-73. Terra Nostra. Wo leben wir? Die Ausstellung Terra Nostra stellt Überlegungen an zum Thema Lebensraum und beleuchtet dessen physische und kulturelle Bestandteile. Bis So, 7.4., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa/So 11-18. ///////////////////////// Burgdorf Museum Franz Gertsch Platanenstr. 3. • Franz Gertsch. Momentaufnahmen. Gemälde und Holzschnitte von Franz Gertsch aus den Jahren 1983 bis 2012. Bis So, 3.3. • Heinz Egger. Mein lautloses Getriebe. Eine wohlkomponierte Ausstellung im Kabinett mit Werken des Berner Künstlers. Bis So, 12.5., Do/Fr/Mi 10-18 | Sa/So 10-17. ///////////////////////// Langenthal Kunsthaus Langenthal Marktgasse 13. Alexandre Joly und Robert Müller. «Silent Movements» und «Materialisierungen». Bis So, 5.5., Do/Mi 14-17 | Sa/So 10-17 | Fr 14-19. ///////////////////////// Thun Kunstmuseum Thun Hofstettenstrasse 14. • Gedanken sammeln. Laien wählen Kunstwerke aus dem Depot. Bis So, 28.4., Di 10-17 | Mi 10-19. • Subodh Gupta. Spirit Eaters. Skulptur, Malerei, Video. Bis So, 28.4., Do-Diausser Mo 10-17 | Mi 10-19.


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Beat Schweizer

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Anzeiger Region Bern

Lesung mit Klaus Merz und Franz Dodel in Burgdorf

Remo Largo über die Schule von morgen

Esther Grünig liest im Prima Luna

Den Schriftsteller Klaus Merz und den Maler Heinz Egger verbindet eine jahrelange Zusammenarbeit: Egger hat die Umschläge für zahlreiche Gedichtbände von Merz illustriert. Anlässlich der Ausstellung «Mein lautloses Getriebe» von Egger im Museum Franz Gertsch liest Merz zusammen mit dem Berner Autor Franz Dodel (Bild). Museum Franz Gertsch, Burgdorf. So., 24.2., 11 Uhr

Professor Dr. Remo Largo ist so etwas wie das Ein-Mann-Kompetenzzentrum der Schweiz, wenn es um Kinderfragen geht. An der Samstagsuniversität der Volkshochschule spricht er über die Schule von morgen. Die Umwälzungen in Wirtschaft und Gesellschaft drohten die Grundbedürfnisse der Kinder zu ersticken. Largo will, dass sie ihr Entwicklungspotenzial ausschöpfen können. Foyer Stadttheater, Bern. Sa., 23.2., 10.15 Uhr

Das Restaurant Prima Luna führt nicht nur eine Speisekarte, sondern auch ein Kulturprogramm mit Konzerten und der monatlichen Lesereihe «Bistro Litteraire». Dieses Mal lesen die beiden Berner Schriftstellerinnen Esther Grünig (Bild) und Ingrid Peter aus ihren Werken vor. Prima Luna, Bern. Fr., 22.2., 20 Uhr

Donnerstag, 21.02. Bern Conscientia est mala bestia. Überlegungen zu Gewissen und Identität im Mittelalter Ringvorlesung «Innenräume und Innenwelten» des Berner Mittelalter Zentrums (BMZ) mit Dr. Kerstin Hitzbleck, Geschichte, Bern. Hauptgebäude der Universität Bern, Hörsaal 220, Hochschulstrasse 4. 17.15 Uhr Ein Blick ins Weltall Öffentliche Demonstration in der Sternwarte Muesmatt. Nur bei klarer Sicht. Sternwarte, Muesmattstrasse 25. 20.00 Uhr ganz Ohr – persönliches Gespräch Ganz Ohr – persönliches Gespräch. Vertraulich, unter vier Augen, mit einer Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 18.30 Uhr Gehirnforschung und das Geheimnis der Liebe Oder wie aus Liebe Krieg wird. Referent: Filip Pavlinec, Psychotherapeut SBAP, Paar- & Familientherapeut. Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41. 19.00 Uhr ///////////////////////// Münsingen Sehnsucht Afrika – Aschi Widmer erzählt Reise zur Quelle des Zambesi-Flusses. Schlossgutsaal, Schlossstr. 8. 20.00 Uhr

Freitag, 22.02. Bern Bistro Littéraire Doppellesung mit Berner Schriftstellerinnen Esther Grünig und Ingrid Peter. Küche ab 18:00; Lesung um 20 Uhr. Kollekte. Vv: Tel. 031 311 11 22. Prima Luna, Effingerstrasse 92. 18.00 Uhr Fragestunde im Konservierungsatelier Textilexpertinnen des Konservierungsprojekts «Fragiles Gut – Konservierung höfischer Textilien (2012–)» beantworten Fragen aus dem Publikum. Bernisches Historisches Museum, Helvetiaplatz 5. 14.00 Uhr

///////////////////////// Interlaken Zimbabwe 33 Jahre nach der Unabhängigkeit 23 Jahre arbeitete Claire Meier im Missionsspital der EMK in Zimbabwe. Sie erzählt von den Herausforderungen in einem Land, politisch unstabil, korrupt und mit hoher Aids-Rate. Anschliessend Zvieri. EMK Interlaken, Waldeggstr. 5. 14.30 Uhr ///////////////////////// Schwanden Führung im Planetarium Der Sternprojektor macht die von blossem Auge rund um die Erde erkennbaren Sterne in der Kuppel sichtbar. Er lässt den Tagesund Jahreslauf der Gestirne bei jedem Wetter erleben (jeden Freitag). Sternwarte – Planetarium Sirius, Schwandenstrasse 131. 19.00 Uhr

Samstag, 23.02. Bern BIKEbergsteigen Harald Philipps Mountainbiking im alpinen und hochalpinen Gelände. Vv: www.explora.ch Hotel Jardin, Militärstrasse 38. 19.30 Uhr Führung: Raoul Ris Bernbilder 2007 bis 2012. Besichtigung und Führung durch die Ausstellung. Bis 23.2., jeden Samstag. Treffpunkt: Vor dem Eingang Bundesgasse 8. Anmeldung: ra.ris@bluewin.ch; Tel. 079 600 58 20. Medienzentrum Bundeshaus, Bundesgasse 8. 15.00 Uhr Führung durch die Ausstellung In deutscher Sprache. www.zpk.org Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Kanada – Leben in der Wildnis Die Schweizer Familie Blum berichtet aktuell von ihren Abenteuern zu Pferd und ihrem Leben in der Blockhütte in Kanadas Wildnis in einer Explora Vortragstournee. Vv: www.explora.ch Hotel Jardin, Militärstrasse 38. 16.00 Uhr

Sehnsucht Afrika – Aschi Widmer erzählt Reise zur Quelle des Zambesi-Flusses. Aula Freies Gymnasium, Beaulieustrasse 55. 20.00 Uhr

Rundgang: Bern top secret (StattLand) Die Geschichte der Spionage in Bern ist voller unglaublicher Anekdoten und klingender Namen. Der szenische Stadtrundgang zeigt, wer für wen spioniert – und warum. Treffpunkt: Rathausplatz. 14.00 Uhr

Space Debris – Weltraumschrott: Ist Weltraumfahrt in Zukunft noch möglich? Physiker der Universität Bern erklären aktuelle Forschung und Resultate der Physik. Prof. Dr. Thomas Schildknecht erklärt was mit ausgedienten Satelliten passiert. Universität Bern – Exakte Wissenschaften, Sidlerstrasse 5. 16.30 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Die Stadt zu Fuss entdecken (UNESCO-Welterbe) mit ihren Erkern, Brunnen, Türmen, Gassen, Arkaden … Treffpunkt: Tourist Information im Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12; citytours@bern.com Bern Tourismus, Tourist Information im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Vom Wesen der Bäume Geomantische Landschaftsphänomene und Baumwuchsformen. Anthroposophische Gesellschaft, JohannesZweig Bern, Chutzenstrasse 59. 20.00 Uhr

vhsbe-Samstagsuniversität Die Schule von den Kindern her denken. Referent: Prof. Dr. Remo Largo, Kinderarzt und Fachbuchautor. Stadttheater Bern, Foyer, Kornhausplatz 20. 10.15 Uhr

Wie vermittelt der Schweizer Heimatschutz Baukultur einer breiten Öffentlichkeit? Adrian Schmid, Schweizer Heimatschutz Geschäftsleiter. Forum Denkmalpflege. Vortragssaal der Zentralbibliothek, Münstergasse 61 /63. 16.15 Uhr

///////////////////////// Worblaufen Karaoke Show Wir lieben Karaoke – ohne Wenn und Aber! Downi – Club Bar, Worblaufenstrasse 161. 21.00 Uhr

Sonntag, 24.02. Bern Führung: Itten – Klee. Kosmos Farbe Die Ausstellung zeigt anhand prominenter Schlüsselwerke die künstlerische Auseinandersetzung von Johannes Itten und Paul Klee mit dem Thema der Farbe. Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 11.00 Uhr Führung: Scherbenhaufen – Daruber freuen sich auch nur Archäologen! Warum eigentlich? Kostenlose Führung in den Dauerausstellungen mit Sabine Bolliger. Bernisches Historisches Museum, Helvetiaplatz 5. 11.00 Uhr Führung: Sensible Gewächse Aus dem pflanzlichen Sinnesleben. Mit Michael Jutzi. Treffpunkt vor dem Palmenhaus. Kollekte. www.botanischergarten.ch Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 14 Uhr Führung: Zur Unzeit gegeigt … Otto Nebel, Maler und Dichter Die Ausstellung zum 120. Geburtstag Otto Nebels (1892-1973) zeigt erstmals das gesamte Werk des bildenden Künstlers und Schriftstellers, der jahrzehntelang in Bern ansässig war. Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 11.00 Uhr Führung durch die Ausstellung In deutscher Sprache. www.zpk.org Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Kulturapero im Punto mit Ueli Johner Überflutet, Überlebt, Überlistet … Geschichte und Geschichten aus dem Seeland. Ueli Johner, Gemüsebauer, Politiker und Autor erzählt. www.puntobern.ch Punto im Tramdepot, Burgernziel, Thunstrasse 104. 10.30 Uhr Literarische Führung – Entlang der Linien fühle ich mich leichter Japanische Literatur vorgelesen von Michaela Wendt zu den Bildern der Ausstellung «Vom Japonismus zu Zen. Paul Klee und der Ferne Osten». www.zpk.org Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Vollmondturmapéro Zur gewichtigen Susanna und einem Apéro hoch über Berns Dächern. Anmeldung: muensterturm@bernermuenster oder 079 760 26 74. Berner Münster, Münsterplatz 1. 17.30 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Lesung zur Ausstellung von Heinz Egger Mit Klaus Merz und Franz Dodel. www.museum-franzgertsch.ch Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3. 11.00 Uhr ///////////////////////// Langenthal Führung: Alexandre Joly und Robert Müller «Silent Movements» und «Materialisierungen». www.kunsthauslangenthal.ch; Kunsthaus Langenthal, Marktgasse 13. 11.00 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen Franziska Streun & Simon La Bey «Rückkehr ohne Wiederkehr», Lesung mit Zwischentönen. Vv: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 17.30 Uhr

///////////////////////// Ostermundigen Sehnsucht Afrika – Aschi Widmer erzählt Reise zur Quelle des Zambesi-Flusses. Tell-Saal, Bernstrasse 101. 16.30 Uhr

Montag, 25.02. Bern Floristische, landschaftliche & kulturelle Impressionen Von einer Exkursion mit Botanikern einer Russischen Universität ins Altai-Gebiet. Dia-Vortrag in Stereo-Projektionen. André Michel (BBG Bern). Institut für Pflanzenwissenschaften, Altenbergrain 21. 19.00 Uhr Inestäche, umeschlaa – Stricken für alle Stricken ist wieder «in». Gemeinsames Stricken für alle, die schon lange stricken oder es gerne lernen möchten. Mit Anleitung und Unterstützung im Breitsch-Träff. Freie Kollekte. Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 19 Uhr Kanada – Leben in der Wildnis Die Schweizer Familie Blum berichtet aktuell von ihren Abenteuern zu Pferd und ihrem Leben in der Blockhütte in Kanadas Wildnis in einer Explora Vortragstournee. Vv: www.explora.ch Hotel Jardin, Militärstrasse 38. 19.30 Uhr Philippe Daniel Ledermann Autor und «der Clown». Im Gespräch mit Livia Anne Richard, Regisseurin/Autorin. Reservation erforderlich. Vv: www.theatermatte.ch Theater Matte, Mattenenge 1. 19.00 Uhr Text-Tiegel Rasant-amusanter Schreibwettkampf mit vier AutorInnen: Flurin Jecker, Katja Alves, Jens Nielsen, Ruth Loosli. Vv: Tel. 031 330 26 25/www.cafe-kairo.ch Café Kairo, Dammweg 43. 20.30 Uhr ///////////////////////// Bremgarten Creative Monday Kunst, Kreativ Wohnaccessoires, Geschenkideen und Kleinmöbel. Ateliers artFall, Lindenstrasse 2. 14.00 Uhr

Dienstag, 26.02. Bern Der Einfluss der Kunstschule Gespräch/Konfernz mit Bernard Moninot (ENSBA), Bernard Vienat (Kurator), Nicolas Vermot (Kunst-Doktorand in Zürich/Linz). Infos: www.art-werk.ch Institut für Bildungsmedien, Helvetiaplatz 2. 19.30 Uhr Die schönsten Zugstrecken in Westkanada – Kanada Wochen Wenn Sie mit der Eisenbahn die schönsten Seiten Westkanadas entdecken wollen, müssen Sie diesen Vortrag gesehen haben. Referent: Rolf Weinmann. Restaurant Altes Tramdepot, beim Bärengraben/Bärenpark. 20.00 Uhr Führung: Itten – Klee. Kosmos Farbe Die Ausstellung zeigt anhand prominenter Schlüsselwerke die künstlerische Auseinandersetzung von Johannes Itten und Paul Klee mit dem Thema der Farbe. Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 19.00 Uhr

ganz Ohr – persönliches Gespräch Ganz Ohr – persönliches Gespräch. Vertraulich, unter vier Augen, mit einer Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr Griechenland im Feuer – Von Prometheus zum Feuerteufel Naturforschende Gesellschaft in Bern mit Dr. Volker Dietrich, Prof. Emer.In Petrologie, ETH Zürich. Eintritt frei. Naturhistorisches Museum Bern, Bernastr. 15. 19.30 Uhr Kunst am Mittag Eine halbstündige Führung zu einem ausgewählten Thema aus einer Ausstellung mit Dominik Imhof (Kunstvermittler ZPK). Jede Woche zu einem anderen Thema. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30 Uhr Polares Eis, ein Geschichtsbuch der Sonnenaktivität Astronomische Gesellschaft Bern mit Prof. Dr. Jürg Beer, Forschungsanstalt Eawag, ETH. Hauptgebäude der Universität Bern, Hochschulstr. 4. 19.30 Uhr Québec und die Züge in Ostkanada – Kanada Wochen Machen Sie mit uns einen Streifzug durch Ostkanada, zum Beispiel nach Montreal, der Heimat des Cirque du Soleil oder an die Küste um Wale zu beobachten? Referent: Rolf Weinmann. Restaurant Altes Tramdepot, beim Bärengraben/Bärenpark. 19.00 Uhr SprachenBar Fremdsprachen auffrischen. Info: 079 653 29 20; www.sprachenbar.ch Best Western Hotel Bären, Schauplatzgasse 4. 19.30 Uhr

Mittwoch, 27.02. Bern Albert Schweitzer als Theologe Collegium generale: Albert Schweitzer 19132013 – Hundert Jahre Lambarene. Referent: Prof. em. Dr. Ulrich Luz, Neues Testament, Laupen. www.collegiumgenerale.unibe.ch Hauptgebäude der Uni Bern, Hochschulstr. 4. 18.15 Uhr halb eins – Wort Musik Stille Mitten in der Arbeitswoche für eine halbe Stunde neuen Raum schaffen. Auftanken mit Tönen und Text. Wort: Hansueli Egli. Musik: Ivan Nestic, Bass. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr Kunst am Morgen Führung durch eine aktuelle Ausstellung mit Dominik Imhof (Kunstvermittler ZPK). Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 11.00 Uhr Kunst ist Freiheit – Freiheit heisst Leben Bilder von Aziz Yalcin aus dem Gefängnis. Türkische & kurdische Musik von Vedat Besken und Bülent Abbasoglu. Zentrum 5, Flurstrasse 26 b. 19.00 Uhr Kunst über Mittag Jeden Mittwochmittag wird ein Werk aus der Sammlung oder den Wechselausstellungen eingehender besprochen. Das Museumscafé bietet Gelegenheit zur Verpflegung. Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 12.30 Uhr

Spirituelles Heilen Vortrag mit Olivier Wermuth. Altes Schloss Bümpliz, Bümplizstr. 89. 19.00 Uhr Von Säulen und Seelen – historische Führung Wie Mönche, Pilger und Randständige zur Citykirche gehören. Ein halbstündiger Rundgang mit Blicken zurück und in die Gegenwart. Die Heiliggeistkirche – eine Kirche mit Geschichte(n). Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 17.00 Uhr Wilfried Meichtry @ Paperback Nights Meichtry ist promovierter Historiker und Germanist, der seine Romanfiguren dem realen Leben entnimmt. Vv: Tel. 031 331 02 28/wartsaal@lorraine.ch Wartsaal, Lorrainestrasse 15. 20.00 Uhr Worst Case Szenario Das Duo Storm/Störmer präsentiert schlechte Kunst. Zum Brüllen und Weinen. Vv: Tel. 031 330 26 25/www.cafe-kairo.ch Café Kairo, Dammweg 43. 20.30 Uhr ///////////////////////// Niedermuhlern Sternwarte Uecht Bei klarem Himmel: Beobachtungsspaziergang am nächtlichen Himmel. Sternwarte Uecht. 20.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Baumriesen – Michel Brunner live Eine Fotoreise zu den grössten und ältesten Bäume Europas. Vv: www.olalei.ch Konzertsaal Solothurn, Untere Steingrubenstrasse 1. 20.00 Uhr

Meine Veranstaltung in der Berner Kulturagenda Wie bringe ich meine Veranstaltung in die Agenda? Folgen Sie auf www.kulturagenda.be dem Link «Veranstaltung gratis aufgeben». Sie gelangen zum AnmeldePortal, wo Sie sich einloggen oder als neuer Nutzer registrieren können. Dann geben Sie Ihre Daten ein. Sollten Sie mit der Internetseite nicht klarkommen, mailen Sie Ihre Informationen an veranstaltungen@hinweise.ch. Ihr Eintrag gelangt automatisch auch an die Agenda von «Bund» und «Berner Zeitung». Ich möchte aber, dass die ­ Redak­tion einen Artikel über meinen Anlass schreibt. Schicken Sie zusätzlich Ihre Informationen mit druckfähigen Bildern (300 dpi) an redaktion@kulturagenda.be. Die Redaktion trifft aus dem Angebot von Veranstaltungen eine Auswahl, über die sie berichtet. Das heisst, ich muss alles zweimal schicken? Ja. Das Internet kenne ich nur aus Erzählungen meiner Enkelin. Wir haben auch eine Postadresse: Redaktion Berner Kulturagenda, Seftigenstrasse 310, Postfach 357, 3084 Wabern.


30 Anzeiger Region Bern

faesslerundhorst.ch

21. bis 27. Februar 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 10

Techno für die Sinne

Fulminanter Elektrojazz von Klischee im ISC

Liebeswirrungen auf Griechisch

Unter dem Namen «Rave It Save» wird seit fünf Jahren undogmatische Drogenaufklärung für junge Menschen betrieben. Dieses Jubiläum wird im Dachstock gefeiert. Die liebevoll gestaltete Party startet mit einem Apéro. Danach folgt ein spannendes Potpourri elektronischer Musik. Psychedelische und ekstatische Momente ohne chemische Zusätze. Dachstock der Reitschule, Bern. Sa., 23.2., 21 Uhr

Das Berner Quartett Klischee verbindet Jazz und Electro, mit dem Ziel, durch ihren frischen Stil gehörig zum Tanz zu animieren. Die vier produzieren ihre Songs mit Synthesizern, elektronischen Rhythmen und analogen Instrumenten. Nach dem Konzert übernimmt King Wingding am DJ-Pult. ISC, Bern. Fr., 22.2., 22 Uhr

Ein Mörder wird aus dem Gefängnis entlassen. In seiner ersten Nacht in Freiheit lernt er die transsexuelle Prostituierte Strella kennen. Dies ist der Anfang einer turbulenten Liebesbeziehung. Der griechische Film «Strella» (2009) feierte seine Premiere auf der Berlinale und war im selben Jahr für den europäischen Filmpreis nominiert. Kino der Reitschule, Bern. Di., 26.2., 20.30 Uhr

Firewater (USA/TUN/ISR) Rock, World, Alternative. Vv: www.petziticket. ch Reitschule, Dachstock, Neubrückstr. 8. 21 Uhr

Donnerstag, 21.02. Bern Salsa Cubana und Zumba Orestes Style Lebensfreude mit Orestes Mejica: Tanzkurs in Salsa Cubana und Zumba Orestes Style. Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 18.30 Uhr

King Wingding DJ Farrapo. Electroswing, Electrofunk & More. www.isc-club.ch ISC Club, Neubrückstr. 10. 0.01 Uhr

Schnägg Ättägg Jsounds. All Style. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

Samstag, 23.02.

Last Minute DJ Pilot-DJ Simon Moser, Co-Pilot-DJ Flair. R&B, House, Partytunes. Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr

Students.ch Semesterbeginn-Festival DJs Skoob, Patric Pleasure. R&B, Partytunes, House. Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr

///////////////////////// Düdingen DJ Spielmann Rock, Indie, Blues. www.badbonn.ch Bad Bonn, Bonn 2. 21.00 Uhr ///////////////////////// Thun Elektronix Keys & Bakerman, The Original Bad Boy Crew (Thun Historic). www.mokka.ch Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr

Freitag, 22.02. Bern Balberna Balboa Dancefloor. The Swing Machine Bern. Friedenskirche, Friedensstrasse 9. 20.30 Uhr Dancefloor and Partyhitz DJ LePetiPrince. Quasimodo, Rathausgasse 75. 22.00 Uhr

Raggaliscious FI Meditation and Friends. Ragga, Reggea. Dancehall. Lounge Kapelle, Kramgasse 8. 22.00 Uhr Rotary Club DJ’s: Dave Canina (Beam Rec.), Fabien (Midilux, Beam Rec.), Ferris le Bleu. House, Deep House. www.kapitel.ch Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr Slave to The Rhythm DJ Kosh, House, Hiphop, Mashup. Gratis Eintritt. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

DJ Blazer Rock, Funk, No Shit. www.lesamis.ch Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Tango Argentino üben und tanzen Practica mit Helmuth und Christine. Club Viento Sur, Lerchenweg 33. 19.30 Uhr Turn it Up DJ Skoob. All Style, Hip Hop. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

Inserat

Liebling avec les Bons Vivants: DJ’s Racker, Phrex, Pablo Bordon. Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 22.00 Uhr

Roberto Mas Tribal Underground. www.lesamis.ch Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr Save The Rave Marbet Rocel (live), Geschwister Schumann, Marco Repetto (live), Spiegelbild, Xylophee, Raumfüller, Theater: Joints’n’Chips. Techno, Electronica, Lounge, Theater. Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8. 21.00 Uhr Sirion Liaison DJ’s: Helmut Dubnitzky (Brise, Cecille /DE), Feodor, Frango & Bird (Sirion Rec.). Deep House, Tech House. www.kapitel.ch; Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr Skihüttenparty mit DJ Alex DJ Alex der Skihüttenkönig im Westside! Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 22.00 Uhr

27e

Soirée tropicale La Communauté africaine de Berne vous invite à une Soirée tropicale. DJ Alfonso, Kongo (Tropicale); DJ Alex, Angola (New Tropicale); Special guest: DJ KAD, Benin (International). Tscharni, Waldmannstrasse 17. 21.00 Uhr

Festival International de Films de Fribourg

The Lick: Playboy Edition Acts: She DJ Baby LA (Ungarn), DJ Ronnie Herel (London). Disco, Boogie, RnB, HipHop, Funky House. Vv: Olmo Tickets Bern und www.clubbercloud.com Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr

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16-23.03.2013

+Herzflow-TanzDating Für partnersuchende Frauen und Männer im Alter von 45-60 Jahren. Moderierter Ablauf von 20.30 bis 23 Uhr. Kosten: CHF 49.-. Anmeldung: www.phoenizzentrum.ch Phönix-Zentrum, Ostermundigenstr. 71. 20.30 Uhr

Prop it like its Hot MC Flury. All Style. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

///////////////////////// Lyss Pleasurelab Motto: Disco DJs Tom Wineman, Maurice Bateau. Musikstil: Minimal, Electro. www.kufa.ch Kulturfabrik, Club, Werdtstrasse 17. 22 Uhr

Disco For adults mit DJ Werner Bolliger. 5eme Etage, Mühlenplatz 11. 21.30 Uhr

Bern Barfuss-Disco mit DJ Reinheart World-Musik, Alkohol- und Rauchfrei. Prisma, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr BEswingt Live on stage: Uni Big Band. 20.30: Lindy Hop-Schnupperkurs, ab 22.00: Swing Dancefloor. Aula im Progr, Speichergasse 4. 20.30 Uhr

Phönix-Tanzfest/Barfussdisco World, Pop, Oriental, Partytunes, Oldies. Ab 18-88 Jahren. Phönix-Zentrum, Ostermundigenstr. 71. 20.30 Uhr

The Real 70s Party DJ Dany. Quasimodo, Rathausgasse 75. 21.30 Uhr

///////////////////////// Thun Funky Flashback Vol.2 Ian Capitalism. www.mokka.ch Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

Timeless Dance Classiics DJ Kevie Kev. All Style. Gratis Eintritt. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

www.fiff.ch

Tolerdance DJs Bitch Computer & PCB. Visuals by the DJs. Electrofile. www.isc-club.ch ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr

Touch the Sky DJ Rob Roy, Persia, MCs Mo Flow & Lunatic. R&B, House, Partytunes. Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr ///////////////////////// Lyss Future Bass Dubstep. www.kufa.ch; Kulturfabrik, Club, Werdtstrasse 17. 22 Uhr ///////////////////////// Ostermundigen Happy-Singles-Night: Tanzabend Mit dem Duo Barbados. Hotel Bären, Bernstr. 25. 19.30 Uhr ///////////////////////// Thun Reggae Night Black Music, Island Sounds, DJ Big Daddy. Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.45/17.45 (täglich), 21.00 (Do-Mo/Mi) – E/d/f – Ab 16/14 J. A Good Day to Die Hard 20.30 (Di) – E/d/f – Ab 16/14 J. Swisscom Carte Bleue Night: The Impossible

Capitol 1 Kramgasse 72, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.00/16.15/18.30/21.00 (täglich), 23.15 (Fr/Sa) – D – Ab 14/12 J. Warm Bodies

Capitol 2 Kramgasse 72, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

Sonntag, 24.02. Bern muévete Tarde cubana Tarde am Sonntag – Salsaclub muévete Bern. Sternensaal Bümpliz, Bümplizstrasse 119. 18.30 Uhr Tanz am Sonntag Forian Kunicke ( Kalo,TSD,Berlin ), DJ Girl (Bassement Chicks), Nick Nasty (Play It Loud), Max Meischter (Resident). Electro, House. Lounge Kapelle, Kramgasse 8. 12.00 Uhr ///////////////////////// Thun Heartbreak Sunday Chill & Sounds. www.mokka.ch; Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr

Dienstag, 26.02. Bern Die Schlager- und Oldiesparty DJ Herby. Quasimodo, Rathausgasse 75. 20.00 Uhr El Cielo – Salsa Elegante Mit DJ Volino. Die Party für alle Salseras und Salseros! Le Ciel, Bollwerk 31. 20.30 Uhr Salsa Practica Salsa, Bachata. Gratis Eintritt Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr

GRATISTICKETS!

Alhambra

14.00/20.30 (täglich), 23.15 (Fr/Sa) – D – Ab 12/10 J. Schlussmacher 17.00 – E/d/f – Ab 16/14 J. Zero Dark Thirty

CineABC Moserstrasse 24, 031 332 41 42, www.quinnie.ch 16.30 – F/d – Ab 14/12 J. Amour Haneke spannt das Elend des Alters in den Rahmen einer tiefen Liebesbeziehung, deren unterschiedliche Facetten noch einmal zum Leuchten gebracht werden, ehe sie verlischt. 14.30 (Do-Di) – E/d/f – Ab 12/10 J. Beasts of the Southern Wild Entdecken Sie den magischsten Film des Jahres! Hushpuppy kann mit einem Lächeln Fische aus dem Wasser zaubern und mit einem bösen Blick wilden Kreaturen Einhalt gebieten. 14.00 (Mi) – D – Ab 8/6 J. Clara und das Geheimnis der Bären Ein Abenteuerfilm mit eindrücklichen Tierbildern: einer der ersten Schweizer Filme für ein Familienpublikum mit Kindern ab 8 Jahren. Die 13-jährige Clara wohnt mit ihrer Mutter und ihrem Stiefvater auf einem Berghof in den Schweizer Alpen. 19.30 – E/d/f – Ab 14/12 J. Cloud Atlas Eine Geschichte, die sich über mehrere Jahrhunderte, von 1820 bis 2500, erstreckt. Im Zentrum der Erzählung steht als Ausgangspunkt eine menschliche Entscheidung, deren weitreichende Konsequenzen Jahre später eine Revolution auszulösen vermag...

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Die Berner Kulturagenda verlost Tickets für eine ausgewählte Kultur­veranstaltung der kommenden 7­ Tage. Suchen Sie einfach nach dem Logo «Verlosung» in dieser Ausgabe. Gefunden? Dann senden Sie sofort eine E-Mail mit dem Namen der Veranstaltung im Betreff und Ihrem Absender an tickets@kulturagenda.be. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Laupenstrasse 2, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

14.00/16.10/18.20 – E/d/f – Ab 10/8 J. Quartet Die Protagonisten dieser turbulenten und mitreissenden Komödie führen vor Augen dass, auch wenn der Glanz der Welt verblasst, der menschliche Geist und theatralisches Temperament noch immer über genug Sprengkraft verfügen.

CineClub Laupenstrasse 17, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 14.30/20.00 – E/d/f – Ab 12/10 J. Les Misérables Die fulminante Neuverfilmung mit Starbesetzung basiert auf dem klassischen Erfolgsroman von Victor Hugo und dem Musical mit der Originalmusik von Claude-Michel Schönberg. 18.00 – OV/d/f – Ab 10/8 J. More than Honey Der Oscarnominierte Markus Imhoof präsentiert seinen neuen Film über das Leben der Bienen: Spektakuläre Aufnahmen und brisante Erkenntnisse erschliessen eine Welt jenseits von Blüte und Honig.

Cinématte Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46, www.cinematte.ch 18.30 (Do) Das Skizzenbuch/Ronald und ich Regie: Ronald Kocher/Timon Rupp; CH. Arbeit von zwei unterschiedlichen Künstlern über dasselbe Thema zur gleichen Zeit. 20.30 (Do), 18.30 (Sa) – E/d Melancholia Virtuos und bildgewaltig inszeniert Lars von Trier einen poetischen Weltuntergang und erzählt die Geschichte zweier unterschiedlicher Schwestern. 18.30 (Fr) Zufall in der Kunst/Kocher malt ZPK Regie: Ronald Kocher; CH, Digital. Studien über moderne Kunst in Malerei und Bildhauerei. Entstanden in Zusammenarbeit mit Daniel Repond. 21.00 (Fr) – E/d The Ladykillers – Originalversion von 1955 Regie: Alexander Mackendrick; mit: Katie Johnson, Alec Guinness, Peter Sellers, Cecil Parker; GB/1955. In der unübertrefflichen Kriminalkomödie mieten sich fünf Verbrecher bei einer alten Dame ein... 16.30 (Sa) Isolamento Regie: Ronald Kocher; CH. 12 Tiere äussern sich über eine nicht mehr intakte Umwelt. Für Kinder und Erwachsene. Entstanden in Zusammenarbeit mit Simon Baumann. 21.00 (Sa) – F/d Holy Motors Ein Spiel mit Identitäten und Rollen: Holy Motors ist ein ungebändigtes Monster, reich an Eindrücken, Erzähltönen und Bedeutungsebenen... Von Leos Carax mit Eva Mendes. 16.00 (So) Gone with the Wind – Vom Winde verweht R.: Victor Fleming; mit Vivien Leigh, Clark Gable, Olivia de Havilland, Leslie Howard; US 1939. Vivien Leigh und Clark Gable stehen im Mittelpunkt dieses Nationalepos vom Leben auf den Südstaaten-Plantagen während des Amerikanischen Bürgerkrieges.

14.00 (täglich), 17.30/20.30 (Fr-Mi), 20.45 (Do) – E/d/f – Ab 14/12 J. Lincoln 12 Oscar® Nominationen, Steven Spielberg führt die Regie, die Titelrolle spielt der zweifache Oscar®-Preisträger Daniel Day-Lewis.

20.45 (So) Prête-moi ta main Regie: Eric Lartigau; mit Alain Chabat, Charlotte Gainsbourg; F/2006. Der 43jährige Parfümkreateur Luis hat es wirklich nicht leicht: Er ist der einzige Mann in seiner aus exzentrisch-emanzipierten Frauen bestehenden Familie.

12.00 – E/d – Ab 16/14 J. Sightseers Liebe kann tödlich sein. Meist ist das ja metaphorisch gemeint, aber der britische Regisseur Ben Wheatley versteht die Alltagsweisheit wörtlich.

20.30 (Mo) Kurz und Knapp präsentiert: Europäische Kurzfilme 7 Kurzfilme von europäischen RegisseurInnen, die garantiert keine Krisenstimmung aufkommen lassen.

CineCamera Seilerstrasse 8, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 20.30 – Dänisch/d/f – Ab 16/14 J. Jagten Ein netter Kindergärtner (Mads Mikkelsen) gerät ins Räderwerk einer falschen Bezichtigung. Als der erste Schnee fällt, beginnt die Lüge sich wie ein Virus zu verbreiten.

CineMovie Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 16.20/21.00 – D/E/d – Ab 12/10 J. Hannah Arendt Ihr Denken veränderte die Welt. Das berührende Porträt einer aussergewöhnlichen Frau. Von Margarethe von Trotta mit Barbara Sukowa und Julia Jentsch.


21. bis 27. Februar 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11

Anzeiger Region Bern

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Klappe

ZVG

für «Verliebte Feinde»

Kein Gespür für Diplomatie: Iris von Roten (Mona Petri).

Japan, Schritt für Schritt

Original-King-Kong im Lichtspiel

Auch den Schweizer Japanreise-Spezialisten Thomas Köhler traf die Tsunami- und AKWKatastrophe: Er verlor seinen Job. Anstatt klein beizugeben, durchquerte er das gebeutelte Land zu Fuss. Jan Knüsel hat im Film «Negativ: nichts – Schritt für Schritt für Japan» (2012) diese ungewöhnliche Reise dokumentiert. Kino Kunstmuseum, Bern. So., 24.2., 11 Uhr

Dieses Monster ist eine Kinolegende, nicht zuletzt deshalb, weil es nur fürs Kino geschaffen wurde: King Kong. Das Bild, wie der Riesenaffe vom Wolkenkratzer Flugzeuge aus der Luft pflückt, ist eine Ikone der Filmgeschichte. Was es mit King Kong sonst noch auf sich hat, erklärt Filmwissenschaftlerin Elke Kania in der Einführung. Kino Lichtspiel, Bern. Mi., 27.2., 20 Uhr

10.40 (So) – F/d – Ab 12/10 J. Hiver Nomade Carole und Pascal beginnen ihre winterliche Herdenwanderung mit drei Eseln, vier Hunden und rund tausend Schafen. Ein Filmabenteuer mitten im Herzen unserer heutigen Zeit.

11.00 (So) Negativ: Nichts – Schritt für Schritt für Japan Die Filmemacher begleiten Thoms Köhler auf seiner Reise durch Japan, die er nach der Tsunami-Katastrophe unternimmt. Er schenkt damit den Menschen in Japan wieder Mut und neue Hoffnung.

10.30 (So) – OV/d – Ab 12/10 J. Sagrada Die «Sagrada Família» in Barcelona ist ein einzigartiges, faszinierendes Bauprojekt mit einem genialen, einst umstrittenen Vater – Antoni Gaudí. Die Biographie dieses Bauwerkes. 10.50 (So) – E/d – Ab 12 J. Searching for Sugar Man Dokumentation über den amerikanischen 70erJahre Folksänger Sixto Rodriguez, der bis vor etwa 15 Jahren als verschollen oder gar tot galt. 15.45/20.30 – E/d/f – Ab 16/14 J. The Master Der neue Film von Paul Thomas Anderson mit Joaquin Phoenix (Oscar® Nomaination 2013 als bester Hauptdarsteller) und Philip Seymour Hoffman. 13.45/18.30 – D – Ab 10/8 J. Vergiss mein nicht Ein Film über die Liebe. Zwischen Mutter und Sohn, Eltern und Kindern, Mann und Frau. Mit viel Sinn für kleine Gesten und für den Zauber des Augenblicks schafft David Sieveking ein heiteres Familienporträt. 14.00/18.40 – D/Dialekt/d – Ab 14/12 J. Verliebte Feinde Siehe Artikel rechts. Die Geschichte zweier aussergewöhnlicher Menschen: Iris Meyer und Peter von Roten. Zusammen kämpften sie sich auf politischer Ebene für die Gleichberechtigung der Geschlechter und setzten sich vehement für das Frauenstimmrecht in der Schweiz ein.

City 1 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.00/17.00/20.00 – OV/d – Ab 16/14 J. The Hypnotist

City 2 Aarbergergasse 30, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 20.00 – D – Ab 16/14 J. Django Unchained 14.00/17.00 – E/d/f – Ab 16/14 J. Parker

City 3 Aarbergergasse 30, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 00.00 Infolge Wasserschaden geschlossen!

Gotthard Bubenbergplatz 11, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30/20.00 – E/d/f – Ab 16/14 J. Django Unchained

Jura 1 Bankgässchen 6, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30/17.30/20.30 – D – Ab 8/6 J. Kokowääh 2

Bankgässchen 6, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.00/17.00/20.00 – E/d/f – Ab 12/10 J. Life of Pi – Schiffbruch mit Tiger – 3D

Jura 3 Bankgässchen 6, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.00 – D – Ab 8/6 J. Findet Nemo – Das Original 3D 17.00/20.00 – E/d/f – Ab 14/12 J. Flight

Kellerkino Kramgasse 26, 031 311 38 05, www.kellerkino.ch 18.30 – OV/d Das bessere Leben ist anderswo Mit geradezu unglaublichem Einfühlungsvermögen folgt Rolando Colla während zehn Jahren einem bosnischen Hirten, einer Schweizer Krankenschwester und einem Psychiater aus Kuba. 20.30 – F/d Après Mai Wunderbar leicht und intensiv inszeniert Assayas ein authentisches Zeitbild der Nach68er. «Wahrheit ist fragmentiert, aber man kann zu einer Wahrheit des Sinnlichen gelangen.» (O. Assayas) 16.30 (Sa/So) – F/d Quelques heures de printemps Nach «Mademoiselle Chambon» der neue Film von Stéphane Brizé mit Vincent Lindon: Zurück aus dem Gefängnis trifft Alain auf seine kranke Mutter, die in der Schweiz Sterbehilfe in Anspruch nehmen will. 10.30 (So) – E/d Marina Abramovic: The Artist is Present Die Langzeit-Performance «The Artist Is Present» im MOMA bildet das Herzstück dieses bewegenden Films. Er zeichnet das intime Porträt einer Künstlerin, die an Grenzen geht. 12.30 (So) – D Die Wand Die grossartige Verfilmung von Marlen Haushofers Bestseller – «Martina Gedeck brilliert in einer aussergewöhnlich intensiven Rolle inmitten einer unbeugsamen Natur. Betörend schön.» Der Spiegel 14.45 (So) – OV/d Shanghai, Shimen Road Ein berührender Film über den rasanten Wandel in China und die Träume junger Menschen. Mit dem Blick auf das Leben einer Strasse macht Haolun Shu die beschleunigte Zerstörung Chinas sichtbar.

Kino Kunstmuseum Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99, www.kinokunstmuseum.ch 17.30 (Do), 15.00 (So) – E/d/f The Portrait of a Lady Von: Jane Campion, USA/GB 1996. Mit: Nicole Kidman, John Malkovich. Ein bildgewaltiges Drama um eine Frau, die sich in den gesellschaftlichen Zwängen ihrer Zeit verstrickt. 20.30 – D Fraktus Von: Lars Jessen, Deutschland 2012. Mit: Devid Stiesow, Heinz Strunk, Jacques Palminger, Rocko Schamoni. Ein Dokfilm-Fake vom Feinsten! Fraktusdie vermeintlichen Urväter des deutschen Techno sind eine pure Erfindung. 18.00 (Fr/Mo) – E/d/f Bright Star Von: Jane Campion, GB/Australien/F 2009. Eine grosse Liebesgeschichte zwischen dem Dichter John Keats und der Schneiderin Fanny im England des frühen 19. Jahrhunderts, erzählt in zarten und poetischen Bildern. 17.30 (Sa) – OV/d/f Stellet Licht Von: Carlos Reygadas, Frankreich/Mexico 2007. «Stellet Licht» erzählt die tragisch-poetische Liebesgeschichte eines Menoniten im Norden Mexicos. Ein monumentaler Film!

18.00 (So/Mi) – OV/d/f Post Tenebras Lux Eine ganz eigene Sicht auf die Welt zeigt der Mexikaner Carlos Reygadas in seinem neuen, sehr persönlich geprägten Film. 18.30 (Di) – OV/d Where the Condors Fly Carlos Klein begleitet den Filmemacher Viktor Kossakowsky auf Dreharbeiten seines neuen Films «¡Vivas las Antipodas!» von Antipode zu Antipode.

Kino Reitschule Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69, www.kino.reitschule.ch 21.00 (Fr) – OV/d 36, Quai des Orvères Olivier Marchal, Frankreich 2004. Nicht die Aufklärung einer Serie Raubüberfälle, der frei werdende Sitz des Vorgesetzten beschäftigt zwei Aspiranten auf den Posten in einer Fehde bis aufs Blut...

18.10 (Fr-Mi), 15.45 (Fr/So/Di/Mi), 20.40 (Do/Sa/ Mo), 23.10 (Fr) – D – Ab 16/14 J. Gangster Squad 13.15/15.50/18.30/21.10 (täglich), 23.45 (Fr/Sa) – D – Ab 10/8 J. Kokowääh 2 14.00/17.30/20.45 (täglich), 00.01 (Fr/Sa), 10.45 (So) – E/d/f – Ab 12/12 J. Les Misérables 13.00 – D – Ab 12/10 J. Life of Pi – Schiffbruch mit Tiger – 3D 13.15/19.45 (Fr/So/Di/Mi), 16.30 (Do/Sa/Mo) – D – Ab 16/14 J. Lincoln 10.45 (So) – D – Ab 6/4 J. Madagascar 3: Flucht durch Europa – 3D 17.30/20.00 (täglich), 14.15 (Do/Fr/Mo/Di), 22.30 (Fr/Sa) – D – Ab 16/16 J. Parker 11.00 (So) – D – Ab 10 J. Quartet 10.45 (So) – D – Ab 6 J. Sammy‘s Abenteuer 2 – 3D 18.10/20.30 (täglich), 23.00 (Fr/Sa) – D – Ab 12 J. Schlussmacher

21.00 (Sa) – OV/e The Raid Gareth Evans, Indonesien 2011. Eine Spezialeinheit soll den Drogenboss der Gerechtigkeit zuführen...

22.45 (Fr/Sa) – D – Ab 16 J. Silent Hill – 3D

20.30 (Di) – OV/f Uncut – Warme Filme am Dienstag: Strella Panos H. Koutras, Griechenland 2008. Nach 14 Jahren Haft, die Yiorgos für einen Mord verbüßen musste, wird er entlassen.

09.45 (So) – D – Ab 12/10 J. The Hobbit: An Unexpected Journey – 3D

Lichtspiel Sandrainstr. 3, 031 381 15 05, www.lichtspiel.ch 20.00 (Do) – I/d/f Miracolo a Milano Vittorio de Sica; I 1950. Am Stadtrand von Mailand lebt der gutherzige Totò, der mit Hilfe einer Taube Wunder vollbringen kann. Er schützt die Armen vor der Polizei und erfüllt ihnen allerlei Wünsche, ... 20.00 (Sa) Am Anfang – Berner Filmdebuts Die Schule für Gestaltung Bern und Bern für den Film zeigen frühe Filme von Filmschaffenden aus dem Kanton Bern. 20.00 (So) Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv

10.15 (So) – D – Ab 14 J. Silver Linings Playbook

13.00 (täglich), 15.40/20.30 (Fr-Mi), 23.00 (Fr/Sa), 19.45 (Do) – D – Ab 16/16 J. The Hypnotist 18.15 (täglich), 20.40 (Fr/So/Di/Mi), 15.45 (Do/Sa/Mo) – D – Ab 14 J. The Last Stand 12.50 – D – Ab 16 J. The Master 13.20/15.40/22.20 (täglich), 20.10 (Do-Sa/Mo/Mi), 00.30 (Fr/Sa),17.50 (So/Di), 11.15 (So) – D – Ab 14 J. 17.50 (Do-Sa/Mo/Mi), 20.10 (So/Di) – E/d/f – Ab 14 J. Warm Bodies 16.30 (Fr/So/Di/Mi), 13.15 (Do/Sa/Mo), 19.45 (Sa/Mo) – D – Ab 16 J. Zero Dark Thirty

Rex

20.00 (Mo) Personal Belongings Alejandro Brugués; Kuba 2006. Die Liebesgeschichte von zwei jungen Kubanern, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Schwanengasse 9, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

20.00 (Mi) – E/d/f King Kong Von: Merian C. Cooper, Ernest B. Schoedsack, USA 1933. King Kong war das erste Monster, das für den Film erfunden wurde.

17.45 – E/d/f – Ab 16/14 J. Gangster Squad

Pathé Westside Riedbachstrasse 102, 0901 903 904, (1.50./Anr.+1.50/Min.), www.pathe.ch 13.00/15.10/22.00 (täglich),19.45 (Do-Sa/Mo/Mi), 00.10 (Fr/Sa), 17.30( So/Di), 10.45 (So) – D – Ab 16/16 J. 17.30 (Do-Sa/Mo/Mi), 19.45 (So/Di) – E/d/f – Ab 16/16 J. A Good Day to Die Hard 15.40 – D – Ab 10 J. Chasing Mavericks 11.15 (So) – D – Ab 6 J. Die Hüter des Lichts – 3D 13.30/17.00/20.30 (täglich), 23.50 (Fr/Sa) – D – Ab 16 J. Django Unchained 13.00/15.15 (Sa/So/Mi), 10.45 (So) – D – Ab 8/8 J. Findet Nemo – Das Original 3D 17.30/20.20 (täglich), 14.30( Do/Fr/Mo/Di), 23.10 (Fr/Sa) – D – Ab 14 J. Flight 13.30/15.30 (Sa/So/Mi), 11.10 (So) – D – Ab 8/6 J. Fünf Freunde 2

15.15/20.30 – D – Ab 16/14 J. A Good Day to Die Hard

Royal Laupenstrasse 4, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.00/17.15/20.30 – E/d/f – Ab 12/10 J. Les Misérables

Splendid 1 von Werdt-Passage 8, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

Mangel an Erklärungen Nachdem Iris und Peter von Roten zusammengekommen waren, begann auch er sich für die Gleichberechtigung der Frau einzusetzen. Als Nationalrat der katholisch-konservativen Partei (später CVP) lancierte er etwa eine Motion zum Frauenstimmrecht. Zu sehen ist auch das Walliser Dorf Unterbäch, wo die Frauen 1957 zum ersten Mal in der Schweiz überhaupt an die Urne gingen. Dass dahinter auch Peter von Roten steckte, wird im Film nicht klar. Überhaupt: Weshalb engagierte sich der Querdenker? Nur aus Loyalität zu seiner Frau? Eine andere Antwort gibt «Verliebte Feinde» leider nicht. Mit den Beweggründen der Protagonisten hapert es mehr als einmal. Wie dumpf und einengend das Klima für eine Frau in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg gewesen sein muss, wird zu wenig deutlich. Weder in den Interviews mit Zeitzeugen noch in den gespielten Szenen des Films scheint der Machismo der Nachkriegszeit drückend genug. Das liegt nicht am Spiel von Mona Petri und Fabian Krüger als Ehepaar von Roten, sondern daran, dass die gewählten Beispiele nicht immer glücklich sind. Am klarsten verständlich ist, dass es Iris von Roten in der Enge des Walliser Dorfes Raron nicht mehr aushielt. Sie reiste für eine längere Zeit nach Amerika, allein. In den USA öffnete sie die Ehe sexuell (von Peter von Roten verlangte sie «Kompensationshandlungen») und schrieb ihren Klassiker «Frauen im Laufgitter». Zu wenig konsequent Dass der Film das feministische Manifest nicht ausleuchten kann, ist logisch. Dass es 1958 seiner Zeit weit voraus war, wird deutlich. (Zur Erinnerung: Erst 1991, im Jahr des Frauenstreiks, kam es wieder auf den Markt und hatte in wesentlichen Punkten nicht an Aktualität eingebüsst.) Damals löste «Frauen im Laufgitter» einen ungeheuren Skandal aus. Iris von Roten, der das Talent zur Diplomatie abging, wurde nicht nur an der Basler Fasnacht diffamiert. Sogar Feministinnen distanzierten sich von ihr, und man schob ihr die Schuld für die verlorene Abstimmung zum Frauenwahlrecht von 1959 in die Schuhe. Das alles erfährt man in «Verliebte Feinde» und noch viel mehr. Der Film kann sich nicht entscheiden zwischen einer Biografie der Iris von Roten und einer Biografie der Liebesgeschichte zwischen Iris und Peter von Roten. Am Schluss sagt eine Vertraute: «Das Leben war nicht so, wie sie gedacht hatte, die Frauen auch nicht.» Die Frau, die halt einfach zu viel wollte? Es ist ein fragwürdiges Fazit für eine Feministin vom Rang der Iris von Roten. Silvano Cerutti \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Ciné Movie, Bern. Täglich, 14 und 18.40 Uhr www.quinnie.ch

14.00/16.15/18.30/21.00 (täglich), 23.30 (Fr/Sa) – E/d/f – Ab 14/12 J. Warm Bodies

Splendid 2 von Werdt-Passage 8, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.00/20.30 (täglich), 23.30 (Fr/Sa) – E/d/f – Ab 14/12 J. Silver Linings Playbook 17.00 – E/d/f – Ab 12/10 J. The Hobbit: An Unexpected Journey – 3D

ZVG

18.30 – D – Ab 12/10 J. Oh Boy Das selbstironische Portrait eines jungen Mannes und der Stadt, in der er lebt-Berlin. In eindringlicher Schwarz-Weiß-Ästhetik changiert OH BOY zwischen Melancholie und Humor und zeigt die Suche des nach dem Platz in der Welt.

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Auf dem Papier hatten sie mehr Gegensätzliches als Verbindendes, Iris Meyer und Peter von Roten. Sie eine Protestantin aus bürgerlichem Haus, weltoffen, er ein Katholik aus dem konservativen Walliser Landadel. Trotzdem wurden sie ein Paar und ihre Ehe hielt gegen alle Widerstände bis zum Schluss. Von dieser Liebe erzählt Werner «Swiss» Schweizer in seinem Film «Verliebte Feinde», in dem er abwechselnd gespielte Szenen (Mona Petri und Fabian Krüger in den Hauptrollen), Interviews mit Zeitzeugen sowie historisches Material montiert. Die 1917 geborene Iris von Roten wird als energische Frau beschrieben, eigensinnig, intellektuell herausragend und schön. «Tigeraugen» habe sie gehabt, sagt ein Studienfreund. Von ihr selbst fällt der Satz, sie wolle «Freiheit, Abenteuer, beruflichen Erfolg».

Ein Querdenker: Peter von Roten (Fabian Krüger) als Nationalrat.


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21. bis 27. Februar 2013 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12

Einstudiert wird privat, geprobt nur zweimal, im Vordergrund steht das Erlebnis: Händels Oratorium «The Messiah» wird mit Hunderten von Mitwirkenden im Kulturcasino aufgeführt.

Keine Konkurrenz für bestehende Chöre Als die beiden Dirigenten Singalongs kennenlernten, war ihnen sofort klar, dass sie einen solchen Anlass in Bern durchführen wollten. Rund ein Jahr Vorbereitungsarbeiten später war es dann so weit: Interessierte konnten sich anmelden, erhielten die Noten und bei Bedarf eine Übungs-CD. Vorbereiten mussten sie sich allein im stillen Kämmerlein, denn Proben standen nur zwei auf dem Programm, einmal mit Klavierbegleitung und einmal, am Tag der Aufführung, mit dem Orchester. «Wir möchten mit dem Singalong auf keinen Fall bestehende Chöre konkurrenzieren», führt Kreis aus. Es gehe vielmehr darum, den Chorgesang für ein jüngeres Publikum interessant zu machen oder Menschen, die aus beruflichen Gründen nicht in einem Chor mit-

tun könnten, eine Möglichkeit zum Singen zu geben. «Bei diesem Projekt steht das gemeinsame Erleben im Vordergrund.» Im Programmheft ist vierstimmig das grosse Halleluja abgedruckt: Hier ist auch das Publikum eingeladen, mitzusingen. Zwei Chöre übernehmen den Lead Es ist klar, dass bei diesem Jekami gewisse Abstriche bei der Qualität zu machen sind. Doch Secchiari und Kreis ha-

es viele mit Chorerfahrung, nicht wenige kennen «The Messiah», und ein paar gaben an, bereits an einem Singalong teilgenommen zu haben. Das Bedürfnis nach einem solchen Angebot in Bern ist gross. «Auf der Bühne hat es Platz für 300 Leute», sagt Kreis. Anmelden wollten sich jedoch 450. Vielen musste man eine Absage erteilen. Das schreit schon vor der ersten Aufführung nach Wiederholung. «Ja», sagt Kreis nur. Seine Konzentration gilt jetzt jedoch ganz der ersten Runde. Silvano Cerutti Kulturcasino, Bern Sa., 23.2., 19 Uhr. www.bern-singt.ch

Sie inszenieren im Schlachthauskeller den «1000-Franken-Deal»: Am Ende der Vorstellung schenken Sie Ihre gesamte Gage der besten Zuschauerin oder dem besten Zuschauer. Warum tun Sie das? Julia Haenni: Normalerweise muss man als Schauspielerin auf der Bühne für die Gage etwas leisten. Uns hat interessiert, den Spiess umzudrehen. Was passiert, wenn wir das Publikum für seine Leistung bezahlen? Es ist ein Experiment. Dafür haben wir an diesem Abend die Bühne für uns und können machen, was wir wollen. Tatsächlich? Haenni: Nein, es gibt kein vollkommenes Freikaufen. Aber wir müssen keine Erwartung erfüllen. Thea Reifler: Wir haben uns dagegen entschieden, gar nicht zu proben. Das Publikum muss ja etwas sehen, damit wir es bewerten können. Haenni: Ja. Es muss die Rolle des Zuschauers spielen können.

Michael Kreis (links) und Patrick Secchiari leiten in der Chorhauptstadt Bern je einen Chor und spannen für ein Singalong-Experiment zusammen.

Captain Frank spielt sechs Konzerte an einem Abend

Stargast Schmid

Das Berner Quartett Captain Frank betreibt originelles Musikrecycling. Da wird etwa klassische Musik kurzerhand zu holperigem Swing umfunktioniert. Nun tourt die Band einen Abend lang durch die Berner Lokale.

In «Bin gleich zurück» hat Stephan Pörtner Geschichten aus dem Leben Beat Schlatters niedergeschrieben.

Gäste des Festes waren ob des Dargebotenen derart begeistert, dass die Lieder anschliessend auf CD gepresst wurden. Captain Frank war geboren. Zurück in die Klassik Fünf Jahre und unzählige Konzerte später veröffentlichte das Berner Quartett kürzlich sein zweites Werk. Und macht dabei einen Schritt rückwärts – zurück zu den Klassikern der Klassik. Captain Frank zerlegt diese, bis sie nur noch in Ansätzen zu erkennen sind. Beethovens «Für Elise» swingt und rumpelt, als sei es direkt den «Roaring Twenties» ent-

ZVG

Gassenhauer erhalten von Captain Frank einen frischen Anstrich verpasst. Sterilen oder durch das viele Hören abgeschliffenen Welthits wird neues Leben eingehaucht. Das Quartett trat erstmals vor fünf Jahren in Erscheinung, als Partyband an einem Geburtstagfest. Ob es sich beim besungenen Geburtstagskind um eine Mutter oder um einen Kollegen handelte, darüber kursieren bandintern verschiedene Versionen. Für das Geburtstagsständchen wurden Pop-Hits verwurstet – vom Britney-Spears-Gesäusel bis hin zur Bee-Gees-Schnulze. Die

mit Julia Haenni (links) und Thea Reifler von Das Schaubüro

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Berner Landbote/Jürg Amsler

Wahrscheinlich ist Bern nicht nur politisch die Hauptstadt der Schweiz, sondern auch im Chorgesang. Wo sonst gibt es eine solche Dichte an begeisterten und begeisternden Chören? Es erstaunt deshalb nicht, dass ein neues Projekt sofort auf grossen Anklang gestossen ist. Unter dem Patronat von Bundesrätin Simonetta Sommaruga wird Georg Friedrich Händels Oratorium «The Messiah» als Singalong aufgeführt. Die Form des Singalong findet erst jetzt nach Kontinentaleuropa. In den USA und Grossbritannien gehören solche Anlässe längst fest zur Agenda, auf dem Festland spielt Berlin eine Vorreiterrolle. «Dort findet jährlich ein Singalong in der Philharmonie statt», erzählt Michael Kreis, «mit 1300 Mitwirkenden.» Der Bassbariton und Dirigent des Berner Collegium Vocale führt den Singalong zusammen mit Patrick Secchiari durch, der das Ensemble Ardent leitet.

ben Vorkehrungen getroffen, um sie in Grenzen zu halten. Zum einen kommt ihren Chören die Aufgabe zu, den Lead zu übernehmen, schwierigere Passagen allein zu singen und den anderen Sängerinnen und Sängern als Halt zu dienen. Auch das Basler Barockorchester Capriccio, welches die Aufführung begleitet, wurde gezielt an den Anlass angepasst. «Wir haben die Bläser im Orchester doppelt besetzt», sagt Kreis, «damit es etwas saftiger klingt.» Andererseits hätten die Barockinstrumente einen etwas schlankeren Klang, «dadurch kann man leichter singen.» Doch unter den angemeldeten Sängerinnen und Sängern hat

Small Talk

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Händels «The Messiah» als Singalong

Die Berner Band Captain Frank tischt sich ein opulentes Tourmenü auf: an 4 Tagen 23 Konzerte.

sprungen, ebenso Mozarts 40. Sinfonie. Die vier Berner geben den bis anhin oft stummen Kompositionen aber auch eine Stimme. Die unverkennbare Freude an Wortspielen und der daraus resultierende Wortwitz würzen und prägen die erfrischend respektlosen Hommagen. Nicht minder keck wird das neue Album getauft. Ganze 23 Konzerte verteilt auf 4 Tage in 4 Städten spielt Captain Frank zu diesem Zweck. Gestartet wird mit einer donnerstäglichen Tour de Berne. Basil Weingartner \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Diverse Orte, Bern. Do., 21.2. Café Kairo, 18 und 23 Uhr, Turnhalle im Progr, 19 Uhr, Yamatuti, 20 Uhr, Café Diagonal, 21 Uhr, Les Amis, 22 Uhr www.captainfrank.ch

Beat Schlatter ist vielleicht der umtriebigste Selbstdarsteller des Landes. Gesegnet mit der Kombination aus bodenständigem Charme, kindlicher Neugierde und Sinn für witzige Geschichten, hat er manches erlebt. Er war Schwinger, Punkmusiker und Verkehrspolizist und hat viele Leute getroffen. Highlights aus diesen Begegnungen hat der Zürcher Autor Stephan Pörtner im Buch «Bin gleich zurück» zusammengetragen. Samuel Schmid liest selbst Eines der Kapitel handelt von Schlatters Treffen mit dem damaligen Bundesrat Samuel Schmid. Wie andere prominente Personen aus dem Buch erschien dieser Ende letzten Jahres an der Premiere im Zürcher «Kaufleuten», wo er «sein» Kapitel auch gleich selbst vorlas. Der während seiner Politikerlaufbahn eher unfreiwillig unterhaltende Schmid habe echtes komödiantisches Talent an den Tag gelegt, hört man. «Er hat uns schon ein bisschen die Schau gestohlen», gesteht Pörtner auf Nachfrage. Weil die drei so viel Spass hatten, ist der alt Bundesrat nun bei weiteren Lesungen Spezial- und Stargast, unter anderem in der Mühle Hunziken. Geht da ein altes Sternchen völlig neu am Schweizer Showhimmel auf? mfe \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Mühle Hunziken, Rubigen Mi., 27.2., 21 Uhr. www.muehlehunziken.ch

Mit dem Geld wollen Sie auch ein weniger theateraffines Publikum anlocken. Reifler: Das war uns auch bisher bei allen Arbeiten des schaubüros wichtig. Wir sind an Festivals, im Museum und zuletzt in der grossen Halle der Reitschule aufgetreten. Doch bisher kam schon eher ein Kreis von Kulturinteressierten. Wie kann ich die 1000 Franken gewinnen? Reifler: Sie müssen von uns als die beste Zuschauerin wahrgenommen werden. Haenni: Was das heisst, müssen Sie sich allerdings selber überlegen. Ist der «1000-Franken-Deal» eine zynische Auseinandersetzung mit der Frage nach der Bezahlung von Theaterschaffenden? Haenni: Es geht darum, Fragen aufzuwerfen. Man muss sich mit diesen Arbeitsverhältnissen auseinandersetzen. Wir geben aber keine allgemeingültigen Antworten. Hat Ihnen das Stück dabei geholfen, die eigene Beziehung zum Theater zu klären? Haenni: Wir haben viel darüber gesprochen, warum wir es trotz der schlechten Bezahlung machen. Weshalb wir bereit sind, so viel reinzustecken. Reifler: Wir wollen auf der Bühne die Produktionsverhältnisse offenlegen. Darum ist auch unsere Hospitantin auf der Bühne. Sie arbeiten jetzt nur für den Applaus. Reifler: Als Hospitantin bekommt man nicht einmal den. Haenni: Wenn man in der freien Szene bleibt, wird man nie wirklich Geld verdienen. Dafür kann man tendenziell eher machen, was man will. Interview: Nelly Jaggi \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Keller im Schlachthaustheater, Bern Mi., 20., bis Sa., 23.2., 20.30 Uhr www.schlachthaus.ch


Berner kulturagenda 2013 N° 8