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N°46 Donnerstag bis Mittwoch 15. bis 21.11.2012 www.kulturagenda.be

DIE BERNER KULTURAGENDA SAGT DIR WOS L ANGGEHT, WENNS AUSGEHT!

In einer Retrospektive zeigt das Kornhausforum Porträts des Fotografen Reto Camenisch. Seite 3

Catherine Meyer

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Zusammen mit dem Orchestre de Paris spielt der Pianist Andreas Häfliger das 24. Klavierkonzert von Mozart.

Wintertourismus ade: Stella Giuliani, Françoise Boillat und Isabelle Meyer schwelgen als Bergfrauen in den Erinnerungen an die Zeiten, als Winterbekleidung noch Sinn machte.

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Im Schlachthaus spielt die Westschweizer Theaterkompanie Léon «Alpabzug» von Antoine Jaccoud. Drei Schauspielerinnen und vier Alphornisten beklagen darin die Folgen der Klimaerwärmung für die Bergbevölkerung.

In diesem Klagelied stechen besonders die vielen Wiederholungen, die als Kanon, Echo oder als mehrstimmige Formeln daherkommen, ins Ohr.

zer Urinstrumente unterstreichen das Schauspiel und verleihen ihm ein zusätzliches Stück Dramatik.

Faszination für Katastrophenmeldungen Der Lausanner Theaterautor und Drehbuchregisseur Antoine Jaccoud hat das Stück «Alpabzug» geschrieben und inszeniert. «Vor zwei Jahren sah ich die Fotografie einer zwei Meter breiten künstlichen Skipiste im Jura. Dieses Bild fand ich so lächerlich, dass ich es künstlerisch verarbeiten musste», erklärt er im Gespräch. Besonders der mediale Umgang mit Katastrophenmeldungen interessiert Jaccoud: «Diese Nachrichten prasseln ungefiltert auf die Menschen ein.» Er nutze die Bühne als Ort, wo man aus einem anderen Blickwinkel die Geschehnisse in der Welt nochmals überdenken könne. Für «Alpabzug» hat er erneut mit der Neuenburger Schauspielerin Françoise Boillat zusammengearbeitet. 2005 hat-

Gegen Ende von «Alpabzug» stehen die drei Frauen, die stellvertretend für die Bevölkerung der ganzen Alpenregion reden, in Plastikschlappen und farbigen Sommerkleidern auf der Bühne. Die Winterbekleidung haben sie definitiv abgestreift. In den Bergen, wo sie herkommen, ist der Schnee und damit auch ihre Existenz endgültig dahingeschmolzen. Im Unterland müssen sie sich ein neues Leben auf bauen, fühlen sich dort aber nicht willkommen. «Wir waren ganz oben und sind tief gefallen. Wir waren auf den Gipfeln und sind in der Gosse gelandet», hauchen die drei Protagonistinnen im Chor in ihre Ständermikrofone. Ihre Stimmen werden vom düsteren Klang eines Alphorns unterlegt, nach und nach kommen drei weitere Alphörner dazu. Die Schwei-

Nostalgisches Klagelied In «Alpabzug» ist die vierte Wand gefallen, die Darstellerinnen führen keine Dialoge, sondern sprechen frontal zum Publikum. Ihre Geschichte geben sie in Erinnerungen an die florierenden, aber auch anstrengenden Zeiten wieder. Dazwischen verteidigen sie sich gegen die Anschuldigungen von aussen: Sie als Touristiker hätten die Natur ausgebeutet und seien an ihrer jetzigen Situation im Grunde selber schuld. «Klar hatten wir einen Range Rover, einen BMW und einen Mercedes. In der seidenen Bettwäsche haben aber nicht etwa wir, sondern die Gäste geschlafen.»

ten sie in Genf zusammen «Essai», ein dokumentarisches Theaterstück mit vierzehn Überlebenden des Massakers von Srebrenica, organisiert. Ein Jahr später folgte «En attendant la grippe aviaire», ihr gemeinsames Stück über die Vogelgrippe, das 2011 am Theater Basel unter dem deutschen Titel «Pandemie» aufgeführt wurde. Ursprünglich hat Jaccoud «Alpabzug» auf französisch unter dem Titel «Désalpe» verfasst. Im Schlachthaus wird das Stück zum ersten Mal in der Deutschschweiz gezeigt. In Übertiteln wird die deutsche Übersetzung von Gerhard Meister projiziert. Wie dieser ist Jaccoud Mitglied der Autorenvereinigung «Bern ist überall». Christine A. Bloch \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Schlachthaus Theater, Bern Fr., 16., und Sa., 17.11., 20.30 Uhr, sowie So., 18.11., 18 Uhr Wir verlosen 2 × 2 Tickets: tickets@kulturagenda.be

Im Rahmen seiner Europatournee gibt das legendäre Orquesta Buena Vista Social Club ein Zusatzkonzert im Kursaal. An der Spitze der vierzehnköpfigen Formation steht die 83-jährige Sängerin Omara Portuondo.

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Kursaal-Arena, Bern. Mo., 19.11., 20 Uhr www.kursaal-bern.ch

Corinne Windler ist Bandleaderin der Frauencombo X-elle. Die Bielerin hat an der Musikhochschule in Luzern studiert und in verschiedensten Formationen mitgespielt. In der Mahogany Hall tauft sie mit X-elle die neue CD «In the Box» (Do., 15.11., 20.30 Uhr).

2. «Traumlandschaften Kanada – Alaska» im Hotel Kreuz, Bern (Mo., 19.11., 20 Uhr) Bei aller Liebe zum Berner Oberland: Die Landschaft von Kanada und Alaska ist einfach atemberaubend. 3. Depeche Mode Party in der Kulturfabrik Lyss (Sa., 17.11., 22 Uhr) Diese Tanzschritte habe ich schon als kleines Kind geübt. Ein Riesenspass für die jung gebliebenen 70er- und 80erLeute (und alle anderen ...)

ZVG

singenden Senioren den meisten ein Begriff. Von der ursprünglichen Formation leben nur noch vier Mitglieder, eines davon ist die Sängerin Omara Portuondo. Obwohl die 83-Jährige die Songs schon unzählige Male gesungen hat, scheint es bei ihren Auftritten stets, als würde sie die Gefühle ihrer Lieder zum ersten Mal durchleben. Die Musik lässt dann nicht nur ihre Stimme erklingen, sondern bringt jede Zelle ihres Körpers zum Schwingen. cab

von Corinne Windler

1. Pancake (Urs Leimgruber & Roger Turner) im Musikkeller der Dampfzentrale, Bern (Do., 15.11., 20 Uhr) Urs Leimgruber ist einfach eine Show für sich. Das sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen.

Die Stimme Kubas Bei ihrem Besuch in der Schweiz sollte das Orquesta Buena Vista Social Club eigentlich nur zwei Konzerte abhalten. Wegen der grossen Nachfrage entschloss sich die kubanische Kultformation, in Bern ein Zusatzkonzert zu geben. Diesen unermüdlichen Elan und ihre ansteckende Lebensfreude legen die Mitglieder seit über fünfzehn Jahren an den Tag. So lange ist es her, dass der amerikanische Gitarrist Ry Cooder mit Vertretern der traditionellen kubanischen Musik das sensationelle Album «Buena Vista Social Club» realisierte. Spätestens seit Wim Wenders gleichnamigem Film von 1999 aber sind die

3 Kulturtipps

Vincenzo Barbagallo

Paradis perdu

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Auch mit über achtzig noch umschwärmt: Omara Portuondo mit drei ihrer Bandkollegen.

Eine Freundin, die nicht gerne tanzen geht, würde ich überreden, zur Depeche Mode Party zu gehen, … … weil man dafür nur einen einzigen Tanzschritt lernen muss und das Outfit (schwarz) bereits klare Sache ist.


26 Anzeiger Region Bern

15. bis 21. November 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

musiktheater GeStAltuNG formdusche.de

Festival

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La CenerentoLa / asChenbrödeL von Gioachino Rossini Oper für die ganze Familie Ab 18. November 2012 | Stadttheater

Karten und weitere Informationen unter www.konzerttheaterbern.ch

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grosser Ballettabend

Carmina Burana Samstag, 1. Dez. 2012, 20 Uhr Billette (Fr. 48./42.-/35.-)

Telefon 062 922 26 66 (8-9/18-19h) · Mail stadttheater@langenthal.ch · oder an der Abendkasse

SAINT GHETTO

Das Musikfestival der Dampfzentrale Bern 22.–24. November 2012

Do, 22. November 20:00 Uhr

Fr, 23. November 20:30 Uhr

Sa, 24. November 20:30 Uhr

Fr. 30.—

Fr. 30.—

Fr. 30.—

PHANTOM GHOST (D) SVEN KACIREK (D) DAVID MARANHA & Z’EV (P/USA)

SOAP & SKIN with ENSEMBLE (A) THE LEGENDARY PINK DOTS (GB/NL) HILDUR GUDNADOTTIR (IS)

TUXEDOMOON (USA) RHYS CHATHAM’S BERN PROJECT (USA/CH) ESPLENDOR GEOMETRICO (E)

Festivalpass: Fr. 80.—

Vorverkauf: www.starticket.ch Infos: www.dampfzentrale.ch, www.saintghetto.blogspot.com

berner symphonieorchester

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Impressum Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von 153 589 Ex., verein@kulturagenda.be Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@kulturagenda.be Redaktion: redaktion@kulturagenda.be Leitung: Michael Feller (mfe), michael.feller@kulturagenda.be Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@kulturagenda.be Christine Bloch (cab), christine.bloch@kulturagenda.be Nelly Jaggi (nj), nelly.jaggi@kulturagenda.be Produktion/Layout: Nelly Jaggi Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch Praktikum: Basil Weingartner (bwg) praktikum@kulturagenda.be Ständige Mitarbeit: Peter König, Helen Lagger Adresse: Redaktion Berner Kulturagenda, Seftigenstrasse 310, Postfach 357, 3084 Wabern, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05, Internet: www.kulturagenda.be Nr. 48 erscheint am 28.11.12. Redaktionsschluss 15.11.12 Nr. 49 erscheint am 5.12.12. Redaktionsschluss 22.11.12 Agendaeinträge: Nr. 48 bis am 21.11.1 / Nr. 49 bis am 28.11.12 Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ: Berner Zeitung BZ, Veranstaltungen, Postfach 5434, 3001 Bern, E-Mail veranstaltungen@hinweise.ch, Fax 031 330 39 88 Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten.

Verlag/Inserate Berner Kulturagenda: Barbara Nyfeler Kontaktadresse: Publicitas AG, Seilerstrasse 8, 3011 Bern Tel. 031 384 12 64, Fax 031 384 12 13 barbara.nyfeler@kulturagenda.be, verlag@kulturagenda.be www.kulturagenda.be Inserateschluss Nr. 48 ist der 21.11.12 Inserateschluss Nr. 49 ist der 28.11.12 Korrektorat (redaktionelle Beiträge): Korrektorat Vogt Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113, 3001 Bern Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern – inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert werden. Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen.

W.A. MozArt, F. MArtin, M. rAvel Freitag, 2±. November 2012 Mario Venzago, Dirigent & Moderation Fazil Say, Klavier

Chor Konzert Theater Bern

Wolfgang Amadeus Mozart

Freitag, 2±. November 2012

«Serenata notturna» D-Dur für 2 Streichorchester und Pauke KV 2±9

19:±0, Kulturcasino Bern, Grosser Saal

Frank Martin

Mit freundlicher Unterstützung

Konzert für 7 Bläser, Pauken, Schlagzeug und Streichorchester

Maurice Ravel

Klavierkonzert G-Dur «Daphnis et Chloé» Suite Nr. 2

Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finanzielle Unterstützung. Karten und weitere Informationen unter www.konzerttheaterbern.ch


15. bis 21. November 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 3

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Das Kunstmuseum stellt vor: Otto Nebel, Maler und Dichter «Haben Sie sich gefragt, wer Otto Nebel ist?» Direktor Matthias Frehner stellt die Frage an den Anfang der Pressekonferenz zur Ausstellung von Otto Nebels (1892–1973) Werk im Kunstmuseum Bern. «Otto Nebel. Maler und Dichter» zeigt den wenig bekannten Künstler als wichtigen Vertreter der Moderne. Zu Lebzeiten wurde Nebel unter anderem mangelnde Eigenständigkeit vorgeworfen: Zu gross sei die stilistische Nähe zu Künstlern wie Paul Klee, Wassily Kandinsky oder Marc Chagall. Nach seinem Tod geriet er in Vergessenheit. Der Gang durch die Ausstellung beweist: zu Unrecht. Vielmehr begegnet man einem vielseitigen und eigenwilligen Künstler, der in der Malerei und in der Literatur zeitlebens auf der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten war. Geprägt vom Krieg Nebels Leben und Werk sind von den Weltkriegen geprägt. Nach einer Ausbildung zum Hochbaufachmann nimmt der Deutsche Schauspielunterricht und tritt schliesslich 1914 in den Kriegsdienst ein. Sein erstes literarisches Werk, das expressionistische Gedicht

«Zuginsfeld» (1920), ist denn auch eine Verarbeitung der traumatischen Kriegserlebnisse. Beeindruckt von den Werken Franz Marcs, unternimmt er zugleich erste bildnerische Versuche. Ab den 20er-Jahren widmet sich Nebel seinen sogenannten Runenfugen, Gedichten, die er mit selbst erfundenen Alphabeten aus wenigen Buchstaben schreibt. Im Kunstmuseum sind unter anderem die vier Fahnen zu seiner Dichtung «Unfeig» aus dem Jahr 1925 zu sehen. Auf der ersten Fahne steht der Text, auf der zweiten dessen Umsetzung in Farben und Formen. Die dritte zeigt eine Variante, die aus schwarz-weissen Zeichen besteht. Auf der letzten Fahne kombiniert Nebel die Farben und Formen mit den Zeichen. Die Runenfugen zeugen zugleich von Nebels Bestrebung, die Literatur mit der visuellen Kunst zu verbinden. Im Mai 1933 immigriert Nebel aufgrund der politischen Situation in seiner Heimat nach Bern. Das ständige Aufenthaltsrecht wird ihm verweigert und er bekommt ein Arbeits- und Erwerbsverbot auferlegt. Durch eine Empfehlung Kandinskys kann er zwar regelmässig

Bilder an die Guggenheim-Foundation in New York verkaufen, leidet aber unter den sozialen und finanziellen Einschränkungen. Der Zweite Weltkrieg trifft Nebel hart. Über hundert Werke, die vor 1933 entstanden sind, werden in Berlin bei den Bombenangriffen zerstört: Fast das gesamte Frühwerk des Künstlers geht verloren. Wahlheimat Bern Den schwierigen Anfängen zum Trotz wird Bern zu Nebels zweiter Heimat. Kurz vor seinem Tod schenkt er dem Kunstmuseum zweihundert Werke und gründet die Otto-Nebel-Stiftung zur Pflege seines Nachlasses. Deren Unterstützung ist es zu verdanken, dass der Maler und Dichter jetzt im Kunstmuseum neu entdeckt werden kann. Kuratorin und Stiftungspräsidentin Therese Bhattacharya hat die Ausstellung zusammen mit dem Kunsthistoriker Steffan Biffiger und der Literaturwissenschaftlerin Bettina Braun konzipiert. Letztere hat dafür gesorgt, dass in der Ausstellung neben dem malerischen auch das literarische Werk Nebels einen adäquaten Platz erhalten hat. Nelly Jaggi \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kunstmuseum Bern. Ausstellung bis 24.2. www.kunstmuseumbern.ch

Otto-Nebel-Stiftung, Bern

Die Retrospektive «Otto Nebel. Maler und Dichter» im Kunstmuseum Bern räumt einem wenig bekannten Künstler zu Recht viel Platz ein. Das Team um Therese Bhattacharya berücksichtigt darin alle Tätigkeitsgebiete Nebels.

Nebels zeichenhafte Umsetzung von Schrift: «Runen-Fahne 4» (1924/25) zur Dichtung «Unfeig».

Von Abbildern und Selbstbildern

Reto Camenisch

Das Kornhausforum zeigt Werke des Thuner Fotografen Reto Camenisch aus den dreissig Jahren seines Schaffens. In der Porträtausstellung begegnet man auch legendären Persönlichkeiten wie Coco.

Die tragische Heldin Coco, festgehalten von Reto Camenisch.

«Kontemplation und Menschsein» Die Ausstellung «Reto Camenisch. Porträts aus 3o Jahren» wurde von Kurator Bernhard Gyger als Retrospektive konzipiert. «Ich wollte die Porträts von Camenisch zeigen, da man ihn heute fast

mehr für seine Landschaftsaufnahmen kennt», so Gyger. Die Ausstellung dokumentiere, wie wichtig das Porträt im Schaffen des 54-Jährigen sei. Für den gebürtigen Thuner geht es bei der Fotografie allerdings immer um dasselbe. «Ich interessiere mich für die Kontemplation und das Menschsein.» Ein gutes Porträt sei in erster Linie eine Begegnung zweier Menschen. Der Fotograf gebe bei diesem Aufeinandertreffen genauso etwas von sich preis wie der Dargestellte. «Die Landschaften sind für mich wie eine Fortsetzung der Porträts, auch in ihnen suche ich nach Existenziellem», sagt er. Schöne der Nacht Ein melancholisches und gleichzeitig erhabenes Bild ist das Porträt von Coco, der wohl berühmtesten Transsexuellen der Schweiz. Camenisch hatte Coco alias Marc-André Loretan als jungen Gymnasiasten kennengelernt und mehrmals porträtiert. In der Aufnahme von 1986 sieht man Coco noch vor ihrer Geschlechtsumwandlung und dem riesigen Medienhype, der 1990 durch

Paul Rinikers Dokumentarfilm ausgelöst wurde und bis zu ihrem Selbstmord 1998 anhielt. Die androgyne Schönheit thront vor dunklem Hintergrund mit einem Federschmuck, wie ihn sonst nur Tänzerinnen in einschlägigen Cabarets tragen. Der vom Fotografen gewählte Hintergrund nimmt das bleiche Gesicht auf dramatische Art und Weise in den Fokus und verweist auch auf die Nacht, in der sich die schillernde Persönlichkeit Coco vorzugsweise aufhielt. Die Idee mit dem Kopfschmuck habe Coco selbst gehabt, erzählt Camenisch. Sie sei in sein Atelier gekommen und habe sich so in Szene gesetzt. Obwohl die Aufnahmen von Camenisch immer so plausibel und authentisch wirken, sagt er: «Es gibt keine nicht inszenierte Fotografie. Im Moment, wo ich mit der Kamera auftauche und einen Blickwinkel wähle, bin ich bereits mitten in einer Inszenierung drin.» Helen Lagger \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kornhausforum, Bern Ausstellung bis 2.12. www.kornhausforum.ch

mit David Landolf über die ersten Monate des Filmhauses Bern

ZVG

Klartext

Vor genau dreissig Jahren schoss der Fotograf Reto Camenisch sein erstes Porträt: Francis Foss, Berner Szenenlegende und Mitinhaber des Kleiderladens Olmo, war sein Model. Die schwarzweisse Aufnahme zeigt einen jungen Wilden, der aussieht, als wäre er einem Jim-Jarmusch-Film entsprungen. Er präsentiert sich der Kamera mit avantgardistischer Frisur, Hosenträgern über weissem Hemd und starrem Blick. Camenisch erinnert sich: «Francis hat mich interessiert, weil mich immer alle Leute interessieren, die vorauslaufen.» Foss war zu jener Zeit Mitglied der NewWave-Band Starter und schrieb Schweizer Musikgeschichte. Nun hängt sein Porträt neben Aufnahmen von anderen Künstlern, von Politikern, Sonderlingen und von ganz normalen Menschen aus Thun und der Welt.

Diesen Frühling ist in der ehemaligen Strickerei Ryff das Filmhaus Bern entstanden. Seine Mieter sind die Kinemathek Lichtspiel, die Geschäftsstelle von «Bern für den Film» sowie fünf Produktionsfirmen. David Landolf ist der Leiter des Kinos Lichtspiel und war massgeblich an der Realisierung des Filmhauses beteiligt.

David Landolf, seit dem 1. März gibt es das Filmhaus Bern. Ein wichtiges Anliegen aller Beteiligten war der Austausch. Findet er tatsächlich statt? Wir vom Lichtspiel merken, dass es ein grosses Interesse der Filmschaffenden an unserem Programm gibt. Wir zeigen zum einen zunehmend Produktionen von Leuten im Haus. Zum anderen organisieren wir zusammen mit «Bern für den Film» und CinéBern neu Berner Retrospektiven mit Diskussionen. Im gemeinsamen Aufenthaltsraum trifft man täglich bekannte und neue Gesichter und tauscht in einem informellen Rahmen Ideen aus. Zürich ist die Filmmetropole der Schweiz. Warum braucht gerade Bern dieses Filmhaus, das in seiner Art das einzige in der Schweiz ist?

Das Filmhaus ist nicht primär durch ein dringendes Bedürfnis oder aus der Not entstanden, vielmehr führten die räumlichen Möglichkeiten in der RyffFabrik zum Projekt Filmhaus. Was kann das Filmhaus bewirken? Der Berner Film hat eine lange und wichtige Geschichte, aber auch eine längere Durststrecke hinter sich. Der gemeinsame Einsatz für die Aufstockung des Filmkredits vor einigen Jahren hat das Zusammengehörigkeitsgefühl der Berner Filmschaffenden gefestigt. CinéBern, die Interessengemeinschaft für Film und Kino, gab es zwar schon lange, aus der Aktion um die verstärkte Filmförderung ist dann zusätzlich noch die Vereinigung Bern für den Film entstanden. Das Filmhaus ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Selbstverständnis des Berner Films.

Welche Hoffnung hegen Sie konkret? Es geht nun darum, dass man die Filmschaffenden in Bern behalten oder sie hierher zurückholen kann. Die jüngere Generation findet in Zürich nicht unbedingt bessere Arbeitsbedingungen. Im Filmhaus Bern sind bei Weitem nicht alle hiesigen Filmschaffenden untergebracht. Ein Teil der Filmszene ist dabei automatisch ausgeschlossen. Die Berner Filmszene ist eine kleine, überblickbare Szene. Wir haben alle ein weit gespanntes persönliches Kontaktnetz, das weit über das Filmhaus hinausgeht. Zwar sind die Mieter in einem Mieterverein organisiert, aber trotzdem bleiben sie unabhängige Parteien. Die Plätze wurden ausgeschrieben, und bereits in den ersten Monaten gab es Fluktuationen. Ich

hoffe auch, dass noch mehr Fläche im Ryff frei wird. Wie reagieren das Publikum und die Öffentlichkeit auf das Filmhaus im Marzili? Wir verspüren ein verstärktes Interesse an unserem Kino und am Filmhaus. Gefühlsmässig kommen mehr und neue Leute in die Vorstellungen des Lichtspiels. Im Moment stellen wir gerade die Zahlen des ersten Halbjahrs zusammen, um zu sehen, ob sich dieser Eindruck tatsächlich bestätigt. Zudem nehmen die Medien das Thema, den Ort oder unsere Aktivitäten auf.

Interview: Christine A. Bloch \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

www.filmhausbern.ch


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Kurt van der Elst

15. bis 21. November 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be/// 4

«Ich sehe dich» in der Dampfzentrale

Mani-Matter-Workshop im Historischen Museum

Interaktive «bEngel» im Creaviva

In den Stücken der belgischen Kompanie kabinet k sind Kinder nicht nur Zuschauende, sie stehen zusammen mit professionellen Tänzern auch auf der Bühne. Um das Sehen und Gesehenwerden geht es im Tanzstück ab acht Jahren, «Ich sehe dich». Mit zwei Kindern und den beiden Choreografen treten zwei ältere Menschen auf. Dampfzentrale, Bern. So., 18.11., 16 Uhr

Der Berner Troubadour Mani Matter ist Schweizer Kulturgut. Jedes Kind kennt seine Lieder. Doch wer war Mani Matter und was bewegte ihn zu seinen Liedtexten? Kinder zwischen vier und zwölf Jahren können dies spielerisch und singend in einem Workshop erfahren. Anmeldung erforderlich: fuehrungen@bhm.ch. Bernisches Historisches Museum. Sa., 17.11., 14 Uhr

In den Ausstellungen von Creaviva im Zentrum Paul Klee dürfen die Kinder selber mittun. In «bEngel» werden die Kinder von Schutzengeln und Lausbuben gleichermassen erwartet. Eine Begegnung mit Engeln, die zum Leben erwachen, und mit vielen Objekten, die zeigen, wie sich Kinder in anderen Ländern Engel vorstellen. Creaviva im Zentrum Paul Klee, Bern. Ausstellung bis 13.1.

Kinderfilmclub Bern West Die Zauberlaterne zeigt einen Film zum Lachen, Infotel: 079 894 53 98 Vv: Kinokasse Pathé, oder 30 Min. vor der Vorstellung. Pathé Westside, Riedbachstrasse 102. 11.15 Uhr

Neues vom Räuber Hotzenplotz Siehe 17.11. Theater Szene, Rosenweg 36. 14.00 Uhr

Donnerstag, 15.11. Bern bEngel – Interaktive Ausstellung Zwischen Himmel und Erde, zwischen Winden und Wolken, zwischen Tag und Traum. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Naturwerkstatt Der Herbst: Zeit der Nüsse, Blätter usw. Spiele spielen und Skulpturen bauen. Spielplatz Längmuur, Langmauerweg 20 A. 14.00 Uhr Offenes Atelier: …nicht spurlos Wer lebt, hinterlässt Spuren. Manche sind flüchtig, andere tief: Spielend im Sand am Meer, in den Herzen von Freunden – oder in der Werkstatt des Creaviva. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr ///////////////////////// Thun Räbelichtfestival 2012 Kinderumzug mit kleinem Rahmenprogramm. Altstadt. 17.00 Uhr ///////////////////////// Zollikofen Trachtengruppe ZollikofenMünchenbuchsee Volkslieder, Volkstänze und dem Lustspiel «Di alti Kumode». Aula Sek. 1, Schulhausstr. 32. 20.00 Uhr

Freitag, 16.11. Bern bEngel – Interaktive Ausstellung Siehe 15.11. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Naturwerkstatt Siehe 15.11. Spielplatz Längmuur, Langmauerweg 20 A. 14.00 Uhr Offenes Atelier: …nicht spurlos Siehe 15.11. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Trachtengruppe Bümpliz Kapelle K. Schlatter, Berner Mandolinenorchester,Theaterlüt vor Trachtengruppe mit «Mann oh Mann». Vv.: Tel. 031 991 70 49 (18–20 Uhr); tg.buempliz@bluemail.ch Sternensaal Bümpliz. 20.00 Uhr

///////////////////////// Bolligen Aareländer Musikanten & JDQ Fortuna Bömisch-mährischen Musik der Aareländer Musikanten. Jodellieder: Ein Querschnitt durch das Liederprogramm des JDQ. Reformierte Kirche, Kirchstrasse. 20.00 Uhr ///////////////////////// Meikirch Ländlermusik Volksmusik-Konzerte mit verschiedenen Formationen. Tea-Room Chutze, Bernstrasse 7. 14.30 Uhr ///////////////////////// Münsingen Musigstubete Volksmusikantinnen und -musikanten bringen ihre Instrumente und auch Zuhörer mit! Der Eintritt ist frei. Restaurant Traube, Tägertschistrasse 10. 20.00 Uhr ///////////////////////// Stettlen Frauenchor Stettlen/Worblen Sänger Konzert und Theater: «D’Fair Lady vom Dürrgrabe». Gasthof Linde, Bernstrasse 59. 20.00 Uhr ///////////////////////// Zollikofen Gschichtli für di Chline Karin von Ballmoos verzellt. Gemeindebibliothek, Ziegeleiweg 2. 14.30 Uhr

Samstag, 17.11. Bern bEngel – Interaktive Ausstellung Siehe 15.11. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Berner Samstags-Brocante Tische für Private: Tel. 079 243 86 74. Alte Markthalle, Steigerhubelstr. 60. 9 Uhr D’Glas-Chugle Eine Produkton der Puppenbühne Demenga/ Wirth. Vv: Reservation: Tel. 031 311 95 85. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr Fünfliber-Werkstatt Wie Gestalten am Schönsten ist: Hand in Hand kreieren Kinder zusammen mit Erwachsenen ein persönliches Werk. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Mani Matter (1936–1972): Workshop für Kinder Wie klingt die Musik von Mani Matter, was macht sie so besonders und wer ist die Person hinter den Liedern? Antworten auf diese Frage hält der Workshop bereit. Bernisches Historisches Museum, Helvetiaplatz 5. 14.00 Uhr Naturwerkstatt Siehe 15.11. Spielplatz Längmuur, Langmauerweg 20 A. 14.00 Uhr Neues vom Räuber Hotzenplotz Die spannende Fortsetzung der Produktion «Der Räuber Hotzenplotz» von 2009. Ein Theaterstück von Ernesto Hausammann nach dem Buch von Otfried Preussler. Vv: Tel. 031 849 26 36; www.theaterszene.ch Theater Szene, Rosenweg 36. 14/17.30 Uhr Offenes Atelier: …nicht spurlos Siehe 15.11. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Trachtengruppe Bümpliz Siehe 16.11. Sternensaal Bümpliz. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biel Kinderclub – Es wird bunt! Sonnengelb. Kinder tauchen einen Nachmittag lang in die wundersame Welt der Farben ein. NMB Neues Museum, Seevorstadt 52. 14 Uhr ///////////////////////// Burgdorf 10 Jahre Museum Franz Gertsch 10-17h: Workshop Cécile Hummel, 17h: Poetische Führung, 18h: Die Vier Jahreszeiten, Performance mit Walter Siegfried, 19h: Apéro und Essen im Artcafé, 20.30: Xala, Konzert Ania Losinger und Mats Eser. Vv: Www.museum-franzgertsch.ch; Tel. 034 421 40 20. Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3. 10.00 Uhr ///////////////////////// Jegenstorf Wiehnachtsabetüür Ein Figurentheater von Danièle Themis. Vv: www.remise.ch Remise Bühni, Neuholzweg 1. 14.00 Uhr

///////////////////////// Stettlen Frauenchor Stettlen/Worblen Sänger Siehe 16.11. Gasthof Linde, Bernstrasse 59. 20.00 Uhr ///////////////////////// Thun Quartetten-Treffen Mit den Jodlerquartetten: Aberot Frutigen, Alperösli Heimenschwand, Rosenberg Pany, Nie zur Zyt Oberhelfenschwil, Männertreu Teufenthal. Schwyzerörgeliquartett: Gemsberg. Vv: Reservation: tel, 033 251 25 70. Alte Reithalle, Thun-expo. 20.00 Uhr ///////////////////////// Wabern Geschenkwerkstatt Im Bastelatelier können Klein und Gross Seifen filzen, Porzellan bemalen, Weihnachtsschmuck kreieren u.v.m. Anmeldung bis Fr. unter kontakt@schnippedischnapp.ch oder 076 448 5447. Schnippe di Schnapp, Bastelatelier für Klein und Gross , Seftigenstrasse 273. 14.00 Uhr ///////////////////////// Zollikofen Trachtengruppe ZollikofenMünchenbuchsee Siehe 15.11. Aula Sekundarstufe 1, Schulhausstr. 32. 20.00 Uhr

Sonntag, 18.11. Bern bEngel – Interaktive Ausstellung Siehe 15.11. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Chum ine, s’isch s’Spielhuus Familienworkshop mit Ted Scapa und Adolf Ogi – Zwei Köpfe mit Profil denken zusammen nach über die Welt, zeichnen mit dem Publikum allerlei und unterhalten sich über Engel und Bengel. www.creaviva-zpk.org Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 2, Monument im Fruchtland 3. 11.00 Uhr D’Glas-Chugle Siehe 17.11. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 10.30 Uhr Fünfliber-Werkstatt Siehe 17.11. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: …nicht spurlos Siehe 15.11. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Prinzessin Lillifee und die verwunschene Insel Prinzessin Lillifee und die verwunschene Insel – das neue Pop-Musical für Kinder und Erwachsene. www.nationalbern.ch Theater National, Hirschengraben 24. 11.00/15.00 Uhr Sonntagmorgen im Museum Workshop für Kinder im Rahmen der Ausstellung «Antonio Saura. Die Retrospektive». Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 10.30 Uhr Spielwinter – Winterspiel Hechenblaikner betrachtet den Wintertourimsus kritisch. In diesem Familienworkshop wird einzelnen Fotografien aus der Ausstellung «Intensivstationen» mit forschender Neugier und Kreativität begegnet. Alpines Museum, Helvetiaplatz 4. 11.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf 10 Jahre Museum Franz Gertsch 11h: Führung durch die aktuellen Ausstellungen, ab 12h: Burgdorfer Bier und Bratwurst, 14h: Führung durch die Ausstellungen, 14-16.30h: Kinderatelier, 16.30: Konzert. Vv: Www.museum-franzgertsch.ch; Tel. 034 421 40 20. Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3. 11.00 Uhr ///////////////////////// Jegenstorf Wiehnachtsabetüür Siehe 17.11. Remise Bühni, Neuholzweg 1. 14.00 Uhr ///////////////////////// Thun De chli Isbär Das Familienmusical. Vv: www.ticketcorner.ch. www.kkthun.ch KKThun, Seestrasse 68. 13.30 Uhr ///////////////////////// Zollikofen Trachtengruppe ZollikofenMünchenbuchsee Siehe 15.11. Aula Sekundarstufe 1, Schulhausstr. 32. 13.30 Uhr

Dienstag, 20.11. Bern bEngel – Interaktive Ausstellung Siehe 15.11. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier: …nicht spurlos Siehe 15.11. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Mittwoch, 21.11. Bern bEngel – Interaktive Ausstellung Siehe 15.11. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr D’Glas-Chugle Siehe 17.11. Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 14.30 Uhr Kids Day: McShowtime mit Ronald McDonald Im Food Court Westside. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 14.00 Uhr Offenes Atelier: …nicht spurlos Siehe 15.11. Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr Prinzessin, Bär und Waldgeist Ein spannendes Mitspiel-Theater-Stück für Kinder von Ernesto Hausammann. Achtung: Kinder aus dem Publikum, die gerne Theater spielen, dürfen in dem Stück mitspielen! Vv: Tel. 031 849 26 36; www.theaterszene.ch Theater Szene, Rosenweg 36. 14.30 Uhr ///////////////////////// Ittigen Erzähl- und Bastelstunde Mit Katrin Stucki. Gemeindebibliothek, Talgut-Zentrum 25. 14.30 Uhr ///////////////////////// Kerzers Kindertag Papiliorama Die Welt der Tropen ganz nahe. Speziell für die kleinen Besucher: Kurzführungen, Tiere ganz nahe beobachten, Videovorführungen. Papiliorama, Moosmatte 1. 14.00 Uhr

Inserate

Die unGlAuBliche GeSchichTe von DeR RieSenBiRne

STeRnSchnuPPen

Wunderbar vergnüglich liest sich das neue Bilderbuch von Jakob Martin Strid. Der Tipp von Andrea Kromoser.

chum ine, s’isch s’Spielhuus Ted Scapa und Adolf Ogi diskutieren und zeichnen mit dem Publikum. Am 18. November ab 11 Uhr im Creaviva.

Wie gelangt man von Glückshafen aus zur Geheimnisvollen Insel? Am besten mit einer Riesenbirne als Schiff, immer der Nadel des Barylischen Kompass nach. Dann muss man nur mehr vorbei an den Schrecklichen Piraten, dem Fürchterlichen Seedrachen und mitten durch das Nachtschwarze Meer. Jakob Martin Strid greift in seinem reich illustrierten Kinderbuch Elemente klassischer Seefahrerabenteuer auf und streut gekonnt komisch-absurde Wendungen ein. Ein wunderbar vergnügliches Bilderbuch.

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Mitmachen und gewinnen! Leporello verlost drei Buchpakete aus der Reihe «Dark Angels». Mehr Infos: www.leporello.ch Die unglaubliche Geschichte von der Riesenbirne: Jakob Martin Strid, Boje Verlag 2012, ab 3 Jahren.

Familien- und Kinderkultur

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Do, 22.11.2012, 20 Uhr, Volkshaus Zürich Fr, 23.11.2012, 20 Uhr, Stadtcasino Basel Sa, 24.11.2012, 20 Uhr, Theater National Bern So, 25.11.2012, 19 Uhr, Tonhalle St.Gallen

Mi, 05.12.2012, 20 Uhr, Tonhalle St.Gallen Do, 06.12.2012, 20 Uhr, Theater National Bern

Vorverkauf: Alle Ticketcorner-Stellen, Coop City, Die Post, Manor und SBB-Billettschalter, Tickethotline 0900 800 800 (CHF 1.19/Min. Festnetztarif). Weitere Veranstaltungen und Tickets: www.dominoevent.ch


15. bis 21. November 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be/// 5

Anzeiger Region Bern

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Rolf Schmid im Theater National

«Der Tor und der Tod» im Katakömbli

Norbert Möslang in der Dampfzentrale

Rolf Schmid steht mit seinem neuen Bühnenprogramm «Absolut Rolf» auf der Bühne des National. Der Bündner weiss unter anderem von einem Blutbad zu berichten, das er beim Metzger angerichtet hat. Gekonnt schlüpft der Kabarettist von Rolle zu Rolle und entlockt dem Publikum so manchen Lacher. Theater National, Bern. Do., 15.11., 20 Uhr

In Hugo von Hofmannsthals lyrischem Drama «Der Tor und der Tod» (1894) kommt der Tod in persona zu Claudio, um ihn mit ins Jenseits zu nehmen. Vor dem Tod wird der Protagonist aber nochmals mit seinem Leben konfrontiert. Es spielen Raaflaubs Marionetten zu Musik von Strauss, Schubert, Schumann, Mahler und Saint-Saëns. Kellertheater Katakömbli, Bern. Mi., 14., bis Sa., 17.11., 20.15 Uhr, und So., 18.11., 17 Uhr

Norbert Möslang ist ein Star der kleinen Szene. Der St. Galler «knackt» Alltagsgeräte wie Velolampen und fabriziert mit ihnen den Sound eines «elektronischen Regenwalds», wie ein Kritiker schrieb. In der Dampfzentrale spielt er mit dem Elektroakustiker Thomas Korber. Ebenfalls dabei: das Duo Pancake, Urs Leimgruber (sax) und Roger Turner (dr). Dampfzentrale, Bern. Do., 15.11., 20 Uhr

Donnerstag, 15.11. Bern Blithe Spirit For Noël Coward. Upstage Theatre Berne – English Language Theatre. Vv: Tickets: Tel. 031 311 61 00 oder www.theater-am-kaefigturm.ch Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4. 19.30 Uhr Dällebach Kari – Das Musical Mit Hanspeter Müller-Drossart (Dällebach) und Carin Lavey (Annemarie). Vv: Tickets: 0900 101 102 oder www.ticketportal.com Ewigi Liebi-Theater WankdorfCity-Areal, Stauffacherstr. 90. 19.30 Uhr Der schwarze Prinz Sibylle Baumann und Rahel Schweizer präsentieren schaurige und geheimnisvolle Geschichten und Harfenklänge. Vv: 079 504 08 71 oder roswitha@tausendundzwei.ch Tausendundzwei, Freiestrasse 31. 20.00 Uhr Der Tor und der Tod Lyrisches Drama von von Hofmannsthal und Gedichte von Hermann Hesse. Musik: R. Strauss, F. Schubert, R. Schumann, G. Mahler, C. Saint-Saëns. Spiel: Raaflaubs’s Marionetten. Vv: Tel. 031 311 01 80 oder andy.raaflaub@besonet.ch Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25. 20.15 Uhr Gift Siehe Artikel S. 12. Von Lot Vekemans. Inszenierung: Markus Keller, mit Sabine Lorenz und Gilles Tschudi. CH-Erstaufführung. Vv: Tel. 031 382 72 72. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Pancake (Urs Leimgruber & Roger Turner)/Norbert Möslang & Thomas Korber WIM Bern. www.dampfzentrale.ch Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr Rolf Schmid Der Bündner im Programm: «Absolut Rolf!4». Vv: www.ticketcorner.ch; Tel. 0900 800 800. Theater National, Hirschengraben 24. 20 Uhr Schon wieder Sonntag Komödie von Bob Larbey. Berndeutsche Fassung: Livia Anne Richard. Regie: Hans-Peter Incondi. Vv: www.theatermatte.ch Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr Trilogie der Träumer Von Philipp Löhle. Lilly Link oder schwere Zeiten für die Rev …, Die Kaperer, genannt Gospodin. Schweizer Erstaufführung und Uraufführung als Trilogie. Vv: Bern Billett, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern/Vidmarhalle 1, Könizstrasse 161. 19.30 Uhr ///////////////////////// Langenthal Der Revisor Eine satirische Komödie von Nikolaj Gogol. Regie: Matthias Faltz. Hessisches Landestheater Marburg. Vv: Tel. 062 922 26 66/ stadttheater@langenthal.ch Stadttheater, Aarwangenstrasse 8. 20 Uhr

Freitag, 16.11. Bern Blithe Spirit Siehe 15.11. Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4. 19.30 Uhr

Compagnie Léon & Quatuor Dacor (La Chaux-de-Fonds): Désalpe (Alpabzug) Siehe Artikel S. 1. Wenn der Winter verloren geht … Ein Stück für drei Schauspielerinnen und vier Alphornisten. Auf Französisch mit deutschen Übertiteln (Übersetzung von Gerhard Meister). Vv: www.schlachthaus.ch print@home; Münstergass Buchhandlung. Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Dällebach Kari – Das Musical Siehe 15.11. Ewigi Liebi-Theater WankdorfCity-Areal, Stauffacherstr. 90. 19.30 Uhr Der Tor und der Tod Siehe 15.11. Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25. 20.15 Uhr Gift Siehe 15.11. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Blithe Spirit Siehe 15.11. Theater am Käfigturm, 2.UG, Spitalgasse 4. 17.00 Uhr

Dällebach Kari – Das Musical Siehe 15.11. Ewigi Liebi-Theater WankdorfCity-Areal, Stauffacherstr. 90. 14.00 Uhr

Compagnie Léon & Quatuor Dacor (La Chaux-de-Fonds): Désalpe (Alpabzug) Siehe 16.11. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20 / 22. 20.30 Uhr

Der Tor und der Tod Siehe 15.11. Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25. 17.00 Uhr

Dällebach Kari – Das Musical Siehe 15.11. Ewigi Liebi-Theater WankdorfCity-Areal, Stauffacherstr. 90. 19.30 Uhr Der Tor und der Tod Siehe 15.11. Kellertheater Katakömbli, Kramgasse 25. 20.15 Uhr Festival of Light – Dewali Kathak Dances mit Priscilla Brülhart (Gauri) und Fanny Marquet (Meera). Kirchgemeindehaus Johannes, Wylerstrasse 5. 18.00 Uhr

Kurzweg: Bernstein Performance «I always feel like running» www.rast.be Projektraum Kurzweg, Wylerstr. 109. 19 Uhr

Gift Siehe 15.11. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

La Dama del Alba Spanisches Theater, Teatro Español de Berna. Calvinhaus, Marienstr. 8. 19.00 Uhr

La Dama del Alba Spanischsprachiges Theater gezeigt vom Teatro Español de Berna. Calvinhaus, Marienstr. 8. 19.00 Uhr

Rain Man Schauspiel von Dan Gordon, Story von Barry Morrow. Theater-Zyt Freiburg. Vv: www.ticketino.ch/ Tel, 0900 441 441. Remisebühne, Laupenstrasse 51. 20.00 Uhr

Rain Man Siehe 16.11. Remisebühne, Laupenstrasse 51. 20.00 Uhr

Schon wieder Sonntag Siehe 15.11. Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr Spezifische Tierwelt Eine witzige Lehrstunde mit Dr. Christian Kropf, vom Naturhistorischen Museum Bern. Zentrum Wittigkofen, Jupiterstr. 15. 20 Uhr

Schon wieder Sonntag Siehe 15.11. Theater Matte, Mattenenge 1. 20.00 Uhr Spezifische Tierwelt Siehe 16.11. Zentrum Wittigkofen, Jupiterstrasse 15. 20.00 Uhr

Genie & Wahn: Jean-Jacques Rousseau Inserate elb «Der Geltstag» Szenische Lesung mit Frank Demenga und Karin Wirthner. Begleitung Klavier: Annina Demenga. Vv: Tel. 031 311 95 85. Puppen Theater, Gerechtigkeitsg. 31. 17 Uhr Gift Siehe 15.11. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 17.00 Uhr

///////////////////////// Thun My Frou, der Chef Siehe 16.11. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10. 11.00 Uhr

Montag, 19.11. Bern J&J präsentieren: Tsunderobsi Diesmal «Nasenwasser». Mit Special Guest Mettiwetti! Kollekte. www.schlachthaus.ch Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22. 20.00 Uhr

Regie: Ulrich S. Eggimann

kabinet k (B): Ich sehe Dich Ein Tanzstück für alle ab 8 Jahren. Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 16.00 Uhr

La Cenerentola – Premiere Aschenbrödel oder der Triumph der Trugend. Komische Oper in zwei Akten von Gioachino Rossini. In ital. Sprache mit deutschen Untertiteln. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch. Stadttheater, Kornhausplatz 20. 18.00 Uhr

Bern Gift Siehe 15.11. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Öffentliche Ballett Probe Bern Ballett probt zu «V:Dance to Live». Eintritt frei. Stadttheater Bern/Ballettsaal Vidmarhalle, Könizstrasse 161. 18.00 Uhr

Trilogie der Träumer Von Philipp Löhle. Lilly Link oder schwere Zeiten für die Rev …, Die Kaperer, genannt Gospodin. Schweizer Erstaufführung und / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / Uraufführung als Trilogie. Vv: Bern Billett, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Burgdorf Stadttheater Bern/Vidmarhalle 1, Der Geltstag Könizstrasse 161. 19.30 Uhr Siehe Casino 16.11.Theater Burgdorf Rüttihubelbad Walkringen CasinoFreitag, Theater,16.Kirchbühl 14. 17.00 Uhr 11. 20 Uhr Silvester, 31. 12. 17 Uhr RM 10.2012 Samstag, 17. 11. 20 Uhr Mittwoch, 2. 1. 17 Uwe Uhr Schönbeck: Uwe kocht Spaghetti / / / /Sonntag, / / / / 18. / / 11. / / 17 / /Uhr / / /Samstag, / / / / / 5./ /1. / 20 Eine Uhr Idee, eine Leidenschaft und ein Spass. Mühlethurnen Freitag, 23. 11. 20 Uhr Sonntag, 6. 1. 17 Von Uhr und mit Uwe Schönbeck. Kabarett. FlurinSamstag, Caviezel 24. 11. 20 Uhr Freitag, 11. 1. 20 Vv: Uhr Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch «Wia Sonntag, gsait», Morgengeschichten mit Musik. 25. 11. 17 Uhr Samstag, 12. 1. 20 La UhrCappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Vv: Res.: Tel. 031 8092009Uhr 29. Sonntag, 13. 1. 17 Uhr Freitag, 30. 11. Alti Moschti, Bahnhof. Uhr 19. 1. 20 Uhr Samstag,beim 1. 12. 20 Uhr 17.30 Samstag, Schon wieder Sonntag Siehe 15.11. Theater Matte, Mattenenge 1. 17.00 Uhr

Sonntag, 18.11.

Samstag, 17.11.

Karten: 031 741 60 20

Bern Die Dällebach-Macher Das Musical zum Musical von und mit Pascal Nater und Michael Glatthard. Oliver Bachmann (Dramaturgie). Vv: daellebach@gmx.ch RM 10.2012 Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr Gift Siehe 15.11. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Heisse Bräute machen Beute Wyss/Straumann: Ges(t)ammelte Siehe 18.11. Zytglogge-Theater, Werke – Das Edition III Heisse Bräute machen Beute Kornhausplatz 10. 20.00 Uhr «Das Leben ist ein Heimweg». Satire. Komödie von Rolf Salomon, Mundart von Inserat 2 Spalten 56 x 138 mm Inserat 3 Spalten 84 x 190 mm Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch Ruedi Gasser. Berndeutsche Fassung und Krieg – Stell Dir vor, er wäre hier La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Regie: Ruth Grossenbacher. Spiel: ChällerFür Menschen ab 12 Jahren. Von Janne Kumedi. Vv: Res.: www.zytgloggetheater.ch Teller. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, oder Tel. 078 898 32 31. Nach Jeremias Gotthelf Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Zytglogge-Theater, Kornhausplatz 10. 17 Uhr Rudolf Stalder Dienstag, 20.11. Stadttheater Bern/Vidmarhalle 2,

Uta Köbernick Die Schauspielerin und Liedermacherin «Der Geltstag» / / / / / / / / / / / / / / / / / /Inserate / / / / / / /elbsingt Rabenlieder. Burgdorf Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch Der Geltstag La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Nach Gotthelf. Berndeutsch von R. Stalder. Regie: U. S. Eggimann. Emmentaler Lieb///////////////////////// haberbühne. Vv: Res.: Tel. 031 741 60 20; Burgdorf reservation@elb.ch Der Geltstag Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr Siehe 16.11. Sonntag, 2. 12. 17 Uhr Sonntag, 20. 1. 17 Uhr Casino Theater, Kirchbühl 14. 20.00 Uhr Freitag, 7. 12. 20 Uhr Freitag, 25. 1. 20 Uhr Inserat 2 Spalten 56 x 138 mm Inserat 3 Spalten 84 x 190 mm ///////////////////////// Samstag, 8. 12. 20 Uhr Sonntag, 27. 1. 17 Uhr Hinterkappelen Sonntag, 9. 12. 17 Uhr Freitag, 1. 2. 20 Uhr ///////////////////////// Der grosse Coup Samstag, 2. 2. 20 Uhr Langenthal Nach Jeremias Gotthelf Eine Kriminalkomödie im Comic-Stil. Sonntag, 3. 2. 17 Uhr Gin Rommé Rudolf Stalder Vv: Res.: Tel. 031 901 08 87; 031 901 34 44. Schauspiel mit Ellen Schwiers. Vv: Tel. 062 Freitag, 8. 2. 20 Uhr Nach Jeremias Gotthelf Regie: Ulrich S. Eggimann Samstag, 9. 2. 20von Uhr Rudolf Stalder Kipferhaus, Dorfstrasse 9. 20.15 Uhr Berndeutsch 922 26 66/stadttheater@langenthal.ch Sonntag, 2. 17Simon Uhr Eggimann Regie:10. Ulrich Stadttheater, Aarwangenstrasse 8. 20 Uhr ///////////////////////// Karten: 031 741 60 20 Thun ///////////////////////// ab Mo. 5. November 2012 Idomeneo Thun Mo.–Fr.: 9.30–13.30 Uhr Oper von W.A. Mozart. Gastspiel Theater My Frou, der Chef Sa.: 11.00 –12.00 Uhr Biel Solothurn. Vv: Tel. 079 737 60 14/ Siehe 16.11. Kleintheater Alte Oele, reservation@elb.ch abo@kunstgesellschaftthun.ch Freienhofgasse 10. 20.15 Uhr Information: www.elb.ch KKThun, Seestrasse 68. 19.30 Uhr Oropax My Frou, der Chef «Im Rahmen des Unmöglichen». Vv: www.facetten-buehne.ch, Vv: www.beo-tickets.ch. www.kkthun.ch Abendkasse: Tel. 033 223 23 22. KKThun, Seestrasse 68. 20.00 Uhr Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10. 20.15 Uhr Casino Theater Burgdorf Rüttihubelbad Walkringen Freitag, 16. 11. 20 Uhr Silvester, 31. 12. 17 Uhr Samstag, 17. 11. 20 Uhr Mittwoch, 2. 1. 17 Uhr Sonntag, 18. 11.Bern 17 Uhr Samstag, 5. 1. 20 Uhr Léon &6.Quatuor Freitag, 23. 11.Compagnie 20 Uhr Sonntag, 1. 17 UhrDacor (La Bern Samstag, 24. 11.Chaux-de-Fonds): 20 Uhr Freitag, 11.Désalpe 1. 20 Uhr(Alpabzug) Sonntag, 25. 11. 17 Uhr Samstag, 12. 1. 20 Uhr Blaubart Schlachthaus Theater Bern, Freitag, 30. 11.Siehe 20 Uhr16.11. Sonntag, 13. 1. 17 Uhr Mit Texten aus dem Roman von Max Frisch. 1. 12.Rathausgasse 20 /19.22.1. 18.00 Samstag, 20 Uhr Samstag, 20 UhrUhr Musik von Franz Schreker, Krzysztof Pende-2. 12. 17 Uhr Sonntag, 20. 1. 17 Uhr Sonntag, Freitag, recki, u. a. Vv: BernBillett, Nägelig. 1a, 7. 12. 20 Uhr Freitag, 25. 1. 20 Uhr Samstag, 8. 12. 20 Uhr Sonntag, 27. 1. 17 Uhr Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Sonntag, 9. 12. 17 Uhr Freitag, 1. 2. 20 Uhr Stadttheater, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr Samstag, 2. 2. 20 Uhr Sonntag, 3. 2. 17 Uhr Freitag, 8. 2. 20 Uhr Samstag, 9. 2. 20 Uhr Sonntag, 10. 2. 17 Uhr

Mittwoch, 21.11.

Casino Theater Burgdorf

Rüttihubelbad Walkringen

Freitag, 16. 11. 2012 Samstag, 17. 11. 2012 Sonntag, 18. 11. 2012 Freitag, 23. 11. 2012 Samstag, 24. 11. 2012 Sonntag, 25. 11. 2012

Silvester, 31. 12. 2012 Mittwoch, 2. 1. 2013 Samstag, 5. 1. 2013 Sonntag, 6. 1. 2013 Freitag, 11. 1. 2013 Samstag, 12. 1. 2013

20 Uhr 20 Uhr 17 Uhr 20 Uhr 20 Uhr 17 Uhr

17 Uhr 17 Uhr 20 Uhr 17 Uhr 20 Uhr 20 Uhr

Nach Jeremias Gotthelf Berndeutsch von Rudolf Stalder Regie: Ulrich Simon Eggimann Michael Elsener: Stimmbruch Könizstrasse 161. 19.30 Uhr

Der Parodiest und Kabarettist wechselt in seinem Programm nahtlos von Federer zu Aeschbacher zu Tilgner zu Bostic zu Röbi. Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr ///////////////////////// Langenthal Edelmais: Gymi5 – Klassezämekunft Das neue Programm. Vv: www.starticket.ch/ 0900 325 325. Stadttheater, Aarwangenstrasse 8. 20 Uhr ///////////////////////// Thun Moby Dick oder Der Wal Von Herman Melville, Bühnenfassung: Vera Oelschlegel, Produktion: Theater des Ostens Berlin. Vv: Tel. 079 737 60 14/ abo@kunstgesellschaftthun.ch KKThun, Seestrasse 68. 19.30 Uhr My Frou, der Chef Siehe 16.11. Kleintheater Alte Oele, Freienhofgasse 10. 20.15 Uhr Inserat

Casino Theater Burgdorf

Rüttihubelbad Walkringen

Freitag, 16. 11. 2012 Samstag, 17. 11. 2012 Sonntag, 18. 11. 2012 Freitag, 23. 11. 2012 Samstag, 24. 11. 2012 Sonntag, 25. 11. 2012 Freitag, 30. 11. 2012 Samstag, 1. 12. 2012 Sonntag, 2. 12. 2012 Freitag, 7. 12. 2012 Samstag, 8. 12. 2012 Sonntag, 9. 12. 2012

Silvester, 31. 12. 2012 Mittwoch, 2. 1. 2013 Samstag, 5. 1. 2013 Sonntag, 6. 1. 2013 Freitag, 11. 1. 2013 Samstag, 12. 1. 2013 Sonntag, 13. 1. 2013 Samstag, 19. 1. 2013 Sonntag, 20. 1. 2013 Freitag, 25. 1. 2013 Sonntag, 27. 1. 2013 Freitag, 1. 2. 2013 Samstag, 2. 2. 2013 Sonntag, 3. 2. 2013 Freitag, 8. 2. 2013 Samstag, 9. 2. 2013 Sonntag, 10. 2. 2013

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20 Uhr 20 Uhr 17 Uhr 20 Uhr 20 Uhr 17 Uhr 20 Uhr 20 Uhr 17 Uhr 20 Uhr 20 Uhr 17 Uhr

17 Uhr 17 Uhr 20 Uhr 17 Uhr 20 Uhr 20 Uhr 17 Uhr 20 Uhr 17 Uhr 20 Uhr 17 Uhr 20 Uhr 20 Uhr 17 Uhr 20 Uhr 20 Uhr 17 Uhr

Karten: 031 741 60 20 ab Montag, 5. November 2012 Montag–Freitag: 9.30 –13.30 Samstag: 11.00 – 12.00 reservation@elb.ch Information: www.elb.ch


30 Anzeiger Region Bern

www.retoandreoli.ch

15. bis 21. November 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be/// 6

Scala Nobile im BeJazz Club

Fanfare Ciocarlia spielt in Thun

Praed bei Beeflat in der Turnhalle

Scala Nobile spielt mehrheitsfähigen Jazz mit Worldmusic-Einflüssen. Dies auf höchstem Niveau: Gitarrist und Bandleader Sandro Schneebeli (Bild) war eben für den Swiss Jazz Award nominiert. Auf der diesjährigen Tour wird das Quintett von Paul McCandless (Holzblasinstrumente) und dem Innerschweizer Stimmenzauberer Bruno Amstad begleitet. BeJazz Club, Liebefeld. Do., 15.11., 20 Uhr

Sie stammen aus einem abgeschiedenen Dorf in einem Tal in Ostrumänien. Sie gehören zu den Top Five des Balkan Brass. Sie sind mehrmals rund um die Welt gereist. Sie haben in klassischen Konzerthäusern gespielt, vor Jazzfans, vor Headbangern und im Film «Borat» (2006). Die zwölf Musiker der Fanfare Ciocarlia sind legendär schnell, ein echtes Ereignis. Kultur- und Kongresszentrum Thun. Sa., 17.11., 21 Uhr

Der in Beirut lebende Paed Conca und der Schweizer Raed Yassin knöpfen sich arabische Musik vor und erweitern sie mit Elektrobeats und allerlei Klangspielereien zur extravaganten Worldmusic – ein wilder Mix von West und Ost. Das Duo Praed lässt sich aber auch Raum für die Improvisation. Turnhalle im Progr, Bern. Mi., 21.11., 20.30 Uhr

II. international piano competition «freestyle» Origineller Klavierwettbewerb. Eröffnungskonzert: Mitglieder der Jury mit Gästen und die Konsi Big Band (Leitung Matthias Wenger). www.freestyle-competition.ch Vv: office@konsibern.ch, Tel. 031 326 53 53. Konservatorium, Kramgasse 36. 19.30 Uhr

Bärnstei JetLäg, Bar, Gerechtigkeitsgasse 53. 21 Uhr

The Monofones Indie Trash Rock. Vv: Tel. 033 222 73 91; sucks@mokka.ch Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

Kara Sylla Ka (Senegal) Kara Sylla Ka (voc, guit), Sankoum Cissoko (kora, voc, ngoni), Ousmane Coulibaly (perc), Simon Ayling (violin). Vv: Buchhandlung Kalisha, Rathausgasse 47, Bern. www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Bernadette La Hengst (Berlin) Unterwegs mit dem neuen Album «Integrier mich, Baby». Vv: Res.: Tel. 031 330 26 25. Café Kairo, Dammweg 43. 21.30 Uhr

Donnerstag, 15.11. Bern 77 Bombay Street – AUSVERKAUFT! Mit dem neuen Album. Vv: www.starticket.ch; Tel. 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 19.00 Uhr BeJazz: Scala Nobile feat. Bruno Amstad & Paul McCandless Jazz/Worldmusic. B. Amstad (voc & human soundeffects), P. McCandless (reeds), S. Schneebeli (g), A. Messina (acc), D. Penz (b), S. Rigert (perc) und S. Baur (dr). BeJazz Club/Vidmarhallen, Könizstr. 161. 20.30 Uhr

Label Bern: Hackbrettplus Die Plattform für Berner KünstlerInnen. Gilbert Paeffgen (Hackbrett), Nick Perrin (Gitarre), Lorenz Beyeler (Bass). Essen möglich. 5eme Etage, Mühlenplatz 11. 19.30 Uhr

Deep Blue Organ Trio Chris Foreman (org), Booby Broom (g), Greg Rockingham (dr). Vv: Tel. 031 309 61 11. Marians Jazzroom, Engestr. 54 A. 19.30/21.30 Uhr Disco Ensemble (FIN) & Death Letters (NL) Post HC, Punk, Indie. Vv: www.petzitickets.ch, Rockaway Beach. ISC Club, Neubrückstr. 10. 20.30 Uhr Frei improvisiertes zum Feierabend Andreas Kunz, Geige. Pauluskirche, Freiestrasse 8. 18.30 Uhr

Kazalpin East Side Story – Albin Brun Alpin Ensemble & Akana. Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

X-Elle CD-Taufe der 8-köpfigen Frauenband: viel Motown, Jazz und Funk – don’t miss it! Vv: reservationen@mahogany.ch Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr

Freitag, 16.11.

Gigs’n’Drinks: Barbett Barbett – Gesang & Saiten. Thöms Roggli (Tasten), Andreas Speiser (Schlagwerk). Restaurant Du Nord, Lorrainestr. 2. 21 Uhr

Bright November – Support: Rag Dolls Vv: reservationen@mahogany.ch Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr Deep Blue Organ Trio Siehe 15.11. Marians Jazzroom, Engestr. 54 A. 19.30/22.00 Uhr

Loge-Live: Burning Amps Party-Band. Broncos-Loge, Mühlenplatz. 21.30 Uhr

Fridj – Vokaltrio NØRN Gesänge in einer erfundenen Sprache. ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

BeJazz: Donat Fisch Quartett Contemporary Jazz. D. Fisch (ts), A. Scherrer (ts), B. Oester (b) und N. Pfammatter (dr). BeJazz Club/Vidmarhallen, Könizstr. 161. 20.30 Uhr

Bern 77 Bombay Street – AUSVERKAUFT! Mit dem neuen Album. www.bierhuebeli.ch Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 19.00 Uhr Inserat

Loge-Special: Elles Lewis (USA) Singer & Songwriterin. Vv: Eintritt frei! Broncos-Loge, Mühlenplatz. 21.30 Uhr Recital de Cante Flamenco Rafael de Huelva (Gesang) & Alfredo Palacios (Gitarre). Spezialgast: Antonio Perujo (Tanz). Vv: www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr Sounds Quixotic & Dachstock present: Heartland 2012 – Constellation Records 15th Anniversary Siehe Artikel S. 12. Alternative, Postrock, Folk. Mit Godspeed You! Black Emperor + Hangedup. Reitschule, Dachstock, Neubrückstr. 8. 20 Uhr The Coconut Kings & DJ Pistolero Pepe. Dirty Blues a Billy Bop. Wohnzimmer Les Amis, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr Vote Party Podiumsdiskussion und Live-Konzerte. Vv: www.starticket.ch Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 21.00 Uhr ///////////////////////// Fraubrunnen Emma & Co. – so oder so Mit ihrem Programm «so oder so» begeistern Emma & Co mit einer frischen Mischung aus Varieté-Pop und Jazz. Vv: Drogerie Studer oder 031 767 73 58. Schlosskeller. 20.15 Uhr

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///////////////////////// Kehrsatz Peter John Walther & Groove Proove Leidenschaft, Blues in seiner direkten und unverbrauchten Art. Zentrum Rössli, Quelle, Bernstr. 70. 20 Uhr

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Türöffnung, Abendkasse: 20h00 / Beginn: 21h00 Vorverkauf: www.starticket.ch / an allen Starticket Vorverkaufsstellen Starticket Tel. 0900 325 325 (CHF 1.19/min., Festnetztarif) www.ticketcorner.ch / an allen Ticketcorner Vorverkaufsstellen Ticketcorner Tel. 0900 800 800 / (CHF 1.19/min., Festnetztarif) Medienpartner:

///////////////////////// Köniz Domenico Scarlatti – klassisch und jazzig Taeko Szedlák-Oshima und Hans Feigenwinter spielen Domenico Scarlatti am Klavier. Zingghaus, Schwarzenburgstr. 287. 19.30 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen Andy Trinkler und Border Affair Singer/Songwriter. Konzert mit Rolf Luginbühl. Vv: Res.: Tel. 031 809 09 29. Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr

///////////////////////// Münchenbuchsee Helvetia rockt Frauenpower-Weekend: Jua & weitere Acts. Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr ///////////////////////// Thun Lüül Krautrock Legende, Poesie + Musik (Musiker von 17 Hippies). Vv: Tel. 033 222 73 91; sucks@mokka.ch Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

Samstag, 17.11. Bern Art-i-Schock & Depot Jazz, Rock, Latin & Pop, Rock. Kollekte. Hotel Jardin, Militärstrasse 38. 20.00 Uhr Deep Blue Organ Trio Siehe 15.11. Marians Jazzroom, Engestr. 54 A. 19.30/22.00 Uhr Jugendsession Podiumsdiskussion und Live-Konzerte. Eintritt frei. Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 0.01 Uhr Magnetfisch Instrumental Electro, Synthpop. Vv: www.onobern.ch ONO, Kramgasse 6. 20.30 Uhr Musica de España y de Argentina con Luciana y Amadeo Tango, Bolero, Milonga und Folk. JetLäg, Gerechtigkeitsgasse 53. 20.30 Uhr One Lucky Sperm Pop, Rock. Vv: www.musigbistrot.ch. MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.10 Uhr Pillar of Salt Rock. Egelseetreff, Muristrasse 21 a. 21.00 Uhr Sounds Quixotic & Dachstock present: Heartland 2012 – Constellation Records 15th Anniversary Siehe Artikel S. 12. Alternative, Postrock, Folk, Musique Fragile, Free Music. Mit Thee Silver Mt Zion & Hrsta & Carla Bozulich & Matana Roberts. Reitschule, Dachstock, Neubrückstr. 8. 20 Uhr The Blues Rock Machine Let’s play the real Blues Rock – it will never die! Vv: reservationen@mahogany.ch. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr ///////////////////////// Mühlethurnen Midwife Crisis «femmes foetales», Jubiläumsprogramm 20 Jahre Hebammenchor. Vv: Res.: Tel. 031 809 09 29. www.alti-moschti.ch; Alti Moschti, beim Bahnhof. 20.30 Uhr ///////////////////////// Münchenbuchsee Helvetia rockt Frauenpower-Weekend: My Baby, The Bomb & weitere Acts. www.baerenbuchsi.ch; Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr ///////////////////////// Thun Fanfare Ciocrlia Balkan Brasss – Tour 2012. Vv: www.starticket.ch; www.ticketcorner.ch KKThun, Seestrasse 68. 21.00 Uhr

///////////////////////// Wichtrach Jugend Blasmusik Aaretal Jugend Blasmusik Aaretal gemeinsam mit den Musikgesellschaften Gerzensee und Wichtrach. Kollekte. Mehrzweckhalle, Schulhausweg 2. 19.00 Uhr

Sonntag, 18.11. Bern bee-flat: Eivind Aarset «Dream Logic» (Norway) Electronic Ambient Jazz. www.bee-flat.ch Turnhalle im Progr, Waisenhausplatz 30. 19.30 Uhr Blue Jay – The Bluescompany Blues. Hotel Belle Epoque, Gerechtigkeitsgasse 18. 17.30/20.00 Uhr Linard Bardill 15 Uhr: «Was i nid weiss, weiss mini Geiss» (Familienprogramm, ab 5 Jahren). 20 Uhr: «Mein kleiner Buddha». Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 15/20 Uhr Music & Breakfast: Canal Street Jazzband Dixieland- und Oldtimejazz. Vv: www.altestramdepot.ch Restaurant Altes Tramdepot, Grosser Muristalden 6. 9.30 Uhr Rachel Sermanni Singer-Songwriter aus Schottland. Vv: www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 19 Uhr Sonntagsmatinée: Musik & Brunch it 3Satz: Dänu Brüggemann, Lisa Catena & Markus Maria Enggist. Dazu Essen. Kollekte. Bienzgut, Bernstr. 77. 10.00 Uhr Sounds Quixotic & Dachstock present: Heartland 2012 – Constellation Records 15th Anniversary Siehe Artikel S. 12. Alternative, Postrock, Folk, Cinematic-Soundscapes, Free Music, Musique-Fragile. Mit Do Make Say Think & Colin Stetson & Sandro Perri & Eric Chenaux. Reitschule, Dachstock, Neubrückstr. 8. 20 Uhr The Slow Show (UK) Warmer leicht melancholischer Folkrock. Vv: www.petzitickets.ch. Lizi Studio, Zentweg 21 i. 19.30 Uhr Trio Interkontinental Silk Road Suite – eine musikalische Expedition. World Music. Vv: www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 16 Uhr ///////////////////////// Thun Big John Bates Dark Punk, Rock’n’Roll Legende aus Kanada. Vv: Tel. 033 222 73 91; sucks@mokka.ch Mokka, Allmendstr. 14. 20.30 Uhr

Montag, 19.11. Bern HKB-Jazz: Basic Ensembles The Music of The Jazzmessengers. Sonarraum U64 im Progr_, Ecke Waisenhausplatz/Speichergasse. 20.30 Uhr

Orquesta Buena Vista Social Club ® feat. Omara Portuondo Siehe Artikel S. 1. Die rhythmischen Tanzlieder und melancholischen Balladen werden für ein Feuerwerk aus Boleros, Son, Cuban Jazz und Cha Cha Cha sorgen. Vv: www.ticketcorner.ch Kursaal Bern, Kornhausstrasse 3. 20.00 Uhr Swiss Jazz Orchestra – Tribute Night Tribute Night to Jim McNeely – Paul Klee. Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 20.00 Uhr

Dienstag, 20.11. Bern Singers Night HKB-Jazz. Es spielen Studierende des Studienbereichs Jazz. www.musigbistrot.ch MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 20.30 Uhr Tuesday Jazz Jam Öffentliche Jamsession. Eintritt für MusikerInnen/Musiker und Publikum frei, Barbetrieb. Die Jamband: Daniel Woodtli (tr), Philipp Moll (b), Fred Bürki (dr). 5ème Etage, Mühlenplatz 11. 20.30 Uhr Warren Wolf Quartet Warren Wolf (vib), Alexander A. Brown (p), Kristopher Funn (b), Billy Ray Williams Jr. (dr). Vv: Reservationen: Tel. 031 309 61 11. Marians Jazzroom, Engestr. 54 A. 19.30/21.30 Uhr ///////////////////////// Ueberstorf Casa de Boxa Magda Mendes (Gesang), Ward Veenstra (Piano, portugiesische und akustische Gitarre), Edsart Udo de Haes (akustische Gitarre), Udo Demandt (Perkussion), Carlos Breton (Bass). Vv: www.ticketino.com Schloss, Schlossstrasse 14. 20.00 Uhr

Mittwoch, 21.11. Bern Altstadt-Jazz: Old Time Dixie Seven JetLäg, Bar, Gerechtigkeitsgasse 53. 20 Uhr bee-flat: Praed (CH/Libanon) Wild Wild Worldmusic. Vv: www.bee-flat.ch Turnhalle im Progr, Waisenhausplatz 30. 19.30 Uhr Kurzweg: Mischa Wyss Konzert. www.rast.be Projektraum Kurzweg, Wylerstr. 109. 21 Uhr Michel Weber – Mike Goetz Swingtet Ein Leckerbissen der besonderen Art für Kenner und Swingfans. Vv: reservationen@mahogany.ch. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr Warren Wolf Quartet Siehe 20.11. Marians Jazzroom, Engestr. 54 A. 19.30/21.30 Uhr ///////////////////////// Zollikofen TreibhausKultur: Rhinozeros Abend der Hochschule der Künste Bern: Rhinozeros, Songs, Jazz; Lisa Hasler (voc., synth., loops); Florian Möbes (git., loops., effects). Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmitttelwissensch., Länggasse 85. 19.30 Uhr


Rezital von András Schiff im Kultur-Casino

Das Basler Streichquartett und Thomas Demenga im ZPK Prager Philharmoniker und Francesco Piemontesi

Ein gern und viel gesehener Gast: Der ungarische Pianist András Schiff muss in Bern kaum mehr vorgestellt werden. Der so frei von Allüren auftretende wie empfindsam spielende Star tritt regelmässig in der Stadt auf. Im Rahmen des Meisterzyklus interpretiert er die Klaviersonaten fünf bis zehn von Ludwig van Beethoven. Kultur-Casino, Bern. Fr., 16.11., 19.30 Uhr

«Trapez» ist eine Auftragskomposition der Zürcherin Cécile Marti für das Basler Streichquartett. Umrahmt wird das Stück von Franz Schuberts Quartettsatz in c-Moll sowie seinem Quintett für zwei Violinen, Viola und zwei Violoncelli in C-Dur. Für letzteres ergänzt der Berner Cellist Thomas Demenga das Streichquartett. Auditorium Martha Müller im Zentrum Paul Klee, Bern. So., 18.11., 17 Uhr

Inserat

Samstag, 17.11.

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Berns Konzertkalender im Internet www.konzerte-bern.ch <wm>10CEWLIQ6AMBDAXsSld2Nj4wwJmVsQBI8haP6vWDCIpqZtzaPwsdbtqLtDHEhkS66GUCZXiuSQUVclGmpzN9hYegRjWP5Lzue6XzDcquVXAAAA</wm> <wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DU3MTMzNrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0Mgy9DICIitDA2NDYxNTMxNrC1NzE0dEJr04gtS0gB7e0TvVgAAAA==</wm> <wm>10CEXLMQqAQAwF0RMZfrJmk5hGkO0WC7G3EWvvXyk2FgOvmd5TCV9LW_e2JaAD1MZakwWEsGQEeXHwK6iAZeIKV2WxjAKf_4mO-7we4OWxaFYAAAA=</wm> <wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DUzNLE2NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0MgywAoaGhkZWBpagqUMjOwtjS0MHVAaNKLL0hJAwBFZifpVgAAAA==</wm> <wm>10CEXLMQqAQAwF0RMZfjZmk5hGkO0WC7G3EWvvXyk2FtM8mN5TCV9LW_e2JaADtMYoyQWEsGQEuTg4EeVFLhNXgbgbMsA2_xMd93k9I4ca-VYAAAA=</wm> <wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DUzMjcxNrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrA0tDcyMDQyMrIMPSxNzCzMDawsLC2AGhSS--ICUNAFu-6g1WAAAA</wm> <wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DUxNzMzNrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrA0sDYyMDQyMrEMPQzMjMwNrC1MjEAaFJL74gJQ0A2CVAvlYAAAA=</wm> 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(Kein Ticket-Verkauf)

Donnerstag, 15.11. Bern Benefizgala FetOpera – Sinfoniekonzert Benefizgala. Mozart, Dvorak und Beethoven. Kaspar Zehnder (Ltg.), F. Piemontesi (Pianist), Praque Philharmonie, S. Studer (Moderation), G. Hofstetter (Lichtkünstler). Vv: www.artact.ch/www.starticket.ch Kulturcasino, Herrengasse 25. 19.30 Uhr Klassenaudition Trompete Studierende der Klasse von Markus Würsch. HKB-Musik, Papiermühlestr. 13 d. 18 Uhr Klassenaudition Viola Studierende der Klasse von Patrick Jüdt. HKB-Musik, Papiermühlestr. 13 d. 18 Uhr

Freitag, 16.11. Bern Klassenaudition Querflöte Studierende der Klasse von Verena Bosshart. HKB-Musik, Papiermühlestr. 13 d. 18 Uhr Meisterzyklus Bern: András Schiff spielt Beethoven Klaviersonaten Nr. 5 c-Moll op. 10 Nr. 1, Nr. 6 F-Dur op. 10 Nr. 2, Nr. 7 D-Dur op. 10 Nr. 3, Nr. 8 c-Moll op. 13 «Pathétique», Nr. 9 E-D. Vv: Bern Billett, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Kulturcasino, Herrengasse 25. 19.30 Uhr Orgelpunkt – Musik zum Wochenschluss Dreimal Präludium und Fuge. Hans Peter Graf spielt Werke von Mendelssohn, Alain, Graf. Kollekte. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr Stephan Senn (Violoncello), Nicolai Popov (Klavier) Werke: Bach, Schubert, Schumann, Tschaikowsky, Rachmaninov. Waldaukapelle, Bolligenstr. 111. 19.00 Uhr Weltklassik am Klavier – Marina Baranova spielt Schumann Marina Baranova präsentiert ihre neue CD mit Werken von Schumann: Faschingsschwank, Sonate fis-moll, Symphonische Etüden. Vv: Tel. 031 352 10 81 oder www.heutschipianos.ch Heutschi Pianos AG, Thunstrasse 7. 19 Uhr ///////////////////////// Münsingen 3. Orgelvesper Caroline Marti. 450 Jahre Genfer Psalter. Ref. Kirche. 18.45 Uhr ///////////////////////// Thun Marlis Walter, Klavier Werke von Haydn, Beethoven, R. Strauss, C. Chaminade, F. Liszt und R. Schumann. Vv: Res.: Tel. 033 227 07 07. Tertianum Bellevuepark, Göttibachweg 2. 19.30 Uhr

Bern chores Schubertiade & St. Johanner Messe Eine spannende musikalische Gegenüberstellung zweier Komponisten: Lieder von Franz Schubert und die St. Johanner Messe von Peter Roth. Vv: www.ticketino.com. Französische Kirche, Predigergasse 1 – 3. 20.00 Uhr Intercity Flute Players Das Berner Profi-Querflötenorchester spielt unter der Leitung von Pierre-André Bovey vom Barock bis zur Gegenwart auf Flöten von Kontrabass bis Piccolo. Kollekte. Nydeggkirche. 20.00 Uhr Konzerte ElfenauPark Vierhändig: Sonate in C-Dur (W.A. Mozart), Acht leichte Stücke (I. Strawinsky), Symphonie in c-moll (Beethoven «Schicksalssymphonie») mit Erika Radermacher und Urs Peter Schneider(Klavier). Konzertsaal ElfenauPark, Elfenauweg 50. 17.00 Uhr Orgelkonzert Félix Gubser (Zürich) spielt Werke von Franck, Guilmant, Massenet, Mascagni, E. Humperdinck, Verdi, Offenbach und Wagner. Dreifaltigkeitskirche, Taubenstr. 6. 20 Uhr ///////////////////////// Langenthal Stadtorchester Langenthal Anna Katharina Trauffer (Violoncello), Simon Bilger (Harfe), Nuria Rodriquez (Konzertmeisterin), Walter Stucki (Dirigent). J.S. Bach, Ch.W. Gluck, C. Debussy u.a., sowie Uraufführung Oberaargauerlied für Sinfonieorchester (Benedict Strahl). Vv: Nur Abendkasse. Ref. Kirche Geissberg. 20.00 Uhr ///////////////////////// Muri The Glory of Sacred Music Festliches Konzert mit romatischer Kirchenmusik. Vv: Vorverkauf: Senevita Residenz Multengut, Muri Tel. 031 950 00 00. Kirche Muri, Thunstrasse 98. 19.30 Uhr ///////////////////////// Schüpfen Abendmusik Kammerorchester E Musicae Gaudio. Ruth Genner Flöte, Ernst Müller Oboe. Werke von M. Haydn, G. Bizet, A. Salieri, J. Haydn. Kirche. 20.00 Uhr ///////////////////////// Thun G. Verdi: Messa da Requiem Cäcilienchor Thun, Kammerchor Steffisburg, Orchester ad hoc. J. Bisig (Ltg.), M. Byres (Sopran), J. Lüpold (Mezzosopran), Ch. Meinen (Tenor), M. Kreis (Bass). Vv: Vv: Burger Nähmaschinen, Ob. Hauptg. 50, Tel. 033 222 10 30. Stadtkirche. 19.30 Uhr

Sonntag, 18.11. Belp Christina Harnisch Klavier solo. Werke von Komponistinnen des 19. und 20. Jahrhunderts. Vv: Raiffeisenbank Belp, Tel. 031 818 20 40. Kulturcampagne Oberried, Seftigenstr. 120. 16.00 Uhr

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Anzeiger Region Bern

Priska Ketterer

Priska Ketterer

15. bis 21. November 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be/// 7

///////////////////////// Bern 1. Brunchkonzert: Waldszenen Musikerinnen und Musiker des Berner Symphonieorchesters. C.M. von Weber: Ouvertüre aus «Der Freischütz». F.A. Hoffmeister: Partita B-Dur. F. Krommer: Oktett op. 71 «La Chasse». A. Dvorak: Serenade d-Moll, op. 44. Vv: Bern Billett, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Hotel Schweizerhof, Bahnhofplatz 11. 10 Uhr Basler Streichquartett & Thomas Demenga (Violoncello) Werke von Franz Schubert, Quartettsatz cMoll D 703. Cécile Marti, Uraufführung (Auftragskomposition). Franz Schubert, Quintett für 2 Violinen, Viola und 2 Violoncelli. Vv: www.kulturticket.ch Auditorium Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 17.00 Uhr Bolschoi Don Kosaken Prof. P. Houdjakov (Künstlerische Leitung), Ivan Schalliev (Dirigent). Sakrale Chormusik und russische Lieder. Vv: Musik Krompholz, Tel. 031 328 52 00. Französische Kirche, Südeingang, Zeughausgasse. 15.00 Uhr Das andere Konzert Elena Zhunke (Violine) und Raissa Zhunke (Klavier). Werke von Messiaen, Igor Frolov, Bernstein und Albeniz. Werke von Olivier Messiaen, Igor Frolov, Leonhard Bernstein, Isaac Albéniz und Rodion Shchedrin. Vv: Tel: 031 332 77 60 oder info@forumaltenberg.ch Forum Altenberg, Altenbergstr. 40. 17.00 Uhr Die Kleine Kantorei/Vokalensemble Novantiqua Bern Daniel Glaus (Orgel). F. Martin: Doppelchörige Messe und Werke von J. Brahms, W. Burkhardt, R. Jemaks, R. Dubra, J. Swider sowie Orgelkompositionen. Vv: Abendkasse. Berner Münster, Münsterplatz 1. 19.30 Uhr Golden Bells Handglockenkonzert mit Eric Nünlist (Grenchen) und Sylvia Stampfli (Luzern). Werke u.a. von J.S. Bach und Debussy. Kollekte. Ref. Kirche Bern-Bethlehem, Eymattstr 2. 17.00 Uhr Konzerte ElfenauPark Siehe 16.11. Konzertsaal ElfenauPark, Elfenauweg 50. 17.00 Uhr Moving Landscape Das 7tet Moving Landscape öffnet mit seiner Musik neue Räume zwischen dem klassischen Streichquartett und einem Jazztrio. Vv: www.onobern.ch ONO, Kramgasse 6. 11.30 Uhr ///////////////////////// Biel Choeur Yaroslavl Pacale Van Coppenolle (Orgel), Yan Greppin/ Alexandre Traube (Ltg.). Salve Regina und De Profundis von Avo Pärt. Ortohodoxe Gesänge von Tavener, Denissova, Schnittke u.a. Stadtkirche, Ring 2. 17.00 Uhr Chor Ipsach Sinfonie Orchester Biel, Barbara Locher (Sopran), Stephanie Szanto (Mezzo), Michael Feyfar (Tenor), Raphael Jud (Bass). F. Poulenc: Gloria. W.A. Mozart: Grosse Messe in c-Moll. Vv: Tel. 032 333 18 27; www.chor-ipsach.ch Kongresshaus, Zentralstr. 60. 17.00 Uhr

///////////////////////// Hinterfultigen La Corona Ensemble auf historischen Instrumenten. Urs Schweizer (Cembalo), Evelin Aebli (Barockvioline), Manuel Jaggi (Traversflöte), Eva Klaus (Barockvioloncello). Werke von W. Williams, M. Blavet, J.P. Rameau u.a. Olaf Åsteson-Haus, Thanhalten. 17.00 Uhr ///////////////////////// Kehrsatz LuzernQuartett Mikayel Zakaryan, Izabela Iwanowska (Violine), Valentine Ruffieux (Viola), Thiemo Schutter (Violoncello). Mozart und Schubert. Oekumenisches Zentrum, Mättelistr. 24. 18.00 Uhr ///////////////////////// Lyss Orchester Lyss Leitung: Ruedi Sidler, Konzertmeisterin: Mirjam Burkhalter. Werke von Cimarosa, Vivaldi, Pärt, Mozart und Elgar. Ref. Kirche. 17.00 Uhr ///////////////////////// Murten Bolschoi Don Kosaken Grosse Jubiläumstour. Deutsche Kirche. 18.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn chores Schubertiade & St. Johanner Messe Eine Gegenüberstellung zweier Komponisten: Lieder von Schubert und die St. Johanner Messe von Roth. Vv: www.ticketino.com Grosser Konzertsaal Solothurn, Untere Steingrubenstrasse 1. 17.00 Uhr ///////////////////////// Spiez Berner Musikkollegium Dirigent: Roberto Fabbroni. Konzertmeisterin: Daniela Ianos-Lätsch. Solist: Alexandru Ianos. Beethoven: Ouverture. Mozart: Konzertante Symphon. Lötschbergsaal, Thunstrasse. 17.00 Uhr ///////////////////////// Thun G. Verdi: Messa da Requiem Siehe 16.11. Stadtkirche. 17.00 Uhr

Die Stiftung FetOpera organisiert im Kultur-Casino eine Benefizgala. Die Prager Philharmoniker spielen Stücke von Wolfgang Amadeus Mozart, Antonin Dvorak und Ludwig van Beethoven. Als Solist für Dvoraks Klavierkonzert in g-Moll tritt Francesco Piemontesi (Bild) auf. Am Pult steht der Schweizer Kaspar Zehnder. Moderation: Sandra Studer. Kultur-Casino, Bern. Do., 15.11., 19.30 Uhr

Dienstag, 20.11.

Mittwoch, 21.11.

Bern Klassenaudition Klavier Studierende der Klasse von Pierre Sublet. HKB-Musik, Papiermühlestr. 13 d. 18 Uhr Klassenaudition Violine Studierende der Klasse von M. Urbaniak Lisik. HKB-Musik, Papiermühlestr. 13 d. 20.00 Uhr

Bern Gamaliel von Tavel, Bassbariton (Berlin) & Jens Fuhr, Klavier (Stuttgart) «Im Dunkeln wird mir wohler sein». Winterreise von Franz Schubert. Ein Lied­ zyklus nach Gedichten von Wilhelm Müller. Vv: www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

Musizierstunde Blockflöte Klasse von Beatrice Howald. Konservatorium, Kramgasse 36. 18.00 Uhr Musizierstunde Violine Klasse von Simon Loosli. Konservatorium, Kramgasse 36. 20.00 Uhr

GRATISTICKETS!

Verklärte Nacht Zur Eröffnung der Reihe «100 Jahre Pierrot Lunaire» spielen Professoren und Studierende der HKB Werke von A. Schöberg und F. Schubert. Vv: www.menuhinforum.ch, 079 558 85 78. Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6. 19.30 Uhr

Die Berner Kulturagenda verlost Tickets für eine ausgewählte Kultur­veranstaltung der kommenden ­7 Tage. Suchen Sie einfach nach dem Logo «Verlosung» in dieser Ausgabe.

///////////////////////// Liebefeld Chünizer Chutze – ein fröhliches Konzert! Thomaskirche, kleiner Saal, Neuhausplatz. 14.30 Uhr

Gefunden? Dann senden Sie sofort eine E-Mail mit dem Namen der Veranstaltung im Betreff und Ihrem Absender an tickets@kulturagenda.be.

///////////////////////// Murten Mardi Musique – Escapade Lyrique Die Welt der Oper und Operetten. Oriane Pons, Soprano & Pascal Terrien, baryton. Chesery Murten, Rathausgasse 28. 20 Uhr

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Inserat

1. November – 2. Dezember 2012

Die Nakba Flucht und Vertreibung der Palästinenser/innen und heutige palästinensische Realitäten Ausstellung im Kornhausforum Bern Rahmenprogramm Theater, Kino, Musik Referate, Podium

Orgelmatinée: Markus Aellig Von Johann S. Bach Präludium und Fuge in f-moll, Von Gott will ich nicht lassen (Leipziger Choral), Passacaglia und Thema fugatum. Stadtkirche. 11.30 Uhr ///////////////////////// Wohlen Matinée Martin Birnstiel, Barock-Violoncello. Romi Lie liest aus ihren Gedichten. In der Ausstellung von Lotti Hodel, Walter Kläy und Bernhard Wyss (Malerei in Eitempera). Kulturestrich. 10.00 Uhr

Montag, 19.11. Bern Migros-Kulturprozent-Classics – 2. Konzert Siehe Artikel S. 12. Gemeinsam mit dem Orchestre de Paris spielt der Schweizer Pianist Andreas Haefliger Mozarts Klavierkonzert Nr. 24, KV 491, sowie Werke von Ravel und Stravinski. Vv: BernBillet, www.bernbillett.ch Tel. 031 329 52 52. www.kulturcasino.ch Kulturcasino, Herrengasse 25. 19.30 Uhr

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Di 27. November 2012, 19 Uhr Kornhausbibliothek <wm>10CEXLIQ6AMAwF0BPR_LZr6aghWeYWBMFjCJr7KxIM4sk3Rhrh0_p29D0Bm-BsKCnuVGxOjSAtnsyoApaFoa5aPZIhHOt_6Hyu-wXj3jcgVQAAAA==</wm>

Palästinenser/innen und die Nakba Videopräsentation und Gespräch mit Suheir Farraj, Kamerafrau, Women and Media Development TAM, Bethlehem. Englisch mit deutscher Übersetzung. Mi 28. November 2012, 12.30 Uhr Kornhausforum Bern

Mittagsgespräch mit Suheir Farraj

Die Organisation TAM nutzt Video und Fernsehen zur öffentlichen Meinungsbildung und engagiert sich für die Stärkung der Frauen in Medien und Gesellschaft in Palästina.

www.nakbabern.ch


32 Anzeiger Region Bern

Franz Gertsch

15. bis 21. November 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8

Teruki Yokoi in der Galerie Kornfeld

Zehn Jahre Museum Franz Gertsch in Burgdorf

Denis Savary stellt in der Kunsthalle aus

«Schnee Mond Blumen II» heisst die Ausstellung der 88-jährigen Teruki Yokoi in der Galerie Kornfeld. Zu sehen sind wichtige Werkgruppen verschiedener Entwicklungsphasen und Schlüsselwerke der Künstlerin. Yokoi lebt und arbeitet seit 1962 in der Schweiz. In ihrer Heimat Japan ist sie ein Star: Zwei Museen wurden ihr zu Ehren bereits errichtet. Galerie Kornfeld, Bern. Ausstellung bis 15.12.

Das Museum Franz Gertsch feiert ein Wochenende lang sein 10-Jahr-Jubiläum. Auf dem Programm stehen etwa ein Workshop mit der Künstlerin Cécile Hummel, ein Xala-Konzert mit Ania Losinger und Mats Eser und Führungen durch die Ausstellungen (Bild: «Johanna»). Am Sonntag wird das Fest um Bier und Bratwurst sowie um ein Konzert der Burgdorfer Stadtmusik erweitert. Museum Franz Gertsch, Burgdorf. Sa., 17., und So., 18.11., ab 10 Uhr

Der Westschweizer Denis Savary zeigt in der Kunsthalle seine komplexen und farbenfrohen Installationen. Für diese arbeitet der 33-Jährige mit den unterschiedlichsten Materialien, mit Filmen, Zeichnungen und Skulpturen. In viele seiner Werke platziert Savary zudem Anspielungen auf bekannte Literatur und Kunst. Kunsthalle, Bern. Ausstellung bis 9.12.

kulturpunkt im Progr Speichergasse 4. Neue ZEICH(nung)EN der KunstWerkStatt Waldau. Werke von Ursula Demmler, Madeleine Mollet, Margrit Roth, Miquel Angel Münger und Philippe Saxer. Bis Sa, 24.11., Sa 13-16 | Mi 14-17.30.

///////////////////////// Zuzwil Station 8 Hauptstr. 8. Gisele Buthod-Garçon und Hans-Ruedi Wüthrich. «natur élément – Die Elemente der Natur». Raku-Arbeiten und Bildwelten im Dialog. Bis So, 18.11., Sa 13-18 | So 11-18.

Ausstellungen

Galerie Christine Brügger Kramgasse 31. Philippe Ringlet. Öl auf Holz. Bis Sa, 24.11., Do/Fr/Mi 14-18.30 | Sa 11-16.

Bern _artundweise kunst- und denkraum Lorrainestrasse 16. Daniel Suter: Revised Coverstories 2. VERNISSAGE: Do, 15.11., 17. Ausstellung bis Fr, 7.12., Mo-Mi 9-17 | Fr 10-19 | Sa 10-17.

Galerie Kornfeld Laupenstrasse 41. Teruko Yokoi. «Schnee Mond Blumen II», Eitempera auf Papier. Bis Sa, 15.12., Do/Fr/Mo-Mi 14-17 | Sa 10-12.

9a am Stauffacherplatz Stauffacherstrasse 9a. Philip Brand. Installation. Bis Sa, 24.11., Do/Fr 17-19 | Sa 10-14.

Galerie Kunstreich Gerechtigkeitsgasse 76. Riccardo Pocci. «Voi siete qui». Architekturmalerei. Bis Sa, 17.11., Do/Fr 9-18.30 | Sa 9-16.

Alterszentrum Viktoria Schänzlistr. 63. Ruth Ramseier. «Von Farben verführt». Bilder in Acryl, Teer und Pigment. Bis Fr, 30.11., täglich 9-17.30.

Galerie Lichtblick Stauffacherstr. 6. Mireille Tanner-Girod. Bilder und Objekte. Bis Sa, 24.11., Do/Fr 14-18 | Sa 12-16.

ArchivArte Galerie Breitenrainstrasse 47. Barbara Bandi – Vanitas. Tiefdruck. Bis Sa, 24.11., Do/Fr 16-19 | Sa 13-16.

Galerie Martin Krebs Münstergasse 43. Urs Stooss. «Scenarios». Mixed media. Bis Fr, 21.12., Do/Fr/Di/Mi 14.30-18.30 | Sa 10-14.

Atelier de Création 7 Falkenweg 7. Régine B.. «Popowärmer», handgehäkelte Mini-Jupes. Bis Sa, 24.11., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa 11-16. Bistro Campus Muristalden Muristr. 8. SichtBar. Vernissage Bildnerisches Gestalten der Tertia. Bis Mo, 19.11., Mo 19.30-20. Botanischer Garten (BOGA) Altenbergrain 21. Schöne neue Pflanzenwelt? Invasive Neophyten von der Schweiz bis in die Tropen. Bis Mo, 31.12., täglich 8-17. BuFFet der BFF Monbijoustr. 28. Valerie Bartholdy Oppliger und Martina Strausak Bieri. «Ausschnitte», Bilder. VERNISSAGE: Di, 20.11., 18. Ausstellung bis Do, 28.2., Mi 8-16. Christkath. Kirche St. Peter und Paul Rathausgasse 2. Gérard Breuil. «Court-circuit/Dämmerung». Täglich durchgehend geöffnet. Druckatelier/Galerie Tom Blaess Uferweg 10 b. Tyree Guyton. «Two Countries, Two Cities, One Spirit». Druckgrafik mit Zeichnungen und Collage. Bis Sa, 17.11., Do-Sa 14-17. Galerie 67 Belpstr. 67. Alex Chalo (Kenia) und Patrick Jaussi (CH). Öl auf Leinwand und Strandfotos von dem Indischen Ozean/Südsee. Bis Mo, 31.12., Do/Fr 9-13,14.30-18 | Di/Mi 9-18 | Mo 9-12.30,13.30-18. Galerie annex14 Junkerngasse 14. Pavel Büchler. «Work for Words». Bis Sa, 1.12., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16. Galerie Art+Vision Junkerngasse 34. Fred Bauer. «Panoptikum», Holzgravuren und Holzschnitt-Collagen. Bis Sa, 17.11., Do/Fr 14-19 | Sa 11-17.

Galerie Rigassi Münstergasse 62. Thomas Hartmanns Meisterschüler. Birke Bonfert, Fatma Güdü, Jasmin Schmidt, Tobias Buckel, Ludwig Hanisch, Kai Klahre. Malerei. Bis Sa, 22.12., Do/Fr/Di/Mi 14-18.30 | Do/Fr/Mi auch 11-13 | Sa 10.30-16. Galerie Talwegeins Talweg 1. POV point of view. POV point of view. Photoausstellung von Pedro Núñez. Bis Fr, 30.11., Fr/Mi 18-20. Gemeinschaftszentrum Chleehus Mädergutstr. 5. Bernspektiven. Im Rahmen des Projekts «Bern mit eigenen Augen sehen». Do/Fr. Gemeinschaftszentrum Gäbelbach Weiermattstr. 56. Bernspektiven. Im Rahmen des Projekts «Bern mit eigenen Augen sehen». Mo-Mi. Haupt Buchhandlung Falkenplatz 14. So wunderschön fragil – Keramik-Verkaufsausstellung. VERNISSAGE: Do, 15.11., 18.30. Ausstellung bis 24.12., Fr/Mo-Mi 8.30-18.30 | Sa 8.30-17. KeineKunst Altenbergstrasse 8. Schwarz Gänsehaut, Gezinengut und Alexander Pulver. VERNISSAGE: Fr, 16.11., 17. Ausstellung bis So, 18.11., Sa 17-22 | So 10-17. Keller-Galerie Martin-Optik Kramgasse 71. Walter Maurhofer. Keramische Figuren, kombiniert mit skurrilen Objekten. Offen während der Geschäftszeiten. Konzertsaal ElfenauPark Elfenauweg50. Werner Graf. Bilderaus­ stellung: «Das Auge schläft bis der Geist es weckt!» Bis Mo, 10.12., täglich 10-19.

Galerie Béatrice Brunner Nydeggstalden 26. Adela Picón. «Alluvium». Videoinstallation und neue Malerei Bis Sa, 17.11., Do/Fr 14-18 | Sa 11-16.

Kornhausforum Kornhausplatz 18. Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenserinnen und Palästinenser 1948. Ausstellung mit Rahmenprogramm aus Theater, Kino, Musik, Referaten und Podium. Bis Sa, 1.12., Do/Fr/Di/Mi 10-19 | Sa 10-17.

Galerie Bernhard Bischoff & Partner im Progr_, Waisenhausplatz 30. Dominik Stauch. «Rhinestones». VERNISSAGE: Do, 15.11., 18. Ausstellung bis Sa, 22.12., Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16.

Kornhausforum Stadtsaal Siehe Artikel S. 3. Kornhausplatz18. Reto Camenisch. Porträtfotografien aus 30 Jahren. Bis So, 2.12., Fr/Di/Mi 12-17 | Sa/So 11-17 | Do 12-20.

Kunstkeller Bern Gerechtigkeitsgasse 40. Pat Noser und Kurt Caviezel. Bis Sa, 24.11., Do 15-20 | Fr 15-18.30 | Sa 14-17. Kunstmuseum Bern im Progr Waisenhausplatz 30. Carlo Lischetti. Gezeigt werden Werke aus der Sammlung des Kunstmuseums Bern (in Zusammenarbeit mit BONE Festival). Bis Sa, 8.12., Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16. Kunstraum Oktogon Aarstr. 96. Vincent Chablais. Neue Werke. Bis Sa, 17.11., Fr 17-19 | Sa 11-15. Loeb-Treppenhaus Spitalgasse 47-51. Adrian Scheidegger. Installation «Borsalino». Bis Sa, 22.12., Mo-Mi 9-19 | Do 9-21 | Fr 9-20 | Sa 8-17. Milieu Galerie/Artspace Münstergasse 6. London, Paris, Tokyo. Gruppenausstellung mit int. Beteiligung: Christian Tonner, Tomislav S. Vukic, Yasuaki Kitagawa/Lillie Kahn. Bis Sa, 8.12., Do 17-21 | Sa 11-16. ONO Das Kulturlokal Kramgasse6. Made in Switzerland. Gobelinstickereien von Sabine Haldimann. Zu sehen an Tagen von ONO-Events. Polit-Forum Käfigturm Marktgasse 67. Swiss Press Photo 12. Das Jahr 2011 aus der Sicht der Schweizer Fotografen. Bis Sa, 24.11., Do/Fr/Mo-Mi 8-18 | Sa 10-16. Pop up District Bubenbergplatz 15. Come In & Get Dressed. Debora Rentsch, Zaralita. Bis Sa, 29.12., Di/Mi 10-18.30 | Do 10-20 | Fr 10-19 | Sa 10-17. PricewaterhouseCoopers AG Bahnhofplatz 10. Hilarius Dauag. Nach dem erfolgreichen Auftakt in Basel wird Hilarius‘ neueste Serie New Life nun in Bern gezeigt. Bis Fr, 18.1., Do/Fr/Mo-Mi 9-17.30. Projektort Bierhübeliweg 27. Projekt Da. Die Künstler Matthias Liechti und Gian-Andri Töndury haben sich mit dem Ort auseinandergesetzt und bespielen ihn für drei Wochen. VERNISSAGE: Fr, 16.11., 18. Sa-Mi. Robert Walser-Zentrum Marktgasse 45. Ferne Nähe/Distant Closeness. Hommage für Robert Walser. Bis Fr, 29.3., Do/Fr/Mi 13-17. Showroom @progr.ch Progr, Ausstellungszone, Waisenhausplatz 30. Pia Maria Martin: Vom kühlen Reiz selbsterdachten Welten-f (Q). ca. 5 Min., Super 16 mm auf DVD. Sound: Moritz Finkbeiner. VERNISSAGE: Do, 15.11., 18. Ausstellung bis Sa, 22.12., Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16. Stadtbachkeller Stadtbachstr. 36. Doris Antener und Janine Mathez. Schmuck. Bis So, 25.11., Sa/So 13-18.

Stadtgalerie im Progr_, Waisenhausplatz 30. Rejouer/ Déjouer – Le Folklore: Suisse–Québec. Bis Sa, 24.11., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16. Videofenster @Bienzgut.ch Bibliothek Bümpliz, Bernstrasse 77. Pia Maria Martin: Vom kühlen Reiz selbsterdachten Welten-f (Q). ca. 5 Min. Super 16 mm auf DVD. Sound: Moritz Finkbeiner. Bis Di, 8.1., täglich 10-23.55. Wohnen im Alter Fellergut Stapfenstrasse 81. Hugo Teutsch. Bilder. Bis Fr, 16.11., Do/Fr 13.30-17. Yehudi Menuhin Forum Helvetiaplatz 6. Franz Kafka – der Visionär. Sofía Gandarias zeigt eine Inszenierung mit Gemälden zum Werk Kafkas. VERNISSAGE: Do, 15.11., 18. Ausstellung bis Do, 20.12., Fr-Mi ausser Mo 15-18. Zentralbibliothek (Unibibliothek Bern) Münstergasse 63. Jaques Bongars 1554 – 1612. Gelehrter, Diplomat, Büchersammler. Bis Fr, 22.3., Do/Fr/Mo-Mi 8-19 | Sa 8-12. ///////////////////////// Biel Photoforum PasquArt Seevorstadt 71-75. • Guadalupe Ruiz – Nada es Eterno. • Vincent Delbrouck – Autofiction. Bis So, 25.11., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa/So 11-18. ///////////////////////// Kehrsatz Zentrum Rössli, Verein Quelle Bernstrasse 70. Die Engel feiern F(f)este. Kunstwerke von Dorothea Walther. Bis Fr, 25.1., Fr/So/Mi 10-17 | Do 19-21. ///////////////////////// Köniz Kulturhof –Schloss Köniz/Galerie Muhlernstr. 11. Patrizia Balmelli/Renato Domiczek/Peter Wichmann. Inspiriert von der «Keramikschule Rasa» zeigen sie ihre individuellen Arbeiten. VERNISSAGE: Fr, 16.11., 19. Ausstellung bis So, 25.11., Sa-Miausser Mo 11-18. ///////////////////////// Konolfingen Parkhotel Schloss Hünigen • Martin C. Stucki, Bruno Jöhr, Housi Knecht, Martina C. Kinzl-Stucki,, Anton Buri, Regula Buri, Ueli Schmutz, Doris Hirzel. Malerei, Skulpturen, Töpferarbeiten und Bildhauerei. Bis Mo, 31.12., täglich 8-21. ///////////////////////// Meikirch Kultur-Spycher Meikirch Brünnmatt. Anna Hofstetter Schneider. Ölbilder. Bis So, 18.11., Sa/So 10-17 | Fr 17-21. ///////////////////////// Wabern Kulturstube Gurtenbühl Untere Bernblickstr. 4. Paul Lehmann. Aufzeichnungen. Bis So, 30.12., Fr-So 18-22. ///////////////////////// Wohlen Kulturestrich Lotti Hodel, Walter Kläy und Bernhard Wyss. Malerei in Eitempera. Bis So, 25.11., Do-Sa 17-19 | So 10-12, 16-18.

Museen /Anlagen Bern Alpines Museum der Schweiz Helvetiaplatz 4. • Biwak 3. Alpenshopping. Eine Instant-Sammlung. Bis So, 20.1. • Intensivstationen. Alpenansichten von Lois Hechenblaikner. Die gute geölte Tourismusmaschinerie und seine Folgen hinter der Linse des Tiroler Fotografen. Bis So, 24.3. Fr-Miausser Mo 10-17 | Do 10-20. Bernisches Historisches Museum Helvetiaplatz 5. • Einstein Museum im Bernischen Historischen Museum. Albert Einsteins Leben, seine Epoche und seine bahnbrechenenden Theorien. Audioguide in 9 Sprachen. • Erobertes Gut – Höfische Kunst in Bern (1250–1520). Neue Dauerausstellung sowie Ausstellungsteil «Fragiles Gut – Konservierung höfischer Textilien (2012– )» • Mani Matter (1936–1972). Mani Matter zählt zweifellos zu den bedeutendsten Liedermachern und Mundartdichtern der Schweiz. Auch 40 Jahre nach seinem Tod haben seine Lieder nichts von ihrer Ausstrahlung eingebüsst. Bis So, 13.1. täglich ausser Mo 10-17. Botanischer Garten (BOGA) Altenbergrain 21. Über 6000 Pflanzenarten aus allen Gebieten der Erde. Gartenanlage und Schauhäuser mit tropischen Pflanzen. täglich 8-17. Illusoria-Land Libo Center, 1 Stock, Gewerbezone Ey 5. Castel nero d‘Illusoria. Museum/Galerie für optische Täuschungen und Holographien von Sandro Del-Prete. täglich ausser Sa 14-17 | Sa 14-16. Museum für Kommunikation Helvetiastrasse 16. • Abenteuer Kommunikation: Die Dauerausstellungen. nah und fern: Menschen und ihre Medien/As Time Goes Byte: Computergeschichte und digitale Kultur/Bilder die haften: Welt der Briefmarken. • Bin ich schön?. Eine gemeinsame Ausstellung des Museums für Kommunikation und des Naturhistorischen Museums der Burgergemeinde Bern. Bis So, 7.7. täglich ausser Mo 10-17. Naturhistorisches Museum Bern Bernastr. 15. • C‘est la vie. Dem Rätsel Leben auf der Spur. Dauerausstellung. • Riesenkristalle – der Schatz vom Planggenstock. Dauerausstellung. • Bin ich schön?. Eine gemeinsame Ausstellung des Museums für Kommunikation und des Naturhistorischen Museums der Burgergemeinde Bern. Bis So, 7.7. Do/Fr/Di 9-17 | Sa/So 10-17 | Mo 14-17 | Mi 9-18.

Psychiatrie-Museum Bern, Pfrundhaus Bolligenstr. 111. Zwischen häuslicher Tugend und Wahnsinn. Menschen in der Anstalt um 1900 und heute. Bis Fr, 9.8., Do/Fr/Mi 14-17. ///////////////////////// Köniz Schulmuseum Bern in Köniz Schloss Köniz/Kulturhof, Muhlernstr. Kindergarten zwischen Tradition und Fortschritt. Sonderausstellung. Bis Mi, 19.12., Sa/Mi 14-17 | So 13-16.

Kunstmuseen Bern Kunsthalle Bern Helvetiaplatz 1. Denis Savary. «Baltiques» Bis So, 9.12., täglich ausser Mo 10-18. Kunstmuseum Bern Hodlerstr. 8-12. • Merets Funken. Surrealismen in der zeitgenössischen Schweizer Kunst. Meret Oppenheim: Inspirationsquelle für die Gegenwart. Bis Do, 7.2. • Siehe Artikel S. 3. Zur Unzeit gegeigt … Otto Nebel, Maler und Dichter. Die Ausstellung zum 120. Geburtstag Otto Nebels (1892-1973) zeigt erstmals das gesamte Werk des bildenden Künstlers und Schriftstellers, der jahrzehntelang in Bern ansässig war. Bis So, 24.2. Do-So/Mi 10-17 | Di 10-21. Zentrum Paul Klee Monument im Fruchtland 3. • Die Engel von Klee. Und Engel von Karl Valentin, Charlie Chaplin, Friedrich Wilhelm Murnau, RalphEugene Meatyard, Duane Michals, Francesca Woodman, Joseph Beuys, Wim Wenders u.a. Bis So, 20.1. • Meister Klee! Lehrer am Bauhaus. Im Zentrum stehen fünf Ausstellungsräume mit Werken aus allen Schaffensphasen, zusammengestellt nach den künstlerischen Hauptprinzipien Klees: Farbe, Rhythmus, Konstruktion, Natur, Bewegung. Bis So, 6.1. täglich ausser Mo 10-17. ///////////////////////// Biel Centre PasquArt Seevorstadt 71-75. Johannes Kahrs/ Condition. Malerei/Rauminstallation von Eva Löfdahl, Sofia Bäcklund und Nanna Nordström. Bis So, 25.11., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa/So 11-18. ///////////////////////// Burgdorf Museum Franz Gertsch Platanenstr. 3. • Cécile Hummel. Abtauchen und Auftauchen. Bis So, 6.1. • Franz Gertsch. Momentaufnahmen. Gemälde und Holzschnitte von Franz Gertsch aus den Jahren 1983 bis 2012. Bis So, 3.3. Do/Fr/Mi 10-18 | Sa/So 10-17. ///////////////////////// Thun Kunstmuseum Thun Hofstettenstrasse 14. This Is a Women‘s World. 10 Jahre Frauenkunstpreis. Mit Olivia Notaro, Angela Zwahlen, Klodin Erb, Katrin Hotz, Adela Picón, Béatrice Gysin, Eva Baumann, Sylvia Hostettler, Mingjun Luo, Barbara Meyer Cesta. u.m. Bis 25.11., Do-Di ausser Mo 10-17 | Mi 10-19.


15. bis 21. November 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 9

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Pablo Martinez Monsirais

Anzeiger Region Bern

Wolfgang Schüssel im Politforum

Barbara Bosshard liest im Stauffacher

Hanns-Josef Ortheil liest im Podium NMS

Das Politforum im Käfigturm widmet sich in einer Veranstaltungsreihe der Europäischen Union. Dieses Mal ist der frühere österreichische Bundeskanzler Wolfgang Schüssel zu Gast. In seiner Amtszeit übernahm Österreich zweimal den EU-Ratsvorsitz. Er weiss folglich, «Wer in der Europäischen Union den Ton angibt». Voranmeldung empfohlen: Tel. 031 322 75 00. Politforum Käfigturm, Bern. Di., 20.11., 19 Uhr

«Verborgene Liebe» von Barbara Bosshard handelt vom ersten gleichgeschlechtlichen Ehepaar in der Schweiz. Röbi Rapp und Ernst Ostertag (Bild) sind heute über achtzig Jahre alt. Sie mussten fast fünfzig Jahre warten, bis sie ihre Liebe 2003 auf dem Standesamt offiziell besiegeln durften. Die Filmemacherin Veronika Minder moderiert die Lesung und das Gespräch mit den Protagonisten. Buchhandlung Stauffacher, Bern. Mi., 21.11., 20 Uhr

Die Mutter des deutschen Schriftstellers Hanns-Josef Ortheil verlor in kurzer Zeit vier Kinder und hörte danach auf zu reden. Auch Ortheil blieb lange stumm. Erst mit sieben begann er zu sprechen. In Bern liest er aus seinem neuen Roman «Das Kind, das nicht fragte», über den Jungen Benjamin, der sich nicht traut, Fragen zu stellen. Podium NMS, Bern. Fr., 16.11., 19.30 Uhr

Donnerstag, 15.11. Bern Blinde Insel Regionale Küche in völliger Dunkelheit. Vv: Tel. 078 854 58 66. Grosse Halle, Reitschule Bern, Neubrückstrasse 8. 19.00 Uhr Frauen lieben anders – Männer auch Beim Vortrag geht es um Erotik und Sexualität. Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41. 19.00 Uhr ganz Ohr – persönliches Gespräch Vertraulich, unter vier Augen, mit einer Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 18.30 Uhr Kurzweg: Finissage & Suppenkonzert Konzertlauschen & suppenschlürfen zu der Finissage: Installation Elux & Schenkel. Projektraum Kurzweg, Wylerstr. 109. 18 Uhr Rendez-vous Bundesplatz: Son et lumière Bild-, Animation und Ton-Show. Ein 20minütiges Licht- und Tonspektakel bringt die Fassade des Bundeshauses. Bundesplatz. 19.00/20.30 Uhr schau-FENSTER – eine Videoinstallation mit Philippe Saxer Sie können im PROGR-Hof von 18-24 Uhr dem Berner Künstler Philippe Saxer über die Schulter schauen und den Entstehungsprozess seiner Zeichnungen mitverfolgen. kulturpunkt, Progr, Speichergasse 4. 18 Uhr Schreibwerkstatt Schreibwerkstatt mit Michaela Wendt. Inspiriert werden, schreiben, vorlesen, zuhören. Keine Vorkenntnisse nötig. Infos und Anm.: www.forumaltenberg.ch Forum Altenberg, Altenbergstr. 40. 19 Uhr Siedlungsbrei: Ist der öffentliche Verkehr schuld? Podiumsdiskussion zur Rolle des öffentlichen Verkehrs an der Zersiedelung des Mittellandes. www.igoev-bern.ch Institut für Medienbildung der PH Bern, Helvetiaplatz 2. 20.00 Uhr Sterchi/Jaccoud/ von Graffenried/ Pfeuti: Bern ist überall Als Ouvertüre von DÉSALPE: Ein Spoken Word Abend mit drei AutorInnen (u.a. Antoine Jaccoud, dem Autor, und mit Beat Sterchi). Vv: www.schlahthaus.ch print@home oder Münstergass Buchhandlung. www.schlachthaus.ch Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22. 20.30 Uhr Zwischen Sprache und Gesang Deklamation, Melodram, Rezitativ. Workshop. BFH-Forschungsprojekt zum Sprechgesang des 19. Jh. HKB-Musik, Kammermusiksaal, Papiermühlestrasse 13 a. 9.30 Uhr

Freitag, 16.11. Bern Blinde Insel Siehe 15.11. Grosse Halle, Reitschule Bern, Neubrückstrasse 8. 19.00 Uhr Fragestunde im Konservierungsatelier Textilexpertinnen des Konservierungsprojekts «Fragiles Gut – Konservierung höfischer Textilien (2012–)» beantworten Fragen aus dem Publikum. Bernisches Historisches Museum, Helvetiaplatz 5. 14.00 Uhr

Hanns-Josef Ortheil – Das Kind, das nicht fragte Lesung aus dem neuen Roman. Vv: www.podiumbern.ch; 079 614 26 56. Podium NMS, Waisenhausplatz 29. 19.30 Uhr History of a B.boy lecture Party – Workshop Mr. Freeze ’Rock Steady Crew’. Bewegungsraum Volkshochschule, Seilerstrasse 8 a. 18.00 Uhr

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Stadtrundgang: Ein Berner w (StattLand) namens Matter Auf Mani Matters Spuren,w quer durch Berns w Gassen und Lauben, machen Sie Bekanntschaft mit seinen wenig bekannten Seiten, mit Nationalräten und Bünzlis. Treffpunkt: Münsterplatz, beim Brunnen. 14.00 Uhr

Hommage an Sascha Tschorny Der Verein MOSTOK zur Förderung der russischen Kultur stellt den russischen Satiriker und Kinderbuchautor Sascha Tschorny vor. Kirchgemeindehaus Calvin, Marienstr. 8. 20.00 Uhr

vhsbe-Samstagsuniversität: Globalisierung – die zweite Welle Referierende: Stefan Flückiger, Botschafter und Leiter der schweizerischen OECDDelegation in Paris; Martina Schwab, wissenschaftliche Mitarbeiterin im SECO. Stadttheater Bern, Foyer, Kornhausplatz 20. 10.15 Uhr

Im Spiegel der Dinge – Objektkultur und Interieur an den Höfen Europas Inselspital, Langhans-Hörsaal, Freiburgstrasse. 8.30 Uhr

Zumba Power Amanda Marro & Team. Danceworkshop. Vv: www.swiss-zumba.ch Theater National, Hirschengraben 24. 13 Uhr

Rendez-vous Bundesplatz: Son et lumière Siehe 15.11. Bundesplatz. 19.00/20.30 Uhr schau-FENSTER – eine Videoinstallation mit Philippe Saxer Siehe 15.11. kulturpunkt im Progr, Speichergasse 4. 18.00 Uhr Vermessungsnacht Buchvernissage «Grenzenlos» – Kurzgeschichten aus der Landvermessung. Lesung der drei prämierten Geschichten durch Michaela Wendt. Musikalische Begleitung: Linnard Bardill. Apéro. Ted Scapa signiert Ihr Buch. Eintritt frei. Café Littéraire, Buchhandlung Stauffacher, Neuengasse 25. 20.00 Uhr Weltraumforschung: Sternstunden mit Bruno Stanek Neueste Resultate der Sonden Messenger bei Merkur, Dawn beim Planetoiden Vesta, Cassini bei Saturn und den seit 8 Jahren auf dem Mars fahrenden Elektromobilen. Türe: 18.30h Vv: Abendkasse. Universitätsbibliothek Bern, Zentralbibliothek, Münstergasse 63. 19.00 Uhr Zwischen Sprache und Gesang Siehe 15.11. HKB-Musik, Kammermusiksaal, Papiermühlestrasse 13 a. 9.30 Uhr

Samstag, 17.11.

Sonntag, 18.11. Bern Finissage: Tyree Guyton: Two Countries, Two Cities, One Spirit Druckgrafik mit Zeichnungen und Collage. Druckatelier/Galerie Tom Blaess, Uferweg 10 b. 12.00 Uhr Führung: Feuerstein & Co. – Die wichtigsten Werkstoffe der Urgeschichte Kostenlose Führung in der Dauerausstellung mit Sabine Bolliger Schreyer. Bernisches Historisches Museum, Helvetiaplatz 5. 11.00 Uhr Führung: Merets Funken. Surrealismen in der zeitgenössischen Schweizer Kunst Meret Oppenheim: Inspirationsquelle für die Gegenwart. Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 11.00 Uhr Kurzweg: Diskussionsrunde II – Kulturraum Bern Kultur und Stadtbild – wie verhält sich Kultur in Beziehung zu den Regeln und Normen des Zusammenlebens in einer Stadt? Projektraum Kurzweg, Wylerstr. 109. 16 Uhr Literarische Führung mit Michaela Wendt Mit Texten von Otto Nebel und anderen DichterInnen www.kunstmuseumbern.ch Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 13.00 Uhr

Bern Blinde Insel Siehe 15.11. Grosse Halle, Reitschule Bern, Neubrückstrasse 8. 19.00 Uhr

Öffentliche Führung mit Dolmetscher in Gebärdensprache In der Sammlung – Alte Meister. Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 11.00 Uhr

Kurzweg: Rastlos am Text Lesung. www.rast.be Projektraum Kurzweg, Wylerstr. 109. 19 Uhr

Rendez-vous Bundesplatz: Son et lumière Siehe 15.11. Bundesplatz. 19.00/20.30 Uhr

Kurzweg: Workshop – Die Idee Zu Kreativtechniken und Veranstaltungen, Wie können wir unsere Stadt mitgestalten? Anmeldung: info@rast.be www.rast.be Projektraum Kurzweg, Wylerstr. 109. 15 Uhr Pedro Lenz & Werner Aeschbacher – AUSVERKAUFT Restaurant Lokal, Militärstr. 42. 21.00 Uhr Rendez-vous Bundesplatz: Son et lumière Siehe 15.11. Bundesplatz. 19.00/20.30 Uhr schau-FENSTER – eine Videoinstallation mit Philippe Saxer Siehe 15.11. kulturpunkt im Progr, Speichergasse 4. 18.00 Uhr

schau-FENSTER – eine Videoinstallation mit Philippe Saxer Siehe 15.11. kulturpunkt im Progr, Speichergasse 4. 18.00 Uhr ///////////////////////// Thun OVRA Archives Atelierstunde: Salomé Bäumlin und Renée Magaña Werkgespräch mit Salomé Bäumlin und Renée Magaña im Projektraum enter, Kunstmuseum Thun in Rahmen der Ausstellung: This Is a Women’s World. 10 Jahre Frauenkunstpreis. www.kunstmuseum.thun.ch Kunstmuseum, Hofstettenstr. 14. 11.15 Uhr

Inserat

Jan-Philipp Sendker: Herzenstimmen Die Rückkehr in das magische Burma, Ort Montag, 19.11. w w wwweiner unvergesslichen Liebesgeschichte. mit Gordon Smith Vv: Tel. 031 320 20 40 oder bern@thalia.ch Bern Gordon Smith verfügt über eine Thalia Bücher, im Loeb, Spitalgasse 47/51, Geheimnisvolle Helfer aussergewöhnliche übersinnliche Abendeingang Christoffelpassage. 20 Uhr Leiden und Lachen der russischen Seele. Begabung und ist inzwischen Mit dem Geschichtenerzähler Roland Gelfert. wohl das bekannteste Medium Johann Caspar Lavater – Brotort, Murifeldweg 24. 20.00 Uhr Grossbritanniens. Viele Male hat Freundschaft mit Goethe er sein Talent unter Beweis geMit Prof. Ueli Greminger, St. Peter, Zürich. Luiz Ruffato stellt – an diesem Abend können Das Schicksal der christlichen Religion in Siehe Artikel S. 12. Lesung (portugiesisch/ Sie sich selbst überzeugen. Seine der europäischen Moderne. Kollekte. deutsch) aus «Es waren viele Pferde». GeAussagen sind erstaunlich präzise Calvinhaus, Marienstr. 8. 19.15 Uhr spräch mit dem Übersetzer Michael Kegler. – oft ist er in der Lage, Namen, Vv: www.onobern.ch Orte und sogar Strassennamen Katalogvernissage und ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr der verstorbenen zu benennen. Performance-Abend 061 383 97 20 Rendez-vous Bundesplatz: Son et lumière Merets Funken. Surrealismen in der zeitwww.bpv.ch genössischen Schweizer Kunst. Siehe 15.11. Bundesplatz. 19.00/20.30 Uhr Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 19.00 Uhr Hotel Kreuz Bern schau-FENSTER – eine Videoinstallation Samstag, 17.November 19.30 Uhr Kunst am Mittag: Die Engel von Klee mit Philippe Saxer Eintritt 20.- CHF Führung in der Ausstellung «Die Engel von Siehe 15.11. kulturpunkt im Progr, Klee» über die Thematik: Engel der VerkünSpeichergasse 4. 18.00 Uhr digung. Mit Kunstvermittler Dominik Imhof. Gottesglaube und Atheismus. Kosten: Ausstellungseintritt. www.zpk.org Traumlandschaften Kanada – Alaska Eine Neuauflage? Zentrum Paul Klee, Monument im Multivisions-Show vom Outdoor-Fotografen Der Philosoph1 und Theologe Dr. Oliver GordonZeitungBern.indd 07.11.2012 15:41:27 Fruchtland 3. 12.30 Uhr Geri Sigl. Infos und traumhafte ImpressioWintzek (Freiburg i. Br.) befasst sich mit der nen aus Alberta, British Columbia, den NorFrage nach der Wiederkehr des Religiösen Rendez-vous Bundesplatz: Son et lumière und des Atheismus. thwest Territories, dem Yukon und Alaska. Siehe 15.11. Bundesplatz. 19.00/20.30 Uhr Vv: www.olalei.ch oder Tel. 033 438 80 86. Rotonda, Sulgeneckstrasse 13. 19.30 Uhr Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41. 20.00 Uhr schau-FENSTER – eine Videoinstallation halb eins – Wort Musik Stille mit Philippe Saxer Workshop Improvisation für Text: Brigitte Affolter, Musik: Rahel TheirSiehe 15.11. kulturpunkt im Progr, Streichinstrumentalisten stein, Klavier. Speichergasse 4. 18.00 Uhr Mit Benjamin Schmid (Violine), Martin Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr Spitzer (Gitarre), Joschi Schneeberger Schönbergs Umgang mit den Farben (Kontrabass). Kunst über Mittag Prof. Dr. Anselm Gerhard, Ordinarius des HKB-Musik, Kammermusiksaal, Ein Werk aus der Sammlung oder den musikwissenschaftlichen Instituts der UniPapiermühlestrasse 13 a. 10.00 Uhr Wechselausstellungen wird eingehender versität Bern, beleuchtet in seinem Vortrag besprochen. Schönbergs Umgang mit den Farben – als Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 12.30 Uhr Maler und Komponist. Dienstag, 20.11. Vv: www.menuhinforum.ch, 079 558 85 78. Kurzweg: Workshop – Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6. 18.00 Uhr Mundart-Chanson mit Mischa Wyss Bern Eigene Lieder schreiben. Belles Lettres – Spiegelbild Wolfgang Schüssel Anmeldung: info@rast.be www.rast.be Gruppenlesung. Neue Texte von jungen Von Zwergen und Großmächten. Wer gibt Projektraum Kurzweg, Wylerstr. 109. 18 Uhr Talenten. Vv: www.onobern.ch in der Europäischen Union den Ton an? ONO, Kramgasse 6. 20.30 Uhr Polit-Forum Käfigturm, Marktgasse 67. 19 Uhr Literarische Soirée: Luftwurzeln – sangue vagabondo Business Software Contest Workshop Improvisation für Zweisprachige Soirée zum 65. Geburtstag Führende ERP-Anbieter stehen sich live un- Streichinstrumentalisten von Mariella Mehr, mit Anna Ruchat. ter realen Rahmenbedingungen im direkten Siehe 19.11. HKB-Musik, Kammermusiksaal, Vv: www.ticketportal.ch Vergleich gegenüber. Papiermühlestrasse 13 a. 10.00 Uhr Schweizerische Nationalbibliothek, Bernexpo, Mingerstrasse 6. 8.00 Uhr Hallwylstrasse 15. 18.00 Uhr

Jenseitskontakte

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Energiewende – Von der Vision zum Handeln Städte und Regionen als Akteure der Energiewende. Vortragsreihe des Forums für Allgemeine Ökologie. Hauptgebäude der Universität Bern, Hochschulstr. 4. 18.15 Uhr Forum Bethlehem: Bethlehem verändert sich weiter – Was folgt nach Brünnen? Mit Regula Buchmüller, Danièle Gottier, Christian Koch, Jürg Sollberger. Martin Meyer (Moderation). Anschliessend Apero. Gemeinschaftsraum Brünnen, Beim Brünnen Westside Bahnhof. 19.00 Uhr Führung: Zur Unzeit gegeigt … Otto Nebel, Maler und Dichter Die Ausstellung zum 120. Geburtstag Otto Nebels (1892-1973) zeigt erstmals das gesamte Werk des bildenden Künstlers und Schriftstellers, der jahrzehntelang in Bern ansässig war. Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 19.00 Uhr ganz Ohr – persönliches Gespräch Siehe 15.11. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Mittwoch, 21.11. Bern Afghanistan Durch die Freundschaft zu Afghanen bereisen Heiner Tettenborn und Monika Koch das gastfreundliche und faszinierende Land. Aula Freies Gymnasium, Beaulieustrasse 55. 19.30 Uhr Barbara Bosshard: Verborgene Liebe – Die Geschichte von Röbi und Ernst Die Biografie des ersten gleichgeschlechtlichen Ehegespanns der Schweiz. Moderation: Veronika Minder. Vv: Tel. 031 313 63 63 oder info@stauffacher.ch Stauffacher, Neuengasse 25 – 37. 20.00 Uhr Bedingungsloses Grundeinkommen weltweit! Bericht über Pilotprojekte in drei Kontinenten und viele weitere Informationen vom internationalen Grundeinkommenskongress 2012 in München. Kollekte. Casa d’ Italia, Bühlstrasse 57. 19.30 Uhr Blinde Insel Siehe 15.11. Grosse Halle, Reitschule Bern, Neubrückstrasse 8. 19.00 Uhr

PixMix 20 Menschen, 20 Bilder, 20 Sekunden. Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 20.20 Uhr Recht auf Gleichberechtigung! Auch Frauen haben Rechte – Diskussion mit Christina Hausamman (Humanrights. ch, Schweizerisches Kompetenzzentrum für Menschenrechte) über die Entwicklung von Frauenrechten und die Rolle der Schweiz. aki, Alpeneggstrasse 5. 19.00 Uhr Rendez-vous Bundesplatz: Son et lumière Siehe 15.11. Bundesplatz. 19.00/20.30 Uhr Rundgang: Bern mächtig (StattLand) Berns Entwicklung von einer Provinzstadt zum grössten Stadtstaat nördlich der Alpen. Treffpunkt: Restaurant Rosengarten, Alter Aargauerstalden 31 b. 18.00 Uhr schau-FENSTER – eine Videoinstallation mit Philippe Saxer Siehe 15.11. kulturpunkt im Progr, Speichergasse 4. 18.00 Uhr Workshop Improvisation für Streichinstrumentalisten Siehe 19.11. HKB-Musik, Kammermusiksaal, Papiermühlestrasse 13 a. 10.00 Uhr


34 Anzeiger Region Bern

15. bis 21. November 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 10

Lindy-Hop-Sonntag im Ono

«Strictly 90ies» im Bierhübeli

«AnnaAnnA» im Kino Lichtspiel

Einmal pro Monat werden im schönsten Gewölbekeller der unteren Altstadt die Hüften im Lindy-Hop-Stil geschwungen. Willkommen sind alle, die Freude am gemeinsamen Bewegen haben, auch Anfänger. Ideal auch, um noch etwas Schwung in den verhangenen Sonntag zu bringen und danach beschwingt in die neue Woche zu starten. Ono, das Kulturlokal, Bern. So., 18.11., 20.30 Uhr

Erst vor Kurzem waren sie wieder im Trend: die Neonfarben, ein Phänomen der 90erJahre. Für die «Strictly 90ies»-Party im Bierhübeli darf das schrille Outfit wieder aus dem Schrank geholt und zu den musikalischen Trends von damals getanzt werden. Die DJs Danny da Vingee (Bild) und Tom Larson legen Hits aus den Richtungen Eurodance, Acid House, Techno, Trance und Grunge auf. Bierhübeli, Bern. Sa., 17.11., 22 Uhr

Anna muss sich vor dem Hausmeister verstecken und schlüpft dafür in Copy, den sprechenden Fotokopierer. Es kommt, wie es kommen muss: ein falscher Knopfdruck, und Anna hat sich dupliziert. Die Verwechslungskomödie «AnnaAnnA» (1993), eine Verfilmung des Buches von Lukas Hartmann, wird im Lichtspiel in Anwesenheit der Regisseurin Greti Kläy und der beiden Protagonistinnen gezeigt. Kino Lichtspiel, Bern. Do., 15.11., 20 Uhr

Donnerstag, 15.11. Bern Aasuge für Afrika! «Amerikänerle» mit tollen Preisen. Spendenanlass für Schulaufbau in Malawi. Mista Sanchez Sounds & Mr. Greg. Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 17.30 Uhr Emely & Scum Raketenmusik. www.lesamis.ch Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr Studentenfutter – Tour der Fakultäten 2.0 Phil. Hist. Mash Up, Partytunes. DJ Prime. Du Théâtre, Hotelgasse 10. 22.00 Uhr The Next Movement JJ’ s Hausband feat. Freda Goodlett. Kapitel, Bollwerk 41. 22.00 Uhr The Real 90s Party DJ Dany. Quasimodo, Rathausgasse 75. 21.30 Uhr

Freitag, 16.11. Bern Balberna Balboa Dancefloor. Friedenskirche, Friedensstrasse 9. 20.30 Uhr Breitsch-Disco Abtanzen zu neuen und alten Rhythmen. Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27. 21 Uhr Celebreighties Special DJ’s: Clubstar, MCW, MC Flury. Club Classics, Hits, Partytunes. Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr Dancefloor and Partyhitz DJ Draft. Quasimodo, Rathausgasse 75. 22.00 Uhr Groove City Presented by DBS DJs. Funk, Disco, HipHop, Groove. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr

Groove Selection DJ Sir Driver. All Style. Gratis Eintritt. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

Die Q-Party DJ Silence. Quasimodo, Rathausgasse 75. 22.00 Uhr

Variaditos Latinos Salsa, Merengue und Bachata mit DJ Javier. Shakira the Club, Maulbeerstrasse 3. 22 Uhr

Ostgutton Residency Mit Prosumer (Ostgut Ton, Playhouse/DE), Ramax (50% Tastatur). House, Deep House. Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr

Girls n Roses DJ Cut Supreme & Friends. R&B, Mash up. Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr

Wellhours Tanzplatz Disco für Leute über 30. Villa Stucki, Seftigenstr. 11. 22.00 Uhr

Helden der Nacht Tanze durch die Nacht zum Sound von «mobylette & bright lite». Disco und House für alle Helden der Nacht. Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 23.59 Uhr

///////////////////////// Köniz WELLE – Disco & Bar für die Frau Bis 03.00 Uhr. 70s, 80s, 90s Disco mit DJ Zardas und Eveline. Kulturhof – Schloss Köniz/Rossstall, Muhlernstr. 11. 21.00 Uhr

Party Oestrosteronia Part. II Das Motto dieses Jahres ist Pirates. Live: Kings Queer (FR), Ste McCabe. Organisiert von Transgender Network Switzerland. Frauenraum, Reitschule, Neubrückstr, 8. 22.00 Uhr Phönix-Tanzfest/Barfussdisco Worldmusic und Oldies, ab 18-88 Jahren. Phönix-Zentrum, Ostermundigenstr. 71. 20.30 Uhr SkyWork Party DJ Cut Supreme, S. Moser. All Style, Club Tunes. Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr

Hitz’n’Shitz Plattenleger MCW. All Style. Gratis Eintritt. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr I like it Hard Inka Imperio. DJ’s: Madwave, Code Red, Dready-2, Centaury, X-Cube, Fusspilz, Doctor P., uvm. Trance, Electro. Graffiti, Scheibenstr. 72. 21.00 Uhr

Sonntag, 18.11. Bern Helden der Nacht Siehe 17.11. Gaskessel, Sandrainstrasse 25. Uhr

Spezial: Disco Grenzenlos Unterschiedliche Sounds für jung und alt! ONO, Kramgasse 6. 22.30 Uhr

laViva Die Party für Menschen mit und ohne Behinderung. Weitere Infos: www.laviva.ch Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 19.00 Uhr

muévete Tarde cubana Salsaclub muévete Bern. Sternensaal, Bümplizstrasse 119. 18.30 Uhr

Tanzvirus Barfussdisco Barfussdisco presents DJ Markus F. MorgenAbendLand, Könizstr. 19 a. 20.15 Uhr

Prop it Like it’s Hot MC Flury. All Style. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

Swing ONO mit Lindy Hop Vom Geheimtipp zum Kultevent. Vv: Tel. 031 312 73 10 oder www.onobern.ch ONO, Kramgasse 6. 20.30 Uhr

///////////////////////// Köniz Cubame Mas Salsaparty. Kulturhof – Schloss Köniz/Rossstall, Muhlernstr. 11. 22.00 Uhr

Singles Night – The 7 Record Player Party Hosted by DJ Mifume. Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 22.00 Uhr

Samstag, 17.11. Bern 80’s Pop, Rock & Wave. DJ Corey & MCD Glen. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr Blazer From Minimal to Maximal. www.lesamis.ch Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Strictly 90ies DJs Danny da Vingee & Tom Larson. Vv: www.starticket.ch Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 22.00 Uhr Stripped Down Mit Maxxi Soundsystem (UK), First Season (Bonzzaj Rec.). House, Deep House. Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr The Lick: Bens Birthday Bash DJ’s: Ronnie Herel, Chosen One, She DJ Tap Tap. Club Classics, Disco, Hip Hop, House, Partytunes, R’n’B. Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr

Dienstag, 20.11. Bern Die Schlager- und Oldiesparty DJ Herby. Quasimodo, Rathausgasse 75. 20.00 Uhr El Cielo – Salsa Elegante Jeden Dienstag! Die Salsa Party der Woche für alle Salseras und Salseros! Le Ciel, Bollwerk 31. 20.30 Uhr Salsa Practca Salsa, Bachata. Gratis Eintritt! Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr

Alhambra Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.00/17.00 (täglich), 20.15 (Do-Mo), 23.30 (Fr/Sa) – E/d/f – Ab 14/12 J. Skyfall – 007 20.00 (Di) – E/d/f Swisscom Carte Bleue Night: Cloud Atlas 20.30 (Mi) – E/d/f Swisscom Ladies Night: Twilight Breaking Dawn – Part 2

Capitol 1 Kramgasse 72, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.15/17.15/20.30 – D – Ab 14/12 J. Skyfall – 007

Capitol 2 Kramgasse 72, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.15/17.15/20.30 – E/d/f – Ab 14/12 J. Argo

CineABC Moserstrasse 24, 031 332 41 42, www.quinnie.ch 14.00 (Do-Sa/Mo-Mi) – D – Ab 14/12 J. Barbara 16.15 (Do-Sa/Mo-Mi) – F/d – Ab 12/10 J. Paris Manhattan 18.15 (Do-Sa/Mo-Mi) – E/d/f – Ab 12/10 J. Robot & Frank

CineBubenberg Laupenstrasse 2, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 12.00 – E/d – Ab 14/12 J. I, Anna

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November bis Renommierte Kochkünstler aus der Region Bern – G~ r~ o~ s~ s~ e~ H~ a~ l l~ e~ r~ e~ i~ t s~ c~ H~ u~ l~ e~ B~ e~ r~ n~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ zum 15. Dezember 2012 erneut zu einem sinnlichen Bio Hof Heimenhaus, Kirchlindach | eventmakers, ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ g~ Erlebnis ein. Uettligen | Restaurant Dampfzentrale, Bern – n ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ u ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ os ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ In völliger Dunkelheit servieren blinde und sehbehin­ verwöhnen mit ihren kulinarischen Kunstwerken. erl~ V~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ derte Menschen ein kulinarisch kreatives 3­Gang­ Als Zutaten verwenden sie Produkte aus der ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Menu. Dieses Erlebnis regt alle Sinne an. Region. ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~  l s~ t a u~~~~~~~~ a ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ 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17.11.12 restaurant Dampfzentrale ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ mi. 21.11. bis sa. 24.11.12 restaurant Dampfzentrale ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ mi. 28.11. bis sa. 01.12.12 eventmakers ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ mi. 05.12. bis sa. 08.12.12 Bio Hof Heimenhaus ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ mi. 12.12. bis sa. 15.12.12 Bio Hof Heimenhaus ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ i o~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ h o~ e v~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ f~ e n~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ H e~ s~ t m~ i m~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ a~ a u~ e n~ k e~ h~ r s~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ mittwoch bis samstag | restaurant Blinde insel | Grosse Halle reitschule Bern | schützenmatte ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ u s~ B i~ Beginn pünktlich um 19.30 Uhr | Ende ungefähr um 22 Uhr | Bar ab 19 Uhr ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ D i n i e r e n i n v ö l l i G e r D u n k e l H e i t – a h o h~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ e n~ o f~ m~ e i~ H~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Regionale Küche (Fleisch und Vegi­Gerichte) für 46.– | Mich Gerber Abend 55.– inkl. Menu ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ B e G l e i t e t v o n e i n e m k u l t u r p r o G r a m m ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Wir bitten um Reservation unter www.grossehalle.ch oder 078 854 58 66 ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~ B

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09 –10|11|12

21– 24|11|12

14.30/20.00 (täglich), 22.45 (Sa) – E/d/f – Ab 14/12 J. Argo 17.15 – F/d – Ab 16/16 J. De rouille et d‘os

CineClub 15.00/17.30/20.15 – F/d – Ab 14/12 J. Dans la maison

Cinématte Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46, www.cinematte.ch 21.00 (Do/Sa) – E/d Roman Polanski: A Film Memoir Regie: Laurent Bouzereau; Dokumentarfilm; GB/2011. Die Dokumentation Roman Polanski: A Film Memoir erzählt das aussergewöhnliche Leben des Menschen und Filmkünstlers Roman Polanski. 18.30 (Sa/So), 21.00 (Fr) – OV/D/d Bottled Life – Nestlés Geschäft mit dem Wasser Wie verwandelt man Wasser in Geld? Es gibt eine Firma, die das Rezept genau kennt: Nestlé. Der Journalist Res Gehriger zeigt ein Blick hinter die Kulissen. 16.00 (So) – F/d Bienvenue Chez les Ch’tis Regie: Dany Boon; mit: Dany Boon, Kad Merad, Zoé Félix; F/2008. Boon wollte mit seinem Film ein Portrait über seine Heimat schaffen und damit auf die Vorurteile anspielen. 18.15 (Mo) – E/d/f Roman Holiday Regie: William Wyler; mit Gregory Peck, Audrey Hepburn; US/1953. Prinzessin Anne, die charmante Repräsentantin eines alten Herrscherhauses, erlebt auf einer Europa-Reise eine romantische Liebesgeschichte... 20.45 (Mo) – E/d Beats, Rhymes &amp; Life – The Travels of a Tribe Callled Quest In seiner Musik-Doku zeichnet Michael Rapaport ein detailliertes Bild vom Aufstieg der einflussreichen Hip-Hop-Gruppe A Tribe Called Quest. Inserat

livemusik unD kurztexte aB BanD Die besondere Atmosphäre im Dunkeln bietet die Möglichkeit, neben den Sinnen auch die Gedanken zu sensibilisieren. Exklusiv für die Blinde Insel präsentiert Mich Gerber Live Musik. Ab Band sind Produktionen von «Schreckmümpfeli», Mireille Gugolz und Clod «Kost­ proben» und eine Toncollage zu Mani Matter zu hören.

 live musik mit mich Gerber

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Seilerstrasse 8, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

Laupenstrasse 17, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

14.20/16.30/18.40/20.50 – OV/d/f – Ab 10/8 J. More than Honey

Blinde Insel 2012

CineCamera

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programm nach Wochentag: mi: «elvira» von Helmut maier, aus der reihe «schreckmümpfeli», Drs1, (p) 2011 srF Do: mani matter – eine toncollage Fr: mireille Gugolz und clod mit «kostproben» sa: «elvira» von Helmut maier, aus der reihe «schreckmümpfeli», Drs1, (p) 2011 srF kulturstaDtbern Blindenschule zollikofen

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15. bis 21. November 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11

18.30 (Sa/Mi) – OV/d Kairo 678 Von: Mohammed Diab, Ägypten 2010. Mit: Boshra, Nelly Karim, Maged El Kedwany. Spannend wie ein Krimi und entlarvendes Bild der machistischen ägyptischen Gesellschaft! 16.30 (So) – Dialekt Ficht Tanners gesticktes Universum Von: Heinz Erismann, Schweiz 2011. Mit: Ficht Tanner. Voller Bewunderung hat der Regisseur und Fotograf Heinz Ersimann ein ungewöhnliches Porträt eines ungewöhnlichen Künstlers geschaffen. Tanner ist Musiker, Sticker und Philosoph in einem!

«Let My People Go» im Kino in der Reitschule Mit «Let My People Go» (2011) ist Mikael Buch eine aberwitzige Komödie über ein schwules finnisch-französisches Paar gelungen. Gewisse Stimmen sagen, wenn sich Woody Allen, Pedro Almodóvar und Aki Kaurismäki zusammengetan hätten, wäre genau dieser Film entstanden. Wunderbar selbstironisches und buntes Feel-Good-Kino. Kino in der Reitschule, Bern. Di., 20.11., 20.30 Uhr 16.30 (Di) Behinderung im Kurzfilm 1 The Day we Danced on the Moon – Als wir auf dem Mond tanzten, Kys min Bror – Küss meinen Bruder, Aglaée, Harvie Krumpet, Signs &amp; Vibrations, A Deaf Person’s Guide to the Sound Sensitive – Hörende – eine Gebrauchsanweisung 19.30 (Di) Behinderung im Kurzfilm 2 Filomena, Brother, Holding Still, Be My Brother – Sei mein Bruder, The End, Cousin.

CineMovie 1 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 16.00/20.30– F/d – Ab 14/12 J. Amour 14.00/18.30(täglich),10.40 (So) – F/d – Ab 12/10 J. Hiver Nomade

CineMovie 2

Jura 1 Bankgässchen 6, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.00/17.00/20.15 (täglich), 23.30 (Fr/Sa) – D – Ab 14/12 J. Skyfall – 007

Jura 2 Bankgässchen 6, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 13.45/18.30/21.00 – D – Ab 16/14 J. Killing Them Softly 16.00 – E/d – Ab 12/10 J. The Perks Of Being A Wallflower

Jura 3

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

Bankgässchen 6, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

17.30/20.00 – D/f – Ab 14/12 J. Lore

13.45/16.00 – D – Ab 6/4 J. Madagascar 3: Europe‘s Most Wanted – 3D

10.50 (So) – Dialekt – Ab 12/10 J. Schwerelos

18.30/21.00 – E/d – Ab 12/10 J. The Perks Of Being A Wallflower

14.30 – OV/d/f – Ab 14/12 J. Thorberg

CineMovie 3 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 14.15 – D/f – Ab 14/12 J. Lore 20.15 – E/d/f – Ab 16/14 J. On the Road 10.30 (So) – E/d/f – Ab 12/10 J. The End of Time 18.00 – OV/d/f – Ab 14/12 J. Thorberg

City 1 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.00/17.00/20.15– D – Ab 14/12 J. Skyfall – 007

City 2 Aarbergergasse 30, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.00/16.00 – D – Ab 4/4 J. Das Geheimnis der Feenflügel 18.00/20.45 – D – Ab 14/12 J. Das Schwergewicht

City 3 Aarbergergasse 30, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30/16.30 – D – Ab 4/4 J. Der kleine Rabe Socke 18.30/21.00 – D – Ab 14/12 J. Hope Springs

Gotthard Bubenbergplatz 11, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.00/17.00/20.15 (täglich), 23.30 (Fr/Sa) – E/d/f – Ab 14/12 J. Skyfall – 007

Kellerkino Kramgasse 26, 031 311 38 05, www.kellerkino.ch 18.45 – E/d Roman Polanski: Odd Man Out Die Filmemacherin Marina Zenovich hatte sich bereits in ihrem Film WANTED AND DESIRED mit dem Rechtsfall Polanksi auseinandergesetzt. In ihrem Nachfolgefilm analysiert sie die jüngsten Entwicklungen. 20.30 – D Ruhm Ein grossartiges Drehbuch und das hochkarätige Schauspielerensemble machen diesen Film zu einer mitreissenden Tragikomödie. Eine phantasievolle, kluge und vor allem eigene Interpretaion des Bestsellers. 17.00 (Sa/So) – OV/d Ai Weiwei: Never Sorry Alison Klayman, USA 2012. Ein fulminantes Porträt des prominentesten chinesischen Konzeptkünstlers, Architekten und Bildhauers Ai Weiwei – ein unbeugsamer Menschenrechtler und schärfster Regimekritiker im eigenen Land.

18.30 (So/Mo) – OV/e Sur la planche Von: Leila Kilani, Marokko 2011. Mit: Soufia Issami, Mouna Bahmad, Nouzha Akel. Mit der jugendlichen Wucht seiner Heldinnen platzt Sur la planche auf die Leinwand mit der ungebündelten Energie eines Rock- oder Rap-Stücks! 18.30 (Di) – stumm russ./d Zwischentitel Panzerkreuzer Potemkin Das Flaggschiff sowjetischer Filme schlechthin, zeitlos, attraktiv und spannend. Ein lupenreiner sozialer Konflikt: Matrosen revoltieren gegen ihre Offiziere-es geht ums Leben. 20.30 (Mi) – Portugiesisch/d/f Tabu Von: Miguel Gomez, Portugal 2012. Mit: Teresa Madruga, Laura Soveral, Ana Moreira, Carloto Cotta. Tabu ist eine Liebesgeschichte aus dem kolonialen Afrika voll wunderbaren Schnulzen. Da tragen selbst Krokodile Melancholie!

Kino Reitschule Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69, www.kino.reitschule.ch 20.30 (Do) – OV/d Fight Club David Fincher, USA 1999. Der vom Alltag zermürbte und von seinem Leben angeödete Jack (Edward Norton) leidet nicht nur unter Schlaf- sondern auch unter Identitätslosigkeit. 19.30 (Fr), 16.30 (Sa) – OV/f Fix Me Raed Andoni, Palästina/CH/F2009. Raed, Palästinenser und wohnhaft im Westjordanland muss sich wegen Kopfschmerzen im psychiatrischen Dienst des Spitals Ramallah behandeln lassen. 19.00 (Sa) – OV/d/f Rachel Die amerikanische Aktivistin Rachel Corrie war 23 Jahre alt, als sie starb. Nach Palästina kam sie in dem Glauben, dass sie sich dank ihrer amerikanischen Staatsbürgerschaft als menschlicher Schild der Zerstörung entgegenstellen könne. 21.30 (Sa) – OV/d/f The Time that Remains Der israelische Palästinenser Elia Suleiman erzählt aus der eigenen Familiengeschichte und seiner Kindheit und Jugend in Nazareth... 20.30 (Di) – OV/d Uncut – Warme Filme am Dienstag: Let my People Go Sie erzählen von Ruben, einem französischen Juden, den es nach Finnland verschlagen hat, wo er in romantischer Harmonie mit seinem hübschen Lover Teemu lebt...

Pathé Westside Riedbachstrasse 102, 0901 903 904, (1.50./Anr.+1.50/Min.), www.pathe.ch 13.10/15.00/17.00/19.00/21.00 – D – Ab 12/10 J. Agent Ranjid rettet die Welt 21.00 (Fr-Mi), 13.30/16.00 (Fr-Mo), 23.30 (Fr/Sa), 12.45/15.10/21.15 (Do), 10.45 (So) – D – Ab 14/12 J. Argo

22.50 (Fr/Sa) – D – Ab 16/16 J. Looper 13.30 – D – Ab 6/4 J. Madagascar 3: Europe‘s Most Wanted 15.00/17.00/19.00 (täglich), 10.50 (So) – D – Ab 6/4 J. Madagascar 3: Flucht durch Europa – 3D 20.00 (Do) Nederland Dans Theater: Kylian – Inger – Walerski 19.20 (täglich), 21.15 (Fr-Mi), 23.10 (Fr/Sa) – D – Ab 16/16 J. Paranormal Activity 4 13.00 (Do-Di) – D – Ab 10/8 J. Robot & Frank 11.20/23.10 (Fr/Sa) – D – Ab 16/16 J. Savages 12.50/14.15/15.50/19.00/20.15/22.00 (täglich), 17.15 (Do-Mo), 09.50 (So) – D – Ab 14/12 J. 20.00 (täglich), 13.30/17.00 (Do-Mo), 23.00 (Fr/Sa), 17.15 (Di/Mi), 10.30 (So) – E/d/f – Ab 14/12 J. Skyfall – 007 23.00 (Fr/Sa) – D – Ab 14/12 J. Taken 2 15.30/20.00/22.10 – D – Ab 12/10 J. The Perks Of Being A Wallflower

Lichtspiel Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05, www.lichtspiel.ch 20.00 (Do) – D Anna Anna Wechselspiel um ein pfiffiges Mädchen, das mit seiner selbstgemachten Zwillingsschwester die Erwachsenen hinters Licht führt... 20.00 (So) Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv 20.00 (Mo) – I/d/f La strada Der grobschlächtige und gewalttätige Gaukler Zampano kauft die einfältige und liebenswürdige Gelsomina ihrer Mutter ab, um sie für ihn arbeiten zu lassen. 20.00 (Mi) – OV/d Panzerkreuzer Potemkin Das Flaggschiff sowjetischer Filme schlechthin, zeitlos, attraktiv und spannend. Matrosen revoltieren gegen ihre Offiziere-es geht ums Leben.

Rex Schwanengasse 9, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30/17.30/20.45 – E/d/f – Ab 14/12 J. Skyfall – 007

Royal Laupenstrasse 4, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.45 (täglich), 17.45/20.45 (Do-Di), 23.15 (Fr/Sa), 17.15 (Mi) – E/d/f – Ab 16/14 J. Killing Them Softly

Splendid 1 von Werdt-Passage 8, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

17.00 (täglich),10.40 (So) – D – Ab 10/8 J. Asterix & Obelix: Im Auftrag Ihrer Majestät – 3D

16.15/18.30/21.00 (Do-Di), 23.30 (Fr/Sa), 17.30 (Mi) – D – Ab 6/4 J. Dredd – 3D

21.00 – D – Ab 16 J. Bachelorette

14.00 (Do-Di), 14.30 (Mi) – D – Ab 6/4 J. Hotel Transsilvanien – 3D

13.30 (So) – F/d Opération Libertad Wenn eine Polit-Aktion aus dem Ruder läuft … Heute so aktuell wie damals in den 80er-Jahren! Wadimoffs atmosphärisch dichter, stark gespielter Film ist mitreissendes Kino!

17.40 (täglich), 00.20 (Fr/Sa), 11.00 (So) – D – Ab 14/12 J. Dance Off – The Movie

15.15 (So) – Dialekt Image Problem Bankgeheimnis, Steuerstreit: Die Schweiz hat ein Imageproblem. Doch keine Sorge. Simon und Andreas kümmern sich darum. Die beiden furchtlosen Filmemacher begeben sich auf eine einjährige Tour um das Ansehen Ihres Heimatlandes zurechtzurücken...

Kino Kunstmuseum Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99, www.kinokunstmuseum.ch 18.30 (Do), 16.30 (Sa) – OV/d Wilaya Von: Pedro Pérez Rosado, Westsahara 2012. Ein Film von grosser Schönheit über das Leben der Saharauis, die im Konflikt zwischen Marokko und Algerien zerrieben werden.

13.15/15.10 (täglich), 13.40/15.30 (Do-Mo), 11.20/11.45 (So) – D – Ab 4/4 J. Das Geheimnis der Feenflügel – 3D 15.15/17.30/19.50/22.10 (täglich), 00.30(Fr/Sa), 10.50 (So) – D – Ab 14/12 J. Das Schwergewicht 11.15 (Sa) – D Die Zauberlaterne Der Filmclub für Kinder. 17.00/19.10/21.20 (täglich), 23.20 (Fr/Sa) – D – Ab 16 J. Dredd 17.00/19.10/21.20 (täglich), 23.20 (Fr/Sa) – D – Ab 16 J. Dredd – 3D

für «A Film Memoir»

19.40/21.50 (täglich), 17.20(Do-Mo), 00.01 (Sa/So) – D – Ab 16/14 . Killing Them Softly

11.30 (So) – D, Türk/d Kuma Mit sensiblem Gespür für den komplizierten Mikrokosmos einer in Wien lebenden türkischen Familie fragt Umut Dag nach dem Verhältnis von Tradition und Moderne, Loyalität und Freiheit und scheut dabei grosse Emotionen nicht.

13.15/15.10 (täglich), 13.40/15.30 (Do-Mo), 11.20 (So), 13.00 (Mi) – D – Ab 4/4 J. Das Geheimnis der Feenflügel

Klappe

13.00/15.00 (täglich), 10.50 (So) – D – Ab 6/4 J. Hotel Transsilvanien – 3D

Splendid 2 von Werdt-Passage 8, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

ZVG

18.30 (Fr) – OV/d The Last Friday Von: Yahya Alabdallah, Jordanien/Vereinigte Arabische Emirate 2011. Mit: Ali Suliman, Fadi Arida, Yasmine Elmasri. Ein schöner, ruhiger Film über einen lethargischen Mann.

13.00/15.00 (täglich), 10.50 (So) – D – Ab 6/4 J. Hotel Transsilvanien

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Roman Polanski: Klarer Blick trotz ereignisreichem Leben. «Ich wäre lieber für mein Werk berühmt als für mein Privatleben», sagt Roman Polanski zu seinem Freund und Filmproduzenten Andrew Braunsberg. Dieser besucht den Regisseur in seinem Chalet in Gstaadt, wo er in Hausarrest der Schweizer Behörden sitzt. Im September 2009 war Polanski auf dem Weg ans Zürcher Filmfestival, um den Preis für sein Lebenswerk entgegenzunehmen. Bei der Einreise in die Schweiz aber wurde er aufgrund eines alten Haftbefehls aus den USA verhaftet. Dreissig Jahre zuvor war er vor einem Gerichtsverfahren wegen sexuellen Missbrauchs einer 13-Jährigen nach Europa geflohen. Befragt von seinem langjährigen Freund Braunsberg, spricht der fast 80-jährige Regisseur im Hausarrest über sein ereignisreiches Leben. Ein Leben, das – wie Regisseur Laurent Bouzereau im Vorspann zu seinem Interviewfilm festhält – von Tragödien und Erfolgen geprägt sei, wie kaum ein anderes. Ghetto und Hollywood «A Film Memoir» zeichnet einerseits das Bild eines Ausnahmekünstlers, der sich mit Filmen wie «Rosmary’s Baby» (1968) oder «Chinatown» (1974) als Starregisseur etablierte. 2002 krönte Polanski diese Erfolge mit seinem autobiografischen Film «Der Pianist». Auf der anderen Seite führt uns der Protagonist an die Schauplätze seiner dunkelsten Erinnerungen. Er spricht von der Kindheit im Krakauer Ghetto, der Deportation seiner Mutter nach Auschwitz und den Entbehrungen während des Krieges. Als er sich an die Ermordung seiner hochschwangeren Frau Sharon Tate erinnert, ringt er um Fassung. Diese wurde 1969 von Anhängern der Manson-Family-Sekte, einer Hippie-Kommune in Südkalifornien, regelrecht hingerichtet. Polanski rekapituliert auch das Medieninteresse an der umstrittenen Missbrauchsanklage von 1977. Zumindest hie und da hätte man sich eine kritische Frage des Interviewers gewünscht oder zumindest eine, auf die Polanski die Antwort nicht schon parat gehabt hätte. Dass Weggefährte Braunsberg dazu nicht in der Lage ist, ist nachvollziehbar. Doch auch in der Rolle als Freund gelingt es ihm nur begrenzt, Fragen zu stellen, die neue Einsichten oder eine unbekannte Seite Polanskis zu Tage gebracht hätten. Verspätete Preisverleihung In seinem Film fokussiert Regisseur Laurent Bouzereau immer wieder auf die Verbindung zwischen Leben und künstlerischem Schaffen: Die Gespräche zwischen Braunsberg und Polanski unterlegt er nicht nur mit Archivaufnahmen und Privatfotos, sondern auch mit passenden Szenen aus Polanskis Filmen. So bleibt der Eindruck, dessen Worte, lieber für sein Werk als für sein Leben berühmt sein zu wollen, reine Koketterie seien. Zu genau weiss er, dass bei ihm beides zusammengehört. Der Film endet mit dem Entscheid der Schweiz, die Auslieferung an die USA abzulehnen. Zwei Jahre und eine filmische Biografie später kann Roman Polanski am Zürcher Filmfestival 2011 doch noch den Preis für sein Lebenswerk entgegennehmen. Regine Gerber \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Cinématte, Bern. Do., 15., und Sa., 17.11., 21 Uhr www.cinematte.ch

21.00 (Do-Di) – E/d/f – Ab 12/10 J. Arbitrage 21.00 (Mi) – D – Ab 16/16 J. Dredd – 3D 14.00/18.30 – E/d/f – Ab 14/12 J. Hope Springs 16.15 – D – Ab 6/4 J. Hotel Transsilvanien – 3D 23.30 (Fr/Sa) – E/d/f – Ab 16/14 J. Looper

ZVG

20.30 (Do-Di) – OV/d Marina Abramovic: The Artist is Present Von: Matthew Akers. Mit: Abramovic, Ulay. Abramovic, die «Mutter der Performance-Kunst» geht künstlerisch und mental über ihre Grenzen hinaus.

Anzeiger Region Bern

Polanski mit seiner jetzigen Frau, der Schauspielerin Emmanuelle Seigner.


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15. bis 21. November 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12

Klarheit in Klang und Ausdruck Der Schweizer Pianist Andreas Haefliger erhält zunehmend Aufmerksamkeit. Im Kultur-Casino spielt er das 24. Klavierkonzert von Mozart mit dem Orchestre de Paris unter der Leitung von Paavo Järvi.

Marco Borggreve

«Ja, witzigerweise ist es tatsächlich so, dass dies mein erster Auftritt in Bern wird», sagt Haefliger. Dabei hat der international tätige Pianist verwandtschaftliche Beziehungen in die Stadt, aus der seine Mutter und Grossmutter stammen und die er schon oft besucht hat. Dass der 50-Jährige in der Schweiz «nur» bekannt, aber kein Star ist, liegt auch daran, dass er seine Karriere von den USA aus startete, wo er die JuilliardSchule besuchte.

Respekt vor der Komposition, sensibles Spiel: Andreas Haefliger.

Serie subjektiver Seelenverwandschaften Das Potenzial zum Star jedoch hat Haefliger. Seine CD-Reihe «Perspectives» etwa wird mehr und mehr beachtet. In diesem Zyklus stellt er BeethovenSonaten jeweils einem Werk eines anderen Komponisten gegenüber, bei dem er eine Verwandtschaft gefunden hat. «Das ist natürlich alles subjektiv», sagt der Pianist, «aber es haben sich interessante Programme ergeben.» Besonders freut er sich, dass er die Reihe gegen

Brasilianisches Fieber Der Autor Luiz Ruffato gehört zur literarischen Avantgarde Brasiliens. Im Ono liest er zusammen mit seinem Übersetzer aus seinem ausgezeichneten Roman «Es waren viele Pferde». ein christuskind so wie es da liegt gar nicht wie ein kind lange blonde haare der bart erwachsene braune augen ein jesuskind wie gedruckt. Als Luiz Ruffato 1981 nach São Paulo kam, war er neunzehn Jahre alt. Tagsüber arbeitete er als Verkäufer, abends studierte er Journalismus. Zu anderen Zeiten war sie bei Rede Globo gewesen, hatte Nebenrollen in Telenovelas, kleine Auftritte in Specials, ein paar Sekunden in Sonntagsfilmen als Böse, Naive. Genug, um auf der Strasse erkannt, angefasst, berührt und gestreichelt zu werden.

Ruffato stammt von armen Einwanderern ab. In São Paulo schlief er den ersten Monat lang im Busbahnhof. Die Stadt mit ihren elf Millionen Einwohnern gehört zu den grössten Metropolregionen der Welt und ist Wirtschaftsund Kulturzentrum Brasiliens. Nahe an der sozialen Realität Die Elfjährige ist vernünftiger, zieht die Kleinen mit auf, geht mit ihnen zur Armenspeisung, bringt sie zum Duschen in die Kirche der Gläubigen, zieht sie um, passt richtig auf, das helle Köpfchen. Ruffatos Roman «Es waren viele Pferde», aus dem die Zitate stammen, ist ein

Gibt es eine richtige Art zu trauern? Die Frage steht im Zentrum des Stücks «Gift» der holländischen Autorin Lot Vekemans. Eine Frau (Sabine Lorenz) und ein Mann (Gilles Tschudi) treffen im kargen Aufenthaltsraum eines Friedhofes aufeinander. Sie waren verheiratet. Vor Jahren haben sie ihr gemeinsa-

mes Kind verloren. Wegen giftiger Stoffe in der Friedhofserde soll es nun umgebettet werden. Der Mann hat die Frau nach dem Tod des Kindes verlassen und in der Zwischenzeit neues Glück gefunden. Sie hat nie aufgehört zu trauern. Darf man nach einem so schlimmen Schicksalsschlag ein neues Leben an-

Haltung zur Musik als Erbe des Vaters Damit erinnert Haefliger an seinen Vater, den Tenor Ernst Haefliger, der un-

ter anderem für seine klare Diktion bekannt war. «Musikmachen ist auch ein Handwerk», bestätigt der Pianist. «In Handwerkerfamilien geht manchmal über Generationen hinweg eine klare Linie durch.» Auch wenn er den Vater nicht nachahmt, vermutet Haefliger, dass er von ihm eine «gewisse ethische Haltung gegenüber dem Musizieren» mitbekommen habe. In Bern spielt Andreas Haefliger mit dem Orchestre de Paris unter der Leitung von Paavo Järvi das 24. Klavierkonzert von Mozart. Es ist ein dramatisches Werk, «ein Wurf», der viele spätere Komponisten beeinflusst habe. «In seiner Theatralik und der rein instrumentalen Gegenüberstellung von Orchester und Klavier ist es einzigartig», sagt er. Ausserdem zur Aufführung gelangen an dem Abend Igor Strawinskys «Sacre du Printemps» und das «Prélude à l’après-midi d’un faune» von Claude Debussy. Silvano Cerutti \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kultur-Casino, Bern. Mo., 19.11., 19.30 Uhr www.migros-kulturprozent.ch Die Kulturagenda verlost 2 × 2 Tickets: tickets@kulturagenda.be

Die Sterne stehen gut Porträt von São Paulo in 69 kurzen, stilistisch unterschiedlichen Sequenzen – weit ab von Copacabana-Klischees, dafür nah an der sozialen Realität der verschiedenen Gesellschaftsschichten. Zusammengehalten wird die literarische Komposition durch ihren vibrierenden, sprunghaften Erzählrhythmus. Das 2001 im Original erschienene Buch wurde als einer der zehn besten Romane Brasiliens der letzten Dekade ausgezeichnet. Jetzt liegt es als erste Übersetzung Ruffatos ins Deutsche vor – und im Ono sind die packenden Worte Ruffatos zu hören, ins Deutsche übersetzt von Michael Kegler. cer \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Ono, das Kulturlokal, Bern. Mo., 19.11., 20 Uhr «Es waren viele Pferde», Roman, 160 Seiten Verlag Assoziation A, Berlin 2012

Trauer und Streit der zwei Geschiedenen Wie geht man mit dem Verlust eines Kindes um? Im Stück «Gift» stehen Sabine Lorenz und Gilles Tschudi als betroffenes Ex-Ehepaar auf der Bühne. Markus Keller inszeniert das Drama im Theater an der Effingerstrasse.

den Trend veröffentlichen kann: «Gemischte Alben sind heute eher selten.» Trotzdem sind aus den ursprünglich geplanten sieben Einspielungen bereits zwölf geworden, von denen bis jetzt fünf erhältlich sind. Doch Haefliger hat nicht nur in der Wahl seiner Programme eine eigene Handschrift, sondern vor allem als Pianist. Sein Ton ist charakteristisch und leicht wiedererkennbar. Er zeichnet sich aus durch Respekt vor der Komposition und durch eine sensible Interpretation, die in entsprechenden Passagen aber durchaus kraftvoll sein kann. Er verinnerliche Werke so lange, bis er sie aus sich selbst heraus wiedergeben könne, erklärt Haefliger, «ohne mir Freiheiten zu nehmen, die nicht in den Noten stehen». Das Resultat ist eine beeindruckende Klarheit in Klang und Ausdruck.

fangen? Oder soll man nie aufhören, traurig zu sein? Sowohl der Mann als auch die Frau beharren auf der Richtigkeit der eigenen Bewältigungsstrategie. Dabei fallen sie im Gespräch immer wieder in dieselben Rollenmuster zurück, die offensichtlich zum Scheitern der Beziehung beigetragen haben. Und werfen nebenbei eine weitere Frage auf: Gibt es eine richtige Art zu streiten? Viel Emotion im kargen Raum Regisseur Markus Keller stellt Lorenz und Tschudi im Theater an der Effingerstrasse auf eine karge Bühne: Ein grau gestrichener, rechteckiger Raum, darin lediglich ein paar Stühle und ein riesiger Kaffeevollautomat. Eine Leere, die gefüllt werden muss. Das gelingt Lorenz und Tschudi. Die erste Hälfte des Abends gestaltet sich als Wechselspiel aus Schweigen und Streiterei. Jeder Versuch, das gegenseitige Vertrauen aufzubauen, scheitert gleich wieder. Lorenz und Tschudi schaffen es, die fragile Stimmung auf das Publikum zu übertragen: Nur zu gerne würde man schlichtend eingreifen.

Constellation Records aus Montréal ist ein unabhängiges Musiklabel mit sozialem Gewissen und internationaler Strahlkraft. Im Rahmen des Heartland-Festivals im Dachstock wird sein fünfzehnjähriges Bestehen gefeiert. Ein alternativer Waadtländer Festivalveranstalter auf der Suche nach einem neuen Spielort, eine feiernde kanadische Plattenfirma sowie deren bekannteste Band, die gerade ihre Europatournee abschliesst: Ihre Bahnen kreuzen sich am Wochenende in der Berner Reitschule. Es ist die Konstellation für ein grosses Musikwochenende. Das Rockfestival Heartland wird von einer musikverrückten Gruppe organisiert und hat dieses Jahr, Dachstock sei Dank, den Weg von Vevey nach Bern gefunden. Die aktuelle Ausgabe ist dem berühmten kanadischen Musiklabel Constellation Records gewidmet. Dessen Bands sind seit Langem viel und gern gesehene Gäste auf der Bühne des Dachstocks und an der Theke des «Rössli» in der Reitschule. Wenn Independent keine Worthülse ist Constellation Records ist ein Musiklabel, das den Zusatz «Indie» (kurz für «independent», «unabhängig») zu Recht trägt: 1997 wollten zwei junge, innovative Montréaler den lokalen Künstlern Auftrittsmöglichkeiten bieten. Mit viel Engagement und mit hohen Idealen beginnen sie, Konzerte zu organisieren: Verdientes Geld wird stets wieder in neue Projekte investiert. Bald werden erste CDs gepresst. Die Auflage: 500 Stück. Die Band: Godspeed You! Black Emperor.

Der Erfolg wuchs, es kamen neue Bands hinzu. Während viele andere Labels nun den Weg hin zum grossen Geld eingeschlagen hätten, blieben für Constellation Records die Unabhängigkeit und die faire Behandlung von Künstlern und Konsumenten wichtiger als die Maximierung der Einnahmen. Das Label ist diesen Dogmen bis heute treu geblieben. Ebenso treu halten die Bands zum Label – dies ohne Verträge. Die spezielle Labelphilosophie scheint das musikalische Schaffen zu befruchten: Godspeed You! Black Emperor (Konzert am Freitag ausverkauft) haben mit ihrem epischen, experimentellen Sound den Instrumental-Rock geprägt. Mit Thee Silver Mount Zion und Do Make Say Think treten am Samstag und am Sonntag weitere Grössen des Genres im Dachstock auf die Bühne. Bei Constellation Records gibt es aber auch in anderen Stilrichtungen so einiges zu entdecken: den wunderbar verträumten Sandro Perri etwa oder Matana Roberts, in deren Musik man das Leiden der schwarzen Bevölkerung Amerikas leibhaftig zu spüren glaubt. Basil Weingartner \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Dachstock Reitschule, Bern. Fr., 16., Sa., 17., und So., 18.11., Freitag ausverkauft www.heartland.ch, www.dachstock.ch

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Das Theater an der Effingerstrasse, Bern Mi., 14., bis Sa., 17.11., 20 Uhr, So., 18.11., 17 Uhr, und Di., 20.11., 20 Uhr Weitere Vorstellungen bis 30.11. www.dastheater-effingerstr.ch

ZVG

Severin Nowacki

Nelly Jaggi

Ein Mann (Gilles Tschudi) und eine Frau (Sabine Lorenz) streiten im Aufenthaltsraum des Friedhofs.

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Constellation-Records-Bands wie Thee Silver Mount Zion waren und bleiben stilprägend.

Berner kulturagenda 2012 N° 46  
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