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N°38 Donnerstag bis Mittwoch 20. bis 26.9.2012 www.kulturagenda.be

Die Kulturagenda fürs Smartphone!

Die schottische Perkussionistin Evelyn Glennie spielt mit dem BSO. Sie ist ein Star – und taub. Seite 3

Lena Maria Thüring, Zürich

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Der Kabarettist und Liedermacher Nils Althaus stolpert in seinem neuen Programm «Ehrlich gheit» über die Ehrlichkeit.

Ehrlich währt manchmal «Was, wenn man plötzlich ehrlicher ist, als man sein wollte? Einerseits ist Ehrlichkeit ja eine Tugend, zugleich finden die Leute zu viel Ehrlichkeit auch nicht gut», stellt Nils Althaus zu Beginn des Gesprächs fest. Der 31-jährige Berner Kabarettist, Liedermacher und Schauspieler erzählt bei einem Rivella von seinem neuen Programm. «Ehrlich gheit» ist ein Kabarettsolo mit Liedern. «Eine Person bin ich, der Erzähler und Liedermacher. Dann gibt es Leo Würgler, einen Politiker. Der Basler Lukretz ist ein sanftmütiger Anthroposoph. Und dann ist da der Abwart, der Herr Meister», stellt Althaus seine vier Protagonisten vor. Würgler befindet sich in der zweiten Lebenshälfte und kandidiert zum ersten Mal für den Gemeinderat. Beim Schrei-

ben seiner Wahlrede muss er feststellen, dass er mit Ehrlichkeit nicht allzu weit kommen wird. Herr Meister hingegen liebt Detektivfilme über alles. Bisweilen fühlt er sich selbst zum Schnüffler berufen und durchwühlt das Altpapier seiner Hausbewohner. Kabarett und charmante Mundartlieder Nach «Fuessnote» (2007) und «Ändlech» (2009) präsentiert Althaus mit «Ehrlich gheit» sein drittes Soloprogramm. Seiner bewährten Mischung aus Kabarett und Liedern bleibt er treu. Das Spiel mit unterschiedlichen Dialekten hilft, rasch in andere Rollen zu schlüpfen, und die kabarettistischen Einlagen wechseln sich ab mit seinen charmanten Mundartliedern, die von Blues über Pop bis Bossanova reichen.

Während Althaus in der Mischung also mit Altvertrauten arbeitet, hat er sich im Aufbau weiterentwickelt. Anders als früher präsentiert er in «Ehrlich gheit» keine einzelnen Nummern mehr, sondern eine zusammenhängende Geschichte. Und für diese liess er sich erstmals von einem Regisseur coachen. Didi Sommer von Comedia Zap begleitete Althaus durch den Entstehungsprozess, in welchem die beiden auch Platz für Improvisation auf der Bühne liessen. «Die Momente, in denen etwas Spontanes entsteht, sind häufig die besten des ganzen Abends», sagt Althaus. Erfolgreiche Filmkarriere Neben der Bühne ist Althaus regelmässig in Filmen zu sehen. Für sein Schauspieldebüt in «Breakout» (2007) an der Seite von Melanie Winiger erntete er viel Lob. In Xavier Kollers Film «Eine wen iig … dr Dällebach Kari» (2011) spielte er das legendäre Berner Stadtoriginal in seinen jungen Jahren. Momentan arbei-

te er schätzungsweise siebzig Prozent für seine Bühnenauftritte, zwanzig für den Film und zehn Prozent für andere Projekte. Was die Zukunft bringt, weiss er noch nicht. «Mit meinem dritten Programm endet eine Phase», sagt er. Der Bühne werde er treu bleiben, aber in einer anderen Art. Am Ende des Gesprächs präzisiert Althaus seine anfänglichen Überlegungen. «Ehrlichkeit hat auch einen positiven Effekt, den man oft nicht berücksichtigt, weil er sich nicht quantifizieren lässt», sagt er. «Mir ist bei vielen erfolgreichen Schwindlern aufgefallen, dass sie plötzlich viel glücklicher und entspannter waren, als die Wahrheit einmal draussen war.» Nelly Jaggi \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

La Cappella, Bern. Fr., 21., Sa., 22., Mi., 26., und Do., 27.9., 19.30 Uhr www.la-cappella.ch Die Kulturagenda verlost 2 × 2 Tickets für Sa., 22.9.: tickets@kulturagenda.be

Die Schweizersinger

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Heiliggeistkirche, Bern. Fr., 21.9., 20 Uhr www.ensemble-leonardo.ch

von Marcel Schwald

Der Basler Theaterschaffende Marcel Schwald experimentiert mit performativer Textproduktion. Grundlagen dazu sammelt er in seinem «Host Club», den der Writer-in-Residence des Berner Stadttheaters diese Saison über betreibt. Das «Kommunikationscasino» findet in den Vidmarhallen statt, als Gast dabei an der ersten Ausgabe ist Daniel Straub von der Initiative «Bedingungsloses Grundeinkommen» (Sa., 22.9., 21 Uhr).

2. Drag Night im Frauenraum der Reitschule, Bern (Sa., 22.9., 22 Uhr) Gender ist Performance! Grenzenlos gedachte Räume mit Gästen aus Linz und Warschau. 3. Feuerlaufen zum Herbstanfang, Treffpunkt: Schulhaus Buchsee, Köniz (Sa., 22.9., 16 Uhr) Vor den kalten Monaten ein letztes Mal Hitze tanken. ZVG

in der Schweiz Anerkennung, freut sich Fink. Die Begleitung übernimmt Marc Fitze, der Organist der Heiliggeistkirche. Auf dem Programm stehen ausserdem das «Ave Maria» des jungen Westschweizer Komponisten Gonzague Monneys, der «Kleine Psalter» von Willy Burkhard und die «Messe à double chœur» von Frank Martin. Letzterer gehört zu Finks ganz persönlichen Favoriten. nj

3 Kulturtipps

1. Konzert Baby Jail im Café Mokka, Thun (Fr., 21.9., 21 Uhr) Obwohl neuerdings ohne Blockflöten unterwegs, kann die Rückkehr von Baby Jail gar nicht genug gefeiert werden. Endlich ist meine Musikwelt wieder in Ordnung.

Das Ensemble Leonardo bringt Carl Rüttis «Ave Generosa» in der Heiliggeistkirche zur Uraufführung. Daneben singt der Chor drei weitere Werke von Schweizer Komponisten. Die Leitung hat Nicolas Fink. Nicolas Fink hat den Projektchor Ensemble Leonardo 2007 ins Leben gerufen. Inzwischen ist der Berner Dirigent nach Berlin gezogen und hauptberuflich als künstlerischer Leiter des norwegischen Profichors Kor Vest und beim Rundfunkchor Berlin tätig. Umso mehr freut er sich jeweils auf einen Abstecher in die Heimat. Für das aktuelle Projekt hat er mit dem 32-köpfigen Kammerchor Werke von Schweizer Komponisten einstudiert. Den Kern bildet die Uraufführung von Carl Rüttis «Ave Generosa». Rüttis Werk sei bis jetzt vor allem in England bekannt, erhalte aber zunehmend auch

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ZVG

In seinem dritten Soloprogramm «Ehrlich gheit» lässt der Kabarettist und Liedermacher Nils Althaus seine Protagonisten mit der Ehrlichkeit hadern. In der Cappella präsentiert er es in vier Vorpremieren.

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Zum Jubiläum präsentiert das Museum Franz Gertsch neue Ausstellungen und verspricht einen höheren Ausstellungsrhythmus.

Das Ensemble Leonardo wartet in der Heiliggeistkirche mit einer Uraufführung auf.

Über die Feuerlaufkohlen würde ich meine Freunde locken ... ... mit einem Schoggiherz von Lindt.


26 Anzeiger Region Bern

20. bis 26. September 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

musiktheater Bild »pistol«, Dmitrijs Mihejevs – Fotolia.com

www.theater-am-kaefigturm.ch Spitalgasse 4 /3. UG, 3011 Bern Vorverkauf: 031 311 61 00

fidelio

Lapsus

URfASSUNG voN 1805

4. bis 7. Oktober

HOLY shnit!

Wir feiern zehn Jahre Kurzfilmfieber in Bern und die Welt feiert mit... Tickets: www.starticket.ch

11. Oktober und 14. Dezember

Oper von Ludwig van Beethoven ab 08. September 2012 | Stadttheater

Cavewoman

Eine Tischendorf-Produktion mit Anikó Donáth

12., 13., 18., 19., 20., 25. und 27. Oktober

Das Affetheater um ds 2012 Eine Weltuntergangskomödie von Adrian Kurmann Tickets: www.kulturmann.ch

14. Oktober

Karten und weitere Informationen unter www.konzerttheaterbern.ch

CRAM

Choreographie von Gonzalo David Orihuela Tickets: mymae5@live.de oder 077 404 35 02 <wm>10CAsNsjYwMNU1MDUzMjUFAMktyY4NAAAA</wm>

<wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DUzMjU1NrEwMjPVMja0NDSwM9INfA0tDcyMDQyArIsDQ0AhLWFhYWBg4IHXrxBSlpAFTJGPNTAAAA</wm>

21. Oktober

www.adelboden.ch/festival

The Favourites of Switzerland 26. September bis 7. Oktober 2012

Swiss Chamber Music Festival Adelboden Preisträger der ORPHEUS – Swiss Chamber Music Competition, Spitzenensembles der Schweizer Musikhochschulen, sowie etablierte und international bekannte Kammerensembles konzertieren in der Dorfkirche Adelboden – ein nationales Klassikfestival verzaubert das Lohnerdorf in den schönsten Tönen.

Adelboden Tourismus Dorfstrasse 23, CH-3715 Adelboden Tel. +41 (0)33 673 80 80 www.adelboden.ch/festival

Flamenco Tanzstudio Susana

Schülerinnen des Flamenco Tanzstudio Susana zeigen Flamencotänze

26. Oktober und 10. November

Heinz de Specht – «schön!»

Liederprogramm mit Christian Weiss, Daniel Schaub und Roman Riklin

28. Oktober

Bharatanatyam

Die bekannte Tänzerfamilie Keshava, Anjali und Sumitra zeigen indische Tempeltänze

1. November

Miss Erfolg

Von und mit Stéphanie Berger

2. und 3. November

Vestolis

Von und mit Simon Enzler

Tic

8., 9., 14., 15., 16. und 17. November

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en.ch/f delbod

Upstage: Blithe Spirit

Upstage Theatre Bern / English-Language Theatre Group

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22., 23., 24., 29., 30. November und 1. Dezember

Leuchtfeuer

Autor: Terence Rattigan, Regie & Übers.: Alec Brœnnimann. Spiel: Theater Central

Premiere: 25. November, weitere Daten: 1., 2., 9., 12., 15., 16., 19., 22., 26., 29. und 30. Dezember

Nils Holgersson

Impressum Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda Die «Berner Kulturagenda» ist ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von 153 589 Ex., verein@kulturagenda.be Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@kulturagenda.be Redaktion: redaktion@kulturagenda.be Leitung: Michael Feller (mfe), michael.feller@kulturagenda.be Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@kulturagenda.be Christine Bloch (cab), christine.bloch@kulturagenda.be Nelly Jaggi (nj), nelly.jaggi@kulturagenda.be Produktion/Layout: Nelly Jaggi Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch Praktikum: Julia Wolf (juw) praktikum@kulturagenda.be Ständige Mitarbeit: Peter König, Helen Lagger Adresse: Redaktion Berner Kulturagenda, Seftigenstrasse 310, Postfach 357, 3084 Wabern, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05, Internet: www.kulturagenda.be Nr. 40 erscheint am 03.10.12. Redaktionsschluss 20.09.12 Nr. 41 erscheint am 10.10.12. Redaktionsschluss 27.09.12 Agendaeinträge: Nr. 40 bis am 26.09.12 / Nr. 41 bis am 03.10.12 Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ: Berner Zeitung BZ, Veranstaltungen, Postfach 5434, 3001 Bern, E-Mail veranstaltungen@hinweise.ch, Fax 031 330 39 88 Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten.

Verlag/Inserate Berner Kulturagenda: Barbara Nyfeler Kontaktadresse: Publicitas AG, Seilerstrasse 8, 3011 Bern Tel. 031 384 12 64, Fax 031 384 12 13 barbara.nyfeler@kulturagenda.be, verlag@kulturagenda.be www.kulturagenda.be Inserateschluss Nr. 40 ist der 26.09.12 Inserateschluss Nr. 41 ist der 03.10.12 Korrektorat (redaktionelle Beiträge): Korrektorat Vogt Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113, 3001 Bern Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern – inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert werden. Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen. Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finanzielle Unterstützung.

Weihnachtsmärchen gespielt vom Ensemble des NVB Theater

6. und 7. Dezember

Die Unvollendeten

Mit Milena Moser und Sibylle Aeberli. Regie: Meret Matter

8. Dezember

Ihr Event

mit einzigartigem Boulevard-Ambiente!

David Bröckelmann «Ausser Plan» David Bröckelmanns zweites Soloprogramm

15. Dezember

Caveman – Du sammeln, ich jagen! Eine Tischendorf-Produktion mit Siegmund Tischendorf

Lassen Sie Ihre Veranstaltung zum Erlebnis werden. Das Theater eignet sich für jeglichen Anlass.

20. und 21. Dezember

Letschti Liebi Komödie von Joe DiPietro. Dialektbearbeitung von Jörg Schneider Regie: Dieter Kaegi. Schweizer Erstaufführung Mit Heidi Diggelmann, Jörg Schneider, Anny Weiler sowie mit dem Tenor Daniel Bentz oder Nino Aurelio Gmünder

31. Dezember

Rufen Sie uns an: 031 311 60 30

Silvestervorstellungen

«Harry und Sally» gespielt von der Zytglogge Theater Gesellschaft Bern


20. bis 26. September 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 3

Anzeiger Region Bern

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Mit Pauken und Trompeten

Philipp Rathmer

Die Saison des Berner Symphonieorchesters geht spektakulär weiter. Bruckners Neunter wird ein zeitgenössisches Werk mit Bezug zu Wagners «Ring» vorangestellt. Stargast ist die taube Perkussionistin Evelyn Glennie.

Ein mehr als aussergewöhnlicher Star: die taube Perkussionistin Evelyn Glennie.

Wer Richard Wagners 14-StundenEpos «Der Ring des Nibelungen» heil überstanden hat, wird sich kaum noch fragen, was eigentlich aus dem bösen Zwerg Alberich geworden ist. Alberich ist jene Figur, die am Anfang des Ganzen steht: Er war es, der den Rheintöchtern das Nibelungengold entrissen und daraus den fatalen Ring geschmiedet hatte. Am Schluss aber bleibt sein Schicksal im Dunkeln. Der US-Komponist Christopher Rouse hat zu Alberichs Schicksal seine eigene Antwort gefunden. «Fantasie», nicht Konzert, nennt er sein gut 20-minütiges Stück «Der gerettete Alberich», in das er raffiniert Erinnerungsmotive aus Wagners «Ring» einbaut. Es beginnt mit den letzten Takten der «Götterdämmerung», doch dann folgt eine Charakterstudie Alberichs, die eine Parforcleistung für Orchester und Perkussionisten darstellt. Für Mario Venzago gehört das Rouse-Stück zum Schnellsten, was er je dirigiert hat. Für das Konzert kommt die schottische Star-Drummerin Evelyn Glennie nach Bern, für die Rouse seinen Alberich

komponierte. Spätestens seit der opulenten Olympia-Schlussfeier in London muss man sie niemandem mehr vorstellen, aber berühmt war sie schon vorher. Berühmt wegen ihres Könnens, ihrer Ausstrahlung und ihres charmanten schottischen Idioms. Und erstaunlich genug: Evelyn Glennie ist taub. All das, was wir hören können, muss sie sich erfühlen. «Frankenstein­sches Monster» Auch im zweiten Teil des Abends will das Orchester gefordert sein. Warum also nicht die Fragment gebliebene 9. Sinfonie von Anton Bruckner aufführen? Dieser hat in der Symphonik ohnehin einen eigenen Stellenwert, doch seine Neunte ist nochmals ein Sonderfall. Venzago nennt sie unverblümt ein «frankensteinsches Monster». Nach den ersten acht Sinfonien sei die neunte nun die Transzendenz. «Um Bruckner zu verstehen, ist es unerlässlich, die Ingredienzen des Katholizismus zu kennen», sagt Venzago. Er selber glaube ja nur an die Musik, doch auch er habe «die Ministrantenlaufbahn erlitten».

Etwas freundlicher hatte es Dirigent Nikolaus Harnoncourt formuliert, der die Neunte eine «Antenne ins 20. Jahrhundert» nannte. Trotz Versuchen, sie mit dem vorhandenen Material – ein Teil gilt als verschollen – zu vollenden, rätselt die Welt weiter, was Bruckner noch geschrieben hätte. Für Venzago wäre der Schritt hin zum Atonalen unvermeidlich und logisch gewesen. Allen Spekulationen zum Trotz ist jede Aufführung der drei vollendeten Sätze ein Erlebnis. Mario Venzago attestiert dem BSO zudem eine grosse Affinität zu Bruckner und nennt die Horngruppe, wohl mit Recht, eine der besten Europas. Das wird auch zur Geltung kommen, braucht die Partitur doch nicht weniger als acht Hörner. «Dem lieben Gott» hat Bruckner das Werk widmen wollen, und so ist auch das Konzert überschrieben. Ein Programm, das vom Ende Walhalls in der Götterdämmerung über Alberichs Weiterleben hinführt zu Bruckners Vermächtnis. Ein Abend nicht nur für Gläubige, sondern für die Musik und alle, die sie lieben. Peter König \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kultur-Casino, Bern Do., 20., und Fr., 21.9., 19.30 Uhr www.konzerttheaterbern.ch

Aus der Rumpelkiste zurück zum Beat Und dann war sie nur noch ein Rumpelsurium, die grosse Nina Hagen. Man speicherte sie ab unter Esoterik, nahm um die Jahrtausendwende befremdet Kenntnis von Hinduismus-Geschwafel, von unbedarftem Vegetarismus-Aktivismus und unausgegorenen Platten. Dann nahm man keine Kenntnis mehr. Man hatte Hagens Rumpeln satt. Fairerweise muss gesagt sein: Bei Nina Hagen setzt ein Grundrecht aus. Die Unschuldsvermutung gilt bei ihr nicht. Zu schrill waren ihre Auftritte, zu exaltiert und extrovertiert ihr Wesen. Ihre Skandale sind längst zu Legenden stilisiert, und was nicht ins Bild der «Grossmutter des Punk» passte, ignorierte man. Zum Beispiel Hagens Unschuld. 2009 liess sich Nina Hagen taufen. Die Kommentare dazu tendierten eher Richtung «ausgerechnet die». Auch ihre Beteuerungen, seit ihrer frühen Jugend Christin zu sein, wurden nur mit einem ungläubigen Lächeln abgetan.

Klartext

Passt nicht zu ihrem Image. Ausserdem war sie in bunter Sinnlichkeit und mit lodernder Liebe eine Vorkämpferin für weibliche Freiheiten. So eine darf nicht alles. Schon gar nicht mit Gott. Hagen kann zu viel Aber Nina Hagen wird man ohne Unschuldsvermutung nicht verstehen. Sie trägt ihr Herz auf der Zunge und ihre Zunge kennt kaum Zügel. Das kommt nicht immer gut an – schon gar nicht in Zeiten der künstlerischen Krise. Das Problem der Hagen ist nämlich weniger ihre Schrillheit, als dass sie zu viel kann. Vier Oktaven rauf- und runterturnen. Punken. Oper singen. Brecht rezitieren. Als Friedensaktivistin auftreten. In ihrem Herzen ist Hagen Hippie, im künstlerischen Ausdruck allerdings Punk. Und einer Punkdiva glaubt man die Weltumarmerin nicht. Und dann nahm die frisch Getaufte eine Gospelplatte auf.

«Personal Jesus» (2010) war – Halleluja! – ein tolles Album. Nina Hagen fauchte, gurrte und schnurrte sich durch Klassiker des Countrygospels. Innerhalb der verhältnismässig traditionellen Arrangements fand sie eine Disziplin, mit der sie ihre Exaltiertheit auf den Punkt brachte. Ungebrochene Hoffnung Und die Disziplin wirkt nach. Auf ihrem neuen Album «Volksbeat» (2012), mit dem sie nun auf Tour ist, behält sie ihre Palette beisammen, ohne sich zu verzetteln. Da treffen sich Punk und Jesus, Bürgerrechte und Ska, Aktivismus und Blues. Da kommen Brecht-Drama, Politik und Soul zusammen auf den Punkt und nicht in die Rumpelkiste. Da wütet eine Weltumarmerin, deren Zorn genauso ungebrochen ist wie ihre Hoffnung auf eine bessere Welt. Und es funktioniert, weil sie es ohne Ironie tut, aber mit bissigem Sarkasmus. Das darf man ruhig zur Kenntnis nehmen. Silvano Cerutti \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Bierhübeli, Bern. Do., 20.9., 20.30 Uhr www.bierhuebeli.ch

Michael Mey

Punkdiva Nina Hagen hat zu Gott gefunden und wieder zur künstlerischen Grösse. Mit ihrem neuen Album «Volksbeat», dem besten seit Langem, tritt sie im Bierhübeli auf.

Bleibt bunt im Auftritt, kommt inhaltlich wieder auf den Punkt: Nina Hagen.

zum Nachtleben mit Alexander Tschäppät

ZVG

Alexander Tschäppät, die «Tanz dich frei»Demo unterstrich die Dringlichkeit der Nachtleben-Problematik. Waren Sie überrascht von der Grösse der Demo? Nicht eigentlich. Es war ein schöner Sommerabend, und am Stadtfest oder Buskers hat es mehr Leute. Überrascht hat mich die Geschwindigkeit, mit der man heute solche Anlässe organisieren kann.

Nach diversen Problemen rund ums Thema Nachtleben schickt die Stadt Bern einen Massnahmenkatalog in die Vernehmlassung. Erarbeitet wurden die Vorschläge an einem runden Tisch, der sämtliche Akteure in die Pflicht nahm. Entsprechend positiv fielen die ersten Reaktionen auf die Vorschläge aus. Und Stadtpräsident Tschäppät spricht Klartext.

Die Stadt hat nicht immer glücklich versucht, die Clubfrage über Verordnungen zu lösen. Jetzt wurde ein runder Tisch einberufen. Ist man an die Grenzen des Regierbaren gestossen? Nachtleben ist nicht etwas, was die Stadt verordnet und fünf Gemeinderäte können es organisieren. Wir können Rahmenbedingungen schaffen und sie vielleicht verbessern. Aber wenn man von den hoch bedauerten Clubs spricht: Wir hatten bei zweien Probleme, und

bei einzelnen Clubs muss ich sagen: Es ist nicht immer nur die böse Stadt, die eine komische Rolle spielt, es gibt auch komische Clubbesitzer. Die Clubs haben zum Teil viel unternommen. Ja. Aber bislang wurden nur sie in die Pflicht genommen. Wenn einer dort wohnt, wo Nachtleben stattfindet, hat er Klagemöglichkeiten nach Bundesrecht. Das können die Gemeinden nicht verhindern. Und bis jetzt hat das Bundesgericht die Anwohner relativ stark geschützt. In der Altstadt prallen die Ansprüche aufeinander, und Ihnen sind gesetzlich die Hände gebunden. Wird Toleranzmanagement eine neue Kernaufgabe der Stadt? Das ist der einzige Weg, wie wir zu

vernünftigen Lösungen kommen. Wir können aber nur Hilfe anbieten. Am Schluss sind es die Beteiligten, die zusammen eine Toleranzkultur auf bauen. Wenn jemand klagen will, wird das auch in Zukunft kein Konzept verhindern können. Die Altstadt ist vieles: Shoppingmeile, Wohnund Ausgehzone, Knotenpunkt des öffentlichen Verkehrs, Unesco-Welterbe. Ist die angedachte Teilung in Ober- und Unteraltstadt auch ein Versuch, die verschiedenen Interessen aneinander vorbeizubringen? Wir haben festgestellt, dass das Konfliktpotenzial in der Unteraltstadt viel grösser ist. Das Regime, das wir dort schon vor Jahren eingeführt haben, hat sich bewährt. In der oberen Altstadt prüfen wir jetzt die Auf hebung der Wohnsitzpflicht. Dadurch wird sich eher eine Trennung ergeben, aber man

muss auch sehen: Entvölkerte Altstädte sind schlechte Städte. Bern möchte den Verkauf von Alkohol ab 20 Uhr ausserhalb des Gastgewerbes untersagen. Das ist eines der Hauptprobleme. Mit zehn Franken kommt man heute auf drei Promille, eine Flasche Vodka kostet nichts mehr. Das hat eine enorme Verschärfung des Konflikts mit sich gebracht. Wir können höchstens noch die Alkoholverkaufszeiten diskutieren. Aber das wird eine sehr lange Diskussion. Eine höhere Besteuerung des Alkohols ... ... ist aus ökonomischen Gründen kaum machbar. Aber ich wäre der Erste, der sie begrüssen würde. Interview: Silvano Cerutti


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Fotopoetin Jen Preusler

20. bis 26. September 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 4

Kindertheater mit Dodo Hug im Ono

Überraschungsfilm im Punkt 12

Ente Gundula will die Welt erkunden. Sie verlässt ihr Nest und begegnet auf ihrer Reise unter anderem der pfiffigen Maus Pizzi, dem geheimnisvollen Papgagei Moptumoptu und der gefährlichen Ratte Rubi. Von den Abenteuern, welche Ente Gundula dabei überstehen muss, und von den Freunden, die sie dabei findet, erzählt und singt Dodo Hug. Die Geschichte stammt aus der Feder von Rosalina Zweifel, die Musik hat Hug gemeinsam mit Efisio Contini komponiert. Ono, Bern. Sa., 22., und So., 23.9., 14 Uhr

Auf einen Abend unter ihresgleichen können sich junge Frauen und Mädchen ab 12 Jahren freuen: Am Freitag trifft man sich im Punkt 12 in der Lorraine. Erst sitzt man zusammen, stimmt sich bei einem feinen Nachtessen und anregenden Gesprächen auf den anstehenden Film ein. Anschliessend flätzt man sich gemeinsam auf die weiche Couch. Welcher Film über die Leinwand flimmert, wird hier zwar nicht verraten. Spass und Spannung sind aber garantiert. Punkt 12, Jurastrasse 1, Bern. Fr., 21.9., Essen: 18.30 Uhr, Film: 20 Uhr

///////////////////////// Sigriswil Käseteilet Am traditionellen Käseteilet treffen sich die Landwirte, welche ihre Kühe im Justistal gesömmert haben, und teilen ihren Käse im Verhältnis zur Milchleistung der Kühe. Justistal. 7.00 Uhr

Donnerstag, 20.09. Bern Frauenrituale 2012 – Erntedank In die Stille lauschen. In die Weite singen. Im Einklang mit dem Kreislauf der Natur. Für Frauen, die den Jahreszyklus bewusst miterleben und Feiern wollen. www.offene-kirche.ch offene kirche – in der Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 20.00 Uhr

Samstag, 22.09.

Interaktive Ausstellung: Lehrerzimmer?! Farbsprache, Formgebung und Linienführung in der interaktiven Creaviva-Ausstellung im Zentrum Paul Klee. www.creaviva-zpk.org Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier: Zeichen auf dem Feld Zeichen erleichtern uns das Leben, sorgen für Klarheit, erzählen Geschichten. Zeichen sind Leuchttürme in einer komplizierten Welt. Welches ist dein Zeichen? www.creaviva-zpk.org Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Bern Berner Samstags-Brocante Antikes und Originelles. Jeden Samstag. Tische für Private: Tel. 079 243 86 74. Alte Markthalle, Steigerhubelstr. 60. 9.00 Uhr Die Nachbarn (Bern/Aarau): Der Gurkenkönig Eine kleine grüne und hässliche Kreatur nimmt eines Morgens Platz am Frühstückstisch bei den Hugentobler. Und es ist fertig mit der Ruhe … Auf Hochdeutsch. Vv: www.schlachthaus.ch oder Münstergassbuchhandlung. www.schlachthaus.ch Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20 /22. 16.00 Uhr Fünfliber-Werkstatt Wie Gestalten am Schönsten ist: Hand in Hand kreieren Kinder zusammen mit Erwachsenen ein persönliches Werk. www.creaviva-zpk.org Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Freitag, 21.09. Bern I love Film Filmnami im PUNKT 12. Lass dich Überraschen! Für Mädchen von 10 – 18 Jahren. Punkt12 (Treff für Mädchen und junge Frauen), Jurastr. 1. 20.00 Uhr Interaktive Ausstellung: Lehrerzimmer?! Farbsprache, Formgebung und Linienführung in der interaktiven Creaviva-Ausstellung im Zentrum Paul Klee. www.creaviva-zpk.org Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier: Zeichen auf dem Feld Zeichen erleichtern uns das Leben, sorgen für Klarheit, erzählen Geschichten. Zeichen sind Leuchttürme in einer komplizierten Welt. Welches ist dein Zeichen? www.creaviva-zpk.org Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr ///////////////////////// Biel Circus Knie «Passion Cirque». Vv: www.ticketcorner.ch/www.knie.ch Parkplatz Gurzelen. 20.00 Uhr

Interaktive Ausstellung: Lehrerzimmer?! Farbsprache, Formgebung und Linienführung in der interaktiven Creaviva-Ausstellung im Zentrum Paul Klee. www.creaviva-zpk.org Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Kids Theater mit Dodo Hug und Efision Contini Gschicht vom Äntli Gundula. Für Chind ab 5 Jahr. Lieder: dodo hug & Efisio Contini – Soundtrack: Efisio Contini. www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 14.00 Uhr Offenes Atelier: Zeichen auf dem Feld Zeichen erleichtern uns das Leben, sorgen für Klarheit, erzählen Geschichten. Zeichen sind Leuchttürme in einer komplizierten Welt. Welches ist dein Zeichen? www.creaviva-zpk.org Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

///////////////////////// Biel Circus Knie «Passion Cirque». Vv: www.ticketcorner.ch/www.knie.ch Parkplatz Gurzelen. 15.00/20.00 Uhr ///////////////////////// Ostermundigen Töff-Party 3 x Livesound mit Slädu & Storace, 3x BikerModeschau, Occasionen-Versteigerung (12.30h), Geschichten von Timmermahn (15h). Partysound und Grill. www.hessmoto.ch Hess Motorrad AG, Tägetlistrasse 16. 10.00 Uhr ///////////////////////// Spiez Jasse, Musig lose, luschtig sy Läsetfest mit dem Musikverein Spiez. Jassturnier: Infos und Anmeldung an florian. luethi@qualimail.ch Kronenplatz. 20.30 Uhr

Sonntag, 23.09. Bern Die Nachbarn (Bern/Aarau): Der Gurkenkönig Siehe Artikel S. 12. Eine kleine grüne und hässliche Kreatur nimmt eines Morgens Platz am Frühstückstisch bei den Hugentobler. Und es ist fertig mit der Ruhe … Auf Hochdeutsch. Vv: www.schlachthaus.ch oder Münstergassbuchhandlung. www.schlachthaus.ch Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20 /22. 16.00 Uhr Fünfliber-Werkstatt Wie Gestalten am Schönsten ist: Hand in Hand kreieren Kinder zusammen mit Erwachsenen ein persönliches Werk. www.creaviva-zpk.org Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Interaktive Ausstellung: Lehrerzimmer?! Farbsprache, Formgebung und Linienführung in der interaktiven Creaviva-Ausstellung im Zentrum Paul Klee. www.creaviva-zpk.org Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Kids Theater mit Dodo Hug und Efision Contini Gschicht vom Äntli Gundula. Für Chind ab 5 Jahr. Lieder: dodo hug & Efisio Contini – Soundtrack: Efisio Contini. www.onobern.ch ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 14.00 Uhr Inserat

Für Gross und Klein:

attraktive Tipps für Ausflüge. www.bekb.ch/familien <wm>10CAsNsjYwMNU1MDYzNzIHAGntDaYNAAAA</wm>

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Mischu – Der Bote aus dem Mittelalter Eine abenteuerliche Zeitreise und ein Theater in Berns Gassen. Ab 8 J. Von mes:arts theater. Treffpunkt: Rathaustreppe oben, bei jedem Wetter. Anmeldung: Tel. 031 839 64 09 oder www.mesarts.ch Treffpunkt: oben auf der Rathaustreppe, Rathausplatz. 15.30 Uhr Offenes Atelier: Zeichen auf dem Feld Zeichen erleichtern uns das Leben, sorgen für Klarheit, erzählen Geschichten. Zeichen sind Leuchttürme in einer komplizierten Welt. Welches ist dein Zeichen? www.creaviva-zpk.org Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr ///////////////////////// Biel Circus Knie «Passion Cirque». Vv: www.ticketcorner.ch/www.knie.ch Parkplatz Gurzelen. 14.30/18.00 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Kinderatelier Führung und offene Werkstatt für Kinder. www.museum-franzgertsch.ch Museum Franz Gertsch, Platanenstr. 3. 14.00 Uhr ///////////////////////// Ostermundigen Töff-Party Papagallo & Gollo (11h), anschliessend Autogrammstunde mit Gölä, OccasionenVersteigerung (12.30h),2x Livesound mit Slam & Howie and The Reserve Men. Partysound und Grill. www.hessmoto.ch Hess Motorrad AG, Tägetlistrasse 16. 10.00 Uhr ///////////////////////// Spiez Spiezer Läset-Sunntig Ab 11h: Festwirtschaften, Musik, Spielbuden, Lunapark. 14 Uhr: Umzug zum Thema «klangvoller Herbstbeginn». Route: Schlösslistr.Bahnhofstr.-Lötschbergplatz-KronenplatzSchonegg-Kreuzung Oberlandstr/ Schlösslistr. Dorfzentrum. 11.00 Uhr

Montag, 24.09. Biel Circus Knie «Passion Cirque». Vv: www.ticketcorner.ch/www.knie.ch Parkplatz Gurzelen. 20.00 Uhr

Dienstag, 25.09. Bern Fünfliber-Werkstatt Wie Gestalten am Schönsten ist: Hand in Hand kreieren Kinder zusammen mit Erwachsenen ein persönliches Werk. www.creaviva-zpk.org Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung: Lehrerzimmer?! Farbsprache, Formgebung und Linienführung in der interaktiven Creaviva-Ausstellung im Zentrum Paul Klee. www.creaviva-zpk.org Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

///////////////////////// Biel Circus Knie «Passion Cirque». Vv: www.ticketcorner.ch/ www.knie.ch Parkplatz Gurzelen. 15.00/20.00 Uhr

Offenes Atelier: Zeichen auf dem Feld Zeichen erleichtern uns das Leben, sorgen für Klarheit, erzählen Geschichten. Zeichen sind Leuchttürme in einer komplizierten Welt. Welches ist dein Zeichen? www.creaviva-zpk.org Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Kindern das Kommando Ich will Seefahrer werden! ab Hafen/Schiffländte. 15.15 Uhr

///////////////////////// Biel Circus Knie «Passion Cirque». Vv: www.ticketcorner.ch/ www.knie.ch Parkplatz Gurzelen. 20.00 Uhr

Mittwoch, 26.09. Bern Bergwanderung mit OL-Wettbewerb Im Food Court. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 14.00 Uhr

31.01.12 14:56

///////////////////////// Wabern Crazy David bei Dr. Dolittle Der begnadete Kinderanimator fährt mit dem Kinderclub nach Afrika, um Dr. Dolittle zu besuchen, der alle Tiersprachen beherrscht, und das StossmichZiehdich zu entdecken. Für Kinder von 3 – 12 Jahren, Teilnahme kostenlos. Gurten Clubbühne Spielpark. 14.00 Uhr

Fünfliber-Werkstatt Wie Gestalten am Schönsten ist: Hand in Hand kreieren Kinder zusammen mit Erwachsenen ein persönliches Werk. www.creaviva-zpk.org Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Interaktive Ausstellung: Lehrerzimmer?! Farbsprache, Formgebung und Linienführung in der interaktiven Creaviva-Ausstellung im Zentrum Paul Klee. www.creaviva-zpk.org Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr Offenes Atelier: Zeichen auf dem Feld Zeichen erleichtern uns das Leben, sorgen für Klarheit, erzählen Geschichten. Zeichen sind Leuchttürme in einer komplizierten Welt. Welches ist dein Zeichen? www.creaviva-zpk.org Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

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Die Berner Kulturagenda verlost Tickets für eine ausgewählte Kultur­veranstaltung der kommenden ­7 Tage. Suchen Sie einfach nach dem Logo «Verlosung» in dieser Ausgabe. Gefunden? Dann senden Sie sofort eine E-Mail mit dem Namen der Veranstaltung im Betreff und Ihrem Absender an tickets@kulturagenda.be. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

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///////////////////////// Lyss This is Tigerr Fest 40 Bands, 95 Konzerte. Infos unter: www.thisistigerr.ch Vv: www.starticket.ch/ Tel: 0900 325 325. Kulturfabrik Lyss (KUFA), Werdtstrasse 17.

Meine Veranstaltung in der Berner Kulturagenda Wie bringe ich meine Veranstaltung in die Agenda? Folgen Sie auf www.kulturagenda.be dem Link «Veranstaltung gratis aufgeben». Sie gelangen zum AnmeldePortal, wo Sie sich einloggen oder als neuer Nutzer registrieren können. Dann geben Sie Ihre Daten ein. Sollten Sie mit der Internetseite nicht klarkommen, mailen Sie Ihre Informationen an veranstaltungen@hinweise.ch. Ihr Eintrag gelangt automatisch auch an die Agenda von «Bund» und «Berner Zeitung». Ich möchte aber, dass die ­ Redak­tion einen Artikel über meinen Anlass schreibt. Schicken Sie zusätzlich Ihre Informationen mit druckfähigen Bildern (300 dpi) an redaktion@kulturagenda.be. Die Redaktion trifft aus dem Angebot von Veranstaltungen eine Auswahl, über die sie berichtet. Das heisst, ich muss alles zweimal schicken? Ja. Das Internet kenne ich nur aus Erzählungen meiner Enkelin. Wir haben auch eine Postadresse: Redaktion Berner Kulturagenda, Seftigenstrasse 310, Postfach 357, 3084 Wabern.


20. bis 26. September 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 5

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NHM

Edouard Rieben

Anzeiger Region Bern

«Chouf Ouchouf» im KKThun

Kutti MC im Naturhistorischen Museum

«Don Carlos» im Stadttheater Solothurn

Das Performance-Duo Zimmermann & de Perrot gehört zum Besten, was die Schweiz derzeit zu bieten hat. Für die zwölfköpfige Groupe acrobatique de Tanger haben die beiden ein Stück entwickelt, das übersetzt «Schau, aber schau genau» heisst. Es verbindet Bewegung und Musik in gewohnt humorvoller und spektakulärer Weise. Schadausaal des KKThun, Thun. Sa., 22.9., 20 Uhr, und So., 23.9., 18 Uhr

Der Berner Rapper und Dichter Kutti MC ist im Naturhistorischen Museum mit einer musikalischen Lese-Improvisation zu Gast. In seinem Programm «Ds Läbe isch überall» führt er durch die «c’est la vie»-Ausstellung und erzählt über das Zusammenleben von Mensch und Tier. Schlagzeuger Julian Sartorius trommelt dazu mit und auf Knochen. Naturhistorisches Museum, Bern. Mi., 19., Di., 25., und Mi., 26.9., 20 Uhr

Zwar ist Kronprinz Don Carlos in seine junge Stiefmutter Elisabeth verliebt, doch die Liebe muss unerwidert bleiben. Als der Freund von Carlos, der Marquis von Posa, aus dem Krieg zurückkehrt und mehr Freiheit fordert, zeigt das System sein wahres Gesicht. Der Klassiker von Friedrich Schiller stellt die Frage nach dem Preis der Freiheit. Stadttheater Solothurn. Do., 27.9., 19.30 Uhr

Donnerstag, 20.09. Bern Carrington-Brown Mit Schirm, Charme & Cellone. Rebecca Carrington und Colin Brown. Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr Der Sohn des Scharfrichters Ein Theater über die Freiheit und ein aussergewöhnlicher Spaziergang durch Bern. Ein mes:arts theater, Treffpunkt: Rathausplatz Bern, Bei jedem Wetter, Anm.: 031 839 64 09, www.mesarts.ch Treffpunkt: Rathausplatz. 20.05 Uhr

Freitag, 21.09. Bern Firlinger Von Norbert Silberbauer. Inszenierung: Stefan Suske. CH-Erstaufführung mit Uwe Schönbeck. Der ehrenamtliche Messner Firlinger ist verunglückt. An einem Sonntag. Jetzt wartet er auf seine Auferstehung … Vv: Tel. 031 382 72 72. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Nils Althaus: Ehrlich gheit Siehe Artikel S. 1. Musikalisches Solotheater. Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 19.30 Uhr

Firlinger Von Norbert Silberbauer. Inszenierung: Stefan Suske. CH-Erstaufführung mit Uwe Schönbeck. Der ehrenamtliche Messner Firlinger ist verunglückt. An einem Sonntag. Jetzt wartet er auf seine Auferstehung … Vv: Tel. 031 382 72 72. www.dastheater-effingerstr.ch DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

small pieces of truth whispered on the kitchen floor Siehe Artikel S. 12. Von Kumpane. Von/ mit: Tina Beyeler, Sebastian Krähenbühl. Koproduktion: Tanzhaus Zürich, Stadttheater Schaffhausen, Theaer Roxy Birsfelden, Phönix-Theater 81 Steckborn. Vv: kontakt@kumpane.ch oder www.kumpane.ch Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr

Startrampe I.: Die Veranstaltung zur Rettung der Welt Anna-Lisa Ellend stellt vor: www.kra7.org. Nach Wien, Krakau, Tokio, Rotterdam, Amsterdam und Helmstedt jetzt zum ersten Mal in der Schweiz! Lassen Sie sich die Rettung der Welt nicht entgehen. Vv: www.schlachthaus.ch oder Münstergassbuchhandlung. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20 /22. 20.30 Uhr

Startrampe I.: Die Veranstaltung zur Rettung der Welt Anna-Lisa Ellend stellt vor: www.kra7.org. Nach Wien, Krakau, Tokio, Rotterdam, Amsterdam und Helmstedt jetzt zum ersten Mal in der Schweiz! Lassen Sie sich die Rettung der Welt nicht entgehen. Vv: www.schlachthaus.ch oder Münstergassbuchhandlung. www.schlachthaus.ch Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20 /22. 20.30 Uhr

The Fuck Hornisschen Orchestra (D) «Hoffnung 3000» – Neues Programm. Vv: Tel. 031 330 26 25. Café Kairo, Dammweg 43. 20.30 Uhr Trilogie der Träumer Schauspiel von Philipp Löhle. Lilly Link oder schwere Zeiten für die Rev …, Genannt Gospodin, Die Kaperer. Schweizerische Erstaufführungen. Uraufführung als Trilogie. Vv: Bern Billett, Nägelig. 1A, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern/Vidmarhalle 1, Könizstrasse 161. 19.30 Uhr

///////////////////////// Biel Idomeneo – Premiere Oper von Wolfgang Amadeus Mozart. Vv: Tel. 032 328 89 70 oder kasse.biel@theaterbielsolothurn.ch www.theater-biel.ch Stadttheater Biel, Burggasse 19. 19.30 Uhr ///////////////////////// Solothurn Carrington Brown: Mit Schirm, Charme & Cellone Das vielfach preisgekrönte Musik- und Comedy-Duo Carrington-Brown ist wohl eines der ungewöhnlichsten Paare der Welt. Kulturm, St. Urbangasse 15. 20.15 Uhr

Die BeSeSSeNe

Samstag, 22.09. Bern Fidelio Oper in drei Akten von Beethoven. Vv: Bern Billett, Nägelig. 1A, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch www.konzerttheaterbern.ch / www.stadttheaterbern.ch Stadttheater, Kornhausplatz 20. 19.30 Uhr Firlinger Von Norbert Silberbauer. Inszenierung: Stefan Suske. CH-Erstaufführung mit Uwe Schönbeck. Der ehrenamtliche Messner Firlinger ist verunglückt. An einem Sonntag. Jetzt wartet er auf seine Auferstehung … Vv: Tel. 031 382 72 72. www.dastheater-effingerstr.ch DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr Nils Althaus: Ehrlich gheit S. Artikel S. 1. Musikalisches Solotheater. Vv: Tel. 031 332 80 22 oder www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 19.30 Uhr small pieces of truth whispered on the kitchen floor Siehe Artikel S. 12. Von Kumpane. Von/ mit: Tina Beyeler, Sebastian Krähenbühl. Koproduktion: Tanzhaus Zürich, Stadttheater Schaffhausen, Theaer Roxy Birsfelden, Phönix-Theater 81 Steckborn. Vv: Reservation: kontakt@kumpane.ch oder www.kumpane.ch. www.tojo.ch Theater Tojo, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr Startrampe I.: Die Veranstaltung zur Rettung der Welt Anna-Lisa Ellend stellt vor: www.kra7.org. Nach Wien, Krakau, Tokio, Rotterdam, Amsterdam und Helmstedt jetzt zum ersten Mal in der Schweiz! Lassen Sie sich die Rettung der Welt nicht entgehen. Vv: www.schlachthaus.ch oder Münstergassbuchhandlung. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20 /22. 20.30 Uhr

Der Gurkenkönig Familie Hogelmann frühstückt gemütlich, da steht plötzlich zwischen Marmelade und Eierschalen – ein kleiner Gurkenkönig! Zu sehen: 22.09. im Schlachthaus.

Katy ist das glücklichste Mädchen der Welt. Bis die geheimnisvolle Genevieve in ihrem Leben auftaucht. Der Tipp von der Jugendredaktorin Nora Steiner. Katy sitzt im Bus als sie Genevieve das erste Mal sieht. Deren stechend grünen Katzenaugen gehen ihr seither nicht mehr aus dem Kopf. Als das mysteriöse Mädchen kurz darauf Katys Mutter ein grünes Schmuckstück verkauft und dann auch noch bei der Mutter ihres Schwarms einzieht, fühlt sich Katy verfolgt und verunsichert. „Die Besessene“ von S.B. Hayes ist spannend und unterhaltsam, genau die richtige Lektüre für die Herbstferien.

///////////////////////// Thun DinnerKrimi-Schiff: Monika mordet mittags Ein gutes Essen in gemütlicher Runde, ein paar zwielichtige Personen, die ihr Unwesen treiben – und plötzlich Mord und Totschlag. So geht es bei DinnerKrimi zu und her. Vv: www.starticket.ch ab Schiffländte, vis-à-vis Bahnhof. 19.00 Uhr

Mach mit und gewinne ... ... ein Buchpaket mit den ersten beiden Bänden der Abaton-Trilogie. Wie? Ganz einfach: Mit Fotos von geheimen Botschaften. Mehr Infos: www.leporello.ch

Die Besessene: S.B. Hayes, dtv, 2012, ab 12 Jahren

Familien- und Kinderkultur

True Nature Eine Yoga-Satire von und mit Anna Tenta und Hannes Glarner. Vv: Bern Billett, Nägelig. 1A, Tel. 031 329 52 52; www.bernbillett.ch Stadttheater Bern/Vidmarhalle 1, Könizstrasse 161. 19.30 Uhr ///////////////////////// Solothurn Fräulein Julie – Premiere Schauspiel von August Strindberg. Vv: Tel. 032 626 20 70 oder kasse.solothurn@theaterbielsolothurn.ch Stadttheater, Theatergasse 16 – 18. 19 Uhr ///////////////////////// Thun Zimmermann & de Perrot Mit «Chouf Ouchouf» (Arabisch und bedeutet): «schau, aber schau genau!». Vv: www.starticket.ch. www.kkthun.ch KKThun, Seestrasse 68. 20.00 Uhr

Sonntag, 23.09. Bern Startrampe I.: Die Veranstaltung zur Rettung der Welt Anna-Lisa Ellend stellt vor: www.kra7.org. Nach Wien, Krakau, Tokio, Rotterdam, Amsterdam und Helmstedt jetzt zum ersten Mal in der Schweiz! Lassen Sie sich die Rettung der Welt nicht entgehen. Vv: www.schlachthaus.ch oder Münstergassbuchhandlung. Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse 20 /22. 18.00 Uhr ///////////////////////// Solothurn Knuth & Tucek – Kabarettistisches FrühStück Hochtheatralisches Kabarett mit gewaltig weiblicher Satire und barbarischer Musikalität. Vv: www.altesspital.ch Altes Spital, Oberer Winkel 2. 10.00 Uhr

Firlinger Von Norbert Silberbauer. Inszenierung: Stefan Suske. CH-Erstaufführung mit Uwe Schönbeck. Der ehrenamtliche Messner Firlinger ist verunglückt. An einem Sonntag. Jetzt wartet er auf seine Auferstehung … Vv: Tel. 031 382 72 72. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Firlinger Von Norbert Silberbauer. Inszenierung: Stefan Suske. CH-Erstaufführung mit Uwe Schönbeck. Der ehrenamtliche Messner Firlinger ist verunglückt. An einem Sonntag. Jetzt wartet er auf seine Auferstehung … Vv: Tel. 031 382 72 72. DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Hermann Hesse – Ich habe ein Loch im Flügel und muss darum auf der Erde gehen Sein Leben in Bern von 1912-1919. Ein mes:arts theater-Spaziergang mit Musik. Bei jedem Wetter. Anmeldung erforderlich: Tel. 031 839 64 09. Treffpunkt: Mosesbrunnen, Münsterplatz. 19.30 Uhr

Kutti MC goes Museum: Ds Läbe isch überall Der Freestyler Kutti MC übernimmt die Bühne und erzählt aus ungewohnten Blickwinkeln Überraschendes aus dem Leben von Mensch und Tier. Vv: Tel. 031 350 71 11. Naturhistorisches Museum, Bernastr. 15. 20.00 Uhr

Kutti MC goes Museum: Ds Läbe isch überall Der Freestyler Kutti MC übernimmt die Bühne und erzählt aus ungewohnten Blickwinkeln Überraschendes aus dem Leben von Mensch und Tier. Vv: Tel. 031 350 71 11. Naturhistorisches Museum, Bernastr. 15. 20.00 Uhr ///////////////////////// Biel Idomeneo Oper von Wolfgang Amadeus Mozart. Vv: Tel. 032 328 89 70 oder kasse.biel@theaterbielsolothurn.ch Stadttheater Biel, Burggasse 19. 19.30 Uhr

Mittwoch, 26.09. Bern Dällebach Kari – Das Musical Das Berner Stadtoriginal. Mit Hanspeter Müller-Drossart (Dällebach) und Carin Lavey (Annemarie). Vv: Tickets: 0900 101 102 oder www.ticketportal.com Ewigi Liebi-Theater WankdorfCity-Areal, Stauffacherstr. 90. 19.30 Uhr

Nils Althaus: Ehrlich gheit Siehe Artikel S. 1. Musikalisches Solotheater. Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 19.30 Uhr ///////////////////////// Kerzers Fabian Unteregger Mit seinem Comedy-Programm «Showbiss». Seelandhalle, Fräschelsgasse 11. 19.30 Uhr ///////////////////////// Solothurn Fräulein Julie Schauspiel von August Strindberg. Vv: Tel. 032 626 20 70 oder kasse.solothurn@theaterbielsolothurn.ch. www.theater-solothurn.ch; Stadttheater, Theatergasse 16 – 18. 19.30 Uhr ///////////////////////// Thun Knuth und Tucek Mit dem neuen Programm «Hurra!». Satire mit Musik und Gesang von und mit Nicole Knuth und Olga Tucek. Vv: Tel. 033 226 12 12; info@seepark.ch. Congress Hotel Seepark, Seestr. 47. 20 Uhr

///////////////////////// Thun Zimmermann & de Perrot Mit «Chouf Ouchouf» (Arabisch und bedeutet): «schau, aber schau genau!». Vv: www.starticket.ch www.kkthun.ch KKThun, Seestrasse 68. 18.00 Uhr

Montag, 24.09. Bern Firlinger Von Norbert Silberbauer. Inszenierung: Stefan Suske. CH-Erstaufführung mit Uwe Schönbeck. Der ehrenamtliche Messner Firlinger ist verunglückt. An einem Sonntag. Jetzt wartet er auf seine Auferstehung … Vv: Tel. 031 382 72 72. www.dastheater-effingerstr.ch DAS Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Dienstag, 25.09. Bern Andreas Thiel verzettelt sich Politsatire. Am Flügel und am Akkordeon: Annalena Fröhlich. Vv: Tel. 031 332 80 22; www.la-cappella.ch La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Im Schlachthaus wird die Welt gerettet Die KRA7 ist eine 1977 in Belgien gegründete Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Leben auf der Welt friedlicher zu gestalten. In «Die Veranstaltung zur Rettung der Welt» stellt KRA7 ihr Konzept und ihre Ressourcen vor, welche die Menschen befreien sollen. Vortrag mit anschliessender Diskussion. Schlachthaus Theater, Bern. Do., 20., Fr., 21., Sa., 22.9., 20.30 Uhr, und So., 23.9., 18 Uhr


30 Anzeiger Region Bern

Basil Stucheli

Fabian Henzmann, 2007

20. bis 26. September 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 6

The Homestories im Musigbistrot

Plattentaufe von Hak im ISC

Camen im ONO

Ernst David und Gabriela Krapf lernten sich an einer Hochzeitsparty kennen, wo sie beide als Entertainer engagiert waren. Als die beiden kurz darauf zu Nachbarn wurden, starteten sie ihr Musikprojekt «The Homestories». Mit ihrem eingängigen Jazz-Pop spielten sie bereits ausgiebig im In- und Ausland. Nun stellen sie ihr neues Album «Aha Aha» in Bern vor. Musigbistrot, Bern. Fr., 21.9., 21 Uhr

Berner Rock, ja, den kennt man in der Schweiz. Aber an fetten Hardcore mit ThrashRiffs denkt man dabei nicht unbedingt. Hak ist auf gutem Weg, dies zu ändern. Die Band hat ihr drittes Album bei Gurd-Mastermind V. O. Pulver aufgenommen. Entsprechend gut abgehangen und überzeugend klingt «Mundartcore». ISC Club, Bern. Fr., 21.9., 22 Uhr

Finest Soul Music: So kündigt das Ono die Musik von Pascal Camenzind, kurz Camen, an. Im kleinen, aber feinen Altstadtkeller präsentiert der Winterthurer sein neues Album «Move on», mit dem er es in die Top 10 der Schweizer Hitparade geschafft hat. Camen hat sich einem Soul verschrieben, den er mit Jazz und Funk anreichert. Ono, Bern. Do., 20.9., 20.15 Uhr

Alphornshow Mit Bruno Bieri und Omir Hason. Beim Globus. Freizeit- und Einkaufszentrum Westside Bern-Brünnen, Riedbachstr. 100. 18.00 Uhr

Play Yourself Improvisation & Offene Bühne von Frauen für Frauen. Vv: Eintritt frei. Frauenraum, Reitschule, Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr

As Time Flows By Steven Götz, Visuals; Philipp Zürcher, Guitar. Piazza Bar, Hirschengraben 11. 21.00 Uhr

Rage of Metal: Hak Plattentaufe + Slandet (CH). Mundart Metal. Ab 23 Uhr Aftershowparty. Vv: www.petzitickets.ch, Rockaway Beach. ISC Club, Neubrückstr. 10. 21.00 Uhr

///////////////////////// Thun Baby Jail feat. Entwerter Die Stars aus den 80zigern auf ReunionTour. Vv: Tickets: Tel. 033 222 73 91 oder sucks@mokka.ch Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

Urban Factory Bis Sonntag 03.30 Uhr. Famara, Dodo, Moro, Effalum, D-shock,The Scorcher, Blazing Lion, Ruff Roach, Matternhorn sound Aka Fi Meditation. Vv: urban-factory@gmail.ch. Restaurant Mappamondo, Länggassstr. 44. 20.00 Uhr

Carrousel Mit «En équilibre» verspricht das französischschweizerische Duo ein überraschend standhaftes zweites Album. ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 21 Uhr

Sommernachtkonzerte: CaroLynn Wartsaal, Kaffee Bar Bücher, Lorrainestrasse 15. 20.00 Uhr

Pippo Pollina & Roberto Brigante Letztes Konzert von Pippo Polina vor der grossen Pause. Im Vorprogramm: Der singende Plättlileger Roberto Brigante in Begleitung von Aextra-Gitarrist Kusi Jaun. Vv: www.ticketino.com. www.kkthun.ch KKThun, Seestrasse 68. 20.00 Uhr

///////////////////////// Düdingen Toe/Pandour Rock aus Japan. Vv: www.starticket.ch/ Tel. 0900 325 325. www.badbonn.ch Bad Bonn, Bonn 2. 21.30 Uhr

Donnerstag, 20.09. Bern Barbett Singer/Songwriter – Berner Troubadour. Barbett – Lieder zwischen Bar und Bett. Vv: reservationen@mahogany.ch oder Musikhaus Krompholz Bern. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr

Drü on Tour Mario Batkovic (accordeon), Resli Burri (orgel, klarinette), Reverend Beatman (drums). Kapitel, Bollwerk 41. 19.30 Uhr Drü on Tour Mario Batkovic (accordeon), Resli Burri (orgel, klarinette), Reverend Beatman (drums). PROGR – Zentrum für Kulturproduktion, Waisenhausplatz 30. 20.00 Uhr

Camen Finest Soul Music. Bereits mehrere ChartsErfolge konnte Pascal Camenzind alias CAMEN verbuchen. Jetzt ist er zurück mit seinem neuen Album «Move On». ONO, Kramgasse 6. 20.15 Uhr

Drü on Tour Mario Batkovic (accordeon), Resli Burri (orgel, klarinette), Reverend Beatman (drums). Anschliessend Autogrammstunde und DJane Madame Olive Oyl. Les Amis, Rathausgasse 63. 20.30 Uhr

Club d’Essai Hosted by Mastra. Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 21.00 Uhr

Mighty Mo Rodgers Mighty Mo Rodgers (voc, keyb), Steve Guillory (g), Albie Burks (b), Burleigh Drummond (dr). Vv: Reservationen: Tel. 031 309 61 11. www.mariansjazzroom.ch Marians Jazzroom, Engestr. 54 A. 19.30/21.30 Uhr

Feierabend! – Töne aus Orient und Abendland Klänge von einst und heute. Hanz Kunzmann (Akk., Perk.), Didier Limat (Oud, Voc., Perk.), Pascal Riedwyl (Ind. Sitar, Perk.). Kollekte. Ab 18.30: Suppe und Brot. Altes Pfarrhaus, Taubenstrasse 4. 19.00 Uhr

Nina Hagen (DE) Siehe Artikel S. 3. Deutschlands PunkQueen. Mit Band und aktuellem Album. Vv: www.starticket.ch; Tel. 0900 325 325. Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 19.30 Uhr

Hofbühne: Patrick Bishop Ein Mann, eine Gitarre und eine wunderschöne Stimme. Hof vor Café-Bar Turnhalle, Waisenhausplatz 30. 20.30 Uhr

///////////////////////// Köniz William White Letztes Tour-Konzert in Bern! Kulturhof Schloss, Muhlernstr. 11. 20.30 Uhr

Mighty Mo Rodgers Siehe 20.9. Marians Jazzroom, Engestr. 54 A. 19.30/22.00 Uhr

Drü on Tour Mario Batkovic (accordeon), Resli Burri (orgel, klarinette), Reverend Beatman (drums). Waschküche, das Kulturlokal im freien Raum, Seftigenstr. 16. 16.30 Uhr Drü on Tour Mario Batkovic (accordeon), Resli Burri (orgel, klarinette), Reverend Beatman (drums). Volver BarTapasCafé, Rathausplatz 8. 17 Uhr Drü on Tour Mario Batkovic (accordeon), Resli Burri (orgel, klarinette), Reverend Beatman (drums). Luna Llena, Scheibenstrasse 39. 18.00 Uhr Drü on Tour Mario Batkovic (accordeon), Resli Burri (orgel, klarinette), Reverend Beatman (drums). Café Kairo, Dammweg 43. 18.30 Uhr Drü on Tour Mario Batkovic (accordeon), Resli Burri (orgel, klarinette), Reverend Beatman (drums). Carpe Diem Bistro, Wylerstr. 43. 17.30 Uhr Drü on Tour Mario Batkovic (accordeon), Resli Burri (orgel, klarinette), Reverend Beatman (drums). Wartsaal, Lorrainestrasse 15. 19.00 Uhr

///////////////////////// Liebefeld Drü on Tour Mario Batkovic (accordeon), Resli Burri (orgel, klarinette), Reverend Beatman (drums). Bistro im Park, Schwarzenburgstr. 16.00 Uhr

Freitag, 21.09. Bern Africa Africa! Professor Wouassa Afrobeat, Funk, Rumba, Soul. Reitschule, Dachstock, Neubrückstr. 8. 21 Uhr

The Homestories Gabriela Krapf (vocals, organ), Ernst David (vocals, guitar), Phil Powell (trombone), Claudio Barandun (bass), Simon Britschgi (drums). MusigBistrot, Mühlemattstr. 48. 21.00 Uhr The RadioKings Rock’n Roll der 50er über R&B und Soul bis zur modernen Alternativ-Rocknummer. JetLäg, Gerechtigkeitsgasse 53. 21.00 Uhr Urban Factory Bis Samstag, 03.30 Uhr. Tommy Vercetti, Churchhill, Black Tiger, Cookie The Herbalist, DJ L-Cut. Vv: urban-factory@gmx.ch Rest. Mappamondo, Länggassstr. 44. 21 Uhr

More Experience Probably the best Hendrix Cover Band. Support: Guitarren-Meister Jean-Pierre von Dach (Gigi Motto) und Georges «Schöre» Müller (Span). Vv: www.starticket.ch Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 21.30 Uhr

///////////////////////// Lyss Mani (FR) Soul, Pop. Vv: www.starticket.ch/Tel: 0900 325 325. Kulturfabrik, Club, Werdtstrasse 17. 19 Uhr

Peña Flamenca Los Caracoles Gesang: Rocío Soto. Gitarre: Pascual de Lorca. Tanz: Carmen Iglesias, Ricardo Moro, José Moro. Vidmarhallen Bern-Liebefeld, Könizstr. 161. 20.30 Uhr

///////////////////////// Nidau Colin Vallon Trio «Rruga» bedeutet auf Albanisch soviel wie Pfad, Strasse oder Reise und ist der sinnträchtige Titel des ECM-Debüts von Pianist Colin Vallon, Bassist Patrice Moret und Schlagzeuger Samuel Rohrer. Vv: Reservation: events@groovesound.ch Kreuz, Hauptstrasse 33. 20.30 Uhr

///////////////////////// Wabern Les trois Suisses: Herzverbrecher Die populäre Musikcomedy-Band präsentiert ihr aktuelles Programm «Herzverbrecher». Stiftung Bächtelen, Grünaustr. 53. 19.30 Uhr

Samstag, 22.09. Bern 50 Jahre Rolling Stones – 20 Jahre StoneAge Rolling Stones Coverband. Egelseetreff, Muristrasse 21 a. 21.00 Uhr Drag Night Cherry Sunkist (AT), Performances von Da Boys and Dieter van Tease (PL) und DJane Scarlett. Frauenraum, Reitschule, Neubrückstr. 8. 22.00 Uhr Mighty Mo Rodgers Mighty Mo Rodgers (voc, keyb), Steve Guillory (g), Albie Burks (b), Burleigh Drummond (dr). Vv: Reservationen: Tel. 031 309 61 11. Marians Jazzroom, Engestr. 54 A. 19.30/22.00 Uhr Red Shoes Heisser Rock in roten Schuhen – die 5 Jungs mischen den Rock’n’Roll-Zirkus gehörig auf. Vv: reservationen@mahogany.ch oder Musikhaus Krompholz Bern. Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr

///////////////////////// Thun Nadja Stoller Stimme, Loops, Geräte. Villa Gerber, Allmendstr. 1. 18.00 Uhr Tom Beck Der Serienstar aus «Alarm für Cobra 11». Rockig-romantische Songs. Vv: www.starticket.ch oder Tel. 0900 325 325. Konzepthalle 6, Selveareal. 20.00 Uhr ///////////////////////// Uettligen Groovin’Brass Die Projektband aus Amateur- und Profimusikern. Funk, Rock und Pop. Reberhaus Uettligen, Lindenstr. 4. 20.00 Uhr ///////////////////////// Utzenstorf Old Man River Jazzband Jazz Club Lindenholz, Bärenweg 35. 20.30 Uhr

Sonntag, 23.09. Bern Hörst Du den Berg Naturton – Willi Grimm, Didjeridu und Gérard Widmer, Fujara treffen auf Special Guest Bakts Nill, Schlagwerk. Gurten UPtown, Gurten – Park im Grünen. 14.00 Uhr

Inserat

tickets!

10 X 2 Gratis

WETTBEWERB

Die Berner Kulturagenda und «Dällebach Kari – das Musical» verlosen 10 x 2 Gratistickets für die Vorstellung vom Dienstag, 9.10.2012, 19.30 Uhr für das Musical «Dällebach Kari» auf dem WankdorfCity-Areal in Bern. «Dällebach Kari» feiert seine Berner Premiere am 28. September und ist bis Ende Dezember 2012 im «Ewigi Liebi»-Theater Bern zu sehen! Informationen unter www.dällebachkari.ch Senden Sie bis am 23. September 2012 eine E-Mail mit dem Betreff «Dällebach Kari», Ihrem vollständigen Namen, Ihrer Adresse und Telefonnummer an: tickets@kulturagenda.be. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich informiert. DK_kulturagenda_288x102_NP.indd 1

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20. bis 26. September 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 7

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Simon Hallstroem

Anzeiger Region Bern

Cappella dei Giovani in der Nydeggkirche

E.C.H.O. in der Dreifaltigkeitskirche

«Eine Reise über den Atlantik» im Elfenaupark

Die Capppella dei Giovani wurde 1993 im Kanton Aargau gegründet und ist seitdem zu einem 18-köpfigen Ensemble angewachsen. Unter der Leitung von Dmytro Logvin spielen die jungen Musikerinnen und Musiker Kalinnikows Serenade in g-Moll für Streichorchester sowie vier Stücke von Tschaikowsky. Solist des Herbstkonzerts ist der Cellist Denis Severin. Nydeggkirche, Bern. Sa., 22.9., 19.30 Uhr

E.C.H.O. steht hier für European Cities of Historical Organs. Im Rahmen des internationalen Orgelfestivals in Freiburg spielt Manuel Tomadin (*1977) in der Berner Dreifaltigkeitskirche. Der italienische Organist wurde von E.C.H.O. zum «Young Organist of the Year 2012» auserkoren. Dreifaltigkeitskirche, Bern. So., 23.9., 17.30 Uhr

Seit 2003 treten die beiden Professorinnen gemeinsam auf: die Violinistin Monika Urbaniak Lisik (Bild) und die Pianistin Beata Cywinska. Urbaniak Lisik unterrichtet in Bern, Cywinska in Lodz. An ihrem Konzert in der Elfenau spielen sie Stücke von Joaquín Rodrigo, Milosz Magin sowie George Gershwin und Astor Piazzolla. Elfenaupark, Bern. Sa., 22., und So., 23.9., 17 Uhr

Imperial State Electric (S) + Smoke Mohawk (S) Kick-Ass-Rock. Vv: www.petzitickets.ch, Rockaway Beach. ISC Club, Neubrückstr. 10. 20.30 Uhr

Berner hört die Signale: Alt trifft Neu Auftakt – Liederabend von und mit Michael Frei, Ensemblemitgliedern und Gästen. Eintritt frei. Stadttheater Bern, Mansarde, Kornhausplatz 18. 21.00 Uhr

Stadtmusik Bern – Herbstmatinée Klassische Blasmusik – Schlusskonzert des Elfenau Sommers 2012. Kollekte. Grosse Orangerie Elfenau, Elfenauweg 91. 10.30 Uhr SubDudes Folk – Rock. Vv: www.onobern.ch ONO, Kramgasse 6. 19.30 Uhr ///////////////////////// Thun Lazy-Dog Dixieland und Swing mit der Freetime Jazzband Thun. Schloss Thun, Rittersaal, Schlossberg 1. 17.00 Uhr

Montag, 24.09. Langnau Acoustic Elite Monday Special Mit The Hidden Poems. Türe 19h. Kollekte. Il Caffe. 20.30 Uhr

Dienstag, 25.09.

Inserat

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Berns Konzertkalender im Internet www.konzerte-bern.ch <wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DUzMjcxNrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrA0tDcyMDQyMrIMPSxNzCzMDawsLC2AGhSS--ICUNAFu-6g1WAAAA</wm> <wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DUxNzMzNrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrA0sDYyMDQyMrEMPQzMjMwNrC1MjEAaFJL74gJQ0A2CVAvlYAAAA=</wm> <wm>10CEXLIQ6AMAwF0BPR_N-lW0sNCZlbEASPIWjur0gwiCffGGmCz9q3o-8J2AQrFZZUCKIlEeLFwYQrFNQZwcIahnRaW_4k53PdL9Nva8dWAAAA</wm> <wm>10CEXLIQ6AQAxE0RPRTLsZtqWGhKzbIAgeQ9DcX0EwiJ-nfu9JwdfS1r1tCXAA1UpNNQjiFSFeHJpwjAa1CUFSSzBrmM3_JMd9Xg_Z6pexVgAAAA==</wm> <wm>10CEXLoQ6AMAxF0S-iea9s60oNCZlbEASPIWj-X0EwiHvc7T2y4Gtp6962APKA5MweVAjcgnCpYwUDxqKgTsRroWlYSTr_kxz3eT3RKiVrVgAAAA==</wm> <wm>10CEXLIQ6AQAwEwBfR7JaW3lFDQs5dEASPIWj-r0gwiJHTe7rgs7btaHsCPsAqzZMKQY0kqpSxgInApKDOdCPVCjKcvvxJzue6X_bQaZ5WAAAA</wm> <wm>10CEXLoQqAUAwF0C9y3O1tbHNFkNceBrFbxOz_J8FiOPGMUUb4rH07-l6ATdBktWIBIb0YSdECXHCIgGVGmFtziXLlWP5E53PdL5mPMftWAAAA</wm> <wm>10CEXLoQ6AMAxF0S-ieXt07UYNCZlbEASPIWj-XxEwiJujbu-RBV9LW_e2BZAHaLHqkQjBK6qUsSAFjCQSJ1SYqhrD6Zz_SY77vB4wRDapVgAAAA==</wm> <wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DEwszS3NrQyMDPQMQbWCpZ2FsYWBobWBmaGFkYGhkZWBpYmZkZGJsbW5gbuSA0KMXX5CSBgC2yyT6VQAAAA==</wm> <wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DEzNzY2NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrAzNDoKChkZWBhamRgaWpuaW1mYWpuQNCk158QUoaAN1wl51WAAAA</wm> <wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DEyNTA0NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLoIiBqSFQ0NDIytDExNzY0sjcxNrMyNTcAaFJL74gJQ0AS8tXLFYAAAA=</wm> <wm>10CEWLIQ6AMBDAXsSld3Bs4wwJmVsQBI8haP6vIBhETZu2Fi58LHXd6xbgHYM5GmoIJYVSJPf5NfibUJvUcceIEU_z_8hxn9cDgoIdVFUAAAA=</wm> <wm>10CEXLIQ6AQAxE0RPRzJQt3VJDQtYRBMFjCJr7KwgG8dXLX5Y0wdfc1r1tCViHoiUsqRCEJxFS-wrmC6agjnSAZahMc4_pn-S4z-sBzNUav1YAAAA=</wm> <wm>10CEXLqwqAQBBG4Sdy-Ofm7jhFkG2LQewWMfv-SbEYTvo4vacTvpa27m1LwAeYWHiygBAlGUFVKzhfUAHLhKrhxWDpo5T5n-i4z-sBhoaeR1YAAAA=</wm> <wm>10CEXLMQqAMBAEwBcZdjd3JPEaQdIFC7G3EWv_Xwk2FlPOGOEJn7VvR98D8AkmqwwKCa0E0VLNFQwYs0DNlLuyqYQbtfwpnc91v0YwS_tWAAAA</wm> <wm>10CEXLsQqAMAxF0S8yvCQNTcwiSLfSQdxdxNn_nxQXh8uZbu9phK-1jb1tCdiEAqueLCBETUaQq4MTKipgmfmluFfN4hHLP9Fxn9cDstenN1YAAAA=</wm> <wm>10CEXLIQ6AMAwF0BPR_LZr11FDQuYWBMFjCJr7KxIM4sk3Rhrhs_bt6HsCNkFbuCULCK0mo1FogBPKLmCZ2QqruUeWKrr8ic7nul9TR2HsVgAAAA==</wm> <wm>10CEXLoQqAQAyA4Sdy_Lvt8OaKINfEIHaLmH3_JFgMX_zWNavwWfp29D2hDlgQlloQYkwlpFlDEyMKWiatuIc1S3fX-U9yPtf9ApEwtkRWAAAA</wm> <wm>10CEXLIQ6AQAwEwBfRbLtX6FFDQs5dEASPIWj-r0gwiJHTe7rgs7btaHsCPoBRbEw1COqUiirBgCYIM6jN6lZIMIsilv_I-Vz3Cw5GbN9VAAAA</wm> <wm>10CEXLMQqAQAxE0RMZJrOGbEwjyHaLhdjbiLX3rxQbi988-L2nCb6Wtu5tS8AGFDdHKiEIT0VILRWaIEdCOampE_SSr8f8T3Lc5_UAmPD17FYAAAA=</wm> <wm>10CEXLIQ6AMAwF0BPR_Lb560YNCZlbEASPIWjur0gwiCffGEnBZ-3b0fcEOMFLuKUaBC1S0aR6hSZMw6A2K62ChUync_mTnM91v_lROdtWAAAA</wm> <wm>10CEXLIQ6AMAwF0BPR_P6mY6WGhMwtEwSPIWjur0gwiCdf7-mCz9bG0fYEfIIVRKQSgphTEVKtQhNUEMpFC4u7MdLotv5Jzue6X_vqFY5WAAAA</wm> <wm>10CEXLrQqAUBBE4SdymZnl_ugWQW67GMRuEbPvnxSL4fCl03skw9fS1r1tAaQBnphLUDCMrxitegUDggvUREIqGQoHy_xPdtzn9QBYoVjXVgAAAA==</wm> <wm>10CEWLMQqAMBAEX-Sxm8uZxGuEkC5YiL2NWPv_ymDjwDQD07ub4LO27Wi7AzZBkUydAYKSnCiSNYOjDEAuTFHjTJoHIKz_JOdz3S_Z_ZXFVgAAAA==</wm> <wm>10CEXLMQqAQAxE0RMZZhLWTUwjyHaLhdjbiLX3rxQbi988-L1nEXwtbd3blkAZYLDqSYUgahIhbg6-wlCQE0JHFvNIumP-Jznu83oAmFPc5FYAAAA=</wm> <wm>10CEXLMQqAQAxE0RMZZrKGTUwjyHaLhdjbiLX3r0Qbi988-L2nCb6Wtu5tS8AGaJgjqRBETSLEi4OvuIKcqDYyqpZkNZ3_SY77vB6sFpSkVgAAAA==</wm> <wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DIwtLQ1NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0OQiJGRgaGhlaGJqZGBiZERUJGpmYEDQpNefEFKGgDTE8E3VgAAAA==</wm> <wm>10CEWLMQqAMBAEX-Sxeya48RpB0gULsbcRa_9fGWwshoGBaS2y4WOt21H3APIAVxKDDkOZgiimUeiFLgc5E0kpqSjYtfyTnc91v2DPbTFWAAAA</wm> <wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DI3MzE2NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrQ0MjoKChoZWBpaGpkbmJibWhsaGRA0KPXnxBShoA4QrGq1UAAAA=</wm> <wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DIzNzS0trQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrQ0NDEyMDQ0MrAwtjAwNjM0OQGhMHhB69-IKUNADxGNSwVQAAAA==</wm> <wm>10CEWLoQ6AMAwFv4jmvTbbOmpIyNyCIHgMQfP_igWDOHOX6z2S4GNt29H2ANIEzTQGFYJagqji5hiGKApyhidTmtqIjuWf5Hyu-wXfUFwuVgAAAA==</wm> <wm>10CEXLIQ6AMBBE0ROxmRm60LKGhNQ1CILHEDT3VxAM4ifP_NbCDV9LXfe6BeAd5FIfFAxlDKJY7jP4SlkgJ7ozKQ2KgjT_jx33eT3kWCJ7VQAAAA==</wm> <wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DIxNTQwtrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0MgywgoaGhoZWhuZG5qaWZqbW5m6YDQohdfkJIGANsfWRhUAAAA</wm> <wm>10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DI2NzE0NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA6CIgaG5kYGhoZWBhYmBsYWFpYm1mZmpA0KPXnxBShoAmY7gv1UAAAA=</wm> <wm>10CEXLMQqAQAxE0RMZZiLZZE0jyHaLhdjbiLX3rxQbiw-v-b2nCb6Wtu5tS8AGqIZbUiGonkSVGAN8RSjIiURR9yhpxvl_5LjP6wHnLVffVQAAAA==</wm> <wm>10CEXLIQ6AMAwF0BPR_N-u2UoNCZlbEASPIWjur0gwiCffGOmCz9q3o-8J-ASlWyQVgqhJhDRrYCLUFOTMZuqgl7RSl__I-Vz3C2t0FQBVAAAA</wm>

(Kein Ticket-Verkauf)

Klassik

Bern 1. Musik.Punkt.Zwölf «Dem Himmel so nah». Berner Symphonieorchester, M. Venzago (Ltg.). Bruckners Neunte. Vv: www.bernbillett.ch, 031 329 52 52. Kultur-Casino, Herrengasse 25. 12.00 Uhr 2. Symphoniekonzert: Dem lieben Gott Siehe Artikel S. 3. Berner Symphonieorchester, M. Venzago (Ltg.), Evelyn Glennie (Schlagwerk). Werke von Rouse und Bruckner. Vv: www.bernbillett.ch, 031 329 52 52. Kultur-Casino, Herrengasse 25. 19.30 Uhr sommerEnsemble Uniorchester Bern Roberto Fabbroni (Dirigent), Ueli Kipfer (Solist). A. Borodin: Ouvertüre zur Oper «Fürst Igor», J. Horovitz: Konzert für Euphonium, F. Mendelssohn: Sinfonie Nr. 5 (Reformationssinfonie). Kollekte. Franz. Kirche, Predigergasse 1 – 3. 19.30 Uhr

The Hidden Poems Folk, Chanson. The Hidden Poems ist ein kollektiver Zusammenschluss der kanadischen Singer/Songwriter Lara Martin & Shawn Jurek und der Schweizerin Chère Françoise. ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

///////////////////////// Langenthal Huttwiler Kammerorchester Werke von Schubert, Bruch, Britten. Vv: Abendkasse. Barocksaal Hotel Bären, St. Urbanstr. 1. 20.00 Uhr

Tuesday Jazz Jam Öffentliche Jamsession. Eintritt für Musiker und Publikum frei, Barbetrieb. Die Jamband: FM Trio – Fabian Müller (p), Fabian Bürgi (dr), Kaspar von Grünigen (b). 5ème Etage, Mühlenplatz 11. 20.30 Uhr

///////////////////////// Worb Schnupperproben Cantica Nova Oratorienchor Worb: Schnupperproben für interessierte ChorSängerinnen und -Sänger www.musikschuleworb.ch Schulhaus Wyden, Wydenstr. 38. 19.30 Uhr

Mittwoch, 26.09.

Freitag, 21.09. Bern 2. Symphoniekonzert: Dem lieben Gott Siehe 20.9. Kultur-Casino, Herrengasse 25. 19.30 Uhr

Bern Altstadt-Jazz: Harlem Hot Four Traditioneller Jazz aus den 20er und 30er Jahren, Old Time Jazz. www.jetlaeg.ch; JetLäg, Gerechtigkeitsgasse 53. 20.00 Uhr

Allegria Musicale – Konzertzyklus Vier Jahreszeiten: Herbst Erntedank, Rausch, Ausgelassenheit & Jagd. Mit historischen Instrumenten. Nydeggkirche. 20.00 Uhr

Nick Perrin Flamenco Jazz Quartet Siehe 25.9. arians Jazzroom, Engestr. 54 A. 19.30/21.30 Uhr

Ave Generosa – Uraufführung Siehe Artikel S. 1. «Ave Generosa» des zeitgenössischen Komponisten Carl Rütti, Frank Martins «Messe a double choeur» u.a. Ensemble Leonardo, Marc Fitze (Orgel), Nicolas Fink (Leitung). Kollekte. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 20.00 Uhr

Piano Bar Ein passionierter Pianist aus Österreich Ursprünglich aus dem Klassischen. Prima Luna, Effingerstrasse 92. 19.00 Uhr

Weisen von Liebe und Tod In Zusammenarbeit mit der Int. RilkeGesellschaft. Werke von J.S. Bach. Martin Schmeding (Orgel) und Torsten Meyer (Bariton und Sprecher). Friedenskirche, Friedensstrasse 9. 19.30 Uhr

Orgelkonzert: Acclamations! Philippe Laubscher (La Chaux-de-Fonds) spielt Werke von J.S. Bach, C. Franck, J. Langlais u.a. Ref. Kirche Bern-Bethlehem, Eymattstrasse 2. 17.00 Uhr ///////////////////////// Köniz Orgelmatinée Andreas Marti spielt Musik des 17. und 18. Jh. auf der Truhenorgel und der Bossart-Orgel. Kirche. 10.45 Uhr

///////////////////////// Sigriswil Herbstkonzert Susanne Lang (Klavier), Werke von Beethoven. Stiftung St. Beatus, Bühlweg 2. 16.00 Uhr ///////////////////////// Thun Bellevue-Matinée: Sijamais: Hauptsache Dabei J. Bernard (Klavier und Gesang), S. Schranz (Kontrabass und Gesang), M. Schultz (Klarinette und Gesang), M. Nodolska (Regie und Drama­turgie). Vv: Tel. 033 227 07 07. www.bellevuepark.tertianum.ch Tertianum Residenz Bellevue-Park, Göttibachweg 2. 10.30 Uhr

Orgelmatinée: Ballettmusik Roland Finsterwalder (Orgel). Werke von Bovet, Tschaikowsky. Stadtkirche. 11.30 Uhr

Mittwoch, 26.09. Adelboden Swiss Chamber Music Festival Die wunderschöne Konzertreihe unter dem Motto „The Favourites of Switzerland“ geht in die zweite Runde. Vv: Adelboden Tourismus; info@adelboden.ch Dorfkirche. 20.00 Uhr

Donnerstag, 20.09.

Bern Nick Perrin Flamenco Jazz Quartet Julia Stucki (Tanz), Nick Perrin (g), Marco Rohrbach (b, cello), Adrian Christen (perc). Vv: Reservationen: Tel. 031 309 61 11. Marians Jazzroom, Engestr. 54 A. 19.30/21.30 Uhr

///////////////////////// Interlaken Thunersee Musikanten «Herzensdinge». Ein Abend mit einem bunten Strauss Melodien. Kollekte. Zentrum Artos, Alpenstr. 45. 20.00 Uhr

Orgelpunkt – Musik zum Wochenschluss Christine Brechbühl spielt Werke von Martini und Krebs. Kollekte. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Konzerte ElfenauPark Siehe 22.9. Konzertsaal ElfenauPark, Elfenauweg 50. 17.00 Uhr

Samstag, 22.09.

Inserat

Bern Beethoven und seine Zeitgenossen Thomas Müller (Naturhorn), Hiroko Sakagami (Klavier/Hammerflügel). Werke von Beethoven, M. Clementi, F. Ries. Die Christengemeinschaft, Alpeneggstr. 18. 17.00 Uhr Cappella dei Giovani Leitung: Dmytro Logvin, Violoncello: Denis Severin. Werke: W. Kalinnikow, Serenade g-Moll, P. Tscahikowski: «Elegie» G-Dur zu Ehren von I. W. Samarin, Andante Cantabile, op. 11, Pezzo Capriccioso, op. 63, Sextett d-Moll, op. 70. Vv.: nur Abendkasse Nydeggkirche. 19.30 Uhr Konzerte ElfenauPark «Eine Reise über Atlantik». Monika Urbaniak Lisik (Violine) und Beata Cywinska (Klavier) spielen Werke von Rodrigo, Martinon, Magin, Gershwin und Piazzolla. Konzertsaal ElfenauPark, Elfenauweg 50. 17.00 Uhr ///////////////////////// Köniz Kammermusikabend Duos von Schubert, Ravel und Strawinsky mit Gabrielle Brunner (Violine), Matthias Walpen (Violoncello und Violoncello Piccolo) und Lena Girard (Klavier). Zingghaus, Schwarzenburgstr. 287. 17 Uhr ///////////////////////// Murten G. Rossini: Petite Messe solennelle Collegium vocale Seeland, J. Flückiger (Sopran), B. Erni (Alt), Felix Rienth (Tenor), Marian Krejcik (Bass), Jean-Jacques Schmid (Klavier), Marc Fitze (Harmonium), Ewald Lucas (Leitung). Vv: Abendkasse. Deutsche Kirche. 20.00 Uhr

Sonntag, 23.09. Bern Die schöne Müllerin Liederzyklus von Franz Schubert – original für Singstimme und Klavier – wird in der Gitarrenfassung von John William Duarte aufgeführt. Niklaus Rüegg, Tenor und Dell Hamby, Gitarre. Theater Remise, Laupenstrasse 51. 17 Uhr E.C.H.O. Festival der italienischen Orgel. Im Rahmen des Internationalen Orgelfestivals Freiburg. Mit Manuel Tomadin (Young Organist of the Year 2012). Vv: Tel. 031 302 14 36 und deuxorgues-trinite@bluewin.ch Dreifaltigkeitskirche, Taubenstr. 6. 17.30 Uhr

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BEETHOVEN – MISSA SOLEMNIS

Dienstag, 9. Oktober 2012, 19.30 Uhr, Kulturcasino Bern Monteverdi Choir Orchestre Révolutionnaire et Romantique Sir John Eliot Gardiner (Leitung) Lucy Crowe (Sopran) Daniela Lehner (Mezzosopran) James Gilchrist (Tenor) Matthew Rose (Bass) Ludwig van Beethoven (1770–1827) Missa Solemnis D-Dur op. 123 Vorverkauf: Bern Billett, Nägeligasse 1A, 3000 Bern 7 Tel. 031 329 52 52, www.bernbillett.ch www.migros-kulturprozent-classics.ch

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20. bis 26. September 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8

Leila Zimmermann im 9a am Stauffacherplatz

Sabina Hofkunst und Ursi Luginbühl im Boga

Die Keramikfachklasse stellt im Loeb-Schaufenster aus

Künstlerinnen und Künstler bewerben sich mit Mappen, sei es für das Studium, für Wettbewerbe oder Stipendien. Einblick darin bekommen in der Regel nur die Fachjurys. Die Kunststudentin Leila Zimmermann stellt ihre Arbeitsmappen im 9a am Stauffacherplatz aus. Zu sehen sind Skizzen, Zeichnungen, Malereien, Drucke und Collagen der jungen Kunststudentin. 9a am Stauffacherplatz, Bern. Ausstellung bis Sa., 22.9.

Die Malerin Sabina Hofkunst interessiert sich besonders für Eigenheiten, Strukturen und Funktionen in der Natur. In ihren detailtreuen, filigranen und farblich transparenten Aquarellen malt sie meist Pflanzen oder Tiere. Ihren Werken werden die Bronze- und Keramikobjekte von Ursi Luginbühl gegenübergestellt. Botanischer Garten, Bern. Ausstellung bis 7.10.

Unter dem gemeinsamen Thema «Bergwelten» haben Lernende der Fachklasse Keramik an der Schule für Gestaltung Bern und Biel Werke aus Ton geschaffen. Dabei kamen traditionelle Techniken genauso zum Einsatz wie 3D-Printer. Das Kunstförderprojekt Etagen zeigt diese Werke nun in den Schaufenstern des Warenhauses Loeb. Loeb-Schaufenster, Bern. Ausstellung bis 30.9.

Forum Altenberg Altenbergstr. 40. Einmal doppelt, zweimal eins. Neue T-Shirt Kollektion von durchzwei – Atelier für Siebdruck und Gestaltung. Bis Fr, 21.9., Fr 15-22.

kulturpunkt im Progr Speichergasse 4. Alexandre Baumgartner.«L‘amour est dans l‘air». Baumgartner zeigt mutig seine Zeichnungen, faszinierend und voller Kraft. Bis Sa, 6.10., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16.

Ausstellungen

• Schöne neue Pflanzenwelt? Invasive Neophyten von der Schweiz bis in die Tropen. Bis Do, 13.12., täglich 8-17.

Bern 9a am Stauffacherplatz Stauffacherstrasse 9a. Leila Zimmermann. «Übungsblätter». Bis Sa, 22.9., Do/Fr 17-19 | Sa 10-14.

BuFFet der BFF Monbijoustr. 28. Marcel Neuenschwander. Acryl und Ölkreide auf Leinwand. Bis Do, 1.11., Do 8-16 | Fr 8-15.30.

ArchivArte Galerie Breitenrainstrasse 47. Hannelore Joss-Egli: Eindrücke. Malerei, Collagen, Monotypien. Bis Sa, 29.9., Do/Fr 16-19 | Sa 13-16.

Calvinhaus Marienstr. 8. Bernspektiven. Im Rahmen des Projekts «Bern mit eigenen Augen sehen». Fotografien. täglich.

Galerie 67 Belpstr. 67. Melanie Rodel. «Bodypaiting & Digiart». Bis Fr, 28.9., Do/Fr 9-13,14.30-18 | Di/Mi 9-18 | Mo 9-12.30,13.30-18. Galerie Art & Eigensinn Gesellschaftsstr. 18 b. Ekle S. Zeise. «SchweizerWasser». Temperamalereien und Akt-Tonskulpturen. Fr/Mi 17-19.30 | Mi auch 10-13.

Botanischer Garten (BOGA) Christkath. Kirche St. Peter und Paul Altenbergrain 21. Rathausgasse 2. Gérard Breuil. «Court• Sabina Hofkunst und Ursi Luginbühl. circuit/Dämmerung». Bilder von Hofkunst und Keramik & Bronze 142x208_2012.09.14_Inserat Momentaufnahme_Kulturagenda-print.pdf 9/14/2012 11:59:25 AM täglich. von Luginbühl. Bis So, 7.10., täglich 14-17.

Inserat

Galerie Art+Vision Junkerngasse 34. Denis Stéen. Holzschnitte. Bis Sa, 13.10., Do/Fr/Mi 14-19 | Sa 11-17. Galerie Béatrice Brunner Nydeggstalden 26. Doris Staub Muster. «hello – goodbye». Fotografien. Bis Sa, 6.10., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa 11-16. Galerie Bernhard bischoff & Partner im Progr_, Waisenhausplatz 30. Elsbeth Böniger und Christian Indermühle. Tiefen Wirkungen. Elsbeth Böniger: Malerei, Plastik, Rauminstallationen, Christian Indermühle: Fotografien. Bis Sa, 27.10., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16. Galerie Christine Brügger Kramgasse 31. Petra Grünig und Ricardo Carbajal Moss. Malerei (Öl auf Leinwand) und Malerei (Acryl auf Leinwand). Bis Sa, 29.9., Do/Fr/Mi 14-18.30 | Sa 11-16. Galerie DuflonRacz Gerechtigkeitsg. 40. Haus am Gern. «Böse Town». Bis Sa, 22.9., Do/Fr 13-18 | Sa 12-17. Galerie Kunstreich Gerechtigkeitsgasse 76. Marcelle Ernst. «Souvenirs». Bilder. Bis Sa, 6.10., Do/Fr/Di/Mi 9-18.30 | Sa 9-16.30 | Mo 14-18.30. Galerie Lichtblick Stauffacherstr. 6. René Vasquez. Malerei, Skulpturen. Bis Sa, 29.9., Do/Fr 14-18 | Sa 12-16. Galerie Martin Krebs Münstergasse 43. Jim Avignon. «Überall + Nirgendwo», Bilder (Acryl/Papier). Bis Mi, 10.10., Do/Fr/Di/Mi 14.30-18.30 | Sa 10-14. Galerie Rigassi Münstergasse 62. 8. Ausstellung: «Dreams». Werke u.a. von Yves Dana, Pascal Danz, Verena Immenhauser, Sue Iron, Kaeseberg, Ingeborg Lüscher, Una Szeemann & Bohdan Stehlik. Bis Sa, 27.10., Do/Fr/Di/Mi 14-18.30 | Do/Fr/Mi auch 11-13 | Sa 10.30-14. Grand Palais Thunstr. 3. Sven Voelker. H´avent seen myself in ages Bis Fr, 28.9., Do/Fr 17-19. Grosse Schanze Grosse Schanze. Clever – der nachhaltige Supermarkt. Der nachhaltige Supermarkt ist eine Wanderausstellung, die aufgebaut ist wie ein Supermarkt. Darin wird fiktiv ein Einkauf getätigt, der an der Kasse nach ökologischen Kriterien bewertet wird. Bis Sa, 27.10., täglich 10-18. JetLäg, BaR Lounge Gerechtigkeitsgasse 53. Roland Neuhaus. Fotografien. Eine Werkausstellung. Do-Sa/Mi. Konzertsaal ElfenauPark Elfenauweg50. Therese Blauner. «Auf Samtpfoten», Tierzeichnungen. Bis Mo, 15.10., täglich 10-19. Kornhausforum Kornhausplatz 18. Marie-Louise von Wattenwyl. Bilder aus allen Schaffensperioden, Skizzen, Entwürfe, Tagebücher und Fotos. Die Bilder sind mehrheitlich verkäuflich. Bis Sa, 13.10., Do/Fr/Di/Mi 10-19 | Sa 10-17.

kunst(t)raum.12 Eigerstr. 66. Der Maler erzählt in seinen Werken parallel verlaufende Geschichten alltäglicher Empfindungen und Situationen. Bis Do, 27.9., Do 17-20. Kunstgalerie da Mihi Bubenbergplatz15. Séverin Krön. Art Permutable. Digitalprint hinter Acrylglas und digitale Medienkunst. Vernissage: Do 18. Ausstellung bis Sa, 3.11., Fr/Di/Mi 10-18.30 | Sa 10-16. KunstGarten Dahliaweg 16.  …lächeln. 3. KunstGarten. Dorothea Walther mit Gästen: Gabriele Feldmann (Fotografie), Maria Gucci (Bling-Bling), Anita Wälti (Eingemachtes+Blumenkränze), Lisa Wälti (Quer Bags by Zanzara) und Lukas Walther. täglich 15. Kunstkeller Bern Gerechtigkeitsgasse 40. Robert Indermaur. Der Alltag und seine T.Räume, die Robert Indermaur uns oft mit leiser Ironie heraufbeschwört und uns zum Erlebnis werden lässt. Bis Sa, 22.9., Do 15-20 | Fr 15-18.30 | Sa 14-17. Kunstraum Oktogon Aarstrasse 96. Heinz Egger – Resonanzen. Aquatinten, Pinselätzungen, Malerei. Gleichzeitig aufgelegt «GLUTNESTER», 2012. Buch mit Originaldruckgrafiken, Verlag Rothe Drucke GmbH, Bern. Bis Fr, 12.10., Fr 17-19. Loeb-Schaufenster Spitalgasse 47-57. Bergwelten. Ausstellung der Keramikdesign Fachklasse, 1. bis 3. Lehrjahr, Schule für Gestaltung Bern/Biel. täglich. Loeb-Treppenhaus Spitalgasse 47-51. Adrian Scheidegger. Installation «Borsalino». Bis Sa, 22.12., Mo-Mi 9-19 | Do 9-21 | Fr 9-20 | Sa 8-17.

Showroom @progr.ch Progr, Ausstellungszone, Waisenhausplatz 30. Biennale Bern: Oliver Ressler/Zanny Begg. Bull Laid Bear, 2012. Die Biennale Bern zu Gast im Showroom @ Progr.ch! Video und Animation, 24 00, Loop Bis Sa, 29.9., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16. The Bull Laid Bear (2012). Videokunst. Von Oliver Ressler und Zanny Begg. Bis Sa, 29.9., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16. Treffpunkt: vor der Nydeggkirche «Heilige Stühle» Nydegg – Rosengarten – Laubegg. Es laden ein: 9 Stühle. 9 Fragen. 9 Personen. Jeder Stuhl ist eine (Auseinander-) Setzung. Bis So, 30.9., Do 8-22. Videofenster @Bienzgut.ch Bibliothek Bümpliz, Bernstrasse 77. Biennale Bern: Oliver Ressler/Zanny Begg. The Bull Laid Bear. Die Biennale Bern zu Gast im videofenster @ Bienzgut.ch! Video und Animation, 24‘00, Loop Bis Sa, 29.9., täglich 10-23.55. ///////////////////////// Biel Photoforum PasquArt Seevorstadt 71-75. 16. Bieler Fototage. Sehen und gesehen werden. Bis So, 30.9., täglich 14-18. ///////////////////////// Köniz Kunst bei KuhnBieri Sägestrasse 75. Tobias Brunner, Joël Kuhn, Jonathan Ramming, Nicola Schmid.. Proiectum IX «Urbane Fundgrube». Bis Fr, 9.11., Do/Fr/Mo-Mi 9-17. ///////////////////////// Konolfingen Parkhotel Schloss Hünigen • Bruno Jöhr. «Abstraktionen». Vernissage und Buchpräsentation. Musik: Folkgruppe Mélange. täglich. • Gruppenausstellung. Martin C. Stucki, Bruno Jöhr, Housi Knecht, Martina C. Kinzl-Stucki,, Anton Buri, Regula Buri, Ueli Schmutz, Doris Hirzel. Malerei, Skulpturen, Töpferarbeiten und Bildhauerei. Bis Mo, 31.12., täglich 8-21.

Milieu Galerie/Artspace Münstergasse 6. Ben. Ausstellung bischof. «Rambo II». Bilder. VERNISSAGE: Fr, 21.9., 19. Ausstellung bis Sa, 27.10., Sa 11-16.

///////////////////////// Spiegel Galerie Haldemann Bellevuestr. 139. Stills In Space. Arbeiten von Jean Mauboulès, Ueli Berger, Michael Biberstein, François Morellet, Peter Stein, Roland Werro u.a. Bis Sa, 20.10., Fr/Sa 15-18.

Heiliggeistkirche beim Bahnhof. treffpunkt leben – Generationen begegnen sich. In 20 lokalen Projekten sind sich im letzten Jahr rund 500 Personen zwischen 5 und 95 Jahren begegnet. Bis Fr, 21.9., Do 11-20.30 | Fr 11-16.30.

///////////////////////// Walkringen Kulturzentrum Rüttihubelbad Michael Müller und Barbara Bösch. Bilder und Skulpturen. Bis So, 23.9., Do-So 10-17.

ONO Das Kulturlokal Kramgasse6. Petra (Pedä) Siegrist. Bilder in Mischtechnik. Zu sehen an Tagen von ONO-Events. Polit-Forum Käfigturm Marktgasse 67. Swiss Press Photo 12. Das Jahr 2011 aus der Sicht der Schweizer Fotografen. Bis Sa, 24.11., Do/Fr/Mo-Mi 8-18 | Sa 10-16. Robert Walser-Zentrum Marktgasse 45. Ferne Nähe/Distant Closeness. Hommage für/A Tribute to Robert Walser. Bis Fr, 29.3., Do/Fr/Mi 13-17.

Museen /Anlagen Bern Alpines Museum der Schweiz Helvetiaplatz 4. Biwak 2. The Yeosu Selection. Der Schweizer Auftritt an der Expo 2012 in Südkorea. Bis So, 14.10., Fr-Miausser Mo 10-17 | Do 10-20.


20. bis 26. September 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 9

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Claus Schunk

Anzeiger Region Bern

Führung: Schreinerkunst im Schloss Jegenstorf

1. Slam Poetry Night im Wasserwerk

«Geld oder Leben» im Tausendundzwei

Unter dem Titel «Die Ebenisten Johannes Äbersold und Christoph Hopfengärtner im Vergleich» führt alt Denkmalpfleger Hermann von Fischer durch das Schloss Jegenstorf. Viele der dortigen Einrichtungsgegenstände wurden von Kunstschreinern, den sogenannten Ebenisten, geschaffen. Im Bild: ein Schreibmöbel von Christoph Hopfengärtner aus dem Jahre 1792. Schloss Jegenstorf. So., 23.9., 14 Uhr

Im 5-Minuten-Rhythmus wird im Wasi gewortwetteifert, was das Zeug hält. An der 1. Slam Poetry Night treten acht Slammer gegeneinander um eine Flasche Whisky an. Genauso wichtig wie die Künstler auf der Bühne ist das Publikum. Es stimmt ab, wer den besten Text und die überzeugendste Performance liefert. Wasserwerk Club, Bern. Sa., 22.9., 21 Uhr

Jörg Baesecke gehört zu den alten Hasen des Erzählens. Der Deutsche ist seit Jahrzehnten mit Programmen im deutschsprachigen Raum unterwegs. Aktuell dreht sich alles ums Geld – und was es mit unserem Leben anstellt. Baesecke kann aber auch ein Menschenleben nur mit einer roten Schnur aufrollen – im wahrsten Sinn des Wortes «im Handumdrehen». Tausendundzwei, Bern. Do., 20.9., 20 Uhr

Bernisches Historisches Museum Helvetiaplatz 5. • Einstein Museum im Bernischen Historischen Museum. Albert Einsteins Leben, seine Epoche und seine bahnbrechenenden Theorien. Audioguide in 9 Sprachen. • Erobertes Gut – Höfische Kunst in Bern (1250–1520). Neue Dauerausstellung sowie Ausstellungsteil «Fragiles Gut – Konservierung höfischer Textilien (2012– )» täglich ausser Mo 10-17. Botanischer Garten (BOGA) Altenbergrain 21. Über 6000 Pflanzenarten aus allen Gebieten der Erde. Gartenanlage und Schauhäuser mit tropischen Pflanzen. täglich 8-17. Illusoria-Land Libo Center, 1 Stock, Gewerbezone Ey 5. Castel nero d‘Illusoria. Museum/Galerie für optische Täuschungen und Holographien von Sandro Del-Prete. täglich ausser Sa 14-17 | Sa 14-16. Museum für Kommunikation Helvetiastrasse 16. • Abenteuer Kommunikation: Die Dauerausstellungen. nah und fern: Menschen und ihre Medien/As Time Goes Byte: Computergeschichte und digitale Kultur/Bilder die haften: Welt der Briefmarken. • Thorberg. Hinter Gittern. Kammerausstellung mit Filmporträts von Dieter Fahrer. Bis So, 28.10. täglich ausser Mo 10-17. Naturhistorisches Museum Bernastr. 15. • C‘est la vie. Dem Rätsel Leben auf der Spur. Dauerausstellung. • Riesenkristalle – der Schatz vom Planggenstock. Dauerausstellung. Do/Fr/Di 9-17 | Sa/So 10-17 | Mo 14-17 | Mi 9-18. ///////////////////////// Jegenstorf Schloss Jegenstorf, Museum für bernische Wohnkultur General-Guisanstrasse 5. Bernische Wohnkultur. Prächtige Interieurs mit Mobiliar bürgerlicher und patrizischer Haushalte des 17. bis 19. Jahrhunderts aus dem Raum der alten Stadt und Republik Bern sowie die grösste Sammlung an bernischen Porträts. Bis So, 14.10., Do-Sa/Di/Mi 13.30-17.30 | So 11-17.30. ///////////////////////// Köniz Schulmuseum Bern in Köniz Schloss Köniz/Kulturhof, Muhlernstr. Kindergarten zwischen Tradition und Fortschritt. Sonderausstellung. Bis Mi, 19.12., Sa/Mi 14-17 | So 13-16. ///////////////////////// Oberhofen Schloss Oberhofen Der schönste Tag. Hochzeitsfotografie aus drei Jahrhunderten (19.-21. Jh.). Sonderausstellung. Bis So, 14.10., täglich ausser Mo 11-17 | Mo 14-17. ///////////////////////// Riggisberg Abegg-Stiftung Werner Abegg-Strasse 67. Ornamenta. Textile Bildkunst des Mittelalters. Ständige Ausstellung angewandter Kunst und kostbarer historischer Textilien. Bis So, 11.11., täglich 14-17.30.

///////////////////////// Thun Thun-Panorama SchadauparkBild von Thun um 1809, gemalt von Marquard Wocher/Sonderausstellung :«GRR49rundherundherundherum», eine Gegenüberstellung zu Wochers Panorama. Bis So, 28.10., täglich ausser Mo 11-17. ///////////////////////// Utzenstorf Schloss Landshut – Schweizer Museum für Wild und Jagd Schlossstr. 17. Mauswiesel & Hermelin. Kleine Tiere –grosse Jäger. Sonderausstellung 2012. Bis So, 14.10., Do-Sa/Di/Mi 14-17 | So 10-17.

Kunstmuseen Bern Kunsthalle Bern Helvetiaplatz 1. TCCA/NEW THEATER 20122013/APN Research/OOO &&& LLL. Bis So, 14.10., Do/Fr/Di/Mi 11-18 | Sa/So 10-18. Kunstmuseum Bern Hodlerstr. 8-12. • Antonio Saura. Die Retrospektive. Antonio Saura (1930-1998) gehört zu den bedeutenden Künstlern des 20. Jahrhunderts und zu den prägendsten Exponenten der spanischen Malerei seiner Epoche. Bis So, 11.11. • Hommage an Herbert Distel. Werke aus der Sammlung des Kunstmuseums Bern. Bis So, 7.10. Do-So/Mi 10-17 | Di 10-21. Zentrum Paul Klee Monument im Fruchtland 3. • Höhere Wesen – Sigmar Polke und Paul Klee. Bis So, 7.10. • Meister Klee! Lehrer am Bauhaus. Im Zentrum stehen 5 Räume mit Werken aus allen Schaffensphasen, zusammengestellt nach den Hauptprinzipien Klees: Farbe, Rhythmus, Konstruktion, Natur, Bewegung. Bis So, 6.1. täglich ausser Mo 10-17. ///////////////////////// Biel Centre PasquArt Seevorstadt 71-75. Johannes Kahrs/ Condition. Malerei/Rauminstallation von Eva Löfdahl, Sofia Bäcklund und Nanna Nordström. Bis So, 25.11., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa/So 11-18. ///////////////////////// Burgdorf Museum Franz Gertsch Siehe Artikel S. 12. Platanenstr. 3. • Cécile Hummel. Abtauchen und Auftauchen. VERNISSAGE: Fr, 21.9., 18.30. Ausstellung bis So, 6.1. • Franz Gertsch. Momentaufnahmen. Gemälde und Holzschnitte von Franz Gertsch aus den Jahren 1983 bis 2012. VERNISSAGE: Fr, 21.9., 18.30. Ausstellung bis So, 3.3. Sa/So 10-17 | Mi 10-18. ///////////////////////// Thun Kunstmuseum Thun Hofstettenstrasse 14. • inter/act: Neue Soziale Skulpturen – 2. San Keller, Frühwerk 1974–1991. Sammlung Marianne und Fritz Keller. • We Proudly Present …. Sammlung Kunstmuseum Thun. Bis So, 30.9., Do-Di ausser Mo 10-17 | Mi 10-19.

Donnerstag, 20.09. Bern Erzählkunstabend: Geld oder Leben Sieben wichtige Geschichten mit dem Erzählkunststar Jörg Baesecke und der kleinsten Bühne der Welt. Vv: 079 504 08 71 oder roswitha@tausendundzwei.ch Tausendundzwei, Freiestrasse 31. 20.00 Uhr ganz Ohr – persönliches Gespräch Vertraulich, unter vier Augen, mit einer Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 18.30 Uhr Gotthelf-Edition Jeremias Gotthelf – einsamer Prophet oder einflussreicher Agitator? Der Journalist und Volksschriftsteller. Barbara MahlmannBauer, Prof. Dr., Projektleiterin Hist.-krit. Gotthelf-Edition. Eintritt frei. Zentralbibliothek (Universitätsbibliothek Bern), Münstergasse 63. 18.00 Uhr Hochsensibilität – Gabe und Bürde Vortrag mit Brigitte Schorr, Leiterin des Institutes für Hochsensibilität. Altes Schloss, Bümplizstr. 89. 19.00 Uhr Roger Strub & Silvia Götschi Krimi-Performance «Mordsgespräche – Wiedersehen im Bistro». Apero. www.haupt.ch Haupt Buchhandlung, Falkenplatz 14. 19 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 20.9. Tourist Information Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr Zeitglockenturm (Zytglogge)-Führung Siehe 20.9. Bern Tourismus, Tourist Information, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr ///////////////////////// Burgdorf Bandwurmgedichte und Tagebuchnotizen Von Bernhard Luginbühl. Musikalisch szenische Lesung mit Christine Lauterburg und Niklaus Talmann. Vv: Tel. 034 422 97 86. Altes Schlachthaus, Metzgergasse 15. 19 Uhr

Samstag, 22.09. Bern Führung durch die Ausstellungen In deutscher Sprache. www.zpk.org Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 15.00 Uhr Host Club: «Wie teuer ist Ihr Traum?» Das Kommunikations-Kasino der Stadt. Diskussionsplattform, konzipiert und geleitet von Marcel Schwald. Vidmarhalle 2, Könizstr. 161. 21.00 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Die Stadt zu Fuss entdecken (UNESCO-Welterbe) mit ihren Erkern, Brunnen, Türmen, Gassen, Arkaden … Vv: Tel. 031 328 12 12 oder citytours@bern.com Tourist Info, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr

Rundfahrt: Von A nach Bern (StattLand) Satteln Sie Ihren Drahtesel und erleben Sie auf gemütlichen Nebenstrassen ein Stück Berner Pendler- und Wohngeschichte (Anmeldung bis drei Tage vor der Durchführung wird empfohlen). Treffpunkt: Kleine Schanze (Park Café), Bundesgasse 7. 14.00 Uhr

Umgang mit Leiderfahrungen Der Vortrag vermittelt, wie man lernt, mit persönlichen Schicksalsschlägen und Leiderfahrungen umzugehen. Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41. 19.00 Uhr

Slam Poetry Night Acht Dichter, Wortakrobaten und Geschichtenerzähler hauen sich gegenseitig die Worte um die Ohren. Wasserwerk, Wasserwerkgasse 5. 21 Uhr

Zeitglockenturm (Zytglogge)-Führung Das erste westliche Stadttor (1218 – 1256) der Berner Altstadt mit seinem knapp 500-jährigen Uhrwerk. Treffpunt: Zeitglockenturm (Zytglogge), Seite Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12; citytours@bern.com Bern Tourismus, Tourist Information im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

Stadtführung: H2O, das Blaue Gold Im Jahr des Wassers die neue Stadtführung von Bern Tourismus: «H2O, das Blaue Gold». Vv: Tel. 031 328 12 12; citytours@bern.com Bern Tourismus, Tourist Information im Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 16.00 Uhr

///////////////////////// Schliern Diavortrag von Elizabeth Neuenschwander Die ehemalige UNO- und IKRK-Mitarbeiterin berichtet von ihren Schul-Projekten in Afghanistan und Pakistan. Murrihuus, Muhlernstrasse 230. 14.00 Uhr

Freitag, 21.09. Bern Fragestunde im Konservierungsatelier Textilexpertinnen des Konservierungsprojekts «Fragiles Gut – Konservierung höfischer Textilien (2012–)» beantworten Fragen aus dem Publikum. Bernisches Historisches Museum, Helvetiaplatz 5. 14.00 Uhr Heilige im Berner Münster – Kunsthistorische Führung Vom Bilderkult und den Heiligen im Mittelalter bis zu deren Abbildern im heutigen Münster. 18.-/15.-, Anmeldung erforderlich. Tel. 031 312 04 62 oder an infostelle@bernermuenster.ch Berner Münster, Münsterplatz 1. 17.00 Uhr

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 20.9. Tourist Information Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr Wir weigern uns, Feinde zu sein Vortrag von Daoud Nassar (PL), Leiter des Friedensprojekts Tent of Nations. Ref. Kirchgemeindehaus Bümpliz, Bernstr. 85. 17.00 Uhr Zeitglockenturm (Zytglogge)-Führung Siehe 20.9. Bern Tourismus, Tourist Information, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr ///////////////////////// Oberhofen Durch die Blume: Blumensprache & Blumensymbolik Mit der Schlossgärtnerin Sonja Zimmermann und Christina Fankhauser, Leitung Schloss Oberhofen. www.schlossoberhofen.ch Schloss Oberhofen. 15.00 Uhr Fleurs littéraires Literarischer Ausflug in die Welt der Blumen mit Regula Tanner. Schloss Oberhofen. 16.00 Uhr

Sonntag, 23.09. Bern Die geschickten Mittel des DiamantwegFührung: Hatschi! Atchoum! Eccì! Achoo! Gesundheitsgefährdende Neophyten. Mit Tamara Emmenegger. Treffpunkt vor dem Palmenhaus. Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 14 Uhr Führung durch die Ausstellungen In deutscher Sprache. www.zpk.org Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 13.00 Uhr Rundfahrten mit dem Dampftram Von 12 bis 16 Uhr stündliche Rundfahrten mit dem Dampftramzug ab Bern. ab Schwanengasse. 11.00 Uhr Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 20.9. Tourist Information Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr Trésors de l‘art courtois – Entre raffinement et fragilité Kostenlose Führung in der Dauerausstellung mit Florence Alvarez (auf Französisch). Bernisches Historisches Museum, Helvetiaplatz 5. 11.00 Uhr Zeitglockenturm (Zytglogge)-Führung Siehe 20.9. Bern Tourismus, Tourist Information, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr ///////////////////////// Jegenstorf Führung: Die Ebenisten Johannes Äbersold und Christoph Hopfengärtner im Vergleich Mit Dr. hc. Hermann von Fischer, alt Denkmalpfleger. www.schloss-jegenstorf.ch Schloss Jegenstorf, Museum für bernische Wohnkultur, General-Guisanstr. 5. 14.00 Uhr

Montag, 24.09. Bern Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 20.9. Tourist Information Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr Zeitglockenturm (Zytglogge)-Führung Siehe 20.9. Bern Tourismus, Tourist Information, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

Dienstag, 25.09. Bern Der steinige Weg der Kriminologie zur Unabhängigkeit Prof. em. Dr. iur. Klaus Sessar, em. Ordinarius für Strafrecht und Kriminologie an der Universität Hamburg. Universität Bern, Hauptgebäude, Hochschulstrasse 4. 18.30 Uhr Führung: Kunst am Mittag Bei dieser Führung wird ein Werk oder eine Werkgruppe aus einer der aktuellen Ausstellungen vertieft betrachtet und besprochen. Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3. 12.30 Uhr ganz Ohr – persönliches Gespräch Siehe 20.9. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Hermann Hans Wetzler (1870–1943), Dirigent und Komponist Referent: Dr. Heinrich Aerni (Zürich). Institut für Musikwissenschaft, Hallerstrasse 12. 18.15 Uhr Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 20.9. Tourist Information Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr Zeitglockenturm (Zytglogge)-Führung Siehe 20.9. Bern Tourismus, Tourist Information, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr

Mittwoch, 26.09. Bern halb eins – Wort Musik Stille Wort: H. Egli. Musik: Daniela Ivanova, Flöte. Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr Kunst über Mittag Ein Werk aus der Sammlung oder den Wechselausstellungen wird besprochen. Kunstmuseum, Hodlerstr. 8 – 12. 12.30 Uhr Paperback Nights Patric Marino liest aus «Nonno spricht». Wartsaal – Bar, Lorrainestr. 15. 20.00 Uhr PixMix 20 Menschen, 20 Bilder, 20 Sekunden. Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 20.20 Uhr Robert Walser in Bern – Ein Stadtspaziergang Ein literarischer Spaziergang auf den Spuren eines Stadtnomaden. Mit Werner Morlang, dem Mitherausgeber von Robert Walsers mikrographischem Nachlass. Treffpunkt: BEKB | BCBE, Seite Schauplatzgasse, Bundesplatz 8. 17.00 Uhr Rundgang: Bern mächtig (StattLand) Berns Entwicklung von einer Provinzstadt zum grössten europäischen Stadtstaat nördlich der Alpen. Treffpunkt: Restaurant Rosengarten, Alter Aargauerstalden 31 b. 18.00 Uhr Sorge-Arbeit aus Liebe, Pflegen für Lohn? Die Hausfrau, die «Nur-Hausfrau» und die «Zuverdienerin». Ein Rückblick af den Streit zwischen Feministinnen um die Hausarbeit in den 1970er Jahren. Mit Prof. em. Dr. Barbara Duden, Uni Hannover. Hauptgebäude der Uni Bern, Hochschulstr. 4. 18.15 Uhr Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Siehe 20.9. Tourist Information Bahnhof, Bahnhofplatz 10 a. 11.00 Uhr Von Säulen und Seelen – historische Führung Historisch Delikates und baugeschichtliche Häppchen – ein halbstündiger Rundgang in der Heiliggeistkirche, der Kirche mit Geschichte(n). Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 17.00 Uhr Zeitglockenturm (Zytglogge)-Führung Siehe 20.9. Bern Tourismus, Tourist Information, Bahnhofplatz 10 a. 14.30 Uhr ///////////////////////// Utzenstorf Führung: Jagen in der Steinzeit Spannende Abendführung über uralte Jagdmethoden und Jagdgeräte mit Kurt Mischler, Experimentalarchäologe. Schloss Landshut – Schweizer Museum für Wild und Jagd, Schlossstr. 17. 18.30 Uhr


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Marco Finsterwald

20. bis 26. September 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 10

DJ Vadim und Busdriver im Dachstock

20 Jahre Tolerdance im ISC

Göttlich Italienisches im Kino Kunstmuseum

Vorsicht: Arbeitstier. Seit 1994 ist der in St. Petersburg geborene DJ Vadim (Bild) im Geschäft. Er wurde 2002 für einen Latin Grammy nominiert, spielte über 2500 Gigs und zeigt trotzdem keine Ermüdungserscheinungen. Vadim ist unter anderem bekannt für seine souligen Hip-Hop-Beats. Ihm zur Seite steht im Dachstock der Amerikaner DJ Busdriver. Dachstock der Reitschule, Bern. Sa., 22.9., 23 Uhr

Seit 20 Jahren gibt es die Partyreihe «Golden Tolerdance». Aus der Berner Gay-Party-Szene ist das allmonatliche Fest für Lesben, Schwule und deren Freundinnen und Freunde nicht mehr wegzudenken. Am Samstag wird der runde Geburtstag mit den DJs Ludwig (links), PCB (rechts) und Matz, einer Open-Air-Bar und einer Live- und Playbackshow gebührend gefeiert. ISC Club, Bern. Sa., 22.9., 22 Uhr

In «Il Divo» (2008) zeichnet Paolo Sorrentino das Leben von Giulio Andreotti nach, dem ehemaligen Ministerpräsidenten Italiens. Andreotti ist eine der schillerndsten Figuren der Nachkriegspolitik. Wegen seiner herausragenden ästhetischen und erzählerischen Qualitäten wurde der Film 2008 in Cannes mit dem Jurypreis ausgezeichnet und für den Oscar nominiert. Kino Kunstmuseum, Bern. So., 23.9., 16 Uhr

Donnerstag, 20.09. Bern Marc (Round table Knights). House, Techhouse. Eintritt frei. Kapitel, Bollwerk 41. 22.00 Uhr muévete im Progr Gratis Salsa-Kurs für Anfänger von 20:15- bis 21:15 Uhr. Animationen mit muévete Lehrerteam. Aula im Progr, Speichergasse 4. 21.00 Uhr Studentenfutter – Semesterbeginn Party DJ Bazooka Mitch Cuts. Partytunes. Du Théâtre, Hotelgasse 10. 22.00 Uhr Students.ch Semesterbeginn-Party DJs Patric Pleasure, Skoob. Stil: Mash up, Partybeats. Le Ciel, Bollwerk 31. 22.00 Uhr

Freitag, 21.09. Bern Balberna Balboa Dancefloor. Friedenskirche, Friedensstrasse 9. 20.30 Uhr Celebreighties DJs Plattenleger MCW & DJ McFlury. 80’, 90’. Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr Chillin’ Mojito DJ Funky Mosquito. Funk. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr Dancefloor and Partyhitz DJ Herby. Quasimodo, Rathausgasse 75. 22.00 Uhr Disco Dynamite DJ Mr. Dee. House, R’n’B, Hits. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

Superpingpong Mit: Bloddy Fool, Hosted by Lo. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 21 Uhr

DJ Danny Ramone 60’s Garage, Soul. Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

The Real 90s Party DJ Kosh. Quasimodo, Rathausgasse 75. 21.30 Uhr

Ladies First DJ Don Ricky. Latin House, R’n’B, Reggaeton. Shakira the Club, Maulbeerstrasse 3. 22 Uhr

Thirst Day Dj Seniorr (The Niceguys). All Style. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

Max & Moritz Profondo (Walfisch/zh), San Marco (Frieda’s Büxe/zh). Minimal, House. Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr

Weekend Trigger Resident DJ’s. Hits & Partytunes. Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr ///////////////////////// Düdingen DJ Lovin’ Banana Vv: Eintritt frei. www.badbonn.ch; Bad Bonn, Bonn 2. 20.00 Uhr ///////////////////////// Thun Mokka Elektronix Bakerman is in da House. Eintritt frei. Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr

Wildlife! Expédition. Electronica, Freestyle. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr

Hitz ’n’ Shitz DJ Plattenleger Mcw. Partytunes. Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

///////////////////////// Düdingen Mr. Knife Guy Hip Hop, Jazz und allerlei Grooves auch mal elektronisch. Vv: Eintritt frei. Bad Bonn, Bonn 2. 21.00 Uhr

Liebling: Bigeneric aka Marco Repetto Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 22.00 Uhr

///////////////////////// Köniz Salsa Party Cubame mas. Kulturhof Schloss, Muhlernstr. 11. 22 Uhr ///////////////////////// Thun Freakstyle Disco DJ Funky Soulsa. Vv: Tickets: Tel. 033 222 73 91 oder sucks@mokka.ch Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

Samstag, 22.09. Bern AVANTGARDE – Label Release DJs Pascal Tokar & David Jimenez (Get No Sleep 2k12 CD Tour). House, Mash Up. Du Théâtre, Hotelgasse 10. 23.00 Uhr Bravo Hits Party Bravo Hits DJ-Team. Vv: www.starticket.ch Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 22.00 Uhr

Phönix-Tanzfest/Barfussdisco Worldmusic und Oldies, ab 18-88 Jahren. Phönix-Zentrum, Ostermundigenstr. 71. 20.30 Uhr Semester Opening by HSW Night DJs Chosen One, Mashup Monsters, P2K. Stil: Mash up, Partybeats. Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr Tausendmal berührt Die Party fürs echte Schlagerherz. Mit Schnulze & Schnultze an den Plattentellern. Vv: www.starticket.ch. www.bierhuebeli.ch Bierhübeli, Neubrückstr. 43. 22.00 Uhr

Die Q-Party DJ Silence. Quasimodo, Rathausgasse 75. 22.00 Uhr Discobuben Elektronische Tanzmusik. www.lesamis.ch; Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr DJ Vadim (UK) & Busdriver (USA) & Support DJ. Hiphop, Dub, Electronica. Reitschule, Dachstock, Neubrückstr. 8. 23 Uhr Ellen’s Saturday She DJ Ellen V. All Style. Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr Inserate

Anker, cÉZAnne, VAn GOGh

Nachtbarschaft Pt. II Bis 03.30h, Doors 23.00. Dont Stop Events presents: Tukkeibeats, DJ Link (Chlyklass), DJ Clumb (Gaugehill). From Rap to Electro. 5ème Etage, Mühlenplatz 11. 23.00 Uhr Play With Me Inka Imperio presents: Dready-2 birthday bash, Techno und Minimal. DJs: Cubex & la Vitamina, Tiano Thomas & Dirty Larry, Favilla & Valentine, Dready-2 & Code Red, X-Cube & Centaury. Graffitti Bern, Scheibenstrasse 64. 21 Uhr Raggamania King Size Sound, One Blood Selector, A-Dee. Reggaeton, Dancehall, Ragga. Vv: www.starticket.ch/Tel. 0900 325 325. Gaskessel, Sandrainstrasse 25. 23.00 Uhr Salsateca Diverse DJs. Salsa. Shakira the Club, Maulbeerstrasse 3. 22 Uhr

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Gebührenfrei...

art-tv.ch das kulturfernsehen im netz

Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 10.30 (So) – D – Ab 6/4 J. Kitag Familienmorgen: Madagascar 3 – 3D 20.30 (Di) – E/d/f Swisscom Carte Bleue Night: The Words 14.15/17.15 (täglich), 20.15 (Do-Mo/Mi) – E/d/f – Ab 12/10 J. The Bourne Legacy

Capitol 1 Kramgasse 72, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 15.00/17.30/20.00 – D – Ab 14/12 J. Hope Springs

Capitol 2 Kramgasse 72, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 15.00/17.30/20.00 – D – Ab 16/14 J. The Expendables 2

CineABC

Salz & Pfeffer Ray Okpara (Remote Area, Oslo/DE), Bird (Sirion Rec.) House, Percussion House, Techno. Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr

Moserstrasse 24, 031 332 41 42, www.quinnie.ch

The Art of Partying Parra Soundsystem. Freestyle. Club Bonsoir, Aarbergergasse 33/35. 23 Uhr

16.15 – F/d – Ab 14/12 J. Parlez-moi de vous

Tolerdance: 20 Jahre Geburtstagsfest DJs Ludwig, PCB & Matz. Mit Miternachtsshow. ISC Club, Neubrückstr. 10. 22.00 Uhr

18.15 (täglich), 14.15 (Fr-Mo/Mi) – D – Ab 14/12 J. Nachtlärm

20.15 – Serbisch/d/f – Ab 14/12 J. The Parade

CineBubenberg

Wonderland DJs Fame Luck, Hotfingerz. Stil: R&B, Mash up. Le Ciel, Bollwerk 31. 23.00 Uhr

Laupenstrasse 2, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

///////////////////////// Thun Island in da Sun DJ Big Daddy (Mokka Worldwide). Vv: Tickets: Tel. 033 222 73 91 oder sucks@mokka.ch Mokka, Allmendstr. 14. 21.00 Uhr

12.00 – E/d/f – Ab 14/12 J. Death of a Superhero

17.30 – E/d/f – Ab 16/14 J. 360

14.30/20.15 – E/d/f – Ab 12/10 J. The Bourne Legacy

CineCamera Seilerstrasse 8, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

Sonntag, 23.09. Thun Vinyl on Tour The Tecnics MK 1200 Crew. Eintritt frei. Mokka, Allmendstr. 14. 20.00 Uhr

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Alhambra

Dienstag, 25.09.

14.30 (täglich), 18.50 (Do-So/Di/Mi) – Dialekt/d/f – Ab 12/10 J. Image Problem 20.50 (täglich), 16.30 (Do-So/Di/Mi) – F/d – Ab 14/12 J. Starbuck 18.30 (Mo) – OV/d/f – Ab 14/12 J. Thorberg

CineClub

Bern Die Schlager- und Oldiesparty DJ Herby. Quasimodo, Rathausgasse 75. 20.00 Uhr

Laupenstrasse 17, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

El Cielo – Salsa Elegante Mit DJs Volcano & Volino. Die Party für alle Salseras und Salseros! Le Ciel, Bollwerk 31. 20.30 Uhr

15.00/20.45 – E/d/f – Ab 12/10 J. To Rome With Love

Salsa Practica Resident DJs. Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr

18.00 – F/d – Ab 14/12 J. Le Prénom

Cinématte Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46, www.cinematte.ch 18.30 (Fr/So) – D Ménage à Trois – Ein Haushalt zu dritt Alters-WG statt Altersheim: Die Schweizer

Jungfilmerin Natalie Pfister und ihr deutscher Regiepartner Frank Haller haben in Berlin fünf Monate lang zwei alte Damen besucht, die einen Herrn bei sich aufnehmen... Mit Vorfilm «Hoi Maya» von C. Lorenz 21.00 (Fr) – OV/Dialekt Meisterträume Regie: Norbert Wiedmer &amp; Enrique Ros; Dokumentarfilm; CH 2010. Ein Jahr lang begleitete eine Filmcrew das Team des BSC Young Boys Bern... 18.30 (Sa) – OV/d Sonic Mirror Regie: Mika Kaurismäki; Musikdokumentation mit Billy Cobham, Randy Brecker u.a.; CH/FIN/D 2007. Der Film nimmt den Zuschauer mit auf eine ganz persönliche Reise durch Billy Cobhams Welt der Musik. 21.00 (Sa) – OV/d/f Moro no Brasil Regie: Mika Kaurismäki; Dokumentarfilm; D/BRA/ FIN 2002. Ein Film jenseits der Meere, der die Musik von Menschen sucht und die Musik zwischen Menschen findet... 20.30 (So) – OV/d The Sound of Glarus Musikdokumentarfilm; D/CH/FIN 2009. Auf eindrucksvolle und manchmal skurril anmutende Weise führt der Film den Zuschauer in die universelle Sprache der Musik ein... 20.00 (Mo) – I/d Into Paradiso Neapel und die irrwitzige Geschichte dreier Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten... Eröffnung Cinema Italiano mit Gästen aus Italien, u.a. dem Schauspieler Peppe Servillo!

CineMovie 1 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 16.15/20.45 – D – Ab 14/12 J. Barbara 18.30 (Mo) – Dialekt/d/f – Ab 12/10 J. Image Problem 10.30 (So) – I/d/f – Ab 14/12 J. La Stanza del Figlio 14.00 (täglich), 18.30 (Do-So/Di/Mi) – OV/d/f – Ab 14/12 J. Thorberg

CineMovie 2 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 14.20/18.40 – Farsi/d/f – Ab 14/12 J. Modest Reception 16.30/20.50 – Sp/d/f – Ab 14/12 J. Un amour 10.45 (So) – E/d – Ab 12/10 J. Woody Allen – A Documentary

CineMovie 3 Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 15.00 (täglich), 10.45 (So) – E/Tibetisch/d – Ab 14/12 J. Escape from Tibet 17.30/20.00 – E/d – Ab 16/14 J. Wrong

City 1 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.00/16.00 – D – Ab 4/4 J. Der kleine Rabe Socke 18.15/21.00 – E/d/f – Ab 16/14 J. The Expendables 2


20. bis 26. September 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11

Anzeiger Region Bern

35

Klappe

ZVG

für «Ménage à trois»

«Birth of a Nation» im Lichtspiel

«Kurz & Cut» im Reberhaus

Wer sich für Filmgeschichte interessiert, sollte auf keinen Fall den Stummfilm «Birth of a Nation» (1915) von D. W. Griffith verpassen. Inhaltlich ist das dreistündige Werk wegen seiner rassistischen Positionen zwar höchst umstritten. Wegen seiner technischen und narrativen Neuerungen aber gilt der Film als Meilenstein in der Kunst des bewegten Bildes. Lichtspiel, Bern. Mi., 26.9., 19 Uhr

Cholerische Chefs, Seitensprünge im Schnee oder ein unglücklicher Pokerunfall. An der zweiten Bolliger Kurzfilmnacht «Kurz & Cut» zeigen Studierende des Zürcher SAE-Instituts ihre Projekte. Die jungen Filmschaffenden warten höchstpersönlich mit ihren Lovestorys, Werbespots, Dokumentarfilmen und Musicclips auf. Reberhaus, Bolligen. Do., 20.9., 20 Uhr

City 2 Aarbergergasse 30, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30 – E/d/f – Ab 14/124 J. Magic Mike 18.15/21.00 – E/d/f – Ab 14/12 J. Your Sister‘s Sister

City 3 Aarbergergasse 30, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 17.00 – E/d/f – Ab 12/10 J. The Dark Knight Rises 14.00/20.30– E/d/f – Ab 16/14 J. Total Recall

Gotthard Bubenbergplatz 11, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 20.00 (Sa) – E/d/f – Ab 6/4 J. Madagascar 3: Europe‘s Most Wanted – 3D 14.00/17.00 (täglich), 20.00 (Do/Fr/So-Mi) – D – Ab 12/10 J. The Bourne Legacy

Jura 1 Bankgässchen 6, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 16.15 (täglich), 14.00 (Do/Fr/Mo/Di) – D – Ab 6/4 J. Ice Age 4: voll verschoben – 3D 14.00 (Sa/So/Mi), 20.45 (Sa) – D – Ab 6/4 J. Madagascar 3: Europe‘s Most Wanted – 3D 18.30(täglich), 20.45 (Do/Fr/So-Mi) – D – Ab 12/10 J. Step Up 4: Miami Heat – 3D

Jura 2 Bankgässchen 6, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30/17.15/20.00 – D – Ab 14/12 J. Magic Mike

Jura 3 Bankgässchen 6, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.30 – D – Ab 8/6 J. Merida – Legende der Highlands – 3D 20.00 – E/d/f – Ab 16/14 J. Prometheus – 3D 17.15 – D – Ab 12/10 J. Step Up 4: Miami Heat – 3D

Kellerkino Kramgasse 26, 031 311 38 05, www.kellerkino.ch 18.00 – Japanisch/d/f I Wish Kore-Eda erzählt auf originelle, erfrischende Weise eine Geschichte aus der Sicht von Kindern. Er lässt uns an ihrer teils naiven, teils poetisch-optimistischen Weltsicht teilhaben. Ein Meisterwerk. 20.30 – F/d Un amour de jeunesse Mia Hansen-Løve kommt der Gemütslage Camilles (15) sehr nahe. Präzise zeichnet sie den beschwerlichen Weg, über den Verlust der ersten Liebe hinwegzukommen. Ein wunderbarer, sehr persönlicher Film.

10.15 (So) – D, OV/d Der atmende Gott – Reise zum Ursprung des modernen Yoga Der Dokumentarfilm zeigt erstmals die massgeblichen Erfinder des modernen Yoga vor einer Kamera vereint: Noch nicht gesehene historische Aufnahmen des Urvaters Krishnamacharya, seines Schülers Pattabhi Jois, sowie des legendären Iyengar... 12.15 (So) – OV/d Buebe Gö z‘Tanz – Kummerbuben &amp; Bern Ballett Eine erfolgreiche Koproduktion der Rumpelrocker Kummerbuben mit dem Bern Ballett. Eine hautnahe und bestechende Reportage über ein ungewöhnliches Musik-Tanz-Projekt. 14.00 (So) – F/d La Delicatesse Audrey Tautou als junge Witwe, die eines Tages ihren Arbeitskollegen küsst … Charmant und sehr humorvoll erzählt diese romantische Komödie die Geschichte eines Neuanfangs. (20min) 16.00 (So) – OV/d No Man‘s Zone Von: Fujiwara Toshi. Mit: Arsinée Khanjian (Stimme). Fukushima steht als weiteres Mahnmal für den Irrsinn der Atomenergie. Ein Filmzum Nachdenken und zum Assoziieren auch über den Umgang mit Bildern von Katastrophen.

Kino Kunstmuseum Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99, www.kinokunstmuseum.ch 18.30 (Do-So/Di/Mi), 11.00(So), 20.30 (Mo) – OV/d Ai Weiwei: Never Sorry Alison Klayman, USA 2012. Ein fulminantes Porträt des prominentesten chinesischen Konzeptkünstlers, Architekten und Bildhauers Ai Weiwei – ein unbeugsamer Menschenrechtler und schärfster Regimekritiker im eigenen Land. 20.30 (Do) – I/e Milano Calibro 9 Von: Fernando Di Leo, Italien 1972. Mit: Gastone Moschin, Barbara Bouchet, Mario Adorf, Frank Wolff. Milano Calibro 9 ist der unanfechtbare König des Poliziottesco respektive des italienischen Gangsterfilms, ein Glanzstück des Genres.

Lichtspiel Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05, www.lichtspiel.ch 20.00 (Mi) – Stumm/e Birth of a Nation Das Schicksal zweier Familien im amerikanischen Bürgerkrieg 1860 bildet den roten Faden in D.W. Griffith epochalem Werk, USA 1915. 20.00 (So) Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv

Pathé Westside

Dank liebevollem Umgang blüht Rudolf Buth in seiner neuen WG richtig auf.

12.50/15.40/18.30/21.20 (täglich), 00.10 (Fr/Sa), 10.00 (So) – D – Ab 12/10 J. 18.00 – E/d/f – Ab 12/10 J. The Bourne Legacy 15.30/21.50 (täglich), 00.01 (Fr/Sa) – D – Ab 16/14 J. The Cabin in the Woods 20.00 (täglich), 23.15 (Fr/Sa) – D – Ab 12 J. The Dark Knight Rises 17.30/19.45/22.00 (täglich), 00.10 (Fr/Sa) – D – Ab 16/14 J. The Expendables 2 13.30 (Sa/So/Mi), 11.00 (So) – D – Ab 6/4 J. The Lorax – 3D

Riedbachstrasse 102, 0901 903 904, (1.50./Anr.+1.50/Min.), www.pathe.ch

22.00 (täglich), 00.30 (Fr/Sa) – D – Ab 16/14 J. Total Recall

17.40 (täglich), 00.30 (Fr/Sa) – D – Ab 14 J. Das Missen Massaker

13.00/15.20/17.40 (täglich), 10.30 (So) – D – Ab 12/10 J. What to Expect when you‘re Expecting

13.50/15.40 (täglich), 11.45 (So) – D – Ab 6/4 J. Der kleine Rabe Socke 17.40/19.50/22.00 (täglich), 13.15/15.30 (Do/Fr/ Mo/Di), 00.10 (Fr/Sa) – D – Ab 14/12 J. Hope Springs 13.30 (Sa/So/Mi), 11.20 (So) – D – Ab 6/4 J. Ice Age 4: Continental Drift – 3D 13.20/17.40/19.45 (täglich), 11.15 (So) – D – Ab 16/16J. La cara oculta – Inside 20.00 (So) – E/d/f 13.00 (So) – D Madagascar 3: Europe‘s Most Wanted – 3D

13.40 (Sa/So/Mi),11.15 (So) – D – Ab 6/4 J. Zambezia – 3D

Rex Schwanengasse 9, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.45/17.45/20.45 – D – Ab 16/16 J. Ted

Royal

15.40/18.00/20.20 (täglich), 13.15 (Do/Fr/Mo/Di) – D – Ab 14/12 J. Magic Mike

Laupenstrasse 4, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

13.15/15.30 (Sa/So/Mi), 11.00 (So) – D – Ab 8 J. Merida – Legende der Highlands – 3D

15.00/18.00/21.00 – E/d/f – Ab 14/12 J. Hope Springs

13.10 (Sa/So/Mi), 11.10 (So) – D – Ab 10/8 J. ParaNorman – 3D 22.45 (Fr/Sa) – D – Ab 16 J. Prometheus – 3D

Splendid 1 von Werdt-Passage 8, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

20.30 (Fr) – I/d/f Bunogiorno notte Von Marco Bellocchio, Italien 2003. 1978 kidnappten Terroristen der italienischen Roten Brigaden den Politiker Aldo Moro. Marco Bellocino erzählt die Geschichte der Entführung konsequent aus der Perspektive der Täter.

15.45/18.00/20.10/22.20 (täglich), 13.30 (Do/Fr/ Mo/Di), 00.30 (Fr/Sa) – D – Ab 16/14 J. Resident Evil: Retribution – 3D

16.00 (Sa) – I/d Arrivederci amore, ciao Von: Michele Soavi, Italien 2006. Mit: Alessio Boni, Michelle Placido, Isabelle Ferrari. Ein Ex-Terrorist will ein anerkanntes Mitglied der Gesellschaft werden.

13.00/15.20/19.50/22.10 (täglich), 10.30 (So) – D – Ab 12/10 J. Starbuck

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.15/17.30/19.45 (täglich), 13.00 (Do-Sa/Mo-Mi), 11.00 (So) – D – Ab 12/10 J. Step Up 4: Miami Heat – 3D

14.00/20.15 (täglich), 23.00 (Fr/Sa) – E/d – Ab 12/10 J. Rum Diary

15.30/17.45/22.15 (täglich), 20.00(Do-Sa/Mo-Mi), 13.10 (Do/Fr/Mo/Di), 00.30 (Fr/Sa) – D – Ab 16 J. Ted

17.30 – ohne Dialog – Ab 12/10 J. Samsara

20.30 (Sa) – I/e La prima linea Von: Renato De Maria, F/I/UK 2009. Aus der desillusionierten Perspektive des Ex-Terroristen Sergio Segio, dem der Irrsinn der Gewalt zu spät bewusst wurde... Mit: Riccardo Scamarcio, Giovanna Mezzogiorno, Daniela Tusa.

15.30/20.45 (täglich), 13.00 (Do/Fr/Mo/Di), 23.20 (Fr/Sa) – D – Ab 12/10 J. Rum Diary

16.00 (So) – I/d/f Il Divo Von: Paolo Sorrentino, Italien/Frankreich 2008. Mit: Toni Servillo, Anna Bonaiuto, Flavio Bucci. Fabelhaftes Porträt Giulio Andreottis: Kein konventioneller biografischer Film, sondern eine atemberaubende Groteske aus dem Innern des Zirkels...

14.00/16.15/18.30/20.45 (täglich), 23.00 (Fr/Sa) – D – Ab 16/14 J. Resident Evil: Retribution – 3D

Splendid 2

Die Kulturagenda für unterwegs Neu als Web-App für Smartphones

18.30 (Mo) – Englisch It‘s a Girl Aufgenommen in China und Indien, erforscht der Film das Phänomen des Genderzids und fragt warum so wenig getan wird, um Mädchen und Frauen zu retten... Sonderveranstaltung in Zusammenarbeit mit UN-Women und EDA. Eintritt frei. 20.30 (Mi) – I/d/f Gomorra Verfilmung des Doku-Romans von Roberto Saviano. Garrone verknüpft verschiedene Episoden zu einem pessimistischen Gesellschaftsbild, auf desem düsterem Grund die Mafiagewalt nur umso greller leuchtet.

Jeden Mittwoch im Anzeiger Region Bern

w w w . k u l t u r a g e n d a . b e

«Wenn ich zum letzten Mal hier den Schlüssel umdrehe, wird es besonders schlimm werden. Weil es dann endgültig ist.» Rudolf Buth ist mitten in den Vorbereitungen zu seinem Umzug in eine Senioren-WG im Diakoniezentrum Heiligensee in Berlin. 45 Jahre hat er in seiner Wohnung gelebt, 37 davon gemeinsam mit seiner Frau. Im Alter von 86 Jahren wagt er aus Angst vor Einsamkeit noch einmal einen Neuanfang. Letzten Winter fiel Buth in ein tiefes Loch, da er wegen Glatteis sechs Wochen lang seine Wohnung nicht verlassen konnte. Richtig freuen auf «Drüben» kann er sich aber auch nicht, denn es graut ihm vor Fremdbestimmung und Gruppendruck. In seiner neuen WG wohnen bereits Therese Heinze und Pauline Pappert. Heinze kam nach einem Schlaganfall ins Diakoniezentrum, Pappert litt nach dem Tod ihres Mannes wiederholt an schweren Depressionen. Auch die beiden 85-jährigen Rentnerinnen haben ihre Ängste und Unsicherheiten, doch bei ihnen überwiegt die Neugier auf ihren neuen Mitbewohner. Als es endlich so weit ist und Rudolf Buth bei den beiden Damen einzieht, wird er herzlich bei Kaffee und Kuchen mit einem Willkommensgedicht empfangen. Trotzdem geht es ihm in den ersten Tagen nicht gut, die Erschöpfung übermannt ihn und er hat das Gefühl, das Zentrum sei für ihn die Endstation. Ideale Protagonisten Nach ein paar Wochen schlägt der anfangs pessimistische Mann ganz andere Töne an: «Im Kopf fühlt man sich wie 25, der Körper aber ist 86. Das will man nicht akzeptieren.» Wie es zu diesem Sinneswandel kommt, zeigen Natalie Pfister und Frank Haller in ihrem 69-minütigen Dokumentarfilm. Die Filmemacher haben Buth sowie die Damen Heinze und Pappert während der ersten fünf Wochen ihres Zusammenlebens aus nächster Nähe mit der Kamera verfolgt. «Ménage à trois» zeigt, wie sich Menschen auch im Alter noch auf eine neue Lebensform einlassen können. Sowohl in Interviews als auch in Gesprächs- und Alltagsszenen erfährt man vieles über die beiden Rentnerinnen und den Rentner. Die Protagonisten sprechen erstaunlich offen über ihre Lebensgeschichten und eigenen Abgründe. Immer wieder mischen aber auch lustige und berührende Szenen den Film auf. So etwa ist das Siezen für Pauline Pappert ein Problem, dafür mag Therese Heinze es nicht, wenn ihr Brot nicht geichmässig mit Butter bestrichen ist. Wunderbar ist auch das zarte Verhältnis, das sich zwischen Buth und Pappert entwickelt. Ein besonderer Erstlingsfilm Der eine Teil des Regieduos ist die Schweizer Regiedebütantin Natalie Pfister. Nach ihrer Ausbildung zur Primarlehrerin studierte die 38-Jährige Sozialpolitik und Geschichte in Zürich. Das Thema der sozialen Beziehungen unter pensionierten WG-Partnern war für sie nicht neu: Genau darüber forschte sie bereits in ihrer Lizarbeit. Trotz dieser minutiösen wissenschaftlichen Vorarbeit kommt ihr Erstling in keiner Weise als intellektuelle Abhandlung daher. Vielmehr ist der Film das Dokument eines berührenden menschlichen Zusammenlebens. Premiere feierte «Ménage à trois» an den diesjährigen Solothurner Filmtagen. Wenn man die Entstehungsgeschichte des Erstlingsfilms betrachtet, ist dies eher ungewöhnlich: Pfisters und Hallers Gemeinschaftswerk ist kein Schulabschlussfilm, sondern eine in Eigenregie produzierte Arbeit. Mit seinen 69 Minuten hat der Film zudem ein unkonventionelles Format. Beim Festivalpublikum stiess die Geschichte um das sympathische Dreiergespann auf so grossen Anklang, dass das Schweizer Fernsehen den Film ankaufte. Bevor «Ménage à trois» im Dezember in die Schweizer Wohnzimmer kommt, ist der Film in ausgewählten Programmkinos auf Grossleinwand zu sehen. Christine A. Bloch \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \

Cinématte, Bern. Fr., 21., und So., 23.9., 18.30 Uhr. www.cinematte.ch


36 Anzeiger Region Bern

20. bis 26. September 2012 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12

«An ‹Maria› werde ich mich aufwärmen»

L(i)eben? «Small pieces of truth whispered on the kitchen floor» im Tojo: ran an die Lebensplanung mit Tanz und Text. Wie soll unser Leben verlaufen? Was macht uns glücklich? Wollen wir den Weg allein oder zu zweit gehen? Diese Fragen stellen sich die Protagonisten des Tanztheaterstücks «small pieces of truth whispered on the kitchen floor» der freien Tanztheatergruppe Kumpane. Auf der Bühne durchlaufen ein Mann und eine Frau verschiedene Stufen in ihrer Lebensplanung und entwickeln sich wie ihre Umgebung ständig weiter. Zu Beginn des Stücks wird ein Kopfraum, eine Art Gedankenkonstrukt, geschaffen. Dann wird das Bühnenbild plastisch, wird zu einer Küche und letztlich zu einer Landschaft. Auf die räumlichen Umstrukturierungen gehen die beiden Darsteller ein, indem sie sich darin bewegen, ihren Platz und ihre Rolle suchen. Sie finden sich als Paar, beginnen gemeinsame Entscheidungen zu fällen und sich ein Nest zu bauen. Doch plötzlich sind sie sich ihres Zusammenlebens nicht mehr so sicher. Sie fragen sich, ob sie nicht den Traum des anderen oder nach einer fixen Idee von Gesellschaft leben. Die tänzerische Akrobatik des Paares verkörpert ihre Beziehung, die einerseits von Vertrauen und Abhängigkeit und andererseits von Beengung geprägt ist. In diesem Konflikt gefangen, beginnen der Mann und die Frau, sich wieder auf sich selbst zu besinnen. Sie wollen eruieren, was sich hinter ihren jeweiligen Lebensentwürfen versteckt. Julia Wolf \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Theater Tojo in der Reitschule, Bern Mi., 19.9., 20.30 Uhr Weitere Vorstellungen bis 22.9. www.tojo.ch

Welche kuratorischen Akzente setzen Sie zum 10-Jahr-Jubiläum des Museums? Wir starten in einen neuen Ausstellungsrhythmus. Neu werden wir drei bis vier Kabinettausstellungen jährlich realisieren statt zwei. Dabei werden wir weiterhin das Werk des Altmeisters mit Arbeiten jüngerer, zeitgenössischer Künstler in Dialog treten lassen. Welche Arbeiten von Franz Gertsch sind in «Momentaufnahme» zu sehen? Das älteste Werk ist ein Selbstbildnis des Künstlers aus dem Jahre 1980. Daneben stehen Publikumslieblinge wie «Silvia I» (1998) und «Johanna I» (1983/84), der Zyklus der «Vier Jahreszeiten» (2007–2011) sowie eine Auswahl an Holzschnitten. Vor allem aber haben wir das grosse Glück, erstmals «Maria» (2011/12), das erste Bild aus

Gertschs neuer Trilogie «Guadeloupe», zeigen zu können. Das Sujet der Maria ist aber nicht neu. Vor gut zehn Jahren verwendete Franz Gertsch die Fotografie, die seinem Monumentalgemälde zugrunde liegt, schon einmal für einen Holzschnitt. Sie zeigt seine Ehefrau an einem Strand in Guadeloupe. Beim Gemälde haben wir es nun jedoch mit einem eigenständigen Werk zu tun, das sich im Ausdruck und in vielen Details vom Holzschnitt unterscheidet. An der Entstehung seiner aktuellen Schau hat Franz Gertsch massgeblich mitgewirkt. Wie gross ist der Einfluss des Künstlers auf das ihm gewidmete Museum? Franz Gertsch ist sehr glücklich darüber, als Mitglied des achtköpfigen Stiftungsrates seine Ideen und Anregungen einbringen zu können. Und mir ist es eine grosse Freude, mit dem lebenden Künstler zusammenarbeiten zu können. Bei der aktuellen Ausstellung etwa hat er die Hängung vorgeschlagen. Von ihm kam auch die Idee, einige dunkle «Schwarzwasser»-Holzschnitte (1990–94) mit der «Maria» zu zeigen.

Saure Gurken zum Frühstück

ZVG

Regisseur Dirk Vittinghoff mit dem Gurkenkönig, dem Protagonisten seines neuen Stückes.

Sie haben in Tübingen Kunstgeschichte studiert und arbeiten seit vier Jahren im Museum Franz Gertsch. Wann sind Sie dem Werk des Künstlers zum ersten Mal begegnet? 2006 wurde die grosse Franz-GertschRetrospektive auch in Tübingen gezeigt. Besonders «Gräser I» (1995/96) und das «Selbstbildnis» (1980) beeindruckten mich. Es ist sehr schön, diese beiden Gemälde jetzt zusammen in einem Raum wiederzusehen. Seit Sie im Museum Ausstellungen kuratieren, gibt es auffallend viele weibliche Künstler neben Franz Gertsch zu sehen. Ich machte im Stiftungsrat tatsächlich den Vorschlag, mehr Künstlerinnen

auszustellen. Franz Gertsch ist ein männlicher Grossmeister, und da finde ich die Kombination mit weiblicher Kunst sehr spannend. Ich bin im Museum aber nicht als Frauenbeauftragte unterwegs. Und was hat Sie an der Baslerin Cécile Hummel gereizt? Im Vergleich mit den Grossformaten Gertschs arbeitet sie sehr kleinformatig. Die Werke beider Künstler verbindet aber die Auseinandersetzung mit den Gegensätzen von Figuration und Abstraktion. In ihren Arbeiten hinterfragt sie die Bildwelt, die uns umgibt, und sucht nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart. Interview: Christine A. Bloch \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Museum Franz Gertsch, Burgdorf Vernissage: Fr., 21.9., 18.30 Uhr Ausstellungen bis 3.3. (Gertsch) und 6.1. (Hummel)

Wie gefällt Ihnen diese Kombination? Sowohl die «Maria» als auch die Holzschnitte wirken, ohne dass das eine dem anderen das Wasser abgräbt. Formal und farblich passen die Werke sehr gut zusammen. Im neuen Dreiteiler «Guadeloupe» geht es um den Lebenszyklus im Sinne von «Werden – Sein – Vergehen». Das mittlere Gemälde «Maria»

«Maria» (2011/12), das erste Bild aus Franz Gertschs neuer Trilogie «Guadeloupe».

Die Theatergruppe Die Nachbarn inszeniert im Schlachthaus den «Gurkenkönig». Im Stück für Kinder ab sechs Jahren nistet sich ein grünes Kreatürchen in eine ganz normale Familie ein und stiftet eine Menge Unruhe.

steht dabei für das Sein – es zeigt die Frau in ihrer vollen Blüte. Von diesem Bild geht eine unheimliche Kraft aus. Zu ihm werde ich im Winter kommen, um mich aufzuwärmen.

Cécile Hummel

Sich solo und im Duo in der Welt bewegen.

Anna Wesle, wie geht es Ihnen kurz vor der Eröffnung der beiden Ausstellungen, die Sie zusammen mit den Künstlern konzipiert und realisiert haben? Der Auf bau ist bald abgeschlossen und ich freue mich sehr, sie endlich dem Publikum zu zeigen. Die Ausstellung «Momentaufnahme» mit Gemälden und Holzschnitten von Franz Gertsch wird wunderbar ergänzt von Cécile Hummels installativen Zeichen- und Fotoarbeiten. Sie sind unter dem Titel «Abtauchen und Auftauchen» im Kabinettraum zu sehen. Beide Künstler haben einen Bezug zum Medium Fotografie und setzen sich mit dem Genre Porträt auseinander. Aber jeder macht es auf seine ganz eigene Art und Weise.

Franz Gertsch, c/o museum franz gertsch

ZVG

Das Museum Franz Gertsch feiert im Oktober sein 10-Jahr-Jubiläum mit einer Schau zum reiferen Werk des Meisters sowie mit einer Ausstellung der Basler Künstlerin Cécile Hummel. Ein Gespräch mit der Kuratorin Anna Wesle.

Cécile Hummel setzt alte Fotografien in einen neuen Kontext. Bild: «Carmine» (2011) ng

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Papa, Mama, Opa und die Kinder: Sie alle geraten im Stück «Der Gurkenkönig» aneinander. Grund für die familiäre Missstimmung ist ein kleines, grünes Kerlchen, das in eine Familie reinplatzt und um Asyl bittet. Der tyrannische Gurkenkönig wurde von seinem Volk, das im Keller des Hauses lebt, verjagt. Der Vater (Philippe Nauer) gewährt dem Despoten Einlass, obwohl die Mutter (Priska Praxmarer) daran zweifelt, ob das eine gute Idee ist. Die Tochter (Vivianne Mösli) ist gegen den Gurkenkönig, sodass die Familie bald aus zwei verfeindeten Lagern besteht. Diesen Konflikt schürt das Monsterchen durch ständiges Intrigieren und Lügen. Schauspieler, Handpuppen und ein Tisch Die Theatergruppe Die Nachbarn hat das Stück frei nach Christine Nöstlingers Roman «Wir pfeifen auf den Gurkenkönig» (Deutscher Jugendbuchpreis 1972) geschrieben und entwickelt. Gespielt wird für Kinder ab sechs Jahren. Die Figuren werden mal von Menschen

aus Fleisch und Blut, mal von Handpuppen dargestellt. Zu dieser Strategie meint Regisseur Dirk Vittinghoff: «Mit den Handpuppen hat man sofort ein viel grösseres Ensemble beisammen. Zudem sind Puppen ideale Projektionsflächen.» Gespielt wird in reduzierten Kulissen (Roger Weber): Auf der Bühne steht ein Tisch, der zum Keller sprich zum ehemaligen Reich des Gurkenkönigs umfunktioniert werden kann. Am Tisch wird gestritten, darunter revolutioniert. Aktuelles und Verfremdetes Vittinghoff mag das fantastische Element an der turbulenten Geschichte, betont aber auch deren politischen Inhalt: «Es geht um das Stürzen eines ungerechten Herrschers, um die Machtverhältnisse im Kleinen wie im Grossen». Durch die aktuelle weltpolitische Situation, geprägt von Revolutionen im arabischen Raum, erhalte das Stück einen brisanten Aktualitätsbezug. Man wolle den Kindern diese Themen aber

nicht auf strenge, didaktische Art und Weise vermitteln. Vielmehr gäbe es auch ganz viele lustige Momente, meint der Regisseur. Was muss man speziell beachten, wenn man für Kinder spielt? Die Sprache müsse einfacher sein und es dürfe keine Gewaltexzesse geben. Ansonsten ginge fast alles, so Vittinghoff. «Genau wie bei unseren Stücken für Erwachsene arbeiten wir mit Verfremdungen und abstrakten Formen der Vermittelung», erklärt er. So ist auch der Gurkenkönig lediglich Sinnbild für einen unterschwelligen Konflikt. Ein grünes Monster, das wohl in jeder Familie ab und zu am Frühstückstisch sitzt und für Unfrieden sorgt. Helen Lagger \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Schlachthaus Theater, Bern Sa., 22., und So., 23.9., 16 Uhr www.schlachthaus.ch Die Kulturagenda verlost 2 × 2 Tickets für So., 23.9.: tickets@kulturagenda.be

Berner kulturagenda 2012 N° 38  
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