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Eichhof-Hochhäuser

Regioporter Ueli Bischof informiert über die öffentliche Veranstaltung zum Bauprojekt. 6

Zuschauerrekord

Regioporter Roger Kutter und der SCK Frauen peilen einen Zuschauerrekord an. 7

Wikinger-Wettkampf in der Seebadi Horw

Verkehrssituation

Kriens braucht eine bessere Verkehrserschliessung, findet Regioporter Mario Urfer. 7

Buvette Jetzt hat auch Kriens eine Buvette. Die Freiluft-Würstchenbude im Containerlook steht seit Mitte Mai im Bellpark in Kriens und versorgt ihre Gäste. Das Angebot ist klein und fein. Geöffnet ist die Buvette nur bei schönem Wetter. Regioporterin Regula Iten berichtet von ihrem kulinarisch hochstehenden Besuch. 7

Regioporter Warum sind Menschen aus unserer Region als «Regioporter» aktiv und schreiben für diese Zeitung? Wir haben ein paar engagierte User der ersten Stunde befragt und wollten wissen, was ihnen am Projekt «beiUns» gefällt. 10/11

Am Seeufer wurde beim Kubb-Spiel um die Wikinger-Ehre gekämpft. Von Regioporter Martin Hauser aus Luzern

Geschicklichkeit Zum dritten Mal fand unser Pilatuskubbcup in der wunderschönen Seebadi statt. Aus der ganzen Schweiz reisten 40 Teams (120 Spieler) am Samstag, den 19. Mai nach Horw. Den ganze Tag wurde unter besten Wetterbe-

dingungen mit viel Spass und Humor um den Sieg gekämpft. Nach einem unglaublich spannenden Wettkampf wurde am späten Nachmittag das Finale ausgetragen. Gewonnen hat das Team KO‘s, gefolgt von Team Öpfelbaum (Platz 2) und Team Breitizone (Platz 3). Das Kubb-Spiel wurde vor rund

Foto: Martin Hauser

1000 Jahren von den Wikingern auf Gothland in Schweden erfunden. Seit mehreren Jahren gibt es nun überall Turniere, Wettkämpfe und sogar eine Weltmeisterschaft. Mehr Informationen zu den Spielregeln, Tunierdaten und weitere Bilder finden Interessierte unter www.pilatuskubbcup.ch.

Meinungen Die offene Online-Plattform beiUns.ch ist auch ein Forum für den Austausch von Meinungen und Ansichten. Regelmässig teilen unsere Regioporter ihre Sicht der Dinge mit der Region. In dieser Ausgabe geht es um die Arbeitsbedingungen von Busfahrern, um umweltgerechte Stromproduktion und Fast Food. 14

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SwiSS oPen 2012 Vom 20. Juni biS zum 24. Juni 2012

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FOLGEN SIE IHREM GUTEN GESCHMACK. Wenn es um Genuss geht, hat die Region Luzern viel zu bieten. Zum Beispiel das vorzüglich mundende Lozärner Bier. Das gibt es inzwischen an so mancher Bar und bei vielen Detailhändlern gleich um die Ecke. Probieren Sie es aus und freuen Sie sich auf ein Bier voller Harmonie und Ausgewogenheit. Aber warten Sie nicht zu lange – denn guter Geschmack spricht sich schnell herum … Ihr Lozärner Bier Team.

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Editorial

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In dieser Ausgabe finden Sie folgende Regioporter/innen: Manuela Korner, Luzern Seite 5 Aldo Lehner, Adligenswil Seite 5 Dominik Britschgi, Horw Seite 8 Hans Loetscher, Kriens Seite 9 Beat Krieger, Littau Seite 11 Basil Beeler, Luzern Seite 13 Hanns Ruchti, Luzern Seite 14 Victor Ehrenbold, Luzern Seite 14 Judith Christen, Luzern Seite 17 Thomas Sigrist, Luzern Seite 21

Auch Sie können mitmachen: 1. Registrieren

Melden Sie sich kostenlos auf beiUns.ch mit Ihrem Namen und Vornamen an und wählen Sie einen für Sie passenden Startpunkt.

2. Veröffentlichen

Als beiUns-RegioporterIn haben Sie die Möglichkeit, selbständig Texte und Bilder auf unserer Plattform zu publizieren. Teilen Sie Ihr Wissen und Ihre Sicht der Dinge mit der gesamten Region.

3. Zeitung lesen

Die besten, überraschendsten und originellsten Beiträge der Online-Plattform werden alle zwei Wochen in dieser Zeitung abgedruckt. Vielleicht demnächst auch mit Ihrem Beitrag?

Herzlichen Glückwunsch, sie halten die siebte Ausgabe der beiUns-Zeitung in Ihren Händen.

Liebe Leserin, lieber Leser Aberglaube Wie war das nochmal? War es das verflixte siebte Jahr? Oder verflixte sieben Monate? Verflixte sieben Tage gar nur? Egal. Wir hatten jedenfalls gehörigen Respekt vor der ominösen siebten Ausgabe der beiUns-Zeitung, aber nach getaner Arbeit dürfen wir zufrieden konstatieren, dass wir Ihnen auch in dieser Nummer eine gelungene Mischung aus regionalen und lokalen Beiträgen aus Luzern und Umgebung präsentieren können. Beiträge, die von Menschen wie Ihnen und uns stammen. So genann-

ten «Regioportern», wie wir die registrierten User unseres offenen Online-Portals beiUns. ch nennen. Auf beiUns.ch kann man sich kostenlos anmelden und selbständig Texte und Bilder veröffentlichen. Man kann über das Geschehen im Quartier, über die Aktivitäten eines Vereins oder ganz einfach über Gott und die Welt schreiben. Das Ziel unseres Projekts ist, dass die Region Luzern so vielfältig, bunt und abwechslungsreich dargestellt wird, wie sie ist. Darum lassen wir Sie, liebe Leserinnen und

Leser, diese Zeitung nicht nur lesen, sondern selbst aktiv gestalten. Aus einer Auswahl der online veröffentlichten Beiträgen stellen wir alle zwei Wochen diese Zeitung zusammen. Wenn Sie sich ein Beispiel nehmen möchten, dann blättern sie auf die Seiten 10/11. Dor haben wir ein paar Regioporter der ersten Stunde interviewt, um herauszufinden, warum sie sich aktiv auf beiUns. ch engagieren. Wir wünschen gute Unterhaltung!

Herausgeberin

Druck

Community Management

beiUns Medien AG

merkur Druck Langenthal

Meike Seele, Marlon Heinrich,

Obergrundstrasse 26

Auflage: 24´000 (zweiwöchentlich)

Silvio Coray, Philippe Weizenegger

6003 Luzern

Erscheint in Adligenswil, Udligenswil,

Gestaltung

Tel +41 41 248 51 51

Meggen, Luzern, Littau, Kriens, Horw,

Pascal Zgraggen,

Fax +41 41 248 51 49

Ebikon, Buchrain und Emmen

Matthias Wigger Schaller

Herausgeber

Anzeigenverkauf

www.beiUns.ch

Bruno Affentranger

Christoph Doerig

team@beiUns.ch

Geschäftsführer

Anzeigen-Bearbeitung

werbung@beiUns.ch

Lukas Hadorn

UD Print AG

Ihr beiUns-Team

Impressum


Luzern will Bausparen Die Mehrheit der Bevölkerung träumt von Wohneigentum. Bausparen erleichtert für junge Familien und für den Mittelstand den Erwerb von Wohneigentum: Ja zur Volksinitiative «Eigene vier Wände dank Bausparen».

Eigene vier Wände

17. Juni

www.bausparen -JA.ch

Überparteiliches Komitee «Luzern will Bausparen»: Karl Rigert, Buchrain, HEV-Präsident; Kurt Bischof, Hochdorf, HEV-Vorstand; Franz Brun, Ruswil, alt Nationalrat; Ruedi Burkard, Horw, Kantonsrat; Evelyne Dahinden, Geuensee; Urs Dickerhof, Emmen, Gemeinderat; Lucas Halter, Luzern, HEV-Geschäftsführer; Armin Hartmann, Schlierbach, Kantonsrat; Rolf Hermetschweiler, Luzern, Kantonsrat; Martin Koller, Kriens, HEV-Präsident; Erich Leuenberger, Nebikon, Gemeindeammann; Walter Lingg, Luzern, HEV-Vorstand; Margareth Lussi, Luzern, Geschäftsfrau; Markus Mächler, Luzern, Grossstadtrat; Hildegard Meier-Schöpfer, Willisau, Kantonsrätin; Pius Müller, Ruswil, Kantonsrat; Felix Müri, Emmen, Nationalrat; Marcel Omlin, Rothenburg, Kantonsrat; Kantonsrat; Rosy Schmid, Hildisrieden, Kantonsrätin; Werner Schmid, Luzern, Grossstadtrat; Reinhold Sommer, Schötz, Kantonsrat; Katja Staub, Adligenswil; Ruedi Stöckli, Meierskappel, Kantonsrat; Walter Stucki, Emmen, Kantonsrat; Hans-Jakob Studer, Luzern, HEV-Vorstand; Georges Theiler, Luzern, Ständerat; Hanspeter Wassmer, Horw, Verkauf; Martin Wicki, Schüpfheim, Treuhand; Pius Zängerle, Adligenswil, Kantonsrat BAUSPAREN

JA

Komitee «Luzern will Bausparen», c/o HEV Luzern, info@hev-luzern.ch

Möchten Sie mit Ihrer Werbung genau die richtigen Leute erreichen? Dann sind Sie beiUns absolut richtig.

Wir bieten lokale Werbung ohne Streuverluste. Gerne informieren wir Sie über unsere Leistungen. Rufen Sie uns an unter 041 248 51 56 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an werbung@beiUns.ch.

Die Plattform für Lokales Das Netz der Regioporter www.beiUns.ch

Eig Wä


Bilder der Woche

www.beiUns.ch

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Regioporter-Bild der Woche Früh übt sich, wer ein Baseball-Profi werden will. Regioporterin Manuela Korner konnte diesen kleinen Baseballhelden bei seinen ersten Fangversuchen fotografieren. Am 3. Juni 2012 offerierten die Eagles Luzern ein Schnupperturnier für Baseballfans und alle, die es werden wollen.

Ebenfalls sehenswert

Regioporter Beat Blättler hat den Seetaler Landwirt Hans Eberli aus Altwis porträtiert,

Kinder geniessen das Spiel mit der Feuerwehrspritze. Gleichzeitig feiert die Buchrainer

der seine «Madlis» wie zu Grossvaters Zeiten mit dem Heuschwader herstellt. Gezogen

Feuerwehr die Übernahme ihres neuen Pikettfahrzeugs mit einem grossen Fest.

wurde das 50-jährige Gefährt stilvoll von zwei Pferden und nicht dem Traktor.

Regioporter Aldo Lehner fing diese lebensfrohe Szene in Buchrain ein.


6 Kriens|Horw

8. Juni 2012

Harmonika-Orchester begeisterte in Horw Von Regioporterin Nicole Botta-Vogel aus Horw

Die Position der Hochhäuser in der Fotomontage entspricht dem Foto: PD zukünftigen Standort der Bauten.

Öffentlicher Informationsabend zum Eichhof-West-Projekt Von Regioporter Ueli Bischof aus Luzern

Eichhof-Neubau Auf der Industriebrache zwischen Brauerei Eichhof und A2-Galerie in Kriens soll zeitgemässer Raum für Wohnen, Bildung, Arbeit und Hotellerie geschaffen werden. Nun liegt der Bebauungsplan der Gemeinde Kriens zur Mitwirkung vor. Die Investoren nehmen die Gelegenheit

wahr, interessierte Personen aus Kriens und Umgebung persönlich über das Projekt und den aktuellen Projektstand zu informieren. Am Donnerstag, 21. Juni 2012, findet von 18.30 bis 21 Uhr im Wirtshaus Wichlern an der Wichlernstrasse 7 in Kriens ein öffentlicher Informationsabend statt. Mehr Infos zum Projekt unter www. eichhof-west.ch.

90-Jahr-Jubiläum Das diesjährige Frühlingskonzert erforderte von allen Seiten spezielles Engagement. Nebst den vielen kreativen und feinen Vorbereitungen wurden die Pforten um 19 Uhr im Pfarreizentrum Horw für das Jubiläumsapéro geöffnet. Rund 200 Besucher fanden sich ein, um in den Genuss des ausserordentlichen und umfangreichen Musikprogramms zu kommen. Kurz vor 20 Uhr schlugen die Herzen der Mitglieder des Orchesters Marian Adzic etwas höher. Mit dem schwunghaften «Tropical Summer» wurde das Konzert eröffnet, gefolgt von «Dakota», «New Age Rock», «Spirit of Life» und als Zugabe die «Ewigi Liebi». Das folgende Ehemaligen-Orchester war das Spezielle an diesem Abend. Es haben sich rund 20 ehemalige Vereinsmitglieder dazu begei-

Das Orchester Adzic eröffnete das Jubiläumskonzert. Foto: Nicole Botta-Vogel

stern lassen, anlässlich des Jubiläumsanlasses mit fünf Stücken im Orchester mitzuspielen. Die Leitung der musikalischen Vielfalt wie «Swingin‘ the March», «El Toro Loco» und weiterer Werke erfolgte durch Sergej Simbirev.

Juni-Flohmarkt im Südpol bei strahlendem Frühlingswetter Von Regioporter Damian Bienz aus Luzern

Flohmarkt Heute Sonntag war im Südpol mal wieder Flohmarkt angesagt. Es gab so allerlei Mögliches und Unmögliches zu sehen. Meine Ausbeute war übersichtlich - eine Mütze, ein T-Shirt und viele schöne Bilder von einer stets spannenden Veranstaltung. Mehr Infos: suedpol.ch

Unzählige Stände gab es im Innenraum zu besuchen. Foto: Damian Bienz

Zwei, die es lässig haben und die Besucher bestaunen. Foto: Damian Bienz

Hallo! Gebrauchte Schuhe suchen neue Füsse. Bitte stehen bleiben Foto: Damian Bienz und anprobieren.

Freiluftstände, das Angebot ausserhalb des Südpols. Foto: Damian Bienz


Kriens|Horw

www.beiUns.ch

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Kriens hat jetzt eine Buvette Von Regioporterin Regula Iten aus Luzern

Es hat genug Plätze für ein ruhiges Mittagessen. Foto: Regua Iten

Blick vom schönen Bellpark auf die Krienser Buvette. Foto: Regula Iten

Geheimtipp: Der Burger.

Foto: Regula Iten

Buvette Es ist Sommer. Mittagspause im Freien ist jetzt das Beste. Also nichts wie hin zur Buvette im Bellpark Kriens. Dort schmeckt die Bauernwurst würziger, die Schorle frischer. Und das sicher nicht nur deshalb, weil der Bellpark die perfekte Freiluft-Location ist. Nein, das Essen wird von Profis zubereitet, das Team der Krienserhalle zeichnet für die frische Zubereitung und den Service verantwortlich. Das schmeckt man sofort. Die Preise sind moderat bis freundlich, der Service höflich und schnell. Es gibt ausreichend Senf-, Ketchup- und Mayo-Tütchen. Das Brötli ist knusprig frisch. Für die kurze Mittagspause einfach genial. Achtung: Offen ist die Buvette nur bei schönem Wetter.

Massnahmen zur Verkehrsabwicklung Von Regioporter Mario Urfer aus Kriens

Verkehr Wie lange kann das Busnetz in Kriens die Aufgaben erfüllen? Diese Frage behandelt das Komitee für eine bessere Verkehrserschliessung der Gemeinde Kriens und bemüht sich seit der Gründung um die Aufnahme von Ideen zur Verbesserung der Erschliessung unserer Gemeinde. Das Komitee ist ein Verein mit Sitz in Kriens. Es unterstützt die Planung und Ausführung von Massnahmen zur effizienten Verkehrsabwicklung in Kriens und zur besseren Anbindung an umliegende Verkehrsnetze. Zu den unterstützenden Projekten gehört auch die Erstellung einer Hochbahn. Alle Personen, die den Vereinszweck unterstützen, können Mitglied werden. Der jährliche Mitgliederbeitrag beträgt 10 Franken. Am Mittwoch, 21. Juni findet um 18 Uhr im Restaurant

Es gibt 500 Freikarten für das letzte Heimspiel am 9. Juni 2012 Foto: Roger Kutter im Kleinfeldstadion.

Frauen des SC Kriens peilen einen neuen Zuschauerrekord an Braucht Kriens mehr Busse? Oder eine Hochbahn? Foto: Mario Urfer

Grüene Bode in Kriens die 3. Generalversammlung statt. Im Anschluss wird Gemeindeammann Matthias Senn seine Sicht über die Verbesserung der Verkehrserschliessung von Kriens vortragen. Weitere Infos: www.kbvk.ch

Von Regioporter Roger Kutter aus Kriens

Fussball Durch die guten Ergebnisse der letzten Wochen laufen die Vorbereitungen für eine mögliche Saisonabschlussfeier auf Hochtouren. Mit Fans, Freunden und Gönnern möchte der SC Kriens einen unvergesslichen Tag geniessen. Dazu läuft seit Dienstag, den 22. Mai 2012, eine

Mega-Aktion. Anlässlich des letzten Heimspiels der SC Kriens Frauen gegen den FC Basel am 9. Juni 2012 um 18 Uhr im Stadion Kleinfeld, wird der SC Kriens 500 Freikarten für dieses Spiel zur Verfügung stellen! Jeweils 250 Karten (max. 5 pro Person) können über die Geschäftsstelle des SCK (info@ sckriens.ch) oder via info@kcp. ch bezogen werden.


8 Fotowettbewerb beiUns

8. Juni 2012

Das ist das Siegerbild im 2. beiUns-Fotowettbewerb

«Was guckst Du?» – Für dieses Bild wird Regioporter Dominik Britschgi aus Horw mit einem Alpenrundflug belohnt.

Vom beiUns-Team aus Luzern

Ausgewertet Der zweite beiUns-Fotowettbewerb ist Geschichte. Mehr als 100 Bilder zum frei interpretierbaren Thema «Perspektiven» reichten unsere Regioporterinnen und Regioporter ein, in der Hoffnung, einen von der Flugschule Sarnen-Kägiswil gesponserten Alpenrundflug für zwei Personen zu gewinnen. Unsere Jury hatte keine leichte Aufgabe, entschied sich am Ende aber für das Bild von Regioporter Dominik Britschgi aus Horw – herzlichen Glückwunsch! Natürlich möchten wir Ihnen aber auch jene Bilder nicht vorenthalten, für die es – zum Teil nur ganz knapp – nicht

zum Sieg gereicht hat. Wir haben Sie auf der rechten Seite zusammengestellt. Auch diesen Regioporterinnen und Regioportern herzlichen Dank für die Teilnahme und viel Glück beim nächsten Wettbewerb! Natürlich können unsere User

Die beiUns-Jury

Franca Pedrazzetti lebt und arbeitet als freischaffende Reportage- und Portraitfotografin in Luzern. Sie ist seit über 10 Jahren für diverse Zeitungen und Magazine im In- und Ausland unterwegs. www.pedrazzetti.com

auch ausserhalb der laufenden Wettbewerbe Bilder auf unsere offene Online-Plattform beiUns.ch hochladen. Beispielsweise prämieren wir in jeder Printausgabe die «Bilder der Woche» (Seite 5) und freuen uns auch sonst über schöne vi-

suelle Eindrücke aus der Region. Ein kleiner Tipp: Laden Sie Bilder stets in grösstmöglicher Auflösung auf unser Portal, damit einem Abdruck in der alle zwei Wochen erscheinenden beiUns-Zeitung nichts im Wege steht.

Simon Bolzern eröffnete 1992 sein eigenes Fotostudio und ist seither als Werbefotograf im Bereich Fashion, People und Food tätig. Er arbeitet für Kunden wie Emmi, Victorinox oder die Brauerei Eichhof. www.werbefotografie.ch

Micha Eicher ist Fotografin und Kommunikationsexpertin aus Luzern. Ihre fotografischen Kernkompetenzen liegen im Bereich der Reportage- und der Architekturfotografie. www.scharfsinn.ch


www.beiUns.ch

Fotowettbewerb beiUns 9

Patrick Aeschbach, Kriens

Philipp Schmittem, Luzern

Franziska Boos, Luzern

Kurt Hofmann, Horw

Hans Loetscher, Kriens

Adrian Peter, Luzern


10 Regioporter beiUns

8. Juni 2012

Regioporter im Fokus: Warum Menschen aus unserer Region auf beiUns.ch mitmachen Vom beiUns-Team aus Luzern

Umfrage Drei Monate beiUns – Zeit für eine erste Bilanz. Bereits haben sich knapp 700 Menschen aus der Region Luzern als «Regioporter» auf unserer offenen Online-Plattform beiUns.ch angemeldet und Texte und Bilder veröffentlicht. Die Gründe für das ak-

Regioporter Beat Blättler aus Luzern 28 Beiträge

1. Ich war seit anfangs der 70er Jahre vollamtlich bei den LNN und seit der Fusion bei der NLZ als Reporter, Fotograf, Sportfotograf und Sportredaktor tätig. Vor zwei Jahren habe ich mich nach Ostern als noch nicht ganz 66-Jähriger von der Neuen Luzerner Zeitung zurückgezogen. Wenn ich schon immer parliere, in der NLZ käme der Regionalsport zu kurz, muss ich doch jetzt bei diesem Medium mithelfen. 2. Eigentlich nur über Sport. Sei das nun Fussball, Leichtathletik oder Handball. Aber auch ganz normale Dinge des Alltags fotografiere ich für beiuns.ch hie und da. 3. Grundsätzlich interessiert mich das ganze Sportgeschehen quer durch den Garten. Ich war lange Jahre regelmässig am Skiweltcup, am Giro, der Tour de France, der Tour de Suisse und Romandie dabei. Auch beim GP Tell war ich am ersten Start auf dem Luzerner Mühlenplatz als Reporter im Auto. Jetzt berichte ich nur noch über den Lokalsport. 4. Dass über alles berichtet werden kann und eigentlich auch wird. Hauptsächlich über solche Themen, über die in der NLZ – aus welchen Gründen auch immer – nichts zu lesen ist. Als Regioporter sieht man schnell, was die User interessiert. Da kann man schon gewisse Rückschlüsse ziehen. Als Reporter «alter Schule» erinnert mich das Portal an jene Zeiten in Luzern, als es mit

tive Mitwirken dieser Leute ist unterschiedlich. Die einen schreiben über Politik, andere berichten über die Aktivitäten ihres Vereins, wieder andere laden Fotos hoch oder kommentieren die Beiträge anderer User. Um Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, diese Leute etwas näher zu bringen, haben wir ein paar aktive Regiopor-

terinnen und Regioporter der ersten Stunde angeschrieben und ihnen ein paar Fragen rund um ihr Engagement auf beiUns.ch gestellt. Es sind diese Menschen, die unsere Online-Plattform und damit auch diese gedruckte Zeitung informativ, unterhaltsam und spannend machen. Vielen herzlichen Dank dafür!

dem Vaterland, dem Tagblatt und den LNN drei Tageszeitungen gab. Ganz am Anfang meiner Tätigkeit in der Luzerner Medienwelt gab es gar noch eine vierte Tageszeitung, das SP-Blatt Freie Innerschweiz. 5. Es ist gut so, wie es jetzt ist. Ausbauen werden die Schreiber und Fotografen euren Auftritt sicher noch gewaltig. Als langjähriger Sportfotograf habe ich einen gewissen Anspruch an Qualität der Bilder. Da haben Regioporter aber noch einen Nachholbedarf. Zumindest was Sportbilder betrifft. 6. Vielleicht Hanspeter Léchenne, den früheren LNN-Redaktor und Fussballspezialist. Er wohnt neu im Sentipark in Luzern. 7. Es kommt darauf an, über was berichtet wird. Über einen Sportanlass sollten die User schnell informiert werden. Wenigstens in Kürze mit der Nennung des Ergebnisses und vielleicht mit dem Zusatz «später folgt mehr». 8. Dass sich dieses Portal ständig verbessert und es jeder kennt. Und in der Hoffnung, Bruno Affentranger verkaufe seine Idee nicht plötzlich an die LZ Medien.

«beiUns» begeistern liess. Ich schreibe gern und sortiere auf diese Weise auch das, was ich erlebe. 2. Da ich beruflich auf einer Fachstelle für Feministische Theologie arbeite, liegen meine «professionellen» Themen im Bereich Frauen und Kirche. Doch Artikel und Aufsätze für religiöse Zeitschriften und Verlage unterliegen eben auch den Regeln des Berufsjournalismus und den Vorgaben einer Redaktion. Da bleibt wenig Platz für Seitenblicke und Meinungsfreiheit der Schreiberin. 4. Die Plattform «beiUns» bewahrt das Erste, was vor jedem Schreiben liegt: Das Erlebte durch die eigene Brille, weil die Artikel der RegioporterInnen ungefiltert erscheinen. Das ist subjektiv und basisnah. Dass jede Art von Berichterstattung einer Zensur und einem irgendwie subjektiven «Point of View» unterliegt, wird gern verschleiert und geht oft an denen vorbei, die der Bericht oder die Reportage betrifft. 6. So ein Medium fehlte in der Zentralschweiz, welches den Leuten, die hier leben, eine Stimme gibt, was sie wie und warum hier erleben und wie sie ihr Zusammenleben gestalten, was sie so umtreibt. Je bunter «beiUns» wird, je verschiedener die RegioporterInnen sind, umso besser! 7. Ich freu mich, wenn ich direkt sehe, wenn mein Artikel gelesen wird. Das gegenseitige Interesse der RegioporterInnen untereinander verbindet und lässt andere Blicke zu als der Mainstream anderer Zeitungen. Die Neugier an der

Regioporterin Katja Wissmiller aus Luzern 10 Beiträge

1. «Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne» (H. Hesse), der irgendwie Lebendiges beschützt. Das war wohl auch der Grund, warum ich mich schnell für das Schreiben bei

Unsere Fragen: 1. Was hat Sie dazu bewegt, auf beiUns mitzumachen? 2. Worüber berichten Sie in erster Linie auf beiUns.ch? 3. Für welche Kategorien und Orte interessieren Sie sich besonders? 4. Was gefällt Ihnen an beiUns.ch? 5. Worüber sollte auf beiUns.ch mehr zu lesen sein? 6. Welche Person wünschen Sie sich als aktive/n Regioporter/in? 7. Was macht eine/n gute/n Regioporter/ in aus? 8. Was erhoffen Sie sich vom Projekt beiUns für die Region Luzern? schönen Region, in der wir leben, ist für mich ein gutes Motiv, Regioporterin zu sein. 8. Es wäre schön, wenn «beiUns» bunt bleibt und wird und die RegioporterInnen sich gegenseitig kommentieren, Rückfragen stellen und Themen weiterziehen. Im ver-


Regioporter beiUns 11

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borgenen Mailwechsel ist dies schon ein paar Mal passiert, was ich sehr geschätzt habe.

Regioporter Jörg Schneider aus Emmen 9 Beiträge

1. Die unkomplizierte Art, wie man Aktualitäten mit Text und Bildern direkt übers Netz eingeben kann sowie die Möglichkeit, via Website und Zeitung eine relativ grosse Anzahl von Lesern zu erreichen. 2. Als Obmann der Seniorendrehscheibe Emmen berichte ich schon meist über Anlässe unserer Organisation. 3. Mein Hauptinteresse gilt den Bereichen Freizeit, Gesellschaft, Kultur und Veranstaltungen 4. Das junge, aufgestellte Team und die übersichtlich gestaltete Website. 5. Lebendige, klar verständliche Beiträge aus der Politik. Vielleicht könnte man auf diesem Weg wieder mehr junge Leute dazu bewegen, sich an Abstimmungen und Wahlen zu beteiligen. 6. Es sollte eine Person sein mit vielfältigen Interessen, die mit offenen Augen durchs Leben geht und die Interesse zeigt für eine aktive Lebensgestaltung. 7. Der Leser von heute liebt nach meinem Dafürhalten keine langen Abhandlungen. Die Berichte eines Regioporters / einer Regioporterin sollten deshalb kurz und bündig sein. 8. Dass es seinen Weg macht und noch lange bestehen bleibt.

Regioporter Beat Krieger aus Littau 12 Beiträge

1. Als Präsident des FC Littau bin ich sehr interessiert, dass viele in der Region wissen, was bei uns in Littau-Reussbühl alles Positives läuft. 2. Sportberichte, aber auch Berichte aus der Schule Littau Dorf und über kulturelle und Vereins-Anlässe in LittauReussbühl. 3. Über Allgemeines aus dem Einzugsgebiet von beiUns. Wichtig ist der Austausch von

positiven Infos über das gesellschaftliche und kulturelle Leben. 4. Die vielen kurzen Berichte, welche die Vielfalt des Einzugsgebietes von beiUns aufzeigen. Es fehlt die Rubrik «Positives aus den Schulen». 5. Bleiben Sie bei positiven, kurzen Nachrichten. Es braucht keine zusätzlichen Infos aus Politik, dafür gibt es die anderen Printmedien. 6. Jede Person, welche etwas beiträgt zum Wohle der Vereine und der Dorf- und Quartiergemeinschaften. 7. Er/Sie ist gut vernetzt im Einzugsgebiet oder im Verein; die Botschaft heisst: «Tue Gutes und sprich (schreibe) darüber.» 8. BeiUns kann eine Lücke füllen für all die kleinen Beiträge aus Vereinen und Gemeinschaften, deren Wirken in den grossen Printmedien keinen Platz (mehr) finden.

Regioporterin Franziska Boos aus Luzern 5 Beiträge

1. Eine Freundin hat mich motiviert mitzumachen. 2. Meistens sind es kurze Fotostrecken, welche ich veröffentliche. Die Themen sind verschiedenster Art. 3. Alles was mit Foto zu tun hat, spricht mich sehr an. So stöbere ich immer wieder in der Rubrik «Schnappschüsse». Aber auch Kultur interessiert mich. Ich staune manchmal, wie viele ausgefallene Themen es gibt! 4. Ich bin eigentlich keine Zeitungsleserin. Die ganzen Negativschlagzeilen nerven mich. Auf beiUns schätze ich, dass ich eben genau erfahre, was in meiner nächsten Umgebung geschieht. Meistens sind es erbauende Themen. 5. Mich würden Portraits von Menschen interessieren, die hier wohnen. Das brauchen nicht unbedingt nur berühmte Leute zu sein. Ich denke, ältere Menschen oder auch Emigrantinnen und Emigranten haben viel zu erzählen. 6. Wer schreibt, ist mir relativ egal. Viel wichtiger ist mir, dass die Texte gut und packend geschrieben sind und die Themen vielfältig.

7. Der gute Regioporter bzw. die gute Regioporterin schreibt regelmässig Beiträge in (s)einem Stil, welcher wieder zu erkennen ist. Leute, welche haufenweise Beiträge veröffentlichen, laufen Gefahr, Qualität mit Quantität zu verwechseln. 8. Dass beiUns irgendwann die Gratiszeitschriften ablöst und in den Zügen aufliegt. Pendler haben doch ein Recht auf Niveau, n’est-ce pas?!

Regioporter René Staubli aus Kriens 10 Beiträge

1. Ich bekam einen Tipp, dass ich bei euch Informationen und Bilder veröffentlichen kann. Da ich auch Webmaster von mehreren Vereins-Homepages bin, ist es mein Metier. 2. Über Sport, da ich selbst aktiv bin und über mein Quartier in Kriens, da bin ich Vize-Präsident. 3. Sport, Natur, Kriens, Emmenbrücke und Luzern. 4. Übersichtlich gestaltete Page mit wertvollen Informationen von Insidern. 5. Bin zufrieden, macht weiter so. 6. Johanna Dalla Bona, Einwohnerratspräsidentin von Kriens. 7. Top-aktuell sein, das heisst Bericht und Fotos sind spätestens in 24 Stunden auf dem Server! 8. Dass die Zeitung noch breiter gestreut werden kann, zum Beispiel in den Bahnhöfen.

Regioporter Josef Röthlin aus Kriens 6 Beiträge

1. Der Herausgeber dieser Plattform, Bruno Affentranger, hat mich darauf aufmerksam gemacht. Wir kennen uns vom Luzerner Sportclub Landhockey, wo ich seit Jahren für clubinterne Zwecke fotografiere und neuerdings die Berichte für die Medien koordiniere. Landhockey ist für mich eine der interessantesten Randsportarten, aber leider nicht so bekannt, obwohl der LSC in verschiedenen Kategorien zur nationalen

Spitze gehört. BeiUns.ch bietet eine gute Möglichkeit, die Leserinnen und Leser auf diesen äusserst attraktiven Sport aufmerksam zu machen. 2. Bis jetzt habe ich Berichte und Fotos übers Landhockey präsentiert, wo ich die meisten Heimspiele der Aktivmannschaften besuche. An Auswärtsspielen bin ich öfters mit den Damen unterwegs, weil meine Tochter in der Damenmannschaft mitspielt. In der Ausgabe Nr. 6 haben Sie der Damenmannschaft fast eine ganze Seite gewidmet, das hat mich gefreut! 3. Grundsätzlich interessiere ich mich für alle Nachrichten aus unserer Region. Mehrheitlich lese ich aber die Beiträge meines Wohn- oder Arbeitsortes, nämlich Kriens und Luzern. Ab und zu präsentiere ich ein Bild unter der Rubrik «Schnappschuss». Es hat mich sehr gefreut, dass mein Orchideen-Bild zum Bild der Woche in der Printausgabe Nr. 6 ausgewählt wurde. 4. Jedermann kann Regioporter/in sein und die Nachrichten aus seiner Region hier präsentieren, die er für interessant hält. So entsteht ein bunter Mix an Informationen. 5. Vom Sport bis zum Kochrezept ist alles enthalten. Im Moment habe ich keine Präferenz. 6. Vielleicht Andrea Vogel aus Luzern? Der Visionär, Grenzgänger und Fotograf wurde der Bevölkerung durch sein Projekt «Grenztour Schweiz» bekannt, als er die Schweiz entlang ihrer geografischen Grenze umrundete und auf den 1882 Kilometern über Seen, Flüsse, Gipfel, etc. 18 Sportarten ausübte. Als erster Europäer seit 155 Jahren hat er die Sahara, die grösste Sandwüste der Erde, von Timbuktu in Mali nach Marrakesch in Marokko (3010 km) zu Fuss durchquert! Seine Vorträge und die einzigartigen Bilder fesseln jeden Besucher. 7. Dass die Berichterstattung aktuell und sachlich ist. 8. Ich hoffe, dass viele Regioporter/innen mit ihren News das Projekt beiUns aktiv mitgestalten und so die Medienwelt in der Region Luzern bereichern. Dazu wünsche ich dem beiUns-Team viele originelle Beiträge und viel Erfolg.


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So reinigen und pflegen Sie Ihre Vinylplatten Von Regioporter Basil Beeler aus Luzern

Tonträger Vinylplatten sind wieder im Kommen! Fans des analogen Klangs geht das Herz auf – sehr viele Neuveröffentlichungen sind wieder auf Vinyl erhältlich und in Brockenhäusern sind unglaubliche Trouvaillen zu machen. Wie aber können gerade diese alten, klingenden Schätze gereinigt und neue Schallplatten gepflegt werden? Welche grundsätzlichen Tipps zum Umgang mit Vinyl sollte man beachten? Die Antworten finden Sie in der folgenden Anleitung. Das Reingen von Schallplatten schaffen Sie mit links Sie benötigen sehr weiche Kosmetiktücher oder Mikrofasertücher und ein Fläschchen «Isopropanol», maximal 70%, erhältlich in der Apotheke. Achtung: Hochprozentige alkoholische Getränke sowie reiner Alkohol und Spiritus sind zum Reinigen ungeeignet, da sie die Oberfläche angreifen. Empfohlen sind (neue) gefütterte Innenhüllen oder Aussenhüllen aus Kunststoff. Und so reinigen Sie Vinylplatten: Nehmen Sie die Schallplatte vorsichtig aus der Hülle. Fassen Sie sie dabei nur am äussersten Rand an. Legen Sie das gute Stück auf die saubere Innenhülle. Achten Sie darauf, dass die Oberfläche der Hülle frei von Staub und Krümeln ist. Entlang der Laufrille wischen

Nehmen Sie ein sehr weiches Tuch zur Hand. Das Tuch muss absolut sauber und krümelfrei sein. Verwenden Sie kein Küchentuch, Geschirrtuch oder Handtuch, da die Oberflächen zu rau sind. Verwenden Sie besser die in jedem Drogerieoder Supermarkt erhältlichen Kosmetiktücher in der grossen Kartonbox, alternativ ein Tuch aus Mikrofaser, zum Beispiel ein Brillenputztuch. Papierschnäuztücher und Wattebäusche sind ebenfalls nicht geeignet. Träufeln Sie etwas Isopropanol auf das Tuch. Halten Sie mit einer Hand die Platte am Papierlabel fest. Wischen Sie nun mit dem angefeuchteten Tuch entlang der Laufrille (keinesfalls von aussen nach innen zum Mittelloch hin) die

Oberfläche der Vinylplatte vorsichtig ab. Wiederholen Sie den Vorgang mehrmals mit jeweils einem frischen Tuch. Bei hartnäckigen Flecken oder sich in der Rille festgesetzten Staubpartikeln wiederholen Sie den Vorgang nochmals. Kratzen Sie nicht mit dem Fingernagel auf der Oberfläche herum. Isopropanol verfliegt recht schnell. Das ist auch gut, denn die Platte muss absolut trocken sein, bevor Sie sie nach dem Reinigen wieder einpa-

cken oder abspielen. Tauschen Sie bei Bedarf die Innenhülle durch eine neue aus, die innen staubfrei ist. Allgemeine Hinweise zum Umgang mit Vinyl

- Fassen Sie Vinylplatten immer nur am äussersten Rand an, am besten so, dass die Scheibe im rechten Winkel zur Handinnenfläche steht, also zwischen beiden Händen liegt. - Vermeiden Sie es, die Vinylplatte mit den Fingern auf der

Schallplatten aus Vinyl wollen gepflegt sein – Staub und Kratzer sind ihre grössten Feinde. Foto: Basil Beeler

Oberfläche zu halten und so Abdrücke zu hinterlassen. - Setzen Sie die Nadel Ihres Plattenspielers immer äusserst vorsichtig in der Einlaufrille auf. - Gönnen Sie Ihren Schätzen ein gefüttertes Innensleeve und eine Aussenschutzhülle aus PE-Kunststoff. - Packen Sie die Platten nach dem Anhören sofort wieder in das Cover. - Schützen Sie Vinylplatten vor direkter Sonne und direkter Wärmeeinwirkung durch Heizgeräte, sie werden sonst leicht wellig und bekommen dadurch einen Höhenschlag. - Lagern Sie die Schallplatten aufrecht im Regal, eventuell mit Buchstützen, damit sie nicht umfallen können. - Spielen Sie Ihre Vinylplatten nicht nass ab. Diese Methode hinterlässt einen Film auf und in der Rille. - Wenn Sie Katzen haben: Passen Sie auf, dass diese nicht auf die Idee kommen, sich die Krallen an Ihren Lieblingsplatten zu schärfen.

Rezension: Hauswärts – Hauswirtschaft macht Schule Von Regioporterin Andrea Zängerle aus Adligenswil

Hilfsmittel Die 2000-Watt-Gesellschaft ist in aller Munde. Erneuerbare Energien stehen hoch im Kurs. Doch wo fängt man an? Heute? Bei sich selber, beiUns! Eine Möglichkeit bietet «Hauswärts – Hauswirtschaft macht Schule», das Buch, das über den eigenen Haushalt Aufschluss gibt. Geschrieben für Junge. Aber warum auch nicht einmal wieder alte Gewohnheiten kritisch überdenken? Man findet Anregungen über Planen und Organisieren, Mitdenken und nachhaltiges Handeln im eigenen Zuhause. «Hauswärts» spricht Persönliches an: Was und wie man einkauft, wie man bewusst konsumiert, wofür man am meisten Energie braucht. Von der Profi-Aufräummethode über die Funktionsweise einer Waschmaschine, über Inhaltsstoffe von Waschmitteln bis zur Ökobilanz von Wegwerf-

geschirr findet man Informationen. Oder es wird einem bewusst, wie unsere Esskultur durch die Migration beeinflusst worden ist. Vielleicht steht das Buch «Hauswärts», ein interkantonales Lehrmittel aus dem schulverlag blmv AG Bern und dem Kantonalen Lehrmittelverlag Luzern, schon bei Ihnen zu Hause, im Büchergestell des Sohnes oder der Tochter? Mitautorin ist die Adligenswilerin Susanne Marti, die an der Kantonschule Alpenquai Luzern Hauswirtschaft unterrichtet. Zu wünschen ist, dass die Auseinandersetzung mit dem «Haushalt» auch in Zukunft an unseren Schulen ihren Platz behält. Und die dafür eingesetzten Schulstunden nicht weiter abgebaut werden. Denn den jungen Menschen nur dieses Buch in die Hand zu drücken, reicht nicht aus. Dazu ist es zu kurz gehalten. Die einzelnen Kapitel werden nur gestreift und bedürfen einer

Vertiefung mit einer professionellen Instruktion. Denn einen eigenen Haushalt führen, sich ein Zuhause gestalten, wo man sich wohl fühlt und regenerieren kann, ist wichtig für die Lebensqualität.

«Hauswärts – Hauswirtschaft macht Schule» – Herausgegeben vom schulverlag blmv AG Bern und dem Kantonalen Lehrmittelverlag Luzern. Foto: ZVG


14 Meinungen beiUns

8. Juni 2012

Wer umweltgerecht Energie produziert, legt am Schluss drauf Von Regioporter Victor Ehrenbold aus Luzern

Kein leichter Job.

Foto: ZVG

Busfahrer leiden unter Arbeits– bedingungen! Von Regioporter Hanns Ruchti aus Luzern

Öffentlicher Verkehr Die Delegiertenversammlung der Personalverbände Städtische Verkehrsbetriebe (PSV) Sektionen Basel, St. Gallen und Luzern tagten Mitte Mai im Romerohaus in Luzern. Als schweizerischer Angestelltenverband der Verkehrsbetriebe setzen sich die Personalverbände Städtische Verkehrsbetriebe für die Belange des gesamten Personals eines Verkehrsbetriebes ein. Darunter fallen die Fahrdienst-, die Werkstatt- und die Verwaltungsmitarbeiter. Hauptsächlich im Fahrdienst wird immer mehr Druck auf die Angestellten ausgeübt. Dazu kommen schlechte Arbeitsbedingungen, lange Dienste, Verkehrsprobleme und aggressive Fahrgäste. Diese Umstände stellen für die Gesundheit der Angestellten eine echte Bedrohung dar. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass ein grosser Teil der Fahrdienstmitarbeiter an Schlafproblemen und Angstzuständen leidet. Diese Situation ist für ein Land wie die Schweiz ein Armutszeugnis. Die Folge davon sind viele Krankmeldungen (Burnout) und mehr Unfälle im Strassenverkehr. Der PSV hat beschlossen, diesen Missstand aktiv zu bekämpfen. So werden sich die einzelnen Delegierten in ihren Sektionen unter anderem für bessere Dienstpläne, faire Zeitabrechnungen und höhere Löhne einsetzen.

Bürokratie Die Förderung alternativer Energien im Kanton Luzern treibt seltsame Blüten. Eine investitionswillige Bürgerin muss verschiedene Kostendeckel, mangelnde Planungssicherheit und bürokratische Hürden meistern. Der Kanton Luzern fördert die Produktion von Solarstrom nicht. Sauber wird diese Förderung an den Bund delegiert. Solarstrom (Photovoltaik): Diese Förderung läuft über die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) des Bundes, für die jedoch eine beträchtliche Warteliste besteht (Stand: Mai 2011). Einen Überblick über Finanzierungsmöglichkeiten, die KEV-unabhängig sind, bietet der Fachverband swissolar mit dem Leitfaden «Solarstromanlagen gemeinschaftlich realisieren».

nächsten Jahre ausgeschöpft ist, verbleiben der idealistischen Ökostromproduzentin nur die marginale, dem effektiven Wert nicht entsprechende Einspeisevergütung des Kraftwerkes. Nicht auf sich warten lässt aber der Schatzungsexperte vom Steueramt, der umgehend einen höheren Wert der Liegenschaft feststellt. Eigenmietwert und Einkommenssteuer erhöhen sich und fressen damit die ohnehin schon minimale Einspeisevergütung definitiv auf.

Fazit: Wer, wie der Schreibende, seit Jahrzehnten umweltgerecht Energie produziert (Pelletsheizung, Solarkollektoren, Photovoltaikanlage), legt finanziell einmal mehr drauf. Belohnt von Kanton, Gemeinde und EW wird, wer sich möglichst keine Gedanken macht und weiter von den viel zu tiefen Strompreisen profitiert. So bleibt umweltbewussten Investoren immerhin das gute Gefühl und die Freude, etwas für die Umwelt und die Zukunft unserer Kinder getan zu haben.

Gesuche, Gebühren, Steuern

Für die Erstellung einer Photovoltaikanlage muss ein Baugesuch eingereicht werden. Hier wird von der Gemeinde eine Gebühr erhoben, welche die umweltbewusste Ökostromproduzentin bezahlen muss. Weil die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) für die

Solarkollektoren: Wo bleiben die Anreize?

Foto: Victor Ehrenbold

Schwer verdauliche Rollenbilder Von Regioporter Matthias Wigger Schaller aus Luzern

Werde Barbie! Oder Rennfahrer!

Foto: M. Wigger Schaller

Traumberuf Wenn diese Auswahl – getroffen von einer bekannten Fast-Food-Kette – das Mass aller Dinge wäre für die Wahl eines Berufes, dann sähe ich schwarz. Ganz so schlimm ist es wohl (noch) nicht, es gibt andere Berufsmöglichkeiten, die propagiert werden. Aber dieses Rollenbild, das wohl täglich hunderten Kindern vorgesetzt und aufgetischt wird, ist doch ziemlich bedenklich. Vielleicht müsste man neben Elternhaus und Schulen auch Fast-FoodKetten in die Bildungsverantwortung nehmen.


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16 Interview beiUns

8. Juni 2012

Goran Perkovacs Vision von einem Luzerner Meisterteam Von Regioporter Beat Blättler aus Luzern

Handball Den meisten Luzerner Sportfreunden ist der 50-jährige Kroate Goran Perkovac ein Begriff. Er war eine der treibenden Kräfte bei BSV Borba, als die Luzerner Handballer 1993 das bisher einzige Mal Schweizer Meister wurden. Später wurde er als Spieler mit dem TV Suhr nochmals zweimal Champion und 1996 gar Olympiasieger. Als Trainer holte er sich sechs Meistertitel und vier Cupsiege mit Schaffhausen. Seit 2008 ist er Schweizer Nationaltrainer. Perkovac ist ein Trainer, der sein Team jeden Tag zweimal vor sich haben möchte. Jetzt als Nationaltrainer – wenn nicht gerade ein Länderspiel ansteht – sieht er die Spieler höchstens einmal pro Woche. So kommt es nicht von ungefähr, dass der Übungsleiter der Nati, der seit seinem Zuzug zu Borba 1989 in Luzern wohnt, seine Fühler ausstreckt, um in seiner Wahlheimatstadt wieder ein starkes Handballteam aufzubauen. Eine erste Kontaktaufnahme mit den Verantwortlichen des HC Kriens hat auch schon stattgefunden.

Millionen. Ich bin sicher, dass man Leute findet, die bereit sind zusätzlich 600’000 bis 700’000 Franken jährlich dem Handballsport in Luzern zur Verfügung zu stellen. Das würde reichen, um zusammen mit dem aktuellen Krienser Budget Schweizer Meister zu werden. In Handballkreisen hört man, dass Walter Stierli, der abgetretene Präsident des FC Luzern, Ihnen helfen könnte?

Ja, ich hatte mit ihm bereits ein kurzes Gespräch. Wir werden nächstens wieder zusammen kommen. Dann kann ich ihm meine Ideen genau vorlegen. Jetzt, wo er das Präsidialamt an Mike Hauser übergeben hat, hat er vielleicht etwas Zeit für den Handballsport. Er könnte unserem Sport allein schon mit seinem grossen Beziehungsnetz helfen, Türen zu potenten Leuten zu öffnen. Er hat bereits erwähnt, dass er beim Bau der Halle behilflich sein werde. In dieser Halle könnte der FCL jeweils im Winter auch ein Hallenturnier durchführen. Er weiss genau, was es braucht, um Sponsoren an Land zu ziehen. Und weiss

auch ganz genau, was man solchen Leuten bieten muss. Was muss man Ihnen denn bieten?

Das Wichtigste ist, dass man guten Sport auf höchstem Niveau zeigt und sich die Fans jeglicher Schattierungen in der Halle wohlfühlen. Mit Ausnahme der neuen Swisspor-Arena auf der Allmend hat es im grossen Umkreis von Luzern kein Stadion und keine Halle weit und breit mit einem solchen Ausbau. Wie muss es denn jetzt weitergehen?

Es gibt verschiedene Varianten. Wenn eine Zusammenarbeit mit Kriens zustande kommen sollte, muss der Name Luzern ganz sicher im Vordergrund stehen und die Spiele, solange wir keine Sporthalle haben, in der Maihofhalle ausgetragen werden. Schade, dass Borba den Aufstieg in die NLB soeben verpasst hat. Dieser Klub wäre eine Alternative zu Kriens gewesen. Aber ich könnte mir auch den FC Luzern als Partner vorstellen. Etwa als FCL-Handball. FCL-

Beat Blättler: Dann scheint ja alles auf gutem Weg zu sein.

Goran Perkovac: Nicht ganz. Ich glaube, dass sich der Handballsport in Kriens nicht weiterentwickeln kann. Der Luzerner Handballfan geht nämlich kaum zu einem Spiel nach Kriens, so ist die Zuschauerzahl am Fusse des Pilatus begrenzt. Zudem scheint mir die Krauerhalle nicht geeignet für Spiele auf dem Niveau der Nationalliga A. Sie ist zu klein, zu unübersichtlich. Auch ein richtiges Catering, ohne das es heute einfach nicht mehr geht, fehlt. Den Kriensern fehlen zudem zusätzliche Sponsoren, um weiter zu kommen. Der HCK hat jetzt ein Budget von 1,3 bis 1,4 Millionen Franken. Die Kadetten Schaffhausen hatten in ihrer besten Zeit 3 bis 3,5

Volleyball gibt es ja schon und auch FCL-Boccia ist schon lange verankert. Haben Sie schon Leute im Boot?

Nein, ich habe aber da und dort die Fühler ausgestreckt. Mir schwebt vor, dass ich in nächster Zeit mit ehemaligen Handballern sprechen werde, die jetzt in führenden Positionen in der Geschäftswelt und in der Politik tätig sind. Auch Luzerner Touristikleute werde ich kontaktieren. Wenn alles zu Stande kommt und wir in der Champions League dabei sind, wäre das doch auch für diese Sparte interessant. Ich bin sicher, dass der FCL in den nächsten Jahren auf dieser Stufe nicht von sich reden machen kann. Im Handball ist es um einiges leichter, in dieser Liga mitzumixen. Wie sieht das Zeitfenster Ihrer Meinung nach aus?

Wann wir eine Sporthalle in Luzern haben, das weiss ich natürlich nicht. Wahrscheinlich wird man diese Halle gar auf privater Basis aufstellen müssen. Wenn bis im kommenden Herbst vertraglich 2 Millionen Franken für die nächsten paar Jahre dem Klub jährlich von den Sponsoren zur Verfügung gestellt werden, wäre ich dafür besorgt, dass auf die Saison 2013/14 ein Team in Luzern auflaufen würde, das Schweizer Meister werden kann. Ich denke, dass beispielsweise Andy Schmid aus der Bundesliga zusammen mit anderen, die in der ganzen Schweiz verteilt spielen, in die Innerschweiz zurückkehren würden. Dann wäre wohl auch die Champions League nicht mehr weit. Mit Ihnen als Trainer?

Glaubt, dass sich der Handballsport in Kriens nicht weiterentwickeln kann und dass es zusätzliche Sponsoren braucht: Natitrainer und Handball-Legende Goran Perkovac.

Das steht im Moment noch nicht zur Diskussion. Vorläufig ist die Mittelbeschaffung das wichtigste Ziel. Aber natürlich würde ich eine Luzerner Mannschaft gerne zum Erfolg führen.


Region

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Nicole Grossenbacher neu im ZSPR-Vorstand Von Regioporter Andreas Renggli aus Luzern

Volles Haus an der Jahresversammlung des SAH Zentralschweiz Foto: Judith Christen und ein positives Ergebnis dazu.

Über 7500 Menschen profitieren von Angeboten des Arbeiterhilfswerks Von Regioporterin Judith Christen aus Luzern

Arbeit Das SAH Zentralschweiz schaut auf ein erfolgreiches Jahr zurück: Die Dachorganisation der SAH Vereine feiert sein 75-Jahr-Jubiläum. An seiner Jahresversammlung präsentierte es für 2011 ein positives Ergebnis. Über 7500 Menschen profitierten von den Angeboten und den Projekten

des SAH Zentralschweiz. Das Hilfswerk mit seinen über 100 Mitarbeitenden sucht Einsatzplätze, Festanstellungen, Praktika und Lehrstellen für Jugendliche, Erwerbslose, Leistungsbeeinträchtigte und Flüchtlinge. Die Vermittlung von gering qualifizierten oder leistungsbeeinträchtigten Personen stellt weiterhin eine grosse Herausforderung dar.

Kommunikation An ihrer Generalversammlung vom 24. Mai in den Räumlichkeiten der Kulturplattform akku in Emmen haben die Mitglieder der Zentralschweizer Public Relations Gesellschaft (ZSPR) Nicole Grossenbacher in den Vorstand gewählt. «Ich freue mich auf die Mitarbeit, weil ich mich gerne mit anderen Personen zu aktuellen Fachthemen austausche, Neues dazulerne, mich mit meinem Marketing-Wissen einbringen kann und und und», sagt Grossenbacher, Produktmanagerin bei der Mobility Genossenschaft. Sie ist von den Mitgliedern der ZSPR einstimmig als Ersatz für Susanne Zürcher in den Vorstand gewählt worden. Mit einer Freimitgliedschaft haben sich die Mitglieder ausserdem bei André L. Egger aus Kerns für sein langjähriges Wirken im Verband bedankt.

Einstimmig gewählt: Nicole Grossenbacher von Mobility. Foto: Andreas Renggli

Die Präsidentin Brigitte Heinrich konnte in ihrem Jahresbericht auf ein erfolgreiches 2011 zurückblicken. Seit Anfang 2011 ist die Mitgliederzahl um 30 auf 138 Personen gestiegen. Umrahmt wurde die GV unter anderem von einem Kunstspaziergang durch Emmen.

Imposanter Bau in Rothenburg Von Regioporter Beat Blättler aus Luzern

Hinter dem Einrichtungshaus Ikea entsteht das Hochregallager.

Foto: Beat Blättler

Stahlbau In Rothenburg sind gegenwärtig die Arbeiten einer nicht alltäglichen Baustelle zu verfolgen. Die Pistor AG lässt nördlich ihres Sitzes an der Hasenmoosstrasse 31 ein Tiefkühl-Hochregallager erstellen. Das 30 Meter hohe und breite sowie 70 Meter lange Gebäude ist eine Konstruktion aus Stahl und auch für Nicht-Baufachleute absolut spektakulär. Die bis Anfang der 1980er Jahre hinter dem Luzerner Bahnhof beheimatete Firma Pistor trägt seit beinahe 100 Jahren dazu bei, dass aus unterschiedlichsten Rohstoffen, Halbfabrikaten und Fertigprodukten Besonderes entsteht. Die Wurzeln des Betriebes liegen in den Backstuben von Bäckereien, Konditoreien und Confiserien. Die Produkte von Pistor sind heute aus Küchen, Cafés und Restaurants nicht mehr wegzudenken.


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20 damals&jetzt beiUns

8. Juni 2012

Im Jahr 1950 fuhren die Trams noch auf den Bahnhofplatz, der heutige Triumphbogen bildete das Eingangsportal des Bahnhofs. Im Hintergrund zeigt das Bild von Regioporter Laurent Puthod (Fotograf: Franz Schneider) aus dem Stadtarchiv Luzern das alte Kunsthaus.

Haben auch Sie Bilder aus den guten alten Zeiten? Dann zeigen Sie sie beiUns! 1. Registrieren

Melden Sie sich kostenlos auf beiUns.ch mit Ihrem Namen und Vornamen an und wählen Sie einen für Sie passenden Startpunkt.

2. Veröffentlichen

Laden Sie Ihr Bild als Schnappschuss oder als Beitrag mit Text auf unsere Plattform. Schreiben Sie eine Bildunterschrift dazu und fügen Sie das Schlagwort «Nostalgie» an. Gerne begrüssen wir Sie auch in der Gruppe «damals & jetzt».

3. Zeitung lesen

Wir drucken in jeder Ausgabe ein Bild aus den guten alten Zeiten hier ab - vielleicht ist in der nächsten Zeitung bereits Ihres zu sehen?

Heute steht der Triumphbogen in der Mitte des Bahnhofplatzes, das KKL nimmt eine dominante Position im Hintergrund ein. Trams verkehren längst keine mehr, dafür umso mehr Autos.


Euro 2012 beiUns 21

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Public Viewing: Hier kann man die EM sehen Zwei Grossleinwände beim «Kick´n´Grill» im Garden Villa Park Von Regioporter Thomas Sigrist aus Luzern

Private Viewing Zwei Grossleinwände, 80 gedeckte Sitzplätze, freier Eintritt, Fairplay beim Angebot, einmalige Lage in der Stadt Luzern: Der perfekte Steilpass, der euch für ein spezielles FussballFest in beste Abschlussposition bringt. Umrahmt wird das Erlebnis mit einer originellen, bestens aufgestellten Bar, wonnigen Weinen, leckeren Grill-Spezialitäten, lauschigem Garten grösser als ein Fussballplatz und unvergleichlicher Ambiance im komfortablen «Heimstadion»

des Garden Villa Park! Hier werden Fussball-Feste kultiviert – ein wahres Gedicht: Kannst du nicht live im Stadion dabei sein um Gras zu fressen So komm in unseren EM-Park um leckere Grilladen zu essen Von der Leinwand her dein Dribbling hin zur TraumtorBar Dort servieren wir Dir Wein, Bier und Isostar Die Girls aperölen im Garten gediegen zwischen Vögeln und Blumen Die Boys grölen bei jedem Tor mit lautem Volumen

Unser Heimstadion «Garden Villa Park».

Foto: Thomas Sigrist

BaBeL: EM-Garten am Lädeliplatz Von Regioporterin Barbara Peter aus Luzern

Neuheit Gemütliches Public Viewing im BaBeL-Quartier: Alle Spiele der Euro 2012 werden vom 8. Juni bis 1. Juli 2012 auf TV und/oder Leinwand am überdachten Lädeliplatz übertragen. Der EM-Garten startet jeweils eine Stunde vor Spielbeginn. Täglich und bei jedem Wetter ist der EM-Garten geöffnet. Die Bar Berlin und die Calypso Shisha Cafe Bar sind für den Betrieb verantwortlich. Neben Grill- und Barbetrieb ist eine Shisha Lounge eingerichtet. Der neu gestaltete Lädeliplatz erhielt einen Brunnen, eine Pergola und eine neue

Beleuchtung und wurde im vergangenen November eingeweiht. Mehr Infos dazu auf babelquartier.ch. In den nächsten zwei Wochen soll der idyllisch gelegene Platz zum Begegnungsort der Fussballfangemeinde werden. Am 23. Juni bildet der EM-Garten den Rahmen für die Plaza Internacional – das Quartierfest mit Livemusik und kulinarischer Weltreise durch die Baselstrasse. Der EM-Garten wird unterstützt von: Verein BaBeL, Sentitreff, Luzerner Bier und CoMix-Laden. Aktuelle Infos: www.facebook. com/EmGartenAmLadeliplatz

Sie bequatscht leidenschaftlich ihren Tratsch Er beklatscht ausgelassen den tollen Match Nach dem Spiel folgt der Experten-Talk Angeregt mit Analysen, Schmäh und Schalk «Kick´n´Grill», der EM-Geheimtipp für jedermann bzw. jedefrau und alle Geschmäcker. A propos Geheimtipp: «Kick´n´Grill» hat seit der Euro 08 liebgewonnene, treue Stammgäste, für die immer VIP-Plätze mit bester Sicht auf die beiden Grossleinwände reserviert sind. Die Stimmung

Die Fans von «Kick´nGrill».

ist extrem relaxt, freudig und freundlich. Diese fast schon familiäre, Fanclub-artige Geselligkeit soll bewahrt werden, auch wegen der überschaubaren Kapazität. Deshalb verraten wir hier nicht mehr über diesen wunderbaren Geheimtipp. Gerne begrüsst das Veranstalter-Team natürlich trotzdem weitere FussballFans, Groupies und Cheerleader. Für persönliche Infos über wo, wann, wie und für Reservationen kontaktiert bitte direkt Thomas Sigrist unter der Nummer 079 776 64 87.

Foto: Thomas Sigrist

Tschuttibildli-Sammler im Bourbaki Von Regioporterin Daniela Küttel aus Luzern

Fussballkunst Alle Spiele der Fussball-EM sind im Bourbaki live auf Grossleinwand in der Bar und im Bistro zu sehen. Während der Spieltage der Europameisterschaft 2012 sind auch die Originalwerke, die den Klebebildern des Sammelalbums «Tschutti Heftli» zu Grunde liegen, in der Kunsthalle Luzern ausgestellt. In Zusammenarbeit mit KünstlerInnen und IllustratorInnen aus der Schweiz und Deutschland gibt «Tschutti Heftli» ein Stickeralbum heraus. Dabei werden die Spieler der teilnehmenden Mannschaften nicht wie üblich durch Fotografien,

sondern durch Illustrationen von KünstlerInnen präsentiert. Achtung: Während der EM gelten in der Kunsthalle spezielle Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 17 bis 21 Uhr. Jeweils am Samstag von 15 bis 17 Uhr gibt es eine Tschuttibildli-Tauschbörse.


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Inserate-Coupon

8. Juni 2012

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regional** 2’500.00 1’500.00 875.00 500.00 1’250.00 3’000.00 3’500.00 3’500.00 4’000.00

(*/ ** lokal: ausschliesslich in einem Ort der beiUns-Zeitungen geschaltet (z.B. Kriens); regional: in allen beiUns-Zeitungen der Region Luzern geschaltet. Inserate sind vierfarbig und während 14 Tagen geschaltet.)

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21. Juni 2012 5. Juli 2012 19. Juli 2012 2. August 2012 23. August 2012 6. September 2012 20. September 2012 4. Oktober 2012 18. Oktober 2012

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Überschreiten zugesandte Anzeigen die genannten Formate oder weisen Inserate für die angegebene Grösse zuviel Text auf, so stellen wir das nächsthöhere Format in Rechnung.

Senden Sie Ihre Inserate an: beiUns Medien AG, Obergrundstrasse 26, 6003 Luzern Telefon: 041 248 51 56 Fax: 041 248 51 49 werbung@beiUns.ch www.beiUns.ch


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Eine Zeitung von LuzernerInnen für LuzernerInnen. Die besten Beiträge der offenen Plattform beiUns.ch als Zeitung gedruckt. Erscheint zweiwö...

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