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ZEIT FĂœR EINE PAUSE ?

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Preisverleihung

Regioporterin Katja Wissmiller Ăźber die ÂŤEmiliesÂť, die im KKL verliehen werden. 6

Treffpunkt.Gesundheit

Regioporter Rolf-Peter Pfaff ßber drei Tage im Zeichen von Bewegung und Ernährung. 7

Showdown im Derby Littau gegen den LSC

Nachwuchsfussball

Regioporter Beat Krieger Ăźber das ÂŤKids FestivalÂť, welches in Littau lanciert wird. 16

Flimmerpause Eine ganze Woche ohne Zappen, Gamen und Chatten – dieser Herausforderung stellten sich mehr als 300 Lernende der Primarschule Littau Dorf. Das Projekt Flimmerpause war ein grosser Erfolg. Die Kinder widmeten sich neuen Sportarten, tobten sich im Wald aus und schnupperten Zirkusluft. 10

Fotowettbewerb Wir suchen die besondere Perspektive – und bieten im Gegenzug auch eine. Machen Sie mit bei unserem Fotowettbewerb, laden Sie ein selbst gemachtes Bild hoch und gewinnen sie einen Alpenrundflug fßr zwei Personen! 8/9

Gegen Hitzkirch Ăźberzeugend gewonnen: Der FC Littau (in blau). Von Regioporter Beat Krieger aus Luzern

3.-Liga-Fussball Am 29. Mai um 20 Uhr kommt es in der zweitletzten Meisterschaftsrunde im Luzerner 3.-LigaStadtderby FC Littau - Luzerner SC zu einer Vorentscheidung: Beide Mannschaften haben Chancen auf die Aufstiegsrun-

de in die 2. Liga regional. Die Spannung ist gross, kämpft doch hinter dem klaren Leader FC Stans auch der SC Kriens II gegen die beiden Stadtluzerner Vereine. Die Spannung im Kampf um die begehrten Plätze in der Aufstiegsrunde bleibt bis zum Schluss gewahrt. Am letzten Spieltag mßssen die

Foto: Beat Krieger

Littauer Spieler zum Leader FC Stans, der sie in der Vorrunde deutlich besiegte. Aber der FC Littau ßberzeugte in den zwei letzten Runden mit zwei wichtigen Siegen. Gegen den FC Rothenburg gewannen sie klar mit 3:0, gegen den abstiegsgefährdeten FC Hitzkirch ßberzeugend mit 2:0.

Ratgeber Unsere Regioporter machen nicht nur gute Fotos und berichten von interessanten Veranstaltungen, sie wissen auch so manchen Tipp und Trick. Eine Auswahl an Beiträgen fassen wir regelmässig zu Ratgeber-Seiten zusammen. In dieser Ausgabe geht es um Stromsparen, Selbsttäuschung und ein gutes Buch. 21



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EventMarketing

D A S P U B L I K U M I S T D E R S TA R


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Editorial

www.beiUns.ch

In dieser Ausgabe finden Sie folgende Regioporter/innen: Josef Röthlin, Kriens Seite 5 Patrick Aeschbach, Kriens Seite 5 Kurt Hofmann, Horw Seite 8 Corinne Paula Küng, Luzern Seite 9 Camilla Villforth, Luzern Seite 9 Monika Hinz, Emmen Seite 11 Ruedi Rey, Luzern Seite 13 Luca Conconi, Udligenswil Seite 14 Regula Iten, Luzern Seite 17 Urs Wigger, Rothenburg Seite 21

Auch Sie können mitmachen: 1. Registrieren

Melden Sie sich kostenlos auf beiUns.ch mit Ihrem Namen und Vornamen an und wählen Sie einen für Sie passenden Startpunkt.

2. Veröffentlichen

Als beiUns-RegioporterIn haben Sie die Möglichkeit, selbständig Texte und Bilder auf unserer Plattform zu publizieren. Teilen Sie Ihr Wissen und Ihre Sicht der Dinge mit der gesamten Region.

3. Zeitung lesen

Die besten, überraschendsten und originellsten Beiträge der Online-Plattform werden alle zwei Wochen in dieser Zeitung abgedruckt. Vielleicht demnächst auch mit Ihrem Beitrag?

Die beiUns-Zeitung hat neu sechs Lokalausgaben – das hat auch mit Kaffee zu tun.

Liebe Leserin, lieber Leser Ausbau Wir freuen uns, Ihnen den nächsten Expansionsschritt des noch jungen Medienunternehmens beiUns bekannt geben zu dürfen. Die vorliegende sechste Ausgabe der beiUns-Zeitung erscheint zum ersten Mal auch in Form einer Lokalausgabe für die Gemeinden Adligenswil, Udligenswil und Meggen. Damit ist unsere Printausgabe ab sofort in Form von sechs lokalen Splits erhältlich. Was beim beiUns-Team zu erhöhtem Koffein-Konsum geführt hat – daher die Idee zu oben-

stehendem Bild – bedeutet für Sie, geschätzte Leserinnen und Leser, noch mehr lokale und sublokale News, Meinungen und Hintergründe aus Ihrem Quartier, Ihrem Ort oder Ihrer Gemeinde. Die Struktur der lokalen Erscheinungsräume trägt dem Konzept von beiUns Rechnung. Wir wollen die Region Luzern in allen ihren Facetten abbilden und damit aufzeigen, wie aktiv und engagiert die Menschen in unserer Region sind. Auch Sie können unsere Zeitung aktiv mitgestalten. Sämtliche Bei-

träge in der beiUns-Zeitung stammen nämlich nicht von einer professionellen Redaktion, sondern von den registrierten Usern unserer offenen Online-Plattform beiUns.ch. Als so genannte «Regioporter» veröffentlichen unsere User selbständig Texte und Bilder zu den unterschiedlichsten Themen. Die besten, überraschendsten und originellsten Beiträge wählt das beiUnsTeam aus und macht daraus alle zwei Wochen eine Zeitung.

Herausgeberin

Druck

Community Management

beiUns Medien AG

merkur Druck Langenthal

Meike Seele, Marlon Heinrich,

Obergrundstrasse 26

Auflage: 24´000 (zweiwöchentlich)

Silvio Coray, Philippe Weizenegger

6003 Luzern

Erscheint in Adligenswil, Udligenswil,

Gestaltung

Tel +41 41 248 51 51

Meggen, Luzern, Littau, Kriens, Horw,

Pascal Zgraggen,

Fax +41 41 248 51 49

Ebikon, Buchrain und Emmen

Matthias Wigger Schaller

Herausgeber

Anzeigenverkauf

www.beiUns.ch

Bruno Affentranger

Christoph Doerig, Raffael Weber

team@beiUns.ch

Geschäftsführer

Anzeigen-Bearbeitung

werbung@beiUns.ch

Lukas Hadorn

Jolanda Sidler-Elmiger

Ihr beiUns-Team

Impressum


INDIVIDUELLE BESCHRIFTUNG?

Werbefritz GmbH Industriestrasse 16 6030 Ebikon Fon 041 440 77 07 www.werbefritz.ch


Bilder der Woche

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5

Regioporter-Bild der Woche Als Muttertagsgeschenk ist diese wunderschöne Orchideen-Aufnahme von Regioporter Josef Röthlin aus Kriens zu verstehen. Wir bedanken uns und widmen konsequenterweise gleich alle unsere «Bilder der Woche» im Wonnemonat Mai dem Thema Blumen - und allen Müttern.

Ebenfalls sehenswert

Auch für diese tolle Schwarz-Weiss-Nahaufnahme einer Löwenzahn-Pusteblume

Regioporter Patrick Aeschbach aus Kriens schliesslich entdeckte dieses farbenfrohe

zeichnet Regioporter Röthlin verantwortlich. Nicht so betörend exotisch wie die

Exemplar auf dem heimischen Sonnenberg - welches fliegende Wesen lässt sich bei

Orchidee, aber nicht minder imposant.

diesem einladenden Anblick nicht verführen?


6 Luzern

24. Mai 2012

20 Jahre Luzerner Rundgänge für Frauen Von Regioporter Florian Flohr aus Luzern

Historische Aufnahme von Emilie Gutzwiler-Meyer, der ersten Foto: ZVG Präsidentin des SKF.

Katholischer Frauenbund verleiht am 2. Juni im KKL drei «Emilies» Von Regioporterin Katja Wissmiller aus Luzern

Festakt Am 2. Juni feiert der Schweizer Katholische Frauenbund (SKF) mit einem grossen Festakt im Luzerner KKL sein 100-jähriges Bestehen. Rund 200‘000 Frauen tragen im Frauenbund vielfältige und herausfordernde Projekte mit. Grund genug, mit einem Fest zu manifestieren, dass der SKF

mit Kraft und Mut ins nächste Jahrhundert aufbrechen will. Während dem Festakt werden in Anlehnung an die erste Präsidentin Emilie GutzwilerMeyer drei «Emilies» für das Durchführen innovativer und fortschrittlicher Projekte verliehen und Vorstände ausgezeichnet, die ihre Vereinsarbeit permanent, erfolgreich und nachhaltig gestalten.

Stadtgeschichten Gut 60 Frauen erwarteten an einem Freitagabend Anfang Mai die Premiere der neuen Geschichten über Luzern. Seit 20 Jahren gibt es die Stadtrundgänge für Frauen mit verschiedenen Schwerpunkten. So erfährt man beispielsweise, dass der Weinmarkt die Bühne des mittelalterlichen Luzerns war. Hier wurden die Osterspiele aufgeführt. Das Spielen war den Männern vorbehalten. Auch die weiblichen Rollen wurden von Männern gespielt. Angeblich zahlten die Noblen der Stadt viel Geld, um die Rolle Maria Magdalenas spielen zu dürfen. In der Rössligasse wirkten im frühen Mittelalter die Beginen; Laienschwestern. Ihre Geschichte durch das Mittelalter ist gefüllt mit Einschränkungen ihres bis dato freien Wirkens und Lebensstils durch die Obrigkeit der

Auch eher verborgene Winkel der Stadt gilt es zu entdecken. Foto: Florian Flohr

katholischen Kirche. Der Frauenstadtrundgang bleibt ein lustvoller Geheimtipp - auch noch nach 20 Jahren. Weitere Infos und die nächsten Daten (u.a. 1. und 22. Juni) des rund zweistündigen Rundgangs findet man im Internet unter frauenstadtrundgang.ch

Tschuttibildli in der Kunsthalle Von Regioporterin Yvonne Aschwanden aus Luzern

Ausstellung Das «tschutti heftli» verbindet Kunst mit Fussball. Direkt nachvollziehen lässt sich dies am inzwischen legendär gewordenen Sammelheft zu den Fussball-Europa- und Weltmeisterschaften. Auch zur diesjährigen EM gibt «tschutti heftli» in Zusammenarbeit mit KünstlerInnen und IllustratorInnen aus der Schweiz und Deutschland ein Stickeralbum heraus. Dabei werden die Spieler der teilnehmenden Mannschaften nicht wie üblich durch Fotografien, sondern durch Illustrationen präsentiert. Die Originalwerke werden während der Spieltage in der Kunsthalle Luzern im Rahmen der Ausstellung «Torwand» ausgestellt. Die Eröffnung findet am Donnerstag, 31. Mai, um 19 Uhr statt, dazu gibts ein Konzert von Johnny Burn und einen Spezialauftritt der Spielerfrauen.

Da sitzt ein Hummels auf meiner Nase: Bildli als Kunstobjekt.

Foto: ZVG


Luzern

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Landhockeyanerinnen schaffen Ligaerhalt Von Regioporter Josef Röthlin aus Luzern

LSC Die Luzerner Landhockeyanerinnen bleiben dank eines 1:1-Remis in der NLA: In Kirchberg kam es zum grossen Showdown in der Auf-/ Abstiegsrunde der NLB. Das erstplatzierte Luzern traf auf das zweitplatzierte YB. Beide Mannschaften konnten während der Saison gleich viele Punkte erspielen, Luzern geniesst jedoch den Vorteil eines um 1 Tor besseren Torverhältnisses. Daher reicht das Unentschieden für die Gäste aus der Zentralschweiz, um sich direkt wieder für die NLA zu qualifizieren! Schon vor dem Spiel war die Spannung fast greifbar. Beide Mannschaften wollten (und YB musste) unbedingt gewinnen, um den direkten Ligaerhalt zu schaffen. Die Verlierer müssen noch 2 weitere Spiele gegen Servette oder Olten bestreiten und weiterhin auf den Ligaerhalt hoffen. Das Spiel war von Anfang an hart umkämpft. Luzern hatte tendenziell mehr vom Spiel und konnte die Bälle meist kurz nach der Mittellinie wieder zurückerobern. Ein grosser Teil der schön herausgespielten Abschlussversuche scheiterten jedoch an der extrem starken YB-Torhüterin. Da YB bekannt dafür ist, sehr konterstark zu sein, blieb die LSC-Verteidigung sehr defensiv orientiert. Dies führte ei-

In einem nervenaufreibenden Spiel reichte den Luzernerinnen am Foto: Josef Röthlin Ende ein 1:1-Remis.

nerseits dazu, dass YB keine wirklichen Konterchancen bekam, andererseits fehlten im Angriff dafür Spieler. Rund 5 Minuten vor Ende der ersten Halbzeit konnte Doris Bucher den Ball endlich und wunderschön über die Torhüterin hinweg ins Tor hauen. 0:1 für Luzern. Wegen eines Fehlers in der Luzerner Verteidigung kam YB aber noch vor dem Pausenpfiff zum 1:1-Ausgleich. Die zweite Halbzeit verlief ähnlich wie die erste, allerdings blieben alle Versuche, noch ein Tor

zu erzielen, erfolglos. Gegen Ende des Spiels wurde es noch einmal richtig hektisch und man merkte, dass auf beiden Seiten nach diesem nervenaufreibenden Spiel langsam die Puste etwas draussen war. Dem Schlusspfiff folgte grosser Jubel und noch grössere Erleichterung auf Seiten der Luzernerinnen. Mit dem Unentschieden war das erklärte Saisonziel, der 1. Platz und damit der direkte Ligaerhalt, erreicht und die Saison der LSCDamen bereits jetzt zu Ende.

7

Antworten auf Fragen zur Gesundheit Von Regioporter Rolf-Peter Pfaff aus Luzern

Wohlbefinden Die Publikumsveranstaltung «Treffpunkt. Gesundheit» findet vom 24. bis 26. Mai 2012 zum vierten Mal im Rathaus Luzern und auf dem Kornmarkt statt. Namhafte Unternehmen und medizinische Dienstleister beraten rund um die Themen Bewegung, Ernährung, Entspannung und Kreativität. Egal ob Blutzucker- oder Blutdruckmessung, Hörtest oder Augendruck und Sehtest, unsere Gesundheitsprofis beraten und informieren. Bei den Experten Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) kann man eine Diagnose erhalten. Lernen Sie den Unterschied zwischen Arthrose und Arthritis kennen. In diesem Jahr aktuell: Die Lungenliga feiert ihr 111-jähriges Jubiläum! Am Samstag, 26. Mai mit speziellen Tests für Kinder und Erwachsene, Spiel und Unterhaltung.

Drei Tage im Zeichen von Gesundheit und Wohlbefinden. Foto: Rolf-Peter Pfaff

Unihockey 1. Liga: Luzerner Sieg weder mit Mühe noch mit Glanz Von Regioporter Lukas Heri aus Luzern

Unihockey Das erste Pflichtspiel in der Saison 2012/2013 trugen die ULU-Boys in Ruswil aus. In der malerischen Ruswiler Landschaft fanden sie eine weniger malerische Turnhalle vor. Ein GrossfeldRink hatte kaum Platz in der Sporthalle. Trotzdem wollte

man Ruswil von Anfang an das Spiel aufzwingen. Die erste Halbzeit überstand Ruswil fast schadlos, bis zur Pause hiess es knapp 2:1 für Luzern. Den Grundstein für den Sieg legten die leuchtgelben ULU‘s am Anfang des Mitteldrittels. Innert weniger Minuten stand es 6:1, nach 40 Minuten 7:3 und am Ende 11:4.

Die Luzerner Unihockeyaner bejubeln den 1. Sieg in der neuen Foto: Lukas Heri Saison im Schweizer Cup.


8 Fotowettbewerb beiUns

24. Mai 2012

beiUns-Fotowettbewerb: Zeigen Sie Ihre besten Bilder!

«Manhattan in Luzern»: Mit diesem Bild hat Regioporter Kurt Hofmann aus Horw an unserem Fotowettbewerb teilgenommen.

Vom beiUns-Team aus Luzern

Fotowettbewerb Noch bis zum 31. Mai haben Sie die Möglichkeit, auf beiUns.ch an unserem grossen Fotowettbewerb mitzumachen. Es ist ganz einfach: Melden Sie sich kostenlos und unverbindlich auf unserem Online-Portal an und laden Sie ein Bild hoch, das Sie selbst gemacht haben. Das Thema unseres Wettbewerbs heisst «Perspektive», wir suchen also den besonderen Blickwinkel. Auf dieser Doppelseite sehen Sie ein paar Bilder, die unsere Regioporter bereits beim Wettbewerb eingereicht haben. Sie zeigen, dass das Thema frei interpretiert werden kann. Ob eine Schnecken-Nahaufnahme, ein Panoramabild oder eine Hochhaus-Studie - der Fantasie unserer User sind keine Grenzen

gesetzt! Eine kompetente Jury entscheidet über das Siegerbild, welches in der nächsten Print-Ausgabe vom 7. Juni abgedruckt wird. Auf den Sieger oder die Siegerin wartet ein ganz besonderer Preis: Ein exklusiver Flug mit einer Cessna C182S für zwei Personen ab Sarnen-Kägiswil. Fliegen Sie über die Alpen! Oder über den Bodensee. Oder den Jura. Wo

Wichtiger Hinweis Fotoqualität

Laden Sie Bilder, die Sie auf unserem Portal veröffentlichen, immer in grösstmöglicher Auflösung hoch. So steigen die Chancen, dass Ihr Bild auch in der gedruckten Zeitung erscheint. Laden Sie nur eigene Bilder hoch oder solche, die Sie ausdrücklich verwenden dürfen.

auch immer Sie hinmöchten, der Pilot fliegt für zwei Stunden nach Ihrem Kommando (nun ja, fast). Um Ihnen eine Vorstellung zu geben: Bis zum Matterhorn sind es 35 Minuten. Es liegt also eine schöne Rundreise drin. Wir danken der Flugschule Sarnen-Kägiswil herzlich für das grosszügige Preissponsoring. Ein Tipp: Beachten Sie beim Hochladen von Bildern auf beiUns.ch stets unsere Nutzungsbedingungen. Sie dürfen nur Bilder hochladen, die Sie selbst gemacht haben oder solche, für die Sie vom Inhaber der Urheberrechte die Erlaubnis zur Verwendung erhalten haben. Falls Sie Fragen rund um die Nutzung unseres Portals haben, steht Ihnen das beiUns-Team jederzeit gerne via E-Mail (team@beiUns.ch) zur Verfügung.

So machen Sie am Wettbewerb mit: 1. Registrieren

Melden Sie sich kostenlos auf beiUns.ch mit Ihrem Namen und Vornamen an und wählen Sie einen für Sie passenden Startpunkt.

2. Foto hochladen

Geben Sie im Suchfeld den Begriff «Fotowettbewerb» ein und öffnen Sie den entsprechenden Beitrag. Laden Sie das Bild direkt im Dialogfenster am Ende des Beitrags hoch und klicken Sie auf den roten «Mitmachen»-Button.

3. Zeitung lesen

Vielleicht ist an dieser Stelle in unserer Zeitung schon bald Ihr Bild zu sehen. Viel Glück!


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Fotowettbewerb beiUns 9

«Apérobrötchen» (Corinne Paula Küng / Luzern).

«Vitamintablette meets Starbucks» (Camilla Villforth / Luzern).

«Pusteblume» (Dominik Britschgi / Horw).

«Slow Food» (Regula Iten / Luzern).

«Der See der Schönheit» (Kairat Birimkulov / Kriens).


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24. Mai 2012

«Narziss und Grossmaul» in Reussbühl Von Regioporterin Gina Bachmann aus Reussbühl

Theater Verlorene Jobs, abgebrochene Berufslehren, schwerhörig, ein Ödipuskomplex sowie gescheiterte Versuche als Komponist und Bühnenautor sind schlechte Voraussetzungen, um in Geschichtsbüchern verewigt zu werden. Jean Jacques Rousseau, französischer Aufklärer und revolutionärer Denker, hat es dennoch geschafft. In ihrem diesjährigen Stück «Narziss und Grossmaul» zeigt die Theatergruppe II der Kantonsschule Reussbühl Luzern das Wirken von Jean-Jacques Rousseau. Die von Pierre Casetti geschriebene Inszenierung ist am 11. Mai in der Aula der Kanti Reussbühl uraufgeführt und am 12. und 15. Mai aufgeführt worden. Den etwa zwanzig Jungschauspielern ist es dabei gelungen, Jean Jacques Rousseau für kurze Zeit zum Leben zu erwecken.

Gruppe «Hundespaziergang» bei einer Pause im Wald.

Littauer Schüler eine Woche ohne Flimmern Von Regioporter Beat Krieger aus Littau

Gelungene Theater-Première in der Kanti Reussbühl. Foto: Charles Baumann

Foto: Andreas Feller

Flimmerfrei Über 300 Lernende der Primarschule Littau Dorf beteiligten sich am Projekt «Flimmerpause 2012»: Eine Woche bildschirmfreie Freizeit vom 7. bis 13. Mai 2012 sollten Lernende durchhalten. Die Gruppe Elternmitwirkung und die Lehrerschaft organisierten interessante Ateliers während der Freizeit und unterstützen die Kinder. Die Woche «Welt ohne Zappen,

Gamen & Chatten» wurde ein voller Erfolg. Die Flimmerpause 2012 ist ein freiwilliges Experiment, welches die Fachstelle für Suchtprävention des Kantons Luzern für die Woche vom 7. bis 13. Mai lanciert hat. Dabei sollen Lernende ebenso wie Erwachsene spüren, was es heisst, eine Woche lang auf Fernseher, Computer und Handys zu verzichten. Die Gruppe Elternmitwirkung der Schule Littau Dorf, die Quartierarbeit Littau Dorf und die Leh-

rerschaft unterstützten dieses Experiment (erfreulich: die Zusammenarbeit mit Jungwacht und Blauring Littau). In 24 verschiedenen Ateliers - verteilt auf die ganze Woche - konnten die Kinder in ihrer Freizeit nach der Schule neue Sportarten kennen lernen (BMX, HipHop-Tanzen, Kampfkunst), sich mit dem Förster im Wald tummeln, Zirkusluft schnuppern, gemeinsam kochen oder viele neue Spiele aus der Ludothek kennenlernen.

Popchor-Konzert Kanti Reussbühl: Polo Hofers Hit «Alperose» siegte Von Regioporterin Jasmine Meyer aus Reussbühl

Abräumer Im Rahmen eines Popchor-Konzerts der Kanti Reussbühl Luzern räumten Polo Hofers «Alperose» ab. Bei einer perfekt moderierten Schüler-Casting-Show à la «Schweiz sucht den Superstar» haben Christa Ramazzotti (mit italienischem Akzent), Ramo-

na Kilchstaler und DJ Bebe sie unter 10 Schweizer Hits wie «Schwan», «Heimweh» oder «Ne partez pas sans moi» als Gewinner gekürt. Stattgefunden hat der Anlass am 4. und 5. Mai 2012 in der Aula der Kanti in Reussbühl. Vor dem Publikum sang der rund 70-köpfige Popchor der Kanti, begleitet von einer Lehrerband.

Der Popchor der Kanti Reussbühl sang Schweizer Hits. Foto: Charles Baumann


Rezepte beiUns 11

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Mein Lieblingsrezept aus Westfalen: Eine Frühlingssuppe aus Polen «Kappes Kartoffeln» mit Hackfleisch «Botwinka» mit gekochtem Ei Von Regioporterin Monika Hinz aus Emmen

Währschaft «Kappes Kartoffeln» sind einfach zu machen: Zutaten

1 kg Kartoffeln 500 g Hackfleisch halb und halb 1 grosser Kohlkopf ca. 1 kg 1 Ei 1 grosse Zwiebel 1 altes Brötchen etwas durchwachsenen Speck etwas Margarine Pfeffer, Salz Butter Kochanleitung

Das Gehackte wird mit dem Ei, dem eingeweichten und gut ausgedrückten Brötchen, Pfeffer und Salz gut vermischt.

Klein geschnittene Zwiebel dazugeben. Den Weisskohl kurz in Salzwasser abkochen. Den gewürfelten Speck und etwas Margarine in einem grossen Topf heiss werden lassen, die geschälten und in Scheiben geschnittenen Kartoffeln zum einen Teil dazu geben. Hackfleisch ebenfalls aufschichten. Lage Weisskohl ebenfalls. Dann wieder die Kartoffeln, Hackfleisch und Weisskohl. Einige Butterflocken über die letzte Schicht Weisskohl streuen. Dann den Deckel auf den Topf und bei mittlerer Hitze etwa 25 bis 30 Minuten garen. Gelegentlich Kartoffeln anheben, das Gericht aber nicht umrühren. Viel Spass und guten Appetit!

Mit einem Bier schmeckt das Gericht besonders gut!

Foto: ZVG

500g Randen-Knöllchen mit Blattgrün (Botwinka) Saure oder süsse Sahne Salz und Pfeffer 4 Eier hart gekocht ca. 1 1/2 Liter Bouillon (Gemüse-, Hühner- oder Rinderbouillon je nach Geschmack) oder Bouillon selber machen:

Gemüse stifteln bzw. klein schneiden, ins Wasser geben und alles zusammen etwa 15 Minuten kochen. Fertig ist die Gemüsebouillon. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Für die Botwinka-Suppe: Randen gut abwaschen. Dann Knöllchen und Blattgrün in Streifen schneiden. In die fertige Gemüsebrühe geben. Alles noch einmal maximal 15 Minuten köcheln. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nun servieren und in die Suppenschale ein Löffel saure Sahne und das in zwei Hälften geschnittene Ei legen.

2 Rüebli 1 Sellerie 1 Stange Lauch 1 1/2 Liter Wasser

Frischer Dill oder frische Petersilie werden je nach Landstrich in Polen noch drüber gestreut.

Von Regioporter Adam Sroczynski aus Luzern

Würzig Endlich hat ein (!) Marktstand hier in Luzern die leckeren kleinen frischen Randen-Knöllchen samt Blattgrün angeboten. Zutaten (für 4 Personen)

Noch ein Klecks Sauerrahm obendrauf - fertig!

Foto: ZVG

Ein Klassiker im Frühsommer: Spargelsalat Von Regioporterin Katja Coray aus Luzern

Leicht Spargelsalat an Zitronen-Kerbel-Vinaigrette. Zutaten (für 4 Personen)

500g weisse Spargeln, Parmesan am Stück, 1 Zitrone, 4 EL Olivenöl, 2 Schalotten, 1 Bund Kerbel, Salz, Pfeffer aus der Mühle. Spargeln schälen, harte Stielenden wegschneiden, in Stücke schneiden. In einer Pfanne Wasser mit wenig Zucker

aufkochen, Spargeln knackig kochen. Wenig Zitronenschale für die Dekoration abreiben, beiseite stellen. Vinaigrette: Zitrone auspressen, mit Öl in einer Schüssel verrühren. Schalotten und Kerbel fein hacken, beigeben, mischen, mit Pfeffer und Salz würzen. Spargeln aus der Pfanne nehmen, abtropfen, mit Vinaigrette mischen. Abgeriebene Zitronenschale darüber streuen, Parmesan nach Belieben darüber hobeln.

Mit Vinaigrette und Parmesan - ein Gedicht!

Foto: ZVG


So kommen auch Sie in dieser Zeitung 1 Registrieren Sie sich jetzt kostenlos im Internet auf beiUns.ch 2 Laden Sie einen Text, ein Bild oder einen Veranstaltungshinweis hoch 3 Lesen Sie die beiUns-Zeitung – mit etwas Glück ist Ihr Beitrag schon bald darin zu finden Wünschen Sie sich mehr Reichweite für Ihr Thema, Ihren Verein oder Ihren Wohnort? Dann werden Sie «Regioporter» auf beiUns. Eine Auswahl sämtlicher Online-Beiträge fassen wir zweiwöchentlich zu einer Zeitung zusammen – vielleicht ist auch Ihr Beitrag schon bald mit dabei! Mitmachen lohnt sich!

Die Plattform für Lokales Das Netz der Regioporter www.beiUns.ch


Meinung beiUns 13

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Dieses Hochhaus gibt es so natürlich (noch) nicht. Aber künftig ist alles möglich.

Fotomontage: Ruedi Rey

Kein weiteres Wachstum und keine Hochhäuser in Luzern Von Regioporter Ruedi Rey aus Luzern

Stadt Luzern Eine Stadtentwicklung, welche die «hohe Lebensqualität», die städtebauliche Besonderheit, die grünen Kuppen und das Landschaftsbild der Stadt Luzern erhalten will, muss auf weiteres Bevölkerungs-, Bau- und Wirtschaftswachstum verzichten. Jedes Höhenwachstum im Baubereich beeinträchtigt die ästhetische Wirkung der bestehenden Altbausubstanz und des Landschaftsbildes. Sie führt zu weiteren Nutzungskonflikten im heute schon klar übernutzten Stadtraum. Bauvolumen-, Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum führen zudem zu weiterem Verkehrswachstum. Dass dieses ebenfalls unerwünscht ist, deckt

sich mit der zutreffenden Auffassung des Stadtrates. Durch intensivere Bodennutzungen können zwar bauliche Kosten eingespart werden, gleichzeitig wird aber die Attraktivität der Kernstadt als Wohnungs- und Arbeitsplatz und für den Tourismus aufs Spiel gesetzt. Eine vielleicht rechnerisch interessante bauliche Mehrnutzung geht klar zu Lasten der Allgemeinheit und der Umwelt. Auch die historische Bausubstanz zählt zu den offenkundigen Verlierern. Die Lebensqualität nimmt ab, weil heute schon Freiräume fehlen. Die Siedlungsqualität der Stadtteile verliert somit. Auch die Luft- und Lärmbelastung kann bei einer höheren Nutzungsdichte im Vergleich zum Istzustand nicht abneh-

men, sondern wird zunehmen. Der Wunsch nach mehr komplementären Freiräumen und ökologischen Ausgleichsflächen ist auf dem räumlich begrenzten Kern-Stadtgebiet schlicht illusionär. In Luzern muss aus touristischen, landschafts- und ortsbildschützerischen Gründen das Bild der Kernstadt mit Kappellbrücke, Reuss, See, grünen Kuppen, schützenswerten Hotelbauten und Baudenkmälern sowie insbesondere mit der Kombination See-/ Bergsicht zwingend geschützt werden. Dieser Schutz lässt Hochhäuser im Raume der Kernstadt nicht zu. Bereits die Hochhäuser auf der Allmend unterbrechen die Sicht von einem grossen Teil der Stadt (von Sonnenberg, Gütsch, All-

mend, Hubelmatt) Richtung Berge auf störendste Weise. Es fehlt jede Begründung weshalb in der heute bereits nahezu lückenlos überbauten Kernstadt letzte Baulücken überbaut werden müssen und weshalb gerade die ausgewählten «Schlüsselareale» hierzu geeignet sein sollen und andere nicht. Jede Stadt benötigt auch weniger entwickelte Gebiete, die letzte Freiräume für nicht gewinnorientierte Nutzungen ermöglichen. Die BZO wird voraussichtlich Anfang 2013 zur Abstimmung kommen. Die Stimmbevölkerung der Stadt Luzern ist herzlich eingeladen, ein kräftiges Nein einzulegen. Ihre Meinung zu diesem Thema? Diskutieren Sie mit unter beiUns.ch/luzern/d915.html


14 Projekte beiUns

24. Mai 2012

Udliger Jugendliche starten Wetterballon-Film-Projekt Von Regioporter Luca Conconi aus Udligenswil

Schülerprojekt Jeder Anfang beginnt mit einer Idee, genauso wie diese Geschichte. Die Vorstellung, über den Wolken zu schweben, jedoch ohne Flugzeug, hatte mich schon immer fasziniert. So kam mir die Idee, in einem Wetterballon eine Kamera zu montieren, die den ganzen Flug filmen könnte. Das Leitmotiv war ganz einfach, allerdings die Umsetzung war viel schwieriger. Ich machte mir ein Mindmap und kam zu folgendem Schluss: Ich muss mir Informationen holen über verschiedene »Gebiete»: 1.Wo bekomme ich einen Wetterballon her? 2.Wie finde ich den Wetterballon wieder? 3.Wie fällt der Wetterballon wieder runter ohne Schaden zu nehmen? 4.Unter welchen Bedingungen fliegt der Wetterballon? All diese Fragen waren ein wenig schwierig, jedoch gelang es mir, einen Link aus dem Internet zu fischen (swisshab. blogspot.com), der mir wirklich geholfen hat. Folgendes Material benötigte ich: 1. Einen Wetterballon und Fallschirm von dem Unternehmen Meteolabor (nur auf Anfrage erhältlich); 130 Franken.

Der Ballon ist gefüllt – es ist alles startklar!

2. Gas von der Firma Pangas; 100 Franken. 3. Eine Kunstoffbox. 4. Einen GPS-Tracker Tk102; 100 Franken. 5. Eine HD-Kamera.

Foto: Luca Conconi

1. Dario Fleischli 2. Philipp Stamenic 3. Jan Matter 4. Sven Trefny

Ich merkte, dass mein bescheidenes Taschengeld für diese Anforderungen nicht genügte, und entschied mich, mehrere Donatoren für dieses Projekt zu begeistern.

Die Sache mit dem Geld war somit geregelt, jedoch wurde mir immer bewusster, dass dieses Projekt meine ganze Aufmerksamkeit bedurfte, und dass ich die Leitung des ganzen Unternehmens übernehmen musste.

Meine Hauptsponsoren waren: 1. Carlos Rieder 2. Marco Conconi (Mein Vater) Weitere Nebensponsoren waren Schulkameraden wie:

Ich hielt die Gruppe zusammen. In der Zwischenzeit besorgte ich diese Materialien und wir wagten uns an einen kleinen Testflug.

Neben Helium braucht es auch einen Tracker und eine HD-Kamera.

Fotos: Luca Conconi

Unser Testflug v.1.0.

Mein Vater und ich bereiteten alle Utensilien vor. Am Morgen trafen wir uns auf einer kleinen Wiese neben meinem Haus. Wir füllten den Ballon mit einem Kubik Gas, da merkten wir langsam, dass unser riesiger Ballon zu gross war und mehr Helium benötigte, um ihn starten zu lassen. Wir verschoben unseren Start auf eine Woche später, da wir noch mehr Gas kaufen mussten. Unser Testflug v.1.1.

Wir kamen wieder zusammen und pumpten den Ballon mit genügend Helium, machten alles startklar und liessen ihn in den weiten Himmel steigen. Nach sechs Stunden meldete sich der Tracker wieder, wir gaben die Koordinaten ein und sahen, dass der Ballon in Österreich gelandet war. Ich wollte ihn holen, jedoch merkten wir, dass sich der Peiler bewegte in Richtung Bozen in Italien und nach einer weiteren Stunde schaltete sich der GPS-Tracker ganz ab. Alle unsere Bemühungen waren umsonst. Jedoch wollen wir schon bald einen neuen Start wagen.


formunik.ch

velo - mu f f . c h


16 Region

24. Mai 2012

Grossaufmarsch der Turner Anfang Juni in Schüpfheim Von Regioporter Christoph Erni aus Luzern

Schüpfheim Vom Mittwoch, 6. Juni, bis Sonntag, 10. Juni, wird in Schüpfheim Ausnahmezustand herrschen. 9000 Turnerinnen und Turner werden am Verbandsturnfest erwartet. Das Kantonale Verbandsturnfest LU/OW/NW zählt dieses Jahr zu einem der grössten Breitensport-Anlässe der Schweiz. Das Turnfest beginnt mit einem speziellen Wettkampf am Mittwochabend. An der Volleyball-Spielnacht zeigen die durchtrainierten Spieler bis um 3.30 Uhr ihr Talent. Doch man kann danach nicht einfach ausschlafen, denn am Donnerstag beginnt der Wettkampf der starken Leichtathleten im Einzelwettkampf und die Jugend zeigt in der Vereinsmeisterschaft Jugend ihre

heranwachsenden Talente. Beim Einzelgeräteturnen, das ebenfalls am Donnerstag stattfindet, erlebt man eine Halle voller Power, es wird Schlag auf Schlag um jeden Punkt geturnt! Am Freitag um 15.30 Uhr beginnt dann die Königklasse der Wettkämpfe, der dreiteilige Vereinswettkampf, dort wird in allen Disziplinen um den Turnfestsieg gekämpft. Am Samstagmorgen um 10.15 Uhr wird dieser heisse Wettkampf dann fortgesetzt. Am Sonntag endet das Spektakel mit dem Jugendriegentag und der Höhepunkt wird dann die Schlussfeier sein. Nebst den turnerischen Highlights bietet sich dem Besucher auch ein breites Unterhaltungs- und ErlebnisProgramm an. Am Mittwoch beginnt das Fest unter dem Namen «Schüpfer-Abä», wo

Das OK VTF 2012 freut sich auf viele Sportinteressierte und tolle Foto: Christoph Erni Wettkämpfe.

in fünf verschiedenen Lokalitäten fünf verschiedene Bands auftreten. Ziel ist, dass die Besucher zirkulieren und so in den Genuss von diversen Musikstilrichtungen gelangen. Um auch die fussballfanatischen Fans auf Ihre Kosten

kommen zu lassen, übertragen wir am Freitag das Eröffnungsspiel und am Samstag zwei weitere EM-Fussball-Spiele in unserer Public-Viewing-Zone. Ein Besuch in Schüpfheim lohnt sich also auf jeden Fall. Wir freuen uns auf Sie.

Kids Festival des SFV in Littau Von Regioporter Beat Krieger aus Littau

Littau Am 3. Juni 2012 fällt der offizielle Startschuss zur diesjährigen Kids-FestivalSaison des Schweizerischen Fussballverbandes SFV. Auf der Sportanlage des FC Littau im Ruopigenmoos treffen sich 16 E- und 16 F-Juniorenteams aus der ganzen Region und bestreiten von 10 bis 18 Uhr im 5er- und 7-er Fussball ein Fussballturnier der besonderen Art. In der ganzen Schweiz gibt es 2012 zehn Turniere, in der Zentralschweiz wurde der FC Littau als Organisator ausgewählt. Fast 13‘000 Mädchen und Knaben haben in den vergangenen zwei Jahren ihr Talent an insgesamt 40 Kids-Festival-Turnieren bewiesen. Doch nicht nur das: Das Turnier ist ein Fussballfest für die ganze Familie, bei dem Fairplay und der Spass am Sport im Mittelpunkt stehen.

Ein grosser Tag für die E- und F-Junioren.

Foto: Beat Krieger


Region

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Johnny Burn aus Südost-Malters räumt Award ab Von Regioporter Sergio Sardella aus Emmenbrücke

Malters Das 13. Finale des Swiss Comedy Award ging am 4. Mai im Hotel Seedamm Plaza in Pfäffikon über die Bühne. Die Agglomeration Luzern war nach dem letztjährigen Doppelsieg des Emmenbrückers Sergio Sardella (Jury- und Publikumssieger 2011) wieder bei den Siegern dabei! Die Zuschauer wählten Johnny Burn aus Südost-Malters zum Gewinner des Publikumspreises. Der «COMY» ging als Jurypreis an El Mago Masin aus Deutschland. Im abwechslungsreichen Finale waren die sieben internationalen und nationalen ComedyKünstler El Mago Masin (D), Alexej Mironov (RU), Esther Schaudt (CH), Johnny Burn (CH), Gymmick (D), Ensemble Weltkritik (D) und Manuel Wolff (D) vor fachkundiger Jury und knapp 300 Personen aufgetreten.

Sanfte Hügel, Blick in die Berge: Das Emmental.

Senioren-Wanderung führt ins Emmental Von Regioporter Jörg Schneider aus Emmen

Komiker unter sich: Sergio Sardella (l.) mit Johnny Burn. Foto: ZVG

Foto: Jörg Schneider

Ausflug Das idyllische Emmental ist das Ziel der Senioren-Wanderung der Seniorendrehscheibe Emmen vom 4. Juni 2012. Auch Nicht-Emmerinnen und -Emmer sind herzlich willkommen. Der prächtige Höhenweg führt ohne grosse konditionelle Anforderungen vom Chuderhüsi nach Oberdiessbach. Wer Lust hat, kann im Chuderhüsi den hölzernen, 42 Meter hohen Aussichtsturm

besteigen und das Panorama über den Tannen geniessen. Weiter geht es auf dem breiten Rücken des Churzenberges über Wiesen, Wälder und Weiden, vorbei an traditionellen Höfen und ständig begleitet von der prächtigen Aussicht über die sanften Hügel des Emmentals in die Berner Alpen. Nach der Hälfte lädt ein schön gelegener Picknickplatz zu einer ausgiebigen Rast und Verpflegung ein. Diese Wanderung von ungefähr drei Stun-

den Dauer ist sehr angenehm und weist kaum Steigungen auf. Zuletzt steht der Abstieg nach Oberdiessbach bevor, der jedoch gut zu bewältigen ist. Wanderleiter Peter Zeller empfiehlt die Wanderung für jedermann und freut sich auf viele Teilnehmer. Er gibt über Telefon 041 280 20 24 gerne weitere Auskünfte. Wanderteilnehmer treffen sich um 7.45 Uhr im Bahnhof Luzern, am Anfang des Perrons 4, mit Abfahrt des Zuges um 7.57 Uhr.

Schöne Holzschnitzkunst am Ufer der Kleinen Emme entdeckt Von Regioporterin Regula Iten aus Luzern

Holzskulptur Erst war der Baum, dann kam der Holzbildhauer. Heute beim Gang an der Kleinen Emme habe ich diese Figur entdeckt. Ich erkenne darin den heiligen Christopherus, der hier das Jesuskind (mit der Erdenkugel in der Hand) auf seiner Schulter

trägt. Er trägt das Jesuskind über den Fluss. Das passt an dieser Stelle wunderbar. Denn die Figur steht am Ufer der Kleinen Emme. Noch scheint der Schnitzkünstler nicht am Ende mit seiner Arbeit zu sein. Fehlt der lange Wanderstab noch? Fest steht auf jeden Fall: Schon jetzt sieht diese Figur sehr schön aus.

Trägt das Jesuskind mit Weltkugel über die Kleine Emme: Der Foto: Regula Iten heilige Christopherus.


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20 damals&jetzt beiUns

24. Mai 2012

Der Hirschengraben mit Blick auf den Kasernenplatz im Jahr 1938. Das Bild von Regioporter Basil Beeler aus dem Stadtarchiv Luzern zeigt im Hintergrund die Kaserne, welche 1971 aus Platzgründen gesprengt wurde. Der Fotograf dieser Aufnahme ist unbekannt.

Haben auch Sie Bilder aus den guten alten Zeiten? Dann zeigen Sie sie beiUns! 1. Registrieren

Melden Sie sich kostenlos auf beiUns.ch mit Ihrem Namen und Vornamen an und wählen Sie einen für Sie passenden Startpunkt.

2. Veröffentlichen

Laden Sie Ihr Bild als Schnappschuss oder als Beitrag mit Text auf unsere Plattform. Schreiben Sie eine Bildunterschrift dazu und fügen Sie das Schlagwort «Nostalgie» an. Gerne begrüssen wir Sie auch in der Gruppe «damals & jetzt».

3. Zeitung lesen

Wir drucken in jeder Ausgabe ein Bild aus den guten alten Zeiten hier ab - vielleicht ist in der nächsten Zeitung bereits Ihres zu sehen?

Und so sieht derselbe Ort knapp 75 Jahre später aus. Heute dominiert am Kasernenplatz das Naturmuseum, ein Nachbau aus dem Jahre 1976. Am Hirschengraben selbst ist vieles gleich geblieben.


Ratgeber beiUns 21

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So leisten Sie Ihren Beitrag zur Energiewende Von Regioporterin Dorothea Ditze aus Luzern

Stromverbrauch Stromsparen und Energieeffizienz sind derzeit in aller Munde. Wir wüssten alle, wie es geht, oder? Fangen wir also an, Strom dort einzusparen, wo wir ihn verschwenden. Handeln wir energieeffizient, ohne Lebenskomfort zu verlieren. Auch der Bund unterstreicht in seinem ersten Massnahmenpaket zur Energiestrategie 2050 die Bedeutung von Effizienzanstrengungen. Aller Anfang ist schwer... doch schwierig ist es nicht. Sollten wir nicht alle unseren Beitrag zur Energiewende leisten? In den meisten Haushalten kann schon mit kleinen Veränderungen Strom und damit Geld

gespart werden – und das bei gleichbleibender Lebensqualität. Für alle, die sich die einfachsten Tipps und Tricks für Haushalte nochmals ins Gedächtnis rufen wollen, macht CKW Stromsparen erlebbar: Sie zeigt in einem neuen Online-Energiespar-Portal, wie einfach sich Strom sparen lässt. Auf www.ckw.ch/ energiespar-portal können Sie Ihren Verbrauch erfassen und mit Durchschnittswerten vergleichen. Mit dem energyboxTool können Sie im Anschluss auf einer virtuellen Tour durch den Haushalt Ihr Stromsparpotenzial erkunden. Das Portal bietet umfassende Ratschläge aus den Bereichen Kühlen, Waschen/Trocknen, Warmwasser, Kochen/Backen und Heizen/

Was verbraucht wie viel Strom?

Foto: ZVG

Lüften. Der Thermovista-Heizsystemrechner ermittelt darüber hinaus die geeignete Heizmethode für Zuhause. Kindern und Jugendlichen bringt die achtjährige Isabella das Thema Strom und Energieeffizienz auf spielerische Weise näher

und steht auch für Fragen zur Verfügung. Wie sparen Sie Strom? Teilen Sie Ihre Ideen, Tipps und Ratschläge mit der ganzen Region und diskutieren Sie mit unter beiUns.ch/luzern/d954.html

Geschichten vom Earl of Sandwich und Ritalin-Rita

Die Täuschung

Von Regioporter Urs Wigger

Von Regioporterin Cecile Schnyder

aus Rothenburg

aus Kriens

Buchrezension Ohropax bedeutet Frieden für die Ohren. Doodle wurde von einem Zürcher Informatikingenieur erfunden. Fussball wurde bereits vor 4600 Jahren von Chinesen gespielt. Die NutellaJahresproduktion würde 50 Schwimmbecken füllen. Ritalin-Tabletten sind nach der ersten Testperson benannt, der Frau des Erfinders: Rita. Der Earl of Sandwich wollte eine Hand frei haben zum Pokern und bestellte ein Schnitzel zwischen zwei Brotscheiben, seither Sandwich genannt. Krawatten wurden erstmals 1663 von kroatischen Söldnern in Paris getragen: aus Kroate wurde Krawatte. Wer Stewi und Bostich und Ragusa erfunden hat und wie sie zu ihrem Namen kamen – dies alles und viel mehr erfährt man im handlichen Büchlein (Postkartenformat) des Naturwissenschafters und Journalisten Hans-Martin Bürki-Spycher. Seine «365 Erfinder» waren unter der Rubrik «Zeitreisen» in der «Schweizer Familie» erschienen; locker und witzig geschrieben sind sie und ebenso illustriert. Unterhaltsames über Alltägliches, Wissenswertes über Unbekanntes.

Trugschluss Jeder von uns wurde in seinem Leben enttäuscht – und immer waren es die anderen. Peter hat mich enttäuscht, weil er nicht zu meinem Fest kam. Das Wort «enttäuscht» sagt bereits aus, was damit gemeint ist. Es nimmt eine Täuschung weg. Eine Täuschung, die ich in eine andere Person projiziert habe. Eine Täuschung, die ich mir mache, weil ich mir wünsche, dass Peter zu meinem Fest kommt. Wenn ich hoffe, dass Peter kommt, dann täusche ich mich selber, wenn ich davon ausgehe, dass Peter dieselben Werte hat wie ich. Ich übertrage folglich meine Haltung in meine Mitmenschen. Kommt Peter dann nicht zu meinem Fest, so fällt meine Täuschung weg und ich werde mit der Realität konfrontiert. Doch wer hat hier wen getäuscht? Meistens täuscht man sich selber und gibt die Schuld dem anderen. Wenn Sie das nächste Mal enttäuscht werden, versuchen Sie zu reflektieren, weshalb Sie sich selber getäuscht haben. Den anderen können Sie nicht ändern – verändern können Sie nur sich selber.

Bürki-Spycher Hans-Martin: 365 Erfinder, Echtzeit Verlag, 442 S.


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Inserate-Coupon

24. Mai 2012

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Erscheinungsdatum: Nr. 7 Nr. 8 Nr. 9 Nr. 10 Nr. 11 Nr. 12 Nr. 13 Nr. 14 Nr. 15

7. Juni 2012 21. Juni 2012 5. Juli 2012 19. Juli 2012 2. August 2012 23. August 2012 6. September 2012 20. September 2012 4. Oktober 2012

Bis Widerruf Anzeigen-Bearbeitung bzw. -Gestaltung (CHF 90.00)

Überschreiten zugesandte Anzeigen die genannten Formate oder weisen Inserate für die angegebene Grösse zuviel Text auf, so stellen wir das nächsthöhere Format in Rechnung.

Senden Sie Ihre Inserate an: beiUns Medien AG, Obergrundstrasse 26, 6003 Luzern Telefon: 041 248 51 56 Fax: 041 248 51 49 werbung@beiUns.ch www.beiUns.ch


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beiUns in Luzern & Littau - Ausgabe 6 (24.5.12)